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Manuela Mölgg bei der Eröffnungsfeier in Pyeongchang. © APA/afp / ODD ANDERSEN

Manuela Mölgg beendet 8-jährige Olympia-Durststrecke

Die 34-jährige Ennebergerin zählt beim Olympia-Riesentorlauf am Montag zum erweiterten Kreis der Medaillenanwärterinnen. Zu Beginn der Saison überraschte Mölgg mit drei dritten Plätzen in Serie.

Platz drei in Sölden, Platz drei in Killington und Platz drei in Courchevel – das war der fulminante Saisonstart von Manu Mölgg. Danach machten ihr eine hartnäckige Sehnenentzündung und ein Knorpelschaden im Knie zu schaffen. Ihre letzten Winterspiele sind zugleich auch die ersten Spiele seit acht Jahren: Vor vier Jahren in Sotschi konnte sich Mölgg nicht für Olympia qualifizieren.

Mit dem Riesentorlauf am Montag geht für Manuela Mölgg eine lange „Olympia-Durststrecke“ zu Ende: „Das Knie ist in dieser Woche spürbar besser geworden. Ich rechne mit einer noch knackigeren Piste, was mir und meinen Teamkolleginnen sehr entgegen kommt“, meinte die Ennebergerin.

Bei ihrer Olympia-Premiere 2006 in Turin schied Manuela Mölgg im Riesentorlauf aus, im Slalom wurde sie 19.; 2010 in Vancouver wurde sie im Riesentorlauf 17., und 11. im Slalom.

Das Aufgebot der „Azzurre“ komplettieren Federica Brignone (1. Platz Lienz), Marta Bassino (4. Platz Kronplatz) und Sofia Goggia (3. Kranjska Gora).

Der erste Durchgang beginnt um 2.15 Uhr MEZ, der zweite Lauf folgt um 5.45 Uhr.


ss


ddd

Autor: zor

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