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  <description>SportNews aus und für Südtirol</description>
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  <pubDate>Sat, 29 Aug 2026 10:25:04 +0200</pubDate>
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    <title>„Wir wollen um den Titel mitspielen“</title>
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    <description>Der HC Falkensteiner Pustertal feierte im heurigen Frühjahr mit dem Einzug ins Finale der ICE Hockey League (ICEHL), das gegen die Graz99ers verloren ging, den bisher größten Erfolg in seiner Vereinsgeschichte. Die „Wölfe“ schicken auch in der am 18. September beginnenden neuen Spielzeit eine starke Mannschaft ins Rennen, die wieder vorne mitmischen will.</description>
    <author>info@sportnews.bz (kp)</author>
    <content:encoded><![CDATA[-]]></content:encoded>
    <category>Eishockey</category>
    <pubDate>Sat, 29 Aug 2026 08:31:03 +0200</pubDate>
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      <media:title>HCP-Präsident Erich Falkensteiner spricht Klartext. © kp</media:title>
      <media:credit role="author">kp</media:credit>
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   <item>
    <title>Obermais bestreitet seine Generalprobe</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/italien/italienpokal/obermais-bestreitet-seine-generalprobe</link>
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    <description>Nach dem Derbysieg im Serie-D-Pokal geht es für Obermais am Sonntag mit der nächsten Runde der Coppa Italia weiter – und das mit einem Heimspiel.</description>
    <author>info@sportnews.bz (cst)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Um 16 Uhr gastiert mit Caldiero ein Verein auf der &bdquo;Lahn&ldquo;, gegen den man schon im Vorjahr im Cup gespielt hat. Damals gab es gegen die Venetier, die in Gruppe B der Serie D spielen, einen 1:0-Sieg. <BR /><BR />F&uuml;r Obermais ist das Pokalspiel gegen Caldiero ein perfektes Warm up f&uuml;r die Meisterschaft, die am n&auml;chsten Sonntag mit einem Heimspiel gegen Cjarlins Muzane beginnt. <BR /><BR /><h3>
Stammformation zeichnet sich ab</h3>Gut m&ouml;glich, dass FCO-Trainer Flavio Toccoli eine Woche vor dem Ligaauftakt noch vielen Akteuren Spielpraxis verschafft. Gegen Virtus Bozen ( <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/italien/serie-d/traumkulisse-im-derby-obermais-gewinnt-pokal-auftakt" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">2:1-Sieg</a>) spielte Obermais mit der potenziellen Startelf, wenngleich Akteure wie Neuzugang Noah Schweitzer in die Anfangsformation dr&auml;ngen. <BR /><BR />Auf dem Transfermarkt sind die Blau-Wei&szlig;en noch auf der Suche nach einem jungen Au&szlig;enverteidiger, vorzugsweise einem 2008er-Jahrgangsspieler.]]></content:encoded>
    <category>Fußball</category>
    <pubDate>Sat, 29 Aug 2026 10:19:52 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Sat, 29 Aug 2026 10:20:07 +0200</spn:modDate>
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      <media:title>Flavio Toccoli bereitet seinen FCO auf das nächste Pflichtspiel vor.</media:title>
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    <title>Mittelmeerspiele: Piccolin führt Italien zu Silber</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/tischtennis/mittelmeerspiele-piccolin-fuehrt-italien-zu-silber</link>
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    <description>Italiens Tischtennisspielerinnen haben bei den Mittelmeerspielen die Silbermedaille gewonnen. Mit dabei: Giorgia Piccolin aus Bozen.</description>
    <author>info@sportnews.bz (sportnews)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Bereits im Viertelfinale gegen Portugal avancierte die 30-j&auml;hrige S&uuml;dtirolerin zur Matchwinnerin. Beim 3:1-Erfolg steuerte die Weltranglisten-75. beide Einzelpunkte bei. Zun&auml;chst setzte sie sich gegen Maria Santa Comba (Weltrangliste 329) souver&auml;n mit 3:0 durch. Anschlie&szlig;end bezwang Piccolin auch Jieni Shao, die in der Weltrangliste auf Rang 72 gef&uuml;hrt wird, ohne Satzverlust mit 3:0.<BR /><BR />Auch das Halbfinale gegen die T&uuml;rkei entwickelte sich dank Piccolin zu einem erfolgreichen italienischen Nachmittag. Im engen Duell, das Italien mit 3:2 f&uuml;r sich entschied, gewann die Boznerin wiederum beide Einzel. Gegen Ece Harac (Weltrangliste 165) brachte sie ihr Team mit einem 3:1-Sieg zur&uuml;ck ins Spiel. Als es anschlie&szlig;end 2:2 stand, lag der Druck erneut auf Piccolin. Gegen Sibel Altinkaya (Weltrangliste 114) drehte sie nach einem 1:2-Satzr&uuml;ckstand die Partie noch und setzte sich im f&uuml;nften Durchgang mit 11:8 durch. Damit holte sie den entscheidenden dritten Punkt und machte den Finaleinzug perfekt.<BR /><BR /><h3>
Nur &Auml;gypten ist zu stark</h3>Die Silbermedaille war Italien damit bereits sicher. Im Endspiel folgte allerdings nur rund 90 Minuten sp&auml;ter die Begegnung mit dem favorisierten &auml;gyptischen Team. Dort warteten mit Hana Goda und Dina Meshref zwei Spielerinnen aus den Top 40 der Weltrangliste. Goda brachte &Auml;gypten mit einem 3:2 gegen Gaia Monfardini in F&uuml;hrung. Piccolin bekam es anschlie&szlig;end mit Meshref zu tun und musste sich trotz mehrerer enger S&auml;tze mit 0:3 geschlagen geben. Auch im Doppel konnte Italien keine Wende mehr herbeif&uuml;hren: Monfardini und Nicole Arlia unterlagen deutlich mit 0:3. Damit ging Gold an &Auml;gypten, w&auml;hrend Italien wie schon vor vier Jahren Silber holte.]]></content:encoded>
    <category>Tischtennis</category>
    <pubDate>Sat, 29 Aug 2026 09:35:20 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Sat, 29 Aug 2026 09:36:02 +0200</spn:modDate>
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      <media:title>Giorgia Piccolin (l.) mit ihren Teamkolleginnen Gaia Monfardini, Nicole Arlia und Miriam Carnovale. © FITET</media:title>
      <media:credit role="author">FITET</media:credit>
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    <title>Dieser Lauf ist einzigartig: 1.500 Frauen sorgen für Begeisterung</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/dieser-lauf-ist-einzigartig-1500-frauen-sorgen-fuer-begeisterung</link>
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    <description>Die 14. Ausgabe des Women’s Run Brixen begeisterte mit mehr als 1.500 Teilnehmerinnen, einer einzigartigen Stimmung und einem starken Zeichen für Solidarität: 12.000 Euro konnten für Frauen in schwierigen Lebenssituationen gesammelt werden. Ein weiterer Höhepunkt des Abends war die erstmalige Verleihung des Vale Awards.</description>
    <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Was f&uuml;r ein Abend! Die 14. Ausgabe des Women&rsquo;s Run Brixen ist Geschichte &ndash; und sie hat einmal mehr eindrucksvoll gezeigt, welche Kraft entsteht, wenn Menschen gemeinsam f&uuml;r eine Sache einstehen. Mehr als 1.500 Frauen aus dem ganzen Land und dar&uuml;ber hinaus nahmen heuer am Women&rsquo;s Run Brixen teil. Laufend oder gehend, ohne Startnummer und ohne Zeitnehmung, verwandelten sie die Brixner Altstadt auf 4,5 Kilometern in ein t&uuml;rkises Farbenmeer. Schon beim Start schien die Menge der Teilnehmerinnen schier endlos. Entlang der Strecke wurde angefeuert, gelacht und gefeiert. Die Stimmung war gepr&auml;gt von Lebensfreude, Gemeinschaft und einem starken Gef&uuml;hl des Empowerments. Das durchwachsene Wetter spielte den Organisatorinnen zwar nicht ganz wie gew&uuml;nscht mit, tat der Stimmung am Domplatz aber dennoch keinen Abbruch. <BR /><BR />&bdquo;Was war das bitte f&uuml;r ein Abend! Die Energie, die Freude und der Zusammenhalt waren &uuml;berall sp&uuml;rbar&ldquo;, zeigt sich das siebenk&ouml;pfige Organisationsteam rund um Pr&auml;sident Christian Jocher begeistert. &Uuml;ber Tage, Wochen und Monate hinweg hatte das Team an einer reibungslosen Veranstaltung gearbeitet. Mit Erfolg: Ein prall gef&uuml;lltes Startpaket mit wertvollen Goodies, ein eigens gestaltetes T-Shirt und zahlreiche besondere Momente nehmen die Teilnehmerinnen mit nach Hause. Gefeiert wurde anschlie&szlig;end bei Live-Musik von Sitting Bull bis tief in die Nacht.<BR /><BR /><h3>
Gemeinsam gegen Gewalt an Frauen</h3>Der Women&rsquo;s Run Brixen ist l&auml;ngst mehr als ein Laufevent. In den vergangenen Jahren hat sich die Veranstaltung zu einem sichtbaren Zeichen gegen Gewalt an Frauen entwickelt. Auch heuer wurde ein Teil der Teilnahmegeb&uuml;hren f&uuml;r Frauen in schwierigen und von Gewalt gepr&auml;gten Lebenssituationen gespendet. Insgesamt kamen 12.000 Euro zusammen. Die Spende geht an drei Initiativen, die Frauen in unterschiedlichen Notsituationen unterst&uuml;tzen: &bdquo;Es geat di a un &ndash; tocca a te&ldquo;, den Verein GEA gegen Gewalt an Frauen sowie den Verein La strada &ndash; Der Weg. &bdquo;Um Gewalt wirksam zu bek&auml;mpfen, ist es entscheidend, Antigewaltzentren zu st&auml;rken. Gleichzeitig kann jede und jeder von uns einen Beitrag leisten, indem wir Haltung zeigen und klar Stellung beziehen. Gewalt gegen Frauen ist kein individuelles, sondern ein kulturelles und gesellschaftliches Problem, das uns alle betrifft. Deshalb tragen wir auch alle Verantwortung daf&uuml;r, Gewalt zu verhindern und uns gemeinsam f&uuml;r ihre Abschaffung einzusetzen&ldquo;, betont Verena De Monte von GEA.<BR /><div class="uk-position-relative uk-visible-toggle uk-light gallery uk-slider uk-slider-container" tabindex="-1" data-uk-slider="">
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</div><BR />Die Spende werde Frauen auf unterschiedliche Weise zugutekommen und dort eingesetzt, wo Unterst&uuml;tzung dringend ben&ouml;tigt wird. &bdquo;Uns war es wichtig, die Spendensumme aufzuteilen und damit mehrere Frauen und Organisationen im ganzen Land zu unterst&uuml;tzen&ldquo;, erkl&auml;rt Christian Jocher, Pr&auml;sident des Women&rsquo;s Run Brixen.<BR /><BR /><h3>
Premiere f&uuml;r den Vale Award</h3>Eine besondere Premiere gab es bei der diesj&auml;hrigen Ausgabe: Erstmals wurde der Vale Award vergeben. Der Kunstpreis wurde in Zusammenarbeit mit dem S&uuml;dtiroler K&uuml;nstlerbund und mit Unterst&uuml;tzung des Frauengesundheitszentrums Lamedica ins Leben gerufen. Die erste Preistr&auml;gerin ist Marina Bruccoleri aus Brixen, die sich seit vielen Jahrzehnten im Verein &bdquo;La strada &ndash; Der Weg&ldquo; f&uuml;r Frauen engagiert. <BR /><BR />Gew&auml;hlt wurde sie aus 18 Einreichungen von einer sechsk&ouml;pfigen Jury, die aus Lisa Trockner (S&uuml;dtiroler K&uuml;nstlerbund), Ulrike Oberhammer und Nadia Mazzardis (Landesbeirat f&uuml;r Chancengleichheit), Evi Hilpold (OK Women&rsquo;s Run Brixen), Dorotea Mader (Lamedica) und Rosmarie Pamer (Landesr&auml;tin f&uuml;r Soziales) bestand. &bdquo;Es ist mir eine Ehre, diesen Preis &uuml;berreicht zu bekommen. Ich bin seit &uuml;ber 60 Jahre in Bewegung, um Frauen Sichtbarkeit zu geben und ihnen bei zu stehen. Dieser Preis und vor allem diese Veranstaltung macht Frauen sichtbar, macht Mut und Freude. Dieser Preis ist etwas ganz Besonderes f&uuml;r mich&ldquo;, so Bruccoleri. Neben dem Kunstpreis erhielt die Preistr&auml;gerin auch einen Spendenscheck f&uuml;r &bdquo;La strada &ndash; Der Weg&ldquo;, damit der Verein seine wichtige Arbeit f&uuml;r Frauen in schwierigen Lebenssituationen weiterf&uuml;hren kann. <BR /><BR />Gestaltet wurde die Vale-Troph&auml;e von der Gr&ouml;dner K&uuml;nstlerin Indra Moroder. Auf den ersten Blick erinnert sie an einen Blumenstrau&szlig;, bei genauerem Hinsehen offenbart sich jedoch ihre besondere Symbolik: Zahlreiche ineinandergreifende H&auml;nde begegnen und &uuml;berlagern sich und formen gemeinsam eine Bl&uuml;te. Aus vielen einzelnen Gesten entsteht ein Ganzes &ndash; ein Sinnbild f&uuml;r gemeinsames Handeln, Solidarit&auml;t, Schwesterlichkeit, Hoffnung und Zusammenhalt. Die Arbeit steht f&uuml;r jene Kraft, die entsteht, wenn Menschen einander unterst&uuml;tzen. Moroder beschreibt ihr Werk als ein Bild f&uuml;r &bdquo;St&auml;rke in der Einheit und die Kraft des gemeinsamen Seins&ldquo;.<BR /><BR /><h3>
Auch Dorothea Wierer dabei</h3>Der Women&rsquo;s Run Brixen ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich gewachsen und zieht l&auml;ngst Teilnehmerinnen aus dem In- und Ausland an &ndash; heuer mit dabei auch Dorothea Wierer sowie viele weitere bekannte S&uuml;dtiroler Pers&ouml;nlichkeiten aus Sport, Wirtschaft und Politik. <BR /><BR />Doch nicht nur die L&auml;uferinnen und Walkerinnen machen den besonderen Charakter der Veranstaltung aus. Entlang der Strecke versammeln sich jedes Jahr zahlreiche M&auml;nner, Kinder und Besucher:innen, die mitfeiern, anfeuern und das einzigartige Erlebnis in der Brixner Altstadt miterleben wollen. Damit z&auml;hlt der Women&rsquo;s Run Brixen mittlerweile zu den teilnehmerst&auml;rksten Veranstaltungen des Landes. <BR /><BR /> Nach dem erfolgreichen 14. Women&rsquo;s Run bleibt jedoch kaum Zeit zum Durchatmen: Die Vorbereitungen f&uuml;r die n&auml;chste Ausgabe laufen bereits an. Denn eines steht schon fest: Der 15. Women&rsquo;s Run Brixen findet am 27. August 2027 statt. Und die Botschaft bleibt dieselbe: Gemeinsam laufen. Gemeinsam feiern. Gemeinsam Haltung zeigen. Gemeinsam gegen Gewalt an Frauen.]]></content:encoded>
    <category>Leichtathletik</category>
    <pubDate>Sat, 29 Aug 2026 07:35:26 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Sat, 29 Aug 2026 08:15:53 +0200</spn:modDate>
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      <media:title>Beim Women’s Run in Brixen war Action geboten. © harald wisthaler</media:title>
      <media:credit role="author">harald wisthaler</media:credit>
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    <title>Oberliga und Landesliga: Heiße Duelle am ersten Spieltag</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/amateurligen/oberliga-und-landesliga-heisse-duelle-am-ersten-spieltag</link>
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    <description>Am Wochenende fällt in der Oberliga und Landesliga der Startschuss für die neue Saison. Bereits am ersten Spieltag stehen mehrere interessante Begegnungen auf dem Programm. Im Mittelpunkt stehen dabei einige Aufsteiger, ambitionierte Teams und direkte Duelle mit besonderer Vorgeschichte.</description>
    <author>info@sportnews.bz (tu)</author>
    <content:encoded><![CDATA[In der Landesliga kommt es bereits am Samstag zu einem ersten Gradmesser. Um 14.30 Uhr empf&auml;ngt Tscherms Marling Olimpia Meran. Beide Mannschaften d&uuml;rften auch in dieser Saison wieder im oberen Tabellenbereich mitmischen. Tscherms Marling hat sich in den vergangenen Jahren kontinuierlich weiterentwickelt, w&auml;hrend Olimpia die vergangene Spielzeit auf dem starken dritten Rang abschloss. Die Meraner mussten im Sommer allerdings einen gr&ouml;&szlig;eren personellen Umbruch verkraften.<BR /><BR />Eine besondere Vorgeschichte hat das Duell zwischen Kiens und Latzfons Verdings. Erst Ende Mai standen sich beide Teams im entscheidenden Spiel um den Meistertitel der 1. Amateurliga gegen&uuml;ber. Damals setzte sich Latzfons Verdings deutlich mit 4:1 durch und machte den direkten Aufstieg perfekt. Kiens folgte wenig sp&auml;ter &uuml;ber das Entscheidungsspiel gegen St. Martin Moos und kehrte nach nur einem Jahr in die Landesliga zur&uuml;ck. Nun kommt es bereits zum Saisonauftakt zum Wiedersehen.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="So feierte Auer den Aufstieg in die Landesliga. © Arian Photography" data-fancybox="inline-333567" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/08/so-feierte-auer-den-aufstieg-in-die-landesliga.jpg"><img alt="So feierte Auer den Aufstieg in die Landesliga. © Arian Photography" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/08/so-feierte-auer-den-aufstieg-in-die-landesliga.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">So feierte Auer den Aufstieg in die Landesliga. © Arian Photography</p>
<BR />Am Sonntag richtet sich der Blick unter anderem nach Auer. Dort steht f&uuml;r die Hausherren ein historisches Spiel bevor: Nach dem Meistertitel in der 1. Amateurliga tritt Auer erstmals &uuml;berhaupt in der Landesliga an. Zum Deb&uuml;t wartet mit dem SSV Brixen allerdings gleich ein prominenter Gegner. Die Eisacktaler kommen als Absteiger aus der Oberliga und wollen nach einer schwierigen vergangenen Saison wieder vorne angreifen.<BR /><BR /><h3>
Oberliga: Die Aufsteiger sind gefragt</h3>Auch in der Oberliga stehen zum Auftakt mehrere S&uuml;dtiroler Duelle und interessante Bew&auml;hrungsproben an. Besonders gespannt sein darf man auf Bruneck. Nach 24 Jahren sind die Pusterer wieder in der h&ouml;chsten regionalen Amateurliga vertreten. In der vergangenen Saison dominierte die Mannschaft von Roberto Fuschini die Landesliga und holte souver&auml;n den Meistertitel. Zum Auftakt wartet mit Comano allerdings gleich ein Gro&szlig;es Kaliber der vergangenen Oberliga-Saison.<BR /><BR />Ebenfalls zur&uuml;ck in der Oberliga ist Naturns. Die Untervinschger belegten in der Landesliga hinter Bruneck Rang zwei und schafften nach zweij&auml;hriger Abstinenz die R&uuml;ckkehr. Am ersten Spieltag bekommt es Naturns dabei mit Tramin zu tun, das seit Jahren zum festen Inventar der Oberliga z&auml;hlt und diese Saison zu den Spitzenmannschaften der Liga geh&ouml;ren will.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Der Kader des SSV Naturns für die Saison 26/27. © Soziale Medien" data-fancybox="inline-333570" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/08/der-kader-des-fc-obermais-fuer-die-saison-2627.jpg"><img alt="Der Kader des SSV Naturns für die Saison 26/27. © Soziale Medien" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/08/der-kader-des-fc-obermais-fuer-die-saison-2627.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Der Kader des SSV Naturns für die Saison 26/27. © Soziale Medien</p>
<BR />Ein interessantes S&uuml;dtiroler Duell steigt zudem in St. Pauls. Die &Uuml;beretscher empfangen Partschins, das nach einer starken R&uuml;ckrunde in der vergangenen Saison den Verbleib in der Liga gerettet hatte und im Sommer personell viel ver&auml;ndert hat. Beide Teams wollen in dieser Spielzeit den n&auml;chsten Schritt machen und k&ouml;nnten bereits zum Auftakt zeigen, wohin die Reise geht.<BR /><BR /><h3>
Landesliga</h3><b>Samstag</b><BR />Tscherms Marling &ndash; Olimpia Meran (14.30 Uhr)<BR />Gherdeina &ndash; Salurn (16.00 Uhr)<BR />Gitschberg Jochtal &ndash; Terlan <BR />Kiens &ndash; Latzfons Verdings<BR />Lana &ndash; Natz<BR /><BR /><b>Sonntag</b><BR />Auer &ndash; SSV Brixen (16.00 Uhr)<BR />Latsch &ndash; Voran Leifers<BR />Weinstra&szlig;e S&uuml;d &ndash; Gargazon<BR /><BR /><h3>
Oberliga</h3><b>Sonntag</b><BR />Ahrntal &ndash; Anaune (16.00 Uhr)<BR />Benacense &ndash; Mori S. Stefano<BR />Bruneck &ndash; Comano<BR />Levico &ndash; Union Trento <BR />Naturns &ndash; Tramin<BR />Rovereto &ndash; St. Georgen<BR />St. Pauls &ndash; Partschins<BR />VIPO Trient &ndash; Bozner FC]]></content:encoded>
    <category>Fußball</category>
    <pubDate>Sat, 29 Aug 2026 07:22:16 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Sat, 29 Aug 2026 07:42:07 +0200</spn:modDate>
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      <media:title>Darf Kiens diesmal gegen Latzfons Verdings jubeln? © D. Laner</media:title>
      <media:credit role="author">D. Laner</media:credit>
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   </item>
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   <title>Dieser Lauf ist einzigartig: 1.500 Frauen sorgen für Begeisterung</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/dieser-lauf-ist-einzigartig-1500-frauen-sorgen-fuer-begeisterung</link>
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   <description>Die 14. Ausgabe des Women’s Run Brixen begeisterte mit mehr als 1.500 Teilnehmerinnen, einer einzigartigen Stimmung und einem starken Zeichen für Solidarität: 12.000 Euro konnten für Frauen in schwierigen Lebenssituationen gesammelt werden. Ein weiterer Höhepunkt des Abends war die erstmalige Verleihung des Vale Awards.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Was f&uuml;r ein Abend! Die 14. Ausgabe des Women&rsquo;s Run Brixen ist Geschichte &ndash; und sie hat einmal mehr eindrucksvoll gezeigt, welche Kraft entsteht, wenn Menschen gemeinsam f&uuml;r eine Sache einstehen. Mehr als 1.500 Frauen aus dem ganzen Land und dar&uuml;ber hinaus nahmen heuer am Women&rsquo;s Run Brixen teil. Laufend oder gehend, ohne Startnummer und ohne Zeitnehmung, verwandelten sie die Brixner Altstadt auf 4,5 Kilometern in ein t&uuml;rkises Farbenmeer. Schon beim Start schien die Menge der Teilnehmerinnen schier endlos. Entlang der Strecke wurde angefeuert, gelacht und gefeiert. Die Stimmung war gepr&auml;gt von Lebensfreude, Gemeinschaft und einem starken Gef&uuml;hl des Empowerments. Das durchwachsene Wetter spielte den Organisatorinnen zwar nicht ganz wie gew&uuml;nscht mit, tat der Stimmung am Domplatz aber dennoch keinen Abbruch. <BR /><BR />&bdquo;Was war das bitte f&uuml;r ein Abend! Die Energie, die Freude und der Zusammenhalt waren &uuml;berall sp&uuml;rbar&ldquo;, zeigt sich das siebenk&ouml;pfige Organisationsteam rund um Pr&auml;sident Christian Jocher begeistert. &Uuml;ber Tage, Wochen und Monate hinweg hatte das Team an einer reibungslosen Veranstaltung gearbeitet. Mit Erfolg: Ein prall gef&uuml;lltes Startpaket mit wertvollen Goodies, ein eigens gestaltetes T-Shirt und zahlreiche besondere Momente nehmen die Teilnehmerinnen mit nach Hause. Gefeiert wurde anschlie&szlig;end bei Live-Musik von Sitting Bull bis tief in die Nacht.<BR /><BR /><h3>
Gemeinsam gegen Gewalt an Frauen</h3>Der Women&rsquo;s Run Brixen ist l&auml;ngst mehr als ein Laufevent. In den vergangenen Jahren hat sich die Veranstaltung zu einem sichtbaren Zeichen gegen Gewalt an Frauen entwickelt. Auch heuer wurde ein Teil der Teilnahmegeb&uuml;hren f&uuml;r Frauen in schwierigen und von Gewalt gepr&auml;gten Lebenssituationen gespendet. Insgesamt kamen 12.000 Euro zusammen. Die Spende geht an drei Initiativen, die Frauen in unterschiedlichen Notsituationen unterst&uuml;tzen: &bdquo;Es geat di a un &ndash; tocca a te&ldquo;, den Verein GEA gegen Gewalt an Frauen sowie den Verein La strada &ndash; Der Weg. &bdquo;Um Gewalt wirksam zu bek&auml;mpfen, ist es entscheidend, Antigewaltzentren zu st&auml;rken. Gleichzeitig kann jede und jeder von uns einen Beitrag leisten, indem wir Haltung zeigen und klar Stellung beziehen. Gewalt gegen Frauen ist kein individuelles, sondern ein kulturelles und gesellschaftliches Problem, das uns alle betrifft. Deshalb tragen wir auch alle Verantwortung daf&uuml;r, Gewalt zu verhindern und uns gemeinsam f&uuml;r ihre Abschaffung einzusetzen&ldquo;, betont Verena De Monte von GEA.<BR /><div class="uk-position-relative uk-visible-toggle uk-light gallery uk-slider uk-slider-container" tabindex="-1" data-uk-slider="">
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</div><BR />Die Spende werde Frauen auf unterschiedliche Weise zugutekommen und dort eingesetzt, wo Unterst&uuml;tzung dringend ben&ouml;tigt wird. &bdquo;Uns war es wichtig, die Spendensumme aufzuteilen und damit mehrere Frauen und Organisationen im ganzen Land zu unterst&uuml;tzen&ldquo;, erkl&auml;rt Christian Jocher, Pr&auml;sident des Women&rsquo;s Run Brixen.<BR /><BR /><h3>
Premiere f&uuml;r den Vale Award</h3>Eine besondere Premiere gab es bei der diesj&auml;hrigen Ausgabe: Erstmals wurde der Vale Award vergeben. Der Kunstpreis wurde in Zusammenarbeit mit dem S&uuml;dtiroler K&uuml;nstlerbund und mit Unterst&uuml;tzung des Frauengesundheitszentrums Lamedica ins Leben gerufen. Die erste Preistr&auml;gerin ist Marina Bruccoleri aus Brixen, die sich seit vielen Jahrzehnten im Verein &bdquo;La strada &ndash; Der Weg&ldquo; f&uuml;r Frauen engagiert. <BR /><BR />Gew&auml;hlt wurde sie aus 18 Einreichungen von einer sechsk&ouml;pfigen Jury, die aus Lisa Trockner (S&uuml;dtiroler K&uuml;nstlerbund), Ulrike Oberhammer und Nadia Mazzardis (Landesbeirat f&uuml;r Chancengleichheit), Evi Hilpold (OK Women&rsquo;s Run Brixen), Dorotea Mader (Lamedica) und Rosmarie Pamer (Landesr&auml;tin f&uuml;r Soziales) bestand. &bdquo;Es ist mir eine Ehre, diesen Preis &uuml;berreicht zu bekommen. Ich bin seit &uuml;ber 60 Jahre in Bewegung, um Frauen Sichtbarkeit zu geben und ihnen bei zu stehen. Dieser Preis und vor allem diese Veranstaltung macht Frauen sichtbar, macht Mut und Freude. Dieser Preis ist etwas ganz Besonderes f&uuml;r mich&ldquo;, so Bruccoleri. Neben dem Kunstpreis erhielt die Preistr&auml;gerin auch einen Spendenscheck f&uuml;r &bdquo;La strada &ndash; Der Weg&ldquo;, damit der Verein seine wichtige Arbeit f&uuml;r Frauen in schwierigen Lebenssituationen weiterf&uuml;hren kann. <BR /><BR />Gestaltet wurde die Vale-Troph&auml;e von der Gr&ouml;dner K&uuml;nstlerin Indra Moroder. Auf den ersten Blick erinnert sie an einen Blumenstrau&szlig;, bei genauerem Hinsehen offenbart sich jedoch ihre besondere Symbolik: Zahlreiche ineinandergreifende H&auml;nde begegnen und &uuml;berlagern sich und formen gemeinsam eine Bl&uuml;te. Aus vielen einzelnen Gesten entsteht ein Ganzes &ndash; ein Sinnbild f&uuml;r gemeinsames Handeln, Solidarit&auml;t, Schwesterlichkeit, Hoffnung und Zusammenhalt. Die Arbeit steht f&uuml;r jene Kraft, die entsteht, wenn Menschen einander unterst&uuml;tzen. Moroder beschreibt ihr Werk als ein Bild f&uuml;r &bdquo;St&auml;rke in der Einheit und die Kraft des gemeinsamen Seins&ldquo;.<BR /><BR /><h3>
