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  <title>SportNews.bz RSS Feed</title>
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  <description>SportNews aus und für Südtirol</description>
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  <pubDate>Sat, 04 Apr 2026 11:15:38 +0200</pubDate>
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   <title>SportNews.bz RSS Feed</title>
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    <title>Warum zieht die Serie D in Obermais so gut?</title>
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    <description>Der FC Obermais mischt vier Runden vor dem Ende des Grunddurchgangs voll um den Klassenerhalt in der Serie D mit. Nebenbei hat das Südtiroler Publikum die neue Liga gut angenommen. Aber woran liegt das? Wir haben mit einem der Verantwortlichen, Michael Höller, gesprochen.</description>
    <author>info@sportnews.bz (dl)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Das beste Beispiel war das  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/italien/serie-d/in-letzter-sekunde-villgrattner-sichert-fco-den-punkt" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Heimspiel am Gr&uuml;ndonnerstag gegen Luparense (1:1) </a>, wo wieder 800 Zuschauer auf die Obermaiser Lahn pilgerten &ndash; und zwar an einem normalen Werktag am Nachmittag. &bdquo;So einen Zuschauerschnitt wie heuer hatten wir bei Weitem noch nie. Im Vergleich zu Oberliga-Zeiten sind es mehr als das Doppelte&ldquo;, erkl&auml;rte H&ouml;ller gegen&uuml;ber <i><b>SportNews</b></i>. <BR /><BR />Laut der FCO-Legende hat dies mehrere Faktoren: Es braucht in S&uuml;dtirol unbedingt eine Zwischenliga zwischen der Oberliga und der Serie B &ndash; sprich dem FC S&uuml;dtirol. Dieser Sprung ist f&uuml;r die S&uuml;dtiroler Spieler n&auml;mlich zu gro&szlig;. Beim FC Obermais sehen die Fans jede Woche viele heimische Akteure &ndash; vor allem auch junge. Das beste Beispiel sind Samuel Villgratner, Tizian Stecher, Raphael Unterthurner und Simon Larcher, die heuer einen gewaltigen Sprung machten. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Junge Südtiroler Talente wie etwa Simon Larcher (er kam von Ritten aus der 2. Amateurliga) bekommen viel Spielzeit." data-fancybox="inline-311859" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/junge-suedtiroler-talente-wie-etwa-simon-larcher-er-kam-von-ritten-aus-der-2-amateurliga-bekommen-viel-spielzeit.jpg"><img alt="Junge Südtiroler Talente wie etwa Simon Larcher (er kam von Ritten aus der 2. Amateurliga) bekommen viel Spielzeit." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/junge-suedtiroler-talente-wie-etwa-simon-larcher-er-kam-von-ritten-aus-der-2-amateurliga-bekommen-viel-spielzeit.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Junge Südtiroler Talente wie etwa Simon Larcher (er kam von Ritten aus der 2. Amateurliga) bekommen viel Spielzeit.</p>
<BR />Alle vier kamen aus unteren Ligen: &bdquo;Das zeigt, dass in S&uuml;dtirols Amateurvereinen gut gearbeitet wird. Einige junge S&uuml;dtiroler Spieler werden auch beim FCS gut ausgebildet. Auch davon profitieren wir&ldquo;, gab H&ouml;ller zu. Deshalb w&auml;re es f&uuml;r den S&uuml;dtiroler Fu&szlig;ball auch wichtig, dass Obermais den Klassenerhalt in der Serie D schafft und es dort auch k&uuml;nftig einen Verein mit einer gewissen Strahlkraft gibt, der jungen heimischen Spielern eine Chance gibt. <BR /><BR /><h3>
Die Chancen auf den Klassenerhalt</h3>Momentan liegen die Meraner auf einem Playout-Platz. Der direkte Klassenerhalt ist sechs Punkte weg und nahezu unm&ouml;glich noch zu erreichen. Gleichzeitig muss Obermais aber aufpassen, dass der R&uuml;ckstand auf den ersten Playout-Rang nicht mehr als sieben Punkte betr&auml;gt. Ansonsten steigt auch der Drittletzte der Serie D direkt in die Oberliga ab. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Die „Curva Sud“ sorgt für eine passende Serie-D-Kulisse. © FC Obermais" data-fancybox="inline-311862" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/die-curva-sud-sorgt-fuer-eine-passende-serie-d-kulisse.jpg"><img alt="Die „Curva Sud“ sorgt für eine passende Serie-D-Kulisse. © FC Obermais" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/die-curva-sud-sorgt-fuer-eine-passende-serie-d-kulisse.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Die „Curva Sud“ sorgt für eine passende Serie-D-Kulisse. © FC Obermais</p>
<BR />Die S&uuml;dtiroler m&ouml;chten auf alle F&auml;lle noch Platz 13 oder 14 erreichen. Denn dann h&auml;tte der FC Obermais in einem m&ouml;glichen Playout das Heimrecht auf seiner Seite. Zum erfolgreichen Klassenerhalt werden die Blau-Wei&szlig;en also wohl noch f&uuml;nf Spiele absolvieren m&uuml;ssen. &bdquo;Wir m&ouml;chten unbedingt bleiben, weil wir auch gesehen haben, wie gut die Serie D ankommt und gew&uuml;nscht ist&ldquo;, so H&ouml;ller abschlie&szlig;end.]]></content:encoded>
    <category>Fußball</category>
    <pubDate>Sat, 04 Apr 2026 08:30:00 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Sat, 04 Apr 2026 08:40:07 +0200</spn:modDate>
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      <media:title>Die Lahn ist bei den Heimspielen immer gut gefüllt. © FC Obermais</media:title>
      <media:credit role="author">FC Obermais</media:credit>
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    <title>„Es ist wichtig, dass wir an  unsere Arbeit glauben“</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/italien/serie-b/es-ist-wichtig-dass-wir-an-unsere-arbeit-glauben</link>
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    <description>FCS-Direktor Hannes Fink Hannes Fink im Interview mit s+ über den Serie-B-Abstiegskampf, Mega-Talent Kofler, die Zuschauerzahlen im Drususstadion, neue Fans, die FCS-Jugend und vieles mehr.</description>
    <author>info@sportnews.bz (ar)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Die Serie B biegt auf die Zielgerade ein. Noch sechs Runden stehen auf dem Programm. Am Ostermontag (12.30 Uhr) geht es f&uuml;r den FC S&uuml;dtirol nach der L&auml;nderspielpause in Cesena weiter. Nach nur einem Punkt aus den letzten vier Spielen ist die Lage wieder etwas angespannt.  &bdquo;Wir hatten in dieser Saison schon schwierigere Momente&ldquo;, sagte FCS-Direktor Hannes Fink. &bdquo;Entspannt darf man in dieser Liga sowieso nie sein&ldquo;, betonte der ehemalige FCS-Kapit&auml;n.<BR /><BR /><b>s+: Der Vorsprung auf die Play-out-Zone ist auf vier Z&auml;hler zusammengeschrumpft. Ist man jetzt wieder beunruhigt beim FC S&uuml;dtirol?</b><BR />Hannes Fink: Sorglos waren wir mit Sicherheit zu keinem Zeitpunkt. Uns war immer bewusst, dass wir uns den Klassenerhalt hart erk&auml;mpfen m&uuml;ssen. Wir brauchen noch sechs Punkte, um in der Liga zu bleiben. Das ist unser Ziel. <BR /><BR /><b>Nach dem 4:0-Erfolg bei Reggiana am 3. M&auml;rz schien der Sprung in die Top 8 nur eine Frage der Zeit zu sein. Was ist danach passiert?</b><BR />Fink: Wir haben uns dank einer extrem starken Phase aus einer misslichen Lage befreit. Uns war aber auch klar, dass es sehr schwer sein w&uuml;rde, dieses Leistungsniveau zu halten. Es gibt im Laufe einer Saison immer gute und weniger gute Phasen. Entscheidend sind Verletzungen, aber auch der Zeitpunkt, wann man auf einen bestimmten Gegner trifft. Es ist ein Unterschied, ob man jetzt gegen Pescara spielt &ndash; oder bereits im J&auml;nner gegen sie gespielt hat. Das Gleiche kann man  &uuml;ber Cesena sagen. Cesena ist heute eine andere Mannschaft als noch vor drei Wochen. Die Spiele sind immer knapp, die Liga wahnsinnig eng. Die Serie B verzeiht nicht. Wenn wir alle Spieler zur Verf&uuml;gung haben, k&ouml;nnen wir auch die Wechsel machen, die es braucht. Bei vielen Ausf&auml;llen wird es schwierig. Alle sind nicht gleichwertig zu ersetzen. <BR /><BR /><b>Das Spiel gegen Reggiana war auch deshalb besonders, weil erstmals vier S&uuml;dtiroler in der Serie B in der Startelf standen...</b><BR />Fink: So was macht stolz und zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind.  Nicht jedes Jahr werden wir einen neuen Raphael Kofler rausbringen. Aber es ist wichtig, dass wir an  unsere Arbeit glauben. Wir wollen gute S&uuml;dtiroler Fu&szlig;baller ausbilden.  Spieler wie Simone oder Federico Davi sorgen daf&uuml;r, dass auch in Zukunft unsere Werte  beim FC S&uuml;dtirol gelebt werden. <BR /><BR /><b>Ist Raphael Kofler das gr&ouml;&szlig;te S&uuml;dtiroler FCS-Talent der vergangenen 30 Jahre?</b><BR />Fink: Ja, denn er bringt alles mit, was es im Spitzenfu&szlig;ball braucht. Er ist physisch extrem stark und hat au&szlig;erdem diesen Willen, sich st&auml;ndig zu verbessern. Seine Professionalit&auml;t ist au&szlig;ergew&ouml;hnlich, im Grunde hat er die Reife eines 35-J&auml;hrigen. <BR /><BR /><b>K&ouml;nnte die aktuelle Knieverletzung eine H&uuml;rde f&uuml;r einen Wechsel in die Serie A im Sommer sein?</b><BR />Fink: Kofler hat einen Bluterguss im Knochen, das ist jetzt keine besonders ernste Verletzung. Er absolviert derzeit ein Reha-Programm, wird medizinisch bestm&ouml;glich betreut.  Ich bin ehrlich: Es w&uuml;rde mich stark wundern, wenn Kofler heuer nicht in die Serie A wechselt. <BR /><BR /><b>In der FCS-Jugend wurde im letzten Sommer vieles neu gemacht...</b><BR />Fink: Manuel Scavone ist verantwortlich f&uuml;r die U15, U16 und U17, Michael Bacher sowie Maximilian Gruber als technischer Leiter f&uuml;r die U11, U12, U13 und U14. Bei den &auml;lteren Jugendmannschaften wollten wir heuer eine einheitliche Linie reinbringen in Sachen Spielphilosophie und Trainingsmethodik &ndash; mit Blick auf die Profimannschaft. Es geht  darum, Spieler zu entwickeln f&uuml;r die erste Mannschaft. Bei den J&uuml;ngeren liegt das  Hauptaugenmerk darauf, die richtigen Jungs f&uuml;r uns zu finden &ndash; aus ganz S&uuml;dtirol.  Fr&uuml;her hatten wir beim FCS auch eine U9, heuer haben wir noch eine U11, im n&auml;chsten Jahr wird es als j&uuml;ngste Mannschaft nur mehr eine U12 geben. Wir werden zwar Trainingseinheiten auch f&uuml;r Zehnj&auml;hrige organisieren, um S&uuml;dtirols Fu&szlig;ball-Talente kennenzulernen, doch es ist sinnvoller, dass diese Spieler  zun&auml;chst bei ihrem Heimatverein bleiben. <BR /><BR /><b>Bald starten wieder die Alperia Junior Camps. Sie selbst wurden bei einem Camp am Ritten &bdquo;entdeckt&ldquo;...</b><BR />Fink: Ich war damals zw&ouml;lf Jahre alt und bin dann im Herbst in die B-Jugend-Regionalmannschaft des FC S&uuml;dtirol gewechselt. Nat&uuml;rlich schauen wir genau hin, welche Talente bei den Camps auf sich aufmerksam machen. Es geht aber auch um Spa&szlig; und Vergn&uuml;gen. Viele Kinder sind dabei, die nicht im Fu&szlig;ballverein spielen. Deshalb gilt es, die richtige Mischung zu finden. Im letzten Jahr hatten wir 1350 Kinder bei den Camps  &ndash; alles potenzielle FCS-Fans.   <BR /><BR /><b>Stichwort Fans &ndash; in den vergangenen zwei Jahren war das Drususstadion nie ausverkauft. Der S&uuml;dtiroler Fu&szlig;ball-Fan will offensichtlich mehr als nur Abstiegskampf...</b><BR />Fink: Der Kampf um den Klassenerhalt ist unsere Realit&auml;t.  Halten wir uns in der Serie B, ist das eine enorme Leistung.  Das hei&szlig;t nicht, dass der Verein nicht wachsen will. Auch die Fans werden mehr. Alle 1350 Kinder, die im Vorjahr die Junior Camps besucht haben, kehrten mit einem FCS-Trikot nach Hause. Die meisten von ihnen waren schon im Drususstadion. Fr&uuml;her, als ich noch aktiv war, kamen vielleicht 10 Prozent der Kinder ins Stadion. Mittlerweile besuchen fast alle Spiele des FC S&uuml;dtirol. Wenn  wir nach dem Lieblingsverein fragen, dann f&auml;llt neben Namen wie Bayern, Inter, Juventus und Milan immer auch der Name FC S&uuml;dtirol.  <BR /><BR /><b>Was sagen Sie zur Krise des italienischen Fu&szlig;balls?</b><BR />Fink: Wenn Italien drei Mal nicht zur WM f&auml;hrt, dann l&auml;uft etwas falsch. Das ist klar. Die italienische Nationalmannschaft ist zwar nicht mehr jene von 2006, aber sie hat immer noch sehr starke Spieler, Leute, die bei Arsenal, Manchester City, Inter oder Juventus spielen.  &Auml;ndern m&uuml;ssen sich gewisse Rahmenbedingungen. Heute muss man einem Spieler schon ab der U14 einen Vertrag geben. Anstatt in Trainer und Infrastrukturen zu investieren, m&uuml;ssen die Vereine Geld in die Hand nehmen, um U16-Spieler zu binden, weil sie ansonsten jedes Jahr frei wechseln k&ouml;nnen. Die einzigen Profiteure dieser Regelung sind wieder einmal die Spielerberater. Warum wechseln seit Jahren kaum Spieler von der Serie B in die Serie A? Weil es billiger ist, einen Spieler aus dem Ausland zu verpflichten. Da m&uuml;ssen die Hebel angesetzt werden.]]></content:encoded>
    <category>Fußball</category>
    <pubDate>Sat, 04 Apr 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
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      <media:title>Hannes Fink: „Es gibt im Laufe einer Saison immer gute und weniger gute Phasen.“ © GROPPO</media:title>
      <media:credit role="author">GROPPO</media:credit>
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   <item>
    <title>Kroatiens Skiverband von Korruptionsskandal erschüttert</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/ski-alpin/kroatiens-skiverband-von-korruptionsskandal-erschuettert</link>
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    <description>Ein Skandal um veruntreute Gelder beim kroatischen Skiverband schlägt hohe Wellen.</description>
    <author>info@sportnews.bz (apa/sn)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Der ehemalige Skirennl&auml;ufer und Ex-Skiverbandschef Vedran Pavlek soll den Verband (HSS) in den vergangenen Jahren um mindestens 30 Millionen Euro betrogen haben. W&auml;hrend am Gericht in Zagreb die Anh&ouml;rung zur Anordnung der Untersuchungshaft begann, wurde Pavlek laut kroatischen Medien in Istanbul festgenommen.<BR /><BR />Neben Pavlek wurde f&uuml;r vier weitere der sechs verd&auml;chtigen Verbandsmitarbeiter eine einmonatige Untersuchungshaft angeordnet. Pavlek werden Fluchtgefahr, m&ouml;gliche Zeugenbeeinflussung und die Gefahr der Wiederholung von Straftaten vorgeworfen. Laut kroatischen Medien, die sich auf Angaben der Antikorruptionsbeh&ouml;rde USKOK berufen, soll ein Drittel der Gelder auf ausl&auml;ndischen Konten von Pavlek gelandet sein.<BR /><BR />Demnach soll der Mitte M&auml;rz als Skiverbandschef zur&uuml;ckgetretene Pavlek Scheingesch&auml;fte mit ausl&auml;ndischen Firmen u.a. in &Ouml;sterreich, Liechtenstein, der Schweiz, Monaco, Ungarn und der Slowakei unterhalten haben. Federf&uuml;hrend dabei soll auch ein mittlerweile verstorbener &ouml;sterreichischer Unternehmer gewesen sein.]]></content:encoded>
    <category>Wintersport</category>
    <pubDate>Sat, 04 Apr 2026 11:05:47 +0200</pubDate>
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      <media:title>Vedran Pavlek (links im Bild) soll den Verband betrogen haben. © APA/afp / DAMIR SENCAR</media:title>
      <media:credit role="author">DAMIR SENCAR</media:credit>
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   <item>
    <title>Sicherheitsrat entscheidet über Irans WM-Teilnahme</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/international/nationalteams/sicherheitsrat-entscheidet-ueber-irans-wm-teilnahme</link>
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    <description>Die Entscheidung über eine Teilnahme Irans an der Weltmeisterschaft soll vom Nationalen Sicherheitsrat des Landes in Abstimmung mit der Regierung getroffen werden.</description>
    <author>info@sportnews.bz (apa/dpa/sn)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Der Fu&szlig;ballverband und das Sportministerium sind laut Sportminister Ahmed Donjamali lediglich f&uuml;r die Vorbereitung des Nationalteams auf die WM zust&auml;ndig. &bdquo;Aber letztendlich unterwerfen wir uns der finalen Entscheidung des Nationalen Sicherheitsrates und der Regierung&ldquo;, sagte der Minister im Staatsfernsehen Irib.<BR /><BR />Der Nationale Sicherheitsrat im Iran ist das h&ouml;chste Entscheidungsgremium und steht unter der Aufsicht des Obersten F&uuml;hrers Modschtaba Chamenei sowie der Leitung von Pr&auml;sident Massud Peseschkian. Aufgrund des derzeitigen Kriegs mit den USA gab es in den vergangenen Wochen Diskussionen dar&uuml;ber, ob der Iran teilnehmen soll oder nicht. <BR /><BR />Die drei Vorrundenspiele des Nationalteams gegen Belgien, Neuseeland und &Auml;gypten sind in den USA geplant. Die Endrunde in den Vereinigten Staaten, Kanada und Mexiko beginnt am 11. Juni und dauert bis zum 19. Juli.<BR /><BR /><h3>
&bdquo;Wir wollen, dass Iran spielt&ldquo;</h3>Es gab keine Angaben des iranischen Sportministers, wann die Politik &uuml;ber die WM-Teilnahme des Irans entscheiden will. Die Vereinigten Staaten und Israel greifen den Iran seit Ende Februar an. Das Land f&uuml;hrt Gegenschl&auml;ge aus. FIFA-Pr&auml;sident Gianni Infantino hatte zuletzt trotz des Kriegs auf eine Teilnahme Irans bei der WM gedr&auml;ngt. &bdquo;Wir wollen, dass Iran spielt, Iran wird bei der Weltmeisterschaft spielen. Es gibt keinen Plan B, C oder D &ndash; es gibt Plan A&ldquo;, sagte der Chef des Weltverbands Anfang der Woche.]]></content:encoded>
    <category>Fußball</category>
    <pubDate>Sat, 04 Apr 2026 09:28:00 +0200</pubDate>
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      <media:title>Irans Nationalteam, hier vor einem Freundschaftsspiel Ende März gegen Costa Rica. © APA/afp / ADEM ALTAN</media:title>
      <media:credit role="author">ADEM ALTAN</media:credit>
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    <title>Ein 19-Jähriger schreibt NBA-Geschichte</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/basketball/ein-19-jaehriger-schreibt-nba-geschichte</link>
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    <description>Cooper Flagg hat in der nordamerikanischen Basketballliga NBA Geschichte geschrieben. Der 19-jährige Rookie und Nummer-eins-Pick der Dallas Mavericks erzielte bei der 127:138-Niederlage seines Teams gegen die Orlando Magic 51 Punkte.</description>
    <author>info@sportnews.bz (dpa/sn)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Noch nie zuvor in der Ligageschichte sind einem Teenager in einem Spiel mehr als 50 Z&auml;hler gelungen. Flagg ist neben Michael Jordan nun der einzige Spieler, der in seiner ersten NBA-Saison mehrfach mindestens 45 Punkte aufgelegt hat. <BR /><BR />Der Forward traf 19 seiner 30 W&uuml;rfe aus dem Feld sowie alle seiner sieben Versuche von der Dreier-Linie. Die 14. Heimpleite der Mavericks in Serie konnte allerdings auch seine historische Leistung nicht verhindern.]]></content:encoded>
    <category>Basketball</category>
    <pubDate>Sat, 04 Apr 2026 08:43:00 +0200</pubDate>
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      <media:title>Cooper Flagg © APA / RICHARD RODRIGUEZ</media:title>
      <media:credit role="author">RICHARD RODRIGUEZ</media:credit>
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   <title>Winterschlaf vorbei: Top7-Laufserie ist zurück</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/winterschlaf-vorbei-top7-laufserie-ist-zurueck</link>
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   <description>Die Tage werden länger, die Temperaturen steigen und die Lust am Laufen ist größer denn je. Inzwischen kommt die Saison richtig in Schwung und nach der ersten Etappe, die Ende 2025 stattfand, arbeiten die Organisatoren der Top7-Laufserie daran, den Läuferinnen und Läufern weitere sechs unvergessliche Wettkämpfe zu bieten.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Mit dem Einzug des Fr&uuml;hlings, w&auml;hrend die Athletinnen und Athleten flei&szlig;ig trainieren, r&uuml;cken auch die n&auml;chsten Termine der Top7-Laufserie n&auml;her, die in diesem Jahr ihre 20. Ausgabe feiert. Nach der ersten Etappe, dem BOclassic Ladurner Volkslauf, der am 31. Dezember 2025 den Auftakt bildete, legte die Serie eine Winterpause ein, doch nun ist es an der Zeit, die Laufschuhe wieder anzuziehen. Die zweite Etappe findet n&auml;mlich in etwas mehr als einem Monat statt. Am Samstag, dem 9. Mai, wird in der Rotaliana-Ebene der 10-Meilen-Lauf &bdquo;10 Miglia del Teroldego&ldquo; ausgetragen. F&uuml;r den n&auml;chsten Termin begeben sich die Athletinnen und Athleten auf die Seiser Alm, die am Sonntag, dem 5. Juli, Schauplatz des Seiser Alm Halbmarathons sein wird.<BR /><BR />Die vierte Etappe ist eine Neuheit im Rennkalender der Laufserie: der Ultner H&ouml;felauf. Das 18 Kilometer lange Rennen mit rund 500 H&ouml;henmetern ist in der S&uuml;dtiroler Laufszene sehr beliebt. Am Sonntag, dem 19. Juli, findet er zum zwanzigsten Mal statt und feiert sein Deb&uuml;t in der Rennserie. Nach der Halbzeit stehen den Athletinnen und Athleten die letzten drei Rennen der Top7-Serie bevor. Am Samstag, dem 29. August, nehmen sie am S&uuml;dtiroler Erd&auml;pfllauf &uuml;ber 17,6 Kilometer zwischen Bruneck und Sand in Taufers teil. Knapp einen Monat sp&auml;ter, am Sonntag, den 27. September, werden sie in Jenesien die 15 Kilometer des Panoramalauf Soltn in Angriff nehmen. Ihren kr&ouml;nenden Abschluss feiert die Top7-Serie am Samstag, den 24. Oktober, beim AgeFactor Run in Branzoll, bei dem auch das Alter der Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine wichtige Rolle spielt.<BR /><BR /><h3>
Eine aufregende 20. Ausgabe</h3>Wer an mindestens sechs der sieben L&auml;ufe teilnimmt, wird in die Gesamtwertung der Top7-Laufserie aufgenommen. Die drei Erstplatzierten der M&auml;nner und der Frauen erhalten Gutscheine f&uuml;r Sportbekleidung und werden am Samstag, den 24. Oktober, in Branzoll bekannt gegeben. Die Abschlussfeier der Laufserie findet unmittelbar nach dem AgeFactor Run statt. Anl&auml;sslich der Preisverleihung werden den flei&szlig;igsten Teilnehmern zudem die traditionellen Geschenkk&ouml;rbe &uuml;berreicht, aber nicht nur das.<BR /><BR />&bdquo;Um unsere zwanzigste Ausgabe zu feiern, haben wir uns &uuml;berlegt, was alle unsere Teilnehmer verbindet: die Leidenschaft f&uuml;r den Laufsport. Genau aus diesem Grund<BR /><BR />nehmen alle, die an mindestens sechs Rennen teilgenommen haben und bei der Preisverleihung anwesend sind, an der Verlosung von Laufpreisen teil, darunter acht Startnummern f&uuml;r den Halbmarathon von Ravenna und acht f&uuml;r den Lago Maggiore Half Marathon. Das schien uns eine sch&ouml;ne Art, die Best&auml;ndigkeit unserer Teilnehmer zu belohnen und unser 20-j&auml;hriges Jubil&auml;um zu feiern&ldquo;, kommentieren die Organisatoren.<BR /><h3>Die weiteren Termine der Top7-Laufserie 2026 im &Uuml;berblick</h3>Samstag, 9. Mai 2026: 10 Miglia del Teroldego 2026<BR />Sonntag, 5. Juli 2026: Seiser Alm Halbmarathon<BR />Sonntag, 19. Juli 2026: Ultner H&ouml;felauf<BR />Samstag, 29. August 2026: S&uuml;dtiroler Erd&auml;pfllauf<BR />Sonntag, 27. September 2026: Panoramalauf Soltn<BR />Samstag, 24. Oktober 2026: AgeFactor Run Branzoll und Siegerehrung]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Wed, 01 Apr 2026 12:18:58 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 01 Apr 2026 12:19:01 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Winterschlaf vorbei: Top7-Laufserie ist zurück.</media:title>
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   <title>Historisch: Ein 17-Jähriger wird Weltmeister</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/historisch-ein-17-jaehriger-wird-weltmeister</link>
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   <description>Der amerikanische Teenager Cooper Lutkenhaus hat sich bei der Hallen-WM zum jüngsten Leichtathletik-Weltmeister der Geschichte gekürt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Im Alter von 17 Jahren und 93 Tagen ist Lutkenhaus nach seinem Sieg bei den Titelk&auml;mpfen in Polen &uuml;ber 800 Meter laut dem Weltverband auch der j&uuml;ngste Einzelmedaillengewinner &uuml;berhaupt &ndash; egal ob unter dem Hallendach oder drau&szlig;en im Stadion. Lutkenhaus setzte sich im Endlauf 300 Meter vor dem Ziel an die Spitze des Feldes und konnte von der Konkurrenz nicht mehr eingeholt werden.<BR /><BR />Der Teenager siegte in 1:44,24 Minuten vor dem Belgier Eliott Crestan, der nach 1:44,38 Minuten ins Ziel kam. Der Spanier Mohamed Attaoui wurde Dritter. <BR /><BR /><h3>
Favoriten in Polen stark</h3>Einen Tag nach dem vierten WM-Titel von Leichtathletik-Star Mondo Duplantis in der Halle bejubelte auch ein anderer Favorit sein viertes Gold. Im Kugelsto&szlig;en siegte der Neuseel&auml;nder Tom Walsh bei den Titelk&auml;mpfen in Torun. In den Jahren 2016, 2018 und 2025 war der Neuseel&auml;nder ebenfalls schon der Beste seiner Disziplin unter dem Hallendach gewesen. Im Vergleich zu Lutkenhaus ist Walsh mit 34 Jahren ein echter Oldie.<BR /><BR /><BR />Am Tag zuvor hatte der schwedische Stabhochsprung-Weltrekordler Armand &bdquo;Mondo&ldquo; Duplantis mit 6,25 Metern wie schon so oft die Konkurrenz deklassiert. W&auml;hrend der 26 Jahre alte Seriensieger auf einen erneuten Weltrekordversuch verzichtete, feierte der Schweizer Simon Ehammer einen Weltrekord im Siebenkampf. ]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Sun, 22 Mar 2026 20:25:40 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 22 Mar 2026 20:25:53 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Cooper Lutkenhaus schrieb Geschichte. © APA/afp / WOJTEK RADWANSKI</media:title>
