<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:spn="https://www.sportnews.bz/" version="2.0">
 <channel>
  <title>SportNews.bz RSS Feed</title>
  <link>https://www.sportnews.bz</link>
  <description>SportNews aus und für Südtirol</description>
  <generator>SportNews CMS</generator>
  <pubDate>Thu, 28 May 2026 12:33:01 +0200</pubDate>
  <language>de</language>
  <copyright>SportNews</copyright>
  <image>
   <title>SportNews.bz RSS Feed</title>
   <description>SportNews aus und für Südtirol</description>
   <width>133</width>
   <height>39</height>
   <url>https://www.sportnews.bz/images/logo-rss.png</url>
   <link>https://www.sportnews.bz</link>
  </image>
  <atom:link href="https://www.sportnews.bz/feed/rubrik/wintersport/rodeln-naturbahn" rel="self" type="application/rss+xml"/>
  <spn:top-posts>
   <item>
    <title>Paukenschlag beim FCS: Sportchef Bravo muss gehen</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/italien/serie-b/paukenschlag-beim-fcs-sportchef-bravo-gefeuert</link>
    <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/italien/serie-b/paukenschlag-beim-fcs-sportchef-bravo-gefeuert</guid>
    <description>Ein wahrer Paukenschlag beim FC Südtirol: Sportdirektor Paolo Bravo wurde am Donnerstag von seinen Aufgaben entbunden. Damit trennen sich die Wege nach acht gemeinsamen Jahren.</description>
    <author>info@sportnews.bz (cst)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Noch vor  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/italien/serie-b/tabula-rasa-beim-fc-suedtirol" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">wenigen Stunden war unklar, was die Weiterbesch&auml;ftigung von Paolo Bravo beim FC S&uuml;dtirol </a>angeht. Jetzt sorgte der Verein mit einer Pressemitteilung f&uuml;r Klarheit. &bdquo;Der FC S&uuml;dtirol teilt mit, sich mit Sportdirektor Paolo Bravo im gegenseitigen Einvernehmen auf die Beendigung der Zusammenarbeit geeinigt zu haben&ldquo;, hei&szlig;t es darin. Auch wenn die Wortwahl wohlwollend getroffen wurde, ist klar: Bravo wurde vom Club gefeuert.<BR /><BR />Bereits vor den Playout-Duellen gegen Bari gab es Ger&uuml;chte, wonach die Zusammenarbeit mit dem Sportdirektor nicht weitergehen k&ouml;nnte. Der FCS wolle einen neuen, moderneren Weg einschlagen. Bravo hingegen arbeitet wie vor Jahren. Gro&szlig;teils ohne Scouting-Tools und Daten, daf&uuml;r mit einem alten Tastenhandy und viel Gesp&uuml;r. Lange Zeit gingen die Pl&auml;ne von Bravo auf. 2018 kam er nach Nachfolger von Aladino Valoti zum FCS und schaffte mit dem Club den Aufstieg in die Serie B. Auch dort lief es anfangs pr&auml;chtig, zuletzt mehrte sich aber die Kritik.<BR /><BR /><h3>
FCS-Pr&auml;sident Comper: &bdquo;Bravo hat Spuren hinterlassen&ldquo;</h3>In der laufenden Saison hat Bravo bei fast allen Transfer danebengegriffen. Heraus kam die schw&auml;chste FCS-Saison in der Serie B. Sein Festhalten an Trainer Fabrizio Castori wurde am Ende mit dem Minimalziel, dem Klassenerhalt, belohnt. &bdquo;Paolo Bravo steht ein wesentlicher Verdienst am historischen Aufstieg sowie an den seither stets erreichten Klassenerhalten zu. Mit seiner Kompetenz, seiner Professionalit&auml;t und seiner Hingabe hat er beim FC S&uuml;dtirol bleibende Spuren hinterlassen, von denen der Club auch in Zukunft profitieren wird&ldquo;, w&uuml;rdigt FCS-Pr&auml;sident Gerhard Comper den scheidenden Sportdirektor.<BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto with-image">
        „Unter seiner sportlichen Leitung hat sich der Verein kontinuierlich weiterentwickelt und zugleich prägende Erfolge gefeiert.“
        <span>FCS-Präsident Gerhard Comper</span>
    </div>
        <div class="quote-image uk-cover-container">
        <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/158x158/img/2026/05/dommefc.jpg" data-uk-cover="" class="uk-cover" style="height: 130px;">
    </div>
    </blockquote><BR />Bravo selbst meint: &bdquo;Ein besonderer Dank gilt zudem dem gesamten Land S&uuml;dtirol und allen FCS-Fans f&uuml;r die konstante Unterst&uuml;tzung in den vergangenen acht Jahren. Ich m&ouml;chte meinen aufrichtigen Dank aussprechen.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
Auch Castori vor dem Abschied</h3>Mit der &Auml;ra von Bravo will der FCS neue Wege einschlagen. Kandidaten auf die Stelle des Sportdirektors gibt es bereits. Was sicher scheint, ist, dass neben Bravo auch Fabrizio Castori seine Koffer packen wird m&uuml;ssen. Der 71-j&auml;hrige Trainer hat zwar noch Vertrag (automatisch verl&auml;ngert nach dem Klassenerhalt), wird aber wohl nicht weitermachen d&uuml;rfen. Zumal mit Bravo sein gr&ouml;&szlig;ter Ankerpunkt bei den Wei&szlig;-Roten jetzt weg ist.]]></content:encoded>
    <category>Fußball</category>
    <pubDate>Thu, 28 May 2026 11:51:23 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Thu, 28 May 2026 11:52:56 +0200</spn:modDate>
    <spn:local>1</spn:local>
    <spn:uid>195984</spn:uid>
    <spn:plus>0</spn:plus>
    <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/05/paolo-bravo-ist-beim-fc-suedtirol-geschichte-der-sportdirektor-und-der-club-haben-sich-getrennt.jpg" type="image/jpeg" length="0">
     <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/05/paolo-bravo-ist-beim-fc-suedtirol-geschichte-der-sportdirektor-und-der-club-haben-sich-getrennt.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
      <media:title>Paolo Bravo ist beim FC Südtirol Geschichte: Der Sportdirektor und der Club haben sich getrennt. © Felice Calabro' / Felice Calabro'</media:title>
      <media:credit role="author">Felice Calabro'</media:credit>
     </media:content>
    </enclosure>
   </item>
   <item>
    <title>LIVE | French Open: Sinner trifft auf Cerundolo</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/tennis/live-french-open-sinner-trifft-auf-cerundolo</link>
    <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/tennis/live-french-open-sinner-trifft-auf-cerundolo</guid>
    <description>Nach seinem lockeren Auftaktsieg steht Jannik Sinner in Paris vor der nächsten Aufgabe. Der Argentinier Juan Manuel Cerundolo (ATP 56) stellt sich dem Südtiroler am Donnerstag ab 12 Uhr entgegen. Wie die Partie verläuft, erfahren Sie im SportNews-Ergebnisticker.</description>
    <author>info@sportnews.bz (sn)</author>
    <content:encoded><![CDATA[<div class="embed-box">
<div style="display:flex; justify-content:center; height:650px;"> <iframe style="width:90%;" src="https://www.tennisnet.com/news/french-open-2026-live-jannik-sinner-vs-juan-manuel-cerundolo-im-tv-livestream-und-liveticker?tickerembedst=1"></iframe> </div>
</div>]]></content:encoded>
    <category>Tennis</category>
    <pubDate>Thu, 28 May 2026 11:58:00 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Thu, 28 May 2026 11:58:14 +0200</spn:modDate>
    <spn:local>1</spn:local>
    <spn:uid>195987</spn:uid>
    <spn:plus>0</spn:plus>
    <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/05/jannik-sinner-trifft-am-donnerstag-auf-juan-manuel-cerundolo.jpg" type="image/jpeg" length="0">
     <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/05/jannik-sinner-trifft-am-donnerstag-auf-juan-manuel-cerundolo.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
      <media:title>Jannik Sinner trifft am Donnerstag auf Juan Manuel Cerundolo. © APA/afp / DIMITAR DILKOFF</media:title>
      <media:credit role="author">DIMITAR DILKOFF</media:credit>
     </media:content>
    </enclosure>
   </item>
   <item>
    <title>Jalonens Abschied: „Es braucht ein höheres Niveau“</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/jalonens-abschied-es-braucht-ein-hoeheres-niveau</link>
    <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/jalonens-abschied-es-braucht-ein-hoeheres-niveau</guid>
    <description>Der Abschied ist besiegelt. Jukka Jalonen verlässt Italiens Eishockey-Nationalmannschaft nach zwei Jahren und geht zurück nach Finnland. Zum Abschied meldet sich Jalonen nach dem WM-Abstieg noch einmal zu Wort.</description>
    <author>info@sportnews.bz (cst)</author>
    <content:encoded><![CDATA[&bdquo;Die entscheidende Niederlage gegen Slowenien hatte vor allem zwei Faktoren: mentale und praktische. Unser schlechtes Powerplay hat uns im Kopf viel Kraft gekostet, dazu kamen die Offensivprobleme. Diese haben uns aber das gesamte Turnier &uuml;ber begleitet&ldquo;, beschreibt Jukka Jalonen den finalen K.o. gegen die Slowenen. Italien stieg am Ende der WM aus der Topgruppe ab.<BR /><BR />In der Folge wurde der Vertrag mit dem Finnen nicht verl&auml;ngert &ndash; auch weil Jalonen in der finnischen Liiga ein gutes Angebot vorliegen hatte. Aus  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/italien-abschied-jalonen-kehrt-nach-finnland-zurueck" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">sportlicher Sicht lobte FIGC-Sportdirektor Stefan Zisser die Arbeit</a> von Jalonen. Dieser betont, dass der neue Trainer der Azzurri eine gute Basis vorfinden werde: &bdquo;Es gibt einen starken Trainerstab, es muss also nicht von null begonnen werden. Es wird f&uuml;r den Neuen wichtig sein, dass er viel herumreist und Spieler beobachtet. Ich habe fast 50 Akteure eingesetzt, ich wollte vielen Jungs eine Chance geben. Es gibt einige Talente, sie m&uuml;ssen nur entdeckt werden.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
Jalonens Rat an junge Talente</h3>Den italienischen Toptalenten r&auml;t Jalonen dazu, den Weg in das Ausland zu suchen. &bdquo;Im modernen Hockey geht alles ganz schnell. Es kann eine gute L&ouml;sung sein, mit 16 Jahren in das Ausland zu wechseln. Die Qualit&auml;t in den Ligen in der Schweiz, Schweden, Finnland, Kanada oder den USA ist einfach h&ouml;her als in Italien. Die Jungen k&ouml;nnen schneller wachsen und sind bereit, wenn sie eine Chance im Erwachsenen-Eishockey bekommen.&ldquo;<BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto with-image">
        „Das Niveau für junge Spieler im Ausland ist einfach höher als hier.“
        <span>Jukka Jalonen empfiehlt Talenten neue Wege zu gehen</span>
    </div>
        <div class="quote-image uk-cover-container">
        <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/158x158/img/2026/05/abb-20220507-abb1220hr.jpg" data-uk-cover="" class="uk-cover" style="height: 130px;">
    </div>
    </blockquote><BR />Leise Kritik an Italiens Strukturen lie&szlig; Jalonen auch durchklingen: &bdquo;Es gibt im Grunde nur zwei Profivereine: Bozen und Pustertal. Es ist nicht einfach, dort einen Platz zu bekommen. Im hiesigen Hockey fehlt es nicht an Talenten und auch nicht an der Einstellung. Was es braucht, ist ein h&ouml;heres Niveau in der t&auml;glichen Arbeit.&ldquo;]]></content:encoded>
    <category>Eishockey</category>
    <pubDate>Thu, 28 May 2026 11:28:35 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Thu, 28 May 2026 11:29:03 +0200</spn:modDate>
    <spn:local>1</spn:local>
    <spn:uid>195981</spn:uid>
    <spn:plus>0</spn:plus>
    <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/05/jukka-jalonen-hat-seine-arbeit-mit-dem-blue-team-beendet.jpg" type="image/jpeg" length="0">
     <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/05/jukka-jalonen-hat-seine-arbeit-mit-dem-blue-team-beendet.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
      <media:title>Jukka Jalonen hat seine Arbeit mit dem Blue Team beendet. © ANSA / SALVATORE DI NOLFI</media:title>
      <media:credit role="author">SALVATORE DI NOLFI</media:credit>
     </media:content>
    </enclosure>
   </item>
   <item>
    <title>Kultklub St. Pauli ruft: Obermais-Held startet neue Karriere</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/italien/serie-d/kultklub-st-pauli-ruft-obermais-held-startet-neue-karriere</link>
    <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/italien/serie-d/kultklub-st-pauli-ruft-obermais-held-startet-neue-karriere</guid>
    <description>Der FC Obermais hat mit seinem phänomenalen Klassenerhalt in der Serie D ganz Fußball-Südtirol verzückt. Einer der FCO-Helden schlägt nun jedoch einen neuen, außergewöhnlichen Weg im hohen Norden Deutschlands ein.</description>
    <author>info@sportnews.bz (det)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Die fu&szlig;ballerische Laufbahn von Oliver Rohrer liest sich wie ein kleines M&auml;rchen. Vor nicht allzu langer Zeit r&uuml;hrte der Abwehrmann noch bei seinem Heimatverein FC Tirol in der 1. Amateurliga Beton an, dann wagte er den Sprung zu St. Pauls in die Oberliga, konnte dort voll &uuml;berzeugen &ndash; und landete schlie&szlig;lich beim FC Obermais in der Serie D. In der semiprofessionellen vierten Liga stand der 27-J&auml;hrige in der abgelaufenen Wunder-Saison 15 Mal seinen Mann und erzielte einen Treffer.<BR /><BR />&bdquo;Als ich noch in Tirol spielte, h&auml;tte ich mir nie ertr&auml;umt, dass ich es mal in die Serie D schaffen w&uuml;rde&ldquo;, so Rohrer. Was er w&auml;hrend seiner Zeit in Tirol wohl auch nicht gedacht h&auml;tte: In wenigen Wochen wird der Burggr&auml;fler seine S&uuml;dtiroler Heimat hinter sich lassen und nach Hamburg auswandern, um dort in der Jugendabteilung von Traditionsklub St. Pauli als Trainer zu arbeiten. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Oliver Rohrer brachte es auf 15 Serie-D-Einsätze. © Patrick Schwienbacher" data-fancybox="inline-320277" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/oliver-rohrer-brachte-es-auf-15-serie-d-einsaetze.jpg"><img alt="Oliver Rohrer brachte es auf 15 Serie-D-Einsätze. © Patrick Schwienbacher" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/oliver-rohrer-brachte-es-auf-15-serie-d-einsaetze.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Oliver Rohrer brachte es auf 15 Serie-D-Einsätze. © Patrick Schwienbacher</p>
<BR />&bdquo;Der Fu&szlig;ball ist f&uuml;r mich schon seit jeher das Wichtigste&ldquo;, erkl&auml;rt Rohrer, der seit &uuml;ber einem Jahrzehnt als Coach der SPG Riffian Schenna Tirol t&auml;tig ist. So war er in der abgelaufenen Saison nicht nur Spieler des FC Obermais, sondern trainierte auch die U12 und U15 seines Heimatklubs &ndash; und fungierte obendrein noch als Jugendkoordinator. F&uuml;r das Trainerwesen ist Rohrer also schon seit jeher Feuer und Flamme. &bdquo;Mein langfristiges Ziel war deshalb immer, hauptberuflich Trainer im Jugendfu&szlig;ball zu sein. Und nun hat sich diese Gelegenheit in Hamburg ergeben&ldquo;, so Rohrer.<BR /><BR /><h3>
Zwei Jugendteams und selbst noch Spieler</h3>In rund drei Wochen wird der 27-J&auml;hrige seinen Lebensmittelpunkt an die Hafenstadt im Norden Deutschlands verlegen. Bei Traditionsklub St. Pauli, der vor Kurzem von der Bundesliga abgestiegen ist, trainiert Rohrer dann die Neun- bis Elfj&auml;hrigen. Gleichzeitig wird er die U17-Mannschaft des Buchholzer FC &uuml;bernehmen, das ist einer der Partnervereine von St. Pauli, der dasselbe Ausbildungskonzept wie der Profiklub verfolgt. <BR /><BR />&bdquo;Alleine dort gibt&rsquo;s einen Trainerstab von drei Leuten, es wird schon mit Videoanalysen gearbeitet&ldquo;, so Rohrer. Und so ganz nebenbei schn&uuml;rt sich der Dorf Tiroler beim TSV Elstorf &ndash; der vor dem Aufstieg in die sechste Liga steht &ndash; auch noch selbst die Fu&szlig;ballschuhe.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Oliver Rohrer spielte auch für Südtirols Europeada-Auswahl. © Preben Christensen" data-fancybox="inline-320280" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/oliver-rohrer-spielte-auch-fuer-suedtirols-europeada-auswahl.jpg"><img alt="Oliver Rohrer spielte auch für Südtirols Europeada-Auswahl. © Preben Christensen" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/oliver-rohrer-spielte-auch-fuer-suedtirols-europeada-auswahl.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Oliver Rohrer spielte auch für Südtirols Europeada-Auswahl. © Preben Christensen</p>
<BR />Bis zum vergangenen J&auml;nner f&uuml;hrte Rohrer mit seinem Bruder Armin ein Obst- und Lebensmittelgesch&auml;ft in Tirol, dieses haben die Br&uuml;der jedoch verkauft. W&auml;hrend Armin, der in der laufenden Saison den FC Tirol in der 1. Amateurliga als Spielertrainer betreute, nun als Coach in die Jugendabteilung des FC S&uuml;dtirol wechselt, zieht es Oliver nach Deutschland. Doch wie ist es &uuml;berhaupt dazu gekommen?<BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto with-image">
        „Mein Ziel ist es, den Sprung in den professionellen Jugendbereich zu schaffen.“
        <span>Oliver Rohrer</span>
    </div>
        <div class="quote-image uk-cover-container">
        <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/158x158/img/2026/05/rohrer-oliver.jpg" data-uk-cover="" class="uk-cover" style="height: 130px;">
    </div>
    </blockquote><BR />&bdquo;Bei einem Weiterbildungskurs in Wolfsburg im vergangenen Oktober kn&uuml;pfte ich einen Kontakt zum Leiter des Nachwuchsbereiches von St. Pauli. Es hat gut gepasst, und deshalb habe ich mich dort beworben. Im Fr&uuml;hjahr musste ich durch einen Bewerbungsprozess, wobei ich unter anderem Videos von meinen Trainings mit den Jugendteams schicken musste. In St. Pauli hat man das f&uuml;r gut empfunden, und so haben wir uns geeinigt&ldquo;, so Rohrer, der einen Zweijahresvertrag unterschrieben hat und Ende Juni seine neue Wohnung in Hamburg beziehen wird.<BR /><BR />&bdquo;Die Vorfreude ist riesig&ldquo;, freut sich Rohrer, der erg&auml;nzt: &bdquo;F&uuml;r den Fu&szlig;ball gehe ich noch einmal All Inn. Ich habe jetzt die Chance, mich zu beweisen. Mein Ziel ist es, den Sprung in den professionellen Jugendbereich zu schaffen.&ldquo; Das M&auml;rchen des Oliver Rohrer &ndash; es bekommt also ein weiteres, abenteuerliches Kapitel. ]]></content:encoded>
    <category>Fußball</category>
    <pubDate>Thu, 28 May 2026 07:15:00 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Thu, 28 May 2026 07:32:58 +0200</spn:modDate>
    <spn:local>1</spn:local>
    <spn:uid>195963</spn:uid>
    <spn:plus>0</spn:plus>
    <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/05/oliver-rohrer-fuer-ihn-geht-es-nun-nach-deutschland.jpg" type="image/jpeg" length="0">
     <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/05/oliver-rohrer-fuer-ihn-geht-es-nun-nach-deutschland.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
      <media:title>Oliver Rohrer: Für ihn geht es nun nach Deutschland. © AlPa Photography</media:title>
      <media:credit role="author">AlPa Photography</media:credit>
     </media:content>
    </enclosure>
   </item>
   <item>
    <title>Hurricanes dominieren Montreal und stehen vor Finaleinzug</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nordamerika/hurricanes-dominieren-montreal-und-stehen-vor-finaleinzug</link>
    <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nordamerika/hurricanes-dominieren-montreal-und-stehen-vor-finaleinzug</guid>
    <description>Die Carolina Hurricanes haben Spiel 4 der Eastern Conference Finals mit 4:0 bei den Montreal Canadiens gewonnen und führen in der Serie nun mit 3:1.</description>
    <author>info@sportnews.bz (nhl/sn)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Carolina entschied die Partie bereits im ersten Drittel mit drei Treffern innerhalb von 2:47 Minuten. Sebastian Aho brachte die Hurricanes im Powerplay in F&uuml;hrung, anschlie&szlig;end erh&ouml;hten Jordan Staal und Logan Stankoven schnell auf 3:0.<BR /><BR />Montreal fand offensiv kaum L&ouml;sungen und kam insgesamt nur auf 18 Torsch&uuml;sse. Frederik Andersen gl&auml;nzte mit einem 18-Save-Shutout und feierte bereits seinen dritten Zu-Null-Sieg der laufenden Playoffs. Im Schlussabschnitt kontrollierten die Hurricanes das Spiel souver&auml;n, ehe Andrei Svechnikov mit einem Empty-Net-Tor den 4:0-Endstand besorgte.<BR /><BR />Damit fehlt Carolina nur noch ein Sieg zum Einzug ins Stanley Cup Finale. Spiel 5 steigt am Freitag in Carolina.]]></content:encoded>
    <category>Eishockey</category>
    <pubDate>Thu, 28 May 2026 07:44:51 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Thu, 28 May 2026 07:45:11 +0200</spn:modDate>
    <spn:local>0</spn:local>
    <spn:uid>195969</spn:uid>
    <spn:plus>0</spn:plus>
    <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/05/goalie-frederik-andersen-liess-mit-den-hurricanes-nichts-anbrennen.jpg" type="image/jpeg" length="0">
     <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/05/goalie-frederik-andersen-liess-mit-den-hurricanes-nichts-anbrennen.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
      <media:title>Goalie Frederik Andersen ließ mit den Hurricanes nichts anbrennen. © APA / BRUCE BENNETT</media:title>
      <media:credit role="author">BRUCE BENNETT</media:credit>
     </media:content>
    </enclosure>
   </item>
  </spn:top-posts>
  <item>
   <title>„Ein Rohdiamant“: Testevent ein voller Erfolg</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/rodeln-naturbahn/ein-rohdiamant-testevent-ein-voller-erfolg</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/rodeln-naturbahn/ein-rohdiamant-testevent-ein-voller-erfolg</guid>
   <description>Am vergangenen Samstag hat die Zukunftswerkstatt Alpin Rodeln und Breitensport bei der Mittelstation der Jennerbahn ein neues Rennformat getestet.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Bei Kaiserwetter und fr&uuml;hlingshaften Temperaturen ging es darum, den Sprintslalom unter Weltcupbedingungen zu testen. Die Rodellegenden Patrick Pigneter und Michael Scheikl setzten einen fairen Kurs auf die abgesperrte Skipiste bei der Mittelstation - dort, wo am 5. Januar 1967 das erste Ski-Weltcup-Rennen ausgetragen wurde. <BR /><BR />Im Einsitzer der Damen war Jenny Castiglioni mit einer Gesamtzeit von 38,58 Sekunden eine Klasse f&uuml;r sich, Alpin-Rodel-Gesamtsiegerin Riccarda Ruetz hatte im ersten Lauf einen schweren Fehler, dank Bestzeit im zweiten Durchgang reichte es f&uuml;r Rang zwei im Gesamtklassement, vor Lotte Mulser. &bdquo;Die Umstellung auf die neue Alpin Rodel ist gro&szlig;, mir ist es aber sehr gut gelungen. Die Stimmung war gro&szlig;artig&ldquo;, freute sich die Siegerin.<BR /><BR /><h3>
Sprintslalom noch &bdquo;ein Rohdiamant&ldquo;</h3>Mathias Troger, der in der abgelaufenen Weltcup-Saison zweimal am Podest stand, &uuml;berzeugte im Einsitzer der Herren mit einer perfekten Mischung aus solider Technik und Risiko. Bestzeit in beiden L&auml;ufen und eine Gesamtzeit von 36,65 Sekunden bedeuteten Platz eins, vor Europameister Daniel Gruber und Fabian Achenrainer. &bdquo;Ich glaube, ich komme mit weichem Schnee auf einer Skipiste sehr gut zurecht. Das neue Format gef&auml;llt mir, ein Rohdiamant, der noch von uns allen geschliffen werden muss&ldquo;, gab Troger nach dem Testrennen zu Protokoll.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Daniel Gruber, Mathias Troger und Fabian Achenrainer. © Klaus Listl" data-fancybox="inline-306390" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/03/daniel-gruber-mathias-troger-und-fabian-achenrainer.jpg"><img alt="Daniel Gruber, Mathias Troger und Fabian Achenrainer. © Klaus Listl" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/03/daniel-gruber-mathias-troger-und-fabian-achenrainer.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Daniel Gruber, Mathias Troger und Fabian Achenrainer. © Klaus Listl</p>
<BR />Begeistert zeigte sich Thomas Schwab, der Vorstandsvorsitzende des Bob- und Schlittenverbandes f&uuml;r Deutschland (BSD): &bdquo;Wir haben gesehen, dass dieses neue Rennformat funktioniert. Wir brauchen keine vereiste Rodelbahn, eine abgesperrte Skipiste reicht aus. Das schont Ressourcen, das ist die Zukunft. Ich w&uuml;nsche mir, dass wir schon bald einen richtigen Alpin Rodel Weltcup am Jenner erleben werden&ldquo;.<BR /><BR /><h3>
Viel Lob von den Offiziellen</h3>Eine positive Bilanz zog auch Christoph Schweiger, der Exekutivdirektor des Internationalen Rodelverbandes FIL. &bdquo;Wir sind normalerweise auf vereisten Bahnen im Wald unterwegs, mit diesem Format bringen wir den Rodelsport dorthin, wo die Menschen sind. Ich bin &uuml;berzeugt, dass dieser Weg erfolgreich ist&ldquo;. Und auch Dietmar Herbst, der Pr&auml;sident der Internationalen Schlittensport Union ISSU, spricht von einem gelungenen Event: &bdquo;In den vergangenen Jahren wurde dieses neue Sportger&auml;t entwickelt. Diese schwierige Aufgabe wurde mit Bravour gemeistert, denn weder mit der aktuellen Rennrodel noch mit der aktuellen Sportrodel h&auml;tte das heute funktioniert. Die St&auml;rke dieser neuen Rodel ist ihre Vielseitigkeit, sie l&auml;uft sowohl auf Schnee als auch auf Eis&ldquo;.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Das Testevent war ein voller Erfolg. © Klaus Listl" data-fancybox="inline-306393" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/03/das-testevent-war-ein-voller-erfolg.jpg"><img alt="Das Testevent war ein voller Erfolg. © Klaus Listl" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/03/das-testevent-war-ein-voller-erfolg.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Das Testevent war ein voller Erfolg. © Klaus Listl</p>
<BR />Gerhard M&uuml;hlbacher, Leiter der Zukunftswerkstatt Alpin Rodeln und Breitensport: &bdquo;Wir haben gesehen, wohin die Reise geht. Der eingeschlagene Weg ist der richtige. Wir brauchen solche Rennen auf Skipisten als Erg&auml;nzung zu den klassischen Rennen auf Rodelbahnen. Wenn &uuml;ber solche Events mehr Menschen mit Rodelsport in Kontakt kommen, dann kann das nur gut f&uuml;r Alpin Rodeln als Breitensport sein&ldquo;.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Mon, 02 Mar 2026 08:24:16 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 02 Mar 2026 08:24:39 +0100</spn:modDate>
   <spn:local>1</spn:local>
   <spn:uid>189405</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/03/der-sprintslalom-war-ein-voller-erfolg.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/03/der-sprintslalom-war-ein-voller-erfolg.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Der Sprintslalom war ein voller Erfolg. © Klaus Listl / KLaus Listl</media:title>
     <media:credit role="author">KLaus Listl</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>VIDEO | Das Beste vom Rodel-Weltcup-Finale in Jaufental</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/rodeln-naturbahn/video-das-beste-vom-rodel-weltcup-finale-in-jaufental</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/rodeln-naturbahn/video-das-beste-vom-rodel-weltcup-finale-in-jaufental</guid>
   <description>Der FIL Alpin Rodel Weltcup 2025/2026 ist am vergangenen Freitag und Samstag mit dem Finale in Jaufental zu Ende gegangen. Das sind die Highlights vom Night Race der Einsitzer am Samstagabend.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Tue, 24 Feb 2026 12:31:00 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 24 Feb 2026 12:31:15 +0100</spn:modDate>
   <spn:local>1</spn:local>
   <spn:uid>188976</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/02/video-das-beste-vom-rodel-weltcup-finale-in-jaufental.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/02/video-das-beste-vom-rodel-weltcup-finale-in-jaufental.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Der FIL Alpin Rodel Weltcup 2025/2026 ist am vergangenen Freitag und Samstag mit dem Finale in Jaufental zu Ende gegangen. Das sind die Highlights vom Night Race der Einsitzer am Samstagabend. © stol</media:title>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Erstes Weltcup Demo Event am Jenner in Schönau am Königssee</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/rodeln-naturbahn/erstes-weltcup-demo-event-am-jenner-in-schoenau-am-koenigssee</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/rodeln-naturbahn/erstes-weltcup-demo-event-am-jenner-in-schoenau-am-koenigssee</guid>
   <description>Aus Naturbahnrodeln wird Alpin Rodeln: Nach mehreren erfolgreichen Testläufen im vergangenen Jahr feiert am 28. Februar 2026 ein neues Format seine Premiere. Mit dem ersten Weltcup Demo Event im Alpin Rodel Sprint Slalom startet der Internationale Rodelverband (FIL) in eine neue Ära.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Im Gegensatz zum klassischen Rennrodeln im Eiskanal oder auf vereisten Naturbahnen wird Alpin Rodeln auch auf schneebedeckten H&auml;ngen oder Skipisten ausgetragen. Gefahren wird auf Maschinen- oder Naturschnee. Die Strecken sind k&uuml;rzer, die Geschwindigkeiten moderater, der Sport aber deutlich zuschauerfreundlicher. Gefahren wird ein gesetzter Slalomkurs, wie man ihn von Ski- oder Snowboardrennen kennt. Die Rodlerinnen und Rodler fahren um Tore: Fahrgef&uuml;hl, Technik und schnelle Reaktionen stehen im Mittelpunkt. Das neu entwickelte Sportger&auml;t, der Alpin Rodel, erm&ouml;glicht dabei eine hohe Man&ouml;vrierf&auml;higkeit auf Eis und Schnee. <BR /><BR /><h3>
Jenner als idealer Austragungsort</h3>Dass die Premiere des neuen Formats am Jenner stattfindet, hat Tradition: Der Rodelsport ist tief in der Region verwurzelt. Bereits 1923 wurde der Rodelclub Berchtesgaden gegr&uuml;ndet, 1926 fanden auf der Vorderbrandstra&szlig;e die ersten &bdquo;Bayerischen Rodelmeisterschaften&ldquo; statt. Und seit 1969 steht in Sch&ouml;nau am K&ouml;nigssee die erste Kunsteisbahn der Welt. <BR /><BR /> &bdquo;Schon das erste Ski-Weltcup-Rennen &uuml;berhaupt wurde am 5. Januar 1967 am Jenner ausgetragen, ein Herrenslalom&ldquo;, erinnert Jennerbahn-Vorstand Thomas M&uuml;hlthaler. &bdquo;Wir freuen uns sehr, dass diese junge Sportart nun ihre Wettkampfpremiere bei uns feiert. Mit unserer Rodelbahn Jennerhex ist das Thema Rodeln bei uns ja ohnehin stark verankert.&ldquo; <BR /><BR /><h3>
Zeitplan und Wettbewerb</h3>Der Alpine-Luge-Slalom in der Damen- und Herrenklasse findet auf dem ehemaligen Skihang oberhalb der Mittelstation der Jennerbahn statt. <BR /><BR /><b>Start erster Lauf:</b> 11:00 Uhr <BR /><b>Start zweiter Lauf:</b> 13:00 Uhr ]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Mon, 23 Feb 2026 20:44:16 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 23 Feb 2026 20:44:24 +0100</spn:modDate>
   <spn:local>1</spn:local>
   <spn:uid>188925</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/02/daniel-gruber-beim-rodel-sprint-slalom.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/02/daniel-gruber-beim-rodel-sprint-slalom.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Daniel Gruber beim Rodel Sprint Slalom.</media:title>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Daniel Gruber kürt sich erstmals zum Gesamtsieger</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/rodeln-naturbahn/daniel-gruber-kuert-sich-erstmals-zum-gesamtsieger</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/rodeln-naturbahn/daniel-gruber-kuert-sich-erstmals-zum-gesamtsieger</guid>
