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  <pubDate>Wed, 29 Apr 2026 21:27:48 +0200</pubDate>
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    <title>Sinner vor den Augen der Real-Stars: „Fantastisches Match“</title>
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    <description>Jannik Sinner ist am Mittwoch in das Halbfinale des Masterturniers in Madrid eingezogen. Vor den Augen zahlreicher Prominenten besiegte der Südtiroler den spanischen Youngster Rafael Jodar in zwei Sätzen.</description>
    <author>info@sportnews.bz (cst)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Jude Bellingham, Thibaut Courtois, Vinicius Junior oder der argentinische Weltmeister Enzo Fernandez (noch bei Chelsea) lie&szlig;en sich die Partie zwischen Sinner und Jodar nicht entgehen. Der Spanier gilt mit seinen 19 Jahren als kommender Star und kommt zudem aus Madrid. Nach einem intensiven  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/tennis/jodar-beweist-talent-ist-sinner-aber-nicht-gewachsen" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Duell, das Sinner in zwei S&auml;tzen gewann,</a> lobte der S&uuml;dtiroler den Madrilenen ausf&uuml;hrlich.<BR /><BR />&bdquo;Das war ein fantastisches Match. Aber es war erst der Auftakt. Wir werden uns sicherlich bald &ouml;fters auf dem Court sehen&ldquo;, prophezeit Sinner dem unterlegenen Jodar eine glorreiche Zukunft. &bdquo;Spanien hatte immer starke Tennisspieler. Und er ist ein weiterer davon. Er hat mich an das Limit gepusht. Rafa ist ein wirklich sehr, sehr guter Spieler.&ldquo; Die lobenden Worte f&uuml;r den Lokalmatador blieben nicht unbemerkt. Vom Publikum gab es tosenden Applaus f&uuml;r Sinner.<BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto with-image">
        „Er hat mich ans Limit gebracht, ein fantastischer Spieler.“
        <span>Jannik Sinner</span>
    </div>
        <div class="quote-image uk-cover-container">
        <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/158x158/img/2026/04/afp-a9d84xw.jpg" data-uk-cover="" class="uk-cover" style="height: 130px;">
    </div>
    </blockquote><BR />F&uuml;r Jodar, aktuell die Nummer 42 der Welt, wird es kommende Woche im ATP-Ranking weiter nach vorne gehen. Vor dem n&auml;chsten Sandplatz-Highlight in Rom wird der Spanier die Nummer 32 der Welt sein.]]></content:encoded>
    <category>Tennis</category>
    <pubDate>Wed, 29 Apr 2026 20:15:10 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Wed, 29 Apr 2026 20:16:02 +0200</spn:modDate>
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      <media:title>Für Jannik Sinner gab es in Madrid viel Applaus – obwohl er Publikumsliebling Rafael Jodar aus dem Wettbewerb warf. © APA/afp / OSCAR DEL POZO</media:title>
      <media:credit role="author">OSCAR DEL POZO</media:credit>
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   </item>
   <item>
    <title>VIDEO | Megastrafe nach diesem Torhüter-Ausraster in Spanien</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/internationale-ligen/spanien/video-megastrafe-nach-diesem-torhueter-ausraster-in-spanien</link>
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    <description>Tormann Esteban Andrada fehlt nach seinem heftigen Ausraster mit Faustschlag Real Saragossa in den kommenden 13 Spielen. Das teilte der spanische Fußballverband (RFEF) mit.</description>
    <author>info@sportnews.bz (dpa/sn)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Der 35-j&auml;hrige Argentinier hatte am vergangenen Sonntag Gelb-Rot gesehen, was automatisch zu einer Sperre von einer Partie f&uuml;hrt. Zw&ouml;lf Spiele wurde er dann noch f&uuml;r die grobe T&auml;tlichkeit gesperrt, die nach seinem Platzverweis folgte.<BR /><BR />Andrada hatte im Zweitliga-Abstiegsduell bei SD Huesca &ndash; einem Derby der Region Aragonien &ndash; komplett die Nerven verloren. Den gegnerischen Kapit&auml;n Jorge Pulido hatte er mit einem Faustschlag niedergestreckt. In den sozialen Netzwerken wurde der Eklat intensiv diskutiert, spanische TV-Sender zeigten und kommentierten ihn immer wieder. Die meisten spanischen Sportzeitungen bezeichneten die nun verh&auml;ngte Strafe als &bdquo;historisch&ldquo;.<BR /><BR /><div class="embed-box">
<blockquote class="twitter-tweet" data-media-max-width="560"><p lang="es" dir="ltr">Esteban Andrada, hoy arquero del Zaragoza, fue EXPULSADO, SE VOLVIÓ LOCO Y LE PEGÓ UNA PIÑA en la cara al capitán del Huesca.<br><br>INSÓLITO TODO. &#55357;&#56883;&#55356;&#56806;&#55356;&#56823;&#55356;&#56810;&#55356;&#56824; <a href="https://t.co/7wfO12gMFi">pic.twitter.com/7wfO12gMFi</a></p>&mdash; Ataque Futbolero (@AtaqueFutbolero) <a href="https://twitter.com/AtaqueFutbolero/status/2048474152319799731?ref_src=twsrc%5Etfw">April 26, 2026</a></blockquote> <script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script>
</div><BR /><BR />Was war passiert? Die G&auml;ste lagen in der achten Minute der Nachspielzeit mit 0:1 zur&uuml;ck und dr&auml;ngten auf den Ausgleich. Als der Schiedsrichter eine Szene am VAR &uuml;berpr&uuml;fte, sprach ihn Andrada an. Huesca-Kapit&auml;n Pulido stellte sich dem Torh&uuml;ter in den Weg und wurde von diesem kr&auml;ftig weggesto&szlig;en. Andrada sah daraufhin Gelb-Rot &ndash; und verlor die Kontrolle. Nach seinem Faustschlag kam es zu Tumulten auf dem Platz. Zeitweise griff die Polizei ein, bevor sich die Lage erst nach einigen Minuten und zwei weiteren Platzverweisen beruhigte. Nachher zeigte sich Andrada reum&uuml;tig.]]></content:encoded>
