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  <description>SportNews aus und für Südtirol</description>
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  <pubDate>Fri, 10 Jul 2026 14:15:11 +0200</pubDate>
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   <title>SportNews.bz RSS Feed</title>
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    <title>Früheres Top-Talent: Er ist jetzt die  Nummer 1 beim FC Südtirol</title>
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    <description>Der FC Südtirol stellt auf der Torhüterposition um: Stammkeeper Marius Adamonis wird den Zweitligisten voraussichtlich verlassen, für ihn wurde am Freitag ein ligaerfahrener Mann unter Vertrag genommen.</description>
    <author>info@sportnews.bz (fop)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Alessandro Plizzari wechselt auf Leihbasis von Serie-A-Aufsteiger Venezia nach S&uuml;dtirol. Der 26-j&auml;hrige Italiener bleibt bis zum 30. Juni 2027 bei den Wei&szlig;roten.<BR /><BR />Plizzari galt lange als eines der interessantesten Torwart-Talente seines Jahrgangs. Ausgebildet wurde der Schlussmann aus Crema (Lombardei) in der Jugend des AC Milan, wo er bereits als Teenager zum Profikader geh&ouml;rte und als erster im neuen Jahrtausend geborene Spieler f&uuml;r ein Serie-A-Spiel nominiert wurde.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Alessandro Plizzari bei der Vertragsunterschrift in Rungg. © FCS" data-fancybox="inline-327123" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/alessandro-plizzari-bei-der-vertragsunterschrift-in-rungg.jpg"><img alt="Alessandro Plizzari bei der Vertragsunterschrift in Rungg. © FCS" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/alessandro-plizzari-bei-der-vertragsunterschrift-in-rungg.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Alessandro Plizzari bei der Vertragsunterschrift in Rungg. © FCS</p>
<BR />Erfahrung sammelte Plizzari anschlie&szlig;end bei mehreren Leihstationen in der Serie B, unter anderem bei Ternana, Livorno, Reggina und Lecce. 2022 wechselte er fix zu Pescara, wo er sich zum Leistungstr&auml;ger entwickelte.<BR /><BR /><h3>
In Pescara unvergessen, in Venedig nur Ersatz</h3>Seinen bislang gr&ouml;&szlig;ten Karriere-Moment erlebte der Keeper in der Saison 2024/25: Mit Pescara f&uuml;hrte er den Klub &uuml;ber die Playoffs zur&uuml;ck in die Serie B und avancierte im entscheidenden R&uuml;ckspiel gegen Ternana mit drei gehaltenen Elfmetern zum Aufstiegshelden.<BR /><BR />Daraufhin wurde der Schlussmann von Venezia fix verpflichtet, wobei er in der Lagunenstadt folglich nicht &uuml;ber die Reservistenrolle hinauskam.  Nach zwei Eins&auml;tzen im italienischen Pokal und dem Gewinn der Serie-B-Meisterschaft folgt nun der n&auml;chste Karriereschritt: Der Torh&uuml;ter soll beim FC S&uuml;dtirol in der kommenden Saison zwischen den Pfosten stehen.<BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto with-image">
        „Ich bin  gekommen, um mit Intensität, Entschlossenheit und Intelligenz zu arbeiten“
        <span>Alessandro Plizzari</span>
    </div>
        <div class="quote-image uk-cover-container">
        <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/158x158/img/2026/07/alessandro-plizzari-2.jpg" data-uk-cover="" class="uk-cover" style="height: 130px;">
    </div>
    </blockquote><BR />Auch auf internationaler Ebene sammelte Plizzari reichlich Erfahrung. Mit Italiens Nachwuchsnationalteams gewann er Bronze bei der U20-WM 2017 und Silber bei der U19-EM 2018, zudem absolvierte er f&uuml;nf Spiele f&uuml;r die U21.<BR /><BR />&bdquo;Als sich der FC S&uuml;dtirol erstmals bei mir gemeldet hat, musste ich keinen Moment &uuml;berlegen&ldquo;, sagt Plizzari. &bdquo;Ich bin nach Bozen gekommen, um mit Intensit&auml;t, Entschlossenheit und Intelligenz zu arbeiten. Ich freue mich sehr, das Trikot des FC S&uuml;dtirol tragen zu d&uuml;rfen und danke Sportdirektor Paolo Lovisa sowie Trainer Possanzini f&uuml;r ihr Vertrauen.&ldquo;]]></content:encoded>
    <category>Fußball</category>
    <pubDate>Fri, 10 Jul 2026 13:15:35 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Fri, 10 Jul 2026 13:18:46 +0200</spn:modDate>
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      <media:title>Der neue FCS-Tormann spielte jahrelang für Italiens Jugend-Nationalteams.</media:title>
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   </item>
   <item>
    <title>Leifers ist zurück auf der Eishockey-Landkarte</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/leifers-ist-zurueck-auf-der-eishockey-landkarte</link>
    <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/leifers-ist-zurueck-auf-der-eishockey-landkarte</guid>
    <description>15 Jahre lang wurde gewartet und gehofft, jetzt ist es amtlich: In Leifers wird wieder Erwachsenen-Eishockey gespielt. Die Leifers Hockey Bears haben für die IHL Division 1, die ehemalige Serie C, gemeldet. Und das auch noch in einer neuen Halle.</description>
    <author>info@sportnews.bz (fop)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Die SSV Leifers Hockey Bears schlagen ein neues Kapitel auf: Die erste Mannschaft des Vereins wird ab der Saison 2026/27 in der Italian Hockey League (IHL) Division 1 antreten. Ihre Heimspiele tr&auml;gt sie k&uuml;nftig im neuen, &uuml;berdachten Sportcenter Brantenbach aus. <BR /><BR />Das als Talentschmiede bekannte Leifers erg&auml;nzt somit das S&uuml;dtiroler Teilnehmerfeld in der zweith&ouml;chsten rein italienischen Liga, zu dem auch die Vinschger Eisfix sowie die Zweitvertretungen der Unterland Cavaliers und des HC Gr&ouml;den z&auml;hlen. Insgesamt umfasst die Liga nun 13 Teams.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Die Klub-Landkarte der IHL Division 1" data-fancybox="inline-327135" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/die-klub-landkarte-der-ihl-division-1.jpg"><img alt="Die Klub-Landkarte der IHL Division 1" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/die-klub-landkarte-der-ihl-division-1.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Die Klub-Landkarte der IHL Division 1</p>
<BR />Mit der Meldung f&uuml;r die IHL Division 1 kehrt nach 15 Jahren wieder eine Eishockey-Erstmannschaft nach Leifers zur&uuml;ck. F&uuml;r den Verein ist dies der vorl&auml;ufige H&ouml;hepunkt des 2014 gestarteten Bears-Projekts und zugleich der Beginn einer neuen &Auml;ra f&uuml;r den Eishockeysport in der Stadt.<BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto with-image">
        „Dies ist ein Moment großer Freude und großen Stolzes“
        <span>Sektionsleiter Massimiliano Cioffo</span>
    </div>
        <div class="quote-image uk-cover-container">
        <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/158x158/img/2026/07/ssv-leifers-hockey-bears-logo-ufficiale-jpg-sfondo-bianc.jpg" data-uk-cover="" class="uk-cover" style="height: 130px;">
    </div>
    </blockquote><BR />Sektionsleiter Massimiliano Cioffo ist begeistert: &bdquo;Dies ist ein Moment gro&szlig;er Freude und gro&szlig;en Stolzes &ndash; nicht nur f&uuml;r die SSV Leifers Bears, sondern f&uuml;r die gesamte Stadtgemeinschaft&ldquo;, sagt . Die &uuml;berdachte Eisfl&auml;che erm&ouml;gliche k&uuml;nftig eine kontinuierliche Planung des Trainingsbetriebs und schaffe optimale Voraussetzungen f&uuml;r die Entwicklung der Nachwuchsspieler, wird Cioffo in einer Pressemitteilung zitiert.  <BR /><BR /><h3>
Auch Jugendsektor wird ausgebaut</h3>Parallel dazu bauen die Hockey Bears auch ihre Nachwuchsarbeit weiter aus. Neben allen bestehenden Jugendteams wird eine U16-Mannschaft ins Leben gerufen. Zudem soll mit der neuen Infrastruktur auch die Hockeyschule f&uuml;r die j&uuml;ngsten Spielerinnen und Spieler weiter gest&auml;rkt werden.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="So sieht das Projekt der überdachten Brantental-Anlage aus, bis Saisonstart soll alles fertig sein." data-fancybox="inline-327138" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/so-sieht-das-projekt-der-ueberdachten-brantental-anlage-aus-bis-saisonstart-soll-alles-fertig-sein.jpg"><img alt="So sieht das Projekt der überdachten Brantental-Anlage aus, bis Saisonstart soll alles fertig sein." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/so-sieht-das-projekt-der-ueberdachten-brantental-anlage-aus-bis-saisonstart-soll-alles-fertig-sein.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">So sieht das Projekt der überdachten Brantental-Anlage aus, bis Saisonstart soll alles fertig sein.</p>
<BR />Auch Vize-Sektionsleiter Daniele Ferrante spricht von einem historischen Schritt.  Er betont, dass Kinder k&uuml;nftig den gesamten sportlichen Weg &ndash; von der Hockeyschule bis zur ersten Mannschaft &ndash; im eigenen Verein absolvieren k&ouml;nnen. B&uuml;rgermeister Giovanni Seppi verweist auf die Investitionen  in die Sportanlagen Brantenbach: &bdquo;60 Jahre nach der Gr&uuml;ndung der ersten Eishockeymannschaft in Leifers wird unsere Gemeinschaft wieder mit einer ersten Mannschaft vertreten sein.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
Timpone als Sportdirektor</h3>Am 23. Juli stellen die SSV Leifers Hockey Bears das Projekt gemeinsam mit der Gemeinde offiziell vor. Dabei sollen auch Kader, Trainerstab und weitere Neuigkeiten zur Saison 2026/27 pr&auml;sentiert werden. Dabei zeichnet sich ab: Der fr&uuml;here Bozen-Kapit&auml;n Christian Timpone soll als Sportdirektor die Strippen ziehen. <BR /><BR /><BR />

<div class="embed-box"><blockquote class="instagram-media" data-instgrm-captioned data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/reel/DamtEsOCg6B/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14" style=" background:#FFF; border:0; border-radius:3px; box-shadow:0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width:658px; min-width:326px; padding:0; width:99.375%; width:-webkit-calc(100% - 2px); width:calc(100% - 2px);"><div style="padding:16px;"> <a href="https://www.instagram.com/reel/DamtEsOCg6B/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" background:#FFFFFF; line-height:0; padding:0 0; text-align:center; text-decoration:none; width:100%;" target="_blank"> <div style=" display: flex; flex-direction: row; align-items: center;"> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 40px; margin-right: 14px; width: 40px;"></div> <div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; 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    <pubDate>Fri, 10 Jul 2026 13:57:52 +0200</pubDate>
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      <media:title>Mit diesen Dressen will Leifers künftig die Serie C aufmischen.</media:title>
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    <title>Zeitpunkt und Ort:  Alcaraz plant sein Comeback</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/tennis/zeitpunkt-und-ort-alcaraz-plant-sein-comeback</link>
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    <description>Jannik Sinners größter Rivale auf der ATP-Tour, Carlos Alcaraz, fehlt seit knapp drei Monaten wegen einer Handgelenksverletzung. Doch nun soll es Licht am Ende des Tunnels geben.</description>
    <author>info@sportnews.bz (dl)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Alcaraz hat f&uuml;r das Masters in Montreal (2. bis 13. August)  abgesagt. Doch das Turnier in Kanada hat der Spanier bereits im Vorjahr nicht bestritten. In den kommenden Tagen wird sich Alcaraz in Barcelona einer letzten medizinischen Untersuchung  unterziehen. Sollten diese  &ndash; wie aus seinem Umfeld zu h&ouml;ren ist &ndash; positiv ausfallen, erh&auml;lt er die endg&uuml;ltige Freigabe, das Training ohne Einschr&auml;nkungen wieder aufzunehmen.<BR /><BR />Dann beginnt eine echte Mini-Vorbereitung auf die lange Hartplatzsaison. In dieser neuen Trainingsphase soll Alcaraz wieder Rhythmus, Kraft und Spritzigkeit aufbauen. Die R&uuml;ckkehr auf den Tennisplatz soll schrittweise erfolgen. Der Plan des 23-J&auml;hrigen sieht vor, zun&auml;chst die Vorhand mit reduzierter Intensit&auml;t zu trainieren und Belastung sowie Schlaggeschwindigkeit  langsam zu steigern. Das berichtet unter anderem die <i>Gazzetta dello Sport</i>. <BR />
<blockquote class="instagram-media" data-instgrm-captioned data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/DalTgjYDgxf/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14" style=" background:#FFF; border:0; border-radius:3px; box-shadow:0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width:540px; min-width:326px; padding:0; width:99.375%; width:-webkit-calc(100% - 2px); width:calc(100% - 2px);"><div style="padding:16px;"> <a href="https://www.instagram.com/p/DalTgjYDgxf/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" background:#FFFFFF; line-height:0; padding:0 0; text-align:center; text-decoration:none; width:100%;" target="_blank"> <div style=" display: flex; flex-direction: row; align-items: center;"> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 40px; margin-right: 14px; width: 40px;"></div> <div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; margin-bottom: 6px; width: 100px;"></div> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; width: 60px;"></div></div></div><div style="padding: 19% 0;"></div> <div style="display:block; height:50px; margin:0 auto 12px; width:50px;"><svg width="50px" height="50px" viewBox="0 0 60 60" version="1.1" xmlns="https://www.w3.org/2000/svg" xmlns:xlink="https://www.w3.org/1999/xlink"><g stroke="none" stroke-width="1" fill="none" fill-rule="evenodd"><g transform="translate(-511.000000, -20.000000)" fill="#000000"><g><path d="M556.869,30.41 C554.814,30.41 553.148,32.076 553.148,34.131 C553.148,36.186 554.814,37.852 556.869,37.852 C558.924,37.852 560.59,36.186 560.59,34.131 C560.59,32.076 558.924,30.41 556.869,30.41 M541,60.657 C535.114,60.657 530.342,55.887 530.342,50 C530.342,44.114 535.114,39.342 541,39.342 C546.887,39.342 551.658,44.114 551.658,50 C551.658,55.887 546.887,60.657 541,60.657 M541,33.886 C532.1,33.886 524.886,41.1 524.886,50 C524.886,58.899 532.1,66.113 541,66.113 C549.9,66.113 557.115,58.899 557.115,50 C557.115,41.1 549.9,33.886 541,33.886 M565.378,62.101 C565.244,65.022 564.756,66.606 564.346,67.663 C563.803,69.06 563.154,70.057 562.106,71.106 C561.058,72.155 560.06,72.803 558.662,73.347 C557.607,73.757 556.021,74.244 553.102,74.378 C549.944,74.521 548.997,74.552 541,74.552 C533.003,74.552 532.056,74.521 528.898,74.378 C525.979,74.244 524.393,73.757 523.338,73.347 C521.94,72.803 520.942,72.155 519.894,71.106 C518.846,70.057 518.197,69.06 517.654,67.663 C517.244,66.606 516.755,65.022 516.623,62.101 C516.479,58.943 516.448,57.996 516.448,50 C516.448,42.003 516.479,41.056 516.623,37.899 C516.755,34.978 517.244,33.391 517.654,32.338 C518.197,30.938 518.846,29.942 519.894,28.894 C520.942,27.846 521.94,27.196 523.338,26.654 C524.393,26.244 525.979,25.756 528.898,25.623 C532.057,25.479 533.004,25.448 541,25.448 C548.997,25.448 549.943,25.479 553.102,25.623 C556.021,25.756 557.607,26.244 558.662,26.654 C560.06,27.196 561.058,27.846 562.106,28.894 C563.154,29.942 563.803,30.938 564.346,32.338 C564.756,33.391 565.244,34.978 565.378,37.899 C565.522,41.056 565.552,42.003 565.552,50 C565.552,57.996 565.522,58.943 565.378,62.101 M570.82,37.631 C570.674,34.438 570.167,32.258 569.425,30.349 C568.659,28.377 567.633,26.702 565.965,25.035 C564.297,23.368 562.623,22.342 560.652,21.575 C558.743,20.834 556.562,20.326 553.369,20.18 C550.169,20.033 549.148,20 541,20 C532.853,20 531.831,20.033 528.631,20.18 C525.438,20.326 523.257,20.834 521.349,21.575 C519.376,22.342 517.703,23.368 516.035,25.035 C514.368,26.702 513.342,28.377 512.574,30.349 C511.834,32.258 511.326,34.438 511.181,37.631 C511.035,40.831 511,41.851 511,50 C511,58.147 511.035,59.17 511.181,62.369 C511.326,65.562 511.834,67.743 512.574,69.651 C513.342,71.625 514.368,73.296 516.035,74.965 C517.703,76.634 519.376,77.658 521.349,78.425 C523.257,79.167 525.438,79.673 528.631,79.82 C531.831,79.965 532.853,80.001 541,80.001 C549.148,80.001 550.169,79.965 553.369,79.82 C556.562,79.673 558.743,79.167 560.652,78.425 C562.623,77.658 564.297,76.634 565.965,74.965 C567.633,73.296 568.659,71.625 569.425,69.651 C570.167,67.743 570.674,65.562 570.82,62.369 C570.966,59.17 571,58.147 571,50 C571,41.851 570.966,40.831 570.82,37.631"></path></g></g></g></svg></div><div style="padding-top: 8px;"> <div style=" color:#3897f0; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:550; line-height:18px;">Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an</div></div><div style="padding: 12.5% 0;"></div> <div style="display: flex; flex-direction: row; margin-bottom: 14px; align-items: center;"><div> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(0px) translateY(7px);"></div> <div style="background-color: #F4F4F4; height: 12.5px; transform: rotate(-45deg) translateX(3px) translateY(1px); width: 12.5px; flex-grow: 0; margin-right: 14px; margin-left: 2px;"></div> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(9px) translateY(-18px);"></div></div><div style="margin-left: 8px;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 20px; width: 20px;"></div> <div style=" width: 0; height: 0; border-top: 2px solid transparent; border-left: 6px solid #f4f4f4; 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margin-bottom:0; margin-top:8px; overflow:hidden; padding:8px 0 7px; text-align:center; text-overflow:ellipsis; white-space:nowrap;"><a href="https://www.instagram.com/p/DalTgjYDgxf/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:normal; line-height:17px; text-decoration:none;" target="_blank">Ein Beitrag geteilt von Carlos Alcaraz Garfia (@carlitosalcarazz)</a></p></div></blockquote> <script async src="//www.instagram.com/embed.js"></script>
