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Federico Pellegrino (vorne) war in Toblach nicht zu schlagen. © Newspower.it

Favoritensieg in Toblach – und auch 2 Südtirolerinnen jubeln

Der Aostaner Federico Pellegrino holte sich bei den Italienmeisterschaften in Toblach am Freitag die Goldmedaille. Ins Finale schaffte es auch Michael Hellweger, eine Medaille blieb dem Sarner aber verwehrt. Für Südtiroler Medaillen sorgten Michaela Patscheider (U23) und Marie Schwitzer (U18)

Sprintstar Pellegrino war als großer Favorit in die klassischen Sprints gegangen. Dieser Rolle wurde er auch gerecht. Im Finale der besten 6 ließ er Davide Graz und Giacomo Gabrielli hinter sich. Ins Finale geschafft hatte es auch der Sarner Michael Hellweger. Der 25-jährige Sprint-Spezialist, der den freien Stil bevorzugt, kam aber zu Sturz und verlor damit den Anschluss. Schlussendlich landete er auf dem 6. Platz. Der Brunecker Dietmar Nöckler hatte als 13. die Qualifikation fürs Halbfinale verpasst.


Bei den Damen eroberte Greta Laurent den Titel. Die 29-jährige Azzurra setzte sich im Finale gegen Lucia Scardoni und Caterina Ganz durch. Die Burgeiserin Michaela Patscheider und die Laaserin Sara Hutter schieden im Halbfinale aus und wurden auf Rang 7 bzw. auf Rang 9 gewertet. Als drittbeste der Altersklasse U23 (Jahrgänge 1999 bis 2001) durfte sich Patscheider (Jg. 1999) damit über die Bronzemedaille freuen. Hutter (Jg. 2001) war fünftbeste in dieser Kategorie.

Michaela Patscheider jubelt über Bronze. © privat

Im U20-Rennen (Junioren) schaffte es der Latscher David Oberhofer ins Finale und landete auf Rang 5. Der Gsieser Benjamin Schwingshackl schied im Halbfinale aus und beendete den Wettkampf damit auf Rang 9, der Latscher Hannes Oberhofer musste im Viertelfinale die Segel streichen und wurde als 13. gewertet. Bei den Juniorinnen schaffte es Ylvie Folie (SC Sesvenna) ins Finale und landete auf dem 6. Platz.

Eine Südtiroler Medaille gab es auch in der Altersklasse U18. Die junge Sarnerin Marie Schwitzer (Jahrgang 2006) holte den 3. Platz. Besser als sie waren im Finale nur die siegreiche Maria Gismondi (Jg. 2004) und Manuela Salvadori (Jg. 2004).

Das Podest bei den U18-Mädchen (v.l.) Manuela Salvadori, Maria Gismondi und Marie Schwitzer. © Newspower.it

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