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  <description>SportNews aus und für Südtirol</description>
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  <pubDate>Sun, 12 Jul 2026 13:23:58 +0200</pubDate>
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   <title>SportNews.bz RSS Feed</title>
   <description>SportNews aus und für Südtirol</description>
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    <title>Ein Südtiroler Abschied: „Meinen Lebenstraum erfüllt“</title>
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    <description>Von der fünften Liga aus führte Fabian Lantschner Wacker Innsbruck zurück in den Profifußball. Nun macht der Eisacktaler beim Zweitliga-Aufsteiger aus Nordtirol aber nicht mehr als Co-Trainer weiter.</description>
    <author>info@sportnews.bz (dl)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Die letzten drei Jahre seien f&uuml;r Lantschner sehr intensiv gewesen, wie er gegen&uuml;ber <i><b>SportNews</b></i> berichtete. Auf eigenen Wunsch hat der 38-J&auml;hrige seine Funktion als Co-Trainer niedergelegt. Lantschner arbeitet aktuell zwar weiter hinter den Kulissen im Verein in der Organisation mit, aus dem operativen Gesch&auml;ft hat er sich aber zur&uuml;ckgezogen. Sein Kollege Sebastian Siller macht hingegen als Cheftrainer weiter. <BR /><BR />Lantschner hat 2019 bei Wacker als Jugendtrainer in der U14 angefangen. Hauptberuflich arbeitet der S&uuml;dtiroler in der Gesch&auml;ftsleitung einer Baumanagement-Firma in Innsbruck und ist dort sehr eingespannt. Seine T&auml;tigkeit als Trainer sei mit seinem Job nicht mehr kompatibel gewesen. &bdquo;Zudem habe ich in den letzten Jahren auch privat einige Dinge hinten angeschoben. Die Entscheidung ist mir trotzdem nicht leicht gefallen&ldquo;, so Lantschner. Auch eine Rolle im Management &ndash; als Sportkoordinator &ndash;  habe er nach reiflichen &Uuml;berlegungen abgelehnt. <BR /><BR /><h3>
Eine einmalige Erfahrung</h3>Missen m&ouml;chte der ehemalige Natzer Amateurfu&szlig;baller seine Zeit als Co-Trainer von Wacker Innsbruck jedenfalls nicht: &bdquo;Es war mir eine gro&szlig;e Ehre.  Bei Heimspielen kamen zwischen 3.000 und 6.000 Fans ins Tivoli-Stadion. Mit den drei Aufstiegen in Folge haben wir Geschichte geschrieben. Es war eine geile Zeit. Ich konnte mir meinen Lebenstraum erf&uuml;llen.&ldquo; Mit Fl&uuml;gelflitzer Adrian Lechl aus L&uuml;sen hat Wacker aber noch einen S&uuml;dtiroler Spieler im Kader. ]]></content:encoded>
    <category>Fußball</category>
    <pubDate>Sun, 12 Jul 2026 13:04:00 +0200</pubDate>
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      <media:title>Fabian Lantschner war drei Jahre lang Co-Trainer von Wacker Innsbruck. © Wacker Innsbruck</media:title>
      <media:credit role="author">Wacker Innsbruck</media:credit>
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   </item>
   <item>
    <title>Sinner vor Showdown: „Es wird sehr, sehr schwer“</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/tennis/sinner-vor-showdown-es-wird-sehr-sehr-schwer</link>
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    <description>Im Traumfinale des Tennis-Rasenklassikers von Wimbledon kommt es zum Duell zwischen Titelverteidiger Jannik Sinner und French-Open-Sieger Alexander Zverev. Hier gibt es die Stimmen der beiden vor dem großen Showdown.</description>
    <author>info@sportnews.bz (dl)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Der Weltranglistenerste aus S&uuml;dtirol will im Endspiel am Sonntag (17.00 Uhr im <i><b>SportNews</b></i>-Ticker) seinen zweiten Titel hintereinander in London holen, der Deutsche unterdessen das seltene Double aus dem Triumph in Roland Garros und Wimbledon. Die Favoritenrolle liegt bei Sinner, doch Zverev gab sich vor dem Showdown selbstbewusst.<BR /><BR />&bdquo;Ich sehe mich mit jedem auf Augenh&ouml;he, das ist das Wichtigste&ldquo;, sagte der 29-J&auml;hrige beim Pay-TV-Sender <i>Prime Video</i> &uuml;ber seine Herangehensweise. Er sehe sich auch auf Augenh&ouml;he mit Sinner. Vergangenes Jahr sei er zwar weit entfernt vom S&uuml;dtiroler gewesen, der &uuml;ber zwei Jahre mit dem nun seit Monaten verletzten Spanier Carlos Alcaraz die Grand-Slam-Szene beherrschte. &bdquo;Aber das kann sich schnell &auml;ndern im Sport.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
Bilanz spricht klar f&uuml;r Sinner</h3>Sinner ist jedenfalls kein Lieblingsgegner des Deutschen, ganz im Gegenteil. Neunmal hintereinander ging Zverev gegen den Weltranglistenersten als Verlierer vom Platz, in sechs Partien hintereinander entschied er keinen Satz f&uuml;r sich. Beendet Zverev seine Negativserie, w&auml;re er der erste Wimbledon-Sieger der M&auml;nner aus Deutschland seit Michael Stich vor 35 Jahren.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Jannik Sinner hat die letzten neun Duelle gegen Alexander Zverev gewonnen. © ANSA / CHEMA MOYA" data-fancybox="inline-327456" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/jannik-sinner-hat-die-letzten-neun-duelle-gegen-alexander-zverev-gewonnen.jpg"><img alt="Jannik Sinner hat die letzten neun Duelle gegen Alexander Zverev gewonnen. © ANSA / CHEMA MOYA" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/jannik-sinner-hat-die-letzten-neun-duelle-gegen-alexander-zverev-gewonnen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Jannik Sinner hat die letzten neun Duelle gegen Alexander Zverev gewonnen. © ANSA / CHEMA MOYA</p>
<BR />Au&szlig;erdem w&auml;re es ein Novum in der Profi-&Auml;ra seit 1968, wenn Zverev nach seinem ersten Grand-Slam-Triumph gleich bei der n&auml;chsten Gelegenheit seinen zweiten feiern w&uuml;rde. Bei den French Open und in Wimbledon in einer Saison die Titel zu holen, ist ein seltenes Kunstst&uuml;ck, das erst sechs Profis gelang.<BR /><BR />In Paris war Sinner in der Hitze k&ouml;rperlich eingebrochen und hatte trotz 2:0-Satzf&uuml;hrung und 5:1 im dritten Satz dramatisch verloren. Zverev stieg dadurch zum klaren Topfavoriten der French Open auf, hielt dem Druck stand und triumphierte. In Wimbledon zeigte Sinner beim Dreisatzerfolg im Halbfinale gegen den serbischen Rekord-Grand-Slam-Sieger Novak Djokovic wieder jene Dominanz von vor dem R&uuml;ckschlag in Paris. So hei&szlig; wie in Frankreich Ende Mai wird es am Sonntag in Wimbledon bei maximal angek&uuml;ndigten 29 Grad Celsius nicht werden.<BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto with-image">
        „In der Zwischenzeit hat er ein Grand Slam gewonnen, was ihm viel Selbstvertrauen gab“
        <span>Jannik Sinner</span>
    </div>
        <div class="quote-image uk-cover-container">
        <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/158x158/img/2026/07/afp-b9vn74t.jpg" data-uk-cover="" class="uk-cover" style="height: 130px;">
    </div>
    </blockquote><BR />Das Finale werde &bdquo;ganz anders als alle anderen Spiele, die wir bisher gespielt haben&ldquo;, prognostizierte Sinner. Zverevs Wandel als Folge des French-Open-Triumphs fiel ihm auf. &bdquo;Was auch immer in der Vergangenheit zwischen ihm und mir passiert ist, ist passiert. In der Zwischenzeit hat er ein Grand Slam gewonnen, was ihm viel Selbstvertrauen gab&ldquo;, sagte der viermalige Grand-Slam-Champion. &bdquo;Wir k&ouml;nnen hier sehen, auf welchem Niveau er spielt. Es wird sehr, sehr schwer.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
Erstes Duell auf Rasen</h3>Seit den US Open 2023 listen die Statistiken keinen Zverev-Sieg gegen Sinner auf. Nach dem verlorenen Titel-Showdown bei den Australian Open 2025 hatte Zverev sogar einr&auml;umen m&uuml;ssen, dass sich Sinner &bdquo;derzeit in einem anderen Universum als alle anderen&ldquo; befinde. Zum ersten Mal begegnen sich die beiden auf Rasen. Es gibt wenig Rhythmus auf dem gr&uuml;nen Untergrund, der Aufschlag pr&auml;gt das Spielgeschehen ebenso wie kurze Ballwechsel.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="„Auf Augenhöhe“: Alexander Zverev vor seinem ersten Wimbledon-Finale selbstbewusst. © ANSA / TOLGA AKMEN" data-fancybox="inline-327459" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/auf-augenhoehe-alexander-zverev-vor-seinem-ersten-wimbledon-finale-selbstbewusst.jpg"><img alt="„Auf Augenhöhe“: Alexander Zverev vor seinem ersten Wimbledon-Finale selbstbewusst. © ANSA / TOLGA AKMEN" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/auf-augenhoehe-alexander-zverev-vor-seinem-ersten-wimbledon-finale-selbstbewusst.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">„Auf Augenhöhe“: Alexander Zverev vor seinem ersten Wimbledon-Finale selbstbewusst. © ANSA / TOLGA AKMEN</p>
<BR />F&uuml;r den finalen Schlussakt des zweiw&ouml;chigen Tennis-Highlights schottete sich Zverev ab. In der Vergangenheit war f&uuml;r ihn sp&auml;testens im Achtelfinale Endstation. Im vergangenen Jahr scheiterte er gar in der ersten Runde und sprach danach &uuml;ber mentale Probleme. &bdquo;Jetzt zur&uuml;ckdenken, wie ich mich letztes Jahr gef&uuml;hlt habe und was da passiert ist &ndash; in diesem Moment interessiert mich das nicht. Ich m&ouml;chte einfach nur das beste Tennismatch zeigen, was ich zeigen kann&ldquo;, sagte Zverev. Das wird es f&uuml;r einen Sieg gegen Sinner auch ben&ouml;tigen.]]></content:encoded>
    <category>Tennis</category>
    <pubDate>Sun, 12 Jul 2026 11:00:00 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Sun, 12 Jul 2026 11:00:03 +0200</spn:modDate>
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      <media:title>Jannik Sinner hat viel Respekt vor Alexander Zverev. © ANSA / TOLGA AKMEN</media:title>
      <media:credit role="author">TOLGA AKMEN</media:credit>
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   </item>
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    <title>Skurril: Messis Ansage an den Schiedsrichter</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/international/nationalteams/skurril-messis-ansage-an-den-schiedsrichter</link>
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    <description>Lionel Messi hat argentinischen Medienberichten zufolge während des Viertelfinal-Spiels gegen die Schweiz dem Schiedsrichter eine Ansage gemacht.</description>
    <author>info@sportnews.bz (dpa/dl)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Laut dem Sender <i>TyCSports</i> soll Messi den Portugiesen Jo&atilde;o Pinheiro aufgefordert haben, respektvoll mit ihm zu reden. &bdquo;Sprich mich h&ouml;flich an, ich habe dich ja auch h&ouml;flich angesprochen&ldquo;, soll der 39-J&auml;hrige demnach w&auml;hrend der Partie, die mit einem 3:1 nach Verl&auml;ngerung f&uuml;r den Titelverteidiger endete, zum Referee gesagt haben. <BR /><BR /> Die Szene, von der in sozialen Netzwerken auch Videos kursieren, soll sich in der ersten Halbzeit ereignet haben. Messi verlie&szlig; zudem wie schon zuvor beim Sechzehntelfinale gezeichnet den Platz. Beim 3:2 gegen Au&szlig;enseiter Kap Verde hatte er sich eine Beule an der Stirn zugezogen. Diesmal zeigten Aufnahmen Blut um das rechte Auge des Kapit&auml;ns der Argentinier.]]></content:encoded>
    <category>Fußball</category>
    <pubDate>Sun, 12 Jul 2026 11:59:59 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Sun, 12 Jul 2026 12:00:24 +0200</spn:modDate>
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      <media:title>Lionel Messi mit klarer Ansage an den Schiedsrichter. © APA / CARL RECINE</media:title>
      <media:credit role="author">CARL RECINE</media:credit>
     </media:content>
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   </item>
   <item>
    <title>Im Traumfinale: Sinner will die Krone verteidigen</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/tennis/sinner-will-die-krone-verteidigen</link>
    <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/tennis/sinner-will-die-krone-verteidigen</guid>
    <description>Wie vor einem Jahr werden wohl viele Tennisfans in Südtirol statt im Schwimmbad oder in den Bergen heute um 17 Uhr („SRF zwei“, „TV8“) vor dem Fernseher sitzen. Aus gutem Grund. Jannik Sinner (24) will seinen Titel beim wichtigsten Tennisturnier der Welt gegen Alexander Zverev verteidigen.</description>
    <author>info@sportnews.bz (sp)</author>
    <content:encoded><![CDATA[<b>Von Stefan Peer aus Wimbledon</b><BR /><BR />Zum 18. Mal in Wimbledon spielen  die Nummern eins und zwei um den Titel. Auch Sinners Eltern Siglinde und Hanspeter fliegen heute von Bozen nach London und werden am Nachmittag auf der Trib&uuml;ne sein. Bruder Mark ist schon da. <BR /><BR />Nach dem vorz&uuml;glichen Auftritt im Halbfinale am Freitag gegen Novak Djokovic (6:4, 6:4, 6:4) ist der Sextner der Favorit gegen die neue Nummer zwei der Welt. Allerdings kann Zverev nach dem Triumph vor f&uuml;nf Wochen bei den French Open ohne Druck ins Endspiel gehen, denn er hat jetzt &bdquo;seinen&ldquo; Grand-Slam-Titel und auf dem Weg ins Finale so &uuml;berzeugend wie noch nie  auf Rasen aufgespielt. Die letzten neun Duelle hat Sinner aber alle gewonnen gegen Zverev (Satzverh&auml;ltnis 19:2) und nicht mehr verloren gegen den 29-J&auml;hrigen seit dem Achtelfinale bei den US Open 2023. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Jannik Sinner setzte sich im Halbfinale gegen Novak Djokovic durch. © APA/afp / KIRILL KUDRYAVTSEV" data-fancybox="inline-327369" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/jannik-sinner-setzte-sich-im-halbfinale-gegen-novak-djokovic-durch.jpg"><img alt="Jannik Sinner setzte sich im Halbfinale gegen Novak Djokovic durch. © APA/afp / KIRILL KUDRYAVTSEV" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/jannik-sinner-setzte-sich-im-halbfinale-gegen-novak-djokovic-durch.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Jannik Sinner setzte sich im Halbfinale gegen Novak Djokovic durch. © APA/afp / KIRILL KUDRYAVTSEV</p>
<BR />&bdquo;Aber das z&auml;hlt alles nichts&ldquo;, sagt Sinner vor dem 15. Duell zwischen den beiden, dem ersten auf Rasen. Insgesamt liegt Sinner mit zehn zu vier Siegen vorne.  &bdquo;Es f&uuml;hlt sich gut an, wieder in einem Grand-Slam-Finale zu stehen. Das tut mir gut. Was auch immer in der Vergangenheit zwischen mir und ihm passiert ist, das ist passiert. In der Zwischenzeit hat Sascha in Paris einen Grand Slam gewonnen, was ihm viel Selbstvertrauen gegeben hat. Wir haben alle gesehen, auf welchem Niveau er in Wimbledon spielt.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
Zverev &bdquo;auf Augenh&ouml;he&ldquo;</h3>Zverev f&uuml;hlt sich trotz der Negativserie &bdquo;auf Augenh&ouml;he&ldquo; mit Sinner. Er ist der erste Finalist aus Deutschland in Wimbledon seit 31 Jahren (Boris Becker) und will heute der erste Wimbledonsieger aus Deutschland seit Michael Stich 1991 werden. Das &bdquo;Double&ldquo; French Open und Wimbledon in einer Saison haben auch erst sechs Spieler geschafft in der Profi-&Auml;ra.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Alexander Zverev behielt gegen Arthur Fery die Oberhand. © ANSA / TOLGA AKMEN" data-fancybox="inline-327372" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/alexander-zverev-behielt-gegen-arthur-fery-die-oberhand.jpg"><img alt="Alexander Zverev behielt gegen Arthur Fery die Oberhand. © ANSA / TOLGA AKMEN" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/alexander-zverev-behielt-gegen-arthur-fery-die-oberhand.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Alexander Zverev behielt gegen Arthur Fery die Oberhand. © ANSA / TOLGA AKMEN</p>
<BR />Zwei Stunden lang hat Sinner gestern Nachmittag von 13 bis 15 Uhr Ortszeit (14 bis 16 Uhr in S&uuml;dtirol) auf Platz 1 im Aorangi Park trainiert. Wie am Donnerstag waren Adam und Tom seine Trainingspartner, bis zu sieben TV-Anstalten gleichzeitig haben Bilder vom Training aufgenommen oder live dar&uuml;ber berichtet.<BR /><BR />Sinner ist vor einem gro&szlig;en Finale nicht abergl&auml;ubisch: &bdquo;Ich verbringe gerne Zeit mit meinem Team.&ldquo; Das England-Spiel bei der Fu&szlig;ball-WM gegen Norwegen wollte er sich gestern sp&auml;tabends anschauen: &bdquo;Das Finale am Sonntag ist nicht sp&auml;t, aber erst um 16 Uhr, da muss ich nicht schon um 9 Uhr aufstehen. Da kann man ein bisschen l&auml;nger schlafen. Ich bin ganz entspannt.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
Neun Siege in Folge von Sinner</h3>Jannik Sinner hat die letzten neun Duelle gegen Alexander Zverev gewonnen: <BR />Cincinnati 2024: 7:6, 5:7, 7:6 <BR />Australian Open 2025: 6:3, 7:6, 6:3 <BR /> Wien 2025: 3:6, 6:3, 7:5 <BR />Paris 2025: 6:0, 6:1 <BR />ATP Finals 2025: 6:4, 6:3 <BR />Indian Wells 2026: 6:2, 6:4 <BR />Miami 2026: 6:3, 7:6 <BR />Monte Carlo 2026: 6:1, 6:4 <BR />Madrid 2026: 6:1, 6:2. <BR /><BR />In der Gesamt-Bilanz steht es 10:4 f&uuml;r Sinner, der zuletzt 2023 gegen den H&uuml;nen Zverev verloren hat.]]></content:encoded>
