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Peter Fill bei einer Koordinationsübung der etwas anderen Art in Usuhaia (Foto: facebook)

Peter Fill: „Wir trotzen den schlechten Wetterbedingungen“

Kein anderer italienischer Skifahrer hat mehr Weltcupeinsätze auf dem Buckel als Peter Fill. Der Kastelruther hat in der weltweit besten Rennserie 273 Mal die Skier angeschnallt. Für ihn ist die kräftezehrende Vorbereitungsphase bereits Routine. Selbst das schlechte Wetter im Trainingslager in den Anden bringt ihn nicht aus dem Konzept.

Seit Wochen kämpft die italienische Ski-Nationalmannschaft in Usuhaia mit widrigsten Bedingungen. „Das ist richtig, anfangs herrschte wirklich Schneemangel, dann kam auch noch das schlechte Wetter hinzu“, erzählt Peter Fill, der jedoch nicht klagen will und stattdessen an seinem Vorbereitungsprogramm festhält: „Nichtsdestotrotz konnten wir täglich trainieren und so an unserer Form feilen. Alles in allem verlief bislang alles reibungslos. Jetzt hoffen wir auf eine Wetterbesserung, sodass wir die letzten Trainingstage nutzen können, um auf der Piste noch an Details zu arbeiten.“

Peter Fill wird noch bis kommenden Mittwoch in Argentinien weilen. Neben ihm zählen Siegmar Klotz, Dominik Paris und Silvano Varettoni zum Trainingsaufgebot. Christof Innerhofer, Matteo Marsaglia und Mattia Casse haben, wie geplant, bereits in dieser Woche die Heimreise angetreten.


Autor: sportnews

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