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  <description>SportNews aus und für Südtirol</description>
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  <pubDate>Wed, 27 May 2026 16:05:07 +0200</pubDate>
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   <title>SportNews.bz RSS Feed</title>
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    <title>In der Mittagshitze: Sinner in Paris gefordert</title>
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    <description>Die Tennis-Stars leiden derzeit unter der enormen Hitze in Paris. Nun betrifft dies  auch Jannik Sinner, denn bei seinem Zweitrundenmatch am Donnerstag soll es auch für ihn richtig heiß werden.</description>
    <author>info@sportnews.bz (dl)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Bei seinem Auftaktsieg am Dienstag gegen Clement Tabur  durfte Sinner die Night Session spielen. Zwei Tage sp&auml;ter ist Sinner in Paris erstmals untertags gefordert &ndash; und zwar genau zur Mittagszeit um 12 Uhr (live im <i><b>SportNews</b></i>-Ticker). Am Donnerstag sind in Paris wieder bis zu 33 Grad Celsius gemeldet. Die enorme Hitze machte vielen Tennis-Assen in den letzten Tagen bereits zu schaffen. <BR /><BR />Etwas &uuml;berraschend spielt Sinner genau zur Mittagszeit &ndash; und nicht ab dem Nachmittag (wie es normalerweise viele der Top-Spieler machen). Vielleicht auch auf eigenen Wunsch, weil es gegen 16 Uhr im Vergleich noch hei&szlig;er werden k&ouml;nnte. Die heftige Sonneneinstrahlung ist auch spielerisch ein Problem f&uuml;r die Profis. Oft war zu beobachten, wie die Spieler beim Ballwurf die Aufschlagbewegung abbrachen. <BR /><BR /><h3>
Enorme Hitze bei den French Open</h3>Viele Tennisprofis st&ouml;hnen derzeit  &uuml;ber eine f&uuml;r Ende Mai ungew&ouml;hnliche Hitze &ndash; und auch viele Besucher, Linienrichter und Ballkinder leiden unter den Bedingungen. Das Erstrundenmatch von Andrey Rublev gegen Ignacio Buse musste kurz unterbrochen werden, weil ein Ballm&auml;dchen wackelig auf den Beinen war und beinahe ohnm&auml;chtig geworden w&auml;re. Der Kanadier Gabriel Diallo gab wegen der extremen Hitze in der ersten Runde auf. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Sinner trifft am Donnerstag auf den Argentinier Juan Manuel Cerundolo. © juanmanuelcerundolo" data-fancybox="inline-320232" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/sinner-trifft-am-donnerstag-auf-den-argentinier-juan-manuel-cerundolo.jpg"><img alt="Sinner trifft am Donnerstag auf den Argentinier Juan Manuel Cerundolo. © juanmanuelcerundolo" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/sinner-trifft-am-donnerstag-auf-den-argentinier-juan-manuel-cerundolo.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Sinner trifft am Donnerstag auf den Argentinier Juan Manuel Cerundolo. © juanmanuelcerundolo</p>
<BR />Manche nahmen eine medizinische Auszeit. Die meisten legen sich in den Matchpausen nasse Handt&uuml;cher in den Nacken und gro&szlig;e Eisw&uuml;rfelbeutel auf den Kopf. Schatten spendet w&auml;hrenddessen der von Ballkindern gehaltene Sonnenschirm. US-Star Coco Gauff legt gar ihre Ersatzschl&auml;ger in die K&uuml;hlbox neben der Bank.<BR /><BR />Am Donnerstag bekommt es Sinner also ab 12 Uhr mit Juan Manuel Cerundolo zu tun. Der 24-J&auml;hrige aus Buenos Aires ist ein echter Sandplatzspezialist und als S&uuml;damerikaner die hei&szlig;en Temperaturen eher gewohnt als Sinner. Cerundolo ist momentan die Nummer 56 der Welt. Er ist nicht zu verwechseln mit seinem &auml;lteren Bruder Francisco, der auf Platz 26 klassiert ist. Hitze hin oder her: Alles andere als ein Drittrundeneinzug Sinners w&auml;re eine Sensation.]]></content:encoded>
    <category>Tennis</category>
    <pubDate>Wed, 27 May 2026 15:22:37 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Wed, 27 May 2026 15:27:43 +0200</spn:modDate>
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      <media:title>Jannik Sinners Outfit bei den French Open. © APA/afp / DIMITAR DILKOFF</media:title>
      <media:credit role="author">DIMITAR DILKOFF</media:credit>
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   </item>
   <item>
    <title>Italien-Abschied: Jalonen kehrt nach Finnland zurück</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/italien-abschied-jalonen-kehrt-nach-finnland-zurueck</link>
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    <description>Der Aufschrei war groß, als Jukka Jalonen vor knapp zwei Jahren als neuer italienischer Nationalcoach vorgestellt wurde. An diesem Mittwoch endete offiziell die Amtszeit des Olympiasiegers von 2022 beim Blue Team. Der 63-Jährige wurde verabschiedet.</description>
    <author>info@sportnews.bz (dl)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Die Entt&auml;uschung nach dem Wiederabstieg in die B-Gruppe war Jalonen am Montagabend nach dem 1:5-Debakel gegen Slowenien ins Gesicht geschrieben. W&auml;hrend seine geschundenen Spieler in diesem bitteren Moment Rede und Antwort standen,  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/wortloses-lebewohl-italiens-star-trainer-ist-weg" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">verweigerte der fr&uuml;here Weltmeistertrainer aus Finnland nach dem Abstieg jegliche Interviews.</a> Nun wurde sein Abschied vom italienischen Eissportverband  (FISG) offiziell bekanntgegeben. <BR /><BR />Seit Anfang 2026 f&uuml;hrten Sportdirektor Stefan Zisser &amp; Co.  Gespr&auml;che mit Jalonen &uuml;ber eine Verl&auml;ngerung des Kontrakts. Doch dazu kam es nicht. Zu stark war Jalonens Wunsch, in die Heimat zur&uuml;ckzukehren und neue Herausforderungen zu suchen. Ab der kommenden Saison wird er  Senior Advisor beim  finnischen Erstligisten HPK H&auml;meenlinna  sein, bei dem auch die 19-j&auml;hrigen Zwillinge Gabriel und Raffael Nitz aus Brixen unter Vertrag stehen.<BR /><BR /><h3>
Viel Lob f&uuml;r Jalonen</h3>&bdquo;In diesen zwei Jahren hatten wir die M&ouml;glichkeit, einen Trainer kennenzulernen, dessen Ansatz sich stark von jenem der j&uuml;ngeren Vergangenheit unterschied. Ob bei den verschiedenen Lehrg&auml;ngen  oder bei den Olympischen Spielen &ndash; Jalonen blieb immer derselbe: mit einer direkten Herangehensweise an die Spielvorbereitung und dem Ziel, ein schnelles Spielsystem mit klaren Vorgaben umzusetzen. Ich denke, dass sowohl die Spieler auf dem Eis als auch alle, die mit ihm gearbeitet haben, viel von  ihm lernen konnten&ldquo;, wurde Zisser in einer Pressemitteilung zitiert. <BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto with-image">
        „Die Spieler auf dem Eis als auch alle, die mit ihm gearbeitet haben, konnten viel von  ihm lernen.“
        <span>Stefan Zisser</span>
    </div>
        <div class="quote-image uk-cover-container">
        <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/158x158/img/2026/05/20240418-wc2024-conf-0151.jpg" data-uk-cover="" class="uk-cover" style="height: 130px;">
    </div>
    </blockquote><BR />Der Bozner lobte Jalonens Arbeit bei den Azzurri ausdr&uuml;cklich: &bdquo;Einer der wichtigsten Aspekte war sicherlich der Zusammenhalt der Nationalmannschaft, die in letzter Zeit als Einheit deutlich gewachsen ist. Au&szlig;erdem m&ouml;chte ich hervorheben, dass Jalonen vielen jungen Spielern Vertrauen schenkte, indem er sie sogar  zu Heim-Olympia  oder der A-WM berief und mehreren Akteuren Verantwortung &uuml;bertrug, die die Zukunft Italiens darstellen werden.&ldquo;]]></content:encoded>
    <category>Eishockey</category>
    <pubDate>Wed, 27 May 2026 13:06:35 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Wed, 27 May 2026 13:18:49 +0200</spn:modDate>
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      <media:title>Jukka Jalonen verlässt Italiens Nationalteam. © Vanna Antonello</media:title>
      <media:credit role="author">Vanna Antonello</media:credit>
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   </item>
   <item>
    <title>Kuriose Verletzung: Tennis-Talent im Pech</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/tennis/kuriose-verletzung-tennis-talent-im-pech</link>
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    <description>Bei den French Open hat sich rund um Tennis-Talent Alexander Blockx ein ziemlich skurriler Vorfall ereignet, der ihn schließlich zur Aufgabe des Turniers zwang.</description>
    <author>info@sportnews.bz (dl)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Der 21-j&auml;hrige Belgier hatte sich eigentlich stark pr&auml;sentiert und war nach einem klaren Auftaktsieg bereits in der zweiten Runde eingeplant &ndash; dort h&auml;tte er gegen den gesetzten Australier Alex de Minaur antreten sollen. Doch dazu kam es nicht mehr.<BR /><BR />W&auml;hrend einer Trainingseinheit vor dem Match passierte das Ungl&uuml;ck: Blockx knickte am hinteren Teil des Courts um, weil er &uuml;ber eine am Platzrand aufgerollte Abdeckplane stolperte, die f&uuml;r m&ouml;glichen Regen bereitlag. Dabei verletzte er sich am Sprunggelenk. Er selbst beschrieb sp&auml;ter, dass er sogar ein &bdquo;Knacken&ldquo; im Kn&ouml;chel gesp&uuml;rt habe.<BR /><BR /><h3>
Ein Platzhindernis</h3>Genau dieser eigentlich banale Umstand macht die Situation so skurril: Nicht ein Ballwechsel oder ein Gegner f&uuml;hrte zur Verletzung, sondern ein St&uuml;ck Platz-Equipment, das eigentlich nur den Platz vor Regen sch&uuml;tzen sollte. Die Szene erinnert zudem an einen &auml;hnlichen Unfall von David Goffin in der Vergangenheit, der ebenfalls durch ein Platzhindernis verletzt wurde.<BR /><div class="embed-box">
<blockquote class="twitter-tweet" data-media-max-width="560"><p lang="pl" dir="ltr">A&#321;A &#55357;&#56880;<br><br>Alexander Blockx na IG:<br>&#55357;&#56492; &quot;Podczas treningu us&#322;ysza&#322;em trzask w kostce, gdy j&#261; podkr&#281;ci&#322;em, przez co musia&#322;em si&#281; wycofa&#263; z meczu, na który bardzo czeka&#322;em. Du&#380;o frustracji, ale idziemy dalej&quot;.<br><br>Du&#380;o zdrowia dla Belga &#55357;&#56911;<a href="https://twitter.com/hashtag/RolandGarros?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#RolandGarros</a> | <a href="https://twitter.com/hashtag/zkortu?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#zkortu</a> <a href="https://t.co/RZfdx8ZBTj">pic.twitter.com/RZfdx8ZBTj</a> <a href="https://t.co/xSbkDGe6K1">https://t.co/xSbkDGe6K1</a></p>&mdash; Z kortu - informacje tenisowe (@z_kortu) <a href="https://twitter.com/z_kortu/status/2059526264176652503?ref_src=twsrc%5Etfw">May 27, 2026</a></blockquote> <script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script>
</div><BR />Die Folge: Blockx musste kurzfristig zur&uuml;ckziehen, und Alex de Minaur zog kampflos in die dritte Runde ein. F&uuml;r Blockx war das besonders bitter, weil er zuvor in Topform gewesen war &ndash; sein Durchbruch in der laufenden Saison hatte ihn bis auf Rang 37 der Weltrangliste gebracht.  Statt eines m&ouml;glichen Topduells blieb aber nur Frust &uuml;ber eine ungew&ouml;hnliche und ungl&uuml;ckliche Trainingsverletzung.]]></content:encoded>
    <category>Tennis</category>
    <pubDate>Wed, 27 May 2026 16:00:54 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Wed, 27 May 2026 16:01:44 +0200</spn:modDate>
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      <media:title>Alexander Blockx verletzte sich auf kuriose Art. © x/عالم التنس</media:title>
      <media:credit role="author">x/عالم التنس</media:credit>
     </media:content>
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   </item>
   <item>
    <title>„Ohne Jürgen Prantner wären wir abgestiegen“</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/handball/ohne-juergen-prantner-waeren-wir-abgestiegen</link>
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    <description>Die Abstiegsfeier dauerte bis 4 Uhr früh am Sonntag. Da war Merans Präsident Denis Pellegrini mit den Gedanken aber schon bei der neuen Saison.   Im  Interview sagt der Meraner Klubchef, wie es weitergeht  bei den Black Devils und warum er sich so eine Saison wie die abgelaufene nie mehr wünscht.</description>
    <author>info@sportnews.bz (sp)</author>
    <content:encoded><![CDATA[<b>Meran hat die Kurve gekratzt und den drohenden Abstieg vermieden. Wie gro&szlig; ist die Erleichterung?</b><BR /><BR />Denis Pellegrini: &bdquo;Die ist nat&uuml;rlich riesig. Es ist cool, denn das war einer der gr&ouml;&szlig;ten Erfolge der Vereinsgeschichte. Wir sind im Abstiegskampf zusammengewachsen.  Auch wenn die Saisonplanung nicht so war: Am Ende so zu gewinnen, ist wunderbar. F&uuml;r Brixen tut es mir nat&uuml;rlich leid. Ohne J&uuml;rgen Prantner w&auml;ren wir abgestiegen.&ldquo;<BR /><BR /><BR /><b>Wie haben Sie pers&ouml;nlich die drei Spiele gegen Brixen erlebt?</b><BR /><BR />Pellegrini: Es war dreimal Drama pur. Ich bin immer extrem positiv, weil ich glaube, dass man immer und &uuml;berall gewinnen kann. Mit J&uuml;rgen auf der  Bank war ich zuversichtlich, mit ihm waren wir die f&uuml;nftbeste Mannschaft. Wir sind  f&uuml;r mich auf dem Papier besser als Brixen.  Als wir zu Hause verloren  haben, bin ich am Montag zur Mannschaft gegangen und habe gesagt, ich bin der Erste, der Schuld hat, dass wir verloren haben. Ich war bitter entt&auml;uscht.  Hochmut kommt vor dem Fall.  Wir haben nicht den Kopf h&auml;ngen lassen, Prantner ist immer ruhig geblieben.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Alperia Meran bleibt erstklassig. © Elke Niederwieser" data-fancybox="inline-320220" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/alperia-meran-bleibt-erstklassig.jpg"><img alt="Alperia Meran bleibt erstklassig. © Elke Niederwieser" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/alperia-meran-bleibt-erstklassig.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Alperia Meran bleibt erstklassig. © Elke Niederwieser</p>
<BR /><b>Als Vizemeister w&auml;re Meran beinahe abgestiegen, warum?</b><BR /><BR />&bdquo;Wir sind mit  100.000 Euro Budget weniger in die Saison gestartet. Im J&auml;nner war ich bereit, die Mannschaft zu verst&auml;rken. Die Frage, die nie beantwortet werden wird: Was w&auml;re gewesen, wenn J&uuml;rgen von Beginn an mit den  Jungen gespielt h&auml;tte? Wir m&uuml;ssen alles daran setzen, ab 2027 eine zweite Meraner Mannschaft in der A Silver zu haben, weil wir gute Spieler in unserer  U18 und  U16 haben.&ldquo;<BR /><BR /><BR /><b>Wie geht es weiter bei den Black Devils? Sind die Weichen f&uuml;r eine bessere Zukunft schon gestellt?</b><BR /><BR />&bdquo;Prantner  hat einen Zweijahresvertrag und wird hauptberuflich f&uuml;r unseren Verein arbeiten. Statt  F&uuml;chse Town trainert er Meran Town. Aus Berlin kommt ein vielversprechender A-Jugendspieler  in unsere erste Mannschaft. Roberto Conte bleibt bei uns. Ratko Starcevic verl&auml;sst uns Richtung Bozen, Rudi Malandrin de Oliveira h&ouml;rt auf. Santi Nunez geht nach Conversano. Selmi Haj Fraj und Mohamed Fedila sind auch weg. Eine Verst&auml;rkung auf halbrechts kommt aus Serbien. Wir wollen ins Play-off-Halbfinale n&auml;chste Saison.&ldquo;]]></content:encoded>
    <category>Handball</category>
    <pubDate>Wed, 27 May 2026 11:58:52 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Wed, 27 May 2026 12:07:46 +0200</spn:modDate>
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      <media:title>Klubchef Denis Pellegrini (links) und Coach Jürgen Prantner.</media:title>
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   </item>
   <item>
    <title>Wierer feuert Sinner in Paris an: „Teilen dieselben Werte“</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/tennis/wierer-feuert-sinner-in-paris-an-teilen-dieselben-werte</link>
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    <description>Jannik Sinner hat sein Auftaktmatch bei den French Open in Paris ohne große Mühe gewonnen. Im Anschluss an den Sieg über Clement Tabur äußerte sich der Sextner zu seinem Edelfan Dorothea Wierer. Die ehemalige Biathletin feuerte Sinner vor Ort an.</description>
    <author>info@sportnews.bz (cst)</author>
    <content:encoded><![CDATA[&bdquo;Ich habe sie nicht pers&ouml;nlich gekannt. Deshalb war ich sehr froh dar&uuml;ber, dass wir uns in Rom getroffen haben. Jetzt kennen wir uns schon etwas besser&ldquo;, schmunzelte Jannik Sinner bei Eurosport und meinte damit Dorothea Wierer. Die ehemalige Top-Biathletin, die im Fr&uuml;hjahr ihre Karriere beendet hat, stammt wie Sinner aus dem Pustertal. Gemeinsam mit ihrer Schwester Magdalena  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/tennis/vor-prominentem-fan-der-sinner-zug-rollt-weiter" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">sah sich Wierer das Erstrunden-Duell von Sinner live in Paris</a> an.<BR /><BR />Vor dem Match des Weltranglisten-Ersten gegen den Au&szlig;enseiter Clement Tabur (ATP 171) meinte Wierer, dass Sinner und sie dieselben Werte vertreten w&uuml;rden. Der Tennisprofi stimmte ohne Wiederrede zu: &bdquo;Ich teile diese Aussage. Au&szlig;erhalb der Sportst&auml;tten sind wir ganz normale Menschen, bodenst&auml;ndig und dem&uuml;tig. Was uns zudem vereint, ist, dass wir &ndash; jeder in seiner Sportart &ndash;  Wettk&auml;mpfer auf hohem Niveau sind.&ldquo;<BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Auch der französische Eiskunstlauf-Star Philippe Candeloro ließ sich das Sinner-Match nicht entgehen. © APA/afp / DIMITAR DILKOFF" data-fancybox="inline-320190" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/auch-der-franzoesische-eiskunstlauf-star-philippe-candeloro-liess-sich-das-sinner-match-nicht-entgehen.jpg"><img alt="Auch der französische Eiskunstlauf-Star Philippe Candeloro ließ sich das Sinner-Match nicht entgehen. © APA/afp / DIMITAR DILKOFF" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/auch-der-franzoesische-eiskunstlauf-star-philippe-candeloro-liess-sich-das-sinner-match-nicht-entgehen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Auch der französische Eiskunstlauf-Star Philippe Candeloro ließ sich das Sinner-Match nicht entgehen. © APA/afp / DIMITAR DILKOFF</p>
<BR />Es scheint als h&auml;tte Sinner einen neuen echten Fan dazubekommen und Wierer ihren Spa&szlig; am Tennissport entdeckt. Der Weg von Sinner bei Roland Garros k&ouml;nnte noch lange dauern &ndash; vielleicht kehrt die Rasner Biathlon-Ikone ja noch einmal f&uuml;r ein Sinner-Match nach Paris zur&uuml;ck. Wierer scherzhaft: &bdquo;Ich tue so, als ob ich etwas vom Tennis verstehen w&uuml;rde. Das ist leider nicht so, ich muss noch viel lernen.&ldquo;<BR /><BR />&Uuml;brigens: Wierer war nicht der einzige Wintersport-Star bei der Partie von Sinner und Tabur. So wurde auch der ehemalige franz&ouml;sische Eiskunstl&auml;ufer Philippe Candeloro (er holte 1994 und 1998 Olympiamedaillen) gesichtet.]]></content:encoded>
    <category>Tennis</category>
    <pubDate>Wed, 27 May 2026 09:56:20 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Wed, 27 May 2026 10:02:05 +0200</spn:modDate>
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      <media:title>Jannik Sinner konnte bei seinem Erstrunden-Auftakt auf Edelfan Dorothea Wierer zählen. © APA/afp / DIMITAR DILKOFF</media:title>
      <media:credit role="author">DIMITAR DILKOFF</media:credit>
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   <title>Amhof brilliert: Starke Leistungen beim Bozner Meeting</title>
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   <description>Beim „Meeting Città di Bolzano Alto Adige“, der ersten Station der zweiten Ausgabe des „Trofeo TEXmarket“, standen am Wochenende die Sprinter und Weitspringer im Mittelpunkt. Im Coni-Stadion in Bozen sorgten zahlreiche starke Leistungen für sportliche Höhepunkte.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[F&uuml;r das beste Ergebnis des Tages sorgte Andrea Federici. Der Athlet von Atletica Chiari gewann die 200 Meter in 20,84 Sekunden und stellte damit die bislang beste italienische Saisonleistung auf. Auch &uuml;ber 100 Meter war Federici nicht zu schlagen und siegte in 10,40 Sekunden.<BR /><BR />Im Weitsprung der Frauen &uuml;berzeugte Arianna Battistella mit einer Weite von 6,39 Metern. Die Athletin der Carabinieri erzielte damit die drittbeste italienische Jahresleistung und zugleich die beste technische Leistung des Meetings.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Andrea Federici (Mitte) glänzte bei den Herren. © FIDAL" data-fancybox="inline-319812" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/andrea-federici-mitte-glaenzte-bei-den-herren.jpg"><img alt="Andrea Federici (Mitte) glänzte bei den Herren. © FIDAL" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/andrea-federici-mitte-glaenzte-bei-den-herren.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Andrea Federici (Mitte) glänzte bei den Herren. © FIDAL</p>
<BR />F&uuml;r einen S&uuml;dtiroler H&ouml;hepunkt sorgte Greta Amhof vom SSV Bruneck. Die von Bernhard Thaler trainierte Athletin sprang 6,20 Meter weit und verbesserte damit nach fast 47 Jahren den S&uuml;dtiroler Landesrekord im Weitsprung. Die bisherige Bestmarke von Barbara Bachlechner aus dem Jahr 1979 lag bei 6,16 Metern. Zudem fehlten Amhof nur zwei Zentimeter auf die Norm f&uuml;r die U20-Weltmeisterschaften in Eugene.<BR /><BR /><h3>
Im Juli geht's weiter </h3>
&Uuml;ber 100 Meter H&uuml;rden setzte sich die S&uuml;dtirolerin Marie Burger von der Us Quercia Rovereto in 13,81 Sekunden durch. Bei den M&auml;nnern gewann Oliver Mulas vom Athletic Club &rsquo;96 Bozen die 110 Meter H&uuml;rden in 13,77 Sekunden. Im Weitsprung der M&auml;nner siegte Alex Fabbri von der A.S.D. Pontevecchio Bologna mit 7,48 Metern vor Leonardo Pini vom Athletic Club &rsquo;96 Alperia, der auf 7,42 Meter kam.<BR /><BR />Die zweite Station des &bdquo;Trofeo TEXmarket&ldquo; findet am 18. Juli im Rahmen der &bdquo;Queenatletica Arco Games 5.0&ldquo; in Arco statt.]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Mon, 25 May 2026 11:11:17 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 25 May 2026 11:11:24 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Greta Amhof zeigte ihr ganzes Talent. © FIDAL</media:title>
     <media:credit role="author">FIDAL</media:credit>
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  </item>
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   <title>Dopen für den Weltrekord: Enhanced Games in Las Vegas</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/dopen-fuer-den-weltrekord-enhanced-games-in-las-vegas</link>
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   <description>Legal dopen für viel Geld und Weltrekorde – so in etwa lautet der Ansatz der erstmals stattfindenden Enhanced Games.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[In Las Vegas wollen in der Nacht zu Montag (0.30 Uhr MESZ) 42 Sportlerinnen und Sportler in Disziplinen wie Sprinten, Gewichtheben und Schwimmen antreten &ndash; und das ohne jegliche Doping-Regeln, die sonst die Welt des Sports fair machen sollen.<BR /><BR />38 davon, darunter der Schwimmer Marius Kusch und der Sprinter Mike Bryan als die beiden einzigen deutschen Teilnehmer, haben acht Wochen lang unter medizinischer Begleitung sonst verbotene Dopingmittel wie Testosteron, Wachstumshormone oder Steroide zu sich genommen. Wer einen Weltrekord bricht, soll daf&uuml;r neben dem Antrittsgeld eine Million US-Dollar als Pr&auml;mie erhalten.<BR /><BR /><h3>
US-Sprinter Kerley versucht es ohne Doping</h3>Zu den prominentesten Teilnehmern z&auml;hlt der US-Sprinter Fred Kerley. Der 100-Meter-Weltmeister von 2022 sagt, er habe auf die Einnahme von Dopingmitteln verzichtet und sei lediglich f&uuml;r die medizinischen Untersuchungen und das Training im Enhanced-Games-Trainingslager in Abu Dhabi dabei gewesen. Kerley ist derzeit f&uuml;r zwei Jahre f&uuml;r die Teilnahme an regul&auml;ren Leichtathletik-Wettk&auml;mpfen gesperrt, weil er mehrfach Dopingkontrollen verpasst hat.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Kerley will als sauberer Athlet teilnehmen. © APA/afp / ETIENNE LAURENT" data-fancybox="inline-319623" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/kerley-will-als-sauberer-athlet-teilnehmen.jpg"><img alt="Kerley will als sauberer Athlet teilnehmen. © APA/afp / ETIENNE LAURENT" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/kerley-will-als-sauberer-athlet-teilnehmen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Kerley will als sauberer Athlet teilnehmen. © APA/afp / ETIENNE LAURENT</p>
<BR />Dazu, welcher Athlet welche Pr&auml;parate zu sich genommen hat, machen die Veranstalter der Enhanced Games keine Angaben. Mitgeteilt wurde unter anderem, dass 91 Prozent Testosteron in ihren K&ouml;rpern und 79 Prozent Wachstumshormone bekommen haben. Die Veranstalter machten auch keine Angaben zum Gehalt der Athleten. Teilnehmer vermuten, dass jeder mindestens eine sechsstellige Summe verdient.]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Sun, 24 May 2026 15:08:10 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 24 May 2026 15:08:29 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Die Sprinterin Shania Collins (links) und der Schwimmer Max McCusker (rechts) nehmen in Las Vegas teil. © APA/afp / ETIENNE LAURENT</media:title>
     <media:credit role="author">ETIENNE LAURENT</media:credit>
