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  <description>SportNews aus und für Südtirol</description>
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  <pubDate>Sun, 31 May 2026 18:25:59 +0200</pubDate>
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   <title>SportNews.bz RSS Feed</title>
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    <title>Alle Entscheidungen in den Amateurligen</title>
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    <description>Am Sonntagnachmittag sind im Südtiroler Amateurfußball die letzten Entscheidungen gefallen – oder zumindest fast. Auf zahlreichen Fußballplätzen knallten die Sektkorken.</description>
    <author>info@sportnews.bz (cst)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Auer und Latzfons Verdings haben den Aufstieg in die Landesliga fixiert. Vor allem bei den Eisacktalern d&uuml;rfte es eine ganz lange Partynacht auf dem eigenen Sportplatz werden. Latzfons Verdings hat das &bdquo;Entscheidungsspiel&ldquo; um den Titel gegen den Zweiten Kiens klar mit 4:1 gewonnen und kehrt damit in das S&uuml;dtiroler Oberhaus zur&uuml;ck. Auer machte mit einem 6:0-Sieg bei Riffian Kuens alles klar und ist k&uuml;nftig ebenfalls ein Landesligist &ndash; zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte &uuml;brigens. Gefeiert werden d&uuml;rfte also auch im Unterland...<BR /><BR />Kiens hat trotz der Niederlage noch die Chance auf den Aufstieg. Am kommenden Sonntag gibt es das Entscheidungsspiel gegen St. Martin Moos, den Gruppenzweiten der A-Staffel.<BR /><BR /><h3>
Sterzing in der 1. Amateurliga</h3>Gro&szlig;er Jubel herrscht auch bei Sterzing. Die Wipptaler sind zur&uuml;ck auf der &bdquo;wichtigen&ldquo; S&uuml;dtiroler Fu&szlig;ball-Landkarte und steigen als Tabellenzweiter in die 1. Amateurliga auf. Feldthurns hat das Nachsehen. Albeins (Gruppe B), Algund und Ulten (Gruppe A) standen bereits zuvor als Aufsteiger fest.<BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Gossensaß (in roten Trikots) muss noch zittern. © D. Laner" data-fancybox="inline-320871" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/gossensass-in-roten-trikots-muss-noch-zittern.jpg"><img alt="Gossensaß (in roten Trikots) muss noch zittern. © D. Laner" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/gossensass-in-roten-trikots-muss-noch-zittern.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Gossensaß (in roten Trikots) muss noch zittern. © D. Laner</p>
Brenzlig wird es im Osten im Abstiegskampf. Weil Gossensa&szlig; gegen Feldthurns remisierte und die Jergina Amateure zeitgleich ihr Spiel gewannen, haben die Clubs jetzt gleich viel Punkte. Wer neben Terenten absteigen muss, wird ein Entscheidungsspiel zeigen.<BR /><BR /><h3>
Jenesien und Napoli Club feiern Aufstiege</h3>Auch in Laas wird gefeiert. Allerdings sind es nicht die Hausherren, die jubeln d&uuml;rfen, sondern die G&auml;ste aus Jenesien. Sie haben den Meistertitel in der Gruppe A der 3. Amateurliga fixiert. Girlan hat das Nachsehen und muss den Umweg &uuml;ber die Entscheidungsspiele gegen Unterland Berg (Gruppe B) und M&uuml;hlwald (Gruppe C) nehmen. Als weiterer Meister steht seit Sonntag auch der Bozner Napoli Club fest, der einen 11:0-Sieg &uuml;ber Latino Americana Incas feierte und damit k&uuml;nftig eine Liga h&ouml;her spielt. Wiesen (Gruppe B) stand zuvor bereits als Meister fest.<BR /><BR /><h3>
Alle Auf- und Absteiger in den Amateurligen</h3><b>1.</TD><TD>Amateurliga</b><BR />Aufsteiger: Auer, Latzfons Verdings<BR />Absteiger: Tscherms, SC Passeier, Taisten Welsberg, Steinhaus<BR />Entscheidungsspiel um Aufstieg: St. Martin Moos, Kiens<BR /><BR /><b>2.</TD><TD>Amateurliga</b><BR />Aufsteiger: Algund, Ulten, Albeins, Sterzing<BR />Absteiger: Morter, Goldrain, Terenten<BR />Entscheidungsspiel um den Klassenerhalt: Jergina Amateure, Gossensa&szlig;<BR /><BR /><b>3.</TD><TD>Amateurliga</b><BR />Aufsteiger: Jenesien, Napoli Club Bozen, Wiesen<BR />Entscheidungsspiele um Aufstieg: Girlan, Unterland Berg, M&uuml;hlwald]]></content:encoded>
    <category>Fußball</category>
    <pubDate>Sun, 31 May 2026 18:07:42 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Sun, 31 May 2026 18:11:45 +0200</spn:modDate>
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      <media:title>Auer hatte mit Riffian Kuens wenig Mühe, siegte 6:0 und ist damit Meister und ab Sommer erstmals in der Landesliga vertreten. © M. Dorn</media:title>
      <media:credit role="author">M. Dorn</media:credit>
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    <title>Johannes Tartarotti und der Traum vom nächsten Schritt</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/internationale-ligen/oesterreich/johannes-tartarotti-und-der-traum-vom-naechsten-schritt</link>
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    <description>Hierzulande ist der Name Johannes Tartarotti vielleicht nur Insidern ein Begriff. Der Vorarlberger mit Pusterer Wurzeln spielte zuletzt  bei Schwarz-Weiß Bregenz in der zweiten österreichischen Bundesliga. Dort hat der 26-Jährige heuer seine Karriere wieder zum Laufen gebracht. Deshalb träumt Tartarotti jetzt vom nächsten Schritt.</description>
    <author>info@sportnews.bz (dl)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Das letzte Mal hat sich <i><b>SportNews</b></i> vor f&uuml;nf Jahren, im Jahr 2021, mit Johannes Tartarotti unterhalten. Der damals 21-J&auml;hrige war Stammspieler beim SCR Altach in der Bundesliga und auf dem aufsteigenden Ast. Der Mittelfeldspieler tr&auml;umte gar von einer Zukunft im italienischen Fu&szlig;ball, f&uuml;r den er seit jeher ein Faible hat. Vielleicht auch deshalb, weil sein Vater Werner ein Brunecker ist und dort auch Fu&szlig;ball gespielt hat.<BR /><BR />Dementsprechend hat Tartarotti viele Verwandte in S&uuml;dtirol. &bdquo;Fr&uuml;her sind wir vor allem im Sommer &ouml;fter nach Bruneck gefahren. Mittlerweile ist es nur mehr ein Mal im Jahr der Fall. Wenn ich bei meinen Verwandten bin, sprechen wir immer viel &uuml;ber Sport. Dabei war nicht nur der FC S&uuml;dtirol, sondern vor allem auch der HC Pustertal ein hei&szlig;es Thema&ldquo;, erkl&auml;rte Tartarotti. Nicht nur die Spiele der W&ouml;lfe verfolgt er mit seinem Vater vor dem TV, sondern auch jene von Jannik Sinner. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Johannes Tartarotti war zuletzt Kapitän von Bregenz. © joh_tartarotti" data-fancybox="inline-320835" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/johannes-tartarotti-war-zuletzt-kapitaen-von-bregenz.jpg"><img alt="Johannes Tartarotti war zuletzt Kapitän von Bregenz. © joh_tartarotti" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/johannes-tartarotti-war-zuletzt-kapitaen-von-bregenz.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Johannes Tartarotti war zuletzt Kapitän von Bregenz. © joh_tartarotti</p>
<BR />Tartarottis Karriere selbst war in den letzten Jahren ins Stocken geraten. Auch mit Hilfe eines pers&ouml;nlichen Fitnesstrainers hat der Zehner zuletzt seine Physis aber ordentlich verbessert und so kam er in der abgelaufenen Spielzeit in Bregenz auf starke 19 Scorerpunkte (11 Tore und 8 Vorlagen) in 29 Spielen. Dazu wurde er beim Tabellenletzten der zweiten Liga zum Kapit&auml;n auserkoren. Auf <i>transfermarkt.de</i> wird Tartarottis Marktwert auf 300.000 Euro gesch&auml;tzt.  Auch wenn Bregenz nicht absteigen muss, hat er seinen auslaufenden Vertrag  nicht verl&auml;ngert.<BR /><BR />
<blockquote class="instagram-media" data-instgrm-captioned data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/reel/DVdlinGjJEz/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14" style=" background:#FFF; border:0; border-radius:3px; box-shadow:0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width:540px; min-width:326px; padding:0; width:99.375%; width:-webkit-calc(100% - 2px); width:calc(100% - 2px);"><div style="padding:16px;"> <a href="https://www.instagram.com/reel/DVdlinGjJEz/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" background:#FFFFFF; line-height:0; padding:0 0; text-align:center; text-decoration:none; width:100%;" target="_blank"> <div style=" display: flex; flex-direction: row; align-items: center;"> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 40px; margin-right: 14px; width: 40px;"></div> <div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; 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margin-bottom:0; margin-top:8px; overflow:hidden; padding:8px 0 7px; text-align:center; text-overflow:ellipsis; white-space:nowrap;"><a href="https://www.instagram.com/reel/DVdlinGjJEz/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:normal; line-height:17px; text-decoration:none;" target="_blank">Ein Beitrag geteilt von Rolf Fongué | THE FOOTBALL SPEED COACH (@r.m.fongue)</a></p></div></blockquote> <script async src="//www.instagram.com/embed.js"></script>
<BR /> &bdquo;Jetzt bin ich genau im richtigen Alter f&uuml;r den n&auml;chsten Schritt. Es gab immer wieder Anfragen und ein konkretes Interesse aus Polen, das f&uuml;r mich aber zu kurzfristig kam&ldquo;, erkl&auml;rte Tartarotti. Angebote gab es auch aus &Ouml;sterreichs erster Liga und der Schweiz, doch noch sei nicht das Passende dabei gewesen. Eine Anfrage gab es auch aus Spanien, nur Italien sei bisher &bdquo;leider&ldquo; noch nicht dabei gewesen, verriet Tartarotti abschlie&szlig;end. Fakt ist: Dieser Sommer wird f&uuml;r den Vorarlberger ein ganz wichtiger.]]></content:encoded>
    <category>Fußball</category>
    <pubDate>Sun, 31 May 2026 14:10:15 +0200</pubDate>
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      <media:title>Johannes Tartarotti, ein Vorarlberger mit Südtiroler Wurzeln. © joh_tartarotti</media:title>
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    <title>Das ist Italiens neuer Biathlon-Chef der Damen</title>
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    <description>Am Freitag hat Italiens Wintersportverband (FISI) den Kader für die kommende Biathlon-Saison vorgestellt. Dabei wurde auch der Name des neuen Damen-Cheftrainers enthüllt. Doch wer ist dieser Mann?</description>
    <author>info@sportnews.bz (dl)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Klaus H&ouml;llrigl bleibt Sportdirektor des italienischen Biathlon-Teams. Der Vinschger musste sich nach dem Abgang von Damentrainer Jonne K&auml;hk&ouml;nen nach Schweden nach einem Ersatz umsehen. Mit Egil Gjelland wird erneut ein Skandinavier die Azzurre um Lisa Vittozzi, Hannah Auchentaller, Rebecca Passler &amp; Co. coachen. Der Norweger coachte zuletzt sechs Jahre lang die tschechische Mannschaft, ehe er eine Pause einlegte. <BR /><BR />Mirco Romanin, der zuletzt ebenfalls f&uuml;r Italiens Damen verantwortlich gewesen war,  wird hingegen in die Jugend wechseln. Bei den Herren bleiben Andrea Zattoni und Fabio Cianciana im Amt. Gjelland (Jahrgang 1973) war fr&uuml;her selbst Biathlet und gewann viele Medaillen bei Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen in der Staffel &ndash; unter anderem im Jahr 2002 mit Ole Einar Bj&oslash;rndalen. Nach seinem R&uuml;cktritt vom aktiven Leistungssport schlug Gjelland unmittelbar die Trainerlaufbahn innerhalb des norwegischen Verbandes ein. <BR /><BR /><h3>
Viel Erfahrung als Trainer</h3>Er arbeitete sowohl mit den Frauen- als auch mit den M&auml;nnerteams und wurde in der Saison 2014/15 Cheftrainer der norwegischen Herrenmannschaft, nachdem er zuvor f&uuml;r das Frauenteam verantwortlich gewesen war. Im Jahr 2018 brachte er nach einer mehrj&auml;hrigen Pause seine Erfahrung ins Ausland ein und &uuml;bernahm die Leitung der Frauen-Nationalmannschaft der Tschechischen Republik. Nun soll der Schwager von Liv Grete Poir&eacute;e Italiens Damen zu Olympia 2030 in die franz&ouml;sischen Alpen f&uuml;hren.]]></content:encoded>
    <category>Wintersport</category>
    <pubDate>Sun, 31 May 2026 16:13:51 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Sun, 31 May 2026 16:14:03 +0200</spn:modDate>
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      <media:title>Italiens Biathlon-Damen haben einen neuen Chef. © BiathlonMag</media:title>
      <media:credit role="author">BiathlonMag</media:credit>
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   </item>
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    <title>Viertelfinale: Ein 19-Jähriger verzückt Paris</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/tennis/viertelfinale-ein-19-jaehriger-verzueckt-paris</link>
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    <description>Der Aufstieg von Rafael Jodar hat am Sonntag bei den French Open in Paris seinen vorläufigen Höhepunkt erlebt. Der 19-Jährige zog nach einem 0:2-Satzrückstand noch ins Viertelfinale ein.</description>
    <author>info@sportnews.bz (dl)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Jodar schlug in Paris seinen spanischen Landsmann Pablo Carreno-Busta (ATP 89) mit 4:6, 4:6, 6:1, 6:2 und 6:2. Im Viertelfinale bekommt es der junge Madrilene am Dienstag mit dem jetzigen Turnierfavoriten Alexander  Zverev zu tun. Jodar ist mittlerweile die Nummer 29 der Welt, nachdem er ein Jahr zuvor noch au&szlig;erhalb der Top 600 stand. Sein Aufstieg ist bemerkenswert.<BR /><BR />Jodar kannten bis vor ein paar Wochen nur Insider, jetzt ist er pl&ouml;tzlich ein Geheimfavorit auf den French-Open-Sieg. Bei den Masters-1000-Turnieren auf Sand in Madrid und Rom kam der Teenager jeweils ins Viertelfinale.  Der 1,91 Meter gro&szlig;e Spanier kommt &uuml;ber das Tempo und Risiko in seinen Schl&auml;gen. Die Tennis-Fans in Paris sind jedenfalls begeistert.]]></content:encoded>
    <category>Tennis</category>
    <pubDate>Sun, 31 May 2026 17:37:05 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Sun, 31 May 2026 18:20:05 +0200</spn:modDate>
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      <media:title>Rafael Jodar sorgt bei den French Open für Furore. © ANSA / CHRISTOPHE PETIT TESSON</media:title>
      <media:credit role="author">CHRISTOPHE PETIT TESSON</media:credit>
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    <title>Ekstase in Mugello: Bezzecchi feiert emotionalen Heimsieg</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/motorsport/moto-gp/ekstase-in-mugello-bezzecchi-feiert-emotionalen-heimsieg</link>
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    <description>Marco Bezzecchi hat den Großen Preis von Italien in Mugello gewonnen und damit Aprilia seinen ersten Heimsieg beschert.</description>
    <author>info@sportnews.bz (sn)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Vor mehr als 88.000 Zuschauern in Mugello f&uuml;hrte der Italiener Aprilia zum ersten Heimsieg der Marke in der K&ouml;nigsklasse. Gemeinsam mit Teamkollege Jorge Martin sorgte er zudem f&uuml;r einen viel umjubelten Doppelsieg auf heimischem Boden. Francesco Bagnaia rettete als bester Ducati-Pilot Rang drei.<BR /><BR />Bezzecchi erwischte einen starken Start und mischte von Beginn an im Kampf um die Spitze mit. Zwar &uuml;bernahm Bagnaia zwischenzeitlich die F&uuml;hrung und bestimmte lange das Tempo, doch in der Schlussphase schlug Aprilia zur&uuml;ck. Zun&auml;chst zog Bezzecchi wieder vorbei, wenig sp&auml;ter auch Martin. W&auml;hrend der Italiener anschlie&szlig;end souver&auml;n seinem Sieg entgegenfuhr, verteidigte Bagnaia den letzten Podestplatz in einem packenden Finale gegen Ai Ogura. Dem Japaner fehlten am Ende lediglich 0,034 Sekunden auf Rang drei.<BR /><BR /><h3>
Bezzecchi baut F&uuml;hrung in WM aus</h3>Hinter den ersten vier komplettierte Fabio Di Giannantonio die Top f&uuml;nf. Raul Fernandez arbeitete sich nach einem Fehler in der ersten Kurve noch auf Platz acht nach vorne. Punkte sammelten zudem unter anderem Pedro Acosta, Marc Marquez, Fermin Aldeguer und Diogo Moreira. Alex Rins und Enea Bastianini schieden nach St&uuml;rzen aus.<BR /><div class="embed-box">
<blockquote class="twitter-tweet"><p lang="en" dir="ltr">&#55358;&#56617; <a href="https://x.com/PeccoBagnaia?ref_src=twsrc%5Etfw">@peccobagnaia</a> and the fans go WILD <a href="https://x.com/hashtag/ItalianGP?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#ItalianGP</a> &#55356;&#56814;&#55356;&#56825; <a href="https://t.co/OM90HwUVyy">pic.twitter.com/OM90HwUVyy</a></p>&mdash; MotoGP&#8482;&#55356;&#57281; (@MotoGP) <a href="https://x.com/MotoGP/status/2061071344679211184?ref_src=twsrc%5Etfw">May 31, 2026</a></blockquote> <script async src="https://platform.x.com/widgets.js" charset="utf-8"></script>
</div><BR />Mit seinem historischen Triumph baute Bezzecchi die F&uuml;hrung in der Weltmeisterschaft auf 17 Punkte vor Martin aus. Die n&auml;chste Station im MotoGP-Kalender ist bereits am kommenden Wochenende der Grand Prix von Ungarn auf dem Balaton Park Circuit.]]></content:encoded>
    <category>Motorsport</category>
    <pubDate>Sun, 31 May 2026 15:15:51 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Sun, 31 May 2026 15:16:06 +0200</spn:modDate>
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      <media:title>Marco Bezzecchi wird für seinen Sieg gefeiert. © APA/afp / ANDREAS SOLARO</media:title>
      <media:credit role="author">ANDREAS SOLARO</media:credit>
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   <title>Neuer Sportdirektor und Spieler: Unterland macht ernst</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/alpshl/neuer-sportdirektor-und-spieler-unterland-macht-ernst</link>
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   <description>Mitten in der Vorbereitung auf die neue Saison in der Alps Hockey League (AlpsHL) haben die Unterland Cavaliers die Verpflichtung eines neuen Sportdirektors sowie eines neuen Ausländers bekannt gegeben.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Demnach leitet mit <b>Alessandro Benin</b> k&uuml;nftig ein bekannter Name die sportlichen Geschicke der Cavaliers. &bdquo;Als Freund des Vereins und Inhaber einer Dauerkarte seit der letzten Saison hat er in den vergangenen Monaten wichtige Impulse f&uuml;r den Aufbau der Mannschaft und die sportliche Ausrichtung der kommenden Saison geliefert&ldquo;, schreiben die Cavs auf ihrer Homepage. <BR /><BR />Der 49-J&auml;hrige aus Mailand begann seine Trainerkarriere beim HC Lugano, wo er als Videocoach t&auml;tig war. Anschlie&szlig;end arbeitete er auch als Assistenztrainer bei seinem Heimatverein, ehe er zum HC Ambr&igrave;-Piotta wechselte. Beim Tessiner Traditionsklub &uuml;bte er  13 Jahre lang zahlreiche Rollen aus &ndash; zun&auml;chst jene des Videocoaches, dann jene des Teammanagers und Assistenz-Sportdirektors.  <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Der neue Mann bei den Cavaliers: Alessandro Benin © HC Ambri-Piotta" data-fancybox="inline-320607" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/der-neue-mann-bei-den-cavaliers-alessandro-benin.jpg"><img alt="Der neue Mann bei den Cavaliers: Alessandro Benin © HC Ambri-Piotta" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/der-neue-mann-bei-den-cavaliers-alessandro-benin.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Der neue Mann bei den Cavaliers: Alessandro Benin © HC Ambri-Piotta</p>
<BR />Gleichzeitig fungierte er zehn Jahre lang als Scout f&uuml;r die Everett Silvertips, die in der Western Hockey League (WHL) spielen. &bdquo;Diese Verst&auml;rkung stellt einen bedeutenden Schritt f&uuml;r den Verein dar. Dank Alessandro baut der Club seine Strukturen gezielt aus und erg&auml;nzt sie um zus&auml;tzliche sportliche Erfahrung, eine internationale Perspektive und fachliche Kompetenz auf h&ouml;chstem Niveau.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
Das ist der neue St&uuml;rmer </h3>
Zudem teilten die Cavaliers mit, <b>Lauri Heino</b> unter Vertrag genommen zu haben. Der 29-j&auml;hrige Finne verst&auml;rkt die Offensive des Teams. &bdquo;Er gilt als Fl&uuml;gelspieler mit starker physischer Pr&auml;senz, die er sowohl in der offensiven als auch in der defensiven Zone gezielt einzusetzen wei&szlig;. Mit seinem kraftvollen Spielstil kann er wichtige Akzente im Forechecking setzen, Zweik&auml;mpfe f&uuml;r sich entscheiden und gleichzeitig auch in der R&uuml;ckw&auml;rtsbewegung Verantwortung &uuml;bernehmen. Besonders hervorzuheben sind zudem sein guter Schuss sowie seine Pr&auml;senz vor dem gegnerischen Tor, wo er f&uuml;r Unruhe sorgen und gef&auml;hrliche Situationen kreieren kann&ldquo;, beschreibt der Klub. <BR /><BR />Heino verbrachte fast seine ganze Karriere in Finnlands zweith&ouml;chster Spielklasse, der Mestis, in der er in 317 Partien 155 Punkte sammelte (87 Tore). So auch in der letzten Saison, als er f&uuml;r JoKP Joensuu auf Torejagd ging. Seine einzige Auslandserfahrung machte er 2024/25: Damals gelangen ihm f&uuml;r Ferencvarosi TC in der Erste Liga 21 Punkte in 24 Partien.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Fri, 29 May 2026 22:21:06 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 29 May 2026 22:48:06 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Lauri Heino soll den Sturm aufwirbeln. © JoKP</media:title>
     <media:credit role="author">JoKP</media:credit>
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  </item>
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   <title>Meran präsentiert seinen ersten Importspieler</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/alpshl/meran-praesentiert-seinen-ersten-importspieler</link>
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   <description>Der HC Meran hat am Freitag seinen ersten Importspieler für die kommende Saison in der Alps Hockey League (AlpsHL) präsentiert.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm/det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Michael Levin, 20 Jahre alt, geboren in Tel Aviv, wird k&uuml;nftig das schwarz-wei&szlig;e Adler-Trikot tragen. Der quirlige Fl&uuml;gelst&uuml;rmer mit israelischem und kanadischem Pass begann seine Karriere in den kanadischen Jugendligen, wo er von 2022 bis 2025 in der Ontario Hockey League (OHL), einer der besten Juniorenligen der Welt, spielte. Dort gelangen ihm in 135 Spielen 69 Punkte.<BR /><BR />Im letzten Jahr spielte der 173 cm gro&szlig;e und 71 kg schwere St&uuml;rmer bei CSM Corona Brasov in Rum&auml;nien an der Seite seines &auml;lteren Bruders David, der die interne Scorerwertung anf&uuml;hrte. Bereits seit drei Jahren ist der 20-j&auml;hrige Levin im Nationalteam Israels aktiv. Bei bisherigen drei Weltmeisterschaften erzielte er f&uuml;r Israel 16 Punkte in 13 Spielen. Nun folgt der Schritt in die Alps Hockey League (AlpsHL).<BR /><BR /><h3>
Kommt auch der Bruder?</h3>
&bdquo;Es ist mir eine Ehre, beim HC Meran zu unterschreiben und ich freue mich sehr auf die Chance, Teil dieser Organisation zu sein. Ich freue mich darauf, die Fans in dieser Saison kennenzulernen&ldquo;, so Levin in einer ersten Stellungnahme. <BR /><BR />Gut m&ouml;glich, dass auch dessen Bruder David in die Kurstadt wechselt. Der 26-J&auml;hrige stand schon in der Vergangenheit vor einem Engagement in der AlpsHL. Mit 58 Punkten in 29 Partien schoss er in der letzten Saison die ungarisch-rum&auml;nische Erste Liga in Grund und Boden.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Fri, 29 May 2026 18:05:59 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 29 May 2026 18:42:44 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Michael Levin spielt künftig für den HC Meran. © OHL Images / Brandon Taylor</media:title>
     <media:credit role="author">OHL Images / Brandon Taylor</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Liam Nardon bleibt ein Wildpferd</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/alpshl/liam-nardon-bleibt-ein-wildpferd</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/alpshl/liam-nardon-bleibt-ein-wildpferd</guid>
   <description>Liam Nardon wird auch in der kommenden Saison für die Wipptal Broncos auflaufen und somit in seine dritte Spielzeit für die Wildpferde starten.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der 20-J&auml;hrige durchlief s&auml;mtliche Jugendteams in der Fuggerstadt und schaffte in der Saison 2020/21 den Sprung in die Italian Hockey League (IHL), als er bei den Falcons Brixen erste Erfahrungen sammelte. Dort absolvierte der geb&uuml;rtige Wipptaler insgesamt 65 Eins&auml;tze (4 Tore, 7 Assists). Zur Saison 2024/25 folgte dann der Wechsel zu den Broncos. <BR /><BR />Nardon wurde im ersten Jahr 25-mal eingesetzt und lieferte dabei eine wahre Talentprobe ab. Zwar blieb ihm sein erster Punkt in der Alps Hockey League (AlpsHL) verwehrt, doch dies sollte sich in der abgelaufenen Saison &auml;ndern. <BR /><BR /><h3>
Ein aufstrebendes Talent </h3>
2025/26 verbuchte der Verteidiger seinen ersten Assist und auch der erste Treffer sollte wenig sp&auml;ter folgen. Insgesamt kam Nardon auf 48 Eins&auml;tze, 3 Punkte und einen &plusmn;-Wert von -13. &bdquo;Nardon wird auch in der kommenden Saison ein wichtiger Bestandteil der Verteidigung sein und diese verst&auml;rken&ldquo;, schreiben die Broncos.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Fri, 29 May 2026 17:59:29 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 29 May 2026 18:49:13 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Liam Nardon spielt weiterhin für die Broncos.</media:title>
