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  <description>SportNews aus und für Südtirol</description>
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  <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 03:18:18 +0200</pubDate>
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   <title>SportNews.bz RSS Feed</title>
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    <title>In Mailand: Sinner verlässt das Krankenhaus</title>
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    <description>Nach dem French-Open-Drama hat Jannik Sinner bewusst einen Schritt zurückgemacht. Nun blickt der Südtiroler auf das nächste große Highlight.</description>
    <author>info@sportnews.bz (det)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Das dramatische Aus in der zweiten Runde der French Open hat Jannik Sinner ins Gr&uuml;beln gebracht. Und zwar so richtig. Der Sextner wurde in der Pariser Mittagshitze von seinem K&ouml;rper pl&ouml;tzlich v&ouml;llig im Stich gelassen. Weil es nicht das erste Mal war, dass der beste Tennisspieler der Welt mit einem derartigen Schw&auml;cheanfall zu k&auml;mpfen hatte, zog er die Rei&szlig;leine und lie&szlig; sich gr&uuml;ndlich durchchecken. Sinner wurde gleich zwei Tage lang  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/tennis/sinner-im-krankenhaus-das-steckt-dahinter" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">in einem der besten Krankenh&auml;user Italiens</a> auf Herz und Nieren gepr&uuml;ft.<BR /><BR />Am Montagmorgen traf der Weltstar &ndash; nach einem kurzen Liebesurlaub mit seiner Freundin Laila &ndash; im ber&uuml;hmten San Raffaele von Mailand ein. Bis um 16.30 Uhr wurden verschiedenste Checks durchgef&uuml;hrt. Anschlie&szlig;end &uuml;bernachtete Sinner im Nobelhotel Palazzo Parigi, um am Dienstag mit seinen Untersuchungen im San Raffaele fortzufahren, bevor er um kurz vor 13 Uhr das Spital durch einen Nebenausgang verlie&szlig;. <BR /><BR /><div class="embed-box">
<blockquote class="twitter-tweet" data-media-max-width="560"><p lang="it" dir="ltr">Jannik Sinner è tornato oggi, 9 giugno, al San Raffaele di Milano per completare gli accertamenti medici iniziati ieri, dopo il malore che ne ha provocato la clamorosa eliminazione al Roland Garros contro l&#8217;argentino Juanma Cerundolo. Il numero uno del mondo aveva lasciato Parigi&#8230; <a href="https://t.co/lQthJUTzc8">pic.twitter.com/lQthJUTzc8</a></p>&mdash; Repubblica (@repubblica) <a href="https://x.com/repubblica/status/2064299111524741600?ref_src=twsrc%5Etfw">June 9, 2026</a></blockquote> <script async src="https://platform.x.com/widgets.js" charset="utf-8"></script>
</div><BR /><BR />Geleitet wurden die Untersuchungen von Professor Alberto Zangrillo, dem Leiter mehrerer intensivmedizinischer und herzmedizinischer Bereiche des Krankenhauses. Das alles fand im Diamante-Pavillon statt, der Abteilung f&uuml;r Privatpatienten, in der einst auch Silvio Berlusconi behandelt wurde. Bereits seit dem Wochenende hatte sich das Krankenhaus auf den Besuch Sinners vorbereitet.<BR /><BR /><h3>
Jetzt beginnt das Training</h3>Welche neuen Erkenntnisse diese Checks gebracht haben, das bleibt vorerst Sinners Geheimnis. Der Sextner verschwand am Dienstag kurz nach Mittag durch einen Seitenausgang und entging somit den meisten wartenden Journalisten und Fotografen. Nach dem kurzen Urlaub mit Laila und den Untersuchungen im Krankenhaus geht es f&uuml;r den besten Tennisspieler zur&uuml;ck in seine Wahlheimat Monte Carlo, wo die Vorbereitung auf das n&auml;chste gro&szlig;e Highlight in diesem Jahr wartet: Wimbledon! <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Sinner bereitet sich jetzt auf Wimbledon vor. © ANSA / Ansa" data-fancybox="inline-322218" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/06/sinner-bereitet-sich-jetzt-auf-wimbledon-vor.jpg"><img alt="Sinner bereitet sich jetzt auf Wimbledon vor. © ANSA / Ansa" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/06/sinner-bereitet-sich-jetzt-auf-wimbledon-vor.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Sinner bereitet sich jetzt auf Wimbledon vor. © ANSA / Ansa</p>
<BR />Nach dem dramatischen Aus bei den French Open will Sinner seinen Titel auf dem Heiligen Rasen verteidigen. Schon jetzt ist klar, dass der S&uuml;dtiroler am Montag, 29. Juni, sein erstes Match bestreiten wird. Bis dahin konzentriert er sich ausschlie&szlig;lich aufs Training, denn die Teilnahme an einem Turnier zur Vorbereitung auf Wimbledon ist nicht geplant.]]></content:encoded>
    <category>Tennis</category>
    <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 21:04:42 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Tue, 09 Jun 2026 21:23:06 +0200</spn:modDate>
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     <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/06/hier-verlaesst-jannik-sinner-das-san-raffaele-krankenhaus.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
      <media:title>Hier verlässt Jannik Sinner das San-Raffaele-Krankenhaus. © ANSA / Ansa</media:title>
      <media:credit role="author">Ansa</media:credit>
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   </item>
   <item>
    <title>Vier Jahre später: Serena Williams feiert Comeback</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/tennis/vier-jahre-spaeter-serena-williams-feiert-comeback</link>
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    <description>Mit Lächeln und einem Erfolg hat sich Superstar Serena Williams bei ihrem viel beachteten Comeback auf der Tennis-Tour zurückgemeldet.</description>
    <author>info@sportnews.bz (dpa/det)</author>
    <content:encoded><![CDATA[An der Seite der jungen Kanadierin Victoria Mboko bestritt die 23-malige Grand-Slam-Siegerin aus den USA im Londoner Queen's Club ihr Doppel und zeigte auf Anhieb, dass sie das Siegen rund vier Jahre nach ihrem R&uuml;cktritt nicht verlernt hat. Mit 7:6 (7:2), 6:2 bezwang das Duo die an Position drei gesetzte Paarung Nicole Melichar-Martinez (USA) und Erin Routliffe (Neuseeland).<BR /><BR />&bdquo;Ich hatte nichts Besseres zu tun. Ich war es leid, zu Hause rumzusitzen&ldquo;, scherzte Williams &uuml;ber den Grund f&uuml;r ihr Comeback. Es habe sehr viel Spa&szlig; gemacht, mit der 25 Jahre j&uuml;ngeren Mboko anzutreten. &bdquo;Es hat sich so nat&uuml;rlich angef&uuml;hlt, mit Vicky zu spielen.&ldquo;<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Mit Victoria Mboko (rechts) hatte Williams viel Spaß. © ANSA / ANDY RAIN" data-fancybox="inline-322224" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/06/mit-victoria-mboko-rechts-hatte-williams-viel-spass.jpg"><img alt="Mit Victoria Mboko (rechts) hatte Williams viel Spaß. © ANSA / ANDY RAIN" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/06/mit-victoria-mboko-rechts-hatte-williams-viel-spass.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Mit Victoria Mboko (rechts) hatte Williams viel Spaß. © ANSA / ANDY RAIN</p>
<BR />Williams hatte f&uuml;r die Teilnahme vom Londoner Turnier eine Wildcard erhalten. &bdquo;Der Queen's Club f&uuml;hlt sich wie der perfekte Ort an, um dieses n&auml;chste Kapitel zu beginnen&ldquo;, hatte Williams zuvor erkl&auml;rt. &bdquo;Auf Rasen habe ich einige der bedeutendsten Momente meiner Karriere erlebt, und ich freue mich darauf, wieder auf einer der ikonischsten B&uuml;hnen des Sports anzutreten.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
Vor vier Jahren beendete sie ihre Karriere</h3>Williams plant auch, in der kommenden Woche in Berlin aufzuschlagen. Beide Turniere dienen als Vorbereitung auf den Rasen-Klassiker von Wimbledon, der Ende Juni beginnt. Es ist wahrscheinlich, dass die fr&uuml;here Weltranglistenerste auch an der Church Road, wo sie siebenmal im Einzel triumphierte, spielen wird.<BR /><BR />Williams ist f&uuml;r viele die beste Tennisspielerin der Geschichte, auch wenn die Australierin Margaret Court einen Major-Titel mehr auf dem Konto hat. Williams hatte sich bei den US Open 2022 von der gro&szlig;en Tennis-B&uuml;hne verabschiedet, knapp ein Jahr sp&auml;ter bekam sie ihr zweites Kind. 319 Wochen f&uuml;hrte die 44-J&auml;hrige die Weltrangliste an und gewann insgesamt 73 Titel auf der WTA-Tour. Ihre Schwester Venus ist sporadisch noch auf der Tennis-Tour aktiv.]]></content:encoded>
    <category>Tennis</category>
    <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 21:34:22 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Tue, 09 Jun 2026 21:34:37 +0200</spn:modDate>
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      <media:title>Serena Williams in Aktion: Die Legende ist zurück. © APA/afp / ADRIAN DENNIS</media:title>
      <media:credit role="author">ADRIAN DENNIS</media:credit>
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   <item>
    <title>Es wird immer skurriler: FIS-Kandidatin zieht zurück</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/es-wird-immer-skurriler-ein-fis-kandidat-zieht-zurueck</link>
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    <description>Die Wahl um die Präsidentschaft des Internationalen Ski- und Snowboard-Verbandes (FIS) ist nur noch ein Zweikampf.</description>
    <author>info@sportnews.bz (apa/det)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Die Britin Victoria Gosling hat zu Wochenbeginn ihre Kandidatur zur&uuml;ckgezogen. Die britische Verbandspr&auml;sidentin war vom britischen Verband nominiert worden. Ende Mai hatten die D&auml;nin Anna Harboe Falkenberg und Dexter Paine aus den USA ihre Kandidatur zur&uuml;ckgezogen. Am Donnerstag beim FIS-Kongress in Belgrad treten daher nur Johan Eliasch und Alexander Ospelt an.<BR /><BR />Der britisch-schwedische Unternehmer und von Georgien nominierte Eliasch ist seit 2021 Amtsinhaber und stark umstritten. Der Liechtensteiner Ospelt wird u.a. von Ski Austria (&Ouml;SV) bevorzugt. Falkenberg, Dexter und Gosling kandidieren zwar nun nicht f&uuml;r das Pr&auml;sidentenamt, aber laut FIS-Homepage f&uuml;r das ebenfalls am Donnerstag gew&auml;hlte 18-k&ouml;pfige FIS-Council.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="© ANSA / JEAN-CHRISTOPHE BOTT" data-fancybox="inline-322230" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/06/e5cf6b88a1581d380fece30172e31935.jpg"><img alt="© ANSA / JEAN-CHRISTOPHE BOTT" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/06/e5cf6b88a1581d380fece30172e31935.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">© ANSA / JEAN-CHRISTOPHE BOTT</p>
<BR />Die FIS-Pr&auml;sidentenwahl ist also um ein skurriles Kapitel reicher. Erst vor Kurzem wurde bekannt, dass  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/ski-alpin/wegen-interview-ski-groesse-von-kongress-ausgeladen" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">mit Alexandra Meissnitzer eine Ski-Gr&ouml;&szlig;e wegen eines kritischen Interviews</a> ausgeladen wurde. Zuvor hatten Ski-Stars wie M <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/ski-alpin/falsche-versprechen-shiffrin-mit-scharfer-kritik" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">ikaela Shiffrin oder Loic Meillard harte Kritik</a> am amtierenden Pr&auml;sidenten Eliasch ge&auml;u&szlig;ert.]]></content:encoded>
    <category>Wintersport</category>
    <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 20:20:50 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Tue, 09 Jun 2026 21:48:35 +0200</spn:modDate>
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      <media:title>Der Wintersport ist auch im Sommer ein großes Gesprächsthema. © APA/afp / MARCO BERTORELLO</media:title>
      <media:credit role="author">MARCO BERTORELLO</media:credit>
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   </item>
   <item>
    <title>Bei Comeback: Tennis-Rüpel Kyrgios überrascht</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/tennis/bei-comeback-tennis-ruepel-kyrgios-ueberrascht</link>
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    <description>Dem Australier Nick Kyrgios ist bei seinem Comeback auf der Tennis-Tour in Stuttgart ein überraschend souveräner Auftakterfolg gelungen.</description>
    <author>info@sportnews.bz (dpa/det)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Der dauerverletzte Wimbledon-Finalist von 2022 gewann bei der Rasenveranstaltung gegen den an Position acht gesetzten Franzosen Corentin Moutet 6:3, 6:4 und zog damit ins Achtelfinale ein.<BR /><BR />&bdquo;Ich freue mich riesig, wieder dabei zu sein und Tennis auf hohem Niveau zu spielen&ldquo;, sagte der 31-J&auml;hrige, der in der Tennis-Szene als R&uuml;pel und Badboy gilt. Er wisse noch nicht, ob er sagen k&ouml;nne, dass er sich selbstbewusst f&uuml;hle. Nach der Wiederherstellung seines Handgelenks und vier Knie-Operationen stecke er viel Arbeit in seinen K&ouml;rper. &bdquo;Mal sehen, wie ich mich morgen f&uuml;hle&ldquo;, sagte Kyrgios.<BR /><BR /><h3>
Showkampf gegen Sabalenka</h3>F&uuml;r den ehemaligen Top-20-Spieler war es erst der zweite Auftritt in diesem Jahr, der erste seit Anfang Januar. Ende Dezember hatte er mit einem Showkampf gegen die belarussische Weltranglistenerste Aryna Sabalenka f&uuml;r Aufmerksamkeit gesorgt und diesen klar f&uuml;r sich entschieden. Zuvor hatte Kyrgios ebenfalls lange pausiert und seit M&auml;rz 2025 kein Match mehr bestritten.]]></content:encoded>
    <category>Tennis</category>
    <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 22:36:59 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Tue, 09 Jun 2026 22:37:02 +0200</spn:modDate>
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      <media:title>Nick Kyrgios ist zurück. © ANSA / JOEL CARRETT</media:title>
      <media:credit role="author">JOEL CARRETT</media:credit>
     </media:content>
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   </item>
   <item>
    <title>WM-Quali: Die Azzurre müssen in die Playoffs</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/italien/frauenfussball/wm-quali-die-azzurre-muessen-in-die-playoffs</link>
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    <description>2027 steht in Brasilien die Fußball-Weltmeisterschaft der Damen auf dem Programm. Italien muss noch um eine Teilnahme kämpfen.</description>
    <author>info@sportnews.bz (sn)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Am Dienstag ging die WM-Qualifikation zu Ende. In der Gruppe 1 mit Italien holte sich D&auml;nemark Platz 1 und somit das einzige Direktticket f&uuml;r die WM-Endrunde. Die Azzurre spielten im letzten Match gegen Schweden 2:2-Remis, weshalb sie die Quali auf Platz 2 beenden. Das hei&szlig;t im Umkehrschluss, dass Arianna Caruso &amp; Co. ab Herbst in die Playoffs m&uuml;ssen. Zwei Runden trennen die Azzurre von der WM, die Gegner werden noch ausgelost.<BR /><BR />Am Dienstag in G&ouml;teborg lag Italien mit 2:0 in F&uuml;hrung, musste sich schlussendlich aber mit einem 2:2-Remi begn&uuml;gen. Die Vahrnerin Eva Schatzer steht in diesen Tagen in Italiens Kader, wurde f&uuml;r das Match gegen Schweden allerdings nicht ber&uuml;cksichtigt.]]></content:encoded>
    <category>Fußball</category>
    <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 21:45:42 +0200</pubDate>
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      <media:title>Eva Schatzer steht in Italiens Kader. © APA/afp / MIGUEL MEDINA</media:title>
      <media:credit role="author">MIGUEL MEDINA</media:credit>
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   <title>Hoffnungsträger Salah trotz Verletzung in ägyptischem Aufgebot</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/events/olympia-2018/hoffnungstraeger-salah-trotz-verletzung-in-aegyptischem-aufgebot</link>
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   <description>Offensiv-Star Mohamed Salah steht trotz seiner Schulterverletzung im endgültigen Aufgebot der ägyptischen Nationalmannschaft für die Fußball-Weltmeisterschaft in Russland.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sid)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<P>Wie die &Auml;gypter mitteilten, werde der Hoffnungstr&auml;ger vom FC Liverpool bis zum 9. Juni jedoch nicht mit der Mannschaft trainieren, sondern individuell an seiner Schulter behandelt.<BR /><BR />Salah, Spieler des Jahres in der englischen Premier League, hatte am 26. Mai im Champions-League-Finale gegen Real Madrid (1:3) bei einem Zweikampf mit dem Spanier Sergio Ramos eine Verletzung an der linken Schulter erlitten und war nach 31 Minuten ausgewechselt worden. <BR /><BR />Der Verband hatte bereits in der vergangenen Woche mitgeteilt, dass der Superstar sicher bei der WM dabei sein werde. Ob der 25-J&auml;hrige zum Auftakt gegen Uruguay (15. Juni) oder in den folgenden Spielen gegen Russland (19. Juni) bzw. Saudi-Arabien (25. Juni) zur&uuml;ckkehrt, steht noch nicht fest.<BR /><BR />Vor der Abreise nach Russland absolvieren die &Auml;gypter noch ein L&auml;nderspiel gegen Belgien (6. Juni). <h3>
Das endg&uuml;ltige &auml;gyptische Aufgebot</h3>
<b>
</b>
<b>
Tor:</b>
 Essam El Hadary (Al Taawoun), Mohamed El-Shennawy (Al Ahly), Sherif Ekramy (Al Ahly)<BR /><BR /><b>
Abwehr:</b>
 Ahmed Fathi (Al Ahly), Saad Samir (Al Ahly), Ayman Ashraf (Al Ahly), Ahmed Hegazi (West Bromwich Albion), Ali Gabr (West Bromwich Albion), Ahmed Elmohamady (Aston Villa), Mohamed Abdel-Shafi (Al Fateh), Omar Gaber (Los Angeles FC), Mahmoud Hamdy (Zamalek SC)<BR /><BR /><b>
Mittelfeld:</b>
 Mohamed Elneny (FC Arsenal), Tarek Hamed (Zamalek SC), Sam Morsy (Wigan Athleti), Mahmoud Abdel Razek (Al Raed), Abdallah El Said (Al Ahly), Mahmoud Hassan (Kasimpasa), Ramadan Sobhi (Stoke City), Amr Warda (Atromitos Athen), Mahmoud Abdel-Moneim (Ittihad FC)<BR /><BR /><b>
Angriff:</b>
 Mohamed Salah (FC Liverpool), Marwan Mohsen (Al Ahly)</P>]]></content:encoded>
   <category>Events</category>
   <pubDate>Mon, 04 Jun 2018 19:06:11 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 01 Dec 2020 00:52:32 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Mohamed Salah im endgültigen Aufgebot Ägyptens © PIXATHLON/SID</media:title>
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  </item>
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   <title>IOC hebt offenbar Suspendierung Russlands auf</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/sport-mix/ioc-hebt-offenbar-suspendierung-russlands-auf-1</link>
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   <description>Das Internationale Olympische Komitee (IOC) hat drei Tage nach dem Ende der Winterspiele in Pyeongchang offenbar die Suspendierung des Nationalen Olymischen Komitees Russlands aufgehoben.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sid)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<P>Das teilte der ROC-Vorsitzende Alexander Schukow am Mittwochnachmittag mit. "Die Rechte des Russischen Olympischen Komitees sind vollst&auml;ndig wiederhergestellt", sagte der fr&uuml;here Bobpilot in Moskau. Vom IOC lag zun&auml;chst keine Stellungnahme vor.<BR /><BR />Das IOC hatte Russlands NOK im Dezember des vergangenen Jahres wegen des Staatsdopingskandals rund um die Spiele vor vier Jahren in Sotschi suspendiert. Geplant war, Russland zur Schlussfeier im s&uuml;dkoreanischen Pyeongchang wieder in die olympische Familie einzugliedern, zwei Dopingf&auml;lle im 168 Sportler starken Team der "Olympischen Athleten aus Russland" verhinderten das Vorhaben.<BR /><BR />"Das IOC hatte erwogen, die Suspendierung gegen Russland aufzuheben. Zwei Athleten haben bei den Spielen aber gegen die Doping-Richtlinien versto&szlig;en, was sehr entt&auml;uschend war und das IOC von der Aufhebung der Suspendierung abgehalten hat", hatte IOC-Pr&auml;sident Thomas Bach am Tag der Schlussfeier gesagt, zugleich jedoch angek&uuml;ndigt: "Die Sanktion ist aufgehoben, sobald klar ist, dass keine weiteren Dopingf&auml;lle aus Pyeongchang dazukommen." Dies ist offenbar der Fall gewesen.<BR /><BR />Bei den Paralympischen Spielen in Pyeongchang (9. bis 18. M&auml;rz) ist Russland noch ausgeschlossen. Das Internationale Paralympische Komitee (IPC) hat 30 einzelnd &uuml;berpr&uuml;fte Sportler aus Russland als "Neutrale Paralympische Athleten (NPA)" nach S&uuml;dkorea eingeladen.</P>]]></content:encoded>
   <category>Events</category>
   <pubDate>Wed, 28 Feb 2018 17:25:33 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 16 May 2019 17:54:00 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Die Suspendierung Russlands ist aufgehoben © SID / FRANCK FIFE</media:title>
