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Vor kurzem gönnte sich Christof Innerhofer einige freie Tage in Capri. © Facebook / Christof Innerhofer

Innerhofer: „Bis 40 im Geschäft bleiben? Warum nicht“

Christof Innerhofer zählt mit seinen 33 Jahren zu den Routiniers im Skizirkus. An ein Karriereende denkt der Gaiser aber noch lange nicht – im Gegenteil: „Inner“ ist noch voller Tatendrang.

„Das Gefühl, etwas zu gewinnen, ist unbeschreiblich. Solche Momente will ich in Zukunft wieder erleben und habe deshalb entschieden, noch fünf, sechs, vielleicht sogar auch acht Jahre weiterzufahren“, wird Innerhofer in einem Interview mit „La Stampa“ zitiert.

Woher er diese Motivation nimmt? „Vom zweiten Platz im Super-G von Are in der letzten Saison. Da habe ich gemerkt, dass ich immer noch mit den besten mithalten kann. Und außerdem bin ich noch sehr hungrig.“ Ob er denn der älteste Skifahrer im Weltcup werden will? „Wenn mein Körper mitmacht und auf der Piste die Leistungen stimmen, wäre es schön, im Geschäft zu bleiben, bis ich 40 Jahre bin“, so der 33-Jährige.

Mit seinem zweiten Platz in Are hat Innerhofer Mut geschöpft. © APA/afp / JONATHAN NACKSTRAND


Außerdem sprach Innerhofer, der ein leidenschaftlicher Radfahrer ist und am Wochenende auch an der Maratona dles Dolomites teilgenommen hat, über die junge Generation im Skizirkus: „Unsere Jungen müssen den Willen und die Bereitschaft mitbringen, die 'Älteren' einzuholen. Diese Tugenden fehlen mir bei den jungen Azzurri ein bisschen.“

Das komplette Interview gibt es hier.

Autor: det

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