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  <description>SportNews aus und für Südtirol</description>
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  <pubDate>Tue, 14 Apr 2026 17:53:20 +0200</pubDate>
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   <title>SportNews.bz RSS Feed</title>
   <description>SportNews aus und für Südtirol</description>
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    <title>VIDEO | Auf ins Finale! Hinter den Pusterer Kulissen</title>
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    <description>Noch einmal schlafen, dann ist es soweit: Der HC Pustertal startet ins ICE-Finale. Oder wie die Brunecker sagen: „It’s Showtime!“ Unsere Kamera war bei der Abreise nach Graz dabei – und hat emotionale Einblicke, exklusive Kabinenmomente und echte Kampfansagen eingefangen.</description>
    <author>info@sportnews.bz (sn)</author>
    <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
    <category>Eishockey</category>
    <pubDate>Tue, 14 Apr 2026 17:28:19 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Tue, 14 Apr 2026 17:41:30 +0200</spn:modDate>
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      <media:title>Noch einmal schlafen, dann ist es soweit: Der HC Pustertal startet ins ICE-Finale. Oder wie die Brunecker sagen: „It’s Showtime!“ Unsere Kamera war bei der Abreise nach Graz dabei – und hat emotionale Einblicke, exklusive Kabinenmomente und echte Kampfansagen eingefangen. © stol</media:title>
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    <title>Italiens Wintersportler in Mailand geehrt</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/wintersport-mix/italiens-wintersportler-in-mailand-geehrt</link>
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    <description>Im Armani-Theater von Mailand fand am Dienstag zum großen Saisonabschluss der Media Day des italienischen Wintersportverbandes (FISI) statt. Dabei wurden auch Ehrungen vorgenommen.</description>
    <author>info@sportnews.bz (dl)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Federica Brignone hat zum vierten Mal den Preis &bdquo;Athletin des Jahres&ldquo; der FISI gewonnen, nachdem sie die Auszeichnung bereits 2020, 2022 (gemeinsam mit Sofia Goggia) und 2025 erhalten hatte. Die zwei Goldmedaillen bei den Olympischen Spielen in Cortina &ndash; als Kr&ouml;nung ihres langen Comebacks nach einer sehr schweren Verletzung &ndash; gaben den Ausschlag zugunsten des Ski-Stars aus dem Aostatal.<BR /><BR />Dabei hat sich die 35-j&auml;hrige Brignone auch zu ihrer Zukunft ge&auml;u&szlig;ert: &bdquo;Ich habe noch viel Arbeit vor mir &ndash; nicht nur, um wieder auf die Piste zur&uuml;ckzukehren, sondern auch f&uuml;r meine Gesundheit und mein normales Leben. Das ist jetzt mein Ziel. Mental ist es schwierig, keine klaren Pl&auml;ne zu haben, aber immerhin kann ich mich inzwischen ohne Kr&uuml;cken bewegen.&ldquo;<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Dorothea Wierer wurde für ihre Karriere ausgezeichnet. © Pentaphoto" data-fancybox="inline-313458" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/dorothea-wierer-wurde-fuer-ihre-karriere-ausgezeichnet.jpg"><img alt="Dorothea Wierer wurde für ihre Karriere ausgezeichnet. © Pentaphoto" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/dorothea-wierer-wurde-fuer-ihre-karriere-ausgezeichnet.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Dorothea Wierer wurde für ihre Karriere ausgezeichnet. © Pentaphoto</p>
<BR />Bei derselben Gelegenheit wurden auch einige Karrierepreise verliehen, darunter an S&uuml;dtirols Biathlon-Queen Dorothea Wierer und Langlauf-Star Federico Pellegrino, die beide ihre lange Laufbahn beendet haben und viel f&uuml;r ihren Sport geleistet haben. &bdquo;Ich bin gl&uuml;cklich, aufgeh&ouml;rt zu haben&ldquo;, erkl&auml;rte Wierer dabei unter anderem. Zudem gab die FISI bekannt, dass der Vertrag mit Ausr&uuml;ster Emporio Armani (EA7) um vier weitere Jahre verl&auml;ngert wurde.]]></content:encoded>
    <category>Wintersport</category>
    <pubDate>Tue, 14 Apr 2026 17:14:31 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Tue, 14 Apr 2026 17:15:04 +0200</spn:modDate>
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      <media:title>Federica Brignone wurde als Wintersportlerin des Jahres ausgezeichnet. © Pentaphoto</media:title>
      <media:credit role="author">Pentaphoto</media:credit>
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    <title>Kein Risiko, aber Spannung</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/kegeln/kein-risiko-aber-spannung</link>
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    <description>Mit Spannung wurde auf den letzten Spieltag der A1-Klasse der Herren geblickt, schließlich musste noch ein zweiter Absteiger neben dem abgeschlagenen Schlusslicht  Tirol Mutspitz ermittelt werden. Hölzerne 9 und Auswahl Ridnauntal trafen dabei direkt aufeinander, doch am Ende sollte auch dessen Ergebnis egal sein. Passeier verlor nämlich das Heimspiel gegen Fugger Sterzing und steht damit als zweiter Absteiger fest.</description>
    <author>info@sportnews.bz (fs)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Die Passeirer kamen gegen die &uuml;berm&auml;chtigen Fugger Sterzing mit 1:7 unter die R&auml;der, auch wenn ihr Ausnahmespieler Oswald Kofler mit 635 Kegeln die Tagesbestleistung warf. So er&uuml;brigte sich die Frage, ob der Verlierer aus der direkten Begegnung H&ouml;lzerne 9 gegen Auswahl Ridnauntal in die A2-Klasse runter muss, denn nur bei einem Passeirer Punktgewinn w&auml;re es dazu gekommen. Nichtsdestotrotz lieferten sich die beiden Nachz&uuml;gler ein spannendes Duell im Gasthof Klostersepp in Klausen.<BR /><BR />Zuallererst standen sich Eduard Staffler (H&ouml;lzerne 9) und Christian Kasslatter (Ridnauntal) gegen&uuml;ber. Es gewann Staffler mit 3:1 S&auml;tzen und 544:518 Kegeln. Auch Andreas Brunner (H&ouml;lzerne 9) gewann zeitgleich sein Duell gegen Ridnaun-Spieler Thomas Haller, wobei es in S&auml;tzen 2:2, in Kegeln aber 556:533 f&uuml;r den Klausner stand. Noch knapper wurde es im Duell zwischen Rudi Pfattner (H&ouml;lzerne 9) und Andreas Gschwenter (Ridnaun). Hierbei stand es nach S&auml;tzen ebenfalls 2:2, Pfattner f&uuml;hrte aber mit drei Kegeln (546:543) und holte sich so den Mannschaftspunkt. Nach den ersten drei Duellen stand es 3:0 f&uuml;r die Gastgeber, es sah nach einer klaren Angelegenheit aus.<BR /><BR />Dem war aber nicht so, denn die Auswahl Ridnauntal k&auml;mpfte sich stark zur&uuml;ck und gewann die restlichen drei Duelle. Zuerst schlug Reinhard Lechner Michael Baumgartner mit 3:1 in S&auml;tzen und 545:527 Kegeln, dann stellte Peter Volgger gegen Hubert Baumgartner und Stefan Gasser mit einem 3:1 (551:525 Kegel) auf 2:3 aus Sicht der Ridnauner. Und Johannes Oberhofer sorgte im letzten Duell gegen Stefan Marmsoler f&uuml;r das Comeback, indem er mit 560:488 Kegel (3:1 in S&auml;tzen) gewann.<BR /><BR />Auch das Gesamtergebnis hat Ridnaun dadurch ordentlich aufgebessert, in welchem sie am Ende mit 3250:3186 Kegen f&uuml;hrten und sich so den 5:3-Sieg holten. <BR /><BR /><h3>
Silvia Gaiser macht die 600 voll</h3>Im letzten Saisonspiel knackte Silvia Gaiser die magische Marke der 600 Kegel. Am Ende war sie auch die einzige Keglerin von Tirol Mutspitz, die f&uuml;r ihr Team einen Mannschaftspunkt holte. In den restlichen Duellen gewannen stets die Burggr&auml;fler, die sich am Ende mit 5:1 durchsetzten. Damit beenden sie die Meisterschaft auf Rang vier, w&auml;hrend Tirol Mutspitz den achten Platz in der Endabrechnung holte.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Tirol Mutspitz beendete die Saison mit einer Niederlage. Hinten von links Gabriele Gamper, Sara Waldner, Jasmin Ladurner und Helene Gamper; vorne von links Dora Rinner und Silvia Gaiser." data-fancybox="inline-313452" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/tirol-mutspitz-beendete-die-saison-mit-einer-niederlage-hinten-von-links-gabriele-gamper-sara-waldner-jasmin-ladurner-und-helene-gamper-vorne-von.jpg"><img alt="Tirol Mutspitz beendete die Saison mit einer Niederlage. Hinten von links Gabriele Gamper, Sara Waldner, Jasmin Ladurner und Helene Gamper; vorne von links Dora Rinner und Silvia Gaiser." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/tirol-mutspitz-beendete-die-saison-mit-einer-niederlage-hinten-von-links-gabriele-gamper-sara-waldner-jasmin-ladurner-und-helene-gamper-vorne-von.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Tirol Mutspitz beendete die Saison mit einer Niederlage. Hinten von links Gabriele Gamper, Sara Waldner, Jasmin Ladurner und Helene Gamper; vorne von links Dora Rinner und Silvia Gaiser.</p>
<BR />Als Erste waren Dora Rinner f&uuml;r Tirol Mutspitz und Natalie Prantl f&uuml;r die Burggr&auml;fler auf der Bahn im Vereinhaus Kegelbar Tirol. Und Prantl gewann souver&auml;n mit 578:536 Kegeln und 3:1 S&auml;tzen. Es folgte das einzige Tiroler Aufb&auml;umen durch Sivlia Gaiser, die gegen Mirjam Kofler genau 600 Kegel umwarf und mit 4:0 in S&auml;tzen gewann. Kofler brachte es auf 545 Kegel.<BR /><BR />Im dritten Duell standen sich Tirols Sara Waldner und Burggr&auml;flers Kristina P&ouml;hl gegen&uuml;ber. P&ouml;hl setzte sich klar mit 587:524 Kegeln durch, wobei sie alle vier S&auml;tze gewann. Und auch Tirol Mutspitz&bdquo; Gabriele Gamper fand gegen ihre Burggr&auml;fler-Gegnerin Helene Gasser nie richtig ins Spiel und musste sich mit 498:556 Kegeln und 0:4 in S&auml;tzen geschlagen geben. Der Sieg der G&auml;ste war damit nie in Gefahr, im Gesamtergebnis gab das 2266:2158 aus Sicht der Burggr&auml;fler ein klares Zeichen.<BR /><BR />Auch im Abstiegskampf der A-Klasse Damen war es am Ende noch einmal spannend. Plose und Auswahl Ridnauntal k&auml;mpften gegen den Strich, wobei Ridnauntal einen Sieg bei den Fugger Sterzing gebraucht h&auml;tte, um &uuml;berhaupt noch auf den Klassenerhalt hoffen zu d&uuml;rfen. Dazu kam es nicht, die Ridnaunerinnen verloren mit 1:5. Es w&auml;re aber ohnehin egal gewesen, denn Plose gewann sein Spiel gegen Kiens mit 4:2 und w&auml;re allein mit diesem Ergebnis schon gerettet gewesen.<BR /><BR /><h3>
Schlanders II gewinnt das Finale der Landesliga</h3> Im Finale der Landesliga trafen am vergangenen Samstag am Pfarrhof in Bozen die Tabellenersten der Kreise Ost (Schlanders II) und West (Villn&ouml;&szlig; II) aufeinander. Zum neuen Landesliga-Meister k&uuml;rten sich am Ende die Vinschger. Nikolina Ratschiller, Thomas Gruber, Kurt H&ouml;rt und Julia Pilser gewannen gegen Tanja Weirather, Patrick Obwexer, Raimund Fischnaller und Karl Frener  mit 4:2.<Rechte_Copyright></Rechte_Copyright>]]></content:encoded>