Auch Dorothea Wierer dabei</h3>Der Women&rsquo;s Run Brixen ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich gewachsen und zieht l&auml;ngst Teilnehmerinnen aus dem In- und Ausland an &ndash; heuer mit dabei auch Dorothea Wierer sowie viele weitere bekannte S&uuml;dtiroler Pers&ouml;nlichkeiten aus Sport, Wirtschaft und Politik. <BR /><BR />Doch nicht nur die L&auml;uferinnen und Walkerinnen machen den besonderen Charakter der Veranstaltung aus. Entlang der Strecke versammeln sich jedes Jahr zahlreiche M&auml;nner, Kinder und Besucher:innen, die mitfeiern, anfeuern und das einzigartige Erlebnis in der Brixner Altstadt miterleben wollen. Damit z&auml;hlt der Women&rsquo;s Run Brixen mittlerweile zu den teilnehmerst&auml;rksten Veranstaltungen des Landes. <BR /><BR /> Nach dem erfolgreichen 14. Women&rsquo;s Run bleibt jedoch kaum Zeit zum Durchatmen: Die Vorbereitungen f&uuml;r die n&auml;chste Ausgabe laufen bereits an. Denn eines steht schon fest: Der 15. Women&rsquo;s Run Brixen findet am 27. August 2027 statt. Und die Botschaft bleibt dieselbe: Gemeinsam laufen. Gemeinsam feiern. Gemeinsam Haltung zeigen. Gemeinsam gegen Gewalt an Frauen.]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Sat, 29 Aug 2026 07:35:26 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 29 Aug 2026 08:15:53 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Beim Women’s Run in Brixen war Action geboten. © harald wisthaler</media:title>
     <media:credit role="author">harald wisthaler</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Ein Europameister kämpft gegen die Dopingsperre</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/ein-europameister-kaempft-gegen-die-dopingsperre</link>
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   <description>Der deutsche Europameister Owen Ansah geht wie erwartet den juristischen Weg und akzeptiert die von der Nationalen Anti Doping Agentur vorgeschlagene Sperre über vier Jahre nicht.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Das teilte die Nada nach Ablauf einer 20-Tage-Frist mit. Stattdessen verlangt der Sprinter die Einleitung eines Disziplinarverfahrens beim Deutschen Sportschiedsgericht. Ansahs Anwalt Rainer Cherkeh hatte der <i>Deutschen Presse-Agentur</i> bereits mitgeteilt, dass es mit Blick auf das laufende Verfahren kein weiteres Statement geben werde.<BR /><BR />Das nun angesto&szlig;ene Verfahren ist laut Nada nicht &ouml;ffentlich. &bdquo;Zu weiteren Verfahrensdetails, insbesondere zum zeitlichen Verlauf, kann die Nada keine Aussagen treffen. Die Verfahrensgestaltung obliegt dem Schiedsgericht. Der Nada ist es aber wichtig, dass das Verfahren vor dem Deutschen Sportschiedsgericht z&uuml;gig und effektiv durchgef&uuml;hrt wird&ldquo;, teilte die Agentur mit.<BR /><BR /><h3>
Saison f&uuml;r Ansah bereits beendet</h3>Der deutsche 100-Meter-Rekordler d&uuml;rfte trotz des Vorwurfs eines verweigerten Dopingtests weiter starten und ist nicht suspendiert. Allerdings hatte der 25-J&auml;hrige, der mit Gold &uuml;ber 200 Meter und Bronze &uuml;ber 100 Meter vor zwei Wochen bei der EM in Birmingham gro&szlig; auftrumpfte, seine Saison am Donnerstag wegen einer Verletzung vorzeitig beendet. Ihm droht aber weiter die Annullierung der Resultate und Medaillen.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Owen Ansah droht eine lange Sperre. © AFP / PAUL ELLIS" data-fancybox="inline-333516" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/08/owen-ansah-droht-eine-lange-sperre.jpg"><img alt="Owen Ansah droht eine lange Sperre. © AFP / PAUL ELLIS" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/08/owen-ansah-droht-eine-lange-sperre.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Owen Ansah droht eine lange Sperre. © AFP / PAUL ELLIS</p>
<BR />Ansah wollte am 9. Juli gerade zum Diamond-League-Meeting nach Monaco aufbrechen und war nach eigenen Worten unter Zeitdruck, als ihn ein Kontrolleur zur Abgabe einer Dopingprobe aufforderte. Er gab an, kurz zuvor gerade die Toilette besucht zu haben und so schnell nicht eine Probe abgeben zu k&ouml;nnen. Der Kontrolleur war au&szlig;erhalb des von Ansah angegebenen Zeitfensters erschienen. Der Sprinter betont, er habe sich zu keinem Zeitpunkt geweigert, eine Probe abzugeben.<BR /><BR /><h3>
Juristischer Streit geht weiter</h3>Daran h&auml;lt Ansah weiter fest. Am 7. August begann eine Frist von 20 Tagen, in der er die M&ouml;glichkeit hatte, die Feststellungen der Nada zu akzeptieren oder die Einleitung eines Disziplinarverfahrens beim Deutschen Sportschiedsgericht zu verlangen. H&auml;tte der Sprinter vom Hamburger SV die Sperre akzeptiert, h&auml;tte sich die Strafe auf drei Jahre reduziert. Stattdessen geht nun der juristische Streit weiter.<BR /><BR />Das Deutsche Sportschiedsgericht entscheidet &uuml;ber die Antr&auml;ge der Nada und von Owen Ansah. Gegen die Entscheidung besteht f&uuml;r beide Seiten sowie auch f&uuml;r den Leichtathletik-Weltverband und die Welt-Anti-Doping-Agentur (Wada) die M&ouml;glichkeit des Rechtsbehelfs zum Internationalen Sportgerichtshof Cas.]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Fri, 28 Aug 2026 10:09:21 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 28 Aug 2026 10:09:39 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Sprint-Star Owen Ansah. © AFP / PAUL ELLIS</media:title>
     <media:credit role="author">PAUL ELLIS</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Lauf-Queen verrät ihr Erfolgsgeheimnis – und es ist kurios</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/lauf-queen-verraet-ihr-erfolgsgeheimnis-und-es-ist-kurios</link>
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   <description>Nadia Battocletti ist eine der besten Langstrecken-Läuferinnen der Welt. Erst kürzlich holte die Nonsbergerin bei der EM in Birmingham (GBR) die Goldmedaillen über 5.000 und 10.000 Meter. Jetzt hat die Trentinerin in einem Interview über ihr Erfolgsgeheimnis gesprochen – und das hat mit einem kuriosen Lebensmittel zu tun.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Nichts deutete bei der Leichtathletik-EM darauf hin, dass Nadia Battocletti noch Anfang Juni k&ouml;rperlich ziemlich am Ende war. Aber, wie die Nonsbergerin im Interview mit der <i>Gazzetta dello Sport</i> verriet, sie konnte die Probleme schnell beheben. Vor allem die Eisenwerte haben ihr zu schaffen gemacht, so Battocletti. Die L&ouml;sung? Strau&szlig;enfleisch.<BR /><BR />&bdquo;Ich habe eine Di&auml;t auf Basis von Strau&szlig;enfleisch gemacht. Das beinhaltet sehr viel Eisen und noch weniger Fett als Hirsch&ldquo;, so die 26-J&auml;hrige aus Cavareno. Dazu habe es viel Gem&uuml;se und Obst gegeben.<BR /><BR /><h3>
Universit&auml;ts-Abschluss in Ingenieurswissenschaften</h3>Auch neben dem Sport ist Battocletti sehr aktiv. So sei sie zurzeit dabei, ihr Studium in Ingenieurswissenschaften abzuschlie&szlig;en. Als Abschlussarbeit habe sie sich ein Konzept f&uuml;r einen &ouml;kologischen Kindergarten aus nachhaltigen Materialien im Ort Fai della Paganella &uuml;berlegt.]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Sat, 22 Aug 2026 12:15:09 +0200</pubDate>
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     <media:title>Die Nonsbergerin Nadia Battocletti hat ihr Erfolgsgeheimnis verraten. © ANSA / ADAM VAUGHAN</media:title>
     <media:credit role="author">ADAM VAUGHAN</media:credit>
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   <title>Duplantis gewinnt historisches Höhenduell</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/duplantis-gewinnt-historisches-hoehenduell</link>
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   <description>Beim zur Diamond League zählenden Leichtathletik-Event Athletissima in Lausanne haben sich die Stabhochsprung-Asse Armand Duplantis und Emmanouil Karalis einen Höhenwettkampf der Sonderklasse geliefert.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der Schwede &uuml;berquerte am Donnerstag am Ufer des Genfer Sees 6,21 m, der Grieche kam auf 6,16 m. Noch nie zuvor hatten sich zwei Stabhochspringer auf einer H&ouml;he von 6,21 m duelliert. Oben drauf versuchte Duplantis noch, den Weltrekord auf 6,32 m zu steigern, scheiterte aber.<BR /><BR />Karalis er&ouml;ffnete das Spektakel, indem er pokerte. Nach 6,01 m lie&szlig; er 6,11 m aus, weil er &uuml;berzeugt war, 6,16 m zu schaffen. Dieses Spiel beeindruckte &bdquo;Mondo&ldquo; nicht. Auch er lie&szlig; die H&ouml;he aus. Auf der Meeting-Rekordh&ouml;he von 6,16 m er&ouml;ffnete Karalis erfolglos. Duplantis hingegen &uuml;berquerte die Latte, auch wenn er sie mit den Beinen leicht touchierte. Karalis schaffte die H&ouml;he im zweiten Versuch, die Flugshow ging dadurch weiter.<BR /><BR />An 6,21 m scheiterte Karalis knapp, Duplantis nicht. Dem Schweden gelang ein Top-Sprung ohne jegliche Ber&uuml;hrung. Karalis probierte noch einmal 6,21 und dann 6,26 m &ndash; vergeblich. Duplantis lie&szlig; sich schlie&szlig;lich noch zu Weltrekordversuchen hinrei&szlig;en. Nachdem dies zweimal misslang, winkte er ab.]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Thu, 20 Aug 2026 21:24:59 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 20 Aug 2026 21:25:03 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Armand Duplantis und Emmanouil Karalis lieferten sich ein Spektakel. © ANSA / JEAN-CHRISTOPHE BOTT</media:title>
     <media:credit role="author">JEAN-CHRISTOPHE BOTT</media:credit>
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   <title>Ein Potato Run der Rekorde bahnt sich an</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/ein-potato-run-der-rekorde-bahnt-sich-an</link>
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   <description>In genau zehn Tagen steigt eines der größten Lauffeste des Pustertals. Am Samstag, 29. August fällt um 17 Uhr auf dem Rathausplatz in Bruneck der Startschuss für die 27. Auflage des Südtiroler Erdäpfllaufs #potatorun.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Mit dabei sind genau 1000 L&auml;uferinnen und L&auml;ufer, womit der 17,6 Kilometer lange und 60 H&ouml;henmeter flache Lauf nach Sand in Taufers ausgebucht ist. Einzig f&uuml;r den Kinderlauf kann man noch Tickets ergattern.<BR /><BR />Im Vorjahr hat der S&uuml;dtiroler Erd&auml;pfllauf, auch bekannt als Potato Run, mit &uuml;ber 1100 Teilnehmerinnen und Teilnehmern, Kinderlauf inklusive, einen neuen Rekord gebrochen. Der wird heuer eingestellt: Der Erwachsenenlauf wurde auf 1000 Tickets aufgestockt und die sind zehn Tage vor dem Startschuss allesamt vergriffen. F&uuml;r den Kinderlauf d&uuml;rfen sich 300 Kinder und Jugendliche im Alter von drei bis 15 Jahren einschreiben lassen. Daf&uuml;r sind noch Tickets zu haben, auf der Webseite der Veranstaltung (www.potato-run.com) finden sich weitere Informationen.<BR /><BR />Doch zur&uuml;ck zum eigentlichen Lauf, dem 17,6 Kilometer langen S&uuml;dtiroler Erd&auml;pfllauf. Mit gerade einmal 60 H&ouml;henmetern bietet sich diese Distanz vielen L&auml;uferinnen und L&auml;ufern an. Auch der Creme de la Creme des S&uuml;dtiroler Laufsports: Wirft man n&auml;mlich einen Blick &uuml;ber die Teilnehmerliste, dann geben sich zahlreiche Sieganw&auml;rterinnen und Sieganw&auml;rter zu erkennen. Bei den Damen haben sich insbesondere die Pusterer Lokalmatadorin Julia Kuen, die Brixnerin Lena Zingerle und die Vinschgerin Selina Christandl in Stellung gebracht. Bei den Herren sind der Klausner Luca Clara, der Leiferer Khalid Jbari, der Sarner Noe Thaler oder der Pusterer Stefan Wagger die L&auml;ufer, die es zu schlagen gilt. Das liegt auch daran, dass der Potato Run die f&uuml;nfte Etappe der S&uuml;dtiroler Top7-Laufserie ist, die ohnehin eine gro&szlig;e Strahlkraft auf die einheimischen Top-Athletinnen und -Athleten hat. <BR /><BR /><h3>
Eine Strecke f&uuml;r Bestzeiten</h3>Die Strecke des Erd&auml;pfllaufs startet auf dem Brunecker Rathausplatz, von wo die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Stadt verlassen und &uuml;ber die Dietenheimerstra&szlig;e nach Aufhofen laufen. Dann geht es eine lange Zeit auf dem Fahrradweg entlang der Ahr durch Gais, Uttenheim und Kematen bis Bad Winkel. Kurz vor Sand in Taufers wird die Ahr &uuml;berquert, ehe es &uuml;ber die Daimerstra&szlig;e bis ins Ziel zum Festplatz von Sand in Taufers geht. Diese Strecke gilt als eine der schnellsten Laufrouten in S&uuml;dtirol und ist deshalb optimal, um neue Bestzeiten aufzustellen.<BR /><BR />Neben dem Rahmenprogramm locken die Veranstalter um OK-Chef Rudi Stolzlechner auch mit dem zweiten St&uuml;ck der f&uuml;nfteiligen Sammelmedaille: &bdquo;W&auml;hrend im Vorjahr noch das Schloss Bruneck abgebildet war, ist heuer die Kehlburg in Gais zu sehen. In den kommenden drei Ausgaben sind dann andere Denkm&auml;ler abgebildet, die entlang der Strecke zu sehen sind, sodass man ein tolles Sammelpaket an Medaillen erh&auml;lt, wenn man an allen Ausgaben teilnimmt&ldquo;, erz&auml;hlt er. <BR /><BR />Neben einem reichhaltigen Startpaket mit einem funktionalen T-Shirt, einem Sack Kartoffeln aus dem Pustertal und weiteren Gadgets haben alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer die M&ouml;glichkeit, am Sonntag nach dem Potato Run eine kostenlose Berg- und Talfahrt f&uuml;r das Wandergebiet Speikboden oder Klausberg zu erhalten. ]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Wed, 19 Aug 2026 12:16:18 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 19 Aug 2026 12:16:31 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Ende August geht der Potato Run über die Bühne. © Potato Run</media:title>
     <media:credit role="author">Potato Run</media:credit>
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   <title>Verpasste Kontrollen: Einer Olympia-Heldin  droht Sperre</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/verpasste-kontrollen-einer-olympia-heldin-droht-sperre</link>
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   <description>Der französischen Olympia-Zweiten Cyréna Samba-Mayela droht wegen Verstößen gegen die Anti-Doping-Bestimmungen eine Sperre von bis zu zwei Jahren.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Wie die franz&ouml;sische Sportzeitung <i>L'&Eacute;quipe</i> berichtet, soll die 25 Jahre alte Leichtathletin innerhalb von zw&ouml;lf Monaten dreimal gegen ihre Meldepflichten versto&szlig;en haben. Werden drei Meldepflicht- oder Kontrollvers&auml;umnisse innerhalb von zw&ouml;lf Monaten festgestellt, liegt nach den Anti-Doping-Regeln ein Versto&szlig; vor.<BR /><BR />Die H&uuml;rdensprinterin Samba-Mayela ist nach Angaben von <i>L'&Eacute;quipe</i> bislang nicht gesperrt. Die unabh&auml;ngige Integrit&auml;tskommission des Leichtathletik-Weltverbandes (AIU) habe die Franz&ouml;sin aufgefordert, die mutma&szlig;lichen Verst&ouml;&szlig;e zu erkl&auml;ren.<BR /><BR /><h3>
Gefeierter Frankreich-Star bei Olympia</h3>
Dem Bericht zufolge wurden Samba-Mayela und der franz&ouml;sische Leichtathletik-Verband &uuml;ber eine m&ouml;gliche Sperre informiert. Die Athletin und ihr Umfeld m&uuml;ssten nun entscheiden, ob sie versuchen, mindestens einen der Verst&ouml;&szlig;e anzufechten, oder eine m&ouml;gliche Sanktion akzeptieren. Weder Samba-Mayela noch der franz&ouml;sische Verband &auml;u&szlig;erten sich demnach auf Anfrage. Die AIU kommentierte den Fall zun&auml;chst nicht. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Cyréna Samba-Mayela gewann bei Olympia Silber. © AFP / MARTIN BERNETTI" data-fancybox="inline-332118" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/08/cyrena-samba-mayela-gewann-bei-olympia-silber.jpg"><img alt="Cyréna Samba-Mayela gewann bei Olympia Silber. © AFP / MARTIN BERNETTI" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/08/cyrena-samba-mayela-gewann-bei-olympia-silber.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Cyréna Samba-Mayela gewann bei Olympia Silber. © AFP / MARTIN BERNETTI</p>
<BR />Bei einer l&auml;ngeren Sperre k&ouml;nnte f&uuml;r Samba-Mayela auch die Teilnahme an den Olympischen Spielen 2028 in Los Angeles in Gefahr geraten. Die Spiele beginnen am 14. Juli 2028.<BR /><BR />Samba-Mayela hatte bei den Olympischen Spielen 2024 in Paris &uuml;ber 100 Meter H&uuml;rden Silber gewonnen und damit die einzige Leichtathletik-Medaille f&uuml;r Gastgeber Frankreich geholt. Im selben Jahr wurde sie in Rom Europameisterin. Bei der EM in Birmingham fehlte die Titelverteidigerin zuletzt wegen Wadenproblemen.]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Tue, 18 Aug 2026 12:04:27 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 18 Aug 2026 12:04:47 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Cyréna Samba-Mayela könnte gesperrt werden. © AFP / ANDY BUCHANAN</media:title>
     <media:credit role="author">ANDY BUCHANAN</media:credit>
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   <title>Ein besonderer Stargast beim Women’s Run in Brixen</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/ein-besonderer-stargast-beim-womens-run-in-brixen</link>
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   <description>Neues Shirt, neue Strecke und erstmals die Verleihung des VALE Award – die Vorfreude auf den 14. Women’s Run Brixen wächst.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Das Geheimnis ist gel&uuml;ftet: Das Shirt des diesj&auml;hrigen Women&rsquo;s Run in Brixen erstrahlt in T&uuml;rkis. Die Farbe des klaren Wassers steht f&uuml;r Ruhe, Leichtigkeit und Freiheit &ndash; und passt damit perfekt zu einem Event, bei dem Bewegung, Gemeinschaft und die Freude am gemeinsamen Erleben im Mittelpunkt stehen. Erg&auml;nzt wird das T&uuml;rkis durch einen Hauch Pink, der dem Shirt den gewohnt lebendigen Women&rsquo;s-Run-Look verleiht.<BR /><BR />Das hochwertige T-Shirt, das mit Unterst&uuml;zung des Langstreckenl&auml;ufers Hermann Achm&uuml;ller entwickelt wurde, ist leicht, angenehm zu tragen und so geschnitten, dass es unterschiedlichen weiblichen K&ouml;rperformen gerecht wird. Beim diesj&auml;hrigen Women&rsquo;s Run soll es gemeinsam mit den Teilnehmerinnen den Brixner Domplatz in ein t&uuml;rkises Farbenmeer verwandeln. <BR /><BR /><h3>
4,65 Kilometer durch die Brixner Altstadt</h3>
Auch auf der Strecke gibt es in diesem Jahr eine Neuerung. Aufgrund verschiedener Bauarbeiten f&uuml;hrt der Women&rsquo;s Run 2026 &uuml;ber eine 4,65 Kilometer lange Runde durch die Brixner Altstadt. Start und Ziel bleiben wie gewohnt auf dem Domplatz. Die Strecke ist bewusst so gestaltet, dass sie auf unterschiedliche Weise bew&auml;ltigt werden kann &ndash; laufend, gehend, walkend sowie mit Rollstuhl oder Kinderwagen. Nicht die Zeit, sondern das gemeinsame Erlebnis steht im Mittelpunkt. Die Route f&uuml;hrt vom Domplatz &uuml;ber Brunogasse, Runggadgasse, Goethestra&szlig;e, Kassianstra&szlig;e, Regensburger Allee, Sonnentor, Erhardgasse, Hofburggasse, Brunogasse, Albuingasse, Adlerbr&uuml;cke, Altenmarktgasse, Trattengasse, Stadelgasse, Gro&szlig;er Graben und Wei&szlig;enturmgasse zur&uuml;ck zum Domplatz.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="1.500 Frauen werden in Brixen  erwartet. © Harald Wisthaler" data-fancybox="inline-332109" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/08/1500-frauen-werden-in-brixen-erwartet.jpg"><img alt="1.500 Frauen werden in Brixen  erwartet. © Harald Wisthaler" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/08/1500-frauen-werden-in-brixen-erwartet.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">1.500 Frauen werden in Brixen  erwartet. © Harald Wisthaler</p>
<BR />F&uuml;r Orientierung entlang der Strecke sorgen die Athletinnen und Athleten des Schwimmclub Brixen, die mit Fahrr&auml;dern und Pfeifen vorausfahren. Unterst&uuml;tzt werden sie vom Vorfahrzeug von Auto Brenner; entlang der Strecke spornen die Cheerleader des SSV Brixen die &uuml;ber 1500 Teilnehmerinnen an. <BR /><BR />&emsp;<h3>
Ein neuer Preis wird verliehen </h3>
Ein weiterer H&ouml;hepunkt des diesj&auml;hrigen Women&rsquo;s Run ist die erstmalige Verleihung des VALE Awards, powered by Lamedica. Der neue Kunstpreis w&uuml;rdigt Menschen, die sich in besonderer Weise f&uuml;r Frauen und Frauenbelange einsetzen. Die Gewinnerin des ersten VALE Awards steht bereits fest; verk&uuml;ndet wird ihr Name am Tag des Women&rsquo;s Run um 17.30 Uhr auf dem Domplatz. Im Anschluss wird ihr der eigens von Indra Moroder gestaltete Kunstpreis &uuml;berreicht. Mit dem neuen Award setzt der Women&rsquo;s Run ein zus&auml;tzliches Zeichen f&uuml;r Sichtbarkeit, Anerkennung und gesellschaftliches Engagement f&uuml;r Frauen.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Auch Dorothea Wierer läuft in diesem Jahr mit. © TEY / Pierre TEYSSOT" data-fancybox="inline-332112" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/08/auch-dorothea-wierer-laeuft-in-diesem-jahr-mit.jpg"><img alt="Auch Dorothea Wierer läuft in diesem Jahr mit. © TEY / Pierre TEYSSOT" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/08/auch-dorothea-wierer-laeuft-in-diesem-jahr-mit.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Auch Dorothea Wierer läuft in diesem Jahr mit. © TEY / Pierre TEYSSOT</p>
<BR />Am Veranstaltungstag &ouml;ffnet das Rennb&uuml;ro bereits um 13 Uhr. Die rund 1.500 Teilnehmerinnen k&ouml;nnen dort ihre Tickets &ndash; online oder ausgedruckt &ndash; gegen ihr Starterbag und das neue t&uuml;rkise Women&rsquo;s-Run-Shirt einl&ouml;sen. Die Abholung ist bis 18 Uhr am Domplatz m&ouml;glich. Auch das diesj&auml;hrige Starterbag h&auml;lt wieder besondere &Uuml;berraschungen bereit: Lokale Unternehmen stellen verschiedene Produkte und Gadgets zur Verf&uuml;gung und machen das Bag damit zu einem besonderen Teil des Women&rsquo;s-Run-Erlebnisses.<BR /><BR />Auch 2026 steht der Women&rsquo;s Run im Zeichen der Solidarit&auml;t mit Frauen, die von Gewalt betroffen sind. Ein Teil der Teilnahmegeb&uuml;hren wird deshalb wieder f&uuml;r konkrete Hilfsangebote gespendet. Unterst&uuml;tzt werden dabei in diesem Jahr nicht nur die Initiative &bdquo;es geat di a un &ndash; tocca a te&ldquo;, die bereits in den vergangenen Jahren Partnerin des Women&rsquo;s Run war, sondern erstmals auch die GEA Sozialgenossenschaft, die das Frauenhaus Bozen betreibt. Mit der Spende k&ouml;nnen dringend ben&ouml;tigte Hilfspakete f&uuml;r Frauen in Gewaltsituationen zusammengestellt und bereitgestellt werden. <BR /><BR /><h3>
Special Guests aus der S&uuml;dtiroler Sportwelt</h3>
Auch in diesem Jahr d&uuml;rfen wir uns auf besondere G&auml;ste aus der S&uuml;dtiroler Sportwelt freuen. Mit dabei ist heuer die Biathlon-K&ouml;nigin Dorothea Wierer, die gemeinsam mit den rund 1.500 Teilnehmerinnen die Strecke des Women&rsquo;s Run bew&auml;ltigen wird. An ihrer Seite steht ihre langj&auml;hrige Freundin und Wegbegleiterin Federica Sanfilippo. <BR /><BR />Die beiden Sportlerinnen werden selbstverst&auml;ndlich ebenfalls im t&uuml;rkisen Women&rsquo;s-Run-Shirt an den Start gehen und gemeinsam mit den anderen Teilnehmerinnen die 4,65 Kilometer durch die Brixner Altstadt absolvieren. Dabei geht es auch f&uuml;r die beiden nicht um Bestzeiten, sondern um das gemeinsame Erlebnis, die Freude an der Bewegung und darum, Teil dieser besonderen Women&rsquo;s-Run-Atmosph&auml;re zu sein.]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Tue, 18 Aug 2026 11:41:10 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 18 Aug 2026 11:41:22 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Der Women's Run steht in den Startlöchern. © Harald Wisthaler</media:title>
     <media:credit role="author">Harald Wisthaler</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>„Ich war den ganzen Tag auf der Toilette“</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/ich-war-den-ganzen-tag-auf-der-toilette</link>
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   <description>Das nächste Mal wird Stabhochsprung-Superstar Armand Duplantis vor einem Wettkampf wohl auf keinen Fall mehr indisch essen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Denn eine Portion Chicken Tikka-Masala zum Mittag h&auml;tte den Olympiasieger auf seinem Weg zum vierten EM-Titel im britischen Birmingham fast gestoppt.<BR /><BR />&bdquo;Das war das D&uuml;mmste, was ich in meinem ganzen Leben getan habe. Wenn man einen schlechten Magen haben will, dann isst man vor einem Wettkampf indisches Essen. Ich verstehe nicht, warum ich das getan habe&ldquo;, sagte der zweimalige Olympiasieger der schwedischen Zeitung <i>Aftonbladet</i>.<BR /><BR /><h3>
&bdquo;Das D&uuml;mmste, was ich in meinem ganzen Leben getan habe&ldquo;</h3>Zwar gewann der dreimalige Weltmeister am Sonntag mit neuem Meisterschaftsrekord von 6,15 Metern sein viertes EM-Gold, hatte aber w&auml;hrenddessen Magenprobleme. Wohl auch deswegen verzichtete der Schwede darauf, seinen Weltrekord von 6,31 Metern anzugreifen. Schon w&auml;hrend des Essens hatte er offenbar eine Vorahnung, was passieren k&ouml;nnte. &bdquo;Das h&auml;tte ich mir eigentlich denken k&ouml;nnen.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Trotz Magenproblemen nicht zu stoppen: Mondo Duplantis. © APA/afp / BEN STANSALL" data-fancybox="inline-332028" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/08/trotz-magenproblemen-nicht-zu-stoppen-mondo-duplantis.jpg"><img alt="Trotz Magenproblemen nicht zu stoppen: Mondo Duplantis. © APA/afp / BEN STANSALL" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/08/trotz-magenproblemen-nicht-zu-stoppen-mondo-duplantis.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Trotz Magenproblemen nicht zu stoppen: Mondo Duplantis. © APA/afp / BEN STANSALL</p>
