L Ski Alpin

Mit einem Grinsen im Gesicht zur Siegerehrung: Dominik Paris. (Foto: Pentaphoto)

Dominik Paris: „Ich kann wieder schnell skifahren“

Nach zwei enttäuschenden Wochenenden in Wengen und Kitzbühel kann Dominik Paris wieder lachen. Für Olympia ist der Ultner zuversichtlich.

Keine Spitzenplatzierungen bei den Abfahrtsklassikern in Wengen und Kitzbühel. Dementsprechend motiviert, und auch ein bisschen angefressen,ging der 28-jährige Ultner in Garmisch-Partenkirchen an den Start. Dass es am Ende ein Podestplatz wurde, darüber freut sich Paris ganz besonders: „Ich habe mich von Anfang an gut gefühlt. Bis auf den freien Fall, den Feuz extrem gut erwischt hat und derden Unterschied gemacht hat, habe ich es überall gut erwischt.“


Noch ein bisschen Slalom-Training vor Olympia

FürParis, der unter der Woche auf der Schwemmalm ein paar Riesentorlauf-Schwünge trainiert hatte, war der zweite Platz auf der Kandaharder 22. Podestplatz seiner Karriere. Jetzt fühlt er sich wieder gut und geht die kommenden Wochen optimistisch an: „Dieses Podest gibt mir Selbstvertrauen, auch für Olympia. Ich weiß jetzt, dass ich wieder schnell skifahren kann. Zuletzt habe ich mich da ein bisschen schwer getan.“

Was er in der verbleibenden Zeit bis zur Abreise nach Südkoreamachen wird, weiß der Ultner auch schon ganz genau: „Jetzt gibt es erstmal ein bisschen Ruhe und dann werde ich ein paar Tage Slalom trainieren.“ Mit einem verschmitzten Lächeln fügte das 100-Kilo-Kraftpaket an: „Das ist gut für die Spritzigkeit.“



SN/cst

Autor: sportnews

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