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  <description>SportNews aus und für Südtirol</description>
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  <pubDate>Wed, 13 May 2026 04:34:38 +0200</pubDate>
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   <title>SportNews.bz RSS Feed</title>
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    <title>Ein Finale zum Vergessen: Italien patzt im letzten WM-Test</title>
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    <description>Am Dienstagabend hat Italiens Eishockey-Nationalmannschaft ihren letzten WM-Test absolviert. Im letzten Drittel brach das Blue Team beispiellos ein.</description>
    <author>info@sportnews.bz (nie)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Gewisserma&szlig;en f&uuml;hlte es sich wie ein D&eacute;j&agrave;-vu an: Wie bereits vor einer Woche gelang Gro&szlig;britannien im WM-Test gegen Italien die Revanche,  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/starkes-blue-team-dieser-sieg-macht-lust-auf-die-wm" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">auf die Niederlage vom Sonntag</a> fanden die Cracks von der Insel abermals eine Antwort und schlugen das Blue Team mit 5:3. Die Art und Weise sorgte bei den Azzurri f&uuml;r einen ordentlichen D&auml;mpfer vor der Weltmeisterschaft in der Top Division (15. bis 31. Mai).<BR /><BR />Sieben Minuten vor der Schlusssirene lag die Truppe von Nationaltrainer Jukka Jalonen n&auml;mlich mit 3:1 in Front &ndash; dann folgte ein regelrechter Tor-Orkan. Vier Tore fing sich Italiens Eishockey-Nationalmannschaft noch in den Schlussminuten und ging dadurch doch noch als Verlierer vom Platz.<BR /><BR /><h3>
Italien verliert Kontrolle nach &uuml;berzeugender Leistung</h3>Italien begann mit viel offensivem Druck und konnte sich konstant im gegnerischen Drittel festsetzen. In den ersten Minuten pr&uuml;ften die Azzurri sofort die Reflexe von Goalkeeper Mat Robson, der gegen Alessandro Segafredo und Matthew Bradley stark parierte. Direkt nach Ablauf einer Strafe gegen Bradley nahm der St&uuml;rmer des HC Bozen einen Steilpass von Alex Trivellato sehenswert mit und vollendete eiskalt zum 1:0.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Italien hatte lange Zeit alles im Griff. © Matteo Canevari - PhotoSportandMore" data-fancybox="inline-317502" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/italien-hatte-lange-zeit-alles-im-griff.jpg"><img alt="Italien hatte lange Zeit alles im Griff. © Matteo Canevari - PhotoSportandMore" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/italien-hatte-lange-zeit-alles-im-griff.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Italien hatte lange Zeit alles im Griff. © Matteo Canevari - PhotoSportandMore</p>
<BR />Im zweiten Drittel entwickelte sich ein offeneres Spiel mit Chancen auf beiden Seiten. Gro&szlig;britannien erh&ouml;hte das Tempo, doch Italien hielt defensiv dagegen und erh&ouml;hte durch Marco Zanetti in der 34. Minute auf 2:0. Kurz darauf verk&uuml;rzte Joshua Waller nach einem Fehler der italienischen Defensive auf 2:1. Italien blieb gef&auml;hrlich, Phil Pietroniro traf zun&auml;chst die Latte und erzielte sp&auml;ter in doppelter &Uuml;berzahl das 3:1 vor der zweiten Pause.<BR /><BR />Im Schlussdrittel kontrollierte Italien die Partie lange, ehe Gro&szlig;britannien in den letzten sieben Minuten zur&uuml;ckschlug. Logan Neilson und Johnny Curran glichen innerhalb k&uuml;rzester Zeit zum 3:3 aus, bevor Waller mit seinem zweiten Treffer des Abends Gro&szlig;britannien erstmals in F&uuml;hrung brachte. Doch damit nicht genug: Italien nahm am Ende den Torh&uuml;ter vom Eis, kassierte jedoch noch ein Empty-Net-Tor zum 5:3-Endstand aus Sicht der G&auml;ste &ndash; wobei Waller seinen Hattrick vollendete.<BR /><BR /><h3>
WM steht vor der T&uuml;r</h3>Mit dieser bitteren Niederlage im seelischen Gep&auml;ck geht es f&uuml;r Italien nun in Richtung Weltmeisterschaft. Am Mittwoch reisen die Azzurri in die Schweiz, drei Tage sp&auml;ter steht der WM-Auftakt gegen Kanada auf dem Programm (Samstag, 16.20 Uhr). Nur einen Tag sp&auml;ter folgt das Duell mit der Slowakei (Sonntag, 12.20 Uhr).<BR /><BR /><BR /><BR /><b>Italien &ndash; Gro&szlig;britannien 3:5</b><BR /><i>Tore: 1:0 Bradley (17.11), 2:0 Zanetti (33.44), 2:1 Waller (35.11), 3:1 Pietroniro (38.31), 3:2 Neilson (53.55), 3:3 Curran (55.59), 3:4 Waller (56.17), 3:5 Waller (59.07)</i><BR /><BR />Zuschauer: 1.087<BR /><BR /><b>Italien:</b> Smith (Furlong); Zanatta-P. Pietroniro; De Luca-Bradley-Mansueto; Trivellato-Rigoni; Saracino-Frycklund-Segafredo; Albis-Gios; DiGiacinto-Schiavone-Zanetti; Buono-Nitz; Porco-Misley-Deluca; Mantinger. Trainer: Jukka Jalonen.<BR /><BR /><b>Gro&szlig;britannien:</b> Robson (Bowns); Halbert-Richardson; Curran-C. Neilson-Dowd; Tetlow-J. Hazeldine; Waller-Perlini-L. Neilson; Brown-Steele; Lachowicz-Betteridge-Harewood; Jenion-Clements; Shudra-Davies-Hopkins; Nordstrom. Trainer: Pete Russel.]]></content:encoded>
    <category>Eishockey</category>
    <pubDate>Tue, 12 May 2026 22:47:51 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Tue, 12 May 2026 22:52:58 +0200</spn:modDate>
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      <media:title>Italiens Eishockey-Nationalmannschaft kassierte im letzten Testspiel vor der WM einen Dämpfer. © Matteo Canevari - PhotoSportandMore</media:title>
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    <title>AUDIO | Jannik Sinner: „Genau das brauche ich“</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/tennis/audio-jannik-sinner-genau-das-brauche-ich</link>
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    <description>Jannik Sinner marschiert weiter ohne Satzverlust durch das ATP-Turnier in Rom. Am Dienstag ließ er im Achtelfinale Sensationsmann Andrea Pellegrino beim 6:2, 6:3 keine Chance. Danach hat er im Gespräch mit SportNews verraten, was ihn bei diesem Erfolg besonders gefreut hat (oben im Audio-Interview).</description>
    <author>info@sportnews.bz (sp/sn)</author>
    <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
    <category>Tennis</category>
    <pubDate>Tue, 12 May 2026 18:38:09 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Tue, 12 May 2026 20:26:21 +0200</spn:modDate>
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      <media:title>Jannik Sinner marschiert weiter ohne Satzverlust durch das ATP-Turnier in Rom. Am Dienstag ließ er im Achtelfinale Sensationsmann Andrea Pellegrino beim 6:2, 6:3 keine Chance. Danach hat er im Gespräch mit SportNews verraten, was ihn bei diesem Erfolg besonders gefreut hat. © stol</media:title>
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    <title>Späte Erlösung: Juve Stabia steht im Playoff-Halbfinale</title>
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    <description>Juve Stabia hat am Dienstagabend einen späten Sieg über Modena errungen und damit den Einzug ins Playoff-Halbfinale der Serie B unter Dach und Fach gebracht. Wenig später zog Catanzaro nach.</description>
    <author>info@sportnews.bz (nie)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Am vergangenen Freitag sorgte Juve Stabia noch daf&uuml;r,  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/italien/serie-b/unglaublich-fc-suedtirol-verspielt-den-klassenerhalt" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">dass der FC S&uuml;dtirol den Gang ins Playout antreten muss</a>. Vier Tage sp&auml;ter tr&auml;umt der Klub aus Castellammare di Stabia ganz gro&szlig;: Kevin Zeroli erzielte in der Playoff-Qualifikation gegen Modena den einzigen Treffer des Abends, im Stadio Alberto Braglia netzte der 21-J&auml;hrige in der 86. Minute. Juve zitterte sich anschlie&szlig;end zum 1:0-Sieg und lie&szlig; sich das Ticket zum Halbfinale nicht mehr nehmen. F&uuml;r den S&uuml;dtiroler Manuel De Luca endete damit die Saison vorzeitig: Der 27-j&auml;hrige St&uuml;rmer stand bei Modena f&uuml;r 69 Minuten auf dem Rasen, war vor dem Tor aber ohne Gl&uuml;ck.<BR /><BR />Mit Zeroli fand sich ein Held, den man sich so nicht erwartet h&auml;tte. Erst im J&auml;nner war der italienische Mittelfeldmann von Milan an Juve Stabia ausgeliehen worden. Aufgrund einiger physischer Probleme absolvierte er bis zu den Playoffs lediglich neun Partien und 499 Einsatzminuten. Gegen den FCS feierte er nach knapp drei Monaten seine R&uuml;ckkehr auf den Rasen, gegen Modena wurde er erst in der 78. Minute eingewechselt &ndash; und schl&uuml;pfte kurzerhand in die Hauptrolle.<BR />
<blockquote class="instagram-media" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/reel/DYP9XeboMVV/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14" style=" background:#FFF; border:0; border-radius:3px; box-shadow:0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width:540px; min-width:326px; padding:0; width:99.375%; width:-webkit-calc(100% - 2px); width:calc(100% - 2px);"><div style="padding:16px;"> <a href="https://www.instagram.com/reel/DYP9XeboMVV/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" background:#FFFFFF; line-height:0; padding:0 0; text-align:center; text-decoration:none; width:100%;" target="_blank"> <div style=" display: flex; flex-direction: row; align-items: center;"> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 40px; margin-right: 14px; width: 40px;"></div> <div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; 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font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:550; line-height:18px;">Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an</div></div><div style="padding: 12.5% 0;"></div> <div style="display: flex; flex-direction: row; margin-bottom: 14px; align-items: center;"><div> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(0px) translateY(7px);"></div> <div style="background-color: #F4F4F4; height: 12.5px; transform: rotate(-45deg) translateX(3px) translateY(1px); width: 12.5px; flex-grow: 0; margin-right: 14px; margin-left: 2px;"></div> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(9px) translateY(-18px);"></div></div><div style="margin-left: 8px;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 20px; width: 20px;"></div> <div style=" width: 0; height: 0; border-top: 2px solid transparent; border-left: 6px solid #f4f4f4; 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Juve Stabia 1907 (@ssjuvestabia)</a></p></div></blockquote> <script async src="//www.instagram.com/embed.js"></script>
<BR />Im Halbfinale trifft Juve Stabia nun auf Monza. Kurios: Zwischen Februar 2025 und J&auml;nner 2026 war Zeroli an die Biancorossi ausgeliehen. Ob der Youngster erneut f&uuml;r einen besonderen Moment sorgen wird, stellt sich erstmals am Samstag heraus, dann findet in Castellammare das Hinspiel statt (20.00 Uhr). Drei Tage sp&auml;ter steigt das R&uuml;ckspiel (20.00 Uhr)<BR /><BR /><h3>
Catanzaro watscht Avellino ab</h3>Das zweite Halbfinale wird zwischen Palermo und Catanzaro ausgefochten. Letzteres setzte sich am sp&auml;ten Dienstagabend deutlich gegen Avellino durch (3:0).  In der 41. Minute brachte Simone Pontisso die Hausherren mit einem Rechtsschuss aus der Distanz in F&uuml;hrung. Die Vorentscheidung lie&szlig; lange auf sich warten, doch Avellino strahlte mit insgesamt drei Sch&uuml;ssen aufs Tor kaum Gefahr aus.<BR /><BR />Sieben Minuten vor Ende der regul&auml;ren Spielzeit erh&ouml;hte Tommaso Cassandro schlie&szlig;lich auf 2:0. In der zweiten Minute der Nachspielzeit wurde der eingewechselte Pietro Iemmello von Andr&eacute;a Paul Le Borgne im Strafraum zu Fall gebracht. Der gefoulte Joker &uuml;bernahm die Verantwortung selbst und verwandelte den f&auml;lligen Strafsto&szlig; zum 3:0-Endstand (90.+3). Am Sonntag ist Catanzaro zun&auml;chst zu Hause gegen Palermo gefordert (20.00 Uhr), ehe drei Tage sp&auml;ter das entscheidende Ausw&auml;rtsspiel ansteht (20.00 Uhr).<BR /><BR /><h3>
Serie B, Playoff-Qualifikation &ndash; Ergebnisse</h3><b>Modena &ndash; Juve Stabia 0:1 (0:0)</b><BR /><i>Tore: 0:1 Zeroli (86.)</i><BR /><BR /><b>Catanzaro &ndash; Avellino 3:0 (1:0)</b><BR /><i>Tore: 1:0 Pontisso (41.), 2:0 Cassandro (83.), 3:0 Iemmello (90.+3/Elfmeter)</i>]]></content:encoded>
    <category>Fußball</category>
    <pubDate>Tue, 12 May 2026 21:11:44 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Tue, 12 May 2026 23:08:16 +0200</spn:modDate>
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      <media:title>Juve Stabia hat einen späten Sieg errungen. © Juve Stabia</media:title>
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   </item>
   <item>
    <title>Chaos perfekt: Wirbel um verschobenes Rom-Derby</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/italien/serie-a/chaos-perfekt-wirbel-um-verschobenes-rom-derby</link>
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    <description>Das Derby zwischen der Roma und Lazio ist wegen des parallel stattfindenden Finals des Tennis-Masters im Foro Italico von Sonntagmittag auf Montagabend verschoben worden. Aus dieser Entscheidung resultierte nun ein Machtkampf.</description>
    <author>info@sportnews.bz (nie)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Die Beh&ouml;rden in Rom begr&uuml;ndeten die Entscheidung vor allem mit Sicherheits- und Verkehrsproblemen rund um das Foro Italico und das Olympiastadion, da an diesem Wochenende mit einem enormen Besucherandrang gerechnet wird. Allein das Masters-Turnier, bei welchem der S&uuml;dtiroler Tennis-Superstar Jannik Sinner am Dienstagnachmittag  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/tennis/sinner-kennt-kein-erbarmen-ausser-nach-dem-match" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">den Viertelfinaleinzug fixierte</a>, zieht jeden Tage tausende Zuschauer und Touristen an.<BR /><BR />Eine gleichzeitige Austragung h&auml;tte laut den Entscheidungstr&auml;gern auf zwei Ebenen schwer kontrollierbare Probleme verursacht. Zum einen die st&auml;dtische Mobilit&auml;t: Der Norden der Hauptstadt drohte wegen des doppelten Besucheransturms zum Foro Italico und zum Olympiastadion lahmgelegt zu werden. Zum anderen ging es um die &ouml;ffentliche Sicherheit, welche bei solchen Menschenstr&ouml;men nur schwer zu gew&auml;hren ist.<BR /><BR /><h3>
Liga wehrt sich gegen Verlegung</h3>Francesco Rocca, Pr&auml;sident der Region Latium, begr&uuml;&szlig;te die Entscheidung. &bdquo;Ich danke Pr&auml;fekt Giannini daf&uuml;r, diese oberfl&auml;chliche Entscheidung der Lega Calcio schnell korrigiert zu haben. Ich hoffe, dass die Liga ihren Kalender k&uuml;nftig besser plant&ldquo;, wurde er in einer Pressemitteilung zitiert. Mit diesem Seitenhieb gegen die Liga war die Angelegenheit aber noch lange nicht beendet.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Das verschobene Rom-Derby sorgt für Streit. © ANSA / FABIO FRUSTACI / Z23" data-fancybox="inline-317493" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/das-verschobene-rom-derby-sorgt-fuer-streit.jpg"><img alt="Das verschobene Rom-Derby sorgt für Streit. © ANSA / FABIO FRUSTACI / Z23" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/das-verschobene-rom-derby-sorgt-fuer-streit.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Das verschobene Rom-Derby sorgt für Streit. © ANSA / FABIO FRUSTACI / Z23</p>
<BR />Die Lega Calcio k&uuml;ndigte an, beim Verwaltungsgericht Berufung einzulegen und sich damit auf einen &ouml;ffentlichen Machtkampf mit Blick auf den 37. &ndash; und damit vorletzten &ndash; Spieltag der Serie A einzulassen. &bdquo;Ist jetzt endg&uuml;ltig entschieden, dass das R&ouml;mer Derby am Montag gespielt wird? Das glaube ich ganz und gar nicht&ldquo;, sagte Serie-A-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Luigi De Siervo gegen&uuml;ber <i>AGI</i>.<BR /><BR /><h3>
Serie A pocht auf Gleichzeitigkeit der Spiele</h3>Warum die Liga an dem bisherigen Termin so vehement festh&auml;lt? Ganz einfach: Das Roma-Derby soll gleichzeitig mit den Duellen Como-Parma, Genoa-Milan, Juventus-Fiorentina und Pisa-Napoli am Sonntag um 12.30 Uhr stattfinden, um einen fairen Showdown im Kampf um die Qualifikation f&uuml;r die Champions League zu gew&auml;hren. Napoli (2./70 Punkte), Juventus (3./68), Milan (4./67), Roma (5./67) und Como (6./65) befinden sich in der Tabelle innerhalb weniger Punkte und die Gleichzeitigkeit der Spiele soll m&ouml;gliche Absprachen oder Manipulationen verhindern.<BR /><BR />Sportminister Andrea Abodi kann den Ansatz nachvollziehen, kritisierte jedoch: &bdquo;Man h&auml;tte fr&uuml;her erkennen m&uuml;ssen, dass man das Derby nicht an diesem Spieltag ansetzen sollte. Jetzt sind die Dinge allerdings entschieden. F&uuml;r die &Ouml;ffentlichkeit ist es kein sch&ouml;nes Bild, wenn man am Ende vor einem Richter landet&ldquo;, erkl&auml;rte er.<BR /><BR /><div class=uk-overflow-auto>
<table class="uk-table uk-table-middle">
    <thead>
    <tr>
        <th class="main"></th>
        <th><span data-uk-tooltip title="Spiele">SP</span></th>
        <th class="results"><span data-uk-tooltip title="Gewonnen">G</span></th>
        <th class="results"><span data-uk-tooltip title="Unentschieden">U</span></th>
        <th class="results"><span data-uk-tooltip title="Verloren">V</span></th>
        <th><span data-uk-tooltip title="Torverhältnis">TV</span></th>
        <th class="total"><span data-uk-tooltip title="Punkte">P</span></th>
    </tr>
    </thead>
    <tbody>
                    <tr data-id="DText/86-74657267">
                <td class="main">1. Inter</td>
                <td>36</td>
                <td class="results">27</td>
                <td class="results">4</td>
                <td class="results">5</td>
                <td>85:31</td>
                <td class="total">85</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-74657267">
                <td class="main">2. Napoli</td>
                <td>36</td>
                <td class="results">21</td>
                <td class="results">7</td>
                <td class="results">8</td>
                <td>54:36</td>
                <td class="total">70</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-74657267">
                <td class="main">3. Juventus</td>
                <td>36</td>
                <td class="results">19</td>
                <td class="results">11</td>
                <td class="results">6</td>
                <td>59:30</td>
                <td class="total">68</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-74657267">
                <td class="main">4. Milan</td>
                <td>36</td>
                <td class="results">19</td>
                <td class="results">10</td>
                <td class="results">7</td>
                <td>50:32</td>
                <td class="total">67</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-74657267">
                <td class="main">5. Roma</td>
                <td>36</td>
                <td class="results">21</td>
                <td class="results">4</td>
                <td class="results">11</td>
                <td>55:31</td>
                <td class="total">67</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-74657267">
                <td class="main">6. Como</td>
                <td>36</td>
                <td class="results">18</td>
                <td class="results">11</td>
                <td class="results">7</td>
                <td>60:28</td>
                <td class="total">65</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-74657267">
                <td class="main">7. Atalanta</td>
                <td>36</td>
                <td class="results">15</td>
                <td class="results">13</td>
                <td class="results">8</td>
                <td>50:34</td>
                <td class="total">58</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-74657267">
                <td class="main">8. Bologna</td>
                <td>36</td>
                <td class="results">15</td>
                <td class="results">7</td>
                <td class="results">14</td>
                <td>45:43</td>
                <td class="total">52</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-74657267">
                <td class="main">9. Lazio</td>
                <td>36</td>
                <td class="results">13</td>
                <td class="results">12</td>
                <td class="results">11</td>
                <td>39:37</td>
                <td class="total">51</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-74657267">
                <td class="main">10. Udinese</td>
                <td>36</td>
                <td class="results">14</td>
                <td class="results">8</td>
                <td class="results">14</td>
                <td>45:46</td>
                <td class="total">50</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-74657267">
                <td class="main">11. Sassuolo</td>
                <td>36</td>
                <td class="results">14</td>
                <td class="results">7</td>
                <td class="results">15</td>
                <td>44:46</td>
                <td class="total">49</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-74657267">
                <td class="main">12. Torino</td>
                <td>36</td>
                <td class="results">12</td>
                <td class="results">8</td>
                <td class="results">16</td>
                <td>41:59</td>
                <td class="total">44</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-74657267">
                <td class="main">13. Parma</td>
                <td>36</td>
                <td class="results">10</td>
                <td class="results">12</td>
                <td class="results">14</td>
                <td>27:45</td>
                <td class="total">42</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-74657267">
                <td class="main">14. Genoa</td>
                <td>36</td>
                <td class="results">10</td>
                <td class="results">11</td>
                <td class="results">15</td>
                <td>40:48</td>
                <td class="total">41</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-74657267">
                <td class="main">15. Fiorentina</td>
                <td>36</td>
                <td class="results">8</td>
                <td class="results">14</td>
                <td class="results">14</td>
                <td>38:49</td>
                <td class="total">38</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-74657267">
                <td class="main">16. Cagliari</td>
                <td>36</td>
                <td class="results">9</td>
                <td class="results">10</td>
                <td class="results">17</td>
                <td>36:51</td>
                <td class="total">37</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-74657267">
                <td class="main">17. Lecce</td>
                <td>36</td>
                <td class="results">8</td>
                <td class="results">8</td>
                <td class="results">20</td>
                <td>24:48</td>
                <td class="total">32</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-74657267">
                <td class="main">18. Cremonese</td>
                <td>36</td>
                <td class="results">7</td>
                <td class="results">10</td>
                <td class="results">19</td>
                <td>30:53</td>
                <td class="total">31</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-74657267">
                <td class="main">19. Hellas Verona</td>
                <td>36</td>
                <td class="results">3</td>
                <td class="results">11</td>
                <td class="results">22</td>
                <td>24:58</td>
                <td class="total">20</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-74657267">