<BR /> Man sollte vor einem Wettkampf kein Chicken Tikka Masala essen&ldquo;, sagte Duplantis. Er versuchte zwar, die So&szlig;e abzukratzen, um nur das H&uuml;hnchen zu essen. Aber das brachte nichts. &bdquo;Ich war den ganzen Tag auf der Toilette. Ich dachte, es w&auml;re nicht so schlimm, aber es ist nicht so gut gelaufen&ldquo;, erz&auml;hlte der Ausnahmek&ouml;nner nach dem Wettkampf lachend.]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Mon, 17 Aug 2026 20:26:19 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 17 Aug 2026 20:28:38 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Mondo Duplantis holte ein kurioses EM-Gold. © ANSA / TOLGA AKMEN</media:title>
     <media:credit role="author">TOLGA AKMEN</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Zum Abschluss: Noch zwei Goldene für Italien</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/zum-abschluss-noch-zwei-goldene-fuer-italien</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/zum-abschluss-noch-zwei-goldene-fuer-italien</guid>
   <description>Bei den Leichtathletik-Europameisterschaften in Birmingham hat es zum Abschluss am Sonntagabend noch zwei Goldmedaillen für Italien gegeben.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Gold im Weitsprung der Damen ging in einer Zentimeter-Entscheidung an die Italienerin Larissa Iapichino, die 7,00 Meter sprang. Silber holte die Britin Jazmin Sawyers mit nur einem Zentimeter weniger vor der Franz&ouml;sin Hilary Kpatcha mit 6,98 Metern. Die deutsche Titelverteidigerin Malaika Mihambo ging als F&uuml;nfte hingegen leer aus.<BR /><BR />Italien schloss die EM in Birmingham mit insgesamt 22 Medaillen ab &ndash; davon zehn in Gold. Damit zogen die Azzurri zum Abschluss noch an Gastgeber Gro&szlig;britannien vorbei und sind die erfolgreichste Nation im Medaillenspiegel bei diesen Titelk&auml;mpfen. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Schlussläufer Lorenzo Benati (rechts) brachte die Goldene über die Ziellinie. © APA/afp / PAUL ELLIS" data-fancybox="inline-331929" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/08/schlusslaeufer-lorenzo-benati-rechts-brachte-die-goldene-ueber-die-ziellinie.jpg"><img alt="Schlussläufer Lorenzo Benati (rechts) brachte die Goldene über die Ziellinie. © APA/afp / PAUL ELLIS" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/08/schlusslaeufer-lorenzo-benati-rechts-brachte-die-goldene-ueber-die-ziellinie.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Schlussläufer Lorenzo Benati (rechts) brachte die Goldene über die Ziellinie. © APA/afp / PAUL ELLIS</p>
<BR />Daf&uuml;r sorgte am Ende noch die 4 x 100-Meter-Staffel der Herren. Scotti, Sito, Soudassi  und Benati gewannen mit drei Hundertstelsekunden Vorsprung auf Gro&szlig;britannien. Schlussl&auml;ufer Lorenzo Benati ging mit gro&szlig;em Vorsprung auf die Zielgerade, am Ende rettete der 24-J&auml;hrige mit aller Kraft die Goldene f&uuml;r Italien vor dem anst&uuml;rmenden Briten Charles Dobson.]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Sun, 16 Aug 2026 23:07:05 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 16 Aug 2026 23:07:26 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Larissa Iapichino holte Gold im Weitsprung. © APA/afp / BEN STANSALL</media:title>
     <media:credit role="author">BEN STANSALL</media:credit>
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  </item>
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   <title>Petros glänzt bei EM-Marathon – Silber für Italien</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/petros-glaenzt-bei-em-marathon-silber-fuer-italien</link>
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   <description>Amanal Petros ist erstmals Marathon-Europameister. Der WM-Zweite aus Deutschland gewann in Birmingham das Rennen über die prestigeträchtige Distanz von 42,195 Kilometern mit einer Zeit von 2:09:11 Stunden. Italien jubelte über die nächste Medaille – dieses Mal Silber.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der 31-j&auml;hrige Petros siegte nach einem fast 20 Kilometer langen Sololauf vor dem Italiener Pietro Riva (2:09:18 Stunden) und Gashau Ayale (2:09:21 Stunden) aus Israel. Samuel Fitwi wurde als zweitbester deutscher L&auml;ufer Neunter. Riva zeigte sich mit dem Edelmetall gl&uuml;cklich: &bdquo;Ich war mental stark und wusste, was ich kann. Ich bin gl&uuml;cklich, dass ich die Silbermedaille erobern konnte.&ldquo; <BR /><BR />Nach Richard Ringer (2022 in M&uuml;nchen) ist Petros erst der zweite deutsche Europameister im Marathon. Der in jungen Jahren aus Afrika gefl&uuml;chtete L&auml;ufer, der bei der WM vor fast einem Jahr in Tokio schon Gold vor Augen hatte und dann Silber bejubelte, lie&szlig; sich dieses Mal den Titel nach einer wirkungsvollen Tempoversch&auml;rfung nicht mehr nehmen.<BR /><BR /><h3>
Vainio dominiert Frauen-Marathon</h3>Bei den Frauen feierte Alisa Vainio in 2:22:26 Stunden einen &uuml;berlegenen Start-Ziel-Sieg. Die Finnin diktierte vom Start weg das Rennen und hatte am Ende fast f&uuml;nf Minuten Vorsprung. Silber holte die Ungarin Lili Anna Vindics-Toth, Bronze ging an Abbie Donnelly (GBR).]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Sun, 16 Aug 2026 11:41:35 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 16 Aug 2026 11:41:58 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Amanal Petros (Mitte) mit Pietro Riva (r.) und Gashau Ayale. © APA/afp / PAUL ELLIS</media:title>
     <media:credit role="author">PAUL ELLIS</media:credit>
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   <title>Knapp am Weltrekord vorbei: Italien feiert Dreisprung-Gold</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/knapp-am-weltrekord-vorbei-italien-feiert-dreisprung-gold</link>
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   <description>Die Azzurri haben bei der Leichtathletik-EM 2026 in Birmingham einen großen Erfolg im Dreisprung gefeiert: Gold und Bronze gingen nach Italien.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Mit dem nationalen Rekord und der Jahresweltbestleistung von 18,15 sicherte sich der Italiener Andy Diaz Hernandez die Goldmedaille vor Pedro Pichardo (Portugal/17,76) und seinem Landsmann Andrea Dallavalle (17,37). Diaz Hernandez verpasste damit nur knapp den Weltrekord: Diesen h&auml;lt weiterhin der Brite Jonathan Edwards, der im August 1995 satte 18,29 Meter gesprungen ist.<BR /><BR />Endiorass Kingley hat derweil als Sechster f&uuml;r &Ouml;sterreichs viertes Top-10-Ergebnis bei den Europameisterschaften gesorgt. Der WM-Neunte des Vorjahres steigerte sich gegen&uuml;ber der Qualifikation (16,25) auf 16,57 m. Die Saisonbestleistung von Kingley bleibt allerdings bei 16,46 m bestehen, weil seine &ndash; im Bewerb g&uuml;ltigen &ndash; weiten Spr&uuml;nge in Birmingham mit zu viel Windunterst&uuml;tzung zustande kamen, so die Bestweite bei 3,3 m/s R&uuml;ckenwind.]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Sat, 15 Aug 2026 23:03:32 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 15 Aug 2026 23:03:58 +0200</spn:modDate>
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    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/08/andy-diaz-hernandez-ist-europameister-im-dreisprung.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Andy Diaz Hernandez ist Europameister im Dreisprung. © ANSA / Adam Warzawa</media:title>
     <media:credit role="author">Adam Warzawa</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Bei der EM: Italien marschiert ins Paradies</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/bei-der-em-italien-marschiert-ins-paradies</link>
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   <description>Italiens Medaillen-Show bei der Leichtathletik-Europameisterschaft in Birmingham geht weiter: Am Samstag gab es ein denkwürdiges Doppel-Gold.</description>
   <author>info@sportnews.bz (det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die neuen Europameister im Gehen kommen aus Italien! Massimo Stano und Sofia Fiorini haben sich am Samstag &uuml;ber die Marathon-Distanz (42,195 Kilometer) jeweils die Goldmedaille geholt &ndash; und f&uuml;r gro&szlig;en Jubel gesorgt.<BR /><BR />Stano ist in der Geher-Szene ein echter Star. Der 34-J&auml;hrige aus Apulien k&uuml;rte sich in seiner Karriere schon zum Olympiasieger &uuml;ber 20 Kilometer und zum Weltmeister &uuml;ber 35 Kilometer. Nun gelang ihm bei der EM auf der Marathon-Distanz ebenfalls ein Goldst&uuml;ck. Mit einer Zeit von 2:56.49 Stunden knackte Stano sogar den europ&auml;ischen Rekord. &bdquo;Ich bin &uuml;bergl&uuml;cklich&ldquo;, sagte der Geher nach dem Wettkampf. &bdquo;Bei der EM hatte ich nicht immer das Feuer wie bei einer WM. Dieses Mal war es aber anders.&ldquo;<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Massimo Stano kürte sich zum Europameister. © ANSA / TOLGA AKMEN" data-fancybox="inline-331779" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/08/massimo-stano-kuerte-sich-zum-europameister.jpg"><img alt="Massimo Stano kürte sich zum Europameister. © ANSA / TOLGA AKMEN" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/08/massimo-stano-kuerte-sich-zum-europameister.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Massimo Stano kürte sich zum Europameister. © ANSA / TOLGA AKMEN</p>
<BR />Ebenfalls au&szlig;er sich vor Freude war Sofia Fiorini, die am kommenden Mittwoch ihren 22. Geburtstag feiern wird und sich mit EM-Gold ein verfr&uuml;htes Geschenk machte. Neben der Goldmedaille sorgte die Geherin aus der Toskana vor allem mit ihrer Zeit f&uuml;r Staunen: Sie stoppte die Uhr bei 3:15.11 Stunden, was einen neuen Weltrekord bedeutet. Sie unterbot die bisherige Bestmarke um satte neun Minuten. &bdquo;Das macht mich sprachlos&ldquo;, so Fiorini.<BR /><BR />Italien holte an diesem Samstag drei weitere Medaillen im Gehen. Francesco Fortunato und Andrea Cosi holten &uuml;ber die Halbmarathon-Distanz Silber und Bronze, Alexandrina Mihai sicherte sich bei den Damen ebenfalls &uuml;ber diese Strecke Silber.]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Sat, 15 Aug 2026 16:32:43 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 15 Aug 2026 16:39:33 +0200</spn:modDate>
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    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/08/ein-neuer-stern-am-geher-himmel-sofia-fiorini.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Ein neuer Stern am Geher-Himmel: Sofia Fiorini. © APA/afp / PAUL ELLIS</media:title>
     <media:credit role="author">PAUL ELLIS</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Dieser Battocletti-Antritt verblüfft die Sportwelt</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/dieser-battocletti-antritt-verbluefft-die-sportwelt</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/dieser-battocletti-antritt-verbluefft-die-sportwelt</guid>
   <description>Mit ihrer zweiten Goldmedaille an der Leichtathletik-Europameisterschaft in Birmingham (England) untermauerte die Trentinerin Nadia Battocletti ihren Ausnahmestatus. Nach dem 10.000-Meter-Rennen staunte die ganze Sportwelt über die Athletin aus Cavareno.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Italiens Leichtathletik-Stars erlebten am Freitagabend eine wahre Sternstunde. Neben Hochspringer Gianmarco Tamberi lief auch  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/und-wieder-glaenzen-battocletti-und-tamberi" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Nadia Battocletti zu Gold.</a> Die Art und Weise, wie die 26-J&auml;hrige ihre Konkurrentinnen stehen lie&szlig;, sorgte im In- und Ausland f&uuml;r Aufsehen.  <BR /><BR />Das Video, wie Battocletti auf den letzten 200 Metern auf und davon sprintete, wurde in den sozialen Medien millionenfach geklickt. &bdquo;Als ob sie mit dem Motorrad davonfahren w&uuml;rde&ldquo;, schreibt ein User. &bdquo;Wie eine elegante Gazelle&ldquo;, kommentierte ein anderer.  Auch Italiens Sportzeitungen widmeten der Trentinerin sowie Tamberi und der ebenfalls siegreichen Schwimmerin Simona Quadarella ihre Titelseiten.<BR /><BR /><div class="embed-box">
<blockquote class="twitter-tweet" data-media-max-width="560"><p lang="it" dir="ltr">Il cambio di passo di Nadia <a href="https://x.com/hashtag/Battocletti?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#Battocletti</a> è di una bellezza stordente. Meravigliosa&#55357;&#56473; <a href="https://x.com/hashtag/Birmingham2026?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#Birmingham2026</a> <a href="https://t.co/yiGbaNr7Ud">pic.twitter.com/yiGbaNr7Ud</a></p>&mdash; Simone Salvador (@simonesalvador) <a href="https://x.com/simonesalvador/status/2088346784238031088?ref_src=twsrc%5Etfw">August 14, 2026</a></blockquote> <script async src="https://platform.x.com/widgets.js" charset="utf-8"></script>
</div><BR />Der beeindruckende Antritt der Italienerin kann auch in Zahlen erkl&auml;rt werden: Nachdem sie auf dem Oval in Birmingham schon 25 Runden absolviert hatte, lief sie die letzten 200 Meter in 28,2 Sekunden. Das ist deshalb beeindruckend, weil die Schweizerin Audrey Werro, die sich &uuml;ber 800 Meter mit einem EM-Rekord durchsetzte, auf den  letzten 200 Metern eine Sekunde langsamer war. Die Zweitplatzierte hinter Battocletti, Maureen Koster aus den Niederlanden, verlor sogar vier Sekunden auf dieser kurzen Distanz.  <BR /><BR /><h3>
Olympia das gro&szlig;e Fernziel </h3>
F&uuml;r die Leichtathletin endete die EM in Birmingham damit erneut mit einem Doppelsieg &uuml;ber 5.000 und 10.000 Meter. Gleiches war der Silbermedaillengewinnerin der Olympischen Spiele in Paris schon 2024 bei der EM in Rom gelungen. Ihr Auge richtet sich nun nach Los Angeles, wo sie in zwei Jahren der scheinbar &uuml;berm&auml;chtigen Konkurrenz aus Afrika erneut Paroli bieten und sich erstmals zur Olympiasiegerin kr&ouml;nen will.]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Sat, 15 Aug 2026 09:48:38 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 15 Aug 2026 09:49:00 +0200</spn:modDate>
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    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/08/nadia-battocletti-war-nicht-zu-schlagen-1.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Nadia Battocletti war nicht zu schlagen. © ANSA / TOLGA AKMEN</media:title>
     <media:credit role="author">TOLGA AKMEN</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Und wieder glänzen Battocletti und Tamberi</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/und-wieder-glaenzen-battocletti-und-tamberi</link>
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   <description>Die Trentinerin Nadia Battocletti bleibt Europas beste Langstreckenläuferin. Bei der Europameisterschaft in Birmingham (England) holte sie im zweiten Rennen ihre zweite Goldmedaille. Auch Hochspringer Gianmarco Tamberi erlebte die nächste Sternstunde.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Vor zwei Jahren gewann Nadia Battocletti bei der EM in Rom sowohl &uuml;ber 5.000 Meter als auch &uuml;ber 10.000 m Gold. Diesen Doppelsieg wiederholte die 26-J&auml;hrige nun in Birmingham. Am Freitagabend war die Athletin aus Cavareno &uuml;ber die l&auml;ngere der beiden Distanzen eine Klasse f&uuml;r sich. <BR /><BR />Battocletti setzte sich in einer Zeit von 31:41,17 Minuten vor der Niederl&auml;nderin Maureen Koster und der Belgierin Jana van Lent durch. Die Britin Megan Keith hatte versucht, Battocletti mit einem hohen Anfangstempo unter Druck zu setzen. Die Favoritin folgte dem Spitzentrio jedoch problemlos und z&uuml;ndete rund 200 Meter vor dem Ziel dann in unnachahmlicher Manier den Turbo. Letztendlich betrug ihr Vorsprung auf Koster &uuml;ber vier Sekunden. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Unaufhaltsam in Richtung Ziel: Nadia Battocletti © ANSA / TOLGA AKMEN" data-fancybox="inline-331692" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/08/unaufhaltsam-in-richtung-ziel-nadia-battocletti.jpg"><img alt="Unaufhaltsam in Richtung Ziel: Nadia Battocletti © ANSA / TOLGA AKMEN" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/08/unaufhaltsam-in-richtung-ziel-nadia-battocletti.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Unaufhaltsam in Richtung Ziel: Nadia Battocletti © ANSA / TOLGA AKMEN</p>
<BR />&bdquo;Es ist ein wundersch&ouml;ner Tag&ldquo;, sagte sie nach dem Rennen. &bdquo;Ich wusste, dass es heute ein hartes Rennen wird. Eigentlich wollte ich eine Aktion starten, doch meine Mitstreiterinnen sind mir zuvorgekommen. Das hat mich befl&uuml;gelt. Vielleicht realisiere ich gar nicht, auf welchem Niveau ich mich befinde. Vielleicht m&uuml;sste ich ein bisschen mehr daran glauben, wie stark ich tats&auml;chlich bin&ldquo;, erkl&auml;rte Battocletti bodenst&auml;ndig.  <BR /><BR /><h3>
Tamberis gro&szlig;e Show </h3>
Den zweiten H&ouml;hepunkt des Abends lieferte der unglaubliche Gianmarco Tamberi, der einmal mehr seine ganz gro&szlig;e Show abzog und sensationell Gold gewann. Der 34-j&auml;hrige Olympiasieger von 2021 und Weltmeister von 2023, der im Saisonverlauf nur eine Bestleistung von 2,23 Meter vorweisen konnte, beging bei 2,18 Meter einen Fehler, steigerte sich aber kontinuierlich und forderte dann Oleh Doroshchuk zum Kopf-an-Kopf-Rennen heraus. W&auml;hrend der Ukrainer an der 2,32-Meter-Marke scheiterte, &uuml;berflog Tamberi sie. Danach gab es beim Exzentriker kein Halten mehr. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Gianmarco Tamberi gewann Gold. © APA/afp / BEN STANSALL" data-fancybox="inline-331695" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/08/gianmarco-tamberi-gewann-gold.jpg"><img alt="Gianmarco Tamberi gewann Gold. © APA/afp / BEN STANSALL" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/08/gianmarco-tamberi-gewann-gold.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Gianmarco Tamberi gewann Gold. © APA/afp / BEN STANSALL</p>
<BR />Abgerundet wurde das starke Ergebnis der Azzurri durch Matteo Siolis Bronzemedaille. Ein Wermutstropfen blieb jedoch, weil er nach seinem ersten Versuch an der 2,30-Meter-Marke verletzt ausstieg. &Uuml;ber den dritten Platz freute sich &uuml;ber 200 Meter auch Sprinter Fausto Desalu. Den Sieg schnappte sich der Deutsche Owen Ansah.]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Fri, 14 Aug 2026 22:54:00 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 14 Aug 2026 22:54:31 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Nadia Battocletti war nicht zu schlagen. © ANSA / ADAM VAUGHAN</media:title>
     <media:credit role="author">ADAM VAUGHAN</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Bei EM: Dieses Interview sorgt für mächtig Ärger</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/bei-em-dieses-interview-sorgt-fuer-maechtig-aerger</link>
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   <description>Nach der verpassten Medaille hat sich eine deutsche Hindernisläuferin den Frust von der Seele geredet – und dabei auch scharf gegen die Konkurrentinnen geschossen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Lea Meyer hat sich nach ihrem Sturz-Drama und dem ungl&uuml;cklichen vierten Platz bei den Leichtathletik-Europameisterschaften in Birmingham &uuml;ber 3.000 Meter Hindernis trotzig gezeigt und auch Europameisterin Gesa Krause kritisiert. &bdquo;Ich finde, ich h&auml;tte die Medaille verdient&ldquo;, sagte Meyer, die lange das Tempo diktierte.<BR /><BR />Krause, die im Schlussspurt an Meyer vorbeizog, hielt sich fast den ganzen Lauf &uuml;ber im Windschatten auf. &bdquo;Also das ist einem ja bewusst: Gesa will einfach keinen Meter was machen. Die sitzt es aus und rennt da hinten raus&ldquo;, sagte Meyer. Sie st&uuml;rzte am letzten Wassergraben und fiel dann noch hinter Olivia G&uuml;rth zur&uuml;ck, die Bronze gewann.<BR /><BR /><div class="embed-box">
<blockquote class="twitter-tweet"><p lang="de" dir="ltr">Auch verlieren muss gelernt sein. <a href="https://t.co/1d26HFYEW9">pic.twitter.com/1d26HFYEW9</a></p>&mdash; Nurder Koch (@NurderK) <a href="https://x.com/NurderK/status/2087991234967060763?ref_src=twsrc%5Etfw">August 13, 2026</a></blockquote> <script async src="https://platform.x.com/widgets.js" charset="utf-8"></script>
</div><BR /><BR />Zu ihrem Sturz sagte Meyer, sie sei &bdquo;sauer, sehr, sehr auf mich selber. Das habe ich mir selber eingebrockt.&ldquo; Schon bei der WM 2022 war sie in den Wassergraben gest&uuml;rzt.<BR /><BR /><h3>
Meyer k&uuml;ndigt Gro&szlig;es an</h3>&bdquo;Heute haben die besten Wettk&auml;mpferinnen gewonnen&ldquo;, sagte Meyer weiter. Sie selbst geh&ouml;re aber an die Spitze Europas, sagte die 28-J&auml;hrige und k&uuml;ndigte gro&szlig;e Dinge bis Olympia 2028 in Los Angeles an. &bdquo;Sp&auml;testens in LA stehe ich als deutsche Rekordhalterin da&ldquo;, sagte Meyer im ZDF.<BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto with-image">
        „Ich halte mich für die beste Hindernisläuferin Europas.“
        <span>Lea Meyer</span>
    </div>
        <div class="quote-image uk-cover-container">
        <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/158x158/img/2026/08/e4be63358d4a97e2214c4095377c50b9.jpg" data-uk-cover="" class="uk-cover" style="height: 130px;">
    </div>
    </blockquote><BR />Sp&auml;ter f&uuml;gte sie hinzu: &bdquo;Ich halte mich f&uuml;r die beste Hindernisl&auml;uferin Europas vom Leistungsverm&ouml;gen her. Es ist am Ende ein Meisterschaftsrennen, und gerade Gesa und Alice sind die absolut besten Meisterschaftsl&auml;uferinnen.&ldquo; Die Franz&ouml;sin Alice Finot wurde in Birmingham zwei Jahre nach ihrem Titelgewinn Zweite. Die deutsche Bestmarke liegt bei 9:03:30 Minuten &ndash; ausgerechnet aufgestellt von Krause im Jahr 2019. Meyers pers&ouml;nliche Bestleistung steht bei 9:09,13.<BR /><BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Meyer kam zu Sturz. © ANSA / TOLGA AKMEN" data-fancybox="inline-331590" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/08/meyer-kam-zu-sturz.jpg"><img alt="Meyer kam zu Sturz. © ANSA / TOLGA AKMEN" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/08/meyer-kam-zu-sturz.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Meyer kam zu Sturz. © ANSA / TOLGA AKMEN</p>
<BR />Wenig sp&auml;ter ruderte Meyer auf Instagram zur&uuml;ck und wies den Vorwurf der Missgunst &uuml;ber Gold f&uuml;r Gesa Krause von sich. &bdquo;Gesa ist verdient Europameisterin geworden!!! Sie hat die beste Taktik gew&auml;hlt und ihre St&auml;rken ausgespielt&ldquo;, schrieb die 28-J&auml;hrige bei Instagram. Cleverness und Taktik seien &bdquo;sehr entscheidende Faktoren einer Meisterschaft&ldquo;, schrieb Meyer. &bdquo;Und wer das f&uuml;r sich an Tag x perfektioniert hat, dem g&ouml;nne ich auch jeden Erfolg!&ldquo;.]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Fri, 14 Aug 2026 08:38:48 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 14 Aug 2026 08:39:11 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Lea Meyer sorgte mit ihren Aussagen für mächtig Wirbel. © ANSA / TOLGA AKMEN</media:title>
     <media:credit role="author">TOLGA AKMEN</media:credit>
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   <title>Gold im Dreisprung: Derkach lässt Italien jubeln</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/gold-im-dreisprung-derkach-laesst-italien-jubeln</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/gold-im-dreisprung-derkach-laesst-italien-jubeln</guid>
   <description>Italien darf sich bei der Leichtathletik-EM in Birmingham über einen weiteren Titel freuen. Dariya Derkach holte sich im Dreisprung die Goldmedaille.</description>
   <author>info@sportnews.bz (cst)</author>
   <content:encoded><![CDATA[&bdquo;Das ist der sch&ouml;nste Tag meiner Karriere&ldquo;, stammelte Daryia Derkach nach dem EM-Titel in die Mikrophone. Die Azzurra, die mit ihren Eltern mit neun Jahren aus der Ukraine nach Pagani zog, konnte ihre Freude kaum in Worte fassen.<BR /><BR />Kurz zuvor hatte Derkach in Birmingham die EM-Goldmedaille gewonnen. Bei windigen Verh&auml;ltnissen sprang die 33-J&auml;hrige auf 14,60 Meter &ndash; pers&ouml;nliche Bestweite und europ&auml;ischer Rekord in diesem Jahr. Hinter Derkach landeten Saliyya Guisse (BEL/14,46 Meter) und Aleksandra Nacheva (BUL/14,40 Meter) auf den R&auml;ngen zwei und drei.<BR /><BR /><h3>
Doppel-Gold f&uuml;r Deutschland</h3>Jubeln durften auch die deutschen Leichtathleten. Gesa Krause feierte &uuml;ber 3.000 Meter Hindernis den EM-Titel. Leo Neugebauer tat es ihr im Zehnkampf gleich. Der 26-J&auml;hrige sorgte gar f&uuml;r einen Doppelsieg, denn auch Silber ging durch Niklas Kaul an Deutschland. ]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 23:10:18 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 13 Aug 2026 23:10:29 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Dariya Derkach eroberte bei der Leichtathletik-EM die Goldmedaille im Dreisprung. © ANSA / TOLGA AKMEN</media:title>
     <media:credit role="author">TOLGA AKMEN</media:credit>
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   <title>Heftiger Sturz, dann die überraschende Wende</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/in-fuehrung-liegend-sturz-drama-um-schweizerin</link>