   <description>Der Alpin-Rodel-Weltcup 2025/2026 ist am Samstagabend mit dem Finale im Jaufental zu Ende gegangen. Im Einsitzer der Damen feierten die Azzurri einen Vierfachsieg, im Einsitzer der Herren gab es einen Dreifachsieg für die Gastgeber.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die 660 Meter lange Tonnerboden-Bahn im Wipptaler Rodelzentrum ist ihrem Ruf als Garant f&uuml;r unvorhersehbare Ergebnisse auch beim Saisonfinale 2025/2026 gerecht geworden. Beim Night Race bei starkem Schneefall feierte Europameisterin Nina Castiglioni ihren ersten Weltcupsieg, vor ihrer &auml;lteren Schwester Jenny Castiglioni und Nadine Staffler. Mit einem perfekten zweiten Lauf setzte sich die nach dem ersten Lauf Drittplatzierte Nina Castiglioni in 1.46,33 Minuten an die Spitze. Nadine Staffler, zur Halbzeit Zweite, musste sich mit einem R&uuml;ckstand von 0,53 Sekunden hinter der Newcomerin im Weltcup einreihen. <BR /><BR />Jenny Castiglioni, die F&uuml;hrende des ersten Laufes, erwischte nicht die schnellste Linie und verpasste um 0,30 Sekunden ihren ersten Weltcupsieg. Beim Premierensieg von Nina Castiglioni musste sich Gesamtsiegerin Riccarda Ruetz  aus &Ouml;sterreich (+1,24 Sekunden) mit Platz f&uuml;nf zufriedengeben.  <BR /><BR /><h3>
Freude ist riesengro&szlig;</h3>
&bdquo;Mir fehlen die Worte. Der zweite Lauf war wirklich extrem gut. Mit dem ersten Weltcupsieg die Saison zu beenden ist einfach nur sch&ouml;n&ldquo;, sagte Nina Castiglioni unter Tr&auml;nen. &bdquo;Nat&uuml;rlich h&auml;tte ich gerne gewonnen, der zweite Lauf aber ist mir nicht so gut gelungen. Aber ich freue mich riesig f&uuml;r meine Schwester&ldquo;, erkl&auml;rte die 20-j&auml;hrige Jenny Castiglioni. Im Einsitzer der Damen stand Riccarda Ruetz bereits vor dem Finale als Siegerin fest, am Ende hatte die &Ouml;sterreicherin mit 610 Punkten &uuml;ber 100 Punkte Vorsprung auf Nina Castiglioni (501) und Lisa Walch aus Deutschland (480), die mit Platz sechs beim Finale noch auf den dritten Platz im Gesamtweltcup zur&uuml;ckgerutscht ist.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Das Podest bei den Damen." data-fancybox="inline-305097" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/das-podest-bei-den-damen.jpg"><img alt="Das Podest bei den Damen." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/das-podest-bei-den-damen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Das Podest bei den Damen.</p>
<BR />&bdquo;Die Luft war nicht drau&szlig;en, ich fahre eigentlich jedes Rennen, um zu gewinnen. Aber heute haben wir uns im ersten Lauf wohl bei der Materialabstimmung vergriffen. Schade, dass die Saison jetzt schon vorbei ist&ldquo;, erkl&auml;rte Ruetz nach dem Empfang ihrer ersten gro&szlig;en Kristallkugel: &bdquo;Der Sieg im Gesamtweltcup bedeutet mir sehr viel. Es war meine bislang beste Saison&ldquo;.<BR /><BR /><h3>
Gruber k&uuml;rt sich zum Gesamtsieger</h3>
Im Einsitzer der Herren k&auml;mpften mit dem S&uuml;dtiroler Daniel Gruber und Fabian Achenrainer (&Ouml;sterreich) beim Finale noch zwei Rodler um den Gesamtsieg im Weltcup. Beide zeigten im ersten Lauf Nerven: Gruber lag zur Pause &bdquo;nur&ldquo; auf Zwischenrang vier, Achenrainer auf Zwischenrang f&uuml;nf. Nach dem zweiten Lauf reihte sich Achenrainer auf Platz vier ein, zwei Hundertstel vor Gruber auf Platz f&uuml;nf. Somit stand Gruber mit insgesamt 580 Punkten erstmals als Gesamtsieger fest, vor Achenrainer (530) und Hannes Unterholzner (424). <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Hannes Unterholzner holte den Tagessieg." data-fancybox="inline-305100" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/hannes-unterholzner-holte-den-tagessieg.jpg"><img alt="Hannes Unterholzner holte den Tagessieg." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/hannes-unterholzner-holte-den-tagessieg.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Hannes Unterholzner holte den Tagessieg.</p>
<BR />&bdquo;Die Erleichterung bei mir ist riesig. Bei der Anreise zum Finale ist mir erstmals bewusst geworden, dass ich den Gesamtsieg gewinnen k&ouml;nnte. Das war keine gute Idee, so habe ich mir selbst Druck auferlegt und h&auml;tte es beinahe vergeigt. Jetzt will ich nur noch feiern&ldquo;, lachte Gruber. &bdquo;Der Schneefall und das weiche Eis haben mir nicht in die Karten gespielt. Solche Bedingungen kommen meiner Fahrweise nicht entgegen, daran muss ich arbeiten&ldquo;, gab Achenrainer zu Protokoll, der Gruber zu seiner hervorragenden Saison gratulierte: &bdquo;Er ist ein verdienter Gesamtsieger.&ldquo;<BR /><BR />Den Tagessieg schnappte sich Hannes Unterholzner mit einer Gesamtzeit von 1.43,90 Minuten, der in beiden L&auml;ufen Bestzeit fuhr. Seine Teamkollegen Matthias Lambacher (+0,51 Sekunden) und Alex Oberhofer (+0,53) belegten die Ehrenpl&auml;tze. &bdquo;Das waren zwei starke L&auml;ufe, die Bedingungen waren schwierig, aber ich konnte mich gut darauf einstellen&ldquo;, analysierte Unterholzner seinen zweiten Saisonsieg. &bdquo;Die Bahn in Jaufental liegt mir offenbar&ldquo;, freute sich Doppelspezialist Matthias Lambacher, der in der Saison 2023/2024 beim Weltcup im Jaufental erstmals im Einsitzer am Podium stand: &bdquo;Das ist auch ein Grund daf&uuml;r, dass wir zu 90 Prozent im Doppelsitzer nicht mehr fahren werden. Mein Bruder Peter und ich, wir wollen uns einfach mehr auf den Einsitzer konzentrieren, denn mittlerweile ist es nahezu unm&ouml;glich, beide Disziplinen erfolgreich zu bestreiten.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
Ein positives Fazit</h3>
Die Nationenwertung gewann Italien mit 5.372 Punkten, vor &Ouml;sterreich (3.798) und Deutschland (1.030). Insgesamt kamen 12 Nationen in die Weltcupwertung. Eine durchwegs positive Bilanz zieht Andreas Castiglioni, Direktor f&uuml;r Sport und Technik Alpin Rodeln: &bdquo;Die neue Generation hat geliefert, wir hatten eine extrem spannende Saison, mit vier Premierensiegerin sowohl im Einsitzer der Damen als auch im Einsitzer der Herren. Und die ausrichtenden Vereine haben mit den bestens organisierten Rennen den Weltcup auf ein neues Niveau gehoben.&ldquo;<BR /><BR />Der Chef des Organisationskomitees in Jaufental, Walter Volgger, zeigt sich mit dem erstmals auf der Tonnerboden-Bahn ausgetragenen Weltcupfinale sehr zufrieden: &bdquo;Der Wettergott meinte es vielleicht nicht wirklich gut. Nassen Schneefall braucht es einfach nicht. Aber wir haben dadurch gesehen, dass wir den ganzen Winter &uuml;ber gut gearbeitet haben, das Eis auf der Bahn hat gehalten, es war ein absolut faires Rennen f&uuml;r alle. Das ist der Verdienst unserer freiwilligen Helfer, die Bahnarbeiter haben unerm&uuml;dlich den Neuschnee aus der Bahn gefegt. Wir wollten ein w&uuml;rdiges Weltcupfinale organisieren, und das ist uns gelungen.&ldquo;    Im &bdquo;Rennkalender&ldquo; der Tonnerboden-Bahn fehlt nur noch eine Weltmeisterschaft der Allgemeinen Klasse, diese wird voraussichtlich im Jahr 2029 veranstaltet, nach den FIL Jugendspielen im n&auml;chsten Jahr.<BR /><BR /><h3>
Die Ergebnisse:</h3>
<b>Top-3 Einsitzer Damen, Finale Jaufental<BR /></b>Nina Castiglioni (ITA), 1.46,33 Minuten<BR />Jenny Castiglioni (ITA), +0,30 Sekunden<BR />Nadine Staffler (ITA), +0,53 Sekunden<BR /><BR /><b>Top-3 Einsitzer Herren, Finale Jaufental<BR /></b>Hannes Unterholzner (ITA), 1.43,90 Minuten<BR />Matthias Lambacher (ITA), + 0,51 Sekunden<BR />Alex Oberhofer (ITA), +0,53 Sekunden<BR /><BR /><h3>
Gesamtweltcup</h3>
<b>Top-3 Einsitzer Damen<BR /></b>Riccarda Ruetz (AUT) 610 Punkte<BR />Nina Castiglioni (ITA) 501 Punkte<BR />Lisa Walch (GER) 480 Punkte<BR /><BR /><b>Top-3 Einsitzer Herren<BR /></b>Daniel Gruber (ITA) 580 Punkte<BR />Fabian Achenrainer (ITA) 530 Punkte<BR />Hannes Unterholzner (ITA) 424 Punkte<BR /><BR /><b>Top-3 Doppelsitzer<BR /></b>Matthias Lambacher/Peter Lambacher (ITA) 585 Punkte<BR />Tobias Paur/Andreas Hofer (ITA) 560 Punkte<BR />Maximilian Pichler/Nico Edlinger (AUT) 540 Punkte]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Sat, 21 Feb 2026 22:38:45 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 21 Feb 2026 22:39:45 +0100</spn:modDate>
   <spn:local>1</spn:local>
   <spn:uid>188787</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/02/daniel-gruber-kann-feiern.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/02/daniel-gruber-kann-feiern.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Daniel Gruber kann feiern. © Ulrich Wilhelm</media:title>
     <media:credit role="author">Ulrich Wilhelm</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Jaufental: Lambachers gewinnen Herzschlagfinale</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/rodeln-naturbahn/jaufental-lambachers-gewinnen-herzschlagfinale</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/rodeln-naturbahn/jaufental-lambachers-gewinnen-herzschlagfinale</guid>
   <description>Herzschlagfinale beim FIL Alpin Rodel Weltcup in Jaufental/Val di Giovo. Die amtierenden Welt- und Europameister Matthias und Peter Lambacher (ITA) haben am Freitagabend ihren zweiten Saisonsieg gefeiert und auf der Zielgeraden die Führenden im Weltcup, Tobias Paur/Andreas Hofer (ITA) abgefangen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die Ausgangslage vor dem Finale im Doppelsitzer war an Spannung kaum zu &uuml;berbieten. Auf der Tonnerboden-Bahn standen die zweifachen Saisonsieger Tobias Paur/Andreas Hofer (ITA) erstmals als Weltcupf&uuml;hrende am Start, w&auml;hrend Matthias Lambacher/Peter Lambacher alles auf eine Karte setzen mussten, um die gro&szlig;e Kristallkugel zu gewinnen. <BR /><BR />Mit einer Laufzeit von 55,01 Sekunden holten sie ihren zweiten Saisonsieg, nur 0,04 Sekunden vor den Gesamtsiegern des Vorjahres, Maximilian Pichler/Nico Edlinger (AUT), Paur/Hofer landeten mit einem R&uuml;ckstand von 0,46 Sekunden auf Rang drei. Damit standen Lambacher/Lambacher mit insgesamt 585 Punkten zum zweiten Mal nach der Saison 2023/2024 als Gesamtsieger fest, vor Paur/Hofer (560) und Pichler/Edlinger (540), die Juniorenweltmeister Gabriel Halcin/Samuel Halcin (SVK/450) wurden Vierte.<BR /><BR /><h3>
Das letzte Rennen f&uuml;r Lambacher/Lambacher?</h3>&bdquo;Es war eine sehr schwierige Saison f&uuml;r uns, es lief einfach nie wirklich rund f&uuml;r uns. Um so sch&ouml;ner ist, jetzt mit einem Sieg die gro&szlig;e Kugel zu gewinnen&ldquo;, freute sich Matthias Lambacher. Peter Lambacher hob in seiner Saisonbilanz noch den EM-Titel in Laas im Januar hervor, und schockte dann mit einer Aussage: &bdquo;Wahrscheinlich war das heute unser letztes Rennen. Wir lassen die T&uuml;r noch einen Spalt offen, aber ich glaube nicht, dass wir n&auml;chsten Winter wieder am Start stehen werden&ldquo;. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Matthias und Peter Lambacher stehen ganz oben. © Ulrich Wilhelm" data-fancybox="inline-304809" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/matthias-und-peter-lambacher-stehen-ganz-oben.jpg"><img alt="Matthias und Peter Lambacher stehen ganz oben. © Ulrich Wilhelm" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/matthias-und-peter-lambacher-stehen-ganz-oben.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Matthias und Peter Lambacher stehen ganz oben. © Ulrich Wilhelm</p>
<BR />&bdquo;Wir sind zufrieden, wie die Saison f&uuml;r uns gelaufen ist. Wir haben drei Rennen gewonnen und hatten Spa&szlig;&ldquo;, gab Maximilian Pichler zu Protokoll. Wegen einer Handverletzung mussten Pichler/Edlinger ein Rennen pausieren. &bdquo;Das kann passieren, es lag an uns. Wir h&auml;tten einfach in Umhausen und hier gewinnen m&uuml;ssen. Gl&uuml;ckwunsch an die Lambachers, sie haben sich die Kugel verdient&ldquo;, zeigte sich Edlinger als wahrer Sportsmann.<BR /><BR />&bdquo;Am Start war ich schon sehr nerv&ouml;s. Als Weltcupf&uuml;hrende im Starthaus sp&uuml;rt man den Druck&ldquo;, gab Tobias Paur Einblick in seine Gef&uuml;hlswelt. &bdquo;Ich bin mit der Saison super happy, die Fans mit den Kuhglocken hier im Zielraum waren fantastisch&ldquo;, freute sich Hofer.<BR />Am Samstag ab 17 Uhr geht es in Jaufental/Val di Giovo mit dem Finale der Einsitzer weiter, bei den Damen steht Riccarda Ruetz (AUT) bereits als Gesamtsiegerin fest. Bei den Herren f&uuml;hrt Daniel Gruber (ITA) vor Fabian Achenrainer (AUT), der im Training am Freitag in beiden L&auml;ufen Bestzeit gefahren ist.<BR /><BR /><BR /><b>Top-3 Finale Doppelsitzer</b><BR />1. Matthias Lambacher/Peter Lambacher (ITA), 55,01 Sekunden<BR />2. Maximilian Pichler/Nico Edlinger (AUT), +0,04 Sekunden<BR />3. Tobias Paur/Andreas Hofer (ITA), +0,46 Sekunden]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Fri, 20 Feb 2026 23:15:46 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 20 Feb 2026 23:15:53 +0100</spn:modDate>
   <spn:local>1</spn:local>
   <spn:uid>188682</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/02/lambacherlambacher-holte-sich-den-gesamtsieg-im-doppel.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/02/lambacherlambacher-holte-sich-den-gesamtsieg-im-doppel.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Lambacher/Lambacher holte sich den Gesamtsieg im Doppel. © Ulrich Wilhelm</media:title>
     <media:credit role="author">Ulrich Wilhelm</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Showdown im Jaufental: Wer krönt sich zum Gesamtsieger?</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/rodeln-naturbahn/showdown-im-jaufental-wer-kroent-sich-zum-gesamtsieger</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/rodeln-naturbahn/showdown-im-jaufental-wer-kroent-sich-zum-gesamtsieger</guid>
   <description>Der Weltcup biegt in die Zielgerade ein. Am kommenden Wochenende fallen im Jaufental die Entscheidungen um den Gesamtsieg im Doppelsitzer und im Einsitzer Herren. Einzig Riccarda Ruetz steht im Einsitzer Damen bereits als Siegerin des Gesamtweltcups fest.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die Tonnerboden-Bahn im Wipptaler Rodelzentrum z&auml;hlt mit einer Laufzeit von etwas &uuml;ber 50 Sekunden zu den k&uuml;rzeren Bahnen im Alpin Rodel Weltcup, der Spannung tut dies keinen Abbruch &ndash; im Gegenteil. Eine Schl&uuml;sselstelle auf der 660 Meter langen Bahn ist das Ziel-S, in dieser Passage kann man viel Zeit gutmachen &ndash; oder eben auch verlieren.<BR /><BR />Beim ersten Weltcupfinale auf der erst im Jahr 2017 gebauten Bahn k&auml;mpfen am Freitagabend im Doppelsitzer drei Paare um den Gesamtsieg. Nach sechs von sieben Rennen f&uuml;hren erstmals Tobias Paur/Andreas Hofer die Gesamtwertung mit 490 Punkten an, knapp vor den amtierenden Welt- und Europameistern Matthias Lambacher/Peter Lambacher (485 Punkte) &ndash; wer von den beiden Doppelsitzern vorne ist, holt sich die Kugel. Wohl nur noch rechnerische Chancen haben die Gesamtsieger 2024/2025, Maximilian Pichler/Nico Edlinger (455).<BR /><BR /><h3>
Gruber in Favoritenrolle</h3>Im Einsitzer der Herren geht Daniel Gruber (525 Punkte) mit einem satten Vorsprung von 55 Punkten auf Fabian Achenrainer (470 Punkte) ins Finale am Samstagabend. Zuletzt pr&auml;sentierte sich Achenrainer in Topform, mit zwei Siegen in Umhausen. Bei einem Sieg (100 Punkte) von Achenrainer im Finale m&uuml;sste Gruber mindestens Siebter (46 Punkte) werden, um erstmals die gro&szlig;e Kristallkugel zu gewinnen. Die beste Platzierung im Gesamtweltcup holte Gruber als F&uuml;nfter in der Saison 2023/2024 und Achenrainer als Sechster in der Saison 2021/2022.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Daniel Gruber geht mit einem großen Vorsprung ins Rennen. © Ulrich Wilhelm" data-fancybox="inline-303942" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/daniel-gruber-geht-mit-einem-grossen-vorsprung-ins-rennen.jpg"><img alt="Daniel Gruber geht mit einem großen Vorsprung ins Rennen. © Ulrich Wilhelm" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/daniel-gruber-geht-mit-einem-grossen-vorsprung-ins-rennen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Daniel Gruber geht mit einem großen Vorsprung ins Rennen. © Ulrich Wilhelm</p>
<BR />Mit ihrem Sieg beim Eliminator in Umhausen vor zwei Wochen hat sich Riccarda Ruetz ein Rennen vor Schluss zur Gesamtsiegerin im Einsitzer Damen gek&uuml;rt, erstmals seit Elvira Holzknecht in der Saison 1998/1999 geht somit der Gesamtsieg wieder nach &Ouml;sterreich. Hinter Ruetz matchen sich Lisa Walch (430 Punkte) und Europameisterin Nina Castiglioni (401 Punkte) um Platz zwei.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Riccarda Ruetz hat Geschichte geschrieben. © Ulrich Wilhelm" data-fancybox="inline-303945" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/riccarda-ruetz-hat-geschichte-geschrieben.jpg"><img alt="Riccarda Ruetz hat Geschichte geschrieben. © Ulrich Wilhelm" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/riccarda-ruetz-hat-geschichte-geschrieben.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Riccarda Ruetz hat Geschichte geschrieben. © Ulrich Wilhelm</p>
<BR />Nach dem Training am Freitagnachmittag geht es auf der knapp 660 Meter langen Tonnerboden-Bahn um 20 Uhr mit dem Finale der Doppelsitzer los, am Samstag um 17 Uhr folgt der erste Lauf f&uuml;r die Einsitzer Damen und Herren, um 18.30 Uhr steigt das gro&szlig;e Finale mit Siegerehrung und Weltcupparty im Festzelt am Zielgel&auml;nde. DJ Pire heizt bereits ab 15 Uhr den Fans und Athleten mit fetten Beats ein. <BR /><BR /><h3>
Programm Finale FIL Alpin Rodel Weltcup 2025/2026</h3><b>Freitag, 20.02.2026</b><BR />15.30 Uhr: Nationentraining Einsitzer Damen und Einsitzer Herren<BR />17 Uhr: Nationentraining Einsitzer Damen und Einsitzer Herren<BR />19 Uhr: Nationentraining Doppelsitzer<BR />20 Uhr: Wertungslauf Doppelsitzer, anschlie&szlig;end Blumenzeremonie <BR /><BR /><b>Samstag, 21.02.2026</b><BR />17 Uhr: 1. Wertungslauf Einsitzer Damen<BR />17.30 Uhr: 1. Wertungslauf Einsitzer Herren<BR />18.30 Uhr: Finale Einsitzer Damen, anschlie&szlig;end Blumenzeremonie <BR />19.30 Uhr: Finale Einsitzer Herren, anschlie&szlig;end Blumenzeremonie<BR />20.30 Uhr: Siegerehrung Doppelsitzer, Einsitzer Damen, Einsitzer Herren im Zielraum]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Tue, 17 Feb 2026 16:45:13 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 17 Feb 2026 16:45:30 +0100</spn:modDate>
   <spn:local>1</spn:local>
   <spn:uid>188301</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/02/tobias-paur-und-andreas-hofer-greifen-nach-dem-gesamtsieg.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/02/tobias-paur-und-andreas-hofer-greifen-nach-dem-gesamtsieg.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Tobias Paur und Andreas Hofer greifen nach dem Gesamtsieg. © Ulrich Wilhelm</media:title>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>FIL-Jugendspiele: Heimsiege für die Gastgeber</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/rodeln-naturbahn/fil-jugendspiele-heimsiege-fuer-die-gastgeber</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/rodeln-naturbahn/fil-jugendspiele-heimsiege-fuer-die-gastgeber</guid>
   <description>Die legendäre Naturrodelbahn „Grantau“ in Umhausen (AUT) war am 7. und 8. Februar Schauplatz der 36. FIL-Jugendspiele. Dieses Sportfest für Nachwuchsrodler im Alter von acht bis 14 Jahren wurde erstmals gemeinsam mit dem FIL Alpin Rodel Weltcup ausgetragen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die FIL-Jugendspiele 2026 begannen am Samstagabend mit der stimmungsvollen Er&ouml;ffnungsfeier am Pavillon im Dorfzentrum von Umhausen. Die 55 jungen Rodlerinnen und Rodler aus &Ouml;sterreich, Italien, Deutschland und Slowenien zogen gemeinsam mit den Weltcupathleten ein. Am Renntag am Sonntag wechselten sich die L&auml;ufe der Jugendspiele mit jenen der Weltcup-Asse ab. Die Tagesbestzeit bei den Buben holte sich Neo Holzknecht vom RC K&uuml;htai-Sellraintal in 2.42,94 Minuten (1.21,62/1.21,32), bei den M&auml;dchen war Anna Fuchs, ebenfalls vom RC K&uuml;htai-Sellraintal, mit einer Gesamtzeit aus beiden L&auml;ufen von 2.41,72 Minuten (1.20,37/1.21,35) nicht zu schlagen. Bei den Jugendspielen 2025 in Jaufental war Fuchs Dritte geworden.<BR /><BR />Erstmals in der Geschichte wurden die Jugendspiele gemeinsam mit dem Weltcup ausgetragen. Das Konzept funktioniert, zieht OK-Chef Thomas Kammerlander vom SV Umhausen Bilanz: der Gro&szlig;veranstaltung: &bdquo;Ich denke, das Pilotprojekt war eine gelungene Veranstaltung. Dass die L&auml;ufe der Kinder im Livestream auf der Gro&szlig;leinwand im Zielraum zu sehen waren, und dass die Kids mit dem Weltcuptross in Verbindung waren, wird ein unvergessliches Erlebnis bleiben. Die gemeinsame Er&ouml;ffnungsfeier und die gemeinsame Siegerehrung war eine super Veranstaltung. Eine solches Rennprogramm gab es noch nie, Verbesserungspotential gibt es nat&uuml;rlich immer. Ich denke, den Zeitplan, wie man die Jugendspiele in den Weltcup integriert, m&uuml;ssen wir verbessern. In dieser Form dauert es ein bisschen zu lange. Im Gro&szlig;en und Ganzen war es eine gelungene Veranstaltung&ldquo;.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Anna Fuchs siegte bei den Mädchen. © Ulrich Wilhelm" data-fancybox="inline-302049" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/anna-fuchs-siegte-bei-den-maedchen.jpg"><img alt="Anna Fuchs siegte bei den Mädchen. © Ulrich Wilhelm" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/anna-fuchs-siegte-bei-den-maedchen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Anna Fuchs siegte bei den Mädchen. © Ulrich Wilhelm</p>
<BR />Wo die FIL-Jugendspiele 2027 ausgetragen werden, steht noch nicht fest. Beworben haben sich Grindelwald (SUI) und Jaufental.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Tue, 10 Feb 2026 18:58:49 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 10 Feb 2026 18:58:54 +0100</spn:modDate>
   <spn:local>1</spn:local>
   <spn:uid>187545</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/02/neo-holzknecht-gewann-bei-den-buben.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/02/neo-holzknecht-gewann-bei-den-buben.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Neo Holzknecht gewann bei den Buben. © Ulrich Wilhelm</media:title>
     <media:credit role="author">Ulrich Wilhelm</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Südtirolerinnen geschlagen –  Historischer Sieg für Ruetz</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/rodeln-naturbahn/suedtirolerinnen-geschlagen-historischer-sieg-fuer-ruetz</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/rodeln-naturbahn/suedtirolerinnen-geschlagen-historischer-sieg-fuer-ruetz</guid>
   <description>Die Nordtirolerin Riccarda Ruetz hat am Sonntag in Umhausen den Eliminator gewonnen und damit nach 27 Jahren den Sieg im Gesamtweltcup nach Österreich geholt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm/sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die 955 Meter lange Naturrodelbahn &bdquo;Grantau&ldquo; hat am Sonntag ein Rennen f&uuml;r die Geschichtsb&uuml;cher geschrieben. Im Eliminator-Finale standen sich die Laaserin Nadine Staffler, Europameisterin Nina Castiglioni (Partschins), Lisa Walch (GER) und Riccarda Ruetz gegen&uuml;ber. Ruetz zeigte einen wahren Traumlauf und sicherte sich in 1.14,21 Minuten ihren vierten Saisonsieg, vor Castiglioni (1.15,34 Minuten) und Walch (1.15,67), Staffler (1.17,00) wurde Vierte. <BR /><BR />&bdquo;Ich war voll fokussiert, ich wollte zeigen, was ich kann, und das ist mir gelungen&ldquo;, erkl&auml;rte Ruetz, die sich im Ziel zun&auml;chst nicht sicher war, ob sie ein Rennen vor Schluss bereits den Sieg im Gesamtweltcup in der Tasche hatte. Mit dem Sieg im Eliminator ist die 21-J&auml;hrige nicht mehr von der Spitze der Weltcupwertung zu verdr&auml;ngen, erstmals ist Ruetz Gesamtweltcupsiegerin. &bdquo;Das freut mich riesig, das war mein gro&szlig;es Ziel&ldquo;, so Ruetz. Nach 27 Jahren kehrt die gro&szlig;e Kristallkugel bei den Damen wieder nach &Ouml;sterreich zur&uuml;ck, die letzte Gesamtsiegerin war die &Ouml;tztalerin Elvira Holzknecht in der Saison 1998-1999.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Das Podest der Herren mit Daniel Gruber, Fabian Achenrainer und Hannes Unterholzner. © Ulrich Wilhelm" data-fancybox="inline-301509" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/das-podest-der-herren-mit-daniel-gruber-fabian-achenrainer-und-hannes-unterholzner.jpg"><img alt="Das Podest der Herren mit Daniel Gruber, Fabian Achenrainer und Hannes Unterholzner. © Ulrich Wilhelm" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/das-podest-der-herren-mit-daniel-gruber-fabian-achenrainer-und-hannes-unterholzner.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Das Podest der Herren mit Daniel Gruber, Fabian Achenrainer und Hannes Unterholzner. © Ulrich Wilhelm</p>
<BR />Fabian Achenrainer reist mit zwei Siegen in zwei Tagen aus dem &Ouml;tztal ab, nur 24 Stunden nach seinem Sieg im Weltcup gewann der 25-J&auml;hrige auch den Eliminator &ndash; in beeindruckender Manier mit einer Zeit von 1.13,00 Minuten. Zweiter wurde der Schleiser Daniel Gruber (1.13,56 Minuten) seinen Teamkollegen Hannes Unterholzner (V&ouml;llan/1.13,68) und Mathias Troger (Tisens/1.13,91). &bdquo;Das war ein perfektes Wochenende f&uuml;r mich, beide Rennen gewonnen &ndash; besser geht nicht&ldquo;, zog Achenrainer nach seinem dritten Saisonsieg zufrieden Bilanz. <BR /><BR />Vor dem Finale in Jaufental am 21. Februar f&uuml;hrt Gruber die Gesamtwertung mit 525 Punkten an, dahinter Folgen Achenrainer (470) und Troger (385).<BR /><BR /><b>Eliminator, Damen</b><BR />1.</TD><TD>Riccarda Ruetz (AUT) 1.14,21 Minuten<BR />2.</TD><TD>Nina Castiglioni (Partschins) 1.15,34 Minuten<BR />3.</TD><TD>Lisa Walch (GER) 1.15,67 Minuten<BR />4.</TD><TD>Nadine Staffler (Laas) 1.17,00 Minuten<BR /><BR /><b>Herren</b><BR />1.</TD><TD>Fabian Achenrainer (AUT) 1.13,00 Minuten<BR />2.</TD><TD>Daniel Gruber (Schleis) 1.13,56 Minuten<BR />3.</TD><TD>Hannes Unterholzner (V&ouml;llan) 1.13,68 Minuten<BR />4.</TD><TD>Mathias Troger (Tisens) 1.13,91 Minuten]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Sun, 08 Feb 2026 18:16:00 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 08 Feb 2026 20:27:37 +0100</spn:modDate>
   <spn:local>1</spn:local>
   <spn:uid>187332</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/02/riccarda-ruetz-feierte-in-nordtirol-einen-historischen-heimsieg.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/02/riccarda-ruetz-feierte-in-nordtirol-einen-historischen-heimsieg.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Riccarda Ruetz feierte in Nordtirol einen historischen Heimsieg. © Ulrich Wilhelm</media:title>
     <media:credit role="author">Ulrich Wilhelm</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Erster Weltcupsieg für Tina Stuffer</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/rodeln-naturbahn/erster-weltcupsieg-fuer-tina-stuffer</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/rodeln-naturbahn/erster-weltcupsieg-fuer-tina-stuffer</guid>
   <description>Tina Stuffer befindet sich in der Form ihres Lebens: Vor einer Woche kürte sich die 19-jährige Südtirolerin in Umhausen zur Juniorenweltmeisterin, am Samstag feierte sie ihren ersten Weltcupsieg. Im Einsitzer der Herren hatte Fabian Achenrainer (AUT) das Hundertstelglück auf seiner Seite.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der Samstag war gepr&auml;gt von ganz knappen Entscheidungen: Auf der 955 Meter langen Grantau-Bahn katapultierte sich Tina Stuffer mit Bestzeit im zweiten Lauf auf Platz eins, mit einer Gesamtzeit von 2.32,86 Minuten schnappte sich die Gr&ouml;dnerin ihren ersten Weltcupsieg. Die Halbzeitf&uuml;hrende Lisa Walch (GER) verpasste ihren Premierensieg um 0,05 Sekunden, Dritte wurde Riccarda Ruetz (AUT/0,46 Sekunden).<BR /><BR /> &bdquo;Mein Gef&uuml;hl w&auml;hrend der Fahrt war gar nicht gut, es f&uuml;hlte sich alles langsam an. Im Ziel konnte ich meine Leistung nicht einordnen, es h&auml;tte auch Platz vier oder so sein k&ouml;nnen. Jetzt bin ich nat&uuml;rlich sehr gl&uuml;cklich&ldquo;, freute sich Stuffer &uuml;ber ihren ersten Weltcupsieg.<BR />In der Gesamtwertung f&uuml;hrt nach f&uuml;nf von sieben Rennen Ruetz mit 455 Punkten, vor Walch (360) und Europameisterin Nina Castiglioni (ITA/316).  <BR /><BR /><h3>
Erfolgreiche Aufholjagd auch im Einsitzer Herren</h3>Seinen zweiten Weltcupsieg holte sich am Samstagvormittag Fabian Achenrainer (AUT), der Tiroler lag nach dem ersten Lauf am Freitagnachmittag auf Zwischenrang drei. An seiner perfekten Fahrt im Schlussteil und der Gesamtzeit von 2.31,01 Minuten biss sich die Konkurrenz die Z&auml;hne aus, auch der Halbzeitf&uuml;hrende Daniel Gruber (ITA) b&uuml;&szlig;te auf dem letzten Abschnitt 0,4 Sekunden auf Achenrainer ein und landete mit einem R&uuml;ckstand von 0,02 Sekunden auf Platz zwei, vor Lokalmatador Leon Auer (AUT/+1,01 Sekunden). <BR /><BR />F&uuml;r den 20-J&auml;hrigen aus Umhausen ist es der erste Podestplatz seiner Karriere und ein vorgezogenes Geschenk, neun Tage vor seinem 21. Geburtstag. &bdquo;Ich habe aus der vorletzten Kurve den Schwung optimal mitnehmen k&ouml;nnen und in der Zielkurve die Line halten k&ouml;nnen, das hat mir wohl den Sieg gerettet&ldquo;, analysierte Achenrainer seine Siegesfahrt.<BR />Gruber f&uuml;hrt die Gesamtwertung mit 440 Punkten an, vor Achenrainer (370) und Troger (325).<BR /><BR /><h3>
Pauer/Hofer jubeln zwei Mal</h3>Zwei Weltcupsiege innerhalb von 24 Stunden feierten Tobias Paur/Andreas Hofer (ITA) im Doppelsitzer. Nach dem Sieg am Freitagabend legten Paur/Hofer am Samstag im Eliminator nach und holten in 1.19,30 Minuten ihren insgesamten vierten Sieg. Auf den Ehrenpl&auml;tzen landeten Peter Lambacher/Matthias Lambacher (ITA/+0,17 Sekunden) und Maximilian Pichler/Nico Edlinger (AUT/+0,36), die Juniorenweltmeister Gabriel Halcin/Samuel Halcin (SVK) wurden mit einem R&uuml;ckstand von 0,86 Sekunden Vierte. Mit dem Doppelsieg in Umhausen haben Paur/Hofer auch die F&uuml;hrung im Gesamtweltcup &uuml;bernommen. <BR /><BR />&bdquo;Wir konnten den Patzer in Deutschnofen gut wegstecken, haben jetzt die maximalen Punkte mitgenommen und sind voll motiviert f&uuml;r das Weltcupfinale&ldquo;, zeigte sich Andreas Hofer vor dem letzten Rennen der Saison k&auml;mpferisch. Neue F&uuml;hrende der Gesamtwertung nach sechs von sieben Rennen sind Paur/Hofer (490 Punkte) vor Lambacher/Lambacher (485) und Pichler/Edlinger (455).<BR /><BR />In Umhausen geht es am Sonntag mit dem Eliminator Einsitzer Damen und Einsitzer Herren weiter. Zugleich werden die FIL-Jugendspiele f&uuml;r Rodler von acht bis 14 Jahren ausgetragen. Alle Rennen werden auf der Homepage des Internationalen Rodelverbandes FIL im Livestream &uuml;bertragen.<BR /><BR /><BR /><BR /><b>Top-3 Einsitzer Damen, Weltcup Umhausen</b><BR />1.</TD><TD>Tina Stuffer (ITA), 2.32,86 Minuten<BR />2.</TD><TD>Lisa Walch (GER), +0,05 Sekunden<BR />3.</TD><TD>Riccarda Ruetz (AUT), +0,46 Sekunden<BR /><BR /><b>Top-3 Einsitzer Herren, Weltcup Umhausen</b><BR />1.</TD><TD>Fabian Achenrainer (AUT), 2.31,01 Minuten<BR />2.</TD><TD>Daniel Gruber (ITA), +0,02 Sekunden<BR />3.</TD><TD>Leon Auer (AUT), +1,01 Sekunden<BR /><BR /><b>Top-3 Doppelsitzer, Eliminator Umhausen</b><BR />1.</TD><TD>Tobias Paur/Andreas Hofer (ITA), 1.19,30 Minuten<BR />2.</TD><TD>Peter Lambacher/Matthias Lambacher (ITA), +0,17 Sekunden<BR />3.</TD><TD>Maximilian Pichler/Nico Edlinger (AUT), +0,36 Sekunden]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Sat, 07 Feb 2026 15:15:21 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 07 Feb 2026 15:15:32 +0100</spn:modDate>
