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  <description>SportNews aus und für Südtirol</description>
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  <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 08:37:12 +0200</pubDate>
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   <title>SportNews.bz RSS Feed</title>
   <description>SportNews aus und für Südtirol</description>
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    <title>FC Südtirol und Red Bull: Was ist da dran?</title>
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    <description>Es hat schon Tradition: Einmal jährlich  taucht die Meldung auf, dass Red Bull den FC Südtirol kaufen will.  Diesmal lancierte ein italienisches Internetportal die Geschichte, aber wahr ist sie nicht.</description>
    <author>info@sportnews.bz (ar)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Ein Red-Bull-Angebot f&uuml;r den Kauf des FCS hat es nie gegeben &ndash; weder fr&uuml;her noch jetzt.   Beim FC S&uuml;dtirol konnte man dar&uuml;ber nur schmunzeln. Schon wieder berichteten zahlreiche italienische Medien von einem angeblichen Interesse von Red Bull am FCS. Die Turiner Sportzeitung &bdquo;Tuttosport&ldquo; ging gar noch einen Schritt weiter und schrieb von einem Besuch von Red-Bull-Funktion&auml;ren im FCS Center in Rungg.<BR /><BR />Die Wahrheit ist: Red Bull hat beim FC S&uuml;dtirol noch nicht einmal angeklopft, geschweige denn ein Kaufangebot unterbreitet. Der Besuch des Trainingszentrums   hat ebenso nie stattgefunden.  Nichtsdestotrotz schaffte es die Meldung, wonach Red Bull den Kauf vom FC S&uuml;dtirol plant, inzwischen auch in die &ouml;sterreichische Sportberichterstattung, welche die italienischen Medienberichte &uuml;bernahm. Lanciert hatte in Italien die angebliche Sensationsmeldung das Portal &bdquo;tuttomercatoweb&ldquo;. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Eine Übernahme von Red Bull (wie hier in Salzburg) soll es beim FC Südtirol nicht geben. © APA / EXPA/ MARCEL PAIL" data-fancybox="inline-312585" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/eine-uebernahme-von-red-bull-wie-hier-in-salzburg-soll-es-beim-fc-suedtirol-nicht-geben.jpg"><img alt="Eine Übernahme von Red Bull (wie hier in Salzburg) soll es beim FC Südtirol nicht geben. © APA / EXPA/ MARCEL PAIL" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/eine-uebernahme-von-red-bull-wie-hier-in-salzburg-soll-es-beim-fc-suedtirol-nicht-geben.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Eine Übernahme von Red Bull (wie hier in Salzburg) soll es beim FC Südtirol nicht geben. © APA / EXPA/ MARCEL PAIL</p>
<BR />War es ein versp&auml;teter Aprilscherz? Dass es jetzt wieder Berichte &uuml;ber ein Red-Bull-Interesse f&uuml;r den FC S&uuml;dtirol auftauchten, k&ouml;nnte daran liegen, dass am 28. Februar Laurent Mekies, der Teamchef des Formel-1-Rennstalls Red Bull Racing, das FCS-Heimspiel gegen Venezia (1:1) im Bozner Drususstadion verfolgte. Der franz&ouml;sische Motorsportingenieur ist seit Jahren S&uuml;dtirol-Urlauber und eng mit Formel-1-CEO Stefano Domenicali befreundet, der auch schon im Drususstadion zu Gast war und als FCS-Sympathisant gilt.  Mekies stattete dem FC S&uuml;dtirol also einen Freundschaftsbesuch ab. Aus der Anwesenheit eines Formel-1-Temchefs im Drususstadion eine Kaufabsicht von Red Bull f&uuml;r den FC S&uuml;dtirol abzuleiten, ist schon ziemlich fantasievoll. <BR /><BR />Richtig ist, dass der FC S&uuml;dtirol, wie alle Clubs, regelm&auml;&szlig;ig Unternehmen f&uuml;r Sponsoring anfragt. Da war auch schon Red Bull dabei. Vielleicht  entstand auch nach dieser Anfrage vor einigen Jahren das Ger&uuml;cht, Red Bull wolle den FC S&uuml;dtirol &uuml;bernehmen.    <BR /><BR /><h3>
Verein steht nicht zum Verkauf</h3>Die Wahrheit ist: Der FC S&uuml;dtirol steht nicht zum Verkauf &ndash; und Red Bull hat auch nicht vor, den FCS zu kaufen. Zumindest wurde  nie eine entsprechende Absicht signalisiert.  Die Unternehmen, die hinter dem FC S&uuml;dtirol stehen, wollen, dass der FC S&uuml;dtirol das bleibt, was er ist &ndash; ein Verein in S&uuml;dtiroler Hand.  Diese Philosophie hat sich nicht ge&auml;ndert.  Sehr wohl werden strategische Partner gesucht, auch von au&szlig;erhalb S&uuml;dtirols, die nicht nur eine Kapitalerh&ouml;hung erm&ouml;glichen, sondern sich auch verpflichten, den FC S&uuml;dtirol &uuml;ber Sponsoring zu unterst&uuml;tzen. Eine Abtretung der Mehrheit der Anteile ist kein Thema.]]></content:encoded>
    <category>Fußball</category>
    <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 07:00:00 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Thu, 09 Apr 2026 07:00:03 +0200</spn:modDate>
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      <media:title>Hat Red Bull beim FC Südtirol angeklopft? © FC Südtirol</media:title>
      <media:credit role="author">FC Südtirol</media:credit>
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   </item>
   <item>
    <title>Orlando holt nächsten Sieg: Playoffs möglich</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/basketball/orlando-holt-naechsten-sieg-playoffs-moeglich</link>
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    <description>Deutschlands Basketball-Europameister in der NBA sind mit ihren Teams in der letzten Woche vor den Playoffs in guter Form. Dennis Schröder holte mit den Cleveland Cavaliers ein 122:116 gegen die Atlanta Hawks und hat Rang vier in der Eastern Conference damit sicher – Rang drei und die New York Knicks sind noch in Reichweite.</description>
    <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Die Orlando Magic um Franz Wagner, Tristan da Silva sowie Weltmeister Moritz Wagner verbuchten durch ein 132:120 gegen die Minnesota Timberwolves ihrerseits den vierten Sieg in Serie und haben bei noch zwei ausstehenden Partien in der Hauptrunde weiter die Chance, von Rang neun noch bis auf Rang sechs zu klettern. Als Sechster w&auml;re Orlando direkt in den Playoffs und w&uuml;rde sich das Playin-Turnier ersparen.<BR /><BR />Ein Korb von Schr&ouml;der mit anschlie&szlig;end verwandeltem Freiwurf hatte die Cavs zu Hause bereits mit 18 Z&auml;hlern in F&uuml;hrung gebracht, ehe Atlanta noch mal einen eigenen Lauf startete und die Partie fast ausglich. Die Gastgeber verteidigten ihre F&uuml;hrung aber und verbuchten den 51. Saisonsieg. Schr&ouml;der beendete den Abend mit f&uuml;nf Punkten, bester Werfer war Donovan Mitchell mit 31 Punkten.<BR /><BR />F&uuml;r die Fans in Orlando gab es bei zwischenzeitlich 24 Punkten Vorsprung der Magic viel Anlass zur Freude. Wagner kam auf 17 Z&auml;hler, Paolo Banchero verbuchte 20 Punkte. Da Silva hatte eine Ausbeute von 12 Punkten, Moritz Wagner kam auf vier Z&auml;hler.]]></content:encoded>
    <category>Basketball</category>
    <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 08:19:14 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Thu, 09 Apr 2026 08:19:22 +0200</spn:modDate>
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      <media:title>Desmond Bane siegte mit den Orlando Magic. © APA / RICH STORRY</media:title>
      <media:credit role="author">RICH STORRY</media:credit>
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   <item>
    <title>Was macht eigentlich Raphaela Folie?</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/volleyball/was-macht-eigentlich-raphaela-folie</link>
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    <description>Die Missianer Mittelblockerin Raphaela Folie (35) bestreitet heuer für Houston ihre zweite Saison in der League One Volleyball (LOVB). In dieser US-amerikanischen Profi-Liga bestreiten sechs Teams eine hochkarätige Meisterschaft.</description>
    <author>info@sportnews.bz (ph)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Nach den 20 Vorrundenspielen (13 Siege, sieben Niederlagen) rangiert Houston mit Folie an der ersten Stelle. Damit trifft das Team aus Texas am morgigen Freitag im Halbfinale auf Salt Lake City.  Die zweite Partie findet am Sonntag statt. Steht es 1:1 nach Siegen wird ein Golden Set gespielt. Houston geht als Favorit in die Vorschlussrunde, die wie im Vorjahr in Louisville (Kentucky) stattfindet.<BR /><BR />&bdquo;Bisher l&auml;uft es sehr gut. Wir haben mit Houston die Regular Season an der ersten Stelle beendet und freuen uns auf das Halbfinale. Unser Ziel ist nat&uuml;rlich der Finaleinzug&ldquo;, erkl&auml;rt Folie, die sich in Texas pudelwohl f&uuml;hlt. Im zweiten Halbfinale stehen sich am Wochenende Atlanta und Austin gegen&uuml;ber. Vom 16. bis 18. April geht dann das gro&szlig;e Finale in Long Beach (Kalifornien) in Szene. Folie m&ouml;chte mit Houston bei dieser Gelegenheit nach dem Titel greifen.]]></content:encoded>
    <category>Volleyball</category>
    <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 08:25:37 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Thu, 09 Apr 2026 08:26:00 +0200</spn:modDate>
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      <media:title>Raphaela Folie mit Trikotnummer 7 spielt für Houston.</media:title>
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    <title>„Beste Spieler der Liga“: Connor McDavid glänzt</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nordamerika/beste-spieler-der-liga-connor-mcdavid-glaenzt</link>
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    <description>Connor McDavid hat einen Hattrick erzielt und  zwei weitere Tore vorbereitet, womit er an jedem Treffer der Edmonton Oilers beim 5:2-Sieg gegen die San Jose Sharks im SAP Center am Mittwoch beteiligt war.</description>
    <author>info@sportnews.bz (sn)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Jack Roslovic und Vasily Podkolzin verbuchten jeweils ein Tor und eine Vorlage, und Evan Bouchard steuerte zwei Assists f&uuml;r die Oilers (40-29-10) bei, die nach zwei Niederlagen in Folge wieder gewannen und nun sechs ihrer letzten acht Spiele  f&uuml;r sich entschieden haben.<BR /><BR />&bdquo;Es war eine sehr gute Leistung von allen. Offensichtlich war McDavid unser bester Spieler, und das hat sich auch auf dem Spielberichtsbogen gezeigt &ndash; rundum&ldquo;, sagte Oilers-Trainer Kris Knoblauch. &bdquo;Eine weitere Geschichte heute Abend war unser Powerplay, das drei Tore erzielt hat.&ldquo;<BR /><BR />Die Oilers &uuml;bernahmen damit die Tabellenf&uuml;hrung in der Pacific Division mit zwei Punkten Vorsprung vor den spielfreien Vegas Golden Knights. McDavid erzielt die Tore Nummer 45, 46 und 47 f&uuml;r seinen Hattrick. Die Sharks liegen drei Punkte hinter den Nashville Predators und haben ein Spiel weniger absolviert im Kampf um den zweiten Wildcard-Platz f&uuml;r die Stanley-Cup-Playoffs in der Western Conference.<BR /><BR /><h3>
 Celebrini adelt McDavid</h3>Celebrini brachte die Sharks in der 4:27 Minute des ersten Drittels mit 1:0 in F&uuml;hrung, als er im Powerplay aus dem linken Bullykreis in die lange Ecke traf. &bdquo;Es gibt viele gro&szlig;artige Spieler in dieser Liga&ldquo;, sagte McDavid. &bdquo;Er geh&ouml;rt ganz oben dazu. Ich w&uuml;rde ihn bei den Olympischen Spielen lieber auf meiner linken Seite spielen sehen, als gegen ihn antreten zu m&uuml;ssen.&ldquo;<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Macklin Celebrini traf für die Sharks und lobte Connor McDavid. © APA / EAKIN HOWARD" data-fancybox="inline-312603" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/macklin-celebrini-traf-fuer-die-sharks-und-lobte-connor-mcdavid.jpg"><img alt="Macklin Celebrini traf für die Sharks und lobte Connor McDavid. © APA / EAKIN HOWARD" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/macklin-celebrini-traf-fuer-die-sharks-und-lobte-connor-mcdavid.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Macklin Celebrini traf für die Sharks und lobte Connor McDavid. © APA / EAKIN HOWARD</p>
<BR />McDavid glich zum 1:1 aus, als er im Powerplay in der 6:18 Minute einen freien Puck am linken Pfosten &uuml;ber die Linie dr&uuml;ckte, nachdem sein Pass vor das Tor abgef&auml;lscht worden war. &bdquo;Er ist der beste Spieler der Liga und au&szlig;erdem der schnellste. Wenn man ihn nicht wirklich verlangsamt oder ihm in den Weg kommt, l&auml;uft er einfach an einem vorbei&ldquo;, sagte Celebrini. &bdquo;Das hat man w&auml;hrend seiner ganzen Karriere gesehen. Ich habe es als Fan gerne angeschaut, aber als Gegner ist es extrem frustrierend.&ldquo;]]></content:encoded>
    <category>Eishockey</category>
    <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 08:35:52 +0200</pubDate>
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      <media:title>Connor McDavid (rechts) glänzte für die Edmonton Oilers. © APA / EAKIN HOWARD</media:title>
      <media:credit role="author">EAKIN HOWARD</media:credit>
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   </item>
   <item>
    <title>Barcelona und Liverpool vor dem Aus</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/international/champions-league/barcelona-und-liverpool-vor-dem-aus</link>
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    <description>Der FC Barcelona und der FC Liverpool haben im Viertelfinal-Hinspiel der Champions League jeweils eine empfindliche Niederlage kassiert.</description>
    <author>info@sportnews.bz (dpa/dl)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Nach langer Unterzahl unterlag Bar&ccedil;a im Hinspiel Atl&eacute;tico Madrid mit 0:2. Liverpool verlor bei Titelverteidiger Paris Saint-Germain ebenfalls mit 0:2 und hatte Gl&uuml;ck, dass die Niederlage nicht noch h&ouml;her ausfiel. Vor dem R&uuml;ckspiel in der kommenden Woche wird der Druck auf Trainer Arne Slot damit immer gr&ouml;&szlig;er.<BR /><BR />D&eacute;sir&eacute; Dou&eacute; (11. Minute) und Khvicha Kvaratskhelia (65.) erzielten die Treffer f&uuml;r die Franzosen, die im Halbfinale auf den FC Bayern treffen k&ouml;nnten. H&auml;tten beispielsweise Dou&eacute; (37.), Ousmane Demb&eacute;l&eacute; (53./87.) oder Nuno Mendes (89.) ihre Gro&szlig;chancen nicht vergeben, w&auml;re der Erfolg noch deutlicher gewesen. Den Reds dagegen fehlte es wie so oft in dieser Saison an Zielstrebigkeit und Durchsetzungsverm&ouml;gen.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Khvicha Kvaratskhelia und PSG waren gegen Liverpool klar überlegen. © ANSA / TERESA SUAREZ" data-fancybox="inline-312591" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/khvicha-kvaratskhelia-und-psg-waren-gegen-liverpool-klar-ueberlegen.jpg"><img alt="Khvicha Kvaratskhelia und PSG waren gegen Liverpool klar überlegen. © ANSA / TERESA SUAREZ" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/khvicha-kvaratskhelia-und-psg-waren-gegen-liverpool-klar-ueberlegen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Khvicha Kvaratskhelia und PSG waren gegen Liverpool klar überlegen. © ANSA / TERESA SUAREZ</p>
<BR />Dies galt nicht f&uuml;r Barcelona, das nach der Roten Karte gegen Innenverteidiger Pau Cubars&iacute; (44.) lange in Unterzahl spielen musste. Den f&auml;lligen Freisto&szlig; nach Cubars&iacute;s Notbremse schlenzte Juli&aacute;n Alvarez (45. Minute) herrlich in den rechten Winkel. Nach dem Seitenwechsel dr&auml;ngte Flicks Team lange auf den Ausgleich, doch der eingewechselte Norweger Alexander S&ouml;rloth (70.) machte f&uuml;r Atl&eacute;tico endg&uuml;ltig alles klar. Im Halbfinale w&uuml;rden die Spanier auf Sporting Lissabon oder den FC Arsenal treffen.<BR /><BR /><h3>
Champions League, Viertelfinale &ndash; Mittwoch</h3>FC Barcelona &ndash; Atletico Madrid 0:2<BR /><i>0:1 Alvarez (45.)</i>, <i>0:2 S&ouml;rloth (70.)</i><BR /><BR />PSG &ndash; Liverpool 2:0<BR /><i>1:0 Doue (11.), 2:0 Kvaratskhelia (65.)</i>]]></content:encoded>
    <category>Fußball</category>
    <pubDate>Wed, 08 Apr 2026 23:05:33 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Wed, 08 Apr 2026 23:07:12 +0200</spn:modDate>
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      <media:title>Lamine Yamal steht mit Barcelona vor dem Aus. © ANSA / Enric Fontcuberta</media:title>
      <media:credit role="author">Enric Fontcuberta</media:credit>
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   </item>
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  <item>
   <title>Lampartner siegt auch zum Abschluss in Oslo</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/nordische-kombination/lampartner-siegt-auch-zum-abschluss-in-oslo</link>
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   <description>Gesamt-Weltcupsieger Johannes Lamparter hat am Sonntag die Saison mit dem erhofften Erfolg beendet.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der 24-j&auml;hrige  Nordtiroler gewann nicht nur erstmals auf dem Holmenkollen in Oslo, sondern feierte seinen 23. Weltcupsieg in der Nordischen Kombination. Er zog mit dem besten &Ouml;sterreicher in der Weltcupgeschichte, Felix Gottwald, gleich. Lamparter blieb in der 10-km-Loipe als Sprungsieger immer vorne und schlug den gro&szlig;en Konkurrenten Jens Luraas Oftebro (NOR) um 31,2 Sekunden.<BR /><BR />Bester Azzurro wurde Iacopo Bortolos auf Rang 14. Der Gr&ouml;dner Aaron Kostner landete auf Platz 26. Der Italiener Alessandro Pittin beendete am Sonntag im Alter von 36 Jahren seine Karriere und belegte zum Abschluss Rang 50.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Sun, 15 Mar 2026 14:57:11 +0100</pubDate>
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     <media:title>Johannes Lamparter siegte in Oslo. © ANSA / Christoffer Andersen</media:title>
     <media:credit role="author">Christoffer Andersen</media:credit>
    </media:content>
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   <title>Der Abschied eines Doppel-Olympiasiegers</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/nordische-kombination/der-abschied-eines-doppel-olympiasiegers</link>
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   <description>Die Wintersportszene verliert einen großen Sportler: Der zweifache Olympiasieger hat sein Karriereende angekündigt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der zweimalige Olympiasieger Johannes Rydzek beendet seine Karriere. Wie der Nordische Kombinierer mitteilte, ist nach diesem Winter Schluss mit der Laufbahn als Leistungssportler. &bdquo;Es ist Zeit, Lebewohl zu sagen! Es f&uuml;hlt sich der Moment richtig an, ich bin voll mit mir im Reinen&ldquo;, sagte der 34-J&auml;hrige. Der Saisonabschluss an diesem Sonntag in Oslo wird sein letzter Weltcup sein. &bdquo;Im Gep&auml;ck nach Norwegen sind ganz viele Emotionen, auch Wehmut ist mit dabei&ldquo;, sagte Rydzek.<BR /><BR />Der Oberstdorfer hat in seiner langen Karriere extrem viel erlebt. F&uuml;nfmal nahm Rydzek an Olympischen Winterspielen teil, geh&ouml;rte auch in diesem Jahr in Italien zum deutschen Team.<BR /><BR /><h3>
Bundestrainer Frenzel: &bdquo;Das war gro&szlig;artig&ldquo;</h3>Bundestrainer Eric Frenzel sprach von einem &bdquo;Wermutstropfen, dass Johannes seine Karriere jetzt beendet.&ldquo; Der 37-J&auml;hrige, der als Sportler auch gemeinsam mit Rydzek auf Medaillenjagd ging erkl&auml;rte: &bdquo;&Uuml;ber so viele Jahre auf einem so hohen Leistungsniveau performen zu k&ouml;nnen, immer wieder parat zu sein bei Gro&szlig;ereignissen &ndash; das ist nicht einfach, das war gro&szlig;artig.&ldquo;<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Johannes Rydzek in Aktion. © ANSA / Jussi Eskola" data-fancybox="inline-308232" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/03/johannes-rydzek-in-aktion.jpg"><img alt="Johannes Rydzek in Aktion. © ANSA / Jussi Eskola" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/03/johannes-rydzek-in-aktion.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Johannes Rydzek in Aktion. © ANSA / Jussi Eskola</p>
<BR />Vier Olympia-Medaillen hat Rydzek gesammelt. 2010 gewann er Bronze im Team. Vier Jahre sp&auml;ter gab es Silber mit der Mannschaft. 2018 kr&ouml;nte sich Rydzek im Einzel von der Gro&szlig;schanze sogar zum Olympiasieger und gewann auch mit dem Team. Bei Weltmeisterschaften sammelte Rydzek noch mehr Medaillen &ndash; wurde siebenmal Weltmeister.<BR /><BR /><h3>
