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Christof Innerhofer (Pentaphoto)

Paris: „Irreguläres Rennen“ – Innerhofer: „Alles noch offen“

SportNews hat die Reaktionen von Dominik Paris und Christof Innerhofer nach der vorletzten Abfahrt der Saison in Kvitfjell.

Dominik Paris: „Meiner Meinung nach war es ein irreguläres Rennen, aber sobald entschieden wird, dass das Rennen gefahren wird muss man alles geben, und hoffen, dass man das nötige Glück hat. Mein Ergebnis ist gar nicht einmal so schlecht. Auf dem Zielhang habe ich noch zwei Windböen voll erwischt. Ich konnte nichts dagegen tun. Nun bleibt noch ein Rennen auszutragen und ich muss es gewinnen und hoffen, dass Svindal nur wenige Punkte macht. Aber ich denke, dass die Würfel gefallen sind und er den Pokal holen wird. Vielleicht ist es richtig so, denn Aksel ist ein Champion.“

Christof Innerhofer: „Das Rennen wurde vom Wind sehr beeinträchtigt und eigentlich habe ich gehofft, dass wir nicht fahren müssen. Der Start wurde nach unten verlegt und damit viel jener Teil der Strecke weg, auf dem ich hätte den Unterschied ausmachen können. Aber es ist nun einmal so zu akzeptieren wie es ist. Wenn mir nach den Trainingsläufen jemand ein Top-Ten-Ergebnis in Aussicht gestellt hätte, dann hätte ich nach den durchwachsenen Leistungen sofort unterschrieben. Somit kann ich zufrieden sein. Svindal und Kröll haben heute einen schönen Vorsprung in der Gesamtwertung auf mich herausgeholt. Aber es bleibt noch ein Rennen und ich werde bis zum Schluss kämpfen. Abgerechnet wird erst am Ende.”

Autor: sportnews

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