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  <description>SportNews aus und für Südtirol</description>
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  <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 08:32:31 +0200</pubDate>
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   <title>SportNews.bz RSS Feed</title>
   <description>SportNews aus und für Südtirol</description>
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    <title>FC Südtirol und Red Bull: Was ist da dran?</title>
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    <description>Es hat schon Tradition: Einmal jährlich  taucht die Meldung auf, dass Red Bull den FC Südtirol kaufen will.  Diesmal lancierte ein italienisches Internetportal die Geschichte, aber wahr ist sie nicht.</description>
    <author>info@sportnews.bz (ar)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Ein Red-Bull-Angebot f&uuml;r den Kauf des FCS hat es nie gegeben &ndash; weder fr&uuml;her noch jetzt.   Beim FC S&uuml;dtirol konnte man dar&uuml;ber nur schmunzeln. Schon wieder berichteten zahlreiche italienische Medien von einem angeblichen Interesse von Red Bull am FCS. Die Turiner Sportzeitung &bdquo;Tuttosport&ldquo; ging gar noch einen Schritt weiter und schrieb von einem Besuch von Red-Bull-Funktion&auml;ren im FCS Center in Rungg.<BR /><BR />Die Wahrheit ist: Red Bull hat beim FC S&uuml;dtirol noch nicht einmal angeklopft, geschweige denn ein Kaufangebot unterbreitet. Der Besuch des Trainingszentrums   hat ebenso nie stattgefunden.  Nichtsdestotrotz schaffte es die Meldung, wonach Red Bull den Kauf vom FC S&uuml;dtirol plant, inzwischen auch in die &ouml;sterreichische Sportberichterstattung, welche die italienischen Medienberichte &uuml;bernahm. Lanciert hatte in Italien die angebliche Sensationsmeldung das Portal &bdquo;tuttomercatoweb&ldquo;. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Eine Übernahme von Red Bull (wie hier in Salzburg) soll es beim FC Südtirol nicht geben. © APA / EXPA/ MARCEL PAIL" data-fancybox="inline-312585" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/eine-uebernahme-von-red-bull-wie-hier-in-salzburg-soll-es-beim-fc-suedtirol-nicht-geben.jpg"><img alt="Eine Übernahme von Red Bull (wie hier in Salzburg) soll es beim FC Südtirol nicht geben. © APA / EXPA/ MARCEL PAIL" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/eine-uebernahme-von-red-bull-wie-hier-in-salzburg-soll-es-beim-fc-suedtirol-nicht-geben.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Eine Übernahme von Red Bull (wie hier in Salzburg) soll es beim FC Südtirol nicht geben. © APA / EXPA/ MARCEL PAIL</p>
<BR />War es ein versp&auml;teter Aprilscherz? Dass es jetzt wieder Berichte &uuml;ber ein Red-Bull-Interesse f&uuml;r den FC S&uuml;dtirol auftauchten, k&ouml;nnte daran liegen, dass am 28. Februar Laurent Mekies, der Teamchef des Formel-1-Rennstalls Red Bull Racing, das FCS-Heimspiel gegen Venezia (1:1) im Bozner Drususstadion verfolgte. Der franz&ouml;sische Motorsportingenieur ist seit Jahren S&uuml;dtirol-Urlauber und eng mit Formel-1-CEO Stefano Domenicali befreundet, der auch schon im Drususstadion zu Gast war und als FCS-Sympathisant gilt.  Mekies stattete dem FC S&uuml;dtirol also einen Freundschaftsbesuch ab. Aus der Anwesenheit eines Formel-1-Temchefs im Drususstadion eine Kaufabsicht von Red Bull f&uuml;r den FC S&uuml;dtirol abzuleiten, ist schon ziemlich fantasievoll. <BR /><BR />Richtig ist, dass der FC S&uuml;dtirol, wie alle Clubs, regelm&auml;&szlig;ig Unternehmen f&uuml;r Sponsoring anfragt. Da war auch schon Red Bull dabei. Vielleicht  entstand auch nach dieser Anfrage vor einigen Jahren das Ger&uuml;cht, Red Bull wolle den FC S&uuml;dtirol &uuml;bernehmen.    <BR /><BR /><h3>
Verein steht nicht zum Verkauf</h3>Die Wahrheit ist: Der FC S&uuml;dtirol steht nicht zum Verkauf &ndash; und Red Bull hat auch nicht vor, den FCS zu kaufen. Zumindest wurde  nie eine entsprechende Absicht signalisiert.  Die Unternehmen, die hinter dem FC S&uuml;dtirol stehen, wollen, dass der FC S&uuml;dtirol das bleibt, was er ist &ndash; ein Verein in S&uuml;dtiroler Hand.  Diese Philosophie hat sich nicht ge&auml;ndert.  Sehr wohl werden strategische Partner gesucht, auch von au&szlig;erhalb S&uuml;dtirols, die nicht nur eine Kapitalerh&ouml;hung erm&ouml;glichen, sondern sich auch verpflichten, den FC S&uuml;dtirol &uuml;ber Sponsoring zu unterst&uuml;tzen. Eine Abtretung der Mehrheit der Anteile ist kein Thema.]]></content:encoded>
    <category>Fußball</category>
    <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 07:00:00 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Thu, 09 Apr 2026 07:00:03 +0200</spn:modDate>
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      <media:title>Hat Red Bull beim FC Südtirol angeklopft? © FC Südtirol</media:title>
      <media:credit role="author">FC Südtirol</media:credit>
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   <item>
    <title>Orlando holt nächsten Sieg: Playoffs möglich</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/basketball/orlando-holt-naechsten-sieg-playoffs-moeglich</link>
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    <description>Deutschlands Basketball-Europameister in der NBA sind mit ihren Teams in der letzten Woche vor den Playoffs in guter Form. Dennis Schröder holte mit den Cleveland Cavaliers ein 122:116 gegen die Atlanta Hawks und hat Rang vier in der Eastern Conference damit sicher – Rang drei und die New York Knicks sind noch in Reichweite.</description>
    <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Die Orlando Magic um Franz Wagner, Tristan da Silva sowie Weltmeister Moritz Wagner verbuchten durch ein 132:120 gegen die Minnesota Timberwolves ihrerseits den vierten Sieg in Serie und haben bei noch zwei ausstehenden Partien in der Hauptrunde weiter die Chance, von Rang neun noch bis auf Rang sechs zu klettern. Als Sechster w&auml;re Orlando direkt in den Playoffs und w&uuml;rde sich das Playin-Turnier ersparen.<BR /><BR />Ein Korb von Schr&ouml;der mit anschlie&szlig;end verwandeltem Freiwurf hatte die Cavs zu Hause bereits mit 18 Z&auml;hlern in F&uuml;hrung gebracht, ehe Atlanta noch mal einen eigenen Lauf startete und die Partie fast ausglich. Die Gastgeber verteidigten ihre F&uuml;hrung aber und verbuchten den 51. Saisonsieg. Schr&ouml;der beendete den Abend mit f&uuml;nf Punkten, bester Werfer war Donovan Mitchell mit 31 Punkten.<BR /><BR />F&uuml;r die Fans in Orlando gab es bei zwischenzeitlich 24 Punkten Vorsprung der Magic viel Anlass zur Freude. Wagner kam auf 17 Z&auml;hler, Paolo Banchero verbuchte 20 Punkte. Da Silva hatte eine Ausbeute von 12 Punkten, Moritz Wagner kam auf vier Z&auml;hler.]]></content:encoded>
    <category>Basketball</category>
    <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 08:19:14 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Thu, 09 Apr 2026 08:19:22 +0200</spn:modDate>
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      <media:title>Desmond Bane siegte mit den Orlando Magic. © APA / RICH STORRY</media:title>
      <media:credit role="author">RICH STORRY</media:credit>
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   <item>
    <title>Was macht eigentlich Raphaela Folie?</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/volleyball/was-macht-eigentlich-raphaela-folie</link>
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    <description>Die Missianer Mittelblockerin Raphaela Folie (35) bestreitet heuer für Houston ihre zweite Saison in der League One Volleyball (LOVB). In dieser US-amerikanischen Profi-Liga bestreiten sechs Teams eine hochkarätige Meisterschaft.</description>
    <author>info@sportnews.bz (ph)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Nach den 20 Vorrundenspielen (13 Siege, sieben Niederlagen) rangiert Houston mit Folie an der ersten Stelle. Damit trifft das Team aus Texas am morgigen Freitag im Halbfinale auf Salt Lake City.  Die zweite Partie findet am Sonntag statt. Steht es 1:1 nach Siegen wird ein Golden Set gespielt. Houston geht als Favorit in die Vorschlussrunde, die wie im Vorjahr in Louisville (Kentucky) stattfindet.<BR /><BR />&bdquo;Bisher l&auml;uft es sehr gut. Wir haben mit Houston die Regular Season an der ersten Stelle beendet und freuen uns auf das Halbfinale. Unser Ziel ist nat&uuml;rlich der Finaleinzug&ldquo;, erkl&auml;rt Folie, die sich in Texas pudelwohl f&uuml;hlt. Im zweiten Halbfinale stehen sich am Wochenende Atlanta und Austin gegen&uuml;ber. Vom 16. bis 18. April geht dann das gro&szlig;e Finale in Long Beach (Kalifornien) in Szene. Folie m&ouml;chte mit Houston bei dieser Gelegenheit nach dem Titel greifen.]]></content:encoded>
    <category>Volleyball</category>
    <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 08:25:37 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Thu, 09 Apr 2026 08:26:00 +0200</spn:modDate>
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      <media:title>Raphaela Folie mit Trikotnummer 7 spielt für Houston.</media:title>
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    <title>Barcelona und Liverpool vor dem Aus</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/international/champions-league/barcelona-und-liverpool-vor-dem-aus</link>
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    <description>Der FC Barcelona und der FC Liverpool haben im Viertelfinal-Hinspiel der Champions League jeweils eine empfindliche Niederlage kassiert.</description>
    <author>info@sportnews.bz (dpa/dl)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Nach langer Unterzahl unterlag Bar&ccedil;a im Hinspiel Atl&eacute;tico Madrid mit 0:2. Liverpool verlor bei Titelverteidiger Paris Saint-Germain ebenfalls mit 0:2 und hatte Gl&uuml;ck, dass die Niederlage nicht noch h&ouml;her ausfiel. Vor dem R&uuml;ckspiel in der kommenden Woche wird der Druck auf Trainer Arne Slot damit immer gr&ouml;&szlig;er.<BR /><BR />D&eacute;sir&eacute; Dou&eacute; (11. Minute) und Khvicha Kvaratskhelia (65.) erzielten die Treffer f&uuml;r die Franzosen, die im Halbfinale auf den FC Bayern treffen k&ouml;nnten. H&auml;tten beispielsweise Dou&eacute; (37.), Ousmane Demb&eacute;l&eacute; (53./87.) oder Nuno Mendes (89.) ihre Gro&szlig;chancen nicht vergeben, w&auml;re der Erfolg noch deutlicher gewesen. Den Reds dagegen fehlte es wie so oft in dieser Saison an Zielstrebigkeit und Durchsetzungsverm&ouml;gen.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Khvicha Kvaratskhelia und PSG waren gegen Liverpool klar überlegen. © ANSA / TERESA SUAREZ" data-fancybox="inline-312591" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/khvicha-kvaratskhelia-und-psg-waren-gegen-liverpool-klar-ueberlegen.jpg"><img alt="Khvicha Kvaratskhelia und PSG waren gegen Liverpool klar überlegen. © ANSA / TERESA SUAREZ" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/khvicha-kvaratskhelia-und-psg-waren-gegen-liverpool-klar-ueberlegen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Khvicha Kvaratskhelia und PSG waren gegen Liverpool klar überlegen. © ANSA / TERESA SUAREZ</p>
<BR />Dies galt nicht f&uuml;r Barcelona, das nach der Roten Karte gegen Innenverteidiger Pau Cubars&iacute; (44.) lange in Unterzahl spielen musste. Den f&auml;lligen Freisto&szlig; nach Cubars&iacute;s Notbremse schlenzte Juli&aacute;n Alvarez (45. Minute) herrlich in den rechten Winkel. Nach dem Seitenwechsel dr&auml;ngte Flicks Team lange auf den Ausgleich, doch der eingewechselte Norweger Alexander S&ouml;rloth (70.) machte f&uuml;r Atl&eacute;tico endg&uuml;ltig alles klar. Im Halbfinale w&uuml;rden die Spanier auf Sporting Lissabon oder den FC Arsenal treffen.<BR /><BR /><h3>
Champions League, Viertelfinale &ndash; Mittwoch</h3>FC Barcelona &ndash; Atletico Madrid 0:2<BR /><i>0:1 Alvarez (45.)</i>, <i>0:2 S&ouml;rloth (70.)</i><BR /><BR />PSG &ndash; Liverpool 2:0<BR /><i>1:0 Doue (11.), 2:0 Kvaratskhelia (65.)</i>]]></content:encoded>
    <category>Fußball</category>
    <pubDate>Wed, 08 Apr 2026 23:05:33 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Wed, 08 Apr 2026 23:07:12 +0200</spn:modDate>
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      <media:title>Lamine Yamal steht mit Barcelona vor dem Aus. © ANSA / Enric Fontcuberta</media:title>
      <media:credit role="author">Enric Fontcuberta</media:credit>
     </media:content>
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   </item>
   <item>
    <title>Vor nächster Mission: Jubelsturm um Sinner</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/tennis/vor-naechster-mission-jubelsturm-um-sinner</link>
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    <description>Jannik Sinner ist am Dienstag mit einem diskussionslosen Sieg in das Masters-Turnier in Monte Carlo und somit in die Sandplatzsaison gestartet. Für die Nummer zwei der Welt steht am Donnerstag die nächste Aufgabe bevor. Zuvor gab es einen Jubelsturm auf ihn.</description>
    <author>info@sportnews.bz (dl)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Man mag es kaum glauben: Jannik Sinner hat bis dato erst ein Sandplatzturnier auf ATP-Niveau gewonnen &ndash; und zwar im fernen 2022 in Umag (Kroatien). Bei einem Masters hat der 24-J&auml;hrige auf der roten Asche noch nie triumphiert. Das soll sich heuer &auml;ndern, am besten schon in Monte Carlo. Dort trifft Sinner am Donnerstag (gegen 13 Uhr im <i><b>SportNews</b></i>-Ticker) auf den Tschechen Tomas Machac. <BR /><BR />Der 25-J&auml;hrige schaltete etwas &uuml;berraschend den argentinischen Sandplatzspezialisten Francisco Cerundolo (ATP 19) am Mittwoch aus. Sinner hat alle seine drei bisherigen Spiele gegen Machac, der aktuell die Nummer 53 der Welt ist, gewonnen.  Nun gibt es das erste Aufeinandertreffen auf Sand.  Gefeiert wird Sinner im F&uuml;rstentum jedenfalls wie ein Superheld, wie das anschlie&szlig;ende Video zeigt. <BR /><BR /><i>(Video: Felice Calabr&oacute;)</i><BR />

<video-jw video-id="i0sYfr6L"></video-jw>

<BR /><BR />Trotz eines R&uuml;ckstandes von 1190 Punkten auf Spitzenreiter Carlos Alcaraz, der als Titelverteidiger 1000 Z&auml;hler verteidigen muss, hat Sinner durchaus Chancen, beim  Masters in seiner Wahlheimat an seinem spanischen Rivalen vorbeizuziehen. Sollte Pusterer beispielsweise den Titel gewinnen, w&uuml;rde er unabh&auml;ngig vom Abschneiden seines Dauerrivalen bereits am kommenden Montag auf den Thron zur&uuml;ckkehren.<BR /><BR /><h3>
Sinners Doppelverzicht</h3>Sinner hat am Mittwoch im Doppel zur&uuml;ckgezogen. Der S&uuml;dtiroler und sein belgischer Partner Zizou Bergs (ATP 47) h&auml;tten am Donnerstag gegen  Giulio Andreozzi/Manuel Guinard (Argentinien/Frankreich) antreten sollen. Beide konzentrieren sich auf das Einzel. Bergs trifft dort im Achtelfinale am Donnerstag auf den Deutschen Alexander Zverev.]]></content:encoded>
    <category>Tennis</category>
    <pubDate>Wed, 08 Apr 2026 20:10:46 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Wed, 08 Apr 2026 20:13:35 +0200</spn:modDate>
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      <media:title>Jannik Sinner hat eine Mission: Seinen ersten Masters-Titel auf Sandplatz. © ANSA / SEBASTIEN NOGIER</media:title>
      <media:credit role="author">SEBASTIEN NOGIER</media:credit>
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   </item>
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   <title>Sieg für Linda Fink beim Viking Race</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/eisschnelllauf/sieg-fuer-linda-fink-beim-viking-race</link>
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   <description>Am 13. und 14. März fand im berühmten Thialf-Stadion in Heerenveen (Niederlande) die 36. Ausgabe des internationalen Nachwuchsrennens im Eisschnelllauf, das Viking Race, statt. Beim traditionsreichen Long-Track-Wettkampf treten jährlich Juniorinnen und Junioren im Alter von 11 bis 16 Jahren aus verschiedenen Nationen gegeneinander an. In diesem Jahr waren Athletinnen und Athleten aus elf Ländern am Start und liefen Distanzen von 500 bis 3000 Metern.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[F&uuml;r Italien stellt das Viking Race ein besonderes Highlight dar, da pro Jahrgang jeweils nur die zwei besten Athleten des Landes nominiert werden, um das Nationalteam zu vertreten. In diesem Jahr wurden gleich zehn Nachwuchssportler von Ritten Sport in das italienische Team einberufen: Helen Grace Endrizzi, Linda Fink, Bianca Ghisolfi, Bianca Nolli, Mariasole Nolli, Sonja Ploner, Angela Zampieri, Miriam Steiner, Elias Mulser und Andrea Iuliani. Neben den Athleten wurde auch Nicola Mayr als Trainerin f&uuml;r die italienische Mannschaft einberufen und wird die jungen Sportler w&auml;hrend des Wettkampfes im Thialf begleiten.<BR /><BR />Die jungen Rittner Athletinnen und Athleten konnten sich bei starker internationaler Konkurrenz sehr gut behaupten. In der Kategorie der 11-j&auml;hrigen M&auml;dchen belegte Helen Grace Endrizzi den 10. Platz. Besonders erfolgreich verlief der Wettkampf in der Kategorie der 12-j&auml;hrigen Damen: Linda Fink sicherte sich den Sieg, Bianca Nolli erreichte den hervorragenden dritten Platz und Angela Zampieri belegte Rang neun. Bei den 13-j&auml;hrigen M&auml;dchen wurde Miriam Steiner Neunte. Auch im italienischen Team gab es weitere starke Resultate, darunter ein dritter Platz von Piotr Molinaroli bei den 15-j&auml;hrigen Herren.<BR /><BR />Trainerin Nicola Mayr zeigte sich mit den Leistungen ihrer Athleten zufrieden: &bdquo;Die Rittner haben es recht gut gemacht. Besonders die Damen haben wieder Top-Leistungen gezeigt. Nach eineinhalb Monaten ohne Eis war es nat&uuml;rlich schwierig, sich optimal auf dieses Rennen vorzubereiten. Am zweiten Wettkampftag waren die Resultate dementsprechend auch besser.&ldquo; <BR /><BR />Ein besonderes Highlight war der Sieg von Linda Fink. Die junge Athletin stellte dabei neue italienische Rekorde ihres Jahrgangs auf &ndash; Rekorde, die zuletzt 2008 aufgestellt worden waren &ndash; und best&auml;tigte damit ihre Weltbestzeiten ihres Jahrgangs &uuml;ber 500 und 1000 Meter. Mit diesem Erfolg ist sie erst die zweite Athletin von Ritten Sport, die das Viking Race gewinnen konnte. Zuvor gelang dies Daniela Niederst&auml;tter im Jahr 1994 in der Kategorie der 11-j&auml;hrigen M&auml;dchen.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Sun, 15 Mar 2026 12:51:34 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 15 Mar 2026 12:51:44 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Linda Fink sorgt für Furore.</media:title>
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   <title>Trotz frühem Aus: Vigl zeigt bei der WM auf</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/eisschnelllauf/trotz-fruehem-aus-vigl-zeigt-bei-der-wm-auf</link>
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   <description>Im berühmten Thialf-Stadion in Heerenveen fanden Anfang März die Weltmeisterschaften im Eisschnelllauf statt. Vom 5. bis 6. März stand zunächst der Sprint-Mehrkampf auf dem Programm, gefolgt vom Allround-Mehrkampf am 7. und 8. März. Die niederländische Eisschnelllaufhalle ist für ihre gute Stimmung und die vielen begeisterten Fans bekannt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Mit dabei im Sprint-Mehrkampf war auch die 21-j&auml;hrige S&uuml;dtirolerin Maybritt Vigl (Carabinieri), f&uuml;r die es die erste regul&auml;re Weltmeisterschaft war. Am ersten Renntag zeigte Vigl solide Leistungen. &Uuml;ber 500 Meter belegte sie mit einer Zeit von 38,92 Sekunden den 20. Platz. Anschlie&szlig;end erreichte sie &uuml;ber 1000 Meter mit 1.17,66 Minuten den 17. Rang.<BR /><BR />F&uuml;r das italienische Team gab es allerdings bereits vor dem ersten Wettkampftag einen R&uuml;ckschlag. Die st&auml;rkste italienische 500-Meter-Sprinterin Serena Pergher musste sich verletzungsbedingt noch vor dem Start der WM zur&uuml;ckziehen. Am zweiten Wettkampftag musste schlie&szlig;lich auch Maybritt Vigl ihre Teilnahme krankheitsbedingt beenden und konnte die letzten beiden Rennen nicht mehr bestreiten. Trotz des fr&uuml;hen Ausscheidens zeigte sich die S&uuml;dtirolerin mit ihren Leistungen zufrieden: &bdquo;Ich bin voll zufrieden &ndash; es ist sehr gut gelaufen. Vor allem durch die kurze Vorbereitungszeit bin ich mit den Resultaten mehr als zufrieden gewesen. Nat&uuml;rlich w&auml;re ich sehr gerne auch am zweiten Renntag gestartet, aber ich bin krank und da geht die Gesundheit absolut vor. Logischerweise h&auml;tte ich gerne eine WM-Endwertung gehabt, aber wenn es dem K&ouml;rper nicht gut geht, dann ist das nun mal so.&ldquo; <BR /><BR /><h3>
Femke Kok dominiert</h3> Die Titel im Sprint-Mehrkampf gingen an die Gastgeber aus den Niederlanden. Bei den Frauen dominierte Femke Kok, die alle vier Strecken gewann und &uuml;ber 500 Meter mit 36,67 Sekunden einen neuen Bahnrekord aufstellte. Hinter ihr belegten Suzanne Schulting (NED) und Marrit Fledderus (NED) die Pl&auml;tze zwei und drei. Auch bei den M&auml;nnern gewann mit Jenning De Boo ein Niederl&auml;nder. Er entschied drei der vier Rennen f&uuml;r sich und stellte &uuml;ber 500 Meter mit 33,78 Sekunden ebenfalls einen neuen Bahnrekord auf. Jordan Stolz (USA) wurde Zweiter, Zhongyan Ning (CHN) belegte Rang drei.<BR /><BR />Aus italienischer Sicht belegte Daniele Di Stefano im Sprint-Mehrkampf den 16. Platz. Nach dem Sprint-Mehrkampf wurde die Weltmeisterschaft im Thialf-Stadion mit dem Allround-Mehrkampf fortgesetzt. Dieser fand vom 7. bis 8. M&auml;rz statt und umfasste Distanzen von 500 Metern bis hin zu 10.000 Metern.<BR /><BR /><h3>
Auch Lollobrigida dabei</h3> Aus italienischer Sicht belegte die zweifache Olympiasiegerin Francesca Lollobrigida im Vierkampf den sechsten Platz. Ihre st&auml;rkste Distanz waren die 5000 Meter, auf denen sie den dritten Rang erreichte. Auch bei den M&auml;nnern gelang Riccardo Lorello ein gutes Ergebnis: Er belegte in der Gesamtwertung ebenfalls den sechsten Platz.<BR /><BR />Die Titel im Allround-Mehrkampf gingen an Norwegen. Bei den Frauen gewann Ragne Wiklund (NOR) und schrieb damit Geschichte: Zum ersten Mal seit 88 Jahren holte wieder eine Norwegerin den Allround-Weltmeistertitel. Zweite wurde Marijke Groenewoud (NED), Rang drei ging an Miho Takagi (JPN). Bei den M&auml;nnern setzte sich Sander Eitrem (NOR) durch, der zudem &uuml;ber 5000 Meter einen neuen Bahnrekord aufstellte. Hinter ihm belegten Metodej Jilek (CZE) und Vladimir Semirunniy (POL) die weiteren Podestpl&auml;tze.<BR /><BR />Ein besonderer Moment der Weltmeisterschaft war auch der Abschied zweier gro&szlig;er Namen des Eisschnelllaufs: Miho Takagi (JPN) und Martina Sablikova (CZE) beendeten nach diesem Wettkampf ihre erfolgreichen Karrieren. Beide gewannen im Laufe ihrer Laufbahn mehrere Olympiamedaillen und z&auml;hlen zu den erfolgreichsten Eisschnelll&auml;uferinnen ihrer Generation.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Mon, 09 Mar 2026 09:27:54 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 09 Mar 2026 09:28:03 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Maybritt Vigl zeigte auf. © APA/afp / DANIEL MUNOZ</media:title>
     <media:credit role="author">DANIEL MUNOZ</media:credit>
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   <title>Das nächste Highlight: WM-Debüt für Maybritt Vigl</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/eisschnelllauf/das-naechste-highlight-wm-debuet-fuer-maybritt-vigl</link>
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   <description>Diese Woche trifft sich die Weltelite des Eisschnelllaufs im traditionsreichen Thialf-Stadion in Heerenveen (Niederlande) zu den Weltmeisterschaften im Allround- und Sprint-Mehrkampf. Die Arena gilt als die beliebteste Bühne des internationalen Eisschnelllaufs – berühmt für ihre besondere Atmosphäre und das leidenschaftliche Publikum.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm/det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Den Auftakt macht der Sprint-Mehrkampf am 5. und 6. M&auml;rz. Auf dem Programm stehen jeweils zwei Rennen &uuml;ber 500 Meter und zwei &uuml;ber 1000 Meter. Im Anschluss folgt am 7. und 8. M&auml;rz der Allround-Mehrkampf mit Distanzen von 500 bis 10.000 Metern.<BR /><BR />Mit dabei ist auch die 21-j&auml;hrige S&uuml;dtirolerin Maybritt Vigl (Carabinieri). Die 1000-Meter-Spezialistin startet im Sprint-Mehrkampf und tritt dort gemeinsam mit ihrer Teamkollegin Serena Pergher an, die bei den Olympischen Spielen &uuml;ber 500 Meter den vierten Platz belegte. F&uuml;r Vigl ist es die erste regul&auml;re Weltmeisterschaft im Seniorenbereich, nachdem sie bereits an drei Junioren-Weltmeisterschaften (2022, 2023 und 2024) teilgenommen hatte.<BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto">
        „Es ist zwar alles sehr kurzfristig, aber ich werde wie immer mein Bestes geben.“
        <span>Maybritt Vigl</span>
    </div>
    </blockquote><BR />Die frisch gebackene Olympionikin war gerade einmal eine Woche zu Hause, ehe sie direkt zur letzten Station dieser langen Eisschnelllaufsaison nach Heerenveen weiterreiste. Trotz der kurzen Pause blickt sie motiviert auf das Gro&szlig;ereignis: &bdquo;Ich freue mich, dass ich diese M&ouml;glichkeit habe. Es ist zwar alles sehr kurzfristig, aber ich werde wie immer mein Bestes geben und hoffe, dass auch gute Ergebnisse herauskommen. Es ist meine erste WM und ich bin gespannt, was mich erwartet &ndash; ich freue mich auf jeden Fall.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