Rydzek will der Kombination erhalten bleiben</h3>Rydzek durchlitt aber auch bittere sportliche Momente. Bei den Winterspielen von China f&uuml;hrte er beim furiosen Olympiasieg von Teamkollege Vinzenz Geiger im Wettbewerb vor der Normalschanze lange. In einem denkw&uuml;rdigen Rennen wurde Rydzek wenige hundert Meter vor dem Ziel aber noch &uuml;berspurtet und verpasste einen Podestplatz. Vor drei Wochen lag er im Teamsprint mit Geiger nach dem Skispringen auf Goldkurs. Am Ende wurde es &ndash; auch wegen St&uuml;rzen von Geiger &ndash; nur Platz f&uuml;nf.<BR /><BR />Im Weltcup siegte Rydzek im Einzel 18-mal. &bdquo;Ich war mehr als die H&auml;lfte meines Lebens im Weltcup unterwegs. Diesen Weg, mit diesen Momenten und den Menschen, die ich kennenlernen und erleben durfte, werde ich auch vermissen&ldquo;, sagte er nun und k&uuml;ndigte an: &bdquo;Ich m&ouml;chte der Kombination in irgendeiner Form erhalten bleiben.&ldquo;]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Thu, 12 Mar 2026 13:43:11 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 12 Mar 2026 13:43:34 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Johannes Rydzek hat Schluss gemacht. © ANSA / JUSSI ESKOLA</media:title>
     <media:credit role="author">JUSSI ESKOLA</media:credit>
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  </item>
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   <title>Norwegen gewinnt Mixed-Premiere</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/nordische-kombination/norwegen-gewinnt-mixed-premiere</link>
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   <description>Beim Weltcup der Nordischen Kombination in Lahti ist am Samstag erstmals ein Mixed-Team-Sprint ausgetragen worden. Den Sieg sicherten sich Ida Marie Hagen und Jens Luraas Oftebro aus Norwegen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (tu)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Ida Marie Hagen und Jens Luraas Oftebro haben den ersten Mixed-Team-Sprint der Weltcupgeschichte in der Nordischen Kombination gewonnen. Beim Bewerb im finnischen Lahti setzte sich das norwegische Duo nach 12,5 Kilometern Langlauf in 25.23,6 Minuten durch. Platz zwei ging an Minja Korhonen und Ilkka Herola aus Finnland (+18,8 Sekunden), Rang drei sicherten sich Nathalie Armbruster und Johannes Rydzek (+25,1) aus Deutschland.<BR /><BR />Nach dem Springen lagen Hagen und Oftebro noch deutlich zur&uuml;ck und gingen nur von Rang sieben in den Langlauf. Mit einem R&uuml;ckstand von 32 Sekunden auf die Spitze schien ein Podestplatz zun&auml;chst au&szlig;er Reichweite. Doch im Langlauf spielte das norwegische Team seine St&auml;rke aus: Hagen setzte sich in der entscheidenden Phase ab und verschaffte ihrem Team einen Vorsprung, den Oftebro bis ins Ziel souver&auml;n verteidigte.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Sat, 07 Mar 2026 17:59:12 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 07 Mar 2026 17:59:15 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Oftebro (links) und Hagen (rechts) gewannen den neuen Bewerb. © ANSA / Jussi Eskola</media:title>
     <media:credit role="author">Jussi Eskola</media:credit>
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   <title>Ein Nordtiroler Kombinierer auf dem großen Thron</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/nordische-kombination/ein-nordtiroler-kombinierer-auf-dem-grossen-thron</link>
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   <description>Johannes Lamparter hat sich seine zweite große Kristallkugel für den Gewinn des Gesamtweltcups in der Nordischen Kombination gesichert.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa/det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der 24-j&auml;hrige Nordtiroler kam in Lahti im Bewerb von der Gro&szlig;schanze und anschlie&szlig;endem 10-km-Langlauf auf Rang vier. Lamparter kann damit auch von seinem letzten Konkurrenten, dem am Freitag siegreichen Norweger Jens Luraas Oftebro, beim Weltcupfinale kommendes Wochenende auf dem Holmenkollen in Oslo nicht mehr eingeholt werden.<BR /><BR />Lamparter war mit 173 Punkten Vorsprung in die vorletzte Einzelkonkurrenz dieses Winters gegangen und legte gleich auf der Schanze vor. Nach einem Sprung auf 129,5 m ging er als F&uuml;hrender mit 18 Sekunden Vorsprung in die Loipe, Jens Luraas Oftebro startete 20 Sekunden sp&auml;ter. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Lamparter flog zum Gesamtweltcupsieg. © ANSA / JUSSI ESKOLA" data-fancybox="inline-307167" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/03/lamparter-flog-zum-gesamtweltcupsieg.jpg"><img alt="Lamparter flog zum Gesamtweltcupsieg. © ANSA / JUSSI ESKOLA" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/03/lamparter-flog-zum-gesamtweltcupsieg.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Lamparter flog zum Gesamtweltcupsieg. © ANSA / JUSSI ESKOLA</p>
<BR />Nach 2,5 km schlossen vier Verfolger zu Lamparter auf, zwei Kilometer vor dem Ziel zog der dreifache Olympiasieger Jens Luraas Oftebro auf und davon und siegte souver&auml;n vor seinem Bruder Einar Luraas Oftebro (+3,3 Sek.) und dem Finnen Ilkka Herola (+10,3). Lamparter kam 25,2 Sekunden sp&auml;ter ins Ziel. Der Gr&ouml;dner Aaron Kostner belegte Rang 27.<BR /><BR />Die kleinen Kristallkugeln im Massenstart und Kompakt hatte der dreifache Olympia-Medaillengewinner 2026 bereits in der Tasche, nun fixierte Lamparter auch seinen zweiten Gesamtsieg nach jenem von 2022/23. Das hatte als einziger &Ouml;sterreicher davor nur Klaus Sulzenbacher 1987/88 und 1989/90 geschafft.<BR /><BR />Den Frauen-Bewerb gewann die Finnin Minja Korhonen im Sprint vor der norwegischen Weltcup-Gesamtsiegerin Ida Marie Hagen. Als beste &Ouml;sterreicherin kam Lisa Hirner mit 2:05 Minuten R&uuml;ckstand auf Rang acht.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Fri, 06 Mar 2026 17:48:08 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 06 Mar 2026 17:51:29 +0100</spn:modDate>
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    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/03/johannes-lamparter-ist-der-beste-nordische-kombinierer-der-saison.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Johannes Lamparter ist der beste Nordische Kombinierer der Saison. © APA/afp / EMMI KORHONEN</media:title>
     <media:credit role="author">EMMI KORHONEN</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
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   <title>Ohne Südtiroler: Kombinierer feiern Flug-Premiere</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/nordische-kombination/ohne-suedtiroler-kombinierer-feiern-flug-premiere</link>
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   <description>Johannes Lamparter ist bei der Skiflug-Premiere der Nordischen Kombination auf dem Kulm bei Bad Mitterndorf dem Gewinn des Gesamtweltcups einen großen Schritt näher gekommen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo/apa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[&Ouml;sterreichs Vorzeige-Kombinierer musste sich am Freitag lediglich ganz knapp dem Finnen Ilkka Herola (+0,1 Sek.) geschlagen geben und baute seine F&uuml;hrung weiter aus. Zwei Rennen vor Schluss hat Lamparter 173 Punkte Vorsprung auf seinen h&auml;rtesten Widersacher Jens Luraas Oftebro aus Norwegen.<BR /><BR />Als &bdquo;Nebeneffekt&ldquo; sicherte sich Lamparter auch die kleine Kompakt-Kristallkugel und hat bei den abschlie&szlig;enden Bewerben in Lahti (6. M&auml;rz) und Oslo (15. M&auml;rz) die gro&szlig;e Chance, zu Saisonende mit drei Kugeln dazustehen. Denn die Massenstart-Wertung war bereits Ende J&auml;nner in Seefeld an den dreifachen Olympia-Medaillengewinner von Mailand/Cortina gegangen.<BR /><BR /><h3>
Lamparter vor Heimpublikum souver&auml;n</h3>
Lamparter segelte von der Skiflugschanze mit 236,5 m stilecht zur Tagesh&ouml;chstweite, in der Loipe zog er erst nach einem Zielsprint gegen Herola den K&uuml;rzeren. Oftebro, der bei Olympia in beiden Einzelbewerben Lamparter das Nachsehen gegeben hatte, musste sich mit Platz f&uuml;nf zufriedengeben. Dass der Norweger den R&uuml;ckstand in der Gesamtwertung noch aufholt, scheint unwahrscheinlich.  <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Das Podest mit Johannes Lamparter, Ilka Herola und Johannes Rydzek. © APA / ERWIN SCHERIAU" data-fancybox="inline-306054" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/das-podest-mit-johannes-lamparter-ilka-herola-und-johannes-rydzek.jpg"><img alt="Das Podest mit Johannes Lamparter, Ilka Herola und Johannes Rydzek. © APA / ERWIN SCHERIAU" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/das-podest-mit-johannes-lamparter-ilka-herola-und-johannes-rydzek.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Das Podest mit Johannes Lamparter, Ilka Herola und Johannes Rydzek. © APA / ERWIN SCHERIAU</p>
<BR />&bdquo;Die zweite Kugel fixiert, f&uuml;r die Gro&szlig;e schaut's auch sehr, sehr gut aus. Es l&auml;uft, ich bin happy&ldquo;, lautete Lamparters zufriedenes Res&uuml;mee im ORF. Zugleich gestand er, k&ouml;rperlich &bdquo;echt schlecht&ldquo; gewesen zu sein. &bdquo;Es war alles auf Olympia hingetrimmt. Gesundheitlich und energetisch bin ich nicht mehr voll da.&ldquo; Es darf dem Gesamtweltcupsieger 2022/23 relativ egal sein. &bdquo;Wenn ich heute Zweiter bin, und das ist das Schlechteste &ndash; dann nehme ich das gern.&ldquo;<BR /><BR />Aaron Kostner aus St. Ulrich nahm am Wettbewerb nicht teil, weil er in der Sprungwertung des Weltcups nicht unter den Top 40 klassiert ist. Dasselbe gilt f&uuml;r alle anderen Athleten aus dem Stiefelstaat.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Fri, 27 Feb 2026 20:01:10 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 27 Feb 2026 20:01:20 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Ilka Herola holte sich den Sieg. © APA / ERWIN SCHERIAU</media:title>
     <media:credit role="author">ERWIN SCHERIAU</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Platz 4! Südtirols Kombinierer zeigen ein Spektakel</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/nordische-kombination/platz-4-suedtirols-kombinierer-zeigen-ein-spektakel</link>
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   <description>Was war das bitte für ein spektakuläres Langlaufrennen? Südtirols Nordische Kombinierer, Samuel Costa und Aaron Kostner, haben im olympischen Teamsprint wieder einmal gezeigt, wo ihre Stärken liegen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<a href="https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/nordische-kombination/team-sprint-suedtiroler-kombinierer-ohne-chance-im-springen" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Nach Platz 11 im Skispringen</a> war f&uuml;r die beiden Gr&ouml;dner klar, dass sie im Kampf um die Medaillenvergabe am Donnerstagnachmittag im Langlaufrennen von Tesero wohl nicht mehr mitmischen  k&ouml;nnen. Doch Samuel Costa (33) und Aaron Kostner (26) haben am Ende des Tages  sieben Pl&auml;tze gutgemacht und landeten  im Teamsprint auf Rang vier. Auf eine Medaille fehlten 41 Sekunden. <BR /><BR />Die beiden S&uuml;dtiroler kennen die Langlaufloipen im Fleimstal wie ihre eigene Westentasche. Bei schwierigen Bedingungen und starkem Schneefall musste jeder der Athleten jeweils 7,5 Kilometer absolvieren. Nach 1,5 km wurde jeweils wieder gewechselt. Zwischenzeitlich, also rund f&uuml;nf km vor Schluss,  schloss  Kostner  bis auf wenige Meter zur Top-Gruppe der besten f&uuml;nf auf, ehe diese dann das Tempo erh&ouml;hten. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Debakel für Deutschland: Vincent Geiger (hier an 4. Stelle) und  Johannes Rydzek fielen auch noch hinter Italien zurück. © APA/afp / JAVIER SORIANO" data-fancybox="inline-304389" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/debakel-fuer-deutschland-vincent-geiger-hier-an-4-stelle-und-johannes-rydzek-fielen-auch-noch-hinter-italien-zurueck.jpg"><img alt="Debakel für Deutschland: Vincent Geiger (hier an 4. Stelle) und  Johannes Rydzek fielen auch noch hinter Italien zurück. © APA/afp / JAVIER SORIANO" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/debakel-fuer-deutschland-vincent-geiger-hier-an-4-stelle-und-johannes-rydzek-fielen-auch-noch-hinter-italien-zurueck.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Debakel für Deutschland: Vincent Geiger (hier an 4. Stelle) und  Johannes Rydzek fielen auch noch hinter Italien zurück. © APA/afp / JAVIER SORIANO</p>
<BR />Das unglaubliche Tempo an der Spitze konnten Kostner und Costa anschlie&szlig;end nicht mitgehen, weil sie zuvor knapp eineinhalb Minuten aufholen mussten. Doch gegen Japan waren sie im Schneetreiben von Tesero auch in der Folge &uuml;berlegen. Am Ende schnappte sich Costa (er absolvierte das letzte Rennen seiner Karriere) im Zielsprint gegen den Deutschen Vincent Geiger, der wenige Kilometer zuvor zwei Mal gest&uuml;rzt war, auch noch Platz vier &ndash; ein echter Achtungserfolg. <BR /><BR /><h3>
Debakel f&uuml;r Deutschland</h3>W&auml;hrend die v&ouml;llig entt&auml;uschten deutschen Kombinierer bei Olympia erneut leer ausgingen, gab es das dritte Gold f&uuml;r Norwegen. Andreas Skoglund und Jens Luraas Oftebro siegten im Zielsprint vor den Finnen Eero Hirvonen und Ilkka Herola. Bronze ging an die &Ouml;sterreicher Stefan Rettenegger und Johannes Lamparter. Die deutschen Nordischen Kombinierer erlebten ein Olympia-Debakel und beendeten die Winterspiele erstmals seit 1998 ohne Medaille.<BR /><BR /><h3>
Nordische Kombination: Teamsprint</h3>
<div class="uk-overflow-auto uk-margin-small"><table class="uk-table">
<thead>
<tr>
<th>Pos.</th>
<th>Land</th>
<th>Zeit</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>1.</td>
<td>Norwegen</td>
<td>41.18 Minuten</td>
</tr>
<tr>
<td>2.</td>
<td>Finnland</td>
<td>+0,5 Sekunden</td>
</tr>
<tr>
<td>3.</td>
<td>&Ouml;sterreich</td>
<td>+22,3</td>
</tr>
<tr>
<td>4.</td>
<td>Italien</td>
<td>+1.03,5 Minuten</td>
</tr>
<tr>
<td>5.</td>
<td>Deutschland</td>
<td>+1.06,1</td>
</tr>
<tr>
<td>6.</td>
<td>Japan</td>
<td>+1.36,7</td>
</tr>
<tr>
<td>7.</td>
<td>USA</td>
<td>+2.24,8</td>
</tr>
<tr>
<td>8.</td>
<td>Tschechien</td>
<td>+2.36,7</td>
</tr>
<tr>
<td>9.</td>
<td>Frankreich</td>
<td>+3.21</td>
</tr>
<tr>
<td>10.</td>
<td>Slowenien</td>
<td>+3.50,7</td>
</tr>
</tbody>
</table></div>
]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Thu, 19 Feb 2026 14:57:05 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 19 Feb 2026 15:47:07 +0100</spn:modDate>
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    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/02/aaron-kostner-im-schneetreiben-von-tesero.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Aaron Kostner im Schneetreiben von Tesero. © APA/afp / JAVIER SORIANO</media:title>
     <media:credit role="author">JAVIER SORIANO</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Von Schneebläser getroffen: Kombinierer entgeht bösem Crash</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/nordische-kombination/von-schneeblaeser-getroffen-kombinierer-entgeht-boesem-crash</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/nordische-kombination/von-schneeblaeser-getroffen-kombinierer-entgeht-boesem-crash</guid>
   <description>Das hätte übel enden können: Der Nordische Kombinierer Benjamin Loomis ist bei den Olympischen Winterspielen nur knapp einem harten Crash entgangen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sn/dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der 27-J&auml;hrige aus den USA wurde beim Skispringen des Teamsprints in der Anlaufspur von einem Schneebl&auml;ser getroffen. &bdquo;Ich hatte Gl&uuml;ck, dass es nur meine Schulter traf. H&auml;tte es mich im Gesicht getroffen, w&auml;re es ganz anders ausgegangen&ldquo;, sagt Loomis dem norwegischen Sender <i>NRK</i>.<BR /><BR />Die Bl&auml;ser standen bei starkem Schneefall an der Schanze, um die Spur freizuhalten. Fast alle zogen rechtzeitig zur&uuml;ck, doch einer war unaufmerksam. Loomis vollendete den Sprung und landete nach 116 Metern.<BR /><BR /><h3>
&bdquo;Zum Gl&uuml;ck ist nichts Schlimmeres passiert&ldquo;</h3>Lasse Ottesen, Renndirektor des Weltverbands Fis, sagte zu dem Zwischenfall: &bdquo;Ein extremer Tag. Die Crew hat hervorragende Arbeit geleistet. Es ist sehr bedauerlich, dass es zu einem Zwischenfall mit Loomis kam&ldquo;, Ottesen erg&auml;nzte: &bdquo;Zum Gl&uuml;ck ist nichts Schlimmeres passiert, so etwas sollte aber nicht vorkommen. Die betreffende Person hat sich bei der Jury entschuldigt, und die Fis hat sich bei den USA entschuldigt.&ldquo;]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Thu, 19 Feb 2026 14:17:38 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 19 Feb 2026 14:48:18 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Hatte Glück: Benjamin Loomis. © APA/afp / ANNE-CHRISTINE POUJOULAT</media:title>
     <media:credit role="author">ANNE-CHRISTINE POUJOULAT</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Team-Sprint: Südtiroler Kombinierer ohne Chance im Springen</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/nordische-kombination/team-sprint-suedtiroler-kombinierer-ohne-chance-im-springen</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/nordische-kombination/team-sprint-suedtiroler-kombinierer-ohne-chance-im-springen</guid>
   <description>Am Donnerstag steht bei den Olympischen Winterspielen der Team-Sprint der Nordischen Kombinierer auf dem Programm. Am Vormittag ging das Springen von der Großschanze über die Bühne.</description>
   <author>info@sportnews.bz (cst)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Das S&uuml;dtiroler Duo Aaron Kostner/Samuel Costa war beim Skispringen von der Gro&szlig;schanze (HS 141) ohne Chance. Costa landete bei 114 Metern, sein Partner gar schon bei 106,5 Metern. Damit liegen die beiden Gr&ouml;dner vor dem Langlaufen am Nachmittag auf dem 11. Platz. Kostner/Costa nehmen einen R&uuml;ckstand von 1.26 Minuten mit auf die Loipe.<BR /><BR />In F&uuml;hrung liegt Deutschland, das Johannes Rydzek und Vinzenz Geiger in das Rennen geschickt hat. 13 Sekunden betr&auml;gt der Vorsprung gegen&uuml;ber Norwegen. Dahinter k&auml;mpfen Japan (+21 Sekunden), Finnland (+27), &Ouml;sterreich (+29) und Frankreich (+32) um weitere Medaillen.<BR /><BR />Das entscheidende Langlaufrennen beginnt um 14 Uhr in Tesero.<BR /><BR /><div class="embed-box">

<div class="embed-box"><div id="a0f79d4cdd5c964f4b69a563ec31d2e4c" class="apaOuterFrame" data-package="wintergames" data-view="topic:to547-widget:resultlist-event:11607383-round:284513-season:105857" ></div></div>

</div>]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Thu, 19 Feb 2026 11:07:31 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 19 Feb 2026 16:02:53 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Samuel Costa war der bessere der beiden Südtiroler. © APA/afp / JAVIER SORIANO</media:title>
     <media:credit role="author">JAVIER SORIANO</media:credit>
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   <title>Ein Norweger macht den doppelten Gold-Coup perfekt</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/nordische-kombination/ein-norweger-macht-den-doppelten-gold-coup-perfekt</link>
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   <description>Ein norwegischer Kombinierer hat sich seine zweite Goldmedaille bei den Olympischen Spielen gesichert.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Jens Luraas Oftebro hat bei den Olympischen Winterspielen Milano Cortina 2026 seine zweite Goldmedaille gewonnen und damit ein starkes Zeichen gesetzt. Im Einzel-Gundersen (Gro&szlig;schanze/10 km) im Tesero Cross-Country Skiing Stadium lief der Norweger ein taktisch kluges Rennen: Nach Rang f&uuml;nf im Springen (132,5 m) und 22 Sekunden R&uuml;ckstand auf den Halbzeitf&uuml;hrenden Ryota Yamamoto holte er Johannes Lamparter, der als Sprung-Zweiter ins Rennen gegangen war, noch vor Rennh&auml;lfte ein. Kurz nach Kilometer 8,7 setzte Oftebro die entscheidende Attacke und lief mit klarem Vorsprung ins Ziel.<BR /><BR />Lamparter sicherte sich Silber, w&auml;hrend Ilkka Herola mit Bronze seine erste olympische Medaille gewann. &bdquo;Von einer Goldmedaille habe ich getr&auml;umt &ndash; zwei zu gewinnen, ist etwas ganz Besonderes&ldquo;, sagte Oftebro, der nach eigenen Worten auf der Schanze in dieser Saison mit Problemen zu k&auml;mpfen hatte und ausgerechnet im wichtigsten Wettkampf seinen besten Sprung zeigte.<BR /><BR /><h3>
