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Vinatzer verlor beim Sturz beide Skier.

„Wie ein Ninja“: Heftiger Vinatzer-Sturz in Alta Badia

Alex Vinatzer musste beim Parallel-Riesentorlauf in Alta Badia am Montag bereits in der Nachmittags-Qualifikation die Segel streichen. Grund dafür war ein spektakulärer Sturz, über den der Grödner am Ende selbst lachen konnte.

Passiert ist das ganze unmittelbar vor der Ziellinie: Vinatzer verlor beim Versuch, noch um ein Tor zu kommen, das Gleichgewicht und kam zu Sturz. Der Grödner drehte sich einige Male, verlor beide Ski, schaffte es aber irgendwie, blitzschnell wieder auf den Füßen zu sein. Später schrieb er auf Instagram mit einem Augenzwinkern: „Ich wurde ausgeknockt, stand aber auf – ein bisschen wie ein Ninja. Naruto wäre stolz auf mich.“ Naruto ist eine weltberühmte japanische Comicreihe, in deren Mittelpunkt Ninjas stehen.



Vinatzer schrieb aber auch: „Das war trotzdem nicht die Art, wie ich mein Rennen beenden wollte.“ Der Grödner schaffte die Quali genauso wie Manfred Mölgg und Riccardo Tonetti nicht. Simon Maurberger und Hannes Zingerle kamen dagegen ins Sechzehntelfinale, wo für sie Schluss war. Der Sieg ging an Überraschungsmann Rasmus Windingstad (SportNewsberichtete).

Autor: det

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