L Ski Alpin

Alex Vinatzer hat Grund zur Freude. © Alex Vinatzer / Social Media

Ein Vinatzer-Sieg, der besonders süß schmeckt

Der Ski-Tross befindet sich gerade am anderen Ende der Welt. In Südamerika, wo aktuell Winter vorherrscht, wird an der Form für die neue Saison gefeilt. Alex Vinatzer konnte dabei gleich auf sich aufmerksam machen.

Neben vielen Trainings stehen für die Ski-Asse auch einige FIS-Rennen auf dem Programm. Beispielsweise in Cerro Castor, einem argentinischen Ski-Gebiet am südlichsten Zipfel Südamerikas. Dort wurde am Dienstag ein Riesentorlauf ausgetragen, der aus Südtiroler Sicht besonders erfreulich ist: Auf den ersten drei Positionen waren ausschließlich heimische Athleten zu finden.


Der Sieg ging an Alex Vinatzer. Das ist aus mehreren Gründen speziell: Zum einen war es der erste Erfolg des Grödners mit seiner neuen Ski-Marke Atomic. Zum anderen feierte er den Sieg im Riesentorlauf, also jener Disziplin, auf die der Slalom-Spezialist künftig größeres Augenmerk legen möchte.

Kastlunger und Ploner top

Platz zwei ging an Tobias Kastlunger (St. Vigil in Enneberg), der mit einem Rückstand von 0,65 Sekunden ins Ziel kam. Den dritten Rang sicherte sich der aus St. Kassian stammende Manuel Ploner, der 1,06 Sekunden einbüßte. Mit Gianlorenzo Di Paolo und Tommaso Saccardi landeten zwei weitere Azzurri auf den Plätzen 4 und 5.

Zu erwähnen ist, dass diese Rennen hauptsächlich als Trainingsmöglichkeit dienen. Deshalb fehlten mit Ausnahme von Vinatzer auch die großen Namen. Ein Prestigeerfolg der Südtiroler war es aber allemal.

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