     <media:credit role="author">FRANCK FIFE</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Südtiroler Olympia-Teilnehmer geehrt, Paralympiker verabschiedet</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/events/olympia-2018/suedtiroler-olympia-teilnehmer-geehrt-paralympiker-verabschiedet</link>
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   <description>Südtirols Olympia-Teilnehmer wurden gestern Abend gefeiert. Nach Pyeongchang verabschiedet wurden die Paralympiker. Zudem wurde das Sportjahrbuch vorgestellt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (cst)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<P>Zwei Bonzemedaillen im Biathlon und in der Biathlon Mixed-Staffel und vier Medaillentr&auml;ger: Das ist S&uuml;dtirols Ausbeute der Winterolympiade 2018. Weitere Medaillen k&ouml;nnten S&uuml;dtirols Athleten bei den bevorstehenden die Paralympics in Peyongchang erobern. Die Landesregierung hat diese zwei Ereignisse zum Anlass genommen, um die Sportlerinnen und Sportler, die aus S&uuml;dkorea zur&uuml;ckkehren und alle, die nach Peyongchang aufbrechen, zu ehren. Der Einladung von Landeshauptmann Arno Kompatscher und Sportlandesr&auml;tin Martha Stocker haben viele der 44 S&uuml;dtiroler Olympiatheilnehmer und viele Paralympiker angenommen.<BR /><BR />Im Felsenkeller der Laimburg haben sich am Dienstagabend unter anderen der zweifache Medaillengewinner Dominik Windisch und Lukas Hofer, Mitglied der erfolgreichen Mixed-Staffel, eingefunden. Mit dabei waren auch Sportler, die eine Medaille nur knapp verpasst haben, wie der Rodler Dominik Fischnaller oder die Skifahrer Manuela Moelgg, Dominik Paris und Riccardo Tonetti. &bdquo;Ihr seid mit Schuld an meinen ausgepr&auml;gteren Augenringen&ldquo;, sagte gestern Abend Landeshauptmann Kompatscher, &bdquo;wie viele S&uuml;dtiroler habe ich n&auml;mlich auch nachts mitgefiebert und es hat sich ausgezahlt.&ldquo; Er sei stolz auf S&uuml;dtirols Sportler, schon die Teilnahme an den Olympischen Winterspielen sei eine Auszeichnung und abgesehen von den Medaillen h&auml;tten S&uuml;dtirols Olympiateilnehmer durch Einsatz und Leistung hervorgetan.<BR /><BR />Dass ein so kleines Land wie S&uuml;dtirol 44 Athletinnen und Athleten zu den Winterspielen schicke, hob auch Sportlandesr&auml;tin Stocker gestern hervor: &bdquo;Das ist auch Verdienst unserer Sportvereine, die mit ihrer Basisarbeit den Grundstein f&uuml;r die sportlichen Karrieren legen.&ldquo; Die Olympischen Spiele seien f&uuml;r jeden Sportler und jede Sportlerin eine der h&ouml;chsten Ziele, sagte die Landesr&auml;tin.<BR /><BR />Verabschiedet wurden gestern Abend auch die S&uuml;dtiroler Teilnehmer an den Winter-Paralympics 2018, die von 9. bis 18. M&auml;rz in Pyeongchangl stattfinden, darunter mehrere Mitglieder der Sledge-Hockey-Mannschaft. Landeshauptmann Kompatscher und Landesr&auml;tin Stocker w&uuml;nschten den Athleten viel Erfolg.<BR /></P>]]></content:encoded>
   <category>Events</category>
   <pubDate>Wed, 28 Feb 2018 15:27:26 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 01 Dec 2020 00:53:46 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Landesrätin Marta Stocker (links) und Landeshauptmann Arno Kompatscher ehren Skiläuferin Manuela Mölgg.</media:title>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Verrückt: Die Simpsons sagten Olympia-Gold voraus</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/events/olympia-2018/verrueckt-die-simpsons-sagten-olympia-gold-voraus</link>
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   <description>Dass die Simpsons gerne Mal bestimmte Ereignisse der Zukunft prophezeien, ist längst kein Geheimnis mehr. Nun haben Homer &amp; Co. wieder einmal zugeschlagen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<P>Und zwar bei den Olympischen Winterspielen: Dort holten die Curler der USA als krasse Au&szlig;enseiter die Goldmedaille. Im Finale rangen die US-Boys die favorisierten Schweden mit 10:7 nieder und kr&ouml;nten sich so erstmals in der Geschichte zu Olympiasiegern. Etwas unheimlich wird die ganze Sache, wenn man eine alte Simpsons-Serie genauer unter die Lupe nimmt: In einer 2010 ausgestrahlten Folge &bdquo;curlten&ldquo; sich Marge und Homer f&uuml;r die USA ebenfalls zur Goldmedaille bei den Olympischen Spielen. Finalgegner damals? Nat&uuml;rlich Schweden.<BR /><BR />Es ist nicht das erste Mal, dass die Simpsons die Zukunft prophezeit haben. In einer im Jahr 2000 ausgestrahlten Folge war beispielsweise Donald Trump bei den Simpsons Pr&auml;sident der Vereinigten Staaten &ndash; 17 Jahre sp&auml;ter trat dieses Ereignis tats&auml;chlich ein. Aber auch die europ&auml;ische Griechenland-Krise, Lady Gagas Halbzeitshow beim Super-Bowl oder der Abh&ouml;rskandal der NSA waren bei den Simpsons schon Thema, bevor die Ereignisse &uuml;berhaupt in der Realit&auml;t eingetroffen sind.<BR /></P>]]></content:encoded>
   <category>Events</category>
   <pubDate>Tue, 27 Feb 2018 15:10:09 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 16 May 2019 17:54:00 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Marge und Homer Simpson als Olympiasieger. © Youtube / Screenshot</media:title>
     <media:credit role="author">Screenshot</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>15 mal Olympia mit Medaillen: Kleines Südtirol setzt Serie fort</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/events/olympia-2018/15-mal-olympia-mit-medaillen-kleines-suedtirol-setzt-serie-fort</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/events/olympia-2018/15-mal-olympia-mit-medaillen-kleines-suedtirol-setzt-serie-fort</guid>
   <description>Angesichts der Erwartungen und Hoffnungen mag man über das Abschneiden der Südtiroler in Pyeongchang unzufrieden sein, andererseits haben sie eine beeindruckende Serie fortgesetzt: Seit dem fernen Jahr 1964 haben Südtirols Sportler bei allen 15 Olympischen Winterspielen mindestens eine Medaille gewonnen. Dieselbe Konstanz können nur neun andere Länder vorweisen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (ds)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<P>1964 gewannen Siegfried Mair und Walter Au&szlig;ersdorfer in Innsbruck die Bronzemedaille bei den Rodel-Doppelsitzern. Mit dieser Medaille nahm S&uuml;dtirols beeindruckende Serie ihren Anfang. Seit damals eroberten Rodler, Skirennl&auml;ufer, Biathleten, Bobfahrer und andere Wintersportler aus unserem Land bei jeder Ausgabe der Winterspiele mindestens eine Medaille.<h3>
Konstanter als die Schweiz</h3>Dieselbe Konstanz vom kleinen S&uuml;dtirol, seit 1964 immer Winterolympiamedaillen gewonnen zu haben, k&ouml;nnen nur neun Wintersport-Gro&szlig;m&auml;chte wie Deutschland, Russland, Schweden, Norwegen, Finnland, USA, Kanada, &Ouml;sterreich und Frankreich  aufweisen. Nicht aber die Schweiz, die Eisschnelllauf-verr&uuml;ckten Niederl&auml;nder oder auch die Tschechen und die Briten.<BR /><BR />Nimmt man die Silbermedaille  des Viererbob-Anschiebers  Renato Mocellini aus Vahrn von 1956 in Cortina sowie die zwei j&uuml;ngsten Bronzemedaillen von Dominik Windisch &amp; Co. in Pyeongchang dazu, so ist S&uuml;dtirols winterliche Olympiaausbeute bei 42 Medaillen angelangt. Genau die H&auml;lfte davon &ndash; 21 &ndash; sind aus Bronze, 11 hingegen aus Gold und 10 aus Silber.<h3>
Seit 2006 1x Gold, 1x Silber, 9x Bronze</h3>Das &bdquo;&Uuml;bergewicht&ldquo; an Bronzemedaillen kam vor allem in der j&uuml;ngsten Vergangenheit zustande. Die letzte Goldmedaille eines S&uuml;dtirolers gewann Armin Z&ouml;ggeler 2006 in Turin. Seit damals kamen eine Silbermedaille und nicht weniger als neun Bronzemedaillen dazu. Letztere Zahl h&auml;tte auch noch h&ouml;her ausfallen k&ouml;nnen, denn nach Vancouver 2010 und Sotschi 2014 gab es auch in Pyeongchang 2018 drei vierte R&auml;nge f&uuml;r S&uuml;dtiroler Sportler &ndash; neun weitere Bronzemedaillen wurden also nur knapp verpasst.<h3>
Pyeongchang 2018 wie Calgary 1988</h3>Apropos Bronze: Die Spiele von Pyeongchang spiegeln exakt jene von Calgary 1988 wider. Auch vor 30 Jahren gab es f&uuml;r S&uuml;dtiroler Sportler &bdquo;nur&ldquo; zwei Bronzemedaillen. Auch damals wurden sie im Biathlon gewonnen, Und so wie damals Johann Passler war es diesmal Dominik Windisch, der zuerst eine Einzelmedaille und dann eine Staffelmedaille mit S&uuml;dtiroler Landsleuten gewann. <BR /><BR />Die bei weitem ertragreichsten Winterspiele sind weiterhin jene von Lillehammer 1994, als unsere Athleten drei Gold-, eine Silber- und vier Bronzemedaillen &ndash; also insgesamt acht Medaillen &ndash; nach Hause brachten. Wer dar&uuml;ber mehr nachlesen m&ouml;chte oder ein bisschen in S&uuml;dtirols Olympia-Vergangenheit st&ouml;bern m&ouml;chte, kann dies <a href="https://www.sportnews.bz/event/olympia-archive" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">in unserem Olympia-Archiv</a> tun.<BR /><BR />Die n&uuml;chternen Zahlen der S&uuml;dtiroler Olympia-Ausbeute von 2018 sind wahrlich ein bisschen mager: 44 Athleten aus S&uuml;dtirol haben zwei Bronzemedaillen erk&auml;mpft. Vor vier Jahren waren 46 S&uuml;dtiroler in Sotschi und kamen mit f&uuml;nf Medaillen &ndash; eine aus Silber, vier aus Bronze &ndash; zur&uuml;ck. <h3>
Drei &bdquo;goldene&ldquo; Lombardinnen</h3>Noch mehr aber sagt der Vergleich mit Italiens Olympiakader von 2018 aus: Die 44 S&uuml;dtiroler waren Teil des 121 Athleten umfassenden Kaders der &bdquo;Azzurri&ldquo; &ndash; S&uuml;dtirol stellte also mehr als ein Drittel. Bei der Ausbeute war S&uuml;dtirols Anteil aber bescheidener, denn Italiens Ausbeute betrug diesmal zehn Medaillen &ndash; drei aus Gold, zwei aus Silber, f&uuml;nf aus Bronze. Besonders stark erwiesen sich die Lombardinnen, denn alle drei Goldmedaillen gingen an drei Athletinnen aus unserer Nachbarregion: an Sofia Goggia, Arianna Fontana und Michela Moioli.</P>]]></content:encoded>
   <category>Events</category>
   <pubDate>Mon, 26 Feb 2018 19:37:00 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 16 May 2019 17:53:59 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Die zwei Bronzemedaillen der Biathleten haben für die Verlängerung von Südtirols beeindruckender Serie gesorgt. © APA/afp / FRANCK FIFE</media:title>
     <media:credit role="author">FRANCK FIFE</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>„SportNews“-Zeugnis: Bestnote für Windisch, aber  sechs Fünfer</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/events/olympia-2018/bestnote-fuer-windisch-aber-auch-sechs-fuenfer</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/events/olympia-2018/bestnote-fuer-windisch-aber-auch-sechs-fuenfer</guid>
   <description>Zugegeben: Man hätte sich mehr Medaillen für Südtirols Wintersportler erhoffen können von  Pyeongchang 2018. Und es hätten auch mehr werden können als die zwei Bronzemedaillen von Dominik Windisch &amp; Co. Hauchdünne Zeitabstände, Wetterprobleme, zu hohes Risiko, kleine Fahrfehler oder einfach nur Pech machten eine größere Ausbeute zunichte.  Wie ist das Abschneiden der 44 Südtiroler Olympiastarter zu bewerten? „SportNews“ verteilt Noten.</description>
   <author>info@sportnews.bz (ds)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<P>Vorausgeschickt sei, dass es selbstverst&auml;ndlich nicht einfach ist, Leistungen in verschiedenen Sportarten miteinander zu vergleichen. Au&szlig;erdem sind die Sportler auch mit unterschiedlichsten Ambitionen nach S&uuml;dkorea gefahren &ndash; auch das wurde ber&uuml;cksichtigt. Herausgekommen ist ein Ranking, das sicher zu Diskussionen Anlass gibt, das aber auch als reine Spielerei angesehen werden kann. <BR /><BR />Hier alle Ergebnisse von S&uuml;dtirols 44 Olympiateilnehmern inklusive &bdquo;Sportnews&ldquo;-Note, angefangen beim &bdquo;Klassenprimus&ldquo; Dominik Windisch:<h3>
8+</h3>
<b>
Dominik Windisch BIATHLON<BR /></b>
10 km Sprint                      <b>
3.</b>
<BR />12,5 km Verfolgung        <b>
16.</b>
<BR />20 km Einzel                      <b>
50.</b>
<BR />15 km Massenstart         <b>
17.</b>
<BR />Mixed Staffel                    <b>
3.</b>
<BR />4x7,5 km Staffel               <b>
12.</b>
<BR />Logische H&ouml;chstnote f&uuml;r zwei Medaillen. Schwenk im Staffel-Endspurt bringt Mini-Abzug. <h3>7+</h3>
<b>
Carolina Kostner EISKUNSTLAUF</b>
<BR />Team                                    <b>
4.</b>
<BR />Damen                                <b>
5.</b>
<BR />Als Eiskunstlauf-Oma noch immer Weltklasse. Weit mehr Grazie als die Teenager-Konkurrenz.<BR /><BR /><b>
Dominik Paris  SKI ALPIN                           <BR /></b>
Abfahrt                                               <b>
4.</b>
<BR />Kombination                     <b>
DNF</b>
<BR />Super-G                              <b>
7.</b>
<BR />Speed-Medaillen nur knapp verpasst. Vielleicht klappt's in Peking.<BR /><BR /><BR /><b>
7</b>
<BR /><BR /><b>
Johanna Schnarf                  SKI ALPIN</b>
<BR />Super-G                              <b>
5.</b>
<BR />Kombination                     <b>
DNF</b>
<BR />Wie vor acht Jahren hauchd&uuml;nn an Super-G-Medaille vorbei. Sogar zu Gold fehlten  nur mickrige 16 Hundertstel. <BR /><BR /><b>
Alex Vinatzer                 SKI ALPIN</b>
<BR />Slalom                                  <b>
DNF</b>
<BR />Team Event                       <b>
5.</b>
<BR />Als Nobody nach S&uuml;dkorea mitgenommen, als gefeierter Pinturault-Bezwinger retour. Chapeau!<BR /><BR /><b>
Lukas Hofer BIATHLON</b>
<BR />10 km Sprint                      <b>
10.</b>
<BR />12,5 km Verfolgung        <b>
10.</b>
<BR />20 km Einzel                      <b>
63.</b>
<BR />15 km Massenstart         <b>
18.</b>
<BR />Mixed Staffel                    <b>
3.</b>
<BR />4x7,5 km Staffel               <b>
12.</b>
<BR />Hatte mit Einzelmedaille gelieb&auml;ugelt, diese aber relativ deutlich verpasst. Durch erneute Mixed-Staffel-Medaille entsch&auml;digt.<BR /><BR /><b>
Fabian Malleier KUNSTBAHNRODELN    <BR /></b>
                 Doppelsitzer                     <b>
7.</b>
<BR />Team-Staffel                     <b>
5.</b>
<BR />Newcomer des Jahres. Wieder Top 10 &ndash; Olympia-Nominierung der Doppelsitzer-Youngsters war absolut gerechtfertigt. <BR /><BR /><b>
Ivan Nagler                  KUNSTBAHNRODELN    <BR /></b>
Doppelsitzer                     <b>
7.</b>
<BR />Team-Staffel                     <b>
5.</b>
<BR />Wie oben.<h3>
7-</h3><b>
Edwin Coratti  SNOWBOARD                   <BR /></b>
Parallel-Riesentorlauf   <b>
8.</b>
<BR />Schaffte den einzigen Teilsieg auf dem schwierigeren  blauen Kurs. Bei weniger Unterschied zwischen Rot und Blau w&auml;r mehr drin gewesen.<BR /><BR /><b>
Roland Fischnaller SNOWBOARD</b>
<BR />Parallel-Riesentorlauf   <b>
7.</b>
<BR />&Auml;hnlich wie oben. Ist auf dem schwierigeren Parcours gegen den sp&auml;teren Olympiasieger mit Minimalabstand ausgeschieden.<h3>
6/7</h3><b>
Dorothea Wierer  BIATHLON</b>
<BR />7,5 km Sprint                     <b>
18.</b>
<BR /> 10 km Verfolgung           <b>
15.</b>
<BR />15 km Einzel                      <b>
7.</b>
<BR />12,5 km Massenstart     <b>
6.</b>
<BR />Mixed Staffel                    <b>
3.</b>
<BR />4x6 km Staffel                   <b>
9.</b>
<BR />Einzelmedaille war Ziel und drin. Litt mehr als andere unter Wind und K&auml;lte. Unter Wert geschlagen. Staffelmedaille als Trost.<BR /><BR /><b>
Peter Fill  SKI ALPIN</b>
<BR />Abfahrt                                               <b>
6.</b>
<BR />Kombination                     <b>
DNF</b>
<BR />Super-G                              <b>
DNF</b>
<BR />Schade, wird wohl ohne Olympiamedaille bleiben. Hat drei kleine Kristallkugeln als Trost.<BR /><BR /><b>
Dominik Fischnaller                  KUNSTBAHNRODELN</b>
<BR />Einsitzer                              <b>
4.</b>
<BR />Team-Staffel                     <b>
5.</b>
<BR />Zwei Tausendstel fehlten zu Bronze. W&auml;re er am ersten Tag so gefahren wie am zweiten mit Bahnrekord, w&auml;re sogar Gold drin gewesen.<BR /><BR /><b>
Kevin Fischnaller                 KUNSTBAHNRODELN</b>
<BR />Einsitzer                              <b>
7.</b>
<BR />Nach drei von vier Durchg&auml;ngen &uuml;berraschend auf Medaillenkurs. Wegen Fahrfehler kurz vor dem Ziel zur&uuml;ckgefallen. Bitter.<BR /><BR /><b>
Andrea V&ouml;tter                 KUNSTBAHNRODELN</b>
<BR />Einsitzer                              <b>
10.</b>
<BR />Team-Staffel                     <b>
5.</b>
<BR />Zeigte in der Team-Staffel eine Top-Leistung mit der zweitbesten Zeit aller Frauen. Leider zu wenig f&uuml;r den Medaillengewinn. <BR /><BR /><b>
Debora Pixner                  FREESTYLE</b>
<BR />Skicross                               <b>
11.</b>
<BR />Schied im Viertelfinale knapp aus, u.a. gegen die sp&auml;tere Olympiazweite Phelan aus Kanada.<BR /><BR /><b>
Siegmar Klotz                  FREESTYLE</b>
<BR />Skicross                               <b>
20.</b>
<BR />Nach guter Quali-Zeit bereits im Achtelfinale &ndash; als Dritter &ndash; knapp ausgeschieden.<BR /><BR /><b>
Stefan Thanei                 FREESTYLE</b>
<BR />Skicross                               <b>
19.</b>
<BR />Ebenfalls nach guter Quali-Zeit bereits im Achtelfinale &ndash; als Dritter &ndash; knapp ausgeschieden.<h3>
6+</h3><b>
Riccardo Tonetti                  SKI ALPIN</b>
<BR />Kombination                     <b>
18.</b>
<BR />Riesentorlauf                    <b>
DNF</b>
<BR />Slalom                                  <b>
DNF</b>
<BR />Team Event                       <b>
5.</b>
<BR />Hat im 1. Riesentorlauf-Durchgang alle &uuml;berrascht mit Rang vier. Vollgas im 2. Lauf war richtig, ging aber leider daneben. <BR /><BR /><b>
Lara Malsiner                  SKISPRINGEN</b>
<BR />Normalschanze                               <b>
15.</b>
<BR />Dem 17-j&auml;hrigen &bdquo;K&uuml;ken&ldquo; der S&uuml;dtiroler w&auml;re ein Top-10-Rang zuzutrauen gewesen. Wird noch mehrere Gelegenheiten haben. <BR /><BR /><b>
Manuela Malsiner                  SKISPRINGEN</b>
<BR />Normalschanze                               <b>
18.</b>
<BR />Auch die &auml;ltere Malsiner-Schwester wollte mehr und wird ebenfalls ihr Talent noch zeigen k&ouml;nnen. Vielleicht mit der dritten Schwester.<BR /><BR /><b>
Alex Insam                  SKISPRINGEN                   <BR /></b>
Normalschanze                               <b>
45.</b>
<BR />Gro&szlig;schanze                    <b>
23.</b>
<BR />Gro&szlig;schanze Team        <b>
11.</b>
<BR />Hat mit der Qualifikation f&uuml;r den Finaldurchgang auf der Gro&szlig;schanze sein Soll erreicht. Vielversprechend.<h3>
6</h3><b>
Florian Eisath SKI ALPIN</b>
<BR />Riesentorlauf                    <b>
14.</b>
<BR />Beim Olympiadeb&uuml;t mit 33 Jahren w&auml;re mehr m&ouml;glich gewesen &ndash; aber auch weniger...<BR /><BR /><b>
Sandra Robatscher                  KUNSTBAHNRODELN</b>
<BR />Einsitzer                              <b>
14.</b>
<BR />Nach EM-Bronze hatte sich die Tierserin wohl mehr erhofft, zumindest einen Top-10-Platz und die Teilnahme an der Team-Staffel.<BR /><BR /><b>
Yvonne Daldossi                 EISSCHNELLLAUF</b>
<BR />500 m                                   <b>
26.</b>
<BR />1000 m                                 <b>
30.</b>
<BR />Im Soll. Erreichte bei Olympia, vor allem &uuml;ber 500 Meter, genau jene Platzierung wie mehrfach im Weltcup. <BR /><BR /><b>
Aaron Kostner                  NORDISCHE KOMBINATION</b>
<BR />Normalschanze                               <b>
37.</b>
<BR />Gro&szlig;schanze                    <b>
44.</b>
<BR />Gro&szlig;schanze Team        <b>
8.</b>
<BR />Nicht schlecht f&uuml;r den diesj&auml;hrigen Weltcup-Neuling. Dem 18-J&auml;hrigen geh&ouml;rt die Zukunft. <BR /><BR /><b>
Lukas Runggaldier                 NORDISCHE KOMBINATION</b>
<BR />Normalschanze                               <b>
32.</b>
<BR />Gro&szlig;schanze                    <b>
36.</b>
<BR />Gro&szlig;schanze Team        <b>
8.</b>
<BR />Der Routinier erreichte bei Olympia seine besten Saison-Ergebnisse, aber auch seine schw&auml;chsten Olympia-Ergebnisse.<BR /><BR /><b>
Stefan Zelger                 LANGLAUF</b>
<BR />Sprint klassisch                 <b>
41.</b>
<BR />15 km Freistil                     <b>
60.</b>
<BR />Im letzten Moment einberufen, verpasste der junge Sprint-Spezialist aus Bozen nur knapp die Quali f&uuml;r die K.o.-L&auml;ufe.<h3>
5/6</h3><b>
Manuela M&ouml;lgg                 SKI ALPIN</b>