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  </item>
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   <title>Nun also doch: Der Kapitän verlängert am Ritten</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/alpshl/nun-also-doch-der-kapitaen-verlaengert-am-ritten</link>
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   <description>Simon Kostner ist von den Rittner Buam SkyAlps längst nicht mehr wegzudenken. Mittlerweile steht der gebürtige Grödner bei 652 Spielen für die Blau-Roten. Und der 35-Jährige hat noch nicht genug: Simon Kostner wird die Rittner Buam SkyAlps auch in der Saison 2026/27 auf das Eis führen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm/dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[F&uuml;r die lebende Vereinslegende ist es die 13. Saison bei den Rittner Buam SkyAlps und die sechste, in der er das &bdquo;C&ldquo; des Kapit&auml;ns auf der Brust tr&auml;gt. Seit der Saison 2021/22 hat er dieses Amt &uuml;bernommen. Unersetzlich ist er f&uuml;r die Rittner Buam schon l&auml;nger. Mit 652 Spielen ist er der Dienst&auml;lteste Rittner Bua im aktuellen Kader und steht in der ewigen Rangliste auf dem dritten Platz hinter Emanuel Scelfo und Dan Tudin. In diesen 652 Spielen hat Kostner 570 Scorerpunkte (215 Tore) zusammengesammelt &ndash; eine sagenhafte Ausbeute.<BR /><BR />Aber nicht nur seine spielerischen F&auml;higkeiten machen ihn unersetzlich f&uuml;r die Rittner Buam SkyAlps. Kostner ist der Leader schlechthin in der Mannschaft. Mit unendlichem Ehrgeiz, gro&szlig;er Kampfmoral, aber auch einer stoischen Ruhe und fairem Sportsgeist ist er das Herz des Eishockey-Vereins vom Hochplateau. Umso mehr freuen sich die Sportdirektoren Dan Tudin und Alexander Eisath um seinen Verbleib: &bdquo;Simon ist als Kapit&auml;n und F&uuml;hrungsspieler enorm wichtig f&uuml;r die Buam. Mit seiner Erfahrung, seinem Charakter und seiner offensiven Kreativit&auml;t wird er weiterhin eine zentrale Rolle auf und neben dem Eis spielen.&ldquo;<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Simon Kostner macht am Ritten weiter. © Max Pattis" data-fancybox="inline-320475" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/simon-kostner-macht-am-ritten-weiter.jpg"><img alt="Simon Kostner macht am Ritten weiter. © Max Pattis" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/simon-kostner-macht-am-ritten-weiter.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Simon Kostner macht am Ritten weiter. © Max Pattis</p>
<BR />Nach der heurigen Saison gab es viele Ger&uuml;chte um Kostner, der auch mit einer R&uuml;ckkehr zum HC Gr&ouml;den in Verbindung gebracht wurde. Auch ein Karriereende stand im Raum.  Nun hat der Kapit&auml;n aber doch am Hochplateau seinen Vertrag verl&auml;ngert.  ]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Fri, 29 May 2026 09:28:59 +0200</pubDate>
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     <media:title>Simon Kostner bleibt am Ritten. © Max Pattis</media:title>
     <media:credit role="author">Max Pattis</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Die Broncos testen international</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/alpshl/die-broncos-testen-international</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/alpshl/die-broncos-testen-international</guid>
   <description>Die ersten Weichen für die neue Saison sind gestellt: Nachdem bereits erste Details zum Kader bekanntgegeben wurden, haben die Verantwortlichen der Wipptal Broncos nun auch das Vorbereitungsprogramm fixiert – und dabei einige echte Hochkaräter an Land gezogen. Insgesamt stehen sieben Testspiele auf dem Programm, darunter mehrere internationale Duelle.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm/sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der Auftakt verspricht dabei gleich ein besonderes Vorgeschmack zu werden. Am 15. August empfangen die Broncos in der Weihenstephan Arena das NCAA-Team der Bowdoin University. Spielbeginn ist um 17 Uhr. F&uuml;r die Broncos wird es das erste Testspiel der j&uuml;ngeren Vereinsgeschichte gegen ein nicht-europ&auml;isches Team sein &ndash; entsprechend gro&szlig; ist die Vorfreude auf dieses au&szlig;ergew&ouml;hnliche Kr&auml;ftemessen.<BR /><BR />Nur eine Woche sp&auml;ter wartet bereits der n&auml;chste H&auml;rtetest. Am 23. August treffen die Wildpferde ausw&auml;rts auf die Erding Gladiators. Das R&uuml;ckspiel gegen den Oberligisten folgt wenige Tage sp&auml;ter am 28. August in Sterzing.<BR /><BR />Ende August geht es f&uuml;r die Broncos dann beim Unterland-Cup in Neumarkt weiter. Dort treffen sie an zwei aufeinanderfolgenden Tagen zun&auml;chst auf die Unterland Cavaliers, ehe tags darauf das Duell mit den Piraten aus Eppan ansteht.<BR /><BR /><h3>
Den Feinschliff holen</h3>
Abgeschlossen wird das intensive Vorbereitungsprogramm mit einem Doppelvergleich gegen die Bellinzona Snakes aus der zweiten Schweizer Liga. Beide Partien finden in der Weihenstephan Arena statt &ndash; am 4. und 5. September.<BR /><BR />Mit einem abwechslungsreichen Programm aus nationalen und internationalen Gegnern wartet damit eine intensive Vorbereitung auf die Broncos &ndash; beste Voraussetzungen also, um sich optimal auf den Saisonstart in der Alps Hockey League einzustimmen.<BR /><BR /><BR /><h3>
Das Testspielprogramm der Broncos im &Uuml;berblick:</h3><b>Samstag, 15. August &ndash; 17:00 Uhr</b><BR /> Wipptal Broncos &ndash; Bowdoin University (NCAA III)<BR /> Weihenstephan Arena, Sterzing<BR /><BR /><b>Sonntag, 23. August &ndash; 18:00 Uhr</b><BR /> Erding Gladiators (Oberliga) &ndash; Wipptal Broncos<BR /> Stadtwerke Arena, Erding<BR /><BR /><b>Freitag, 28. August &ndash; 20:00 Uhr</b><BR /> Wipptal Broncos &ndash; Erding Gladiators (Oberliga)<BR /> Weihenstephan Arena, Sterzing<BR /><BR /><b>Samstag, 29. August &ndash; 19:00 Uhr</b><BR /> Wipptal Broncos &ndash; Unterland Cavaliers<BR /> Neumarkt<BR /><BR /><b>Sonntag, 30. August &ndash; 18:00 Uhr</b><BR /> Wipptal Broncos &ndash;  HC Eppan<BR /> W&uuml;rtharena, Neumarkt<BR /><BR /><b>Freitag, 4. September &ndash; 19:00 Uhr</b><BR /> Wipptal Broncos &ndash; Bellinzona Snakes (SL)<BR /> Weihenstephan Arena, Sterzing<BR /><BR /><b>Samstag, 5. September &ndash; 17:30 Uhr</b><BR /> Wipptal Broncos &ndash; Bellinzona Snakes (SL)<BR /> Weihenstephan Arena, Sterzing]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Thu, 28 May 2026 18:02:15 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 28 May 2026 19:20:16 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Trainer Johan Sjöquist wird Wipptal auf die neue Saison vorbereiten. © Johannes Radlwimmer</media:title>
     <media:credit role="author">Johannes Radlwimmer</media:credit>
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  </item>
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   <title>Unterland holt Verstärkung aus Kanada</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/alpshl/unterland-holt-verstaerkung-aus-kanada</link>
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   <description>Die Unterland Cavalier befinden sich weiter im personellen Umbruch. Auf die vielen Abgängen reagiert der Verein aus der Alps Hockey League nun mit gleich zwei Neuverpflichtungen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm/sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Neu zu den Cavaliers st&ouml;&szlig;t der junge S&uuml;dtiroler Goalie <b>Mike Reinalter</b>, der k&uuml;nftig mit Laurin Foppa ein Torh&uuml;terduo bilden soll. Er wechselt von Eppan ins Unterland,  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/alpshl/unterland-cavaliers-der-naechste-prominente-abgang" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">den umgekehrten Weg geht &uuml;brigens der erfahrene Tizian Giovanelli</a> &ndash; ebenfalls ein Torh&uuml;ter.<BR /><BR />Reinalter wurde in Meran, Bozen und Regensburg ausgebildet, ehe er bei den Eppaner Piraten an die IHL herangef&uuml;hrt wurde und dort die vergangenen Spielzeiten schlie&szlig;lich regelm&auml;&szlig;ig zum Einsatz kam.<BR /><BR />Dar&uuml;ber hinaus haben die Cavaliers mit <b>Nicolas Ardanaz</b> einen weiteren Importspieler f&uuml;r die kommende Saison unter Vertrag genommen. Der 23-j&auml;hrige Kanadier verst&auml;rkt die Defensive.<BR /><BR />Ardanaz  gilt als offensivstarker Verteidiger, der nach mehreren Jahren in der NCAA, der h&ouml;chsten nordamerikanischen Universit&auml;tsliga, nun seine Qualit&auml;ten in der Alps Hockey League beweisen will. Insgesamt absolvierte er 95 Spiele in der NCAA und stand zuletzt f&uuml;r die renommierte Northern Michigan University auf dem Eis, wo er zudem als Mannschaftskapit&auml;n das &bdquo;C&ldquo; auf der Brust trug.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Thu, 28 May 2026 15:03:42 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 28 May 2026 15:03:46 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Nicolas Ardanaz  wechselt erstmals nach Europa.</media:title>
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   <title>Zwölf verrückte Monate: Der neue Mike Halmo</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/alpshl/zwoelf-verrueckte-monate-der-neue-mike-halmo</link>
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   <description>Mike Halmo ist eine der schillerndsten Figuren im Südtiroler Eishockey – und seit einem Jahr Trainer bei den Rittner Buam. Wie findet sich der kanadische Kult-Spieler in seiner neuen Rolle zurecht? Mit uns hat er ausführlich gesprochen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Dass Mike Halmo ein waschechter S&uuml;dtirol-Liebhaber ist, daraus machte der Kanadier noch nie ein Geheimnis. W&auml;hrend es der typische Eishockey-Gastarbeiter nach dem letzten Saisonspiel kaum erwarten kann, in den Flieger nach Hause zu steigen, genoss Halmo schon als Spieler des HC Bozen noch wochenlang das sch&ouml;ne S&uuml;dtiroler Wetter und die noch sch&ouml;nere Landschaft. Das hat sich auch nach seinem Jobwechsel nicht ge&auml;ndert: Seit einem Jahr ist der ehemalige NHL-Spieler als Trainer bei den Rittner Buam t&auml;tig. Und auch Ende Mai findet man &bdquo;Miky&ldquo; noch immer in S&uuml;dtirol.<BR /><BR />&bdquo;F&uuml;r mich ist es die sch&ouml;nste Zeit des Jahres&ldquo;, sagt er im <i><b>SportNews</b></i>-Gespr&auml;ch mit einem Lachen. &bdquo;Zu Hause in Kanada ist es noch recht frisch, hier schon fast Sommer. Die beste Zeit also, um mit meinem Fahrrad ein paar Runden zu drehen.&ldquo; Erst Anfang Juni fliegt der 35-J&auml;hrige nach Nordamerika zur&uuml;ck, allzu lange wird er jedoch nicht dort bleiben. Am Ritten beginnt im August n&auml;mlich sein zweites Trainer-Abenteuer.<BR /><BR /><h3>
Das bittere Ende einer gro&szlig;en Karriere</h3><b>R&uuml;ckblick.</b> Eisarena in Salzburg, M&auml;rz 2025. Aus der G&auml;stekabine dringt am sp&auml;ten Abend eine gespenstische Stille. Soeben ist der HC Bozen nach einer wahren Eishockey-Schlacht im Halbfinale der ICE Hockey League ausgeschieden. Die Entt&auml;uschung, der Frust, ja die Trauer bei den Foxes &ndash; sie ist riesig. Ein Mann schreitet mit besonders roten Augen aus der Kabine. Interviews will er keine geben. Der Schmerz ist einfach zu gro&szlig;. Es ist Mike Halmo, der an jenem Abend wusste: Das war das letzte Spiel meiner Eishockeykarriere. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Mike Halmo ließ in seiner Karriere auch des Öfteren die Handschuhe fallen. © GEPA pictures / GEPA pictures/ Mathias Mandl" data-fancybox="inline-320166" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/mike-halmo-liess-in-seiner-karriere-auch-des-oefteren-die-handschuhe-fallen.jpg"><img alt="Mike Halmo ließ in seiner Karriere auch des Öfteren die Handschuhe fallen. © GEPA pictures / GEPA pictures/ Mathias Mandl" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/mike-halmo-liess-in-seiner-karriere-auch-des-oefteren-die-handschuhe-fallen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Mike Halmo ließ in seiner Karriere auch des Öfteren die Handschuhe fallen. © GEPA pictures / GEPA pictures/ Mathias Mandl</p>
<BR />Er, der einst in der NHL mit den New York Islanders spielte; er, der den HC Bozen zum bislang letzten Titel in der ICE gef&uuml;hrt hat; er, der wegen seiner harten Spielweise von den Gegnern gef&uuml;rchtet, von den eigenen Fans verg&ouml;ttert wurde.<BR /><BR /><h3>
Die gro&szlig;e Frage: Wie geht es nun weiter?</h3>&bdquo;Ich hatte in jener Saison schon fr&uuml;h gemerkt, dass das mein letztes Jahr wird. Mein K&ouml;rper konnte einfach nicht mehr&ldquo;, so Halmo, dem besonders der R&uuml;cken Probleme bereitete. &bdquo;Mein Plan w&auml;re eigentlich immer gewesen, noch irgendwo ein Jahr in der Alps Hockey League zu spielen, in Gr&ouml;den oder so. Doch das lie&szlig; mein R&uuml;cken einfach nicht zu.&ldquo; Somit stand Halmo vor einer Frage, die sich jeder Eishockeycrack am Ende seiner Karriere stellt &ndash; und die bei manchen f&uuml;r Kopfzerbrechen sorgt: Wie geht es nun weiter?<BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto with-image">
        „Ich hatte in meiner Karriere gute und schlechte Trainer: Wichtig ist, von jedem etwas mitzunehmen.“
        <span>Mike Halmo</span>
    </div>
        <div class="quote-image uk-cover-container">
        <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/158x158/img/2026/05/halmo-mike-2-credits-max-pattis.jpg" data-uk-cover="" class="uk-cover" style="height: 130px;">
    </div>
    </blockquote><BR />&bdquo;Ich war mir nicht sicher, was ich nun tun werde. Eines wollte ich aber unbedingt: In S&uuml;dtirol bleiben. Ein guter Freund hat schlie&szlig;lich den Kontakt mit den Rittner Buam hergestellt &ndash; und nach einigen guten Gespr&auml;chen hat meine Trainerkarriere begonnen&ldquo;, so Halmo. Von einem ruhigen ersten Jahr zur Einarbeitung in das neue Metier kann jedoch keine Rede sein: Die Saison, die Halmo erlebte, war abenteuerlich.<BR /><BR /><h3>
Pl&ouml;tzlich ist Halmo Cheftrainer</h3>Der 35-J&auml;hrige war zun&auml;chst als Assistenztrainer der Ersten Mannschaft und als Trainer der U19 vorgesehen. Doch pl&ouml;tzlich stieg Halmo auch f&uuml;r das AlpsHL-Team in die Cheftrainerrolle auf. Dave MacQueen wurde Anfang Februar entlassen, der Trainer-Novize r&uuml;ckte nach. &bdquo;Es war auf jeden Fall eine intensive Zeit, da ich zeitgleich auch die U19 betreut habe. Es hat aber viel Spa&szlig; gemacht, auch, weil mich die Jungs vom ersten Tag an respektiert haben. Ich hatte in meiner Karriere viele gute, aber auch einige schlechte Trainer: Das Wichtigste ist, von jedem etwas mitzunehmen&ldquo;, so Halmo.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Mike Halmo hinter der Bande der Rittner Buam. © Max Pattis" data-fancybox="inline-320169" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/mike-halmo-hinter-der-bande-der-rittner-buam.jpg"><img alt="Mike Halmo hinter der Bande der Rittner Buam. © Max Pattis" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/mike-halmo-hinter-der-bande-der-rittner-buam.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Mike Halmo hinter der Bande der Rittner Buam. © Max Pattis</p>
<BR />Was f&uuml;r eine Art Trainer Halmo ist? &bdquo;Ich w&uuml;rde mich als fairen und ehrlichen Trainer beschreiben. Ich glaube, das Zeitalter der Trainer, die Angst verbreiten und wild herumschreien, ist vorbei. Ich versuche, immer die richtigen Worte zu finden. Aber nat&uuml;rlich werde auch ich mal laut, ich spiele ja schon seit jeher gerne mit den Emotionen. Und in der einen oder hei&szlig;en Szene w&auml;hrend eines Matches w&uuml;rde ich am liebsten selbst noch aufs Eis laufen.&ldquo;<BR /><BR />Die Rittner Saison endete &uuml;berraschend fr&uuml;h, sprich bereits in den Pre-Playoffs. Heuer wollen Halmo &amp; Co. einen neuen Anlauf starten. Der ehemalige Bozen-Crack r&uuml;ckt daf&uuml;r wieder in die zweite Reihe zur&uuml;ck, denn Teemu Virtala &uuml;bernimmt bei den Buam. &bdquo;Ich h&auml;tte mir zu Beginn meiner Karriere nie gedacht, dass ich mal Trainer werde. Jetzt ist es passiert, und es macht mir extrem viel Spa&szlig;. Auch mit der U19, die ich in der kommenden Saison weiterhin betreuen werde. Ich bin voll motiviert&ldquo;, so Halmo.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Wed, 27 May 2026 07:58:29 +0200</pubDate>
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     <media:title>Mike Halmo genießt das Leben in Südtirol. © Jan Palma</media:title>
     <media:credit role="author">Jan Palma</media:credit>
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   <title>Jetzt offiziell: Wipptal holen Schweden-Verteidiger</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/alpshl/jetzt-offiziell-wipptal-holen-schweden-verteidiger</link>
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   <description>Bereits in den letzten Tagen machte das Gerücht die Runde, dass sich die Wipptal Broncos mit Hugo Hell verstärkt haben. Nun ist der Deal offiziell.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm/det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der 20-J&auml;hrige Schwede wurde am 8. September 2005 in Karlstad geboren und verbrachte seine Jugend bei Forshaga IF. Dort durchlief der Linkssch&uuml;tze s&auml;mtliche Jugendteams bis hin zur U18. Zur Saison 2020/21 folgte dann der Wechsel zu F&auml;rjestad. Dort verbrachte der Zwei-Wege-Verteidiger dann seine restliche Jugendzeit und durfte bereits in der 2. Saison sowohl f&uuml;r das Schwedische U17-Nationalteam auflaufen, als auch sein Deb&uuml;t in der ersten schwedischen Liga feiern.<BR /><BR /> Nach insgesamt dreieinhalb Jahren kehrte Hell im Verlauf der Saison 2023/24 wieder zur&uuml;ck zu seinem Heimatverein Forshaga. Dort etablierte sich der junge Verteidiger schnell zu einem fixen Bestandteil der ersten Mannschaft (3. Liga). In 95 Spielen gelangen ihm 47 Punkte. Nun beginnt sein erstes Abenteuer au&szlig;erhalb von Schweden. Hugo Hell ist 1,82 Meter gro&szlig; und bringt 81 Kilogramm auf die Waage.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Tue, 26 May 2026 18:05:57 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 26 May 2026 18:06:01 +0200</spn:modDate>
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    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/05/hugo-hell-spielt-kuenftig-fuer-die-wipptal-broncos.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Hugo Hell spielt künftig für die Wipptal Broncos.</media:title>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Leonardo Felicetti wirbelt ein weiteres Jahr für Ritten</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/alpshl/leonardo-felicetti-wirbelt-ein-weiteres-jahr-fuer-ritten</link>
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   <description>Die nächste Bestätigung für die Rittner Buam Skyalps: Leonardo Felicetti wird auch die kommende Saison auf dem Ritten bestreiten. Der 26-jährige Flügelspieler geht damit in sein zweites Jahr bei den Blau-Roten.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm/det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der aus dem Fleimstal stammende Leonardo Felicetti hat in der vergangenen Saison 46 Spiele f&uuml;r die Rittner Buam bestritten. Mit 36 Scorerpunkten (14 Tore) zeigte er auch sein offensives Potential. Der 26-J&auml;hrige ist mit einem guten Riecher, einem starken Antritt und einer bemerkenswerten Lauffreudigkeit ausgestattet, was ihn in vielen Situationen zu einem sehr unangenehmen Gegenspieler macht.<BR /><BR />In den Jahren vor seiner Ankunft auf dem Ritten spielte Felicetti u.a. bei den Fassa Falcons in der Alps Hockey League, beim HCB S&uuml;dtirol Alperia in der ICE Hockey League und bei SG Cortina Hafro, wiederum in der Alps Hockey League. Die Liga kennt der Fl&uuml;gelflitzer also bestens, nun will er Ritten wieder in die Erfolgsspur zur&uuml;ckbringen.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Felicetti ist bei den Rittner Buam ein Leistungsträger." data-fancybox="inline-320010" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/felicetti-ist-bei-den-rittner-buam-ein-leistungstraeger.jpg"><img alt="Felicetti ist bei den Rittner Buam ein Leistungsträger." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/felicetti-ist-bei-den-rittner-buam-ein-leistungstraeger.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Felicetti ist bei den Rittner Buam ein Leistungsträger.</p>
<BR />&bdquo;Leo hat sich in der vergangenen Saison hervorragend entwickelt und geh&ouml;rte zu den besten italienischen Torsch&uuml;tzen. Wir freuen uns darauf, seinen Weg weiter zu begleiten und sehen gro&szlig;es Potenzial in ihm&ldquo;, sagen die beiden Rittner Sportdirektoren Dan Tudin und Alexander Eisath zu ihrer n&auml;chsten Best&auml;tigung.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Tue, 26 May 2026 10:46:48 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 26 May 2026 10:47:03 +0200</spn:modDate>
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    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/05/leonardo-felicetti-stuermt-weiterhin-fuer-die-rittner-buam.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Leonardo Felicetti stürmt weiterhin für die Rittner Buam. © Max Pattis</media:title>
     <media:credit role="author">Max Pattis</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Ein Sturm-Talent bleibt in Meran</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/alpshl/ein-sturm-talent-bleibt-in-meran</link>
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   <description>Bei AlpsHL-Vizemeister HC Meran wird es im Sommer einen Kaderumbruch geben, wobei Trainer Christian Borgatello weiter auf Jakob Fuchs bauen kann.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der 22-j&auml;hrige St&uuml;rmer bleibt weiterhin ein Adler und wird mittlerweile seine f&uuml;nfte Saison in der Alps Hockey League bestreiten. In bislang 165 Spielen in der l&auml;nder&uuml;bergreifenden Liga steht der junge Vinschger bereits bei 64 Punkten und ist aus dem Meraner Angriff kaum mehr wegzudenken.<BR /><BR /> Mit seinem Einsatz und seinem Kampfgeist hat sich Fuchs zu einer wichtigen St&uuml;tze der Mannschaft entwickelt. Auch in der kommenden Saison soll er wieder eine wichtige Rolle im Offensivspiel der Adler einnehmen.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Sun, 24 May 2026 18:00:23 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 24 May 2026 18:06:58 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Jakob Fuchs bleibt Meran erhalten. © BK PHOTO</media:title>
     <media:credit role="author">BK PHOTO</media:credit>
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  </item>
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   <title>Die Broncos bauen auf zwei junge Wipptaler</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/alpshl/die-broncos-bauen-auf-zwei-junge-wipptaler</link>
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   <description>Die Wipptal Broncos setzen auch in der kommenden Saison auf die beiden Eigenbauspieler Leo Kruselburger und Damian Leitner. Das teilte der Verein in einer Aussendung mit.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm/sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der 19-j&auml;hrige St&uuml;rmer <b>Leo Kruselburger</b> durchlief s&auml;mtliche Nachwuchsteams im Wipptal und wechselte 2023 in die erste Mannschaft der Falcons Brixen. Dort sammelte er in seiner Premierensaison f&uuml;nf Assists. In der Saison 2024/25 kam Kruselburger zudem erstmals in der Alps Hockey League zum Einsatz. In 13 Partien erzielte er zwei Tore und bereitete zwei weitere Treffer vor. F&uuml;r die Falcons verbuchte er in acht Begegnungen sechs Punkte.<BR /><BR />Nach einer verletzungsbedingten Pause stand der Rechtssch&uuml;tze auch in den Playoffs auf dem Eis und absolvierte acht Begegnungen. Dar&uuml;ber hinaus geh&ouml;rte er in der vergangenen Saison zum Aufgebot der italienischen U18-Nationalmannschaft, mit der der Aufstieg in die Division 1B gelang. In der abgelaufenen Meisterschaft kam Kruselburger auf vier Punkte in 41 Grunddurchgangsspielen sowie einen weiteren Assist in den Playoffs.<BR /><BR />Auch Torh&uuml;ter <b>Damian Leitner</b> bleibt bei den Blau-Wei&szlig;en. Der ebenfalls 19-J&auml;hrige stammt aus dem Nachwuchs der Wildpferde und sammelte in der vergangenen Saison erste Erfahrungen im Umfeld der ersten Mannschaft der Wipptal Broncos. W&auml;hrend der Pre-Season kam Leitner bereits zum Einsatz. Zu einem Pflichtspieleinsatz in der ersten Mannschaft reichte es bislang allerdings noch nicht.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Damian Leitner soll weiter ans Team herangeführt werden." data-fancybox="inline-319287" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/damian-leitner-soll-weiter-ans-team-herangefuehrt-werden.jpg"><img alt="Damian Leitner soll weiter ans Team herangeführt werden." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/damian-leitner-soll-weiter-ans-team-herangefuehrt-werden.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Damian Leitner soll weiter ans Team herangeführt werden.</p>]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Fri, 22 May 2026 20:11:13 +0200</pubDate>
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     <media:title>Leo Kruselburger läuft weiter für die Sterzinger auf.</media:title>