Olympiasiegerin Leerdam mit dabei</h3>Im Sprint-Mehrkampf der Frauen z&auml;hlt Titelverteidigerin Miho Takagi (JPN) erneut zu den gro&szlig;en Favoritinnen. Starke Konkurrenz kommt vor allem aus den Niederlanden mit Femke Kok, Olympiasiegerin &uuml;ber 500 Meter, und Jutta Leerdam, Olympiasiegerin &uuml;ber 1000 Meter. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Auch Jutta Leerdam ist dabei. © APA/afp / WANG ZHAO" data-fancybox="inline-306861" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/03/auch-jutta-leerdam-ist-dabei.jpg"><img alt="Auch Jutta Leerdam ist dabei. © APA/afp / WANG ZHAO" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/03/auch-jutta-leerdam-ist-dabei.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Auch Jutta Leerdam ist dabei. © APA/afp / WANG ZHAO</p>
<BR />Bei den M&auml;nnern geht Titelverteidiger Ning Zhongyan (CHN) als einer der Topanw&auml;rter ins Rennen. Herausgefordert wird er unter anderem vom Niederl&auml;nder Jenning de Boo, vom kanadischen Routinier Laurent Dubreuil sowie vom US-Amerikaner Jordan Stolz, der zu den dominierenden Sprintern der vergangenen Saison z&auml;hlt.<BR /><BR />Im Allround-Mehrkampf der Frauen gilt Titelverteidigerin Joy Beune erneut als Ma&szlig;stab. Doch mit der Norwegerin Ragne Wiklund sowie den beiden Niederl&auml;nderinnen Marijke Groenewoud und Antoinette Rijpma-de Jong, Olympiasiegerin &uuml;ber 1500 Meter, stehen weitere starke Medaillenkandidatinnen bereit.<BR /><BR />Bei den Allround-M&auml;nnern geht Jordan Stolz als Titelverteidiger an den Start. Zu seinen st&auml;rksten Herausforderern z&auml;hlen der Norweger Sander Eitrem, Olympiasieger &uuml;ber 5000 Meter, sowie der junge Pole Vladimir Semirunniy.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Wed, 04 Mar 2026 22:25:42 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 04 Mar 2026 22:25:53 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Maybritt Vigl steht vor dem nächsten Highlight. © ANSA / TERESA SUAREZ</media:title>
     <media:credit role="author">TERESA SUAREZ</media:credit>
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   <title>Ein Bozner zeigt  im Short Track auf</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/eisschnelllauf/ein-bozner-zeigt-im-short-track-auf</link>
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   <description>Am 28. Februar und 1. März wurde in Turin die Italienmeisterschaft im Eisschnelllauf Short Track ausgetragen. Auf dem Programm standen die Distanzen über 500, 1000 und 1500 Meter sowie das abschließende Superfinale über 1500 Meter, in dem die besten Athletinnen und Athleten nochmals um wichtige Punkte für die Gesamtwertung kämpften. Mit dabei waren auch die beiden Südtiroler Alessandro Loreggia und Nicole Botter Gomez.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[&Uuml;ber die 1500 Meter belegte Nicole Botter Gomez den sechsten Rang, Alessandro Loreggia wurde Vierter und verpasste das Podium nur knapp. Auf der 1000-Meter-Distanz erreichte Nicole Platz zehn, Alessandro fuhr auf Rang sechs. Besonders stark zeigte sich Nicole &uuml;ber 500 Meter mit Platz vier: &bdquo;Ich bin mit den 500 Metern ziemlich zufrieden&ldquo;, erkl&auml;rte sie nach dem Wettkampf. <BR /><BR />Im abschlie&szlig;enden Superfinale &uuml;ber 1500 Meter setzte Alessandro Loreggia dann ein klares Zeichen. Der Bozner sicherte er sich den Sieg und damit die Goldmedaille. Nicole belegte im Superfinale erneut Platz sechs. In der Gesamtwertung bedeuteten die Resultate f&uuml;r Nicole Botter Gomez Rang sieben, Alessandro Loreggia schloss die Meisterschaft auf dem vierten Gesamtrang ab. Den Gesamtsieg bei den Frauen sicherte sich Elisa Confortola und bei den M&auml;nnern triumphierte Pietro Sighel. <BR /><BR />Alessandro Loreggia zog insgesamt ein positives Fazit, auch wenn die ersten Rennen nicht wie erhofft verliefen: &bdquo;Ich denke, ich habe mein Bestes gegeben und mich gut vorbereitet und in Form pr&auml;sentiert. Leider habe ich auf den ersten drei Distanzen nicht das erreicht, was ich wollte. Durch Kontakte und erhaltene Strafen bin ich von den vorderen Positionen, von denen aus ich um das Podium h&auml;tte k&auml;mpfen k&ouml;nnen, ans Ende des Feldes zur&uuml;ckgefallen und musste aufholen. Im Superfinale konnte ich mich dann zur&uuml;ckk&auml;mpfen und Gold gewinnen. F&uuml;r das Podium in der Gesamtwertung hat es zwar nicht gereicht, aber ich bin dennoch sehr zufrieden. Jetzt warten wir ab, welche Ziele in dieser Saison noch anstehen &ndash; sie ist ja noch nicht vorbei.&ldquo; <BR /><BR />F&uuml;r einige Mitglieder der italienischen Short-Track-Nationalmannschaft stehen noch wichtige Highlights bevor: die 3. Coppa Italia sowie der ITA Challenger am 7. und 8. M&auml;rz in Bormio. Nur wenige Tage sp&auml;ter folgen vom 13. bis 15. M&auml;rz die Weltmeisterschaften in Montreal (Kanada). Welche Athletinnen und Athleten f&uuml;r diese internationalen Wettk&auml;mpfe nominiert werden, ist derzeit noch nicht offiziell bekannt.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Mon, 02 Mar 2026 17:58:00 +0100</pubDate>
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     <media:title>Alessandro Loreggia  in Aktion.</media:title>
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   <title>Kufe ins Gesicht: So steht es um den polnischen Eis-Star</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/eisschnelllauf/kufe-ins-gesicht-so-steht-es-um-den-polnischen-eis-star</link>
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   <description>Die Eisschnellläuferin Kamila Sellier hat für einen wahren Schreckmoment bei Olympia gesorgt. Die Polin wurde von der Kufe einer Gegnerin im Gesicht getroffen. So steht es um sie.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/nie)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Nach ihrem schlimmen Sturz im Shorttrack bei Olympia in Italien und einer Verletzung im Gesicht durch die Kufe einer Kontrahentin hat die Polin Kamila Sellier eine Operation erfolgreich &uuml;berstanden. &bdquo;Kamila wurde operiert, wobei der auf dem CT-Scan zu sehende besch&auml;digte Knochen wieder zusammengesetzt und alles gereinigt wurde&ldquo;, sagte der polnische Funktion&auml;r Konrad Niedzwiedzki dem Sender <i>Eurosport</i>.<BR /><BR />Die 25 Jahre alte Sportlerin sei am Morgen aufgestanden, habe aber in der Nacht nicht viel geschlafen und zeige starke Schwellungen. Weitere Tests zur Beweglichkeit des Augapfels stehen noch aus, wie Niedzwiedzki weiter sagte. Voraussichtlich werde Sellier bis Montag im Krankenhaus bleiben m&uuml;ssen, hie&szlig; es weiter.<BR /><BR /><h3>
Rennen wurde nach Unfall abgebrochen</h3>Am Samstagnachmittag meldete sich Sellier zum ersten Mal seit ihrem Unfall selbst zu Wort. Auf Instagram postete sie ein Foto, das ihre unversehrte Gesichtsh&auml;lfte zeigte. &bdquo;Ich wei&szlig;, dass dieses Bild mich irgendwann daran erinnern wird, dass ich st&auml;rker bin, als mir scheint&ldquo;, schrieb sie dazu. &bdquo;Ich m&ouml;chte auch sagen, dass es mir ganz gut geht.&ldquo;<BR />
<blockquote class="instagram-media" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/DVBTK3ejAid/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14" style=" background:#FFF; border:0; border-radius:3px; box-shadow:0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width:540px; min-width:326px; padding:0; width:99.375%; width:-webkit-calc(100% - 2px); width:calc(100% - 2px);"><div style="padding:16px;"> <a href="https://www.instagram.com/p/DVBTK3ejAid/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" background:#FFFFFF; line-height:0; padding:0 0; text-align:center; text-decoration:none; width:100%;" target="_blank"> <div style=" display: flex; flex-direction: row; align-items: center;"> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 40px; margin-right: 14px; width: 40px;"></div> <div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; margin-bottom: 6px; width: 100px;"></div> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; width: 60px;"></div></div></div><div style="padding: 19% 0;"></div> <div style="display:block; height:50px; margin:0 auto 12px; width:50px;"><svg width="50px" height="50px" viewBox="0 0 60 60" version="1.1" xmlns="https://www.w3.org/2000/svg" xmlns:xlink="https://www.w3.org/1999/xlink"><g stroke="none" stroke-width="1" fill="none" fill-rule="evenodd"><g transform="translate(-511.000000, -20.000000)" fill="#000000"><g><path d="M556.869,30.41 C554.814,30.41 553.148,32.076 553.148,34.131 C553.148,36.186 554.814,37.852 556.869,37.852 C558.924,37.852 560.59,36.186 560.59,34.131 C560.59,32.076 558.924,30.41 556.869,30.41 M541,60.657 C535.114,60.657 530.342,55.887 530.342,50 C530.342,44.114 535.114,39.342 541,39.342 C546.887,39.342 551.658,44.114 551.658,50 C551.658,55.887 546.887,60.657 541,60.657 M541,33.886 C532.1,33.886 524.886,41.1 524.886,50 C524.886,58.899 532.1,66.113 541,66.113 C549.9,66.113 557.115,58.899 557.115,50 C557.115,41.1 549.9,33.886 541,33.886 M565.378,62.101 C565.244,65.022 564.756,66.606 564.346,67.663 C563.803,69.06 563.154,70.057 562.106,71.106 C561.058,72.155 560.06,72.803 558.662,73.347 C557.607,73.757 556.021,74.244 553.102,74.378 C549.944,74.521 548.997,74.552 541,74.552 C533.003,74.552 532.056,74.521 528.898,74.378 C525.979,74.244 524.393,73.757 523.338,73.347 C521.94,72.803 520.942,72.155 519.894,71.106 C518.846,70.057 518.197,69.06 517.654,67.663 C517.244,66.606 516.755,65.022 516.623,62.101 C516.479,58.943 516.448,57.996 516.448,50 C516.448,42.003 516.479,41.056 516.623,37.899 C516.755,34.978 517.244,33.391 517.654,32.338 C518.197,30.938 518.846,29.942 519.894,28.894 C520.942,27.846 521.94,27.196 523.338,26.654 C524.393,26.244 525.979,25.756 528.898,25.623 C532.057,25.479 533.004,25.448 541,25.448 C548.997,25.448 549.943,25.479 553.102,25.623 C556.021,25.756 557.607,26.244 558.662,26.654 C560.06,27.196 561.058,27.846 562.106,28.894 C563.154,29.942 563.803,30.938 564.346,32.338 C564.756,33.391 565.244,34.978 565.378,37.899 C565.522,41.056 565.552,42.003 565.552,50 C565.552,57.996 565.522,58.943 565.378,62.101 M570.82,37.631 C570.674,34.438 570.167,32.258 569.425,30.349 C568.659,28.377 567.633,26.702 565.965,25.035 C564.297,23.368 562.623,22.342 560.652,21.575 C558.743,20.834 556.562,20.326 553.369,20.18 C550.169,20.033 549.148,20 541,20 C532.853,20 531.831,20.033 528.631,20.18 C525.438,20.326 523.257,20.834 521.349,21.575 C519.376,22.342 517.703,23.368 516.035,25.035 C514.368,26.702 513.342,28.377 512.574,30.349 C511.834,32.258 511.326,34.438 511.181,37.631 C511.035,40.831 511,41.851 511,50 C511,58.147 511.035,59.17 511.181,62.369 C511.326,65.562 511.834,67.743 512.574,69.651 C513.342,71.625 514.368,73.296 516.035,74.965 C517.703,76.634 519.376,77.658 521.349,78.425 C523.257,79.167 525.438,79.673 528.631,79.82 C531.831,79.965 532.853,80.001 541,80.001 C549.148,80.001 550.169,79.965 553.369,79.82 C556.562,79.673 558.743,79.167 560.652,78.425 C562.623,77.658 564.297,76.634 565.965,74.965 C567.633,73.296 568.659,71.625 569.425,69.651 C570.167,67.743 570.674,65.562 570.82,62.369 C570.966,59.17 571,58.147 571,50 C571,41.851 570.966,40.831 570.82,37.631"></path></g></g></g></svg></div><div style="padding-top: 8px;"> <div style=" color:#3897f0; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:550; line-height:18px;">Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an</div></div><div style="padding: 12.5% 0;"></div> <div style="display: flex; flex-direction: row; margin-bottom: 14px; align-items: center;"><div> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(0px) translateY(7px);"></div> <div style="background-color: #F4F4F4; height: 12.5px; transform: rotate(-45deg) translateX(3px) translateY(1px); width: 12.5px; flex-grow: 0; margin-right: 14px; margin-left: 2px;"></div> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(9px) translateY(-18px);"></div></div><div style="margin-left: 8px;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 20px; width: 20px;"></div> <div style=" width: 0; height: 0; border-top: 2px solid transparent; border-left: 6px solid #f4f4f4; 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margin-bottom:0; margin-top:8px; overflow:hidden; padding:8px 0 7px; text-align:center; text-overflow:ellipsis; white-space:nowrap;"><a href="https://www.instagram.com/p/DVBTK3ejAid/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:normal; line-height:17px; text-decoration:none;" target="_blank">Ein Beitrag geteilt von k a m i l a (@kamila_sellier)</a></p></div></blockquote> <script async src="//www.instagram.com/embed.js"></script>
<BR />Die Sportlerin war am Freitag im Viertelfinale &uuml;ber die 1.500 Meter in Mailand zu Fall gekommen. Dabei schlitterte sie so ungl&uuml;cklich &uuml;ber das Eis, dass sie von der hinteren Kufenkante der noch laufenden Amerikanerin Kristen Santos-Griswold unter dem linken Auge getroffen wurde. Das Rennen wurde sofort abgebrochen.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Kamila Sellier musste abtransportiert werden. © APA/afp / GABRIEL BOUYS" data-fancybox="inline-305157" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/kamila-sellier-musste-abtransportiert-werden.jpg"><img alt="Kamila Sellier musste abtransportiert werden. © APA/afp / GABRIEL BOUYS" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/kamila-sellier-musste-abtransportiert-werden.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Kamila Sellier musste abtransportiert werden. © APA/afp / GABRIEL BOUYS</p>
<BR />Sellier wurde gleich auf dem Eis versorgt und kam anschlie&szlig;end ins Krankenhaus. &bdquo;Da es sich um einen Schnitt im Gesicht handelt, der mit mehreren Stichen gen&auml;ht wurde, und die Stelle stark durchblutet ist, m&uuml;ssen wir uns in Geduld &uuml;ben. Das gilt auch f&uuml;r Kamila&ldquo;, sagte Sportfunktion&auml;r Niedzwiedzki.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Sun, 22 Feb 2026 11:36:19 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 22 Feb 2026 11:45:14 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Kamila Sellier hat einen unglücklichen Sturz hingelegt. © ANSA / WU HAO</media:title>
     <media:credit role="author">WU HAO</media:credit>
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   <title>Gold und Heiratsantrag: „Was kann ich mir mehr wünschen?“</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/eisschnelllauf/gold-und-heiratsantrag-was-kann-ich-mir-mehr-wuenschen</link>
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   <description>Erst Gold, dann Silber: Die niederländische Eisschnellläuferin Marijke Groenewoud hat kurz nach ihrem Olympiasieg im Massenstart auch noch einen Verlobungsring an den Finger bekommen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/nie)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Ihr Partner Mike Dogterom &uuml;berraschte die  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/eisschnelllauf/bronze-azzurro-belohnt-sich-in-paradedisziplin" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">frisch gebackene Goldmedaillengewinnerin</a> mit einem Heiratsantrag. &bdquo;Pl&ouml;tzlich ging jemand vor mir auf die Knie, und alles, was ich dachte, war: 'Oh nein, wirklich, ist das wahr?' Damit habe ich &uuml;berhaupt nicht gerechnet. Es ist unglaublich. Ich kann kaum glauben, was mir gerade passiert ist&ldquo;, sagte Groenewoud nach ihrem doppelten Gl&uuml;cksmoment.<BR /><BR />Nach der Siegerehrung stieg Groenewoud nichtsahnend eine Treppe hinauf, nachdem sie fragenden Journalisten Rede und Antwort gestanden hatte. Nach einer kurzen Umarmung z&uuml;ckte Dogterom eine Schatulle aus seiner rechten hinteren Hosentasche und ging auf die Knie. Groenewoud sagte schnell &bdquo;Ja&ldquo;.<BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto with-image">
        „Ich bin heute für olympisches Gold angetreten und ich werde mit Gold und einem silbernen Ring nach Hause gehen. Ich bin überglücklich.“
        <span>Marijke Groenewoud</span>
    </div>
        <div class="quote-image uk-cover-container">
        <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/158x158/img/2026/02/4ad3e7831f533baf3e7317aa1e129fec.jpg" data-uk-cover="" class="uk-cover" style="height: 130px;">
    </div>
    </blockquote><BR />Auf die Frage, ob sie sich mehr &uuml;ber die Goldmedaille oder den Verlobungsring freue, antwortete die 27-J&auml;hrige: &bdquo;Diese Frage habe ich jetzt schon ein paar Mal erhalten, aber ich freue mich &uuml;ber beides sehr. Ich bin heute f&uuml;r olympisches Gold angetreten und ich werde mit Gold und einem silbernen Ring nach Hause gehen. Ich bin &uuml;bergl&uuml;cklich.&ldquo; F&uuml;r Groenewoud war es der perfekte Tag. &bdquo;Gold und Silber an einem Tag &ndash; was kann ich mir mehr w&uuml;nschen?&ldquo;]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Sun, 22 Feb 2026 08:21:11 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 22 Feb 2026 08:26:26 +0100</spn:modDate>
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    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/02/marijke-groenewoud-wurde-nach-ihrem-olympiasieg-besonders-ueberrascht.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Marijke Groenewoud wurde nach ihrem Olympiasieg besonders überrascht. © APA/afp / PIERO CRUCIATTI</media:title>
     <media:credit role="author">PIERO CRUCIATTI</media:credit>
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   <title>Bronze! Azzurro belohnt sich in Paradedisziplin</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/eisschnelllauf/bronze-azzurro-belohnt-sich-in-paradedisziplin</link>
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   <description>Andrea Giovannini hat Italien die 30. Medaille bei den Olympischen Spielen beschert. Der Italiener holte im Massenstart der Eisschnellläufer die Bronzemedaille.</description>
   <author>info@sportnews.bz (nie)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Weltmeister und Weltcup-K&ouml;nig war der Azzurro in dieser Disziplin schon, am Samstagnachmittag legte der 32-J&auml;hrige mit Bronze im Massenstart nach. Der Trentiner gewann den Showdown um den dritten Platz souver&auml;n, w&auml;hrend vor ihm ein vermeintlich erfolgloser Ausrei&szlig;versuch doch noch gelang. Der favorisierte Niederl&auml;nder Jorrit Bergsma und der D&auml;ne Viktor Thorup setzten sich nach etwas mehr als zwei der geplanten sechzehn Runden ab. <BR /><BR />Es sah nach einem Versuch aus, sich an der ersten Zwischenziellinie Punkte zu sichern. Daraus entwickelte sich aber eine  Attacke auf Gold, da niemand dahinter reagierte. So freute sich letztlich Bergsma mit 68 Punkten &uuml;ber den zweiten Olympiasieg seiner Karriere, schon vor zw&ouml;lf Jahren triumphierte er &uuml;ber 10.000 Meter. F&uuml;r Thorup war die Silbermedaille derweil das erste Edelmetall bei Winterspielen (47). Giovannini folgte mit 21 Punkten auf Rang drei vor Jordan Stolz aus den USA (10).<BR /><BR /><h3>
Lollobrigida auf Platz vier</h3>Bei den Damen verpasste Lokalmatadorin und Doppel-Olympiasiegerin Francesca Lollobrigida das Podest nur knapp. Zehn Punkte reichten zu Platz vier, vom Treppchen gr&uuml;&szlig;ten Marijke Groenewoud (1./60), die Kanadierin Ivanie Blondin (2./40) sowie die US-Amerikanerin Mia Manganello (3./20).]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Sat, 21 Feb 2026 18:58:17 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 21 Feb 2026 18:58:28 +0100</spn:modDate>
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    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/02/andrea-giovannini-hat-im-massenstart-bronze-erobert.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Andrea Giovannini hat im Massenstart Bronze erobert. © ANSA / ROBERT GHEMENT</media:title>
     <media:credit role="author">ROBERT GHEMENT</media:credit>
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   <title>Mit Pietro Sighel: Italiens Staffel holt Bronze</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/eisschnelllauf/mit-pietro-sighel-italiens-staffel-holt-bronze</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/eisschnelllauf/mit-pietro-sighel-italiens-staffel-holt-bronze</guid>
   <description>Die nächste Medaille für Italien im Shorttrack: In der Herren-Staffel über 5.000 Meter gab es für die Azzurri Bronze.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die italienische Staffel (Pietro Sighel, Thomas Nadalini, Luca Spechenhauser, Andrea Cassinelli) holte Bronze am Ende eines extrem spannenden Rennens. Beeindruckend war erneut die Niederlande, die im Finale mit Van&rsquo;t Wout davonzog und mit Vorsprung gewann: Das Publikum im Forum, gr&ouml;&szlig;tenteils in Orange, feierte ausgelassen.<BR /><BR /> Korea sicherte sich Silber mit einem &Uuml;berholman&ouml;ver in der letzten Runde gegen Pietro Sighel, der dennoch stark die dritte Position (und damit Bronze) gegen den Angriff Kanadas verteidigte.Die Italiener lagen nur wenige Momente in F&uuml;hrung, k&auml;mpften aber auf Augenh&ouml;he mit Korea und Kanada. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Pietro Sighel holte seine zweite Medaille. © APA/afp / GABRIEL BOUYS" data-fancybox="inline-304791" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/pietro-sighel-holte-seine-zweite-medaille.jpg"><img alt="Pietro Sighel holte seine zweite Medaille. © APA/afp / GABRIEL BOUYS" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/pietro-sighel-holte-seine-zweite-medaille.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Pietro Sighel holte seine zweite Medaille. © APA/afp / GABRIEL BOUYS</p>
<BR />Sieben Runden vor Schluss der gr&ouml;&szlig;te Schreckmoment: Sighel schien kurz davor auszurutschen, fing sich jedoch schnell wieder. F&uuml;r den Trentiner verbindet sich diese Bronzemedaille mit dem Gold der Mixed-Staffel. Dazwischen liegen drei verfluchte Einzelrennen &ndash; mit einer Disqualifikation und zwei St&uuml;rzen ohne Wiederzulassung durch die Kampfrichter.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Fri, 20 Feb 2026 23:00:44 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 20 Feb 2026 23:00:54 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Italiens Herren-Staffel jubelte. © APA/afp / GABRIEL BOUYS</media:title>
     <media:credit role="author">GABRIEL BOUYS</media:credit>
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  </item>
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   <title>Niederländerin bejubelt ersten Olympiasieg</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/eisschnelllauf/niederlaenderin-bejubelt-ersten-olympiasieg</link>
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   <description>Die Niederlande hat die nächste Goldmedaille im Eisschnelllauf gewonnen. Über die 1500 Meter der Damen krönte sich Antoinette Rijpma-de Jong zur Olympiasiegerin.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[In Abwesenheit ihrer Teamkollegin Jutta Leerdam hat die niederl&auml;ndische Eisschnelll&auml;uferin Antoinette Rijpma-de Jong Gold &uuml;ber 1.500 Meter bei den Olympischen Spielen in Italien gewonnen. In einem spannenden Wettbewerb setzte sich die 30-J&auml;hrige in 1:54,09 Minuten nur um sechs Hundertstelsekunden gegen die Norwegerin Ragne Wiklund durch. Dritte wurde Val&eacute;rie Maltais aus Kanada.<BR /><BR />F&uuml;r Rijpma-de Jong ist es das erste olympische Gold in ihrer Karriere. Die Olympiasiegerin &uuml;ber 3.000 und 5.000 Meter, Francesca Lollobrigida aus Italien, war als 13. dieses Mal ohne Medaillenchance. Superstar und Glamour-Girl Leerdam war gar nicht erst am Start. F&uuml;r sie sind die Olympischen Spiele bereits vorbei.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Die Niederländerin war 0,06 Sekunden vor ihrer ersten Verfolgerin. © APA/afp / DANIEL MUNOZ" data-fancybox="inline-304707" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/die-niederlaenderin-war-006-sekunden-vor-ihrer-ersten-verfolgerin.jpg"><img alt="Die Niederländerin war 0,06 Sekunden vor ihrer ersten Verfolgerin. © APA/afp / DANIEL MUNOZ" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/die-niederlaenderin-war-006-sekunden-vor-ihrer-ersten-verfolgerin.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Die Niederländerin war 0,06 Sekunden vor ihrer ersten Verfolgerin. © APA/afp / DANIEL MUNOZ</p>
<BR />Lea Sophie Scholz als einzige deutsche Teilnehmerin belegte mit einer Zeit von 1:57,68 Minuten den 18. Platz. Den Abschluss der Eisschnelllauf-Wettbewerbe bilden am Samstag die Massenstarts bei Frauen und M&auml;nnern.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Fri, 20 Feb 2026 18:22:58 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 20 Feb 2026 18:23:05 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Antoinette Rijpma-de Jong ist Olympisasiegerin. © ANSA / TERESA SUAREZ</media:title>
     <media:credit role="author">TERESA SUAREZ</media:credit>
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   <title>Nach Aus im Halbfinale: Großer Frust bei Pietro Sighel</title>
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   <description>Beim Shorttrack über 500 Meter gab es am Mittwoch eine Enttäuschung für den italienischen Eisschnellläufer Pietro Sighel. Der Azzurro zeigte sich nach seinem Aus fuchsteufelswild.</description>
   <author>info@sportnews.bz (mv)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Es lief das Halbfinale im Shorttrack der M&auml;nner &uuml;ber 500 Meter, als der Kanadier  Maxime Laoun zwei Runden vor Schluss den zu diesem Zeitpunkt Zweitplatzierten Pietro Sighel leicht schubst. Der 26-J&auml;hrige verliert daraufhin die Kontrolle und knallt mit voller Wucht in die Seitenbegrenzung. Der Azzurro kann das Rennen zwar fortsetzen, hat aber keine Chance mehr auf den Einzug ins Finale.<BR /><BR />Die Jury ergriff jedoch keine Ma&szlig;nahmen &ndash; sie sprachen beiden Sportlern die Verantwortung des Kontakts zu. Daraufhin fl&uuml;chtete Sighel fuchsteufelswild in die Umkleidekabinen und verzichtete daraufhin auch auf einen Start im kleinen Finale, um die Pl&auml;tze sechs bis zehn zu ermitteln.<BR /><BR /><h3>
