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Soll künftig auch im Riesentorlauf für Furore sorgen: Alex Vinatzer. © Pentaphoto

Nicht nur Slalom: Zweite Disziplin für Vinatzer

Ein unbekanntes Gesicht ist Alex Vinatzer im Skiweltcup-Zirkus längst nicht mehr. Machte der Grödner bisher im Slalom auf sich aufmerksam, so soll er künftig in einer zweiten Disziplin überzeugen.

Zwei Top-10-Plätze, darunter ein Podium, standen für Alex Vinatzer im vergangenen Weltcupwinter zu Buche. Geschnappt hat sich der junge Grödner die Topplatzierungen jeweils im Slalom – genauso wie seine beiden Junioren-WM-Medaillen. Geht es nach der Meinung von Roberto Lorenzi, dem technischen Direktor der Technikherren, dann wird sich das künftig ändern. Er hat Vinatzer den Sommer über viel Riesentorlauf-Training verordnet.


„Alex soll neben dem Slalom in einer zweiten Disziplin im Weltcup konkurrenzfähig werden“, sagt Lorenzi in einem Statement des italienischen Wintersportverbandes FISI: „Deshalb stehen für ihn einige Riesentorlauf-Einheiten auf dem Programm.“ Bisher ist Vinatzer im Riesentorlauf kaum in Erscheinung getreten. Zwar hat er einige FIS-Rennen gewonnen, doch im Weltcup war er bisher nie am Start. Im Europacup steht ein 9. Rang, geholt 2018 in Folgaria, als bestes Riesentorlauf-Ergebnis zu Buche.

Autor: cst

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