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  <description>SportNews aus und für Südtirol</description>
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  <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 22:00:08 +0200</pubDate>
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    <title>In eigener Sache | Heute Journalisten-Streik</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/sport-mix/in-eigener-sache-heute-journalisten-streik-1</link>
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    <description>Die FNSI (Federazione Nazionale Stampa Italiana) hat für Donnerstag, 16. April, einen ganztägigen Streik ausgerufen. Grund dafür ist die seit zehn Jahren ausstehende Erneuerung des Kollektivvertrags. Die Journalistengewerkschaft der Region Trentino-Südtirol unterstützt den Streik. Wir veröffentlichen hier die Stellungnahmen der FNSI sowie des Zeitungsverlegerverbandes FIEG.</description>
    <author>info@sportnews.bz (sportnews)</author>
    <content:encoded><![CDATA[<BR /><h3>
Stellungnahme der Journalistengewerkschaft (FNSI)</h3><i>Heute streiken die Journalistinnen und Journalisten, zum bereits dritten Mal in Folge. Wir tun dies nicht leichtfertig, halten es aber f&uuml;r unumg&auml;nglich, Gesellschaft und Politik, vor allem Leserinnen und Leser, &uuml;ber die fragile Situation unserer Branche zu informieren, die f&uuml;r die Demokratie von grundlegender Bedeutung ist.<BR /><BR />Der mit dem Verband der Zeitungsverleger (FIEG) vereinbarte Kollektivvertrag ist seit zehn Jahren abgelaufen. In all den Jahren konnten die Verleger auf Staatsbeitr&auml;ge z&auml;hlen, w&auml;hrend unsere L&ouml;hne durch die Inflation aufgezehrt wurden. Derzeit gibt es in den Redaktionen au&szlig;erdem weder Regelungen f&uuml;r den Einsatz k&uuml;nstlicher Intelligenz, noch werden die Autorinnen und Autoren gem&auml;&szlig; Urheberrecht f&uuml;r jene Berichte angemessen entsch&auml;digt, die an OTT-Anbieter - die Suchmaschinen im Netz - abgetreten werden.<BR /><BR />Noch schlimmer ist die Lage f&uuml;r Tausende von freiberuflichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie selbstst&auml;ndige Journalistinnen und Journalisten, die seit Jahren auf die Festlegung von angemessenen Verg&uuml;tungen warten und deren Einkommen heute unterhalb der Armutsgrenze liegt. Die Verlage hingegen haben die Lohnkosten reduzieren k&ouml;nnen, und zwar mittels Vertragsdumping und Ausnutzung prek&auml;rer Arbeitskr&auml;fte. Wir Journalistinnen und Journalisten sind kraft unserer Arbeit und unseres t&auml;glichen Einsatzes bestimmt die wertvollsten Aktion&auml;re vieler Verlage. <BR /><BR />F&uuml;r die Journalistengewerkschaft h&auml;ngen W&uuml;rde und Zukunft der Informationsbranche von der Erneuerung des Kollektivvertrages, der Wiederherstellung der Kaufkraft durch Lohnangleichung und der Wahrung unserer Rechte ab. Von Privilegien kann keine Rede sein, wir wollen und m&uuml;ssen vielmehr den Bedrohungen innerhalb und au&szlig;erhalb der Redaktionen standhalten. Die W&uuml;rde unseres Berufes und unserer Arbeit hat einen entscheidenden Einfluss auf die Qualit&auml;t der Informationen, die die Leserschaft erreichen. <BR /><BR />Deshalb sind wir der Ansicht, dass der Mediensektor st&auml;rkere Unterst&uuml;tzung verdient und dass die F&ouml;rderungen nicht zur Zerst&ouml;rung und Verflachung der Information f&uuml;hren d&uuml;rfen, sondern die Zeitungen wieder in die Lage versetzen m&uuml;ssen, gewinnbringend arbeiten zu k&ouml;nnen. Wir Journalisten sind bereit, uns der Diskussion zu stellen. Sind es auch die Verleger?</i><BR /><BR /><h3>
Stellungnahme des Verbandes der Zeitungsverleger (FIEG)</h3><i>Die im gesamtstaatlichen Verband (FIEG) zusammengeschlossenen Zeitungsverleger haben seit Aufnahme der Verhandlungen zur Erneuerung des Kollektivvertrages stets darauf hingewiesen, dass eine grundlegende &Auml;nderung der vertraglichen Bedingungen erforderlich ist, um Effizienz und Produktivit&auml;t wiederherzustellen und die neuen Herausforderungen des Marktes, der von epochalen technologischen Innovationen gepr&auml;gt ist, angemessen bew&auml;ltigen zu k&ouml;nnen.<BR /><BR />Die Zeitungsverleger sehen sich derzeit gen&ouml;tigt, einen mit starren Auflagen gespickten gesamtstaatlichen Kollektivvertrag anwenden zu m&uuml;ssen, der l&auml;ngst unhaltbar geworden ist, die Wettbewerbsf&auml;higkeit behindert, die wirtschaftliche Situation der Medienbetriebe verschlechtert und dar&uuml;ber hinaus verhindert, dass neue Fachkr&auml;fte eingestellt werden k&ouml;nnen.<BR /><BR />Der ausgelaufene, aber noch geltende Kollektivvertrag ist einer gesunden wirtschaftlichen Entwicklung nicht f&ouml;rderlich, sieht er doch &ndash; um nur einige Beispiele herauszugreifen - 40 Tage an Urlauben und Freistellungen im Jahr vor, au&szlig;erdem die Zahlung einer Entsch&auml;digung f&uuml;r vor 50 Jahren abgeschaffte Feiertage, Zuschl&auml;ge f&uuml;r Sonntags- und Feiertagsarbeit, die weit &uuml;ber dem Durchschnitt anderer Tarifvertr&auml;ge liegen, sowie die Gew&auml;hrung von Dienstalterszulagen im Verh&auml;ltnis zum Lohn, die bei weitem den Inflationsausgleich gew&auml;hrleisten. <BR /><BR />Die Verleger m&uuml;ssen tragf&auml;hige wirtschaftliche Rahmenbedingungen vorfinden, um weder den Medienbetrieben selbst noch den besch&auml;ftigten Fachkr&auml;ften weiteren Schaden zuzuf&uuml;gen.<BR /><BR />Genau zu diesem Zweck wurde der Journalistengewerkschaft vorgeschlagen, die Herausforderung einer umfassenden Umstrukturierung und Modernisierung des Kollektivvertrags anzugehen und spezielle Regelungen einzuf&uuml;hren, um den Einstieg junger Journalistinnen und Journalisten zu f&ouml;rdern, wie dies bereits bei der letzten Vertragsverl&auml;ngerung, die mit eben dieser Gewerkschaft unterzeichnet worden war, erfolgreich umgesetzt wurde.<BR /><BR />Die Verleger haben sich nie einem Dialog entzogen, nie den Verhandlungstisch verlassen und bekr&auml;ftigen ihre Bereitschaft, die Verhandlungen zur Erneuerung des Kollektivvertrages fortzusetzen.</i>]]></content:encoded>
    <category>Sport Mix</category>
    <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 05:00:00 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Thu, 16 Apr 2026 05:00:03 +0200</spn:modDate>
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      <media:title>Am Donnerstag streiken die Journalisten und Journalistinnen. © shutterstock</media:title>
      <media:credit role="author">shutterstock</media:credit>
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   </item>
   <item>
    <title>Klatsche in Graz: Pustertals bitterer Final-Auftakt</title>
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    <description>Der 15. April 2026 ist ein historischer Tag: Der HC Falkensteiner Pustertal bestritt im Merkur Eisstadion von Graz sein erstes Finalspiel in der ICE-Geschichte. Allerdings setzte es für die Wölfe eine deutliche Pleite.</description>
    <author>info@sportnews.bz (det)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Es war der Abend, auf den das Pustertal, auf den Eishockey-S&uuml;dtirol, seit Tagen hingefiebert hat. Ob in der Bar, ob am Busbahnhof, ob im Supermarkt &ndash; das anstehende Pusterer Finale war &uuml;berall Gespr&auml;chsthema. Doch im ersten W&ouml;lfe-Endspiel in der Geschichte der ICE Hockey League setzte es eine derbe Pleite: Die Graz99ers waren an diesem Abend eine Nummer zu gro&szlig; und gewannen mit 5:1.<BR /><BR />Die wichtigste Pusterer Erkenntnis an diesem Abend brachte Kapit&auml;n Raphael Andergassen nur Sekunden nach Spielende im ORF-Interview auf den Punkt: &bdquo;Das war nur ein Spiel heute! Am Freitag geht&rsquo;s weiter!&ldquo; Dann &uuml;bersiedelt die Finalserie n&auml;mlich in die schon jetzt restlos ausverkaufte Intercable Arena, in der die W&ouml;lfe ab 19.45 Uhr (<i><b>SportNews</b></i>-Liveticker) zur&uuml;ckschlagen wollen.<BR /><BR /><h3>
Graz auch ohne Stammgoalie zu stark</h3>Dann wissen die Pusterer &ndash; die am Mittwoch ohne Alan Lobis auskommen mussten &ndash;  auch definitiv, mit was und mit wem sie es hier zu tun haben. Die Graz99ers zeigten im ersten Finalspiel auch ohne ihren verletzten Stammgoalie Maxime Lagac&eacute; (er wurde vom tadellosen Nicolas Wieser ersetzt)  eine dominante Vorstellung. Vor allem Doppeltorsch&uuml;tze Lukas Haudum war von der bisher so sicheren Pusterer Defensive (nur 13 Gegentore in den zuvor neun Playoff-Spielen) nie zu halten.<BR /><div class="uk-position-relative uk-visible-toggle uk-light gallery uk-slider uk-slider-container" tabindex="-1" data-uk-slider="">
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</div><BR />Der Rhythmus und die Intensit&auml;t, die die Steirer vor allem im ersten Drittel aufboten, waren beeindruckend. Die Pusterer wirkten phasenweise &uuml;berrumpelt und kassierten im Laufe des Matches zu viele Strafen. Das ist gegen ein Team wie Graz fatal: Zwei ihrer f&uuml;nf Treffer erzielten die Steirer im Powerplay, w&auml;hrend Pustertal keine Sekunde in &Uuml;berzahl randurfte. <BR /><BR /><h3>
Graz ist nicht unbezwingbar</h3>Dennoch wurde an diesem Abend auch klar: Unbezwingbar sind die Grazer nicht. Im zweiten Abschnitt brachten die W&ouml;lfe die Steirer Defensive um den wiedergenesenen Ex-NHL-Star Korbinian Holzer m&auml;chtig in Bredouille. Der Anschlusstreffer  von Austin Rueschhoff (25.) war die Folge, und der Ausgleich w&auml;re zu jenem Zeitpunkt hochverdient gewesen. Doch die Pusterer gingen mit ihren teils hochkar&auml;tigen Chancen zu fahrl&auml;ssig um. Am Ende war es ein gebrauchter Abend, aber auf keinen Fall ein Beinbruch. <BR /><div class="faktbox">
    <h2>Die Highlights</h2>
        <table>
        <tbody>
                        <tr>
                <td><strong>Entfesselte Grazer</strong></td>
                <td>Die Hausherren brennen im ersten Drittel ein regelrechtes Feuerwerk ab, die Pusterer wirken regelrecht überrumpelt. Die Folge? Eine 2:0-Führung der Steirer. Zuerst gibt Goalie Pasquale bei Haudums Schuss aus spitzem Winkel nicht die beste Figur ab (9.), dann klärt der HCP-Schlussmann zwei Mal grandios, ist beim dritten Versuch gegen Currie aber machtlos (17.).</td>
            </tr>
                        <tr>
                <td><strong>Großes Wölfe-Herz</strong></td>
                <td>Nach der Pause kommen die Wölfe wie von der Tarantel gestochen aus der Kabine und beißen sich zurück ins Spiel! Rueschhoff gelingt der erste Pusterer Finaltreffer der Historie: Im zweiten Versuch chippt er die Scheibe aus kürzester Distanz über Goalie Wieser in den Kasten (25.).</td>
            </tr>
                        <tr>
                <td><strong>Abgestraft</strong></td>
                <td>Pustertal ist endlich im Spiel, bringt Graz mehrmals in Bredouille, hat hochkarätige Chancen – doch der Ausgleich will nicht gelingen. Im Gegenteil: Graz erhöht im Powerplay auf 3:1. Glira sitzt draußen, der Puck kommt nach einem Klärungsversuch zu Hora, der mit einem Blueliner unter die Latte trifft (34.).</td>
            </tr>
                        <tr>
                <td><strong>Abgestraft II</strong></td>
                <td>35 Sekunden nach Beginn des Schlussdrittels führt Graz die Entscheidung herbei: Haudum trifft im Powerplay mit einem Hammer aus der Distanz zum 4:1 (41.). Bitter für Pustertal, weil Bowlbys Strafe mehr als fragwürdig war. Für den Schlusspunkt sorgt Bailen, dessen Schuss noch von Zanattas Schlittschuh entscheidend abgefälscht wird (44.).</td>
            </tr>
                        </tbody>
        </table>
    </div><h3>
Graz99ers &ndash; HC Pustertal 5:1</h3><b>G99:</b> Wieser (Grascher); Kotkansalo-Holzer, Brunner-Bailen, Stapelfeldt-Hora, Feldner-Z&uuml;ndel; Roy-Currie-Conley, Huber-Haudum-Swaney, Ganahl-Schiechl-Collins, Moosbrugger-Vela-Harnisch<BR />Coach: Laxroix<BR /><BR /><b>HCP:</b> Pasquale (Rabanser); Almquist-Blum, Lauridsen-DiTomaso, Zanatta-Osmanski, Glira-Zandegiacomo; Bowlby-Ticar-Purdeller, Saracino-Bardreau-Rueschhoff, Ierullo-Frycklund-Lipon, Mantinger-Andergassen-Deluca<BR />Coach: Jaspers<BR /><BR /><b>Tore:</b> 1:0 Lukas Haudum (8.58), 2:0 Josh Currie (16.25), 2:1 Austin Rueschhoff (24.44), 3:1 Frank Hora (33.49), 4:1 Lukas Haudum (40.35), 5:1 Nick Bailen (43.20)<BR /><BR /><b>Zuschauer:</b> 4.126<BR /><BR /><b>Stand in der Best-of-7-Serie:</b>  1:0<BR /><BR /><b>Weitere Spieltermine:</b> 17.4., 19.4., 22.4.; evtl. 24.4., 26.4., 29.4.]]></content:encoded>
    <category>Eishockey</category>
    <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 22:22:27 +0200</pubDate>
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      <media:title>Frank Hora jubelt: Seine Grazer haben das erste Finale gewonnen. © APA / ERWIN SCHERIAU</media:title>
      <media:credit role="author">ERWIN SCHERIAU</media:credit>
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    <title>7 Tore! Bayern und Real liefern sich Spektakel</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/international/champions-league/7-tore-bayern-und-real-liefern-sich-spektakel</link>
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    <description>Ein leidenschaftlich kämpfender FC Bayern hat dank eines späten Doppelschlages von Luis Díaz und Michael Olise nach einem Mega-Patzer von Torwart Manuel Neuer den Real-Fluch bezwungen.</description>
    <author>info@sportnews.bz (dpa/dl)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Eine Woche nach dem gro&szlig;en 2:1-Erfolg in Spanien wankten die M&uuml;nchner in einem spektakul&auml;ren Fu&szlig;ballspiel in der brodelnden Allianz Arena beim 4:3 lange. Doch nach der Gelb-Roten Karte f&uuml;r den eingewechselten Eduardo Camavinga schlugen D&iacute;az in der 89. Minute und Olise in der Nachspielzeit entscheidend zu. <BR /><BR />Nun kommt es in zwei Wochen zum Halbfinal-Highlight gegen Titelverteidiger Paris Saint-Germain. Die Saison in Europa geht f&uuml;r die M&uuml;nchner weiter. Und ebenso f&uuml;r Trainer Vincent Kompany und sein lange fehlerhaftes Ensemble die Jagd nach dem Triple. Rekordsieger Real deutete mit den Toren von Jungstar Arda G&uuml;ler (1./29. Minute) und St&uuml;rmerstar Kylian Mbapp&eacute; (42.) zumindest an, dass in der Champions League h&auml;tten K&ouml;nigliches vollbringen k&ouml;nnen.<BR /><BR /><h3>
Neuer-Aussetzer nach 35 Sekunden</h3>Und so kam es auch. Das Stadion brodelte, die Stimmung war gro&szlig;artig &ndash; und zu einem taktischen Abtasten kam es nach dem Anpfiff gar nicht erst. Denn der 40-j&auml;hrige Neuer, Bayerns ger&uuml;hmter &bdquo;X-Faktor&ldquo; beim Erfolg im Bernab&eacute;u, hatte noch in Minute eins den totalen Blackout. Ohne Gegnerdruck schlug Deutschlands Rekordtorwart den Ball mit links direkt auf den Fu&szlig; von G&uuml;ler. Und der 21 Jahre alte T&uuml;rke nahm das Geschenk dankbar an, traf aus &uuml;ber 30 Metern ins leere Tor. Was f&uuml;r ein Auftakt! Was f&uuml;r ein Aussetzer von Neuer!<BR /><BR />Der knappe Bayern-Vorsprung aus der ersten Partie war damit dahin. Und es ging rasant weiter. Ecke Joshua Kimmich, Kopfball Aleksander Pavlovic &ndash; jetzt sah Andrej Lunin, der untaugliche Stellvertreter f&uuml;r den verletzten Thibaut Courtois im G&auml;ste-Tor, schlecht aus. Der Ukrainer pennte auf der Linie.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Zwischen Genie und Wahnsinn: Manuel Neuer. © ANSA / ANNA SZILAGYI" data-fancybox="inline-313713" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/zwischen-genie-und-wahnsinn-manuel-neuer.jpg"><img alt="Zwischen Genie und Wahnsinn: Manuel Neuer. © ANSA / ANNA SZILAGYI" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/zwischen-genie-und-wahnsinn-manuel-neuer.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Zwischen Genie und Wahnsinn: Manuel Neuer. © ANSA / ANNA SZILAGYI</p>
<BR />Die Bayern agierten wuchtig im Vorw&auml;rtsgang. Aber sie &ouml;ffneten viel zu viele R&auml;ume f&uuml;r die k&ouml;nigliche Offensive mit den St&uuml;rmerstars Mbapp&eacute; und Vini Jr. Nachdem Lunin einen Kimmich-Schuss gl&auml;nzend abgewehrt hatte (27.), war wieder Real-Time in der Arena. Der Edeltechniker G&uuml;ler zirkelte einen Freisto&szlig; hoch ins rechte Eck. Neuer war mit der Hand dran. Aber war dieser Schuss unhaltbar? &bdquo;In der Form von letzter Woche h&auml;tte er den gehalten&ldquo;, sagte Sami Khedira bei DAZN &uuml;ber seinen 2014-Weltmeisterkollegen Neuer.<BR /><BR />Auch den erneuten R&uuml;ckstand sch&uuml;ttelten die M&uuml;nchner ab. Dayot Upamecano tauchte pl&ouml;tzlich vorne auf, bediente Harry Kane. Und der Engl&auml;nder bewies sein Torj&auml;ger-Gen, traf eiskalt ins rechte Eck. Es war das 50. Tor von Kane in seinem 42. Pflichtspiel der Saison.<BR /><BR /><h3>
K&ouml;niglicher Champions-League-Mythos</h3>Ein Durchpusten, eine Spielberuhigung gab es aber nicht in dieser ersten H&auml;lfte. Vini Jr. zirkelte den Ball an die Oberkante der Latte (41.). Und keine 60 Sekunden sp&auml;ter bediente der Brasilianer Mbapp&eacute;, der im Strafraum unbedr&auml;ngt sein 15. Champions-League-Tor der Saison erzielen konnte. Und dann war Pause.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Kylian Mbappe brachte die Bayern-Defensive ins Schwitzen. © ANSA / RONALD WITTEK" data-fancybox="inline-313716" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/kylian-mbappe-brachte-die-bayern-defensive-ins-schwitzen.jpg"><img alt="Kylian Mbappe brachte die Bayern-Defensive ins Schwitzen. © ANSA / RONALD WITTEK" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/kylian-mbappe-brachte-die-bayern-defensive-ins-schwitzen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Kylian Mbappe brachte die Bayern-Defensive ins Schwitzen. © ANSA / RONALD WITTEK</p>
<BR />Abk&uuml;hlen, sammeln, neu ausrichten. Zu diesem Zeitpunkt standen die Zeichen auf Verl&auml;ngerung. Die Bayern wollten das 3:3 erzwingen &ndash; und Real lauerte auf den entscheidenden Moment, den Konter, die gro&szlig;e Offensivaktion. Neuer zahlte ein wenig zur&uuml;ck an sein Team, als er einen Schuss von Mbapp&eacute; mit einem Reflex mit der rechten Hand entsch&auml;rfte (55.). Der Champions-League-Mythos, den Real ausstrahlt, er war im Stadion allgegenw&auml;rtig.<BR /><BR />Nach einer Stunde kam Jamal Musiala f&uuml;r den blass gebliebenen Serge Gnabry. Und der 23-J&auml;hrige hatte in seinem 50. Champions League-Spiel gleich eine gro&szlig;e Szene. Der Nationalspieler bediente Luis D&iacute;az perfekt, doch der Fl&uuml;gelst&uuml;rmer verstolperte die Gro&szlig;chance zum 3:3 hektisch im Strafraum. In der Schlussphase handelte sich Reals Camavinga dann wegen einer Undiszipliniertheit die Gelb-Rote-Karte ein. Kurz vor dem Abpfiff machte es der St&uuml;rmer dann besser und erl&ouml;ste den FC Bayern, ehe Olise noch traf.<BR /><BR /><h3>
Champions League, Viertelfinals vom Mittwoch:</h3>Bayern M&uuml;nchen &ndash; Real Madrid 4:3<BR /><i>0:1 G&uuml;ler (1.), 1:1 Pavlovic (6.), 1:2 G&uuml;ler (29.), 2:2 Kane (38.), 2:3 Mbappe (42.), 3:3 Diaz (89.), 4:3 Olise (93.)</i><BR />Hinspiel: 2:1 &ndash; <b>Bayern im Halbfinale</b><BR /><BR /><BR />FC Arsenal &ndash; Sporting  0:0<BR />Hinspiel: 1:0 &ndash; <b>Arsenal im Halbfinale</b>]]></content:encoded>
    <category>Fußball</category>
    <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 23:12:49 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Thu, 16 Apr 2026 10:38:10 +0200</spn:modDate>
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      <media:title>Harry Kane (Nummer 9) musste mit Bayern gegen Real  zittern. © ANSA / RONALD WITTEK</media:title>
      <media:credit role="author">RONALD WITTEK</media:credit>
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    <title>Paukenschlag in Barcelona: Alcaraz zieht sich zurück</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/tennis/paukenschlag-in-barcelona-alcaraz-zieht-sich-zurueck</link>
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    <description>Das ATP-500-Turnier in Barcelona verliert seinen großen Star: Carlos Alcaraz hat am Mittwoch überraschend zurückgezogen. Das hat auch Auswirkungen auf Jannik Sinner.</description>
    <author>info@sportnews.bz (det)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Am Sonntag musste Carlos Alcaraz im  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/tennis/heldenhafter-turniersieg-sinner-ist-wieder-die-nummer-1" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Finale von Monte Carlo seinen Status als Nummer 1 der Tenniswelt an Jannik Sinner abgeben.</a> Eigentlich wollte der Spanier bereits in dieser Woche einen Gegenangriff starten und sich in Barcelona den Platz an der Sonne zur&uuml;ckholen. Doch daraus wird nichts.<BR /><BR />Wie Alcaraz am Mittwochnachmittag in einer Pressekonferenz erkl&auml;rte, muss er sich vom Turnier zur&uuml;ckziehen. Der Grund: Probleme am Handgelenk. In seinem Auftaktmatch in Barcelona gegen den Finnen Otto Virtanen versp&uuml;rte der 22-J&auml;hrige Schmerzen. W&auml;hrend der Partie biss Alcaraz auf die Z&auml;hne, nun muss er aber eine Pause einlegen. Ob er das n&auml;chste Masters-Turnier in Madrid absolvieren kann, ist derzeit noch unklar.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Jannik Sinner bleibt die Nummer 1. © ANSA / SEBASTIEN NOGIER" data-fancybox="inline-313638" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/jannik-sinner-bleibt-die-nummer-1.jpg"><img alt="Jannik Sinner bleibt die Nummer 1. © ANSA / SEBASTIEN NOGIER" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/jannik-sinner-bleibt-die-nummer-1.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Jannik Sinner bleibt die Nummer 1. © ANSA / SEBASTIEN NOGIER</p>
<BR />&bdquo;Wir haben einige Untersuchungen gemacht, und die Sache ist doch etwas ernster, als zun&auml;chst angenommen. Leider muss ich dieses Turnier verlassen&ldquo;, so Alcaraz. H&auml;tte der Spanier in Barcelona gewonnen, h&auml;tte er sich Platz 1 in der Weltrangliste zur&uuml;ckgeholt. Nun bleibt Jannik Sinner weiterhin die Nummer 1 &ndash; und zwar f&uuml;r mindestens zwei weitere Wochen.]]></content:encoded>
    <category>Tennis</category>
    <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 18:12:41 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Wed, 15 Apr 2026 18:29:59 +0200</spn:modDate>
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      <media:title>Tennis-Superstar Carlos Alcaraz. © ANSA / SEBASTIEN NOGIER</media:title>
      <media:credit role="author">SEBASTIEN NOGIER</media:credit>
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    <title>Erster WM-Dämpfer für Italiens Damen</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/erster-wm-daempfer-fuer-italiens-damen</link>
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    <description>Italiens Eishockey-Damen mit den fünf Südtirolerinnen  Franziska Stocker, Anna Caumo, Laura Lobis, Manuela Heidenberger und Sara Kaneppele haben am Mittwochabend bei der B-WM in Ungarn die ersten Punkte liegen gelassen.</description>
    <author>info@sportnews.bz (dl)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Die erste Niederlage Italiens bei der Weltmeisterschaft der 1. Division Gruppe A in Budapest kam nach einem endlosen Marathon gegen Frankreich, der 65 Minuten Spielzeit, acht Penaltyserien und &uuml;ber zweieinhalb Stunden Kampf dauerte. Am Ende hie&szlig; es 3:2 f&uuml;r Frankreich. <BR /><BR />Die Franz&ouml;sinnen nahmen damit eine kleine Revanche f&uuml;r das 4:1 bei den Olympischen Spielen, doch die Italienerinnen best&auml;tigen ihren Kampfgeist, indem sie bis zum Schluss k&auml;mpfen und auch in der regul&auml;ren Spielzeit den Sieg nur knapp verpassten. Die Azzurre, die unbedingt in die A-Gruppe aufsteigen wollen, m&uuml;ssen bis zum Ende des Turniers auf die verletzte Matilde Fantin verzichten. <BR /><BR />Der Doppelpack von Reyes reicht nicht aus, aber der gewonnene Punkt erm&ouml;glicht es Italien dennoch, mit 7 Punkten allein an der Tabellenspitze zu bleiben. Dahinter folgen Frankreich und die Slowakei mit 6 Z&auml;hlern, dann Ungarn mit 5 vor Norwegen (3) und China (0). Am Freitag um 16 Uhr stehen die Italienerinnen gegen Ungarn auf dem Eis. <BR /><BR /><h3>
Italien &ndash; Frankreich 2:3 n.P</h3>Italien: Durante (Fedel); Mattivi-Stocker; Caumo-Della Rovere-Reyes; Lobis-Fortino; Abatangelo-Tutino-Heidenberger; Guerriero-Varano; Roccella-Niccolai-Mazzocchi; Pierri; Kaneppele-Saletta-Bonafini. Trainer: Alexandre Tremblay<BR /><BR /><b>Frankreich:</b> Philbert (Mameri); Leclerc-Zilliox; Rozier-Duvin-Boudin; Quarto-Berger; Aurard Bushee-Mesplede-Le Scodan; Pelissou-De Serres; Peyne Dingival-Baudrit-Huot Marchand; Piazzon; Nonnenmacher-Bernoussi-Origlio; Moussier. <BR />Trainer: Gregory Tarle.<BR /><BR /><b>Tore:</b> 0:1 Dingival (02.20), 1:1 Reyes (11.44), 1:2 Reyes (25.48), 2:2 Rozier (53.06), entscheidender Penalty: Duvin.]]></content:encoded>
    <category>Eishockey</category>
    <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 23:02:20 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Wed, 15 Apr 2026 23:02:24 +0200</spn:modDate>
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     <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/04/italien-in-blau-tat-sich-gegen-frankreich-schwer.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
      <media:title>Italien (in blau) tat sich gegen Frankreich schwer. © Vanna Antonello</media:title>
      <media:credit role="author">Vanna Antonello</media:credit>
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  <item>
   <title>In eigener Sache | Heute Journalisten-Streik</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/sport-mix/in-eigener-sache-heute-journalisten-streik-1</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/sport-mix/in-eigener-sache-heute-journalisten-streik-1</guid>
   <description>Die FNSI (Federazione Nazionale Stampa Italiana) hat für Donnerstag, 16. April, einen ganztägigen Streik ausgerufen. Grund dafür ist die seit zehn Jahren ausstehende Erneuerung des Kollektivvertrags. Die Journalistengewerkschaft der Region Trentino-Südtirol unterstützt den Streik. Wir veröffentlichen hier die Stellungnahmen der FNSI sowie des Zeitungsverlegerverbandes FIEG.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sportnews)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<BR /><h3>
Stellungnahme der Journalistengewerkschaft (FNSI)</h3><i>Heute streiken die Journalistinnen und Journalisten, zum bereits dritten Mal in Folge. Wir tun dies nicht leichtfertig, halten es aber f&uuml;r unumg&auml;nglich, Gesellschaft und Politik, vor allem Leserinnen und Leser, &uuml;ber die fragile Situation unserer Branche zu informieren, die f&uuml;r die Demokratie von grundlegender Bedeutung ist.<BR /><BR />Der mit dem Verband der Zeitungsverleger (FIEG) vereinbarte Kollektivvertrag ist seit zehn Jahren abgelaufen. In all den Jahren konnten die Verleger auf Staatsbeitr&auml;ge z&auml;hlen, w&auml;hrend unsere L&ouml;hne durch die Inflation aufgezehrt wurden. Derzeit gibt es in den Redaktionen au&szlig;erdem weder Regelungen f&uuml;r den Einsatz k&uuml;nstlicher Intelligenz, noch werden die Autorinnen und Autoren gem&auml;&szlig; Urheberrecht f&uuml;r jene Berichte angemessen entsch&auml;digt, die an OTT-Anbieter - die Suchmaschinen im Netz - abgetreten werden.<BR /><BR />Noch schlimmer ist die Lage f&uuml;r Tausende von freiberuflichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie selbstst&auml;ndige Journalistinnen und Journalisten, die seit Jahren auf die Festlegung von angemessenen Verg&uuml;tungen warten und deren Einkommen heute unterhalb der Armutsgrenze liegt. Die Verlage hingegen haben die Lohnkosten reduzieren k&ouml;nnen, und zwar mittels Vertragsdumping und Ausnutzung prek&auml;rer Arbeitskr&auml;fte. Wir Journalistinnen und Journalisten sind kraft unserer Arbeit und unseres t&auml;glichen Einsatzes bestimmt die wertvollsten Aktion&auml;re vieler Verlage. <BR /><BR />F&uuml;r die Journalistengewerkschaft h&auml;ngen W&uuml;rde und Zukunft der Informationsbranche von der Erneuerung des Kollektivvertrages, der Wiederherstellung der Kaufkraft durch Lohnangleichung und der Wahrung unserer Rechte ab. Von Privilegien kann keine Rede sein, wir wollen und m&uuml;ssen vielmehr den Bedrohungen innerhalb und au&szlig;erhalb der Redaktionen standhalten. Die W&uuml;rde unseres Berufes und unserer Arbeit hat einen entscheidenden Einfluss auf die Qualit&auml;t der Informationen, die die Leserschaft erreichen. <BR /><BR />Deshalb sind wir der Ansicht, dass der Mediensektor st&auml;rkere Unterst&uuml;tzung verdient und dass die F&ouml;rderungen nicht zur Zerst&ouml;rung und Verflachung der Information f&uuml;hren d&uuml;rfen, sondern die Zeitungen wieder in die Lage versetzen m&uuml;ssen, gewinnbringend arbeiten zu k&ouml;nnen. Wir Journalisten sind bereit, uns der Diskussion zu stellen. Sind es auch die Verleger?</i><BR /><BR /><h3>