<BR />Riesentorlauf                    <b>
8.</b>
<BR />Slalom                                  <b>
23.</b>
<BR />Drama statt Sensation: Nach Bestzeit im 1. Riesentorlauf-Durchgang durchgereicht bis auf Rang acht. Bitter, bitter. <BR /><BR /><b>
Dietmar N&ouml;ckler                 LANGLAUF</b>
<BR />15km+15km Skiathlon   <b>
37.</b>
<BR />15km Freistil                      <b>
DNF</b>
<BR />Teamsprint Freistil          <b>
5.</b>
<BR />50km klassisch                  <b>
21.</b>
<BR />Galt mit Italiens Sprint-Star Pellegrino als Gold-Kandidat im Teamsprint. Geworden ist es ein entt&auml;uschender f&uuml;nfter Rang.<BR /><BR /><b>
Emanuel Perathoner                  SNOWBOARD</b>
<BR />Boardercross                    <b>
15.</b>
<BR />Boardercross kann eine Lotterie sein, aber Rang 15 ist f&uuml;r den Lajener &bdquo;a bissl&ldquo; wenig.<BR /><BR /><b>
Alexia Runggaldier                  BIATHLON</b>
<BR />15 km Einzel                      <b>
33.</b>
<BR />Angesichts der mangelnden Rennpraxis in dieser Saison war wohl kaum mehr drin.<BR /><BR /><b>
Patrick Rastner                  KUNSTBAHNRODELN</b>
<BR />Doppelsitzer                     <b>
15.</b>
<BR />Rang 15 bei nur zwei Paaren pro Land ist mager. Es muss erlaubt sein zu fragen, was Oberstolz/Gruber gemacht h&auml;tten...<BR /><BR /><b>
Ludwig Rieder                 KUNSTBAHNRODELN</b>
<BR />Doppelsitzer                     <b>
15.<BR /></b>
Siehe oben<BR /><BR /><b>
Emanuel Rieder                  KUNSTBAHNRODELN</b>
<BR />Einsitzer                              <b>
17.</b>
<BR />Auch der andere Meransner kann nicht zufrieden sein.<h3>
5+</h3><b>
Omar Visintin                 SNOWBOARD</b>
<BR />Boardercross                    <b>
25.</b>
<BR />Hat kein Feeling zu Olympia: 2014 in Sotschi &bdquo;abgeschossen&ldquo;, konnte er diesmal einem gest&uuml;rzten Rivalen nicht ausweichen.<BR /><BR /><b>
Federica Sanfilippo  BIATHLON</b>
<BR />7,5 km Sprint                     <b>
69.</b>
<BR />4x6 km Staffel   <b>
9.</b>
<BR />Nach dem verpatzten Sprint waren auch Verfolgung, Einzel und Massenstart kein Thema. Sie kann's besser.<h3>
5</h3><b>
Christof Innerhofer  SKI ALPIN</b>
<BR />Abfahrt                                               <b>
17.</b>
<BR />Kombination                     <b>
14.</b>
<BR />Super-G                              <b>
16.</b>
<BR />In Sotschi noch der gefeierte zweifache Medaillengewinner, diesmal drei Ergebnisse jenseits der Top 10. Ungen&uuml;gend.<BR /><BR /><b>
Manfred M&ouml;lgg                 SKI ALPIN</b>
<BR />Riesentorlauf                    <b>
13.</b>
<BR />Slalom                                  <b>
12.</b>
<BR />Nach Platz vier im ersten Slalom-Durchgang schien Edelmetall in Reichweite &ndash; auch f&uuml;r die Schwester &ndash;, aber dann... <BR /><BR /><b>
Aaron March  SNOWBOARD</b>
<BR />Parallel-Riesentorlauf   <b>
23.</b>
<BR />Nach Bestzeit im  ersten Quali-Lauf war die Welt noch in Ordnung; der Sprung ins Achtelfinale misslang dann aber deutlich. <BR /><BR /><b>
Nadya Ochner  SNOWBOARD</b>
<BR />Parallel-Riesentorlauf   <b>
18.</b>
<BR />Nicht zum ersten Mal verpasste sie heuer knapp die K.o.-L&auml;ufe &ndash; diesmal um zwei R&auml;nge bzw. 21 Hundertstel.<BR /><BR /><b>
Evelyn Insam                  SKISPRINGEN</b>
<BR />Normalschanze                               <b>
34.</b>
<BR />Quali war zwar keine n&ouml;tig, aber bei 35 Starterinnen h&auml;tte die Teilnahme am Finaldurchgang der Top 30  drin sein k&ouml;nnen.<BR /><BR /><b>
Elena Runggaldier                 SKISPRINGEN</b>
<BR />Normalschanze                               <b>
33.</b>
<BR />Siehe oben.<h3>
Ohne Note</h3><b>
Nicol Delago  SKI ALPIN</b>
<BR />Abfahrt                                               DNF<BR />Dank besserer Trainingszeit bugsierte sie Hanna Schnarf &uuml;berraschend aus dem Abfahrtskader, das Rennen dauerte dann aber nicht lange.<BR /><BR /><BR /><BR /><BR /><BR /><BR /><BR /><BR /><BR /><BR /><BR /></P>]]></content:encoded>
   <category>Events</category>
   <pubDate>Mon, 26 Feb 2018 17:23:38 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 16 May 2019 17:53:59 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Als zweifacher Medaillengewinner selbstverständlich der Klassenprimus: Dominik Windisch. © NordicFocus / NordicFocus</media:title>
     <media:credit role="author">NordicFocus</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>CONI und FISI ziehen Bilanz über die Ausbeute in PyeongChang</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/events/olympia-2018/coni-und-fisi-ziehen-bilanz-ueber-die-ausbeute-in-pyeongchang</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/events/olympia-2018/coni-und-fisi-ziehen-bilanz-ueber-die-ausbeute-in-pyeongchang</guid>
   <description>Nach dem Ende der Olympischen Winterspiele in Südkorea haben die großen nationalen Verbände CONI und FISI das Abschneiden der „Azzurri“ bewertet. Die Bilanz des Nationalen Olympischen Komitees CONI fällt durchwegs positiv aus, jene des Italienischen Wintersportverbandes FISI dagegen etwas kritischer.</description>
   <author>info@sportnews.bz (zor)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<P>CONI-Pr&auml;sident Giovanni Malag&ograve; bewertet die Leistungen der &bdquo;Azzurri&ldquo; mit der Note 7: &bdquo;Vor vier Jahren bei den Winterspielen in Sotschi gab es f&uuml;r Italien keine Goldmedaille, in PyeongChang gab es drei Goldmedaillen. Insgesamt holten Sportler aus Italien in S&uuml;dkorea zehn Medaillen, in Sotschi waren es acht.&ldquo; Besonders stolz ist Malag&ograve;, dass alle drei Goldmedaillen von Frauen gewonnen wurden. Insgesamt, so der CONI-Pr&auml;sident, waren es die f&uuml;nfterfolgreichsten Winterspiele f&uuml;r Italien. F&uuml;r 2022 in Peking gibt Malag&ograve; schon jetzt als Ziel 13 Medaillen vor.<BR /><BR />FISI-Pr&auml;sident Flavio Roda zog am Ende der Winterspiele in S&uuml;dkorea eine gemischte Bilanz: Einzelne Ergebnisse waren &uuml;beraus zufriedenstellend, andere Ziele wurden dagegen klar verfehlt. Roda unterstreicht die &bdquo;historischen&ldquo; Goldmedaillen von Sofia Goggia (Abfahrt) und Michela Moioli (Snowboardcross), beide holten erstmals Olympiagold in diesen Bewerben nach Italien. Auch die beiden Bronzemedaillen im Biathlon (Dominik Windisch im Sprint/Mixed-Staffel) bewertet Roda als erreichtes Ziel. Nicht erf&uuml;llt wurden die laut FISI-Chef die Erwartungen in der Abfahrt der Herren: &bdquo;Die Goldmedaille war (fast) unm&ouml;glich, aber ein Podestplatz war realistisch. Dieses Ziel haben wir klar verfehlt&ldquo;, so Roda. &Auml;hnliches gilt f&uuml;r die Rodler und die Snowboarder, wo laut Roda mit Dominik Fischnaller und Roland Fischnaller Medaillenanw&auml;rter am Start waren. Eine herbe Niederlage gab es im Bob, Roda will deshalb die Zukunft der Bobmannschaft &bdquo;neu bewerten&ldquo;.<BR /><BR /><BR /><b>
FISI finanziell saniert</b>
<BR /><BR />Gute Nachrichten kommen aus der einst chronisch maroden Verbandskasse: Die Bilanz wird mit einem Plus von 1,5 Millionen Euro abschlie&szlig;en, die FISI wird drei Jahre fr&uuml;her als geplant den Sanierungsplan abschlie&szlig;en, freut sich Roda und versichert: &bdquo;Alle Nationalteams k&ouml;nnen schon jetzt mit der Planung f&uuml;r den kommenden Winter beginnen&ldquo;.<BR /><BR /></P>]]></content:encoded>
   <category>Events</category>
   <pubDate>Mon, 26 Feb 2018 10:15:59 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 16 May 2019 17:53:59 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Schlussfeier in PyeongChang © AFP / CHRISTOF STACHE</media:title>
     <media:credit role="author">CHRISTOF STACHE</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Olympia-Inside mit Denise: „Unter unserem Wert geschlagen“</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/events/olympia-2018/olympia-inside-mit-denise-unter-unserem-wert-geschlagen</link>
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   <description>In ihrer eigenen Video-Rubrik schildert die vierfache Olympia-Teilnehmerin Denise Karbon unseren Lesern ihre ganz persönlichen Eindrücke von den Winterspielen in Pyeongchang. Nach dem Ende der Olympischen Spiele 2018 zieht die Kastelrutherin heute ein erstes Resümee und wirft außerdem einen Blick auf die Olympischen Spiele von 2022.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
   <category>Events</category>
   <pubDate>Sun, 25 Feb 2018 18:14:36 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 16 May 2019 17:53:59 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>SportNews-Expertin Denise Karbon</media:title>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Bildergalerie: Abschlussfeier in Pyeongchang beendet die Olympischen Spiele</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/events/olympia-2018/bildgalerie-abschlussfeier-in-pyeonchang-beendet-die-olympischen-spiele-2018</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/events/olympia-2018/bildgalerie-abschlussfeier-in-pyeonchang-beendet-die-olympischen-spiele-2018</guid>
   <description>Mit einer aufwändigen Abschlusszeremonie sind die Olympischen Spiele 2018 von Pyeongchang heute zu Ende gegangen. Wir haben Bilder und Fakten zu den diesjährigen Winterspielen in der „SportNews“-Bildergalerie zusammengefasst.</description>
   <author>info@sportnews.bz (fab)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<P>Das s&uuml;dkoreanische Pyeongchang zeigte sich zum Abschluss der Olympischen Winterspiele 2018 noch einmal von seiner besten Seite. In der Abschlusszeremonie wurden die erfolgreichen Athleten noch einmal ausgezeichnet, die Zeremonie wurde von einer effektreichen Show umrahmt. Wir lassen die Bilder f&uuml;r sich sprechen.</P>]]></content:encoded>
   <category>Events</category>
   <pubDate>Sun, 25 Feb 2018 14:14:53 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 01 Dec 2020 00:53:53 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Mit einer aufwändigen Inszenierung sind die Olympischen Winterspiele von Pyeonchang zu Ende gegangen. © APA/afp / FRANCOIS-XAVIER MARIT</media:title>
     <media:credit role="author">FRANCOIS-XAVIER MARIT</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>„Weißbier“, „Samurai“, „Weltumflieger“ – die besten Olympia-Sprüche</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/events/olympia-2018/weissbier-samurai-weltumflieger-die-besten-olympia-sprueche</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/events/olympia-2018/weissbier-samurai-weltumflieger-die-besten-olympia-sprueche</guid>
   <description>Die Olympischen Winterspiele von PyeongChang gehen zu Ende; neben neuen Rekorden  und emotionalen Ereignissen wurde auch viel geredet. Wir haben die besten Sprüche und Zitate der diesjährigen Olympischen Spiele gesammelt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (fab/apa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<P>Es waren ereignisreiche Olympische Spiele, die heute mit der Abschlusszeremonie in PyeongChang zu Ende gehen. Die vielen Rekorde, gro&szlig;e &Uuml;berraschungen und emotionale n Ereignisse haben viel Gespr&auml;chsstoff geliefert. Die Athleten waren dabei selbst nie um ein Wort verlegen. In dieser Bildgalerie haben wir die besten Spr&uuml;che und Zitate f&uuml;r Sie zusammengefasst:<BR /><BR /><i>
&bdquo;Manche Teams haben diese Flitterwochen-Attit&uuml;de und m&ouml;chten ihren Partner nicht anschreien oder kritisieren. Wir haben diesen Eiertanz hinter uns, ich werde nichts f&uuml;r sie sch&ouml;nreden.&ldquo;</i>
<BR />- Der US-Amerikaner Matt Hamilton erkl&auml;rte vor dem Mixed im Curling, dass er auch gegen&uuml;ber seiner Teampartnerin und Schwester Becca Hamilton lauter werden kann.<BR /><BR /><i>
&bdquo;Ich habe nicht das Gef&uuml;hl, dass wir hier noch oft Weltcup-Rennen fahren werden, sagen wir es mal so.&ldquo;</i>
<BR />-  Der dreifache Schweizer Saisonsieger Beat Feuz &uuml;ber die einfache Abfahrtsstrecke.<BR /><i>
<BR />&bdquo;Ich bin wahrscheinlich schon einmal um die Welt geflogen.&ldquo;</i>
<BR />- Skispringer Noriaki Kasai, nachdem er mit seinen achten Spielen zum Rekord-Olympiateilnehmer im Winter geworden war.<BR /><i>
<BR />&bdquo;Jetzt brauch i erstmal mei Wei&szlig;bier.&ldquo;</i>
<BR />- Der deutsche Skispringer Andreas Wellinger nach seinem Olympiasieg von der Normalschanze &uuml;ber seine Pl&auml;ne f&uuml;r die darauffolgende Nacht.<BR /><BR /><i>
&bdquo;Ich friere nicht. Ich bin von Tonga. Wir sind &uuml;ber den Pazifik gesegelt. Das ist nichts dagegen.&ldquo;</i>
<BR />- Skilangl&auml;ufer Pita Taufatofua, bei der Er&ouml;ffnungsfeier wie 2016 bei den Sommerspielen in Rio de Janeiro mit nacktem Oberk&ouml;rper als Tongas Fahnentr&auml;ger einmarschiert.<BR /><BR /><i>
&bdquo;Das ist keine Freundschaft mehr, sondern eine Ehe.&ldquo;</i>
<BR />- Der deutsche Rodler Sascha Benecken, der seit acht Jahren mit Toni Eggert Doppelsitzer f&auml;hrt.<BR /><BR /><i>
&bdquo;Ich war richtig fokussiert, ich war wie ein Samurai. Normalerweise bin ich eine Chaotin.&ldquo;</i>
<BR />- Sofia Goggia nach Gold in der alpinen Abfahrt der Damen.<BR /><BR /><i>
&bdquo;Ich war nicht darauf vorbereitet, bei der Zeremonie zu sein. Ich habe kein Make-up.&ldquo;</i>
<BR />- Super-G-Goldmedaillengewinnerin Ester Ledecka auf die Frage, warum Sie die Sieger-Pressekonferenz mit aufgesetzter Skibrille absolviere.<BR /><BR /><i>
&bdquo;Wir haben eine Menge Schnee da oben.&ldquo;</i>
<BR />- Silbermedaillengewinnerin Ragnhild Mowinckel erkl&auml;rte nach ihrer zweiten Medaille den Grund f&uuml;r die vielen norwegischen Ski-Erfolge.</P>]]></content:encoded>
   <category>Events</category>
   <pubDate>Sun, 25 Feb 2018 11:49:06 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 16 May 2019 17:53:59 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Sofia Goggia ist nicht nur Olympiasiegerin, sondern hat es auc h unter die besten  Sprüche geschafft. © LaPresse / Gian Mattia D'Alberto / LaPresse</media:title>
     <media:credit role="author">Gian Mattia D'Alberto / LaPresse</media:credit>
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  <item>
   <title>Russische Eishockeyspieler singen eigene Hymne</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/events/olympia-2018/russische-eishockeyspieler-singen-eigene-hymne</link>
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   <description>Nach ihrem Olympiasieg haben die russischen Eishockeyspieler bei der Siegerehrung die verbannte eigene Hymne gesungen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/fop)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<P>W&auml;hrend aus den Lautsprechern der Eishockeyhalle in Gangneung die olympische Hymne ert&ouml;nte, stimmten Spieler auf dem Eis und die Fans auf den R&auml;ngen begeistert die russische Nationalhymne an. Das berichteten russische Medien am Sonntag nach dem 4:3-Sieg &uuml;ber Deutschland.<BR /><BR />Die russischen Sportler waren bei den Winterspielen in S&uuml;dkorea nur als Olympische Athleten aus Russland ohne eigene Flagge und Hymne angetreten. Grund war die Sperre wegen der russischen Doping-Manipulationen bei den Winterspielen in Sotschi 2014. Die Suspendierung soll erst aufgehoben werden, wenn alle russischen Doping-Proben aus Pyeongchang f&uuml;r negativ befunden werden.<BR /><BR />Der Begeisterung im russischen Teil des Internets tat diese Einschr&auml;nkung aber keinen Abbruch. &bdquo;Danke, Jungs!&ldquo;, schrieb eine Twitternutzerin &uuml;ber die zweite russische Goldmedaille der Spiele. &bdquo;Die Emotionen kochten &uuml;ber, als Fans und Spieler die russische Hymne sangen&ldquo;, twitterte eine andere.</P>]]></content:encoded>
   <category>Events</category>
   <pubDate>Sun, 25 Feb 2018 10:22:07 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 01 Dec 2020 00:53:46 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Russlands Eishockey-Cracks bei der Siegerehrung. © APA/afp / BRENDAN SMIALOWSKI</media:title>
     <media:credit role="author">BRENDAN SMIALOWSKI</media:credit>
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   <title>Die Olympiasieger des Tages</title>
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   <description>Vier Medaillenentscheidungen standen am letzten Tag der Olympischen Winterspiele in PyeongChang auf dem Programm: Eishockey, Curling, Viererbob und Langlauf.</description>
   <author>info@sportnews.bz (zor)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<P><b>
Schwedinnen im Curling die Nummer 1</b>
<BR /><BR />Bereits um 1 Uhr unserer Zeit begann am Sonntag das Finale im Curling der Damen, zwischen Schweden und S&uuml;dkorea. Die Gastgeberinnen schafften die Sensation nicht, sie mussten sich mit 3:8 gegen die Schwedinnen geschlagen geben. F&uuml;r die Schwedinnen ist es die dritte Goldmedaille, nach 2006 in Turin und 2010 in Vancouver.<BR /><BR /><BR /><b>
Bob-Gro&szlig;macht Deutschland</b>
<BR /><BR />Die Deutschen gaben auch im Viererbob den Ton an: Francesco Friedrich gewann nach Gold im Zweier- auch Gold im Viererbob, vor den zeitgleichen Bobs aus S&uuml;dkorea und Deutschland II. Damit hat Deutschland in allen Bob-Bewerben bei den Damen und Herren Gold geholt. Italien konnte sich nicht f&uuml;r den vierten und letzten Lauf qualifizieren und landete mit Platz 24 am hinteren Ende des Klassements.<BR /><BR /><b>
<BR />Eishockey-Finale ein Thriller</b>
<BR /><BR />Eine extrem spannende Partie war das Eishockey-Finale zwischen Deutschland und den Olympischen Athleten Russlands. Au&szlig;enseiter Deutschland schaffte zweimal den Ausgleich und ging drei Minuten vor der Schlusssirene in F&uuml;hrung. 55 Sekunden vor dem Ende glich die &bdquo;rote Maschine&ldquo; aus. In der 10. Minute der Overtime schossen die Russen das Siegestor. Wegen des Dopingskandals von Sotschi 2014 durfte Russland nicht an den Spielen in S&uuml;dkorea teilnehmen, nur &bdquo;saubere&ldquo; Sportler wurden als &bdquo;Olympische Athleten Russlands&ldquo; nach PyeongChang eingeladen. Als bei der Siegerehrung die Olympiahymne gespielt wurde, stimmten die Cracks einfach die Hymne der Russischen F&ouml;deration an.<BR /><BR /><BR /><b>
Bj&ouml;rgen historisch</b>
<BR /><BR />Im 30km Massenstartrennen der Langl&auml;uferinnen kr&ouml;nte sich die Norwegerin Marit Bj&ouml;rgen mit ihrem Sieg zur erfolgreichsten Olympionikin in der Geschichte der Winterspiele. F&uuml;r die 37-J&auml;hrige war es die achte Goldmedaille, die 15. Olympiamedaille insgesamt. Silber im Massenstart ging an Krista P&auml;rmakoski (FIN) und Bronze an Stina Nilsson (SWE).<BR /></P>]]></content:encoded>
   <category>Events</category>
   <pubDate>Sun, 25 Feb 2018 10:08:02 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 16 May 2019 17:53:59 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Marit Björgen jubelt © APA/afp / ODD ANDERSEN</media:title>
     <media:credit role="author">ODD ANDERSEN</media:credit>
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   <title>Mit Olympia-Rekord: Björgen sorgt für würdigen Abschluss</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/events/olympia-2018/mit-olympia-rekord-bjoergen-sorgt-fuer-wuerdigen-abschluss</link>
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   <description>Skilangläuferin Marit Björgen hat im letzten olympischen Wettbewerb von Pyeongchang über die 30 km triumphiert und ihren norwegischen Landsmann Ole Einar Björndalen als erfolgreichsten Sportler in der Geschichte der Winterspiele abgelöst.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sid/fop)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<P>Skilangl&auml;uferin Marit Bj&ouml;rgen hat im letzten olympischen Wettbewerb von Pyeongchang &uuml;ber die 30 km triumphiert und ihren norwegischen Landsmann Ole Einar Bj&ouml;rndalen als erfolgreichsten Sportler in der Geschichte der Winterspiele abgel&ouml;st. Bj&ouml;rgen (37) steht nun bei achtmal Gold, viermal Silber und dreimal Bronze, Biathlet Bj&ouml;rndalen bei 8-4-1. Durch den Erfolg am Schlusstag fing Norwegen die deutsche Olympia-Mannschaft an der Spitze des Medaillenspiegels ab. Norwegen (14 Gold, 14 Silber, 11 Bronze) schloss die Wertung vor Deutschland (14-10-7) und Kanada (11-8-10) ab.<BR /><BR />Bj&ouml;rgen gewann nach 1:22:17,6 Stunden &uuml;berlegen vor Krista P&auml;rm&auml;koski (Finnland/1:49,5 Minuten zur&uuml;ck) und Stina Nilsson (Schweden/+1:58,9).<BR /><BR />Als beste Italienerin schnitt Elisa Brocard aus dem Aostatal ab. Sie belegte den 27. Platz.<BR /><BR /><div class="embed-box">