    <category>Tennis</category>
    <pubDate>Sun, 12 Jul 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Sun, 12 Jul 2026 09:27:35 +0200</spn:modDate>
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      <media:title>Kämpfen um den Wimbledon-Titel: Jannik Sinner (links) und Alexander Zverev. © APA/afp / KIRILL KUDRYAVTSEV, HENRY NICHOLLS</media:title>
      <media:credit role="author">KIRILL KUDRYAVTSEV, HENRY NICHOLLS</media:credit>
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   </item>
   <item>
    <title>Jetzt ist es fix: Maldini sagt Ja zu Italien</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/international/nationalteams/jetzt-ist-es-fix-maldini-sagt-ja-zu-italien</link>
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    <description>Italiens Fußball will mit einem seiner großen Stars früherer Jahre, dem ehemaligen Vize-Weltmeister Paolo Maldini, aus der Krise kommen.</description>
    <author>info@sportnews.bz (dpa/dl)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Der einstige Weltklasse-Abwehrspieler des AC Milan &uuml;bernimmt bei Verband und Nationalmannschaft das Amt des Technischen Direktors. Der vierfache Weltmeister Italien hatte dieses Jahr zum dritten Mal hintereinander die Qualifikation zur WM verpasst &ndash; f&uuml;r das fu&szlig;ballbegeisterte Land ein Debakel.<BR /><BR />&Uuml;ber die Personalie Maldini war in den vergangenen Tagen bereits viel spekuliert worden. Als Berater holte sich der heute 58-J&auml;hrige &uuml;berraschend den brasilianischen Weltmeister Leonardo (56) an die Seite, wie der nationale Fu&szlig;ballverband FIGC mitteilte. Die beiden hatten mehrere Jahre lang zusammen beim AC Milan gespielt. Leonardo hat auch die italienische Staatsb&uuml;rgerschaft. Die Position des k&uuml;nftigen Nationaltrainers ist noch offen.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Leonardo (links) fungiert als Maldinis Berater. © ANSA / FILIPPO VENEZIA / Z97" data-fancybox="inline-327441" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/leonardo-links-fungiert-als-maldinis-berater.jpg"><img alt="Leonardo (links) fungiert als Maldinis Berater. © ANSA / FILIPPO VENEZIA / Z97" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/leonardo-links-fungiert-als-maldinis-berater.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Leonardo (links) fungiert als Maldinis Berater. © ANSA / FILIPPO VENEZIA / Z97</p>
<BR />Maldini gewann in seiner langen Vereinskarriere f&uuml;nfmal die Champions League respektive den Pokal der Landesmeister. Siebenmal wurde er mit dem AC Milan Meister der Serie A. Bei der WM 1994 stand er in dem Team, das im Finale gegen Brasilien verlor. Auf Seiten der Brasilianer war damals Leonardo aktiv, der im Endspiel aber nicht zum Einsatz kam. Nach dem Ende seiner aktiven Karriere war Maldini 2019 bis 2023 in Mailand Technischer Direktor.<BR /><BR /><h3>
Conte und Mancini Favoriten f&uuml;r Trainerposten</h3>Als Favoriten auf den Trainerposten gelten Antonio Conte (56) und Roberto Mancini (61), die beide schon einmal Nationaltrainer waren und aktuell ohne Anstellung sind. Wegen der verpassten WM-Qualifikation mussten Nationaltrainer Gennaro Gattuso und Auswahl-Teamkoordinator Gianluigi Buffon dieses Jahr gehen. Von 1996 bis 1998 trainierte &uuml;brigens Maldinis Vater Cesare Maldini (1932-2016) die Squadra Azzurra.]]></content:encoded>
    <category>Fußball</category>
    <pubDate>Sun, 12 Jul 2026 10:02:00 +0200</pubDate>
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      <media:title>Paolo Maldini soll Italiens Fußball aus der Krise führen. © ANSA / Roberto Bregani / FTJ</media:title>
      <media:credit role="author">Roberto Bregani / FTJ</media:credit>
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   <title>Intensives Wochenende für Südtirols Sportkletterer</title>
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   <description>Bei der Jugendeuropameisterschaft im Bouldern in Sukoró waren zwei unserer heimischen Asse am Start: Pier Giulio Paglierani vom AVS Meran in der Kategorie U17 männlich sowie unser Aushängeschild Leonie Hofer vom AVS Passeier bei den Damen U21. Parallel dazu gingen beim Italiencup Lead in Campitello di Fassa insgesamt 13 Südtiroler Athletinnen und Athleten an den Start, angeführt von „Lead-Queen“ Matilda Moar.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Leonie Hofer ging als eine der Mitfavoritinnen in den Wettkampf und unterstrich ihre Ambitionen eindrucksvoll. Nach einem starken Halbfinale qualifizierte sie sich als Zweitplatzierte f&uuml;r das Finale der besten Acht.<BR /><BR />Pier Giulio Paglierani &uuml;berzeugte bei seiner ersten Jugendeuropameisterschaft mit einer starken Leistung: Als Elfter der Qualifikation sicherte er sich souver&auml;n den Einzug ins Halbfinale. F&uuml;r den Finaleinzug reichte es letztlich zwar nicht ganz, dennoch beendete er sein Deb&uuml;t mit einem ausgezeichneten 17. Platz.<BR /><BR />Im Finale lief es f&uuml;r Leonie Hofer nicht ganz nach Wunsch. Nach den kr&auml;ftezehrenden Vorrunden fehlte ihr &ndash; wie sie selbst einr&auml;umte &ndash; etwas die Frische. Am Ende verpasste sie das Podium nur knapp um zehn Punkte und belegte den starken sechsten Rang. <BR /><BR /><h3>
Italiencup: Matilda Moar Gesamtvierte</h3>Bei den Herren schafften mit Fritz Engele, Samuel Perntaler und Dario Cadonau gleich drei AVS-Athleten den Sprung ins Halbfinale. Der Finaleinzug blieb ihnen jedoch verwehrt: Fritz Engele belegte einen starken 12. Platz, Samuel Perntaler wurde 16., und Dario Cadonau beendete den Wettkampf auf Rang 24.<BR /><BR />Auch bei den Damen qualifizierten sich mit Matilda Moar, Bettina Dorfmann und Julia Gurschler drei Athletinnen f&uuml;r das Halbfinale. Dort gelang allerdings nur Matilda Moar als F&uuml;nfte der Einzug ins Finale. Julia Gurschler (18.) und Bettina Dorfmann (19.) verpassten den Finaleinzug.<BR /><BR />Im Finale konnte Matilda Moar ihre Halbfinalplatzierung nicht ganz halten und belegte schlussendlich den guten sechsten Platz. Mit diesem Bewerb endete auch die diesj&auml;hrige Serie des Italiencups. In der Gesamtwertung erreichte Matilda Moar einen starken vierten Rang.<BR /><BR />Bei den Herren belegte Filip Schenk in der Gesamtwertung der Coppa Italia Lead den achten Platz (bei nur einem gewerteten Ergebnis), w&auml;hrend Fritz Engele mit Rang elf ebenfalls ein sehr gutes Gesamtresultat erzielte.]]></content:encoded>
   <category>Klettern</category>
   <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 13:40:53 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 15 Jun 2026 13:40:58 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Matilda Moar Campitello in Aktion. © Chasper Cadonau</media:title>
     <media:credit role="author">Chasper Cadonau</media:credit>
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   <title>Filip Schenk im Hoch: „Es läuft wirklich sehr gut“</title>
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   <description>Siebter beim Weltcup in China, Platz sieben auch beim Weltcup in Prag: Die Lead-Saison hat für Filip Schenk mit zwei Spitzenplatzierungen begonnen. Der 26-Jährige aus St. Christina erzählt, wie es dazu kam.</description>
   <author>info@sportnews.bz (ph)</author>
   <content:encoded><![CDATA[-]]></content:encoded>
   <category>Klettern</category>
   <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 15:55:39 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 09 Jun 2026 15:58:03 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Filip Schenk befindet sich seit Wochen in Topform.</media:title>
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   <title>Nadja Ranalters großer Triumph</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/klettern/nadja-ranalters-grosser-triumph</link>
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   <description>Am vergangenen Wochenende fand in L’Aquila die erste Etappe des Jugend-Italiencups im Leadklettern für die Kategorien U17 und U15 statt. Insgesamt 19 AVS-Athletinnen und AVS-Athleten aus Südtirol reisten zu diesem Wettkampf in den Süden Italiens. Nadja Ranalter kehrte als souveräne Siegerin in ihrer Kategorie zurück.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm/det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Wie gewohnt galt es zun&auml;chst, die Qualifikationsrunde zu &uuml;berstehen, um sich einen Platz unter den jeweils acht besten Kletterinnen und Kletterern pro Kategorie und damit einen Finalstart zu sichern. In der Kategorie U17 m&auml;nnlich gelang dies den beiden Meraner Athleten Pier Giulio Paglierani, der sich als 5. qualifizierte, sowie Daniel Oberrauch, der als 8. ins Finale einzog.<BR /><BR />Auch in der Kategorie U15 konnten sich jeweils zwei AVS-Athleten und AVS-Athletinnen durchsetzen: Jakob Hofer (AVS Passeier) und Simon Fill (AVS Brixen) qualifizierten sich bei den Burschen beide punktegleich auf Rang sieben f&uuml;r das Finale. Bei den M&auml;dchen &uuml;berzeugten Nadja Ranalter (AVS Brixen) mit Platz vier sowie ihre Teamkollegin Vera Nagler mit Rang sechs und l&ouml;sten damit souver&auml;n ihre Finaltickets.<BR /><BR /><h3>
Starke Leistungen &uuml;berall</h3>Im Finale der U17-Burschen zeigte Pier Giulio Paglierani eine starke Leistung und belegte am Ende den ausgezeichneten f&uuml;nften Platz. Daniel Oberrauch konnte sich im Finale nicht mehr steigern und blieb auf Rang acht.<BR /><BR />In der Kategorie U17 weiblich demonstrierte Nadja Ranalter ihr gro&szlig;es Potenzial eindrucksvoll: Sie kletterte bis zum Griff 26+, eine H&ouml;he, die von keiner anderen Athletin erreicht wurde, und sicherte sich damit souver&auml;n den Sieg bei dieser ersten Etappe der Coppa Italia Giovanile. Vera Nagler rundete das Ergebnis mit einem sehr guten vierten Platz ab.<BR /><BR />Bei den U15-Burschen &uuml;berzeugte Jakob Hofer (AVS Passeier) ebenfalls mit einer starken Leistung und verpasste das Podest nur knapp &ndash; am Ende belegte er Rang vier. Simon Fill erreichte im Finale den siebten Platz.<BR /><BR />Die n&auml;chste und zugleich letzte Etappe des Jugend-Italiencups Lead findet in zwei Wochen in Verona statt. Auch dort hoffen wir auf weitere starke Ergebnisse der AVS-Athletinnen und Athleten.]]></content:encoded>
   <category>Klettern</category>
   <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 11:15:04 +0200</pubDate>
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     <media:title>Nadja Ranalter strahlt vom höchsten Podest. © Daniel Springeth</media:title>
     <media:credit role="author">Daniel Springeth</media:credit>
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  </item>
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   <title>Filip Schenk mit nächstem Weltcup-Spitzenplatz</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/klettern/filip-schenk-mit-naechstem-weltcup-spitzenplatz</link>
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   <description>Der Grödner Sportkletterer Filip Schenk befindet sich weiter in Top-Form. Er verbuchte beim Lead-Weltcup in Prag die nächste Top-Ten-Platzierung.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sportnews)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Schenk hatte bereits am Freitag die Qualifikation als Neunter mit Bravour gemeistert, am Sonntag steigerte er sich dann nochmal &ndash; zun&auml;chst im Halbfinale am Vormittag, dann im Finale am fr&uuml;hen Abend. Am Ende sprang f&uuml;r den S&uuml;dtiroler der starke siebte Platz heraus. Den Sieg holte sich der Indonesier Putra Tri Ramadani. <BR /><BR />Schenk hatte bereits beim Weltcup-Auftakt in Wujiang (China) den siebten Platz belegt.  Weitere Weltcupetappen sind Innsbruck, Chamonix, Koper und Santiago de Chile. Das Fernziel des S&uuml;dtirolers lautet: Olympia 2028 in Los Angeles. ]]></content:encoded>
   <category>Klettern</category>
   <pubDate>Sun, 07 Jun 2026 22:33:14 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 07 Jun 2026 22:34:03 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Filip Schenk ist in bestechender Form. © Giovanni Danieli</media:title>
     <media:credit role="author">Giovanni Danieli</media:credit>
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   <title>In Prag: Filip Schenk überzeugt weiter</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/klettern/in-prag-filip-schenk-ueberzeugt-weiter</link>
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   <description>Nach dem starken siebten Rang beim Lead-Weltcupauftakt in Wujiang (China) ist der Grödner Filip Schenk beim Lead-Weltcup in   Prag im Einsatz.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[In der gestrigen Qualifikation machte er es als Neunter sehr gut. Am Sonntag, 7. Juni ab 10.30 Uhr steht das Halbfinale auf dem Programm und abends um 19 Uhr beginnt das Finale.  Weitere Weltcupetappen sind  Innsbruck, Chamonix, Koper und Santiago de Chile. Alle haben Olympia 2028 im Kopf.]]></content:encoded>
   <category>Klettern</category>
   <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 15:23:23 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 05 Jun 2026 15:23:26 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Filip Schenk, Sportkletterer aus Gröden. © Newspower.it</media:title>
     <media:credit role="author">Newspower.it</media:credit>
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   <title>Kletternachwuchs räumt  in Arco ab</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/klettern/kletternachwuchs-raeumt-in-arco-ab</link>
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   <description>Mit einer beeindruckenden Medaillenbilanz hat Südtirols Kletternachwuchs bei der Jugenditalienmeisterschaft im Arco Climbing Stadium auf sich aufmerksam gemacht. Beim wichtigsten nationalen Nachwuchswettkampf des Jahres überzeugten die Talente des Alpenvereins Südtirol (AVS) am letzten Maiwochenende mit zahlreichen Spitzenplatzierungen in den Disziplinen Lead, Boulder, Speed und Kombination.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Nach der erfolgreichen Qualifikation &uuml;ber die Juniorcup-Serie trafen sich die besten Kletterinnen und Kletterer Italiens der Altersklassen U11 bis U15, um ihre Meister zu ermitteln. Besonders erfolgreich pr&auml;sentierte sich dabei die S&uuml;dtiroler Delegation.<BR /><BR />F&uuml;r ein sportliches Ausrufezeichen sorgten die j&uuml;ngsten Athletinnen und Athleten, jene der U11-Klasse. Sowohl die M&auml;dchen als auch die Buben des Team S&uuml;dtirol 1 sicherten sich souver&auml;n den Italienmeistertitel im Teambewerb. Bei den M&auml;dchen standen Rafaela Heel, Thilda Rottensteiner, Linda Hell und Maya Tebaldi ganz oben auf dem Podest. Das Siegerteam der Buben bestand aus Alex Paissan, Aaron Hofer, Aramis Riegler und Alex Gruber. Eine weitere Medaille gab es durch das Team S&uuml;dtirol 2 der M&auml;dchen mit Magdalena Fuchsberger, Laura Fill, Maya Gufler und Lena Niederbacher, das Rang drei belegte.<BR /><BR />In der Kategorie U13 entwickelte sich Theresa Martini vom AVS St. Pauls zur &uuml;berragenden Athletin des Wettkampfs. Sie gewann Gold im Speed und in der Kombination sowie Silber im Lead und geh&ouml;rte damit zu den erfolgreichsten Teilnehmerinnen der Meisterschaft. Vereinskollegin Mia Barbuso holte Silber im Speed und Bronze in der Kombination.<BR /><BR />Bei den Burschen der U13 bewies Andreas Steinegger vom AVS Tramin gro&szlig;en Kampfgeist. Trotz einer Verletzung k&auml;mpfte er sich zu Silber im Lead. Weitere Podestpl&auml;tze gingen an Klemens Hofer vom AVS Passeier, der Bronze im Speed gewann, sowie an Damian Lanthaler vom AVS Passeier, der sich Bronze in der Kombination sicherte.<BR /><BR />Auch in der Altersklasse U15 gab es f&uuml;r S&uuml;dtirol Grund zum Jubeln. Nadja Ranalter vom AVS Brixen gewann Silber in der Kombination und Bronze im Lead. Vera Nagler, ebenfalls vom AVS Brixen, wurde Vizeitalienmeisterin im Bouldern und durfte sich &uuml;ber die Silbermedaille freuen.]]></content:encoded>
   <category>Klettern</category>
   <pubDate>Thu, 04 Jun 2026 15:10:04 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 04 Jun 2026 15:10:21 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Die Unter-11-Jährigen aus Südtirol (Mitte) kletterten aufs Siegerpodest.</media:title>
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   <title>Dolomites Last Loop: Kein Sieger bei der dramatischen Premiere</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/klettern/dolomites-last-loop-kein-sieger-bei-der-dramatischen-premiere</link>