Stellungnahme des Verbandes der Zeitungsverleger (FIEG)</h3><i>Die im gesamtstaatlichen Verband (FIEG) zusammengeschlossenen Zeitungsverleger haben seit Aufnahme der Verhandlungen zur Erneuerung des Kollektivvertrages stets darauf hingewiesen, dass eine grundlegende &Auml;nderung der vertraglichen Bedingungen erforderlich ist, um Effizienz und Produktivit&auml;t wiederherzustellen und die neuen Herausforderungen des Marktes, der von epochalen technologischen Innovationen gepr&auml;gt ist, angemessen bew&auml;ltigen zu k&ouml;nnen.<BR /><BR />Die Zeitungsverleger sehen sich derzeit gen&ouml;tigt, einen mit starren Auflagen gespickten gesamtstaatlichen Kollektivvertrag anwenden zu m&uuml;ssen, der l&auml;ngst unhaltbar geworden ist, die Wettbewerbsf&auml;higkeit behindert, die wirtschaftliche Situation der Medienbetriebe verschlechtert und dar&uuml;ber hinaus verhindert, dass neue Fachkr&auml;fte eingestellt werden k&ouml;nnen.<BR /><BR />Der ausgelaufene, aber noch geltende Kollektivvertrag ist einer gesunden wirtschaftlichen Entwicklung nicht f&ouml;rderlich, sieht er doch &ndash; um nur einige Beispiele herauszugreifen - 40 Tage an Urlauben und Freistellungen im Jahr vor, au&szlig;erdem die Zahlung einer Entsch&auml;digung f&uuml;r vor 50 Jahren abgeschaffte Feiertage, Zuschl&auml;ge f&uuml;r Sonntags- und Feiertagsarbeit, die weit &uuml;ber dem Durchschnitt anderer Tarifvertr&auml;ge liegen, sowie die Gew&auml;hrung von Dienstalterszulagen im Verh&auml;ltnis zum Lohn, die bei weitem den Inflationsausgleich gew&auml;hrleisten. <BR /><BR />Die Verleger m&uuml;ssen tragf&auml;hige wirtschaftliche Rahmenbedingungen vorfinden, um weder den Medienbetrieben selbst noch den besch&auml;ftigten Fachkr&auml;ften weiteren Schaden zuzuf&uuml;gen.<BR /><BR />Genau zu diesem Zweck wurde der Journalistengewerkschaft vorgeschlagen, die Herausforderung einer umfassenden Umstrukturierung und Modernisierung des Kollektivvertrags anzugehen und spezielle Regelungen einzuf&uuml;hren, um den Einstieg junger Journalistinnen und Journalisten zu f&ouml;rdern, wie dies bereits bei der letzten Vertragsverl&auml;ngerung, die mit eben dieser Gewerkschaft unterzeichnet worden war, erfolgreich umgesetzt wurde.<BR /><BR />Die Verleger haben sich nie einem Dialog entzogen, nie den Verhandlungstisch verlassen und bekr&auml;ftigen ihre Bereitschaft, die Verhandlungen zur Erneuerung des Kollektivvertrages fortzusetzen.</i>]]></content:encoded>
   <category>Sport Mix</category>
   <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 05:00:00 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 16 Apr 2026 05:00:03 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Am Donnerstag streiken die Journalisten und Journalistinnen. © shutterstock</media:title>
     <media:credit role="author">shutterstock</media:credit>
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   <title>7 Tore! Bayern und Real liefern sich Spektakel</title>
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   <description>Ein leidenschaftlich kämpfender FC Bayern hat dank eines späten Doppelschlages von Luis Díaz und Michael Olise nach einem Mega-Patzer von Torwart Manuel Neuer den Real-Fluch bezwungen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Eine Woche nach dem gro&szlig;en 2:1-Erfolg in Spanien wankten die M&uuml;nchner in einem spektakul&auml;ren Fu&szlig;ballspiel in der brodelnden Allianz Arena beim 4:3 lange. Doch nach der Gelb-Roten Karte f&uuml;r den eingewechselten Eduardo Camavinga schlugen D&iacute;az in der 89. Minute und Olise in der Nachspielzeit entscheidend zu. <BR /><BR />Nun kommt es in zwei Wochen zum Halbfinal-Highlight gegen Titelverteidiger Paris Saint-Germain. Die Saison in Europa geht f&uuml;r die M&uuml;nchner weiter. Und ebenso f&uuml;r Trainer Vincent Kompany und sein lange fehlerhaftes Ensemble die Jagd nach dem Triple. Rekordsieger Real deutete mit den Toren von Jungstar Arda G&uuml;ler (1./29. Minute) und St&uuml;rmerstar Kylian Mbapp&eacute; (42.) zumindest an, dass in der Champions League h&auml;tten K&ouml;nigliches vollbringen k&ouml;nnen.<BR /><BR /><h3>
Neuer-Aussetzer nach 35 Sekunden</h3>Und so kam es auch. Das Stadion brodelte, die Stimmung war gro&szlig;artig &ndash; und zu einem taktischen Abtasten kam es nach dem Anpfiff gar nicht erst. Denn der 40-j&auml;hrige Neuer, Bayerns ger&uuml;hmter &bdquo;X-Faktor&ldquo; beim Erfolg im Bernab&eacute;u, hatte noch in Minute eins den totalen Blackout. Ohne Gegnerdruck schlug Deutschlands Rekordtorwart den Ball mit links direkt auf den Fu&szlig; von G&uuml;ler. Und der 21 Jahre alte T&uuml;rke nahm das Geschenk dankbar an, traf aus &uuml;ber 30 Metern ins leere Tor. Was f&uuml;r ein Auftakt! Was f&uuml;r ein Aussetzer von Neuer!<BR /><BR />Der knappe Bayern-Vorsprung aus der ersten Partie war damit dahin. Und es ging rasant weiter. Ecke Joshua Kimmich, Kopfball Aleksander Pavlovic &ndash; jetzt sah Andrej Lunin, der untaugliche Stellvertreter f&uuml;r den verletzten Thibaut Courtois im G&auml;ste-Tor, schlecht aus. Der Ukrainer pennte auf der Linie.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Zwischen Genie und Wahnsinn: Manuel Neuer. © ANSA / ANNA SZILAGYI" data-fancybox="inline-313713" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/zwischen-genie-und-wahnsinn-manuel-neuer.jpg"><img alt="Zwischen Genie und Wahnsinn: Manuel Neuer. © ANSA / ANNA SZILAGYI" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/zwischen-genie-und-wahnsinn-manuel-neuer.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Zwischen Genie und Wahnsinn: Manuel Neuer. © ANSA / ANNA SZILAGYI</p>
<BR />Die Bayern agierten wuchtig im Vorw&auml;rtsgang. Aber sie &ouml;ffneten viel zu viele R&auml;ume f&uuml;r die k&ouml;nigliche Offensive mit den St&uuml;rmerstars Mbapp&eacute; und Vini Jr. Nachdem Lunin einen Kimmich-Schuss gl&auml;nzend abgewehrt hatte (27.), war wieder Real-Time in der Arena. Der Edeltechniker G&uuml;ler zirkelte einen Freisto&szlig; hoch ins rechte Eck. Neuer war mit der Hand dran. Aber war dieser Schuss unhaltbar? &bdquo;In der Form von letzter Woche h&auml;tte er den gehalten&ldquo;, sagte Sami Khedira bei DAZN &uuml;ber seinen 2014-Weltmeisterkollegen Neuer.<BR /><BR />Auch den erneuten R&uuml;ckstand sch&uuml;ttelten die M&uuml;nchner ab. Dayot Upamecano tauchte pl&ouml;tzlich vorne auf, bediente Harry Kane. Und der Engl&auml;nder bewies sein Torj&auml;ger-Gen, traf eiskalt ins rechte Eck. Es war das 50. Tor von Kane in seinem 42. Pflichtspiel der Saison.<BR /><BR /><h3>
K&ouml;niglicher Champions-League-Mythos</h3>Ein Durchpusten, eine Spielberuhigung gab es aber nicht in dieser ersten H&auml;lfte. Vini Jr. zirkelte den Ball an die Oberkante der Latte (41.). Und keine 60 Sekunden sp&auml;ter bediente der Brasilianer Mbapp&eacute;, der im Strafraum unbedr&auml;ngt sein 15. Champions-League-Tor der Saison erzielen konnte. Und dann war Pause.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Kylian Mbappe brachte die Bayern-Defensive ins Schwitzen. © ANSA / RONALD WITTEK" data-fancybox="inline-313716" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/kylian-mbappe-brachte-die-bayern-defensive-ins-schwitzen.jpg"><img alt="Kylian Mbappe brachte die Bayern-Defensive ins Schwitzen. © ANSA / RONALD WITTEK" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/kylian-mbappe-brachte-die-bayern-defensive-ins-schwitzen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Kylian Mbappe brachte die Bayern-Defensive ins Schwitzen. © ANSA / RONALD WITTEK</p>
<BR />Abk&uuml;hlen, sammeln, neu ausrichten. Zu diesem Zeitpunkt standen die Zeichen auf Verl&auml;ngerung. Die Bayern wollten das 3:3 erzwingen &ndash; und Real lauerte auf den entscheidenden Moment, den Konter, die gro&szlig;e Offensivaktion. Neuer zahlte ein wenig zur&uuml;ck an sein Team, als er einen Schuss von Mbapp&eacute; mit einem Reflex mit der rechten Hand entsch&auml;rfte (55.). Der Champions-League-Mythos, den Real ausstrahlt, er war im Stadion allgegenw&auml;rtig.<BR /><BR />Nach einer Stunde kam Jamal Musiala f&uuml;r den blass gebliebenen Serge Gnabry. Und der 23-J&auml;hrige hatte in seinem 50. Champions League-Spiel gleich eine gro&szlig;e Szene. Der Nationalspieler bediente Luis D&iacute;az perfekt, doch der Fl&uuml;gelst&uuml;rmer verstolperte die Gro&szlig;chance zum 3:3 hektisch im Strafraum. In der Schlussphase handelte sich Reals Camavinga dann wegen einer Undiszipliniertheit die Gelb-Rote-Karte ein. Kurz vor dem Abpfiff machte es der St&uuml;rmer dann besser und erl&ouml;ste den FC Bayern, ehe Olise noch traf.<BR /><BR /><h3>
Champions League, Viertelfinals vom Mittwoch:</h3>Bayern M&uuml;nchen &ndash; Real Madrid 4:3<BR /><i>0:1 G&uuml;ler (1.), 1:1 Pavlovic (6.), 1:2 G&uuml;ler (29.), 2:2 Kane (38.), 2:3 Mbappe (42.), 3:3 Diaz (89.), 4:3 Olise (93.)</i><BR />Hinspiel: 2:1 &ndash; <b>Bayern im Halbfinale</b><BR /><BR /><BR />FC Arsenal &ndash; Sporting  0:0<BR />Hinspiel: 1:0 &ndash; <b>Arsenal im Halbfinale</b>]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 23:12:49 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 16 Apr 2026 10:38:10 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Harry Kane (Nummer 9) musste mit Bayern gegen Real  zittern. © ANSA / RONALD WITTEK</media:title>
     <media:credit role="author">RONALD WITTEK</media:credit>
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   <title>Erster WM-Dämpfer für Italiens Damen</title>
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   <description>Italiens Eishockey-Damen mit den fünf Südtirolerinnen  Franziska Stocker, Anna Caumo, Laura Lobis, Manuela Heidenberger und Sara Kaneppele haben am Mittwochabend bei der B-WM in Ungarn die ersten Punkte liegen gelassen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die erste Niederlage Italiens bei der Weltmeisterschaft der 1. Division Gruppe A in Budapest kam nach einem endlosen Marathon gegen Frankreich, der 65 Minuten Spielzeit, acht Penaltyserien und &uuml;ber zweieinhalb Stunden Kampf dauerte. Am Ende hie&szlig; es 3:2 f&uuml;r Frankreich. <BR /><BR />Die Franz&ouml;sinnen nahmen damit eine kleine Revanche f&uuml;r das 4:1 bei den Olympischen Spielen, doch die Italienerinnen best&auml;tigen ihren Kampfgeist, indem sie bis zum Schluss k&auml;mpfen und auch in der regul&auml;ren Spielzeit den Sieg nur knapp verpassten. Die Azzurre, die unbedingt in die A-Gruppe aufsteigen wollen, m&uuml;ssen bis zum Ende des Turniers auf die verletzte Matilde Fantin verzichten. <BR /><BR />Der Doppelpack von Reyes reicht nicht aus, aber der gewonnene Punkt erm&ouml;glicht es Italien dennoch, mit 7 Punkten allein an der Tabellenspitze zu bleiben. Dahinter folgen Frankreich und die Slowakei mit 6 Z&auml;hlern, dann Ungarn mit 5 vor Norwegen (3) und China (0). Am Freitag um 16 Uhr stehen die Italienerinnen gegen Ungarn auf dem Eis. <BR /><BR /><h3>
Italien &ndash; Frankreich 2:3 n.P</h3>Italien: Durante (Fedel); Mattivi-Stocker; Caumo-Della Rovere-Reyes; Lobis-Fortino; Abatangelo-Tutino-Heidenberger; Guerriero-Varano; Roccella-Niccolai-Mazzocchi; Pierri; Kaneppele-Saletta-Bonafini. Trainer: Alexandre Tremblay<BR /><BR /><b>Frankreich:</b> Philbert (Mameri); Leclerc-Zilliox; Rozier-Duvin-Boudin; Quarto-Berger; Aurard Bushee-Mesplede-Le Scodan; Pelissou-De Serres; Peyne Dingival-Baudrit-Huot Marchand; Piazzon; Nonnenmacher-Bernoussi-Origlio; Moussier. <BR />Trainer: Gregory Tarle.<BR /><BR /><b>Tore:</b> 0:1 Dingival (02.20), 1:1 Reyes (11.44), 1:2 Reyes (25.48), 2:2 Rozier (53.06), entscheidender Penalty: Duvin.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 23:02:20 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 15 Apr 2026 23:02:24 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Italien (in blau) tat sich gegen Frankreich schwer. © Vanna Antonello</media:title>
     <media:credit role="author">Vanna Antonello</media:credit>
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  </item>
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   <title>Ein Schladming-Sieger beendet seine Ski-Karriere</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/ski-alpin/ein-schladming-sieger-beendet-seine-ski-karriere</link>
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   <description>Aufgrund des russischen Angriffskrieges in der Ukraine ist er in den letzten Saisonen von der Bildfläche verschwunden. Nun hat Alexander Khoroshilov seinen Rücktritt erklärt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Den 27. J&auml;nner 2015 wird Alexander Khoroshilov nie vergessen. An diesem Tag avancierte er zum ersten russischen Sieger im Ski-Weltcup seit 34 Jahren. Dem zweitplatzierten Stefano Gross brummte er fast anderthalb Sekunden auf. Der damalige Dominator Marcel Hirscher verlor auf Platz 14 liegend sogar 2,65 Sekunden. Es war nicht die einzige Sternstunde des Russen, denn er fuhr bei neun weiteren Rennen aufs Podest &ndash; letztmals im Jahr 2020. <BR /><BR />Seinen letzten gro&szlig;en Auftritt auf internationaler Ebene hatte er bei den Olympischen Spielen in Peking im Jahr 2022, bevor er von der FIS aufgrund des russischen Angriffskrieges von s&auml;mtlichen Rennen ausgeschlossen wurde. In den letzten Jahren setzte Khoroshilov seine Karriere in seiner Heimat im Rahmen des russischen Pokals fort. Letzte Woche absolvierte der 42-J&auml;hrige in diesem  Wettbewerb die letzten zwei Rennen, die er beide f&uuml;r sich entschied. <BR /><BR /><h3>
Khoroshilov deb&uuml;tierte in Gr&ouml;den</h3>
Der zw&ouml;lfmalige russische Meister erkl&auml;rte danach seinen R&uuml;cktritt, wie das Portal <i>Match</i> berichtet. &bdquo;Ich h&auml;tte nie zu tr&auml;umen gewagt, einmal im Weltcup zu gewinnen &ndash; und doch ist dieser Traum Wirklichkeit geworden, auch wenn er lange unerreichbar schien&ldquo;, wird Khoroshilov zitiert.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Alexander Khoroshilov ist zurückgetreten. © APA / ROLAND SCHLAGER" data-fancybox="inline-313704" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/alexander-khoroshilov-ist-zurueckgetreten.jpg"><img alt="Alexander Khoroshilov ist zurückgetreten. © APA / ROLAND SCHLAGER" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/alexander-khoroshilov-ist-zurueckgetreten.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Alexander Khoroshilov ist zurückgetreten. © APA / ROLAND SCHLAGER</p>
<BR />Kurios: Der Russe war zun&auml;chst in den Speed-Disziplinen zu Hause. Und so feierte er sein Weltcup-Deb&uuml;t ausgerechnet in Gr&ouml;den. Bei einem Super-G belegte er den 53. Platz. Erst sp&auml;ter spezialisierte sich Khoroshilov auf den Slalom, der ihn schlie&szlig;lich zum gr&ouml;&szlig;ten russischen Skifahrer der Neuzeit machte. <BR /><BR />Jetzt beginnt f&uuml;r ihn ein neuer Lebensabschnitt. &bdquo;Ein gro&szlig;er Dank geb&uuml;hrt meiner Familie, meiner Ehefrau Maria sowie meinen T&ouml;chtern Anna und Daria&ldquo;, betont er abschlie&szlig;end. ]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 22:54:31 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 15 Apr 2026 22:58:26 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Ein Ski-Exot macht Schluss. © APA / HERBERT NEUBAUER</media:title>
     <media:credit role="author">HERBERT NEUBAUER</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Landespokal: Naturns schrammt an Sensation vorbei</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/amateurligen/landespokal-naturns-schrammt-an-sensation-vorbei</link>
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   <description>Am Mittwochabend wurde das erste Halbfinale im Südtiroler Landespokal ausgetragen. Dabei ist der SSV Naturns nur knapp an einer Überraschung vorbeigeschrammt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Auf den Bozner Talferwiesen trafen der Tabellenf&uuml;hrer der Oberliga, Virtus Bozen, und der Landesligazweite aus Naturns gegen&uuml;ber. Dabei setzte sich der Favorit erst im Elferschie&szlig;en mit 4:3 durch. Nach 90 Minuten hatte es 0:0 gestanden. <BR /><BR />Der Finalgegner von Virtus Bozen wird am n&auml;chsten Mittwoch bei der Partie zwischen Oberligist Ahrntal und dem &Uuml;berraschungsteam aus L&uuml;sen (1. Amateurliga) ermittelt. Die Teldra gelten dabei als klarer Favorit. <BR /><BR /><h3>
Landespokal: Halbfinale</h3>Virtus Bozen &ndash; Naturns 0:0 (4:3 n.E.)]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 22:26:38 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 15 Apr 2026 22:26:54 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Yassine Bounou, Taktgeber von Naturns, traf auf seinen Ex-Klub. © DLife</media:title>
     <media:credit role="author">DLife</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Klatsche in Graz: Pustertals bitterer Final-Auftakt</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/klatsche-in-graz-pustertals-bitterer-final-auftakt</link>
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   <description>Der 15. April 2026 ist ein historischer Tag: Der HC Falkensteiner Pustertal bestritt im Merkur Eisstadion von Graz sein erstes Finalspiel in der ICE-Geschichte. Allerdings setzte es für die Wölfe eine deutliche Pleite.</description>
   <author>info@sportnews.bz (det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Es war der Abend, auf den das Pustertal, auf den Eishockey-S&uuml;dtirol, seit Tagen hingefiebert hat. Ob in der Bar, ob am Busbahnhof, ob im Supermarkt &ndash; das anstehende Pusterer Finale war &uuml;berall Gespr&auml;chsthema. Doch im ersten W&ouml;lfe-Endspiel in der Geschichte der ICE Hockey League setzte es eine derbe Pleite: Die Graz99ers waren an diesem Abend eine Nummer zu gro&szlig; und gewannen mit 5:1.<BR /><BR />Die wichtigste Pusterer Erkenntnis an diesem Abend brachte Kapit&auml;n Raphael Andergassen nur Sekunden nach Spielende im ORF-Interview auf den Punkt: &bdquo;Das war nur ein Spiel heute! Am Freitag geht&rsquo;s weiter!&ldquo; Dann &uuml;bersiedelt die Finalserie n&auml;mlich in die schon jetzt restlos ausverkaufte Intercable Arena, in der die W&ouml;lfe ab 19.45 Uhr (<i><b>SportNews</b></i>-Liveticker) zur&uuml;ckschlagen wollen.<BR /><BR /><h3>
Graz auch ohne Stammgoalie zu stark</h3>Dann wissen die Pusterer &ndash; die am Mittwoch ohne Alan Lobis auskommen mussten &ndash;  auch definitiv, mit was und mit wem sie es hier zu tun haben. Die Graz99ers zeigten im ersten Finalspiel auch ohne ihren verletzten Stammgoalie Maxime Lagac&eacute; (er wurde vom tadellosen Nicolas Wieser ersetzt)  eine dominante Vorstellung. Vor allem Doppeltorsch&uuml;tze Lukas Haudum war von der bisher so sicheren Pusterer Defensive (nur 13 Gegentore in den zuvor neun Playoff-Spielen) nie zu halten.<BR /><div class="uk-position-relative uk-visible-toggle uk-light gallery uk-slider uk-slider-container" tabindex="-1" data-uk-slider="">
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</div><BR />Der Rhythmus und die Intensit&auml;t, die die Steirer vor allem im ersten Drittel aufboten, waren beeindruckend. Die Pusterer wirkten phasenweise &uuml;berrumpelt und kassierten im Laufe des Matches zu viele Strafen. Das ist gegen ein Team wie Graz fatal: Zwei ihrer f&uuml;nf Treffer erzielten die Steirer im Powerplay, w&auml;hrend Pustertal keine Sekunde in &Uuml;berzahl randurfte. <BR /><BR /><h3>
Graz ist nicht unbezwingbar</h3>Dennoch wurde an diesem Abend auch klar: Unbezwingbar sind die Grazer nicht. Im zweiten Abschnitt brachten die W&ouml;lfe die Steirer Defensive um den wiedergenesenen Ex-NHL-Star Korbinian Holzer m&auml;chtig in Bredouille. Der Anschlusstreffer  von Austin Rueschhoff (25.) war die Folge, und der Ausgleich w&auml;re zu jenem Zeitpunkt hochverdient gewesen. Doch die Pusterer gingen mit ihren teils hochkar&auml;tigen Chancen zu fahrl&auml;ssig um. Am Ende war es ein gebrauchter Abend, aber auf keinen Fall ein Beinbruch. <BR /><div class="faktbox">
    <h2>Die Highlights</h2>
        <table>
        <tbody>
                        <tr>
                <td><strong>Entfesselte Grazer</strong></td>
                <td>Die Hausherren brennen im ersten Drittel ein regelrechtes Feuerwerk ab, die Pusterer wirken regelrecht überrumpelt. Die Folge? Eine 2:0-Führung der Steirer. Zuerst gibt Goalie Pasquale bei Haudums Schuss aus spitzem Winkel nicht die beste Figur ab (9.), dann klärt der HCP-Schlussmann zwei Mal grandios, ist beim dritten Versuch gegen Currie aber machtlos (17.).</td>
            </tr>
                        <tr>
                <td><strong>Großes Wölfe-Herz</strong></td>
                <td>Nach der Pause kommen die Wölfe wie von der Tarantel gestochen aus der Kabine und beißen sich zurück ins Spiel! Rueschhoff gelingt der erste Pusterer Finaltreffer der Historie: Im zweiten Versuch chippt er die Scheibe aus kürzester Distanz über Goalie Wieser in den Kasten (25.).</td>
            </tr>
                        <tr>
                <td><strong>Abgestraft</strong></td>
                <td>Pustertal ist endlich im Spiel, bringt Graz mehrmals in Bredouille, hat hochkarätige Chancen – doch der Ausgleich will nicht gelingen. Im Gegenteil: Graz erhöht im Powerplay auf 3:1. Glira sitzt draußen, der Puck kommt nach einem Klärungsversuch zu Hora, der mit einem Blueliner unter die Latte trifft (34.).</td>
            </tr>
                        <tr>
                <td><strong>Abgestraft II</strong></td>
                <td>35 Sekunden nach Beginn des Schlussdrittels führt Graz die Entscheidung herbei: Haudum trifft im Powerplay mit einem Hammer aus der Distanz zum 4:1 (41.). Bitter für Pustertal, weil Bowlbys Strafe mehr als fragwürdig war. Für den Schlusspunkt sorgt Bailen, dessen Schuss noch von Zanattas Schlittschuh entscheidend abgefälscht wird (44.).</td>
            </tr>
                        </tbody>
        </table>
    </div><h3>
Graz99ers &ndash; HC Pustertal 5:1</h3><b>G99:</b> Wieser (Grascher); Kotkansalo-Holzer, Brunner-Bailen, Stapelfeldt-Hora, Feldner-Z&uuml;ndel; Roy-Currie-Conley, Huber-Haudum-Swaney, Ganahl-Schiechl-Collins, Moosbrugger-Vela-Harnisch<BR />Coach: Laxroix<BR /><BR /><b>HCP:</b> Pasquale (Rabanser); Almquist-Blum, Lauridsen-DiTomaso, Zanatta-Osmanski, Glira-Zandegiacomo; Bowlby-Ticar-Purdeller, Saracino-Bardreau-Rueschhoff, Ierullo-Frycklund-Lipon, Mantinger-Andergassen-Deluca<BR />Coach: Jaspers<BR /><BR /><b>Tore:</b> 1:0 Lukas Haudum (8.58), 2:0 Josh Currie (16.25), 2:1 Austin Rueschhoff (24.44), 3:1 Frank Hora (33.49), 4:1 Lukas Haudum (40.35), 5:1 Nick Bailen (43.20)<BR /><BR /><b>Zuschauer:</b> 4.126<BR /><BR /><b>Stand in der Best-of-7-Serie:</b>  1:0<BR /><BR /><b>Weitere Spieltermine:</b> 17.4., 19.4., 22.4.; evtl. 24.4., 26.4., 29.4.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 22:22:27 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 15 Apr 2026 23:04:54 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Frank Hora jubelt: Seine Grazer haben das erste Finale gewonnen. © APA / ERWIN SCHERIAU</media:title>
     <media:credit role="author">ERWIN SCHERIAU</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Corona-Skandal: Schweiz wirft seinen Trainer raus</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/corona-skandal-schweiz-wirft-seinen-trainer-raus</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/corona-skandal-schweiz-wirft-seinen-trainer-raus</guid>
   <description>Der Schweizer Eishockeyverband hat sich nach der Corona-Beichte von Patrick Fischer nun doch vom Nationalcoach getrennt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa/det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der 50-J&auml;hrige wird von seinen Aufgaben freigestellt, wie am Mittwoch bekannt wurde. Mit Jan Cadieux &uuml;bernimmt der designierte Cheftrainer bereits f&uuml;r die Heim-WM in Z&uuml;rich und Fribourg. Fischer h&auml;tte nach dem Turnier seinen Posten freigemacht. Er hatte am Montag verraten, vor den Winterspielen in Peking 2022 ein Covid-Zertifikat gef&auml;lscht zu haben.<BR /><BR />Nachdem der Schweizer Verband zun&auml;chst noch an Fischer festhalten wollte, entschied man sich nun zur Trennung. Rechtlich sei alles abgeschlossen, der Fall habe aber &bdquo;eine &ouml;ffentliche Werte- und Vertrauensdiskussion ausgel&ouml;st, die der Verband sehr ernst nimmt&ldquo;, sagte Verbandschef Urs Kessler in einer Mitteilung. <BR /><BR /><h3>
Werte und Respekt</h3>Die Beurteilung des Verbandes, wonach die Angelegenheit abgeschlossen sei, sei zu kurz gegriffen. &bdquo;Es geht um Werte und Respekt, die f&uuml;r Swiss Ice Hockey zentral sind und von Patrick Fischer 2022 nicht gelebt wurden.&ldquo;<BR /><BR />Man danke Fischer f&uuml;r seine unbestritten gro&szlig;en sportlichen Erfolge. Der Ex-Profi war seit Sommer 2016 Trainer der Nationalmannschaft. 2018, 2024 und 2025 f&uuml;hrte er das Team jeweils zu WM-Silber.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 21:08:53 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 15 Apr 2026 21:09:13 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Patrick Fischer ist nicht mehr Schweizer Nationaltrainer. © AFP / JONATHAN NACKSTRAND</media:title>
     <media:credit role="author">JONATHAN NACKSTRAND</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Zum Nachlesen | Pustertals gebrauchter Abend in Graz</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/ticker-lasset-die-spiele-beginnen-pustertal-gegen-graz</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/ticker-lasset-die-spiele-beginnen-pustertal-gegen-graz</guid>
   <description>Nach langem Warten fällt am Mittwochabend der Startschuss in das Finale der ICE Hockey League (ICEHL). Der HC Falkensteiner Pustertal trifft dabei auswärts auf die Graz 99ers (19.45 Uhr). SportNews begleitet das erste Spiel der Best-of-7-Serie wie gehabt mit einem Liveticker.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<h3>
ICE Hockey League, Finale:</h3><div class="embed-box"><div class="stol-liveblog stol-live3blog stol-liveblog-10"></div><style>@import url("https://live3.sportnews.bz/live-spn.css");</style><script src="https://live3.sportnews.bz/inc/external-spn.js?v=3" type="text/javascript"></script></div>]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 19:15:13 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 15 Apr 2026 22:06:51 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Luca Zanatta (links) kämpft mit Pustertal um den Sieg.</media:title>
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  </item>
  <item>
   <title>Hochzeit am Sessellift: Ski-Star im Liebesglück</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/ski-alpin/hochzeit-am-sessellift-ski-star-im-liebesglueck</link>
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   <description>Vor dem Standesamt, in einer Kirche – es gibt die klassischen Orte, an denen eine Hochzeit stattfinden kann. Ein Schweizer Ski-Star hat sich bei seiner Trauung aber für die etwas unkonventionelle Art entschieden.</description>
   <author>info@sportnews.bz (det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Hinter dem Schweizer Skirennl&auml;ufer Luca Aerni liegt ein Winter, der mit einem besonderen Highlight gespickt war. So raste der 33-J&auml;hrige im Dezember erstmals seit acht Jahren wieder aufs Weltcuppodest. Beim Riesentorlauf in Val d&rsquo;Is&eacute;re wurde Aerni Zweiter.<BR /><BR />Nun stellt sich aber heraus: F&uuml;r den einstigen Kombi-Weltmeister war das nicht die sch&ouml;nste Fahrt des Winters. Vor wenigen Tagen hat Aerni n&auml;mlich seiner  Lebensgef&auml;hrtin Audrey Chaperon das Ja-Wort gegeben &ndash; und zwar auf der Ski-Piste.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Luca Aerni kürte sich 2017 zum Kombi-Weltmeister. © APA/afp / DIMITAR DILKOFF" data-fancybox="inline-313647" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/luca-aerni-kuerte-sich-2017-zum-kombi-weltmeister.jpg"><img alt="Luca Aerni kürte sich 2017 zum Kombi-Weltmeister. © APA/afp / DIMITAR DILKOFF" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/luca-aerni-kuerte-sich-2017-zum-kombi-weltmeister.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Luca Aerni kürte sich 2017 zum Kombi-Weltmeister. © APA/afp / DIMITAR DILKOFF</p>