     <media:credit role="author">WOJTEK RADWANSKI</media:credit>
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  <item>
   <title>Noch ein Monat bis zum alpinen Lauf-Spektakel in Naturns</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/noch-ein-monat-bis-zum-alpinen-lauf-spektakel-in-naturns</link>
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   <description>Der 11. März markiert einen wichtigen Meilenstein im Südtiroler Sportkalender: In exakt einem Monat fällt der Startschuss für den Alpenplus Ötzi Trailrun Naturns. Während die Trails am Sonnenberg bereits in bestem Zustand sind, biegen die Vorbereitungen des Organisationskomitees auf die Zielgerade ein. Wer dabei sein will, muss sich beeilen – die begehrten Startplätze sind fast restlos vergeben.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die Spannung steigt sp&uuml;rbar: In vier Wochen verwandelt sich Naturns wieder in das Epizentrum der Trailrunning-Szene. &bdquo;Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, das Team ist hochmotiviert und die Strecke wartet nur darauf, bezwungen zu werden&ldquo;, hei&szlig;t es vonseiten der Veranstalter um Uli Stampfer, Daniel Jung und Lea Schweitzer. Das Event hat sich l&auml;ngst als Fixstern im Rennkalender etabliert, was auch die aktuellen Anmeldezahlen eindrucksvoll unterstreichen.<BR /><BR />Wer am 11. April an der Startlinie stehen m&ouml;chte, sollte nicht mehr allzu lange z&ouml;gern. Besonders bei den K&ouml;nigsdisziplinen wird es eng: Sowohl beim Sunny Mountain Trail, der &uuml;ber knackige 30 Kilometer und 2.100 H&ouml;henmeter f&uuml;hrt, als auch beim technisch anspruchsvollen Naturns Skyrace (15 km / 1.150 hm) sind nur noch vereinzelte Restpl&auml;tze verf&uuml;gbar. Die Nachfrage war in diesem Jahr au&szlig;ergew&ouml;hnlich hoch, was den Status des Laufs als einen der beliebtesten Fr&uuml;hjahrstrails im Alpenraum unterstreicht.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Kinder und Jugendliche stehen bei den Veranstaltern seit jeher im Fokus. © PM Sportissimus" data-fancybox="inline-308064" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/03/kinder-und-jugendliche-stehen-bei-den-veranstaltern-seit-jeher-im-fokus.jpg"><img alt="Kinder und Jugendliche stehen bei den Veranstaltern seit jeher im Fokus. © PM Sportissimus" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/03/kinder-und-jugendliche-stehen-bei-den-veranstaltern-seit-jeher-im-fokus.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Kinder und Jugendliche stehen bei den Veranstaltern seit jeher im Fokus. © PM Sportissimus</p>
<BR />Ein besonderes Augenmerk legen die Veranstalter zudem auf Kinder und Jugendliche. Jugendliche der Jahrg&auml;nge 2013-2008 k&ouml;nnen sich dieses Jahr erstmals beim Speed-Trail unter Beweis stellen. Beim Kids Run sind aktuell noch rund 50 Pl&auml;tze frei. &bdquo;Es w&auml;re gro&szlig;artig, wenn wir auch hier das &bdquo;Ausverkauft&ldquo;-Schild aufh&auml;ngen k&ouml;nnten. Die Begeisterung der vielen Kinder im Ziel ist jedes Jahr ein Highlight f&uuml;r uns&ldquo;, so das OK-Team weiter. Eltern werden ermutigt, ihre jungen L&auml;ufer zeitnah anzumelden, um ihnen dieses einzigartige Erlebnis vor gro&szlig;er Kulisse zu erm&ouml;glichen.<BR /><BR /><h3>
Experten-Talk am Freitag</h3>Der &Ouml;tzi Trailrun ist in diesem Jahr mehr als nur ein sportlicher Wettkampf. Als eines der absoluten Top-Highlights der diesj&auml;hrigen sechsten Edition gilt die hochkar&auml;tig besetzte Podiumsdiskussion, die bereits am Freitagabend im B&uuml;rger- und Rathaus Naturns stattfindet. Verschiedene Profisportler wie Dani Jung, selbst im OK-Team des Alpenplus &Ouml;tzi Trailrun und Psychologin Heike Torggler diskutieren am Freitag, 10. April ab 19 Uhr zu verschiedenen Themen im Leistungssport.<BR /><BR />Dank der milden Bedingungen am Naturnser Sonnenberg pr&auml;sentieren sich die Wege bereits jetzt in einem hervorragenden Zustand. Die Kombination aus alpiner Herausforderung und der bereits sp&uuml;rbaren Fr&uuml;hlingssonne macht den &Ouml;tzi Trailrun zu einem einzigartigen Erlebnis. In den kommenden Wochen werden die letzten Markierungen gesetzt und die Verpflegungsstationen koordiniert, damit am Samstag, 11. April alles bereit ist f&uuml;r ein Trail-Fest der Extraklasse.]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Wed, 11 Mar 2026 09:49:06 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 11 Mar 2026 09:49:18 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Der Ötzi Trailrun Naturns wirft seinen Schatten voraus. © PM Sportissimus</media:title>
     <media:credit role="author">PM Sportissimus</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Alex Schwazer sorgt für Aufsehen</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/alex-schwazer-sorgt-fuer-furore</link>
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   <description>Am Sonntag kehrte Alex Schwazer auf die Rennbühne zurück. Das machte der Geher aus Kalch in Erinnerung an einen engen Freund, der vor Kurzem gestorben ist. Dabei zeigte Schwazer für lange Zeit einen starken Wettkampf.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Schwazer kehrte in Alessandria anl&auml;sslich der italienischen Meisterschaften im Halbmarathon-Gehen in den Wettkampf zur&uuml;ck. Der S&uuml;dtiroler Geher, Goldmedaillengewinner &uuml;ber 50 Kilometer bei den Olympische Spielen 2008 in Peking, nahm am Rennen &uuml;ber die neue Distanz von 21 Kilometern teil.<BR /><BR />Schwazer marschierte lange auf dem Niveau der Eliteathleten. Schade nur f&uuml;r den Boxenstopp, der nach zwei gelben Karten der Kampfrichter kam, als er zusammen mit Gianluca Picchiottino und Riccardo Orsoni in F&uuml;hrung lag. Durch die verh&auml;ngte Drei-Minuten-Strafe verlor der Wipptaler nach rund der H&auml;lfte der Strecke den Anschluss an das f&uuml;hrende Duo und seine Siegtr&auml;ume zerplatzten. Danach gab Schwazer auf.<BR /><BR /><h3>
In Erinnerung an Hubert Rabensteiner</h3>Schwazer, der mittlerweile 41 Jahre alt ist, hatte bereits in den Tagen zuvor den wahren Grund f&uuml;r seine Teilnahme an dem Wettkampf erkl&auml;rt:  Er startete n&auml;mlich f&uuml;r seinen engen Freund Hubert Rabensteiner, der Ende Februar unerwartet verstorben ist. &bdquo;Das schulde ich ihm. Ich m&ouml;chte an diesem Wettkampf teilnehmen, um an ihn zu erinnern&ldquo;, wurde Schwazer in italienischen Medien zitiert.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Alex Schwazer startete für seinen verstorbenen Freund Hubert Rabensteiner. © av" data-fancybox="inline-307614" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/03/alex-schwazer-startete-fuer-seinen-verstorbenen-freund-hubert-rabensteiner.jpg"><img alt="Alex Schwazer startete für seinen verstorbenen Freund Hubert Rabensteiner. © av" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/03/alex-schwazer-startete-fuer-seinen-verstorbenen-freund-hubert-rabensteiner.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Alex Schwazer startete für seinen verstorbenen Freund Hubert Rabensteiner. © av</p>
<BR />Hubert Rabensteiner war bei S&uuml;dtiroler Sportlern, aber auch weit dar&uuml;ber hinaus ein bekannter und gefragter Mann. Warum? Weil der Schuhmacher ein besonderes Gesp&uuml;r hatte, die Ausr&uuml;stung perfekt an den jeweiligen Athleten oder die Athletin anzupassen. Ob Skischuhe oder Freizeittreter &ndash; der &bdquo;Schuhbert&ldquo; hatte f&uuml;r jeden eine ideale L&ouml;sung parat.<BR /><BR />So z&auml;hlten Sport-Stars wie Denise Karbon, Christof Innerhofer, Roland Fischnaller, aber auch eine gewisse Mikaela Shiffrin und Bode Miller zu seinen Kunden. Am Samstag, 21. Februar ist Rabensteiner im Alter von 56 Jahren unerwartet gestorben.]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Sun, 08 Mar 2026 16:35:41 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 09 Mar 2026 10:07:46 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Alex Schwazer ist auch mit 41 Jahren noch gut in Schuss.</media:title>
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  </item>
  <item>
   <title>Alex Schwazer startet für einen verstorbenen Freund</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/alex-schwazer-startet-fuer-einen-verstorbenen-freund</link>
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   <description>Am Sonntag kehrt Alex Schwazer auf die Rennbühne zurück. Das macht er in Erinnerung an einen engen Freund, der vor Kurzem gestorben ist.</description>
   <author>info@sportnews.bz (det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Seit 8. Juli 2024 ist Alex Schwazer ein freier (Sports)Mann. An jenem Tag endete n&auml;mlich seine achtj&auml;hrige, h&ouml;chst umstrittene Dopingsperre. Ein Karriereende hat der Olympiasieger von 2008 bewusst nie ausgerufen, stattdessen bestritt er in den vergangenen zwei Jahren hie und da mal einen Wettkampf auf kleiner B&uuml;hne.<BR /><BR />Nun sorgt der 41-J&auml;hrige aus Kalch erneut f&uuml;r Aufsehen. Schwazer wird bei der Geher-Italienmeisterschaft am Sonntag in Alessandria (Piemont) an den Start gehen. Der Olympiasieger von 2008 bestreitet den Wettbewerb &uuml;ber 21 Kilometer. Das ist eine neue Distanz im Programm der Geher und somit auch ein Novum f&uuml;r Schwazer.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Hubert Rabensteiner ist unerwartet gestorben." data-fancybox="inline-307143" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/03/hubert-rabensteiner-ist-unerwartet-gestorben.jpg"><img alt="Hubert Rabensteiner ist unerwartet gestorben." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/03/hubert-rabensteiner-ist-unerwartet-gestorben.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Hubert Rabensteiner ist unerwartet gestorben.</p>
<BR />Dieser Auftritt hat einen bestimmten, traurigen Hintergrund: Schwazer startet n&auml;mlich f&uuml;r seinen engen Freund Hubert Rabensteiner, der Ende Februar unerwartet verstorben ist. &bdquo;Das schulde ich ihm. Ich m&ouml;chte an diesem Wettkampf teilnehmen, um an ihn zu erinnern&ldquo;, wird Schwazer in italienischen Medien zitiert.<BR /><BR /><h3>
Wer war Hubert Rabensteiner?</h3>Hubert Rabensteiner war bei S&uuml;dtiroler Sportlern, aber auch weit dar&uuml;ber hinaus ein bekannter und gefragter Mann. Warum? Weil der Schuhmacher ein besonderes Gesp&uuml;r hatte, die Ausr&uuml;stung perfekt an den jeweiligen Athleten oder die Athletin anzupassen. Ob Skischuhe oder Freizeittreter &ndash; der &bdquo;Schuhbert&ldquo; hatte f&uuml;r jeden eine ideale L&ouml;sung parat. <BR /><BR />So z&auml;hlten Sport-Stars wie Denise Karbon, Christof Innerhofer, Roland Fischnaller, aber auch eine gewisse Mikaela Shiffrin und Bode Miller zu seinen Kunden. Am Samstag, 21. Februar ist Rabensteiner im Alter von 56 Jahren unerwartet gestorben.]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Fri, 06 Mar 2026 15:06:38 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 06 Mar 2026 17:40:52 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Alex Schwazer kehrt auf die Rennbühne zurück. © Niccolo' Dametto</media:title>
     <media:credit role="author">Niccolo' Dametto</media:credit>
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  </item>
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   <title>Women’s Run Brixen: Der Countdown läuft</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/womens-run-brixen-der-countdown-laeuft</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/womens-run-brixen-der-countdown-laeuft</guid>
   <description>Auch wenn der Startschuss zum 14. Women's Run Brixen erst am 28. August fällt, öffnen die Anmeldungen am Sonntag, 8. März, um 8 Uhr. Damit beginnt offiziell der Wettlauf um die 1.500 begehrten Startplätze für die 14. Ausgabe des beliebten Südtiroler Frauenlaufs.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Im vergangenen Jahr waren die Startpl&auml;tze innerhalb von nur drei Wochen vergeben. Aus diesem Grund wurde das Kontingent heuer erh&ouml;ht, denn auch 2026 rechnet das Organisationskomitee mit einer gro&szlig;en Nachfrage. Die Veranstalterinnen empfehlen daher eine fr&uuml;hzeitige Anmeldung.<BR /><BR /> 1.500 T-Shirts und ebenso viele Starterbags warten auf die Teilnehmerinnen des Women&rsquo;s Run Brixen, der &uuml;ber vier Kilometer durch das historische Zentrum von Brixen f&uuml;hrt. &bdquo;Das Event verbindet sportliche Aktivit&auml;t mit solidarischem Gedanken und gesellschaftlichem Engagement &ndash; ein guter Mix, der bei den Teilnehmerinnen aus dem ganzen Land und dar&uuml;ber hinaus sehr gut ankommt. Um noch mehr Frauen die Teilnahme zu erm&ouml;glichen, haben wir das Kontingent nochmals um &uuml;ber hundert Pl&auml;tze erweitert&ldquo;, sagt Christian Jocher, Pr&auml;sident des Organisationskomitees. Ein Teil der Teilnahmegeb&uuml;hr wird erneut an die Initiative &bdquo;es geat di a un &ndash; tocca a te&ldquo; gespendet, die Frauen in Gewaltsituationen schnell und unb&uuml;rokratisch unterst&uuml;tzt. <BR /><BR />In der Teilnahmegeb&uuml;hr von 35 Euro zuz&uuml;glich Systemgeb&uuml;hren enthalten sind ein hochwertiges Starterbag sowie ein exklusives Funktions-Shirt. Die Farbe des diesj&auml;hrigen Shirts bleibt noch geheim &ndash; so viel sei verraten: Sie wird wieder auff&auml;llig, sommerlich und ein echter Blickfang sein. Der Women&rsquo;s Run Brixen hat sich in den vergangenen Jahren zu einem Fixtermin im S&uuml;dtiroler Veranstaltungskalender entwickelt und steht f&uuml;r Gemeinschaft, Solidarit&auml;t und sportliche Freude. Weitere Informationen sowie die Anmeldung sind unter www.womensrun.it verf&uuml;gbar.]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Tue, 03 Mar 2026 18:12:06 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 03 Mar 2026 18:12:13 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Der Women's Run im August erfreut sich großer Beliebtheit. © Harald Wisthaler</media:title>
     <media:credit role="author">Harald Wisthaler</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Äthiopierin verweigert Dopingtest:  Zwei Jahre Sperre</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/aethiopierin-verweigert-dopingtest-zwei-jahre-sperre</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/aethiopierin-verweigert-dopingtest-zwei-jahre-sperre</guid>
   <description>Die äthiopische Mittelstreckenläuferin Diribe Welteji ist wegen eines Verstoßes gegen die Anti-Doping-Bestimmungen für knapp zwei Jahre gesperrt worden.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der Internationale Sportgerichtshof Cas gab einer Berufung des Leichtathletik-Weltverbands World Athletics gegen die Anti-Doping-Agentur &Auml;thiopiens und die Zweite &uuml;ber die 1.500 Meter von der Weltmeisterschaft in Budapest 2023 teilweise statt. Die Athletin wurde demnach mit einer Sperre r&uuml;ckwirkend ab dem 8. Juli 2025 bis zum 30. Juni 2027 belegt.<BR /><BR />Welteji hat sich den Angaben zufolge im Februar des vergangenen Jahres ohne plausiblen Grund geweigert, eine Dopingprobe abzugeben. Sie wurde aber von &Auml;thiopiens nationaler Anti-Doping-Beh&ouml;rde freigesprochen. World Athletics legte daraufhin Einspruch ein. Einen Tag vor ihrem Vorlauf &uuml;ber 1.500 Meter bei der WM in Tokio im vergangenen September war die 23-J&auml;hrige f&uuml;r die Dauer des Cas-Verfahrens suspendiert worden. <BR /><BR /><h3>
Eine fahrl&auml;ssige Handlung </h3>
Laut Cas konnte Welteji keine &uuml;berzeugende Erkl&auml;rung f&uuml;r die verweigerte Probenabgabe liefern. Der Internationale Sportgerichtshof wertete das Handeln zwar nicht als vors&auml;tzlich, aber als fahrl&auml;ssig. Der Weltverband hatte eine Sperre von vier Jahren gefordert. S&auml;mtliche Wettkampfergebnisse der Athletin seit dem 25. Februar 2025 werden den Angaben zufolge annulliert.]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Thu, 26 Feb 2026 21:37:09 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 26 Feb 2026 21:37:24 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Diribe Welteji wurde gesperrt. © GETTY IMAGES NORTH AMERICA / PATRICK SMITH</media:title>
     <media:credit role="author">PATRICK SMITH</media:credit>
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   <title>Der Laufclub Pustertal hat einen neuen Präsidenten</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/der-laufclub-pustertal-hat-einen-neuen-praesidenten</link>
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   <description>Im Jänner haben sich die Mitglieder des Laufclubs Pustertal zu ihrer alljährlichen Vollversammlung getroffen. Dabei wurde auch der Ausschuss neu gewählt, zudem hat der bisherige Präsident Gerd Kathrein sein Amt abgegeben.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der im M&auml;rz 2014 von einigen Laufbegeisterten gegr&uuml;ndete Laufclub Pustertal z&auml;hlt mittlerweile etwa 70 Mitglieder und ist zu einer Plattform f&uuml;r ambitionierte Pusterer L&auml;ufer geworden. Dabei k&ouml;nnen Erfahrungen im Laufsport ausgetauscht und gemeinsame sportliche Ziele verfolgt werden. Einige Mitglieder bevorzugen Bergl&auml;ufe, andere messen sich bei Dorf- und Panoramal&auml;ufen, wieder andere legen Wert auf Halb- oder Marathons. Alle teilen jedoch die gleiche Leidenschaft: das Laufen.<BR /><BR />Mit dem neuen Ausschuss weht nun frischer Wind beim Laufclub Pustertal. Das Amt des Pr&auml;sidenten wurde von Gerd Kathrein an Simon Stifter &uuml;bergeben. Ihm zur Seite stehen die bisherigen Ausschussmitglieder Georg Brunner, Gerd Kathrein, Christoph Rauter, Horst Pescolderung, Daniel Schwingshackl und Hermann Plaickner. Neu sind neben Simon Stifter auch Martin Brunner und Meinhard Oberhollenzer. Die Erweiterung des Vorstandes auf neun Mitglieder zeigt, wie gro&szlig; das Interesse zur Mitarbeit im Verein ist.<BR /><BR /><h3>
&bdquo;Wegfallen des Erd&auml;pfellaufs w&auml;re ein gro&szlig;er Verlust&ldquo;</h3>Im Zuge der Vollversammlung wurde auch auf das laufende Jahr 2026 vorausgeblickt. Ein Aush&auml;ngeschild des Vereins ist der j&auml;hrlich organisierte Erd&auml;pfellauf, auch bekannt als Potatorun. F&uuml;r die Organisation gibt es ein eigenes OK-Team, das bereits an der Ausgabe f&uuml;r dieses Jahr arbeitet. Bei der Durchf&uuml;hrung ist jedoch jede helfende Hand gefragt. &bdquo;Ein Wegfallen dieses Sportevents, wie k&uuml;rzlich beim Reschenseelauf, w&auml;re ein gro&szlig;er Verlust f&uuml;r L&auml;ufer und Talschaft&ldquo;, betont Pr&auml;sident Simon Stifter. Ein gro&szlig;er Dank gelte auch den Sponsoren, die Vereinsleben und den Erd&auml;pfellauf unterst&uuml;tzen.<BR /><BR />Schlie&szlig;lich erhielten einige Mitglieder eine besondere Ehrung, da sie an mindestens zehn Laufbewerben in S&uuml;dtirol teilgenommen haben. Der Laufclub biete damit Anreize, sich f&uuml;r lokale L&auml;ufe anzumelden. F&uuml;r 2026 sei ein umfangreiches Veranstaltungsprogramm geplant, darunter ein Vereinsausflug und ein Vereinsrennen.]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Wed, 18 Feb 2026 17:12:35 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 18 Feb 2026 17:12:49 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Der neue Vorstand des Läuferclubs Pustertal, vordere Reihe (v.l.): Georg Brunner, Präsident Simon Stifter, Martin Brunner; zweite Reihe (v.l.): Meinhard Oberhollenzer, Gerd Kathrein und Horst Pescolderung; dritte Reihe (v.l.): Christoph Rauter, Daniel Schwingshackl und Hermann Plaickner. © Läuferclub Pustertal</media:title>
     <media:credit role="author">Läuferclub Pustertal</media:credit>
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   <title>Als Ersatz für den Reschenseelauf</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/als-ersatz-fuer-den-reschenseelauf</link>
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   <description>Das plötzliche Aus des Reschenseelaufs nach 25 sehr erfolgreichen Jahren hat auch die Top7-Serie unerwartet getroffen und wurde mit großem Bedauern zur Kenntnis genommen. Nichtsdestotrotz haben sich die Veranstalter der beliebten Südtiroler Laufserie umgehend nach einem Ersatz umgeschaut. Fündig geworden sind sie bei einem weiteren Südtiroler Klassiker, dem Ultner Höfelauf, der am Sonntag, 19. Juli mit der 20. Ausgabe ein Jubiläum feiert.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Im Jahr 2025 feierte der Reschenseelauf sein 25. Jubil&auml;um. Rund 3500 L&auml;uferinnen und L&auml;ufer aus aller Welt waren am Start und haben den S&uuml;dtiroler Laufklassiker bestritten. Wie die Organisatoren des beliebten Rundlaufs um den bekannten See mit dem herausragenden Grauner Kirchturm aber vergangene Woche mitteilten, wird der Reschenseelauf ab 2026 nicht mehr stattfinden. &bdquo;Das Bedauern ist nat&uuml;rlich sehr gro&szlig;, denn der Reschenseelauf ist der gr&ouml;&szlig;te und wahrscheinlich bekannteste Amateurlauf in S&uuml;dtirol. Nach 25 so erfolgreichen Jahren war er nat&uuml;rlich ein enormer Werbetr&auml;ger f&uuml;r den Laufsport hierzulande. Die Gr&uuml;nde f&uuml;r das Aus sind verst&auml;ndlich und wir m&ouml;chten uns bei Gerald Burger und seinem Team f&uuml;r die gro&szlig;artige Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren von Herzen bedanken&ldquo;, sagt Christiane Warasin, Mitglied im Vorstand der Top7-Laufserie, wehm&uuml;tig.<BR /><BR />F&uuml;r sie und ihr Team war damit aber umgehend klar, dass ein Ersatz f&uuml;r den Reschenseelauf gesucht werden muss. Das Top7-Gremium wurde schnell f&uuml;ndig: Der Ultner H&ouml;felauf springt ein. &bdquo;Die Organisatoren vom Ultner H&ouml;felauf hatten schon einmal Interesse, mitzumachen, damals ist es aus organisatorischen Gr&uuml;nden aber nicht gelungen. Nach dem Aus des Reschenseelaufs waren sie unsere erste Anlegestelle, aus mehreren Gr&uuml;nden: Zeitlich und geografisch passt der H&ouml;felauf gut, er findet ebenfalls im Juli statt und liegt im geografischen Westen S&uuml;dtirols. Au&szlig;erdem ist der H&ouml;felauf ein einzigartiger Lauf mit einer heuer 20-j&auml;hrigen Geschichte. Das OK-Team dort wei&szlig; also, wie der Hase l&auml;uft&ldquo;, lobt Warasin. <BR /><BR /><h3>
18 Kilometer und knapp 500 H&ouml;henmeter</h3>Der Ultner H&ouml;felauf bietet seinen Teilnehmerinnen und Teilnehmern eine Strecke von nicht ganz 18 Kilometern mit knapp 500 H&ouml;henmetern. Dabei geht es vom Start in Kuppelwies &uuml;ber den Ultner H&ouml;feweg, den bekanntesten Wanderweg des urigen Seitentals, zuerst nach St. Gertraud und dann auf der gegen&uuml;berliegenden Talseite wieder zur&uuml;ck nach Kuppelwies. Entlang der Strecke stehen zahlreiche, zum Teil jahrhundertealte H&ouml;fe, die dem Weg auch seinen Namen gegeben haben. Am 20. Juli 2025 ging der Sieg bei der 19. Ausgabe an den Haflinger Berglauf-Vize-Weltmeister Andreas Reiterer bei den Herren und die Meranerin Andrea Schweigkofler bei den Damen &ndash; beide geh&ouml;ren zu der S&uuml;dtiroler Laufelite, die beim H&ouml;felauf ohnehin Stammgast ist. Nun ist dieses Lauf-Fest Teil der Top7-Serie, die am 31. Dezember mit dem BOclassic Ladurner Volkslauf begonnen hat.<BR /><BR /><BR /><b>Die weiteren Termine der Top7-Laufserie 2026 im &Uuml;berblick:</b><BR />Samstag, 9. Mai 2026: 10 Miglia del Teroldego 2026<BR />Sonntag, 5. Juli 2026: Seiser Alm Halbmarathon<BR />Sonntag, 19. Juli 2026: Ultner H&ouml;felauf<BR />Samstag, 29. August 2026: S&uuml;dtiroler Erd&auml;pfllauf<BR />Sonntag, 27. September 2026: Panoramalauf Soltn<BR />Samstag, 24. Oktober 2026: AgeFactor Run Branzoll und Siegerehrung ]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Mon, 26 Jan 2026 20:13:31 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 26 Jan 2026 20:13:40 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Der Ultner Höfelauf springt ein. © ENDU</media:title>
     <media:credit role="author">ENDU</media:credit>
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   <title>Der Reschenseelauf: Eine Ära geht zu Ende</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/der-reschenseelauf-eine-aera-geht-zu-ende</link>
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   <description>Der Reschenseelauf, eine der bekanntesten Laufveranstaltungen Südtirols, wird nicht mehr fortgeführt. Nach 25 Jahren hat der Rennerclub Vinschgau entschieden, die Organisation des Events einzustellen. Die Entscheidung wurde nach intensiven internen Abwägungen getroffen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Seit seiner Premiere entwickelte sich der Lauf zu einem festen Bestandteil des regionalen und internationalen Laufsports. Begonnen hatte die Veranstaltung mit 158 Teilnehmern, in den vergangenen Jahren nahmen regelm&auml;&szlig;ig bis zu 4.000  L&auml;ufer aus dem In- und Ausland teil. Damit z&auml;hlte der Reschenseelauf zu den gr&ouml;&szlig;ten Laufveranstaltungen des Landes. Als Gr&uuml;nde f&uuml;r die Absage nennt der Veranstalter mehrere Faktoren. <BR /><BR />Dazu geh&ouml;ren ein zunehmender b&uuml;rokratischer Aufwand, steigende organisatorische und finanzielle Risiken sowie wachsende sicherheitsrelevante Anforderungen.  Hinzu kommen der hohe zeitliche Einsatz f&uuml;r das Organisationsteam, das Ausscheiden einzelner langj&auml;hriger OK-Mitglieder, eine nachlassende Motivation nach vielen intensiven Jahren sowie Schwierigkeiten, ausreichend freiwillige Helfer zu gewinnen. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Hier der Reschenseelauf bei Nacht im Jahr 2019 im Rahmen der 20. Auflage. © am" data-fancybox="inline-297846" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/01/hier-der-reschenseelauf-bei-nacht-im-jahr-2019-im-rahmen-der-20-auflage.jpg"><img alt="Hier der Reschenseelauf bei Nacht im Jahr 2019 im Rahmen der 20. Auflage. © am" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/01/hier-der-reschenseelauf-bei-nacht-im-jahr-2019-im-rahmen-der-20-auflage.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Hier der Reschenseelauf bei Nacht im Jahr 2019 im Rahmen der 20. Auflage. © am</p>
