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„Es geht wieder aufwärts“: Hanna Schnarf ist nach ihrer Verletzung wieder auf dem Weg der Besserung. © Instagram Hanna Schnarf / daves_snap_shots

Hanna Schnarf: „Habe schon vor, mich zurückzukämpfen“

Während ihre Teamkolleginnen bereits im WM-Ort Åre eingetrudelt sind, steht für Hanna Schnarf zurzeit ein straffes Reha-Programm an. Im November hat sich die Frohnatur bekanntlich einen Schien- und Wadenbeinbruch zugezogen. SportNews hat die Olangerin telefonisch erreicht.

„Es geht wieder aufwärts, ich mache gute Fortschritte“, so die 34-Jährige, die zurzeit in einer Klinik am Schliersee (Oberbayern) ihr Reha-Programm absolviert. „Bis Mitte Februar werde ich in Deutschland sein, um die Reha zu machen. Schon bei meinen vorherigen Verletzungen bin ich hierhergekommen“, so Schnarf.

Nach ihrem Schien- und Wadenbeinbruch sei sie auf einem guten Weg und trainiere schon fleißig, erklärt die Olangerin. „Mein nächstes Ziel ist es, einbeinige Kraftsachen zu machen. Der Chef ist aber immer der Hax. Ich muss schauen, das richtige Maß zu finden und lernen, Geduld zu haben.“ Im März wird sich Schnarf einer neuerlichen Operation unterziehen, um die Schrauben am lädierten Bein rauszunehmen.

Schnarf gibt sich kämpferisch
Unmittelbar nach der Verletzung im November wurde vielerorts gerätselt, ob Schnarf nun ihre Karriere beenden wird. Die Olangerin gibt sich aber kämpferisch. „Eigentlich habe ich schon vor, zurückzukommen. Wenn es die Verletzung erlaubt, wenn ich sehe, ich bin noch konkurrenzfähig, will ich es versuchen. Jetzt denke ich aber Schritt für Schritt und nehme mir die Zeit, die ich brauche. Trotzdem gehe ich die Sache schon mit dem Ziel an, mich zurückzukämpfen.“

Autor: det

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