   <spn:local>1</spn:local>
   <spn:uid>187191</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/02/tina-stuffer-gewann-in-umhausen.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/02/tina-stuffer-gewann-in-umhausen.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Tina Stuffer gewann in Umhausen. © Ulrich Wilhelm</media:title>
     <media:credit role="author">Ulrich Wilhelm</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Paur/Hofer triumphieren beim Weltcup in Umhausen</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/rodeln-naturbahn/paurhofer-triumphieren-beim-weltcup-in-umhausen</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/rodeln-naturbahn/paurhofer-triumphieren-beim-weltcup-in-umhausen</guid>
   <description>Die 955 Meter lange Naturrodelbahn „Grantau“ in Umhausen (AUT) ähnelte bei deutlichen Plusgraden einer Wasserrutsche, nur dank der herausragenden Präparierung im Vorfeld war ein faires und sicheres Rennen möglich. Am Ende jubelten Tobias Paur/Andreas Hofer über ihren ersten Saisonsieg.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die zw&ouml;lf anspruchsvollen Kurven auf der Grantau-Bahn scheinen Tobias Paur/Andreas Hofer zu liegen. Mit einer Zeit von 1.21,25 Minuten holten sich die Juniorenweltmeister 2024 den dritten Weltcupsieg ihrer Karriere (Winterleiten 2024/Umhausen 2025/Umhausen 2026), den ersten in dieser Saison. Maximilian Pichler/Nico Edlinger (AUT) landeten mit einem R&uuml;ckstand von nur 0,10 Sekunden auf Platz zwei, die amtierenden Europameister und Weltcupf&uuml;hrenden Peter Lambacher/Matthias Lambacher (0,74) wurden Dritte, knapp vor den amtierenden Juniorenweltmeistern Gabriel Halcin/Samuel Halcin (SVK/0,91).  <BR /><BR />&bdquo;Es waren sehr spezielle Bedingungen auf der Bahn, wir konnten uns gut auf die nassen Verh&auml;ltnisse einstellen&ldquo;, analysierte Paur, und Hofer gab sich vor dem Eliminator am Samstag k&auml;mpferisch: &bdquo;Ich denke, dass wir auch um den Sieg mitfahren werden&ldquo;. <BR /><BR />In der Gesamtwertung f&uuml;hren Lambacher/Lambacher (400 Punkte) vor Paur/Hofer (390) und Pichler/Edlinger (385). <BR /><BR /><h3>
Halbzeit bei den Einsitzern</h3>Im Einsitzer stand am Freitag jeweils der erste Lauf auf dem Programm. Dabei zeigte Lisa Walch (GER), dass ihr erster Weltcupsieg zum Greifen nahe ist. Mit einer Zeit von 1.16,65 Minuten blieb die 24-J&auml;hrige als einzige Rodlerin unter der Marke von 1.17 Minuten. Auf Zwischenrang zwei reihte sich Tina Stuffer (+0,44 Sekunden) ein, die sich erst am vergangenen Sonntag auf der Grantau-Bahn zur neuen Juniorenweltmeisterin k&uuml;rte. Lotte Mulser (ITA/+0,54) komplettiert das vorl&auml;ufige Podium. Der entscheidende zweite Lauf folgt am Samstag. <BR /><BR />Auch im Einsitzer der Herren sorgte das weiche Eis f&uuml;r ein ungewohntes Zwischenergebnis: Der Weltcupf&uuml;hrende Daniel Gruber  liegt mit einer Zeit von 1.16,18 Minuten an der Spitze, knapp vor Leon Auer (AUT/+0,11 Sekunden) und dem Trainingsschnellsten Fabian Achenrainer (AUT/+0,28). Mit Paolo Auer und Florian Freigassner liegen vor dem zweiten Lauf am Samstag zwei weitere &Ouml;sterreicherin in Schlagdistanz. <BR /><BR /><h3>
5. FIL Alpin Rodel Weltcup Doppelsitzer, Umhausen (06.02.2026)</h3><b>Top-3 Doppelsitzer</b><BR />1. Tobias Paur/Andreas Hofer (ITA/S&uuml;dtirol), 1.21,25 Minuten <BR />2. Maximilian Pichler/Nico Edlinger (AUT), +0,10 Sekunden <BR />3. Peter Lambacher/Matthias Lambacher (ITA), +0,74]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Fri, 06 Feb 2026 18:19:54 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 06 Feb 2026 18:21:54 +0100</spn:modDate>
   <spn:local>1</spn:local>
   <spn:uid>187122</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/02/das-podest-am-samstag-bei-den-doppelsitzern.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/02/das-podest-am-samstag-bei-den-doppelsitzern.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Das Podest am Samstag bei den Doppelsitzern.</media:title>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Eine junge Gadertalerin zeigt ihr ganzes Talent</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/rodeln-naturbahn/eine-junge-gadertalerin-zeigt-ihr-ganzes-talent</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/rodeln-naturbahn/eine-junge-gadertalerin-zeigt-ihr-ganzes-talent</guid>
   <description>Am Wochenende fand in Olang auf der Panorama-Strecke das zweite Südtriolcup-Rennen der Sportrodler statt. Neben den Lokalmatadoren zeigte vor allem eine junge Athletin aus dem Gadertal auf. Generell gilt: Südtirols Sportrodler sind bestens gerüstet für die anstehende ISSU-WM am kommenden Wochenende in der Winterleiten in der Steiermark (Österreich).</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Lara Peccei schien an diesem Wochenende ihre perfekte WM-Form bereits gefunden zu haben. Die junge Rodlerin aus Wengen/La Val lie&szlig; nichts anbrennen und fuhr mit einem entfesselten Lauf allen anderen Damen davon. Da konnte auch eine gute Leistung der zweitplatzierten Silvia Runggatscher vom ASV Villn&ouml;ss nicht mithalten. Runggatscher reihte sich auf Platz zwei ein. Komplettiert wurde das Podium von Hannah Tschurtschenthaler aus Olang. <BR /><BR />Bei den Doppelsitzern ging der Stern des neu gegr&uuml;ndeten Duos  Meinhard  Pircher und Marsel  Gruber vom ASC Laugen Tisens auf. Der Routinier Pircher holte mit seinem jungen Partner Gruber den Sieg vor dem erfolgsverw&ouml;hnten Duo Lambacher/Schwienbacher vom ASV Villn&ouml;ss. Das Podest wurde von den Lokalmatadoren Preindl/Gatta komplettiert, die den Heimvorteil perfekt ausnutzten und die arrivierten Duos der Konkurrenz hinter sich lie&szlig;en. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Meinhard Pircher und Marsel Gruber in Aktion. © Grubertechnik" data-fancybox="inline-300360" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/meinhard-pircher-und-marsel-gruber-in-aktion.jpg"><img alt="Meinhard Pircher und Marsel Gruber in Aktion. © Grubertechnik" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/meinhard-pircher-und-marsel-gruber-in-aktion.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Meinhard Pircher und Marsel Gruber in Aktion. © Grubertechnik</p>
<BR />Bei den Herren war alles angerichtet f&uuml;r den n&auml;chsten Hundertstelkrimi der Saison. Auch das vierte Rennen der Saison hatte ein neues Siegergesicht. Maximilian Gr&auml;ber vom ASC Olang setzte sich mit einer hervorragenden Fahrt vor  Christian  Torggler vom ASV Latzfons und  Tobias  M&uuml;ller vom ASC Laugen-Tisens durch.   <BR /><BR />In der Mannschaftswertung der Jugend gewann der ASV Villn&ouml;ss vor dem ASC Olang und dem ASC Jaufental. In der Mannschaftswertung der allgemeinen Klasse behielten die Hausherren knapp die Nase vor dem &uuml;berm&auml;chtigen ASC Laugen-Tisens. Den dritten Platz holte sich der ASV Villn&ouml;ss.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Tue, 03 Feb 2026 22:00:14 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 03 Feb 2026 22:00:20 +0100</spn:modDate>
   <spn:local>1</spn:local>
   <spn:uid>186900</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/02/lara-peccei-liess-alles-hinter-sich.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/02/lara-peccei-liess-alles-hinter-sich.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Lara Peccei ließ alles hinter sich. © Grubertechnik</media:title>
     <media:credit role="author">Grubertechnik</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>600 Fahrten: Mammutprogramm in Umhausen</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/rodeln-naturbahn/600-fahrten-mammutprogramm-in-umhausen</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/rodeln-naturbahn/600-fahrten-mammutprogramm-in-umhausen</guid>
   <description>Drei Rennen in 48 Stunden: Das kommende Wochenende verspricht ein wahres Rodelfest in Umhausen (Österreich). Los geht’s mit dem FIL-Alpin-Rodel-Weltcup, dann wechseln sich der Eliminator und die FIL-Jugendspiele ab.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die 955 Meter lange Naturrodelbahn &bdquo;Grantau&ldquo; in Umhausen hat schon viele Sternstunden erlebt: Von der Goldmedaille von Lokalmatador Gerald Kammerlander bei den Weltmeisterschaften 2011, &uuml;ber das unvergessene Weltcupfinale 2017 mit den punktegleichen Greta Pinggera und Evelin Lanthaler und der Goldmedaille von Thomas Kammerlander bei seiner Heim-WM 2021. Doch einen Rennbetrieb wie am kommenden Wochenende hat auch die legend&auml;re &bdquo;Grantau&ldquo; noch nie erlebt, mit Weltcup, Eliminator und Jugendspielen. <BR /><BR />Nach den Trainings am Freitagvormittag beginnt am fr&uuml;hen Nachmittag der Rennbetrieb (Weltcup Einsitzer Damen und Einsitzer Herren), am fr&uuml;hen Abend folgen die Doppelsitzer. Im Vorjahr setzten sich beim Weltcup Matthias Lambacher/Peter Lambacher durch, im Eliminator feierten Tobias Paur/Andreas Hofer ihren ersten Sieg. <BR /><BR />Am Samstag geht es mit den Finall&auml;ufen im Einsitzer Damen und Einsitzer Herren weiter, gleich anschlie&szlig;end beginnt der Eliminator mit den Achtelfinals der Einsitzer und dann bestreiten die Doppelsitzer das Ausscheidungsrennen im K.-o.-System. Der Sonntagvormittag steht ganz im Zeichen der Achtel- und Viertelfinals der Einsitzer (Damen und Herren), ehe am fr&uuml;hen Nachmittag im Finale die besten Vier um den Sieg fahren. Unvergessen bleibt im Vorjahr der erste Sieg f&uuml;r die Schweiz durch Stefan Federer im Eliminator.  <BR /><BR /><h3>
FIL-Jugendspiele auf Weltcupb&uuml;hne</h3>
Die FIL-Jugendspiele sind die gr&ouml;&szlig;te Rodelveranstaltung der Welt f&uuml;r die Jugendklassen 1-4 (acht bis 14 Jahre). Am Samstagnachmittag (nach dem Eliminator Doppelsitzer) stehen die beiden Trainingsl&auml;ufe auf dem Programm. Am Abend werden dann im Pavillon Umhausen im Dorfzentrum die Jugendspiele 2026 feierlich er&ouml;ffnet, zusammen mit den Siegerehrungen Einsitzer Damen und Einsitzer Herren (Weltcup) sowie Doppelsitzer (Eliminator). Am Sonntag tragen die Jugendlichen ihre beiden L&auml;ufe jeweils zwischen den Eliminator-Heats aus, am Nachmittag werden dann die Sieger aller Rennen feststehen.<BR /><BR />&bdquo;Es ist ein ehrgeiziges Programm, aber wir sehen es als einmalige Chance, die j&uuml;ngsten Rodler mit den besten Rodlern der Welt zusammenzubringen. Weltcup und Eliminator werden ja im Livestream &uuml;bertragen, somit zeigen wir erstmals auch die FIL-Jugendspiele. Grob gesch&auml;tzt rechnen wir mit rund 600 Fahrten in 48 Stunden&ldquo;, rechnet der Chef des Organisationskomitees in Umhausen, Thomas Kammerlander, vor.<BR /><BR /><h3>
Das Programm (FIL-Weltcup und Eliminator)</h3>
<b>Freitag, 6. Februar<BR /></b>9 Uhr: Nationentraining Einsitzer Damen und Einsitzer Herren<BR />11 Uhr: Nationentraining Einsitzer Damen und Einsitzer Herren<BR />13.30 Uhr: 1. Wertungslauf Einsitzer Damen<BR />14.15 Uhr: 1. Wertungslauf Einsitzer Herren<BR />15.45 Uhr: Nationentraining Doppelsitzer<BR />16.45 Uhr: Wertungslauf Doppelsitzer, anschlie&szlig;end Blumenzeremonie und Siegerehrung <BR /><BR /><b>Samstag, 7. Februar<BR /></b>9 Uhr: Finallauf Einsitzer Damen, anschlie&szlig;end Blumenzeremonie<BR />9.45 Uhr: Finallauf Einsitzer Herren, anschlie&szlig;end Blumenzeremonie<BR />10.45 Uhr: 1/16 Finale Eliminator Einsitzer Damen<BR />11.30 Uhr: 1/16 Finale Eliminator Einsitzer Herren<BR />12.45 Uhr: 1/4 Finale Eliminator Doppelsitzer<BR />13.30 Uhr: Finale Eliminator Doppelsitzer, anschlie&szlig;end Blumenzeremonie<BR />19 Uhr: Siegerehrungen am Pavillon Umhausen<BR /><BR /><b>Sonntag, 8. Februar<BR /></b>8.45 Uhr: 1/8 Finale Eliminator Einsitzer Damen<BR />9.15 Uhr: 1/8 Eliminator Einsitzer Herren<BR />11 Uhr: 1/4 Finale Eliminator Einsitzer Damen<BR />11.30 Uhr: 1/4 Finale Eliminator Einsitzer Herren<BR />13.15 Uhr: Finale Eliminator Einsitzer Damen, anschlie&szlig;end Blumenzeremonie<BR />13.45 Uhr: Finale Eliminator Einsitzer Herren, anschlie&szlig;end Blumenzeremonie<BR />16.30 Uhr: Siegerehrungen im Zielraum Grantau<BR /><BR /><h3>
Das Programm (FIL-Jugendspiele)</h3>
<b>Samstag, 7. Februar<BR /></b>14 Uhr: 1. Trainingslauf<BR />16.30 Uhr: 2. Trainingslauf<BR />19 Uhr: Er&ouml;ffnung der FIL-Jugendspiele 2026 im Pavillon Umhausen<BR /><BR /><b>Sonntag, 8. Februar<BR /></b>10 Uhr: 1. Wertungslauf Jugend 1 und 2<BR />12 Uhr: 1. Wertungslauf Jugend 3 und 4<BR />14 Uhr: 2. Wertungslauf Jugend 1 bis 4<BR />16.30 Uhr: Siegerehrungen im Zielraum Grantau]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Tue, 03 Feb 2026 21:46:34 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 03 Feb 2026 21:46:43 +0100</spn:modDate>
   <spn:local>1</spn:local>
   <spn:uid>186897</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/02/der-weltcup-in-umhausen-steht-in-den-startloechern.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/02/der-weltcup-in-umhausen-steht-in-den-startloechern.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Der Weltcup in Umhausen steht in den Startlöchern.</media:title>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Südtirolerinnen jubeln zum Abschluss der Junioren-WM</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/rodeln-naturbahn/suedtirolerinnen-jubeln-zum-abschluss-der-junioren-wm</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/rodeln-naturbahn/suedtirolerinnen-jubeln-zum-abschluss-der-junioren-wm</guid>
   <description>Doppelsieg für Slowenien und Dreifachsieg für Italien am Sonntag in Umhausen zum Abschluss der 15. Junioren Weltmeisterschaften im Alpin Rodeln. Vid Kralj (SLO) gewann im Einsitzer der Herren vor seinem Bruder Ziga, Tina Stuffer (ITA/Südtirol) führte im Einsitzer der Damen einen Dreifachsieg an.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Tina Stuffer und Titelk&auml;mpfe, das passt perfekt zusammen: 2025 k&uuml;rte sich die Gr&ouml;dnerin in Winterleiten (AUT) zur Vize-Juniorenweltmeisterin, 2026 gewann sie in Latsch Gold bei der Junioren Europameisterschaft. Auf der 955 Meter langen Naturrodelbahn &bdquo;Grantau&ldquo; in Umhausen schlug nun ihre gro&szlig;e Stunde. <BR /><BR />Die F&uuml;hrende nach den ersten beiden L&auml;ufen vom Samstag lie&szlig; sich im dritten Lauf am Sonntag nicht mehr die Butter vom Brot nehmen und k&uuml;rte sich in 3.42,68 Minuten zur Junioren Weltmeisterin. Silber ging an die amtierende Europameisterin Nina Castiglioni (+1,08 Sekunden) und Lotte Mulser (+1,30). &bdquo;Die ersten beiden L&auml;ufe waren sehr gut, im dritten Lauf lief es nicht optimal, da war ich etwas nerv&ouml;s. Es tut gut zu gewinnen, auch weil die Saison bisher schwierig f&uuml;r mich war. Jetzt wei&szlig; ich, dass ich es noch kann&ldquo;, analysierte Stuffer im Ziel.  <BR /><BR /><h3>
Bruderduell im Einsitzer</h3>Ein Bruderduell erlebten die Zuschauer in Umhausen im Einsitzer der Herren. Nach dem ersten Lauf am Samstag ging Ziga Kralj (SLO) mit einem Vorsprung von 0,42 Sekunden auf seinen zwei Jahre &auml;lteren Bruder Vid in die beiden Wertungsl&auml;ufe am Sonntag. Vid verk&uuml;rzte nach Lauf zwei seinen R&uuml;ckstand auf 0,28 Sekunden, im Finale hatte er dann mit einer Gesamtzeit von 3.39,67 Minuten das bessere Ende f&uuml;r sich und schnappte sich die Goldmedaille, vor seinem Bruder Ziga (+0,17 Sekunden) und Simon Saurer (AUT/+1,57), der im Finale den Turbo z&uuml;ndete und so den Sprung aufs Treppchen schaffte. &bdquo;Das war ein langer Wettkampf, mit dem ersten Lauf war ich nicht ganz zufrieden, danach ging es immer besser. Zusammen mit meinem Bruder am Podium zu stehen ist richtig cool&ldquo;, zeigte sich Vid Kralj &uuml;bergl&uuml;cklich. <BR /><BR />Der Alpin Rodel Juniorenweltcup geht vom 13.-15. Februar mit dem Finale in Latsch zu Ende.<BR /><BR /><h3>
Die Ergebnisse</h3><b>Top-3 Einsitzer Damen</b><BR />Tina Stuffer (ITA), 3.42,68 Minuten <BR />Nina Castiglioni (ITA), +1,08 Sekunden <BR />Lotte Mulser (ITA), +1,30 <BR /><BR /><b>Top-3 Einsitzer Herren</b><BR />Vid Kralj (SLO), 3.39,67 Minuten <BR />Ziga Kralj (SLO), +0,17 Sekunden <BR />Simon Saurer (AUT), +1,57 ]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Sun, 01 Feb 2026 14:52:05 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 02 Feb 2026 08:47:29 +0100</spn:modDate>
   <spn:local>1</spn:local>
   <spn:uid>186702</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/02/nina-castiglioni-tina-stuffer-und-lotte-mulser-vr.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/02/nina-castiglioni-tina-stuffer-und-lotte-mulser-vr.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Nina Castiglioni, Tina Stuffer und Lotte Mulser (v.l.). © FIL</media:title>
     <media:credit role="author">FIL</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Slowaken küren sich erstmals zum Juniorenweltmeister</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/rodeln-naturbahn/slowaken-kueren-sich-erstmals-zum-juniorenweltmeister</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/rodeln-naturbahn/slowaken-kueren-sich-erstmals-zum-juniorenweltmeister</guid>
   <description>Die 15. Junioren Weltmeisterschaften im Alpin Rodeln haben ihren Platz in den Geschichtsbüchern sicher. Gabriel Halcin/Samuel Halcin aus der Slowakei haben am Samstag auf der „Grantau-Bahn“ in Umhausen (AUT) den Juniorenweltmeistertitel im Doppelsitzer eingefahren. Es ist die erste WM-Goldmedaille für die Slowakei.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Gabriel und Samuel Halcin gingen als gro&szlig;e Favoriten in die Titelk&auml;mpfe, die Slowaken holten sich bereits 2025 bei den Junioren Europameisterschaften in Latsch (S&uuml;dtirol) die Goldmedaille, im FIL Alpin Rodel Weltcup standen sie in drei der bisher vier Rennen am Podest.<BR /><BR />Auf der 955 Meter langen Naturrodelbahn &bdquo;Grantau&ldquo; im &Ouml;tztal fuhren Halcin/Halcin in beiden L&auml;ufen Bestzeit, mit einer Gesamtzeit von 2.38,03 Minuten sicherten sie sich die Goldmedaille, vor den F&uuml;hrenden im Juniorenweltcup, Jakob Gruber Genetti/Alex Castiglioni (ITA/+1,30 Sekunden) und den Polen Wojciech Kwiecinski/Patryk Hudy (+4,36).<BR /><BR /> &bdquo;Wir haben uns in diesem Winter ausschlie&szlig;lich auf den FIL Weltcup konzentriert, daher kannten wir das Niveau bei den Junioren nicht. Dieser Titel bedeutet uns sehr viel. Unsere L&auml;ufe waren nicht perfekt, vor allem im ersten Lauf sind wir an manchen Stellen zu viel gedriftet&ldquo;, erkl&auml;rte Gabriel Halcin. &bdquo;Uns fehlt noch ein Weltcupsieg, unser gro&szlig;es Ziel aber ist die WM 2027 in Igls&ldquo;, f&uuml;gte Samuel Halcin hinzu.<BR /><BR /><h3>
Finale Einsitzer am Sonntag</h3>Im Einsitzer der Damen f&uuml;hrt nach zwei von drei Wertungsl&auml;ufen Tina Stuffer (S&uuml;dtirol/2.27,92 Minuten) 0,76 Sekunden vor Europameisterin Nina Castiglioni (ITA) und Lotte Mulser (S&uuml;dtirol/+1,37 Sekunden). Nach dem ersten Wertungslauf im Einsitzer der Herren f&uuml;hrt Ziga Kralj (SLO/1.13,12 Minuten) vor seinem Bruder Vid Kralj (SLO/+0,42 Sekunden) und Alexander Staffler (S&uuml;dtirol/+0,75).<BR /><BR />Am morgigen Sonntag fallen ab 9.30 Uhr die Medaillenentscheidungen im Einsitzer.<BR /><h3>
Junioren Weltmeisterschaften 2026 Umhausen</h3><b>Top-3 Doppelsitzer, Herren</b><BR />1. Gabriel Halcin/Samuel Halcin (SVK), 2.28,03 Minuten<BR />2. Jakob Gruber Genetti/Alex Castiglioni (S&uuml;dtirol), +1,30 Sekunden<BR />3. Wojciech Kwiecinski/Patryk Hudy (POL), +4,36]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Sat, 31 Jan 2026 16:29:57 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 31 Jan 2026 16:30:06 +0100</spn:modDate>
   <spn:local>1</spn:local>
   <spn:uid>186630</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/01/das-podest-des-doppelsitzer-rennens.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/01/das-podest-des-doppelsitzer-rennens.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Das Podest des Doppelsitzer-Rennens. © FIL</media:title>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>VIDEO | Rodel-EM in Laas: Die besten Bilder</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/rodeln-naturbahn/video-rodel-em-in-laas-die-besten-bilder</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/rodeln-naturbahn/video-rodel-em-in-laas-die-besten-bilder</guid>
   <description>Die Europameisterschaft im Alpinen Rodeln in Laas wurde zu einem echten Highlight der Saison und begeisterte Athleten wie Zuschauer gleichermaßen. Hier zeigen wir die eindrucksvollsten Momente des Wochenendes.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Mon, 26 Jan 2026 16:48:43 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 26 Jan 2026 16:57:07 +0100</spn:modDate>
   <spn:local>1</spn:local>
   <spn:uid>186252</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/01/video-rodel-em-in-laas-die-besten-bilder.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/01/video-rodel-em-in-laas-die-besten-bilder.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Die Europameisterschaft im Alpinen Rodeln in Laas wurde zu einem echten Highlight der Saison und begeisterte Athleten wie Zuschauer gleichermaßen. Hier zeigen wir die eindrucksvollsten Momente des Wochenendes. © stol</media:title>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Dem Wetter zum Trotz: Südtiroler Siege in Latzfons</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/rodeln-naturbahn/dem-wetter-zum-trotz-suedtiroler-siege-in-latzfons</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/rodeln-naturbahn/dem-wetter-zum-trotz-suedtiroler-siege-in-latzfons</guid>
   <description>Bei winterlichem Wetter trafen sich Europas Sportrodler am Wochenende in Latzfons ein, um den Großen Preis von Europa zu bestreiten.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Auf der Lahnwiesen Rodelbahn hatte allerdings der Veranstalter mehr zu tun als geplant, da der relativ starke Schneefall am Samstag und am Sonntag alles andere als ideal f&uuml;r ein Rodelrennen ist. Das OK-Team Latzfons sorgte mit einem ganzen Tross an Helferinnen und Helfern f&uuml;r perfekte Bedingungen auf und neben der Bahn, sodass fairen und spannenden Wettk&auml;mpfen nichts im Wege stand. Ganz besonders d&uuml;rfte den Latzfonsern dann gefallen haben, dass ein Athlet aus dem kleinen Dorf oberhalb von Klausen zum Sieg fuhr. <BR /><BR />Christian Torggler, bisher in der ganzen Saison schon sehr stark unterwegs, nutzte die Anfeuerungen des heimischen Publikums und fuhr souver&auml;n zum Sieg. Nach dem ersten Lauf noch in Lauerstellung, legte er im Finale einen Zahn zu und konnte sich als einziger Herr mehr als nur ein paar Hundertstelsekunden von seinem ersten Nachfolger absetzen. Beim eng umk&auml;mpften Krimi um die restlichen Podestpl&auml;tze hatte Tobias M&uuml;ller das Vergn&uuml;gen den zweiten Platz zu erreichen. Knapp dahinter folgte mit Frei Sebastian ein weiterer S&uuml;dtiroler. <BR /><BR /><h3>
S&uuml;dtiroler Dominanz bei Damen und im Doppel</h3>Ein reines S&uuml;dtirolerpodest gab es dann auch bei den Damen und bei den Doppelsitzern. Bei den Damen war Silvia Runggatscher aus Villn&ouml;ss die schnellste. Sie setze sich mit zwei sehr starken Leistungen, und neuem Bahnrekord vor Lara Peccei aus Wengen/La Val und der Olangerin Hannah Tschurtschenthaler durch. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Patrick Lambacher und Simon Schwienbacher siegten im Doppel. © Grubertechnik" data-fancybox="inline-298857" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/01/patrick-lambacher-und-simon-schwienbacher-siegten-im-doppel.jpg"><img alt="Patrick Lambacher und Simon Schwienbacher siegten im Doppel. © Grubertechnik" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/01/patrick-lambacher-und-simon-schwienbacher-siegten-im-doppel.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Patrick Lambacher und Simon Schwienbacher siegten im Doppel. © Grubertechnik</p>
<BR />Im Doppelsitzer Bewerb war einmal mehr das Doppel Patrick Lambacher und Simon Schwienbacher nicht zu schlagen (Lambachers Br&uuml;der Matthias und Peter gewannen etwa genau zur selben Stunde bei der Europameisterschaft im Alpinrodeln die Goldmedaille). Auf Platz zwei folgte das neue Doppelteam der Saison Pircher/Gruber aus Tisens, welche vermutlich ohne eines gr&ouml;beren Fehlers im ersten Lauf, dem siegreichen Duo sehr gef&auml;hrlich geworden w&auml;ren. Das Podest komplettierten mit Mair/M&uuml;ller zwei weitere Doppelpartner aus Tisens. ]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Mon, 26 Jan 2026 14:08:56 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 26 Jan 2026 14:09:13 +0100</spn:modDate>
   <spn:local>1</spn:local>
   <spn:uid>186231</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/01/silvia-runggatscher-schnappte-sich-bei-den-damen-den-sieg.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/01/silvia-runggatscher-schnappte-sich-bei-den-damen-den-sieg.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Silvia Runggatscher schnappte sich bei den Damen den Sieg. © Grubertechnik</media:title>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Rodel-EM in Laas: Medaillenregen für Südtirol</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/rodeln-naturbahn/rodel-em-in-laas-medaillenregen-fuer-suedtirol</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/rodeln-naturbahn/rodel-em-in-laas-medaillenregen-fuer-suedtirol</guid>
   <description>In Laas (Südtirol) wurden am Sonntag die Europameisterschaften im Alpin Rodeln ausgetragen. Alle drei Goldmedaillen gingen an die Hausherren.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Sie kam, sah und siegte: Die 16-j&auml;hrige Nina Castiglioni (S&uuml;dtirol) hat sich bei ihren ersten Titelk&auml;mpfen in der Allgemeinen Klasse auf Anhieb die Goldmedaille geholt. Mit Bestzeit in beiden L&auml;ufen behielt sie bei dichtem Schneefall auf der Naturrodelbahn &bdquo;Gafair&ldquo; den Durchblick und gewann in 2.08,59 Minuten vor der dreifachen Saisonsiegerin im Weltcup, Riccarda Ruetz (AUT/+0,40 Sekunden) und Lisa Walch (GER/+1,10), die Bronzemedaille der 24-J&auml;hrigen ist die erste EM-Medaille im Alpin Rodeln f&uuml;r den Deutschen Bob- und Schlittenverband &uuml;berhaupt.<BR /><BR />&bdquo;Vor dem zweiten Durchgang war ich schon ein bisschen nerv&ouml;s am Start, ich habe zwei super L&auml;ufe gezeigt und bin ehrlich gesagt sprachlos&ldquo;, gab Nina Castiglioni mit Tr&auml;nen in den Augen zu Protokoll. &bdquo;Ich habe alles gegeben, die Bedingungen waren nicht einfach. Mehr war f&uuml;r mich heute nicht drin, Nina war einfach besser&ldquo;, zeigte sich die alte und neue Vize-Europameisterin Riccarda Ruetz sportlich fair. Ruetz richtet jetzt den Fokus voll auf die noch ausstehenden drei Weltcuprennen, wo sie die Gesamtwertung vor Walch und Castiglioni anf&uuml;hrt. &bdquo;Ich freue mich riesig &uuml;ber die Bronzemedaille, auch wenn mir der zweite Lauf nicht nach Wunsch gegl&uuml;ckt ist&ldquo;, sagte Walch nach dem Rennen.<BR /><BR /><h3>
Dreifachsieg f&uuml;r S&uuml;dtirol im Einsitzer Herren</h3>Im Einsitzer der Herren sicherte sich Lokalmatador Daniel Gruber (S&uuml;dtirol) seinen ersten gro&szlig;en Titel. Der amtierenden Vize-Weltmeister legte auf seiner Heimbahn mit klarer Bestzeit im ersten Lauf den Grundstein f&uuml;r den Erfolg, mit einer Gesamtzeit von 2.07,39 Minuten k&uuml;rte er sich erstmals zum Europameister, vor seinen Teamkollegen Alex Oberhofer (S&uuml;dtirol/+0,67 Sekunden) und Fabian Brunner (S&uuml;dtirol/0,90). &bdquo;W&auml;hrend des Stromausfalls im zweiten Lauf bin ich immer nerv&ouml;ser geworden, da habe ich kurzerhand zum Besen gegriffen und den Bahnarbeitern geholfen, den Neuschnee aus der Strecke zu bringen. Da bin ich auf andere Gedanken gekommen. Mein erster Lauf war super, der zweite Lauf war solide. Ich bin erleichtert, dass es mit der Goldmedaille geklappt hat&ldquo;, freute sich Gruber im Ziel, der zugleich auch die gute Arbeit und die positive Stimmung im Team hervorhob. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Das Südtiroler EM-Podest. © Ulrich Wilhelm" data-fancybox="inline-298650" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/01/das-suedtiroler-em-podest.jpg"><img alt="Das Südtiroler EM-Podest. © Ulrich Wilhelm" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/01/das-suedtiroler-em-podest.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Das Südtiroler EM-Podest. © Ulrich Wilhelm</p>
<BR />&bdquo;Ich bin stolz auf meine erste EM-Medaille, nat&uuml;rlich wollte ich Gold, aber Daniel f&auml;hrt momentan bei allen Bedingungen extrem gut, ich konnte nicht dagegenhalten&ldquo;, erkl&auml;rte Oberhofer. &bdquo;Nach dem ersten Lauf war ich ziemlich sauer, da hat nicht gepasst. Die Bestzeit im zweiten Lauf war der Schl&uuml;ssel zur Bronzemedaille&ldquo;, erkl&auml;rte ein freudenstrahlender Brunner, der nach Lauf eins nur auf Zwischenrang sechs lag.<BR /><BR /><h3>
Weltmeister schlagen zur&uuml;ck</h3>Im Doppelsitzer haben die amtierenden Weltmeister Matthias Lambacher/Peter Lambacher (S&uuml;dtirol) wieder tief in die Trickkiste gegriffen und nach dem verpatzten Training am Samstag erneut die Positionen auf der Rodel getauscht, Peter r&uuml;ckte nach vorne und Matthias &uuml;bernahm die Position des Hintermannes. Nach Platz drei bei der ersten Zwischenzeit kamen die F&uuml;hrenden der Weltcupwertung immer besser in Fahrt, mit einer Zeit von 1.08.34 Minuten sicherten sich Lambacher/Lambacher ihren ersten EM-Titel. &bdquo;Dieser Titel hat in unserer Sammlung noch gefehlt, es war ein hartes St&uuml;ck Arbeit, aber wir sind megahappy&ldquo;, freute sich Peter Lambacher &uuml;ber sein erstes EM-Gold, w&auml;hrend sich Matthias Lambacher bereits 2020 mit seinem &auml;lteren Bruder Patrick als Vordermann erstmals zum Europameister k&uuml;rte. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Matthias und Peter Lambacher ließen nichts anbrennen. © Ulrich Wilhelm" data-fancybox="inline-298653" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/01/matthias-und-peter-lambacher-liessen-nichts-anbrennen.jpg"><img alt="Matthias und Peter Lambacher ließen nichts anbrennen. © Ulrich Wilhelm" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/01/matthias-und-peter-lambacher-liessen-nichts-anbrennen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Matthias und Peter Lambacher ließen nichts anbrennen. © Ulrich Wilhelm</p>
