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Cornelia Hütter hat im Lockdown mit ungewohnten Problemen zu kämpfen. © Social Media / Cornelia Hütter

Österreichisches Ski-Ass kämpft mit ungewohnten Schwierigkeiten

Corona zwingt zurzeit auch einige Ski-Asse, zu Hause zu bleiben. Dort können auch tückische Probleme auftreten.

Cornelia Hütter arbeitet nach 2 Kreuzbandrissen binnen weniger Monate fieberhaft an ihrem Comeback. Allerdings hat die 2-fache Weltcupsiegerin auch abseits der Piste viel zu tun. Hütter ist nämlich Besitzerin einer Ferienwohnung, bei der allerdings das Schlafzimmer neu gemacht werden muss – ein Unterfangen, das die Grazer Skifahrerin an ihre Grenzen bringt.

„Ich schmeiß die Nerven weg“
Auf den sozialen Netzwerken startete sie also einen kuriosen Aufruf. „Ich habe angefangen, dieses Nachtkastl zusammenzubauen. Nach fast 2 Stunden dreh ich aber fast durch, ich schmeiß' die Nerven weg. Ich mag nimmer. Also kann uns jemand aus Graz und Umgebung helfen, ein Bett, 2 Nachtkästchen, eine Kommode und einen Kasten zusammenzubauen? Natürlich gegen Bezahlung und mit Corona-Abstand“, fragt die 92-fache Weltcupstarterin. „Weil bei mir“, muss Hütter selbst schmunzeln, „ist das eine Never-Ending-Story.“ Ski-Stars sind eben auch nur Menschen.

Autor: det

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