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   <title>Nach drei Jahren: Furlong verlässt Ritten</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/alpshl/nach-drei-jahren-furlong-verlaesst-ritten</link>
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   <description>Als Colin Furlong  2023 als Neuzugang bei den Rittner Buam  vorgestellt wurde, wusste man über seine Klasse längst schon Bescheid. Der Italokanadier zählte  zu den besten Goalies im Südtiroler Eishockey. Drei Jahre lang zeigte er auch auf dem Ritten bärenstarke Leistungen. Nun schließt sich dieses Kapitel.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Colin Furlong wird die Rittner Buam  verlassen. Der geb&uuml;rtige Kanadier, der seit einem Jahr im Besitz des italienischen Passes ist, war f&uuml;r drei Saisonen auf dem Ritten und best&auml;tigte sich Jahr f&uuml;r Jahr mit &uuml;berragenden Saves und best&auml;ndigen Fangquoten, die immer zu den Topwerten der Alps Hockey League z&auml;hlten. <BR /><BR />Mit diesen Leistungen bef&ouml;rderte er die Rittner Buam in seiner ersten Saison auch zum Double: Zuerst gewannen sie im J&auml;nner 2024 die Italienmeisterschaft, im April folgte der Titel in der Alps Hockey League. F&uuml;r Furlong waren es die ersten Titelgewinne im europ&auml;ischen Eishockey, nachdem er nach seinem Sprung &uuml;ber den Atlantik zun&auml;chst beim HC Pustertal und dann beim HC Gherd&euml;ina als Konkurrent der Rittner Buam zwischen den Pfosten stand. <BR /><BR /><h3>
Lob von den Chefs</h3>Nach 149 Spielen und einer durchschnittlichen Fangquote von knapp 93 Prozent sowie 13 Shutouts ist das Kapitel Rittner Buam  f&uuml;r Colin Furlong zu Ende. Der Goalie, der j&uuml;ngst auch erstmals in die italienische Nationalmannschaft einberufen wurde, wird auf dem Ritten vermisst werden, wie auch die Sportdirektoren Dan Tudin und Alexander Eisath betonen: &bdquo;Seit seinem Wechsel zu uns geh&ouml;rte Colin Furlong stets zu den besten Torh&uuml;tern der AlpsHL. Mit seinen starken und konstanten Leistungen trug er wesentlich zum Gewinn der Italienmeisterschaft und der Alps Hockey League in der Saison 2023/24 teil.&ldquo; <BR /><BR /><h3>
&bdquo;Danke an alle f&uuml;r diese sch&ouml;ne Zeit&ldquo;</h3>Auch Furlong verabschiedet sich mit guten Erinnerungen vom Ritten. &bdquo;Ich m&ouml;chte mich bei allen bedanken, die diese drei Jahre auf dem Ritten f&uuml;r mich und meine Familie wundersch&ouml;n gemacht haben. Ich werde die drei Titel, die wir gemeinsam gewinnen konnten, nie vergessen und hoffe, dass wir uns noch einmal &uuml;ber den Weg laufen&ldquo;, so der Italokanadier.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Fri, 22 May 2026 12:01:50 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 22 May 2026 12:02:06 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Colin Furlong wird künftig anderswo das Tor hüten. Die Zeit am Ritten ist abgelaufen. © M. Pattis</media:title>
     <media:credit role="author">M. Pattis</media:credit>
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   <title>Wipptals erster Gastarbeiter: Nur die Bestätigung fehlt</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/alpshl/wipptals-erster-gastarbeiter-nur-noch-die-bestaetigung-fehlt</link>
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   <description>Nach der Vertragsverlängerung von Headcoach Johan Sjöquist und der Bekanntgabe von Patrick Vetter als Tormanntrainer stehen die Wipptal Broncos vor der Verpflichtung eines schwedischen Verteidigers.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die HockeyEttan, Schwedens dritth&ouml;chste Liga, sorgte am Donnerstag mit einem Beitrag in den sozialen Medien f&uuml;r Aufsehen. In diesem teilte sie mit, dass Hugo Hell Forshaga verlassen wird und zu den Wipptal Broncos wechselt. Noch haben die Wildpferde den Transfer aber nicht &ouml;ffentlich gemacht.  <BR /><BR />&bdquo;Es gab Interesse aus der Allsvenskan (Schwedens zweith&ouml;chste Spielklasse, Anm. d. Red.), aber als sich diese Chance ergab, f&uuml;hlte es sich richtig an&ldquo;, wird Hell vom Newsportal <i>NWT</i> zitiert. &bdquo;Es ist vielleicht ein etwas anderer Weg, aber ich hatte Lust auf etwas Neues. Ich sehe es als Abenteuer und als Chance, mich weiterzuentwickeln, sowohl als Spieler als auch als Mensch.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
Zwei Spiele im Oberhaus </h3>
Der 20-J&auml;hrige wurde bei Forshaga ausgebildet, absolvierte vier Jahre seiner Jugend jedoch auch beim 20 Minuten entfernten Erstligisten F&auml;rjestad BK, mit dem er im Alter von 17 Jahren auch zwei Spiele in Schwedens Oberhaus bestritt. In den letzten drei Saisonen verteidigte er hingegen stets f&uuml;r Forshaga. In 95 Partien sammelte der Linkssch&uuml;tze dabei 47 Punkte (19 Tore). <BR /><BR />Nun ist der spielstarke Verteidiger, der auch vier Eins&auml;tze f&uuml;r Schwedens U17-Nationalteam absolvierte, bereit f&uuml;r sein erstes Abenteuer au&szlig;erhalb Schwedens &ndash; in Erwartung der offiziellen Bekanntgabe seines Wechsels zu den Broncos.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Thu, 21 May 2026 20:39:52 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 21 May 2026 20:42:12 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Die Wipptal Broncos sind an einem Schweden dran. © Social Media</media:title>
     <media:credit role="author">Social Media</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Abschiedswelle beim Vize-Meister</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/alpshl/abschiedswelle-beim-vize-meister</link>
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   <description>In der Alps Hockey League wird es beim HC Meran einen Kaderumbruch geben. Ein Indiz dafür? Gleich sechs Spieler wurden  von den Adlern an diesem Donnerstag verabschiedet.</description>
   <author>info@sportnews.bz (fop)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Wenige Tage nach der  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/alpshl/borgatello-bleibt-in-meran-koennen-positives-erreichen" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Vertragsverl&auml;ngerung mit Erfolgstrainer Christian Borgatello</a> hat sich der HC Meran auf offiziellem Wege von zwei Verteidigern und vier St&uuml;rmern getrennt.<BR /><BR />Der Italo-Kanadier <b>Nick Rein</b>, der fr&uuml;her bei Toblach in der IHL gespielt hat, wird die Kurstadt nach vier Jahren verlassen. Noch weitaus l&auml;nger stand der erst 21-j&auml;hrige <b>Patrick Kuppelwieser</b> beim HCM im Einsatz. Allerdings hat es der talentierte Latscher nicht geschafft, bei den Adlern zum Leistungstr&auml;ger aufzusteigen, jetzt ist f&uuml;r ihn die Zeit des Abschieds gekommen.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Patrick Kuppelwieser wird seinen Stammverein verlassen. © BK Photo" data-fancybox="inline-319146" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/patrick-kuppelwieser-wird-seinen-stammverein-verlassen.jpg"><img alt="Patrick Kuppelwieser wird seinen Stammverein verlassen. © BK Photo" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/patrick-kuppelwieser-wird-seinen-stammverein-verlassen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Patrick Kuppelwieser wird seinen Stammverein verlassen. © BK Photo</p>
<BR />Dasselbe wie f&uuml;r Kuppelwieser gilt auch f&uuml;r <b>Martin Marinovic</b>h. Der 19-j&auml;hrige Bozner konnte sich beim Vize-Meister nicht etablieren und wird es deshalb k&uuml;nftig unterklassiger versuchen. Dazu wird auch der fr&uuml;here Asiago-Jugendspieler <b>Giovanni Mandruzzato</b> den Verein verlassen. Ebenfalls nicht mehr im HCM-Kader stehen fortan die beiden jungen skandinavischen St&uuml;rmer <b>Samuel Claesson</b> (60 Spiele, 50 Punkte) und <b>Rasmus Nouisiainen</b> (54 Spiele, 41 Punkte). Sie zieht es ins Ausland.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Thu, 21 May 2026 17:09:51 +0200</pubDate>
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     <media:title>Rasmus Nousiainen wird nicht mehr für Meran auflaufen. © BK Photo</media:title>
     <media:credit role="author">BK Photo</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Trainer bleibt: Wipptal Broncos setzen auf Kontinuität</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/alpshl/trainer-bleibt-wipptal-broncos-setzen-auf-kontinuitaet</link>
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   <description>Seit rund zwei Monaten ist die Saison 2025/26 für die Wipptal Broncos Geschichte. In diesem Zeitraum haben die Verantwortlichen bei den Wildpferden bereits kräftig am Team für die neue Spielzeit in der Alps Hockey League (AlpsHL) gearbeitet. Jetzt ist die erste Neuigkeit spruchreif.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Wie der Verein am Dienstagabend mitteilte, wird Headcoach Johan Sj&ouml;quist auch in der kommenden Saison hinter der Bande stehen. F&uuml;r den schwedischen &Uuml;bungsleiter ist es bereits die vierte Saison bei den Wildpferden. Ein neues Gesicht, das ins Trainerteam r&uuml;ckt, ist hingegen das von Patrick Vetter. <BR /><BR />Seit Sj&ouml;quists Amtsantritt im Jahr 2023 habe sich bei den Broncos vieles zum Positiven gewandt, schreiben die Broncos. Insgesamt zwei Halbfinalteilnahmen in der AlpsHL und zwei Halbfinals in der Serie A kann der 50-J&auml;hrige vorweisen. &bdquo;Unter seiner Leitung konnten sich vor allem die einheimischen Spieler sehr gut weiterentwickeln. Mit Johan an der Bande wird sich dieser Trend auch in der kommenden Saison fortsetzen&ldquo;, ist einer Pressemitteilung zu entnehmen. <BR /><BR /><h3>
Ein neuer Tormanntrainer </h3>
Neu im Trainerstab ist hingegen Patrick Vetter, der die Torh&uuml;ter betreuen wird. Der 38-j&auml;hrige Deutsche ist im S&uuml;dtiroler Eishockey kein Unbekannter, arbeitete er doch von 2022 bis 2024 schon zwei Saisonen lang bei den Rittner Buam. Zudem fungierte er auch beim SV Kaltern als Assistenztrainer. In den letzten zwei Saisonen stand der ehemalige DEL-Torh&uuml;ter in Ungarn bei Jegesmedvek unter Vertrag. Jetzt kehrt er wieder nach S&uuml;dtirol zur&uuml;ck.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Tue, 19 May 2026 18:00:00 +0200</pubDate>
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     <media:title>Johan Sjöquist hat seinen Vertrag verlängert. © Daniel Frusione</media:title>
     <media:credit role="author">Daniel Frusione</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Mike Halmo bleibt den Rittner Buam treu</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/alpshl/mike-halmo-bleibt-den-rittner-buam-treu</link>
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   <description>Mike Halmo steht auch in der kommenden Saison an der Seitenbande der Rittner Buam. Der Italokanadier wird die Blau-Roten als Assistant Coach des neuen Cheftrainers Teemu Virtala betreuen und gleichzeitig wieder als Head Coach der U19 fungieren.</description>
   <author>info@sportnews.bz (det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Sportlich gesehen war die vergangene Saison f&uuml;r die Rittner Buam weniger erfolgreich, verpasste man doch zum zweiten Mal in der Geschichte der Alps Hockey League die Playoffs. Und doch wurde die Verl&auml;ngerung mit Mike Halmo nie in Frage gestellt. Denn: Die Sportdirektoren Dan Tudin und Alexander Eisath halten gro&szlig;e St&uuml;cke vom 35-j&auml;hrigen Kanadier, der nach der Vertragsaufl&ouml;sung mit Dave MacQueen f&uuml;r einige Spiele auch die Stelle als Head Coach &uuml;bernahm, das vorzeitige Saisonaus aber nicht verhindern konnte.<BR /><BR />Halmo, der seine glorreiche Spielerkarriere beim HCB S&uuml;dtirol Alperia nach der Saison 2024/25 beendete, &uuml;bernimmt bei den Rittner Buam nicht nur die Rolle als Assistant Coach in der Alps Hockey League, sondern wird auch weiterhin als Head Coach der U19 der Junior Buam agieren. &bdquo;Mike wird nicht nur als Assistenztrainer wichtige Arbeit leisten, sondern auch unser U19-Programm f&uuml;hren. Seine Erfahrung und sein Engagement werden besonders f&uuml;r die Entwicklung unserer jungen Spieler von gro&szlig;er Bedeutung sein&ldquo;, betonen Tudin und Eisath abschlie&szlig;end.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Tue, 19 May 2026 09:13:02 +0200</pubDate>
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     <media:title>Mike Halmo bleibt auf dem Ritten. © Max Pattis</media:title>
     <media:credit role="author">Max Pattis</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Borgatello bleibt in Meran: „Können Positives erreichen“</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/alpshl/borgatello-bleibt-in-meran-koennen-positives-erreichen</link>
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   <description>Der HC Meran kann auch in Zukunft auf Christian Borgatello bauen: Der Headcoach hat seinen Vertrag verlängert und bleibt damit weiterhin an der Bande der Adler.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm/sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Unter Borgatellos F&uuml;hrung gelang den Kurst&auml;dtern im vergangenen Jahr Historisches. Mit dem Einzug ins Finale der Alps Hockey League erreichte die Mannschaft den gr&ouml;&szlig;ten Erfolg der j&uuml;ngeren Vereinsgeschichte. Nun soll der eingeschlagene Weg konsequent weitergef&uuml;hrt und die sportliche Entwicklung weiter vorangetrieben werden.<BR /><BR />Auch Borgatello selbst blickt optimistisch in die Zukunft. Der Coach betont vor allem die gute Zusammenarbeit zwischen Verein, Trainerstab und Spielern als wichtigen Erfolgsfaktor. &bdquo;Ich freue mich sehr &uuml;ber die Vertragsverl&auml;ngerung, weil wir eine sehr gute Zusammenarbeit zwischen Verein, Trainer und Spielern haben. Unser Ziel ist es, die positive Entwicklung der Mannschaft und meine pers&ouml;nliche Weiterentwicklung voranzutreiben&ldquo;, erkl&auml;rt Borgatello.<BR /><BR /><h3>
Borgatello hat in Meran noch etwas vor</h3>Besonders emotional sei f&uuml;r ihn die M&ouml;glichkeit, weiterhin bei seinem Heimatverein arbeiten zu d&uuml;rfen. Der ehemalige Spieler sieht es als Ehre, seine nationale und internationale Erfahrung in den Dienst des Klubs zu stellen. &bdquo;Wenn wir alle am gleichen Strang ziehen, k&ouml;nnen wir gemeinsam viel Positives erreichen&ldquo;, so Borgatello weiter.<BR /><BR />Mit der Vertragsverl&auml;ngerung schaffen die Adler fr&uuml;hzeitig Klarheit auf der Trainerposition und senden gleichzeitig ein deutliches Signal f&uuml;r Stabilit&auml;t und ambitionierte Ziele in der kommenden Saison.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Sun, 17 May 2026 18:01:40 +0200</pubDate>
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     <media:title>Christian Borgatello hat weiterhin bei seinem Heimatverein das Sagen. © BK PHOTO</media:title>
     <media:credit role="author">BK PHOTO</media:credit>
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   <title>Cavaliers verabschieden vier Legionäre</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/alpshl/cavaliers-verabschieden-vier-legionaere</link>
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   <description>Unterland gab am Samstagmittag bekannt, dass vier Spieler die Cavaliers verlassen werden.</description>
   <author>info@sportnews.bz (tu)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Bei den Unterland Cavaliers nimmt der Kaderumbruch weiter Formen an. Nach Tobias Brighenti und Tizian Giovanelli hat der Alps-Hockey-League-Klub nun auch bekanntgegeben, dass Artur Seniut, Erik Potsinok, Marek Potsinok und Viktor Eriksson in der Saison 2026/27 nicht mehr f&uuml;r die Lanzenreiter auflaufen werden.<BR /><BR />Der Verein verabschiedete die vier Importspieler mit warmen Worten. Seniut, die beiden Potsinoks und Eriksson h&auml;tten den gemeinsamen Weg mit &bdquo;Leidenschaft, Teamgeist, Einsatzbereitschaft und Kampfgeist&ldquo; mitgepr&auml;gt. F&uuml;r ihre n&auml;chsten sportlichen Stationen w&uuml;nschten ihnen die Cavaliers in ihrer Pressemitteilung alles Gute.<BR /><BR />Damit verlieren die Cavaliers nach einer schwierigen Saison weitere pr&auml;gende Gesichter. W&auml;hrend Gabriel Galassiti bereits verl&auml;ngert hat und Christian Inama in der ersten Mannschaft seine Chance erh&auml;lt, wird in Neumarkt weiter am Kader f&uuml;r die neue Alps-Hockey-League-Saison gebaut.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Sat, 16 May 2026 13:46:40 +0200</pubDate>
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     <media:title>Eriksson verlässt die Cavaliers. © Social Media / @lovethegame78</media:title>
     <media:credit role="author">@lovethegame78</media:credit>
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   <title>Robert Öhler bleibt seinem Heimatverein treu</title>
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   <description>Mit Robert Öhler bleibt den Rittner Buam SkyAlps auch für die kommende Saison eine echte Kämpfernatur erhalten. Der 25-Jährige hat bei seinem Heimatverein für ein weiteres Jahr verlängert.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Robert &Ouml;hler geh&ouml;rt bei den Rittner Buam mittlerweile fast schon zum alten Eisen. Der 25-J&auml;hrige steht nach seiner siebten Saison bei den Blau-Roten bei 302 Spielen und 73 Scorerpunkten (33 Tore). In der vergangenen Saison, die im Pre-Playoff und damit viel zu fr&uuml;h zu Ende gegangen ist, brachte es Robert &Ouml;hler auf 45 Spiele und 14 Scorerpunkte (neun Tore).<BR /><BR />Seine Spielweise macht ihn f&uuml;r die Rittner Buam  zu einem wichtigen Baustein. &Ouml;hler ist hart im Nehmen, wirft sich unaufhaltsam in Banden und Gegner und schreckt vor keinem Zweikampf zur&uuml;ck. Au&szlig;erdem verf&uuml;gt er &uuml;ber einen ausgepr&auml;gten Torriecher im Slot und provoziert durch seine Unerschrockenheit Strafen f&uuml;r die Gegenspieler. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Robert Öhler (links) in Aktion. © Max Pattis" data-fancybox="inline-317970" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/robert-oehler-links-in-aktion.jpg"><img alt="Robert Öhler (links) in Aktion. © Max Pattis" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/robert-oehler-links-in-aktion.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Robert Öhler (links) in Aktion. © Max Pattis</p>
<BR />Als geb&uuml;rtiger Rittner war er einer der ersten Spieler, um deren Vertragsverl&auml;ngerung sich die Sportdirektoren Dan Tudin und Alexander Eisath bem&uuml;ht haben und die auch gelungen ist. &bdquo;Wir freuen uns sehr, Robert wieder in unserer Mannschaft zu haben. Seine Arbeitsmoral, seine k&ouml;rperbetonte Spielweise und seine Konstanz machen ihn zu einem wichtigen Teil unserer Offensive&ldquo;, betonen die beiden abschlie&szlig;end.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Fri, 15 May 2026 09:39:35 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 15 May 2026 09:40:14 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Robert Öhler hat seinen Vertrag bei den Rittner Buam verlängert. © Max Pattis</media:title>
     <media:credit role="author">Max Pattis</media:credit>
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  <item>
   <title>Andy Bernard: „Aus Zufall sind 11 Jahre geworden“</title>
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   <description>Am 18. April ist in Wolkenstein eine große Karriere zu Ende gegangen: Eishockey-Torhüter Andreas Bernard hat nach dem verlorenen vierten Finalspiel seines HC Meran gegen den HC Gherdëina in der Alps Hockey League (AlpsHL) die Schlittschuhe an den Nagel gehängt und die Beinschoner in die Ecke gestellt. Hier blickt Bernard auf seine Karriere zurück.</description>
   <author>info@sportnews.bz (kp)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der bald 36-J&auml;hrige aus Kaltern, der derzeit seinen Lebensmittelpunkt der Liebe wegen nach Sand in Taufers verlegt, kann auf eine 20-j&auml;hrige Laufbahn im Seniorenbereich zur&uuml;ckblicken. Was er in dieser Zeit erlebt hat, verr&auml;t Andreas Bernard im nachfolgenden, ausf&uuml;hrlichen Interview.<BR /><BR /><BR /><b>Wann ist die Entscheidung gereift, die Schlittschuhe an den Nagel zu h&auml;ngen?</b><BR /><BR />&bdquo;Nach meinem zweij&auml;hrigen Gastspiel beim HC Pustertal habe ich im vergangenen Sommer den Entschluss gefasst, ich noch eine Saison anh&auml;ngen werde, sofern ich einen Verein und eine Liga finde, wo ich noch einmal Spa&szlig; habe. Das ist mir gelungen. Beim HC Meran habe ich mich wohl gef&uuml;hlt, obwohl es anders war, als ich es zuvor gewohnt war. Ich habe versucht, professionell zu bleiben und den vielen jungen Spielern mit meiner Erfahrung zu helfen und ihnen wertvolle Tipps zu geben. Ich habe meine Familie sehr bald &uuml;ber meine Entscheidung eingeweiht. Meinen Mannschaftskollegen habe ich es im November gesagt, dass dies meine letzte Saison sein wird.&ldquo;<BR /><BR /><BR /><b>In den vergangenen Monaten haben Sie mit dem HC Meran Geschichte geschrieben und sind von Platz zehn nach dem Grunddurchgang bis ins Finale der Alps Hockey League vorgesto&szlig;en. Wie sehr hat die Niederlage gegen den HC Gherd&euml;ina trotz des erfolgreichen Winters geschmerzt?</b><BR /><BR />&bdquo;Der Finaleinzug kam f&uuml;r uns alle &uuml;berraschend. Trotzdem hat es schon sehr weh getan, als wir mitansehen mussten, wie Gr&ouml;den den Meistertitel feiern konnte. Als nach dem vierten Finalspiel die Sirene ert&ouml;nt ist, hatte ich G&auml;nsehaut. Mir sind die letzten 20 Jahre durch den Kopf geschossen. Zudem ist die eine oder andere Tr&auml;ne &uuml;ber meine Wangen gekullert. Trotz der vielen Auf und Abs war es eine erfolgreiche Saison. Auch wenn manchmal die Motivation gefehlt hat, wollte ich meine letzte Saison auf keinen Fall bereits im Februar beenden. Zum Gl&uuml;ck waren wir bis zum Schluss im Rennen. Am Ende hat uns die Erfahrung und auch die Kraft gefehlt, wenngleich Gr&ouml;den ein verdienter Meister ist.&ldquo;<BR /><BR /><b>K&ouml;nnte es einen R&uuml;cktritt vom R&uuml;cktritt geben?</b><BR /><BR />&bdquo;Ganz bestimmt nicht; ein Comeback ist ausgeschlossen. Mich haben bereits mehrere Vereinsvertreter kontaktiert und versucht, mich umzustimmen. Einige haben mir einen Trainerposten angeboten. Derzeit will ich davon aber nichts wissen und bleibe bei meiner Entscheidung.&ldquo;<BR /><BR /><BR /><b>Das bedeutet also, dass Sie dem Eishockey nicht in irgendeiner Form erhalten bleiben werden?</b><BR /><BR />&bdquo;Ganz w&uuml;rde ich es nicht ausschlie&szlig;en. Der Job des Trainers kommt f&uuml;r mich im Moment nicht in Frage, da es in Italien nicht m&ouml;glich ist, ihn hauptberuflich auszu&uuml;ben. Ich habe im vergangenen Winter einmal in der Woche im Nachwuchsbereich des SV Kaltern als Torh&uuml;tertrainer ausgeholfen. Was ich mir aber schon vorstellen k&ouml;nnte, w&auml;re irgendwann im Management oder im Verband t&auml;tig zu werden und mitzuwirken.&ldquo;<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Seine erste Saison in Finnland bestritt Andreas Bernard 2010/11 bei SaiPa  Lappeenranta. © "D"" data-fancybox="inline-317670" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/seine-erste-saison-in-finnland-bestritt-andreas-bernard-201011-bei-saipa-lappeenranta.jpg"><img alt="Seine erste Saison in Finnland bestritt Andreas Bernard 2010/11 bei SaiPa  Lappeenranta. © "D"" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/seine-erste-saison-in-finnland-bestritt-andreas-bernard-201011-bei-saipa-lappeenranta.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Seine erste Saison in Finnland bestritt Andreas Bernard 2010/11 bei SaiPa  Lappeenranta. © "D"</p>