<BR />Auch ein fehlender R&uuml;ckhalt durch einzelne lokale Partner habe die Situation erschwert. Insgesamt sehen die Verantwortlichen unter diesen Voraussetzungen keine M&ouml;glichkeit mehr, die Veranstaltung weiterhin  durchzuf&uuml;hren. Damit geht eine langj&auml;hrige Sportveranstaltung zu Ende, die &uuml;ber Jahrzehnte hinweg Treffpunkt f&uuml;r Laufbegeisterte war und die Region sportlich gepr&auml;gt hat.]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Wed, 21 Jan 2026 15:38:53 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 21 Jan 2026 16:08:58 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Heuer soll kein Reschenseelauf stattfinden. © Newspower</media:title>
     <media:credit role="author">Newspower</media:credit>
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   <title>BOclassic Volkslauf: Fast 500 machen es wie die Profis</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/boclassic-volkslauf-fast-500-machen-es-wie-die-profis</link>
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   <description>Federico Polesana aus Feltre und die Bruneckerin Greta Haselrieder haben am Mittwoch den BOclassic Ladurner Volkslauf für sich entschieden, der im Vorfeld der Eliterennen des internationalen Bozner Silvesterlaufs ausgetragen wurde. 477 Athletinnen und Athleten haben das 5-km-Rennen bestritten, das gleichzeitig die Top7-Laufserie 2026 eröffnet hat.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Vor den beiden Eliterennen des BOclassic S&uuml;dtirol, den mit Andreas Reiterer aus Hafling und der Wahl-S&uuml;dtirolerin Severine Petersen auch zwei Lokalmatadoren bestritten haben, geh&ouml;rte die &bdquo;B&uuml;hne&ldquo; in Bozen den fast 500 Amateurl&auml;uferinnen und -l&auml;ufern, die den Ladurner Volkslauf zu einem wahren Fest gemacht haben. F&uuml;r sie galt es, wie knapp zwei Stunden sp&auml;ter Nadia Battocletti &amp; Co., vier Schleifen durch Bozens Altstadt und somit insgesamt 5 Kilometer herunterzuspulen. <BR /><BR />Am schnellsten gelang dieses Vorhaben einem Athleten aus dem Veneto. Federico Polesana aus Feltre gewann den 22. BOclassic Ladurner Volkslauf mit einer Zeit von 15.19 Minuten. Lag der 31-J&auml;hrige vom Verein Trevisatletica nach der ersten Runde noch an dritter Stelle, so arbeitete er sich auf der zweiten Schleife bis ganz nach vorne und gab die Spitzenposition bis zum Ende nicht mehr her. &bdquo;Ich war schon 2011 als Junior dabei und habe auch damals gewonnen. Meine R&uuml;ckkehr nach Bozen hat sich also ausgezahlt. Es war wieder ein sehr tolles Rennen, die Stimmung ist unglaublich. Auch die Strecke gef&auml;llt mir sehr. Ich bin sehr froh&ldquo;, sagte Polesana.   <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Federico Polesana ließ sich als Sieger feiern." data-fancybox="inline-294696" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/01/federico-polesana-liess-sich-als-sieger-feiern.jpg"><img alt="Federico Polesana ließ sich als Sieger feiern." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/01/federico-polesana-liess-sich-als-sieger-feiern.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Federico Polesana ließ sich als Sieger feiern.</p>
<BR />Mit dem knappen R&uuml;ckstand von drei Sekunden belegte der Deutsche Julius Ott &ndash; er startet f&uuml;r den &ouml;sterreichischen Klub Runningraz &ndash; den zweiten Platz. Rang drei ging an einen weiteren Athleten aus dem Veneto, n&auml;mlich Mattia Scopel (ANA Atl. Feltre), f&uuml;r den die Stoppuhr nach 15.40 Minuten stehen blieb. Vierter wurde der Leiferer Khalid Jbari (Athletci Club 96 Alperia), der die Top7-Laufserie 2025 gewonnen hat. Platz sieben belegte der Pusterer Lukas Engl vom SSV Bruneck. <BR /><BR /><BR /><h3>
Haselrieder mit dem zweiten Streich</h3>Dem Damenrennen dr&uuml;ckte hingegen Greta Haselrieder vom S&uuml;dtiroler Laufverein Sparkasse ihren Stempel auf. Die 28-J&auml;hrige aus Bruneck setzte sich sofort an die Spitze und feierte einen ungef&auml;hrdeten Start-Ziel-Sieg. Mit einer Zeit von 17.27 Minuten war sie 22 Sekunden schneller als bei ihrem Erfolg im vergangenen Jahr. Im Eliterennen der Damen h&auml;tte sie mit dieser Zeit den 16. Rang eingenommen. &bdquo;Die Atmosph&auml;re war wieder einmal genial. Das Publikum hat mich sehr motiviert. Es war einmal mehr ein grandioses Rennen&ldquo;, erkl&auml;rte Haselrieder nach ihrer Zielankunft auf dem Waltherplatz. <BR /><BR />Platz zwei belegte die Deutsche Tina Klement (LG Telis Finanz Regensburg), die die 5km in Bozen in 17.48 Minuten bew&auml;ltigte. Dritte wurde mit Chantal Buschung (LC Villach) eine weitere Athletin aus Deutschland. Ihre Zeit: 17.54 Minuten. Im Vergleich zum Vorjahr verbesserte sich Tanja Scrinzi (SG Eisacktal Raiffeisen) um eine Position auf den vierten Platz und verpasste damit das Podium knapp. <BR /><BR /><BR /><h3>
Die Veranstalter ziehen zufrieden Bilanz</h3>Eine sehr positive Bilanz zogen am Mittwochabend die Veranstalter vom L&auml;ufer Club Bozen Raiffeisen, die mit den Eliterennen, dem Pensplan Centrum Just For Fun, dem Ladurner Volkslauf, sowie den Raiffeisen Jugendrennen eine Vielzahl von Rennen abzuwickeln hatten. &bdquo;Ich denke, wir k&ouml;nnen mit der Ausgabe zum 50-Jahr-Jubil&auml;um sehr zufrieden sein. Das Wichtigste vorweg: es gab keine Verletzungen und alle Rennen konnten reibungslos &uuml;ber die B&uuml;hne gebracht werden. Mit &uuml;ber 1000 gemeldeten Athletinnen und Athleten haben wir einen neuen Rekord erzielt. Dieser enorme Zuspruch freut uns sehr. Auch der eng getaktete Zeitplan wurde von vielen Seiten positiv hervorgehoben. Was die Eliterennen angeht, ist der Streckenrekord von Yomif Kejelcha und das insgesamt sehr spannende Herren-Rennen zu unterstreichen &ndash; genauso wie die Tatsache, dass bei den Damen zwei &bdquo;Azzurre&ldquo; auf den Pl&auml;tzen eins und zwei zu finden sind&ldquo;, sagte Christiane Warasin abschlie&szlig;end. <BR /><BR />Die Top7-Laufserie wird im Mai fortgesetzt. Dann geht es ins Trentino, wo am Samstag, 9. Mai das Rennen &ldquo;10 Miglia del Teroldego 2026&ldquo; stattfinden wird. <BR /><BR /><BR /><h3>
Ergebnisse BOclassic Ladurner Volkslauf 2025</h3><b>M&auml;nner:</b><BR />1. Federico Polesana ITA/Trevisatletica 15.19<BR />2. Julius Ott GER/Runningraz 15.22<BR />3. Mattia Scopel ITA/ANA Atl. Feltre 15.40<BR />4. Khalid Jbari ITA/Athletic Club 96 Alperia 15.52<BR />5. Marco Bonan ITA/U.S. Quercia Trentingrana 15.53<BR /><BR /><b>Frauen:</b><BR />1. Greta Haselrieder ITA/S&uuml;dtiroler LV Sparkasse 17.27<BR />2. Tina Klement GER/LG Telis Finanz Regensburg 17.48<BR />3. Chantal Buschung GER/LC Villach 17.54<BR />4. Tanja Scrinzi ITA/SG Eisacktal Raiffeisen 18.07<BR />5. Leila Colussi ITA/ANA Atl. Feltre 18.15]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Thu, 01 Jan 2026 16:36:38 +0100</pubDate>
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     <media:title>Die Begeisterung beim Volkslauf war groß.</media:title>
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  </item>
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   <title>Streckenrekord und Hattrick beim BOclassic</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/streckenrekord-und-hattrick-beim-boclassic</link>
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   <description>Mit Yomif Kejelcha aus Äthiopien und Nadia Battocletti aus Cavareno im Nonstal haben der amtierende Vize-Weltmeister über 10.000 Meter und sein weibliches Pendant am Mittwoch den 51. BOclassic Südtirol gewonnen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Kejelcha pulverisierte in 27.42 Minuten den Streckenrekord, w&auml;hrend Battocletti ihre Siegesserie in Bozen auf drei Erfolge en suite ausbaute. &Uuml;ber zehntausend Zuschauer auf dem Waltherplatz und entlang der Strecke machten den internationalen Bozner Silvesterlauf neuerlich zu einem Fest des Laufsports. <BR /><BR />Yomif Kejelcha kam als Favorit in die Talferstadt und wurde dieser Rolle gerecht. Der 28-J&auml;hrige aus &Auml;thiopien, der nicht nur zweifacher Vize-Weltmeister &uuml;ber 10.000m ist, sondern auch den Weltrekord im Halbmarathon h&auml;lt (57.30 Minuten), lief auf den ersten f&uuml;nf Runden in einer Gruppe, der auch Publikumsliebling Yeman Crippa (Italien), Vorjahressieger und Streckenrekordhalter Telahun Haile Bekele (&Auml;thiopien), Maxime Chaumeton (S&uuml;dafrika) und Charles Rotich (Kenia), sowie der Belgier John Heymans angeh&ouml;rten. <BR /><BR /><h3>
Mit Kejelcha kann niemand mithalten</h3>Auf der sechsten Schleife versch&auml;rfte Kejelcha das Tempo. Als er den Waltherplatz zum siebten Mal passierte, hatte Bekele zwar aufgeschlossen. Doch auf der letzten Runde zog Yomif Kejelcha noch einmal an und passierte den Zielbogen nach 10 Kilometern mit einer Siegerzeit von 27.42 Minuten. Damit hatte der Afrikaner den Rekord seines &auml;thiopischen Landsmanns Bekele um ganze 17 Sekunden gedr&uuml;ckt. Der Vorjahressieger erreichte das Ziel als Zweiter und in 27.47 Minuten ebenfalls schneller als bei seinem Sieg 2025. Der Trentiner Yeman Crippa wurde Dritter &ndash; mit neuer pers&ouml;nlicher Bestleistung in Bozen von 27.57 Minuten und somit ebenfalls unter der alten Bestmarke. Chaumeton klassierte sich an vierter Position, w&auml;hrend Heymans den BOclassic S&uuml;dtirol als F&uuml;nfter beendete. <BR /><BR /><h3>
Azurblauer Doppelsieg bei den Frauen</h3>Beim Eliterennen der Damen, das H&ouml;hepunkt und Abschluss des 51. BOclassic S&uuml;dtirol bildete, waren alle Augen auf Nadia Battocletti gerichtet. Kein Wunder, peilte die Trentinerin doch den dritten Sieg in Serie bei ihrem &bdquo;Heimrennen&ldquo; an. Lie&szlig; es die 25-J&auml;hrige, die im September bei der WM in Tokio Silber &uuml;ber 10.000 Meter und Bronze &uuml;ber 5000 Meter gewonnen hatte, auf den ersten beiden Runden relativ gem&uuml;tlich angehen und lief in einer gro&szlig;en Gruppe mit, so spielte die Athletin der Sportgruppe der Gef&auml;ngnispolizei ihre Qualit&auml;ten in der zweiten H&auml;lfte des Rennens aus. Am Ende stand Battocletti bei ihrem dritten, nie gef&auml;hrdeten BOclassic-Triumph eine Zeit von 15.51 Minuten zu Buche. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Nadia Battocletti siegt in überlegener Manier. © Sportissimus" data-fancybox="inline-294654" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/12/nadia-battocletti-siegt-in-ueberlegener-manier.jpg"><img alt="Nadia Battocletti siegt in überlegener Manier. © Sportissimus" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/12/nadia-battocletti-siegt-in-ueberlegener-manier.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Nadia Battocletti siegt in überlegener Manier. © Sportissimus</p>
<BR />Spannender war da schon der Kampf um die restlichen beiden Positionen auf dem Podium, f&uuml;r den nach der vorletzten Runde eine Vierergruppe in Frage kam. Mit Federica Del Buono (Sportgruppe der Carabinieri) landete eine zweite &bdquo;Azzurra&ldquo; auf dem Podest &ndash; eine absolute Seltenheit in 50 Jahren BOclassic S&uuml;dtirol. Die Vorjahresvierte erreichte das Ziel nach 16.04 Minuten und wurde Zweite. Das Podium komplettierte Ksanet Alem, ein 21-j&auml;hriges Talent aus &Auml;thiopien. Die Afrikanerin zog im Zielsprint mit Del Buono den K&uuml;rzeren. Mit Cari Hughes wurde eine Athletin aus Wales Vierte, w&auml;hrend sich Valentina Gemetto als F&uuml;nfte im Vergleich zum Vorjahr um zwei Positionen verbessern konnte.]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Wed, 31 Dec 2025 16:37:28 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 31 Dec 2025 16:38:07 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Yomif Kejelcha triumphierte beim diesjährigen BOclassic. © Sportissimus</media:title>
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   <title>Am Silvestertag: Bozen freut sich auf ein Weltklasse-Feld</title>
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   <description>Wie die Tradition verpflichtet, wurden am Montagabend im Vorfeld des BOclassic Südtirol am Sitz des Raiffeisenverbandes die Top-Starterinnen und -Starter des Bozner Silvesterlaufs vorgestellt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Nadia Battocletti wird am Mittwoch um 13.30 Uhr die gro&szlig;e Gejagte sein. Die Titelverteidigerin peilt zum 50-Jahr-Jubil&auml;um des BOclassic S&uuml;dtirol den dritten Sieg in Folge an und m&ouml;chte &ndash; wenn m&ouml;glich &ndash; auch den Streckenrekord in Angriff nehmen. Der liegt seit 2021 bei 15.22 Minuten und aufgestellt hat ihn die &Auml;thiopierin Dawit Seyaum, die den Bozner Silvesterlauf wie Battocletti zwei Mal hat gewinnen k&ouml;nnen. <BR /><BR />&bdquo;Der Jahresausklang ist zugegebenerma&szlig;en ein wenig stressig. Ich bin am Sonntag zur Ehrenb&uuml;rgerin meiner Heimatgemeinde Cavareno ernannt worden, lege am morgigen Dienstag die letzte Pr&uuml;fung an der Universit&auml;t ab und am Mittwoch ist dann der gro&szlig;e Showdown beim BOclassic. Dieses Rennen hat meinen Aufstieg vor zwei Jahren eingel&auml;utet und ich komme einfach gerne nach Bozen. Ich hoffe, dass ich den Schwung mit in 2026 nehmen kann&ldquo;, sagte Battocletti, die im September zwei WM-Medaillen (Silber &uuml;ber 10.000m und Bronze &uuml;ber 5000m) gewonnen hat. Battoclettis pers&ouml;nliche Bestzeit &uuml;ber 5km liegt seit heuer bei 14.23 Minuten.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Battocletti (Mitte) stand im Fokus der Journalisten. © Mosna" data-fancybox="inline-294477" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/12/battocletti-mitte-stand-im-fokus-der-journalisten.jpg"><img alt="Battocletti (Mitte) stand im Fokus der Journalisten. © Mosna" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/12/battocletti-mitte-stand-im-fokus-der-journalisten.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Battocletti (Mitte) stand im Fokus der Journalisten. © Mosna</p>
<BR />Ihre gr&ouml;&szlig;te Widersacherin d&uuml;rfte am Silvestertag eine junge Athletin aus &Auml;thiopien sein. Ksanet Alem, 21 Jahre alt, hat auf den 5km eine Bestzeit von 15.24 Minuten zu Buche stehen. Die Afrikanerin, die beim Medientermin in Bozen anwesend war, wird zum ersten Mal am Waltherplatz an der Startlinie stehen. Mit ihrer Zeit liegt sie etwas hinter der Britin Cari Hughes, die heuer 15.05 Minuten als neue pers&ouml;nliche Bestmarke erzielt hat.<BR /><BR /><h3>
Das komplette Podium von 2024 ist dabei</h3>Noch umk&auml;mpfter d&uuml;rfte das Elite-Rennen der M&auml;nner sein, das wie im Vorjahr vor jenem der Damen &uuml;ber die B&uuml;hne gehen wird. Um 12.50 Uhr f&auml;llt f&uuml;r die Langstreckenl&auml;ufer auf den 10 Kilometern der Startschuss. Angef&uuml;hrt wird das Teilnehmerfeld von Vorjahressieger Telahun Haile Bekele, der vor einem Jahr als erster die 28-Minuten-Schallmauer beim BOclassic S&uuml;dtirol unterbieten konnte (27.59).<BR /><BR />&bdquo;Nat&uuml;rlich m&ouml;chte ich auch heuer gewinnen, mir gef&auml;llt der BOclassic sehr. Ich bin gut in Form und in Italien zu laufen ist immer sch&ouml;n&ldquo;, sagte der 26 Jahre alte &Auml;thiopier. Mit dem &bdquo;Azzurro&ldquo; Yeman Crippa, Charles Rotich aus Kenia und dem S&uuml;dafrikaner Maxime Chaumeton sind die ersten Vier aus dem Vorjahr mit von der Partie. Garniert wird das Klassefeld vom zweifachen Vize-Weltmeister &uuml;ber 10.000m Yomif Kejelcha aus &Auml;thiopien, der auch Weltrekordhalter im Halbmarathon ist.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Ein interessantes Teilnehmerfeld. © Mosna" data-fancybox="inline-294480" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/12/ein-interessantes-teilnehmerfeld.jpg"><img alt="Ein interessantes Teilnehmerfeld. © Mosna" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/12/ein-interessantes-teilnehmerfeld.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Ein interessantes Teilnehmerfeld. © Mosna</p>
<BR />&bdquo;Allein die Pr&auml;senz von Nadia Battocletti untermauert, welchen Stellenwert der BOclassic S&uuml;dtirol hat. Ganz zu schweigen von der starken Besetzung des M&auml;nner-Rennens. Die hoffentlich vielen Zuschauer d&uuml;rfen sich einmal mehr auf einen richtigen Leckerbissen, auf ein tolles Fest im Zeichen des Lauf-Sports freuen&ldquo;, sagte Athletenmanager Gianni Demadonna im Rahmen der Pressekonferenz, in deren Rahmen auch Alessio Punzi (World Athletics), Paolo Valt (Pr&auml;sident des Leichtathletikverbandes S&uuml;dtirol), Christiane Warasin und Andreas Widmann vom Organisationskomitee, der Vizeb&uuml;rgermeister von Bozen Stephan Konder und Gastgeber Herbert von Leon, Obmann des Raiffeisenverbandes S&uuml;dtirol, zum Publikum sprachen.<BR /><BR />Valt hob die Wichtigkeit des BOclassic S&uuml;dtirol f&uuml;r die Jugend hervor, denn im Vorfeld der Eliterennen wird ab 12.20 Uhr der Nachwuchs im Rahmen des Raiffeisen Jugendcups im Einsatz sein. Warasin best&auml;tigte hingegen das restliche Programm der Veranstaltung, sowie die Live-&Uuml;bertragung der Elite-Wettk&auml;mpfe auf RAI Sport und RAI S&uuml;dtirol. Er&ouml;ffnet wird der BOclassic S&uuml;dtirol mit dem nicht-wettkampfm&auml;&szlig;igen Pensplan Centrum Just for Fun (Start um 10.45 Uhr). Im Anschluss folgt der BOclassic Ladurner Volkslauf f&uuml;r alle Hobby-Athletinnen und -Athleten (ab 11.30 Uhr), ehe es &uuml;ber die Jugendrennen hin zum H&ouml;hepunkt &ndash; die Eliterennen &ndash; geht. Die Anmeldungen f&uuml;r alle Rennen laufen auf Hochtouren und die Vorbereitungen sind fast abgeschlossen, wie der Pr&auml;sident des L&auml;ufer Club Bozen Raiffeisen, Andreas Widmann, abschlie&szlig;end best&auml;tigte.<BR /><BR /><h3>
Programm 51. BOclassic S&uuml;dtirol</h3>10.45 Uhr: Pensplan Centrum Just-for-fun (1,25 &ndash;5 km = 1-4 Runden)<BR />11.30 Uhr: Ladurner Volkslauf (5 km = 4 Runden)<BR />12.20 Uhr: Raiffeisen Jugendcup (1,25 bis 2,5 km = 1 oder 2 Runden)<BR />12.50 Uhr: BOclassic Elite Herren (10 km = 8 Runden)<BR />13.30 Uhr: BOclassic Elite Damen (5 km = 4 Runden)]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Tue, 30 Dec 2025 09:34:15 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 30 Dec 2025 09:34:23 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Bozen darf sich auf große Namen freuen. © Mosna</media:title>
     <media:credit role="author">Mosna</media:credit>
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   <title>Battocletti und Crippa sind die ersten Stars des BOclassic</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/battocletti-und-crippa-sind-die-ersten-stars-des-boclassic</link>
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   <description>Seit Montagvormittag sind die Namen der ersten sechs Athletinnen und Athleten bekannt, die beim 51. BOclassic Südtirol starten werden. Im Rahmen eines Pressetermins im Bozner Rathaus, an dem die Organisatoren, mit Yeman Crippa ein Spitzenathlet und zahlreiche politische Vertreter teilnahmen, wurden außerdem einige Neuerungen bezüglich des letzten Streckenabschnitts und der Wettkampfzeiten vorgestellt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Seit 50 Jahren wird das alte Jahr in Bozen mit einem gro&szlig;en Lauf-Event abgeschlossen, das sich in diesem Zeitraum zu einer Vorzeigeveranstaltung entwickelt hat. Das wird auch am Mittwoch, 31. Dezember 2025 nicht anders sein, wenn der BOclassic S&uuml;dtirol zum 51. Mal &uuml;ber die B&uuml;hne gehen wird. OK-Pr&auml;sidentin Christiane Warasin und Andreas Widmann, Pr&auml;sident des ausrichtenden L&auml;ufer Club Bozen Raiffeisen, sind mit den Vorbereitungen f&uuml;r das renommierte Event auf einem guten Weg. Begeistert &uuml;ber den internationalen Bozner Silvesterlauf zeigte sich auch Bozens B&uuml;rgermeister Claudio Corrarati, der der Vorstellung mit Landeshauptmann Arno Kompatscher, Regionalrat Angelo Gennaccaro, Bozens Vize-B&uuml;rgermeister Stefan Konder, der Stadtr&auml;tin f&uuml;r Sport Patrizia Brillo, Athletenmanager Gianni Demadonna, Top-Athlet Yeman Crippa und Luca Passero, dem regionalen Direktor von Poste Italiane, beiwohnte.  <BR /><BR />&bdquo;Einen Monat vor dem BOclassic S&uuml;dtirol, einer Veranstaltung, die unserer Stadt Glanz verleiht, herrscht gro&szlig;e Aufregung. F&uuml;r Bozen ist es eine tolle M&ouml;glichkeit sich international zu pr&auml;sentieren und gro&szlig;e Champions wie Yeman Crippa zu empfangen&ldquo;, unterstrich Corrarati. Der B&uuml;rgermeister dankte auch dem Organisationskomitee und den vielen Freiwilligen f&uuml;r ihr gro&szlig;es Engagement. Dieses Engagement wurde auch vom Landeshauptmann Arno Kompatscher hervorgehoben, der daran erinnerte, dass &bdquo;eine Veranstaltung wie diese, die die ganze Stadt und die gesamte Region einbezieht, die sch&ouml;nste Art ist, das Jahr zu beenden&ldquo;.  <BR /><BR /><h3>
Die Vorbereitungen sind in vollem Gange</h3>
Die Vorbereitungen f&uuml;r den internationalen Silvesterlauf in Bozen sind in vollem Gange. &bdquo;Alles l&auml;uft nach Plan, jedes Jahr gibt es neue Herausforderungen, aber wir haben ein sehr erfahrenes Team und siebzig Freiwillige, die uns unterst&uuml;tzen&ldquo;, sagte Andreas Widmann. In diesem Jahr finden die Rennen fr&uuml;her als gewohnt statt: Der Pensplan Centrum Just for Fun macht um 10.45 Uhr den Anfang, gefolgt vom Ladurner Volkslauf um 11.30 Uhr. Um 12.20 Uhr sind die jungen L&auml;uferinnen und L&auml;ufer an der Reihe, die am Raiffeisen Jugendcup teilnehmen. Den H&ouml;hepunkt der Veranstaltung bilden schlie&szlig;lich die Elite-Rennen: Um 12.50 Uhr starten die M&auml;nner, um 13.30 Uhr die Frauen. Stadtr&auml;tin Patrizia Brillo hob hervor, dass der BOclassic S&uuml;dtirol mit diesem umfangreichen Programm ein Sport-Fest der Inklusion f&uuml;r alle sei. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Yeman Crippa  bei der Vorstellung des BOclassic. © Mosna" data-fancybox="inline-290391" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/12/yeman-crippa-bei-der-vorstellung-des-boclassic.jpg"><img alt="Yeman Crippa  bei der Vorstellung des BOclassic. © Mosna" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/12/yeman-crippa-bei-der-vorstellung-des-boclassic.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Yeman Crippa  bei der Vorstellung des BOclassic. © Mosna</p>
<BR />Der BOclassic S&uuml;dtirol lockt nicht nur Tausende Zuschauer in Bozens Altstadt. &bdquo;Auch dieses Jahr werden die Elite-Rennen live von Rai Sport und RAI S&uuml;dtirol &uuml;bertragen. Dadurch kann das Geschehen auch von zu Hause aus mitverfolgt werden&ldquo;, best&auml;tigte Christiane Warasin. Die OK-Pr&auml;sidentin ging auch kurz auf die Laufstrecke ein. &bdquo;Start und Ziel liegen wie &uuml;blich auf der S&uuml;dseite des Waltherplatzes, und die Strecke bleibt gegen&uuml;ber den letzten Ausgaben unver&auml;ndert. Nur die letzte Kurve am Froschbrunnen wird leicht angepasst, wird etwas runder. Die Bahnhofsallee ist hingegen einem Park gewichen&ldquo;, so Warasin. Eine Neuerung, die auch Corrarati hervorhob: &bdquo;F&uuml;r die BOclassic beginnt eine neue &Auml;ra. Zum ersten Mal f&uuml;hrt der letzte Abschnitt durch eine v&ouml;llig neue Umgebung.&ldquo; <BR /><BR /><h3>
Crippa und Battocletti am Start</h3>
Die Athletinnen und Athleten, die an den Elite-Wettk&auml;mpfen teilnehmen, sind in der Regel gro&szlig;e Namen der internationalen Leichtathletikszene. &bdquo;Das ist in diesem Jahr nicht anders&ldquo;, unterstrich Athletenmanager Gianni Demadonna und nannte als ersten den neben ihm sitzenden Yeman Crippa. Der Europameister im Halbmarathon und &uuml;ber 10.000 Meter kehrt zum zehnten Mal nach Bozen zur&uuml;ck. Nach den zweiten Pl&auml;tzen bei en letzten drei Ausgaben des BOClassic S&uuml;dtirol w&uuml;nschen ihm seine Fans den ersten Triumph: &bdquo;Ich freue mich immer sehr, hier zu laufen, weil das Interesse gro&szlig; ist und das Publikum sehr nah dran ist. Einige Wochen zuvor werde ich den Marathon von Valencia bestreiten, ich hoffe, dass ich mich davon erholen kann. Ich werde mein Bestes geben und dann sehen wir weiter&ldquo;, kommentierte Crippa.<BR /><BR />Dar&uuml;ber hinaus best&auml;tigte Demadonna die Teilnahme von Yomif Kejelcha. Der &auml;thiopische Athlet h&auml;lt den Weltrekord im Halbmarathon (57'30&bdquo;) und gewann bei den diesj&auml;hrigen Weltmeisterschaften in Tokio die Silbermedaille im 10.000-Meter-Lauf. Was das Rennen der Frauen betrifft, k&uuml;ndigte Demadonna die Teilnahme von Nadia Battocletti an, Siegerin der letzten beiden Ausgaben des BOclassic S&uuml;dtirol. Bei den Weltmeisterschaften in Tokio gewann die Athletin aus dem Nonstal in diesem Jahr Silber im 10.000-Meter-Lauf und Bronze im 5.000-Meter-Lauf. Im vergangenen Jahr kam sie mit olympischem Silber (10.000 m) und zwei Europameistertiteln (5.000 m und 10.000 m) nach Bozen. Was ihre Konkurrenz angeht, hielt sich Demadonna noch bedeckt. <BR /><BR /><h3>