                <td class="main">20. Pisa</td>
                <td>36</td>
                <td class="results">2</td>
                <td class="results">12</td>
                <td class="results">22</td>
                <td>25:66</td>
                <td class="total">18</td>
            </tr>
            </tbody>
</table>
</div>]]></content:encoded>
    <category>Fußball</category>
    <pubDate>Tue, 12 May 2026 19:34:29 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Tue, 12 May 2026 19:34:57 +0200</spn:modDate>
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      <media:title>Die Roma trifft am kommenden Montag auf Lazio – oder doch nicht? © ANSA / Davide Casentini</media:title>
      <media:credit role="author">Davide Casentini</media:credit>
     </media:content>
    </enclosure>
   </item>
   <item>
    <title>Sinner kennt kein Erbarmen – außer nach dem Match</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/tennis/sinner-kennt-kein-erbarmen-ausser-nach-dem-match</link>
    <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/tennis/sinner-kennt-kein-erbarmen-ausser-nach-dem-match</guid>
    <description>Jannik Sinner bleibt für Italiener unbesiegbar! Im 19. Duell mit einem Azzurro feierte der Weltranglistenerste am Dienstag in Rom seinen 19. Sieg. Danach sendete er eine tolle Botschaft an seinen Gegner.</description>
    <author>info@sportnews.bz (fop)</author>
    <content:encoded><![CDATA[&bdquo;Grande Andrea!&ldquo; schrieb Jannik Sinner nach dem Spiel mit rotem Filzstift unter seine obligatorische Unterschrift auf die TV-Kamera. Zuvor zeigte er anderthalb Stunden lang deutlich weniger Mitgef&uuml;hl: Der S&uuml;dtiroler besiegte Andrea Pellegrino im Achtelfinale des Masters-Turniers in Rom klar mit 6:2, 6:3.<BR /><BR />Sinners besondere Widmung nach Spielende hatte ihren Grund: Pellegrino war bei den diesj&auml;hrigen Internazionali d'Italia der absolute Sensationsmann. Die Nummer 155 der Weltrangliste marschierte durch die komplette Qualifikation und durch die ersten drei Runden des Hauptfelds, wo er schlie&szlig;lich auch noch Frances Tiafoe (ATP 22) klar bezwang. <BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto with-image">
        „Als wir uns letztmals gegenüberstanden, war das noch eine ganz andere Bühne“
        <span>Jannik Sinner</span>
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    </div>
    </blockquote><BR />&bdquo;Ich m&ouml;chte ihm zu diesen Leistungen gratulieren &ndash; er hat hier in Rom beeindruckendes Tennis geboten. Als wir uns letztmals gegen&uuml;berstanden, war das noch eine ganz andere B&uuml;hne&ldquo;, erinnerte sich Sinner im Siegerinterview an das bislang einzige Duell mit Pellegrino. Das war vor sieben Jahren bei einem ITF-Turnier in Sardinien. Gleichzeitig zeigte er sich mit der eigenen Leistung zufrieden. &bdquo;Ich bin froh, dass ich es in die n&auml;chste Runde geschafft habe.&ldquo;  <BR /><BR /><h3>
Sinner l&auml;sst Pellegrino nur phasenweise mitspielen</h3> Bei windigen Verh&auml;ltnissen am Campo Centrale ben&ouml;tigte der Turnierfavorit eine Stunde und 29 Minuten, um das Viertelfinal-Ticket zu buchen.  W&auml;hrend sich das Achtelfinalduell f&uuml;r  Sinner als &bdquo;business as usual&ldquo; darstellte, war es f&uuml;r Pellegrino das gr&ouml;&szlig;te Match seiner Karriere. <BR /><div class="uk-position-relative uk-visible-toggle uk-light gallery uk-slider uk-slider-container" tabindex="-1" data-uk-slider="">
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</div><BR />Dieses lief in etwa genauso, wie es im Vorfeld zu erwarten war. Nach nerv&ouml;sem Beginn (Sinner f&uuml;hrte rasch mit 4:0) fand der krasse Au&szlig;enseiter Pellegrino besser ins Spiel und konnte zu Beginn des zweiten Satzes gut mithalten. Sinner zog dann aber die Z&uuml;gel an und lie&szlig; schlie&szlig;lich nichts mehr anbrennen. Der S&uuml;dtiroler hatte spielerisch zwar nicht seinen allerbesten Tag, was wohl auch den &auml;u&szlig;eren Bedingungen geschuldet war - zum sicheren Zweisatz-Erfolg reichte es trotzdem.<BR /><BR />Nach einer kleinen Verschnaufpause trifft Sinner am Donnerstag im Viertelfinale auf Andrey Rublev, der sich in drei S&auml;tzen gegen Nikoloz Basilashvili behauptete (3:6, 7:6, 6:2). Der S&uuml;dtiroler wird wieder als haushoher Favorit an den Start gehen.]]></content:encoded>
    <category>Tennis</category>
    <pubDate>Tue, 12 May 2026 17:05:10 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Tue, 12 May 2026 20:00:43 +0200</spn:modDate>
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      <media:title>Jannik Sinner steht in Rom im Viertelfinale. © APA/afp / TIZIANA FABI</media:title>
      <media:credit role="author">TIZIANA FABI</media:credit>
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  <item>
   <title>Am Dienstag Ehrung für Lechner und Zublasing</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/events/olympia-london-2012/am-dienstag-ehrung-fuer-lechner-und-zublasing</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/events/olympia-london-2012/am-dienstag-ehrung-fuer-lechner-und-zublasing</guid>
   <description>Die beiden Olympia-Teilnehmerinnen aus dem Überetsch werden am Dienstagabend um 21 Uhr auf dem Dorfplatz in St. Michael geehrt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sportnews)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Gro&szlig;er Bahnhof f&uuml;r die beiden Eppaner Olympia-Teilnehmerinnen Eva Lechner und Petra Zublasing. Um 21 Uhr werden die Athletinnen aus dem &Uuml;beretscher Ort geb&uuml;hrend gefeiert. <BR /><BR /><b>Eva Lechner </b>hatte als vorletzte S&uuml;dtiroler Teilnehmerin in London ihren Einsatz und verpasste im Mountainbike-Rennen (Cross Country) der Frauen ein Spitzenresultat deutlich. Am Ende wurde es Platz 17 f&uuml;r die 27-J&auml;hrige, die zum erweiterten Favoritenkreis geh&ouml;rt hatte. Nun wird sie ihren Fokus auf die MTB-WM in &Ouml;sterreich legen, die in knapp drei Wochen stattfindet. <BR /><BR /><b>Petra Zublasing</b> landete zwei Mal auf Platz 12 und verpasste den Finaleinzug der besten Acht nur ganz knapp. Die 23-J&auml;hrige war im 10-Meter-Luftgewehrschie&szlig;en und im Kleinkaliber-Dreistellungskampf (50 Meter) im Einsatz. Zublasing hat in London wichtige Erfahrungen gesammelt, die sie in vier Jahren in Rio vielleicht noch weiter nach vorne katapultieren k&ouml;nnen. Ihr Freund, Nicol&ograve; Campriani, wurde Olympiasieger (und gewann auch noch die Silbermedaille) und auch deshalb wird sie diese Spiele wohl nicht so schnell vergessen.<BR /><BR />In der Geschichte der Olympischen Sommerspiele ist es etwas Besonderes, dass gleich zwei Athletinnen aus einer Gemeinde wie Eppan kommen, die nur knapp 15.000 Einwohner z&auml;hlt. Das entspricht mehr als einem Viertel der S&uuml;dtiroler Delegation, die nach dem Dopingskandal um Alex Schwazer letzten Endes nur aus sieben Sportlerinnen und Sportlern bestand. <BR /><BR /><BR />]]></content:encoded>
   <category>Events</category>
   <pubDate>Tue, 14 Aug 2012 12:16:00 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 31 Mar 2022 15:51:59 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Eva Lechner &#13;
Petra Zublasing</media:title>
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   <title>London 2012: Keine Medaille für Südtirol</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/events/olympia-london-2012/london-2012-keine-medaille-fuer-suedtirol-1</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/events/olympia-london-2012/london-2012-keine-medaille-fuer-suedtirol-1</guid>
   <description>Acht Südtiroler waren für die Olympischen Sommerspiele in London 2012 qualifiziert, nur sieben nahmen schließlich an den Wettkämpfen teil. Gerade der Sportler, der bei Olympia nicht dabei war, sorgte aber für Schlagzeilen: Alex Schwazer. Der Goldmedaillengewinner über 50 km Gehen vor vier Jahren in Peking wurde kurz vor seinem Wettkampf des Dopings überführt und von den Spielen ausgeschlossen. Für die anderen sieben Teilnehmer hat es leider zu keiner Medaille gereicht.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sportnews)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<b>TANIA CAGNOTTO<BR /></b>Die Bozner Wasserspringerin Tania Cagnotto verpasste bei ihren vierten Olympischen Spielen eine Medaille nur hauchd&uuml;nn. Sie war der Pechvogel dieser Spiele, denn sowohl im Synchronspringen mit Francesca Dallap&egrave;, als auch im Einzelspringen vom 3-Meter-Brett musste sie sich mit dem vierten Platz begn&uuml;gen. Im Synchronspringen fehlten 2,7 Punkte zu Bronze, im Einzelspringen sogar nur 0,2 Punkte. Schade, denn Cagnotto zeigte bei diesen Spielen eine sehr starke Leistung. Weltklasse war auch, wie sie mit diese beide vierten Pl&auml;tze umgegangen ist. Daf&uuml;r verdient sie Gold. <BR /><BR /><b>ANDREAS SEPPI<BR /></b>Auch der Kalterer Tennisspieler Andreas Seppi kann mit seiner Leistung in London, oder besser gesagt in Wimbledon, zufrieden sein. Im Einzel schied er, wie schon in Peking, in der zweiten Runde gegen den sp&auml;teren Bronzemedaillen-Gewinner Juan Martin Del Porto aus. Zuvor hatte er den US-Amerikaner Donald Young bezwungen. Pech hatte Seppi bei der Auslosung im Doppel und im Mixed. Mit Daniele Bracciali verlor er gegen die Tschechen Radek Stepanek/Tomasz Berdych, w&auml;hrend er mit Sara Errani gegen die Wimbledonsieger Lisa Raymond und Mike Bryan ausschied.<BR /><BR /><b>PETRA ZUBLASING</b><BR />Die Eppaner Sportsch&uuml;tzin Petra Zublasing wurde 12. sowohl im 10-Meter-Luftgewehrschie&szlig;en als auch im Kleinkaliber-Dreistellungskampf. In beiden Wettk&auml;mpfen verfehlte sie den Einzug ins Finale der besten Acht nur ganz knapp. Mit 23 Jahren ein sehr gutes Ergebnis. Zublasing hat in London wichtige Erfahrungen gesammelt. Ihr Freund, Nicol&ograve; Campriani, wurde Olympiasieger und auch deshalb wird sie diese Spiele wohl nicht so schnell vergessen. <BR /><BR /><b>SILVIA WEISSTEINER</b><BR />Silvia Weissteiner aus Gasteig war nach dem Ausschluss von Schwazer, die einzige S&uuml;dtiroler Vertreterin in der K&ouml;nigsdisziplin Leichtathletik. Nach einem schwierigen Jahr schaffte die 33-J&auml;hrige doch noch die Olympiaqualifikation und beinahe h&auml;tte sie auch das Finale der besten 15 &uuml;ber 5000 m erreicht. Am Ende fehlten ihr nur 43 Hundertstel. Vor dem Rennen war sie auch noch erkrankt, deshalb kann sie mit ihrer Leistung sehr zufrieden sein. In 15:06.81 Minuten lief sie die zweitbeste Zeit ihrer Karriere.<BR /><BR /><b>EVA LECHNER</b><BR />Die Eppaner Mountainbikerin Eva Lechner hatte sich von diesen Spielen wahrscheinlich mehr erwartet. Ein Sturz beim Weltcupfinale in Val D&acute;Isere, nur zwei Wochen vor Olympia,warf sie leider zur&uuml;ck. Beim Rennen hielt Lechner nur in der ersten Runde mit, dann verlor sie den Anschluss an die F&uuml;hrenden und kam schlie&szlig;lich mit 6.44 Minuten R&uuml;ckstand auf Siegerin Bresset als 17. ins Ziel. Lechner ist 27 Jahre als, k&ouml;nnte also vielleicht auch noch in Rio 2016 an den Start gehen. Die erste Chance zur Revanche hat sie aber schon in zwei Wochen bei der WM in &Ouml;sterreich. <BR /><BR /><b>GERHARD KERSCHBAUMER</b><BR />Der 21-j&auml;hrige Verdingser Gerhard Kerschbaumer hat hingegen in London sein Deb&uuml;t bei den Olympischen Spielen gefeiert. Mit Erfolg, denn er belegte im Mountainbikerennen den ausgezeichneten 13. Rang. Nach einem schlechten Saisonstart, hatte Kerschbaumer in den letzten Wochen wieder zu alter Form gefunden und konnte so die Erwartungen erf&uuml;llen. Ihm geh&ouml;rt in dieser Disziplin die Zukunft. <BR /><BR /><b>LAURA LETRARI</b><BR />Die Brixner Schwimmerin Laura Letrari hatte sich als letzte S&uuml;dtirolerin f&uuml;r London qualifiziert. Das war f&uuml;r die 23-J&auml;hrige schon ein gro&szlig;er Erfolg. Mit der 4 x 100-m-Freistilstaffel, bei der auch Federica Pellegrini mitschwamm, verfehle sie das Finale der besten Acht klar und wurde 12. Letrari kam als dritte Staffel-Schwimmerin zum Einsatz (55,74 Sekunden). Auch sie k&ouml;nnte in Rio wieder dabei sein, dann vielleicht mit ihrer Schwester Arianna und Lisa Fissneider. <BR /><BR /><BR /><b>Alle S&uuml;dtiroler bei Olympischen Sommerspielen:<BR /><BR /></b>1936 Berlin (1 Teilnehmer, 0 Medaillen)<BR />Karl Dibiasi 10. Wasserspringen, 10-Meter-Turm<BR /><BR />1956 Melbourne (1 Teilnehmer, 1 Medaille)<BR />Albert Winkler GOLD Rudern, Vierer mit Steuermann<BR /><BR />1960 Rom (1 Teilnehmer, 0 Medaillen)<BR />Karl Putz Moderner F&uuml;nfkampf (Reserve)<BR /><BR />1964 Tokio (1 Teilnehmer, 1 Medaille)<BR />Klaus Dibiasi SILBER Wasserspringen, 10-Meter-Turm; 13. Wasserspringen, 3-Meter-Brett<BR /><BR />1968 Mexico City (2 Teilnehmer, 2 Medaillen)<BR />Klaus Dibiasi GOLD Wasserspringen, 10-Meter-Turm - SILBER Wasserspringen, 3-Meter-Brett<BR />Giuseppe de Chirico 43. Schie&szlig;en, Kleinkaliber, liegend; 37. Schie&szlig;en, Kleinkaliber, Dreistellungskampf<BR /><BR />1972 M&uuml;nchen (2 Teilnehmer, 1 Medaille)<BR />Klaus Dibiasi GOLD Wasserspringen, 10-Meter-Turm; 4. Wasserspringen, 3-Meter-Brett <BR />Giuseppe de Chirico 4. Schie&szlig;en, Kleinkaliber, liegend; 21. Schie&szlig;en, Kleinkaliber, Dreistellungskampf<BR /><BR />1976 Montreal (4 Teilnehmer, 1 Medaille)<BR />Klaus Dibiasi GOLD, Wasserspringen, 10-Meter-Turm; 8. Wasserspringen, 3-Meter-Brett<BR />Carmen Casteiner 19. Wasserspringen, 3-Meter-Brett <BR />Carla Wieser 77. Turnen, Einzel; 12. Turnen, Mannschaft<BR />Giuseppe de Chirico 60. Schie&szlig;en, Kleinkaliber, liegend<BR /><BR />1980 Moskau (2 Teilnehmer, 0 Medaillen)<BR />Norbert Oberburger 10. Gewichtheben, Leichtschwergewicht<BR />Erica Rossi Vorlauf, Leichtathletik, 400 m; Vorlauf, Leichtathletik, 4 x 400 m-Staffel<BR /><BR />1984 Los Angeles (5 Teilnehmer, 2 Medaillen)<BR />Norbert Oberburger GOLD, Gewichtheben, 2. Schwergewicht<BR />Edith Gufler SILBER, Schie&szlig;en, Luftgewehr 10 m<BR />Maria Canins 5. Radsport, Stra&szlig;enrennen<BR />Klaus Maran 5. Surfen, Klasse Mistral<BR />Erica Rossi Vorlauf Leichtathletik, 400 m; 6. Leichtathletik, 4 x 400 m-Staffel<BR /><BR />1988 Seoul (4 Teilnehmer, 0 Medaillen)<BR />Norbert Oberburger 6. Gewichtheben, 2. Schwergewicht<BR />Anna Bacchiega 12. Segeln, 470er Frauen<BR />Maria Canins 32. Radsport, Stra&szlig;enrennen<BR />Irmgard Trojer Vorlauf Leichtathletik, 400 m H&uuml;rden<BR /><BR />1992 Barcelona (2 Teilnehmer, 0 Medaillen)<BR />Norbert Oberburger 10. Gewichtheben, 2. Schwergewicht<BR />Irmgard Trojer Halbfinale Leichtathletik, 400 m H&uuml;rden<BR /><BR />1996 Atlanta (2 Teilnehmer, 2 Medaillen)<BR />Antonella Bellutti GOLD Radsport, 3000 m-Einzelverfolgung<BR />Ylenia Scapin BRONZE Judo, Klasse bis 72 kg<BR /><BR />2000 Sydney (7 Teilnehmer, 2 Medaillen)<BR />Antonella Bellutti 5. Radsport, 3000 m-Einzelverfolgung; GOLD Radsport, Punktefahren<BR />Ylenia Scapin BRONZE Judo, Klasse bis 70 kg<BR />Sara Parise Halbfinale (10.) Schwimmen, 200 m Freistil; 8. Schwimmen, 4 x 100 m-Freistil-Staffel - 7. Schwimmen, 4 x 200 m-Freistil-Staffel<BR />Gertrud Bacher 14. Leichtathletik, Siebenkampf<BR />Tanja Cagnotto Halbfinale (18.) Wasserspringen, 3-Meter-Brett <BR />Monika Niederst&auml;tter Vorlauf Leichtathletik, 400 m H&uuml;rden<BR />Hubert Pallhuber 31. Radsport, Mountainbike<BR /><BR />2004 Athen (5 Teilnehmer, 0 Medaillen)<BR />Tania Cagnotto 8. Wasserspringen, 3-Meter-Brett; 8. Wasserspringen, 10-Meter-Turm<BR />Valentina Marocchi Vorkampf (23.) Wasserspringen, 3-Meter-Brett; Vorkampf (32.) Wasserspringen, 10-Meter-Turm<BR />Sara Parise Vorlauf (10.) Schwimmen, 4 x 100 m-Freistil-Staffel; Vorlauf (14.) Schwimmen 4 x 200 m-Freistil-Staffel<BR />Monika Niederst&auml;tter Vorlauf Leichtathletik, 400 m H&uuml;rden<BR />Ylenia Scapin Vorrunde Judo, Klasse bis 63 kg<BR /><BR />2008 Peking (10 Teilnehmer, 1 Medaille)<BR />Tanja Cagnotto Finale - 5. Wasserspringen, 3-m-Brett; Halbfinale - 13. Wasserspringen, 10-m-Turm<BR />Valentina Marocchi Halbfinale - 15. Wasserspringen, 10-m-Turm<BR />Fabian Heidegger 20. Surfen, Klasse RSX<BR />Hannes Kirchler Qualifikation (33.) Leichtathletik, Kugelsto&szlig;en<BR />Christian Obrist Finale (12.) Leichtathletik, 1500 m<BR />Alex Schwazer GOLD, Leichtathletik, 50-km-Gehen<BR />Silvia Weissteiner Qualifikation (10. im Vorlauf) Leichtathletik, 5000 m<BR />Eva Lechner 16. Radsport, Mountainbike<BR />Ylenia Scapin Hoffnungsrunde Judo, Klasse bis 70 kg<BR />Andreas Seppi 2. Runde Tennis, Einzel; 1. Runde Tennis, Doppel (mit Simone Bolelli)<BR /><BR />2012 London (7 Teilnehmer, 0 Medaillen) <BR />Tanja CagnottoFinale 4. Wasserspringen, 3-m-Brett - Finale 4. Wasserspringen, Svnchronspringen 3 m (mit Francesca Dallap&egrave;)<BR />Silvia WeissteinerQualifikation (7. im Vorlauf, 16. Zeit) Leichtathletik, 5000 m<BR />Eva Lechner17. Radsport, Mountainbike<BR />Gerhard Kerschbaumer13. Radsport, Mountainbike<BR />Andreas Seppi2. Runde Tennis, Einzel - 1. Runde Tennis, Doppel (mit Daniele Bracciali) - 1. Runde Tennis, Mixed (mit Sara Errani)<BR />PetraZublasing12. Schie&szlig;en, 10-Meter-Luftgewehrschie&szlig;en - 12. Schie&szlig;en, Kleinkaliber-Dreistellungskampf<BR />Laura Letrari12. Schwimmen, 4 x 100-m-Freistilstaffel]]></content:encoded>
   <category>Events</category>
   <pubDate>Mon, 13 Aug 2012 04:54:00 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 31 Mar 2022 16:15:41 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Tania Cagnotto verpasste Bronze ganz knapp (Foto London2012.com)&#13;
Andreas Seppi&#13;
Silvia Weissteiner&#13;
Eva Lechner</media:title>
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  </item>
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   <title>London 2012: Gerhard Kerschbaumer auf Rang 13</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/events/olympia-london-2012/london-2012-gerhard-kerschbaumer-auf-rang-13-1</link>
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   <description>Lange Zeit hing die Olympia-Nominierung von Gerhard Kerschbaumer am seidenen Faden, doch dann entschlossen sich die Verantwortlichen des italienischen Nationalteams, den 21-Jährigen trotz einer seit Monaten währenden Formkrise für London 2012 zu nominieren. Heute wurde der 21-jährige Verdingser auf der Hadleigh Farm ins Rennen geschickt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sportnews)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Mit Startnummer 20 startete Kerschbaumer in der dritten Reihe. Insgesamt waren von den 50 gemeldeten Teilnehmern nur 47 am Start. Der junge S&uuml;dtiroler war zu Beginn in der langgezogenen Spitzengruppe dabei und beendete die erste Runde mit einem R&uuml;ckstand von 0,28 Minuten auf den zu diesem Zeitpunkt F&uuml;hrenden Tschechen Jaroslav Kulhavy.<BR /><BR />In der zweiten Runde war Kerschbaumer auf Rang 20 zur&uuml;ckgerutscht und w&auml;hrend er nach der dritten Runde einen R&uuml;ckstand von 1,38 Minuten aufwies, konnte er im n&auml;chsten Durchgang zweiSekunden und einige Pl&auml;tze gut machen.<BR /><BR />In Runde f&uuml;nf holte Gerhard Kerschbaumer, mit einem R&uuml;ckstand von zwei Minuten auf Kulhavy, weitere drei Pl&auml;tze auf und befand sich zeitlich auf Rang 16, nur einen Platz von seinem Ziel, einer Top-15-Platzierung, entfernt. Bis zum Schluss konnte der Verdingser kontinuierlich Pl&auml;tze gut machen.<BR /><BR />Schlussendlich &uuml;berquerte der 21-j&auml;hrige Verdingsermit einer Zeit von 1:32,02 Stunden nach sieben Runden als 13. die Ziellinie. Die Zeitmessung stoppte bei einem R&uuml;ckstand von 2 Minuten und 55 Sekunden.<BR /><BR />Die Medaillenpl&auml;tze haben am Sonntag hingegen der Tscheche Jaroslav Kulhavy, der Schweizer Nino Schurter und Kerschbaumers Teamkollege Marco Aurelio Fontana unter sich ausgemacht. Die drei lieferten sich bis zum Schluss ein spannendes Rennen, welches der Tscheche schlie&szlig;lich f&uuml;r sich entscheiden konnte, Silber ging an Schurter. Bronze holte sich Marco Aurelio Fontana, den in der letzten Runde das Pech verfolgte: Er verlor seinen Sattel.<BR /><BR /><BR /><b>Olympisches Cross-Country-Rennen Herren:<BR /></b><BR />1. Jaroslav Kulhavy (CZE) 1:29,07 Stunden<BR />2. Nino Schurter (SUI) 1:29,08<BR />3. Marco Aurelio Fontana (ITA) 1:29,32<BR />4. Jose Antonio Hermida Ramos (ESP) 1:29,36<BR />5. Burry Stander (RSA) 1:29,37<BR />6. Carlos Coloma Nicolas (ESP) 1:30,07<BR />7. Manuel Fumic (GER) 1:30,31<BR />8. Geoff Kabush (CAN) 1:30,43<BR />13. Gerhard Kerschbaumer (ITA) 1:32,02<BR /><BR />]]></content:encoded>
   <category>Events</category>
   <pubDate>Sun, 12 Aug 2012 18:05:00 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 31 Mar 2022 16:16:02 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Gerhard Kerschbaumer (Foto: Bianchi)</media:title>
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   <title>Eva Lechners Olympia-Rechnung geht nicht auf: Nur Platz 17</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/events/olympia-london-2012/eva-lechners-olympia-rechnung-geht-nicht-auf-nur-platz-17-1</link>
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   <description>Zwölf Monate lang hatte sich die Mountainbikerin aus Eppan gezielt auf die Olympischen Spiele vorbereitet, um am Ende mit einer Medaille aus London zurückzukehren. Doch die Rechnung ging nicht auf: Beim Cross-Country-Rennen in Hadleigh Farm musste sie sich mit Platz 17 zufrieden geben. Gold ging an Julie Bresset aus Frankreich.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sportnews)</author>
   <content:encoded><![CDATA[In der ersten Runde lag Lechner noch im geschlossenen Spitzenfeld, doch als Bresset und die Deutsche Sabine Spitz begannen, das Tempo kontinuierlich anzuziehen musste Italiens Medaillenhoffnung abrei&szlig;en lassen. Fortan tat sie sich schwer, den R&uuml;ckstand auf dem anspruchsvollen Parcours vor den Toren Londons in Schach zu halten. Bereits nach vier von insgesamt sechs Runden stand ihr als 19. ein Zeitabstand von mehr als vier Minuten zu Buche.<BR /><BR />Auf den letzten Kilometern warf Lechner nochmal alles in die Waagschale und versuchte Platz um Platz gutzumachen. Dies gelang ihr allerdings nur bedingt. Am Ende musste sie sich mit dem 17. Rang zufrieden geben. Die Zeitmessung stoppte bei einem R&uuml;ckstand von 6 Minuten und 44 Sekunden.<BR /><BR />Bei der Medaillenvergabe konnte Lechner also nicht mitmischen. Dies war eine klare Angelegenheit zwischen Bresset, Spitz und Georgia Gould aus den USA. Bresset profitierte bei H&auml;lfte des Rennens von einem Sturz ihrer deutschen Rivalin und zog unaufhaltbar davon. Nach sechs Runden und 26,9 Kilometern passierte sie mit einer Zeit von 1:30.52 ganz klar als erste die Ziellinie. Spitz gewann das Duell um Silber schlie&szlig;lich f&uuml;r sich, Gould blieb die Bronzemedaille.<BR /><BR /><BR /><b>Olympisches Cross-Country-Rennen Frauen:</b><BR /><BR />1. Julie Bresset (FRA) 1:30:52<BR />2. Sabine Spitz (GER) 1:31:54<BR />3. Georgia Gould (USA) 1:32:00<BR />4. Irina Kalentieva (RUS) 1:32:33<BR />5. Esther Suss (SUI) 1:32:46<BR />6. Alexandra Engen (SWE) 1:33:08<BR />7. Aleksandra Dawidowicz (POL) 1:33:20<BR />8. Annie Last (GBR) 1:33:47<BR />17. Eva Lechner (Eppan/ITA) 1:37:36<BR /><BR /><BR />]]></content:encoded>
   <category>Events</category>
   <pubDate>Sat, 11 Aug 2012 17:09:00 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 31 Mar 2022 16:16:33 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Für Eva Lechner lief es in London nicht nach Wunsch (alle Fotos: Rob Jones)</media:title>
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   <title>Eva Lechners Olympia-Rechnung geht nicht auf: Nur Platz 17</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/offline/dtext86-32576827/fbc7ed51e0340ef3649a386981891eed</link>
