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In der Nordic Arena werden sich auch die nächsten Jahre die weltbesten Langläufer messen. © H. Wisthaler

Die Langlauf-Elite hält Toblach die Treue

Die schmucke Nordic Arena in Toblach ist aus dem Kalender der Tour des Ski nicht mehr wegzudenken. Was seit rund einem Jahrzehnt währt, soll nun auch die nächsten Jahre fortbestehen. Der Internationale Skiverband (FIS) hat den Pusterer Langlaufort bis 2022 im Kalender bestätigt.

Großer Grund zur Freude dieser Tage in Toblach: Beim alljährlichen Herbstmeeting des internationalen Verbands in Zürich wurde den Weltcup-Organisatoren um OK-Chef Gerti Taschler ein Tour-de-Ski-Termin für 2021 und 2020 zugesichert. Damit avanciert Toblach zu einem der traditionsreichsten Ausrichtungsorte der internationalen Rennserie, die alljährlich das Highlight im Weltcupkalender darstellt.

Nachdem die Nordic Arena am Ortsrand im vergangenen Jahr als Schauplatz des Tour-Starts diente, wird dort in diesem Winter um den Jahreswechsel die zweite Etappe ausgetragen. Am Programm stehen ein Einzel-Skatingrennen (31. Dezember) und eine Klassik-Verfolgung (1. Januar).

Das Toblacher Organisatoren um Bürgermeister Guido Bocher (1.v.l.) und OK-Chef Gerti Taschler (4.v.r.) können langfristig planen.


Für die Weltcupsaison 2020/21 hat die FIS nun den 5. und 6. Januar als Toblacher Termin im Tour-Kalender veröffentlicht. Für den Winter 2020 muss der genaue Zeitplan dagegen noch ausgearbeitet werden. Fest steht jedoch, dass auch dann die weltbesten Langläufer in Südtirol Station machen. Übrigens genauso wie im Trentino, denn auch das Fleimstal – 2026 Schauplatz der olympischen Langlaufbewerbe – wurde bis 2022 im Rennkalender bestätigt.

Autor: fop

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