    <category>Kegeln</category>
    <pubDate>Tue, 14 Apr 2026 15:59:20 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Tue, 14 Apr 2026 16:02:47 +0200</spn:modDate>
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      <media:title>Hinten von links: Stefan Marmsoler, Rudi Pfattner, Andreas Brunner, Klaus Kasslatter und Eduard Staffler. Vorne von links: Michael Baumgartner und Stefan Gasser.</media:title>
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   </item>
   <item>
    <title>Vor Pustertal-Duell: Graz spuckt große Töne</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/vor-dem-finale-graz-spuckt-grosse-toene</link>
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    <description>Am Mittwochabend beginnt das Playoff-Finale in der ICE Hockey League zwischen den Graz99ers und dem HC Pustertal. Vorab gab es große Töne aus der Steiermark.</description>
    <author>info@sportnews.bz (apa/dl)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Den &ouml;sterreichischen Eishockey-Meistertitel haben die 99ers bereits nach 48 Jahren wieder in die Steiermark zur&uuml;ckgeholt. Nun wollen die Grazer auch im Duell zweier Final-Deb&uuml;tanten in der ICE-Liga gegen Pustertal die Karl-Nedved-Troph&auml;e stemmen und damit Serienchampion Salzburg nachfolgen. Gro&szlig; ist die Zuversicht in der steirischen Landeshauptstadt, den gro&szlig;en Traum in der &bdquo;best of seven&ldquo;-Endspielserie ab Mittwoch (19.45 Uhr) auch zu verwirklichen.<BR /><BR />Im zweiten Jahr der Pr&auml;sidentschaft von Herbert Jerich winkt den Grazern bereits die Kr&ouml;nung in Form des Ligatitels. Diese hatte der Vorg&auml;ngerverein EC Graz mit drei Finalniederlagen 1992 bis 1994 verpasst. Machen es die 99ers besser als damals &bdquo;die Elefanten&ldquo;, w&auml;re es der erste Titel einer Grazer Eishockeymannschaft seit 1978 (ATSE Graz). Im selben Jahr ist Jerich, der einen gro&szlig;en Umbruch in Graz eingeleitet hatte, auf die Welt gekommen. &bdquo;Es scheint, als w&auml;re ich geboren, um den Titel wieder nach Graz zu holen&ldquo;, sagte der Club-Boss dieser Tage der <i>Kleinen Zeitung</i>. <BR /><BR /><h3>
Graz-Pr&auml;sident siegessicher</h3>Die Euphorie in der Steiermark ist gro&szlig;, der &bdquo;Bunker&ldquo; war im Play-off zum Bersten gef&uuml;llt. Das Selbstvertrauen der Beteiligten ist es auch. &bdquo;Wir haben jetzt zw&ouml;lf Spiele in Serie gewonnen, von den letzten 20 Spielen nur drei verloren. Da w&auml;re es schon verwunderlich, wenn wir jetzt im Finale vier Spiele verlieren w&uuml;rden&ldquo;, sagte Jerich.<BR /><BR />Beide Teams agierten im Play-off bisher souver&auml;n. Die Grazer fegten &uuml;ber Villach (4:0) und Fehervar (4:0) jeweils mit einem &bdquo;sweep&ldquo; hinweg, auch Pustertal gab gegen Salzburg (4:0) und Ljubljana (4:1) erst ein Match ab.<BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto with-image">
        „Es wäre schon verwunderlich, wenn wir jetzt im Finale vier Spiele verlieren würden“.
        <span>Graz-Präsident Herbert Jerich</span>
    </div>
        <div class="quote-image uk-cover-container">
        <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/158x158/img/2026/04/543101351-18415384339106963-1916927394057919178-n.jpg" data-uk-cover="" class="uk-cover" style="height: 130px;">
    </div>
    </blockquote><BR />An der Mur wurde mit gro&szlig;er finanzieller Anstrengung eine Meistermannschaft gezimmert. Jerich trat 2024/25 das Amt mit gro&szlig;en Versprechungen an, die er nach dem Viertelfinalout in der Vorsaison erneuerte. Der CEO eines Speditionsunternehmens, der als Sponsor bereits 2012 w&auml;hrend des NHL-Lockout Thomas Vanek als Attraktion nach Graz geholt hat, greift auch durch, wenn er die Notwendigkeit oder eine Chance sieht. Wie im Herbst des Vorjahres, als Trainer Harry Lange dem erfahrenen Dan Lacroix (57) auf der Trainerbank weichen musste.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Lukas Haudum hat in den Playoffs bereits 14 Scorerpunkte geliefert. © APA/EXPA/JOHANN GRODER / EXPA/JOHANN GRODER" data-fancybox="inline-313443" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/lukas-haudum-hat-in-den-playoffs-bereits-14-scorerpunkte-geliefert.jpg"><img alt="Lukas Haudum hat in den Playoffs bereits 14 Scorerpunkte geliefert. © APA/EXPA/JOHANN GRODER / EXPA/JOHANN GRODER" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/lukas-haudum-hat-in-den-playoffs-bereits-14-scorerpunkte-geliefert.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Lukas Haudum hat in den Playoffs bereits 14 Scorerpunkte geliefert. © APA/EXPA/JOHANN GRODER / EXPA/JOHANN GRODER</p>
<BR />&bdquo;Harry hat sein Bestes gegeben, ich brauchte aber einen Trainer mit dem Gewinner-Gen&ldquo;, sagte Jerich. Jene Autorit&auml;t, die mit dem NHL-erprobten Lacroix nun an der Bande steht, k&ouml;nne man mit Gold nicht aufwiegen. &bdquo;Wenn er etwas sagt, hat das Gewicht. Es gibt einen Grund, warum Spieler wie Lukas Haudum jetzt noch mehr aufgebl&uuml;ht sind&ldquo;, erkl&auml;rte Jerich.   <BR /><BR />Der Linzer Haudum dr&uuml;ckt dem Play-off als Topscorer (3 Tore, 11 Assists) bisher seinen Stempel auf. Gleichsam ist die Last im Angriff auf breite Schultern verteilt &ndash; sieben Spieler haben in der Postseason drei Tore oder mehr erzielt. Im Tor ist der ehemalige NHL-Torh&uuml;ter Maxime Lagac&eacute; ein sicherer R&uuml;ckhalt, der Kanadier fehlte allerdings zuletzt verletzt. <BR /><BR /><h3>
Der Trainer zollt Pustertal Respekt</h3>W&auml;hrend die Grazer immer zum Favoritenkreis geh&ouml;rten, hatte Pustertal zu Saisonbeginn niemand auf der Rechnung. Graz-Trainer Lacroix aber sieht gute Gr&uuml;nde f&uuml;r die Finalteilnahme des Teams aus Bruneck. &bdquo;Ihr Team ist richtig gut ausbalanciert. Vom exzellenten Tormann (Eddie Pasquale blieb im Play-off 279 Minuten ohne Gegentor) &uuml;ber gute, harte Verteidiger bis zu sehr soliden, ausgeglichenen Linien. Dazu kommen sie mit viel Speed, sind sehr heimstark.&ldquo; Sein Fazit: &bdquo;Sie haben jedenfalls einige Dinge, die f&uuml;r sie sprechen k&ouml;nnen.&ldquo;<BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto with-image">
        „Ich erwarte eine lange, enge Serie.“
        <span>Graz-Trainer Dan Lacroix</span>
    </div>
        <div class="quote-image uk-cover-container">
        <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/158x158/img/2026/04/screenshot-2026-04-14-133213.jpg" data-uk-cover="" class="uk-cover" style="height: 130px;">
    </div>
    </blockquote><BR />Pustertal w&uuml;rde dem S&uuml;dtiroler Rivalen HC Bozen (Meister 2014, 2018) als erst zweiter nicht-&ouml;sterreichischer Titeltr&auml;ger der seit 2006/07 l&auml;nder&uuml;bergreifenden Eishockey-Liga nachfolgen. Die Grazer, die drei der vier Saisonduelle gewonnen haben, stellen sich auf viel Widerstand ein. &bdquo;Ich erwarte eine lange, enge Serie&ldquo;, sagte Lacroix, in dem Wissen, dass auch Marathon-Matches &uuml;ber mehr als 60 Minuten drohen. &bdquo;Daher versuchen wir das Team auf jedes m&ouml;gliche Szenario vorzubereiten. Unser Mindset muss auf jede Eventualit&auml;t programmiert sein&ldquo;, meinte Lacroix.]]></content:encoded>
    <category>Eishockey</category>
    <pubDate>Tue, 14 Apr 2026 13:45:35 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Tue, 14 Apr 2026 14:22:58 +0200</spn:modDate>
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      <media:title>Die Graz99ers peilen den ICE-Titel gegen Pustertal an. © Marlene Borkenstein</media:title>
      <media:credit role="author">Marlene Borkenstein</media:credit>
     </media:content>
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   </item>
   <item>
    <title>In Finnland den nächsten Karriereschritt machen</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/in-finnland-den-naechsten-karriereschritt-machen</link>
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    <description>Sie zählen hierzulande seit Jahren zu den größten Talenten. Ab der kommenden Saison werden sie ihre Karriere in Finnland fortsetzen und den nächsten Schritt machen. Die Rede ist von Gabriel und Raffael Nitz.</description>
    <author>info@sportnews.bz (kp)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Die beiden Zwillinge aus Brixen, die am 21. J&auml;nner 2007 in Santo Domingo geboren wurden, haben vor kurzem einen Vertrag beim Traditionsklub HPK aus der 70.000-Einwohnerstadt H&auml;meenlinna, die rund 100 Kilometer n&ouml;rdlich der Hauptstadt Helsinki liegt, unterschrieben. <BR /><BR />&bdquo;Wir werden mit HPK die U20-Meisterschaft bestreiten und k&ouml;nnen auch in die erste Mannschaft hineinschnuppern. Das hei&szlig;t mit den Profis trainieren und vielleicht auch spielen&ldquo;, sagt Gabriel Nitz, der Verteidiger ist. Sein Bruder Raffael ist dagegen St&uuml;rmer und erg&auml;nzt: &bdquo;Nach der U20-WM Mitte Dezember in Mailand wurden wir von HPK-Scout Jukka Voutilainen &uuml;ber Whatsapp kontaktiert und gefragt, ob wir Interesse h&auml;tten, nach Finnland zu wechseln und bei HPK zu spielen.&ldquo;<BR /><BR />In den folgenden Wochen haben sich die Nitz-Zwillinge &uuml;ber den Verein, der zweifacher finnischer Meister ist (2006 und 2019), erkundigt und Meinungen eingeholt. &bdquo;Vor zwei Monaten haben wir dann zugesagt. Wir sind gemeinsam in einer Wohnung nur rund 300 Meter vom Stadion entfernt untergebracht, bekommen sogar die Verpflegung und ein kleines Gehalt&ldquo;, zeigt sich Gabriel erfreut. <BR /><BR /><h3>
Die Vorfreude ist gro&szlig;</h3>Er hat in dieser Saison 45 Spiele f&uuml;r die Wipptal Broncos in der AlpsHL und sechs Partien f&uuml;r den HC Pustertal, mit dem er nach wie vor trainiert, in der ICEHL bestritten. Seit kurzem geh&ouml;rt der 1,90 Meter gro&szlig;e Abwehrrecke dem vorl&auml;ufigen WM-Kader Italiens an. Raffael kam im vergangenen Winter 50 Mal beim HC Asiago, mit dem er im J&auml;nner den Italienmeistertitel gewann, zum Einsatz.<BR /><BR />Bei den 19-j&auml;hrigen Zwillingen ist die Vorfreude auf das bevorstehende Finnland-Abenteuer gro&szlig;. Bevor sie Ende Juli nach H&auml;meenlinna &uuml;bersiedeln, werden sie noch die Maturapr&uuml;fung ablegen. Ihr Trainer in der U20-Mannschaft von HPK, die heuer die Bronzemedaille gewonnen hat, ist in S&uuml;dtirol ein alter Bekannter:  Niko Marttila hat zwischen J&auml;nner 2022 und Fr&uuml;hjahr 2024 beim HC Eppan die IHL- und U19-Mannschaft betreut und dort erstmals Bekanntschaft mit den Nitz-Zwillingen gemacht.]]></content:encoded>
    <category>Eishockey</category>
    <pubDate>Tue, 14 Apr 2026 12:43:21 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Tue, 14 Apr 2026 12:43:45 +0200</spn:modDate>