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   <description>Zwölf Monate lang hatte sich die Mountainbikerin aus Eppan gezielt auf die Olympischen Spiele vorbereitet, um am Ende mit einer Medaille aus London zurückzukehren. Doch die Rechnung ging nicht auf: Beim Cross-Country-Rennen in Hadleigh Farm musste sie sich mit Platz 17 zufrieden geben. Gold ging an Julie Bresset aus Frankreich.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sportnews)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<P>In der ersten Runde lag Lechner noch im geschlossenen Spitzenfeld, doch als Bresset und die Deutsche Sabine Spitz begannen, das Tempo kontinuierlich anzuziehen musste Italiens Medaillenhoffnung abrei&szlig;en lassen. Fortan tat sie sich schwer, den R&uuml;ckstand auf dem anspruchsvollen Parcours vor den Toren Londons in Schach zu halten. Bereits nach vier von insgesamt sechs Runden stand ihr als 19. ein Zeitabstand von mehr als vier Minuten zu Buche.<BR /><BR />Auf den letzten Kilometern warf Lechner nochmal alles in die Waagschale und versuchte Platz um Platz gutzumachen. Dies gelang ihr allerdings nur bedingt. Am Ende musste sie sich mit dem 17. Rang zufrieden geben. Die Zeitmessung stoppte bei einem R&uuml;ckstand von 6 Minuten und 44 Sekunden.<BR /><BR />Bei der Medaillenvergabe konnte Lechner also nicht mitmischen. Dies war eine klare Angelegenheit zwischen Bresset, Spitz und Georgia Gould aus den USA. Bresset profitierte bei H&auml;lfte des Rennens von einem Sturz ihrer deutschen Rivalin und zog unaufhaltbar davon. Nach sechs Runden und 26,9 Kilometern passierte sie mit einer Zeit von 1:30.52 ganz klar als erste die Ziellinie. Spitz gewann das Duell um Silber schlie&szlig;lich f&uuml;r sich, Gould blieb die Bronzemedaille.<BR /><BR /><BR /><b>
Olympisches Cross-Country-Rennen Frauen:</b>
<BR /><BR />1. Julie Bresset (FRA) 1:30:52<BR />2. Sabine Spitz (GER) 1:31:54<BR />3. Georgia Gould (USA) 1:32:00<BR />4. Irina Kalentieva (RUS) 1:32:33<BR />5. Esther Suss (SUI) 1:32:46<BR />6. Alexandra Engen (SWE) 1:33:08<BR />7. Aleksandra Dawidowicz (POL) 1:33:20<BR />8. Annie Last (GBR) 1:33:47<BR />17. Eva Lechner (Eppan/ITA) 1:37:36<BR /><BR /><BR /></P>]]></content:encoded>
   <category>Events</category>
   <pubDate>Sat, 11 Aug 2012 17:09:00 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 01 Dec 2020 00:52:57 +0100</spn:modDate>
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   <title>London 2012: Gerhard Kerschbaumer macht den Abschluss</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/events/olympia-london-2012/london-2012-gerhard-kerschbaumer-macht-den-abschluss-1</link>
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   <description>Er, der jüngste Südtiroler Olympia-Teilnehmer, musste sich am längsten gedulden. Dafür will er am letzten Tag der Sommerspiele in London aber nochmal richtig aufhorchen lassen. Die Rede ist von Mountainbiker Gerhard Kerschbaumer, der am Sonntag einen der letzten Olympia-Bewerbe in London bestreiten wird.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sportnews)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Lange Zeit hing die Olympia-Nominierung von Gerhard Kerschbaumer am seidenen Faden, doch dann entschlossen sich die Verantwortlichen des italienischen Nationalteams, den 21-J&auml;hrigen trotz einer seit Monaten w&auml;hrenden Formkrise f&uuml;r London 2012 nominiert. Der Verdinger zahlte den Vertrauensvorschuss prompt mit starken Leistungen zur&uuml;ck: Nach dem Gewinn des Italienmeistertitels, feierte er unmittelbar vor den Olympischen Spielen seinen ersten Saisonsieg im Weltcup. <BR /><BR />&bdquo;Ich bin schon mal gl&uuml;cklich bei Olympia an den Start gehen zu d&uuml;rfen, doch jetzt will ich auch das Beste herausholen. Die Strecke ist &auml;u&szlig;erst schwierig, da kann vieles passieren. Eine Platzierung in den Top 15 ist sicherlich drin.&ldquo; gab sich Kerschbaumer vor seiner Abreise nach London zuversichtlich. Sein Trainer Hubert Pallhuber traut dem Eisacktaler einiges zu: &bdquo;Gerhard ist unberechenbar. Ich denke, dass er Marco Aurelio Fontana sehr gut unterst&uuml;tzen wird und selbst ein starkes Ergebnis einfahren wird.&ldquo;<BR /><BR />Der Startschuss beim Cross-Country-Rennen der M&auml;nner erfolgt morgen um 14.30 Uhr. Rai2, ARD und ORF1 &uuml;bertragen live.]]></content:encoded>
   <category>Events</category>
   <pubDate>Sat, 11 Aug 2012 12:48:00 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 31 Mar 2022 16:16:57 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Gerhard Kerschbaumer (Foto Bianchi)</media:title>
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   <title>London 2012: Eva Lechner will heute nach einer Medaille greifen</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/events/olympia-london-2012/london-2012-eva-lechner-will-heute-nach-einer-medaille-greifen-1</link>
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   <description>Den 16. Platz von Peking 2008 verbessern, dieses Ziel hat sich Eva Lechner vor ihrer Abreise nach Großbritannien auf die Fahne geschrieben. Wenn heute um 13.30 Uhr der Startschuss zum Cross-Country-Rennen der Frauen fällt, hofft die Eppanerin allerdings ganz vorne mitmischen zu können.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sportnews)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Eva Lechner kennt das Olympiaflair, war sie doch schon vor vier Jahren in Peking dabei, und kam auf den 16. Platz. F&uuml;r dieses Jahr hat sich die Eppanerin mehr vorgenommen. Sie will ganz vorne mitmischen und im Idealfall um eine Medaille k&auml;mpfen. Genauso wie bei den Weltmeisterschaften im vergangen Jahr in Chambery in der Schweiz. Dort hatte die S&uuml;dtirolerin Bronze eingefahren. Den bislang gr&ouml;&szlig;ten Erfolg ihrer Karriere.<BR /><BR />Die Favoritenrollen haben andere Athletinnen inne, doch sollte die S&uuml;dtirolerin &bdquo;ihren&ldquo; Tag haben, hat sie durchaus Chancen aufs Podium zu fahren und sich somit in der Sportgeschichte zu verewigen. &bdquo;Es wird aber brutal schwierig. F&uuml;r mich ist es wichtig, dass ich ein gutes Rennen fahre, dann wird man sehen was am Ende herausschaut. Unm&ouml;glich ist eine Medaille nicht, denn ich bin nicht weit von den anderen weg. Ich habe es in den vergangenen Jahren ja auch gekonnt. Ich hoffe, dass ich von Defekten und St&uuml;rzen verschont bleibe und f&uuml;r einmal kein Pech habe&ldquo;, erkl&auml;rte die Staffel-Weltmeisterin von 2009 vor ihrer Abreise im Gespr&auml;ch mit SportNews.<BR /><BR />Ob Lechners Rechnung aufgeht wird sich am Samstag ab 13.30 Uhr (MESZ) zeigen. Rai 2, ORF1 und ZDF &uuml;bertragen den Mountainbikebewerb live.<BR /><BR />]]></content:encoded>
   <category>Events</category>
   <pubDate>Fri, 10 Aug 2012 16:19:00 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 31 Mar 2022 16:17:25 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Eva Lechner</media:title>
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  <item>
   <title>Lisa Fissneider: „Rio 2016 ist jetzt mein großes Ziel“</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/events/olympia-london-2012/lisa-fissneider-rio-2016-ist-jetzt-mein-grosses-ziel-1</link>
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   <description>Wenn man Monate vor den Olympischen Spielen mit Südtiroler Sportfans darüber sprach, wer denn ihrer Meinung nach sicher nach London fahren würde, dann fiel der Name von Lisa Fissneider sehr, sehr häufig. Am Ende kam es aber ganz anders. Ein Gespräch mit der jungen Kaltererin über Enttäuschungen – und Hoffnungen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sportnews)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<b>SportNews: Lisa, die Olympischen Sommerspiele in London laufen auf Hochtouren. Eigentlich h&auml;tten Sie auch mit dabei sein sollen. Doch statt der Olympischen Spiele wurden es die Kalterer Seespiele, die Sie vor kurzem mit Ihren Eltern besucht haben&hellip;</b><BR /><BR />Lisa Fissneider: Mein gro&szlig;es Ziel waren die Olympischen Spiele in London. Die Zeiten aus dem Vorjahr bei der Junioren-WM in Lima h&auml;tten gereicht, um dabei zu sein. Und mein Ziel war es, diese Leistungen zu wiederholen. Ich war sicher, dass ich es schaffen w&uuml;rde. Dementsprechend motiviert startete ich in die Saison. Ich habe sogar noch mehr trainiert als sonst, habe mit Krafttraining begonnen. Und auch in der Schule wollte ich nat&uuml;rlich so gut als m&ouml;glich weiterkommen. <BR /><BR /><BR /><b>Am Ende wurde es aber alles zuviel?</b><BR /><BR />Ja, leider ist es so. Begonnen hat alles damit, dass ich im November krank wurde. Ich hatte eine Nebenh&ouml;hlen-Entz&uuml;ndung und auch sonst war ich angeschlagen. Im Nachhinein hat mich wohl der Stress krank gemacht. Ich habe mir einfach zu wenige Pausen geg&ouml;nnt, hatte meinen Fokus nur noch auf das Training und auf die Schule gerichtet. Ich befand mich in einem Hamsterrad, das sich unaufh&ouml;rlich weiterdrehte. Vor den Italienmeisterschaften haben wir zum Beispiel drei bis vier Mal in Verona trainiert. Vor der Schule habe ich trainiert, dann ging es zum Unterricht. Nach dem Unterricht an den Pfarrhof, von dort sind wir direkt nach Verona gefahren, weil es hier ja kein 50-Meter-Becken gibt. Dann haben wir trainiert, nach dem Training ging es wieder zur&uuml;ck. Die M&uuml;digkeit habe ich einfach untersch&auml;tzt. Und ich war wohl zu ehrgeizig und wollte unbedingt schnell schwimmen und die Quali schaffen. <BR /><BR /><BR /><b>Was hat denn sonst nicht gepasst?</b><BR /><BR />Ich habe in dieser Zeit das Wassergef&uuml;hl komplett verloren. Eine Schwimmerin muss das Wasser sp&uuml;ren, muss sich darin wohlf&uuml;hlen. Bei mir war das komplett weg. Ich hatte keinen Spa&szlig; beim Schwimmen, keinen Spa&szlig; am Training. Und das &uuml;ber Wochen. Und das Schlimme daran war, dass ich einfach nicht verstehen konnte, warum es so gekommen ist. Denn das Kuriose war ja, dass es dann wieder Phasen gegeben hat, in denen ich sehr wohl gut geschwommen bin. Zum Beispiel vor dem Sette-Colli-Meeting in Rom, da habe ich sehr gut trainiert. Das Training selbst konnte ich im Wettkampf gut umsetzen, da ich dort eine Zeit schwimmen konnte, die ich mir nicht erwartet h&auml;tte. Allerdings w&auml;ren zwei bis drei Wochen zus&auml;tzliches Training notwendig gewesen, um die vorgegebene Zeit zu schaffen. <BR /><BR /><BR /><b>Was haben Sie dann getan?</b><BR /><BR />Ich habe mir diesen Sommer eine Auszeit genommen. Mit meiner Familie bin ich nach &Auml;gypten gereist, bevor ich mit meinen Freundinnen nach Mallorca gefahren bin. Wer wei&szlig;, wann und ob ich mir das noch einmal im Sommer &sbquo;g&ouml;nnen&lsquo; kann. Diese Menschen, also meine Familie und Freunde, waren auch sehr, sehr wichtig, damit ich meine Krise meistern konnte. Derzeit trainiere ich ganz locker, mache viel Sport auch au&szlig;erhalb des Beckens wie zum Beispiel laufen. Und im September werde ich dann definitiv mit der Saisonvorbereitung beginnen. <BR /><BR /><b><BR />Mit welchen Gef&uuml;hlen verfolgen Sie derzeit die Olympischen Spiele?</b><BR /><BR />Je n&auml;her sie gekommen sind, desto &auml;rgerlicher wurde ich. Denn ich habe mir schon oft gedacht, das w&auml;ren jetzt meine ersten Olympischen Spiele gewesen. Deshalb hat es schon weh getan, dass ich nicht dabei sein konnte. Aber ich lerne auch durch das Fernsehen und mache auch hier wertvolle Erfahrungen. <BR /><BR /><BR /><b>Welche Gedanken schie&szlig;en Ihnen durch den Kopf, wenn Sie Ihre Gegnerinnen im Fernsehen sehen?</b><BR /><BR />Ich denke mir, dass ich es Ihnen 2016 in Rio zeigen werde. (lacht) In Brasilien hoffe ich mit von der Partie zu sein. <BR /><BR /><BR /><b>Wer von den Schwimmerinnen und Schwimmern hat Sie bisher in London am meisten beeindruckt?</b><BR /><BR />Ruta Meilutyte aus Litauen, die &uuml;ber 100 Meter Brust gewonnen hat, oder die Chinesin Ye Shiwen mit ihren Fabel-Rennen &uuml;ber die Lagendistanzen haben mich schon sehr beeindruckt. Ich habe mich gefragt, gibt es das wirklich? Es ist schon unglaublich, was diese Schwimmerinnen leisten&hellip;<BR /><BR /><BR /><b>Es ist auff&auml;llig, dass verh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig viele &bdquo;Neue&ldquo; Edelmetall geholt haben&hellip; </b><BR /><BR />Das stimmt. Man denkt immer, dass gewisse Stars zu 100 Prozent Gold abholen werden. Aber Olympische Spiele sind einfach etwas Besonderes, der Druck ist viel gr&ouml;&szlig;er. Das hat man auch bei unseren Schwimmern deutlich gesehen. Und man muss lernen, diesem Druck Stand zu halten. Ihm gewachsen zu sein. <BR /><BR /><BR /><b>Sie haben gesagt, dass Sie im September mit der neuen Saison beginnen werden. Welche Ziele haben Sie?</b><BR /><BR />Mein gr&ouml;&szlig;tes Ziel ist, dass sich so ein Jahr wie das abgelaufene nicht wiederholt. Ich hoffe, dass ich aus meinen Problemen und Schwierigkeiten gelernt habe und positiv ins neue Schwimm-Jahr starte. Als Wettbewerbe m&ouml;chte ich mich f&uuml;r die Kurzbahn-EM in Frankreich und die WM in der T&uuml;rkei qualifizieren. Es w&auml;re meine erste WM bei der allgemeinen Altersklasse. <BR /><BR /><BR /><b>Sie werden im Sommer 2013 die Matura ablegen. Wie wollen Sie Schule und den Sport unter einen Hut bringen?</b><BR /><BR />In meinem Alter muss man als Schwimmerin durchstarten. Deshalb lege ich die Priorit&auml;t ganz klar auf den Sport. Ich habe schon ein Jahr verloren, aber ein zweites soll und darf nicht dazu kommen. Das soll nicht hei&szlig;en, dass ich die Matura nicht machen werde. Denn die Ausbildung ist mir schon sehr wichtig. Aber der Fokus liegt ganz klar beim Schwimmen. <BR /><BR /><BR /><i><b>Fragen: Hannes Kr&ouml;ss </b></i><BR /><BR />]]></content:encoded>
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   <pubDate>Fri, 10 Aug 2012 11:05:00 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 31 Mar 2022 16:17:46 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Lisa Fissneider am Kalterer See (Fotos: öss)&#13;
Könnten fast Schwestern sein: Lisa mit ihrer Mutter</media:title>
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   <title>NBA-Star Pau Gasol wirft einen Blick auf Eva Lechner</title>
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   <description>Der spanische Basketball-Superstar zeigt sich sichtlich beeindruck von den Trainingsmethoden der Mountainbikerin aus Eppan. Als Nachbar im Olympischen Dorf fotografierte er Lechner auf dem Heimrad auf dem naheliegenden Balkon.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sportnews)</author>
   <content:encoded><![CDATA[&bdquo;Seht her, wie diese italienische Radfahrerin trainiert&ldquo;, schrieb Pau Gasol auf Twitter und stellte ein Foto online, auf dem Eva Lechner abgebildet ist, wie sie auf dem Balkon ihres Apartments im olympischen Dorf auf dem Heimrad trainiert. Der spanische Fahnentr&auml;ger, der beim NBA-Klub Los Angeles Lakers unter Vertrag steht, zeigte sich sichtlich angetan, vom ungewohnten Ausblick aus seinem Olympia-Quartier.<BR /><BR />Ob die ausgefallene Trainingsmethode von Lechner wirklich Fr&uuml;chte tr&auml;gt, wird sich am Samstag zeigen, wenn sie ab 13.30 Uhr (MESZ) im Cross-Country-Bewerb in die Pedale tritt.]]></content:encoded>
   <category>Events</category>
   <pubDate>Thu, 09 Aug 2012 18:34:00 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 31 Mar 2022 16:18:38 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Diesen Schnappschuss veröffentlichte Pau Gasol auf seinem Twitter-Account.&#13;
Pau Gasol</media:title>
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   <title>NBA-Star Pau Gasol wirft einen Blick auf Eva Lechner</title>
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   <description>Der spanische Basketball-Superstar zeigt sich sichtlich beeindruck von den Trainingsmethoden der Mountainbikerin aus Eppan. Als Nachbar im Olympischen Dorf fotografierte er Lechner auf dem Heimrad auf dem naheliegenden Balkon.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sportnews)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<P>&bdquo;Seht her, wie diese italienische Radfahrerin trainiert&ldquo;, schrieb Pau Gasol auf Twitter und stellte ein Foto online, auf dem Eva Lechner abgebildet ist, wie sie auf dem Balkon ihres Apartments im olympischen Dorf auf dem Heimrad trainiert. Der spanische Fahnentr&auml;ger, der beim NBA-Klub Los Angeles Lakers unter Vertrag steht, zeigte sich sichtlich angetan, vom ungewohnten Ausblick aus seinem Olympia-Quartier.<BR /><BR />Ob die ausgefallene Trainingsmethode von Lechner wirklich Fr&uuml;chte tr&auml;gt, wird sich am Samstag zeigen, wenn sie ab 13.30 Uhr (MESZ) im Cross-Country-Bewerb in die Pedale tritt.</P>]]></content:encoded>
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   <pubDate>Thu, 09 Aug 2012 18:34:00 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 01 Dec 2020 00:52:55 +0100</spn:modDate>
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   <title>Carolina Kostner: „Ich bleibe bei Alex“</title>
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   <description>Am Mittwoch hat sich zum ersten Mal auch Carolina Kostner zum Dopingfall ihres Freundes geäußert.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sportnews)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Dem &bdquo;Corriere della Sera&ldquo; ist es gelungen, der Eiskunstlauf-Weltmeisterin &ndash; sie bereitet sich in Oberstdorf auf die neue Saison vor &ndash; einige Statements zu entlocken. Carolina Kostner habe der gr&ouml;&szlig;ten italienischen Tageszeitung nach keinen Verdacht gehegt, als im K&uuml;hlschrank in der Wohnung in Oberstdorf pl&ouml;tzlich eine Schachtel mit Medikamenten aufgetaucht sei. Schwazer h&auml;tte ihr erkl&auml;rt, dass es sich um Vitamine handle. Und als er in den vergangenen Wochen nachts nicht schlafen konnte, da habe sie dies auf die Anspannung wegen der Olympischen Spiele zur&uuml;ckgef&uuml;hrt. <BR /><BR />Derzeit erkundige sich Carolina Kostner laufend bei ihrer Managerin, ob es Alex auch gut gehe. Ob er schlafen k&ouml;nne, ob er etwas essen w&uuml;rde. &bdquo;Ich bleibe an seiner Seite&ldquo;, soll Kostner zu ihren Eltern nach der Dopingbeichte gesagt haben. Erwin Kostner und seine Frau Patrizia wollten da eigentlich schon nach London aufbrechen, um Alex Schwazer beim 50-Kilometer-Bewerb zuzujubeln. <BR /><BR />Nach dem Dopinggest&auml;ndnis soll das Paar, so der Corriere della Sera in seiner Online-Ausgabe, heftig gestritten haben. Schwazer habe sich entschuldigt und sie ihm verziehen. Bis zum Montagabend soll Schwazer in Oberstdorf geblieben sein, ehe er am Dienstag nach S&uuml;dtirol aufgebrochen ist. &bdquo;Ich werde bei ihm bleiben, trotz allem was geschehen ist&ldquo;, wird Carolina Kostner vom &bdquo;Corriere della Sera&ldquo; zitiert.]]></content:encoded>
   <category>Events</category>
   <pubDate>Thu, 09 Aug 2012 00:29:00 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 31 Mar 2022 16:18:38 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Carolina Kostner</media:title>
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   <title>Alex Schwazer: „Ich hoffe, ihr behandelt mich fair&quot;</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/offline/dtext86-32576815/31ee2aef9544db3f2494bd08adb92d74</link>
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   <description>Um 12.16 Uhr hat am heutigen Mittwoch eine der spektakulärsten Pressekonferenzen von Südtirol begonnen. In einer knappen Stunde hat Alex Schwazer, zunächst aus freien Stücken, später auf spezifische Fragen, von seinem Dopingvergehen erklärt. Um 13.13 Uhr war die Pressekonferenz beendet. SportNews mit den wichtigsten Punkten.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sportnews)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<P>&bdquo;Ich danke euch, dass ihr gekommen seid. Ich h&auml;tte nie geglaubt, dass es einmal eine Pressekonferenz von mir zu Doping geben wird. F&uuml;r mich ist das alles nicht leicht. Nun bin ich hier, um euch zu erz&auml;hlen, warum es zu diesem Fehler gekommen ist. Ich werde ehrlich zu euch sein, und ich hoffe, dass auch ihr fair mit mir umgeht. Mehr als euch um Verzeihung bitten und zu erz&auml;hlen, warum ich mich gedopt habe, kann ich nicht&ldquo;, sagte Schwazer gleich zu Beginn des Medienspektakels, dem rund 100 Journalisten und knapp 20 Kamerateams aus ganz Italien beiwohnten. <BR /><BR />&bdquo;Wer mich in der vergangenen Zeit gesehen hat, der wusste, dass es mir nicht sonderlich gut geht. Wir ihr wisst, wollte ich schon im Jahr 2010 meine Karriere beenden, weil ich keine Emotionen mehr sp&uuml;rte. Am Ende des vergangenen Jahres musste ich &ndash; in Hinblick auf die Olympischen Spiele &ndash; eine Entscheidung treffen. Ich muss zugeben, dass ich nicht mehr wusste, was ich tat. Auch, weil ich mich selbst unter Druck setzte&ldquo;, erz&auml;hlte der 27-J&auml;hrige. Schwazer habe gro&szlig;e Erwartungen gehabt und h&auml;tte noch besser werden wollen, als er schon war. &bdquo;Deshalb habe ich zum Doping gegriffen und ich kann mich nur wiederholen und um Verzeihung bitten. Ich m&ouml;chte Klarheit in diese Angelegenheit bringen und hoffe, dass ihr meine Aussagen wahrheitsgetreu wiedergebt.&ldquo;<BR /><BR /><BR /><b>
Im September 2011 in der T&uuml;rkei EPO gekauft</b>
<BR /><BR />Schwazer habe die Entscheidung, sich zu dopen, alleine getroffen. &bdquo;Ich habe von meinen Pl&auml;nen niemandem erz&auml;hlt. Weder meinen Eltern, noch meiner Freundin. Es war eine Angelegenheit, die nur mich betraf. Ich wollte niemanden in Schwierigkeiten bringen&ldquo;, so der Geher. <BR /><BR />Alex Schwazer habe am Mittwoch in einer Zeitung gelesen, dass es unm&ouml;glich sei, &uuml;ber Internet EPO zu bestellen. Er k&ouml;nne versichern, dass man &uuml;ber Internet alles tun k&ouml;nne. &bdquo;So bin ich alleine in die T&uuml;rkei gereist. Im vergangenen September bin ich nach Antalya geflogen. Dort habe ich das EPO in einer Apotheke gekauft. Ich hatte 1500 Euro mit und habe das Geld in t&uuml;rkische Lira gewechselt. Der Apotheker hat mir das Zeug gegeben, das ich wollte. Dann habe ich weitertrainiert, wie bisher. Am 13. Juli hatte ich die letzte Antidoping-Kontrolle. Nach diesem Datum habe ich damit begonnen, mir das EPO zu injizieren. F&uuml;r mich waren diese drei Wochen die schwierigsten meines Lebens. Alleine in einem Zimmer zu sein, wissend, was man nun machen wird, das war nicht auszuhalten.&ldquo;<BR /><BR /><BR /><b>
Am 13. Juli erste Injektion</b>
<BR /><BR />Man sage, dass man mit Doping besser werde. F&uuml;r Schwazer sei diese Zeit aber die H&ouml;lle gewesen. &bdquo;Ich bin um zwei, drei, vier Uhr in der Fr&uuml;h aufgestanden, weil ich wusste, dass um sechs Uhr eine Kontrolle h&auml;tte stattfinden k&ouml;nnen. Ich musste meine Freundin bel&uuml;gen. Und ich wurde krank, weil ich kein Arzt bin. Ich war fertig. Und deswegen bin ich nicht bei den 20 km gestartet.&ldquo;, so Schwazer. <BR /><BR />Jeden Tag sei es schlimmer geworden. Am 29. Juli habe sich Schwazer die letzte Injektion verpasst, dann sei er nach Hause zur&uuml;ckgekehrt, um den Sanit&auml;tsausweis und ein paar Laufschuhe zu holen. &bdquo;Meine Mutter hatte an diesem Tag Geburtstag. Am 30. Juli ist es dann zur Kontrolle gekommen, bei mir zu Hause. Ich h&auml;tte zu meiner Mutter sagen k&ouml;nne, dass sie die T&uuml;r nicht &ouml;ffnen soll. Eine Dopingprobe h&auml;tte ich auslassen k&ouml;nnen. Aber ich hatte nicht die Kraft, um weiterzul&uuml;gen. Ich wollte, dass dies alles ein Ende hat. Ich habe die Probe gemacht, wissend, dass sie positiv sein wird. Nach einer Woche kam dann der offizielle Befund. Ich habe alles weggeworfen. Wenn sie mich nicht erwischt h&auml;tten, dann w&auml;re ich aber gar nicht nach London gefahren&ldquo;, sagte Schwazer und brach dann in Tr&auml;nen aus. Nach einem Moment der Sammlung der Kalcher weiter: &bdquo;Ich habe Jahre an Traininng und viele Opfer, die ich auf mich genommen habe, weggeworfen. Jetzt bin ich aber froh, dass alles zu Ende ist.&ldquo;<BR /><BR />Danach gab Schwazer bereitwillig auf die Fragen der Journalisten Auskunft. <BR /><BR /><BR /><b>
Schwazer &uuml;ber Carolina Kostner<BR /></b>