Drei S&uuml;dtiroler Athleten im Elite-Rennen der M&auml;nner</h3>
Am Elite-Rennen der M&auml;nner werden auch drei S&uuml;dtiroler Athleten teilnehmen, n&auml;mlich Daniel Pattis aus Tiers, der Brixner Triathlet Euan De Nigro und Trail-Spezialist Andreas Reiterer aus Hafling. &bdquo;Battocletti, Crippa und die drei S&uuml;dtiroler Athleten k&ouml;nnen sich auf die gro&szlig;e Unterst&uuml;tzung des Bozner Publikums freuen, das stets begeistert alle Athleten der Region anfeuert&ldquo;, betonte Regionalrat Angelo Gennaccaro. <BR /><BR />Der BOclassic S&uuml;dtirol ist einer der &auml;ltesten Silvesterl&auml;ufe der Welt, wie Stefan Konder anmerkte. Eine Langlebigkeit, die im vergangenen Jahr mit der World Athletics Heritage Plaque, einer prestigetr&auml;chtigen Auszeichnung von World Athletics, gew&uuml;rdigt wurde. Dar&uuml;ber hinaus wird die italienische Post nach dem Sonderstempel des letzten Jahres auch in diesem Jahr einen Sonderstempel zu Ehren der BOclassic S&uuml;dtirol anbieten, der drei Monate lang in der Postfiliale im Zentrum von Bozen erh&auml;ltlich sein wird, wie Luca Passero bekannt gab.]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Mon, 01 Dec 2025 16:33:30 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 01 Dec 2025 16:35:02 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Die 51. Ausgabe des BOclassic steht in den Startlöchern. © Mosna</media:title>
     <media:credit role="author">Mosna</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Der BOclassic nimmt die nächsten 50 in Angriff</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/der-boclassic-nimmt-die-naechsten-50-in-angriff</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/der-boclassic-nimmt-die-naechsten-50-in-angriff</guid>
   <description>Im vergangenen Jahr feierte der renommierte Bozner Silvesterlauf seine 50. Ausgabe und damit ein wichtiges Jubiläum. Nun stellen die Veranstalter um OK-Chefin Christiane Warasin die Weichen für die Zukunft des prestigeträchtigen Sport-Events, mit dem in der Südtiroler Landeshauptstadt jeweils das alte Jahr sportlich ausklingt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm/det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Gefeiert wird im Rahmen des BOclassic S&uuml;dtirol auch in diesem Jahr. Wurde im Dezember 2024 die 50. Ausgabe zelebriert, so ist heuer die Premiere des BOclassic S&uuml;dtirol exakt 50 Jahre her. Im Dezember 1975 wurde der Bozner Silvesterlauf erstmals ausgetragen. Damals setzte sich mit Toni Gorbunow ein Athlet aus Deutschland durch, der sich 1974 zum deutschen Meister im Marathonlauf gek&uuml;rt hatte. An den Start gehen durften bei der Premiere nur M&auml;nner. Das &auml;nderte sich dann ab der dritten Ausgabe 1977, als erstmals auch die Frauen durch Bozens Altstadt sausten. Heide Brenner feierten den ersten von insgesamt zwei Siegen in der Talferstadt, w&auml;hrend bei den M&auml;nnern Patriz Ilg &ndash; Welt- und Europameister &uuml;ber 3000m Hindernis &ndash; triumphierte. <BR /><BR />Seit den Anf&auml;ngen in den 1970er-Jahren hat sich der BOclassic S&uuml;dtirol aber stark ver&auml;ndert. Neben den Eliterennen, die seit Jahrzehnten live im italienischen Staatsfernsehen RAI &uuml;bertragen werden, gibt es L&auml;ufe f&uuml;r Amateure, Hobby-Athletinnen und -Athleten, sowie im Rahmen des Raiffeisen Jugendcups auch f&uuml;r die jungen Talente in und au&szlig;erhalb der Region. Das ist auch heuer bei der 51. Ausgabe nicht anders. <BR /><BR /><h3>
Ein dicht gedr&auml;ngtes Programm</h3>Der Pensplan Centrum Just-for-fun bildet am Silvestertag um 10.45 Uhr den Auftakt des BOclassic S&uuml;dtirol. Um 11.30 Uhr f&auml;llt der Startschuss f&uuml;r den BOclassic Ladurner Volkslauf, der gleichzeitig den Auftakt der Top7-Laufserie 2026 darstellt. Auf den vier Schleifen zu je 1,25 km m&uuml;ssen die Teilnehmenden genauso in Besitz eines sport&auml;rztlichen Zeugnisses sein, wie ab 12.20 Uhr die Nachwuchsathletinnen und -athleten, die beim Raiffeisen Jugendcup ihre Ausdauer unter Beweis stellen. H&ouml;hepunkt sind dann einmal mehr die Eliterennen. Bereits um 12.50 Uhr sind die M&auml;nner am Zug, die acht Runden durch Bozen laufen und insgesamt 10 Kilometer zur&uuml;cklegen. Das Frauenrennen beginnt um 13.30 Uhr. Hier sind vier Runden und somit 5 Kilometer zu absolvieren. <BR /><BR />Aktuell liegen noch keine Informationen zum Teilnehmerfeld f&uuml;r die beiden Eliterennen vor. Fakt ist, dass Athletenmanager Gianni Demadonna einmal mehr alles daransetzen wird, um hochkar&auml;tige Ausdauersportlerinnen und -sportler nach Bozen zu locken. Ein Unterfangen, das Demadonna in den vergangenen Jahrzehnten auf eindrucksvolle Weise gelungen ist. Egal ob Olympiasieger, Welt- und/oder Europameister: Das Who is who der internationalen Leichtathletikszene war in der Talferstadt am Start. <BR /><BR /><h3>
Kommt Battocletti nach Bozen, um den Hattrick zu vollenden?</h3>So hei&szlig;t die Siegerin der letzten beiden Ausgaben des BOclassic S&uuml;dtirol Nadia Battocletti. Die Trentinerin hat heuer bei der WM in Tokio Silber &uuml;ber 10.000 m und Bronze &uuml;ber 5000 m gewonnen. Im vergangenen Jahr ist sie als Olympia-Medaillengewinnerin (Silber &uuml;ber 10.000 m) und zweimalige Europameisterin (5000 m und 10.000 m) in Bozen angereist. Ob sie das erfolgreiche 2025 auch heuer wieder in Bozen abschie&szlig;t? Bei den M&auml;nnern setzte sich 2024 Telahun Haile Bekele aus &Auml;thiopien durch, w&auml;hrend 2023 Sabastian Sawe aus Kenia erfolgreich war. Sawe hat heuer den Berlin Marathon in Weltjahresbestzeit von 2:02.16 Stunden gewonnen. Auch hinter diesen beiden Top-Stars steht aktuell (noch) ein Fragezeichen. ]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Tue, 11 Nov 2025 12:22:25 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 11 Nov 2025 12:22:32 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Spektakel ist beim BOclassic garantiert. © Mosna</media:title>
     <media:credit role="author">Mosna</media:credit>
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   <title>Mair und Accalai gewinnen den AgeFactor Run</title>
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   <description>Helmuth Mair und Paola Accalai haben sich am Samstagnachmittag beim achten AgeFactor Run in Branzoll durchgesetzt, dem vom USD Branzoll organisierten Laufwettbewerb, bei dem auch das Alter eine Rolle spielt. Die Schnellsten waren hingegen Khalid Jbari und Selina Christandl.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Helmuth Mair setzte sich gegen 214 L&auml;ufer durch, die am Samstag um 15 Uhr vom Zentrum von Branzoll aus starteten, nach Pfatten und Leifers liefen und nach zehn Kilometern wieder nach Branzoll zur&uuml;ckkehrten. An diesem sonnigen Herbstnachmittag erreichte der Athlet der S.G. Eisacktal Raiffeisen ASV das Ziel in 33.23,0 Minuten, erzielte damit die viertbeste Zeit insgesamt und erreichte eine offizielle Zeit von 28.26,5 Minuten. Beim Rennen in Branzoll ergibt sich die offizielle Zeit jedes Athleten aus der tats&auml;chlichen Zeit multipliziert mit dem seinem Alter entsprechenden Agefactor. Damit gewann der 55-J&auml;hrige zum ersten Mal den AgeFactor Run in Branzoll. &bdquo;Ich bin sehr zufrieden damit, wie es gelaufen ist und wie ich von Anfang bis Ende gelaufen bin. Die Strecke ist sch&ouml;n und das Rennen hat mir sehr gut gefallen&ldquo;, kommentierte Mair, der 2021 den zweiten Platz belegt hatte.<BR /><BR />Mit einer AgeFactor-Zeit von 28.57,2 Minuten belegte Frowin Stecher den zweiten Platz und wiederholte damit sein Ergebnis vom Vorjahr, w&auml;hrend Franco Torresani (Atletica Paratico Brescia/29.08,2), bereits Gewinner von zehn Weltmeisterschaften im Berglauf, den dritten Platz belegte. Der Schnellste auf der Strecke zwischen Branzoll, Pfatten und Leifers war Khalid Jbari (Athletic Club 96 Alperia), der die zehn Kilometer des Rennens in 32.16,8 Minuten zur&uuml;cklegte. Die beste Zeit des Tages brachte ihm den elften Platz in der Gesamtwertung ein. Sehr schnell waren auch Lukas Engl (SSV Bruneck-Amateursportverein) und Andrea Dagostin (Athletic Club 96 Alperia), die als Zweiter und Dritter ins Ziel kamen.<BR /><BR /><h3>
Zweiter Sieg von Accalai bei den Damen</h3>Bei den Frauen ging der Sieg an Paola Accalai, die nach ihrem Sieg bei der Ausgabe 2021 in Branzoll wieder auf die Erfolgsspur zur&uuml;ckkehrte. Die Trentiner Athletin vom Verein Stivo Running A.S.D. erzielte eine AgeFactor-Zeit von 35.03,9 Minuten und legte die zehn Kilometer in 44.16,4 Minuten zur&uuml;ck. &bdquo;Nach zwei Jahren Pause habe ich im Januar wieder angefangen, dann gab es eine weitere Unterbrechung, und jetzt bin ich gl&uuml;cklich wieder dabei. Ich bin &uuml;bergl&uuml;cklich &uuml;ber diesen Tag&ldquo;, erz&auml;hlte Accalai strahlend im Ziel.<BR /><BR />Mirka Lorenzani (ASC Laas Raiffeisen) belegte mit einer AgeFactor-Zeit von 35.15,4 Minuten den zweiten Platz, Sonja Tscholl vom S.G. Eisacktal Raiffeisen ASV (35.29,6) den dritten. Selina Christandl (ASV Rennerclub Vinschgau) war hingegen die Schnellste und erreichte das Ziel in 37.46,0 Minuten. Mit einer AgeFactor-Zeit von 37.25,6 Minuten belegte sie den siebten Platz in der Gesamtwertung. Sehr schnell waren auch Francesca Franceschini (US Quercia) und Andreea Lucaci, die als Zweite und Dritte ins Ziel kamen. Auch eine gro&szlig;e Gruppe von Amateurl&auml;ufern nahm an der Veranstaltung teil und stellte sich der Herausforderung des &bdquo;Memorial Andrea Isoppo&ldquo;, dem nicht-kompetitiven F&uuml;nf-Kilometer-Lauf zum Gedenken an den Erfinder des AgeFactor Runs.<BR /><BR /><h3>
Die Gesamtsieger der Top7-Laufserie werden gefeiert</h3>Anl&auml;sslich der siebten und letzten Etappe der Top7-Laufserie fand im Kulturhaus von Branzoll auch die Preisverleihung der gesamten Serie statt. In der Gesamtwertung setzten sich Selina Christandl (2064 Punkte) und Khalid Jbari (2090 Punkte) durch. &bdquo;Das Rennen war schnell, meine Beine waren heute super. Ich habe bis zum Schluss ein sehr gutes Tempo gehalten. Ich bin gl&uuml;cklich: Ziel erreicht, Top7 gewonnen!&ldquo;, erkl&auml;rte Christandl. &bdquo;Heute lief es gut. Ich habe auch zum dritten Mal in Folge die Top7 gewonnen. Ich bin zufrieden&ldquo;, waren die Worte von Jbari nach dem Rennen. Die L&auml;uferin aus Taufers in M&uuml;nstertal und der L&auml;ufer aus Leifers konnten die meisten Punkte in der Wertung erzielen, die auf den sechs besten Ergebnissen jedes Athleten basiert, der an mindestens sechs der sieben Rennen teilgenommen hat.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Khalid Jbari und Selina Christandl. © Sportissimus" data-fancybox="inline-284205" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/10/khalid-jbari-und-selina-christandl.jpg"><img alt="Khalid Jbari und Selina Christandl. © Sportissimus" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/10/khalid-jbari-und-selina-christandl.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Khalid Jbari und Selina Christandl. © Sportissimus</p>
<BR />Das Podium der Frauen wurde von Andreea Lucaci (1965 Punkte) und Annemarie Sch&ouml;pf (ASV Rennerclub Vinschgau/1808) komplettiert, w&auml;hrend bei den M&auml;nnern Andrea Dagostin (Athletic Club 96 Alperia/1766 Punkte) und Frowin Stecher (1718) auf das Podest stiegen. Nach der Siegerehrung lie&szlig;en die Athletinnen und Athleten den Tag im Zeichen des Laufsports mit einer Pasta-Party ausklingen. &bdquo;Auch dieses Jahr hatten wir die Ehre, die Saison hier in Branzoll zu beenden. Wir sind sehr zufrieden mit dem Verlauf dieses Tages: Es gab viele Anmeldungen, alles verlief reibungslos und auch das Wetter spielte mit. Vielen Dank an die vielen Freiwilligen, Vereine, Institutionen und Sponsoren, die es uns auch dieses Jahr erm&ouml;glicht haben, eine sehr beliebte Veranstaltung zu organisieren&ldquo;, erkl&auml;rte der Pr&auml;sident des Rennzirkels Massimo Zago, der zusammen mit dem Organisationskomitee des US Branzoll den AgeFactor Run organisiert hat, am Ende der Veranstaltung.<BR /><BR /><h3>
Ergebnisse Agefactor Run 2025</h3><b>Herren:</b><BR />1. Helmuth Mair (S.G. Eisacktal Raiffeisen ASV) 28.26,5 Minuten<BR />2. Frowin Stecher 28.57,2<BR />3. Franco Torresani (Atletica Paratico Brescia) 29.08,2<BR />4. Helmut Pazeller (ASV Rennerclub Vinschgau) 29.25,8<BR />5. Alessio Loner (Atletica Valle di Cembra e Lavis) 29.27,8<BR /><BR /><b>Die drei schnellsten Herren:</b><BR />1. Khalid Jbari (Athletic Club 96 Alperia) 32.16,8 Minuten<BR />2. Lukas Engl (SSV Bruneck-Amateursportverein) 32.53,1<BR />3. Andrea Dagostin (Athletic Club 96 Alperia) 33.20,1<BR /><BR /><b>Damen:</b><BR />1. Paola Accalai (Stivo Running A.S.D.) 35.03,9 Minuten<BR />2. Mirka Lorenzani (ASC Laas Raiffeisen) 35.15,4<BR />3.Sonja Tscholl (S.G. Eisacktal Raiffeisen ASV) 35.29,6<BR />4. Elena Casaro (A.S.D. Athletic Club 2000 Toblach) 35.49,7<BR />5. Annemarie Sch&ouml;pf (ASV Rennerclub Vinschgau) 36.37,1<BR /><BR /><b>Die drei schnellsten Damen:</b><BR />1. Selina Christandl (ASV Rennerclub Vinschgau) 37.46,0 Minuten<BR />2. Francesca Franceschini (U.S. Quercia) 38.56,6<BR />3. Andreea Lucaci 39&rsquo;32&ldquo;7<BR /><BR /><h3>
Gesamtwertung Top7 2025</h3><b>Herren:</b><BR />1. Khalid Jbari (Athletic Club 96 Alperia) 2090 Punkte<BR />2. Andrea Dagostin (Athletic Club 96 Alperia) 1766<BR />3. Frowin Stecher 1718<BR />4. Armin &Ouml;hler 1496<BR />5. Peter Riffeser (A-LC Kaltern) 1473<BR /><BR /><b>Damen:</b><BR />1. Selina Maria Christandl (ASV Rennerclub Vinschgau) 2064 Punkte<BR />2. Andreea Lucaci 1965<BR />3. Annemarie Sch&ouml;pf (ASV Rennerclub Vinschgau) 1808<BR />4. Mirka Lorenzani (ASC Laas Raiffeisen) 1674<BR />5. Hortenzia Elekn&egrave; Parizek (ASC Laas Raiffeisen) 1605]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Sat, 18 Oct 2025 19:44:10 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 18 Oct 2025 19:44:17 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Helmuth Mair und Paola Accalai lächeln in die Kamera. © Sportissimus</media:title>
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   <title>Der AgeFactor Run schließt die Top7-Laufserie würdig ab</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/der-agefactor-run-schliesst-die-top7-laufserie-wuerdig-ab</link>
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   <description>Das große Finale der Top7-Laufserie findet am Samstag, 18. Oktober, beim achten AgeFactor Run in Branzoll statt. Zum zweiten Mal startet und endet der Laufwettbewerb, bei dem auch das Alter der Ahtletinnen und Athleten eine Rolle spielt, in der Nähe des Kulturhauses in Branzoll. Anlässlich des Wettkampfs findet auch der Just-For-Fun-Lauf „Memorial Andrea Isoppo“ statt. Außerdem ist am Ende des AgeFactor Runs, der siebten und letzten Etappe der Top7-Laufserie 2025, die finale Siegerehrung der Serie geplant.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der Startschuss f&uuml;r den achten AgeFactor Run f&auml;llt am 18. Oktober um 15 Uhr in der N&auml;he des Kulturhauses in Branzoll. &bdquo;Vom Branzoller Zentrum aus laufen die Teilnehmer in Richtung Pfatten und Leifers. Anschlie&szlig;end kehren sie zum Kulturhaus zur&uuml;ck, wo sie die Ziellinie erreichen&ldquo;, erkl&auml;rt Massimo Zago vom Organisationskomitee des US Branzoll und f&uuml;gt hinzu: &bdquo;Insgesamt legen sie 10 Kilometer auf einer schnellen, eher flachen Strecke zur&uuml;ck, die f&uuml;r L&auml;ufer jeden Alters geeignet ist.&ldquo;<BR /><BR />Neben der Strecke ist es vor allem das Konzept, das den AgeFactor Run auch bei Master-L&auml;ufern und -L&auml;uferinnen so beliebt macht. Die offiziellen Zeiten werden anhand der tats&auml;chlichen Zeit mit einem Altersfaktor multipliziert (&bdquo;Agefactor&ldquo;) und neu berechnet. Daher ist es nicht gesagt, dass am 18. Oktober die insgesamt schnellsten Athleten gewinnen werden, sondern diejenigen, die die besten multiplizierten Zeiten erzielen. So war es auch im letzten Jahr, als Maurizio Leonardi, bereits Sieger im Jahr 2023, seinen Titel verteidigte und Cristina Celva ihren ersten Sieg errang, obwohl Khalid Jbari und Andreea Lucaci die Schnellsten des Tages waren.<BR /><BR /><h3>
L&auml;ufe f&uuml;r alle Geschm&auml;cker</h3>Wer gerne l&auml;uft, ohne an Wettk&auml;mpfen teilzunehmen oder sich mit der Stoppuhr zu messen, kann hingegen am &bdquo;Memorial Andrea Isoppo&ldquo; teilnehmen. Dabei handelt es sich um einen F&uuml;nf-Kilometer-Lauf ohne Wettkapfcharakter, der f&uuml;r alle offen ist und wenige Minuten nach dem Start des Wettkampfs beginnt. Die Vorbereitungen f&uuml;r beide L&auml;ufe sind fast abgeschlossen, w&auml;hrend noch etwas Zeit bleibt, um sich f&uuml;r die Veranstaltung anzumelden. &bdquo;Was die Anmeldungen betrifft, haben wir dieses Jahr eine Neuerung f&uuml;r Unternehmen eingef&uuml;hrt. Wenn f&uuml;nf Mitarbeiter eines Unternehmens f&uuml;r den AgeFactor Run angemeldet werden, ist die Anmeldung der sechsten Person kostenlos&ldquo;, erkl&auml;rt Zago.]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Wed, 08 Oct 2025 09:41:03 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 08 Oct 2025 09:41:08 +0200</spn:modDate>
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   <title>Jbari und Christandl gewinnen den Panoramalauf Soltn</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/jbari-und-christandl-gewinnen-den-panoramalauf-soltn</link>
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   <description>Khalid Jbari und Selina Christandl haben am Sonntag die erste Ausgabe des Panoramalauf Soltn gewonnen. Beim Event auf dem Hochplateau lockte der 15 Kilometer lange Lauf gemeinsam mit dem Just-for-Fun-Lauf rund 240 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu sich. Die Brüder Maximilian und Emanuele Franceschini wurden Zweiter und Dritter hinter Jbari, während Andreea Lucaci und Annemarie Schöpf bei der sechsten und vorletzten Top-7-Etappe das Podest der Damen komplettierten.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Als Erster &uuml;berquerte Khalid Jbari (Athletic Club 96 Alperia) die Ziellinie des Panoramalaufs Soltn bei der Reitanlage von Jenesien. Der Athlet aus Leifers startete um 10.30 Uhr an einem wundersch&ouml;nen Herbstsonntag auf der Hochebene des Salten und legte die 15 Kilometer mit 230 H&ouml;henmetern des von den &bdquo;Soltnflitzern&ldquo; des ASV Jenesien Raiffeisen organisierten Rennens in 54.05,7 Minuten zur&uuml;ck. Jbari lag von Anfang bis Ende in F&uuml;hrung und konnte seine Verfolger auf Distanz halten. &bdquo;Ich bin sehr zufrieden mit meinem Lauf, ich bin in Topform. Das neue Format des Rennens gef&auml;llt mir sehr gut, weil es so viele Abfahrten gibt&ldquo;, erkl&auml;rte der Sieger im Ziel. <BR /><BR />Den zweiten Platz belegte Maximilian Franceschini (S.A. Valchiese), italienischer U23-Meister im Kurzstreckenlauf 2023, der das Ziel in 54.55,5 Minuten erreichte. Der 24-J&auml;hrige aus Trient lag sieben Zehntelsekunden vor seinem &auml;lteren Bruder Emanuele (U.S. Quercia DAO CONAD), der Dritter wurde und bereits an zwei Ausgaben des Soltn-Berghalbmarathons teilgenommen hatte. Am Fu&szlig;e des Podiums landete Andrea Dagostin, der mit einer Zeit von 56.12,6 Minuten ins Ziel kam und Riccardo Volpe (57.35,5 Minuten) auf den f&uuml;nften Platz verwies.<BR /><BR /><h3>
Bei den Damen triumphiert Christandl</h3>Selina Christandl (ASV Rennerclub Vinschgau) setzte sich gegen alle L&auml;uferinnen durch, die am Panoramalauf Soltn teilgenommen hatten. Die 1990 geborene Vinschgerin aus Taufers im M&uuml;nstertal erreichte das Ziel in 1:02.52,7 Stunden. Auf den ersten vier Kilometern lag Christandl dicht hinter Andreea Lucaci, &uuml;berholte sie dann aber und blieb bis zum Ziel in F&uuml;hrung. &bdquo;Ich bin sehr gl&uuml;cklich, es ist super gelaufen, auch weil ich in letzter Zeit aufgrund einer Verletzung weniger Wettk&auml;mpfe bestritten und weniger trainiert habe. Der Lauf hat mir sehr gut gefallen, ich werde n&auml;chstes Jahr wiederkommen&ldquo;, erkl&auml;rte die Siegerin im Ziel. <BR /><BR />Etwas mehr als eine halbe Minute sp&auml;ter wurde die Boznerin Andreea Lucaci vom Publikum im Ziel empfangen. Die 31-J&auml;hrige beendete das Rennen in 1:03.30,2 Stunden und belegte den zweiten Platz. Auf den dritten Platz kam eine weitere Athletin aus dem Vinschgau: Annemarie Sch&ouml;pf (ASV Rennerclub Vinschgau) erreichte das Ziel in 1:06.37,7 Stunden und lag damit vor Francesca Franceschini (U.S. Quercia DAO CONAD/1:06.55,6), der Schwester der beiden Trentiner L&auml;ufer, die beim Rennen der M&auml;nner auf dem Podium standen. Der f&uuml;nfte Platz ging hingegen an Lisa Thaler (ASC Sarntal/1:08.40,4).<BR /><BR /><h3>
Zufriedene Veranstalter</h3>&bdquo;Die Entscheidung, die Distanz des Rennens zu verk&uuml;rzen, hat sich als richtig erwiesen: Sie wurde von einer gro&szlig;en Anzahl von L&auml;uferinnen und L&auml;ufern positiv aufgenommen, die sich f&uuml;r das Rennen angemeldet hatten und zufrieden ins Ziel kamen. Auch am Just for Fun (9,6 Kilometer/110 H&ouml;henmeter) nahmen viele teil, und nach dem Regen der vergangenen Tage hielt sogar das Wetter. Das Rennen war spannend und alles verlief reibungslos, sodass wir einen wundersch&ouml;nen Tag im Zeichen des Laufsports erleben durften&ldquo;, kommentierte J&uuml;rgen Wieser, der OK-Chef der Soltnflitzer, nach dem Rennen.<BR /><BR />In weniger als einem Monat findet in Branzoll das gro&szlig;e Finale der Top7-Laufserie statt: Am Samstag, 18. Oktober, wird der AgeFactor Run ausgetragen, der letzte Lauf der Saison. Im Anschluss an den Lauf findet au&szlig;erdem die Siegerehrung der gesamten Laufserie statt.<BR /><BR /><h3>
Ergebnisse Panoramalauf Soltn:</h3><b>Top-5 Herren:</b><BR />1. Khalid Jbari (Athletic Club 96 Alperia) 54.50,7 Minuten<BR />2. Maximilian Franceschini (S.A. Valchiese) 54.55,5<BR />3. Emanuele Franceschini (U.S. Quercia DAO CONAD) 54.56,2<BR />4. Andrea Dagostin 55.12,6<BR />5. Riccardo Volpe (GSBR) 57.35,5<BR /><BR /><b>Top-5 Damen:</b><BR />1. Selina Christandl (ASV Rennerclub Vinschgau) 1:02.52,7 Stunden<BR />2. Andrea Lucaci 1:03.30,2<BR />3. Annemarie Sch&ouml;pf (ASV Rennerclub Vinschgau) 1:06.37,7<BR />4. Francesca Franceschini (U.S. Quercia DAO CONAD) 1:06.55,6 <BR />5. Lisa Thaler (ASC Sarntal) 1:08.40,4]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Sun, 28 Sep 2025 16:14:10 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 28 Sep 2025 16:14:16 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Selina Christandl triumphierte bei den Frauen.</media:title>
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   <title>Mit nur 30 Jahren: Leichtathletik-Star plötzlich tot</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/mit-nur-30-jahren-marathon-star-stirbt-ploetzlich</link>
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   <description>Die äthiopische Marathonläuferin Shewarge Alene ist im Alter von 30 Jahren gestorben. Noch vor kurzem strahlte sie in Stockholm vom Siegerpodium.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Shewarge Alenes   pl&ouml;tzlichen Tod best&auml;tigte der &auml;thiopische Leichtathletikverband der <i>Deutschen Presse-Agentur</i> an diesem Mittwoch. <BR /><BR />Sie habe w&auml;hrend eines Trainings in der Hauptstadt Addis Abeba &uuml;ber Herzprobleme geklagt und sei kurz darauf verstorben, sagte Yohannes Engida, der Generalsekret&auml;r des Verbands. N&auml;here Angaben zur Todesursache machte Engida nicht. Die Athletin sei am Mittwoch auf einem Friedhof in einem Vorort von Addis Abeba beerdigt worden.<BR /><BR />Shewarge war ein Star der Szene. Sie hatte am 31. Mai noch den Stockholm-Marathon gewonnen. Die Veranstalter schrieben bei Instagram: &bdquo;Unsere Gedanken sind bei ihrer Familie und ihren Angeh&ouml;rigen.&ldquo;]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Thu, 25 Sep 2025 18:36:42 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 25 Sep 2025 18:46:32 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Shewarge Alenes  (†)</media:title>
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   <title>Denkwürdig: Südtiroler Leichtathleten gewinnen Arge Alp</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/denkwuerdig-suedtiroler-leichtathleten-gewinnen-arge-alp</link>
