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Manuel Schwärzer will sich mittelfristig im Weltcup unter den besten 20 etablieren.

Schwärzer bei Weltcup-Saison-Debüt glücklos

Wenig zu holen gab es für Südtirols besten Skeletonpilot Manuel Schwärzer beim Weltcup in Winterberg.

In Winterberg in Deutschland ging Schwärzer in dieser Saison erstmals bei einem Weltcup-Rennen an den Start. Für den 22-Jährigen aus Meransen gab es dabei jedoch wenig zu holen, er verpasste mit Rang 24 die Qualifikation für den zweiten Lauf. Dafür hätte er einen Platz unter den besten 20 benötigt.

Über kurz oder lang will sich Schwärzer im Weltcup unter den besten 20 etablieren. Erst im März hatte er sich beim Training im Eiskanal von St. Moritz verletzt, Intensivstation und ein einwöchiger Krankenhausaufenthalt waren die Folge. Sein großes Ziel in dieser Saison sind die Junioren-Weltmeisterschaften Anfang Februar in Königssee.

Weltcup-Sieg an Tretiakow
Der Sieg beim Rennen in Winterberg am Freitag ging an den Russen Alexander Tretiakow. Der russische WM-Zweite von 2016 siegte mit zwei Laufbestzeiten in 1:52,07 Minuten, wobei er im zweiten Durchgang als einziger Starter mit 55,96 Sekunden unter der 56-Sekunden-Grenze blieb. Damit verwies er den Deutschen Axel Jungk auf den zweiten Platz (+0,83). Dritter wurde Sungbin Yun aus Südkorea, der nur eine Hundertstelsekunde mehr als Jungk benötigte.

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