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      <media:title>Die 19-jährigen Zwillinge Raffael und Gabriel Nitz (von links) aus Brixen werden in der kommenden Saison in Finnland spielen.</media:title>
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   <title>Alleiniger Rekord! Davos triumphiert in wildem Finale</title>
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   <description>Der HC Davos hat den Spengler Cup, das weltweit älteste Eishockeyturnier für Vereinsmannschaften, gewonnen. Das Endspiel war ein regelrechter Krimi.</description>
   <author>info@sportnews.bz (nie)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Mit einem 6:3-Finalsieg &uuml;ber die US-College-Auswahl sichert sich der HC Davos zum 17. Mal den prestigetr&auml;chtigen Turniersieg und zieht damit in der ewigen Siegerliste an Team Canada vorbei. Trotz der Tatsache, dass die Gastgeber gleich drei F&uuml;hrungen aus der Hand gaben, bewahrten sie die Ruhe und brachten mit einem Drei-Tore-Sturm im finalen Drittel den Triumph unter Dach und Fach.<BR /><BR />Davos &uuml;berstand die fr&uuml;he Druckphase der jungen US-Auswahl, blieb ruhig und setzte immer wieder gezielte Nadelstiche. Entscheidend: Die B&uuml;ndner lagen mehrfach in F&uuml;hrung und zwangen die Amerikaner so immer wieder zur Reaktion. Eine Schl&uuml;sselrolle spielte Enzo Corvi, der im Halbfinal geschont worden war und im Final den Takt vorgab. Er gewann das entscheidende Bully vor dem 1:0 und bereitete auch das zwischenzeitliche 3:2 vor. <BR /><BR /><h3>
Zadina bricht den Widerstand</h3>Defensiv wurde der HCD immer wieder gefordert. Ohne den verletzten Michael Fora geriet die Abwehr gegen die schnellen Vorst&ouml;&szlig;e der US-Boys mehrfach unter Druck. Nachl&auml;ssigkeiten f&uuml;hrten zu Gegentoren, doch Davos fand stets eine Antwort. Und als die Beine schwerer wurden und beste Chancen ungenutzt blieben, mobilisierte das Team noch einmal die letzten Kr&auml;fte. <BR /><BR />Filip Zadina brachte Davos ein viertes Mal in F&uuml;hrung, Corvi legte nur wenig sp&auml;ter nach &ndash; die Entscheidung. Der Widerstand der College-Auswahl war gebrochen. F&uuml;r Davos-Trainer Josh Holden ist es nach 2023 bereits der zweite Spengler-Cup-Triumph.<BR /><BR /><h3>
Spengler Cup &ndash; das Finale</h3><b>Collegiate Selects &ndash; HC Davos 3:6</b><BR /><i>Tore: 0:1 Asplund (11.15), 1:1 Walsh (13.25), 1:2 Tambellini (14.49), 2:2 Fink (23.56), 2:3 Tambellini (31.03), 3:3 Musa (33.42), 3:4 Zadina (55.21), 3:5 Corvi (56.48), 3:6 Stransky (57.49)</i>]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Wed, 31 Dec 2025 15:05:31 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 31 Dec 2025 15:07:10 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Der HC Davos hat den Spengler Cup gewonnen. © ANSA / MELANIE DUCHENE</media:title>
     <media:credit role="author">MELANIE DUCHENE</media:credit>
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   <title>Spengler Cup: Der Gastgeber steht im Finale</title>
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   <description>Beim traditionellen Spengler Cup in Davos erreichte der Gastgeber am Dienstagabend das Finale. Die Bündner setzten sich im Halbfinale knapp gegen Fribourg-Gottéron durch.</description>
   <author>info@sportnews.bz (kei)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Das &auml;lteste Eishockeyturnier der Welt ging in diesem Jahr in seine 97. Auflage. Bereits nach der Gruppenphase stand fest, dass sowohl Helsinki als auch Rekordsieger Team Kanada nicht mehr um den Turniersieg spielen w&uuml;rden. Beide Mannschaften schieden am Montag gegen Sparta Prag bzw. Davos aus.<BR /><BR />Im Halbfinale kam es zum rein schweizerischen Duell zwischen dem HCD und Fribourg-Gott&eacute;ron. In einer &uuml;ber weite Strecken ausgeglichenen Partie behielt der Tabellenf&uuml;hrer der National League die Oberhand und entschied die Begegnung nach 60 Minuten mit 3:1 f&uuml;r sich.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Die College Selects sind das Überraschungsteam des Spengler Cups. © ANSA / MELANIE DUCHENE" data-fancybox="inline-294591" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/12/die-college-selects-sind-das-ueberraschungsteam-des-spengler-cups.jpg"><img alt="Die College Selects sind das Überraschungsteam des Spengler Cups. © ANSA / MELANIE DUCHENE" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/12/die-college-selects-sind-das-ueberraschungsteam-des-spengler-cups.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Die College Selects sind das Überraschungsteam des Spengler Cups. © ANSA / MELANIE DUCHENE</p>
<BR />Im zweiten Halbfinale sorgten die College Selects f&uuml;r eine &Uuml;berraschung. Die Auswahl aus der US-amerikanischen College-Liga NCAA setzte sich mit 5:3 gegen Sparta Prag durch und erreichte bei ihrer ersten Turnierteilnahme direkt das Finale. Am Silvestertag treffen die College Selects um 12.10 Uhr im Endspiel auf Davos, das das Gruppenspiel gegen die US-Amerikaner vor drei Tagen mit 3:5 verloren hatte.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Tue, 30 Dec 2025 23:04:32 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 30 Dec 2025 23:09:40 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Der HC Davos greift nach dem Sieg. © ANSA / MELANIE DUCHENE</media:title>
     <media:credit role="author">MELANIE DUCHENE</media:credit>
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   <title>„Unglücklich gelaufen“: Südtiroler  auf Klubsuche</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/schweiz/ungluecklich-gelaufen-suedtiroler-auf-klubsuche</link>
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   <description>Vor wenigen Monaten kämpfte Gianluca March mit dem HC La Chaux-de-Fonds um den Aufstieg ins Schweizer Oberhaus. Jetzt steht der Leiferer aber plötzlich vor einer ungewissen Zukunft..</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Am Dienstag begann in der Schweiz sowohl in der ersten als auch in der zweiten Liga der Spielbetrieb. Gianluca March, der in den letzten zwei Saisonen f&uuml;r den EHC Winterthur verteidigte und Anfang Februar dieses Jahres zum HC La Chaux-de-Fonds wechselte, fehlte dabei in den Spielb&ouml;gen. &bdquo;Es ist alles ungl&uuml;cklich verlaufen&ldquo;, erkl&auml;rt der 28-J&auml;hrige gegen&uuml;ber <i><b>SportNews</b></i>.<BR /><BR />March hatte beim Verein aus der Westschweiz einen Vertrag bis zum Saisonende unterschrieben &ndash;  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/schweiz/traumdebuet-vor-6000-fans-gianluca-marchs-riesenchance" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">und bei seinem ersten Einsatz prompt das Pokalfinale gewonnen. </a>Schlussendlich kam es jedoch nicht zu einer Vertragsverl&auml;ngerung.  <BR /><BR /><h3>
Noch ist alles offen</h3>
&bdquo;Ich stand den ganzen Sommer mit zahlreichen Mannschaften in Kontakt und immer wieder kurz vor einer Einigung. Letztendlich hat sich aber kein Engagement auf jenem Niveau ergeben, das ich mir w&uuml;nsche&ldquo;, betont March. &bdquo;Jetzt bin ich noch auf der Suche.&ldquo;  <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Gianluca March sieht sich nach einem neuen Verein um. © Social Media" data-fancybox="inline-279132" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/09/gianluca-march-sieht-sich-nach-einem-neuen-verein-um.jpg"><img alt="Gianluca March sieht sich nach einem neuen Verein um. © Social Media" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/09/gianluca-march-sieht-sich-nach-einem-neuen-verein-um.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Gianluca March sieht sich nach einem neuen Verein um. © Social Media</p>
<BR />Sicher ist: S&uuml;dtiroler Vereine werden die Entwicklungen genauestens verfolgen, zumal heimische Verteidiger rar ges&auml;t und damit stark gefragt sind. In seiner Karriere bringt es March auf 36 Eins&auml;tze in der ICE Hockey League (ICEHL), 65 Spiele im Schweizer Unterhaus und 215 Partien in der Alps Hockey League (AlpsHL). Zudem lief er auch achtmal f&uuml;r die Nationalmannschaft auf. ]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Wed, 10 Sep 2025 10:58:55 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 10 Sep 2025 10:59:17 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Gianluca March (Mitte)  ist noch ohne Verein. © HC La Chaux-de-Fonds</media:title>
     <media:credit role="author">HC La Chaux-de-Fonds</media:credit>
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  </item>
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   <title>Nach Fan-Krawallen in Bozen: Kloten-Ultras zur Grenze eskortiert</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/schweiz/nach-fan-krawallen-in-bozen-kloten-ultras-zur-grenze-eskortiert</link>
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   <description>Nachdem es am gestrigen Samstag in Bozen zu Ausschreitungen durch Anhänger des Schweizer Teams EHC Kloten gekommen war, wurden die Fans heute Vormittag von der Staatspolizei zur Grenze eskortiert.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Am sp&auml;ten Vormittag verlie&szlig;en etwa 120 Schweizer Fans mit ihren beiden Bussen Bozen. Die Busse wurden von der Polizeisondereinheit Digos bis zur Grenze begleitet. Dies hatte Qu&auml;stor  Giuseppe Ferrari aufgrund der gestrigen Vorkommnisse angeordnet. <BR /><BR /> Nach dem ersten Halbfinale des S&uuml;dtirol Summer Classic am Samstag, das der HC &Scaron;koda Pilsen gegen den EHC Kloten mit 3:0 gewonnen hatte, war es zu Ausschreitungen zwischen Schweizer und Bozner Ultras gekommen. Die Eidgenossen sollen dabei die Bozner angegriffen haben (<i><b>SportNews</b></i> <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/nach-wilder-fan-attacke-bozen-ueberzeugt-im-test" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">hat berichtet</a>).<BR /><BR /><h3>
Ein Polizist verletzt </h3>
Doch damit nicht genug: Wie die Qu&auml;stur in einer Presseaussendung mitteilt, sollen die Kloten-Fans noch am Abend bei einem Hotel, in dem sie untergebracht waren, Polizisten angegriffen sowie St&uuml;hle und Tische geworfen haben. Ein Polizist wurde dabei verletzt, die prognostizierte  Genesungsdauer bel&auml;uft sich auf sieben Tage. <BR /><BR />Die Vorf&auml;lle wurden von den Ordnungsh&uuml;tern in Bozen allesamt dokumentiert. Es wurde Kontakt mit der Schweizer Polizei aufgenommen, um die Verantwortlichen zu identifizieren. Die Randalierer sollen anschlie&szlig;end angezeigt werden und Stadionverbote erhalten, hei&szlig;t es in der Aussendung der Qu&auml;stur. Kloten spielt am Sonntagnachmittag (16 Uhr) in Bozen &uuml;brigens noch gegen die N&uuml;rnberg Ice Tigers. ]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Sun, 24 Aug 2025 17:15:10 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 25 Aug 2025 08:11:56 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Im Einsatz stand die Staatspolizei. © Quästur</media:title>
