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Unzählige Nachwuchssportler nahmen die Tour de Sas 2015 in Angriff

Tour de Sas: Die Organisatoren ziehen zufrieden Bilanz

Die Tour de Sas 2015, die in diesem Jahr als Italienmeisterschaft der Kategorien Kadetten, Junior und Anwerter ausgetragen wurde, war ein großer Erfolg. Trotz des Schneemangels konnten die Organisatoren eine interessante Rundstrecke einrichten, die sowohl von den jungen Teilnehmern als auch von den Zuschauern sehr geschätzt wurde. Letztere konnten das spannende Rennen auf dem Rundkurs besonders gut mitverfolgen.

Aus technischer Sicht überließ die Tour de Sas nichts dem Zufall: anspruchsvolle Aufstiege und Abfahrten und einige Teile zu Fuß stellten sowohl die Kondition der Athleten als auch die Fähigkeit das Rennen gut einzuteilen auf die Probe. Mehrere Trainer haben die Organisatoren der Veranstaltung sehr gelobt, weil sie auch dank den in den Vorjahren gesammelten Erfahrungen, eine beachtenswerte Italienmeisterschaft organisiert haben.

Zum Erfolg der Veranstaltung trug auch das kleine bisschen Schnee das am Vortag gefallen war bei. Die strahlende Sonne am Renntag machte die Landschaft am Fuße des Kreuzkofels noch faszinierender.

Genauso spektakulär war auch der Wettkampf, der sechs neue Italienmeister in den der Jugend vorbehaltenen Kategorien gekrönt hat. Nach einem spannenden Rennen haben sich bei den Jungen Davide Gusmeroli (Kadetten), Davide Magnini (Junioren) und Nadir Maguet (Espoir) durchgesetzt. Bei den Mädchen haben Giulia Murada (Kadetten), Alba De Silvestro (Junioren) und Martina De Silvestro (Espoir) die Italienmeisterschaft gewonnen.

Nennenswert ist auch die Leistung der Heimathleten: Melanie Ploner aus Stern, die für den Brenta Team läuft, wurde zweite bei den Kadetten, während David Frena aus St. Kassian, ebenfalls beim Brenta Team, ausgezeichneter sechster bei den Junioren wurde.

Am Ende der Veranstaltung war auch der Präsident des Organisationskomitees, Daniele Irsara, sehr zufrieden. Besonders dankbar ist er den zahlreichen freiwilligen Mitarbeitern, die jedes Jahr großartiges leisten, aber auch den Liftbetreibern, die ihre Mittel stets zur Verfügung stellen, sowie den Sponsoren, ohne die man eine solch wichtige Veranstaltung wie die Tour de Sas nicht organisieren könnte.


Autor: sportnews

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