<BR />Die Titelverteidiger Maximilian Pichler/Nico Edlinger (AUT) erwischten den Schlussteil nicht optimal, verloren auf den letzten 15 Sekunden &uuml;ber 0,30 Sekunden auf Lambacher/Lambacher und mussten sich mit Silber begn&uuml;gen, vor Tobias Paur/Andreas Hofer (S&uuml;dtirol/+0,50 Sekunden). &bdquo;Die Gef&uuml;hle sind zweigeteilt, auf der einen Seite freuen wir uns &uuml;ber die Silbermedaille, auf der anderen Seite ist es nat&uuml;rlich schade, dass die Mission Titelverteidigung nicht geklappt hat&ldquo;, erkl&auml;rte Pichler, der sich jetzt gemeinsam mit Nico Edlinger auf die n&auml;chsten Weltcuprennen konzentriert. <BR /><BR />&bdquo;Platz drei bei der Europameisterschaft geht in Ordnung, Lambacher/Lambacher und Pichler/Edlinger sind starke Konkurrenten. Hoffentlich k&ouml;nnen wir sie jetzt im Weltcup ab und zu &auml;rgern&ldquo;, richtete Andreas Hofer eine Kampfansage an die neuen Europa- und Vize-Europameister.<BR /><BR />Der FIL Alpin Rodel Weltcup geht vom 5. bis 7. Februar in Umhausen (AUT) mit dem klassischen Weltcup und dem Eliminator weiter. <BR /><BR /><h3>
Die Ergebnisse</h3><b>Top-3 Einsitzer Damen</b><BR />1.</TD><TD>Nina Castiglioni (ITA), 2.08,59 Minuten<BR />2.</TD><TD>Riccarda Ruetz (AUT), +0,40 Sekunden<BR />3.</TD><TD>Lisa Walch (GER), +1,10 Sekunden<BR /><BR /><b>Top-3 Einsitzer Herren</b><BR />1.</TD><TD>Daniel Gruber (ITA), 2.07,39 Minuten<BR />2.</TD><TD>Alex Oberhofer (ITA), +0,67 Sekunden<BR />3.</TD><TD>Fabian Brunner (ITA), +0,90 Sekunden<BR /><BR /><b>Top-3 Doppelsitzer</b><BR />1.</TD><TD>Matthias Lambacher/Peter Lambacher (ITA), 1.08,34 Minuten<BR />2.</TD><TD>Maximilian Pichler/Nico Edlinger (AUT), +0,35 Sekunden<BR />3.</TD><TD>Tobias Paur/Andreas Hofer (ITA), +0,50 Sekunden<BR /><BR /><b>Medaillenspiegel 31. Alpin Rodel Europameisterschaften 2026</b><BR />1.</TD><TD>Italien 3/1/2<BR />2.</TD><TD>&Ouml;sterreich 0/2/0<BR />3.</TD><TD>Deutschland 0/0/1]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Sun, 25 Jan 2026 15:22:57 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 25 Jan 2026 15:23:18 +0100</spn:modDate>
   <spn:local>1</spn:local>
   <spn:uid>186153</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/01/nina-castiglioni-ist-em-siegerin.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/01/nina-castiglioni-ist-em-siegerin.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Nina Castiglioni ist EM-Siegerin, © Ulrich Wilhelm</media:title>
     <media:credit role="author">Ulrich Wilhelm</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>EM-Favoriten geben im Training den Ton an</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/rodeln-naturbahn/em-favoriten-geben-im-training-den-ton-an</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/rodeln-naturbahn/em-favoriten-geben-im-training-den-ton-an</guid>
   <description>Bei perfekten Bedingungen sind am Samstag auf der „Gafair-Bahn“ in Laas die beiden Trainingsläufe für die Alpin Rodel Europameisterschaften 2026 ausgetragen worden.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm/sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[F&uuml;r die Titelk&auml;mpfe auf der 850 Meter langen Naturrodelbahn &bdquo;Gafair&ldquo; am Rande des Nationalparks Stilfser Joch sind 42 Teilnehmer (14 Damen/28 Herren) aus insgesamt 12 Nationen, sowie sieben Doppelsitzer gemeldet. Im Training hatten die Azzurri und &Ouml;sterreich die Nase vorn.<BR /><BR />Im Einsitzer der Damen fuhr Daniela Mittermair (Deutschnofen) gleich im ersten Trainingslauf in 1.03,89 Minuten die schnellste Zeit des Tages, vor der dreifachen Saisonsiegerin Riccarda Ruetz (AUT/+0,38 Sekunden) und Nina Castiglioni (Partschins/+0,84). Im zweiten Training war Ruetz (1.04,32 Minuten) die Schnellste, vor Mittermair (+0,10 Sekunden) und Castiglioni (+0,45).<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Daniela Mittermair © Ulrich Wilhelm" data-fancybox="inline-298488" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/01/daniela-mittermair.jpg"><img alt="Daniela Mittermair © Ulrich Wilhelm" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/01/daniela-mittermair.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Daniela Mittermair © Ulrich Wilhelm</p>
<BR />Im Einsitzer der Herren schnappte sich Lokalmatador Daniel Gruber (Schleis) die Bestzeit in beiden L&auml;ufen, im ersten Training fuhr der Weltcupf&uuml;hrende in 1.02,75 Minuten die Tagesbestzeit, vor seinen Teamkollegen Fabian Brunner (Feldthurns/+0,27 Sekunden) und Mathias Troger (Tisens/+0,46). Im zweiten Trainingsdurchgang kam Gruber mit einer Zeit von 1.02,87 Minuten ins Ziel, vor Brunner (+0,36 Sekunden) und dem F&uuml;hrenden im Juniorenweltcup, Ziga Kralj (SLO/+0,57).<BR /><BR />Im Doppelsitzer ging die Tagesbestzeit im Training an die Titelverteidiger Maximilian Pichler/Nico Edlinger (AUT) in 1.08,63 Minuten, vor Tobias Paur/Andreas Hofer (V&ouml;ls/Platt in Passeier), die im ersten Training in 1.09,27 Minuten die Bestzeit erzielten. Die drittschnellste Zeit des Tages holten sich die amtierenden Weltmeister Matthias Lambacher/Peter Lambacher (beide Villn&ouml;&szlig;/1.09,87 Minuten).<BR /><BR /><h3>
EM-Programm am Sonntag</h3>9.30 Uhr: Wertungslauf Doppelsitzer<BR />9.45 Uhr: 1. Wertungslauf Einsitzer Damen<BR />10.15 Uhr: 1. Wertungslauf Einsitzer Herren<BR />11 Uhr: Finallauf Einsitzer Damen, anschlie&szlig;end Blumenzeremonie<BR />11.45 Uhr: Finallauf Einsitzer Herren, anschlie&szlig;end Blumenzeremonie und Siegerehrungen]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Sat, 24 Jan 2026 17:11:16 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 24 Jan 2026 17:32:33 +0100</spn:modDate>
   <spn:local>1</spn:local>
   <spn:uid>186066</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/01/erzielte-in-beiden-laeufen-bestzeit-daniel-gruber.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/01/erzielte-in-beiden-laeufen-bestzeit-daniel-gruber.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Erzielte in beiden Läufen Bestzeit: Daniel Gruber. © Ulrich Wilhelm</media:title>
     <media:credit role="author">Ulrich Wilhelm</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Die EM in Laas wirft ihre Schatten voraus</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/rodeln-naturbahn/die-em-in-laas-wirft-ihre-schatten-voraus</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/rodeln-naturbahn/die-em-in-laas-wirft-ihre-schatten-voraus</guid>
   <description>Auf der 850 Meter langen Naturrodelbahn „Gafair“ am Rande des Nationalparks Stilfser Joch wurden zuletzt im Februar 2022 die Europameisterschaften ausgetragen. Nach vier Jahren geht es bei den 31. FIL Europameisterschaften im Alpin Rodeln vom 23. bis 25. Januar 2026 erneut um Gold, Silber und Bronze.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Mit einem entspannten &bdquo;alles gut&ldquo; beantwortete am Dienstag Rennleiter G&uuml;nther Staffler die obligatorische Frage nach dem Zustand der Bahn, nachdem am vergangenen Wochenende nahezu durchgehend Plusgrade gemessen wurden. Insgesamt vier Medaillenentscheidungen in den Kategorien Einsitzer Damen, Einsitzer Herren, Doppelsitzer und Teambewerb stehen auf dem Programm. <BR /><BR />Von den Titelverteidigern  sind nur die Doppelsitzer Maximilian Pichler/Nico Edlinger (AUT) noch aktiv, Evelin Lanthaler und Patrick Pigneter (beide ITA) sind inzwischen in Rodel-Rente, Lanthaler/Pigneter sicherten sich 2024 au&szlig;erdem EM-Gold im Teambewerb.<BR /><BR /><h3>
Gro&szlig;er Kreis der Medaillenanw&auml;rter</h3>Der vor Beginn der Saison 2025/2026 vollzogene Generationenwechsel macht Prognosen extrem schwierig, zu gro&szlig; ist der Kreis der Medaillenanw&auml;rter. Allein im Einsitzer der Herren gab es in den ersten drei Rennen immer unterschiedliche Sieger (Daniel Gruber (ITA) Winterleiten 1, Fabian Achenrainer (AUT) zeitgleich mit Alex Oberhofer (ITA) Winterleiten 2, Hannes Unterholzner (ITA) Passeiertal). Einzig Gruber stand nach seinem Sieg in Deutschnofen/Nova Ponente (ITA) zwei Mal ganz oben am Podest. <BR /><BR />Im Einsitzer der Damen z&auml;hlt Riccarda Ruetz (AUT) mit drei Saisonsiegen zur Gold-Favoritin, einen Saisonsieg am Konto hat Lokalmatadorin Nadine Staffler (ITA), die im Vorjahr beim Weltcup auf ihrer Heimbahn am Podest stand. <BR /><BR />Im Doppelsitzer l&auml;uft alles auf einen Dreikampf zwischen den Titelverteidigern Pichler/Edlinger, den amtierenden Weltmeistern Matthias Lambacher/Peter Lambacher (ITA) und Tobias Paur/Andreas Hofer (ITA) hinaus.<BR /><BR /><h3>
Das Programm</h3><b>Freitag, 23.01.2026</b><BR />18.30 Uhr: Technisches Meeting<BR />19 Uhr: Mannschaftsf&uuml;hrersitzung<BR /><BR /><b>Samstag, 24.01.2026</b><BR />9 Uhr: Nationentraining Einsitzer Damen/Einsitzer Herren<BR />10.30 Uhr: Nationentraining Einsitzer Damen/Einsitzer Herren<BR />12 Uhr: Nationentraining Doppelsitzer<BR />13 Uhr: Nationentraining Doppelsitzer<BR />18 Uhr: Rodlermesse mit Rodlersegen, Er&ouml;ffnungsfeier auf dem Dorfplatz<BR /><BR /><b>Sonntag, 25.01.2026</b><BR />9.30 Uhr: Wertungslauf Doppelsitzer<BR />9.45 Uhr: 1. Wertungslauf Einsitzer Damen<BR />10.15 Uhr: 1. Wertungslauf Einsitzer Herren<BR />11 Uhr: Finallauf Einsitzer Damen, anschlie&szlig;end Blumenzeremonie<BR />11.45 Uhr: Finallauf Einsitzer Herren, anschlie&szlig;end Blumenzeremonie<BR />13 Uhr: Teambewerb, anschlie&szlig;end Siegerehrungen]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Wed, 21 Jan 2026 16:26:36 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 21 Jan 2026 16:31:23 +0100</spn:modDate>
   <spn:local>1</spn:local>
   <spn:uid>185793</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/01/die-zielgerade-der-naturrodelbahn-in-laas.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/01/die-zielgerade-der-naturrodelbahn-in-laas.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Die Zielgerade der Naturrodelbahn in Laas. © Jana Zischg</media:title>
     <media:credit role="author">Jana Zischg</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Junioren-WM  der Alpinrodler wird verlegt</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/rodeln-naturbahn/junioren-wm-der-alpinrodler-wird-verlegt</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/rodeln-naturbahn/junioren-wm-der-alpinrodler-wird-verlegt</guid>
   <description>Die 15. FIL Alpin Rodel Junioren-WM 2026 wird nicht wie geplant in Mariazell (AUT) stattfinden. Umhausen (AUT) springt als Austragungsort der Titelkämpfe ein.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Programm&auml;nderung im Rennkalender der Junioren: Nach Absprache mit dem Vizepr&auml;sidenten Alpin Rodeln Sorin Buta, dem Sportdirektor Andreas Castiglioni und dem &Ouml;sterreichischem Rodelverband hat sich der SV Umhausen kurzfristig dazu bereit erkl&auml;rt, die FIL Alpin Rodel Junioren-Weltmeisterschaften vom 29.01. &ndash; 01.02.2026 zu &uuml;bernehmen.<BR /><BR />Die Exekutive der FIL hat diesen Vorschlag best&auml;tigt und spricht daher einen besonderen Dank an den SV Umhausen f&uuml;r die kurzfristige &Uuml;bernahme der Veranstaltung und Durchf&uuml;hrung aus.  ]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Mon, 19 Jan 2026 17:53:16 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 19 Jan 2026 17:53:23 +0100</spn:modDate>
   <spn:local>1</spn:local>
   <spn:uid>185631</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/01/die-junioren-wm-wird-nach-umhausen-verlegt.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/01/die-junioren-wm-wird-nach-umhausen-verlegt.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Die Junioren-WM wird nach Umhausen verlegt. © Andreas Ebermann</media:title>
     <media:credit role="author">Andreas Ebermann</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Südtiroler Festspiele in Deutschnofen</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/rodeln-naturbahn/suedtiroler-festspiele-in-deutschnofen</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/rodeln-naturbahn/suedtiroler-festspiele-in-deutschnofen</guid>
   <description>Weiß-Rote Festspiele beim FIL Alpin Rodel Weltcup am Sonntag in Deutschnofen. Daniel Gruber holt seinen zweiten Saisonsieg und führt einen Vierfachsieg der Südtiroler an.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Machtdemonstration von Daniel Gruber auf der 785 Meter lange Naturrodelbahn &bdquo;Pf&ouml;slriep&ldquo; im Einsitzer der Herren. Der Auftaktsieger von Winterleiten (AUT) knallte bei weichen Eisbedingungen zwei klare Bestzeiten auf die Bahn und feierte mit einer Gesamtzeit von 1.50,89 Minuten seinen insgesamt dritten Weltcupsieg.  <BR /><BR />&Uuml;ber sein bestes Karriereergebnis darf sich Mathias Troger (ITA/+0,83 Sekunden) freuen, vor Fabian Brunner (ITA/+1,06) und Alex Oberhofer (ITA/+1,09). &bdquo;Der gro&szlig;e Vorsprung t&auml;uscht ein wenig, wir hatten bei den bisherigen Rennen immer extrem knappe Zeitabst&auml;nde. Dennoch freue ich mich riesig &uuml;ber diesen Sieg&ldquo;, erkl&auml;rte Gruber im Zielraum, der nun mit zwei Saisonsiegen auch die Weltcupwertung mit 355 Punkten anf&uuml;hrt, vor Troger (285) und Achenrainer (270).  <h3>
Dritter Saisonsieg f&uuml;r Ruetz</h3>Im Einsitzer der Damen hat Riccarda Ruetz (AUT) f&uuml;r eine Premiere gesorgt. Mit ihrem dritten Saisonsieg holte sie zugleich den ersten Damen-Weltcupsieg f&uuml;r &Ouml;sterreich auf der &bdquo;Pf&ouml;slriep&ldquo;. Mit einer Gesamtzeit von 1.52,47 Minuten blieb Ruetz als einzige L&auml;uferin unter 1.53 Minuten. &bdquo;Das waren zwei nahezu perfekte Fahrten, dass ich die erste &Ouml;sterreicherin bin, die hier gewinnt, wusste ich nicht &ndash; das freut mich umso mehr&ldquo;, strahlte die Tirolerin im Ziel.  <BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Jenny Castiglioni (r.) wurde Dritte." data-fancybox="inline-297279" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/01/jenny-castiglioni-r-wurde-dritte.jpg"><img alt="Jenny Castiglioni (r.) wurde Dritte." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/01/jenny-castiglioni-r-wurde-dritte.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Jenny Castiglioni (r.) wurde Dritte.</p>
Lisa Walch (GER/+0,64 Sekunden) freute sich als Zweite &uuml;ber ihr bislang bestes Weltcupergebnis, Dritte wurde Jenny Castiglioni (ITA/+0,83). Ein Missgeschick passiert ist Nina Castiglioni (ITA) im ersten Lauf, die 16-J&auml;hrige war bis zur letzten Zwischenzeit die schnellste, als sie sich mit der Startnummer am Endrohr der Rodel verhakte, sich nicht mehr aufrichten konnte und aus der Kurve rutschte. Im Gesamtweltcup f&uuml;hrt Ruetz nach vier von sieben Rennen mit 385 Punkten vor Walch (275) und Nina Castiglioni (256).  <BR /><BR />Der abschlie&szlig;ende Teambewerb fand aus technischen Gr&uuml;nden als reines Showrennen statt und z&auml;hlt nicht zum Weltcup. Den Sieg holte sich das Team &Ouml;sterreich 1 (Riccarda Ruetz/Fabian Achenrainer) in 1.55,99 Minuten, knapp vor Team Italien 1 (Daniela Mittermair/Daniel Gruber) in 1.56,11 Minuten und Team GER/ITA (Lisa Walch/Fabian Brunner) in 1.56,70 Minuten.  <BR /><BR /><h3>
Titelk&auml;mpfe in Laas</h3>Als n&auml;chstes Rennen steht der Saisonh&ouml;hepunkt an, vom 23. bis 25. Januar finden in Laas (Vinschgau) die 31. Europameisterschaften im Alpin Rodeln statt.  <BR /><h3>
Die Ergebnisse im &Uuml;berblick</h3><b>Top-3 Einsitzer Herren</b><BR />Daniel Gruber (ITA), 1.50,89 Minuten  <BR />Matthias Troger (ITA), +0,83 Sekunden  <BR />Fabian Brunner (ITA), +1,06 Sekunden  <BR /><BR /><b>Top- 3 Einsitzer Damen</b><BR />Riccarda Ruetz (AUT), 1.52,47 Minuten  <BR />Lisa Walch (GER), +0,64 Sekunden  <BR />Jenny Castiglioni (ITA), +0,83 Sekunden  <BR /><BR /><b>Top-3 Doppelsitzer (Samstag)</b><BR />Maximilian Pichler/Nico Edlinger (AUT), 59,91 Sekunden  <BR />Matthias Lambacher/Peter Lambacher (ITA), +0,34 Sekunden  <BR />Gabriel Halcin/Samuel Halcin (SVK), +4,21) <BR /><BR /><b>Zwischenstand Gesamtweltcup Herren (4/7)</b><BR />Daniel Gruber (ITA), 355 Punkte  <BR />Mathias Troger (ITA), 275  <BR />Fabian Achenrainer (AUT), 270  <BR /><BR /><b>Zwischenstand Gesamtweltcup Damen (4/7)</b><BR />Riccarda Ruetz (AUT), 385 Punkte  <BR />Lisa Walch (GER), 275  <BR />Nina Castiglioni (ITA), 256  <BR /><BR /><b>Zwischenstand Gesamtweltcup Doppelsitzer (4/7)</b><BR />Matthias Lambacher/Peter Lambacher (ITA), 330 Punkte  <BR />Maximilian Pichler/Nico Edlinger (AUT), 300  <BR />Tobias Paur/Andreas Hofer (ITA), 290]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Sun, 18 Jan 2026 17:36:31 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 18 Jan 2026 17:36:47 +0100</spn:modDate>
   <spn:local>1</spn:local>
   <spn:uid>185544</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/01/daniel-gruber-siegte-in-deutschnofen.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/01/daniel-gruber-siegte-in-deutschnofen.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Daniel Gruber siegte in Deutschnofen. © U. Wilhelm</media:title>
     <media:credit role="author">U. Wilhelm</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Pichler/Edlinger feiern Comebacksieg nach Verletzungspause</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/rodeln-naturbahn/pichleredlinger-feiern-comebacksieg-nach-verletzungspause</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/rodeln-naturbahn/pichleredlinger-feiern-comebacksieg-nach-verletzungspause</guid>
   <description>Die Österreicher Maximilian Pichler/Nico Edlinger haben beim FIL Alpin Rodel Weltcup am Samstag einen fulminanten Comebacksieg gefeiert. Nach dreiwöchiger Pause (Pichler hatte sich beim Präparieren der Rodel in den Finger geschnitten) und einer Trainingsfahrt kehrten sie mit einem Sieg ins Wettkampfgeschehen zurück.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der Blick auf die Sektorzeiten zeigt: Auf den ersten Metern f&uuml;hlten sich Pichler/Edlinger noch nicht wohl, vor allem beim Start d&uuml;rfte der verletzte Finger noch ein Handicap gewesen sein. Nach drittbester Teilzeit im obersten Abschnitt der 785 Meter langen Naturrodelbahn &bdquo;Pf&ouml;slriep&ldquo; holten die amtierenden Europameister eine Sektorbestzeit nach der anderen, mit einer Zeit von 59,91 Sekunden blieben die &Ouml;sterreicher als einziges Doppel unter der Schallmauer von einer Minute.<BR /><BR /> &bdquo;Das ist wirklich ein gelungenes Comeback, besser geht es nicht. Dass wir nach der Verletzungspause gleich wieder ganz oben am Podium stehen, h&auml;tte ich nicht gedacht&ldquo;, sagte Pichler im Siegerinterview, der sich nun gemeinsam mit Edlinger auf die Titelverteidigung bei den Europameisterschaften in Laas vom 23. bis 25. Januar konzentriert.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Die Lambacher-Brüder schafften es auf das Podest. © Ulrich Wilhelm" data-fancybox="inline-297096" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/01/die-lambacher-brueder-schafften-es-auf-das-podest.jpg"><img alt="Die Lambacher-Brüder schafften es auf das Podest. © Ulrich Wilhelm" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/01/die-lambacher-brueder-schafften-es-auf-das-podest.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Die Lambacher-Brüder schafften es auf das Podest. © Ulrich Wilhelm</p>
<BR /> Auf den Ehrenpl&auml;tzen folgen die amtierenden Weltmeister Matthias Lambacher/Peter Lambacher (S&uuml;dtirol/+0,34 Sekunden) und die amtierenden Juniorenweltmeister Gabriel Halcin/Samuel Halcin (Slowakei/+4,21). Die Mit-Favoriten Tobias Paur/Andreas Hofer (S&uuml;dtirol) kamen auf dem Weg zu einem Podestplatz kurz vor dem Ziel von der Strecke ab, sie konnten unverletzt bis ins Ziel weiterfahren und retteten 50 wertvolle Punkte f&uuml;r den Gesamtweltcup.<BR /><BR />In der Gesamtwertung f&uuml;hren Lambacher/Lambacher nach vier von sieben Rennen mit 330 Punkten, vor Pichler/Edlinger (300) und Paur/Hofer (290).<BR /><BR />Am Sonntag stehen in Deutschnofen/Nova Ponente drei Rennen auf dem Programm: Einsitzer Damen, Einsitzer Herren und der Teambewerb.<BR /><BR /><h3>
Das Programm</h3><b>Sonntag, 18.01.2026</b><BR />10 Uhr: 1. Wertungslauf Einsitzer Damen<BR />10.30 Uhr: 1. Wertungslauf Einsitzer Herren<BR />11.30 Uhr: Finallauf Einsitzer Damen, anschlie&szlig;end Blumenzeremonie<BR />12.15 Uhr: Finallauf Einsitzer Herren, anschlie&szlig;end Blumenzeremonie<BR />13.30 Uhr: Teambewerb, anschlie&szlig;end Blumenzeremonie<BR />14 Uhr: Siegerehrung Einsitzer Damen, Einsitzer Herren und Teambewerb]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Sat, 17 Jan 2026 17:52:51 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 17 Jan 2026 17:52:56 +0100</spn:modDate>
   <spn:local>1</spn:local>
   <spn:uid>185442</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/01/maximilian-pichlernico-edlinger-haben-abgeraeumt.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/01/maximilian-pichlernico-edlinger-haben-abgeraeumt.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Maximilian Pichler/Nico Edlinger haben abgeräumt.</media:title>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Ein Klassiker zur Halbzeit im Alpin-Rodel-Weltcup</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/rodeln-naturbahn/ein-klassiker-zur-halbzeit-im-alpin-rodel-weltcup</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/rodeln-naturbahn/ein-klassiker-zur-halbzeit-im-alpin-rodel-weltcup</guid>
   <description>Vom 16. bis 18. Januar wird in Deutschnofen der vierte Alpin Rodel Weltcup ausgetragen – die „Pföslriep“-Bahn ist ein Klassiker im Rennkalender und in diesem Jahr die Generalprobe für die Europameisterschaften vom 23. bis 25. Januar in Laas.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Nach dem umjubelten Saisonfinale im Vorjahr kehrt die 785 Meter lange Naturrodelbahn &bdquo;Pf&ouml;slriep&ldquo; zum traditionellen Termin im Januar in den Weltcup zur&uuml;ck. Vor dem vierten Rennen liegt im Einsitzer Damen Riccarda Ruetz (AUT) mit 285 Punkten an der Spitze, vor Nina Castiglioni (S&uuml;dtirol/220), Nadine Staffler (S&uuml;dtirol/200) und Lisa Walch (GER/190). Lokalmatadorin Daniela Mittermair (S&uuml;dtirol) peilt nach Platz zwei im Vorjahr auf ihrer Heimbahn ihren ersten Weltcupsieg an.<BR /><BR /><h3>
Neuer Sieger bei den Herren?</h3>Im Einsitzer der Herren gab es in den ersten drei Weltcups vier verschiedene Sieger: Daniel Gruber (S&uuml;dtirol) setzte sich beim Auftakt in Winterleiten (AUT) durch, im zweiten Rennen in Winterleiten gab es zwei Sieger: Fabian Achenrainer (AUT) gewann zeitgleich mit Alex Oberhofer (S&uuml;dtirol), und Hannes Unterholzner (S&uuml;dtirol) feierte zuletzt in Passeier seinen Premierensieg. Entsprechend knapp schaut der Zwischenstand im Gesamtweltcup aus: Gruber (255) vor Unterholzner (240) und Achenrainer (215).<BR /><BR /><h3>
Comeback von Pichler/Edlinger</h3>Gute Nachrichten kommen vom Doppelsitzer, die amtierenden Europameister Maximilian Pichler/Nico Edlinger (AUT) kehren nach der Verletzungspause von Pichler wieder in den Weltcup zur&uuml;ck. Die Sieger der ersten beiden Rennen in Winterleiten liegen im Gesamtweltcup gemeinsam mit Gabriel Halcin/Samuel Halcin (SVK) mit je 200 Punkten auf Rang drei, hinter Tobias Paur/Andreas Hofer (S&uuml;dtirol/240) und den amtierenden Weltmeistern Matthias Lambacher/Peter Lambacher (S&uuml;dtirol/245).<BR /><BR /><h3>
Erster Teambewerb</h3>Erstmals in dieser Saison wird auch der Teambewerb (Einsitzer Damen/Einsitzer Herren) ausgetragen. Die schnellste Rodlerin jeder Nation im Einsitzer Damen und der schnellste Rodler jeder Nation im Einsitzer Herren bilden ein Team. Die Rodlerin startet zuerst, sobald sie das Ziel erreicht hat, &ouml;ffnet sich innerhalb eines Zeitfensters das Starttor und der Rodler geht auf die Bahn. Am Ende werden beide Zeiten addiert]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Wed, 14 Jan 2026 09:41:00 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 14 Jan 2026 09:41:05 +0100</spn:modDate>
   <spn:local>1</spn:local>
   <spn:uid>185151</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/01/auf-der-pfoeslriep-ist-alles-angerichtet.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/01/auf-der-pfoeslriep-ist-alles-angerichtet.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Auf der Pföslriep ist alles angerichtet.</media:title>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Jetzt haben auch die Sportrodler losgelegt</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/rodeln-naturbahn/jetzt-haben-auch-die-sportrodler-losgelegt</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/rodeln-naturbahn/jetzt-haben-auch-die-sportrodler-losgelegt</guid>
   <description>Am Wochenende eröffneten Südtirols Sportrodler im Jaufental ihre Saison. Bei - vom Veranstalter ASV Jaufental - hervorragend präparierter Bahn war das Rennen von knappen Zeitabständen und schnellen Laufzeiten geprägt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Bei den Damen gaben die Juniorinnen den Ton an und stellten die drei schnellsten Rodlerinnen. Silvia Runggatscher vom ASV Villn&ouml;ss setzte sich um eine Hundertstel Sekunde vor Lara Peccei vom AMA Wengen/La Val durch. Nur weitere vier Hundertstel Sekunden R&uuml;ckstand hatte Runggatscher Iris vom ASV Villn&ouml;ss. <BR /><BR />Bei den Herren ging es auf den Podiumspl&auml;tzen nicht ganz so knapp zur Sache, aber daf&uuml;r wurden im Jaufental noch nie so viele schnelle Zeiten gefahren, wie am Wochenende. Tobias M&uuml;ller vom ASC Laugen Tisens fuhr mit neuem Bahnrekord zum Sieg im Auftaktrennen. Ihm folgte Patrick Lambacher ASV Villn&ouml;ss und Christian Torggler ASV Latzfons auf das Podest. <BR /><BR />Bei den Doppelsitzern waren Lambacher/Schwienbacher vom ASV Villn&ouml;ss die schnellsten. Sie gewannen vor Mair/M&uuml;ller und Frei/Frei jeweils vom ASC Laugen Tisens.<BR /><BR />Die Mannschaftswertung der Jugend gewann der ASV Villn&ouml;ss vor dem ASV Jaufental und dem ASC Olang. In der allgemeinen Klasse war der ASC Laugen Tisens nicht zu schlagen. Auf den Pl&auml;tzen zwei und drei folgten der ASC Olang und der ASV Latzfons. ]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Mon, 12 Jan 2026 21:46:11 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 12 Jan 2026 21:46:16 +0100</spn:modDate>
   <spn:local>1</spn:local>
   <spn:uid>185037</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/01/lambacherschwienbacher-siegten-im-doppel.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/01/lambacherschwienbacher-siegten-im-doppel.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Lambacher/Schwienbacher siegten im Doppel.</media:title>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Junioren: Nina Castiglioni eine Klasse für sich</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/rodeln-naturbahn/junioren-nina-castiglioni-eine-klasse-fuer-sich</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/rodeln-naturbahn/junioren-nina-castiglioni-eine-klasse-fuer-sich</guid>
   <description>Beim dritten Alpin Rodel Juniorenweltcup der Saison 2025/2026 in Umhausen (AUT) lieferten sich gleich fünf Rodler einen Hundertstelkrimi um die Podestplätze. Am Ende jubelte wieder Ziga Kralj (SLO).</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die Grantau-Bahn gilt als technisch anspruchsvolle Naturrodelbahn und als Garant f&uuml;r spannende Rennen. Die Nachwuchsrodler schenkten sich am Sonntag auf der 944 Meter langen Strecke nichts, nach dem ersten Lauf f&uuml;hrte Ziga Kralj (SLO) vor Lokalmatador Simon Saurer (AUT) und Vid Kralj (SLO). Im Finale wuchs der erst 15-j&auml;hrige Alexander Staffler (S&uuml;dtirol) von Zwischenrang sieben aus &uuml;ber sich hinaus und setzte sich mit Laufbestzeit an die Spitze. <BR /><BR />Erst der Halbzeit-Vierte Michael Noah Tinzl (S&uuml;dtirol) &uuml;bernahm um 0,02 Sekunden die vor&uuml;bergehende F&uuml;hrung von Staffler. Vid Kralj kam nicht an die beiden Italiener heran und reihte sich mit einem R&uuml;ckstand von 0,04 Sekunden auf Tinzl hinter Staffler ein. Simon Saurer zeigte einen soliden Lauf und setzte sich an die Spitze, w&auml;hrend der Halbzeitf&uuml;hrende Ziga Kralj bis zur letzten Zwischenzeit seinem insgesamt dritten Sieg im Juniorenweltcup hinterherfuhr. Mit einem fulminanten Finish konnte der 17-J&auml;hrige mit einer Gesamtzeit von 2.28,07 Minuten mickrige 0,06 Sekunden Vorsprung &uuml;ber die Ziellinie retten.<BR /><BR /><h3>
Dreifachsieg f&uuml;r S&uuml;dtirolerinnen im Einsitzer Damen</h3>Nina Castiglioni (S&uuml;dtirol) f&uuml;hrt bei ihrem zweiten Saisonsieg einen italienischen Dreifachsieg an. Mit Bestzeit in beiden L&auml;ufen und einer Gesamtzeit von 2.29,55 Minuten blieb die 16-J&auml;hrige als einzige Rodlerin unter der magischen Marke von 2.30 Minuten, dahinter folgen Tina Stuffer (S&uuml;dtirol/+0,51 Sekunden) und Lotte Mulser (S&uuml;dtirol/+0,58).<BR /><BR />In der Gesamtwertung f&uuml;hrt Castiglioni vor dem Finale mit 285 Punkten, vor Stuffer (210) und Mulser (200). Der Juniorenweltcup geht Mitte Februar mit dem Finale in Latsch zu Ende.<BR /><BR /><h3>
Juniorenweltcup Umhausen, 11.01.2026</h3><b>Top-3 Einsitzer Herren</b><BR />1. Ziga Kralj (SLO), 2.28,07 Minuten<BR />2. Simon Saurer (AUT), +0,06 Sekunden<BR />3. Michael Noah Tinzl (ITA), +0,08<BR /><BR /><b>Top-3 Einsitzer Damen</b><BR />1. Nina Castiglioni (ITA), 2.29,55 Minuten<BR />2. Tina Stuffer (ITA), +0,51 Sekunden<BR />3. Lotte Mulser (ITA), +0,58]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Sun, 11 Jan 2026 14:59:42 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 11 Jan 2026 15:00:45 +0100</spn:modDate>
   <spn:local>1</spn:local>
   <spn:uid>184929</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/01/tina-stuffer-nina-castiglioni-und-lotte-mulser.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/01/tina-stuffer-nina-castiglioni-und-lotte-mulser.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Tina Stuffer, Nina Castiglioni und Lotte Mulser.</media:title>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Juniorenweltcup: Siegesserie der Slowenen geht weiter</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/rodeln-naturbahn/juniorenweltcup-siegesserie-der-slowenen-geht-weiter</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/rodeln-naturbahn/juniorenweltcup-siegesserie-der-slowenen-geht-weiter</guid>