Nicht die erste Entscheidung gegen Sighel</h3>Warum Sighel so emotional reagierte, wird mit einem Blick auf die letzten Tage klarer: Der 26-j&auml;hrige Trentiner wurde zun&auml;chst &uuml;ber 1.000 Meter disqualifiziert, nachdem er einem Gegner durch eine regelwidrige Positionierung zum Fall brachte. Im Wettbewerb &uuml;ber 1.500 Meter dagegen wurde Sighel selbst zum Opfer, als er nach einem Kontakt mit dem Ukrainer Oleh Handei ausschied.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Steven Dubois aus Kanada holte sich den Sieg über 500 Meter. © ANSA / TERESA SUAREZ" data-fancybox="inline-304266" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/steven-dubois-aus-kanada-holte-sich-den-sieg-ueber-500-meter.jpg"><img alt="Steven Dubois aus Kanada holte sich den Sieg über 500 Meter. © ANSA / TERESA SUAREZ" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/steven-dubois-aus-kanada-holte-sich-den-sieg-ueber-500-meter.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Steven Dubois aus Kanada holte sich den Sieg über 500 Meter. © ANSA / TERESA SUAREZ</p>
Nichtsdestotrotz k&uuml;rte sich Steven Dubois am Mittwoch &uuml;ber 500 Meter zum Olympiasieger. Der Kanadier setzte sich vor den niederl&auml;nderischen Br&uuml;dern Melle (Silber) und Jens van &rsquo;t Wout (Bronze) durch.<BR /><BR /> <a href="https://www.sportnews.bz/spezial/olympia-2026-milano-cortina" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">&gt; Hier geht's zur gro&szlig;en Olympia-Box</a>]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Wed, 18 Feb 2026 22:03:07 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 18 Feb 2026 22:04:53 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Der Moment, als Pietro Sighel seine Medaillenträume begraben musste. © ANSA / TERESA SUAREZ</media:title>
     <media:credit role="author">TERESA SUAREZ</media:credit>
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  </item>
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   <title>Arianna Fontana trägt sich in die Geschichtsbücher ein</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/eisschnelllauf/arianna-fontana-traegt-sich-in-die-geschichtsbuecher-ein</link>
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   <description>In der Frauen-Staffel des Eisschnelllaufs über 3.000 Meter waren alle Augen auf eine Azzurra gerichtet. Diese schrieb durch einen Medaillengewinn endgültig italienische Sportgeschichte.</description>
   <author>info@sportnews.bz (mv)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Arianna Fontana ist jetzt endg&uuml;ltig die erfolgreichste italienische Olympionikin: Nachdem sie den ewigen Rekord von 13 Olympia-Medaillen der bereits verstorbenen Fechtlegende Edoardo Mangiarotti im Shorttrack &uuml;ber 500 Meter egalisiert hatte, legte die 35-J&auml;hrige am Mittwoch unter den Augen von Ministerpr&auml;sidentin Giorgia Meloni nach.<BR /><BR />Mit der Frauen-Staffel sicherte sich die Azzurra &uuml;ber 3.000 Meter ihre bereits 14. Medaille und ist nun alleinige Rekordhalterin. Fontana sammelte in ihrer glorreichen Karriere bei den Olympischen Winterspielen bisher f&uuml;nf Bronze-, sechs Silber- und drei Goldmedaillen. Es sind die wohl letzten Olympischen Spiele f&uuml;r Fontana.<BR /><BR /><h3>
S&uuml;dkorea holt Gold</h3>Im Finale &uuml;ber 3.000 Meter setzte sich schlussendlich die s&uuml;dkoreanische Staffel vor den Azzurri und Kanada durch. Mit gro&szlig;en Chancen auf den Sieg ins Rennen gegangen war auch die Staffel aus der Niederlande, doch nach einem Kontakt fielen die Niederl&auml;nderinnen weit zur&uuml;ck.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Wed, 18 Feb 2026 21:37:45 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 18 Feb 2026 21:37:55 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Historisch: Eisschnellläuferin Arianna Fontana. © ANSA / TERESA SUAREZ</media:title>
     <media:credit role="author">TERESA SUAREZ</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Azzurri laufen in der Team-Verfolgung zu Gold</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/eisschnelllauf/azzurri-laufen-in-der-team-verfolgung-zu-gold</link>
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   <description>Italien gewann in der Team-Verfolgung der Männer Gold. Die USA holte Silber, während China im kleinen Finale hauchdünn Bronze holte.</description>
   <author>info@sportnews.bz (tu)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Italien wurde bei den Olympischen Spielen in Mailand/Cortina Olympiasieger in der Team-Verfolgung der M&auml;nner. Davide Ghiotto, Andrea Giovannini und Michele Malfatti setzten sich im Finale klar gegen die USA durch und holten damit 20 Jahre nach dem letzten Erfolg wieder Gold in dieser Disziplin. Es ist die 24. Medaille f&uuml;r das Austragungsland bei diesen Spielen und bereits die neunte Goldene.<BR /><BR />Zur Rennh&auml;lfte lagen die Azzurri dabei noch rund eine halbe Sekunde zur&uuml;ck, steigerten sich in den Schlussrunden des Finals jedoch deutlich. Hier drehte Italien auf und nahm den Vereinigten Staaten noch 4,51 Sekunden ab. Die Siegerzeit betrug 3.39,20 Minuten und die USA musste sich klar und deutlich mit Silber begn&uuml;gen.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Die Azzurri sind ein eingespieltes Team. © ANSA / ROBERT GHEMENT" data-fancybox="inline-303954" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/die-azzurri-sind-ein-eingespieltes-team.jpg"><img alt="Die Azzurri sind ein eingespieltes Team. © ANSA / ROBERT GHEMENT" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/die-azzurri-sind-ein-eingespieltes-team.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Die Azzurri sind ein eingespieltes Team. © ANSA / ROBERT GHEMENT</p>
<BR />Im kleinen Finale sicherte sich China die Bronzemedaille &ndash; dies aber denkbar knapp. Zwar lagen die Chinesen zwischenzeitlich fast zwei Sekunden vor den Niederlanden, doch in den Schlussrunden brach das Tempo ein.  Mit 3.41,38 Minuten gewann China dann mit nur neun Hundertstelsekunden Vorsprung vor den Niederlanden. F&uuml;r das Land ist es die erste olympische Medaille  der M&auml;nner in diesem Bewerb.<BR /><BR /><h3>
Kanada jubelt bei den Frauen</h3>Bei den Frauen ging der Olympiasieg in der Team-Verfolgung nach Kanada. Die Nordamerikanerinnen setzten sich im Finale in 2.55,81 Minuten gegen die Niederlande durch, die mit 0,96 Sekunden R&uuml;ckstand Silber holten. Bronze sicherte sich Japan vor den USA.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Tue, 17 Feb 2026 17:06:44 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 17 Feb 2026 17:07:02 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Das italienische Eisschnelllauf-Team jubelt über den Erfolg. © APA/afp / DANIEL MUNOZ</media:title>
     <media:credit role="author">DANIEL MUNOZ</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Maybritt Vigl: Eine einmalige Atmosphäre</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/eisschnelllauf/maybritt-vigl-unverhofft-kommt-oft</link>
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   <description>Für die 21-jährige Südtirolerin Maybritt Vigl erfüllte sich bei den Olympischen Winterspielen in Mailand ein weiterer sportlicher Traum: Die Athletin aus Oberinn stand überraschend auch über die 500-Meter-Sprintdistanz am Start.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm/dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die Athletin aus Oberinn stand &uuml;berraschend auch &uuml;ber die 500-Meter-Sprintdistanz am Start. Urspr&uuml;nglich war Vigl nach ihrem Einsatz &uuml;ber 1000 Meter lediglich als Ersatzl&auml;uferin vorgesehen, r&uuml;ckte jedoch kurzfristig ins Teilnehmerfeld nach.<BR /><BR />M&ouml;glich wurde der Start durch den verletzungsbedingten R&uuml;ckzug der &ouml;sterreichischen Top-Sprinterin Vanessa Herzog, die ihre Olympiateilnahme aufgrund anhaltender gesundheitlicher Probleme vorzeitig beenden musste und auf einen Start &uuml;ber ihre Paradedisziplin verzichtete. Damit gingen schlie&szlig;lich Maybritt Vigl und ihre italienische Teamkollegin Serena Pergher f&uuml;r Italien im olympischen Sprint &uuml;ber 500 Meter an den Start &ndash; beide geh&ouml;rten dabei zu den j&uuml;ngsten Athletinnen im stark besetzten Teilnehmerfeld. <BR /><BR /><h3>
Intensive Tage  und das Rittner Publikum vor Ort</h3>F&uuml;r Vigl bedeutete der zus&auml;tzliche Einsatz eine besondere Gelegenheit, nachdem sie bereits &uuml;ber 1000 Meter Olympia-Luft geschnuppert hatte. Die Tage vor dem Rennen waren intensiv, mit dichtem Programm und vielen neuen Eindr&uuml;cken. Im Training lag der Fokus zuletzt vor allem auf kurzen, explosiven Sprints, um die n&ouml;tige H&ouml;chstgeschwindigkeit f&uuml;r die k&uuml;rzeste olympische Distanz zu sch&auml;rfen. Entsprechend ging die S&uuml;dtirolerin mit Zuversicht, aber auch mit vergleichsweise geringem Druck in den Wettbewerb, nachdem der Start erst kurzfristig zustande gekommen war.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Maybritt Vigl am Sonntag über die 500 Meter. © ANSA / TERESA SUAREZ" data-fancybox="inline-303492" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/maybritt-vigl-am-sonntag-ueber-die-500-meter.jpg"><img alt="Maybritt Vigl am Sonntag über die 500 Meter. © ANSA / TERESA SUAREZ" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/maybritt-vigl-am-sonntag-ueber-die-500-meter.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Maybritt Vigl am Sonntag über die 500 Meter. © ANSA / TERESA SUAREZ</p>
<BR /><BR />Im Rennen belegte Vigl schlie&szlig;lich mit einer Zeit von 38,66 Sekunden den 24. Rang. Nach dem Lauf zeigte sie sich zufrieden und zog ein positives Fazit: &bdquo;Es ist ein Auf und Ab von Gef&uuml;hlen. Ich bin mit dem Rennen zufrieden. Ich h&auml;tte die ersten 100 Meter schneller starten k&ouml;nnen &ndash; im Training ist mir der Start immer besser gelungen, aber das geh&ouml;rt nun mal dazu. Ich habe mich nicht so gut gef&uuml;hlt wie bei meinem 1000-Meter-Wettkampf vor einigen Tagen, das h&auml;ngt damit zusammen, dass ich nicht so viel Zeit hatte, mich k&ouml;rperlich und mental auf die 500 Meter vorzubereiten. Ich habe es aber komplett genossen, mein Rittner Publikum war wieder hier und ich habe mich unglaublich gefreut. Die Stimmung im Stadion war heute generell wieder der Wahnsinn &ndash; man wird so toll angefeuert, das nehme ich auf jeden Fall mit.&ldquo;]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Mon, 16 Feb 2026 08:44:48 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 16 Feb 2026 08:48:45 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Maybritt Vigl hat einen besonderen Tag hinter sich. © ANSA / TERESA SUAREZ</media:title>
     <media:credit role="author">TERESA SUAREZ</media:credit>
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  </item>
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   <title>Nicht Leerdam: Eine andere Niederländerin triumphiert</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/eisschnelllauf/nicht-leerdam-eine-andere-niederlaenderin-triumphiert</link>
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   <description>Die niederländische Eisschnellläuferin Femke Kok hat bei den Olympischen Spielen in Italien über 500 m Gold gewonnen und damit im teaminternen Duell mit Jutta Leerdam zurückgeschlagen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Kok lief in 36,49 Sekunden olympischen Rekord und distanzierte ihre Konkurrentin vor den Augen von Leerdams prominentem Verlobten Jake Paul gleich um mehr als eine halbe Sekunde. &Uuml;ber die 1.000-m-Distanz hatte Leerdam noch vor Kok triumphiert. Bronze ging erneut an die Japanerin Miho Takagi.<BR /><BR />Leerdam, die auf Instagram inzwischen mehr als sechs Millionen Follower hat, ist mit dem US-Influencer Jake Paul verlobt. Der 29 Jahre alte Trump-Anh&auml;nger hat auf Instagram sogar mehr als 28 Millionen Follower und ist auch durch seine Boxk&auml;mpfe bekannt. Ende 2025 hatte er gegen den fr&uuml;heren Weltmeister Anthony Joshua verloren.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Femke Kok wurde Olympiasiegerin über 500 Meter. © ANSA / ROBERT GHEMENT" data-fancybox="inline-303444" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/femke-kok-wurde-olympiasiegerin-ueber-500-meter.jpg"><img alt="Femke Kok wurde Olympiasiegerin über 500 Meter. © ANSA / ROBERT GHEMENT" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/femke-kok-wurde-olympiasiegerin-ueber-500-meter.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Femke Kok wurde Olympiasiegerin über 500 Meter. © ANSA / ROBERT GHEMENT</p>
<BR />Leerdam ist eine der schillerndsten Pers&ouml;nlichkeiten dieser Winterspiele. Das Glamour-Girl zieht die Aufmerksamkeit nicht nur auf dem Eis auf sich. Vor allem abseits davon polarisiert sie immer wieder. &Uuml;ber 500 Meter stahl ihr nun aber Kok die Show und gewann &uuml;berlegen mit 0,66 Sekunden Vorsprung.<BR /><BR /><h3>
Vigl 24. &ndash; Trentinerin verpasst Medaille knapp</h3>Die Italienerin Serena Pergher verpasste als Vierte nur knappe ein Medaille. Genauer gesagt fehlten der 21-J&auml;hirgen Trentinerin gerade einmal drei Hundertstelsekunden. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Maybritt Vigl landete auf Rang 24. © ANSA / ROBERT GHEMENT" data-fancybox="inline-303447" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/maybritt-vigl-landete-auf-rang-24.jpg"><img alt="Maybritt Vigl landete auf Rang 24. © ANSA / ROBERT GHEMENT" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/maybritt-vigl-landete-auf-rang-24.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Maybritt Vigl landete auf Rang 24. © ANSA / ROBERT GHEMENT</p>
<BR />Mit Maybritt Vigl war auch eine S&uuml;dtirolerin dabei. Nach Platz 25 bei ihrem Olympia-Deb&uuml;t &uuml;ber die 1.000 Meter verbesserte sich die junge Rittnerin dieses Mal um eine Position und landete &uuml;ber die 500-Meter-Distanz auf Rang 24. Mit einer Zeit von 38,66 Sekunden war Vigl um 2,17 hinter jener von Kok.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Sun, 15 Feb 2026 20:44:29 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 15 Feb 2026 20:49:37 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Jutta Leerdam gratulierte ihrer Teamkollegin zu Gold. © ANSA / TERESA SUAREZ</media:title>
     <media:credit role="author">TERESA SUAREZ</media:credit>
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  </item>
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   <title>In Rekordzeit: US-Star Stolz mit zweitem Gold</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/eisschnelllauf/in-rekordzeit-us-star-stolz-mit-zweitem-gold</link>
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   <description>Jordan Stolz hat bei den olympischen Eisschnelllauf-Wettbewerben in Italien sein zweites Gold gewonnen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Drei Tage nach seinem Olympiasieg &uuml;ber die 1.000 Meter setzte er sich auch &uuml;ber die 500 Meter durch.<BR /><BR />Der 21-J&auml;hrige verwies mit einer olympischen Rekordzeit von 33,77 Sekunden Jenning de Boo aus den Niederlanden und den Kanadier Laurent Dubreuil auf die weiteren R&auml;nge. De Boo krachte im Duell mit Stolz in der Kurve nach dem Zieleinlauf in die Bande, stand aber schnell wieder auf.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Sat, 14 Feb 2026 18:06:10 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 14 Feb 2026 18:06:15 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Jordan Stolz hat seine zweite Goldmedaille gewonnen. © ANSA / ROBERT GHEMENT</media:title>
     <media:credit role="author">ROBERT GHEMENT</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
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   <title>Jahrelanger Zwist: Warum es bei Italiens Olympiasiegern knallt</title>
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   <description>In der Mixed-Staffel haben die italienischen Shorttracker olympisches Gold geholt. Innerhalb des Teams schwelt jedoch ein jahrelanger Konflikt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (nie)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Mit 26 Jahren hat Pietro Sighel den H&ouml;hepunkt seiner Karriere erreicht. Nach Silber (Mixed) und Bronze (Staffel) bei den Winterspielen 2022 in Peking, gelang ihm vier Jahre sp&auml;ter an der Seite von Elisa Confortola, Arianna Fontana und Thomas Nadalini in der Mixed-Staffel der Sturm zu olympischem Gold &ndash; und das ausgerechnet vor heimischem Publikum in Mailand. Normalerweise ein Moment zum Genie&szlig;en, doch bei den Azzurri brachen in den darauffolgenden Tagen alte Wunden auf.<BR /><BR />&bdquo;Arianna? Wer kennt sie schon&ldquo;, legte Sighel gegen&uuml;ber der <i>Gazzetta dello Sport</i> los. &bdquo;Sie trainiert seit acht Jahren im Ausland, das ist ihre Entscheidung. Au&szlig;er in den zweieinhalb Minuten, die wir gemeinsam auf der Bahn verbringen, sind wir auf gar keinen Fall ein Team.&ldquo; Das hat gesessen. Doch worauf zielen die Giftpfeile in Richtung der italienischen Olympia-Ikone ab?<BR /><BR /><h3>
Ein jahrelanger Konflikt in Italiens Team</h3>13 olympische Medaillen hat Fontana in ihrer illustren Laufbahn bislang angeh&auml;uft, dank Gold (Mixed) und Silber (500m) zog sie mit Edoardo Mangiarotti gleich und gilt neben dem einstigen Fechter nun als erfolgreichste Olympia-Teilnehmerin in der italienischen Geschichte. Doch das Verh&auml;ltnis zwischen und ihr und dem Verband ist seit Jahren abgek&uuml;hlt.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Nur auf dem Eis ein Team: Italiens Shorttracker. © APA/afp / JULIEN DE ROSA" data-fancybox="inline-303012" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/nur-auf-dem-eis-ein-team-italiens-shorttracker.jpg"><img alt="Nur auf dem Eis ein Team: Italiens Shorttracker. © APA/afp / JULIEN DE ROSA" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/nur-auf-dem-eis-ein-team-italiens-shorttracker.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Nur auf dem Eis ein Team: Italiens Shorttracker. © APA/afp / JULIEN DE ROSA</p>
<BR />Ausgangspunkt erster Diskussionen war ihre Beziehung zu ihrem Trainer und heutigem Ehemann Anthony Lobello, mit dem sie mittlerweile in Florida wohnt. Dem italienischen Eissportverband FISG missfiel die Beziehung, wodurch es nach Fontanas erstem Olympia-Gold in Pyeongchang vor acht Jahren zum Bruch kam. Die Shorttrackerin und Lobello zogen aufgrund der Meinungsverschiedenheiten nach Ungarn und trainierten dort abgeschottet von den anderen italienischen Shorttrackern.<BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto with-image">
        „Es endete, wie es enden sollte – oder besser gesagt, es hätte gar nicht erst beginnen sollen.“
        <span>Pietro Sighel</span>
    </div>
        <div class="quote-image uk-cover-container">
        <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/158x158/img/2026/02/ab0d1e7f63eca1762b312ba0284eb321.jpg" data-uk-cover="" class="uk-cover" style="height: 130px;">
    </div>
    </blockquote><BR />Dazu kommt, dass nur ein Jahr sp&auml;ter ein weiterer teaminterner Zoff hohe Wellen schlug. So beschuldigte Fontana ihre beiden Teamkollegen Tommaso Dotti und Andrea Cassinelli, sie in einer Trainingseinheit absichtlich zu Fall gebracht zu haben. Es folgte ein jahrelanger Streit, 2024 wurden die beiden M&auml;nner freigesprochen.  Die Narben aber blieben. &bdquo;Es endete, wie es enden sollte. Oder besser gesagt, es h&auml;tte gar nicht erst beginnen sollen. Die beiden Jungen wurden freigesprochen, weil sie die Tat nicht begangen hatten&ldquo;, kommentierte Sighel.<BR /><BR /><h3>
Fontana l&auml;sst sich nicht provozieren</h3> Normalerweise w&auml;re eine Sportlerin vom Format von Fontana ein unbezahlbares Zugpferd innerhalb der Mannschaft, vor allem der Nachwuchs k&ouml;nnte an ihrer Seite gro&szlig;e Spr&uuml;nge machen. Aufgrund der erw&auml;hnten Streitigkeiten fiel ein solcher Prozess aber ins Wasser &ndash; und trotzdem z&auml;hlen die italienischen Shorttracker zu den Besten der Welt. &bdquo;Unsere M&auml;dchen sind die wirklich Talentierten. Sie haben es geschafft, auch ohne sie ein Team zu bilden und sich weiterzuentwickeln&ldquo;, stichelte Sighel weiter in Richtung Fontana.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Arianna Fontana hat bei Olympischen Spielen insgesamt 13 Medaillen gesammelt. © APA/afp / GABRIEL BOUYS" data-fancybox="inline-303015" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/arianna-fontana-hat-bei-olympischen-spielen-insgesamt-13-medaillen-gesammelt.jpg"><img alt="Arianna Fontana hat bei Olympischen Spielen insgesamt 13 Medaillen gesammelt. © APA/afp / GABRIEL BOUYS" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/arianna-fontana-hat-bei-olympischen-spielen-insgesamt-13-medaillen-gesammelt.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Arianna Fontana hat bei Olympischen Spielen insgesamt 13 Medaillen gesammelt. © APA/afp / GABRIEL BOUYS</p>
<BR />Letztere l&auml;sst sich gar nicht erst auf eine &ouml;ffentliche Schlammschlacht ein und will sich nur auf ihr Abenteuer bei den Heimspielen konzentrieren. &bdquo;Das verdient nicht meine Aufmerksamkeit&ldquo;, kommentierte sie die Angelegenheit. &bdquo;Wenn ich nicht Teil des Teams h&auml;tte sein wollen, h&auml;tte ich kein Interesse daran gehabt, in Bormio mit ihnen zu trainieren und mich auf die Staffeln vorzubereiten, sondern w&auml;re im Ausland geblieben.&ldquo;<BR /><BR />Tats&auml;chlich meldete sich Sighel ein weiteres Mal zu Wort und ruderte etwas zur&uuml;ck. &bdquo;Ich wollte niemanden herabsetzen, es war kein pers&ouml;nlicher Angriff&ldquo;, meinte er in den Sozialen Medien. &bdquo;Ich wollte niemals respektlos sein, auch wenn meine Worte, so wie sie wiedergegeben wurden etwas anderes suggerieren k&ouml;nnten. Auf der Bahn sind wir Profis, abseits davon verfolgt jeder seinen eigenen Weg.&ldquo;]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Sat, 14 Feb 2026 12:43:22 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 14 Feb 2026 12:43:43 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Elisa Confortola, Pietro Sighel und Arianna Fontana bei den Olympischen Spielen in Mailand. © APA/afp / JULIEN DE ROSA</media:title>
     <media:credit role="author">JULIEN DE ROSA</media:credit>
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   <title>Arianna Fontana egalisiert italienischen Olympia-Rekord</title>
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   <description>Im Eisschnelllauf standen am Donnerstag zwei Entscheidungen an – sowohl bei den Frauen über 500 Meter als auch bei den Männern über 1.000 Meter setzte sich ein niederländischer Athlet durch. Ins Rampenlicht rückte aber dennoch eine Azzurra.</description>
   <author>info@sportnews.bz (mv)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die Eisschnelll&auml;uferin Arianna Fontana schreibt weiter Geschichte: Die 35-j&auml;hrige Athletin aus Valtellina (Lombardei) sicherte sich am Donnerstag die Silbermedaille &uuml;ber 500 Meter. Beugen musste sie sich nur der Niederl&auml;nderin Xandra Velzeboer. Dritte wurde Sarault Courtney aus Kanada.<BR /><BR />F&uuml;r Fontana ist der zweite Platz historisch: Die 35-J&auml;hrige h&auml;lt nun bei 13 Olympiamedaillen und zieht damit mit der italienischen Fechtlegende Edoardo Mangiarotti gleich. Die Eisschnelll&auml;uferin und der Fechter f&uuml;hren gemeinsam die Rangliste der erfolgreichsten italienischen Olympioniken mit den meisten Podestpl&auml;tzen an. Bei den diesj&auml;hrigen Winterspielen hat Fontana aber noch drei Chancen, an Mangiarotti vorbeizuziehen: &uuml;ber 1.000 Meter, 1.500 Meter und mit der Frauenstaffel.<BR /><BR /><h3>
Auch bei den M&auml;nnern gewinnt ein Niederl&auml;nder</h3>Unschlagbar war am Donnerstag nur die Niederl&auml;nderin Velzeboer: Sowohl im Viertel- und Halbfinale  als auch im Finale gab es f&uuml;r Fontana kein Vorbeikommen an Velzeboer. Die 24-J&auml;hrige unterbot im Halbfinale gleichzeitig ihren eigenen Weltrekord aus dem Jahr 2022.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Jens van ’t Wout holte Gold im Eisschnelllauf der Männer über 1.000 Meter. © ANSA / NEIL HALL" data-fancybox="inline-302646" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/jens-van-t-wout-holte-gold-im-eisschnelllauf-der-maenner-ueber-1000-meter.jpg"><img alt="Jens van ’t Wout holte Gold im Eisschnelllauf der Männer über 1.000 Meter. © ANSA / NEIL HALL" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/jens-van-t-wout-holte-gold-im-eisschnelllauf-der-maenner-ueber-1000-meter.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Jens van ’t Wout holte Gold im Eisschnelllauf der Männer über 1.000 Meter. © ANSA / NEIL HALL</p>
Bei den M&auml;nnern wurden dagegen die Medaillen &uuml;ber 1.000 Meter vergeben. Dabei ging ebenfalls ein Niederl&auml;nder als Sieger hervor: Jens van &rsquo;t Wout holte sich Gold vor Long Sun (Silber/China) und Jongun Rim (Bronze/S&uuml;dkorea).]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Thu, 12 Feb 2026 23:24:51 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 12 Feb 2026 23:25:06 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Schrie ihre Freude heraus: Arianna Fontana. © APA/afp / WANG ZHAO</media:title>
     <media:credit role="author">WANG ZHAO</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Krimi in Mailand: Und wieder jubelt Lollobrigida</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/eisschnelllauf/krimi-in-mailand-und-wieder-jubelt-lollobrigida</link>