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   <title>Berglauf in Traumkulisse: Felderer und Rigo siegen</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/berglauf-in-traumkulisse-felderer-und-rigo-siegen</link>
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   <description>Steil, fordernd und zugleich für alle offen: Der Berglauf Uphill Bozen–Jenesien hat auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Laufbegeisterte nach Jenesien gelockt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Das beliebte Event vereinte ambitionierten Wettkampfsport mit einem offenen Just-for-Fun-Format und sorgte f&uuml;r starke sportliche Leistungen wie auch f&uuml;r gro&szlig;e Begeisterung entlang der Strecke.<BR /><BR />Gestartet wurde an der Talstation der Seilbahn Bozen. Auf einer rund 4 Kilometer langen Strecke mussten die Teilnehmer 785 H&ouml;henmeter &uuml;berwinden. Gleich zu Beginn wartete mit der Stra&szlig;e zum Schloss Rafenstein eine der steilsten Asphaltpassagen Europas, ehe sich der Kurs &uuml;ber betonierte Abschnitte, Wald- und Wiesenwege bis ins Ziel am Dorfplatz von Jenesien zog. Der finale Anstieg &uuml;ber die Stiegen unterhalb der Kirche verlangte den L&auml;uferinnen und L&auml;ufern nochmals alles ab.<BR /><h3>
Auch Hobbyl&auml;ufer d&uuml;rfen sich beweisen</h3>Neben dem Wettkampf mit offizieller Zeitnehmung nahmen auch zahlreiche Hobbyl&auml;ufer am Just-for-Fun-Lauf teil &ndash; ohne Leistungsdruck, aber mit derselben beeindruckenden Kulisse und sportlichen Herausforderung.<BR />F&uuml;r einen reibungslosen Ablauf und eine herzliche Atmosph&auml;re sorgte auch heuer das Organisationsteam der Soltnflitzer. Ein attraktives Startpaket mit regionalen Produkten sowie hochwertige Preise aus b&auml;uerlicher Erzeugung f&uuml;r die besten Platzierten rundeten die Veranstaltung ab.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Bei den Herren siegte Alex Rigo (Mitte). © ASV Jenesien" data-fancybox="inline-316914" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/bei-den-herren-siegte-alex-rigo-mitte.jpg"><img alt="Bei den Herren siegte Alex Rigo (Mitte). © ASV Jenesien" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/bei-den-herren-siegte-alex-rigo-mitte.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Bei den Herren siegte Alex Rigo (Mitte). © ASV Jenesien</p>
<BR />Der Uphill Bozen-Jenesien best&auml;tigt damit einmal mehr seinen festen Platz im regionalen Laufsportkalender &ndash; als Event, das sportliche H&ouml;chstleistungen ebenso erm&ouml;glicht wie gemeinsames Bergerlebnis und Freude an der Bewegung.<BR /><BR /><h3>
Uphill Bozen-Jenesien &ndash; das Ergebnis</h3><b>Damen</b><BR />1.</TD><TD>Felderer Annelise, ASC Sarntal</TD><TD></TD><TD></TD><TD></TD><TD>0:34:36<BR />2.</TD><TD>Hofer Anna Lena, SC Meran</TD><TD></TD><TD></TD><TD></TD><TD></TD><TD>0:36:23<BR />3.</TD><TD>Pfeifer Heidi</TD><TD></TD><TD></TD><TD></TD><TD></TD><TD></TD><TD></TD><TD>0:37:39<BR />4.</TD><TD>Tscholl Sonja, SG Eisacktal</TD><TD></TD><TD></TD><TD></TD><TD></TD><TD>0:38:50<BR />5.</TD><TD>Thaler Edeltraud, ASV Telmekom Team S&uuml;dtirol</TD><TD>0:39:28<BR />6.</TD><TD>Holzer Julia, ASC Lauffreunde Sarntal</TD><TD></TD><TD></TD><TD>0:40:44<BR />7.</TD><TD>Baldauf Gerlinde, Rennerclub Vinschgau</TD><TD></TD><TD>0:41:21<BR />8.</TD><TD>Rieder Vanessa, ASV Steinegg</TD><TD></TD><TD></TD><TD></TD><TD>0:41:30<BR />9.</TD><TD>Stanger Daniela, ASV Jenesien Soltnflitzer</TD><TD></TD><TD>0:41:37<BR />10. Huber Angelika, SC Meran</TD><TD></TD><TD></TD><TD></TD><TD>0:42:51<BR /><BR /><b>Herren</b><BR />1. Rigo Alex, Altelica Clarina TN </TD><TD></TD><TD></TD><TD></TD><TD>0:28:41<BR />2. Hofer Michael, ASV Deutschnofen </TD><TD></TD><TD></TD><TD>0:30:13<BR />3. Fantinato Kevin, NIF Racing Team Line</TD><TD></TD><TD></TD><TD>0:30.26<BR />4. Roccon Daniele, Scuola di Maratona VR</TD><TD></TD><TD>0:30:48<BR />5. De Salvador Marco, Spirito Trail ASD</TD><TD></TD><TD></TD><TD>0:30:56<BR />6. Gross Patrick, ASV Telmekom Team S&uuml;dtirol</TD><TD></TD><TD>0:31:19<BR />7. Wieser Alex, ASV Jenesien Soltnflitzer</TD><TD></TD><TD></TD><TD>0:31:54<BR />8. Barchetti Daniele, Atletica Valle di Cembra</TD><TD></TD><TD>0:32:29<BR />9. Steck Thomas, Rennerclub Vinschgau</TD><TD></TD><TD></TD><TD>0:32:43<BR />10. Lang Christian</TD><TD></TD><TD></TD><TD></TD><TD></TD><TD></TD><TD>0:32:55]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Sat, 09 May 2026 08:32:10 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 09 May 2026 08:32:41 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Heidi Pfeifer, Siegerin Annelise Felderer und Anna Hofer (v.l.n.r.). © ASV Jenesien</media:title>
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  </item>
  <item>
   <title>Nicht nominiert: Für Alex Schwazer ist kein Platz</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/nicht-nominiert-fuer-alex-schwazer-ist-kein-platz</link>
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   <description>In den vergangenen Wochen hat Geher Alex Schwazer immer wieder für Furore gesorgt. Nun gibt’s für ihn aber eine bittere Nachricht.</description>
   <author>info@sportnews.bz (det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Alex Schwazer ist 41 Jahre alt &ndash; und dennoch wird er nicht m&uuml;de, f&uuml;r &Uuml;berraschungen zu sorgen. So stellte der Kalcher vor zehn Tagen bei einem Wettkampf in der N&auml;he von Frankfurt  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/neuer-italien-rekord-alex-schwazer-verbluefft-alle" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">&uuml;ber die Marathon-Distanz (42,195 Kilometer) einen neuen Italien-Rekord auf.</a> Allein das zeigt, dass Schwazer immer noch zu den besten Athleten im Stiefelstaat z&auml;hlt. Nun gibt&rsquo;s allerdings einen D&auml;mpfer.<BR /><BR />Bei der Leichtathletik-Europameisterschaft, die Mitte August in Birmingham (Gro&szlig;britannien) steigt, ist der Olympiasieger von 2008 nicht dabei. &bdquo;Der technische Direktor der Leichtathletik-Nationalmannschaft, Antonio Latorre, hat mir soeben mitgeteilt, dass ich nicht dem Team angeh&ouml;ren werde, das an der Europameisterschaft in Birmingham teilnimmt&ldquo;, sagte Schwazer im Telefongespr&auml;ch mit <i>ANSA</i> &ndash; und versuchte, seine Bitterkeit zu verbergen.<BR /><BR /><h3>
Kampfansage von Schwazer</h3>&bdquo;Ich m&ouml;chte keine Polemik sch&uuml;ren&ldquo;, erkl&auml;rt Schwazer und f&uuml;gt an: &bdquo;Latorre hat mir gesagt, dass der Verband die drei bestplatzierten Italiener des Weltcups mitnehmen wolle; eine Entscheidung, die ich respektiere.&ldquo;<BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto">
        „Ich werde weiter gehen.“
        <span>Alex Schwazer</span>
    </div>
    </blockquote><BR />Gleichzeitig gibt&rsquo;s vom Routinier aber eine Kampfansage: &bdquo;Was mich betrifft, werde ich weitergehen.&ldquo; Hei&szlig;t: Schwazer wird auch weiterhin trainieren und sporadisch Wettk&auml;mpfe bestreiten.]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Thu, 07 May 2026 10:13:49 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 07 May 2026 10:28:59 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Alex Schwazer wurde nicht für die EM nominiert. © ANSA / ANSA / RED</media:title>
     <media:credit role="author">ANSA / RED</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Der nächste Lauf-Termin steht an</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/der-naechste-lauf-termin-rueckt-naeher</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/der-naechste-lauf-termin-rueckt-naeher</guid>
   <description>Laufbegeisterte kommen auf den Straßen der Rotaliana-Ebene bald voll auf ihre Kosten: Am späten Nachmittag des Samstags, 9. Mai findet der zweite „10 Miglia del Teroldego“ statt. Der Lauf, die zweite Etappe der Top7-Laufserie in dieser Saison, wird von einem Volkslauf begleitet, dem „Memorial Alessandro Tava e Monica Tait“.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Beide L&auml;ufe der Teroldego Events am Samstag, 9. Mai starten im Zentrum von Mezzolombardo, genauer gesagt auf der Piazza delle Erbe. &bdquo;Als Erste gehen die Teilnehmer des 10 Miglia del Teroldego an den Start: Die zweite Etappe der Top7-Laufserie beginnt um 17.30 Uhr. Der nationale Wettkampf findet auf einer Strecke statt, die der des Vorjahres sehr &auml;hnlich ist&ldquo;, erkl&auml;rt der Leiter des Organisationskomitees, Lorenzo Santelli. <BR /><BR />Auf den 16 Kilometern und 93 Metern (also 10 Meilen) der Strecke werden Felder und Weinberge durchquert, am Fluss Noce entlang und auf den Stra&szlig;en von Mezzolombardo gelaufen, bis schlie&szlig;lich das Ziel auf der Piazza delle Erbe erreicht wird. <BR /><BR />&bdquo;Um 18.15 Uhr steht der nicht-wettkampforientierte 5-Meilen-Lauf auf dem Programm, an dem jeder teilnehmen kann. Der Volkslauf findet auf einer k&uuml;rzeren Strecke statt und wird auch in diesem Jahr dem Andenken an Alessandro Tava und Monica Tait gewidmet sein&ldquo;, bemerkt Santelli. Nach dem Zieleinlauf k&ouml;nnen die Teilnehmer beider Rennen gemeinsam feiern: Bei der Pasta-Party k&ouml;nnen sie bei einem guten Teller Nudel ihre Eindr&uuml;cke mit Mitl&auml;ufern und Freunden austauschen. Als kr&ouml;nender Abschluss des Laufevents findet schlie&szlig;lich die Siegerehrung f&uuml;r alle Kategorien des &bdquo;10 Miglia del Teroldego&ldquo; statt.  <BR /><BR /><BR /><h3>
Die Einschreibungen schreiten voran</h3>Zahlreiche Athletinnen und Athleten haben sich bereits  f&uuml;r das Wettkampfrennen angemeldet, darunter Selina Christandl und Khalid Jbari, die sich im vergangenen Jahr bei der ersten Ausgabe des &bdquo;10 Miglia del Teroldego&ldquo; durchgesetzt und anschlie&szlig;end den Gesamtsieg der Top7-Laufserie errungen haben. F&uuml;r Anmeldungen bis zum 30. April betr&auml;gt die Anmeldegeb&uuml;hr 35 Euro, ab dem 1. Mai 40 Euro. <BR /><BR />Am &bdquo;10 Miglia del Teroldego&ldquo; k&ouml;nnen vollj&auml;hrige Athletinnen und Athleten teilnehmen, die bei einem der FIDAL angeschlossenen Verein oder bei einem von World Athletics anerkannten, ausl&auml;ndischen Verband gemeldet sind, sowie Personen &uuml;ber 20 Jahre, die im Besitz einer g&uuml;ltigen RUNCARD und/oder RUNCARD EPS sind. In jedem Fall muss f&uuml;r die Teilnahme am Wettkampf ein sport&auml;rztliches Attest &uuml;ber die Wettkampftauglichkeit speziell f&uuml;r die Leichtathletik vorgelegt werden. <BR /><BR />Wer hingegen lieber ohne den Druck der Stoppuhr laufen m&ouml;chte, kann sich am nicht-kompetitiven 5-Meilen-Lauf versuchen. F&uuml;r die Teilnahme an diesem Just-for-Fun-Lauf ist weder eine Mitgliedschaft noch die Vorlage eines sport&auml;rztlichen Attests erforderlich: Es reicht aus, sich am Tag des Rennens vor Ort anzumelden.<BR /><BR /><BR /><h3>
Die Termine der Top7-Laufserie 2026:</h3>Samstag, 9. Mai 2026: &bdquo;10 Miglia del Teroldego&ldquo;<BR />Sonntag, 5. Juli 2026: Seiser Alm Halbmarathon<BR />Sonntag, 19. Juli 2026: Ultner H&ouml;felauf<BR />Samstag, 29. August 2026: S&uuml;dtiroler Erd&auml;pfllauf<BR />Sonntag, 27. September 2026: Panoramalauf Soltn<BR />Samstag, 24. Oktober 2026: AgeFactor Run Branzoll und Siegerehrung ]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Wed, 29 Apr 2026 10:09:51 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 29 Apr 2026 10:11:06 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Selina Christandl gewann den Teroldego-Lauf im vergangenen Jahr. © GianPrisma</media:title>
     <media:credit role="author">GianPrisma</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Neuer Italien-Rekord: Alex Schwazer verblüfft alle</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/neuer-italien-rekord-alex-schwazer-verbluefft-alle</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/neuer-italien-rekord-alex-schwazer-verbluefft-alle</guid>
   <description>Er hat es wieder getan: Geher Alex Schwazer trat am Sonntag zu einem Wettkampf an und sorgte dabei für Staunen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Still und leise hat Geher Alex Schwazer am Sonntag bei den deutschen Meisterschaften einen Wettkampf in Kelsterbach (N&auml;he Frankfurt) bestritten. Es war ein Rennen &uuml;ber die Marathon-Distanz, sprich &uuml;ber 42,195 Kilometer. Und ein Rennen, das der Olympiasieger von 2008 dominiert hat. Der 41-J&auml;hrige aus Kalch schnappte sich mit einer Zeit von 3:01.55 Stunden den Sieg.<BR /><BR />Diese Zeit ist beeindruckend: Schwazer hat nicht nur seine Konkurrenten d&uuml;piert (der Zweitplatzierte Michal Duda wies mehr als 25 Minuten R&uuml;ckstand auf), sondern auch einen neuen Italien-Rekord aufgestellt. In dieser neuen Disziplin hielt bislang Andrea Agrusti die Bestmarke, Schwazer war rund zwei Minuten schneller. In dieser Saison waren &uuml;ber diese Distanz weltweit bislang nur zwei Athleten besser, n&auml;mlich die beiden Japaner Motofumi Suwa (2:58.21 Stunden) und Hiroto Jusho (2:59.31).<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Schwazer bei seinem Auftritt in Deutschland. © ANSA / Ufficio stampa Schwazer" data-fancybox="inline-315015" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/schwazer-bei-seinem-auftritt-in-deutschland.jpg"><img alt="Schwazer bei seinem Auftritt in Deutschland. © ANSA / Ufficio stampa Schwazer" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/schwazer-bei-seinem-auftritt-in-deutschland.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Schwazer bei seinem Auftritt in Deutschland. © ANSA / Ufficio stampa Schwazer</p>
<BR />Seit seine achtj&auml;hrige und umstrittene Dopingsperre im Juli 2024 ausgelaufen ist, nimmt Schwazer immer wieder an Wettk&auml;mpfen teil. Mit herausragenden Auftritten und Zeiten sorgt er immer wieder f&uuml;r Staunen. ]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Sun, 26 Apr 2026 14:15:31 +0200</pubDate>
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     <media:title>Alex Schwazer sorgt mal wieder für Aufsehen. © Niccolo' Dametto</media:title>
     <media:credit role="author">Niccolo' Dametto</media:credit>
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   <title>Schallmauer gebrochen: Marathon-Sieger in unter zwei Stunden</title>
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   <description>Der Kenianer Sabastian Sawe ist in London als erster Mensch in einem offiziellen Wettkampf einen Marathon unter zwei Stunden gelaufen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sn/apa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der 29-J&auml;hrige gewann am Sonntag bei dem prestigetr&auml;chtigen Rennen in 1:59:30 Stunden und war damit 1:05 Minuten schneller als der bisherige Weltrekord seines Landsmanns Kelvin Kiptum, aufgestellt 2023 in Chicago. Am 12. Oktober 2019 war der Kenianer Eliud Kipchoge im Wiener Prater unter Laborbedingungen nach 1:59:40 Stunden ins Ziel gekommen.<BR /><BR />Kiptum war nur wenige Monate nach seinem Rekordlauf im Februar 2024 bei einem Verkehrsunfall in seiner Heimat ums Leben gekommen. Sawe stie&szlig; nun in eine neue Dimension vor und schrieb mit seiner Zeit Sport-Geschichte. <BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Stolz präsentiert Sawe seine neue Fabelzeit beim London-Marathon. © ANSA / NEIL HALL" data-fancybox="inline-315006" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/stolz-praesentiert-sawe-seine-neue-fabelzeit-beim-london-marathon.jpg"><img alt="Stolz präsentiert Sawe seine neue Fabelzeit beim London-Marathon. © ANSA / NEIL HALL" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/stolz-praesentiert-sawe-seine-neue-fabelzeit-beim-london-marathon.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Stolz präsentiert Sawe seine neue Fabelzeit beim London-Marathon. © ANSA / NEIL HALL</p>
Bei optimalen Bedingungen war das Tempo auch dank mehrerer Pacemaker von Beginn an extrem hoch. Lange lief eine gr&ouml;&szlig;ere Spitzengruppe zusammen, ehe sich Vorjahressieger Sawe und Yomif Kejelcha aus &Auml;thiopien nach etwa 30 Kilometern absetzten. Kejelcha gab in der britischen Hauptstadt sein Marathon-Deb&uuml;t.<BR /><BR />&Uuml;brigens: Der London-Marathon von 2026 hatte auch einen starken S&uuml;dtirol-Bezug. Sawe hat n&auml;mlich 2023 den BOclassic-Lauf gewonnen. Der zweitplatzierte Kejelcha ist der amtierende BOclassic-Sieger.<BR /><BR /><h3>
Assefa siegt bei Frauen</h3>Bei den Frauen siegte Tigst Assefa aus &Auml;thiopien in 2:15:41 Stunden. Damit blieb sie nur 16 Sekunden &uuml;ber dem 23 Jahre alten Streckenrekord der britischen Lauf-Ikone Paula Radcliffe.]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Sun, 26 Apr 2026 13:30:23 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 26 Apr 2026 15:00:13 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Neuer Rekord: Sabastian Sawe hat die magische Zwei-Stunden-Schallmauer durchbrochen. © ANSA / NEIL HALL</media:title>
     <media:credit role="author">NEIL HALL</media:credit>
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   <title>Dolomites Last Loop: Südtirol hat ein neues Sport-Event</title>
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   <description>Am 23. Mai findet in der Nordic Arena von Toblach der allererste Dolomites Last Loop statt. Es ist eine Laufveranstaltung in einem völlig neuen Format.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Das Backyard-Format begeistert in letzter Zeit die Ultra-Szene. Dabei muss jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer innerhalb einer Stunde eine Runde von 6,7 Kilometern absolvieren. So geht es immer weiter, in &bdquo;Last man (and woman) standing&ldquo;-Manier. Wer als Letzte bzw. Letzter die famose Schleife erfolgreich zur&uuml;cklegt und somit &uuml;brigbleibt, gewinnt. <BR /><BR />Das Backyard-Format, auch bekannt als &bdquo;Backyard-Ultra&ldquo;, also Hinterhof-Ultra, sorgte in j&uuml;ngster Vergangenheit f&uuml;r Furore. Auch durch bekannte Lauf- und Extremsport-Influencer, die ihre Rennteilnahmen &uuml;ber die sozialen Medien in die ganze Welt verbreiteten, erfreut sich dieses Format immer gr&ouml;&szlig;erer Beliebtheit. Dabei ist ein Rennen dieser Art nichts f&uuml;r schwache Nerven (und Beine): Bei Anbruch einer jeden Stunde m&uuml;ssen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine 6,7 Kilometer lange Runde absolvieren, und das innerhalb der n&auml;chsten 60 Minuten. <BR /><BR />Bei Anbeginn der n&auml;chsten Stunde geht es wieder von vorne mit der n&auml;chsten Runde los. So geht es immer weiter, bis nur noch eine L&auml;uferin oder ein L&auml;ufer &uuml;brigbleibt. Wenn diese Person auch die letzte Runde allein schafft, dann hat sie oder er gewonnen. Ansonsten z&auml;hlt die Runde nicht und er scheidet aus. Besonders krass und kurios: In diesem Fall gibt es keinen Gewinner, bzw. keine Gewinnerin. Das Rennen kann sich so im Extremfall &uuml;ber mehrere Tage erstrecken. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Die Premiere des Dolomites Last Loop steigt am 23. Mai." data-fancybox="inline-314598" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/die-premiere-des-dolomites-last-loop-steigt-am-23-mai.jpg"><img alt="Die Premiere des Dolomites Last Loop steigt am 23. Mai." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/die-premiere-des-dolomites-last-loop-steigt-am-23-mai.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Die Premiere des Dolomites Last Loop steigt am 23. Mai.</p>
<BR />Nun hat es dieses Format auch nach S&uuml;dtirol geschafft. Am 23. Mai veranstaltet das Team von Sport OK Toblach die erste Ausgabe des Dolomites Last Loop. Die Idee dazu hatte Gregor Sieder. Als OK-Chef fungiert Gerti Taschler, der mit seinem Team von Sport OK auch f&uuml;r die Veranstaltung der Tour de Ski in Toblach und vieler weiterer hochkar&auml;tiger Events verantwortlich ist &ndash; und somit mehr als genug Erfahrung in der Organisation vorzuweisen hat. &bdquo;S&uuml;dtirol hat jede Menge Sportevents zu bieten. So etwas hat es hier aber noch nie gegeben. <BR /><BR />Damit bringen wir etwas Neues in die Szene, das auch gro&szlig;en Anklang findet: Von den 120 Teilnehmerpl&auml;tzen sind 110 bereits vergeben. Diejenigen, die noch mitmachen m&ouml;chten, sollten sich also beeilen&ldquo;, erkl&auml;rt Gerti Taschler. Der Start ist um 12 Uhr festgelegt. Zur Anmeldung geht es auf der Webseite der Veranstaltung (www.dolomiteslastloop.com). F&uuml;r die Teilnahme erforderlich ist ein sport&auml;rztliches Attest, au&szlig;erdem sollte jede L&auml;uferin und jeder L&auml;ufer vollkommen gesund sein.<BR /><BR /><BR /><h3>
So sieht die Runde in Toblach aus</h3>Die 6,7 Kilometer lange Runde des Dolomites Last Loop befindet sich in der Nordic Arena von Toblach. Teils wird auf der Rollerbahn auf Asphalt gelaufen, teils aber auch auf Waldwegen, &uuml;ber Holzbr&uuml;cken und auf Schotterstra&szlig;en. &bdquo;Es ist f&uuml;r alle etwas dabei, die Runde bietet jede Menge Abwechslung. Sie hat auch etwas mehr als 90 H&ouml;henmeter. Mit jeder zur&uuml;ckgelegten Schleife werden die Teilnehmenden noch mehr zu bei&szlig;en haben&ldquo;, wei&szlig; Taschler. <BR /><BR />Wenn eine Teilnehmerin bzw. ein Teilnehmer die Runde vor Ablauf der Stunde absolviert hat, dann kann sie oder er sich ins &bdquo;Basislager&ldquo; zur&uuml;ckziehen. Dort erh&auml;lt jede Person eine drei mal drei Meter gro&szlig;e Teamzone, wo sie sich einnisten, verpflegen und erholen kann. &bdquo;F&uuml;r die eigene Verpflegung ist jeder selbst verantwortlich. Wir haben die Grundversorgung vor Ort, das ersetzt bei einem Event dieser Art aber keineswegs die eigene Ern&auml;hrung&ldquo;, so Taschler. Unbedingt mitbringen sollten die Teilnehmenden au&szlig;erdem eine Stirnlampe, weil auch nachts gelaufen wird.<BR /><BR />Eine wichtige Botschaft will Taschler vorwegschicken: &bdquo;F&uuml;r einen Last Loop braucht es Ausdauer und St&auml;rke, physisch und mental. Dieses Format ist brutal kr&auml;ftezehrend und bringt jede Teilnehmerin und jeden Teilnehmer an die eigenen Grenzen. Eine optimale Vorbereitung ist unabdingbar. Au&szlig;erdem braucht es, wenn man wirklich lange dabei sein will, eine ausgekl&uuml;gelte Laufstrategie. Sonst wird man bald am Ende seiner Kr&auml;fte sein.&ldquo;]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Thu, 23 Apr 2026 10:36:25 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 23 Apr 2026 10:36:38 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Die Laufsportler erwartet in Toblach eine besondere Veranstaltung.</media:title>
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   <title>In Schlanders ist wieder Stabhochsprung-Ekstase angesagt</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/in-schlanders-ist-wieder-stabhochsprung-ekstase-angesagt</link>
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   <description>Das renommierte Stabhochsprung-Meeting in Schlanders lässt noch genau 100 Tage auf sich warten. Nach den phänomenalen Platzrekorden, dem herausragenden Feedback und der großartigen Stimmung im Rahmen der letztjährigen Ausgabe, kann der Freitag, 31. Juli kommen. Dann will die Vinschger Marktgemeinde zum 22. Mal mit Spitzensport auf allerhöchstem internationalen Niveau glänzen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die 21. Ausgabe vom 18. Juli 2025 war kurzum ein gro&szlig;artiger Erfolg. Hunderte Zuschauerinnen und Zuschauer s&auml;umten den Kulturhausplatz in Schlanders und verfolgten die Topstars hautnah. Zustande kamen vor neun Monaten gleich zwei neue Platzrekorde: Der Niederl&auml;nder Menno Vloon &uuml;berquerte die Marke von 5,91 Metern, die Brasilianerin Juliana de Menis Campos stellte mit 4,76 Metern eine neue Bestmarke auf. Diese Topleistungen sorgten nicht nur in Schlanders f&uuml;r eine &uuml;berragende Stimmung, sondern bef&ouml;rderten das Stabhochsprung-Meeting im Herzen des Vinschgaus auch auf den 20. Platz im World-Athletics-Ranking der &bdquo;Special competitions&ldquo;, also der besonderen Veranstaltungen, womit das Event in einen erlauchten Kreis aufstieg.<BR /><BR />Und so soll es auch am Freitag, 31. Juli sein, wenn am Kulturhausplatz die 22. Ausgabe auf dem Programm steht. Derzeit ist das Organisationskomitee um Neo-Pr&auml;sident Dieter Pinggera emsig an den Vorbereitungen dran. Gleichzeitig ist Athletenmanager Johannes Kaserer, der von seinem Vorg&auml;nger Erwin Schuster beratend unterst&uuml;tzt wird, schon auf der Suche nach bereits bekannten, aber auch noch nie in Schlanders angetretenen Topstars, die sich dort ein Stelldichein geben sollen. Der Ruf des Stabhochsprung-Meetings im Vinschgau wird von Jahr zu Jahr noch besser und dank des unerm&uuml;dlichen Einsatzes und der guten Kontakte der Veranstalter darf man davon ausgehen, dass auch 2026 wieder internationale Hochkar&auml;ter der Stabhochsprung-Szene vor Ort sein werden. <BR /><BR /><h3>
