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Sturz-Drama um Marc Gisin. © ANSA / YOUTUBE

Nach Horror-Sturz in Gröden: So steht es um Marc Gisin

Der Schweizer Marc Gisin ist am Samstag in der Abfahrt von Gröden brutal gestürzt. Jetzt gibt es erste Informationen über seinen Zustand.

Gisin war nach einem Verschneider vor den Kamelbuckeln zu Sturz gekommen, mit Kopf und Oberkörper auf der harten Piste aufgeprallt und bewusstlos liegengeblieben. Nach Erstversorgung wurde er mit dem Hubschrauber nach Bozen geflogen.



„Sein Zustand ist stabil“, schreibt der Schweizer Skiverband in einem Statement. Deshalb ist Gisin noch am Abend für weitere Untersuchungen mit der Schweizerischen Rettungsflugwacht (Rega) nach Luzern geflogen.
Diagnose am Sonntagnachmittag
Offiziell gibt es noch keine Angaben zu seinem Gesundheitszustand. Der Schweizer „ Blick “ will von Insidern aber erfahren haben, dass sich Gisin vier Rippen gebrochen sowie eine Gehirnerschütterung zugezogen hat. „Auch im Beckenbereich soll er sich eine Verletzung zugezogen haben – die allerdings keinen operativen Eingriff erfordert“, schreibt „ Blick “ in seiner Online-Ausgabe.

Der Schweizer Skiverband teilte indes in einem Statement mit: „Die genaue Diagnose seiner Verletzung erwarten wir am Sonntagnachmittag.“

Den Rennbericht zur Gröden-Abfahrt gibt es hier.

Autor: det/dpa

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