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   <description>Die italienische Eisschnellläuferin Francesca Lollobrigida hat sich mit ihrem zweiten Olympiasieg zur Langstrecken-Königin dieser Winterspiele gekrönt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo/dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die 35-J&auml;hrige gewann f&uuml;nf Tage nach ihrem &uuml;berraschenden Triumph &uuml;ber 3.000 Meter auch &uuml;ber 5.000 Meter die Goldmedaille. In einem packenden Rennen kam Weltmeisterin Lollobrigida nach 6:46,17 Minuten ins Ziel und war damit zehn Hundertstelsekunden schneller als die Niederl&auml;nderin Merel Conijn. Dritte wurde Ragne Wiklund aus Norwegen. <BR /><BR />Das Rennen verlief besonders dramatisch: Lollobrigida startete wie die Feuerwehr und erlief sich einen Vorsprung von fast zwei Sekunden. Dieses Polster schmolz jedoch von Runde zu Runde. Nur dank gro&szlig;er Willenskraft und mit schmerzverzerrtem Gesicht schaffte sie es, eine Zehntel ins Ziel zu retten. Danach gab es kein Halten mehr, obwohl die zahlreich anwesenden niederl&auml;ndischen Fans Conijn den Sieg gew&uuml;nscht h&auml;tten. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Das Podest mit Merel Conijn, Francesca Lollobrigida  und  Ragne Wiklund. © APA/afp / DANIEL MUNOZ" data-fancybox="inline-302586" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/das-podest-mit-merel-conijn-und-ragne-wiklund.jpg"><img alt="Das Podest mit Merel Conijn, Francesca Lollobrigida  und  Ragne Wiklund. © APA/afp / DANIEL MUNOZ" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/das-podest-mit-merel-conijn-und-ragne-wiklund.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Das Podest mit Merel Conijn, Francesca Lollobrigida  und  Ragne Wiklund. © APA/afp / DANIEL MUNOZ</p>
<BR />F&uuml;r Lollobrigida setzt sich das Olympia-M&auml;rchen bei den Heim-Spielen fort. Am vergangenen Samstag hatte die Gro&szlig;nichte der weltber&uuml;hmten Filmdiva Gina Lollobrigida an ihrem 35. Geburtstag f&uuml;r das erste italienische Gold &uuml;berhaupt gesorgt. Ihren Triumph feierte sie zusammen mit ihrem Sohn Tommaso, der im Mai 2023 geboren wurde. Ihm widmete Lollobrigida auch ihren ersten Olympiasieg. Nun lie&szlig; sie Gold Nummer zwei folgen.<BR /><BR /><h3>
Unglaubliche Zahlen</h3>
Italien h&auml;lt &ndash; auch dank Lollobrigida &ndash; nun bereits bei sechs Goldmedaillen, nur Norwegen hat mit sieben noch mehr. In der Gesamtzahl der Medaillen sind die Azzurri mit 15 hingegen an der Spitze. Lollobrigida ist erst die dritte Athletin aus dem Stiefelstaat, die bei einer Ausgabe der Winterspiele zwei Goldmedaillen gewinnt. <BR /><BR /><BR /> <a href="https://www.sportnews.bz/spezial/olympia-2026-milano-cortina" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">&gt; Hier geht's zu unserer gro&szlig;en Olympia-Box</a>]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Thu, 12 Feb 2026 18:52:34 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 12 Feb 2026 18:57:53 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Gewann schon wieder Gold: Francesca Lollobrigida © APA/afp / JULIEN DE ROSA</media:title>
     <media:credit role="author">JULIEN DE ROSA</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Vor ihrer Parade-Disziplin: Nordtirolerin muss Olympia abbrechen</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/eisschnelllauf/vor-ihrer-parade-disziplin-nordtirolerin-muss-olympia-abbrechen</link>
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   <description>Eisschnellläuferin Vanessa Herzog aus Innsbruck wird bei den Olympischen Spielen in Mailand/Cortina keinen weiteren Start absolvieren. Der Grund: Eine Rückenverletzung.</description>
   <author>info@sportnews.bz (cst/apa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die am Montag &uuml;ber 1.000 m unter 30 Konkurrentinnen nur auf Rang 24 gekommene Nordtirolerin teilte den Entschluss am Dienstag mit. Nach massiven R&uuml;ckenschmerzen in den vergangenen Wochen war die 30-J&auml;hrige gestartet, hatte danach aber einen Start &uuml;ber ihre eigentliche Parade-Distanz offengelassen.<BR /><BR />Am Tag danach hie&szlig; es f&uuml;r die &Ouml;sterreicherin sozusagen &bdquo;Games over&ldquo;. &bdquo;Jetzt ist der Punkt erreicht, an dem die Schmerzen wieder unertr&auml;glich sind. So kann ich keine Rennen fahren. Ich habe wirklich alles versucht, aber es soll einfach nicht sein.&ldquo; <BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Zwei Mal Vierter, jetzt nicht mehr am Start: Olympia scheint für Herzog wie verhext zu sein. © APA/afp / DANIEL MUNOZ" data-fancybox="inline-302064" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/zwei-mal-vierter-jetzt-nicht-mehr-am-start-olympia-scheint-fuer-herzog-wie-verhext-zu-sein.jpg"><img alt="Zwei Mal Vierter, jetzt nicht mehr am Start: Olympia scheint für Herzog wie verhext zu sein. © APA/afp / DANIEL MUNOZ" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/zwei-mal-vierter-jetzt-nicht-mehr-am-start-olympia-scheint-fuer-herzog-wie-verhext-zu-sein.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Zwei Mal Vierter, jetzt nicht mehr am Start: Olympia scheint für Herzog wie verhext zu sein. © APA/afp / DANIEL MUNOZ</p>
Herzog war sowohl 2018 als auch 2022 Olympia-Vierte gewesen und vor eineinhalb Wochen nach dreiw&ouml;chiger Zwangspause wegen einer Bandscheibenvorw&ouml;lbung samt beidseitiger Entz&uuml;ndung des Iliosakralgelenks in Mailand auf das Eis zur&uuml;ckgekehrt. Die Schmerzen hatten sich rund um die Weihnachtszeit erstmals eingestellt. Herzog wird nun auch ihre Saison beenden. Ob die Ex-Weltmeisterin 2030 mit dann 34 Jahren einen weiteren olympischen Anlauf auf eine Medaille nimmt, ist derzeit offen.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Tue, 10 Feb 2026 20:02:03 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 10 Feb 2026 20:02:19 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Die Innsbruckerin Vanessa Herzog muss ihre Olympischen Spiele beenden. © ANSA / ROBERT GHEMENT</media:title>
     <media:credit role="author">ROBERT GHEMENT</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Die Promi-Goldene: „Mein Make-up war überall“</title>
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   <description>Als Eisschnellläuferin Jutta Leerdam nach ihrem ersehnten Olympia-Coup von Mailand die Freudentränen herunterliefen, gab selbst das sonst so perfekte Make-up der 27-Jährigen nach.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[&bdquo;Oh ja, mein Make-up war &uuml;berall&ldquo;, sagte die Niederl&auml;nderin, die ihr erstes olympisches Gold &uuml;ber die 1.000 Meter in der Nacht im &bdquo;TeamNL&ldquo;-Haus feierte. Mit dabei war auch ihr Verlobter, der US-Influencer Jake Paul, der kaum von ihrer Seite wich.<BR /><BR />Eine Umarmung hier, ein K&uuml;sschen da &ndash; verfolgt von einer ganzen Journalistenschar genoss das schillernde Promi-Paar schon kurz nach dem Rennen in den Katakomben des Milano Speed Skating Stadiums den Trubel und die Aufmerksamkeit. &bdquo;Mein Baby hat gerade den olympischen Rekord aufgestellt&ldquo;, schrieb Paul stolz auf seinem Instagram-Kanal.<BR /><BR /><h3>
Auf Instagram sind beide Superstars</h3>Der Boxer, der Trump-Anh&auml;nger ist und zuletzt gegen den fr&uuml;heren Weltmeister Anthony Joshua verlor, dr&uuml;ckte seiner Partnerin ebenso wie Hunderte in Orange gekleidete Niederl&auml;nder die Daumen. Paul vergoss nach dem Rennen ebenfalls Tr&auml;nen.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="US-Inlfuencer und Boxer Jake Paul ist der Partner von Jutta Leerdam. © APA/afp / DANIEL MUNOZ" data-fancybox="inline-301926" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/us-inlfuencer-und-bozer-jake-paul-ist-der-partner-von-jutta-leerdam.jpg"><img alt="US-Inlfuencer und Boxer Jake Paul ist der Partner von Jutta Leerdam. © APA/afp / DANIEL MUNOZ" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/us-inlfuencer-und-bozer-jake-paul-ist-der-partner-von-jutta-leerdam.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">US-Inlfuencer und Boxer Jake Paul ist der Partner von Jutta Leerdam. © APA/afp / DANIEL MUNOZ</p>
<BR />Fast 29 Millionen Follower hat der Influencer auf Instagram. Leerdam folgen immerhin f&uuml;nf Millionen Menschen. Die Sprinterin zeigt sich dabei mitunter auch sehr freiz&uuml;gig. Dem Eisschnelllaufen, das auf der Weltkarte abgesehen von Leerdams Heimatland nur eine Nischensportart ist, tut die Popularit&auml;t der Olympiasiegerin aber gut. <BR /><BR /><h3>
Leerdam unbeeindruckt von Nebenger&auml;uschen</h3>Dabei sorgt Leerdam nicht nur in den sozialen Medien f&uuml;r Aufmerksamkeit. Das Glamour-Girl polarisiert wie kaum eine andere Sportlerin bei diesen Winterspielen. Noch in den Tagen vor ihrem 1.000-Meter-Start gab es gro&szlig;e Aufregung, weil Leerdam anders als ihre Teamkolleginnen mit einem Privatjet zu den Spielen gereist war. Zudem weigerte sie sich, vor der 1.000-Meter-Entscheidung mit der schreibenden Presse zu sprechen. Es hagelte daraufhin Kritik.<BR /><BR />Doch bei den Spielen in Italien hielt Leerdam dem Druck stand. Mit einer olympischen Rekordzeit von 1:12,31 Minuten holte sie Gold. &bdquo;Ja, es gab Druck. Aber ich versuche, ihn zu meinem Vorteil zu nutzen und mich dadurch noch mehr zu fokussieren&ldquo;, erkl&auml;rte sie.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Jutta Leerdam nach ihrem Goldgewinn über die 1.000 Meter. © APA/afp / DANIEL MUNOZ" data-fancybox="inline-301938" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/jutta-leerdam-nach-ihrem-goldgewinn-ueber-die-1000-meter-1.jpg"><img alt="Jutta Leerdam nach ihrem Goldgewinn über die 1.000 Meter. © APA/afp / DANIEL MUNOZ" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/jutta-leerdam-nach-ihrem-goldgewinn-ueber-die-1000-meter-1.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Jutta Leerdam nach ihrem Goldgewinn über die 1.000 Meter. © APA/afp / DANIEL MUNOZ</p>
<BR />Auch Paul sei &bdquo;definitiv emotional involviert gewesen&ldquo;, betonte Leerdam. Der 29-J&auml;hrige scheut sich nicht, in den sozialen Medien seine Meinung zu &auml;u&szlig;ern und zu provozieren. Zum Auftritt des puerto-ricanischen Musikstars Bad Bunny in der Halbzeitshow des Super Bowl in der Nacht zum Montag schrieb er auf der Plattform X: &bdquo;Schaltet diese Halbzeitshow aus. Ein falscher Amerikaner tritt auf, der Amerika &ouml;ffentlich hasst. Das kann ich nicht unterst&uuml;tzen.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
Sogar Bruder r&uuml;gt Paul f&uuml;r &Auml;u&szlig;erung</h3>Daraufhin erhielt er in den sozialen Medien sogar von seinem Bruder, dem Influencer Logan Paul, eine R&uuml;ge. &bdquo;Ich liebe meinen Bruder, aber damit bin ich nicht einverstanden. Puerto Ricaner sind Amerikaner, und ich freue mich, dass sie die M&ouml;glichkeit bekommen haben, das Talent ihrer Insel zu zeigen&ldquo;, schrieb er.<BR /><BR />Sp&auml;ter meldete sich Jake Paul erneut zu Wort und erkl&auml;rte, dass er in Puerto Rico lebe und Bad Bunnys Aussage zustimme, dass &bdquo;Liebe st&auml;rker ist als Hass&ldquo;. Gleichzeitig f&uuml;gte er hinzu, dass er Menschen f&uuml;r &bdquo;falsche B&uuml;rger&ldquo; halte, die Kritik an den USA &auml;u&szlig;ern.<BR /><BR /><h3>
Olympiasiegerin l&auml;sst Zukunft offen</h3>W&auml;hrend Paul sich auch politisch gerne mal zu Wort meldet, h&auml;lt sich Leerdam, was das angeht, zur&uuml;ck. Ihre Antwort auf die Kritik im Heimatland gab sie auf dem Eis. Die deutsche Eisschnelllauf-Ikone und Eurosport-Expertin Anni Friesinger-Postma bezeichnete die Leistung Leerdams als &bdquo;unglaublich&ldquo; und f&uuml;gte hinzu: &bdquo;Man darf &uuml;ber sie denken, was man will: Aber sie hat schon zuvor mit Leistung &uuml;berzeugt, sie hat es auch nicht immer einfach und sie kann mit Druck umgehen.&ldquo;<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Jutta Leerdam trotzt der Kritik und liefert ab. © ANSA / TERESA SUAREZ" data-fancybox="inline-301935" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/jutta-leerdam-trotzt-der-kritik-und-liefert-ab.jpg"><img alt="Jutta Leerdam trotzt der Kritik und liefert ab. © ANSA / TERESA SUAREZ" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/jutta-leerdam-trotzt-der-kritik-und-liefert-ab.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Jutta Leerdam trotzt der Kritik und liefert ab. © ANSA / TERESA SUAREZ</p>
<BR />Wie es f&uuml;r Leerdam nach der Saison weitergeht, lie&szlig; sie nach ihrem Olympia-Coup offen. &bdquo;Dar&uuml;ber denke ich jetzt noch nicht wirklich nach. Ich bin gerade erst dabei zu realisieren, dass ich Olympiasiegerin bin&ldquo;, sagte sie. Zuletzt machten Baby-Ger&uuml;chte die Runde.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Tue, 10 Feb 2026 12:52:49 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 10 Feb 2026 13:07:20 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Jutta Leerdam ließ ihren Emotionen freien Lauf. © APA/afp / WANG ZHAO</media:title>
     <media:credit role="author">WANG ZHAO</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>An der Seite eines Stars: Vigls besonderes Olympia-Debüt</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/eisschnelllauf/an-der-seite-eines-stars-vigls-besonderes-olympia-debuet</link>
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   <description>Mit 21 Jahren feierte Maybritt Vigl am Montagnachmittag ihr Debüt bei den Olympischen Spielen in Mailand. Sie überzeugte einerseits mit einer guten Leistung, andererseits wurde der Südtirolerin eine große Ehre zuteil.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[&bdquo;Ich kann&rsquo;s kaum erwarten, an den Start zu gehen. Ich glaube, es wird ein unvergessliches Rennen&ldquo;, sagte die Athletin aus Oberinn im Vorfeld ihres Olympia-Deb&uuml;ts. Vigl sollte recht behalten.  Die Rittnerin landete im Finale der besten 30 auf dem 25. Platz. <BR /><BR />Vigl er&ouml;ffnete am Montag das 1.000-Meter-Rennen der Damen. An ihrer Seite lief keine Geringere als Suzanne Schulting. Die Niederl&auml;nderin genie&szlig;t in ihrer Heimat Legendenstatus, schlie&szlig;lich ist sie im Short Track dreifache Olympiasiegerin, zw&ouml;lffache Weltmeisterin und 17-fache Europameisterin. Seit November 2024 versucht sie ihr Gl&uuml;ck im Eisschnelllaufen, wo sie schon ihren ersten Weltcupsieg feierte. <BR /><BR /><h3>
Leerdam gewinnt Gold </h3>
Der S&uuml;dtirolerin spielte die starke Gegnerin nicht in die Karten, da die Niederl&auml;nderin so schnell war, dass sie Vigl beim Wechsel von der Au&szlig;enspur in die Innenspur leicht einbremste. Die Zeit von 1.17,151 Minuten lie&szlig; sich aber durchaus sehen, obwohl sie &uuml;ber eine Sekunde langsamer als ihre pers&ouml;nliche Bestmarke war. Im November des letzten Jahres hatte Vigl in Calgary (Kanada) die 1.000 Meter in 1.15,930 zur&uuml;ckgelegt. Dennoch: Die Rittnerin kann auf ein gelungenes Olympia-Deb&uuml;t zur&uuml;ckblicken, zumal die Bahn aus Mailand als langsam gilt.  <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Die neue Olympiasiegerin: Jutta Leerdam © APA/afp / DANIEL MUNOZ" data-fancybox="inline-301764" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/die-neue-olympiasiegerin-jutta-leerdam-1.jpg"><img alt="Die neue Olympiasiegerin: Jutta Leerdam © APA/afp / DANIEL MUNOZ" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/die-neue-olympiasiegerin-jutta-leerdam-1.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Die neue Olympiasiegerin: Jutta Leerdam © APA/afp / DANIEL MUNOZ</p>
<BR />Schulting stellte zur Freude der Tausenden niederl&auml;ndischen Fans in 1.15, 460 Minuten den vorl&auml;ufigen Bahnrekord auf. Anschlie&szlig;end bissen sich zahlreiche Athletinnen die Z&auml;hne an dieser Marke aus &ndash; bis die Top-Favoritinnen in den Ring stiegen. Femke Kok, die zweite Niederl&auml;nderin im Bunde, pulverisierte den Olympischen Rekord &ndash; gewann aber trotzdem nur Silber. <BR /><BR />Landsfrau Jutta Leerdam war um 28 Hundertstelsekunden schneller. Anschlie&szlig;end vergoss  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/eisschnelllauf/grosser-wirbel-um-eisschnelllauf-sternchen" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">die umstrittene Athletin</a> Freudentr&auml;nen. Die 27-J&auml;hrige  hatte in Mailand  nach einem Interview mit der niederl&auml;ndischen Rundfunkanstalt <i>NOS</i> weitere Gespr&auml;che mit schreibenden Journalisten  abgelehnt. Komplettiert wurde das Podest von Miho Takagi aus Japan.  <BR /><BR /><h3>
1.000 Meter, das Ergebnis:</h3><div class="uk-overflow-auto uk-margin-small"><table class="uk-table">
<thead>
<tr>
<th>Pos.</th>
<th>Name</th>
<th>Land</th>
<th>Zeit</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>1.</td>
<td>Jutta Leerdam</td>
<td>Niederlande</td>
<td>1.12,310 Minuten</td>
</tr>
<tr>
<td>2.</td>
<td>Femke Kok</td>
<td>Niederlande</td>
<td>+ 0,28 Sekunden</td>
</tr>
<tr>
<td>3.</td>
<td>Miho Takagi</td>
<td>Japan</td>
<td>+ 1,64</td>
</tr>
<tr>
<td>4.</td>
<td>Brittany Bowe</td>
<td>USA</td>
<td>+ 2,24</td>
</tr>
<tr>
<td>5.</td>
<td>Beatrice Lamarche</td>
<td>Kanada</td>
<td>+ 2,42</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>25.</td>
<td>Maybritt Vigl</td>
<td>ITA/Oberinn</td>
<td>+ 4,84</td>
</tr>
</tbody>
</table></div>
]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Mon, 09 Feb 2026 18:49:58 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 09 Feb 2026 19:02:39 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Maybritt Vigl bestritt ihr erstes Rennen bei Olympia. © ANSA / TERESA SUAREZ</media:title>
     <media:credit role="author">TERESA SUAREZ</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Die Olympia-Premiere der Maybritt Vigl</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/eisschnelllauf/die-olympia-premiere-der-maybritt-vigl</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/eisschnelllauf/die-olympia-premiere-der-maybritt-vigl</guid>
   <description>Die Olympischen Winterspiele  hätten für Italien kaum besser beginnen können: Am Samstag sicherte sich Francesca Lollobrigida die erste Goldmedaille für die Gastgebernation – und schrieb damit zugleich ein besonderes Kapitel Eisschnelllauf-Geschichte. Nun steigt auch eine Südtiroler ein.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[An ihrem 35. Geburtstag gewann Lollobrigida die 3000 Meter der Damen in herausragenden 3.54,28 Minuten. Mit dieser Zeit holte sie nicht nur Gold, sondern stellte auch einen neuen Olympischen Rekord auf. Nach ihren zwei Medaillen bei den Spielen von Peking 2022 ist es nun ihr erster Olympiasieg. F&uuml;r die erfahrene Italienerin sind es bereits die vierten Olympischen Spiele &ndash; und zugleich die ersten als Mutter. Ihr Sohn Tommaso wurde 2023 geboren.<BR /><BR />Besonders bemerkenswert macht diesen Triumph die schwierige Saison der Italienerin. Lollobrigida selbst hatte sie als die &bdquo;schlechteste Saison ihrer Karriere&ldquo; bezeichnet. Umso emotionaler fiel der Sieg nun vor heimischem Publikum aus. Und ihr Olympia-Programm ist noch lange nicht beendet: Mit den Rennen &uuml;ber 5000 Meter, 1500 Meter und im Massenstart warten noch drei weitere Chancen auf Edelmetall.  <BR /><BR /><h3>
Maybritt Vigl steigt ein</h3> Doch w&auml;hrend Italien den Goldmoment feiert, steht mit Maybritt Vigl bereits die n&auml;chste Azzurra am Start. Die 21-j&auml;hrige S&uuml;dtirolerin vom Ritten startet am Montag ab 17.30 Uhr in Mailand &uuml;ber die 1000 Meter &ndash; ihre derzeit st&auml;rkste Distanz. Aktuell gilt Vigl als schnellste Italienerin &uuml;ber diese Strecke und steht damit erstmals auf der ganz gro&szlig;en olympischen B&uuml;hne.<BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto with-image">
        „Ich freue mich auf die Rennen, die Stimmung, meine Familie und Freunde, die extra nach Mailand reisen, um mir zuzusehen und mich anzufeuern.“
        <span>Maybritt Vigl</span>
    </div>
        <div class="quote-image uk-cover-container">
        <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/158x158/img/2026/02/thumbnail-vigl-maybritt-1000-metres-neo-senior-women-junior-world-cup-renon-01-02-25-credits-adolf-bertolini.jpg" data-uk-cover="" class="uk-cover" style="height: 130px;">
    </div>
    </blockquote><BR /><BR />F&uuml;r Vigl ist der Start ein ganz besonderer Moment: &bdquo;Ich freu mich unglaublich auf das Rennen, nat&uuml;rlich bin ich etwas nerv&ouml;s und angespannt. Man merkt auch unter den Athleten, seitdem die Wettk&auml;mpfe gestartet sind, dass jeder versucht, jeden Moment aufzunehmen &ndash; bei mir genauso. Ich freue mich auf die Rennen, die Stimmung, meine Familie und Freunde, die extra nach Mailand reisen, um mir zuzusehen und mich anzufeuern. Aber auch alle, die zuhause mich &uuml;ber den Fernseher anfeuern. Ich kann&rsquo;s kaum erwarten zu starten, ich glaube, es wird ein unvergessliches Rennen. F&uuml;r meine Rennen wei&szlig; ich, dass die Konkurrenz nat&uuml;rlich unglaublich stark und gro&szlig; ist, dabei will ich f&uuml;r mich selbst ein gutes Rennen fahren und sagen k&ouml;nnen, dass ich alles gegeben habe.&ldquo;<BR /><BR />Mit den 30 besten Eisschnelll&auml;uferinnen der Welt verspricht das Rennen Hochspannung. Zu den Favoritinnen z&auml;hlen die Olympiasiegerin von 2022 Miho Takagi aus Japan, Silbermedaillengewinnerin Jutta Leerdam aus den Niederlanden, die US-Amerikanerin Brittany Bowe sowie Gesamtweltcupsiegerin Femke Kok. Der aktuelle olympische Rekord &uuml;ber diese Distanz liegt bei 1.13,19 Minuten &ndash; aufgestellt von Takagi.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Sun, 08 Feb 2026 15:46:13 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 08 Feb 2026 15:50:24 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Maybritt Vigl steht vor ihrer Olympia-Premiere.</media:title>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Großer Wirbel um Eisschnelllauf-Sternchen</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/eisschnelllauf/grosser-wirbel-um-eisschnelllauf-sternchen</link>
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   <description>Der niederländische Eisschnelllauf-Star Jutta Leerdam hat im Rahmen der Olympischen Winterspiele in Italien vor Journalisten für Aufregung gesorgt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die 27-J&auml;hrige lehnte zwei Tage vor der Medaillenentscheidung &uuml;ber die 1.000 Meter am Montag in Mailand nach einem Interview mit der niederl&auml;ndischen Rundfunkanstalt NOS weitere Gespr&auml;che mit schreibenden Journalisten ab, wie mehrere Medien &uuml;bereinstimmend berichten. <BR /><BR />Leerdam, die auf ihren eigenen Social-Media-Kan&auml;len sehr aktiv ist, hatte sich zuvor schon geweigert, mit der Presse zu sprechen. Daraufhin hatte die niederl&auml;ndische Sportpresse Beschwerde eingelegt. Leerdam ruderte zun&auml;chst zur&uuml;ck und k&uuml;ndigte an, am Samstag mit den Medien zu reden. Sie habe ihre Entscheidung revidiert, weil sie &bdquo;keine gro&szlig;e Welle daraus machen wollte&ldquo;, erkl&auml;rte sie in einem NOS-Interview. Doch dann gab es erneut die Rolle r&uuml;ckw&auml;rts.<BR /><BR /><h3>
F&uuml;nf Millionen Follower auf Instagram</h3>Leerdam ist eine der schillerndsten Pers&ouml;nlichkeiten bei diesen Winterspielen &ndash; und das nicht nur aufgrund ihrer Erfolge. Allein auf Instagram hat die siebenmalige Weltmeisterin rund f&uuml;nf Millionen Follower. Zudem ist sie die Verlobte des US-Influencers Jake Paul, der auch f&uuml;r seine Boxk&auml;mpfe &ndash; zuletzt gegen den ehemaligen Weltmeister Anthony Joshua &ndash; bekannt ist. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Jutta Leerdam (links) ist mit US-Influencer und Boxer Jake Paul zusammen." data-fancybox="inline-301353" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/jutta-leerdam-links-ist-mit-us-influencer-und-boxer-jake-paul-zusammen-1.jpg"><img alt="Jutta Leerdam (links) ist mit US-Influencer und Boxer Jake Paul zusammen." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/jutta-leerdam-links-ist-mit-us-influencer-und-boxer-jake-paul-zusammen-1.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Jutta Leerdam (links) ist mit US-Influencer und Boxer Jake Paul zusammen.</p>
<BR />&bdquo;Vor einer Weltmeisterschaft spreche ich auch &ouml;fter nicht mit den Medien. Ich habe nicht besonders viel zu erz&auml;hlen, bin voll fokussiert und arbeite jeden Tag daran, auf dem Eis besser zu werden. Ich arbeite auf diesen Wettkampf hin, also habe ich eigentlich nicht sehr viel zu sagen&ldquo;, wurde Leerdam von der NOS zitiert.<BR /><BR /><h3>
Aufregung auch wegen Privatjets</h3>Schon vor wenigen Tagen hatte Leerdam f&uuml;r Aufsehen gesorgt, als sie anders als ihre Teamkolleginnen mit einem Privatjet zu den Spielen gereist war. Auch das hatte Kritik in ihrem Heimatland zur Folge.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Sun, 08 Feb 2026 11:33:35 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 08 Feb 2026 11:45:00 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Jutta Leerdam sorgt für Wirbel. © Jutta Leerdam</media:title>
     <media:credit role="author">Jutta Leerdam</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Am Geburtstag: Lollobrigida vergoldet Italiens Olympia-Start</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/eisschnelllauf/am-geburtstag-lollobrigida-vergoldet-italiens-olympia-start</link>
