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Emanuel Perathoner muss sich wieder langsam herantasten (Foto: SN)

Training am Stilfserjoch: Perathoner beißt auf die Zähne

Heute bezieht die italienischen Nationalmannschaft der Boardercrosser im Vinschgau ihr Quartier. Mit dabei sind auch zwei Südtiroler, wenngleich deren aktuelle Form unterschiedlicher kaum sein könnte.

Zum elfköpfigen Trainingsteam zählt zum einen der Algunder Omar Visintin, der nach dem enttäuschenden Weltcupauftakt in Argentinien seit Wochen akkribisch an seiner Fitness arbeitet. Zum anderen hat auch Emanuel Perathoner seine Teilnahme am Vorbereitungscamp zugesagt - und dies, obwohl er mit starken Rückenschmerzen zu kämpfen hat.


„Mal sehen, wie mein Körper reagiert“

Der 31-Jährige aus Lajen, der zum Saisonauftakt mit Platz zwei sein bestes Weltcupergebnis überhaupt einfuhr, kam vor zwei Wochen im Training schwer zu Sturz. „Es schmerzt immer noch. Doch ich möchte die Gelegenheit unbedingt nutzen, um wieder aufs Brett zu steigen. Mal sehen, wie mein Körper auf das Schneetraining reagiert“, so Perathoner unmittelbar vor der Abreise.

Bis Freitagnachmittag werden die Boardercrosser am Stilfserjoch ihre Übungseinheiten absolvieren. Neben Visintin und Perathoner zählen noch Tommaso Leoni, Michele Godino, Matteo Menconi, Sofia Belinghieri, Lorenzo Sommariva, Michela Moioli, Francesca Gallina, Fabio Cordi und Raffaella Brutto zum Trainingsaufgebot.



SN/af

Autor: sportnews

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