<BR />Auf Instagram postete Aerni einige Fotos dieser speziellen Zeremonie. Auf einem Selfie strahlen der Br&auml;utigam und die Braut im Anzug und im Kleid vom Sessellift. Anschlie&szlig;end schnallten sich die beiden die Skier an, fuhren einige Kurven &ndash; und gaben sich das Ja-Wort.  Sehr zur Begeisterung der Hochzeitsgesellschaft, die ebenfalls ihre Gaudi hatte.  &bdquo;Mrs. &amp; Mr. Aerni&ldquo; schrieb der Ski-Star zu dem Instagram-Beitrag.<BR /><BR />In einem Hashtag verriet Aerni, dass es sich um die zivile Trauung handelte. Die Ski-Welt zeigte sich von dieser Zeremonie jedenfalls begeistert, und so kamen von Aernis Kolleginnen und Kollegen zahlreiche Gl&uuml;ckw&uuml;nsche. ]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 19:11:00 +0200</pubDate>
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     <media:title>Braut und Bräutigam am Sessellift: Eine kuriose Ski-Hochzeit. © Instagram</media:title>
     <media:credit role="author">Instagram</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Neue Aufgabe für Italiens Erfolgscoach</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/biathlon/neue-aufgabe-fuer-italiens-erfolgscoach</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/biathlon/neue-aufgabe-fuer-italiens-erfolgscoach</guid>
   <description>Vor knapp einem Monat wurde der Abschied von  Italiens Biathlon-Trainer Jonne Kähkönen zum Saisonende bekannt. Nun hat der finnische Erfolgscoach einen neuen Job gefunden.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[K&auml;hk&ouml;nen wird neuer Schie&szlig;trainer in Schweden und zeigte sich begeistert von seiner neuen Aufgabe: &bdquo;Ich kann es kaum erwarten, mit dem neuen Team zu arbeiten. Es ist ein tolles Gef&uuml;hl.&ldquo; Der 52-j&auml;hrige Trainer ist das einzige neue Gesicht im schwedischen Trainerstab. Der Verband setzt nach dem Abschluss des letzten olympischen Vierjahreszyklus auf Kontinuit&auml;t: Der Bayer Johannes Lukas bleibt Chefcoach. <BR /><BR />Vor vier Jahren war der Finne als Schie&szlig;trainer zu den Azzurri gesto&szlig;en und betreute vorwiegend die Damen-Mannschaft. Dass Lisa Vittozzi nach einigen wuchtigen R&uuml;ckschl&auml;gen wieder zu einer Weltklasse-Athletin wurde, daran hat K&auml;hk&ouml;nen einen betr&auml;chtlichen Anteil. Genauso daran, dass sich Rebecca Passler und Hannah Auchentaller mittlerweile im Weltcup etabliert haben.<BR /><BR />Nach den Olympischen Spielen 2026 in Antholz gab es im Biathlon-Weltcup einige Trainerwechsel.  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/biathlon/neue-missionen-suedtirols-trainer-stars-heiss-begehrt" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Auch die S&uuml;dtiroler Coaches Patrick Oberegger und Armin Auchentaller haben neue Herausforderungen angenommen. </a>]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 19:10:29 +0200</pubDate>
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     <media:title>Jonne Kähkönen hat einen neuen Job. © Pentaphoto</media:title>
     <media:credit role="author">Pentaphoto</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Paukenschlag in Barcelona: Alcaraz zieht sich zurück</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/tennis/paukenschlag-in-barcelona-alcaraz-zieht-sich-zurueck</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/tennis/paukenschlag-in-barcelona-alcaraz-zieht-sich-zurueck</guid>
   <description>Das ATP-500-Turnier in Barcelona verliert seinen großen Star: Carlos Alcaraz hat am Mittwoch überraschend zurückgezogen. Das hat auch Auswirkungen auf Jannik Sinner.</description>
   <author>info@sportnews.bz (det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Am Sonntag musste Carlos Alcaraz im  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/tennis/heldenhafter-turniersieg-sinner-ist-wieder-die-nummer-1" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Finale von Monte Carlo seinen Status als Nummer 1 der Tenniswelt an Jannik Sinner abgeben.</a> Eigentlich wollte der Spanier bereits in dieser Woche einen Gegenangriff starten und sich in Barcelona den Platz an der Sonne zur&uuml;ckholen. Doch daraus wird nichts.<BR /><BR />Wie Alcaraz am Mittwochnachmittag in einer Pressekonferenz erkl&auml;rte, muss er sich vom Turnier zur&uuml;ckziehen. Der Grund: Probleme am Handgelenk. In seinem Auftaktmatch in Barcelona gegen den Finnen Otto Virtanen versp&uuml;rte der 22-J&auml;hrige Schmerzen. W&auml;hrend der Partie biss Alcaraz auf die Z&auml;hne, nun muss er aber eine Pause einlegen. Ob er das n&auml;chste Masters-Turnier in Madrid absolvieren kann, ist derzeit noch unklar.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Jannik Sinner bleibt die Nummer 1. © ANSA / SEBASTIEN NOGIER" data-fancybox="inline-313638" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/jannik-sinner-bleibt-die-nummer-1.jpg"><img alt="Jannik Sinner bleibt die Nummer 1. © ANSA / SEBASTIEN NOGIER" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/jannik-sinner-bleibt-die-nummer-1.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Jannik Sinner bleibt die Nummer 1. © ANSA / SEBASTIEN NOGIER</p>
<BR />&bdquo;Wir haben einige Untersuchungen gemacht, und die Sache ist doch etwas ernster, als zun&auml;chst angenommen. Leider muss ich dieses Turnier verlassen&ldquo;, so Alcaraz. H&auml;tte der Spanier in Barcelona gewonnen, h&auml;tte er sich Platz 1 in der Weltrangliste zur&uuml;ckgeholt. Nun bleibt Jannik Sinner weiterhin die Nummer 1 &ndash; und zwar f&uuml;r mindestens zwei weitere Wochen.]]></content:encoded>
   <category>Tennis</category>
   <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 18:12:41 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 15 Apr 2026 18:29:59 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Tennis-Superstar Carlos Alcaraz. © ANSA / SEBASTIEN NOGIER</media:title>
     <media:credit role="author">SEBASTIEN NOGIER</media:credit>
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  </item>
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   <title>Im TV: Ralf Schumacher heiratet seinen Partner</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/motorsport/formel-1/im-tv-ralf-schumacher-heiratet-seinen-partner</link>
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   <description>Der ehemalige Formel-1-Pilot Ralf Schumacher (50) und sein Partner Étienne Bousquet-Cassagne (36) feiern ihre Hochzeit im Fernsehen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Sky wird an ihrem gro&szlig;en Tag dabei sein, wie der Sender in M&uuml;nchen mitteilte. Am 21. Mai soll eine vierteilige Doku-Serie &uuml;ber die Hochzeit in Saint-Tropez und die Vorbereitungen dazu starten. Der Titel: &bdquo;Ralf &amp; &Eacute;tienne: Wir sagen Ja&ldquo;.<BR /><BR />&bdquo;Es ist auf der einen Seite etwas sehr Privates, aber auf der anderen Seite auch etwas ganz Normales&ldquo;, sagte Schumacher bei der Vorstellung der Serie. Die Dokumentation sei &bdquo;eine Gelegenheit, einfach mal zu zeigen wie wir leben&ldquo; und auch &bdquo;gewissen Vorurteilen vorauszueilen&ldquo;.<BR /><BR />Sky begleitet das Paar nach Senderangaben &bdquo;durch den gemeinsamen Alltag &ndash; bei Events, als Unternehmer, beim Golfen sowie im Kreis von Freunden und Familie&ldquo;. Auch beim Sch&ouml;nheitschirurgen und bei Besuchen von Vater Rolf und Sohn David sind Kameras dabei.<BR /><BR /><h3>
Gro&szlig;e Party &ndash; &bdquo;Freitag, Samstag, Sonntag&ldquo;</h3>Bousquet-Cassagne k&uuml;mmere sich vor allem um die Vorbereitung der Feier. &bdquo;Aber wir haben den gleichen Geschmack, die gleichen Ideen&ldquo;, betonte der Franzose bei der Vorstellung der Serie in M&uuml;nchen. Die Feier soll ein ganzes Wochenende dauern &ndash; &bdquo;Freitag, Samstag, Sonntag&ldquo;. Eine Herausforderung werde der Nachname seines zuk&uuml;nftigen Ehemannes, sagte Schumacher. &bdquo;Er hat ja schon einen Doppelnamen &ndash; und da kommt dann noch Schumacher obendrauf.&ldquo; Das werde bei Hotel- und Flugbuchungen spannend.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Ralf Schumacher machte vor knapp zwei Jahren seine homosexuelle Beziehung offiziell." data-fancybox="inline-313632" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/ralf-schumacher-machte-vor-knapp-zwei-jahren-seine-homosexuelle-beziehung-offiziell.jpg"><img alt="Ralf Schumacher machte vor knapp zwei Jahren seine homosexuelle Beziehung offiziell." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/ralf-schumacher-machte-vor-knapp-zwei-jahren-seine-homosexuelle-beziehung-offiziell.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Ralf Schumacher machte vor knapp zwei Jahren seine homosexuelle Beziehung offiziell.</p>
<BR />Ralf Schumacher &ndash; Bruder des siebenmaligen Formel-1-Weltmeisters Michael Schumacher &ndash; hatte im Juli 2024 in einem Instagram-Post seine Homosexualit&auml;t und Beziehung &ouml;ffentlich gemacht. Schumacher war fr&uuml;her auch selbst erfolgreicher Rennfahrer. Er startete in 180 Formel-1-Rennen, sechs davon beendete er als Sieger. Ralf Schumacher war mit Cora Schumacher verheiratet, das Paar hat einen gemeinsamen Sohn und ist seit vielen Jahren getrennt.<BR /><BR /><h3>
Schumacher will Fehler von erster Hochzeit vermeiden</h3>Es sei ja nicht seine erste Hochzeit, sagte Schumacher in M&uuml;nchen. Und darum wisse er, welche Fehler er an dem Tag nicht noch einmal machen werde: Er wolle &bdquo;egoistischer&ldquo; sein und daf&uuml;r sorgen, dass der Tag vor allem f&uuml;r ihn und seinen Verlobten unvergesslich werde &ndash; und nicht nur f&uuml;r die G&auml;ste. &bdquo;Das war mein Fehler beim ersten Mal und ich hoffe, dass ich daraus gelernt habe.&ldquo;]]></content:encoded>
   <category>Motorsport</category>
   <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 16:37:11 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 15 Apr 2026 16:38:23 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Ralf Schumacher (links) mit  seinem Partner Étienne.</media:title>
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  </item>
  <item>
   <title>Gröden feiert Eishockey: „Alle reden darüber“</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/alpshl/groeden-feiert-eishockey-alle-reden-darueber</link>
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   <description>Die zweite Finalschlacht  ist geschlagen, die dritte steht bereits bevor: Im großen Südtiroler Titel-Showdown in der Alps Hockey League geht es am Donnerstag wieder heiß her. Meran muss zuhause endlich gewinnen, Gröden dagegen schwelgt im Erfolg – und die Eishockeyfans im Land schauen gebannt zu.</description>
   <author>info@sportnews.bz (fop)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Es sind Spiele, die eine Eishockeybegeisterung losgetreten haben, wie es die Alps Hockey League bislang in S&uuml;dtirol noch nie getan hat. Mehr als 4.000 Zuschauer besuchten die ersten beiden Finalduelle der beiden gro&szlig;en Traditionsklubs HC Meran und HC Gherd&euml;ina, jetzt folgt der dritte Akt. Am Donnerstag (20 Uhr) ist in der MeranArena wieder Spektakel garantiert. <BR /><BR />&bdquo;Wir sind sehr froh, dass Menschen in der ganzen Region &uuml;ber Eishockey reden&ldquo;, sagt Gr&ouml;dens Erfolgstrainer Marcel Skokan. Ihm pflichtete Merans Assistenztrainer Claudio Rier am Dienstag nach Spiel drei bei: &bdquo;Den Moment kosten wir voll aus &ndash; es ist wunderbar f&uuml;rs S&uuml;dtiroler Eishockey, f&uuml;rs italienische Eishockey.&ldquo;<BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto with-image">
        „Es gibt wenig, das man besser machen könnte.“
        <span>HCG-Trainer Marcel Skokan</span>
    </div>
        <div class="quote-image uk-cover-container">
        <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/158x158/img/2026/04/20251128094026.jpg" data-uk-cover="" class="uk-cover" style="height: 130px;">
    </div>
    </blockquote><BR />Auch wenn die Eishockey-Euphorie beide Seiten freut, die Ausgangslage ist eine v&ouml;llig unterschiedliche. Gr&ouml;den f&uuml;hrt in der Serie nach dem j&uuml;ngsten Heimsieg mit 2:0, zwei weitere Erfolge fehlen zum ersten Titelgewinn seit 29 Jahren. &bdquo;Es gibt wenig, das man besser machen k&ouml;nnte, das muss ich ehrlich sagen. Aber es ist schon eine Herausforderung, dieses Niveau beizubehalten&ldquo;, sagt HCG-Coach Skokan stolz, &bdquo;da spielt uns die gute Atmosph&auml;re im Team in die Karten, wir sind richtig befl&uuml;gelt, haben gro&szlig;es Vertrauen in unser Spielsystem gewonnen. Aber die Serie ist noch v&ouml;llig offen.&ldquo; <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Trainer Marcel Skokan hat seit November in Gröden das Sagen. © Matthäus Kostner" data-fancybox="inline-313617" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/trainer-marcel-skokal-hat-seit-november-in-groeden-das-sagen.jpg"><img alt="Trainer Marcel Skokan hat seit November in Gröden das Sagen. © Matthäus Kostner" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/trainer-marcel-skokal-hat-seit-november-in-groeden-das-sagen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Trainer Marcel Skokan hat seit November in Gröden das Sagen. © Matthäus Kostner</p>
<BR />Die Furie h&auml;tten im ersten Spiel die Meraner M&uuml;digkeit ausgenutzt, &bdquo;im zweiten Duell waren wir gut vorbereitet, wussten, dass es h&auml;rter werden w&uuml;rde. Wir haben unsere Kr&auml;fte eingeteilt, konsequent mit vier Linien gespielt&ldquo;, analysierte Skokan.   <BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto with-image">
        „Wir müssen den unbedingten Willen zeigen.“
        <span>HCM-Assistenztrainer Claudio Rier</span>
    </div>
        <div class="quote-image uk-cover-container">
        <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/158x158/img/2026/04/screenshot-2026-04-15-153656.jpg" data-uk-cover="" class="uk-cover" style="height: 130px;">
    </div>
    </blockquote><BR />Und Meran? Die Adler stehen unter Druck &ndash; und das gewaltig. &bdquo;Es gibt keine Entschuldigungen f&uuml;r die zweite Niederlage. Einige Spieler waren nicht so bereit, wie man das in einem Finale sein m&uuml;sste. Diesen unbedingten Willen m&uuml;ssen wir jetzt zuhause in Spiel drei zeigen&ldquo;, sagte Christian Borgatellos Assistent, Claudio Rier. Der erkrankte Samuel Claesson wird voraussichtlich in den HCM-Kader zur&uuml;ckkehren, Pascal Brunner dagegen fehlt weiterhin.    <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Enrico Larcher (l.) und die Adler sind jetzt gefordert. © Mätthaus Kostner" data-fancybox="inline-313620" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/enrico-larcher-l-und-die-adler-sind-jetzt-gefordert.jpg"><img alt="Enrico Larcher (l.) und die Adler sind jetzt gefordert. © Mätthaus Kostner" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/enrico-larcher-l-und-die-adler-sind-jetzt-gefordert.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Enrico Larcher (l.) und die Adler sind jetzt gefordert. © Mätthaus Kostner</p>
<BR />Fest steht: Die angeschlagenen Adler k&ouml;nnen neuerlich auf die Unterst&uuml;tzung ihrer Fans bauen. Die MeranArena wird auch in Spiel drei ein Hexenkessel sein. Wohl auch deshalb richtet Gr&ouml;dens Skokan einen abschlie&szlig;enden Appell an die eigene Fangemeinde: &bdquo;Ich wei&szlig;, der Donnerstag ist ein Arbeitstag, aber ich m&ouml;chte alle auffordern, uns wieder nach Meran zu begleiten und neuerlich f&uuml;r so eine fantastische Stimmung zu sorgen. Die Jungs haben sich diesen Support verdient.&ldquo; Damit hat der slowakische &Uuml;bungsleiter wahrlich recht.   <BR /><BR /><BR /><h3>
HC Gherd&euml;ina  &ndash; HC Meran</h3><b>Spiel 3:</b> Donnerstag (20 Uhr), in Meran<BR /><b>Weitere Spieltermine:</b> 18. April, eventuell 21., 23., 25. April]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 16:20:30 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 15 Apr 2026 16:35:12 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>In Wolkenstein herrscht pure Eishockey-Euphorie. © Matthäus Kostner</media:title>
     <media:credit role="author">Matthäus Kostner</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>In neuer Rolle: Matthias Mayer kehrt in Skizirkus zurück</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/ski-alpin/in-neuer-rolle-matthias-mayer-kehrt-in-skizirkus-zurueck</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/ski-alpin/in-neuer-rolle-matthias-mayer-kehrt-in-skizirkus-zurueck</guid>
   <description>Am 29. Dezember 2022 hat Matthias Mayer überraschend seinen Rücktritt als Skifahrer erklärt. Zwar gab es danach immer wieder Gerüchte um ein Comeback, doch dazu gekommen ist es nicht. Zur neuen Saison kehrt der Kärntner in den Skizirkus zurück – allerdings in neuer Rolle.</description>
   <author>info@sportnews.bz (cst)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Vom Ski-Ass zum Trainer: Diese Verwandlung haben in den letzten Jahren einige Weltklasse-Athleten genommen. So arbeitet der Kastelruther Peter Fill mit Italiens Weltcupathleten. Aksel Lund Svindal hat Lindsey Vonn betreut und Thomas Dre&szlig;en arbeitet mit dem deutschen Europacup-Speedteam.<BR /><BR />Jetzt geht auch Matthias Mayer diesen Weg. Der ehemalige Weltklasse-Abfahrer wird zur neuen Saison als Trainer arbeiten, wie Ski Austria am Mittwoch mitteilte. Gemeinsam mit dem bisherigen Frauen-Cheftrainer Roland Assinger soll Mayer die jungen Talente im Europacup f&uuml;r h&ouml;here Aufgaben bereitmachen. W&auml;hrend Assinger die Speed-Athleten &uuml;bernimmt, ist Mayer f&uuml;r das neu geschaffene EC3-Team verantwortlich. Dort soll er als Gruppentrainer die Entwicklung der Allrounder verantworten, so Ski Austria.<BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Roland Assinger, Marko Pfeifer und Matthias Mayer bei der Präsentation von Ski Austria." data-fancybox="inline-313611" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/roland-assinger-marko-pfeifer-und-matthias-mayer-bei-der-praesentation-von-ski-austria.jpg"><img alt="Roland Assinger, Marko Pfeifer und Matthias Mayer bei der Präsentation von Ski Austria." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/roland-assinger-marko-pfeifer-und-matthias-mayer-bei-der-praesentation-von-ski-austria.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Roland Assinger, Marko Pfeifer und Matthias Mayer bei der Präsentation von Ski Austria.</p>
<BR />&bdquo;Ich freue mich sehr auf die neue Aufgabe. Mir ist es wichtig, meine Erfahrungen aus dem Weltcup weiterzugeben und die Athleten sowohl sportlich als auch pers&ouml;nlich auf ihrem Weg zu begleiten&ldquo;, so Mayer in einem ersten Statement. Marko Pfeifer, Cheftrainer der &Ouml;SV-M&auml;nner, erhofft sich eine h&ouml;here Durchl&auml;ssigkeit in den Weltcup. Zuletzt hinkte &Ouml;sterreich anderen Nationen etwas hinterher. &bdquo;Die Kombination aus Erfahrung und neuen Impulsen wird uns helfen, die n&auml;chsten Schritte im Europacup zu machen und die jungen Athleten bestm&ouml;glich auf den Weltcup vorzubereiten.&ldquo;]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 13:21:28 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 15 Apr 2026 13:21:48 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Matthias Mayer kehrt in den Skizirkus zurück. © APA/afp / PATRICK T. FALLON</media:title>
     <media:credit role="author">PATRICK T. FALLON</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Skandal um Richterin: Maradona-Prozess  neu aufgerollt</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/skandal-um-richterin-maradona-prozess-neu-aufgerollt</link>
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   <description>Nach der Absetzung einer Richterin im vergangenen Jahr hat in Argentinien ein neuer Prozess um den Tod des 2020 verstorbenen Fußballidols Diego Maradona begonnen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Sieben Menschen, die Maradona vor seinem Tod medizinisch betreut hatten, werden f&uuml;r den Tod der Fu&szlig;balllegende verantwortlich gemacht. Staatsanwalt Patricio Ferrari bezeichnete sie zum Prozessauftakt am Dienstag als einen &bdquo;Haufen Amateure&ldquo;, bei einer Verurteilung drohen ihnen bis zu 25 Jahre Haft.<BR /><BR />Maradona war am 25. November 2020 zwei Wochen nach einer Hirn-Operation im Alter von 60 Jahren gestorben. Todesursache waren laut Obduktion ein Herzinfarkt und ein Lungen&ouml;dem. Dem siebenk&ouml;pfigen medizinischen Team, das den Fu&szlig;ballstar in einem von ihm angemieteten Haus betreut hatte, wird grobe Nachl&auml;ssigkeit bei Maradonas Behandlung vorgeworfen.<BR /><BR /><h3>
Ankl&auml;ger: &bdquo;Aller Arten von Unterlassung&ldquo; schuldig</h3>Staatsanwalt Ferrari sagte, die Angeklagten h&auml;tten sich &bdquo;aller Arten von Unterlassung&ldquo; schuldig gemacht. Maradonas Lebensende sei &bdquo;grausam&ldquo; gewesen. &bdquo;Jeder, der in seiner letzten Woche daran gedacht h&auml;tte, ihn mit einem Auto oder Krankenwagen in eine Klinik zu bringen, h&auml;tte sein Leben gerettet&ldquo;, sagte Ferrari. Der Anwalt Fernando Burlando, der Maradonas T&ouml;chter Dalma und Gianinna vertritt, hielt im Gerichtssaal ein Stethoskop hoch: &bdquo;Dieses kleine Instrument, das in der Medizin so wichtig ist, wurde Maradona zwischen dem 11. und 25. November nie auf die Brust gesetzt&ldquo;, sagte er.<BR /><BR />Die Angeklagten weisen die Vorw&uuml;rfe zur&uuml;ck. Ihre Verteidiger beharren darauf, dass Maradona, der jahrelang alkohol- und kokainabh&auml;ngig war, eines nat&uuml;rlichen Todes gestorben sei. Die Verteidigung werde nachweisen, dass sein Tod auf eine zunehmende Verschlechterung seines Gesundheitszustands zur&uuml;ckzuf&uuml;hren war&bdquo;, sagte der Anwalt Vadim Mischanchuk, der die Psychiaterin Agustina Cosachov vertritt.<BR /><BR /><h3>
Prozess 2025 wegen Skandals geplatzt</h3>Im Mai vergangenen Jahres war ein erster Prozess nach zweieinhalb Monaten Verhandlung mit vielen Zeugenaussagen geplatzt. Hintergrund war ein Skandal um die Richterin Julieta Makintach, die sich nach Befangenheitsvorw&uuml;rfen zur&uuml;ckziehen musste. Makintach, eine von drei Richtern in dem Verfahren, war wegen ihrer Beteiligung an einem Dokumentarfilm &uuml;ber den Fall in die Kritik geraten. Argentinische Medien hatten Filmmaterial ver&ouml;ffentlicht, das sie offenbar bei einem Interview im Gerichtssaal zeigt &ndash; trotz eines ausdr&uuml;cklichen Verbots von Kameraaufnahmen. Als Konsequenz wurde die Richterin im November schlie&szlig;lich ihres Amtes enthoben.<BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Diego Maradona ist im November 2020 gestorben. © APA/afp / ALEJANDRO PAGNI" data-fancybox="inline-313605" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/diego-maradona-ist-im-november-2020-gestorben.jpg"><img alt="Diego Maradona ist im November 2020 gestorben. © APA/afp / ALEJANDRO PAGNI" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/diego-maradona-ist-im-november-2020-gestorben.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Diego Maradona ist im November 2020 gestorben. © APA/afp / ALEJANDRO PAGNI</p>
Im neu aufgerollten Verfahren in San Isidro nahe der Hauptstadt Buenos Aires sollen etwa 120 Zeugen befragt werden. Zum Prozessauftakt war auch Maradonas Ex-Freundin Veronica Ojeda anwesend. Ojeda sagte, sie vertraue darauf, dass die Justiz f&uuml;r Gerechtigkeit sorgen werde. &ldquo;Das ist es, was wir alle brauchen: Gerechtigkeit f&uuml;r Diego. Wir wollen, dass wir in Frieden leben und dass Diego in Frieden ruht.&bdquo; Der Prozess soll bis Juli dauern.]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 12:50:30 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 15 Apr 2026 12:55:24 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Kinder sitzen vor einem Maradona-Gemälde: Der Argentinier ist auch nach seinem Tod allgegenwärtig. © APA/afp / TOMAS CUESTA</media:title>
     <media:credit role="author">TOMAS CUESTA</media:credit>
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   <title>WM-Vorbereitung: Debütanten-Ball gegen Österreich</title>
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   <description>Die italienische Eishockey-Nationalmannschaft bereitet sich in Bozen auf die WM der Topdivision in der Schweiz (ab 15. Mai) vor. Am Donnerstag steht ein Testspiel gegen Österreich auf dem Programm.</description>
   <author>info@sportnews.bz (cst)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Am Mittwoch wird noch in der Sparkasse Arena in Bozen-S&uuml;d trainiert, am Donnerstag geht es nach Feldkirch. Im L&auml;ndle steht f&uuml;r das Blue Team ein Testspiel gegen &Ouml;sterreich auf dem Programm. Puckeinwurf ist um 19 Uhr.<BR /><BR />Bei beiden Mannschaften sind nicht alle Nationalspieler mit an Bord. Bei den Azzurri k&ouml;nnte es deshalb  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/wm-vorbereitung-viele-neue-in-italiens-kader" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">gleich mehrere Deb&uuml;ts</a> geben. Acht Spieler warten auf ihren ersten Einsatz f&uuml;r Italien, darunter die Nitz-Br&uuml;der Gabriel und Raffael. Sie wollen  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/in-finnland-den-naechsten-karriereschritt-machen" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">n&auml;chste Saison in Finnland</a> den n&auml;chsten Schritt in Richtung Profi-Eishockey machen. Aber auch Ritten-Goalie Colin Furlong oder Schweiz-Legion&auml;r Pietro Olmo Albis (er spielt f&uuml;r Ambri Piotta) sind m&ouml;gliche Deb&uuml;tanten. Zudem sind Dominik Obexer (Brixen), Fabian Gschliesser (Sterzing/Pustertal), Filippo Rigoni, Nicolas Porco (beide Asiago) und der in der Schweiz spielende Niccol&ograve; Mansueto (Sieders/Sierre) erstmals dabei.<BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Filippo Rigoni war bisher nur für die Nachwuchs-Nationalteams im Einsatz. Jetzt winkt das Debüt in der A-Mannschaft. © MICHAL CHWIEDUK / MICHAL CHWIEDUK" data-fancybox="inline-313599" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/filippo-rigoni-war-bisher-nur-fuer-die-nachwuchs-nationalteams-im-einsatz-jetzt-winkt-das-debuet-in-der-a-mannschaft.jpg"><img alt="Filippo Rigoni war bisher nur für die Nachwuchs-Nationalteams im Einsatz. Jetzt winkt das Debüt in der A-Mannschaft. © MICHAL CHWIEDUK / MICHAL CHWIEDUK" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/filippo-rigoni-war-bisher-nur-fuer-die-nachwuchs-nationalteams-im-einsatz-jetzt-winkt-das-debuet-in-der-a-mannschaft.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Filippo Rigoni war bisher nur für die Nachwuchs-Nationalteams im Einsatz. Jetzt winkt das Debüt in der A-Mannschaft. © MICHAL CHWIEDUK / MICHAL CHWIEDUK</p>
Nach dem Match in Feldkirch wird das Blue Team erst einmal nach Bozen zur&uuml;ckkehren. Kommende Woche gibt es dann einen doppelten Test in Angers gegen Frankreich  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/der-wm-fahrplan-fuer-das-blue-team-steht" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">(hier geht es zur kompletten WM-Vorbereitung).</a>]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 12:14:32 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 15 Apr 2026 12:14:48 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Ritten-Tormann Colin Furlong steht vor seinem Nationalmannschaftsdebüt mit Italien. © Max Pattis</media:title>
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  </item>
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   <title>„Gestohlenes Spiel“: Barça im Jammermodus</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/international/champions-league/gestohlenes-spiel-barca-im-jammermodus</link>
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   <description>Hansi Flick setzte auf Deeskalation und hielt sich zurück. „Es ist vielleicht gut für euch, wenn ich darüber rede. Aber ich will es nicht“, sagte der Trainer des FC Barcelona nach dem Aus in der Champions League.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Flicks Schweigsamkeit bezog sich auf eine Frage nach der Leistung des Schiedsrichters. Schlie&szlig;lich hatte Cl&eacute;ment Turpin beim f&uuml;rs Weiterkommen ungen&uuml;genden 2:1 bei Atl&eacute;tico Madrid ein Tor zur&uuml;ckgenommen und eine Rote Karte verteilt &ndash; jeweils zum Nachteil von Bar&ccedil;a, jeweils nach Videobeweis. &bdquo;Ich kann es nicht &auml;ndern. Ich muss es akzeptieren&ldquo;, sagte Flick. Weise Worte des 61-J&auml;hrigen, schlie&szlig;lich hatte der Franzose Turpin jeweils richtig entschieden.<BR /><BR />Flicks St&uuml;rmer Raphinha konnte dagegen nicht an sich halten. Der Brasilianer fehlte wegen einer Oberschenkelverletzung sowohl beim 0:2 im Hinspiel als auch im zweiten Duell. Daf&uuml;r lieferte der 29-J&auml;hrige nach der Partie einen bemerkenswerten Auftritt. &bdquo;Es war ein gestohlenes Spiel, die Schiedsrichterleistung war sehr schlecht&ldquo;, sagte Raphinha. Sozusagen als Bonus provozierte der Angreifer auch noch die Atl&eacute;tico-Fans im Stadion.<BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Im Zentrum der Kritik: Clèment Turpin. © ANSA / SERGIO PEREZ" data-fancybox="inline-313593" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/im-zentrum-der-kritik-clement-turpin.jpg"><img alt="Im Zentrum der Kritik: Clèment Turpin. © ANSA / SERGIO PEREZ" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/im-zentrum-der-kritik-clement-turpin.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Im Zentrum der Kritik: Clèment Turpin. © ANSA / SERGIO PEREZ</p>