   <description>Beim dritten Alpin-Rodel-Juniorenweltcup der Saison 2025/2026 in Umhausen (AUT) lieferten sich gleich fünf Rodler einen Hundertstelkrimi um die Podestplätze.</description>
   <author>info@sportnews.bz (fop)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die Grantau-Bahn gilt als technisch anspruchsvolle Naturrodelbahn und als Garant f&uuml;r spannende Rennen. Die Nachwuchsrodler schenkten sich am Sonntag auf der 944 Meter langen Strecke nichts, nach dem ersten Lauf f&uuml;hrte Ziga Kralj (SLO) vor Lokalmatador Simon Saurer (AUT) und Vid Kralj (SLO). <BR /><BR />Im Finale wuchs der erst 15-j&auml;hrige S&uuml;dtiroler Alexander Staffler (ITA) von Zwischenrang sieben aus &uuml;ber sich hinaus und setzte sich mit Laufbestzeit an die Spitze. Erst der Halbzeit-Vierte Michael Noah Tinzl (ITA) &uuml;bernahm um 0,02 Sekunden die vor&uuml;bergehende F&uuml;hrung von Staffler. Vid Kralj kam nicht an die beiden Italiener heran und reihte sich mit einem R&uuml;ckstand von 0,04 Sekunden auf Tinzl hinter Staffler ein. Simon Saurer zeigte einen soliden Lauf und setzte sich an die Spitze, w&auml;hrend der Halbzeitf&uuml;hrende Ziga Kralj bis zur letzten Zwischenzeit seinem insgesamt dritten Sieg im Juniorenweltcup hinterherfuhr. Mit einem fulminanten Finish konnte der 17-J&auml;hrige mit einer Gesamtzeit von 2.28,07 Minuten mickrige 0,06 Sekunden Vorsprung &uuml;ber die Ziellinie retten. <BR /><BR />Nach zwei Siegen und einem vierten Rang f&uuml;hrt Ziga Kralj im Gesamtweltcup mit 260 Punkten, vor seinem Bruder Vid (225), der das Auftaktrennen gewinnen konnte, und Paolo Auer (AUT/220).<BR /><BR />Dreifachsieg f&uuml;r Italien im Einsitzer Damen Nina Castiglioni (ITA) f&uuml;hrt bei ihrem zweiten Saisonsieg einen italienischen Dreifachsieg an. Mit Bestzeit in beiden L&auml;ufen und einer Gesamtzeit von 2.29,55 Minuten blieb die 16-J&auml;hrige als einzige Rodlerin unter der magischen Marke von 2.30 Minuten, dahinter folgen Tina Stuffer (ITA/+0,51 Sekunden) und Lotte Mulser (ITA/+0,58). <BR /><BR />In der Gesamtwertung f&uuml;hrt Castiglioni vor dem Finale mit 285 Punkten, vor Stuffer (210) und Mulser (200). Der Juniorenweltcup geht Mitte Februar mit dem Finale in Latsch zu Ende.<BR /><BR /><BR /><h3>
Juniorenweltcup Umhausen:</h3><b>Top-3 Einsitzer Herren</b><BR />1.</TD><TD>Ziga Kralj (SLO), 2.28,07 Minuten<BR />2.</TD><TD>Simon Saurer (AUT), +0,06 Sekunden<BR />3.</TD><TD>Michael Noah Tinzl (ITA), +0,08<BR /><BR /><b>Top-3 Einsitzer Damen</b><BR />1.</TD><TD>Nina Castiglioni (ITA), 2.29,55 Minuten<BR />2.</TD><TD>Tina Stuffer (ITA), +0,51 Sekunden<BR />3.</TD><TD>Lotte Mulser (ITA), +0,58]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Sun, 11 Jan 2026 13:42:03 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 11 Jan 2026 13:42:09 +0100</spn:modDate>
   <spn:local>1</spn:local>
   <spn:uid>184920</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/01/das-podest-bei-den-junioren-in-umhausen.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/01/das-podest-bei-den-junioren-in-umhausen.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Das Podest bei den Junioren in Umhausen.</media:title>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Premierensieg für Franziska Hofer beim Juniorenweltcup in Passeier</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/rodeln-naturbahn/premierensieg-fuer-franziska-hofer-beim-juniorenweltcup-in-passeier</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/rodeln-naturbahn/premierensieg-fuer-franziska-hofer-beim-juniorenweltcup-in-passeier</guid>
   <description>Heimsieg für Franziska Hofer  beim FIL Alpin Rodel Juniorenweltcup im Passeiertal. Die 16-Jährige feierte am Dreikönigstag ihren ersten Sieg im Juniorenweltcup.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Franziska Hofer hat auf ihrer Heimbahn alle &uuml;berrascht. Mit Bestzeit in beiden L&auml;ufen feierte sie in 1.52,95 Minuten ihren ersten Sieg im Juniorenweltcup, vor ihren Teamkolleginnen Nina Castiglioni (+0,87 Sekunden) und Juniorenweltmeisterin Tina Stuffer (+1,25). Beim Auftakt in Winterleiten (AUT) Ende Dezember 2025 war Hofer nicht &uuml;ber Rang neun hinausgekommen, ihr bislang bestes Ergebnis war Platz sechs. <BR /><BR />In der Gesamtwertung f&uuml;hrt Castiglioni (185 Punkte) vor Hofer (139) und Lotte Mulser (130). <BR /><BR /><h3>
Slowenen dominieren im Einsitzer Herren</h3>Im Einsitzer der Herren geben im Juniorenweltcup die Slowenen den Ton an: Nach dem Auftaktsieg in Winterleiten durch Vid Kralj hatte in Passeier sein j&uuml;ngerer Bruder Ziga die Nase vorn: Mit einer Gesamtzeit von 1.51,14 Minuten holte sich der 17-J&auml;hrige seinen insgesamt zweiten Sieg im Juniorenweltcup, vor Paolo Auer (AUT/+0,22 Sekunden) und Vid Kralj (+0,29). <BR /><BR />An der Spitze der Gesamtwertung geht der Dreikampf weiter, Vid Kralj und Auer f&uuml;hren gleichauf mit je 170 Punkten, vor Ziga Kralj (160). <BR /><BR />Der Alpin Rodel Juniorenweltcup geht am 10./11. Januar in Umhausen (AUT) mit dem vorletzten Rennen weiter.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Tue, 06 Jan 2026 15:24:15 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 06 Jan 2026 15:24:19 +0100</spn:modDate>
   <spn:local>1</spn:local>
   <spn:uid>184587</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/01/nina-castiglioni-franziska-hofer-und-tina-stuffer-vl.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/01/nina-castiglioni-franziska-hofer-und-tina-stuffer-vl.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Nina Castiglioni, Franziska Hofer und Tina Stuffer (v.l.).</media:title>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Premieren und Südtiroler Vierfachsieg in Passeier</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/rodeln-naturbahn/premieren-und-suedtiroler-vierfachsieg-in-passeier</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/rodeln-naturbahn/premieren-und-suedtiroler-vierfachsieg-in-passeier</guid>
   <description>Nach dem Sieg der Gastgeber am Samstag im Doppelsitzer durch Matthias Lambacher/Peter Lambacher jubelten auch am Sonntag die Azzurri. Im Einsitzer gab es mit Nadine Staffler und Hannes Unterholzner zwei Premierensieger.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Im Einsitzer der Damen gibt es eine neue Siegerin: Nadine Staffler (ITA) f&uuml;hlt sich auf der &bdquo;Bergkristall-Bahn&ldquo; offensichtlich wohl, mit Bestzeit in beiden L&auml;ufen und einer Gesamtzeit von 1.51,13 Minuten feierte die 25-J&auml;hrige in souver&auml;ner Manier ihren ersten Weltcupsieg. &bdquo;Ich mag diese Bahn, ich liebe die Geschwindigkeit im unteren Abschnitt. Jetzt kann ich mit einem noch gr&ouml;&szlig;eren L&auml;cheln in die n&auml;chsten Rennen gehen&ldquo;, freute sich Staffler. <BR /><BR />Mit einer rasanten Fahrt im zweiten Durchgang auf Rang zwei verbessert hat sich Riccarda Ruetz (&Ouml;sterreich/+0,20 Sekunden), und &uuml;ber ihren ersten Podestplatz in diesem Winter freut sich Lisa Walch (Deutschland/+0,44) als Dritte. In der Gesamtwertung f&uuml;hrt Ruetz mit 285 Punkten, vor Nina Castiglioni (220) und Staffler (200).<BR /><BR /><h3>
Vierfachsieg f&uuml;r Azzurri</h3>An Spannung kaum zu &uuml;berbieten war die Entscheidung im Einsitzer der Herren. Nach dem ersten Lauf lagen Hannes Unterholzner und Fabian Brunner zeitgleich in F&uuml;hrung. Im Finallauf setzte sich zun&auml;chst Daniel Gruber mit einer starken Fahrt an die Spitze, auch Brunner musste sich hinter seinem Teamkollegen einreihen. Auf der 874 Meter langen Naturrodelbahn &bdquo;Bergkristall&ldquo; sah es zun&auml;chst nach dem zweiten Saisonsieg f&uuml;r Gruber aus, doch Unterholzner z&uuml;ndete im letzten Teilst&uuml;ck mit einer H&ouml;chstgeschwindigkeit von 86 km/h den Turbo und feierte mit einer Gesamtzeit von 1.48,57 Minuten und einem Vorsprung von 0,03 Sekunden seinen ersten Weltcupsieg.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Daniel Gruber, Hannes Unterholzner und Fabian Brunner (v.l.n.r.) strahlen auf dem Podest. © Ulrich Wilhelm" data-fancybox="inline-295134" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/01/daniel-gruber-hannes-unterholzner-und-fabian-brunner-vlnr-strahlen-auf-dem-podest.jpg"><img alt="Daniel Gruber, Hannes Unterholzner und Fabian Brunner (v.l.n.r.) strahlen auf dem Podest. © Ulrich Wilhelm" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/01/daniel-gruber-hannes-unterholzner-und-fabian-brunner-vlnr-strahlen-auf-dem-podest.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Daniel Gruber, Hannes Unterholzner und Fabian Brunner (v.l.n.r.) strahlen auf dem Podest. © Ulrich Wilhelm</p>
<BR />&bdquo;In Winterleiten stand ich erstmals am Podium, jetzt der erste Sieg. In diesem Jahr l&auml;uft es einfach super&ldquo;, so der 21-J&auml;hrige. Unterholzner f&uuml;hrt einen Vierfachsieg der Italiener an, mit Daniel Gruber (+0,03 Sek.), Fabian Brunner (+0,51) und Mathias Troger (+0,70). In der Gesamtwertung liegt Gruber mit 255 Punkten an der Spitze, vor Unterholzner (240) und Fabian Achenrainer (215). Der Weltcup bleibt in S&uuml;dtirol, vom 16.-18. Januar steht in Deutschnofen ein Klassiker auf dem Programm.<BR /><BR /><BR /><BR /><b>Top-3 Einsitzer Herren</b><BR />1.</TD><TD>Hannes Unterholzner (V&ouml;llan), 1.48,57 Minuten<BR />2.</TD><TD>Daniel Gruber (Schleis), +0,03 Sekunden<BR />3.</TD><TD>Fabian Brunner (Feldthurns), +0,51<BR /><BR /><b>Top-3 Einsitzer Damen</b><BR />1.</TD><TD>Nadine Staffler (Laas), 1.51,13 Minuten<BR />2.</TD><TD>Riccarda Ruetz (&Ouml;sterreich), +0,20 Sekunden<BR />3.</TD><TD>Lisa Walch (Deutschland), +0,44<BR /><BR /><b>Gesamtwertung Einsitzer Damen</b><BR />1.</TD><TD>Riccarda Ruetz (&Ouml;sterreich), 285 Punkte<BR />2.</TD><TD>Nina Castiglioni (Partschins), 220<BR />3.</TD><TD>Nadine Staffler (Laas), 200<BR /><BR /><b>Gesamtwertung Einsitzer Herren</b><BR />1.</TD><TD>Daniel Gruber (Schleis), 255 Punkte<BR />2.</TD><TD>Hannes Unterholzner (V&ouml;llan), 240<BR />3.</TD><TD>Fabian Achenrainer (&Ouml;sterreich), 215]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Sun, 04 Jan 2026 16:55:26 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 04 Jan 2026 16:55:44 +0100</spn:modDate>
   <spn:local>1</spn:local>
   <spn:uid>184476</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/01/riccarda-ruetz-nadine-staffler-und-lisa-walch-vlnr-standen-in-passeier-auf-dem-podest.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/01/riccarda-ruetz-nadine-staffler-und-lisa-walch-vlnr-standen-in-passeier-auf-dem-podest.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Riccarda Ruetz, Nadine Staffler und Lisa Walch (v.l.n.r.) standen in Passeier auf dem Podest. © Ulrich Wilhelm</media:title>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Lambacher-Duo feiert im Passeiertal ersten Saisonieg</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/rodeln-naturbahn/lambacher-duo-feiert-im-passeiertal-ersten-saisonieg</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/rodeln-naturbahn/lambacher-duo-feiert-im-passeiertal-ersten-saisonieg</guid>
   <description>Der Alpin-Rodel-Weltcup ist am Samstag im Passeiertal mit dem dritten Rennen der Doppelsitzer ins neue Jahr gestartet. Die amtierenden Weltmeister Matthias Lambacher/Peter Lambacher feierten dabei ihren ersten Saisonsieg.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die 874 Meter lange Naturrodelbahn &bdquo;Bergkristall&ldquo; zeigte sich von ihrer besten Seite und verlangte den Athleten alles ab. Einzige Manko: Es waren nur drei Teams am Start.<BR /><BR />Die Br&uuml;der Matthias Lambacher/Peter Lambacher gaben bereits im Training am Vormittag den Ton an und meistern dann beim Rennen am Nachmittag alle Schl&uuml;sselstellen am besten. Mit einer Zeit von 58,27 Sekunden holten die beiden S&uuml;dtiroler ihren ersten Saisonsieg, vor ihren Landsm&auml;nnern Tobias Paur/Andreas Hofer (+0,70 Sekunden) und den Juniorenweltmeistern Gabriel Halcin/Samuel Halcin aus der Slowakei (+2,47).  <BR /><BR />&bdquo;Wir haben &uuml;ber den Jahreswechsel hart trainiert, es tut gut, dass wir nach den Problemen in Winterleiten wieder in der Spur sind. Der Sieg ist sch&ouml;n, noch sch&ouml;ner ist aber die Laufzeit, damit k&ouml;nnen wir sehr zufrieden sein&ldquo;, erkl&auml;rte Matthias Lambacher im Ziel. Auch im dritten Rennen standen Paur/Hofer wieder am Podest: &bdquo;Zwei zweite Pl&auml;tze und ein dritter Platz sind absolut perfekt. Uns fehlt nur noch ein Sieg, vielleicht klappt es in Deutschnofen in zwei Wochen&ldquo;, so Paur.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Matthias und Peter Lambacher gewannen vor den Duos Tobias Paur/Andreas Hofer (l.) und Gabriel Halcin/Samuel Halcin (r.) © Ulrich Wilhelm" data-fancybox="inline-294996" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/01/matthias-und-peter-lambacher-gewannen-vor-den-duos-tobias-paurandreas-hofer-l-und-gabriel-halcinsamuel-halcin-r.jpg"><img alt="Matthias und Peter Lambacher gewannen vor den Duos Tobias Paur/Andreas Hofer (l.) und Gabriel Halcin/Samuel Halcin (r.) © Ulrich Wilhelm" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/01/matthias-und-peter-lambacher-gewannen-vor-den-duos-tobias-paurandreas-hofer-l-und-gabriel-halcinsamuel-halcin-r.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Matthias und Peter Lambacher gewannen vor den Duos Tobias Paur/Andreas Hofer (l.) und Gabriel Halcin/Samuel Halcin (r.) © Ulrich Wilhelm</p>
<BR />Beim Weltcup in Passeier nicht am Start waren die Sieger von Winterleiten, Maximilian Pichler/Nico Edlinger (AUT). Pichler hat sich vor wenigen Tagen beim Pr&auml;parieren der Rodelschiene eine Schnittverletzung an der Hand zugezogen und muss pausieren.<BR /><BR /><h3>
Am Sonntag folgen die Einsitzer</h3>In der Gesamtwertung f&uuml;hren nun Lambacher/Lambacher (245 Punkte) knapp vor Paur/Hofer (240), Pichler/Edlinger und Halcin/Halcin (beide 200).<BR /><BR />Am Sonntag stehen auf der &bdquo;Bergkristall-Bahn&ldquo; in Passeier die Rennen der Einsitzer auf dem Programm.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Sat, 03 Jan 2026 16:09:07 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 03 Jan 2026 16:20:14 +0100</spn:modDate>
   <spn:local>1</spn:local>
   <spn:uid>184404</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/01/matthias-und-peter-lambacher-waren-in-passeier-eine-klasse-fuer-sich.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/01/matthias-und-peter-lambacher-waren-in-passeier-eine-klasse-fuer-sich.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Matthias und Peter Lambacher waren in Passeier eine Klasse für sich. © Ulrich Wilhelm</media:title>
     <media:credit role="author">Ulrich Wilhelm</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Nach fünf Jahren: Alpin-Rodel-Weltcup kehrt nach Passeier zurück</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/rodeln-naturbahn/nach-fuenf-jahren-pause-alpin-rodel-weltcup-kehrt-nach-passeier-zurueck</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/rodeln-naturbahn/nach-fuenf-jahren-pause-alpin-rodel-weltcup-kehrt-nach-passeier-zurueck</guid>
   <description>Das neue Jahr beginnt für die Alpinrodler mit einem ganz besonderen Rennen: Am 3./4. Jänner 2026 steht auf der „Bergkristall-Bahn“ im Passeiertal der dritte FIL Alpin Rodel Weltcup auf dem Programm. Zuletzt war die Strecke vor fünf Jahren (Jänner 2021) Austragungsort eines Weltcuprennens.</description>
   <author>info@sportnews.bz (spn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die 874 Meter lange Naturrodelbahn &bdquo;Bergkristall&ldquo; in der Gemeinde Moos/Moso stellt die Rodlerinnen und Rodler vor gro&szlig;e Herausforderungen. Auf der einen Seite ist der obere Streckenabschnitt mit der &bdquo;Gro&szlig;en Kehre&ldquo; technisch anspruchsvoll, auf der anderen Seite ist der Schlussteil ab der Schl&uuml;sselstelle &bdquo;Labyrinth&ldquo; eine Hochgeschwindigkeitsstrecke, die viel Mut erfordert. <h3>
Neuland f&uuml;r viele Athleten</h3>Mit der R&uuml;ckkehr in den Weltcupkalender nach f&uuml;nf Jahren Pause sind viele Athletinnen und Athleten zum ersten Mal auf der &bdquo;Bergkristall&ldquo; im Weltcupeinsatz, etwa die Sieger vom Auftakt in Winterleiten (AUT) Daniel Gruber (Schleis/Lana) und Alex Oberhofer (Laas), die Zweitplatzierte im Einsitzer Damen, Nina Castiglioni (Partschins) und die gesamte Spitze im Doppelsitzer. Von den Damen waren 2021 lediglich Winterleiten-Siegerin Riccarda Ruetz (AUT), Daniela Mittermair (Deutschnofen) und Nadine Staffler (Laas), Lisa Walch (GER) und Patricija Urbanc (CRO) im Passeiertal am Start, bei den Herren waren es Winterleiten-Sieger Fabian Achenrainer (AUT) und Jerome Almer (SUI), sowie die Doppelsitzer Tomas Hasek/David Rydel (CZE). <h3>
Kleiner Vorteil Juniorenweltcup</h3>Allerdings war Passeiertal genau vor einem Jahr (4. Januar 2025) Austragungsort des Juniorenweltcups, was ein keiner Vorteil f&uuml;r die &bdquo;junge Generation&ldquo; sein k&ouml;nnte. Damals feierte Tina Stuffer (St. Ulrich) ihren ersten Sieg im Juniorenweltcup, vor Jenny Castiglioni (Partschins) und Lotte Mulser (V&ouml;ls), Nina Castiglioni wurde Vierte. Alex Oberhofer gewann vor den Rodelbr&uuml;dern aus Slowenien, Vid und Ziga Kralj.<h3>
Gesamtwertungen nach zwei Rennen</h3>In der aktuellen Weltcupwertung liegt Daniel Gruber (170 Punkte) nach zwei von sieben Rennen an der Spitze, dahinter folgen Fabian Achenrainer (160) und Alex Oberhofer (155). Im Gesamtweltcup der Damen f&uuml;hrt Riccarda Ruetz mit 200 Punkten, vor Nina Castiglioni (170) und Jenny Castiglioni (125). Im Doppelsitzer f&uuml;hren Maximilian Pichler/Nico Edlinger (AUT) mit 200 Punkten, vor Tobias Paur/Andreas Hofer (V&ouml;ls/Platt/155), Matthias Lambacher/Peter Lambacher (Villn&ouml;&szlig;/145) und den Slowaken Gabriel Halcin/Samuel Halcin (130).<BR /><BR /><BR /><b>Das Programm<BR />Samstag, 03.01.2026</b><BR />09.30 Uhr: 1. + 2. Nationentraining Einsitzer Damen/Einsitzer Herren<BR />13.00 Uhr: Nationentraining Doppelsitzer<BR />14.00 Uhr: Wertungslauf Doppelsitzer<BR /><BR /><b>Sonntag, 04. 01. 2026</b><BR />10.00 Uhr: 1. Wertungslauf Einsitzer Damen/Einsitzer Herren<BR />11.30 Uhr: 2. Wertungslauf Einsitzer Damen/Einsitzer Herren, anschlie&szlig;end Blumenzeremonie und Siegerehrung]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Thu, 01 Jan 2026 09:59:16 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 02 Jan 2026 11:30:14 +0100</spn:modDate>
   <spn:local>1</spn:local>
   <spn:uid>184245</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/01/die-alpin-rodler-aus-suedtirol-rund-um-daniel-gruber-bildmitte-wollen-im-passeiertal-wieder-angreifen.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/01/die-alpin-rodler-aus-suedtirol-rund-um-daniel-gruber-bildmitte-wollen-im-passeiertal-wieder-angreifen.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Die Alpin Rodler aus Südtirol rund um Daniel Gruber (Bildmitte) wollen im Passeiertal wieder angreifen. © Ulrich Wilhelm</media:title>
     <media:credit role="author">Ulrich Wilhelm</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Ein Premierensieg zum Auftakt der Alpin-Junioren</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/rodeln-naturbahn/ein-premierensieg-zum-auftakt-der-alpin-junioren</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/rodeln-naturbahn/ein-premierensieg-zum-auftakt-der-alpin-junioren</guid>
   <description>Der Slowene Vid Kralj hat am Sonntag auf der Winterleiten den Auftakt des FIL Alpin Rodel Juniorenweltcups gewonnen. Für den 19-Jährigen ist es der erste Sieg in dieser Klasse.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Auf der 940 Meter langen Naturrodelbahn im Steirischen Zirbenland hatte Vid Kralj die Konkurrenz im Einsitzer Herren fest im Griff. Mit Bestzeit in beiden L&auml;ufen sicherte sich der Slowene in 2.03,38 Sekunden seinen ersten Sieg in Juniorenweltcup, vor Paolo Auer (+0,97 Sekunden) und Michael Noah Tinzl (+1,40), sowohl f&uuml;r Auer als auch f&uuml;r Tinzl ist es der erste Podestplatz im Juniorenweltcup. <BR /><BR />Im Einsitzer Damen wurde Nina Castiglioni ihrer Favoritenrolle gerecht, nach zwei zweiten Pl&auml;tzen vor einer Woche bei ihrem Weltcupdeb&uuml;t sicherte sich die 16-J&auml;hrige mit einer Gesamtzeit von 2.05,86 Minuten den Sieg in Winterleiten. Erst vor einer Woche holte sich Castiglioni bei ihrem Weltcupdeb&uuml;t auf der Winterleiten zwei Mal Rang zwei. &Uuml;ber ihren ersten Podestplatz freuen darf sich Alina Schaffenrath (+0,51 Sekunden), die sich mit Bestzeit im zweiten Lauf um eine Position verbessern konnte und Zweite wurde, vor der Gesamtsiegerin des Vorjahres, Lotte Mulser (+1,07).<BR /><BR />Im Doppelsitzer am Samstag holten Jakob Gruber Genetti/Alex Castiglioni in 1.07,33 Minuten ihren ersten Sieg, vor Wojciech Kwiecinski/Patryk Hudy (POL/+2,17 Sekunden). Der Alpin Rodel Juniorenweltcup geht am 5./6. Januar 2026 im Passeiertal weiter.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Sun, 28 Dec 2025 15:39:58 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 29 Dec 2025 11:13:55 +0100</spn:modDate>
   <spn:local>1</spn:local>
   <spn:uid>184026</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/12/vid-kralj-hat-sich-zum-auftakt-den-sieg-geschnappt.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/12/vid-kralj-hat-sich-zum-auftakt-den-sieg-geschnappt.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Vid Kralj hat sich zum Auftakt den Sieg geschnappt. © FIL</media:title>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Auf der Winterleiten gibt es zwei Premierensieger</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/rodeln-naturbahn/auf-der-winterleiten-gibt-es-zwei-premierensieger</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/rodeln-naturbahn/auf-der-winterleiten-gibt-es-zwei-premierensieger</guid>
   <description>Der noch junge FIL Alpin Rodel Weltcup 2025/2026 schreibt spezielle Geschichten. Am Sonntag wurde auf der Winterleiten (AUT) der zweite Renntag ausgetragen. Neben den strahlenden Siegern Maximilian Pichler/Nico Edlinger und Riccarda Ruetz  feierten Fabian Achenrainer  und der Laaser Alex Oberhofer  zeitgleich ihren ersten Weltcupsieg.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der Rennsonntag war an Spannung kaum zu &uuml;berbieten: Nach dem ersten Lauf f&uuml;hrte Fabian Achenrainer knapp vor Alex Oberhofer, der sich mit Bestzeit im zweiten Lauf klar an die Spitze setzte. Achenrainer konnte vor allem im oberen Teil der Bahn nicht mit Oberhofer mithalten, dank Bestzeit im dritten Sektor leuchte dann auch bei Achenrainer im Ziel der Einser auf, zeitgleich mit Oberhofer. In 2.01,50 Minuten holten Achenrainer und Oberhofer ihren ersten Weltcupsieg in der Allgemeinen Klasse, vor dem Sieger vom Samstag, Daniel Gruber (+0,53 Sekunden). <BR /><BR />&bdquo;Der erste Lauf war sehr gut, im zweiten Lauf hatte ich oben ein paar kleine Fehler. Den Sieg mit Alex zu teilen ist richtig cool&ldquo;, freute sich der 25-j&auml;hrige Achenrainer. &bdquo;Gestern ging bei mir gar nichts, mein gro&szlig;es Vorbild Patrick Pigneter rief mich an und meinte, ich solle endlich zeigen, was ich kann. Das habe ich getan, vor allem im zweiten Lauf&ldquo;, so der 20-j&auml;hrige Oberhofer, der sich vor dem Finale am Start noch ein &Uuml;berraschungsei mit Achenrainer geteilt hatte. Im Gesamtweltcup liegt Gruber (170 Punkte) nach zwei Weltcups an der Spitze, dahinter folgen Achenrainer (160) und Oberhofer (155).<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Riccarda Ruetz legte am Sonntag nach." data-fancybox="inline-293397" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/12/riccarda-ruetz-legte-am-sonntag-nach.jpg"><img alt="Riccarda Ruetz legte am Sonntag nach." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/12/riccarda-ruetz-legte-am-sonntag-nach.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Riccarda Ruetz legte am Sonntag nach.</p>
<BR />Riccarda Ruetz gewann nach ihrem ersten Weltcupsieg am Samstag auch das Rennen am Sonntag. Der Premierensieg scheint die Tirolerin zu befl&uuml;geln, mit einer Gesamtzeit von 2.04,40 Minuten raste die Vize-Weltmeisterin in souver&auml;ner Manier zu ihrem zweiten Weltcupsieg. &bdquo;Es hat heute richtig Spa&szlig; gemacht zu fahren, die Bahn war in einem perfekten Zustand und auch das Material war richtig schnell. Nachdem ich zuletzt &ouml;fter krank war, hoffe ich bis zum n&auml;chsten Rennen k&ouml;rperlich in Topform zu sein&ldquo;, so die 21-J&auml;hrige. Erneut als Zweite stand Nina Castiglioni (+0,44 Sekunden) am Podium, vor ihrer Teamkollegin Daniela Mittermair (+1,27). Wie bereits am Samstag wurde Lisa Walch (GER/+1,30) Vierte. Im Gesamtweltcup f&uuml;hrt Ruetz mit 200 Punkten, vor Nina Castiglioni (170) und Jenny Castiglioni (125).<BR /><BR /><h3>
Positionstausch bei den Lambachers als Gl&uuml;cksgriff</h3>Maximilian Pichler/Nico Edlinger sind auf der 940 Meter langen Naturrodelbahn im Steirischen Zirbenland seit vier Rennen ungeschlagen. Nach dem Sieg beim Weltcupauftakt am Samstag legten die amtierenden Europameister am Sonntag nach und feierten in 1.05,44 Minuten ihren insgesamt sechsten Weltcupsieg. Wie im Vorjahr gewannen Pichler/Edlinger auch diesmal die beiden ersten Rennen des Winters. &bdquo;Mit zwei Siegen in die neue Saison zu starten ist einfach wichtig, das Material passt und auch unsere Form stimmt&ldquo;, erkl&auml;rte Pichler im Siegerinterview. &bdquo;Das n&auml;chste Rennen ist im Passeiertal, diese Bahn sind wir im Doppelsitzer noch nie gefahren, aber wir werden unser Bestes geben&ldquo;, f&uuml;gte Edlinger hinzu. <BR /><BR />Im Doppelsitzer gilt normalerweise die Grundregel, dass der gr&ouml;&szlig;ere/schwerere Fahrer der Vordermann ist. Die Br&uuml;der Matthias und Peter Lambacher sind in etwa gleich gro&szlig; und gleich schwer, die amtierenden Weltmeister wagten daher nach dem entt&auml;uschenden vierten Platz am Samstag ein ungew&ouml;hnliches Experiment: Peter wechselte auf die Position des Vordermannes, Matthias &uuml;bernahm die Rolle des Hintermannes. Mit einer Zeit von 1.06,30 Minuten (und Bestzeit im mittleren Sektor) gelang Peter Lambacher/Matthias Lambacher als Zweite der Sprung aufs Podium, vor ihren Teamkollegen Tobias Paur/Andreas Hofer (1.06,65 Minuten). &bdquo;Der Samstag war eine Entt&auml;uschung, daher haben wir uns spontan f&uuml;r diesen Positionswechsel entschieden. Vor drei Jahren hatten wir das im Training einige Male probiert, und jetzt wollten wir es im Rennen wissen&ldquo;, gab Peter Lambacher nach seinem ersten Podestplatz als Vordermann zu Protokoll.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Maximilian Pichler/Nico Edlinger holten sich erneut den Sieg." data-fancybox="inline-293400" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/12/maximilian-pichlernico-edlinger-holten-sich-erneut-den-sieg.jpg"><img alt="Maximilian Pichler/Nico Edlinger holten sich erneut den Sieg." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/12/maximilian-pichlernico-edlinger-holten-sich-erneut-den-sieg.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Maximilian Pichler/Nico Edlinger holten sich erneut den Sieg.</p>
<BR /> &bdquo;Der Peter hat das super gemacht, auch wenn er im Mittelteil die &bdquo;Einsitzerlinie&bdquo; gefahren ist, und ich in manchen Kurven mit dem Knie beinahe die Bande gestreift h&auml;tte&ldquo;, lachte Matthias Lambacher. Die Internationale Rennrodelordnung IRO regelt nur den personellen Austausch eines Fahrers, w&uuml;rde also ein Doppelsitzer mit einem neuen Fahrer starten, w&uuml;rde dies als neue Paarung gewertet. Ein Tausch der Position wie von Lambacher/Lambacher vollzogen hat keine Auswirkung.<BR />In der Gesamtwertung f&uuml;hren Pichler/Edlinger mit 200 Punkten, vor Paur/Hofer (155), Lambacher/Lambacher (145) und den Slowaken Gabriel Halcin/Samuel Halcin (130).<BR /><BR />F&uuml;r den &Ouml;sterreichischen Rodelverband &Ouml;RV ist es ein historisches Ergebnis, zuletzt gab es beim Weltcup in Umhausen  am 3. Januar 2001 Siege in allen drei Kategorien, damals gewannen Sandra Mariner (Einsitzer Damen), Gerhard Pilz (Einsitzer Herren) und Reinhard Beer/Herbert K&ouml;gl (Doppelsitzer). Der FIL Alpin Rodel Weltcup geht 3./4. Januar 2026 im Passeiertal weiter.<BR /><BR /><BR /><b>Top-3 Einsitzer Herren (21.12.2025)</b><BR />1.</TD><TD>Fabian Achenrainer (AUT), 2.01,50 Minuten<BR />1. Alex Oberhofer (ITA/Laas), ex aequo<BR />3. Daniel Gruber (ITA/Schleis), +0,53 Sekunden<BR /><BR /><b>Top-3 Einsitzer Damen</b><BR />1.</TD><TD>Riccarda Ruetz (AUT), 2.04,40 Minuten<BR />2. Nina Castiglioni (ITA/Partschins), +0,44 Sekunden<BR />3. Daniela Mittermair (ITA/Deuschnofen), +1,27 Sekunden<BR /><BR /><b>Top-3 Doppelsitzer</b><BR />1. Maximilian Pichler/Nico Edlinger (AUT), 1.05,44 Minuten<BR />2. Peter Lambacher/Matthias Lambacher (ITA/Villn&ouml;&szlig;), +0,86<BR />3. Tobias Paur/Andreas Hofer (ITA/V&ouml;ls/Platt in Passeier), +1,21]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Sun, 21 Dec 2025 15:03:49 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 21 Dec 2025 15:04:07 +0100</spn:modDate>
   <spn:local>1</spn:local>
   <spn:uid>183648</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/12/fabian-achenrainer-und-der-suedtiroler-alex-oberhofer-strahlten-von-ganz-oben.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/12/fabian-achenrainer-und-der-suedtiroler-alex-oberhofer-strahlten-von-ganz-oben.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Fabian Achenrainer  und der Südtiroler Alex Oberhofer   strahlten von ganz oben. © alle Fotos: Ulrich Wilhelm</media:title>
     <media:credit role="author">alle Fotos: Ulrich Wilhelm</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Starker Auftakt: Gruber führt Südtiroler Dreifachsieg an</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/rodeln-naturbahn/starker-auftakt-gruber-fuehrt-suedtiroler-dreifachsieg-an</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/rodeln-naturbahn/starker-auftakt-gruber-fuehrt-suedtiroler-dreifachsieg-an</guid>
