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In bestechender Form: Karoline Pichler © Karoline Pichler

Pichler bestätigt Topform, auch Delago exzellent

Zu schade, dass sich die Saison zum Ende neigt: Karoline Pichler befindet sich nämlich in der zweifellos besten Form, seitdem sie sich schwer verletzt hat. Am Mittwoch hat sie das nächste Podest erklommen.

Das Durchhaltevermögen der Karoline Pichler macht sich bezahlt: Die 26-Jährige, die aus sämtlichen Nationalkadern ausgeschlossen wurde und sich nun mit der Sportgruppe wieder zurückkämpft, hat am Mittwoch am Passo San Pellegrino beim zweiten Europacup-Super-G den Sieg nur um Haaresbreite verpasst. Elf Hundertstelsekunden fehlten ihr auf Julia Pleshkova aus Russland, die überraschend das Rennen gewann. Dritte wurde Sabrina Maier aus Österreich (+0,25 Sekunden).


Im Fassatal zeigte jedoch nicht nur Pichler, sondern auch Nadia Delago auf. Die Wolkensteinerin raste mit der hohen Startnummer 27 noch auf Rang 4 vor (+0,73) und erzielte damit ihr mit Abstand bestes Super-G-Ergebnis im Europacup. Bisher stand ihr der 8. Rang, den sie am Dienstag an gleicher Ort und Stelle erreicht hatte, zu Buche. Vicky Bernard holte als 30. zum ersten Mal Europacuppunkte. Teresa Runggaldier schied aus, Elisa Schranzhofer wurde 43.

Autor: leo

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