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Der Wind verhinderte eine Austragung der Abfahrt. © APA/getty / TOM PENNINGTON

Der Wind verbläst die Abfahrt von Beaver Creek

Am Sonntagabend hätte in Beaver Creek eine weitere Abfahrt steigen sollen. Doch das Wetter hat nicht mitgespielt.

Die Sonne strahlte, die Temperaturen waren gut, trotzdem hat es in Beaver Creek (USA) am Sonntag keine Herren-Abfahrt gegeben. Der Grund war der heftige Wind, der ein reguläres Rennen unmöglich machte. Insbesondere im Streckenteil des bereits verlegten Starthauses waren die Böen viel zu heftig für faire und sichere Bedingungen. Das Rennen hätte um 20 Uhr MEZ steigen sollen, wurde aber mehrmals nach hinten verschoben, bis um 21 Uhr schließlich die Entscheidung fiel, dass keine Abfahrt ausgetragen wird.


Somit geht es für den Ski-Tross zurück nach Europa. Ein Athlet hat dabei besonders viel Selbstvertrauen im Gepäck: Aleksander Aamodt Kilde gewann am Freitag den Super-G und am Samstag die erste Abfahrt in Beaver Creek – und das, obwohl es für ihn die Comebacksaison nach Kreuzbandriss ist. Den ersten Super-G am Donnerstag hatte Marco Odermatt für sich entschieden.

Am kommenden Wochenende sind bei den Herren die Techniker in Val d’Isére dran, bevor in zwei Wochen in Gröden der erste richtige Klassiker der Saison auf dem Programm steht.

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