<BR /><b>Blicken wir auf Ihre Anf&auml;nge zur&uuml;ck. Wann haben Sie mit dem Eishockey begonnen?</b><BR /><BR />&bdquo;Als ich f&uuml;nf Jahre alt war, habe ich gemeinsam mit meinem um ein Jahr &auml;lteren Bruder Anton meinen ersten Eislaufkurs absolviert. Ein Jahr sp&auml;ter habe ich mit meinem Heimatverein Kaltern an der U8-Meisterschaft teilgenommen. In den ersten zwei Saisonen war ich St&uuml;rmer. Als bei einem Training kein Torh&uuml;ter anwesend war, habe ich mich zwischen die Pfosten gestellt und bin dort geblieben.&ldquo;<BR /><BR /><BR /><b>Wem haben Sie am meisten zu verdanken?</b><BR /><BR />&bdquo;Meinen Eltern Gertrud und Martin, die in jungen Jahren selbst Eishockey gespielt haben: Meine Mutter bei Meran, mein Vater bei Poll NAK. Sie haben jede freie Minute f&uuml;r meine Br&uuml;der Manfred und Anton sowie f&uuml;r mich geopfert und uns zu den Trainings und Spielen gebracht. Der Eisplatz war f&uuml;r uns drei ein zweites Zuhause. Mein erster Trainer war Dusan Sidor senior. Durch ihn habe ich die Liebe zum Torh&uuml;ter gefunden. Ich hatte das Gl&uuml;ck, dass wir damals im Sommer in Kaltern dreimal in der Woche trainieren konnten. Das war zu der Zeit etwas Neues. Normalerweise hat man erst im August oder sogar September mit der Vorbereitung auf die neue Saison begonnen.&ldquo;<BR /><BR /><BR /><b>Sie haben die Jugendabteilungen bei Ihrem Heimatverein Kaltern und Neumarkt durchlaufen. K&ouml;nnen Sie sich noch an Ihr erstes Spiel bei den &bdquo;Gro&szlig;en&ldquo; erinnern?</b><BR /><BR />&bdquo;Das war in der Saison 2006/07 beim HC Neumarkt in der Serie A. Ich war damals gerade einmal 16 Jahre alt. Ich war Torh&uuml;ter der U19-Mannschaft und habe  bei den &bdquo;Gro&szlig;en&ldquo; als Nummer 2 hinter dem NHL-erprobten Phil DeRouville eine Handvoll Spiele bestritten. In der darauffolgenden Saison habe ich mir die Eins&auml;tze mit Martin Rizzi geteilt.&ldquo;<BR /><BR /><BR /><b>Was unterscheidet den Andreas Bernard von damals vom aktuellen?</b><BR /><BR />&bdquo;Heute bin ich um einiges erfahrener, reifer und auch besser. Fr&uuml;her hatte ich &ndash; so wie die meisten Torh&uuml;ter &ndash; meine Eigenheiten. Ich war abergl&auml;ubisch und hatte meine speziellen Riten: Der Ablauf des Tages vor den Spielen sollte in etwa immer der gleiche sein. Mit der Zeit habe ich all das abgelegt, habe weniger &uuml;ber unn&ouml;tige Dinge nachgedacht, die Zeit mehr genossen und versucht, die ganze Energie auf dem Eis zu haben.&ldquo;<BR /><BR /><BR /><b>Sie sind im Alter von nur 19 Jahren nach Finnland gewechselt und haben dort insgesamt elf Jahre verbracht. Welche Erinnerungen haben Sie mit nach Hause genommen?</b><BR /><BR />&bdquo;Nach meinen Anf&auml;ngen im Unterland habe ich in der Saison 2008/09 beim HC Bozen die Rolle des Ersatztorh&uuml;ters hinter Pasi H&auml;kkinen eingenommen. Trainer war der Finne Jari Helle. Ich kann mich noch gut erinnern, wie er mich bei einer Busfahrt zu einem Spiel nach Alleghe zu sich nach vorne in die erste Reihe gerufen und gefragt hat, ob ich Lust h&auml;tte nach Finnland zu wechseln. Ich war begeistert und habe im Mai ein zehnt&auml;giges Probetraining bei der U20-Mannschaft von SaiPa absolviert und umgehend einen Vertrag unterschrieben. Aus Zufall sind dann elf Jahre geworden, die mich als Mensch und Spieler enorm geformt haben. Die ersten Wochen waren sehr anstrengend: Aufgrund des harten und kr&auml;fteraubenden Trainings bin ich in der Fr&uuml;h beinahe nicht aus dem Bett gekommen, weil mir jedes K&ouml;rperteil weh getan hat. Erst dann habe ich gemerkt, dass wir in Italien im Vergleich zu anderen Nationen weit hinterherhinken. Der Wechsel nach Finnland, wo auch meine beiden Kinder geboren wurden, war in jedem Fall der richtige Schritt.&ldquo;<BR /><BR /><b>Was war Ihr gr&ouml;&szlig;ter Erfolg bzw. Ihr sch&ouml;nster Moment?</b><BR /><BR />&bdquo;Es hat viele sch&ouml;ne Momente gegeben. Wenn ich all diese aufz&auml;hlen w&uuml;rde, w&uuml;rde es den Rahmen sprengen. Der gr&ouml;&szlig;te Erfolg war der Klassenerhalt bei der WM 2019 in Bratislava. Nachdem wir die ersten sechs Spiele sang- und klanglos bei einem Torverh&auml;ltnis von 1:45 verloren hatten, gewannen wir die letzte Partie gegen &Ouml;sterreich mit 4:3 n.P. und verhinderten den sicher geglaubten Abstieg. Unvergessen ist nat&uuml;rlich auch mein einziger &bdquo;richtiger&ldquo; Meistertitel, den ich in der Saison 2012/13 mit Jukurit in der Mestis, in Finnlands zweith&ouml;chster Liga gewonnen habe. Ich habe im Winter 2008/09 zwar auch mit dem HCB den Meistertitel, Italienpokal und Supercup geholt, bin dort aber kaum zum Einsatz gekommen.&ldquo;<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="So jubelte Andreas Bernard 2019 in Bratislava nach dem Sieg über Österreich. © AFP / VLADIMIR SIMICEK" data-fancybox="inline-317673" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/so-jubelte-andreas-bernard-2019-in-bratislava-nach-dem-sieg-ueber-oesterreich.jpg"><img alt="So jubelte Andreas Bernard 2019 in Bratislava nach dem Sieg über Österreich. © AFP / VLADIMIR SIMICEK" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/so-jubelte-andreas-bernard-2019-in-bratislava-nach-dem-sieg-ueber-oesterreich.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">So jubelte Andreas Bernard 2019 in Bratislava nach dem Sieg über Österreich. © AFP / VLADIMIR SIMICEK</p>
<BR /><b>Wer war der beste Spieler, der Ihnen auf dem Eis je gegen&uuml;bergestanden ist?</b><BR /><BR />&bdquo;Das ist schwierig zu sagen. Da gab es mehrere. In Finnland beispielsweise waren Spieler meine Gegner, die mittlerweile den Stanley Cup gewonnen haben wie zum Beispiel Aleksander Barkov. Ich habe aber auch gegen Alexander Owetschkin oder Jewgenij Malkin gespielt. Herausragend war Jesperi Kotkaniemi, der im Alter von 17 Jahren mit mir bei &Auml;ssat Pori gespielt hat. Er war schon damals ein kompletter Spieler, der vor dem Tor eiskalt war und seit sechs Jahren eine feste Gr&ouml;&szlig;e in der NHL ist.&ldquo;<BR /><BR /><BR /><b>Sie sahen Trainer kommen und gehen. Wer war Ihr bester Lehrmeister?</b><BR /><BR />&bdquo;Der beste Trainer war Jaakko Rosendahl, der sich bei &Auml;ssat um die Torh&uuml;ter gek&uuml;mmert hat. Er war bei zwei Weltmeisterschaften auch Torh&uuml;tertrainer von Italiens Nationalmannschaft. Von ihm habe ich sehr viel gelernt. Auch im mentalen Bereich. Er hat die Gegner immer genau analysiert und mir wertvolle Tipps gegeben. Das ganze Technische hat mir dagegen Dusan Sidor vermittelt. Er hat mir zum Beispiel auch den Butterfly-Stil, der damals v&ouml;llig neu war, beigebracht.&ldquo;<BR /><BR /><BR /><b>Sie haben an zehn Weltmeisterschaften teilgenommen. Welche Titelk&auml;mpfe sind Ihnen besonders in Erinnerung geblieben?</b><BR /><BR />&bdquo;Unvergessen ist f&uuml;r mich die WM in Bratislava, als wir auf den letzten Dr&uuml;cker noch den Klassenerhalt geschafft haben. In Erinnerung sind mir aber auch die Titelk&auml;mpfe 2017 in K&ouml;ln geblieben, als wir gegen Deutschland vor knapp 19.000 Zuschauern gespielt haben. Spannend waren in all den Jahren nat&uuml;rlich auch die Auf- und Abstiege.&ldquo;<BR /><BR /><BR /><b>Welche Zukunft prophezeien Sie dem italienischen Eishockey?</b><BR /><BR />Bernard: Die Zukunft im italienischen Eishockey sieht d&uuml;ster aus. In Vergangenheit wurden sehr viele Fehler gemacht. Das Beste w&auml;re, wenn der Verband mit den einheimischen Spielern einen Neustart machen w&uuml;rde und das viele Geld in die Jugend investieren w&uuml;rde. Die Fehler wurden bereits 2006 bei den Olympischen Spielen in Turin gemacht und wurden jetzt in Mailand leider wiederholt. Man m&uuml;sste f&uuml;r die Spieler eine gute Alternative und eine Liga schaffen, in der die jungen Spieler zum Zuge kommen. Auch die Wertsch&auml;tzung f&uuml;r die einheimischen Spieler, die bisher immer schlecht behandelt wurden, muss besser werden. Diese m&uuml;ssen wie normale Arbeiter behandelt werden, die mit 12-Monatsvertr&auml;gen ausgestattet sind. Ich bin schwer entt&auml;uscht von der Verbandsspitze, da sich nach Bekanntwerden meines Karriereendes niemand bei mir gemeldet und mir zu meiner Laufbahn gratuliert hat. Das hat mich tief getroffen.<BR /><BR /><i>Interview: Kurt Platter</i>]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Thu, 14 May 2026 07:00:00 +0200</pubDate>
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     <media:title>Andy Bernard blickt auf seine Karriere zurück.</media:title>
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   <title>Unterland Cavaliers: Der nächste prominente Abgang</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/alpshl/unterland-cavaliers-der-naechste-prominente-abgang</link>
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   <description>Bei den Unterland Cavaliers bahnt sich ein Umbruch an: Nach dem Kapitän hat sich nun auch der Goalie verabschiedet.</description>
   <author>info@sportnews.bz (det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Vergangene Woche wurde bekannt, dass  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/alpshl/tobias-brighenti-als-groedner-meister-in-die-ihl" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Tobias Brighenti nicht mehr f&uuml;r die Unterland Cavaliers in der Alps Hockey League spielen wird.</a> Der langj&auml;hrige Kapit&auml;n, der die vergangene Saison mit dem Meistertitel in Gr&ouml;den beendet hat, wird k&uuml;nftig eine Liga tiefer &ndash; beim HC Eppan &ndash; Beton anr&uuml;hren.<BR /><BR />Nach Brighenti gibt es bei den Unterland Cavaliers nun den n&auml;chsten prominenten Abschied. Auch Goalie Tizian Giovanelli verabschiedet sich von einem Heimatverein. Neben dem Titel in der IHL stechen beim 29-J&auml;hrigen seine f&uuml;nf Saisonen in der Alps Hockey League heraus, in denen er es auf 83 Eins&auml;tze f&uuml;r die Cavs brachte. In der vergangenen Spielzeit stand Giovanelli beim Schlusslicht 26 Mal zwischen den Pfosten, wobei ihm eine Fangquote von 89,5 Prozent zu Buche stand.<BR /><BR /><h3>
Er steht vor einem Wechsel zu Eppan</h3>Wo zieht es Giovanelli hin? Wie durchgesickert ist, soll es den Goalie &ndash; genauso wie Kapit&auml;n Brighenti &ndash; zum HC Eppan in die IHL ziehen. Damit h&auml;tten die Piraten f&uuml;r die anstehende Saison schon zwei spektakul&auml;re Transfers gelandet.<BR /><BR />Die Unterland Cavaliers basteln derweil an ihrem Kader f&uuml;r die anstehende Saison in der Alps Hockey League. Gabriel Galssiti hat seinen Vertrag verl&auml;ngert, der junge Christian Inama bekommt in der ersten Mannschaft seine Chance.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Wed, 13 May 2026 15:28:08 +0200</pubDate>
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     <media:title>Tizian Giovanelli jubelt künftig für ein anderes Team. © Unterland Cavaliers</media:title>
     <media:credit role="author">Unterland Cavaliers</media:credit>
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  <item>
   <title>Jetzt ist es fix: Angelo Miceli kehrt nach Südtirol zurück</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/alpshl/jetzt-ist-es-fix-angelo-miceli-kehrt-nach-suedtirol-zurueck</link>
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   <description>Was sich bereits seit einiger Zeit angedeutet hat, ist nun fix: Angelo Miceli wird nach Südtirol zurückkehren und hat bei einem Klub aus der Alps Hockey League unterschrieben.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die Rittner Buam SkyAlps haben den ersten Neuzugang zu verk&uuml;nden. Mit Angelo Miceli kommt ein S&uuml;dtirol &uuml;beraus bekannter Italokanadier zu den Blau-Roten. Der 32-J&auml;hrige st&uuml;rmte in j&uuml;ngster Vergangenheit n&auml;mlich sieben Jahre lang f&uuml;r den HCB S&uuml;dtirol Alperia in der ICE Hockey League.  <BR /><BR />Angelo Miceli wurde am 1. M&auml;rz 1992 in Montreal (Quebec, Kanada) geboren. In seiner Eishockey-verr&uuml;ckten Heimat kam er auch zu den ersten Erfahrungen mit der schnellsten Mannschaftssportart der Welt. Bei den Victoriaville Tigres in der Quebec Maritime Junior Hockey League (QMJHL) absolvierte Miceli mehrere Jahre und punktete wie am Flie&szlig;band, was ihm in der Saison 2015/16 zu den ersten Eins&auml;tzen in der American Hockey League (AHL) bei den St. John&rsquo;s IceCaps verhalf. Nach Eins&auml;tzen in der AHL und der East Coast Hockey League (ECHL), sowohl in Kanada als auch in den USA, zog es Miceli im November 2017 &uuml;ber den gro&szlig;en Teich nach Italien, in die Heimat seiner Gro&szlig;eltern.<BR /><BR /><h3>
Inzwischen ein richtiger S&uuml;dtiroler</h3>Damals heuerte er als junger, flinker Offensivspieler mit italienischem Pass beim HCB S&uuml;dtirol Alperia an. In der Landeshauptstadt wuchs Miceli binnen k&uuml;rzester Zeit zu einem Leistungstr&auml;ger und Fanliebling heran. &Uuml;ber 400 Spiele, knapp 250 Scorerpunkte und der ICE-Hockey-League-Titel in der Saison 2022/23 als Kr&ouml;nung: In Bozen f&uuml;hlte sich Miceli pudelwohl. Auch privat wurde er in S&uuml;dtirol gl&uuml;cklich, seit zwei Jahren ist er mit einer Kaltererin verheiratet und hat mit ihr auch schon eine Familie gegr&uuml;ndet. Nach seinem Abschied aus Bozen nach der Saison 2023/24 folgten Kurzstationen bei den Sheffield Steelers in der britischen Elite Ice Hockey League, beim HC Asiago, damals noch in der ICE Hockey League und zuletzt bei S&oslash;nderjyske in der d&auml;nischen Erstliga. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Angelo Miceli bei seinem Abenteuer in Sheffield. © Sheffield Steelers/Woolley" data-fancybox="inline-317178" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/angelo-miceli-bei-seinem-abenteuer-in-sheffield.jpg"><img alt="Angelo Miceli bei seinem Abenteuer in Sheffield. © Sheffield Steelers/Woolley" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/angelo-miceli-bei-seinem-abenteuer-in-sheffield.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Angelo Miceli bei seinem Abenteuer in Sheffield. © Sheffield Steelers/Woolley</p>
<BR />Nun zieht es Miceli zur&uuml;ck nach S&uuml;dtirol, und zwar zu den Rittner Buam SkyAlps. Die Sportdirektoren Dan Tudin und Alexander Eisath haben gro&szlig;es Vertrauen in ihren ersten Neuzugang: &bdquo;Angelo ist ein bekannter Name im italienischen Eishockey. Mit seiner internationalen Erfahrung, offensiven Qualit&auml;t und F&uuml;hrungsst&auml;rke bringt er viel Kreativit&auml;t und Charakter in unsere Mannschaft.&ldquo;]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Mon, 11 May 2026 09:40:31 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 11 May 2026 09:58:53 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Angelo Miceli spielte lange für den HC Bozen. © Vanna Antonello</media:title>
     <media:credit role="author">Vanna Antonello</media:credit>
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   <title>Die Meraner Wende: „Lasst uns aufblühen!“</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/alpshl/die-meraner-wende-lasst-uns-aufbluehen</link>
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   <description>Seit Monaten wird über die Zukunft des HC Meran wild spekuliert. Verschwindet der Traditionsklub von der Eishockeylandkarte oder geht es doch irgendwie weiter? Jetzt ist das Geheimnis gelüftet – und das Staunen ist groß.</description>
   <author>info@sportnews.bz (fop)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der HC Meran Pircher wird auch kommende Saison in der Alps Hockey League spielen. So viel ist seit Sonntagvormittag fix! Damit bleibt der internationalen Liga der Vize-Meister erhalten &ndash; und S&uuml;dtirol zugleich einer der bedeutendsten Eishockeystandorte &uuml;berhaupt. <BR /><BR />Dabei hatte der Verein im Winter die Einschreibefrist verstreichen lassen und betont, dass man eventuell eine Liga tiefer an den Start gehen werde. Wie kommt es nun zum Sinneswandel? &bdquo;Das Finale!&ldquo;, sagt Pr&auml;sident Stefan Kobler auf <b><i>SportNews</i></b>-Nachfrage, &bdquo;Das war entscheidend. Der Erfolgslauf und der Einzug in die letzte Playoff-Runde hat uns alle extrem gepusht. Pl&ouml;tzlich herrschte Euphorie und Tatendrang. Das alles nehmen wir mit in die Zukunft.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
Der Playoff-Run hat alles ver&auml;ndert</h3>Zwar ging das Finale am Ende gegen Gr&ouml;den klar verloren, dennoch habe es laut Kobler im Verein und im gesamten Umfeld neue Energie freigesetzt. &bdquo;Vor allem haben alle gesehen, dass unser Plan aufgegangen ist. Wir wollten innerhalb der ersten drei Jahre in der AlpsHL in die Playoffs einziehen und dort in einer der beiden folgenden Spielzeiten auch weit vordringen &ndash; das ist uns gelungen.&ldquo;<BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto with-image">
        „Das Budget steigt mit dem Erfolg“
        <span>HCM-Präsident Stefan Kobler</span>
    </div>
        <div class="quote-image uk-cover-container">
        <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/158x158/img/2026/05/kobler-q.jpg" data-uk-cover="" class="uk-cover" style="height: 130px;">
    </div>
    </blockquote><BR />Allerdings hat der j&uuml;ngste Erfolgslauf nicht nur neue Motivation freigesetzt, sondern auch Geld in die Kassen gesp&uuml;lt. &bdquo;Die Zuschauer- und Merchandising-Einnahmen sind gestiegen, jetzt gilt es aber auch, bei den Sponsorengeldern aufzustocken. Aber eines ist klar: Das Budget steigt mit dem Erfolg&ldquo;, wei&szlig; Kobler. Erfolg hatte der HCM zuletzt reichlich, dennoch bremst der Klubboss: &bdquo;Wir m&uuml;ssen jetzt nicht jedes Jahr ins Finale, um sportlich &uuml;berleben zu k&ouml;nnen. Aber wir wollen wachsen &ndash; und das in allen Bereichen.&ldquo;  <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Meran ist eine Eishockeystadt – den Beleg lieferte der HCM in den jüngsten Playoffs." data-fancybox="inline-316824" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/meran-ist-eine-eishockeystadt-den-beleg-lieferte-der-hcm-in-den-juengsten-playoffs.jpg"><img alt="Meran ist eine Eishockeystadt – den Beleg lieferte der HCM in den jüngsten Playoffs." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/meran-ist-eine-eishockeystadt-den-beleg-lieferte-der-hcm-in-den-juengsten-playoffs.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Meran ist eine Eishockeystadt – den Beleg lieferte der HCM in den jüngsten Playoffs.</p>
<BR />Was Kobler damit meint: mehr Mitglieder, mehr Mitarbeiter, mehr Helfer. Schritt f&uuml;r Schritt soll die HCM-Organisation umgebaut und erweitert werden &ndash; auch finanziell. Die Meraner &ndash; so ist anzunehmen &ndash; werden versuchen, ihr Budget in den hohen sechsstelligen Bereich zu treiben, auch um den aktuellen Kader beisammenzuhalten. &bdquo;Bei einigen Spielern wird es schwierig werden, sie zu halten&ldquo;, so Kobler.<BR /><BR /><h3>
Die Kaderplanung beginnt</h3>Die Klubspitze f&uuml;hrt aktuell die Saisonabschlussgespr&auml;che mit ihren Spielern. Dabei gilt es auch, m&ouml;gliche Vertragsverl&auml;ngerungen zu Papier zu bringen. Zeitgleich rollt die Suche nach Verst&auml;rkungen an &ndash; und das im Zusammenspiel mit dem HC Bozen, der die Zusammenarbeit mit dem HCM auf eigenen Wunsch intensivieren m&ouml;chte. &bdquo;Wichtig ist jetzt erst mal, dass es hier weitergeht&ldquo;, so Kobler abschlie&szlig;end. Dann f&uuml;gt er noch hinzu: &bdquo;Und dann werden wir daf&uuml;r sorgen, dass der HC Meran richtig aufbl&uuml;ht!&ldquo;]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Sun, 10 May 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 10 May 2026 10:03:04 +0200</spn:modDate>
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    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/05/in-meran-gab-es-juengst-reichlich-grund-zum-jubeln-und-so-soll-es-weitergehen-1.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>In Meran gab es jüngst reichlich Grund zum jubeln – und so soll es weitergehen. © BK Photo</media:title>
     <media:credit role="author">BK Photo</media:credit>
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  </item>
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   <title>Rittner Buam lassen drei Legionäre ziehen</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/alpshl/rittner-buam-lassen-drei-legionaere-ziehen</link>
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   <description>Nach einer enttäuschenden Saison in der Alps Hockey League vermelden die Rittner Buam drei Abgänge.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Zum ersten Mal in der Geschichte der Alps Hockey League haben die Rittner Buam das Viertelfinale verpasst. In der kommenden Saison soll das Momentum wieder in Richtung der S&uuml;dtiroler schwenken &ndash; und das mit neuen Kr&auml;ften auf dem Eis. Zumindest auf der Seite der Abg&auml;nge hat sich bei Ritten schon etwas getan: Die drei Legion&auml;re Patrick Madsen, Brandon Alderson und Jake Crespi werden sich in der n&auml;chsten Spielzeit nicht mehr das Trikot der Buam &uuml;berstreifen.<BR /><BR />Mit Alderson verabschiedet sich ein St&uuml;rmer, der in 27 Spielen f&uuml;r die Rittner 34 Scorerpunkte &ndash; davon 16 Tore &ndash; erzielte. Der US-amerikanische Verteidiger Crespi stand derweil in 43 Partien auf dem Eis und steuerte 39 Scorerpunkte (11 Tore) bei. Sein Abwehrkollege Madsen kam indes auf 22 Scorer (3 Tore) in 36 Spielen. Das Trio stand jeweils nur ein Jahr bei den Buam unter Vertrag.<BR /><BR />Einen Zug&auml;ngen gab es j&uuml;ngst ebenso zu verzeichnen: Teemu Virtala, der Meistercoach des SV Kaltern in der IHL,  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/alpshl/nach-meister-coup-kalterns-trainer-wechselt-hoeher" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">sitzt in Zukunft bei Ritten auf der Trainerbank</a>.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Sat, 09 May 2026 11:05:49 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 09 May 2026 11:06:11 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Brandon Alderson verlässt die Rittner Buam nach einer Saison.</media:title>
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   <title>Liebe auf den zweiten Blick: Grödens Meistermacher bleibt</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/alpshl/liebe-auf-den-zweiten-blick-groedens-meistermacher-bleibt</link>
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   <description>Dem frischgebackenen Liga-Champions HC Gherdëina ist es gelungen, seinen Erfolgstrainer zu halten. Es ist die erste wichtige Personalentscheidung der Ladiner.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm/fop)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der Hockey Club Gherd&euml;ina setzt auch in der kommenden AlpsHL-Saison auf Marcel Skokan. Nach dem historischen Meistertitel einigten sich die Furie und der slowakische Coach rasch auf eine Vertragsverl&auml;ngerung.<BR /><BR />&bdquo;Er hat es geschafft, aus den Einzelspielern eine Mannschaft zu formen und er hat seit seiner Ankunft nur richtige Entscheidungen getroffen&ldquo;, lobt Sportdirektor Joel Brugnoli den 51-J&auml;hrigen. &bdquo;Beide Seiten haben auf eine Vertragsverl&auml;ngerung gedr&auml;ngt.&ldquo;  <BR /><BR /><h3>
Zweite Amtszeit in Gr&ouml;den</h3>Skokan kennt den HCG bestens: Bereits zwischen 2014 und 2017 arbeitete er erfolgreich im Nachwuchsbereich der Gr&ouml;dner und holte mit den Juniorenteams gleich zwei Italienmeistertitel.   <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Marcel Skokan (r.) lebt seinen Schützlingen viel Leidenschaft vor. © Matthäus Kostner" data-fancybox="inline-316710" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/marcel-skokan-r-lebt-seinen-schuetzlingen-viel-leidenschaft-vor.jpg"><img alt="Marcel Skokan (r.) lebt seinen Schützlingen viel Leidenschaft vor. © Matthäus Kostner" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/marcel-skokan-r-lebt-seinen-schuetzlingen-viel-leidenschaft-vor.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Marcel Skokan (r.) lebt seinen Schützlingen viel Leidenschaft vor. © Matthäus Kostner</p>
<BR />Danach sammelte der Slowake internationale Erfahrung &ndash; zun&auml;chst im Jugendsektor des HC Pustertal, sp&auml;ter in Polen bei Podhale Nowy Targ sowie in der deutschen Regionalliga beim EC Lauterbach, den er bis ins Halbfinale f&uuml;hrte. Weitere Stationen folgten in seiner Heimat Slowakei, ehe er im vergangenen November nach Wolkenstein zur&uuml;ckkehrte und Teppo Kivel&auml; als Headcoach abl&ouml;ste. <BR /><BR />Was danach geschah, wurde zur Erfolgsgeschichte: Vom elften Tabellenplatz f&uuml;hrte Skokan die Furie sensationell zum ersten AlpsHL-Meistertitel der Vereinsgeschichte.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Thu, 07 May 2026 18:03:47 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 07 May 2026 18:19:04 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Marcel Skokan (r.) feierte in Wolkenstein seinen größten Karriereerfolg. © Matthäus Kostner</media:title>
     <media:credit role="author">Matthäus Kostner</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Tobias Brighenti: Als Grödner Meister in die IHL</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/alpshl/tobias-brighenti-als-groedner-meister-in-die-ihl</link>
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   <description>Es ist der erste spektakuläre Transfer am heimischen Eishockey-Transfermarkt. Der frischgebackene AlpsHL-Champion und langjährige Unterland-Kapitän Tobias Brighenti wechselt eine Liga tiefer.</description>
   <author>info@sportnews.bz (fop)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Da hat der HC Eppan Pirates offenbar einen Coup gelandet! Mit Tobias Brighenti steht ein fr&uuml;herer Nationalspieler und einer der dienst&auml;ltesten S&uuml;dtiroler Abwehrm&auml;nner in der Alps Hockey League vor einem Wechsel ins &Uuml;beretsch.<BR /><BR />Offiziell best&auml;tigt ist das Engagement des 29-j&auml;hrigen Margreiders in Eppan zwar noch nicht, doch die Ger&uuml;chte, die sich um den Hammer-Transfer seit Tagen ranken, werden nun weiter befeuert. Sowohl der HC Gherd&euml;ina als auch die Unterland Cavaliers haben  Brighenti an diesem Donnerstag auf ihren Social-Media-Kan&auml;len offiziell verabschiedet.<BR /><BR /><h3>
Ein Leader im Unterland</h3>Der Verteidiger, der im Laufe seiner Karriere unter anderem auch schon f&uuml;r Ritten, Bozen, Cortina und Pustertal im Einsatz stand, war zuletzt sechs Jahre bei seinem Heimatverein, den Unterland Cavaliers, besch&auml;ftigt, f&uuml;nf Spielzeiten davon als Kapit&auml;n. Die abgelaufene Saison beendete er in Gr&ouml;den, wo er mit 9 Scorerpunkten in 19 Playoff-Spielen ma&szlig;geblich zum Gewinn des sensationellen Meistertitels beitrug.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Tobias Brighenti (ganz links) führte die Cavs jahrelang als Kapitän aufs Eis. © Vanna Antonello" data-fancybox="inline-316656" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/tobias-brighenti-ganz-links-fuehrte-die-cavs-jahrelang-als-kapitaen-aufs-eis.jpg"><img alt="Tobias Brighenti (ganz links) führte die Cavs jahrelang als Kapitän aufs Eis. © Vanna Antonello" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/tobias-brighenti-ganz-links-fuehrte-die-cavs-jahrelang-als-kapitaen-aufs-eis.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Tobias Brighenti (ganz links) führte die Cavs jahrelang als Kapitän aufs Eis. © Vanna Antonello</p>