     <media:credit role="author">Quästur</media:credit>
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  </item>
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   <title>Mit einem Italiener: Zürich ist wieder Schweizer Meister</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/schweiz/mit-einem-italiener-zuerich-ist-wieder-schweizer-meister</link>
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   <description>Die ZSC Lions haben ihre Vorherrschaft im Schweizer Eishockey behauptet. Die Mannschaft aus Zürich gewann am Donnerstagabend seinen zweiten Meistertitel in Folge. Freuen durfte sich auch ein Italiener.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[In der National League kam es in diesem Jahr zum Traumfinale zwischen dem Grunddurchgangssieger Lausanne sowie dem Titelverteidiger Z&uuml;rich. Der Sieger der diesj&auml;hrigen Champions Hockey League kr&ouml;nte dabei seine perfekte Saison, zeigte in der Best-of-7-Serie kein Pardon und entschied diese mit 4:1 f&uuml;r sich. <BR /><BR />Den ausschlaggebenden Sieg holten die Lions am Donnerstagabend, als sie sich in Lausanne mit 3:2 durchsetzten. Nachdem Justin Sigrist nach nur zweieinhalb Minuten den Torreigen er&ouml;ffnete, stelle Lausanne die Partie auf den Kopf und ging dank Antti Suomela und Aurelien Marti mit 2:1 in F&uuml;hrung. Christian Marti besorgte im Mitteldrittel den Ausgleich, ehe Jesper Fr&ouml;den sieben Minuten vor Schluss die Entscheidung herbeif&uuml;hrte. F&uuml;r den ZSC ist es der elfte Schweizer Meistertitel. <BR /><BR /><h3>
Segafredo freut sich mit</h3>
Eine kleine Rolle spielte auch der Asiago stammende Alessandro Segafredo. Der 20-J&auml;hrige wurde im ersten Spiel der Serie, das Z&uuml;rich mit 3:0 gewann, im Lineup aufgeboten. Insgesamt absolvierte er 29 Saisonspiele f&uuml;r die Lions &ndash; f&uuml;nf davon in den Playoffs. Er wird bei der anstehenden WM der Division IA in Rum&auml;nien &ndash; genauso wie Giovanni Morini und Tommaso De Luca, die ebenfalls in der Schweiz ihre Br&ouml;tchen verdienen &ndash;  aber fehlen.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Thu, 24 Apr 2025 22:56:10 +0200</pubDate>
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     <media:title>Grenzenloser Jubel bei den ZSC Lions. © KEYSTONE / ENNIO LEANZA</media:title>
     <media:credit role="author">ENNIO LEANZA</media:credit>
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  </item>
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   <title>Der neue CHL-Sieger kommt in den Vinschgau</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/schweiz/der-neue-chl-sieger-kommt-ins-vinschgau</link>
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   <description>Nach dem ERC Ingolstadt haben die Veranstalter des Vinschgau Cups ein weiteres Topteam zum renommierten Sommer-Eishockeyturnier nach Latsch gelotst.</description>
   <author>info@sportnews.bz (cst)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Am Dienstagabend haben die ZSC Lions das Finale der Champions Hockey League gewonnen. Die Schweizer setzten sich mit 2:1 gegen F&auml;rjestad, den ehemaligen Klub von Damian Clara, durch.<BR /><BR />Im Sommer werden die Lions beim Vinschgau Cup antreten. Damit ist es den Veranstaltern gelungen, den amtierenden CHL-Sieger nach Latsch zu lotsen. Bisher stand Ingolstadt als Teilnehmer fest. Die beiden Mannschaften werden sich bei der 9. Auflage auch im Auftaktspiel (22. August, 20 Uhr) duellieren. Zwei Tage sp&auml;ter sind sie noch einmal im Einsatz, die Gegner wurden noch nicht bekanntgegeben.<BR /><BR />2 weitere Teilnehmer am Vinschgau Cup werden noch gesucht. Im Vorjahr hat Ingolstadt das beliebte Vorbereitungsturnier gewonnen.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Wed, 19 Feb 2025 11:12:32 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 19 Feb 2025 18:49:32 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Die ZSC Lions kommen im Sommer nach Südtirol. © ANSA / ENNIO LEANZA</media:title>
     <media:credit role="author">ENNIO LEANZA</media:credit>
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   <title>Traumdebüt vor 6000 Fans: Gianluca Marchs „Riesenchance“</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/schweiz/traumdebuet-vor-6000-fans-gianluca-marchs-riesenchance</link>
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   <description>Damian Clara, Alex Trivellato oder Diego Kostner – Südtirol ist in vielen europäischen Top-Ligen mit Profis vertreten. Haben diese Akteure bereits in jungen Jahren den Schritt ins Ausland gewagt, so genoss Gianluca March seine Ausbildung hierzulande. Der Verteidiger klettert die Karriereleiter aber stetig nach oben und hat zuletzt bei einem Schweizer Top-Verein unterschrieben. Uns erzählte er seine Geschichte.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Am 31. J&auml;nner ging f&uuml;r Gianluca March ein Kapitel zu Ende. Mit dem EHC Winterthur verlor der 27-J&auml;hrige ausw&auml;rts das letzte Spiel des Grunddurchgangs gegen die GCK Lions mit 2:5 und verpasste dadurch die Playoffs in der Swiss League. &bdquo;Die Entt&auml;uschung war riesengro&szlig;&ldquo;, sagt der Leiferer. &bdquo;Ich habe gewusst, dass es wahrscheinlich meine letzte Saison in Winterthur ist. Wir waren ein eingeschworener Haufen, haben super zusammengearbeitet, K&uuml;snacht war aber besser und hat den Sieg absolut verdient.&ldquo; W&auml;hrend f&uuml;r viele seiner Mannschaftskollegen die Saison zu Ende ging, wurde jene des Verteidigers neu lanciert. Denn schon wenige Stunden sp&auml;ter wurde er vom HC La-Chaux-de-Fonds, dem amtierenden Meister, unter Vertrag genommen. <BR /><BR />Als Sportdirektor Lo&iuml;c Burkhalter bei March anklopfte, z&ouml;gerte er keine Sekunde. &bdquo;Ich habe bis zur letzten Sekunde gehofft, mit Winterthur die Playoffs zu erreichen. Gleichzeitig ist es jedoch eine Riesenchance, bei einem Spitzenklub wie La-Chaux-de-Fonds zu spielen.&ldquo; Beim Verein aus der Ostschweiz unterschrieb March einen Vertrag bis zum Saisonende. &bdquo;Ich habe am 31. J&auml;nner um 19.45 Uhr das letzte Spiel in Winterthur bestritten. Am n&auml;chsten Morgen nahm ich um 10 Uhr schon am ersten Team-Meeting im zweieinhalb Stunden entfernten La-Chaux-de-Fonds teil. Es war etwas stressig, aber ich wurde von den Mitspielern, den Trainern und vom restlich Staff sehr gut aufgenommen&ldquo;, erkl&auml;rt March, der seinem Agent Fredy P&uuml;ls, der schon den Wechsel zu Winterthur eingef&auml;delt hatte, einen gro&szlig;en Dank ausspricht. <BR /><BR /><h3>
Ein Titel zum Deb&uuml;t </h3>
March hatte im Kanton Neuenburg nicht viel Zeit, um sich einzuleben. &bdquo;Bei der Vertragsunterschrift konnte der Verein nicht garantieren, dass ich im Pokalfinale zwei Tage sp&auml;ter spielen werde. Als ich in die Kabine kam, habe ich aber gesehen, dass ich in der dritten Linie aufgestellt war. Ohne meine Mitspieler und das System richtig zu kennen, war es eine ziemliche Herausforderung, zumal 6000 Fans in der Halle waren.  Aber letztendlich hat alles gut geklappt&ldquo;, freut sich March. La-Chaux-de-Fonds gewann &ndash; ausgerechnet gegen K&uuml;snacht &ndash;  mit 4:2. In der Nationalmannschaftspause hat der S&uuml;dtiroler nun die M&ouml;glichkeit, sich noch besser ins Team einzuf&uuml;gen. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Gianluca March sorgt in der Schweiz für Furore. © Social Media" data-fancybox="inline-248469" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/02/gianluca-march-sorgt-in-der-schweiz-fuer-furore-1.jpg"><img alt="Gianluca March sorgt in der Schweiz für Furore. © Social Media" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/02/gianluca-march-sorgt-in-der-schweiz-fuer-furore-1.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Gianluca March sorgt in der Schweiz für Furore. © Social Media</p>
<BR />Dass March eine solche Karriere hinlegen w&uuml;rde, trauten ihm vor nicht allzu langer Zeit nur wenige zu. In den Jugendteams von Leifers, Auer und Neumarkt ausgebildet, wechselte der Linkssch&uuml;tze 2017 zum HC Pustertal. Insgesamt lief er f&uuml;nf Saisons im Dress der W&ouml;lfe auf &ndash; eine davon in der ICE Hockey League: &bdquo;Ich habe von dieser Zeit sehr viel profitiert&ldquo;, sagt March r&uuml;ckblickend. &bdquo;Man trainiert das ganze Jahr mit rund 15 Ausl&auml;ndern. Es ist wichtig, seine Rolle in der Mannschaft zu finden und diese zu &uuml;bernehmen. Weil ich viel Eiszeit bekommen habe, war es ein sehr wichtiges Lehrjahr&ldquo;, findet March.  <BR /><BR />Als er 2023 in die Schweiz wechselte, musste sich der Unterlandler, der im Besitz der eidgen&ouml;ssischen Staatsb&uuml;rgerschaft ist, gleich doppelt umstellen. Einerseits im Alltag, andererseits auf dem Eis. &bdquo;Das Leben hier ist ganz anders. Die Schweizer sind etwas verschieden, unternehmen vielleicht nicht so viel wie wir. Und dennoch habe ich mich in Winterthur sofort wohlgef&uuml;hlt. Auch hockeym&auml;&szlig;ig war die Umstellung sehr gro&szlig;. W&auml;hrend in der ICEHL viel Wert auf das System, die Taktik gelegt wird, dreht sich hier alles um das Tempo. Die vielen jungen Spielern in der Swiss League fliegen regelrecht &uuml;bers Eis&ldquo;, beschreibt March. <BR /><BR /><h3>
Von der Nationalmannschaft vergessen</h3>
Als Spieler habe er sich daran erst gew&ouml;hnen m&uuml;ssen. &bdquo;Meine Identit&auml;t hat sich nicht ver&auml;ndert. Ich bin nach wie vor ein Stay-at-home-Verteidiger, der hart arbeitet und im Zweikampf seine St&auml;rken hat. Dennoch musste ich k&ouml;rperlich eine Schippe drauflegen, weil die Spieler so schnell und technisch versiert sind. Dank meiner gr&ouml;&szlig;eren Erfahrung w&uuml;rde ich sagen, dass ich jetzt ein reiferer Spieler als vor zwei Jahren bin&ldquo;, erkl&auml;rt March. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Gianluca March spricht über sein Abenteuer in der Schweiz. © Social Media" data-fancybox="inline-247989" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/02/gianluca-march-spricht-ueber-sein-abenteuer-in-der-schweiz.jpg"><img alt="Gianluca March spricht über sein Abenteuer in der Schweiz. © Social Media" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/02/gianluca-march-spricht-ueber-sein-abenteuer-in-der-schweiz.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Gianluca March spricht über sein Abenteuer in der Schweiz. © Social Media</p>