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   <description>Gold, Rekord und ein Sieg am Geburtstag: Francesca Lollobrigida beschert Italien einen perfekten Olympia-Auftakt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (tu)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Nach den  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/ski-alpin/olympia-medaille-dominik-paris-sorgt-fuer-traumauftakt" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Medaillen von Giovanni Franzoni und Dominik Paris </a>durfte sich das Austragungsland &uuml;ber den n&auml;chsten H&ouml;hepunkt freuen: Italien hat seine erste Goldmedaille &ndash; und was f&uuml;r eine. Francesca Lollobrigida hat sich &uuml;ber 3000 Meter im Eisschnelllauf den Olympiasieg gesichert und dabei gleich den olympischen Rekord pulverisiert. Die R&ouml;merin lief in 3.54,28 Minuten Bestzeit. Silber holte sich die Norwegerin Ragne Wiklund (+2,26 Sekunden), Bronze ging an die Kanadierin Val&eacute;rie Maltais (+2,65).<BR /><BR />F&uuml;r Lollobrigida ist es ein Triumph mit besonderer Symbolik: Am Tag ihres 35. Geburtstags, vor heimischem Publikum, kr&ouml;nte sie eine Karriere, die sie bereits 2022 in Peking mit Silber &uuml;ber dieselbe Distanz und Bronze in der Massenstart-Entscheidung veredelt hatte. Nun folgte der ganz gro&szlig;e Wurf: Gold im eigenen Land.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Francesca Lollobrigida läuft zu Gold. © APA/afp / GABRIEL BOUYS" data-fancybox="inline-301182" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/francesca-lollobrigida-laeuft-zu-gold.jpg"><img alt="Francesca Lollobrigida läuft zu Gold. © APA/afp / GABRIEL BOUYS" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/francesca-lollobrigida-laeuft-zu-gold.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Francesca Lollobrigida läuft zu Gold. © APA/afp / GABRIEL BOUYS</p>
<BR />Die Entscheidung fiel in der achten von insgesamt zehn L&auml;ufen. Gegen Val&eacute;rie Maltais setzte Lollobrigida von Beginn an auf ein hohes Tempo und zeigte anschlie&szlig;end eine perfekte Renneinteilung. Am Ende war der bisherige olympische Rekord um fast zwei Sekunden unterboten. Umso bemerkenswerter: Die traditionell starken Niederlande blieben diesmal ohne Medaille auf dieser Strecke.<BR /><BR /><h3>
Mit dem S&ouml;hnchen im Arm</h3>Der emotionale H&ouml;hepunkt folgte nach dem Rennen: Lollobrigida nahm ihren Sohn Tommaso in die Arme und feierte den Erfolg mit ihrer Familie. Schon vor den letzten L&auml;ufen von Joy Beune (Niederlande/Platz 4) und Isabelle Weidemann (Kanada/Platz 5) hatte die 35-J&auml;hrige ihr S&ouml;hnchen von der Trib&uuml;ne zu sich gewunken &ndash; da wusste sie bereits, dass es mindestens Bronze werden w&uuml;rde. Dass es am Ende sogar bis ganz nach vorne reichen sollte, war die gro&szlig;e Kr&ouml;nung eines unvergesslichen Tages f&uuml;r die Familie Lollobrigida.<BR /><BR /> <a href="https://www.sportnews.bz/p/olympia-box" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">&gt;&gt;&gt; Hier geht es zur Olympia-Sonderseite. &lt;&lt;&lt;</a>]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Sat, 07 Feb 2026 17:48:17 +0100</pubDate>
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     <media:title>Francesca Lollobrigida erlebte einen unfassbaren Tag. © APA/afp / GABRIEL BOUYS</media:title>
     <media:credit role="author">GABRIEL BOUYS</media:credit>
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   <title>Maybritt Vigl: Durch Zufall auf die Olympia-Bühne</title>
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   <description>Maybritt Vigl wuchs im kleinen Dorf Oberinn am Ritten auf. Sport war von Anfang an ein fixer Bestandteil ihres Lebens. Schon als Kind probierte sie viele verschiedene Sportarten aus, darunter auch Kunstturnen. Der Einstieg in den Eisschnelllauf entstand eher zufällig. In wenigen Tagen feiert die 21-Jährige ihr Olympia-Debüt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (ct/dolo/sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der entscheidende Impuls kam aus der Familie. Ihr Vater, Elmar Vigl, arbeitete damals in der Arena Ritten in Klobenstein und kannte die dortige Eisschnelllauftrainerin Nicola Mayr sehr gut. Diese wurde sp&auml;ter auch Maybritts Trainerin. Auf den Vorschlag des Vaters hin probierte die zehnj&auml;hrige Maybritt den Sport  erstmals aus. Besonders faszinierte sie von Anfang an die Herausforderung. &bdquo;Mir hat gefallen, dass es so anstrengend war&ldquo;, erinnert sie sich. Heute begeistert sie vor allem die Geschwindigkeit auf den Sprintstrecken. In den Kurven erreicht sie Geschwindigkeiten von bis zu 53 Stundenkilometern.<BR /><BR />Schon fr&uuml;h war ihr Trainingsalltag stark strukturiert. Im Sommer dominierte das Trockentraining: Rennradfahren, Krafttraining und viele spezifische &Uuml;bungen zur Simulation der Bewegungen auf dem Eis. Im Winter stand sie meist viermal pro Woche auf dem Eis, dazu kamen Wettk&auml;mpfe an den Wochenenden. Ein Vorteil war dabei ihr Wohnort &ndash; die Trainingsanlagen lagen praktisch vor der Haust&uuml;r.<BR /><BR /><h3>
In der Sportschule in Sterzing</h3>Nach der Mittelschule entschied sich Vigl f&uuml;r die Sportschule in Sterzing und lebte dort im Heim. In dieser Zeit reduzierte sich zwar die reine Trainingszeit auf dem Eis, der gesamte Trainingsumfang blieb jedoch hoch. Sie trainierte zus&auml;tzlich in anderen Sportarten &ndash; zun&auml;chst im Biathlon, sp&auml;ter in der Leichtathletik. Diese Vielseitigkeit half ihr, eine starke athletische Grundlage aufzubauen. R&uuml;ckblickend sieht sie diese Phase als sehr wichtig an, weil sie sich nicht zu fr&uuml;h ausschlie&szlig;lich auf den Eisschnelllaufsport konzentriert hat.<BR /><BR /><h3>
Im Winter blieb  Schulbank zwei Monate lang leer</h3>Auch schulisch wurde Vigl stark unterst&uuml;tzt. Besonders wichtig war dies in den Wintersaisonen, in denen  ihre Schulbank teilweise bis zu zwei Monate wegen Trainingslagern und Wettk&auml;mpfen frei blieb. Die Sportschule erm&ouml;glichte ihr, Unterrichtsstoff und Pr&uuml;fungen online nachzuholen.<BR /><BR />Der Weg in den Leistungssport entwickelte sich Schritt f&uuml;r Schritt. Erste Einberufungen zu nationalen Trainingslagern. Internationale Wettk&auml;mpfe und erste Erfolge festigten ihren Weg. Ein klarer Kindheitstraum vom Profisport bestand nicht von Anfang an. Vielmehr entwickelte sich dieser mit der Zeit parallel zu sportlichen Erfolgen, internationaler Erfahrung und wachsender Unterst&uuml;tzung im Leistungssportumfeld. Als Angeh&ouml;rige der Sportgruppe der Carabinieri kann die Rittnerin den Eisschnelllauf heute als Hauptberuf aus&uuml;ben &ndash; ein wichtiger Schritt in einer Randsportart, in der finanzielle Sicherheit oft schwierig ist.<BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Maybritt Vigl mit ihrem Vater Elmar (r.) und ihrem Bruder Laurin." data-fancybox="inline-300273" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/maybritt-vigl-mit-ihrem-vater-elmar-r-und-ihrem-bruder-laurin.jpg"><img alt="Maybritt Vigl mit ihrem Vater Elmar (r.) und ihrem Bruder Laurin." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/maybritt-vigl-mit-ihrem-vater-elmar-r-und-ihrem-bruder-laurin.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Maybritt Vigl mit ihrem Vater Elmar (r.) und ihrem Bruder Laurin.</p>
2021 wurde Vigl erstmals ins Juniorenteam von Italien einberufen. In derselben Saison startete sie bei internationalen Junioren-Weltcups und Junioren-Weltmeisterschaften. Kurz danach folgten Einberufungen zu Trainingslagern der A-Gruppe. Heute ist sie fixer Bestandteil der italienischen Nationalmannschaft. Mit dem Wechsel wurde auch das Training deutlich strukturierter. Im Sommer trainiert sie aktuell durchschnittlich rund 25 Stunden pro Woche, im Winter etwas weniger.<BR /><BR />Ihr pers&ouml;nlicher Durchbruchsmoment war nicht ein Junioren-Weltcup, sondern ihre zweite Junioren-Weltmeisterschaft in Inzell, wo sie im Vierkampf Platz neun erreichte. Ein weiteres Highlight war Platz zwei im Massenstart bei einem Junioren-Weltcup in Japan. R&uuml;ckschl&auml;ge blieben dennoch nicht aus: In ihrer ersten Saison nach den Juniorenjahren bremste sie das Pfeiffersche Dr&uuml;senfieber aus. In dieser Phase merkte Vigl, wie stark Trainingsqualit&auml;t und Wettkampfergebnisse zusammenh&auml;ngen. Diese Erfahrung f&uuml;hrte dazu, dass sie ihre Trainingsdisziplin weiter erh&ouml;hte.<BR /><BR /><h3>
&Uuml;ber 1.000 Meter  die schnellste Azzurra</h3>Maybritt Vigl gilt heute als S&uuml;dtirols gro&szlig;e Hoffnung im Eisschnelllauf. Bereits im Junioren- und U23-Bereich machte sie international auf sich aufmerksam: Mit einer Medaille im Junioren-Weltcup, zw&ouml;lf Medaillen im U23-Weltcup und einem Top-10-Ergebnis bei der Europameisterschaft Anfang dieses Jahres  hat sie ihr K&ouml;nnen in den vergangenen Jahren mehrfach unter Beweis gestellt. In dieser Saison bestreitet die S&uuml;dtirolerin ihre erste regul&auml;re Weltcup-Saison. Dabei zeigte ihre Leistungskurve deutlich nach oben. Inzwischen hat sie sich auf die Sprintdistanz &uuml;ber 1.000 Meter spezialisiert und ist auf dieser Strecke aktuell die beste Italienerin.<BR /><BR />Zudem schreibt sie auch regionale Sportgeschichte: Seit Yvonne Daldossi, die 2018 in Pyeongchang bei Olympischen Spielen startete, ist Vigl die erste S&uuml;dtirolerin im Eisschnelllauf Long Track, die  bei Olympischen Spielen an den Start gehen wird. Gleichzeitig ist sie nach Nicola Mayr (Salt Lake City 2002) die erste Rittnerin im olympischen Eisschnelllauf.<BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Maybritt Vigl ist gerne mit dem Fahrrad unterwegs." data-fancybox="inline-300276" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/maybritt-vigl-ist-gerne-mit-dem-fahrrad-unterwegs.jpg"><img alt="Maybritt Vigl ist gerne mit dem Fahrrad unterwegs." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/maybritt-vigl-ist-gerne-mit-dem-fahrrad-unterwegs.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Maybritt Vigl ist gerne mit dem Fahrrad unterwegs.</p>
In dieser Saison  war sie f&uuml;r Wettk&auml;mpfe unter anderem in den USA, Kanada, Mailand, den Niederlanden und Norwegen unterwegs. Besonders in Erinnerung blieb ihr der Weltcup in Heerenveen. Dort beeindruckten sie vor allem die Atmosph&auml;re und die Unterst&uuml;tzung durch das Publikum. Auch Inzell bleibt emotional wichtig &ndash; dort verbindet sie der Trainingsalltag mit ihren ersten gro&szlig;en Erfolgen.<BR /><BR />Das Thema Olympia war lange pr&auml;sent, aber nie dominant. Nach der schwierigen Vorsaison konzentrierte sie sich bewusst auf Weltcups statt auf Qualifikationsdruck. Erst nach dem zweiten Weltcup in Calgary erkannte sie ihre realistische Qualifikationschance &uuml;ber 1.000 Meter. Die langersehnte offizielle Best&auml;tigung am 20. J&auml;nner brachte vor allem Erleichterung. Bei den Olympischen Spielen wird sie &uuml;ber 1.000 Meter starten, &uuml;ber 500 Meter ist sie Ersatzl&auml;uferin. Ihr Ziel ist es, m&ouml;glichst viel Erfahrung mitzunehmen &ndash; sowohl sportlich als auch pers&ouml;nlich. &bdquo;Allein dabei zu sein, ist schon ein riesiger Erfolg&ldquo;, sagt sie.<BR /><BR />Abseits des Sports sucht sie Ausgleich im Alltag: Dieser umfasst Spazierg&auml;nge mit dem Hund  ihrer Oma, Zeit mit Familie und Freunden, Zeichnen, N&auml;hen oder Sport ohne Leistungsdruck. Parallel studiert sie Sport- und Ern&auml;hrungswissenschaften an einer Online-Hochschule. <BR /><BR />Nach Olympia warten noch nationale und internationale Wettk&auml;mpfe auf Vigl. Danach plant sie eine kurze Erholungspause &ndash; bevor sie sich auf die kommende Saison vorbereitet. F&uuml;r ihre weitere Karriere hat sie klare Ziele: Sie m&ouml;chte sich sportlich weiter steigern und ihren Weg im internationalen Eisschnelllauf konsequent fortsetzen.<BR /><BR />Eines betont Vigl besonders: &bdquo;Erfolg im Leistungssport ist nie ein Einzelerfolg. Alleine ist es sowieso nicht m&ouml;glich &ndash; zusammen ist es immer besser.&ldquo; Familie, Freunde und Unterst&uuml;tzer seien f&uuml;r sie unverzichtbar. Besonders wichtig ist f&uuml;r sie auch weiterhin die Unterst&uuml;tzung ihres ehemaligen Heimatvereins Ritten Sport mit Trainerin Nicola Mayr.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Tue, 03 Feb 2026 14:48:58 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 03 Feb 2026 14:49:28 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Maybritt Vigl blickt  den Olympischen Spielen in Mailand entgegen.</media:title>
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   <title>Rittner Nachwuchs trumpft bei Italienmeisterschaft auf</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/eisschnelllauf/rittner-nachwuchs-trumpft-bei-italienmeisterschaft-auf</link>
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   <description>Am Wochenende vom 31. Januar bis 1. Februar traf sich Italiens Eisschnelllauf-Nachwuchs in Klobenstein zur Junioren-Allround-Italienmeisterschaft.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Das Rennen stellte das letzte gro&szlig;e nationale Saisonhighlight dar, bevor f&uuml;r einige Athletinnen und Athleten internationale Wettbewerbe folgen. Insgesamt 111 Nachwuchssportlerinnen und -sportler der Altersklassen U14 bis U20 gingen an den Start, darunter 20 L&auml;uferinnen und L&auml;ufer des Vereins Ritten Sport. Auf dem Programm stand ein Allround-Vierkampf mit Distanzen zwischen 300 und 5000 Metern.<BR /><BR />F&uuml;r Ritten Sport verlief das Wochenende &auml;u&szlig;erst erfolgreich. Besonders beeindruckend war das Rennen der U14-Damen, wo das Team wieder das gesamte Podest belegte. Linda Fink sicherte sich nach einem spannenden Kopf-an-Kopf-Duell den Titel vor Bianca Nolli und Angela Zampieri.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Linda Fink in Aktion. © Toller Davide" data-fancybox="inline-300102" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/linda-fink-in-aktion.jpg"><img alt="Linda Fink in Aktion. © Toller Davide" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/linda-fink-in-aktion.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Linda Fink in Aktion. © Toller Davide</p>
<BR />Auch in der U16-Kategorie zeigte sich die starke Mannschaftsleistung: Miriam Steiner erreichte Rang zwei, Sonja Ploner wurde Dritte und Laura Maccagnola belegte Platz vier. Bei den U16-M&auml;nnern gewann Andrea Iuliani souver&auml;n, w&auml;hrend Ryan Endrizzi das Podest nur knapp verpasste und Vierter wurde. In der Kategorie U20 Damen konnte sich Laura Rathiens mit einem starken Wettkampf den dritten Platz sichern.<BR /><BR />Besonders eindrucksvoll fiel die Teamwertung aus: Ritten Sport gewann klar und erreichte mehr als doppelt so viele Punkte wie der zweitplatzierte Verein. Insgesamt verbuchte das Team sieben Podestpl&auml;tze sowie sieben weitere Top-Ten-Platzierungen.<BR /><BR /><h3>
Die Trainerin ist hochzufrieden</h3>Ein weiteres Highlight war die Leistung von Linda Fink. Sie ist aktuell in ihrer Altersklasse weltweit die schnellste L&auml;uferin &uuml;ber 300 Meter und h&auml;lt mit 27,73 Sekunden die derzeitige Bestzeit.<BR /><BR />Trainerin Nicola Mayr zeigte sich nach dem Wettkampf &auml;u&szlig;erst zufrieden. Linda Fink und Andrea Iuliani seien erneut eine Klasse f&uuml;r sich gewesen, Ryan Endrizzi habe das Podium nur knapp verpasst, und auch Miriam Steiner und Sonja Ploner h&auml;tten starke Leistungen gezeigt. Trotz gesundheitlicher Probleme einzelner Athletinnen habe das gesamte Team &uuml;berzeugende Rennen geliefert. Besonders erfreulich sei zudem der Podestplatz von Laura Rathiens gewesen.<BR /><BR />Gleichzeitig bedauerte Mayr, dass dies bereits das letzte nationale Rennen der Saison gewesen sei und die Jugendsaison aufgrund der Olympischen Spiele stark verk&uuml;rzt werde. Einige qualifizierte Athleten d&uuml;rfen zwar Anfang M&auml;rz noch beim renommierten Viking Race in Heerenveen antreten, m&uuml;ssen zuvor jedoch einen Monat ohne Eis und Wettk&auml;mpfe &uuml;berbr&uuml;cken.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Mon, 02 Feb 2026 09:02:12 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 02 Feb 2026 09:02:18 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Andrea Iuliani (links) und Linda Fink trumpften auf.</media:title>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Maybritt Vigls Generalprobe für Olympia</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/eisschnelllauf/maybritt-vigls-generalprobe-fuer-olympia</link>
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   <description>Mit der fünften und letzten Etappe endet an diesem Wochenende in Inzell die Weltcup-Saison für die internationale Eisschnelllauf-Elite. Mit dabei ist auch wieder die 21-jährige Maybritt Vigl vom Ritten.</description>
   <author>info@sportnews.bz (cat)</author>
   <content:encoded><![CDATA[F&uuml;r sie stehen gleich mehrere Rennen auf dem Programm: &Uuml;ber 500 Meter geht sie am Freitag und Sonntag an den Start, &uuml;ber 1.000 Meter am Samstag. <BR /><BR />Im Gesamtweltcup liegt Vigl aktuell &uuml;ber 1.000 Meter auf Rang 42 und ist damit weiterhin die beste Italienerin in dieser Disziplin. &Uuml;ber 500 Meter belegt sie Platz 45. Besonders bemerkenswert sind diese Ergebnisse, da es ihre erste Saison ist, in der sie regelm&auml;&szlig;ig an den Weltcups teilnimmt.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Maybritt Vigl hat in diesem Jahr den Durchbruch geschafft. © Adolf Bertolini" data-fancybox="inline-297984" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/01/maybritt-vigl-hat-in-diesem-jahr-den-durchbruch-geschafft.jpg"><img alt="Maybritt Vigl hat in diesem Jahr den Durchbruch geschafft. © Adolf Bertolini" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/01/maybritt-vigl-hat-in-diesem-jahr-den-durchbruch-geschafft.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Maybritt Vigl hat in diesem Jahr den Durchbruch geschafft. © Adolf Bertolini</p>
<BR />F&uuml;r diesen Weltcup hat Vigl zudem einen vertrauten Austragungsort: Inzell ist der italienischen Nationalmannschaft bestens bekannt, da die bayerische Eisbahn seit Jahren als Trainingsst&uuml;tzpunkt dient.<BR /><BR /><h3>
Erste Olympia-Starterin seit Yvonne Daldossi</h3>Gleichzeitig ist dieser Weltcup die letzte Wettkampf-Gelegenheit f&uuml;r Vigl vor den Olympischen Spielen in Mailand Cortina im Februar. Gemeinsam mit neun weiteren italienischen Eisschnelll&auml;ufern reist sie danach nach Mailand. Neben Serena Pergher und der erfahrenen Francesca Lollobrigida, zweifache Olympiamedaillengewinnerin von Peking 2022, bildet Vigl das kleine Aufgebot des Gastgebers. Die Rittnerin ist seit Yvonne Daldossi aus Lana, die 2018 in Pyeongchang an den Olympischen Spielen teilgenommen hat, die erste S&uuml;dtirolerin im Eisschnelllauf auf der Longtrack-Bahn bei Olympia.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Thu, 22 Jan 2026 09:30:29 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 22 Jan 2026 09:30:46 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Maybritt Vigl blickt dem Weltcup-Finale in Inzell und den Olympischen Spielen in Mailand entgegen.</media:title>
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  </item>
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   <title>Eisschnelllaufrennen  in Klobenstein voller Erfolg</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/eisschnelllauf/eisschnelllaufrennen-finstral-trophy-in-klobenstein-voller-erfolg</link>
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   <description>Am 17. und 18. Januar stand Klobenstein am Ritten ganz im Zeichen des internationalen Eisschnelllaufs. Bei der 44. Ausgabe des angesehenen Internationalen Eisschnelllaufrennens Junior und Neosenior Allround „Finstral Trophy“ erlebten Athletinnen, Athleten und Zuschauer ein Wochenende voller hochklassiger und äußerst spannender Rennen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Bei insgesamt relativ guten Wetterbedingungen konnten sich die 210 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 10 Nationen auf dem Kunsteisring in Klobenstein optimal messen und f&uuml;r zahlreiche sportliche Highlights sorgen. <BR /><BR />Besonders erfolgreich pr&auml;sentierte sich einmal mehr der Verein Ritten Sport. In der Kategorie U14 Damen sorgten die Rittner Athletinnen f&uuml;r ein echtes Ausrufezeichen: Linda Fink sicherte sich den 1. Platz, gefolgt von Bianca Nolli auf Rang 2 und Angela Zampieri auf Rang 3. Der Kopf-an-Kopf-Wettkampf bedeutete ein komplettes Podest f&uuml;r Ritten Sport &ndash; eine gro&szlig;artige Leistung. Linda Fink &uuml;berzeugte dabei auf ganzer Linie und knackte auf jeder Distanz den bestehenden Meetingrekord der U14 Damen, den sie jeweils neu aufstellte. Weitere Podestpl&auml;tze f&uuml;r Ritten Sport gingen an Miriam Steiner mit Rang 2 bei den U16 Damen sowie an Sebastian Caroppo, der bei den U16 M&auml;nnern den 3. Platz erreichte und damit erstmals auf dem Podium stand. In der Teamwertung durfte sich Ritten Sport &uuml;ber einen starken dritten Gesamtrang freuen. Insgesamt verbuchte der Verein 5 Podestpl&auml;tze und 8 weitere Top-Ten-Platzierungen. <BR /><BR />Trainerin Nicola Mayr zeigte sich nach dem Wochenende sehr zufrieden: Zwar sei der Sturz von Favorit Andrea Iuliani sehr schade gewesen, ebenso wie der krankheitsbedingte R&uuml;ckzug von Mark Goldin nach dem ersten Renntag, doch habe das Team insgesamt gro&szlig;artig abgeliefert. Besonders freute sie sich &uuml;ber die starke Leistung der M&auml;dchen, die erneut eine Klasse f&uuml;r sich gewesen seien, sowie &uuml;ber die au&szlig;ergew&ouml;hnlichen Fahrten von Linda Fink mit gleich drei Meetingrekorden. Auch der erste Podestplatz von Sebastian Caroppo wurde positiv hervorgehoben. Die Rennen seien spannend gewesen und die Ergebnisse insgesamt ein voller Erfolg. Der U12-Trainer Hannes Untermarzoner fand ebenfalls lobende Worte und sprach allen Athletinnen und Athleten ein gro&szlig;es Kompliment aus. <BR /><BR />Auch aus Gesamtsicht war das Meeting ein voller Erfolg. &Uuml;ber alle Kategorien hinweg wurden von allen Teilnehmern gemeinsam 265 pers&ouml;nliche Bestzeiten sowie 10 neue Meetingrekorde aufgestellt. Zu den Rekordfahrten z&auml;hlten: <BR /><BR />&bull; U12 M&auml;nner 300 m: Sidney Dobbin (AUT) &ndash; 31,53 <BR />&bull; U14 Damen 300 m: Linda Fink (ITA) &ndash; 27,93 <BR />&bull; U14 Damen 500 m: Linda Fink (ITA) &ndash; 43,92 <BR />&bull; U14 Damen 1000 m: Linda Fink (ITA) &ndash; 1.30,78 <BR />&bull; U16 Damen 500 m: Marta Mittempergher (ITA) &ndash; 43,28 <BR />&bull; U18 M&auml;nner 500 m: Edoardo Abis (ITA) &ndash; 37,01 <BR />&bull; U18 M&auml;nner 1500 m: Piotr Molinaroli (ITA) &ndash; 1.56,52 <BR />&bull; U20 Damen 3000 m: Sophie Exterkate (NED) &ndash; 4.21,57 <BR />&bull; U20 M&auml;nner 1000 m: John Bernardi (ITA) &ndash; 1.13,09 <BR />&bull; U20 M&auml;nner 3000 m: John Bernardi (ITA) &ndash; 3.59,76]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Mon, 19 Jan 2026 11:21:33 +0100</pubDate>
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     <media:title>Linda Fink © Toller Davide</media:title>
     <media:credit role="author">Toller Davide</media:credit>
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   <title>Bei EM-Debüt: Maybritt Vigl läuft in die Top 10</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/eisschnelllauf/bei-em-debuet-maybritt-vigl-laeuft-in-die-top-10</link>
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   <description>Die 21-jährige Rittnerin Maybritt Vigl (Carabinieri) nahm an diesem Wochenende erstmals an der Eisschnelllauf-Europameisterschaft im polnischen Tomaszów Mazowiecki teil und sammelte wertvolle internationale Erfahrungen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm/det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Am Samstag startete Vigl &uuml;ber 500 Meter und belegte mit 39,46 Sekunden den 10. Platz. Den Sieg sicherte sich Katja Ziomek-Nogal aus Polen mit 37,79 Sekunden. &bdquo;Die 500 Meter waren ganz solide&ldquo;, zog Vigl selbst Bilanz.  <BR /><BR />Am Sonntag stand f&uuml;r Vigl die 1000-Meter-Distanz auf dem Programm, die sie in 1.19,35 Minuten auf dem 12. Rang beendete.  Nikola Zdr&aacute;halova aus Tschechien gewann das Rennen mit 1.16,06 Minuten. &bdquo;&Uuml;ber die 1000 Meter habe ich ein bisschen mehr erwartet&ldquo;, r&auml;umte Vigl ein, &bdquo;gerade weil ich mich w&auml;hrend des Trainings eigentlich sehr gut gef&uuml;hlt habe und viel und intensiv trainiert habe.&ldquo;<BR /><BR />&bdquo;Meine erste EM war auf jeden Fall ein cooles Erlebnis und bleibt sicher in sch&ouml;ner Erinnerung&ldquo;, sagte Vigl. &bdquo;Die Saison ist nicht mehr lange, jetzt steht das Trainingslager in Klobenstein an. Anschlie&szlig;end geht es weiter mit dem Weltcup in Inzell.&ldquo;<BR /><BR />Vom 23. bis 25. Januar findet in Inzell (Deutschland) der f&uuml;nfte und letzte Weltcup der Saison statt. Anschlie&szlig;end reist die besten Eisschnelll&auml;ufer nach Mailand, wo im Hinblick auf die Olympischen Spiele vom 6. bis 22. Februar weitere Rennen ausgetragen werden. Den Abschluss bilden die Sprint- und Allround-Weltmeisterschaften vom 5. bis 8. M&auml;rz in Heerenveen, Niederlande.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Sun, 11 Jan 2026 18:37:39 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 11 Jan 2026 18:37:45 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Maybritt Vigl zeigte eine starke Leistung. © Adolf Bertolini</media:title>
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   <title>Rittner Medaillenregen bei Junioren-Italienmeisterschaft</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/eisschnelllauf/rittner-medaillenregen-bei-junioren-italienmeisterschaft</link>