Kostner in den Top 20</h3>Mit Aaron Kostner (St. Ulrich) und Samuel Costa (Wolkenstein) waren am Dienstag auch zwei S&uuml;dtiroler am Start. Kostner lief dabei seinem zweitbesten Saisonergebnis entgegen, am Ende reihte sich der 26-J&auml;hrige auf dem 18. Platz ein (+3.11,0 Minuten). Teamkollege Costa &uuml;berquerte die Ziellinie auf dem 23. Platz (+3.41,0). Damit gelang den beiden jeweils eine kleine Aufholjagd: Zur Halbzeit lag Kostner dank 120,0 Metern von der Schanze auf Rang 27 (110,8 Punkte), Costa folgte mit 116,0 Metern knapp dahinter (28./106,0). Am Donnerstag steht mit dem Team Sprint der finale olympische Wettkampf der Kombinierer an (10.00/14.00 Uhr).]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Tue, 17 Feb 2026 16:28:46 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 17 Feb 2026 18:51:29 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Jens Luraas Oftebro hat Gold gewonnen. © APA/afp / ANNE-CHRISTINE POUJOULAT</media:title>
     <media:credit role="author">ANNE-CHRISTINE POUJOULAT</media:credit>
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  </item>
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   <title>Ein Nordtiroler holt Silber, die Südtiroler überzeugen</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/nordische-kombination/ein-nordtiroler-holt-silber-die-suedtiroler-ueberzeugen</link>
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   <description>Johannes Lamparter hat am Mittwoch im ersten von drei Bewerben der Nordischen Kombinierer bei den Olympischen Spielen gleich zugeschlagen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa/dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der 24-J&auml;hrige aus Hall in Nordtirol, der nach dem Sprung Sechster gewesen war, holte in der 10-km-Loipe die Silbermedaille bzw. die insgesamt sechste f&uuml;r das &Ouml;OC-Team. Lamparter musste sich im Finish nur um eine Sekunde Olympiasieger Jens Luraas Oftebro aus Norwegen beugen. Dritter wurde der Finne Eero Hirvonen. <BR /><BR />F&uuml;r Lamparter, den Doppel-Weltmeister von 2021, war es die erste Olympia-Medaille seiner Karriere. &Ouml;sterreich h&auml;lt nun bei zweimal Gold und viermal Silber bei den XXV. Winterspielen. &bdquo;Es bedeutet mir unglaublich viel, es waren sicherlich nicht die leichtesten Verh&auml;ltnisse f&uuml;r mich. In den letzten Tagen habe ich sehr daran gezweifelt, ob ich bei solchen Verh&auml;ltnissen eine Chance habe&ldquo;, gestand Lamparter im ORF-TV-Interview. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Samuel Costa wurde als bester Azzurro 13. © APA/afp / ANNE-CHRISTINE POUJOULAT" data-fancybox="inline-302262" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/samuel-costa-wurde-als-bester-azzurro-13.jpg"><img alt="Samuel Costa wurde als bester Azzurro 13. © APA/afp / ANNE-CHRISTINE POUJOULAT" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/samuel-costa-wurde-als-bester-azzurro-13.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Samuel Costa wurde als bester Azzurro 13. © APA/afp / ANNE-CHRISTINE POUJOULAT</p>
<BR />Auch die beiden S&uuml;dtiroler haben am Mittwoch bei der Heim-Olympiade in Tesero &uuml;berzeugt. Samuel Costa landete auf Rang 13 und sein Gr&ouml;dner Kollege Aaron Kostner auf Platz 16. Damit waren sie die besten Azzurri. Alessandro Pittin  kam als 19. ins Ziel. Weiter geht es f&uuml;r die Nordischen Kombinierer erst in der n&auml;chsten Woche. Dann steht noch der Wettkampf auf der Gro&szlig;chance und das Team-Event auf dem Programm. <BR /><BR /><div class="embed-box">
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</div>]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Wed, 11 Feb 2026 16:16:54 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 11 Feb 2026 16:23:00 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Der Nordtiroler Johannes Lamparter gewann Silber. © APA/afp / JAVIER SORIANO</media:title>
     <media:credit role="author">JAVIER SORIANO</media:credit>
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   <title>„Lebenstraum“ von Kombinierer platzt: „Tut verdammt weh“</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/nordische-kombination/lebenstraum-von-kombinierer-platzt-tut-verdammt-weh</link>
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   <description>Der Österreicher Stefan Rettenegger hat den Sieg beim Weltcup-Triple der Nordischen Kombinierer knapp verpasst. Für den Salzburger ist das eine große Enttäuschung, wie er im Anschluss im Interview zugab.</description>
   <author>info@sportnews.bz (cst/apa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der 23-j&auml;hrige Rettenegger musste am Sonntag im Langlauf &uuml;ber 12,5 km nach langer Solof&uuml;hrung erst auf den letzten Metern den Norweger Jens Luraas Oftebro vorbeiziehen lassen.<BR /><BR />Der nach dem Springen klar f&uuml;hrende Rettenegger verteidigte seine Spitzenposition in der Loipe vor einer f&uuml;nfk&ouml;pfigen Verfolgergruppe lange mit Erfolg. In der Schlussrunde machte sich Oftebro aber mit hohem Tempo alleine auf Jagd nach dem Salzburger, den er im letzten Anstieg ein- und &uuml;berholte. Im Ziel lag der Norweger 3,7 Sekunden vorne.<BR /><BR />&bdquo;Das ist schon sehr entt&auml;uschend und tut verdammt weh. Das Triple zu gewinnen, ist schon ein Lebenstraum von mir. Ich habe lange Zeit geglaubt, dass heute der Tag sein k&ouml;nnte, aber es hat leider nicht geklappt&ldquo;, sagte Rettenegger, der nach seinem 14. Weltcup-Podestplatz weiterhin auf den ersten Sieg warten muss. Seine Zwischenf&uuml;hrung nach 10 km k&ouml;nne er aber als positiven Aspekt zu den Winterspielen mitnehmen.<BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Samuel Costa war der beste Azzurro. © ANSA / ANNA SZILAGYI" data-fancybox="inline-299991" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/samuel-costa-war-der-beste-azzurro.jpg"><img alt="Samuel Costa war der beste Azzurro. © ANSA / ANNA SZILAGYI" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/samuel-costa-war-der-beste-azzurro.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Samuel Costa war der beste Azzurro. © ANSA / ANNA SZILAGYI</p>
S&uuml;dtirols Kombinierer hatten mit dem Spitzenfeld nichts zu tun. Die Gr&ouml;dner Samuel Costa und Aaron Kostner beendeten den Wettkampf auf den R&auml;ngen 17 und 30.<BR /><BR /><h3>
Frauen-Triple an Norwegen</h3>Das Triple der Frauen gewann &uuml;berlegen die Norwegerin Ida Marie Hagen, die sich mit ihrem zehnten Saisonerfolg auch vorzeitig den Gesamtweltcup sicherte. Daniela Dejori aus Gr&ouml;den belegte den 23. Platz.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Sun, 01 Feb 2026 17:15:58 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 01 Feb 2026 17:16:13 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Stefan Rettenegger musste sich am Sonntag knapp geschlagen geben. © ANSA / ANNA SZILAGYI</media:title>
     <media:credit role="author">ANNA SZILAGYI</media:credit>
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  </item>
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   <title>Ein Deutscher entreißt dem ÖSV die Doppelführung</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/nordische-kombination/ein-deutscher-entreisst-dem-oesv-die-doppelfuehrung</link>
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   <description>Die österreichischen Kombinierer haben beim Weltcup-Triple in Seefeld ihre Doppelführung am zweiten Tag verloren.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa/sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Auftaktsieger Johannes Lamparter musste sich am Samstag im Kompakt-Bewerb im Zielsprint eines Quartetts hauchd&uuml;nn Triple-Titelverteidiger Vinzenz Geiger aus Deutschland beugen. Stefan Rettenegger wurde hinter dem Norweger Jens Luraas Oftebro Vierter. Am Sonntag folgt als Abschluss ein Bewerb in der Olympiadisziplin Gundersen mit 12,5 km Langlauf.<BR /><BR />Sprungsieger Rettenegger und Lamparter lagen im Langlauf &uuml;ber 7,5 km als Duo lange alleine vorne. In der Schlussrunde schlossen Oftebro und Geiger aber auf. Im Schlussspurt hatte der als Zehnter gestartete Geiger bei seinem 19. Weltcupsieg gegen Lamparter um 0,2 Sekunden die Skispitzen vorne. Oftebro (+2,3) und Rettenegger (+4,1) folgten mit geringen Abst&auml;nden, wodurch der Schlusstag viel Spannung bereith&auml;lt.<BR /><BR /><h3>
Costa verpasst Top 20</h3>Zum besten Azzurro im Feld avancierte der S&uuml;dtiroler Samuel Costa. Der 33-J&auml;hrige aus Wolkenstein verpasste mit Rang 21 seine sechste Top-20-Platzierung nur denkbar knapp (+1.24,4 Minuten). Weiter hinten folgten Alessandro Pittin (32./+1.55,4), der Gr&ouml;dner Aaron Kostner (35./+2.00,0) und Raffaele Buzzi (47./+3.08,5).<BR /><BR />Bei den Damen schob sich die Norwegerin Ida Marie Hagen an der US-Amerikanerin Alexa Brabec vorbei (+26,0), die Deutsche Nathalie Armbruster blickt ebenso auf einen gro&szlig;en R&uuml;ckstand (+47,8). F&uuml;r die Gr&ouml;dnerin Daniela Dejori ging es auf Platz 24 (+2.46,9).]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Sat, 31 Jan 2026 16:50:22 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 31 Jan 2026 16:51:20 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Vinzenz Geiger (Mitte) siegte vor Johannes Lamparter (links) und Jens Luraas Oftebro (rechts). © APA / BARBARA GINDL</media:title>
     <media:credit role="author">BARBARA GINDL</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>„So ein geiler Tag“: ÖSV-Doppelsieg in Seefeld</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/nordische-kombination/so-ein-geiler-tag-oesv-doppelsieg-in-seefeld</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/nordische-kombination/so-ein-geiler-tag-oesv-doppelsieg-in-seefeld</guid>
   <description>Österreichs nordische Kombinierer haben zum Auftakt des Seefeld-Triples einen Doppelsieg gelandet.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa/am)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Im Massenstartwettbewerb setzte sich am Freitag der Nordtiroler Lokalmatador Johannes Lamparter nach dem 10-km-Langlauf in der freien Technik und einem Sprung mit 0,5 Punkten vor Stefan Rettenegger durch. Dritter wurde 4,4 Z&auml;hler zur&uuml;ck der Norweger Andreas Skoglund. <BR /><BR />&bdquo;So ein geiler Tag in Seefeld&ldquo;, jubelte der im Weltcup nun noch weiter voranliegende Lamparter nach seinem Satz auf 105 Meter im ORF-Interview. Als F&uuml;nfter des Langlaufs hatte er sich in eine gute Position gebracht. &bdquo;Es ist so etwas Spezielles, vor Heimpublikum am Start zu stehen und die &ouml;sterreichische Bundeshymne zu h&ouml;ren. Ich habe gewusst, es braucht im Massenstart einen richtig guten Sprung. Es ist ein richtig cooler Tag. Gemeinsam mit Steff auf dem Podest zu stehen, das taugt mir besonders.&ldquo;<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Samuel Costa holte als bester Azzurro Rang 23. © APA / BARBARA GINDL" data-fancybox="inline-299649" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/01/samuel-costa-holte-als-bester-azzurro-rang-23.jpg"><img alt="Samuel Costa holte als bester Azzurro Rang 23. © APA / BARBARA GINDL" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/01/samuel-costa-holte-als-bester-azzurro-rang-23.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Samuel Costa holte als bester Azzurro Rang 23. © APA / BARBARA GINDL</p>
<BR />Der Wolkensteiner Samuel Costa landete als bester Azzurro mit einem Sprung von 95,5 Metern und insgesamt 100,3 Punkten auf Platz 23, nachdem er die 10 Kilometer in der Loipe auf Platz 20 beendet hatte. Aaron Kostner aus St. Ulrich beendete das Rennen auf Rang 31 (94,4 Punkte).<BR /><BR />Bei den Damen feierte die US-Amerikanerin Alexa Brabec ihren ersten Weltcupsieg vor Slowenin Ema Volavsek und der Norwegerin Ida Marie Hagen. Daniela Dejori (St. Christina in Gr&ouml;den) landete auf Platz 28. ]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Fri, 30 Jan 2026 17:58:00 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 30 Jan 2026 18:21:49 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Johannes Lamparter war in Seefeld nicht zu schlagen. © ANSA / ANNA SZILAGYI</media:title>
     <media:credit role="author">ANNA SZILAGYI</media:credit>
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  <item>
   <title>Kurz vor Olympia: Südtirols Kombinierer werden immer besser</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/nordische-kombination/kurz-vor-olympia-suedtirols-kombinierer-werden-immer-besser</link>
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   <description>Die heimischen Nordischen Kombinierer zeigen weniger als einen Monat vor dem Beginn der Olympischen Spiele in Mailand und Cortina d’Ampezzo eine stark aufsteigende Tendenz. Am Sonntag wussten sie im deutschen Oberhof erneut zu überzeugen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Schon im Individual Compact Race vom Samstag, das guten L&auml;ufern entgegenkommt, zeigten Aaron Kostner und Samuel Costa mit den R&auml;ngen 18 bzw. 22 auf. Tags darauf legten die Gr&ouml;dner in der traditionellen, olympischen Gundersen-Disziplin noch eine Schippe drauf. Das Duo beendete das 10-Kilometer-Rennen im Langlaufen auf den Pl&auml;tzen 12 und 13. <BR /><BR />F&uuml;r Kostner war es das beste Ergebnis seit fast drei Jahren. Letztmals hatte er sich in Seefeld so weit vorne platziert &ndash; damals wurde er Elfter. Costa best&auml;tigte hingegen seine gute Form, nachdem er schon zuletzt in Ramsau knapp hinter den Top 10 landete. Die Basis f&uuml;r das gute Endresultat legte Kostner im Springen, in dem er 1.40 Minuten auf Franz-Josef Rehrl verlor (26.). Nur acht Sekunden dahinter lauerte Costa. Dank der dritten bzw. siebten Laufzeit machten die S&uuml;dtiroler dann Platz um Platz gut. Damit gaben sie auch eine gro&szlig;e Olympia-Empfehlung ab.  <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Das Siegerpodest mit den Oftebro-Brüdern und Julian Schmid. © ANSA / HANNIBAL HANSCHKE" data-fancybox="inline-297351" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/01/das-siegerpodest-mit-den-oftebro-bruedern-und-julian-schmid.jpg"><img alt="Das Siegerpodest mit den Oftebro-Brüdern und Julian Schmid. © ANSA / HANNIBAL HANSCHKE" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/01/das-siegerpodest-mit-den-oftebro-bruedern-und-julian-schmid.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Das Siegerpodest mit den Oftebro-Brüdern und Julian Schmid. © ANSA / HANNIBAL HANSCHKE</p>
<BR />Der Sieg ging an den Norweger Jens Luraas Oftebro, der nach dem Springen noch auf Rang sechs lag, im Langlaufen dann aber allen davon sprintete. Der Vorsprung auf seinen zweitplatzierten Bruder Einar Luraas Oftebro betrug 27,8 Sekunden. Dritter wurde der Deutsche Julian Schmid (+ 35,9). <BR /><BR /><h3>
Dejori abgeschlagen </h3>
Bei den Damen f&uuml;hrte einmal mehr kein Weg an Ida Marie Hagen vorbei. Die Norwegerin setzte sich mit 35,4 Sekunden vor der Finnin Minja Korhonen durch. Die Deutsche Nathalie Armbruster komplettierte mit fast einer Minute R&uuml;ckstand das Podest. Daniela Dejori musste sich mit dem 19. Platz zufriedengeben.  ]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Sun, 18 Jan 2026 20:07:10 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 18 Jan 2026 20:10:44 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Aaron Kostner zeigte eine starke Leistung. © Pentaphoto</media:title>
     <media:credit role="author">Pentaphoto</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Illegaler Anzug: Kombiniererin disqualifiziert</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/nordische-kombination/illegaler-anzug-kombiniererin-disqualifiziert</link>
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   <description>Eine Disqualifikation der deutschen Top-Athletin Nathalie Armbruster hat beim Weltcup in der Nordischen Kombination für Aufsehen gesorgt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die 20 Jahre alte Gesamtweltcup-Siegerin wurde im estnischen Otep&auml;&auml; beim Skispringen aus dem Wettbewerb genommen, weil ihr Anzug nicht regelkonform war. Tags zuvor hatte Armbruster bei dem Weltcup Rang sieben belegt.<BR /><BR />Die Tagessiege im sogenannten Compact-Format sicherten sich am Sonntag jeweils mit deutlichem Vorsprung die Norwegerin Ida Marie Hagen und der &Ouml;sterreicher Johannes Lamparter.<BR /><BR /><h3>
S&uuml;dtiroler sammeln flei&szlig;ig Punkte</h3>Der Gr&ouml;dner Samuel Costa war einmal mehr Italiens bester Kombinierer. Er belegte Platz 20. Mit Aaron Kostner (Platz 24) zeigte ein weiterer S&uuml;dtiroler auf. Bei den Damen wusste Daniela Dejori mit Platz 22 ebenfalls voll zu &uuml;berzeugen.<BR /><BR />Eine besondere Bestmarke stellte der Japaner Akito Watabe auf. Der 37-J&auml;hrige bestritt am Samstag seinen 296. Einzel-Weltcup. Damit ist er alleiniger Rekordhalter vor dem &Ouml;sterreicher Wilhelm Denifl (295).]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Sun, 11 Jan 2026 19:20:35 +0100</pubDate>
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     <media:title>Nathalie Armbruster wurde disqualifiziert. © APA / BARBARA GINDL</media:title>
     <media:credit role="author">BARBARA GINDL</media:credit>
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   <title>Südtirols Kombinierer in Otepää nicht im Spitzenfeld</title>
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   <description>In Otepää (Estland) gingen am Freitag die Wettbewerbe von der Normalschanze über die Bühne. Südtirols Kombinierer spielten dabei keine Rolle im Kampf um die vorderen Plätze.</description>
   <author>info@sportnews.bz (cst)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Samuel Costa auf Rang 24 und Aaron Kostner (34.) waren die besten Azzurri am Freitag in Otep&auml;&auml;. Der Sieg ging an den Deutschen Julian Schmid, der nach dem Springen auf dem 4. Platz gelegen hatte. Johannes Lamparter (AUT) und Einar Luraas Oftebro (NOR) komplettierten das Podest.<BR /><BR />Bei den Frauen landete Daniela Dejori auf dem 21. Platz, nachdem die S&uuml;dtirolerin in der Loipe vier R&auml;nge eingeb&uuml;&szlig;t hatte. Zur Siegerin k&uuml;rte sich Ida Marie Hagen (NOR). Platz zwei ging an Minja Korhonen (FIN), Dritte wurde Nathalie Armbruster (GER).]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Fri, 09 Jan 2026 18:18:00 +0100</pubDate>
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     <media:title>Daniela Dejori sprang in Otepää auf Platz 17, fiel dann aber in der Loipe etwas zurück. © Teyssot / Pierre TEYSSOT</media:title>
     <media:credit role="author">Pierre TEYSSOT</media:credit>
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  </item>
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   <title>Ein neues Leben nach dem Schicksalsschlag</title>
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   <description>Die Welt von Christoph Eugen ist vor gut zwei Jahren mit einem Schlag aus den Fugen geraten.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa/det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der Unfalltod seiner Frau (sie war vor zwei Jahren bei einer Wanderung mit Eugen und dem gemeinsamen Sohn t&ouml;dlich abgest&uuml;rzt) &auml;nderte von einem Tag auf den anderen so gut wie alles und f&uuml;hrte zwangsl&auml;ufig auch zum Ende seiner insgesamt zw&ouml;lfj&auml;hrigen T&auml;tigkeit als M&auml;nner-Chefcoach von &Ouml;sterreichs Nordischen Kombinierern. Mittlerweile hat der Steirer sein Leben neu geordnet, hat in Lahti einen Trainer-Job und dort mit seinem 13-j&auml;hrigen Sohn Simon auch seinen Lebensmittelpunkt.<BR /><BR />So sehen auch die Weihnachtsfeiertage f&uuml;r die beiden diesmal ganz anders aus als etwa vor zwei Jahren kurz nach der Trag&ouml;die, als sie bei Eugens Eltern in Murau gewesen sind. &bdquo;Diesmal feiern wir in Lappland&ldquo;, erz&auml;hlte der 49-J&auml;hrige im APA-Gespr&auml;ch. &bdquo;Wir haben eine Blockh&uuml;tte gebucht. Da werden wir die freie Natur genie&szlig;en &ndash; Langlaufen, Skifahren, Schneemobil fahren.&ldquo; &Auml;hnlich wie bei seinem j&uuml;ngsten Aufenthalt beim Weltcup in Ramsau sei in Lahti selbst wenig Schnee. &bdquo;Es ist eher noch gr&uuml;n, aber so werden wir eine Woche mal ein bisschen eine Winterlandschaft genie&szlig;en.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