<BR />Das gro&szlig;e Comeback ist dann in <b>Cincinnati</b> geplant &ndash; also  vier Monate nach seiner Verletzung.  Das  Masters in Ohio, das unmittelbar vor den US Open   stattfindet, geht vom <b>13. bis 23. August</b> &uuml;ber die B&uuml;hne. Es ist zudem ein besonderes Turnier f&uuml;r Alcaraz, da er dort seinen Titel aus dem Vorjahr verteidigen muss &ndash; ebenso wie anschlie&szlig;end bei den US Open in New York. Das letzte Grand-Slam-Turnier des Jahres beginnt heuer am 30. August und geht bis zum 13. September.]]></content:encoded>
    <category>Tennis</category>
    <pubDate>Fri, 10 Jul 2026 11:51:25 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Fri, 10 Jul 2026 11:53:06 +0200</spn:modDate>
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      <media:title>Carlos Alcaraz plant seine Rückkehr auf die Tennisbühne. © APA / CLIVE BRUNSKILL</media:title>
      <media:credit role="author">CLIVE BRUNSKILL</media:credit>
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   </item>
   <item>
    <title>Der nächste alte Bekannte für Mailand</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/ein-weiterer-alter-bekannter-fuer-mailand</link>
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    <description>Der HC Milano hat seine Shoppingtour fortgesetzt. Am Freitag gab der ICE-Neuling einen weiteren Italo-kanadischen Neuzugang bekannt.</description>
    <author>info@sportnews.bz (dl)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Chad Pietroniro wechselt nach Mailand und wird dort sein Deb&uuml;t in der ICE Hockey League geben. Zuvor erzielte der offensiv orientierte Verteidiger in der Alps Hockey League in 207 Spielen f&uuml;r Asiago, Meran und Cortina insgesamt 68 Tore, 70 Assists und einen Plus/Minus-Wert von +37.<BR /><BR />Im Laufe seiner Karriere &uuml;berzeugte der 30-J&auml;hrige durch seine Vielseitigkeit und konnte auf verschiedenen Positionen eingesetzt werden. Im sportlichen Konzept von Mailand-Coach Shedden ist Pietroniro als Verst&auml;rkung f&uuml;r die Defensive vorgesehen. Seine Ankunft in Mailand bedeutet zugleich eine R&uuml;ckkehr zu seinen famili&auml;ren Wurzeln. <BR /><BR /><h3>
Vater eine Mail&auml;nder Legende</h3>Sein Vater Marco Pietroniro war in den 1990er-Jahren eine pr&auml;gende Pers&ouml;nlichkeit des Mail&auml;nder Eishockeys auf Seiten der &bdquo;Rossobl&ugrave;&ldquo;. Er spielte und war Kapit&auml;n im Agor&agrave;-Eisstadion und war &ndash; wie heute sein Sohn Chad &ndash; f&uuml;r seine Vielseitigkeit bekannt. Diese Vielseitigkeit scheint in der Familie zu liegen: Chad ist der zweitj&uuml;ngste von f&uuml;nf Eishockey-Br&uuml;dern, deren Karrieren sich immer wieder &uuml;berschnitten haben.]]></content:encoded>
    <category>Eishockey</category>
    <pubDate>Fri, 10 Jul 2026 13:52:16 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Fri, 10 Jul 2026 13:58:27 +0200</spn:modDate>
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      <media:title>Chad Pietroniro wechselt nach Mailand. © Giorgia Costantini</media:title>
      <media:credit role="author">Giorgia Costantini</media:credit>
     </media:content>
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   </item>
   <item>
    <title>Darum dominiert Europa die Fußball-WM</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/international/nationalteams/darum-dominiert-europa-die-fussball-wm</link>
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    <description>Die USA träumten vom Titel, Kap Verde schockte Spanien, Marokko glänzte bis zum Viertelfinale – doch in der Crunchtime der Fußball-WM dominieren einmal mehr die europäischen Mannschaften. Gleich sechs Viertelfinalisten kommen vom „alten Kontinent“. Warum ist das so? Und haben die anderen aufgeholt?</description>
    <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
    <content:encoded><![CDATA[<h3>
Asien</h3>Die asiatischen Mannschaften sind sicherlich die gr&ouml;&szlig;te Entt&auml;uschung. Von neun gestarteten Teams erreichten nur zwei, Japan und Australien, das Sechzehntelfinale, wo dann Schluss war. Gerade bei Japan vermisst man die Weiterentwicklung. Bei der Heim-WM 2002 erreichten man erstmals die K.-o.-Phase, doch dort hat man immer noch kein Spiel gewonnen. Brasilien im Sechzehntelfinale zu bekommen, mag Lospech gewesen sein, doch Japan f&uuml;hrte und spielte danach &auml;ngstlich.<BR />Auf Clubebene ist die Entwicklung l&auml;ngst weiter, viele Japaner sind F&uuml;hrungsspieler in ihren Teams von der Bundesliga bis zur Premier League. Umso erstaunlicher ist es, dass die Nationalmannschaft es einfach nicht umsetzen kann.<BR /><BR /><h3>
Afrika</h3>Neun von zehn afrikanischen Mannschaften &uuml;berstanden die Gruppenphase. Ein afrikanischer Weltmeister &bdquo;ist nur noch eine Frage der Zeit&ldquo;, sagte S&uuml;dafrikas Trainer Hugo Broos. Im Achtelfinale standen allerdings nur noch &Auml;gypten und Marokko, f&uuml;r Letztere war im Viertelfinale gegen Frankreich das Turnier zu Ende.<BR /><BR />Es stellt sich also die Frage, warum die afrikanischen Teams den Schwung aus der Gruppenphase nicht mitnehmen konnten. Eine klare Antwort gibt es nicht. Was auff&auml;llt: Das Aus ereilte die Mannschaften oft in der Schlussphase. Kap Verde (an Argentinien) und der Senegal (Belgien) scheiterten erst in der Verl&auml;ngerung. S&uuml;dafrika (Kanada) und &Auml;gypten (Argentinien) kassierten das entscheidende Tor kurz in der Nachspielzeit und die DR Kongo (England) sowie die Elfenbeink&uuml;ste (Norwegen) weniger als f&uuml;nf Minuten vor Ende der regul&auml;ren Spielzeit.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Sadio Mane und die Senegalesen schieden im Viertelfinale unglücklich aus. © APA / FRAN SANTIAGO" data-fancybox="inline-327108" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/sadio-mane-und-die-senegalesen-schieden-im-viertelfinale-ungluecklich-aus.jpg"><img alt="Sadio Mane und die Senegalesen schieden im Viertelfinale unglücklich aus. © APA / FRAN SANTIAGO" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/sadio-mane-und-die-senegalesen-schieden-im-viertelfinale-ungluecklich-aus.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Sadio Mane und die Senegalesen schieden im Viertelfinale unglücklich aus. © APA / FRAN SANTIAGO</p>
<BR />Marokko ist die einzige afrikanische Mannschaft, f&uuml;r die mehr m&ouml;glich ist. Vor vier Jahren war das Team im Halbfinale, nun scheiterte es am Top-Favoriten. Allerdings sind hier die Verbindungen nach Europa eng. 18 der 26 Spieler in Marokkos Kader wurden in Europa geboren. Selbst der Trainer Mohamed Ouahbi lebte die ersten viereinhalb Jahrzehnte seines Lebens in Br&uuml;ssel. Die H&auml;lfte oder mehr der Kader von Kongo, Algerien, Kap Verde und Tunesien wurde ebenfalls in Europa geboren.<BR /><BR /><h3>
S&uuml;damerika</h3>Titelverteidiger Argentinien ist mit etwas Gl&uuml;ck noch dabei, der Rest ist eine Entt&auml;uschung. Brasilien schied erstmals seit 1990 im Achtelfinale aus, die Arbeit von Trainer Carlo Ancelotti fruchtet bislang nicht. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="VInicius Junior und Carlo Ancelotti scheiterten mit Brasilien schon vorzeitig. © APA/afp / PEDRO UGARTE" data-fancybox="inline-327111" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/vinicius-junior-und-carlo-ancelotti-scheiterten-mit-brasilien-schon-vorzeitig.jpg"><img alt="VInicius Junior und Carlo Ancelotti scheiterten mit Brasilien schon vorzeitig. © APA/afp / PEDRO UGARTE" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/vinicius-junior-und-carlo-ancelotti-scheiterten-mit-brasilien-schon-vorzeitig.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">VInicius Junior und Carlo Ancelotti scheiterten mit Brasilien schon vorzeitig. © APA/afp / PEDRO UGARTE</p>
<BR />Paraguay wird wom&ouml;glich eher f&uuml;r die Tritte und Schl&auml;ge gegen Frankreich in Erinnerung bleiben, als f&uuml;r den Sieg im Elfmeterschie&szlig;en gegen Deutschland. Uruguay versank unter dem knorrigen Trainer Marcelo Bielsa in der v&ouml;lligen Bedeutungslosigkeit.<BR /><BR /><h3>
Nordamerika</h3>Von den drei Gastgebern &uuml;bererf&uuml;llte lediglich Kanada mit dem Erreichen des Achtelfinals die Erwartungen. Das w&auml;re wom&ouml;glich auch f&uuml;r die USA eine realistische Zielsetzung gewesen, doch nach dem Start mit zwei Siegen tr&auml;umte man allzu schnell vom Titel. TV-Experte Zlatan Ibrahimovic befeuerte den H&ouml;henflug, in dem die Sturm-Ikone mehrmals beim &uuml;bertragenden Sender <i>Fox</i> verlauten lie&szlig;e, er glaube an einen Weltmeister namens USA. Belgien holte das Team und das Land schlie&szlig;lich auf den Boden der Tatsachen zur&uuml;ck.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Co-Gastgeber Mexiko verabschiedete sich ehrenvoll. © APA/afp / CARL DE SOUZA" data-fancybox="inline-327114" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/co-gastgeber-mexiko-verabschiedete-sich-ehrenvoll.jpg"><img alt="Co-Gastgeber Mexiko verabschiedete sich ehrenvoll. © APA/afp / CARL DE SOUZA" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/co-gastgeber-mexiko-verabschiedete-sich-ehrenvoll.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Co-Gastgeber Mexiko verabschiedete sich ehrenvoll. © APA/afp / CARL DE SOUZA</p>
<BR />Mexiko spielte ein starkes Turnier &ndash; und wom&ouml;glich h&auml;tten sie gegen jede andere englische Mannschaft au&szlig;er der von Thomas Tuchel trainierten Version das Viertelfinale erreicht. Eine Schande ist das Aus nicht. Die weiteren drei Teilnehmer (Haiti, Panama, Curacao) scheiterten jeweils als Gruppenletzte.<BR /><BR /><h3>
Europa</h3>Mindestens drei der vier Halbfinalisten werden aus Europa kommen. Die Gruppenphase &uuml;berstanden 13 der 16 Teilnehmer. Und eine Gro&szlig;macht wie Italien war gar nicht dabei. Stattdessen treten neue Player wie Norwegen oder die Schweiz mit einer goldenen Generation auf. Tuchel hat es geschafft, aus der schon lange mit viel Talent gesegneten englischen Mannschaft einen ernsthaften Titelkandidaten zu formen. Und Frankreich sowie Spanien ragen bisher derart heraus, dass es fast schon eine Ungerechtigkeit ist, dass sich die beiden bereits im Halbfinale treffen k&ouml;nnten.<BR /><BR />Von den anderen Konf&ouml;derationen hat nur Afrika wirklich aufgeholt. In S&uuml;damerika herrscht Stagnation, in Asien ein Niedergang und in Nordamerika sollte man vor allem in den USA einen realistischeren Blick auf die eigene St&auml;rke haben.]]></content:encoded>
    <category>Fußball</category>
    <pubDate>Fri, 10 Jul 2026 11:29:35 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Fri, 10 Jul 2026 11:30:00 +0200</spn:modDate>
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      <media:title>Frankreich warf mit Marokko das letzte afrikanische Team aus  dem Turnier. © APA/afp / MAURO PIMENTEL</media:title>
      <media:credit role="author">MAURO PIMENTEL</media:credit>
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   <title>„Die Nordische Kombination wurde gekreuzigt“</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/nordische-kombination/die-nordische-kombination-wurde-gekreuzigt</link>
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   <description>Die Nachricht, dass die Nordische Kombination zur Gänze aus dem olympischen Programm gestrichen wurde, schlug am Dienstag ein wie eine Bombe. Die Enttäuschung und Fassungslosigkeit kennen bei den direkt Beteiligten keine Grenzen – so auch bei Aaron Kostner, Südtirols bestem Kombinierer.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Am 19. Februar erlebte Aaron Kostner seine ganz pers&ouml;nliche Sternstunde. Im tief verschneiten Predazzo fand das letzte von drei NoKo-Rennen bei den Olympischen Spielen im eigenen Land statt. Der Athlet aus St. Ulrich und sein Gr&ouml;dner Teamkollege Samuel Costa wuchsen im Langlaufen f&ouml;rmlich &uuml;ber sich hinaus und beendeten den Teamsprint auf dem sensationellen vierten Platz. Zu jenem Zeitpunkt wusste noch keiner, dass es Kostners letzter Auftritt auf der olympischen B&uuml;hne war. <BR /><BR />Seit Dienstag steht n&auml;mlich fest, dass die Nordische Kombination bei den Winterspielen 2030 in Frankreich nicht olympisch sein wird &ndash; zum ersten Mal seit 1924. Die einst als K&ouml;nigsdisziplin des Winters bezeichnete Sportart muss sich neu erfinden &ndash; und gegen den Ruin k&auml;mpfen. <i><b>SportNews</b></i> hat Kostner, der am Mittwoch seinen 27. Geburtstag feierte und sich zurzeit mit Italiens NoKo-Kader in Planica in einem Trainingslager befindet, telefonisch erreicht. Der Gr&ouml;dner spart dabei nicht mit Kritik am Internationalen Olympischen Komitee (IOC), bringt seine ganze Entt&auml;uschung zum Ausdruck und spricht &uuml;ber seine pers&ouml;nliche Zukunft.  <BR /><BR /><BR /><b>Wie haben Sie die Nachricht aufgenommen und wie unerwartet kam sie?<BR /></b><BR />&bdquo;Um ehrlich zu sein, war es schon eine &Uuml;berraschung. Egal, ob die nationalen Verb&auml;nde, die Trainer oder Athletensprecher &ndash; alle waren positiv eingestellt und nicht nur sicher, dass die Nordische Kombination im Programm bleiben wird, sondern auch, dass die Damen in dieses aufgenommen werden. Als ich gestern von der Nachricht erfahren habe, war das schon ein ziemlich harter Schlag.&ldquo; <BR /><BR /><BR /><b>Wie gehen Sie jetzt damit um?<BR /></b><BR />&bdquo;Es ist sehr schwer. Die Trainings f&uuml;r die kommende Saison sind schon in vollem Gange. Ich f&uuml;hle besonders mit den jungen Sportlerinnen und Sportlern mit, die zehn bis 15 Jahre lang hart trainiert haben, um sich ihren olympischen Traum zu erf&uuml;llen &ndash; und diesen nun zerplatzen sehen. Ich hatte das Gl&uuml;ck, zweimal dabei sein zu k&ouml;nnen. Sie nicht &ndash; und k&ouml;nnen nichts daf&uuml;r.&ldquo; <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Aaron Kostner bei den Olympischen Spielen in Predazzo. © AFP / JAVIER SORIANO" data-fancybox="inline-326997" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/aaron-kostner-bei-den-olympischen-spielen-in-predazzo.jpg"><img alt="Aaron Kostner bei den Olympischen Spielen in Predazzo. © AFP / JAVIER SORIANO" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/aaron-kostner-bei-den-olympischen-spielen-in-predazzo.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Aaron Kostner bei den Olympischen Spielen in Predazzo. © AFP / JAVIER SORIANO</p>
