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Christof Innerhofer bei der Analyse seines Laufs (Pentaphoto)

Geburtstagskind Innerhofer: „Ich habe mächtig Spaß“

Die Südtiroler Lokalmatadore nahmen beim Abfahrtssieg von Max Franz in Gröden nur Nebenrollen ein. Nichtdestotrotz konnte einer von ihnen ein positives Fazit ziehen: Christof Innerhofer, der heute seinen 32. Geburtstag feiert.

“Natürlich hätte ich mich gerne mit einer absoluten Spitzenplatzierung beschenkt”, so der Speed-Spezialist aus dem Pustertal unmittelbar nach dem Rennen. Er weiß auch woran es gelegen hat, dass ihm ein Top-Ten-Rang verwehrt blieb: „Zwar habe ich auf der Ciaslat eine gute Linie erwischt, doch an anderen Stellen war ich etwas zu passiv. Das hat mir die wenigen Hunderstel gekostet, die moch von den absoluten Spitzenrängen trennen.“ Innerhofer belegte am Ende als bester Azzurro den 13. Rang. Damit verbuchte er sein bislang bestes Ergebnis überhaupt auf der Saslong. „Das war eine ordentliche Leistung, mit der ich zufrieden sein kann. Ich habe im Augenblick mächtig Spaß beim Skifahren und freue mich jedes Mal ungemein, wenn ich ins Starthaus gegen darf. Ich denke, das merkt man auch. Die nächsten Rennen werden auf sehr anspruchsvollen, kurvenreichen Pisten ausgetragen. Da will ich vorne mitmischen“, so Innerhofer abschließend.


Hier geht’s zum detaillierten Bericht der Gröden-Abfahrt!

Autor: sportnews

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