<BR />&bdquo;F&uuml;r mich war es nicht leicht, Carolina die ganze Zeit &uuml;ber anzul&uuml;gen. Ich wollte sie nur aus diesen Dingen heraushalten, weil sie damit nichts zu tun hat. Unsere Leben als Sportler sind grunds&auml;tzlich verschieden. Erst im Juni hat sie entschlossen, dass sie &uuml;berhaupt weitermachen wird. Seit Juli trainiert sie wieder und aus diesem Grund wird sie den ersten Teil des Programms auslassen. Sie betreibt den Eiskunstlaufsport, weil er ihr Spa&szlig; macht. Ich, weil ich gut darin war. Der Unterschied zwischen uns beiden ist dieser. Carolina ist eine phantastische Person (Schwazer beginnt erneut zu weinen). Sie hat gesagt, dass es ihr f&uuml;r mich leid tut. Ich will nun endlich ein normales Leben. Mir hat der Sport nicht mehr gefallen, ich musste ihm zu viele Dinge unterordnen. Mir ist meine Freundin wichtig, meine Familie. Das sind die Dinge im Leben, die z&auml;hlen.&ldquo;<BR /><BR /><BR /><b>
Schwazer &uuml;ber Dr. Ferrari<BR /><BR /></b>
&bdquo;Ich kenne den Herrn Doktor Ferrari. Ich habe ihn 2009 getroffen. 2010 habe ich alleine trainiert. Ich habe ihn gefragt, ob er mir technische Tipps geben kann. Ich habe ihn darum gebeten, mir Trainingstabellen zusammenzustellen. Das wars aber auch. Ansonsten war ich sauber. Seit 2011 habe ich ihn nicht mehr geh&ouml;rt, als ich von den Problemen mit den Radprofis geh&ouml;rt habe. Ich habe ihn f&uuml;nf, sechs Mal getroffen und dabei haben wir nur &uuml;ber Trainings gesprochen und Programme. Am 1. Mai 2010 habe ich in Sesto San Giovanni ein Rennen bestritten. Danach haben wir uns bei der Autobahn in Verona Nord getroffen. Zum ersten Mal. Zehn Tage sp&auml;ter habe ich den Weltcup in Mexiko bestritten und er gab mir Tipps f&uuml;r das Training. In Italien passieren viele Dinge zuf&auml;llig, zum Beispiel wie das Training abzulaufen hat. Wie man das genau macht, das wissen nur ganz Wenige. Und er ist einer davon. Es gab f&uuml;r mich keine Alternativen. Wenn ihr an die Russen denkt, die die halbe Mannschaft positiv auf Doping getestet haben. Sollte ich sie kontaktieren? Oder die Deutschen, bei denen Ex-DDR-Trainer das Sagen haben? Er hat Armstrong vorbereitet, die besten Radprofis der Welt. Wenn die nur Doping gewollt h&auml;tten, dann h&auml;tten sie das auch anderswo bekommen.&ldquo;<BR /><BR /><BR /><b>
Schwazer &uuml;ber Druck<BR /></b>
<BR />&bdquo;Ich will niemanden verteidigen. Ich will b&uuml;&szlig;en f&uuml;r das, was ich ganz alleine falsch gemacht habe. Ich h&auml;tte keine Probleme zu sagen, ich habe dies und das gemacht. Aber ich habe mir diese Medikamente in der T&uuml;rkei besorgt. Ich will alles erz&auml;hlen, damit ich endlich frei sein kann. Fragt meine Mutter, wie oft ich gesagt habe, dass ich genug h&auml;tte. Alle haben zu mir gesagt, nein, mach weiter, du bist der Beste. Ihr k&ouml;nnt euch nicht vorstellen, wieviel man auf sich nimmt, um ein Rennen zu bestreiten. Und wenn man es verhaut, dann ist man ein Idiot. Ich m&ouml;chte nicht f&uuml;r ein einziges Rennen beurteilt werden. Ich wollte das 20- und das 50-Kilometer-Rennen bestreiten. Das Problem war das 20-Kilometer-Rennen, wo du im Schlussteil schnell sein musst.&ldquo;<BR /><BR /><BR /><b>
Schwazer &uuml;ber die Dopingproben von 2008<BR /></b>
<BR />&bdquo;Ich hoffe, dass meine Doping-Proben der vergangenen Jahre noch einmal analysiert werden. Am besten so schnell wie m&ouml;glich. Jeder Arzt muss dann erkl&auml;ren, dass sich in den Proben keine Doping-Spuren finden lassen. Auch diese Ergebnisse sollten dann ver&ouml;ffentlicht werden."<BR /><BR /><BR /><b>
Schwazer &uuml;ber den italienischen Leichtathletikverband FIDAL</b>
<BR /><BR />&bdquo;Ich m&ouml;chte mich zum Leichtathletikverband FIDAL nicht &auml;u&szlig;ern. Ich m&ouml;chte niemanden angreifen, sondern eine neue Seite meines Lebens aufschlagen. Fragt bei anderen Athleten nach, was sie dazu sagen und z&auml;hlt eins und eins zusammen.&ldquo;<BR /><BR /><BR /><b>
Schwazer &uuml;ber die Carabinieri<BR /><BR /></b>
&bdquo;Ich werde morgen meinen Dienstausweis und meine Dienstpistole in Bologna abgeben. Wenn es die Sportgruppe der Carabinieri nicht gegeben h&auml;tte, dann h&auml;tte ich meinen Sport gar nicht aus&uuml;ben k&ouml;nnen. Die Sportgruppen retten den italienischen Sport. Meine Entscheidung hat viele Menschen entt&auml;uscht, darunter auch die Carabinieri.&ldquo;<BR /><BR /><BR /><b>
Schwazer &uuml;ber sein Leben nach dem Sport<BR /></b>
<BR />&bdquo;Ich kann nicht sagen, wie mich die Menschen zu beurteilen haben. Ich kann nur wiederholen, dass ich einen gro&szlig;en Fehler gemacht habe. Ich hoffe, dass mich die Menschen k&uuml;nftig nach dem bewerten, was ich tue. Ich weiss, dass alles zu seiner Zeit kommt. Ich m&ouml;chte nun eine neue Seite aufschlagen. Ich habe keine Angst jeden Tag arbeiten zu gehen.&ldquo; <BR /><BR /><BR /><b>
<a href="http://www.sportnews.bz/index.php?id=215&amp;L=0&amp;tx_ttnews[tt_news]=13920&amp;cHash=8e740a03754b3bba4931793320aa99fc" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Hier</a>
</b>
 geht's zum Live-Ticker, den <b>
<i>
SportNews</i>
</b>
 heute betreut hat.</P>]]></content:encoded>
   <category>Events</category>
   <pubDate>Wed, 08 Aug 2012 22:30:00 +0200</pubDate>
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     <media:title>Alex Schwazer (rechts) mit seinem Anwalt Gerhard Brandstätter (alle Fotos: at)&#13;
Alex Schwazer trocknet sich die Tränen&#13;
Der Olympiasieger beim Betreten des Saals&#13;
Schwazer rang immer wieder mit der Fassung</media:title>
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   <title>Alex Schwazer: „Ich hoffe, ihr behandelt mich fair&quot;</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/events/olympia-london-2012/alex-schwazer-ich-hoffe-ihr-behandelt-mich-fair-1</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/events/olympia-london-2012/alex-schwazer-ich-hoffe-ihr-behandelt-mich-fair-1</guid>
   <description>Um 12.16 Uhr hat am heutigen Mittwoch eine der spektakulärsten Pressekonferenzen von Südtirol begonnen. In einer knappen Stunde hat Alex Schwazer, zunächst aus freien Stücken, später auf spezifische Fragen, von seinem Dopingvergehen erklärt. Um 13.13 Uhr war die Pressekonferenz beendet. SportNews mit den wichtigsten Punkten.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sportnews)</author>
   <content:encoded><![CDATA[&bdquo;Ich danke euch, dass ihr gekommen seid. Ich h&auml;tte nie geglaubt, dass es einmal eine Pressekonferenz von mir zu Doping geben wird. F&uuml;r mich ist das alles nicht leicht. Nun bin ich hier, um euch zu erz&auml;hlen, warum es zu diesem Fehler gekommen ist. Ich werde ehrlich zu euch sein, und ich hoffe, dass auch ihr fair mit mir umgeht. Mehr als euch um Verzeihung bitten und zu erz&auml;hlen, warum ich mich gedopt habe, kann ich nicht&ldquo;, sagte Schwazer gleich zu Beginn des Medienspektakels, dem rund 100 Journalisten und knapp 20 Kamerateams aus ganz Italien beiwohnten. <BR /><BR />&bdquo;Wer mich in der vergangenen Zeit gesehen hat, der wusste, dass es mir nicht sonderlich gut geht. Wir ihr wisst, wollte ich schon im Jahr 2010 meine Karriere beenden, weil ich keine Emotionen mehr sp&uuml;rte. Am Ende des vergangenen Jahres musste ich &ndash; in Hinblick auf die Olympischen Spiele &ndash; eine Entscheidung treffen. Ich muss zugeben, dass ich nicht mehr wusste, was ich tat. Auch, weil ich mich selbst unter Druck setzte&ldquo;, erz&auml;hlte der 27-J&auml;hrige. Schwazer habe gro&szlig;e Erwartungen gehabt und h&auml;tte noch besser werden wollen, als er schon war. &bdquo;Deshalb habe ich zum Doping gegriffen und ich kann mich nur wiederholen und um Verzeihung bitten. Ich m&ouml;chte Klarheit in diese Angelegenheit bringen und hoffe, dass ihr meine Aussagen wahrheitsgetreu wiedergebt.&ldquo;<BR /><BR /><BR /><b>Im September 2011 in der T&uuml;rkei EPO gekauft</b><BR /><BR />Schwazer habe die Entscheidung, sich zu dopen, alleine getroffen. &bdquo;Ich habe von meinen Pl&auml;nen niemandem erz&auml;hlt. Weder meinen Eltern, noch meiner Freundin. Es war eine Angelegenheit, die nur mich betraf. Ich wollte niemanden in Schwierigkeiten bringen&ldquo;, so der Geher. <BR /><BR />Alex Schwazer habe am Mittwoch in einer Zeitung gelesen, dass es unm&ouml;glich sei, &uuml;ber Internet EPO zu bestellen. Er k&ouml;nne versichern, dass man &uuml;ber Internet alles tun k&ouml;nne. &bdquo;So bin ich alleine in die T&uuml;rkei gereist. Im vergangenen September bin ich nach Antalya geflogen. Dort habe ich das EPO in einer Apotheke gekauft. Ich hatte 1500 Euro mit und habe das Geld in t&uuml;rkische Lira gewechselt. Der Apotheker hat mir das Zeug gegeben, das ich wollte. Dann habe ich weitertrainiert, wie bisher. Am 13. Juli hatte ich die letzte Antidoping-Kontrolle. Nach diesem Datum habe ich damit begonnen, mir das EPO zu injizieren. F&uuml;r mich waren diese drei Wochen die schwierigsten meines Lebens. Alleine in einem Zimmer zu sein, wissend, was man nun machen wird, das war nicht auszuhalten.&ldquo;<BR /><BR /><BR /><b>Am 13. Juli erste Injektion</b><BR /><BR />Man sage, dass man mit Doping besser werde. F&uuml;r Schwazer sei diese Zeit aber die H&ouml;lle gewesen. &bdquo;Ich bin um zwei, drei, vier Uhr in der Fr&uuml;h aufgestanden, weil ich wusste, dass um sechs Uhr eine Kontrolle h&auml;tte stattfinden k&ouml;nnen. Ich musste meine Freundin bel&uuml;gen. Und ich wurde krank, weil ich kein Arzt bin. Ich war fertig. Und deswegen bin ich nicht bei den 20 km gestartet.&ldquo;, so Schwazer. <BR /><BR />Jeden Tag sei es schlimmer geworden. Am 29. Juli habe sich Schwazer die letzte Injektion verpasst, dann sei er nach Hause zur&uuml;ckgekehrt, um den Sanit&auml;tsausweis und ein paar Laufschuhe zu holen. &bdquo;Meine Mutter hatte an diesem Tag Geburtstag. Am 30. Juli ist es dann zur Kontrolle gekommen, bei mir zu Hause. Ich h&auml;tte zu meiner Mutter sagen k&ouml;nne, dass sie die T&uuml;r nicht &ouml;ffnen soll. Eine Dopingprobe h&auml;tte ich auslassen k&ouml;nnen. Aber ich hatte nicht die Kraft, um weiterzul&uuml;gen. Ich wollte, dass dies alles ein Ende hat. Ich habe die Probe gemacht, wissend, dass sie positiv sein wird. Nach einer Woche kam dann der offizielle Befund. Ich habe alles weggeworfen. Wenn sie mich nicht erwischt h&auml;tten, dann w&auml;re ich aber gar nicht nach London gefahren&ldquo;, sagte Schwazer und brach dann in Tr&auml;nen aus. Nach einem Moment der Sammlung der Kalcher weiter: &bdquo;Ich habe Jahre an Traininng und viele Opfer, die ich auf mich genommen habe, weggeworfen. Jetzt bin ich aber froh, dass alles zu Ende ist.&ldquo;<BR /><BR />Danach gab Schwazer bereitwillig auf die Fragen der Journalisten Auskunft. <BR /><BR /><BR /><b>Schwazer &uuml;ber Carolina Kostner<BR /></b><BR />&bdquo;F&uuml;r mich war es nicht leicht, Carolina die ganze Zeit &uuml;ber anzul&uuml;gen. Ich wollte sie nur aus diesen Dingen heraushalten, weil sie damit nichts zu tun hat. Unsere Leben als Sportler sind grunds&auml;tzlich verschieden. Erst im Juni hat sie entschlossen, dass sie &uuml;berhaupt weitermachen wird. Seit Juli trainiert sie wieder und aus diesem Grund wird sie den ersten Teil des Programms auslassen. Sie betreibt den Eiskunstlaufsport, weil er ihr Spa&szlig; macht. Ich, weil ich gut darin war. Der Unterschied zwischen uns beiden ist dieser. Carolina ist eine phantastische Person (Schwazer beginnt erneut zu weinen). Sie hat gesagt, dass es ihr f&uuml;r mich leid tut. Ich will nun endlich ein normales Leben. Mir hat der Sport nicht mehr gefallen, ich musste ihm zu viele Dinge unterordnen. Mir ist meine Freundin wichtig, meine Familie. Das sind die Dinge im Leben, die z&auml;hlen.&ldquo;<BR /><BR /><BR /><b>Schwazer &uuml;ber Dr. Ferrari<BR /><BR /></b>&bdquo;Ich kenne den Herrn Doktor Ferrari. Ich habe ihn 2009 getroffen. 2010 habe ich alleine trainiert. Ich habe ihn gefragt, ob er mir technische Tipps geben kann. Ich habe ihn darum gebeten, mir Trainingstabellen zusammenzustellen. Das wars aber auch. Ansonsten war ich sauber. Seit 2011 habe ich ihn nicht mehr geh&ouml;rt, als ich von den Problemen mit den Radprofis geh&ouml;rt habe. Ich habe ihn f&uuml;nf, sechs Mal getroffen und dabei haben wir nur &uuml;ber Trainings gesprochen und Programme. Am 1. Mai 2010 habe ich in Sesto San Giovanni ein Rennen bestritten. Danach haben wir uns bei der Autobahn in Verona Nord getroffen. Zum ersten Mal. Zehn Tage sp&auml;ter habe ich den Weltcup in Mexiko bestritten und er gab mir Tipps f&uuml;r das Training. In Italien passieren viele Dinge zuf&auml;llig, zum Beispiel wie das Training abzulaufen hat. Wie man das genau macht, das wissen nur ganz Wenige. Und er ist einer davon. Es gab f&uuml;r mich keine Alternativen. Wenn ihr an die Russen denkt, die die halbe Mannschaft positiv auf Doping getestet haben. Sollte ich sie kontaktieren? Oder die Deutschen, bei denen Ex-DDR-Trainer das Sagen haben? Er hat Armstrong vorbereitet, die besten Radprofis der Welt. Wenn die nur Doping gewollt h&auml;tten, dann h&auml;tten sie das auch anderswo bekommen.&ldquo;<BR /><BR /><BR /><b>Schwazer &uuml;ber Druck<BR /></b><BR />&bdquo;Ich will niemanden verteidigen. Ich will b&uuml;&szlig;en f&uuml;r das, was ich ganz alleine falsch gemacht habe. Ich h&auml;tte keine Probleme zu sagen, ich habe dies und das gemacht. Aber ich habe mir diese Medikamente in der T&uuml;rkei besorgt. Ich will alles erz&auml;hlen, damit ich endlich frei sein kann. Fragt meine Mutter, wie oft ich gesagt habe, dass ich genug h&auml;tte. Alle haben zu mir gesagt, nein, mach weiter, du bist der Beste. Ihr k&ouml;nnt euch nicht vorstellen, wieviel man auf sich nimmt, um ein Rennen zu bestreiten. Und wenn man es verhaut, dann ist man ein Idiot. Ich m&ouml;chte nicht f&uuml;r ein einziges Rennen beurteilt werden. Ich wollte das 20- und das 50-Kilometer-Rennen bestreiten. Das Problem war das 20-Kilometer-Rennen, wo du im Schlussteil schnell sein musst.&ldquo;<BR /><BR /><BR /><b>Schwazer &uuml;ber die Dopingproben von 2008<BR /></b><BR />&bdquo;Ich hoffe, dass meine Doping-Proben der vergangenen Jahre noch einmal analysiert werden. Am besten so schnell wie m&ouml;glich. Jeder Arzt muss dann erkl&auml;ren, dass sich in den Proben keine Doping-Spuren finden lassen. Auch diese Ergebnisse sollten dann ver&ouml;ffentlicht werden."<BR /><BR /><BR /><b>Schwazer &uuml;ber den italienischen Leichtathletikverband FIDAL</b><BR /><BR />&bdquo;Ich m&ouml;chte mich zum Leichtathletikverband FIDAL nicht &auml;u&szlig;ern. Ich m&ouml;chte niemanden angreifen, sondern eine neue Seite meines Lebens aufschlagen. Fragt bei anderen Athleten nach, was sie dazu sagen und z&auml;hlt eins und eins zusammen.&ldquo;<BR /><BR /><BR /><b>Schwazer &uuml;ber die Carabinieri<BR /><BR /></b>&bdquo;Ich werde morgen meinen Dienstausweis und meine Dienstpistole in Bologna abgeben. Wenn es die Sportgruppe der Carabinieri nicht gegeben h&auml;tte, dann h&auml;tte ich meinen Sport gar nicht aus&uuml;ben k&ouml;nnen. Die Sportgruppen retten den italienischen Sport. Meine Entscheidung hat viele Menschen entt&auml;uscht, darunter auch die Carabinieri.&ldquo;<BR /><BR /><BR /><b>Schwazer &uuml;ber sein Leben nach dem Sport<BR /></b><BR />&bdquo;Ich kann nicht sagen, wie mich die Menschen zu beurteilen haben. Ich kann nur wiederholen, dass ich einen gro&szlig;en Fehler gemacht habe. Ich hoffe, dass mich die Menschen k&uuml;nftig nach dem bewerten, was ich tue. Ich weiss, dass alles zu seiner Zeit kommt. Ich m&ouml;chte nun eine neue Seite aufschlagen. Ich habe keine Angst jeden Tag arbeiten zu gehen.&ldquo; <BR /><BR /><BR /><b> <a href="http://www.sportnews.bz/index.php?id=215&amp;L=0&amp;tx_ttnews[tt_news]=13920&amp;cHash=8e740a03754b3bba4931793320aa99fc" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Hier</a></b> geht's zum Live-Ticker, den <b><i>SportNews</i></b> heute betreut hat.]]></content:encoded>
   <category>Events</category>
   <pubDate>Wed, 08 Aug 2012 22:30:00 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 31 Mar 2022 16:19:30 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Alex Schwazer (rechts) mit seinem Anwalt Gerhard Brandstätter (alle Fotos: at)&#13;
Alex Schwazer trocknet sich die Tränen&#13;
Der Olympiasieger beim Betreten des Saals&#13;
Schwazer rang immer wieder mit der Fassung</media:title>
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   <title>Eva Lechner ist in London eingetroffen</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/events/olympia-london-2012/eva-lechner-ist-in-london-eingetroffen-1</link>
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   <description>18 Wettkampftage, 26 Sportarten und 302 Entscheidungen. Das sind die Olympischen Sommerspiele 2012. Seit 1996 ist auch Mountainbike, genauer gesagt die Cross-Country-Disziplin olympisch. Eva Lechner kennt das Olympiaflair, war sie doch schon vor vier Jahren in Peking dabei, und kam auf den 16. Platz. Für dieses Jahr hat sich die Eppanerin mehr vorgenommen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sportnews)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Inzwischen ist Eva Lechner mit der italienischen Nationalmannschaft in London eingetroffen. In Begleitung der zweifachen Olympiasiegerin Paola Pezzo (Gold in Atlanta 1996 und Sydney 2000). Sie betreut die Damen im Nationalkader.<BR /><BR />Lechner hat sich f&uuml;r Olympia hohe Zile gesteckt und will ganz vorne mitmischen. Genauso wie bei den Weltmeisterschaften im vergangen Jahr in Chambery in der Schweiz. Dort hatte die S&uuml;dtirolerin Bronze eingefahren. Den bislang gr&ouml;&szlig;ten Erfolg ihrer Karriere. <BR /><BR />Lechners Stichtag ist der kommende Samstag, 11. August 2012, 13.30 Uhr MESZ (live auf Rai 2, ORF1 und im ZDF). Hat die S&uuml;dtirolerin &bdquo;ihren&ldquo; Tag, hat sie durchaus Chancen aufs Podium zu fahren und sich somit in der Sportgeschichte zu verewigen.]]></content:encoded>
   <category>Events</category>
   <pubDate>Wed, 08 Aug 2012 11:00:00 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 31 Mar 2022 16:19:33 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Eva Lechner&#13;
Lechner posiert im Olympischen Dorf</media:title>
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   <title>London 2012: Silvia Weissteiner verpasst Finale um 43 Hundertstel</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/events/olympia-london-2012/london-2012-silvia-weissteiner-verpasst-finale-um-43-hundertstel-1</link>
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   <description>Die Pechsträne der Südtiroler Olympia-Teilnehmer hält an: Nach den beiden vierten Plätzen von Tania Cagnotto und den knapp verpassten Finalteilnahmen von Petra Zublasing, musste am Dienstag Silvia Weissteiner ihre Hoffnungen auf den Einzug in den Endlauf begraben. Nach 5.000 Metern fehlten ihr gerademal 43 Hundertstel zum Sprung ins Finale.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sportnews)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Silvia Weissteiner gab in ihrem Vorlauf lange das Tempo vor, ehe sie auf den letzten Runden auf den siebten Platz zur&uuml;ckrutschte. Damit hatte sie zwar den direkten Sprung ins Finale verpasst, doch mit ihrer Saisonbestzeit von 15:06.81 durfte sie weiter hoffen. Neben den jeweils ersten f&uuml;nf der beiden Vorl&auml;ufe waren n&auml;mlich auch die weiteren f&uuml;nf Zeitschnellsten aus der Gesamtwertung f&uuml;r den Endlauf berechtigt.<BR /><BR />Nach dem Ende des zweiten Vorlaufs begann schlie&szlig;lich das gro&szlig;e Rechnen. Und dann die schlechte Nachricht: Insgesamt neun Athletinnen waren im zweiten Lauf schneller als Weissteiner. Diese neun und die ersten sechs aus dem ersten Vorlauf komplettieren somit das Teilnehmerfeld im Finale am Freitagabend. Ausgerechnet Teamkollegin Elena Romagnolo schnappte der Gasteigerin den letzten Quali-Platz weg.<BR /><BR />F&uuml;r Weissteiner ist der Olympia-Auftritt in London bereits beendet. F&uuml;r sie war dies die zweite Teilnahme an den Sommerspielen. Auch 2008 in Peking wardie 32-J&auml;hrige im Vorlauf gescheitert, damals belegte sie den 21. Rang.<BR /><BR /><BR /><b>Gesamtergebnis Vorl&auml;ufe 5.000 m Frauen:<BR /></b><BR />1. Tirunesh Dibaba (ETH) 14:58.48 - Q<BR />2. Meseret Defar (ETH) 14:58.70 - Q<BR />3. Viola Jelagat Kibiwot (KEN) 14:59.31 - Q<BR />4. Gelete Burka (ETH) 15:01.44 - Q<BR />5. Vivian Jepkemoi Cheruiyot (KEN) 15:01.54 - Q<BR />6. Sally Jepkosgei Kipyego (KEN) 15:01.87 - Q<BR />7. Julia Bleasdale (GBR) 15:02.00 - Q<BR />8. Molly Huddle (USA) 15:02.26 - Q<BR />9. Yelena Nagovitsyna (RUS) 15:02.80 - Q<BR />10. Joanne Pavey (GBR) 15:02.84 - Q<BR />11. Olga Golvkina (RUS) 15:05.26 - Q<BR />12. Julie Culley (USA) 15:05.38 - Q<BR />13. Shitaye Eshete (BRN) 15:05.48 - Q<BR />14. Tejitu Daba (BRN) 15:05.59 - Q<BR />15. Elena Romagnolo (ITA) 15:06.38 - Q<BR />16. Silvia Weissteiner (Gasteig/ITA) 15:06.81<BR />17. Kayoko Fukushi (JPN) 15:09.31 <BR />18. Hitomi Niiya (JPN) 15:10.20<BR />19. Almensh Belete (BEL) 15:10.24 <BR />20. Barbara Parker (GBR) 15:12.81 <BR />...]]></content:encoded>
   <category>Events</category>
   <pubDate>Tue, 07 Aug 2012 16:00:00 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 31 Mar 2022 16:20:22 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Silvia Weissteiner verpasste knapp den Einzug ins Finale (Foto Colombo/Fidal)</media:title>
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   <title>Dopingfall Schwazer: Reaktionen in den Printmedien</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/offline/dtext86-32576797/6de99350a63de3cb19f4041247ba1f3f</link>
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   <description>Wie zu erwarten war, gehören am Dienstag die Schlagzeilen in den italienischen Printmedien, aber auch in Südtirol, dem Kalcher Alex Schwazer. SportNews gibt einen Überblick über die wichtigsten Schlagzeile.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sportnews)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<P>Wie vor vier Jahren nach sienem Olympiasieg geh&ouml;ren die Titelseiten am Dienstag auf nationaler Ebene Alex Schwazer. Die <b>
&bdquo;La Repubblica&ldquo; </b>
schreibt: &bdquo;Schwazer gedopt, Schock f&uuml;r die Azzurri&ldquo;. Abgebildet ist ein Foto von Alex Schwazer, wie er sich das Gesicht nach seinem Olympiasieg 2008 in Peking verdeckt. <BR /><BR />Der <b>
&bdquo;Corriere della Sera&ldquo; </b>
druckt auf Seite eins Alex Schwazer ab, wie er auf dem Boden liegt. &bdquo;Doping, das Drama von Schwazer&ldquo;, lautet hingegen der Titel. Aldo Cazzullo weiter: &bdquo;Schwazer wurde von der Unf&auml;higkeit betrogen, seine eigenen Grenzen anzuerkennen. Von der Angst auf der H&ouml;he von gestern sein zu wollen, um zu zeigen, dass die Zeit nicht vergangen ist. So hat er die Olympischen Spiele beschmutzt. Aber seine Schw&auml;che ist die unsere.&ldquo;<BR /><BR />Die <b>
&bdquo;La Gazzetta dello Sport&ldquo;</b>
, Italiens gr&ouml;&szlig;te Sport-Tageszeitung hat ein exklusives Interview mit dem Kalcher gef&uuml;hrt. &bdquo;So habe ich gedopt&ldquo;, hei&szlig;t es auf der ersten Seite. Er habe die verbotenen Substanzen &uuml;ber das Internet gekauft und sich schlie&szlig;lich selbst injiziert. <BR /><BR />Der &bdquo;<b>
Corriere dello Sport - Stadio&ldquo;</b>
 titelt indessen: &bdquo;Schwazer verpatzt und das Fest&ldquo; in Anspielung auf die drei gewonnen Medaillen am Montag, als die Doping-Nachricht die italienische Sportwelt ersch&uuml;tterte. Weil der Olympiasieger positiv auf EPO getestet worden sei, d&uuml;rfe er nicht an den Olympischen Spielen teilnehmen, so Italiens zweitgr&ouml;&szlig;te Sport-Tageszeitung weiter. <BR /><BR /><BR /><b>
Tageszeitung Dolomiten und der "Alto Adige" berichten sehr ausf&uuml;hrlich<BR /></b>
<BR />Auf lokaler Ebene hat die Tageszeitung <b>
&bdquo;Dolomiten&ldquo;</b>