    <category>Fußball</category>
    <pubDate>Wed, 29 Apr 2026 19:09:35 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Wed, 29 Apr 2026 19:13:03 +0200</spn:modDate>
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      <media:title>Der ehemalige argentinische Nationaltormann Esteban Andrada rastete komplett aus.</media:title>
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    <title>Pogacar gewinnt erste Etappe der Tour de Romandie</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/pogacar-gewinnt-erste-etappe-der-tour-de-romandie</link>
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    <description>Radstar Tadej Pogacar hat am Mittwoch bei der Tour de Romandie ein erstes Mal zugeschlagen.</description>
    <author>info@sportnews.bz (apa)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Der slowenische Dominator gewann die erste Etappe mit Start und Ziel in Martigny nach 171 Kilometern im Sprint einer Vierergruppe. Florian Lipowitz (GER), Lenny Martinez (FRA) und J&ouml;rgen Nordhagen (NOR) konnten auf der Zielgerade nichts ausrichten. Das Trio, das bei der selektiven Steigung nach Ovronnaz einigerma&szlig;en mit Pogacar hatte mithalten k&ouml;nnen, war im Schlusssprint chancenlos.<BR /><BR />Pogacar &uuml;bernahm mit seinem f&uuml;nften Saisonsieg das Leadertrikot der Rundfahrt und zerstreute allf&auml;llige Zweifel, dass ihm wenige Tage nach seinem Triumph beim Ardennen-Klassiker L&uuml;ttich-Bastogne-L&uuml;ttich die Kraft f&uuml;r weitere Siege fehlen k&ouml;nnte. Seine Ambitionen beim ersten Start bei der Tour de Romandie hatte der vierfache Tour-de-France-Sieger bereits im Vorfeld unterstrichen. Er wolle jedes Rennen gewinnen.<BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Die Konkurrenz musste im Schlusssprint dem Slowenen hinterher schauen. © APA/afp / FABRICE COFFRINI" data-fancybox="inline-315474" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/die-konkurrenz-musste-im-schlusssprint-dem-slowenen-hinterher-schauen.jpg"><img alt="Die Konkurrenz musste im Schlusssprint dem Slowenen hinterher schauen. © APA/afp / FABRICE COFFRINI" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/die-konkurrenz-musste-im-schlusssprint-dem-slowenen-hinterher-schauen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Die Konkurrenz musste im Schlusssprint dem Slowenen hinterher schauen. © APA/afp / FABRICE COFFRINI</p>
<BR />Pogacar nutzte den ersten ernstzunehmenden Aufstieg zu einer ersten Demonstration. Nur Martinez konnte Richtung Ovronnaz mit Pogacar dauerhaft mithalten. Lipowitz schloss im Verlauf der Steigung wieder zum Duo auf, w&auml;hrend Nordhagen kurz nach der Abfahrt Anschluss fand. Am Donnerstag absolviert das Feld bei der Rundfahrt in der Westschweiz 173 Kilometer mit Start von Rue nach Vucherens.]]></content:encoded>
    <category>Radsport</category>
    <pubDate>Wed, 29 Apr 2026 20:34:18 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Wed, 29 Apr 2026 20:34:33 +0200</spn:modDate>
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      <media:title>Tadej Pogacar hat die erste Etappe gewonnen. © ANSA / JEAN-CHRISTOPHE BOTT</media:title>
      <media:credit role="author">JEAN-CHRISTOPHE BOTT</media:credit>
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   </item>
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    <title>Jodar beweist Talent, ist Sinner aber nicht gewachsen</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/tennis/jodar-beweist-talent-ist-sinner-aber-nicht-gewachsen</link>
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    <description>Jannik Sinner steht im Halbfinale des ATP-1000-Turniers von Madrid. Am Mittwoch bezwang der Sextner das spanische Toptalent Rafael Jodar in zwei Sätzen.</description>
    <author>info@sportnews.bz (cst)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Jannik Sinner und das Mastersturnier in Madrid, das passte bisher nicht zusammen. &Uuml;ber das Viertelfinale kam Sinner in der spanischen Hauptstadt nie hinaus. Am Mittwoch hat sich das ge&auml;ndert. Der S&uuml;dtiroler hat Rafael Jodar (ATP 42) mit 6:2, 7:6 (7:0) bezwungen und steht in der Runde der letzten Vier. Dort trifft Sinner auf Artur Fils (FRA) oder Jiri Lehecka (CZE), die ihr Viertelfinalduell am Mittwochabend austragen.<BR /><BR />Lokalmatador und Toptalent Jodar (er ist erst 19 Jahre alt) bewies gegen Sinner, warum er vor allem auf Sand schon jetzt einer der Besten. Der Madrilene lieferte sich mit dem S&uuml;dtiroler in den ersten Games starke Ballwechsel und machte auch den einen oder spektakul&auml;ren Punkt, doch das reichte gegen einen effizienten Sinner nicht. Zwar spielte der Pusterer nicht makellos und machte den einen oder anderen Fehler zu viel, doch auch Jodar war nicht fehlerlos. Nach einer Dreiviertelstunde ging Sinner mit 1:0 in F&uuml;hrung, nachdem er den ersten Satz 6:2 gewonnen hatte.<BR /><BR /><h3>
Jodar wird st&auml;rker</h3>Wer dachte, dass es in diesem Tempo f&uuml;r Sinner weiter, hatte sich geirrt. Jodar legte seine anf&auml;ngliche Nervosit&auml;t ab und kam immer besser in das Spiel. Aber: Er konnte seine Breakb&auml;lle nicht nutzen &ndash; und das wurde ihm schlussendlich zum Verh&auml;ngnis. F&uuml;nf Mal hatte er Sinner am Rande eines Breaks, schaffte es aber nicht eines zu erzielen.<BR /><div class="uk-position-relative uk-visible-toggle uk-light gallery uk-slider uk-slider-container" tabindex="-1" data-uk-slider="">