<BR />Trotz seiner starken Leistungen wurde er seit seinem Wechsel in die Schweiz nicht mehr f&uuml;r die Nationalmannschaft ber&uuml;cksichtigt. &bdquo;Im Vorjahr hatte ich mit vielen Verletzungen zu k&auml;mpfen. Aufgrund einer Gehirnersch&uuml;tterung, einer Schulteroperation sowie einer Bauchmuskel- und Leistenzerrung habe ich insgesamt nur 16 Spiele absolviert. Im Sommer stand ich dann mit dem neuen Trainerteam in Kontakt. Ich habe mich sehr gefreut und war bereit, mir einen Platz zu erarbeiten, zumal es hie&szlig;, dass sie viele Spieler scouten w&uuml;rden. Seither habe ich aber nichts mehr geh&ouml;rt&ldquo;, bedauert der ehrgeizige March.   <BR /><BR />Sollte er die aktuellen Leistungen aufrechterhalten, d&uuml;rfte es aber nur noch eine Frage der Zeit sein, ehe Nationaltrainer Jukka Jalonen zum H&ouml;rer greift. Vorerst will March aber die eingangs erw&auml;hnte Riesenchance beim Schopf packen, mit La-Chaux-de-Fonds den Titel verteidigen und &ndash; wer wei&szlig; &ndash; in die National League aufsteigen. Das Team um den letztj&auml;hrigen Vorarlberg-Crack Steve Owre hat heuer n&auml;mlich die Lizenz f&uuml;rs Schweizer Oberhaus erhalten. Die Playoffs beginnen am Dienstag gegen den EHC Olten.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Mon, 10 Feb 2025 18:00:08 +0100</pubDate>
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     <media:title>Gianluca March hat mit La-Chaux-de-Fonds bereits den ersten Titel eingeheimst. © HC La Chaux-de-Fonds</media:title>
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   <title>Gianluca March wechselt zu Schweizer Spitzenklub</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/schweiz/gianluca-march-wechselt-zu-schweizer-spitzenklub</link>
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   <description>Karrieresprung für Gianluca March: Der in der Schweiz spielende Verteidiger hat den EHC Winterthur verlassen und ist zu einem Aufstiegsaspiranten gewechselt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[W&auml;hrend hierzulande die Regular Season noch in vollem Gange ist, haben sich in der zweiten Schweizer Liga bereits zwei Teams in den Urlaub verabschieden m&uuml;ssen. Darunter der EHC Winterthur, wo Gianluca March bis vor wenigen Tagen unter Vertrag stand. F&uuml;r den Leiferer wird es aber erst jetzt richtig ernst, denn er wurde vom HC La-Chaux-de-Fonds verpflichtet. Beim amtierenden Meister, der den Grunddurchgang auf Rang 2 beendet hat und neben Basel der gro&szlig;e Favorit auf den Titel ist, unterschrieb March einen Vertrag bis zum Saisonende. <BR /><BR />Im Gegensatz zum Vorjahr tr&auml;umen die Neuenburger heuer vom Aufstieg in die National League. Dank verbesserter Finanzen und Fortschritten bei der Hallenrenovierung hat es mit der Lizenz f&uuml;rs Oberhaus geklappt, berichtet das Portal <i>Sport.ch</i>. Zuerst m&uuml;ssen sich die Ostschweizer, bei denen der im Vorjahr in Vorarlberg aktive Steven Owre spielt, in den Playoffs aber das sportliche Aufstiegsrecht sichern. Diese beginnen am 11. Februar gegen den EHC Olten. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Gianluca March spielte fünf Jahre lang beim HC Pustertal. © I. Foppa" data-fancybox="inline-247533" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/02/gianluca-march-spielte-fuenf-jahre-lang-beim-hc-pustertal-2.jpg"><img alt="Gianluca March spielte fünf Jahre lang beim HC Pustertal. © I. Foppa" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/02/gianluca-march-spielte-fuenf-jahre-lang-beim-hc-pustertal-2.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Gianluca March spielte fünf Jahre lang beim HC Pustertal. © I. Foppa</p>
<BR />March hat das Eishockeyspielen in Auer, Leifers und beim HC Neumarkt erlernt. Insgesamt absolvierte er auch f&uuml;nf Saisonen beim HC Pustertal. 2023 folgte der Wechsel zum EHC Winterthur, bei dem er in den letzten zwei Saisonen 61 Spiele absolvierte. Der 27-J&auml;hrige ist im Besitz der Schweizer Staatsb&uuml;rgerschaft und belastet das Ausl&auml;nderkontingent  der Teams nicht.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Tue, 04 Feb 2025 17:46:33 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 04 Feb 2025 20:28:05 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Gianluca March hat einen neuen Verein gefunden. © Social Media</media:title>
     <media:credit role="author">Social Media</media:credit>
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   <title>Ein weiterer Italiener startet in der Schweiz durch</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/schweiz/ein-weiterer-italiener-startet-in-der-schweiz-durch</link>
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   <description>Nach Tommaso De Luca, Diego Kostner und Marco Zanetti kann sich die italienische Eishockey-Nationalmannschaft in Zukunft über einen weiteren gestandenen NLA-Spieler freuen. Alessandro Segafredo hat bei den ZSC Lions seinen ersten Profivertrag unterschrieben.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Wie der amtierende Meister am Wochenende mitteilte, wurden die jungen Eigengew&auml;chse Daniel Olsson und Alessandro Segafredo im Hinblick auf die Saison 2025/26 mit Profivertr&auml;gen ausgestattet. Der 19-j&auml;hrige Olsson (D&auml;nemark) erh&auml;lt einen Einjahresvertrag, der 20-j&auml;hrige Segafredo einen Zweijahresvertrag bis und mit 2026/27.<BR /><BR />Beide St&uuml;rmer sto&szlig;en von den GCK Lions aus der Swiss League zum ZSC, wobei beide bereits in der laufenden Saison regelm&auml;&szlig;ig zu Eins&auml;tzen unter Marc Crawford in der National League und Champions Hockey League kamen. Olsson absolvierte bisher neun Spiele f&uuml;r die ZSC Lions (ein Tor und zwei Assists), Alessandro Segafredo schn&uuml;rte 13 Mal die Schlittschuhe f&uuml;r den Stadtklub (ein Tor und zwei Assists).<BR /><BR /><h3>
Ein Versprechen f&uuml;r die Zukunft </h3>
&bdquo;Wir bleiben unserer Philosophie treu und bauen kontinuierlich junge Eigengew&auml;chse ein&ldquo;, sagt Sportchef Sven Leuenberger. &bdquo;Dieses Duo hat seine Qualit&auml;ten auf h&ouml;chster Ebene unter Beweis gestellt. Daniel Olsson ist ein schneller und spielstarker Fl&uuml;gel, derweil Alessandro Segafredo mit seinem Schuss und seiner Zweikampfst&auml;rke &uuml;berzeugt.&ldquo; <BR /><BR />Beide Youngsters feierten schon Meistertitel im Lions-Nachwuchs: Olsson 2021 und 2022 mit der U17-Elit sowie 2023 mit der U20-Elit. Segafredo 2021 mit der U17-Elit und 2023 mit der U20-Elit.  Der St&uuml;rmer aus Asiago wagte daraufhin ein Abenteuer in Nordamerika, kehrte aber nach nur einer Saison wieder zur&uuml;ck. Inzwischen ist er in der Nationalmannschaft von Jukka Jalonen gesetzt.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Mon, 23 Dec 2024 17:30:34 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 23 Dec 2024 17:41:16 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Ein großes Talent: Alessandro Segafredo © Alessandro Segafredo / ZSC Lions</media:title>
     <media:credit role="author">ZSC Lions</media:credit>
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   <title>Mit NHL-Star im Gepäck: Greg Ireland geht in die Schweiz</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/schweiz/mit-nhl-star-im-gepaeck-greg-ireland-geht-in-der-schweiz</link>
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   <description>Zwei Jahre lang hat Greg Ireland den HC Bozen gecoacht, zudem leitete er die Geschicke des italienischen Nationalteams. Jetzt hat der Trainer-Routinier aus Kanada nochmal einen Karrieresprung gemacht.</description>
   <author>info@sportnews.bz (fop)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Greg Ireland kehrt dorthin zur&uuml;ck, wo er bereits bis 2019 zwei Jahre lang den HC Lugano betreut hat: Ins Schweizer Eishockey-Oberhaus. Allerdings wird seine Aufgabe keine einfache, denn der 59-J&auml;hrige &uuml;bernimmt das abgeschlagene Schlusslicht HC Ajoie.<BR /><BR />Beim Underdog aus dem Kanton Jura beerbt Ireland Christian Wohlwend, der nach nur vier Punkten aus den ersten 13 Spielen entlassen wurde.<BR /><BR /><h3>
Bellemare wechselt nach Ajoie</h3>Mit Ireland, der Bozen 2021 ins Finale gef&uuml;hrt hatte und zuletzt beim chinesischen KHL-Klub Kunlun Red  Star engagiert war, wechselt auch ein ehemaliger NHL-Superstar zu Ajoie, n&auml;mlich Pierre-&Eacute;douard Bellemare. Der 39-j&auml;hrige St&uuml;rmer kommt mit der Erfahrung von &uuml;ber 700 NHL-Spielen, zuletzt stand der franz&ouml;sische Center bei den Seattle Kraken unter Vertrag.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Greg Ireland stand auch schon bei den Azzurri an der Bande. © APA / EXPA/JOHANN GRODER" data-fancybox="inline-233349" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2024/11/greg-ireland-stand-auch-schon-bei-den-azzurri-an-der-bande.jpg"><img alt="Greg Ireland stand auch schon bei den Azzurri an der Bande. © APA / EXPA/JOHANN GRODER" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2024/11/greg-ireland-stand-auch-schon-bei-den-azzurri-an-der-bande.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Greg Ireland stand auch schon bei den Azzurri an der Bande. © APA / EXPA/JOHANN GRODER</p>
<BR />Mit Ireland und Bellamare soll es beim HC Ajoie endlich aufw&auml;rts gehen. Der Abstand zu den Tabellenvorletzten Langnau und Genf betr&auml;gt aktuell neun Z&auml;hler. <BR /><BR /><BR /><BR />]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Mon, 04 Nov 2024 09:39:40 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 04 Nov 2024 09:53:07 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Greg Ireland leitete knapp zwei Jahre lang beim HCB die Geschicke. © APA / EXPA/JOHANN GRODER</media:title>
     <media:credit role="author">EXPA/JOHANN GRODER</media:credit>
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   <title>Diego Kostner erleidet Rückschlag</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/schweiz/diego-kostner-erleidet-rueckschlag</link>
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   <description>Wenn am Dienstag der erste Spieltag in der höchsten Schweizer Spielklasse über die Bühne geht, wird Diego Kostner nicht für Ambrì-Piotta auflaufen können. Der Grödner hat sich in der Vorbereitung verletzt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Diego Kostner wurde in den letzten Jahren immer wieder von Verletzungen zur&uuml;ckgeworfen. In den letzten zwei Saisonen etwa verpasste er insgesamt 43 Partien. Nun muss er erneut eine Pause einlegen. Wie Ambr&igrave;-Piotta in den Sozialen Medien mitteilte, hat sich der 32-J&auml;hrige am Seitenband des linken Knies verletzt und wird rund sechs Wochen ausfallen. <BR /><BR />Ambr&igrave;-Piotta startet mit gro&szlig;en Hoffnungen in die neue Saison. Grund daf&uuml;r ist die Verpflichtung von Dominik Kubalik, der nach f&uuml;nf Saisonen in der NHL wieder nach Europa zur&uuml;ckgekehrt ist. Der Tscheche  spielte bereits von 2017 bis 2019 f&uuml;r den Traditionsverein und wurde dabei zum besten Spieler der Liga gew&auml;hlt. Mit Talent Tommaso De Luca, Olmo Pietro Albis und Davide Fadani finden sich drei weitere Azzurri im Kader von Ambr&igrave;-Piotta, wobei wohl nur De Luca zu regelm&auml;&szlig;igen Eins&auml;tzen kommen wird. <BR />]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Mon, 16 Sep 2024 20:46:58 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 16 Sep 2024 20:47:07 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Diego Kostner muss pausieren. © Social Media</media:title>