Sohn Simon lernt nun Finnisch</h3>Zu dem &bdquo;Wir&ldquo; geh&ouml;rt Eugens neue Partnerin, durch die seine wieder intensivere berufliche Reiset&auml;tigkeit &uuml;berhaupt erst m&ouml;glich ist. Sein Sohn hat in seiner Abwesenheit damit die wichtige Betreuung, in der Ausbildung besucht der Spr&ouml;ssling die in Finnland ab dem Alter von sieben Jahren f&uuml;r neun Jahre obligate Grundschule. Danach geht es f&uuml;r drei Jahre auf ein Gymnasium. Eugen ob der f&uuml;r Mitteleurop&auml;er schwierigen finnischen Sprache: &bdquo;Simon geht in eine normale Schule, vorwiegend wird Finnisch gelernt. Wenn er dem Unterricht ganz folgen kann, kann er ganz &uuml;bertreten.&ldquo;<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Christoph Eugen ist glücklich mit seinem neuen Leben. © APA / EXPA/JFK" data-fancybox="inline-293916" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/12/christoph-eugen-ist-gluecklich-mit-seinem-neuen-leben.jpg"><img alt="Christoph Eugen ist glücklich mit seinem neuen Leben. © APA / EXPA/JFK" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/12/christoph-eugen-ist-gluecklich-mit-seinem-neuen-leben.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Christoph Eugen ist glücklich mit seinem neuen Leben. © APA / EXPA/JFK</p>
<BR />Noch in &Ouml;sterreich war Eugen nach Ende der Cheftrainer-T&auml;tigkeit im &Ouml;SV als Nachwuchskoordinator besch&auml;ftigt, was ohne viel Reisen m&ouml;glich war. So konnte er sich gut um seinen Sohn k&uuml;mmern. Dann kam aber das Angebot vom finnischen Skiverband, seit 1. Juni ist Eugen nun im Verband Assistenzcoach sowie St&uuml;tzpunkttrainer in Lahti. &bdquo;Sie haben da noch jemanden gebraucht&ldquo;, erkl&auml;rte Eugen. &bdquo;Wir haben Damen und Herren in einem Team. Momentan haben wir drei M&auml;dchen im Weltcup und f&uuml;nf Herren. Zusammen ist es einfacher und vom Trainieren her passt es ganz gut.&ldquo;<BR /><BR />Er selbst agiert in der Stadt, in der er 2001 mit dem &Ouml;SV-Team im WM-Normalschanzenbewerb Silber geholt hat, mehr im Kraft- und Sprungbereich. F&uuml;r das Training auf der dortigen 90-m-Schanze w&uuml;rden auch Aktive von anderen St&uuml;tzpunkten Finnlands zeitweise zu ihm kommen. Fix bei ihm stationiert ist die 17-j&auml;hrige Heta Hirvonen, in Ramsau Neunte und Zehnte. Die ein Jahr &auml;ltere Minja Korhonen wurde im Massenstart-Bewerb gar Dritte und tags darauf Achte. Beide treten mit Hoffnung auf Olympia derzeit auch im Spezialspringerinnen-Weltcup an.<BR /><BR /><h3>
&bdquo;Trainer ist mein Traumberuf&ldquo;</h3>Korhonen und Hirvonen als F&uuml;nfte und Neunte des Gesamtweltcups sowie bei den M&auml;nnern Ilkka Herola gar als Vierter sind vielversprechend dabei, Eugen sieht das als sch&ouml;ne, neue Herausforderung. &bdquo;Das war mein prim&auml;res Ziel. Ich h&auml;tte mich in &Ouml;sterreich auch andersberuflich umorientieren m&uuml;ssen. Aber ich bin ein Trainer mit Leidenschaft und gerne dabei, es ist mein Traumberuf.&ldquo; Die &Uuml;bersiedlung nach Lahti sei f&uuml;r ihn die beste Entscheidung gewesen, auch im Sommer in der wettkampffreien Zeit sei das nun seine Heimat. &bdquo;Die t&auml;gliche Arbeit ist da ganz entscheidend.&ldquo;]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Thu, 25 Dec 2025 17:05:00 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 25 Dec 2025 21:25:33 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Kombi-Trainer Christoph Eugen. © APA / BARBARA GINDL</media:title>
     <media:credit role="author">BARBARA GINDL</media:credit>
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   <title>Die nächste starke Costa-Vorstellung</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/nordische-kombination/die-naechste-starke-costa-vorstellung</link>
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   <description>Samuel Costa hat sich an diesem Wochenende im Weltcup der Nordischen Kombinierer eindrucksvoll zurückgemeldet.</description>
   <author>info@sportnews.bz (det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Nach einem Jahr Pause geht Samuel Costa seit diesem Sommer wieder bei den Nordischen Kombinierern an den Start. Und sp&auml;testens an diesem Wochenende zeigte Gr&ouml;dner, dass er mit der Weltspitze wieder mithalten kann. In Ramsau (&Ouml;sterreich) holte Costa am Freitag einen herausragenden 11. Platz und legte am Samstag im Gundersen-Bewerb von der Normalschanze mit Rang 12 nach.<BR /><BR />F&uuml;r Costa sind dies die besten Ergebnisse seit M&auml;rz 2024. Der Ladiner war am Samstag der mit Abstand beste Azzurro: Alessandro Pittin folgte auf Platz 34, w&auml;hrend der Gr&ouml;dner Aaron Kostner 43. wurde. Der Sieg ging an den Deutschen Vinzenz Geiger, der sich gegen Jens Luraas Oftebro (Norwegen) und Johannes Lamparter (&Ouml;sterreich) durchsetzte.<BR /><BR />Nicht nur Costa hatte aus S&uuml;dtiroler Sicht jeden Grund zur Freude, auch seine Gr&ouml;dner Landsfrau Daniela Dejori bot eine starke Leistung. Sie holte mit Platz 18 ihr bestes Saisonergebnis. Der Sieg ging an die Norwegerin Ida Marie Hagen.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Sat, 20 Dec 2025 17:34:05 +0100</pubDate>
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     <media:title>Samuel Costa zeigte auf. © ANSA / ANTONIO BAT</media:title>
     <media:credit role="author">ANTONIO BAT</media:credit>
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   <title>Im Schatten des Tränen-Dramas: Costa meldet sich zurück</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/nordische-kombination/im-schatten-des-traenen-dramas-costa-meldet-sich-zurueck</link>
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   <description>Volles Programm bei den Nordischen Kombinierern: An diesem Freitag haben die Frauen und Männer in der Ramsau (Österreich) einen Weltcupbewerb bestritten.</description>
   <author>info@sportnews.bz (fop/apa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der &ouml;sterreichische Lokalmatador Thomas Rettenegger hat seinen zweiten Weltcupsieg gefeiert. Der Salzburger sprang nach Platz 16 im Langlauf mit einem Satz auf 96 m noch aufs oberste Podest im Massenstartbewerb. Auf Rang drei landete sein Bruder Stefan, Gesamtleader Johannes Lamparter wurde Vierter. Einen rot-wei&szlig;-roten Dreifachsieg verhinderte nur der Norweger Luraas Jens Oftebro. <BR /><BR />Zuvor hatte dessen Landsfrau Ida Marie Hagen bei den Frauen triumphiert. <BR />Die nach dem Langlauf souver&auml;n in F&uuml;hrung liegende Norwegerin sicherte sich mit einem Sprung auf 90,0 m vor der US-Amerikanerin Alexa Brabec und Minja Korhonen aus Finnland den Sieg. Es war ihr 19. Weltcup-Sieg f&uuml;r Hagen.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Ida Marie Hagen strahlte in der Ramsau mit der Sonne um die Wette. © APA / BARBARA GINDL" data-fancybox="inline-292950" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/12/ida-marie-hagen-strahlte-in-der-ramsau-mit-der-sonne-um-die-wette.jpg"><img alt="Ida Marie Hagen strahlte in der Ramsau mit der Sonne um die Wette. © APA / BARBARA GINDL" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/12/ida-marie-hagen-strahlte-in-der-ramsau-mit-der-sonne-um-die-wette.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Ida Marie Hagen strahlte in der Ramsau mit der Sonne um die Wette. © APA / BARBARA GINDL</p>
<BR /> F&uuml;r die deutsche Titelverteidigerin Nathalie Armbruster reichte es nach einem Einbruch im Langlauf diesmal nur zu Rang zw&ouml;lf. &bdquo;Der K&ouml;rper hat alles zugemacht. Ich wollte laufen, aber es ging nicht mehr, es ging kein Schritt mehr. Ich bin irgendwie in mir zusammengesackt und habe mir gedacht, das war jetzt das Ende&ldquo;, sagte eine v&ouml;llig aufgel&ouml;ste Armbruster unter Tr&auml;nen im <i>ZDF</i>-Interview.<BR /><BR /><h3>
Costa so stark wie lange nicht mehr</h3>Und die S&uuml;dtiroler? Bei den M&auml;nnern gl&auml;nzte Samuel Costa als Elfter. F&uuml;r den Gr&ouml;dner, der im Sommer nach einem Jahr Pause sein Comeback gestartet hat, ist dies die beste Weltcup-Platzierung seit M&auml;rz 2024. Sein Teamkollege Aaron Kostner belegte den 36. Rang. Bei den Frauen dagegen platzierte sich Daniela Dejori als 22. in den Top-30. Sie war damit die beste Azzurra.<BR /><BR /><BR /><h3>
Schonach-Weltcup abgesagt</h3>Der Weltcup in der Nordischen Kombination Anfang J&auml;nner in Schonach jeweils f&uuml;r M&auml;nner und Frauen mit einem Einzel-Wettkampf und einem Teamsprint ist am Freitag wegen schlechter Schneelage und erwarteter warmer Temperaturen abgesagt worden. Nach dem laufenden Ramsau-Weltcup geht die Saison der Kombinierer damit am zweiten J&auml;nner-Wochenende in Otep&auml;&auml; in Estland weiter.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Fri, 19 Dec 2025 15:24:11 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 19 Dec 2025 15:31:20 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Nathalie Armbruster (r.) war im Ziel völlig aufgelöst. © APA / BARBARA GINDL</media:title>
     <media:credit role="author">BARBARA GINDL</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Österreicher feiert Jubiläumssieg</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/nordische-kombination/oesterreicher-feiert-jubilaeumssieg</link>
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   <description>Am heutigen Sonntag stand in Norwegen (Trondheim) der Weltcup der Nordischen Kombination statt. Dabei feierte Johannes Lamparter seinen 20. Weltcupsieg.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Nach den Premierensiegen von Thomas Rettenegger und Katharina Gruber am Vortag hat es am Sonntag in Trondheim den dritten &Ouml;SV-Sieg bei den Nordischen Kombinierern gegeben. Johannes Lamparter gewann den Weltcup nach einem Sprung und 10 km in der Loipe nach 23:30,6 Minuten 11,6 Sekunden vor dem Sprungsieger Franz-Josef Rehrl und baute damit seinen Vorsprung im Gesamt-Weltcup aus. Es war der insgesamt 20. Weltcupsieg Lamparters, der dritte in dieser Olympia-Saison.<BR /><BR />Rehrl hatte mit einem 137,5-m-Flug am Vormittag den Sprungbewerb gewonnen, Lamparter (133) ging mit zw&ouml;lf Sekunden R&uuml;ckstand auf den Steirer als Zweiter in die Loipe. Dieses Duo war im Langlauf &uuml;ber die gesamte Strecke unantastbar, der drittplatzierte Deutsche Julian Schmid kam mit 27,3 Sekunden R&uuml;ckstand ins Ziel. Aus S&uuml;dtiroler Sicht landete Aaron Kostner aus Gr&ouml;den auf dem 45. Platz. ]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Sun, 07 Dec 2025 14:56:16 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 07 Dec 2025 16:06:39 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Johannes Lamparter feierte seinen 20. Weltcuperfolg. © ANSA / Geir Olsen</media:title>
     <media:credit role="author">Geir Olsen</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Erstes Saisonrennen: Dejori nicht im Spitzenfeld</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/nordische-kombination/erstes-saisonrennen-dejori-nicht-im-spitzenfeld</link>
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   <description>Während die Herren schon letzte Woche in Ruka (Finnland) ihren Weltcup-Auftakt gefeiert haben, bestritten die Damen am Freitagabend in Trondheim (Norwegen) ihren ersten Wettkampf. Dieser verlief für Südtirols einzige Vertreterin nicht nach Wunsch.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Daniela Dejori verpatzte ihren Sprung von der Normalschanze (72,5 Meter) und landete nur auf Rang 29. Den &uuml;berragenden Sprungsieg schnappte sich die 18-j&auml;hrige Norwegerin Ingrid Laate, die Dejori &uuml;ber vier Minuten aufbrummte. Auch die Zweitplatzierte, Heta Hirvonen aus Finnland, ging mit 58 Sekunden R&uuml;ckstand auf die Loipe. <BR /><BR />In dieser offenbarte Laate eklatante Schw&auml;chen. Sie b&uuml;&szlig;te auf der f&uuml;nf Kilometer langen Schleife ihren ganzen Vorsprung ein und musste sich mit dem achten Schlussrang zufriedengeben. Zum Sieg rauschte Ida Marie Hagen, die dank der besten Laufzeit die anderthalb Minuten auf Laate gutmachte und sich im Zielsprint gegen die Deutsche Nathalie Armbruster durchsetzte. Das Podest komplettierte die 21-j&auml;hrige US-Amerikanerin Alexa Brabec. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Das Podest mit Armbruster, Hagen und Brabec. © ANSA / Geir Olsen" data-fancybox="inline-290964" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/12/das-podest-mit-armbruster-hagen-und-brabec.jpg"><img alt="Das Podest mit Armbruster, Hagen und Brabec. © ANSA / Geir Olsen" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/12/das-podest-mit-armbruster-hagen-und-brabec.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Das Podest mit Armbruster, Hagen und Brabec. © ANSA / Geir Olsen</p>
<BR />Nicht nur Dejori, die sich in der Loipe immerhin um f&uuml;nf Pl&auml;tze verbesserte,  hatte beim ersten Wettkampf der Saison ihre liebe M&uuml;he, sondern auch ihre Teamkolleginnen: Veronica Gianmoena und Greta Pinziani belegten die Pl&auml;tze 27 und 28.  Weiter geht&rsquo;s schon am Freitag mit den Massenstarts der Damen und Herren.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Fri, 05 Dec 2025 18:55:09 +0100</pubDate>
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     <media:title>Daniela Dejori landete jenseits der Top 20. © Pentaphoto</media:title>
     <media:credit role="author">Pentaphoto</media:credit>
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  </item>
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   <title>Anna und Manuel Senoner: Die Zukunft gehört ihnen</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/nordische-kombination/anna-und-manuel-senoner-die-zukunft-gehoert-ihnen</link>
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   <description>Die Geschwister Anna und Manuel Senoner haben in der letzten Saison erstmals Weltcup-Luft geschnuppert. Nun sind sie bereit für den nächsten Schritt in ihrer Entwicklung.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der 19-j&auml;hrige Manuel Senoner machte in der letzten Saison seine ersten Erfahrungen im Weltcup. &bdquo;Der gr&ouml;&szlig;te Unterschied zwischen dem Alpen Cup und diesem Niveau ist das Langlaufen, weil viele j&uuml;ngere Athleten aufgrund der Schule nicht viel Zeit dieser Teildisziplin widmen k&ouml;nnen&ldquo;, beschreibt Senoner, der im Sommer am Skigymnasium Stams seine Matura abgelegt hat. &bdquo;Das hat mir sicher geholfen. Ich konnte viel mehr Stunden trainieren, was mir vor allem im Langlaufen entgegengekommen ist&ldquo;, sagt er. <BR /><BR />Die anderthalb Jahre j&uuml;ngere Schwester Anna hatte in der letzten Saison ebenfalls ihre ersten Weltcup-Auftritte. Das Wichtigste, das sie dabei gelernt hat, ist, sich auf sich selbst zu konzentrieren und nicht auf andere zu schauen. &bdquo;In diesem Winter gilt mein Hauptaugenmerk der Junioren-WM&ldquo;, f&uuml;gt sie hinzu.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Fri, 05 Dec 2025 09:19:49 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 05 Dec 2025 09:19:57 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Manuel Senoner, Nordischer Kombinierer aus Gröden.</media:title>
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   <title>Dejori und  Costa: Weitermacherin und Rückkehrer</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/nordische-kombination/dejori-und-costa-weitermacherin-und-rueckkehrer</link>
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   <description>Mit völlig unterschiedlichen Perspektiven gehen die zweiten besten Nordisch Kombinierer aus Südtirol in die Olympiasaison: Daniela Dejori ist noch da, Samuel Costa ist wieder da.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Vor einem Jahr lieb&auml;ugelte Daniela Dejori noch mit dem Karriereende. Jetzt ist die 23-J&auml;hrige aus St. Christina motivierter denn je. Der Grund: ein neues Umfeld und gr&ouml;&szlig;ere Freiheiten. Auf der anderen Seite trat Samuel Costa im April von der gro&szlig;en Sportb&uuml;hne ab. P&uuml;nktlich vor den Olympischen Spielen im eigenen Land ist der 33-J&auml;hrige zur&uuml;ck &ndash; und das mit gro&szlig;en Zielen.  <BR /><BR /><h3>
Daniela Dejori</h3>&bdquo;Ich liebe die einzigartige Mischung aus Langlaufen und Skispringen &ndash; aus Ausdauer und etwas so Kopflastigem&ldquo;, sagt sie. Und doch war sie &uuml;berzeugt, dass die vorige Saison ihre letzte sein w&uuml;rde. &bdquo;H&auml;tten sich nicht viele Dinge ge&auml;ndert, w&auml;re ich jetzt nicht mehr aktiv&ldquo;, erkl&auml;rt die Athletin aus St. Christina, die damit auf die stark strukturierten Trainingsmethoden des ehemaligen Cheftrainers anspielt und die strikten Programme, denen sie folgen musste. &bdquo;Ich habe erkannt, dass das f&uuml;r mich pers&ouml;nlich nicht funktioniert.&ldquo; Unter dem neuen Trainer Gianfranco Oballa genie&szlig;e sie nun gr&ouml;&szlig;ere Freiheiten.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Daniela Dejori startet in die Saison. © APA/afp / JONATHAN NACKSTRAND" data-fancybox="inline-290556" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/12/daniela-dejori-startet-in-die-saison.jpg"><img alt="Daniela Dejori startet in die Saison. © APA/afp / JONATHAN NACKSTRAND" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/12/daniela-dejori-startet-in-die-saison.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Daniela Dejori startet in die Saison. © APA/afp / JONATHAN NACKSTRAND</p>
<BR />Dejoris Achillesferse ist seit jeher die Schanze. In dieser Disziplin spielen nicht nur Technik und Material eine entscheidende Rolle, sondern auch das eigene Gewicht. Die Gr&ouml;dnerin ist bem&uuml;ht, diesbez&uuml;glich ein gr&ouml;&szlig;eres Bewusstsein zu schaffen. &bdquo;Ich will zeigen, dass Leistung und gesunde Ern&auml;hrung einhergehen k&ouml;nnen. Aufkl&auml;ren, dass man die pers&ouml;nlichen Ziele auch auf gesundem Wege erreichen kann&ldquo;, f&uuml;hrt sie aus. <BR /><BR /><h3>
Samuel Costa</h3>&bdquo;Ich habe mir den einen oder anderen Wettkampf angeschaut und auch vereinzelte Rennen, wie etwa den Gsieser Lauf, absolviert&ldquo;, spricht Samuel Costa &uuml;ber die Zeit abseits der Loipen und Schanzen. Trainiert habe er jedoch nicht. Dass er nun wieder zur&uuml;ck ist, ist einem kuriosen Zufall geschuldet. Costa sprach beim Skifahren mit einem Rum&auml;nen &uuml;ber seine Geschichte, seine Karriere &ndash; und auch seinen R&uuml;cktritt. &bdquo;Er bot mir ein Sponsoring an, mit dem Ziel, mich auf meinem Weg zu den Olympischen Spielen zu unterst&uuml;tzen&ldquo;, erkl&auml;rt Costa. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Samuel Costa hat sein Comeback gegeben." data-fancybox="inline-290559" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/12/samuel-costa-hat-sein-comeback-gegeben.jpg"><img alt="Samuel Costa hat sein Comeback gegeben." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/12/samuel-costa-hat-sein-comeback-gegeben.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Samuel Costa hat sein Comeback gegeben.</p>
<BR />Das sei der Grund, warum er es jetzt noch einmal wissen wolle. &bdquo;Ich habe aufgeh&ouml;rt, weil mein Privatleben zu sehr unter dem Sport litt. Jetzt habe ich die M&ouml;glichkeit, beides besser zu kombinieren.&ldquo; Costas gro&szlig;es Ziel: seine dritten Olympischen Spiele nach 2014 und 2022. &bdquo;Durch meine US-amerikanische Ehefrau und deren Umfeld habe ich verstanden, wie gro&szlig; Olympia wirklich ist. Ich will aber nicht einfach nur dabei sein &ndash; mein Ziel ist ganz klar eine Medaille&ldquo;, gibt sich der 33-J&auml;hrige ehrgeizig. ]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Tue, 02 Dec 2025 20:13:10 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 02 Dec 2025 20:13:33 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Daniela Dejori, Nordische Kombiniererin aus Gröden.</media:title>