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   <description>Die Schweizer Topfavoritin Audrey Werro ist im Halbfinale über 800 Meter bei den Leichtathletik-Europameisterschaften in Birmingham heftig gestürzt, kann aber über einen erfolgreichen Protest noch ins Finale nachrücken.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die Weltjahresbeste st&uuml;rzte in F&uuml;hrung liegend kurz vor der Zielgeraden, krachte mit dem K&ouml;rper auf die harte Laufbahn und blieb dann f&uuml;r einige Sekunden mit schmerzverzerrtem Gesicht liegen. Anschlie&szlig;end stand die 22-J&auml;hrige wieder auf &ndash; und lief sogar noch ins Ziel, um noch &uuml;ber einen m&ouml;glichen Protest die Finalchance zu wahren.<BR /><BR />Nach Ansicht der TV-Bilder war zun&auml;chst nicht wirklich ersichtlich, ob ein Kontakt durch die Franz&ouml;sin Ana&iuml;s Bourgoin, die in dem Halbfinale zun&auml;chst als Zweite gewertet wurde, urs&auml;chlich f&uuml;r den Sturz war.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Audrey Werro (rechts) war zu Sturz gekommen, steht jedoch trotzdem im Finale. © ANSA / TOLGA AKMEN" data-fancybox="inline-331539" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/08/audrey-werro-rechts-war-zu-sturz-gekommen-steht-jedoch-trotzdem-im-finale.jpg"><img alt="Audrey Werro (rechts) war zu Sturz gekommen, steht jedoch trotzdem im Finale. © ANSA / TOLGA AKMEN" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/08/audrey-werro-rechts-war-zu-sturz-gekommen-steht-jedoch-trotzdem-im-finale.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Audrey Werro (rechts) war zu Sturz gekommen, steht jedoch trotzdem im Finale. © ANSA / TOLGA AKMEN</p>
<BR />&bdquo;Es ist schwierig, zu erkl&auml;ren. Ich f&uuml;hlte mich sehr gut und dann eine Sekunde sp&auml;ter war ich auf dem Boden. Ich habe mich entschieden, das Rennen zu beenden&ldquo;, sagte Werro, die in diesem Jahr die drittschnellste Zeit der Geschichte &uuml;ber 800 Meter lief, im <i>ZDF</i>.  ]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 14:06:37 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 13 Aug 2026 14:18:35 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Audrey Werro kam schwer zu Sturz. © APA/afp / PAUL ELLIS</media:title>
     <media:credit role="author">PAUL ELLIS</media:credit>
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  </item>
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   <title>Kurios: Weitspringer vergisst EM-Gold</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/kurios-weitspringer-vergisst-em-gold</link>
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   <description>Dem zweimaligen Weitsprung-Olympiasieger Miltiadis Tentoglou aus Griechenland ist bei den Leichtathletik-Europameisterschaften in Birmingham ein kurioser Fauxpas unterlaufen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der 28-J&auml;hrige bemerkte beim Interview beim griechischen Sender ERT 2 SPORT, dass er seine Goldmedaille vergessen hatte.<BR /><BR />Auf die Frage, ob er keine Medaille bekommen habe, antwortete Tentoglou: &bdquo;Oh, ich habe Mist gebaut. Sie haben uns die Medaillen gegeben und ich habe sie dort gelassen.&ldquo; Tentoglou nahm das Wort &bdquo;Malakia&ldquo; in den Mund, was &uuml;bersetzt &bdquo;Wichserei&ldquo; hei&szlig;t, aber im Griechischen als vulg&auml;rer Ausdruck &uuml;blich ist.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Miltiadis Tentoglou mit einem kuriosen Fauxpass. © ANSA / TOLGA AKMEN" data-fancybox="inline-331524" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/08/miltiadis-tentoglou-mit-einem-kuriosen-fauxpass.jpg"><img alt="Miltiadis Tentoglou mit einem kuriosen Fauxpass. © ANSA / TOLGA AKMEN" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/08/miltiadis-tentoglou-mit-einem-kuriosen-fauxpass.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Miltiadis Tentoglou mit einem kuriosen Fauxpass. © ANSA / TOLGA AKMEN</p>
<BR />Tentoglou, der in Birmingham seinen vierten EM-Titel in Folge feierte, brach das Interview anschlie&szlig;end ab und begab sich auf die Suche nach der Plakette. Der Grieche fand seine Goldmedaille dann aber schnell wieder.]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 13:35:16 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 13 Aug 2026 13:35:39 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Miltiadis Tentoglou passierte etwas Kurioses. © ANSA / TOLGA AKMEN</media:title>
     <media:credit role="author">TOLGA AKMEN</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Norwegen gibt Gold zurück: Kuriose Medaillen-Panne</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/norwegen-gibt-gold-zurueck-kuriose-medaillen-panne</link>
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   <description>Bei den Leichtathletik-Europameisterschaften in Birmingham  hat es ein kurioses Medaillen-Missgeschick gegeben.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die norwegische Gold-Staffel &uuml;ber 4x400-Meter im Mixed um H&uuml;rden-Star Karsten Warholm hat ihre Medaillen wegen der Eingravierung einer falschen Siegerzeit wieder abgegeben. Statt der gelaufenen 3:09,62 Minuten war die Zeit der zweitplatzierten Briten (3:10,47 Minuten) auf den Medaillen eingraviert.<BR /><BR />&bdquo;Wir weigerten uns, sie anzunehmen&ldquo;, erkl&auml;rte Warholm der norwegischen Rundfunkanstalt <i>NRK</i>. Die Situation sei &bdquo;absurd&ldquo; gewesen, betonte er. &bdquo;F&uuml;r diese Zeit haben wir hart gek&auml;mpft, also soll sie auch auf der Medaille stehen&ldquo;, sagte Warholms Teamkollegin Henriette J&aelig;ger. Sie habe den Fehler nach dem Goldlauf am Montag zun&auml;chst nicht bemerkt. &bdquo;Wenn man Gold gewinnt, ist es schon cool, dass auch die richtige Zeit darauf steht.&ldquo; <BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto with-image">
        „Wir weigerten uns, sie anzunehmen“
        <span>Karsten Warholm</span>
    </div>
        <div class="quote-image uk-cover-container">
        <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/158x158/img/2026/08/44ed3a712b6d32485433760a24f7a5d9.jpg" data-uk-cover="" class="uk-cover" style="height: 130px;">
    </div>
    </blockquote><BR />Die neuen Medaillen soll das Team um Warholm, J&aelig;ger, Andreas Kulseng und Amalie Iuel bereits am Dienstag erhalten haben. Zudem entschuldigten sich die Organisatoren. &bdquo;Als wir feststellten, dass etwas nicht stimmte, haben wir es so schnell wie m&ouml;glich korrigiert. Es war sehr bedauerlich, dass die Medaillen nicht von Anfang an korrekt waren&ldquo;, sagte Ken Burkett, einer der Wettkampfverantwortlichen bei der EM in Birmingham.]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 10:59:09 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 13 Aug 2026 11:11:28 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Norwegens Gold-Staffel um Karsten Warholm (2.v.r). © APA/afp / PAUL ELLIS</media:title>
     <media:credit role="author">PAUL ELLIS</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Nächstes Edelmetall: Fantini holt Silber</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/naechstes-edelmetall-fantini-holt-silber</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/naechstes-edelmetall-fantini-holt-silber</guid>
   <description>Italiens Hammerwurf-Star Sara Fantini hat bei der Leichtathletik-EM in Birmingham ihr nächstes Edelmetall eingeheimst. Zwar reichte es nicht ganz für den zweiten Europameister-Titel in Folge, doch Silber wurde es allemal.</description>
   <author>info@sportnews.bz (cst)</author>
   <content:encoded><![CDATA[74,35 Meter weit flog der Hammer von Sara Fantini beim ersten von drei Versuchen. Weil die folgenden zwei W&uuml;rfe nicht weiter gingen, blieb es die Bestmarke der Azzurra am Mittwochabend in England. Das reichte f&uuml;r Rang zwei.<BR /><BR />Fantini holte damit bei der dritten EM in Folge eine Medaille. 2022 schnappte sie sich mit 71,58 Metern Bronze in M&uuml;nchen. Zwei Jahre sp&auml;ter k&uuml;rte sie sich bei der Heim-EM in Rom mit 74,18 Metern zur Europameisterin. Jetzt wurde es Silber, womit der Medaillensatz der 28-j&auml;hrigen Emilianerin komplett ist.<BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Sara Fantini, Silja Kosone und Beatrice Nedberge Llano (v.l.). © APA/afp / BEN STANSALL" data-fancybox="inline-331458" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/08/sara-fantini-silja-kosone-und-beatrice-nedberge-llano-vl.jpg"><img alt="Sara Fantini, Silja Kosone und Beatrice Nedberge Llano (v.l.). © APA/afp / BEN STANSALL" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/08/sara-fantini-silja-kosone-und-beatrice-nedberge-llano-vl.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Sara Fantini, Silja Kosone und Beatrice Nedberge Llano (v.l.). © APA/afp / BEN STANSALL</p>
<BR />Gold holte die erst 23-j&auml;hrige Finnin Silja Kosonen, deren 76,26 Meter unerreichbar blieben. Bronze ging ebenfalls nach Skandinavien. Beatrice Nedberge Llano wurde Dritte (72,88 Meter).]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Wed, 12 Aug 2026 23:06:43 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 12 Aug 2026 23:07:00 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Hammerwerferin Sara Fantini holte EM-Silber. © ANSA / ADAM VAUGHAN</media:title>
     <media:credit role="author">ADAM VAUGHAN</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Zwischen zwei Welten: Bronze-Freuden und drohende Dopingsperre</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/zwischen-zwei-welten-bronze-freuden-und-drohende-dopingsperre</link>
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   <description>Im Finale über 100 Meter hat Owen Ansah die Bronzemedaille erobert. Sein Erfolg am Dienstagabend in Birmingham wird aber von einer drohenden Dopingsperre überschattet.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die Ehrenrunde schenkte sich Owen Ansah, doch seine Bronzemedaille von den Leichtathletik-Europameisterschaften will der deutsche 100-Meter-Rekordler nicht so schnell wieder hergeben. Und geht es nach dem 25-J&auml;hrigen vom Hamburger SV, dann war es in Birmingham am Dienstagabend auch nicht sein letzter Sprint auf das Podium.<BR /><BR />Der Fokus liege bereits auf den 200 Metern am Donnerstag, versicherte Ansah, als er noch immer in eine Deutschland-Fahne geh&uuml;llt von seinem Lauf auf Platz drei auf der Sprint-K&ouml;nigsstrecke berichtete. Und auch davon sprach, wie er den Wirbel um die drohende Sperre wegen des Vorwurfs einer verweigerten Dopingprobe wegstecke.<BR /><BR /><h3>
Ansah: Kein Einfluss auf Doping-Verfahren</h3>&bdquo;Keine Angst&ldquo; habe er, die Medaille nachtr&auml;glich wieder abgeben zu m&uuml;ssen, versicherte Ansah im Alexander Stadium. Er wiederholte, was er schon Ende Juli bei den deutschen Meisterschaften erkl&auml;rt hatte. &bdquo;Ich habe ein super Team hinter mir, das verleiht mir Fl&uuml;gel. Ich kann das andere nicht beeinflussen. Ich kann nur beeinflussen, wie schnell ich auf der Bahn bin, und das habe ich heute gezeigt.&ldquo;<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Owen Ansah freute sich über seine Bronzemedaille. © ANSA / ADAM VAUGHAN" data-fancybox="inline-331356" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/08/owen-ansah-freute-sich-ueber-seine-bronzemedaille.jpg"><img alt="Owen Ansah freute sich über seine Bronzemedaille. © ANSA / ADAM VAUGHAN" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/08/owen-ansah-freute-sich-ueber-seine-bronzemedaille.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Owen Ansah freute sich über seine Bronzemedaille. © ANSA / ADAM VAUGHAN</p>
<BR />Wie sehr der Antrag der Nationalen Anti Doping Agentur auf eine vierj&auml;hrige Sperre in ihm arbeitet, war Ansah auch kurz nach dem Endlauf nicht anzusehen. Die Worte sprudelten aus ihm heraus. Er erkl&auml;rte, dass der Start nicht so gut gewesen sei wie bisher in dieser Saison. 9,98 Sekunden lief Ansah bei seinem deutschen Rekord in Regensburg in diesem Jahr, 10,19 Sekunden waren diesmal gut genug f&uuml;r Bronze hinter den Briten Romell Glave und Jeremiah Azu. Der 25-J&auml;hrige holte damit die erste EM-Medaille eines deutschen Sprinters seit 1986, als Steffen Bringmann in Stuttgart f&uuml;r die DDR Silber bejubelte.  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/sprint-dama-ploetzlich-kann-jacobs-nicht-mehr" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Der italienische Sprintstar Marcell Jacobs musste derweil mitten im Rennen aufgeben</a>.<BR /><BR /><h3>
Kein Start in der Staffel geplant</h3>Dass er am Nachmittag des 9. Juli eine Dopingprobe verweigert hat, bestreitet Ansah. Abgegeben hat er sie nicht, weil er nach eigenen Worten unter Zeitdruck vor der Abreise zum Diamond-League-Meeting nach Monaco stand. Zudem habe er kurz vor dem Besuch des Kontrolleurs die Toilette besucht und so schnell keine Probe abgeben k&ouml;nnen.<BR /><BR />&bdquo;Viele Leute in Deutschland st&auml;rken mir den R&uuml;cken, das war auch ein St&uuml;ck weit f&uuml;r die&ldquo;, betonte Ansah nun in Gro&szlig;britannien.In der Staffel ist &uuml;brigens kein Start mehr vorgesehen, von einer nachtr&auml;glichen Disqualifikation w&auml;re Ansah demnach nur selbst betroffen.]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Wed, 12 Aug 2026 08:27:32 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 12 Aug 2026 08:27:47 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Owen Ansah (rechts) steht aufgrund einer drohenden Dopingsperre im Fokus. © ANSA / TOLGA AKMEN</media:title>
     <media:credit role="author">TOLGA AKMEN</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Sprint-Dama: Plötzlich kann Jacobs nicht mehr</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/sprint-dama-ploetzlich-kann-jacobs-nicht-mehr</link>
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   <description>Bei der Leichtathletik-EM  in Birmingham hat es ein Drama um den italienischen Sprint-Superstar Marcell Jacobs gegeben.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Gro&szlig;britannien hat am Dienstagabend  einen Doppelsieg &uuml;ber die 100 m bejubelt. Der 26-j&auml;hrige Romell Glave setzte sich in 10,09 Sekunden vor Jeremiah Azu (10,16) und dem Deutschen Owen Ansah (10,19) durch. Topfavorit Lamont Marcell Jacobs stellte w&auml;hrend des Laufes ab und landete auf Platz sieben. Im Halbfinale war er noch eine Zeit von 10,08 gelaufen. <BR /><BR />Der 31-j&auml;hrige Italiener musste bereits kurz nach dem Start so gut wie aufgeben und richtete sich etwa bei der 50-Meter-Marke auf, offenbar wegen eines Problems mit dem Adduktorenmuskel. Bereits beim Startblock-Test hatte er Schmerzen versp&uuml;rt, und die Kameras hatten einen schmerzverzerrten Gesichtsausdruck eingefangen.<BR /><BR /><h3>
Der K&ouml;rper streikt</h3>Jacobs war am 1. Juli in Eisenstadt 9,67 Sekunden gelaufen, allerdings bei nicht regul&auml;rem R&uuml;ckenwind von 4,1 m/Sek. &bdquo;Es tut mir sehr leid. Nach dem Halbfinale habe ich mich gut gef&uuml;hlt. Ich habe die Startbl&ouml;cke getestet und dabei sehr starke Beschwerden im Adduktorenbereich versp&uuml;rt &ndash; genau an derselben Stelle, an der ich schon vor Monte-Carlo Beschwerden gesp&uuml;rt hatte&ldquo;, so der Tokio-Olympiasieger. <BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto with-image">
        „Ich habe die Startblöcke getestet und dabei sehr starke Beschwerden im Adduktorenbereich verspürt.“
        <span>Marcell Jacobs</span>
    </div>
        <div class="quote-image uk-cover-container">
        <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/158x158/img/2026/08/392b8737befd626966a700abe4ebcb2b.jpg" data-uk-cover="" class="uk-cover" style="height: 130px;">
    </div>
    </blockquote><BR />Jacobs, der aus  Manerba am Gardasee kommt,  f&uuml;hrte seine Entt&auml;uschung weiter aus: &bdquo;Ich bin entt&auml;uscht, aber ich kann die Zeit nicht zur&uuml;ckdrehen. Was mit dem K&ouml;rper passiert, kann man nicht vorhersehen. Es ist eine weitere Lektion in meiner sportlichen Karriere, die ich wohl lernen musste.&ldquo;]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Tue, 11 Aug 2026 23:15:22 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 11 Aug 2026 23:20:54 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Marcell Jacobs erlebte eine Enttäuschung. © APA/afp / PAUL ELLIS</media:title>
     <media:credit role="author">PAUL ELLIS</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Überragend: Nadia Battocletti ist Europas Beste</title>
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   <description>Die Trentinerin Nadia Battocletti hat bei der  Leichtathletik-EM in Birmingham für ihre nächste große Sternstunde gesorgt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Battocletti gewann das Finale &uuml;ber 5.000 Meter der Frauen  und verteidigte damit ihren  Europameistertitel von Rom vor zwei Jahren. Die 26-J&auml;hrige aus Cles dominierte das Rennen souver&auml;n und kontrollierte ihre Konkurrentinnen bis zu den letzten 250 Metern. Anschlie&szlig;end z&uuml;ndete sie einen unwiderstehlichen Endspurt und &uuml;berquerte die Ziellinie in 15:37,84 Minuten. <BR /><BR />Dahinter belegte die Spanierin Marta Garcia in 15:39,98 Minuten den zweiten Platz. Auf Rang drei kam mit Micol Majori eine weitere Italienerin in 15:40,65 Minuten ins Ziel und sicherte sich damit v&ouml;llig &uuml;berraschend und zugleich sensationell die Bronzemedaille.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Nadia Battocletti holte erneut Gold über 5.000 Meter. © ANSA / ADAM VAUGHAN" data-fancybox="inline-331332" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/08/nadia-battocletti-holte-erneut-gold-ueber-5000-meter.jpg"><img alt="Nadia Battocletti holte erneut Gold über 5.000 Meter. © ANSA / ADAM VAUGHAN" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/08/nadia-battocletti-holte-erneut-gold-ueber-5000-meter.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Nadia Battocletti holte erneut Gold über 5.000 Meter. © ANSA / ADAM VAUGHAN</p>
<BR />F&uuml;r Battocletti war es  der dritte Europameistertitel auf der Bahn. Nach ihren beiden Titeln bei den vorherigen Europameisterschaften in Italien &uuml;ber 5.000 und 10.000 Meter will die amtierende BOclassic-Siegerin von Bozen nun sicherlich auch &uuml;ber die 10.000 Meter den vierten kontinentalen Titel holen. Das Finale &uuml;ber diese Distanz findet am Freitag  statt.]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Tue, 11 Aug 2026 21:05:41 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 11 Aug 2026 21:16:06 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Nadia Battocletti verteidigte ihren EM-Titel. © ANSA / ADAM VAUGHAN</media:title>
     <media:credit role="author">ADAM VAUGHAN</media:credit>
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  </item>
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   <title>Wenn ein italienischer Rekord nach 46 Jahren bricht</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/wenn-ein-italienischer-rekord-nach-46-jahren-bricht</link>
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   <description>Am zweiten Wettkampftag der Leichtathletik-EM in Birmingham wurde ein italienischer Rekord pulverisiert, der seit 1980 bestanden hatte.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Eloisa Coiro hat  nach 46 Jahren den italienischen Rekord &uuml;ber 800 Meter gebrochen und damit Geschichte geschrieben. Die 25-j&auml;hrige R&ouml;merin lief im Vorlauf 1:57,56 Minuten und unterbot damit die Bestmarke der legend&auml;ren Gabriella Dorio von 1:57,66 Minuten. Coiro belegte hinter der britischen Olympiasiegerin Keely Hodgkinson, die den Vorlauf in 1:57,28 Minuten gewann, den zweiten Platz und qualifizierte sich damit direkt f&uuml;r das Halbfinale. Ihre Zeit war zugleich die zweitschnellste Gesamtzeit des Tages.<BR /><BR /> Als ihre Rekordzeit auf der Anzeigetafel erschien, konnte Coiro ihren Erfolg zun&auml;chst kaum glauben. &bdquo;Dieser Rekord bedeutet mir sehr viel, und ich hatte lange darauf hingearbeitet&ldquo;, sagte sie anschlie&szlig;end. Coiro habe w&auml;hrend des Rennens nicht auf die Zwischenzeiten geschaut und sei deshalb v&ouml;llig &uuml;berrascht gewesen. Zugleich betonte sie, dass sie sich nun keine Grenzen mehr setzen wolle.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Nur Keely Hodgkinson aus Großbritannien (links) war im Vorlauf noch schneller. © ANSA / ADAM VAUGHAN" data-fancybox="inline-331284" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/08/nur-keely-hodgkinson-aus-grossbritannien-links-war-im-vorlauf-noch-schneller.jpg"><img alt="Nur Keely Hodgkinson aus Großbritannien (links) war im Vorlauf noch schneller. © ANSA / ADAM VAUGHAN" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/08/nur-keely-hodgkinson-aus-grossbritannien-links-war-im-vorlauf-noch-schneller.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Nur Keely Hodgkinson aus Großbritannien (links) war im Vorlauf noch schneller. © ANSA / ADAM VAUGHAN</p>
<BR />Coiro hatte sich dem Rekord bereits zuvor mehrfach angen&auml;hert und war zuletzt Ende Mai beim Diamond-League-Meeting in Rabat 1:58,42 Minuten gelaufen. Trainer Emilio De Bonis hatte ihr schon seit Beginn der Zusammenarbeit vorausgesagt, dass der Rekord eines Tages ihr geh&ouml;ren w&uuml;rde. Coiro bezeichnete auch Hodgkinson als wichtige Orientierung w&auml;hrend des Rennens und w&uuml;rdigte Gabriella Dorio als gro&szlig;e Inspiration. &bdquo;Sie war immer eine Inspiration f&uuml;r mich, eine gro&szlig;artige Athletin und eine fantastische Frau&ldquo;, sagte sie.]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Tue, 11 Aug 2026 16:35:32 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 11 Aug 2026 16:35:45 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Eloisa Coiro schrieb Geschichte. © ANSA / ADAM VAUGHAN</media:title>
     <media:credit role="author">ADAM VAUGHAN</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Gold und Silber: Italiens Kugelstoßer dominieren bei EM</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/gold-und-silber-italiens-kugelstosser-dominieren-bei-em</link>
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   <description>Bei der Leichtathletik-EM in Birmingham (GBR) haben Italiens Kugelstoßer am Montagabend für einen Doppelsieg gesorgt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (cst)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Gold f&uuml;r Leonardo Fabbri und Silber f&uuml;r Zane Weir: Italiens Kugelsto&szlig;er haben bei der Leichtathletik-EM in England f&uuml;r zwei Medaillen am Montagabend gesorgt. Fabbri war der einzige Athlet, dessen Kugel &uuml;ber 22 Meter weit flog.<BR /><BR />22,31 Meter weit segelte die Kugel von Fabbri, der bereits mit seinem ersten Versuch (21,36m) die Goldmedaille sicher gehabt h&auml;tte. Sein Teamkollege Weir kam n&auml;mlich an diese Marke nicht heran, holte mit 21,12 Metern aber Silber und sorgte damit f&uuml;r einen Doppelsieg der Azzurri. Der Toskaner Fabbri hat damit seinen EM-Titel aus dem Jahr 2024 in Rom verteidigt.<BR /><BR />Als Dritter auf dem Podest landete Victor Peterson. Der Schwede warf die Kugel auf 20,97 Meter.<BR /><BR /><h3>
Gold f&uuml;r Norwegen &uuml;ber 5.000 Meter</h3>Im 5.000-Meter-Lauf gab es Gold f&uuml;r Norwegens Jakob Ingebrigtsen. Der Titelverteidiger siegte in einem packenden Schlussspurt gegen Florian Bremm. Der Deutsche holte Silber vor Etienne Daguinos (FRA).]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Mon, 10 Aug 2026 23:33:42 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 10 Aug 2026 23:34:07 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Leonardo Fabbri und Zane Weir sorgten für einen perfekten EM-Start Italiens. © APA/afp / BEN STANSALL</media:title>
     <media:credit role="author">BEN STANSALL</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Im Rollstuhl: Drama um Italiens Leichtathletik-Star</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/im-rollstuhl-drama-um-italiens-leichtathletik-star</link>
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   <description>Zum Auftakt der Leichtathletik-EM im englischen Birmingham hat es ein Drama um den italienischen Weitspringer Mattia Furlani gegeben.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die Europameisterschaften beginnen f&uuml;r die italienische Mannschaft unter einem schlechten Stern: Mattia Furlani, einer der mit gr&ouml;&szlig;ter Spannung erwarteten Athleten, musste die Weitsprung-Qualifikation im Rollstuhl verlassen.<BR /><BR />W&auml;hrend der Flugphase passierte beim Weltmeister aus Rieti etwas: Am Ende kr&uuml;mmte sich Furlani zusammen und landete in der Sandgrube. Nur m&uuml;hsam kam er wieder auf die Beine und greift sofort an seinen rechten Oberschenkel &ndash; genau an die bereits angeschlagene Stelle. Mit seinen Armen machte Furlani unmittelbar deutlich, dass seine Europameisterschaften hier bereits zu Ende sind.<BR /><div class="uk-position-relative uk-visible-toggle uk-light gallery uk-slider uk-slider-container" tabindex="-1" data-uk-slider="">
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</div><BR />Rund zehn Minuten sp&auml;ter wurde Furlani, inzwischen mit einem T-Shirt &uuml;ber seinem Wettkampf-Trikot und begleitet von zwei Helfern, im Rollstuhl aus dem Stadion gebracht. Er wirkte sichtlich niedergeschlagen und h&auml;lt seine Hand unter das Bein, als wolle er es sch&uuml;tzen. Bei ihm sind seine Mutter und Trainerin Khaty sowie Antonella Ferrario, die &Auml;rztin der italienischen Nationalmannschaft. <BR /><BR />F&uuml;r Furlani k&ouml;nnte die Saison 2026 in Birmingham beendet worden sein. Damit droht auch seine Serie von sieben aufeinanderfolgenden Medaillen bei internationalen Gro&szlig;veranstaltungen zu rei&szlig;en. Furlani ist erst 21 Jahre alt und verf&uuml;gt &uuml;ber ein au&szlig;ergew&ouml;hnliches Talent. Er wird noch reichlich Gelegenheit haben, sich daf&uuml;r zu revanchieren.]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Mon, 10 Aug 2026 15:44:59 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 10 Aug 2026 15:54:27 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Mattia Furlani verletzte sich schwer. © APA/afp / BEN STANSALL</media:title>