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   <description>Am 10. und 11. Januar verwandelte sich die Arena Ritten in Klobenstein in das Zentrum des italienischen Nachwuchs-Eisschnelllaufs.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Dort wurden die Junioren-Italienmeisterschaften im Sprint und Massenstart ausgetragen. Mit insgesamt 115 Teilnehmerinnen und Teilnehmern war das Starterfeld gro&szlig; und die Konkurrenz entsprechend stark. Der Samstag bot gute Bedingungen, die von vielen Athletinnen und Athleten f&uuml;r pers&ouml;nliche Bestzeiten genutzt wurden, w&auml;hrend der Sonntag durch teils starke Windverh&auml;ltnisse erschwert wurde.<BR /><BR />Besonders stark pr&auml;sentierte sich der Verein Ritten Sport, der mit insgesamt 19 Athletinnen und Athleten an den Start ging, sieben davon auch im Massenstartbewerb. Vor allem in der Kategorie U14 best&auml;tigten die Rittner L&auml;uferinnen ihre Favoritenrolle eindrucksvoll. Im Vierkampf der U14 Damen gelang sogar ein kompletter Rittner Podestplatz mit dem Sieg von Linda Fink vor Angela Zampieri und Bianca Nolli. Auch in der Kategorie U16 Damen zeigte Ritten Sport gro&szlig;e St&auml;rke: Miriam Steiner belegte den zweiten Platz, Sonja Ploner wurde Dritte und Laura Maccagnola Vierte, geschlagen lediglich von Marta Mittempergher aus Pergine. Bei den U16 Herren holte Andrea Iuliani souver&auml;n den Vierkampfsieg. Insgesamt verbuchte Ritten Sport im Vierkampf sechs Podestpl&auml;tze sowie sechs weitere Platzierungen unter den Top Ten.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Linda Fink zeigte auf." data-fancybox="inline-296145" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/01/linda-fink-zeigte-auf.jpg"><img alt="Linda Fink zeigte auf." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/01/linda-fink-zeigte-auf.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Linda Fink zeigte auf.</p>
<BR />Auch im Massenstart &uuml;berzeugten die Rittner Athletinnen und Athleten. In der Kategorie U16 Damen gewann Miriam Steiner den Bewerb, w&auml;hrend Laura Maccagnola den dritten Rang belegte. Bei den U16 Herren feierte Ritten Sport einen Doppelsieg mit Andrea Iuliani auf Platz eins und Ryan Endrizzi auf Platz zwei. Mark Goldin verpasste hingegen um wenige Hundertstel das Podest der U18. Insgesamt erreichte der Verein im Massenstart vier Podestpl&auml;tze und drei weitere Top-Ten-Platzierungen. In der Teamwertung belegte Ritten Sport am Ende den hervorragenden zweiten Platz.<BR /><BR />Trainerin Nicola Mayr zog nach dem Rennwochenende ein &uuml;berwiegend positives Fazit, wies jedoch auch auf die schwierigen Umst&auml;nde hin. Viele Athletinnen und Athleten waren angeschlagen oder durch eine Grippe geschw&auml;cht, einige sogar krank oder erst kurz zuvor genesen. Potenzielle Podestkandidaten wie Laura Rathiens, Ryan Endrizzi und Mariasole Nolli mussten aufgrund ihrer Erkrankung bereits nach dem ersten Renntag aufgeben. <BR /><BR />Trotz dieser R&uuml;ckschl&auml;ge und der windigen Bedingungen am Sonntag zeigte sich Mayr sehr zufrieden und gl&uuml;cklich mit den Leistungen der gesamten Mannschaft.  Sie betonte, dass unter besseren gesundheitlichen Voraussetzungen vermutlich noch mehr Medaillen m&ouml;glich gewesen w&auml;ren, sprach aber dennoch von gro&szlig;em Einsatz, starkem Teamgeist und einer hervorragenden Mentalit&auml;t innerhalb der Gruppe. Besonders hob sie den Massenstart-Sieg von Miriam Steiner hervor, der ein taktisch starkes und mutiges Rennen gezeigt habe.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Sun, 11 Jan 2026 18:31:04 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 11 Jan 2026 18:31:10 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Die Rittner Medaillisten.</media:title>
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  </item>
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   <title>Event in Klobenstein und EM-Einsatz für Vigl</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/eisschnelllauf/event-in-klobenstein-und-em-einsatz-fuer-vigl</link>
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   <description>Am 10. und 11. Januar wird die Arena Ritten in Klobenstein zum Schauplatz der Junioren-Italienmeisterschaft im Sprint und Massenstart, eines der wichtigsten nationalen Eisschnelllaufrennen für den Nachwuchs.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[An diesem Wochenende treffen sich die besten italienischen Junioren-Eisschnelll&auml;uferinnen und -l&auml;ufer, um um den nationalen Titel zu k&auml;mpfen. Die Konkurrenz ist mit 115 Teilnehmern sehr gro&szlig; und hochklassige Rennen sind garantiert.<BR /><BR />In den Sprintkategorien U20, U18 und U16 stehen f&uuml;r weibliche und m&auml;nnliche Athleten jeweils die Distanzen &uuml;ber 500 und 1000 Meter auf dem Programm &ndash; sowohl am Samstag als auch am Sonntag. Die Kategorie U14 bestreitet an beiden Wettkampftagen Rennen &uuml;ber 300 und 500 Meter. Zus&auml;tzlich wird ein Massenstart &uuml;ber zehn Runden ausgetragen, der ausschlie&szlig;lich den Kategorien A, B und C vorbehalten ist und f&uuml;r zus&auml;tzliche Spannung sorgen wird.<BR /><BR />Besonders stark vertreten ist Ritten Sport: Insgesamt 19 Rittner Athletinnen und Athleten gehen an den Start, neun von ihnen auch im Massenstartbewerb. Vor allem in der Kategorie U14 z&auml;hlen die Rittner L&auml;uferinnen zu den Favoritinnen. Aufgrund ihrer bisherigen Leistungen besteht berechtigte Hoffnung, dass es erneut zu einem kompletten Rittner Podest kommen k&ouml;nnte.<BR /><BR /><h3>
Maybritt Vigl bei der EM</h3> Parallel zu den nationalen Titelk&auml;mpfen ist Rittnerin Maybritt Vigl international im Einsatz. Sie nimmt an der Eisschnelllauf-Europameisterschaft im polnischen Tomasz&oacute;w Mazowiecki teil, nachdem sie sich erfolgreich f&uuml;r dieses Gro&szlig;ereignis qualifizieren konnte. Vigl startet &uuml;ber 500 Meter am Samstag sowie &uuml;ber 1000 Meter am Sonntag. Nach intensiven Vorbereitungswochen mit der Nationalmannschaft in Klobenstein blickt man gespannt darauf, wie sich die S&uuml;dtirolerin in der europ&auml;ischen Elite platzieren kann.<BR /><BR />Der internationale Rennkalender bleibt auch danach dicht gedr&auml;ngt: Vom 23. bis 25. Januar findet im deutschen Inzell der f&uuml;nfte und letzte Weltcup der Saison statt. Anschlie&szlig;end reist die Weltelite des Eisschnelllaufs nach Mailand, wo im Hinblick auf die Olympischen Spiele die Rennen vom 6. bis 22. Februar ausgetragen werden. Den Abschluss der Saison bilden schlie&szlig;lich die Sprint- und Allround-Weltmeisterschaften vom 5. bis 8. M&auml;rz in Heerenveen in den Niederlanden.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Wed, 07 Jan 2026 16:45:58 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 07 Jan 2026 16:46:03 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Maybritt Vigl, Südtirols beste Eisschnellläuferin.</media:title>
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   <title>Vigl sammelt in Hamar weitere Weltcup-Erfahrung</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/eisschnelllauf/vigl-sammelt-in-hamar-weitere-weltcup-erfahrung</link>
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   <description>Der 4. Eisschnelllauf-Weltcup der olympischen Saison fand am vergangenen Wochenende vom 12. bis 14. Dezember in Hamar (Norwegen) statt. Mit dabei war die 21-jährige Südtirolerin Maybritt Vigl (Carabinieri) vom Ritten, die über 1000 Meter sowie zweimal 500 Meter an den Start ging.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[&Uuml;ber die 1000 Meter erreichte Vigl mit einer Zeit von 1.19,42 den 20. Platz in der B-Division. Der Sieg &uuml;ber diese Distanz ging an die Japanerin Miho Takagi, die in 1.14,39 gewann. In den beiden 500-Meter-Rennen belegte Vigl jeweils den 17. Platz. &Uuml;ber die ersten 500 Meter kam sie in 39,21 ins Ziel, w&auml;hrend der Sieg an die Niederl&auml;nderin Femke Kok ging, die mit 37,05 einen neuen Bahnrekord aufstellte. Auch &uuml;ber die zweiten 500 Meter blieb Vigl mit 39,36 im &auml;hnlichen Zeitbereich, der Tagessieg ging hier an Yukino Yoshida aus Japan in 37,65.<BR /><BR />In der aktuellen Gesamtwertung des Weltcups liegt Maybritt Vigl &uuml;ber 1000 Meter auf Rang 42 und ist damit derzeit die beste Italienerin &uuml;ber diese Distanz. &Uuml;ber 500 Meter belegt sie Platz 45.<BR /><BR />Nach einer langen Wettkampfphase von rund zwei Monaten zeigte sich Vigl k&ouml;rperlich gefordert. &bdquo;Es war ein anstrengendes Wochenende. Die 1000 Meter waren m&uuml;hsam, weil mir langsam die Kr&auml;fte fehlen. Ich bin nicht komplett zufrieden, aber unter den Umst&auml;nden dieser langen Rennphase waren die Rennen ganz okay&ldquo;, erkl&auml;rte Vigl. Gleichzeitig blickt sie bereits nach vorne: &bdquo;Ich freue mich jetzt, nach Hause zu fahren und am Ritten bis Weihnachten mit der Nationalmannschaft ins Trainingslager zu gehen.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
Mehrere Bahnrekorde in Hamar</h3>F&uuml;r sportliche H&ouml;hepunkte sorgten beim Weltcup auch mehrere Bahnrekorde. Femke Kok stellte einen neuen Rekord &uuml;ber 500 Meter auf, w&auml;hrend der US-Amerikaner Jordan Stolz die Bestmarken &uuml;ber 500 Meter in 33,97, &uuml;ber 1000 Meter in 1.07,63 sowie &uuml;ber 1500 Meter in 1.44,16 verbesserte. &Uuml;ber 5000 Meter stellte der Tscheche Metod&#283;j J&iacute;lek mit 6.07,58 einen neuen Bahnrekord auf.<BR /><BR />Aus italienischer Sicht gab es zudem starke Ergebnisse der Teamkollegen. Die M&auml;nner belegten im Team Pursuit mit einer Zeit von 3.42,60 den zweiten Platz hinter den USA, die in 3.40,28 siegten. Im Massenstart der M&auml;nner holte Andrea Giovannini Rang drei, hinter Bart Swings aus Belgien und dem US-Amerikaner Jordan Stolz.<BR /><BR />Die n&auml;chsten wichtigen Stationen auf dem Weg zu den Olympischen Spielen sind die Europameisterschaften in Tomasz&oacute;w Mazowiecki in Polen vom 9. bis 11. Januar sowie der f&uuml;nfte Weltcup in Inzell vom 23. bis 25. Januar. Die Olympischen Spiele selbst finden vom 6. bis 22. Februar statt. Nach den Spielen folgen als letzte Wettk&auml;mpfe der Saison die Weltmeisterschaften im Allround und Sprint, die vom 5. bis 8. M&auml;rz im niederl&auml;ndischen Heerenveen ausgetragen werden.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Sun, 14 Dec 2025 18:44:26 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 14 Dec 2025 18:44:38 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Maybritt Vigl sammelte in Hamar weitere Weltcup-Erfahrung.</media:title>
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  </item>
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   <title>Maybritt Vigl punktet in Heerenveen</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/eisschnelllauf/maybritt-vigl-punktet-in-heerenveen</link>
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   <description>Maybritt Vigl besticht in ihrer ersten Weltcup-Saison durch Beständigkeit. Am Sonntag absolvierte sie einen guten Abschluss der Etappe im niederländischen Heerenveen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sportnews)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<a href="https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/eisschnelllauf/maybritt-vigl-laeuft-in-die-top-20" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Am Freitag belegte Vigl &uuml;ber 1500 Meter den 19. Rang</a>, zwei Tage sp&auml;ter holte sie in Heerenveen als 20. im 500-Meter-Lauf erneut einen Punkt. Die 21 Jahre junge Eisschnelll&auml;uferin vom Ritten stoppte die Zeitnehmung bei 39,25 Sekunden. <BR /><BR />Vigl war um 1,23 Sekunden langsamer als die Japanerin Miho Takagi, die sich vor der Tschechin Nikola Zdr&aacute;halova und Jingziqian Wang aus China den Sieg schnappte.<BR /><BR />Die weltbesten Eisschnelll&auml;uferinnen &uuml;bersiedeln nun nach Hamar in Norwegen, wo ab kommenden Freitag die vierte Weltcup-Etappe ausgetragen wird.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Sun, 07 Dec 2025 18:59:26 +0100</pubDate>
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     <media:title>Maybritt Vigl läuft sich im Weltcup fest. © Ritten Sport</media:title>
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   <title>Maybritt Vigl läuft in die Top 20</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/eisschnelllauf/maybritt-vigl-laeuft-in-die-top-20</link>
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   <description>Beim Eisschnellauf-Weltcup in Heerenveen war die Südtirolerin Maybritt Vigl erneut am Start. Über die 1.000-Meter-Distanz konnte die Rittnerin ein Top-20-Ergebnis einfahren.</description>
   <author>info@sportnews.bz (cst)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Platz 19 wurde es f&uuml;r Vigl am Ende. Die Rittnerin b&uuml;&szlig;te &uuml;ber 1.000 Meter 2,37 Sekunden auf Siegerin Mei Han aus China ein, die sich das Rennen der B-Division mit einer Zeit von 1.15,50 sicherte. Vigl war damit die beste Azzurra. Hinter der Asiatin landeten Nikola Zdrahalova (CZE/+0,13) und Nadezha Morozova (KAZ/+0,53) auf dem Podest.<BR /><BR />F&uuml;r Vigl geht der Weltcup in den Niederlanden am Sonntag mit dem Rennen &uuml;ber 500 Meter weiter.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Fri, 05 Dec 2025 22:00:32 +0100</pubDate>
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     <media:title>Maybritt Vigl, Eisschnellläuferin vom Ritten.</media:title>
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   <title>Mailand: Vigl zeigt im neuen Olympia-Ring auf</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/eisschnelllauf/mailand-vigl-zeigt-im-neuen-olympia-ring-auf</link>
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   <description>Die Südtirolerin Maybritt Vigl (Carabinieri) zeigte am vergangenen Wochenende, dem 29. und 30. November, beim ersten Junior- und Neo-Senior-Weltcup der Saison in Mailand solide Rennen und überzeugende Leistungen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der Wettkampf diente gleichzeitig als offizielles Testevent f&uuml;r die Olympischen Winterspiele 2026 und markierte die Einweihung des neuen Eisrings, auf dem auf jeder Distanz dementsprechend ein neuer Track Record aufgestellt wurde. Vigl startete am Samstag &uuml;ber 1000 Meter und am Sonntag &uuml;ber 500 und 1500 Meter.<BR /><BR />In der Neo-Senior-Kategorie belegte Vigl &uuml;ber 1000 Meter mit einer Zeit von 1.18,88 den f&uuml;nften Platz, w&auml;hrend Meike Veen aus den Niederlanden in 1.16,61 gewann. &Uuml;ber 500 Meter wurde Vigl ebenfalls F&uuml;nfte in 39,26 Sekunden, wo sich ihre italienische Teamkollegin Serena Pergher den Sieg in 38,16 Sekunden sicherte. Auf der 1500-Meter-Strecke erreichte Vigl den zehnten Platz in 2.04,59, w&auml;hrend erneut Meike Veen mit 1.57,66 dominierte. &bdquo;Das Eis ist nat&uuml;rlich nicht mit  Calgary oder Salt Lake City zu vergleichen, aber insgesamt bin ich gut durchgekommen. Der Fokus liegt jedoch klar auf dem n&auml;chsten Wochenende&ldquo;, so Vigl. Besonders bemerkenswert war ihr erster 1500-Meter-Start seit langer Zeit, der f&uuml;r sie besser ausfiel als erwartet. <BR /><BR />Auch die &uuml;brigen italienischen Neo-Senior-Athleten lieferten starke Leistungen. Emily Tormen wurde Dritte &uuml;ber 3000 Meter in 4.15,72. Bei den M&auml;nnern gewann Riccardo Lorello die gleiche Distanz in 3.44,86, gefolgt von Manuel Ghiotto in 3.46,27. In beiden Team-Pursuit-Wettbewerben der Neo-Senior-Kategorie ging der Sieg an Italien: Bei den Frauen triumphierten Tormen, Marletti und Presti in 3.12,31, bei den M&auml;nnern Lorello, Ghiotto und De Carli in 3.52,00. Emily Tormen belegte zudem den dritten Platz im Massenstart. Im Juniorenfeld zeigte Lorenzo Minari die beste Leistung mit Rang vier &uuml;ber 1500 Meter in 1.50,15.<BR /><BR /><h3>
F&uuml;r Vigl geht es in den Niederlanden weiter</h3>F&uuml;r Vigl geht es nun direkt weiter: Sie wurde f&uuml;r den dritten Weltcup in Heerenveen vom 5. bis 7. Dezember nominiert und reist am Montag mit dem italienischen Nationalteam an. Parallel dazu findet in Klobenstein der zweite Junioren- und Neo-Senior-Weltcup statt. Das Finale der Serie wird am 21.&ndash;22. Februar 2026 in Inzell ausgetragen, gefolgt von der Junioren-WM vom 27. Februar bis 1. M&auml;rz. Mit den soliden Rennen von Mailand im R&uuml;cken blickt Vigl optimistisch auf die kommenden Rennen.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Mon, 01 Dec 2025 10:08:13 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 01 Dec 2025 10:08:24 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Maybritt Vigl, Südtirols Eisschnelllauf-Talent.</media:title>
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   <title>Vigl in Calgary: Platz 22 zum Abschluss</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/eisschnelllauf/vigl-in-calgary-platz-22-zum-abschluss</link>
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   <description>Der Eisschnelllauf-Weltcup in Calgary (CAN) ist zu Ende gegangen. Die Rittnerin Maybritt Vigl hat zum Schluss noch ein Rennen bestritten.</description>
   <author>info@sportnews.bz (cst)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Mit einem 22. Platz &uuml;ber 500 Meter (Division B) hat Maybritt Vigl die Weltcup-Station in Kanada beendet. 1,12 Sekunden lag Vigl hinter der Siegerin Kaja Ziomek-Nogal aus Polen. Rio Yamada (+0,20) aus Japan und die Lokalmatadorin Brooklyn McDougall (+0,28) komplettierten das Podest.<BR /><BR />In der Staffel war Vigl nicht am Start. Die Azzurre schrammten dabei als Vierte am Podest vorbei.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Mon, 24 Nov 2025 08:55:28 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 24 Nov 2025 08:55:31 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Maybritt Vigl hat die Weltcup-Station in Calgary hinter sich gebracht. © Adolf Bertolini</media:title>
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   <title>Deutschland hat ein neues Juwel</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/eisschnelllauf/deutschland-hat-ein-neues-juwel</link>
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   <description>Der erst 18-jährige Finn Sonnekalb hat beim Eisschnelllauf-Weltcup im kanadischen Calgary für den nächsten Coup gesorgt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der deutsche Hoffnungstr&auml;ger musste sich &uuml;ber die 1.500 Meter in einer Zeit von 1:42,31 Minuten nur dem US-Wunderl&auml;ufer Jordan Stolz geschlagen geben. Der Sieger war 21 Hundertstelsekunden schneller als Sonnekalb. F&uuml;r Sonnekalb war es der zweite Podestplatz in dieser Weltcup-Saison. Bereits in der Vorwoche wurde er in Salt Lake City &uuml;ber die 1.500 Meter Dritter und stellte dabei in 1:41,33 Minuten einen deutschen Rekord sowie einen Junioren-Weltrekord auf.<BR /><BR />Sonnekalb ist die gr&ouml;&szlig;te deutsche Eisschnelllauf-Hoffnung seit Jahren. Saisonh&ouml;hepunkt sind im Februar die Olympischen Spiele in Mailand und Cortina d'Ampezzo, f&uuml;r die sich der Teenager bereits qualifiziert hat. Die letzte Medaille bei Winterspielen gab es f&uuml;r das deutsche Eisschnelllauf-Team 2010 in Vancouver.<BR /><BR /><h3>
Maybritt Vigl verpasst Top-20</h3>Im 500-Meter-Rennen der Damen landet die junge Rittnerin Maybritt Vigl mit einer Zeit von 38,741 Sekunden auf Rang 21. Der Sieg ging am Samstag an die Kasachin Nadezhda Morozova (37,734). Vigl ist seit dieser Saison im Weltcup dabei. Mit ihren erst 21 Jahren hat sie noch viel Potential.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Sun, 23 Nov 2025 08:54:38 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 23 Nov 2025 08:54:44 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Finn Sonnekalb sorgt für Furore.</media:title>
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   <title>Maybritt Vigl trumpft in Übersee auf</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/eisschnelllauf/maybritt-vigl-trumpft-in-uebersee-auf</link>
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   <description>Wächst hier ein neues Eisschnelllauf-Talent heran? Maybritt Vigl hat bei ihren ersten Auftritten auf der großen Bühne jedenfalls einen ganz starken Eindruck hinterlassen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Schon bei ihrem Weltcupdeb&uuml;t in Salt Lake City vor einer Woche zeigte Maybritt Vigl auf, nun unterstrich die 21-j&auml;hrige Rittnerin, dass sie bei den &bdquo;Gro&szlig;en&ldquo; durchaus mithalten kann. In Calgary (Kanada) ging Vigl im 1.000-Meter-Wettkampf der Division B an den Start und landete am Ende auf dem 15. Platz.<BR /><BR />Mit einer Zeit von 1.15,93 Minuten stellte die Rittnerin eine pers&ouml;nliche Bestleistung auf, was f&uuml;r die weiteren Wettk&auml;mpfe noch mehr Zuversicht gibt. Den Sieg schnappte sich am Freitag die D&auml;nin Sofia Thorup, die sich gegen die Kasachin Elizaveta Golubeva und die &Ouml;sterreicherin Vanessa Herzog durchsetzte. ]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Fri, 21 Nov 2025 21:15:41 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 21 Nov 2025 21:17:11 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Maybritt Vigl zeigte stark auf.</media:title>
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   <title>Vigl holt bestes Weltcup-Resultat</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/eisschnelllauf/vigl-holt-bestes-weltcup-resultat</link>
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   <description>Die Südtiroler Eisschnellläuferin Maybritt Vigl hat eine durchaus zufriedenstellende erste Weltcup-Station in Salt Lake City hinter sich.</description>
   <author>info@sportnews.bz (cst)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Im ersten von zwei Rennen &uuml;ber 500 Metern konnte die 20-J&auml;hrige eine neue pers&ouml;nliche Bestzeit aufstellen. Zudem belegte sie Rang 20. Einen Tag sp&auml;ter verbesserte Vigl diese Zeit erneut &ndash; was zeitgleich auch ein besseres Endergebnis in Salt Lake City (USA) bedeutete.<BR /><BR />Rang 13 &uuml;ber 500 Meter ist das beste Weltcupergebnis f&uuml;r Vigl, die in den USA zum ersten Mal im Konzert der Gro&szlig;en dabei war. Die Rittnerin absolvierte die Distanz in 38,19 Sekunden. Der Sieg im zweiten Rennen der B-Division ging an Rio Yamada. Ihre Landsfrau Kurumi Inagawa und Carolina Hiller-Donnelly (CAN) standen ebenfalls auf dem Podest.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Mon, 17 Nov 2025 15:32:08 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 17 Nov 2025 15:32:20 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Maybritt Vigl ist in Salt Lake City erstmals im Weltcup mitgelaufen. © Tobias Unterhofer / Davide Toller</media:title>
     <media:credit role="author">Davide Toller</media:credit>
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   <title>Maybritt Vigl: Persönliche Bestzeit beim Weltcup-Debüt</title>
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   <description>In Salt Lake City (USA) hat die Rittnerin Maybritt Vigl ihr erstes Weltcup-Rennen bestritten. Dabei gelang der Eisschnellläuferin eine persönliche Bestzeit über 500 Meter.</description>
   <author>info@sportnews.bz (cst)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Vigl startet in Salt Lake City in der B-Division und konnte bei ihrem Deb&uuml;t im Weltcup (sie ist die erste S&uuml;dtiroler im Eisschnelllauf-Weltcup seit 2016) durchaus &uuml;berzeugen. Vigl absolvierte die 500 Meter in einer Zeit von 38,64 Sekunden, was eine neue pers&ouml;nliche Bestzeit f&uuml;r die 21-J&auml;hrige bedeutet.<BR /><BR />Im Endergebnis landete Vigl damit auf dem 20. Platz. Den Sieg sicherte sich Ying-Chu Chen aus Taiwan. Dahinter komplettierten Chong Pei (China) und Iori Kitahara (Japan) das Podest.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Sun, 16 Nov 2025 11:05:16 +0100</pubDate>
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     <media:title>Maybritt Vigl hat in Salt Lake City ihr erstes Weltcuprennen bestritten. © Adolf Bertolini</media:title>
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   <title>Erste Südtirolerin seit 2016: Vigl schnuppert Weltcup-Luft</title>
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   <description>Am Wochenende beginnt in Salt Lake City die erste von vier Weltcupstationen, über die sich die Athletinnen und Athleten für die Olympischen Spiele 2026 qualifizieren können. Mit dabei ist auch die Südtirolerin Maybritt Vigl, die nach intensiver Vorbereitung in ihre erste reguläre Weltcupsaison startet.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der Utah Olympic Oval in Kearns z&auml;hlt seit Jahren zu den schnellsten Bahnen der Welt. Perfekte Bedingungen und die H&ouml;henlage sorgen regelm&auml;&szlig;ig f&uuml;r Rekordzeiten &ndash; ein idealer Ort f&uuml;r Vigl, um sich zum Saisonauftakt bestm&ouml;glich zu pr&auml;sentieren und wichtige Punkte sowie starke Zeiten zu erzielen. Die Qualifikationsregelung f&uuml;r Milano Cortina sieht insgesamt 164 Olympia-Startpl&auml;tze vor, die ausschlie&szlig;lich &uuml;ber Ergebnisse und Zeiten in der Weltcupserie vergeben werden. Auch Gastgeber Italien erh&auml;lt keine automatischen Quoten &ndash; jedes Rennen ist also entscheidend.<BR /><BR />Die italienische Nationalmannschaft reist mit einem starken Team von 17 Athletinnen und Athleten nach Salt Lake City und anschlie&szlig;end nach Calgary. Neben den gro&szlig;en Namen wie Francesca Lollobrigida (Weltmeisterin 5000 m), Davide Ghiotto (Weltrekordhalter &amp; dreifacher 10.000-m-Weltmeister) und Andrea Giovannini (Weltmeister Mass Start) setzt der Verband auch auf aufstrebende Talente wie Maybritt Vigl. Die junge Athletin vom Ritten &ndash; Jahrgang 2004 &ndash; erhielt zu Saisonbeginn besonderes Vertrauen, da sie in den vergangenen Monaten stabile Trainingsleistungen und deutliche Fortschritte gezeigt hat.<BR /><BR /><h3>
