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Johannes Høsflot Klæbo hat sich wieder verletzt. © APA/afp / JUSSI NUKARI

Klæbo: Erneuter Fingerbruch bringt Vater in Rage

Johannes Høsflot Klæbo ist das Gesicht der Langlauf-Szene, in Norwegen ein absoluter Superstar – aber auch anfällig, sich auf kuriose Art und Weise zu verletzen. Nach dem jüngsten Malheur ist seinem Vater Haakon Klæbo nicht mehr zum Scherzen zumute.

Anfang Februar sorgte Klæbo in Norwegen für Kopfschütteln, als er sich inmitten der Weltcup-Saison an einer Boxmaschine einen Finger brach. Die Verletzung setzte ihn so lange außer Gefecht, dass er nicht mehr entscheidend in den Kampf um den Gesamtweltcup eingreifen konnte und Alexander Bolshunov den Vortritt lassen musste. Nun, knapp 3 Monate später, ist dem 23-Jährigen ein weiteres Unglück widerfahren.

Beim Basketballspielen wurde erneut ein Finger in Mitleidenschaft gezogen. Zunächst ging der Sprint-König von keiner Fraktur aus, schließlich wurde jedoch ein Bruch des kleinen Fingers diagnostiziert. Immerhin nahm es Klæbo mit Humor: Auf seinem Youtube-Kanal lud er ein Video mit der Überschrift „Oops, I did it again“ hoch. Er müsse aber auch darüber nachdenken, „in Zukunft etwas vorsichtiger zu sein“, sagte der Norweger gegenüber der Nachrichtenagentur NTB. „Jetzt schaue ich nach vorne, die neue Saison hat schon begonnen.“

Vater ist bedient
Sein Vater und Manager Haakon Klæbo war über die Verletzung ganz und gar nicht erfreut. „Hoffentlich hat Johannes jetzt gelernt, dass er weiterhin das tun sollte, was er kann, und keine neuen Sportarten ausprobieren sollte.“ Es werde 3 bis 4 Wochen dauern, ehe die Verletzung zu 100 Prozent auskuriert ist und er wieder normal trainieren könne.

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Oops... I did it again 😤🙃

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Autor: leo

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