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   <description>Der erste Backyard-Ultra Südtirols ist in der Nacht auf Pfingstmontag um 3 Uhr auf dramatische Weise zu Ende gegangen. Auf der 39. Runde rund um die Nordic Arena in Toblach und damit nach über 260 Kilometern (mit mehr als 3300 Höhenmetern) stiegen die beiden letzten verbliebenen Extremsportler Marco Matteazzi aus der Provinz Vicenza und der Österreicher Raphael Stanic aus, weshalb es am Ende keinen Sieger gab. 38 Runden wurden damit gewertet.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Seit Sonntagnachmittag um 16 Uhr, als der Klausner Alexander Rabensteiner nach 28 Runden als drittletzter Athlet und letzter S&uuml;dtiroler Ultral&auml;ufer bei br&uuml;tender Hitze ausstieg, hatten sich Marco Matteazzi und Raphael Stanic ein erbittertes Duell geliefert. Stunde um Stunde spulten die beiden Jungspunde &ndash; Matteazzi ist 25 Jahre alt, Stanic 22 &ndash; die 6,7 Kilometer lange Schleife mit rund 85 H&ouml;henmetern bei der Nordic Arena in Toblach herunter. F&uuml;r jede Runde ben&ouml;tigten sie jeweils etwas mehr als 50 Minuten. In den verbleibenden wenigen Minuten lie&szlig; sich das Duo vom eigenen Team verpflegen und nutzte die Zeit, um sich von den immer gr&ouml;&szlig;er werdenden Strapazen zu erholen. <BR /><BR />Ab Mitternacht spitzte sich die Lage zu. Beiden Ultra-Athleten war nun deutlich anzumerken, dass sie bereits seit eineinhalb Tagen unterwegs waren. Auf Schleife Nummer 39 verletzte sich Stanic am Fu&szlig; und musste aufgeben. Matteazzi zeigte Sportsgeist, half seinem verletzten Kontrahenten ins Ziel und schaffte es aus diesem Grund nicht mehr, die Distanz in der vorgegebenen Zeit zu absolvieren. Nach &uuml;ber 260 Kilometern und mehr als 3300 H&ouml;henmeter war das Abenteuer Dolomites Last Loop f&uuml;r das Duo zu Ende &ndash; ohne dass es einen Sieger gab. Matteazzi, der aus Altavilla Vicentina stammt, Mitglied der italienischen Nationalmannschaft ist und im Oktober die Backyard-Ultra-WM bestreiten wird, durfte sich mit 38 regul&auml;r absolvierten Runden &uuml;ber eine neue pers&ouml;nliche Bestleistung (bisher 37 Runden) freuen. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Die Läufer zeigten eine großartige Leistung © Sportissimus" data-fancybox="inline-319863" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/die-laeufer-zeigten-eine-grossartige-leistung.jpg"><img alt="Die Läufer zeigten eine großartige Leistung © Sportissimus" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/die-laeufer-zeigten-eine-grossartige-leistung.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Die Läufer zeigten eine großartige Leistung © Sportissimus</p>
<BR />101 Ausdauersportlerinnen und -sportler wollen es wissen<BR />Der Dolomites Last Loop hatte am Samstagmittag bei strahlendem Sonnenschein und hochsommerlichen Temperaturen mit 101 Teilnehmenden begonnen. Bereits nach der ersten Schleife gab der erste Ausdauersportler auf. Um 20 Uhr, als die 9. Runde begann, waren aber immerhin noch 70 Athletinnen und Athleten dabei. Sie alle hatten zu diesem Zeitpunkt jeweils fast 54 Kilometer und rund 700 H&ouml;henmeter in den Beinen. Mit Hereinbrechen der ersten Nacht wurden es jedoch immer weniger. Als beste Teilnehmerin absolvierte Monika Rabanser, die eine Spendenaktion f&uuml;r die S&uuml;dtiroler Krebshilfe ins Leben gerufen hatte und &uuml;ber 3000 Euro sammeln konnte, 19 Runden (127,3 km) &ndash; eine Schleife mehr als die Ultra-Athletin Tanja Plaikner (120,6 km). <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Matteazzi war bei den Herren der Beste. © Sportissimus" data-fancybox="inline-319866" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/matteazzi-war-bei-den-herren-der-beste.jpg"><img alt="Matteazzi war bei den Herren der Beste. © Sportissimus" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/matteazzi-war-bei-den-herren-der-beste.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Matteazzi war bei den Herren der Beste. © Sportissimus</p>
<BR />Neben Matteazzi und Stanic hielten in Toblach sechs Athleten 24 Stunden durch und legten bis dahin 100 Meilen (160,8 Kilometer) zur&uuml;ck. Es handelte sich um Egon Tauber aus Dietenheim und Marc Slanzi aus Leifers, f&uuml;r die der Wettkampf nach einem ganzen Tag zu Ende war, sowie Arnold Hiller aus Afing (27 Runden) und eben Alexander Rabensteiner aus Klausen, der seines Zeichens das S&uuml;dtirol Ultrarace vier Mal gewinnen konnte. <BR /><BR /><h3>
Die Veranstalter sind zufrieden</h3>Obwohl es bei der Premiere keinen Sieger, bzw. keine Siegerin gab, zeigten sich Gregor Sieder &ndash; er hat das Format Backyard-Ultra nach S&uuml;dtirol gebracht &ndash; und OK-Pr&auml;sident Gerti Taschler vom Sport OK Toblach sehr zufrieden. &bdquo;Die Leistungen der Athletinnen und Athleten waren erstaunlich. Besonders gefreut hat uns die Tatsache, dass sehr viele Ausdauersportlerinnen die Herausforderung Dolomites Last Loop angenommen haben. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Bei Nacht und bei Tag: Zahlreiche Läufer hielten lange durch. © Sportissimus" data-fancybox="inline-319869" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/bei-nacht-und-bei-tag-zahlreiche-laeufer-hielten-lange-durch.jpg"><img alt="Bei Nacht und bei Tag: Zahlreiche Läufer hielten lange durch. © Sportissimus" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/bei-nacht-und-bei-tag-zahlreiche-laeufer-hielten-lange-durch.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Bei Nacht und bei Tag: Zahlreiche Läufer hielten lange durch. © Sportissimus</p>
<BR />Ebenfalls hervorzuheben ist die Tatsache, dass es keine gr&ouml;&szlig;eren Unf&auml;lle gegeben hat und die Athletinnen und Athleten ersch&ouml;pft, aber gesund die Heimreise antreten konnten. Das Feedback der Teilnehmenden war durchwegs positiv. Danken m&ouml;chten wir unserem Team und unseren Partnern, die dieses Event &uuml;berhaupt erst m&ouml;glich gemacht haben. F&uuml;r die n&auml;chste Ausgabe 2027 haben wir bereits einige Ideen&ldquo;, so das Duo nach einem Wochenende, &uuml;ber das noch lange Zeit gesprochen werden wird.  <BR /><BR /><h3>
Das ist ein Backyard Ultra</h3>Der Backyard-Ultra ist ein Format, das in j&uuml;ngster Vergangenheit, auch durch die sozialen Medien, enorme Aufmerksamkeit erhalten hat. Dabei gehen Laufsportlerinnen und Laufsportler an ihre k&ouml;rperlichen und mentalen Grenzen: Zu Anbeginn einer jeden vollen Stunde ist eine Runde von 6,7 Kilometern innerhalb der folgenden 60 Minuten zu bew&auml;ltigen. Hat der Minutenzeiger eine volle Umdrehung auf der Uhr gemacht, dann geht es mit der n&auml;chsten Schleife weiter. Und das so lange, bis nur noch eine L&auml;uferin bzw. ein L&auml;ufer &uuml;brigbleibt. Schafft diese Person auch die letzte Runde vor dem Ablauf der Stunde, dann steht sie als Siegerin bzw. Sieger fest.]]></content:encoded>
   <category>Klettern</category>
   <pubDate>Mon, 25 May 2026 17:28:08 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 25 May 2026 17:28:16 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Der erste Dolomites Last Loop war ein großer Erfolg. © Sportissimus</media:title>
     <media:credit role="author">Sportissimus</media:credit>
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   <title>Topleistungen bei Italienmeisterschaften im Lead in Arco</title>
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   <description>Am Wochenende des 16. und 17. Mai 2026 wurden im Centro Tecnico Federale in Arco die italienischen Meistertitel im Leadklettern der Allgemeinen Klasse vergeben. Zwei AVS-Athletinnen und ein AVS-Athlet erreichten das Finale, Filip Schenk erreichte Rang 2, Matilda Liù Moar Rang 7 und Bettina Dorfmann Platz 8.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Aus S&uuml;dtiroler Sicht gingen neun Athleten an den Start, erneut angef&uuml;hrt vom sehr starken Filip Schenk bei den Herren sowie von Matilda Li&ugrave; Moar bei den Damen.<BR /><BR />Nach der Qualifikation schafften es gleich f&uuml;nf unserer Athleten ins Halbfinale: Bei den Frauen waren dies Matilda Moar und Bettina Dorfmann vom AVS Brixen sowie Elsa Giupponi vom AVS Meran. Bei den M&auml;nnern qualifizierten sich ein bestens gelaunter Fritz Engele (AVS Meran) sowie erwartungsgem&auml;&szlig; Filip Schenk (Fiamme Oro).<BR /><BR />Auch im Halbfinale &uuml;berzeugten unsere Athleten mit starken Leistungen: Fritz Engele erreichte den 13. Platz, w&auml;hrend Filip Schenk das Halbfinale bei den Herren gewann und sich damit eine ausgezeichnete Ausgangsposition f&uuml;r das Finale der besten acht sicherte.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Bettina Dorfmann in Aktion (Foto: FASI)." data-fancybox="inline-318648" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/bettina-dorfmann-in-aktion-foto-fasi.jpg"><img alt="Bettina Dorfmann in Aktion (Foto: FASI)." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/bettina-dorfmann-in-aktion-foto-fasi.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Bettina Dorfmann in Aktion (Foto: FASI).</p>
<BR />Bei den Damen zeigten Bettina Dorfmann und Matilda Moar ihr Potenzial eindrucksvoll: Bettina belegte den starken siebten Rang, und Matilda qualifizierte sich als Sechste f&uuml;r das Finale.<BR /><BR />Im Damenfinale war einmal mehr Laura Rogora (Fiamme Oro) das Ma&szlig; aller Dinge. Mit einem Top sicherte sie sich souver&auml;n den italienischen Meistertitel im Leadklettern. Unsere beiden Finalistinnen zeigten ebenfalls solide Leistungen: Matilda Moar belegte am Ende den 7. Gesamtrang, w&auml;hrend Bettina Dorfmann den 8. Platz erreichte.<BR /><BR />Das Herrenfinale war an Spannung kaum zu &uuml;bertreffen: Mit einer herausragenden Leistung setzte sich Ernesto Placci (Fiamme Oro) vor unserem Filip Schenk sowie Stefano Ghisolfi (Fiamme Oro) durch.<BR /><BR />Weiter geht es bereits n&auml;chste Woche mit den Jugend-Italienmeisterschaften U21, ebenfalls in Arco.]]></content:encoded>
   <category>Klettern</category>
   <pubDate>Mon, 18 May 2026 15:55:23 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 18 May 2026 15:55:40 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Filip Schenk zeigte auf.</media:title>
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   <title>Kammerer erreicht Platz 3 bei Para Climbing World Series</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/klettern/kammerer-erreicht-platz-3-bei-para-climbing-world-series</link>
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   <description>Mit einer Bronzemedaille kehrt der AVS-Paraclimber David Kammerer aus Salt Lake City (USA) zurück.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Am Wochenende fand dort der erste von f&uuml;nf Wettbewerben der Para Climbing World Series statt. N&auml;chste Station f&uuml;r die Para-Lead-Kletterer ist Innsbruck &ndash; dort wird &uuml;brigens auch der zweite S&uuml;dtiroler Athlet, Florian Mutschlechner, am Start sein. <BR /><BR />Von einem tollen Wettkampf berichtet David Kammerer aus Salt Lake City. &bdquo;Ich war gut in Form, nur Kleinigkeiten haben den Unterschied gemacht. Die Top-Kletterer waren nur eine Bewegung auseinander&ldquo;, sagt er.  In Kammerers Kategorie (AL2) siegte Thierry Delarue (Frankreich), Zweiter wurde Ethan Zilz (USA). <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Kammerer in Aktion (Foto: privat)." data-fancybox="inline-318642" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/kammerer-in-aktion-foto-privat.jpg"><img alt="Kammerer in Aktion (Foto: privat)." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/kammerer-in-aktion-foto-privat.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Kammerer in Aktion (Foto: privat).</p>
<BR />F&uuml;r den n&auml;chsten Wettkampf in Innsbruck am 15. Und 16. Juni  bringt er jede Menge Motivation mit. Dort ist dann auch Florian Mutschlechner am Start. <BR /><BR />Die weiteren Events der Paraclimbing World Series werden heuer im Sp&auml;therbst in Laval (Frankreich), Gunsan (Korea) und Fukuoka (Japan) ausgetragen. ]]></content:encoded>
   <category>Klettern</category>
   <pubDate>Mon, 18 May 2026 15:48:34 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 18 May 2026 15:48:40 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>David Kammerer zeigte auf. © privat</media:title>
     <media:credit role="author">privat</media:credit>
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  </item>
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   <title>Letzter Juniorcup der Saison: Gesamtwertung steht</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/klettern/letzter-juniorcup-der-saison-gesamtwertung-steht</link>
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   <description>Mit einem spannenden Speed-Wettkampf ging am vergangenen Wochenende die Juniorcup-Saison 2025/26 zu Ende. In Mezzolombardo fand der letzte regionale Kletterbewerb der Saison statt, bei dem nun auch die Gesamtsiegerinnen und Gesamtsieger feststehen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Am Samstag und Sonntag stellten sich die Athletinnen und Athleten in der Disziplin Speed ein letztes Mal f&uuml;r diese Saison unter Beweis. Trotz regnerischen Wetters war die Motivation keineswegs getr&uuml;bt &ndash; alle Teilnehmer:innen zeigten vollen Einsatz und sorgten f&uuml;r einen schwungvollen Saisonabschluss.<BR /><BR />Nach dem Ende des Wettbewerbs wurden die Gesamtsieger:innen aus dem Trentino und S&uuml;dtirol ermittelt. Die Gesamtwertung basiert auf der erreichten Punktezahl &uuml;ber die gesamte Saison. Voraussetzung f&uuml;r die Aufnahme in die Gesamtwertung ist die Teilnahme an mindestens einem Bewerb in jeder Disziplin: Lead, Speed und Boulder. Fehlt eine Disziplin, wird der oder die Athlet:in in der Gesamtwertung nicht ber&uuml;cksichtigt.<BR /><BR />Die Platzierungen in der Gesamtwertung sind zugleich entscheidend f&uuml;r die Vergabe der Startpl&auml;tze bei den Italienmeisterschaften. Am ersten Wochenende der Jugend-Italienmeisterschaften werden in der Kategorie U17 insgesamt 14 S&uuml;dtiroler Athlet:innen antreten, in der Kategorie U19 sind es 9 Athlet:innen, und bei den &auml;ltesten Jugendlichen der U21 wird der AVS mit 12 Athlet:innen vertreten sein.<BR /><BR />Auch die j&uuml;ngeren Klassen sind stark besetzt: Bei den Italienmeisterschaften der Jugend vom 29. bis 31. Mai nehmen in der Kategorie U11 insgesamt 22 AVS-Athlet:innen teil, in der U13 sind 14 Athlet:innen gemeldet und in der U15 starten 12 Athlet:innen. ]]></content:encoded>
   <category>Klettern</category>
   <pubDate>Thu, 14 May 2026 09:58:46 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 14 May 2026 09:58:59 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Podest U17F mit Romy Koellemann, Vanessa Atz und Sarah Augscheller; 2.Podest U19M mit Dario Cadonau, Max Federer und Moritz Pallhuber. © Alexandra Ladurner</media:title>
     <media:credit role="author">Alexandra Ladurner</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Lead-Italiencup: Silbermedaille für Moar</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/klettern/lead-italiencup-silbermedaille-fuer-moar</link>
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   <description>Die zweite Etappe des Italiencups im Lead fand am vergangenen Wochenende in der neuen Kletterhalle Salewa Cube in Varese statt. Matilda Liú Moar verpasste die Goldmedaille äußerst knapp und kam mit Silber nach Hause. Insgesamt hat das elfköpfige AVS-Athletenteam einen guten Gesamterfolg erzielt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Aus S&uuml;dtiroler Sicht gingen insgesamt elf AVS-Athletinnen und -Athleten an den Start &ndash; acht Damen und drei Herren. Nach den sehr erfolgreichen Ergebnissen der ersten Etappe reiste das Team mit entsprechend hohen Erwartungen nach Varese. In der Qualifikation gelang gleich sieben S&uuml;dtiroler Athleten (sechs Damen und ein Herr) der Einzug ins Halbfinale &ndash; ein beachtlicher Erfolg.<BR /><BR />Auch im Halbfinale zeigten sich die AVS-Athletinnen und -Athleten hochmotiviert und pr&auml;sentierten starke Leistungen. Am Ende schaffte es jedoch nur Matilda Li&ugrave; Moar (AVS Brixen), die Halbfinalroute bis zum Top zu klettern und sich als Zweitbeste f&uuml;r das Finale der besten acht zu qualifizieren. <BR /><BR /><h3>
Spannung pur </h3>
Im Finale war Matilda nicht zu stoppen: Auch hier kletterte sie bis zum Top. Da jedoch Savina Nicelli (Fiamme Oro) ebenfalls das Top erreichte und in der Qualifikation vor der S&uuml;dtirolerin platziert war, ging die Goldmedaille an Nicelli. <BR /><BR /><h3>
Weitere Ergebnisse der S&uuml;dtiroler:</h3>