<BR /><b>K&ouml;nnen Sie die Entscheidung nachvollziehen?<BR /></b><BR />&bdquo;Wir wussten, dass es angesichts der nackten Fakten kritisch werden k&ouml;nnte. Es ist ein Prozess, der sich in den letzten zehn Jahren abgezeichnet hat. So wurde bereits in diesem Jahr die Staffel bei Olympia abgeschafft. Pro Nation durften weniger Athleten nominiert werden. Dass die Damen vor vier Jahren vom IOC abgewiesen wurden, war ebenfalls kein positives Zeichen. Aber trotzdem wollte ich es nicht wahrhaben, dass eine &uuml;ber 100-j&auml;hrige Geschichte einfach so ausradiert wird.&ldquo;<BR /><BR /><BR /><b>Die IOC-Pr&auml;sidentin Kirsty Coventry besuchte bei den Winterspielen in Predazzo ein Rennen und zeigte sich vom Spektakel &bdquo;begeistert&ldquo;. Warum wurde nun doch dagegen entschieden?<BR /></b><BR />&bdquo;Ja, das stimmt. Das war einer der Gr&uuml;nde, warum wir alle zuversichtlich waren. Viele Fans haben den Rennen beigewohnt, auch die Einschaltquoten in den USA und in Asien waren meinen Informationen zufolge sehr gut. Aber ich bin &uuml;berzeugt davon, dass das IOC diesen Entschluss schon vor einem Jahrzehnt gefasst hat. Es war ganz egal, was wir getan und abgeliefert haben &ndash; die Entscheidung stand bereits fest.&ldquo; <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Aaron Kostner denkt über seine Zukunft nach." data-fancybox="inline-327000" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/aaron-kostner-denkt-ueber-seine-zukunft-nach.jpg"><img alt="Aaron Kostner denkt über seine Zukunft nach." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/aaron-kostner-denkt-ueber-seine-zukunft-nach.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Aaron Kostner denkt über seine Zukunft nach.</p>
<BR /><b>Das IOC argumentiert unter anderem damit, dass die Sportart an der Reichweite von Instagram-Beitr&auml;gen gemessen wurde. Wie stehen Sie dazu?<BR /></b><BR />&bdquo;Diese Entwicklung halte ich f&uuml;r problematisch und ungerecht. Social Media existiert erst seit 15 Jahren, w&auml;hrend diese Sportart eine &uuml;ber 100-j&auml;hrige Tradition hat. Das IOC ist eigentlich darauf ausgerichtet, den Amateursport zu f&ouml;rdern. Dass im Fu&szlig;ball nur die U23-Nationalteams spielberechtigt sind, ist ja kein Zufall. Gleichzeitig wird jedoch genau kalkuliert, welche Einnahmen eine Disziplin einbringt. Reicht der Profit nicht aus, verliert die Sportart ihren Platz. Diese Politik steht meiner Meinung nach in starkem Kontrast zur urspr&uuml;nglichen olympischen Philosophie. Darf ich noch etwas anderes erg&auml;nzen?&ldquo;<BR /><BR /><BR /><b>Sehr gerne. <BR /></b><BR />&bdquo;Auch die Argumentation, dass zu wenige L&auml;nder um die Spitzenpositionen und Medaillen k&auml;mpfen, ist Schwachsinn. Bei den Langl&auml;ufern gibt es sogar eine noch geringere Diversit&auml;t als bei uns. Zudem bestreiten sie ja sechs Rennen und wir nur deren drei.&ldquo; <BR /><BR /><BR /><b>Immerhin: Der italienische Wintersportverband FISI st&auml;rkt euch den R&uuml;cken. Wie sehen Sie die Zukunft der Nordischen Kombination?<BR /></b><BR />&bdquo;Es ist sch&ouml;n, dass die FISI uns ihre Unterst&uuml;tzung zugesichert hat. Dennoch wird es in den n&auml;chsten Jahren immer schwieriger werden. Das Ziel der Sportgruppen ist es n&auml;mlich seit jeher, Sportler und Sportlerinnen f&uuml;r die Olympischen Spiele vorzubereiten. Neue Talente werden nach dieser Entscheidung wohl nicht mehr aufgenommen. Und die, die bereits in der Sportgruppe sind, m&uuml;ssen aller Voraussicht nach bei Weltcups und Weltmeisterschaften ganz vorne mitspielen, um ihren Platz nicht zu verlieren. So f&auml;llt das ganze System auseinander.&ldquo; <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Aaron Kostner ist Südtirols bester Skispringer. © AFP / JAVIER SORIANO" data-fancybox="inline-327003" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/aaron-kostner-ist-suedtirols-bester-skispringer.jpg"><img alt="Aaron Kostner ist Südtirols bester Skispringer. © AFP / JAVIER SORIANO" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/aaron-kostner-ist-suedtirols-bester-skispringer.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Aaron Kostner ist Südtirols bester Skispringer. © AFP / JAVIER SORIANO</p>
<BR /><b>Haben Sie sich auch Gedanken &uuml;ber die Fortsetzung Ihrer Karriere gemacht? <BR /></b><BR />&bdquo;Das ist eine andere Diskussion. Unser Sport verlangt extrem viel Einsatz &ndash; und das tagt&auml;glich. Man muss auf vieles verzichten, viel Zeit und Geld investieren, stets auf das eigene Gewicht achten und 24 Stunden lang an den Sport denken. Ich muss zugeben, dass die Motivation jetzt kleiner geworden ist, nachdem uns das gro&szlig;e Ziel weggenommen wurde. Ich werde diese Saison noch sicher weitermachen, weil der Weltcup-Kalender schon steht, eine WM stattfindet, das Preisgeld gesichert ist und wir im ersten Jahr noch keine gro&szlig;en Auswirkungen sp&uuml;ren werden. F&uuml;r die Zukunft lasse ich mir jedoch alle T&uuml;ren offen, denn ich bin auch nicht mehr der J&uuml;ngste. Was passiert etwa, wenn die Rennen nicht mehr im Fernsehen ausgestrahlt werden? Wenn Veranstalter nicht mehr Rennen organisieren wollen? Dass die Nordische Kombination n&auml;mlich in ein paar Jahren wieder ins olympische Programm aufgenommen wird, ist f&uuml;r mich ausgeschlossen. Mit seiner Entscheidung hat das IOC die Nordische Kombination und deren &uuml;ber 100-j&auml;hrige Geschichte gekreuzigt.&ldquo;]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Thu, 09 Jul 2026 17:11:24 +0200</pubDate>
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     <media:title>Aaron Kostner spricht Klartext. © APA / BARBARA GINDL</media:title>
     <media:credit role="author">BARBARA GINDL</media:credit>
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   <title>Paukenschlag: Nordische Kombination nicht mehr olympisch</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/nordische-kombination/paukenschlag-nordische-kombination-nicht-mehr-olympisch</link>
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   <description>Die Ära der Nordischen Kombination bei Olympia ist nach mehr als 100 Jahren vorerst beendet. Die Sportart zählt für die Winterspiele 2030 in Frankreich nicht mehr zum Wettkampfprogramm, wie das Internationale Olympische Komitee (IOC) in Lausanne mitteilte. Bei den Winterspielen im Februar in Italien waren ausschließlich die Männer startberechtigt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo/dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die Nordische Kombination sei laut Studien beim Publikum die unbeliebteste Sportart der Winterspiele 2014, 2018, 2022 und 2026 gewesen, begr&uuml;ndete das IOC seine Entscheidung. Dar&uuml;ber hinaus konzentriere sich die Sportart zu sehr auf nur wenige L&auml;nder. Nur f&uuml;nf unterschiedliche Nationen hatten bei den vergangenen vier Winterspielen Medaillen gewonnen.<BR /><BR />F&uuml;r die Kombination ist es ein schwerer Schlag. Jahrelang hatten Athletinnen und Athleten sowie die Verb&auml;nde f&uuml;r einen Verbleib beim wichtigsten Sportereignis der Welt gek&auml;mpft. H&auml;tte sich das IOC f&uuml;r einen Erhalt der Sportart im Programm entschieden, w&auml;ren 2030 wohl auch erstmals die Frauen dabei gewesen.<BR /><BR /><h3>
Seit 1924 im Olympia-Programm</h3>
So werden in dreieinhalb Jahren (1. bis 17. Februar 2030) in den franz&ouml;sischen Alpen zwar Skispringer und Langl&auml;ufer dabei sein, aber keine Kombinierer mehr. Gleichzeitig entschied das IOC, den Parallel-Riesenslalom im Snowboard entgegen j&uuml;ngster Bef&uuml;rchtungen der Sportlerinnen und Sportler im Wettkampfprogramm zu lassen.  <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Daniela Dejori muss den Traum von Olympia vorerst begraben. © Teyssot / Pierre TEYSSOT" data-fancybox="inline-326679" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/daniela-dejori-muss-den-traum-von-olympia-vorerst-begraben.jpg"><img alt="Daniela Dejori muss den Traum von Olympia vorerst begraben. © Teyssot / Pierre TEYSSOT" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/daniela-dejori-muss-den-traum-von-olympia-vorerst-begraben.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Daniela Dejori muss den Traum von Olympia vorerst begraben. © Teyssot / Pierre TEYSSOT</p>
<BR />Die Kombination war seit der erstmaligen Austragung im Jahr 1924 fester Bestandteil der Winterspiele. Frauen waren in diesen 102 Jahren nie dabei. Es war bis zu diesem Jahr die letzte Sportart der Winterspiele, in der Frauen kein Startrecht haben. <BR /><BR />Die Athletinnen und Athleten hatten monatelang f&uuml;r den Erhalt ihrer Sportart und die Hinzunahme der Frauen geworben. Die Gegenargumente waren unter anderem die fehlende Leistungsdichte in der Spitze, die Gewinnerinnen und Gewinner aus den immer gleichen Nationen sowie der noch junge Weltcup. Dieser wurde bei den Frauen erst 2020 und damit 37 Jahre nach den M&auml;nnern ins Leben gerufen.<BR /><BR /><h3>
Das gab den Ausschlag </h3>
Das IOC sammelte jahrelang Informationen wie TV-Quoten, Zuschauerzahlen, aber auch Reichweiten von Instagram-Postings. &bdquo;Wir sind uns der Herausforderungen bewusst, vor denen die Nordische Kombination sowohl bei den M&auml;nnern als auch bei den Frauen steht&ldquo;, hatte IOC-Sportdirektor Pierre Ducrey vorab dazu gesagt. Die Auswertung der entscheidenden Daten von den Winterspielen in Italien im Februar gab nun den Ausschlag &ndash; gegen die Nordische Kombination.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Tue, 07 Jul 2026 18:00:49 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 07 Jul 2026 18:02:18 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Aaron Kostner ist Südtirols bester Nordischer Kombinierer. © APA/afp / JAVIER SORIANO</media:title>
     <media:credit role="author">JAVIER SORIANO</media:credit>
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   <title>Legenden halten zusammen: „Kein Recht Träume zu zerstören“</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/nordische-kombination/legenden-halten-zusammen-kein-recht-traeume-zu-zerstoeren</link>
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   <description>Ende Juni will das IOC über die olympische Zukunft der Nordischen Kombination entscheiden. In Frankreich regt sich Widerstand gegen das drohende Olympia-Aus.</description>
   <author>info@sportnews.bz (nie)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Wenige Wochen vor einer richtungsweisenden Entscheidung des International Olympic Committee steht die Zukunft der Nordischen Kombination auf der Kippe. Das IOC will Ende Juni &ndash; voraussichtlich am 24. oder 25. Juni &ndash; dar&uuml;ber befinden, ob die traditionsreiche Wintersportdisziplin Teil des Programms der Olympischen Winterspiele 2030 in den franz&ouml;sischen Alpen bleibt. Somit wird &uuml;ber nichts weniger entschieden als &uuml;ber die langfristige Zukunft einer der traditionsreichsten Sportarten in der kalten Jahreszeit.<BR /><BR />Angesto&szlig;en von Dominique Issartel formiert sich nun Widerstand gegen ein m&ouml;gliches Aus. Issartel, Leiter des Skisprung- und Kombinationskomitees im franz&ouml;sischen Dauphin&eacute;, hat eine Petition initiiert, die den Verbleib der Sportart sichern soll. Ziel ist es, kurz vor der Entscheidung ein deutliches Zeichen f&uuml;r die Bedeutung der Nordischen Kombination zu setzen.<BR /><BR /><h3>
Unglaubliche Unterst&uuml;tzung von gro&szlig;en Namen</h3>Unterst&uuml;tzung erh&auml;lt die Initiative von prominenter Seite: Zahlreiche franz&ouml;sische Olympiasieger und Medaillengewinner haben sich bereits hinter den Appell gestellt. Dazu z&auml;hlen unter anderem Jean-Claude Killy, Marie-Jos&eacute; P&eacute;rec, David Douillet und Alain Bernard sowie die Biathlon-Stars Quentin Fillon-Maillet, Lou Jeanmonnot und Eric Perrot. Dar&uuml;ber hinaus stehen auch Ryoyu Kobayashi (Japan/Skispringen), Domen Prevc (Slowenien/Skispringen) oder etwa auch Ren Nikaido (Japan/Skispringen) hinter dem Vorhaben.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Auch in Zukunft sollen die Nordischen Kombinierer olympische Medaillen gewinnen dürfen. © APA/afp / ANNE-CHRISTINE POUJOULAT" data-fancybox="inline-315948" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/auch-in-zukunft-sollen-die-nordischen-kombinierer-olympische-medaillen-gewinnen-duerfen.jpg"><img alt="Auch in Zukunft sollen die Nordischen Kombinierer olympische Medaillen gewinnen dürfen. © APA/afp / ANNE-CHRISTINE POUJOULAT" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/auch-in-zukunft-sollen-die-nordischen-kombinierer-olympische-medaillen-gewinnen-duerfen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Auch in Zukunft sollen die Nordischen Kombinierer olympische Medaillen gewinnen dürfen. © APA/afp / ANNE-CHRISTINE POUJOULAT</p>
<BR />Die Botschaft ist klar: Wenn Frankreich 2030 Gastgeber der Winterspiele ist, soll auch die Nordische Kombination Teil dieses sportlichen Schaufensters bleiben. &bdquo;Wir haben kein Recht, Tr&auml;ume zu zerst&ouml;ren&ldquo;, hei&szlig;t es in der zur Petition geh&ouml;rigen Mitteilung, in der vor allem auf den Nachwuchs eingegangen wird.  Ohne ihn stirbt eine Sportart aus &ndash; und kein anderes Szenario droht der Nordischen Kombination, sollte das Olympia-Aus wirklich eintreten. &bdquo;Hunderte Athleten w&uuml;rden pl&ouml;tzlich ihren olympischen Traum verlieren. Gerade f&uuml;r kleinere, wenig professionalisierte Sportarten sind die Winterspiele oft die einzige Perspektive&ldquo;, hie&szlig; es weiter.<BR /><BR /> Bis Sonntag wurden bereits knapp 1.700 Unterschriften gesammelt, eine Teilnahme an der Petition ist unter  <a href="https://c.org/8YZF8q26BQ" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">diesem Link</a> m&ouml;glich.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Sun, 03 May 2026 15:06:22 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 03 May 2026 15:06:44 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Die Nordische Kombination könnte von der olympischen Bildfläche verschwinden. © APA/afp / ANNE-CHRISTINE POUJOULAT</media:title>
     <media:credit role="author">ANNE-CHRISTINE POUJOULAT</media:credit>
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  </item>
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   <title>Samuel Costa: Fotokamera statt Skier</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/nordische-kombination/samuel-costa-fotokamera-statt-skier</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/nordische-kombination/samuel-costa-fotokamera-statt-skier</guid>
   <description>Im Frühjahr 2024 hatte Samuel Costa seine Karriere überraschend beendet. Doch dann kehrte er zurück, trumpfte nochmals bei Olympia auf und kann nun in Ruhe abtreten – endgültig. Und sich neuen Aufgaben widmen, als Fotograf und Videomaker.</description>
   <author>info@sportnews.bz (am)</author>
   <content:encoded><![CDATA[-]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 10:21:27 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 15 Apr 2026 10:21:51 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Samuel Costa mit seiner Ehefrau und allergrößten Unterstützerin Amanda.</media:title>
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   <title>Lampartner siegt auch zum Abschluss in Oslo</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/nordische-kombination/lampartner-siegt-auch-zum-abschluss-in-oslo</link>
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   <description>Gesamt-Weltcupsieger Johannes Lamparter hat am Sonntag die Saison mit dem erhofften Erfolg beendet.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der 24-j&auml;hrige  Nordtiroler gewann nicht nur erstmals auf dem Holmenkollen in Oslo, sondern feierte seinen 23. Weltcupsieg in der Nordischen Kombination. Er zog mit dem besten &Ouml;sterreicher in der Weltcupgeschichte, Felix Gottwald, gleich. Lamparter blieb in der 10-km-Loipe als Sprungsieger immer vorne und schlug den gro&szlig;en Konkurrenten Jens Luraas Oftebro (NOR) um 31,2 Sekunden.<BR /><BR />Bester Azzurro wurde Iacopo Bortolos auf Rang 14. Der Gr&ouml;dner Aaron Kostner landete auf Platz 26. Der Italiener Alessandro Pittin beendete am Sonntag im Alter von 36 Jahren seine Karriere und belegte zum Abschluss Rang 50.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Sun, 15 Mar 2026 14:57:11 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 15 Mar 2026 14:57:14 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Johannes Lamparter siegte in Oslo. © ANSA / Christoffer Andersen</media:title>
