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Schneefräsen statt Rennfahrer: In Kitzbühel wird an der Strecke gearbeitet. (Foto: Twitter)

Mittwoch-Training in Kitzbühel abgesagt

Was schon länger die Runde machte ist jetzt fix: Das zweite Training auf der Streif findet nicht statt. Stattdessen wird an der Strecke gearbeitet.

"Es ist eine Katastrophe", klage Beat Feuz nach dem ersten Kitzbühel-Training. Damit meinte der Schweizer nicht seine Leistung, sondern die Sprünge auf der Streif. Vor allem an der Mausefalle und bei der alten Schneise gingen die Sprünge sehr weit - das sorgte für Kritik. Alle Athleten schlugen aber nicht in die gleiche Kerbe wie der Wengen-Sieger. Peter Fill zum Beispiel sieht das alles nicht so schlimm: "Die Sprünge gingen weit, aber Kitzbühel ist kein Kindergeburtstag."


Kein Training, dafür Streckenarbeiten am Mittwoch

Für Feuz könnte sich die Situation in den nächsten Tagen bessern. Für Mittwoch ist Schneefall angesagt. Das würde nicht nur die Beschaffenheit des aktuell sehr schnellen Untergrunds ändern. Der trainingsfreie Tag gibt den Pistenarbeitern auch Zeit, die beiden Sprüngen ein wenig zu entschärfen. Während die Athleten frei haben, steht für die Kitzbühel-Crew also eine Menge Arbeit auf dem Programm.

Mit dem Training soll es am Donnerstag um 11.30 Uhr weitergehen. Zwar sehen die Wetterprognosen - wie übrigens das ganze Wochenende lang - nicht gut aus, doch das Training soll wie geplant stattfinden. Am Freitag geht es dann mit dem Rennwochenende am Hahnenkamm los.


SN/cst

Autor: sportnews

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