10. Platz: Fritz Engele (AVS Meran)<BR />12. Platz: Bettina Dorfmann (AVS Brixen)<BR />13. Platz: Elsa Giupponi (AVS Meran)<BR />20. Platz: Kathrin Mock (AVS St. Pauls)<BR />22. Platz: Miriam Amelie Peer (AVS Meran)<BR />23. Platz: Veronika Cagol (AVS St. Pauls)]]></content:encoded>
   <category>Klettern</category>
   <pubDate>Mon, 04 May 2026 12:23:54 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 04 May 2026 12:24:06 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Matilda Liú Moar zeigte ihr Können.</media:title>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Paraclimbing-Italiencup: Zwei Medaillen für Südtiroler</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/klettern/paraclimbing-italiencup-zwei-medaillen-fuer-suedtiroler</link>
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   <description>In Rom hat am Wochenende der dritte Italiencup im Paraclimbing stattgefunden. Beide Südtiroler Athleten – David Kammerer und Florian Mutschlechner – haben in ihren Kategorien Medaillen geholt und werden in den nächsten Wochen an Weltcup-Wettkämpfen teilnehmen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[David Kammerer hat in Rom seinen Siegeszug fortgesetzt und holte auch im dritten Italiencup-Wettkampf der Saison Gold. Damit ist der AVS-Athlet nun Gesamtsieger seiner Kategorie (AL2) im Italiencup im Paraclimbing. &bdquo;Leider habe ich es im Finale nicht geschafft, mit beiden H&auml;nden das Top zu erreichen &ndash; in der Qualifikation und im Halbfinale habe ich es noch geschafft&ldquo;, bedauert Kammerer. <BR /><BR />Der ehrgeizige Para-Kletterer wird sich am 15. und 16. Mai in Salt Lake City mit den besten Paraclimbern der Welt messen: Es ist dies der erste Weltcup-Bewerb dieser Saison. <BR /><BR /><h3>
Auch Mutschlechner stark </h3>
Ebenfalls ein Top-Ergebnis &ndash; n&auml;mlich die Silbermedaille &ndash; hat sich Florian Mutschlechner in seiner Kategorie (AL1) geholt. Bis zuletzt war der Wettkampf in dieser Kategorie spannend. Im Finale erreichte Mutschlechner gleich viele Punkte wie der Sieger der Kategorie, Mirco Bressanelli &ndash; f&uuml;r die Platzierung entscheidend war letztlich die bessere Leistung von Bressanelli in der Qualifikation.  Mutschlechner wird sich nun, motiviert von seinen guten Ergebnissen, auf den Weltcup im Paraclimbing in Innsbruck am 15. und 16. Juni vorbereiten.]]></content:encoded>
   <category>Klettern</category>
   <pubDate>Mon, 04 May 2026 12:08:20 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 04 May 2026 12:08:32 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>David Kammerer und Florian Mutschlechner. © AVS</media:title>
     <media:credit role="author">AVS</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Spannende Wettkämpfe auf Weg zu Italienmeisterschaften</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/klettern/spannende-wettkaempfe-auf-weg-zu-italienmeisterschaften</link>
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   <description>Am vergangenen Wochenende schlug das Herz der Südtiroler Nachwuchskletterszene in der Kletterhalle Bruneck/Heliks. Dort ging der 7. Juniorcup-Bewerb der laufenden Saison über die Bühne – ein entscheidender Wettkampf auf dem Weg zur Qualifikation für die Jugenditalienmeisterschaften.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Auf dem Programm stand diesmal ein Lead-Wettbewerb, der an zwei Tagen f&uuml;r hochklassigen Sport, gro&szlig;e Emotionen und spannende Entscheidungen sorgte. Am Samstag k&auml;mpften die j&uuml;ngsten Athletinnen und Athleten der Kategorien U13 und U15, w&auml;hrend am Sonntag die &auml;lteren Jahrg&auml;nge U17, U19 und U21 ihr K&ouml;nnen unter Beweis stellten. <BR /><BR />Die Wettkampfwand in Bruneck, bekannt f&uuml;r ihre Vielseitigkeit und technische Raffinesse, erwies sich einmal mehr als ideale B&uuml;hne f&uuml;r einen hochkar&auml;tigen Juniorcup. Anspruchsvolle Routen, knappe Entscheidungen und begeisterte Zuschauer machten den Bewerb zu einem echten Highlight. <BR /><BR /><h3>
Samstag &ndash; Spannung pur bei den Nachwuchskategorien</h3>Der Bewerb der M&auml;dchen U13 entwickelte sich zu einem wahren Krimi. Am Ende durfte sich Pia Wilhelm (AVS Passeier) &uuml;ber den Sieg freuen &ndash; denkbar knapp vor Theresa Martini (AVS St. Pauls) und Johanna Hofer (AVS Brixen). <BR /><BR />An Dramatik kaum zu &uuml;berbieten war auch der Wettkampf der Jungs U13: Alle drei Medaillengewinner erreichten in der entscheidenden dritten Route denselben Griff. Somit musste die Zeit &uuml;ber die Platzierungen entscheiden. Der schnellste Athlet war Damian Landthaler (AVS Passeier), der sich mit nur zwei Sekunden Vorsprung vor dem Sarner Lukas Vonmetz durchsetzte. Rang drei ging an Davide Candioli (Arco Climbing). <BR /><BR />In der Kategorie U15 weiblich zeigte Lisa Mair (Kletterteam St. Pauls) eine starke und souver&auml;ne Leistung und holte sich verdient den Sieg. Nadja Ranalter (Kletterteam Brixen) sicherte sich Silber, w&auml;hrend Elena Lucchi (AVS Meran) den dritten Platz belegte. <BR /><BR />Den emotionalen Schlusspunkt des Samstags setzte das Finale der U15 m&auml;nnlich. In einem hochspannenden und mitrei&szlig;enden Wettkampf triumphierte der f&ouml;rmlich befl&uuml;gelt kletternde Janis Edwin Kugler (AVS Meran). Ebenfalls b&auml;renstark pr&auml;sentierte sich Simon Fill, der Rang zwei belegte, w&auml;hrend Jakob Hofer (AVS Passeier) den dritten Platz erreichte. <BR /><BR /><h3>
Sonntag &ndash; Klasseleistungen der &auml;lteren Jahrg&auml;nge</h3>Am Sonntag geh&ouml;rte die B&uuml;hne den &auml;lteren Athletinnen und Athleten. In der Kategorie U17 weiblich war Romy Koellemann (AVS Brixen) eine Klasse f&uuml;r sich. Sie siegte vor ihrer ebenfalls stark kletternden Teamkollegin Annalena Ranalter, Bronze ging an die Brunecker Lokalmatadorin Elisabeth Amhof (AVS Bruneck). <BR /><BR />Bei den Jungs U17 setzte sich Nicol&ograve; Cazzanelli (Arco Climbing) durch. Anton Moser (AVS St. Pauls) holte Silber, w&auml;hrend Daniel Oberrauch (AVS Meran) mit Bronze auf das Podest kletterte. <BR /><BR />In der Kategorie U19 weiblich durfte sich Nadia Insam aus Gr&ouml;den, die f&uuml;r AVS Meran startet, &uuml;ber den Sieg freuen. Sie gewann hauchd&uuml;nn vor ihrer Teamkollegin Charlotte Ladurner, den dritten Platz sicherte sich Emmy Lang (AVS St. Pauls). <BR /><BR />Bei den Jungs U19 dominierte einmal mehr der Seriensieger Dario Cadonau (AVS Meran), der in beeindruckender Manier die h&ouml;chste Punktezahl aller Kategorien in der Finalroute erzielte. Ihm folgten Moritz Pallhuber als starker Zweitplatzierter und Max Federer (AVS Bozen) auf Rang drei. <BR /><BR />In der Kategorie U21 weiblich setzte sich Linda Pedrini (Arco Climbing) durch. Platz zwei ging an Kathrin Mock (Kletterteam St. Pauls), Bronze an Vera Schnitzer (AVS Meran). <BR /><BR />Den Abschluss des Wettkampfwochenendes bildete die U21 m&auml;nnlich. Hier pr&auml;sentierte sich Lorenzo Barbolini (AVS Brixen) in ausgezeichneter Form und holte den Sieg vor dem Brunecker Elias Hopfgartner (AVS Bruneck) sowie Davide Petzerlana (Trento Boulder).]]></content:encoded>
   <category>Klettern</category>
   <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 14:21:36 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 20 Apr 2026 14:21:49 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Romy Köllemann (U17)</media:title>
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  </item>
  <item>
   <title>Paraclimbing: Doppelerfolg für Südtiroler in Mailand</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/klettern/paraclimbing-doppelerfolg-fuer-suedtiroler-in-mailand</link>
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   <description>Ein hochklassiger Paraclimbing‑Wettbewerb ging am vergangenen Wochenende im Kletterzentrum Rockspot in Mailand über die Bühne: der LeadItaliencup im Paraclimbing, eine der wichtigsten Stationen der nationalen Wettkampfserie 2026. David Kammerer und Florian Mutschlechner gewannen in ihren Kategorien.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Rund 45 Athletinnen und Athleten aus ganz Italien stellten sich der Herausforderung und sorgten f&uuml;r beeindruckende sportliche Leistungen. Beide AVS-Athleten brachten Medaillen heim. David Kammerer gewann den Italiencup in der Kategorie AL2.<BR /><BR />Kammerer zeigte sich w&auml;hrend des gesamten Wettkampfs in Topform: Sowohl in beiden Qualifikationsrunden als auch in der Finalrunde erreichte er jeweils das Top und zeigte sich damit eindrucksvoll von seiner besten Seite. Florian Mutschlechner sicherte sich den Sieg in der Kategorie AL1.Bei ihm blieb es bis zuletzt spannend: Nach hart umk&auml;mpften Qualifikationsrunden fiel die Entscheidung erst im Finale, in dem Mutschlechner nochmals zulegen konnte und schlie&szlig;lich seine Mitstreiter &uuml;bertraf.  <BR /><BR />Begleitet wurde der Wettkampf von Laura Mancuso, Pr&auml;sidentin der Fondazione Angelo D&rsquo;Arrigo, die anl&auml;sslich des 20. Todestages des ber&uuml;hmten Alpinisten und Sportpiloten eine besondere Initiative unterst&uuml;tzte. Die Stiftung &uuml;berreichte der italienischen Para-Climbing-Nationalmannschaft Reiserucks&auml;cke &ndash; ein Zeichen der Wertsch&auml;tzung und ein starkes Symbol f&uuml;r die Werte dieses Sports: Mut, Engagement und das &Uuml;berwinden vermeintlicher Grenzen.]]></content:encoded>
   <category>Klettern</category>
   <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 14:18:12 +0200</pubDate>
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     <media:title>David Kammerer (l.) und Florian Mutschlechner überzeugten in Mailand.</media:title>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Italiencup Lead: Schenk siegt, Moar erzielt Achtungserfolg</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/klettern/italiencup-lead-schenk-siegt-moar-erzielt-achtungserfolg</link>
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   <description>Eine Delegation von 13 qualifizierten Südtiroler Athletinnen und Athleten, angeführt vom Aushängeschild Filip Schenk, stellte sich am Wochenende beim ersten Italiencup der Saison in Pero der nationalen Konkurrenz. Schenk gewann Gold, Matilda Liú Moar erreichte Rang 6.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Am Wochenende fand in der Kletterhalle Urban Wall &ndash; Climbing District in Pero der erste Italiencup Lead der laufenden Saison statt. N&auml;chste Station ist am 2. Und 3. Mai Varese.  <BR /><BR />In der Qualifikation am Samstag gelang bei den Herren neben Filip Schenk auch Fritz Engele der Sprung ins Halbfinale. Bei den Damen qualifizierten sich Matilda Li&ugrave; Moar, Bettina Dorfmann, Miriam Peer sowie Julia Gurschler f&uuml;r die n&auml;chste Runde. <BR /><BR />Der Sonntagvormittag stand ganz im Zeichen der Halbfinals, bei denen sich jeweils nur die besten acht Athletinnen und Athleten f&uuml;r das Finale qualifizierten. Aus S&uuml;dtiroler Sicht gelang dieses Kunstst&uuml;ck Filip Schenk, der das Halbfinale der Herren souver&auml;n f&uuml;r sich entschied, sowie Matilda Li&ugrave; Moar, die sich bei den Damen mit einem starken vierten Platz f&uuml;rs Finale qualifizierte. <BR /><BR />Im Finale am Nachmittag spielte Filip Schenk seine ganze Routine und Wettkampferfahrung aus und sicherte sich den Sieg beim ersten Italiencup der Saison in &uuml;berzeugender Manier. Hinter ihm belegten Riccardo Vicentini (Fiamme Gialle) und Giorgio Tomatis (Esercito) die Pl&auml;tze zwei und drei. <BR /><BR />Bei den Damen war erneut Laura Rogora (Fiamme Oro) eine Klasse f&uuml;r sich und gewann klar vor Claudia Ghisolfi (Fiamme Oro) und Valentina Arnoldi (Ragni di Lecco).  Beste S&uuml;dtiroler Athletin war Matilda Li&ugrave; Moar, die den Wettkampf auf dem sechsten Rang beendete.]]></content:encoded>
   <category>Klettern</category>
   <pubDate>Mon, 13 Apr 2026 11:57:53 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 13 Apr 2026 11:58:04 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Filip Schenk überzeugte in Pero und sicherte sich den Sieg.</media:title>
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   <title>Italiencup in Prato: Südtiroler in starker Form</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/klettern/italiencup-in-prato-suedtiroler-in-starker-form</link>
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   <description>Gute Ergebnisse konnte die AVS-Delegation auch beim dritten und letzten Wettbewerb der Saison des Italiencups im Boulder einfahren. Matilda Liú Moar erreichte Platz 5, der erst 15-jährige Pier Giulio Paglierani erkletterte  Rang 13.</description>
   <author>info@sportnews.bz (det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Am vergangenen Wochenende reiste eine Delegation von sechs AVS Athletinnen und -Athleten nach Prato. Die Qualifikation f&uuml;r das Halbfinale verlief f&uuml;r das Team nahezu perfekt: F&uuml;nf der sechs Athleten konnten sich nach einer sehr anspruchsvollen Runde souver&auml;n f&uuml;r das Halbfinale qualifizieren.<BR /><BR />Im Halbfinale wurde das Niveau der Boulder nochmals deutlich angehoben. Schlie&szlig;lich gelang es Matila Li&ugrave; Moar als einziger S&uuml;dtiroler Athletin, den Sprung ins Finale zu schaffen. Dort zeigte sie eine starke Leistung und belegte einen hervorragenden 5. Platz. Zu erw&auml;hnen ist sicherlich auch der hervorragende 13. Rang des erst 15-j&auml;hrigen Pier Giulio Paglierani.<BR /><BR /><h3>
Die weiteren Ergebnisse:</h3>Emmy Lang &ndash; 19. Platz<BR />Emma Benazzi &ndash; 20. Platz<BR />Bettina Dorfmann &ndash; 21. Platz<BR />Vanessa Atz &ndash; 35. Platz<BR /><BR />Damit ist die Italiencup-Saison im Boulder abgeschlossen; ab Mitte April folgen die drei Wettbewerbe des Italiencup im Lead. ]]></content:encoded>
   <category>Klettern</category>
   <pubDate>Mon, 23 Mar 2026 15:51:12 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 23 Mar 2026 15:51:15 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Pier Giulio Paglierani zeigte eine tolle Leistung.</media:title>
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   <title>VIDEO | Italiens Boulder-Elite misst sich in Brixen</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/klettern/video-italiens-boulder-elite-misst-sich-in-brixen</link>
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   <description>Am Wochenende findet in der Kletterhalle Vertikale in Brixen die diesjährige Italienmeisterschaft im Boulder statt. Zahlreiche Athleten aus ganz Italien gehen in der Bischofsstadt an den Start, darunter auch 7 Südtiroler. Im SportNews Interview spricht Rennleiter Berthold Gamper vom Alpenverein Südtirol über diesen äußerst kräftezehrenden und anspruchsvollen Klettersport.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
   <category>Klettern</category>
   <pubDate>Mon, 09 Mar 2026 15:11:00 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 09 Mar 2026 15:11:10 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Am Wochenende findet in der Kletterhalle Vertikale in Brixen die diesjährige Italienmeisterschaft im Boulder statt. Zahlreiche Athleten aus ganz Italien gehen in der Bischofsstadt an den Start, darunter auch 7 Südtiroler. Im SportNews Interview spricht Rennleiter Berthold Gamper vom Alpenverein Südtirol über diesen äußerst kräftezehrenden und anspruchsvollen Klettersport. © stol</media:title>
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   <title>Italienmeisterschaft in Brixen mit sieben Südtirolern</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/klettern/italienmeisterschaft-in-brixen-mit-sieben-suedtirolern</link>
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   <description>Die Vertikale in Brixen wurde am Wochenende zum Zentrum der nationalen Boulder-Szene: 40 Athletinnen und 46 Athleten aus ganz Italien lieferten sich bei der Italienmeisterschaft einen hochklassigen Wettkampf – dabei sieben Südtiroler.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Leonie Hofer (AVS Passeier) und Filip Schenk (Fiamme Oro) erreichten das Finale &ndash; Hofer wurde 8., Schenk holte Platz 5. Der amtierende Italienmeister Nicol&ograve; Santirana konnte sich nicht f&uuml;r das Finale qualifizieren, Giorgia Tesio konnte ihren Italienmeistertitel hingegen verteidigen. <BR /><BR />Die Boulderprobleme waren technisch anspruchsvoll und kreativ geschraubt &ndash; Chef-Routenbauer war Stefan Scarperi. In der Qualifikation waren 5 Boulder in vier Minuten zu klettern, im Halbfinale und Finale jeweils 4. Aus allen Regionen Italiens waren die st&auml;rksten Athleten angetreten; die amtierenden Italienmeister Giorgia Tesio und Nicol&ograve; Sartirana waren auch dabei &ndash; wobei sich Nicol&ograve; Sartirana als 9. knapp nicht f&uuml;r das Finale qualifizeren konnte.  Aus S&uuml;dtirol waren der amtierende Lead-Italienmeister Filip Schenk, Johannes Egger, Emma Benazzi, Leonie Hofer, Matilda Li&ugrave; Moar und Bettina Dorfmann am Start &ndash; sie haben schon Erfahrungen bei Italienmeisterschaften gesammelt. Zum ersten Mal dabei war Pier Giulio Paglierani.  <BR /><BR /><h3>