     <media:credit role="author">Christoffer Andersen</media:credit>
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  </item>
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   <title>Der Abschied eines Doppel-Olympiasiegers</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/nordische-kombination/der-abschied-eines-doppel-olympiasiegers</link>
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   <description>Die Wintersportszene verliert einen großen Sportler: Der zweifache Olympiasieger hat sein Karriereende angekündigt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der zweimalige Olympiasieger Johannes Rydzek beendet seine Karriere. Wie der Nordische Kombinierer mitteilte, ist nach diesem Winter Schluss mit der Laufbahn als Leistungssportler. &bdquo;Es ist Zeit, Lebewohl zu sagen! Es f&uuml;hlt sich der Moment richtig an, ich bin voll mit mir im Reinen&ldquo;, sagte der 34-J&auml;hrige. Der Saisonabschluss an diesem Sonntag in Oslo wird sein letzter Weltcup sein. &bdquo;Im Gep&auml;ck nach Norwegen sind ganz viele Emotionen, auch Wehmut ist mit dabei&ldquo;, sagte Rydzek.<BR /><BR />Der Oberstdorfer hat in seiner langen Karriere extrem viel erlebt. F&uuml;nfmal nahm Rydzek an Olympischen Winterspielen teil, geh&ouml;rte auch in diesem Jahr in Italien zum deutschen Team.<BR /><BR /><h3>
Bundestrainer Frenzel: &bdquo;Das war gro&szlig;artig&ldquo;</h3>Bundestrainer Eric Frenzel sprach von einem &bdquo;Wermutstropfen, dass Johannes seine Karriere jetzt beendet.&ldquo; Der 37-J&auml;hrige, der als Sportler auch gemeinsam mit Rydzek auf Medaillenjagd ging erkl&auml;rte: &bdquo;&Uuml;ber so viele Jahre auf einem so hohen Leistungsniveau performen zu k&ouml;nnen, immer wieder parat zu sein bei Gro&szlig;ereignissen &ndash; das ist nicht einfach, das war gro&szlig;artig.&ldquo;<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Johannes Rydzek in Aktion. © ANSA / Jussi Eskola" data-fancybox="inline-308232" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/03/johannes-rydzek-in-aktion.jpg"><img alt="Johannes Rydzek in Aktion. © ANSA / Jussi Eskola" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/03/johannes-rydzek-in-aktion.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Johannes Rydzek in Aktion. © ANSA / Jussi Eskola</p>
<BR />Vier Olympia-Medaillen hat Rydzek gesammelt. 2010 gewann er Bronze im Team. Vier Jahre sp&auml;ter gab es Silber mit der Mannschaft. 2018 kr&ouml;nte sich Rydzek im Einzel von der Gro&szlig;schanze sogar zum Olympiasieger und gewann auch mit dem Team. Bei Weltmeisterschaften sammelte Rydzek noch mehr Medaillen &ndash; wurde siebenmal Weltmeister.<BR /><BR /><h3>
Rydzek will der Kombination erhalten bleiben</h3>Rydzek durchlitt aber auch bittere sportliche Momente. Bei den Winterspielen von China f&uuml;hrte er beim furiosen Olympiasieg von Teamkollege Vinzenz Geiger im Wettbewerb vor der Normalschanze lange. In einem denkw&uuml;rdigen Rennen wurde Rydzek wenige hundert Meter vor dem Ziel aber noch &uuml;berspurtet und verpasste einen Podestplatz. Vor drei Wochen lag er im Teamsprint mit Geiger nach dem Skispringen auf Goldkurs. Am Ende wurde es &ndash; auch wegen St&uuml;rzen von Geiger &ndash; nur Platz f&uuml;nf.<BR /><BR />Im Weltcup siegte Rydzek im Einzel 18-mal. &bdquo;Ich war mehr als die H&auml;lfte meines Lebens im Weltcup unterwegs. Diesen Weg, mit diesen Momenten und den Menschen, die ich kennenlernen und erleben durfte, werde ich auch vermissen&ldquo;, sagte er nun und k&uuml;ndigte an: &bdquo;Ich m&ouml;chte der Kombination in irgendeiner Form erhalten bleiben.&ldquo;]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Thu, 12 Mar 2026 13:43:11 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 12 Mar 2026 13:43:34 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Johannes Rydzek hat Schluss gemacht. © ANSA / JUSSI ESKOLA</media:title>
     <media:credit role="author">JUSSI ESKOLA</media:credit>
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   <title>Norwegen gewinnt Mixed-Premiere</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/nordische-kombination/norwegen-gewinnt-mixed-premiere</link>
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   <description>Beim Weltcup der Nordischen Kombination in Lahti ist am Samstag erstmals ein Mixed-Team-Sprint ausgetragen worden. Den Sieg sicherten sich Ida Marie Hagen und Jens Luraas Oftebro aus Norwegen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (tu)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Ida Marie Hagen und Jens Luraas Oftebro haben den ersten Mixed-Team-Sprint der Weltcupgeschichte in der Nordischen Kombination gewonnen. Beim Bewerb im finnischen Lahti setzte sich das norwegische Duo nach 12,5 Kilometern Langlauf in 25.23,6 Minuten durch. Platz zwei ging an Minja Korhonen und Ilkka Herola aus Finnland (+18,8 Sekunden), Rang drei sicherten sich Nathalie Armbruster und Johannes Rydzek (+25,1) aus Deutschland.<BR /><BR />Nach dem Springen lagen Hagen und Oftebro noch deutlich zur&uuml;ck und gingen nur von Rang sieben in den Langlauf. Mit einem R&uuml;ckstand von 32 Sekunden auf die Spitze schien ein Podestplatz zun&auml;chst au&szlig;er Reichweite. Doch im Langlauf spielte das norwegische Team seine St&auml;rke aus: Hagen setzte sich in der entscheidenden Phase ab und verschaffte ihrem Team einen Vorsprung, den Oftebro bis ins Ziel souver&auml;n verteidigte.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Sat, 07 Mar 2026 17:59:12 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 07 Mar 2026 17:59:15 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Oftebro (links) und Hagen (rechts) gewannen den neuen Bewerb. © ANSA / Jussi Eskola</media:title>
     <media:credit role="author">Jussi Eskola</media:credit>
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  </item>
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   <title>Ein Nordtiroler Kombinierer auf dem großen Thron</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/nordische-kombination/ein-nordtiroler-kombinierer-auf-dem-grossen-thron</link>
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   <description>Johannes Lamparter hat sich seine zweite große Kristallkugel für den Gewinn des Gesamtweltcups in der Nordischen Kombination gesichert.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa/det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der 24-j&auml;hrige Nordtiroler kam in Lahti im Bewerb von der Gro&szlig;schanze und anschlie&szlig;endem 10-km-Langlauf auf Rang vier. Lamparter kann damit auch von seinem letzten Konkurrenten, dem am Freitag siegreichen Norweger Jens Luraas Oftebro, beim Weltcupfinale kommendes Wochenende auf dem Holmenkollen in Oslo nicht mehr eingeholt werden.<BR /><BR />Lamparter war mit 173 Punkten Vorsprung in die vorletzte Einzelkonkurrenz dieses Winters gegangen und legte gleich auf der Schanze vor. Nach einem Sprung auf 129,5 m ging er als F&uuml;hrender mit 18 Sekunden Vorsprung in die Loipe, Jens Luraas Oftebro startete 20 Sekunden sp&auml;ter. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Lamparter flog zum Gesamtweltcupsieg. © ANSA / JUSSI ESKOLA" data-fancybox="inline-307167" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/03/lamparter-flog-zum-gesamtweltcupsieg.jpg"><img alt="Lamparter flog zum Gesamtweltcupsieg. © ANSA / JUSSI ESKOLA" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/03/lamparter-flog-zum-gesamtweltcupsieg.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Lamparter flog zum Gesamtweltcupsieg. © ANSA / JUSSI ESKOLA</p>
<BR />Nach 2,5 km schlossen vier Verfolger zu Lamparter auf, zwei Kilometer vor dem Ziel zog der dreifache Olympiasieger Jens Luraas Oftebro auf und davon und siegte souver&auml;n vor seinem Bruder Einar Luraas Oftebro (+3,3 Sek.) und dem Finnen Ilkka Herola (+10,3). Lamparter kam 25,2 Sekunden sp&auml;ter ins Ziel. Der Gr&ouml;dner Aaron Kostner belegte Rang 27.<BR /><BR />Die kleinen Kristallkugeln im Massenstart und Kompakt hatte der dreifache Olympia-Medaillengewinner 2026 bereits in der Tasche, nun fixierte Lamparter auch seinen zweiten Gesamtsieg nach jenem von 2022/23. Das hatte als einziger &Ouml;sterreicher davor nur Klaus Sulzenbacher 1987/88 und 1989/90 geschafft.<BR /><BR />Den Frauen-Bewerb gewann die Finnin Minja Korhonen im Sprint vor der norwegischen Weltcup-Gesamtsiegerin Ida Marie Hagen. Als beste &Ouml;sterreicherin kam Lisa Hirner mit 2:05 Minuten R&uuml;ckstand auf Rang acht.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Fri, 06 Mar 2026 17:48:08 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 06 Mar 2026 17:51:29 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Johannes Lamparter ist der beste Nordische Kombinierer der Saison. © APA/afp / EMMI KORHONEN</media:title>
     <media:credit role="author">EMMI KORHONEN</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Ohne Südtiroler: Kombinierer feiern Flug-Premiere</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/nordische-kombination/ohne-suedtiroler-kombinierer-feiern-flug-premiere</link>
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   <description>Johannes Lamparter ist bei der Skiflug-Premiere der Nordischen Kombination auf dem Kulm bei Bad Mitterndorf dem Gewinn des Gesamtweltcups einen großen Schritt näher gekommen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo/apa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[&Ouml;sterreichs Vorzeige-Kombinierer musste sich am Freitag lediglich ganz knapp dem Finnen Ilkka Herola (+0,1 Sek.) geschlagen geben und baute seine F&uuml;hrung weiter aus. Zwei Rennen vor Schluss hat Lamparter 173 Punkte Vorsprung auf seinen h&auml;rtesten Widersacher Jens Luraas Oftebro aus Norwegen.<BR /><BR />Als &bdquo;Nebeneffekt&ldquo; sicherte sich Lamparter auch die kleine Kompakt-Kristallkugel und hat bei den abschlie&szlig;enden Bewerben in Lahti (6. M&auml;rz) und Oslo (15. M&auml;rz) die gro&szlig;e Chance, zu Saisonende mit drei Kugeln dazustehen. Denn die Massenstart-Wertung war bereits Ende J&auml;nner in Seefeld an den dreifachen Olympia-Medaillengewinner von Mailand/Cortina gegangen.<BR /><BR /><h3>
Lamparter vor Heimpublikum souver&auml;n</h3>
Lamparter segelte von der Skiflugschanze mit 236,5 m stilecht zur Tagesh&ouml;chstweite, in der Loipe zog er erst nach einem Zielsprint gegen Herola den K&uuml;rzeren. Oftebro, der bei Olympia in beiden Einzelbewerben Lamparter das Nachsehen gegeben hatte, musste sich mit Platz f&uuml;nf zufriedengeben. Dass der Norweger den R&uuml;ckstand in der Gesamtwertung noch aufholt, scheint unwahrscheinlich.  <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Das Podest mit Johannes Lamparter, Ilka Herola und Johannes Rydzek. © APA / ERWIN SCHERIAU" data-fancybox="inline-306054" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/das-podest-mit-johannes-lamparter-ilka-herola-und-johannes-rydzek.jpg"><img alt="Das Podest mit Johannes Lamparter, Ilka Herola und Johannes Rydzek. © APA / ERWIN SCHERIAU" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/das-podest-mit-johannes-lamparter-ilka-herola-und-johannes-rydzek.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Das Podest mit Johannes Lamparter, Ilka Herola und Johannes Rydzek. © APA / ERWIN SCHERIAU</p>
<BR />&bdquo;Die zweite Kugel fixiert, f&uuml;r die Gro&szlig;e schaut's auch sehr, sehr gut aus. Es l&auml;uft, ich bin happy&ldquo;, lautete Lamparters zufriedenes Res&uuml;mee im ORF. Zugleich gestand er, k&ouml;rperlich &bdquo;echt schlecht&ldquo; gewesen zu sein. &bdquo;Es war alles auf Olympia hingetrimmt. Gesundheitlich und energetisch bin ich nicht mehr voll da.&ldquo; Es darf dem Gesamtweltcupsieger 2022/23 relativ egal sein. &bdquo;Wenn ich heute Zweiter bin, und das ist das Schlechteste &ndash; dann nehme ich das gern.&ldquo;<BR /><BR />Aaron Kostner aus St. Ulrich nahm am Wettbewerb nicht teil, weil er in der Sprungwertung des Weltcups nicht unter den Top 40 klassiert ist. Dasselbe gilt f&uuml;r alle anderen Athleten aus dem Stiefelstaat.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Fri, 27 Feb 2026 20:01:10 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 27 Feb 2026 20:01:20 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Ilka Herola holte sich den Sieg. © APA / ERWIN SCHERIAU</media:title>
     <media:credit role="author">ERWIN SCHERIAU</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Platz 4! Südtirols Kombinierer zeigen ein Spektakel</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/nordische-kombination/platz-4-suedtirols-kombinierer-zeigen-ein-spektakel</link>
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   <description>Was war das bitte für ein spektakuläres Langlaufrennen? Südtirols Nordische Kombinierer, Samuel Costa und Aaron Kostner, haben im olympischen Teamsprint wieder einmal gezeigt, wo ihre Stärken liegen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<a href="https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/nordische-kombination/team-sprint-suedtiroler-kombinierer-ohne-chance-im-springen" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Nach Platz 11 im Skispringen</a> war f&uuml;r die beiden Gr&ouml;dner klar, dass sie im Kampf um die Medaillenvergabe am Donnerstagnachmittag im Langlaufrennen von Tesero wohl nicht mehr mitmischen  k&ouml;nnen. Doch Samuel Costa (33) und Aaron Kostner (26) haben am Ende des Tages  sieben Pl&auml;tze gutgemacht und landeten  im Teamsprint auf Rang vier. Auf eine Medaille fehlten 41 Sekunden. <BR /><BR />Die beiden S&uuml;dtiroler kennen die Langlaufloipen im Fleimstal wie ihre eigene Westentasche. Bei schwierigen Bedingungen und starkem Schneefall musste jeder der Athleten jeweils 7,5 Kilometer absolvieren. Nach 1,5 km wurde jeweils wieder gewechselt. Zwischenzeitlich, also rund f&uuml;nf km vor Schluss,  schloss  Kostner  bis auf wenige Meter zur Top-Gruppe der besten f&uuml;nf auf, ehe diese dann das Tempo erh&ouml;hten. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Debakel für Deutschland: Vincent Geiger (hier an 4. Stelle) und  Johannes Rydzek fielen auch noch hinter Italien zurück. © APA/afp / JAVIER SORIANO" data-fancybox="inline-304389" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/debakel-fuer-deutschland-vincent-geiger-hier-an-4-stelle-und-johannes-rydzek-fielen-auch-noch-hinter-italien-zurueck.jpg"><img alt="Debakel für Deutschland: Vincent Geiger (hier an 4. Stelle) und  Johannes Rydzek fielen auch noch hinter Italien zurück. © APA/afp / JAVIER SORIANO" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/debakel-fuer-deutschland-vincent-geiger-hier-an-4-stelle-und-johannes-rydzek-fielen-auch-noch-hinter-italien-zurueck.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Debakel für Deutschland: Vincent Geiger (hier an 4. Stelle) und  Johannes Rydzek fielen auch noch hinter Italien zurück. © APA/afp / JAVIER SORIANO</p>
<BR />Das unglaubliche Tempo an der Spitze konnten Kostner und Costa anschlie&szlig;end nicht mitgehen, weil sie zuvor knapp eineinhalb Minuten aufholen mussten. Doch gegen Japan waren sie im Schneetreiben von Tesero auch in der Folge &uuml;berlegen. Am Ende schnappte sich Costa (er absolvierte das letzte Rennen seiner Karriere) im Zielsprint gegen den Deutschen Vincent Geiger, der wenige Kilometer zuvor zwei Mal gest&uuml;rzt war, auch noch Platz vier &ndash; ein echter Achtungserfolg. <BR /><BR /><h3>