     <media:credit role="author">BEN STANSALL</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Armin Larch ist nicht zu schlagen</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/armin-larch-ist-nicht-zu-schlagen</link>
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   <description>Rund 230 Athleten haben am 7. und 8. August 2026 beim Berglauf Mareiter Stein Attacke, organisiert vom ASV Mareit/Volksbank, ihr Lauftalent unter Beweis gestellt. Lokalmatador Armin Larch war auch in diesem Jahr nicht zu schlagen und kam erneut als Erster ins Ziel.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Beim beliebten Kidsrace ma&szlig;en rund 115 Kinder und Jugendliche ihre Kr&auml;fte. Ausgehend vom Mareiter Dorfzentrum gab es mehrere, dem Alter angepasste Strecken &uuml;ber den Lehrpfad im Wald am Schloss Wolfsthurn zur&uuml;ck zum Ausgangspunkt. Alle Nachwuchstalente erhielten ein tolles Startpaket und die drei besten der jeweiligen Kategorie wurden pr&auml;miert.<BR /><BR />65 Athleten gingen in der Kategorie &bdquo;Race&ldquo; an den Start. Dabei erreichte Armin Larch (ASV Mareit) in einer Topzeit von 46:27.4 Minuten erneut als erster den Gipfel des Mareiter Steins (2.192 m), gefolgt von Niklas Holz (BSSV, 50:20.1) und David Th&ouml;ni (ASV Gossensa&szlig; Skialp, 52:19.9). Bei den Damen ging die Tagesbestzeit wie schon im vergangenen Jahr an Annelise Felderer (ASC Sarntal) mit 57:09.2, Zweitschnellste war Heidi Pfeifer (TT Vinschgau, 1:03:18.4), die drittbeste Zeit lief Denise Palla (Vertical Col de Lana, 1:04:04.4).<BR /><BR />Beim Staffellauf, der heuer zum zweiten Mal stattfand, hatte der Startl&auml;ufer eine Strecke von 2,6 Kilometern und 700 H&ouml;henmeter zu bew&auml;ltigen, der Ziell&auml;ufer k&auml;mpfte sich dann die letzten 2,2 Kilometer und 480 H&ouml;henmeter bis zum Gipfel hoch. Den Sieg holte sich das Team &bdquo;Die Pardauner&ldquo; (Bacher E./Bacher I.) mit einer Zeit von 59:14.9 vor &bdquo;H&ouml;henmeterfresser&ldquo; (Brunner/Volgger) und &bdquo;Rainer &amp; Rainer&ldquo; (Rainer M./Rainer A.).<BR /><BR />In der Hobby-Klasse ging es auch heuer wieder auf die &bdquo;Kerschbaumeralm&ldquo; (1.905 m). Gemessen wurde die Mittelzeit der rund 40 Teilnehmer. Bei den Herren kam Paul Wild (ASV Mareit) auf Platz 1, bei den Damen holte sich Maria Salcher (LV Freienfeld) den Sieg.]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Mon, 10 Aug 2026 15:16:49 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 10 Aug 2026 15:22:58 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Armin Larch schon wieder als erster im Ziel.</media:title>
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   <title>KSV-Athletin kürt sich zur Österreichischen Meisterin</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/ksv-athletin-kuert-sich-zur-oesterreichischen-meisterin</link>
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   <description>Einen historischen Erfolg für den Kalterer Sportverein Triathlon feierte Lena Göller beim 10. Ferlach Aquathlon in Kärnten. Die junge Südtiroler Spitzenathletin drückte dem hochkarätig besetzten Meisterschaftsrennen von Beginn an ihren Stempel auf.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Nach der kr&auml;ftezehrenden Auftaktdisziplin &ndash; 1.000 Meter Schwimmen im Ressnigteich &ndash; spulte G&ouml;ller auch die finalen 5.000 Meter auf der Laufstrecke in gewohnt souver&auml;ner Manier ab. Mit einer absoluten Spitzenzeit &uuml;berquerte sie die Ziellinie als neue &Ouml;sterreichische Meisterin im Aquathlon.<BR /><BR />Durch diesen &bdquo;grandiosen Gesamtsieg&ldquo; sicherte sich das KSV-Aush&auml;ngeschild zeitgleich auch den hochverdienten 1. Platz in der Klasse U23. &bdquo;Der gesamte Kalterer Sportverein gratuliert Lena herzlich zu diesem herausragenden internationalen Erfolg und der verdienten Goldmedaille&ldquo;, hei&szlig;t es in einer Aussendung des Vereins.]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Sat, 08 Aug 2026 16:14:08 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 08 Aug 2026 16:14:31 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>KSV-Athletin Lena Göller in Aktion. © KSV</media:title>
     <media:credit role="author">KSV</media:credit>
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   <title>Stettiner-Cup: Demetz-Premiere und Schweigkofler-Hattrick</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/stettiner-cup-demetz-premiere-und-schweigkofler-hattrick</link>
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   <description>Bei ausgezeichneten Wetterbedingungen ging am Sonntag im Hinterpasseiertal die 27. Auflage des Stettiner-Cups über die Bühne. Den Berglauf-Klassiker von Pfelders auf die Stettiner Hütte gewann bei den Herren erstmals der Grödner Samuel Demetz, der bei seiner fünften Teilnahme nach vier Podiumsplätzen endlich den lang ersehnten Sieg einfuhr. Bei den Damen sorgte die Meranerin Andrea Schweigkofler für den Hattrick: sie setzte sich zum dritten Mal in Folge durch. Insgesamt waren über 230 Läuferinnen und Läufer beim Stettiner-Cup dabei.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die Leistung von Samuel Demetz ist umso beachtlicher, wenn man bedenkt, dass er mit Armin Larch den Dominator des Stettiner-Cups der vergangenen Jahre in die Schranken gewiesen hat. Larch hat seit 2021 bei vier Teilnahmen vier Mal den Sieg einfahren k&ouml;nnen, nur 2023 gab es mit Hannes Perkmann ein anderes Siegergesicht, da war Larch aber auch nicht am Start. <BR /><BR />Auch f&uuml;r den Gr&ouml;dner Demetz stand am Sonntag die f&uuml;nfte Teilnahme beim zehn Kilometer langen und mit knackigen 1255 H&ouml;henmetern best&uuml;ckten Berglauf-Klassiker im Hinterpasseiertal auf dem Programm. Und nach einem zweiten Platz im Vorjahr und drei dritten Pl&auml;tzen in den Jahren zuvor ist es dem aus St. Ulrich stammenden Demetz endlich gelungen, den Sieg einzufahren. <BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Das Männer-Podest: Armin Larch, Samuel Demetz und Noe Thaler (v.l.)." data-fancybox="inline-330276" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/08/das-maenner-podest-armin-larch-samuel-demetz-und-noe-thaler-vl.jpg"><img alt="Das Männer-Podest: Armin Larch, Samuel Demetz und Noe Thaler (v.l.)." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/08/das-maenner-podest-armin-larch-samuel-demetz-und-noe-thaler-vl.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Das Männer-Podest: Armin Larch, Samuel Demetz und Noe Thaler (v.l.).</p>
<BR /> Dabei lag nach dem Start bis circa zum sechsten Kilometer der Strecke noch Armin Larch in F&uuml;hrung. Der Mareiter hat auf den ersten, recht flach verlaufenden Kilometern von Pfelders zur Lazinser Alm ordentlich auf das Gaspedal gedr&uuml;ckt. Doch Demetz lie&szlig; sich vom zun&auml;chst noch gr&ouml;&szlig;eren Abstand nicht beeindrucken, pirschte sich an Larch heran und &uuml;berholte ihn in den Serpentinen in Richtung Stettiner H&uuml;tte. Am Ende holte sich der Gr&ouml;dner vom Team Salomon mit der Siegerzeit von 1:02.34,5 Stunden auch einen Respektabstand von knapp eineinhalb Minuten auf den f&uuml;r den SC Meran startenden Larch heraus (1:04.02,5 Stunden). Den dritten Platz holte sich mit Noe Thaler ein Sarner, er &uuml;berquerte die Ziellinie auf 2875 Metern &uuml;ber dem Meeresspiegel nach 1:06.18,7 Stunden. Wie im Vorjahr gingen die Pl&auml;tze vier und f&uuml;nf an die SC-Meran-Athleten Lukas Gasser (1:07.21,3 Stunden) und Luca Boninsegna (1:08.26,4 Stunden). <BR /><BR /><h3>
Andrea Schweigkofler mit dem dritten Streich</h3>Eine Dominanz beim Stettiner-Cup, wie sie Larch in den vergangenen Jahren innehatte, erarbeitet sich derzeit Andrea Schweigkofler. Die Bergl&auml;uferin vom SC Meran sicherte sich am Sonntag n&auml;mlich den dritten Sieg in Folge im Hinterpasseiertal. Damit ist die Meranerin seit der 25. Ausgabe im Jahr 2024 ungeschlagen und peilt in den kommenden Jahren wohl die Rekordmarke von f&uuml;nf Siegen, die derzeit Edeltraud Thaler innehat, an. Auch bei der 27. Ausgabe am Sonntag war Schweigkofler nicht zu bremsen: Nach 1:15.49,3 Stunden stoppte die 41-J&auml;hrige ihren Timer auf der Stettiner H&uuml;tte und feierte einen &uuml;berlegenen Start-Ziel-Sieg. <BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Das Frauen-Podest: Anna Lena Hofer, Andrea Schweigkofler und Anna Santini (v.l.)." data-fancybox="inline-330279" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/08/das-frauen-podest-anna-lena-hofer-andrea-schweigkofler-und-anna-santini-vl.jpg"><img alt="Das Frauen-Podest: Anna Lena Hofer, Andrea Schweigkofler und Anna Santini (v.l.)." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/08/das-frauen-podest-anna-lena-hofer-andrea-schweigkofler-und-anna-santini-vl.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Das Frauen-Podest: Anna Lena Hofer, Andrea Schweigkofler und Anna Santini (v.l.).</p>
Erst knapp vier Minuten sp&auml;ter kam ihre Teamkollegin Anna Lena Hofer vom SC Meran, die Siegerin vom Jahr 2023, nach 1:19.41,7 Stunden vor der Stettiner H&uuml;tte an und sicherte sich Rang zwei. Auf dem dritten Platz landete die Trentinerin Anna Santini vom US Cermis (1:22.7,9 Stunden), gefolgt von der TT-Vinschgau-Athletin Heidi Pfeifer (1:23.46,6 Stunden) und der Vorjahreszweiten Johanna Steinm&uuml;ller aus Deutschland (1:24.34,5 Stunden). <BR /><BR /><h3>
Die Stimmen der Sieger</h3><b>Samuel Demetz (Sieger Stettiner-Cup 2026):</b> &bdquo;Ich freue mich sehr, dass ich hier nach vier Podestpl&auml;tzen endlich gewonnen habe. Dabei war es heute nicht einfach, Armin Larch hat gleich am Anfang m&auml;chtig Gas gegeben. Gegen H&auml;lfte der Strecke habe ich dann aber versucht, aufzuschlie&szlig;en und auf den steilen Passagen ist mir aufgefallen, dass ihm etwas die Puste ausgeht. Also habe ich angegriffen und in der Folge versucht, meinen Vorsprung auszubauen. Das ist mir gelungen und endlich habe ich den Stettiner-Cup gewonnen!&ldquo; <BR /><BR /><b>Andrea Schweigkofler (Siegerin Stettiner-Cup 2026):</b> &bdquo;Dieser Lauf liegt mir einfach. Auch heute ist es mir wieder gut ergangen. Ich konnte mich gleich nach dem Start absetzen und lange Zeit einen guten Rhythmus laufen. Erst gegen Ende der Strecke habe ich die Anstrengung in den Unterschenkeln gesp&uuml;rt und leichte Kr&auml;mpfe bekommen, habe aber bis ins Ziel auf die Z&auml;hne gebissen. Die Rekordmarke von f&uuml;nf Siegen? Die ist f&uuml;r mich schon ein Ziel, ich hoffe, dass es hier so weitergeht!&ldquo; <BR /><BR /><h3>
Ergebnisse Stettiner-Cup 2026</h3><b>Top-5 Herren</b><BR />1. Samuel Demetz ITA/Team Salomon 1:02.34,5 Stunden <BR />2. Armin Larch ITA/SC Meran 1:04.02,5 <BR />3. Noe Thaler ITA/Alpin Speed Sarntal 1:06.18,7 <BR />4. Lukas Gasser ITA/SC Meran 1:07.21,3 <BR />5. Luca Boninsegna ITA/SC Meran 1:08.26,4 <BR /><BR /><b>Top-5 Damen</b><BR />1. Andrea Schweigkofler ITA/SC Meran 1:15.49,3 Stunden <BR />2. Anna Lena Hofer ITA/SC Meran 1:19.41,7 <BR />3. Anna Santini ITA/US Cermis 1:22.17,9 <BR />4. Heidi Pfeifer ITA/TT Vinschgau 1:23.46,6 <BR />5. Johanna Steinm&uuml;ller GER/Allg&auml;u Outlet 1:24.34,5]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Sun, 02 Aug 2026 14:45:02 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 02 Aug 2026 14:45:30 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Rund 230 Teilnehmer waren beim 27. Stettiner-Cup am Start.</media:title>
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  </item>
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   <title>Gsieser Almenlauf: Strahlende Sieger und großes Teilnehmerfeld</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/gsieser-almenlauf-strahlende-sieger-und-grosses-teilnehmerfeld</link>
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   <description>Der legendäre „Gsieser Almenlauf“ lockte auch heuer bei schönstem Sommerwetter wieder zahlreiche Profis, Amateure und Hobbysportler aus der Region und darüber hinaus in das Hochpustertal.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Auch der &bdquo;Volksmarsch&ldquo; ohne Zeitnahme verzeichnet Jahr f&uuml;r Jahr steigendes Interesse. F&uuml;r das Organisationsteam des Sport- und Freizeitvereins Yusuf war die Vielfalt der &uuml;ber 100 Teilnehmenden - ob jung oder etwas &auml;lter, Frau oder Mann, ambitioniert oder etwas gem&uuml;tlicher - der sch&ouml;nste Beweis daf&uuml;r, dass die Veranstaltung f&uuml;r alle etwas bereithielt.<BR /><BR />Auf der 11,7 Kilometer langen Strecke mit 1070 H&ouml;henmetern setzte sich bei den Herren Martin Griesser vom Laufverein ASV Freienfeld mit einer Zeit von 1:10:49 Stunden durch. Er verwies Michael Nocker und Daniel Kiebacher auf die Pl&auml;tze zwei und drei. Bei den Damen triumphierte Sofia Demetz vom Laufclub Bozen mit einer Zeit von 1:27:15 Stunden, gefolgt von Katia Engl und Kl&aacute;ra Kacerovsk&aacute;.]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Sat, 01 Aug 2026 21:48:47 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 01 Aug 2026 21:50:03 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Das Siegerfoto der Herren beim Gsieser Almenlauf. © Sport- und Freizeitverein Yusuf</media:title>
     <media:credit role="author">Sport- und Freizeitverein Yusuf</media:credit>
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   <title>Favoriten geben in Schlanders den Ton an</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/favoriten-geben-in-schlanders-den-ton-an</link>
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   <description>Der Norweger Sondre Guttormsen und Juliana Campos aus Brasilien haben am Freitagabend bei der 22. Ausgabe des internationalen Stabhochsprungmeetings in Schlanders triumphiert. Die Hunderten Zuschauer auf dem Kulturhausplatz durften sich über eine Show der Extraklasse freuen, die die Stars der internationalen Szene bei der EM-Generalprobe lieferten.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm/sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[6,06 Meter ist Sondre Guttormsen im M&auml;rz dieses Jahres schon gesprungen. Damit stellte der 27-j&auml;hrige Norweger vor vier Monaten nicht nur eine pers&ouml;nliche Bestleistung auf, sondern erzielte auch einen neuen nationalen Rekord. Kein Wunder, dass Guttormsen mit dieser H&ouml;he der Top-Favorit auf den Tagessieg in Schlanders war. Und der Skandinavier wurde seiner Favoritenrolle gerecht. Er &uuml;berquerte als einziger die Marke von 5,72 Metern, lie&szlig; danach 5,92 Meter auflegen, scheiterte aber an der H&ouml;he, die f&uuml;r Schlanders eine neue Bestleistung bedeutet h&auml;tte. <BR /><BR />&bdquo;Ich w&auml;re f&uuml;r das Publikum gerne einen neuen Rekord gesprungen, aber es hat heute nicht gereicht. Das Gute ist, dass ich es ja n&auml;chstes Jahr wieder versuchen kann. Ich suche auch keine Ausreden, alles hat heute gut gepasst &ndash; au&szlig;er eben meine Spr&uuml;nge. Es waren aber einige gute Spr&uuml;nge dabei und jetzt freue ich mich auf die EM in Birmingham, wo ich gerne die 6-Meter-Marke wieder knacken m&ouml;chte&ldquo;, sagte Guttormsen. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Matteo Oliveri holte Rang drei. © Sportissimus/Stuefer" data-fancybox="inline-330117" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/08/matteo-oliveri-holte-rang-drei.jpg"><img alt="Matteo Oliveri holte Rang drei. © Sportissimus/Stuefer" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/08/matteo-oliveri-holte-rang-drei.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Matteo Oliveri holte Rang drei. © Sportissimus/Stuefer</p>
<BR />Das Podium neben Guttormsen komplettierten der T&uuml;rke Ersu Sasma als Zweiter und der Azzurro Matteo Oliveri auf Rang drei. Beide sprangen jeweils 5,62 Meter, Oliveri im Gegensatz zum EM-Dritten von 2024 Sasma aber erst im zweiten Versuch. &bdquo;Es war einmal mehr genial hier zu springen. Schlanders ist und bleibt mein Lieblingsevent. Die ersten Spr&uuml;nge waren gut, danach habe ich leider abgebaut. Aber ich wei&szlig;, was ich bei den n&auml;chsten Wettk&auml;mpfen besser machen muss&ldquo;, analyiserte Sasma, der auch im Vorjahr auf Rang zwei gelandet war. <BR /><BR />Oliveri, amtierender Italienmeister, meinte hingegen: &bdquo;Ich bin sehr zufrieden. Schade, dass ich die 5,72 nicht knacken konnte. Zum vierten Mal schramme ich knapp an dieser Marke vorbei. Aber die Atmosph&auml;re war herausragend. Danke an alle f&uuml;r dieses tolle Event, bis zum n&auml;chsten Mal!&ldquo; Auf dem vierten Rang schloss Olen Tray Oates ab (USA/5,47), F&uuml;nfter wurde der Schweizer Adrian K&uuml;bler (5,27).<BR /><BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Juliana Campos setzte sich bei den Damen auch heuer durch. © Sportissimus/Stuefer" data-fancybox="inline-330120" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/08/juliana-campos-setzte-sich-bei-den-damen-auch-heuer-durch.jpg"><img alt="Juliana Campos setzte sich bei den Damen auch heuer durch. © Sportissimus/Stuefer" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/08/juliana-campos-setzte-sich-bei-den-damen-auch-heuer-durch.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Juliana Campos setzte sich bei den Damen auch heuer durch. © Sportissimus/Stuefer</p>
<BR />Das internationale Stabhochsprung Meeting in Schlanders hatte am sp&auml;ten Nachmittag nach einem kurzen Regenschauer mit den Frauen begonnen. Dort zeichnete sich fr&uuml;h das Duell zwischen der Vorjahressiegerin und -zweiten, bzw. zwischen den amtierenden Meisterinnen ihres Landes ab: Juliana Campos (Brasilien) gegen die Azzurra Elisa Molinarolo. Trotz schwierigen Bedingungen &ndash; der Anlauf war aufgrund des Regens und des somit eingesaugten Wassers h&auml;rter als gewohnt &ndash; konnten die beiden Kontrahentinnen 4,52 Meter im ersten Versuch &uuml;berspringen und scheiterten danach an der 4,62-Marke. Ausschlaggebend f&uuml;r den Sieg war der drittletzte Versuch, als Campos die 4,37 sofort nahm und Molinarolo daf&uuml;r drei Versuche ben&ouml;tigte. <BR /><BR />&bdquo;Nat&uuml;rlich w&auml;re ich gerne wieder einen Rekord wie im Vorjahr gesprungen. Aber vielleicht war ich nach den brasilianischen Meisterschaften und der langen Anreise ein wenig m&uuml;de. Es hat trotzdem sehr viel Spa&szlig; gemacht und besonders freut mich, dass ich mein Niveau mit Spr&uuml;ngen &uuml;ber 4,50 Metern halten konnte. Die Atmosph&auml;re war einzigartig und wenn es sich irgendwie ausgeht, dann bin ich im n&auml;chsten Jahr wieder mit von der Partie&ldquo;, sagte Campos nach ihrem zweiten Sieg en suite in Schlanders. Der Rekord von 4,76 Metern aus dem Vorjahr bleibt somit ein weiteres Jahr bestehen. <BR /><BR /><h3>
Molinarolo mit einer gegl&uuml;ckten EM-Generalprobe</h3>Auch Molinarolo zeigte sich bei der Flower Ceremony zufrieden. &bdquo;Ich habe mich schwergetan, in den Wettkampf reinzukommen. Aber je l&auml;nger es ging, desto besser wurde es. Auch die beiden ersten Versuche &uuml;ber 4,62 Meter waren gut, deshalb kann ich von einer gelungenen EM-Generalprobe f&uuml;r Birmingham sprechen. Im &Uuml;brigen waren die Bedingungen mit dem Regen beim Einw&auml;rmen vielleicht wirklich jene, die wir dann in zehn Tagen in Gro&szlig;britannien vorfinden werden&ldquo;, fasste die 32-J&auml;hrige zusammen.   <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Elisa Molinarolo © Sportissimus/Stuefer" data-fancybox="inline-330123" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/08/elisa-molinarolo.jpg"><img alt="Elisa Molinarolo © Sportissimus/Stuefer" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/08/elisa-molinarolo.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Elisa Molinarolo © Sportissimus/Stuefer</p>
<BR />Den dritten Platz sicherte sich Marijn Kieft. Die 19-j&auml;hrige niederl&auml;ndische Meisterin und Landesrekordhalterin (4,56 Meter) meisterte sowohl 4,02 Meter als auch 4,22 Meter jeweils im ersten Versuch souver&auml;n. An 4,37 Metern biss sie sich jedoch die Z&auml;hne aus und scheiterte dreimal, womit sie den Wettkampf mit 4,22 Metern auf Rang drei beendete. &bdquo;Ich kann h&ouml;her springen, aber mit dem dritten Rang unter diesen schwierigen Bedingungen bin ich insgesamt schon zufrieden&ldquo;, sagte Kieft. <BR /><BR />Mit derselben H&ouml;he schloss auch Virginia Scardanzan den Wettbewerb ab. Im Gegensatz zu Kieft hatte die Italienerin, die in Kanada lebt, allerdings bereits bei 4,02 Metern zwei Fehlversuche zu verzeichnen und musste sich deshalb mit dem vierten Platz begn&uuml;gen. Dahinter reihten sich die Niederl&auml;nderin Elise De Jong sowie die U23-Italienmeisterschafts-Dritte Giulia Busatta ein, die beide 4,02 Meter &uuml;bersprangen.<BR /><BR /><h3>
Die Ergebnisse</h3><b>M&auml;nner Top3:</b><BR />1.  Sondre Guttormsen NOR 5,72 Meter<BR />2. Ersu Sasma TUR 5,62 m<BR />3. Matteo Oliveri ITA 5,62 m<BR /><BR /><b>Frauen Top3:</b><BR />1. Juliana De Menis Campos BRA 4,52 Meter<BR />2. Elisa Molinarolo ITA 4,52<BR />3. Marijn Kieft NED 4,22]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Sat, 01 Aug 2026 00:03:55 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 01 Aug 2026 00:10:07 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Sondre Guttormsen gab sich keine Blöße. © Sportissimus/Stuefer</media:title>
     <media:credit role="author">Sportissimus/Stuefer</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Wegen der Hitze: Stettiner-Cup vorverlegt</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/wegen-der-hitze-stettiner-cup-vorverlegt</link>
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   <description>Der Start des 27. Stettiner-Cups wird am Sonntag, 2. August, von 10 auf 9 Uhr vorverlegt. Grund für die Anpassung sind die angekündigten hohen Temperaturen sowie mögliche Gewitter im Laufe des Nachmittags.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Mit der Ma&szlig;nahme m&ouml;chten die Veranstalter rund 230 Athletinnen und Athleten bestm&ouml;gliche und sichere Bedingungen f&uuml;r den traditionsreichen Berglauf bieten.<BR /><BR />Ausschlaggebend f&uuml;r die Entscheidung sind die aktuellen Wetterprognosen. Angesichts der erwarteten Hitze und m&ouml;glicher Gewitter am Nachmittag m&ouml;chten die Veranstalter optimale Voraussetzungen f&uuml;r alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer schaffen. Die Vorverlegung soll dazu beitragen, den anspruchsvollen Berglauf unter m&ouml;glichst sicheren Bedingungen durchf&uuml;hren zu k&ouml;nnen.<BR /><BR />An der Strecke selbst &auml;ndert sich nichts. Die Athletinnen und Athleten erwartet weiterhin die 10 Kilometer lange Route mit 1.255 H&ouml;henmetern vom Parkplatz in Pfelders bis zur Stettiner H&uuml;tte auf 2.875 Metern Meeresh&ouml;he. Rund 230 L&auml;uferinnen und L&auml;ufer aus mehreren Nationen haben ihre Teilnahme bereits angek&uuml;ndigt. <BR /><BR />&bdquo;Die Sicherheit unserer Teilnehmerinnen und Teilnehmer steht f&uuml;r uns an erster Stelle. Deshalb haben wir uns gemeinsam dazu entschlossen, den Start um eine Stunde vorzuverlegen. So k&ouml;nnen wir den Stettiner-Cup unter bestm&ouml;glichen Bedingungen durchf&uuml;hren und gleichzeitig auf die Wetterentwicklung reagieren&ldquo;, betont das Organisationskomitee der Bergrettung Moos.]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Fri, 31 Jul 2026 14:03:08 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 31 Jul 2026 14:03:13 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Der Stettiner-Cup beginnt am Sonntag früher. © Sportissimus</media:title>
     <media:credit role="author">Sportissimus</media:credit>
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   <title>Last-Minute-Coup:  Top-Springer kommt nach Schlanders</title>
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   <description>Das internationale Stabhochsprung-Meeting in Schlanders hat kurz vor dem Wettkampf nochmals kräftig nachgelegt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm/sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Bei der Athletenpr&auml;sentation am Donnerstagabend bei Partner Recla gaben die Organisatoren bekannt, dass der norwegische Europameisterschafts-Mitfavorit Sondre Guttormsen am Freitag bei der 22. Auflage des S&uuml;dtiroler Leichtathletik-Klassikers startet. Damit d&uuml;rfen sich die Zuschauer auf ein Meeting mit Weltklasseformat freuen &ndash; und auf einen Wettkampf, der f&uuml;r zahlreiche Athletinnen und Athleten zur Generalprobe vor den Europameisterschaften wird.<BR /><BR />6,06 Meter hat Sondre Guttormsen in der laufenden Saison &uuml;bersprungen. Damit sorgte der Halleneuropameister von Istanbul 2023 nicht nur f&uuml;r eine neue pers&ouml;nliche Bestleistung, sondern ist auch Rekordhalter seines Landes. Und mit dieser H&ouml;he ist der Norweger auch der Favorit auf den Tagessieg, denn keiner seiner Schlanderser Konkurrenten sprang bis dato h&ouml;her. <BR /><BR />&bdquo;Ich freue mich ungemein auf den Wettkampf, auf diese spezielle Atmosph&auml;re. Letztes Jahr ist es nicht unbedingt so gelaufen, wie ich es gerne gehabt h&auml;tte. Aber heuer ist meine Form gut. Es wird definitiv mein letzter Test vor den Europameisterschaften in Birmingham&ldquo;, sagte Guttormsen.  <BR /><BR />Herausgefordert wird der Skandinavier, der in der Weltjahresbestenliste an Position drei gef&uuml;hrt wird, in erster Linie von Ersu Sasma. Der T&uuml;rke landete im vergangenen Jahr auf Rang zwei und hat als pers&ouml;nliche Bestleistung 5,92 Meter zu Buche stehen. Der EM-Dritte von Rom (2024) hat heuer 5,81 Meter &uuml;bersprungen. Beim Meeting im Vinschgau hat er ambitionierte Ziele. &bdquo;Ich bin immer gerne in Schlanders, denn es ist mein Lieblingsort, um zu springen. Nat&uuml;rlich m&ouml;chte ich das Meeting endlich einmal gewinnen. Und ich m&ouml;chte auch die 6-Meter-Marke erstmals in meiner Laufbahn &uuml;berqueren. Die Form stimmt&ldquo;, sagte Sasma. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Veranstalter, Unterstützer und Athleten bei der Pressekonferenz. © Sportissimus" data-fancybox="inline-329985" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/veranstalter-unterstuetzer-und-athleten-bei-der-pressekonferenz.jpg"><img alt="Veranstalter, Unterstützer und Athleten bei der Pressekonferenz. © Sportissimus" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/veranstalter-unterstuetzer-und-athleten-bei-der-pressekonferenz.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Veranstalter, Unterstützer und Athleten bei der Pressekonferenz. © Sportissimus</p>