 am umfangreichsten &uuml;ber den Dopingskandal Schwazers berichtet. Neben dem Foto, auf dem sich Alex Schwazer nach dem Olympiasieg das Gesicht zudeckt, steht: &bdquo;Schock: Alex Schwazer gedopt&ldquo;. Sportchef Andreas Vieider nimmt dann im Kommentar "Vorausgeschickt" Bezug auf den Dopingfall Schwazer. Schwazer habe seine Familie, seine Freunde, seine Sponsoren, seine Sportart in den Dreck gezogen. Das mache die ganze Angelegenheit zu einer tragischen, lautet das Fazit des Sportredakteurs. Im Innenteil zeichnen der zweite Ressortleiter Otto Sch&ouml;pf, sowie die Redakteure Sefan Peer und Kurt Platter ein sehr umfassendes Bild mit vielen Reaktionen aus der heimischen Sportszene. <BR /><BR />Einen roten Balken hat die <b>
&bdquo;Neue S&uuml;dtiroler Tageszeitung&ldquo;</b>
 &uuml;ber ihre Titelseite gezogen: &bdquo;Die Schock-Meldung &ndash; Alex Schwazer positiv auf EPO getestet&ldquo;. Im Innenteil gibt Chefredakteur Artur Oberhofer auf Seite 13 die wesentlichen Informationen des Falls wieder, erkennt aber Schwazers Ehrlichkeit an: &bdquo;Der Kalcher hat die Gr&ouml;&szlig;e, zu seinem Fehler zu stehen. Schade. Hut ab!&ldquo;<BR /><BR />Die <b>
&bdquo;Alto Adige&ldquo;</b>
 hingegen titelt: &bdquo;Doping, das Nationale Olympische Komitee verjagt Schwazer.&ldquo; Und weiter: Schock bei den Olympischen Spielen, der Geher aus S&uuml;dtirol wurde positiv auf EPO getestet und darf nicht teilnehmen.&ldquo; Im Innenteil folgen dann verschiedene Stellungnahmen von Trainern und Funktion&auml;ren.</P>]]></content:encoded>
   <category>Events</category>
   <pubDate>Tue, 07 Aug 2012 15:50:00 +0200</pubDate>
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     <media:title>Die Titelseiten verschiedener Zeitungen am heutigen Dienstag (Foto: öss)</media:title>
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   <title>Dopingfall Schwazer: Reaktionen in den Printmedien</title>
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   <description>Wie zu erwarten war, gehören am Dienstag die Schlagzeilen in den italienischen Printmedien, aber auch in Südtirol, dem Kalcher Alex Schwazer. SportNews gibt einen Überblick über die wichtigsten Schlagzeile.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sportnews)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Wie vor vier Jahren nach sienem Olympiasieg geh&ouml;ren die Titelseiten am Dienstag auf nationaler Ebene Alex Schwazer. Die <b>&bdquo;La Repubblica&ldquo; </b>schreibt: &bdquo;Schwazer gedopt, Schock f&uuml;r die Azzurri&ldquo;. Abgebildet ist ein Foto von Alex Schwazer, wie er sich das Gesicht nach seinem Olympiasieg 2008 in Peking verdeckt. <BR /><BR />Der <b>&bdquo;Corriere della Sera&ldquo; </b>druckt auf Seite eins Alex Schwazer ab, wie er auf dem Boden liegt. &bdquo;Doping, das Drama von Schwazer&ldquo;, lautet hingegen der Titel. Aldo Cazzullo weiter: &bdquo;Schwazer wurde von der Unf&auml;higkeit betrogen, seine eigenen Grenzen anzuerkennen. Von der Angst auf der H&ouml;he von gestern sein zu wollen, um zu zeigen, dass die Zeit nicht vergangen ist. So hat er die Olympischen Spiele beschmutzt. Aber seine Schw&auml;che ist die unsere.&ldquo;<BR /><BR />Die <b>&bdquo;La Gazzetta dello Sport&ldquo;</b>, Italiens gr&ouml;&szlig;te Sport-Tageszeitung hat ein exklusives Interview mit dem Kalcher gef&uuml;hrt. &bdquo;So habe ich gedopt&ldquo;, hei&szlig;t es auf der ersten Seite. Er habe die verbotenen Substanzen &uuml;ber das Internet gekauft und sich schlie&szlig;lich selbst injiziert. <BR /><BR />Der &bdquo;<b>Corriere dello Sport - Stadio&ldquo;</b> titelt indessen: &bdquo;Schwazer verpatzt und das Fest&ldquo; in Anspielung auf die drei gewonnen Medaillen am Montag, als die Doping-Nachricht die italienische Sportwelt ersch&uuml;tterte. Weil der Olympiasieger positiv auf EPO getestet worden sei, d&uuml;rfe er nicht an den Olympischen Spielen teilnehmen, so Italiens zweitgr&ouml;&szlig;te Sport-Tageszeitung weiter. <BR /><BR /><BR /><b>Tageszeitung Dolomiten und der "Alto Adige" berichten sehr ausf&uuml;hrlich<BR /></b><BR />Auf lokaler Ebene hat die Tageszeitung <b>&bdquo;Dolomiten&ldquo;</b> am umfangreichsten &uuml;ber den Dopingskandal Schwazers berichtet. Neben dem Foto, auf dem sich Alex Schwazer nach dem Olympiasieg das Gesicht zudeckt, steht: &bdquo;Schock: Alex Schwazer gedopt&ldquo;. Sportchef Andreas Vieider nimmt dann im Kommentar "Vorausgeschickt" Bezug auf den Dopingfall Schwazer. Schwazer habe seine Familie, seine Freunde, seine Sponsoren, seine Sportart in den Dreck gezogen. Das mache die ganze Angelegenheit zu einer tragischen, lautet das Fazit des Sportredakteurs. Im Innenteil zeichnen der zweite Ressortleiter Otto Sch&ouml;pf, sowie die Redakteure Sefan Peer und Kurt Platter ein sehr umfassendes Bild mit vielen Reaktionen aus der heimischen Sportszene. <BR /><BR />Einen roten Balken hat die <b>&bdquo;Neue S&uuml;dtiroler Tageszeitung&ldquo;</b> &uuml;ber ihre Titelseite gezogen: &bdquo;Die Schock-Meldung &ndash; Alex Schwazer positiv auf EPO getestet&ldquo;. Im Innenteil gibt Chefredakteur Artur Oberhofer auf Seite 13 die wesentlichen Informationen des Falls wieder, erkennt aber Schwazers Ehrlichkeit an: &bdquo;Der Kalcher hat die Gr&ouml;&szlig;e, zu seinem Fehler zu stehen. Schade. Hut ab!&ldquo;<BR /><BR />Die <b>&bdquo;Alto Adige&ldquo;</b> hingegen titelt: &bdquo;Doping, das Nationale Olympische Komitee verjagt Schwazer.&ldquo; Und weiter: Schock bei den Olympischen Spielen, der Geher aus S&uuml;dtirol wurde positiv auf EPO getestet und darf nicht teilnehmen.&ldquo; Im Innenteil folgen dann verschiedene Stellungnahmen von Trainern und Funktion&auml;ren.]]></content:encoded>
   <category>Events</category>
   <pubDate>Tue, 07 Aug 2012 15:50:00 +0200</pubDate>
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     <media:title>Die Titelseiten verschiedener Zeitungen am heutigen Dienstag (Foto: öss)</media:title>
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   <title>Schwazer tritt am Mittwoch in Bozen vor die Öffentlichkeit</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/events/olympia-london-2012/schwazer-tritt-am-mittwoch-in-bozen-vor-die-oeffentlichkeit-1</link>
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   <description>Alex Schwazer wird sich am morgigen Mittwoch um 12 Uhr im Hotel „Sheraton“ in Bozen der internationalen, nationalen und lokalen Presse stellen und zu seinem Dopingvergehen äußern.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sportnews)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Alex Schwazer wurde bereits am fr&uuml;hen Dienstagnachmittag in Begleitung seines Rechtsanwalts Dr. Gerhard Brandst&auml;tter von Augenzeugen im Hotel &bdquo;Sheraton&ldquo; in Bozen gesichtet. Es wird vermutet, dass sich der Geher aus Kalch noch immer im Viersterne-Haus im S&uuml;den der Landeshauptstadt aufh&auml;lt und die Nacht in einem Hotelzimmer &ndash; abgeschirmt von der &Ouml;ffentlichkeit &ndash; verbringen wird. Denn Ruhe hat Schwazer im Haus seiner Eltern in Kalch (Ratschings) derzeit keine. Es soll n&auml;mlich von mehreren Fotografen und Kamerateams regelrecht belagert werden &ndash; in der Erwartung dem Olympiasieger von 2008 ein Statement entlocken zu k&ouml;nnen. <BR /><BR />Derweil kamen am Dienstag immer neue Details zur Dopingaff&auml;re um den ehemaligen S&uuml;dtiroler Sportler des Jahres ans Tageslicht. Die Dopingkontrolle am 30. Juli in Oberstdorf, bei der Schwazer den Kontrolleuren eine Urinprobe abgeben musste, sei kein Zufall, sondern geplant gewesen, schreibt die &bdquo;La Gazzetta dello Sport&ldquo; in ihrer Printausgabe vom Dienstag. Sie sei von einer Spezialeinheit der Interpol in Lyon ausgegangen. <BR /><BR /><BR /><b>Kommt eine Dopinglawine ins Rollen?</b><BR /><BR />Der Name Schwazer sei schon vor l&auml;ngerem in Zusammenhang mit Ermittlungen gegen den Sportarzt Michele Ferrari in Akten und Unterlagen von Interpol und WADA aufgeschienen. In Italien ermittelt die Staatsanwaltschaft von Padua gegen den 59-j&auml;hrigen Mediziner. Zu den Athleten, die zum &bdquo;Kundenkreis&ldquo; des 59-J&auml;hrigen geh&ouml;ren sollen, soll auch Schwazer z&auml;hlen - wie das renomierte Sportblatt schreibt. Im Zuge der Ermittlungen gegen Ferrari soll auch das Telefon von Schwazer abgeh&ouml;rt worden sein. <BR /><BR />&bdquo;Ich habe alles alleine gemacht. Das Dopingmittel Epo habe ich im Internet bestellt und es mir dann in Oberstdorf Mitte Juli alleine gespritzt&ldquo;, hatte Schwazer am Montag der Nachrichtenagentur ANSA erkl&auml;rt. Der Wahrheitsgehalt dieser Aussage wird von vielen Experten und Kennern der Szene angezweifelt. Vielleicht bringt der 27-j&auml;hrige Geher am Mittwoch ja Licht in diese Angelegenheit. Und bringt mit etwaigen Aussagen eine regelrechte Lawine ins Rollen. <BR /><BR /><BR /><b>SportNews wird seine Leser mit einem Live-Ticker direkt vor Ort &uuml;ber die Geschehnisse bei der Pressekonferenz im Hotel Sheraton auf dem Laufenden halten. </b>]]></content:encoded>
   <category>Events</category>
   <pubDate>Tue, 07 Aug 2012 15:02:00 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 31 Mar 2022 16:20:46 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Alex Schwazer geht morgen seiner &quot;härtesten Prüfung&quot; entgegen</media:title>
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   <title>„Ich schäme mich, nach Hause zurückzukehren“</title>
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   <description>Am Tag nach der schockierenden Nachricht um den positiven Dopingtest von Alex Schwazer kommen erste Details ans Tageslicht. Im Interview mit dem Sportfachblatt „Gazzetta dello Sport“ gewährt Olympiasieger von 2008 Einblicke in sein Gefühlsleben.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sportnews)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die Nachricht schlug am fr&uuml;hen Montagabend ein wie eine Bombe: Alex Schwazer wurde bei einer Dopingprobe am 30. Juli positiv auf EPO getestet und umgehend von den Olympischen Spielen ausgeschlossen. <BR /><BR />Laut den Aussagen des 27-J&auml;hrigen aus Kalch war dies das erste und einzige Mal, dass er zu verbotenen Mitteln gegriffen hat: &bdquo;Ich schw&ouml;re, dass ich in Peking und bei allen anderer Wettk&auml;mpfen sauber war. Ich f&uuml;hlte mich in den vergangenen Wochen k&ouml;rperlich sehr gut, wollte aber in Hinblick auf die beiden Olympia-Wettk&auml;mpfe noch mehr herausholen.&ldquo; Schwazer &uuml;bernimmt die ganze Verantwortung f&uuml;r sein Handeln: &bdquo;Ich habe mir das Doping selbst im Internet bestellt und w&auml;hrend meines Aufenthalts in Oberstdorf, Mitte Juli, auch selbst gespritzt. Als mir am 30. Juli eine Urinprobe genommen wurde, ist f&uuml;r mich eine Welt zusammengebrochen. Seitdem konnte ich nicht mehr schlafen, denn ich wusste, dass man mich des Dopings &uuml;berf&uuml;hren wird.&ldquo;<BR /><BR />Aus diesem Grund strich Schwazer auch den 20-km-Wettbewerb am 4. August aus seinem Programm. Seine Erk&auml;ltung war demnach nur vorget&auml;uscht. &bdquo;Mit diesem drohenden Damoklesschwert &uuml;ber mir konnte ich einfach nicht nach London reisen. Meine Karriere ist zu Ende, mein Leben ist zu Ende. Ich sch&auml;me mich, nach Hause zu meinen Eltern zur&uuml;ckzukehren&ldquo;, so wird der S&uuml;dtiroler Geher im Interview mit der &bdquo;Gazzetta&ldquo; zitiert. Alex Schwazer h&auml;tte wohl keinen traurigeren Abgang von der internationalen Leichtathletikb&uuml;hne w&auml;hlen k&ouml;nnen.<BR /><BR />]]></content:encoded>
   <category>Events</category>
   <pubDate>Tue, 07 Aug 2012 10:54:00 +0200</pubDate>
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     <media:title>Alex Schwazer</media:title>
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   <title>Die Reaktionen auf Schwazers Olympia-Ausschluss</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/offline/dtext86-32576793/470d7e09978db9037982c230970c26b7</link>
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   <description>Die gesamte Sportwelt ist nach Bekanntwerden der vermeintlich positiven Dopingprobe von Alex Schwazer und des damit verbundenen Ausschlsses von den Olympischen Spielen geschockt. SportNews hat die ersten Reaktionen zusammengetragen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sportnews)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<P>&bdquo;Vor weniger als einer Stunde hat mich Alex angerufen und mir mitgeteilt, dass er eine schlimme Nachricht f&uuml;r mich hat. Dann hat er mir gesagt, dass er der Athlet sei, der von den Olympischen Spielen ausgeschlossen worden ist&ldquo;, wird Schwazers Trainer Michele Didoni von der italienischen Nachrichtenagentur ANSA zitiert. <BR /><BR />&bdquo;Ich habe ihn gar nicht gefragt, warum er das gemacht hat. F&uuml;r sein Tun gibt es keine Entschuldigung. Mit 28 Jahren ist man ein Mann und kein Junge mehr. Alex muss wachsen und sein Leben umstellen. Bei seinem Anruf hat er dauernd wiederholt, dass er die Verantwortung f&uuml;r das Vorgefallene &uuml;bernimmt, ohne verstanden zu haben, dass er mit seinem Verhalten viele Menschen mit hineinzieht. Seine Mutter musste in die Erste Hilfe gebracht werden wegen der Anspannung. Ich habe ihm vertraut, aber er hat mich auf den Arm genommen. Ich habe ihn vor ein paar Monaten zum Taufpaten meiner Tochter Micol gemacht. Er muss als Mensch wachsen, sonst wird er sich im Leben schwer tun&ldquo;, so Didoni, der &ndash; so die ANSA &ndash; beim Gespr&auml;ch mit den Tr&auml;nen rang. <BR /><BR /><BR /><b>
Der Leichtathletik-Verband FIDAL ist entt&auml;uscht</b>
<BR /><BR />"Wir wurden heute Nachmittag mit der Nachricht konfrontiert, dass Alex Schwazer bei einer Dopingkontrolle positiv gestestet sein worden soll und dass er daraufhin vom Nationalen Olympischen Komitee CONI von den Olympischen Spielen ausgeschlossen worden ist", schreibt der Leichtathletik-Verband FIDAL in einer ersten Aussendung am Montagabend.<BR /><BR />"Wir tragen die Entscheidung des CONI mit und sind sehr entt&auml;uscht &uuml;ber den Vorfall. Wir unterstreichen, dass wir Dopingmissbrauch aufs Sch&auml;rfte verurteilen. Der Leichtathletik-Verband hat in dieser Hinsicht sehr scharfe Regeln und wir dulden keine Abweichungen von unserem eingeschlagenen Kurs", so die Mitteilung weiter.<BR /><BR /><BR /><b>
Arese: "Alex h&auml;tte das nicht n&ouml;tig gehabt"</b>
<BR /><BR />FIDAL-Pr&auml;sident Franco Arese sagte zum Vorfall: "Ich bin traurig, das ist ein bitterer Tag. Schwazer h&auml;tte eine von wenigen Medaillen gewinnen k&ouml;nnen, aber lieber eine Medaille weniger und daf&uuml;r das Doping bek&auml;mpfen. Mir tut es leid, aber im Sport darf man nicht schwindeln. Zumindest hat Alex die Verantwortung f&uuml;r sein Handeln &uuml;bernommen. Der Fehler ist gro&szlig;, er wird ihm - auch als Mensch - teuer zu stehen bekommen. Ich wei&szlig; nicht, was ihn zu dieser Tat gef&uuml;hrt haben k&ouml;nnte. Er hat sehr viel trainiert, er h&auml;tte das alles nicht n&ouml;tig gehabt. Ich w&uuml;nsche ihm, dass er sich von dieser Situation erholen kann."</P>]]></content:encoded>
   <category>Events</category>
   <pubDate>Mon, 06 Aug 2012 22:55:00 +0200</pubDate>
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   <title>Die Reaktionen auf Schwazers Olympia-Ausschluss</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/events/olympia-london-2012/die-reaktionen-auf-schwazers-olympia-ausschluss-1</link>
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   <description>Die gesamte Sportwelt ist nach Bekanntwerden der vermeintlich positiven Dopingprobe von Alex Schwazer und des damit verbundenen Ausschlsses von den Olympischen Spielen geschockt. SportNews hat die ersten Reaktionen zusammengetragen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sportnews)</author>
   <content:encoded><![CDATA[&bdquo;Vor weniger als einer Stunde hat mich Alex angerufen und mir mitgeteilt, dass er eine schlimme Nachricht f&uuml;r mich hat. Dann hat er mir gesagt, dass er der Athlet sei, der von den Olympischen Spielen ausgeschlossen worden ist&ldquo;, wird Schwazers Trainer Michele Didoni von der italienischen Nachrichtenagentur ANSA zitiert. <BR /><BR />&bdquo;Ich habe ihn gar nicht gefragt, warum er das gemacht hat. F&uuml;r sein Tun gibt es keine Entschuldigung. Mit 28 Jahren ist man ein Mann und kein Junge mehr. Alex muss wachsen und sein Leben umstellen. Bei seinem Anruf hat er dauernd wiederholt, dass er die Verantwortung f&uuml;r das Vorgefallene &uuml;bernimmt, ohne verstanden zu haben, dass er mit seinem Verhalten viele Menschen mit hineinzieht. Seine Mutter musste in die Erste Hilfe gebracht werden wegen der Anspannung. Ich habe ihm vertraut, aber er hat mich auf den Arm genommen. Ich habe ihn vor ein paar Monaten zum Taufpaten meiner Tochter Micol gemacht. Er muss als Mensch wachsen, sonst wird er sich im Leben schwer tun&ldquo;, so Didoni, der &ndash; so die ANSA &ndash; beim Gespr&auml;ch mit den Tr&auml;nen rang. <BR /><BR /><BR /><b>Der Leichtathletik-Verband FIDAL ist entt&auml;uscht</b><BR /><BR />"Wir wurden heute Nachmittag mit der Nachricht konfrontiert, dass Alex Schwazer bei einer Dopingkontrolle positiv gestestet sein worden soll und dass er daraufhin vom Nationalen Olympischen Komitee CONI von den Olympischen Spielen ausgeschlossen worden ist", schreibt der Leichtathletik-Verband FIDAL in einer ersten Aussendung am Montagabend.<BR /><BR />"Wir tragen die Entscheidung des CONI mit und sind sehr entt&auml;uscht &uuml;ber den Vorfall. Wir unterstreichen, dass wir Dopingmissbrauch aufs Sch&auml;rfte verurteilen. Der Leichtathletik-Verband hat in dieser Hinsicht sehr scharfe Regeln und wir dulden keine Abweichungen von unserem eingeschlagenen Kurs", so die Mitteilung weiter.<BR /><BR /><BR /><b>Arese: "Alex h&auml;tte das nicht n&ouml;tig gehabt"</b><BR /><BR />FIDAL-Pr&auml;sident Franco Arese sagte zum Vorfall: "Ich bin traurig, das ist ein bitterer Tag. Schwazer h&auml;tte eine von wenigen Medaillen gewinnen k&ouml;nnen, aber lieber eine Medaille weniger und daf&uuml;r das Doping bek&auml;mpfen. Mir tut es leid, aber im Sport darf man nicht schwindeln. Zumindest hat Alex die Verantwortung f&uuml;r sein Handeln &uuml;bernommen. Der Fehler ist gro&szlig;, er wird ihm - auch als Mensch - teuer zu stehen bekommen. Ich wei&szlig; nicht, was ihn zu dieser Tat gef&uuml;hrt haben k&ouml;nnte. Er hat sehr viel trainiert, er h&auml;tte das alles nicht n&ouml;tig gehabt. Ich w&uuml;nsche ihm, dass er sich von dieser Situation erholen kann."]]></content:encoded>
   <category>Events</category>
   <pubDate>Mon, 06 Aug 2012 22:55:00 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 31 Mar 2022 16:21:45 +0200</spn:modDate>
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   <title>Alex Schwazer wegen Dopings von den Olympischen Spielen ausgeschlossen</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/events/olympia-london-2012/alex-schwazer-wegen-dopings-von-den-olympischen-spielen-ausgeschlossen-1</link>
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   <description>Beim Olympiasieger über 50 km von Peking 2008 soll bei einer Kontrolle am 30. Juli in Oberstdorf die Dopingsubstanz EPO nachgewiesen worden sein. Das italienische Olympische Komitee hat ihn sofort von den Spielen ausgeschlossen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sportnews)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der Pr&auml;sident des Coni, Giovanni Petrucci, gab am Montagnachmittag, nach Absprachemit dem italienischen Delegationsleiter in London, Raffaele Pagnozzi, den Ausschluss von Alex Schwazer bekannt. Dem Geher aus Kalch soll bei einem Dopingtest vor einer Woche in seinem Trainingslager in Oberstdorf die Substanz EPO nachgewiesen worden sein.<BR /><BR />Alex Schwazer verzichtete nach einem Grippeanfall am vergangenen Samstag auf einen Start &uuml;ber 20 km. In f&uuml;nf Tagen, am 11. August,wollte er &uuml;ber 50 km seinen Olympiatitel von Peking 2008 verteidigen. Jetzt wurde er hingegen von den Spielen ausgeschlossen. Schwazer war noch nicht nach London abgereist. <BR /><BR /><BR /><b>Schwazer: "Habe einen Fehler gemacht"</b><BR /><BR />"Fragen Sie mich nicht wie es mir geht, ich habe einen Fehler gemacht. Ich wollte in Bestform sein bei diesen Olympischen Spielen, ich habe aber einen Fehler begangen. Ich habe dies alles alleine gemacht und deswegen nehme ich die volle Verantwortung auf mich. Mein Leben als Leichtathlet ist mit heute zu Ende", wird Alex Schwazer von der italienischen Nachrichtenagentur ANSA zitiert. <BR /><BR />Seinen Trainer Michele Didoni soll der 28-j&auml;hrige Kalcher eine Stunde vor Bekanntwerden der Dopingvorw&uuml;rfe angerufen haben und ihm dabei mitgeteilt haben, dass er eine schlechte Nachricht habe. "Der wegen Dopings ausgeschlossene Athlet bin ich (Schwazer, Anm. d. Red.)", wird Didoni von der "La Gazzetta dello Sport" zitiert. Sein Trainer geht mit seinem Sch&uuml;tzling schwer ins Gericht. "Mit 28 Jahren ist man kein Junge mehr, sondern ein Mann. Alex muss sein Leben &auml;ndern. Er hat nicht verstanden, dass seine Aktion auch uns in ein schiefes Licht bringt", so Schwazers Coach. <BR /><BR /><BR /><b>Das ist EPO</b><BR /><BR />Der menschliche Blutkreislauf arbeitet leistungsf&auml;higer, desto mehr rote Blutk&ouml;rperchen ihm zur Verf&uuml;gung stehen, weil den Zellen dementsprechend viel Sauerstoff zur Verf&uuml;gung steht. Aus diesem Grund wird EPO bereits seit Ende der 1980er Jahre zur Leistungssteigerung im Sport missbraucht. <BR /><BR />Besonders beliebt ist EPO bei Ausdauersportlern. Sie profitieren vom erh&ouml;hten Anteil an Erythrozyten im Blut. Allerdings steigert das gleichzeitig auch die Gefahr von Blutgerinnseln. EPO (und seine Derivate) stehen seit 1990 auf der Dopingliste der Internationalen Anti-Doping-Organisation (WADA). Der Einsatz ist im Wettkampfsport verboten. Seit dem Jahr 2000 kann EPO in Urinproben nachgewiesen werden. <BR /><BR />Der italienische Sportwissenschaftler Prof. Alessandro Donati hat 2007 errechnet, dass weltweit rund eine halbe Million Menschen EPO verwenden. <BR /><BR />]]></content:encoded>
   <category>Events</category>
   <pubDate>Mon, 06 Aug 2012 20:50:00 +0200</pubDate>
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     <media:title>Alex Schwazer wurde des Dopings überführt</media:title>
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   <title>Am Dienstag hat Silvia Weissteiner ihren großen Auftritt</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/offline/dtext86-32576785/8fb3082be5298a7ddf232f037e2d467c</link>
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   <description>Nach Laura Letrari, Petra Zublasing, Andreas Seppi und Tania Cagnotto greift am Dienstag die fünfte Südtiroler Olympia-Teilnehmerin in London ins Wettkampfgeschehen ein: Silvia Weissteiner tritt um 11.55 Uhr (MESZ) im Vorlauf über 5.000 m an.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sportnews)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<P>Die 33-j&auml;hrige Gasteigerin trat bereits 2008 bei den Spielen in Peking an, wo sie nach dem Vorlauf ausschied. Die Endrundenqualifikation in London w&auml;re somit f&uuml;r Weissteiner ein gro&szlig;er Erfolg. &bdquo;Ich habe mich in den vergangenen Wochen in Sterzing und Ratschings auf die Spiele vorbereitet und das Training verlief sehr gut. Nat&uuml;rlich ist mein Augenmerk auf den Finaleinzug gerichtet, aber die Konkurrenz ist stark und ich werde es nicht leicht haben. Deshalb wird der Vorlauf mein pers&ouml;nliches Finale sein&ldquo;, erkl&auml;rt Weissteiner vor ihrer Abreise nach London im Interview mit SportNews.<BR /><BR />Die Gasteigerin ist am Samstag in London eingetroffen und hat seitdem die ganze Konzentration auf den Vorlauf am Dienstag gerichtet. Sollte ihr der gro&szlig;e Coup gelingen - sprich die Qualifikation f&uuml;rs Finale - h&auml;tte sie am Freitag im Olympiastadion ihren n&auml;chsten Auftritt.<BR /><BR /></P>]]></content:encoded>
   <category>Events</category>
   <pubDate>Mon, 06 Aug 2012 17:08:00 +0200</pubDate>