<div class="embed-box"><div id="a027cbd9f43cedcaeffb8de9537a7dada" class="apaOuterFrame" data-package="wintergames" data-view="topic:to547-widget:resultlist-event:8403403-round:73468-season:24042" ></div></div>

</div><BR /><BR /></P>]]></content:encoded>
   <category>Events</category>
   <pubDate>Sun, 25 Feb 2018 09:08:47 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 16 May 2019 17:53:59 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Marit Björgen lässt sich als beste Sportlerin der Olympia-Geschichte feiern. © APA/afp / ODD ANDERSEN</media:title>
     <media:credit role="author">ODD ANDERSEN</media:credit>
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   <title>14 x Gold: Norwegen und Deutschland stellen Rekord ein</title>
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   <description>Im Medaillenspiegel der Olympischen Winterspiele 2018 in PyeongChang stehen Norwegen und Deutschland an der Spitze, mit je 14 Goldmedaillen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (zor)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<P>14 Goldmedaillen ist auch der Allzeitrekord der Kanadier, aufgestellt bei den Winterspielen 2010 in Vancouver. Mit insgesamt 39 Medaillen gewann Norwegen die Medaillenwertung in PyeongChang, vor Deutschland mit 31 Medaillen. <BR /><BR />Im ewigen Medaillenspiegel bei Olympischen Winterspielen bleibt Deutschland an der Spitze mit jetzt insgesamt 150 Goldmedaillen.<BR /></P>]]></content:encoded>
   <category>Events</category>
   <pubDate>Sun, 25 Feb 2018 08:59:48 +0100</pubDate>
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     <media:title>14x Gold für NOR und GER © APA / EXPA/DOMINIK ANGERER</media:title>
     <media:credit role="author">EXPA/DOMINIK ANGERER</media:credit>
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   <title>Guten Morgen Olympia am 25. Februar 2018</title>
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   <description>Herzschlag-Finale im Eishockey: Russland musste gegen Deutschland in die Overtime. Und um 12.00 Uhr beginnt die Schlussfeier in PyeongChang.</description>
   <author>info@sportnews.bz (zor)</author>
   <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
   <category>Events</category>
   <pubDate>Sun, 25 Feb 2018 08:44:59 +0100</pubDate>
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     <media:title>Guten Morgen Olympia am 25. Februar 2018</media:title>
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  <item>
   <title>Am Eishockey-Wunder  gekratzt: Russen besiegen Deutschland  in der Overtime</title>
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   <description>Was waren das für Emotionen am letzten Olympiatag? Die Eishockey-Cracks aus Deutschland und Russland boten einen wahren Finalkrimi, an dessen Ende der große Favorit als Sieger hervorging. Denkwürdig war dieses Match dennoch allemal.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa/sda/dpa/fop)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<P>Das Team der Olympischen Athleten aus Russland (OAR) hat bei den Winterspielen in S&uuml;dkorea in einem dramatischen Eishockey-Finale gegen Deutschland Gold geholt. Der Turnierfavorit besiegte das &Uuml;berraschungsteam am Samstag in Gangneung 4:3 nach Verl&auml;ngerung (1:0,0:1,2:2 &ndash; 1:0). Das Goldtor f&uuml;r die unter neutraler Flagge spielenden Russen erzielte Kirill Kaprizov in der 70. Minute im Powerplay.<BR /><BR />Die Schlussphase war an Dramatik kaum mehr zu &uuml;berbieten. Deutschland war in der 57. Minute durch Jonas M&uuml;ller erstmals in F&uuml;hrung gegangen, ehe Nikita Gusev die Russen 55 Sekunden vor dem Ende der regul&auml;ren Spielzeit in Unterzahl in die Verl&auml;ngerung rettete.<h3>
Russland bricht den Gold-Bann</h3>F&uuml;r die Russen war es der erste Olympiasieg seit 1992, damals nach dem Zerfall der Sowjetunion noch als GUS. Deutschland, das davor sensationell Weltmeister Schweden und noch &uuml;berraschender Titelverteidiger Kanada ausgeschaltet hatte, holte in S&uuml;dkorea die erste olympische Medaille seit Bronze 1976 in Innsbruck. F&uuml;r die wegen des Sotschi-Dopingskandals dezimierten Russen war es in Pyeongchang das erst zweite Gold. <h3>
Ein Thriller wie aus einem Drehbuch</h3>Das deutsche Team k&auml;mpfte gegen die russischen KHL-Stars um Pavel Datsyuk und Ilya Kovalchuk bravour&ouml;s, doch am Ende reichte es nicht zur Vollendung einer der gr&ouml;&szlig;ten Sensationen in der Olympiageschichte. Vyacheslav Voinov (20. Minute), Gusev (54./60.) und Kaprizov schossen die Russen zum neunten Olympiasieg.<BR />Felix Sch&uuml;tz erzielte im zweiten Abschnitt das zwischenzeitliche 1:1 (30.), bis zum Ende blieb das Endspiel tats&auml;chlich ausgeglichen. Dominik Kahun (54.) traf in einem wahren Thriller nur zehn Sekunden nach der neuerlichen F&uuml;hrung des Favoriten erneut zum verdienten Ausgleich, ehe M&uuml;ller sogar die erstmalige F&uuml;hrung f&uuml;r den Au&szlig;enseiter erzielte. Russland rettete sich aber gerade noch so in die Verl&auml;ngerung und kam schlussendlich auch noch zum Sieg.<BR /></P>]]></content:encoded>
   <category>Events</category>
   <pubDate>Sun, 25 Feb 2018 08:34:26 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 01 Dec 2020 00:53:45 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Die Russen freuen sich über die hart erkämpfte Goldmedaille. © APA/afp / KIRILL KUDRYAVTSEV</media:title>
     <media:credit role="author">KIRILL KUDRYAVTSEV</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Olympische Zeitreise – heute: 25. Februar</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/events/olympia-2018/olympische-zeitreise-heute-25-februar</link>
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   <description>Tag für Tag blickt „SportNews“ während den Spielen von Pyeongchang auf Südtiroler Olympia-Highlights zurück, die sich am jeweiligen Tag irgendwann in der Vergangenheit zugetragen haben. Mit dem 25. Februar geht diese Serie am heutigen letzten Olympiatag zu Ende.</description>
   <author>info@sportnews.bz (ds)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<P>In den vergangenen drei Tagen war es nicht m&ouml;glich, von S&uuml;dtiroler Olympiamedaillen an bestimmten Tagen in der Vergangenheit berichten zu k&ouml;nnen. Am 25. Februar ist das wieder m&ouml;glich: Bei den Winterspielen von 1988 in Calgary  wurde erstmals eine Sportart der gro&szlig;en Sportgemeinschaft gezeigt, die sp&auml;ter zu den spektakul&auml;rsten im Olympia-Panorama wurde: Short Track wurde 1988 allerdings nur als Demonstrationssportart gef&uuml;hrt.<BR /><BR />In dessen Programm war f&uuml;r den 25. Februar die 5000-Meter-Staffel der M&auml;nner eingeplant &ndash; mit einem S&uuml;dtiroler im Team der &bdquo;Azzurri&ldquo;: Der in Turin lebende Brunecker Hugo Herrnhof schaffte es mit seinen drei Teamkollegen aufs Podest hinter den Niederlande und vor Kanada. Als Preis bekamen sie zwar keine offiziellen Olympiamedaillen, aber pr&auml;miert wurden sie dennoch.<h3>
Sechs Jahre und einen Tag sp&auml;ter...</h3>
Echtes olympisches Edelmetall gewann Hugo Herrnhof aber dann doch &ndash; sechs Jahre und einen Tag sp&auml;ter, am 26. Februar 1994 in Lillehammer. Zusammen mit Orazio Fagone (der schon 1988 dabei war), Mirko Vuillermin und Maurizio Carnino schafften die &bdquo;Azzurri&ldquo; die Sensation und gewannen Gold in der 5000-Meter-Staffel. Dieser Sieg blieb bis vor wenigen Tagen  der einzige westeurop&auml;ische  Olympiasieg im Short Track.<BR /><BR />Hier ein Video vom legend&auml;ren Sieg der &bdquo;Azzurri&ldquo;.<BR /><BR />

