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Dominik Paris jubelt nach seinem Sieg in Soldeu. © Pentaphoto

Paris: „4 Abfahrtssiege – das ist schon Belohnung genug“

Die Hälfte aller Abfahrten hat Dominik Paris in dieser Saison gewonnen, trotzdem verpasste er die kleine Kristallkugel nur hauchdünn. Sauer oder enttäuscht war er deshalb aber nicht.

„4 Abfahrtssiege in einer Saison – das ist für mich schon Belohnung genug“, erklärte der Ultner im ORF-Interview nach seinem Triumph in Soldeu. „Feuz war einfach zu stark, zu konstant, hat einen 6. Platz als schlechtestes Ergebnis zu Buche stehen und ist außer in zwei Rennen immer am Podest gestanden. Ich habe in zwei, drei Rennen versagt, hätte etwas konstanter sein müssen, aber das ist Teil des Spiels. Ich bin trotzdem zufrieden mit meiner Saison“, sagte er später auf fisi.org .

„In Gröden habe ich sicher viel liegen gelassen.“
Dominik Paris

Wo er die 20 Punkte, die ihm schlussendlich auf Feuz fehlten, liegen gelassen hat? „In Gröden (Platz 17, Anm. d. Red.) habe ich sicher viel liegen gelassen, aber auch in Beaver Creek (12.) und Wengen (11.) war ich nicht ideal unterwegs. Zu Saisonbeginn ist es immer ein bisschen schwierig, aber ab Bormio hat alles super geklappt und ich hatte bis zum Schluss einen mords Spaß“, erklärt der Ultner, der mit dem Sieg in Soldeu am Mittwoch den 15. Triumph in seiner Karriere gefeiert hat.

>>> Den Bericht zum Rennen gibt es hier <<<

Am Donnerstag hat Paris die Chance, sich doch noch eine Kristallkugel zu sichern. Im Super-G liegt er nämlich zurzeit in Führung und hat 44 Zähler Vorsprung auf den Zweiten Vincent Kriechmayr. „Ich konzentriere mich nun voll darauf, werde das Maximum geben und dann schauen wir, was herauskommt.“

Autor: det

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