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  <description>SportNews aus und für Südtirol</description>
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  <pubDate>Tue, 14 Apr 2026 22:34:57 +0200</pubDate>
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   <title>SportNews.bz RSS Feed</title>
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    <title>2.000 Fans sehen Torfestival – und unaufhaltsame  Grödner</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/alpshl/2000-fans-sehen-torfestival-und-unaufhaltsame-groedner</link>
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    <description>Der HC Gherdëina ist dem ersten Titelgewinn seit 29 Jahren einen weiteren Schritt nähergekommen. Vor knapp 2.000 frenetischen Zusehern im bis zum Bersten gefüllten Pranives feierten die Furie am Dienstagabend den sechsten Sieg im siebten Playoff-Heimspiel. Der HC Meran guckte erneut in die Röhre.</description>
    <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Wie sehr das Gr&ouml;dnertal nach Playoff-Eishockey lechzte, kam an diesem Abend einmal mehr zur Geltung. 1.938 Fans durchquerten die Drehkreuze des stimmungsvollen Pranives, das seine Sch&uuml;tzlinge zum zweiten Sieg in der Finalserie der Alps Hockey League (AlpsHL) antrieb. Angef&uuml;hrt von Doppeltorsch&uuml;tze Vlastimil Dostalek setzten sich die Hausherren mit 6:3 durch. <BR /><BR />Entfesselte Furie hatten die Adler im ersten Spiel der Serie m&uuml;de, tr&auml;ge aussehen lassen. Kein Wunder, hatten diese doch erst 48 Stunden zuvor das kr&auml;ftezehrende Halbfinale in Sisak f&uuml;r sich entschieden. An diesem Abend traten die G&auml;ste mit vollen Kr&auml;ftereserven an &ndash; und dennoch war es erneut der HCG, der den Takt vorgab. Mit schn&ouml;rkellosen Angriffen, hohem Forechecking und sehenswerten Kombinationen gelang es den Hausherren, ein ums andere Mal gef&auml;hrlich vors gegnerische Tor zu kommen. Im Gegensatz zum letzten Duell unterliefen den Furie jedoch ungewohnte Fehler und (zu) viele Strafen, die den Adlern Luft verschafften. <BR /><BR /><h3>
Es wird deutlich </h3>
Das war der Grund, warum die Fans bis zu Beginn des Schlussdrittels zitterten und bangten. Zur&uuml;cklehnen durften sie sich erst in der 44. Minute, als die Hausherren binnen weniger als zwei Minuten dreimal ins Schwarze trafen. Nicol&ograve; Esposito, Sacha Guimond und Davide Schiavone bescherten den Furie den 6:2-Vorsprung, den sie bis zur letzten Sekunde erfolgreich verteidigten. Von den R&auml;ngen gab es nach der Schlusssirene tosenden Applaus.<BR /><div class="uk-position-relative uk-visible-toggle uk-light gallery uk-slider uk-slider-container" tabindex="-1" data-uk-slider="">
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</div><BR />Den entscheidenden Unterschied machten schlussendlich die Torh&uuml;ter. W&auml;hrend HCG-Goalie Claes Endre einen bombensicheren Eindruck hinterlie&szlig;, gab Andreas Bernard bei mehreren Treffern keine gute Figur ab. Zur Wahrheit geh&ouml;rt jedoch auch, dass seine Vorderm&auml;nner ihn ein ums andere Mal im Stich lie&szlig;en. Das muss in 48 Stunden unbedingt besser werden, wenn in der MeranArena das dritte Spiel der Finalserie steigt (20 Uhr).<BR /><div class="faktbox">
    <h2>Die Höhepunkte</h2>
        <table>
        <tbody>
                        <tr>
                <td><strong>Grödner Blitzstart</strong></td>
                <td>Nachdem Kasslatter aus dem Slot eine exzellente Chance verpasst, besorgt Dostalek nach 68 Sekunden die HCG-Führung, als er einen Nachschuss ins Tor schiebt. </td>
            </tr>
                        <tr>
                <td><strong>Was ist denn hier los?</strong></td>
                <td>Meran antwortet nach dem frühen Schock prompt: Cruseman trifft aus spitzem Winkel haargenau ins Eck. Doch Gröden geht durch Dostalek wieder in Front. Bernard sieht beim Tor nicht gut aus, weil er nach vorne abprallen lässt.</td>
            </tr>
                        <tr>
                <td><strong>Es bleibt turbulent</strong></td>
