M Skicross

Freizeit ist Yanick Gunschs größtes Gut, wenngleich er davon reichlich wenig hat. © privat

Vom Weltcup auf die Baustelle: Der etwas andere Spitzensportler

„Arbeit ist wie Training“, sagt Yanick Gunsch. Er ist von Beruf Maurer, hilft am heimischen Hof aus und ist so ganz nebenbei auch noch Südtirols bester Skicrosser des zurückliegenden Winters.

Yanick Gunsch ist kein gewöhnlicher Spitzensportler, denn die Hälfte des Jahres arbeitet er auf einer Baustelle. Doch obwohl die Tätigkeiten als Skicrosser und Maurer längst nicht seine einzigen Beschäftigungen sind, findet er auch noch Zeit für seine Freundin, Skirennläuferin Verena Gasslitter. Hier spricht der 24-Jährige über sein außergewöhnliches Leben.

Autor: ph

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