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   <title>Wintersport-Ticker | Lanisek profitiert in Ruka</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/nordische-kombination/wintersport-ticker-lamparter-frueh-in-topform</link>
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   <description>Mit dem SportNews-Wintersport-Ticker verpassen Sie keine wichtige Wintersport-Notiz von diesem Samstag.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<b>SKISPRINGEN:</b> Der Weltcup in Ruka wurde von stark wechselndem Wind gepr&auml;gt und nach nur einem Durchgang entschieden. Am besten kam An&#382;e Lani&scaron;ek zurecht: Mit 142 Metern holte der Slowene klar den Sieg vor dem &Uuml;berraschungszweiten Ren Nikaido aus Japan und Domen Prevc. Insgesamt blieb das Feld eng beisammen, w&auml;hrend einige Topnamen hinter den Erwartungen zur&uuml;ckblieben. Vor allem die &Ouml;sterreicher erlebten einen schwachen Tag &ndash; Daniel Tschofenig belegte als bester &Ouml;SV-Springer Rang zw&ouml;lf. Einen ordentlichen Wettkampf zeigte Alex Insam, der S&uuml;dtiroler wurde Zwanzigster.<BR /><BR />+++<BR /><BR /><b>EISSCHNELLAUF:</b> Maybritt Vigl hat im Rahmen des Junioren-Weltcups in Mailand einen Achtungserfolg eingefahren: &Uuml;ber 1000 Meter belegte die 21-J&auml;hrige den starken f&uuml;nften Platz. Ihr R&uuml;ckstand auf die siegreiche Niederl&auml;nderin Meike Veen betrug 2,27 Sekunden. Deren Landsfrau Chlo&eacute; Hoogendoorn wurde Zweite, die Kasachin Darja Vazhenina komplettierte das Podest. Es waren die ersten Rennen in der Milano Rho Arena, die auch bei den Olympischen Spielen im kommenden Jahr die Gastst&auml;tte f&uuml;r die Eisschnelllauf-Wettbewerbe sein wird. <BR /><BR />+++<BR /><BR /><b>LANGLAUF:</b> Zum Auftakt der Langlauf-Weltcupsaison haben am Samstag in Ruka auch die Sprinter ihre ersten Rennen absolviert. Der Sieg ging wieder einmal an den Norweger Johannes H&ouml;sflot Kl&auml;bo, der einen norwegischen Dreifachsieg anf&uuml;hrte und vor Erik Valnes und Ansgar Evensen jubelte. Der Azzurro Simone Mocellini schied im Viertelfinale aus, w&auml;hrend Federico Pellegrino und Michael Hellweger in der Quali ausgeschieden waren. Bei den Damen gewann mit Kristine Stavaas Skistad ebenfalls eine Norwegerin. Platz zwei und drei gingen an die beiden Schwedinnen Jonna Sundling und Maja Dahlqvist.<BR /><BR />+++<BR /><BR /><b>NORDISCHE KOMBINATION:</b> Johannes Lamparter hat sich beim Weltcup-Auftakt der Nordischen Kombinierer in Ruka zum Doppelsieger gek&uuml;rt. Der 24-j&auml;hrige Nordtiroler setzte sich wie am Vortag im Kompaktbewerb auch am Samstag im Einzel durch und feierte seinen insgesamt 19. Weltcupsieg. Er gewann &uuml;berlegen 32,7 Sekunden vor dem Deutschen Julian Schmid und 43,9 vor dem Salzburger Thomas Rettenegger. Bester Azzurro war Samuel Costa als 32. (+4.12,9 Minuten), w&auml;hrend Aaron Kostner auf Platz 46 landete (+6.06,2 Minuten).]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Sat, 29 Nov 2025 16:16:05 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 30 Nov 2025 10:46:24 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Anze Lanisek gewann den ungewöhnlichen Bewerb in Ruka. © APA/afp / VESA MOILANEN</media:title>
     <media:credit role="author">VESA MOILANEN</media:credit>
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   <title>Schwer verletzt: Saison-Aus für deutsche Wintersportlerin</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/nordische-kombination/schwere-verletzung-olympia-aus-fuer-deutsche-hoffnung</link>
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   <description>Die Nordische Kombiniererin Maria Gerboth muss verletzungsbedingt auf den gesamten Weltcup-Winter verzichten.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Wie der Deutsche Skiverband mitteilte, hat die 23-J&auml;hrige am Sonntag beim Sommer-Grand-Prix im franz&ouml;sischen Chaux-Neuve eine komplexe Verletzung im linken Knie erlitten und sich unter anderem das vordere Kreuzband gerissen. Sie sei bereits einen Tag darauf in M&uuml;nchen operiert worden, der Eingriff sei positiv und komplikationsfrei verlaufen. <BR /><BR />Gerboth, in der vergangenen Saison als Zehnte im Gesamt-Weltcup zweitbeste deutsche Kombiniererin hinter Nathalie Armbruster, f&auml;llt f&uuml;r den gesamten kommenden Winter aus. &bdquo;Wann Maria wieder in die Trainingstherapie und das sportartspezifische Training einsteigen kann, h&auml;ngt vom Heilungs- und Rehaverlauf ab&ldquo;, sagte Mannschaftsarzt Lukas Pecher. &bdquo;Unser langfristiger Comeback-Plan umfasst einen Zeitraum von zw&ouml;lf Monaten.&ldquo;]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Tue, 02 Sep 2025 19:12:32 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 03 Sep 2025 08:48:27 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Maria Gerboth fällt aus. © NTB / TERJE PEDERSEN</media:title>
     <media:credit role="author">TERJE PEDERSEN</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
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   <title>Rücktritt vom Rücktritt! Samuel Costa ist wieder da</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/nordische-kombination/ruecktritt-vom-ruecktritt-samuel-costa-ist-wieder-da</link>
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   <description>Vor einem Jahr hat Samuel Costa sein Karriereende bekannt gegeben. Jetzt hat der Nordische Kombinierer aus Gröden den Rücktritt vom Rücktritt erklärt – auch aufgrund einer ganz besonderen Motivation.</description>
   <author>info@sportnews.bz (cst)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Olympia im eigenen Land, fast direkt vor der eigenen Haust&uuml;re &ndash; das erleben nicht viele Wintersportler am eigenen Leibe. Italiens Athleten haben im kommenden Winter die Chance dazu, denn im Februar 2026 findet die Gro&szlig;veranstaltung in Mailand und Cortina statt.<BR /><BR />F&uuml;r den 32-j&auml;hrigen Samuel Costa waren die Winterspiele im eigenen Land auch das gro&szlig;e Ziel. Bis er sich vor einem Jahr &uuml;berraschend entschied, seine Karriere sofort zu beenden. &bdquo;In den letzten Jahren habe ich gesp&uuml;rt, dass es nicht mehr reicht, um auf ganz hohem Niveau zu sein&ldquo;, sagte er im  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/nordische-kombination/samuel-costas-adieu-das-privatleben-zahlt-einfach-drauf" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Interview </a>mit <i><b>SportNews</b></i> damals.<BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Samuel Costa war vor seinem Rücktritt der beste Kombinierer Italiens. © ANSA / ANTONIO BAT" data-fancybox="inline-264414" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/05/samuel-costa-war-vor-seinem-ruecktritt-der-beste-kombinierer-italiens.jpg"><img alt="Samuel Costa war vor seinem Rücktritt der beste Kombinierer Italiens. © ANSA / ANTONIO BAT" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/05/samuel-costa-war-vor-seinem-ruecktritt-der-beste-kombinierer-italiens.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Samuel Costa war vor seinem Rücktritt der beste Kombinierer Italiens. © ANSA / ANTONIO BAT</p>
In den letzten Wochen ist es zu einem Umdenken bei Costa gekommen und der S&uuml;dtiroler Kombinierer hat sich dazu entschieden, noch einmal angreifen zu wollen. Im Kader der Nordischen Kombinierer f&uuml;r die Saison 2025/26 scheint der Gr&ouml;dner wieder auf &ndash; das Comeback des ehemaligen Topathleten ist damit perfekt.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Fri, 23 May 2025 14:00:07 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 23 May 2025 14:03:03 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Samuel Costa hat sich zu einem Comeback entschieden.</media:title>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Neuer Bewerber für Nordisch-WM wirft Hut in den Ring</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/nordische-kombination/neuer-bewerber-fuer-nordisch-wm-wirft-hut-in-den-ring</link>
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   <description>Die Nordischen Ski-Weltmeisterschaften 2031 sind noch in weiter Ferne, der Austragungsort steht aber noch nicht fest. Nach dem österreichischen Rückzug hat nun ein neuer Bewerber seinen Hut in den Ring geworfen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der Deutsche Skiverband will die Weltmeisterschaften im Skispringen, Langlauf und in der Nordischen Kombination 2031 ausrichten. &bdquo;Ja, wir werfen unseren Hut jetzt zwei Jahre fr&uuml;her in den Ring&ldquo;, sagte DSV-Vorstandsmitglied Stefan Schwarzbach der <i>Allg&auml;uer Zeitung</i>.<BR />Urspr&uuml;nglich war eine Bewerbung f&uuml;r 2033 geplant. Nachdem die &ouml;sterreichischen Orte Ramsau und Bischofshofen sich nun jedoch nicht mehr f&uuml;r 2031 bewerben, hat der DSV einen Strategiewechsel vollzogen.<BR /><BR />Welche Orte der Verband letztendlich f&uuml;r die Titelk&auml;mpfe ins Rennen schickt, ist noch offen. Die Nordisch-WM soll entweder im bayerischen Oberstdorf oder in Oberwiesenthal und Klingenthal in Sachsen stattfinden. Oberstdorf war bereits 1987, 2005 und 2021 Ausrichter. F&uuml;r Oberwiesenthal und Klingenthal w&auml;re es eine Premiere. Die Vergabe der WM soll in gut einem Jahr erfolgen. Konkurrent ist das slowenische Planica, wo allerdings erst 2023 Weltmeisterschaften ausgetragen worden waren.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Tue, 06 May 2025 20:53:27 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 06 May 2025 20:53:39 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Frida Karlsson hat bei den vergangenen Weltmeisterschaften zwei Goldmedaillen gewonnen. © AFP / JURE MAKOVEC</media:title>
     <media:credit role="author">JURE MAKOVEC</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Johannes Lamparter siegt in Lahti</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/nordische-kombination/johannes-lamparter-siegt-in-lahti</link>
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   <description>Johannes Lamparter hat am Freitag in Lahti überlegen seinen insgesamt 16. Weltcupsieg gefeiert.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der Tiroler, der nach dem Springen auf Rang zwei gelegen war, setzte sich in der 10-km-Loipe nach 23:59,4 Minuten klar 27,4 Sekunden vor dem Finnen Ilkka Herola und 41,6 vor Sprungsieger Julian Schmid (GER) durch. Es war der zweite Saisonsieg f&uuml;r Lamparter, der in der Gesamtwertung beim Finale noch um den dritten Rang k&auml;mpft. Der einzige S&uuml;dtiroler, Aaron Kostner, landete auf Rang 34. <BR /><BR />&bdquo;Wir haben heute leider nicht springen k&ouml;nnen, es war zu viel Wind auf der Schanze und haben den PCR hergenommen, da habe ich einen richtig guten Sprung gehabt&ldquo;, meinte Lamparter und bezog sich auf den vom Vortag in die Wertungen gekommenen provisorischen Wettkampfsprung. &bdquo;Das Rennen war heute nicht einfach, es waren kompakt-eisige und tiefe Verh&auml;ltnisse. Aber ich habe mich mega-gut gef&uuml;hlt und irrsinnig gute Ski gehabt&ldquo;, sagte der Tiroler.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Fri, 21 Mar 2025 14:29:37 +0100</pubDate>
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     <media:title>Johannes Lamparter © ANSA / KIMMO BRANDT</media:title>
     <media:credit role="author">KIMMO BRANDT</media:credit>
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   <title>Riiber verschenkt Gesamtweltcup und tritt ab</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/nordische-kombination/riiber-verschenkt-gesamtweltcup-und-tritt-ab</link>
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   <description>Norwegens Star-Kombinierer Jarl Magnus Riiber hat sich überraschend schon eine Woche vor dem Saisonende aus dem aktiven Profisport verabschiedet und den Titel im Gesamtweltcup verschenkt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/fop)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der 27-J&auml;hrige teilte am Sonntag mit, beim Heimspiel am Holmenkollen von Oslo letztmals an den Start zu gehen und in der kommenden Woche nicht mehr im finnischen Lahti anzutreten.<BR /><BR />Riiber drehte eine Ehrenrunde und lie&szlig; sich als 45. der Tageswertung mit Champagner von den im Ziel wartenden Kollegen feiern. Der Norweger, der wegen einer chronischen Darmkrankheit fr&uuml;hzeitig Schluss macht, dominierte die Szene in den vergangenen Jahren und tritt mit elf WM-Titeln ab.<BR /><BR />Er gilt als mit Abstand erfolgreichster Athlet in der Geschichte der Nordischen Kombination. Die Chance auf einen sechsten Titel im Gesamtweltcup lie&szlig; er nun in F&uuml;hrung liegend einfach sausen.<BR /><BR /><h3>
Herola siegt, Geiger jubelt</h3>Diese Troph&auml;e gewinnt somit erstmals der deutsche Olympiasieger Vinzenz Geiger, der mit Tagesrang zwei hinter dem Finnen Ilkka Herola an Riiber vorbeizog und von allen anderen Rivalen nicht mehr einzuholen ist. In einem letzten gro&szlig;en Duell hatte Geiger am Samstag den Zielsprint gegen Riiber gewonnen und anschlie&szlig;end den norwegischen K&ouml;nig Harald besucht.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Ilkka Herola  passierte als Erster die Ziellinie. © ANSA / Amanda Pedersen Giske" data-fancybox="inline-254037" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/03/ilkka-herola-passierte-als-erster-die-ziellinie.jpg"><img alt="Ilkka Herola  passierte als Erster die Ziellinie. © ANSA / Amanda Pedersen Giske" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/03/ilkka-herola-passierte-als-erster-die-ziellinie.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Ilkka Herola  passierte als Erster die Ziellinie. © ANSA / Amanda Pedersen Giske</p>
<BR />Bei den Frauen geht die gro&szlig;e Kristallkugel an Nathalie Armbruster. Die 19 Jahre Deutsche machte bereits am Samstag den bisher gr&ouml;&szlig;ten Triumph ihrer Karriere perfekt. Gyda Westvold Hansen aus Norwegen holte sich dagegen am Sonntag den letzten Saisonsieg.<BR /><BR /><h3>
S&uuml;dtirols Kombinierer in der Loipe stark</h3>Zum Abschluss konnte auch die Gr&ouml;dnerin Daniela Dejori nochmal strahlen. Sie machte in der Loipe acht Pl&auml;tze gut und beendete den Weltcup-Bewerb an Position 15. Auch Aaron Kostner legte bei den M&auml;nnern in der Entscheidung eine Aufholjagd hin und sammelte schlie&szlig;lich als 27. Weltcuppunkte. Der junge Manuel Senoner belegte den 46. Rang.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Sun, 16 Mar 2025 18:44:03 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 16 Mar 2025 18:44:20 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Jarl Magnus Riiber bei seinem letzten Weltcupauftritt am Sonntag in Oslo. © ANSA / CHRISTOFFER ANDERSEN</media:title>
     <media:credit role="author">CHRISTOFFER ANDERSEN</media:credit>
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   <title>Jarl Magnus Riiber auf Abschiedstour</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/nordische-kombination/jarl-magnus-riiber-auf-abschiedstour</link>
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   <description>Der norwegische Überflieger mischte auch am Samstag beim Weltcup der Nordischen Kombinierer in Oslo ganz vorne mit. Den Sieg schnappte sich aber ein Deutscher.</description>
   <author>info@sportnews.bz (mv)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Jarl Magnus Riiber, der Dominator der Kombinierer in den vergangenen Jahren, gab im J&auml;nner seine R&uuml;cktritt mit nur 27 Jahren bekannt. Der Grund daf&uuml;r ist eine schwere Darm-Erkrankung, die ihm stets gesundheitliche Probleme bereitete. Diese Saison will er aber noch auf dem ersten Platz abschlie&szlig;en. Am Samstag gewann aber sei &auml;rgster Verfolger: Vinzenz Geiger.<BR /><BR />Der Deutsche liegt im Gesamtweltcup 71 Punkte hinter Riiber, muss aber auf ein Wunder hoffen, um den erfolgsverw&ouml;hnten Norweger noch von der Spitze zu verdr&auml;ngen. Dritter wurde am Samstag &uuml;brigens der &Ouml;sterreicher Johannes Lamparter.<BR /><BR /><h3>
Teenagerin gewinnt bei den Frauen</h3>Bei den Frauen war vor dem Rennen am Samstag bereits alles entschieden. Die erst 19-j&auml;hrige Nathalie Armbruster wird die gro&szlig;e Kristallkugel mit nach Hause nehmen. Am Samstag wurde sie aber &bdquo;nur&ldquo; Sechste; der Sieg ging an Gyda Westvold Hansen vor Lisa Hirner (+ 53 Sekunden) und Ida Marie Hagen (+ 1.00,6 Minuten).]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Sat, 15 Mar 2025 18:47:26 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 15 Mar 2025 18:47:30 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Jarl Magnus Riiber bei einem Interview: Der Norweger beendet nach dieser Saison seine Karriere. © APA/afp / CHRISTOFFER ANDERSEN</media:title>
     <media:credit role="author">CHRISTOFFER ANDERSEN</media:credit>
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   <title>Riibers große Abschiedsshow begeistert Norwegen</title>
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   <description>Jarl Magnus Riiber hat seine außergewöhnliche Karriere mit einem weiteren Triumph bei der Nordischen Ski-WM in Trondheim gekrönt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der 27-j&auml;hrige Norweger sicherte sich mit einem souver&auml;nen Start-Ziel-Sieg auf der Gro&szlig;schanze seinen dritten WM-Titel in Norwegen &ndash; und verabschiedete sich damit geb&uuml;hrend von der gro&szlig;en B&uuml;hne des Sports.<BR /><BR />Schon nach dem Skispringen hatte Riiber mit einem Sprung auf 139 Meter alle Zweifel am Ausgang des Wettkampfs beseitigt. Mit einem Vorsprung von 1:14 Minuten auf den Zweitplatzierten startete er in das zehn Kilometer lange Langlaufrennen und lie&szlig; dort nichts mehr anbrennen. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Riiber war nicht zu schlagen. © APA/afp / JONATHAN NACKSTRAND" data-fancybox="inline-252618" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/03/riiber-war-nicht-zu-schlagen.jpg"><img alt="Riiber war nicht zu schlagen. © APA/afp / JONATHAN NACKSTRAND" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/03/riiber-war-nicht-zu-schlagen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Riiber war nicht zu schlagen. © APA/afp / JONATHAN NACKSTRAND</p>
<BR />W&auml;hrend sich hinter ihm ein harter Kampf um die verbleibenden Podestpl&auml;tze entwickelte, genoss Riiber seinen letzten WM-Auftritt in vollen Z&uuml;gen. Noch vor der Einfahrt ins Stadion nahm er die norwegische Fahne entgegen und feierte seinen beeindruckenden Abschied mit den begeisterten Fans im prall gef&uuml;llten Granasen Skisenter.<BR /><BR /><h3>
Der gr&ouml;&szlig;te Kombinierer aller Zeiten</h3>F&uuml;r den dominierenden Athleten der vergangenen Jahre ist es der perfekte Abschluss einer &Auml;ra. Wegen einer chronischen Darmerkrankung wird Riiber seine Karriere nach dieser Saison beenden &ndash; ein herber Verlust f&uuml;r die Nordische Kombination. &bdquo;Es gibt keine Diskussionen, er ist der Beste aller Zeiten&ldquo;, sagte Olympiasieger Vinzenz Geiger &uuml;ber seinen norwegischen Konkurrenten. Mit seinen au&szlig;ergew&ouml;hnlichen Leistungen hat Riiber die Sportart gepr&auml;gt wie kaum ein anderer &ndash; und hinterl&auml;sst eine L&uuml;cke, die nur schwer zu f&uuml;llen sein wird.<BR /><BR />Silber holte sich am Samstag Riibers Landsmann J&ouml;rgen Graabak, w&auml;hrend Bronze an den deutschen Vinzenz Geiger ging. Als bester Azzurro kam ein S&uuml;dtiroler ins Ziel: Aaron Kostner landete auf dem starken 15. Platz und kam nur zwei Sekunden hinter dem ehemaligen deutschen Olympiasieger Johannes Rydzek ins Ziel. Am Ende fehlten Kostner 2.38 Minuten auf Sieger Riiber.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Sat, 08 Mar 2025 16:34:24 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 08 Mar 2025 16:34:32 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Jarl Magnus Riiber feiert seinen WM-Titel. © APA/afp / JONATHAN NACKSTRAND</media:title>
     <media:credit role="author">JONATHAN NACKSTRAND</media:credit>
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   <title>Grödner Kombinierer zeigen auf – Deutschland holt erstes Gold</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/nordische-kombination/groedner-kombinierer-zeigen-auf-deutschland-holt-erstes-gold</link>