Rekordhalter und Titelverteidiger hat schon zugesagt</h3>Einen Hochkar&auml;ter konnte man in der Zwischenzeit bereits best&auml;tigen. Dem Niederl&auml;nder Menno Vloon hat es in Schlanders im Vorjahr n&auml;mlich derma&szlig;en gut gefallen, dass er bereits f&uuml;r die kommende Ausgabe am 31. Juli zugesagt hat. Damit geht kein Geringerer als der amtierende Titelverteidiger und Platzrekordhalter an den Start.<BR /><BR />Vloon wird bei der 22. Ausgabe noch bessere Voraussetzungen vorfinden: &bdquo;Wie die Athletinnen und Athleten streben auch wir vom OK-Team nach konstanter Verbesserung. Da es sich um ein Abendevent handelt, haben wir uns jetzt schon vorgenommen, die Technik in puncto Beleuchtung und Qualit&auml;t weiter zu optimieren, um den Athletinnen und Athleten, aber auch den Zuschauerinnen und Zuschauern ein spektakul&auml;res Springen zu garantieren. Aber auch sonst wird es kleinere Ver&auml;nderungen geben, die das Event auf ein immer h&ouml;heres Level f&uuml;hren. Die Vorfreude ist bei uns jetzt schon riesig. Wir werden den Zuschauerinnen und Zuschauern, Athletinnen und Athleten, sowie allen involvierten Personen wieder ein Spektakel bieten!&ldquo;, freut sich OK-Pr&auml;sident Dieter Pinggera abschlie&szlig;end.]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Wed, 22 Apr 2026 09:45:17 +0200</pubDate>
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     <media:title>Am 31. Juli findet das Stabhochsprungmeeting in Schlanders statt. © Sportissimus</media:title>
     <media:credit role="author">Sportissimus</media:credit>
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   <title>Der Potato Run lockt am 29. August auch mit seiner Firmenwertung</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/der-potato-run-lockt-am-29-august-auch-mit-seiner-firmenwertung</link>
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   <description>Der Countdown läuft: In 130 Tagen verwandelt sich das Pustertal wieder in eine Laufstrecke für Genießer und Ehrgeizige. Am 29. August lädt der 27. Südtiroler Erdäpfllauf (Potato Run) zur sportlichen Herausforderung von Bruneck nach Sand in Taufers. Im Fokus der diesjährigen Ausgabe steht besonders die Firmenwertung, die Sportgeist und Teambuilding auf 17,6 Kilometern mit lediglich 60 Höhenmetern vereint.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die Firmenwertung ist seit einigen Jahren Teil des gro&szlig;en Angebots des S&uuml;dtiroler Erd&auml;pfllaufs, der vom ASV Laufclub Pustertal in Zusammenarbeit mit dem SSV Taufers ausgerichtet wird. Und diese spezielle Rangliste erfreut sich, wie das gesamte renommierte Pusterer Laufevent, gr&ouml;&szlig;ter Beliebtheit. Kein Wunder: Hier laufen die Mitarbeitenden gemeinsam mit ihren Kolleginnen und Kollegen f&uuml;r ihren Arbeitgeber. Die drei besten Laufzeiten eines jeden Betriebs flie&szlig;en in die Wertung ein. Dabei ist es egal, ob diese Zeit in der Just4fun-Staffel (zwei Staffelmitglieder laufen je 8,8 Kilometer) oder individuell beim gesamten Just4fun-Lauf (17,6 Kilometer) erbracht wurde. Zur Erinnerung: Beim Just4fun-Lauf ist kein &auml;rztliches Attest oder eine Wettbewerbslizenz notwendig.  <BR /><BR />Die Firmenwertung innerhalb des Just4fun-Laufs bietet den Unternehmen mit minimalem finanziellen Aufwand eine einmalige M&ouml;glichkeit, in Sachen Teambuilding zu investieren. Und Teambuilding ist mittlerweile das A und O in sehr vielen Betrieben. Auch, weil Sport eine der einfachsten, ges&uuml;ndesten und wohl auch g&uuml;nstigsten Methoden ist, um unter den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern f&uuml;r gute Stimmung zu sorgen.  <BR /><BR /><h3>
Laufen, Spa&szlig; haben und auf die gemeinsam erbrachte Leistung ansto&szlig;en</h3>Und so bereiten sich die Veranstalter des S&uuml;dtiroler Erd&auml;pfllaufs um OK-Chef Rudi Stolzlechner auf die n&auml;chste Ausgabe ihres Events vor, bei dem sie m&ouml;glichst viele Betriebe zum Mitmachen animieren m&ouml;chten. &bdquo;In S&uuml;dtirol wird &ndash; mit Ausnahmen wie z.B. der Firmenlauf in Neumarkt &ndash; noch relativ wenig in diesem Bereich getan. Deshalb setzten wir hier an. Solche Veranstaltungen sind unserer Meinung optimal, um mit kleinstem Aufwand f&uuml;r gute Stimmung im Betrieb zu sorgen. Schlie&szlig;lich hat man w&auml;hrend des Laufens seinen Spa&szlig;, kann danach auf eine hoffentlich gute Leistung ansto&szlig;en und auch in den Tagen und Wochen danach wird die Teilnahme an der Firmenwertung eine gute Stimmung im Betrieb garantieren&ldquo;, ist Stolzlechner &uuml;berzeugt.]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Tue, 21 Apr 2026 10:26:52 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 21 Apr 2026 10:27:03 +0200</spn:modDate>
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  <item>
   <title>Vienna City Marathon sorgt für neuen Rekord</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/vienna-city-marathon-sorgt-fuer-neuen-rekord</link>
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   <description>Der Vienna City Marathon (VCM) bewegt am Wochenende beim bisher größten Laufevent Österreichs erneut eine Rekordzahl von Läuferinnen und Läufern – darunter auch zahlreiche Südtiroler.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die Veranstaltung in Wien verzeichnet f&uuml;r die diversen Bewerbe am Samstag und Sonntag 49.000 Anmeldungen. Im Vorjahr waren es bis dahin unerreichte 46.000 gewesen. <BR /><BR />F&uuml;r die volle Marathondistanz am Sonntag sind es 13.000. Wie der Halbmarathon (14.000) und der Staffellauf (10.800) ist dieser bereits seit einem halben Jahr ausverkauft. Auch die Samstagsbewerbe mit den 5-km-, Kinder- und Jugendl&auml;ufen und dem Inclusion Run erfreuen sich mit insgesamt 8.700 Anmeldungen unver&auml;ndert gro&szlig;er Beliebtheit. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Vorjahressieger Haftamu Abadi beim Zieleinlauf. © APA / EVA MANHART" data-fancybox="inline-313575" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/vorjahressieger-haftamu-abadi-beim-zieleinlauf.jpg"><img alt="Vorjahressieger Haftamu Abadi beim Zieleinlauf. © APA / EVA MANHART" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/vorjahressieger-haftamu-abadi-beim-zieleinlauf.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Vorjahressieger Haftamu Abadi beim Zieleinlauf. © APA / EVA MANHART</p>
<BR />Um am Sonntag noch mehr L&auml;uferinnen und L&auml;ufern als &uuml;blich ein Marathon-Gef&uuml;hl zu erm&ouml;glichen, gibt es erstmals einen 10-km-Lauf von der Reichsbr&uuml;cke ins Ziel aller Bewerbe beim Burgtheater. 2.500 haben sich f&uuml;r die Premiere angemeldet. Nur daf&uuml;r, f&uuml;r die 5 km und den Inklusionslauf sind Nachmeldungen noch m&ouml;glich.<BR /><BR /><h3>
38.000 als logistische Herausforderung</h3>Der neue 10-km-Bewerb wird bereits um 8.00 Uhr und damit eine Stunde vor dem Marathon gestartet. Mehr Teilnehmer beim Hauptevent als die aktuellen rund 38.000 sind aus logistischen Gr&uuml;nden kaum noch m&ouml;glich. Um die L&auml;ufermassen sicher durch die Stadt mit einigen neuralgischen Punkten in der Anfangsphase zu leiten, erfolgt der Start in sechs Bl&ouml;cken gestaffelt. Der letzte wird um 9.33 Uhr losgelassen, wenn die Schnellsten bereits 11 km hinter sich haben.<BR /><BR />Ob beim VCM auch sportliche Bestmarken fallen werden, bleibt abzuwarten. Die Streckenrekorde halten Samwel Mailu (2:05:08 Stunden/2023) und Vibian Chepkurui (2:20:59/2022).]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 09:31:59 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 15 Apr 2026 09:32:23 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>49.000 Profi- und Freizeitläufer nehmen den Vienna City Marathon in Angriff. © APA / EVA MANHART</media:title>
     <media:credit role="author">EVA MANHART</media:credit>
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   <title>Perkmann und Falchetti gewinnen den Untersteller-Vertical</title>
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   <description>Der Untersteller-Vertical am Donnerstagabend war die Auftaktveranstaltung des diesjährigen Alpenplus Ötzi Trailrun Naturns. Mit Hannes Perkmann und Martina Falchetti haben zwei Top-Favoriten den Sieg davongetragen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Hannes Perkmann kam, sah und siegte. Der Sarner, Jahrgang 1993 und Athlet von MountainSpirit, bew&auml;ltigte die 4,2 Kilometer lange Strecke mit 760 H&ouml;henmetern in sagenhaften 29.18 Minuten und blieb als einziger Teilnehmer unter der 30-Minuten-Marke. <BR /><BR />Perkmanns Sieg kam nicht &uuml;berraschend, z&auml;hlt der erfolgreiche Bergl&auml;ufer doch zu den erfolgreichsten Vertikal-L&auml;ufern Italiens. Platz zwei belegte Perkmanns Landsmann Andreas Innerebner (Lauffreunde Sarntal), der das Ziel nach 30.53 Minuten erreichte. Dritter wurde Matthias Egger (ASV Telmekomteam S&uuml;dtirol), dem eine Zeit von 31.42 Minuten zu Buche stand. <BR /><BR /><h3>
Falchetti triumphiert bei den Damen</h3>Bei den Damen setzte sich Martina Falchetti (La Sportiva) durch. Sie gewann der Untersteller-Vertical mit einer Zeit von 35.22 Minuten. Rang zwei ging an Lokalmatadorin Anna Hofer (Sportclub Meran/Scarpa), die rund eine halbe Minute langsamer als Falchetti war (+36 Sekunden). Das Podium komplettierte mit Annelise Felderer eine Routinierin aus dem Sarntal, die f&uuml;r die 4,2 Kilometer mit 760 H&ouml;henmetern 36.50 Minuten ben&ouml;tigte. <BR /><BR />Die Hauptrennen des Alpenplus &Ouml;tzi Trailrun Naturns finden am Samstag, 11. April statt. Um 9 Uhr f&auml;llt der Startschuss zum Sunny Mountain Trail (30 Kilometer/2100 H&ouml;henmeter), eine Stunde sp&auml;ter beginnt hingegen das Skyrace Naturns (15 Kilometer/1150 H&ouml;henmeter). Au&szlig;erdem gehen auch der VIP Apple Kids Run, der Speed Trail und ein Just for Fun Rennen &uuml;ber die B&uuml;hne. Einem gro&szlig;en Lauf-Fest steht bei optimalen Wetterbedingungen nichts mehr im Wege.]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Fri, 10 Apr 2026 08:52:55 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 10 Apr 2026 08:52:58 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Viel los beim Untersteller-Vertical.</media:title>
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   <title>Bühne frei für den Ötzi Trailrun Naturns</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/buehne-frei-fuer-den-oetzi-trailrun-naturns</link>
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   <description>Es kann losgehen – und das Wetter verspricht obendrein beste Bedingungen am Naturnser Sonnenberg! An diesem Samstag, 11. April steigt die sechste Ausgabe des Alpenplus Ötzi Trailrun Naturns, womit sich die bekannte Ortschaft im Untervinschgau einmal mehr zum Mekka der Trailläuferinnen und Trailläufer entwickeln wird. Während für die beiden Hauptstrecken des Sunny Mountain Trail und des Skyrace Naturns bereits alle Startnummern vergriffen sind, kann man sich bei den anderen Distanzen noch am Renntag vor Ort einschreiben lassen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Dass die beiden Hauptstrecken ausverkauft sein werden, das war absehbar, denn schon vor Monaten waren nur noch einzelne Startnummern im Angebot. Der Zulauf, den der 30 Kilometer lange und mit 2100 H&ouml;henmetern best&uuml;ckte Sunny Mountain Trail und der 15 Kilometer lange und 1150 H&ouml;henmeter steile Skyrace Naturns f&uuml;r die sechste Ausgabe erhalten haben, hat das OK-Team aber schon &uuml;berrascht und f&uuml;r jede Menge Genugtuung gesorgt. Umso mehr, wenn man auf die hochprofilierte Teilnehmerliste dieser beiden L&auml;ufe blickt. So sind bei beiden Distanzen gleich mehrere Titelanw&auml;rter dabei, die auf den Strecken um den Sieg laufen werden. <BR /><BR />Beim Sunny Mountain Trail (Start um 9 Uhr) wird das S&uuml;dtiroler Aufgebot von Daniel Pattis, Andreas Reiterer, Andreas Innerebner, Tanja Plaikner, Severine Petersen und Stephanie Langebner angef&uuml;hrt, hinzu kommt das aufstrebende Talent Sophie Maschi aus der N&auml;he von Mailand. Aber auch internationale Topstars sind dabei: Anna Plattner und Claudia Losegger kommen aus &Ouml;sterreich ins Untervinschgau, Daniela Oemus, Sarah Kistner und Johannes Wingenfeld aus Deutschland. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Zahlreiche Teilnehmer aus nah und fern sind dabei." data-fancybox="inline-312336" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/zahlreiche-teilnehmer-aus-nah-und-fern-sind-dabei.jpg"><img alt="Zahlreiche Teilnehmer aus nah und fern sind dabei." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/zahlreiche-teilnehmer-aus-nah-und-fern-sind-dabei.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Zahlreiche Teilnehmer aus nah und fern sind dabei.</p>
<BR />Und auch beim Skyrace Naturns (Start um 10 Uhr) t&uuml;rmen sich die Topteilnehmer: Die Rablanderin Anna Hofer, die &Ouml;sterreicherin Isabell Speer, die Deutsche Madlen Kappeler, der &Ouml;sterreicher Hans-Peter Innerhofer und die Deutschen Julius Ott, Jan Peterzelt, David Reichl und Andreas Schindler sollte man im Auge behalten. Einige werden &uuml;brigens auch beim 4,2 Kilometer langen und mit 760 H&ouml;henmetern best&uuml;ckten Untersteller-Vertical teilnehmen, der das Trailevent am Donnerstag, 9. April um 18 Uhr er&ouml;ffnet. Hierbei wird von der Talstation der Seilbahn Unterstell bis zur Bergstation gelaufen.<BR /><BR /><h3>
Mit Traumwetter soll der Alpenplus &Ouml;tzi Trailrun auch heuer begeistern</h3>Neben den Topstars der Trail-Szene hat sich beim sechsten Alpenplus &Ouml;tzi Trailrun Naturns auch bestes Laufwetter angek&uuml;ndigt. Strahlender Sonnenschein und angenehme Temperaturen um die 20 Grad Celsius wurden prognostiziert: Besser geht nicht, wie auch das OK-Team wei&szlig;. &bdquo;Das kommt uns nat&uuml;rlich sehr entgegen. Wir haben indes die Vorbereitungen so gut wie abgeschlossen, nur die Details fehlen noch. Die einzelnen Strecken sind in perfektem Zustand, es steht uns nichts mehr im Wege&ldquo;, freuen sich Uli Stampfer, Lea Schweitzer und Daniel Jung.<BR /><BR />Die Veranstalter w&uuml;rden sich auch freuen, wenn der VIP Apple Kids Run, welcher am Samstag um 10.10 Uhr bei der Startzone am Naturnser Rathausplatz steigt, restlos ausverkauft sein k&ouml;nnte. &bdquo;Es sind noch knapp 20 Pl&auml;tze frei. Wir sind mit dem Anlauf sehr zufrieden, aber je mehr junge Gesichter man sieht, umso besser ist es nat&uuml;rlich&ldquo;, erkl&auml;rt das OK-Team. Dasselbe gilt f&uuml;r den Speed-Trail, der wie der Just for Fun eine L&auml;nge von acht Kilometern und 400 H&ouml;henmeter aufweist und f&uuml;r Jugendliche der Jahrg&auml;nge von 2013 bis 2008 eingef&uuml;hrt wurde. Auch hier sind noch einige Pl&auml;tze frei. <BR /><BR />Au&szlig;erdem findet am Freitag, also zwischen den beiden Wettkampftagen, auch ein Rahmenprogramm statt. Am Vormittag (Start um 10.30 Uhr) findet ein Community Run inklusive kleinem Techniktraining mit Cindy Haase und Daniel Jung statt. Am Abend  (Start um 19 Uhr) findet im B&uuml;rger- und Rathaus Naturns eine Podiumsdiskussion mit Psychologin Heike Torggler und den L&auml;uferinnen und L&auml;ufern Albert Rungger, Daniel Pattis, Anna Hofer und Daniel Jung statt.]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Tue, 07 Apr 2026 17:28:30 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 07 Apr 2026 17:28:45 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Beim Ötzi Trailrun Naturns geht's zur Sache. © Sportissimus</media:title>
     <media:credit role="author">Sportissimus</media:credit>
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   <title>Winterschlaf vorbei: Top7-Laufserie ist zurück</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/winterschlaf-vorbei-top7-laufserie-ist-zurueck</link>
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   <description>Die Tage werden länger, die Temperaturen steigen und die Lust am Laufen ist größer denn je. Inzwischen kommt die Saison richtig in Schwung und nach der ersten Etappe, die Ende 2025 stattfand, arbeiten die Organisatoren der Top7-Laufserie daran, den Läuferinnen und Läufern weitere sechs unvergessliche Wettkämpfe zu bieten.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Mit dem Einzug des Fr&uuml;hlings, w&auml;hrend die Athletinnen und Athleten flei&szlig;ig trainieren, r&uuml;cken auch die n&auml;chsten Termine der Top7-Laufserie n&auml;her, die in diesem Jahr ihre 20. Ausgabe feiert. Nach der ersten Etappe, dem BOclassic Ladurner Volkslauf, der am 31. Dezember 2025 den Auftakt bildete, legte die Serie eine Winterpause ein, doch nun ist es an der Zeit, die Laufschuhe wieder anzuziehen. Die zweite Etappe findet n&auml;mlich in etwas mehr als einem Monat statt. Am Samstag, dem 9. Mai, wird in der Rotaliana-Ebene der 10-Meilen-Lauf &bdquo;10 Miglia del Teroldego&ldquo; ausgetragen. F&uuml;r den n&auml;chsten Termin begeben sich die Athletinnen und Athleten auf die Seiser Alm, die am Sonntag, dem 5. Juli, Schauplatz des Seiser Alm Halbmarathons sein wird.<BR /><BR />Die vierte Etappe ist eine Neuheit im Rennkalender der Laufserie: der Ultner H&ouml;felauf. Das 18 Kilometer lange Rennen mit rund 500 H&ouml;henmetern ist in der S&uuml;dtiroler Laufszene sehr beliebt. Am Sonntag, dem 19. Juli, findet er zum zwanzigsten Mal statt und feiert sein Deb&uuml;t in der Rennserie. Nach der Halbzeit stehen den Athletinnen und Athleten die letzten drei Rennen der Top7-Serie bevor. Am Samstag, dem 29. August, nehmen sie am S&uuml;dtiroler Erd&auml;pfllauf &uuml;ber 17,6 Kilometer zwischen Bruneck und Sand in Taufers teil. Knapp einen Monat sp&auml;ter, am Sonntag, den 27. September, werden sie in Jenesien die 15 Kilometer des Panoramalauf Soltn in Angriff nehmen. Ihren kr&ouml;nenden Abschluss feiert die Top7-Serie am Samstag, den 24. Oktober, beim AgeFactor Run in Branzoll, bei dem auch das Alter der Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine wichtige Rolle spielt.<BR /><BR /><h3>
Eine aufregende 20. Ausgabe</h3>Wer an mindestens sechs der sieben L&auml;ufe teilnimmt, wird in die Gesamtwertung der Top7-Laufserie aufgenommen. Die drei Erstplatzierten der M&auml;nner und der Frauen erhalten Gutscheine f&uuml;r Sportbekleidung und werden am Samstag, den 24. Oktober, in Branzoll bekannt gegeben. Die Abschlussfeier der Laufserie findet unmittelbar nach dem AgeFactor Run statt. Anl&auml;sslich der Preisverleihung werden den flei&szlig;igsten Teilnehmern zudem die traditionellen Geschenkk&ouml;rbe &uuml;berreicht, aber nicht nur das.<BR /><BR />&bdquo;Um unsere zwanzigste Ausgabe zu feiern, haben wir uns &uuml;berlegt, was alle unsere Teilnehmer verbindet: die Leidenschaft f&uuml;r den Laufsport. Genau aus diesem Grund<BR /><BR />nehmen alle, die an mindestens sechs Rennen teilgenommen haben und bei der Preisverleihung anwesend sind, an der Verlosung von Laufpreisen teil, darunter acht Startnummern f&uuml;r den Halbmarathon von Ravenna und acht f&uuml;r den Lago Maggiore Half Marathon. Das schien uns eine sch&ouml;ne Art, die Best&auml;ndigkeit unserer Teilnehmer zu belohnen und unser 20-j&auml;hriges Jubil&auml;um zu feiern&ldquo;, kommentieren die Organisatoren.<BR /><h3>Die weiteren Termine der Top7-Laufserie 2026 im &Uuml;berblick</h3>Samstag, 9. Mai 2026: 10 Miglia del Teroldego 2026<BR />Sonntag, 5. Juli 2026: Seiser Alm Halbmarathon<BR />Sonntag, 19. Juli 2026: Ultner H&ouml;felauf<BR />Samstag, 29. August 2026: S&uuml;dtiroler Erd&auml;pfllauf<BR />Sonntag, 27. September 2026: Panoramalauf Soltn<BR />Samstag, 24. Oktober 2026: AgeFactor Run Branzoll und Siegerehrung]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Wed, 01 Apr 2026 12:18:58 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 01 Apr 2026 12:19:01 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Winterschlaf vorbei: Top7-Laufserie ist zurück.</media:title>
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   <title>Historisch: Ein 17-Jähriger wird Weltmeister</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/historisch-ein-17-jaehriger-wird-weltmeister</link>
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   <description>Der amerikanische Teenager Cooper Lutkenhaus hat sich bei der Hallen-WM zum jüngsten Leichtathletik-Weltmeister der Geschichte gekürt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Im Alter von 17 Jahren und 93 Tagen ist Lutkenhaus nach seinem Sieg bei den Titelk&auml;mpfen in Polen &uuml;ber 800 Meter laut dem Weltverband auch der j&uuml;ngste Einzelmedaillengewinner &uuml;berhaupt &ndash; egal ob unter dem Hallendach oder drau&szlig;en im Stadion. Lutkenhaus setzte sich im Endlauf 300 Meter vor dem Ziel an die Spitze des Feldes und konnte von der Konkurrenz nicht mehr eingeholt werden.<BR /><BR />Der Teenager siegte in 1:44,24 Minuten vor dem Belgier Eliott Crestan, der nach 1:44,38 Minuten ins Ziel kam. Der Spanier Mohamed Attaoui wurde Dritter. <BR /><BR /><h3>
Favoriten in Polen stark</h3>Einen Tag nach dem vierten WM-Titel von Leichtathletik-Star Mondo Duplantis in der Halle bejubelte auch ein anderer Favorit sein viertes Gold. Im Kugelsto&szlig;en siegte der Neuseel&auml;nder Tom Walsh bei den Titelk&auml;mpfen in Torun. In den Jahren 2016, 2018 und 2025 war der Neuseel&auml;nder ebenfalls schon der Beste seiner Disziplin unter dem Hallendach gewesen. Im Vergleich zu Lutkenhaus ist Walsh mit 34 Jahren ein echter Oldie.<BR /><BR /><BR />Am Tag zuvor hatte der schwedische Stabhochsprung-Weltrekordler Armand &bdquo;Mondo&ldquo; Duplantis mit 6,25 Metern wie schon so oft die Konkurrenz deklassiert. W&auml;hrend der 26 Jahre alte Seriensieger auf einen erneuten Weltrekordversuch verzichtete, feierte der Schweizer Simon Ehammer einen Weltrekord im Siebenkampf. ]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Sun, 22 Mar 2026 20:25:40 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 22 Mar 2026 20:25:53 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Cooper Lutkenhaus schrieb Geschichte. © APA/afp / WOJTEK RADWANSKI</media:title>
     <media:credit role="author">WOJTEK RADWANSKI</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Noch ein Monat bis zum alpinen Lauf-Spektakel in Naturns</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/noch-ein-monat-bis-zum-alpinen-lauf-spektakel-in-naturns</link>
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   <description>Der 11. März markiert einen wichtigen Meilenstein im Südtiroler Sportkalender: In exakt einem Monat fällt der Startschuss für den Alpenplus Ötzi Trailrun Naturns. Während die Trails am Sonnenberg bereits in bestem Zustand sind, biegen die Vorbereitungen des Organisationskomitees auf die Zielgerade ein. Wer dabei sein will, muss sich beeilen – die begehrten Startplätze sind fast restlos vergeben.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die Spannung steigt sp&uuml;rbar: In vier Wochen verwandelt sich Naturns wieder in das Epizentrum der Trailrunning-Szene. &bdquo;Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, das Team ist hochmotiviert und die Strecke wartet nur darauf, bezwungen zu werden&ldquo;, hei&szlig;t es vonseiten der Veranstalter um Uli Stampfer, Daniel Jung und Lea Schweitzer. Das Event hat sich l&auml;ngst als Fixstern im Rennkalender etabliert, was auch die aktuellen Anmeldezahlen eindrucksvoll unterstreichen.<BR /><BR />Wer am 11. April an der Startlinie stehen m&ouml;chte, sollte nicht mehr allzu lange z&ouml;gern. Besonders bei den K&ouml;nigsdisziplinen wird es eng: Sowohl beim Sunny Mountain Trail, der &uuml;ber knackige 30 Kilometer und 2.100 H&ouml;henmeter f&uuml;hrt, als auch beim technisch anspruchsvollen Naturns Skyrace (15 km / 1.150 hm) sind nur noch vereinzelte Restpl&auml;tze verf&uuml;gbar. Die Nachfrage war in diesem Jahr au&szlig;ergew&ouml;hnlich hoch, was den Status des Laufs als einen der beliebtesten Fr&uuml;hjahrstrails im Alpenraum unterstreicht.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Kinder und Jugendliche stehen bei den Veranstaltern seit jeher im Fokus. © PM Sportissimus" data-fancybox="inline-308064" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/03/kinder-und-jugendliche-stehen-bei-den-veranstaltern-seit-jeher-im-fokus.jpg"><img alt="Kinder und Jugendliche stehen bei den Veranstaltern seit jeher im Fokus. © PM Sportissimus" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/03/kinder-und-jugendliche-stehen-bei-den-veranstaltern-seit-jeher-im-fokus.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Kinder und Jugendliche stehen bei den Veranstaltern seit jeher im Fokus. © PM Sportissimus</p>
<BR />Ein besonderes Augenmerk legen die Veranstalter zudem auf Kinder und Jugendliche. Jugendliche der Jahrg&auml;nge 2013-2008 k&ouml;nnen sich dieses Jahr erstmals beim Speed-Trail unter Beweis stellen. Beim Kids Run sind aktuell noch rund 50 Pl&auml;tze frei. &bdquo;Es w&auml;re gro&szlig;artig, wenn wir auch hier das &bdquo;Ausverkauft&ldquo;-Schild aufh&auml;ngen k&ouml;nnten. Die Begeisterung der vielen Kinder im Ziel ist jedes Jahr ein Highlight f&uuml;r uns&ldquo;, so das OK-Team weiter. Eltern werden ermutigt, ihre jungen L&auml;ufer zeitnah anzumelden, um ihnen dieses einzigartige Erlebnis vor gro&szlig;er Kulisse zu erm&ouml;glichen.<BR /><BR /><h3>
Experten-Talk am Freitag</h3>Der &Ouml;tzi Trailrun ist in diesem Jahr mehr als nur ein sportlicher Wettkampf. Als eines der absoluten Top-Highlights der diesj&auml;hrigen sechsten Edition gilt die hochkar&auml;tig besetzte Podiumsdiskussion, die bereits am Freitagabend im B&uuml;rger- und Rathaus Naturns stattfindet. Verschiedene Profisportler wie Dani Jung, selbst im OK-Team des Alpenplus &Ouml;tzi Trailrun und Psychologin Heike Torggler diskutieren am Freitag, 10. April ab 19 Uhr zu verschiedenen Themen im Leistungssport.<BR /><BR />Dank der milden Bedingungen am Naturnser Sonnenberg pr&auml;sentieren sich die Wege bereits jetzt in einem hervorragenden Zustand. Die Kombination aus alpiner Herausforderung und der bereits sp&uuml;rbaren Fr&uuml;hlingssonne macht den &Ouml;tzi Trailrun zu einem einzigartigen Erlebnis. In den kommenden Wochen werden die letzten Markierungen gesetzt und die Verpflegungsstationen koordiniert, damit am Samstag, 11. April alles bereit ist f&uuml;r ein Trail-Fest der Extraklasse.]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Wed, 11 Mar 2026 09:49:06 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 11 Mar 2026 09:49:18 +0100</spn:modDate>