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</div><BR />Doch weil auch Sinner in drei Versuchen kein Break schaffte, ging der zweite Satz ins Tie-Break. Und dort spielte Sinner dann seine ganze Klasse aus und war vor allem am Netz eine Klasse f&uuml;r sich. Jodar machte keinen einzigen Punkt, Sinner holte sich Satz und Spiel. Nach knapp zwei Stunden zog Sinner zum ersten Mal in seiner Karriere in das Madrid-Halbfinale ein.]]></content:encoded>
    <category>Tennis</category>
    <pubDate>Wed, 29 Apr 2026 18:14:31 +0200</pubDate>
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      <media:title>Musste kämpfen, gab aber keinen Satz ab: Jannik Sinner steht im Madrid-Halbfinale. © ANSA / Chema Moya</media:title>
      <media:credit role="author">Chema Moya</media:credit>
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    <title>Wieder im Finale: SG Südtirol schreibt Erfolgsstory</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/wieder-im-finale-sg-suedtirol-schreibt-erfolgsstory</link>
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    <description>Der SG Südtirol gilt als Kult-Verein in Wien. Bespickt mit zahlreichen Südtiroler Studenten und Auswanderern, kämpfte sich der Verein nun zum dritten Mal in Serie ins Cupfinale vor. Dieses steigt Ende Mai auf großer Bühne.</description>
    <author>info@sportnews.bz (pm/det)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Der SGS 07 schreibt Geschichte: Zum dritten Mal in Folge steht die Mannschaft im DSG-Cup-Finale im Wiener Happel-Stadion. Am Mittwoch, 20. Mai k&auml;mpft der Kult-Klub um den Pokalsieg. Eine beeindruckende Serie, die Fragen aufwirft: Was macht den Erfolg des SG S&uuml;dtirol aus?<BR /><BR />Die Antwort liegt weniger in kurzfristigen sportlichen Ma&szlig;nahmen als vielmehr in einer konstant gelebten Philosophie. W&auml;hrend viele Teams nach ein oder zwei erfolgreichen Saisonen mit Umbr&uuml;chen k&auml;mpfen &ndash; sei es durch Trainerwechsel oder ver&auml;nderte Kaderstrukturen &ndash;, setzt der SG S&uuml;dtirol bewusst auf Kontinuit&auml;t.<BR /><BR /><h3>
Teamgeist als Erfolgsfaktor</h3>Im Zentrum steht der Teamgeist. Der Verein versteht sich nicht nur als sportliche Plattform, sondern als Community. Gemeinschaft, Zusammenhalt und Zugeh&ouml;rigkeit haben oberste Priorit&auml;t. Diese Werte spiegeln sich nicht nur auf dem Platz wider, sondern auch abseits davon &ndash; etwa bei vereinsinternen Veranstaltungen wie den beliebten Wattturnieren.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Das Team des SG Südtirol." data-fancybox="inline-315426" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/das-team-des-sg-suedtirol.jpg"><img alt="Das Team des SG Südtirol." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/das-team-des-sg-suedtirol.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Das Team des SG Südtirol.</p>
<BR />Gerade diese Mischung aus sportlichem Ehrgeiz und sozialem Miteinander sorgt f&uuml;r Stabilit&auml;t im Teamgef&uuml;ge &ndash; ein entscheidender Faktor f&uuml;r den langfristigen Erfolg.<BR /><BR /><h3>
Qualit&auml;t aus S&uuml;dtirol trifft Wiener Fu&szlig;ball</h3>Sportlich profitiert der SG S&uuml;dtirol von einer starken Basis: Viele Spieler der SG S&uuml;dtirol 07 stammen aus der Oberliga und Landesliga in S&uuml;dtirol und bringen entsprechend hohe Qualit&auml;t sowie taktisches Verst&auml;ndnis mit. Gleichzeitig ist der Anspruch innerhalb der Mannschaft klar definiert &ndash; Leistung und Entwicklung stehen im Fokus.<BR /><BR />Seit der Gr&uuml;ndung im Jahr 2007 hat sich der Verein stetig weiterentwickelt. Heute umfasst der SG S&uuml;dtirol drei Mannschaften (SGS 07, SGS 16, SGS 24), die in unterschiedlichen Ligen antreten. Das Wachstum ist vor allem auf den konstanten Zulauf neuer Spieler zur&uuml;ckzuf&uuml;hren. Eine zentrale Rolle spielen dabei S&uuml;dtiroler, die f&uuml;r Studium oder Beruf nach Wien ziehen. Sie finden in der SG S&uuml;dtirol nicht nur einen sportlichen Anschluss, sondern auch ein St&uuml;ck Heimat.]]></content:encoded>
    <category>Fußball</category>
    <pubDate>Wed, 29 Apr 2026 15:32:10 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Wed, 29 Apr 2026 19:36:36 +0200</spn:modDate>
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      <media:title>Der SG Südtirol will das Cupfinale gewinnen.</media:title>
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   <title>Erstmals Hochseesegeln bei Olympia 2024 in Paris möglich</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wassersport/erstmals-hochseesegeln-bei-olympia-2024-moeglich</link>
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   <description>Bei den Segelregatten der Olympischen Spiele von Paris 2024 wird möglicherweise erstmals ein Medaillensatz im Hochseesegeln vergeben.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sid)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<P>Sarasota (SID)<BR />Bei den Segelregatten der Olympischen Spiele von Paris 2024 wird m&ouml;glicherweise erstmals ein Medaillensatz im Hochseesegeln vergeben. Dies hat das Council des Weltverbandes World Sailing in Sarasota/Florida beschlossen. Die letzte Entscheidung dar&uuml;ber beh&auml;lt sich das Internationale Olympische Komitee vor.<BR />Die Yachten sollen sechs bis zehn Meter lang und mit zwei Seglern besetzt sein. Im Gegensatz zu den &uuml;brigen olympischen Klassen werden die Wettfahrten dieser Boote auf dem offenen Meer und nicht in K&uuml;stenn&auml;he ausgetragen.<BR />Die neue Disziplin nennt sich, vorl&auml;ufig noch etwas sperrig, Mixed Two Person Keelboat Offshore.</P>]]></content:encoded>