<BR />Neben Guttormsen und Sasma sind der US-Amerikaner Olen Tray Oates, Ivan Geronimo Seric (Kroatien), Italienmeister Matteo Oliveri, Luka Zupanc (Slowenien), der &Ouml;sterreicher Riccardo Klotz, Adrian K&uuml;bler aus der Schweiz und der junge Azzurro Matteo Beda im Einsatz. &bdquo;Es ist ein besonderes Gef&uuml;hl, denn normalerweise sehe ich meine Gegner vom Freitag nur auf Instagram. Danke den Veranstaltern, dass sie mir die M&ouml;glichkeit geben, hier in Schlanders zu springen. Es wird etwas Besonderes f&uuml;r mich werden&ldquo;, gab Beda im Rahmen des Medientermins zu Protokoll.  <BR /><BR />Anwesend war am Sitz von Partner Recla auch Vorjahressiegerin Juliana De Menis Campos aus Brasilien. Die Platzrekordhalterin kann es kaum erwarten, vor dem Schlanderser Publikum aufzutreten. &bdquo;Ich bin seit vergangener Woche in Europa. Letzthin bin ich 4,66 Meter gesprungen, die Form d&uuml;rfte also passen. Jetzt freue ich mich auf die sagenhafte Atmosph&auml;re&ldquo;, strahlte Campos. <BR /><BR /><h3>
Aus Kanada direkt auf den Kulturhausplatz</h3>Am Medientermin nahmen auch die jungen Niederl&auml;nderinnen Elise De Jong und Marijn Kieft teil, die sich im Hauptort des Vinschgaus f&uuml;r die Europameisterschaften in Form bringen m&ouml;chten. Gro&szlig; ist die Vorfreude nicht nur bei ihnen, sondern auch bei der Azzurra Virginia Scardanzan. &bdquo;Bis dato habe ich nur Gutes &uuml;ber das Meeting in Schlanders geh&ouml;rt. Jetzt bin ich hier, um mich selbst von der gro&szlig;en Qualit&auml;t dieses Events zu &uuml;berzeugen. Ich lebe normalerweise in Kanada und bin eigens f&uuml;r diesen Wettkampf hierhergekommen&ldquo;, sagte Scardanzan, die Vize-Italienmeisterin in der Halle. Am Start sind auch Italienmeisterin Elisa Molinarolo, die Vorjahreszweite, und Giulia Busatta.  <BR /><BR />Los geht&rsquo;s am Freitagabend um 18 Uhr mit dem Springen der Damen. Um 20 Uhr ist Wettkampfstart bei den M&auml;nnern. Der Eintritt ist f&uuml;r alle Interessierten frei. ]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Thu, 30 Jul 2026 22:13:42 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 31 Jul 2026 07:33:27 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Sondre Guttormsen war bereits im Vorjahr in Schlanders dabei, musste sich aber mit 5,61 Metern begnügen.</media:title>
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   <title>Der Berglauf-Klassiker ruft – und die Besten kommen</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/der-berglauf-klassiker-ruft-und-die-besten-kommen</link>
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   <description>Kaum ein Wochenende im Berglaufsport ist so dicht besetzt wie das erste im August. Umso bemerkenswerter ist der Blick auf die Startliste des Stettiner-Cups. Mit Armin Larch, Samuel Demetz, Andrea Schweigkofler, Anna Santini und zahlreichen weiteren Spitzenathletinnen und Spitzenathleten wartet der Berglaufklassiker in Moos in Passeier am Sonntag, 2. August, auf eines der stärksten Teilnehmerfelder seiner 27-jährigen Geschichte.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Seit 2021 f&uuml;hrt beim Stettiner-Cup kaum ein Weg an Armin Larch vorbei. Vier der vergangenen f&uuml;nf Austragungen gewann der Mareiter. Nur 2023 stand mit Hannes Perkmann ein anderer Athlet ganz oben auf dem Podest &ndash; damals war Larch nicht am Start. Nun sind alle gespannt, ob der 28-J&auml;hrige heuer seinen f&uuml;nften Sieg feiern kann. Damit w&auml;re Armin Larch alleiniger Rekordsieger beim &bdquo;Klassiker&ldquo; im hinteren Passeiertal. <BR /><BR />Larchs &auml;rgster Widersacher d&uuml;rfte Samuel Demetz sein. Der junge Gr&ouml;dner war ihm 2025 auf den Fersen und belegte in der Endabrechnung hinter Andreas Innerebner Rang drei. Demetz reist in Topform nach Moos. Ende Juni belegte er beim Ratschings Mountain Trail den zweiten Rang und musste sich wie schon beim Stettiner Cup des Vorjahres lediglich Andreas Innerebner geschlagen geben. Weitere Topl&auml;ufer beim Stettiner-Cup sind Luca Boninsegna, Armin G&ouml;gele oder der Deutsche Christoph Steinm&uuml;ller. <BR /><BR /><h3>
Andrea Schweigkofler greift nach dem Triple</h3>Bei den Damen sind alle Augen auf Andrea Schweigkofler gerichtet. Die Meranerin hat die beiden letzten Ausgaben gewonnen und peilt nun den Hattrick an. Mit Teamkollegin Anna Lena Hofer steht allerdings auch die Siegerin des Jahres 2023 an der Startlinie. Die Trentiner Spitzenl&auml;uferin Anna Santini, die Naturnserin Heidi Pfeifer sowie die deutsche Bergl&auml;uferin Johanna Steinm&uuml;ller bringen zus&auml;tzliche Qualit&auml;t in das Frauenrennen.<BR /><BR />Nicht fehlen darf beim Stettiner-Cup die Grand Dame des S&uuml;dtiroler Berglaufs. Edeltraud Thaler kehrt auf eine ihrer Lieblingsstrecken zur&uuml;ck. Die Rekordsiegerin der Veranstaltung hat bereits f&uuml;nf Mal triumphiert. Das letzte Mal gewann sie den Klassiker vor zw&ouml;lf Jahren. Ihr Premierensieg aus dem Jahr 2006 j&auml;hrt sich heuer zum 20. Mal.<BR /><h3>
Ein Berglauf mit besonderem Charakter</h3>Die Stars des Stettiner-Cups sind aber ohnehin alle Ausdauersportlerinnen und -sportler, die sich den Strapazen stellen. Dass viele L&auml;uferinnen und L&auml;ufer Jahr f&uuml;r Jahr zur&uuml;ckkehren, kommt nicht von ungef&auml;hr. Die anspruchsvolle Strecke, die hochalpine Kulisse rund um die Stettiner H&uuml;tte und die famili&auml;re Atmosph&auml;re machen den Berglauf seit Jahren zu einem Fixpunkt im S&uuml;dtiroler Berglaufkalender.<BR /><BR />&bdquo;Die Vorbereitungen sind weitestgehend abgeschlossen. Mit aktuell 172 gemeldeten Teilnehmenden bewegen wir uns auf dem Niveau der vergangenen Jahre. In den n&auml;chsten Tagen werden noch einige Dutzend dazukommen, weil auch die Wetterprognosen ausgezeichnet sind. Wir freuen uns auf eine spannende Entscheidung und nat&uuml;rlich auf die After-Race-Party auf der Stettiner-H&uuml;tte, bei der wir auf einen erfolgreichen Tag ansto&szlig;en&ldquo;, hei&szlig;t es von Seiten der ausrichtenden Bergrettung Moos abschlie&szlig;end. ]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Thu, 30 Jul 2026 09:38:12 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 30 Jul 2026 09:38:17 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Alles bereit für den Stettinger Cup.</media:title>
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   <title>Der Potato Run wirft seine Schatten voraus</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/der-potato-run-wirft-seine-schatten-voraus</link>
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   <description>Der Countdown läuft: In einem Monat fällt der Startschuss zum Südtiroler Erdäpfllauf. Die flache Strecke verspricht schnelle Zeiten, die Teilnehmerzahl ist bereits jetzt beachtlich – und auch heuer wartet eine Finisher-Medaille, die Teil zwei einer fünfjährigen Sammelserie ist.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Noch genau ein Monat trennt Laufbegeisterte vom Start des Potato Run. Am 29. August verwandelt sich das Pustertal erneut in eine B&uuml;hne f&uuml;r eines der beliebtesten Stra&szlig;enlauf-Events S&uuml;dtirols. Bereits jetzt haben sich 750 Athletinnen und Athleten angemeldet &ndash; ein starkes Signal daf&uuml;r, dass die Vorfreude auf den S&uuml;dtiroler Erd&auml;pfllauf gro&szlig; ist.<BR /><BR />&bdquo;Mit 750 Anmeldungen einen Monat vor dem Start liegen wir sehr gut im Rennen. Das zeigt, dass der Potato Run l&auml;ngst &uuml;ber die Landesgrenzen hinaus einen hervorragenden Ruf genie&szlig;t. Wir freuen uns auf ein hochklassiges Teilnehmerfeld und auf viele Laufbegeisterte, die gemeinsam mit uns einen besonderen Sporttag erleben m&ouml;chten&ldquo;, sagt OK-Chef Rudi Stolzlechner.<BR /><BR /><h3>
Eine der schnellsten Laufstrecken S&uuml;dtirols</h3>Die 17,6 Kilometer lange Strecke von Bruneck nach Sand in Taufers z&auml;hlt mit lediglich 60 H&ouml;henmetern zu den schnellsten Laufstrecken S&uuml;dtirols. Entsprechend beliebt ist der Potato Run bei ambitionierten Hobbyl&auml;uferinnen und Hobbyl&auml;ufern, die ihre Form f&uuml;r einen Halbmarathon oder Marathon im Herbst testen m&ouml;chten. Gleichzeitig bietet der flache Kurs aber auch Einsteigerinnen und Einsteigern ideale Bedingungen f&uuml;r ein pers&ouml;nliches Erfolgserlebnis. Auch, weil der Potato Run eventuell als Staffel zur&uuml;ckgelegt werden kann. <BR /><BR />F&uuml;r zus&auml;tzlichen Anreiz sorgt erneut die besondere Finisher-Medaille. Seit dem Vorjahr erhalten alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine Medaille, die Teil einer auf f&uuml;nf Jahre angelegten Sammelserie ist. Jede Ausgabe besitzt ein eigenes Design &ndash; erst zusammen ergeben die f&uuml;nf Medaillen ein gro&szlig;es Gesamtmotiv und begleiten den Potato Run auf dem Weg zu seinem 30-j&auml;hrigen Jubil&auml;um. Damit wird jede Teilnahme nicht nur sportlich, sondern auch f&uuml;r Sammler zu etwas Besonderem. <BR /><BR /><BR /><h3>
Kostenlos auf Speikboden oder Klausberg</h3>Auch abseits der Laufstrecke wartet auf die Teilnehmenden ein attraktiver Mehrwert. Dank der Unterst&uuml;tzung der Skiworld Ahrntal k&ouml;nnen alle L&auml;uferinnen und L&auml;ufer &ndash; ebenso wie die Kinder &ndash; am Tag nach dem Rennen gegen Vorlage ihrer Startnummer kostenlos mit der Bergbahn auf den Speikboden oder den Klausberg fahren und den Sporttag mit einem Bergerlebnis ausklingen lassen. &bdquo;F&uuml;r diese Partnerschaft m&ouml;chte ich mich im Namen unseres Teams herzlich bei der Skiworld Ahrntal bedanken&ldquo;, so Stolzlechner. <BR /><BR />Wer sich seinen Startplatz sichern m&ouml;chte, sollte nicht mehr allzu lange warten. Der Countdown l&auml;uft &ndash; und in genau einem Monat hei&szlig;t es wieder: Start frei f&uuml;r den Potato Run.]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Wed, 29 Jul 2026 15:02:24 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 29 Jul 2026 15:02:39 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Ende August findet der Potato Run statt.</media:title>
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   <title>Stabhochsprung-Elite kommt nach Schlanders</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/stabhochsprung-elite-kommt-nach-schlanders</link>
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   <description>Ersu Sasma, Matteo Oliveri, Elisa Molinarolo: Zehn Tage vor den Europameisterschaften in Birmingham versammelt sich am Freitag, 31. Juli, ein hochkarätiges internationales Feld in Schlanders.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Bei der 22. Auflage des Meetings auf dem Kulturhausplatz stehen gleich mehrere Athletinnen und Athleten am Anlauf, die auch auf europ&auml;ischer Ebene f&uuml;r Schlagzeilen sorgen k&ouml;nnen.<BR /><BR />Kurz vor dem Meeting mussten die Veranstalter allerdings eine Absage hinnehmen. Meetingrekordhalter Menno Vloon kann seinen Titel in Schlanders nicht verteidigen und f&auml;llt kurzfristig aus. &bdquo;Der Ausfall von Menno ist f&uuml;r uns nat&uuml;rlich sehr schade. Er ist ein Publikumsliebling und eine gro&szlig;e Bereicherung f&uuml;r unser Meeting. Wir w&uuml;nschen ihm, dass er sein Formtief rasch &uuml;berwindet und bei den Europameisterschaften wieder an seine gewohnte St&auml;rke ankn&uuml;pfen kann&ldquo;, sagt Athletenmanager Johannes Kaserer. Ohne den Niederl&auml;nder r&uuml;ckt Ersu Sasma in die Favoritenrolle. Der T&uuml;rke hatte sich mit Vloon bereits vor zw&ouml;lf Monaten einen packenden Zweikampf geliefert und war mit einer H&ouml;he von 5,82 Metern Zweiter geworden.<BR /><BR />Neben Sasma z&auml;hlt auch der US-Amerikaner Olen Tray Oates zu den aussichtsreichsten Anw&auml;rtern auf den Tagessieg. Er ist heuer bereits 5,81 Meter gesprungen &ndash; nur einen Zentimeter unter seiner pers&ouml;nlichen Bestleistung. Bei 5,71 Metern steht die Bestmarke von Matteo Oliveri. Der 23-j&auml;hrige &bdquo;Azzurro&ldquo; kommt mit viel Selbstvertrauen zu seinem &bdquo;Heimevent&ldquo;. Gespannt sein darf man auch auf zwei Springer aus den Nachbarl&auml;ndern: Adrian K&uuml;bler reist als amtierender Schweizer Vizemeister nach Schlanders, der Nordtiroler Riccardo Klotz ist mehrfacher &ouml;sterreichischer Staatsmeister und weist eine pers&ouml;nliche Bestleistung von 5,65 Metern auf. <BR /><BR /><h3>
Campos nimmt den Meetingrekord erneut ins Visier</h3>Bei den Frauen kehrt die Rekordhalterin des vergangenen Jahres nach Schlanders zur&uuml;ck. Juliana De Menis Campos &uuml;berquerte 2025 die Latte bei 4,76 Metern und stellte damit nicht nur eine neue pers&ouml;nliche Bestleistung, sondern auch einen Meetingrekord auf. Das Duell mit der &bdquo;Azzurra&ldquo; Elisa Molinarolo verlief damals besonders spannend und f&uuml;r eine Neuauflage scheint alles angerichtet. M&ouml;glicherweise greifen in den Kampf um den Tagessieg aber auch zwei Niederl&auml;nderinnen ein: Marijn Kieft und Elise De Jong k&ouml;nnen pers&ouml;nliche Bestleistungen von 4,60 bzw. 4,50 Metern vorweisen. <BR /><BR />Zum Leidwesen der Veranstalter nicht mit von der Partie ist die Vorjahresdritte Nathalie Kofler. &bdquo;S&uuml;dtirols st&auml;rkste Stabhochspringerin hat sich von einer Verletzung noch nicht zu 100 Prozent erholt und musste absagen. Ihren Platz nimmt Giulia Busatta ein, die vor wenigen Wochen bei den U23-Italienmeisterschaften mit einer H&ouml;he von 4,00 Metern die Bronzemedaille gewinnen konnte&ldquo;, erkl&auml;rt Kaserer. Wettkampfbeginn ist um 18 Uhr. ]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Tue, 28 Jul 2026 11:01:59 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 28 Jul 2026 11:02:14 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Am Freitag geht es in Schlanders wieder zur Sache.</media:title>
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   <title>Erst die Vaterfreuden, dann das Stelvio-Podest</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/erst-die-vaterfreuden-dann-das-stelvio-podest</link>
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   <description>Es war ein würdiges Jubiläum, das der „Stilfserjoch Stelvio Trail Run“ am Samstag feiern konnte.</description>
   <author>info@sportnews.bz (am)</author>
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   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Mon, 20 Jul 2026 09:44:44 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 20 Jul 2026 09:45:30 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Das Podium mit (v.l.) Andreas Reiterer, David Reichl und Michael</media:title>
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   <title>Jubiläumsausgabe des Ultner Höfelaufs: Das sind die Sieger</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/jubilaeumsausgabe-des-ultner-hoefelaufs-das-sind-die-sieger</link>
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   <description>Die Top7-Laufserie 2026 wurde am Sonntag mit dem 20. Ultner Höfelauf fortgesetzt, der erstmals zu dieser Eventreihe zählte. Mit Luca Clara aus Klausen und der aus Mailand stammenden aber in Bozen wohnhaften Sophie Maschi setzten sich auf den 18 Kilometern mit 493 Höhenmetern im Auf- und Abstieg zwei Favoriten durch. Insgesamt waren an die 1000 Athletinnen und Athleten auf den diversen Strecken und in den verschiedenen Kategorien dabei.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Luca Clara ist aktuell nicht zu bremsen. Nach einem dritten Rang beim Seiser Alm Halbmarathon vor zwei Wochen und seinem Sieg beim Rosengarten Schlern Sky Trail (36 km) vor acht Tagen hat der Klausner am Sonntag neuerlich zugeschlagen. Dieses Mal war er in der westlichen Landesh&auml;lfte nicht zu knacken. Der 26-J&auml;hrige von den Gherd&euml;ina Runners gewann den Ultner H&ouml;felauf mit der Zeit von 1:08.35 Stunden und war damit &uuml;ber eine Minute schneller als der Freienfelder Martin Griesser. Das Podium komplettierte Khalid Jbari aus Leifers, der 1.55 Minuten auf Clara einb&uuml;&szlig;te. <BR /><BR />Es war ein klassischer Start-Ziel-Sieg, &uuml;ber den sich Luca Clara freuen durfte. Blieb die Spitzengruppe, zu der auch der Sarner Noe Thaler oder Gabriele Benedetti (GS Parco Alpi Apuane) geh&ouml;rten, auf den ersten Kilometern noch zusammen, versch&auml;rfte Clara auf dem ersten Anstieg das Tempo und zog davon. In der Folge lief er weiter seinen Rhythmus und lie&szlig; den Konkurrenten keine Chance. Spannend war der Fight um Platz drei, denn bis wenige Kilometer vor Schluss lag Jbari noch auf Rang f&uuml;nf, ehe er Thaler &ndash; er wurde am Ende Vierter &ndash; und Benedetti (5.) &uuml;berholen konnte. Mit Matthias Kirchler (6.), Veith Berger (7.) und Helmuth Mair (9.) liefen noch drei weitere einheimische Spitzenl&auml;ufer in die Top Ten. <h3><BR />Maschi l&auml;uft auf und davon</h3>Bei den Frauen war am Sonntag kein Kraut gegen Sophie Maschi gewachsen. Die 35-J&auml;hrige, die f&uuml;r den LC Bozen startet, holte sich den Tagessieg in ungef&auml;hrdeter Manier. Mit ihrer Zeit von 1:21.24 Stunden w&auml;re sie bei den M&auml;nnern auf den 19. Rang gelaufen. Auf ihre schnellste Verfolgerin &ndash; Selina Christandl vom ASV Rennerclub Vinschgau &ndash; hatte Maschi 8.43 Minuten Vorsprung. Rang drei ging an Natalie Mitterrutzner. Die Brixnerin, die f&uuml;r die SG Eisacktal startet, bew&auml;ltigte die 18 Kilometer und fast 500 H&ouml;henmeter in 1:32.15 Stunden. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Das Podium der Frauen mit Siegerin Sophie Maschi (Mitte). © Sportissimus" data-fancybox="inline-328488" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/das-podium-der-frauen-mit-siegerin-sophie-maschi-mitte.jpg"><img alt="Das Podium der Frauen mit Siegerin Sophie Maschi (Mitte). © Sportissimus" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/das-podium-der-frauen-mit-siegerin-sophie-maschi-mitte.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Das Podium der Frauen mit Siegerin Sophie Maschi (Mitte). © Sportissimus</p>
<BR />Auch auf den R&auml;ngen dahinter reihten sich mit Viktoria Gro&szlig;gasteiger, Marialuise Rabensteiner, Stanislava Z&ouml;schg, Mirjam Verginer, Nicole Egger, Mirka Lorenzani und Simone Steinmair S&uuml;dtiroler Ausdauersportlerinnen ein und gelangten beim 20. Ultner H&ouml;felauf in die Top Ten. Insgesamt waren 292 Athletinnen und Athleten beim &bdquo;Klassiker&ldquo; am Start. <BR /><BR />Den Volkslauf (8,5 Kilometer) gewannen der Deutsche Lasse Bo Hartwig und Maria Pichler vom S&uuml;dtiroler Laufverein. Die mit Abstand schnellste Staffel (gesamt 16,5 km) bildeten Triathlet Daniel Hofer und Spitzenl&auml;ufer Yuri Trentin. Besonders laut wurde es im Zielraum in Kuppelwies bei den Kinder- und Jugendl&auml;ufen, die ebenfalls sehr gut gebucht waren. Unz&auml;hlige Hobbyl&auml;uferinnen und -l&auml;ufer waren in den nicht-wettkampfm&auml;&szlig;igen Kategorien mit von der Partie, weshalb die Veranstalter vom Skiclub Ulten und von der Tourismusgenossenschaft Ulten/Proveis an die 1000 Teilnehmende begr&uuml;&szlig;en konnten. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Auch der Kinderlauf erfreute sich einer großen Teilnehmerzahl. © Sportissimus" data-fancybox="inline-328491" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/auch-der-kinderlauf-erfreute-sich-einer-grossen-teilnehmerzahl.jpg"><img alt="Auch der Kinderlauf erfreute sich einer großen Teilnehmerzahl. © Sportissimus" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/auch-der-kinderlauf-erfreute-sich-einer-grossen-teilnehmerzahl.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Auch der Kinderlauf erfreute sich einer großen Teilnehmerzahl. © Sportissimus</p>
<BR />Dementsprechend positiv fiel deshalb auch ihr Fazit aus. &bdquo;Wir k&ouml;nnen mit dem Verlauf unseres H&ouml;felaufs wieder sehr zufrieden sein. Unser Ziel ist es, Sport mit landschaftlicher Sch&ouml;nheit und kulinarischem Genuss zu verbinden. Das Konzept kommt bei unseren Teilnehmenden offensichtlich gut an, wie fast 1000 Eingeschriebene untermauern. Das Wetter hat nicht ganz mitgespielt, denn gegen 11 Uhr und somit mitten im Wettkampf hat es begonnen zu regnen. Aber nach einem kurzen Schauer hat es eigentlich wieder ganz gut gepasst. Ein gro&szlig;es Danke geht an unsere Helferinnen und Helfer, sowie unsere Sponsoren &ndash; sie sind das Herz unserer Veranstaltung und ohne sie w&auml;re der Ultner H&ouml;felauf niemals m&ouml;glich.&ldquo; <BR /><BR /><BR /><h3>
Das sagen die Sieger:</h3><b>Luca Clara:</b> &bdquo;Es war gro&szlig;artig. Der Ultner H&ouml;felauf ist etwas Besonderes f&uuml;r mich, weil ich hier einen meiner ersten Wettk&auml;mpfe bestritten habe. Es war immer mein Ziel, es zu gewinnen, doch bisher war mir das nie gelungen. Momentan bin ich gut in Form: Mit dem Seiser-Alm-Halbmarathon, dem Rosengarten Schlern Sky Trail und dem heutigen Rennen bin ich innerhalb von drei Wochen bei drei Wettk&auml;mpfen gestartet. Jetzt g&ouml;nne ich mir eine kurze Pause &ndash; und dann geht es wieder los.&ldquo;<BR /><BR /><b>Sophie Maschi:</b> &bdquo;Das heutige Rennen ist aus meiner Sicht sehr gut gegangen. Ich mag die Strecke sehr, weil sie gut laufbar und schnell ist. Auch wenn es einige deutliche Anstiege und Gef&auml;lle gibt, macht sie Spa&szlig;. Ich war heute zum zweiten Mal beim Ultner H&ouml;felauf am Start; vor einigen Jahren hatte ich bereits teilgenommen und war Zweite geworden.&ldquo;<BR /><BR /><BR /><h3>
Die Ergebnisse des 20. Ultner H&ouml;felaufs</h3><b>M&auml;nner:</b><BR />1.&#8288; &#8288;Luca Clara /ASV Gherdeina Runners 1:08.35 Stunden<BR />2.&#8288; &#8288;Martin Griesser /Laufverein ASV Freienfeld +1.18<BR />3.&#8288; &#8288;Khalid Jbari /Athletic Club 96 Alperia +1.55<BR />4.&#8288; &#8288;Noe Thaler /ASC Sarntal +2.00<BR />5.&#8288; &#8288;Gabriele Benedetti /G.P. Parco Alpi Apuane +2.48<BR /><BR /><b>Frauen:</b><BR />1.&#8288; &#8288;Sophie Maschi /ASV L.C. Bozen Raiffeisen 1:21.28<BR />2.&#8288; &#8288;Selina Christandl /ASV Rennerclub Vinschgau +8.43<BR />3.&#8288; &#8288;Natalie Mitterrutzner /S.G. Eisacktal Raiffeisen ASV +10.51<BR />4.&#8288; &#8288;Grossgasteiger Viktoria /Weissenbacher Amateursportverein +13.58<BR />5.&#8288; &#8288;Marialuise Rabensteiner /S.G. Eisacktal Raiffeisen ASV +14.26<BR /><BR /><BR /><h3>
Die weiteren Termine der Top7-Laufserie:</h3>Samstag, 29. August 2026: S&uuml;dtiroler Erd&auml;pfllauf<BR />Sonntag, 27. September 2026: Panoramalauf Soltn<BR />Samstag, 24. Oktober 2026: AgeFactor Run Branzoll und Siegerehrung ]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Sun, 19 Jul 2026 19:22:35 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 19 Jul 2026 19:22:43 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Luca Clara (links, in Rot) ließ die gesamte Konkurrenz hinter sich. © Sportissimus</media:title>
     <media:credit role="author">Sportissimus</media:credit>
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   <title>Ein gelungenes Berglauf-Fest am Stilfser Joch</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/ein-gelungenes-berglauf-fest-am-stilfser-joch</link>
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   <description>Am Samstag, den 18. Juli 2026 fand bereits zum zehnten Mal der Stelvio Trail Run mit seiner beeindruckenden Kulisse statt. Rund 400 Läufer*innen aus 17 Nationen gingen in Prad am Stilfserjoch an den Start und machten die Jubiläumsausgabe zu einem internationalen Sportevent.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Bei bestem Laufwetter stellten sich die Teilnehmer der Herausforderung des Stelvio Trail Run. Die Erwachsenen gingen in den drei Kategorien &bdquo;Competitive&ldquo;, &bdquo;Just for Fun&ldquo; und &bdquo;Jochmarsch&ldquo; an den Start. Auch in diesem Jahr f&uuml;hrte der erste Streckenabschnitt &uuml;ber die Schmelz nach Stilfs, bevor die Route wie gewohnt weiter &uuml;ber den Bergr&uuml;cken bei der Prader Alm, vorbei an der Bergstation des Sessellifts Trafoi zur Furkelh&uuml;tte und schlie&szlig;lich &uuml;ber den bekannten Goldseeweg bis zur Dreisprachenspitze auf 2.845 Metern verlief &ndash; dem h&ouml;chsten Zieleinlauf S&uuml;dtirols. <BR /><BR />Parallel zum Hauptbewerb fand erstmals ein Sprintlauf f&uuml;r Kinder im Dorfzentrum von Prad am Stilfserjoch, nahe dem Festgel&auml;nde, statt. Rund 70 Kinder nahmen mit gro&szlig;er Begeisterung teil und sorgten f&uuml;r beste Stimmung. Der neue Bewerb wurde von den jungen L&auml;uferinnen sowie ihren Familien hervorragend angenommen und war eine gelungene Bereicherung der Jubil&auml;umsausgabe. <BR /><BR /><h3>