Meilenstein f&uuml;r Vigl</h3>Gleichzeitig ist es f&uuml;r Vigl ein historischer Moment: Sie ist die erste S&uuml;dtirolerin seit Yvonne Daldossi, die im Dezember 2016 in Astana beim Weltcup am Start stand. Bisher bestritt Vigl ausschlie&szlig;lich Junioren- und Neo-Senioren-Weltcups sowie Junioren-Weltmeisterschaften. Der Sprung auf die gro&szlig;e Weltcupb&uuml;hne markiert daher einen bedeutenden Schritt in ihrer sportlichen Entwicklung.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Maybritt Vigl in Aktion. © Ritten Sport" data-fancybox="inline-288147" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/11/maybritt-vigl-in-aktion.jpg"><img alt="Maybritt Vigl in Aktion. © Ritten Sport" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/11/maybritt-vigl-in-aktion.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Maybritt Vigl in Aktion. © Ritten Sport</p>
<BR />F&uuml;r Maybritt Vigl beginnt in Salt Lake City eine wichtige Saison, die sich konsequent in Richtung Olympia orientiert. Der erste Weltcup bietet die M&ouml;glichkeit, sich im internationalen Vergleich neu zu positionieren und mit starken Leistungen Selbstvertrauen f&uuml;r die weiteren Stationen &ndash; Calgary, Heerenveen und Hamar &ndash; zu sammeln.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Sat, 15 Nov 2025 09:09:30 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 15 Nov 2025 09:09:46 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Maybritt Vigl steht vor einer besonderen Herausforderung. © Ritten Sport</media:title>
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   <title>Mit 53 Jahren: Eisschnellauf-Ikone hört auf</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/eisschnelllauf/mit-53-jahren-eisschnellauf-ikone-hoert-auf</link>
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   <description>Claudia Pechstein beendet mit 53 Jahren ihre glanzvolle Eisschnelllauf-Karriere. Elf Tage nach dem versöhnlichen Abschluss ihres Millionen-Streits mit dem Eislauf-Weltverband (Isu) erklärte die Berlinerin in ihrer Heimatstadt den Rücktritt vom Leistungssport.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[&bdquo;Es reicht jetzt. Ich habe immer gesagt, wenn alles vorbei ist, h&ouml;re ich auf. Damit kann ich die Schlittschuhe jetzt an den Nagel h&auml;ngen und h&ouml;re auf&ldquo;, sagte die f&uuml;nfmalige Olympiasiegerin und sechsmalige Weltmeisterin auf einer Pressekonferenz. K&uuml;nftig wolle sie als Trainerin und Beraterin weitermachen. &bdquo;Ich stehe also noch auf dem Eis, aber nicht mehr als Sportlerin.&ldquo;<BR /><BR />Am vergangenen Montag hatten Pechstein und ihr Lebensgef&auml;hrte Matthias Gro&szlig;e sowie einen Tag sp&auml;ter auch die Isu bekanntgegeben, dass der Rechtsstreit um Schmerzensgeld und Schadenersatz in H&ouml;he von rund 8,4 Millionen Euro nach mehr als 16 Jahren beendet ist. Beide Parteien hatten sich am 27. Februar au&szlig;ergerichtlich geeinigt. &bdquo;Ich habe mich schon lange nach dem Moment gesehnt, dass der Fall vorbei ist&ldquo;, sagte Pechstein nun.<BR /><BR />&Uuml;ber die Details der laut Isu &bdquo;g&uuml;tlichen Einigung&ldquo; bewahrten beide Seiten Stillschweigen. &bdquo;Die Isu w&uuml;rdigt die sportlichen Leistungen von Frau Pechstein und begr&uuml;&szlig;t ihren k&uuml;nftigen Beitrag zur Entwicklung der Athleten und des Eisschnelllaufsports&ldquo;, teilte der Weltverband mit. Damit war der Weg frei f&uuml;r Pechsteins R&uuml;cktritt.<BR /><BR /><h3>
&Uuml;berraschend noch eine Blutuntersuchung</h3>Die Einigung kam nach einer m&uuml;ndlichen Verhandlung am Oberlandesgericht M&uuml;nchen am 24. Oktober zustande. Pechstein hatte die Isu wegen einer 2009 ihrer Meinung nach zu Unrecht verh&auml;ngten zweij&auml;hrigen Doping-Sperre verklagt (Az. U 1110/14 Kart.). Pechstein hatte Doping stets bestritten und dies auch vor Gericht wiederholt.<BR />Mit der &Uuml;bereinkunft hat sie auch ohne Urteil das wichtigste Ziel ihres jahrelangen Kampfes erreicht: Rehabilitation, Beseitigung des Doping-Makels, Wiederherstellung ihres guten Rufes. &bdquo;Grunds&auml;tzlich bin ich noch nie so nah an der kompletten Rehabilitation wie heute gewesen&ldquo;, sagte Pechstein nach der Verhandlung.<BR /><BR />&Uuml;berraschend war, dass sich Pechstein und ihr Vater im Vorfeld der Einigung einer erneuten Blutuntersuchung in einem Schweizer Krankenhaus unterzogen. Das Ergebnis erbrachte, dass sie an einer &bdquo;milden Form der dehydrierten heredit&auml;ren Stomatozytose (DHSt) leidet&ldquo;. Dabei handelt es sich um eine vererbte Blutanomalie, bei der die Zahl der Retikulozyten &ndash; der jungen roten Blutk&ouml;rperchen &ndash; erh&ouml;ht ist.<BR /><BR />Pechstein hatte dies bereits im Verlauf ihres Prozess-Marathons durch Sport- und Zivilgerichte ins Feld gef&uuml;hrt. Die Isu hatte die Eisschnelll&auml;uferin aufgrund der erh&ouml;hten Retikulozytenzahl 2009 gesperrt und dies mit der &bdquo;Anwendung der verbotenen Methode des Blutdopings&ldquo; begr&uuml;ndet.<BR /><BR /><h3>
H&ouml;hepunkte einer langen Karriere</h3>1991 bestritt Claudia Pechstein ihr erstes Weltcup-Rennen. Es war der Auftakt zu einer einzigartigen Karriere. 1995 feierte sie ihren ersten von insgesamt 34 Siegen in der Serie, 2017 ihren letzten. Als einzige Frau startete sie &ndash; trotz des unfreiwilligen Fehlens 2010 in Vancouver &ndash; seit 1992 bei acht Olympischen Winterspielen, gewann neun Medaillen, davon f&uuml;nfmal Gold. Dazu kommen sechs WM-Titel sowie sechs Weltrekorde.<BR /><BR />Bei ihren letzten Olympischen Spielen 2022 in Peking belegte sie kurz vor ihrem 50. Geburtstag noch einmal den neunten Platz im Massenstart. &bdquo;Ich glaube, ich habe gezeigt, dass ich in meinem Alter noch leistungsf&auml;hig bin. Das haben mir wenige zugetraut. Ich bin da sehr, sehr stolz auf mich&ldquo;, hatte sie damals gesagt.<BR /><BR />Doch klar war auch in China schon, dass Pechstein international nicht mehr um Podestpl&auml;tze mitlaufen konnte. 2023 hatte sie ihren 43. deutschen Meistertitel gewonnen. Zum Auftakt der nun zu Ende gehenden Winter-Saison hatte sie auch wegen des Prozesses gegen die Isu auf einen Start bei den nationalen Titelk&auml;mpfen verzichtet und anschlie&szlig;end erstmals seit 2011 auch kein Weltcup-Rennen mehr bestritten.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Mon, 10 Mar 2025 12:38:59 +0100</pubDate>
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     <media:title>Claudia Pechstein beendet ihre Karriere. © ANSA / ROMAN PILIPEY</media:title>
     <media:credit role="author">ROMAN PILIPEY</media:credit>
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   <title>Rittner Eisschnellläufer glänzen bei Junioren-Italienmeisterschaft</title>
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   <description>Zum Saisonabschluss der nationalen Junioren-Elite im Eisschnelllauf fanden am vergangenen Wochenende in Klobenstein die Junioren-Allround-Italienmeisterschaften statt. Mit 90 Teilnehmern, darunter zwölf Rittner Athleten, war das Event stark besetzt. Trotz der Abwesenheit einiger Sportler aufgrund der parallel ausgetragenen Inline-Italienmeisterschaften boten die Rennen packende Wettkämpfe und hochklassige Leistungen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die Wettk&auml;mpfe wurden unter idealen Wetterbedingungen ausgetragen. In den verschiedenen Alterskategorien standen unterschiedliche Distanzen auf dem Programm. Die U20- (Kategorie A) und U18-L&auml;ufer (Kategorie B) absolvierten am Samstag die 500 m und 1500 m, w&auml;hrend am Sonntag die Damen &uuml;ber 1000 m und 3000 m antraten, die Herren &uuml;ber 1000 m und 5000 m. Die j&uuml;ngeren Kategorien U16 (Kategorie C) und U14 (Kategorie D) bew&auml;ltigten k&uuml;rzere Strecken mit jeweils zwei Renntagen. <BR /><BR />Besonders erfreulich war das Abschneiden der Rittner Athleten. In der Kategorie D (U14) der Damen siegte Miriam Steiner vor Mariasole Nolli und Sonja Ploner. Laura Maccagnola erreichte in der Kategorie C (U16) den dritten Platz, ebenso wie Carmen Thurner in der Kategorie A (U20). In der Teamwertung belegte die Mannschaft den zweiten Rang, womit die Erwartungen der Trainer sogar &uuml;bertroffen wurden. <BR /><BR />F&uuml;r Carmen Thurner war es ein besonderes Rennen. Nach einer gesundheitlichen Rennpause konnte sie nicht ganz an ihre Bestleistungen ankn&uuml;pfen, zeigte sich aber dennoch zufrieden mit dem Abschluss ihrer Juniorenzeit. &bdquo;Ich h&auml;tte mir eine bessere Leistung erhofft, aber ich bin sehr gl&uuml;cklich, meine Juniorenjahre mit einer Medaille abzuschlie&szlig;en. Jetzt m&ouml;chte ich mich als Neo-Seniorin technisch weiterentwickeln&ldquo;, so Thurner.  <BR /><BR />Trainerin Nicola Mayr zog ebenfalls ein positives Fazit: &bdquo;Es ist sch&ouml;n, wieder ein Rittner Podium zu haben. Ich hatte mir mit etwas Gl&uuml;ck vier Medaillen erhofft, am Ende sind es f&uuml;nf plus eine in der Teamwertung geworden. Das ist ein gelungener Abschluss der Saison f&uuml;r die meisten Athleten, die alles gegeben haben und eine erfolgreiche Wettkampfzeit hinter sich bringen.&ldquo; <BR /><BR />F&uuml;r einige Athleten steht jedoch noch ein weiteres wichtiges Rennen bevor: In Heerenveen (Niederlande) wird der begehrte internationale Wettkampf &bdquo;Viking Race&ldquo; ausgetragen, zu dem jeweils die zwei besten Italienerinnen und Italiener jedes Jahrgangs entsandt werden. Voraussichtlich werden auch einige Rittner Athleten dort an den Start gehen. <BR /><BR />Mit dem Wettkampf am n&auml;chsten Wochenende, dem &bdquo;Dritten Primi Sprint&ldquo; f&uuml;r Eisschnelll&auml;ufer bis 12 Jahren, geht die Langbahnsaison am Ritten endg&uuml;ltig zu Ende.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Mon, 17 Feb 2025 10:59:27 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 17 Feb 2025 10:59:31 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Rittens Eisschnelläuferinnen bei der Italienmeisterschaft.</media:title>
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   <title>Ritten: Spektakuläre Teambewerbe runden  Junioren-WM  ab</title>
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   <description>Die ISU Junioren Weltmeisterschaft auf dem Ritten wurde am Sonntag mit den Teambewerben (Team Pursuits, Team Sprints und Mixed Staffel) sowie den Massenstart-Finals beendet. Bei trüben Wetterbedingungen wurde von einem Sensationssieg über einen neuen Junioren-Weltrekord einiges geboten und das Wettkampfwochenende weltmeisterlich abgeschlossen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Bei Schneefall ging es am Sonntagvormittag mit den Team Pursuits los. Und bei den Damen setzte sich gleich einmal das Eisschnelllauf-Land Nummer eins durch: Die Niederlande (3.09,94 Minuten) gewann mit 2,73 Sekunden Vorsprung vor Polen und 5,75 Sekunden vor Japan. Das holl&auml;ndische Trio Jasmijn Veenhuis, Rosalie Van Vliet und Britt Breider besorgte ihrem Heimatland damit die erste Goldmedaille bei dieser Junioren-WM. Bei den Herren holte sich Japan die Goldmedaille im Team Pursuit. Das Trio Shomu Sasaki, Taiga Sasaki und Taiki Shingai zeigte eine grandiose Vorstellung und hatte mit der Siegerzeit von 3.52,99 Minuten satte 4,84 Sekunden Vorsprung vor den Silbergewinnern aus den Niederlanden. Bronze ging hingegen an Norwegen, das 6,17 Sekunden R&uuml;ckstand auf Japan hatte.<BR /><BR />Weiter ging es mit den hochspannenden Team Sprints und bei den Damen r&uuml;ckte Polen ins Rampenlicht. Angef&uuml;hrt vom Riesentalent Hanna Mazur (sie hat bei der Junioren-WM auf dem Ritten bereits drei Medaillen gesammelt) holte sich das osteurop&auml;ische Trio bestehend aus Wiktoria Dabrowska, Julia Grzywinksa und der eben erw&auml;hnten Mazur Gold vor Kanada (+0,34 Sekunden) und S&uuml;dkorea (+0,45). Bei den Herren gab es im letzten Heat ein hochspannendes Duell um Gold zu sehen, das am Ende vom norwegischen Trio Arne Lernes, Miika Johan Klevstuen und Dirik Eng Strand entscheiden wurde. Mit der Siegerzeit von 1.22,98 Minuten gaben sie Polen das Nachsehen, welches im bereits genannten letzten Heat lange dagegenhielt, in der letzten Runde um den Rittner Eisring aber etwas Zeit verlor und sich mit 0,37 R&uuml;ckstand Silber holte. Bronze ging hingegen an Deutschland, das f&uuml;r die drei Runden 1,22 Sekunden mehr ben&ouml;tigte als Norwegen. <BR /><BR /><h3>
Riesen-&Uuml;berraschung im Massenstart der Damen</h3>P&uuml;nktlich zum Start des Massenstart-Finales h&ouml;rte der Schneefall auf dem Ritten auf und bei den Damen gab es eine Sensation. Mit Jessica Carolina Santos Rodrigues k&uuml;rte sich n&auml;mlich eine Portugiesin zur Junioren-Weltmeisterin, Silber ging au&szlig;erdem an die Spaniern Ona Rodiguez Cornejo &ndash; beide waren in den vorherigen Wettk&auml;mpfen weit von einem Podestplatz entfernt. Sie setzten sich auf den ersten f&uuml;nf Runden ab, w&auml;hrend die Favoritinnen taktierten, es am Ende der insgesamt zehn Runden um den Eisring der Ritten Arena aber nicht mehr schafften, das Spitzenfeld einzuholen. Bronze ging an die US-Amerikanerin Marley Soldan, womit es auf dem Podium drei v&ouml;llig neue Gesichter zu sehen gab.<BR /><BR />Ganz anders ging es bei den Herren, wo sich der Tscheche Metod&#283;j J&iacute;lek auf den letzten zwei Runden einen nicht mehr einzuholenden Vorsprung erarbeitete und Gold gewann. J&iacute;lek hatte schon am Samstag f&uuml;r Furore gesorgt, als er auf den 5000 Metern einen neuen, herausragenden Junior-Streckenrekord in das Rittner Eis stampfte. Silber holte sich der Japaner Shomu Sasaki, der die Ziellinie knapp eineinhalb Sekunden vor dem Bronzegewinner, dem US-Amerikaner William Silk, &uuml;berquerte &ndash; f&uuml;r beide war es das erste Edelmetall in einem Einzelwettkampf bei dieser Junioren-WM. <BR /><BR /><h3>
In der Mixed Staffel jubelt Kanada</h3>Zum Abschluss der Junioren Weltmeisterschaft auf dem Ritten stieg die Mixed Staffel. In der setzte sich das kanadische Duo Julia Snelgrove und Jalen Doan durch, das mit dem neuen Junioren-Weltrekord von 3.05,16 Minuten vor den beiden Deutschen Sofie Adeberg und Finn Sonnekalb (+0,29) und den beiden Japanern Shizuko Okuaki und Sota Kubo (+1,52) gewann.<BR /><BR />Neben den zahlreichen Junioren-Eisschnelll&auml;uferinnen und -Eisschnelll&auml;ufern gab es nach Wettkampfende auch bei den Veranstaltern zufriedene Gesichter zu sehen. &bdquo;Die letzte zwei Wochen waren aufregend und ereignisreich. Im Namen des OK-Teams m&ouml;chte ich mich bei allen freiwilligen Helfern von Herzen bedanken, sie haben in diesen zwei Wochen eine gro&szlig;artige Arbeit geleistet und f&uuml;r hervorragende Wettkampfbedingungen gesorgt. Ein besonderer Dank geht an das Team der Ritten Arena, allen voran den Eismeistern, das Eis war in einem gro&szlig;artigen Zustand. Das Wetter hat alles mitgebracht, was der Ritten im Winter zu bieten hat, Sonne, Schnee, Regen und Wind. Das hat aber weder uns noch die Athleten aus dem Konzept gebracht&ldquo;, brachte es OK-Pr&auml;sidentin Adelheid Ramoser auf den Punkt. F&uuml;r die kommende Saison steht Olympia im Vordergrund: &bdquo;Der Eisring der Ritten Arena wird garantiert von mehreren Nationalteams als Vorbereitungsort f&uuml;r Olympia genutzt werden. Darauf bereiten wir uns jetzt schon vor&ldquo;, schloss Ramoser ab.<BR /><BR /><h3>
Junioren Weltmeisterschaft auf dem Ritten, Ergebnisse:</h3>Team Pursuit Damen:<BR />1. Niederlande (Veenhuis, Van Vliet, Breider) 3.09,94 Minuten<BR />2. Polen (Braun, Mazur, Zawiska) +2,73 Sekunden<BR />3. Japan (Sekiguchi, Tomoka Okuaki, Judo) +5,75<BR /><BR />Team Pursuit Herren:<BR />1. Japan (Shomu Sasaki, Taiga Sasaki, Shingai) 3.52,99<BR />2. Niederlande (Van Der Veen, Bendijk, Kolder) +4,84<BR />3. Norwegen (Nordal, Strand, Andersen) +6,17<BR /><BR />Team Sprint Damen:<BR />1. Polen (Dabrowksa, Grzywinksa, Mazur) 1.32,33<BR />2. Kanada (Champagne, Snelgrove, Van Horne) +0,34<BR />3. S&uuml;dkorea (Jein Lee, Jung, Lim) +0,45<BR /><BR />Team Sprint Herren:<BR />1. Norwegen (Lernes, Klevstuen, Strand) 1.22,98<BR />2. Polen (Hostynski, Bielas, Sliwka) +0,37<BR />3. Deutschland (Grabe, Engst, Sonnekalb) +1,22<BR /><BR />Massenstart Damen:<BR />1. J&eacute;ssica Carolina Santos Rodrigues (POR) 7.10,37<BR />2. Ona Rodriguez Cornejo (ESP) 7.10,82<BR />3. Marley Soldan (USA) 7.11,78</TD><TD><BR /><BR />Massenstart Herren:<BR />1. Metod&#283;j J&iacute;lek (CZE) 5.31,39<BR />2. Shomu Sasaki (JPN) 5.33,08<BR />3. William Silk (USA) 5.34,64<BR /><BR />Mixed Staffel:<BR />1. Kanada (Julia Snelgrove, Jalen Doan) 3.05,16<BR />2. Deutschland (Sofie Adeberg, Finn Sonnekalb) +0,29<BR />3. Japan (Shizuko Okuaki, Sota Kubo) +1,52]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Sun, 09 Feb 2025 19:24:17 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 09 Feb 2025 19:24:21 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Auf dem Ritten fand die Junioren-WM statt.</media:title>
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   <title>Die ersten Junioren-Weltmeister auf dem Ritten sind gekürt</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/eisschnelllauf/die-ersten-junioren-weltmeister-auf-dem-ritten-sind-gekuert</link>
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   <description>Am Freitag wurde die ISU Junioren Weltmeisterschaft auf dem Ritten mit den Medaillenentscheidungen auf den 500 und 1500 Metern eröffnet. Die ersten Goldmedaillen bekamen Shizuko Okuaki (Japan/500 Meter), Jalen Doan (Kanada/500 Meter), Jeannine Rosner (Österreich/1500 Meter) und Finn Sonnekalb (Deutschland/1500 Meter) bei strahlendem Sonnenschein umgehängt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die ISU Junioren Weltmeisterschaft auf dem Ritten wurde um 9.30 Uhr mit den 500 Metern er&ouml;ffnet. Die schnellste Juniorin auf dem Eisring war die 16-j&auml;hrige Japanerin Shizuko Okukai, die ihre pers&ouml;nliche Bestzeit von genau 39 Sekunden aufstellte und sich zur Junioren-Weltmeisterin k&uuml;rte. Auf den zweiten Platz kletterte Huidan Jung, die S&uuml;dkoreanerin war 30 Hundertstel langsamer als Okukai und 0,14 Sekunden schneller als die Polin Hanna Mazur, welche sich Bronze holte. Die schnellste Italienerin war Giorgia Fusetta, die sich mit 1,48 Sekunden R&uuml;ckstand auf die Siegerin auf Rang zehn einreihte.<BR /><BR />Nach der Siegerehrung der Damen standen die 500 Meter der Herren an und es wurde hochspannend. Der neue Junioren-Weltmeister, Jalen Doan aus Kanada, hatte mit seiner Siegerzeit von 35,83 Sekunden am Ende n&auml;mlich nur eine Hundertstel Vorsprung auf den Silbergewinner Fuga Tsujimoto (35,84 Sekunden). Bronze gewann der Deutsche Finn Sonnekalb, die f&uuml;r die 500 Meter 0,08 Sekunden l&auml;nger ben&ouml;tigte als Doan. Aus italiensicher Sicht holte sich Daniele Zampedri (+1,84 Sekunden) den 19. Platz.<BR /><BR /><h3>
Rosner und Sonnekalb triumphieren auf den 1500 Metern</h3>Als n&auml;chstes gingen die 1500 Meter &uuml;ber die B&uuml;hne und bei den Damen sicherte sich Jeannine Rosner die Bestzeit in 2.01,60 Minuten. Die 18-j&auml;hrige &Ouml;sterreicherin gewann damit Gold vor der Japanerin Ayano Sekiguchi, die 0,83 Sekunden R&uuml;ckstand auf Rosner hatte. Ihre zweite Bronzemedaille am ersten Tag der Junioren-WM holte sich die Polin Hanna Mazur mit 2,13 Sekunden R&uuml;ckstand auf Rosner. Eine starke Leistung bot auch die Italienerin Emily Tormen, die ihre pers&ouml;nliche Bestzeit um 90 Hundertstel verbesserte (2.04,08 Minuten) und sich so den f&uuml;nften Platz holte.<BR /><BR />Und auch bei den 1500 Metern der Herren sicherte sich ein Eisschnelll&auml;ufer die zweite Medaille des Tages, dieses Mal aber Gold statt Bronze. Der Deutsche Finn Sonnekalb k&uuml;rte sich mit der Zeit von 1.48,73 Minuten zum neuen Junioren-Weltmeister. Hinter ihm reihte sich der Junioren-Weltmeister von 2024, der Norweger Didrik Eng Strand, ein (+0,04 Sekunden), der nur wenige Tausendstel schneller war als der Bronzegewinner Metod&#283;j J&iacute;lek. Der beste &bdquo;Azzurro&ldquo; war Lorenzo Minari, der mit 5,33 Sekunden R&uuml;ckstand auf Sonnekalb auf Platz 14 abschloss.<BR /><BR />Am Freitagnachmittag stieg nach den 500 und 1500 Metern auch die Qualifikation f&uuml;r das Massenstart-Finale, welches am Sonntag auf dem Programm steht. 16 Eisschnelll&auml;uferinnen und 16 Eisschnelll&auml;ufer haben sich f&uuml;r die Medaillenentscheidung qualifiziert. Die ISU Junioren Weltmeisterschaft wird am Samstag fortgesetzt. Ab 10 Uhr geht es mit den 1000, 3000 und 5000 Metern weiter. Am Sonntag, ebenfalls ab 10 Uhr, finden die Team Pursuits, die Team Sprints, das eben erw&auml;hnten Massenstart-Finale und zu guter Letzt die Mixed Staffeln statt.<BR /><BR /><h3>
Junioren Weltmeisterschaft auf dem Ritten, Ergebnisse:</h3><b>500 Meter Damen:</b><BR />1.&#8288; Shizuko Okuaki (JPN) 39,00 Sekunden<BR />2.&#8288; Huidan Jung (KOR) +0,30<BR />3.&#8288; Hanna Mazur (POL) +0,44<BR /><BR /><b>500 Meter Herren:</b><BR />1.&#8288; Jalen Doan (CAN) 35,83<BR />2.&#8288; Fuga Tsujimoto (JPN) +0,01<BR />3.&#8288; Finn Sonnekalb (GER) +0,08<BR /><BR /><b>1500 Meter Damen:</b><BR />1.&#8288; Jeannine Rosner (AUT) 2.01,60 Minuten<BR />2.&#8288; Ayano Sekiguchi (JPN) +0,83 Sekunden<BR />3.&#8288; Hanna Mazur (POL) +2,13<BR /><BR /><b>1500 Meter Herren:</b><BR />1.&#8288; Finn Sonnekalb (GER) 1.48,73 Minuten<BR />2.&#8288; Didrik Eng Strand (NOR) +0,04 Sekunden<BR />3.&#8288; Metod&#283;j J&iacute;lek (CZE) +0,04]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Fri, 07 Feb 2025 16:00:54 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 07 Feb 2025 16:01:45 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Das Podest der Junioren. © Sportissimus</media:title>
     <media:credit role="author">Sportissimus</media:credit>
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   <title>Nach dem Weltcup ist vor der WM: Hochbetrieb am Ritten</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/eisschnelllauf/nach-dem-weltcup-ist-vor-der-wm-hochbetrieb-am-ritten</link>
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   <description>Der ISU Junioren Weltcup am vergangenen Wochenende war für das OK-Team der Sektion Eisschnelllauf von Ritten Sport ein voller Erfolg. Nun geht es auf dem Eisring der Ritten Arena in die nächste Runde. Von Freitag, 7. Februar bis Sonntag, 9. Februar steigt auf dem Südtiroler Hochplateau die ISU Junioren Weltmeisterschaft der Altersklasse Junioren A und B.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Mit dem Finale des ISU Junioren Weltcups haben die Organisatoren um Koordinatorin Barbara Tschager eine gelungene Generalprobe hinter sich. 270 Eischnelll&auml;uferinnen und Eisschnelll&auml;ufer haben am vergangenen Wochenende spannende Wettk&auml;mpfe gezeigt und sich auf dem Ritten pudelwohl gef&uuml;hlt. &bdquo;Das Eis war in einem gro&szlig;artigen Zustand, ein gro&szlig;es Kompliment an die Eismeister&ldquo;, wirft Tschager gleich einmal voraus. &bdquo;Das Wetter hat uns auch in die Karten gespielt, auch wenn es am Samstag noch etwas tr&uuml;b war. Am Sonntag war es dann sonnig, alles ist reibungslos abgelaufen und wir sind sehr gl&uuml;cklich &uuml;ber die vollbrachte Arbeit&ldquo;, blickt sie zur&uuml;ck.<BR /><BR />Sich auf den Lorbeeren ausruhen wollen sie und ihr fast hundertk&ouml;pfiges Team aus freiwilligen Helferinnen und Helfern aber nicht. &bdquo;Jetzt geht es mit der Junioren Weltmeisterschaft weiter. In dieser Woche wollen wir den Teams, die so gut wie alle hier auf dem Ritten geblieben sind, gute Trainingsvoraussetzungen bieten, ehe es am Freitag mit den ersten Wettk&auml;mpfen losgeht&ldquo;, erkl&auml;rt Tschager. Dabei werden nun etwas weniger Athleten im Einsatz sein, da die Altersklasse Neo Senior nicht an der WM teilnimmt. &bdquo;Circa 200 Juniorinnen und Junioren aus 25 verschiedenen Nationen sind bei der WM dabei. Da wir uns schon f&uuml;r den Weltcup gut vorbereitet haben, erwartet uns jetzt etwas weniger Arbeit, auch wenn wir noch einmal mit den Teams gesprochen haben, um Sachen, die vielleicht nicht so gut geklappt haben, anzupassen und zu verbessern&ldquo;, berichtet sie.<BR /><BR /><BR /><h3>
Junioren-Weltmeister in 9 Disziplinen gesucht</h3>Am Freitag geht es mit den 500 und 1500 Metern los, ehe die Qualifikation f&uuml;r das Massenstart-Finale, welches am Sonntag steigt, absolviert wird. An den Wochenend-Tagen beginnen die Wettk&auml;mpfe um 10 Uhr. F&uuml;r den Samstag sind die 1000, 3000 und 5000 Meter eingeplant, ehe der Sonntag im Zeichen der Team-Wettbewerbe steht. Dann stehen die Team Pursuits, die Team Sprints, das bereits erw&auml;hnte Massenstart-Finale und die Mixed Staffeln auf dem Programm. Nach jeder Disziplin findet in der Mitte des Eisrings die Siegerehrung der neuen Junioren-Weltmeister statt.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Rund 200 Athleten gehen in Klobenstein aufs Eis. © PM Sportissimus" data-fancybox="inline-247623" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/02/rund-200-athleten-gehen-in-klobenstein-aufs-eis.jpg"><img alt="Rund 200 Athleten gehen in Klobenstein aufs Eis. © PM Sportissimus" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/02/rund-200-athleten-gehen-in-klobenstein-aufs-eis.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Rund 200 Athleten gehen in Klobenstein aufs Eis. © PM Sportissimus</p>
<BR />Die letzten Hoffnungen der Organisatoren auf dem Ritten liegen nun beim Wettergott. &bdquo;Es sieht gut aus, auch wenn es am Samstag bew&ouml;lkt sein k&ouml;nnte. Wir sind aber ohnehin auf jedes Wetter vorbereitet&ldquo;, ist Barbara Tschager optimistisch. Somit steht dem gro&szlig;en Finale der Eisschnelllauf- Saison 2024/25 der Junioren auf dem Ritten nichts mehr im Wege. <BR /><BR /><BR /><h3>