   <category>Wassersport</category>
   <pubDate>Sun, 04 Nov 2018 15:47:55 +0100</pubDate>
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     <media:title>Hochseesegeln könnte olympisch werden © PIXATHLON/SID</media:title>
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   <title>America's Cup: Zweimaliger Champion Spithill wechselt zu Luna Rossa</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wassersport/segeln/americas-cup-zweimaliger-champion-spithill-wechselt-zu-luna-rossa</link>
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   <description>Palermo (SID)Dem italienischen America's-Cup-Herausforderer Luna Rossa ist ein Coup gelungen. Für die 36. Ausgabe des wichtigsten Segelrennens der Welt in drei Jahren verpflichtete das Team den zweimaligen Cup-Sieger James Spithill. Der 38 Jahre alte Australier stand zuletzt beim Team Oracle USA unt…</description>
   <author>info@sportnews.bz (sid)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<P>Palermo (SID)<BR />Dem italienischen America's-Cup-Herausforderer Luna Rossa ist ein Coup gelungen. F&uuml;r die 36. Ausgabe des wichtigsten Segelrennens der Welt in drei Jahren verpflichtete das Team den zweimaligen Cup-Sieger James Spithill. Der 38 Jahre alte Australier stand zuletzt beim Team Oracle USA unter Vertrag, das er als Steuermann 2010 und 2013 zum Gewinn der legend&auml;ren "Silberkanne" gef&uuml;hrt hatte. 2007 war Spithill bereits f&uuml;r Luna Rossa gesegelt.<BR />Der 36. America's Cup wird 2021 vor Auckland ausgetragen, das Team Emirates Neuseeland hatte sich im Juni vor Bermuda mit 7:1 gegen Spithill und Oracle durchgesetzt. Luna Rossa ist sogenannter Challenger of Record und hat mit dem Titeltr&auml;ger die Regeln und Bedingungen der n&auml;chsten Regatta verhandelt.</P>]]></content:encoded>
   <category>Wassersport</category>
   <pubDate>Wed, 14 Mar 2018 10:59:56 +0100</pubDate>
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     <media:title>Kennt den Titel bestens: James Spithill © PIXATHLON/SID</media:title>
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   <title>Sydney-Hobart: Wild Oats XI in Rekordzeit im Ziel - Einspruch durch Konkurrenz</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wassersport/segeln/sydney-hobart-wild-oats-xi-in-rekordzeit-im-ziel-einspruch-durch-konkurrenz</link>
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   <description>Hobart (SID)Die Supermaxi-Yacht Wild Oats XI hat die traditionsreiche Hochseeregatta Sydney-Hobart am Mittwoch in Rekordzeit beendet, vor der Bestätigung des neunten Sieges für die Australier muss jedoch noch über einen Protest der Konkurrenz entschieden werden. Das Team um Skipper Mark Richards err…</description>
   <author>info@sportnews.bz (sid)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<P>Hobart (SID)<BR />Die Supermaxi-Yacht Wild Oats XI hat die traditionsreiche Hochseeregatta Sydney-Hobart am Mittwoch in Rekordzeit beendet, vor der Best&auml;tigung des neunten Sieges f&uuml;r die Australier muss jedoch noch &uuml;ber einen Protest der Konkurrenz entschieden werden. Das Team um Skipper Mark Richards erreichte am Mittwoch nach einem Tag, acht Stunden, 48 Minuten und 50 Sekunden den Zielhafen in der Hauptstadt Tasmaniens und unterbot den zw&ouml;lf Monate alten Bestwert um knapp f&uuml;nf Stunden.<BR />Dennoch stand hinter dem Rennausgang ein Fragezeichen. Das zweitplatzierte Team der LDV Comanche legte Einspruch gegen die Wertung ein, da es kurz nach dem Start vor Sydney beinahe zur Kollision mit der Wild Oats gekommen war. Eine internationale Jury wird den Protest nach einer Anh&ouml;rung voraussichtlich am Donnerstag bewerten. Angesichts von nur rund 26 Minuten Vorsprung k&ouml;nnte eine m&ouml;gliche Zeitstrafe die Wild Oats nachtr&auml;glich den Sieg kosten.<BR />"Ich denke, das war eine total normale Situation", sagte Wild-Oats-Skipper Richards: "Wir haben genau das getan, was wir tun mussten. Ich mache mir &uuml;berhaupt keine Sorgen. Wenn die Gegner Protest einlegen wollen, dann ist das deren Sache."<BR />Zun&auml;chst war seinem Team ein starkes Comeback nach dem entt&auml;uschenden vergangenen Jahr gelungen, als die Wild Oats aufgrund eines Kielschadens hatte aufgeben m&uuml;ssen und die Perpetual Loyal den Sydney-Hobart-Sieg errang. Das g&uuml;nstige Wetter hatte nun schon vor dem Start einen erneuten Rekord durch eine der vier teilnehmenden Supermaxi-Yachten wahrscheinlich wirken lassen, die Wild Oats unterbot ihn aber &uuml;berraschend deutlich.<BR />Die seit 1945 traditionell am zweiten Weihnachtsfeiertag beginnende Regatta erstreckt sich &uuml;ber 628 Seemeilen (rund 1163 Kilometer) und z&auml;hlt zu den schwierigsten Hochseerennen der Welt. Bei der Premiere vor 72 Jahren ben&ouml;tigte die britische Siegeryacht Rani noch mehr als sechs Tage, 1975 wurde erstmals die Drei-Tage-Marke unterboten, 1999 schaffte es schlie&szlig;lich erstmals ein Team in weniger als zwei Tagen.</P>]]></content:encoded>
   <category>Wassersport</category>
   <pubDate>Tue, 06 Feb 2018 11:40:01 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 16 May 2019 17:53:57 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Rekordzeit für die Supermaxi-Yacht Wild Oats XI © SID / STEFANO GATTINI</media:title>
     <media:credit role="author">STEFANO GATTINI</media:credit>
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   <title>Segeln: Todesfall beim Volvo Ocean Race</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wassersport/segeln/segeln-todesfall-beim-volvo-ocean-race</link>
