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Snowboardcrosser Emanuel Perathoner holte Bronze. © Pentaphoto

Bronze-Gewinner Perathoner: „Habe einiges riskiert“

Snowboardcrosser Emanuel Perathoner hat am Freitagabend in Park City seine erste WM-Medaille eingeheimst. Danach war der Südtiroler überglücklich.

Der Lajener raste in den USA zu Bronze. „Ein Traumergebnis, genau so etwas habe ich gewollt“, erklärt der 32-Jährige auf fisi.org. „Ich war schon in den Qualis gut drauf und konnte das auch in den K.O.-Läufen untermauern. Am Ende ist es super gegangen“, so Perathoner, der im Finale einiges riskiert hat. „Ich habe an einem gewissen Punkt riskiert, auch nicht aufs Podest zu fahren. Doch glücklicherweise habe ich meinen Konkurrenten im Kampf um Platz drei auf den letzten Metern doch noch das Nachsehen gegeben.“

Für Perathoner ist es schon jetzt eine denkwürdige Saison: Bevor er am Freitag in Park City seine erste WM-Medaille gewann, holte er sich schon im Dezember in Cervinia den ersten Weltcupsieg seiner Karriere.

Den Bericht zum Rennen gibt es hier.

Autor: det

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