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    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/03/der-oetzi-trailrun-naturns-wirft-seinen-schatten-voraus.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Der Ötzi Trailrun Naturns wirft seinen Schatten voraus. © PM Sportissimus</media:title>
     <media:credit role="author">PM Sportissimus</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Alex Schwazer sorgt für Aufsehen</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/alex-schwazer-sorgt-fuer-furore</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/alex-schwazer-sorgt-fuer-furore</guid>
   <description>Am Sonntag kehrte Alex Schwazer auf die Rennbühne zurück. Das machte der Geher aus Kalch in Erinnerung an einen engen Freund, der vor Kurzem gestorben ist. Dabei zeigte Schwazer für lange Zeit einen starken Wettkampf.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Schwazer kehrte in Alessandria anl&auml;sslich der italienischen Meisterschaften im Halbmarathon-Gehen in den Wettkampf zur&uuml;ck. Der S&uuml;dtiroler Geher, Goldmedaillengewinner &uuml;ber 50 Kilometer bei den Olympische Spielen 2008 in Peking, nahm am Rennen &uuml;ber die neue Distanz von 21 Kilometern teil.<BR /><BR />Schwazer marschierte lange auf dem Niveau der Eliteathleten. Schade nur f&uuml;r den Boxenstopp, der nach zwei gelben Karten der Kampfrichter kam, als er zusammen mit Gianluca Picchiottino und Riccardo Orsoni in F&uuml;hrung lag. Durch die verh&auml;ngte Drei-Minuten-Strafe verlor der Wipptaler nach rund der H&auml;lfte der Strecke den Anschluss an das f&uuml;hrende Duo und seine Siegtr&auml;ume zerplatzten. Danach gab Schwazer auf.<BR /><BR /><h3>
In Erinnerung an Hubert Rabensteiner</h3>Schwazer, der mittlerweile 41 Jahre alt ist, hatte bereits in den Tagen zuvor den wahren Grund f&uuml;r seine Teilnahme an dem Wettkampf erkl&auml;rt:  Er startete n&auml;mlich f&uuml;r seinen engen Freund Hubert Rabensteiner, der Ende Februar unerwartet verstorben ist. &bdquo;Das schulde ich ihm. Ich m&ouml;chte an diesem Wettkampf teilnehmen, um an ihn zu erinnern&ldquo;, wurde Schwazer in italienischen Medien zitiert.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Alex Schwazer startete für seinen verstorbenen Freund Hubert Rabensteiner. © av" data-fancybox="inline-307614" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/03/alex-schwazer-startete-fuer-seinen-verstorbenen-freund-hubert-rabensteiner.jpg"><img alt="Alex Schwazer startete für seinen verstorbenen Freund Hubert Rabensteiner. © av" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/03/alex-schwazer-startete-fuer-seinen-verstorbenen-freund-hubert-rabensteiner.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Alex Schwazer startete für seinen verstorbenen Freund Hubert Rabensteiner. © av</p>
<BR />Hubert Rabensteiner war bei S&uuml;dtiroler Sportlern, aber auch weit dar&uuml;ber hinaus ein bekannter und gefragter Mann. Warum? Weil der Schuhmacher ein besonderes Gesp&uuml;r hatte, die Ausr&uuml;stung perfekt an den jeweiligen Athleten oder die Athletin anzupassen. Ob Skischuhe oder Freizeittreter &ndash; der &bdquo;Schuhbert&ldquo; hatte f&uuml;r jeden eine ideale L&ouml;sung parat.<BR /><BR />So z&auml;hlten Sport-Stars wie Denise Karbon, Christof Innerhofer, Roland Fischnaller, aber auch eine gewisse Mikaela Shiffrin und Bode Miller zu seinen Kunden. Am Samstag, 21. Februar ist Rabensteiner im Alter von 56 Jahren unerwartet gestorben.]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Sun, 08 Mar 2026 16:35:41 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 09 Mar 2026 10:07:46 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Alex Schwazer ist auch mit 41 Jahren noch gut in Schuss.</media:title>
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   <title>Alex Schwazer startet für einen verstorbenen Freund</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/alex-schwazer-startet-fuer-einen-verstorbenen-freund</link>
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   <description>Am Sonntag kehrt Alex Schwazer auf die Rennbühne zurück. Das macht er in Erinnerung an einen engen Freund, der vor Kurzem gestorben ist.</description>
   <author>info@sportnews.bz (det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Seit 8. Juli 2024 ist Alex Schwazer ein freier (Sports)Mann. An jenem Tag endete n&auml;mlich seine achtj&auml;hrige, h&ouml;chst umstrittene Dopingsperre. Ein Karriereende hat der Olympiasieger von 2008 bewusst nie ausgerufen, stattdessen bestritt er in den vergangenen zwei Jahren hie und da mal einen Wettkampf auf kleiner B&uuml;hne.<BR /><BR />Nun sorgt der 41-J&auml;hrige aus Kalch erneut f&uuml;r Aufsehen. Schwazer wird bei der Geher-Italienmeisterschaft am Sonntag in Alessandria (Piemont) an den Start gehen. Der Olympiasieger von 2008 bestreitet den Wettbewerb &uuml;ber 21 Kilometer. Das ist eine neue Distanz im Programm der Geher und somit auch ein Novum f&uuml;r Schwazer.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Hubert Rabensteiner ist unerwartet gestorben." data-fancybox="inline-307143" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/03/hubert-rabensteiner-ist-unerwartet-gestorben.jpg"><img alt="Hubert Rabensteiner ist unerwartet gestorben." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/03/hubert-rabensteiner-ist-unerwartet-gestorben.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Hubert Rabensteiner ist unerwartet gestorben.</p>
<BR />Dieser Auftritt hat einen bestimmten, traurigen Hintergrund: Schwazer startet n&auml;mlich f&uuml;r seinen engen Freund Hubert Rabensteiner, der Ende Februar unerwartet verstorben ist. &bdquo;Das schulde ich ihm. Ich m&ouml;chte an diesem Wettkampf teilnehmen, um an ihn zu erinnern&ldquo;, wird Schwazer in italienischen Medien zitiert.<BR /><BR /><h3>
Wer war Hubert Rabensteiner?</h3>Hubert Rabensteiner war bei S&uuml;dtiroler Sportlern, aber auch weit dar&uuml;ber hinaus ein bekannter und gefragter Mann. Warum? Weil der Schuhmacher ein besonderes Gesp&uuml;r hatte, die Ausr&uuml;stung perfekt an den jeweiligen Athleten oder die Athletin anzupassen. Ob Skischuhe oder Freizeittreter &ndash; der &bdquo;Schuhbert&ldquo; hatte f&uuml;r jeden eine ideale L&ouml;sung parat. <BR /><BR />So z&auml;hlten Sport-Stars wie Denise Karbon, Christof Innerhofer, Roland Fischnaller, aber auch eine gewisse Mikaela Shiffrin und Bode Miller zu seinen Kunden. Am Samstag, 21. Februar ist Rabensteiner im Alter von 56 Jahren unerwartet gestorben.]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Fri, 06 Mar 2026 15:06:38 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 06 Mar 2026 17:40:52 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Alex Schwazer kehrt auf die Rennbühne zurück. © Niccolo' Dametto</media:title>
     <media:credit role="author">Niccolo' Dametto</media:credit>
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   <title>Women’s Run Brixen: Der Countdown läuft</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/womens-run-brixen-der-countdown-laeuft</link>
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   <description>Auch wenn der Startschuss zum 14. Women's Run Brixen erst am 28. August fällt, öffnen die Anmeldungen am Sonntag, 8. März, um 8 Uhr. Damit beginnt offiziell der Wettlauf um die 1.500 begehrten Startplätze für die 14. Ausgabe des beliebten Südtiroler Frauenlaufs.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Im vergangenen Jahr waren die Startpl&auml;tze innerhalb von nur drei Wochen vergeben. Aus diesem Grund wurde das Kontingent heuer erh&ouml;ht, denn auch 2026 rechnet das Organisationskomitee mit einer gro&szlig;en Nachfrage. Die Veranstalterinnen empfehlen daher eine fr&uuml;hzeitige Anmeldung.<BR /><BR /> 1.500 T-Shirts und ebenso viele Starterbags warten auf die Teilnehmerinnen des Women&rsquo;s Run Brixen, der &uuml;ber vier Kilometer durch das historische Zentrum von Brixen f&uuml;hrt. &bdquo;Das Event verbindet sportliche Aktivit&auml;t mit solidarischem Gedanken und gesellschaftlichem Engagement &ndash; ein guter Mix, der bei den Teilnehmerinnen aus dem ganzen Land und dar&uuml;ber hinaus sehr gut ankommt. Um noch mehr Frauen die Teilnahme zu erm&ouml;glichen, haben wir das Kontingent nochmals um &uuml;ber hundert Pl&auml;tze erweitert&ldquo;, sagt Christian Jocher, Pr&auml;sident des Organisationskomitees. Ein Teil der Teilnahmegeb&uuml;hr wird erneut an die Initiative &bdquo;es geat di a un &ndash; tocca a te&ldquo; gespendet, die Frauen in Gewaltsituationen schnell und unb&uuml;rokratisch unterst&uuml;tzt. <BR /><BR />In der Teilnahmegeb&uuml;hr von 35 Euro zuz&uuml;glich Systemgeb&uuml;hren enthalten sind ein hochwertiges Starterbag sowie ein exklusives Funktions-Shirt. Die Farbe des diesj&auml;hrigen Shirts bleibt noch geheim &ndash; so viel sei verraten: Sie wird wieder auff&auml;llig, sommerlich und ein echter Blickfang sein. Der Women&rsquo;s Run Brixen hat sich in den vergangenen Jahren zu einem Fixtermin im S&uuml;dtiroler Veranstaltungskalender entwickelt und steht f&uuml;r Gemeinschaft, Solidarit&auml;t und sportliche Freude. Weitere Informationen sowie die Anmeldung sind unter www.womensrun.it verf&uuml;gbar.]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Tue, 03 Mar 2026 18:12:06 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 03 Mar 2026 18:12:13 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Der Women's Run im August erfreut sich großer Beliebtheit. © Harald Wisthaler</media:title>
     <media:credit role="author">Harald Wisthaler</media:credit>
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   <title>Äthiopierin verweigert Dopingtest:  Zwei Jahre Sperre</title>
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   <description>Die äthiopische Mittelstreckenläuferin Diribe Welteji ist wegen eines Verstoßes gegen die Anti-Doping-Bestimmungen für knapp zwei Jahre gesperrt worden.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der Internationale Sportgerichtshof Cas gab einer Berufung des Leichtathletik-Weltverbands World Athletics gegen die Anti-Doping-Agentur &Auml;thiopiens und die Zweite &uuml;ber die 1.500 Meter von der Weltmeisterschaft in Budapest 2023 teilweise statt. Die Athletin wurde demnach mit einer Sperre r&uuml;ckwirkend ab dem 8. Juli 2025 bis zum 30. Juni 2027 belegt.<BR /><BR />Welteji hat sich den Angaben zufolge im Februar des vergangenen Jahres ohne plausiblen Grund geweigert, eine Dopingprobe abzugeben. Sie wurde aber von &Auml;thiopiens nationaler Anti-Doping-Beh&ouml;rde freigesprochen. World Athletics legte daraufhin Einspruch ein. Einen Tag vor ihrem Vorlauf &uuml;ber 1.500 Meter bei der WM in Tokio im vergangenen September war die 23-J&auml;hrige f&uuml;r die Dauer des Cas-Verfahrens suspendiert worden. <BR /><BR /><h3>
Eine fahrl&auml;ssige Handlung </h3>
Laut Cas konnte Welteji keine &uuml;berzeugende Erkl&auml;rung f&uuml;r die verweigerte Probenabgabe liefern. Der Internationale Sportgerichtshof wertete das Handeln zwar nicht als vors&auml;tzlich, aber als fahrl&auml;ssig. Der Weltverband hatte eine Sperre von vier Jahren gefordert. S&auml;mtliche Wettkampfergebnisse der Athletin seit dem 25. Februar 2025 werden den Angaben zufolge annulliert.]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Thu, 26 Feb 2026 21:37:09 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 26 Feb 2026 21:37:24 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Diribe Welteji wurde gesperrt. © GETTY IMAGES NORTH AMERICA / PATRICK SMITH</media:title>
     <media:credit role="author">PATRICK SMITH</media:credit>
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  </item>
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   <title>Der Laufclub Pustertal hat einen neuen Präsidenten</title>
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   <description>Im Jänner haben sich die Mitglieder des Laufclubs Pustertal zu ihrer alljährlichen Vollversammlung getroffen. Dabei wurde auch der Ausschuss neu gewählt, zudem hat der bisherige Präsident Gerd Kathrein sein Amt abgegeben.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der im M&auml;rz 2014 von einigen Laufbegeisterten gegr&uuml;ndete Laufclub Pustertal z&auml;hlt mittlerweile etwa 70 Mitglieder und ist zu einer Plattform f&uuml;r ambitionierte Pusterer L&auml;ufer geworden. Dabei k&ouml;nnen Erfahrungen im Laufsport ausgetauscht und gemeinsame sportliche Ziele verfolgt werden. Einige Mitglieder bevorzugen Bergl&auml;ufe, andere messen sich bei Dorf- und Panoramal&auml;ufen, wieder andere legen Wert auf Halb- oder Marathons. Alle teilen jedoch die gleiche Leidenschaft: das Laufen.<BR /><BR />Mit dem neuen Ausschuss weht nun frischer Wind beim Laufclub Pustertal. Das Amt des Pr&auml;sidenten wurde von Gerd Kathrein an Simon Stifter &uuml;bergeben. Ihm zur Seite stehen die bisherigen Ausschussmitglieder Georg Brunner, Gerd Kathrein, Christoph Rauter, Horst Pescolderung, Daniel Schwingshackl und Hermann Plaickner. Neu sind neben Simon Stifter auch Martin Brunner und Meinhard Oberhollenzer. Die Erweiterung des Vorstandes auf neun Mitglieder zeigt, wie gro&szlig; das Interesse zur Mitarbeit im Verein ist.<BR /><BR /><h3>
&bdquo;Wegfallen des Erd&auml;pfellaufs w&auml;re ein gro&szlig;er Verlust&ldquo;</h3>Im Zuge der Vollversammlung wurde auch auf das laufende Jahr 2026 vorausgeblickt. Ein Aush&auml;ngeschild des Vereins ist der j&auml;hrlich organisierte Erd&auml;pfellauf, auch bekannt als Potatorun. F&uuml;r die Organisation gibt es ein eigenes OK-Team, das bereits an der Ausgabe f&uuml;r dieses Jahr arbeitet. Bei der Durchf&uuml;hrung ist jedoch jede helfende Hand gefragt. &bdquo;Ein Wegfallen dieses Sportevents, wie k&uuml;rzlich beim Reschenseelauf, w&auml;re ein gro&szlig;er Verlust f&uuml;r L&auml;ufer und Talschaft&ldquo;, betont Pr&auml;sident Simon Stifter. Ein gro&szlig;er Dank gelte auch den Sponsoren, die Vereinsleben und den Erd&auml;pfellauf unterst&uuml;tzen.<BR /><BR />Schlie&szlig;lich erhielten einige Mitglieder eine besondere Ehrung, da sie an mindestens zehn Laufbewerben in S&uuml;dtirol teilgenommen haben. Der Laufclub biete damit Anreize, sich f&uuml;r lokale L&auml;ufe anzumelden. F&uuml;r 2026 sei ein umfangreiches Veranstaltungsprogramm geplant, darunter ein Vereinsausflug und ein Vereinsrennen.]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Wed, 18 Feb 2026 17:12:35 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 18 Feb 2026 17:12:49 +0100</spn:modDate>
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    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/02/der-neue-vorstand-des-laeuferclubs-pustertal-vordere-reihe-vl-georg-brunner-praesident-simon-stifter-martin-brunner-zweite-reihe-vl.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Der neue Vorstand des Läuferclubs Pustertal, vordere Reihe (v.l.): Georg Brunner, Präsident Simon Stifter, Martin Brunner; zweite Reihe (v.l.): Meinhard Oberhollenzer, Gerd Kathrein und Horst Pescolderung; dritte Reihe (v.l.): Christoph Rauter, Daniel Schwingshackl und Hermann Plaickner. © Läuferclub Pustertal</media:title>
     <media:credit role="author">Läuferclub Pustertal</media:credit>
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   <title>Als Ersatz für den Reschenseelauf</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/als-ersatz-fuer-den-reschenseelauf</link>
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   <description>Das plötzliche Aus des Reschenseelaufs nach 25 sehr erfolgreichen Jahren hat auch die Top7-Serie unerwartet getroffen und wurde mit großem Bedauern zur Kenntnis genommen. Nichtsdestotrotz haben sich die Veranstalter der beliebten Südtiroler Laufserie umgehend nach einem Ersatz umgeschaut. Fündig geworden sind sie bei einem weiteren Südtiroler Klassiker, dem Ultner Höfelauf, der am Sonntag, 19. Juli mit der 20. Ausgabe ein Jubiläum feiert.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Im Jahr 2025 feierte der Reschenseelauf sein 25. Jubil&auml;um. Rund 3500 L&auml;uferinnen und L&auml;ufer aus aller Welt waren am Start und haben den S&uuml;dtiroler Laufklassiker bestritten. Wie die Organisatoren des beliebten Rundlaufs um den bekannten See mit dem herausragenden Grauner Kirchturm aber vergangene Woche mitteilten, wird der Reschenseelauf ab 2026 nicht mehr stattfinden. &bdquo;Das Bedauern ist nat&uuml;rlich sehr gro&szlig;, denn der Reschenseelauf ist der gr&ouml;&szlig;te und wahrscheinlich bekannteste Amateurlauf in S&uuml;dtirol. Nach 25 so erfolgreichen Jahren war er nat&uuml;rlich ein enormer Werbetr&auml;ger f&uuml;r den Laufsport hierzulande. Die Gr&uuml;nde f&uuml;r das Aus sind verst&auml;ndlich und wir m&ouml;chten uns bei Gerald Burger und seinem Team f&uuml;r die gro&szlig;artige Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren von Herzen bedanken&ldquo;, sagt Christiane Warasin, Mitglied im Vorstand der Top7-Laufserie, wehm&uuml;tig.<BR /><BR />F&uuml;r sie und ihr Team war damit aber umgehend klar, dass ein Ersatz f&uuml;r den Reschenseelauf gesucht werden muss. Das Top7-Gremium wurde schnell f&uuml;ndig: Der Ultner H&ouml;felauf springt ein. &bdquo;Die Organisatoren vom Ultner H&ouml;felauf hatten schon einmal Interesse, mitzumachen, damals ist es aus organisatorischen Gr&uuml;nden aber nicht gelungen. Nach dem Aus des Reschenseelaufs waren sie unsere erste Anlegestelle, aus mehreren Gr&uuml;nden: Zeitlich und geografisch passt der H&ouml;felauf gut, er findet ebenfalls im Juli statt und liegt im geografischen Westen S&uuml;dtirols. Au&szlig;erdem ist der H&ouml;felauf ein einzigartiger Lauf mit einer heuer 20-j&auml;hrigen Geschichte. Das OK-Team dort wei&szlig; also, wie der Hase l&auml;uft&ldquo;, lobt Warasin. <BR /><BR /><h3>
18 Kilometer und knapp 500 H&ouml;henmeter</h3>Der Ultner H&ouml;felauf bietet seinen Teilnehmerinnen und Teilnehmern eine Strecke von nicht ganz 18 Kilometern mit knapp 500 H&ouml;henmetern. Dabei geht es vom Start in Kuppelwies &uuml;ber den Ultner H&ouml;feweg, den bekanntesten Wanderweg des urigen Seitentals, zuerst nach St. Gertraud und dann auf der gegen&uuml;berliegenden Talseite wieder zur&uuml;ck nach Kuppelwies. Entlang der Strecke stehen zahlreiche, zum Teil jahrhundertealte H&ouml;fe, die dem Weg auch seinen Namen gegeben haben. Am 20. Juli 2025 ging der Sieg bei der 19. Ausgabe an den Haflinger Berglauf-Vize-Weltmeister Andreas Reiterer bei den Herren und die Meranerin Andrea Schweigkofler bei den Damen &ndash; beide geh&ouml;ren zu der S&uuml;dtiroler Laufelite, die beim H&ouml;felauf ohnehin Stammgast ist. Nun ist dieses Lauf-Fest Teil der Top7-Serie, die am 31. Dezember mit dem BOclassic Ladurner Volkslauf begonnen hat.<BR /><BR /><BR /><b>Die weiteren Termine der Top7-Laufserie 2026 im &Uuml;berblick:</b><BR />Samstag, 9. Mai 2026: 10 Miglia del Teroldego 2026<BR />Sonntag, 5. Juli 2026: Seiser Alm Halbmarathon<BR />Sonntag, 19. Juli 2026: Ultner H&ouml;felauf<BR />Samstag, 29. August 2026: S&uuml;dtiroler Erd&auml;pfllauf<BR />Sonntag, 27. September 2026: Panoramalauf Soltn<BR />Samstag, 24. Oktober 2026: AgeFactor Run Branzoll und Siegerehrung ]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Mon, 26 Jan 2026 20:13:31 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 26 Jan 2026 20:13:40 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Der Ultner Höfelauf springt ein. © ENDU</media:title>
     <media:credit role="author">ENDU</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Der Reschenseelauf: Eine Ära geht zu Ende</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/der-reschenseelauf-eine-aera-geht-zu-ende</link>
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   <description>Der Reschenseelauf, eine der bekanntesten Laufveranstaltungen Südtirols, wird nicht mehr fortgeführt. Nach 25 Jahren hat der Rennerclub Vinschgau entschieden, die Organisation des Events einzustellen. Die Entscheidung wurde nach intensiven internen Abwägungen getroffen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Seit seiner Premiere entwickelte sich der Lauf zu einem festen Bestandteil des regionalen und internationalen Laufsports. Begonnen hatte die Veranstaltung mit 158 Teilnehmern, in den vergangenen Jahren nahmen regelm&auml;&szlig;ig bis zu 4.000  L&auml;ufer aus dem In- und Ausland teil. Damit z&auml;hlte der Reschenseelauf zu den gr&ouml;&szlig;ten Laufveranstaltungen des Landes. Als Gr&uuml;nde f&uuml;r die Absage nennt der Veranstalter mehrere Faktoren. <BR /><BR />Dazu geh&ouml;ren ein zunehmender b&uuml;rokratischer Aufwand, steigende organisatorische und finanzielle Risiken sowie wachsende sicherheitsrelevante Anforderungen.  Hinzu kommen der hohe zeitliche Einsatz f&uuml;r das Organisationsteam, das Ausscheiden einzelner langj&auml;hriger OK-Mitglieder, eine nachlassende Motivation nach vielen intensiven Jahren sowie Schwierigkeiten, ausreichend freiwillige Helfer zu gewinnen. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Hier der Reschenseelauf bei Nacht im Jahr 2019 im Rahmen der 20. Auflage. © am" data-fancybox="inline-297846" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/01/hier-der-reschenseelauf-bei-nacht-im-jahr-2019-im-rahmen-der-20-auflage.jpg"><img alt="Hier der Reschenseelauf bei Nacht im Jahr 2019 im Rahmen der 20. Auflage. © am" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/01/hier-der-reschenseelauf-bei-nacht-im-jahr-2019-im-rahmen-der-20-auflage.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Hier der Reschenseelauf bei Nacht im Jahr 2019 im Rahmen der 20. Auflage. © am</p>
<BR />Auch ein fehlender R&uuml;ckhalt durch einzelne lokale Partner habe die Situation erschwert. Insgesamt sehen die Verantwortlichen unter diesen Voraussetzungen keine M&ouml;glichkeit mehr, die Veranstaltung weiterhin  durchzuf&uuml;hren. Damit geht eine langj&auml;hrige Sportveranstaltung zu Ende, die &uuml;ber Jahrzehnte hinweg Treffpunkt f&uuml;r Laufbegeisterte war und die Region sportlich gepr&auml;gt hat.]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Wed, 21 Jan 2026 15:38:53 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 21 Jan 2026 16:08:58 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Heuer soll kein Reschenseelauf stattfinden. © Newspower</media:title>
     <media:credit role="author">Newspower</media:credit>
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   <title>BOclassic Volkslauf: Fast 500 machen es wie die Profis</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/boclassic-volkslauf-fast-500-machen-es-wie-die-profis</link>
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   <description>Federico Polesana aus Feltre und die Bruneckerin Greta Haselrieder haben am Mittwoch den BOclassic Ladurner Volkslauf für sich entschieden, der im Vorfeld der Eliterennen des internationalen Bozner Silvesterlaufs ausgetragen wurde. 477 Athletinnen und Athleten haben das 5-km-Rennen bestritten, das gleichzeitig die Top7-Laufserie 2026 eröffnet hat.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Vor den beiden Eliterennen des BOclassic S&uuml;dtirol, den mit Andreas Reiterer aus Hafling und der Wahl-S&uuml;dtirolerin Severine Petersen auch zwei Lokalmatadoren bestritten haben, geh&ouml;rte die &bdquo;B&uuml;hne&ldquo; in Bozen den fast 500 Amateurl&auml;uferinnen und -l&auml;ufern, die den Ladurner Volkslauf zu einem wahren Fest gemacht haben. F&uuml;r sie galt es, wie knapp zwei Stunden sp&auml;ter Nadia Battocletti &amp; Co., vier Schleifen durch Bozens Altstadt und somit insgesamt 5 Kilometer herunterzuspulen. <BR /><BR />Am schnellsten gelang dieses Vorhaben einem Athleten aus dem Veneto. Federico Polesana aus Feltre gewann den 22. BOclassic Ladurner Volkslauf mit einer Zeit von 15.19 Minuten. Lag der 31-J&auml;hrige vom Verein Trevisatletica nach der ersten Runde noch an dritter Stelle, so arbeitete er sich auf der zweiten Schleife bis ganz nach vorne und gab die Spitzenposition bis zum Ende nicht mehr her. &bdquo;Ich war schon 2011 als Junior dabei und habe auch damals gewonnen. Meine R&uuml;ckkehr nach Bozen hat sich also ausgezahlt. Es war wieder ein sehr tolles Rennen, die Stimmung ist unglaublich. Auch die Strecke gef&auml;llt mir sehr. Ich bin sehr froh&ldquo;, sagte Polesana.   <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Federico Polesana ließ sich als Sieger feiern." data-fancybox="inline-294696" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/01/federico-polesana-liess-sich-als-sieger-feiern.jpg"><img alt="Federico Polesana ließ sich als Sieger feiern." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/01/federico-polesana-liess-sich-als-sieger-feiern.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Federico Polesana ließ sich als Sieger feiern.</p>