Die Qualifikation</h3>Die Italienmeisterschaft wurde vom Gesamtstaatlichen Kletterverband FASI organisiert und vom AVS unterst&uuml;tzt. Am Samstag fanden die Qualifikationen statt &ndash; schon hier zeigten die S&uuml;dtiroler Athlet:innen, was sie draufhaben. Etwa 500 Zuschauer fieberten mit, als sich Leonie Hofer, Matilda Li&ugrave; Moar, Emma Benazzi und Filip Schenk am Samstag f&uuml;r das Halbfinale qualifizierten. F&uuml;r Bettina Dorfmann, Johannes Egger und Piergiulio Paglierani war die Italienmeisterschaft am Samstag zu Ende. Sehr spannend war der Wettkampftag bei den M&auml;nnern: Filip Schenk hatte eine hohe Startnummer &ndash; die 137. In den letzten Jahren hatte er sich vor allem auf die Disziplin Lead konzentriert; bei der Qualifikation rollte er beim Boulder das Feld von hinten her auf und zeigte eine starke Leistung. Er landete in der Qualifikation auf Platz 7 - vor dem amtierenden Italienmeister Nicol&oacute; Sartirana. <BR /><BR /><h3>
Halbfinale und Finale</h3>Am fr&uuml;hen Sonntag Nachmittag stieg die Spannung. Viele Zuschauer waren nach Brixen gekommen, um die Besten der Besten zu sehen und anzufeuern. Beide Wettk&auml;mpfe zeigten spannende Bewerbe. Hart gek&auml;mpft bis zum Schluss hat Emma Benazzi: &bdquo;Ich bin am Samstag motiviert in die Quali gegangen. Die Boulder waren cool, aber schwer. Beim vorletzten Boulder, beim letzten Versuch,  habe ich mir bei einem Hook den Oberschenkel gezerrt. Also war einreiben und massieren angesagt, um am Sonntag ins Halbfinale starten zu k&ouml;nnen. Dort waren sie Schmerzen dann ertr&auml;glich, aber ich konnte nicht alles geben, auch aus Angst mich noch mehr zu verletzen. Der Wettkampf allgemein hat mir gut gefallen, ich war zwar aufgeregt aber ich habe versucht alles zu geben. Ich bin trotzdem zufrieden, weil ich trotz Verletzung versucht habe, zu k&auml;mpfen&ldquo;, sagte sie. Sie landete auf Rang 21. Einen Rang in den Top Ten hat sich Matilda Li&ugrave; Moar erklettert: Sie erreichte Gesamtrang 10, verpasste damit aber das Finale der besten acht. <BR /><BR />&bdquo;Es war richtig cool, vor Heimpublikum zu klettern. Es ist nat&uuml;rlich auch aufregend, bekannte Gesichter im Publikum zu sehen. Ich hatte aber Spa&szlig; und ich bin zufrieden&ldquo;, sagte sie. Die Achtbeste in Italien ist nun Leonie Hofer. &bdquo;Ich h&auml;tte mir im Finale etwas mehr erhofft. Ich nehme mir nun Erfahrungen mit und Dinge, an denen ich arbeiten kann&ldquo;, sagte sie sp&auml;ter. Eine tolle Leistung konnte Filip Schenk auf die Boulderwand zaubern: Er k&auml;mpfte bis zuletzt und erreichte Rang 5. &bdquo;Bei den ersten drei Bouldern habe ich letztlich zuviele Versuche gehabt. Der letzte war schwer, aber ich habe mich gut gef&uuml;hlt. Ich bin zufrieden, vor allem, weil ich in den letzten Jahren eigentlich nur noch Seil geklettert bin. In Brixen bin ich daheim, heute waren meine Freundin und meine Eltern und viele Bekannte hier&ldquo;, sagte er nach dem Wettkampf. <BR /><BR /><h3>
Iso-Zone und Besichtigung</h3>Vor dem Start steigen Konzentration und Nervosit&auml;t aufs Maximum: Die Athlet:innen ziehen sich ca. eine Stunde lang in die Iso-Zone zur&uuml;ck &ndash; nur sie und die Trainer haben hier Zugang, Handys m&uuml;ssen drau&szlig;en bleiben. Hier w&auml;rmen sich die Athleten f&uuml;r den Wettbewerb auf und bringen sich auch mental in die richtige Verfassung. &bdquo;Monatelang haben wir uns auf diesen Wettkampf vorbereitet, es ist der wichtigste auf staatlicher Ebene einer jeden Saison. Athletisch sind alle fit, bei diesem Wettkampf braucht es viel Gl&uuml;ck, aber auch psychische St&auml;rke&ldquo;, sagt Trainer Hannes Mantinger. Gemeinsam mit Morris Fontanari hat er die S&uuml;dtiroler Athleten auf dieses Event vorbereitet. Sobald die Athleten aus der Iso-Zone kommen, werden sie vorgestellt &ndash; rigoros mit dem R&uuml;cken Richtung Boulderwand. Kein Blick zuviel ist erlaubt &ndash; niemand soll sich einen Vorteil verschaffen. 5 Minuten lang d&uuml;rfen die Athlet:innen die Boulder besichtigen, angefasst werden darf nur der erste Griff. Die Schiedsrichter achten sehr genau darauf, dass diese Regeln eingehalten werden. ]]></content:encoded>
   <category>Klettern</category>
   <pubDate>Mon, 09 Mar 2026 09:33:42 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 09 Mar 2026 09:33:47 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Leonie Hofer wurde Achte. © Giovanni Danieli</media:title>
     <media:credit role="author">Giovanni Danieli</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Jugenditaliencup: Südtiroler Athleten starten stark</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/klettern/jugenditaliencup-suedtiroler-athleten-starten-stark</link>
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   <description>Stark in die diesjährige Wettbewerbsserie des Jugenditaliencups im Bouldern gestartet sind die Südtiroler Athleten. Am Wochenende in Teramo schlossen gleich zwei Athleten der Kategorien U15 und U17  mit Rängen in den Top 10 ab.</description>
   <author>info@sportnews.bz (det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der Jugenditaliencup besteht aus zwei Wettk&auml;mpfen. Der erste Bewerb wurde am Wochenende in der Kletterhalle Mondi Verticali in Teramo ausgetragen. Insgesamt nahmen 100 Athletinnen und Athleten in den Kategorien U15 und U17 teil, die sich bei Vorausscheidungen daf&uuml;r qualifiziert hatten.<BR /><BR />Die S&uuml;dtiroler AVS-Delegation reiste mit zw&ouml;lf vielversprechenden Athleten und zwei Betreuern mit dem Zug nach Teramo &ndash; voller Motivation und mit dem klaren Ziel, um die Podestpl&auml;tze mitzuklettern.<BR /><BR /><h3>
Solide Leistungen</h3>Unsere Sportlerinnen und Sportler zeigten solide Leistungen: Sechs von ihnen schafften es unter die Top 10. Zwei Athleten gelang sogar der Sprung ins Finale der besten Acht.<BR /><BR />Vera Nagler (AVS Brixen) qualifizierte sich bei den M&auml;dchen U15 als Sechste f&uuml;r das Finale. Daniel Oberrauch (AVS Meran) erreichte bei den Jungs U17 den f&uuml;nften Platz in der Qualifikation und damit ebenfalls den Einzug ins Finale.<BR /><BR />Im Finale &uuml;berzeugte Vera Nagler mit einer starken Performance und belegte schlie&szlig;lich den 5. Platz in ihrer Kategorie. Daniel Oberrauch konnte seine Platzierung aus der Qualifikation nicht ganz halten und schloss den Bewerb auf Rang 7 ab. Der n&auml;chste Jugenditaliencup findet am am 28. M&auml;rz in Brescia statt.]]></content:encoded>
   <category>Klettern</category>
   <pubDate>Mon, 02 Mar 2026 15:00:15 +0100</pubDate>
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     <media:title>Die Südtiroler Kletterer und Klettererinnen.</media:title>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Die besten Boulderer  kommen nach Brixen</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/klettern/die-besten-boulderer-kommen-nach-brixen</link>
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   <description>Das Topevent des Jahres im Boulder findet am 7. und 8. März in der Vertikale in Brixen statt: Die Italienmeisterschaft im Bouldern. Hier kämpfen die nur Allerbesten um den Titel.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Mit dabei sind auch 7 S&uuml;dtiroler: Filip Schenk, Pier Giulio Paglierani, Johannes Egger, Emma Benazzi, Leonie Hofer, Matilda Li&ugrave; Moar und Bettina Dorfmann treten an &ndash; mit guten Chancen auf Top-Platzierungen. <BR /><BR />Der Wettkampfkalender im Sportklettern ist eng gesteckt &ndash; fast an jedem Wochenende von Anfang Februar bis Ende September finden Wettk&auml;mpfe in den verschiedenen Disziplinen (Boulder, Lead, Speed) in den verschiedenen Alterskategorien statt. Auf regionaler Ebene qualifizieren sich die Athleten f&uuml;r die Wettk&auml;mpfe auf gesamtstaatlicher Ebene (Italiencup &ndash; 3 Stationen; Italienmeisterschaft &ndash; 1 Station) und schlie&szlig;lich f&uuml;r Europa- und Weltcup bzw. Europa- und Weltmeisterschaften. DAS Event im Bouldern auf gesamtstaatlicher Ebene, n&auml;mlich die Italienmeisterschaft, findet am 7. und 8. M&auml;rz in der Vertikale in Brixen statt. <BR /><BR />Daf&uuml;r haben sich 7 S&uuml;dtiroler Athleten qualifiziert, welche sich auch schon in h&ouml;heren Kategorien Medaillen geholt haben. Wir m&ouml;chten sie kurz vorstellen: <BR /><b><BR />Filip Schenk (26)</b> aus Gr&ouml;den ist bereits seit 2014 bei internationalen Wettbewerben mit dabei. Inzwischen ist er fixer Bestandteil der italienischen Weltcup- Nationalmannschaft.  In die Schlagzeilen geriet er letzthindurch die Begehung der Kletterroute &bdquo;Erebor (9b)&ldquo;, eine der schwersten Linien Italiens. Sein gro&szlig;es Ziel sind die Olympischen Spiele 2028 in Los Angeles.     <BR /><b><BR />Matilda Li&uacute; Moar (19)</b> aus Brixen befindet sich in Topform. Bei den j&uuml;ngsten Wettk&auml;mpfen &uuml;berzeugte sie stets mit ihrer Leistung, oft landete sie in den Medaillenr&auml;ngen. Zuletzt, beim Italiencup im Boulder in Cuneo, schrammte sie mit einem R&uuml;ckstand von 0,1 Punkten am Podest vorbei.  <BR /><b><BR />Leonie Hofer (19)</b> aus St. Leonhard in Passeier hat sich auch bereits einen Namen im Kletterzirkus gemacht. Regelm&auml;&szlig;ig zeigte sie gro&szlig;artige Leistungen bei den verschiedenen nationalen und internationalen Wettbewerben.  <BR /><BR /><b><div class="img-inline"><a data-caption="Leonie Hofer ist bei der Italienmeisterschaft am Start." data-fancybox="inline-305820" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/leonie-hofer-ist-bei-der-italienmeisterschaft-am-start.jpg"><img alt="Leonie Hofer ist bei der Italienmeisterschaft am Start." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/leonie-hofer-ist-bei-der-italienmeisterschaft-am-start.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Leonie Hofer ist bei der Italienmeisterschaft am Start.</p>
<BR />Emma Benazzi (18)</b> aus Meran ist wie ihre beiden Teamkolleginnen eine Athletin, die von der S&uuml;dtiroler Sporthilfe unterst&uuml;tzt wird. Auch sie hat bei den Wettk&auml;mpfen konstant gute Leistungen gezeigt. <BR />Bettina Dorfmann (18) aus Brixen ist auch fixer Bestandteil der italienischen Jugendnationalmannschaft und zeigt aufsteigende Form. Man kann sehr gespannt auf ihre Leistung sein.<BR /><b><BR />Pier Giulio Paglierani (15)</b> startet f&uuml;r den AVS Meran und ist eines der gr&ouml;&szlig;ten Klettertalente in S&uuml;dtirol. Obwohl erst 15 Jahre alt, ist er amtierender Regionalmeister im Bouldern und auch beim ihm kann man sehr gespannt auf die Italienmeisterschaft blicken.<BR /><BR /><b>Johannes Egger (23)</b> startet f&uuml;r den AVS Bruneck und war langj&auml;hriges Mitglied der italienischen Nationalmannschaft. Er ist ein sehr interessanter Athlet, der sicherlich f&uuml;r eine &Uuml;berraschung gut sein kann.]]></content:encoded>
   <category>Klettern</category>
   <pubDate>Thu, 26 Feb 2026 11:35:40 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 26 Feb 2026 11:35:58 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Pier Giulio Paglierani ist eines der größten Klettertalente in Südtirol.</media:title>
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  </item>
  <item>
   <title>Italiencup Boulder: Moar schrammt knapp am Podium vorbei</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/klettern/italiencup-boulder-moar-schrammt-knapp-am-podium-vorbei</link>
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   <description>Am ersten Italiencup im Boulder am vergangenen Wochenende haben 10 AVS-Athleten teilgenommen. Matilda Liù Moar hat das Podium um 0,1 Punkte verfehlt, Leonie Hofer erreichte Rang 10.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Am Wochenende hat in der BigUp-Halle in Cuneo der erste von drei Italiencups im Boulder stattgefunden. Insgesamt 10 AVS-Athleten &ndash; 2 Herren und 8 Damen &ndash; haben daran teilgenommen. <BR /><BR />Emma Benazzi (AVS Meran), Leonie Hofer (AVS Passeier) und Matilda Li&ugrave; Moar (AVS Brixen) haben sich f&uuml;r das Halbfinale qualifiziert, Moar erreichte das Finale der besten 8. Sie verfehlte das Podium denkbar knapp: 0,1 Punkte hinter der Drittplatzierten steht sie auf Rang 4. Leonie Hofer erreichte Rang 10.<BR /><BR />Die Serie des Italiencup im Boulder geht weiter &ndash; am 21. und 22. Februar in Como, am 21. und 22. M&auml;rz in Prato.]]></content:encoded>
   <category>Klettern</category>
   <pubDate>Mon, 09 Feb 2026 12:35:59 +0100</pubDate>
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     <media:title>Matilda Liù Moar hat das Podium um 0,1 Punkte verfehlt.</media:title>
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  </item>
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   <title>Merans Boulderer  in Topform bei der Regionalmeisterschaft</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/klettern/merans-boulderer-in-topform-bei-der-regionalmeisterschaft</link>
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   <description>Am Wochenende ging in San Martino di Castrozza (Trentino) eine hochspannende Boulder-Regionalmeisterschaft über die Bühne. Schon in der Qualifikationsrunde der Herren zeichnete sich ab, dass der Titel wohl nur über das Kletterteam Meran führen würde.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Gleich vier Meraner Athleten dominierten die Vorrunde: David Piccolruaz, Alex Pichler, Dario Cadonau und Pier Giulio Paglierani. Sie sicherten sich die Spitzenpl&auml;tze und zogen souver&auml;n ins Finale ein.<BR /><BR />Bei den Damen war die Ausgangslage deutlich offener. Nach der Qualifikation lagen Kathrin Mock (AVS St. Pauls), Sofia Brenna (Arco Climbing) und Emma Benazzi (AVS Meran) an der Spitze &ndash; drei Athletinnen aus unterschiedlichen Teams, was f&uuml;r ein spannendes Finale sorgte.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Das Podium bei den Damen." data-fancybox="inline-288558" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/11/das-podium-bei-den-damen.jpg"><img alt="Das Podium bei den Damen." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/11/das-podium-bei-den-damen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Das Podium bei den Damen.</p>
<BR />Das Herrenfinale bot Nervenkitzel pur: Davide Peterlana (Trento Boulder) setzte mit zwei Tops und drei Zonen eine hohe Messlatte. Lange sah es so aus, als w&uuml;rde niemand dieses Ergebnis &uuml;bertreffen &ndash; bis Pier Giulio Paglierani an den Start ging. Der junge Meraner erwischte einen Traumtag, toppte alle drei Boulder und katapultierte sich an die Spitze. Den dritten Platz sicherte sich Alex Pichler mit zwei Tops und zwei Zonen, knapp hinter Peterlana.<BR /><BR />Auch das Damenfinale hatte es in sich: Die Boulder waren extrem anspruchsvoll, und nur Francesca Matuella (Aeronautica Militare) gelangen ein Top sowie drei Zonen. Damit kr&ouml;nte sie sich zur Regionalmeisterin. Dahinter war es ein enges Rennen, die weiteren Medaillen gingen wieder an das Meraner Kletterteam: Emma Benazzi holte Silber, Nadia Insam Bronze.<BR /><BR /><div class="embed-box">
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</div>]]></content:encoded>
   <category>Klettern</category>
   <pubDate>Mon, 17 Nov 2025 21:25:13 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 02 Jan 2026 16:53:05 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Pier Giulio Paglierani in Aktion bei der Regionalmeisterschaft.</media:title>
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   <title>Matilda Liù Moar gewinnt den Jugendeuropacup in Toulouse</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/klettern/matilda-liu-moar-gewinnt-den-jugendeuropacup-in-toulouse</link>
