P Snowboard

Edwin Coratti war in Chiesa Valmalenco unschlagbar.

Die Corattis machen's

Am ersten Tag der Italienmeisterschaften in Chiesa Valmalenco hat sich ein Langtauferer Geschwisterpaar durchgesetzt. Edwin und Jasmin Coratti gewannen nämlich die beiden Elite-Rennen Parallel-Riesentorlauf.

Mit Roland Fischnaller, Aaron March, Daniele Bagozza und Nadya Ochner fehlen bei den Meisterschaften zwar vier Weltcup-Fahrer, vor allem bei den Herren war das Aufgebot aber immer noch konkurrenzfähig. Sowohl Edwin als auch Jasmin Coratti zählten in beiden Kategorien dennoch zu den großen Favoriten.


Dabei musste Edwin Coratti im Finale gegen einen echten „Oldie“ ins Rennen. Georg Rabanser, seinerseits eigentlich Trainer beim Verein in St. Ulrich in Gröden, zeigte trotz seiner 49 Jahre, dass er immer noch etwas auf dem Kasten hat und musste sich erst im Finale geschlagen geben. Dritter wurde Mirko Felicetti, der zuvor gegen Coratti ausgeschieden war.

Edwins um 10 Jahre jüngere Schwester Jasmin Coratti war dank der Abwesenheit von Nadya Ochner die große Favoritin auf den Titel im Parallel-Riesentorlauf und wurde ihrer Rolle auch gerecht. Im Finale knackte sie Elisa Caffont um 30 Hundertstel, auf Platz 3 landete Elisa Fava.

Am Dienstag geht es mit den Titelkämpfen im Parallel-Slalom weiter, sie stellen gleichzeitig auch den Abschluss der Italienmeisterschaften dar.

Empfehlungen

Kommentare (0)

Bestätigen Sie den Aktivierungslink in unserer E-Mail, um Ihr Konto zu verifizieren und Kommentare zu schreiben.

Sie müssen sich anmelden, um die Kommentarfunktion zu nutzen.

© 2022 First Avenue GmbH