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   <description>Die Südtiroler Auswahl hat den Arge-Alp-Leichtathletikbewerb in Neudorf im Kanton St. Gallen (Schweiz) für sich entschieden. Mit insgesamt 241 Punkten sicherte sich das Team den ersten Platz vor Bayern (233 Punkte), dem Trentino (223 Punkte) sowie weiteren sechs Mannschaften aus den Regionen des Alpenraums.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der Erfolg ist zahlreichen Siegen und Podestpl&auml;tzen zu verdanken. Bei den M&auml;nnern &uuml;berzeugte Leonardo Badolato mit Rang zwei &uuml;ber 100 Meter und Platz drei &uuml;ber 200 Meter. Giovanni Santomaso wurde Vierter &uuml;ber 400 Meter und siegte &uuml;ber 800 Meter. Samuel Demetz belegte Rang drei &uuml;ber 5000 Meter. Daniele Tomasi wurde jeweils Vierter &uuml;ber 110 und 400 Meter H&uuml;rden. Die 4x100-Meter-Staffel mit Hannes Kaserer, Nicolas Fischnaller, Leonardo Badolato und Frederic Schopef erreichte den zweiten Platz. Im Hochsprung sprang Alberto Murari auf Rang zwei, Nicol&ograve; Fusaro wurde Zweiter im Stabhochsprung. Im Weitsprung siegte Alberto Masera vor Max Springeth, zudem gewann Masera den Dreisprung. Im Kugelsto&szlig;en wurde Danilo D&rsquo;Alessandro Zweiter, im Diskuswurf belegte er Platz eins.<BR /><BR />Auch die S&uuml;dtiroler Athletinnen gl&auml;nzten: Ira Harasser wurde Zweite &uuml;ber 100 und 200 Meter, Johanna Rabanser erreichte Rang vier &uuml;ber 400 Meter. Katja Pattis siegte &uuml;ber 3000 Meter, Valentina Cavalieri &uuml;ber 400 Meter H&uuml;rden. Die 4x100-Meter-Staffel mit Ira Harasser, Valentina Cavalieri, Roberta Giovanelli und Lene Goller gewann den Bewerb, die 4x400-Meter-Staffel mit Johanna Rabanser, Isabel Vikoler, Valentina Cavalieri und Elina Neunh&auml;userer belegte Rang zwei. Im Hochsprung erreichte Linda Maria Pircher Rang vier, Natalie Kofler wurde Zweite im Stabhochsprung. Linda Marie Pichler holte Platz drei im Weitsprung und Platz zwei im Dreisprung, Hannah Thaler wurde Dritte im Speerwurf.]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Thu, 25 Sep 2025 17:34:36 +0200</pubDate>
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     <media:title>Die erfolgreiche Südtiroler Auswahl beim Vergleichkampf in der Schweiz.</media:title>
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   <title>Neugebauer gewinnt WM-Gold im Zehnkampf</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/neugebauer-gewinnt-wm-gold-im-zehnkampf</link>
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   <description>Leo Neugebauer ist neuer Weltmeister im Zehnkampf. Der 25-Jährige gewann bei den Leichtathletik-Weltmeisterschaften in Tokio mit 8.804 Punkten.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der Olympia-Zweite hatte am Schlusstag der Titelk&auml;mpfe in der japanischen Metropole nach einem spannenden 1.500-Meter-Lauf einen Vorsprung von gerade einmal 20 Punkten auf Ayden Owens-Delerme aus Puerto Rico. Bronze gewann der Amerikaner Kyle Garland.<BR /><BR />Der Mainzer Niklas Kaul, der bei der WM 2019 Gold gewonnen hatte, arbeitete sich bei seiner spannenden Aufholjagd vor allem dank einer starken Speerwurf-Vorstellung noch auf Rang vier vor.<BR /><BR /><h3>
Anders als in Budapest und Paris</h3>Bei den Weltmeisterschaften vor zwei Jahren in Budapest war Neugebauer als Halbzeit-F&uuml;hrender auf Rang f&uuml;nf zur&uuml;ckgefallen. Auch bei den Olympischen Spielen in Paris war er auf Goldkurs und gewann am Ende Silber. Diesmal setzte er sich erst im Speerwurf an die Spitze. Im abschlie&szlig;enden 1.500-Meter-Lauf k&auml;mpfte er sich dann zum Titel durch.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Eine solide Laufleistung zum Abschluss bescherte ihm Gold. © APA/afp / JEWEL SAMAD" data-fancybox="inline-280491" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/09/eine-solide-laufleistung-zum-abschluss-bescherte-ihm-gold.jpg"><img alt="Eine solide Laufleistung zum Abschluss bescherte ihm Gold. © APA/afp / JEWEL SAMAD" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/09/eine-solide-laufleistung-zum-abschluss-bescherte-ihm-gold.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Eine solide Laufleistung zum Abschluss bescherte ihm Gold. © APA/afp / JEWEL SAMAD</p>
<BR />F&uuml;r Neugebauer ist es der erste gro&szlig;e Titel. Der in den USA lebende und f&uuml;r den VfB Stuttgart startende Mehrk&auml;mpfer hatte im vergangenen Jahr den deutschen Uralt-Rekord von J&uuml;rgen Hingsen auf 8.961 Punkte verbessert.<BR /><BR /><h3>
Viele Zehnk&auml;mpfer scheitern vorzeitig</h3>Im Nationalstadion meisterte Neugebauer einen verr&uuml;ckten Zehnkampf am besten. Er profitierte dabei auch vom Aus des norwegischen Topfavoriten Sander Skotheim nach einer Disqualifikation im H&uuml;rden-Lauf. Tokio-Olympiasieger Damian Warner ging wegen Achillessehnenproblemen gar nicht erst an den Start, Medaillenkandidat Simon Ehammer aus der Schweiz beendete den Wettkampf nach einer Nullnummer im Hochsprung. Der Deutsche Till Steinforth gab mit Schmerzen auf. Mehr als ein Drittel der gemeldeten Zehnk&auml;mpfer beendete den Wettkampf nicht.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Skotheim musste früh die Segel streichen. © ANSA / FRANCK ROBICHON" data-fancybox="inline-280494" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/09/skotheim-musste-frueh-die-segel-streichen.jpg"><img alt="Skotheim musste früh die Segel streichen. © ANSA / FRANCK ROBICHON" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/09/skotheim-musste-frueh-die-segel-streichen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Skotheim musste früh die Segel streichen. © ANSA / FRANCK ROBICHON</p>
<BR />F&uuml;r den Deutschen Leichtathletik-Verband war es die vierte Medaille in Tokio und die erste goldene. Bei den Titelk&auml;mpfen vor zwei Jahren in Budapest war das deutsche Team bei den Medaillen noch leer ausgegangen.]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Sun, 21 Sep 2025 14:23:21 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 21 Sep 2025 14:23:30 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Leo Neugebauer strahlt bis über beide Ohren. © ANSA / FRANCK ROBICHON</media:title>
     <media:credit role="author">FRANCK ROBICHON</media:credit>
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   <title>Sawe gewinnt Berlin-Marathon</title>
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   <description>Der Kenianer Sabastian Sawe hat sich in einem der wärmsten Berlin-Marathons durchgesetzt, den Weltrekord aber klar verpasst.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der 30 Jahre alte Sawe gewann die 51. Auflage des Rennens in der Weltjahresbestzeit von 2:02:16 Stunden und musste dabei auf der zweiten Streckenh&auml;lfte den &auml;u&szlig;eren Bedingungen Tribut zollen. Bei bis zu 25 Grad und Schw&uuml;le waren die 42,195 Kilometer auch f&uuml;r die Besten eine enorme Herausforderung.<BR /><BR />Sawe kam letztlich auch nicht an den Streckenrekord von Eliud Kipchoge heran, der zweimalige Olympiasieger aus Kenia war vor drei Jahren in 2:01:09 Stunden zum damaligen Weltrekord gest&uuml;rmt. 2023 hatte der Kenianer Kelvin Kiptum, der im Februar 2024 bei einem Autounfall ums Leben kam, in Chicago in 2:00:35 Stunden diese Marke verbessert.<BR /><BR /><h3>
Aber noch schnellste Zeit des Jahres</h3>Letztlich blieb Sawe auch knapp &uuml;ber seiner eigenen Bestzeit, steigerte aber seine eigene Weltjahresbestleistung vom Erfolg in London. F&uuml;r seinen Sieg und als Bonus f&uuml;r seine Zeit erh&auml;lt er insgesamt 60.000 Euro. &bdquo;Ich freue mich einfach sehr, das war eine tolle Performance&ldquo;, sagte Sawe bei RTL. &bdquo;Man kann nat&uuml;rlich nichts am Wetter &auml;ndern.&ldquo;<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Das Wetter verhinderte eine absolute Top-Zeit. © APA/afp / TOBIAS SCHWARZ" data-fancybox="inline-280473" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/09/das-wetter-verhinderte-eine-absolute-top-zeit.jpg"><img alt="Das Wetter verhinderte eine absolute Top-Zeit. © APA/afp / TOBIAS SCHWARZ" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/09/das-wetter-verhinderte-eine-absolute-top-zeit.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Das Wetter verhinderte eine absolute Top-Zeit. © APA/afp / TOBIAS SCHWARZ</p>
<BR />Zweiter wurde &uuml;berraschend mit fast vier Minuten R&uuml;ckstand der Japaner Akira Akasaki (2:06:15) vor dem &Auml;thiopier Chimdessa Debele (2:06:57). Bester Deutscher war der nicht f&uuml;r die Leichtathletik-WM in Tokio nominierte Hendrik Pfeiffer als Achter. In 2:09:14 Stunden verpasste Pfeiffer allerdings die angepeilte Marke von 2:07 Stunden.<BR /><BR /><h3>
Knappe Entscheidung bei den Frauen</h3>Schnellste Frau war Favoritin Rosemary Wanjiru aus Kenia in 2:21:05 Stunden. Die lange Zeit klar f&uuml;hrende Wanjiru rettete am Ende drei Sekunden Vorsprung auf die &Auml;thiopierin Dera Dida ins Ziel nahe des Brandenburger Tors. Dritte wurde Azmera Gebru aus &Auml;thiopien (2:21:29). Als Sechste lief Fabienne K&ouml;nigstein (2:22:17) ein starkes Rennen.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Wanjiru gewann bei den Frauen. © APA/afp / TOBIAS SCHWARZ" data-fancybox="inline-280476" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/09/wanjiru-gewann-bei-den-frauen.jpg"><img alt="Wanjiru gewann bei den Frauen. © APA/afp / TOBIAS SCHWARZ" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/09/wanjiru-gewann-bei-den-frauen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Wanjiru gewann bei den Frauen. © APA/afp / TOBIAS SCHWARZ</p>
<BR />&bdquo;Ich denke, wir haben uns richtig gut pr&auml;sentiert als Deutsche&ldquo;, sagte Pfeiffer. &bdquo;Ich bin mega happy.&ldquo; Insgesamt hatten sich 55.146 L&auml;uferinnen und L&auml;ufer f&uuml;r das Rennen angemeldet.<BR /><BR /><h3>
Sawe muss ab Kilometer 23 allein laufen</h3>Schon unmittelbar nach dem Startsignal, das Berlins Regierender B&uuml;rgermeister Kai Wegner (CDU) gab, setzten sich Sawe, Vorjahressieger Milkesa Mengesha aus &Auml;thiopien und Gabriel Geay aus Tansania vom Rest des Feldes ab. Mit 18 Grad war es bereits beim Start um 9.15 Uhr schon recht warm, dazu kam eine Luftfeuchtigkeit von rund 80 Prozent. Dennoch waren die Tempomacher im Weltkordtempo unterwegs.<BR />Die Halbmarathon-Marke passierte der l&auml;ngst allein f&uuml;hrende Sawe zusammen mit zwei verbliebenen Tempomachern wie geplant in 1:00:15 Stunden. Schon nach 23 Kilometern war Sawe dann aber auf sich allein gestellt.]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Sun, 21 Sep 2025 13:05:20 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 21 Sep 2025 13:05:32 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Sabastian Sawe überquert die Ziellinie. © APA/afp / TOBIAS SCHWARZ</media:title>
     <media:credit role="author">TOBIAS SCHWARZ</media:credit>
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   <title>Nonsbergerin Battocletti schreibt Sportgeschichte</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/nonsbergerin-battocletti-schreibt-sportgeschichte</link>
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   <description>Nach der Silbermedaille über 10.000 Meter hat Nadia Battocletti bei der Leichtathletik-WM in Tokio erneut abgeräumt. Auch über die Distanz von 5.000 Metern landete die Trentinerin auf dem Podest.</description>
   <author>info@sportnews.bz (cst)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Nadia Battocletti hat bei der WM in Tokio die Bronzemedaille &uuml;ber 5.000 Meter geholt. Die Azzurra hat es damit in die Geschichtsb&uuml;cher des italienischen Sports geschafft: Nur Pietro Mennea (1983) und Francesco Panetta (1987) haben bisher bei einer WM zwei Mal Edelmetall f&uuml;r Italien geholt.<BR /><BR />Zudem hat die Bronzene von Battocletti einen weiteren Meilenstein umgesto&szlig;en: 1995 holte Italien in G&ouml;teborg sechs WM-Medaillen. Durch den 3. Platz der Trentinerin sind es in Tokio jetzt bereits sieben.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Nadia Battocletti, Beatrice Chebet und Faith Kipyegon jubeln nach dem 5.000-Meter-Lauf. © APA/afp / JEWEL SAMAD" data-fancybox="inline-280356" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/09/nadia-battocletti-beatrice-chebet-und-faith-kipyegon-jubeln-nach-dem-5000-meter-lauf.jpg"><img alt="Nadia Battocletti, Beatrice Chebet und Faith Kipyegon jubeln nach dem 5.000-Meter-Lauf. © APA/afp / JEWEL SAMAD" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/09/nadia-battocletti-beatrice-chebet-und-faith-kipyegon-jubeln-nach-dem-5000-meter-lauf.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Nadia Battocletti, Beatrice Chebet und Faith Kipyegon jubeln nach dem 5.000-Meter-Lauf. © APA/afp / JEWEL SAMAD</p>
<BR />Battocletti lief beim 5.000-Meter-Lauf von Anfang an in der Spitzengruppe mit. Am Ende &uuml;berquerte die 25-J&auml;hrige aus Cles in einer Zeit von 14:55,42 Minuten die Ziellinie. Gold holte Beatrice Chebet (14:54,36 Min.) aus Kenia. Sie hatte im Finale gegen ihre Landsfrau Faith Kipyegon (14:55,07 Min.) den klar l&auml;ngeren Atem.]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Sat, 20 Sep 2025 15:09:37 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 20 Sep 2025 16:06:53 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Nadia Battocletti hat in Tokio italienische Sportgeschichte geschrieben. © ANSA / FRANCK ROBICHON</media:title>
     <media:credit role="author">FRANCK ROBICHON</media:credit>
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   <title>Farbenfroh ins Ziel: Geher aus Ecuador lässt Maske fallen</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/farbenfroh-ins-ziel-geher-aus-ecuador-laesst-maske-fallen</link>
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   <description>Der Ecuadorianer David Hurtado war der große Hingucker: Mit einer bunten Maske erreichte der Geher bei den Leichtathletik-Weltmeisterschaften nach 20 Kilometer das Ziel im Nationalstadion von Tokio – und zog so die Blicke auf sich.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[&bdquo;Ich habe die Maske im Stadion f&uuml;r die paar letzten hundert Meter von meiner Physiotherapeutin bekommen&ldquo;, sagte Hurtado, der am vorletzten WM-Tag ein eigentlich unspektakul&auml;res Rennen ging und 19. wurde.<BR /><BR />&bdquo;Ja, das ist einfach Tradition in unserer Kultur&ldquo;, sagte der Maskenmann &uuml;ber seine WM-Verzierung aus Wolle und f&uuml;gte an: &bdquo;Sie steht f&uuml;r die Urspr&uuml;nge. Fr&uuml;her wurde mit dieser Maske getanzt und es wurden traditionelle Dinge gemacht.&ldquo; Die Maske habe zwei Gesichter, erkl&auml;rte der 26-J&auml;hrige. &bdquo;Das erste Gesicht steht f&uuml;r das Gute, das andere f&uuml;r das B&ouml;se.&ldquo;<BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Das Siegertrio im Gehen bei der WM in Tokio. © ANSA / FRANCK ROBICHON" data-fancybox="inline-280323" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/09/das-siegertrio-im-gehen-bei-der-wm-in-tokio.jpg"><img alt="Das Siegertrio im Gehen bei der WM in Tokio. © ANSA / FRANCK ROBICHON" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/09/das-siegertrio-im-gehen-bei-der-wm-in-tokio.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Das Siegertrio im Gehen bei der WM in Tokio. © ANSA / FRANCK ROBICHON</p>
Hurtado stahl selbst Weltmeister Caio Bonfim aus Brasilien die Schau. Er setzte sich vor Zhaozhao Wang aus China und dem Spanier Paul McGrath durch. Besonders bitter lief das 20-Kilometer-Gehen f&uuml;r den Japaner Toshikazu Yamanichi. Mit dem ersten Gold f&uuml;r den WM-Gastgeber vor Augen erhielt er etwa vier Kilometer vor dem Ziel aufgrund von drei Disqualifikationsantr&auml;gen eine zweimin&uuml;tige Strafzeit. Der Traum vom ersten Titel f&uuml;r Japan bei der Heim-WM war damit geplatzt.]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Sat, 20 Sep 2025 09:16:41 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 20 Sep 2025 09:17:02 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Die ecuadorianischen Geher Rafael Arrobo (l.) und Maskenmann David Hurtado. © APA/afp / KIRILL KUDRYAVTSEV</media:title>
     <media:credit role="author">KIRILL KUDRYAVTSEV</media:credit>
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   <title>Italiens Medaillen-Sensation im Dreisprung</title>
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   <description>Italien hat bei der Leichtathletik-WM in Tokio seine sechste Medaille geholt, wobei mit jener am Freitag überhaupt nicht zu rechnen gewesen war.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Andrea Dallavalle gewann sensationell die Silbermedaille im Dreisprung (17,64 m) und brachte Italien damit auf insgesamt sechs Medaillen &ndash; damit wird die bislang erfolgreichste Ausgabe (G&ouml;teborg 1995) &uuml;berhaupt eingestellt. Dallavalle stammt aus Piacenza und wurde 1999 geboren.<BR /><BR /> Der Italiener verfehlte die Goldmedaille nur knapp. &Uuml;bertroffen wurde sie erst beim letzten Sprung des Portugiesen Pedro Pichardo (17,91 Meter). <BR /><BR /><h3>
Lyles zieht mit Bolt gleich</h3>Noah Lyles zeigte nach seiner Sprintshow vier Finger in die Kamera und posierte dann mit der US-Flagge. Der Leichtathletik-Star hat seine Siegesserie bei Weltmeisterschaften &uuml;ber die 200 Meter verl&auml;ngert und ist nun gleichauf mit der jamaikanischen Legende Usain Bolt. Lyles gewann in Tokio zum vierten Mal in Folge den WM-Titel. Schon 2019 in Doha, 2022 in Eugene und ein Jahr sp&auml;ter in Budapest bejubelte der 28-J&auml;hrige Gold.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Noah Lyles gewann zum vierten Mal in Folge Gold über 200 Meter. © ANSA / FRANCK ROBICHON" data-fancybox="inline-280227" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/09/noah-lyles-gewann-zum-vierten-mal-in-folge-gold-ueber-200-meter.jpg"><img alt="Noah Lyles gewann zum vierten Mal in Folge Gold über 200 Meter. © ANSA / FRANCK ROBICHON" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/09/noah-lyles-gewann-zum-vierten-mal-in-folge-gold-ueber-200-meter.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Noah Lyles gewann zum vierten Mal in Folge Gold über 200 Meter. © ANSA / FRANCK ROBICHON</p>
<BR />Damit ist er &ndash; zumindest was die Titel angeht &ndash; mit Bolt gleichgezogen. Der inzwischen 39-J&auml;hrige holte von 2009 bis 2015 viermal Gold in Folge. Zudem gewann er 2007 Silber. Mit einem weiteren WM-Triumph in Peking in zwei Jahren k&ouml;nnte Lyles an Bolt sogar vorbeiziehen.<BR /><BR />Der Weltmeister lief die 200 Meter in 19,52 Sekunden. Hinter Lyles wurde Teamkollege Kenneth Bednarek (19,58 Sekunden) Zweiter vor Bryan Levell aus Jamaika (19,64 Sekunden). Ein deutscher Sprinter war &uuml;ber die 200 Meter nicht am Start.]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Fri, 19 Sep 2025 16:02:06 +0200</pubDate>
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     <media:title>Andrea Dallavalle holte eine Medaille im Dreisprung. © APA/afp / KIRILL KUDRYAVTSEV</media:title>
     <media:credit role="author">KIRILL KUDRYAVTSEV</media:credit>
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   <title>Das Sprint-Wunderkind mit dem doppelten Namen</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/das-sprint-wunderkind-mit-dem-doppelten-namen</link>
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   <description>Als Noah Lyles auf den Spuren von Usain Bolt ein magisches Finale ankündigte, schwärmte das Sprint-Wunderkind von seiner wunderbaren WM-Erfahrung.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der immer wieder mit Leichtathletik-Legende Bolt verglichene und erst 17-j&auml;hrige Gout Gout verriet der eines Weltmeisters w&uuml;rdigen Reporterschar von seinen Titelkampf-Lehren. &bdquo;Ich glaube, die gr&ouml;&szlig;te Erkenntnis war f&uuml;r mich, dass ich in meinem jungen Alter schon gegen die besten M&auml;nner der Welt antreten kann&ldquo;, sagte der Youngster. 20,36 Sekunden reichten zwar nicht f&uuml;r den Final-Einzug, aber der Super-Teenager war trotzdem &bdquo;stolz&ldquo;.<BR /><BR />&bdquo;Das macht mich definitiv hungrig. Zu wissen, dass ich im Moment noch ein Kind bin und zu wissen, dass ich noch als Kind antreten kann&ldquo;, sagte Gout und l&auml;chelte. &bdquo;Was ich anderen voraus habe, ist, dass ich Zeit habe. Sie haben vielleicht keine 15 Jahre, aber ich habe auf jeden Fall noch 15 Jahre.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
Vergleiche mit Bolt</h3>Vergleiche mit dem achtmaligen Olympiasieger und Weltrekordhalter Bolt sind f&uuml;r den Australier fast schon zum Alltag geworden. Sein Laufstil, seine schlaksige Figur, seine Posen und vor allem seine Zeiten &ndash; Gout Gout verz&uuml;ckt und verbl&uuml;fft wie einst der junge Jamaikaner.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Gout Gout (ganz links) gilt mit seinen 17 Jahren als Wunderkind. © APA/afp / JEWEL SAMAD" data-fancybox="inline-280113" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/09/gout-gout-ganz-links-gilt-mit-seinen-17-jahren-als-wunderkind.jpg"><img alt="Gout Gout (ganz links) gilt mit seinen 17 Jahren als Wunderkind. © APA/afp / JEWEL SAMAD" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/09/gout-gout-ganz-links-gilt-mit-seinen-17-jahren-als-wunderkind.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Gout Gout (ganz links) gilt mit seinen 17 Jahren als Wunderkind. © APA/afp / JEWEL SAMAD</p>
<BR />In Australien hatten sie Gout vor allem f&uuml;r die Olympischen Spiele in Brisbane im Jahr 2032 als Hoffnungstr&auml;ger auserkoren. Doch es k&ouml;nnte alles viel schneller gehen f&uuml;r den Jugendlichen, der als eines von sieben Kindern der Eltern Monica und Bona 2007 in Australien geboren wurde. Die Familie war zwei Jahre zuvor aus dem S&uuml;dsudan &ndash; einem der &auml;rmsten L&auml;nder der Welt, gepr&auml;gt von Krisen und Konflikten &ndash; eingewandert.<BR /><BR />Beim Finale will er zuschauen. Dort k&ouml;nnte US-Star Lyles &uuml;ber 200 Meter seinen vierten Weltmeistertitel in Folge gewinnen &ndash; etwas, das bisher nur Usain Bolt geschafft hat. Nach der Weltjahresbestzeit von 19,51 k&uuml;ndigte der &uuml;ber 100 Meter geschlagene Amerikaner an: &bdquo;Verpasst das Finale nicht, es wird magisch!&ldquo;.]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Thu, 18 Sep 2025 15:47:09 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 18 Sep 2025 15:47:32 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Gout Gout wird als neues Sprint-Wunderkind gefeiert. © APA/afp / JEWEL SAMAD</media:title>
     <media:credit role="author">JEWEL SAMAD</media:credit>
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   <title>15 Kilometer auf dem Soltn bei der vorletzten Etappe</title>
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   <description>Die sechste und vorletzte Etappe der Top-7-Laufserie findet traditionsgemäß auf dem Hochplateau Salten statt. Das Format des Rennens ist jedoch brandneu. Am 28. September werden sich die Teilnehmer an einem 15 Kilometer langen Lauf mit 230 Höhenmetern versuchen, dem „Panoramalauf Soltn“.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Bei der von den &bdquo;Soltnflitzern&ldquo; des ASV Jenesien Raiffeisen organisierten Veranstaltung wird es auch einen nicht-wettkampforientierten &bdquo;Just-For-Fun&ldquo;-Lauf &uuml;ber 9,6 Kilometer geben.<BR /><BR />&bdquo;Dieses Jahr haben wir uns entschlossen, ein neues Format anzubieten, das k&uuml;rzer ist und weniger H&ouml;henunterschiede aufweist, auch f&uuml;r Leistungssportler&ldquo;, erkl&auml;rt J&uuml;rgen Wieser, Leiter des Organisationskomitees der Soltnflitzer, und f&uuml;gt hinzu: &bdquo;In den letzten Jahren haben wir eine Ver&auml;nderung beobachtet. Einerseits ist das Interesse am Trailrunning gestiegen, also an l&auml;ngeren Strecken und gr&ouml;&szlig;eren H&ouml;henunterschieden als beim Soltn-Halbmarathon in den Bergen. Andererseits hat sich der Soltn f&uuml;r viele andere L&auml;ufer als sehr anspruchsvoll erwiesen. Deshalb haben wir beschlossen, das Rennen f&uuml;r alle attraktiver zu gestalten, indem wir es verk&uuml;rzt und den H&ouml;henunterschied verringert haben. So entstand der Panoramalauf Soltn.&ldquo;<BR /><BR />Was sich nicht &auml;ndern wird, ist die Sch&ouml;nheit der Aussicht und der Landschaft entlang der Strecke, die auch in diesem Jahr wieder einen besonderen Reiz f&uuml;r das Laufereignis ausstrahlen wird. Am Sonntag, 28. September, um 10.30 Uhr starten die Athletinnen und Athleten des Panoramalaufs Soltn, etwa 600 Meter oberhalb des Hotels Edelwei&szlig;, und erreichen nach 15 Kilometern, gr&ouml;&szlig;tenteils auf unbefestigten Wegen, das Ziel im Reitzentrum von Jenesien. Der Startpunkt ist nur zu Fu&szlig; vom Reitzentrum aus &uuml;ber einen Weg zu erreichen, der sich gut zum Aufw&auml;rmen eignet. <BR /><BR /><h3>
Ein Just-for-Fun-Lauf f&uuml;r Amateursportler</h3>F&uuml;nf Minuten nach dem Panoramalauf startet am selben Ort ein nicht-wettkampforientierter Just-For-Fun-Lauf ohne Zeitmessung, Rangliste und Siegerehrung, der sich an Amateurl&auml;uferinnen und -l&auml;ufer richtet. &bdquo;Er wird &uuml;ber 9,6 Kilometer mit einem H&ouml;henunterschied von 110 Metern stattfinden. Er wird den vergangenen Just-For-Fun-L&auml;ufen sehr &auml;hnlich sein. Es gab nur einige Anpassungen an der Strecke&ldquo;, erkl&auml;rt Wieser. Auch die Teilnehmer des Just-For-Fun-Laufs erreichen den Startpunkt zu Fu&szlig; vom Reitzentrum aus, wo sich auch die Ziellinie befindet.<BR /><BR />Es sei au&szlig;erdem daran erinnert, dass f&uuml;r die Wertung der Top-7-Laufserie nur der Panoramalauf Soltn z&auml;hlt. Nach f&uuml;nf von sieben Rennen f&uuml;hrt Selina Christandl (ASV Rennerclub Vinschgau/1548 Punkte) die Frauenwertung der Serie an, mit &uuml;ber 100 Punkten Vorsprung auf ihre erste Verfolgerin, Annemarie Sch&ouml;pf (ASV Rennerclub Vinschgau/1446). Bei den M&auml;nnern liegt Frowin Stecher (1412 Punkte) mit nur 13 Punkten Vorsprung vor Andrea Dagostin (Athletic Club 96 Alperia/1399) an der Spitze. Die letzten beiden Rennen versprechen daher jede Menge Spannung.]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Thu, 18 Sep 2025 10:36:49 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 18 Sep 2025 10:36:53 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Die sechste Etappe der Top-7-Laufserie findet auf dem Hochplateau Salten statt. © sportissimus</media:title>