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   <description>Die deutschen Nordischen Kombinierer haben bei der WM die Goldmedaille gewonnen und damit für den ersten deutschen WM-Titel in Trondheim gesorgt. Auch Italiens Auswahl hatte Grund zur Freude.</description>
   <author>info@sportnews.bz (fop/dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[In der Besetzung Johannes Rydzek, Wendelin Thannheimer, Julian Schmid und Vinzenz Geiger setzte sich das deutsche Quartett  vor &Ouml;sterreich und Norwegen durch. Deutschland trotzte damit auch einem Sturz von Startl&auml;ufer Rydzek, der bei einer Abfahrt in seiner Schlussrunde zu Fall kam.<BR /><BR />M&auml;chtig profitiert hat das deutsche Team von einer Disqualifikation des Norwegers J&ouml;rgen Graabak. Der Sprung des Olympiasiegers wurde wegen einer unzul&auml;ssigen Bindung aus der Wertung gestrichen, weshalb Norwegen mit einem R&uuml;ckstand von &uuml;ber eineinhalb Minuten in die Loipe ging. Mit vier g&uuml;ltigen Versuchen w&auml;re der in den bisherigen Rennen unantastbare Gastgeber auf Platz eins gestartet.<BR /><BR /><h3>
Riiber sichert Norwegen Bronze</h3>Die vier Oberstdorfer Rydzek, Thannheimer, Schmid und Geiger zeigten auf Schanze und Loipe eine starke Leistung. Nach Rydzeks Sturz hielt Thannheimer den R&uuml;ckstand auf die &Ouml;sterreicher stabil, bevor die laufstarken Schmid und Geiger &uuml;ber die letzten beiden F&uuml;nf-Kilometer-Abschnitte erst aufholten und dann in der Schlussrunde f&uuml;r Gold sorgten.<BR /><BR />F&uuml;r Norwegen endete nach WM-Gold 2019, 2021 und 2023 eine famose Serie. Der herausragende Jarl Magnus Riiber schaffte es im Dreikampf mit Japan und Finnland immerhin noch auf Rang drei und sicherte Bronze. <BR /><BR /><h3>
Azzurri mit toller Aufholjagd</h3>Zu den Gewinnern des Langlauf-Bewerbs z&auml;hlten auch die Kombinierer aus Italien. Alessandro Pittin, Raffaele Buzzi und die beiden Gr&ouml;dner Aaron Kostner und Manuel Senoner sprineteten vom achten auf den sechsten Platz. Sie &uuml;berholten in der Loipe die US-Amerikaner und Franzosen. &bdquo;Der Schnee war richtig weich, das waren keine einfachen Bedingungen. Dennoch haben wir eine tolle Vorstellung gezeigt&ldquo;, sagte Kostner im Anschluss.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Der junge Manuel Senoner (l.) zeigte eine gute Vorstellung. © APA/afp / JONATHAN NACKSTRAND" data-fancybox="inline-252417" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/03/der-junge-martin-senoner-l-zeigte-eine-gute-vorstellung.jpg"><img alt="Der junge Manuel Senoner (l.) zeigte eine gute Vorstellung. © APA/afp / JONATHAN NACKSTRAND" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/03/der-junge-martin-senoner-l-zeigte-eine-gute-vorstellung.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Der junge Manuel Senoner (l.) zeigte eine gute Vorstellung. © APA/afp / JONATHAN NACKSTRAND</p>
<BR />Der Wettbewerb war wegen st&uuml;rmischen Wetters in Trondheim von Donnerstag auf Freitag verschoben worden. Am Samstag (9.30 Uhr Skispringen, 14.30 Uhr Langlauf) gibt es f&uuml;r die Kombinierer im Gro&szlig;schanzen-Einzel eine weitere Chance.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Fri, 07 Mar 2025 17:15:57 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 07 Mar 2025 20:53:09 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Deutschlands Schlussläufer Vinzenz Geiger wurde feierlich empfangen. © APA/afp / JONATHAN NACKSTRAND</media:title>
     <media:credit role="author">JONATHAN NACKSTRAND</media:credit>
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   <title>WM-Absage wegen Wind: Keine Kombination in Trondheim</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/nordische-kombination/wm-absage-wegen-wind-keine-kombination-in-trondheim</link>
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   <description>Das stürmische Wetter in Trondheim hat für eine Absage des WM-Wettbewerbs in der Nordischen Kombination gesorgt. Dies teilte der Weltverband Fis in Norwegen mit.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Heftige Winde sorgten in der Stadt und rund um das Granasen Skisenter seit dem fr&uuml;hen Donnerstagmorgen f&uuml;r Turbulenzen. Das ohnehin sp&auml;ter angesetzte und f&uuml;r 12.30 Uhr geplante Skispringen wurde dreimal um rund 15 Minuten verschoben und dann komplett abgesagt.<BR /><BR />&bdquo;Es ist nicht gerade einfach. Die Bedingungen wechseln sehr schnell. Das macht es nicht m&ouml;glich, einen sicheren Wettbewerb stattfinden zu lassen&ldquo;, sagte Bundestrainer Eric Frenzel in seiner ersten Reaktion.<BR />Wann der Team-Wettbewerb nachgeholt werden kann, soll nun ein Notfall-Komitee in einem eigens daf&uuml;r einberufenen Treffen ermitteln.<BR /><BR /> Am Donnerstag steht bei der Nordischen Ski-WM in Norwegen auch noch die Langlauf-Staffel sowie der Team-Wettbewerb der Skispringer statt. Wichtig f&uuml;r die Fis ist, dass das WM-Rennen eine entsprechende TV-Pr&auml;senz erh&auml;lt. Am Samstag steht in der Kombination das abschlie&szlig;ende Einzel an.<BR /><BR /><h3>
Bislang Dauerregen statt B&ouml;en</h3>Die starken B&ouml;en sorgten auch organisatorisch f&uuml;r einige Herausforderungen. Weil das Langlauf-Stadion sturmbedingt noch lange geschlossen hatte, bildeten sich extrem lange Schlangen auf dem Weg zur Wettkampfst&auml;tte. Banner wurden sicherheitshalber abgeh&auml;ngt.<BR /><BR />In den vergangenen Tagen war der Wind in Trondheim nicht das Problem. Die Wettbewerbe fanden trotz tagelangen Dauerregens problemlos statt. Deutschland gilt im Team-Wettbewerb als klarer Medaillenkandidat.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Thu, 06 Mar 2025 13:33:52 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 06 Mar 2025 13:34:09 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Heftiger Wind in Trondheim. © APA / GEORG HOCHMUTH</media:title>
     <media:credit role="author">GEORG HOCHMUTH</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Österreicherin schreibt mit WM-Bronze Geschichte</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/nordische-kombination/oesterreicherin-schreibt-mit-wm-bronze-geschichte</link>
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   <description>Lisa Hirner hat in Trondheim überraschend Bronze im Normalschanzenbewerb gewonnen und den österreichischen Kombiniererinnen die erste Frauen-Einzel-Medaille bei Weltmeisterschaften beschert.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa/sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die Steirerin lief am Sonntag nach Mixed-Team-Bronze zu ihrer zweiten Medaille bei den Titelk&auml;mpfen in Norwegen und ihrer dritten insgesamt (+7,5 Sekunden). Gold im abschlie&szlig;enden Frauen-Kombi-Bewerb in Trondheim holte Lokalmatadorin Gyda Westvold Hansen (13.42,9 Minuten), Silber ging an Landsfrau Ida Marie Hagen (+6,6). <BR /><BR />&bdquo;Wahnsinn, besser h&auml;tte ich es mir heute nicht vorstellen k&ouml;nnen. Das Rennen war traumhaft&ldquo;, sagte Hirner im Interview mit dem <i>ORF</i> &uuml;bergl&uuml;cklich. &bdquo;Ich h&auml;tte mir nie gedacht, dass ich quasi bis zum letzten Anstieg um Gold mitfighten kann. Die Gyda und Ida waren wahnsinnig stark, ich hab's probiert. Sie waren heute besser, aber ich bin richtig zufrieden mit Bronze&ldquo;, erg&auml;nzte Hirner, die auch 2023 in Planica Bronze im Mixed-Team gewonnen hatte.<BR /><BR /><h3>
Dejori und Senoner reihen sich hinten ein</h3>Zur besten Azzurra im Feld avancierte letzten Endes die Trentinerin Veronica Gianmoena (26./+3.20,4). Die beiden Gr&ouml;dnerinnen Daniela Dejori (29./+3.41,0) und Anna Senoner (33./+4.39,4) mussten sich wie auch Greta Pinzani (35./+5.12,9) weiter hinten einreihen. F&uuml;r die Kombiniererinnen sind die Nordischen Ski-Weltmeisterschaften damit beendet. F&uuml;r die Herren geht es am Donnerstag und Samstag geht es f&uuml;r die Herren noch von der Gro&szlig;schanze ein letztes Mal in Trondheim um WM-Gold.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Sun, 02 Mar 2025 17:50:33 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 02 Mar 2025 17:50:39 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Lisa Hirner hat mit ihrer Bronzemedaille Geschichte geschrieben. © APA / GEORG HOCHMUTH</media:title>
     <media:credit role="author">GEORG HOCHMUTH</media:credit>
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  </item>
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   <title>Emotionaler  Riiber krönt sich mit Heim-Gold</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/nordische-kombination/emotionale-riiber-feiert-heim-gold</link>
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   <description>Bei der nordischen Ski-WM in Trondheim gewann der beste Kombinierer aller Zeiten eine weitere Goldmedaille.</description>
   <author>info@sportnews.bz (tu/apa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Jarl Magnus Riiber k&auml;mpfte nach seinem Gold-Triumph mit den Tr&auml;nen. Der norwegische Ausnahmeathlet, der an einer chronischen Darmerkrankung leidet und deshalb seine Karriere nach dieser Saison beendet, stellte erneut seine Ausnahmestellung in diesem Sport unter Beweis. Silber holte Riibers Landsmann Jens Lur&aring;s Oftebro (+0,8 Sek.) vor dem Deutschen Vinzenz Geiger (+1,1).<BR /><BR />Riiber ist wie schon vor zwei Jahren in Planica auf dem besten Weg zu einer perfekten WM mit vier Goldmedaillen. &bdquo;Ich stehe immer noch unter Schock, wegen dem, was hier passiert ist&ldquo;, sagte Riiber sichtlich ger&uuml;hrt mit Blick auf die Kulisse im Langlaufstadion mit frenetisch feiernden Fans. &bdquo;Es war eine der gro&szlig;artigsten Erfahrungen, die ich je gemacht habe &ndash; mit dieser Stimmung, mit diesen Emotionen, als ich als Erster &uuml;ber die Ziellinie gelaufen bin.&ldquo;<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Das Rennen wurde im Schlussprint entschieden. © APA/afp / JONATHAN NACKSTRAND" data-fancybox="inline-251601" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/03/das-rennen-wurde-im-schlussprint-entschieden.jpg"><img alt="Das Rennen wurde im Schlussprint entschieden. © APA/afp / JONATHAN NACKSTRAND" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/03/das-rennen-wurde-im-schlussprint-entschieden.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Das Rennen wurde im Schlussprint entschieden. © APA/afp / JONATHAN NACKSTRAND</p>
<BR />Bereits nach dem Skispringen f&uuml;hrte Riiber das Feld an und wurde von Tausenden Fans im Granasen Skisenter bejubelt. Dank des Compact-Formats mit festen Zeitabst&auml;nden blieb das Rennen jedoch spannend. W&auml;hrend des Langlaufs setzte sich fr&uuml;h eine Spitzengruppe zusammen, die Riiber herausforderte. Doch der Norweger zeigte seine Klasse und bewies taktisches Geschick. Im Schlussspurt lie&szlig; er seinen Konkurrenten keine Chance und sicherte sich souver&auml;n die Goldmedaille.<BR /><BR />Aufgrund des Formats dieses Bewerbs mit den fixen Zeitabst&auml;nden lieferte Aaron Kostner als starker L&auml;ufer ein gutes WM-Rennen ab. Der Gr&ouml;dner beendete das Rennen auf dem 18. Platz, 1:08,3 Minuten hinter Riiber.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Sat, 01 Mar 2025 17:47:30 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 01 Mar 2025 18:02:13 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Der Zweitplatzierte Lurås Oftebro verneigt sich vor dem Weltmeister Jarl Magnus Riiber. © ANSA / Terje Pedersen</media:title>
     <media:credit role="author">Terje Pedersen</media:credit>
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   <title>WM-Farce: Österreichs Bronzemedaille löst Chaos aus</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/nordische-kombination/wm-farce-oesterreichs-bronzemedaille-loest-chaos-aus</link>
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   <description>Bei der Nordischen Ski-Weltmeisterschaft in Trondheim haben sich am Freitag kuriose Szenen abgespielt. Im Mittelpunkt: Österreichs Bronzemedaille in der Nordischen Kombination.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa/det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[&Ouml;sterreichs Mixed-Team der Nordischen Kombinierer hat nach langem Zittern mit Bronze die erste rotwei&szlig;rote Medaille bei der WM in Trondheim gewonnen. Das Quartett Stefan Rettenegger, Claudia Purker, Lisa Hirner und Johannes Lamparter durfte am Freitag mit einst&uuml;ndiger (!) Versp&auml;tung &uuml;ber Platz 3 jubeln. Ein hartes Man&ouml;ver von Lamparter im Zielsprint gegen Ryota Yamamoto hatte f&uuml;r einen Protest Japans wegen Behinderung gesorgt.<BR /><BR />Das &Ouml;SV-Team hatte nach dem Springen den vierten Platz belegt, im Langlauf setzte sich Lamparter im Zielsprint letztlich 0,2 Sekunden vor Yamamoto durch. Wegen eines sp&auml;ten Richtungswechsels von Lamparter protestierten die Japaner, es folgten lange Diskussionen. &Ouml;SV-Sportdirektor Mario Stecher, Cheftrainer Christoph Bieler und auch Lamparter sowie Yamamoto mussten bei der Jury vorsprechen und die Aktion argumentieren.<BR /><BR /><h3>
&Auml;rger beim &Ouml;SV</h3>&bdquo;Am Ende war f&uuml;r die Jury klar, dass es keine gro&szlig;e Behinderung war&ldquo;, erkl&auml;rte FIS-Renndirektor Lasse Ottesen die Entscheidung im <i>ORF.</i> Es sei nicht einfach gewesen, &bdquo;wenn man einen Protest bekommt, muss man es richtig machen&ldquo;, erg&auml;nzte der Norweger. &bdquo;Leider hat es lange gedauert, aber am Schluss haben wir, glaube ich, richtig entschieden.&ldquo; &Ouml;SV-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Christian Scherer hatte Verst&auml;ndnis f&uuml;r den Protest der Japaner und kritisierte das Vorgehen der Offiziellen: &bdquo;Nat&uuml;rlich hat es zu lange gedauert&ldquo;, sagte Scherer, der sich zudem &uuml;ber &bdquo;juryfremde Personen&ldquo; im Raum &auml;rgerte.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Der Zielsprint zwischen Johannes Lamparter (links) und Ryota Yamamoto spielte sich die umstrittene Szene ab. © APA / GEORG HOCHMUTH" data-fancybox="inline-251421" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/02/der-zielsprint-zwischen-johannes-lamparter-links-und-ryota-yamamoto-spielte-sich-die-umstrittene-szene-ab.jpg"><img alt="Der Zielsprint zwischen Johannes Lamparter (links) und Ryota Yamamoto spielte sich die umstrittene Szene ab. © APA / GEORG HOCHMUTH" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/02/der-zielsprint-zwischen-johannes-lamparter-links-und-ryota-yamamoto-spielte-sich-die-umstrittene-szene-ab.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Der Zielsprint zwischen Johannes Lamparter (links) und Ryota Yamamoto spielte sich die umstrittene Szene ab. © APA / GEORG HOCHMUTH</p>
<BR />Mehr als eine Stunde nach Rennende war das Ergebnis erst offiziell, weshalb die Siegerehrung im Gran&aring;sen Skisenter vor leeren R&auml;ngen stattfand. Auch die obligatorische Pressekonferenz nach der Medaillenentscheidung wurde abgesagt, die Medal Ceremony im Stadtzentrum Trondheims wurde auf Samstagabend verschoben. Die Freude beim &Ouml;SV-Quartett war trotzdem gro&szlig;, auch wenn zwischenzeitliche Zweifel die Euphorie &uuml;ber den Erfolg auf der Loipe ged&auml;mpft hatten. &bdquo;Direkt beim Zieleinlauf war es schon ein seltsames Gef&uuml;hl&ldquo;, sagte Bieler, der im Regen stehend die chaotischen Szenen erkl&auml;rte.<BR /><BR /><h3>
Lamparter hatte einen Plan</h3>Lamparter hatte seinen sp&auml;ten Richtungswechsel im Zielsprint kurz zuvor geplant. &bdquo;Ich wollte die Entscheidung davor, dann gab es einen Plan B. Es ist eine Formel-1-Regel: der vorne ist, darf sich die Spur aussuchen. Ich wei&szlig;, dass er (Yamamoto, Anm.) einer der Schnellsten auf der Zielgerade ist. Deswegen habe ich mir einen anderen Plan &uuml;berlegt und der ist aufgegangen&ldquo;, erkl&auml;rte der Tiroler nach dem Gewinn seiner siebenten WM-Medaille. Nach dem Springen h&auml;tte sich das niemand erwartet, &bdquo;deswegen bin ich sehr happy&ldquo;.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Fri, 28 Feb 2025 19:02:57 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 28 Feb 2025 19:03:15 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Johannes Lamparter jubelt mit seinen österreichischen Teamkollegen. © APA/afp / JONATHAN NACKSTRAND</media:title>
     <media:credit role="author">JONATHAN NACKSTRAND</media:credit>
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   <title>Deutschland und Österreich jubeln über Medaillen</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/nordische-kombination/deutschland-und-oesterreich-jubeln-ueber-medaillen</link>
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   <description>Die deutschen und österreichischen Kombiniererinnen und Kombinierer haben bei der WM in Norwegen jeweils eine Medaille geholt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/apa/det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Das deutsche Quartett Julian Schmid, Jenny Nowak, Nathalie Armbruster und Vinzenz Geiger mussten sich nur den &uuml;berlegenen Norwegern geschlagen geben. Bronze holten sich die vier &Ouml;sterreicher Stefan Rettenegger, Claudia Purker, Lisa Hirner und Johannes Lamparter. <BR /><BR />Norwegen (Jens Luraas Oftebro, Gyda Westvold Hansen, Ida Marie Hagen, Jarl Magnus Riiber) hatte bereits nach dem Skispringen gef&uuml;hrt und danach &uuml;ber 2x5 und 2x2,5 Kilometer einen ungef&auml;hrdeten Start-Ziel-Sieg eingefahren.<BR /><BR /><h3>
Erste Medaille f&uuml;r &Ouml;sterreich</h3>F&uuml;r das Team des Deutschen Skiverbands (DSV) war es am zweiten Tag mit Medaillenentscheidungen das zweite Edelmetall. Kurz zuvor hatte Selina Freitag im Skispringen ebenfalls Silber gewonnen. F&uuml;r &Ouml;sterreich war es gar die erste Medaille bei den Titelk&auml;mpfen im hohen Norden.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Österreich holte Bronze. © APA/afp / JONATHAN NACKSTRAND" data-fancybox="inline-251409" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/02/oesterreich-holte-bronze.jpg"><img alt="Österreich holte Bronze. © APA/afp / JONATHAN NACKSTRAND" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/02/oesterreich-holte-bronze.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Österreich holte Bronze. © APA/afp / JONATHAN NACKSTRAND</p>
<BR />Italien beendete das Rennen auf dem achten Platz und kam mit mehr als drei Minuten R&uuml;ckstand im Ziel an. Bei den Azzurri wirkten mit Aaron Kostner und Daniela Dejori zwei S&uuml;dtiroler mit, komplettiert wurde das Quartett mit Veronica Gianmoena und Alessandro Pittin.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Fri, 28 Feb 2025 17:38:37 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 28 Feb 2025 17:40:05 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Deutschlands Team freut sich über die Medaille. © APA/afp / JONATHAN NACKSTRAND</media:title>
     <media:credit role="author">JONATHAN NACKSTRAND</media:credit>
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   <title>Zwillinge auf dem Podest – Dejori fällt zurück</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/nordische-kombination/zwillinge-auf-dem-podest-dejori-faellt-zurueck</link>