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   <description>Mit einer beeindruckenden Vorstellung sicherte sich Matilda Liù Moar (AVS Brixen) die Goldmedaille beim Finale des letzten Jugendeuropacups der Saison in Toulouse.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die junge Athletin setzte sich souver&auml;n gegen ihre Konkurrentinnen durch und verwies die Slowenin Lena Goric sowie die Spanierin Julia Benach Zubero auf die Pl&auml;tze zwei und drei. &bdquo;Ich wollte den letzten Jugendeuropacup genie&szlig;en und mein Bestes geben. Im Finale habe ich festgestellt, dass mir die Route gut liegt. Als ich den entscheidenden Zug gemacht habe, wurde mir bewusst: Ich stehe auf dem Siegertreppchen. Dass es dann das h&ouml;chste werden w&uuml;rde, war doch eine &Uuml;berraschung und ein toller Abschluss&ldquo;, sagt sie in einer ersten Reaktion.  <BR /><BR />Bereits in der Qualifikation &uuml;berzeugte Moar mit starker Form und zog als Drittplatzierte klar ins Finale ein. Dort lie&szlig; sie ihren Mitstreiterinnen keine Chance: Erst beim Griff 33+ musste sie sich geschlagen geben &ndash; ein Wert, den keine andere Athletin auch nur ann&auml;hernd erreichte. Lena Goric kam lediglich bis Griff 22+, was die Dominanz von Moar eindrucksvoll unterstreicht. <BR /><BR />Dank dieser herausragenden Leistung beendet Moar die Saison auf dem hervorragenden zweiten Platz in der Gesamtwertung des Jugendeuropacups &ndash; geschlagen nur von Lena Goric. <BR /><BR />Auch weitere Athletinnen aus S&uuml;dtirol waren in Toulouse am Start: Bettina Dorfmann (AVS Brixen) verpasste als 21. der Qualifikation knapp den Einzug ins Finale. Leonie Hofer (AVS Passeier) belegte in der allgemeinen Klasse den 34. Rang.]]></content:encoded>
   <category>Klettern</category>
   <pubDate>Mon, 03 Nov 2025 15:22:22 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 03 Nov 2025 15:22:29 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Matilda Liù Moar, junge Kletter-Sportlerin vom AVS Brixen.</media:title>
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  </item>
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   <title>Rockmaster: Erneut eine Medaille für Filip Schenk</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/klettern/rockmaster-erneut-eine-medaille-fuer-filip-schenk</link>
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   <description>In Arco geht an diesem Wochenende das traditionelle Rockmaster über die Bühne. Mittendrin ist der aus St. Christina in Gröden stammende Filip Schenk, der sich nach dem zweiten Platz vom Freitag auch am Samstag eine Medaille sicherte.</description>
   <author>info@sportnews.bz (mv)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Zwei Wettk&auml;mpfe, zwei Medaillen: Die Ausbeute von Filip Schenk beim Rockmaster in Arco kann sich definitiv sehen lassen. Der Gr&ouml;dner hatte bereits am Freitag im Lead Duel den zweiten Platz geholt &ndash; nur der tschechischen Kletter-Legende Adam Ondra musste er sich geschlagen geben.<BR /><BR />Am Samstag stand schlie&szlig;lich das K.o.-Bouldern auf dem Programm. Obwohl Schenk in dieser Kategorie nicht ganz so stark einzusch&auml;tzen war, zeigte er eine bravour&ouml;se Leistung und schaffte es ins Dreierfinale. Dort waren Yannik Floh&eacute; (Deutschland) und Hannes Van Duysen (Belgien) besser, Schenk belegte den starken dritten Rang.<BR /><BR /><h3>
Garnbret siegt bei den Damen</h3>Beim Wettbewerb der Damen gelang es der Siegerin des Vortages, Brooke Raboutou, nicht, den Doppelpack zu holen &ndash; sie wurde Zweite. Den Sieg schnappte sich die Slowenin Janja Garnbret, Dritte wurde Anna Maria Apel aus Deutschland.]]></content:encoded>
   <category>Klettern</category>
   <pubDate>Sun, 19 Oct 2025 09:48:21 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 19 Oct 2025 09:48:43 +0200</spn:modDate>
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    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/10/filip-schenk-bot-beim-rockmaster-in-arco-erneut-eine-starke-leistung.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Filip Schenk bot beim Rockmaster in Arco erneut eine starke Leistung. © Garda Dolomiti S.p.A</media:title>
     <media:credit role="author">Garda Dolomiti S.p.A</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Kletter-Spektakel in Arco: Schenk wird Zweiter</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/klettern/kletter-spektakel-in-arco-schenk-wird-zweiter</link>
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   <description>Am Freitag fand beim traditionellen Rockmaster in Arco die erste von zwei Disziplinen statt. Filip Schenk aus St. Christina schrammte dabei haarscharf an der Titelverteidigung vorbei.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Das Rockmaster in Arco besteht aus zwei Rennen: Am Freitag ma&szlig;en sich die Kletterer im sogenannten Lead Duel, wo   zwei Athleten beim Vorstiegsklettern Seite an Seite gegeneinander antreten. In 24 Stunden steht dann das sogenannte K.o.-Bouldern auf dem Programm. Die Athleten erhalten f&uuml;r beide Disziplinen eine Punktzahl, wobei jener Kletterer  mit der besten kombinierten Wertung der Sieger des Rockmasters ist. Filip Schenk hat am Freitag eine gute Basis f&uuml;r den Boulder-Wettbewerb am Samstag (20 Uhr) gelegt.  <BR /><BR />Der 25-J&auml;hrige musste beim Lead Duel nur der tschechischen Kletter-Legende Adam Ondra in einem mitrei&szlig;enden Finale den Vortritt lassen. Es war bereits Ondras achter Triumph in dieser Disziplin beim Rockmaster. <BR /><BR /><h3>
Raboutou gewinnt bei den Damen</h3>
Schenk, der als Titelverteidiger an den Start ging und in den ersten beiden Runden den Belgier Hannes van Duysen sowie den Deutschen Yannick Floh&eacute; besiegte, verschaffte sich damit eine vielversprechende Ausgangsposition f&uuml;r den Boulder-Wettbewerb. In dieser Disziplin ist er jedoch nicht ganz so stark einzusch&auml;tzen wie im Vorstiegsklettern. Den dritten Platz belegte der Brite William Bosi. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Die Siegerin bei den Frauen: Brooke Raboutou © AFP / FABRICE COFFRINI" data-fancybox="inline-284106" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/10/die-siegerin-bei-den-frauen-brooke-raboutou.jpg"><img alt="Die Siegerin bei den Frauen: Brooke Raboutou © AFP / FABRICE COFFRINI" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/10/die-siegerin-bei-den-frauen-brooke-raboutou.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Die Siegerin bei den Frauen: Brooke Raboutou © AFP / FABRICE COFFRINI</p>
<BR />Den Sieg bei den Damen sicherte sich die US-Amerikanerin Brooke Raboutou, die sich im Finale gegen die &Ouml;sterreicherin Jessica Pilz durchsetzte. Im kleinen Finale schlug die Deutsche Anna Apel die italienische Hoffnungstr&auml;gerin Laura Rogora. Die haushohe Favoritin Janja Garnbret aus Slowenien war schon in der ersten Runde an Raboutou gescheitert.]]></content:encoded>
   <category>Klettern</category>
   <pubDate>Fri, 17 Oct 2025 22:41:03 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 17 Oct 2025 22:47:56 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Filip Schenk zeigte eine starke Leistung. © Social Media / FASI</media:title>
     <media:credit role="author">FASI</media:credit>
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   <title>Ein Südtiroler krönt sich zum Italienmeister</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/klettern/ein-suedtiroler-kroent-sich-zum-meister</link>
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   <description>Beim Kletter-Leistungszentrum in Arco ging die Lead-Italienmeisterschaft im Sportklettern über die Bühne. An Spannung kaum zu überbieten war das Finale der Herren – mit dem besseren Ende für einen Südtiroler.</description>
   <author>info@sportnews.bz (ph)</author>
   <content:encoded><![CDATA[-]]></content:encoded>
   <category>Klettern</category>
   <pubDate>Thu, 09 Oct 2025 17:23:13 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 09 Oct 2025 18:13:02 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Filip Schenk ist bei der Italienmeisterschaft ein echter Coup gelungen. © FASI</media:title>
     <media:credit role="author">FASI</media:credit>
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   <title>Starker Auftritt von Leonie Hofer</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/klettern/starker-auftritt-von-leonie-hofer</link>
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   <description>Am Wochenende fand im Centro Tecnico Federale in Arco der bedeutendste nationale Wettkampf im Sportklettern statt – der Campionato Italiano Lead. Die Veranstaltung bot hochklassige Leistungen und emotionale Momente, die das Publikum begeisterten.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Das Finale der Herren war an Dramatik kaum zu &uuml;berbieten. Filip Schenk, als Vorletzter ins Finale gestartet, zeigte eine brillante Vorstellung und kletterte in beeindruckender Manier bis zum Top. Die Atmosph&auml;re im Stadion kochte &ndash; ein Moment, der G&auml;nsehaut verursachte.<BR /><BR />Doch die Spannung stieg weiter, als Giovanni Placci, Sieger des Halbfinales und derzeit in bestechender Form, als letzter Athlet an den Start ging. Schnell und pr&auml;zise kam er durch die Route, wirkte beinahe unaufhaltsam. Erst beim allerletzten Zug, im schwierigsten Abschnitt der Wand, fiel Placci aus der Wand &ndash; und sicherte sich damit den zweiten Platz, knapp hinter Schenk. Riccardo Vicentini (Lupi Climbing) komplettierte das Podium auf Rang drei.<BR /><BR />Bei den Damen war die Entscheidung klarer: Die gro&szlig;e Favoritin Laura Rogora (Fiamme Oro) wurde ihrer Rolle mehr als gerecht. Mit souver&auml;ner Leistung distanzierte sie die Konkurrenz deutlich und holte sich verdient den Titel der Italienmeisterin. Claudia Ghisolfi (Fiamme Oro) belegte den zweiten Platz, w&auml;hrend Sofia Brenna (Arco Climbing) sich &uuml;ber Bronze freuen durfte.<BR /><BR />Aus S&uuml;dtiroler Sicht &uuml;berzeugte Leonie Hofer (AVS Passeier) mit einem starken Auftritt. Nach einem hervorragenden dritten Platz im Halbfinale erreichte sie im Finale den sechsten Gesamtrang &ndash; ein beachtliches Ergebnis in einem hochkar&auml;tigen Teilnehmerfeld. ]]></content:encoded>
   <category>Klettern</category>
   <pubDate>Mon, 06 Oct 2025 12:16:29 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 06 Oct 2025 12:16:35 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Leonie Hofer.</media:title>
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   <title>Südtirols Sportkletter-Pionier: „Jetzt plane ich eine Erstbegehung“</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/klettern/suedtirols-sportkletter-pionier-jetzt-plane-ich-eine-erstbegehung</link>
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   <description>Michael Piccolruaz’ Name war lange ein Synonym für das heimische Sportklettern. Der 29-Jährige aus St. Christina kletterte als erster Südtiroler bei Olympischen Spielen, war über ein Jahrzehnt lang Dauergast im Weltcup und ist heute in der Athletenkommission aktiv, um seinen geliebten Sport, dem er letzte Woche den Rücken zugekehrt hat, weiterzuentwickeln. Nach dem Rücktritt hat der Grödner aber auch persönlich große Pläne.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Mit sieben Jahren begann Michael Piccolruaz mit dem Klettern. Getrieben von seiner gro&szlig;en Leidenschaft schaffte es der Polizeisportler bis in die Weltelite. Seinen ersten und einzigen Podestplatz im Weltcup holte er 2016 beim Bouldern in Kazo. Ein Jahr sp&auml;ter gewann er bei der Europameisterschaft in M&uuml;nchen die Bronzemedaille. 2021 schrieb er dann Geschichte, als er sich f&uuml;r den damals erstmals olympischen Kletterwettbewerb in Tokio qualifizierte. Zuletzt richtete sich dessen Fokus immer st&auml;rker auf das Felsklettern, wo er in den n&auml;chsten Jahren ambitionierte Projekte plant. Mit <i><b>SportNews</b></i> sprach Piccolruaz &uuml;ber sein emotionales letztes Rennen, den Wandel in der Sportkletterszene, seine sch&ouml;nsten Erinnerungen und vieles mehr.  <BR /><BR /><BR /><b>In den sozialen Medien haben Sie erkl&auml;rt, dass Ihre Leidenschaft f&uuml;r das Sportklettern zuletzt nachgelassen hat, w&auml;hrend jene f&uuml;rs Felsklettern immer st&auml;rker wurde. Wo liegt f&uuml;r Sie der wesentliche Unterschied zwischen diesen beiden Disziplinen?<BR /></b><BR />&bdquo;Der gr&ouml;&szlig;te Unterschied ist jener, dass ich beim Felsklettern nur jenen Druck versp&uuml;re, den ich mir selbst auferlege. Ich kann alles besser einteilen, entscheiden, welche Dinge ich probieren m&ouml;chte und welche nicht und bin nicht an irgendeinen Wettkampfkalender oder andere Richtlinien gebunden. Zudem habe ich alle Zeit der Welt, das Problem zu l&ouml;sen &ndash; und nicht nur drei Versuche, wie beim Bouldern, oder f&uuml;nf Minuten, wie beim Vorstiegsklettern. <BR /><BR /><BR /><b>Beim Felsklettern tritt man gegen die Wand an, beim Sportklettern gegen andere Sportler. F&auml;llt demnach eine kleine Last von Ihren Schultern, sich nicht mehr gegen andere beweisen zu m&uuml;ssen?<BR /></b><BR />&bdquo;Ja, eine kleine Last f&auml;llt schon ab &ndash; wobei sie sich fast ausschlie&szlig;lich auf die nationalen Wettk&auml;mpfe bezieht. Dort muss man sich durchsetzen, um &uuml;berhaupt die Qualifikation f&uuml;r den Weltcup zu schaffen. Genau dieser Schritt ist der schwierigste. 2024 habe ich diese Qualifikation verpasst, was sehr hart war. Die Freude und der Spa&szlig;, bei einem Weltcup zu starten, waren jedoch bis zuletzt immer da. Deshalb macht es mich traurig, dass es nun vorbei ist. Ich werde es definitiv vermissen.&ldquo;<BR /><div class="uk-position-relative uk-visible-toggle uk-light gallery uk-slider uk-slider-container" tabindex="-1" data-uk-slider="">
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</div><BR /><b>Haben die nicht mehr herausragenden Resultate eine Rolle in Ihrer Entscheidungsfindung gespielt?<BR /></b><BR />&bdquo;Auf jeden Fall. Nach den Olympischen Spielen habe ich die Weltcups im Jahr 2022 und 2023 noch bestritten, danach habe ich wie gesagt die interne Quali verpasst. Das war schon entt&auml;uschend. Damals dachte ich aber nicht ans Aufh&ouml;ren. Ich hatte noch Motivation, weil ich wusste, dass noch etwas in mir steckt. Mit dem Halbfinaleinzug beim diesj&auml;hrigen Weltcup in Innsbruck habe ich mir selbst bewiesen, dass ich es noch kann. Insgesamt fehlte mir jedoch die Konstanz. Und weil ich keine realistische Chance sah, mich f&uuml;r die Olympischen Spiele 2028 in Los Angeles zu qualifizieren, habe ich einen Schlussstrich gezogen.&ldquo;    <BR /><BR /><BR /><b>Im Sportklettern &ndash; und besonders im Bouldern &ndash; findet man in den Siegerlisten immer j&uuml;ngere Athleten. Sp&uuml;ren Sie auch diesen Generationenwechsel? Und wie schwer ist es, mit 30 Jahren den Anschluss nicht zu verlieren? <BR /></b><BR />&bdquo;Der Trend ist im Bouldern schon seit Jahren erkennbar. Ich stamme aus einer Generation, die noch anders kletterte. Der Stil ist heutzutage dynamischer. Diesen zu erlernen, ist unheimlich schwer, weshalb man fast damit aufwachsen muss, um erfolgreich zu sein. Das Vorstiegsklettern ist noch mal eine andere Sache. Dort kann man auch im fortgeschrittenen Alter sehr wohl vorne mitspielen.&ldquo;<BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto">
        „Ich war etwas zwiegespalten.“
        <span>Michael Piccolruaz über die Wochen vor dem letzten Wettkampf</span>
    </div>
    </blockquote><BR /><b>Am Sonntag haben Sie bei der Weltmeisterschaft in Seoul im Bouldern Ihren letzten Wettkampf absolviert. Konnten Sie die Emotionen im Zaum halten?<BR /></b><BR />&bdquo;Es war schon sehr emotional. Die Trainingswochen im Vorfeld der WM f&uuml;hlten sich speziell an. Ich wollte konzentriert bleiben und alles aus mir herausholen. Gleichzeitig wusste ich aber, dass es danach fertig ist, weshalb es mir nicht immer leichtfiel, alles im Training zu geben. Ich war etwas zwiegespalten. Vor dem Wettkampf war ich dann mehr emotional als nerv&ouml;s. Am allerletzten Boulder musste ich mich dann zusammenrei&szlig;en, weil mich die Emotionen fast &uuml;bermannten. Meine Teamkollegen haben mir anschlie&szlig;end eine gute Zeit bereitet. Ich bin sehr dankbar f&uuml;r diesen gelungenen Abschluss.&ldquo; <BR /><BR /><BR /><b>Wenn Sie auf Ihre Karriere zur&uuml;ckblicken: Welchen Moment werden Sie nie vergessen?<BR /></b><BR />&bdquo;Dar&uuml;ber habe ich mich  k&uuml;rzlich mit Filip (Schenk, Anm. d. Red.) unterhalten. Nat&uuml;rlich haben sich die Olympischen Spiele in Tokio in meinem Kopf tief eingepr&auml;gt. Aber ich erinnere mich auch gerne an einen Weltcup in M&uuml;nchen zur&uuml;ck, als ich im Halbfinale als erster Athlet rauskam, sofort ein Top schaffte und die ganzen Zuschauer ausrasteten. Was jedoch am meisten h&auml;ngen bleibt, ist das Rundherum: Die Reisen, die Feiern mit den Teamkollegen, das Schlie&szlig;en neuer Freundschaften.&ldquo;<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Michael Piccolruaz bei den Olympischen Spielen 2021." data-fancybox="inline-282021" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/10/michael-piccolruaz-bei-den-olympischen-spielen-2021.jpg"><img alt="Michael Piccolruaz bei den Olympischen Spielen 2021." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/10/michael-piccolruaz-bei-den-olympischen-spielen-2021.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Michael Piccolruaz bei den Olympischen Spielen 2021.</p>