<BR />Mit dem knappen R&uuml;ckstand von drei Sekunden belegte der Deutsche Julius Ott &ndash; er startet f&uuml;r den &ouml;sterreichischen Klub Runningraz &ndash; den zweiten Platz. Rang drei ging an einen weiteren Athleten aus dem Veneto, n&auml;mlich Mattia Scopel (ANA Atl. Feltre), f&uuml;r den die Stoppuhr nach 15.40 Minuten stehen blieb. Vierter wurde der Leiferer Khalid Jbari (Athletci Club 96 Alperia), der die Top7-Laufserie 2025 gewonnen hat. Platz sieben belegte der Pusterer Lukas Engl vom SSV Bruneck. <BR /><BR /><BR /><h3>
Haselrieder mit dem zweiten Streich</h3>Dem Damenrennen dr&uuml;ckte hingegen Greta Haselrieder vom S&uuml;dtiroler Laufverein Sparkasse ihren Stempel auf. Die 28-J&auml;hrige aus Bruneck setzte sich sofort an die Spitze und feierte einen ungef&auml;hrdeten Start-Ziel-Sieg. Mit einer Zeit von 17.27 Minuten war sie 22 Sekunden schneller als bei ihrem Erfolg im vergangenen Jahr. Im Eliterennen der Damen h&auml;tte sie mit dieser Zeit den 16. Rang eingenommen. &bdquo;Die Atmosph&auml;re war wieder einmal genial. Das Publikum hat mich sehr motiviert. Es war einmal mehr ein grandioses Rennen&ldquo;, erkl&auml;rte Haselrieder nach ihrer Zielankunft auf dem Waltherplatz. <BR /><BR />Platz zwei belegte die Deutsche Tina Klement (LG Telis Finanz Regensburg), die die 5km in Bozen in 17.48 Minuten bew&auml;ltigte. Dritte wurde mit Chantal Buschung (LC Villach) eine weitere Athletin aus Deutschland. Ihre Zeit: 17.54 Minuten. Im Vergleich zum Vorjahr verbesserte sich Tanja Scrinzi (SG Eisacktal Raiffeisen) um eine Position auf den vierten Platz und verpasste damit das Podium knapp. <BR /><BR /><BR /><h3>
Die Veranstalter ziehen zufrieden Bilanz</h3>Eine sehr positive Bilanz zogen am Mittwochabend die Veranstalter vom L&auml;ufer Club Bozen Raiffeisen, die mit den Eliterennen, dem Pensplan Centrum Just For Fun, dem Ladurner Volkslauf, sowie den Raiffeisen Jugendrennen eine Vielzahl von Rennen abzuwickeln hatten. &bdquo;Ich denke, wir k&ouml;nnen mit der Ausgabe zum 50-Jahr-Jubil&auml;um sehr zufrieden sein. Das Wichtigste vorweg: es gab keine Verletzungen und alle Rennen konnten reibungslos &uuml;ber die B&uuml;hne gebracht werden. Mit &uuml;ber 1000 gemeldeten Athletinnen und Athleten haben wir einen neuen Rekord erzielt. Dieser enorme Zuspruch freut uns sehr. Auch der eng getaktete Zeitplan wurde von vielen Seiten positiv hervorgehoben. Was die Eliterennen angeht, ist der Streckenrekord von Yomif Kejelcha und das insgesamt sehr spannende Herren-Rennen zu unterstreichen &ndash; genauso wie die Tatsache, dass bei den Damen zwei &bdquo;Azzurre&ldquo; auf den Pl&auml;tzen eins und zwei zu finden sind&ldquo;, sagte Christiane Warasin abschlie&szlig;end. <BR /><BR />Die Top7-Laufserie wird im Mai fortgesetzt. Dann geht es ins Trentino, wo am Samstag, 9. Mai das Rennen &ldquo;10 Miglia del Teroldego 2026&ldquo; stattfinden wird. <BR /><BR /><BR /><h3>
Ergebnisse BOclassic Ladurner Volkslauf 2025</h3><b>M&auml;nner:</b><BR />1. Federico Polesana ITA/Trevisatletica 15.19<BR />2. Julius Ott GER/Runningraz 15.22<BR />3. Mattia Scopel ITA/ANA Atl. Feltre 15.40<BR />4. Khalid Jbari ITA/Athletic Club 96 Alperia 15.52<BR />5. Marco Bonan ITA/U.S. Quercia Trentingrana 15.53<BR /><BR /><b>Frauen:</b><BR />1. Greta Haselrieder ITA/S&uuml;dtiroler LV Sparkasse 17.27<BR />2. Tina Klement GER/LG Telis Finanz Regensburg 17.48<BR />3. Chantal Buschung GER/LC Villach 17.54<BR />4. Tanja Scrinzi ITA/SG Eisacktal Raiffeisen 18.07<BR />5. Leila Colussi ITA/ANA Atl. Feltre 18.15]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Thu, 01 Jan 2026 16:36:38 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 01 Jan 2026 16:36:47 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Die Begeisterung beim Volkslauf war groß.</media:title>
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   <title>Streckenrekord und Hattrick beim BOclassic</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/streckenrekord-und-hattrick-beim-boclassic</link>
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   <description>Mit Yomif Kejelcha aus Äthiopien und Nadia Battocletti aus Cavareno im Nonstal haben der amtierende Vize-Weltmeister über 10.000 Meter und sein weibliches Pendant am Mittwoch den 51. BOclassic Südtirol gewonnen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Kejelcha pulverisierte in 27.42 Minuten den Streckenrekord, w&auml;hrend Battocletti ihre Siegesserie in Bozen auf drei Erfolge en suite ausbaute. &Uuml;ber zehntausend Zuschauer auf dem Waltherplatz und entlang der Strecke machten den internationalen Bozner Silvesterlauf neuerlich zu einem Fest des Laufsports. <BR /><BR />Yomif Kejelcha kam als Favorit in die Talferstadt und wurde dieser Rolle gerecht. Der 28-J&auml;hrige aus &Auml;thiopien, der nicht nur zweifacher Vize-Weltmeister &uuml;ber 10.000m ist, sondern auch den Weltrekord im Halbmarathon h&auml;lt (57.30 Minuten), lief auf den ersten f&uuml;nf Runden in einer Gruppe, der auch Publikumsliebling Yeman Crippa (Italien), Vorjahressieger und Streckenrekordhalter Telahun Haile Bekele (&Auml;thiopien), Maxime Chaumeton (S&uuml;dafrika) und Charles Rotich (Kenia), sowie der Belgier John Heymans angeh&ouml;rten. <BR /><BR /><h3>
Mit Kejelcha kann niemand mithalten</h3>Auf der sechsten Schleife versch&auml;rfte Kejelcha das Tempo. Als er den Waltherplatz zum siebten Mal passierte, hatte Bekele zwar aufgeschlossen. Doch auf der letzten Runde zog Yomif Kejelcha noch einmal an und passierte den Zielbogen nach 10 Kilometern mit einer Siegerzeit von 27.42 Minuten. Damit hatte der Afrikaner den Rekord seines &auml;thiopischen Landsmanns Bekele um ganze 17 Sekunden gedr&uuml;ckt. Der Vorjahressieger erreichte das Ziel als Zweiter und in 27.47 Minuten ebenfalls schneller als bei seinem Sieg 2025. Der Trentiner Yeman Crippa wurde Dritter &ndash; mit neuer pers&ouml;nlicher Bestleistung in Bozen von 27.57 Minuten und somit ebenfalls unter der alten Bestmarke. Chaumeton klassierte sich an vierter Position, w&auml;hrend Heymans den BOclassic S&uuml;dtirol als F&uuml;nfter beendete. <BR /><BR /><h3>
Azurblauer Doppelsieg bei den Frauen</h3>Beim Eliterennen der Damen, das H&ouml;hepunkt und Abschluss des 51. BOclassic S&uuml;dtirol bildete, waren alle Augen auf Nadia Battocletti gerichtet. Kein Wunder, peilte die Trentinerin doch den dritten Sieg in Serie bei ihrem &bdquo;Heimrennen&ldquo; an. Lie&szlig; es die 25-J&auml;hrige, die im September bei der WM in Tokio Silber &uuml;ber 10.000 Meter und Bronze &uuml;ber 5000 Meter gewonnen hatte, auf den ersten beiden Runden relativ gem&uuml;tlich angehen und lief in einer gro&szlig;en Gruppe mit, so spielte die Athletin der Sportgruppe der Gef&auml;ngnispolizei ihre Qualit&auml;ten in der zweiten H&auml;lfte des Rennens aus. Am Ende stand Battocletti bei ihrem dritten, nie gef&auml;hrdeten BOclassic-Triumph eine Zeit von 15.51 Minuten zu Buche. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Nadia Battocletti siegt in überlegener Manier. © Sportissimus" data-fancybox="inline-294654" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/12/nadia-battocletti-siegt-in-ueberlegener-manier.jpg"><img alt="Nadia Battocletti siegt in überlegener Manier. © Sportissimus" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/12/nadia-battocletti-siegt-in-ueberlegener-manier.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Nadia Battocletti siegt in überlegener Manier. © Sportissimus</p>
<BR />Spannender war da schon der Kampf um die restlichen beiden Positionen auf dem Podium, f&uuml;r den nach der vorletzten Runde eine Vierergruppe in Frage kam. Mit Federica Del Buono (Sportgruppe der Carabinieri) landete eine zweite &bdquo;Azzurra&ldquo; auf dem Podest &ndash; eine absolute Seltenheit in 50 Jahren BOclassic S&uuml;dtirol. Die Vorjahresvierte erreichte das Ziel nach 16.04 Minuten und wurde Zweite. Das Podium komplettierte Ksanet Alem, ein 21-j&auml;hriges Talent aus &Auml;thiopien. Die Afrikanerin zog im Zielsprint mit Del Buono den K&uuml;rzeren. Mit Cari Hughes wurde eine Athletin aus Wales Vierte, w&auml;hrend sich Valentina Gemetto als F&uuml;nfte im Vergleich zum Vorjahr um zwei Positionen verbessern konnte.]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Wed, 31 Dec 2025 16:37:28 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 31 Dec 2025 16:38:07 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Yomif Kejelcha triumphierte beim diesjährigen BOclassic. © Sportissimus</media:title>
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   <title>Am Silvestertag: Bozen freut sich auf ein Weltklasse-Feld</title>
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   <description>Wie die Tradition verpflichtet, wurden am Montagabend im Vorfeld des BOclassic Südtirol am Sitz des Raiffeisenverbandes die Top-Starterinnen und -Starter des Bozner Silvesterlaufs vorgestellt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Nadia Battocletti wird am Mittwoch um 13.30 Uhr die gro&szlig;e Gejagte sein. Die Titelverteidigerin peilt zum 50-Jahr-Jubil&auml;um des BOclassic S&uuml;dtirol den dritten Sieg in Folge an und m&ouml;chte &ndash; wenn m&ouml;glich &ndash; auch den Streckenrekord in Angriff nehmen. Der liegt seit 2021 bei 15.22 Minuten und aufgestellt hat ihn die &Auml;thiopierin Dawit Seyaum, die den Bozner Silvesterlauf wie Battocletti zwei Mal hat gewinnen k&ouml;nnen. <BR /><BR />&bdquo;Der Jahresausklang ist zugegebenerma&szlig;en ein wenig stressig. Ich bin am Sonntag zur Ehrenb&uuml;rgerin meiner Heimatgemeinde Cavareno ernannt worden, lege am morgigen Dienstag die letzte Pr&uuml;fung an der Universit&auml;t ab und am Mittwoch ist dann der gro&szlig;e Showdown beim BOclassic. Dieses Rennen hat meinen Aufstieg vor zwei Jahren eingel&auml;utet und ich komme einfach gerne nach Bozen. Ich hoffe, dass ich den Schwung mit in 2026 nehmen kann&ldquo;, sagte Battocletti, die im September zwei WM-Medaillen (Silber &uuml;ber 10.000m und Bronze &uuml;ber 5000m) gewonnen hat. Battoclettis pers&ouml;nliche Bestzeit &uuml;ber 5km liegt seit heuer bei 14.23 Minuten.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Battocletti (Mitte) stand im Fokus der Journalisten. © Mosna" data-fancybox="inline-294477" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/12/battocletti-mitte-stand-im-fokus-der-journalisten.jpg"><img alt="Battocletti (Mitte) stand im Fokus der Journalisten. © Mosna" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/12/battocletti-mitte-stand-im-fokus-der-journalisten.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Battocletti (Mitte) stand im Fokus der Journalisten. © Mosna</p>
<BR />Ihre gr&ouml;&szlig;te Widersacherin d&uuml;rfte am Silvestertag eine junge Athletin aus &Auml;thiopien sein. Ksanet Alem, 21 Jahre alt, hat auf den 5km eine Bestzeit von 15.24 Minuten zu Buche stehen. Die Afrikanerin, die beim Medientermin in Bozen anwesend war, wird zum ersten Mal am Waltherplatz an der Startlinie stehen. Mit ihrer Zeit liegt sie etwas hinter der Britin Cari Hughes, die heuer 15.05 Minuten als neue pers&ouml;nliche Bestmarke erzielt hat.<BR /><BR /><h3>
Das komplette Podium von 2024 ist dabei</h3>Noch umk&auml;mpfter d&uuml;rfte das Elite-Rennen der M&auml;nner sein, das wie im Vorjahr vor jenem der Damen &uuml;ber die B&uuml;hne gehen wird. Um 12.50 Uhr f&auml;llt f&uuml;r die Langstreckenl&auml;ufer auf den 10 Kilometern der Startschuss. Angef&uuml;hrt wird das Teilnehmerfeld von Vorjahressieger Telahun Haile Bekele, der vor einem Jahr als erster die 28-Minuten-Schallmauer beim BOclassic S&uuml;dtirol unterbieten konnte (27.59).<BR /><BR />&bdquo;Nat&uuml;rlich m&ouml;chte ich auch heuer gewinnen, mir gef&auml;llt der BOclassic sehr. Ich bin gut in Form und in Italien zu laufen ist immer sch&ouml;n&ldquo;, sagte der 26 Jahre alte &Auml;thiopier. Mit dem &bdquo;Azzurro&ldquo; Yeman Crippa, Charles Rotich aus Kenia und dem S&uuml;dafrikaner Maxime Chaumeton sind die ersten Vier aus dem Vorjahr mit von der Partie. Garniert wird das Klassefeld vom zweifachen Vize-Weltmeister &uuml;ber 10.000m Yomif Kejelcha aus &Auml;thiopien, der auch Weltrekordhalter im Halbmarathon ist.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Ein interessantes Teilnehmerfeld. © Mosna" data-fancybox="inline-294480" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/12/ein-interessantes-teilnehmerfeld.jpg"><img alt="Ein interessantes Teilnehmerfeld. © Mosna" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/12/ein-interessantes-teilnehmerfeld.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Ein interessantes Teilnehmerfeld. © Mosna</p>
<BR />&bdquo;Allein die Pr&auml;senz von Nadia Battocletti untermauert, welchen Stellenwert der BOclassic S&uuml;dtirol hat. Ganz zu schweigen von der starken Besetzung des M&auml;nner-Rennens. Die hoffentlich vielen Zuschauer d&uuml;rfen sich einmal mehr auf einen richtigen Leckerbissen, auf ein tolles Fest im Zeichen des Lauf-Sports freuen&ldquo;, sagte Athletenmanager Gianni Demadonna im Rahmen der Pressekonferenz, in deren Rahmen auch Alessio Punzi (World Athletics), Paolo Valt (Pr&auml;sident des Leichtathletikverbandes S&uuml;dtirol), Christiane Warasin und Andreas Widmann vom Organisationskomitee, der Vizeb&uuml;rgermeister von Bozen Stephan Konder und Gastgeber Herbert von Leon, Obmann des Raiffeisenverbandes S&uuml;dtirol, zum Publikum sprachen.<BR /><BR />Valt hob die Wichtigkeit des BOclassic S&uuml;dtirol f&uuml;r die Jugend hervor, denn im Vorfeld der Eliterennen wird ab 12.20 Uhr der Nachwuchs im Rahmen des Raiffeisen Jugendcups im Einsatz sein. Warasin best&auml;tigte hingegen das restliche Programm der Veranstaltung, sowie die Live-&Uuml;bertragung der Elite-Wettk&auml;mpfe auf RAI Sport und RAI S&uuml;dtirol. Er&ouml;ffnet wird der BOclassic S&uuml;dtirol mit dem nicht-wettkampfm&auml;&szlig;igen Pensplan Centrum Just for Fun (Start um 10.45 Uhr). Im Anschluss folgt der BOclassic Ladurner Volkslauf f&uuml;r alle Hobby-Athletinnen und -Athleten (ab 11.30 Uhr), ehe es &uuml;ber die Jugendrennen hin zum H&ouml;hepunkt &ndash; die Eliterennen &ndash; geht. Die Anmeldungen f&uuml;r alle Rennen laufen auf Hochtouren und die Vorbereitungen sind fast abgeschlossen, wie der Pr&auml;sident des L&auml;ufer Club Bozen Raiffeisen, Andreas Widmann, abschlie&szlig;end best&auml;tigte.<BR /><BR /><h3>
Programm 51. BOclassic S&uuml;dtirol</h3>10.45 Uhr: Pensplan Centrum Just-for-fun (1,25 &ndash;5 km = 1-4 Runden)<BR />11.30 Uhr: Ladurner Volkslauf (5 km = 4 Runden)<BR />12.20 Uhr: Raiffeisen Jugendcup (1,25 bis 2,5 km = 1 oder 2 Runden)<BR />12.50 Uhr: BOclassic Elite Herren (10 km = 8 Runden)<BR />13.30 Uhr: BOclassic Elite Damen (5 km = 4 Runden)]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Tue, 30 Dec 2025 09:34:15 +0100</pubDate>
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     <media:title>Bozen darf sich auf große Namen freuen. © Mosna</media:title>
     <media:credit role="author">Mosna</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Battocletti und Crippa sind die ersten Stars des BOclassic</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/battocletti-und-crippa-sind-die-ersten-stars-des-boclassic</link>
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   <description>Seit Montagvormittag sind die Namen der ersten sechs Athletinnen und Athleten bekannt, die beim 51. BOclassic Südtirol starten werden. Im Rahmen eines Pressetermins im Bozner Rathaus, an dem die Organisatoren, mit Yeman Crippa ein Spitzenathlet und zahlreiche politische Vertreter teilnahmen, wurden außerdem einige Neuerungen bezüglich des letzten Streckenabschnitts und der Wettkampfzeiten vorgestellt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Seit 50 Jahren wird das alte Jahr in Bozen mit einem gro&szlig;en Lauf-Event abgeschlossen, das sich in diesem Zeitraum zu einer Vorzeigeveranstaltung entwickelt hat. Das wird auch am Mittwoch, 31. Dezember 2025 nicht anders sein, wenn der BOclassic S&uuml;dtirol zum 51. Mal &uuml;ber die B&uuml;hne gehen wird. OK-Pr&auml;sidentin Christiane Warasin und Andreas Widmann, Pr&auml;sident des ausrichtenden L&auml;ufer Club Bozen Raiffeisen, sind mit den Vorbereitungen f&uuml;r das renommierte Event auf einem guten Weg. Begeistert &uuml;ber den internationalen Bozner Silvesterlauf zeigte sich auch Bozens B&uuml;rgermeister Claudio Corrarati, der der Vorstellung mit Landeshauptmann Arno Kompatscher, Regionalrat Angelo Gennaccaro, Bozens Vize-B&uuml;rgermeister Stefan Konder, der Stadtr&auml;tin f&uuml;r Sport Patrizia Brillo, Athletenmanager Gianni Demadonna, Top-Athlet Yeman Crippa und Luca Passero, dem regionalen Direktor von Poste Italiane, beiwohnte.  <BR /><BR />&bdquo;Einen Monat vor dem BOclassic S&uuml;dtirol, einer Veranstaltung, die unserer Stadt Glanz verleiht, herrscht gro&szlig;e Aufregung. F&uuml;r Bozen ist es eine tolle M&ouml;glichkeit sich international zu pr&auml;sentieren und gro&szlig;e Champions wie Yeman Crippa zu empfangen&ldquo;, unterstrich Corrarati. Der B&uuml;rgermeister dankte auch dem Organisationskomitee und den vielen Freiwilligen f&uuml;r ihr gro&szlig;es Engagement. Dieses Engagement wurde auch vom Landeshauptmann Arno Kompatscher hervorgehoben, der daran erinnerte, dass &bdquo;eine Veranstaltung wie diese, die die ganze Stadt und die gesamte Region einbezieht, die sch&ouml;nste Art ist, das Jahr zu beenden&ldquo;.  <BR /><BR /><h3>
Die Vorbereitungen sind in vollem Gange</h3>
Die Vorbereitungen f&uuml;r den internationalen Silvesterlauf in Bozen sind in vollem Gange. &bdquo;Alles l&auml;uft nach Plan, jedes Jahr gibt es neue Herausforderungen, aber wir haben ein sehr erfahrenes Team und siebzig Freiwillige, die uns unterst&uuml;tzen&ldquo;, sagte Andreas Widmann. In diesem Jahr finden die Rennen fr&uuml;her als gewohnt statt: Der Pensplan Centrum Just for Fun macht um 10.45 Uhr den Anfang, gefolgt vom Ladurner Volkslauf um 11.30 Uhr. Um 12.20 Uhr sind die jungen L&auml;uferinnen und L&auml;ufer an der Reihe, die am Raiffeisen Jugendcup teilnehmen. Den H&ouml;hepunkt der Veranstaltung bilden schlie&szlig;lich die Elite-Rennen: Um 12.50 Uhr starten die M&auml;nner, um 13.30 Uhr die Frauen. Stadtr&auml;tin Patrizia Brillo hob hervor, dass der BOclassic S&uuml;dtirol mit diesem umfangreichen Programm ein Sport-Fest der Inklusion f&uuml;r alle sei. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Yeman Crippa  bei der Vorstellung des BOclassic. © Mosna" data-fancybox="inline-290391" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/12/yeman-crippa-bei-der-vorstellung-des-boclassic.jpg"><img alt="Yeman Crippa  bei der Vorstellung des BOclassic. © Mosna" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/12/yeman-crippa-bei-der-vorstellung-des-boclassic.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Yeman Crippa  bei der Vorstellung des BOclassic. © Mosna</p>
<BR />Der BOclassic S&uuml;dtirol lockt nicht nur Tausende Zuschauer in Bozens Altstadt. &bdquo;Auch dieses Jahr werden die Elite-Rennen live von Rai Sport und RAI S&uuml;dtirol &uuml;bertragen. Dadurch kann das Geschehen auch von zu Hause aus mitverfolgt werden&ldquo;, best&auml;tigte Christiane Warasin. Die OK-Pr&auml;sidentin ging auch kurz auf die Laufstrecke ein. &bdquo;Start und Ziel liegen wie &uuml;blich auf der S&uuml;dseite des Waltherplatzes, und die Strecke bleibt gegen&uuml;ber den letzten Ausgaben unver&auml;ndert. Nur die letzte Kurve am Froschbrunnen wird leicht angepasst, wird etwas runder. Die Bahnhofsallee ist hingegen einem Park gewichen&ldquo;, so Warasin. Eine Neuerung, die auch Corrarati hervorhob: &bdquo;F&uuml;r die BOclassic beginnt eine neue &Auml;ra. Zum ersten Mal f&uuml;hrt der letzte Abschnitt durch eine v&ouml;llig neue Umgebung.&ldquo; <BR /><BR /><h3>
Crippa und Battocletti am Start</h3>
Die Athletinnen und Athleten, die an den Elite-Wettk&auml;mpfen teilnehmen, sind in der Regel gro&szlig;e Namen der internationalen Leichtathletikszene. &bdquo;Das ist in diesem Jahr nicht anders&ldquo;, unterstrich Athletenmanager Gianni Demadonna und nannte als ersten den neben ihm sitzenden Yeman Crippa. Der Europameister im Halbmarathon und &uuml;ber 10.000 Meter kehrt zum zehnten Mal nach Bozen zur&uuml;ck. Nach den zweiten Pl&auml;tzen bei en letzten drei Ausgaben des BOClassic S&uuml;dtirol w&uuml;nschen ihm seine Fans den ersten Triumph: &bdquo;Ich freue mich immer sehr, hier zu laufen, weil das Interesse gro&szlig; ist und das Publikum sehr nah dran ist. Einige Wochen zuvor werde ich den Marathon von Valencia bestreiten, ich hoffe, dass ich mich davon erholen kann. Ich werde mein Bestes geben und dann sehen wir weiter&ldquo;, kommentierte Crippa.<BR /><BR />Dar&uuml;ber hinaus best&auml;tigte Demadonna die Teilnahme von Yomif Kejelcha. Der &auml;thiopische Athlet h&auml;lt den Weltrekord im Halbmarathon (57'30&bdquo;) und gewann bei den diesj&auml;hrigen Weltmeisterschaften in Tokio die Silbermedaille im 10.000-Meter-Lauf. Was das Rennen der Frauen betrifft, k&uuml;ndigte Demadonna die Teilnahme von Nadia Battocletti an, Siegerin der letzten beiden Ausgaben des BOclassic S&uuml;dtirol. Bei den Weltmeisterschaften in Tokio gewann die Athletin aus dem Nonstal in diesem Jahr Silber im 10.000-Meter-Lauf und Bronze im 5.000-Meter-Lauf. Im vergangenen Jahr kam sie mit olympischem Silber (10.000 m) und zwei Europameistertiteln (5.000 m und 10.000 m) nach Bozen. Was ihre Konkurrenz angeht, hielt sich Demadonna noch bedeckt. <BR /><BR /><h3>
Drei S&uuml;dtiroler Athleten im Elite-Rennen der M&auml;nner</h3>
Am Elite-Rennen der M&auml;nner werden auch drei S&uuml;dtiroler Athleten teilnehmen, n&auml;mlich Daniel Pattis aus Tiers, der Brixner Triathlet Euan De Nigro und Trail-Spezialist Andreas Reiterer aus Hafling. &bdquo;Battocletti, Crippa und die drei S&uuml;dtiroler Athleten k&ouml;nnen sich auf die gro&szlig;e Unterst&uuml;tzung des Bozner Publikums freuen, das stets begeistert alle Athleten der Region anfeuert&ldquo;, betonte Regionalrat Angelo Gennaccaro. <BR /><BR />Der BOclassic S&uuml;dtirol ist einer der &auml;ltesten Silvesterl&auml;ufe der Welt, wie Stefan Konder anmerkte. Eine Langlebigkeit, die im vergangenen Jahr mit der World Athletics Heritage Plaque, einer prestigetr&auml;chtigen Auszeichnung von World Athletics, gew&uuml;rdigt wurde. Dar&uuml;ber hinaus wird die italienische Post nach dem Sonderstempel des letzten Jahres auch in diesem Jahr einen Sonderstempel zu Ehren der BOclassic S&uuml;dtirol anbieten, der drei Monate lang in der Postfiliale im Zentrum von Bozen erh&auml;ltlich sein wird, wie Luca Passero bekannt gab.]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Mon, 01 Dec 2025 16:33:30 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 01 Dec 2025 16:35:02 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Die 51. Ausgabe des BOclassic steht in den Startlöchern. © Mosna</media:title>
     <media:credit role="author">Mosna</media:credit>
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   <title>Der BOclassic nimmt die nächsten 50 in Angriff</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/der-boclassic-nimmt-die-naechsten-50-in-angriff</link>
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   <description>Im vergangenen Jahr feierte der renommierte Bozner Silvesterlauf seine 50. Ausgabe und damit ein wichtiges Jubiläum. Nun stellen die Veranstalter um OK-Chefin Christiane Warasin die Weichen für die Zukunft des prestigeträchtigen Sport-Events, mit dem in der Südtiroler Landeshauptstadt jeweils das alte Jahr sportlich ausklingt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm/det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Gefeiert wird im Rahmen des BOclassic S&uuml;dtirol auch in diesem Jahr. Wurde im Dezember 2024 die 50. Ausgabe zelebriert, so ist heuer die Premiere des BOclassic S&uuml;dtirol exakt 50 Jahre her. Im Dezember 1975 wurde der Bozner Silvesterlauf erstmals ausgetragen. Damals setzte sich mit Toni Gorbunow ein Athlet aus Deutschland durch, der sich 1974 zum deutschen Meister im Marathonlauf gek&uuml;rt hatte. An den Start gehen durften bei der Premiere nur M&auml;nner. Das &auml;nderte sich dann ab der dritten Ausgabe 1977, als erstmals auch die Frauen durch Bozens Altstadt sausten. Heide Brenner feierten den ersten von insgesamt zwei Siegen in der Talferstadt, w&auml;hrend bei den M&auml;nnern Patriz Ilg &ndash; Welt- und Europameister &uuml;ber 3000m Hindernis &ndash; triumphierte. <BR /><BR />Seit den Anf&auml;ngen in den 1970er-Jahren hat sich der BOclassic S&uuml;dtirol aber stark ver&auml;ndert. Neben den Eliterennen, die seit Jahrzehnten live im italienischen Staatsfernsehen RAI &uuml;bertragen werden, gibt es L&auml;ufe f&uuml;r Amateure, Hobby-Athletinnen und -Athleten, sowie im Rahmen des Raiffeisen Jugendcups auch f&uuml;r die jungen Talente in und au&szlig;erhalb der Region. Das ist auch heuer bei der 51. Ausgabe nicht anders. <BR /><BR /><h3>