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   <description>Bei der Nordischen Weltmeisterschaft in Trondheim ist am Donnerstagabend die erste Entscheidung in der Nordischen Kombination gefallen. Im Massenstart der Damen jubelten japanische Zwillingsschwestern, während Daniela Dejori nach einem starken Langlauf-Rennen im Springen noch an Boden verlor.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der Massenstart ist ein sprunglastiger Wettbewerb, da zuerst das Laufen und dann das Springen stattfindet. Der auf der Loipe entstandene R&uuml;ckstand wird in Punkte umgerechnet. Und so wies Daniela Dejori, die 55 Sekunden auf die Titelverteidigerin Gyda Westvold Hansen verlor, ein Defizit von 13,8 Z&auml;hlern auf. Nach einem Sprung auf 75,5 m vergr&ouml;&szlig;erte sich dieser. Die Athletin aus St. Christina b&uuml;&szlig;te 14 Pl&auml;tze ein und belegte schlie&szlig;lich den 27. Schlussrang.  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/nordische-kombination/bulimie-ueberwunden-jetzt-bei-der-wm-daniela-dejori-erzaehlt" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Nach der &Uuml;berwindung einer Essst&ouml;rung war die 22-J&auml;hrige aber mit ged&auml;mpften Erwartungen in den Wettbewerb gestartet. </a><BR /><BR />&Uuml;ber den Weltmeistertitel freute sich die 21-j&auml;hrige Yuna Kasai, die Westvold Hansen auf der Schanze noch abfing und sich schlussendlich mit einem Vorsprung von 2,3 Punkten durchsetzte. Die Freude war bei der Japanerin umso gr&ouml;&szlig;er, weil ihre Zwillingsschwester Haruka Dritte wurde. Yuna Kasai hatte Anfang Februar in Otep&auml;&auml; ihr erstes Weltcup-Rennen gewonnen &ndash; auch damals war es ein Massenstart. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Die neue Weltmeisterin: Yuna Kasai © APA/afp / JONATHAN NACKSTRAND" data-fancybox="inline-251304" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/02/die-neue-weltmeisterin-yuna-kasai-1.jpg"><img alt="Die neue Weltmeisterin: Yuna Kasai © APA/afp / JONATHAN NACKSTRAND" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/02/die-neue-weltmeisterin-yuna-kasai-1.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Die neue Weltmeisterin: Yuna Kasai © APA/afp / JONATHAN NACKSTRAND</p>
<BR />Die gro&szlig;e Geschlagene war neben der Gesamtweltcup-F&uuml;hrenden Nathalie Armbruster, die Sechste wurde, die Lokalmatadorin Ida Marie Hagen. Die 19-fache Weltcupsiegerin st&uuml;rzte in der Loipe und verpatzte ihren Sprung &ndash; letzten Endes stand nur Rang 10 zu Buche. Die zweite S&uuml;dtirolerin am Start, die 17-j&auml;hrige Anna Senoner, musste sich mit dem 32. Platz zufrieden geben.  ]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Thu, 27 Feb 2025 18:10:07 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 27 Feb 2025 18:33:27 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Das Podest mit Gyda Westvold Hansen, Yuna und Haruka Kasai. © ANSA / Ole Martin Wold</media:title>
     <media:credit role="author">Ole Martin Wold</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Bulimie überwunden, jetzt bei der WM: Daniela Dejori erzählt</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/nordische-kombination/bulimie-ueberwunden-jetzt-bei-der-wm-daniela-dejori-erzaehlt</link>
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   <description>Vor wenigen Tagen ging Daniela Dejori mit ihrer Erkrankung an die Öffentlichkeit: Die 22-jährige Grödnerin litt an einer Essstörung. Dabei betreibt sie einen Sport, in dem jedes Kilogramm den Unterschied machen kann.</description>
   <author>info@sportnews.bz (am)</author>
   <content:encoded><![CDATA[&bdquo;Mein Ziel? Die Weltmeisterschaften zu genie&szlig;en. Ich bin froh, hier zu sein und dass es mir gut geht&ldquo;, betont die Gr&ouml;dnerin Daniela Dejori vor ihrem heutigen Auftaktwettbewerb bei den Nordischen Skiweltmeisterschaften in Trondheim. Aus gutem Grund.<BR /><BR />&bdquo;Nach vielen Jahren harter Arbeit habe ich das Gef&uuml;hl, das gr&ouml;&szlig;te Ziel, das ich mir in den vergangenen Jahren gesetzt habe, erreicht zu haben&ldquo;, ist die 22-J&auml;hrige aus St. Christina gl&uuml;cklich. Dieses ist nicht sportlicher Natur, sondern privater: Die &Uuml;berwindung einer Essst&ouml;rung. Die Kombiniererin litt an Bulimie und hat eine schwierige Zeit hinter sich &ndash; in einem Sport, wo jedes Kilogramm auf der Sprungschanze einen Unterschied machen kann.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Daniela Dejori will auch bei der Nordischen Ski-WM jubeln. © Instagram/nocogirls" data-fancybox="inline-251238" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/02/daniela-dejori-will-auch-bei-der-nordischen-ski-wm-jubeln.jpg"><img alt="Daniela Dejori will auch bei der Nordischen Ski-WM jubeln. © Instagram/nocogirls" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/02/daniela-dejori-will-auch-bei-der-nordischen-ski-wm-jubeln.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Daniela Dejori will auch bei der Nordischen Ski-WM jubeln. © Instagram/nocogirls</p>
<BR />Der Fokus lag darauf, die Essst&ouml;rung zu &uuml;berwinden. Die Top-Resultate blieben zuletzt aus, als bestes Ergebnis steht Platz 15 am 19. J&auml;nner in Schonach. Bei den letzten Weltcupetappen vor der WM war Dejori nicht mehr dabei. In Topform sei sie momentan zwar nicht, aber sie f&uuml;hle sich wieder gut. &bdquo;Es galt, gesund zu werden, dann kommt die Leistung&ldquo;, so Dejori. Was ihre Chancen angeht, ist sie realistisch, &bdquo;ein Top-10-Platz d&uuml;rfte derzeit schwierig sein&ldquo;. Sie sei froh, &uuml;berhaupt dabei zu sein. &bdquo;Ich m&ouml;chte diese Titelk&auml;mpfe nun aufsaugen und viele sch&ouml;ne Erfahrungen mitnehmen&ldquo;, unterstreicht sie. 2019 ging sie in Trondheim 6 Monate zur Schule und kn&uuml;pfte damals viele Freundschaften.<BR /><BR /><h3>
Mit erst 22 Jahren bei der 3. WM</h3>Ihre Bulimie machte Dejori Anfang der Woche in den sozialen Medien im Rahmen der Woche zur Sensibilisierung f&uuml;r Essst&ouml;rungen &ouml;ffentlich. &bdquo;Ich m&ouml;chte alle, die an irgendeiner Art von Essst&ouml;rung leiden, ermutigen, sich Hilfe zu suchen, f&uuml;r ihre Gesundheit zu k&auml;mpfen und weiterzumachen &ndash; auch wenn es schwierig ist&ldquo;, so die Gr&ouml;dnerin.<BR />

<p>https://www.instagram.com/p/DGcfkKZMxNC/</p>

<BR />F&uuml;r sie beginnt die Nordische Ski-WM bereits heute mit dem selten ausgetragenen Massenstart. Erst wird &uuml;ber 5 Kilometer gelaufen (15 Uhr) und dann gesprungen (17 Uhr). Auch ein Einsatz im morgigen Mixed-Team-Wettbewerb ist m&ouml;glich. F&uuml;r Dejori ist es trotz des jungen Alters nach 2021 und 2023 bereits die 3. Weltmeisterschaft. 2021 holte sie im Einzelwettkampf (Normalschanze/5 km) den 7. Platz, 2023 Rang 18.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Thu, 27 Feb 2025 09:57:30 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 27 Feb 2025 18:11:47 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Profisportlerin Daniela Dejori ist erst 22 Jahre alt, hat aber bereits viel zu erzählen.</media:title>
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  </item>
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   <title>Das Kreuzband ist hin und die Saison aus – schon wieder</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/nordische-kombination/das-kreuzband-ist-hin-und-die-saison-aus-schon-wieder</link>
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   <description>Bittere Nachrichten für Team Deutschland: Die nordische Kombiniererin Cindy Haasch hat sich erneut schwer verletzt. Wie die 20-Jährige auf Instagram mitteilte, erlitt sie bereits am Samstag beim Weltcup in Otepää einen Kreuzbandriss. Damit ist die Saison 2024/25 für sie erneut vorzeitig beendet.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Haasch war bei dem Rennen nach der Landung gest&uuml;rzt und zog sich die Verletzung zu. &bdquo;Ich habe keine Worte f&uuml;r das, was passiert ist, oder um dieses Gef&uuml;hl zu beschreiben&ldquo;, schrieb sie in ihrem Post.<BR /><BR /> Gleichzeitig machte sie auch klar, dass sie sich davon nicht unterkriegen l&auml;sst: &bdquo;Ich wei&szlig; nur, dass ich zur&uuml;ckkommen werde.&ldquo; Statt Haasch raste die ebenfalls deutsche Nathalie Armbruster als Erste durchs Ziel.<BR /><BR /><h3>
Erneuter R&uuml;ckschlag f&uuml;r das junge Talent</h3>Die Diagnose ist f&uuml;r Haasch besonders bitter, da sie erst im Sommer 2023 eine fast identische Verletzung am anderen Knie bei einem Sprungtraining in Oberhof erlitten hatte. Damals musste sie die komplette Saison pausieren und k&auml;mpfte sich &uuml;ber Monate hinweg zur&uuml;ck in den Leistungssport. Umso beeindruckender war ihr Comeback im Dezember 2024: Beim Weltcup-Auftakt in Lillehammer legte sie nach 14 Monaten Pause mit einem 24. und einem 25. Rang eine starke Leistung an den Tag und unterstrich, dass sie trotz ihrer jungen Jahre zu den vielversprechendsten Athletinnen der Nordischen Kombination geh&ouml;rte.<BR /><BR />Wie lange die Heilung und Reha dauern wird, bleibt abzuwarten. Kreuzbandrisse bedeuten meist eine Pause von mindestens sechs bis neun Monaten. Damit k&ouml;nnte Haasch fr&uuml;hestens im Sommer 2025 wieder auf die Schanze zur&uuml;ckkehren. Ob Haasch den erneuten R&uuml;ckschlag mental und k&ouml;rperlich genauso gut verkraftet wie im vergangenen Jahr, wird die Zukunft zeigen. Doch ihre Entschlossenheit l&auml;sst keinen Zweifel daran, dass sie alles daransetzen wird, st&auml;rker zur&uuml;ckzukommen.<BR /><BR /><div class="embed-box">
<blockquote class="instagram-media" data-instgrm-captioned data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/DF7unPgNEgw/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14" style=" background:#FFF; border:0; border-radius:3px; box-shadow:0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width:540px; min-width:326px; padding:0; width:99.375%; width:-webkit-calc(100% - 2px); width:calc(100% - 2px);"><div style="padding:16px;"> <a href="https://www.instagram.com/p/DF7unPgNEgw/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" background:#FFFFFF; line-height:0; padding:0 0; text-align:center; text-decoration:none; width:100%;" target="_blank"> <div style=" display: flex; flex-direction: row; align-items: center;"> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 40px; margin-right: 14px; width: 40px;"></div> <div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; 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margin-bottom:0; margin-top:8px; overflow:hidden; padding:8px 0 7px; text-align:center; text-overflow:ellipsis; white-space:nowrap;"><a href="https://www.instagram.com/p/DF7unPgNEgw/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:normal; line-height:17px; text-decoration:none;" target="_blank">Ein Beitrag geteilt von Cindy Haasch (@cindy_haasch)</a></p></div></blockquote> <script async src="//www.instagram.com/embed.js"></script>
</div>]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Wed, 12 Feb 2025 08:59:20 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 12 Feb 2025 09:06:43 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Cindy Haasch, Nordische Kombinierern aus Deutschland. © APA / GEORG HOCHMUTH</media:title>
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   <title>Geiger bezwingt Riiber – Kostner holt Weltcuppunkte</title>
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   <description>Vinzenz Geiger hat seinen 15. Weltcup-Sieg in der Nordischen Kombination gefeiert. Im estnischen Otepää setzte sich der 29-jährige Deutsche im 10-km-Verfolgungsrennen  gegen die Norweger Jarl Magnus Riiber und Jens Luraas Oftebro durch.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/am)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Gut 2 Wochen vor dem WM-Auftakt im norwegischen Trondheim unterstrich der Olympiasieger von 2022 seine gute Form. Schon nach dem Springen hatte sich Geiger mit einer Weite von 101,5 Metern in F&uuml;hrung gebracht. Im anschlie&szlig;enden Langlauf wehrte der Deutsche dann alle Angriffe von Riiber ab.<BR /><BR />Der Gr&ouml;dner Aaron Kostner landete 1.39 Minuten hinter Geiger auf dem 28. Platz und holte damit 3 Weltcuppunkte. Der weitere Azzurro im Feld, Alessandro Pittin, verpasste hingegen einen Platz unter den besten 30: Er kam nicht &uuml;ber Rang 38 hinaus. <BR /><BR />Den Sieg bei den Damen holte sich Ida Marie Hagen aus Norwege vor der Japanerin  Cindy Haaasch (+15,6 Sekunden) und der Deutschen Nathalie Armbruster (+50,6). Hagen feierte damit bereits ihren 7. Saisonsieg. Azzurre waren am Samstag keine mit am Start. ]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Sat, 08 Feb 2025 15:05:00 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 08 Feb 2025 15:20:41 +0100</spn:modDate>
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    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/02/vinzenz-geiger-ist-derzeit-in-einer-starken-form.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Vinzenz Geiger ist derzeit in einer starken Form. © APA / GEORG HOCHMUTH</media:title>
     <media:credit role="author">GEORG HOCHMUTH</media:credit>
    </media:content>
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   <title>Kostner verpasst bei Riiber-Sieg Punkteränge</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/nordische-kombination/kostner-verpasst-bei-riiber-sieg-punkteraenge</link>
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   <description>Aaron Kostner ist beim überlegenen Sieg von Jarl Magnus Riiber beim Weltcup der Nordischen Kombination in Otepää jenseits der Punkteränge gelandet.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa/leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der Gr&ouml;dner lag nach dem Langlauf auf Rang 18, fiel im Springen aber noch bis auf Platz 36 zur&uuml;ck. Bester Azzurro war Alessandro Pittin auf Rang 30. Riiber, der nach dieser Saison einen Schlussstrich hinter seine Karriere ziehen wird, gewann mit 9,6 Punkten Vorsprung auf den &Ouml;sterreicher Johannes Lamparter. Das Podest komplettierte der Deutsche Vinzenz Geiger (-10,6). <BR /><BR />Der Norweger markierte im Springen mit 102,5 Meter die H&ouml;chstweite, der zuletzt beim Seefeld-Triple erfolgreich gebliebene Geiger, der das Langlauf-Rennen als Erster beendet hatte, fiel noch hinter Lamparter auf Rang drei zur&uuml;ck. &bdquo;Jarl war wieder nicht zu schlagen. Da kann man nur den Hut ziehen, er macht das genial im Moment. Aber ich freue mich auf die n&auml;chsten Tage. Es war richtig gut, das Wochenende so zu er&ouml;ffnen&ldquo;, sagte Lamparter. Am Samstag und Sonntag stehen in Estland noch weitere Wettbewerbe auf dem Programm. In der Gesamtwertung baute Riiber seinen Vorsprung auf Geiger aus. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Yuna Kasai siegte bei den Damen. © APA / GEORG HOCHMUTH" data-fancybox="inline-248001" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/02/yuna-kasai-siegte-bei-den-damen.jpg"><img alt="Yuna Kasai siegte bei den Damen. © APA / GEORG HOCHMUTH" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/02/yuna-kasai-siegte-bei-den-damen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Yuna Kasai siegte bei den Damen. © APA / GEORG HOCHMUTH</p>
<BR />Bei den Damen setzte sich die Japanerin Yuna Kasai vor ihrer Zwillingsschwester Haruka Kasai durch. Dritte wurde die Deutsche Jenny Nowak. Italienerinnen standen in Estland nicht am Start.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Fri, 07 Feb 2025 21:00:41 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 07 Feb 2025 21:00:49 +0100</spn:modDate>
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    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/02/nicht-zu-schlagen-jarl-magnus-riiber.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Nicht zu schlagen: Jarl Magnus Riiber © APA / GEORG HOCHMUTH</media:title>
     <media:credit role="author">GEORG HOCHMUTH</media:credit>
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   <title>„Sport kann so schön sein, aber auch so grausam“</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/nordische-kombination/sport-kann-so-schoen-sein-aber-auch-so-grausam</link>
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   <description>Die deutsche Nordische Kombiniererin Svenja Würth hat sich in einem emotionalen Social-Media-Post  an ihre Fans gewandt: Nach einem kräftezehrenden Seefeld Triple, sieht sie sich gezwungen, vorerst eine Pause einzulegen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sportnews)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die Nordische Kombination ist ein Sport voller Hochs und Tiefs &ndash; das erlebte auch Svenja W&uuml;rth beim Weltcup  in Seefeld. Die deutsche Athletin k&auml;mpfte bis zum Schluss, musste aber nach einem schwierigen Wettkampfwochenende die bittere Entscheidung treffen, wegen gesundheitlicher Probleme vorerst nicht an Wettk&auml;mpfen teilzunehmen.<BR /><BR />&bdquo;Der Sport kann so sch&ouml;n sein, aber auch so grausam&ldquo;, schrieb W&uuml;rth auf Instagram. Die 31-J&auml;hrige gab alles, doch ihr K&ouml;rper wollte nicht so, wie sie es wollte: &bdquo;Als Sportler ist es schwer zu akzeptieren, dass der K&ouml;rper nicht mitspielt und einem die Grenzen deutlich aufzeigt.&ldquo;<BR /><BR />Die vergangenen Wochen und Monate waren f&uuml;r W&uuml;rth von harter Arbeit und R&uuml;ckschl&auml;gen gepr&auml;gt, wie sie selbst verr&auml;t. Nun zieht sie die Notbremse: &bdquo;In n&auml;chster Zeit wird es f&uuml;r mich aus gesundheitlichen Gr&uuml;nden erstmal keinen Wettkampf geben.&ldquo; Ein herber R&uuml;ckschlag f&uuml;r die ehrgeizige Sportlerin, die in der Nordischen Kombination ihren Platz gefunden hatte, nachdem sie sich zuvor einen Namen als Skispringerin gemacht hatte und 2017 in Lahti die WM mit dem deutschen Mixed-Team gewann.<BR />

<div class="embed-box"><blockquote class="instagram-media" data-instgrm-captioned data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/DFnSlyOIP9V/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14" style=" background:#FFF; border:0; border-radius:3px; box-shadow:0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width:658px; min-width:326px; padding:0; width:99.375%; width:-webkit-calc(100% - 2px); width:calc(100% - 2px);"><div style="padding:16px;"> <a href="https://www.instagram.com/p/DFnSlyOIP9V/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" background:#FFFFFF; line-height:0; padding:0 0; text-align:center; text-decoration:none; width:100%;" target="_blank"> <div style=" display: flex; flex-direction: row; align-items: center;"> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 40px; margin-right: 14px; width: 40px;"></div> <div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; margin-bottom: 6px; width: 100px;"></div> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; width: 60px;"></div></div></div><div style="padding: 19% 0;"></div> <div style="display:block; height:50px; margin:0 auto 12px; width:50px;"><svg width="50px" height="50px" viewBox="0 0 60 60" version="1.1" xmlns="https://www.w3.org/2000/svg" xmlns:xlink="https://www.w3.org/1999/xlink"><g stroke="none" stroke-width="1" fill="none" fill-rule="evenodd"><g transform="translate(-511.000000, -20.000000)" fill="#000000"><g><path d="M556.869,30.41 C554.814,30.41 553.148,32.076 553.148,34.131 C553.148,36.186 554.814,37.852 556.869,37.852 C558.924,37.852 560.59,36.186 560.59,34.131 C560.59,32.076 558.924,30.41 556.869,30.41 M541,60.657 C535.114,60.657 530.342,55.887 530.342,50 C530.342,44.114 535.114,39.342 541,39.342 C546.887,39.342 551.658,44.114 551.658,50 C551.658,55.887 546.887,60.657 541,60.657 M541,33.886 C532.1,33.886 524.886,41.1 524.886,50 C524.886,58.899 532.1,66.113 541,66.113 C549.9,66.113 557.115,58.899 557.115,50 C557.115,41.1 549.9,33.886 541,33.886 M565.378,62.101 C565.244,65.022 564.756,66.606 564.346,67.663 C563.803,69.06 563.154,70.057 562.106,71.106 C561.058,72.155 560.06,72.803 558.662,73.347 C557.607,73.757 556.021,74.244 553.102,74.378 C549.944,74.521 548.997,74.552 541,74.552 C533.003,74.552 532.056,74.521 528.898,74.378 C525.979,74.244 524.393,73.757 523.338,73.347 C521.94,72.803 520.942,72.155 519.894,71.106 C518.846,70.057 518.197,69.06 517.654,67.663 C517.244,66.606 516.755,65.022 516.623,62.101 C516.479,58.943 516.448,57.996 516.448,50 C516.448,42.003 516.479,41.056 516.623,37.899 C516.755,34.978 517.244,33.391 517.654,32.338 C518.197,30.938 518.846,29.942 519.894,28.894 C520.942,27.846 521.94,27.196 523.338,26.654 C524.393,26.244 525.979,25.756 528.898,25.623 C532.057,25.479 533.004,25.448 541,25.448 C548.997,25.448 549.943,25.479 553.102,25.623 C556.021,25.756 557.607,26.244 558.662,26.654 C560.06,27.196 561.058,27.846 562.106,28.894 C563.154,29.942 563.803,30.938 564.346,32.338 C564.756,33.391 565.244,34.978 565.378,37.899 C565.522,41.056 565.552,42.003 565.552,50 C565.552,57.996 565.522,58.943 565.378,62.101 M570.82,37.631 C570.674,34.438 570.167,32.258 569.425,30.349 C568.659,28.377 567.633,26.702 565.965,25.035 C564.297,23.368 562.623,22.342 560.652,21.575 C558.743,20.834 556.562,20.326 553.369,20.18 C550.169,20.033 549.148,20 541,20 C532.853,20 531.831,20.033 528.631,20.18 C525.438,20.326 523.257,20.834 521.349,21.575 C519.376,22.342 517.703,23.368 516.035,25.035 C514.368,26.702 513.342,28.377 512.574,30.349 C511.834,32.258 511.326,34.438 511.181,37.631 C511.035,40.831 511,41.851 511,50 C511,58.147 511.035,59.17 511.181,62.369 C511.326,65.562 511.834,67.743 512.574,69.651 C513.342,71.625 514.368,73.296 516.035,74.965 C517.703,76.634 519.376,77.658 521.349,78.425 C523.257,79.167 525.438,79.673 528.631,79.82 C531.831,79.965 532.853,80.001 541,80.001 C549.148,80.001 550.169,79.965 553.369,79.82 C556.562,79.673 558.743,79.167 560.652,78.425 C562.623,77.658 564.297,76.634 565.965,74.965 C567.633,73.296 568.659,71.625 569.425,69.651 C570.167,67.743 570.674,65.562 570.82,62.369 C570.966,59.17 571,58.147 571,50 C571,41.851 570.966,40.831 570.82,37.631"></path></g></g></g></svg></div><div style="padding-top: 8px;"> <div style=" color:#3897f0; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:550; line-height:18px;">View this post on Instagram</div></div><div style="padding: 12.5% 0;"></div> <div style="display: flex; flex-direction: row; margin-bottom: 14px; align-items: center;"><div> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(0px) translateY(7px);"></div> <div style="background-color: #F4F4F4; height: 12.5px; transform: rotate(-45deg) translateX(3px) translateY(1px); width: 12.5px; flex-grow: 0; margin-right: 14px; margin-left: 2px;"></div> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(9px) translateY(-18px);"></div></div><div style="margin-left: 8px;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 20px; width: 20px;"></div> <div style=" width: 0; height: 0; border-top: 2px solid transparent; border-left: 6px solid #f4f4f4; border-bottom: 2px solid transparent; 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<BR />Doch auch in diesem sportlichen Tiefpunkt gab es einen Moment des Gl&uuml;cks: Ihre Teamkollegin Nathalie Armbruster schrieb in Nordtirol Geschichte. Mit ihrem Triumph im Seefeld Triple sicherte sich Armbruster nicht nur ihren ersten Weltcupsieg, sondern auch das gelbe Trikot der Gesamtweltcup-F&uuml;hrenden. W&uuml;rth zollte ihrer erst 19-j&auml;hrigen Teamkollegin den n&ouml;tigen Respekt und gratulierte ihr an dieser Stelle.  <BR /><BR /><h3>
