N Skispringen

Das Podium beim zweiten Lillehammer-Springen.

Lara Malsiner schrammt an den Top Ten vorbei

Die Skispringerin aus Gröden hat beim zweiten Weltcupspringen auf der Olympia-Schanze von 1994 in Lillehammer zahlreiche Punkte eingeheimst. Ganz vorne stand eine russische Sensationssiegerin.

Nur einen Tag nach dem Überraschungssieg der Deutschen Juliane Seyfarth sicherte sich diesmal die erst 17 Jahre alte Russin Lidija Jakowlewa, die im ersten Springen als Achte ihr bis dahin bestes Karriere-Ergebnis erzielt hatte, mit Sprüngen auf 95,0 und 96,0 m (273,9 Punkte) völlig überraschend den Tageserfolg. Dahinter komplettierten die Olympiasiegerin Maren Lundby (Norwegen/269,0) und die Slowenin Ema Klinec (265,9) das Podium. Die japanische Weltcup-Rekordsiegerin Sara Takanashi war nach dem ersten Durchgang wegen eines nicht regelkonformen Anzugs disqualifiziert worden.

Lara Malsiner lag indessen zur Halbzeit auf dem aussichtsreichen neunten Rang. Ihre weite von 94,5 Meter konnte sie in der Entscheidung allerdings nicht wiederholen. Nach einem abschließenden Sprung von 88 Metern belegte die 18-jährige Südtirolerin den 14. Platz. Elena Runggaldier musste sich hingegen mit Rang 28 zufrieden geben.

Autor: sid/fop

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