     <media:credit role="author">Social Media</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Großer Vertrauensbeweis für Tommaso De Luca</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/schweiz/grosser-vertrauensbeweis-fuer-tommaso-de-luca</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/schweiz/grosser-vertrauensbeweis-fuer-tommaso-de-luca</guid>
   <description>Tommaso De Luca gilt als eines der größten Eishockey-Talente in Italien. Nun hat der 19-Jährige seinen Vertrag bei Ambrí-Piotta langfristig verlängert.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[De Luca unterzeichnet beim Schweizer Kult-Klub ein neues Arbeitspapier bis zum Ende der Saison 2027/28. Den neuen Vierjahresvertrag hat sich der Angreifer in der abgelaufenen Spielzeit verdient, als er den Durchbruch bei Ambr&iacute;-Piotta schaffte. In 45 Eins&auml;tzen, darunter 4 in den Playoffs, brachte es De Luca auf insgesamt 21 Scorerpunkte (11 Tore und 10 Assists). <BR /><BR />De Luca gilt neben Damian Clara und Tommy Purdeller als eine der gro&szlig;en Nachwuchshoffnungen Italiens. Der junge Mann aus Aosta wechselte bereits 2017 in die Jugendabteilung von Ambr&iacute;. F&uuml;r das italienische Nationalteam brachte es De Luca bis dato auf 15 Eins&auml;tze.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Fri, 09 Aug 2024 11:54:07 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 09 Aug 2024 11:59:33 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Tommaso De Luca verlängert langfristig bei Ambrí-Piotta.</media:title>
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   <title>Zürich bebt: Die Lions holen sich den Schweizer Titel</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/schweiz/zuerich-bebt-die-lions-holen-sich-den-schweizer-titel</link>
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   <description>Im entscheidenden Spiel 7 in den NLA-Playoffs gewannen die ZSC Lions gegen Lausanne HC am Dienstagabend den Titel des Schweizer Meisters.</description>
   <author>info@sportnews.bz (tu)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Ein Spiel 7 im Play-Off-Finale begleitet eine Magie, die sonst nur in wenigen Sportarten zu bemerken ist. Nach monatelangen Schindereien und einem kr&auml;ftezehrenden Weg durch die Best-of-seven-Serien, wird eine Saison in einem einzigen, letzten Spiel entschieden. Dies war am Dienstagabend in Z&uuml;rich der Fall, als die ZSC Lions und der Lausanne HC in der Schweizer NLA zum alles entscheidenden Moment antraten. F&uuml;r die Z&uuml;richer stand der zehnte Titel der Vereinsgeschichte auf dem Spiel, w&auml;hrend der Club vom Genfer See die Premieren-Meisterschaft holen wollte. Letztendlich war es jedoch der Klub aus der Schweizer Metropole, der zu Hause jubelte. Die ZSC Lions gewannen das entscheidende Spiel 7 mit 2:0.<BR /><BR />Bisher hatte in der Serie stets die Heimmannschaft die Begegnungen im eigenen Stadion gewonnen. Im Gleichschritt ging es f&uuml;r die Lions und Lausanne so in das alles entscheidende Spiel 7 in der Z&uuml;rcher Swiss Life Arena, die mit knappen 13.000 Zuschauer nat&uuml;rlicherweise bis zum Bersten gef&uuml;llt war. Trotz der elektrischen Atmosph&auml;re mussten die Fans jedoch lange auf die erste Torsirene warten. Vor allem auch, weil ihre ZSC Lions trotz &Uuml;berlegenheit im ersten Drittel den Weg ins Tor nicht fanden. So dauert es bis zur letzten Minute im zweiten Abschnitt, bis der Schwede Jesper Froden das Heimteam endlich mit 1:0 (39.16) in F&uuml;hrung brachte.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Die Swiss Life Arena in Zürich bebt. © Soziale Medien/ZSC Lions" data-fancybox="inline-207363" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2024/04/die-swiss-life-arena-in-zuerich-bebt.jpg"><img alt="Die Swiss Life Arena in Zürich bebt. © Soziale Medien/ZSC Lions" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2024/04/die-swiss-life-arena-in-zuerich-bebt.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Die Swiss Life Arena in Zürich bebt. © Soziale Medien/ZSC Lions</p>
<BR />Obwohl Lausanne in Folge das Zepter in die Hand nahm und versuchte, den R&uuml;ckstand wieder wettzumachen, war es Z&uuml;rich, das per Konter weiter erh&ouml;hte. Juho Lammikko erzielte mit seinem Handgelenkschuss seinen insgesamt dritten Finaltreffer und stellte im dritten Drittel auf 2:0 (46.57). Dann gab es wie schon das gesamte Spiel kein vorbeikommen an ZSC-Goalie Simon Hrubec und Z&uuml;rich bejubelte den 10. Meistertitel der Klubgeschichte.<BR /><BR /><h3>
ZSC Lions &ndash; Lausanne HC 2:0</h3><i>Tore: 1:0 Froden (39.16), 2:0 Lammiko (46.57)</i><BR />Stand in der Best-of-7-Serie: 4:3]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Tue, 30 Apr 2024 22:36:32 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 30 Apr 2024 22:47:42 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Die Lions feiern einen Treffer in Spiel 7. © Soziale Medien/ZSC Lions</media:title>
     <media:credit role="author">Soziale Medien/ZSC Lions</media:credit>
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   <title>Stefan Mair denkt laut über Karriereende nach</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/schweiz/stefan-mair-denkt-laut-ueber-karriereende-nach</link>
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   <description>Vor kurzem ist für Stefan Mair seine siebte Saison in der Schweiz zu Ende gegangen. Nachdem der Bozner zwischen 2016 und 2022 den HC Thurgau mit großem Erfolg in der Swiss League (vormals Nationalliga B) trainiert hatte, begann er die soeben abgelaufene Spielzeit als Trainer bei der U20-Mannschaft des HC Ambri-Piotta und beendete diese beim EHC Kloten in der National League (ehemals Nationalliga A).</description>
   <author>info@sportnews.bz (kp)</author>
   <content:encoded><![CDATA[&bdquo;Das Engagement bei Ambri ist eigentlich zuf&auml;llig zustande gekommen. Urspr&uuml;nglich war ich einer von 3 Kandidaten f&uuml;r den Posten des Assistenztrainers der 1. Mannschaft. Nachdem mir dort Eric Landry vorgezogen wurde, erhielt ich das Angebot, die U20-Mannschaft zu trainieren. Dieses habe ich angenommen und es war eine gro&szlig;e Herausforderung&ldquo;, blickt Mair auf seine Aufgabe bei den Junioren zur&uuml;ck.<BR /><BR />Der Start in die Saison verlief sehr holprig. &bdquo;Wir hatten eine sehr junge Mannschaft und haben 9 der ersten 10 Spiele verloren. Im Oktober lagen wir in der Tabelle auf dem letzten Platz. Derzeit k&auml;mpft das Team, das die regular season auf Platz 7 abgeschlossen und im Viertelfinale den Zweiten Kloten ausgeschaltet hat, gegen Grunddurchgangsieger Zug um den Einzug ins Finale&ldquo;, erz&auml;hlt der 56-J&auml;hrige, der einen gro&szlig;en Anteil an der Entwicklung und am Erfolg der Mannschaft hat.<BR /><BR /><h3>
Neue Ans&auml;tze</h3>
Und genau die Entwicklung von Spielern und Teams ist der gro&szlig;e Ansporn und Reiz des ehemaligen Nationaltrainers von Italien: &bdquo;Das hat mich schon immer am meisten interessiert. Ich habe w&auml;hrend meiner Zeit in Ambri sehr viel dazu gelernt. Ich habe beispielsweise an mehreren Workshops teilgenommen, an denen die verschiedenen Schweizer Nationaltrainer &uuml;ber die neuesten Trends im Welt-Eishockey referiert haben. Diese werden im Nachwuchsbereich ausprobiert und dann f&uuml;r den Seniorbereich adaptiert.&ldquo;<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Stefan Mair blickt auf seine Saison zurück. © www.stockpix.it / Sergio Brunetti" data-fancybox="inline-203622" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2024/04/stefan-mair-blickt-auf-seine-saison-zurueck.jpg"><img alt="Stefan Mair blickt auf seine Saison zurück. © www.stockpix.it / Sergio Brunetti" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2024/04/stefan-mair-blickt-auf-seine-saison-zurueck.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Stefan Mair blickt auf seine Saison zurück. © www.stockpix.it / Sergio Brunetti</p>
<BR />F&uuml;r Mair war die neue Aufgabe zun&auml;chst gew&ouml;hnungsbed&uuml;rftig, da der Umgang mit den Spielern v&ouml;llig anders ist als im Profibereich. &bdquo;Ich habe erstmals seit Jahren wieder mit Jugendlichen und nicht mit Profis gearbeitet. Der Umgang mit den Spielern, die gro&szlig;e Opfer auf sich nehmen, ist anders. Man muss ihnen entgegenkommen und sich oft zur&uuml;ckhalten. Bei der t&auml;glichen Arbeit muss man mehr ins Detail gehen, die Trainingssteuerung unterscheidet sich dagegen nicht so sehr,&ldquo; erkl&auml;rt der geb&uuml;rtige Bozner.<BR /><BR />Anfang J&auml;nner dieses Jahres wurde er vom EHC Kloten kontaktiert. Dort wurde bereits am 19. November Gerry Fleming beurlaubt und durch Sportdirektor Larry Mitchell ersetzt. Ambri lie&szlig; Mair aber nicht sofort ziehen, sondern erst, als die Play-off-Teilnahme des U20-Teams unter Dach und Fach war. Am 25. J&auml;nner wurde der Wechsel offiziell bekannt gegeben. &bdquo;Ich befand mich pl&ouml;tzlich in einer v&ouml;llig anderen Welt. Am Sonntag stand ich noch in Ambri beim 3:2 n.P. gegen Zug an der Bande, leitete am Montag das 1. Training in Kloten, feierte am Dienstag mein Deb&uuml;t gegen den sp&auml;teren Sieger der Champions Hockey League, Servette Genf, ehe ich am Freitag in Bern vor 16.000 Zuschauern an der Bande stand,&ldquo; blickt Mair auf seine ersten aufregenden Tage zur&uuml;ck.<BR /><BR /><h3>
Gro&szlig;e Professionalit&auml;t </h3>