<BR /><b>In Ihren ersten Jahren im Weltcup war das Sportklettern eine Nischensportart. Heute werden Wettk&auml;mpfe im TV &uuml;bertragen, die Disziplin ist olympisch verankert und immer mehr junge Menschen entscheiden sich, diesen Sport auszu&uuml;ben. Sind Sie stolz, einer jener Athleten gewesen zu sein, die einen entscheidenden Anteil an dieser Entwicklung hatten?<BR /></b><BR />&bdquo;Absolut. Der Trend unserer Sportart ist sehr positiv &ndash; und darauf bin ich unglaublich stolz. Ich habe jetzt auch in Tokio gesehen, dass ich als Teilnehmer der ersten Olympischen Spiele und als Mitglied der Athletenkommission von der Community gesch&auml;tzt werde. Mir liegt das Sportklettern am Herzen und ich will, dass wir weiter wachsen. Es ist cool, wohin es geht, doch uns ist auch bewusst, dass es noch viel zu verbessern gibt.&ldquo; <BR /><BR /><BR /><b>Welche sind Ihre n&auml;chsten Projekte?<BR /></b><BR />&bdquo;Schon n&auml;chste Woche fliege ich nach Mallorca zum Deep Water Soloing (Freiklettern &uuml;ber tiefe Gew&auml;sser, Anm. d. Red.). Am Felsentor Es Pontas versuche ich mich an einer Route, die ich schon 2021 geklettert bin. Im n&auml;chsten Jahr fahre ich dann f&uuml;r ein ambitioniertes Projekt nach S&uuml;dafrika. Dort peile ich eine Erstbegehung an.&ldquo;]]></content:encoded>
   <category>Klettern</category>
   <pubDate>Wed, 01 Oct 2025 15:51:44 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 01 Oct 2025 15:53:09 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Michael Piccolruaz im Interview mit SportNews. © Privat</media:title>
     <media:credit role="author">Privat</media:credit>
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   <title>„Es ist Zeit“: Südtiroler Kletter-Legende macht Schluss</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/klettern/es-ist-zeit-suedtiroler-kletter-legende-macht-schluss</link>
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   <description>Michael Piccolruaz war lange Zeit einer der erfolgreichsten Sportkletterer in Italien. Nun hat der 29-jährige Südtiroler sein Karriereende erklärt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[&bdquo;Es ist Zeit, Abschied zu nehmen. Morgen werde ich ein letztes Mal auf der gr&ouml;&szlig;ten B&uuml;hne antreten, bevor es Zeit ist, mich vom internationalen Wettkampfzirkus zu verabschieden&ldquo;, so begann Piccolruaz seinen Social-Media-Post, in dem er das Ende seiner Laufbahn ank&uuml;ndigte. &bdquo;Mit dieser Entscheidung ins Reine zu kommen, war eine der schwierigsten Aufgaben meines Lebens. Und ich werde nicht l&uuml;gen: Es hat mir Angst gemacht, mir selbst einzugestehen, dass die Zeit gekommen ist&ldquo;, schrieb er weiter. <BR /><BR />Piccolruaz wurde insgesamt vier Mal italienischer Meister im Bouldern. Zudem gewann der Mann aus St. Christina  2017 bei der EM Bronze im Kombinationswettkampf. Piccolruaz war einer der Pioniere in Italiens Sportkletterer-Szene. Der Gr&ouml;dner geh&ouml;rte &uuml;ber eine lange Zeit zum festen Inventar im Weltcup und nahm 2021 als erster S&uuml;dtiroler an den Olympischen Spielen in Tokio teil, wo er den 15. Platz belegte. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Michael Piccolruaz bei seiner Lieblingsbeschäftigung: Dem Sportklettern. © Harald Wisthaler" data-fancybox="inline-280674" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/09/michael-piccolruaz-bei-seiner-lieblingsbeschaeftigung-dem-sportklettern.jpg"><img alt="Michael Piccolruaz bei seiner Lieblingsbeschäftigung: Dem Sportklettern. © Harald Wisthaler" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/09/michael-piccolruaz-bei-seiner-lieblingsbeschaeftigung-dem-sportklettern.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Michael Piccolruaz bei seiner Lieblingsbeschäftigung: Dem Sportklettern. © Harald Wisthaler</p>
<BR />&bdquo;Ich begann mit dem Klettern als kleiner Siebenj&auml;hriger &ndash; voller Motivation. Es dauerte nicht lange, bis sich ein Traum in meinem Kopf zu formen begann: Profikletterer zu werden! Es f&uuml;hlte sich immer wie ein gro&szlig;es Privileg an, und ich habe jeden Aspekt davon genossen. An mir zu arbeiten, um ein besserer Kletterer zu werden, mit den Besten der Welt zu konkurrieren &ndash; und mir manchmal auch selbst zu beweisen, dass ich dazugeh&ouml;re. Darum drehte sich viele Jahre lang mein ganzes Leben. Aber &ndash; wie es eben der Lauf der Dinge ist &ndash; mit dem &Auml;lterwerden wird nicht mehr alles so leicht wie fr&uuml;her&ldquo;, erkl&auml;rte Piccolruaz unter anderem. ]]></content:encoded>
   <category>Klettern</category>
   <pubDate>Mon, 22 Sep 2025 17:17:28 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 22 Sep 2025 17:31:27 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Michael Piccolruaz beendet seine Karriere. © Newspower</media:title>
     <media:credit role="author">Newspower</media:credit>
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   <title>Sportklettern: Das ist der neue Landeskader</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/klettern/sportklettern-das-ist-der-neue-landeskader</link>
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   <description>41 Athleten werden unter dem AVS-Logo in der Kletter-Wettkampfsaison 2025/26 zu lokalen, regionalen, nationalen und internationalen Wettbewerben auftreten. Bei einer Pressekonferenz in der Kletterhalle Salewa in Bozen wurde der Landeskader der zwei Kategorien U-15 (Jahrgänge 2015 bis 2012) mit 24 Mitgliedern und U21 (Jahrgänge 2011 bis 2006) mit 17 Mitgliedern vorgestellt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Bereits in den 1980er-Jahren hat der AVS den Schritt in Richtung Leistungssport vollzogen.&bdquo;Damals konnte niemand absch&auml;tzen, wie sich diese Sportart entwickeln wird. In S&uuml;dtirol hat das Sportklettern vor allem in den letzten 5 bis 10 Jahren enormen Zulauf erhalten &ndash; das zeigt die Zahl der Teilnehmer an den Qualifikationswettk&auml;mpfen f&uuml;r die nationale Jugendmeisterschaft. Dieses Ergebnis ist nur durch erfolgreiche Jugendarbeit zu erreichen&ldquo;, sagte Klaus Kofler, Leiter des Referats Sportklettern, bei der Pressekonferenz. Bei der Olympiade Tokio 2020 im August 2021 gab es erstmals Sportklettern als eigene Disziplin. Welche Entwicklungen und Herausforderungen diese Entwicklung mit sich bringen wird, kann im Detail heute nicht abgesehen werden. &bdquo;Wir m&uuml;ssen jedoch zur Kenntnis nehmen, dass die Aufrechterhaltung der aktuellen Situation nicht ausreichen wird, um dem Potential und den Anspr&uuml;chen gerecht zu werden&ldquo;, sagte Kofler.<BR /><BR /> Vor allem sei eine Entwicklung im Bereich der Strukturen - sowohl als Wettkampf- als auch als Trainingsstrukturen - erforderlich. &bdquo;Waren die Strukturen in Vergangenheit in der Lage, Breiten- und Leistungssport gleicherma&szlig;en zu f&ouml;rdern, so muss dies heute in Frage gestellt werden. Breiten- und Leistungssport distanzieren sich immer mehr, dass muss zur Kenntnis genommen werden. Das bringt auch wirtschaftliche Herausforderungen mit sich&ldquo;, so Kofler.  <BR /><BR /><h3>
Gezielte F&ouml;rderung f&uuml;r junge Talente</h3>&bdquo;Ich w&uuml;nsche mir, dass wir in Zukunft in der Lage sind, unsere Jugend, die Athleten und deren Familien m&ouml;glichst lange auf diesem sportlichen Weg zu begleiten und zu unterst&uuml;tzen&ldquo;, sagte Kofler. Ausreichend finanzielle Unterst&uuml;tzung f&uuml;r die Aus&uuml;bung ihres Sports bekommen derzeit nur die allerbesten: Nur Athleten mit regelm&auml;&szlig;igen Top-Ergebnissen haben die Chance, die &uuml;beraus aufw&auml;ndigen Bewerbe zur Aufnahme in eine Sportgruppe (Carabinieri, Polizei u.a.) zu meistern und beruflich Spitzensport betreiben zu k&ouml;nnen. So lange versucht der AVS, die Athleten gemeinsam mit ihren Familien zu unterst&uuml;tzen. &bdquo;Sportklettern hat neben dem sportlichen Aspekt auch einen gesellschaftlichen Wert, der h&auml;ufig nicht erkannt wird: Viele der ehrenamtlichen Bergretter waren in Vergangenheit Sportkletterer&ldquo;, sagte Kofler. <BR /><BR />Organisiert wird der Leistungssportbereich von AVS-Mitarbeiter Berthold Gamper, der sich um Trainingsplanung, Logistik und Wettkampfkoordination k&uuml;mmert. &bdquo;Die Auswahl der Athletinnen und Athleten erfolgt auf Basis der Jugend-Italienmeisterschaften und den Ergebnissen beim regionalen Juniorcup. Nur wer konstante Leistungen zeigt und in der jeweiligen Kategorie bei den Besten dabei ist, wird in den Landeskader aufgenommen&ldquo;, sagt Gamper. (Die Liste der Mitglieder des Landeskaders findet sich im Anhang). <BR /><BR /><h3>
Zwei Trainer &ndash; zwei Disziplinen</h3>Das sportliche Training liegt in den H&auml;nden von zwei erfahrenen Trainern: Hannes Mantinger (43, Schalders) ist f&uuml;r den Bereich Lead verantwortlich, Morris Fontanari (29, Pergine) betreut das Bouldern. Die Athleten k&ouml;nnen, m&uuml;ssen aber nicht in allen Disziplinen Wettk&auml;mpfe bestreiten. <BR />&bdquo;Wir erg&auml;nzen das Vereinstraining mit gezielter individueller F&ouml;rderung im Kadertraining. Dabei stehen Technik, K&ouml;rpergef&uuml;hl und mentale St&auml;rke im Fokus &ndash; immer mit Blick auf die n&auml;chste Stufe: das Nationalteam&ldquo;, sagt Mantinger. Fontanari, selbst erfolgreicher Boulderer, erg&auml;nzt: &bdquo;Ich versuche, den Jugendlichen nicht nur Technik zu vermitteln, sondern auch meine Leidenschaft f&uuml;rs Klettern weiterzugeben &ndash; das ist die Basis f&uuml;r langfristigen Erfolg.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
Der Wettkampfkalender Saison 2025/26</h3>Die Wettkampfsaison beginnt im Herbst. Die Athleten der Kategorie U15 bestreiten ausschlie&szlig;lich die Junior-Cup-Bewerbe und die Italienmeisterschaft, die internationalen Wettbewerbe sind den &auml;lteren Athleten vorbehalten. <BR /><BR />Von Oktober bis Mai 2026 l&auml;uft die regionale Juniorcup-Serie. Die Besten dieser Wettbewerbe d&uuml;rfen Ende Mai zur Jugend-Italienmeisterschaft antreten. Die Besten der Italienmeisterschaft werden in den Landeskader der folgenden Saison aufgenommen. Auch die Trainer der Nationalmannschaft w&auml;hlen bei diesen Wettk&auml;mpfen neue Athleten f&uuml;r die Nationalmannschaft aus (aktuell sind 7 AVS-Athleten auch in der Nationalmannschaft) &ndash; sie trainieren parallel im Landes- und Nationalkader. <BR /><BR />Von Februar 2026 bis Juli 2026 laufen die verschiedenen Italiencups &ndash; &uuml;ber diesen Weg qualifizieren sich die Athleten f&uuml;r internationale Wettbewerbe.  Von Mai 2026 bis Oktober 2026 finden die verschiedenen Wettbewerbe des Jugendeuropacups statt. <BR />Im Juli 2026 findet die Jugendweltmeisterschaft statt &ndash; in Arco. <BR /><BR /><h3>
Erfolge und Perspektiven</h3>Der AVS kann stolz auf seine Erfolge sein: Sieben Athlet:innen aus S&uuml;dtirol sind aktuell Teil des italienischen Jugendnationalteams. Bei der Jugend-Weltmeisterschaft 2025 in Helsinki (FIN) waren Matilda Li&ugrave; Moar und Bettina Dorfmann beide vom AVS-Brixen am Start. Bei der Jugendeuropameisterschaft in &#381;ilina (SVK) Ende August startet neben Moar und Dorfmann auch noch Leonie Hofer vom AVS Passeier. <BR />Zurzeit klettern zwei ehemalige und langj&auml;hrige Mitglieder des Landeskaders im Weltcup, zum einen Filip Schenk, welcher im Juli 2025 beim WC in Chamonix den 3. Platz im Lead erreichte und zum anderen Michael Piccolruaz welcher bereits im Jahre 2016 sein erstes Weltcup Podest, mit einem 2. Platz im Boulder feierte.<BR />Der Blick ist bereits auf die Olympischen Spiele 2028 in Los Angeles gerichtet. Die Qualifikationen laufen bis Sommer 2027.  &bdquo;Vielleicht ist dann auch ein AVS-Athlet mit dabei &ndash; das w&auml;re ein Traum&ldquo;, sagte Kofler. ]]></content:encoded>
   <category>Klettern</category>
   <pubDate>Tue, 12 Aug 2025 12:52:20 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 12 Aug 2025 12:52:28 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Der neue Landeskader der Sportkletterer.</media:title>
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  <item>
   <title>Silber und Bronze für Südtirols Kletterer</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/klettern/silber-und-bronze-fuer-suedtirols-kletterer</link>
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   <description>Beim 2. und letzten Lead Jugenditaliencup waren die AVS-Athleten auf der ganzen Linie erfolgreich: Nadja Ranalter wurde Zweite, Dario Cadonau holte Bronze. Die Mannschaftsleistung kann sich sehen lassen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Am 12. Juli fand im Climbing Center von Courmayeur der zweite und zugleich letzte Jugenditaliencup der Saison in der Disziplin Lead f&uuml;r die Altersklassen U15 und U17 statt. Der Alpenverein S&uuml;dtirol (AVS) entsandte insgesamt neun Athletinnen und Athleten &ndash; sechs M&auml;dchen und drei Burschen &ndash; aus verschiedenen Sektionen.<BR /><BR />Besonders hervorzuheben sind die starken Leistungen von Nadja Ranalter, die im Finale der Kategorie U15 weiblich den hervorragenden zweiten Platz belegte, sowie von Dario Cadonau, der sich in der Kategorie U17 m&auml;nnlich den dritten Platz und damit die Bronzemedaille sicherte.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Dario Cadonau in Aktion. © Chasper Cadonau" data-fancybox="inline-271860" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/07/dario-cadonau-in-aktion.jpg"><img alt="Dario Cadonau in Aktion. © Chasper Cadonau" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/07/dario-cadonau-in-aktion.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Dario Cadonau in Aktion. © Chasper Cadonau</p>
<BR />Auch die beiden Athleten aus St. Pauls, Anton Moser und Vanessa Atz, &uuml;berzeugten vor allem in der Qualifikation: Beide zogen als Zweitplatzierte ins Finale ein. Am Ende erreichte Anton den f&uuml;nften Platz, Vanessa wurde Siebte. Vera Nagler kam ebenfalls auf einen straken sechsten Platz in der Kategorie U15 weiblich.<BR /><BR />Mit diesem Bewerb ging der Jugenditaliencup dieser Saison zu Ende. In der Gesamtwertung sicherte sich Anton Moser den zweiten Gesamtrang, w&auml;hrend Nadja Ranalter mit dem dritten Platz ebenfalls eine Bronzemedaille in der Gesamtwertung errang.]]></content:encoded>
   <category>Klettern</category>
   <pubDate>Mon, 14 Jul 2025 11:13:22 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 14 Jul 2025 11:13:27 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Nadja Ranalter  holte die Silbermedaille. © Chasper Cadonau</media:title>
     <media:credit role="author">Chasper Cadonau</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Erstes Weltcup-Podest: Südtiroler Kletterer glänzt</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/klettern/erstes-weltcup-podest-suedtiroler-kletterer-glaenzt</link>
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   <description>Filip Schenk hat in Chamonix (Frankreich) erstmals in seiner Karriere einen Podestplatz im Kletter-Weltcup erreicht.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[In einem der traditionsreichsten Bewerbe des internationalen Kalenders belegte der 25-J&auml;hrige aus St. Christina den dritten Platz im Lead-Klettern &ndash; einer der drei Disziplinen des Sportkletterns, das bei den Olympischen Spielen 2028 in Los Angeles als Einzel-Medaillenbewerb ausgetragen wird, nachdem es in Paris 2024 noch in der Kombination &bdquo;Bouldern &amp; Lead&ldquo; im Programm war.<BR /><BR />Nach der Qualifikation, die Schenk auf dem 20. Platz (20,87 Punkte) beendete &ndash; an der Kletterwand am Fu&szlig;e des Mont Blanc &ndash;, zeigte der S&uuml;dtiroler im Halbfinale eine au&szlig;ergew&ouml;hnliche Leistung: Er erreichte Griff 37+ und landete damit auf Rang f&uuml;nf. Dieselbe H&ouml;he erreichten auch der Japaner Sorato Anraku, dessen Landsmann Shion Omata sowie der US-Amerikaner Colin Duffy, die ihn aufgrund ihrer besseren Platzierungen in der Vorrunde aber &uuml;berholten.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Filip Schenk am Fuße des Mont Blanc." data-fancybox="inline-271875" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/07/filip-schenk-am-fusse-des-mont-blanc.jpg"><img alt="Filip Schenk am Fuße des Mont Blanc." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/07/filip-schenk-am-fusse-des-mont-blanc.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Filip Schenk am Fuße des Mont Blanc.</p>