Debakel f&uuml;r Deutschland</h3>W&auml;hrend die v&ouml;llig entt&auml;uschten deutschen Kombinierer bei Olympia erneut leer ausgingen, gab es das dritte Gold f&uuml;r Norwegen. Andreas Skoglund und Jens Luraas Oftebro siegten im Zielsprint vor den Finnen Eero Hirvonen und Ilkka Herola. Bronze ging an die &Ouml;sterreicher Stefan Rettenegger und Johannes Lamparter. Die deutschen Nordischen Kombinierer erlebten ein Olympia-Debakel und beendeten die Winterspiele erstmals seit 1998 ohne Medaille.<BR /><BR /><h3>
Nordische Kombination: Teamsprint</h3>
<div class="uk-overflow-auto uk-margin-small"><table class="uk-table">
<thead>
<tr>
<th>Pos.</th>
<th>Land</th>
<th>Zeit</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>1.</td>
<td>Norwegen</td>
<td>41.18 Minuten</td>
</tr>
<tr>
<td>2.</td>
<td>Finnland</td>
<td>+0,5 Sekunden</td>
</tr>
<tr>
<td>3.</td>
<td>&Ouml;sterreich</td>
<td>+22,3</td>
</tr>
<tr>
<td>4.</td>
<td>Italien</td>
<td>+1.03,5 Minuten</td>
</tr>
<tr>
<td>5.</td>
<td>Deutschland</td>
<td>+1.06,1</td>
</tr>
<tr>
<td>6.</td>
<td>Japan</td>
<td>+1.36,7</td>
</tr>
<tr>
<td>7.</td>
<td>USA</td>
<td>+2.24,8</td>
</tr>
<tr>
<td>8.</td>
<td>Tschechien</td>
<td>+2.36,7</td>
</tr>
<tr>
<td>9.</td>
<td>Frankreich</td>
<td>+3.21</td>
</tr>
<tr>
<td>10.</td>
<td>Slowenien</td>
<td>+3.50,7</td>
</tr>
</tbody>
</table></div>
]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Thu, 19 Feb 2026 14:57:05 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 19 Feb 2026 15:47:07 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Aaron Kostner im Schneetreiben von Tesero. © APA/afp / JAVIER SORIANO</media:title>
     <media:credit role="author">JAVIER SORIANO</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Von Schneebläser getroffen: Kombinierer entgeht bösem Crash</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/nordische-kombination/von-schneeblaeser-getroffen-kombinierer-entgeht-boesem-crash</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/nordische-kombination/von-schneeblaeser-getroffen-kombinierer-entgeht-boesem-crash</guid>
   <description>Das hätte übel enden können: Der Nordische Kombinierer Benjamin Loomis ist bei den Olympischen Winterspielen nur knapp einem harten Crash entgangen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sn/dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der 27-J&auml;hrige aus den USA wurde beim Skispringen des Teamsprints in der Anlaufspur von einem Schneebl&auml;ser getroffen. &bdquo;Ich hatte Gl&uuml;ck, dass es nur meine Schulter traf. H&auml;tte es mich im Gesicht getroffen, w&auml;re es ganz anders ausgegangen&ldquo;, sagt Loomis dem norwegischen Sender <i>NRK</i>.<BR /><BR />Die Bl&auml;ser standen bei starkem Schneefall an der Schanze, um die Spur freizuhalten. Fast alle zogen rechtzeitig zur&uuml;ck, doch einer war unaufmerksam. Loomis vollendete den Sprung und landete nach 116 Metern.<BR /><BR /><h3>
&bdquo;Zum Gl&uuml;ck ist nichts Schlimmeres passiert&ldquo;</h3>Lasse Ottesen, Renndirektor des Weltverbands Fis, sagte zu dem Zwischenfall: &bdquo;Ein extremer Tag. Die Crew hat hervorragende Arbeit geleistet. Es ist sehr bedauerlich, dass es zu einem Zwischenfall mit Loomis kam&ldquo;, Ottesen erg&auml;nzte: &bdquo;Zum Gl&uuml;ck ist nichts Schlimmeres passiert, so etwas sollte aber nicht vorkommen. Die betreffende Person hat sich bei der Jury entschuldigt, und die Fis hat sich bei den USA entschuldigt.&ldquo;]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Thu, 19 Feb 2026 14:17:38 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 19 Feb 2026 14:48:18 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Hatte Glück: Benjamin Loomis. © APA/afp / ANNE-CHRISTINE POUJOULAT</media:title>
     <media:credit role="author">ANNE-CHRISTINE POUJOULAT</media:credit>
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   <title>Team-Sprint: Südtiroler Kombinierer ohne Chance im Springen</title>
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   <description>Am Donnerstag steht bei den Olympischen Winterspielen der Team-Sprint der Nordischen Kombinierer auf dem Programm. Am Vormittag ging das Springen von der Großschanze über die Bühne.</description>
   <author>info@sportnews.bz (cst)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Das S&uuml;dtiroler Duo Aaron Kostner/Samuel Costa war beim Skispringen von der Gro&szlig;schanze (HS 141) ohne Chance. Costa landete bei 114 Metern, sein Partner gar schon bei 106,5 Metern. Damit liegen die beiden Gr&ouml;dner vor dem Langlaufen am Nachmittag auf dem 11. Platz. Kostner/Costa nehmen einen R&uuml;ckstand von 1.26 Minuten mit auf die Loipe.<BR /><BR />In F&uuml;hrung liegt Deutschland, das Johannes Rydzek und Vinzenz Geiger in das Rennen geschickt hat. 13 Sekunden betr&auml;gt der Vorsprung gegen&uuml;ber Norwegen. Dahinter k&auml;mpfen Japan (+21 Sekunden), Finnland (+27), &Ouml;sterreich (+29) und Frankreich (+32) um weitere Medaillen.<BR /><BR />Das entscheidende Langlaufrennen beginnt um 14 Uhr in Tesero.<BR /><BR /><div class="embed-box">

<div class="embed-box"><div id="a0f79d4cdd5c964f4b69a563ec31d2e4c" class="apaOuterFrame" data-package="wintergames" data-view="topic:to547-widget:resultlist-event:11607383-round:284513-season:105857" ></div></div>

</div>]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Thu, 19 Feb 2026 11:07:31 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 19 Feb 2026 16:02:53 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Samuel Costa war der bessere der beiden Südtiroler. © APA/afp / JAVIER SORIANO</media:title>
     <media:credit role="author">JAVIER SORIANO</media:credit>
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  </item>
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   <title>Ein Norweger macht den doppelten Gold-Coup perfekt</title>
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   <description>Ein norwegischer Kombinierer hat sich seine zweite Goldmedaille bei den Olympischen Spielen gesichert.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Jens Luraas Oftebro hat bei den Olympischen Winterspielen Milano Cortina 2026 seine zweite Goldmedaille gewonnen und damit ein starkes Zeichen gesetzt. Im Einzel-Gundersen (Gro&szlig;schanze/10 km) im Tesero Cross-Country Skiing Stadium lief der Norweger ein taktisch kluges Rennen: Nach Rang f&uuml;nf im Springen (132,5 m) und 22 Sekunden R&uuml;ckstand auf den Halbzeitf&uuml;hrenden Ryota Yamamoto holte er Johannes Lamparter, der als Sprung-Zweiter ins Rennen gegangen war, noch vor Rennh&auml;lfte ein. Kurz nach Kilometer 8,7 setzte Oftebro die entscheidende Attacke und lief mit klarem Vorsprung ins Ziel.<BR /><BR />Lamparter sicherte sich Silber, w&auml;hrend Ilkka Herola mit Bronze seine erste olympische Medaille gewann. &bdquo;Von einer Goldmedaille habe ich getr&auml;umt &ndash; zwei zu gewinnen, ist etwas ganz Besonderes&ldquo;, sagte Oftebro, der nach eigenen Worten auf der Schanze in dieser Saison mit Problemen zu k&auml;mpfen hatte und ausgerechnet im wichtigsten Wettkampf seinen besten Sprung zeigte.<BR /><BR /><h3>
Kostner in den Top 20</h3>Mit Aaron Kostner (St. Ulrich) und Samuel Costa (Wolkenstein) waren am Dienstag auch zwei S&uuml;dtiroler am Start. Kostner lief dabei seinem zweitbesten Saisonergebnis entgegen, am Ende reihte sich der 26-J&auml;hrige auf dem 18. Platz ein (+3.11,0 Minuten). Teamkollege Costa &uuml;berquerte die Ziellinie auf dem 23. Platz (+3.41,0). Damit gelang den beiden jeweils eine kleine Aufholjagd: Zur Halbzeit lag Kostner dank 120,0 Metern von der Schanze auf Rang 27 (110,8 Punkte), Costa folgte mit 116,0 Metern knapp dahinter (28./106,0). Am Donnerstag steht mit dem Team Sprint der finale olympische Wettkampf der Kombinierer an (10.00/14.00 Uhr).]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Tue, 17 Feb 2026 16:28:46 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 17 Feb 2026 18:51:29 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Jens Luraas Oftebro hat Gold gewonnen. © APA/afp / ANNE-CHRISTINE POUJOULAT</media:title>
     <media:credit role="author">ANNE-CHRISTINE POUJOULAT</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Ein Nordtiroler holt Silber, die Südtiroler überzeugen</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/nordische-kombination/ein-nordtiroler-holt-silber-die-suedtiroler-ueberzeugen</link>
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   <description>Johannes Lamparter hat am Mittwoch im ersten von drei Bewerben der Nordischen Kombinierer bei den Olympischen Spielen gleich zugeschlagen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa/dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der 24-J&auml;hrige aus Hall in Nordtirol, der nach dem Sprung Sechster gewesen war, holte in der 10-km-Loipe die Silbermedaille bzw. die insgesamt sechste f&uuml;r das &Ouml;OC-Team. Lamparter musste sich im Finish nur um eine Sekunde Olympiasieger Jens Luraas Oftebro aus Norwegen beugen. Dritter wurde der Finne Eero Hirvonen. <BR /><BR />F&uuml;r Lamparter, den Doppel-Weltmeister von 2021, war es die erste Olympia-Medaille seiner Karriere. &Ouml;sterreich h&auml;lt nun bei zweimal Gold und viermal Silber bei den XXV. Winterspielen. &bdquo;Es bedeutet mir unglaublich viel, es waren sicherlich nicht die leichtesten Verh&auml;ltnisse f&uuml;r mich. In den letzten Tagen habe ich sehr daran gezweifelt, ob ich bei solchen Verh&auml;ltnissen eine Chance habe&ldquo;, gestand Lamparter im ORF-TV-Interview. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Samuel Costa wurde als bester Azzurro 13. © APA/afp / ANNE-CHRISTINE POUJOULAT" data-fancybox="inline-302262" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/samuel-costa-wurde-als-bester-azzurro-13.jpg"><img alt="Samuel Costa wurde als bester Azzurro 13. © APA/afp / ANNE-CHRISTINE POUJOULAT" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/samuel-costa-wurde-als-bester-azzurro-13.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Samuel Costa wurde als bester Azzurro 13. © APA/afp / ANNE-CHRISTINE POUJOULAT</p>
<BR />Auch die beiden S&uuml;dtiroler haben am Mittwoch bei der Heim-Olympiade in Tesero &uuml;berzeugt. Samuel Costa landete auf Rang 13 und sein Gr&ouml;dner Kollege Aaron Kostner auf Platz 16. Damit waren sie die besten Azzurri. Alessandro Pittin  kam als 19. ins Ziel. Weiter geht es f&uuml;r die Nordischen Kombinierer erst in der n&auml;chsten Woche. Dann steht noch der Wettkampf auf der Gro&szlig;chance und das Team-Event auf dem Programm. <BR /><BR /><div class="embed-box">
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</div>]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Wed, 11 Feb 2026 16:16:54 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 11 Feb 2026 16:23:00 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Der Nordtiroler Johannes Lamparter gewann Silber. © APA/afp / JAVIER SORIANO</media:title>
     <media:credit role="author">JAVIER SORIANO</media:credit>
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  </item>
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   <title>„Lebenstraum“ von Kombinierer platzt: „Tut verdammt weh“</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/nordische-kombination/lebenstraum-von-kombinierer-platzt-tut-verdammt-weh</link>
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   <description>Der Österreicher Stefan Rettenegger hat den Sieg beim Weltcup-Triple der Nordischen Kombinierer knapp verpasst. Für den Salzburger ist das eine große Enttäuschung, wie er im Anschluss im Interview zugab.</description>
   <author>info@sportnews.bz (cst/apa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der 23-j&auml;hrige Rettenegger musste am Sonntag im Langlauf &uuml;ber 12,5 km nach langer Solof&uuml;hrung erst auf den letzten Metern den Norweger Jens Luraas Oftebro vorbeiziehen lassen.<BR /><BR />Der nach dem Springen klar f&uuml;hrende Rettenegger verteidigte seine Spitzenposition in der Loipe vor einer f&uuml;nfk&ouml;pfigen Verfolgergruppe lange mit Erfolg. In der Schlussrunde machte sich Oftebro aber mit hohem Tempo alleine auf Jagd nach dem Salzburger, den er im letzten Anstieg ein- und &uuml;berholte. Im Ziel lag der Norweger 3,7 Sekunden vorne.<BR /><BR />&bdquo;Das ist schon sehr entt&auml;uschend und tut verdammt weh. Das Triple zu gewinnen, ist schon ein Lebenstraum von mir. Ich habe lange Zeit geglaubt, dass heute der Tag sein k&ouml;nnte, aber es hat leider nicht geklappt&ldquo;, sagte Rettenegger, der nach seinem 14. Weltcup-Podestplatz weiterhin auf den ersten Sieg warten muss. Seine Zwischenf&uuml;hrung nach 10 km k&ouml;nne er aber als positiven Aspekt zu den Winterspielen mitnehmen.<BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Samuel Costa war der beste Azzurro. © ANSA / ANNA SZILAGYI" data-fancybox="inline-299991" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/samuel-costa-war-der-beste-azzurro.jpg"><img alt="Samuel Costa war der beste Azzurro. © ANSA / ANNA SZILAGYI" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/samuel-costa-war-der-beste-azzurro.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Samuel Costa war der beste Azzurro. © ANSA / ANNA SZILAGYI</p>
S&uuml;dtirols Kombinierer hatten mit dem Spitzenfeld nichts zu tun. Die Gr&ouml;dner Samuel Costa und Aaron Kostner beendeten den Wettkampf auf den R&auml;ngen 17 und 30.<BR /><BR /><h3>
Frauen-Triple an Norwegen</h3>Das Triple der Frauen gewann &uuml;berlegen die Norwegerin Ida Marie Hagen, die sich mit ihrem zehnten Saisonerfolg auch vorzeitig den Gesamtweltcup sicherte. Daniela Dejori aus Gr&ouml;den belegte den 23. Platz.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Sun, 01 Feb 2026 17:15:58 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 01 Feb 2026 17:16:13 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Stefan Rettenegger musste sich am Sonntag knapp geschlagen geben. © ANSA / ANNA SZILAGYI</media:title>
     <media:credit role="author">ANNA SZILAGYI</media:credit>
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  </item>
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   <title>Ein Deutscher entreißt dem ÖSV die Doppelführung</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/nordische-kombination/ein-deutscher-entreisst-dem-oesv-die-doppelfuehrung</link>
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   <description>Die österreichischen Kombinierer haben beim Weltcup-Triple in Seefeld ihre Doppelführung am zweiten Tag verloren.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa/sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Auftaktsieger Johannes Lamparter musste sich am Samstag im Kompakt-Bewerb im Zielsprint eines Quartetts hauchd&uuml;nn Triple-Titelverteidiger Vinzenz Geiger aus Deutschland beugen. Stefan Rettenegger wurde hinter dem Norweger Jens Luraas Oftebro Vierter. Am Sonntag folgt als Abschluss ein Bewerb in der Olympiadisziplin Gundersen mit 12,5 km Langlauf.<BR /><BR />Sprungsieger Rettenegger und Lamparter lagen im Langlauf &uuml;ber 7,5 km als Duo lange alleine vorne. In der Schlussrunde schlossen Oftebro und Geiger aber auf. Im Schlussspurt hatte der als Zehnter gestartete Geiger bei seinem 19. Weltcupsieg gegen Lamparter um 0,2 Sekunden die Skispitzen vorne. Oftebro (+2,3) und Rettenegger (+4,1) folgten mit geringen Abst&auml;nden, wodurch der Schlusstag viel Spannung bereith&auml;lt.<BR /><BR /><h3>
Costa verpasst Top 20</h3>Zum besten Azzurro im Feld avancierte der S&uuml;dtiroler Samuel Costa. Der 33-J&auml;hrige aus Wolkenstein verpasste mit Rang 21 seine sechste Top-20-Platzierung nur denkbar knapp (+1.24,4 Minuten). Weiter hinten folgten Alessandro Pittin (32./+1.55,4), der Gr&ouml;dner Aaron Kostner (35./+2.00,0) und Raffaele Buzzi (47./+3.08,5).<BR /><BR />Bei den Damen schob sich die Norwegerin Ida Marie Hagen an der US-Amerikanerin Alexa Brabec vorbei (+26,0), die Deutsche Nathalie Armbruster blickt ebenso auf einen gro&szlig;en R&uuml;ckstand (+47,8). F&uuml;r die Gr&ouml;dnerin Daniela Dejori ging es auf Platz 24 (+2.46,9).]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Sat, 31 Jan 2026 16:50:22 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 31 Jan 2026 16:51:20 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Vinzenz Geiger (Mitte) siegte vor Johannes Lamparter (links) und Jens Luraas Oftebro (rechts). © APA / BARBARA GINDL</media:title>