<BR />Nun wird Brighenti  in der Italian Hockey League eine neue Herausforderung suchen. Gut m&ouml;glich, dass er im Schlepptau mit weiteren h&ouml;herklassigen Verst&auml;rkungen den Weg nach Eppan einschl&auml;gt. ]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Thu, 07 May 2026 12:58:48 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 07 May 2026 13:01:58 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Tobias Brighenti (Mitte) wird nicht mehr in Wolkenstein und Neumarkt auflaufen. © Matthäus Kostner</media:title>
     <media:credit role="author">Matthäus Kostner</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Unterland Cavaliers: Ein Stürmer bleibt, einer geht</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/alpshl/unterland-cavaliers-ein-stuermer-bleibt-einer-geht</link>
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   <description>Die Unterland Cavaliers treiben die Kaderplanungen für die kommende Saison in der Alps Hockey League (AlpsHL) weiter voran. Während ein Stürmer den Verein verlässt, hat ein anderer sein Arbeitspapier verlängert.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Nach der Verpflichtung von Miiro Linjala steht nun ein zweiter St&uuml;rmer im Cavaliers-Kader f&uuml;r die kommende Saison. Wie der Verein am Dienstagabend mitteilte, wird Gabriel Zerbetto auch in der n&auml;chsten Spielzeit f&uuml;r die Cavaliers auf Torejagd gehen. Davide Girardi kehrt Unterland hingegen den R&uuml;cken &ndash; und wechselt in die Italian Hockey League (IHL). <BR /><BR /><b>Zerbetto</b> durchlief bei seinem Heimatverein alle Jugendkategorien und feierte im Jahr 2019 sein Deb&uuml;t f&uuml;r die Kampfmannschaft. 177 Partien in allen Wettbewerben stehen ihm inzwischen zu Buche. In der letzten Spielzeit brachte es der knapp 1,90 Meter gro&szlig;e St&uuml;rmer auf drei Tore und einen Assist in 30 Partien. &bdquo;Auf dem Eis bringt er seine Qualit&auml;ten regelm&auml;&szlig;ig ein, &uuml;bernimmt Verantwortung und tr&auml;gt mit seiner Spielweise zur Stabilit&auml;t des Teams bei&ldquo;, schreiben die Cavs. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Davide Girardi verlässt die Cavaliers. © Vanna Antonello" data-fancybox="inline-316401" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/davide-girardi-verlaesst-die-cavaliers.jpg"><img alt="Davide Girardi verlässt die Cavaliers. © Vanna Antonello" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/davide-girardi-verlaesst-die-cavaliers.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Davide Girardi verlässt die Cavaliers. © Vanna Antonello</p>
<BR />Tags zuvor machte das Team hingegen den Abschied von <b>Davide Girardi</b> &ouml;ffentlich. Der in Trient geborene, aber im Unterland ausgebildete St&uuml;rmer z&auml;hlte in den abgelaufenen Saisonen zu den verl&auml;sslichsten Punktesammlern der Cavaliers (63 Z&auml;hler in 123 Partien). Nun sucht der 22-J&auml;hrige jedoch eine neue Herausforderung und wechselt zur neuen Saison nach Varese in die IHL. <BR /><BR />&bdquo;Ich m&ouml;chte mich f&uuml;r die ganze Unterst&uuml;tzung in den letzten Saisonen bedanken&ldquo;, betont Girardi in einem Abschiedsvideo. &bdquo;Ich bin diesem Verein sehr dankbar &ndash; er ist seit vielen Jahren zu meinem Zuhause geworden. Wir sehen uns wieder.&ldquo;]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Tue, 05 May 2026 21:32:10 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 05 May 2026 21:32:29 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Gabriel Zerbetto hat seinen Vertrag verlängert. © Vanna Antonello</media:title>
     <media:credit role="author">Vanna Antonello</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Merans Top-Stürmer zieht es über den Brenner</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/alpshl/merans-top-stuermer-ist-weg</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/alpshl/merans-top-stuermer-ist-weg</guid>
   <description>Beim HC Meran sind die ersten Personalentscheidungen getroffen: Zwei Spieler werden den Verein verlassen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (fop)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der HC Meran wird &ndash; obwohl die Anmeldungsfrist l&auml;ngst verstrichen ist &ndash; wohl auch kommende Saison in der Alps Hockey League auf Punktejagd gehen, eine Best&auml;tigung steht aber noch aus.  Dann werden Elia Carissimi und Reid Stefanon jedenfalls nicht mehr an Bord sein.<BR /><BR />Der aus Bozen stammende und beim HCB ausgebildete <b>Elia Carissimi</b> (20 Jahre) spielte in Meran seine zweite volle Saison in der Alps Hockey League. Dabei brachte es der Junioren-Nationalspieler auf 46 Eins&auml;tze. Nun zieht es ihn weiter nach Aosta in die Italian Hockey League. <BR /><BR />Neben Carissimi wird auch <b>Reid Stefanson</b> (29 Jahre) die Adler verlassen. Sein Abschied stand schon seit Wochen im Raum, jetzt hat ihn der Klub mit einer Verabschiedung &uuml;ber seine Social-Media-Kan&auml;le offiziell vollzogen. Der Kanadier mit ICE-Vergangenheit soll sich bereits vor Wochen mit einem ausl&auml;ndischen Verein geeinigt haben, sein Weg in die dritte deutsche Liga scheint vorgezeichnet. Stefanson stie&szlig; erst im November zum HCM und sammelte in 38 Spielen 55 Scorerpunkte.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Tue, 05 May 2026 14:33:08 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 05 May 2026 14:50:19 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Reid Stefanson wird nicht mehr für den HC Meran auf Torejagd gehen. © BK Photo</media:title>
     <media:credit role="author">BK Photo</media:credit>
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  </item>
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   <title>Nach zwei Jahren: Ein AlpsHL-Team kehrt zurück</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/alpshl/nach-zwei-jahren-ein-alpshl-team-kehrt-zurueck</link>
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   <description>Bereits von 2016 bis 2024 waren die Kärntner in der multinationalen Liga vertreten. Nun hat sich der EC-KAC entschieden, erneut ein Team in der Alps Hockey League zu stellen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der Kader des Future Teams des KAC f&uuml;r die Saison 2026/27 wird gr&ouml;&szlig;tenteils jenem der in der vergangenen Spielzeit erfolgreichen U20-Mannschaft entsprechen.<BR /><BR />Johannes Schwaiger, Pr&auml;sident des EC-KAC: &bdquo;Wir lassen in das neuerliche AHL-Engagement die Learnings aus den bisherigen acht Jahren unserer Beteiligung an diesem Bewerb einflie&szlig;en. In der Vergangenheit entwickelten wir im Future Team zahlreiche Spieler, die dadurch sp&auml;ter eine Profikarriere einschlagen konnten. Der neue Ansatz sieht vor, dass unsere Talente auch lernen und darauf vorbereitet werden, F&uuml;hrungsspieler zu werden, beispielsweise mit der &Uuml;bernahme von Verantwortung in entscheidenden Spielphasen oder Special Team-Situationen.&ldquo;<BR /><BR />Michael Suttnig, Commissioner der Alps Hockey League: &bdquo;Es freut uns sehr, dass das EC-KAC Future Team wieder Teil der Alps Hockey League ist. Dieser Schritt wird die Entwicklung der jungen Spieler weiter f&ouml;rdern. Seit ihrer Gr&uuml;ndung bietet die Liga den Talenten eine wertvolle Plattform, um wichtige Erfahrungen im Erwachseneneishockey zu sammeln.&ldquo;]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Mon, 04 May 2026 14:11:01 +0200</pubDate>
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     <media:title>Das EC-KAC Future Team kehrt in die AlpsHL zurück. © Fantini Serena</media:title>
     <media:credit role="author">Fantini Serena</media:credit>
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   <title>Nach Meister-Coup: Kalterns Trainer wechselt höher</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/alpshl/nach-meister-coup-kalterns-trainer-wechselt-hoeher</link>
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   <description>Nach dem Meistertitel mit dem SV Kaltern ist vor dem Neubeginn in Klobenstein. Wie die Rittner Buam am Sonntag mitteilten, hat man sich den frischgebackenen Meistertrainer der Hechte Teemu Virtala geschnappt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (cst/sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die Rittner Buam SkyAlps haben einen neuen Trainer. Der Finne Teemu Virtala wird in der Saison 2026/27 in Klobenstein an der Seitenbande stehen. Der Meistertrainer des SV Kaltern soll die Blau-Roten wieder ins Spitzenfeld der Alps Hockey League und IHL Serie A bef&ouml;rdern.<BR /><BR />Der Name Virtala ist S&uuml;dtiroler Eishockeyfans l&auml;ngst ein Begriff. Der Finne weilt n&auml;mlich seit 2018 hierzulande. Zun&auml;chst war er in der Saison 2018/19 Spieler des HC Pustertal. Die folgende Saison absolvierte  Virtala in D&auml;nemark, ehe er beim SV Kaltern unterschrieb. Dort spielte er f&uuml;r vier Saisonen und gewann einmal auch die Italian Hockey League.<BR /><BR />Schon seit der Saison 2022/23 nahm Virtala als Spieler-Assistent-Coach seine erste Rolle im Trainerwesen ein. Nach seinem Karriereende im Jahr 2024 wurde er von den Hechten prompt zum Head Coach bef&ouml;rdert. Das sollte die richtige Entscheidung gewesen sein: In den letzten zwei Saisonen gewann der 42-J&auml;hrige mit den Kalterern zwei Mal die IHL, wobei in der vergangenen Saison 2025/26 sogar das Double aus Italienpokal und IHL gelang. Nun wagt Virtala eine weitere Stufe auf der Karriereleiter und wechselt in die AlpsHL.<BR /><BR /><h3>
Vorfreude bei Tudin, Eisath und Virtala</h3>Die Sportdirektoren der Rittner Buam, Dan Tudin und Alexander Eisath, halten gro&szlig;e St&uuml;cke vom neuen finnischen Head Coach: &bdquo;Wir freuen uns sehr, Teemu in unserem Programm begr&uuml;&szlig;en zu d&uuml;rfen. Er ist ein &auml;u&szlig;erst engagierter und strukturiert arbeitender Trainer, von dem wir &uuml;berzeugt sind, dass er uns dabei helfen kann, den notwendigen Kulturwandel hier am Ritten umzusetzen. Er verf&uuml;gt &uuml;ber ein ausgepr&auml;gtes Verst&auml;ndnis f&uuml;r die Herausforderungen des Eishockeys in Italien und verfolgt einen systematischen Ansatz, um eine Mannschaft optimal auf Siege vorzubereiten.&ldquo;<BR /><BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto with-image">
        „Mein Ziel ist es, auf dem Ritten wieder etwas Erfolgreiches aufzubauen.“
        <span>Teemu Virtala, Neo-Coach Rittner Buam</span>
    </div>
        <div class="quote-image uk-cover-container">
        <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/158x158/img/2026/05/teemu-virtala-5.jpg" data-uk-cover="" class="uk-cover" style="height: 130px;">
    </div>
    </blockquote><BR /><BR />Auch Virtala freut sich &uuml;ber sein neues Engagement: &bdquo;Ich bin schon gespannt. Es war immer mein Ziel, meine Trainerkarriere fortzusetzen und Schritte nach vorne zu machen. Ritten ist so ein Schritt f&uuml;r mich. Mein Ziel ist es, auf dem Ritten wieder etwas Erfolgreiches aufzubauen. Das wird nicht auf die Schnelle gehen, sondern verlangt Zeit, Einsatz und Wille eines jeden. Dabei lege ich Wert auf jeden einzelnen Tag, auf die kleinen Fortschritte, die man immer wieder machen kann.&ldquo;]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Sun, 03 May 2026 12:43:33 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 03 May 2026 12:43:54 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Teemu Virtala wechselt von Kaltern auf das Rittner Hochplateau. © Max Pattis</media:title>
     <media:credit role="author">Max Pattis</media:credit>
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   <title>Der erste Unterland-Neuzugang kommt aus Finnland</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/alpshl/der-erste-unterland-neuzugang-kommt-aus-finnland</link>
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   <description>Nach der Verpflichtung des Finnen Vesa Petäjä als neuem Headcoach sind die Unterland Cavaliers nun erstmals auf dem Spielermarkt aktiv geworden.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Nach einer durchwachsenen Saison, in der die Cavaliers den Grunddurchgang auf dem letzten Platz beendeten und die Playoffs verpassten, soll es bei S&uuml;dtirols s&uuml;dlichstem AlpsHL-Verein in der n&auml;chsten Spielzeit wieder aufw&auml;rts gehen. Daf&uuml;r wurde nun eine Personalie aus Finnland verpflichtet. Wie die Cavaliers am Freitagmorgen mitteilten, wechselt Miiro Linjala ins Unterland. <BR /><BR />Der sowohl als Center als auch als Fl&uuml;gelst&uuml;rmer einsetzbare Finne kommt von der zweiten finnischen Liga. In dieser hat der 25-J&auml;hrige 216 Partien bestritten und 121 Punkte gesammelt (47 Tore). In der abgelaufenen Saison ging Linjala f&uuml;r KeuPa HT auf Torejagd, das die Regular Season auf dem letzten Platz abschloss, in der Relegation aber den Klassenerhalt schaffte. Mit acht Punkten in zw&ouml;lf Playout-Spielen hatte Linjala entscheidenden Anteil daran. <BR /><BR /><h3>
Er soll die Offensive anf&uuml;hren</h3>
Die letzte Spielzeit begann der Finne jedoch beim Zweitliga-Klub Hermes, ehe er vom franz&ouml;sischen Verein Gap unter Vertrag genommen wurde. Gl&uuml;cklich wurde Linjala, der zuvor ausschlie&szlig;lich in seiner finnischen Heimat gespielt hatte, beim Tabellenletzten jedoch nicht, weswegen er nach 27 Spielen zur&uuml;ck nach Finnland zu KeuPa HT wechselte. Linjala kann auch f&uuml;nf Erstligaeins&auml;tze vorweisen &ndash; diese liegen jedoch schon f&uuml;nf Jahre zur&uuml;ck. <BR /><BR />&bdquo;Mit der Verpflichtung von Linjala gewinnt der Verein einen erfahrenen, vielseitigen und vielversprechenden St&uuml;rmer&ldquo;, schreiben die Cavaliers in einer Aussendung. &bdquo;Die sportliche Leitung ist &uuml;berzeugt, dass Miiro alle Voraussetzungen mitbringt, um sich bestens in das Team zu integrieren und eine wichtige Rolle in der positiven Weiterentwicklung der Mannschaft einzunehmen.&ldquo;]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Fri, 01 May 2026 10:05:33 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 01 May 2026 10:24:11 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Miiro Linjala wechselt ins Unterland. © Les Rapaces de Gap</media:title>
     <media:credit role="author">Les Rapaces de Gap</media:credit>
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   <title>Rückblick | Das Märchen des HC Gröden</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/alpshl/rueckblick-das-maerchen-des-hc-groeden</link>
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   <description>Vor etwas mehr als einer Woche kürte sich der HC Gröden erstmals zum Meister der Alps Hockey League. Zusammen mit Kapitän Simon Pitschieler blickt SportNews auf die grandiose Saison der Ladiner zurück.</description>
   <author>info@sportnews.bz (kei)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die Saison 2025/26 begann f&uuml;r die Gr&ouml;dner zun&auml;chst vielversprechend. In den ersten sechs Partien war der HCG vor allem defensiv kaum zu schlagen und feierte nicht weniger als vier Siege in sechs Begegnungen. Anschlie&szlig;end folgte ein tiefes Loch, das am 22. November seinen H&ouml;hepunkt fand. Mit einer 2:6-Klatsche gegen die Wipptal Broncos mussten sich Simon Pitschieler &amp; Co. n&auml;mlich zum zehnten Mal in den letzten elf Partien geschlagen geben.  <BR /><BR />In der Tabelle steckte man tief im Keller fest und k&auml;mpfte mit den Unterland Cavaliers um die Rote Laterne. Im Tal der Holzschnitzer folgten daraufhin zwei wichtige Ver&auml;nderungen. Mit Marcel Skokan, Vlastimil Dostalek und Claes Endre wurde sowohl an der Bande als auch auf dem Feld aufger&uuml;stet &ndash;  und das wie!<BR /><BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Zu Beginn der Saison lief nicht alles rund. © Mattheus Kostner" data-fancybox="inline-315174" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/zu-beginn-der-saison-lief-nicht-alles-rund.jpg"><img alt="Zu Beginn der Saison lief nicht alles rund. © Mattheus Kostner" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/zu-beginn-der-saison-lief-nicht-alles-rund.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Zu Beginn der Saison lief nicht alles rund. © Mattheus Kostner</p>
<BR />Die Ladiner waren nur wenige Wochen sp&auml;ter kaum wiederzuerkennen und begannen, erfolgreiches Eishockey zu praktizieren. Die Folge war eine b&auml;renstarke Zwischenrunde und die erfolgreiche Qualifikation f&uuml;r das Viertelfinale. Simon Pitschieler beschrieb die Zeit um den Jahreswechsel wie folgt: &bdquo;Durch die Ver&auml;nderungen im Team kehrte schnell eine neue Euphorie zur&uuml;ck und auch die Motivation der Spieler stieg massiv an.&ldquo;<BR /><BR />Im Viertelfinale gegen die Jungbullen f&uuml;hrte man in der Serie bereits mit 3:1, am Ende ben&ouml;tigte es jedoch den entscheidenden Overtimetreffer von Matteo Luisetti in Spiel 7, um den Einzug in das Halbfinale perfekt zu machen. In der Vorschlussrunde trafen die S&uuml;dtiroler dann auf das anscheinend &uuml;berm&auml;chtige Zell am See. Mit grandiosen Auftritten in den heimischen vier W&auml;nden und einem Ausw&auml;rtssieg im Pinzgau machte der HCG das Unm&ouml;gliche m&ouml;glich und zog erstmals ins Finale ein. <BR /><BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Kapitän Simon Pitschieler nimmt den Pokal entgegen © Mattheus Kostner" data-fancybox="inline-315177" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/kapitaen-simon-pitschieler-nimmt-den-pokal-entgegen.jpg"><img alt="Kapitän Simon Pitschieler nimmt den Pokal entgegen © Mattheus Kostner" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/kapitaen-simon-pitschieler-nimmt-den-pokal-entgegen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Kapitän Simon Pitschieler nimmt den Pokal entgegen © Mattheus Kostner</p>
<BR />Gegen den &Uuml;berraschungsgegner aus Meran machte der sp&auml;tere Meister dann kurzen Prozess und sicherte sich in vier Partien und mit einer Tordifferenz von +12 (!) den ersten Titel in der grenz&uuml;bergreifenden Meisterschaft. Anschlie&szlig;end gab es in Wolkenstein kein Halten mehr und es wurde die gesamte Nacht gefeiert. &bdquo;Es ging alles so schnell. Es war ein unglaubliches Gef&uuml;hl, den Meistertitel in der heimischen Arena zu feiern, und es erf&uuml;llt mich mit viel Stolz&ldquo;, so Pitschieler &uuml;ber die Stunden danach.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Mon, 27 Apr 2026 18:42:56 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 27 Apr 2026 18:43:13 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Erstmals holte sich der HCG den Titel in der Alps-HL © Mattheus Kostner</media:title>
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   <title>Rückblick | Dieses Meran muss in der Alps bleiben</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/alpshl/rueckblick-dieses-meran-muss-in-der-alps-bleiben</link>
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   <description>Vor rund einer Woche endete die Meisterschaft in der Alps Hockey League. Der HC Meran eroberte dabei einen hervorragenden zweiten Platz. Ob dies für eine erneute Teilnahme an der Alps-HL reicht, bleibt allerdings abzusehen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (kei)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Mit insgesamt neun Neuverpflichtungen und einem rund um neuen Kader gestaltete sich der Start in die neue Meisterschaft f&uuml;r die Kurst&auml;dter als recht kompliziert. Neben einigen erfolgreichen Partien mussten die Adler immer wieder bittere Niederlagen hinnehmen. Der Verein reagierte darauf und holte im Herbst Verst&auml;rkung. Mit Filip Cruseman und Reid Stefanson stie&szlig;en zwei absolute Leistungstr&auml;ger zum HCM dazu. Die anschlie&szlig;ende Erfolge lie&szlig;en nicht lange auf sich warten. Bereits gegen Ende der Regular Season holten die S&uuml;dtiroler vermehrt Siege und dieser Erfolgslauf sollte auch in der Zwischenrunde anhalten.<BR /><BR /> Mit 14 Punkten aus sechs Partien landeten die Meraner am Ende auf Platz der Gruppe und trafen in den Pre-Playoffs somit auf den EC Bregenzerwald. Obwohl sie in beiden Partien mit einem Tor in R&uuml;ckstand gerieten, setzten sich Andreas Bernard &amp; Co. am Ende verdient durch und erreichten das Viertelfinale. Gegen Asiago spielten die Adler zun&auml;chst gro&szlig; auf und f&uuml;hrten in der Serie schnell mit 3:0. Anschlie&szlig;end kamen die &bdquo;Giallorossi&ldquo; zwar zur&uuml;ck und feierten zwei Siege, doch Meran behielt die Nerven und zog nach sechs Partien ins Halbfinale ein. Gegen Sisak musste am Ende Spiel 7 &uuml;ber Sieg und Niederlage entscheiden. Dank eines hervorragenden Startdrittels durften die Spieler des HCM den erstmaligen Einzug in das Finale der Alps-HL bejubeln.  <BR /><BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="In Meran durfte heuer oftmals gejubelt werden © BK Photo" data-fancybox="inline-314856" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/in-meran-durfte-heuer-oftmals-gejubelt-werden-1.jpg"><img alt="In Meran durfte heuer oftmals gejubelt werden © BK Photo" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/in-meran-durfte-heuer-oftmals-gejubelt-werden-1.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">In Meran durfte heuer oftmals gejubelt werden © BK Photo</p>
<BR /> Gegen den HC Gr&ouml;den setzte es am Ende zwar eine deutliche Niederlage, dies &auml;nderte jedoch nichts an der grandiosen Leistung der S&uuml;dtiroler. &bdquo;Der Saisonstart verlief nicht nach Wunsch. Das Team steckte den Kopf jedoch nie in den Sand und wuchs &uuml;ber das Jahr zu einer richtigen Einheit zusammen. Im Finale war der Gegner dann einfach st&auml;rker. Dies muss man neidlos anerkennen&ldquo;, so Borgatello auf Nachfrage von <b><i>SportNews</i></b>.<BR /><BR /><h3>
Doch kein Austritt aus der Alps?</h3>Ende Februar teilten die Adler &uuml;ber die sozialen Medien mit, dass man an der kommenden Meisterschaft nicht mehr teilnehmen werde. Zu hoch seien die Kosten der l&auml;nder&uuml;bergreifenden Meisterschaft. Nur wenige Monate sp&auml;ter durften die Kurst&auml;dter ihren gr&ouml;&szlig;ten Erfolg der j&uuml;ngeren Vereinsgeschichte bejubeln und zogen in das Finale der Alps-HL ein. Die Euphorie in einer der traditionsreichsten Eishockeyst&auml;dte Italiens war pl&ouml;tzlich wieder da und trieb tausende Menschen in die MeranArena.<BR /><BR /> &bdquo;Mein Gef&uuml;hl sagt mir, dass der HC Meran auch in der kommenden Saison an der Alps Hockey League teilnehmen wird. Die definitive Entscheidung wird in den kommenden Wochen fallen&ldquo;, so Borgatello hinsichtlich der Zukunft des HCM. Es w&auml;re nicht das erste Mal, dass ein Verein der Liga zun&auml;chst den R&uuml;cken kehrt und wenige Wochen sp&auml;ter dann trotzdem f&uuml;r die neue Saison meldet.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Sat, 25 Apr 2026 14:18:32 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 25 Apr 2026 14:21:01 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Der HC Meran stand erstmals im Finale der Alps-HL © social</media:title>
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   <title>Gröden nach siebtem Titel im siebten Eishockey-Himmel</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/alpshl/groeden-nach-siebtem-titel-im-siebten-eishockey-himmel</link>
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   <description>In den vergangenen Tagen grassierte im Grödner Tal das Eishockey-Fieber. Von Waidbruck bis zum Grödner Joch war der HC Gherdëina in aller Munde. Am vergangenen Samstag fügten die Furie dem ältesten Eishockeyverein Südtirols mit dem Titelgewinn in der Alps Hockey League ein weiteres Kapitel hinzu.</description>
   <author>info@sportnews.bz (kp)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Verr&uuml;ckt. Unglaublich. Wahnsinn: Die eben zu Ende gegangene AlpsHL-Saison geht nicht nur in die von vielen H&ouml;hen und Tiefen gepr&auml;gte Geschichte des HCG ein, sondern sorgte auch au&szlig;erhalb der S&uuml;dtiroler Landesgrenzen f&uuml;r Verwunderung und Anerkennung. Die Ladiner hatten den Grunddurchgang der multinationalen Meisterschaft Ende J&auml;nner auf Platz elf beendet und danach das Feld f&ouml;rmlich von hinten aufgerollt.<BR /><BR />Zuerst beendete das Team von Trainer Marcel Skokan die Qualification Round Gruppe B auf Platz eins, r&auml;umte im Pre-Play-off Kitzb&uuml;hel aus dem Weg, schickte im Viertelfinale Grunddurchgangssieger Salzburg II in den Urlaub und entthronte im Halbfinale Vorg&auml;nger Zell am See.<BR /><BR /><h3>