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     <media:title>Silvia Weissteiner will sich einen Finalplatz sichern</media:title>
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   <title>Am Dienstag hat Silvia Weissteiner ihren großen Auftritt</title>
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   <description>Nach Laura Letrari, Petra Zublasing, Andreas Seppi und Tania Cagnotto greift am Dienstag die fünfte Südtiroler Olympia-Teilnehmerin in London ins Wettkampfgeschehen ein: Silvia Weissteiner tritt um 11.55 Uhr (MESZ) im Vorlauf über 5.000 m an.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sportnews)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die 33-j&auml;hrige Gasteigerin trat bereits 2008 bei den Spielen in Peking an, wo sie nach dem Vorlauf ausschied. Die Endrundenqualifikation in London w&auml;re somit f&uuml;r Weissteiner ein gro&szlig;er Erfolg. &bdquo;Ich habe mich in den vergangenen Wochen in Sterzing und Ratschings auf die Spiele vorbereitet und das Training verlief sehr gut. Nat&uuml;rlich ist mein Augenmerk auf den Finaleinzug gerichtet, aber die Konkurrenz ist stark und ich werde es nicht leicht haben. Deshalb wird der Vorlauf mein pers&ouml;nliches Finale sein&ldquo;, erkl&auml;rt Weissteiner vor ihrer Abreise nach London im Interview mit SportNews.<BR /><BR />Die Gasteigerin ist am Samstag in London eingetroffen und hat seitdem die ganze Konzentration auf den Vorlauf am Dienstag gerichtet. Sollte ihr der gro&szlig;e Coup gelingen - sprich die Qualifikation f&uuml;rs Finale - h&auml;tte sie am Freitag im Olympiastadion ihren n&auml;chsten Auftritt.<BR /><BR />]]></content:encoded>
   <category>Events</category>
   <pubDate>Mon, 06 Aug 2012 17:08:00 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 31 Mar 2022 16:23:00 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Silvia Weissteiner will sich einen Finalplatz sichern</media:title>
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   <title>Zublasings Freund Niccolò Campriani holt Gold</title>
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   <description>Der Freund der 23-jährigen Eppanerin hat am Montagnachmittag im Dreistellungskampf seine zweite Olympiamedaille gewonnen. Campriani stellte sowohl in der Qualifikation, als auch im Finale einen neuen Olympischen Rekord auf.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sportnews)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Niccol&ograve; Campriani hatte sich bereits Silber im 10-m-Luftgewehrschie&szlig;en gesichert, nun hat er nochmal einen drauf gelegt und den Dreistellungskampf nahezu nach Belieben dominiert. Er beendete die Qualifikation mit 1180 Ringen klar auf Platz eins. Mit dieser Traum-Marke sorgte der Sch&uuml;tze aus der Toskana f&uuml;r einen neuen Olympia-Rekord. <BR /><BR />Im Finale gab sich der gro&szlig;e Favorit schlie&szlig;lich keine Bl&ouml;&szlig;e mehr und verteidigte seinen Vorsprung auf die Konkurrenten. Mit insgesamt 1278,5 Ringen stellte er einen weiteren Olympischen Rekord auf. Jonghyun Kimlo aus S&uuml;dkorea und der US-Amerikaner Matthews Emmons holten Silber, bzw. Bronze.]]></content:encoded>
   <category>Events</category>
   <pubDate>Mon, 06 Aug 2012 16:16:00 +0200</pubDate>
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     <media:title>Petra Zublasing und Niccolò Campriani</media:title>
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   <title>Cagnottos Olympia-Drama: Das Protokoll</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/events/olympia-london-2012/cagnottos-olympia-drama-das-protokoll-1</link>
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   <description>Man kann von Tania Cagnotto viel behaupten – nur nicht, dass die 27-jährige Boznerin bei diesen Olympischen Spielen das Glück gepachtet hat. Wie schon im Synchronspringen gaben wenige Punkte den Ausschlag über „Blech“ oder Bronze. Wieder hatte Cagnotto das Nachsehen. Dieses Mal war es sogar die Winzigkeit von zwei Zehnteln. Das Protokoll eines glücklosen Olympia-Abends.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sportnews)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<b>19.50</b> Uhr: Die Spannung im Aquatic Center steigt. Zehn Minuten noch, dann geht es in der Halle der Schwimm- und Wassersprungbewerbe um die Medaillen vom drei Meter-Brett. Und unter den Favoritinnen befindet sich auch eine S&uuml;dtirolerin: Tania Cagnotto, 27 Jahre alt, aus Bozen. <BR /><BR /><b>19.58:</b> Olena Fedovora, die Ukrainerin, macht sich bereit. Sie wird das Finale der besten Zw&ouml;lf er&ouml;ffnen. Die Anspannung steht der Osteurop&auml;erin ins Gesicht geschrieben. Auch sie weiss: hier geht es jetzt um Alles oder Nichts. <BR /><BR /><b>20.01: </b>Fedorova taucht nach dem ersten Sprung im Wasser des Beckens ab. 65,80 Punkte gibt es f&uuml;r die 25-J&auml;hrige Ukrainierin &ndash; das kann sich sehen lassen. <BR /><BR /><b>20.06: </b>Die Mexikanerin Laura Soto Sanchez beginnt stark, 70,50 Punkte stehen f&uuml;r sie zu Buche. Sie belegte im Halbfinale den siebten Platz. Geht es f&uuml;r die 26-J&auml;hrige heute weiter nach vorne?<BR /><BR /><b>20.10:</b> Der Bewerb l&auml;uft seit zehn Minuten, nun kommt Tania Cagnotto an die Reihe. Der Zweieinhalb-Salto r&uuml;ckw&auml;rts passt schon einmal sehr gut. Das sehen auch die Punkterichter so und geben ihr 76,50 Punkte. Zi He, die unmittelbar vor Cagnotto gesprungen war, hatte dieselbe Punktezahl. Deshalb sind nun zwei Wasserspringerinnen punktegleich in F&uuml;hrung. <BR /><BR /><b>20.11: </b>Jetzt ist Minxia Wu am Zug. Und sie kontert: 79,50 Punkte bedeuten die vorerst einmal F&uuml;hrung. Cagnotto rutscht auf den zweiten Platz zur&uuml;ck. <BR /><BR /><b>20.21:</b> Zi He setzt den zweiten Sprung sehr sauber ins Wasser. 83,70 Punkte! Was f&uuml;r eine Ausbeute. Das muss ihr Minxia Wu erst einmal nachmachen. <BR /><BR /><b>20.22: </b>Cagnotto muss beim zweieinhalb vorw&auml;rts gehechteten Salto einige Abstriche in Kauf nehmen. 69,00 Z&auml;hler werden es aber trotzdem. Damit belegt sie derzeit den zweiten Rang. Minxia Wu muss aber noch springen. <BR /><BR /><b>20.23:</b> Die Chinesin hat Nerven aus Stahl. Zi He kann Minxia Wu nicht abfangen, aber 79,75 Punkte bedeuten vorerst Platz zwei mit minimalem R&uuml;ckstand auf ihre Landsfrau. Gold und Silber werden diese beiden Wasserspringerinnen unter sich ausmachen &ndash; soviel steht nach zwei Spr&uuml;ngen schon fest. Der Kampf um Bronze, der brennt dahinter aber gewaltig. <BR /><BR /><b>20.28:</b> Die Mexikanerin Sanchez sammelt beim dritten Versuch 75 Punkte und legt schon einmal vor. <BR /><BR /><b>20.30: </b>Cassidy Krug aus den USA kann die 70-Punkte ebenfalls &uuml;berbieten (70,50). Geht sie etwa an Tania Cagnotto vorbei?<BR /><BR /><b>20.32:</b> Sie geht. Die Boznerin bekommt f&uuml;r den Dreieinhalb-Salto vorw&auml;rts gehechtet &bdquo;nur&ldquo; 68,20 Punkte und liegt nun 1,65 Z&auml;hler hinter der US-Amerikanerin auf Platz vier. Und Sanchez liegt diesen beiden Springerinnen im Nacken. <BR /><BR /><b>20.33: </b>Minxia Wu kontert: Mit 85,25 Punkten holt sie sich die F&uuml;hrung zur&uuml;ck. <BR /><BR /><b>20.40:</b> 74,40 leuchtet auf der Anzeigentafel auf. Das ist gleichzeitig auch die Ausbeute von Sanchez f&uuml;r ihren vierten Sprung. Die Mexikanerin ballt die Faust. Sie weiss, dass sie Cagnotto und Krug hier einiges vorgelegt hat. <BR /><BR /><b>20.42:</b> Krug bekommt 72 Punkte. Sie bleibt knapp hinter Sanchez. <BR /><BR /><b>20.43: </b>Tania Cagnotto wirkt wie immer sehr konzentriert. Sie hat den &bdquo;Tunnelblick&ldquo;. Gut so. <BR /><BR /><b>20.45:</b> Tania Cagnotto mit dem Zweieinhalb Delphin. Auch sie bekommt von den Schiedsrichtern 72 Punkte. Damit rutscht sie aber auf Platz f&uuml;nf zur&uuml;ck. Der Abstand zu Sanchez ist allerdings wie jener zu Krug minimal. <BR /><BR /><b>20.52: </b>Was macht denn diese Sanchez? 75 Punkte legt sie Cagnotto vor, h&auml;lt nun bei 362,40 Punkten. Reicht das f&uuml;r die Bronzemedaille?<BR /><BR /><b>20.54: </b>Cassidy Krug zeigt Nerven. 55,50 Z&auml;hler sind viel zu wenig. Damit rutscht sie sogar auf Rang sieben zur&uuml;ck. <BR /><BR /><b>20.55: </b>Tania Cagnotto legt sich das Handtuch &uuml;ber den Kopf. Geht noch einmal in sich. So wie bei den anderen vier Spr&uuml;ngen heute. So wie bei den f&uuml;nf Spr&uuml;ngen gestern im Halbfinale. Und vermutlich so wie bei den Tausenden Spr&uuml;ngen in ihrer bisherigen Karriere.<BR /><BR /><b>20.56: </b>Zun&auml;chst aber Zi He beim letzten Versuch: 64,50 Punkte und 379,20 Z&auml;hler insgesamt. Das ist die Silbermedaille. <BR /><BR /><b>20.57:</b> Tania Cagnotto steigt auf das 3-Meter-Brett. Den Auerbach hat sie noch im Programm. 17.500 Zuschauer im Aquatic Center halten den Atem an. Und vermutlich 450.000 S&uuml;dtiroler vor den Fernsehschirmen. <BR /><BR /><b>20.58:</b> Man kann im Aquatic Center seinen eigenen Atem h&ouml;ren, so still ist es. Tania Cagnotto nimmt Anlauf, springt hoch, macht die Drehungen &ndash; und taucht sauber ins Wasser ein. Welche Noten werden ihr die Punkterichter geben?<BR /><BR /><b>20.59:</b> 76,50 Punkte! Eine ausgezeichnete Bewertung. Insgesamt sind es 362,20 Z&auml;hler - neue pers&ouml;nliche Bestleistung bei Olympischen Spielen. Tania Cagnotto m&ouml;chte trotzdem am liebsten laut heulen. Denn sie weiss es genau: 0,20 Punkte fehlen auf Bronze. Im Hintergrund springt Minxia Wu mit 85,50 Punkten auf Platz eins. Gold f&uuml;r die 26-j&auml;hrige Chinesin, die insgesamt 414 Punkte holt. Tania Cagnotto im kleinen Becken fassungslos. <BR /><BR /><b>21.00:</b> Giorgio Cagnotto verzieht keine Mine. Sein Gesicht ist versteinert. Er nimmt seine Tochter Tania in den Arm. Die Entt&auml;uschung ist gro&szlig;. Wieder ist es &bdquo;nur&ldquo; Blech! Wieder fehlte ein Wimpernschlag. Es ist zum verr&uuml;ckt werden. <BR /><BR /><b>21.07:</b> &bdquo;Vermutlich bin ich vor diesen Olympischen Spielen verhext worden. Die Bronzemedaille wegen 0,20 Punkten verlieren&hellip; Nun ist genug. Ich bin gl&uuml;cklich mit meiner Karriere. Heute bin ich sehr entt&auml;uscht, aber ich hatte auch viele sch&ouml;ne Momente. Nun geht es mir schlecht, die Anspannung ist gro&szlig;. Ich h&auml;tte bei jedem Ergebnis geweint, nun muss ich Druck abbauen. Die Olympischen Spiele sind nicht f&uuml;r mich gemacht. Sie waren ein Traum, aber das Leben ist etwas anderes&ldquo;, sagt Cagnotto unter Tr&auml;nen. Die Stimme verschl&auml;gt sich dabei ein ums andere Mal. Verst&auml;ndlich. Auch wenn es irgendwie bl&ouml;d klingt: Kopf hoch, Tania!<BR /><BR /><BR />]]></content:encoded>
   <category>Events</category>
   <pubDate>Sun, 05 Aug 2012 23:10:00 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 31 Mar 2022 16:23:33 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Tania Cagnotto hat bei Olympischen Spielen das Pech gepachtet (Foto: london2012.com)</media:title>
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   <title>Tania Cagnottos Traum von einer olympischen Medaille geplatzt</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/events/olympia-london-2012/tania-cagnottos-traum-von-einer-olympischen-medaille-geplatzt-1</link>
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   <description>0,20 Punkte gaben am Sonntagabend den Ausschlag über Bronze und &quot;Blech&quot;. Und wieder einmal war Tania Cagnotto vom Pech verfolgt und hatte am Ende das Nachsehen. Platz vier ist eine herausragende Leistung für die Bozner Wasserspringerin. Doch das wird die 27-Jährige nicht trösten, denn die heiß ersehnte Olympische Medaille blieb ihr auch im vierten Anlauf verwährt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sportnews)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<BR />Nach Laura Letrari, Andreas Seppi und Petra Zublasing ist nun auch f&uuml;r Tania Cagnotto das Olympia-Abenteuer zu Ende. Die 27-j&auml;hrige Bozner Wasserspringerin bestritt am Sonntagabend im Londoner Aquatic Centre das Finale vom 3-m-Brett. In der Quali sowie im Halbfinale sprang Cagnotto jeweils unter die ersten Drei. Am Sonntag in der Endrunde sammelte sie zwar 362,20 Punkte und verbesserte damit nochmals ihren pers&ouml;nlichen Olympischen Rekord, musste sich schlussendlich aber mit dem undankbaren vierten Platz zufrieden geben.<BR /><BR />Im Finale begann Tania Cagnotto mit dem Zweieinhalb-Salto r&uuml;ckw&auml;rts gehechtet und bekam daf&uuml;r ausgezeichnete 76,50 Punkte, genau so viele wie am Tag zuvor im Halbfinale. Die Boznerin musste sich nur der Chinesin Minxia Wu geschlagen geben, die mit 79,50 Punkten gleich auf den ersten Platz sprang.<BR /><BR />Beim zweiten Sprung f&uuml;hrte Cagnotto den zweieinhalb vorw&auml;rts gehechteteten Salto mit einer Schraube aus. Er gelang ihr allerdings nicht so gut wie im Halbfinale, f&uuml;r ihn bekam sie am Sonntag drei Z&auml;hler weniger, n&auml;mlich 69 Punkte. Die S&uuml;dtirolerin fiel mit 145,50 Punkten auf Rang drei zur&uuml;ck hinter Ze Hi, die sogar ihre Landsfrau Minxia Wu &uuml;berholte und mit mit 160,20 Punkten in F&uuml;hrung ging.<BR /><BR />F&uuml;r den Dreieinhalb-Salto vorw&auml;rts gehechtet heimste die Boznerin hingegen 68,20 Punkte ein, knapp 3 Z&auml;hler mehr als am Samstag. Allerdings wurde sie von der US-Amerikanerin Cassidy Krug &uuml;berholt und fiel mit einem R&uuml;ckstand von 1,65 Punkten auf Rang vier zur&uuml;ck. Minxia Wu zog hingegen auf 244,50 Z&auml;hler davon, gefolgt von Ze Hi mit 238,20 Punkten.<BR /><BR />Beim vierten Sprung, dem Zweieinhalb Delphin gehechtet gelang es Tania Cagnotto wieder die 70-Z&auml;hler-Marke zu &uuml;berbieten, sie bekam 72 Punkte, eineinhalb Z&auml;hler mehr als am Samstag. Insgesamt standen der Boznerin nun 285,70 Punkte und der f&uuml;nfte Platz zu Buche. Denn die Mexikanerin Laura Sanchez Soto f&uuml;hrte den dritten und vierten Sprung sehr stark aus und &uuml;berholte nicht nur die Talferst&auml;dterin, sondern auch Krug mit 287,40 Punkten im Ranking. <BR /><BR />Da Krug der allesentscheidenden f&uuml;nfte Sprung nicht so gut gelang, war klar, dass Bronze entweder an die Mexikanerin Sanchez oder an Cagnotto gehen w&uuml;rde. Cagnotto zeigte ihren Paradesprung, einen zweieinhalb Auerbachsalto gehechtet, bekam daf&uuml;r aber 76,50 Punkte und schrammte wie bereits im Synchronbewerb haarscharfam olympischen Edelmetall vorbei. Nur 0,20 Z&auml;hler fehlten der Boznerin am Ende. Gold ging an Minxia Wu mit 414 Punkten, Silber an Zi He mit 379,20 und Bronze an Laura Sanchez Soto mit 362,40.<BR /><BR /><BR /><b>Ergebnisse Finale Wasserspringen 3-m-Brett, Frauen:</b><BR /><BR />1. Minxia Wu (CHN) 414,00 Punkte<BR />2. Zi He (CHN) 379,20<BR />3. Laura Sanchez Soto (MEX) 362,40<BR />4. Tania Cagnotto (ITA/Bozen) 362,20<BR />5. Sharleen Stratton (AUS) 345,65<BR />6. Jennifer Abel (CAN) 343,00<BR />7. Cassidy Krug (USA) 342,85<BR />8. Christina Loukas (USA) 332,10<BR /><BR />]]></content:encoded>
   <category>Events</category>
   <pubDate>Sun, 05 Aug 2012 23:02:00 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 31 Mar 2022 16:24:29 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Tania Cagnotto (Foto: london2012.com)</media:title>
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   <title>Tania Cagnotto: „Volle Konzentration”</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/offline/dtext86-32576779/fdffc8980635ac4b73824e9a49c24351</link>
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   <description>Mit persönlichem Olympia-Rekord von 362,10 Punkten ist die 27-jährige Boznerin am Samstag ins Finale eingezogen. SportNews hat die ersten Reaktionen der Wasserspringerin aus der Talferstadt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sportnews)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<P>&bdquo;Es ist ein sehr sch&ouml;nes Gef&uuml;hl zwischen den beiden Chinesinnen zu liegen. Jetzt wird aber wieder alles auf null gestellt. Ich m&ouml;chte den Wettkampf von heute wiederholen k&ouml;nnen. Dieser Auftritt gibt mir sehr viel Sicherheit. Ich wei&szlig;, dass ich es packen kann und morgen muss ich diese Leistung best&auml;tigen. Beim Dreieinhalb-Salto vorw&auml;rts und dem Zweieinhalb-Salto r&uuml;ckw&auml;rts gibt es noch Luft nach oben. Nun gilt es die gesamte Konzentration auf das Finale morgen zu richten&ldquo;, sagte Cagnotto im Anschluss an das Halbfinale am Samstag. <BR /><BR /></P>]]></content:encoded>
   <category>Events</category>
   <pubDate>Sat, 04 Aug 2012 22:46:00 +0200</pubDate>
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     <media:title>Tania Cagnotto (Foto: london2012.com)</media:title>
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   <title>Tania Cagnotto: „Volle Konzentration”</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/events/olympia-london-2012/tania-cagnotto-volle-konzentration-1</link>
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   <description>Mit persönlichem Olympia-Rekord von 362,10 Punkten ist die 27-jährige Boznerin am Samstag ins Finale eingezogen. SportNews hat die ersten Reaktionen der Wasserspringerin aus der Talferstadt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sportnews)</author>
   <content:encoded><![CDATA[&bdquo;Es ist ein sehr sch&ouml;nes Gef&uuml;hl zwischen den beiden Chinesinnen zu liegen. Jetzt wird aber wieder alles auf null gestellt. Ich m&ouml;chte den Wettkampf von heute wiederholen k&ouml;nnen. Dieser Auftritt gibt mir sehr viel Sicherheit. Ich wei&szlig;, dass ich es packen kann und morgen muss ich diese Leistung best&auml;tigen. Beim Dreieinhalb-Salto vorw&auml;rts und dem Zweieinhalb-Salto r&uuml;ckw&auml;rts gibt es noch Luft nach oben. Nun gilt es die gesamte Konzentration auf das Finale morgen zu richten&ldquo;, sagte Cagnotto im Anschluss an das Halbfinale am Samstag. <BR /><BR />]]></content:encoded>
   <category>Events</category>
   <pubDate>Sat, 04 Aug 2012 22:46:00 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 31 Mar 2022 16:24:31 +0200</spn:modDate>
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   <title>Tania Cagnotto mit persönlichem Olympia-Rekord ins Finale</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/events/olympia-london-2012/tania-cagnotto-mit-persoenlichem-olympia-rekord-ins-finale-1</link>
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   <description>Um 16.52 Uhr hat sich Tania Cagnotto am Samstagnachmittag als Gesamtzweite für das Finale vom 3-Meter-Brett qualifiziert. Die Boznerin sammelte mit einer tadellosen Vorstellung 362,10 Punkte, verbesserte damit ihren persönlichen Olympischen Rekord und schrammte nur haarscharf an ihrer Bestleistung von 366,85 Zählern vorbei. Am Sonntag ab 20 Uhr kämpft die 27-jährige Boznerin um eine Olympia-Medaille – es wäre ihr erstes Edelmetall bei den Spielen mit den fünf Ringen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sportnews)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<i><b>von Hannes Kr&ouml;ss </b></i><BR /><BR />Tania Cagnotto startete im Aquatic Center mit dem Zweieinhalb-Salto r&uuml;ckw&auml;rts gehechtet ins Programm und bekam daf&uuml;r ausgezeichnete 76,50 Punkte. Mit der Boznerin konnte da nur die chinesische &Uuml;berfliegerin Minxia Wu mithalten, die gleich viele Z&auml;hler gutgeschrieben bekam. Das freute nicht nur ihren Vater und Nationaltrainer Giorgio Cagnotto, sondern auch Tanias sehr gute Freundin Lisa Brandst&auml;tter. Die Boznerin, die in ihrer Jugend ebenfalls eine Wasserspringerin war, sa&szlig; mit Tanias Fanclub auf der Trib&uuml;ne und feuerte sie lauthals an. <BR /><BR />Der zweite Sprung, der zweieinhalb vorw&auml;rts gehechtet mit einer Schraube, sa&szlig; gut. F&uuml;r ihn bekam Tania Cagnotto 72 Punkte. Au&szlig;erdem blieb die S&uuml;dtirolerin mit 148,50 Punkten auf dem zweiten Gesamtrang und hatte zu diesem Zeitpunkt 9,75 Z&auml;hler Vorsprung auf die Dritte, die Kanadierin Jennifer Abel (138,75). <BR /><BR /><BR /><b>Dreieinhalb-Salto wesentlich besser als in der Quali</b><BR />Der Dreieinhalb-Salto vorw&auml;rts gehechtet brachte indessen 65,10 Punkte ein. Damit sprang sie deutlich besser als in der Quali, als sie f&uuml;r diesen Sprung 55,80 Punkte bekam. Das d&uuml;rfte Cagnotto auch in Hinblick auf das Finale am Sonntag weiteres Selbstvertrauen gebracht haben. Mit insgesamt 213,60 Punkten blieb Cagnotto auf Platz zwei. Minxia Wu zog auf 232,40 Z&auml;hler davon. <BR /><BR />Beim Zweieinhalb Delphin gehechtet &uuml;berbot Tania Cagnotto mit einem mittelm&auml;&szlig;igen Sprung wieder die 70-Z&auml;hler-Marke und bekam 70,50 Punkte f&uuml;r die Ausf&uuml;hrung des vierten Versuchs in ihrem Programm. Insgesamt waren es f&uuml;r die Boznerin deren 284,10. Weil Zi He den dritten und vierten Sprung sehr stark ausf&uuml;hrte, zog sie zu diesem Zeitpunkt an der S&uuml;dtirolerin vorbei. <BR /><BR /><BR /><b>Dallap&egrave; wieder im Pech</b><BR /><BR />Der Zweieinhalb Auerbach gehechtet ist Tania Cagnottos Paradesprung. Und das untermauerte sich auch im Halbfinale, denn 78 Z&auml;hler waren die beste Ausbeute aller f&uuml;nf Spr&uuml;nge. Insgesamt sammelte die S&uuml;dtirolerin 362,10 Punkte und scheiterte nur knapp an ihrer pers&ouml;nlichen Bestleistung von 366,85 Z&auml;hlern. Beste Springerin war die &uuml;berragende Chinesin Minxia Wu mit sagenhaften 394,40 Punkten. Zi He wurde Dritte (354,50). <BR /><BR />F&uuml;r das Finale der besten 12 am Sonntag ab 20 Uhr (MESZ) nicht qualifizieren k&ouml;nnen, hat sich Cagnottos Synchronpartnerin Francesca Dallap&egrave;, die 312,60 Punkte sammelte. Sie wurde am Ende 15. Bitter: 2,10 Punkte mehr h&auml;tten der Trentinerin gereicht. <BR /><BR /><BR /><b>Ergebnisse Halbfinale Wasserspringen 3-m-Brett, Frauen: </b><BR /><BR />1. Minxia Wu (CHN) 394,40<BR />2. Tania Cagnotto (ITA/Bozen) 362,10<BR />3. Zi He (CHN) 354,50<BR />4. Jennifer Abel (CAN) 353,25<BR />5. Cassidy Krug (USA) 345,60<BR />6. Christina Loukas (USA) 339,75<BR />7. Laura Sanchez Soto (MEX) 336,50<BR />8. Emilie Heymans (CAN) 331,25<BR />9. Sharleen Stratton (AUS) 327,60<BR />10. Anna Lindberg (SWE) 319,80<BR />11. Jaele Patrick (AUS) 215,60<BR />12. Olena Fedorova (UKR) 314,70<BR /><BR />15. Federica Dallap&egrave; (ITA) 312,60<BR /><BR />]]></content:encoded>
   <category>Events</category>
   <pubDate>Sat, 04 Aug 2012 18:52:00 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 31 Mar 2022 16:25:24 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Tania Cagnotto (Foto: london2012.com)</media:title>
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   <title>Petra Zublasing scheitert in der Quali</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/events/olympia-london-2012/petra-zublasing-scheitert-in-der-quali-1</link>
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   <description>Die Eppaner Sportschützin Petra Zublasing ist am Samstag im Dreistellungskampf (50 Meter) mit dem Kleinkalibergewehr in der Qualifikation gescheitert. Am Ende belegte die 23-Jährige wie schon im 10-m-Luftgewehr-Wettbewerb den guten 12. Rang.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sportnews)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Zublasing traf 581 von 600 m&ouml;glichen Ringen und verpasste die Qualifikation um nur zwei Ringe. Denn nur die besten Acht nach der Quali bekamen Zutritt zum Finale, welches stehend absolviert wird. Dazu h&auml;tte die S&uuml;dtirolerin 583 Ringe ben&ouml;tigt. <BR /><BR />Zublasings Chancen auf das Finale &bdquo;verpufften&ldquo; wohl im Liegend-Schie&szlig;en. F&uuml;r die 23-J&auml;hrige &Uuml;beretscherin standen nach 20 Schuss n&auml;mlich &bdquo;nur&ldquo; 192 Ringe zu Buche. Dabei leistete sich in der zweiten Serie sechs &bdquo;Neunen&ldquo;, was am Ende den Ausschlag gegeben haben d&uuml;rfte. Zwar lief es stehend (194) und kniend (195) besser, doch am Ende musste sich die Freundin von Silbermedaillen-Gewinner Niccol&ograve; Campriani mit Platz 12 zufrieden geben. <BR /><BR />Damit sind die Olympischen Spiele f&uuml;r Petra Zublasing mit zwei starken Ergebnissen, aber eben auch ohne den erhofften Finaleinzug in zumindest einer Disziplin, vorbei. Im 10-m-Luftgewehrschie&szlig;en hatte es f&uuml;r die &Uuml;beretscherin ebenfalls Platz 12 gegeben. <BR /><BR />Beste Sportsch&uuml;tzin in der Qualifikation des Dreistellungskampfes war am Samstagvormittag die US-Amerikanerin Jamie Lynn Gray, die mit 594 Punkten um nur zwei Ringe den Weltrekord verpasste, daf&uuml;r aber f&uuml;r einen neuen Olympischen Rekord sorgte. Die alte Bestmarke hatte bei 589 gelegen. Elania Nardelli, die zweite &bdquo;Azzurra&ldquo; am Start, belegte am Ende Rang 35 mit 574 Ringen. <BR /><BR /><BR /><b>Ergebnisse Qualifikation Dreistellungskampf Luftgewehr 50m:</b><BR /><BR />1. Jamie Lynn Gray (USA) 592 (Olympischer Rekord)<BR />2. Ivana Maksimovic (SRB) 590<BR />3. Daria Vdovina (RUS) 585<BR />4. Adela Sykorova (CZE) 584<BR />5. Agnieszka Nagay (POL) 584<BR />6. Snjezana Pejcic (CRO) 584<BR />7. Barbara Engleder (GER) 583<BR />7. Li Peijing (CHN) 583<BR />7. Yoon Kyung Na (COR) 583<BR />7. Sylvwia Bogacka (POL) 583<BR />11. Stine Nielsen (POL) 582<BR />12. Petra Zublasing (ITA/Eppan) 581]]></content:encoded>
