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Dominik Paris befindet sich zurzeit in einer herausragenden Verfassung © Pentaphoto

Paris mit Blick auf Super-G-Kristall: „Noch einiges möglich“

Zwei Rennen, zwei Podestplätze und insgesamt 160 Weltcup-Punkte: Dominik Paris hat beim Hahnenkamm-Wochenende fette Beute gemacht. Nach Platz drei im Super-G schielt der Ultner außerdem auf eine kleine Kristallkugel.

Obwohl er im Super-G nicht ganz fehlerfrei blieb, haderte Paris nicht mit dem Ergebnis: „Ich bin wirklich zufrieden mit dem Rennausgang und meinem zweiten Podestplatz. Schade, dass ich im Flachen gepatzt habe – aber dass ich dennoch Dritter geworden bin, zeigt, dass ich schnell bin und das ist das Wichtigste.“

Paris weiß, dass er zurzeit in „guter Verfassung“ ist und hat seinen Fokus bereits auf die kommenden Wochen gerichtet: „Ich fühle mich hervorragend und bin schmerzfrei, das ist ein weiterer fundamentaler Faktor in dieser Phase der Saison. In der Super-G-Wertung bin ich zurzeit auf Rang drei (nur sechs Punkte hinter dem Führenden Vincent Kriechmayr, Anm. d. Red.) – was die kleine Kristallkugel betrifft, ist für mich in den drei verbleibenden drei Rennen noch einiges möglich.“

Innerhofer mit „einem Patzer zu viel“

Christof Innerhofer, der seine Chancen auf ein absolutes Spitzenergebnis aufgrund des ein oder anderen Fehlers zu viel begraben musste, gab sich selbstkritisch: „Ich habe viel riskiert, allerdings ist mir das nicht zu 100 Prozent aufgegangen. Zum ersten Mal habe ich bereits im obersten Streckenabschnitt gepatzt, danach ist mir bei der Einfahrt in den Hausberg der Außenski etwas weggerutscht. Insgesamt habe ich zweieinhalb Fehler gemacht – ein Fehler weniger und möglicherweise wäre sich ein Podestplatz ausgegangen.“

Autor: sn

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