Gr&ouml;den kr&ouml;nt sich mit einem Sweep</h3>Im Endspiel standen sich mit dem HC Gherd&euml;ina und dem HC Meran erstmals in der zehnj&auml;hrigen Geschichte der AlpsHL zwei S&uuml;dtiroler Mannshaften gegen&uuml;ber. Die Final-Serie war eine ziemlich klare Angelegenheit: Kapit&auml;n Simon Pitschieler und Co. gewannen 5:1, 6:3, 6:2 und 4:3 und kr&ouml;nten sich mit einem 4:0-Sweep zum Champion. Nach dem siebten Titel in der Vereinsgeschichte war ein ganzes Tal im siebten Himmel. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="So jubeln die Grödner Meisterhelden, von links Julian Senoner, Ben Linder, Claes Endre, Sacha Guimond und Samuel Moroder." data-fancybox="inline-314421" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/so-jubeln-die-groedner-meisterhelden-von-links-julian-senoner-ben-linder-claes-endre-sacha-guimond-und-samuel-moroder-1.jpg"><img alt="So jubeln die Grödner Meisterhelden, von links Julian Senoner, Ben Linder, Claes Endre, Sacha Guimond und Samuel Moroder." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/so-jubeln-die-groedner-meisterhelden-von-links-julian-senoner-ben-linder-claes-endre-sacha-guimond-und-samuel-moroder-1.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">So jubeln die Grödner Meisterhelden, von links Julian Senoner, Ben Linder, Claes Endre, Sacha Guimond und Samuel Moroder.</p>
<BR />Beim letzten Saisonspiel am vergangenen Samstag platzte das in die Jahre gekommene, aber doch charmante Pranives-Stadion in Wolkenstein aus allen N&auml;hten. 2.107 Zuschauer und damit so viele wie zuletzt vor 14 Jahren beim letzten Serie-A2-Finale wurden Augenzeugen eines unglaublichen Triumphs. Als die Schlusssirene ert&ouml;nte, flippten die Fans aus, lagen sich in den Armen, stimmten Sprechch&ouml;re an, z&uuml;ndeten Rauchbomben und verdr&uuml;ckten so manche Freudentr&auml;ne.<BR /><BR /><h3>
Ein gro&szlig;er Triumph vor dem runden Jubil&auml;um</h3>Auf diesen Moment musste der Gr&ouml;dner Traditionsverein, der im n&auml;chsten Jahr seinen 100. Geburtstag feiert, viele Jahre warten, wie ein Blick in die Geschichtsb&uuml;cher verr&auml;t. Am 8. Oktober 1927 gr&uuml;ndeten Hans Kerschbaumer, der auch erster Pr&auml;sident war, Josef Anton Sanoner, Leo Demetz und Franz Comploj im Hotel Madonna den Hockey Club Gherd&euml;ina. Zuvor hatten Fremde, die zum Skifahren nach Gr&ouml;den gekommen waren, den Einheimischen diesen damals noch unbekannten Sport nahegelegt.<BR /><div class="uk-position-relative uk-visible-toggle uk-light gallery uk-slider uk-slider-container" tabindex="-1" data-uk-slider="">
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</div><BR />Die ersten Spiele wurden auf Naturfl&auml;chen vor den Hotels Genziana und Gr&ouml;dnerhof bzw. auf fr&uuml;heren Tennispl&auml;tzen ausgetragen. 1932 nahm erstmals eine Gr&ouml;dner Mannschaft an der Italienmeisterschaft der Serie A teil. Auf Erfolge mussten die leidenschaftlichen Anh&auml;nger aber lange Zeit warten. Das sollte sich nach 1967 mit dem Bau des ersten Eisstadions in &Uuml;berwasser, einer Fraktion von St. Ulrich, &auml;ndern. Nur zwei Jahre sp&auml;ter bestieg Gr&ouml;den erstmals den Thron in Italiens h&ouml;chster Spielklasse. Drei weitere Scudetti sollten 1976, 1980 und 1981 folgen. <BR /><BR /><h3>
Auf eine Trag&ouml;die folgt der Umzug ins Pranives</h3>1981 wurde das Setil-Stadion in Rekordzeit &uuml;berdacht, um die B-Weltmeisterschaft ausrichten zu k&ouml;nnen. In den folgenden Jahren machten finanzielle Probleme dem Verein zu schaffen, der sich 1986 aus der Serie A zur&uuml;ckzog und einige Jahre sp&auml;ter mit den Zweitligatiteln 1992 und 1997 wieder f&uuml;r Schlagzeilen sorgte. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Kapitän Simon Pitschieler, Sportdirektor Joel Brugnoli, Co-Trainer Marco Allevato und Cheftrainer Marcel Skokan (von links). © Max Pattis" data-fancybox="inline-314391" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/kapitaen-simon-pitschieler-sportdirektor-joel-brugnoli-co-trainer-marco-allevato-und-cheftrainer-marcel-skokan-von-links.jpg"><img alt="Kapitän Simon Pitschieler, Sportdirektor Joel Brugnoli, Co-Trainer Marco Allevato und Cheftrainer Marcel Skokan (von links). © Max Pattis" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/kapitaen-simon-pitschieler-sportdirektor-joel-brugnoli-co-trainer-marco-allevato-und-cheftrainer-marcel-skokan-von-links.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Kapitän Simon Pitschieler, Sportdirektor Joel Brugnoli, Co-Trainer Marco Allevato und Cheftrainer Marcel Skokan (von links). © Max Pattis</p>
<BR />In der Nacht auf den 9. Juni 1999 wurde das Stadion von einer Mure versch&uuml;ttet und vollkommen zerst&ouml;rt. Der Traditionsverein stand vor dem Ruin, &uuml;bersiedelte ins 1989 errichtete Pranives nach Wolkenstein und fusionierte mit dem 1973 gegr&uuml;ndeten HC Selva, der drei Mal den Serie-B-Meistertitel gewonnen hatte. An die ruhmreichen Zeiten schlossen die Furie in ihrer neuen Heimst&auml;tte nicht mehr an, obwohl sie 2010, 2011 und 2012 drei Mal das Finale der Serie A2 erreichten. Und auch die Begeisterung flackerte im Pranives nur noch selten auf. Bis zum vergangenen Samstag.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Wed, 22 Apr 2026 09:01:27 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 22 Apr 2026 09:53:19 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>AlpsHL-Commissioner Michael Suttnig überreichte Grödens Kapitän Simon Pitschieler im Beisein der beiden Assistenzkapitäne Hannes Kasslatter (links) und Julian Senoner (rechts) die Meistertrophäe. © Max Pattis</media:title>
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   <title>Enttäuschung, aber noch mehr Stolz: Die Stimmen aus Meran</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/alpshl/enttaeuschung-aber-noch-mehr-stolz-die-stimmen-aus-meran</link>
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   <description>Viertletzter nach dem Grunddurchgang und schlussendlich der Einzug ins Finale: Es war ein Märchen, das der HC Meran schrieb – wenn auch mit keinem märchenhaften Ausgang. Trotz der Finalniederlage gegen den HC Gröden überwiegt der Stolz.</description>
   <author>info@sportnews.bz (am/det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Nach der 3:4-Niederlage am Samstagabend  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/alpshl/ein-ganzes-tal-steht-kopf-die-wunder-groedner-sind-meister" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">(hier geht es zum Spielbericht)</a> musste sich der HC Meran in der Serie der beiden Sensationsfinalisten den Gr&ouml;dnern mit 0:4 geschlagen geben. <BR /><BR />Dennoch &uuml;berwiegt der Stolz, wie HCM-Coach <b>Christian Borgatello</b> im Gespr&auml;ch mit <i><b>SportNews</b></i> nach dem Spiel betonte. &bdquo;Ich bin richtig stolz auf die Mannschaft, auf jeden Einzelnen. Dass wir so weit kommen, h&auml;tte sich niemand gedacht&ldquo;, so Borgatello. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Christian Borgatello © BKFoto" data-fancybox="inline-314037" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/christian-borgatello.jpg"><img alt="Christian Borgatello © BKFoto" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/christian-borgatello.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Christian Borgatello © BKFoto</p>
<BR />In den vergangenen Wochen sei das Team zu einer echten Mannschaft geworden, &bdquo;wie eine Familie&ldquo;, erkl&auml;rt der Trainer die Sensation. Jeder habe f&uuml;r jeden gek&auml;mpft. &bdquo;Wir sind durch die guten Resultate immer mehr zusammengewachsen&ldquo;, unterstreicht er. <BR /><BR />Am Ende &uuml;berwiege der Stolz &uuml;ber den Finaleinzug und die starken Playoffs, ein bisschen Entt&auml;uschung sei aber dabei. &bdquo;Vielleicht ging alles etwas zu schnell&ldquo;, so Borgatello. Wurde die Viertelfinalserie gegen Asiago noch mit 4:2 entschieden, ging es im Halbfinale gegen Sisak &uuml;ber sieben Spiele, keine zwei Tage sp&auml;ter stand bereits das erste Finalspiel an. <BR /><BR /><h3>
Ein Gro&szlig;er verabschiedet sich</h3>Angesprochen auf das letzte Spiel von Goalie Andreas Bernard, der das letzte Spiel seiner Karriere bestritten hat, war Coach Borgatello voll des Lobes: &bdquo;Hut ab.&ldquo;<BR /><BR />Goalie  <b>Andreas Bernard</b> spricht im ausf&uuml;hrlichen Video-Interview &uuml;ber ein &bdquo;ein Wechselbad der Gef&uuml;hle&ldquo;. Vieles sei ihm durch den Kopf gegangen. <BR /><BR />

<video-jw video-id="H1eerWjV"></video-jw>

<BR /><BR /><BR />Es sei schwierig, Worte zu finden, so <b>Patrick Tomasini</b>. &bdquo;Im Finale haben die Kleinigkeiten den Unterschied gemacht&ldquo;, unterstreicht der HCM-St&uuml;rmer. Die Entt&auml;uschung sei im Moment gro&szlig;. <BR /><BR />

<video-jw video-id="OzFBsxqf"></video-jw>
]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Sun, 19 Apr 2026 13:00:00 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 19 Apr 2026 18:26:39 +0200</spn:modDate>
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    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/04/die-spieler-wurden-trotz-der-niederlage-von-den-fans-gefeiert.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Die Spieler wurden trotz der Niederlage von den Fans gefeiert. © Matthaeus Kostner</media:title>
     <media:credit role="author">Matthaeus Kostner</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>„Für dich, Mama“: Große Grödner Meister-Emotionen</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/alpshl/fuer-dich-mama-grosse-groedner-meister-emotionen</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/alpshl/fuer-dich-mama-grosse-groedner-meister-emotionen</guid>
   <description>Der HC Gröden hat sich am Samstagabend erstmals zum Meister in der Alps Hockey League gekürt. Anschließend brachen im Pranives-Stadion alle Dämme. SportNews hat sich auf Stimmenfang begeben.</description>
   <author>info@sportnews.bz (det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Es war nicht  blo&szlig; ein Jubelschwall, der sich am Samstag um kurz vor 22 Uhr im Pranives-Stadion von Wolkenstein abspielte. Es war eine regelrechte Gef&uuml;hlsexplosion.  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/alpshl/ein-ganzes-tal-steht-kopf-die-wunder-groedner-sind-meister" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Als im vierten Finale gegen Meran die Schlusssirene ert&ouml;nte und der erste Gr&ouml;dner Meistertitel seit  45 Jahren perfekt war,</a> gab es kein Halten mehr. Auf dem Eis flogen Schl&auml;ger, Handschuhe und Helme durch die Luft, auf den Trib&uuml;nen lagen sich Alt und Jung in den Armen. M&uuml;sste man die pure Ekstase zeichnen, die Szene im Pranives w&auml;re die perfekte Vorlage gewesen.<BR /><BR />Es dauerte danach nicht lange, bis sich die gro&szlig;e Party vollends aufs Eis verlegte. Viele, sehr viele der 2.100 Fans im Stadion &bdquo;st&uuml;rmten&ldquo; nach der Siegerzeremonie aufs eisige Oval und jubelten mit ihren Helden mit. Einer, der mit dem Autogrammschreiben und Selfie-Knipsen gar nicht mehr hinterherkam, war Kapit&auml;n <b>Simon Pitschieler.</b> In unserem Video-Interview versucht er, seine Gef&uuml;hle zu beschreiben.<BR /><BR />

<video-jw video-id="xEcmgGws"></video-jw>

<BR /><BR />Einen besonders emotionalen Moment erlebte unterdessen <b>Julian Senoner.</b> &bdquo;Ich widme diesen Titel meiner Mama, die ich vor f&uuml;nf Monaten verloren habe&ldquo;, sagt der Gr&ouml;dner Assistenzkapit&auml;n. &bdquo;Ich wei&szlig;, dass sie heute heruntergeschaut hat und stolz auf mich, stolz auf das ganze Team ist. Das erf&uuml;llt mein Herz&ldquo;, so die emotionalen Worte von Senoner.<BR /><BR /><h3>
Eine Statue f&uuml;r Gr&ouml;dens Goalie-Held?</h3>Der gro&szlig;e Gr&ouml;dner Held in dieser Saison ist ein Schwede. Goalie <b>Claes Endre,</b> der im J&auml;nner zu den Furie gesto&szlig;en ist, stieg in Windeseile zum Star auf und hexte seine Ladiner zum Titel. Eine Fangquote von &uuml;ber 94 Prozent &ndash; das ist sagenhaft. W&auml;hrend des Matches wurde Endre immer wieder mit Sprechch&ouml;ren gefeiert &ndash; bekommt er nun eine Statue? &bdquo;Das glaube ich nicht&ldquo;, lacht der Schwede und erg&auml;nzt: &bdquo;Ich habe mich hier von der ersten Minute an so wohl gef&uuml;hlt. Nun versp&uuml;re ich riesige Emotionen und kann nicht glauben, was wir geschafft haben. Wir sind wie eine Familie.&ldquo;<BR /><BR /><b>Hannes Kasslatter,</b> F&uuml;hrungsspieler der Gr&ouml;dner, nimmt uns ebenfalls mit in seine Gef&uuml;hlswelt. Und er verr&auml;t im Video-Interview, wer in der Meisternacht zum Partyk&ouml;nig mutieren d&uuml;rfte.<BR /><BR />

<video-jw video-id="vKtnchRB"></video-jw>

<BR /><BR /><b>Walter Ploner,</b> der Pr&auml;sident des HC Gr&ouml;den, war beim bislang letzten Titelgewinn der Ladiner schon dabei. &bdquo;Das war 1997, als wir die Serie B gewonnen haben. Damals habe ich selbst noch gespielt. Jetzt sind wir Meister in der Alps Hockey League. Das ist einfach kaum zu glauben. Ich muss der Mannschaft, dem Trainerstab, einfach allen ein riesiges Kompliment aussprechen.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
Die besondere Geschichte des Trainers</h3>Auch Trainer <b>Marcel Skokan</b> schrieb ein spezielles M&auml;rchen. Er war vor vielen Jahren bereits Jugendcoach in Gr&ouml;den und holte damals bereits einige Titel. Nun darf er erstmals im Erwachsenenbereich einen Meisterpott in die H&ouml;he stemmen. &bdquo;Das ist der gr&ouml;&szlig;te Erfolg meiner Karriere. Das werde ich nie mehr vergessen&ldquo;, so Skokan, der die Gr&ouml;dner erst im Laufe der Saison &uuml;bernommen hat. &bdquo;Ich habe fr&uuml;h gemerkt, dass in diesem Team enorm viele gute Einzelspieler sind. Ich musste zun&auml;chst also Psychologe spielen. Irgendwann ist die Mannschaft richtig zusammengewachsen.&ldquo;<BR /><BR /><b>Tobias Brighenti,</b> eigentlich Kapit&auml;n der Unterland Cavaliers, hat die Gr&ouml;dner in den Playoffs verst&auml;rkt. Auch der Unterlandler war nach dem Match hin und weg. <BR /><BR />

<video-jw video-id="FlzZeGGY"></video-jw>
]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Sun, 19 Apr 2026 08:40:00 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 19 Apr 2026 09:19:10 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>So jubeln die Grödner Meisterhelden, von links Julian Senoner, Ben Linder, Claes Endre, Sacha Guimond und Samuel Moroder. © matthaeus kostner</media:title>
     <media:credit role="author">matthaeus kostner</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
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   <title>Ein Tal steht Kopf! Die Wunder-Grödner sind Meister</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/alpshl/ein-ganzes-tal-steht-kopf-die-wunder-groedner-sind-meister</link>
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   <description>Unglaublich, aber wahr: Der HC Gröden hat sich am Samstagabend vor heimischer Kulisse zum Champion der Alps Hockey League gekürt. An einem denkwürdigen Eishockeyabend schrieben die Furie gegen ein aufopferungsvoll kämpfendes Meran Geschichte.</description>
   <author>info@sportnews.bz (det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der S&uuml;dtiroler Sport hat in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten so manches Sportm&auml;rchen geschrieben. Seit Samstag, 18. April gilt eines dieser Kapitel auch dem HC Gr&ouml;den. Die Furie haben die &Uuml;berraschung, die Sensation, ja das Wunder tats&auml;chlich vollbracht und sich nach einer v&ouml;llig verr&uuml;ckten Saison erstmals in der Geschichte zum Champion in der Alps Hockey League gek&uuml;rt. <BR /><BR />Im vierten Finalspiel feierten Kapit&auml;n Simon Pitschieler &amp; Co. gegen den anderen Sensationsfinalisten HC Meran den vierten Sieg. 4:3 leuchtete es am Ende auf der Anzeigetafel auf. Als um 21.42 Uhr die Schlusssirene ert&ouml;nte, wurde das kleine, aber doch so charmante Pranives-Stadion in seinen Grundfesten ersch&uuml;ttert. Der Gro&szlig;teil der mehr als 2.100 Fans in der aus allen N&auml;hten platzenden Arena flippte aus, ein ganzes Tal steht Kopf. Der schlafende Riese Gr&ouml;den, der einst zu den Gr&ouml;&szlig;en in Italiens Eishockey z&auml;hlte, ist aus dem Reich der Tr&auml;ume erwacht &ndash; und wie!<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Vlastimil Dostálek (ganz links) war der überragende Grödner Akteur. © matthaeus kostner" data-fancybox="inline-314013" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/vlastimil-dostalek-ganz-links-war-der-ueberragende-groedner-akteur.jpg"><img alt="Vlastimil Dostálek (ganz links) war der überragende Grödner Akteur. © matthaeus kostner" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/vlastimil-dostalek-ganz-links-war-der-ueberragende-groedner-akteur.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Vlastimil Dostálek (ganz links) war der überragende Grödner Akteur. © matthaeus kostner</p>
<BR />F&uuml;r den HC Gr&ouml;den ist es der erste Titel seit dem Serie-B-Triumph 1997. Den letzten &bdquo;gro&szlig;en&ldquo; Pott, sprich den Serie-A-Pokal, durften die Furie vor 45 Jahren (also 1981) in die H&ouml;he stemmen. Der erstmalige Triumph in der internationalen Alps Hockey League ist mindestens gleich sch&ouml;n wie die vier Scudetti, die in der Gr&ouml;dner Vitrine stehen. Warum? Weil er eigentlich als unerreichbar galt. <BR /><BR /><h3>
Gr&ouml;den ein mehr als w&uuml;rdiger Meister</h3>Als der Grunddurchgang der AlpsHL am 31. J&auml;nner zu Ende ging, stand das Team von Marcel Skokan auf dem drittletzten Platz der Tabelle &ndash; eine Position hinter dem HC Meran. Dass sich diese beiden Teams nun im Finale gegen&uuml;berstanden, beweist, wie unberechenbar, wie faszinierend der Eishockeysport sein kann.<BR /><div class="uk-position-relative uk-visible-toggle uk-light gallery uk-slider uk-slider-container" tabindex="-1" data-uk-slider="">
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</div><BR />Gr&ouml;den &ndash; so viel steht fest &ndash; ist ein w&uuml;rdiger Meister. Vor allem, weil die Truppe um Star-Goalie Claes Endre im Viertelfinale den Grunddurchgangssieger Salzburg und im Halbfinale den Topfavoriten Zell am See ausgeschaltet hat. In der Finalserie gab es gegen tapfere, aber letztendlich chancenlose Meraner kein Halten mehr.<BR /><BR /><h3>
Meran zeigt riesiges Herz</h3>Wobei: Am Samstag machten es die Meraner &ndash; die in den drei vorherigen Matches jeweils untergingen &ndash; bis zur letzten Sekunde spannend. Das hatte einerseits mit dem gro&szlig;en Herz der Adler, andererseits aber mit Goalie Andy Bernard zu tun. In seinem letzten Karrierematch spielte der Kalterer Goalie noch einmal ganz gro&szlig; auf und hielt sein Team mit mehreren Monster-Saves bis zur letzten Sekunde in der Partie. <BR /><BR />Schlussendlich waren die Gr&ouml;dner Wunder-M&auml;nner &ndash; angef&uuml;hrt vom &uuml;berragenden Playoff-Topscorer und Doppeltorsch&uuml;tzen Vlastimil Dost&aacute;lek &ndash; aber zu stark. Nach den Rittner Buam (2017 und 2024) sowie Asiago (2018 und 2022) kommt der Meister der AlpsHL nun also zum f&uuml;nften Mal aus Italien.<BR /><div class="faktbox">
    <h2>Grödens Meister-Abend im Zeitraffer</h2>
        <table>
        <tbody>
                        <tr>
                <td><strong>Wie verwandelt</strong></td>
                <td>In den ersten drei Partien der Serie lief bei Meran nichts zusammen, doch plötzlich sind die Adler wie ausgewechselt. Die Belohnung ist das 1:0 durch Sherbinin: Nach einem Wechselfehler der Grödner gelangt die Scheibe zum Kanadier, der Endre mit einem Hammer unter die Latte keine Chance lässt (5.).</td>
            </tr>
                        <tr>
                <td><strong>Entfesselte Furie</strong></td>
                <td>Nach dem Tor dauert es aber nicht lange, da ist der Meraner Zauber verpufft. Plötzlich spielt im Pranives nur mehr ein Team: Der HCG. Und dieser hat mit Dostalek den überragenden Mann dieser Playoffs in seinen Reihen. Zunächst trifft der Tscheche nach einem Rebound (20.), dann bekommt er im Powerplay im Slot zu viel Platz – und lässt die Arena in Wolkenstein beben (23.). Noch im Mitteldrittel erhöht Schiavone auf 3:1 (36.).</td>
            </tr>
                        <tr>
                <td><strong>Gänsehaut pur</strong></td>
                <td>Das Schlussdrittel ist an Spannung nicht zu überbieten. Zuerst verkürzt Trivellato aus dem Getümmel heraus zum 2:3 (45.), dann zieht Deluca nach einem Konter so lange Richtung Torlinie, bis Bernard zu Boden geht – und es steht 4:2 (47.). Tomasini gelingt bei einem Gestochere noch das 3:4 für Meran, und die letzten Sekunden sind Nervenkitzel pur. Doch Gröden lässt sich den Sieg nicht mehr nehmen. Dann brechen alle Dämme.</td>
            </tr>
                        </tbody>
        </table>
    </div><h3>
HC Gr&ouml;den &ndash; HC Meran 4:3</h3><b>HCG:</b> Endre (Rindone); Guimond-Senoner, Buono-Brighenti, Vozovik-Soracreppa, Lindner-Greci; Biondi-Schiavone-Dostalek, Pitschieler-Moncada-Deluca, Kasslatter-Castlunger-Luisetti, Delucca-Esposito-Moroder<BR />Coach: Skokan<BR /><BR /><b>HCM:</b> Bernard (Vezzali); Rein-Larcher, Sherbinin-Golser, Beber-Frick, Curti-Carissimi; Gellon-Egger-Claesson, Cruseman-Tomasini-Stefanson, Marinovich-Trivellato-Fuchs, Mandruzzato-Laimer-Kuppelwieser<BR />Coach: Borgatello<BR /><BR /><b>Tore:</b> 0:1 Brayden Sherbinin (4.14), 1:1 Vlastimil Dostalek (19.11), 2:1 Vlastimil Dostalek (22.27), 3:1 Davide Schiavone (35.13), 3:2 David Trivellato (44.07), 4:2 Stephan Deluca (46.12), 4:3 Patrick Tomasini (50.26)<BR /><BR /><b>Zuschauer:</b> 2.107 (ausverkauft)<BR /><BR /><b>Endstand in der Best-of-7-Serie:</b> 4:0]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Sat, 18 Apr 2026 21:57:36 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 19 Apr 2026 01:09:47 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Die Grödner Cracks sind Meister in der Alps Hockey League. © matthaeus kostner</media:title>
     <media:credit role="author">matthaeus kostner</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Zum Nachlesen | Grödens Meister-Coup gegen Meran</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/alpshl/live-im-suedtiroler-finale-steigt-die-groedner-party</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/alpshl/live-im-suedtiroler-finale-steigt-die-groedner-party</guid>
   <description>Vorhang auf! Im ausverkauften Pranives in Wolkenstein stehen sich die beiden Südtiroler Traditionsklubs HC Gherdëina und HC Meran gegenüber. Es ist der vierte und womöglich letzte Finalakt. Gewinnen die Grödner, sind sie Meister! Ob ihnen der Coup gelingt, lesen Sie hier im Liveticker.</description>
   <author>info@sportnews.bz (alexander foppa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<b>Alps Hockey League, Finale 4</b><div class="embed-box"><div class="stol-liveblog stol-live2blog stol-liveblog-157"></div><style>@import url("https://live2.sportnews.bz/live-spn.css");</style><script src="https://live2.sportnews.bz/inc/external-spn.js?v=3" type="text/javascript"></script></div>]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Sat, 18 Apr 2026 19:01:04 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 18 Apr 2026 22:08:42 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Meran will die Furie auf ihrem Weg zum Titel bremsen. © matthaeus kostner</media:title>
     <media:credit role="author">matthaeus kostner</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Brighentis verrücktes Jahr: Vom letzten Platz zum großen Titel?</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/alpshl/brighentis-verruecktes-jahr-vom-letzten-platz-zum-grossen-titel</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/alpshl/brighentis-verruecktes-jahr-vom-letzten-platz-zum-grossen-titel</guid>
   <description>Nur mehr ein Sieg fehlt, dann ist das Grödner Wunder perfekt: Die Furie können sich am Samstagabend (19.30 Uhr / SportNews-Liveticker) zum Champion in der Alps Hockey League küren. Ein Mann erlebt dabei eine paradoxe Situation.</description>
   <author>info@sportnews.bz (det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Am 26. Februar dachte Tobias Brighenti: &bdquo;Das war&rsquo;s f&uuml;r diese Saison!&ldquo; Der Kapit&auml;n der Unterland Cavaliers hat mit seinem Team zum Abschluss der Qualification Round gegen Meran eine klare 3:6-Niederlage kassiert. Das Saisonende der Cavaliers, die fast die gesamte Meisterschaft &uuml;ber auf dem letzten Platz verbracht haben, war somit endg&uuml;ltig besiegelt.<BR /><BR />Umso &uuml;berraschender kam es f&uuml;r Brighenti, als ihn am Tag nach dem Aus ein Anruf aus Wolkenstein erreichte. Der HC Gr&ouml;den war an einer Verpflichtung f&uuml;r die Playoffs interessiert. &bdquo;Ich war zun&auml;chst perplex, weil ich dachte, dass das Transferfenster schon geschlossen sei. Als ich von Gr&ouml;den kontaktiert wurde, musste ich aber nicht zwei Mal nachdenken und habe schnell zugesagt&ldquo;, so der Verteidiger im Gespr&auml;ch mit <i><b>SportNews.</b></i><BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Räumt in der Defensive auf: Tobias Brighenti (Mitte). © Matthäus Kostner" data-fancybox="inline-313890" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/raeumt-in-der-defensive-auf-tobias-brighenti-mitte.jpg"><img alt="Räumt in der Defensive auf: Tobias Brighenti (Mitte). © Matthäus Kostner" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/raeumt-in-der-defensive-auf-tobias-brighenti-mitte.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Räumt in der Defensive auf: Tobias Brighenti (Mitte). © Matthäus Kostner</p>
<BR />Damals h&auml;tte sich der 29-J&auml;hrige nicht gedacht, dass er heute &ndash; im Finale der Alps Hockey League &ndash; nur noch einen Sieg vom gro&szlig;en Titelgewinn entfernt sein w&uuml;rde. Am Samstagabend k&ouml;nnen die Gr&ouml;dner vor heimischer Kulisse im Pranives gegen Meran ihr Meisterst&uuml;ck vollbringen. In der Best-of-7-Serie f&uuml;hren die Furie souver&auml;n mit 3:0.<BR /><BR /><h3>