   <description>Am Samstag erfolgte auf der Winterleiten in Österreich der Startschuss für den FIL Alpin Rodel Weltcup 2025/2026. Die Bezeichnung für den Naturbahnrodel-Weltcup ist neu, aber zumindest bei den Herren gab es ein altbekanntes Bild: jubelnde Südtiroler.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm/am)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der Schleiser Daniel Gruber startete im zweiten Lauf eine Aufholjagd und fixierte in 2.01,84 Minuten seinen erst zweiten Weltcupsieg, vor dem Halbzeitf&uuml;hrenden Hannes Unterholzner (V&ouml;llan/+0,04 Sekunden) und Mathias Troger (Tisens/+0,34). <BR /><BR />&bdquo;Ich hoffe, dass mir morgen Sonntag zwei gute L&auml;ufe gelingen, denn mein erster Durchgang heute war nicht ganz fehlerfrei. Trotzdem freue ich mich riesig, mit meinen Teamkollegen hier am Podest zu stehen&ldquo;, so Gruber. &bdquo;Ich &auml;rgere mich nicht &uuml;ber diese vier Hundertstel, ich bin mit Platz zwei extrem happy&ldquo;, strahlte Unterholzner, der erstmals im zweiten Durchgang bei einem Weltcup dabei war. Auch Troger ist zufrieden, der als F&uuml;nfter in die Entscheidung gegangen war: &bdquo;Die Zielkurve im zweiten Lauf war g&ouml;ttlich, ich habe die Linie noch nie so gut halten k&ouml;nnen.&ldquo;<h3>
Erster Weltcupsieg f&uuml;r Riccarda Ruetz</h3>Eine Premierensiegerin gab es im Einsitzer der Damen: Vize-Weltmeisterin Riccarda Ruetz erwischte einen Sahnetag, mit Bestzeit in beiden L&auml;ufen sicherte sich die Nordtirolerin mit einer Gesamtzeit von 2.04,51 Minuten ihren ersten Weltcupsieg. &bdquo;Ich bin &uuml;bergl&uuml;cklich, denn nach dem Training am Freitag hatte ich nicht das beste Gef&uuml;hl. Aber heute habe ich zwei starke L&auml;ufe gezeigt, ich bin sprachlos&ldquo;, so die 21-J&auml;hrige nach dem ersten Weltcupsieg im Einsitzer Damen f&uuml;r &Ouml;sterreich seit Tina Unterberger im Jahr 2016 in K&uuml;htai. <BR /><BR />Das Podium komplettieren die Partschinserinnen Nina und Jenny Castiglioni, bemerkenswert ist der zweite Platz von Nina Castiglioni bei ihrem Weltcup-Deb&uuml;t. Als die beiden Schwestern erstmals gemeinsam am Podium standen, k&auml;mpften sie mit den Tr&auml;nen. &bdquo;Mein Ziel war es, mich f&uuml;r den zweiten Lauf zu qualifizieren, dass ich jetzt am Podium stehe ist einfach nur sch&ouml;n&ldquo;, so die 16-J&auml;hrige vom ASV Latsch.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Das Podium der Damen mit (v.l.) Nina Castiglioni, Riccarda Ruetz und Jenny Castiglioni. © Ulrich Wilhelm" data-fancybox="inline-293121" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/12/das-podium-der-damen-mit-vl-nina-castiglioni-riccarda-ruetz-und-jenny-castiglioni.jpg"><img alt="Das Podium der Damen mit (v.l.) Nina Castiglioni, Riccarda Ruetz und Jenny Castiglioni. © Ulrich Wilhelm" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/12/das-podium-der-damen-mit-vl-nina-castiglioni-riccarda-ruetz-und-jenny-castiglioni.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Das Podium der Damen mit (v.l.) Nina Castiglioni, Riccarda Ruetz und Jenny Castiglioni. © Ulrich Wilhelm</p>
<h3>
</h3>
Im Doppelsitzer unterstrichen die Lokalmatadore Maximilian Pichler/Nico Edlinger ihre Ambitionen, die Gesamtsieger des Vorjahres feierten mit einer Laufzeit von 1.06,08 Minuten ihren insgesamt f&uuml;nften Weltcupsieg. &bdquo;Das ist ein Einstand nach Ma&szlig;, ein paar kleine Fehler waren dabei, aber wie im Vorjahr mit einem Sieg in die neue Saison zu starten ist einfach super&ldquo;, analysierte Pichler. Tobias Paur aus Kastelruth und Andreas Hofer aus Platt in Passeier landeten auf dem zweiten Rang (+0,31 Sekunden). Die Br&uuml;der Gabriel Halcin/Samuel Halcin (+1,06) komplettieren das Podium. F&uuml;r die Juniorenweltmeister aus der Slowakei ist es der erste Podestplatz im Weltcup.<BR /><BR /><b>Top-3 Doppelsitzer</b><BR />1. Maximilian Pichler/Nico Edlinger (AUT), 1.06,08 Minuten<BR />2. Tobias Paur/Andreas Hofer (ITA/Kastelruth/Platt in Passeier), +0,31 Sekunden<BR />3. Gabriel Halcin/Samuel Halcin (SVK), +1,06 Sekunden<BR /><BR /><b>Top-3 Einsitzer Damen</b><BR />1. Riccarda Ruetz (AUT), 2.04,51 Minuten<BR />2. Nina Castiglioni (ITA/Partschins), +0,87 Sekunden<BR />3. Jenny Castiglioni (ITA/Partschins), +0,95 Sekunden<BR /><BR /><b>Top-3 Einsitzer Herren</b><BR />1. Daniel Gruber (ITA/Schleis), 2.01,84 Minuten<BR />2. Hannes Unterholzner (ITA/V&ouml;llan), +0,04 Sekunden<BR />3. Mathias Troger (ITA/Tisens), +0,34 Sekunden<BR /><BR />Am Sonntag folgt auf der Winterleiten der zweite Alpin Rodel Weltcup.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Sat, 20 Dec 2025 14:44:22 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 21 Feb 2026 12:10:14 +0100</spn:modDate>
   <spn:local>1</spn:local>
   <spn:uid>183528</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/12/das-podest-der-herren-mit-vl-hannes-unterholzner-daniel-gruber-und-matthias-troger-3.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/12/das-podest-der-herren-mit-vl-hannes-unterholzner-daniel-gruber-und-matthias-troger-3.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Das Podest der Herren mit (v.l.) Hannes Unterholzner, Daniel Gruber und Mathias Troger. © Ulrich Wilhelm</media:title>
     <media:credit role="author">Ulrich Wilhelm</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>In Winterleiten beginnt eine neue Ära</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/rodeln-naturbahn/in-winterleiten-beginnt-eine-neue-aera</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/rodeln-naturbahn/in-winterleiten-beginnt-eine-neue-aera</guid>
   <description>Am kommenden Wochenende fällt mit einem Doppelweltcup in Winterleiten AUT) der Startschuss für die neue Saison im FIL Alpin Rodel Weltcup. Mit den ersten beiden Rennen am Samstag und am Sonntag beginnt zugleich eine neue Ära, nach den Rücktritten von Evelin Lanthaler (ITA), Patrick Pigneter (ITA) und Co..</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Das Rodelzentrum Winterleiten in der Steiermark z&auml;hlt seit Jahren zu den Fixpunkten im Weltcupkalender. Wie bereits in der Saison 2024/2025 beginnt auch der Weltcupwinter 2025/2026 mit einem Doppelweltcup, am Samstag und am Sonntag geht es jeweils mit dem einzigen Wertungslauf im Doppelsitzer los, anschlie&szlig;end folgen die ersten L&auml;ufe im Einsitzer Damen und im Einsitzer Herren, ehe es am sp&auml;ten Vormittag mit den Finall&auml;ufen weiter geht. <BR /><BR />Im Vorjahr holten im Einsitzer Evelin Lanthaler und Michael Scheikl (AUT) an beiden Renntagen den Tagessieg, beide haben inzwischen ihre sportliche Karriere beendet und sind nicht mehr am Start. Allerdings sicherte sich Scheikl noch einen Eintrag in die Geschichtsb&uuml;cher der Winterleiten, mit einer Laufzeit von 59,57 Sekunden stellte der Steirer einen neuen Bahnrekord auf. Ebenfalls unter der Schallmauer von einer Minute blieben Fabian Brunner (ITA/59,68) und Alex Oberhofer (ITA/59,83).<BR /><BR /> Im Doppelsitzer holten die Lokalmatadore Maximilian Pichler/Nico Edlinger (AUT) sowohl am Samstag als auch am Sonntag den Tagessieg, vor Tobias Paur/Andreas Hofer (ITA). Zu einer Nervenfrage werden die Damenrennen, denn keine der Starterinnen konnte bislang einen Weltcupsieg verbuchen, schlie&szlig;lich war Lanthaler seit Januar 2020 in Rum&auml;nien ungeschlagen. Im Vorjahr reihten sich Daniela Mittermair (ITA) im ersten Weltcup hinter Lanthaler auf Platz zwei ein, im zweiten Weltcup am Sonntag wurde Tina Stuffer (ITA) hinter der ebenfalls zur&uuml;ckgetretenen Tina Unterberger (AUT) und Siegerin Lanthaler Dritte. <BR /><BR /><h3>
Tauwetter als Unsicherheitsfaktor</h3>Die Ausrichter vom SC Obdach werfen laufend einen Blick auf die ausgesprochen milden Temperaturen dieser Tage, auch f&uuml;r das Weltcup-Wochenende ist auf der Winterleiten Tauwetter vorhergesagt, mit H&ouml;chstwerten bis +7 Grad Celsius. &bdquo;Noch ist die Bahn in einem perfekten Zustand, aber wir m&uuml;ssen sie schonen&ldquo;, versichert Hubert G&ouml;tschl, der weiterhin auf n&auml;chtliche Minusgrade hofft, damit die 940 Meter lange Bahn laufend auf Vordermann gebracht werden kann.<BR /><BR />&bdquo;Die Winterleiten bietet ab Anfang Dezember ideale Trainingsm&ouml;glichkeiten, vor allem f&uuml;r die kleinen Nationen der FIL Gruppe. Somit d&uuml;rfen wir uns auf spannende Rennen freuen, vor allem im Einsitzer Damen ist der Kreis der Favoritinnen gr&ouml;&szlig;er denn je, aber auch bei den Herren kommen mindestens f&uuml;nf Rodler f&uuml;r einen Sieg in Frage&ldquo;, erkl&auml;rt Andreas Castiglioni, Sportdirektor Alpin Rodeln im Internationalen Rodelverband FIL.<BR /><BR /><h3>
Programm FIL Alpin Rodel Weltcup, Winterleiten*</h3><b>Freitag, 19.12.2025</b><BR />09.00 Uhr: Nationentraining Einsitzer Damen und Einsitzer Herren<BR />10.30 Uhr: Nationentraining Einsitzer Damen und Einsitzer Herren<BR />12.30 Uhr: Nationentraining Doppelsitzer<BR />Anschlie&szlig;end Mannschaftsf&uuml;hrersitzung<BR /><BR /><b>Samstag, 20.12.2025</b><BR />09.00 Uhr: Wertungslauf Doppelsitzer, anschlie&szlig;end Blumenzeremonie<BR />09.30 Uhr: 1. Wertungslauf Einsitzer Damen<BR />10.00 Uhr: 1. Wertungslauf Einsitzer Herren<BR />11.00 Uhr: Finallauf Einsitzer Damen, anschlie&szlig;end Blumenzeremonie<BR />11.45 Uhr: Finallauf Einsitzer Herren, anschlie&szlig;end Blumenzeremonie<BR />Anschlie&szlig;end Mannschaftsf&uuml;hrersitzung<BR />Anschlie&szlig;end Siegerehrung Einsitzer Damen, Einsitzer Herren und Doppelsitzer<BR /><BR /><b>Sonntag, 21.12.2025</b><BR />09.00 Uhr: Wertungslauf Doppelsitzer, anschlie&szlig;end Blumenzeremonie<BR />09.30 Uhr: 1. Wertungslauf Einsitzer Damen<BR />10.00 Uhr: 1. Wertungslauf Einsitzer Herren<BR />11.00 Uhr: Finallauf Einsitzer Damen, anschlie&szlig;end Blumenzeremonie<BR />11.45 Uhr: Finallauf Einsitzer Herren, anschlie&szlig;end Blumenzeremonie<BR />Anschlie&szlig;end Siegerehrung Einsitzer Damen, Einsitzer Herren und Doppelsitzer]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Wed, 17 Dec 2025 16:41:41 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 17 Dec 2025 16:41:45 +0100</spn:modDate>
   <spn:local>1</spn:local>
   <spn:uid>183288</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/12/die-alpinrodler-starten-in-die-neue-weltcupsaison.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/12/die-alpinrodler-starten-in-die-neue-weltcupsaison.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Die Alpinrodler starten in die neue Weltcupsaison. © Jana Zischg</media:title>
     <media:credit role="author">Jana Zischg</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Neuer Name und neue Ära</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/rodeln-naturbahn/neuer-name-und-neue-aera</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/rodeln-naturbahn/neuer-name-und-neue-aera</guid>
   <description>In gut einer Woche fällt der Startschuss für den FIL Alpin Rodel Weltcup. Der Internationale Rodelverband FIL hat am Mittwoch im Medien Campus Tirol in Innsbruck (AUT) die neue Weltcupsaison offiziell vorgestellt worden.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Im FIL Alpin Rodel Weltcup beginnt eine neue &Auml;ra, nach den R&uuml;cktritten der ganz Gro&szlig;en dieses Sports wie Evelin Lanthaler (ITA), Tina Unterberger (AUT), Patrick Pigneter (ITA), Michael Scheikl (AUT) und Florian Clara (ITA) zum Ende der vergangenen Saison im Februar 2025. <BR /><BR />Im Einsitzer Damen und im Einsitzer Herren wird es daher neue Gesamtsieger geben, einzig im Doppelsitzer sind mit Maximilian Pichler/Nico Edlinger (AUT) die Titelverteidiger erneut am Start. Im Rennkalender stehen wie gewohnt sechs Weltcups und ein Eliminator, also insgesamt sieben Rennen in den Kategorien Einsitzer Damen, Einsitzer Herren und Doppelsitzer.  <BR /><BR /><h3>
Sieben Rennen in f&uuml;nf Orten</h3>Los geht&rsquo;s kurz vor Weihnachten in Winterleiten (AUT) mit einem Doppelweltcup vom 19.-21. Dezember. &bdquo;Wer am ersten Weltcupwochenende eine perfekte Leistung zeigt, ist eindeutig im Vorteil. Schlie&szlig;lich werden zwei Rennen an zwei Tagen gefahren. Im Vorjahr hatten wir unsere Hausaufgaben beim Material nicht richtig gemacht, diesmal sind wir bereit&ldquo;, erkl&auml;rte Matthias Lambacher (ITA), der mit seinem Bruder Peter amtierender Weltmeister im Doppelsitzer ist. <BR /><BR />Das neue Jahr beginnt mit einem R&uuml;ckkehrer, am 3./4. Januar 2026 gastiert der Weltcup im Passeiertal/Val Passiria (ITA), auf der Bergkristall-Bahn wurde zuletzt in der Saison 2020/2021 ein Weltcup der Allgemeinen Klasse ausgetragen. Mitte Januar folgt der Klassiker in Deutschnofen/Nova Ponente (ITA) am 17./18. Januar, es ist der Heimweltcup f&uuml;r Daniela Mittermair (ITA): &bdquo;Ein Heimrennen ist immer etwas Besonderes, es sind Familie, Freunde und Bekannte vor Ort und stehen im Ziel. Da will man nat&uuml;rlich zeigen, was man kann, das ist immer eine spezielle Motivation.&ldquo; Ein intensives Rennwochenende steht Anfang Februar auf der Grantau-Bahn in Umhausen (AUT) auf dem Programm. Am 6./7. Februar gibt es den &bdquo;normalen&ldquo; Weltcup mit zwei L&auml;ufen, am Sonntag 8. Februar folgt dann der einzige Eliminator (Ausscheidungsrennen im K.o.-Format) des Weltcups.<BR /><BR /> &bdquo;Im Eliminator kann alles passieren, ein verpatzter Lauf und man ist ausgeschieden. Jeder greift immer voll an, und weil auch an der Spitze alles sehr knapp ist, kann man vorher nie sagen, wie es am Ende ausgehen wird. Das ist immer ein sehr langer Wettkampf, sowohl k&ouml;rperlich als auch mental&ldquo;, zeigt Weltcupsieger Daniel Gruber (ITA) die Eigenheiten dieses Formats auf. Mit dem Finale am 20./21. Februar geht der Alpin Rodel Weltcup im Jaufental/Val di Giovo (ITA) zu Ende, auf der Tonnerboden-Bahn wird erstmals das Finale ausgetragen.<BR /><BR /><h3>
H&ouml;hepunkt EM 2026</h3>Der Saisonh&ouml;hepunkt in diesem Winter ist in Laas/Lasa (ITA), dort werden von Freitag, 23. Januar bis Sonntag 25. Januar die 31. Alpin Rodel Europameisterschaften ausgetragen. Bereits vor vier Jahren (2022) war Laas/Lasa Gastgeber der EM, die letzten Europameisterschaften fanden 2024 in Jaufental/Val di Giovo statt. Die amtierenden Europameister Evelin Lanthaler und Patrick Pigneter haben ihre Karrieren beendet, einzig im Doppelsitzer k&ouml;nnen auf der Gafair-Bahn am Rande des Nationalparks Stilfser Joch Maximilian Pichler/Nico Edlinger ihren Titel verteidigen. &bdquo;Wir sind Titelverteidiger im Gesamtweltcup und Titelverteidiger bei der EM. Wir wollen wieder beide Titel holen&ldquo;, gab sich Edlinger betont k&auml;mpferisch.<BR /><BR />Auch Riccarda Ruetz (AUT), Vize-Welt- und Vize-Europameisterin, geht mit hohen Zielen in die neue Saison: &bdquo;Nat&uuml;rlich geht ein jede von uns an den Start, um zu gewinnen. Die Bahn in Laas liegt mir sehr gut, aber die Konkurrenz ist stark. Jetzt fokussiere ich mich auf den Weltcupauftakt, dass die Saison gut startet, dann konzentriere ich mich auf die Europameisterschaft.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
Junioren-WM in Mariazell</h3>Der Juniorenweltcup beginnt kurz nach Weihnachten in Winterleiten, nach Passeiertal und Umhausen zu Beginn des neuen Jahres gibt es eine mehrw&ouml;chige Pause bis zum Finale Mitte Februar 2026 in Latsch/Laces (ITA). H&ouml;hepunkt sind die Juniorenweltmeisterschaften Ende Januar/Anfang Februar in Mariazell (AUT).<BR /><BR />Andreas Castiglioni, Direktor Sport und Technik Alpin Rodeln und Breitensport, verteidigte den Weltcupkalender gegen die Kritik, dass momentan nur in zwei L&auml;ndern &ndash; &Ouml;sterreich und Italien &ndash; Rennen gefahren werden: &bdquo;Weltcup hei&szlig;t ja nicht, dass die Rennen auf der ganzen Welt ausgetragen werden, sondern dass Athleten aus aller Welt teilnehmen. Die Alpen sind nun die Kernregion des Rodelsports, hier haben wir die Infrastruktur, die Vereine usw. Aber, mit der neuen Rodel ab der Saison 2027/28 wird die Veranstaltung eines Weltcups leichter, und hoffentlich finden wir dann auch wieder Ausrichter in mehreren L&auml;ndern, etwa auch in Skandinavien.&ldquo;<BR /><BR />Christoph Schweiger (Exekutivdirektor FIL): &bdquo;Wir wollen grunds&auml;tzlich den Rodelsport weiter in die Welt bringen, das ist so im Strategieplan 2030-2034 festgelegt. Mittelfristig wollen wir, auch &uuml;ber die Zukunftswerkstatt Alpin Rodeln, mittelfristig neue L&auml;nder in den Rennkalender bringen, etwa durch Rodelrennen auch auf Skipisten.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
Die Rennkalender im &Uuml;berblick</h3><b>Weltcup 2025/2026</b><BR />19.-21. Dezember: Winterleiten (Doppelweltcup), AUT<BR />3./4. J&auml;nner: Passeiertal/Val Passiria, ITA<BR />17./18. J&auml;nner: Deutschnofen/Nova Ponente, ITA<BR />6./8. Februar: Umhausen (Weltcup und Eliminator), AUT<BR />20./21. Februar: Jaufental/Val di Giovo, ITA<BR /><BR /><b>31. Alpin Rodel Europameisterschaften</b><BR />23./25. Januar: Laas/Lasa, ITA<BR /><BR /><b>Juniorenweltcup 2025/2026</b><BR />27./28. Dezember: Winterleiten, AUT<BR />5./6. J&auml;nner: Passeiertal/Val Passiria, ITA<BR />10./11. J&auml;nner: Umhausen, AUT<BR />14./15. Februar: Laas/Lasa, ITA<BR /><BR /><b>Juniorenweltmeisterschaften</b><BR />30. Januar &ndash; 1. Februar: Mariazell, AUT]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Wed, 10 Dec 2025 19:12:04 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 11 Dec 2025 09:39:45 +0100</spn:modDate>
   <spn:local>1</spn:local>
   <spn:uid>182718</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/12/vlnr-daniel-gruber-ita-peter-lambacher-ita-daniela-mittermair-ita-matthias-pichler-aut-nico-edlinger-aut-und-riccarda-ruetz-aut.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/12/vlnr-daniel-gruber-ita-peter-lambacher-ita-daniela-mittermair-ita-matthias-pichler-aut-nico-edlinger-aut-und-riccarda-ruetz-aut.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>v.l.n.r.: Daniel Gruber (ITA), Peter Lambacher (ITA), Daniela Mittermair (ITA), Matthias Pichler (AUT), Nico Edlinger (AUT) und Riccarda Ruetz (AUT). © FIL</media:title>
     <media:credit role="author">FIL</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Alpin Rodeln holt Olympiabahn von 1964 aus Dornröschenschlaf</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/rodeln-naturbahn/alpin-rodeln-holt-olympiabahn-von-1964-aus-dornroeschenschlaf</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/rodeln-naturbahn/alpin-rodeln-holt-olympiabahn-von-1964-aus-dornroeschenschlaf</guid>
   <description>Premiere bei den Rodel-Weltmeisterschaften 2027 in Innsbruck/Igls (Österreich). Erstmals werden die Titelkämpfe auf der Kunstbahn und im Alpin Rodeln gemeinsam ausgetragen. Für die WM im Alpin Rodeln wird die alte Olympiabahn von 1964 aus dem Dornröschenschlag geholt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Bei den Olympischen Winterspielen 1964 in Innsbruck war das Kunstbahnrodeln erstmals im Programm, bei den Olympischen Winterspielen 1976 in Innsbruck wurden die olympischen Rodelrennen erstmals im Eiskanal auf Kunsteis ausgetragen. Die Natur holte sich im Laufe der letzten 50 Jahre die alte Rodelbahn &bdquo;Heiligwasser&ldquo; zur&uuml;ck. F&uuml;r die Titelk&auml;mpfe im Alpin Rodeln 2027 in Innsbruck/Igls werden Teile dieser historischen Bahn wieder hergerichtet. Gerald Kammerlander, Sportdirektor Alpin Rodeln im &Ouml;sterreichischen Rodelverband &Ouml;RV, spricht &uuml;ber dieses ambitionierte Vorhaben.  <BR /><BR /><BR /><b>Wie ist denn die Idee zur gemeinsamen WM mit Kunstbahn und Alpin Rodeln entstanden?<BR /></b><BR />&bdquo;Die Ursprungsidee hatte &Ouml;RV-Pr&auml;sident Markus Prock, er hatte schon vor &uuml;ber einem Jahr gesagt, Igls w&uuml;rde sich f&uuml;r eine gemeinsame WM anbieten. Die letzte Kunstbahn-WM in Igls war 2017, und somit w&auml;re 2027 ein guter Termin f&uuml;r eine einzige, gro&szlig;e Weltmeisterschaft.&ldquo;<BR /><BR /><BR /><b>Die Planung der Naturrodelbahn ist angelaufen, wann werden wir dort die ersten Rennen sehen?<BR /></b><BR /> &bdquo;Die Rodelbahn wird von Stadt Innsbruck gebaut, unser Einfluss ist somit begrenzt. Wir haben jedoch unsere Ideen/Vorschl&auml;ge in das Projekt einflie&szlig;en lassen. Stand jetzt liegt das Projekt noch bei den Beh&ouml;rden f&uuml;r alle Genehmigungen. Die Auflagen im Bereich Naturschutz sind bereits erf&uuml;llt, im Herbst werden wir mit der Trassierung beginnen, damit diese im Fr&uuml;hjahr 2026 nach der Schneeschmelze in Angriff genommen werden kann. Somit ist klar, eine Generalprobe wird es vor der WM nicht geben. Damit sich die Athleten auf die Rodelbahn einstellen k&ouml;nnen, werden wir vor der WM dort eine Internationale Trainingswoche organisieren.&ldquo;<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Die Skizze der Bahn." data-fancybox="inline-280797" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/09/die-skizze-der-bahn.jpg"><img alt="Die Skizze der Bahn." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/09/die-skizze-der-bahn.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Die Skizze der Bahn.</p>
<BR /><b>Die Bahn hat eine interessante Geschichte, sie f&uuml;hrt &uuml;ber die originale Olympiabahn von 1964. Wieviel von dieser alten Strecke gibt es noch?<BR /></b><BR /> &bdquo;Die urspr&uuml;ngliche Rodelbahn von 1964 sieht man noch, das alte Starthaus von damals z.B. ist heute ein Einfamilienhaus. Wir starten dort ganz in der N&auml;he, im oberen Bereich folgt die neue Bahn praktisch zur G&auml;nze der alten Trasse. Durch die alten Mauern l&auml;sst sich die alte Bahn noch sehr gut erahnen, auch wenn heute alles zugewachsen ist. Im unteren Teil folgen wir parallel dem Auffahrtsweg zum Start der Kunstbahn. In Summe nutzt die neue Naturrodelbahn zum Gro&szlig;teil die Linie der &uuml;ber 60 Jahre alten Bahn.&ldquo;<BR /><BR /><BR /><b>L&auml;sst sich schon die Charakteristik der neuen Bahn erahnen, wir sie eher schnell, kurvig oder technisch anspruchsvoll?<BR /></b><BR /> &bdquo;Fest steht, die neue bahn wird sicher keine Highspeed-Strecke, weil sie ja vor und nach den Rennen als Freizeitrodelbahn genutzt werden soll. Im Renntempo aber ist sie gewiss technisch anspruchsvoll, sie hat alles was beim Alpin Rodeln notwendig ist, Kehren, Geraden und Kurven &ndash; es ist alles drin, was eine coole Alpinrodelbahn ausmacht.&ldquo;<BR /><BR /><BR /><b>Eine gemeinsames Rennen Kunstbahn und Alpin Rodeln hat es noch nie gegeben. Welche Signalwirkung geht somit von Innsbruck/Igls aus?<BR /></b><BR />&bdquo;Das Einzigartige ist wirklich, dass wir wirklich am selben Ort sind, also wir die Kunstbahn und Alpin Rodeln nutzen in Igls denselben Zielraum, der Eiskanal und die Naturrodelbahn enden am selben Platz. Die Zuschauer k&ouml;nnen bequem die Rennen auf beiden Bahnen verfolgen, es gibt eine gemeinsame Medal-Plaza f&uuml;r die Siegerehrungen, eine gemeinsame Er&ouml;ffnungsfeier. Dadurch w&auml;chst die Rodelfamilie zusammen, denn normalerweise ist es f&uuml;r die Rodler unm&ouml;glich, ein jeweils anderes Rennen vor Ort zu besuchen. Mittlerweile gibt es schon &Uuml;berlegungen, diese Idee gemeinsamer Titelk&auml;mpfe fortzusetzen, etwa in K&ouml;nigssee (GER).&ldquo;<BR /><BR />Das genaue Datum f&uuml;r die gemeinsamen Rodel-Weltmeisterschaften 2027 in Innsbruck/Igls steht noch nicht fest, voraussichtlicher Zeitraum ist Ende Januar/Anfang Februar.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Tue, 23 Sep 2025 18:03:31 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 23 Sep 2025 18:03:38 +0200</spn:modDate>
   <spn:local>1</spn:local>
   <spn:uid>177399</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/09/gerald-kammerlander-im-gespraech.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/09/gerald-kammerlander-im-gespraech.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Gerald Kammerlander im Gespräch. © APA / ROBERT PARIGGER</media:title>
     <media:credit role="author">ROBERT PARIGGER</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Alpin-Rodel-Weltcup: Das ist der Rennkalender</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/rodeln-naturbahn/alpin-rodel-weltcup-das-ist-der-rennkalender</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/rodeln-naturbahn/alpin-rodel-weltcup-das-ist-der-rennkalender</guid>
   <description>Mit einigen interessanten Neuerungen startet der FIL Alpin Rodel Weltcup in die Saison 2025/2026. Der Internationale Rodelverband FIL hat den Rennkalender genehmigt, Höhepunkt sind die 31. Europameisterschaften Mitte Januar 2026 in Laas.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm/det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die erste Saison unter dem neuen Namen FIL Alpin Rodel Weltcup (vormals Naturbahnrodeln, Anm. d. Red.) beginnt in Winterleiten kurz vor Weihnachten und geht Mitte Februar mit dem Weltcupfinale in Jaufental zu Ende. Insgesamt stehen wieder sieben Rennen (sechs Weltcups und ein Eliminator) in den Kategorien Einsitzer Damen, Einsitzer Herren und Doppelsitzer auf dem Programm. <BR /><BR />Nach zwei internationalen Trainingswochen in K&uuml;htai und Winterleiten werden vom 18. bis 21. Dezember beim Doppelweltcup in Winterleiten die ersten Weltcuppunkte vergeben.  Das Jahr 2026 beginnt mit einem &bdquo;S&uuml;dtirol-Block&ldquo;, unmittelbar nach dem Jahreswechsel steht vom 2. bis 4. Januar 2026 in Passeier der dritte Weltcup auf dem Programm. Die legend&auml;re Bergkristall-Bahn kehrt somit nach f&uuml;nf Jahren Pause wieder in den Weltcup zur&uuml;ck. Anschlie&szlig;end geht es vom 16. bis 18. Januar in Deutschnofen weiter, bevor vom 23. bis 25. Januar in Laas um EM-Medaillen gek&auml;mpft wird. <BR /><BR /><h3>
Neue Europameister gesucht</h3>F&uuml;r das Marmordorf sind es die zweiten Europameisterschaften nach 2022, damals setzten sich die beiden S&uuml;dtiroler Alex Gruber und Evelin Lanthaler durch, beide haben ihre sportliche Karriere inzwischen beendet, ebenso Titelverteidiger Patrick Pigneter, der sich wie Lanthaler 2024 in Jaufental zum Europameister k&uuml;rte. Somit wird es im Einsitzer neue Europameister geben, w&auml;hrend im Doppelsitzer die Titelverteidiger Maximilian Pichler/Nico Edlinger  im Kreis der Favoriten einzuordnen sind.<BR /><BR /><h3>
Weltcup und Jugendspiele gemeinsam</h3>Ein besonders intensives Rennwochenende erwartet die Athleten vom 5. bis 8. Februar in Umhausen. Auf der WM-Bahn 2021 wird der f&uuml;nfte Weltcup ausgetragen, am Sonntag steht dann der einzige Eliminator auf dem Programm. Parallel zum Weltcup werden auf der Grantau-Bahn die FIL Jugendspiele 2026 ausgetragen.<BR /><BR />Das Weltcupfinale geht vom 19. bis 21. Februar auf der EM-Bahn 2023 in Jaufental &uuml;ber die B&uuml;hne, auf der Tonnerboden-Bahn wird erstmals das Finale ausgetragen.<BR /><BR />&bdquo;Nach den prominenten R&uuml;cktritten am Ende der vergangenen Saison werden die Karten im Alpin Rodeln definitiv neu gemischt, eine neue &Auml;ra beginnt. W&auml;hrend es bei den Herren mit Daniel Gruber und Fabian Brunner (beide aus S&uuml;dtirol) bereits Weltcupsieger aus der neuen Generation gibt, ist bei den Damen keine Weltcupsiegerin am Start. Das macht die Ausgangslage noch spannender&ldquo;, sagt der Direktor f&uuml;r Sport und Technik Alpin Rodeln, Andreas Castiglioni.<BR /><BR /><h3>
Junioren-WM in Mariazell</h3>Der Alpin Rodel Juniorenweltcup geht Ende Dezember in Winterleiten los, nach Passeiertal und Umhausen Anfang Januar folgen vom 29. Januar bis 1. Februar die Junioren-Weltmeisterschaften 2026 in Mariazell. Das Finale steigt vom 13. bis 15. Februar in Latsch.<BR /><BR /><h3>
Testrennen in Bayern</h3>Die Entwicklung des neuen Sportger&auml;tes geht weiter, daher findet auch im kommenden Winter ein Testrennen auf der neuen Alpin Rodel statt. Ende Februar werden im Skigebiet Jenner in Berchtesgaden  die verschiedenen Rennformate und Materialabstimmungen unter Rennbedingungen getestet.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Fri, 15 Aug 2025 13:20:52 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 15 Aug 2025 13:20:55 +0200</spn:modDate>
   <spn:local>1</spn:local>
   <spn:uid>174897</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/08/fabian-brunner-freut-sich-auf-die-neue-saison.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/08/fabian-brunner-freut-sich-auf-die-neue-saison.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Fabian Brunner freut sich auf die neue Saison. © Christian Staffler</media:title>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Wer folgt auf Patrick Pigneter &amp; Co?</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/rodeln-naturbahn/wer-folgt-auf-patrick-pigneter-co</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/rodeln-naturbahn/wer-folgt-auf-patrick-pigneter-co</guid>
   <description>Mit dem Ende der Saison 2024/2025 haben Rekord-Weltcupsieger Patrick Pigneter, Weltmeister Michael Scheikl  und Gesamtweltcupsieger Florian Clara ihre Karriere beendet. Wir haben uns umgehört, wer bei den Rodelherren in der kommenden Saison den Ton angeben könnte.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Mit 54 Weltcupsiegen und zw&ouml;lf Gesamtsiegen f&uuml;hrt Patrick Pigneter die Ewige Bestenliste unangefochten an, Michael Scheikl (11) und Florian Clara (4) waren ebenfalls Stammg&auml;ste bei den Siegerehrungen. Damit ist klar, im kommenden Winter werden Alpin Rodel Weltcup gleich mehrere Pl&auml;tze am Podest frei. Vize-Weltmeister Daniel Gruber (ITA), Fabian Achenrainer (AUT/Juniorenweltmeister 2018/2021) und Rookie Ziga Kralj (SLO) geben ihre Einsch&auml;tzungen ab, wen sie k&uuml;nftig ganz oben am Podest sehen.<BR /><BR />Die neue Generation scharrt schon in den Startl&ouml;chern, mit Fabian Brunner (ITA) und Daniel Gruber sind auch zwei Weltcupsieger unter den Mitfavoriten. Brunner feierte im Februar 2024 in Winterleiten (AUT) seinen Premierensieg, Gruber schlug bei seinem Heimrennen im Januar 2024 in Laas/Lasa (ITA) zu. &bdquo;Ich bin schon seit einigen Monaten intensiv in der Vorbereitung, mit Radfahren, Kraftkammer und Berglauf. Mit dem Nationalteam waren wir auf einem Trainingslager im Olympiast&uuml;tzpunkt bei Pisa (ITA). <BR /><BR />Jetzt gilt es, dieses Level bis zum Winter zu halten&ldquo;, sagt Gruber, der noch keine konkreten Urlaubspl&auml;ne hat. Der F&ouml;rster sieht viele Anw&auml;rter auf die Spitzenpl&auml;tze: &bdquo;Aus den eigenen Reihen tippe ich auf Fabian Brunner und Alex Oberhofer. Mit Fabian Achenrainer und den Br&uuml;dern Kralj kommen weitere hei&szlig;e Eisen dazu&ldquo;, meint der 22-J&auml;hrige und &bdquo;wenn ich selbst nicht mit dabei bin am Siegerfoto, dann habe ich in der Vorbereitung etwas falsch gemacht&ldquo;.<BR /><BR /><h3>
Duell zwischen Gruber und Brunner?</h3>Bereits im Juniorenweltcup lieferten sich Gruber und Brunner mit Fabian Achenrainer harte Duelle, der 24-J&auml;hrige bereitet sich wie gewohnt auf der Rollenrodel auf den Winter vor. &bdquo;Als st&auml;rkste Konkurrenz sehe ich Fabian Brunner und Daniel Gruber, wir sind schon gemeinsam Juniorenweltcup gefahren, deshalb kenne ich sie sehr gut und wei&szlig;, dass sie sehr schnell sind. Aber nicht zu vergessen auch die anderen italienischen Jungs und auch die beiden Slowenen sind brandgef&auml;hrlich&ldquo;, so die Prognose von Achenrainer, der in der abgelaufenen Saison beim Weltcup in Mariazell (AUT) und Umhausen (AUT) jeweils am Podest stand.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Daniel Gruber gehört zu den Favoriten." data-fancybox="inline-272160" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/07/daniel-gruber-gehoert-zu-den-favoriten.jpg"><img alt="Daniel Gruber gehört zu den Favoriten." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/07/daniel-gruber-gehoert-zu-den-favoriten.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Daniel Gruber gehört zu den Favoriten.</p>