                <td>Die Furie starten auch im zweiten Drittel perfekt, denn Pitschieler fälscht einen Deluca-Schuss entscheidend ab. Nur 80 Sekunden später zimmert der auffällige Sherbinin den Puck haargenau ins Kreuzeck.</td>
            </tr>
                        <tr>
                <td><strong>Glanztat von Bernard</strong></td>
                <td>Bernard macht seinen Patzer des ersten Drittels mit einer unglaublichen Parade wett. Moncada spielt Deluca frei, der nur noch einschieben muss, stattdessen aber am Bernard-Spagat scheitert. </td>
            </tr>
                        <tr>
                <td><strong>Furiose Furie</strong></td>
                <td>Der HCG schaltet im Schlussdrittel in den sechsten Gang – und erhöht auf 6:2. Der entwischte Esposito trifft ins Kreuzeck, Guimond veredelt einen Deluca-Pass und Schiavone lässt sich aus dem Slot nicht zweimal bitten. Tomasini betriebt am Ende nur noch Ergebniskosmetik.</td>
            </tr>
                        </tbody>
        </table>
    </div><h3>
HC Gherd&euml;ina &ndash; HC Meran 6:3 </h3>
<b>HCG:</b> Endre (Rindone); Guimond-Senoner, Buono-Brighenti, Soracreppa-Vozovik, Linder; Biondi-Schiavone-Dostalek, Pitschieler-Moncada-Deluca, Kasslatter-Castlunger-Luisetti, Delucca-Esposito-Moroder, Demetz.<BR /><BR /><b>HCM:</b> Bernard (Gamper); Sherbinin-Golser, Rein-Frick, Beber-Larcher, Carissimi-Curti; Cruseman-Trivellato-Nousiainen, Gellon-Tomasini-Stefanson, Mandruzzato-Egger-Marinovich, Fuchs-Kuppelwieser.<BR /><BR /><b>Tore:</b> 1:0 Dostalek (1.08), 1:1 Cruseman (3.11), 2:1 Dostalek (6.40), 3:1 Pitschieler (22.28), 3:2 Sherbinin (23.48), 4:2 Esposito (43.46), 5:2 Guimond (45.02), 6:2 Schiavone (46.33), 6:3 Tomasini (50.01)<BR /><BR /><b>Zuschauer:</b> 1938<BR /><BR /><b>Stand in der Serie:</b> 2:0<BR /><BR /><b>Weitere Spieltermine:</b> 16., 18. April, eventuell 21., 23., 25. April]]></content:encoded>
    <category>Eishockey</category>
    <pubDate>Tue, 14 Apr 2026 21:53:51 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Tue, 14 Apr 2026 22:27:29 +0200</spn:modDate>
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      <media:title>Der HCG holte den zweiten Sieg. © Matthäus Kostner</media:title>
      <media:credit role="author">Matthäus Kostner</media:credit>
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   </item>
   <item>
    <title>Overtime | Ein fast schon kitschiges Karriereende</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/overtime-ein-fast-schon-kitschiges-karriereende</link>
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    <description>Die SportNews-Overtime lässt auch an diesem Dienstag die letzte Eishockey-Woche Revue passieren und krönt dabei die Auf- und Absteiger. Heute: Ein Mann, der seine mit Erfolgen gespickte Karriere glorreich abgeschlossen hat, sowie ein Projekt, das vor einem unrühmlichen Ende steht.</description>
    <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
    <content:encoded><![CDATA[<h3>
Der Aufsteiger </h3>
<b>Florian Wieser (SV Kaltern)<BR /></b><BR />Die Karriere auf dem H&ouml;hepunkt des eigenen Schaffens zu beenden, ist der Traum vieler Sportler. Tats&auml;chlich gelingt es aber nur den wenigsten, dieses Vorhaben in die Tat umzusetzen. Verletzungen, ein altersbedingter Leistungsabfall, Motivationsprobleme &ndash; die Gr&uuml;nde daf&uuml;r sind vielf&auml;ltig. Florian Wieser blieb von all diesen Faktoren verschont und kr&ouml;nte seine Laufbahn stattdessen mit einem R&uuml;cktritt, der kaum h&auml;tte sch&ouml;ner sein k&ouml;nnen.<BR /><BR />Der 37-J&auml;hrige gewann am Donnerstag mit seinem SV Kaltern gegen den HC Aosta mit 2:1, womit er den Titel in der Italian Hockey League (IHL) erfolgreich verteidigte &ndash; es war bereits der sechste (!) Zweitliga-Triumph in seiner Karriere. &bdquo;Die Entscheidung, die Schlittschuhe an den Nagel zu h&auml;ngen, ist in mir schon l&auml;nger gereift. Ein sch&ouml;neres Ende meiner Laufbahn h&auml;tte ich mir nicht vorstellen k&ouml;nnen&ldquo;, erkl&auml;rte Wieser, der als absoluter Hauptdarsteller von der Eishockey-B&uuml;hne tritt: 57 Punkte (18 davon in den Playoffs) sammelte der Mittelst&uuml;rmer in der laufenden Saison. Dass ausgerechnet ihm 18 Sekunden vor Schluss der Assist zum entscheidenden Treffer von Joonas Alanne gl&uuml;ckte, war die Kirsche auf der Sahnetorte. Wir verneigen uns vor dieser Karriere des Wipptaler Titelhamsters, der &ndash; so viel steht fest &ndash; in Kaltern eine riesige L&uuml;cke hinterlassen wird.<BR /><BR /><h3>
