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Werner Ranigler, Maria Gurfler, Peter Krogoll (FIS), Helen Obkircher und Gabriel Eisath. © hkMedia

FIS-Vertreter mit Vorbereitungen in Carezza sehr zufrieden

Vor kurzem hat Peter Krogoll, stellvertretender Renndirektor der Snowboarder, den Weltcupveranstaltern von Carezza den mittlerweile zur Tradition gewordenen Besuch im Hochsommer abgestattet. Bei diesem Treffen wurde zum einen auf die letztjährige Ausgabe zurückgeblickt sowie der aktuelle Stand der Vorbereitungen auf den Parallel-Riesentorlauf am Donnerstag, 15. Dezember besprochen.

Peter Krogoll bedankte sich im Rahmen der üblichen Sommer-Inspektion noch einmal für die reibungslose Abwicklung des Weltcups auf der selektiven Pra-Di-Tori-Piste im Dezember 2021, bei dem sich der Deutsche Stefan Baumeister und Daniela Ulbing aus Österreich – die spätere Silbermedaillengewinnerin bei den Olympischen Spielen in Peking – durchsetzten. Neben einem gewohnt reibungslosen Ablauf sei in Carezza vor allem die Einhaltung der damals geltenden Covid-Richtlinien vorbildhaft gewesen.


Der Kampf gegen das Corona-Virus war auch Thema bei der aktuellen Lagebesprechung in Hinblick auf den kommenden Winter. Derzeit gehe der internationale Skiverband von drei möglichen Szenarien aus, die von einer einfachen Handhabe mit Hygiene-Maßnahmen und dem Tragen von Masken in Innenräumen bis zu sehr strengen Regeln mit rigidem Präventionsprogramm, permanentem Maskentragen und PCR-Tests im Vorfeld oder kurz vor den Events reichen. „Der FIS-Passport wurde jedoch abgeschafft und auch die Impfung ist keine Voraussetzung mehr, um an den Rennen teilnehmen zu können. Das erleichtert unsere Arbeit doch um einiges. Wir hoffen natürlich, dass es keine allzu großen Einschränkungen geben wird und wir Mitte Dezember ein möglichst „normales„ Sportfest abwickeln können“, sagte Maria Gufler vom Organisationskomitee des Snowboard-Weltcups in Carezza im Rahmen der Sommerinspektion. Geplant sei jedenfalls das renommierte Südtiroler Wintersport-Top-Event mit einem bunten Rahmenprogramm weiter aufzuwerten.

Die WM in Bakuriani ist der Saison-Höhepunkt

Der Snowboard-Weltcup-Zirkus wird im kommenden Winter bereits zum 12. Mal am Fuße des Rosengartens seine Zelte aufschlagen. Am Donnerstag, 15. Dezember wird auf der Pra-Di-Tori-Piste ein Parallel-Riesentorlauf ausgetragen. Die Wettkampfsaison beginnt eineinhalb Wochen vorher in Livigno, ehe der Tross nach Winterberg in Deutschland weiterreist und dann nach Carezza kommt. Höhepunkt der Saison 2022/23 sind die Weltmeisterschaften im georgischen Bakuriani vom 19. Februar bis zum 5. März.

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