<div class="embed-box"><iframe width="700" height="525" src="https://www.youtube.com/embed/pHWg3jNyAFo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen title="1994 - Winter Olympics Lillehammer, Norway - Short Track Men&#39;s 5000m Relay.mpg"></iframe></div>

<h3>
Herrnhof auch in Pyeongchang</h3>Hugo Herrnhof ist dem Short-Track-Sport treu geblieben und war auch bei den Winterspielen in Pyeongchang dabei. Dort war er als Technischer Delegierter f&uuml;r den Rennverlauf zust&auml;ndig. Dabei wurde er Zeuge, wie der Rekord seiner Staffel nach 24 Jahren egalisiert wurde: Arianna Fontana feierte &uuml;ber 500 Meter erst den zweiten nicht asiatischen, amerikanischen,  russischen oder australischen Short-Track-Olympiasieg.  </P>]]></content:encoded>
   <category>Events</category>
   <pubDate>Sun, 25 Feb 2018 00:14:39 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 01 Dec 2020 00:53:52 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Hugo Herrnhof hatte 1994 die Ehre, als Schlussläufer der 5000-Meter-Short-Track-Staffel den Olympiasieg nach Hause fahren zu dürfen.</media:title>
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  </item>
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   <title>Das bringt der letzte Olympiatag</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/events/olympia-2018/das-bringt-der-letzte-olympiatag</link>
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   <description>Die Olympischen Winterspiele von Pyeongchang 2018 gehen am Sonntag zu Ende. Vier Goldmedaillen müssen noch vergeben werden, ehe dann die Schlussfeier das Ende der Spiele besiegelt. Südtiroler Sportler sind am letzten Tag keine mehr im Einsatz, aber dennoch ist Spannung garantiert.</description>
   <author>info@sportnews.bz (ds)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<P>Das Programm des Schlusstages  beginnt bereits um 1 Uhr S&uuml;dtiroler Zeit mit dem Finale im Curling der Frauen, wo die Gastgeberinnen aus S&uuml;dkorea die Favoritinnen aus Schweden &auml;rgern wollen.<BR /><BR />Nur wenige Minuten sp&auml;ter steigen auch die Viererbob-Besatzungen f&uuml;r ihre letzten beiden Durchg&auml;nge in den Eiskanal. Zur Halbzeit f&uuml;hrt der Deutsche Francesco Friedrich vor dem &uuml;berraschend starken Gastgeber-Bob von S&uuml;dkorea 1 und einem weiteren Viererbob aus Deutschland.<BR /><BR />Apropos Deutschland: Absolutes Highlight des Tages ist dann ab kurz nach 5 Uhr MEZ das v&ouml;llig unerwartete Eishockey-Finale zwischen Deutschland und den Olympischen Athleten aus Russland. Geht das deutsche M&auml;rchen weiter?<BR /><BR />Der letzte Bewerb ist schlie&szlig;lich ab 7.15 Uhr das 30-km-Massenstart-Langlaufrennen der Damen, in dem die Norwegerin Marit Bj&ouml;rgen versuchen wird, ihre ohnehin schon einzigartige Karriere noch weiter aufzupolieren.<BR /><BR />Die Schlussfeier im Olympiastadion von Pyeongchang &ndash; mit Carolina Kostner als Italiens fahnentr&auml;gerin &ndash; beginnt dann um 12 Uhr unserer Zeit.<BR /><BR />Hier das vollst&auml;ndige Programm des letzten Tages.<BR /><BR /><div class="embed-box">

<div class="embed-box"><div id="a2f4a5bf964208488c489d1ff4d0d33f5" class="apaOuterFrame" data-package="wintergames" data-view="topic:to547-widget:calendar-filter:day-subfilter:25" ></div></div>

</div><BR /><BR /></P>]]></content:encoded>
   <category>Events</category>
   <pubDate>Sat, 24 Feb 2018 20:07:35 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 16 May 2019 17:53:59 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Zuerst Schweden, dann Kanada: Gibt es für Deutschland auch nach dem Endspiel gegen die Russen Grund zum Jubel? © APA/afp / BRENDAN SMIALOWSKI</media:title>
     <media:credit role="author">BRENDAN SMIALOWSKI</media:credit>
    </media:content>
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   <title>Herren-Cheftrainer Carca: „Olympia war eine Enttäuschung“</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/events/olympia-2018/herren-cheftrainer-carca-olympia-war-eine-enttaeuschung</link>
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   <description>Der Cheftrainer der Alpinen Ski-Herren, Max Carca, zog am Ende der Olympischen Spiele in Pyeongchang ein ernüchterndes Fazit.</description>
   <author>info@sportnews.bz (det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<P>Gegen&uuml;ber der Nachrichtenagentur Ansa meinte er kurz und knapp: &bdquo;Das ist nicht zufriedenstellend, die Bilanz der Olympischen Spiele in Pyeongchang f&auml;llt negativ aus. In den technischen Disziplinen waren wir in der gesamten Saison nicht kompetitiv, und das, obwohl wir hart gearbeitet haben. In der Abfahrt haben wir einen vierten und sechsten Platz erreicht &ndash; verbessern m&uuml;ssen wir uns in den Speed-Bewerben also haupts&auml;chlich im Super-G.&ldquo;<BR /><BR />Carca selbst wird als Cheftrainer der Alpinen Skiherren zur&uuml;cktreten &ndash; was aber nicht nur sportliche Gr&uuml;nde hat. &bdquo;Ich m&ouml;chte mehr Zeit f&uuml;r meine Familie haben&ldquo;, begr&uuml;ndete er diese Entscheidung.<BR /></P>]]></content:encoded>
   <category>Events</category>
   <pubDate>Sat, 24 Feb 2018 18:55:27 +0100</pubDate>
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     <media:title>Herren-Cheftrainer Max Carca (rechts) mit den Speed-Assen Christof Innerhofer (links) und Matteo Marsaglia (Mitte). © Pentaphoto</media:title>
     <media:credit role="author">Pentaphoto</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Carolina Kostner ist Italiens Fahnenträgerin bei der Schlussfeier</title>
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   <description>CONI-Präsident Giovanni Malagó hat entschieden: Bei der Schlussfeier der Olympischen Spiele von Pyeongchang am Sonntag wird Italiens Fahne von Carolina Kostner getragen werden. Die Grödner Eiskunstläuferin hatte bereits einmal diese Ehre, und zwar 2006 bei der Eröffnungsfeier der Spiele von Turin.</description>
   <author>info@sportnews.bz (ds)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<P>Als damals 19-J&auml;hrige hatte Carolina Kostner bereits die Herzen der Italiener dank WM-Bronze 2005 und EM-Bronze 2006 erobert gehabt und daher den ehrenvollen Auftrag erhalten, bei der Er&ouml;ffnung der erstmals seit 1956 in Cortina wieder in Italien stattfindenden Winterspiele von Turin die Trikolore tragen zu d&uuml;rfen.<BR /><BR /><a href="https://www.sportnews.bz/artikel/events/olympia-2018/olympische-zeitreise-heute-23-februar" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Bei ihrer ersten  Olympia-Teilnahme hatte die Gr&ouml;dnerin aus sportlicher Sicht dann weniger Gl&uuml;ck und beendete den Wettkampf auf Rang neun.</a><h3>
&bdquo;Anerkennung f&uuml;r au&szlig;ergew&ouml;hnliche Karriere&ldquo;</h3>CONI-Pr&auml;sident Giovanni Malag&oacute; hat am Samstag Nachmittag entschieden, dass &bdquo;Caro&ldquo; Kostner am Sonntag Italiens Fahne auch bei der Schlussfeier in Pyeongchang tragen wird &bdquo;als Anerkennung f&uuml;r eine wahrlich einzigartige Karriere&ldquo;.<BR /><BR />Carolina Kostner hatte bei den Spielen in Pyeongchang zun&auml;chst Rang vier im Team-Event und dann im Einzelbewerb der Damen &ndash; als bei weitem &auml;lteste Teilnehmerin mit ihren 31 Jahren &ndash; den f&uuml;nften Rang belegt. Die Bronzemedaille von Sotschi 2014 konnte sie zwar nicht wiederholen, ihr au&szlig;ergew&ouml;hnliches K&ouml;nnen und ihre Grazie aber hat sie erneut unter Beweis gestellt.<BR /><BR />Italiens Fahne bleibt in Pyeongchang somit in den H&auml;nden der Eissportlerinnen, denn bei der Er&ouml;ffnungsfeier hatte die Short-Trackerin Arianna Fontana die Flagge getragen. Fontana war die erfolgreichste &bdquo;Azzurra&ldquo; in S&uuml;dkorea mit einem kompletten Medaillensatz &ndash; Gold, Silber und Bronze.<h3>
Ein T&auml;nzchen mit dem Pr&auml;sidenten</h3>
Apropos Kostner und Malag&oacute;: Auf Youtube kursiert ein Video, das den CONI-Pr&auml;sidentin und die Eisprinzessin bei einem ausgelassenen T&auml;nzchen in der Casa Italia zeigt, das Beiden offensichtlich viel Spa&szlig; bereitet hat.<BR /><BR />

<p>https://www.youtube.com/watch?v=e0P-V1pp8pU</p>

</P>]]></content:encoded>
   <category>Events</category>
   <pubDate>Sat, 24 Feb 2018 18:39:50 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 16 May 2019 17:53:59 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Carolina Kostner als Fahnenträgerin bei der Eröffnung der Winterspiele von Turin 2006. © digitale / Gian Mattia D'Alberto</media:title>
     <media:credit role="author">Gian Mattia D'Alberto</media:credit>
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   <title>15. Olympiatag: Die Ergebnisse im Überblick</title>
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   <description>Der vorletzte Olympia-Tag war reich an Entscheidungen. SportNews verschafft Überblick.</description>
   <author>info@sportnews.bz (det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<P>Einige S&uuml;dtiroler waren am Samstag auch im Einsatz:<BR /><BR /><a href="https://www.sportnews.bz/artikel/events/olympia-2018/fischnaller-und-coratti-scheitern-im-viertelfinale" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Die Parallel-Snowboarder konnten keine Spitzenergebnisse einfahren.</a><BR /><BR /><a href="https://www.sportnews.bz/artikel/events/olympia-2018/niskanen-dominiert-die-koenigsdistanz-noeckler-ueberzeugt" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Langl&auml;ufer Dietmar N&ouml;ckler zeigte &uuml;ber 50 Kilometer Biss.</a><BR /><BR /><a href="https://www.sportnews.bz/artikel/events/olympia-2018/vinatzer-gibt-im-team-event-eine-talentprobe-ab-schweiz-gewinnt" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Im Teambewerb der Alpinen Skifahrer schieden die &bdquo;Azzurri&ldquo; im Viertelfinale aus, doch vor allem Alex Vinatzer zeigte eine mehr als nur ordentliche Leistung.</a><BR /><BR /><BR /><BR /><div class="embed-box">

<div class="embed-box"><div id="a36f1330e8e9ec9a1d45761485d6927d2" class="apaOuterFrame" data-package="wintergames" data-view="topic:to547-widget:result-filter:day-subfilter:24" ></div></div>

</div><BR /><BR /><BR /></P>]]></content:encoded>
   <category>Events</category>
   <pubDate>Sat, 24 Feb 2018 18:26:08 +0100</pubDate>
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     <media:title>Multitalent Ester Ledecka. © LaPresse / Gian Mattia D'Alberto/LaPresse</media:title>
     <media:credit role="author">Gian Mattia D'Alberto/LaPresse</media:credit>
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   <title>Olympia-Inside mit Denise: Von Slalom-Talenten und Spinatknödeln</title>
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   <description>Denise Karbon blickt in ihrer alltäglichen Sendung auf die Geschehnisse des vorletzten Olympia-Tags zurück und durfte sich anschließend einiger leckerer Spinatknödel erfreuen. Eine Speise, die für sie schon als Sportlerin eine besondere Bedeutung hatte.</description>
   <author>info@sportnews.bz (det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
   <category>Events</category>
   <pubDate>Sat, 24 Feb 2018 17:52:43 +0100</pubDate>
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     <media:title>Denise Karbon mit Töchterchen Pia.</media:title>
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   <title>Nach K. o. gegen Deutschland: Eishockey-Bronze für Kanada</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/events/olympia-2018/nach-k-o-gegen-deutschland-eishockey-bronze-fuer-kanada</link>
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   <description>Rekord-Olympiasieger Kanada hat bei den Winterspielen in Pyeongchang zumindest die Bronzemedaille gewonnen. Nach dem schmachvollen 3:4 im Halbfinale am Freitag gegen Deutschland gewann der neunmalige Olympiasieger am Samstag das Spiel um Platz drei gegen Tschechien mit 6:4 (3:1, 0:0, 3:3).</description>
   <author>info@sportnews.bz (ds)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<P> Das Endspiel bestreiten am Sonntag (5.10 Uhr MEZ/ZDF und Eurosport) Deutschland und die Olympischen Athleten aus Russland (OAR).<BR /><BR />Andrew Ebbett vom SC Bern und Chris Kelly von den Belleville Senators aus der unterklassigen nordamerikanischen AHL trafen f&uuml;r die Kanadier jeweils doppelt. F&uuml;r Kanada war es die dritte Bronzemedaille nach 1956 und 1968. Die Tschechen verpassten zum dritten Mal in Serie eine olympische Medaille.<BR /><BR />Die Kanadier waren nach der ersten Niederlage bei Olympia gegen Deutschland in ihrer Heimat hart kritisiert worden. &bdquo;Das schlechteste Resultat f&uuml;r ein olympisches Team ohne NHL-Spieler landete in einer besch&auml;menden Nacht f&uuml;r das kanadische Eishockey in der Gangneung Hockey Arena wie ein Speer in der Magengrube&ldquo;, schrieb die &bdquo;National Post&ldquo;, und der &bdquo;Toronto Star&ldquo; meinte: &bdquo;Es war eine Eishockey-Nacht, bei der es angemessen war, zu schreien.&ldquo;<BR /><BR />Gegen Tschechien, das die Kanadier in der Vorrunde noch geschlagen hatte, raffte sich das Team vom ebenfalls hart kritisierten Coach Willie Desjardins noch einmal auf. Erst im letzten Drittel machten die Tschechen Druck, nachdem sie schon 1:4 und 2:6 zur&uuml;cklagen.</P>]]></content:encoded>
   <category>Events</category>
   <pubDate>Sat, 24 Feb 2018 16:22:56 +0100</pubDate>
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     <media:title>Kanadas Eishockeyteam hat sich die Bronzemedaille gesichert. © APA/afp / JUNG YEON-JE</media:title>
     <media:credit role="author">JUNG YEON-JE</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Japanische Eisschnellläuferin Takagi gewinnt im Massenstart</title>
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   <description>Die Japanerin Nana Takagi hat am Samstag im Gangneung Oval von Pyeongchang die olympische Eisschnelllauf-Premiere im Massenstart gewonnen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<P>ie 25-J&auml;hrige, schon Siegerin in der Teamverfolgung, gewann nach 16 Runden im Zielsprint vor der s&uuml;dkoreanischen Lokalmatadorin Kim Bo-reum sowie der Niederl&auml;nderin Irene Schouten. Die Estin Saskia Alusalu wurde nach einem fr&uuml;hen Ausrei&szlig;versuch Vierte.<BR /><BR /><div class="embed-box">

<div class="embed-box"><div id="ac1859d1ab5505823ade6b31d95f48283" class="apaOuterFrame" data-package="wintergames" data-view="topic:to547-widget:resultlist-event:8403030-round:73349-season:23994" ></div></div>

</div></P>]]></content:encoded>
   <category>Events</category>
   <pubDate>Sat, 24 Feb 2018 15:33:05 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 01 Dec 2020 00:53:51 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Siegerin Nana Takagi. © APA/afp / MLADEN ANTONOV</media:title>
     <media:credit role="author">MLADEN ANTONOV</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Pyeongchang hautnah: Die Olympia-Bilanz</title>
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   <description>Dolomiten-Redakteur Otto Schöpf zieht einen Tag vor Ende der Olympischen Spiele in Pyeongchang eine Bilanz.</description>
   <author>info@sportnews.bz (det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
   <category>Events</category>
   <pubDate>Sat, 24 Feb 2018 15:21:07 +0100</pubDate>
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     <media:title>Otto Schöpf zieht eine Olympia-Bilanz.</media:title>
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   <title>Betrunken ein Auto geklaut: Wirbel im kanadischen Olympia-Team</title>
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   <description>Ein Skicrosser der kanadischen Olympiamannschaft ist in der Nacht auf Samstag in Pyeongchang festgenommen worden: Er hat mit seiner Frau und seinem Manager betrunken ein Auto geklaut.</description>
   <author>info@sportnews.bz (det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<P>Wie die s&uuml;dkoreanische Polizei mitteilte, ist das Trio nach einer Party in ein leer stehendes, unverschlossenes Auto gestiegen, bei dem der Motor noch lief. Als das Auto von der Polizei gestoppt wurde, sa&szlig; der Manager hinterm Steuer, bei dem angeblich ein Alkoholwert von 1,6 Promille festgestellt wurde. Wie der kanadische TV-Sender CBC Sports berichtet, soll es sich beim Athleten um Skicrosser Dave Duncan handeln, der am Mittwoch im Rennen den achten Platz errungen hat.<BR /><BR />Das Trio landete in einer Zelle, die sie erst nach dem Zahlen einer Strafe verlassen durften. Das kanadische Olympische Komitee best&auml;tigte den Vorfall, wollte aber keine Namen nennen. &bdquo;Es ist gegen Mitternacht etwas mit Beteiligung der Polizei vorgefallen&ldquo;, hie&szlig; es aus dem Lager der Kanadier.<BR /></P>]]></content:encoded>
   <category>Events</category>
   <pubDate>Sat, 24 Feb 2018 14:27:26 +0100</pubDate>
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     <media:title>Dave Duncan bei seinem Renneinsatz. © APA/afp / LOIC VENANCE</media:title>
     <media:credit role="author">LOIC VENANCE</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Eisschnelllauf: Südkoreaner Lee erster Olympiasieger im Massenstart</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/eisschnelllauf/eisschnelllauf-suedkoreaner-lee-erster-olympiasieger-im-massenstart</link>
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   <description>Pyeongchang (SID)Der südkoreanische Eisschnellläufer Lee Seung Hoon hat sich bei den Winterspielen in Pyeongchang zum ersten Olympiasieger im Massenstart gekürt. Der Goldmedaillengewinner über 10.000 m von 2010, der bei den Wettbewerben in seinem Heimatland bereits Silber in der Teamverfolgung gewon…</description>
   <author>info@sportnews.bz (sid)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<P>Pyeongchang (SID)<BR />Der s&uuml;dkoreanische Eisschnelll&auml;ufer Lee Seung Hoon hat sich bei den Winterspielen in Pyeongchang zum ersten Olympiasieger im Massenstart gek&uuml;rt. Der Goldmedaillengewinner &uuml;ber 10.000 m von 2010, der bei den Wettbewerben in seinem Heimatland bereits Silber in der Teamverfolgung gewonnen hatte, siegte in der erstmals bei Olympia ausgetragenen Disziplin vor dem Belgier Bart Swings.<BR />Bronze ging an den Niederl&auml;nder Koen Verweij, der vor vier Jahren in Sotschi Olympiasieger in der Teamverfolgung geworden war.<BR /><BR /><BR /><BR /><div class="embed-box">

<div class="embed-box"><div id="af7bd23ae198b86556bb38ecf0b625f60" class="apaOuterFrame" data-package="wintergames" data-view="topic:to547-widget:resultlist-event:8403027-round:73346-season:23993" ></div></div>