     <media:credit role="author">sportissimus</media:credit>
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   <title>WM-Gold: Ein 20-Jähriger erlöst Italien</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/wm-gold-ein-20-jaehriger-erloest-italien</link>
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   <description>Nach jeweils zwei Silbernen und Bronzenen hat Italien bei der Leichtathletik-WM in Tokio die erste Goldmedaille geholt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der erst 20-j&auml;hrige  Mattia Furlani gewann sensationell die Goldmedaille im Weitsprung bei den Leichtathletik-Weltmeisterschaften in Tokio &ndash; mit pers&ouml;nlicher Bestleistung von 8,39 Metern. Damit lie&szlig; der Italiener den favorisierten Jamaikaner Tajay Gayle (8,34 m) und den Chinesen Shi (8,33 m) hinter sich.<BR /><BR />Der Wettkampf war spannend: Nach einem Fehlversuch und einem soliden Sprung &uuml;ber 8,13 Meter steigerte sich Furlani &uuml;ber 8,22 auf seine neue Bestmarke im f&uuml;nften Versuch. Der entscheidende Sprung brachte ihm den Sieg &ndash; kein anderer konnte kontern.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Mattia Furlani schnappte sich Gold im Weitsprung. © APA/afp / KIRILL KUDRYAVTSEV" data-fancybox="inline-280023" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/09/mattia-furlani-schnappte-sich-gold-im-weitsprung.jpg"><img alt="Mattia Furlani schnappte sich Gold im Weitsprung. © APA/afp / KIRILL KUDRYAVTSEV" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/09/mattia-furlani-schnappte-sich-gold-im-weitsprung.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Mattia Furlani schnappte sich Gold im Weitsprung. © APA/afp / KIRILL KUDRYAVTSEV</p>
<BR />Furlani hat damit eine beeindruckende Bilanz: Silber bei der Hallen-WM in Glasgow, Silber bei der EM in Rom (mit U20-Weltrekord), Bronze bei den Olympischen Spielen in Paris, und nun die Kr&ouml;nung &ndash; Weltmeister im Freien. Furlani ist &uuml;brigens rund 20 km von Rom entfernt aufgewachsen.]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Wed, 17 Sep 2025 17:31:27 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 17 Sep 2025 17:34:38 +0200</spn:modDate>
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    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/09/mattia-furlani-holte-wm-gold.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Mattia Furlani holte WM-Gold. © ANSA / Adam Warzawa</media:title>
     <media:credit role="author">Adam Warzawa</media:credit>
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  </item>
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   <title>Kuss nach Weltrekord: Duplantis springt in neue Dimension</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/kuss-nach-weltrekord-duplantis-springt-in-neue-dimension</link>
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   <description>Stabhochsprung-König Armand Duplantis ist mit einem Fabel-Weltrekord beim nächsten WM-Triumph in eine neue Dimension vorgestoßen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Mit atemberaubenden 6,30 Metern setzte er seine schier unendliche Siegesserie fort und kr&ouml;nte sich bei den Leichtathletik-Titelk&auml;mpfen in Tokio zum Champion. Der Olympiasieger von Tokio und Paris lie&szlig; sich bei seiner n&auml;chsten WM-Gold-Show wie 2022 und 2023 auch auf der Ehrenrunde im Nationalstadion Japans als Weltmeister feiern.<BR /><BR />&bdquo;Danke, das war der gr&ouml;&szlig;te Traum f&uuml;r mich&ldquo;, sagte Duplantis am Stadion-Mikrofon. &bdquo;Es war toll.&ldquo; Begleitet von gro&szlig;em Beifall der begeisterten Fans holte er sich den Siegerkuss von seiner Verlobten Desir&eacute; Inglander ab.<BR /><BR />Der 25 Jahre alte Schwede sprang 30 Zentimeter h&ouml;her als der Olympia-Dritte Emmanouil Karalis aus Griechenland, der sich &uuml;ber Silber freuen durfte. In einem hochklassigen Finale wurde der WM-Dritte von 2023, Kurtis Marschall aus Australien, mit 5,95 Metern wieder Dritter.<BR /><BR /><h3>
170.000 Dollar Preisgeld</h3>F&uuml;r seinen n&auml;chsten Titel kassierte &bdquo;Mondo&ldquo; Duplantis 170.000 Dollar (rund 145.000 Euro) Preisgeld: 70.000 Dollar f&uuml;r den Sieg und 100.000 Dollar f&uuml;r den Weltrekord. Ein Weltrekord, der vor Jahren noch undenkbar war.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Armand Duplantis ist ein Superstar. © APA/afp / KIRILL KUDRYAVTSEV" data-fancybox="inline-279792" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/09/armand-duplantis-ist-ein-superstar.jpg"><img alt="Armand Duplantis ist ein Superstar. © APA/afp / KIRILL KUDRYAVTSEV" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/09/armand-duplantis-ist-ein-superstar.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Armand Duplantis ist ein Superstar. © APA/afp / KIRILL KUDRYAVTSEV</p>
<BR />Die aufgelegten 6,30 Meter riss er vor den Augen seiner Eltern auf der Trib&uuml;ne zweimal knapp, im dritten und letzten Versuch gl&uuml;ckte es dann aber doch. Zuvor hatte er in sechs Spr&uuml;ngen sechsmal die Latte &uuml;berquert und stand mit 6,15 Metern bereits als Weltmeister fest &ndash; und konnte nach dem Ende aller anderen Wettk&auml;mpfe die B&uuml;hne vor 50.000 Zuschauern ganz f&uuml;r sich nutzen.<BR /><BR /><h3>
Letzte Duplantis-Niederlage 2023</h3>Bo Kanda Lita Baehre schlug sich im Finale ordentlich. Der EM-Zweite von M&uuml;nchen 2022 stellte seine Saisonbestleistung von 5,75 Meter ein. F&uuml;r Torben Blech und Oleg Zernikel war der Vorkampf Endstation. &bdquo;Es war ein toller Wettkampf mit einem Weltrekord am Ende&ldquo;, sagte Lita Baehre in der ARD.<BR /><BR />14-mal sprang Duplantis nun bereits Weltrekord. Der schwedische Ausnahmeathlet lie&szlig; schon anklingen, dass er eines Tages die 6,40 Meter f&uuml;r m&ouml;glich h&auml;lt. Mit weit mehr als 100 Spr&uuml;ngen &uuml;ber 6,00 Meter ist er schon lange in einer anderen Liga. Die letzte Meisterschaftsniederlage liegt schon sechs Jahre zur&uuml;ck, in der Diamond League wurde er im Sommer 2023 in Monaco geschlagen.]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Mon, 15 Sep 2025 16:26:20 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 15 Sep 2025 16:27:31 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>„Mondo“ Duplantis: Der beste Stabhochspringer aller Zeiten. © APA/afp / PAWEL KOPCZYNSKI</media:title>
     <media:credit role="author">PAWEL KOPCZYNSKI</media:credit>
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  </item>
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   <title>Mit nur einem Schuh: Diese Frau ist die stille WM-Heldin</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/mit-nur-einem-schuh-diese-frau-ist-die-stille-wm-heldin</link>
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   <description>Sie kämpfte sich mit nur einem Schuh aufopferungsvoll ins Ziel: Daisy Jepkemei aus Kasachstan durfte auch ohne Final-Einzug bei den Leichtathletik-Weltmeisterschaften in Tokio stolz auf sich sein. Sie ist die Siegerin der Herzen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[In ihrem Vorlauf &uuml;ber 3.000 Meter Hindernis hatte die Asienmeisterin als Neunte fr&uuml;h den linken Schuh verloren, sie biss sich aber trotzdem durch.<BR /><BR />Offenbar hatte eine Konkurrentin ihr in die Hacken getreten, wodurch sich der Schuh l&ouml;ste. Jepkemei probierte es mit dem lockeren Spike weiter, sch&uuml;ttelte diesen dann aber doch vom Fu&szlig;. Ein Kampfrichter r&auml;umte den gelb-orangenen Schuh wenig sp&auml;ter weg.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Daisy Jepkemei war am Ende gezeichnet und geschlagen. © APA/afp / YUICHI YAMAZAKI" data-fancybox="inline-279732" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/09/daisy-jepkemei-war-am-ende-gezeichnet-und-geschlagen.jpg"><img alt="Daisy Jepkemei war am Ende gezeichnet und geschlagen. © APA/afp / YUICHI YAMAZAKI" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/09/daisy-jepkemei-war-am-ende-gezeichnet-und-geschlagen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Daisy Jepkemei war am Ende gezeichnet und geschlagen. © APA/afp / YUICHI YAMAZAKI</p>
 Auf der rauen Tartanbahn musste die geb&uuml;rtige Kenianerin mit den rot lackierten Zehenn&auml;geln vor allem am Wassergraben sehr aufpassen. Einen Sturz konnte sie so zwar vermeiden, aber das Weiterkommen war nicht mehr drin.]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Mon, 15 Sep 2025 09:04:03 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 15 Sep 2025 09:04:21 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Daisy Jepkemei bewältigte den Hindernislauf mit nur einem Schuh. © ANSA / FRANCK ROBICHON</media:title>
     <media:credit role="author">FRANCK ROBICHON</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>WM-Krimi: Marathon im Fotofinish entschieden</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/wm-krimi-marathon-im-fotofinish-entschieden</link>
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   <description>Der WM-Marathon der Herren in Tokio hat am Montag nach einem kuriosen Verlauf und einem Fotofinish mit dem Sieg von Alphonce Simbu  geendet. Über eine unverhoffte Medaille durfte sich auch Italien freuen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (fop)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der 33-j&auml;hrige Alphonce Simbu aus Tansania  setzte sich vergangene Nacht (MESZ) in einem Tausendstel-Krimi gegen den deutschen Sensationsmann Amanal Petros durch. Bronze ging &uuml;berraschend an den Italiener Iliass Aouani.<BR /><BR />Bereits der Start verlief kurios, nach 100 Metern wurde das Feld wegen eines Fehlstarts von Vincent Kipkemoi Ngetich aus Kenia zur&uuml;ckgeholt und das Rennen nach einer zweimin&uuml;tigen Versp&auml;tung neu gestartet. Nach knapp 21 Kilometern hatte sich eine un&uuml;blich gro&szlig;e Spitzengruppe mit insgesamt 39 L&auml;ufern gebildet. Am Ende bogen mit Simbu, Petros Aouani noch drei L&auml;ufer gemeinsam auf die letzten Meter im Nationalstadion von Tokio ein. Dort zog der Tansanier auf den letzten Metern an dem Deutschen vorbei, Aouani musste abrei&szlig;en lassen und kam schlie&szlig;lich mit f&uuml;nf Sekunden R&uuml;ckstand ins Ziel. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Iliass Aouani belegte hinter Alphonce Simbu und Amanal Petros (v.r.) Platz drei. © ANSA / FRANCK ROBICHON" data-fancybox="inline-279717" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/09/iliass-aouani-belegte-hinter-alphonce-simbu-und-amanal-petros-vr-platz-drei.jpg"><img alt="Iliass Aouani belegte hinter Alphonce Simbu und Amanal Petros (v.r.) Platz drei. © ANSA / FRANCK ROBICHON" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/09/iliass-aouani-belegte-hinter-alphonce-simbu-und-amanal-petros-vr-platz-drei.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Iliass Aouani belegte hinter Alphonce Simbu und Amanal Petros (v.r.) Platz drei. © ANSA / FRANCK ROBICHON</p>
<BR />Am Ende durften sich aber alle Medaillengewinner freuen &ndash; speziell Petros. F&uuml;r Deutschland war es erst die zweite Medaille f&uuml;r einen Marathonl&auml;ufer bei einer WM. 1983 in Helsinki gewann der zweimalige Olympiasieger Waldemar Cierpinski f&uuml;r die DDR Bronze.]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Mon, 15 Sep 2025 08:22:33 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 15 Sep 2025 08:41:13 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Das Bild dieser Leichtathletik-WM: © APA/afp / JEWEL SAMAD</media:title>
     <media:credit role="author">JEWEL SAMAD</media:credit>
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   <title>100m-Titel in Topzeiten an Jefferson-Wooden und Seville</title>
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   <description>Die US-Amerikanerin Melissa Jefferson-Wooden und Oblique Seville aus Jamaika haben am Sonntag mit Topzeiten die 100-m-Rennen der Leichtathletik-WM in Tokio gewonnen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Jefferson-Wooden triumphierte mit der viertschnellsten Marke der Geschichte von 10,61 Sekunden vor der Jamaikanerin Tina Clayton (10,76) und Olympiasiegerin Julien Alfred aus St. Lucia (10,84). Seville siegte in 9,77 vor Landsmann Kishane Thompson (9,82) und dem US-Amerikaner Noah Lyles (9,89).<BR /><BR />Erstmals bei Weltmeisterschaften fanden die 100-m-Endl&auml;ufe am selben Abend statt, das sogar innerhalb von zehn Minuten. Bei den Frauen war es gewisserma&szlig;en ein Favoritensieg, war die in der zweiten H&auml;lfte des Rennens unwiderstehlich wegziehende Jefferson-Wooden doch als Jahresschnellste angetreten. Alfred heimste nach ihrem Triumph bei den Paris-Spielen wieder eine Medaille ein und schrieb f&uuml;r ihr Land damit ein weiteres Mal Geschichte. Claytons 38-j&auml;hrige Landsfrau Shelly-Ann Fraser-Pryce schaffte es bei ihrer neunten WM noch einmal ins Finale, sie wurde Sechste (11,03).<BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Oblique Seville holte WM-Gold über 100 m. © APA/afp / JEWEL SAMAD" data-fancybox="inline-279669" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/09/oblique-seville-holte-wm-gold-ueber-100-m.jpg"><img alt="Oblique Seville holte WM-Gold über 100 m. © APA/afp / JEWEL SAMAD" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/09/oblique-seville-holte-wm-gold-ueber-100-m.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Oblique Seville holte WM-Gold über 100 m. © APA/afp / JEWEL SAMAD</p>
Der jamaikanische Doppelsieg bei den M&auml;nnern wurde auf der Trib&uuml;ne von Weltrekordhalter Usain Bolt bejubelt. Seville kam mit pers&ouml;nlicher Bestzeit und der zehntbesten Zeit &bdquo;all time&ldquo; 0,19 Sek. an dessen Marke heran. Der 24-J&auml;hrige entthronte damit Lyles, der US-Star schien mit dem Bronze-Rang aber zufrieden. Thompson war schon bei den Paris-Spielen Zweiter geworden. F&uuml;r Seville ist es der erste gro&szlig;e internationale Einzelerfolg, vor zwei Jahren bei der Budapest-WM hatte er Staffel-Bronze geholt. F&uuml;r die USA war es die erste WM-Finalniederlage seit Bolts letztem Titel-Coup in 2015.<BR /><BR /><h3>
&bdquo;Bummeliges&ldquo; 10-Kilometer-Rennen der M&auml;nner</h3>Das 10.000-m-Finale der M&auml;nner wurde verbummelt, die Siegerzeit betrug so fast 29 Minuten. Der Franzose Jimmy Gressier nutzte die Gunst der Stunde und landete mit dem besten Schlusssprint in 28.55,77 Min. einen absoluten Au&szlig;enseitersieg. Zwei weitere Frauen-Bewerbe gingen an die USA, n&auml;mlich im Weitsprung durch Olympiasiegerin Tara Davis-Woodhall in 7,13 m und Valarie Allman im Diskuswurf mit 69,48 m.]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Sun, 14 Sep 2025 19:50:53 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 14 Sep 2025 19:51:11 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Melissa Jefferson-Wooden landete bei den Frauen einen Favoritensieg. © ANSA / ALEX PLAVEVSKI</media:title>
     <media:credit role="author">ALEX PLAVEVSKI</media:credit>
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   <title>Karriereende? Italiens Olympia-Held am Boden</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/karriereende-italiens-olympia-held-am-boden</link>
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   <description>Vor nicht allzu langer Zeit war er in Italien noch ein gefeierter Held, doch nun ist Sprint-Star Marcell Jacobs kurz davor, alles hinzuschmeißen. Sein emotionales Interview geht um die Sportwelt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Im Sommer 2021 schaffte Marcell Jacobs das, wovon jedes sportbegeisterte Kind tr&auml;umt. Aus dem Nichts heraus wurde der Italiener zum gro&szlig;en Helden eines ganzen Landes. Bei den Olympischen Spielen in Tokio gewann Jacobs sensationell die Goldmedaille in der K&ouml;nigsdisziplin der Leichtathletik, den 100 Metern. Weil der schnellste Mann der Welt auch noch Italiens Staffel zum Olympiasieg f&uuml;hrte, stieg er zur Legende auf.<BR /><BR />Doch nun, vier Jahre sp&auml;ter, ist alles anders. Jacobs ist am Boden &ndash; und denkt laut &uuml;ber einen R&uuml;cktritt nach. Grund daf&uuml;r ist ein neuerlicher R&uuml;ckschlag bei der Weltmeisterschaft in Tokio. Der 30-J&auml;hrige schaffte es im 100-Meter-Rennen nicht ins Finale und musste sich bereits im Halbfinale geschlagen geben. Die Verletzungen und sportlichen Entt&auml;uschungen der letzten Monate und Jahre sorgen daf&uuml;r, dass Jacobs nun alles infrage stellt.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Jacobs (ganz rechts) blieb im Halbfinale hängen. © APA/afp / YUICHI YAMAZAKI" data-fancybox="inline-279600" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/09/jacobs-ganz-rechts-blieb-im-halbfinale-haengen.jpg"><img alt="Jacobs (ganz rechts) blieb im Halbfinale hängen. © APA/afp / YUICHI YAMAZAKI" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/09/jacobs-ganz-rechts-blieb-im-halbfinale-haengen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Jacobs (ganz rechts) blieb im Halbfinale hängen. © APA/afp / YUICHI YAMAZAKI</p>
<BR />&bdquo;Mein Kopf sagt mir, dass ich mit diesen st&auml;ndigen Entt&auml;uschungen nicht mehr zurechtkomme&ldquo;, erkl&auml;rte der Italiener nach dem Aus im 100-Meter-Halbfinale. &bdquo;Vor einem Jahr, nach den Olympischen Spielen, habe ich mir gesagt: Wenn ich noch eine schwierige Saison erlebe, dann wei&szlig; ich nicht, ob ich weitermache.&ldquo; <BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto with-image">
        „Macht es noch Sinn, weiterhin so zu leiden?“
        <span>Marcell Jacobs</span>
    </div>
        <div class="quote-image uk-cover-container">
        <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/158x158/img/2025/09/9dd21eb13c36d995b7fb7031f54d8387.jpg" data-uk-cover="" class="uk-cover" style="height: 130px;">
    </div>
    </blockquote><BR />Es ist ein nachdenklicher Jacobs, der in die Mikrofone sprach. &bdquo;Am meisten weh tut mir, jeden Tag im Jahr von fr&uuml;h bis sp&auml;t als Athlet zu leben, und dann keine Ergebnisse zu erreichen. Ich f&uuml;hle mich schwer, ich bin nicht der, der ich einmal war&ldquo;, so Jacobs, der auch anf&uuml;gt: &bdquo;Die Leute haben mich nach meiner Goldmedaille kennengelernt, doch in meiner Karriere gab es drei Mal mehr Traurigkeit als Freude. Ich muss mir jetzt Zeit nehmen, um zu verstehen, ob es Sinn macht, weiterhin so zu leiden.&ldquo; Das klingt nach Abschied, doch das letzte Wort ist nicht gesprochen.]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Sun, 14 Sep 2025 17:02:03 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 14 Sep 2025 17:11:07 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Sprint-Superstar Marcell Jacobs – schmeißt er alles hin? © ANSA / KIYOSHI OTA</media:title>
     <media:credit role="author">KIYOSHI OTA</media:credit>
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  </item>
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   <title>„Organisation selten schlecht“ – Scharfe Kritik an der WM</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/organisation-selten-schlecht-scharfe-kritik-an-der-wm</link>
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   <description>Bei den Leichtathletik-Weltmeisterschaften in Tokio rufen die Bedingungen vor Ort bei den deutschen Athletinnen und Athleten keine Freude hervor.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[&bdquo;Die Organisation ist selten schlecht, wenn ich das so ehrlich sagen darf&ldquo;, sagte Weitsprung-Olympiasiegerin Malaika Mihambo, die am Sonntag (13.40 Uhr) im Finale um die Medaillen mitspringt. &bdquo;Es gibt an vielen Ecken und Enden problematische Randthemen, die auch noch da sind.&ldquo;<BR /><BR />Mehrere WM-Starterinnen und -Starter bem&auml;ngeln zudem die Logistik der Titelk&auml;mpfe in der japanischen Metropole. &bdquo;Die Bedingungen sind generell f&uuml;r uns vor Ort nicht die allereinfachsten&ldquo;, sagte Sprinterin Gina L&uuml;ckenkemper. Die Wege seien sehr weit.<BR /><BR />Alle Teams sind im Shinagawa Prince Hotel im Herzen der Stadt untergebracht, in dessen Geb&auml;udekomplex mit mehreren T&uuml;rmen sich auch Shoppingmall, Bowlingcenter, Kino oder gar eine Delfin-Show befinden. &bdquo;Ich finde es schwierig, alle Athleten in ein Hotel zu bringen&ldquo;, sagte Mihambo. &bdquo;Es hat nat&uuml;rlich ein bisschen was von Olympia, aber da verl&auml;uft sich das mehr.&ldquo; Erk&auml;ltungsviren und Corona seien bei so vielen Menschen immer ein Thema, sagte die 31-J&auml;hrige, die im Hotel Maske tr&auml;gt. Ihr Trainer Ulli Knapp fehlt bei den Wettk&auml;mpfen krank im Stadion.<h3>
&bdquo;Kalter Fisch&ldquo; und &bdquo;Pappteller&ldquo;</h3>&bdquo;Es sind viele Dinge, die nicht passen &ndash; ob das jetzt der Bustransport ist oder aber auch die Ern&auml;hrung&ldquo;, sagte Mihambo. Es gebe kaum vegetarische Angebote. Deshalb versorgt sie sich selbst im Supermarkt. Diskuswerferin Kristin Pudenz vermisste zum WM-Start asiatische K&uuml;che. &bdquo;Hier bekommt man Nudeln, kaltes Fleisch, kalten Fisch und So&szlig;e&ldquo;, sagte die Olympia-Zweite von 2021.<BR /><BR />Mittelstreckler Robert Farken, der &uuml;ber 1.500 Meter souver&auml;n ins Halbfinale einzog, empfindet die WM mit den langen Wegen als &bdquo;sehr stressig&ldquo;. &bdquo;Neue Herausforderungen, die f&uuml;r alle schwierig sind&ldquo;, sagte er. Da aber alle im selben Hotel wohnen w&uuml;rden, seien aber eben auch die Wege f&uuml;r alle gleich.<BR /><BR />&bdquo;Es ist nicht optimal, dass alle in der gleichen Dining Hall im geschlossenen Raum auf Papptellern mit Einwegbesteck essen. Das ist f&uuml;r eine Weltmeisterschaft schon ein fragw&uuml;rdiger Standard&ldquo;, sagte der 27-J&auml;hrige. &bdquo;Es bringt nichts, seine Kraft daf&uuml;r zu verschwenden, da kann man sich danach in Ruhe dr&uuml;ber aufregen. Wenn es am Ende gut gelaufen ist hoffentlich, dann ist es mir auch schei&szlig;egal.&ldquo;]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Sun, 14 Sep 2025 10:40:00 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 15 Sep 2025 19:37:42 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Malaika Mihambo findet klare Worte zu den WM-Bedingungen. © APA/afp / BEN STANSALL</media:title>
     <media:credit role="author">BEN STANSALL</media:credit>
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   <title>Leichtathletik-WM: Trentinerin holt Silber</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/leichtathletik-wm-trentinerin-holt-silber</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/leichtathletik-wm-trentinerin-holt-silber</guid>
   <description>Bei den Leichtathletik-Weltmeisterschaften in Tokio hat Italien am ersten Wettkampftag schon jetzt einen gelungenen Auftakt gefeiert.</description>
   <author>info@sportnews.bz (tu)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<b>Antonella Palmisano</b> holte &uuml;ber 35-km-Gehen Silber und damit die erste Medaille f&uuml;r die Azzurri bei dieser WM. F&uuml;r die Olympiasiegerin von Tokio 2021 war es ein weiterer Beweis ihrer internationalen Klasse, auch wenn an der Spanierin Maria Perez diesmal kein Vorbeikommen war. Palmisano k&auml;mpfte sich trotz Magenproblemen und Kr&auml;mpfen durch die Hitze Tokios bis ins Ziel und wurde dort von ihrer gro&szlig;en Freundin und Rivalin Perez empfangen. Bronze holte sich Paula Milena Torres aus Ecuador.<BR /><BR />Gl&auml;nzend pr&auml;sentierte sich auch <b>Nadia Battocletti</b> aus Cles im Trentino, die im Finale &uuml;ber 10.000 Meter ein sensationelles Rennen zeigte. Mit einer furiosen Schlussrunde st&uuml;rmte die Trentinerin zur Silbermedaille, verbesserte den italienischen Rekord und bewies, dass sie ohne Zweifel zur absoluten Weltspitze z&auml;hlt. Gold holte Beatrice Chebet (Kenia), Bronze ging an Gudaf Tsegay (&Auml;thiopien).<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Leonardo Fabbri holte Bronze. © ANSA / ALEX PLAVEVSKI" data-fancybox="inline-279495" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/09/leonardo-fabbri-holte-bronze.jpg"><img alt="Leonardo Fabbri holte Bronze. © ANSA / ALEX PLAVEVSKI" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/09/leonardo-fabbri-holte-bronze.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Leonardo Fabbri holte Bronze. © ANSA / ALEX PLAVEVSKI</p>
<BR />Mit gro&szlig;er Spannung blickte die italienische Delegation zudem auf <b>Leonardo Fabbri</b>. Der Kugelsto&szlig;er reist als Weltjahresbester und Vizeweltmeister von 2023 an &ndash; und holte sich am Samstag die Bronzemedaille. Er musste sich Ryan Crouser (USA) und Uziel Munoz (Mexico) geschlagen geben, freute sich aber trotzdem riesig &uuml;ber Edelmetall.]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Sat, 13 Sep 2025 17:16:59 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 13 Sep 2025 17:17:15 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Nadia Battocletti strahlte bis über beide Ohren. © ANSA / KIYOSHI OTA</media:title>
     <media:credit role="author">KIYOSHI OTA</media:credit>
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  </item>