Diese waren sehr anstrengend und beinhalteten zahlreiche Interviews. &bdquo;Das Umfeld und die Organisation waren sehr professionell. Als ich nach Kloten gekommen bin, war mein Auto vor dem Stadion geparkt. In der Wohnung war der K&uuml;hlschrank aufgef&uuml;llt und ein Laptop mit meinen Zugangsdaten stand bereit. Die Kabine war immens und in mehrere R&auml;ume mit Sauna, Eisbecken und einem Riesenbildschirm unterteilt. Dort gab es morgens auch das Fr&uuml;hst&uuml;ck f&uuml;r die Spieler und uns Trainer&ldquo;, ger&auml;t Mair ins Schw&auml;rmen.<BR /><BR />Sportlich lief es nicht sonderlich gut. Von 10 Spielen haben die &bdquo;Flieger&ldquo; unter dem S&uuml;dtiroler Trainer deren 2 gewonnen, einmal nach Verl&auml;ngerung und einmal nach Penaltyschie&szlig;en verloren. Das ergab 8 Punkte. Gleich 5 Mal blieb Kloten ohne Torerfolg. &bdquo;Das Torschie&szlig;en war schon die ganze Saison &uuml;ber das gr&ouml;&szlig;te Problem. Und trotzdem habe ich am Ende eine Entwicklung der Mannschaft gesehen. Dieser mangelte es an Taktik und Spielstruktur sowie an der physischen Verfassung&ldquo;, sagt Mair, dessen gr&ouml;&szlig;tes Hindernis die fehlende Zeit war: &bdquo;Zwischen Ende J&auml;nner und Anfang M&auml;rz hatten wir keine 20 Trainingseinheiten.&ldquo;<BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto">
        „Es gibt leider kein Konzept.“
        <span>Stefan Mair über das Eishockey in Italien</span>
    </div>
    </blockquote><BR />Er wollte keine allzu gro&szlig;en Ver&auml;nderungen vornehmen, um Konfusion zu vermeiden. Das, was funktioniert hat, hat er beibehalten. Andere Dinge hat er versucht zu verbessern. Das ist ihm teilweise auch gelungen. Kloten hatte bis zu seiner &Uuml;bernahme im Schnitt 40 bis 45 Sch&uuml;sse pro Spiel zugelassen. Danach waren es mit Ausnahme von 3 Spielen weniger als 30 Sch&uuml;sse. Und auch die Special Teams wurden besser: Das Penalty-killing lag vorher bei 76 Prozent und w&auml;hrend der 10 Spiele unter Mair bei &uuml;berragenden 91 Prozent, das Powerplay vorher bei 15 Prozent und in den 10 Mair-Spielen bei 20 Prozent.<BR /><BR />Was die Zukunft betrifft, l&auml;sst sich Mair alle T&uuml;ren offen. &bdquo;Ich wei&szlig; nicht, wohin die Reise geht. Ich wei&szlig; auch nicht, ob ich weiterhin als Trainer arbeiten werde. Ich w&auml;re bereit, im Jugendbereich etwas zu bewegen. In Italien sehe ich aber weder die Leute noch den Willen dazu, etwas zu ver&auml;ndern. Den meisten geht es nur darum, eine Jacke f&uuml;r Olympia 2026 zu ergattern. Es gibt leider kein Konzept&ldquo;, bedauert Mair.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Mon, 01 Apr 2024 18:38:59 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 01 Apr 2024 18:39:14 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Stefan Mair hatte heuer beim EHC Kloten das  Sagen.</media:title>
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   <title>Ambrì und Kostner müssen Saisonaus hinnehmen</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/schweiz/ambri-und-kostner-muessen-saisonaus-hinnehmen</link>
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   <description>Nichts ist es mit dem angepeilten Playoff-Einzug geworden: Diego Kostner und Ambrì-Piotta haben am Mittwoch das entscheidende Spiel des Play-in-Turniers gegen den EHC Biel verloren und müssen sich nun in den Urlaub verabschieden.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Nach dem verlorenen Derby gegen den HC Lugano hatte Ambr&igrave;-Piotta eine zweite Chance bekommen. Doch auch die Mini-Serie gegen den EHC Biel ging verloren. Am Mittwochabend kassierten Diego Kostner &amp; Co. vor den eigenen Fans eine 2:4-Niederlage, die das Saisonaus bedeutete. Das Hinspiel am Montag in Biel war mit 1:1 zu Ende gegangen. <BR /><BR />Die G&auml;ste erwischten einen perfekten Start und jubelten zwei Mal binnen 41 Sekunden. Zun&auml;chst war Tino Kessler erfolgreich, dann traf Elvis Schl&auml;pfer f&uuml;r die spielbestimmenden Bieler ins Schwarze. Ambr&igrave;-Piotta zog das Momentum im zweiten Drittel auf die eigene Seite, als Manix Landry in Unterzahl der Anschlusstreffer gelang. Gaetan Haas stellte aber noch vor Drittelende den alten Abstand wieder her. <BR /><BR /><h3>
Kein Lucky Punch</h3>
Die Tessiner sch&ouml;pften sieben Minuten vor Schluss durch Laurent Dauphins 2:3 noch einmal Hoffnung, doch der Ausgleich wollte nicht mehr gelingen. Mike K&uuml;nzle traf am Ende noch ins leere Tor. W&auml;hrend Ambr&igrave;-Piotta nun das Saisonaus hinnehmen muss, trifft Biel in den Playoffs auf den Grunddurchgangssieger Z&uuml;rich.  <BR /><BR /><h3>
National League, Play-in: </h3>
<b>Ambr&igrave;-Piotta &ndash; EHC Biel 2:4<BR /></b><i>Tore: 0:1 Kessler (8.36), 0:2 Schl&auml;pfer (9.17), 1:2 Landry (24.11), 1:3 Haas (33.29), 2:3 Dauphin (53.09), 2:4 K&uuml;nzle (59.17)<BR /></i>Hinspiel: 1:1 <BR />]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Thu, 14 Mar 2024 00:00:31 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 14 Mar 2024 00:00:45 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Benjamin Conz verabschiedet sich von den Fans. © Ambrì-Piotta</media:title>
     <media:credit role="author">Ambrì-Piotta</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Diego Kostner, der Derby-Wahnsinn und das Nationalteam</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/schweiz/diego-kostner-der-derby-wahnsinn-und-das-nationalteam</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/schweiz/diego-kostner-der-derby-wahnsinn-und-das-nationalteam</guid>
   <description>Sein Team Ambrì-Piotta zog in einem der wichtigsten Derbys der letzten 20 Jahren am Samstagabend gegen den Lokalrivalen Lugano den Kürzeren. Diego Kostner setzte den Kopf in der Folge aber nicht in den Sand und  blickte stattdessen zuversichtlich in die Zukunft.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[ <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/schweiz/lugano-strahlt-ambri-hadert-das-derby-der-1000-emotionen" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Das Derby Ticinese</a> hielt nicht, was es versprach. Nein, es &uuml;bertraf sogar alle Erwartungen. Daf&uuml;r verantwortlich waren nicht nur die Spieler auf dem Eis, sondern auch die Fans, die f&uuml;r eine Stimmung sorgten, die weltweit einmalig ist. &bdquo;Man kann sich daran ein wenig gew&ouml;hnen. Aber solche Derbys hab auch ich noch nie gespielt&ldquo;, sagte Diego Kostner nach dem Spiel im Gespr&auml;ch mit <i><b>SportNews</b></i>. &bdquo;Alle in ganz Ticino waren aufgeregt und haben nur noch &uuml;ber Eishockey, &uuml;ber diese zwei Spiele des Play-in-Turniers gesprochen. Deshalb ist sehr schade f&uuml;r unsere Fans, dass es nicht geklappt hat&ldquo;, bedauert der 31-J&auml;hrige. <BR /><BR />Dass Ambr&igrave;-Piotta das Spiel verlor, lag nicht zuletzt an der mangelnden Chancenauswertung. Nach einem ersten Drittel, in dem die Hausherren den Fu&szlig; auf dem Gaspedal hatten und auch in F&uuml;hrung gingen, &auml;nderte sich das Bild in den verbleibenden 40 Minuten. Die Biancobl&ugrave; erspielten sich Chance um Chance &ndash; ohne aber eine einzige zu nutzen. Das Schussverh&auml;ltnis von 34:21 spricht B&auml;nde. &bdquo;Die Kaltschn&auml;uzigkeit hat den Unterschied gemacht. Wir hatten auch nicht Gl&uuml;ck, als Dario B&uuml;rgerls Schuss von einem Pfosten zum anderen sprang. Das w&auml;re das 1:1 vor dem letzten Drittel gewesen&ldquo;, analysiert Kostner. Ambr&igrave;-Piotta habe in beiden Partien sehr gut gespielt und sich mehr verdient. <BR /><BR /><h3>
Ein Stehaufm&auml;nnchen </h3>
Obwohl der Center auch heuer nicht verletzungsfrei durch die Saison gekommen ist (20 Partien verpasste er), so ist er f&uuml;r Headcoach Luca Cereda nach wie vor unverzichtbar. Sowohl im Powerplay als auch in Unterzahl ist der Gr&ouml;dner gesetzt. &bdquo;Es ist nicht leicht, immer wieder zur&uuml;ckzukommen. Man muss aber einen Weg finden, auch w&auml;hrend der Verletzung zu trainieren und jene Dinge tun, die noch m&ouml;glich sind&ldquo;, verr&auml;t Kostner. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Die Lugano-Fans waren aus dem Häuschen. © HC Lugano / Sam Bassi" data-fancybox="inline-200783" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2024/03/die-lugano-fans-waren-aus-dem-haeuschen.jpg"><img alt="Die Lugano-Fans waren aus dem Häuschen. © HC Lugano / Sam Bassi" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2024/03/die-lugano-fans-waren-aus-dem-haeuschen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Die Lugano-Fans waren aus dem Häuschen. © HC Lugano / Sam Bassi</p>
<BR />Trotz der schmerzvollen Niederlage ist die Saison f&uuml;r Tommaso De Luca &amp; Co. noch nicht beendet. Grund daf&uuml;r ist der neu geschaffte Modus der National League. Lugano (7.) und Ambr&igrave;-Piotta (8.) hatten nach dem Grunddurchgang eine bessere Position als der EHC Biel (9.) und Servette Genf (10.) inne. Deshalb m&uuml;ssen die Tessiner Klubs nur eine Play-in-Serie gewinnen, um die Playoffs zu erreichen.  Biel schaltete am Samstag den Meister aus und trifft deshalb nun auf Ambr&igrave;-Piotta. Die Saisonbilanz spricht mit 3:1 f&uuml;r die Berner. &bdquo;Die letzten zwei, verlorenen Partien waren aber sehr knapp. Wir fahren am Montag nach Biel und m&uuml;ssen so weiterspielen. Was wir ver&auml;ndern m&uuml;ssen, ist unsere Chancenauswertung&ldquo;, gibt Kostner die Marschrichtung vor<BR /><BR />Wie sein Mitspieler De Luca und Lugano-St&uuml;rmer Marco Zanetti ist Kostner in der Nationalmannschaft gesetzt &ndash; und bei der Heim-WM in Bozen einer der gro&szlig;en Hoffnungstr&auml;ger. &bdquo;Wenn es soweit kommt, denke ich sicher an das Nationalteam. Ich w&uuml;rde gerne spielen, weil es sicher eine sch&ouml;ne Erfahrung ist. Aber zun&auml;chst liegt mein Fokus auf Ambr&igrave;-Piotta. Wir m&uuml;ssen in die Playoffs kommen&ldquo;, zeigt sich Kostner k&auml;mpferisch. Den ersten Schritt dazu k&ouml;nnen die Leventiner am Montag machen, wenn in Biel um 20 Uhr das Hinspiel &uuml;ber die B&uuml;hne geht.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Mon, 11 Mar 2024 13:42:34 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 11 Mar 2024 13:47:09 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Diego Kostner beim Bully gegen den Lugano-Topscorer Calvin Thürkauf. © HC Lugano / Sam Bassi</media:title>
     <media:credit role="author">Sam Bassi</media:credit>
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  </item>
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   <title>Lugano strahlt, Ambrì hadert: Das Derby  der 1000 Emotionen</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/schweiz/lugano-strahlt-ambri-hadert-das-derby-der-1000-emotionen</link>