     <media:credit role="author">BARBARA GINDL</media:credit>
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  <item>
   <title>„So ein geiler Tag“: ÖSV-Doppelsieg in Seefeld</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/nordische-kombination/so-ein-geiler-tag-oesv-doppelsieg-in-seefeld</link>
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   <description>Österreichs nordische Kombinierer haben zum Auftakt des Seefeld-Triples einen Doppelsieg gelandet.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa/am)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Im Massenstartwettbewerb setzte sich am Freitag der Nordtiroler Lokalmatador Johannes Lamparter nach dem 10-km-Langlauf in der freien Technik und einem Sprung mit 0,5 Punkten vor Stefan Rettenegger durch. Dritter wurde 4,4 Z&auml;hler zur&uuml;ck der Norweger Andreas Skoglund. <BR /><BR />&bdquo;So ein geiler Tag in Seefeld&ldquo;, jubelte der im Weltcup nun noch weiter voranliegende Lamparter nach seinem Satz auf 105 Meter im ORF-Interview. Als F&uuml;nfter des Langlaufs hatte er sich in eine gute Position gebracht. &bdquo;Es ist so etwas Spezielles, vor Heimpublikum am Start zu stehen und die &ouml;sterreichische Bundeshymne zu h&ouml;ren. Ich habe gewusst, es braucht im Massenstart einen richtig guten Sprung. Es ist ein richtig cooler Tag. Gemeinsam mit Steff auf dem Podest zu stehen, das taugt mir besonders.&ldquo;<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Samuel Costa holte als bester Azzurro Rang 23. © APA / BARBARA GINDL" data-fancybox="inline-299649" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/01/samuel-costa-holte-als-bester-azzurro-rang-23.jpg"><img alt="Samuel Costa holte als bester Azzurro Rang 23. © APA / BARBARA GINDL" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/01/samuel-costa-holte-als-bester-azzurro-rang-23.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Samuel Costa holte als bester Azzurro Rang 23. © APA / BARBARA GINDL</p>
<BR />Der Wolkensteiner Samuel Costa landete als bester Azzurro mit einem Sprung von 95,5 Metern und insgesamt 100,3 Punkten auf Platz 23, nachdem er die 10 Kilometer in der Loipe auf Platz 20 beendet hatte. Aaron Kostner aus St. Ulrich beendete das Rennen auf Rang 31 (94,4 Punkte).<BR /><BR />Bei den Damen feierte die US-Amerikanerin Alexa Brabec ihren ersten Weltcupsieg vor Slowenin Ema Volavsek und der Norwegerin Ida Marie Hagen. Daniela Dejori (St. Christina in Gr&ouml;den) landete auf Platz 28. ]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Fri, 30 Jan 2026 17:58:00 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 30 Jan 2026 18:21:49 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Johannes Lamparter war in Seefeld nicht zu schlagen. © ANSA / ANNA SZILAGYI</media:title>
     <media:credit role="author">ANNA SZILAGYI</media:credit>
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   <title>Kurz vor Olympia: Südtirols Kombinierer werden immer besser</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/nordische-kombination/kurz-vor-olympia-suedtirols-kombinierer-werden-immer-besser</link>
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   <description>Die heimischen Nordischen Kombinierer zeigen weniger als einen Monat vor dem Beginn der Olympischen Spiele in Mailand und Cortina d’Ampezzo eine stark aufsteigende Tendenz. Am Sonntag wussten sie im deutschen Oberhof erneut zu überzeugen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Schon im Individual Compact Race vom Samstag, das guten L&auml;ufern entgegenkommt, zeigten Aaron Kostner und Samuel Costa mit den R&auml;ngen 18 bzw. 22 auf. Tags darauf legten die Gr&ouml;dner in der traditionellen, olympischen Gundersen-Disziplin noch eine Schippe drauf. Das Duo beendete das 10-Kilometer-Rennen im Langlaufen auf den Pl&auml;tzen 12 und 13. <BR /><BR />F&uuml;r Kostner war es das beste Ergebnis seit fast drei Jahren. Letztmals hatte er sich in Seefeld so weit vorne platziert &ndash; damals wurde er Elfter. Costa best&auml;tigte hingegen seine gute Form, nachdem er schon zuletzt in Ramsau knapp hinter den Top 10 landete. Die Basis f&uuml;r das gute Endresultat legte Kostner im Springen, in dem er 1.40 Minuten auf Franz-Josef Rehrl verlor (26.). Nur acht Sekunden dahinter lauerte Costa. Dank der dritten bzw. siebten Laufzeit machten die S&uuml;dtiroler dann Platz um Platz gut. Damit gaben sie auch eine gro&szlig;e Olympia-Empfehlung ab.  <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Das Siegerpodest mit den Oftebro-Brüdern und Julian Schmid. © ANSA / HANNIBAL HANSCHKE" data-fancybox="inline-297351" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/01/das-siegerpodest-mit-den-oftebro-bruedern-und-julian-schmid.jpg"><img alt="Das Siegerpodest mit den Oftebro-Brüdern und Julian Schmid. © ANSA / HANNIBAL HANSCHKE" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/01/das-siegerpodest-mit-den-oftebro-bruedern-und-julian-schmid.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Das Siegerpodest mit den Oftebro-Brüdern und Julian Schmid. © ANSA / HANNIBAL HANSCHKE</p>
<BR />Der Sieg ging an den Norweger Jens Luraas Oftebro, der nach dem Springen noch auf Rang sechs lag, im Langlaufen dann aber allen davon sprintete. Der Vorsprung auf seinen zweitplatzierten Bruder Einar Luraas Oftebro betrug 27,8 Sekunden. Dritter wurde der Deutsche Julian Schmid (+ 35,9). <BR /><BR /><h3>
Dejori abgeschlagen </h3>
Bei den Damen f&uuml;hrte einmal mehr kein Weg an Ida Marie Hagen vorbei. Die Norwegerin setzte sich mit 35,4 Sekunden vor der Finnin Minja Korhonen durch. Die Deutsche Nathalie Armbruster komplettierte mit fast einer Minute R&uuml;ckstand das Podest. Daniela Dejori musste sich mit dem 19. Platz zufriedengeben.  ]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Sun, 18 Jan 2026 20:07:10 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 18 Jan 2026 20:10:44 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Aaron Kostner zeigte eine starke Leistung. © Pentaphoto</media:title>
     <media:credit role="author">Pentaphoto</media:credit>
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   <title>Illegaler Anzug: Kombiniererin disqualifiziert</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/nordische-kombination/illegaler-anzug-kombiniererin-disqualifiziert</link>
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   <description>Eine Disqualifikation der deutschen Top-Athletin Nathalie Armbruster hat beim Weltcup in der Nordischen Kombination für Aufsehen gesorgt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die 20 Jahre alte Gesamtweltcup-Siegerin wurde im estnischen Otep&auml;&auml; beim Skispringen aus dem Wettbewerb genommen, weil ihr Anzug nicht regelkonform war. Tags zuvor hatte Armbruster bei dem Weltcup Rang sieben belegt.<BR /><BR />Die Tagessiege im sogenannten Compact-Format sicherten sich am Sonntag jeweils mit deutlichem Vorsprung die Norwegerin Ida Marie Hagen und der &Ouml;sterreicher Johannes Lamparter.<BR /><BR /><h3>
S&uuml;dtiroler sammeln flei&szlig;ig Punkte</h3>Der Gr&ouml;dner Samuel Costa war einmal mehr Italiens bester Kombinierer. Er belegte Platz 20. Mit Aaron Kostner (Platz 24) zeigte ein weiterer S&uuml;dtiroler auf. Bei den Damen wusste Daniela Dejori mit Platz 22 ebenfalls voll zu &uuml;berzeugen.<BR /><BR />Eine besondere Bestmarke stellte der Japaner Akito Watabe auf. Der 37-J&auml;hrige bestritt am Samstag seinen 296. Einzel-Weltcup. Damit ist er alleiniger Rekordhalter vor dem &Ouml;sterreicher Wilhelm Denifl (295).]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Sun, 11 Jan 2026 19:20:35 +0100</pubDate>
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     <media:title>Nathalie Armbruster wurde disqualifiziert. © APA / BARBARA GINDL</media:title>
     <media:credit role="author">BARBARA GINDL</media:credit>
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   <title>Südtirols Kombinierer in Otepää nicht im Spitzenfeld</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/nordische-kombination/suedtirols-kombinierer-in-otepaeae-nicht-im-spitzenfeld</link>
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   <description>In Otepää (Estland) gingen am Freitag die Wettbewerbe von der Normalschanze über die Bühne. Südtirols Kombinierer spielten dabei keine Rolle im Kampf um die vorderen Plätze.</description>
   <author>info@sportnews.bz (cst)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Samuel Costa auf Rang 24 und Aaron Kostner (34.) waren die besten Azzurri am Freitag in Otep&auml;&auml;. Der Sieg ging an den Deutschen Julian Schmid, der nach dem Springen auf dem 4. Platz gelegen hatte. Johannes Lamparter (AUT) und Einar Luraas Oftebro (NOR) komplettierten das Podest.<BR /><BR />Bei den Frauen landete Daniela Dejori auf dem 21. Platz, nachdem die S&uuml;dtirolerin in der Loipe vier R&auml;nge eingeb&uuml;&szlig;t hatte. Zur Siegerin k&uuml;rte sich Ida Marie Hagen (NOR). Platz zwei ging an Minja Korhonen (FIN), Dritte wurde Nathalie Armbruster (GER).]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Fri, 09 Jan 2026 18:18:00 +0100</pubDate>
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     <media:title>Daniela Dejori sprang in Otepää auf Platz 17, fiel dann aber in der Loipe etwas zurück. © Teyssot / Pierre TEYSSOT</media:title>
     <media:credit role="author">Pierre TEYSSOT</media:credit>
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   <title>Ein neues Leben nach dem Schicksalsschlag</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/nordische-kombination/ein-neues-leben-nach-dem-schicksalsschlag</link>
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   <description>Die Welt von Christoph Eugen ist vor gut zwei Jahren mit einem Schlag aus den Fugen geraten.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa/det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der Unfalltod seiner Frau (sie war vor zwei Jahren bei einer Wanderung mit Eugen und dem gemeinsamen Sohn t&ouml;dlich abgest&uuml;rzt) &auml;nderte von einem Tag auf den anderen so gut wie alles und f&uuml;hrte zwangsl&auml;ufig auch zum Ende seiner insgesamt zw&ouml;lfj&auml;hrigen T&auml;tigkeit als M&auml;nner-Chefcoach von &Ouml;sterreichs Nordischen Kombinierern. Mittlerweile hat der Steirer sein Leben neu geordnet, hat in Lahti einen Trainer-Job und dort mit seinem 13-j&auml;hrigen Sohn Simon auch seinen Lebensmittelpunkt.<BR /><BR />So sehen auch die Weihnachtsfeiertage f&uuml;r die beiden diesmal ganz anders aus als etwa vor zwei Jahren kurz nach der Trag&ouml;die, als sie bei Eugens Eltern in Murau gewesen sind. &bdquo;Diesmal feiern wir in Lappland&ldquo;, erz&auml;hlte der 49-J&auml;hrige im APA-Gespr&auml;ch. &bdquo;Wir haben eine Blockh&uuml;tte gebucht. Da werden wir die freie Natur genie&szlig;en &ndash; Langlaufen, Skifahren, Schneemobil fahren.&ldquo; &Auml;hnlich wie bei seinem j&uuml;ngsten Aufenthalt beim Weltcup in Ramsau sei in Lahti selbst wenig Schnee. &bdquo;Es ist eher noch gr&uuml;n, aber so werden wir eine Woche mal ein bisschen eine Winterlandschaft genie&szlig;en.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
Sohn Simon lernt nun Finnisch</h3>Zu dem &bdquo;Wir&ldquo; geh&ouml;rt Eugens neue Partnerin, durch die seine wieder intensivere berufliche Reiset&auml;tigkeit &uuml;berhaupt erst m&ouml;glich ist. Sein Sohn hat in seiner Abwesenheit damit die wichtige Betreuung, in der Ausbildung besucht der Spr&ouml;ssling die in Finnland ab dem Alter von sieben Jahren f&uuml;r neun Jahre obligate Grundschule. Danach geht es f&uuml;r drei Jahre auf ein Gymnasium. Eugen ob der f&uuml;r Mitteleurop&auml;er schwierigen finnischen Sprache: &bdquo;Simon geht in eine normale Schule, vorwiegend wird Finnisch gelernt. Wenn er dem Unterricht ganz folgen kann, kann er ganz &uuml;bertreten.&ldquo;<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Christoph Eugen ist glücklich mit seinem neuen Leben. © APA / EXPA/JFK" data-fancybox="inline-293916" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/12/christoph-eugen-ist-gluecklich-mit-seinem-neuen-leben.jpg"><img alt="Christoph Eugen ist glücklich mit seinem neuen Leben. © APA / EXPA/JFK" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/12/christoph-eugen-ist-gluecklich-mit-seinem-neuen-leben.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Christoph Eugen ist glücklich mit seinem neuen Leben. © APA / EXPA/JFK</p>
<BR />Noch in &Ouml;sterreich war Eugen nach Ende der Cheftrainer-T&auml;tigkeit im &Ouml;SV als Nachwuchskoordinator besch&auml;ftigt, was ohne viel Reisen m&ouml;glich war. So konnte er sich gut um seinen Sohn k&uuml;mmern. Dann kam aber das Angebot vom finnischen Skiverband, seit 1. Juni ist Eugen nun im Verband Assistenzcoach sowie St&uuml;tzpunkttrainer in Lahti. &bdquo;Sie haben da noch jemanden gebraucht&ldquo;, erkl&auml;rte Eugen. &bdquo;Wir haben Damen und Herren in einem Team. Momentan haben wir drei M&auml;dchen im Weltcup und f&uuml;nf Herren. Zusammen ist es einfacher und vom Trainieren her passt es ganz gut.&ldquo;<BR /><BR />Er selbst agiert in der Stadt, in der er 2001 mit dem &Ouml;SV-Team im WM-Normalschanzenbewerb Silber geholt hat, mehr im Kraft- und Sprungbereich. F&uuml;r das Training auf der dortigen 90-m-Schanze w&uuml;rden auch Aktive von anderen St&uuml;tzpunkten Finnlands zeitweise zu ihm kommen. Fix bei ihm stationiert ist die 17-j&auml;hrige Heta Hirvonen, in Ramsau Neunte und Zehnte. Die ein Jahr &auml;ltere Minja Korhonen wurde im Massenstart-Bewerb gar Dritte und tags darauf Achte. Beide treten mit Hoffnung auf Olympia derzeit auch im Spezialspringerinnen-Weltcup an.<BR /><BR /><h3>
&bdquo;Trainer ist mein Traumberuf&ldquo;</h3>Korhonen und Hirvonen als F&uuml;nfte und Neunte des Gesamtweltcups sowie bei den M&auml;nnern Ilkka Herola gar als Vierter sind vielversprechend dabei, Eugen sieht das als sch&ouml;ne, neue Herausforderung. &bdquo;Das war mein prim&auml;res Ziel. Ich h&auml;tte mich in &Ouml;sterreich auch andersberuflich umorientieren m&uuml;ssen. Aber ich bin ein Trainer mit Leidenschaft und gerne dabei, es ist mein Traumberuf.&ldquo; Die &Uuml;bersiedlung nach Lahti sei f&uuml;r ihn die beste Entscheidung gewesen, auch im Sommer in der wettkampffreien Zeit sei das nun seine Heimat. &bdquo;Die t&auml;gliche Arbeit ist da ganz entscheidend.&ldquo;]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Thu, 25 Dec 2025 17:05:00 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 25 Dec 2025 21:25:33 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Kombi-Trainer Christoph Eugen. © APA / BARBARA GINDL</media:title>
     <media:credit role="author">BARBARA GINDL</media:credit>
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   <title>Die nächste starke Costa-Vorstellung</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/nordische-kombination/die-naechste-starke-costa-vorstellung</link>
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   <description>Samuel Costa hat sich an diesem Wochenende im Weltcup der Nordischen Kombinierer eindrucksvoll zurückgemeldet.</description>
   <author>info@sportnews.bz (det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Nach einem Jahr Pause geht Samuel Costa seit diesem Sommer wieder bei den Nordischen Kombinierern an den Start. Und sp&auml;testens an diesem Wochenende zeigte Gr&ouml;dner, dass er mit der Weltspitze wieder mithalten kann. In Ramsau (&Ouml;sterreich) holte Costa am Freitag einen herausragenden 11. Platz und legte am Samstag im Gundersen-Bewerb von der Normalschanze mit Rang 12 nach.<BR /><BR />F&uuml;r Costa sind dies die besten Ergebnisse seit M&auml;rz 2024. Der Ladiner war am Samstag der mit Abstand beste Azzurro: Alessandro Pittin folgte auf Platz 34, w&auml;hrend der Gr&ouml;dner Aaron Kostner 43. wurde. Der Sieg ging an den Deutschen Vinzenz Geiger, der sich gegen Jens Luraas Oftebro (Norwegen) und Johannes Lamparter (&Ouml;sterreich) durchsetzte.<BR /><BR />Nicht nur Costa hatte aus S&uuml;dtiroler Sicht jeden Grund zur Freude, auch seine Gr&ouml;dner Landsfrau Daniela Dejori bot eine starke Leistung. Sie holte mit Platz 18 ihr bestes Saisonergebnis. Der Sieg ging an die Norwegerin Ida Marie Hagen.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Sat, 20 Dec 2025 17:34:05 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 20 Dec 2025 17:34:11 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Samuel Costa zeigte auf. © ANSA / ANTONIO BAT</media:title>