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   <title>800 sorgen für ein Lauf-Fest in den Dolomiten</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/kariuki-und-bottarelli-jubeln-auf-der-dreizinnenhuette</link>
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   <description>Am Samstag ging der 28. Südtirol Drei Zinnen Alpine Run im UNESCO-Weltnaturerbe der Dolomiten über die Bühne. Rund 800 Läufer aus 25 Nationen waren beim Start in Sexten mit dabei. Die Siege holten sich der kenianische Läufer Elija Kamau Kariuki und Sara Bottarelli aus Brescia.</description>
   <author>info@sportnews.bz (am)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Schon kurz nach dem Start setzte sich Kariuki an die Spitze und baute seine F&uuml;hrung kontinuierlich aus. Nach 1:30.41,8 Stunden erreichte er das Ziel auf der Dreizinnenh&uuml;tte (2.405 Meter), 39 Sekunden vor dem Italiener Tiziano Moia. Der Kenianer James Thuo Irungu komplettierte das Podium als Dritter (+3.12,3 Minuten). <BR /><BR />Der Kastelruther Samuel Demetz landete als bester S&uuml;dtiroler auf Rang sechs (+5.35,8), Lukas Gasser aus Rasen/Antholz folgte auf dem siebten Platz (+5.59). Ebenfalls in die Top-Ten schaffte es der Bruneckker Giacomo Spinelli als Achter (+8.34,1). <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Nicht zu schlagen: Sara Bottarelli und Elija Kamau Kariuki © Newspower.it" data-fancybox="inline-279483" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/09/nicht-zu-schlagen-sara-bottarelli-und-elija-kamau-kariuki-1.jpg"><img alt="Nicht zu schlagen: Sara Bottarelli und Elija Kamau Kariuki © Newspower.it" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/09/nicht-zu-schlagen-sara-bottarelli-und-elija-kamau-kariuki-1.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Nicht zu schlagen: Sara Bottarelli und Elija Kamau Kariuki © Newspower.it</p>
<BR />Im Frauenrennen ging der Sieg an Sara Bottarelli. F&uuml;r die L&auml;uferin aus Brescia war es bereits der f&uuml;nfte Sieg bei diesem  prestigetr&auml;chtigen Berglauf. Lokalmatadorin Agnes Tschurtschenthaler (SV Niederdorf) holte den zweiten Platz (+2.42,2), die in S&uuml;dtirol lebende Deutsche Severine Petersen landete auf Rang drei (+5.17). Katrin Sapelza vom SV Taisten beendete das Rennen auf dem zehnten Platz (+14.41,0). ]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Sat, 13 Sep 2025 15:36:00 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 13 Sep 2025 16:01:15 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>800 Läufer waren mit dabei. © Newspower.it</media:title>
     <media:credit role="author">Newspower.it</media:credit>
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  </item>
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   <title>Osele triumphiert am Vigiljoch</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/osele-triumphiert-am-vigiljoch</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/osele-triumphiert-am-vigiljoch</guid>
   <description>Der Duathlon (zuerst mit dem Rad, dann laufend) von Tscherms auf das Vigiljoch ist längst ein Klassiker. Heuer fand bereits die 13. Auflage statt, es waren 1.205 Höhenmeter zu bewältigen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (ph)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der Sieger mit Tagesbestzeit war der ewig junge Roland Osele (55), der nach 57.22 Minuten im Ziel war. Die zweitschnellste Zeit des Tages stellte Martin Markt (59.09) auf. Bei den Damen ging der Sieg an  Sabrina Kiem (1:15.46 Stunden) vor Julia Schr&ouml;tter und Marie Kurzyszova.<BR /><BR />Der Duathlon konnte auch als Team absolviert werden. Bestes Herrenduo waren am Vigiljoch Kurt Wohlfarter mit Armin G&ouml;gele (51.59), gefolgt von Michael Egger/Veith Berger (53.56) und Flori Matscher/Felix Verdorfer (59.37). Bestes Mixed-Team: Edi Rizzi und  Maria Luise Rabensteiner. Das emsige OK sorgte f&uuml;r einen reibungslosen Ablauf. Viele werden auch 2026 bei der 14. Auflage ihr K&ouml;nnen zeigen. ]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Sat, 13 Sep 2025 10:15:00 +0200</pubDate>
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     <media:title>Roland Osele (Bildmitte) setzte sich vor Martin Markt (links) und Georg Paris durch.</media:title>
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   <title>Paukenschlag: Der Fall Schwazer landet wieder vor Gericht</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/paukenschlag-der-fall-schwazer-landet-wieder-vor-gericht</link>
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   <description>Die Doping-Posse um Alex Schwazer ist immer noch nicht ausgestanden. Nun schaltet sich der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte ein.</description>
   <author>info@sportnews.bz (det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Vor wenigen Tagen geriet Alex Schwazer in die Schlagzeilen der italienischen Sportpresse. Der Geher aus Kalch hat bei den Regionalmeisterschaften in Bozen in einem 10-Kilometer-Rennen seinen pers&ouml;nlichen Rekord geknackt &ndash; und das im Alter von 40 Jahren. Damit verbl&uuml;ffte der Olympiasieger von 2008 einmal mehr die hiesigen Sportexperten.<BR /><BR />Nun r&uuml;ckt Schwazer erneut ins Rampenlicht: Sein Dopingfall, der mit Ablauf der Sperre im Sommer 2024 eigentlich ad acta gelegt wurde, landet n&auml;mlich wieder vor Gericht. Der Europ&auml;ische Gerichtshof f&uuml;r Menschenrechte hat ein Verfahren gegen die Schweizer Regierung er&ouml;ffnet. Der Grund: Das Schweizer Bundesgericht hatte sich im Fall Schwazer geweigert, das Dopingurteil &ndash; verh&auml;ngt vom Internationalen Sportgerichtshof &ndash; &uuml;berpr&uuml;fen zu lassen.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Alex Schwazer bei der Gerichtsverhandlung in Bozen, Anfang 2021." data-fancybox="inline-279378" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/09/alex-schwazer-bei-der-gerichtsverhandlung-in-bozen-anfang-2021.jpg"><img alt="Alex Schwazer bei der Gerichtsverhandlung in Bozen, Anfang 2021." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/09/alex-schwazer-bei-der-gerichtsverhandlung-in-bozen-anfang-2021.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Alex Schwazer bei der Gerichtsverhandlung in Bozen, Anfang 2021.</p>
<BR />Kurze R&uuml;ckblende: 2016 wurde Alex Schwazer wegen einer vermeintlich positiven Dopingprobe f&uuml;r acht Jahre gesperrt. Allerdings wies dieser Fall viele Ungereimtheiten auf. Das Landgericht Bozen erachtete eine Manipulation der Dopingprobe als m&ouml;glich und stellte das Verfahren ein. Somit wollte der Wipptaler vor das Schweizer Bundesgericht ziehen, das die Dopingsperre h&auml;tte aufheben k&ouml;nnen. Doch der S&uuml;dtiroler blitzte ab: Das Bundesgericht lie&szlig; den Rekurs &ndash; trotz der neuen Faktenlage &ndash; nicht zu.<BR /><BR /><h3>
Brandst&auml;tter hofft auf Gerechtigkeit</h3>Bereits 2022 hatte Schwazer Beschwerde gegen das Vorgehen des Schweizer Bundesgerichts eingereicht. Nun schaltete sich der Europ&auml;ische Gerichtshof f&uuml;r Menschenrechte ein und er&ouml;ffnete am 21. August 2025 ein Verfahren gegen die Schweizer Regierung. &bdquo;Wir sind sehr froh, denn dieses er&ouml;ffnete Verfahren ist ein weiterer wichtiger Schritt nach vorne, um Gerechtigkeit f&uuml;r Alex zu erlangen&ldquo;, erkl&auml;rte Schwazers Anwalt Gerhard Brandst&auml;tter gegen&uuml;ber der Nachrichtenagentur <i>AGI.</i>]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Fri, 12 Sep 2025 17:12:50 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 12 Sep 2025 18:17:32 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Alex Schwazer wird erneut vor Gericht ziehen. © DLife/Fiorentino</media:title>
     <media:credit role="author">DLife/Fiorentino</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Doping-Ärger schon vor dem Start der WM</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/doping-aerger-schon-vor-dem-start-der-wm</link>
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   <description>Die äthiopische Medaillenanwärterin Diribe Welteji darf nicht bei den Leichtathletik-Weltmeisterschaften in Tokio antreten.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der Internationale Sportgerichtshof Cas suspendierte die WM-Zweite von 2023 wegen eines m&ouml;glichen Versto&szlig;es gegen die Anti-Doping-Bestimmungen. Die 23-J&auml;hrige soll sich angeblich im Mai ohne plausiblen Grund geweigert haben, eine Probe abzugeben.<BR /><BR />Welteji wollte eigentlich zum WM-Start am Samstag im Vorlauf &uuml;ber 1.500 Meter antreten. Die unabh&auml;ngige Integrit&auml;tskommission des Leichtathletik-Weltverbands (AIU) hatte beim Cas jedoch Berufung gegen eine Entscheidung von &Auml;thiopiens nationaler Anti-Doping-Beh&ouml;rde eingelegt. Sie hatte die Olympia-Vierte am 27. August freigesprochen und keinen Versto&szlig; gesehen. F&uuml;r die Zeit des Cas-Verfahrens ist die Dritte der Weltjahresbestenliste nun suspendiert.]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Fri, 12 Sep 2025 14:09:58 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 12 Sep 2025 14:10:12 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Diribe Welteji (2.v.l.) darf bei der WM nicht antreten. © APA/afp / KIRILL KUDRYAVTSEV</media:title>
     <media:credit role="author">KIRILL KUDRYAVTSEV</media:credit>
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  <item>
   <title>Kolumne | Ein Höhepunkt im Sportkalender</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/sigis-spitzen-ein-hoehepunkt-im-sportkalender</link>
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   <description>Es ist exakt die 20. Leichtathletik-Weltmeisterschaft, die am kommenden Wochenende in Tokio beginnt. Unser Kolumnist Sigi Heinrich begleitet jeden Wettkampf zu jeder Uhrzeit live bei Eurosport und freut sich neben sportlichen Auseinandersetzungen auf Sushi, original von großen Meistern einer besonderen Kunst zubereitet.</description>
   <author>info@sportnews.bz (s.heinrich)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Es wird mal wieder Zeit, der Leichtathletik einen Besuch abzustatten. Einer Sportart, die vor allem durch ihre Vielfalt besticht und auch begeistert und in die man sich eben auch deshalb hineinarbeiten muss. Es stehen nicht 22 Spieler auf dem Platz, die sich um einen Ball streiten. Oder zwei wie im Tennis. Volleyball, Basketball oder im Winter auch etwa ein Abfahrtsrennen: Das ist alles relativ leicht zu verfolgen. Es ist &uuml;bersichtlich und klar gegliedert. Zus&auml;tzlich ist noch Zeit f&uuml;r Wiederholungen. Dagegen tut sich die Leichtathletik mit ihren unz&auml;hligen h&ouml;chst unterschiedlichen Disziplinen schwer. <BR /><BR />Wohin soll man schauen im Stadion? Laufen, Springen, Werfen. Zum Teil findet alles gleichzeitig statt. Vor allem in den Qualifikationen f&uuml;r die Finals. Die Leichtathletik ist schwierig. F&uuml;r den Konsumenten an den Fernsehschirmen ebenso wie f&uuml;r die Zuschauer im Stadion, die trotz emsiger Stadionsprecher oft unzureichend informiert werden. Schlicht, weil es fast unm&ouml;glich ist, den &Uuml;berblick zu behalten. Und dennoch ist die Faszination der sogenannten Kernsportart, der Mutter aller Sportarten eigentlich, nach wie vor ungebrochen. Selbst ungew&ouml;hnliche Startzeiten werden akzeptiert. Die Leichtathletik verlangt Opfer. Aber wir bieten Hilfe. Wer etwa keinen guten Schlaf hat in der kommenden Woche muss sich nicht gr&auml;men. Wir sind f&uuml;r ihn da. <BR /><BR />Mit meinem Kollegen Markus R&ouml;hrig mache ich bei <i>Eurosport</i> die Nacht zum Leichtathletik-Tag. In Tokio beginnt am Samstagmorgen um 07.30 Uhr das Gehen, wie auch die Marathonl&auml;ufe in den Tagen danach. Das ist eine halbe Stunde nach Mitternacht in unserem Zeitfenster. Danach folgen, um nur mal ein Beispiel zu nennen, am Samstag die Qualifikationen im Diskuswerfen der Frauen, die 100m-Vorl&auml;ufe der M&auml;nner, die Vorl&auml;ufe der Mixedstaffeln &uuml;ber 400 Meter und die Qualifikation im Kugelsto&szlig;en der M&auml;nner. Um 05.00 Uhr morgens ist dann erst mal eine kurze Pause. Es gibt Sushi. Um 11.00 Uhr haben wir dann l&auml;ngst wieder unseren Kopfh&ouml;rer &uuml;ber den Ohren. Und zur sp&auml;ten Mittagszeit, so gegen 14.00 Uhr, w&uuml;rde ich den italienischen Leichtathletik-Fans raten, sich vor dem Fernsehger&auml;t einen guten Platz zu sichern, denn dann k&ouml;nnte vielleicht sogar eine erste Medaille f&auml;llig sein, wenn Leonardo Fabbri, der Europameister, sein Sportger&auml;t, die Kugel, in die Hand nimmt. Er hat mit 22,82 Meter die in diesem Jahr beste Weite erzielt. Nichts, aber wirklich gar nichts, vers&auml;umen sie, wenn sie unsere G&auml;ste sind. Zu jeder Zeit.<BR /><BR /><h3>
Erinnerungen an 1991</h3>F&uuml;r mich wird in Tokio ein Traum wahr, weil ich auch schon 1991, vor also 34 Jahren, f&uuml;r Eurosport in der japanischen Hauptstadt am Mikrophon war. Und die Erinnerung daran ist vor allem gepr&auml;gt vom damaligen Weitsprung-Wettkampf. Die 1968 w&auml;hrend der Olympischen Spiele in Mexiko-City erzielten 8.90 Meter von Bob Beamon wurden &uuml;berboten, obwohl man damals davon ausging, dass dies nie mehr der Fall sein k&ouml;nnte. Wie bei allen sogenannten Fabelrekorden. Zun&auml;chst sprang Carl Lewis 8.91 Meter. Doch das reichte verr&uuml;ckterweise nicht, denn Mike Powell erh&ouml;hte auf 8.95 Meter. Es war legend&auml;r. Und der Drittplatzierte Larry Myricks kam immerhin noch auf 8.44 Meter. Damit k&ouml;nnte man in diesem Jahr in Tokio sogar Weltmeister werden. Schon das alleine zeigt die schier au&szlig;erirdische Leistung, die damals erzielt wurde.<BR /><div class="img-inline"><a data-caption="2020 fanden in Tokio die Olympischen Spiele statt. © APA / GEORG HOCHMUTH" data-fancybox="inline-279273" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/09/2020-fanden-in-tokio-die-olympischen-spiele-statt.jpg"><img alt="2020 fanden in Tokio die Olympischen Spiele statt. © APA / GEORG HOCHMUTH" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/09/2020-fanden-in-tokio-die-olympischen-spiele-statt.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">2020 fanden in Tokio die Olympischen Spiele statt. © APA / GEORG HOCHMUTH</p>
Die beste Weite in diesem Jahr steht bei 8.46 Meter von Miltiadis Tentoglou aus Griechenland. Aber schon ein paar Zentimeter dahinter rangiert Mattia Furlani aus Marino in den Albaner Bergen mit 8.37 Metern. Der Italiener gewann mit damals erst 19 Jahren im vergangenen Jahr schon Bronze bei den Olympischen Spielen in Paris. Am kommenden Mittwoch um 13.50 Uhr steigt sein Finale. Die in welcher Disziplin auch immer erreichten Leistungen sind dabei eher nebens&auml;chlich. Die Leichtathletik lebt wie immer vor allem vom Wettkampf im eigentlichen Sinn. Von knappen Zieleinl&auml;ufen im Hundertstelbereich bei den Sprints. Von Zentimetern in den W&uuml;rfen und Spr&uuml;ngen. Von &Uuml;berholman&ouml;vern auf den Mittel-und Langstrecken und pfeilschnellen letzten Runden nach Ert&ouml;nen der Glocke, die immer noch traditionell mit Hand bedient wird. Es ist oft nicht notwendig, Jahresweltbestleistungen oder gar pers&ouml;nliche Bestleistungen zu erzielen. Es geht vor allem darum, am Tag der Entscheidung h&ouml;her als die Konkurrenz zu springen, weiter zu werfen oder einen Tick schneller zu laufen. Die Ergebnisse im Vorfeld bei nationalen Meisterschaften oder diversen Meetings sind nur ein Anhaltspunkt und keine feste Gr&ouml;&szlig;e, auf die man bauen kann. Auch das geh&ouml;rt zum Wesen der Leichtathletik. <BR /><BR /><h3>
&Uuml;berraschungen sind Teil der Inzenierung</h3>Es ist der st&auml;ndige Zauber der m&ouml;glichen &Uuml;berraschung, der in der Luft liegt. Selbst schier unantastbare Athleten wie Femke Bol, Karsten Warholm (beide 400m H&uuml;rden) oder der &Uuml;berflieger mit dem Stab, Armand Duplantis, m&uuml;ssen erst einmal abliefern. Der Schwede etwa hat zuletzt nur h&ouml;hengleich in Z&uuml;rich gegen den Griechen Emmanouil Karalis gewonnen. Die Weltmeisterschaft wird also auch f&uuml;r ihn kein Wettkampf werden, bei dem ihm Gold automatisch zufliegt. Das ist gut zu wissen und geh&ouml;rt eben auch zu den Vorz&uuml;gen der Leichtathletik mit ihrer manchmal tragischen Unberechenbarkeit. Spannung ist stets greifbar. Und jetzt gibt es auch keine Ausreden mehr. Viele sind sich monatelang bei den unterschiedlichen Meetings aus dem Weg gegangen, um ihre Karten nicht auf den Tisch legen zu m&uuml;ssen. Jetzt gibt es kein Versteckspielen mehr. &Uuml;ber 2000 Athleten werden an den Start gehen aus mehr als 200 L&auml;ndern (die genaue Zahl steht erst in ein paar Tagen fest). Es ist eines der gr&ouml;&szlig;ten globalen Sportfeste und die Vorfreude ist gro&szlig;, weil die Olympischen Spiele vor vier Jahren von der Pandemie gepr&auml;gt waren. Es gab seinerzeit keine Zuschauer. Diesmal wird das Nationalstadion gut gef&uuml;llt sein, auch wenn es nicht viele japanische Medaillenkandidaten gibt. Aber auch das ist ein Wesensmerkmal der Leichtathletik. Sie ist international, v&ouml;lkerverbindend und taugt nur bedingt zur Befriedigung der nationalen Bed&uuml;rfnisse, auch wenn es, wie immer bei solchen Anl&auml;ssen, einen Medaillenspiegel gibt. Ich freue mich auf jeden Fall auf jede Minute Leichtathletik, auf ein gro&szlig;es Spektakel und auf Sushi. Original von gro&szlig;en Sushi-Meistern (Itamae) zubereitet, die jahrelang die pr&auml;zise Schneidetechnik trainiert haben m&uuml;ssen, um anerkannt zu werden. Auch das ist eine sportliche H&ouml;chstleistung und passt zu diesen Tagen in Tokio. <BR /><BR /><BR /><BR /><i><b>Zum Autor: Sigi Heinrich</b><BR />Der vielfach pr&auml;mierte Sportjournalist (u.a. Gewinner des Deutschen Fernsehpreises, des Bayerischen Sportpreises und nominiert f&uuml;r den renommierten Grimme-Preis), Buchautor, ausgebildeter Sportlehrer, langj&auml;hriger Sportredakteur der S&uuml;ddeutschen Zeitung und seit 1989 Kommentator bei Eurosport, widmet sich in seiner w&ouml;chentlichen Kolumne der gesamten Vielfalt des Sports. Mal mit schmunzelndem Augenzwinkern, mal nachdenklich oder auch bewusst provozierend. Und oft auch mit pers&ouml;nlichem Bezug. Es soll ja f&uuml;r alle etwas dabei sein.</i>]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Thu, 11 Sep 2025 11:36:37 +0200</pubDate>
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     <media:title>Italiens exzentrischer Hochspringer Gianmarco Tamberi, einer der Stars der Leichtathletik-WM in Tokio. © APA/afp / ANDREAS SOLARO</media:title>
     <media:credit role="author">ANDREAS SOLARO</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Dopingverstoß: Maskenfrau Saunders 30 Monate gesperrt</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/dopingverstoss-maskenfrau-saunders-30-monate-gesperrt</link>
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   <description>Die US-amerikanische Kugelstoßerin Raven Saunders ist wegen eines Verstoßes gegen die Anti-Doping-Regeln für 30 Monate gesperrt worden.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Wie die nationale Anti-Doping-Agentur Usada mitteilte, hielt die Olympia-Zweite von Tokio 2021 innerhalb von zw&ouml;lf Monaten dreimal die Meldepflicht nicht ein. Saunders musste wegen Verst&ouml;&szlig;en gegen die Meldepflicht bereits von August 2022 bis Februar 2024 eine 18-monatige Sperre absitzen. Daher f&auml;llt die Strafe nun h&auml;rter aus als &uuml;blich, wie die Usada bekanntgab. Die neue Sperre beginnt r&uuml;ckwirkend ab dem 26. Dezember 2024, dem Datum des dritten Versto&szlig;es.<BR /><BR />Saunders hatte bei den Sommerspielen in Paris im vergangenen Jahr f&uuml;r Aufsehen gesorgt, als sie mit einer schwarzen Maske und einer verspiegelten Sonnenbrille bei der Qualifikation antrat. Drei Jahre zuvor bei Olympia in Tokio trug sie w&auml;hrend des Wettbewerbs eine Maske der Comicfigur Hulk.<BR /><BR />Die 29-J&auml;hrige wollte mit ihren extravaganten Outfits aber weniger auf sich selbst aufmerksam machen, sondern auf in der Gesellschaft unterdr&uuml;ckte Gruppen, zu denen sie sich selbst z&auml;hlt: schwarze Menschen, Menschen mit psychischen Problemen und die LGBTQI+-Community.]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Wed, 10 Sep 2025 19:05:59 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 10 Sep 2025 19:06:06 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Raven Saunders muss pausieren. © AFP / JAVIER SORIANO</media:title>
     <media:credit role="author">JAVIER SORIANO</media:credit>
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   <title>Laufspektakel unter den Drei Zinnen</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/laufspektakel-unter-den-drei-zinnen</link>
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   <description>Am kommenden Samstag zieht der Südtirol Drei Zinnen Alpine Run Hunderte Trailrunner aus aller Welt an. Er glänzt mit einem Starterfeld, das immer größer und sportlich interessanter wird – dank der Teilnahme zahlreicher Ausnahmeathleten dieser Disziplin.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die Herausforderung &uuml;ber die 17,9 km (mit 1354 H&ouml;henmetern) des S&uuml;dtirol Drei Zinnen Alpine Run verspricht ein absolutes Highlight zu werden. Im Frauenrennen starten von Sexten aus nicht nur die Titelverteidigerin Sara Bottarelli, sondern auch Martina De Silvestro, Lena Zingerle, Caterina Stenta, die Lokalmatadorin Agnes Tschurtschenthaler sowie die Italo-Griechin Maria Dimitra Theocharis, die US-Amerikanerin Oakley Olson, die Deutsche Severine Petersen und die &Auml;thiopierin Sintayehu Kibebo.<BR /><BR />Auf der Strecke durchs bezaubernde Fischleintal bis hin zum Ziel an der Drei Zinnen H&uuml;tte wird auch Filippo Barizza, der Sieger des letzten Jahres, dabei sein. Erwartet werden auch starke Leistungen von Fabio Giacomelli, Emanuele, Maximilian Franceschini und lokaler Athleten wie Samuel Demetz, Lukas Gasser und Martin Hackhofer, sowie des Deutschen David Reichl. Sie werden sich unter anderem mit dem &Ouml;sterreicher Clemens Bla&szlig;nig, dem Ungarn P&eacute;ter M&aacute;lits, dem Briten George Foster und die kenianischen Athleten Elija Kariuki, Collins Kiplangat, James Irungo und Dennis Cox Lopua messen &ndash; in einem Rennen mit stark internationalem Charakter, das L&auml;ufer aus fast 25 Nationen anzieht. Auch werden dabei sein.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Agnes Tschurtschenthaler ist die Lokalmatadorin. © Newspower.it" data-fancybox="inline-279141" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/09/agnes-tschurtschenthaler-ist-die-lokalmatadorin.jpg"><img alt="Agnes Tschurtschenthaler ist die Lokalmatadorin. © Newspower.it" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/09/agnes-tschurtschenthaler-ist-die-lokalmatadorin.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Agnes Tschurtschenthaler ist die Lokalmatadorin. © Newspower.it</p>
<BR />Die Aufmerksamkeit und Hingabe des Organisationskomitees der ALV Sextner Dolomiten und seiner flei&szlig;igen Helfer f&uuml;r L&auml;ufer, Begleitpersonen und die lokale Bev&ouml;lkerung soll den S&uuml;dtirol Drei Zinnen Alpine Run unvergesslich machen.  F&uuml;r das Event ist eine umfassende TV-Berichterstattung garantiert &ndash; mit verschiedenen Specials auf lokalen Sendern und einer Zusammenfassung des Rennens im Programm von Rai Sport.]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Wed, 10 Sep 2025 12:16:33 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 10 Sep 2025 12:16:42 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Sara Bottarelli geht als Titelverteidigerin an den Start.</media:title>
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   <title>VIDEO | „Extreme Freude“: Premieren beim Weißhorn Skytrail</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/video-extreme-freude-premieren-beim-weisshorn-skytrail</link>
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   <description>Am Samstag fand in Aldein der 1. Weißhorn Skytrail statt. Beinahe 200 Läufer aus 5 Nationen meisterten die beiden anspruchsvollen Strecken rund um das Weißhorn. Robert Daum, Sektionsleiter der Sektion Laufen im ASV Aldein, zeigte sich im SportNews-Interview von dem diesjährigen Premierenlauf begeistert. Die beiden Sieger des 27 Kilometer Laufs, Edeltraud Thaler und Luca Clara, sind ebenso mit ihrem Ergebnis sehr zufrieden.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sn)</author>
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   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Sun, 07 Sep 2025 10:02:00 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 07 Sep 2025 10:03:14 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Am Samstag fand in Aldein der 1. Weißhorn Skytrail statt. Beinahe 200 Läufer aus 5 Nationen meisterten die beiden anspruchsvollen Strecken rund um das Weißhorn. Robert Daum, Sektionsleiter der Sektion Laufen im ASV Aldein, zeigte sich im SportNews-Interview mit dem diesjährigen Premierenlauf zufrieden. Die beiden Sieger des 27 Kilometer Laufs, Edeltraud Thaler und Luca Clara, sind ebenso mit ihrem Ergebnis sehr zufrieden. © stol</media:title>
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   <title>In Bozen: Alex Schwazer sorgt für Staunen</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/in-haslach-alex-schwazer-sorgt-fuer-staunen</link>