Vom Start bis zum Gipfel: Spannung pur</h3>Auch bei der Jubil&auml;umsausgabe des Stelvio Trail Run sorgten die Herren f&uuml;r Spannung bis zum Schluss. Den Tagessieg holte sich David Reichl aus Bayern mit 02:02:30 Stunden, ein bekanntes Gesicht der Trailrunning-Szene. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Andreas Reiterer nach seinem zweiten Platz im Interview." data-fancybox="inline-328365" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/andreas-reiterer-nach-seinem-zweiten-platz-im-interview.jpg"><img alt="Andreas Reiterer nach seinem zweiten Platz im Interview." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/andreas-reiterer-nach-seinem-zweiten-platz-im-interview.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Andreas Reiterer nach seinem zweiten Platz im Interview.</p>
<BR />Der frischgebackene Vater Andreas Reiterer aus Hafling, einer der erfolgreichsten Trailrunner des Landes, belegte den zweiten Platz vor dem Tschechen Michal &Scaron;mahel. Der Veranstaltungsrekord von 02:01:33 Stunden, aufgestellt im Vorjahr von Robert Berger, blieb bei der Jubil&auml;umsausgabe jedoch unangetastet. <BR /><BR /><h3>
Starke Leistungen auch bei den Frauen</h3>Bei den Frauen bot der Stelvio Trail Run ebenso ein starkes Teilnehmerinnenfeld. Den Sieg holte sich Nicole Klingler aus Liechtenstein nach einem Kopf an Kopf Rennen mit der erfahrenen Ausdauersportlerin Lena Ritzel aus Deutschland. Dahinter sicherte sich Inga van Buren mit einer starken Vorstellung den dritten Platz. <BR /><BR />Eine besondere Auszeichnung erhielten die drei schnellsten Frauen und drei schnellsten M&auml;nner der Kategorie &bdquo;Competitive&ldquo;: Sie durften sich &uuml;ber einzigartige Troph&auml;en freuen &ndash; individuell gestaltete Kunstwerke des Prader K&uuml;nstlers Lorenz Kuntner. Ein besonderer Dank galt den zahlreichen freiwilligen Helfer*innen sowie den Sponsoren, die mit ihrem gro&szlig;artigem Einsatz und ihrer Unterst&uuml;tzung ma&szlig;geblich zum Gelingen der 10. Ausgabe des Stelvio Trail Run beitrugen.]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Sat, 18 Jul 2026 19:43:10 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 18 Jul 2026 19:43:24 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Die drei schnellsten Damen strahlen am Stilfser Joch.</media:title>
    </media:content>
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   <title>Ein Berglauf-Jubiläum am Stilfser Joch</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/ein-berglauf-jubilaeum-am-stilfser-joch</link>
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   <description>Der „Stilfserjoch Stelvio Trail Run“ hat sich in den vergangenen Jahren zu einem Fixpunkt im Südtiroler Trailrunning-Kalender entwickelt. Am Samstag, 18. Juli, findet die Veranstaltung zum zehnten Mal statt. Das Jubiläum verspricht ein stark besetztes Teilnehmerfeld sowie eine Strecke, die auch erfahrenen Bergläufern alles abverlangt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (am)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der Startschuss erfolgt traditionell in Prad, dann geht es &uuml;ber den Radweg entlang des Suldenbachs bis nach Stilfs. Von dort geht es entlang des Bergr&uuml;ckens bei der Prader Alm vorbei an der Bergstation des Sesselliftes Trafoi bis zur Furkelh&uuml;tte. Das letzte St&uuml;ck ist der bekannte Goldseeweg bis zum gro&szlig;en Finale: die Dreisprachenspitze oberhalb des Stilfser Jochs &ndash; der h&ouml;chste Zieleinlauf S&uuml;dtirols. <BR /><BR />Zur Auswahl stehen erneut drei Wettbewerbe: Die sogenannte Competitive-Kategorie richtet sich an ambitionierte Trailrunner, &bdquo;Just for Fun&ldquo; spricht sportliche Hobbyl&auml;ufer an, w&auml;hrend der Jochmarsch die Bergkulisse ohne Zeitdruck erlebbar macht. Zu bew&auml;ltigen sind stets 21 Kilometer und 2.100 H&ouml;henmeter.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Beim Jochmarsch kann man es gemütlich angehen lassen." data-fancybox="inline-328173" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/beim-jochmarsch-kann-man-es-gemuetlich-angehen-lassen.jpg"><img alt="Beim Jochmarsch kann man es gemütlich angehen lassen." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/beim-jochmarsch-kann-man-es-gemuetlich-angehen-lassen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Beim Jochmarsch kann man es gemütlich angehen lassen.</p>
<BR />Mit dabei sind unter anderem die deutsche Trail-Spezialistin Lena Ritzel vom Lowa Trail Racers Team, Siegerin des Innsbruck Alpine Trailrun Festivals 2025, sowie Sophia Huber aus M&uuml;nchen, die 2024 bei den adidas TERREX Infinite Trails auf der K&ouml;nigsdistanz Rang drei belegte. Angek&uuml;ndigt haben sich auch gro&szlig;e Namen aus der S&uuml;dtiroler Berglaufszene, darunter die 60-j&auml;hrige Lananerin Edeltraud Thaler und Armin G&ouml;gele, 45-J&auml;hriger Routinier vom SC Meran.<BR /><BR />Neu ist zum Jubil&auml;um ein Kinder-Sprintlauf im Dorfzentrum von Prad, der gemeinsam mit dem VSS organisiert wird. Der Startschuss f&uuml;r den Stelvio Trail Run erfolgt um 8 Uhr beim aquaprad, der VSS-Kinderlauf beginnt um 11 Uhr.]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Thu, 16 Jul 2026 19:36:21 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 16 Jul 2026 19:36:54 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Gestartet wird beim Nationalparkhaus aquaprad. © GRM FOTO</media:title>
     <media:credit role="author">GRM FOTO</media:credit>
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   <title>Stabhochsprung-Meeting: Die Marmor-Trophäen sind da</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/stabhochsprung-meeting-die-marmor-trophaeen-sind-da</link>
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   <description>Die Tage vergehen und das Stabhochsprung Meeting Schlanders kommt immer näher. Am Freitag, 31. Juli treffen auf dem Kulturhausplatz der Vinschger Marktgemeinde internationale Topspringerinnen und Topspringer aufeinander. Für die Siegerin und den Sieger gibt es Trophäen aus originalem Laaser und Göflaner Marmor. Diese Pokale wurden am Mittwoch im Rahmen einer Pressekonferenz der Öffentlichkeit vorgestellt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Das Stabhochsprung Meeting Schlanders hat sich nicht nur im Vinschgau, sondern in ganz Italien und sogar &uuml;ber die Grenzen hinaus l&auml;ngst schon einen Namen gemacht. Und doch zeigen sich die Veranstalter stets heimatverbunden: &bdquo;Beim Sponsoring, beim Aufbau des Gel&auml;ndes und beim Abbau: Wir versuchen, &uuml;berall Betriebe aus dem Vinschgau einzubeziehen. Schlie&szlig;lich sollen die Gemeinde Schlanders und das gesamte Tal vom Meeting profitieren&ldquo;, gab OK-Chef Dieter Pinggera mit Blick auf die Anwesenden bei der Pressekonferenz am Mittwoch in der Remise Lasa Marmor in Laas bekannt. Schlie&szlig;lich waren Vertreter der Hauptsponsoren und der Institutionen vor Ort. Auch diese kamen zu Wort und dankten dem OK-Team ihrerseits f&uuml;r die gute Zusammenarbeit.<BR /><BR />Im Mittelpunkt stand die Vorstellung der Troph&auml;en f&uuml;r die Siegerin und den Sieger der diesj&auml;hrigen Ausgabe. Wie gewohnt sind sie aus originalem Laaser und G&ouml;flaner Marmor erstellt worden, was keine Selbstverst&auml;ndlichkeit ist: &bdquo;Eigentlich sind diese beiden Betriebe ja Konkurrenten. Hier arbeiten sie aber zusammen und stellen uns diese gro&szlig;artigen Troph&auml;en zur Verf&uuml;gung, die auch die Athletinnen und Athleten alle Jahre wieder ins Staunen versetzen&ldquo;, freute sich Pinggera. Dazu hatte der Athletenmanager Johannes Kaserer eine Anekdote parat: &bdquo;Als wir heuer die Vorjahressiegerin Juliana De Menis Campos kontaktiert haben, hat sie gemeint, dass sie so lange in Schlanders dabei sein will, bis sie ihr Bad mit den Troph&auml;en komplett in Marmor verzieren kann&ldquo;, schmunzelte er.<BR /><BR /><h3>Verhandlungen mit einem franz&ouml;sischen Springer</h3>In der Tat wird die Brasilianerin De Menis Campos am Freitag, 31. Juli in Schlanders wieder an den Start gehen, genauso wie der Vorjahressieger der Herren, der Niederl&auml;nder Menno Vloon und zahlreiche weitere, internationale Spitzenspringerinnen und Spitzenspringer. &bdquo;Neue Namen gibt es im Moment keine zu vermelden. Wir sind aber in Verhandlungen mit einem franz&ouml;sischen Spitzenspringer. Das w&auml;re f&uuml;r Schlanders ein Novum, schlie&szlig;lich war hier noch nie ein Franzose dabei&ldquo;, aktualisierte Kaserer die Anwesenden, ohne zu viel verraten zu wollen. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Die Pressekonferenz wurde in der Remise Lasa Marmor in Laas abgehalten." data-fancybox="inline-328011" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/die-pressekonferenz-wurde-in-der-remise-lasa-marmor-in-laas-abgehalten.jpg"><img alt="Die Pressekonferenz wurde in der Remise Lasa Marmor in Laas abgehalten." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/die-pressekonferenz-wurde-in-der-remise-lasa-marmor-in-laas-abgehalten.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Die Pressekonferenz wurde in der Remise Lasa Marmor in Laas abgehalten.</p>
<BR />Um den Athletinnen und Athleten, aber auch den Zuschauerinnen und Zuschauern optimale Verh&auml;ltnisse zu bieten, wurden f&uuml;r die diesj&auml;hrige Ausgabe des Stabhochsprung Meetings Schlanders keine M&uuml;hen gescheut. &bdquo;Wir verbessern heuer die Lichteffekte und die Akustik, um eine noch gr&ouml;&szlig;ere Show aufziehen zu k&ouml;nnen. Au&szlig;erdem werden die Stative der Anlage zum Teil mit G&ouml;flaner Marmorsockeln verziert, um auch die Optik aufzuwerten&ldquo;, gab der technische Leiter, Michael Traut, bekannt.<BR /><BR /><BR /><h3>
Zusammenfassungen im nationalen Fernsehen</h3>Auch auf nationaler B&uuml;hne hat sich etwas getan: Auf dem nationalen Sender RAI werden n&auml;mlich gleich zwei Mal 30-Minuten-Zusammenfassungen vom Springen in Schlanders ausgestrahlt. &bdquo;Das ist f&uuml;r uns ein sch&ouml;nes Zuckerle, aber auch f&uuml;r all unsere treuen Sponsoren, weil noch mehr Reichweite generiert wird&ldquo;, freute sich Pinggera abschlie&szlig;end.]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Wed, 15 Jul 2026 16:56:19 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 15 Jul 2026 17:47:57 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Das Stabhochsprung-Meeting und seine Trophäen wurden am Mittwoch vorgestellt.</media:title>
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   <title>Laufspektakel am Fuße der Drei Zinnen</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/laufspektakel-am-fusse-der-drei-zinnen</link>
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   <description>Die Südtirol Drei Zinnen Alpine Run kehrt mit ihrer mit Spannung erwarteten 29. Ausgabe zurück. Am 12. September führt der Lauf vom Fischleintal bis zu den beeindruckenden Drei Zinnen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die S&uuml;dtirol Drei Zinnen Alpine Run r&uuml;ckt n&auml;her &ndash; mit derselben Begeisterung, mit der sich ihre Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Samstag, den 12. September, den Anstiegen der Sextner Dolomiten stellen werden. H&ouml;hepunkt ist dabei der Zieleinlauf am Fu&szlig;e der weltber&uuml;hmten Drei Zinnen, UNESCO-Weltnaturerbe. Die 29. Ausgabe des traditionsreichen Trailrunning-Events in S&uuml;dtirol ist bereit, sowohl Hobbyl&auml;ufer als auch Spitzenathleten willkommen zu hei&szlig;en. Der Start erfolgt beim Haus Sexten. Bereits jetzt haben sich internationale Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus &Ouml;sterreich, Deutschland, der Schweiz, Frankreich, Schweden, Tschechien, Spanien, dem Vereinigten K&ouml;nigreich, den Niederlanden und Bulgarien angek&uuml;ndigt.<BR /><BR />W&auml;hrend sich die Anmeldungen der H&auml;lfte der verf&uuml;gbaren 1.000 Startpl&auml;tze n&auml;hern, steigt die Vorfreude auf ein unvergessliches Lauferlebnis &uuml;ber 17,9 Kilometer und 1.354 H&ouml;henmeter, das vom Organisationsteam der ALV Sextner Dolomiten vorbereitet wurde. Nach dem Start f&uuml;hrt die Strecke zun&auml;chst in den kleinen Ortsteil Moos, am Eingang des malerischen Fischleintals. Dieses wird zwischen gr&uuml;nen Wiesen und Almen vollst&auml;ndig durchquert &ndash; vorbei an der Talschlussh&uuml;tte bis zur Fondovalle-H&uuml;tte. <BR /><BR /><h3>
Herrliches Panorama</h3>Dort beginnt die eigentliche Herausforderung: Die Anstiege werden steiler und die Landschaft noch eindrucksvoller. Zun&auml;chst verl&auml;uft die Strecke auf einem gut ausgebauten Weg am Rifugio Comici vorbei, anschlie&szlig;end f&uuml;hrt sie auf &uuml;ber 2.000 Meter H&ouml;he vorbei an der B&uuml;llelejochh&uuml;tte. Von dort beginnt der letzte Abschnitt bis zum Ziel auf 2.405 Metern am Dreizinnenh&uuml;tte (Rifugio Locatelli) &ndash; direkt unter den imposanten Felsw&auml;nden der Drei Zinnen.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Lena Zingerle wird am Start sein. © Newspower.it" data-fancybox="inline-327726" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/lena-zingerle-wird-am-start-sein.jpg"><img alt="Lena Zingerle wird am Start sein. © Newspower.it" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/lena-zingerle-wird-am-start-sein.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Lena Zingerle wird am Start sein. © Newspower.it</p>
<BR />Obwohl bis zur 29. S&uuml;dtirol Drei Zinnen Alpine Run noch rund zwei Monate verbleiben, zeichnet sich das Frauenfeld bereits durch zahlreiche hochkar&auml;tige Namen aus. Besonders erfreulich ist die R&uuml;ckkehr von Caterina Stenta. Die vielseitige Athletin aus Triest begann ihre sportliche Laufbahn im Stand-up-Paddling, wo sie viermal italienische Meisterin wurde und zudem zwei Medaillen bei Weltmeisterschaften gewann. Seit einigen Jahren gilt ihre Leidenschaft ebenso dem Berglauf, in dem die 1987 geborene Sportlerin regelm&auml;&szlig;ig Spitzenplatzierungen erzielt und erfolgreich das italienische Nationalteam vertritt.<BR /><BR />Nach ihrem Sieg bei der ersten Ausgabe des Drei Zinnen Winter Night Run wird auch die S&uuml;dtirolerin Lena Zingerle (Jahrgang 2001) am Start stehen. Gemeinsam mit ihr tritt die geb&uuml;rtige Piemontesin und Wahl-Trentinerin Alessia Scaini an. Die 1999 geborene L&auml;uferin geh&ouml;rte mehrfach zum italienischen Nationalteam und gewann 2018 bei den Junioren-Europameisterschaften die Goldmedaille. Im darauffolgenden Jahr erreichte sie bei den Europameisterschaften der Allgemeinen Klasse einen Platz unter den besten Zehn.]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Mon, 13 Jul 2026 14:02:31 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 13 Jul 2026 14:02:38 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Caterina Stenta lässt sich das Spektakel nicht entgehen. © Newspower.it</media:title>
     <media:credit role="author">Newspower.it</media:credit>
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   <title>Rosengarten Schlern Sky Marathon: Pattis siegt mit Rekord</title>
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   <description>Daniel Pattis aus Tiers und die Sarnerin Regina Spiess haben am Samstag bei Kaiserwetter die 9. Ausgabe des Rosengarten Schlern Sky Marathons auf der Langdistanz für sich entschieden. Beim 36 km langen Sky Trail waren Luca Clara aus Klausen und die Wahl-Innsbruckerin Clara Carste siegreich. Den neu eingeführten Sky Run (16 km) gewannen der Sarner Damian Nussbaumer und die Trentinerin Anna Santini. Insgesamt waren 500 Athletinnen und Athleten aus 30 verschiedenen Nationen am Start.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Dieser Sieg und der damit verbundene Streckenrekord kamen mit Ansage. Denn nichts weniger als eine Verbesserung der aktuellen Bestmarke von 4:48.24 Stunden hatte sich Lokalmatador Daniel Pattis zum Ziel gesetzt. Und dieses Vorhaben setzte der 28-J&auml;hrige aus Tiers bei seinem Heimrennen um. Pattis feierte einen Start-Ziel-Sieg, der zu keinem Zeitpunkt gef&auml;hrdet war. <BR /><BR />Nach dem Start um 7 Uhr beim Cyprianerhof lief der Vize-Europameister im Trail-Lauf einsam vorneweg. Bei der Tierser Alpl H&uuml;tte nach 3:06 Stunden Laufzeit hatte Pattis bereits &uuml;ber 22 Minuten Vorsprung auf seinen &auml;rgsten Widersacher Thomas Oberrauch aus Oberbozen. <BR /><BR />Dieses Polster baute Pattis in der Folge weiter aus. Nach 46 gelaufenen Kilometern mit 2980 H&ouml;henmetern im Auf- und deren 3083 im Abstieg passierte der Athlet des Brooks Trail Runners Teams nach 4:43:07 Stunden die Ziel-Linie und unterbot die alte Bestmarke damit um mehr als f&uuml;nf Minuten. Pattis, der sich &uuml;ber seinen zweiten Heimsieg freuen durfte, blieb auch als einziger unter der magischen 5-Stunden-Marke, denn Oberrauch beendete den Rosengarten Schlern Sky Marathon nach 5:24.31 Stunden. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Hatte sich die Abkühlung verdient: Sieger Daniel Pattis. © Sportissimus" data-fancybox="inline-327345" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/hatte-sich-die-abkuehlung-verdient-sieger-daniel-pattis.jpg"><img alt="Hatte sich die Abkühlung verdient: Sieger Daniel Pattis. © Sportissimus" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/hatte-sich-die-abkuehlung-verdient-sieger-daniel-pattis.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Hatte sich die Abkühlung verdient: Sieger Daniel Pattis. © Sportissimus</p>
<BR />Das Podium komplettierte ein weiterer S&uuml;dtiroler: Ludwig Andres vom Rennerclub Vinschgau wurde mit 5:46.24 Stunden Dritter und setzte sich damit im Kampf um Rang drei gegen den Spanier Hugo Zapata und den Slowaken Tomas Repka vom Dynafit Team durch. Der ehemalige Skirennl&auml;ufer Florian Eisath (Carezza Dolomites) kam nach 6:41.05 Stunden als 26. im Ziel an. <BR /><BR /><BR /><h3>
Spiess mit b&auml;renstarkem Finish</h3>War die Entscheidung bei den M&auml;nnern eine glasklare Angelegenheit, so verlief das Rennen bei den Frauen extrem spannend. Bei der Tierser Alpl H&uuml;tte deutete vieles auf einen Sieg von Susanna Lell Reichert hin. Die 39-j&auml;hrige Allg&auml;uerin vom XC Running Team hatte nach 4:20 Stunden Laufzeit einen Vorsprung von einer guten Minute auf Regina Spiess aus dem Sarntal. Doch in der Folge kam Spiess der Deutschen immer n&auml;her, &uuml;berholte sie auf den letzten 1500 Metern, und setzte sich am Ende mit einer Zeit von 6:34.40 Stunden und einem hauchd&uuml;nnen Vorsprung von 31 Sekunden durch. <BR /><BR />F&uuml;r Spiess (Jahrgang 1973) war es der zweite Sieg beim renommierten Trail-Event unterhalb des Rosengartens nach ihrem Triumph im Jahr 2021. Lell Reichert war hingegen zum f&uuml;nften Mal am Start und stand zum f&uuml;nften Mal am Podium. 2018 hat sie auf der 36-km-Trasse gewonnen.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Regina Spiess legte eine furiose Aufholjagd hin." data-fancybox="inline-327348" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/regina-spiess-legte-eine-furiose-aufholjagd-hin.jpg"><img alt="Regina Spiess legte eine furiose Aufholjagd hin." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/regina-spiess-legte-eine-furiose-aufholjagd-hin.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Regina Spiess legte eine furiose Aufholjagd hin.</p>
<BR />Als strahlende Dritte passierte am Samstag Lokalmatadorin Marion Rieder die Ziel-Linie &ndash; Sektdusche inklusive. Die 33-j&auml;hrige Tierserin b&uuml;&szlig;te auf Spiess 2.30 Minuten ein. Das war in etwa auch der R&uuml;ckstand, den Rieder bei der Tierser Alpl H&uuml;tte auf die sp&auml;tere Tagessiegerin hatte. Einen Achtungserfolg landete auch die Ex-Skirennl&auml;uferin Karoline Pichler (Carezza Dolomites), die es als Achte mit der Zeit von 7:14.49 in die Top Ten schaffte. <BR /><BR /><BR /><h3>
Clara wiederholt seinen Vorjahressieg</h3>Den Rosengarten Schlern Sky Trail (36 km/1908 H&ouml;henmeter im Aufstieg) entschied wie bei den Ausgaben 2021 und 2025 Luca Clara f&uuml;r sich, der urspr&uuml;nglich f&uuml;r den Sky Marathon gemeldet war. Dem Klausner stand bei seinem insgesamt dritten Sieg im Herzen der Dolomiten eine Zeit von 3:41.53 Stunden zu Buche. Platz zwei ging an Patrick Gross (Meran), der das Ziel nach 3:44.34 Stunden erreichte. Der Trentiner Maximilian Franceschini kam als Dritter an. Seine Endzeit betrug 4:02.48 Stunden. <BR /><BR />Auch bei den Damen gab es auf der &bdquo;k&uuml;rzeren&ldquo; Trasse einen Favoritinnensieg. Die Vorjahreszweite Clara Carste lief heuer als erste durch den Zielbogen auf dem Dorfplatz in Tiers. Die M&uuml;nchnerin, die aktuell in Innsbruck lebt, beendete das Rennen nach 4:35.02 Stunden und mit &uuml;ber 16 Minuten Vorsprung auf die Zweite, Sara Toloni aus Limbiate in der Lombardei. Die Sarnerin Barbara Spiess beendete den Sky Trail als Dritte, und zwar mit der Zeit von 4:52.01 Stunden. Die V&ouml;lserin Laura Neulichedl blieb als Vierte ebenfalls unter der 5-Stunden-Marke (4:55.29).<BR /><BR /><BR /><h3>
Nussbaumer und Santini gl&auml;nzen bei der Sky-Run-Premiere</h3>Heuer erstmals im Rahmen des S&uuml;dtiroler Trail-Klassikers wurde der 16 km lange Sky Run (770 H&ouml;henmeter im Aufstieg) ausgetragen. Den Premierensieg bei den M&auml;nnern trug der Sarner Damian Nussbaumer davon, der sich in 1:17.44 Stunden durchsetzte. Der Steinegger Florian Weissensteiner (1:23.15) und der in Z&uuml;rich lebende Hamburger Ole Seeberg (1:25.03) landeten auf den R&auml;ngen zwei und drei.  <BR /><BR />Bei den Frauen ging der Tagessieg ins Fleimstal. Anna Santini aus Cavalese gewann mit der Zeit von 1:30.07 Stunden. Die Boznerin Anna Riegler wurde mit 6.35 Minuten R&uuml;ckstand Zweite, w&auml;hrend Pamela D&rsquo;Inc&agrave; aus Pedavena bei der Siegerehrung als Dritte aufgerufen wurde (1:42.34). F&uuml;r die drei Strecken beim Rosengarten Schlern Sky Marathon waren 500 Athletinnen und Athleten aus 30 verschiedenen Nationen gemeldet &ndash; der Beweis, dass das beliebte Lauf-Event Teilnehmende aus allen Teilen der Welt anlockt und ein internationales Sportfest ist. <BR /><BR />Eine Entwicklung, die die Veranstalter freut. &bdquo;Wir sind mit dem Verlauf unseres Events sehr zufrieden, vor allem, weil es keine gr&ouml;&szlig;eren Zwischenf&auml;lle gegeben hat. Ein besonderer Dank gilt unserem gesamten Team, allen Helferinnen und Helfern &ndash; auch von den verschiedenen Blaulichtorganisationen &ndash; und unseren treuen Sponsoren. Sie alle machen dieses Fest m&ouml;glich und sind das Herz des Rosengarten Schlern Sky Marathons. Wir freuen uns schon auf unseren runden Geburtstag im n&auml;chsten Jahr. Die 10. Ausgabe wird aller Voraussicht nach am 10. Juli 2027 ausgetragen.&ldquo;  <BR /><BR /><BR /><BR /><h3>
Die Stimmen der Sieger</h3><b>Daniel Pattis (Sieger Rosengarten Schlern Sky Marathon):</b> &bdquo;Es ist immer etwas Besonderes hier zu Hause zu laufen. Ich komme viel herum, aber dieses Rennen ist f&uuml;r mich nach wie vor eines der sch&ouml;nsten der Welt. Heute (am Samstag, Anm. d. Red.) hat zu Beginn Luca Clara mein Tempo gehalten, der am Ende aber die k&uuml;rzere Variante gelaufen ist und diese gewonnen hat. Es war aber gar kein Nachteil viel allein unterwegs zu sein, weil ich dadurch mein Tempo laufen konnte. Den Streckenrekord zu knacken war mein Ziel, aber auf dieser Distanz kann so viel passieren. Umso mehr freut es mich, dass es geklappt hat.&ldquo;<BR /><BR /><b>Regina Spiess (Siegerin Rosengarten Schlern Sky Marathon):</b> &bdquo;Ich bin ganz ohne Erwartungen ins Rennen gegangen. Ich habe mich aber von Anfang an gut gef&uuml;hlt, habe meinen Rhythmus gefunden und war konstant auf Platz zwei oder drei. Die letzten eineinhalb Kilometer habe ich die F&uuml;hrende eingeholt und mir den Sieg geholt. Ich bin &uuml;bergl&uuml;cklich, es ist mein zweiter Erfolg hier nach einigen Jahren!&ldquo;<BR /><BR /><BR /><BR /><h3>
Rosengarten Schlern Sky Marathon 2026 &ndash; Die Top3 im &Uuml;berblick</h3><b>Rosengarten Schlern Sky Marathon (46 km)</b><BR /><BR />M&auml;nner: <BR />1. Daniel Pattis ITA/Brooks Trail Runners 4:43.07<BR />2. Thomas Oberrauch ITA 5:24.31<BR />3. Ludwig Andres ITA/ASV Rennerclub Vinschgau 5:46.24<BR /><BR />Frauen: <BR />1. Regina Spiess ITA/ASC Sarntal 6:34.40<BR />2. Susanna Lell Reichert GER/XC-Running Team 6:35.11<BR />3. Marion Rieder ITA/ASV Tiers 6:37.10<BR /><BR /><BR /><b>Rosengarten Schlern Sky Trail (36km)</b><BR /><BR />M&auml;nner: <BR />1. Luca Clara ITA/Martini Speed Team 3:41.53<BR />2. Patrick Gross ITA/Telmekom Team S&uuml;dtirol 3:44.34<BR />3. Maximilian Franceschini ITA/S.A. Valchiese 4:02.48<BR /><BR />Frauen:<BR />1. Clara Carste GER/Dynafit 4:35.02<BR />2. Sara Toloni ITA 4:51.08<BR />3. Barbara Spiess ITA/Lauffreunde Sarntal 4:52.01<BR /><BR /><BR /><b>Rosengarten Schlern Sky Run (16 km)</b><BR /><BR />M&auml;nner: <BR />1. Damian Nussbaumer ITA 1:17.44<BR />2. Florian Weissensteiner ITA/ASV Steinegg 1:23.15<BR />3. Ole Seeberg SUI 1:25.03<BR /><BR />Frauen: <BR />1. Anna Santini ITA/US Cermis 1:30.07<BR />2. Anna Riegler ITA 1:36.42<BR />3. Pamela D'Inc&agrave; ITA 1:42.34]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Sat, 11 Jul 2026 17:36:36 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 11 Jul 2026 17:36:47 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Daniel Pattis war auf heimischem Terrain unschlagbar. © Sportissimus</media:title>
     <media:credit role="author">Sportissimus</media:credit>
