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Christof Innerhofer

Christof Innerhofer: „Habe die Rückenschmerzen unter Kontrolle“

Nach seinem Trainingslager in Zermatt wo Christof Innerhofer vier Tage Super-G, zwei Tage Abfahrt und zwei Tage Riesentorlauf trainiert hat, zieht das Ski-Ass aus dem Pustertal eine positive Bilanz.

„Die Tage in Zermatt sind gut verlaufen. Die Bedingungen waren unglaublich. In meiner Karriere habe ich zu dieser Jahreszeit bis jetzt noch nie einen solchen Schnee vorgefunden“, erklärt der Gaiser, der im Vorjahr bei den Abfahrten in Wengen, Garmisch und Beaver Creek auf das höchste Podesttreppchen kletterte.

In Zermatt hat sich Innerhofer vor allem auf seine Technik konzentriert. „In den vergangenen Wochen stand ich nicht oft auf den Skiern, deswegen war es vor allem wichtig, dass ich das Feeling auf dem Schnee wiedererlange. Die eine oder andere Kurve ist mir aber schon super gelungen. Ich muss immer aufpassen, dass ich mich nicht überanstrenge. Ich nehme weiterhin Schmerzmittel, denn mein Rücken macht mir immer noch zu schaffen, aber ich habe gelernt damit umzugehen. Dann gibt es natürlich Tage an denen es besser läuft und andere an denen man ein wenig leidet, aber ich glaube mittlerweile kenne ich meinen Körper recht gut. Ich habe auch Material getestet, aber das hatte diesmal nicht Priorität“, so der Speed-Spezialist aus dem Pustertal.

Am 7. September bricht Innerhofer in Richtung Chile auf, wo er zu seinen Teamkollegen stoßen wird. Bis dahin wird er sich noch einigen Untersuchungen in München unterziehen.

Autor: sportnews

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