</div></P>]]></content:encoded>
   <category>Events</category>
   <pubDate>Sat, 24 Feb 2018 14:20:24 +0100</pubDate>
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     <media:title>Lee Seung Hoon holt Gold im Massenstart der Männer © SID / ROBERTO SCHMIDT</media:title>
     <media:credit role="author">ROBERTO SCHMIDT</media:credit>
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  <item>
   <title>Alex Vinatzer: „Pinturault zu schlagen, das ist schon ein tolles Gefühl“</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/events/olympia-2018/alex-vinatzer-pinturault-zu-schlagen-das-ist-schon-ein-tolles-gefuehl</link>
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   <description>Für die „Azzurri“ reichte es beim Team-Event der Olympischen Spiele von Pyeongchang zwar nur für Rang fünf, ein Athlet hat nach dem Rennen aber doch in gewisser Weise gewonnen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<P>Der 18-j&auml;hrige Jungspund Alex Vinatzer, der &uuml;berraschend f&uuml;r die Olympischen Spiele einberufen wurde, zeigte im Parallel-Riesenslalom n&auml;mlich stark auf. Im Achtelfinale eliminierte er mit Laufbestzeit den Tschechen Filip Forejtek, ehe er im <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/events/olympia-2018/vinatzer-gibt-im-team-event-eine-talentprobe-ab-schweiz-gewinnt" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Viertelfinale Alexis Pinturault</a>, seinerseits 21-facher Weltcupsieger und folglich eine Gr&ouml;&szlig;e im Alpinen Skisport, ausschaltete. &bdquo;Das ist schon ein tolles Gef&uuml;hl, Pinturault zu schlagen&ldquo;, wird der Gr&ouml;dner auf der Webseite des italienischen Wintersportverbands zitiert. &bdquo;Ich habe mir keinen Druck gemacht, bin locker Ski gefahren und war &uuml;berzeugt, dass ich schnell sein kann. Schade, dass es am Ende nicht f&uuml;r die n&auml;chste Runde gereicht hat.&ldquo; Die &bdquo;Azzurri&ldquo; schieden n&auml;mlich aus, da Irene Curtoni, Chiara Costazza und Riccardo Tonetti bei ihren L&auml;ufen das Nachsehen hatten.<BR /><blockquote>
&bdquo;Eine Medaille w&auml;re drin gewesen&ldquo;</blockquote>
<BR />Ebendieses Trio war nach dem Team-Event entt&auml;uscht. &bdquo;Eine Medaille w&auml;re drin gewesen, doch wir haben die Chance weggeschmissen&ldquo;, so eine angefressene Costazza. &bdquo;Wir waren topmotiviert, jetzt sind wir entt&auml;uscht&ldquo;, meinte dagegen Riccardo Tonetti, der vom Team-Event an sich angetan war. &bdquo;Mir gef&auml;llt das Format, weil man zusammen in einer Mannschaft f&auml;hrt. Ein bisschen gew&ouml;hnungsbed&uuml;rftig ist die Technik, da die meisten Skifahrer die Tore zu Boden boxen.&ldquo;<BR /></P>]]></content:encoded>
   <category>Events</category>
   <pubDate>Sat, 24 Feb 2018 13:21:38 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 16 May 2019 17:53:59 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Fokussiert und kraftvoll: Alex Vinatzer. © LaPresse / Marco Alpozzi/LaPresse</media:title>
     <media:credit role="author">Marco Alpozzi/LaPresse</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Ungewöhnlicher Gast: Eichhörnchen crasht Snowboard-Lauf</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/events/olympia-2018/ungewoehnlicher-gast-eichhoernchen-crasht-snowboard-lauf</link>
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   <description>Im Achtelfinale des Parallel-Riesenslaloms ist es zu einer kuriosen Szene gekommen: Ein Eichhörnchen hat den Lauf der Österreicherin Daniela Ulbing gecrasht. Verletzt wurde dabei niemand – eine nicht alltägliche Szene war es aber trotzdem. Übrigens: Ulbing zog trotz dieser tierischen Schrecksekunde in die nächste Runde ein. Das Video.</description>
   <author>info@sportnews.bz (det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
   <category>Events</category>
   <pubDate>Sat, 24 Feb 2018 13:20:12 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 16 May 2019 17:53:59 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Der ungewöhnliche Renn-Gast, das Eichhörnchen.</media:title>
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   <title>Fischnaller macht weiter: „Will auch in Peking so viel Spaß haben“</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/events/olympia-2018/fischnaller-macht-weiter-will-auch-in-peking-so-viel-spass-haben</link>
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   <description>Einen Weltmeistertitel, eine Kristallkugel und zwölf Weltcupsiege stehen Roland Fischnaller zu Buche. Nur eine Olympia-Medaille fehlt dem  Villnösser immer noch. Nach Platz sieben in Südkorea nimmt er die nächsten Spiele in Peking ins Visier. Dann wäre er 41 Jahre alt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (fop)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<P><b>
Roland Fischnaller</b>
 musste sich im olympischen Parallelriesentorlauf dem sp&auml;teren Goldmedaillengewinner Nevin Galmarin geschlagen geben (<i>
<a href="https://www.sportnews.bz/artikel/events/olympia-2018/fischnaller-und-coratti-scheitern-im-viertelfinale" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Hier</a>
</i>
 geht's zum Rennbericht). Sein Auftritt in S&uuml;dkorea war damit beendet. &bdquo;Ich hatte in der Quali etwas Pech mit der Startnummer. Wenn auf H&auml;ngen gefahrt wird, auf denen eine Piste klar schneller ist als die andere, k&ouml;nnen so kleine Details viel ausmachen. Doch das ist in unserem Sport nunmal so. Das soll keine Ausrede sein. Ich bin mit meiner Leistung sehr zufrieden&ldquo;, res&uuml;mierte Fischnaller nach Rennende im TV-Interview. <BR /><blockquote>
&bdquo;Hatten doppelt so viele Fans als andere&ldquo;</blockquote>
<BR />Den Routinier freute insbesondere das gro&szlig;e Zuschauerinteresse. &bdquo;Bei unserer Entscheidung waren doppelt so viele Fans, als bei anderen Wettk&auml;mpfen hier in S&uuml;dkorea. Das zeigt, welchen Stellenwert dieser Sport in Asien hat. Es war meine f&uuml;nfte Olympia-Teilnahme und noch nie hat es so viel Spa&szlig; gemacht. Ich hoffe, dass es 2022 in Peking genauso toll wird&ldquo;, so Fischnaller mit einem Augenzwinkern. Dann w&uuml;rde er mit 41 Jahren einen sechsten Anlauf auf Edelmetall wagen.   <BR /><BR />Bei Olympia 2022 k&ouml;nnte &bdquo;Fisch&ldquo; wieder an der Seite des 26-j&auml;hrigen Vinschgers <b>
Edwin Coratti</b>
 fahren, der heute unmittelbar hinter ihm den achten Platz belegte. &bdquo;Leider konnte ich mir in der K.o.-Phase nicht die Piste aussuchen. Dennoch habe ich die erste Runde &uuml;berstanden&ldquo;, schildert Coratti, der sich dennoch sehr zufrieden zeigt, zumal &bdquo;das meine erste Olympia-Teilnahme war. Das n&auml;chste Mal bin ich dann vielleicht etwas weniger nerv&ouml;s.&ldquo; <BR /><BR /></P>]]></content:encoded>
   <category>Events</category>
   <pubDate>Sat, 24 Feb 2018 12:26:55 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 16 May 2019 17:53:59 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Roland Fischnaller zieht eine positive Bilanz. © APA/afp / LOIC VENANCE</media:title>
     <media:credit role="author">LOIC VENANCE</media:credit>
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  </item>
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   <title>US-Curler gewinnen erstmals Olympia-Gold</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/sport-mix/us-curler-gewinnen-erstmals-olympia-gold</link>
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   <description>Pyeongchang (SID)Die US-Curler haben zum ersten Mal Gold bei Olympischen Winterspielen gewonnen. Das Team um Skip John Shuster setzte sich im Finale in Pyeongchang gegen Schweden um den Sotschi-Dritten Niklas Edin mit 10:7 durch. Bronze hatte sich bereits am Freitag die Schweiz mit einem 7:5 gegen K…</description>
   <author>info@sportnews.bz (sid)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<P>Pyeongchang (SID)<BR />Die US-Curler haben zum ersten Mal Gold bei Olympischen Winterspielen gewonnen. Das Team um Skip John Shuster setzte sich im Finale in Pyeongchang gegen Schweden um den Sotschi-Dritten Niklas Edin mit 10:7 durch. Bronze hatte sich bereits am Freitag die Schweiz mit einem 7:5 gegen Kanada gesichert. Der Rekord-Olympiasieger blieb damit erstmals seit 1992 ohne Medaille.<BR />F&uuml;r den 35 Jahre alten John Shuster ist es die zweite Olympiamedaille nach Bronze 2006 in Turin. Mit 5:4 Siegen waren die Amerikaner als Dritter hinter Schweden (7:2) und Kanada (6:3) ins Halbfinale eingezogen. Dort hatten sie sich dann &uuml;berraschend mit 5:3 gegen die Kanadier um Skip Kevin Koe durchgesetzt. Die Schweden hatten die Schweizer mit 9:3 ausgeschaltet. </P>]]></content:encoded>
   <category>Events</category>
   <pubDate>Sat, 24 Feb 2018 10:14:14 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 16 May 2019 17:53:59 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>John Shuster holt zum ersten Mal Gold für die US-Curler © SID / WANG ZHAO</media:title>
     <media:credit role="author">WANG ZHAO</media:credit>
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  </item>
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   <title>Niskanen dominiert die Königsdistanz – Nöckler zeigt Biss</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/events/olympia-2018/niskanen-dominiert-die-koenigsdistanz-noeckler-ueberzeugt</link>
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   <description>Der finnische Langläufer Iivo Niskanen hat bei den Olympischen Spielen in Pyeongchang Gold über 50 Kilometer  gewonnen. Die „Azzurri“ schafften es nicht nach ganz vorne, lieferten aber ein gutes Mannschaftsergebnis.</description>
   <author>info@sportnews.bz (fop)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<P>Der 26-J&auml;hrige setzte sich am  Samstag im Alpensia Nordic Park vor dem Russen Alexander Bolschunow durch, nachdem er diesen rund einen Kilometer vor dem Ziel mit einem furiosen Antritt absch&uuml;ttelte. <BR /><BR />Niskanen holte damit nach seinem Sieg Teamsprint 2014 in Sotsch sein zweites Olympia-Gold. Es ist das erste der finnischen Wintersportler in S&uuml;dkorea. Bronze ging an Bolschunows Teamkollegen Andrej Larkow. F&uuml;r Bolschunow selbst war es bereits die vierte Medaille bei den laufenden Olympischen Spielen, er hatte zuvor Silber in Staffel und Teamsprint sowie Bronze im Sprint gewonnen.<h3>
&Uuml;berzeugender Abschluss f&uuml;r N&ouml;ckler  </h3>
Als erster Italiener schaffte es am Samstagmorgen der Trentiner Giandomenico Salvadori ins Ziel. Er belegte den 16. Platz, drei R&auml;nge weiter hinten reihte sich Maicol Rastelli ins Klassement ein.<BR /><BR />S&uuml;dtirols einziger Starter im letzten M&auml;nnerrennen, der Brunecker Routinier Dietmar N&ouml;ckler, konnte mit Platz 21 &uuml;berzeugen. Er hielt sich auf den ersten Kilometern im vorderen Feld, ehe die Spitzenl&auml;ufer etwas das Tempo versch&auml;rften und N&ouml;ckler an Boden verlor. Im Schlussteil biss der Pusterer aber nochmal auf die Z&auml;hne und k&auml;mpfte sich bis an die Top-20 heran. Er passierte noch vor Italiens Hoffnungstr&auml;ger Francesco De Fabiani die Zielline.  <BR /><BR /><BR /><div class="embed-box">

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</div></P>]]></content:encoded>
   <category>Events</category>
   <pubDate>Sat, 24 Feb 2018 09:11:41 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 16 May 2019 17:53:59 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Dietmar Nöckler belegte zum Abschluss den 21. Platz. © LaPresse / Marco Alpozzi/LaPresse</media:title>
     <media:credit role="author">Marco Alpozzi/LaPresse</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Fischnaller und Coratti scheitern im Viertelfinale</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/events/olympia-2018/fischnaller-und-coratti-scheitern-im-viertelfinale</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/events/olympia-2018/fischnaller-und-coratti-scheitern-im-viertelfinale</guid>
   <description>Der Schweizer Nevin Galmarini hat bei den Winterspielen von Pyeongchang Gold im Parallel-Riesenslalom der Snowboarder gewonnen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (fop)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<P> Der Sotschi-Zweite gewann im Finale gegen den s&uuml;dkoreanischen &Uuml;berraschungsmann Lee Sangho, Bronze ging wie vor vier Jahren an den Slowenen Zan Kosir. Galmarini indessen bejubelte den dritten Schweizer Sieg in dieser Disziplin seit der Olympia-Premiere 2002.<h3>
&bdquo;Fisch&ldquo; l&auml;sst den Olympiasieger alt aussehen</h3>Mitfavorit Vic Wild, Olympischer Athlet aus Russland und Doppelolympiasieger 2014 im Parallel-Riesenslalom sowie im nicht mehr olympischen Parallel-Slalom, schied bereits in der ersten Runde aus &ndash; und das gegen einen b&auml;renstarken Roland Fischnaller.  <BR /><BR />Der Routinier aus Villn&ouml;&szlig; hatte bereits in der Qualifikation mit der zweitbesten Zeit auf dem roten Kurs aufhorchen lassen. Danach wies er Wild in die Schranken, ehe dann aber gegen den sp&auml;teren Olympia-Sieger Endstation war. Galmarini setzte sich in einem packenden Finish durch.<BR /><BR />Auch Fischnallers Teamkollege Edwin Coratti schaffte es bis ins Viertelfinale. Nach seinem Auftaktsieg gegen den &Ouml;sterreicher Alex Payer musste er sich Sylvain Dufour aus Frankreich knapp geschlagen geben. Fischnaller und Coratti belegten im Endranking  die Pl&auml;tze sieben und acht.  <h3>
March patzt in der Quali</h3>Aaron March hingegen setzte im ersten Quali-Lauf mit Platz eins ein ganz kr&auml;ftiges Ausrufezeichen. Allerdings  vermasselte er seine Fahrt auf dem blauen Kurs  total und wurde auf Rang 23 durchgereicht, f&uuml;r den 31-J&auml;hrigen ging somit Olympia mit dem Aus in der Quali zu Ende.   <h3>
Die Ergebnisse:</h3>
Finale<BR /><div class="embed-box">

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</div><BR /><BR />Rennen um Bronze<BR /><div class="embed-box">

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</div><BR /><BR /><BR /></P>]]></content:encoded>
   <category>Events</category>
   <pubDate>Sat, 24 Feb 2018 07:46:53 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 16 May 2019 17:53:59 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Edwin Coratti belegte den achten Rang. © APA/afp / LOIC VENANCE</media:title>
     <media:credit role="author">LOIC VENANCE</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Guten Morgen Olympia vom 24. Februar 2018</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/events/olympia-2018/guten-morgen-olympia-vom-24-februar-2018</link>
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   <description>Historischer Samstag bei Olympia: Die Tschechin Ester Ledecka gewinnt eine Woche nach dem Super-G im Ski Alpin auch die Goldmedaille im Snowboard-Parallelriesentorlauf. Und die Schweizer sichern sich die Goldmedaille im Team-Event Ski Alpin, dieser Wettkampf war in Südkorea erstmals olympisch.</description>
   <author>info@sportnews.bz (zor)</author>
   <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
   <category>Events</category>
   <pubDate>Sat, 24 Feb 2018 07:39:52 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 01 Dec 2020 00:53:50 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Guten Morgen Olympia vom 24. Februar 2018</media:title>
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  <item>
   <title>Doppel-Gold: Ledecka schreibt Erfolgsgeschichte zu Ende</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/events/olympia-2018/doppel-gold-ledecka-schreibt-erfolgsgeschichte-zu-ende</link>
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   <description>Ester Ledecka hat ihren ganz großen Coup bei den Olympischen Spielen in Südkorea vollendet und nach ihrem Ski-Gold nun auch im Snowboard das begehrteste Edelmetall eingefahren.</description>
   <author>info@sportnews.bz (fop)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<P>Genau eine Woche nach ihrem sensationellen Olympia-Sieg im Super-G feierte die tschechische Snowboard-Weltmeisterin in ihrer K&ouml;nigsdisziplin, dem Parallelriesentorlauf mit dem &bdquo;Brett&ldquo;, den n&auml;chsten Glanzmoment. <h3>
Ledecka wie Gerda Wei&szlig;ensteiner</h3>In souver&auml;ner Manier k&auml;mpfte sie sich bis ins Finale vor. Dort setzte sie sich schlie&szlig;lich &uuml;berlegen gegen die Deutsche Selina J&ouml;rg durch. <BR /><BR />Ledecka ist erst die dritte Frau, der es gelingt, Olympia-Medaillen in zwei verschiedenen Bewerben zu gewinnen. Vor ihr schafften dieses Kunstst&uuml;ck nur die Russin  Anfissa Reszowa, die 1988 im Langlauf und 1994 im Biathlon am Podium stand, und die S&uuml;dtirolerin Gerda Wei&szlig;ensteiner.  Sie holte 1994 in Lillehammer Gold im Rodel-Einsitzer und zw&ouml;lf Jahre sp&auml;ter in Turin Bronze im Zweierbob.<h3>
Ochner scheitert in der Quali</h3>Apropos S&uuml;dtirol: Die einzige heimische Snowboarderin verpasste im Parallelriesentorlauf in S&uuml;dkorea den Sprung ins Achtelfinale. Die Burgstallerin Nadya Ochner startete souver&auml;n in die Qualifikation, fuhr die sechstbeste Laufzeit auf dem roten Kurs. Die Fahrt der blauen Strecke verbremste Ochner total und blieb als 18. der Quali auf der Strecke. <h3>
Die Ergebnisse:</h3>Finale<BR /><div class="embed-box">

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</div><BR /><BR />Rennen um Bronze<BR /><div class="embed-box">