Was Raphinha erz&uuml;rnte, war die ruppige Gangart des Gegners. &bdquo;Atl&eacute;tico beging &ndash; ich wei&szlig; nicht wie viele &ndash; Fouls und er zeigte ihnen keine Gelben Karten&ldquo;, meinte der Nationalspieler. Die Foul-Bilanz wies ein &uuml;berlegenes 15:8 f&uuml;r Atl&eacute;tico auf. Nun war es allerdings nicht so, dass aufseiten Bar&ccedil;as eine wahre Gelb-Flut eingesetzt h&auml;tte. Einmal zeigte Turpin eine Verwarnung &ndash; wohlgemerkt nachdem Gavi seinem Gegenspieler Matteo Ruggeri per Ellbogenschlag eine klaffende Platzwunde zugef&uuml;gt hatte.<BR /><BR /><h3>
Raphina droht Sperre</h3>Und nun? Bleiben Barcelona zwei Dinge. Zum einen der Druck, unbedingt Meister werden zu m&uuml;ssen. Zum anderen das drohende sportjuristische Nachspiel gegen Raphinha. Denn der Angreifer verstie&szlig; mit seinen &Auml;u&szlig;erungen gegen Artikel elf der Disziplinarregeln der UEFA.<BR /><BR />Der fr&uuml;here Barcelona-Star Neymar kennt sich damit bestens aus. Der Landsmann von Raphinha war 2019 f&uuml;r drei Spiele gesperrt worden, nachdem er die Schiedsrichter-Leistung nach dem Spiel seines damaligen Arbeitgebers Paris Saint-Germain gegen Manchester United bei Instagram harsch kritisiert hatte. Sp&auml;ter verk&uuml;rzte der Internationale Sportgerichtshof Cas die Sperre auf zwei Spiele. Den Beginn der kommenden Champions League k&ouml;nnte Raphinha also ebenfalls verpassen.]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 11:56:49 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 15 Apr 2026 11:57:05 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Hansi Flick war nach dem Aus gegen Atletico Madrid angefressen. © ANSA / Kiko Huesca</media:title>
     <media:credit role="author">Kiko Huesca</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Lage spitzt sich zu: Obermais kämpft um die Serie D</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/italien/serie-d/lage-spitzt-sich-zu-obermais-kaempft-um-die-serie-d</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/italien/serie-d/lage-spitzt-sich-zu-obermais-kaempft-um-die-serie-d</guid>
   <description>Noch drei Spiele, dann ist die Ligasaison in der Serie D vorbei. Danach folgen Playoff und Playout – in dem sich der FC Obermais den Klassenerhalt in Italiens 4. Liga sichern will. Erst einmal steht am Sonntag (15 Uhr) ein richtungsweisendes Heimspiel auf dem Programm.</description>
   <author>info@sportnews.bz (cst)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Das Saisonfinale in der Serie D ist ein Drahtseilakt, im Grunde aber einfach: Obermais braucht Punkte. Die S&uuml;dtiroler k&auml;mpfen um den Klassenerhalt. In erster Linie geht es darum, den direkten Abstieg zu vermeiden.<BR /><BR />Auf einen der letzten beiden R&auml;nge zu rutschten ist nicht mehr m&ouml;glich. Adriese und Portogruaro sind fix abgestiegen. Noch besteht aber die Gefahr, dass der Abstand zu Rang 13 auf mehr als sieben Punkte anw&auml;chst &ndash; dann w&uuml;rde auch der Tabellen-16. ohne ein Playout in die Oberliga gehen. Aktuell betr&auml;gt der Abstand von Obermais (16.) zu Vigasio (13.) exakt sieben Z&auml;hler.<BR /><BR /><h3>
Direkter Gegner kommt nach Obermais</h3>Am Sonntag trifft Obermais auf der heimischen Lahn auf Altavilla (11.). Die Mannschaft aus der N&auml;he von Vicenza steht aktuell einen Punkt vor der Playout-Zone. Obermais-Coach Flavio Toccoli erwartet ein hartes Duell. &bdquo;Das wird nicht einfach. Altavilla ist noch nicht gerettet&ldquo;, so der 52-J&auml;hrige. Nach dem Heimspiel gegen Altavilla steht f&uuml;r Obermais ein weiteres Duell in Meran gegen Conegliano auf dem Programm. Zum Schluss geht es zu San Luigi.<BR /><BR /><h3>
Serie D, Gruppe C: 32. Spieltag</h3>Este - Clodiense (Freitag, 20 Uhr)<BR />Adriese - Campodarsego (Sonntag, 15 Uhr)<BR />Bassano - Cjarlins Muzane<BR />Conegliano - Luparense<BR />Obermais - Altavilla<BR />Mestre - Legnago<BR />Portogruaro - Calvi Noale<BR />San Luigi - Treviso<BR />Vigasio - Lignano<BR /><BR /><div class=uk-overflow-auto>
<table class="uk-table uk-table-middle">
    <thead>
    <tr>
        <th class="main"></th>
        <th><span data-uk-tooltip title="Spiele">SP</span></th>
        <th class="results"><span data-uk-tooltip title="Gewonnen">G</span></th>
        <th class="results"><span data-uk-tooltip title="Unentschieden">U</span></th>
        <th class="results"><span data-uk-tooltip title="Verloren">V</span></th>
        <th><span data-uk-tooltip title="Torverhältnis">TV</span></th>
        <th class="total"><span data-uk-tooltip title="Punkte">P</span></th>
    </tr>
    </thead>
    <tbody>
                    <tr data-id="DText/86-74329575">
                <td class="main">1. Treviso</td>
                <td>31</td>
                <td class="results">20</td>
                <td class="results">6</td>
                <td class="results">5</td>
                <td>47:22</td>
                <td class="total">66</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-74329575">
                <td class="main">2. Legnago Salus</td>
                <td>31</td>
                <td class="results">16</td>
                <td class="results">6</td>
                <td class="results">9</td>
                <td>52:39</td>
                <td class="total">54</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-74329575">
                <td class="main">3. Chioggia</td>
                <td>31</td>
                <td class="results">15</td>
                <td class="results">8</td>
                <td class="results">8</td>
                <td>40:27</td>
                <td class="total">53</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-74329575">
                <td class="main">4. Mestre</td>
                <td>31</td>
                <td class="results">13</td>
                <td class="results">12</td>
                <td class="results">6</td>
                <td>35:27</td>
                <td class="total">51</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-74329575">
                <td class="main">5. Brian Lignano</td>
                <td>31</td>
                <td class="results">14</td>
                <td class="results">7</td>
                <td class="results">10</td>
                <td>50:32</td>
                <td class="total">49</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-74329575">
                <td class="main">6. Cjarlins Muzane</td>
                <td>31</td>
                <td class="results">12</td>
                <td class="results">12</td>
                <td class="results">7</td>
                <td>35:32</td>
                <td class="total">48</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-74329575">
                <td class="main">7. Conegliano</td>
                <td>31</td>
                <td class="results">13</td>
                <td class="results">9</td>
                <td class="results">9</td>
                <td>34:25</td>
                <td class="total">48</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-74329575">
                <td class="main">8. Este</td>
                <td>31</td>
                <td class="results">12</td>
                <td class="results">12</td>
                <td class="results">7</td>
                <td>35:27</td>
                <td class="total">48</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-74329575">
                <td class="main">9. Bassano</td>
                <td>31</td>
                <td class="results">11</td>
                <td class="results">13</td>
                <td class="results">7</td>
                <td>35:25</td>
                <td class="total">46</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-74329575">
                <td class="main">10. Campodarsego</td>
                <td>31</td>
                <td class="results">11</td>
                <td class="results">9</td>
                <td class="results">11</td>
                <td>32:32</td>
                <td class="total">42</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-74329575">
                <td class="main">11. Altavilla</td>
                <td>31</td>
                <td class="results">8</td>
                <td class="results">15</td>
                <td class="results">8</td>
                <td>25:24</td>
                <td class="total">39</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-74329575">
                <td class="main">12. Luparense</td>
                <td>31</td>
                <td class="results">9</td>
                <td class="results">12</td>
                <td class="results">10</td>
                <td>34:36</td>
                <td class="total">39</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-74329575">
                <td class="main">13. Vigasio</td>
                <td>31</td>
                <td class="results">8</td>
                <td class="results">14</td>
                <td class="results">9</td>
                <td>42:38</td>
                <td class="total">38</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-74329575">
                <td class="main">14. Calvi Noale</td>
                <td>31</td>
                <td class="results">10</td>
                <td class="results">5</td>
                <td class="results">16</td>
                <td>33:35</td>
                <td class="total">35</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-74329575">
                <td class="main">15. San Luigi</td>
                <td>31</td>
                <td class="results">8</td>
                <td class="results">9</td>
                <td class="results">14</td>
                <td>30:47</td>
                <td class="total">33</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-74329575">
                <td class="main">16. Obermais</td>
                <td>31</td>
                <td class="results">8</td>
                <td class="results">7</td>
                <td class="results">16</td>
                <td>31:44</td>
                <td class="total">31</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-74329575">
                <td class="main">17. Adriese</td>
                <td>31</td>
                <td class="results">5</td>
                <td class="results">6</td>
                <td class="results">20</td>
                <td>23:54</td>
                <td class="total">21</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-74329575">
                <td class="main">18. Portogruaro</td>
                <td>31</td>
                <td class="results">1</td>
                <td class="results">8</td>
                <td class="results">22</td>
                <td>24:71</td>
                <td class="total">11</td>
            </tr>
            </tbody>
</table>
</div>]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 10:57:06 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 15 Apr 2026 11:00:23 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Für Manuel Brusco &amp; Co. stehen zwei richtungsweisende Heimspiele auf dem Programm. © P. Schwienbacher</media:title>
     <media:credit role="author">P. Schwienbacher</media:credit>
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   <title>Samuel Costa: Fotokamera statt Skier</title>
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   <description>Im Frühjahr 2024 hatte Samuel Costa seine Karriere überraschend beendet. Doch dann kehrte er zurück, trumpfte nochmals bei Olympia auf und kann nun in Ruhe abtreten – endgültig. Und sich neuen Aufgaben widmen, als Fotograf und Videomaker.</description>
   <author>info@sportnews.bz (am)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Bei Olympia sorgte der Nordische Kombinierer Samuel Costa gemeinsam mit seinem Gr&ouml;dner Kollegen Aaron Kostner im Teamwettbewerb nochmals mit einer &uuml;berragenden Loipenleistung und einer spektakul&auml;ren Aufholjagd, die schlussendlich Rang vier bedeutete, f&uuml;r Furore. Dass dies der letzte gro&szlig;e Wettkampf sein sollte, war f&uuml;r Costa vorab klar.<BR /><BR /> Auf den Fleimstaler Loipen schloss sich f&uuml;r ihn ein Kreis, hier hatte er schlie&szlig;lich im Februar 2012 sein erstes Weltcuprennen bestritten. Durch die Glanzleistung bei seinen dritten Olympischen Spielen (Costa erzielte im Skilanglauf sogar Bestzeit) nach 2014 und 2022 sowie seinem besten Olympia-Ergebnis konnte er mit gutem Gewissen abtreten.<BR /><BR />Dabei hatte der 33-J&auml;hrige aus Wolkenstein seine Karriere eigentlich schon vor zwei Jahren beendet. Wegen der Spiele &bdquo;daheim&ldquo; kam er nochmals zur&uuml;ck. &bdquo;Daran h&auml;tte ich eigentlich nicht geglaubt&ldquo;, so Costa. Teils aus privaten, teils aus sportlichen Gr&uuml;nden hatte er damals aufgeh&ouml;rt. &bdquo;Mit dem Leistungssport hatte ich eigentlich schon abgeschlossen, dann habe ich im Fr&uuml;hjahr 2025 einen rum&auml;nischen Unternehmer kennengelernt, der mir ein Sponsoring anbot&ldquo;, blickt Costa zur&uuml;ck. Durch die finanzielle Unterst&uuml;tzung konnte er, stets mit dem Ziel Olympia, den Sport wieder professionell aus&uuml;ben; aus der Polizeisportgruppe war Costa schlie&szlig;lich bereits ausgestiegen. &bdquo;Ich habe viel investiert, vor allem in den Skilanglauf&ldquo;, so der Gr&ouml;dner. Dabei trainierte er mit Coach Roman Senoner.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Samuel Costa hatte bei Olympia seinen letzten großen Auftritt. © APA/afp / ANNE-CHRISTINE POUJOULAT" data-fancybox="inline-313581" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/samuel-costa-hatte-bei-olympia-seinen-letzten-grossen-auftritt.jpg"><img alt="Samuel Costa hatte bei Olympia seinen letzten großen Auftritt. © APA/afp / ANNE-CHRISTINE POUJOULAT" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/samuel-costa-hatte-bei-olympia-seinen-letzten-grossen-auftritt.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Samuel Costa hatte bei Olympia seinen letzten großen Auftritt. © APA/afp / ANNE-CHRISTINE POUJOULAT</p>
<BR />Im Sommer des vergangenen Jahres zweifelte Costa nach einigen schwachen Monaten am Comeback. Seine Amanda, jene US-Amerikanerin, die er im Juni 2024 geheiratet hatte &ndash; und die mit ein Grund f&uuml;r das Ende der &bdquo;ersten Karriere&ldquo; war &ndash;, war es dann auch, die ihn motivierte und auf dem harten Weg zu Olympia begleitete.<BR /><BR />Nun, nachdem das Ziel Olympia mit Bravour und mit einer ordentlichen Leistung erreicht wurde, ist es Zeit, sich endg&uuml;ltig Neuem zu widmen. Als Videomacher und Fotograf will sich Costa etablieren, ein eigenes Business aufbauen. &bdquo;Schon als ich klein war, habe ich gefilmt und zusammengeschnitten. Videos waren schon immer meine Leidenschaft&ldquo;, erkl&auml;rt Costa.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Nun glänzt Samuel Costa mit der Kamera." data-fancybox="inline-313584" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/nun-glaenzt-samuel-costa-mit-der-kamera.jpg"><img alt="Nun glänzt Samuel Costa mit der Kamera." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/nun-glaenzt-samuel-costa-mit-der-kamera.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Nun glänzt Samuel Costa mit der Kamera.</p>
<BR />In erster Linie konzentriert er sich auf Fotos und Filme f&uuml;r Hotels, auf Social Media sowie auf Videos f&uuml;r Hochzeiten. Auch f&uuml;r private Auftr&auml;ge in diesen Bereichen ist der Gr&ouml;dner offen und freut sich auf alles, was noch kommt in seiner neuen Karrierelaufbahn.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 10:21:27 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 15 Apr 2026 10:21:51 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Samuel Costa mit seiner Ehefrau und allergrößten Unterstützerin Amanda.</media:title>
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   <title>Vienna City Marathon sorgt für neuen Rekord</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/vienna-city-marathon-sorgt-fuer-neuen-rekord</link>
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   <description>Der Vienna City Marathon (VCM) bewegt am Wochenende beim bisher größten Laufevent Österreichs erneut eine Rekordzahl von Läuferinnen und Läufern – darunter auch zahlreiche Südtiroler.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die Veranstaltung in Wien verzeichnet f&uuml;r die diversen Bewerbe am Samstag und Sonntag 49.000 Anmeldungen. Im Vorjahr waren es bis dahin unerreichte 46.000 gewesen. <BR /><BR />F&uuml;r die volle Marathondistanz am Sonntag sind es 13.000. Wie der Halbmarathon (14.000) und der Staffellauf (10.800) ist dieser bereits seit einem halben Jahr ausverkauft. Auch die Samstagsbewerbe mit den 5-km-, Kinder- und Jugendl&auml;ufen und dem Inclusion Run erfreuen sich mit insgesamt 8.700 Anmeldungen unver&auml;ndert gro&szlig;er Beliebtheit. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Vorjahressieger Haftamu Abadi beim Zieleinlauf. © APA / EVA MANHART" data-fancybox="inline-313575" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/vorjahressieger-haftamu-abadi-beim-zieleinlauf.jpg"><img alt="Vorjahressieger Haftamu Abadi beim Zieleinlauf. © APA / EVA MANHART" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/vorjahressieger-haftamu-abadi-beim-zieleinlauf.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Vorjahressieger Haftamu Abadi beim Zieleinlauf. © APA / EVA MANHART</p>
<BR />Um am Sonntag noch mehr L&auml;uferinnen und L&auml;ufern als &uuml;blich ein Marathon-Gef&uuml;hl zu erm&ouml;glichen, gibt es erstmals einen 10-km-Lauf von der Reichsbr&uuml;cke ins Ziel aller Bewerbe beim Burgtheater. 2.500 haben sich f&uuml;r die Premiere angemeldet. Nur daf&uuml;r, f&uuml;r die 5 km und den Inklusionslauf sind Nachmeldungen noch m&ouml;glich.<BR /><BR /><h3>
38.000 als logistische Herausforderung</h3>Der neue 10-km-Bewerb wird bereits um 8.00 Uhr und damit eine Stunde vor dem Marathon gestartet. Mehr Teilnehmer beim Hauptevent als die aktuellen rund 38.000 sind aus logistischen Gr&uuml;nden kaum noch m&ouml;glich. Um die L&auml;ufermassen sicher durch die Stadt mit einigen neuralgischen Punkten in der Anfangsphase zu leiten, erfolgt der Start in sechs Bl&ouml;cken gestaffelt. Der letzte wird um 9.33 Uhr losgelassen, wenn die Schnellsten bereits 11 km hinter sich haben.<BR /><BR />Ob beim VCM auch sportliche Bestmarken fallen werden, bleibt abzuwarten. Die Streckenrekorde halten Samwel Mailu (2:05:08 Stunden/2023) und Vibian Chepkurui (2:20:59/2022).]]></content:encoded>
   <category>Leichtathletik</category>
   <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 09:31:59 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 15 Apr 2026 09:32:23 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>49.000 Profi- und Freizeitläufer nehmen den Vienna City Marathon in Angriff. © APA / EVA MANHART</media:title>
     <media:credit role="author">EVA MANHART</media:credit>
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   <title>War das Ovechkins letzter Auftritt?</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nordamerika/war-das-ovechkins-letzter-auftritt</link>
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   <description>Alex Ovechkin, der beste NHL-Torjäger aller Zeiten, hat womöglich vergangene Nacht (MESZ) seine lange, glorreiche Karriere beendet.</description>
   <author>info@sportnews.bz (fop)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Beim 2:1-Ausw&auml;rtssieg der Washington Capitals gegen die Columbus Blue Jackets k&ouml;nnte die Eishockey-Legende jedenfalls ein letztes Mal auf dem Eis gestanden haben.<BR /><BR />Klar ist: Die Saison der Capitals ist beendet &ndash; und Ovechkins Vertrag l&auml;uft aus. Wie es weitergeht, l&auml;sst der 40-J&auml;hrige offen. &bdquo;Ich wei&szlig; nicht, was passieren wird&ldquo;, wird er auf der offiziellen NHL-Website zitiert. Eine Entscheidung will er nach Gespr&auml;chen mit seiner Familie treffen.<BR /><BR /><h3>
Sogar Columbus-Fans feiern &bdquo;Ovi&ldquo;</h3>Sportlich setzte Washington einen vers&ouml;hnlichen Schlusspunkt: Nach R&uuml;ckstand drehten die Capitals die Partie, Jakob Chychrun erzielte im Powerplay den Siegtreffer. Ovechkin selbst steuerte einen Assist bei &ndash; der 930. Treffer in seiner Karriere blieb ihm trotz mehrerer Versuche verwehrt.<BR /><BR />

<div class="embed-box"><iframe width="700" height="394" src="https://www.youtube.com/embed/J4cFglTEBHY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen title="Ovechkin&#39;s 2026 season comes to an end"></iframe></div>

<BR />In Columbus war die Unterst&uuml;tzung f&uuml;r den NHL-Rekordtorsch&uuml;tzen gro&szlig;, Fans feierten ihn m&ouml;glicherweise ein letztes Mal. Auch seine Mitspieler zeigten sich emotional und w&uuml;rdigten Ovechkins Bedeutung f&uuml;r Team und Liga.<BR /><BR />Ob dies tats&auml;chlich sein Abschied war, lie&szlig; der Superstar im Anschluss offen: &bdquo;Ich hoffe, dass es nicht mein letztes Spiel war. Wir werden sehen.&ldquo;<BR /><BR /><BR /><h3>
Die NHL-Ergebnisse:</h3>Washington Capitals &ndash; Columbus Blue Jackets 2:1<BR />Boston Bruins &ndash; New Jersey Devils 4:0<BR />Philadelphia Flyers &ndash; Montr&eacute;al Canadiens 4:2<BR />Carolina Hurricanes &ndash; New York Islanders 2:1<BR />Minnesota Wild &ndash; Anaheim Ducks 3:2<BR />Utah Mammoth &ndash; Winnipeg Jets 5:3<BR />Colorado Avalanche &ndash; Calgary Flames 3:1<BR />St. Louis Blues &ndash; Pittsburgh Penguins 7:5<BR />Vancouver Canucks &ndash; Los Angeles Kings 4:3 n.V.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 09:04:28 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 15 Apr 2026 09:04:54 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Alex Ovechkin betrat womöglich ein letztes Mal das NHL-Eis. © APA / JAMIE SABAU</media:title>
     <media:credit role="author">JAMIE SABAU</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>NBA-Superstar James wegen Streaming-Panne erzürnt</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/basketball/streaming-panne-nba-superstar-james-poltert</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/basketball/streaming-panne-nba-superstar-james-poltert</guid>
   <description>Technische Probleme bei der NBA-Übertragung des Play-in-Spiels zwischen den Charlotte Hornets und den Miami Heat haben auch Basketball-Superstar LeBron James verärgert.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Beim 127:126 der Hornets fiel der Stream des &uuml;bertragenden Senders <i>Amazon Prime</i> w&auml;hrend der Verl&auml;ngerung rund zwei Minuten aus. &bdquo;Sagt mir, dass das Spiel nicht gerade abgebrochen wurde?! Bilde ich mir das nur ein? Was zum Teufel?&ldquo;, schrieb James bei <i>X</i>.<BR /><BR />Ein Sprecher von <i>Prime</i> nannte einen &bdquo;Hardwaredefekt in unserem &Uuml;bertragungswagen&ldquo; als Grund f&uuml;r die St&ouml;rung. &bdquo;Wir f&uuml;hren eine gr&uuml;ndliche interne Untersuchung durch, um die Ursache des Ausfalls zu ermitteln&ldquo;, erkl&auml;rte der <i>Prime</i>-Sprecher.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Während der Partie Charlotte gegen Miami fiel plötzlich das Signal aus. © APA / JACOB KUPFERMAN" data-fancybox="inline-313566" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/waehrend-der-partie-charlotte-gegen-miami-fiel-ploetzlich-das-signal-aus.jpg"><img alt="Während der Partie Charlotte gegen Miami fiel plötzlich das Signal aus. © APA / JACOB KUPFERMAN" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/waehrend-der-partie-charlotte-gegen-miami-fiel-ploetzlich-das-signal-aus.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Während der Partie Charlotte gegen Miami fiel plötzlich das Signal aus. © APA / JACOB KUPFERMAN</p>
<BR />Die Zuschauer konnten einen Bericht der Nachrichtenagentur <i>AP</i> zufolge beim Streamingdienst 48,1 Sekunden vor dem Ende der Verl&auml;ngerung insgesamt 22,1 Sekunden des Spiels sowie den erfolgreichen Wurf von Charlottes LaMelo Ball zum 125:120 nicht verfolgen. W&auml;hrend einer Aussage von <i>Prime</i>-Experte Stan Van Gundy brach die &Uuml;bertragung ab. &bdquo;Technische Schwierigkeiten&ldquo;, schrieb <i>Prime</i> in einer Einblendung.<BR /><BR />Der Kanal zeigt alle sechs Spiele des diesj&auml;hrigen Play-in-Turniers exklusiv, dabei geht es um die letzten Pl&auml;tze in den Playoffs. F&uuml;r den Streamingdienst ist es das erste Jahr im mit rund 76 Milliarden US-Dollar (etwa 70 Millionen Euro) umfassenden Elfjahresvertrag mit der NBA.<BR /><BR /><h3>
Portland schon weiter</h3>Sollten die Orlando Magic  ihr Play-in-Spiel am Mittwoch (Ortszeit) gegen die Philadelphia 76ers verlieren, w&auml;ren die Hornets am Freitag (Ortszeit) der Gegner um den verbleibenden Playoff-Platz in der Eastern Conference.<BR /><BR />Die Portland Trail Blazers haben bereits die K.-o.-Runde in der Western Conference durch ein 114:110 bei den Phoenix Suns erreicht. Der Israeli Deni Avdija f&uuml;hrte das Team aus dem US-Bundesstaat Oregon mit 41 Punkten in die Playoffs. Gegner in der ersten Runde sind die San Antonio Spurs.]]></content:encoded>
   <category>Basketball</category>
   <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 08:48:30 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 15 Apr 2026 09:06:43 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Lakers-Superstar LeBron James polterte. © APA / HARRY HOW</media:title>
     <media:credit role="author">HARRY HOW</media:credit>
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  </item>
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   <title>„Simo“ greift nach dem Meistertitel</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/volleyball/simo-greift-nach-dem-meistertitel</link>
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   <description>Nach dem 15. Erfolg in Serie steht Sir Susa Perugia im Finale um die Italienmeisterschaft. Mit 3:0-Siegen in der Serie warf der Klub-Weltmeister Piacenza aus dem Wettbewerb.</description>
   <author>info@sportnews.bz (ph)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Wettbewerbs-&uuml;bergreifend (mit Meisterschaft, Supercup und Champions League) hat Sir Susa Perugia in den letzten Wochen 15 Siege in Serie gefeiert. Der letzte Coup gelang neulich beim 3:0-Sieg daheim im &bdquo;Pala Barton&ldquo; gegen Piacenza.<BR /><BR />Beim 27:25, 25:21 und 25:15 mussten die Mannen um den Bozner Aufspieler und Kapit&auml;n Simone Giannelli (29) im ersten Satz ein 12:17 und 21:24 aufholen. Ab diesem Zeitpunkt hatten die Spieler von Toptrainer Angelo Lorenzetti alles im Griff.  <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Perugia mit Simone Giannelli (Vorne, Dritter von rechts) feiert den Finaleinzug." data-fancybox="inline-313560" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/perugia-mit-simone-giannelli-vorne-dritter-von-rechts-feiert-den-finaleinzug.jpg"><img alt="Perugia mit Simone Giannelli (Vorne, Dritter von rechts) feiert den Finaleinzug." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/perugia-mit-simone-giannelli-vorne-dritter-von-rechts-feiert-den-finaleinzug.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Perugia mit Simone Giannelli (Vorne, Dritter von rechts) feiert den Finaleinzug.</p>
<BR />Der Finalgegner steht noch nicht fest. Am kommenden Samstag stehen sich in den Marken Civitanova und Pokalsieger Verona gegen&uuml;ber. Civitanova f&uuml;hrt in der Serie 2:1 und k&ouml;nnte an jenem Abend alles klarmachen. Sollte Verona ausgleichen, gibt es am 25. April ein Entscheidungsspiel.  <BR /><BR /><BR /><h3>