Der Absteiger </h3>
<b>Pioneers Vorarlberg <BR /></b><BR />Verliert Vorarlberg seinen letzten Standort in der ICE Hockey League (ICEHL)? Diese Frage besch&auml;ftigt zurzeit die Eishockey-Fans in &Ouml;sterreichs westlichstem Bundesland. Denn der Pr&auml;sident der Pioneers Vorarlberg, Pit Gleim, hat nach dem Saisonende beschlossen, sein Amt niederzulegen. Der Verbleib in der l&auml;nder&uuml;bergreifenden Meisterschaft ist ungewisser denn je. Wie die Liga mitteilte, wird dar&uuml;ber erst nach dem Saisonende entschieden. <BR /><BR />Um zu verstehen, warum das Projekt schon nach vier Jahren vor dem Aus steht, ist ein Blick zur&uuml;ck vonn&ouml;ten: 2022 zogen sich die Dornbirn Bulldogs nach zehn Saisonen in der ICEHL zur&uuml;ck. Begr&uuml;ndet wurde das mit finanziellen Problemen,  wobei der ausbleibende Erfolg und fehlende Zukunftsperspektiven auch eine wichtige Rolle spielten. Gleichzeitig absolvierte auch die traditionsreiche VEU Feldkirch ihre letzte Saison in der Alps Hockey League (AlpsHL). Gleim sah das als Chance, hob in Feldkirch die Pioneers aus der Taufe, die im &bdquo;L&auml;ndle&ldquo; jedoch nie jenen Anklang in der Bev&ouml;lkerung fanden, den sich die Vereinsf&uuml;hrung erhoffte. Und so blieb ein Viertelfinale im Jahr 2024 das H&ouml;chste der Gef&uuml;hle. Sollte sich nun kein Investor hervortun, sind die Tage der Pioneers wohl gez&auml;hlt. Es w&auml;re der x-te R&uuml;ckschlag f&uuml;r das Eishockey in Vorarlberg, da mit dem EC Bregenzerwald nur eine Mannschaft in den h&ouml;chsten zwei Ligen &uuml;berlebt hat.]]></content:encoded>
    <category>Eishockey</category>
    <pubDate>Tue, 14 Apr 2026 18:15:51 +0200</pubDate>
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      <media:title>Die Auf- und Absteiger sind wieder da. © Pioneers Vorarlberg / MICO26 / Diego Barbieri</media:title>
      <media:credit role="author">MICO26 / Diego Barbieri</media:credit>
     </media:content>
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   </item>
   <item>
    <title>Schatzer feiert ersten Sieg in WM-Quali</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/italien/frauenfussball/schatzer-feiert-ersten-sieg-in-wm-quali</link>
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    <description>Eva Schatzer und Italiens Nationalmannschaft haben ihren ersten Sieg in der Qualifikation für die WM 2027 in Brasilien gefeiert – und dabei ganz nebenbei das halbe Dutzend vollgemacht.</description>
    <author>info@sportnews.bz (nie)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Nach zwei Spieltagen standen die Azzurre gewisserma&szlig;en mit dem R&uuml;cken zur Wand: Auf eine 0:1-Niederlage gegen Schweden folgte ein 1:1 gegen D&auml;nemark &ndash; am Dienstagabend mussten gegen Serbien also Punkte her. Im Gradski Stadion Dubocica zu Leskovac hielt Italien aber dem Druck stand und fertigte die Gastgeberinnen mit 6:0 ab.<BR /><BR />Cristiana Girelli (19.), Elisabetta Oliviero (36.) und Martina Lenzini (45.) sorgten bereits in der zweiten Halbzeit f&uuml;r klare Verh&auml;ltnisse. In der zweiten Halbzeit bleibt das Spiel unver&auml;ndert: In der 61. Minute erzielte Arianna Caruso mit einem spektakul&auml;ren Distanzschuss das 4:0. Danach wechselte der Nationaltrainer Andrea Soncin durch und brachte unter anderem Eva Schatzer. Die Vahrnerin wirkte ab der 80. Minute mit.<BR /><BR /><h3>