   <category>Events</category>
   <pubDate>Sat, 04 Aug 2012 14:21:00 +0200</pubDate>
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     <media:title>Petra Zublasing</media:title>
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   <title>Tania Cagnotto erfüllt die Erwartungen - Erste Reaktionen</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/offline/dtext86-32576773/5ff47165f6acd868a817a99dc807ca0e</link>
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   <description>Die Bozner Wasserspringerin hat am Freitagnachmittag nichts anbrennen lassen. Mit einer konzentrierten Leistung ist die 27-Jährige souverän ins Halbfinale vom 3-Meter-Brett eingezogen. Cagnotto belegte mit 349,80 Punkten Rang drei.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sportnews)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<P>Besser als die S&uuml;dtiroler Wasserspringerin waren lediglich die beiden Chinesinnen Wu Minxia und He Zi. Cagnotto selbst zeigte - unbeeindruckt von den "Au&szlig;erirdischen" aus dem Reich der Mitte - eine konzentrierte Leistung mit Luft nach oben. Der dritte Sprung klappte noch nicht ganz einwandfrei, doch unter dem Strich kann die Tochter von Nationaltrainer Giorgio Cagnotto mit ihrem Auftritt im Einzelbewerb zufrieden sein. <BR /><BR />Mit 311,25 Punkten schaffte auch Francesca Dallap&egrave; den Einzug ins Halbfinale, welches am Samstag um 15.30 Uhr (MESZ) beginnen wird. Die Trentinerin, die gleichzeitig auch Cagnottos Partnerin im Synchronspringen ist, belegte am Ende Rang 13. <BR /><BR />"Ich bin nach London gekommen mit einem gro&szlig;en Ziel. Dieser dritte Platz stimmt mich sehr zuversichtlich, denn ich habe den Dreieinhalb-Salto vorw&auml;rts ein bisschen verpatzt und trotzdem eine gute Punktezahl erhalten. Dieser Sprung ist mir eigentlich immer gelegen, doch in den vergangenen beiden Tagen hatte ich Probleme und das hat mich ein wenig verunsichert. Der Anfang war hingegen nicht schlecht. Normalerweise bin ich in der Quali immer nerv&ouml;ser, als im Finale. F&uuml;r's Erste war das ganz ok", sagte Cagnotto.<BR /><BR /><BR /><b>
Wasserspringen, Einzel der Frauen (3 m) - Qualifikation: </b>
<BR /><BR />1. Minxia Wu (CHN)387.95<BR />2. Zi He (CHN)363.85<BR />3. Tania Cagnotto (ITA/Bozen)349.80<BR />4. Jennifer Abel (CAN)344.15<BR />5. Sharleen Stratton (AUS)342.70<BR /><BR />13. Francesca Dallap&egrave; (ITA) 311.25</P>]]></content:encoded>
   <category>Events</category>
   <pubDate>Fri, 03 Aug 2012 19:14:00 +0200</pubDate>
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     <media:title>Tania Cagnotto</media:title>
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   <title>Tania Cagnotto erfüllt die Erwartungen - Erste Reaktionen</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/events/olympia-london-2012/tania-cagnotto-erfuellt-die-erwartungen-erste-reaktionen-1</link>
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   <description>Die Bozner Wasserspringerin hat am Freitagnachmittag nichts anbrennen lassen. Mit einer konzentrierten Leistung ist die 27-Jährige souverän ins Halbfinale vom 3-Meter-Brett eingezogen. Cagnotto belegte mit 349,80 Punkten Rang drei.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sportnews)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Besser als die S&uuml;dtiroler Wasserspringerin waren lediglich die beiden Chinesinnen Wu Minxia und He Zi. Cagnotto selbst zeigte - unbeeindruckt von den "Au&szlig;erirdischen" aus dem Reich der Mitte - eine konzentrierte Leistung mit Luft nach oben. Der dritte Sprung klappte noch nicht ganz einwandfrei, doch unter dem Strich kann die Tochter von Nationaltrainer Giorgio Cagnotto mit ihrem Auftritt im Einzelbewerb zufrieden sein. <BR /><BR />Mit 311,25 Punkten schaffte auch Francesca Dallap&egrave; den Einzug ins Halbfinale, welches am Samstag um 15.30 Uhr (MESZ) beginnen wird. Die Trentinerin, die gleichzeitig auch Cagnottos Partnerin im Synchronspringen ist, belegte am Ende Rang 13. <BR /><BR />"Ich bin nach London gekommen mit einem gro&szlig;en Ziel. Dieser dritte Platz stimmt mich sehr zuversichtlich, denn ich habe den Dreieinhalb-Salto vorw&auml;rts ein bisschen verpatzt und trotzdem eine gute Punktezahl erhalten. Dieser Sprung ist mir eigentlich immer gelegen, doch in den vergangenen beiden Tagen hatte ich Probleme und das hat mich ein wenig verunsichert. Der Anfang war hingegen nicht schlecht. Normalerweise bin ich in der Quali immer nerv&ouml;ser, als im Finale. F&uuml;r's Erste war das ganz ok", sagte Cagnotto.<BR /><BR /><BR /><b>Wasserspringen, Einzel der Frauen (3 m) - Qualifikation: </b><BR /><BR />1. Minxia Wu (CHN)387.95<BR />2. Zi He (CHN)363.85<BR />3. Tania Cagnotto (ITA/Bozen)349.80<BR />4. Jennifer Abel (CAN)344.15<BR />5. Sharleen Stratton (AUS)342.70<BR /><BR />13. Francesca Dallap&egrave; (ITA) 311.25]]></content:encoded>
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   <pubDate>Fri, 03 Aug 2012 19:14:00 +0200</pubDate>
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     <media:title>Tania Cagnotto</media:title>
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   <title>London 2012: Die Zwischenbilanz der Südtiroler</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/events/olympia-london-2012/london-2012-die-zwischenbilanz-der-suedtiroler-1</link>
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   <description>Seit der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele ist bereits eine Woche vergangen. Bisher waren vier der acht Südtiroler im Einsatz: Für zwei von ihnen ist London 2012 Geschichte (Andreas Seppi und Laura Letrari), Tania Cagnotto und Petra Zublasing hingegen setzen ihr Olympia-Abenteuer an diesem Wochenende fort.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sportnews)</author>
   <content:encoded><![CDATA[In den vergangenen sieben Tagen haben die Olympischen Spiele in London viele Gesichter gezeigt: Erwartete und &uuml;berraschende Siege, gro&szlig;e Entt&auml;uschungen, Streitereien, Disqualifikationen&hellip;<BR /><BR />Au&szlig;erdem waren auch bereits einige S&uuml;dtiroler am Start. Laura Letrari feierte am Samstag ihr Olympia-Deb&uuml;t im Schwimmen mit der 4x100 m Freistilstaffel. Ihr Auftritt dauerte jedoch nicht lange: Die Italienerinnen schieden bereits im Vorlauf aus und so waren die Spiele f&uuml;r die 23-j&auml;hrige Brixnerin bereits nach einem Rennen vorbei. Am selben Tag wurde auch die Eppaner Sportsch&uuml;tzin Petra Zublasing im 10-m-Luftgewehr-Bewerb ins Rennen geschickt, verpasste jedoch den Einzug ins Finale. An diesem Samstag wird sie allerdings in ihrer Paradedisziplin, dem Dreistellungskampf versuchen, sich in die Endrunde zu schie&szlig;en. <BR /><BR />Am 28. Juli begann das Abenteuer London 2012 au&szlig;erdem f&uuml;r Andreas Seppi. Im Einzel &uuml;berstand er die erste Runde, in den beiden Doppelbewerben (Mixed und Herren) strich er hingegen in der ersten Runde die Segel.<BR /><BR />Am vergangenen Sonntag war schlie&szlig;lich Tania Cagnotto im Einsatz. Zusammen mit ihrer Synchronpartnerin Francesca Dallap&egrave; schrammte sie jedoch knapp am Treppchen vorbei und musste sich mit dem vierten Platz zufrieden geben. An diesem Freitag um 15.30 beginnt der Einzelwettbewerb vom 3-m-Brett &ndash; die letzte Chance f&uuml;r Cagnotto sich in London den Traum vom olympischen Edelmetall zu erf&uuml;llen. <BR /><BR />In der kommenden Woche hei&szlig;t es dann B&uuml;hne frei f&uuml;r die restlichen vier S&uuml;dtiroler: Silvia Weissteiner wird am Dienstag, den 7. August den Vorlauf &uuml;ber 5000 m bestreiten (evtl. Finale am Freitag, den 10. August) und f&uuml;r Alex Schwazer stehen die 50 km am Samstag (11. August) auf dem Programm. Am 11. August wird auch die Eppanerin Eva Lechner in die Pedale treten und zum Abschluss wird am Sonntag, 12. August das S&uuml;dtiroler Nesth&auml;kchen Gerhard Kerschbaumer ins Rennen geschickt.]]></content:encoded>
   <category>Events</category>
   <pubDate>Fri, 03 Aug 2012 13:06:00 +0200</pubDate>
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     <media:title>Die Enttäuschung stand Cagnotto und Dallapè am Samstag ins Gesicht geschrieben</media:title>
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   <title>Rubino greift Schwazer an: &quot;Er hat mich enttäuscht&quot;</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/events/olympia-london-2012/rubino-greift-schwazer-an-er-hat-mich-enttaeuscht-1</link>
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   <description>Nicht nur bei den Schwimmern, auch in der italienischen Leichtathletik, gibt es Zoff. Heute hielt der italienische Leichtathletik-Verband Fidal seine erste Pressekonferenz in London ab, bei der Geher Giorgio Rubino seinen Mannschfatskollegen Alex Schwazer hart angriff.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sportnews)</author>
   <content:encoded><![CDATA["Schwazer verzichtet auf die 20 km? Ich h&ouml;re seit sechs Monaten nichts von ihm. Ich binbitter entt&auml;uscht, dass er mir von seinem Startverzichtkein Wortgesagt hat" antwortetet Rubino auf die Frage eines Journalisten. Der 26-j&auml;hrige R&ouml;mer fuhr dann fort: "Von einem Freund, der seit zehn Jahren mit mir Rennen bestreitet, h&auml;tte ich mir so ein Verhalten wirklich nicht erwartet. Ich wei&szlig;, dass ich im Vergleich mit Alex nicht mithalten kann, aber er hat wenig Respekt gezeigt. Alex lebt in seiner eigenen Welt. Das interessiert mich aber nicht, ich bleibe weiterhin in meiner Welt."<BR /><BR />Rubino hatanschlie&szlig;end erkl&auml;rt, dass Schwazer am 11. Augsut der Topfavorit des 50-kmn-Bewerbes sein wird. "Ich glaube, Alex wird seinen Olympia-Titel verteidigen k&ouml;nnen, die 20 km h&auml;tte er eh nur bestritten, um sich an die Olympische Atmosph&auml;er zu gew&ouml;hnen."<BR /><BR />]]></content:encoded>
   <category>Events</category>
   <pubDate>Fri, 03 Aug 2012 10:30:00 +0200</pubDate>
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     <media:title>Alex Schwazer wurde in Peking 2008 Olympiasieger über 50 km Gehen</media:title>
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   <title>London 2012: Tania Cagnotto will die letzte Chance nutzen</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/offline/dtext86-32576767/659d1f0b7a3f982efcc16d0c4b611295</link>
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   <description>Am Freitag beginnt die Qualifikation vom 3-m-Brett und somit der letzte Wettkampf der Bozner Wasserspringerin bei diesen Sommerspielen, die vermutlich die letzten in ihrer Karriere sein werden. Nun soll es endlich mit der ersten Olympia-Medaille klappen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sportnews)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<P>Tania Cagnotto wird am Freitag bei der Qualifikation vom 3-m-Brett an den Start gehen. Das Halbfinale und die Endrunde stehen schlie&szlig;lich am Samstag bzw. Sonntag auf dem Programm. Im Synchronwettbewerb brachte ein grober Patzer Cagnotto und Francesca Dallap&egrave; um das olympische Edelmetall. Nun wird die neunfache Europameisterin und Vize-Weltmeisterin aus Bozen im Einzelspringen versuchen, ihre erste olympische Medaille zu ergattern.<BR /><BR />&bdquo;In London m&ouml;chte ich mir endlich den Traum von einer Olympia-Medaille erf&uuml;llen, jedoch wird der Sprung unter die besten Drei nicht einfach. Um mein Ziel zu erreichen, muss ich den besten Wettkampf meiner Karriere absolvieren,&ldquo; erkl&auml;rte Tania Cagnotto unmittelbar vor ihrer Abreise nach London. Gold und Silber d&uuml;rfte den chinesischen Springerinnen wohl kaum zu nehmen sein, dahinter allerdings befinden sich gleich mehrere Athletinnen die um die dritte Medaille k&auml;mpfen.<BR /><BR />Das Quali-Springen am Freitag im Londoner Aquatic Centre beginnt um 15.30 Uhr (MESZ).</P>]]></content:encoded>
   <category>Events</category>
   <pubDate>Thu, 02 Aug 2012 13:50:00 +0200</pubDate>
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   <title>London 2012: Tania Cagnotto will die letzte Chance nutzen</title>
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   <description>Am Freitag beginnt die Qualifikation vom 3-m-Brett und somit der letzte Wettkampf der Bozner Wasserspringerin bei diesen Sommerspielen, die vermutlich die letzten in ihrer Karriere sein werden. Nun soll es endlich mit der ersten Olympia-Medaille klappen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sportnews)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Tania Cagnotto wird am Freitag bei der Qualifikation vom 3-m-Brett an den Start gehen. Das Halbfinale und die Endrunde stehen schlie&szlig;lich am Samstag bzw. Sonntag auf dem Programm. Im Synchronwettbewerb brachte ein grober Patzer Cagnotto und Francesca Dallap&egrave; um das olympische Edelmetall. Nun wird die neunfache Europameisterin und Vize-Weltmeisterin aus Bozen im Einzelspringen versuchen, ihre erste olympische Medaille zu ergattern.<BR /><BR />&bdquo;In London m&ouml;chte ich mir endlich den Traum von einer Olympia-Medaille erf&uuml;llen, jedoch wird der Sprung unter die besten Drei nicht einfach. Um mein Ziel zu erreichen, muss ich den besten Wettkampf meiner Karriere absolvieren,&ldquo; erkl&auml;rte Tania Cagnotto unmittelbar vor ihrer Abreise nach London. Gold und Silber d&uuml;rfte den chinesischen Springerinnen wohl kaum zu nehmen sein, dahinter allerdings befinden sich gleich mehrere Athletinnen die um die dritte Medaille k&auml;mpfen.<BR /><BR />Das Quali-Springen am Freitag im Londoner Aquatic Centre beginnt um 15.30 Uhr (MESZ).]]></content:encoded>
   <category>Events</category>
   <pubDate>Thu, 02 Aug 2012 13:50:00 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 31 Mar 2022 16:27:13 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Tania Cagnotto</media:title>
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   <title>Silvia Weissteiner: „Vorlauf wird mein Finale sein“</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/events/olympia-london-2012/silvia-weissteiner-vorlauf-wird-mein-finale-sein-1</link>
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   <description>Am Samstag wird die nächste Südtiroler Olympia-Teilnehmerin ihre Heimat in Richtung London verlassen, um am Dienstag, den 7. August über 5000 m an den Start zu gehen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sportnews)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die 33-j&auml;hrige Gasteigerin trat bereits 2008 bei den Spielen in Peking an, wo sie nach dem Vorlauf ausschied. Die Endrundenqualifikation in London w&auml;re somit f&uuml;r Weissteiner ein gro&szlig;er Erfolg: &bdquo;Ich habe mich in den vergangenen Wochen in Sterzing und Ratschings auf die Spiele vorbereitet und das Training verlief sehr gut. Nat&uuml;rlich ist mein Augenmerk auf den Finaleinzug gerichtet, aber die Konkurrenz ist stark und ich werde es nicht leicht haben. Deshalb wird der Vorlauf mein pers&ouml;nliches Finale sein&ldquo;, erkl&auml;rt Weissteiner im Interview mit SportNews. <BR /><BR />Was wird in London 2012 anders sein als in Peking 2008? &bdquo;Peking war sehr sch&ouml;n. Ich fand es allerdings schade, dass man sich als Frau nicht frei bewegen konnte, was in London mit Sicherheit nicht so sein wird. Au&szlig;erdem verstanden die Chinesen meist kein Englisch, so war es zum Beispiel schon schwierig mit dem Taxi irgendwo hinzufahren&ldquo;, nimmt die 33-J&auml;hrige Bezug. <BR /><BR />Trotzdem wird der Gasteigerin in London nicht viel Zeit bleiben um die Stadt zu erkunden. Sie wird am Samstag aufbrechen, am Dienstag den Vorlauf und evtl. am Freitag das Finale &uuml;ber 5000 m bestreiten. Die Heimreise ist bereits f&uuml;r den Samstag, den 11. August geplant: &bdquo;Wir werden eine Woche lang in London Quartier beziehen, deshalb bleibt nicht viel Freizeit, &uuml;berhaupt wenn ich ins Finale einziehen sollte. Wenn nicht, w&uuml;rde ich mir gern einige Wettk&auml;mpfe anschauen, vor allem Leichtathletikbewerbe, da andere Sportst&auml;tten zum Teil au&szlig;erhalb von London liegen. Auch die Rennen der Schwimmer h&auml;tten mich interessiert, aber dort sind die meisten Entscheidungen ja bereits gefallen&ldquo;, so die S&uuml;dtiroler Leichtathletin abschlie&szlig;end.]]></content:encoded>
   <category>Events</category>
   <pubDate>Thu, 02 Aug 2012 12:15:00 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 31 Mar 2022 16:27:43 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Silvia Weissteiner (Foto: Fidal/Colombo)</media:title>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Für Andreas Seppi sind die Olympischen Spiele zu Ende</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/events/olympia-london-2012/fuer-andreas-seppi-sind-die-olympischen-spiele-zu-ende-1</link>
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   <description>Die große Überraschung blieb aus: Der Kalterer Tennisprofi und seine Doppel-Partnerin Sara Errani mussten sich in der ersten Runde des Mixed-Bewerbs dem US-Duo Bryan/Raymond mit 5:7, 3:6 geschlagen geben.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sportnews)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Im ersten Satz boten Seppi und Errani den an Nummer drei gesetzten US-Amerikanern tapfer die Stirn und gingen sogar mit 2:0 in F&uuml;hrung, doch nach zwei Breaks mussten sie sich doch noch mit 5:7 geschlagen geben. Im zweiten Satz gaben Bryan/Raymond kein Aufschlagspiel ab und zogen schlussendlich klar auf 6:3 davon. Nach gerademal 59 Minuten war die Begegnung beendet.<BR /><BR />F&uuml;r Seppi war dies erst der zweite Auftritt &uuml;berhaupt im Mixed-Doppel. 2011 in Wimbledon trat er an der Seit von Alberta Brianti an, musste sich aber in Runde zwei gegen J&uuml;gen Melzer und Iveta Benesova mit 3:6, 4:6 geschlagen geben.<BR /><BR />Mit dem Aus im Mixed-Doppel hat der 28-J&auml;hrige aus dem &Uuml;beretsch seinen Auftritt bei den Olympischen Spielen beendet, nachdem er am Montag in der zweiten Einzelrunde an Juan Martin del Potro scheiterte und am Dienstag im Doppel, gemeinsam mit Daniele Bracciali, gegen das tschechische Duo Berdych/Stepanek die Segel streichen musste.<BR /><BR /><BR />]]></content:encoded>
   <category>Events</category>
   <pubDate>Wed, 01 Aug 2012 22:47:00 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 31 Mar 2022 16:28:33 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Andreas Seppi hat seinen Olympia-Einsatz beendet (Foto andreasseppi.com)</media:title>
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   <title>London 2012: Das nächste Südtiroler Wochenende steht bevor</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/offline/dtext86-32576746/b0b605f5fba3f700a61c5d4e731bd077</link>
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   <description>Wie bereits am vergangenen Wochenende werden auch diesmal die Bozner Wasserspringerin Tania Cagnotto und die Eppaner Sportschützin Petra Zublasing im Einsatz sein.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sportnews)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<P><b>
Tania Cagnotto </b>
wird am Freitag bei der Qualifikation vom 3-m-Brett an den Start gehen. Das Halbfinale und die Endrunde stehen schlie&szlig;lich am Samstag bzw. Sonntag auf dem Programm. Im Synchronwettbewerb brachte ein grober Patzer Cagnotto und Francesca Dallap&egrave; um das olympische Edelmetall. Nun wird die neunfache Europameisterin und Vize-Weltmeisterin aus Bozen im Einzelspringen versuchen, ihre erste olympische Medaille zu ergattern.<BR /><BR /><b>
Petra Zublasing </b>
wird hingegen am Samstag im Dreistellungskampf antreten. Die 23-j&auml;hrige Sportsch&uuml;tzin hatte sich als erste S&uuml;dtirolerin f&uuml;r Olympia qualifiziert und sie war es auch, die am vergangenen Samstagmorgen als erste heimische Athletin in London in die Wettk&auml;mpfe einstieg. Im 10-m-Luftgewehrschie&szlig;en verpasste sie um einen Ring den Finaleinzug, erzielte mit Platz zw&ouml;lf aber dennoch ein gutes Ergebnis. In ihrer Paradedisziplin, dem Dreistellungskampf, wird Zublasing am Samstag erneut um ein Finalticket k&auml;mpfen.<BR /><BR />Am kommenden Samstag w&auml;re urspr&uuml;nglich auch <b>
Alex Schwazer</b>
 &uuml;ber 20 km im Einsatz gewesen. Am ersten Wettkampftag entschloss er sich allerdings, in Absprache mit seinem Trainerteam, den vollen Fokus auf den 50-km-Bewerb zu richten. Dort will der Wipptaler seinen Goldmedaillengewinn von Peking verteidigen. Ausschlaggebend f&uuml;r die Absage sind die Erk&auml;ltung und das leichte Fieber, die Schwazer zuletzt zu einer Trainingspause zwangen.<BR /><BR />Rein theoretisch k&ouml;nnte am Wochenende au&szlig;erdem <b>
Andreas Seppi</b>
noch auf dem &bdquo;heiligen Rasen&ldquo; in Wimbledon stehen. Der 28-j&auml;hrige Tennisprofi aus Kaltern bestreitet am Mittwochabend gemeinsam mit Sara Errani die erste Runde im Mixed-Doppel. Allerdings hat das italienische Duo ein schweres Los gezogen: Sie werden auf die US-Amerikaner Mike Bryan/Lisa Raymond treffen, die in den Doppel-Weltranglisten die Pl&auml;tze drei bzw. eins belegen.<BR /><BR /><BR /><i>
<b>
Programm der S&uuml;dtiroler am Wochenende:</b>
</i>
<BR /><BR /><b>
Freitag, 3. August:</b>
<BR />15.30 Uhr: Wasserspringen 3-m-Brett Qualifikation &ndash; Tania Cagnotto<BR /><BR /><b>
Samstag, 4. August:</b>
<BR />9.00 Uhr: Sportschie&szlig;en Dreistellungskampf Qualifikation &ndash; Petra Zublasing<BR />evtl.12.45 Uhr: Sportschie&szlig;en Dreistellungskampf Finale &ndash; Petra Zublasing <BR />evtl.15.30 Uhr: Wasserspringen 3-m-Brett Halbfinale &ndash; Tania Cagnotto<BR /><BR /><b>
Sonntag, 5. August: </b>
<BR />evtl.20.00 Uhr: Wasserspringen 3-m-Brett Finale &ndash; Tania Cagnotto<BR /><BR /></P>]]></content:encoded>
   <category>Events</category>
   <pubDate>Wed, 01 Aug 2012 10:45:00 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 01 Dec 2020 00:52:51 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Tania Cagnotto&#13;
Petra Zublasing&#13;
Alex Schwazer&#13;
Andreas Seppi</media:title>
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  </item>
  <item>
   <title>London 2012: Das nächste Südtiroler Wochenende steht bevor</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/events/olympia-london-2012/london-2012-das-naechste-suedtiroler-wochenende-steht-bevor-1</link>