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   <title>Der Potato Run begeistert weiter die Massen</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/der-potato-run-begeistert-weiter-die-massen</link>
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   <description>Der Südtiroler Erdäpfllauf (Potato Run) steigt erst in exakt 50 Tagen, und zwar am Samstag, 29. August. Und doch ist die Nachfrage am 17,7 Kilometer langen und mit nur 60 Höhenmetern sehr flachen Lauf von Bruneck nach Sand in Taufers eineinhalb Monate vor dem Showdown riesig.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Das best&auml;tigen jedenfalls die Veranstalter. &bdquo;Wir haben schon sehr gute Einschreibungszahlen, stehen bei circa 580 Anmeldungen. Im Vorjahr waren zum jetzigen Zeitpunkt &uuml;ber 200 Angemeldete weniger, als wir sie dieses Jahr haben&ldquo;, freut sich Rudi Stolzlechner, der OK-Chef vom Laufclub Pustertal, der den Potato Run gemeinsam mit dem SSV Taufers organisiert. Und das, obwohl den Veranstaltern mit einer Gesamtzahl von 1100 Starterinnen und Startern &ndash; Kinderlauf inklusive &ndash; bereits 2025 ein Teilnahmerekord gelungen ist. <BR /><BR />Der wackelt heuer geh&ouml;rig: &bdquo;Alle Interessierten, die sich noch f&uuml;r den Erd&auml;pfllauf anmelden m&ouml;chten, sollten sich beeilen. Als Teilnehmerlimit haben wir 1000 L&auml;uferinnen und L&auml;ufer vorgesehen, plus 300 Kinder f&uuml;r den Kinderlauf&ldquo;, erkl&auml;rt Stolzlechner und f&uuml;gt hinzu: &bdquo;Dieses Limit werden wir wahrscheinlich vor Ende der Anmeldefrist am 23. August erreichen.&ldquo; Dabei bemerken die Veranstalter auch eine Trendwende: Immer mehr Hobbyl&auml;uferinnen und Hobbyl&auml;ufer melden sich f&uuml;r den Potato Run an, insbesondere die neue Firmenwertung und die Staffel finden starken Zulauf. Eine Entwicklung, die die Organisatoren selbstredend freut. <BR /><BR />In der Zwischenzeit konzentrieren sich Stolzlechner &amp; Co. voll und ganz auf die Vorbereitungen f&uuml;r einen mit gr&ouml;&szlig;ter Wahrscheinlichkeit ausgebuchten Potato Run, der wie im Vorjahr die f&uuml;nfte Etappe der S&uuml;dtiroler Top7-Serie ist. Etwas Besonderes beim S&uuml;dtiroler Laufklassiker im Sp&auml;tsommer ist mit Sicherheit die im Vorjahr gestartete Aktion der Finisher-Medaillen. Heuer kommt der zweite Teil der f&uuml;nfteiligen Sammlung dazu. W&auml;hrend 2025 auf der Finisher-Medaille das Schloss in Bruneck abgebildet war, ist heuer die Kehlburg in Gais darauf zu sehen. &bdquo;Wir kommen der Burg Taufers also immer n&auml;her, wie die L&auml;uferinnen und L&auml;ufer w&auml;hrend des Potato Runs&ldquo;, strahlt Stolzlechner. ]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Thu, 09 Jul 2026 22:10:37 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 10 Jul 2026 00:42:54 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Der Teilnahmerekord beim Südtiroler Erdäpfllauf wackelt heuer wieder. © Sportissimus</media:title>
     <media:credit role="author">Sportissimus</media:credit>
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  <item>
   <title>Ultner Höfelauf: Große Vorfreude auf Jubiläumsausgabe</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/ultner-hoefelauf-grosse-vorfreude-auf-jubilaeumsausgabe</link>
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   <description>Er ist längst schon kein Geheimtipp mehr, im Gegenteil: Der Ultner Höfelauf zählt mittlerweile zu den großen Klassikern in der Südtiroler Laufszene. Die 20. Ausgabe geht am Sonntag, 19. Juli über die Bühne. Und dabei gibt es eine große Neuerung, denn erstmals zählt das Event im wohl urigsten Tal Südtirols zur renommierten Top7-Laufserie.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der Ultner H&ouml;felauf punktet mit einer famili&auml;ren Atmosph&auml;re, landschaftlicher Sch&ouml;nheit und einer Strecke, die in Sachen L&auml;nge und H&ouml;henunterschied eine herausfordernde, aber keinesfalls unm&ouml;gliche Aufgabe darstellt. 18 Kilometer ist die klassische Distanz lang, die gleichzeitig 493 H&ouml;henmeter im Auf- und genauso viele im Abstieg vorweist. Die Trasse f&uuml;hrt nach dem Startschuss um 10 Uhr von Kuppelwies auf der Sonnenseite nach St. Gertraud, bevor es f&uuml;r die Teilnehmenden auf der gegen&uuml;berliegenden Talseite wieder zur&uuml;ck nach Kuppelwies geht.<BR /><BR />&bdquo;Diese abwechslungsreiche Route entlang des Ultner H&ouml;feweges, dem bekanntesten Wanderweg des Tales, erm&ouml;glicht es den Teilnehmern, w&auml;hrend des Laufs jahrhundertealte H&ouml;fe, urige D&ouml;rfer und beeindruckende Sehensw&uuml;rdigkeiten des Ultentals hautnah zu erleben. Der Streckenverlauf wechselt zwischen Asphalt, Forstwegen und Wandersteigen, was eine spannende Herausforderung f&uuml;r alle Teilnehmer darstellt&ldquo;, erkl&auml;ren die Veranstalter den Hauptlauf ihres Traditionsevents, der zur Top7-Serie z&auml;hlt. Titelverteidiger beim Ultner H&ouml;felauf sind die Meranerin Andrea Schweigkofler, sowie der Haflinger Andreas Reiterer.  <BR /><BR /><h3>
Staffel feiert Premiere, auch k&uuml;rzere Strecken m&ouml;glich</h3>F&uuml;r das 20-j&auml;hrige Jubil&auml;um haben sich die ausrichtenden Skiclub Ulten und die Tourismusgenossenschaft Ulten/Proveis ein Novum einfallen lassen. Heuer gibt es n&auml;mlich eine Zweierstaffel. Dabei wird aber nicht - wie man vermuten k&ouml;nnte - die klassische Strecke in zwei in etwa gleich lange Teile aufgeteilt. F&uuml;r die Staffel-L&auml;ufer gibt es eine eigene Trasse. Der erste L&auml;ufer umrundet nach dem Start den malerischen Zoggler Stausee. Im Zielgel&auml;nde &uuml;bergibt er nach rund 8 Kilometern den Staffelstab an seinen Teampartner. Dieser l&auml;uft auf der Strecke des Volkslaufs weiter nach St. Nikolaus und anschlie&szlig;end wieder zur&uuml;ck ins Ziel, was einer Streckenl&auml;nge von 8,5 Kilometern entspricht.<BR /><BR />Apropos Volkslauf: Der darf beim Ultner H&ouml;felauf selbstredend nicht fehlen. Die Strecke, die 192 H&ouml;henmeter im Auf- und 180 Meter im Abstieg vorweist, kann laufend - oder in der Kategorie Guat Gongen - eben auch gehend absolviert werden. Komplettiert wird das Wettkampfprogramm durch den Kinder- und Jugendlauf, der ab 9 Uhr rund um das Start- und Zielgel&auml;nde in Kuppelwies abgewickelt wird. F&uuml;r die Kleinsten gibt es ab 10 Uhr eine Kinderanimation, au&szlig;erdem werden die G&auml;ste ganzt&auml;tig durch das kulinarische Fest &bdquo;Guat Gessn&ldquo; verw&ouml;hnt und in dessen Rahmen auch musikalisch unterhalten.<BR /><BR /><h3>
Das Starterfeld ist auf 1000 limitiert</h3>Der Andrang auf die Startpl&auml;tze ist gro&szlig;. &bdquo;Wir haben das Teilnehmerfeld auf 1000 limitiert. Aktuell stehen wir bei fast 600 Anmeldungen, weshalb wir allen Interessierten empfehlen, sich schnellstm&ouml;glich  innerhalb Montag, 13. Juli einzuschreiben. Nachmeldungen sind vor Ort am Samstag, 18. Juli zwischen 15 und 17 Uhr m&ouml;glich. Die Vorfreude auf die Jubil&auml;umsausgabe ist gro&szlig;, die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Wir m&ouml;chten uns schon vorab bei allen freiwilligen Helferinnen und Helfern, sowie unseren treuen Sponsoren bedanken, ohne die wir unser Event niemals abwickeln k&ouml;nnten&ldquo;, hei&szlig;t es von Seiten des Organisationskomitees abschlie&szlig;end.  <BR /><BR /><h3>
Die weiteren Termine der Top7-Laufserie 2026 im &Uuml;berblick:</h3>Sonntag, 19. Juli 2026: Ultner H&ouml;felauf<BR />Samstag, 29. August 2026: S&uuml;dtiroler Erd&auml;pfllauf<BR />Sonntag, 27. September 2026: Panoramalauf Soltn<BR />Samstag, 24. Oktober 2026: AgeFactor Run Branzoll und Siegerehrung ]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Thu, 09 Jul 2026 14:44:55 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 09 Jul 2026 14:52:28 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Der Ultner Höfelauf steht vor der Tür. © ENDU</media:title>
     <media:credit role="author">ENDU</media:credit>
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   <title>Saison-Aus: Sprint-Wunderkind schwer verletzt</title>
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   <description>Für Australiens Sprint-Ausnahmetalent Gout Gout ist die Leichtathletik-Saison nach einer schweren Verletzung vorzeitig beendet.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der 18-J&auml;hrige zog sich im Training in Brisbane einen Teilriss der Sehne am linken Oberschenkel zu. Damit werde er nicht bei der U20-Weltmeisterschaft im n&auml;chsten Monat in Eugene starten k&ouml;nnen, teilte Gout Gout auf seinem Instagram-Account mit.<BR /><BR />&bdquo;Ich bin sehr entt&auml;uscht, aber ich habe keine andere Wahl, als diese Situation zu akzeptieren&ldquo;, schrieb der Sprinter in den sozialen Medien. &bdquo;Mein Fokus liegt nun in den kommenden Wochen und Monaten auf meiner Rehabilitation und darauf, dass ich 2027 besser, st&auml;rker und schneller zur&uuml;ckkomme.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
Er gilt als Wunderkind</h3>Gout Gout gilt in der Leichtathletik-Szene als Wunderkind. Er wird wegen seines Laufstils, seiner schlaksigen Figur, seiner Posen und vor allem wegen seiner schnellen Zeiten mit dem achtmaligen Olympiasieger und Weltrekordhalter &uuml;ber die 100 und 200 Meter Usain Bolt aus Jamaika verglichen.]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Thu, 09 Jul 2026 09:19:52 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 09 Jul 2026 09:19:57 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Gout Gout muss seine Saison beenden. © APA/afp / PATRICK HAMILTON</media:title>
     <media:credit role="author">PATRICK HAMILTON</media:credit>
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   <title>Tiers ist bereit für das  SkyMarathon-Spektakel</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/tiers-ist-bereit-fuer-das-skymarathon-spektakel</link>
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   <description>Die neunte Auflage des Rosengarten Schlern Sky Marathons steht vor der Tür. Das Trail-Event im Herzen des Rosengarten-Gebiets wird am Samstag, 11. Juli wieder die Massen faszinieren. Mit 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus 30 verschiedenen Nationen ist der Südtiroler Trail-Klassiker restlos ausverkauft und unter den eingeschriebenen Athletinnen und Athleten finden sich zahlreiche bekannte Gesichter der Szene.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Das in der Abendsonne rosa leuchtende Rosengartenmassiv ist weltweit bekannt. Auch der Rosengarten Schlern Sky Marathon arbeitet mit Nachdruck an diesem Status. Beim beliebten Trail-Event geht es genau um eines der bekanntesten Bergmassive S&uuml;dtirols, das im Herzen des UNESCO Welterbes Dolomiten Jahr f&uuml;r Jahr G&auml;ste aus aller Welt in seinen Bann zieht. Zum zweiten Mal in seiner bald zehnj&auml;hrigen Geschichte ist der Rosengarten Schlern Sky Marathon ausverkauft: Alle 500 Startpl&auml;tze f&uuml;r die drei angebotenen Strecken sind vergriffen.<BR /><BR />Besonders gut angekommen ist dabei der Deb&uuml;tant unter den Distanzen: Der 16 Kilometer lange und mit rund 800 H&ouml;henmetern best&uuml;ckte Sky Run findet am Samstag, 11. Juli zum allerersten Mal statt und hat das Teilnahmelimit von 100 L&auml;uferinnen und L&auml;ufern erreicht. &bdquo;Wir freuen uns sehr, dass der Sky Run so gut ankommt. Er bietet nicht so erprobten Athletinnen und Athleten die M&ouml;glichkeit, in die Faszination des Trail-Sports einzutauchen. Sie k&ouml;nnen sozusagen erste Versuche im alpinen Gel&auml;nde wagen &ndash; ohne sich dabei zu viel zuzumuten&ldquo;, erkl&auml;ren die erfahrenen Veranstalter des Rosengarten Schlern Sky Marathons.<BR /><BR /><h3>
Das sind die Topfavoritinnen und Topfavoriten</h3>Auf den beiden bew&auml;hrten Distanzen mischen sich indessen einige bekannte Gesichter aus der S&uuml;dtiroler, aber auch internationalen Trail-Szene unter die Teilnehmenden. F&uuml;r den 46 Kilometer langen und mit rund 3000 H&ouml;henmetern ausgestatteten Sky Marathon darf man auf die Leistung vom Tierser Lokalmatador Daniel Pattis gespannt sein, der, wie er auch selbst zugegeben hat, nicht nur den Sieg, sondern auch einen neuen Streckenrekord (der bestehende von Andreas Reiterer aus dem Jahr 2021 liegt bei 4:48.24,7 Stunden) im Visier hat. Konkurrenz bekommt er in erster Linie vom Klausner Luca Clara, der im Vorjahr den 36 Kilometer langen Sky Trail gewonnen hat und sich heuer auf der Langdistanz versucht. Au&szlig;erdem hat der Sportausr&uuml;ster Dynafit, der beim Rosengarten Schlern Sky Marathon treuer Hauptsponsor ist, eine ganze Reihe an italienischen, aber auch &ouml;sterreichischen, tschechischen und polnischen Athletinnen und Athleten angemeldet, die international schon Achtungserfolge erreicht haben.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Florian Eisath in Aktion. © Rosengarten Schlern Sky Marathon" data-fancybox="inline-326841" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/florian-eisath-in-aktion.jpg"><img alt="Florian Eisath in Aktion. © Rosengarten Schlern Sky Marathon" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/florian-eisath-in-aktion.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Florian Eisath in Aktion. © Rosengarten Schlern Sky Marathon</p>
<BR />So etwa beim 36 Kilometer langen und mit rund 2000 H&ouml;henmetern best&uuml;ckten Sky Trail der Damen, wo die Deutsche Clara Carste vom Dynafit Squad Race Team die Topfavoritin ist. Sie war schon 2025 dabei, musste sich damals aber mit Rang zwei begn&uuml;gen. Beim Sky Marathon der Damen ist mit der Italienerin Cristina Salton die Vorjahressiegerin die gro&szlig;e Sieganw&auml;rterin, beim Sky Trail der Herren d&uuml;rften die Dynafit-Athleten Davide Bonato (Italien), Frederik Claes (Belgien), Marco Da Pos (Italien), David Ludwig (Deutschland), Jorge Ezequiel Torres Montero (Kuba) und Lorenz Wedl (&Ouml;sterreich) um den Tagessieg konkurrieren. Neben den Trail-Stars hat der Rosengarten Schlern Sky Marathon auch zwei bekannte Gesichter aus dem S&uuml;dtiroler Wintersport in seinem Teilnehmerfeld: Wie im Vorjahr gehen die beiden ehemaligen Skirennl&auml;ufer Karoline Pichler und Florian Eisath an den Start. Als Vertreter von Carezza Dolomites haben sie Heimspiel. <BR /><BR /><h3>
Alle drei Strecken starten hinter dem Hotel Cyprianerhof</h3>Aufgrund des &bdquo;Neuzugangs&ldquo; Sky Run gibt es eine Neuigkeit beim Start: W&auml;hrend der Startschuss f&uuml;r Sky Marathon und Sky Trail jeweils um 7 Uhr f&auml;llt, beginnt das Abenteuer auf der kurzen Distanz um 9 Uhr. Gemeinsam haben alle drei Trassen jedoch Start- und Zielort. Das Rennen beginnt hinter dem Hotel Cyprianerhof in der Tierser Fraktion St. Zyprian. Das Ziel befindet sich hingegen auf dem Dorfplatz von Tiers. Dort stehen im Anschluss auch die Siegerehrung und die After-Race-Party auf dem Programm.<BR /><BR />&bdquo;Die Vorfreude auf die neunte Ausgabe unseres Trail-Events ist riesig. Die Strecken sind allesamt in einem ausgezeichneten Zustand und wurden bereits beschildert&ldquo;, berichten die Veranstalter im Hinblick auf den Samstag abschlie&szlig;end.]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Wed, 08 Jul 2026 16:22:44 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 08 Jul 2026 16:23:04 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Der SkyMarathon begeistert die Fans. © Rosengarten Schlern Sky Marathon</media:title>
     <media:credit role="author">Rosengarten Schlern Sky Marathon</media:credit>
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   <title>VIDEO | Das Laufspektakel auf der Seiser Alm</title>
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   <description>Strahlender Sonnenschein, faszinierendes Bergpanorama und überglückliche Teilnehmer: Der 13. Seiser Alm Halbmarathon war am Sonntag ein voller Erfolg. Die Highlights gibt's in diesem Video.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Mon, 06 Jul 2026 14:47:15 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 06 Jul 2026 15:01:09 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Strahlender Sonnenschein, faszinierendes Bergpanorama und überglückliche Teilnehmer: Der 13. Seiser Alm Halbmarathon war am Sonntag ein voller Erfolg. Die Highlights gibt's in diesem Video. © stol</media:title>
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   <title>Seiser Alm Halbmarathon: Haselrieder pulverisiert den Streckenrekord</title>
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   <description>Der 13. Seiser Alm Halbmarathon ist am Sonntag mit zwei Favoritensiegen zu Ende gegangen. Die Bruneckerin Greta Haselrieder setzte sich auf der 21,1 Kilometer langen Distanz mit 601 Höhenmetern zum dritten Mal durch und stellte in 1:28.11 Stunden eine neue Bestmarke auf. Der in Innsbruck wohnhafte Sven Koch aus dem Allgäu entschied den Südtiroler Laufklassiker in 1:18.23 für sich.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Drei Minuten, 41 Sekunden &ndash; das ist die Zeit, die Greta Haselrieder am Sonntag bei idealem Laufwetter schneller war als Benedetta Coliva im Jahr 2023, als diese in 1:31.52 Stunden den bis heute g&uuml;ltigen Streckenrekord erzielt hatte. F&uuml;r die 29-J&auml;hrige aus Bruneck war es der dritte Erfolg beim Seiser Alm Halbmarathon, nach ihren Triumphen in den Jahren 2022 und 2024. Es war ein Start-Ziel-Sieg f&uuml;r die &Auml;rztin, die sich demn&auml;chst auch im Trail-Lauf versuchen wird.  <BR /><BR />Im Vorjahr hatte Haselrieder nach rund sieben Kilometern aufgeben und mitansehen m&uuml;ssen, wie sich die in Arco lebende Piemontesin Alessia Scaini durchsetzte. 12 Monate sp&auml;ter belegte Scaini den zweiten Platz &ndash; 5.38 Minuten hinter Haselrieder. Das Podium komplettierte Manuela Serra aus Bologna. Ihr stand im Herzen der Dolomitenregion eine Zeit von 1:39.07 Stunden zu Buche. Auf den R&auml;ngen vier und f&uuml;nf folgten mit Annemarie Sch&ouml;pf und Selina Christandl zwei Athletinnen aus dem Vinschgau, die den Halbmarathon in 1:43.42, bzw. 1:45.32 Stunden zu Ende liefen.  <BR /><BR /><BR /><h3>
Koch gewinnt das Duell gegen Felicetti </h3>
Bei den M&auml;nnern war Sven Koch der gro&szlig;e Sieger. Der Allg&auml;uer lieferte sich auf den 21,1 Kilometern mit 601 H&ouml;henmetern einen packenden Zweikampf mit Vorjahressieger Daniele Felicetti aus dem Trentino. Am Ende gewann der Deutsche mit einer Zeit von 1:18.23 Stunden und einem Vorsprung von 25 Sekunden auf Felicetti. Koch, der den Halbmarathon zum ersten Mal bestritt, gewann die Kombiwertung mit dem Moonlight Classic Seiser Alm (15 km), an dem er Ende J&auml;nner teilgenommen hatte.   <BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Sven Koch siegte bei den Männern." data-fancybox="inline-326217" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/sven-koch-siegte-bei-den-maennern.jpg"><img alt="Sven Koch siegte bei den Männern." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/sven-koch-siegte-bei-den-maennern.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Sven Koch siegte bei den Männern.</p>
<BR /> Den dritten Platz beim Halbmarathon nahm Luca Clara ein. Der Klausner war in 1:21.04 Stunden bester S&uuml;dtiroler Teilnehmer. In die Top Ten schafften es aus heimischer Sicht auch Markus Ploner (5.), Martin Griesser (6.), Khalid Jbari (7.), Hannes Rungger (8.), Thomas Steck (9.) und Simon Stifter (10.).    <BR /><BR /><BR /><h3>
Premiere des Kinder-Rennens ein gro&szlig;er Erfolg</h3>Neben dem Hauptrennen wurde auch der Just-For-Fun-Lauf, sowie zum ersten Mal ein Kinderlauf ausgetragen. Bei den Erwachsenen waren &uuml;ber 1000 Teilnehmende eingeschrieben, was eine neue Bestmarke bedeutete. Das Kinder-Rennen war auf 100 Starterinnen und Starter beschr&auml;nkt und war ein herausragender Erfolg.  <BR /><BR /><BR />Dementsprechend zufrieden zogen die Veranstalter von der LG Schlern und von Seiser Alm Marketing Bilanz: &bdquo;Bessere Bedingungen h&auml;tten wir f&uuml;r unser Rennen fast nicht vorfinden k&ouml;nnen. Es war sonnig, die Temperaturen beim Start angenehm und auf der Strecke war es leicht windig, was f&uuml;r Abk&uuml;hlung sorgte. Der Seiser Alm Halbmarathon ist ohne Zwischenf&auml;lle &uuml;ber die B&uuml;hne gegangen &ndash; auch das ist immer eine gro&szlig;e Genugtuung und Erleichterung f&uuml;r uns als Veranstalter. Allen Finishern m&ouml;chten wir zu ihren starken Leistungen gratulieren. Besonders freut uns nat&uuml;rlich, dass wir unser Teilnehmerlimit um weitere 100 Starter auf 1000 Teilnehmende angehoben haben &ndash; und trotzdem wieder in Rekordtempo ausverkauft waren. Wir m&ouml;chten uns auch bei den vielen freiwilligen Helferinnen und Helfern bedanken. Sie sind genauso das R&uuml;ckgrat des Seiser Alm Halbmarathons, wie unsere treuen Sponsoren. Aufwiedersehen am 4. Juli 2027, wenn wir den Seiser Alm Halbmarathon zum 14. Mal austragen werden.&ldquo;  <BR /><BR /><BR /><BR /><h3>
Das sagen die Sieger</h3><b>Sven Koch (Sieger Halbmarathon):</b> &bdquo;Der Sieg kam nicht ganz &uuml;berraschend, denn ich wusste, wo ich stehe und dass ich Daniele Felicettis Leistung aus dem Vorjahr knacken kann. Es war dann aber h&auml;rter als gedacht, denn ich wollte mich bei Kilometer 13 von Daniele absetzen. Bergauf ist meine St&auml;rke. Er ist mir aber immer auf den Fersen geblieben. Erst beim Downhill konnte ich ihn hinter mir lassen und den Vorsprung dann ins Ziel bringen.&ldquo;  <BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Greta Haselrieder und Sven Koch waren unaufhaltbar. © Sportissimus" data-fancybox="inline-326220" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/greta-haselrieder-und-sven-koch-waren-unaufhaltbar.jpg"><img alt="Greta Haselrieder und Sven Koch waren unaufhaltbar. © Sportissimus" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/greta-haselrieder-und-sven-koch-waren-unaufhaltbar.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Greta Haselrieder und Sven Koch waren unaufhaltbar. © Sportissimus</p>
<BR /><b>Greta Haselrieder (Siegerin Halbmarathon):</b> &bdquo;Heuer hatte ich sehr gro&szlig;en Respekt vor dem Seiser Alm Halbmarathon, denn im Vorjahr habe ich mich schlecht gef&uuml;hlt und aufgeben m&uuml;ssen. Ich bin super zufrieden und habe das ganze Rennen nie auf die Uhr geschaut. Ich habe versucht, mein Rennen zu laufen und das ist mir gelungen. Nach Spitzb&uuml;hl wusste ich, dass mein Vorsprung gro&szlig; genug ist. Da habe ich die letzten Kilometer dann richtig genossen. Bis dahin war ich aber sehr fokussiert und bei mir. Wie ich es als &Auml;rztin schaffe, Zeit zum Laufen zu finden? Es ist nicht immer ganz leicht, aber das Training ist f&uuml;r mich ein guter Ausgleich. Ich brauche es, um auf andere Gedanken zu kommen und mit der Arbeit abzuschlie&szlig;en. Von dem her passt es ganz gut.&ldquo;  <BR /><BR /><BR /><BR /><h3>
Ergebnisse 13. Seiser Alm Halbmarathon</h3><b>M&auml;nner:</b><BR />1. Sven Koch GER/adidas 1:18.23 <BR />2. Daniele Felicetti ITA/U.S. Monte Pallidi 1:18.48 <BR />3. Luca Clara ITA/Martini Speed Team 1:21.04 <BR />4. Sam Nulens BEL/Atla 1:21.57 <BR />5. Markus Ploner ITA/ASV Sterzing 1:22.31 <BR /><BR /><b>Frauen:</b><BR />1. Greta Haselrieder ITA/S&uuml;dtiroler Laufverein 1:28.11 Stunden <BR />2. Alessia Scaini ITA/S.A. Valchiese 1:33.49 <BR />3. Manuela Serra ITA/Persicetana podistica 1:39.07 <BR />4. Annemarie Sch&ouml;pf ITA/ASV Rennerclub Vinschgau 1:43.42 <BR />5. Selina Christandl ITA/ASV Rennerclub Vinschgau 1:45.32]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Sun, 05 Jul 2026 15:55:43 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 05 Jul 2026 15:55:53 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Das Podest der Frauen: Alessia Scaini, Greta Haselrieder und Manuela Serra. © Sportissimus</media:title>
     <media:credit role="author">Sportissimus</media:credit>
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   <title>Der Gsieser Almenlauf ruft</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/der-gsieser-almenlauf-ruft</link>
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   <description>Am Samstag, den 1. August 2026, geht der legendäre Gsieser Almenlauf bereits in seine 11. Auflage.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm/det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die 11,7 Kilometer lange Strecke mit 1.070 H&ouml;henmetern f&uuml;hrt vom Talschluss in St. Magdalena &uuml;ber mehrere Almen und das Kalksteiner J&ouml;chl bis zur Uwald Alm. Der Massenstart erfolgt um 9.00 Uhr beim Schlosserhof Talschluss. <BR /><BR />Neben ambitionierten L&auml;uferinnen und L&auml;ufern sind auch Hobbysportler herzlich willkommen &ndash; f&uuml;r sie steht mit dem &bdquo;Volksmarsch&ldquo; eine Variante ohne Zeitnehmung und mit frei w&auml;hlbarer Strecke zur Verf&uuml;gung.<BR /><BR />Ab 14.00 Uhr findet im Zielgel&auml;nde auf der Uwald Alm die Preisverteilung mit Ehrung der schnellsten Damen und Herren sowie einer gro&szlig;en Verlosung attraktiver Sachpreise und Gutscheine statt. Zus&auml;tzlich sorgt eine Mittelzeitwertung f&uuml;r Spannung. Den gelungenen Abschluss des Veranstaltungstages bildet die After-Race-Party auf der Uwald Alm mit dem DJ-Team VesPo.]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Thu, 02 Jul 2026 14:23:29 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 02 Jul 2026 14:23:36 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Der Gsieser Almenlauf ist immer ein Leckerbissen. © Kamilla</media:title>
     <media:credit role="author">Kamilla</media:credit>
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