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   <description>Hongkong (SID)Die vierte Etappe der Hochseeregatta Volvo Ocean Race ist von einem Todesfall überschattet worden. Wie der Veranstalter am Samstag mitteilte, ist ein Crewmitglied eines chinesischen Fischereischiffs bei einer Kollision mit dem amerikanisch-dänischen Team Vestas 11th Hour Racing ums Leb…</description>
   <author>info@sportnews.bz (sid)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<P>Hongkong (SID)<BR />Die vierte Etappe der Hochseeregatta Volvo Ocean Race ist von einem Todesfall &uuml;berschattet worden. Wie der Veranstalter am Samstag mitteilte, ist ein Crewmitglied eines chinesischen Fischereischiffs bei einer Kollision mit dem amerikanisch-d&auml;nischen Team Vestas 11th Hour Racing ums Leben gekommen.<BR />Der Vorfall hat sich demnach rund 50 Kilometer vor dem Etappenziel Hongkong ereignet. Vestas 11th Hour Racing, das keinen Verletzten zu beklagen hatte, alarmierte das Hong Kong Marine Rescue Coordination Center (HKMRCC). Nach Angaben des Veranstalters wurden neun Besatzungsmitglieder des chinesischen Schiffs gerettet, ein Crewmitglied verstarb nach Abtransport mit einem Rettungshubschrauber im Krankenhaus. Die Beh&ouml;rden haben die Ermittlungen aufgenommen.<BR />Der Sieg auf der rund 5800 Seemeilen (etwa 10.700 km) langen Etappe von Melbourne/Australien in die chinesische Handelsmetropole ging an die Lokalmatadoren von Sun Hung Kai/Scallywag mit dem australischen Skip David Witt.<BR />Das 13. Volvo Ocean Race wurde am 22. Oktober im spanischen Alicante gestartet. Nach insgesamt 45.000 Seemeilen und rund acht Monaten sollen die Teilnehmer den Zielhafen Den Haag erreichen.</P>]]></content:encoded>
   <category>Wassersport</category>
   <pubDate>Tue, 06 Feb 2018 11:39:59 +0100</pubDate>
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     <media:title>Volvo Ocean Race: Crewmitglied gestorben © SID / VIVEK PRAKASH</media:title>
     <media:credit role="author">VIVEK PRAKASH</media:credit>
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   <title>Harte Prüfung für Segel-Helden: Burling und Partner Tuke im Duell beim Volvo Ocean Race</title>
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   <description>Wellington (SID)Sieben Crews, 45.000 Seemeilen, ein Ziel: Am Sonntag (14.00 Uhr) startet mit dem Volvo Ocean Race die wichtigste Hochsee-Regatta der Welt. Die erste Kurzetappe führt von Alicante nach Lissabon, enden wird die 13. Auflage des Klassikers nach acht Monaten in Den Haag.Mit Spannung wird …</description>
   <author>info@sportnews.bz (sid)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<P>Wellington (SID)<BR />Sieben Crews, 45.000 Seemeilen, ein Ziel: Am Sonntag (14.00 Uhr) startet mit dem Volvo Ocean Race die wichtigste Hochsee-Regatta der Welt. Die erste Kurzetappe f&uuml;hrt von Alicante nach Lissabon, enden wird die 13. Auflage des Klassikers nach acht Monaten in Den Haag.<BR />Mit Spannung wird vor allem das Duell zweier langj&auml;hriger Partner erwartet. Die beiden Neuseel&auml;nder Peter Burling und Blair Tuke haben sich nach ihrem gemeinsamen Olympiasieg vor Rio de Janeiro und dem Triumph beim America's Cup vor Bermuda nun unterschiedlichen Kampagnen verschrieben. Burling verst&auml;rkt das niederl&auml;ndische Team Brunel, Tuke ist f&uuml;r den spanischen Mitfavoriten Mapfre am Start.<BR />"Es gibt drei Gipfel im Segeln. Die Olympischen Spiele, den America's Cup und das Volvo Ocean Race", sagte Tuke, der wie Burling das "Segel-Triple" perfekt machen kann. "Rennen um die Welt haben mich schon immer begeistert", sagte Burling, der bei Brunel die Skipperlegende Bouwe Bekking unterst&uuml;tzt: "Ich kann es kaum erwarten, mich bei dieser extremen Herausforderung zu beweisen und weiter dazuzulernen."<BR />Alle Teams haben nach einer Regel&auml;nderung auch Frauen engagiert, bei "Turn The Tide on Plastic" gibt die Britin Dee Caffari als Skipperin die Kommandos. Das Projekt unter Uno-Flagge will auf die Verschmutzung der Meere aufmerksam machen.<BR />Ausgetragen wird das Rennen mit Booten der Einheitsklasse Volvo Ocean 65, die Jachten sind rund 20 Meter lang. Nach dem Ende jeder strapazi&ouml;sen Etappe k&ouml;nnen jeweils Anpassungen in der Crewzusammenstellung vorgenommen werden.</P>]]></content:encoded>
   <category>Wassersport</category>
   <pubDate>Tue, 06 Feb 2018 11:39:51 +0100</pubDate>
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     <media:title>Burling (l.) und Turke sind beim Volvo Ocean Race Gegner © pixathlon/SID</media:title>
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   <title>Harter Dreikampf zum Auftakt des Volvo Ocean Race</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wassersport/segeln/harter-dreikampf-zum-auftakt-des-volvo-ocean-race</link>
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   <description>Alicante (SID)Aufregung bereits kurz nach dem Start des Volvo Ocean Race: Die drei Teams von Dongfeng (China), Mapfre (Spanien) und Brunel (Niederlande) kamen sich am Sonntag gefährlich nah, drehten erst im letzten Moment gerade noch ab. Kurz zuvor hatten die sieben Crews das Rennen bei der wichtigs…</description>