Wie geht es weiter?</h3>Wann Svenja W&uuml;rth wieder an den Start gehen kann, bleibt offen. Ihr R&uuml;ckzug wirft Fragen auf &ndash; nicht nur f&uuml;r sie selbst, sondern auch f&uuml;r das deutsche Team. Die Nordische Kombination der Frauen ist noch eine junge Disziplin, in der jede erfahrene Athletin eine entscheidende Rolle spielt. Doch f&uuml;r W&uuml;rth steht jetzt ihre Gesundheit an erster Stelle. Ihre Fans und Teamkolleginnen hoffen auf eine baldige R&uuml;ckkehr &ndash; denn eines hat sie in Seefeld erneut bewiesen: Ihr Kampfgeist ist ungebrochen.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Wed, 05 Feb 2025 12:12:56 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 05 Feb 2025 12:13:00 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Svenja Würth muss vorerst aussetzen. © Instagram/dsv_nordischekombination</media:title>
     <media:credit role="author">Instagram/dsv_nordischekombination</media:credit>
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   <title>Oftebro strahlt in Seefeld – Azzurri abgeschlagen</title>
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   <description>Der Norweger Jens Luraas Oftebro hat am zweiten Tag des Seefelder Nordic Combined Triples für den zweiten norwegischen Männer-Sieg gesorgt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (fop)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der 24-J&auml;hrige gewann im Kompaktbewerb nach Sprung und 7,5-km-Langlauf vor Landsmann und Massenstart-Vortagessieger Jarl Magnus Riiber. <BR /><BR />Als bester Italiener schnitt am Samstag Routinier Alessandro Pittin mit Platz 35 ab, der Gr&ouml;dner <b>Aaaron Kostner</b> belegte unmittelbar hinter ihm Rang 36.<BR /><BR /><h3>
Deutsche Premierensiegerin</h3>Bei den Frauen hatte davor die 19-J&auml;hrige  Nathalie Armbruster  ihren ersten Weltcupsieg eingefahren und damit f&uuml;r den ersten Erfolg einer Deutschen in der Nordischen Kombination &uuml;berhaupt gesorgt. Sie setzte sich  im Compact-Rennen nach einem Sprung sowie dem anschlie&szlig;enden F&uuml;nf-Kilometer-Lauf souver&auml;n durch.<BR /><BR />Das Seefeld-Triple endet am Sonntag mit einem Gundersen-Wettbewerb, mit einem Sprung und dem abschlie&szlig;enden Langlauf.<BR /><BR />Im Schatten des Seefeld-Weltcups, bei dem keine Azzurra am Start war, wurde in Lillehammer (Norwegen) (Deutschland) ein Continental-Cup-Bewerb ausgetragen &ndash; bei dem sich die  Trentinerin Veronica Gianmoena den Sieg schnappte.  <b>Daniela Dejori</b> aus Gr&ouml;den belegte den vierten Rang.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Sat, 01 Feb 2025 17:01:01 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 01 Feb 2025 17:01:06 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Jens Luraas Oftebro  siegte in Seefeld. © APA / GEORG HOCHMUTH</media:title>
     <media:credit role="author">GEORG HOCHMUTH</media:credit>
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   <title>Trotz Rücktritt: Riiber dominiert weiter</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/nordische-kombination/trotz-ruecktritt-riiber-dominiert-weiter</link>
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   <description>Jarl Magnus Riiber hat sich am ersten Tag des Nordic Combined Triple in Seefeld seinen 77. Weltcupsieg in der Nordischen Kombination geholt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der 27-j&auml;hrige Norweger gewann am Freitag im Massenstart (10 km Langlauf und ein Sprung) vor dem Tiroler Johannes Lamparter und seinem Landsmann Jens Luraas Oftebro. Im Massenstart der Frauen (5 km und Sprung) gewann Ida-Marie Hagen auch den siebenten Saison-Bewerb. Zwei Tage, nachdem Riiber sein Karriereende mit Saisonende bekanntgegeben hatte, demonstrierte der Rekordsieger-Weltcupsieger einmal mehr seine Klasse.<BR /><BR />Gleich nach dem Weltcup zwei Wochen davor in Schonach hatte er sich zum Training in den Tiroler Wintersportort begeben. Das zahlte sich aus. Er gewann 8,0 Punkte vor Lamparter und 8,2 Z&auml;hler vor Oftebro. Der Gr&ouml;dner Aaron Kostner landete auf Platz 22.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Fri, 31 Jan 2025 18:02:24 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 31 Jan 2025 18:03:28 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Jarl Magnus Riiber ist nicht zu schlagen. © APA / GEORG HOCHMUTH</media:title>
     <media:credit role="author">GEORG HOCHMUTH</media:credit>
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   <title>Dieser Rücktritt schockt den Wintersport</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/nordische-kombination/dieser-ruecktritt-schockt-den-wintersport</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/nordische-kombination/dieser-ruecktritt-schockt-den-wintersport</guid>
   <description>Der Norweger Jarl Magnus Riiber beendet nach der laufenden Saison seine Karriere als Nordischer Kombinierer. Und das aufgrund einer Krankheit und mit nur 27 Jahren.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Das gab Riiber am Mittwoch in einer Online-Pressekonferenz bekannt, zwei Tage vor Beginn des Seefelder Weltcup-Triples. Verletzungen und die chronische Erkrankung Morbus Crohn mit einhergehenden Krankenhausbesuchen w&uuml;rden ihm nur noch eingeschr&auml;nkt Zeit zum Training geben, er m&ouml;chte nun mehr Zeit mit seiner Familie verbringen. Riiber hat 76 Weltcupsiege geholt.<BR /><BR />&bdquo;Ich bin ein Gefangener meiner eigenen Ziele&ldquo;, sagte Riiber. Unter anderem w&uuml;rde ihn auch eine Lebensmittelunvertr&auml;glichkeit seit vergangenem Herbst noch mehr besch&auml;ftigen als davor. Er habe nicht mehr die M&ouml;glichkeit, ausreichend zu trainieren. Vor dem Weltcup zuletzt in Schonach habe er etwa nur wenig Training gehabt, was besonders seine Langlauf-Form beeintr&auml;chtigt. Das Seefelder Triple soll ihm nun Aufschluss geben, ob er danach beim Weltcup in Otep&auml;&auml; in Estland antritt oder sich gezielt auf die Weltmeisterschaften in Trondheim vorbereitet.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Jarl Magnus Riiber  ist ein Superstar in der Nordischen Kombination. © APA/afp / JURE MAKOVEC" data-fancybox="inline-246570" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/01/jarl-magnus-riiber-ist-ein-superstar-in-der-nordischen-kombination.jpg"><img alt="Jarl Magnus Riiber  ist ein Superstar in der Nordischen Kombination. © APA/afp / JURE MAKOVEC" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/01/jarl-magnus-riiber-ist-ein-superstar-in-der-nordischen-kombination.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Jarl Magnus Riiber  ist ein Superstar in der Nordischen Kombination. © APA/afp / JURE MAKOVEC</p>
<BR />Nach der Saison will er sich dann endlich mehr Zeit mit seiner Familie nehmen. &bdquo;Ich bin nicht sicher, ob mein K&ouml;rper das weiter mitgemacht h&auml;tte. Der Fokus muss auf meiner Gesundheit liegen, darauf konzentriere ich mich dann.&ldquo; Mit der Erkl&auml;rung seines R&uuml;cktritts sei er nun erleichtert. &bdquo;Ich sehe die M&ouml;glichkeit, ein neues Kapitel aufzuschlagen.&ldquo; Die Entscheidung zum R&uuml;cktritt habe sich bei ihm schon im Oktober und November gebildet und danach gefestigt, erkl&auml;rte der Gewinner von acht WM-Medaillen und f&uuml;nf Kugeln f&uuml;r den Weltcup-Gesamtsieg.<BR /><BR /><h3>
Der n&auml;chste gro&szlig;e R&uuml;cktritt</h3>Es ist die dritte Ank&uuml;ndigung eines R&uuml;cktritts einer norwegischen Wintersportgr&ouml;&szlig;e in kurzer Folge und zwar im Wochen-Rhythmus. Zuletzt hatten die Biathlon-Asse Johannes Thingnes B&ouml; und Tarjei B&ouml; ihren R&uuml;cktritt mit Saisonende angek&uuml;ndigt. Im Gegensatz zu den Br&uuml;dern fehlen Riiber freilich die gro&szlig;en Olympia-Erfolge. &bdquo;Ich wollte aber keine weitere Saison riskieren. Es w&auml;re eine 50:50-Chance gewesen, ob ich dort fit gewesen w&auml;re&ldquo;, sagte Riiber hinsichtlich der Winterspiele 2026.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Wed, 29 Jan 2025 22:53:31 +0100</pubDate>
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     <media:title>Jarl Magnus Riiber  beendet seine Karriere. © APA/afp / JURE MAKOVEC</media:title>
     <media:credit role="author">JURE MAKOVEC</media:credit>
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   <title>Südtirols Nordische Kombinierer nur Nebendarsteller</title>
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   <description>Am Samstag standen in Ramsau (Österreich) zwei Massenstarts in der Nordischen Kombination auf dem Programm. Den heimischen Athletinnen und Athleten blieb eine Spitzenplatzierung dabei verwehrt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der Massenstart ist in der Nordischen Kombination ein junges Format. Dabei findet nicht zuerst das Springen, sondern das Langlaufen statt. Die Herren m&uuml;ssen 10 Kilometer absolvieren, die Damen nur 5. Die Abst&auml;nde nehmen Jarl Magnus Riiber &amp; Co. mit auf die Schanze, wobei eine Minute R&uuml;ckstand 15 Punkte entsprechen. <BR /><BR />Bei den Herren gingen die ersten vier Pl&auml;tze im Langlaufen allesamt an Norwegern: Jens Luraas Oftebro setzte sich vor Aleksander Skoglund, Joergen Graabak und Andreas Skoglund durch. Riiber b&uuml;&szlig;te 23 Sekunden ein, was rund sechs Punkte R&uuml;ckstand bedeuteten. Aaron Kostner aus St. Ulrich zeigte als 13. eine starke Leistung. <BR /><BR /><h3>
Springen f&auml;llt aus</h3>
Diese ausgezeichnete Ausgangslage konnte er jedoch nicht verwerten, denn nach einem Sprung auf 82 Meter musste er mit dem 35. Schlussrang Vorlieb nehmen. Den Sieg schnappte sich Riiber dank eines 96 Meter langen Satzes vor Oftebro und dem Esten Kristjan Ilves. Wegen zu viel Neuschnees im Auslauf fielen die Springen aus, die provisorischen Durchg&auml;nge vom Vortag wurden gewertet. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Ida Marie Hagen siegte bei den Damen. © APA / BARBARA GINDL" data-fancybox="inline-240357" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2024/12/ida-marie-hagen-siegte-bei-den-damen.jpg"><img alt="Ida Marie Hagen siegte bei den Damen. © APA / BARBARA GINDL" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2024/12/ida-marie-hagen-siegte-bei-den-damen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Ida Marie Hagen siegte bei den Damen. © APA / BARBARA GINDL</p>
<BR />Auch bei den Damen stand eine Norwegerin zuoberst. Die &uuml;berlegene Langlauf-Siegerin Ida Marie Hagen lie&szlig; sich im Skispringen die Butter nicht mehr vom Brot nehmen. Die Zweitplatzierte nach dem Laufen, Gyda Westvold Hansen, wurde wegen eines zu gro&szlig;en Anzugs disqualifiziert. Die Japanerin Haruka Kasai und Minja Korhonen aus Finnland komplettierten das Podest. Daniela Dejori, die weder im Laufen noch im Springen auf Touren kam, belegte den 22. Rang.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Fri, 20 Dec 2024 18:15:24 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 20 Dec 2024 18:23:06 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Jens Luraas Oftebro, Jarl Magnus Riiber und Kristjan Ilves auf dem Podest. © APA / BARBARA GINDL</media:title>
     <media:credit role="author">BARBARA GINDL</media:credit>
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   <title>Österreicher überzeugen in Ramsau</title>
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   <description>Der Weltcup der Nordischen Kombinierer startete am Donnerstag im österreichischen Ramsau mit der Provisional Round, in der die heimischen Athleten starke Leistungen zeigten.</description>
   <author>info@sportnews.bz (tu)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Thomas Rettenegger (&Ouml;sterreich) &uuml;berzeugte mit einer beeindruckenden Leistung und sicherte sich mit 138,0 Punkten den ersten Platz, knapp vor seinem Landsmann Franz-Josef Rehrl, der mit 137,3 Punkten ebenfalls gl&auml;nzte. Der Norweger Jarl Magnus Riiber, einer der Topfavoriten, belegte mit 132,5 Punkten den dritten Rang.<BR /><BR />Lokalmatador Johannes Lamparter landete auf einem geteilten zw&ouml;lften Platz, was f&uuml;r den Nordtiroler sicher nicht zufriedenstellend war. Mit 91,0 Metern und 123,8 Punkten zeigte er im Springen Schw&auml;chen, bleibt aber dank seiner St&auml;rke in der Loipe als einer der besten L&auml;ufer weiterhin ein gef&auml;hrlicher Konkurrent.<BR /><BR />Die Provisional Round dient in der Nordischen Kombination als Sicherheitsdurchgang, falls der regul&auml;re Sprungdurchgang wetterbedingt ausf&auml;llt. Ihre Ergebnisse bestimmen dann die Startreihenfolge f&uuml;r den Langlauf.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Thu, 19 Dec 2024 20:19:56 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 19 Dec 2024 20:20:02 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Thomas Rettenegger gewann die Provisional Round. © APA / BARBARA GINDL</media:title>
     <media:credit role="author">BARBARA GINDL</media:credit>
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   <title>Ex-Weltmeister Ladislav Rygl ist tot</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/nordische-kombination/ex-weltmeister-ladislav-rygl-ist-tot</link>
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   <description>Die Welt des nordischen Skisports hat eines ihrer Urgesteine verloren: Ladislav Rygl, der Weltmeister in der Nordischen Kombination von 1970, ist im Alter von 77 Jahren verstorben.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Bereits am 30. November ist der einstige Nationalheld verstorben. Rygl feierte seinen gr&ouml;&szlig;ten sportlichen Erfolg bei den Weltmeisterschaften 1970 in den Hohen Tatra in der damaligen Tschechoslowakei. Vor heimischem Publikum sicherte er sich die Goldmedaille in der Disziplin Normalschanze/15 Kilometer &ndash; ein Triumph, der ihn &uuml;ber Nacht zur nationalen Sportlegende machte.<BR /><BR />In dem Wettkampf verwies Rygl im Alter von gerade einmal 23 Jahren die sowjetischen Athleten Nikolai Nogowizyn und Wjatscheslaw Drjagin auf die Pl&auml;tze zwei und drei &ndash; die wohl gr&ouml;&szlig;te &Uuml;berraschung bei dieser WM. Seine au&szlig;ergew&ouml;hnliche Leistung blieb nicht unbeachtet: Noch im selben Jahr wurde er als &bdquo;Sportler des Jahres&ldquo; in der Tschechoslowakei ausgezeichnet.<BR /><BR /><h3>
Eine pr&auml;gende Karriere</h3>Rygl, geboren 1946 in der Tschechoslowakei, geh&ouml;rte zu den dominierenden Athleten seiner Zeit. Nach seinem Erfolg bei der Weltmeisterschaft 1970 machte er vor allem als Nationaltrainer Tschechiens und als Mitgr&uuml;ndung des heute noch aktiven Sportzentrums in Vrchlab&iacute; auf sich aufmerksam.<BR /><BR />Mit seinem Erfolg inspirierte er eine neue Generation von Wintersportlern und trug dazu bei, die Nordische Kombination als K&ouml;nigsdisziplin des nordischen Skisports weiter in den Fokus zu r&uuml;cken. Seine Eleganz auf der Schanze und seine Ausdauer in der Loipe machten ihn zu einem Vorbild f&uuml;r viele Nachwuchstalente.<BR /><BR />Mit seinem Tod hinterl&auml;sst Ladislav Rygl nicht nur eine L&uuml;cke in der Sportgeschichte, sondern auch in den Herzen derjenigen, die ihn als Vorreiter und Pionier erlebten. Die Anteilnahme gilt seiner Familie, seinen Freunden und all jenen, die von seinem sportlichen Erbe inspiriert wurden.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Fri, 13 Dec 2024 14:51:14 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 13 Dec 2024 14:51:16 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Ladislav Rygl ist tot.</media:title>
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   <title>Nach langer Verletzungspause: Deutsche zurück im Weltcup-Zirkus</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/nordische-kombination/nach-langer-verletzungspause-deutsche-zurueck-im-weltcup-zirkus</link>
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   <description>Die deutsche Nordische Kombiniererin Cindy Haasch hat es geschafft: Nach anderthalb Jahren kehrte sie am vergangenen Wochenende in Lillehammer in den Weltcup zurück. In einem emotionalen Instagram-Post teilte sie ihre Freude über das Comeback und richtete einen Dank an ihr Team.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[&bdquo;Wieder zur&uuml;ck zu sein und mit euch allen zu konkurrieren, f&uuml;hlt sich einfach gro&szlig;artig und warm an&ldquo;, schrieb die 20-J&auml;hrige auf Instagram. <BR /><BR />Trotz eines harten Einstiegs in den Wettkampfrhythmus zeigte sie sich zufrieden: &bdquo;Ich bin recht gl&uuml;cklich mit meinem Comeback, auch wenn die ersten Spr&uuml;nge auf Schnee und zwei anspruchsvolle Rennen mich ziemlich gefordert haben.&ldquo; W&auml;hrend sie am Freitag noch den 25. Rang belegte, konnte sie sich schon am n&auml;chsten Tag um einen Rang verbessern.<BR /><BR /><h3>
Hoch geflogen und tief gefallen</h3>Im Sommer 2023 ereignete sich der Schicksalsschlag: Bei einem Sprungtraining in Oberhof st&uuml;rzte Haasch bei der Landung und zog sich einen Kreuzbandriss im rechten Knie zu. Im Anschluss folgte eine Operation und es begann ein langer, harter Weg der Rehabilitation f&uuml;r Haasch. Doch die 20-J&auml;hrige lie&szlig; sich nicht entmutigen: Ihr Ziel war von Anfang an klar &ndash; die R&uuml;ckkehr ins Nationalteam und an die Weltspitze.<BR /><BR />In Lillehammer kehrte Haasch nun in den Weltcup zur&uuml;ck. Zwar waren die Ergebnisse noch nicht das, was sie sich erhofft hatte, doch die Freude, wieder dabei zu sein, &uuml;berwog. &bdquo;Danke und Gratulation ans gesamte Team! Es macht extrem viel Spa&szlig; mit euch&ldquo;, lie&szlig; Haasch ihre Fans auf Instagram wissen.<BR /><BR />F&uuml;r Th&uuml;ringerin, die 2019 gleich zwei Goldmedaillen bei den Nordischen Skispielen der O.P.A. abr&auml;umte, ist das Comeback in Lillehammer ein wichtiger Meilenstein, aber doch erst der Anfang ihrer Reise. Die kommende Saison wird zeigen, wie weit sie in der Weltspitze der Nordischen Kombination erneut angreifen kann.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Wed, 11 Dec 2024 11:21:05 +0100</pubDate>
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