Ein dicht gedr&auml;ngtes Programm</h3>Der Pensplan Centrum Just-for-fun bildet am Silvestertag um 10.45 Uhr den Auftakt des BOclassic S&uuml;dtirol. Um 11.30 Uhr f&auml;llt der Startschuss f&uuml;r den BOclassic Ladurner Volkslauf, der gleichzeitig den Auftakt der Top7-Laufserie 2026 darstellt. Auf den vier Schleifen zu je 1,25 km m&uuml;ssen die Teilnehmenden genauso in Besitz eines sport&auml;rztlichen Zeugnisses sein, wie ab 12.20 Uhr die Nachwuchsathletinnen und -athleten, die beim Raiffeisen Jugendcup ihre Ausdauer unter Beweis stellen. H&ouml;hepunkt sind dann einmal mehr die Eliterennen. Bereits um 12.50 Uhr sind die M&auml;nner am Zug, die acht Runden durch Bozen laufen und insgesamt 10 Kilometer zur&uuml;cklegen. Das Frauenrennen beginnt um 13.30 Uhr. Hier sind vier Runden und somit 5 Kilometer zu absolvieren. <BR /><BR />Aktuell liegen noch keine Informationen zum Teilnehmerfeld f&uuml;r die beiden Eliterennen vor. Fakt ist, dass Athletenmanager Gianni Demadonna einmal mehr alles daransetzen wird, um hochkar&auml;tige Ausdauersportlerinnen und -sportler nach Bozen zu locken. Ein Unterfangen, das Demadonna in den vergangenen Jahrzehnten auf eindrucksvolle Weise gelungen ist. Egal ob Olympiasieger, Welt- und/oder Europameister: Das Who is who der internationalen Leichtathletikszene war in der Talferstadt am Start. <BR /><BR /><h3>
Kommt Battocletti nach Bozen, um den Hattrick zu vollenden?</h3>So hei&szlig;t die Siegerin der letzten beiden Ausgaben des BOclassic S&uuml;dtirol Nadia Battocletti. Die Trentinerin hat heuer bei der WM in Tokio Silber &uuml;ber 10.000 m und Bronze &uuml;ber 5000 m gewonnen. Im vergangenen Jahr ist sie als Olympia-Medaillengewinnerin (Silber &uuml;ber 10.000 m) und zweimalige Europameisterin (5000 m und 10.000 m) in Bozen angereist. Ob sie das erfolgreiche 2025 auch heuer wieder in Bozen abschie&szlig;t? Bei den M&auml;nnern setzte sich 2024 Telahun Haile Bekele aus &Auml;thiopien durch, w&auml;hrend 2023 Sabastian Sawe aus Kenia erfolgreich war. Sawe hat heuer den Berlin Marathon in Weltjahresbestzeit von 2:02.16 Stunden gewonnen. Auch hinter diesen beiden Top-Stars steht aktuell (noch) ein Fragezeichen. ]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Tue, 11 Nov 2025 12:22:25 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 11 Nov 2025 12:22:32 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Spektakel ist beim BOclassic garantiert. © Mosna</media:title>
     <media:credit role="author">Mosna</media:credit>
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  <item>
   <title>Mair und Accalai gewinnen den AgeFactor Run</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/mair-und-accalai-gewinnen-den-agefactor-run</link>
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   <description>Helmuth Mair und Paola Accalai haben sich am Samstagnachmittag beim achten AgeFactor Run in Branzoll durchgesetzt, dem vom USD Branzoll organisierten Laufwettbewerb, bei dem auch das Alter eine Rolle spielt. Die Schnellsten waren hingegen Khalid Jbari und Selina Christandl.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Helmuth Mair setzte sich gegen 214 L&auml;ufer durch, die am Samstag um 15 Uhr vom Zentrum von Branzoll aus starteten, nach Pfatten und Leifers liefen und nach zehn Kilometern wieder nach Branzoll zur&uuml;ckkehrten. An diesem sonnigen Herbstnachmittag erreichte der Athlet der S.G. Eisacktal Raiffeisen ASV das Ziel in 33.23,0 Minuten, erzielte damit die viertbeste Zeit insgesamt und erreichte eine offizielle Zeit von 28.26,5 Minuten. Beim Rennen in Branzoll ergibt sich die offizielle Zeit jedes Athleten aus der tats&auml;chlichen Zeit multipliziert mit dem seinem Alter entsprechenden Agefactor. Damit gewann der 55-J&auml;hrige zum ersten Mal den AgeFactor Run in Branzoll. &bdquo;Ich bin sehr zufrieden damit, wie es gelaufen ist und wie ich von Anfang bis Ende gelaufen bin. Die Strecke ist sch&ouml;n und das Rennen hat mir sehr gut gefallen&ldquo;, kommentierte Mair, der 2021 den zweiten Platz belegt hatte.<BR /><BR />Mit einer AgeFactor-Zeit von 28.57,2 Minuten belegte Frowin Stecher den zweiten Platz und wiederholte damit sein Ergebnis vom Vorjahr, w&auml;hrend Franco Torresani (Atletica Paratico Brescia/29.08,2), bereits Gewinner von zehn Weltmeisterschaften im Berglauf, den dritten Platz belegte. Der Schnellste auf der Strecke zwischen Branzoll, Pfatten und Leifers war Khalid Jbari (Athletic Club 96 Alperia), der die zehn Kilometer des Rennens in 32.16,8 Minuten zur&uuml;cklegte. Die beste Zeit des Tages brachte ihm den elften Platz in der Gesamtwertung ein. Sehr schnell waren auch Lukas Engl (SSV Bruneck-Amateursportverein) und Andrea Dagostin (Athletic Club 96 Alperia), die als Zweiter und Dritter ins Ziel kamen.<BR /><BR /><h3>
Zweiter Sieg von Accalai bei den Damen</h3>Bei den Frauen ging der Sieg an Paola Accalai, die nach ihrem Sieg bei der Ausgabe 2021 in Branzoll wieder auf die Erfolgsspur zur&uuml;ckkehrte. Die Trentiner Athletin vom Verein Stivo Running A.S.D. erzielte eine AgeFactor-Zeit von 35.03,9 Minuten und legte die zehn Kilometer in 44.16,4 Minuten zur&uuml;ck. &bdquo;Nach zwei Jahren Pause habe ich im Januar wieder angefangen, dann gab es eine weitere Unterbrechung, und jetzt bin ich gl&uuml;cklich wieder dabei. Ich bin &uuml;bergl&uuml;cklich &uuml;ber diesen Tag&ldquo;, erz&auml;hlte Accalai strahlend im Ziel.<BR /><BR />Mirka Lorenzani (ASC Laas Raiffeisen) belegte mit einer AgeFactor-Zeit von 35.15,4 Minuten den zweiten Platz, Sonja Tscholl vom S.G. Eisacktal Raiffeisen ASV (35.29,6) den dritten. Selina Christandl (ASV Rennerclub Vinschgau) war hingegen die Schnellste und erreichte das Ziel in 37.46,0 Minuten. Mit einer AgeFactor-Zeit von 37.25,6 Minuten belegte sie den siebten Platz in der Gesamtwertung. Sehr schnell waren auch Francesca Franceschini (US Quercia) und Andreea Lucaci, die als Zweite und Dritte ins Ziel kamen. Auch eine gro&szlig;e Gruppe von Amateurl&auml;ufern nahm an der Veranstaltung teil und stellte sich der Herausforderung des &bdquo;Memorial Andrea Isoppo&ldquo;, dem nicht-kompetitiven F&uuml;nf-Kilometer-Lauf zum Gedenken an den Erfinder des AgeFactor Runs.<BR /><BR /><h3>
Die Gesamtsieger der Top7-Laufserie werden gefeiert</h3>Anl&auml;sslich der siebten und letzten Etappe der Top7-Laufserie fand im Kulturhaus von Branzoll auch die Preisverleihung der gesamten Serie statt. In der Gesamtwertung setzten sich Selina Christandl (2064 Punkte) und Khalid Jbari (2090 Punkte) durch. &bdquo;Das Rennen war schnell, meine Beine waren heute super. Ich habe bis zum Schluss ein sehr gutes Tempo gehalten. Ich bin gl&uuml;cklich: Ziel erreicht, Top7 gewonnen!&ldquo;, erkl&auml;rte Christandl. &bdquo;Heute lief es gut. Ich habe auch zum dritten Mal in Folge die Top7 gewonnen. Ich bin zufrieden&ldquo;, waren die Worte von Jbari nach dem Rennen. Die L&auml;uferin aus Taufers in M&uuml;nstertal und der L&auml;ufer aus Leifers konnten die meisten Punkte in der Wertung erzielen, die auf den sechs besten Ergebnissen jedes Athleten basiert, der an mindestens sechs der sieben Rennen teilgenommen hat.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Khalid Jbari und Selina Christandl. © Sportissimus" data-fancybox="inline-284205" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/10/khalid-jbari-und-selina-christandl.jpg"><img alt="Khalid Jbari und Selina Christandl. © Sportissimus" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/10/khalid-jbari-und-selina-christandl.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Khalid Jbari und Selina Christandl. © Sportissimus</p>
<BR />Das Podium der Frauen wurde von Andreea Lucaci (1965 Punkte) und Annemarie Sch&ouml;pf (ASV Rennerclub Vinschgau/1808) komplettiert, w&auml;hrend bei den M&auml;nnern Andrea Dagostin (Athletic Club 96 Alperia/1766 Punkte) und Frowin Stecher (1718) auf das Podest stiegen. Nach der Siegerehrung lie&szlig;en die Athletinnen und Athleten den Tag im Zeichen des Laufsports mit einer Pasta-Party ausklingen. &bdquo;Auch dieses Jahr hatten wir die Ehre, die Saison hier in Branzoll zu beenden. Wir sind sehr zufrieden mit dem Verlauf dieses Tages: Es gab viele Anmeldungen, alles verlief reibungslos und auch das Wetter spielte mit. Vielen Dank an die vielen Freiwilligen, Vereine, Institutionen und Sponsoren, die es uns auch dieses Jahr erm&ouml;glicht haben, eine sehr beliebte Veranstaltung zu organisieren&ldquo;, erkl&auml;rte der Pr&auml;sident des Rennzirkels Massimo Zago, der zusammen mit dem Organisationskomitee des US Branzoll den AgeFactor Run organisiert hat, am Ende der Veranstaltung.<BR /><BR /><h3>
Ergebnisse Agefactor Run 2025</h3><b>Herren:</b><BR />1. Helmuth Mair (S.G. Eisacktal Raiffeisen ASV) 28.26,5 Minuten<BR />2. Frowin Stecher 28.57,2<BR />3. Franco Torresani (Atletica Paratico Brescia) 29.08,2<BR />4. Helmut Pazeller (ASV Rennerclub Vinschgau) 29.25,8<BR />5. Alessio Loner (Atletica Valle di Cembra e Lavis) 29.27,8<BR /><BR /><b>Die drei schnellsten Herren:</b><BR />1. Khalid Jbari (Athletic Club 96 Alperia) 32.16,8 Minuten<BR />2. Lukas Engl (SSV Bruneck-Amateursportverein) 32.53,1<BR />3. Andrea Dagostin (Athletic Club 96 Alperia) 33.20,1<BR /><BR /><b>Damen:</b><BR />1. Paola Accalai (Stivo Running A.S.D.) 35.03,9 Minuten<BR />2. Mirka Lorenzani (ASC Laas Raiffeisen) 35.15,4<BR />3.Sonja Tscholl (S.G. Eisacktal Raiffeisen ASV) 35.29,6<BR />4. Elena Casaro (A.S.D. Athletic Club 2000 Toblach) 35.49,7<BR />5. Annemarie Sch&ouml;pf (ASV Rennerclub Vinschgau) 36.37,1<BR /><BR /><b>Die drei schnellsten Damen:</b><BR />1. Selina Christandl (ASV Rennerclub Vinschgau) 37.46,0 Minuten<BR />2. Francesca Franceschini (U.S. Quercia) 38.56,6<BR />3. Andreea Lucaci 39&rsquo;32&ldquo;7<BR /><BR /><h3>
Gesamtwertung Top7 2025</h3><b>Herren:</b><BR />1. Khalid Jbari (Athletic Club 96 Alperia) 2090 Punkte<BR />2. Andrea Dagostin (Athletic Club 96 Alperia) 1766<BR />3. Frowin Stecher 1718<BR />4. Armin &Ouml;hler 1496<BR />5. Peter Riffeser (A-LC Kaltern) 1473<BR /><BR /><b>Damen:</b><BR />1. Selina Maria Christandl (ASV Rennerclub Vinschgau) 2064 Punkte<BR />2. Andreea Lucaci 1965<BR />3. Annemarie Sch&ouml;pf (ASV Rennerclub Vinschgau) 1808<BR />4. Mirka Lorenzani (ASC Laas Raiffeisen) 1674<BR />5. Hortenzia Elekn&egrave; Parizek (ASC Laas Raiffeisen) 1605]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Sat, 18 Oct 2025 19:44:10 +0200</pubDate>
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     <media:title>Helmuth Mair und Paola Accalai lächeln in die Kamera. © Sportissimus</media:title>
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   <title>Der AgeFactor Run schließt die Top7-Laufserie würdig ab</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/der-agefactor-run-schliesst-die-top7-laufserie-wuerdig-ab</link>
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   <description>Das große Finale der Top7-Laufserie findet am Samstag, 18. Oktober, beim achten AgeFactor Run in Branzoll statt. Zum zweiten Mal startet und endet der Laufwettbewerb, bei dem auch das Alter der Ahtletinnen und Athleten eine Rolle spielt, in der Nähe des Kulturhauses in Branzoll. Anlässlich des Wettkampfs findet auch der Just-For-Fun-Lauf „Memorial Andrea Isoppo“ statt. Außerdem ist am Ende des AgeFactor Runs, der siebten und letzten Etappe der Top7-Laufserie 2025, die finale Siegerehrung der Serie geplant.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der Startschuss f&uuml;r den achten AgeFactor Run f&auml;llt am 18. Oktober um 15 Uhr in der N&auml;he des Kulturhauses in Branzoll. &bdquo;Vom Branzoller Zentrum aus laufen die Teilnehmer in Richtung Pfatten und Leifers. Anschlie&szlig;end kehren sie zum Kulturhaus zur&uuml;ck, wo sie die Ziellinie erreichen&ldquo;, erkl&auml;rt Massimo Zago vom Organisationskomitee des US Branzoll und f&uuml;gt hinzu: &bdquo;Insgesamt legen sie 10 Kilometer auf einer schnellen, eher flachen Strecke zur&uuml;ck, die f&uuml;r L&auml;ufer jeden Alters geeignet ist.&ldquo;<BR /><BR />Neben der Strecke ist es vor allem das Konzept, das den AgeFactor Run auch bei Master-L&auml;ufern und -L&auml;uferinnen so beliebt macht. Die offiziellen Zeiten werden anhand der tats&auml;chlichen Zeit mit einem Altersfaktor multipliziert (&bdquo;Agefactor&ldquo;) und neu berechnet. Daher ist es nicht gesagt, dass am 18. Oktober die insgesamt schnellsten Athleten gewinnen werden, sondern diejenigen, die die besten multiplizierten Zeiten erzielen. So war es auch im letzten Jahr, als Maurizio Leonardi, bereits Sieger im Jahr 2023, seinen Titel verteidigte und Cristina Celva ihren ersten Sieg errang, obwohl Khalid Jbari und Andreea Lucaci die Schnellsten des Tages waren.<BR /><BR /><h3>
L&auml;ufe f&uuml;r alle Geschm&auml;cker</h3>Wer gerne l&auml;uft, ohne an Wettk&auml;mpfen teilzunehmen oder sich mit der Stoppuhr zu messen, kann hingegen am &bdquo;Memorial Andrea Isoppo&ldquo; teilnehmen. Dabei handelt es sich um einen F&uuml;nf-Kilometer-Lauf ohne Wettkapfcharakter, der f&uuml;r alle offen ist und wenige Minuten nach dem Start des Wettkampfs beginnt. Die Vorbereitungen f&uuml;r beide L&auml;ufe sind fast abgeschlossen, w&auml;hrend noch etwas Zeit bleibt, um sich f&uuml;r die Veranstaltung anzumelden. &bdquo;Was die Anmeldungen betrifft, haben wir dieses Jahr eine Neuerung f&uuml;r Unternehmen eingef&uuml;hrt. Wenn f&uuml;nf Mitarbeiter eines Unternehmens f&uuml;r den AgeFactor Run angemeldet werden, ist die Anmeldung der sechsten Person kostenlos&ldquo;, erkl&auml;rt Zago.]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Wed, 08 Oct 2025 09:41:03 +0200</pubDate>
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     <media:title>Der AgeFactor Run schließt die Top7-Laufserie würdig ab.</media:title>
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   <title>Jbari und Christandl gewinnen den Panoramalauf Soltn</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/jbari-und-christandl-gewinnen-den-panoramalauf-soltn</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/jbari-und-christandl-gewinnen-den-panoramalauf-soltn</guid>
   <description>Khalid Jbari und Selina Christandl haben am Sonntag die erste Ausgabe des Panoramalauf Soltn gewonnen. Beim Event auf dem Hochplateau lockte der 15 Kilometer lange Lauf gemeinsam mit dem Just-for-Fun-Lauf rund 240 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu sich. Die Brüder Maximilian und Emanuele Franceschini wurden Zweiter und Dritter hinter Jbari, während Andreea Lucaci und Annemarie Schöpf bei der sechsten und vorletzten Top-7-Etappe das Podest der Damen komplettierten.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Als Erster &uuml;berquerte Khalid Jbari (Athletic Club 96 Alperia) die Ziellinie des Panoramalaufs Soltn bei der Reitanlage von Jenesien. Der Athlet aus Leifers startete um 10.30 Uhr an einem wundersch&ouml;nen Herbstsonntag auf der Hochebene des Salten und legte die 15 Kilometer mit 230 H&ouml;henmetern des von den &bdquo;Soltnflitzern&ldquo; des ASV Jenesien Raiffeisen organisierten Rennens in 54.05,7 Minuten zur&uuml;ck. Jbari lag von Anfang bis Ende in F&uuml;hrung und konnte seine Verfolger auf Distanz halten. &bdquo;Ich bin sehr zufrieden mit meinem Lauf, ich bin in Topform. Das neue Format des Rennens gef&auml;llt mir sehr gut, weil es so viele Abfahrten gibt&ldquo;, erkl&auml;rte der Sieger im Ziel. <BR /><BR />Den zweiten Platz belegte Maximilian Franceschini (S.A. Valchiese), italienischer U23-Meister im Kurzstreckenlauf 2023, der das Ziel in 54.55,5 Minuten erreichte. Der 24-J&auml;hrige aus Trient lag sieben Zehntelsekunden vor seinem &auml;lteren Bruder Emanuele (U.S. Quercia DAO CONAD), der Dritter wurde und bereits an zwei Ausgaben des Soltn-Berghalbmarathons teilgenommen hatte. Am Fu&szlig;e des Podiums landete Andrea Dagostin, der mit einer Zeit von 56.12,6 Minuten ins Ziel kam und Riccardo Volpe (57.35,5 Minuten) auf den f&uuml;nften Platz verwies.<BR /><BR /><h3>
Bei den Damen triumphiert Christandl</h3>Selina Christandl (ASV Rennerclub Vinschgau) setzte sich gegen alle L&auml;uferinnen durch, die am Panoramalauf Soltn teilgenommen hatten. Die 1990 geborene Vinschgerin aus Taufers im M&uuml;nstertal erreichte das Ziel in 1:02.52,7 Stunden. Auf den ersten vier Kilometern lag Christandl dicht hinter Andreea Lucaci, &uuml;berholte sie dann aber und blieb bis zum Ziel in F&uuml;hrung. &bdquo;Ich bin sehr gl&uuml;cklich, es ist super gelaufen, auch weil ich in letzter Zeit aufgrund einer Verletzung weniger Wettk&auml;mpfe bestritten und weniger trainiert habe. Der Lauf hat mir sehr gut gefallen, ich werde n&auml;chstes Jahr wiederkommen&ldquo;, erkl&auml;rte die Siegerin im Ziel. <BR /><BR />Etwas mehr als eine halbe Minute sp&auml;ter wurde die Boznerin Andreea Lucaci vom Publikum im Ziel empfangen. Die 31-J&auml;hrige beendete das Rennen in 1:03.30,2 Stunden und belegte den zweiten Platz. Auf den dritten Platz kam eine weitere Athletin aus dem Vinschgau: Annemarie Sch&ouml;pf (ASV Rennerclub Vinschgau) erreichte das Ziel in 1:06.37,7 Stunden und lag damit vor Francesca Franceschini (U.S. Quercia DAO CONAD/1:06.55,6), der Schwester der beiden Trentiner L&auml;ufer, die beim Rennen der M&auml;nner auf dem Podium standen. Der f&uuml;nfte Platz ging hingegen an Lisa Thaler (ASC Sarntal/1:08.40,4).<BR /><BR /><h3>
Zufriedene Veranstalter</h3>&bdquo;Die Entscheidung, die Distanz des Rennens zu verk&uuml;rzen, hat sich als richtig erwiesen: Sie wurde von einer gro&szlig;en Anzahl von L&auml;uferinnen und L&auml;ufern positiv aufgenommen, die sich f&uuml;r das Rennen angemeldet hatten und zufrieden ins Ziel kamen. Auch am Just for Fun (9,6 Kilometer/110 H&ouml;henmeter) nahmen viele teil, und nach dem Regen der vergangenen Tage hielt sogar das Wetter. Das Rennen war spannend und alles verlief reibungslos, sodass wir einen wundersch&ouml;nen Tag im Zeichen des Laufsports erleben durften&ldquo;, kommentierte J&uuml;rgen Wieser, der OK-Chef der Soltnflitzer, nach dem Rennen.<BR /><BR />In weniger als einem Monat findet in Branzoll das gro&szlig;e Finale der Top7-Laufserie statt: Am Samstag, 18. Oktober, wird der AgeFactor Run ausgetragen, der letzte Lauf der Saison. Im Anschluss an den Lauf findet au&szlig;erdem die Siegerehrung der gesamten Laufserie statt.<BR /><BR /><h3>
Ergebnisse Panoramalauf Soltn:</h3><b>Top-5 Herren:</b><BR />1. Khalid Jbari (Athletic Club 96 Alperia) 54.50,7 Minuten<BR />2. Maximilian Franceschini (S.A. Valchiese) 54.55,5<BR />3. Emanuele Franceschini (U.S. Quercia DAO CONAD) 54.56,2<BR />4. Andrea Dagostin 55.12,6<BR />5. Riccardo Volpe (GSBR) 57.35,5<BR /><BR /><b>Top-5 Damen:</b><BR />1. Selina Christandl (ASV Rennerclub Vinschgau) 1:02.52,7 Stunden<BR />2. Andrea Lucaci 1:03.30,2<BR />3. Annemarie Sch&ouml;pf (ASV Rennerclub Vinschgau) 1:06.37,7<BR />4. Francesca Franceschini (U.S. Quercia DAO CONAD) 1:06.55,6 <BR />5. Lisa Thaler (ASC Sarntal) 1:08.40,4]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Sun, 28 Sep 2025 16:14:10 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 28 Sep 2025 16:14:16 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Selina Christandl triumphierte bei den Frauen.</media:title>
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  </item>
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   <title>Mit nur 30 Jahren: Leichtathletik-Star plötzlich tot</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/mit-nur-30-jahren-marathon-star-stirbt-ploetzlich</link>
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   <description>Die äthiopische Marathonläuferin Shewarge Alene ist im Alter von 30 Jahren gestorben. Noch vor kurzem strahlte sie in Stockholm vom Siegerpodium.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Shewarge Alenes   pl&ouml;tzlichen Tod best&auml;tigte der &auml;thiopische Leichtathletikverband der <i>Deutschen Presse-Agentur</i> an diesem Mittwoch. <BR /><BR />Sie habe w&auml;hrend eines Trainings in der Hauptstadt Addis Abeba &uuml;ber Herzprobleme geklagt und sei kurz darauf verstorben, sagte Yohannes Engida, der Generalsekret&auml;r des Verbands. N&auml;here Angaben zur Todesursache machte Engida nicht. Die Athletin sei am Mittwoch auf einem Friedhof in einem Vorort von Addis Abeba beerdigt worden.<BR /><BR />Shewarge war ein Star der Szene. Sie hatte am 31. Mai noch den Stockholm-Marathon gewonnen. Die Veranstalter schrieben bei Instagram: &bdquo;Unsere Gedanken sind bei ihrer Familie und ihren Angeh&ouml;rigen.&ldquo;]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Thu, 25 Sep 2025 18:36:42 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 25 Sep 2025 18:46:32 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Shewarge Alenes  (†)</media:title>
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  </item>
  <item>
   <title>Denkwürdig: Südtiroler Leichtathleten gewinnen Arge Alp</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/denkwuerdig-suedtiroler-leichtathleten-gewinnen-arge-alp</link>
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   <description>Die Südtiroler Auswahl hat den Arge-Alp-Leichtathletikbewerb in Neudorf im Kanton St. Gallen (Schweiz) für sich entschieden. Mit insgesamt 241 Punkten sicherte sich das Team den ersten Platz vor Bayern (233 Punkte), dem Trentino (223 Punkte) sowie weiteren sechs Mannschaften aus den Regionen des Alpenraums.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der Erfolg ist zahlreichen Siegen und Podestpl&auml;tzen zu verdanken. Bei den M&auml;nnern &uuml;berzeugte Leonardo Badolato mit Rang zwei &uuml;ber 100 Meter und Platz drei &uuml;ber 200 Meter. Giovanni Santomaso wurde Vierter &uuml;ber 400 Meter und siegte &uuml;ber 800 Meter. Samuel Demetz belegte Rang drei &uuml;ber 5000 Meter. Daniele Tomasi wurde jeweils Vierter &uuml;ber 110 und 400 Meter H&uuml;rden. Die 4x100-Meter-Staffel mit Hannes Kaserer, Nicolas Fischnaller, Leonardo Badolato und Frederic Schopef erreichte den zweiten Platz. Im Hochsprung sprang Alberto Murari auf Rang zwei, Nicol&ograve; Fusaro wurde Zweiter im Stabhochsprung. Im Weitsprung siegte Alberto Masera vor Max Springeth, zudem gewann Masera den Dreisprung. Im Kugelsto&szlig;en wurde Danilo D&rsquo;Alessandro Zweiter, im Diskuswurf belegte er Platz eins.<BR /><BR />Auch die S&uuml;dtiroler Athletinnen gl&auml;nzten: Ira Harasser wurde Zweite &uuml;ber 100 und 200 Meter, Johanna Rabanser erreichte Rang vier &uuml;ber 400 Meter. Katja Pattis siegte &uuml;ber 3000 Meter, Valentina Cavalieri &uuml;ber 400 Meter H&uuml;rden. Die 4x100-Meter-Staffel mit Ira Harasser, Valentina Cavalieri, Roberta Giovanelli und Lene Goller gewann den Bewerb, die 4x400-Meter-Staffel mit Johanna Rabanser, Isabel Vikoler, Valentina Cavalieri und Elina Neunh&auml;userer belegte Rang zwei. Im Hochsprung erreichte Linda Maria Pircher Rang vier, Natalie Kofler wurde Zweite im Stabhochsprung. Linda Marie Pichler holte Platz drei im Weitsprung und Platz zwei im Dreisprung, Hannah Thaler wurde Dritte im Speerwurf.]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Thu, 25 Sep 2025 17:34:36 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 25 Sep 2025 17:34:41 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Die erfolgreiche Südtiroler Auswahl beim Vergleichkampf in der Schweiz.</media:title>
    </media:content>
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   <title>Neugebauer gewinnt WM-Gold im Zehnkampf</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/neugebauer-gewinnt-wm-gold-im-zehnkampf</link>
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   <description>Leo Neugebauer ist neuer Weltmeister im Zehnkampf. Der 25-Jährige gewann bei den Leichtathletik-Weltmeisterschaften in Tokio mit 8.804 Punkten.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der Olympia-Zweite hatte am Schlusstag der Titelk&auml;mpfe in der japanischen Metropole nach einem spannenden 1.500-Meter-Lauf einen Vorsprung von gerade einmal 20 Punkten auf Ayden Owens-Delerme aus Puerto Rico. Bronze gewann der Amerikaner Kyle Garland.<BR /><BR />Der Mainzer Niklas Kaul, der bei der WM 2019 Gold gewonnen hatte, arbeitete sich bei seiner spannenden Aufholjagd vor allem dank einer starken Speerwurf-Vorstellung noch auf Rang vier vor.<BR /><BR /><h3>
Anders als in Budapest und Paris</h3>Bei den Weltmeisterschaften vor zwei Jahren in Budapest war Neugebauer als Halbzeit-F&uuml;hrender auf Rang f&uuml;nf zur&uuml;ckgefallen. Auch bei den Olympischen Spielen in Paris war er auf Goldkurs und gewann am Ende Silber. Diesmal setzte er sich erst im Speerwurf an die Spitze. Im abschlie&szlig;enden 1.500-Meter-Lauf k&auml;mpfte er sich dann zum Titel durch.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Eine solide Laufleistung zum Abschluss bescherte ihm Gold. © APA/afp / JEWEL SAMAD" data-fancybox="inline-280491" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/09/eine-solide-laufleistung-zum-abschluss-bescherte-ihm-gold.jpg"><img alt="Eine solide Laufleistung zum Abschluss bescherte ihm Gold. © APA/afp / JEWEL SAMAD" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/09/eine-solide-laufleistung-zum-abschluss-bescherte-ihm-gold.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Eine solide Laufleistung zum Abschluss bescherte ihm Gold. © APA/afp / JEWEL SAMAD</p>
<BR />F&uuml;r Neugebauer ist es der erste gro&szlig;e Titel. Der in den USA lebende und f&uuml;r den VfB Stuttgart startende Mehrk&auml;mpfer hatte im vergangenen Jahr den deutschen Uralt-Rekord von J&uuml;rgen Hingsen auf 8.961 Punkte verbessert.<BR /><BR /><h3>