<BR /><BR />Mit Tennis, Basketball und Volleyball bereitet sich Ziga Kralj (16) auf seine vierte Weltcupsaison vor, der sich immer wieder gerne auch auf sein Enduro-Motorrad setzt. &bdquo;Mein gro&szlig;es Ziel ist die Goldmedaille bei der Junioren-WM 2026 in Mariazell. In der Allgemeinen Klasse ist die Konkurrenz sehr gro&szlig; &ndash; Brunner, Gruber, Achenrainer &ndash; nur um einige zu nennen. Wir d&uuml;rfen aber nicht Alex Oberhofer (ITA), Florian Freigassner (AUT) und meinen Bruder Vid vergessen. Es sind also mindestens sieben Rodler, die um die drei Pl&auml;tze am Podium k&auml;mpfen werden&ldquo;, so der Teenager.  Vater Borut reist mit Frau und seinen beiden S&ouml;hnen im Winter immer im Wohnmobil zu den Weltcups an, mit diesem Wohnmobil geht es auch in den Sommerurlaub &ndash; in diesem Jahr bis nach Belgien und in die Normandie. <BR /><BR />Die Gesamtwertung 2024/2025 beendete Routinier Stefan Federer (SUI) als Dritter, hinter den zur&uuml;ckgetretenen Clara und Scheikl. Brunner, Oberhofer und Achenrainer folgen auf den R&auml;ngen vier, f&uuml;nf und sechs, Ziga Kralj liegt im Sandwich zwischen Pigneter und seinem Bruder Vid auf Platz acht, w&auml;hrend Gruber mit Rang zw&ouml;lf Vorlieb nehmen musste.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Wed, 16 Jul 2025 18:42:05 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 17 Jul 2025 09:04:53 +0200</spn:modDate>
   <spn:local>1</spn:local>
   <spn:uid>173022</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/07/fabian-brunner-will-hoch-hinaus.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/07/fabian-brunner-will-hoch-hinaus.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Fabian Brunner will hoch hinaus.</media:title>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Logo, Name, Großevents: Alles neu bei den Naturbahnrodlern</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/rodeln-naturbahn/logo-name-grossevents-alles-neu-bei-den-naturbahnrodlern</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/rodeln-naturbahn/logo-name-grossevents-alles-neu-bei-den-naturbahnrodlern</guid>
   <description>Der Weltcup im Naturbahnrodeln bekommt einen neuen Namen und ein neues Logo. Dieser Beschluss wurde beim Kongress des Internationalen Rodelverbandes FIL in Tampere (FIN) Mitte Juni gefasst. Dort wurden auch zwei Großveranstaltungen nach Südtirol vergeben.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Beim Jahreskongress 2025 des Internationalen Rodelverbandes wurden einige einschneidende Neuerungen f&uuml;r den Bereich Naturbahnrodeln beschlossen. <BR /><BR />&bdquo;Wir sind im Auf- und Umbruch, die Entwicklung der Alpin Rodel als neues Sportger&auml;t schreitet voran, auch wenn noch viele Schritte n&ouml;tig sind. Ein Meilenstein auf diesem Weg ist sicherlich der neue Name samt neuem Logo&ldquo;, erkl&auml;rt Andreas Castiglioni, Direktor Sport und Technik Alpin Rodeln im Internationalen Rodelverband FIL.<BR /><BR /><BR /><h3>
Hier die wichtigsten Beschl&uuml;sse im &Uuml;berblick:</h3><b>Neuer Name</b><BR />Der Bereich Naturbahn &amp; Breitensport wurde unter dem Namen Alpine Luge zusammengefasst. Auch die Internationale Rodel Ordnung (IRO) wird dahingehend angepasst. Die Weltcups hei&szlig;en ab sofort FIL Alpin Rodel Weltcup und FIL Alpin Rodel Junioren Weltcup.<BR /><BR /><b>Neues Logo</b><BR />Alles l&auml;uft jetzt unter dem Namen Alpine Luge, es gibt auch schon ein neues Logo daf&uuml;r. Damit wird die Ver&auml;nderung auch nach au&szlig;en hin sichtbar. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Das neue Logo." data-fancybox="inline-269349" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/06/das-neue-logo.jpg"><img alt="Das neue Logo." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/06/das-neue-logo.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Das neue Logo.</p>
<BR /><b>Vergabe Gro&szlig;events</b><BR />Vom Kongress wurden auch die Ausrichter mehrere Gro&szlig;veranstaltungen bekanntgegeben. Darunter sind auch zwei S&uuml;dtiroler Orte: Die EM 2026 findet in Laas statt, die WM 2029 im Jaufental. Eine Besonderheit wird die Weltmeisterschaft 2027, die in Igls (AUT) gemeinsam mit der Kunstbahn-WM &uuml;ber die B&uuml;hne gehen wird.<BR /><BR /><b>Russland</b><BR />Wegen des anhaltenden v&ouml;lkerrechtswidrigen Angriffskrieges  auf die Ukraine d&uuml;rfen Athleten und Funktion&auml;re aus Russland auch in der kommenden Saison nicht an Wettk&auml;mpfen des Internationalen Rodelverbandes FIL teilnehmen, auch nicht unter neutraler Flagge.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Thu, 26 Jun 2025 09:29:55 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 26 Jun 2025 09:31:02 +0200</spn:modDate>
   <spn:local>1</spn:local>
   <spn:uid>171576</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/06/auf-daniela-mittermair-und-die-weiteren-weltcupathletinnen-warten-einige-neuerungen.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/06/auf-daniela-mittermair-und-die-weiteren-weltcupathletinnen-warten-einige-neuerungen.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Auf Daniela Mittermair und die weiteren Weltcupathletinnen warten einige Neuerungen. © Miriam Jennewein</media:title>
     <media:credit role="author">Miriam Jennewein</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Eine Krone zu vergeben: Wer folgt auf Lanthaler?</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/rodeln-naturbahn/eine-krone-zu-vergeben-wer-folgt-auf-lanthaler</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/rodeln-naturbahn/eine-krone-zu-vergeben-wer-folgt-auf-lanthaler</guid>
   <description>In den letzten Jahren war Evelin Lanthaler das Maß aller Dinge im Naturbahnrodeln, mit dem Weltcupfinale 2024/25 hat die Rekordsiegerin aus Südtirol ihre außergewöhnliche Karriere beendet. Wer nimmt nun ihren Platz ein?</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm/sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Evelin Lanthaler hat im FIL Weltcup im Naturbahnrodeln eine unglaubliche Siegesserie hingelegt. Seit dem Winter 2018/2019 hat sie nur ein Rennen nicht gewonnen, im Januar 2020 im rum&auml;nischen Vatra Dornei wurde Lanthaler hinter Greta Pinggera Zweite. Bei allen anderen Rennen &ndash; egal ob Weltcup, Welt- und Europameisterschaften &ndash; hie&szlig; die Siegerin stets Evelin Lanthaler. Mit ihrem Karrierende ist ein Platz an der Spitze frei geworden. Daniela Mittermair, in der Saison 2024/25 hinter Lanthaler und der &Ouml;sterreicherin Tina Unterberger auf Platz drei der Gesamtwertung, hat hinsichtlich der Nachfolge so eine Vorstellung. <BR /><BR />Die S&uuml;dtirolerin wei&szlig;, dass im kommenden Winter die Karten komplett neu gemischt werden, alle Rodlerinnen wollen die Chance auf Weltcupsiege nutzen. &bdquo;Ganz vorne sehe ich meine Teamkollegin Nadine Staffler, sowie Riccarda Ruetz und Lisa Walch&ldquo;, hob sie hervor. &bdquo;Aber auch meine jungen Teamkolleginnen Lotte Mulser (Gesamtsiegerin Juniorenweltcup), Tina Stuffer (Junioren Europameisterin) und Jenny Castiglioni (WM-Bronze 2025). Im kommenden Winter wird es auch auf die mentale St&auml;rke ankommen, denn keine von uns war im Weltcup je in der Situation, um den Sieg mitfahren zu k&ouml;nnen. Das wird spannend und ich hoffe, wir liefern uns einen guten Fight.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
Mittermair feilt schon an ihrer Weltcup-Form</h3>F&uuml;r Mittermair hat die Vorbereitung auf den kommenden Weltcupwinter bereits begonnen. &bdquo;Ich versuche das Trockentraining vielf&auml;ltig zu gestalten, Fitnesstudio, Radfahren, Wandern. Meist trainiere abends und an den Wochenenden, da ich in den Sommermonaten immer Vollzeit arbeite&ldquo;, sagt die 25-J&auml;hrige, die mit Juni auch in den geregelten Trainingsablauf der Nationalmannschaft zur&uuml;ckkehrt. Konkrete Urlaubspl&auml;ne hat Mittermair keine, lieber als am Meer verbringt sie ein paar freie Tage auf den Bergen, ihre Favoriten sind die Gro&szlig;e Cirspitze (2.592m) und der Latemar (2.842m).<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Daniela Mittermair bereitet sich schon auf den nächsten Weltcup-Winter vor. © Jana Zischg" data-fancybox="inline-264468" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/05/daniela-mittermair-bereitet-sich-schon-auf-den-naechsten-weltcup-winter-vor.jpg"><img alt="Daniela Mittermair bereitet sich schon auf den nächsten Weltcup-Winter vor. © Jana Zischg" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/05/daniela-mittermair-bereitet-sich-schon-auf-den-naechsten-weltcup-winter-vor.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Daniela Mittermair bereitet sich schon auf den nächsten Weltcup-Winter vor. © Jana Zischg</p>
<BR />Die Deutsche Lisa Walch schl&auml;gt in der Saisonvorbereitung zwei Fliegen mit einer Klappe, denn sie arbeitet in diesem Jahr als Trainerin im Fitnessstudio. Die 23-J&auml;hrige hat die Azzurre um Daniela Mittermair, Nadine Staffler &amp; Co. ganz oben auf der Liste, sowie die &Ouml;sterreicherin Riccarda Ruetz. &bdquo;Aber f&uuml;r mich wird Evelin immer mein gro&szlig;es Vorbild bleiben. Ich hoffe, dass ich mich eines Tages auch &uuml;ber so gro&szlig;e Erfolge freuen darf.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
Ruetz richtet den Fokus auf sich selbst</h3>Von Mittermair und Walch wird Ruetz als eine der Anw&auml;rterinnen auf den Thron gehandelt, sie selbst h&auml;lt sich dahingehend noch zur&uuml;ck. &bdquo;Ich habe gelernt auf mich zu schauen, um so das Beste aus mir herauszuholen.&ldquo; Seit April ist Ruetz in Graz, wo sie die Ausbildung f&uuml;r die Sportgruppe der Polizei durchl&auml;uft, erst danach sich die Vizeweltmeisterin auf die Saisonvorbereitung konzentrieren.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Fri, 23 May 2025 19:44:54 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 23 May 2025 19:45:11 +0200</spn:modDate>
   <spn:local>1</spn:local>
   <spn:uid>169242</spn:uid>
   <spn:plus>1</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/05/evelin-lanthaler-hinterlaesst-eine-grosse-luecke.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/05/evelin-lanthaler-hinterlaesst-eine-grosse-luecke.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Evelin Lanthaler hinterlässt eine große Lücke. © Jana Zischg</media:title>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Ist das die Revolution im Rodelsport?</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/rodeln-naturbahn/ist-das-die-revolution-im-rodelsport</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/rodeln-naturbahn/ist-das-die-revolution-im-rodelsport</guid>
   <description>„Alpin Rodel“ heißt das neue Zauberwort! Mit einer neuen Rodel sollen neue Pisten, neue Rennformate und neue Länder in den Weltcup kommen. Damit würde der Naturbahnrodelsport revolutioniert. In der Schweiz und in Schweden wurden bereits erste Tests durchgeführt. Das Resümee ist verblüffend.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm/fop)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Nicht weniger als 33 Athleten (11 Damen/22 Herren) aus 8 Nationen waren zu  den ersten Testrennen in Grindelwald in der Schweiz und in Hammarstrand in Schweden im M&auml;rz eingeladen. Am Start waren Sportler aus dem Naturnbahnrodel-Weltcup, Weltklasse-Athleten  aus dem Bereich Sportrodeln sowie ambitionierte Breitensportler aus dem jeweiligen Veranstaltungsland, unter anderem Weltmeisterin Evelin Lanthaler, Silvia Runggatscher (Italienmeisterin Sportrodeln), sowie Rodellegende Patrick Pigneter und Vize-Weltmeister Daniel Gruber.<BR /><BR />Getestet wurden die neue &bdquo;Alpin Rodel&ldquo; (Alpine Luge) und neue Rennformate, die Tests fanden auf einer normalen, vereisten Rodelbahn und auf einer herk&ouml;mmlichen Skipiste mit Snowboardtoren statt. Obwohl zun&auml;chst die Skepsis &uuml;berwog, waren die internationalen Testtage ein voller Erfolg, sagt Pigneter: &bdquo;Wir Athleten kennen ja nur unsere Rodel, die sind wir gewohnt. Aber wir m&uuml;ssen offen sein f&uuml;r etwas Neues, das ist die Herausforderung.&ldquo;<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="In Zukunft könnten auch Parallelrennen möglich sein. © Jana Zischg" data-fancybox="inline-256656" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/04/in-zukunft-koennten-auch-parallelrennen-moeglich-sein.jpg"><img alt="In Zukunft könnten auch Parallelrennen möglich sein. © Jana Zischg" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/04/in-zukunft-koennten-auch-parallelrennen-moeglich-sein.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">In Zukunft könnten auch Parallelrennen möglich sein. © Jana Zischg</p>
<BR />Ziel ist es, das Naturbahnrodeln f&uuml;r mehr Nationen zug&auml;nglich zu machen. Daher f&auml;hrt sich die &bdquo;Alpine Luge&ldquo; weniger aggressiv, auch wenn der Unterschied zum bisherigen Sportger&auml;t gering ist. &bdquo;Der Einsatzbereich der neuen Rodel ist einfach gr&ouml;&szlig;er, von einer Eisbahn bis hin zum Fr&uuml;hjahrsschnee auf einer Skipiste. Ich w&uuml;rde sagen, die alte Rodel ist wie ein Rennrad, die neue Rodel wie ein Gravel-Bike (<i>Rennrad mit breiteren Reifen, Anm. d. Red.</i>). Deswegen wird f&uuml;r Interessierte der Zugang zum Rodelsport einfacher, das ist unser Ziel&ldquo;.<BR /><BR /><h3>
Pl&ouml;tzlich viele neue M&ouml;glichkeiten</h3>Vereiste Rodelbahnen mit Holzbanden f&uuml;r Weltcuprennen gibt es eigentlich nur noch in S&uuml;dtirol und in &Ouml;sterreich. Die Pr&auml;parierung und Instandhaltung der Rennbahnen ist arbeitsintensiv, viele potentielle Veranstalter schreckt das ab. Daher sind neue Rennformate angedacht, unter anderem auf vereisten Rodelbahnen aber ohne Holzbanden, sowie Wettk&auml;mpfe auf normalen Skipisten. Das w&uuml;rde den Aufwand f&uuml;r Vereine und Veranstalter vor Ort verringern, au&szlig;erdem g&auml;be es mehr Orte, die Rennen organisieren und durchf&uuml;hren m&ouml;chten. <BR /><BR />Pigneter sagt dazu: &bdquo;Wir waren in Grindelwald in einem Rodelpark am Fu&szlig;e der Eiger-Nordwand, dieser Park lebt vom Touristenrodeln. Mit wenigen Handgriffen war die Rodelbahn f&uuml;r uns fertig. In Schweden wollten wir die 'Alpin Rodel' auf einer vereisten Skipiste testen, so wie sie im Skiweltcup &uuml;blich ist. Allerdings lag die Temperatur bei +10 Grad &ndash; jetzt wissen wir, dass das neue Material auch bei Matsch funktioniert&ldquo;. Den Kurs auf der Skipiste geben Tore vor, wie sie im Skicross oder bei Snowboardrennen &uuml;blich sind. Auch Parallelrennen k&ouml;nnen so ohne gro&szlig;en Aufwand durchgef&uuml;hrt werden. <BR /><div class="uk-position-relative uk-visible-toggle uk-light gallery uk-slider uk-slider-container" tabindex="-1" data-uk-slider="">
    <ul class="uk-slider-items" style="transform: translate(0px, 0px);">
                        <li class="uk-active uk-transition-active">
                <a data-fancybox="gallery-test" class="spn-fancybox uk-inline first" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1400x800/img/2025/04/alle-fotos-jana-zischg.jpg" data-caption="Alle Fotos: Jana Zischg" data-type="image">
                    <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/500x200/img/2025/04/alle-fotos-jana-zischg.jpg" alt="Alle Fotos: Jana Zischg">
                </a>
            </li>
                        <li class="uk-active uk-transition-active">
                <a data-fancybox="gallery-test" class="spn-fancybox uk-inline first" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1400x800/img/2025/04/walch-lisa-jana-zischg-1-3-grindelwald-173.jpg" data-caption="" data-type="image">
                    <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/500x200/img/2025/04/walch-lisa-jana-zischg-1-3-grindelwald-173.jpg" alt="">
                </a>
            </li>
                        <li class="uk-active uk-transition-active">
                <a data-fancybox="gallery-test" class="spn-fancybox uk-inline first" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1400x800/img/2025/04/jana-zischg-1-3-grindelwald-23.jpg" data-caption="" data-type="image">
                    <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/500x200/img/2025/04/jana-zischg-1-3-grindelwald-23.jpg" alt="">
                </a>
            </li>
                        <li class="uk-active uk-transition-active">
                <a data-fancybox="gallery-test" class="spn-fancybox uk-inline first" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1400x800/img/2025/04/runggatscher-ruez-jana-zischg-8-9-3-schweden-380.jpg" data-caption="" data-type="image">
                    <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/500x200/img/2025/04/runggatscher-ruez-jana-zischg-8-9-3-schweden-380.jpg" alt="">
                </a>
            </li>
                        <li class="uk-active uk-transition-active">
                <a data-fancybox="gallery-test" class="spn-fancybox uk-inline first" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1400x800/img/2025/04/pigneter-patrick-jana-zischg-1-3-grindelwald-126.jpg" data-caption="" data-type="image">
                    <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/500x200/img/2025/04/pigneter-patrick-jana-zischg-1-3-grindelwald-126.jpg" alt="">
                </a>
            </li>
                        <li class="uk-active uk-transition-active">
                <a data-fancybox="gallery-test" class="spn-fancybox uk-inline first" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1400x800/img/2025/04/jana-zischg-1-3-grindelwald-432.jpg" data-caption="" data-type="image">
                    <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/500x200/img/2025/04/jana-zischg-1-3-grindelwald-432.jpg" alt="">
                </a>
            </li>
                        <li class="uk-active uk-transition-active">
                <a data-fancybox="gallery-test" class="spn-fancybox uk-inline first" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1400x800/img/2025/04/jana-zischg-8-9-3-schweden-370.jpg" data-caption="" data-type="image">
                    <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/500x200/img/2025/04/jana-zischg-8-9-3-schweden-370.jpg" alt="">
                </a>
            </li>
            
            </ul>

    <a class="uk-position-center-left uk-flex uk-flex-center uk-flex-middle uk-slidenav-previous uk-icon uk-slidenav" href="#" data-uk-slidenav-previous="" data-uk-slider-item="previous"><svg width="14" height="24" viewBox="0 0 14 24" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" ratio="1"><polyline fill="none" stroke="#000" stroke-width="1.4" points="12.775,1 1.225,12 12.775,23 "></polyline></svg></a>
    <a class="uk-position-center-right uk-flex uk-flex-center uk-flex-middle uk-slidenav-next uk-icon uk-slidenav" href="#" data-uk-slidenav-next="" data-uk-slider-item="next"><svg width="14" height="24" viewBox="0 0 14 24" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" ratio="1"><polyline fill="none" stroke="#000" stroke-width="1.4" points="1.225,23 12.775,12 1.225,1 "></polyline></svg></a>
</div><BR />Fest steht aber auch, dass die &bdquo;klassischen&ldquo; Rodelrennen auf den Eisbahnen erhalten bleiben. &bdquo;Das war ein Test, es hei&szlig;t nicht, dass es in Zukunft so sein wird. Ich glaube, die Entwicklungsarbeit macht allen Spa&szlig;, noch sind wir aber nicht am Ziel. Im Rodelsport steckt viel Potential. Wir wollen den Blick nach vorne richten, damit alle profitieren&ldquo;. Auch mit der neuen Rodel und auf Skipisten werden die besten Sportler vorne sein, glaubt Rekordsieger Pigneter, der seine Karriere mit dem Weltcupfinale im M&auml;rz beendet hat. &bdquo;So haben aber auch andere Nationen die M&ouml;glichkeit, sich besser auf die Rennen vorzubereiten, da kann es sein, dass die Ergebnisse durchgemischt werden&ldquo;. <BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto with-image">
        „Wir müssen offen sein für etwas Neues“
        <span>Patrick Pigneter</span>
    </div>
        <div class="quote-image uk-cover-container">
        <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/158x158/img/2025/04/pigneter.jpg" data-uk-cover="" class="uk-cover" style="height: 130px;">
    </div>
    </blockquote><BR />Ein Blick auf die Ergebnislisten untermauert diese Einsch&auml;tzung: Allein bei den Testrennen auf der Bussalp gab es mit Lisa Walch (GER), Evelin Lanthaler (ITA) und Daniela Mittermair (ITA) drei verschiedene Siegerinnen. Bei den Herren haben sich unter anderem  Stefan Federer (SUI), Christian Bauer (SUI) und Ziga Kralj (SLO) in die Siegerlisten eingetragen.<BR /><BR />Wann die &bdquo;Alpin Rodel&ldquo; die aktuelle Rennrodel abl&ouml;sen wird, steht noch in den Sternen. &bdquo;Der Entwicklungsprozess ist erst gestartet und noch lange nicht abgeschlossen&ldquo;, sagt Pigneter, der auch in Zukunft weiter im Testteam arbeiten wird. Die Zukunftswerkstatt Naturbahn &amp; Breitensport wird jedenfalls weiter intensiv an dieser Entwicklung arbeiten.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Wed, 02 Apr 2025 09:19:24 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 02 Apr 2025 09:25:53 +0200</spn:modDate>
   <spn:local>1</spn:local>
   <spn:uid>165600</spn:uid>
   <spn:plus>1</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/04/die-naturnbahnrodler-koennten-in-eine-spektakulaere-zukunft-segeln.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/04/die-naturnbahnrodler-koennten-in-eine-spektakulaere-zukunft-segeln.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Die Naturbahnrodler könnten in eine spektakuläre Zukunft segeln. © Jana Zischg</media:title>
     <media:credit role="author">Jana Zischg</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>VIDEO | Südtirols Rodelkönigin gebührend gefeiert</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/rodeln-naturbahn/video-suedtirols-rodelkoenigin-gebuehrend-gefeiert</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/rodeln-naturbahn/video-suedtirols-rodelkoenigin-gebuehrend-gefeiert</guid>
   <description>Bodenständig, sympatisch und erfolgreich, so kann man Evelin Lanthaler aus Platt im Hinterpasseier beschreiben. Südtirols beste Naturbahnrodlerin aller Zeiten hat mit dieser Saison ihre märchenhafte Karriere beendet. Sie hat auf ihren beiden Kufen alles gewonnen was es zu gewinnen gibt und ist somit bereits jetzt eine lebende Legende. Am Freitagabend haben es sich die Passeier nicht nehmen lassen ihre Rodelqueen nochmals hochleben zulassen. Einige hundert Fans, Freunde und Gönner haben mit der 34-jährigen Ausnahmesportlerin angestoßen und mit ihr zurückgeblickt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Sat, 22 Mar 2025 11:54:00 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 22 Mar 2025 11:59:07 +0100</spn:modDate>
   <spn:local>1</spn:local>
   <spn:uid>164775</spn:uid>
   <spn:plus>1</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/03/video-suedtirols-rodelkoenigin-gebuehrend-gefeiert.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/03/video-suedtirols-rodelkoenigin-gebuehrend-gefeiert.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Bodenständig, sympatisch und erfolgreich, so kann man Evelin Lanthaler aus Platt im Hinterpasseier beschreiben. Südtirols beste Naturbahnrodlerin aller Zeiten hat mit dieser Saison ihre märchenhafte Karriere beendet. Sie hat auf ihren beiden Kufen alles gewonnen was es zu gewinnen gibt und ist somit bereits jetzt eine lebende Legende. Am Freitagabend haben es sich die Passeier nicht nehmen lassen ihre Rodelqueen nochmals hochleben zulassen. Einige hundert Fans, Freunde und Gönner haben mit der 34-jährigen Ausnahmesportlerin angestoßen und mit ihr zurückgeblickt. © stol</media:title>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>VIDEO | Der emotionale Abschied der Rodel-Legenden</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/rodeln-naturbahn/video-der-emotionale-abschied-der-rodel-legenden</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/rodeln-naturbahn/video-der-emotionale-abschied-der-rodel-legenden</guid>
   <description>Am Sonntag wurden beim Weltcup-Finale der Naturbahnrodler die Südtiroler Legenden Florian Clara, Patrick Pigneter und Evelin Lanthaler gebührend verabschiedet. Hier gibt es das Video dazu.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Mon, 24 Feb 2025 09:52:17 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 24 Feb 2025 09:52:27 +0100</spn:modDate>
   <spn:local>1</spn:local>
   <spn:uid>162666</spn:uid>
   <spn:plus>1</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/02/video-der-emotionale-abschied-der-rodel-legenden.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/02/video-der-emotionale-abschied-der-rodel-legenden.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Am Sonntag wurden beim Weltcup-Finale der Naturbahnrodler die Südtiroler Legenden Florian Clara, Patrick Pigneter und Evelin Lanthaler gebührend verabschiedet. Hier gibt es das Video dazu. © stol</media:title>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Im letzten Rennen: Clara erstmals Gesamtsieger</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/rodeln-naturbahn/im-letzten-rennen-clara-erstmals-gesamtsieger</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/rodeln-naturbahn/im-letzten-rennen-clara-erstmals-gesamtsieger</guid>
   <description>Florian Clara hat dem Finale des FIL Weltcups 2024/2025 im Naturbahnrodeln in Deutschnofen seinen Stempel aufgedrückt. Mit seinem vierten Saisonsieg sicherte er sich zum Karriereende erstmals die große Kristallkugel für den Gewinn der Gesamtwertung.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Auf der 785 Meter langen Naturrodelbahn &bdquo;Pf&ouml;slriep&ldquo; war am Sonntag die besondere Atmosph&auml;re in der Luft zu sp&uuml;ren. Mit Evelin Lanthaler (ITA), Tina Unterberger (AUT), Florian Markt (AUT), Patrick Pigneter (ITA), Michael Scheikl (AUT) und Florian Clara (ITA) bestritten gleich sechs Ausnahmek&ouml;nner ihr letztes Rennen. Vor dem Finale lag Weltmeister Scheikl nur f&uuml;nf Punkte vor Clara, dieser setzte gleich mit Bestzeit im ersten Lauf ein gro&szlig;es Ausrufezeichen, Scheikl lag mit einem R&uuml;ckstand von 0,54 Sekunden auf Zwischenrang drei.<BR /><BR />Im zweiten Durchgang verlor Scheikl im Mittelteil einiges an Zeit, er konnte Clara nicht unter Druck setzen, denn vor seiner Fahrt war der Weltmeister bereits auf Position drei abgerutscht. Clara spielte all seine Routine aus, fast schon spielerisch zauberte er eine weiter Laufbestzeit in das Eis und feierte mit einer Gesamtzeit von 1.50,45 Minuten seinen vierten Saisonsieg, vor seinen Teamkollegen Fabian Brunner (ITA/+0,64 Sekunden) und Patrick Pigneter (+0,98). Mit einer Sekunde R&uuml;ckstand reichte es f&uuml;r Scheikl nur zu Platz vier.<BR /><BR /><h3>
Eine Kr&ouml;nung zum Abschluss</h3>19 Jahre nach seinem Deb&uuml;t im Weltcup kr&ouml;nte Clara sein Karriereende mit dem erstmaligen Sieg des Gesamtweltcups (590 Punkte), vor Scheikl (555) und Stefan Federer (SUI/408). &bdquo;Ich war gar vor dem Rennen gar nicht nerv&ouml;s, und nach dem ersten Lauf wusste ich, das werde ich nicht mehr aus der Hand geben&ldquo;, analysierte Clara trocken. &bdquo;Es ist immer schade, im letzten Rennen den Gesamtsieg zu verspielen. Aber als Weltmeister abzutreten ist ein sch&ouml;ner Trost&ldquo;, so Scheikl. Pigneter, der im Einsitzer 54 Weltcupsiege auf seinem Konto hat, kr&ouml;nte seine Abschiedssaison mit der Bronzemedaille bei den Weltmeisterschaften 2025 in K&uuml;htai (AUT) und mit Rang drei beim letzten Rennen.<BR /><BR />Im Einsitzer der Damen stand Evelin Lanthaler bereits vor dem Finale als Siegerin des Gesamtweltcups fest. Die Seriensiegerin gab sich auch diesmal keine Bl&ouml;&szlig;e und feierte mit einer Zeit von 1.51,64 Minuten in beeindruckender Art und Weise ihren 58. Weltcupsieg, vor Lokalmatadorin Daniela Mittermair (ITA/+1,00 Sekunden) und Tina Unterberger (AUT/+1,60). &bdquo;Nat&uuml;rlich hatte ich im Hinterkopf, dass es mein letztes Rennen ist. Ein kleiner Fehler im oberen Streckenteil hat mich dann wachger&uuml;ttelt und ich war wieder im Rennmodus&ldquo;, so Lanthaler, die mit dem Maximum von 700 Punkten ihren neunten Sieg im Gesamtweltcup holte, vor Unterberger (480) und Mittermair (455).<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Evelin Lanthaler auf dem Weg zu ihrem 58. Weltcupsieg. © Jana Zischg" data-fancybox="inline-250833" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/02/evelin-lanthaler-auf-dem-weg-zu-ihrem-58-weltcupsieg.jpg"><img alt="Evelin Lanthaler auf dem Weg zu ihrem 58. Weltcupsieg. © Jana Zischg" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/02/evelin-lanthaler-auf-dem-weg-zu-ihrem-58-weltcupsieg.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Evelin Lanthaler auf dem Weg zu ihrem 58. Weltcupsieg. © Jana Zischg</p>
<BR />Bei ihrer letzten Zielankunft wurden die sechs Sportlerinnen und Sportler von ihren Teamkollegen mit einer Bierdusche verabschiedet, au&szlig;erdem gab es vor der Siegerehrung noch eine allerletzte Abschiedsfahrt auf dem unteren Teil der Rodelbahn. Dort wurden die Rodelgr&ouml;&szlig;en zum vom Publikum mit tosendem Applaus empfangen.<BR /><BR /><h3>
Die Ergebnisse</h3><b>Top-3 Einsitzer Damen</b><BR />1.</TD><TD>Evelin Lanthaler (ITA) 1.51,64 Minuten<BR />2.</TD><TD>Daniela Mittermair (ITA) +1,00 Sekunden<BR />3.</TD><TD>Tina Unterberger (AUT) +1,60<BR /><BR /><b>Top-3 Gesamtwertung</b><BR />1.</TD><TD>Evelin Lanthaler (ITA) 700 Punkte<BR />2.</TD><TD>Tina Unterberger (AUT) 480<BR />3.</TD><TD>Daniela Mittermair (ITA) 455<BR /><BR /><b>Top-3 Einsitzer Herren</b><BR />1.</TD><TD>Florian Clara (ITA) 1.50,45 Minuten<BR />2.</TD><TD>Fabian Brunner (ITA) +0,64 Sekunden<BR />3.</TD><TD>Patrick Pigneter (ITA) +0,98<BR /><BR /><b>Top-3 Gesamtwertung</b><BR />1.</TD><TD>Florian Clara (ITA) 590 Punkte<BR />2.</TD><TD>Michael Scheikl (ITA) 555<BR />3.</TD><TD>Stefan Federer (SUI) 408]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Sun, 23 Feb 2025 18:25:18 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 23 Feb 2025 18:25:24 +0100</spn:modDate>