<BR />Im Finale setzte der Gr&ouml;dner seine starke Leistung fort und beendete seinen Lauf mit einem fantastischen 43+ &ndash; derselben Wertung wie der Spanier Alberto Gin&eacute;s L&oacute;pez, der sich aufgrund seines besseren Halbfinalergebnisses (39) den zweiten Platz sicherte. Den Sieg holte sich Sorato Anraku, der als einziger Finalist den TOP-Griff erreichte und somit verdient ganz oben auf dem Podest stand.]]></content:encoded>
   <category>Klettern</category>
   <pubDate>Mon, 14 Jul 2025 10:26:55 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 14 Jul 2025 12:34:12 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Filip Schenk erreichte den größten Erfolg seiner Karriere.</media:title>
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   <title>Piccolruaz zeigt in Innsbruck auf</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/klettern/piccolruaz-zeigt-in-innsbruck-auf</link>
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   <description>Im Kletterzentrum Innsbruck geht dieser Tage die letzte Etappe des Boulder-Weltcups über die Bühne. Mit dabei: Michael Piccolruaz aus St. Christina.</description>
   <author>info@sportnews.bz (fop)</author>
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   <category>Klettern</category>
   <pubDate>Thu, 26 Jun 2025 12:09:31 +0200</pubDate>
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     <media:title>Michael Piccolruaz stand beim Boulder-Weltcup in Innsbruck im Einsatz.</media:title>
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   <title>Anton Moser holt Bronze beim Jugend-Italiencup</title>
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   <description>In der Kletterhalle „King Rock“ in Verona fand am Wochenende der erste Jugend-Italiencup (U15/U17) in der Disziplin Lead statt. Für diesen Wettbewerb entsandte der AVS insgesamt 12 Athleten – acht Mädchen und vier Jungs aus verschiedenen Sektionen des Landes.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
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   <category>Klettern</category>
   <pubDate>Wed, 25 Jun 2025 15:12:22 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 25 Jun 2025 15:12:29 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Anton Moser (2.v.r.) kletterte als Dritter aufs Podium.</media:title>
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   <title>Lead-Italiencup: Filip Schenk klettert aufs Podest</title>
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   <description>Am vergangenen Wochenende fand in der Kletterhalle Orobia in Bergamo das Finale der dreiteiligen Italiencup-Serie in der Disziplin Lead statt. Dabei ging es ein letztes Mal um wertvolle Punkte für die Gesamtwertung.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
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   <category>Klettern</category>
   <pubDate>Tue, 17 Jun 2025 17:02:06 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 17 Jun 2025 17:03:10 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Filip Schenk in Aktion. © Angelika Rainer</media:title>
     <media:credit role="author">Angelika Rainer</media:credit>
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   <title>Piccolruaz in Bern schon draußen</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/klettern/piccolruaz-in-bern-schon-draussen</link>
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   <description>Beim Boulder-Weltcup in Bern (SUI) ist Michael Piccolruaz bereits in der Qualifikation gescheitert.</description>
   <author>info@sportnews.bz (cst)</author>
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   <category>Klettern</category>
   <pubDate>Fri, 13 Jun 2025 21:17:38 +0200</pubDate>
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     <media:title>Piccolruaz kam in Bern nicht über Rang 73 hinaus. © APA/afp / MOHD RASFAN</media:title>
     <media:credit role="author">MOHD RASFAN</media:credit>
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   <title>Südtiroler Großaufgebot in der Jugend</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/klettern/suedtiroler-grossaufgebot-in-der-jugend</link>
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   <description>Der zweite Teil des wichtigsten Jugendwettbewerbs im Sportklettern ging am vergangenen Wochenende im „Climbing Stadium“ von Arco über die Bühne. Insgesamt hatten sich 30 Südtiroler dafür qualifiziert. Zurückgekommen ist eine Italienmeisterin und weitere 5 Athleten in den Top-Ten-Rängen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
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   <category>Klettern</category>
   <pubDate>Wed, 04 Jun 2025 13:59:25 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 04 Jun 2025 14:00:36 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Leonie Hofer.</media:title>
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   <title>Die Jugend-Italienmeisterschaft in Arco</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/klettern/die-jugend-italienmeisterschaft-in-arco</link>
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   <description>Am vergangenen Wochenende vom 23. – 25. Mai fand im frisch umgebauten „Arco Climbing Stadion“ die Jugenditalienmeisterschaft der Kletterer U11 - U15 statt. Zwei AVS-Teams und zwei AVS-Einzelathletinnen kehrten als Italienmeister:innen nach Hause zurück, weitere Athlet:innen erreichten die Medaillenränge.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
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   <category>Klettern</category>
   <pubDate>Tue, 27 May 2025 14:15:28 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 27 May 2025 14:15:35 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Anton Moser.</media:title>
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   <title>Erster Lead-Italiencup als guter Test</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/klettern/erster-lead-italiencup-als-guter-test</link>
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   <description>Der erste nationale Lead-Wettkampf des Jahres mit prominentem Teilnehmerfeld hat am Wochenende in Casalecchio (Bologna) stattgefunden. Die acht AVS-Athleten, die teilgenommen haben, haben Achtunserfolge errungen, Matilda Moar erreichte als Beste Rang 4.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
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   <category>Klettern</category>
   <pubDate>Mon, 14 Apr 2025 12:25:57 +0200</pubDate>
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     <media:title>Samuel Pernthaler, Fritz Engele, Leonie Hofer und Matilda Moar (von links nach rechts). © AVS</media:title>
     <media:credit role="author">AVS</media:credit>
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  </item>
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   <title>Leonie Hofer im Boulder-Italiencup auf dem Podest</title>
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   <description>Die Dreierserie des Italiencups im Boulder ist am Wochenende in Modena zu Ende gegangen. Leonie Hofer vom AVS Passeier sicherte sich Gesamtrang 3, beim Wettkampf am Wochenende landete sie auf Rang 4.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
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   <category>Klettern</category>
   <pubDate>Tue, 01 Apr 2025 10:20:57 +0200</pubDate>
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     <media:title>Leonie Hofer zeigte ihre Klasse. © FASI</media:title>
     <media:credit role="author">FASI</media:credit>
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  </item>
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   <title>Sexten im Kletterfieber</title>
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   <description>Am vergangenen Wochenende fand in der Kletterhalle „Sport Sexten“ die vierte Etappe des Juniorcups sowie die Regionalmeisterschaft im Lead-Klettern statt. Über 220 junge Athletinnen und Athleten aus der gesamten Region nahmen an diesem spannenden Wettbewerb teil.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm/sn)</author>
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   <category>Klettern</category>
   <pubDate>Tue, 25 Mar 2025 12:51:32 +0100</pubDate>
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     <media:title>Nadia Insam landete auf Platz 2.</media:title>
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  </item>
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   <title>Italienmeisterschaften Bouldern: Südtiroler erzielen Achtungserfolge</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/klettern/italienmeisterschaften-bouldern-suedtiroler-erzielen-achtungserfolge</link>
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   <description>Vier Südtiroler Athlet:innen des Landeskaders haben am Wochenende an der Italienmeisterschaft im Bouldern im „Monkey Island“ in Rom teilgenommen. Alle vier erreichten das Semifinale und erzielten Achtungserfolge.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm/avs)</author>
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   <category>Klettern</category>
   <pubDate>Tue, 18 Mar 2025 12:31:13 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 18 Mar 2025 12:31:23 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Die Südtiroler Teilnehmer in Rom. © Christian Staffler</media:title>
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   <title>Erste Etappe des Italiencups gemeistert</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/klettern/erste-etappe-des-italiencups-gemeistert</link>
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   <description>Am vergangenen Wochenende fand in der toskanischen Stadt Prato der erste Italiencup dieser Saison statt. Die Erwartungen an diesen Wettbewerb wurden zur Gänze erfüllt: Erfolgreiche Kletterinnen und Kletterer aus ganz Italien stellten sich schwierigen Bouldern. Es gab spannende Wettkämpfe, leider keinen Südtiroler Podestplatz.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
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   <category>Klettern</category>
   <pubDate>Tue, 11 Feb 2025 12:23:14 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 11 Feb 2025 12:23:22 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Leonie Hofer vom ASV Passeier.</media:title>
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  </item>
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   <title>Brixen im Boulderfieber</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/klettern/brixen-im-boulderfieber</link>
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   <description>Am vergangenen Wochenende war Brixen fest in der Hand der jungen Kletterer: Mit dem Juniorcup Bouldern startete die Sportkletter-Wettbewerbsserie „Juniorcup“ in die Saison 2024/25.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm/det)</author>
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   <category>Klettern</category>
   <pubDate>Thu, 17 Oct 2024 13:59:03 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 18 Oct 2024 23:46:53 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Viel Spaß beim Juniorcup in Brixen. © Chasper Cadonau</media:title>
     <media:credit role="author">Chasper Cadonau</media:credit>
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   <title>„Ich habe mir einen Kindheitstraum erfüllt“</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/klettern/ich-habe-mir-einen-kindheitstraum-erfuellt</link>
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   <description>Bei der 37. Auflage im neuen Kletter-Stadion von Arco gab es den 1. Südtiroler Sieg beim Rock Master überhaupt. Nach großartigen Duellen sicherte sich der Grödner Lead-Spezialist in seiner Lieblingsdisziplin den prestigeträchtigen Erfolg.</description>
   <author>info@sportnews.bz (ph)</author>
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   <category>Klettern</category>
   <pubDate>Wed, 18 Sep 2024 14:27:58 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 18 Sep 2024 14:28:10 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Filip Schenk gewann am Wochenende das legendäre Rock Masters in Arco. © Newspower.it</media:title>
     <media:credit role="author">Newspower.it</media:credit>
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   <title>Starker Schenk überzeugt bei den Rock Masters</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/klettern/starker-schenk-ueberzeugt-bei-den-rock-masters</link>
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   <description>Filip Schenk hat sich einen Pokal beim prestigeträchtigen Rock-Master-Kletterturnier von Arco gesichert. Der Südtiroler gewann in der Kategorie Lead.</description>
   <author>info@sportnews.bz (cst)</author>
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   <category>Klettern</category>
   <pubDate>Sun, 15 Sep 2024 18:55:56 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 15 Sep 2024 18:56:17 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Filip Schenk zeigte in Arco einen starken Auftritt. © Christian Staffler / TOS</media:title>
     <media:credit role="author">TOS</media:credit>
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   <title>Schenk scheitert im Halbfinale</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/klettern/schenk-scheitert-im-halbfinale</link>
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   <description>Im slowenischen Koper geht dieses Wochenende der Lead-Weltcup der Sportkletterer über die Bühne. Der Südtiroler Filip schenk scheiterte dabei im Halbfinale.</description>
   <author>info@sportnews.bz (tu)</author>
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   <category>Klettern</category>
   <pubDate>Sat, 07 Sep 2024 10:45:09 +0200</pubDate>
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     <media:title>Filip Schenk an der Wand in Koper. © Tobias Unterhofer / Vanessa Winter</media:title>
     <media:credit role="author">Vanessa Winter</media:credit>
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   <title>Filip Schenk klettert ins Halbfinale</title>
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   <description>Im slowenischen Koper geht der Lead-Weltcup der Sportkletterer über die Bühne. 57 Profis beteiligten sich gestern Vormittag an der (unendlich langen) Qualifikation. Als 20. schaffte es auch der Grödner Filip Schenk (24) ins heutige Halbfinale  der Top-26 ab 20 Uhr.</description>
   <author>info@sportnews.bz (ph)</author>
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   <category>Klettern</category>
   <pubDate>Fri, 06 Sep 2024 14:29:40 +0200</pubDate>
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     <media:title>Filip Schenk wird heute Abend versuchen, ins Finale beim Lead-Weltcup einzuziehen.</media:title>
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   <title>Schenk scheitert knapp</title>
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   <description>Der Grödner übersteht die knallharte Qualifikation beim Kletter-Weltcup in Koper (Slowenien) nicht und verpasst als 20. des Vorkampfs knapp das Lead-Halbfinale am heutigen Abend (20 Uhr).</description>
   <author>info@sportnews.bz (dol_pauli)</author>
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   <category>Klettern</category>
   <pubDate>Fri, 06 Sep 2024 13:20:27 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 06 Sep 2024 13:20:31 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Filip Schenk in seinem Element: An der Kletterwand. © ANSA / DIMITRIS TOSIDIS</media:title>
     <media:credit role="author">DIMITRIS TOSIDIS</media:credit>
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   <title>Nordtiroler Kletterer holt Olympia-Medaille</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/klettern/nordtiroler-kletterer-holt-olympia-medaille</link>
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   <description>Der Kletterer Jakob Schubert hat am Freitag mit Bronze die dritte österreichische Medaille bei den Olympischen Spielen in Paris erobert.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa)</author>
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   <category>Klettern</category>
   <pubDate>Fri, 09 Aug 2024 13:51:02 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 09 Aug 2024 13:53:35 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Jakob Schubert holt Edelmetall im Sportklettern. © APA/afp / FABRICE COFFRINI</media:title>
     <media:credit role="author">FABRICE COFFRINI</media:credit>
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