   <author>info@sportnews.bz (sid)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<P>Alicante (SID)<BR />Aufregung bereits kurz nach dem Start des Volvo Ocean Race: Die drei Teams von Dongfeng (China), Mapfre (Spanien) und Brunel (Niederlande) kamen sich am Sonntag gef&auml;hrlich nah, drehten erst im letzten Moment gerade noch ab. Kurz zuvor hatten die sieben Crews das Rennen bei der wichtigsten Hochsee-Regatta der Welt aufgenommen und sich von Alicante auf den Weg nach Lissabon gemacht. <BR />Nach insgesamt 45.000 Seemeilen und rund acht Monaten sollen die Teilnehmer Den Haag erreichen. Mit dabei sind auch die beiden neuseel&auml;ndischen Segelstars Peter Burling und Blair Tuke - allerdings auf verschiedenen Booten. Nach ihrem gemeinsamen Olympiasieg vor Rio de Janeiro und dem Triumph beim America's Cup vor Bermuda verst&auml;rkt Burling Brunel, Tuke ist f&uuml;r Mapfre am Start.<BR />"Es gibt drei Gipfel im Segeln. Die Olympischen Spiele, den America's Cup und das Volvo Ocean Race", hatte Tuke vor dem Start gesagt. Er kann wie Burling das "Segel-Triple" perfekt machen. "Rennen um die Welt haben mich schon immer begeistert", meinte Burling, der bei Brunel die Skipperlegende Bouwe Bekking unterst&uuml;tzt: "Ich kann es kaum erwarten, mich bei dieser extremen Herausforderung zu beweisen und weiter dazuzulernen."<BR />Alle Teams haben nach einer Regel&auml;nderung auch Frauen engagiert, bei "Turn The Tide on Plastic" gibt die Britin Dee Caffari als Skipperin die Kommandos. Das Projekt unter Uno-Flagge will auf die Verschmutzung der Meere aufmerksam machen.<BR />Ausgetragen wird das Rennen mit Booten der Einheitsklasse Volvo Ocean 65, die Jachten sind rund 20 Meter lang. Nach dem Ende jeder strapazi&ouml;sen Etappe k&ouml;nnen jeweils Anpassungen in der Zusammenstellung der Crews vorgenommen werden.</P>]]></content:encoded>
   <category>Wassersport</category>
   <pubDate>Tue, 06 Feb 2018 11:38:06 +0100</pubDate>
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     <media:title>Dongfeng, Mapfre und Brunel sind die Favoriten © PIXATHLON/SID</media:title>
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   <title>Solo-Weltumsegelung: Franzose Gabart knackt Rekord</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wassersport/segeln/solo-weltumsegelung-franzose-gabart-knackt-rekord</link>
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   <description>Brest (SID)Der Franzose Francois Gabart hat den Rekord für die schnellste Solo-Weltumsegelung klar gebrochen. Der 34-Jährige kreuzte am frühen Sonntagmorgen um 2.45 Uhr MEZ die virtuelle Ziellinie vor der Küste seines Heimatlandes bei Brest nach 42 Tagen, 16 Stunden, 40 Minuten und 35 Sekunden. Gaba…</description>
   <author>info@sportnews.bz (sid)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<P>Brest (SID)<BR />Der Franzose Francois Gabart hat den Rekord f&uuml;r die schnellste Solo-Weltumsegelung klar gebrochen. Der 34-J&auml;hrige kreuzte am fr&uuml;hen Sonntagmorgen um 2.45 Uhr MEZ die virtuelle Ziellinie vor der K&uuml;ste seines Heimatlandes bei Brest nach 42 Tagen, 16 Stunden, 40 Minuten und 35 Sekunden. Gabart verbesserte dadurch mit seinem 30 Meter langen Trimaran MACIF die ein Jahr alte Bestmarke seines Thomas Coville gleich um sechs Tage und rund zehn Stunden.<BR />Der Rekord f&uuml;r Crews liegt seit Jahresbeginn bei 40 Tagen, 23 Stunden, 30 Minuten und 30 Sekunden. Rekordhalter sind der Franzose Francis Joyon und seine f&uuml;nfk&ouml;pfige Mannschaft.</P>]]></content:encoded>
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   <pubDate>Tue, 06 Feb 2018 11:38:04 +0100</pubDate>
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     <media:title>Rekord geknackt: Weltumsegler Francois Gabart © SID / LOIC VENANCE</media:title>
     <media:credit role="author">LOIC VENANCE</media:credit>
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   <title>Solo-Weltumsegelung: Franzose Gabart vor Rekord</title>
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   <description>Brest (SID)Der Franzose Francois Gabart wird den Rekord für die schnellste Solo-Weltumsegelung voraussichtlich klar brechen. Sollte der Hochseesegler wie erwartet am Sonntagmorgen vor Brest eintreffen, würde Gabart die Bestmarke seines Landsmannes Thomas Coville um sechs Tage unterbieten.Gabart (34)…</description>
   <author>info@sportnews.bz (sid)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<P>Brest (SID)<BR />Der Franzose Francois Gabart wird den Rekord f&uuml;r die schnellste Solo-Weltumsegelung voraussichtlich klar brechen. Sollte der Hochseesegler wie erwartet am Sonntagmorgen vor Brest eintreffen, w&uuml;rde Gabart die Bestmarke seines Landsmannes Thomas Coville um sechs Tage unterbieten.<BR />Gabart (34) lag am Samstag mit seinem 30 Meter langen Trimaran MACIF knapp 400 Seemeilen vor der Ziellinie, das entspricht einem Vorsprung zu Coville von gut 3000 Seemeilen. Der Rekordhalter hatte vor einem Jahr 49 Tage, drei Stunden, vier Minuten und 28 Sekunden f&uuml;r die Weltumsegelung gebraucht.<BR />Der bestehende Rekord f&uuml;r Crews liegt seit Januar dieses Jahres bei 40 Tagen, 23 h, 30 min, 30 s. Skipper Francis Joyon, ebenfalls Franzose, und seine f&uuml;nfk&ouml;pfige Mannschaft sorgten f&uuml;r die Bestzeit.</P>]]></content:encoded>
   <category>Wassersport</category>
   <pubDate>Tue, 06 Feb 2018 11:38:02 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 16 May 2019 17:53:57 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Wird den Rekord wohl klar brechen: Hochseesegler Gabart © SID / LOIC VENANCE</media:title>
     <media:credit role="author">LOIC VENANCE</media:credit>
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   <title>Novum bei den Seglern: Küppers erste DSV-Präsidentin</title>