   <spn:local>1</spn:local>
   <spn:uid>162624</spn:uid>
   <spn:plus>1</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/02/im-bild-vl-fabian-brunner-florian-clara-und-patrick-pigneter.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/02/im-bild-vl-fabian-brunner-florian-clara-und-patrick-pigneter.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Im Bild (v.l.): Fabian Brunner, Florian Clara und Patrick Pigneter. © Jana Zischg</media:title>
     <media:credit role="author">Jana Zischg</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Historischer Tag beim Weltcup-Finale in Deutschnofen</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/rodeln-naturbahn/historischer-tag-beim-weltcup-finale-in-deutschnofen</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/rodeln-naturbahn/historischer-tag-beim-weltcup-finale-in-deutschnofen</guid>
   <description>Beim Finale des FIL Weltcups 2024/2025 im Naturbahnrodeln am Samstag in Deutschnofen wurde Sportgeschichte geschrieben.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Im Doppelsitzer holten sich Maximilian Pichler/Nico Edlinger (AUT) den Sieg im Gesamtweltcup, es ist der erste Gesamtsieg im Doppelsitzer f&uuml;r &Ouml;sterreich seit 18 Jahren. Platz zwei beim Weltcupfinale auf der 785 Meter langen Naturrodelbahn &bdquo;Pf&ouml;slriep&ldquo; reichte Maximilian Pichler/Nico Edlinger zum erstmaligen Gewinn des Gesamtweltcups im Doppelsitzer. Mit drei Siegen zu Saisonbeginn legten die Steirer den Grundstein f&uuml;r diesen Erfolg, am Ende sicherten sie sich mit 625 Punkten die gro&szlig;e Kristallkugel, vor den Weltmeistern Matthias Lambacher/Peter Lambacher (ITA/595) und Tobias Paur/Andreas Hofer (ITA/565).<BR /><BR />&bdquo;Durch die milden Temperaturen war das Eis auf der Bahn ziemlich weich, damit hatten wir heute Probleme. Platz zwei war f&uuml;r uns das Maximium&ldquo;, analysierte Pichler nach dem Rennen. &bdquo;Der Gesamtsieg ist der kr&ouml;nende Abschluss einer super Saison, wir sind stolz, die Kugel wieder nach &Ouml;sterreich zu bringen&ldquo;, freute sich Edlinger. Die letzten Gesamtsieger im Doppelsitzer aus &Ouml;sterreich waren Christian Schatz/Gerhard M&uuml;hlbacher in der Saison 2006/2007.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Maximilian Pichler/Nico Edlinger holten Österreichs ersten Gesamtsieg im Doppelsitzer seit 18 Jahren. © Jana Zischg" data-fancybox="inline-250629" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/02/maximilian-pichlernico-edlinger-holten-oesterreichs-ersten-gesamtsieg-im-doppelsitzer-seit-18-jahren.jpg"><img alt="Maximilian Pichler/Nico Edlinger holten Österreichs ersten Gesamtsieg im Doppelsitzer seit 18 Jahren. © Jana Zischg" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/02/maximilian-pichlernico-edlinger-holten-oesterreichs-ersten-gesamtsieg-im-doppelsitzer-seit-18-jahren.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Maximilian Pichler/Nico Edlinger holten Österreichs ersten Gesamtsieg im Doppelsitzer seit 18 Jahren. © Jana Zischg</p>
<BR />Mit einer Gesamtzeit von 2.01,19 Minuten und Bestzeit in beiden L&auml;ufen ging der Tagessieg an Matthias und Peter Lambacher, f&uuml;r die Br&uuml;der war es nach einem verhaltenen Start der dritte Saisonsieg. Pichler/Edlinger (+0,65 Sekunden) und Tobias Paur/Andreas Hofer (+1,15) komplettieren das Podium.<BR /><BR /><h3>
Showdown am Sonntag</h3>Im Abschlusstraining der Einsitzer fuhren Evelin Lanthaler (ITA) und Fabian Brunner (ITA) Bestzeit. Bei den Damen steht Lanthaler bereits als Siegerin des Gesamtweltcups fest, bei den Herren f&uuml;hrt Michael Scheikl (AUT) mit 495 Punkten vor Florian Clara (ITA/490). Als Zweiter im Abschlusstraining war Clara 0,06 Sekunden schneller als Scheikl auf Platz drei.<BR /><BR />Am Sonntag kommt es in Deutschnofen/Nova Ponente zum gro&szlig;en Showdown zwischen Scheikl und Clara, au&szlig;erdem ist es das emotionale Karriereende f&uuml;r Lanthaler, Scheikl, Clara, Patrick Pigneter (ITA), Tina Unterberger (AUT) und Florian Markt (AUT). Das Rennen wird auf der Homepage des Internationalen Rodelverbandes FIL im Livestream &uuml;bertragen.<BR /><BR /><h3>
Top-3 Finale Doppelsitzer</h3>1.</TD><TD>Matthias Lambacher/Peter Lambacher (ITA) 2.01,19 Minuten<BR />2.</TD><TD>Maximilian Pichler/Nico Edlinger (AUT) +0,65 Sekunden<BR />3.</TD><TD>Tobias Paur/Andreas Hofer (ITA) +1,15<BR />Top-3 Gesamtweltcup Doppelsitzer (7/7)<BR />1.</TD><TD>Maximilian Pichler/Nico Edlinger (AUT) 625 Punkte<BR />2.</TD><TD>Matthias Lambacher/Peter Lambacher (ITA) 595<BR />3.</TD><TD>Tobias Paur/Andreas Hofer (ITA) 565<BR /><BR /><h3>
Das Programm</h3>Sonntag, 23. Februar<BR />09.30 Uhr: 1. Wertungslauf Damen<BR />10.00 Uhr: 1. Wertungslauf Herren<BR />11.00 Uhr: 2. Wertungslauf Damen, anschlie&szlig;end Blumenzeremonie<BR />11.30 Uhr: Fr&uuml;hshoppen im Festzelt mit Live-Band<BR />11.45 Uhr: 2. Wertungslauf Herren, anschlie&szlig;end Blumenzeremonie <BR />13.15 Uhr: Team-Bewerb, anschlie&szlig;end Blumenzeremonie <BR />14.00 Uhr: Siegerehrung Damen, Herren und Team-Bewerb im Zielraum <BR />15.00 Uhr Siegerehrungen Weltcup-Gesamtwertungen]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Sat, 22 Feb 2025 14:14:34 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 22 Feb 2025 14:14:49 +0100</spn:modDate>
   <spn:local>1</spn:local>
   <spn:uid>162507</spn:uid>
   <spn:plus>1</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/02/das-podest-der-doppelsitzer-in-deutschnofen.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/02/das-podest-der-doppelsitzer-in-deutschnofen.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Das Podest der Doppelsitzer in Deutschnofen. © Jana Zischg</media:title>
     <media:credit role="author">Jana Zischg</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Wie sieht das neue Leben der Rodel-Königin aus?</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/rodeln-naturbahn/wie-sieht-das-neue-leben-der-rodel-koenigin-aus</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/rodeln-naturbahn/wie-sieht-das-neue-leben-der-rodel-koenigin-aus</guid>
   <description>Die Superlative sind aufgebraucht, die Erfolgsserie schier endlos. Und trotzdem setzt Evelin Lanthaler quasi auf dem Höhepunkt ihrer Karriere einen Schlusspunkt. Am Sonntag bestreitet die Passeirerin in Deutschnofen ihr letztes Rennen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (lm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Irgendwann ist in der bald 34-j&auml;hrigen Evelin Lanthaler der Entschluss gewachsen, mit der Karriere aufzuh&ouml;ren. Eine Karriere, die sie im Sog der &auml;lteren Schwestern Sandra und Franziska zum Rodelsport gef&uuml;hrt hatte. Das Nesth&auml;kchen war aber die Konstantere, erinnert sich kaum an ihr erstes Rennen (&bdquo;Ich wei&szlig; nur, dass ich sehr jung schon in Stange gerodelt bin&ldquo;), immer aber von enormem Ehrgeiz getrieben war. So stieg die aus Platt in Passeier stammende Evelin Stufe um Stufe die Treppen des Rodelsports herauf, wobei der Triumph bei der Junioren-EM in Campill ein erster H&ouml;hepunkt in der Laufbahn war. <BR /><BR />&bdquo;Damals wurde mein Ehrgeiz nochmals gekitzelt, ich entschied, auf diesem Weg weiter zu machen&ldquo;, erinnert sich die amtierende S&uuml;dtiroler Sportlerin des Jahres, und so stand nach der Mittelschule der Besuch an der Sportoberschule in Mals fix im Plan. Snowboarder Edwin Coratti, Skifahrerin Lisa Agerer waren damals beste Freunde  &ndash; und  sind es heute noch. Das viele Training unter Rodeltrainer Othmar Tribus machte sich bezahlt, bald fuhr die junge Passeirerin den etablierten Renate Gietl, Melanie Batkowski oder Ekaterina Lawrentjewa &bdquo;um die Ohren&ldquo;, als sie  auf dem internationalen Parkett unterwegs war.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Die beste Naturbahnrodlerin aller Zeiten: Evelin Lanthaler. © Jana Zischg" data-fancybox="inline-250236" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/02/die-beste-naturbahnrodlerin-aller-zeiten-evelin-lanthaler.jpg"><img alt="Die beste Naturbahnrodlerin aller Zeiten: Evelin Lanthaler. © Jana Zischg" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/02/die-beste-naturbahnrodlerin-aller-zeiten-evelin-lanthaler.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Die beste Naturbahnrodlerin aller Zeiten: Evelin Lanthaler. © Jana Zischg</p>
<BR />Was danach folgte, war &uuml;ber ein Jahrzehnt der Erfolgsgeschichte, angefangen beim ersten Weltcupsieg 2014 in Olang. Es folgten weitere 50 Triumphe im Weltcup, 8 Gesamt-Weltcupsiege und nicht weniger als 5 individuelle WM-Titel, zu denen sich auch 4 Mannschaftstitel gesellten. Doch Evelin Lanthaler ist dennoch bodenst&auml;ndig geblieben, und im Gespr&auml;ch zum Abschluss ihrer Karriere will sie sich nicht mit Zahlen und Statistiken r&uuml;hmen, sondern frei heraus von der Faszination des Rodelsports erz&auml;hlen. <BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto with-image">
        „Besser wird man eigentlich noch mehr durch Niederlagen.“
        <span>Evelin Lanthaler</span>
    </div>
        <div class="quote-image uk-cover-container">
        <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/158x158/img/2025/02/dsc-0138.jpg" data-uk-cover="" class="uk-cover" style="height: 130px;">
    </div>
    </blockquote><BR />Der Rodelsport habe ihr alles gegeben, doch nicht allein die Erfolge waren dabei so wichtig, sondern auch die wenigen R&uuml;ckschl&auml;ge. &bdquo;Besser wird man eigentlich noch mehr durch Niederlagen&ldquo;, ist die Devise der Sportlerin, die stets aus einem weniger guten Abschneiden die Motivation f&uuml;r eine Steigerung finden konnte. Nur einmal fiel Evelin Lanthaler in ein Loch, als sie am Ende der Saison punktegleich und auch in den Ergebnissen gleichauf mit ihrer Freundin und Rivalin Greta Pinggera den K&uuml;rzeren zog, weil Pinggera das letzte  Rennen f&uuml;r sich entschieden hatte. &bdquo;Diese Situation nagte lange an mir, ich habe es schwer verarbeitet&ldquo;, erinnert sich Evelin heute noch.<BR /><BR /><h3>
Zwischen Philippinen-Urlaub und Familienplanung</h3>Andererseits tut sie sich schwer, einen einzigen H&ouml;hepunkt aus ihrer Karriere herauszufiltern. &bdquo;Der WM-Titel in Latzfons war sicherlich ganz speziell, aber ich habe auch oft bei sehr knappen Wettk&auml;mpfen gro&szlig;e Freude erlebt, als es doch f&uuml;r ganz nach oben reichte&ldquo;, sagt sie. Und sie ist unendlich dankbar denen gegen&uuml;ber, die ihr diesen Weg erm&ouml;glicht haben, angefangen von der Familie, die ihr nie Druck gemacht hat, aber auch allen Trainern und &bdquo;Schlittenzauberern&ldquo;, die ihr stets optimales Material pr&auml;pariert hatten.<BR /><BR />Jetzt blickt Evelin Lanthaler in die Zukunft. Ein Urlaub auf den Philippinen ist fix eingeplant, aber sie m&ouml;chte auch Island oder Kanada n&auml;her kennenlernen. Und auch die Familie ist ein Thema. Mit 33 denkt man schon mal auch an Nachwuchs (&bdquo;nein, ich h&ouml;re nicht auf, weil ich schwanger bin. Noch nicht&ldquo;, l&auml;chelt die Rodlerin). Und den Beruf als Kellnerin will sie auch nicht aufgeben. &bdquo;Mir gef&auml;llt der Umgang mit Menschen, aber ich plane auch nichts Gro&szlig;es. Sollte sich einmal etwas anderes ergeben, bin ich dabei.&ldquo; Und auch an der Rodelbahn wird man Evelin Lanthaler weiter antreffen. Als Fan, aber auch als Trainerin.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Thu, 20 Feb 2025 08:18:37 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 20 Feb 2025 08:19:06 +0100</spn:modDate>
   <spn:local>1</spn:local>
   <spn:uid>162315</spn:uid>
   <spn:plus>1</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/02/evelin-lanthaler-hoert-nach-dieser-saison-auf.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/02/evelin-lanthaler-hoert-nach-dieser-saison-auf.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Evelin Lanthaler hört nach dieser Saison auf. © privat</media:title>
     <media:credit role="author">privat</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Ein letztes Mal  Lanthaler, Pigneter und Clara</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/rodeln-naturbahn/ein-letztes-mal-lanthaler-pigneter-und-clara</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/rodeln-naturbahn/ein-letztes-mal-lanthaler-pigneter-und-clara</guid>
   <description>In Deutschnofen geht am Wochenende  der FIL Weltcup im Naturbahnrodeln 2024/2025 mit dem großen Finale zu Ende. Im Einsitzer der Herren kommt es zum großen Showdown um den Sieg im Gesamtweltcup zwischen Michael Scheikl (AUT) und Florian Clara (ITA) – und zum emotionalen Abschied der größten Naturbahnrodler aller Zeiten.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die 785 Meter lange Naturrodelbahn &bdquo;Pf&ouml;slriep&ldquo; hat schon viele au&szlig;ergew&ouml;hnliche Rennen erlebt, von den Weltmeisterschaften 2013 und 2023 bis hin zu den Rekordsiegen von Alex Gruber (ITA/6 Siege), das Weltcupfinale 2025 wird aber definitiv eine andere Liga. Mit Evelin Lanthaler (ITA), Tina Unterberger (AUT), Patrick Pigneter (ITA), Florian Clara (ITA) und Michael Scheikl (AUT) beenden am Sonntag die f&uuml;nf erfolgreichsten Rennrodlerinnen und Rennrodler der Gegenwart ihre sportlichen Karrieren. Au&szlig;erdem: Zwischen Scheikl und Clara kommt es zum Showdown im Kampf um den Gesamtweltcup, der amtierende Weltmeister Scheikl f&uuml;hrt mit 495 Punkten vor Clara mit 490. Rechenspiele sind fehl am Platz, wer am Ende vorne ist gewinnt die Kugel. Bei Punktegleichstand z&auml;hlen die Saisonsiege, und da hat Clara mit 3:2 die Nase vorn. Der letzte Weltcupsieger in Deutschnofen/Nova Ponente ist Patrick Pigneter, er gewann 2023 &ndash; der Rekordsieger k&ouml;nnte in einer bislang sieglosen Saison seinen 55. Weltcupsieg im Einsitzer einfahren. <BR /><BR /><BR />Vorzeitig ihren neunten Gesamtsieg gesichert hat sich Evelin Lanthaler. Im Einsitzer der Damen h&auml;lt die Weltmeisterin bei 57 Siegen (Rekord), sie ist seit Januar 2020 sowohl im Weltcup als auch bei Welt- und Europameisterschaften ungeschlagen. Tina Unterberger (410 Punkte) stand in diesem Winter bereits drei Mal am Podest, ihr wird Platz zwei im Gesamtweltcup kaum zu nehmen sein. Dahinter folgen Lokalmatadorin Daniela Mittermair (ITA/370), Vize-Weltmeisterin Riccarda Ruetz (AUT/340) und Nadine Staffler (ITA/334). <BR /><BR /><h3>
Pichler/Edlinger vor erstmaligem Gesamtsieg</h3>Eine Vorentscheidung gefallen ist auch im Doppelsitzer, die Vize-Weltmeister Maximilian Pichler/Nico Edlinger (AUT) f&uuml;hren in der Gesamtwertung mit 540 Punkten, dahinter folgen punktegleich die Weltmeister Matthias Lambacher/Peter Lambacher (ITA/495) und Tobias Paur/Andreas Hofer (ITA/495). Paur laboriert an einer Kn&ouml;chelverletzung und war vor wenigen Tagen noch mit Kr&uuml;cken unterwegs, ob er beim Finale am Start stehen wird, ist ungewiss. Somit d&uuml;rfte sich das Duo Pichler/Edlinger erstmals den Gesamtsieg sichern.<BR />Die Rennen in Deutschnofen/Nova Ponente werden im Livestream auf der Homepage des Internationalen Rodelverbandes FIL &uuml;bertragen.<BR /><BR /><h3>
Das Programm in Deutschnofen</h3><b>Freitag, 21. Februar</b><BR />9.30 Uhr: Nationentraining Einsitzer Damen und Herren 1. Lauf<BR />11.30 Uhr: Nationentraining Doppelsitzer 1. Lauf<BR />12.30 Uhr: Nationentraining Doppelsitzer 2. Lauf<BR />19.00 Uhr: Er&ouml;ffnungsfeier und Gala Abend f&uuml;r Athleten, Betreuer, Sponsoren und Ehreng&auml;ste im Kulturhaus &bdquo;Nova Teutonica&ldquo; <BR /><BR /><b>Samstag, 22. Februar</b><BR />09.30 Uhr: Nationentraining Einsitzer Damen und Herren 2. Lauf<BR />11.30 Uhr: 1. Wertungslauf Doppelsitzer<BR />12.30 Uhr: 2. Wertungslauf Doppelsitzer, anschlie&szlig;end Blumenzeremonie und Siegerehrung<BR />15.00 Uhr: Preiswatten im Festzelt <BR />ab 21.00 Uhr: Weltcup-Party im Festzelt mit &bdquo;TakeOff&ldquo;<BR /><BR /><b>Sonntag, 23. Februar</b><BR />09.30 Uhr: 1. Wertungslauf Damen<BR />10.00 Uhr: 1. Wertungslauf Herren<BR />11.00 Uhr: 2. Wertungslauf Damen, anschlie&szlig;end Blumenzeremonie<BR />11.30 Uhr: Fr&uuml;hshoppen im Festzelt mit Live-Band<BR />11.45 Uhr: 2. Wertungslauf Herren, anschlie&szlig;end Blumenzeremonie <BR />13.15 Uhr: Team-Bewerb, anschlie&szlig;end Blumenzeremonie <BR />14.00 Uhr: Siegerehrung Damen, Herren und Team-Bewerb im Zielraum <BR />15.00 Uhr Siegerehrungen Weltcup-Gesamtwertungen]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Wed, 19 Feb 2025 17:24:40 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 19 Feb 2025 17:25:48 +0100</spn:modDate>
   <spn:local>1</spn:local>
   <spn:uid>162279</spn:uid>
   <spn:plus>1</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/02/insgesamt-fuenf-naturbahnrodel-legenden-verabschieden-sich.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/02/insgesamt-fuenf-naturbahnrodel-legenden-verabschieden-sich.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Insgesamt fünf Naturbahnrodel-Legenden verabschieden sich. © Jana Zischg/Mirian Jennewein</media:title>
     <media:credit role="author">Jana Zischg/Mirian Jennewein</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Das macht Florian Clara in seiner Rodel-Pension</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/rodeln-naturbahn/das-macht-florian-clara-in-seiner-rodel-pension</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/rodeln-naturbahn/das-macht-florian-clara-in-seiner-rodel-pension</guid>
   <description>Zeit mit seiner geliebten Familie verbringen, Arbeit auf dem Bauernhof und als Zimmermann – dem Gadertaler Florian Clara wird es auch ohne Spitzensport nicht langweilig werden. Das steht fest. Alles andere als langweilig wird auch sein letzter Tanz am Wochenende auf der „Pfösl Riep“ in Deutschnofen: Der Routinier könnte sich mit dem Gesamtweltcupsieg in den Rodel-Ruhestand verabschieden.</description>
   <author>info@sportnews.bz (am)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Es war in der vergangenen Woche, einen Tag vor seinem 37. Geburtstag, als Florian Clara gemeinsam mit Patrick Pigneter und Evelin Lanthaler sein Karriereende verk&uuml;ndet hat. &bdquo;Es ist Zeit geworden&ldquo;, wei&szlig; der Gadertaler, der eigentlich schon im vorigen Jahr aufh&ouml;ren wollte. Zu gro&szlig; war jedoch der Antrieb, noch einen Weltcupsieg im Einsitzer zu feiern. &bdquo;Ich wollte das unbedingt noch schaffen. Das war mein gr&ouml;&szlig;tes Ziel&ldquo;, so Clara. Dies schaffte er Anfang des Jahres in Laas. 2 weitere Sieg folgten. Und pl&ouml;tzlich ist sogar der erste Gesamtweltcupsieg drin. Clara liegt nur 5 Punkte hinter dem f&uuml;hrenden &Ouml;sterreicher Michael Scheikl. Auf lange Rechenspiele kann verzichtet werden, am Sonntag kommt es beim Finale in Deutschnofen zum Showdown. &bdquo;Wer vorne landet, ist Gesamtsieger&ldquo;, unterstreicht Clara. Die &bdquo;Pf&ouml;sl Riep&ldquo; liegt ihm jedoch nicht besonders. &bdquo;Es wird spannend, aber schwierig. Mal schauen, was kommt&ldquo; betont Clara. <BR /><BR />So oder so kann er mit dieser Saison &uuml;beraus zufrieden sein und auf eine gro&szlig;artige Karriere zur&uuml;ckblicken. Mit Clara geht einer der ganz Gro&szlig;en dieses Sports. Gemeinsam mit Patrick Pigneter hat er den Doppelsitzer gepr&auml;gt, ja gar revolutioniert. Das Duo fuhr Rekord um Rekord ein, feierte 68 Weltcupsiege, 13 Gesamtsiege und holte 5 Mal WM-Gold. Dabei verlief das Deb&uuml;t im fernen Jahre 2006 in Olang alles andere als erfolgreich. &bdquo;Da hat es gekracht von oben bis unten. Das war nix. Ich erinnere mich noch gut daran&ldquo;, lacht Clara. Schlussendlich holte das Duo Platz 6. Exakt ein Jahr sp&auml;ter, am 20. J&auml;nner 2007, feierten die beiden ausgerechnet daheim bei Clara in Campill den ersten Weltcupsieg. Der Beginn einer Erfolgsstory, die ohne lange Unterbrechungen bis 2023, als sich das Duo entschied sich auf den Einsitzer zu konzentrieren, anhielt.  <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Florian Clara  fährt eine starke letzte Saison. © Andreas Ebermann" data-fancybox="inline-247662" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/02/florian-clara-faehrt-eine-starke-letzte-saison.jpg"><img alt="Florian Clara  fährt eine starke letzte Saison. © Andreas Ebermann" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/02/florian-clara-faehrt-eine-starke-letzte-saison.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Florian Clara  fährt eine starke letzte Saison. © Andreas Ebermann</p>
<BR />Fragt man den bodenst&auml;ndigen Gadertaler nach seinem sch&ouml;nsten Erfolg, dann kommt er ins Gr&uuml;beln und antwortet verlegen: &bdquo;Es waren doch einige. Ich kann mich nicht daran erinnern&ldquo;. Besonders emotional sei der erste Weltmeistertitel gewesen, 2009 im Passeiertal. &bdquo;Aber auch wenn wir uns nach Phasen, in denen es nicht so gut lief, wieder mit Siegen zur&uuml;ckgemeldet haben, war das immer etwas Besonderes&ldquo;, so Clara. <BR /><BR /><h3>
Zimmermann und Bauer</h3>Was nach dem Rodelsport kommt, steht derweil schon fest. Bereits w&auml;hrend der aktiven Karriere arbeitete er in den w&auml;rmeren Monaten als Zimmermann, zudem gibt es auf dem heimischen Bauernhof stets viel zu tun. Vor allem aber wird der Familienmensch seine Zeit mit Ehefrau Monica und seinen beiden kleinen T&ouml;chtern (sie sind 6 Monate  und 2,5 Jahre alt) genie&szlig;en &ndash; und ihnen vielleicht die eine oder andere Rodel-Anekdote erz&auml;hlen, direkt aus dem Munde von einem der Gr&ouml;&szlig;ten dieses Sports.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Tue, 18 Feb 2025 14:11:45 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 18 Feb 2025 14:11:58 +0100</spn:modDate>
   <spn:local>1</spn:local>
   <spn:uid>162186</spn:uid>
   <spn:plus>1</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/02/florian-clara-beendet-in-kuerze-seine-karriere.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/02/florian-clara-beendet-in-kuerze-seine-karriere.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Florian Clara beendet in Kürze seine Karriere. © Jana Zischg</media:title>
     <media:credit role="author">Jana Zischg</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Südtirolcup Finale der Sportrodler in Olang</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/rodeln-naturbahn/suedtirolcup-finale-der-sportrodler-in-olang</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/rodeln-naturbahn/suedtirolcup-finale-der-sportrodler-in-olang</guid>
   <description>Bei traumhaftem Winterwetter ging am Sonntag das Finale des Südtirolcups im Sportrodeln über die Bühne. Zum Abschluss der Saison setzte Sebastian Frei seiner herausragenden Saison die Krone auf, während bei den Damen eine junge Olangerin alle Aufmerksamkeit auf sich zog.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Er war S&uuml;dtirols Sportrodler des diesj&auml;hrigen Winters. Der 27-j&auml;hrige Sebastian Frei. Der Rodler des ASC Laugen-Tisens gewann das letzte Rennen des S&uuml;dtirolcups und k&uuml;rte sich somit zum Gesamtsieger der Rennserie. Dabei machte es ihm ein junger Olanger nicht leicht: Aaron Hofer. Der Junior legte eine fulminante Fahrt hin und setzte die nach ihm startenden Herren m&auml;chtig unter Druck. Am Ende war das Gl&uuml;ck auf der Seite von Frei, der die super Zeit von Hofer noch um eine Hundertstel Sekunde unterbieten konnte. Auf den dritten Rang reihte sich Tobias M&uuml;ller vom ASC Laugen-Tisens ein.  <BR /><BR />Bei den Damen war eine junge Olangerin nicht zu stoppen. Mit einer fulminanten Fahrt konnte Greta Nocker sich den Tagessieg holen und wirbelte zudem noch die Gesamtwertung des S&uuml;dtirolcups &uuml;ber den Haufen. Durch ihre konstante Leistung in den ersten Saisonrennen und dem Sieg im letzten Rennen konnte sie noch die drei vor ihr in der Wertung liegenden Damen abfangen. Zweite wurde am Sonntag Greta Ladst&auml;tter aus Olang vor Laura Runggatscher vom ASV Villn&ouml;ss.  <BR /><BR />Bei den Doppelsitzern war Mair/M&uuml;ller vom ASC Laugen Tisens das Duo des Tages. Aus sie gewannen mit dem Sieg im letzten Rennen die Gesamtwertung des S&uuml;dtirolcups. Zweiter wurden Lambacher/Schwienbacher vom ASV Villn&ouml;ss vor Frei/Frei vom ASC Laugen Tisens.  <BR /><BR /><h3>
Gesamtwertung S&uuml;dtirolcup</h3><b>Damen</b><BR />Greta Nocker ASC Olang <BR />Lara Peccei AMA La Val/Wengen <BR />Hannah Tschurtschenthaler ASC Olang <BR /><BR /><b>Herren</b><BR />Sebastian Frei ASC Laugen-Tisens <BR />Tobias M&uuml;ller ASC Laugen-Tisens <BR />Aaron Hofer ASC Olang <BR /><BR /><b>Doppelsitz</b><BR />Mair Tobias/M&uuml;ller Tobias ASC Laugen-Tisens <BR />Frei Sebastian/Frei Matthias ASC Laugen-Tisens <BR />Lambacher Patrick/Schwienbacher Simon ASV Villn&ouml;ss <BR /><BR /><b>Team Jugend</b><BR />ASV Villn&ouml;ss <BR />ASC Olang <BR />US Primiero (Trentino) <BR /><BR /><b>Team Allgemeine Klasse</b><BR />ASC Laugen-Tisens <BR />ASC Olang <BR />ASV Jaufental ]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Mon, 17 Feb 2025 20:00:28 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 17 Feb 2025 20:00:29 +0100</spn:modDate>
   <spn:local>1</spn:local>
   <spn:uid>162126</spn:uid>
   <spn:plus>1</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/02/hh.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/02/hh.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>hh © Christian Staffler / Gruber</media:title>
     <media:credit role="author">Gruber</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Medaillenregen für Südtirol bei der Junioren-EM</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/rodeln-naturbahn/medaillenregen-fuer-suedtirol-bei-der-junioren-em</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/rodeln-naturbahn/medaillenregen-fuer-suedtirol-bei-der-junioren-em</guid>
   <description>Gold im Einsitzer der Damen, Gold im Einsitzer der Herren und Gold im Teambewerb für Südtirol bei der 38. FIL Junioren-Europameisterschaft im Naturbahnrodeln am Samstagabend in Latsch. Einzig im Doppelsitzer ging die Goldmedaille an die Slowakei. Die Titelkämpfe waren zugleich Höhepunkt und Abschluss der Saison 2024/2025 für die Junioren.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die Gastgeber dr&uuml;ckten den Titelk&auml;mpfen auf der Rodelbahn Gumpfrei den Stempel auf. Alex Oberhofer holte sich mit Bestzeit in beiden L&auml;ufen und einer Gesamtzeit von 2.02.87 Minuten die Goldmedaille, vor dem &Ouml;sterreicher Florian Freigassner (+2,08 Sekunden) und Anton Gruber Genetti (+2,42). &bdquo;Latsch ist meine Bahn, da bin ich immer schnell. Dass es jetzt zwei Sekunden Vorsprung werden, das ist vielleicht etwas viel. Ich wollte diese Medaille unbedingt&ldquo;, erkl&auml;rte der 19-J&auml;hrige nach seinem ersten Sieg bei einer Junioren-EM.<BR /><BR />Im Einsitzer der Damen zeichnete sich nach dem ersten Lauf ein packender Dreikampf zwischen der Halbzeitf&uuml;hrenden Jenny Castiglioni und den Verfolgerinnen Tina Stuffer und Nina Castiglioni  ab, die nur 0,01 bzw. 0,03 Sekunden hinter der Bestzeit lagen. Mit einem tollen zweiten Lauf k&uuml;rte sich Stuffer am Ende mit einer Gesamtzeit von 2.06,15 Minuten erstmals zur Junioren-Europameisterin, vor Jenny Castiglioni (+0,62 Sekunden) und Nina Castiglioni (+0,68). &bdquo;Mir fehlen die Worte, ganz ehrlich. Ich habe mich heute richtig wohl gef&uuml;hlt, ich war vor dem zweiten Lauf auch nicht nerv&ouml;s. Die Saison ist f&uuml;r mich nicht optimal gelaufen, darum freut mich diese Medaille umso mehr&ldquo;, so Stuffer.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Tina Stuffer war nicht zu schlagen. © Jana Zischg" data-fancybox="inline-249588" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/02/tina-stuffer-war-nicht-zu-schlagen.jpg"><img alt="Tina Stuffer war nicht zu schlagen. © Jana Zischg" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/02/tina-stuffer-war-nicht-zu-schlagen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Tina Stuffer war nicht zu schlagen. © Jana Zischg</p>
<BR />Ein Herzschlagfinale gab es am Freitagabend bei den Doppelsitzern. Bis zur letzten Zwischenzeit lagen die Sieger des Junioren-Gesamtweltcups, Anton Gruber Genetti/Jakob Gruber Genetti, in F&uuml;hrung. Ein Fehler in der Zielkurve kostete den Br&uuml;dern die Goldmedaille, mit einer Zeit von 1.10,75 Minuten hatten sie im Ziel 0,01 Sekunden R&uuml;ckstand auf Gabriel Halcin/Samuel Halcin (1.10,74). Somit war die erste Goldmedaille f&uuml;r die Slowakei im Naturbahnrodeln fix. <BR /><BR />&bdquo;Das ist unbeschreiblich, wir haben ein tolles Team, wir unterst&uuml;tzen und gegenseitig. Bei so einem knappen Abstand war sicher auch Gl&uuml;ck dabei, aber Gl&uuml;ck geh&ouml;rt im Sport dazu&ldquo;, erkl&auml;rte Gabriel Halcin im Ziel. Bronze ging an die Polen Konrad Plonka/Nikolas Dawidowski (+2,77 Sekunden). Ganz &uuml;berraschend kommt der Sieg von Halcin/Halcin nicht, die Br&uuml;der hatten den Saisonauftakt im Juniorenweltcup in Winterleiten im Dezember gewonnen.<BR /><BR />Im abschlie&szlig;enden Teambewerb setzte sich Italien (Stuffer/Oberhofer) gegen &Ouml;sterreich (Naomi Th&ouml;ni/Freigassner) und Deutschland (Magdalena Enig/Vincent Streit) durch.<BR /><BR /><h3>
Die Ergebnisse </h3>
<b>Top-3 Einsitzer Herren<BR /></b>1.</TD><TD>  Alex Oberhofer (ITA) 2.02.87 Minuten<BR />2.</TD><TD>Florian Freigassner (AUT) +2,08 Sekunden<BR />3.</TD><TD>Anton Gruber Genetti (ITA) +2,42<BR /><BR /><b>Top-3 Einsitzer Damen<BR /></b>1.</TD><TD>Tina Stuffer (ITA) 2.06,15 Minuten<BR />2.</TD><TD>Jenny Castiglioni (ITA) +0,62 Sekunden<BR />3.</TD><TD>Nina Castiglioni (ITA) +0,68<BR /><BR /><b>Top-3 Doppelsitzer<BR /></b>1.</TD><TD>Gabriel Halcin/Samuel Halcin (SVK) 1.10,74 Minuten<BR />2.</TD><TD>Anton Gruber Genetti/Jakob Gruber Genetti (ITA) +0,01 Sekunden<BR />3.</TD><TD>Konrad Plonka/Nikolas Dawidowski (POL) +2,77 <BR /><BR /><b>Medaillenspiegel 38. Junioren-EM 2025<BR /></b>1.</TD><TD>Italien 3/2/2<BR />2.</TD><TD>Slowakei 1/0/0<BR />3.</TD><TD>&Ouml;sterreich 0/2/0<BR />4.</TD><TD>Polen/Deutschland 0/0/1]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Sat, 15 Feb 2025 23:36:38 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 15 Feb 2025 23:36:46 +0100</spn:modDate>
   <spn:local>1</spn:local>
   <spn:uid>161946</spn:uid>
   <spn:plus>1</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/02/das-siegerpodest-bei-den-herren-mit-dem-neuen-europameister-alex-oberhofer.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/02/das-siegerpodest-bei-den-herren-mit-dem-neuen-europameister-alex-oberhofer.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Das Siegerpodest bei den Herren mit dem neuen Europameister Alex Oberhofer.</media:title>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
 </channel>
</rss>