Keita spielt f&uuml;r Italien</h3>Bei Verona ist Noumory Keita aus Mali der Topspieler. Er bestreitet seine dritte Saison in Italien und wird im Herbst die italienische Staatsb&uuml;rgerschaft erhalten. Der knapp 25-J&auml;hrige gilt als einer der besten Au&szlig;enangreifer der Welt.<BR /><BR />Bei den Olympischen Spielen 2028 in Los Angeles k&ouml;nnte er somit Giannelli zum einzigen noch fehlenden Titel verhelfen &ndash; Olympiagold. Denn mit Keita und Alessandro Michieletto h&auml;tte Italien auf Position vier zwei Superstars.]]></content:encoded>
   <category>Volleyball</category>
   <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 08:36:22 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 15 Apr 2026 08:38:48 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Der Bozner Aufspieler Simone Giannelli (rechts) ist der große Antreiber von Perugia. © Legavolley</media:title>
     <media:credit role="author">Legavolley</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>HC Pustertal, Achtung vor diesem Instagram-Star</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/hc-pustertal-achtung-vor-diesem-instagram-star</link>
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   <description>Das Warten hat ein Ende: Am Mittwoch (19.45 Uhr/SportNews-Liveticker) beginnt in Graz die große Finalserie zwischen den 99ers und dem HC Pustertal. Beim Pusterer Gegner steht dabei ein Spieler im Fokus, der nicht nur auf dem Eis für Furore sorgt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Nimmt man den Pusterer Finalgegner etwas genauer unter die Lupe, entdeckt man relativ schnell einige Besonderheiten im Kader der Graz99ers. Da w&auml;re zum Beispiel Star-Verteidiger Nick Bailen, dessen Ehefrau Shelby selbst der Hartgummischeibe hinterherjagt und heuer f&uuml;r das Grazer Damenteam auf Torjagd ging. Da w&auml;re Goalie Maxime Lagac&eacute;, der noch vor einem Jahr mit S&uuml;dtirols Supertalent Damian Clara beim schwedischen Erstligisten F&auml;rjestad BK um den Platz zwischen den Pfosten k&auml;mpfte. Oder aber Trainer Dan Lacroix, der kurioserweise der Papa von Pustertals Ex-Spieler Cedric Lacroix ist.<BR /><BR />Da w&auml;re aber auch noch die Personalie Kilian Z&uuml;ndel, die eine ganz eigene Geschichte mitbringt. Der 25-j&auml;hrige Vorarlberger z&auml;hlt l&auml;ngst zu den besten Verteidigern &Ouml;sterreichs, ist Nationalspieler und aus dem Kader der Graz99ers nicht mehr wegzudenken. Und dennoch bietet seine Laufbahn eine zus&auml;tzliche, eher ungew&ouml;hnliche Facette: Z&uuml;ndel ist abseits des Eises n&auml;mlich ein Instagram-Star. <BR /><BR />
<blockquote class="instagram-media" data-instgrm-captioned data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/reel/DWH9u67grE1/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14" style=" background:#FFF; border:0; border-radius:3px; box-shadow:0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width:540px; min-width:326px; padding:0; width:99.375%; width:-webkit-calc(100% - 2px); width:calc(100% - 2px);"><div style="padding:16px;"> <a href="https://www.instagram.com/reel/DWH9u67grE1/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" background:#FFFFFF; line-height:0; padding:0 0; text-align:center; text-decoration:none; width:100%;" target="_blank"> <div style=" display: flex; flex-direction: row; align-items: center;"> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 40px; margin-right: 14px; width: 40px;"></div> <div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; margin-bottom: 6px; width: 100px;"></div> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; width: 60px;"></div></div></div><div style="padding: 19% 0;"></div> <div style="display:block; height:50px; margin:0 auto 12px; width:50px;"><svg width="50px" height="50px" viewBox="0 0 60 60" version="1.1" xmlns="https://www.w3.org/2000/svg" xmlns:xlink="https://www.w3.org/1999/xlink"><g stroke="none" stroke-width="1" fill="none" fill-rule="evenodd"><g transform="translate(-511.000000, -20.000000)" fill="#000000"><g><path d="M556.869,30.41 C554.814,30.41 553.148,32.076 553.148,34.131 C553.148,36.186 554.814,37.852 556.869,37.852 C558.924,37.852 560.59,36.186 560.59,34.131 C560.59,32.076 558.924,30.41 556.869,30.41 M541,60.657 C535.114,60.657 530.342,55.887 530.342,50 C530.342,44.114 535.114,39.342 541,39.342 C546.887,39.342 551.658,44.114 551.658,50 C551.658,55.887 546.887,60.657 541,60.657 M541,33.886 C532.1,33.886 524.886,41.1 524.886,50 C524.886,58.899 532.1,66.113 541,66.113 C549.9,66.113 557.115,58.899 557.115,50 C557.115,41.1 549.9,33.886 541,33.886 M565.378,62.101 C565.244,65.022 564.756,66.606 564.346,67.663 C563.803,69.06 563.154,70.057 562.106,71.106 C561.058,72.155 560.06,72.803 558.662,73.347 C557.607,73.757 556.021,74.244 553.102,74.378 C549.944,74.521 548.997,74.552 541,74.552 C533.003,74.552 532.056,74.521 528.898,74.378 C525.979,74.244 524.393,73.757 523.338,73.347 C521.94,72.803 520.942,72.155 519.894,71.106 C518.846,70.057 518.197,69.06 517.654,67.663 C517.244,66.606 516.755,65.022 516.623,62.101 C516.479,58.943 516.448,57.996 516.448,50 C516.448,42.003 516.479,41.056 516.623,37.899 C516.755,34.978 517.244,33.391 517.654,32.338 C518.197,30.938 518.846,29.942 519.894,28.894 C520.942,27.846 521.94,27.196 523.338,26.654 C524.393,26.244 525.979,25.756 528.898,25.623 C532.057,25.479 533.004,25.448 541,25.448 C548.997,25.448 549.943,25.479 553.102,25.623 C556.021,25.756 557.607,26.244 558.662,26.654 C560.06,27.196 561.058,27.846 562.106,28.894 C563.154,29.942 563.803,30.938 564.346,32.338 C564.756,33.391 565.244,34.978 565.378,37.899 C565.522,41.056 565.552,42.003 565.552,50 C565.552,57.996 565.522,58.943 565.378,62.101 M570.82,37.631 C570.674,34.438 570.167,32.258 569.425,30.349 C568.659,28.377 567.633,26.702 565.965,25.035 C564.297,23.368 562.623,22.342 560.652,21.575 C558.743,20.834 556.562,20.326 553.369,20.18 C550.169,20.033 549.148,20 541,20 C532.853,20 531.831,20.033 528.631,20.18 C525.438,20.326 523.257,20.834 521.349,21.575 C519.376,22.342 517.703,23.368 516.035,25.035 C514.368,26.702 513.342,28.377 512.574,30.349 C511.834,32.258 511.326,34.438 511.181,37.631 C511.035,40.831 511,41.851 511,50 C511,58.147 511.035,59.17 511.181,62.369 C511.326,65.562 511.834,67.743 512.574,69.651 C513.342,71.625 514.368,73.296 516.035,74.965 C517.703,76.634 519.376,77.658 521.349,78.425 C523.257,79.167 525.438,79.673 528.631,79.82 C531.831,79.965 532.853,80.001 541,80.001 C549.148,80.001 550.169,79.965 553.369,79.82 C556.562,79.673 558.743,79.167 560.652,78.425 C562.623,77.658 564.297,76.634 565.965,74.965 C567.633,73.296 568.659,71.625 569.425,69.651 C570.167,67.743 570.674,65.562 570.82,62.369 C570.966,59.17 571,58.147 571,50 C571,41.851 570.966,40.831 570.82,37.631"></path></g></g></g></svg></div><div style="padding-top: 8px;"> <div style=" color:#3897f0; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:550; line-height:18px;">Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an</div></div><div style="padding: 12.5% 0;"></div> <div style="display: flex; flex-direction: row; margin-bottom: 14px; align-items: center;"><div> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(0px) translateY(7px);"></div> <div style="background-color: #F4F4F4; height: 12.5px; transform: rotate(-45deg) translateX(3px) translateY(1px); width: 12.5px; flex-grow: 0; margin-right: 14px; margin-left: 2px;"></div> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(9px) translateY(-18px);"></div></div><div style="margin-left: 8px;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 20px; width: 20px;"></div> <div style=" width: 0; height: 0; border-top: 2px solid transparent; border-left: 6px solid #f4f4f4; 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margin-bottom:0; margin-top:8px; overflow:hidden; padding:8px 0 7px; text-align:center; text-overflow:ellipsis; white-space:nowrap;"><a href="https://www.instagram.com/reel/DWH9u67grE1/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:normal; line-height:17px; text-decoration:none;" target="_blank">Ein Beitrag geteilt von Kilian Zu&#776;ndel (@kilzzze)</a></p></div></blockquote> <script async src="//www.instagram.com/embed.js"></script>
<BR /><BR />Knapp 90.000 Fans folgen dem Eishockeycrack auf der beliebten Social-Media-Plattform &ndash; und damit so viele wie keinem anderen Spieler der Liga. Zum Vergleich: Der offizielle Account der ICE Hockey League bringt es auf 42.000 Follower, den Graz99ers folgen 21.000 Fans, dem HC Pustertal 25.000. Bei den W&ouml;lfen f&uuml;hrt diese spezielle &bdquo;Wertung&ldquo; Jon Blum mit rund 8.000 Followern an.  <BR /><BR /><h3>
Mehr als eine Million Klicks f&uuml;r ein Video</h3>Wer aber denkt, dass sich auf Z&uuml;ndels Profil alles nur ums Eishockey dreht, der sieht sich get&auml;uscht. Klar, immer wieder gibt der Grazer Defender einen Einblick in seinen Joballtag, und so wurde ein Video, in dem sich Z&uuml;ndel Schritt f&uuml;r Schritt in die nicht ganz unkomplizierte Eishockeyausr&uuml;stung zw&auml;ngt, &uuml;ber eine Million Mal geklickt. Vor allem aber teilt der &Ouml;sterreicher Momente aus seinem Leben abseits der Eisfl&auml;che.<BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto with-image">
        „Ich möchte zeigen, wie das Leben eines Eishockeyspielers abseits der Eisfläche aussieht.“
        <span>Kilian Zündel</span>
    </div>
        <div class="quote-image uk-cover-container">
        <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/158x158/img/2026/04/whatsapp-image-2026-04-12-at-134351-1.jpg" data-uk-cover="" class="uk-cover" style="height: 130px;">
    </div>
    </blockquote><BR />&bdquo;Ich bin super gerne Eishockeyspieler, nur ging es mir irgendwann etwas auf die Nerven, dass die Leute immer nur den Sportler Kilian Z&uuml;ndel gesehen haben. Auf Instagram zu posten, hat mir immer schon gut gefallen, deshalb m&ouml;chte ich auf meinem Account den Menschen Kilian Z&uuml;ndel zeigen. Quasi einen Einblick geben, wie das Leben eines Eishockeyspielers fernab der Eisfl&auml;che aussieht&ldquo;, sagt der 25-J&auml;hrige im Telefongespr&auml;ch. Ein Influencer also? &bdquo;Den Begriff mag ich nicht so, weil er negativ behaftet ist. Ich sehe mich eher als Content Creator, der gute Vibes verspr&uuml;hen will. Ganz nach dem Motto: Egal, was andere sagen, mach dein Ding!&ldquo;<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Kilian Zündel will mit den Grazern für Furore sorgen. © Graz99ers" data-fancybox="inline-313551" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/kilian-zuendel-will-mit-den-grazern-fuer-furore-sorgen.jpg"><img alt="Kilian Zündel will mit den Grazern für Furore sorgen. © Graz99ers" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/kilian-zuendel-will-mit-den-grazern-fuer-furore-sorgen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Kilian Zündel will mit den Grazern für Furore sorgen. © Graz99ers</p>
<BR />Der Mix aus seinem Eishockeyalltag und seinem Privatleben kommt bei seinen Fans gut an, und so ist Z&uuml;ndels Account in den letzten Monaten enorm gewachsen. Mittlerweile kooperiert der Eishockeyspieler auch mit diversen Marken. Und: Er nutzt seine Reichweite f&uuml;r ernstere Themen. So rief Z&uuml;ndel erst k&uuml;rzlich zu einer Spendenaktion f&uuml;r einen Freund auf, dessen Vater nach einem Unfall auf einer prek&auml;ren griechischen Intensivstation landete, dem jedoch das Geld fehlte, um nach &Ouml;sterreich &uuml;berstellt zu werden. &bdquo;Es hat tats&auml;chlich etwas geholfen&ldquo;, freut sich Z&uuml;ndel.<BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto with-image">
        „Spieltage sind tabu.“
        <span>Kilian Zündel</span>
    </div>
        <div class="quote-image uk-cover-container">
        <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/158x158/img/2026/04/whatsapp-image-2026-04-12-at-134351-1-1.jpg" data-uk-cover="" class="uk-cover" style="height: 130px;">
    </div>
    </blockquote><BR />Wie kommt das Instagram-Thema eigentlich bei den Mitspielern an? &bdquo;Ganz easy&ldquo;, sagt Z&uuml;ndel, &bdquo;sie finden es cool und geben mir manchmal auch Tipps und Ideen, was ich machen k&ouml;nnte. Aber nat&uuml;rlich bin ich, was das Eishockey betrifft, auch vorsichtig. In der Kabine filme ich nur, wenn wenige Spieler da sind. Und Spieltage sind sowieso tabu&ldquo;, so Z&uuml;ndel. <BR /><BR /><h3>
Er wurde mit Salzburg schon Meister</h3>Der Vorarlberger ist aber nicht nur auf Instagram ein kleiner Star, sondern auch bei seinen Graz99ers, f&uuml;r die er seit zwei Jahren spielt. Zuvor schn&uuml;rte sich Z&uuml;ndel f&uuml;r Red Bull Salzburg, kurzzeitig f&uuml;r die Vienna Capitals und den HC Ambr&igrave;-Piotta in der Schweiz die Schlittschuhe. Mit Salzburg errang der Nationalspieler 2022 auch den Meistertitel in der ICE. &bdquo;Damals war ich noch ein junger Spieler, der alles mitgenommen hat, heute habe ich in der Mannschaft schon ein gewisses Standing&ldquo;, erkl&auml;rt Leistungstr&auml;ger Z&uuml;ndel.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Kilian Zündel verteidigt auch für Österreichs Nationalteam. © Lukas Dürnegger" data-fancybox="inline-313554" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/kilian-zuendel-verteidigt-auch-fuer-oesterreichs-nationalteam.jpg"><img alt="Kilian Zündel verteidigt auch für Österreichs Nationalteam. © Lukas Dürnegger" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/kilian-zuendel-verteidigt-auch-fuer-oesterreichs-nationalteam.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Kilian Zündel verteidigt auch für Österreichs Nationalteam. © Lukas Dürnegger</p>
<BR /><BR />Am Mittwoch beginnt die Finalserie gegen den HC Pustertal. Wie sch&auml;tzt Z&uuml;ndel seinen S&uuml;dtiroler Gegner ein? &bdquo;Die Pusterer haben &uuml;ber die gesamte Saison eine beeindruckende Entwicklung gemacht. Vor allem in der Offensive sind sie sehr stark, und in den Playoffs &ndash; das hat man gesehen &ndash; ist Goalie Eddie Pasquale in Topform&ldquo;, so Z&uuml;ndel, der zugleich aber auch entschlossen anf&uuml;gt: &bdquo;Unsere Mission war heuer von Anfang an klar: Wir wollen Meister werden.&ldquo; Allersp&auml;testens dann w&uuml;rde sich ein Blick auf den Instagram-Account von Kilian Z&uuml;ndel ganz besonders lohnen.<BR /><BR /><BR /><h3>
ICE Hockey League, Finale</h3><b>Graz 99ers &ndash; HC Pustertal</b><BR /><b>Spiel 1:</b> Mittwoch (19.45 Uhr), in Graz<BR /><b>Weitere Termine:</b> 17., 19., 22. April, evtl. 24., 26., 29. April]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 08:05:06 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 15 Apr 2026 08:16:45 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Kilian Zündel ist nicht nur ein Top-Eishockeyspieler, sondern auch auf Instagram erfolgreich unterwegs. © privat</media:title>
     <media:credit role="author">privat</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>„Wenn Champions League ist, dann performen sie“</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/international/champions-league/wenn-champions-league-ist-dann-performen-sie</link>
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   <description>Bayern München will sich in seiner beeindruckenden Saison nicht bremsen lassen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa/dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der deutsche Meister geht mit einer 2:1-F&uuml;hrung aus dem Hinspiel im R&uuml;cken am Mittwoch (21.00 Uhr) als klarer Favorit ins Viertelfinal-R&uuml;ckspiel der Champions League daheim gegen Real Madrid. Die Bayern sind 15 Pflichtspiele unbesiegt. Real hat drei Partien in Folge nicht gewonnen, der Haussegen h&auml;ngt wieder einmal schief.<BR /><BR />Die Bayern, die in der deutschen Bundesliga bereits f&uuml;nf Runden vor Schluss mit 105 Treffern einen neuen Torrekord markiert haben, sind dennoch gewarnt. &bdquo;Wir kennen Real Madrid. Da ist es v&ouml;llig egal, wie sie in Form sind. Wenn Champions League ist, dann performen sie&ldquo;, sagte Mittelfeldmann Joshua Kimmich &uuml;ber den Rekordgewinner der K&ouml;nigsklasse.<BR /><BR /><h3>
Bayern warnt</h3>Er werde trotz des 2:1-Vorsprungs &bdquo;in den K&ouml;pfen wieder alles auf null setzen&ldquo;, versprach Bayern-Trainer Vincent Kompany. Sein Team stellt sich auf &bdquo;ein weiteres hartes St&uuml;ck Arbeit&ldquo; ein, wie es Torh&uuml;ter Manuel Neuer formulierte. Der 40-J&auml;hrige hatte den Sieg in Madrid mit einigen Glanztaten festgehalten, nachdem Luis Diaz und Harry Kane f&uuml;r die lange Zeit dominanten M&uuml;nchner getroffen hatten. &bdquo;Wir sind noch am Leben, wir glauben an uns bis zum Schluss&ldquo;, richtete Real-Verteidiger Antonio R&uuml;diger seinen deutschen Landsleuten aus.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Ist wieder fit: Kylian Mbappe. © ANSA / SERGIO PEREZ" data-fancybox="inline-313545" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/ist-wieder-fit-kylian-mbappe.jpg"><img alt="Ist wieder fit: Kylian Mbappe. © ANSA / SERGIO PEREZ" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/ist-wieder-fit-kylian-mbappe.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Ist wieder fit: Kylian Mbappe. © ANSA / SERGIO PEREZ</p>
<BR />Die Hoffnungen der &bdquo;K&ouml;niglichen&ldquo; ruhen auch auf dem Hinspiel-Torsch&uuml;tzen Kylian Mbappe. Der Franzose hatte sich am Freitag im Ligaspiel gegen Girona (1:1) eine blutende Kopfwunde zugezogen, stand am Montag mit einem gro&szlig;en Pflaster &uuml;ber der gen&auml;hten rechten Augenbraue aber bereits wieder auf dem Trainingsplatz. Neben dem verletzten Goalie Thibaut Courtois fehlt unter anderem Mittelfeldmann Aurelien Tchouameni wegen einer Gelbsperre.<BR /><BR /><h3>
Die Historie</h3>Erst einmal in ihrer Europacup-Geschichte sind die Bayern nach einem Ausw&auml;rtssieg im Hinspiel noch ausgeschieden: nach einem 1:0 im CL-Achtelfinale 2011 durch ein 2:3 gegen Inter. Real hat aber schon viele verkorkste Saisonen wie diese, in der der Meisterzug mit neun Punkten R&uuml;ckstand auf den FC Barcelona abgefahren scheint, in der Champions League gerettet. 15 Titel hat das &bdquo;wei&szlig;e Ballett&ldquo; im wichtigsten Europacup-Bewerb bereits eingefahren. <BR /><BR />Die Bayern bissen sich an Real zuletzt viermal in Serie die Z&auml;hne aus &ndash; 2017 im Viertelfinale sowie 2014, 2018 und 2024 jeweils im Halbfinale. Im Halbfinal-R&uuml;ckspiel 2014 kassierten sie mit 0:4 ihre h&ouml;chste Heimniederlage der Geschichte in der K&ouml;nigsklasse.<BR /><BR /><h3>
Champions League, Viertelfinals vom Mittwoch:</h3>Bayern M&uuml;nchen &ndash; Real Madrid (21 Uhr)<BR />Hinspiel: 2:1<BR /><BR />FC Arsenal &ndash; Sporting (21 Uhr)<BR />Hinspiel: 1:0]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 07:59:07 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 15 Apr 2026 07:59:34 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Bayerns Joshua Kimmich warnte vor Real Madrid. © ANSA / JUANJO MARTIN</media:title>
     <media:credit role="author">JUANJO MARTIN</media:credit>
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   <title>Bangen bis zum Schluss: Atlético zittert sich ins Halbfinale</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/international/champions-league/bangen-bis-zum-schluss-atletico-zittert-sich-ins-halbfinale</link>
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   <description>Atlético Madrid hat sich in einem dramatischen Schlagabtausch mit dem FC Barcelona das Ticket für das Halbfinale der UEFA Champions League gesichert. Auch Titelverteidiger Paris Saint-Germain steht in der Runde der letzten Vier.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa/dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Atl&eacute;tico lag in Madrid gegen den FC Barcelona nach 25 Minuten und Toren von Lamine Yamal (4.) und Ferran Torres (24.) 0:2 zur&uuml;ck, schaffte mit einem 1:2 aber noch den Aufstieg. Ademola Lookman (31.) brachte die Madrilenen mit seinem Tor wieder auf Kurs. Barcelona dr&uuml;ckte danach vergebens auf den dritten Treffer. Eric Garcia sah bei den Katalanen in der 80. Minute die Rote Karte. <BR /><BR />PSG lie&szlig; sich in Liverpool den 2:0-Vorsprung nach dem Hinspiel nicht mehr nehmen. Weltfu&szlig;baller Ousmane Demb&eacute;l&eacute; traf beim 2:0 in einer Druckphase der Reds und auch zum Schlusspunkt. Im Halbfinale trifft PSG auf den Sieger der Paarung zwischen Bayern M&uuml;nchen und Real Madrid, Atl&eacute;tico bekommt es mit Arsenal oder Sporting Lissabon zu tun.<BR /><BR /><h3>
Barcelona jubelt fr&uuml;h</h3>Atl&eacute;tico gegen Barcelona ging zum bereits sechsten Mal in dieser Saison in Szene. Die Madrilenen hatten die Blaugrana bereits in der Copa del Rey im Halbfinale aus dem Titelrennen bef&ouml;rdert. Der Vorsprung aus dem Hinspiel schmolz jedoch rasch. Juan Musso musste sich schon nach einer halben Minute nach einem Yamal-Schuss lang machen, wenige Minuten sp&auml;ter war Atl&eacute;ticos Torh&uuml;ter geschlagen. Einen Patzer von Ex-Barca-Verteidiger Clement Lenglet nutzte der spanische Jungstar in seinem 150. Pflichtspiel f&uuml;r Barcelona eiskalt durch die Beine von Musso aus.<BR /><div class="uk-position-relative uk-visible-toggle uk-light gallery uk-slider uk-slider-container" tabindex="-1" data-uk-slider="">
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</div><BR />Barcelonas offensiv ausgerichtete Spielweise bot aber auch Atl&eacute;tico R&auml;ume. Langzeitcoach Diego Simeone hatte am Wochenende beim 1:2 in Sevilla praktisch sein gesamtes Stammpersonal geschont. Der Argentinier sah, wie Dani Olmo nach zehn Minuten f&uuml;r die G&auml;ste die n&auml;chste gute M&ouml;glichkeit auf dem Fu&szlig; hatte. In der 24. Minute hatte Hansi Flick mit seiner Aufstellungsvariante alles richtig gemacht. Der von Olmo freigespielte Torres &ndash; der den Vorzug vor Robert Lewandowski erhalten hatte &ndash; glich das Duell aus und lie&szlig; das Estadio Metropolitano verstummen.<BR /><BR /><h3>
Atl&eacute;tico zittert trotz &Uuml;berzahl</h3>Ferm&iacute;n Lopez erh&ouml;hte per Kopf fast zum 3:0, der n&auml;chste Treffer sollte jedoch Atl&eacute;tico zur&uuml;ckbringen. Das riskante Spiel von Barcelona erm&ouml;glichte eine Umschaltsituation, Lookman war zur Stelle. Der Schaden f&uuml;r Atl&eacute;tico war damit vorerst begrenzt. Barcelona dr&uuml;ckte weiter. Torres traf zehn Minuten nach Wiederanpfiff volley, der Treffer wurde aber aufgrund einer Abseitsstellung des Barcelona-St&uuml;rmers aberkannt. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Ferran Torres jubelte zu früh. © APA/afp / JAVIER SORIANO" data-fancybox="inline-313503" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/ferran-torres-jubelte-zu-frueh.jpg"><img alt="Ferran Torres jubelte zu früh. © APA/afp / JAVIER SORIANO" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/ferran-torres-jubelte-zu-frueh.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Ferran Torres jubelte zu früh. © APA/afp / JAVIER SORIANO</p>
<BR />Torh&uuml;ter Joan Garcia hielt die Katalanen mit einer Glanzparade im Spiel, ehe sich Szenen aus dem Hinspiel wiederholten. Garcia hielt den eingewechselten Alexander S&ouml;rloth zur&uuml;ck und sah f&uuml;r eine Notbremse nach VAR-Intervention Rot. Atl&eacute;tico verteidigte den Vorsprung erfolgreich. Das erste verlorene Heimspiel in der K.o.-Phase der Champions League in 14 Jahren unter Simeone war bedeutungslos.<BR /><BR /><h3>
Liverpool scheitert erneut am PSG</h3>Nationalspieler Wirtz verlor mit dem FC Liverpool 0:2 (0:0) gegen Paris St. Germain, auch im Hinspiel hatten die Reds mit 0:2 den K&uuml;rzeren gezogen. F&uuml;r Liverpools Trainer Arne Slot d&uuml;rfte der Druck nach dem Viertelfinal-Aus weiter steigen.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Mohamed Salah und Co. scheiterten an PSG. © ANSA / ADAM VAUGHAN" data-fancybox="inline-313506" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/mohamed-salah-und-co-scheiterten-an-psg.jpg"><img alt="Mohamed Salah und Co. scheiterten an PSG. © ANSA / ADAM VAUGHAN" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/mohamed-salah-und-co-scheiterten-an-psg.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Mohamed Salah und Co. scheiterten an PSG. © ANSA / ADAM VAUGHAN</p>
<BR />Slot setzte Mohamed Salah wie schon im Hinspiel zun&auml;chst auf die Bank, der &Auml;gypter wurde aber schon in der 30. f&uuml;r Hugo Ekitik&eacute; eingewechselt: Der fr&uuml;here Frankfurter verletzte sich am Kn&ouml;chel und musste mit einer Trage vom Feld transportiert werden. F&uuml;r Paris traf Ousmane Demb&eacute;l&eacute; zweimal (73./90.+1). Auch in der vergangenen Saison war Liverpool in der Champions League an Paris gescheitert, damals im Achtelfinale. PSG hat zum dritten Mal nacheinander das Halbfinale der K&ouml;nigsklasse erreicht.<BR /><BR /><h3>
UEFA Champions League, Viertelfinale &ndash; R&uuml;ckspiele</h3><b>Atl&eacute;tico Madrid &ndash; FC Barcelona 1:2 (1:2)</b><BR /><i>Tore: 0:1 Yamal (4.), 0:2 Torres (24.), 1:2 Lookman (31.)</i><BR />Hin- und R&uuml;ckspiel: 3:2<BR /><BR /><b>FC Liverpool &ndash; Paris Saint-Germain 0:2 (0:0)</b><BR /><i>Tore: 0:1 Dembel&eacute; (73.), 0:2 Dembel&eacute; (90.+1)</i><BR />Hin- und R&uuml;ckspiel: 0:4<BR /><BR />FC Bayern M&uuml;nchen &ndash; Real Madrid (Mittwoch, 21.00 Uhr)<BR />Hinspiel: 2:1<BR /><BR />FC Arsenal &ndash; Sporting Lissabon (Mittwoch, 21.00 Uhr)<BR />Hinspiel: 1:0]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Tue, 14 Apr 2026 23:21:15 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 14 Apr 2026 23:25:04 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Atlético Madrid steht erstmals seit 2017 wieder im Halbfinale der UEFA Champions League. © APA/afp / THOMAS COEX</media:title>
     <media:credit role="author">THOMAS COEX</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Schatzer feiert ersten Sieg in WM-Quali</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/italien/frauenfussball/schatzer-feiert-ersten-sieg-in-wm-quali</link>
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   <description>Eva Schatzer und Italiens Nationalmannschaft haben ihren ersten Sieg in der Qualifikation für die WM 2027 in Brasilien gefeiert – und dabei ganz nebenbei das halbe Dutzend vollgemacht.</description>
   <author>info@sportnews.bz (nie)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Nach zwei Spieltagen standen die Azzurre gewisserma&szlig;en mit dem R&uuml;cken zur Wand: Auf eine 0:1-Niederlage gegen Schweden folgte ein 1:1 gegen D&auml;nemark &ndash; am Dienstagabend mussten gegen Serbien also Punkte her. Im Gradski Stadion Dubocica zu Leskovac hielt Italien aber dem Druck stand und fertigte die Gastgeberinnen mit 6:0 ab.<BR /><BR />Cristiana Girelli (19.), Elisabetta Oliviero (36.) und Martina Lenzini (45.) sorgten bereits in der zweiten Halbzeit f&uuml;r klare Verh&auml;ltnisse. In der zweiten Halbzeit bleibt das Spiel unver&auml;ndert: In der 61. Minute erzielte Arianna Caruso mit einem spektakul&auml;ren Distanzschuss das 4:0. Danach wechselte der Nationaltrainer Andrea Soncin durch und brachte unter anderem Eva Schatzer. Die Vahrnerin wirkte ab der 80. Minute mit.<BR /><BR /><h3>
Italien jetzt gegen D&auml;nemark gefordert</h3>Die ebenso eingewechselte Sofia Cantore erh&ouml;hte in der 88. Minute mit einem wuchtigen Schuss von der Strafraumgrenze auf 5:0. Den Schlusspunkt setzte Giada Greggi mit einem sch&ouml;nen Schlenzer kurz vor dem Abpfiff zum 6:0. So blicken die Azzurre mit Optimismus auf kommenden Samstag: Dann steht in Kopenhagen das Duell mit Tabellenf&uuml;hrer D&auml;nemark an (15.00 Uhr), das sich am Dienstagabend mit 2:1 bei Schweden behauptete.]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Tue, 14 Apr 2026 22:06:15 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 14 Apr 2026 22:06:27 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Italien hat einen souveränen Sieg eingefahren. © FIGC</media:title>
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  </item>
  <item>
   <title>2.000 Fans sehen Torfestival – und unaufhaltsame  Grödner</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/alpshl/2000-fans-sehen-torfestival-und-unaufhaltsame-groedner</link>