     <media:credit role="author">ANTONIO BAT</media:credit>
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   <title>Im Schatten des Tränen-Dramas: Costa meldet sich zurück</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/nordische-kombination/im-schatten-des-traenen-dramas-costa-meldet-sich-zurueck</link>
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   <description>Volles Programm bei den Nordischen Kombinierern: An diesem Freitag haben die Frauen und Männer in der Ramsau (Österreich) einen Weltcupbewerb bestritten.</description>
   <author>info@sportnews.bz (fop/apa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der &ouml;sterreichische Lokalmatador Thomas Rettenegger hat seinen zweiten Weltcupsieg gefeiert. Der Salzburger sprang nach Platz 16 im Langlauf mit einem Satz auf 96 m noch aufs oberste Podest im Massenstartbewerb. Auf Rang drei landete sein Bruder Stefan, Gesamtleader Johannes Lamparter wurde Vierter. Einen rot-wei&szlig;-roten Dreifachsieg verhinderte nur der Norweger Luraas Jens Oftebro. <BR /><BR />Zuvor hatte dessen Landsfrau Ida Marie Hagen bei den Frauen triumphiert. <BR />Die nach dem Langlauf souver&auml;n in F&uuml;hrung liegende Norwegerin sicherte sich mit einem Sprung auf 90,0 m vor der US-Amerikanerin Alexa Brabec und Minja Korhonen aus Finnland den Sieg. Es war ihr 19. Weltcup-Sieg f&uuml;r Hagen.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Ida Marie Hagen strahlte in der Ramsau mit der Sonne um die Wette. © APA / BARBARA GINDL" data-fancybox="inline-292950" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/12/ida-marie-hagen-strahlte-in-der-ramsau-mit-der-sonne-um-die-wette.jpg"><img alt="Ida Marie Hagen strahlte in der Ramsau mit der Sonne um die Wette. © APA / BARBARA GINDL" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/12/ida-marie-hagen-strahlte-in-der-ramsau-mit-der-sonne-um-die-wette.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Ida Marie Hagen strahlte in der Ramsau mit der Sonne um die Wette. © APA / BARBARA GINDL</p>
<BR /> F&uuml;r die deutsche Titelverteidigerin Nathalie Armbruster reichte es nach einem Einbruch im Langlauf diesmal nur zu Rang zw&ouml;lf. &bdquo;Der K&ouml;rper hat alles zugemacht. Ich wollte laufen, aber es ging nicht mehr, es ging kein Schritt mehr. Ich bin irgendwie in mir zusammengesackt und habe mir gedacht, das war jetzt das Ende&ldquo;, sagte eine v&ouml;llig aufgel&ouml;ste Armbruster unter Tr&auml;nen im <i>ZDF</i>-Interview.<BR /><BR /><h3>
Costa so stark wie lange nicht mehr</h3>Und die S&uuml;dtiroler? Bei den M&auml;nnern gl&auml;nzte Samuel Costa als Elfter. F&uuml;r den Gr&ouml;dner, der im Sommer nach einem Jahr Pause sein Comeback gestartet hat, ist dies die beste Weltcup-Platzierung seit M&auml;rz 2024. Sein Teamkollege Aaron Kostner belegte den 36. Rang. Bei den Frauen dagegen platzierte sich Daniela Dejori als 22. in den Top-30. Sie war damit die beste Azzurra.<BR /><BR /><BR /><h3>
Schonach-Weltcup abgesagt</h3>Der Weltcup in der Nordischen Kombination Anfang J&auml;nner in Schonach jeweils f&uuml;r M&auml;nner und Frauen mit einem Einzel-Wettkampf und einem Teamsprint ist am Freitag wegen schlechter Schneelage und erwarteter warmer Temperaturen abgesagt worden. Nach dem laufenden Ramsau-Weltcup geht die Saison der Kombinierer damit am zweiten J&auml;nner-Wochenende in Otep&auml;&auml; in Estland weiter.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Fri, 19 Dec 2025 15:24:11 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 19 Dec 2025 15:31:20 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Nathalie Armbruster (r.) war im Ziel völlig aufgelöst. © APA / BARBARA GINDL</media:title>
     <media:credit role="author">BARBARA GINDL</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Österreicher feiert Jubiläumssieg</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/nordische-kombination/oesterreicher-feiert-jubilaeumssieg</link>
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   <description>Am heutigen Sonntag stand in Norwegen (Trondheim) der Weltcup der Nordischen Kombination statt. Dabei feierte Johannes Lamparter seinen 20. Weltcupsieg.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Nach den Premierensiegen von Thomas Rettenegger und Katharina Gruber am Vortag hat es am Sonntag in Trondheim den dritten &Ouml;SV-Sieg bei den Nordischen Kombinierern gegeben. Johannes Lamparter gewann den Weltcup nach einem Sprung und 10 km in der Loipe nach 23:30,6 Minuten 11,6 Sekunden vor dem Sprungsieger Franz-Josef Rehrl und baute damit seinen Vorsprung im Gesamt-Weltcup aus. Es war der insgesamt 20. Weltcupsieg Lamparters, der dritte in dieser Olympia-Saison.<BR /><BR />Rehrl hatte mit einem 137,5-m-Flug am Vormittag den Sprungbewerb gewonnen, Lamparter (133) ging mit zw&ouml;lf Sekunden R&uuml;ckstand auf den Steirer als Zweiter in die Loipe. Dieses Duo war im Langlauf &uuml;ber die gesamte Strecke unantastbar, der drittplatzierte Deutsche Julian Schmid kam mit 27,3 Sekunden R&uuml;ckstand ins Ziel. Aus S&uuml;dtiroler Sicht landete Aaron Kostner aus Gr&ouml;den auf dem 45. Platz. ]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Sun, 07 Dec 2025 14:56:16 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 07 Dec 2025 16:06:39 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Johannes Lamparter feierte seinen 20. Weltcuperfolg. © ANSA / Geir Olsen</media:title>
     <media:credit role="author">Geir Olsen</media:credit>
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  </item>
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   <title>Erstes Saisonrennen: Dejori nicht im Spitzenfeld</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/nordische-kombination/erstes-saisonrennen-dejori-nicht-im-spitzenfeld</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/nordische-kombination/erstes-saisonrennen-dejori-nicht-im-spitzenfeld</guid>
   <description>Während die Herren schon letzte Woche in Ruka (Finnland) ihren Weltcup-Auftakt gefeiert haben, bestritten die Damen am Freitagabend in Trondheim (Norwegen) ihren ersten Wettkampf. Dieser verlief für Südtirols einzige Vertreterin nicht nach Wunsch.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Daniela Dejori verpatzte ihren Sprung von der Normalschanze (72,5 Meter) und landete nur auf Rang 29. Den &uuml;berragenden Sprungsieg schnappte sich die 18-j&auml;hrige Norwegerin Ingrid Laate, die Dejori &uuml;ber vier Minuten aufbrummte. Auch die Zweitplatzierte, Heta Hirvonen aus Finnland, ging mit 58 Sekunden R&uuml;ckstand auf die Loipe. <BR /><BR />In dieser offenbarte Laate eklatante Schw&auml;chen. Sie b&uuml;&szlig;te auf der f&uuml;nf Kilometer langen Schleife ihren ganzen Vorsprung ein und musste sich mit dem achten Schlussrang zufriedengeben. Zum Sieg rauschte Ida Marie Hagen, die dank der besten Laufzeit die anderthalb Minuten auf Laate gutmachte und sich im Zielsprint gegen die Deutsche Nathalie Armbruster durchsetzte. Das Podest komplettierte die 21-j&auml;hrige US-Amerikanerin Alexa Brabec. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Das Podest mit Armbruster, Hagen und Brabec. © ANSA / Geir Olsen" data-fancybox="inline-290964" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/12/das-podest-mit-armbruster-hagen-und-brabec.jpg"><img alt="Das Podest mit Armbruster, Hagen und Brabec. © ANSA / Geir Olsen" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/12/das-podest-mit-armbruster-hagen-und-brabec.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Das Podest mit Armbruster, Hagen und Brabec. © ANSA / Geir Olsen</p>
<BR />Nicht nur Dejori, die sich in der Loipe immerhin um f&uuml;nf Pl&auml;tze verbesserte,  hatte beim ersten Wettkampf der Saison ihre liebe M&uuml;he, sondern auch ihre Teamkolleginnen: Veronica Gianmoena und Greta Pinziani belegten die Pl&auml;tze 27 und 28.  Weiter geht&rsquo;s schon am Freitag mit den Massenstarts der Damen und Herren.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Fri, 05 Dec 2025 18:55:09 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 05 Dec 2025 18:55:14 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Daniela Dejori landete jenseits der Top 20. © Pentaphoto</media:title>
     <media:credit role="author">Pentaphoto</media:credit>
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   <title>Anna und Manuel Senoner: Die Zukunft gehört ihnen</title>
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   <description>Die Geschwister Anna und Manuel Senoner haben in der letzten Saison erstmals Weltcup-Luft geschnuppert. Nun sind sie bereit für den nächsten Schritt in ihrer Entwicklung.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[-]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Fri, 05 Dec 2025 09:19:49 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 05 Dec 2025 09:19:57 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Manuel Senoner, Nordischer Kombinierer aus Gröden.</media:title>
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   <title>Dejori und  Costa: Weitermacherin und Rückkehrer</title>
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   <description>Mit völlig unterschiedlichen Perspektiven gehen die zweiten besten Nordisch Kombinierer aus Südtirol in die Olympiasaison: Daniela Dejori ist noch da, Samuel Costa ist wieder da.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[-]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Tue, 02 Dec 2025 20:13:10 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 02 Dec 2025 20:13:33 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Daniela Dejori, Nordische Kombiniererin aus Gröden.</media:title>
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   <title>Wintersport-Ticker | Lanisek profitiert in Ruka</title>
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   <description>Mit dem SportNews-Wintersport-Ticker verpassen Sie keine wichtige Wintersport-Notiz von diesem Samstag.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<b>SKISPRINGEN:</b> Der Weltcup in Ruka wurde von stark wechselndem Wind gepr&auml;gt und nach nur einem Durchgang entschieden. Am besten kam An&#382;e Lani&scaron;ek zurecht: Mit 142 Metern holte der Slowene klar den Sieg vor dem &Uuml;berraschungszweiten Ren Nikaido aus Japan und Domen Prevc. Insgesamt blieb das Feld eng beisammen, w&auml;hrend einige Topnamen hinter den Erwartungen zur&uuml;ckblieben. Vor allem die &Ouml;sterreicher erlebten einen schwachen Tag &ndash; Daniel Tschofenig belegte als bester &Ouml;SV-Springer Rang zw&ouml;lf. Einen ordentlichen Wettkampf zeigte Alex Insam, der S&uuml;dtiroler wurde Zwanzigster.<BR /><BR />+++<BR /><BR /><b>EISSCHNELLAUF:</b> Maybritt Vigl hat im Rahmen des Junioren-Weltcups in Mailand einen Achtungserfolg eingefahren: &Uuml;ber 1000 Meter belegte die 21-J&auml;hrige den starken f&uuml;nften Platz. Ihr R&uuml;ckstand auf die siegreiche Niederl&auml;nderin Meike Veen betrug 2,27 Sekunden. Deren Landsfrau Chlo&eacute; Hoogendoorn wurde Zweite, die Kasachin Darja Vazhenina komplettierte das Podest. Es waren die ersten Rennen in der Milano Rho Arena, die auch bei den Olympischen Spielen im kommenden Jahr die Gastst&auml;tte f&uuml;r die Eisschnelllauf-Wettbewerbe sein wird. <BR /><BR />+++<BR /><BR /><b>LANGLAUF:</b> Zum Auftakt der Langlauf-Weltcupsaison haben am Samstag in Ruka auch die Sprinter ihre ersten Rennen absolviert. Der Sieg ging wieder einmal an den Norweger Johannes H&ouml;sflot Kl&auml;bo, der einen norwegischen Dreifachsieg anf&uuml;hrte und vor Erik Valnes und Ansgar Evensen jubelte. Der Azzurro Simone Mocellini schied im Viertelfinale aus, w&auml;hrend Federico Pellegrino und Michael Hellweger in der Quali ausgeschieden waren. Bei den Damen gewann mit Kristine Stavaas Skistad ebenfalls eine Norwegerin. Platz zwei und drei gingen an die beiden Schwedinnen Jonna Sundling und Maja Dahlqvist.<BR /><BR />+++<BR /><BR /><b>NORDISCHE KOMBINATION:</b> Johannes Lamparter hat sich beim Weltcup-Auftakt der Nordischen Kombinierer in Ruka zum Doppelsieger gek&uuml;rt. Der 24-j&auml;hrige Nordtiroler setzte sich wie am Vortag im Kompaktbewerb auch am Samstag im Einzel durch und feierte seinen insgesamt 19. Weltcupsieg. Er gewann &uuml;berlegen 32,7 Sekunden vor dem Deutschen Julian Schmid und 43,9 vor dem Salzburger Thomas Rettenegger. Bester Azzurro war Samuel Costa als 32. (+4.12,9 Minuten), w&auml;hrend Aaron Kostner auf Platz 46 landete (+6.06,2 Minuten).]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Sat, 29 Nov 2025 16:16:05 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 30 Nov 2025 10:46:24 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Anze Lanisek gewann den ungewöhnlichen Bewerb in Ruka. © APA/afp / VESA MOILANEN</media:title>
     <media:credit role="author">VESA MOILANEN</media:credit>
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   <title>Schwer verletzt: Saison-Aus für deutsche Wintersportlerin</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/nordische-kombination/schwere-verletzung-olympia-aus-fuer-deutsche-hoffnung</link>
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   <description>Die Nordische Kombiniererin Maria Gerboth muss verletzungsbedingt auf den gesamten Weltcup-Winter verzichten.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Wie der Deutsche Skiverband mitteilte, hat die 23-J&auml;hrige am Sonntag beim Sommer-Grand-Prix im franz&ouml;sischen Chaux-Neuve eine komplexe Verletzung im linken Knie erlitten und sich unter anderem das vordere Kreuzband gerissen. Sie sei bereits einen Tag darauf in M&uuml;nchen operiert worden, der Eingriff sei positiv und komplikationsfrei verlaufen. <BR /><BR />Gerboth, in der vergangenen Saison als Zehnte im Gesamt-Weltcup zweitbeste deutsche Kombiniererin hinter Nathalie Armbruster, f&auml;llt f&uuml;r den gesamten kommenden Winter aus. &bdquo;Wann Maria wieder in die Trainingstherapie und das sportartspezifische Training einsteigen kann, h&auml;ngt vom Heilungs- und Rehaverlauf ab&ldquo;, sagte Mannschaftsarzt Lukas Pecher. &bdquo;Unser langfristiger Comeback-Plan umfasst einen Zeitraum von zw&ouml;lf Monaten.&ldquo;]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Tue, 02 Sep 2025 19:12:32 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 03 Sep 2025 08:48:27 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Maria Gerboth fällt aus. © NTB / TERJE PEDERSEN</media:title>
     <media:credit role="author">TERJE PEDERSEN</media:credit>
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   <title>Rücktritt vom Rücktritt! Samuel Costa ist wieder da</title>
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   <description>Vor einem Jahr hat Samuel Costa sein Karriereende bekannt gegeben. Jetzt hat der Nordische Kombinierer aus Gröden den Rücktritt vom Rücktritt erklärt – auch aufgrund einer ganz besonderen Motivation.</description>
   <author>info@sportnews.bz (cst)</author>
   <content:encoded><![CDATA[-]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Fri, 23 May 2025 14:00:07 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 23 May 2025 14:03:03 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Samuel Costa hat sich zu einem Comeback entschieden.</media:title>
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   <title>Neuer Bewerber für Nordisch-WM wirft Hut in den Ring</title>
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   <description>Die Nordischen Ski-Weltmeisterschaften 2031 sind noch in weiter Ferne, der Austragungsort steht aber noch nicht fest. Nach dem österreichischen Rückzug hat nun ein neuer Bewerber seinen Hut in den Ring geworfen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