Brighenti ist eine echte Verst&auml;rkung</h3>&bdquo;Als ich hierher gekommen bin, habe ich sofort gemerkt, dass die Chemie in der Mannschaft stimmt. Dass diese Mannschaft mindestens bis ins Halbfinale kommen kann, davon war ich &uuml;berzeugt, dass wir jetzt um den Titel spielen, ist umso erfreulicher&ldquo;, erkl&auml;rt Brighenti, der bei den Furie eine echte Verst&auml;rkung ist. Am Donnerstag gelangen dem Verteidiger beim 6:2-Sieg in Meran vier Punkte (ein Tor, drei Assists).<BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto with-image">
        „Der letzte Sieg ist bekanntlich immer der schwerste.“
        <span>Tobias Brighenti</span>
    </div>
        <div class="quote-image uk-cover-container">
        <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/158x158/img/2026/04/snapinstato-482223049-1507128180208239-780671166168313741-n.jpg" data-uk-cover="" class="uk-cover" style="height: 130px;">
    </div>
    </blockquote><BR />&bdquo;Es ist definitiv ein Hockey-M&auml;rchen, das hier geschrieben wird&ldquo;, so Brighenti, der im selben Atemzug anf&uuml;hrt: &bdquo;Wir wissen aber auch, dass noch nichts gewonnen ist. Meran hat viel Qualit&auml;t, und in den Playoffs kann sich alles schnell drehen. F&uuml;r uns z&auml;hlt nur das n&auml;chste Spiel &ndash; der letzte Sieg ist bekanntlich immer der schwierigste.&ldquo; F&uuml;r Brighenti w&auml;re es jedenfalls ein weiterer &ndash; und wohl der gr&ouml;&szlig;te &ndash; Titel in seiner Karriere, nachdem er 2019 mit Ritten schon den Scudetto gewann und die Unterland Cavaliers 2022 zum IHL-Titel f&uuml;hrte.<BR /><BR />Bleibt die Frage: Wie geht es mit Brighenti nach dieser Saison weiter? Kehrt er zu seinem Stammverein &ndash; den Unterland Cavaliers &ndash; zur&uuml;ck oder setzt er sein Gr&ouml;den-Abenteuer fort? &bdquo;Im Moment konzentriere ich mich nur darauf, mit Gr&ouml;den das letzte Spiel zu gewinnen. Alles Weitere werden wir dann sehen&ldquo;, so Brighenti. <BR /><BR /><h3>
AlpsHL, Finale &ndash; Game 4 (Samstag, 19.30 Uhr)</h3><b>HC Gr&ouml;den &ndash; HC Meran</b><BR />Stand in der Best-of-7-Serie: 3:0]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Sat, 18 Apr 2026 08:20:00 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 18 Apr 2026 08:39:30 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Tobias Brighenti, Verteidiger des HC Gröden. © Johannes Franke&#13;
Unterweidach 35</media:title>
     <media:credit role="author">Johannes Franke&#13;
Unterweidach 35</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>VIDEO | In Meran: Der nächste furiose Gröden-Sieg</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/alpshl/video-in-meran-der-naechste-furiose-groeden-sieg</link>
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   <description>Der HC Gröden hat am Donnerstagabend in der Finalserie der Alps Hockey League den dritten klaren Sieg gegen den HC Meran eingefahren. Die Furie gewannen vor über 1.700 Zuschauern in der MeranArena mit 6:2. Dabei lagen die Gäste bereits zu Beginn des Mitteldrittels mit 5:0 in Führung. Hier gibt es die Highlights der Partie.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm/dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Nach zwei deutlichen Erfolgen gingen die Furie mit viel Selbstvertrauen in das dritte Finale. Die Anfangsphase verlief ausgeglichen, wobei sich Gr&ouml;den-Goalie Endre fr&uuml;h auszeichnen konnte. In der 15. Minute gingen die G&auml;ste in F&uuml;hrung: Davide Schiavone &uuml;berraschte Meran-Tormann Bernard von hinter der Torlinie und sorgte f&uuml;r den einzigen Treffer des ersten Drittels. Die Hausherren erspielten sich zwar einige Chancen, blieben vor dem Tor jedoch ohne Erfolg.<BR /><BR />Kurz nach Wiederbeginn war Endre erneut zur Stelle &ndash; und vorne z&uuml;ndeten seine Teamkollegen ein wahres Offensivfeuerwerk - mit vier Toren binnen 122 Sekunden. Martin Castlunger lief alleine auf das Tor, er traf nach einem Haken per Backhand ins Kreuzeck auf. Ein Schuss von Sebastiano Soracreppa fand den Weg ins Tor, ehe Vlastimil Dostalek ins lange Eck traf. Schlie&szlig;lich konnte Tobias Brighenti zum 5:0 einschieben - der Unterlandler erzielte damit sein erstes Tor f&uuml;r Gr&ouml;den. Nach diesem Gegentreffer wurde Bernard im Tor der &bdquo;Adler&ldquo; durch Christian Gamper ersetzt. <BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Schon am Samstag könnte Gröden den ersten AlpsHL-Titel der Vereinsgeschichte einfahren. © BK Photo" data-fancybox="inline-313779" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/schon-am-samstag-koennte-groeden-den-ersten-alpshl-titel-der-vereinsgeschichte-einfahren.jpg"><img alt="Schon am Samstag könnte Gröden den ersten AlpsHL-Titel der Vereinsgeschichte einfahren. © BK Photo" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/schon-am-samstag-koennte-groeden-den-ersten-alpshl-titel-der-vereinsgeschichte-einfahren.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Schon am Samstag könnte Gröden den ersten AlpsHL-Titel der Vereinsgeschichte einfahren. © BK Photo</p>
<BR />Meran gab sich jedoch nicht auf und kam in der 31. Minute durch einen verwandelten Penalty von Brayden Sherbinin zum 1:5. Wenige Minuten sp&auml;ter verk&uuml;rzte Alex Egger auf 2:5. Doch im Schlussdrittel lie&szlig; Gr&ouml;den nichts mehr anbrennen: Endre parierte ein paar Sch&uuml;sse, und sechs Minuten vor dem Ende sorgte Stephan Deluca per Empty Netter f&uuml;r den 6:2-Endstand. ]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Fri, 17 Apr 2026 10:29:48 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 17 Apr 2026 10:41:02 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Andy Bernard hatte mit Meran erneut keine Chance. © BK Photo</media:title>
     <media:credit role="author">BK Photo</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Gröden feiert Eishockey: „Alle reden darüber“</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/alpshl/groeden-feiert-eishockey-alle-reden-darueber</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/alpshl/groeden-feiert-eishockey-alle-reden-darueber</guid>
   <description>Die zweite Finalschlacht  ist geschlagen, die dritte steht bereits bevor: Im großen Südtiroler Titel-Showdown in der Alps Hockey League geht es am Donnerstag wieder heiß her. Meran muss zuhause endlich gewinnen, Gröden dagegen schwelgt im Erfolg – und die Eishockeyfans im Land schauen gebannt zu.</description>
   <author>info@sportnews.bz (fop)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Es sind Spiele, die eine Eishockeybegeisterung losgetreten haben, wie es die Alps Hockey League bislang in S&uuml;dtirol noch nie getan hat. Mehr als 4.000 Zuschauer besuchten die ersten beiden Finalduelle der beiden gro&szlig;en Traditionsklubs HC Meran und HC Gherd&euml;ina, jetzt folgt der dritte Akt. Am Donnerstag (20 Uhr) ist in der MeranArena wieder Spektakel garantiert. <BR /><BR />&bdquo;Wir sind sehr froh, dass Menschen in der ganzen Region &uuml;ber Eishockey reden&ldquo;, sagt Gr&ouml;dens Erfolgstrainer Marcel Skokan. Ihm pflichtete Merans Assistenztrainer Claudio Rier am Dienstag nach Spiel drei bei: &bdquo;Den Moment kosten wir voll aus &ndash; es ist wunderbar f&uuml;rs S&uuml;dtiroler Eishockey, f&uuml;rs italienische Eishockey.&ldquo;<BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto with-image">
        „Es gibt wenig, das man besser machen könnte.“
        <span>HCG-Trainer Marcel Skokan</span>
    </div>
        <div class="quote-image uk-cover-container">
        <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/158x158/img/2026/04/20251128094026.jpg" data-uk-cover="" class="uk-cover" style="height: 130px;">
    </div>
    </blockquote><BR />Auch wenn die Eishockey-Euphorie beide Seiten freut, die Ausgangslage ist eine v&ouml;llig unterschiedliche. Gr&ouml;den f&uuml;hrt in der Serie nach dem j&uuml;ngsten Heimsieg mit 2:0, zwei weitere Erfolge fehlen zum ersten Titelgewinn seit 29 Jahren. &bdquo;Es gibt wenig, das man besser machen k&ouml;nnte, das muss ich ehrlich sagen. Aber es ist schon eine Herausforderung, dieses Niveau beizubehalten&ldquo;, sagt HCG-Coach Skokan stolz, &bdquo;da spielt uns die gute Atmosph&auml;re im Team in die Karten, wir sind richtig befl&uuml;gelt, haben gro&szlig;es Vertrauen in unser Spielsystem gewonnen. Aber die Serie ist noch v&ouml;llig offen.&ldquo; <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Trainer Marcel Skokan hat seit November in Gröden das Sagen. © Matthäus Kostner" data-fancybox="inline-313617" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/trainer-marcel-skokal-hat-seit-november-in-groeden-das-sagen.jpg"><img alt="Trainer Marcel Skokan hat seit November in Gröden das Sagen. © Matthäus Kostner" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/trainer-marcel-skokal-hat-seit-november-in-groeden-das-sagen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Trainer Marcel Skokan hat seit November in Gröden das Sagen. © Matthäus Kostner</p>
<BR />Die Furie h&auml;tten im ersten Spiel die Meraner M&uuml;digkeit ausgenutzt, &bdquo;im zweiten Duell waren wir gut vorbereitet, wussten, dass es h&auml;rter werden w&uuml;rde. Wir haben unsere Kr&auml;fte eingeteilt, konsequent mit vier Linien gespielt&ldquo;, analysierte Skokan.   <BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto with-image">
        „Wir müssen den unbedingten Willen zeigen.“
        <span>HCM-Assistenztrainer Claudio Rier</span>
    </div>
        <div class="quote-image uk-cover-container">
        <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/158x158/img/2026/04/screenshot-2026-04-15-153656.jpg" data-uk-cover="" class="uk-cover" style="height: 130px;">
    </div>
    </blockquote><BR />Und Meran? Die Adler stehen unter Druck &ndash; und das gewaltig. &bdquo;Es gibt keine Entschuldigungen f&uuml;r die zweite Niederlage. Einige Spieler waren nicht so bereit, wie man das in einem Finale sein m&uuml;sste. Diesen unbedingten Willen m&uuml;ssen wir jetzt zuhause in Spiel drei zeigen&ldquo;, sagte Christian Borgatellos Assistent, Claudio Rier. Der erkrankte Samuel Claesson wird voraussichtlich in den HCM-Kader zur&uuml;ckkehren, Pascal Brunner dagegen fehlt weiterhin.    <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Enrico Larcher (l.) und die Adler sind jetzt gefordert. © Mätthaus Kostner" data-fancybox="inline-313620" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/enrico-larcher-l-und-die-adler-sind-jetzt-gefordert.jpg"><img alt="Enrico Larcher (l.) und die Adler sind jetzt gefordert. © Mätthaus Kostner" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/enrico-larcher-l-und-die-adler-sind-jetzt-gefordert.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Enrico Larcher (l.) und die Adler sind jetzt gefordert. © Mätthaus Kostner</p>
<BR />Fest steht: Die angeschlagenen Adler k&ouml;nnen neuerlich auf die Unterst&uuml;tzung ihrer Fans bauen. Die MeranArena wird auch in Spiel drei ein Hexenkessel sein. Wohl auch deshalb richtet Gr&ouml;dens Skokan einen abschlie&szlig;enden Appell an die eigene Fangemeinde: &bdquo;Ich wei&szlig;, der Donnerstag ist ein Arbeitstag, aber ich m&ouml;chte alle auffordern, uns wieder nach Meran zu begleiten und neuerlich f&uuml;r so eine fantastische Stimmung zu sorgen. Die Jungs haben sich diesen Support verdient.&ldquo; Damit hat der slowakische &Uuml;bungsleiter wahrlich recht.   <BR /><BR /><BR /><h3>
HC Gherd&euml;ina  &ndash; HC Meran</h3><b>Spiel 3:</b> Donnerstag (20 Uhr), in Meran<BR /><b>Weitere Spieltermine:</b> 18. April, eventuell 21., 23., 25. April]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 16:20:30 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 15 Apr 2026 16:35:12 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>In Wolkenstein herrscht pure Eishockey-Euphorie. © Matthäus Kostner</media:title>
     <media:credit role="author">Matthäus Kostner</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>2.000 Fans sehen Torfestival – und unaufhaltsame  Grödner</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/alpshl/2000-fans-sehen-torfestival-und-unaufhaltsame-groedner</link>
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   <description>Der HC Gherdëina ist dem ersten Titelgewinn seit 29 Jahren einen weiteren Schritt nähergekommen. Vor knapp 2.000 frenetischen Zusehern im bis zum Bersten gefüllten Pranives feierten die Furie am Dienstagabend den sechsten Sieg im siebten Playoff-Heimspiel. Der HC Meran guckte erneut in die Röhre.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Wie sehr das Gr&ouml;dnertal nach Playoff-Eishockey lechzte, kam an diesem Abend einmal mehr zur Geltung. 1.938 Fans durchquerten die Drehkreuze des stimmungsvollen Pranives, das seine Sch&uuml;tzlinge zum zweiten Sieg in der Finalserie der Alps Hockey League (AlpsHL) antrieb. Angef&uuml;hrt von Doppeltorsch&uuml;tze Vlastimil Dostalek setzten sich die Hausherren mit 6:3 durch. <BR /><BR />Entfesselte Furie hatten die Adler im ersten Spiel der Serie m&uuml;de, tr&auml;ge aussehen lassen. Kein Wunder, hatten diese doch erst 48 Stunden zuvor das kr&auml;ftezehrende Halbfinale in Sisak f&uuml;r sich entschieden. An diesem Abend traten die G&auml;ste mit vollen Kr&auml;ftereserven an &ndash; und dennoch war es erneut der HCG, der den Takt vorgab. Mit schn&ouml;rkellosen Angriffen, hohem Forechecking und sehenswerten Kombinationen gelang es den Hausherren, ein ums andere Mal gef&auml;hrlich vors gegnerische Tor zu kommen. Im Gegensatz zum letzten Duell unterliefen den Furie jedoch ungewohnte Fehler und (zu) viele Strafen, die den Adlern Luft verschafften. <BR /><BR /><h3>
Es wird deutlich </h3>
Das war der Grund, warum die Fans bis zu Beginn des Schlussdrittels zitterten und bangten. Zur&uuml;cklehnen durften sie sich erst in der 44. Minute, als die Hausherren binnen weniger als zwei Minuten dreimal ins Schwarze trafen. Nicol&ograve; Esposito, Sacha Guimond und Davide Schiavone bescherten den Furie den 6:2-Vorsprung, den sie bis zur letzten Sekunde erfolgreich verteidigten. Von den R&auml;ngen gab es nach der Schlusssirene tosenden Applaus.<BR /><div class="uk-position-relative uk-visible-toggle uk-light gallery uk-slider uk-slider-container" tabindex="-1" data-uk-slider="">
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</div><BR />Den entscheidenden Unterschied machten schlussendlich die Torh&uuml;ter. W&auml;hrend HCG-Goalie Claes Endre einen bombensicheren Eindruck hinterlie&szlig;, gab Andreas Bernard bei mehreren Treffern keine gute Figur ab. Zur Wahrheit geh&ouml;rt jedoch auch, dass seine Vorderm&auml;nner ihn ein ums andere Mal im Stich lie&szlig;en. Das muss in 48 Stunden unbedingt besser werden, wenn in der MeranArena das dritte Spiel der Finalserie steigt (20 Uhr).<BR /><div class="faktbox">
    <h2>Die Höhepunkte</h2>
        <table>
        <tbody>
                        <tr>
                <td><strong>Grödner Blitzstart</strong></td>
                <td>Nachdem Kasslatter aus dem Slot eine exzellente Chance verpasst, besorgt Dostalek nach 68 Sekunden die HCG-Führung, als er einen Nachschuss ins Tor schiebt. </td>
            </tr>
                        <tr>
                <td><strong>Was ist denn hier los?</strong></td>
                <td>Meran antwortet nach dem frühen Schock prompt: Cruseman trifft aus spitzem Winkel haargenau ins Eck. Doch Gröden geht durch Dostalek wieder in Front. Bernard sieht beim Tor nicht gut aus, weil er nach vorne abprallen lässt.</td>
            </tr>
                        <tr>
                <td><strong>Es bleibt turbulent</strong></td>
                <td>Die Furie starten auch im zweiten Drittel perfekt, denn Pitschieler fälscht einen Deluca-Schuss entscheidend ab. Nur 80 Sekunden später zimmert der auffällige Sherbinin den Puck haargenau ins Kreuzeck.</td>
            </tr>
                        <tr>
                <td><strong>Glanztat von Bernard</strong></td>
                <td>Bernard macht seinen Patzer des ersten Drittels mit einer unglaublichen Parade wett. Moncada spielt Deluca frei, der nur noch einschieben muss, stattdessen aber am Bernard-Spagat scheitert. </td>
            </tr>
                        <tr>
                <td><strong>Furiose Furie</strong></td>
                <td>Der HCG schaltet im Schlussdrittel in den sechsten Gang – und erhöht auf 6:2. Der entwischte Esposito trifft ins Kreuzeck, Guimond veredelt einen Deluca-Pass und Schiavone lässt sich aus dem Slot nicht zweimal bitten. Tomasini betriebt am Ende nur noch Ergebniskosmetik.</td>
            </tr>
                        </tbody>
        </table>
    </div><h3>
HC Gherd&euml;ina &ndash; HC Meran 6:3 </h3>
<b>HCG:</b> Endre (Rindone); Guimond-Senoner, Buono-Brighenti, Soracreppa-Vozovik, Linder; Biondi-Schiavone-Dostalek, Pitschieler-Moncada-Deluca, Kasslatter-Castlunger-Luisetti, Delucca-Esposito-Moroder, Demetz.<BR /><BR /><b>HCM:</b> Bernard (Gamper); Sherbinin-Golser, Rein-Frick, Beber-Larcher, Carissimi-Curti; Cruseman-Trivellato-Nousiainen, Gellon-Tomasini-Stefanson, Mandruzzato-Egger-Marinovich, Fuchs-Kuppelwieser.<BR /><BR /><b>Tore:</b> 1:0 Dostalek (1.08), 1:1 Cruseman (3.11), 2:1 Dostalek (6.40), 3:1 Pitschieler (22.28), 3:2 Sherbinin (23.48), 4:2 Esposito (43.46), 5:2 Guimond (45.02), 6:2 Schiavone (46.33), 6:3 Tomasini (50.01)<BR /><BR /><b>Zuschauer:</b> 1938<BR /><BR /><b>Stand in der Serie:</b> 2:0<BR /><BR /><b>Weitere Spieltermine:</b> 16., 18. April, eventuell 21., 23., 25. April]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Tue, 14 Apr 2026 21:53:51 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 14 Apr 2026 22:27:29 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Der HCG holte den zweiten Sieg. © Matthäus Kostner</media:title>
     <media:credit role="author">Matthäus Kostner</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Zum Nachlesen | Gröden spielt sich in einen Rausch</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/alpshl/live-groeden-empfaengt-meran-zum-zweiten-final-showdown</link>
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   <description>Am Dienstagabend steht in Wolkenstein das zweite Spiel der Finalserie der Alps Hockey League auf dem Programm. Nach dem furiosen 5:1-Sieg zum Auftakt empfängt der HC Gherdëina den HC Meran vor heimischer Kulisse. Können sich die Adler für den heftigen Dämpfer revanchieren? Um 19.30 Uhr geht es los, mit dem SportNews-Liveticker verpassen Sie garantiert nichts.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<h3>
Alps Hockey League, Finale &ndash; Spiel zwei</h3>
<div class="embed-box"><div class="stol-liveblog stol-live2blog stol-liveblog-154"></div><style>@import url("https://live2.sportnews.bz/live-spn.css");</style><script src="https://live2.sportnews.bz/inc/external-spn.js?v=3" type="text/javascript"></script></div>]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Tue, 14 Apr 2026 19:00:19 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 14 Apr 2026 21:55:52 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Der HC Gherdëina und der HC Meran kreuzen im Finale der Alps Hockey League ihre Säbel. © matthaeus kostner / matthaeus kostner</media:title>
     <media:credit role="author">matthaeus kostner</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Nächster Akt im Traumfinale: Wie reagiert Meran?</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/alpshl/naechster-akt-im-traumfinale-wie-reagiert-meran</link>
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   <description>Das Südtiroler Traumfinale zwischen dem HC Gröden und dem HC Meran geht in die zweite Runde. Am Dienstag (19.30 Uhr/SportNews-Liveticker) übersiedelt die Best-of-7-Serie ins Pranives von Wolkenstein. Es wartet der nächste wilde Ritt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Mehr als 2.000 Fans wollten sich am Samstag den Finalauftakt zwischen dem HC Meran und dem HC Gr&ouml;den nicht entgehen lassen. In der Passerstadt machten jedoch nicht die Hausherren, sondern die G&auml;ste aus dem Tal der Holzschnitzer fette Beute.  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/alpshl/wildes-finale-in-meran-groeden-schlaegt-zuerst-zu" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">5:1 hie&szlig; es am Ende f&uuml;r die Gr&ouml;dner,</a> die sich somit sofort den Heimvorteil krallten. <BR /><BR />Auch deshalb wird der Ansturm auf das altehrw&uuml;rdige Pranives am Dienstag gro&szlig; sein. In Gr&ouml;den ist l&auml;ngst eine Eishockey-Euphorie ausgebrochen, wie man sie schon lange nicht mehr gesehen hat. Einen riesigen Anteil daran hat  Goalie Claes Endre, der nach 24 Spielen mit den Furie bei einer sagenhaften Fangquote von 94,5 Prozent h&auml;lt. Weil auch sein Meraner Gegen&uuml;ber Andy Bernard auf der Abschiedstour zur Hochform aufl&auml;uft, wartet auf die Fans am Dienstag ein spannendes Match.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Andy Bernard, starker Rückhalt der Meraner. © BK Photo" data-fancybox="inline-313365" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/andy-bernard-starker-rueckhalt-der-meraner.jpg"><img alt="Andy Bernard, starker Rückhalt der Meraner. © BK Photo" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/andy-bernard-starker-rueckhalt-der-meraner.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Andy Bernard, starker Rückhalt der Meraner. © BK Photo</p>
<BR />Die Statistik spricht jedenfalls f&uuml;r Gr&ouml;den. In den bisherigen Playoffs haben die Furie sieben Heimspiele absolviert, nur ein Mal &ndash; im Viertelfinale gegen die Red Bull Hockey Juniors &ndash; gab es eine Niederlage. Die &uuml;brigen sechs Partien wurden allesamt gewonnen, dabei kassierten Simon Pitschieler &amp; Co. nie mehr als zwei Gegentore.<BR /><BR /><h3>
Meran mit frischeren Beinen</h3>Allerdings pr&auml;sentieren sich die Meraner in der Postseason sehr ausw&auml;rtsstark. F&uuml;nf ihrer acht Partien in der Fremde entschieden die Adler f&uuml;r sich, darunter auch das alles entscheidende siebte Halbfinale gegen Sisak. Die Truppe von Christian Borgatello wird am Dienstag auch mit frischeren Beinen antreten, nachdem die Kurst&auml;dter in der vergangenen Woche eine Tour de Force durchmachten: Nach dem Ausw&auml;rtssieg am Donnerstag in Sisak und der rund achtst&uuml;ndigen Heimfahrt stand bereits am Samstag das erste Finale an.<BR /><BR /><h3>
AlpsHL-Finale, Spiel 2 am Dienstag</h3><b>HC Gr&ouml;den &ndash; HC Meran (19.30 Uhr)</b><BR />Stand in der Best-of-7-Serie: 1:0]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Mon, 13 Apr 2026 23:18:20 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 13 Apr 2026 23:22:05 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Zwischen Gröden (in weiß) und Meran ging es mehrmals heiß her. © BK Photo</media:title>
     <media:credit role="author">BK Photo</media:credit>
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   <title>Wildes Finale in Meran: Gröden schlägt zuerst zu</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/alpshl/wildes-finale-in-meran-groeden-schlaegt-zuerst-zu</link>
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   <description>Das war ein feuriger Auftakt! Der HC Gherdëina  hat im Südtiroler Titelduell in der Alps Hockey League ordentlich vorgelegt. Knapp 2.100 Zuschauer sahen völlig entfesselte Furie und eine klare Niederlage des HC Meran.</description>
   <author>info@sportnews.bz (fop)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Reichlich Emotionen, viele Tore, noch mehr H&auml;rteeinlagen &ndash; und ein einziger Sieger: Der HC Gherd&euml;ina. Der vierfache Italienmeister entschied das erste Duell der beiden S&uuml;dtiroler Traditionsklubs mit 5:1 f&uuml;r sich und krallt sich somit im Finale sofort den Heimvorteil. <BR /><BR />Eines vorweg: Das hier und heute machte Lust auf mehr!  Die Stimmung in der MeranArena war mehr als finalw&uuml;rdig, beide Fanlager feuerten die zwei Sensationsfinalisten lautstark an, wobei die rund 400 Ladiner am Ende deutlich kr&auml;ftiger an der Dezibelskala kurbelten. Sie feierten eine Glanzvorstellung ihrer Lieblinge in Rot und Blau &ndash; und zugleich den ersten Sieg in Meran seit &uuml;ber zwei Jahren.<BR /><div class="uk-position-relative uk-visible-toggle uk-light gallery uk-slider uk-slider-container" tabindex="-1" data-uk-slider="">
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</div><BR />Die Furie waren &uuml;ber die gesamte Spieldauer das bessere, aktivere und konkretere Team. In Gefahr geriet der Erfolg nie &ndash; auch, wenn Merans Sherbinin zwischenzeitlich verk&uuml;rzte. Vozoviks Geniestreich zum 4:1 brachte schlie&szlig;lich die Entscheidung. Nachdem der HCG die beiden bisherigen Playoff-Serien mit Niederlagen begann, feierten sie nun erstmals den erhofften Auftaktsieg. <BR /><BR /><h3>
Meran unsortiert und kraftlos</h3>Und Meran? Die Kurst&auml;dter konnten erstmals wieder auf  Reid Stefanson bauen, mussten daf&uuml;r aber neuerlich Pascal Brunner und Alexander Egger vorgeben &ndash; dementsprechend m&uuml;de, unkonkret und abschlussschwach agierten sie. Vor Torh&uuml;ter Andy Bernard, der  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/alpshl/am-finalen-hoehepunkt-andy-bernard-beendet-seine-karriere" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">seine Abschiedstour</a> erfolglos startete, klafften immer wieder gro&szlig;e L&uuml;cken. Und dennoch: Der HCM hat phasenweise gezeigt, dass mit ihm in diesem Finale zu rechnen sein wird. Das Signal d&uuml;rfte bei Gr&ouml;den angekommen sein.<BR /><div class="faktbox">