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   <description>Der HC Gherdëina ist dem ersten Titelgewinn seit 29 Jahren einen weiteren Schritt nähergekommen. Vor knapp 2.000 frenetischen Zusehern im bis zum Bersten gefüllten Pranives feierten die Furie am Dienstagabend den sechsten Sieg im siebten Playoff-Heimspiel. Der HC Meran guckte erneut in die Röhre.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Wie sehr das Gr&ouml;dnertal nach Playoff-Eishockey lechzte, kam an diesem Abend einmal mehr zur Geltung. 1.938 Fans durchquerten die Drehkreuze des stimmungsvollen Pranives, das seine Sch&uuml;tzlinge zum zweiten Sieg in der Finalserie der Alps Hockey League (AlpsHL) antrieb. Angef&uuml;hrt von Doppeltorsch&uuml;tze Vlastimil Dostalek setzten sich die Hausherren mit 6:3 durch. <BR /><BR />Entfesselte Furie hatten die Adler im ersten Spiel der Serie m&uuml;de, tr&auml;ge aussehen lassen. Kein Wunder, hatten diese doch erst 48 Stunden zuvor das kr&auml;ftezehrende Halbfinale in Sisak f&uuml;r sich entschieden. An diesem Abend traten die G&auml;ste mit vollen Kr&auml;ftereserven an &ndash; und dennoch war es erneut der HCG, der den Takt vorgab. Mit schn&ouml;rkellosen Angriffen, hohem Forechecking und sehenswerten Kombinationen gelang es den Hausherren, ein ums andere Mal gef&auml;hrlich vors gegnerische Tor zu kommen. Im Gegensatz zum letzten Duell unterliefen den Furie jedoch ungewohnte Fehler und (zu) viele Strafen, die den Adlern Luft verschafften. <BR /><BR /><h3>
Es wird deutlich </h3>
Das war der Grund, warum die Fans bis zu Beginn des Schlussdrittels zitterten und bangten. Zur&uuml;cklehnen durften sie sich erst in der 44. Minute, als die Hausherren binnen weniger als zwei Minuten dreimal ins Schwarze trafen. Nicol&ograve; Esposito, Sacha Guimond und Davide Schiavone bescherten den Furie den 6:2-Vorsprung, den sie bis zur letzten Sekunde erfolgreich verteidigten. Von den R&auml;ngen gab es nach der Schlusssirene tosenden Applaus.<BR /><div class="uk-position-relative uk-visible-toggle uk-light gallery uk-slider uk-slider-container" tabindex="-1" data-uk-slider="">
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</div><BR />Den entscheidenden Unterschied machten schlussendlich die Torh&uuml;ter. W&auml;hrend HCG-Goalie Claes Endre einen bombensicheren Eindruck hinterlie&szlig;, gab Andreas Bernard bei mehreren Treffern keine gute Figur ab. Zur Wahrheit geh&ouml;rt jedoch auch, dass seine Vorderm&auml;nner ihn ein ums andere Mal im Stich lie&szlig;en. Das muss in 48 Stunden unbedingt besser werden, wenn in der MeranArena das dritte Spiel der Finalserie steigt (20 Uhr).<BR /><div class="faktbox">
    <h2>Die Höhepunkte</h2>
        <table>
        <tbody>
                        <tr>
                <td><strong>Grödner Blitzstart</strong></td>
                <td>Nachdem Kasslatter aus dem Slot eine exzellente Chance verpasst, besorgt Dostalek nach 68 Sekunden die HCG-Führung, als er einen Nachschuss ins Tor schiebt. </td>
            </tr>
                        <tr>
                <td><strong>Was ist denn hier los?</strong></td>
                <td>Meran antwortet nach dem frühen Schock prompt: Cruseman trifft aus spitzem Winkel haargenau ins Eck. Doch Gröden geht durch Dostalek wieder in Front. Bernard sieht beim Tor nicht gut aus, weil er nach vorne abprallen lässt.</td>
            </tr>
                        <tr>
                <td><strong>Es bleibt turbulent</strong></td>
                <td>Die Furie starten auch im zweiten Drittel perfekt, denn Pitschieler fälscht einen Deluca-Schuss entscheidend ab. Nur 80 Sekunden später zimmert der auffällige Sherbinin den Puck haargenau ins Kreuzeck.</td>
            </tr>
                        <tr>
                <td><strong>Glanztat von Bernard</strong></td>
                <td>Bernard macht seinen Patzer des ersten Drittels mit einer unglaublichen Parade wett. Moncada spielt Deluca frei, der nur noch einschieben muss, stattdessen aber am Bernard-Spagat scheitert. </td>
            </tr>
                        <tr>
                <td><strong>Furiose Furie</strong></td>
                <td>Der HCG schaltet im Schlussdrittel in den sechsten Gang – und erhöht auf 6:2. Der entwischte Esposito trifft ins Kreuzeck, Guimond veredelt einen Deluca-Pass und Schiavone lässt sich aus dem Slot nicht zweimal bitten. Tomasini betriebt am Ende nur noch Ergebniskosmetik.</td>
            </tr>
                        </tbody>
        </table>
    </div><h3>
HC Gherd&euml;ina &ndash; HC Meran 6:3 </h3>
<b>HCG:</b> Endre (Rindone); Guimond-Senoner, Buono-Brighenti, Soracreppa-Vozovik, Linder; Biondi-Schiavone-Dostalek, Pitschieler-Moncada-Deluca, Kasslatter-Castlunger-Luisetti, Delucca-Esposito-Moroder, Demetz.<BR /><BR /><b>HCM:</b> Bernard (Gamper); Sherbinin-Golser, Rein-Frick, Beber-Larcher, Carissimi-Curti; Cruseman-Trivellato-Nousiainen, Gellon-Tomasini-Stefanson, Mandruzzato-Egger-Marinovich, Fuchs-Kuppelwieser.<BR /><BR /><b>Tore:</b> 1:0 Dostalek (1.08), 1:1 Cruseman (3.11), 2:1 Dostalek (6.40), 3:1 Pitschieler (22.28), 3:2 Sherbinin (23.48), 4:2 Esposito (43.46), 5:2 Guimond (45.02), 6:2 Schiavone (46.33), 6:3 Tomasini (50.01)<BR /><BR /><b>Zuschauer:</b> 1938<BR /><BR /><b>Stand in der Serie:</b> 2:0<BR /><BR /><b>Weitere Spieltermine:</b> 16., 18. April, eventuell 21., 23., 25. April]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Tue, 14 Apr 2026 21:53:51 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 14 Apr 2026 22:27:29 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Der HCG holte den zweiten Sieg. © Matthäus Kostner</media:title>
     <media:credit role="author">Matthäus Kostner</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Zum Nachlesen | Gröden spielt sich in einen Rausch</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/alpshl/live-groeden-empfaengt-meran-zum-zweiten-final-showdown</link>
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   <description>Am Dienstagabend steht in Wolkenstein das zweite Spiel der Finalserie der Alps Hockey League auf dem Programm. Nach dem furiosen 5:1-Sieg zum Auftakt empfängt der HC Gherdëina den HC Meran vor heimischer Kulisse. Können sich die Adler für den heftigen Dämpfer revanchieren? Um 19.30 Uhr geht es los, mit dem SportNews-Liveticker verpassen Sie garantiert nichts.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<h3>
Alps Hockey League, Finale &ndash; Spiel zwei</h3>
<div class="embed-box"><div class="stol-liveblog stol-live2blog stol-liveblog-154"></div><style>@import url("https://live2.sportnews.bz/live-spn.css");</style><script src="https://live2.sportnews.bz/inc/external-spn.js?v=3" type="text/javascript"></script></div>]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Tue, 14 Apr 2026 19:00:19 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 14 Apr 2026 21:55:52 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Der HC Gherdëina und der HC Meran kreuzen im Finale der Alps Hockey League ihre Säbel. © matthaeus kostner / matthaeus kostner</media:title>
     <media:credit role="author">matthaeus kostner</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Neuer Prozess um Tod von Maradona beginnt</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/italien/serie-a/neuer-prozess-um-tod-von-maradona-beginnt</link>
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   <description>Fünfeinhalb Jahre nach dem Tod von Diego Maradona hat der zweite Prozess gegen das medizinische Team der argentinischen Fußball-Legende begonnen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Sieben &Auml;rzte und Pfleger m&uuml;ssen sich in San Isidro n&ouml;rdlich von Buenos Aires vor Gericht verantworten. Der Prozess d&uuml;rfte sich &uuml;ber Monate hinziehen: Zun&auml;chst wurden zwei Verhandlungstage pro Woche angesetzt, insgesamt sollen rund 90 Zeugen vernommen werden.<BR /><BR />Die Staatsanwaltschaft wirft Maradonas Leibarzt Leopoldo Luque, seiner Psychiaterin Agustina Cosachov und einem Psychologen, einem weiteren Arzt, der medizinischen Koordinatorin der Krankenversicherung und zwei Pflegern Totschlag vor. Alle Angeklagten weisen die Vorw&uuml;rfe zur&uuml;ck. Im Falle einer Verurteilung drohen ihnen Freiheitsstrafen von bis zu 25 Jahren. Gegen eine weitere Krankenschwester wird in einem abgetrennten Prozess verhandelt.<BR /><BR /><h3>
Ermittler werfen medizinischem Team Fehler vor</h3>Maradona war am 25. November 2020 in einer privaten Wohnanlage im Alter von 60 Jahren an einem Herzinfarkt gestorben. Wenige Wochen zuvor hatte er sich einer Gehirnoperation unterzogen. Nach Einsch&auml;tzung der Ermittler waren bei der h&auml;uslichen Pflege des gesundheitlich schwer angeschlagenen Weltmeisters von 1986 massive Fehler gemacht worden.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="In Argentinien und Neapel ist das Antlitz von Diego Maradona allgegenwärtig. © APA/afp / TOMAS CUESTA" data-fancybox="inline-313470" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/in-argentinien-und-neapel-ist-das-antlitz-von-diego-maradona-allgegenwaertig.jpg"><img alt="In Argentinien und Neapel ist das Antlitz von Diego Maradona allgegenwärtig. © APA/afp / TOMAS CUESTA" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/in-argentinien-und-neapel-ist-das-antlitz-von-diego-maradona-allgegenwaertig.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">In Argentinien und Neapel ist das Antlitz von Diego Maradona allgegenwärtig. © APA/afp / TOMAS CUESTA</p>
<BR />Das Verfahren musste neu aufgerollt werden, nachdem ein erster Prozess im Mai vergangenes Jahres nach 21 Verhandlungstagen f&uuml;r nichtig erkl&auml;rt worden war. Ausl&ouml;ser f&uuml;r den Abbruch des Verfahrens war die Suspendierung einer Richterin der dreik&ouml;pfigen Kammer wegen ihrer Mitarbeit an einem nicht genehmigten Dokumentarfilm &uuml;ber den Prozess.]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Tue, 14 Apr 2026 18:38:06 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 14 Apr 2026 18:38:27 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Bei der Pflege von Diego Maradona sollen massive Fehler begangen worden sein. © ANSA / JUAN IGNACIO RONCORONI / Gr</media:title>
     <media:credit role="author">JUAN IGNACIO RONCORONI / Gr</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Overtime | Ein fast schon kitschiges Karriereende</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/overtime-ein-fast-schon-kitschiges-karriereende</link>
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   <description>Die SportNews-Overtime lässt auch an diesem Dienstag die letzte Eishockey-Woche Revue passieren und krönt dabei die Auf- und Absteiger. Heute: Ein Mann, der seine mit Erfolgen gespickte Karriere glorreich abgeschlossen hat, sowie ein Projekt, das vor einem unrühmlichen Ende steht.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<h3>
Der Aufsteiger </h3>
<b>Florian Wieser (SV Kaltern)<BR /></b><BR />Die Karriere auf dem H&ouml;hepunkt des eigenen Schaffens zu beenden, ist der Traum vieler Sportler. Tats&auml;chlich gelingt es aber nur den wenigsten, dieses Vorhaben in die Tat umzusetzen. Verletzungen, ein altersbedingter Leistungsabfall, Motivationsprobleme &ndash; die Gr&uuml;nde daf&uuml;r sind vielf&auml;ltig. Florian Wieser blieb von all diesen Faktoren verschont und kr&ouml;nte seine Laufbahn stattdessen mit einem R&uuml;cktritt, der kaum h&auml;tte sch&ouml;ner sein k&ouml;nnen.<BR /><BR />Der 37-J&auml;hrige gewann am Donnerstag mit seinem SV Kaltern gegen den HC Aosta mit 2:1, womit er den Titel in der Italian Hockey League (IHL) erfolgreich verteidigte &ndash; es war bereits der sechste (!) Zweitliga-Triumph in seiner Karriere. &bdquo;Die Entscheidung, die Schlittschuhe an den Nagel zu h&auml;ngen, ist in mir schon l&auml;nger gereift. Ein sch&ouml;neres Ende meiner Laufbahn h&auml;tte ich mir nicht vorstellen k&ouml;nnen&ldquo;, erkl&auml;rte Wieser, der als absoluter Hauptdarsteller von der Eishockey-B&uuml;hne tritt: 57 Punkte (18 davon in den Playoffs) sammelte der Mittelst&uuml;rmer in der laufenden Saison. Dass ausgerechnet ihm 18 Sekunden vor Schluss der Assist zum entscheidenden Treffer von Joonas Alanne gl&uuml;ckte, war die Kirsche auf der Sahnetorte. Wir verneigen uns vor dieser Karriere des Wipptaler Titelhamsters, der &ndash; so viel steht fest &ndash; in Kaltern eine riesige L&uuml;cke hinterlassen wird.<BR /><BR /><h3>
Der Absteiger </h3>
<b>Pioneers Vorarlberg <BR /></b><BR />Verliert Vorarlberg seinen letzten Standort in der ICE Hockey League (ICEHL)? Diese Frage besch&auml;ftigt zurzeit die Eishockey-Fans in &Ouml;sterreichs westlichstem Bundesland. Denn der Pr&auml;sident der Pioneers Vorarlberg, Pit Gleim, hat nach dem Saisonende beschlossen, sein Amt niederzulegen. Der Verbleib in der l&auml;nder&uuml;bergreifenden Meisterschaft ist ungewisser denn je. Wie die Liga mitteilte, wird dar&uuml;ber erst nach dem Saisonende entschieden. <BR /><BR />Um zu verstehen, warum das Projekt schon nach vier Jahren vor dem Aus steht, ist ein Blick zur&uuml;ck vonn&ouml;ten: 2022 zogen sich die Dornbirn Bulldogs nach zehn Saisonen in der ICEHL zur&uuml;ck. Begr&uuml;ndet wurde das mit finanziellen Problemen,  wobei der ausbleibende Erfolg und fehlende Zukunftsperspektiven auch eine wichtige Rolle spielten. Gleichzeitig absolvierte auch die traditionsreiche VEU Feldkirch ihre letzte Saison in der Alps Hockey League (AlpsHL). Gleim sah das als Chance, hob in Feldkirch die Pioneers aus der Taufe, die im &bdquo;L&auml;ndle&ldquo; jedoch nie jenen Anklang in der Bev&ouml;lkerung fanden, den sich die Vereinsf&uuml;hrung erhoffte. Und so blieb ein Viertelfinale im Jahr 2024 das H&ouml;chste der Gef&uuml;hle. Sollte sich nun kein Investor hervortun, sind die Tage der Pioneers wohl gez&auml;hlt. Es w&auml;re der x-te R&uuml;ckschlag f&uuml;r das Eishockey in Vorarlberg, da mit dem EC Bregenzerwald nur eine Mannschaft in den h&ouml;chsten zwei Ligen &uuml;berlebt hat.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Tue, 14 Apr 2026 18:15:51 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 14 Apr 2026 18:19:44 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Die Auf- und Absteiger sind wieder da. © Pioneers Vorarlberg / MICO26 / Diego Barbieri</media:title>
     <media:credit role="author">MICO26 / Diego Barbieri</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>VIDEO | Auf ins Finale! Hinter den Pusterer Kulissen</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/video-auf-ins-finale-hinter-den-pusterer-kulissen</link>
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   <description>Noch einmal schlafen, dann ist es soweit: Der HC Pustertal startet ins ICE-Finale. Oder wie die Brunecker sagen: „It’s Showtime!“ Unsere Kamera war bei der Abreise nach Graz dabei – und hat emotionale Einblicke, exklusive Kabinenmomente und echte Kampfansagen eingefangen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Tue, 14 Apr 2026 17:28:19 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 14 Apr 2026 17:41:30 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Noch einmal schlafen, dann ist es soweit: Der HC Pustertal startet ins ICE-Finale. Oder wie die Brunecker sagen: „It’s Showtime!“ Unsere Kamera war bei der Abreise nach Graz dabei – und hat emotionale Einblicke, exklusive Kabinenmomente und echte Kampfansagen eingefangen. © stol</media:title>
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   <title>Italiens Wintersportler in Mailand geehrt</title>
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   <description>Im Armani-Theater von Mailand fand am Dienstag zum großen Saisonabschluss der Media Day des italienischen Wintersportverbandes (FISI) statt. Dabei wurden auch Ehrungen vorgenommen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Federica Brignone hat zum vierten Mal den Preis &bdquo;Athletin des Jahres&ldquo; der FISI gewonnen, nachdem sie die Auszeichnung bereits 2020, 2022 (gemeinsam mit Sofia Goggia) und 2025 erhalten hatte. Die zwei Goldmedaillen bei den Olympischen Spielen in Cortina &ndash; als Kr&ouml;nung ihres langen Comebacks nach einer sehr schweren Verletzung &ndash; gaben den Ausschlag zugunsten des Ski-Stars aus dem Aostatal.<BR /><BR />Dabei hat sich die 35-j&auml;hrige Brignone auch zu ihrer Zukunft ge&auml;u&szlig;ert: &bdquo;Ich habe noch viel Arbeit vor mir &ndash; nicht nur, um wieder auf die Piste zur&uuml;ckzukehren, sondern auch f&uuml;r meine Gesundheit und mein normales Leben. Das ist jetzt mein Ziel. Mental ist es schwierig, keine klaren Pl&auml;ne zu haben, aber immerhin kann ich mich inzwischen ohne Kr&uuml;cken bewegen.&ldquo;<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Dorothea Wierer wurde für ihre Karriere ausgezeichnet. © Pentaphoto" data-fancybox="inline-313458" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/dorothea-wierer-wurde-fuer-ihre-karriere-ausgezeichnet.jpg"><img alt="Dorothea Wierer wurde für ihre Karriere ausgezeichnet. © Pentaphoto" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/dorothea-wierer-wurde-fuer-ihre-karriere-ausgezeichnet.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Dorothea Wierer wurde für ihre Karriere ausgezeichnet. © Pentaphoto</p>
<BR />Bei derselben Gelegenheit wurden auch einige Karrierepreise verliehen, darunter an S&uuml;dtirols Biathlon-Queen Dorothea Wierer und Langlauf-Star Federico Pellegrino, die beide ihre lange Laufbahn beendet haben und viel f&uuml;r ihren Sport geleistet haben. &bdquo;Ich bin gl&uuml;cklich, aufgeh&ouml;rt zu haben&ldquo;, erkl&auml;rte Wierer dabei unter anderem. Zudem gab die FISI bekannt, dass der Vertrag mit Ausr&uuml;ster Emporio Armani (EA7) um vier weitere Jahre verl&auml;ngert wurde.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Tue, 14 Apr 2026 17:14:31 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 14 Apr 2026 17:15:04 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Federica Brignone wurde als Wintersportlerin des Jahres ausgezeichnet. © Pentaphoto</media:title>
     <media:credit role="author">Pentaphoto</media:credit>
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   <title>Kein Risiko, aber Spannung</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/kegeln/kein-risiko-aber-spannung</link>
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   <description>Mit Spannung wurde auf den letzten Spieltag der A1-Klasse der Herren geblickt, schließlich musste noch ein zweiter Absteiger neben dem abgeschlagenen Schlusslicht  Tirol Mutspitz ermittelt werden. Hölzerne 9 und Auswahl Ridnauntal trafen dabei direkt aufeinander, doch am Ende sollte auch dessen Ergebnis egal sein. Passeier verlor nämlich das Heimspiel gegen Fugger Sterzing und steht damit als zweiter Absteiger fest.</description>
   <author>info@sportnews.bz (fs)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die Passeirer kamen gegen die &uuml;berm&auml;chtigen Fugger Sterzing mit 1:7 unter die R&auml;der, auch wenn ihr Ausnahmespieler Oswald Kofler mit 635 Kegeln die Tagesbestleistung warf. So er&uuml;brigte sich die Frage, ob der Verlierer aus der direkten Begegnung H&ouml;lzerne 9 gegen Auswahl Ridnauntal in die A2-Klasse runter muss, denn nur bei einem Passeirer Punktgewinn w&auml;re es dazu gekommen. Nichtsdestotrotz lieferten sich die beiden Nachz&uuml;gler ein spannendes Duell im Gasthof Klostersepp in Klausen.<BR /><BR />Zuallererst standen sich Eduard Staffler (H&ouml;lzerne 9) und Christian Kasslatter (Ridnauntal) gegen&uuml;ber. Es gewann Staffler mit 3:1 S&auml;tzen und 544:518 Kegeln. Auch Andreas Brunner (H&ouml;lzerne 9) gewann zeitgleich sein Duell gegen Ridnaun-Spieler Thomas Haller, wobei es in S&auml;tzen 2:2, in Kegeln aber 556:533 f&uuml;r den Klausner stand. Noch knapper wurde es im Duell zwischen Rudi Pfattner (H&ouml;lzerne 9) und Andreas Gschwenter (Ridnaun). Hierbei stand es nach S&auml;tzen ebenfalls 2:2, Pfattner f&uuml;hrte aber mit drei Kegeln (546:543) und holte sich so den Mannschaftspunkt. Nach den ersten drei Duellen stand es 3:0 f&uuml;r die Gastgeber, es sah nach einer klaren Angelegenheit aus.<BR /><BR />Dem war aber nicht so, denn die Auswahl Ridnauntal k&auml;mpfte sich stark zur&uuml;ck und gewann die restlichen drei Duelle. Zuerst schlug Reinhard Lechner Michael Baumgartner mit 3:1 in S&auml;tzen und 545:527 Kegeln, dann stellte Peter Volgger gegen Hubert Baumgartner und Stefan Gasser mit einem 3:1 (551:525 Kegel) auf 2:3 aus Sicht der Ridnauner. Und Johannes Oberhofer sorgte im letzten Duell gegen Stefan Marmsoler f&uuml;r das Comeback, indem er mit 560:488 Kegel (3:1 in S&auml;tzen) gewann.<BR /><BR />Auch das Gesamtergebnis hat Ridnaun dadurch ordentlich aufgebessert, in welchem sie am Ende mit 3250:3186 Kegen f&uuml;hrten und sich so den 5:3-Sieg holten. <BR /><BR /><h3>
Silvia Gaiser macht die 600 voll</h3>Im letzten Saisonspiel knackte Silvia Gaiser die magische Marke der 600 Kegel. Am Ende war sie auch die einzige Keglerin von Tirol Mutspitz, die f&uuml;r ihr Team einen Mannschaftspunkt holte. In den restlichen Duellen gewannen stets die Burggr&auml;fler, die sich am Ende mit 5:1 durchsetzten. Damit beenden sie die Meisterschaft auf Rang vier, w&auml;hrend Tirol Mutspitz den achten Platz in der Endabrechnung holte.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Tirol Mutspitz beendete die Saison mit einer Niederlage. Hinten von links Gabriele Gamper, Sara Waldner, Jasmin Ladurner und Helene Gamper; vorne von links Dora Rinner und Silvia Gaiser." data-fancybox="inline-313452" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/tirol-mutspitz-beendete-die-saison-mit-einer-niederlage-hinten-von-links-gabriele-gamper-sara-waldner-jasmin-ladurner-und-helene-gamper-vorne-von.jpg"><img alt="Tirol Mutspitz beendete die Saison mit einer Niederlage. Hinten von links Gabriele Gamper, Sara Waldner, Jasmin Ladurner und Helene Gamper; vorne von links Dora Rinner und Silvia Gaiser." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/tirol-mutspitz-beendete-die-saison-mit-einer-niederlage-hinten-von-links-gabriele-gamper-sara-waldner-jasmin-ladurner-und-helene-gamper-vorne-von.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Tirol Mutspitz beendete die Saison mit einer Niederlage. Hinten von links Gabriele Gamper, Sara Waldner, Jasmin Ladurner und Helene Gamper; vorne von links Dora Rinner und Silvia Gaiser.</p>
<BR />Als Erste waren Dora Rinner f&uuml;r Tirol Mutspitz und Natalie Prantl f&uuml;r die Burggr&auml;fler auf der Bahn im Vereinhaus Kegelbar Tirol. Und Prantl gewann souver&auml;n mit 578:536 Kegeln und 3:1 S&auml;tzen. Es folgte das einzige Tiroler Aufb&auml;umen durch Sivlia Gaiser, die gegen Mirjam Kofler genau 600 Kegel umwarf und mit 4:0 in S&auml;tzen gewann. Kofler brachte es auf 545 Kegel.<BR /><BR />Im dritten Duell standen sich Tirols Sara Waldner und Burggr&auml;flers Kristina P&ouml;hl gegen&uuml;ber. P&ouml;hl setzte sich klar mit 587:524 Kegeln durch, wobei sie alle vier S&auml;tze gewann. Und auch Tirol Mutspitz&bdquo; Gabriele Gamper fand gegen ihre Burggr&auml;fler-Gegnerin Helene Gasser nie richtig ins Spiel und musste sich mit 498:556 Kegeln und 0:4 in S&auml;tzen geschlagen geben. Der Sieg der G&auml;ste war damit nie in Gefahr, im Gesamtergebnis gab das 2266:2158 aus Sicht der Burggr&auml;fler ein klares Zeichen.<BR /><BR />Auch im Abstiegskampf der A-Klasse Damen war es am Ende noch einmal spannend. Plose und Auswahl Ridnauntal k&auml;mpften gegen den Strich, wobei Ridnauntal einen Sieg bei den Fugger Sterzing gebraucht h&auml;tte, um &uuml;berhaupt noch auf den Klassenerhalt hoffen zu d&uuml;rfen. Dazu kam es nicht, die Ridnaunerinnen verloren mit 1:5. Es w&auml;re aber ohnehin egal gewesen, denn Plose gewann sein Spiel gegen Kiens mit 4:2 und w&auml;re allein mit diesem Ergebnis schon gerettet gewesen.<BR /><BR /><h3>
Schlanders II gewinnt das Finale der Landesliga</h3> Im Finale der Landesliga trafen am vergangenen Samstag am Pfarrhof in Bozen die Tabellenersten der Kreise Ost (Schlanders II) und West (Villn&ouml;&szlig; II) aufeinander. Zum neuen Landesliga-Meister k&uuml;rten sich am Ende die Vinschger. Nikolina Ratschiller, Thomas Gruber, Kurt H&ouml;rt und Julia Pilser gewannen gegen Tanja Weirather, Patrick Obwexer, Raimund Fischnaller und Karl Frener  mit 4:2.<Rechte_Copyright></Rechte_Copyright>]]></content:encoded>
   <category>Kegeln</category>
   <pubDate>Tue, 14 Apr 2026 15:59:20 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 14 Apr 2026 16:02:47 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Hinten von links: Stefan Marmsoler, Rudi Pfattner, Andreas Brunner, Klaus Kasslatter und Eduard Staffler. Vorne von links: Michael Baumgartner und Stefan Gasser.</media:title>
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   <title>Zwei Siege zum Saisonstart für Felix Wegscheider</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/motorsport/motocross/zwei-siege-zum-saisonstart-fuer-felix-wegscheider</link>
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   <description>Auftakt nach Maß für Supermoto-Pilot Felix Wegscheider: Der 26-Jährige aus Seis am Schlern ist mit zwei Siegen in die Regionalmeisterschaft Trofeo Nord-Est gestartet.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Besser h&auml;tte die Wettkampfsaison f&uuml;r Felix Wegscheider nicht beginnen k&ouml;nnen. Der S&uuml;dtiroler Supermoto-Pilot hat die ersten beiden Rennen um den Trofeo Nord-Est, das ist die Regionalmeisterschaft in dieser Rennklasse, gewonnen. Gefahren wurde in Borgo Ticino in der Provinz Novara. In beiden Rennen verwies Wegscheider Fabio Mazzolai und Matteo Calligaris auf die Ehrenpl&auml;tze. <BR /><BR />&bdquo;Ich habe mich auf der Strecke schwergetan, weil ich sie noch nicht kannte und nur am Samstag dort trainiert habe. Das Gef&uuml;hl war nicht unbedingt gut und ich denke, dass man auf diesem Kurs schneller fahren kann. Von den Ergebnissen her bin ich aber sehr zufrieden. Dass ich gut in Form bin und vom Material her alles passt, war mir nach den guten Trainingsergebnissen im Safety Park in Bozen klar. Jetzt freue ich mich schon auf die n&auml;chsten Rennen&ldquo;, sagte Felix Wegscheider. <BR /><BR />Nach dem Auftakt in Borgo Ticino um die Regionalmeisterschaft geht es an diesem Wochenende in Ottobiano (Provinz Pavia) mit der ersten Etappe um die Italienmeisterschaft weiter.]]></content:encoded>
   <category>Motorsport</category>
   <pubDate>Tue, 14 Apr 2026 14:41:39 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 14 Apr 2026 14:41:51 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Felix Wegscheider sorgte für Furore.</media:title>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Vor Pustertal-Duell: Graz spuckt große Töne</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/vor-dem-finale-graz-spuckt-grosse-toene</link>
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   <description>Am Mittwochabend beginnt das Playoff-Finale in der ICE Hockey League zwischen den Graz99ers und dem HC Pustertal. Vorab gab es große Töne aus der Steiermark.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa/dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Den &ouml;sterreichischen Eishockey-Meistertitel haben die 99ers bereits nach 48 Jahren wieder in die Steiermark zur&uuml;ckgeholt. Nun wollen die Grazer auch im Duell zweier Final-Deb&uuml;tanten in der ICE-Liga gegen Pustertal die Karl-Nedved-Troph&auml;e stemmen und damit Serienchampion Salzburg nachfolgen. Gro&szlig; ist die Zuversicht in der steirischen Landeshauptstadt, den gro&szlig;en Traum in der &bdquo;best of seven&ldquo;-Endspielserie ab Mittwoch (19.45 Uhr) auch zu verwirklichen.<BR /><BR />Im zweiten Jahr der Pr&auml;sidentschaft von Herbert Jerich winkt den Grazern bereits die Kr&ouml;nung in Form des Ligatitels. Diese hatte der Vorg&auml;ngerverein EC Graz mit drei Finalniederlagen 1992 bis 1994 verpasst. Machen es die 99ers besser als damals &bdquo;die Elefanten&ldquo;, w&auml;re es der erste Titel einer Grazer Eishockeymannschaft seit 1978 (ATSE Graz). Im selben Jahr ist Jerich, der einen gro&szlig;en Umbruch in Graz eingeleitet hatte, auf die Welt gekommen. &bdquo;Es scheint, als w&auml;re ich geboren, um den Titel wieder nach Graz zu holen&ldquo;, sagte der Club-Boss dieser Tage der <i>Kleinen Zeitung</i>. <BR /><BR /><h3>
Graz-Pr&auml;sident siegessicher</h3>Die Euphorie in der Steiermark ist gro&szlig;, der &bdquo;Bunker&ldquo; war im Play-off zum Bersten gef&uuml;llt. Das Selbstvertrauen der Beteiligten ist es auch. &bdquo;Wir haben jetzt zw&ouml;lf Spiele in Serie gewonnen, von den letzten 20 Spielen nur drei verloren. Da w&auml;re es schon verwunderlich, wenn wir jetzt im Finale vier Spiele verlieren w&uuml;rden&ldquo;, sagte Jerich.<BR /><BR />Beide Teams agierten im Play-off bisher souver&auml;n. Die Grazer fegten &uuml;ber Villach (4:0) und Fehervar (4:0) jeweils mit einem &bdquo;sweep&ldquo; hinweg, auch Pustertal gab gegen Salzburg (4:0) und Ljubljana (4:1) erst ein Match ab.<BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto with-image">
        „Es wäre schon verwunderlich, wenn wir jetzt im Finale vier Spiele verlieren würden“.