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</div><BR /><BR /><BR /></P>]]></content:encoded>
   <category>Events</category>
   <pubDate>Sat, 24 Feb 2018 07:23:26 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 16 May 2019 17:53:59 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Ester Ledecka in ihrer Paradedisziplin, dem Snowboard-Parallelriesentorlauf. © APA/afp / MARTIN BUREAU</media:title>
     <media:credit role="author">MARTIN BUREAU</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
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   <title>Olympische Zeitreise – heute: 24. Februar</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/events/olympia-2018/olympische-zeitreise-heute-24-februar</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/events/olympia-2018/olympische-zeitreise-heute-24-februar</guid>
   <description>Tag für Tag blickt „SportNews“ während den Spielen von Pyeongchang auf Südtiroler Olympia-Highlights zurück, die sich am jeweiligen Tag irgendwann in der Vergangenheit zugetragen haben. Diesmal geht es um den 24. Februar.</description>
   <author>info@sportnews.bz (ds)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<P>W&auml;hrend zwei Wochen lang f&uuml;r diese Rubrik aus dem Vollen gesch&ouml;pft werden konnte, wird das Angebot an relevanten Themen f&uuml;r einen ganz bestimmten Tag in der Vergangenheit immer m&auml;gerer. <BR /><BR />Um ein  besonderes S&uuml;dtiroler Olympia-Ereignis an einem 24. Februar zu finden, muss man ausnahmsweise auf  Eishockey zur&uuml;ckgreifen.<BR /><BR /> Die letzte Olympiateilnahme von S&uuml;dtiroler Eishockeyspieler liegt zw&ouml;lf Jahre zur&uuml;ck: Bei den heimischen Winterspielen 2006 in Turin war nicht nur ein M&auml;nner-Team  der &bdquo;Azzurri&ldquo; am Start &ndash; mit sechs S&uuml;dtirolern &ndash;, sondern erstmals  sogar ein Frauen-Team  &ndash; mit acht S&uuml;dtirolerinnen.<h3>
Gegen Frankreich um den Sieg in der Trostrunde 1994</h3>Die Geschichte, um die es heute geht, liegt aber noch weitere zw&ouml;lf Jahre zur&uuml;ck: Am 24. Februar 1994 bestritt Italien in Lillehammer sein letztes Match des Olympiaturniers &ndash; gegen Frankreich ging es um Platz neun und somit um den besten Endrang jener vier Teams, die das Viertelfinale verpasst hatten.<BR /><BR />Bereits in der Vorrunde hatten die Italiener Frankreich besiegt (mit 7:3), w&auml;hrend sie in den anderen vier Partien gegen Kanada (2:7), Schweden (1:4), Slowakei (4:10) und die USA (1:7) chancenlos waren. <BR /><BR />Das   Spiel um Platz neun gegen die Franzosen war zwar knapper als in der  Vorrunde, die &bdquo;Azzurri&ldquo; behielten aber erneut die Oberhand, diesmal mit 3:2. Zu den Torsch&uuml;tzen z&auml;hlte damals auch der Bozner  St&uuml;rmer Martin Pavlu, der das 1:1 erzielte. <h3>
Pavlu und Oberrauch dreimal bei Olympia</h3>Martin Pavlu war dreimal bei Olympia dabei &ndash; 1984 in Sarajewo, 1994 in Lillehammer und 1998 in Nagano. Er hat damit die meisten Olympiateilnahmen aller S&uuml;dtiroler Eishockeyspieler aufzuweisen gemeinsam mit seinem langj&auml;hrigen Klubkollegen Robert Oberrauch. Der  heutige Virtus-Bozen-Fu&szlig;ballpr&auml;sident war als Eishockey-Verteidiger 1992, 1994 und 1998 bei Olympia.</P>]]></content:encoded>
   <category>Events</category>
   <pubDate>Sat, 24 Feb 2018 07:00:01 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 16 May 2019 17:53:59 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Der Bozner Martin Pavlu hier im Duell mit Norwegens Torhüter Robert Schistad. © APA</media:title>
     <media:credit role="author">APA</media:credit>
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   <title>Vinatzer gibt im Team-Event eine Talentprobe ab – Schweiz gewinnt</title>
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   <description>Mit dem Team-Event sind die Skirennen bei den Olympischen Winterspielen 2018 zu Ende gegangen. Den ersten Team-Event bei Olympia hat die Schweiz gewonnen, vor Österreich und Norwegen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (zor)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<P>Die &bdquo;Azzurri&ldquo; gingen mit Irene Curtoni, Chiara Costazza, Riccardo Tonetti und Alex Vinatzer ins Rennen. Im Achtelfinale gegen Tschechien musste Curtoni gegen Gabriela Capova eine Niederlage einstecken, auch Costazza war gegen Martina Dubovska chancenlos. Tonetti setzte sich gegen Ondrej Berndt durch und Alex Vinatzer gewann mit Laufbestzeit gegen Filip Forejtek.<BR /><BR /><b>
Aus im Viertelfinale</b>
<BR /><BR />Im Viertelfinale hie&szlig; der Gegner Frankreich: Wie schon im Achtelfinale setzte es f&uuml;r Curtoni und Costazza eine Niederlage, w&auml;hrend Alex Vinatzer bei seinen ersten Olympischen Spielen den gro&szlig;en Alexis Pinturault niederringen konnte. Dann allerdings schied Tonetti aus und damit war das Rennen f&uuml;r die &bdquo;Azzurri&ldquo; gelaufen.<BR /><BR />Die Goldmedaille sicherten sich die Schweizer &ndash; mit Denise Feierabend, Wendy Holdener, Daniel Yule und Ramon Zenh&auml;usern. F&uuml;r Zenh&auml;usern ist es nach Silber im Slalom die zweite Medaille und Holdener nimmt einen kompletten Medaillensatz mit nach Hause. Silber ging an &Ouml;sterreich. Im kleinen Finale um die Bronzemedaille setzte sich Norwegen ganz knapp gegen Frankreich durch.<BR /></P>]]></content:encoded>
   <category>Events</category>
   <pubDate>Sat, 24 Feb 2018 04:49:28 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 01 Dec 2020 00:53:48 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Alex Vinatzer gibt Talentprobe ab © APA/afp / MARTIN BERNETTI</media:title>
     <media:credit role="author">MARTIN BERNETTI</media:credit>
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   <title>Viererbob: Friedrich auf Goldkurs</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/sport-mix/viererbob-friedrich-auf-goldkurs-walther-zur-halbzeit-dritter</link>
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   <description>Zweier-Olympiasieger Francesco Friedrich liegt auch im Viererbob-Rennen klar auf Goldkurs.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sid)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<P>Der Weltmeister f&uuml;hrt nach zwei L&auml;ufen bei den Winterspielen in Pyeongchang deutlich vor dem S&uuml;dkoreaner Won Yun Jong (+0,29). Der WM-Dritte Nico Walther (Oberb&auml;renburg/+0,35) belegt zur Halbzeit den Bronzerang.<BR /><BR />Entt&auml;uschend verlief der erste Tage f&uuml;r Weltmeister Johannes Lochner (+0,66). Der 27-J&auml;hrige, bei der WM im vergangenen Winter zeitgleich mit Friedrich siegreich, ist vor den abschlie&szlig;enden beiden L&auml;ufen am Sonntag (ab 9.30 Uhr/1.30 Uhr) gemeinsam mit Oskars Melbardis (Lettland) und Rico Peter (Schweiz) F&uuml;nfter.<BR /><BR /><BR />Friedrich, der im Zweier zeitgleich mit dem Kanadier Justin Kripps gewonnen hatte, k&ouml;nnte der erste Pilot seit Andre Lange 2006 werden, der bei einer Olympia-Ausgabe Gold im kleinen Schlitten und in der K&ouml;nigsdisziplin gewinnt. </P>]]></content:encoded>
   <category>Events</category>
   <pubDate>Sat, 24 Feb 2018 04:00:51 +0100</pubDate>
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     <media:title>Friedrich schnuppert nach zwei Läufen an Gold © SID / MOHD RASFAN</media:title>
     <media:credit role="author">MOHD RASFAN</media:credit>
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   <title>Nur Fischnaller und Coratti im Finale</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/events/olympia-2018/nur-fischnaller-und-coratti-im-finale</link>
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   <description>Eine Achterbahnfahrt war die Qualifikation im Parallel-Riesentorlauf für die Südtiroler Snowboarder: Am Ende schafften nur Roland Fischnaller und Edwin Coratti den Einzug ins Finale der Top-16.</description>
   <author>info@sportnews.bz (zor)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<P>Aaron March startete fulminant in die Qualifikation mit Bestzeit auf dem roten Kurs, die zweitbeste Laufzeit sicherte sich Roland Fischnaller. Edwin Coratti hatte hingegen auf dem blauen Kurs einen schweren Fehler, konnte aber Schadensbegrenzung betreiben. In der Quali werden die Zeiten beider L&auml;ufe (roter Kurs + blauer Kurs) addiert, auf dem roten Kurs kam Coratti dann ohne Patzer ins Ziel und steht als Zw&ouml;lfter der Gesamtwertung im Finale. Fischnaller musste auf dem blauen Kurs kein Risiko eingehen und beendete die Qualifikation auf Platz acht. Aaron March vermasselte seinen Lauf auf dem blauen Kurs total und wurde auf Rang 23 durchgereicht, f&uuml;r den 31-J&auml;hrigen geht Olympia mit dem Aus in der Quali zu Ende. <BR /><BR />Ein &auml;hnliches Schicksal ereilte Nadya Ochner: Die Burgstallerin startete souver&auml;n in die Quali, fuhr die sechstbeste Laufzeit auf dem roten Kurs. Die Fahrt dem blauen Kurs verbremste Ochner total und blieb als 18. der Quali auf der Strecke. Die Qualifikation &uuml;berlegen gewonnen hat Super-G-Olympiasiegerin Ester Ledecka aus Tschechien, bei den Herren gewann der Schweizer Nevin Galmarini.<BR /><BR />Die Finall&auml;ufe beginnen um 5.30 Uhr MEZ.<BR /></P>]]></content:encoded>
   <category>Events</category>
   <pubDate>Sat, 24 Feb 2018 03:18:32 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 16 May 2019 17:53:59 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>„Fisch“ im Finale © Miha Matavz Photography / Miha Matavz</media:title>
     <media:credit role="author">Miha Matavz</media:credit>
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  <item>
   <title>„Speer in Eingeweide“: Kanadische Eishockey-Pressestimmen</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/sport-mix/speer-in-eingeweide-kanadische-eishockey-pressestimmen</link>
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   <description>Die kanadische Presse lässt kein gutes Haar am Eishockey-Team, das im olympischen Halbfinale von Pyeongchang sensationell Deutschland unterlag. Die Pressestimmen im Überblick:</description>
   <author>info@sportnews.bz (sid)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<P><i>
The Globe and Mail:</i>
 &bdquo;Kanadas Vagabunden wachen gegen aufopferungsvoll k&auml;mpfende Deutsche zu sp&auml;t auf. Nun geht es ins Spiel um Platz drei, das wie eine Lebensversicherung ist: Es ist unsexy, niemand redet dar&uuml;ber - aber in ein paar Jahren ist man vielleicht ganz froh, sie abgeschlossen zu haben.&ldquo;<BR /><BR /><i>
National Post:</i>
 &bdquo;Ein dunkler Tag f&uuml;r das kanadische Eishockey. Der schlimmstm&ouml;gliche Ausgang f&uuml;r ein Team ohne NHL-Stars - wie ein Speer in die Eingeweide.&ldquo;<BR /><BR /><i>
Vancouver Sun:</i>
 &bdquo;Es geht nicht darum, wer Du bist, wo Du spielst. Es geht nicht darum, dass niemand Dich kennt. Es geht nicht darum, dass dies nicht das Team Canada war, das wir gerne sehen wollten. Es geht darum, verloren zu haben, gegen Deutschland, dieses verfluchte Deutschland, das sich nicht mal f&uuml;r die letzten Olympischen Spiele qualifiziert hatte. Kanada hat sich selbst geschlagen. Sie werden diese Niederlage wom&ouml;glich f&uuml;r den Rest ihres Lebens mit sich herumschleppen.&ldquo;<BR /><BR /><i>
Toronto Star:</i>
 &bdquo;Es ist eine Schande. Die Crew der Ungewollten verschleudert ihre Chance gegen Deutschland. Es waren die Aussortierten des kanadischen Eishockey-Systems, sie verloren gegen die nicht wirklich guten Deutschen. Das zweite Drittel war nicht mal vor&uuml;ber, da war es schon schwierig, nicht die meisten von ihnen zu hassen.&ldquo;<BR /><BR /><i>
Metro News:</i>
 &bdquo;Wunder auf eis! <i>
(auf deutsch, d. Red.)</i>
 Deutschland schockiert Kanada in einer Halbfinal-Sensation.&ldquo;</P>]]></content:encoded>
   <category>Events</category>
   <pubDate>Sat, 24 Feb 2018 02:24:00 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 16 May 2019 17:53:59 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Jubel und Frust nach dem Sieg der deutschen Eishockey-Cracks gegen Kanada © AFP / JUNG Yeon-Je</media:title>
     <media:credit role="author">JUNG Yeon-Je</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Ski-Teamevent &amp; Snowboard: Das gibt es am vorletzten Olympia-Tag</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/events/olympia-2018/ski-teamevent-snowboard-das-gibt-es-am-vorletzten-olympia-tag</link>
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   <description>Lange mussten sie warte, jetzt werden sie endlich losgelassen: die Snowboarder um Roland Fischnaller und Edwin Coratti. Dazu gibt es den Team-Event der alpinen Skifahrer und den 50-Kilometer-Massenstart mit Langläufer Dietmar Nöckler.</description>
   <author>info@sportnews.bz (cst)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<P>Aus S&uuml;dtiroler Sicht sind die Snowboard-Parallel-Riesentorl&auml;ufe am interessantesten. Dort sind auch die Medaillenchancen f&uuml;r die S&uuml;dtiroler am gr&ouml;&szlig;ten. Vor allem bei den Herren (das Finale gibt es ab 6.37 Uhr) rechnen sich Roland Fischnaller aus Villn&ouml;&szlig; und der Langtauferer Edwin Coratti einiges aus. Bei den Damen, wo die Finall&auml;ufe ab 6.30 angesetzt sind, ist Nadya Ochner im Einsatz.<h3>
Vinatzer und Tonetti starten im Teamevent</h3>Im Skifahren werden am Samstag die letzten Medaillen vergeben. Im Teamevent werden mit Riccardo Tonetti aus Bozen und dem Gr&ouml;dner Alex Vinatzer auch zwei S&uuml;dtiroler im Einsatz sein. Los geht&rsquo;s um 3 Uhr S&uuml;dtiroler Zeit.<h3>
N&ouml;ckler startet &uuml;ber 50 Kilometer</h3>Auch Dietmar N&ouml;ckler hat noch einen Einsatz in PyeongChang. Beim Massenstart &uuml;ber 50 Kilometer hat der Brunecker aber keine realistische Medaillenchance. Zudem gibt es einige Wettbewerbe mit Medaillenentscheidungen ohne S&uuml;dtiroler Beteiligung. So findet zum Beispiel um 13.10 Uhr das Spiel um Platz drei im Eishockey statt. Dort stehen sich Tschechien und Kanada gegen&uuml;ber.<BR /><BR /><div class="embed-box">

<div class="embed-box"><div id="abd34b717ce07d99a4dd08dfa78b7c5c9" class="apaOuterFrame" data-package="wintergames" data-view="topic:to547-widget:calendar-filter:day-subfilter:24" ></div></div>

</div><BR /><BR /></P>]]></content:encoded>
   <category>Events</category>
   <pubDate>Fri, 23 Feb 2018 20:00:16 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 01 Dec 2020 00:53:49 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Im Teamevent im Einsatz: Riccardo Tonetti. © APA/afp / FABRICE COFFRINI</media:title>
     <media:credit role="author">FABRICE COFFRINI</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Olympia-Inside mit Denise: „Ich schreibe niemanden ab“</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/events/olympia-2018/olympia-inside-mit-denise-ich-schreibe-niemanden-ab</link>
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   <description>Am Tag vor der letzten Ski-Entscheidung in Südkorea spricht die vierfache Olympia-Teilnehmerin Denise Karbon in ihrer eigenen Video-Rubrik über Italiens Chancen im Teambewerb und stellt sich dabei auch die Frage: „Wer soll Myhrer und die Schweden schlagen?“</description>
   <author>info@sportnews.bz (fop)</author>
   <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
   <category>Events</category>
   <pubDate>Fri, 23 Feb 2018 16:53:32 +0100</pubDate>
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     <media:title>Denise Karbon beim Videodreh am Bozner Waltherplatz.</media:title>
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   <title>13. Olympia-Tag: Die Ergebnisse im Überblick</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/events/olympia-2018/13-olympia-tag-die-ergebnisse-im-ueberblick-1</link>
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   <description>Ein Überraschungserfolg in der Herren-Biathlon-Staffel, der nächste Doping-Fall und der letzte Olympia-Auftritt von Carolina Kostner: das war der 13. Tag der Olympischen Spiele in PyeongChang.</description>
   <author>info@sportnews.bz (cst)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<P><a href="https://www.sportnews.bz/artikel/events/olympia-2018/schweden-siegt-sensationell-azzurri-unter-ferner-liefen" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Biathlon: Sensationeller Sieg f&uuml;r die Schweden in der Herren-Staffel. F&uuml;r die &bdquo;Azzurri&ldquo; gibt es hingegen nichts zu jubeln.</a><BR /><BR /><a href="https://www.sportnews.bz/artikel/events/olympia-2018/carolina-kostner-verpasst-edelmetall" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Eiskunstlauf: Carolina Kostner holt auf, aber es reicht nicht f&uuml;r eine Medaille.</a><BR /><BR /><a href="https://www.sportnews.bz/artikel/events/olympia-2018/debora-pixner-stuerzt-sich-ins-viertelfinale" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Skicross: Debora Pixner st&uuml;rzt und wird am Ende gute Elfte.</a><BR /><BR /><a href="https://www.sportnews.bz/artikel/events/olympia-2018/curling-bronzemedaille-fuer-schweizer" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Curling: Die n&auml;chste Olympia-Medaille f&uuml;r die Eidgenossen.</a><BR /><BR /><a href="https://www.sportnews.bz/artikel/events/olympia-2018/unglaublich-deutschland-steht-im-eishockey-finale" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Eishockey: Deutschland bezwingt sensationell Kanada und steht im Finale.</a><BR /><BR /><a href="https://www.sportnews.bz/artikel/sport-mix/verband-bestaetigt-russische-bobfahrerin-positiv-getestet" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Bob: Der n&auml;chste russische Doping-Fall in PyeongChang.</a><BR /><BR /><BR /><div class="embed-box">

<div class="embed-box"><div id="aa2fed3f344a62303b509b7c20dcc7d81" class="apaOuterFrame" data-package="wintergames" data-view="topic:to547-widget:result-filter:day-subfilter:23" ></div></div>