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   <description>München (SID)Mona Küppers führt als erste Frau in der 129-jährigen Verbandsgeschichte das Präsidium des Deutschen Segler-Verbandes (DSV). Die 63-Jährige vom Oberhausener Segel-Club, die das Amt nach dem Rücktritt von Andreas Lochbrunner seit April 2017 bereits kommissarisch innehatte, setzte sich au…</description>
   <author>info@sportnews.bz (sid)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<P>M&uuml;nchen (SID)<BR />Mona K&uuml;ppers f&uuml;hrt als erste Frau in der 129-j&auml;hrigen Verbandsgeschichte das Pr&auml;sidium des Deutschen Segler-Verbandes (DSV). Die 63-J&auml;hrige vom Oberhausener Segel-Club, die das Amt nach dem R&uuml;cktritt von Andreas Lochbrunner seit April 2017 bereits kommissarisch innehatte, setzte sich auf dem Deutschen Seglertag in M&uuml;nchen mit deutlicher Mehrheit gegen Oliver Kosanke aus Hamburg durch. Dies teilte der DSV am Sonntag auf seiner Homepage mit.<BR />"Ich freue mich, dass die Delegierten mir das Vertrauen gegeben haben, die begonnene Arbeit fortzusetzen und die Modernisierungsprozesse im Verband weiter voranzutreiben", sagte K&uuml;ppers. Die Kauffrau, deren Kandidatur im Vorfeld unter anderem vom Seglerverband Nordrhein-Westfalen und gro&szlig;en Vereinen unterst&uuml;tzt wurde, sieht ihre Schwerpunkte im Ausbau des Service f&uuml;r Vereine und der finanziellen Konsolidierung.</P>]]></content:encoded>
   <category>Wassersport</category>
   <pubDate>Tue, 06 Feb 2018 11:37:59 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 16 May 2019 17:53:57 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Mona Küppers (r.) ist die erste Präsidentin des DSV © SID / ODD ANDERSEN</media:title>
     <media:credit role="author">ODD ANDERSEN</media:credit>
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   <title>Segeln: Liebig bei Laser-Radial-WM Neunte</title>
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   <description>Medemblik (SID)Die Seglerin Pauline Liebig hat bei der Weltmeisterschaft im Laser Radial auf sich aufmerksam gemacht. Die 23 Jahre alte Athletin vom Deutsch-Schweizerischen Motorboot-Club erkämpfte sich vor Medemblik (Niederlande) Rang neun. Elfte wurde die Potsdamerin Svenja Weger, die zwei Tagessi…</description>
   <author>info@sportnews.bz (sid)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<P>Medemblik (SID)<BR />Die Seglerin Pauline Liebig hat bei der Weltmeisterschaft im Laser Radial auf sich aufmerksam gemacht. Die 23 Jahre alte Athletin vom Deutsch-Schweizerischen Motorboot-Club erk&auml;mpfte sich vor Medemblik (Niederlande) Rang neun. Elfte wurde die Potsdamerin Svenja Weger, die zwei Tagessiege erreichte. Den Titel sicherte sich die niederl&auml;ndische Olympiasiegerin Marit Bouwmeester vor ihrer belgischen Dauerrivalin Evi van Acker.</P>]]></content:encoded>
   <category>Wassersport</category>
   <pubDate>Tue, 06 Feb 2018 11:36:41 +0100</pubDate>
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     <media:title>WM: Pauline Liebig kämpft sich auf Rang neun © SID / GREG BAKER</media:title>
     <media:credit role="author">GREG BAKER</media:credit>
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   <title>Oman Air gewinnt Extreme Sailing Series in Hamburg</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wassersport/segeln/oman-air-gewinnt-extreme-sailing-series-in-hamburg</link>
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   <description>Hamburg (SID)Das Segelteam Oman Air hat das Hamburg-Event der Rennserie Extreme Sailing Series für sich entschieden. Die Crew um Skipper Phil Robertson setzte sich nach vier Renntagen vor rund 18.000 Zuschauern am Sonntag in der Hafencity durch. Zweiter wurde das SAP Extreme Sailing Team aus Dänemar…</description>
   <author>info@sportnews.bz (sid)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<P>Hamburg (SID)<BR />Das Segelteam Oman Air hat das Hamburg-Event der Rennserie Extreme Sailing Series f&uuml;r sich entschieden. Die Crew um Skipper Phil Robertson setzte sich nach vier Renntagen vor rund 18.000 Zuschauern am Sonntag in der Hafencity durch. Zweiter wurde das SAP Extreme Sailing Team aus D&auml;nemark, als Dritter kam das &ouml;sterreichische Red Bull Sailing Team mit Doppelolympiasieger Roman Hagara am Steuer ins Ziel.</P>]]></content:encoded>
   <category>Wassersport</category>
   <pubDate>Tue, 06 Feb 2018 11:36:36 +0100</pubDate>
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     <media:title>Segeln: Oman Air setzt sich in Hamburg durch © PIXATHLON/SID</media:title>
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   <title>Schümann für Umstieg auf Einrümpfer beim America's Cup</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wassersport/segeln/schuemann-fuer-umstieg-auf-einruempfer-beim-americas-cup</link>
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   <description>Hamburg (SID)Der zweimalige America's-Cup-Sieger Jochen Schümann begrüßt den bevorstehenden Wechsel auf Einrumpfboote bei der wichtigsten Segelregatta der Welt. &quot;Der letzte Cup war ohne Frage spektakulär, aber auch ein Stück weit vom Segeln entfernt&quot;, sagte Schümann dem SID: &quot;Das war die Formel 1 au…</description>