        <span>Graz-Präsident Herbert Jerich</span>
    </div>
        <div class="quote-image uk-cover-container">
        <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/158x158/img/2026/04/543101351-18415384339106963-1916927394057919178-n.jpg" data-uk-cover="" class="uk-cover" style="height: 130px;">
    </div>
    </blockquote><BR />An der Mur wurde mit gro&szlig;er finanzieller Anstrengung eine Meistermannschaft gezimmert. Jerich trat 2024/25 das Amt mit gro&szlig;en Versprechungen an, die er nach dem Viertelfinalout in der Vorsaison erneuerte. Der CEO eines Speditionsunternehmens, der als Sponsor bereits 2012 w&auml;hrend des NHL-Lockout Thomas Vanek als Attraktion nach Graz geholt hat, greift auch durch, wenn er die Notwendigkeit oder eine Chance sieht. Wie im Herbst des Vorjahres, als Trainer Harry Lange dem erfahrenen Dan Lacroix (57) auf der Trainerbank weichen musste.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Lukas Haudum hat in den Playoffs bereits 14 Scorerpunkte geliefert. © APA/EXPA/JOHANN GRODER / EXPA/JOHANN GRODER" data-fancybox="inline-313443" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/lukas-haudum-hat-in-den-playoffs-bereits-14-scorerpunkte-geliefert.jpg"><img alt="Lukas Haudum hat in den Playoffs bereits 14 Scorerpunkte geliefert. © APA/EXPA/JOHANN GRODER / EXPA/JOHANN GRODER" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/lukas-haudum-hat-in-den-playoffs-bereits-14-scorerpunkte-geliefert.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Lukas Haudum hat in den Playoffs bereits 14 Scorerpunkte geliefert. © APA/EXPA/JOHANN GRODER / EXPA/JOHANN GRODER</p>
<BR />&bdquo;Harry hat sein Bestes gegeben, ich brauchte aber einen Trainer mit dem Gewinner-Gen&ldquo;, sagte Jerich. Jene Autorit&auml;t, die mit dem NHL-erprobten Lacroix nun an der Bande steht, k&ouml;nne man mit Gold nicht aufwiegen. &bdquo;Wenn er etwas sagt, hat das Gewicht. Es gibt einen Grund, warum Spieler wie Lukas Haudum jetzt noch mehr aufgebl&uuml;ht sind&ldquo;, erkl&auml;rte Jerich.   <BR /><BR />Der Linzer Haudum dr&uuml;ckt dem Play-off als Topscorer (3 Tore, 11 Assists) bisher seinen Stempel auf. Gleichsam ist die Last im Angriff auf breite Schultern verteilt &ndash; sieben Spieler haben in der Postseason drei Tore oder mehr erzielt. Im Tor ist der ehemalige NHL-Torh&uuml;ter Maxime Lagac&eacute; ein sicherer R&uuml;ckhalt, der Kanadier fehlte allerdings zuletzt verletzt. <BR /><BR /><h3>
Der Trainer zollt Pustertal Respekt</h3>W&auml;hrend die Grazer immer zum Favoritenkreis geh&ouml;rten, hatte Pustertal zu Saisonbeginn niemand auf der Rechnung. Graz-Trainer Lacroix aber sieht gute Gr&uuml;nde f&uuml;r die Finalteilnahme des Teams aus Bruneck. &bdquo;Ihr Team ist richtig gut ausbalanciert. Vom exzellenten Tormann (Eddie Pasquale blieb im Play-off 279 Minuten ohne Gegentor) &uuml;ber gute, harte Verteidiger bis zu sehr soliden, ausgeglichenen Linien. Dazu kommen sie mit viel Speed, sind sehr heimstark.&ldquo; Sein Fazit: &bdquo;Sie haben jedenfalls einige Dinge, die f&uuml;r sie sprechen k&ouml;nnen.&ldquo;<BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto with-image">
        „Ich erwarte eine lange, enge Serie.“
        <span>Graz-Trainer Dan Lacroix</span>
    </div>
        <div class="quote-image uk-cover-container">
        <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/158x158/img/2026/04/screenshot-2026-04-14-133213.jpg" data-uk-cover="" class="uk-cover" style="height: 130px;">
    </div>
    </blockquote><BR />Pustertal w&uuml;rde dem S&uuml;dtiroler Rivalen HC Bozen (Meister 2014, 2018) als erst zweiter nicht-&ouml;sterreichischer Titeltr&auml;ger der seit 2006/07 l&auml;nder&uuml;bergreifenden Eishockey-Liga nachfolgen. Die Grazer, die drei der vier Saisonduelle gewonnen haben, stellen sich auf viel Widerstand ein. &bdquo;Ich erwarte eine lange, enge Serie&ldquo;, sagte Lacroix, in dem Wissen, dass auch Marathon-Matches &uuml;ber mehr als 60 Minuten drohen. &bdquo;Daher versuchen wir das Team auf jedes m&ouml;gliche Szenario vorzubereiten. Unser Mindset muss auf jede Eventualit&auml;t programmiert sein&ldquo;, meinte Lacroix.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Tue, 14 Apr 2026 13:45:35 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 14 Apr 2026 14:22:58 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Die Graz99ers peilen den ICE-Titel gegen Pustertal an. © Marlene Borkenstein</media:title>
     <media:credit role="author">Marlene Borkenstein</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>In Finnland den nächsten Karriereschritt machen</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/in-finnland-den-naechsten-karriereschritt-machen</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/in-finnland-den-naechsten-karriereschritt-machen</guid>
   <description>Sie zählen hierzulande seit Jahren zu den größten Talenten. Ab der kommenden Saison werden sie ihre Karriere in Finnland fortsetzen und den nächsten Schritt machen. Die Rede ist von Gabriel und Raffael Nitz.</description>
   <author>info@sportnews.bz (kp)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die beiden Zwillinge aus Brixen, die am 21. J&auml;nner 2007 in Santo Domingo geboren wurden, haben vor kurzem einen Vertrag beim Traditionsklub HPK aus der 70.000-Einwohnerstadt H&auml;meenlinna, die rund 100 Kilometer n&ouml;rdlich der Hauptstadt Helsinki liegt, unterschrieben. <BR /><BR />&bdquo;Wir werden mit HPK die U20-Meisterschaft bestreiten und k&ouml;nnen auch in die erste Mannschaft hineinschnuppern. Das hei&szlig;t mit den Profis trainieren und vielleicht auch spielen&ldquo;, sagt Gabriel Nitz, der Verteidiger ist. Sein Bruder Raffael ist dagegen St&uuml;rmer und erg&auml;nzt: &bdquo;Nach der U20-WM Mitte Dezember in Mailand wurden wir von HPK-Scout Jukka Voutilainen &uuml;ber Whatsapp kontaktiert und gefragt, ob wir Interesse h&auml;tten, nach Finnland zu wechseln und bei HPK zu spielen.&ldquo;<BR /><BR />In den folgenden Wochen haben sich die Nitz-Zwillinge &uuml;ber den Verein, der zweifacher finnischer Meister ist (2006 und 2019), erkundigt und Meinungen eingeholt. &bdquo;Vor zwei Monaten haben wir dann zugesagt. Wir sind gemeinsam in einer Wohnung nur rund 300 Meter vom Stadion entfernt untergebracht, bekommen sogar die Verpflegung und ein kleines Gehalt&ldquo;, zeigt sich Gabriel erfreut. <BR /><BR /><h3>
Die Vorfreude ist gro&szlig;</h3>Er hat in dieser Saison 45 Spiele f&uuml;r die Wipptal Broncos in der AlpsHL und sechs Partien f&uuml;r den HC Pustertal, mit dem er nach wie vor trainiert, in der ICEHL bestritten. Seit kurzem geh&ouml;rt der 1,90 Meter gro&szlig;e Abwehrrecke dem vorl&auml;ufigen WM-Kader Italiens an. Raffael kam im vergangenen Winter 50 Mal beim HC Asiago, mit dem er im J&auml;nner den Italienmeistertitel gewann, zum Einsatz.<BR /><BR />Bei den 19-j&auml;hrigen Zwillingen ist die Vorfreude auf das bevorstehende Finnland-Abenteuer gro&szlig;. Bevor sie Ende Juli nach H&auml;meenlinna &uuml;bersiedeln, werden sie noch die Maturapr&uuml;fung ablegen. Ihr Trainer in der U20-Mannschaft von HPK, die heuer die Bronzemedaille gewonnen hat, ist in S&uuml;dtirol ein alter Bekannter:  Niko Marttila hat zwischen J&auml;nner 2022 und Fr&uuml;hjahr 2024 beim HC Eppan die IHL- und U19-Mannschaft betreut und dort erstmals Bekanntschaft mit den Nitz-Zwillingen gemacht.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Tue, 14 Apr 2026 12:43:21 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 14 Apr 2026 12:43:45 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Die 19-jährigen Zwillinge Raffael und Gabriel Nitz (von links) aus Brixen werden in der kommenden Saison in Finnland spielen.</media:title>
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   <title>Tiefe Einblicke von Olympiasiegerin: „Will gar nichts tun“</title>
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   <description>Frida Karlsson ist eine der besten Langläuferinnen der Welt. Die schwedische Star-Sportlerin ist nach dem Saisonende in ein tiefes Loch gefallen, wie sie in einem Interview erzählt hat.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[&bdquo;Es f&uuml;hlt sich an, als w&auml;re die ganze Zeit Nacht&ldquo;, beschreibt Karlsson ihren Gef&uuml;hlszustand. Mental und k&ouml;rperlich sei sie komplett ersch&ouml;pft, so die 26-J&auml;hrige. &bdquo;Wenn jetzt Trainingszeit w&auml;re, w&uuml;rde ich nicht hingehen.&ldquo;<BR /><BR />Karlsson hat sich in der Olympia-Saison (zwei Mal Gold, ein Mal Silber) offenbar derma&szlig;en verausgabt, dass sie jetzt erst einmal eine tiefgr&uuml;ndige Pause braucht. &bdquo;Ich erkenne mich selbst nicht wieder. Ich w&uuml;rde am liebsten gar nichts tun und das ist sehr ungew&ouml;hnlich f&uuml;r mich. Es ist schlimm&ldquo;, so die Schwedin im Interview mit der Zeitung <i>Expressen</i>.<BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Bei den Olympischen Spielen trumpfte Frida Karlsson groß auf. © APA/afp / JAVIER SORIANO" data-fancybox="inline-313422" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/bei-den-olympischen-spielen-trumpfte-frida-karlsson-gross-auf.jpg"><img alt="Bei den Olympischen Spielen trumpfte Frida Karlsson groß auf. © APA/afp / JAVIER SORIANO" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/bei-den-olympischen-spielen-trumpfte-frida-karlsson-gross-auf.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Bei den Olympischen Spielen trumpfte Frida Karlsson groß auf. © APA/afp / JAVIER SORIANO</p>
<BR />Obwohl Karlsson erst 26 Jahre alt ist, schlie&szlig;t sie ein Karriereende nicht aus. Die kommende Saison m&ouml;chte sie aber noch bestreiten, danach k&ouml;nnte Schluss sein. &bdquo;2027 l&auml;uft mein Vertrag mit mir selbst aus. Ich werde nur weitermachen, wenn ich es tief in meinem Herzen will&ldquo;, so Karlsson.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Tue, 14 Apr 2026 12:08:23 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 14 Apr 2026 12:08:55 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Frida Karlsson ist körperlich und mental komplett am Ende – und das mit 26 Jahren. © APA/afp / ANNE-CHRISTINE POUJOULAT</media:title>
     <media:credit role="author">ANNE-CHRISTINE POUJOULAT</media:credit>
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   <title>Ein bekannter Ski-Rücktritt in der Schweiz</title>
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   <description>Die Ski-Weltcupsaison 2025/26 ist seit knapp drei Wochen Geschichte. Nun hat ein Schweizer seinen Rücktritt bekannt gegeben.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Marc Rochat hat sich entschieden, seine Karriere zu beenden, und dies bei den Schweizer Meisterschaften in St. Moritz bekannt gegeben. Im Slalom belegte er dabei den f&uuml;nften Platz. Somit endet Rochats Laufbahn mit 33 Jahren. Seinen gr&ouml;&szlig;ten Erfolg feierte er im Vorjahr bei der WM in Saalbach mit Bronze in der Team-Kombination &ndash; gemeinsam mit Stefan Rogentin. <BR /><BR />In seinen 105 Weltcuprennen verbuchte Rochat drei Top-5-Pl&auml;tze, verpasste jedoch einen Podestplatz. Zwei Mal wurde der Slalomspezialist Vierter &ndash; darunter auch beim Night-Race in Schladming vor gut zwei Jahren. In diesem Winter sammelte er  als 24. beim Heimrennen in Adelboden seine einzigen Weltcuppunkte. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Marc Rochat (links), hier beim Training in Schnals gemeinsam mit Marco Odermatt." data-fancybox="inline-313416" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/marc-rochat-links-hier-beim-training-in-schnals-gemeinsam-mit-marco-odermatt.jpg"><img alt="Marc Rochat (links), hier beim Training in Schnals gemeinsam mit Marco Odermatt." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/marc-rochat-links-hier-beim-training-in-schnals-gemeinsam-mit-marco-odermatt.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Marc Rochat (links), hier beim Training in Schnals gemeinsam mit Marco Odermatt.</p>
<BR />&bdquo;Ich schlie&szlig;e dieses Kapitel meines Lebens mit gro&szlig;em Stolz und tiefer Gelassenheit. Es war eine Karriere, die mir sehr viel gegeben hat: Siege, Niederlagen, Tr&auml;nen und unvergessliche Emotionen. Die vergangene Saison hat mich vor gro&szlig;e Herausforderungen gestellt. Nach &uuml;ber 15 Jahren im Spitzensport sp&uuml;re ich, dass mich meine Energie, meine Neugier und meine Ambitionen zu neuen Horizonten f&uuml;hren&ldquo;, erkl&auml;rte Rochat abschlie&szlig;end.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Tue, 14 Apr 2026 11:54:17 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 14 Apr 2026 11:54:32 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Ein Schweizer beendet seine Ski-Karriere. © Marc Rochat / Instagram</media:title>
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  </item>
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   <title>Stürmerstar Mbappé nach Kopfwunde im Real-Kader</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/international/champions-league/stuermerstar-mbappe-nach-kopfwunde-im-real-kader</link>
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   <description>Real Madrid kann seine notwendige Aufholjagd im Champions-League-Rückspiel gegen den FC Bayern nach den aktuellen Vorzeichen mit Stürmerstar Kylian Mbappé angehen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der franz&ouml;sische Fu&szlig;ball-Nationalspieler z&auml;hlt zum 23 Spieler umfassenden Kader, den der spanische Topclub vor dem Flug nach M&uuml;nchen am Vormittag ver&ouml;ffentlichte.<BR /><BR />Der 27-J&auml;hrige ist im Viertelfinal-R&uuml;ckspiel am Mittwoch (21.00 Uhr) in der Allianz Arena f&uuml;r die K&ouml;niglichen elementar wichtig. Beim verlorenen Hinspiel vor einer Woche in Madrid erzielte er das Tor zum 1:2-Endstand, das dem K&ouml;nigsklassen-Rekordsieger Hoffnung macht, doch noch ins Halbfinale einzuziehen. Mbapp&eacute; war der einzige Real-Profi, der den im Bernab&eacute;u-Stadion herausragend haltenden Bayern-Kapit&auml;n Manuel Neuer &uuml;berwinden konnte.<BR /><BR /><div class="embed-box">
<blockquote class="instagram-media" data-instgrm-captioned data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/DXGpVMJCFe4/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14" style=" background:#FFF; border:0; border-radius:3px; box-shadow:0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width:540px; min-width:326px; padding:0; width:99.375%; width:-webkit-calc(100% - 2px); width:calc(100% - 2px);"><div style="padding:16px;"> <a href="https://www.instagram.com/p/DXGpVMJCFe4/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" background:#FFFFFF; line-height:0; padding:0 0; text-align:center; text-decoration:none; width:100%;" target="_blank"> <div style=" display: flex; flex-direction: row; align-items: center;"> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 40px; margin-right: 14px; width: 40px;"></div> <div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; margin-bottom: 6px; width: 100px;"></div> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; width: 60px;"></div></div></div><div style="padding: 19% 0;"></div> <div style="display:block; height:50px; margin:0 auto 12px; width:50px;"><svg width="50px" height="50px" viewBox="0 0 60 60" version="1.1" xmlns="https://www.w3.org/2000/svg" xmlns:xlink="https://www.w3.org/1999/xlink"><g stroke="none" stroke-width="1" fill="none" fill-rule="evenodd"><g transform="translate(-511.000000, -20.000000)" fill="#000000"><g><path d="M556.869,30.41 C554.814,30.41 553.148,32.076 553.148,34.131 C553.148,36.186 554.814,37.852 556.869,37.852 C558.924,37.852 560.59,36.186 560.59,34.131 C560.59,32.076 558.924,30.41 556.869,30.41 M541,60.657 C535.114,60.657 530.342,55.887 530.342,50 C530.342,44.114 535.114,39.342 541,39.342 C546.887,39.342 551.658,44.114 551.658,50 C551.658,55.887 546.887,60.657 541,60.657 M541,33.886 C532.1,33.886 524.886,41.1 524.886,50 C524.886,58.899 532.1,66.113 541,66.113 C549.9,66.113 557.115,58.899 557.115,50 C557.115,41.1 549.9,33.886 541,33.886 M565.378,62.101 C565.244,65.022 564.756,66.606 564.346,67.663 C563.803,69.06 563.154,70.057 562.106,71.106 C561.058,72.155 560.06,72.803 558.662,73.347 C557.607,73.757 556.021,74.244 553.102,74.378 C549.944,74.521 548.997,74.552 541,74.552 C533.003,74.552 532.056,74.521 528.898,74.378 C525.979,74.244 524.393,73.757 523.338,73.347 C521.94,72.803 520.942,72.155 519.894,71.106 C518.846,70.057 518.197,69.06 517.654,67.663 C517.244,66.606 516.755,65.022 516.623,62.101 C516.479,58.943 516.448,57.996 516.448,50 C516.448,42.003 516.479,41.056 516.623,37.899 C516.755,34.978 517.244,33.391 517.654,32.338 C518.197,30.938 518.846,29.942 519.894,28.894 C520.942,27.846 521.94,27.196 523.338,26.654 C524.393,26.244 525.979,25.756 528.898,25.623 C532.057,25.479 533.004,25.448 541,25.448 C548.997,25.448 549.943,25.479 553.102,25.623 C556.021,25.756 557.607,26.244 558.662,26.654 C560.06,27.196 561.058,27.846 562.106,28.894 C563.154,29.942 563.803,30.938 564.346,32.338 C564.756,33.391 565.244,34.978 565.378,37.899 C565.522,41.056 565.552,42.003 565.552,50 C565.552,57.996 565.522,58.943 565.378,62.101 M570.82,37.631 C570.674,34.438 570.167,32.258 569.425,30.349 C568.659,28.377 567.633,26.702 565.965,25.035 C564.297,23.368 562.623,22.342 560.652,21.575 C558.743,20.834 556.562,20.326 553.369,20.18 C550.169,20.033 549.148,20 541,20 C532.853,20 531.831,20.033 528.631,20.18 C525.438,20.326 523.257,20.834 521.349,21.575 C519.376,22.342 517.703,23.368 516.035,25.035 C514.368,26.702 513.342,28.377 512.574,30.349 C511.834,32.258 511.326,34.438 511.181,37.631 C511.035,40.831 511,41.851 511,50 C511,58.147 511.035,59.17 511.181,62.369 C511.326,65.562 511.834,67.743 512.574,69.651 C513.342,71.625 514.368,73.296 516.035,74.965 C517.703,76.634 519.376,77.658 521.349,78.425 C523.257,79.167 525.438,79.673 528.631,79.82 C531.831,79.965 532.853,80.001 541,80.001 C549.148,80.001 550.169,79.965 553.369,79.82 C556.562,79.673 558.743,79.167 560.652,78.425 C562.623,77.658 564.297,76.634 565.965,74.965 C567.633,73.296 568.659,71.625 569.425,69.651 C570.167,67.743 570.674,65.562 570.82,62.369 C570.966,59.17 571,58.147 571,50 C571,41.851 570.966,40.831 570.82,37.631"></path></g></g></g></svg></div><div style="padding-top: 8px;"> <div style=" color:#3897f0; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:550; line-height:18px;">Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an</div></div><div style="padding: 12.5% 0;"></div> <div style="display: flex; flex-direction: row; margin-bottom: 14px; align-items: center;"><div> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(0px) translateY(7px);"></div> <div style="background-color: #F4F4F4; height: 12.5px; transform: rotate(-45deg) translateX(3px) translateY(1px); width: 12.5px; flex-grow: 0; margin-right: 14px; margin-left: 2px;"></div> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(9px) translateY(-18px);"></div></div><div style="margin-left: 8px;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 20px; width: 20px;"></div> <div style=" width: 0; height: 0; border-top: 2px solid transparent; border-left: 6px solid #f4f4f4; 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margin-bottom:0; margin-top:8px; overflow:hidden; padding:8px 0 7px; text-align:center; text-overflow:ellipsis; white-space:nowrap;"><a href="https://www.instagram.com/p/DXGpVMJCFe4/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:normal; line-height:17px; text-decoration:none;" target="_blank">Ein Beitrag geteilt von Real Madrid C.F. (@realmadrid)</a></p></div></blockquote> <script async src="//www.instagram.com/embed.js"></script>
</div><BR /><BR />Mbapp&eacute; hatte sich am vergangenen Wochenende in der spanischen Liga beim 1:1 von Real gegen den FC Girona eine blutige Wunde am Kopf zugezogen. Er konnte aber bereits am Montag wieder trainieren. Dabei hatte er ein gro&szlig;es Pflaster an der rechten Augenbraue, die gen&auml;ht worden war.<BR /><BR /><h3>
Tchouameni gesperrt &ndash; Courtois weiter verletzt</h3>Nicht zum Real-Aufgebot f&uuml;r das Viertelfinal-R&uuml;ckspiel geh&ouml;rt Aur&eacute;lien Tchouam&eacute;ni. Der 26 Jahre alte Franzose sah in Madrid die dritte Gelbe Karte im laufenden Wettbewerb und ist in M&uuml;nchen gesperrt. Er d&uuml;rfte in der Startelf durch den ehemaligen Dortmunder Jude Bellingham ersetzt werden, der im Hinspiel eingewechselt wurde und dann f&uuml;r viel Offensivdruck sorgte. Auch in M&uuml;nchen muss Real erneut ohne seine verletzte Nummer eins im Tor, Thibaut Courtois, auskommen.]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Tue, 14 Apr 2026 11:14:19 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 14 Apr 2026 11:14:33 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Kylian Mbappe hat am Wochenende eine Wunde am Kopf erlitten. © APA/afp / THOMAS COEX</media:title>
     <media:credit role="author">THOMAS COEX</media:credit>
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   <title>Alcaraz scherzt: „Sinner fehlt mir hier nicht“</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/tennis/alcaraz-scherzt-sinner-fehlt-mir-hier-nicht</link>
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   <description>Nur zwei Tage nach seiner Finalniederlage in Monte Carlo gegen Jannik Sinner schlägt Carlos Alcaraz am Dienstag bereits wieder beim ATP-500-Turnier in Barcelona auf. Vorab hat der Spanier auf der PK ausführlich geplaudert  – auch über Jannik Sinner.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Mit einem Turniersieg in Barcelona k&ouml;nnte sich Alcaraz bereits wieder am kommenden Montag  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/tennis/weltrangliste-wie-lange-bleibt-sinner-die-nummer-1" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">seinen Status als Nummer 1 der Welt zur&uuml;ckholen. </a>&bdquo;Es ist ein interessantes Duell zwischen uns um die Weltrangliste, aber ich denke, wir beide haben klar vor Augen, dass das Wichtigste ist, sich kontinuierlich zu steigern. Er ist einer der Spieler, die mich zu einer besseren Person machen&ldquo;, erkl&auml;rte Alcaraz vor seinem Auftaktmatch in Katalonien. <BR /><BR />Anschlie&szlig;end ging der Spanier genauer auf die Rivalit&auml;t mit dem S&uuml;dtiroler ein, schlie&szlig;lich dominieren die beiden die Tennis-Szene nach Belieben: &bdquo;Er zeigt mir meine Schw&auml;chen und worauf ich mich in jedem Training und in jedem Spiel wirklich konzentrieren muss. Es ist gro&szlig;artig, ihn als Vorbild zu haben.&ldquo; Alcaraz war aber wie gewohnt auch zum Scherzen aufgelegt und f&uuml;gte lachend an: &bdquo;Um ehrlich zu sein, wird mir Jannik diese Woche nicht fehlen.&ldquo;<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Trotz der großen Rivalität: Carlos Alcaraz  und Jannik Sinner respektieren sich. © APA/afp / VALERY HACHE" data-fancybox="inline-313407" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/trotz-der-grossen-rivalitaet-carlos-alcaraz-und-jannik-sinner-respektieren-sich.jpg"><img alt="Trotz der großen Rivalität: Carlos Alcaraz  und Jannik Sinner respektieren sich. © APA/afp / VALERY HACHE" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/trotz-der-grossen-rivalitaet-carlos-alcaraz-und-jannik-sinner-respektieren-sich.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Trotz der großen Rivalität: Carlos Alcaraz  und Jannik Sinner respektieren sich. © APA/afp / VALERY HACHE</p>
<BR />Sinner wird bekanntlich diese Woche eine Pause einlegen. Somit w&uuml;rde Alcaraz im Finale von Barcelona f&uuml;r einmal nicht auf seinen Dauerrivalen treffen. Zum Abschluss der PK f&uuml;gte Alcaraz noch eine Anekdote hinzu: &bdquo;Als ich auf dem Weg in mein Zimmer war, habe ich  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/tennis/amuesante-szene-sinners-mutprobe-vor-alcaraz-augen" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">gesehen, wie Jannik in den Pool gesprungen ist.</a> Ich denke, das ist auch eine gro&szlig;artige M&ouml;glichkeit, der Welt zu zeigen, dass wir trotz der gro&szlig;en Rivalit&auml;t auch abseits des Platzes ein sehr gutes Verh&auml;ltnis haben.&ldquo;]]></content:encoded>
   <category>Tennis</category>
   <pubDate>Tue, 14 Apr 2026 10:51:48 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 14 Apr 2026 10:57:09 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Carlos Alcaraz schlägt diese Woche in Barcelona auf. © ANSA / Alejandro Garcia</media:title>
     <media:credit role="author">Alejandro Garcia</media:credit>
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   <title>HCP oder Graz? Armin Hofer packt die Lupe aus</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/hcp-oder-graz-armin-hofer-packt-die-lupe-aus</link>
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   <description>Ein U19-Italienmeistertitel, drei Supercup-Erfolge und ein Italienpokal-Triumph sind die magere Ausbeute von Armin Hofer im Trikot des HC Falkensteiner Pustertal. Und trotzdem ist der ehemalige Verteidiger eine Legende bei seinem Heimatverein, mit dem er sieben Mal ein Finale verloren hat. Der heute 39-Jährige hat 18 Saisonen mit seinen „Wölfen“ bestritten und ist mit 828 Spielen hinter Martin Crepaz (863 Partien) die Nummer zwei.</description>
   <author>info@sportnews.bz (kurt.platter/sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Hofer hat den HC Pustertal in den letzten zwei Spielzeiten in der Alps Hockey League und in der Premierensaison 2021/22 in der ICE Hockey League als Kapit&auml;n aufs Eis gef&uuml;hrt, ehe er seine Karriere im Winter 2022/23 bei den Rittner Buam ausklingen lie&szlig;. Der langj&auml;hrige Nationalverteidiger von Italien, der an elf Weltmeisterschaften teilgenommen hat, ist dem Eishockey erhalten geblieben und gl&auml;nzt bei den Live-&Uuml;bertragungen der Pusterer Heimspiele in der Intercable Arena im Internet oder Fernsehen an der Seite von Thomas Laconi als Experte. F&uuml;r <i><b>s+</b></i> nimmt Hofer die beiden Finalisten Graz99ers und HC Pustertal unter die Lupe.<BR /><BR /><h3>
Trainer</h3>&bdquo;Die Besetzung der Trainerbank k&ouml;nnte unterschiedlicher nicht sein. Hier der 57-j&auml;hrige Dan Lacroix, dort der um zw&ouml;lf Jahre j&uuml;ngere Jason Jaspers. W&auml;hrend Lacroix, dessen Sohn Cedric in der vergangenen Saison f&uuml;r den HC Pustertal auf Torjagd gegangen war, Mitte November den Platz von Harry Lange eingenommen hat, arbeitete Jaspers bereits in der vergangenen Spielzeit in Bruneck und war in die Zusammenstellung der Mannschaft involviert. Er hatte folglich auch mehr Zeit, dem Team sein System und seine Philosophie beizubringen. Was bei Lacroix, der zweifellos ein exzellenter Fachmann ist, noch auff&auml;llt ist, dass er in seiner bald 25-j&auml;hrigen Trainerlaufbahn noch nie ein Team im Seniorbereich &uuml;ber eine komplette Saison als Headcoach betreut hat. Er war einige Jahre als Cheftrainer in der Quebec Major Junior Hockey League (QMJHL) t&auml;tig und f&uuml;r elf Saisonen in der NHL als Assistent aktiv. Auch die beiden Assistenztrainer sind eine Erw&auml;hnung wert. Nate DiCasmirro kennt den HC Pustertal und dessen Umfeld, nachdem er als Spieler drei Saisonen in Bruneck verbracht hat. Ihm steht Kohl Schultz gegen&uuml;ber. Er ist ein Analytiker, der taktisch untersch&auml;tzt wird. Er hat einen ausgezeichneten Draht zu den Spielern und ist bei diesen sehr beliebt. Insgesamt sehe sich bei den Trainern leichte Vorteile beim HC Pustertal.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
Torh&uuml;ter</h3>&bdquo;Beide Mannschaften verf&uuml;gen &uuml;ber starke Nummer-1-Torh&uuml;ter. Die gro&szlig;e Frage lautet: Wie geht es Maxim Lagac&eacute;? Er hat sich im dritten Viertelfinalspiel gegen Fehervar eine Leistenverletzung zugezogen. Nach der Magnetresonanz gab es zwar leichte Entwarnung, diese Art von Verletzung ist bei einem Torh&uuml;ter aber sehr gef&auml;hrlich, da sie wieder akut werden kann. Pustertal-Goalie Eddie Pasquale spielte zwar &uuml;berragende Play-offs, &uuml;ber die gesamte Saison gesehen verf&uuml;gt Lagac&eacute; aber &uuml;ber die besseren Statistiken.<BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Eddie Pasquale spielt bis dato überragende Playoffs. © HCP" data-fancybox="inline-313389" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/eddie-pasquale-ist-der-sichere-rueckhalt-der-woelfe.jpg"><img alt="Eddie Pasquale spielt bis dato überragende Playoffs. © HCP" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/eddie-pasquale-ist-der-sichere-rueckhalt-der-woelfe.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Eddie Pasquale spielt bis dato überragende Playoffs. © HCP</p>
Sollte bei einem Team der Einser-Goalie ausfallen, w&uuml;rde das Graz besser kompensieren. Nicolas Wieser ist erfahrener als Jakob Rabanser, hat im bisherigen Saisonverlauf mehr Spielpraxis erhalten und auch schon bewiesen, dass er ein guter Schlussmann ist. Wenn Pasquale ausfallen w&uuml;rde, dann h&auml;tte das einen gro&szlig;en Einfluss auf den Ausgang der Serie, da Rabanser viel zu selten sein K&ouml;nnen unter Beweis stellen konnte. Bei den Torh&uuml;tern ergibt sich f&uuml;r mich eine Pattsituation.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
Abwehr</h3>&bdquo;Im Grazer Team steht mit Nick Bailen einer der ligaweit besten Verteidiger mit gro&szlig;er Offensivst&auml;rke. Der US-Amerikaner hat zuvor stets auf h&ouml;chstem Niveau gespielt und kann dem Finale unter allen Defensivspielern den gr&ouml;&szlig;ten Stempel aufdr&uuml;cken. Mit Landsmann Frank Hora und dem Finnen Kasper Kotkansalo stehen zwei weitere Top-Verteidiger im Kader, die restlichen Abwehrspieler fallen im Vergleich dazu aber ab. Der Deutsche Korbinian Holzer und der D&auml;ne Andres Koch haben vor einem Monat letztmals gespielt und waren zuletzt &uuml;berz&auml;hlige Ausl&auml;nder. Der HC Pustertal ist in der Abwehr dagegen ausgeglichener besetzt, steht hinten sehr kompakt und k&ouml;nnte einen Ausfall leichter verkraften. Auch wenn es beispielsweise Jonathan Blum treffen w&uuml;rde. Alle sieben Verteidiger erhalten in etwa gleich viel Eiszeit. In der Defensive ist der HCP f&uuml;r mich im Vorteil.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
