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Henrik Kristoffersen kann aufatmen. © AFP / JEFF PACHOUD

Henrik Kristoffersen mit Glück im Unglück

Henrik Kristoffersen hatte am Montag im Training einen Schreckmoment erlebt. Nun kann er aber aufatmen.

Der 25-Jährige hatte am Montag soeben mit dem Turntraining in Jessheim begonnen, als er bei einem Sprung schlecht aufkam und sich den Knöchel verdrehte. „Ich hörte es knirschen“, sagte er gegenüber dem norwegischen Rundfunk. Wenig später unterzog er sich einer Magnetresonanz, anschließend gab es Entwarnung: Gerissen oder gebrochen ist nichts. Die Bänder an der Außenseite des Knöchels sind lediglich überdehnt.


„Er hatte Glück im Unglück“, erklärte Kristoffersens Vater Lars gegenüber NRK. „Die Schmerzen sind jetzt schon deutlich geringer als am Tag der Verletzung.“ In den nächsten 10 bis 14 Tagen wird der Riesentorlauf-Weltmeister also etwas zurückschrauben müssen. Danach will Kristoffersen nach Österreich zurückkehren, um sich dort auf die neue Saison vorzubereiten.

Autor: det

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