    <h2>Die Highlights</h2>
        <table>
        <tbody>
                        <tr>
                <td><strong>Grödner Traum-Start</strong></td>
                <td>Das erste Finaltor fällt in Minute 8: Moncada gewinnt ein Bully, Guimond zieht  ab, der Puck bleibt vor dem Kasten liegen –  Deluca reagiert am schnellsten und schiebt ihn mit der Rückhand ins Tor. Es ist das 1:0 der Gäste.</td>
            </tr>
                        <tr>
                <td><strong>Hier Alu, dort Tore</strong></td>
                <td>Meran wird nur bei einem Pfostenschuss von Sherbinin (22.) richtig gefährlich, gewährt den Gästen gleichzeitig große Freiräume. Diese nutzen sie für einen Doppelschlag: Kasslatter erzielt im Nachschuss das 2:0 (30.), dann erhöht Moncada aus kurzer Distanz auf 3:0 (31.). Bitter für die Adler: Wegen Rangeleien nach dem ersten Gegentor agierten sie beim zweiten in doppelter Unterzahl.</td>
            </tr>
                        <tr>
                <td><strong>Meran kann&#039;s doch</strong></td>
                <td>Auch der schier außerirdische HCG-Goalie Endre ist nur ein Mensch. Der Beweis:  Verteidiger Sherbinin tanzt sich durch die Grödner Defensive und lässt dem Schweden mit einer präzisen Rückhand keine Chance –  1:3 (50.).</td>
            </tr>
                        <tr>
                <td><strong>Grödner Traum-Finish</strong></td>
                <td>Mitten in Merans Drangphase stellt Vozovik den Grödner Drei-Tore-Vorsprung wieder her (51.), dann legt Schiavone mit dem 4:1 den Deckel drauf (55.). Zu diesem Zeitpunkt – 8 Minuten vor Schluss – agierten die Hausherren bereits ohne Goalie. Zuvor hatten sie noch einen Penalty vergeben (Nousiainen) und ein weiteres Mal Metall getroffen (Tomasini). </td>
            </tr>
                        <tr>
                <td><strong>Nochmal Härte gefällig?</strong></td>
                <td>Immer wieder gibt es Raufereien – die schließlich zum letzten Höhepunkt führen: Moncada und Curti liefern sich einen Boxkampf.  Es ist ein Zeichen, was im zweiten Spiel folgen könnte.</td>
            </tr>
                        </tbody>
        </table>
    </div><BR />Die erste Final-Schlacht ist geschlagen, weiter geht's am Dienstag im Pranives in Wolkenstein. Dort k&ouml;nnen sich die Fans ab 19.30 Uhr aufs n&auml;chste Final-Spektakel freuen. <BR /><BR /><BR /><h3>
Alps Hockey League, Finale 1</h3><b>HC Meran Pircher &ndash; HC Gherd&euml;ina  valgardena.it 1:5</b><BR /><b><BR />HCM:</b> Bernard (Gamper); Golser-Sherbinin, Rein-Frick, Beber-Larcher, Carissimi-Curti; Cruseman-Claesson-Nousiainen, Gellon-Tomasini-Stefanson, Kuppelwieser-Trivellato-Fuchs, Mandruzzato-Laimer-Marinovich.<BR /><BR /><b>HCG:</b> Endre (Rindone); Guimond-Senoner, Buono-Brighenti, Soracreppa-Vozovik, Linder; Biondi-Schiavone-Dostalek, Pitschieler-Moncada-Deluca, Kasslatter-Castlunger-Luisetti, Delucca-Esposito-Moroder, Demetz.<BR /><BR /><b>Tore:</b> 0:1 Stephan Deluca (7.58), 0:2 Hannes Kasslatter (29.01), 0:3 Luke Moncada (30.28),1:3 Brayden Sherbinin (49.32), 1:4 Dmitry Vozovik (50.32), 1:5 Davide Schiavone (54.08)<BR /><BR /><b>Zuschauer:</b> 2.089<BR /><BR /><b>Best-of-7-Serie:</b> 0:1<BR /><BR /><b>Weitere Spieltermine:</b> 14., 16., 18. April, eventuell 21., 23., 25. April]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Sat, 11 Apr 2026 22:52:27 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 11 Apr 2026 23:00:42 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Die Grödner Hockey-Cracks durften in Meran gleich mehrfach jubeln. © BK Photo</media:title>
     <media:credit role="author">BK Photo</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Zum Nachlesen | Gröden feiert im Finale Auftaktsieg</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/alpshl/live-vorhang-auf-finale-zwischen-meran-und-groeden</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/alpshl/live-vorhang-auf-finale-zwischen-meran-und-groeden</guid>
   <description>Heute fällt der Startschuss für die Finalserie der Alps Hockey League. In dieser begegnen sich mit dem HC Meran und dem HC Gherdëina erstmals zwei Mannschaften aus Südtirol. SportNews ist in der Kurstadt vor Ort und tickert live!</description>
   <author>info@sportnews.bz (sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<h3>
Alps Hockey League, Finale:</h3><div class="embed-box"><div class="stol-liveblog stol-live3blog stol-liveblog-9"></div><style>@import url("https://live3.sportnews.bz/live-spn.css");</style><script src="https://live3.sportnews.bz/inc/external-spn.js?v=3" type="text/javascript"></script></div>]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Sat, 11 Apr 2026 19:45:00 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 11 Apr 2026 22:29:05 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Martin Castlunger und David Trivellato beim Bully. © BK Photo</media:title>
     <media:credit role="author">BK Photo</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>HC Gherdëina: Der schlafende Riese erwacht</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/alpshl/hc-gherdeina-der-schlafende-riese-erwacht</link>
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   <description>Einst Aushängeschild des italienischen Eishockeys, dann geprägt von einem Stadionunglück, Krisen und Rückschlägen: Der Hockey Club Gherdëina steht heute im Finale der Alps Hockey League – und vor einem Comeback, das ein ganzes Tal bewegt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[&Uuml;ber 1.800 Fans verwandelten das Pranives am Dienstag in ein Tollhaus, als die Sirene ert&ouml;nte und der 6:1-Sieg des HC Gherd&euml;ina gegen den EK Zell am See feststand. Das zweite Liga-Schwergewicht war aus dem Weg ger&auml;umt, das Finale gegen den HC Meran perfekt. <BR /><BR />Sprechch&ouml;re hallten durch das in die Jahre gekommene, aber doch charismatische Stadion, das an diesem Abend 14 Jahre nach dem letzten Serie-A2-Finale wieder zum Epizentrum des Tals avancierte. Alteingesessene Fans wurden nostalgisch, erinnerten sich an fr&uuml;here Glanzzeiten zur&uuml;ck. Kinder und Jugendliche freuten sich, erstmals Zeuge eines Erfolgs ihres Herzensvereins sein zu k&ouml;nnen.   <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Volle Ränge in Gröden: Der HCG ist in der AlpsHL plötzlich Südtirols Zuschauer-Hochburg. © Giacomo Rossi" data-fancybox="inline-312963" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/volle-raenge-in-groeden-der-hcg-ist-in-der-alpshl-ploetzlich-suedtirols-zuschauer-hochburg.jpg"><img alt="Volle Ränge in Gröden: Der HCG ist in der AlpsHL plötzlich Südtirols Zuschauer-Hochburg. © Giacomo Rossi" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/volle-raenge-in-groeden-der-hcg-ist-in-der-alpshl-ploetzlich-suedtirols-zuschauer-hochburg.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Volle Ränge in Gröden: Der HCG ist in der AlpsHL plötzlich Südtirols Zuschauer-Hochburg. © Giacomo Rossi</p>
<BR />Allein der Umstand, dass in Abwesenheit der Wintertouristen 1.800 Zuschauer dem Spiel an einem Donnerstag beiwohnten, zeigt: Im Tal der Holzschnitzer lodert seit jeher das Feuer f&uuml;rs Eishockey &ndash; es fehlte nur noch ein z&uuml;ndender Funke. Um den Ursprung dieser brennenden Leidenschaft zu verstehen, ist ein Blick in die Geschichtsb&uuml;cher vonn&ouml;ten. Denn der HC Gherd&euml;ina ist nicht nur einer der &auml;ltesten Vereine Italiens, sondern mit vier Italienmeistertiteln auch einer der erfolgreichsten.   <BR /><BR /><h3>
Aufstieg zur Gro&szlig;macht </h3>
Die Anf&auml;nge gehen zur&uuml;ck in die 1920er-Jahre. Fremde, die zum Skifahren nach Gr&ouml;den kamen, legten den Einheimischen diesen damals noch unbekannten Sport nahe. Es dauerte nicht lange, ehe das Eishockey gro&szlig;en Anklang fand. Und so gr&uuml;ndeten Hans Kerschbaumer, Josef Anton Sanoner, Leo Demetz und Franz Comploj 1927 den Hockey Club Gherd&euml;ina. Noch im selben Jahr wurde das erste Freundschaftsspiel gegen den HC Bozen organisiert &ndash; eine Rivalit&auml;t, die das heimische Eishockey jahrzehntelang pr&auml;gen sollte. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Das Stadion in St. Ulrich wurde völlig zerstört. © sch" data-fancybox="inline-312966" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/das-stadion-in-st-ulrich-wurde-voellig-zerstoert.jpg"><img alt="Das Stadion in St. Ulrich wurde völlig zerstört. © sch" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/das-stadion-in-st-ulrich-wurde-voellig-zerstoert.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Das Stadion in St. Ulrich wurde völlig zerstört. © sch</p>
<BR />Der HCG wurde zu einem festen Mitglied der italienischen Meisterschaft, Erfolge waren bis zu den 60er-Jahren aber rar ges&auml;t. Als Wendepunkt erwies sich das Jahr 1967, wurde doch in St. Ulrich das erste Eisstadion erbaut. Die Zeiten, in denen auf vereisten Pf&uuml;tzen gespielt und trainiert werden musste, waren pass&eacute;. Titel und Triumphe stellten  sich schnell ein. 1969 gewannen die Ladiner die ersten von insgesamt vier Meisterschaften in Italiens h&ouml;chster Spielklasse. <BR /><BR />Nach diesem goldenen Zeitalter, in dem in Gr&ouml;den unvergessene Figuren wie Lasse Oksanen, Ken Lockett und Jim Corsi ihre Spuren hinterlie&szlig;en, brachen die schwierigsten Jahre seit dem Bestehen des Vereins an. Nach der Ausrichtung der B-Weltmeisterschaft im Jahr 1981 hatten die Furie zusehends mit finanziellen Schwierigkeiten zu k&auml;mpfen, die 1986 den Abstieg aus der Serie A zur Folge hatten. Aus diesem Loch befreite sich der HCG mit den Zweitligatiteln in den Jahren 1992 und 1997 &ndash; es sind die letzten Triumphe des Traditionsvereins.<BR /><BR /><h3>
Fatales Ungl&uuml;ck </h3>
Dieser stand 1999 vor dem Ruin, da das Stadion in St. Ulrich von einer Mure versch&uuml;ttet und vollkommen zerst&ouml;rt wurde. Als Konsequenz &uuml;bersiedelte der Verein ins 1989 errichtete Pranives nach Wolkenstein. Zudem fusionierte der Klub mit dem HC S&euml;lva, damals in der Serie A2 aktiv. An die ruhmreichen Zeiten schlossen die Furie in ihrer neuen Wirkungsst&auml;tte trotz dreier Finalteilnahmen in der Serie A2 jedoch nicht mehr an. Und auch die fr&uuml;here Begeisterung flackerte im Pranives nur noch selten auf. Vorschl&auml;ge,  im eishockeybegeisterteren St. Ulrich ein neues Stadion zu erbauen, gab es zwar, konkrete Pl&auml;ne jedoch nie.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Hannes Kasslatter & Co. reiten auf einer Erfolgswelle. © Matthäus Kostner" data-fancybox="inline-312969" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/hannes-kasslatter-co-reiten-auf-einer-erfolgswelle.jpg"><img alt="Hannes Kasslatter & Co. reiten auf einer Erfolgswelle. © Matthäus Kostner" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/hannes-kasslatter-co-reiten-auf-einer-erfolgswelle.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Hannes Kasslatter & Co. reiten auf einer Erfolgswelle. © Matthäus Kostner</p>
<BR />Mit dem Einzug in das AlpsHL-Finale haben die Furie nun aber den schlafenden Riesen erweckt. Pl&ouml;tzlich wird in den Gasth&auml;usern wieder &uuml;ber Eishockey diskutiert, im ansonsten meist ruhigen Pranives die Stimmung angeheizt und &uuml;ber den ersten Titelgewinn seit knapp 30 Jahren getr&auml;umt. Das 100-j&auml;hrige Vereinsjubil&auml;um, es kann kommen. <BR /><BR /><BR /><h3>
Das Finale der Alps Hockey League</h3><b>HC Meran &ndash; HC Gherd&euml;ina</b><BR /><b>Spiel 1:</b> Samstag, 20 Uhr in Meran<BR /><b>Weitere Termine:</b> 14., 16., 18. April, eventuell 21., 23., 25. April]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Sat, 11 Apr 2026 09:23:00 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 21 Apr 2026 18:31:26 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Der HCG träumt vom Titel in der AlpsHL. © Matthäus Kostner</media:title>
     <media:credit role="author">Matthäus Kostner</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Am finalen Höhepunkt: Andy Bernard beendet seine Karriere</title>
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   <description>Er war über ein Jahrzehnt lang Italiens bester Torhüter, ein Musterprofi und Weltenbummler zugleich. Jetzt verlässt Andreas Bernard die große Eishockeybühne – nach einem allerletzten Tanz mit seinem HC Meran.</description>
   <author>info@sportnews.bz (fop)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Wenn am Samstag das Finale der Alps Hockey League beginnt, startet auch die Abschiedstour von Andy Bernard. Nach der Endspielserie gegen Gr&ouml;den wird der Kalterer  die Schlittschuhe an den Nagel h&auml;ngen. Das steht fest.<BR /><BR />In zwei Jahrzehnten sechs L&auml;nder, zehn Ligen und mehr als 16 Klubs. Von Auer bis nach Budapest, von Mannheim in die skandinavische Provinz &ndash; unz&auml;hlige Stationen, gro&szlig;e Siege, bittere Momente und pr&auml;gende Erfahrungen. Bernard war Stammtorh&uuml;ter 2017 bei der WM in K&ouml;ln, hat Titel, Aufstiege und Auszeichnungen eingefahren, zugleich aber auch Ausbootungen und Niederlagen erlebt.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Das  Karriere-Highlight: Andreas Bernard spielte die A-WM in Deutschland vor 19.000 Fans. © AFP / PATRIK STOLLARZ" data-fancybox="inline-261699" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/05/andreas-bernard-moechte-unbedingt-nochmal-fuer-italien-auflaufen.jpg"><img alt="Das  Karriere-Highlight: Andreas Bernard spielte die A-WM in Deutschland vor 19.000 Fans. © AFP / PATRIK STOLLARZ" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/05/andreas-bernard-moechte-unbedingt-nochmal-fuer-italien-auflaufen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Das  Karriere-Highlight: Andreas Bernard spielte die A-WM in Deutschland vor 19.000 Fans. © AFP / PATRIK STOLLARZ</p>
<BR />Besonders gepr&auml;gt hat ihn ein Land. &bdquo;Finnland!&ldquo;, strahlt er, &bdquo;Ich bin als 19-j&auml;hriger Junge in den hohen Norden, musste erst mal kochen und b&uuml;geln lernen. Ich war viel alleine, das war schon hart.&ldquo; Doch er hat sich durchgebissen, gewann den Zweitliga-Titel in Finnland und stieg zwischenzeitlich zu einem der besten Goalies der Top-Liga auf &ndash; und das in einem Land, das traditionell gute Torh&uuml;ter ausbildet.<BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto with-image">
        „Mein Sohn ist zum Glück kein Torhüter“
        <span>Andreas Bernard</span>
    </div>
        <div class="quote-image uk-cover-container">
        <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/158x158/img/2026/04/140575132-3811035532275001-1015487149490957753-n.jpg" data-uk-cover="" class="uk-cover" style="height: 130px;">
    </div>
    </blockquote><BR />&bdquo;Anfangs war ich ein Exot&ldquo;, erinnert sich Bernard. Doch das sollte sich rasch &auml;ndern. Binnen kurzer Zeit lernte er flie&szlig;end Finnisch. &bdquo;Das war der T&uuml;r&ouml;ffner &ndash; pl&ouml;tzlich war ich einer von ihnen.&ldquo; Der Kalterer wurde in seiner Wahlheimat Lappeenranta, unweit der Grenze zu Russland, sesshaft, wurde zwei Mal Vater. Das Familiengl&uuml;ck hielt zwar nicht, doch zu seinen Kindern Mila und Max &ndash; heute zehn und sieben Jahre alt &ndash; hat er noch immer engen Kontakt. &bdquo;Wann immer es ausgeht, besuche ich sie oder sie kommen zu mir, zu Oma und Opa, nach Kaltern.&ldquo; Der Sohnemann ist selbst schon leidenschaftlicher Eishockeyspieler, &bdquo;aber zum Gl&uuml;ck kein Torh&uuml;ter&ldquo;, lacht der stolze Papa.<BR /><BR /><h3>
Neue Ziele in neuer Funktion</h3>Seinen Lebensmittelpunkt wird Bernard in K&uuml;rze wieder verlegen, wenngleich &uuml;ber k&uuml;rzere Distanz. Den fr&uuml;heren HCP-Spieler zieht es von seinem Bauernhof im &Uuml;beretsch zur&uuml;ck ins Pustertal, wo seine Lebensgef&auml;hrtin im elterlichen Hotelbetrieb t&auml;tig ist. Er selbst sieht sich gerade nach einer Arbeitsstelle um, zeitgleich m&ouml;chte er als Trainer, Ausbilder oder Funktion&auml;r im Eishockey t&auml;tig bleiben. &bdquo;Um etwas vorw&auml;rtszubringen, mein Gelerntes weiterzugeben&ldquo;, denn es gebe durchaus Dinge, die nicht gut liefen. &bdquo;Mit der Entwicklung in diesem Sport und auch ich mit meinem Abschied aus dem Nationalteam bin ich nicht gl&uuml;cklich&ldquo;, so Bernard, der &bdquo;fehlende Kommunikation und Gradlinigkeit&ldquo; bem&auml;ngelt.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Andreas Bernard hat mit seinem HC Meran noch eine Titelmission. © BK Photo" data-fancybox="inline-312792" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/andreas-bernard-hat-mit-seinem-hc-meran-noch-eine-titelmission.jpg"><img alt="Andreas Bernard hat mit seinem HC Meran noch eine Titelmission. © BK Photo" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/andreas-bernard-hat-mit-seinem-hc-meran-noch-eine-titelmission.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Andreas Bernard hat mit seinem HC Meran noch eine Titelmission. © BK Photo</p>
<BR />Die private Neuausrichtung des langj&auml;hrigen Profis ist nicht der einzige Grund f&uuml;r sein Karriereende. &bdquo;Ich habe vieles erlebt die vergangenen Jahre, aber diese Saison ist so anstrengend wie keine andere &ndash; auf und abseits des Eises. Das hat an den Nerven gezehrt, an der Motivation gekratzt&ldquo;, sagt Bernard, der in seiner Karriere weit mehr als 500 Profispiele bestritten hat, 36 davon in Italiens Nationalteam.<BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto with-image">
        „Lasst uns noch ein großes, gemeinsames Eishockeyfest feiern“
        <span>Andreas Bernard</span>
    </div>
        <div class="quote-image uk-cover-container">
        <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/158x158/img/2026/04/andreas-bernard.jpg" data-uk-cover="" class="uk-cover" style="height: 130px;">
    </div>
    </blockquote><BR />Gerade jetzt, auf der Zielgeraden seiner Karriere, ist das Feuer aber noch einmal richtig entfacht. Mit einer Fangquote von fast 92 Prozent hat er seine lange Zeit wackligen Meraner zu einem ungeahnten H&ouml;henflug verholfen. Dieser soll mit dem Meistertitel gekr&ouml;nt werden. &bdquo;Es w&auml;re der absolute Wahnsinn!&ldquo;, sagt der HCM-Star  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/alpshl/suedtiroler-finale-meran-macht-es-wie-groeden" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">nach dem Halbfinalcoup gegen Sisak</a> und f&uuml;gt hinzu: &bdquo;Ich w&uuml;nsche mir noch eines zum Abschluss meiner Karriere: eine volle Halle! Die MeranArena soll brodeln, richtig kochen &ndash; lasst uns noch ein gro&szlig;es, gemeinsames Eishockeyfest feiern.&ldquo;    <BR /><BR /><BR /><h3>
Das Finale der Alps Hockey League</h3><b>HC Meran &ndash; HC Gherd&euml;ina</b><BR /><b>Spiel 1:</b> Samstag (20 Uhr), in Meran<BR /><b>Weitere Termine:</b> 14., 16., 18. April, eventuell 21., 23., 25. April]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Fri, 10 Apr 2026 11:18:26 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 10 Apr 2026 20:49:17 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Andreas Bernard hat genug vom aktiven Eishockeysport.</media:title>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Südtiroler Finale! Meran macht es wie Gröden</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/alpshl/suedtiroler-finale-meran-macht-es-wie-groeden</link>
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   <description>Das gab es noch nie: Ab Samstag werden zwei Teams aus Südtirol den Meister der Alps Hockey League ermitteln. Der HC Meran machte das Traum-Finale mit einem heldenhaften Sieg in Kroatien perfekt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (fop)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der HC Meran hat am Donnerstagabend im Hexenkessel von Sisak einen 3:2-Sieg eingefahren und damit die Halbfinalserie im alles entscheidenden siebten Spiel f&uuml;r sich entschieden. Danach kannte der Jubel bei den Kurst&auml;dtern keine Grenzen mehr.<BR /><BR />Der Eishockeyabend in Kroatien war einer f&uuml;r die Geschichtsb&uuml;cher &ndash; f&uuml;r S&uuml;dtirol, aber auch f&uuml;r die gesamte Liga. Es ist n&auml;mlich eine spezielle Finalkonstellation. Im zehnten Jahr der Alps Hockey League kommt es erstmals zum Titelduell zwischen zwei S&uuml;dtiroler Teams, zeitgleich stehen sich der Zehnte des Grunddurchgangs (Meran) und der Elfte (Gr&ouml;den) in der letzten Runde gegen&uuml;ber. Auch das ist einzigartig! Und da w&auml;re noch eine Premiere: Beide Teams haben es in der AlpsHL &uuml;berhaupt noch nie so weit geschafft.<BR /><BR /><h3>
Nousiainen als Alleinunterhalter</h3>Meran ging das Alles-oder-nichts-Spiel ohne drei wichtige Spieler an. Neben Reid Stefanson und Alexander Egger fehlte auch Pascal Brunner, dessen Saison wegen einer Schulterverletzung wohl vorbei sein d&uuml;rfte. Nichtsdestotrotz waren die Adler &ndash; wie schon in den letzten Spielen &ndash; anfangs das bessere, gef&auml;hrlichere Team. Wobei dies in erster Linie der Verdienst eines Mannes war: Rasmus Nousiainen.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Rasmus Nousiainen brachte Meran auf die Siegerstraße. © BK Photo" data-fancybox="inline-312693" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/rasmus-nousiainen-brachte-meran-auf-die-siegerstrasse.jpg"><img alt="Rasmus Nousiainen brachte Meran auf die Siegerstraße. © BK Photo" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/rasmus-nousiainen-brachte-meran-auf-die-siegerstrasse.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Rasmus Nousiainen brachte Meran auf die Siegerstraße. © BK Photo</p>
<BR />Der 21 Jahre alte Finne war im ersten Drittel der Alleinunterhalter. Mit einer Solo-Tour durchs gesamte Angriffsdrittel und einem Sonntagsschuss ins Kreuzeck er&ouml;ffnete er den Torreigen (13.). Gleich danach setzte er den um ein Jahr &auml;lteren Vinschger Jakob Fuchs ins Szene, der die Scheibe musterg&uuml;ltig ins Netz bef&ouml;rderte &ndash; 2:0 (15.). Danach traf Nousiainen auch noch die Querlatte (18.).<BR /><BR />Im zweiten Drittel legte Sisak &ndash; angepeitscht von 2.300 hei&szlig;bl&uuml;tigen Fans &ndash; gleich einige Schippen drauf und verk&uuml;rzte folgerichtig durch Kim Sang-Yeob auf 1:2 (24.). Allerdings hatte Meran die passende Antwort: Nach einem wilden Scheibenverlust von  Nejc Brus rollte ein Meraner Drei-Mann-Konter los, an dessen Ende Brayden Sherbinin zum 3:1 einnetzte (32.). Ausgerechnet Brus war es dann, der mit seinem Anschlusstor in der Schlussphase nochmal f&uuml;r Spannung sorgte (53.). Am Ende aber hielt Goalie Andreas Bernard, der 48 von 50 Sch&uuml;ssen parierte, den G&auml;stesieg fest.<BR /><BR /><h3>
Los geht's am Samstag in Meran</h3>Mit dem Halbfinaltriumph gegen den Tabellenzweiten der Regular Season setzt Meran seinen ungeahnten Erfolgslauf fort. Dieser f&uuml;hrt den Traditionsklub nun erstmals seit f&uuml;nf Jahren wieder in ein Meisterschaftsfinale. Letztmals trat der HCM im Jahr 2021 in der tieferklassigen IHL gegen Kaltern in einem Endspiel an. Damals wie heute ist der Gegner ein S&uuml;dtiroler Team. Jetzt wartet am Samstag in Spiel 1 in der MeranArena der HC Gr&ouml;den als finaler Kontrahent.<BR /><BR /><BR /><h3>
Das Halbfinale der Alps Hockey League:</h3><b>KHL Sisak &ndash; HC Meran 2:3</b><BR /><b>Tore:</b> 0:1 Nousiainen (12.50), 0:2 Fuchs (14.25), 1:2 Sang-Yeob (23.45), 1:3 Sherbinin (31.36), 2:3 Brus (52.39)<BR /><b>Zuschauer:</b> 2.300<BR /><b>Endstand Serie:</b> 3:4<BR /><BR /><b>EK Zell am See &ndash; HC Gherdeina</b><BR /><b>Endstand Serie:</b> 2:4<BR /><BR /><b>Finaltermine:</b> 11., 14., 16., 18. April, eventuell 21., 23., 25. April]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 21:59:21 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 09 Apr 2026 22:07:02 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Der HC Meran hat einen hart erkämpften und zugleich umjubelten Sieg eingefahren. © BK Photo</media:title>
     <media:credit role="author">BK Photo</media:credit>
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  </item>
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   <title>LIVE | Meraner Showdown ums Finale</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/alpshl/live-meraner-showdown-ums-finale</link>
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   <description>Jetzt geht's um alles! Der HC Meran kämpft im alles entscheidenden siebten Spiel gegen KHL Sisak um den Einzug ins Finale der Alps Hockey League. Hier in unserer Übersicht liefern wir das Ergebnis und alle Torschützen in Echtzeit.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<div class="embed-box">
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</div>]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 19:32:04 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 09 Apr 2026 19:32:14 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Enrico Larcher und der HCM müssen im Hexenkessel von Sisak bestehen.</media:title>
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