Angriff</h3>&bdquo;Graz besitzt vorne mehr spielerische Klasse und ganz viel Qualit&auml;t: Dabei meine ich nicht nur die St&uuml;rmer selbst, sondern das Offensivspiel im Allgemeinen. Neben den sechs nordamerikanischen Angreifern Chris Collins, Kevin Conley, Josh Currie, Kevin Roy, Nick Swaney und Marcus Vela gibt es mit Lukas Haudum, Paul Huber, Manuel Ganahl und Michael Schiechl auch starke und gef&auml;hrliche einheimische Cracks. Der HC Pustertal lebt indes von der Ausgeglichenheit und der Breite der Offensivabteilung sowie von der Kampfkraft einzelner Spieler. Die Pusterer Angreifer sind unberechenbarer. Sie k&auml;mpfen, rackern und spielen mit viel Intensit&auml;t. Alle vier Linien haben auf ihre Weise ihren Beitrag zum Final-Einzug geleistet. F&uuml;r mich gibt es im Angriff unter den beiden Finalisten keinen Favoriten.&ldquo;<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Lukas Haudum ist einer der starken Österreicher bei Graz. © APA/EXPA/JOHANN GRODER / EXPA/JOHANN GRODER" data-fancybox="inline-313392" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/lukas-haudum-ist-einer-der-starken-oesterreicher-bei-graz.jpg"><img alt="Lukas Haudum ist einer der starken Österreicher bei Graz. © APA/EXPA/JOHANN GRODER / EXPA/JOHANN GRODER" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/lukas-haudum-ist-einer-der-starken-oesterreicher-bei-graz.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Lukas Haudum ist einer der starken Österreicher bei Graz. © APA/EXPA/JOHANN GRODER / EXPA/JOHANN GRODER</p>
<h3>
Special Teams</h3>&bdquo;Bei den Special Teams ist Graz ganz klar im Vorteil. Die Steirer liegen sowohl in der Powerplay- (23,56 Prozent) als auch in der Penaltykilling-Wertung (85,88 Prozent) ligaweit auf Platz eins. F&uuml;r mich gilt: Wenn die Summe aus &Uuml;ber- und Unterzahl 100 Prozent ergibt, dann sind es durchschnittliche Special Teams. Graz kommt auf knapp 110 Prozent und der HC Pustertal, der in beiden Rankings Platz drei einnimmt, auf knapp 105 Prozent (Powerplay: 21,31 Prozent und Penaltykilling: 82,91 Prozent). Das ist aber nur meine eigene Interpretation. Der HCP hat im Play-off das PK fast in Perfektion praktiziert und nur zwei Unterzahltore (beide gegen Laibach) hinnehmen m&uuml;ssen. Es muss aber auch gesagt werden, dass das Salzburger &Uuml;berzahlspiel extrem schwach war.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
Schl&uuml;sselspieler</h3>&bdquo;Ich habe in jedem Team jeweils drei Schl&uuml;sselspieler ausfindig gemacht. Es m&uuml;ssen nicht unbedingt die besten Spieler sein, sondern solche, die durch ihren Stil den gr&ouml;&szlig;ten Einfluss haben. Bei Graz sind das f&uuml;r mich ein gesunder Maxim Lagac&eacute;, der die ganze Saison &uuml;ber, ein sicherer R&uuml;ckhalt war, Nick Bailen, der entscheidend sein und eine Serie stark beeinflussen kann, sowie St&uuml;rmer Lukas Haudum. Dieser befindet sich in Topform, strotzt vor Selbstvertrauen und hat im Halbfinale gro&szlig; aufgetrumpft. Beim HC Pustertal steht und f&auml;llt der Erfolg in erster Linie mit Eddie Pasquale, der im Play-off noch einmal zugelegt hat. Weil ich mir eine hart gef&uuml;hrte Serie erwarte, wird in der Abwehr Austin Osmanski eine wichtige Rolle spielen. Er hat bereits gegen Salzburg hart, aber stets fair verteidigt und ist f&uuml;r mich eine gro&szlig;e Pers&ouml;nlichkeit im Pusterer Defensivverbund. Im Angriff kann dagegen Rok Ticar entscheidend sein. Der Slowene ist vielleicht nicht der beste, aber mit Sicherheit der kreativste Offensivmann bei den W&ouml;lfen und kann gerade im Powerplay f&uuml;r &Uuml;berraschungsmomente sorgen.&ldquo; <BR /><BR /><h3>
Formkurve</h3>&bdquo;Das ist ein schwieriges Thema. Bei Graz ist die Formkurve ganz flach. Die 99ers haben den Grunddurchgang auf Platz eins abgeschlossen und im Play-off noch keine einzige Niederlage einstecken m&uuml;ssen. Besser geht nicht! Sie sind das beste Team und hatten zuletzt einen guten Lauf. Der HC Pustertal hat gegen Laibach einmal verloren und ist dadurch in eine neue Situation geraten. Wer wei&szlig;: Vielleicht hat diese Niederlage sogar gut getan. Bei meiner Ex-Mannschaft gab es nach der Olympia-Pause einen gewaltigen Aufw&auml;rtstrend. Sie ist seit Wochen im Play-off-Modus, hat gegen Salzburg gelitten, hat aber trotz R&uuml;ckstandes immer wieder Wege gefunden, um Spiele zu gewinnen.&ldquo; <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Das HCP-Kollektiv als große Stärke? Armin Hofer sagt: ja." data-fancybox="inline-313395" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/das-hcp-kollektiv-als-grosse-staerke-armin-hofer-sagt-ja.jpg"><img alt="Das HCP-Kollektiv als große Stärke? Armin Hofer sagt: ja." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/das-hcp-kollektiv-als-grosse-staerke-armin-hofer-sagt-ja.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Das HCP-Kollektiv als große Stärke? Armin Hofer sagt: ja.</p>
<h3>
St&auml;rken</h3>&bdquo;Graz verf&uuml;gt &uuml;ber viel offensive Kreativit&auml;t und Durchschlagskraft. Es gibt mehrere Ausnahmek&ouml;nner wie Bailen, Haudum oder Roy. Diese bringen individuelle Klasse und viel Offensivpower mit. Den HC Pustertal zeichnet dagegen das Kollektiv aus. Die sieben Verteidiger k&ouml;nnen die Intensit&auml;t hochhalten, w&auml;hrend im Angriff auch die vierte Linie bisher viel Einsatzzeit bekommen und es gut gemacht hat. Zudem gab es &uuml;ber die gesamte Saison kaum schwerwiegende Verletzungen. Das hat zum einen mit der hervorragenden k&ouml;rperlichen Verfassung der Spieler, zum anderen auch mit Gl&uuml;ck zu tun.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
Schw&auml;chen</h3>&bdquo;Bei Graz ist die Abh&auml;ngigkeit von Einzelspielern gr&ouml;&szlig;er, weshalb die Mannschaft berechenbarer ist. Ansonsten ist es schwierig Schw&auml;chen auszumachen. Die Frage k&ouml;nnte sein: Wie geht Graz mit einer m&ouml;glichen ersten Niederlage im Play-off um? Der HC Pustertal, der mit Kampf zum Erfolg gekommen ist, ist dagegen nicht die kreativste Mannschaft, weshalb &Uuml;berraschungsmomente fehlen, und ben&ouml;tigt mehr Chancen, um zu Tore zu kommen.&ldquo; <BR /><BR /><h3>
Fans</h3>&bdquo;In beiden Fanlagern ist die Euphorie und Vorfreude auf die erstmalige Final-Teilnahme riesengro&szlig;. Die ersten vier Finalspiele waren innerhalb k&uuml;rzester Zeit ausverkauft. Beide Mannschaften k&ouml;nnen Geschichte schreiben. Die Ausgangslage ist sehr &auml;hnlich: Beide Teams k&ouml;nnen nur gewinnen.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
Fazit</h3>&bdquo;Wenn man die gesamte Saison betrachtet, ist Graz der Favorit. Die Steirer waren das bisher beste Team. Der HCP hat dagegen sowohl gegen Salzburg als auch gegen Laibach bewiesen, dass er ein Play-off-Team ist. F&uuml;r die Gegner ist es gegen Raphael Andergassen und Co. nicht einfach zu spielen. Ich erwarte mir eine ausgeglichene Serie. Es w&auml;re aber falsch zu sagen, dass die Chancen bei 50:50 Prozent liegen. Man muss realistisch und respektvoll genug sein, um Graz zu favorisieren. Pustertal hat sich in diesem Winter gegen Graz von allen Teams am schwersten getan. Trotzdem hat der HCP realistische Chancen, etwas Gro&szlig;es zu erreichen. Es w&auml;re jedenfalls keine &Uuml;berraschung.&ldquo;]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Tue, 14 Apr 2026 10:20:44 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 14 Apr 2026 10:21:24 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Einst Kapitän, jetzt TV-Experte: Armin Hofer hat beide Teams analysiert.</media:title>
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  </item>
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   <title>Muay Thai Arena kommt nach Bozen</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/kampfsport/muay-thai-arena-kommt-nach-bozen</link>
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   <description>Der Verein Sing Noi Muay Thai präsentiert die vierte Auflage seiner renommierten Veranstaltungsreihe Muay Thai Arena und bringt am Samstag, den 9. Mai 2026, ab 18.30 Uhr (Weltklasse Muay Thai in die Südtiroler Landeshauptstadt. Austragungsort ist das Four Points by Sheraton.</description>
   <author>info@sportnews.bz (cst)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Das absolute Highlight des Abends ist der Kampf um den WMC Intercontinental Titel im Fliegengewicht (48 kg) &ndash; f&uuml;nf Runden zu drei Minuten auf h&ouml;chstem internationalem Niveau. Die S&uuml;dtirolerin Magdalena Pircher tritt gegen die thail&auml;ndische Meisterin Mongkutpetch an &ndash; eine Gegnerin von absolutem Weltformat. Mongkutpetch ist amtierende Titeltr&auml;gerin im Rajadamnern Stadion (RWS) &ndash; dem bedeutendsten und traditionsreichsten Muay Thai Stadion der Welt. Wer dort den Titel h&auml;lt, gilt als Beste der Besten weltweit.<BR /><BR />Dieses Duell steht exemplarisch f&uuml;r das, wof&uuml;r Sing Noi Muay Thai seit Jahren bekannt ist: Die Weltspitze des Muay Thai nach S&uuml;dtirol zu bringen und lokale Athletinnen und Athleten auf internationalem Parkett zu fordern.<BR /><BR /><h3>
Karin Stauder &ndash; Das Comeback</h3>Die S&uuml;dtiroler K&auml;mpferin Karin Stauder kehrt auf die gro&szlig;e B&uuml;hne zur&uuml;ck. Ihr Hauptabendkampf (54 kg, 3&times;3 Min.) gegen die Britin Lucy Wainwright wird mit Spannung erwartet. Lukas Tschager aus Steinegg bestreitet seinen Auftritt als Profik&auml;mpfer (67 kg, 3&times;3 Min.) gegen Filippo Pratesi. Ein weiterer Meilenstein in der lokalen Muay ThaiSzene S&uuml;dtirols.<BR /><BR /><h3>
Muay Thai Arena: Erfolgsgeschichte aus S&uuml;dtirol</h3>Mit der Muay Thai Arena IV setzt Sing Noi Muay Thai eine mittlerweile feste Tradition in S&uuml;dtirol fort. Seit der ersten Auflage hat sich die Veranstaltungsreihe als eine der bedeutendsten Muay Thai B&uuml;hnen Italiens etabliert &ndash; mit wachsendem Publikum, steigendem sportlichem Niveau und internationaler Aufmerksamkeit. Treibende Kraft hinter diesem Erfolg ist Stefan Mohr &ndash; Vereinsgr&uuml;nder, Cheftrainer und Veranstalter von Sing Noi Muay Thai.<BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Südtirols Athleten sind bereit für die Muay Thai Arena." data-fancybox="inline-313383" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/suedtirols-athleten-sind-bereit-fuer-die-muay-thai-arena.jpg"><img alt="Südtirols Athleten sind bereit für die Muay Thai Arena." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/suedtirols-athleten-sind-bereit-fuer-die-muay-thai-arena.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Südtirols Athleten sind bereit für die Muay Thai Arena.</p>
In bemerkenswerter K&uuml;rze hat sich Mohr nicht nur in Italien, sondern auch auf europ&auml;ischer und internationaler Ebene einen Namen gemacht: als Trainer, der seine Athletinnen und Athleten auf h&ouml;chstem Niveau formt und als Veranstalter, der die Weltspitze des Muay Thai regelm&auml;&szlig;ig nach S&uuml;dtirol holt. Seine Athletinnen und Athleten werden regelm&auml;&szlig;ig zu internationalen Veranstaltungen und Titelk&auml;mpfen eingeladen &ndash; ein Beleg f&uuml;r die Qualit&auml;t der Ausbildung bei Sing Noi und f&uuml;r Mohrs wachsendes Ansehen in der weltweiten Muay Thai Gemeinschaft. Die Muay Thai Arena ist sein Flaggschiff: eine Plattform, die lokale Talente mit der globalen Elite zusammenbringt und S&uuml;dtirol als ernstzunehmenden Standort f&uuml;r Kampfsport positioniert.]]></content:encoded>
   <category>Kampfsport</category>
   <pubDate>Tue, 14 Apr 2026 10:08:29 +0200</pubDate>
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     <media:title>Magdalena Pircher ist das Aushängeschild Südtirols im Muay Thai.</media:title>
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   <title>Als Addo-Nachfolger: Routinier Queiroz führt Ghana zur WM</title>
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   <description>Als Nachfolger für Otto Addo wird der portugiesische Trainer-Routinier Carlos Queiroz die Nationalmannschaft Ghanas zur Fußball-WM führen und damit zum fünften Mal bei einer Endrunde an der Seitenlinie stehen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sn/dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Das gab der nationale Fu&szlig;ball-Verband GFA bekannt, nachdem der fr&uuml;here Bundesligaprofi Addo nur wenige Stunden nach dem 1:2 gegen Deutschland Ende M&auml;rz gehen musste. Zwischenzeitlich war sogar Weltmeister-Coach Joachim L&ouml;w als Trainer der Black Stars im Gespr&auml;ch.<BR /><BR />&bdquo;Das ist nicht ein weiterer Job, das ist eine Mission&ldquo;, sagte der in Mosambik geborene Queiroz. Mit dem 73-J&auml;hrigen erh&auml;lt der viermalige Afrikameister reichlich Erfahrung. Queiroz, der auch kurzzeitig Real Madrid trainiert hatte und Assistent von Sir Alex Ferguson bei Manchester United war, bestreitet bereits seine f&uuml;nfte WM-Endrunde. Damit wandelt er auf den Spuren des Brasilianers Carlos Alberto Parreira, der mit sechs WM-Teilnahmen als Trainer den Rekord h&auml;lt.<BR /><BR /><h3>
Dreimal mit Iran bei der Endrunde</h3>2010 hatte Queiroz sein Heimatland Portugal bei der WM betreut, im Achtelfinale war f&uuml;r Cristiano Ronaldo und Co. aber schon Schluss. 2014, 2018 und 2022 war er WM-Coach des Iran, &uuml;ber die Vorrunde hinaus schafften es seine Teams aber nicht. Eine erste WM-Teilnahme 2002 mit S&uuml;dafrika war indes hinf&auml;llig geworden, nachdem Queiroz wenige Monate vor dem Turnier zur&uuml;ckgetreten war. Der Weltenbummler war au&szlig;erdem in den Vereinigten Arabischen Emiraten, Kolumbien, &Auml;gypten, Katar und Oman t&auml;tig.<BR /><BR />Ghana trifft bei der WM in den USA, Mexiko und Kanada in Gruppe L auf Panama, England und Kroatien.]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Tue, 14 Apr 2026 08:58:49 +0200</pubDate>
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     <media:title>Carlos Queiroz ist neuer Trainer von Ghana. © APA/afp / ATTA KENARE</media:title>
     <media:credit role="author">ATTA KENARE</media:credit>
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   <title>Barcelona auf den Barrikaden: Psycho-Spielchen in Madrid</title>
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   <description>Vor dem Champions-League-Duell zwischen Atletico Madrid und dem FC Barcelona (Dienstag, 21 Uhr) haben die Psycho-Spielchen ihren Höhepunkt erreicht. Die Katalanen legten nach dem Abschlusstraining am Montag offiziell Beschwerde bei der UEFA ein.</description>
   <author>info@sportnews.bz (cst)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der Grund f&uuml;r die Aufregung bei Barcelona ist offenbar der Rasen im Wanda Metropolitano. Atletico Madrid soll das Gr&uuml;n bewusst nicht gem&auml;ht haben, um Barcelona Probleme bei der Aufholjagd (Hinspiel: 2:0 f&uuml;r die Madrilenen) zu bereiten. Je h&ouml;her der Rasen ist, umso langsamer rollt der Ball. Zudem sei der Platz vor dem Abschlusstraining nicht gegossen worden, so die Ausk&uuml;nfte des FC Barcelona.<BR /><BR />Das mit dem Gie&szlig;en holte Atletico Madrid noch w&auml;hrend des Trainings nach. Mehrere Sprinkler gingen an, als die G&auml;ste mitten in einer &Uuml;bung waren. Die Rasenh&ouml;he wurde im Anschluss vom UEFA-Beauftragen Christian Koffoid &uuml;berpr&uuml;ft. Das Ergebnis: Atletico Madrid muss den Rasen m&auml;hen (maximale H&ouml;he: 30 Milimeter) und den Platz eine Stunde vor Spielbeginn w&auml;ssern.<BR /><BR /><div class="embed-box">
<blockquote class="twitter-tweet" data-media-max-width="560"><p lang="es" dir="ltr">Hansi Flick se queja del césped del Metropolitano a la UEFA. (Vía <a href="https://twitter.com/eldesmarque?ref_src=twsrc%5Etfw">@eldesmarque</a>).<br><br>Al entrenador del Barça no le gusta el estado de la hierba. <a href="https://t.co/J3ZiTVY6yW">pic.twitter.com/J3ZiTVY6yW</a></p>&mdash; Albert Ortega (@AlbertOrtegaES1) <a href="https://twitter.com/AlbertOrtegaES1/status/2043768138274058677?ref_src=twsrc%5Etfw">April 13, 2026</a></blockquote> <script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script>
</div><h3>
Liverpool k&auml;mpft gegen das Aus</h3>An der Anfield Road in Liverpool k&auml;mpfen die Engl&auml;nder gegen das Viertelfinal-Aus gegen Paris Saint-Germain. Die Franzosen gehen mit einer Zwei-Tore-F&uuml;hrung in das R&uuml;ckspiel. Ein Ausscheiden w&uuml;rde allerdings zur verkorksten Liverpool-Saison passen. Nach dem Meistertitel im Vorjahr kommt das Team von Trainer Arne Slot in dieser Spielzeit von Anfang an nicht auf Touren &ndash; weder in der K&ouml;nigsklasse noch in der Premier League.<BR /><BR /><h3>
Champions League: Viertelfinal-R&uuml;ckspiele</h3><b>Dienstag, 21 Uhr</b><BR />Atletico Madrid &ndash; FC Barcelona (Hinspiel: 2:0)<BR /><BR />FC Liverpool &ndash; Paris Saint-Germain (0:2)]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Tue, 14 Apr 2026 08:44:18 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 14 Apr 2026 08:44:41 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Der Rasen im Atleti-Stadion war dem FC Barcelona viel zu hoch. © APA/afp / THOMAS COEX</media:title>
     <media:credit role="author">THOMAS COEX</media:credit>
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   <title>Hoffnung in Edmonton: Draisaitl zurück im Oilers-Training</title>
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   <description>Eishockey-Star Leon Draisaitl ist kurz vor Beginn der Playoffs in der NHL ins Training zurückgekehrt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der deutsche Nationalspieler von den Edmonton Oilers war zuletzt von einer nicht n&auml;her genannten Verletzung am Unterk&ouml;rper au&szlig;er Gefecht gesetzt. Ob der geb&uuml;rtige K&ouml;lner rechtzeitig zum Start der K.o.-Phase am Samstag fit wird, muss sich allerdings erst noch zeigen.<BR /><BR />&bdquo;Ich werde schauen, wie ich mich Ende der Woche f&uuml;hle&ldquo;, sagte Draisaitl nach dem ersten Training am Montag. Er habe zun&auml;chst &bdquo;bestimmte Schritte zu gehen&ldquo;, bevor man &uuml;ber sein Comeback beim Finalisten der vergangenen beiden Jahre nachdenken k&ouml;nne. &bdquo;Aber da bin ich noch nicht&ldquo;, sagte der 30-J&auml;hrige.<BR /><BR /><h3>
Sofort ein schlechtes Gef&uuml;hl</h3>Draisaitl hatte sich durch den Check eines Gegenspielers w&auml;hrend des 3:1 der Oilers gegen die Nashville Predators am 15. M&auml;rz verletzt und war anschlie&szlig;end f&uuml;r den Rest der regul&auml;ren Saison nicht mehr f&uuml;r sein Team aufgelaufen.<BR /><BR />&bdquo;Ich wusste sofort, dass etwas nicht stimmte&ldquo;, sagte Draisaitl nun. &bdquo;Ich bin nicht unbedingt ein Spieler, der bei jeder Kleinigkeit gleich vom Eis geht. Aber ich hatte das Gef&uuml;hl, dass es sich hier um etwas Ernsteres handelte. Man sp&uuml;rt es sofort, und dann habe ich eine vern&uuml;nftige Entscheidung getroffen.&ldquo; Zur Behandlung war er sogar extra nach M&uuml;nchen geflogen &ndash; mit Erfolg, wie es scheint.<BR /><BR /><h3>
Letzte Playoff-Tickets vergeben</h3>Edmonton, das am Montagabend (Ortszeit) 1:2 nach Penaltyschie&szlig;en gegen Tabellenf&uuml;hrer Colorado Avalanche verlor, liegt mit 91 Punkten bei noch einer ausstehenden Partie auf dem zweiten Rang der Pacific Division und ist bereits sicher f&uuml;r die Playoffs qualifiziert. Die letzten drei Tickets f&uuml;r die K.o.-Phase sicherten sich derweil die Los Angeles Kings und die Anaheim Ducks in der Western Conference sowie die Philadelphia Flyers im Osten.<BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Die Anaheim Ducks sicherten sich auf den letzten Drücker das Playoff-Ticket. © APA / SEAN M. HAFFEY" data-fancybox="inline-313371" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/die-anaheim-ducks-sicherten-sich-auf-den-letzten-druecker-das-playoff-ticket.jpg"><img alt="Die Anaheim Ducks sicherten sich auf den letzten Drücker das Playoff-Ticket. © APA / SEAN M. HAFFEY" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/die-anaheim-ducks-sicherten-sich-auf-den-letzten-druecker-das-playoff-ticket.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Die Anaheim Ducks sicherten sich auf den letzten Drücker das Playoff-Ticket. © APA / SEAN M. HAFFEY</p>
Die Kings gewannen 5:3 bei den Seattle Kraken. Die Ducks profitierten von der 2:3-Niederlage der Nashville Predators bei den San Jose Sharks, und auch Philadelphia kann nach einem 3:2 nach Penaltyschie&szlig;en gegen die Carolina Hurricanes nicht mehr von einem Playoff-Platz verdr&auml;ngt werden.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Tue, 14 Apr 2026 08:15:10 +0200</pubDate>
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     <media:title>Leon Draisaitl ist wieder im Training. © GETTY IMAGES NORTH AMERICA / CODIE MCLACHLAN</media:title>
     <media:credit role="author">CODIE MCLACHLAN</media:credit>
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  </item>
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   <title>Abstimmung | Gewinnt Pustertal den Meistertitel?</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/abstimmung-gewinnt-pustertal-den-meistertitel</link>
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   <description>Es ist das große Sport-Gesprächsthema in Südtirol: Der HC Pustertal kämpft ab Mittwoch in der ICE Hockey League gegen die Graz99ers um den Meistertitel. Die große Frage: Trauen die Südtiroler den Pusterern den großen Coup zu? Stimmen Sie ab!</description>
   <author>info@sportnews.bz (det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Erstmals in der Geschichte steht der HC Pustertal im Finale der ICE Hockey League. Die W&ouml;lfe sind auf beeindruckende Art und Weise durch die bisherigen Playoff-Runden gezogen und stehen nun vor dem gro&szlig;en Showdown. In der am Mittwoch (19.45 Uhr/<i><b>SportNews</b></i>-Liveticker) beginnenden Best-of-7-Serie machen die Schwarzgelben und die Graz99ers den ICE-Titel unter sich aus.<BR /><BR />F&uuml;r Pustertal w&auml;re es jedenfalls ein historischer Triumph: Noch nie in der 72-j&auml;hrigen Vereinsgeschichte haben die W&ouml;lfe eine Meisterschaft gewonnen. Zwar geht Graz als leichter Favorit in das finale Duell, doch die hungrigen Pusterer wittern ihre Chance! <BR /><BR /><b>Trauen Sie dem HCP den Titel zu? Stimmen Sie ab!</b><BR /><BR /><BR /><div class="embed-box">
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</div>]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Tue, 14 Apr 2026 07:00:00 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 14 Apr 2026 08:02:13 +0200</spn:modDate>
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    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/04/die-pusterer-woelfe-koennen-grosses-schaffen-1.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Die Pusterer Wölfe können Großes schaffen. © Iwan Foppa / HCP</media:title>
     <media:credit role="author">HCP</media:credit>
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  <item>
   <title>Nächster Akt im Traumfinale: Wie reagiert Meran?</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/alpshl/naechster-akt-im-traumfinale-wie-reagiert-meran</link>
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   <description>Das Südtiroler Traumfinale zwischen dem HC Gröden und dem HC Meran geht in die zweite Runde. Am Dienstag (19.30 Uhr/SportNews-Liveticker) übersiedelt die Best-of-7-Serie ins Pranives von Wolkenstein. Es wartet der nächste wilde Ritt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Mehr als 2.000 Fans wollten sich am Samstag den Finalauftakt zwischen dem HC Meran und dem HC Gr&ouml;den nicht entgehen lassen. In der Passerstadt machten jedoch nicht die Hausherren, sondern die G&auml;ste aus dem Tal der Holzschnitzer fette Beute.  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/alpshl/wildes-finale-in-meran-groeden-schlaegt-zuerst-zu" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">5:1 hie&szlig; es am Ende f&uuml;r die Gr&ouml;dner,</a> die sich somit sofort den Heimvorteil krallten. <BR /><BR />Auch deshalb wird der Ansturm auf das altehrw&uuml;rdige Pranives am Dienstag gro&szlig; sein. In Gr&ouml;den ist l&auml;ngst eine Eishockey-Euphorie ausgebrochen, wie man sie schon lange nicht mehr gesehen hat. Einen riesigen Anteil daran hat  Goalie Claes Endre, der nach 24 Spielen mit den Furie bei einer sagenhaften Fangquote von 94,5 Prozent h&auml;lt. Weil auch sein Meraner Gegen&uuml;ber Andy Bernard auf der Abschiedstour zur Hochform aufl&auml;uft, wartet auf die Fans am Dienstag ein spannendes Match.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Andy Bernard, starker Rückhalt der Meraner. © BK Photo" data-fancybox="inline-313365" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/andy-bernard-starker-rueckhalt-der-meraner.jpg"><img alt="Andy Bernard, starker Rückhalt der Meraner. © BK Photo" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/andy-bernard-starker-rueckhalt-der-meraner.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Andy Bernard, starker Rückhalt der Meraner. © BK Photo</p>
<BR />Die Statistik spricht jedenfalls f&uuml;r Gr&ouml;den. In den bisherigen Playoffs haben die Furie sieben Heimspiele absolviert, nur ein Mal &ndash; im Viertelfinale gegen die Red Bull Hockey Juniors &ndash; gab es eine Niederlage. Die &uuml;brigen sechs Partien wurden allesamt gewonnen, dabei kassierten Simon Pitschieler &amp; Co. nie mehr als zwei Gegentore.<BR /><BR /><h3>
Meran mit frischeren Beinen</h3>Allerdings pr&auml;sentieren sich die Meraner in der Postseason sehr ausw&auml;rtsstark. F&uuml;nf ihrer acht Partien in der Fremde entschieden die Adler f&uuml;r sich, darunter auch das alles entscheidende siebte Halbfinale gegen Sisak. Die Truppe von Christian Borgatello wird am Dienstag auch mit frischeren Beinen antreten, nachdem die Kurst&auml;dter in der vergangenen Woche eine Tour de Force durchmachten: Nach dem Ausw&auml;rtssieg am Donnerstag in Sisak und der rund achtst&uuml;ndigen Heimfahrt stand bereits am Samstag das erste Finale an.<BR /><BR /><h3>
AlpsHL-Finale, Spiel 2 am Dienstag</h3><b>HC Gr&ouml;den &ndash; HC Meran (19.30 Uhr)</b><BR />Stand in der Best-of-7-Serie: 1:0]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Mon, 13 Apr 2026 23:18:20 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 13 Apr 2026 23:22:05 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Zwischen Gröden (in weiß) und Meran ging es mehrmals heiß her. © BK Photo</media:title>
     <media:credit role="author">BK Photo</media:credit>
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  </item>
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   <title>Europeada 2028: Südtirols Team will sich warmspielen</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/amateurligen/europeada-2028-suedtirols-team-will-sich-warmspielen</link>
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   <description>Die nächste Europeada ist zwar noch zwei Jahre entfernt, dennoch plant Trainer Manuel Sullmann für diesen Sommer ein besonderes Trainingscamp.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die Europeada &ndash; also die Europameisterschaft der Sprachminderheiten &ndash; wirft ihre Schatten voraus. Im Sommer 2028 geht es in Friaul-Julisch Venetien um den Titel. Das S&uuml;dtiroler Team will bestens vorbereitet in dieses Turnier gehen, und so wird bereits in diesem Sommer ein Trainingscamp organisiert. <BR /><BR />In der Woche vom 8. bis 13. Juni plant Trainer Manuel Sullmann zwei Trainingseinheiten ein, au&szlig;erdem steht am Samstag, 13. Juni ein Testspiel gegen Friaul in Gemona an. Anpfiff ist um 18 Uhr. Auch die Damen werden an jenem Tag  an selber Ort und Stelle ein Match bestreiten. &bdquo;Die Spieler werden in den n&auml;chsten Wochen kontaktiert&ldquo;, so Trainer Sullmann.]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Mon, 13 Apr 2026 21:51:16 +0200</pubDate>
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     <media:title>Südtirols Europeada-Team um Trainer Sullmann (bei der Ansprache). © det</media:title>
     <media:credit role="author">det</media:credit>
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  </item>
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   <title>VIDEO | Raffinierte Eckballvariante endet mit Bozner Traumtor</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/amateurligen/video-raffinierte-eckballvariante-endet-mit-bozner-traumtor</link>
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   <description>Der SportNews-Spitzler ist wieder da: An diesem Wochenende waren unsere Kameras bei den Oberliga-Partien Gröden gegen Partschins (0:3), Tramin gegen Bozner FC (2:3) und Terlan gegen Olimpia Meran (0:2) vor Ort. Vor allem das dritte Tor von Bozner-FC-Ass Mattia Zeni nach einer herrlichen Eckballvariante war sehenswert.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sn)</author>
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   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Mon, 13 Apr 2026 21:00:00 +0200</pubDate>
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     <media:title>Der SportNews-Spitzler ist wieder da: An diesem Wochenende waren unsere Kameras bei den Oberliga-Partien Gröden gegen Partschins (0:3), Tramin gegen Bozner FC (2:3) und Terlan gegen Olimpia Meran (0:2) vor Ort. Vor allem das dritte Tor von Bozner-FC-Ass Mattia Zeni nach einer herrlichen Eckballvariante war sehenswert. © stol</media:title>
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