Junioren-Weltmeisterschaft auf dem Ritten, Programm:</h3><b>Freitag, 7. Februar 2025 (ab 9 Uhr)</b><BR />500 Meter Frauen und M&auml;nner<BR />1500 Meter Frauen und M&auml;nner<BR />Qualifikation Massenstart Frauen und M&auml;nner<BR /><BR /><b>Samstag, 8. Februar 2025 (ab 10 Uhr)</b><BR />1000 Meter Frauen und M&auml;nner<BR />3000 Meter Frauen und M&auml;nner<BR />5000 Meter Frauen und M&auml;nner<BR /><BR /><b>Sonntag, 9. Februar 2025 (ab 10 Uhr)</b><BR />Team Pursuit Frauen und M&auml;nner<BR />Team Sprint Frauen und M&auml;nner<BR />Finale Massenstart Frauen und M&auml;nner<BR />Mixed Staffel]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Wed, 05 Feb 2025 11:53:55 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 05 Feb 2025 11:53:59 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>In Klobenstein geht es auch die nächsten Tage ordentlich zur Sache.</media:title>
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   <title>Drei Podien für Vigl zum Abschluss</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/eisschnelllauf/drei-podien-fuer-vigl-zum-abschluss</link>
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   <description>Bei traumhaften Bedingungen wurde der ISU Junioren Weltcup 2024/25 am Sonntag auf dem Ritten abgeschlossen. Im strahlenden Sonnenschein avancierte auch Maybritt Vigl zu einer Hauptfigur, die Rittner Lokalmatadorin stieg in allen Bewerben auf das Podium.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Waren die Wetterbedingungen am Samstag noch tr&uuml;b und von Schneefall und Regen gepr&auml;gt, so pr&auml;sentierte sich der Ritten am Sonntag von seiner besten Seite. Strahlender Sonnenschein sorgte f&uuml;r gro&szlig;artige Wettkampfbedingungen und mit den 500 Metern stand auch gleich ein hochspannender Vergleich auf dem Programm. Bei den Juniorinnen strahlte Huidan Jung mit der Sonne um die Wette, sie gewann n&auml;mlich nicht nur die Etappe auf dem Ritten, sondern auch die Gesamtwertung. Dabei gab es ein rein asiatisches Podest zu sehen: Hinter der S&uuml;dkoreanerin (39,18 Sekunden) reihten sich die Japanerin Shizuko Okuaki (+0,08) und Jein Lee (+0,99), ebenfalls von S&uuml;dkorea, ein.<BR /><BR />Bei den Neo Seniorinnen ging auch die Lokalmatadorin Maybritt Vigl an den Start. Die Rittnerin holte sich den dritten Platz und stand damit zum dritten Mal nach den zweiten Pl&auml;tzen am Samstag auf den 1000 Metern und im Team Sprint auf dem Podium bei ihrem Heim-Weltcup. Geschlagen geben musste sich Vigl um 0,29 Sekunden der Ungarin Hanna Bir&oacute;, die sich auch zur Gesamtsiegerin vor Vigl k&uuml;rte, zwischen die beiden schob sich die Kasachin Alina Dauranova mit 0,03 Sekunden R&uuml;ckstand auf Bir&oacute;. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Maybritt Vigl in Aktion. © Davide Toller" data-fancybox="inline-247212" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/02/maybritt-vigl-in-aktion.jpg"><img alt="Maybritt Vigl in Aktion. © Davide Toller" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/02/maybritt-vigl-in-aktion.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Maybritt Vigl in Aktion. © Davide Toller</p>
<BR />Nach den Damen waren die M&auml;nner an der Reihe. Die Junioren-500-Meter gewann der Kanadier Jalen Doan (35,82 Sekunden) mit 0,04 Sekunden Vorsprung auf den Japaner Fugo Tsujimoto und 0,55 Sekunden Vorsprung auf den Polen Mikolaj Bielas. Gesamtsieger wurde der Tagesvierte Yeongjun Cho aus S&uuml;dkorea. Italienische Ekstase gab es bei den Neo Senioren, wo Mattia Bernab&egrave; mit seinem zweiten Platz hinter dem Rum&auml;nen Gabriel Eduard Nitu (36,56) den Gesamtsieg unter Dach und Fach brachte. Platz drei ging an den S&uuml;dkoreaner Kyungrae Kim (+0,10).<BR /><BR /><h3>
Hochspannung auf den 1500 Metern</h3>Weiter ging es mit den 1500 Metern und wieder ging Maybritt Vigl an den Start, dieses Mal sogar mit der Chance auf den Gesamtsieg. Den machte sie sich mit der Norwegerin Ina Nakken aus und die Skandinavierin sollte die Nase vorne haben. Mit 1,82 Sekunden Vorsprung verwies sie Vigl auf den zweiten Platz und holte so die entscheidenden Punkte mehr als die Rittnerin. Auf den dritten Platz raste mit Giulia Presti eine weitere &bdquo;Azzurra&ldquo; (+2,06). Bei den Juniorinnen blieb es eindeutig: Die &Ouml;sterreicherin Jeannine Rosner holte sich mit dem Sieg auf dem Ritten auch den Gesamtsieg auf den 1500 Metern. Sie verwies die Japanerin Ayano Sekiguchi (+1,21) und die S&uuml;dkoreanerin Leewon Lim (+1,87) auf die Podestpl&auml;tze unter sich.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Finn Sonnekalb gewann bei den Herren. © Adolf Bertolini" data-fancybox="inline-247215" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/02/finn-sonnekalb-gewann-bei-den-herren.jpg"><img alt="Finn Sonnekalb gewann bei den Herren. © Adolf Bertolini" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/02/finn-sonnekalb-gewann-bei-den-herren.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Finn Sonnekalb gewann bei den Herren. © Adolf Bertolini</p>
<BR />Auch bei den Junioren waren der Tages- und der Gesamtsieg eine klare Sache. Der Deutsche Finn Sonnekalb hat mit dem Triumph auf dem Ritten den Hattrick vollgemacht, bei allen drei Junioren-Weltcup-Etappen gewann er. Am Sonntag lie&szlig; er die Japaner Taiga Sasaki (+0,26) und Taiki Shingai (+1,13) hinter sich. Das Neo-Senioren-Rennen ging an den &Ouml;sterreicher Alexander Farthofer, der sich mit seiner Zeit von 1.50,39 Minuten vor den Norwegern Emil Pedersen Matre (+0,23) und Finn Elias Haneberg (+0,54) durchsetzte. Der Weltcup-Gesamtsieger wurde auf dem Ritten Vierter, h&ouml;rt auf den Namen Seung-Hyun Lee und kommt aus S&uuml;dkorea.<BR /><BR /><h3>
Die Massenstarts sorgen f&uuml;r Spektakel</h3>Als gro&szlig;er Abschluss standen beim ISU Junioren Weltcup auf dem Ritten die Massenstarts an, bei denen auf zehn Runden viel taktiert und abgewartet wurde. Die Sieger setzten sich zumeist erst auf der Schlussrunde an die Spitze. So geschah es sowohl bei den Juniorinnen als auch bei den Neo Seniorinnen. Bei Letzteren holte sich Maybritt Vigl mit Platz drei den dritten Podestplatz des Tages. Sie rangierte sich hinter der Norwegerin Julie Berg Sjobrend und der Deutschen Ashley V&ouml;lker ein. Bei den Juniorinnen stand die Polin Hanna Mazur an der Spitze, die Koreanerin Leewon Lim wurde Zweite und die Italienerin Emily Tormen Dritte. Zu den Gesamtsiegern im Massenstart k&uuml;rten sich Mazur (Junior) und V&ouml;lker (Neo Senior), letztere hat im Klassement einen Punkt mehr als Vigl.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Der Massenstart sorgte für das Highlight zum Abschluss. © Adolf Bertolini" data-fancybox="inline-247218" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/02/der-massenstart-sorgte-fuer-das-highlight-zum-abschluss.jpg"><img alt="Der Massenstart sorgte für das Highlight zum Abschluss. © Adolf Bertolini" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/02/der-massenstart-sorgte-fuer-das-highlight-zum-abschluss.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Der Massenstart sorgte für das Highlight zum Abschluss. © Adolf Bertolini</p>
<BR />Ebenfalls taktisch gepr&auml;gt, aber mit fr&uuml;heren Angriffen waren die Massenstarts der Herren. Bei den Junioren setzte sich der Tscheche Metodej Jilek vor dem Polen Mateusz Sliwka und dem Koreaner Seung-Kyum Kim durch, zum Gesamtsieger k&uuml;rte sich der Koreaner Jiho Yoon, der Elfter wurde. Der Neo-Senioren-Massenstart ging an den &Ouml;sterreicher Alexander Farthofer, der die Norweger Sigurd Holbo Dyrset und Finn Elias Haneberg hinter sich lie&szlig;. Hier wurde der Tages-Vierte, der Deutsche Gabriel Gro&szlig;, zum Gesamtsieger.<BR /><BR />Der Eisring der Ritten Arena steht nun keineswegs still. Zahlreiche Athletinnen und Athleten, die beim Junioren Weltcup dabei waren, werden auf dem S&uuml;dtiroler Hochplateau verweilen, um am kommenden Wochenende an der ISU Junioren Weltmeisterschaft teilzunehmen. Die findet vom Freitag, 7. Februar bis Sonntag, 9. Februar statt und wird lediglich von der Kategorie Junior ausgetragen. F&uuml;r die Neo Senioren um Maybritt Vigl ist die Saison 2024/25 zu Ende und klingt mit den ersten Vorbereitungen f&uuml;r die Olympia-Saison 2025/26 aus.<BR /><BR /><h3>
Junioren-Weltcup auf dem Ritten, Ergebnisse</h3><b>500 Meter Damen:</b><BR />Junior:<BR />1. Huidan Jung (KOR) 39,18 Sekunden<BR />2. Shizuko Okuaki (JPN) +0,08<BR />3. Jein Lee (KOR) +0,99<BR /><BR />Neo Senior:<BR />1. Hanna Bir&oacute; (HUN) 40,80<BR />2. Alina Dauranova (KAZ) +0,03<BR />3. Maybritt Vigl (Ritten/ITA) +0,29<BR /><BR /><b>500 Meter Herren:</b><BR />Junior:<BR />1. Jalen Doan (CAN) 35,82<BR />2. Fugo Tsujimoto (JPN) +0,04<BR />3. Mikolaj Bielas (POL) +0,55<BR /><BR />Neo Senior:<BR />1. Gabriel Eduard Nitu (ROM) 36,56<BR />2. Mattia Bernab&egrave; (ITA) +0,08<BR />3. Kyungrae Kim (KOR) +0,10<BR /><BR /><b>1500 Meter Damen:</b><BR />Junior:<BR />1. Jeannine Rosner (AUT) 2.03,63 Minuten<BR />2. Ayano Sekiguchi (JPN) +1,21 Sekunden<BR />3. Leewon Lim (KOR) +1,87<BR /><BR />Neo Senior:<BR />1. Ina Nakken (NOR) 2.06,74<BR />2. Maybritt Vigl (Ritten/ITA) +1,82<BR />3. Giulia Presti (ITA) +2,06<BR /><BR /><b>1500 Meter Herren:</b><BR />Junior:<BR />1. Finn Sonnekalb (GER) 1.49,95<BR />2. Taiga Sasaki (JPN) +0,26<BR />3. Taiki Shingai (JPN) +1,13<BR /><BR />Neo Senior:<BR />1. Alexander Farthofer (AUT) 1.50,39<BR />2. Emil Pedersen Matre (NOR) +0,23<BR />3. Finn Elias Haneberg (NOR) +0,54<BR /><BR /><b>Massenstart Damen:</b><BR />Junior:<BR />1. Hanna Mazur (POL) 6.32,80 / 30 Sprintpunkte<BR />2. Leewon Lim (KOR) 6.32,94 /20 Sprintpunkte<BR />3. Emily Tormen (ITA) 6.32,95 / 10 Sprintpunkte<BR /><BR />Neo Senior:<BR />1. Julie Berg Sjobrend (NOR) 7.22,35 / 30 Sprintpunkte<BR />2. Ashley V&ouml;lker (GER) 7.22,39 / 21 Sprintpunkte<BR />3. Maybritt Vigl (Ritten/ITA) 7.22,43 / 11 Sprintpunkte<BR /><BR /><b>Massenstart Herren:</b><BR />Junior:<BR />1. Metodej Jilek (CZE) 5.26,55 / 30 Sprintpunkte<BR />2. Mateusz Sliwka 5.27,18 / 20 Sprintpunkte<BR />3. Seung-Kyum Kim (KOR) 5.27,38 / 10 Sprintpunkte<BR /><BR />Neo Senior:<BR />1. Alexander Farthofer (AUT) 5.26,30 / 30 Sprintpunkte<BR />2. Sigurd Holbo Dyrset (NOR) 5.26,77 / 22 Sprintpunkte<BR />3. Finn Elias Haneberg (NOR) 5.27,35 / 10 Sprintpunkte]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Sun, 02 Feb 2025 18:34:09 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 02 Feb 2025 18:34:14 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Maybritt Vigl (links) holte sich am Sonntag noch drei Stockerl-Plätze. © Sportissimus</media:title>
     <media:credit role="author">Sportissimus</media:credit>
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   <title>Vigl krönt sich zur Gesamtsiegerin</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/eisschnelllauf/vigl-kroent-sich-zur-gesamtsiegerin</link>
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   <description>Der ISU Junioren Weltcup auf dem Ritten hätte nicht besser beginnen können: Am Samstag holte sich Lokalmatadorin Maybritt Vigl auf den 1000 Metern den zweiten Platz und kürte sich damit zur Gesamtsiegerin der Neo Seniorinnen auf dieser Distanz.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Es ist fast schon kitschig, schlie&szlig;lich hat Maybritt Vigl auf dem Eisring der Ritten Arena ihre Eisschnelllauf-Karriere begonnen. Dass sie sich dort am Samstag bei leichtem Schneefall zur Gesamtsiegerin auf den 1000 Metern in der Kategorie Neo Senior des Junioren Weltcups k&uuml;rte, lie&szlig; auch das tr&uuml;be Wetter schnell vergessen werden. Die Rittnerin holte sich auf den 1000 Metern, die die Etappe auf dem Ritten er&ouml;ffneten, mit 1,03 Sekunden R&uuml;ckstand den zweiten Platz hinter der Kasachin Alina Dauranova. Der dritte Platz ging an die Norwegerin Ina Nakken (+1,76 Sekunden).<BR /><BR />In der Kategorie Junior gewann die &Ouml;sterreicherin Jeannine Rosner die 1000 Meter vor der Gesamtsiegerin Hanna Mazur aus Polen (+0,29 Sekunden) und der S&uuml;dkoreanerin Leewon Lim (+0,73 Sekunden), beste Azzurra war hier Giorgia Fusetto, die sich auf Platz 23 einreihte. Auch bei den Neo Senioren der Herren war ein &Ouml;sterreicher der Schnellste, Alexander Farthofer siegte mit der Zeit von 1.12,13 Minuten vor dem ungarischen Gesamtsieger B&aacute;lint B&ouml;dei (+0,20 Sekunden) und dem Norweger Finn Elias Haneberg (+0,26 Sekunden).<BR /><BR /><h3>
Ghiotto r&auml;umt alles ab</h3>Auch auf der 3000-Meter-Distanz gab es f&uuml;r die Gastgeber Grund zur Freude. Dort k&uuml;rte sich bei den Neo Senioren Manuel Ghiotto aus Noale (Venetien) zum Etappensieger mit der Zeit von 3.52,05 Minuten und k&uuml;rte sich damit zum neuen Gesamtsieger auf dieser Distanz. Farthofer (&Ouml;sterreich, +1,52 Sekunden) wurde Tages-Zweiter, der Deutsche Gabriel Gro&szlig; (+4,32 Sekunden) holte sich Platz drei. Bei den Neo Seniorinnen absolvierte die Norwegerin Dina Storelid die schnellsten 3000 Meter in 4.38,42 Minuten vor der Italienerin Giulia Presti (+1,52 Sekunden) und der Deutschen Julia Bachl (+7,21 Sekunden), letztere holte sich damit auch den Gesamtsieg auf den 3000 Metern.<BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Manuel Ghiotto an der Seite von Alexander Farthofer und Gabriel Groß (v.l.n.r.) © Davide Toller" data-fancybox="inline-247005" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/02/manuel-ghiotto-an-der-seite-von-alexander-farthofer-und-gabriel-gross-vlnr.jpg"><img alt="Manuel Ghiotto an der Seite von Alexander Farthofer und Gabriel Groß (v.l.n.r.) © Davide Toller" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/02/manuel-ghiotto-an-der-seite-von-alexander-farthofer-und-gabriel-gross-vlnr.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Manuel Ghiotto an der Seite von Alexander Farthofer und Gabriel Groß (v.l.n.r.) © Davide Toller</p>
<BR />Einen Doppelsieg gab es am Samstag auch zu sehen, denn wie auf den 1000 Metern war die &Ouml;sterreicherin Jeannine Rosner auch auf den 3000 Metern bei den Juniorinnen unschlagbar. Hier holte sie sich mit ihrem Tagessieg (4.26,63 Minuten) auch den Gesamtsieg. Mit Emily Tormen stieg eine Azzurra als Zweite auf das Podest (+4,42 Sekunden), w&auml;hrend die Deutsche Melissa Sch&auml;fer (+5,06 Sekunden) Dritte wurde. <BR /><BR /><h3>
Azurblaues Double im Team Sprint</h3>Abgeschlossen wurde der erste Tag des Junioren Weltcups auf dem Ritten mit den Team Sprints. Dort gab es den n&auml;chsten italienischen Gesamtsieg bei den Neo Senioren, denn Ghiotto holte sich mit Mattia Bernab&egrave; und Mattia Peghini zwar nur den f&uuml;nften Platz auf dem Ritten, das reichte in der Gesamtwertung aber f&uuml;r Platz eins. Der Tagessieg ging an die Tschechen Tom&aacute;s Bohumsky, Prokop Stodola und Metodej Jilek (1.26,74 Minuten), das vor S&uuml;dkorea (+0,17 Sekunden) und Ungarn (+0,26 Sekunden) gewann. Bei den Neo Seniorinnen holten Maybritt Vigl, Laura Peveri und Giulia Presti mit 2,15 Sekunden R&uuml;ckstand den zweiten Platz hinter Kasachstan (1.35,56 Minuten), Platz drei ging an Norwegen (+3,64 Sekunden), das sich auch den Gesamtsieg im Team Sprint holte.<BR /><BR />Am Sonntag, 2. Februar wird der Junioren Weltcup auf dem Ritten mit dem zweiten Wettkampftag beendet. Ab 9.30 Uhr geht es mit der Qualifikation f&uuml;r den Massenstart los, dann stehen die 500 und 1500 Meter auf dem Programm, ehe das Finale des Massenstarts die Saison des Eisschnelllauf-Junioren-Weltcups 2024/25 abschlie&szlig;t.<BR /><BR /><h3>
Die Ergebnisse</h3><i>1000 Meter Damen</i><BR /><b>Junior:</b> 1. Jeannine Rosner (AUT) 1.19,35 Minuten; 2. Hanna Mazur (POL) +0,29 Sekunden; 3. Leewon Lim (KOR) +0,73. <b>Neo Senior:</b> 1. Alina Dauranova (KAZ) 1.21,74; 2. Maybritt Vigl (Ritten/ITA) +1,03, 3. Ina Nakken (NOR) +1,76.<BR /><BR /><BR /><i>1000 Meter Herren</i><BR /><b>Junior:</b> 1. Finn Sonnekalb (GER) 1.10,56; 2. Jalen Doan (CAN) +0,31; 3. Mateusz Sliwka (POL) +0,44. <b>Neo Senior:</b> 1. Alexander Farthofer (AUT) 1.12,13; 2. B&aacute;lint B&ouml;dei (HUN) +0,20; 3. Finn Elias Haneberg (NOR) +0,26.<BR /><BR /><i>3000 Meter Damen</i><BR /><b>Junior:</b> 1. Jeannine Rosner (AUT) 4.26,63; 2. Emily Tormen (ITA) +4,42; 3. Melissa Sch&auml;fer (GER) +5,06. <b>Neo Senior:</b> 1. Dina Storelid (NOR) 4.38,42; 2. Giulia Presti (ITA) +1,52; 3. Julia Bachl (GER) +7,21.<BR /><BR /><i>3000 Meter Herren</i><BR /><b>Junior:</b> 1. Taiki Shingai (JPN) 3.55,27; 2. Roch Maliczowski (POL) +4,20; 3. William Silk (USA) +4,59. <b>Neo Senior:</b> 1. Manuel Ghiotto (ITA) 3.52,05; 2. Alexander Farthofer (AUT) +1,52; 3. Gabriel Gro&szlig; (GER) +4,32.<BR /><BR /><i>Team Sprint Damen</i><BR /><b>Junior:</b> 1. Polen 1.31,08; 2. Niederlande +2,56; 3. S&uuml;dkorea +3,13. <b>Neo Senior:</b> 1. Kasachstan 1.35,56; 2. Italien +2,15;3. Norwegen +3,64.<BR /><BR /><i>Team Sprint Herren</i><BR /><b>Junior:</b> 1. Norwegen 1.22,30; 2. Polen +0,08; 3. Niederlande +2,36. <b>Neo Senior:</b> 1. Tschechien 1.26,74; 2. S&uuml;dkorea +0,17; 3. Ungarn +0,26.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Sat, 01 Feb 2025 18:41:12 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 01 Feb 2025 18:41:20 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Maybritt Vigl hat beim Heimspiel geglänzt. © Adolf Bertolini</media:title>
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  </item>
  <item>
   <title>„Finstral Trophy“ in Klobenstein voller Erfolg</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/eisschnelllauf/finstral-trophy-in-klobenstein-voller-erfolg</link>
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   <description>Am Wochenende des 18. und 19. Januar stand der Kunsteisring in Klobenstein ganz im Zeichen des Eisschnelllaufs. Die 43. Ausgabe des renommierten Junior- und Neosenior-Allround-Rennens „Finstral Trophy“ zog 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 11 Nationen an – darunter 21 talentierte Athleten vom Verein Ritten Sport.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Das hochkar&auml;tige Rennen, das als eines der bedeutendsten internationalen Nachwuchswettbewerbe gilt, bot in sechs Alterskategorien spannende Wettk&auml;mpfe auf Distanzen zwischen 300 und 3000 Metern.  Die Wettk&auml;mpfe wurden in den Kategorien Neosenior (U23), A (U20), B (U18), C (U16), D (U14) und E (U12) ausgetragen. Dabei pr&auml;sentierten sich die Athleten in Bestform, auch dank der guten Wetterbedingungen. Besonders die Sportler des Vereins Ritten Sport beeindruckten: Mit insgesamt 30 pers&ouml;nlichen Bestzeiten und zahlreichen Podestpl&auml;tzen bewiesen sie ihr hohes Leistungsniveau.  <BR /><BR />Zu den herausragenden Leistungen geh&ouml;rten die Ergebnisse in den einzelnen Kategorien: Bei den Junior E Damen holte Helen Grace Endrizzi den Sieg, gefolgt von Bianca Ghisolfi auf Platz zwei. Bei den Junior E M&auml;nnern triumphierte Elias Mulser, w&auml;hrend Florian Spornberger den dritten Platz belegte. In der Kategorie Junior D Damen sicherte sich Miriam Steiner den obersten Podestplatz, mit Mariasole Nolli auf Rang zwei. Auch in der Teamwertung konnte Ritten Sport &uuml;berzeugen und belegte einen beeindruckenden zweiten Platz.   <BR /><BR /><h3>
Positives Fazit </h3>
Die Trainer Nicola Mayr und Hannes Untermarzoner zeigten sich nach dem erfolgreichen Wochenende &auml;u&szlig;erst zufrieden. &bdquo;Wir sind stolz auf die Vielzahl an pers&ouml;nlichen Bestzeiten und Podestpl&auml;tzen unserer Athleten&ldquo;, res&uuml;mierte Mayr. Sie betonte zudem, dass diese Erfolge nicht nur die Leistungen der jungen Sportlerinnen und Sportler, sondern auch die harte Arbeit des gesamten Vereins w&uuml;rdigten.  <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Die Podestathleten. © pm" data-fancybox="inline-244575" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/01/die-podestathleten.jpg"><img alt="Die Podestathleten. © pm" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/01/die-podestathleten.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Die Podestathleten. © pm</p>
<BR />Die &bdquo;Finstral Trophy&ldquo; hat erneut unter Beweis gestellt, warum der Eisring in Klobenstein ein zentraler Austragungsort f&uuml;r internationale Eisschnelllauf-Wettbewerbe ist. Organisiert wurde das Event von Ritten Sport unter der Leitung von Adelheid Ramoser, der OK-Chefin des Junioren- und Neo-Senior Weltcup-Finales sowie der Junioren-WM, die ebenfalls in Klobenstein stattfinden &ndash; das Weltcup-Finale am 1. und 2. Februar und die Junioren-WM am 7., 8. und 9. Februar.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Mon, 20 Jan 2025 08:18:58 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 20 Jan 2025 08:19:05 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Helen Grace Endrizzi in Aktion. © pm</media:title>
     <media:credit role="author">pm</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Am Rittner Eisring steigt das Junioren-Weltcup-Finale</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/eisschnelllauf/am-rittner-eisring-steigt-das-junioren-weltcup-finale</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/eisschnelllauf/am-rittner-eisring-steigt-das-junioren-weltcup-finale</guid>
   <description>Die Eisschnelllauf-Saison 2024/25 biegt auf die Zielgerade ein. Für den Eisring an der Ritten Arena in Klobenstein bedeutet das: Zwei Großevents stehen vor der Tür.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Los geht es am Wochenende des 1. und 2. Februars mit der letzten Etappe des ISU Junioren Weltcups, ehe in der darauffolgenden Woche die Junioren-Weltmeisterschaften ausgetragen werden. Der Andrang auf den ersten Wettkampf auf dem Ritten ist riesig: Um die 270 Sportlerinnen und Sportler aus 30 verschiedenen Nationen werden erwartet.<BR /><BR />Die Teilnehmerzahl f&uuml;r den Junioren Weltcup ist damit h&ouml;her als urspr&uuml;nglich erwartet, wie OK-Koordinatorin Barbara Tschager zwei Wochen vor dem Showdown berichtet: &bdquo;Das stellt uns vor eine Herausforderung, denn f&uuml;r die Unterbringung und den Transport sind n&auml;mlich wir verantwortlich.&ldquo; Das bringt das eingespielte Rittner Organisations-Team aber nicht aus der Fassung. &bdquo;Die Vorbereitungen sind weit fortgeschritten. Wir sind bereit, voll ausger&uuml;stet und freuen uns auf dieses gro&szlig;e und wichtige Sportevent. 100 Freiwillige werden uns unter die Arme greifen und es den Athletinnen und Athleten aus allen Teilen der Welt an nichts fehlen lassen&ldquo;, unterstreicht Tschager. <BR /><BR />Auch der Eisring der Ritten Arena, der seit Mitte November in Betrieb ist, ist in einer ausgezeichneten Verfassung. &bdquo;In den letzten Wochen und Monaten fand hier an nahezu jedem Wochenende ein Wettkampf statt. &Uuml;ber den Zustand des Eises sind alle Sportler bis dato begeistert gewesen. In diesem Winter haben wir eine sehr intensive Saison, was uns aber nicht beunruhigt. Der Eisring wird flei&szlig;ig genutzt&ldquo;, freut sich Tschager. Die gr&ouml;&szlig;ten Wettk&auml;mpfe stehen mit dem Junioren Weltcup und eine Woche darauf mit der ISU Junioren Weltmeisterschaft noch an. Dann empf&auml;ngt die Ritten Arena internationale Spitzenklasse, wie es bereits in der Vergangenheit im Rahmen von sechs Weltcups und der Allround Europameisterschaft 2019 der Fall war. <BR /><BR /><h3>
Eine Rittnerin geht an den Start</h3>Einziger Wermutstropfen ist die Anzahl der Rittner Athleten, die bei den beiden Gro&szlig;veranstaltungen an den Start gehen wird. F&uuml;r den Junioren Weltcup hat sich n&auml;mlich nur Maybritt Vigl qualifiziert, sie geht in der Kategorie Neo-Senior (20 bis 23 Jahre) an den Start. Romedius Thurner, der ebenfalls ein Neo-Senior ist, und dessen Schwester Carmen Thurner, die in die Kategorie Junioren A und B (15 bis 19 Jahre) f&auml;llt, sind bei den ersten beiden Junioren-Weltcups in Polen nicht dabei gewesen. Damit fehlen ihnen die n&ouml;tigen Punkte und Zeiten f&uuml;r die Qualifikation beim Junioren Weltcup auf dem Ritten. Weil bei der Junioren Weltmeisterschaft nur die Junioren A und B antreten, wird bei der zweiten Gro&szlig;veranstaltung wohl gar kein heimischer Eis-Sportler dabei sein.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Lokalmatadorin Maybritt Vigl tritt in der Kategorie Neo-Senior an." data-fancybox="inline-243870" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/01/lokalmatadorin-maybritt-vigl-tritt-in-der-kategorie-neo-senior-an.jpg"><img alt="Lokalmatadorin Maybritt Vigl tritt in der Kategorie Neo-Senior an." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/01/lokalmatadorin-maybritt-vigl-tritt-in-der-kategorie-neo-senior-an.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Lokalmatadorin Maybritt Vigl tritt in der Kategorie Neo-Senior an.</p>
<BR />Neben der Anzahl der Sportler steht auch das Programm f&uuml;r den Junioren Weltcup fest. Am Samstag, 1. Februar geht es um 9 Uhr mit den Wettk&auml;mpfen los. Zuerst stehen die 1000 Meter auf dem Programm, dann geht es mit den 3000 Metern weiter und abgeschlossen wird der erste Wettkampftag mit den Team Sprints. Am Sonntag, 2. Februar werden die Wettk&auml;mpfe um 9 Uhr mit der Qualifikation f&uuml;r den Massenstart er&ouml;ffnet, ehe die 500 und 1500 Meter absolviert werden. Abgeschlossen wird der ISU Junioren Weltcup 2024/25 dann mit den Massenstart-Finals. <BR /><BR />Weil Ritten die letzte Etappe der diesj&auml;hrigen Junioren-Weltcup-Saison veranstaltet, wird in Klobenstein nicht nur um Tagessiege, sondern auch um Gesamtsiege &uuml;ber den Eisring gejagt. Hochspannende Wettk&auml;mpfe sind also schon jetzt vorprogrammiert.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Thu, 16 Jan 2025 15:06:51 +0100</pubDate>
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     <media:title>In Klobenstein herrscht bald wieder Hochbetrieb. © PM Sportissimus</media:title>
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