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   <description>Die Regionalmeisterschaften der Leichtathletik durften am Samstag einen echten Star-Gast begrüßen: Alex Schwazer gab sich im Bozner Stadtteil Haslach die Ehre – und sorgte prompt für Staunen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Bereits im Mai zog Alex Schwazer in Bozen die Blicke auf sich, als der Ausnahmegeher einen 3000-Meter-Bewerb absolvierte. Nun ging der Olympiasieger von 2008 auch bei den Regionalmeisterschaften an den Start, die ebenfalls in Haslach ausgetragen wurden. Und dort zeigte der 40-J&auml;hrige aus Kalch im 10-Kilometer-Wettkampf, dass er immer noch zu den Besten im Stiefelstaat geh&ouml;rt.<BR /><BR />Schwazer kam mit einer Zeit von 38.24,07 Minuten ins Ziel. Damit holte er sich nicht nur den Rennsieg, sondern stellte auch seinen pers&ouml;nlichen Rekord auf dieser Distanz auf. Dieser lag bislang bei 38.50,28 Minuten und stammte aus dem fernen Jahr 2011. Au&szlig;erdem beeindruckend: In dieser Saison waren auf den 10 Kilometern nur zwei Geher aus Italien schneller als Schwazer, n&auml;mlich der 33-j&auml;hrige Massimo Stano (37.33,03 Minuten) und der 30-j&auml;hrige Francesco Fortunato (37.34,90 Minuten). <BR /><BR /><h3>
Noch lange kein altes Eisen</h3>In der ewigen Rangliste Italiens belegt Schwazer mit dieser Zeit den vierten Platz, hinter Stano, Fortunato und Ivano Brugnetti (37.58,6 Minuten/ aufgestellt im Juli 2005). <BR /><BR />Schwazer bewies also einmal mehr, dass er noch lange nicht zum alten Eisen z&auml;hlt. Im Juni 2024 war seine achtj&auml;hrige &ndash; umstrittene &ndash; Dopingsperre abgelaufen, seitdem nimmt der Kalcher immer wieder an lokalen Wettk&auml;mpfen teil. Und sorgt dabei des &Ouml;fteren f&uuml;r Staunen. ]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Sat, 06 Sep 2025 21:11:30 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 06 Sep 2025 22:00:22 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Ausnahmeathlet Alex Schwazer. © Niccolo' Dametto</media:title>
     <media:credit role="author">Niccolo' Dametto</media:credit>
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   <title>Alex Schwazer im Wettkampfmodus</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/alex-schwazer-im-wettkampfmodus</link>
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   <description>Was macht eigentlich Alex Schwazer? Der 40-Jährige nimmt an diesem Wochenende bei einem Wettkampf in Südtirol teil.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Alex Schwazer ist f&uuml;r den 10-Kilometer-Wettkampf der  regionalen Einzelmeisterschaften in der Allgemeinen Klasse gemeldet, die am Samstag im Coni-Stadion in Bozen stattfinden. Der Geher aus Kalch ist dort ab 18.15 Uhr im Gehen an der Reihe. Schwazer ist seit dem vergangenen Jahr f&uuml;r den Verein Atletica San Biagio di Callalta (Treviso) gemeldet.<BR /><BR />Der Olympiasieger im 50-km-Gehen von Peking 2008 war bereits im Juli des vergangenen Jahres nach einer achtj&auml;hrigen Sperre  wieder in den Wettkampfbetrieb zur&uuml;ckgekehrt. Im Mai dieses Jahres hatte Schwazer zun&auml;chst an den Mannschafts-Regionalmeisterschaften der Allgemeinen Klasse in Venetien (in San Biagio di Callalta) teilgenommen, wo er die 10.000 Meter in 43:11,37 Minuten gewann. <BR /><BR />Anschlie&szlig;end startete Schwazer bei den regionalen Master-Meisterschaften in Haslach &uuml;ber 3000 Meter und beendete den Wettkampf in 11:43,03 Minuten &ndash; was ein neuer italienischer Masterrekord in der Altersklasse M40 bedeutete. Dabei verpasste er den Weltrekord um nur 15 Sekunden.]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Thu, 04 Sep 2025 21:33:48 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 04 Sep 2025 21:33:59 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Alex Schwazer kehrt erneut nach Bozen zurück. © Niccolo' Dametto</media:title>
     <media:credit role="author">Niccolo' Dametto</media:credit>
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   <title>Vom Reschensee ans Meer: Besonderer Lauf am Wochenende</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/vom-reschensee-ans-meer-besonderer-lauf-am-wochenende</link>
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   <description>Am 5. und 6. September findet der Staffellauf Resia Rosolina Relay bereits zum sechsten Mal statt. 48 Mannschaften werden die Strecke von 420 km von der Quelle der Etsch am Reschensee bis zur Mündung in die Adria in Rosolina bewältigen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Dieser besondere Lauf verspricht ein einzigartiges Erlebnis f&uuml;r die Teilnehmer: Man durchl&auml;uft 5 Provinzen und 2 Regionen, von 1.500 m &uuml;. d. M. bis ans Meer, von der K&auml;lte bis in die W&auml;rme, durchquert viele D&ouml;rfer, St&auml;dte und landschaftliche Sch&ouml;nheiten &ndash; immer entlang des zweitl&auml;ngsten Flusses Italiens.<BR /><BR />In diesem Jahr wird das Rennen eine Rekordzahl von 48 Teams verzeichnen. Darunter befinden sich nicht nur italienische L&auml;ufer, sondern auch zwei deutsche, zwei tschechische sowie zwei &ouml;sterreichische Teams. Besonders stark vertreten ist S&uuml;dtirol, das gleich neun Mannschaften ins Rennen schicken wird. Zu den S&uuml;dtiroler Teams z&auml;hlen der ASC Laas Raiffeisen, die Neugries Road Runners, das Boclassic Team, das Team #strongertogether, das Reschenseelauf Team, der Laufclub Pfeffersberg, das Seiseralm Running Team sowie die Lauffreunde Sarntal mit zwei Mannschaften &ndash; einer M&auml;nnermannschaft und einer gemischten Mannschaft &ndash; und der ASV Pfeffersberg.<BR /><BR />Die Organisation liegt in den H&auml;nden der Ferienregion Reschensee in Kooperation mit dem Verona Marathon Team und wird sich einmal mehr als sportliches Highlight pr&auml;sentieren.]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Wed, 03 Sep 2025 14:23:55 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 03 Sep 2025 14:24:02 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Beim Resia Rosolina Relay geht es stets der Etsch entlang in Richtung Meer.</media:title>
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   <title>Clara und Tschurtenthaler siegen beim Südtiroler Erdäpfllauf der Rekorde</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/clara-und-tschurtenthaler-siegen-beim-suedtiroler-erdaepfllauf-der-rekorde</link>
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   <description>Die 26. Ausgabe des Südtirol Erdäpfllauf #potatorun am Samstagabend war ein bahnbrechender Erfolg. Über 1100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf alle Wettkämpfe aufgeteilt waren ein neuer Rekord und bei perfekten Bedingungen und einer atemberaubenden Zielkulisse gab es bei der fünften Etappe der Top-7-Laufserie auch noch überragende Zeiten zu sehen. Durchgesetzt haben sich auf der Strecke vom Brunecker Rathausplatz nach Sand in Taufers der Klausner Luca Clara und die Sextnerin Agnes Tschurtschenthaler.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Alles am 26. S&uuml;dtiroler Erd&auml;pfllauf #potatorun war rekordverd&auml;chtig. Zum einen die Teilnehmerzahl: Mehr als 1100 L&auml;uferinnen und L&auml;ufer nahmen an einem der angebotenen Wettkampfstrecken, dem Hauptlauf, dem Just-for-Fun-Lauf, der Zweierstaffel oder dem beliebten Kids Run, teil. So viele gab es bei den bisherigen Ausgaben noch nie. Und auch die Kulisse im Ziel war hervorragend: Hunderte Zuschauerinnen und Zuschauer sorgten f&uuml;r einen w&uuml;rdigen Einlauf am Festplatz in Sand in Taufers, au&szlig;erdem s&auml;umten Dutzende Kinder die letzten Meter und hielten ihre H&auml;nde zum obligatorischen Abklatschen in die Strecke &ndash; einer Einladung, der zahlreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer auch nachkamen. Die Bedingungen waren indes hervorragend: Eine Stunde vor dem Start um 17 Uhr zog noch ein kurzer Regenschauer &uuml;ber Bruneck, dann war es aber trocken bei angenehmen 20 Grad Celsius. <BR /><BR />Die beste Tagesform erwischte Luca Clara. Der Klausner, der f&uuml;r die ASV Gherdeina Runners l&auml;uft, lieferte sich ein hochspannendes Kopf-an-Kopf-Rennen mit dem Sterzinger Markus Ploner vom ASV Sterzing Volksbank. Letzterer hatte auf dem Gro&szlig;teil der Strecke die Nase vorne, doch nur, weil Clara in seinem Windschatten Kraft sparte und diese auf den letzten Kilometern nutzte, noch einmal attackierte und so am Ende die Nase mit der herausragenden Siegerzeit von 57.36 Minuten vorne hatte. Genau eine halbe Minute sp&auml;ter erreichte Ploner das Ziel (58.06 Minuten), dem Nichts anderes &uuml;brig blieb, als seinem Konkurrenten zum Sieg zu gratulieren. Der Sterzinger hat den Sieg beim Potato Run schon zwei Mal genie&szlig;en k&ouml;nnen, f&uuml;r Clara ist es nach vielen Top-5-Pl&auml;tzen der erste beim Klassiker im Pustertal.<BR /><BR />&bdquo;Mit einem Sieg habe ich heute nicht gerechnet. Mein Ziel war es eigentlich, unter einer Stunde zu laufen. Das ist mir gelungen &ndash; und der Sieg auch noch&ldquo;, freute sich Clara im Ziel. &bdquo;Ich muss Markus (Ploner, Anm. d. Red.) zur starken Leistung gratulieren, ohne seinen Windschatten h&auml;tte ich das heute wohl nicht geschafft. Wir haben uns einen spannenden Kampf geliefert.&ldquo; Auf dem dritten Platz landete der erste Lokalmatador: Simon Stifter vom Laufclub Pustertal, der den S&uuml;dtiroler Erd&auml;pfllauf auch organisiert, stieg auf das niedrigste Treppchen des Podiums (59.49 Minuten). Der vierte und letzte Teilnehmer, der die 17,6 Kilometer lange Strecke in unter einer Stunde meisterte, war Stefan Wagger vom SSV Bruneck Amateursportverein (59.57 Minuten).<BR /><BR /><h3>
Agnes Tschurtschenthaler zum Achten</h3>W&auml;hrend Clara also erstmals auf dem Festplatz in Sand in Taufers seinen Sieg feiern durfte, ist es f&uuml;r die Gewinnerin bei den Damen, Agnes Tschurtschenthaler, l&auml;ngt schon zur Routine geworden. Acht Mal nahm die Athletin des Atl. Club 2000 Toblach am S&uuml;dtiroler Erd&auml;pfllauf teil und am Samstag hat sie ihn zum achten Mal gewonnen. Die Sextnerin ist damit auch die Rekordsiegerin der Laufveranstaltung und sie rundete das in ihrer Siegerrede auch passend ab: &bdquo;Ich komme einfach gerne hierher, es ist so etwas wie mein Heimlauf, Sexten ist ja nicht so weit entfernt. Hier gef&auml;llt es mir einfach gut, die Organisation und auch die Strecke sind ausgezeichnet&ldquo;, lobte sie die Veranstalter. Sie feierte dabei einen ungef&auml;hrdeten Start-Ziel-Sieg, wobei ihr die Zweitplatzierte bei der Zwischenzeit in Uttenheim noch im Nacken sa&szlig;.<BR /><BR />Das war mit der Bruneckerin Greta Haselrieder eine weitere Lokalmatadorin. Die L&auml;uferin des S&uuml;dtiroler LV Sparkasse musste Tschurtschenthaler aber irgendwann ziehen lassen und so gewann die Sextnerin mit der Siegerzeit von 1:06.33 Stunden, etwas mehr als eine Minute vor Haselrieder, die die Ziellinie nach 1:07.47 Stunden &uuml;berquerte. Den dritten Platz sicherte sich eine weitere S&uuml;dtiroler Topl&auml;uferin, wobei die in Freienfeld wohnhafte Severine Petersen vom Laufverein ASV Freienfeld eigentlich aus Deutschland stammt, aber vor einigen Jahren in der n&ouml;rdlichsten Provinz Italiens Fu&szlig; fasste. Sie ben&ouml;tigte f&uuml;r die Strecke 1:08.06 Stunden. Die Titelverteidigerin Andreea Lucaci aus dem Veneto wurde Vierte (1:12.22 Stunden).<BR /><BR /><h3>
Funkelnde Augen bei den Veranstaltern</h3>Eine Ausgabe mit einer Rekord-Teilnehmerzahl? Das sorgte nat&uuml;rlich auch bei den Veranstaltern des Laufclub Pusterals und SSV Taufers um OK-Chef Rudi Stolzlechner f&uuml;r gro&szlig;e Freude: &bdquo;So einen Zulauf gab es noch nie, das gibt uns Veranstaltern nat&uuml;rlich ein wunderbares Gef&uuml;hl, wir sehen, dass der S&uuml;dtiroler Erd&auml;pfllauf gut ankommt. Aber nicht nur das: Mit dem Wetter hatten wir gro&szlig;es Gl&uuml;ck, denn auch beim Kinderlauf in Sand in Taufers am Nachmittag war es trocken. Im Namen des Laufclub Pustertals und SSV Taufers m&ouml;chte ich mich bei allen bedanken, die diese Veranstaltung &uuml;berhaupt erst m&ouml;glich machen: Den Sponsoren, den freiwilligen Helfern, den Gemeinden und den Einsatzkr&auml;ften.&ldquo;<BR /><BR />Die Top-7-Laufserie &uuml;bersiedelt nun in das Zentrum S&uuml;dtirols, genauer gesagt auf den Salten. Auf dem Hochplateau bei Jenesien steht am Sonntag, 28. September die sechste und vorletzte Etappe, der Panoramalauf Soltn, auf dem Programm.<BR /><BR /><h3>
Ergebnisse 26. S&uuml;dtiroler Erd&auml;pfllauf:</h3><b>Top-5 Herren:</b><BR />1. Luca Clara (ASV Gherdeina Runners) 57.36 Minuten<BR />2. Markus Ploner (ASV Sterzing Volksbank) 58.06<BR />3. Simon Stifter (Laufclub Pustertal) 59.49<BR />4. Stefan Wagger (SSV Bruneck Amateursportverein) 59.57<BR />5. Lukas Messner 1:00.26 Stunden<BR /><BR /><b>Top-5 Damen:</b><BR />1. Agnes Tschurtschenthaler (Atl. Club 2000 Toblach) 1:06.33 Stunden<BR />2. Greta Haselrieder (S&uuml;dtiroler LV Sparkasse) 1:07.47<BR />3. Severine Petersen (Laufverein ASV Freienfeld) 1:06.06<BR />4. Andreea Lucaci (AS Atl. Vinci) 1:12.22<BR />5. Julia Kuen (Atl. Club 2000 Toblach) 1:12.51]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Mon, 01 Sep 2025 20:21:54 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 01 Sep 2025 20:22:00 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Start des Laufs in Bruneck. © Sportissimus</media:title>
     <media:credit role="author">Sportissimus</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Italiens Leichtathletik-Legende erstmals Vater</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/italiens-leichtathletik-legende-erstamls-vater</link>
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   <description>Gianmarco Tamberi ist Vater geworden: Italiens Leichtathletik-Legende verkündete die frohe Botschaft via Instagram.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Am Donnerstagnachmittag kam in Ancona die Tochter des Hochsprung-Olympiasiegers und dessen  Ehefrau Chiara Bontempi auf die Welt. &bdquo;Unser Wunder. Willkommen auf der Welt, Camilla Tamberi Bontempi, wir werden dir all die Liebe schenken, die wir haben.&ldquo; Mit der kleinen Camilla wurde Tamberi nun also zum ersten Mal Vater. <BR /><BR />Tamberi z&auml;hlt zu den erfolgreichsten Hochspringern der Welt. Sein gr&ouml;&szlig;ter Triumph war der Gewinn der Goldmedaille bei den Olympischen Spielen 2021 in Tokio, die er sich in einem denkw&uuml;rdigen Moment gemeinsam mit dem Katarer Mutaz Essa Barshim teilte. Zudem ist Tamberi Weltmeister 2023 und Europameister 2016. <BR />
<blockquote class="instagram-media" data-instgrm-captioned data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/DNVxQQUMZLN/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14" style=" background:#FFF; border:0; border-radius:3px; box-shadow:0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width:540px; min-width:326px; padding:0; width:99.375%; width:-webkit-calc(100% - 2px); width:calc(100% - 2px);"><div style="padding:16px;"> <a href="https://www.instagram.com/p/DNVxQQUMZLN/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" background:#FFFFFF; line-height:0; padding:0 0; text-align:center; text-decoration:none; width:100%;" target="_blank"> <div style=" display: flex; flex-direction: row; align-items: center;"> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 40px; margin-right: 14px; width: 40px;"></div> <div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; margin-bottom: 6px; width: 100px;"></div> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; width: 60px;"></div></div></div><div style="padding: 19% 0;"></div> <div style="display:block; height:50px; margin:0 auto 12px; width:50px;"><svg width="50px" height="50px" viewBox="0 0 60 60" version="1.1" xmlns="https://www.w3.org/2000/svg" xmlns:xlink="https://www.w3.org/1999/xlink"><g stroke="none" stroke-width="1" fill="none" fill-rule="evenodd"><g transform="translate(-511.000000, -20.000000)" fill="#000000"><g><path d="M556.869,30.41 C554.814,30.41 553.148,32.076 553.148,34.131 C553.148,36.186 554.814,37.852 556.869,37.852 C558.924,37.852 560.59,36.186 560.59,34.131 C560.59,32.076 558.924,30.41 556.869,30.41 M541,60.657 C535.114,60.657 530.342,55.887 530.342,50 C530.342,44.114 535.114,39.342 541,39.342 C546.887,39.342 551.658,44.114 551.658,50 C551.658,55.887 546.887,60.657 541,60.657 M541,33.886 C532.1,33.886 524.886,41.1 524.886,50 C524.886,58.899 532.1,66.113 541,66.113 C549.9,66.113 557.115,58.899 557.115,50 C557.115,41.1 549.9,33.886 541,33.886 M565.378,62.101 C565.244,65.022 564.756,66.606 564.346,67.663 C563.803,69.06 563.154,70.057 562.106,71.106 C561.058,72.155 560.06,72.803 558.662,73.347 C557.607,73.757 556.021,74.244 553.102,74.378 C549.944,74.521 548.997,74.552 541,74.552 C533.003,74.552 532.056,74.521 528.898,74.378 C525.979,74.244 524.393,73.757 523.338,73.347 C521.94,72.803 520.942,72.155 519.894,71.106 C518.846,70.057 518.197,69.06 517.654,67.663 C517.244,66.606 516.755,65.022 516.623,62.101 C516.479,58.943 516.448,57.996 516.448,50 C516.448,42.003 516.479,41.056 516.623,37.899 C516.755,34.978 517.244,33.391 517.654,32.338 C518.197,30.938 518.846,29.942 519.894,28.894 C520.942,27.846 521.94,27.196 523.338,26.654 C524.393,26.244 525.979,25.756 528.898,25.623 C532.057,25.479 533.004,25.448 541,25.448 C548.997,25.448 549.943,25.479 553.102,25.623 C556.021,25.756 557.607,26.244 558.662,26.654 C560.06,27.196 561.058,27.846 562.106,28.894 C563.154,29.942 563.803,30.938 564.346,32.338 C564.756,33.391 565.244,34.978 565.378,37.899 C565.522,41.056 565.552,42.003 565.552,50 C565.552,57.996 565.522,58.943 565.378,62.101 M570.82,37.631 C570.674,34.438 570.167,32.258 569.425,30.349 C568.659,28.377 567.633,26.702 565.965,25.035 C564.297,23.368 562.623,22.342 560.652,21.575 C558.743,20.834 556.562,20.326 553.369,20.18 C550.169,20.033 549.148,20 541,20 C532.853,20 531.831,20.033 528.631,20.18 C525.438,20.326 523.257,20.834 521.349,21.575 C519.376,22.342 517.703,23.368 516.035,25.035 C514.368,26.702 513.342,28.377 512.574,30.349 C511.834,32.258 511.326,34.438 511.181,37.631 C511.035,40.831 511,41.851 511,50 C511,58.147 511.035,59.17 511.181,62.369 C511.326,65.562 511.834,67.743 512.574,69.651 C513.342,71.625 514.368,73.296 516.035,74.965 C517.703,76.634 519.376,77.658 521.349,78.425 C523.257,79.167 525.438,79.673 528.631,79.82 C531.831,79.965 532.853,80.001 541,80.001 C549.148,80.001 550.169,79.965 553.369,79.82 C556.562,79.673 558.743,79.167 560.652,78.425 C562.623,77.658 564.297,76.634 565.965,74.965 C567.633,73.296 568.659,71.625 569.425,69.651 C570.167,67.743 570.674,65.562 570.82,62.369 C570.966,59.17 571,58.147 571,50 C571,41.851 570.966,40.831 570.82,37.631"></path></g></g></g></svg></div><div style="padding-top: 8px;"> <div style=" color:#3897f0; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:550; line-height:18px;">Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an</div></div><div style="padding: 12.5% 0;"></div> <div style="display: flex; flex-direction: row; margin-bottom: 14px; align-items: center;"><div> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(0px) translateY(7px);"></div> <div style="background-color: #F4F4F4; height: 12.5px; transform: rotate(-45deg) translateX(3px) translateY(1px); width: 12.5px; flex-grow: 0; margin-right: 14px; margin-left: 2px;"></div> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(9px) translateY(-18px);"></div></div><div style="margin-left: 8px;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 20px; width: 20px;"></div> <div style=" width: 0; height: 0; border-top: 2px solid transparent; border-left: 6px solid #f4f4f4; 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margin-bottom:0; margin-top:8px; overflow:hidden; padding:8px 0 7px; text-align:center; text-overflow:ellipsis; white-space:nowrap;"><a href="https://www.instagram.com/p/DNVxQQUMZLN/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:normal; line-height:17px; text-decoration:none;" target="_blank">Ein Beitrag geteilt von HALFSHAVE (@gianmarcotamberi)</a></p></div></blockquote> <script async src="//www.instagram.com/embed.js"></script>
<BR />Der 33-J&auml;hrige h&auml;lt den italienischen Rekord im Hochsprung mit einer H&ouml;he von 2,39 Metern (indoor) und ist bekannt f&uuml;r seinen emotionalen Stil, seine charismatische Ausstrahlung und das Markenzeichen, nur eine Gesichtsh&auml;lfte zu rasieren &ndash; als Symbol seiner unkonventionellen Pers&ouml;nlichkeit und seines Kampfgeistes.]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Thu, 14 Aug 2025 19:43:16 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 14 Aug 2025 19:45:17 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Gianmarco Tamberi ist Vater geworden. © ANSA / RONALD WITTEK</media:title>
     <media:credit role="author">RONALD WITTEK</media:credit>
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   <title>Wieder Weltrekord: Duplantis ist der König der Lüfte</title>
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   <description>Olympiasieger Armand Duplantis hat seinen Stabhochsprung-Weltrekord einen Monat vor den Leichtathletik-Weltmeisterschaften in Tokio auf nunmehr 6,29 Meter geschraubt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der Schwede schaffte die Bestmarke in Budapest, wo er sich vor zwei Jahren zum Weltmeister gek&uuml;rt hatte. Es war sein insgesamt 13. Weltrekord. Den bisherigen hatte Duplantis am 15. Juni in Stockholm aufgestellt, es war sein erster in seinem Heimatland.<BR /><BR />Beim Meeting in Budapest begann der nur &bdquo;Mondo&ldquo; gerufene Leichtathletik-Star kurioserweise mit einem Fehlversuch &uuml;ber 5,62 Meter und riss dann einmal die 6,11 Meter. Die Weltrekordh&ouml;he meisterte Duplantis im zweiten Versuch, danach lie&szlig; er sich von den Fans und seinen Kollegen feiern. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Eine Ausnahmeerscheinung: Armand Duplantis © APA/afp / ATTILA KISBENEDEK" data-fancybox="inline-275565" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/08/eine-ausnahmeerscheinung-armand-duplantis.jpg"><img alt="Eine Ausnahmeerscheinung: Armand Duplantis © APA/afp / ATTILA KISBENEDEK" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/08/eine-ausnahmeerscheinung-armand-duplantis.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Eine Ausnahmeerscheinung: Armand Duplantis © APA/afp / ATTILA KISBENEDEK</p>
<BR />Bereits am 1. M&auml;rz war Duplantis bei einem Hallenmeeting im franz&ouml;sischen Clermont-Ferrand Weltrekord gesprungen, damals waren es 6,27 Meter.]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Tue, 12 Aug 2025 20:38:28 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 12 Aug 2025 20:38:37 +0200</spn:modDate>
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    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/08/stellte-den-naechsten-weltrekord-auf-armand-duplantis.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Stellte den nächsten Weltrekord auf: Armand Duplantis © APA/afp / ATTILA KISBENEDEK</media:title>
     <media:credit role="author">ATTILA KISBENEDEK</media:credit>
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  </item>
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   <title>Schock bei World Games: Trentiner Läufer tot</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/schock-bei-world-games-trentiner-laeufer-tot</link>
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   <description>Schock bei den World Games in China. Der 29-jährige Trentiner Orientierungsläufer Mattia Debertolis ist tot.</description>
   <author>info@sportnews.bz (cst/dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der Trentiner Orientierungsl&auml;ufer Mattia Debertolis ist bei den World Games im chinesischen Chengdu gestorben. Der 29-J&auml;hrige wurde w&auml;hrend eines Rennens am vergangenen Freitag zun&auml;chst bewusstlos aufgefunden.<BR /><BR />Trotz sofortiger medizinischer Versorgung in einer Klinik verstarb er vier Tage sp&auml;ter, wie die Organisatoren in einer Erkl&auml;rung mitteilten. &Uuml;ber die Umst&auml;nde des Todes wurde nichts weiter kommuniziert. Das Rennen hatte bei gro&szlig;er Hitze stattgefunden.<BR /><BR /><h3>
&bdquo;Von dieser Trag&ouml;die betroffen&ldquo;</h3>Die Organisatoren seien &bdquo;von dieser Trag&ouml;die betroffen und sprechen der Familie und den Freunden des Athleten sowie der gesamten Orientierungslauf-Community ihr tief empfundenes Beileid aus&ldquo;, hie&szlig; es in der Mitteilung weiter. Beim Orientierungslauf steuern Athleten mit Hilfe von Kompass und Karte Kontrollpunkte an.<BR /><BR />Die World Games sind das wichtigste und gr&ouml;&szlig;te Multisportevent f&uuml;r Disziplinen au&szlig;erhalb des olympischen Programms. Bei der zw&ouml;lften Auflage in China treten bis zum 17. August etwa 5.000 Sportlerinnen und Sportler in 34 Sportarten an.]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Tue, 12 Aug 2025 08:08:26 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 12 Aug 2025 08:08:42 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Mattia Debertolis hatte an den World Games als Orientierungsläufer teilgenommen.</media:title>
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