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   <description>Wie bereits am vergangenen Wochenende werden auch diesmal die Bozner Wasserspringerin Tania Cagnotto und die Eppaner Sportschützin Petra Zublasing im Einsatz sein.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sportnews)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<b>Tania Cagnotto </b>wird am Freitag bei der Qualifikation vom 3-m-Brett an den Start gehen. Das Halbfinale und die Endrunde stehen schlie&szlig;lich am Samstag bzw. Sonntag auf dem Programm. Im Synchronwettbewerb brachte ein grober Patzer Cagnotto und Francesca Dallap&egrave; um das olympische Edelmetall. Nun wird die neunfache Europameisterin und Vize-Weltmeisterin aus Bozen im Einzelspringen versuchen, ihre erste olympische Medaille zu ergattern.<BR /><BR /><b>Petra Zublasing </b>wird hingegen am Samstag im Dreistellungskampf antreten. Die 23-j&auml;hrige Sportsch&uuml;tzin hatte sich als erste S&uuml;dtirolerin f&uuml;r Olympia qualifiziert und sie war es auch, die am vergangenen Samstagmorgen als erste heimische Athletin in London in die Wettk&auml;mpfe einstieg. Im 10-m-Luftgewehrschie&szlig;en verpasste sie um einen Ring den Finaleinzug, erzielte mit Platz zw&ouml;lf aber dennoch ein gutes Ergebnis. In ihrer Paradedisziplin, dem Dreistellungskampf, wird Zublasing am Samstag erneut um ein Finalticket k&auml;mpfen.<BR /><BR />Am kommenden Samstag w&auml;re urspr&uuml;nglich auch <b>Alex Schwazer</b> &uuml;ber 20 km im Einsatz gewesen. Am ersten Wettkampftag entschloss er sich allerdings, in Absprache mit seinem Trainerteam, den vollen Fokus auf den 50-km-Bewerb zu richten. Dort will der Wipptaler seinen Goldmedaillengewinn von Peking verteidigen. Ausschlaggebend f&uuml;r die Absage sind die Erk&auml;ltung und das leichte Fieber, die Schwazer zuletzt zu einer Trainingspause zwangen.<BR /><BR />Rein theoretisch k&ouml;nnte am Wochenende au&szlig;erdem <b>Andreas Seppi</b>noch auf dem &bdquo;heiligen Rasen&ldquo; in Wimbledon stehen. Der 28-j&auml;hrige Tennisprofi aus Kaltern bestreitet am Mittwochabend gemeinsam mit Sara Errani die erste Runde im Mixed-Doppel. Allerdings hat das italienische Duo ein schweres Los gezogen: Sie werden auf die US-Amerikaner Mike Bryan/Lisa Raymond treffen, die in den Doppel-Weltranglisten die Pl&auml;tze drei bzw. eins belegen.<BR /><BR /><BR /><i><b>Programm der S&uuml;dtiroler am Wochenende:</b></i><BR /><BR /><b>Freitag, 3. August:</b><BR />15.30 Uhr: Wasserspringen 3-m-Brett Qualifikation &ndash; Tania Cagnotto<BR /><BR /><b>Samstag, 4. August:</b><BR />9.00 Uhr: Sportschie&szlig;en Dreistellungskampf Qualifikation &ndash; Petra Zublasing<BR />evtl.12.45 Uhr: Sportschie&szlig;en Dreistellungskampf Finale &ndash; Petra Zublasing <BR />evtl.15.30 Uhr: Wasserspringen 3-m-Brett Halbfinale &ndash; Tania Cagnotto<BR /><BR /><b>Sonntag, 5. August: </b><BR />evtl.20.00 Uhr: Wasserspringen 3-m-Brett Finale &ndash; Tania Cagnotto<BR /><BR />]]></content:encoded>
   <category>Events</category>
   <pubDate>Wed, 01 Aug 2012 10:45:00 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 31 Mar 2022 16:28:35 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Tania Cagnotto&#13;
Petra Zublasing&#13;
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   <title>London 2012: Seppi erwischt hartes Los im Mixed-Doppel</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/events/olympia-london-2012/london-2012-seppi-erwischt-hartes-los-im-mixed-doppel-1</link>
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   <description>Für den Kalterer Tennisspieler sind die Olympischen Spiele noch nicht zu Ende: Er wird gemeinsam mit Sara Errani am Mixed-Doppel teilnehmen, dies wurde am Dienstagnachmittag in London offiziell bekanntgegeben. Als Erstrundengegner bekommen es Seppi/Errani aber mit dem US-Duo Mike Bryan/Lisa Raymond zu tun, die in den Doppel-Weltranglisten die Plätze 3 bzw. 1 belegen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sportnews)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Am "heiligen Rasen" in Wimbledon feiert der Mixed-Bewerb seine R&uuml;ckkehr ins Programm der Olympischen Spiele, nachdem die bislang letzte Auflage aus dem fernen Jahr 1924 datiert. <BR /><BR />Italien wird dabei gleich zwei Paare ins Rennen schicken. Neben Seppi/Errani werden auch Daniele Bracciali und Roberta Vinci, die bei den Australien Open im Mixed-Doppel den Einzug ins Halbfinale schafften, am Bewerb teilnehmen. Der 28-J&auml;hrige aus Kaltern stand bislang erst ein Mal im gemischten Doppel im Einsatz: 2011 in Wimbledon trat er an der Seit von Alberta Brianti an, musste sich aber in Runde zwei gegen J&uuml;gen Melzer und Iveta Benesova mit 3:6, 4:6 geschlagen geben.<BR /><BR />In der ersten Runde des Olympia-Turniers m&uuml;ssen sich Seppi und Errani gegen die Medaillenanw&auml;rter Mike Bryan und Lisa Raymond aus den USA beweisen. Sie sind gemeinsam mit dem zweiten US-Paar Liezel Huber/Bob Bryan das Beste, was das olympische Mixed-Turnier zu bieten hat.<BR /><BR />F&uuml;r den S&uuml;dtiroler bietet sich somit die Chance zur Wiedergutmachung, nachdem er am Montag in der zweiten Einzelrunde an Juan Martin del Potro scheiterte und am Montag im Doppel, gemeinsam mit Daniele Bracciali, gegen das tschechische Duo Berdych/Stepanek die Segel streichen musste.<BR />]]></content:encoded>
   <category>Events</category>
   <pubDate>Tue, 31 Jul 2012 17:36:00 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 31 Mar 2022 16:29:24 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Andreas Seppi tritt in London auch im Mixed-Doppel an</media:title>
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  </item>
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   <title>London 2012: Ein Skypechat mit Laura Letrari</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/events/olympia-london-2012/london-2012-ein-skypechat-mit-laura-letrari-1</link>
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   <description>Die Olympischen Spiele in London werden ja schon als die Twitter-Spiele bezeichnet. Nur gezwitschert hat die SportNews-Redaktion mit Schwimmerin Laura Letrari allerdings nicht, es war dann schon zumindest eine Skype-Konferenz. Per Chat, weil das Mikrofon unseres Redakteurs Hannes Kröss partout streikte. Hier das Protokoll.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sportnews)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<BR /><b>Hallo Laura, wie lebst du das Olympische Feeling in London?<BR /></b><BR />Ich lebe es zu 100 Prozent. Es ist sehr intensiv und ich werde hier um viele Erfahrungen reicher. Ich sp&uuml;re Emotionen, die ich als Athlet noch nie gesp&uuml;rt habe. Und ich lerne und beobachte viel. <BR /><BR /><BR /><b>Du sagst du lernst und beobachtest viel. Was? Und von wem?<BR /></b><BR />Ich kann von jedem Athleten etwas lernen, egal ob es ein Star oder ein &bdquo;Unbekannter&ldquo; ist. Ich habe hier die M&ouml;glichkeit mit jedem Sportler von der ganzen Welt zu ratschen. Man vergleicht sich und w&auml;chst dabei sehr. Vor allem am Beckenrand. Ich kenne mittlerweile jeden Schwimmer und es ist sehr interessant zu beobachten, wie jeder mit Emotionen umgeht. Wie diese Athleten Entt&auml;uschungen &uuml;berstehen. Wie Sie damit umgehen. <BR /><BR /><BR /><b>Wie gro&szlig; war die Entt&auml;uschung bei dir, dass du mit der 4x100-Meter-Freistil-Staffel &ndash; trotz Italienrekords &ndash; den Vorlauf nicht &uuml;berstanden hast?<BR /></b><BR />Null! Ich war &uuml;berhaupt nicht entt&auml;uscht. Uns war von Anfang an klar, dass es fast unm&ouml;glich ist, ins Finale zu kommen und deshalb haben wir einfach das Beste gegeben. Ganz nach dem Motto wies l&auml;uft, l&auml;uft&rsquo;s. Ich war jedenfalls sehr ruhig. In der Staffel gibt es aber sehr viel zu verbessern. <BR /><BR /><BR /><b>Wie lange "darfst" du noch in London bleiben? <BR /><BR /></b>Ich werde bis zum 5. August in London bleiben. <BR /><BR /><BR /><b>Welcher Athlet hat dich bisher am meisten beeindruckt?<BR /><BR /></b>Bis jetzt nat&uuml;rlich die Schwimmer. Yannick Agnel und die junge Chinesin in den 400 Meter Lagen (Ye Shiwen, Anm. d. Red.). Und logisch meine Freunde Lohte und Thoman. :-)<BR /><BR /><BR /><b>Sind diese Olympischen Spiele dein bisheriges Karriere-Highlight?<BR /></b><BR />Logisch! Olympia kann man mit keinem anderen Wettkampf vergleichen. Es ist ein anderer Planet, der Erf&uuml;llung eines Traumens. Unabh&auml;ngig vom Ergebnis. Die Erfahrung z&auml;hlt! Und dabei sein ist wirklich viel. <BR /><BR /><BR /><b>Laura, vielen Dank f&uuml;r diesen Chat und noch eine sch&ouml;ne Zeit in London!<BR /></b>]]></content:encoded>
   <category>Events</category>
   <pubDate>Tue, 31 Jul 2012 17:34:00 +0200</pubDate>
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     <media:title>Laura Letrari</media:title>
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   <title>Andreas Seppi auch im Doppel ausgeschieden</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/offline/dtext86-32576740/53a87ca975233f2e045f713bff8ca8c1</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/offline/dtext86-32576740/53a87ca975233f2e045f713bff8ca8c1</guid>
   <description>In der ersten Runde des Herren-Doppels stand es am Montagabend zwischen Andreas Seppi/Daniele Bracciali und den beiden Tschechen Radek Stepanek/Tomas Berdych 1:1 (6:4, 6:7(5)). Der dritte Satz wurde zwar noch begonnen, doch der Schiedsrichter unterbrach das Match beim Stand von 1:1 wegen Dunkelheit. Am Dienstag fiel schließlich die Entscheidung. Seppi und Bracciali mussten sich den Tschechen im dritten Satz mit 6:4 geschlagen geben.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sportnews)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<P>Beim Stand von 2:2 im ersten Satz am Montagabend gelang Seppi/Bracciali das entscheidende Break zum 3:2. Denn danach brachten beide Doppel ihren Aufschlag sicher durch und mit einem Servicewinner holte sich das italienische Duo den ersten Satz mit 6:4.<BR /><BR />Der zweite Satz verlief dann &auml;u&szlig;erst ausgeglichen. Beide Duos servierten sicher und so musste die Entscheidung beim Stand von 6:6 im Tie Break fallen. Dort hatten die Tschechen beim Stand von 6:4 zwei Satzb&auml;lle. Den ersten konnten Seppi/Bracciali abwehren, doch beim zweiten zeigten die an Nummer f&uuml;nf gesetzten Spieler aus der Tschechischen Republik keine Nerven mehr und n&uuml;tzten ihm zum Satzgewinn aus (7:5). Zu diesem Zeitpunkt waren 1:19 Stunden gespielt. <BR /><BR />Im dritten Satz gingen Seppi/Bracciali 1:0 in F&uuml;hrung und hatten danach die Chance zum Break. Berdych/Stepanek konnten den Breakball aber abwehren, glichen zum 1:1 aus und danach brach der Schiedsrichter das Match wegen Dunkelheit ab. Als die Partie am Dienstag wieder aufgenommen wurde, schaffte das tschechischen Duo gleich zu Beginn das entscheidene Break und zwang die &bdquo;Azzurri&ldquo; schlie&szlig;lich in insgesamt knapp zwei Stunden mit 4:6, 7:6 (5), 6:4 in die Knie.<BR /><BR />Ob die Olympischen Spiele in London f&uuml;r Andreas Seppi Geschichte sind ist noch unklar, da erst heute das Doppel Mixed ausgelost wird. Daniele Bracciali und Roberta Vinci, die heuer bei den Australian Open das Halbfinale erreichten, sind Fixstarter. Mit Andreas Seppi und Sara Errani k&ouml;nnte ein zweites italienisches Paar am Start sein. Das h&auml;ngt aber von den Einschreibungen der anderen Nationen ab.<BR /><BR /></P>]]></content:encoded>
   <category>Events</category>
   <pubDate>Tue, 31 Jul 2012 16:07:00 +0200</pubDate>
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     <media:title>Andreas Seppi</media:title>
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   <title>Andreas Seppi auch im Doppel ausgeschieden</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/events/olympia-london-2012/andreas-seppi-auch-im-doppel-ausgeschieden-1</link>
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   <description>In der ersten Runde des Herren-Doppels stand es am Montagabend zwischen Andreas Seppi/Daniele Bracciali und den beiden Tschechen Radek Stepanek/Tomas Berdych 1:1 (6:4, 6:7(5)). Der dritte Satz wurde zwar noch begonnen, doch der Schiedsrichter unterbrach das Match beim Stand von 1:1 wegen Dunkelheit. Am Dienstag fiel schließlich die Entscheidung. Seppi und Bracciali mussten sich den Tschechen im dritten Satz mit 6:4 geschlagen geben.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sportnews)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Beim Stand von 2:2 im ersten Satz am Montagabend gelang Seppi/Bracciali das entscheidende Break zum 3:2. Denn danach brachten beide Doppel ihren Aufschlag sicher durch und mit einem Servicewinner holte sich das italienische Duo den ersten Satz mit 6:4.<BR /><BR />Der zweite Satz verlief dann &auml;u&szlig;erst ausgeglichen. Beide Duos servierten sicher und so musste die Entscheidung beim Stand von 6:6 im Tie Break fallen. Dort hatten die Tschechen beim Stand von 6:4 zwei Satzb&auml;lle. Den ersten konnten Seppi/Bracciali abwehren, doch beim zweiten zeigten die an Nummer f&uuml;nf gesetzten Spieler aus der Tschechischen Republik keine Nerven mehr und n&uuml;tzten ihm zum Satzgewinn aus (7:5). Zu diesem Zeitpunkt waren 1:19 Stunden gespielt. <BR /><BR />Im dritten Satz gingen Seppi/Bracciali 1:0 in F&uuml;hrung und hatten danach die Chance zum Break. Berdych/Stepanek konnten den Breakball aber abwehren, glichen zum 1:1 aus und danach brach der Schiedsrichter das Match wegen Dunkelheit ab. Als die Partie am Dienstag wieder aufgenommen wurde, schaffte das tschechischen Duo gleich zu Beginn das entscheidene Break und zwang die &bdquo;Azzurri&ldquo; schlie&szlig;lich in insgesamt knapp zwei Stunden mit 4:6, 7:6 (5), 6:4 in die Knie.<BR /><BR />Ob die Olympischen Spiele in London f&uuml;r Andreas Seppi Geschichte sind ist noch unklar, da erst heute das Doppel Mixed ausgelost wird. Daniele Bracciali und Roberta Vinci, die heuer bei den Australian Open das Halbfinale erreichten, sind Fixstarter. Mit Andreas Seppi und Sara Errani k&ouml;nnte ein zweites italienisches Paar am Start sein. Das h&auml;ngt aber von den Einschreibungen der anderen Nationen ab.<BR /><BR />]]></content:encoded>
   <category>Events</category>
   <pubDate>Tue, 31 Jul 2012 16:07:00 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 31 Mar 2022 16:30:22 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Andreas Seppi</media:title>
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   <title>Eva Lechner: „Ich befinde mich voll im Plan“</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/events/olympia-london-2012/eva-lechner-ich-befinde-mich-voll-im-plan-1</link>
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   <description>Am Samstag beim letzten Weltcup-Rennen der Saison in Val d’Isere ist Eva Lechner in Runde vier schwer gestürzt. Zum Glück zog sich die Eppanerin dabei „nur“ schwere Prellungen zu. Das Vorbereitungsprogramm in Hinblick auf Olympia konnte die 27-Jährige ohne Einschränkungen fortsetzen, wie sie im Gespräch mit SportNews verriet.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sportnews)</author>
   <content:encoded><![CDATA[&bdquo;Es ist wirklich bl&ouml;d gelaufen. Ich bin ganz normal gefahren. In der vierten Runde habe ich einen Stein bl&ouml;d erwischt und dann hat es mich aufgebockt. Durch den Regen haben sich die Steine der Hindernisse leider ein wenig gelockert und verschoben. Es war also kein Fahrfehler, sondern nur einfach sehr viel Pech. Mich wundert es aber, dass ich mir nicht mehr weh getan habe, denn der Aufprall war schon sehr heftig. In einigen Tagen denke ich, ist sicherlich alles vorbei. Jedenfalls kann ich ganz normal trainieren und befinde mich voll im Plan&ldquo;, sagte Eva Lechner zu ihrem Sturz in Frankreich. <BR /><BR />Lechner wird in dieser Woche noch maximal zwei Trainings einlegen und ansonsten ganz locker fahren. Am kommenden Montag geht es f&uuml;r die Eppanerin dann nach Mailand, von wo sie mit ihren Teamkollegen &ndash; unter anderem Gerhard Kerschbaumer &ndash; nach London aufbricht. &bdquo;In London werde ich sicher auch noch ein bis zwei Mal auf dem Olympia-Kurs unterwegs sein, aber sicher nicht &ouml;fter&ldquo;, meint Lechner. <BR /><BR /><BR /><b>"Die Hoffnung ist da"</b><BR /><BR />Die Ergebnisse beim letzten Weltcup-Rennen lassen &ndash; so Lechner &ndash; keine R&uuml;ckschl&uuml;sse auf m&ouml;gliche Favoriten in London zu. &bdquo;Val d&rsquo;Isere und London sind zwei verschiedene Paar Schuhe. In Frankreich sind wir in der H&ouml;he gefahren, die Aufstiege waren sehr lang. In London werden die Steigungen kurz und knackig sein. Viele Teilnehmerinnen sind direkt vom Trainingslager angereist. Die Amerikanerinnen sind generell langsamer gewesen, als zu erwarten war. Wer weiss aber, ob sie nicht geblufft haben&ldquo;, gibt Lechner zu bedenken. <BR /><BR />Eva Lechner selbst hegt nat&uuml;rlich Medaillenhoffnungen. &bdquo;Es wird aber brutal schwierig. F&uuml;r mich ist es wichtig, dass ich ein gute Rennen fahre, was mir heuer noch nie gelungen ist. Dann wird man sehen was am Ende herausschaut. Unm&ouml;glich ist eine Medaille nicht, denn ich bin nicht weit von den anderen weg. Ich habe es in den vergangenen Jahren ja auch gekonnt. Ich hoffe, dass ich von Defekten und St&uuml;rzen verschont bleibe und f&uuml;r einmal kein Pech habe&ldquo;, so die Staffel-Weltmeisterin von 2009. <BR /><BR />]]></content:encoded>
   <category>Events</category>
   <pubDate>Tue, 31 Jul 2012 13:04:00 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 31 Mar 2022 16:30:34 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Eva Lechner beim Weltcup-Rennen in Val d'Isere (Foto: EGO Promotion)</media:title>
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   <title>Petra Zublasing: Ein Küsschen für „ihren“ Silbermedaillengewinner</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/events/olympia-london-2012/petra-zublasing-ein-kuesschen-fuer-ihren-silbermedaillengewinner-1</link>
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   <description>Niccolò Campriani hat am Montagnachmittag Italiens achte Medaille bei den Olympischen Spielen eingefahren. Der Erfolg des Sportschützen aus der Toskana ist eng an Südtirol gekoppelt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sportnews)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Campriani ist der Freund der S&uuml;dtiroler Olympia-Teilnehmerin Petra Zublasing, die am Samstag das Finale im 10-m-Luftgewehrschie&szlig;en knapp verpasste. Der 24-J&auml;hrige bereitete sich wochenlang in Eppan auf die Spiele in London vor.<BR /><BR />Im 10-m-Luftgewehrschie&szlig;en lag Campriani lange auf Platz eins, ehe er beim vorletzten Versuch vom Rum&auml;nen Alin George Moldoveanu abgefangen wurde. Mit 701,5 Ringen blieb ihm die Silbermedaille. Als Belohnung gab esbeim Verlassender Mixed Zone ein K&uuml;sschen von seiner Freundin Petra. <BR /><BR />]]></content:encoded>
   <category>Events</category>
   <pubDate>Mon, 30 Jul 2012 20:20:00 +0200</pubDate>
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     <media:title>Niccolò Campriani und Petra Zublasing</media:title>
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   <title>Seppi scheitert im Olympia-Einzel an del Potro</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/offline/dtext86-32576734/88bddc68746101f3087333da9728012c</link>
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   <description>In der zweiten Runde des Olympischen Tennisturnier musste der 28-jährige Kalterer gegen den Argentinier Juan Martin del Potro die Segel streichen. Er unterlag in zwei Sätzen mit 3:6, 6:7(1).</description>
   <author>info@sportnews.bz (sportnews)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<P>Im ersten Satz nutzte Seppi nur einen von insgesamt acht Breakb&auml;llen, w&auml;hrend del Potro zwei von drei verwertete und sich mit 6:3 durchsetzen konnte.<BR /><BR />Auch im zweiten Satz lie&szlig; der S&uuml;dtiroler drei Breakchancen ungenutzt,zwangden Weltranglistenerste aus Argentinien aber dennoch ins Tiebreak. Dort f&uuml;hrte Seppi zun&auml;chst mit 1:0, ehe del Potro nochmal einen Zahn zulegte und schlie&szlig;lich mit 7:2 die Entscheidung herbeif&uuml;hrte. Nach einer Stunde und 42 Minuten war die Begegnung beendet. Somit schied Seppi im Einzel wie vor vier Jahren in Peking in der zweiten Runde aus. <BR /><BR />Die Olympischen Spiele sind f&uuml;r Seppi aber noch nicht zu Ende: Am Montagabend bestreitet er gemeinsam mit Daniele Braccialiden Auftakt im Doppelbewerb. Dort wartet mit dem an Nummer f&uuml;nf gesetzten tschechischen Duo Tomas Berdych/Radek Stepanek eine harte Nuss.<BR /><BR /><BR /><BR /><BR /></P>]]></content:encoded>
   <category>Events</category>
   <pubDate>Mon, 30 Jul 2012 20:18:00 +0200</pubDate>
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   <title>Seppi scheitert im Olympia-Einzel an del Potro</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/events/olympia-london-2012/seppi-scheitert-im-olympia-einzel-an-del-potro-1</link>
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   <description>In der zweiten Runde des Olympischen Tennisturnier musste der 28-jährige Kalterer gegen den Argentinier Juan Martin del Potro die Segel streichen. Er unterlag in zwei Sätzen mit 3:6, 6:7(1).</description>
   <author>info@sportnews.bz (sportnews)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Im ersten Satz nutzte Seppi nur einen von insgesamt acht Breakb&auml;llen, w&auml;hrend del Potro zwei von drei verwertete und sich mit 6:3 durchsetzen konnte.<BR /><BR />Auch im zweiten Satz lie&szlig; der S&uuml;dtiroler drei Breakchancen ungenutzt,zwangden Weltranglistenerste aus Argentinien aber dennoch ins Tiebreak. Dort f&uuml;hrte Seppi zun&auml;chst mit 1:0, ehe del Potro nochmal einen Zahn zulegte und schlie&szlig;lich mit 7:2 die Entscheidung herbeif&uuml;hrte. Nach einer Stunde und 42 Minuten war die Begegnung beendet. Somit schied Seppi im Einzel wie vor vier Jahren in Peking in der zweiten Runde aus. <BR /><BR />Die Olympischen Spiele sind f&uuml;r Seppi aber noch nicht zu Ende: Am Montagabend bestreitet er gemeinsam mit Daniele Braccialiden Auftakt im Doppelbewerb. Dort wartet mit dem an Nummer f&uuml;nf gesetzten tschechischen Duo Tomas Berdych/Radek Stepanek eine harte Nuss.<BR /><BR /><BR /><BR /><BR />]]></content:encoded>
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   <pubDate>Mon, 30 Jul 2012 20:18:00 +0200</pubDate>
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   <title>Seppi/Bracciali: Doppel-Entscheidung heute um 13.30 Uhr</title>
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   <author>info@sportnews.bz (sportnews)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Beim Stand von 2:2 im ersten Satz gelang Seppi/Bracciali das entscheidende Break zum 3:2. Denn danach brachten beide Doppel ihren Aufschlag sicher durch und mit einem Servicewinner holte sich das italienische Duo den ersten Satz mit 6:4. <BR /><BR />Der zweite Satz verlief dann &auml;u&szlig;erst ausgeglichen. Beide Duos servierten sicher und so musste die Entscheidung beim Stand von 6:6 im Tie Break fallen. Dort hatten die Tschechen beim Stand von 6:4 zwei Satzb&auml;lle. Den ersten konnten Seppi/Bracciali abwehren, doch beim zweiten zeigten die an Nummer f&uuml;nf gesetzten Spieler aus der Tschechischen Republik keine Nerven mehr und n&uuml;tzten ihm zum Satzgewinn aus (7:5). Zu diesem Zeitpunkt waren 1:19 Stunden gespielt. <BR /><BR />Im dritten Satz gingen Seppi/Bracciali 1:0 in F&uuml;hrung und hatten danach die Chance zum Break. Berdych/Stepanek konnten den Breakball aber abwehren, glichen zum 1:1 aus und danach brach der Schiedsrichter das Match wegen Dunkelheit ab. Damit wird die Entscheidung am Dienstag um 13,30 Uhrfallen. <BR /><BR /><BR /><b>Seppi vielleicht auch im Mixed am Start<BR /></b><BR />Morgen wird auch das Doppel Mixed ausgelost. Daniele Braccialiund Roberta Vinci, die heuer bei den Australian Open das Halbfinale erreichten, sind Fixstarter. Mit Andreas Seppiund Sara Errani k&ouml;nnte ein zweites italienisches Paar am Start sein. Das h&auml;ngt aber von den Einschreibungen der anderen Nationen ab.<BR /><BR />]]></content:encoded>
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   <pubDate>Mon, 30 Jul 2012 17:41:00 +0200</pubDate>
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     <media:title>Für Andreas Seppi geht das Doppel am Dienstag weiter</media:title>
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