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   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Tue, 06 May 2025 20:53:27 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 06 May 2025 20:53:39 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Frida Karlsson hat bei den vergangenen Weltmeisterschaften zwei Goldmedaillen gewonnen. © AFP / JURE MAKOVEC</media:title>
     <media:credit role="author">JURE MAKOVEC</media:credit>
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   <title>Johannes Lamparter siegt in Lahti</title>
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   <description>Johannes Lamparter hat am Freitag in Lahti überlegen seinen insgesamt 16. Weltcupsieg gefeiert.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[-]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Fri, 21 Mar 2025 14:29:37 +0100</pubDate>
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     <media:title>Johannes Lamparter © ANSA / KIMMO BRANDT</media:title>
     <media:credit role="author">KIMMO BRANDT</media:credit>
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   <title>Riiber verschenkt Gesamtweltcup und tritt ab</title>
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   <description>Norwegens Star-Kombinierer Jarl Magnus Riiber hat sich überraschend schon eine Woche vor dem Saisonende aus dem aktiven Profisport verabschiedet und den Titel im Gesamtweltcup verschenkt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/fop)</author>
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   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Sun, 16 Mar 2025 18:44:03 +0100</pubDate>
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     <media:title>Jarl Magnus Riiber bei seinem letzten Weltcupauftritt am Sonntag in Oslo. © ANSA / CHRISTOFFER ANDERSEN</media:title>
     <media:credit role="author">CHRISTOFFER ANDERSEN</media:credit>
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   <title>Jarl Magnus Riiber auf Abschiedstour</title>
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   <description>Der norwegische Überflieger mischte auch am Samstag beim Weltcup der Nordischen Kombinierer in Oslo ganz vorne mit. Den Sieg schnappte sich aber ein Deutscher.</description>
   <author>info@sportnews.bz (mv)</author>
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   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Sat, 15 Mar 2025 18:47:26 +0100</pubDate>
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     <media:title>Jarl Magnus Riiber bei einem Interview: Der Norweger beendet nach dieser Saison seine Karriere. © APA/afp / CHRISTOFFER ANDERSEN</media:title>
     <media:credit role="author">CHRISTOFFER ANDERSEN</media:credit>
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   <title>Riibers große Abschiedsshow begeistert Norwegen</title>
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   <description>Jarl Magnus Riiber hat seine außergewöhnliche Karriere mit einem weiteren Triumph bei der Nordischen Ski-WM in Trondheim gekrönt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (det)</author>
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   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Sat, 08 Mar 2025 16:34:24 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 08 Mar 2025 16:34:32 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Jarl Magnus Riiber feiert seinen WM-Titel. © APA/afp / JONATHAN NACKSTRAND</media:title>
     <media:credit role="author">JONATHAN NACKSTRAND</media:credit>
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   <title>Grödner Kombinierer zeigen auf – Deutschland holt erstes Gold</title>
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   <description>Die deutschen Nordischen Kombinierer haben bei der WM die Goldmedaille gewonnen und damit für den ersten deutschen WM-Titel in Trondheim gesorgt. Auch Italiens Auswahl hatte Grund zur Freude.</description>
   <author>info@sportnews.bz (fop/dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[-]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Fri, 07 Mar 2025 17:15:57 +0100</pubDate>
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     <media:title>Deutschlands Schlussläufer Vinzenz Geiger wurde feierlich empfangen. © APA/afp / JONATHAN NACKSTRAND</media:title>
     <media:credit role="author">JONATHAN NACKSTRAND</media:credit>
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   <title>WM-Absage wegen Wind: Keine Kombination in Trondheim</title>
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   <description>Das stürmische Wetter in Trondheim hat für eine Absage des WM-Wettbewerbs in der Nordischen Kombination gesorgt. Dies teilte der Weltverband Fis in Norwegen mit.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/sn)</author>
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   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Thu, 06 Mar 2025 13:33:52 +0100</pubDate>
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     <media:title>Heftiger Wind in Trondheim. © APA / GEORG HOCHMUTH</media:title>
     <media:credit role="author">GEORG HOCHMUTH</media:credit>
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   <title>Österreicherin schreibt mit WM-Bronze Geschichte</title>
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   <description>Lisa Hirner hat in Trondheim überraschend Bronze im Normalschanzenbewerb gewonnen und den österreichischen Kombiniererinnen die erste Frauen-Einzel-Medaille bei Weltmeisterschaften beschert.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa/sn)</author>
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   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Sun, 02 Mar 2025 17:50:33 +0100</pubDate>
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     <media:title>Lisa Hirner hat mit ihrer Bronzemedaille Geschichte geschrieben. © APA / GEORG HOCHMUTH</media:title>
     <media:credit role="author">GEORG HOCHMUTH</media:credit>
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   <title>Emotionaler  Riiber krönt sich mit Heim-Gold</title>
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   <description>Bei der nordischen Ski-WM in Trondheim gewann der beste Kombinierer aller Zeiten eine weitere Goldmedaille.</description>
   <author>info@sportnews.bz (tu/apa)</author>
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   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Sat, 01 Mar 2025 17:47:30 +0100</pubDate>
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     <media:title>Der Zweitplatzierte Lurås Oftebro verneigt sich vor dem Weltmeister Jarl Magnus Riiber. © ANSA / Terje Pedersen</media:title>
     <media:credit role="author">Terje Pedersen</media:credit>
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   <title>WM-Farce: Österreichs Bronzemedaille löst Chaos aus</title>
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   <description>Bei der Nordischen Ski-Weltmeisterschaft in Trondheim haben sich am Freitag kuriose Szenen abgespielt. Im Mittelpunkt: Österreichs Bronzemedaille in der Nordischen Kombination.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa/det)</author>
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   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Fri, 28 Feb 2025 19:02:57 +0100</pubDate>
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     <media:title>Johannes Lamparter jubelt mit seinen österreichischen Teamkollegen. © APA/afp / JONATHAN NACKSTRAND</media:title>
     <media:credit role="author">JONATHAN NACKSTRAND</media:credit>
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   <title>Deutschland und Österreich jubeln über Medaillen</title>
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   <description>Die deutschen und österreichischen Kombiniererinnen und Kombinierer haben bei der WM in Norwegen jeweils eine Medaille geholt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/apa/det)</author>
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   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Fri, 28 Feb 2025 17:38:37 +0100</pubDate>
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     <media:title>Deutschlands Team freut sich über die Medaille. © APA/afp / JONATHAN NACKSTRAND</media:title>
     <media:credit role="author">JONATHAN NACKSTRAND</media:credit>
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   <title>Zwillinge auf dem Podest – Dejori fällt zurück</title>
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   <description>Bei der Nordischen Weltmeisterschaft in Trondheim ist am Donnerstagabend die erste Entscheidung in der Nordischen Kombination gefallen. Im Massenstart der Damen jubelten japanische Zwillingsschwestern, während Daniela Dejori nach einem starken Langlauf-Rennen im Springen noch an Boden verlor.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
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   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Thu, 27 Feb 2025 18:10:07 +0100</pubDate>
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     <media:title>Das Podest mit Gyda Westvold Hansen, Yuna und Haruka Kasai. © ANSA / Ole Martin Wold</media:title>
     <media:credit role="author">Ole Martin Wold</media:credit>
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   <title>Bulimie überwunden, jetzt bei der WM: Daniela Dejori erzählt</title>
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   <description>Vor wenigen Tagen ging Daniela Dejori mit ihrer Erkrankung an die Öffentlichkeit: Die 22-jährige Grödnerin litt an einer Essstörung. Dabei betreibt sie einen Sport, in dem jedes Kilogramm den Unterschied machen kann.</description>
   <author>info@sportnews.bz (am)</author>
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   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Thu, 27 Feb 2025 09:57:30 +0100</pubDate>
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     <media:title>Profisportlerin Daniela Dejori ist erst 22 Jahre alt, hat aber bereits viel zu erzählen.</media:title>
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   <title>Das Kreuzband ist hin und die Saison aus – schon wieder</title>
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   <description>Bittere Nachrichten für Team Deutschland: Die nordische Kombiniererin Cindy Haasch hat sich erneut schwer verletzt. Wie die 20-Jährige auf Instagram mitteilte, erlitt sie bereits am Samstag beim Weltcup in Otepää einen Kreuzbandriss. Damit ist die Saison 2024/25 für sie erneut vorzeitig beendet.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sn)</author>
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   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Wed, 12 Feb 2025 08:59:20 +0100</pubDate>
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     <media:title>Cindy Haasch, Nordische Kombinierern aus Deutschland. © APA / GEORG HOCHMUTH</media:title>
     <media:credit role="author">GEORG HOCHMUTH</media:credit>
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   <title>Geiger bezwingt Riiber – Kostner holt Weltcuppunkte</title>
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   <description>Vinzenz Geiger hat seinen 15. Weltcup-Sieg in der Nordischen Kombination gefeiert. Im estnischen Otepää setzte sich der 29-jährige Deutsche im 10-km-Verfolgungsrennen  gegen die Norweger Jarl Magnus Riiber und Jens Luraas Oftebro durch.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/am)</author>
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   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Sat, 08 Feb 2025 15:05:00 +0100</pubDate>
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     <media:title>Vinzenz Geiger ist derzeit in einer starken Form. © APA / GEORG HOCHMUTH</media:title>
     <media:credit role="author">GEORG HOCHMUTH</media:credit>
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   <title>Kostner verpasst bei Riiber-Sieg Punkteränge</title>
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   <description>Aaron Kostner ist beim überlegenen Sieg von Jarl Magnus Riiber beim Weltcup der Nordischen Kombination in Otepää jenseits der Punkteränge gelandet.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa/leo)</author>
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   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Fri, 07 Feb 2025 21:00:41 +0100</pubDate>
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     <media:title>Nicht zu schlagen: Jarl Magnus Riiber © APA / GEORG HOCHMUTH</media:title>
     <media:credit role="author">GEORG HOCHMUTH</media:credit>
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   <title>„Sport kann so schön sein, aber auch so grausam“</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/nordische-kombination/sport-kann-so-schoen-sein-aber-auch-so-grausam</link>
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   <description>Die deutsche Nordische Kombiniererin Svenja Würth hat sich in einem emotionalen Social-Media-Post  an ihre Fans gewandt: Nach einem kräftezehrenden Seefeld Triple, sieht sie sich gezwungen, vorerst eine Pause einzulegen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sportnews)</author>
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   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Wed, 05 Feb 2025 12:12:56 +0100</pubDate>
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     <media:title>Svenja Würth muss vorerst aussetzen. © Instagram/dsv_nordischekombination</media:title>
     <media:credit role="author">Instagram/dsv_nordischekombination</media:credit>
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   <title>Oftebro strahlt in Seefeld – Azzurri abgeschlagen</title>
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   <description>Der Norweger Jens Luraas Oftebro hat am zweiten Tag des Seefelder Nordic Combined Triples für den zweiten norwegischen Männer-Sieg gesorgt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (fop)</author>
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   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Sat, 01 Feb 2025 17:01:01 +0100</pubDate>
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     <media:title>Jens Luraas Oftebro  siegte in Seefeld. © APA / GEORG HOCHMUTH</media:title>
     <media:credit role="author">GEORG HOCHMUTH</media:credit>
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   <title>Trotz Rücktritt: Riiber dominiert weiter</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/nordische-kombination/trotz-ruecktritt-riiber-dominiert-weiter</link>
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   <description>Jarl Magnus Riiber hat sich am ersten Tag des Nordic Combined Triple in Seefeld seinen 77. Weltcupsieg in der Nordischen Kombination geholt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa)</author>
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   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Fri, 31 Jan 2025 18:02:24 +0100</pubDate>
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     <media:title>Jarl Magnus Riiber ist nicht zu schlagen. © APA / GEORG HOCHMUTH</media:title>
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   <title>Dieser Rücktritt schockt den Wintersport</title>
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   <description>Der Norweger Jarl Magnus Riiber beendet nach der laufenden Saison seine Karriere als Nordischer Kombinierer. Und das aufgrund einer Krankheit und mit nur 27 Jahren.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/det)</author>
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   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Wed, 29 Jan 2025 22:53:31 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 29 Jan 2025 22:53:45 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Jarl Magnus Riiber  beendet seine Karriere. © APA/afp / JURE MAKOVEC</media:title>
     <media:credit role="author">JURE MAKOVEC</media:credit>
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