Italien jetzt gegen D&auml;nemark gefordert</h3>Die ebenso eingewechselte Sofia Cantore erh&ouml;hte in der 88. Minute mit einem wuchtigen Schuss von der Strafraumgrenze auf 5:0. Den Schlusspunkt setzte Giada Greggi mit einem sch&ouml;nen Schlenzer kurz vor dem Abpfiff zum 6:0. So blicken die Azzurre mit Optimismus auf kommenden Samstag: Dann steht in Kopenhagen das Duell mit Tabellenf&uuml;hrer D&auml;nemark an (15.00 Uhr), das sich am Dienstagabend mit 2:1 bei Schweden behauptete.]]></content:encoded>
    <category>Fußball</category>
    <pubDate>Tue, 14 Apr 2026 22:06:15 +0200</pubDate>
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      <media:title>Italien hat einen souveränen Sieg eingefahren. © FIGC</media:title>
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    <title>VIDEO | Auf ins Finale! Hinter den Pusterer Kulissen</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/video-auf-ins-finale-hinter-den-pusterer-kulissen</link>
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    <description>Noch einmal schlafen, dann ist es soweit: Der HC Pustertal startet ins ICE-Finale. Oder wie die Brunecker sagen: „It’s Showtime!“ Unsere Kamera war bei der Abreise nach Graz dabei – und hat emotionale Einblicke, exklusive Kabinenmomente und echte Kampfansagen eingefangen.</description>
    <author>info@sportnews.bz (sn)</author>
    <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
    <category>Eishockey</category>
    <pubDate>Tue, 14 Apr 2026 17:28:19 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Tue, 14 Apr 2026 17:41:30 +0200</spn:modDate>
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    <title>Italiens Wintersportler in Mailand geehrt</title>
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    <description>Im Armani-Theater von Mailand fand am Dienstag zum großen Saisonabschluss der Media Day des italienischen Wintersportverbandes (FISI) statt. Dabei wurden auch Ehrungen vorgenommen.</description>
    <author>info@sportnews.bz (dl)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Federica Brignone hat zum vierten Mal den Preis &bdquo;Athletin des Jahres&ldquo; der FISI gewonnen, nachdem sie die Auszeichnung bereits 2020, 2022 (gemeinsam mit Sofia Goggia) und 2025 erhalten hatte. Die zwei Goldmedaillen bei den Olympischen Spielen in Cortina &ndash; als Kr&ouml;nung ihres langen Comebacks nach einer sehr schweren Verletzung &ndash; gaben den Ausschlag zugunsten des Ski-Stars aus dem Aostatal.<BR /><BR />Dabei hat sich die 35-j&auml;hrige Brignone auch zu ihrer Zukunft ge&auml;u&szlig;ert: &bdquo;Ich habe noch viel Arbeit vor mir &ndash; nicht nur, um wieder auf die Piste zur&uuml;ckzukehren, sondern auch f&uuml;r meine Gesundheit und mein normales Leben. Das ist jetzt mein Ziel. Mental ist es schwierig, keine klaren Pl&auml;ne zu haben, aber immerhin kann ich mich inzwischen ohne Kr&uuml;cken bewegen.&ldquo;<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Dorothea Wierer wurde für ihre Karriere ausgezeichnet. © Pentaphoto" data-fancybox="inline-313458" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/dorothea-wierer-wurde-fuer-ihre-karriere-ausgezeichnet.jpg"><img alt="Dorothea Wierer wurde für ihre Karriere ausgezeichnet. © Pentaphoto" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/dorothea-wierer-wurde-fuer-ihre-karriere-ausgezeichnet.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Dorothea Wierer wurde für ihre Karriere ausgezeichnet. © Pentaphoto</p>
<BR />Bei derselben Gelegenheit wurden auch einige Karrierepreise verliehen, darunter an S&uuml;dtirols Biathlon-Queen Dorothea Wierer und Langlauf-Star Federico Pellegrino, die beide ihre lange Laufbahn beendet haben und viel f&uuml;r ihren Sport geleistet haben. &bdquo;Ich bin gl&uuml;cklich, aufgeh&ouml;rt zu haben&ldquo;, erkl&auml;rte Wierer dabei unter anderem. Zudem gab die FISI bekannt, dass der Vertrag mit Ausr&uuml;ster Emporio Armani (EA7) um vier weitere Jahre verl&auml;ngert wurde.]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 14 Apr 2026 17:14:31 +0200</pubDate>
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      <media:title>Federica Brignone wurde als Wintersportlerin des Jahres ausgezeichnet. © Pentaphoto</media:title>
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