Viele Zehnk&auml;mpfer scheitern vorzeitig</h3>Im Nationalstadion meisterte Neugebauer einen verr&uuml;ckten Zehnkampf am besten. Er profitierte dabei auch vom Aus des norwegischen Topfavoriten Sander Skotheim nach einer Disqualifikation im H&uuml;rden-Lauf. Tokio-Olympiasieger Damian Warner ging wegen Achillessehnenproblemen gar nicht erst an den Start, Medaillenkandidat Simon Ehammer aus der Schweiz beendete den Wettkampf nach einer Nullnummer im Hochsprung. Der Deutsche Till Steinforth gab mit Schmerzen auf. Mehr als ein Drittel der gemeldeten Zehnk&auml;mpfer beendete den Wettkampf nicht.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Skotheim musste früh die Segel streichen. © ANSA / FRANCK ROBICHON" data-fancybox="inline-280494" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/09/skotheim-musste-frueh-die-segel-streichen.jpg"><img alt="Skotheim musste früh die Segel streichen. © ANSA / FRANCK ROBICHON" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/09/skotheim-musste-frueh-die-segel-streichen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Skotheim musste früh die Segel streichen. © ANSA / FRANCK ROBICHON</p>
<BR />F&uuml;r den Deutschen Leichtathletik-Verband war es die vierte Medaille in Tokio und die erste goldene. Bei den Titelk&auml;mpfen vor zwei Jahren in Budapest war das deutsche Team bei den Medaillen noch leer ausgegangen.]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Sun, 21 Sep 2025 14:23:21 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 21 Sep 2025 14:23:30 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Leo Neugebauer strahlt bis über beide Ohren. © ANSA / FRANCK ROBICHON</media:title>
     <media:credit role="author">FRANCK ROBICHON</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Sawe gewinnt Berlin-Marathon</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/sawe-gewinnt-berlin-marathon</link>
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   <description>Der Kenianer Sabastian Sawe hat sich in einem der wärmsten Berlin-Marathons durchgesetzt, den Weltrekord aber klar verpasst.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der 30 Jahre alte Sawe gewann die 51. Auflage des Rennens in der Weltjahresbestzeit von 2:02:16 Stunden und musste dabei auf der zweiten Streckenh&auml;lfte den &auml;u&szlig;eren Bedingungen Tribut zollen. Bei bis zu 25 Grad und Schw&uuml;le waren die 42,195 Kilometer auch f&uuml;r die Besten eine enorme Herausforderung.<BR /><BR />Sawe kam letztlich auch nicht an den Streckenrekord von Eliud Kipchoge heran, der zweimalige Olympiasieger aus Kenia war vor drei Jahren in 2:01:09 Stunden zum damaligen Weltrekord gest&uuml;rmt. 2023 hatte der Kenianer Kelvin Kiptum, der im Februar 2024 bei einem Autounfall ums Leben kam, in Chicago in 2:00:35 Stunden diese Marke verbessert.<BR /><BR /><h3>
Aber noch schnellste Zeit des Jahres</h3>Letztlich blieb Sawe auch knapp &uuml;ber seiner eigenen Bestzeit, steigerte aber seine eigene Weltjahresbestleistung vom Erfolg in London. F&uuml;r seinen Sieg und als Bonus f&uuml;r seine Zeit erh&auml;lt er insgesamt 60.000 Euro. &bdquo;Ich freue mich einfach sehr, das war eine tolle Performance&ldquo;, sagte Sawe bei RTL. &bdquo;Man kann nat&uuml;rlich nichts am Wetter &auml;ndern.&ldquo;<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Das Wetter verhinderte eine absolute Top-Zeit. © APA/afp / TOBIAS SCHWARZ" data-fancybox="inline-280473" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/09/das-wetter-verhinderte-eine-absolute-top-zeit.jpg"><img alt="Das Wetter verhinderte eine absolute Top-Zeit. © APA/afp / TOBIAS SCHWARZ" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/09/das-wetter-verhinderte-eine-absolute-top-zeit.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Das Wetter verhinderte eine absolute Top-Zeit. © APA/afp / TOBIAS SCHWARZ</p>
<BR />Zweiter wurde &uuml;berraschend mit fast vier Minuten R&uuml;ckstand der Japaner Akira Akasaki (2:06:15) vor dem &Auml;thiopier Chimdessa Debele (2:06:57). Bester Deutscher war der nicht f&uuml;r die Leichtathletik-WM in Tokio nominierte Hendrik Pfeiffer als Achter. In 2:09:14 Stunden verpasste Pfeiffer allerdings die angepeilte Marke von 2:07 Stunden.<BR /><BR /><h3>
Knappe Entscheidung bei den Frauen</h3>Schnellste Frau war Favoritin Rosemary Wanjiru aus Kenia in 2:21:05 Stunden. Die lange Zeit klar f&uuml;hrende Wanjiru rettete am Ende drei Sekunden Vorsprung auf die &Auml;thiopierin Dera Dida ins Ziel nahe des Brandenburger Tors. Dritte wurde Azmera Gebru aus &Auml;thiopien (2:21:29). Als Sechste lief Fabienne K&ouml;nigstein (2:22:17) ein starkes Rennen.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Wanjiru gewann bei den Frauen. © APA/afp / TOBIAS SCHWARZ" data-fancybox="inline-280476" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/09/wanjiru-gewann-bei-den-frauen.jpg"><img alt="Wanjiru gewann bei den Frauen. © APA/afp / TOBIAS SCHWARZ" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/09/wanjiru-gewann-bei-den-frauen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Wanjiru gewann bei den Frauen. © APA/afp / TOBIAS SCHWARZ</p>
<BR />&bdquo;Ich denke, wir haben uns richtig gut pr&auml;sentiert als Deutsche&ldquo;, sagte Pfeiffer. &bdquo;Ich bin mega happy.&ldquo; Insgesamt hatten sich 55.146 L&auml;uferinnen und L&auml;ufer f&uuml;r das Rennen angemeldet.<BR /><BR /><h3>
Sawe muss ab Kilometer 23 allein laufen</h3>Schon unmittelbar nach dem Startsignal, das Berlins Regierender B&uuml;rgermeister Kai Wegner (CDU) gab, setzten sich Sawe, Vorjahressieger Milkesa Mengesha aus &Auml;thiopien und Gabriel Geay aus Tansania vom Rest des Feldes ab. Mit 18 Grad war es bereits beim Start um 9.15 Uhr schon recht warm, dazu kam eine Luftfeuchtigkeit von rund 80 Prozent. Dennoch waren die Tempomacher im Weltkordtempo unterwegs.<BR />Die Halbmarathon-Marke passierte der l&auml;ngst allein f&uuml;hrende Sawe zusammen mit zwei verbliebenen Tempomachern wie geplant in 1:00:15 Stunden. Schon nach 23 Kilometern war Sawe dann aber auf sich allein gestellt.]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Sun, 21 Sep 2025 13:05:20 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 21 Sep 2025 13:05:32 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Sabastian Sawe überquert die Ziellinie. © APA/afp / TOBIAS SCHWARZ</media:title>
     <media:credit role="author">TOBIAS SCHWARZ</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Nonsbergerin Battocletti schreibt Sportgeschichte</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/nonsbergerin-battocletti-schreibt-sportgeschichte</link>
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   <description>Nach der Silbermedaille über 10.000 Meter hat Nadia Battocletti bei der Leichtathletik-WM in Tokio erneut abgeräumt. Auch über die Distanz von 5.000 Metern landete die Trentinerin auf dem Podest.</description>
   <author>info@sportnews.bz (cst)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Nadia Battocletti hat bei der WM in Tokio die Bronzemedaille &uuml;ber 5.000 Meter geholt. Die Azzurra hat es damit in die Geschichtsb&uuml;cher des italienischen Sports geschafft: Nur Pietro Mennea (1983) und Francesco Panetta (1987) haben bisher bei einer WM zwei Mal Edelmetall f&uuml;r Italien geholt.<BR /><BR />Zudem hat die Bronzene von Battocletti einen weiteren Meilenstein umgesto&szlig;en: 1995 holte Italien in G&ouml;teborg sechs WM-Medaillen. Durch den 3. Platz der Trentinerin sind es in Tokio jetzt bereits sieben.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Nadia Battocletti, Beatrice Chebet und Faith Kipyegon jubeln nach dem 5.000-Meter-Lauf. © APA/afp / JEWEL SAMAD" data-fancybox="inline-280356" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/09/nadia-battocletti-beatrice-chebet-und-faith-kipyegon-jubeln-nach-dem-5000-meter-lauf.jpg"><img alt="Nadia Battocletti, Beatrice Chebet und Faith Kipyegon jubeln nach dem 5.000-Meter-Lauf. © APA/afp / JEWEL SAMAD" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/09/nadia-battocletti-beatrice-chebet-und-faith-kipyegon-jubeln-nach-dem-5000-meter-lauf.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Nadia Battocletti, Beatrice Chebet und Faith Kipyegon jubeln nach dem 5.000-Meter-Lauf. © APA/afp / JEWEL SAMAD</p>
<BR />Battocletti lief beim 5.000-Meter-Lauf von Anfang an in der Spitzengruppe mit. Am Ende &uuml;berquerte die 25-J&auml;hrige aus Cles in einer Zeit von 14:55,42 Minuten die Ziellinie. Gold holte Beatrice Chebet (14:54,36 Min.) aus Kenia. Sie hatte im Finale gegen ihre Landsfrau Faith Kipyegon (14:55,07 Min.) den klar l&auml;ngeren Atem.]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Sat, 20 Sep 2025 15:09:37 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 20 Sep 2025 16:06:53 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Nadia Battocletti hat in Tokio italienische Sportgeschichte geschrieben. © ANSA / FRANCK ROBICHON</media:title>
     <media:credit role="author">FRANCK ROBICHON</media:credit>
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   <title>Farbenfroh ins Ziel: Geher aus Ecuador lässt Maske fallen</title>
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   <description>Der Ecuadorianer David Hurtado war der große Hingucker: Mit einer bunten Maske erreichte der Geher bei den Leichtathletik-Weltmeisterschaften nach 20 Kilometer das Ziel im Nationalstadion von Tokio – und zog so die Blicke auf sich.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[&bdquo;Ich habe die Maske im Stadion f&uuml;r die paar letzten hundert Meter von meiner Physiotherapeutin bekommen&ldquo;, sagte Hurtado, der am vorletzten WM-Tag ein eigentlich unspektakul&auml;res Rennen ging und 19. wurde.<BR /><BR />&bdquo;Ja, das ist einfach Tradition in unserer Kultur&ldquo;, sagte der Maskenmann &uuml;ber seine WM-Verzierung aus Wolle und f&uuml;gte an: &bdquo;Sie steht f&uuml;r die Urspr&uuml;nge. Fr&uuml;her wurde mit dieser Maske getanzt und es wurden traditionelle Dinge gemacht.&ldquo; Die Maske habe zwei Gesichter, erkl&auml;rte der 26-J&auml;hrige. &bdquo;Das erste Gesicht steht f&uuml;r das Gute, das andere f&uuml;r das B&ouml;se.&ldquo;<BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Das Siegertrio im Gehen bei der WM in Tokio. © ANSA / FRANCK ROBICHON" data-fancybox="inline-280323" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/09/das-siegertrio-im-gehen-bei-der-wm-in-tokio.jpg"><img alt="Das Siegertrio im Gehen bei der WM in Tokio. © ANSA / FRANCK ROBICHON" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/09/das-siegertrio-im-gehen-bei-der-wm-in-tokio.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Das Siegertrio im Gehen bei der WM in Tokio. © ANSA / FRANCK ROBICHON</p>
Hurtado stahl selbst Weltmeister Caio Bonfim aus Brasilien die Schau. Er setzte sich vor Zhaozhao Wang aus China und dem Spanier Paul McGrath durch. Besonders bitter lief das 20-Kilometer-Gehen f&uuml;r den Japaner Toshikazu Yamanichi. Mit dem ersten Gold f&uuml;r den WM-Gastgeber vor Augen erhielt er etwa vier Kilometer vor dem Ziel aufgrund von drei Disqualifikationsantr&auml;gen eine zweimin&uuml;tige Strafzeit. Der Traum vom ersten Titel f&uuml;r Japan bei der Heim-WM war damit geplatzt.]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Sat, 20 Sep 2025 09:16:41 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 20 Sep 2025 09:17:02 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Die ecuadorianischen Geher Rafael Arrobo (l.) und Maskenmann David Hurtado. © APA/afp / KIRILL KUDRYAVTSEV</media:title>
     <media:credit role="author">KIRILL KUDRYAVTSEV</media:credit>
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  <item>
   <title>Italiens Medaillen-Sensation im Dreisprung</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/italiens-medaillen-sensation-im-dreisprung</link>
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   <description>Italien hat bei der Leichtathletik-WM in Tokio seine sechste Medaille geholt, wobei mit jener am Freitag überhaupt nicht zu rechnen gewesen war.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Andrea Dallavalle gewann sensationell die Silbermedaille im Dreisprung (17,64 m) und brachte Italien damit auf insgesamt sechs Medaillen &ndash; damit wird die bislang erfolgreichste Ausgabe (G&ouml;teborg 1995) &uuml;berhaupt eingestellt. Dallavalle stammt aus Piacenza und wurde 1999 geboren.<BR /><BR /> Der Italiener verfehlte die Goldmedaille nur knapp. &Uuml;bertroffen wurde sie erst beim letzten Sprung des Portugiesen Pedro Pichardo (17,91 Meter). <BR /><BR /><h3>
Lyles zieht mit Bolt gleich</h3>Noah Lyles zeigte nach seiner Sprintshow vier Finger in die Kamera und posierte dann mit der US-Flagge. Der Leichtathletik-Star hat seine Siegesserie bei Weltmeisterschaften &uuml;ber die 200 Meter verl&auml;ngert und ist nun gleichauf mit der jamaikanischen Legende Usain Bolt. Lyles gewann in Tokio zum vierten Mal in Folge den WM-Titel. Schon 2019 in Doha, 2022 in Eugene und ein Jahr sp&auml;ter in Budapest bejubelte der 28-J&auml;hrige Gold.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Noah Lyles gewann zum vierten Mal in Folge Gold über 200 Meter. © ANSA / FRANCK ROBICHON" data-fancybox="inline-280227" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/09/noah-lyles-gewann-zum-vierten-mal-in-folge-gold-ueber-200-meter.jpg"><img alt="Noah Lyles gewann zum vierten Mal in Folge Gold über 200 Meter. © ANSA / FRANCK ROBICHON" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/09/noah-lyles-gewann-zum-vierten-mal-in-folge-gold-ueber-200-meter.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Noah Lyles gewann zum vierten Mal in Folge Gold über 200 Meter. © ANSA / FRANCK ROBICHON</p>
<BR />Damit ist er &ndash; zumindest was die Titel angeht &ndash; mit Bolt gleichgezogen. Der inzwischen 39-J&auml;hrige holte von 2009 bis 2015 viermal Gold in Folge. Zudem gewann er 2007 Silber. Mit einem weiteren WM-Triumph in Peking in zwei Jahren k&ouml;nnte Lyles an Bolt sogar vorbeiziehen.<BR /><BR />Der Weltmeister lief die 200 Meter in 19,52 Sekunden. Hinter Lyles wurde Teamkollege Kenneth Bednarek (19,58 Sekunden) Zweiter vor Bryan Levell aus Jamaika (19,64 Sekunden). Ein deutscher Sprinter war &uuml;ber die 200 Meter nicht am Start.]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Fri, 19 Sep 2025 16:02:06 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 19 Sep 2025 16:06:23 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Andrea Dallavalle holte eine Medaille im Dreisprung. © APA/afp / KIRILL KUDRYAVTSEV</media:title>
     <media:credit role="author">KIRILL KUDRYAVTSEV</media:credit>
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   <title>Das Sprint-Wunderkind mit dem doppelten Namen</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/das-sprint-wunderkind-mit-dem-doppelten-namen</link>
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   <description>Als Noah Lyles auf den Spuren von Usain Bolt ein magisches Finale ankündigte, schwärmte das Sprint-Wunderkind von seiner wunderbaren WM-Erfahrung.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der immer wieder mit Leichtathletik-Legende Bolt verglichene und erst 17-j&auml;hrige Gout Gout verriet der eines Weltmeisters w&uuml;rdigen Reporterschar von seinen Titelkampf-Lehren. &bdquo;Ich glaube, die gr&ouml;&szlig;te Erkenntnis war f&uuml;r mich, dass ich in meinem jungen Alter schon gegen die besten M&auml;nner der Welt antreten kann&ldquo;, sagte der Youngster. 20,36 Sekunden reichten zwar nicht f&uuml;r den Final-Einzug, aber der Super-Teenager war trotzdem &bdquo;stolz&ldquo;.<BR /><BR />&bdquo;Das macht mich definitiv hungrig. Zu wissen, dass ich im Moment noch ein Kind bin und zu wissen, dass ich noch als Kind antreten kann&ldquo;, sagte Gout und l&auml;chelte. &bdquo;Was ich anderen voraus habe, ist, dass ich Zeit habe. Sie haben vielleicht keine 15 Jahre, aber ich habe auf jeden Fall noch 15 Jahre.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
Vergleiche mit Bolt</h3>Vergleiche mit dem achtmaligen Olympiasieger und Weltrekordhalter Bolt sind f&uuml;r den Australier fast schon zum Alltag geworden. Sein Laufstil, seine schlaksige Figur, seine Posen und vor allem seine Zeiten &ndash; Gout Gout verz&uuml;ckt und verbl&uuml;fft wie einst der junge Jamaikaner.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Gout Gout (ganz links) gilt mit seinen 17 Jahren als Wunderkind. © APA/afp / JEWEL SAMAD" data-fancybox="inline-280113" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/09/gout-gout-ganz-links-gilt-mit-seinen-17-jahren-als-wunderkind.jpg"><img alt="Gout Gout (ganz links) gilt mit seinen 17 Jahren als Wunderkind. © APA/afp / JEWEL SAMAD" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/09/gout-gout-ganz-links-gilt-mit-seinen-17-jahren-als-wunderkind.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Gout Gout (ganz links) gilt mit seinen 17 Jahren als Wunderkind. © APA/afp / JEWEL SAMAD</p>
<BR />In Australien hatten sie Gout vor allem f&uuml;r die Olympischen Spiele in Brisbane im Jahr 2032 als Hoffnungstr&auml;ger auserkoren. Doch es k&ouml;nnte alles viel schneller gehen f&uuml;r den Jugendlichen, der als eines von sieben Kindern der Eltern Monica und Bona 2007 in Australien geboren wurde. Die Familie war zwei Jahre zuvor aus dem S&uuml;dsudan &ndash; einem der &auml;rmsten L&auml;nder der Welt, gepr&auml;gt von Krisen und Konflikten &ndash; eingewandert.<BR /><BR />Beim Finale will er zuschauen. Dort k&ouml;nnte US-Star Lyles &uuml;ber 200 Meter seinen vierten Weltmeistertitel in Folge gewinnen &ndash; etwas, das bisher nur Usain Bolt geschafft hat. Nach der Weltjahresbestzeit von 19,51 k&uuml;ndigte der &uuml;ber 100 Meter geschlagene Amerikaner an: &bdquo;Verpasst das Finale nicht, es wird magisch!&ldquo;.]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Thu, 18 Sep 2025 15:47:09 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 18 Sep 2025 15:47:32 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Gout Gout wird als neues Sprint-Wunderkind gefeiert. © APA/afp / JEWEL SAMAD</media:title>
     <media:credit role="author">JEWEL SAMAD</media:credit>
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   <title>15 Kilometer auf dem Soltn bei der vorletzten Etappe</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/15-kilometer-auf-dem-soltn-bei-der-vorletzten-etappe</link>
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   <description>Die sechste und vorletzte Etappe der Top-7-Laufserie findet traditionsgemäß auf dem Hochplateau Salten statt. Das Format des Rennens ist jedoch brandneu. Am 28. September werden sich die Teilnehmer an einem 15 Kilometer langen Lauf mit 230 Höhenmetern versuchen, dem „Panoramalauf Soltn“.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Bei der von den &bdquo;Soltnflitzern&ldquo; des ASV Jenesien Raiffeisen organisierten Veranstaltung wird es auch einen nicht-wettkampforientierten &bdquo;Just-For-Fun&ldquo;-Lauf &uuml;ber 9,6 Kilometer geben.<BR /><BR />&bdquo;Dieses Jahr haben wir uns entschlossen, ein neues Format anzubieten, das k&uuml;rzer ist und weniger H&ouml;henunterschiede aufweist, auch f&uuml;r Leistungssportler&ldquo;, erkl&auml;rt J&uuml;rgen Wieser, Leiter des Organisationskomitees der Soltnflitzer, und f&uuml;gt hinzu: &bdquo;In den letzten Jahren haben wir eine Ver&auml;nderung beobachtet. Einerseits ist das Interesse am Trailrunning gestiegen, also an l&auml;ngeren Strecken und gr&ouml;&szlig;eren H&ouml;henunterschieden als beim Soltn-Halbmarathon in den Bergen. Andererseits hat sich der Soltn f&uuml;r viele andere L&auml;ufer als sehr anspruchsvoll erwiesen. Deshalb haben wir beschlossen, das Rennen f&uuml;r alle attraktiver zu gestalten, indem wir es verk&uuml;rzt und den H&ouml;henunterschied verringert haben. So entstand der Panoramalauf Soltn.&ldquo;<BR /><BR />Was sich nicht &auml;ndern wird, ist die Sch&ouml;nheit der Aussicht und der Landschaft entlang der Strecke, die auch in diesem Jahr wieder einen besonderen Reiz f&uuml;r das Laufereignis ausstrahlen wird. Am Sonntag, 28. September, um 10.30 Uhr starten die Athletinnen und Athleten des Panoramalaufs Soltn, etwa 600 Meter oberhalb des Hotels Edelwei&szlig;, und erreichen nach 15 Kilometern, gr&ouml;&szlig;tenteils auf unbefestigten Wegen, das Ziel im Reitzentrum von Jenesien. Der Startpunkt ist nur zu Fu&szlig; vom Reitzentrum aus &uuml;ber einen Weg zu erreichen, der sich gut zum Aufw&auml;rmen eignet. <BR /><BR /><h3>
Ein Just-for-Fun-Lauf f&uuml;r Amateursportler</h3>F&uuml;nf Minuten nach dem Panoramalauf startet am selben Ort ein nicht-wettkampforientierter Just-For-Fun-Lauf ohne Zeitmessung, Rangliste und Siegerehrung, der sich an Amateurl&auml;uferinnen und -l&auml;ufer richtet. &bdquo;Er wird &uuml;ber 9,6 Kilometer mit einem H&ouml;henunterschied von 110 Metern stattfinden. Er wird den vergangenen Just-For-Fun-L&auml;ufen sehr &auml;hnlich sein. Es gab nur einige Anpassungen an der Strecke&ldquo;, erkl&auml;rt Wieser. Auch die Teilnehmer des Just-For-Fun-Laufs erreichen den Startpunkt zu Fu&szlig; vom Reitzentrum aus, wo sich auch die Ziellinie befindet.<BR /><BR />Es sei au&szlig;erdem daran erinnert, dass f&uuml;r die Wertung der Top-7-Laufserie nur der Panoramalauf Soltn z&auml;hlt. Nach f&uuml;nf von sieben Rennen f&uuml;hrt Selina Christandl (ASV Rennerclub Vinschgau/1548 Punkte) die Frauenwertung der Serie an, mit &uuml;ber 100 Punkten Vorsprung auf ihre erste Verfolgerin, Annemarie Sch&ouml;pf (ASV Rennerclub Vinschgau/1446). Bei den M&auml;nnern liegt Frowin Stecher (1412 Punkte) mit nur 13 Punkten Vorsprung vor Andrea Dagostin (Athletic Club 96 Alperia/1399) an der Spitze. Die letzten beiden Rennen versprechen daher jede Menge Spannung.]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Thu, 18 Sep 2025 10:36:49 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 18 Sep 2025 10:36:53 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Die sechste Etappe der Top-7-Laufserie findet auf dem Hochplateau Salten statt. © sportissimus</media:title>
     <media:credit role="author">sportissimus</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>WM-Gold: Ein 20-Jähriger erlöst Italien</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/wm-gold-ein-20-jaehriger-erloest-italien</link>
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   <description>Nach jeweils zwei Silbernen und Bronzenen hat Italien bei der Leichtathletik-WM in Tokio die erste Goldmedaille geholt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der erst 20-j&auml;hrige  Mattia Furlani gewann sensationell die Goldmedaille im Weitsprung bei den Leichtathletik-Weltmeisterschaften in Tokio &ndash; mit pers&ouml;nlicher Bestleistung von 8,39 Metern. Damit lie&szlig; der Italiener den favorisierten Jamaikaner Tajay Gayle (8,34 m) und den Chinesen Shi (8,33 m) hinter sich.<BR /><BR />Der Wettkampf war spannend: Nach einem Fehlversuch und einem soliden Sprung &uuml;ber 8,13 Meter steigerte sich Furlani &uuml;ber 8,22 auf seine neue Bestmarke im f&uuml;nften Versuch. Der entscheidende Sprung brachte ihm den Sieg &ndash; kein anderer konnte kontern.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Mattia Furlani schnappte sich Gold im Weitsprung. © APA/afp / KIRILL KUDRYAVTSEV" data-fancybox="inline-280023" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/09/mattia-furlani-schnappte-sich-gold-im-weitsprung.jpg"><img alt="Mattia Furlani schnappte sich Gold im Weitsprung. © APA/afp / KIRILL KUDRYAVTSEV" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/09/mattia-furlani-schnappte-sich-gold-im-weitsprung.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Mattia Furlani schnappte sich Gold im Weitsprung. © APA/afp / KIRILL KUDRYAVTSEV</p>
<BR />Furlani hat damit eine beeindruckende Bilanz: Silber bei der Hallen-WM in Glasgow, Silber bei der EM in Rom (mit U20-Weltrekord), Bronze bei den Olympischen Spielen in Paris, und nun die Kr&ouml;nung &ndash; Weltmeister im Freien. Furlani ist &uuml;brigens rund 20 km von Rom entfernt aufgewachsen.]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Wed, 17 Sep 2025 17:31:27 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 17 Sep 2025 17:34:38 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Mattia Furlani holte WM-Gold. © ANSA / Adam Warzawa</media:title>
     <media:credit role="author">Adam Warzawa</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Kuss nach Weltrekord: Duplantis springt in neue Dimension</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/kuss-nach-weltrekord-duplantis-springt-in-neue-dimension</link>
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   <description>Stabhochsprung-König Armand Duplantis ist mit einem Fabel-Weltrekord beim nächsten WM-Triumph in eine neue Dimension vorgestoßen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Mit atemberaubenden 6,30 Metern setzte er seine schier unendliche Siegesserie fort und kr&ouml;nte sich bei den Leichtathletik-Titelk&auml;mpfen in Tokio zum Champion. Der Olympiasieger von Tokio und Paris lie&szlig; sich bei seiner n&auml;chsten WM-Gold-Show wie 2022 und 2023 auch auf der Ehrenrunde im Nationalstadion Japans als Weltmeister feiern.<BR /><BR />&bdquo;Danke, das war der gr&ouml;&szlig;te Traum f&uuml;r mich&ldquo;, sagte Duplantis am Stadion-Mikrofon. &bdquo;Es war toll.&ldquo; Begleitet von gro&szlig;em Beifall der begeisterten Fans holte er sich den Siegerkuss von seiner Verlobten Desir&eacute; Inglander ab.<BR /><BR />Der 25 Jahre alte Schwede sprang 30 Zentimeter h&ouml;her als der Olympia-Dritte Emmanouil Karalis aus Griechenland, der sich &uuml;ber Silber freuen durfte. In einem hochklassigen Finale wurde der WM-Dritte von 2023, Kurtis Marschall aus Australien, mit 5,95 Metern wieder Dritter.<BR /><BR /><h3>
