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Manuel Schwärzer (2.v.r.) mit Italiens Auswahl in Lillehammer. © FISI

Manuel Schwärzer hat den Anfang gemacht

Südtirols einziger Skelethonfahrer ist nach seinem Medaillengewinn bei der Start-Italienmeisterschaft in die finale Vorbereitung auf den bevorstehenden Weltcupwinter gestartet.

Vor wenigen Wochen belegte Manuel Schwärzer bei den nationalen Anschub- und Start-Titelkämpfen den zweiten Platz. Zum Goldmedaillengewinner Amedeo Bagnis fehlten ihm nur knappe sechs Hundertstelsekunden.

Es war dies der Startschuss für die entscheidende Vorbereitungsphase. Kurze Zeit später ging es für den 22-Jährigen aus Meransen mit seinen Nationalteamkolleginnen Elena Scarpellini, Valentina Margaglio und Alessia Crippa nach Lillehammer, wo erstmals im Eiskanal trainiert wurde. „Wir haben wirklich hart gearbeitet. Ich bin neugierig, wo wir im internationalen Vergleich stehen“, resümiert Cheftrainer Maurizio Oioli nach der Rückkehr am Montag.

Bis zu den ersten Rennen müssen sich die „Azzurri“ aber noch gedulden, zunächst stehen in den kommenden Wochen weitere Trainingslager in Königssee und Igls am Programm. Dort hat Schwärzer dann auch seinen ersten Renneinsatz, wenn auf der Tiroler Olympiabahn am 16. November im Intercontinental Cup und im Europa Cup die ersten Sieger ermittelt werden. Der Weltcupauftakt ist hingegen am 8. Dezember in Sigulda angesetzt.

Autor: fop

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