</div><BR /></P>]]></content:encoded>
   <category>Events</category>
   <pubDate>Fri, 23 Feb 2018 16:07:31 +0100</pubDate>
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     <media:title>Jubelten in der Herren-Staffel: die Schweden. © APA/afp / FRANCK FIFE</media:title>
     <media:credit role="author">FRANCK FIFE</media:credit>
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   <title>Unglaublich: Deutschland steht im Eishockey-Finale</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/events/olympia-2018/unglaublich-deutschland-steht-im-eishockey-finale</link>
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   <description>Deutschland steht sensationell erstmals im Endspiel eines Olympia-Eishockeyturniers der Herren.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/apa/fop)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<P>Die Deutschen bezwangen Titelverteidiger Kanada am Freitag in Gangneung sensationell mit 4:3. Im Finale am Sonntag (5.10 Uhr MEZ) bekommt es der krasse Au&szlig;enseiter mit Russland zu tun, das sich gegen Tschechien klar mit 3:0 durchsetzte.<BR /><BR />Mit dem Finaleinzug hat die Mannschaft von Teamchef Marco Sturm bereits Silber sicher und damit den gr&ouml;&szlig;ten Erfolg im deutschen Eishockey perfekt gemacht. Die Bronze-Gewinne von 1932 in Salt Lake City und 1976 in Innsbruck sind bereits getoppt, nun k&ouml;nnen die Au&szlig;enseiter im Endspiel gegen die wegen des Sotschi-Dopingskandals unter neutraler Flagge antretenden Russen sogar den Gold-Coup schaffen.<BR />Den historischen Erfolg gegen den 26-fachen Weltmeister Kanada schossen in einem mitrei&szlig;enden Match Brooks Macek (15.), Matthias Plachta (24.), Frank Mauer (27.) und Patrick Hager (33.) heraus. Nie zuvor hatte Deutschland gegen das Mutterland des Eishockeys bei Winterspielen gewonnen.<BR /><BR />Nach einer zwischenzeitlich klaren 4:1-F&uuml;hrung mussten sie aber noch bis zum Schluss zittern. Denn der Rekord-Olympiasieger sorgte durch Tore von Gilbert Brule (29.), Mat Robinson (43.) und Derek Roy (50.) im Schlussdrittel noch f&uuml;r Spannung. Der Ausgleich gelang den mit einigen Ex-NHL-Spielern angetretenen Nordamerikanern aber nicht mehr. F&uuml;r Kanada geht es damit am Samstag gegen Tschechien lediglich um Bronze.<BR /><BR />Zudem erwiesen sich die Kanadier als schlechte Verlierer. Mit einem &uuml;blen Check gegen den Kopf von David Wolf leistete sich Brule eine ganz h&auml;ssliche Szene und musste nur vier Minuten nach seinem Tor zu Recht vom Eis. Wolf blieb minutenlang regungslos auf dem Eis liegen, rappelte sich dann immerhin auf, um gest&uuml;tzt in die Kabine zu fahren. Im Schlussdrittel kam er aber sogar zur&uuml;ck aufs Eis, um bei der Vollendung der gro&szlig;en Sensationen dabei zu sein.<BR /><BR /><blockquote>
&bdquo;Das ist unwirklich.&ldquo;</blockquote>
<BR />&bdquo;Silber ist in jedem Fall sicher. Wir haben eine Medaille. Wir haben uns einen Traum erf&uuml;llt mit einer unglaublichen Mannschaftsleistung. Das ist Wahnsinn, das muss ich erstmal realisieren&ldquo;, sagte Torh&uuml;ter Danny aus den Birken, und Mauer f&uuml;gte hinzu: &bdquo;Das ist unwirklich. Damit haben wir nie gerechnet. Wir haben uns von Spiel zu Spiel gesteigert und an uns geglaubt. Wir sind unglaublich stolz. Wir werden morgen aufwachen und fragen, was gestern passiert ist.&ldquo;<BR /><BR />Bei Teamkapit&auml;n Marcel Goc flossen im TV-Interview nach dem sensationellen Sieg sogar ein paar Tr&auml;nchen wegen einer speziellen Widmung f&uuml;r seinen Sohn.<BR /><BR />

<p>https://www.youtube.com/watch?v=_onV3F45D7w</p>

<BR /><BR /><BR /><div class="embed-box">

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</div><BR /><BR /></P>]]></content:encoded>
   <category>Events</category>
   <pubDate>Fri, 23 Feb 2018 16:05:07 +0100</pubDate>
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     <media:title>Goalie Danny aus den Birken war der umjubelte Held. © APA/afp / -</media:title>
     <media:credit role="author">-</media:credit>
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   <title>Unglaublich: Deutschland steht im Eishockey-Finale</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/preview/preview-dtext86-33006641/a22ecfc45db02d84dc3cd48449b47b87</link>
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   <description>Deutschland steht sensationell erstmals im Endspiel eines Olympia-Eishockeyturniers der Herren.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/apa/fop)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<P>Die Deutschen bezwangen Titelverteidiger Kanada am Freitag in Gangneung sensationell mit 4:3. Im Finale am Sonntag (5.10 Uhr MEZ) bekommt es der krasse Au&szlig;enseiter mit Russland zu tun, das sich gegen Tschechien klar mit 3:0 durchsetzte.<BR /><BR />Mit dem Finaleinzug hat die Mannschaft von Teamchef Marco Sturm bereits Silber sicher und damit den gr&ouml;&szlig;ten Erfolg im deutschen Eishockey perfekt gemacht. Die Bronze-Gewinne von 1932 in Salt Lake City und 1976 in Innsbruck sind bereits getoppt, nun k&ouml;nnen die Au&szlig;enseiter im Endspiel gegen die wegen des Sotschi-Dopingskandals unter neutraler Flagge antretenden Russen sogar den Gold-Coup schaffen.<BR />Den historischen Erfolg gegen den 26-fachen Weltmeister Kanada schossen in einem mitrei&szlig;enden Match Brooks Macek (15.), Matthias Plachta (24.), Frank Mauer (27.) und Patrick Hager (33.) heraus. Nie zuvor hatte Deutschland gegen das Mutterland des Eishockeys bei Winterspielen gewonnen.<BR /><BR />Nach einer zwischenzeitlich klaren 4:1-F&uuml;hrung mussten sie aber noch bis zum Schluss zittern. Denn der Rekord-Olympiasieger sorgte durch Tore von Gilbert Brule (29.), Mat Robinson (43.) und Derek Roy (50.) im Schlussdrittel noch f&uuml;r Spannung. Der Ausgleich gelang den mit einigen Ex-NHL-Spielern angetretenen Nordamerikanern aber nicht mehr. F&uuml;r Kanada geht es damit am Samstag gegen Tschechien lediglich um Bronze.<BR /><BR />Zudem erwiesen sich die Kanadier als schlechte Verlierer. Mit einem &uuml;blen Check gegen den Kopf von David Wolf leistete sich Brule eine ganz h&auml;ssliche Szene und musste nur vier Minuten nach seinem Tor zu Recht vom Eis. Wolf blieb minutenlang regungslos auf dem Eis liegen, rappelte sich dann immerhin auf, um gest&uuml;tzt in die Kabine zu fahren. Im Schlussdrittel kam er aber sogar zur&uuml;ck aufs Eis, um bei der Vollendung der gro&szlig;en Sensationen dabei zu sein.<BR /><BR /><blockquote>
&bdquo;Das ist unwirklich.&ldquo;</blockquote>
<BR />&bdquo;Silber ist in jedem Fall sicher. Wir haben eine Medaille. Wir haben uns einen Traum erf&uuml;llt mit einer unglaublichen Mannschaftsleistung. Das ist Wahnsinn, das muss ich erstmal realisieren&ldquo;, sagte Torh&uuml;ter Danny aus den Birken, und Mauer f&uuml;gte hinzu: &bdquo;Das ist unwirklich. Damit haben wir nie gerechnet. Wir haben uns von Spiel zu Spiel gesteigert und an uns geglaubt. Wir sind unglaublich stolz. Wir werden morgen aufwachen und fragen, was gestern passiert ist.&ldquo;<BR /><BR />Bei Teamkapit&auml;n Marcel Goc flossen im TV-Interview nach dem sensationellen Sieg sogar ein paar Tr&auml;nchen wegen einer speziellen Widmung f&uuml;r seinen Sohn.<BR /><BR />

<p>https://www.youtube.com/watch?v=_onV3F45D7w</p>

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   <category>Events</category>
   <pubDate>Fri, 23 Feb 2018 16:05:07 +0100</pubDate>
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     <media:title>Goalie Danny aus den Birken war der umjubelte Held. © APA/afp / -</media:title>
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   <title>Schweden siegt sensationell – „Azzurri“ unter ferner liefen</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/events/olympia-2018/schweden-siegt-sensationell-azzurri-unter-ferner-liefen</link>
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   <description>Wer hätte das gedacht? Schwedens Skijäger haben den großen Biathlon-Nationen in der Männerstaffel die Show gestohlen und sich überraschend Gold geschnappt. Lukas Hofer, Dominik Windisch &amp; Co. schafften es nicht ins vordere Feld.</description>
   <author>info@sportnews.bz (fop)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<P>Die neuen Staffel-Olympia-Sieger haben keine norwegischen, keine deutschen und auch keine franz&ouml;sischen Namen. Sie hei&szlig;en Peppe Femling, Jesper Nelin, Sebastian Samuelsson, Fredrik Lindstr&ouml;m und kommen aus Schweden. Sie leisteten sich am Schie&szlig;stand insgesamt nur sieben Nachlader &ndash; so wenige wie keine andere Nation &ndash; und lie&szlig;en in der Loipe s&auml;mtliche Konkurrenten hinter sich. Lindstr&ouml;m sch&uuml;ttelte beim letzten Schie&szlig;en den Norweger Emil Hegle Svendsen ab und sprintete mit gro&szlig;em Vorsprung als Erster &uuml;ber die Ziellinie. <BR /><BR />Hinter Norwegen holten die deutschen Biathleten die Bronzemedaille. Trotz dreier Strafrunden verwiesen sie &Ouml;sterreich auf den vierten Rang.<h3>
Italien auf Platz zw&ouml;lf</h3>
Die italienische Auswahl konnte zu keinem Zeitpunkt in den Kampf um Edelmetall eingreifen.  Bereits Startl&auml;ufer Thomas Bormolini ben&ouml;tigte vier Nachlader, ihm folgte Hofer, der am Schie&szlig;stand drei Mal danebenzielte.  Immerhin &uuml;bergab er an Position neun liegend an Giuseppe Montello. Dieser musste zwar ein Mal in die Strafrunde, konnte Italien aber in den Top Ten halten.  Windisch schaffte es als Schlussl&auml;ufer dann nicht, die &bdquo;Azzurri&ldquo; nochmal ein St&uuml;ck weit nach vorne zu bringen. Im Gegenteil: Bei sehr schwierigen Windbedingungen musster der zweifache Bronzemedaillengewinner  aus Rasen gleich  drei Strafrunden absolvieren und fiel  auf Rang  zw&ouml;lf zur&uuml;ck.   <BR /><BR />Es war dies die letzte Biathlon-Entscheidung bei den Olympischen Spielen in S&uuml;dkorea.  <BR /><BR /><BR /><div class="embed-box">

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</div><BR /><BR /></P>]]></content:encoded>
   <category>Events</category>
   <pubDate>Fri, 23 Feb 2018 13:50:22 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 16 May 2019 17:53:59 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Dominik Windisch und Lukas Hofer blieb ein zweite Medaillengewinn verwehrt. © LaPresse / Gian Mattia D'Alberto / LaPresse</media:title>
     <media:credit role="author">Gian Mattia D'Alberto / LaPresse</media:credit>
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  </item>
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   <title>Russland ist der erste Finalist</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/events/olympia-2018/russland-ist-der-erste-finalist</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/events/olympia-2018/russland-ist-der-erste-finalist</guid>
   <description>Die bei den Olympischen Spielen wegen der Dopingskandal-Sanktionen unter neutraler Flagge antretenden Eishockey-Herren Russlands stehen im Finale.</description>
   <author>info@sportnews.bz (fop)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<P>Die favorisierte &bdquo;Sbornaja&ldquo; besiegte am Freitag in Gangneung im Halbfinale Tschechien glatt 3:0 (0:0,2:0,1:0). Im Endspiel am Sonntag bekommen es die Russen mit Deutschland oder Kanada zu tun, die sich im Anschluss (13.10 Uhr MEZ) gegen&uuml;berstanden.<BR /><BR />Im Semifinale sorgten Nikita Gusew (28.) nach Zuspiel von Pawel Dazjuk und Wladislaw Gawrikow (29.) mit einem Doppelschlag im Mitteldrittel f&uuml;r die Vorentscheidung. Den Endstand besorgte KHL-Topscorer Ilja Kowaltschuk durch einen Empty-Net-Treffer kurz vor Schluss. Die Russen stehen erstmals seit 16 Jahren wieder im Endspiel, den Titel holten sie zuletzt 1992.<BR /><BR /></P>]]></content:encoded>
   <category>Events</category>
   <pubDate>Fri, 23 Feb 2018 11:39:28 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 01 Dec 2020 00:53:48 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Die „Sbornaja“ ließ Tschechien keine Chance. © SID / Alexander Vilf</media:title>
     <media:credit role="author">Alexander Vilf</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
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   <title>Curling: Bronzemedaille für Schweizer</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/events/olympia-2018/curling-bronzemedaille-fuer-schweizer</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/events/olympia-2018/curling-bronzemedaille-fuer-schweizer</guid>
   <description>Mit einem 7:5-Erfolg im Spiel um Platz drei gegen Kanada haben sich die Schweizer Curler am Freitag Olympia-Bronze gesichert.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<P> Angef&uuml;hrt von Skip Peter de Cruz gewann die Schweiz gegen den Weltmeister, der zuletzt dreimal nacheinander Olympiasieger geworden war, im Spiel mit 7:5 Um Gold k&auml;mpfen am Samstag (15.35 Uhr OZ/7.35 MEZ) Schweden (Niklas Edin) und die USA (John Shuster).<BR /><BR />Damit ging das Mutterland des Curlings erstmals seit 1992 und &uuml;berhaupt erst zum dritten Mal in der olympischen Geschichte bei den M&auml;nnern leer aus. Die kanadischen Frauen, vor vier Jahren in Sotschi noch Olympiasieger, waren in Pyeongchang bereits in der Vorrunde gescheitert. Im neu eingef&uuml;hrten Mixed-Doubles-Wettbewerb holten John Morris und Kaitlyn Lawes hingegen Gold f&uuml;r Kanada.</P>]]></content:encoded>
   <category>Events</category>
   <pubDate>Fri, 23 Feb 2018 11:32:31 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 16 May 2019 17:53:59 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Schweizer Curler jubeln über Olympia-Bronze © APA/afp / WANG ZHAO</media:title>
     <media:credit role="author">WANG ZHAO</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Olympia: Russische Bobfahrerin positiv getestet</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/sport-mix/verband-bestaetigt-russische-bobfahrerin-positiv-getestet</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/sport-mix/verband-bestaetigt-russische-bobfahrerin-positiv-getestet</guid>
   <description>Bei den Winterspielen in Pyeongchang gibt es eine weitere positive Dopingprobe in der Mannschaft „Olympische Athleten aus Russland“. Wie der russische Bob-Verband am Freitag bestätigte, wurde Pilotin Nadescha Sergejewa (30) am 18. Februar positiv auf ein verbotenes Herzmittel getestet. Die B-Probe steht offenbar noch aus.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sid)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<P>Pyeongchang (SID)<BR />Bei den Winterspielen in Pyeongchang gibt es eine weitere positive Dopingprobe in der Mannschaft "Olympische Athleten aus Russland" (OAR). Wie die OAR-Delegationsleitung und der russische Bob-Verband am Freitag best&auml;tigten, wurde Pilotin Nadescha Sergejewa (30) positiv auf das verbotene Stimulanzium Trimetazidin getestet. Die B-Probe soll nach Informationen der Nachrichtenagentur AFP am Samstag analysiert werden.<BR />Sergejewa ist der zweite Dopingfall f&uuml;r die "Olympischen Athleten aus Russland" in Pyeongchang nach dem des Curlers Alexander Kruschelnizki. Sergejewa hatte im Zweier-Wettbewerbs zusammen mit Anschieberin Anastasia Kotscherschowa (30) den zw&ouml;lften Platz belegt. <BR />Stanislaw Posdnyakow, der Delegationsleiter der "Olympischen Athleten aus Russland", f&uuml;rchtet durch den Fall negative Auswirkungen f&uuml;r sein Land auf die Entscheidung des Internationalen Olympischen Komitees bez&uuml;glich einer Teilnahme der OAR-Athleten an der Schlussfeier am Sonntag unter russischer Flagge. Das IOC hatte das Russische Nationale Komitee wegen des Staatsdopingskandals rund um die Spiele 2014 in Sotschi suspendiert.<BR />"Leider zeugt dieser Fall von der Fahrl&auml;ssigkeit der Sportlerin. Ich kann sagen, dass sie uns alle entt&auml;uscht hat", sagte Posdnyakow der Zeitung Sport-Express. Auf die Frage, wie sich der Fall auf die IOC-Entscheidung auswirken werde, antwortete er: "Es wird sicherlich kein Punkt zu unserem Vorteil sein." <BR />Das Internationale Olympische Komitee IOC und die Ad-hoc-Kammer CAS in Pyeongchang wollten sich auf SID-Anfrage zun&auml;chst nicht zu dem Fall &auml;u&szlig;ern. Das IOC best&auml;tigte sp&auml;ter, dass es von der OAR-Delegation informiert worden sei. Diese sei von der in Pyeongchang f&uuml;r die Durchf&uuml;hrung der Tests zust&auml;ndigen "Doping-Free Sport Unit" der Vereinigung aller internationalen Sportverb&auml;nde (GAISF) &uuml;ber den Fall in Kenntnis gesetzt worden.<BR />Am Samstag will die Exekutive des Internationalen Olympischen Komitees entscheiden, ob die Suspendierung des ROC aufgehoben wird und Russland unter eigener Flagge bei der Schlussfeier starten darf.</P>]]></content:encoded>
   <category>Events</category>
   <pubDate>Fri, 23 Feb 2018 11:26:06 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 16 May 2019 17:53:59 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Nadescha Sergejewa (r.) steht unter Dopingverdacht © SID / MARK RALSTON</media:title>
     <media:credit role="author">MARK RALSTON</media:credit>
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   <title>Kostner: „Will ein Beispiel für alle sein, die schwierige Zeiten durchleben“</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/events/olympia-2018/kostner-will-ein-beispiel-fuer-alle-sein-die-schwierige-zeiten-durchleben</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/events/olympia-2018/kostner-will-ein-beispiel-fuer-alle-sein-die-schwierige-zeiten-durchleben</guid>
   <description>Obwohl die erhoffte zweite Olympiamedaille ausblieb, nahm Eiskunstläuferin Carolina Kostner viel Positives aus Pyeongchang mit. Die Grödnerin zog nach ihrem fünften Platz zufrieden Bilanz.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<P>Der vergebenen Medaille trauerte Kostner nicht lange nach &ndash; im Gegenteil: &bdquo;Als ich vor zwei Jahren bei Null gestartet bin, wusste ich noch nicht einmal, ob mein K&ouml;rper das Projekt Olympia 2018 mitgehen kann. Nun kann ich ruhigen Gewissens sagen, dass ich mich im Vergleich zu Sotschi 2014 in allen Belangen st&auml;rker f&uuml;hle - auch mental bin ich auf einem besseren Level als fr&uuml;her. Einzig das Ergebnis hat gefehlt&ldquo;, wird die 31-J&auml;hrige auf der Website des italienischen Eissportverbandes zitiert.<BR /><BR />F&uuml;r Kostner war die Zeit in  Pyeongchang mehr als nur ein sportliches Gro&szlig;ereignis: &bdquo;Diese Olympischen Spiele waren f&uuml;r mich wie eine Metapher des Sports und des Lebens: Nicht die Perfektion z&auml;hlt, sondern das Erkennen der eigenen Grenzen, das Aufstehen nach dem Fallen und das &Uuml;berwinden von Steinen, die sich einem in den Weg legen.&ldquo;<h3>
&bdquo;Beispiel f&uuml;r alle, die schwierige Zeit durchleben&ldquo; </h3>
Kostner sieht sich selbst auch als Orientierunsgshilfe f&uuml;r andere: &bdquo;Ich habe das richtige Gleichgewicht gefunden, das mir geholfen hat, mich auf alle Wettk&auml;mpfe vorzubereiten. Ich hoffe, dass mein Beispiel allen Kraft gibt, die eine schwierige Zeit durchleben.&ldquo; Abschlie&szlig;end richtete die Ladinerin ihren Blick nach vorne:  &bdquo;Nun lade ich meine Batterien wieder auf und bereite mich auf die Weltmeisterschaft in Mailand vor.&ldquo;</P>]]></content:encoded>
   <category>Events</category>
   <pubDate>Fri, 23 Feb 2018 10:51:43 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 01 Dec 2020 00:53:46 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Carolina Kostner ist zufrieden mit ihrem Olympia-Auftritt © LaPresse / Marco Alpozzi/LaPresse</media:title>
     <media:credit role="author">Marco Alpozzi/LaPresse</media:credit>
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