170.000 Dollar Preisgeld</h3>F&uuml;r seinen n&auml;chsten Titel kassierte &bdquo;Mondo&ldquo; Duplantis 170.000 Dollar (rund 145.000 Euro) Preisgeld: 70.000 Dollar f&uuml;r den Sieg und 100.000 Dollar f&uuml;r den Weltrekord. Ein Weltrekord, der vor Jahren noch undenkbar war.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Armand Duplantis ist ein Superstar. © APA/afp / KIRILL KUDRYAVTSEV" data-fancybox="inline-279792" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/09/armand-duplantis-ist-ein-superstar.jpg"><img alt="Armand Duplantis ist ein Superstar. © APA/afp / KIRILL KUDRYAVTSEV" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/09/armand-duplantis-ist-ein-superstar.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Armand Duplantis ist ein Superstar. © APA/afp / KIRILL KUDRYAVTSEV</p>
<BR />Die aufgelegten 6,30 Meter riss er vor den Augen seiner Eltern auf der Trib&uuml;ne zweimal knapp, im dritten und letzten Versuch gl&uuml;ckte es dann aber doch. Zuvor hatte er in sechs Spr&uuml;ngen sechsmal die Latte &uuml;berquert und stand mit 6,15 Metern bereits als Weltmeister fest &ndash; und konnte nach dem Ende aller anderen Wettk&auml;mpfe die B&uuml;hne vor 50.000 Zuschauern ganz f&uuml;r sich nutzen.<BR /><BR /><h3>
Letzte Duplantis-Niederlage 2023</h3>Bo Kanda Lita Baehre schlug sich im Finale ordentlich. Der EM-Zweite von M&uuml;nchen 2022 stellte seine Saisonbestleistung von 5,75 Meter ein. F&uuml;r Torben Blech und Oleg Zernikel war der Vorkampf Endstation. &bdquo;Es war ein toller Wettkampf mit einem Weltrekord am Ende&ldquo;, sagte Lita Baehre in der ARD.<BR /><BR />14-mal sprang Duplantis nun bereits Weltrekord. Der schwedische Ausnahmeathlet lie&szlig; schon anklingen, dass er eines Tages die 6,40 Meter f&uuml;r m&ouml;glich h&auml;lt. Mit weit mehr als 100 Spr&uuml;ngen &uuml;ber 6,00 Meter ist er schon lange in einer anderen Liga. Die letzte Meisterschaftsniederlage liegt schon sechs Jahre zur&uuml;ck, in der Diamond League wurde er im Sommer 2023 in Monaco geschlagen.]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Mon, 15 Sep 2025 16:26:20 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 15 Sep 2025 16:27:31 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>„Mondo“ Duplantis: Der beste Stabhochspringer aller Zeiten. © APA/afp / PAWEL KOPCZYNSKI</media:title>
     <media:credit role="author">PAWEL KOPCZYNSKI</media:credit>
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   <title>Mit nur einem Schuh: Diese Frau ist die stille WM-Heldin</title>
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   <description>Sie kämpfte sich mit nur einem Schuh aufopferungsvoll ins Ziel: Daisy Jepkemei aus Kasachstan durfte auch ohne Final-Einzug bei den Leichtathletik-Weltmeisterschaften in Tokio stolz auf sich sein. Sie ist die Siegerin der Herzen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[In ihrem Vorlauf &uuml;ber 3.000 Meter Hindernis hatte die Asienmeisterin als Neunte fr&uuml;h den linken Schuh verloren, sie biss sich aber trotzdem durch.<BR /><BR />Offenbar hatte eine Konkurrentin ihr in die Hacken getreten, wodurch sich der Schuh l&ouml;ste. Jepkemei probierte es mit dem lockeren Spike weiter, sch&uuml;ttelte diesen dann aber doch vom Fu&szlig;. Ein Kampfrichter r&auml;umte den gelb-orangenen Schuh wenig sp&auml;ter weg.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Daisy Jepkemei war am Ende gezeichnet und geschlagen. © APA/afp / YUICHI YAMAZAKI" data-fancybox="inline-279732" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/09/daisy-jepkemei-war-am-ende-gezeichnet-und-geschlagen.jpg"><img alt="Daisy Jepkemei war am Ende gezeichnet und geschlagen. © APA/afp / YUICHI YAMAZAKI" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/09/daisy-jepkemei-war-am-ende-gezeichnet-und-geschlagen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Daisy Jepkemei war am Ende gezeichnet und geschlagen. © APA/afp / YUICHI YAMAZAKI</p>
 Auf der rauen Tartanbahn musste die geb&uuml;rtige Kenianerin mit den rot lackierten Zehenn&auml;geln vor allem am Wassergraben sehr aufpassen. Einen Sturz konnte sie so zwar vermeiden, aber das Weiterkommen war nicht mehr drin.]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Mon, 15 Sep 2025 09:04:03 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 15 Sep 2025 09:04:21 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Daisy Jepkemei bewältigte den Hindernislauf mit nur einem Schuh. © ANSA / FRANCK ROBICHON</media:title>
     <media:credit role="author">FRANCK ROBICHON</media:credit>
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   <title>WM-Krimi: Marathon im Fotofinish entschieden</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/wm-krimi-marathon-im-fotofinish-entschieden</link>
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   <description>Der WM-Marathon der Herren in Tokio hat am Montag nach einem kuriosen Verlauf und einem Fotofinish mit dem Sieg von Alphonce Simbu  geendet. Über eine unverhoffte Medaille durfte sich auch Italien freuen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (fop)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der 33-j&auml;hrige Alphonce Simbu aus Tansania  setzte sich vergangene Nacht (MESZ) in einem Tausendstel-Krimi gegen den deutschen Sensationsmann Amanal Petros durch. Bronze ging &uuml;berraschend an den Italiener Iliass Aouani.<BR /><BR />Bereits der Start verlief kurios, nach 100 Metern wurde das Feld wegen eines Fehlstarts von Vincent Kipkemoi Ngetich aus Kenia zur&uuml;ckgeholt und das Rennen nach einer zweimin&uuml;tigen Versp&auml;tung neu gestartet. Nach knapp 21 Kilometern hatte sich eine un&uuml;blich gro&szlig;e Spitzengruppe mit insgesamt 39 L&auml;ufern gebildet. Am Ende bogen mit Simbu, Petros Aouani noch drei L&auml;ufer gemeinsam auf die letzten Meter im Nationalstadion von Tokio ein. Dort zog der Tansanier auf den letzten Metern an dem Deutschen vorbei, Aouani musste abrei&szlig;en lassen und kam schlie&szlig;lich mit f&uuml;nf Sekunden R&uuml;ckstand ins Ziel. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Iliass Aouani belegte hinter Alphonce Simbu und Amanal Petros (v.r.) Platz drei. © ANSA / FRANCK ROBICHON" data-fancybox="inline-279717" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/09/iliass-aouani-belegte-hinter-alphonce-simbu-und-amanal-petros-vr-platz-drei.jpg"><img alt="Iliass Aouani belegte hinter Alphonce Simbu und Amanal Petros (v.r.) Platz drei. © ANSA / FRANCK ROBICHON" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/09/iliass-aouani-belegte-hinter-alphonce-simbu-und-amanal-petros-vr-platz-drei.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Iliass Aouani belegte hinter Alphonce Simbu und Amanal Petros (v.r.) Platz drei. © ANSA / FRANCK ROBICHON</p>
<BR />Am Ende durften sich aber alle Medaillengewinner freuen &ndash; speziell Petros. F&uuml;r Deutschland war es erst die zweite Medaille f&uuml;r einen Marathonl&auml;ufer bei einer WM. 1983 in Helsinki gewann der zweimalige Olympiasieger Waldemar Cierpinski f&uuml;r die DDR Bronze.]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Mon, 15 Sep 2025 08:22:33 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 15 Sep 2025 08:41:13 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Das Bild dieser Leichtathletik-WM: © APA/afp / JEWEL SAMAD</media:title>
     <media:credit role="author">JEWEL SAMAD</media:credit>
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   <title>100m-Titel in Topzeiten an Jefferson-Wooden und Seville</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/100m-titel-in-topzeiten-an-jefferson-wooden-und-seville</link>
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   <description>Die US-Amerikanerin Melissa Jefferson-Wooden und Oblique Seville aus Jamaika haben am Sonntag mit Topzeiten die 100-m-Rennen der Leichtathletik-WM in Tokio gewonnen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Jefferson-Wooden triumphierte mit der viertschnellsten Marke der Geschichte von 10,61 Sekunden vor der Jamaikanerin Tina Clayton (10,76) und Olympiasiegerin Julien Alfred aus St. Lucia (10,84). Seville siegte in 9,77 vor Landsmann Kishane Thompson (9,82) und dem US-Amerikaner Noah Lyles (9,89).<BR /><BR />Erstmals bei Weltmeisterschaften fanden die 100-m-Endl&auml;ufe am selben Abend statt, das sogar innerhalb von zehn Minuten. Bei den Frauen war es gewisserma&szlig;en ein Favoritensieg, war die in der zweiten H&auml;lfte des Rennens unwiderstehlich wegziehende Jefferson-Wooden doch als Jahresschnellste angetreten. Alfred heimste nach ihrem Triumph bei den Paris-Spielen wieder eine Medaille ein und schrieb f&uuml;r ihr Land damit ein weiteres Mal Geschichte. Claytons 38-j&auml;hrige Landsfrau Shelly-Ann Fraser-Pryce schaffte es bei ihrer neunten WM noch einmal ins Finale, sie wurde Sechste (11,03).<BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Oblique Seville holte WM-Gold über 100 m. © APA/afp / JEWEL SAMAD" data-fancybox="inline-279669" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/09/oblique-seville-holte-wm-gold-ueber-100-m.jpg"><img alt="Oblique Seville holte WM-Gold über 100 m. © APA/afp / JEWEL SAMAD" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/09/oblique-seville-holte-wm-gold-ueber-100-m.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Oblique Seville holte WM-Gold über 100 m. © APA/afp / JEWEL SAMAD</p>
Der jamaikanische Doppelsieg bei den M&auml;nnern wurde auf der Trib&uuml;ne von Weltrekordhalter Usain Bolt bejubelt. Seville kam mit pers&ouml;nlicher Bestzeit und der zehntbesten Zeit &bdquo;all time&ldquo; 0,19 Sek. an dessen Marke heran. Der 24-J&auml;hrige entthronte damit Lyles, der US-Star schien mit dem Bronze-Rang aber zufrieden. Thompson war schon bei den Paris-Spielen Zweiter geworden. F&uuml;r Seville ist es der erste gro&szlig;e internationale Einzelerfolg, vor zwei Jahren bei der Budapest-WM hatte er Staffel-Bronze geholt. F&uuml;r die USA war es die erste WM-Finalniederlage seit Bolts letztem Titel-Coup in 2015.<BR /><BR /><h3>
&bdquo;Bummeliges&ldquo; 10-Kilometer-Rennen der M&auml;nner</h3>Das 10.000-m-Finale der M&auml;nner wurde verbummelt, die Siegerzeit betrug so fast 29 Minuten. Der Franzose Jimmy Gressier nutzte die Gunst der Stunde und landete mit dem besten Schlusssprint in 28.55,77 Min. einen absoluten Au&szlig;enseitersieg. Zwei weitere Frauen-Bewerbe gingen an die USA, n&auml;mlich im Weitsprung durch Olympiasiegerin Tara Davis-Woodhall in 7,13 m und Valarie Allman im Diskuswurf mit 69,48 m.]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Sun, 14 Sep 2025 19:50:53 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 14 Sep 2025 19:51:11 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Melissa Jefferson-Wooden landete bei den Frauen einen Favoritensieg. © ANSA / ALEX PLAVEVSKI</media:title>
     <media:credit role="author">ALEX PLAVEVSKI</media:credit>
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  </item>
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   <title>Karriereende? Italiens Olympia-Held am Boden</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/karriereende-italiens-olympia-held-am-boden</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/karriereende-italiens-olympia-held-am-boden</guid>
   <description>Vor nicht allzu langer Zeit war er in Italien noch ein gefeierter Held, doch nun ist Sprint-Star Marcell Jacobs kurz davor, alles hinzuschmeißen. Sein emotionales Interview geht um die Sportwelt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Im Sommer 2021 schaffte Marcell Jacobs das, wovon jedes sportbegeisterte Kind tr&auml;umt. Aus dem Nichts heraus wurde der Italiener zum gro&szlig;en Helden eines ganzen Landes. Bei den Olympischen Spielen in Tokio gewann Jacobs sensationell die Goldmedaille in der K&ouml;nigsdisziplin der Leichtathletik, den 100 Metern. Weil der schnellste Mann der Welt auch noch Italiens Staffel zum Olympiasieg f&uuml;hrte, stieg er zur Legende auf.<BR /><BR />Doch nun, vier Jahre sp&auml;ter, ist alles anders. Jacobs ist am Boden &ndash; und denkt laut &uuml;ber einen R&uuml;cktritt nach. Grund daf&uuml;r ist ein neuerlicher R&uuml;ckschlag bei der Weltmeisterschaft in Tokio. Der 30-J&auml;hrige schaffte es im 100-Meter-Rennen nicht ins Finale und musste sich bereits im Halbfinale geschlagen geben. Die Verletzungen und sportlichen Entt&auml;uschungen der letzten Monate und Jahre sorgen daf&uuml;r, dass Jacobs nun alles infrage stellt.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Jacobs (ganz rechts) blieb im Halbfinale hängen. © APA/afp / YUICHI YAMAZAKI" data-fancybox="inline-279600" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/09/jacobs-ganz-rechts-blieb-im-halbfinale-haengen.jpg"><img alt="Jacobs (ganz rechts) blieb im Halbfinale hängen. © APA/afp / YUICHI YAMAZAKI" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/09/jacobs-ganz-rechts-blieb-im-halbfinale-haengen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Jacobs (ganz rechts) blieb im Halbfinale hängen. © APA/afp / YUICHI YAMAZAKI</p>
<BR />&bdquo;Mein Kopf sagt mir, dass ich mit diesen st&auml;ndigen Entt&auml;uschungen nicht mehr zurechtkomme&ldquo;, erkl&auml;rte der Italiener nach dem Aus im 100-Meter-Halbfinale. &bdquo;Vor einem Jahr, nach den Olympischen Spielen, habe ich mir gesagt: Wenn ich noch eine schwierige Saison erlebe, dann wei&szlig; ich nicht, ob ich weitermache.&ldquo; <BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto with-image">
        „Macht es noch Sinn, weiterhin so zu leiden?“
        <span>Marcell Jacobs</span>
    </div>
        <div class="quote-image uk-cover-container">
        <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/158x158/img/2025/09/9dd21eb13c36d995b7fb7031f54d8387.jpg" data-uk-cover="" class="uk-cover" style="height: 130px;">
    </div>
    </blockquote><BR />Es ist ein nachdenklicher Jacobs, der in die Mikrofone sprach. &bdquo;Am meisten weh tut mir, jeden Tag im Jahr von fr&uuml;h bis sp&auml;t als Athlet zu leben, und dann keine Ergebnisse zu erreichen. Ich f&uuml;hle mich schwer, ich bin nicht der, der ich einmal war&ldquo;, so Jacobs, der auch anf&uuml;gt: &bdquo;Die Leute haben mich nach meiner Goldmedaille kennengelernt, doch in meiner Karriere gab es drei Mal mehr Traurigkeit als Freude. Ich muss mir jetzt Zeit nehmen, um zu verstehen, ob es Sinn macht, weiterhin so zu leiden.&ldquo; Das klingt nach Abschied, doch das letzte Wort ist nicht gesprochen.]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Sun, 14 Sep 2025 17:02:03 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 14 Sep 2025 17:11:07 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Sprint-Superstar Marcell Jacobs – schmeißt er alles hin? © ANSA / KIYOSHI OTA</media:title>
     <media:credit role="author">KIYOSHI OTA</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>„Organisation selten schlecht“ – Scharfe Kritik an der WM</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/organisation-selten-schlecht-scharfe-kritik-an-der-wm</link>
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   <description>Bei den Leichtathletik-Weltmeisterschaften in Tokio rufen die Bedingungen vor Ort bei den deutschen Athletinnen und Athleten keine Freude hervor.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[&bdquo;Die Organisation ist selten schlecht, wenn ich das so ehrlich sagen darf&ldquo;, sagte Weitsprung-Olympiasiegerin Malaika Mihambo, die am Sonntag (13.40 Uhr) im Finale um die Medaillen mitspringt. &bdquo;Es gibt an vielen Ecken und Enden problematische Randthemen, die auch noch da sind.&ldquo;<BR /><BR />Mehrere WM-Starterinnen und -Starter bem&auml;ngeln zudem die Logistik der Titelk&auml;mpfe in der japanischen Metropole. &bdquo;Die Bedingungen sind generell f&uuml;r uns vor Ort nicht die allereinfachsten&ldquo;, sagte Sprinterin Gina L&uuml;ckenkemper. Die Wege seien sehr weit.<BR /><BR />Alle Teams sind im Shinagawa Prince Hotel im Herzen der Stadt untergebracht, in dessen Geb&auml;udekomplex mit mehreren T&uuml;rmen sich auch Shoppingmall, Bowlingcenter, Kino oder gar eine Delfin-Show befinden. &bdquo;Ich finde es schwierig, alle Athleten in ein Hotel zu bringen&ldquo;, sagte Mihambo. &bdquo;Es hat nat&uuml;rlich ein bisschen was von Olympia, aber da verl&auml;uft sich das mehr.&ldquo; Erk&auml;ltungsviren und Corona seien bei so vielen Menschen immer ein Thema, sagte die 31-J&auml;hrige, die im Hotel Maske tr&auml;gt. Ihr Trainer Ulli Knapp fehlt bei den Wettk&auml;mpfen krank im Stadion.<h3>
&bdquo;Kalter Fisch&ldquo; und &bdquo;Pappteller&ldquo;</h3>&bdquo;Es sind viele Dinge, die nicht passen &ndash; ob das jetzt der Bustransport ist oder aber auch die Ern&auml;hrung&ldquo;, sagte Mihambo. Es gebe kaum vegetarische Angebote. Deshalb versorgt sie sich selbst im Supermarkt. Diskuswerferin Kristin Pudenz vermisste zum WM-Start asiatische K&uuml;che. &bdquo;Hier bekommt man Nudeln, kaltes Fleisch, kalten Fisch und So&szlig;e&ldquo;, sagte die Olympia-Zweite von 2021.<BR /><BR />Mittelstreckler Robert Farken, der &uuml;ber 1.500 Meter souver&auml;n ins Halbfinale einzog, empfindet die WM mit den langen Wegen als &bdquo;sehr stressig&ldquo;. &bdquo;Neue Herausforderungen, die f&uuml;r alle schwierig sind&ldquo;, sagte er. Da aber alle im selben Hotel wohnen w&uuml;rden, seien aber eben auch die Wege f&uuml;r alle gleich.<BR /><BR />&bdquo;Es ist nicht optimal, dass alle in der gleichen Dining Hall im geschlossenen Raum auf Papptellern mit Einwegbesteck essen. Das ist f&uuml;r eine Weltmeisterschaft schon ein fragw&uuml;rdiger Standard&ldquo;, sagte der 27-J&auml;hrige. &bdquo;Es bringt nichts, seine Kraft daf&uuml;r zu verschwenden, da kann man sich danach in Ruhe dr&uuml;ber aufregen. Wenn es am Ende gut gelaufen ist hoffentlich, dann ist es mir auch schei&szlig;egal.&ldquo;]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Sun, 14 Sep 2025 10:40:00 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 15 Sep 2025 19:37:42 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Malaika Mihambo findet klare Worte zu den WM-Bedingungen. © APA/afp / BEN STANSALL</media:title>
     <media:credit role="author">BEN STANSALL</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Leichtathletik-WM: Trentinerin holt Silber</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/leichtathletik-wm-trentinerin-holt-silber</link>
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   <description>Bei den Leichtathletik-Weltmeisterschaften in Tokio hat Italien am ersten Wettkampftag schon jetzt einen gelungenen Auftakt gefeiert.</description>
   <author>info@sportnews.bz (tu)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<b>Antonella Palmisano</b> holte &uuml;ber 35-km-Gehen Silber und damit die erste Medaille f&uuml;r die Azzurri bei dieser WM. F&uuml;r die Olympiasiegerin von Tokio 2021 war es ein weiterer Beweis ihrer internationalen Klasse, auch wenn an der Spanierin Maria Perez diesmal kein Vorbeikommen war. Palmisano k&auml;mpfte sich trotz Magenproblemen und Kr&auml;mpfen durch die Hitze Tokios bis ins Ziel und wurde dort von ihrer gro&szlig;en Freundin und Rivalin Perez empfangen. Bronze holte sich Paula Milena Torres aus Ecuador.<BR /><BR />Gl&auml;nzend pr&auml;sentierte sich auch <b>Nadia Battocletti</b> aus Cles im Trentino, die im Finale &uuml;ber 10.000 Meter ein sensationelles Rennen zeigte. Mit einer furiosen Schlussrunde st&uuml;rmte die Trentinerin zur Silbermedaille, verbesserte den italienischen Rekord und bewies, dass sie ohne Zweifel zur absoluten Weltspitze z&auml;hlt. Gold holte Beatrice Chebet (Kenia), Bronze ging an Gudaf Tsegay (&Auml;thiopien).<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Leonardo Fabbri holte Bronze. © ANSA / ALEX PLAVEVSKI" data-fancybox="inline-279495" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/09/leonardo-fabbri-holte-bronze.jpg"><img alt="Leonardo Fabbri holte Bronze. © ANSA / ALEX PLAVEVSKI" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/09/leonardo-fabbri-holte-bronze.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Leonardo Fabbri holte Bronze. © ANSA / ALEX PLAVEVSKI</p>
<BR />Mit gro&szlig;er Spannung blickte die italienische Delegation zudem auf <b>Leonardo Fabbri</b>. Der Kugelsto&szlig;er reist als Weltjahresbester und Vizeweltmeister von 2023 an &ndash; und holte sich am Samstag die Bronzemedaille. Er musste sich Ryan Crouser (USA) und Uziel Munoz (Mexico) geschlagen geben, freute sich aber trotzdem riesig &uuml;ber Edelmetall.]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Sat, 13 Sep 2025 17:16:59 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 13 Sep 2025 17:17:15 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Nadia Battocletti strahlte bis über beide Ohren. © ANSA / KIYOSHI OTA</media:title>
     <media:credit role="author">KIYOSHI OTA</media:credit>
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   <title>800 sorgen für ein Lauf-Fest in den Dolomiten</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/kariuki-und-bottarelli-jubeln-auf-der-dreizinnenhuette</link>
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   <description>Am Samstag ging der 28. Südtirol Drei Zinnen Alpine Run im UNESCO-Weltnaturerbe der Dolomiten über die Bühne. Rund 800 Läufer aus 25 Nationen waren beim Start in Sexten mit dabei. Die Siege holten sich der kenianische Läufer Elija Kamau Kariuki und Sara Bottarelli aus Brescia.</description>
   <author>info@sportnews.bz (am)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Schon kurz nach dem Start setzte sich Kariuki an die Spitze und baute seine F&uuml;hrung kontinuierlich aus. Nach 1:30.41,8 Stunden erreichte er das Ziel auf der Dreizinnenh&uuml;tte (2.405 Meter), 39 Sekunden vor dem Italiener Tiziano Moia. Der Kenianer James Thuo Irungu komplettierte das Podium als Dritter (+3.12,3 Minuten). <BR /><BR />Der Kastelruther Samuel Demetz landete als bester S&uuml;dtiroler auf Rang sechs (+5.35,8), Lukas Gasser aus Rasen/Antholz folgte auf dem siebten Platz (+5.59). Ebenfalls in die Top-Ten schaffte es der Bruneckker Giacomo Spinelli als Achter (+8.34,1). <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Nicht zu schlagen: Sara Bottarelli und Elija Kamau Kariuki © Newspower.it" data-fancybox="inline-279483" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/09/nicht-zu-schlagen-sara-bottarelli-und-elija-kamau-kariuki-1.jpg"><img alt="Nicht zu schlagen: Sara Bottarelli und Elija Kamau Kariuki © Newspower.it" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/09/nicht-zu-schlagen-sara-bottarelli-und-elija-kamau-kariuki-1.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Nicht zu schlagen: Sara Bottarelli und Elija Kamau Kariuki © Newspower.it</p>
<BR />Im Frauenrennen ging der Sieg an Sara Bottarelli. F&uuml;r die L&auml;uferin aus Brescia war es bereits der f&uuml;nfte Sieg bei diesem  prestigetr&auml;chtigen Berglauf. Lokalmatadorin Agnes Tschurtschenthaler (SV Niederdorf) holte den zweiten Platz (+2.42,2), die in S&uuml;dtirol lebende Deutsche Severine Petersen landete auf Rang drei (+5.17). Katrin Sapelza vom SV Taisten beendete das Rennen auf dem zehnten Platz (+14.41,0). ]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Sat, 13 Sep 2025 15:36:00 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 13 Sep 2025 16:01:15 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>800 Läufer waren mit dabei. © Newspower.it</media:title>
     <media:credit role="author">Newspower.it</media:credit>
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   <title>Osele triumphiert am Vigiljoch</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/osele-triumphiert-am-vigiljoch</link>
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   <description>Der Duathlon (zuerst mit dem Rad, dann laufend) von Tscherms auf das Vigiljoch ist längst ein Klassiker. Heuer fand bereits die 13. Auflage statt, es waren 1.205 Höhenmeter zu bewältigen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (ph)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der Sieger mit Tagesbestzeit war der ewig junge Roland Osele (55), der nach 57.22 Minuten im Ziel war. Die zweitschnellste Zeit des Tages stellte Martin Markt (59.09) auf. Bei den Damen ging der Sieg an  Sabrina Kiem (1:15.46 Stunden) vor Julia Schr&ouml;tter und Marie Kurzyszova.<BR /><BR />Der Duathlon konnte auch als Team absolviert werden. Bestes Herrenduo waren am Vigiljoch Kurt Wohlfarter mit Armin G&ouml;gele (51.59), gefolgt von Michael Egger/Veith Berger (53.56) und Flori Matscher/Felix Verdorfer (59.37). Bestes Mixed-Team: Edi Rizzi und  Maria Luise Rabensteiner. Das emsige OK sorgte f&uuml;r einen reibungslosen Ablauf. Viele werden auch 2026 bei der 14. Auflage ihr K&ouml;nnen zeigen. ]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Sat, 13 Sep 2025 10:15:00 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 13 Sep 2025 12:48:47 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Roland Osele (Bildmitte) setzte sich vor Martin Markt (links) und Georg Paris durch.</media:title>
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