   <author>info@sportnews.bz (sid)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<P>Hamburg (SID)<BR />Der zweimalige America's-Cup-Sieger Jochen Sch&uuml;mann begr&uuml;&szlig;t den bevorstehenden Wechsel auf Einrumpfboote bei der wichtigsten Segelregatta der Welt. "Der letzte Cup war ohne Frage spektakul&auml;r, aber auch ein St&uuml;ck weit vom Segeln entfernt", sagte Sch&uuml;mann dem SID: "Das war die Formel 1 auf dem Wasser in Reinkultur. Die Zuschauer konnten bei all den Hydrauliksystemen kaum nachvollziehen, wo die Kraft herkommt und was die Segler gerade machen."<BR />Das Emirates Team Neuseeland hatte zuvor in einem Statement angedeutet, dass k&uuml;nftig wohl in "spektakul&auml;ren Einrumpf-Jachten" gesegelt werden wird. Beim 35. America's Cup in diesem Sommer hatten die "Kiwis" den Sieg noch auf einem Hightech-Katamaran errungen. Die Ver&ouml;ffentlichung des offiziellen Cup-Protokolls f&uuml;r die voraussichtlich 2021 vor Auckland stattfindende Titelverteidigung steht noch aus. <BR />Sch&uuml;mann hatte schon vor dem Weltevent in diesem Jahr ge&auml;u&szlig;ert, dass das Segeln sichtbar bleiben m&uuml;sse. "Auf der Jagd nach einem gro&szlig;en TV-Interesse nur auf Geschwindigkeit zu setzen, ist eine falsche Schlussfolgerung", sagte der 63-J&auml;hrige nun: "Die Einrumpf-Boote d&uuml;rften sicher auch sehr schnell sein und der Speed k&ouml;nnte sogar noch mehr zu sehen sein - der Cup wird weiter spektakul&auml;re Bilder liefern."</P>]]></content:encoded>
   <category>Wassersport</category>
   <pubDate>Tue, 06 Feb 2018 11:36:32 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 16 May 2019 17:53:57 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Schümann (l.) gewann zweimal den America's Cup © SID / BRITTA PEDERSEN</media:title>
     <media:credit role="author">BRITTA PEDERSEN</media:credit>
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   <title>Segeln: America's Cup ohne Katamarane zurück zu &quot;wahrem Spirit&quot;</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wassersport/segeln/segeln-americas-cup-ohne-katamarane-zurueck-zu-wahrem-spirit</link>
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   <description>Auckland (SID)Einrumpfjachten, Nationenregel, Kostensenkung: Das Gesicht des America's Cup wird sich bei der 36. Ausgabe vor Auckland stark verändern. Das geht aus dem offiziellen Cup-Protokoll hervor, das Titelverteidiger Emirates New Zealand nun vorstellte. Eine Rückkehr zum &quot;wahren Spirit&quot; der wi…</description>
   <author>info@sportnews.bz (sid)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<P>Auckland (SID)<BR />Einrumpfjachten, Nationenregel, Kostensenkung: Das Gesicht des America's Cup wird sich bei der 36. Ausgabe vor Auckland stark ver&auml;ndern. Das geht aus dem offiziellen Cup-Protokoll hervor, das Titelverteidiger Emirates New Zealand nun vorstellte. Eine R&uuml;ckkehr zum "wahren Spirit" der wichtigsten Regatta der Welt soll gelingen. <BR />Bei dem f&uuml;r M&auml;rz 2021 geplanten Event werden die Teams auf 75 Fu&szlig; langen und "kraftvollen" Einrumpfbooten statt wie zuletzt auf futuristischen Katamaranen segeln. K&uuml;nftig m&uuml;ssen 20 Prozent der Crewmitglieder demselben Land entstammen wie ihr Jachtklub. Wichtiger Punkt f&uuml;r die "Kiwis" war zudem eine Reduzierung der immer h&ouml;heren Kosten. <BR />Deutschlands Segel-Idol Jochen Sch&uuml;mann hatte k&uuml;rzlich im Gespr&auml;ch mit dem SID eine R&uuml;ckkehr zu Einrumpfjachten bef&uuml;rwortet. "Auf der Jagd nach einem gro&szlig;en TV-Interesse nur auf Geschwindigkeit zu setzen, ist eine falsche Schlussfolgerung", sagte der 63-J&auml;hrige: "Die Einrumpfboote d&uuml;rften sicher auch sehr schnell sein, und der Speed k&ouml;nnte sogar noch mehr zu sehen sein - der Cup wird weiter spektakul&auml;re Bilder liefern."</P>]]></content:encoded>
   <category>Wassersport</category>
   <pubDate>Tue, 06 Feb 2018 11:36:28 +0100</pubDate>
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     <media:title>America's Cup: zukünftig mit Einrumpfbooten © SID / DON EMMERT</media:title>
     <media:credit role="author">DON EMMERT</media:credit>
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   <title>Laser-WM: Buhl verpasst Podium knapp</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wassersport/segeln/laser-wm-buhl-verpasst-podium-knapp</link>
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   <description>Split (SID)Segler Philipp Buhl hat bei der Laser-WM eine Podestplatzierung knapp verpasst. Der Sonthofener wurde vor Split Vierter. 2013 und 2015 hatte es noch zu Bronze bzw. Silber für den 27 Jahre alten Steuermann gereicht. &quot;Ich bin gut gesegelt während der Regatta, aber irgendwie wollte ich an de…</description>
   <author>info@sportnews.bz (sid)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<P>Split (SID)<BR />Segler Philipp Buhl hat bei der Laser-WM eine Podestplatzierung knapp verpasst. Der Sonthofener wurde vor Split Vierter. 2013 und 2015 hatte es noch zu Bronze bzw. Silber f&uuml;r den 27 Jahre alten Steuermann gereicht. "Ich bin gut gesegelt w&auml;hrend der Regatta, aber irgendwie wollte ich an dem letzten Tag noch ein weiteres Rennen machen", schrieb Buhl auf Facebook, nachdem die Regatta der gr&ouml;&szlig;ten olympischen Bootsklasse wegen Gewitters abgesagt worden war.<BR />"Das Wetter hat es mir nicht erlaubt, das Podium anzugreifen. Ich bin dennoch gl&uuml;cklich mit dem Ergebnis", sagte Buhl weiter. Weltmeister wurde Pavlos Kontides aus Zypern, Silber ging an Australiens Olympiasieger Tom Burton vor seinem Landsmann Matthew Wearn.</P>]]></content:encoded>
   <category>Wassersport</category>
   <pubDate>Tue, 06 Feb 2018 11:36:25 +0100</pubDate>
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     <media:title>Philipp Buhl wurde nur Vierter © SID / GREG BAKER</media:title>
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