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   <description>Das Wort Eishockey-Fest schien wie für diesen Abend geschaffen zu sein: In einem wahren Thriller schlug der HC Lugano am Samstag Ambrì-Piotta im alles entscheidenden Play-in-Spiel der National League  und erreichte somit die Playoffs. Für das Team von Diego Kostner ist aber noch nicht alles verloren.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Dieses Spiel fesselt eine ganze Region, ein ganzes Land, ja fast schon einen ganzen Kontinent. Es ist das Duell zweier Erzrivalen, die unterschiedlicher kaum sein k&ouml;nnten und dennoch so viel gemeinsam haben. Es ist das Spiel zwischen dem HC Lugano und Ambr&igrave;-Piotta. Es ist das Derby Ticinese. Und ein S&uuml;dtiroler ist mittendrin: Diego Kostner.<BR /><BR />An diesem Samstagabend kam dem ewigen Kr&auml;ftemessen zwischen dem Glamour-Klub und dem Dorfverein eine noch gr&ouml;&szlig;ere Bedeutung zu, ging es doch um den Playoff-Einzug in der h&ouml;chsten Schweizer Spielklasse. Nach dem packenden 4:4-Unentschieden im Hinspiel hatte Lugano in den heimischen vier W&auml;nden alle Tr&uuml;mpfe in der Hand. Diesen Vorteil nutzten die Bianconeri aus und gewannen vor einer G&auml;nsehaut-Kulisse mit 3:1. Danach gab es  kein Halten mehr.   <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Das Derby elektrisierte die Massen. © HC Lugano / Sam Bassi" data-fancybox="inline-200513" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2024/03/das-derby-elektrisierte-die-massen-1.jpg"><img alt="Das Derby elektrisierte die Massen. © HC Lugano / Sam Bassi" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2024/03/das-derby-elektrisierte-die-massen-1.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Das Derby elektrisierte die Massen. © HC Lugano / Sam Bassi</p>
<BR />Schon eine Stunde vor dem Spielbeginn heizten die Fans die Stimmung in der restlos ausverkauften Corn&eacute;r Arena auf. Es war ein Vorgeschmack auf das, was auf der Eisfl&auml;che folgen sollte. Lugano begann mit viel Wucht, Tempo und einem gro&szlig;en Offensivdrang. Besonders wenn die erste Sturmreihe um Superstar Calvin Th&uuml;rkauf auf dem Eis stand, brannte es vor Ambr&igrave;-Goalie Janne Juvonen lichterloh. Die Wei&szlig;-Blauen hielten dem Druck  &ndash;  nicht zuletzt dank Kostners Unterzahl-Qualit&auml;ten &ndash;  aber Stand. 16 Sekunden vor Drittelende fiel dann aber doch das verdiente 1:0: Santeri Alatalo zimmerte auf Arcobello-Zuspiel einen Direktschuss in die Maschen. <BR /><BR /><h3>
De Luca als Ambr&igrave;s Aktivposten</h3>Die 6733 Fans schnappten nun kurz Luft, ehe es im Mitteldrittel rasant weiterging. Ambr&igrave; war vom R&uuml;ckstand keineswegs schockiert und &uuml;bernahm nun das Kommando. Im Powerplay hatte Dario B&uuml;rgler aber gro&szlig;es Pech, als dessen Nachschuss an die Torstange knallte. Auch bei einem Schuss von Abwehr-Dirigent Tim Heed hatten die Ambr&igrave;-Fans den Torjubel bereits auf der Zunge. 2-Meter-Mann Mikko Koskinen im Lugano-Tor machte mit die T&uuml;r aber zu - 1:0 nach 40 Minuten. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Harte Duelle auf dem Eis. © HC Lugano / Sam Bassi" data-fancybox="inline-200501" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2024/03/harte-duelle-auf-dem-eis.jpg"><img alt="Harte Duelle auf dem Eis. © HC Lugano / Sam Bassi" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2024/03/harte-duelle-auf-dem-eis.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Harte Duelle auf dem Eis. © HC Lugano / Sam Bassi</p>
<BR />Angef&uuml;hrt von Aktivposten Tommaso De Luca lief Ambr&igrave; im Schlussabschnitt unerm&uuml;dlich an und brachte die Hausherren in gro&szlig;e Bedr&auml;ngnis. Der Puck wollte aber einfach nicht ins Geh&auml;use. Das war einerseits der Verdienst von Koskinen, andererseits von seinen Teamkollegen, die sich immer wieder aufopferungsvoll in die Sch&uuml;sse warfen. Und so kam es, wie es kommen musste: Michael Spacek verlor das Hartgummi im Spielaufbau, Daniel Carr nahm das Geschenk dankend an und lie&szlig; Juvonen mit einem platzierten Schuss keine Chance.  <BR /><BR />Obwohl Ambr&igrave; es in der Folge noch mit einem Mann mehr versuchte und durch B&uuml;rglers Rebound verk&uuml;rzte, blieb es beim Heimsieg, wodurch Lugano in die Playoffs aufstieg. Arttu Ruotsalainen besorgte kurz vor Schluss noch das 3:1 ins leere Tor.  Ambr&igrave; muss hingegen durch die zweite Runde des Play-in-Turniers, wo der EHC Biel wartet. Dieser  verabschiedete parallel   den Meister Genf in den Urlaub. <BR /><BR /><h3>
National League:</h3>
<b>HC Lugano &ndash; Ambr&igrave; Piotta 3:1<BR /></b><i>Tore: 1:0 Alatalo (19.46), 2:0 Carr (54.26), 2:1 B&uuml;rgler (58.29), 3:1 Ruotsalainen (59.37)<BR /></i>Hinspiel: 4:4 <BR /><BR /><b>EHC Biel &ndash; Servette Genf  2:2<BR /></b><i>Tore: 0:1 Manninen (00.36), 0:2 Hartikainen (12.44), 1:2 Hofer (19.39), 2:2 Sallinen (27.38)<BR /></i>Hinspiel: 3:2]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Sun, 10 Mar 2024 07:45:00 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 10 Mar 2024 10:46:36 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Eine Gänsehaut-Kulisse beim Derby Ticinese. © HC Lugano / Sam Bassi</media:title>
     <media:credit role="author">Sam Bassi</media:credit>
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   <title>Diego Kostner mittendrin im heißesten Derby Europas</title>
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   <description>Während hierzulande die Playoffs bereits begonnen haben, müssen in den großen europäischen Eishockey-Ligen die Teilnehmer der Post-Season erst definiert werden. So auch in der Schweiz, wo am Samstag das heißeste Derby Europas steigt. Brisanter könnte die Ausgangslage kaum sein.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Was der HC Bozen und der HC Pustertal in S&uuml;dtirol sind, sind der HC Lugano und Ambr&igrave; Piotta im Tessin: Verbitterte Lokalrivalen, die um die Vorherrschaft im eigenen Gebiet k&auml;mpfen, um es martialisch auszudr&uuml;cken. Am Samstag geht es jedoch um viel mehr: In der zweiten Partie des sogenannten Play-in-Turniers steht der Einzug in die Playoffs der h&ouml;chsten Schweizer Spielklasse  auf dem Spiel. Angesichts der Geschehnisse des ersten Duells k&ouml;nnen sich die Fans beider Vereine, die  sich auch hierzulande einer gro&szlig;en Beliebtheit erfreuen, auf einen hei&szlig;en Tanz einstellen. <BR /><BR />Denn am  Donnerstag trafen die Teams im Hinspiel aufeinander und lieferten sich dabei einen denkw&uuml;rdigen Kampf. Ambr&igrave; Piotta um Diego Kostner f&uuml;hrten vor den eigenen Fans nach 25 Minuten bereits mit 4:0, ehe Lugano eine furiose Aufholjagd startete und im letzten Drittel noch auf 4:4 herankam. Kostner steuerte als Center der dritten Linie einen Assist bei. Mit Tommaso De Luca (Ambr&igrave;-Piotta) und Marco Zanetti (Lugano) standen zwei weitere Azzurri auf der Eisfl&auml;che. Lugano-Crack Giovanni Morini musste nach einem Oberschenkelbruch bereits das Saisonende hinnehmen.   <BR /><BR /><h3>
Eine zweite Chance f&uuml;r den Verlierer</h3>
Aufgrund des speziellen Modus fand keine Verl&auml;ngerung statt: Die Teams bestreiten n&auml;mlich ein Hin- und R&uuml;ckspiel. Wer dabei mehr Punkte sammelt, ist weiter. Sind die Vereine nach 120 Minuten immer noch gleich auf, entscheidet die Verl&auml;ngerung &uuml;ber das Schicksal. W&auml;hrend der Sieger das Playoff-Ticket l&ouml;st, ist f&uuml;r den Verlierer dieser Mini-Serie immer noch alles m&ouml;glich. Denn er trifft auf den Gewinner des Duells zwischen dem EHC Biel und Meister Genf, die im Grunddurchgang die R&auml;nge 9 und 10 belegt hatten. Sowohl Ambr&igrave;  (8.) als auch Lugano (7.)  wollen aber diesen Umweg tunlichst vermeiden. Deshalb ist das sechste Derby der Saison (im Grunddurchgang gewann jeweils die Heimmannschaft) das brisanteste und wichtigste seit langem. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Torhüter Mikko Koskinen lässt sich von den Fans feiern. © HC Lugano" data-fancybox="inline-200234" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2024/03/torhueter-mikko-koskinen-laesst-sich-von-den-fans-feiern.jpg"><img alt="Torhüter Mikko Koskinen lässt sich von den Fans feiern. © HC Lugano" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2024/03/torhueter-mikko-koskinen-laesst-sich-von-den-fans-feiern.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Torhüter Mikko Koskinen lässt sich von den Fans feiern. © HC Lugano</p>
<BR />Lugano gegen Ambr&igrave; ist seit jeher das Duell der Gegens&auml;tze. Das Kostner-Team trug seine Heimspiele bis 2021 in der altehrw&uuml;rdigen Valascia aus, ehe in der 1000-Seelen-Gemeinde Quinto die hochmoderne &bdquo;Nuova Valascia&ldquo; errichtet wurde. Lugano ist hingegen der Glamour-Klub schlechthin, der seit fast 20 Jahren auf den n&auml;chsten Meistertitel wartet.  Dieses ewige Duell zwischen David und Goliath fesselt nicht nur die Schweiz, sondern ganz Eishockey-Europa.    <b><i>SportNews</i></b> ist am Samstag in Lugano vor Ort und berichtet aus der Corn&eacute;r Arena. <BR />]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Fri, 08 Mar 2024 13:49:55 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 08 Mar 2024 13:50:08 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Ambrì-Piotta hat Großes vor.</media:title>
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   <title>Die Herkulesaufgabe des Stefan Mair</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/schweiz/die-herkulesaufgabe-des-stefan-mair</link>
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   <description>Für Stefan Mair ist in den vergangenen Tagen ein Traum in Erfüllung gegangen. Der 56-jährige  Eishockey-Trainer unterschrieb beim EHC Kloten in der Schweizer National League einen Vertrag bis zum Saisonende. Am kommenden Montag wird Mair, der an diesem Wochenende noch die U20-Mannschaft des HC Ambri Piotta betreuen wird, seine neue Arbeitsstelle antreten. Der Bozner hat mit s+ darüber gesprochen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (kp)</author>
   <content:encoded><![CDATA[&bdquo;F&uuml;r mich ist es eine gro&szlig;e Ehre und die Best&auml;tigung, dass meine Arbeit in der Schweiz nicht unbeobachtet blieb und anerkannt wird. Ich habe hier mit jungen Spielern gearbeitet und bei Thurgau mit geringen finanziellen Mitteln das Maximum herausgeholt&ldquo;, wei&szlig; Mair.<BR /><BR />&bdquo;Wenn ein Trainer eine Chance in der h&ouml;chsten Liga bekommt, die vielleicht nie wiederkehrt, dann ist es auch im Sinne des Sportes ihm zu erm&ouml;glichen, diese Chance zu packen.&ldquo; Dieser Satz stammt aus dem Mund von Paolo Duca, dem Sportchef des HC Ambri Piotta. Deshalb wei&szlig; Stefan Mair auch, wem er den Wechsel in die 20.000-Einwohnerstadt Kloten im Schweizer Kanton Z&uuml;rich in erster Linie zu verdanken hat. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Stefan Mair hat eine neue Aufgabe. © Zimmermann" data-fancybox="inline-193225" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2024/01/stefan-mair-hat-eine-neue-aufgabe.jpg"><img alt="Stefan Mair hat eine neue Aufgabe. © Zimmermann" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2024/01/stefan-mair-hat-eine-neue-aufgabe.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Stefan Mair hat eine neue Aufgabe. © Zimmermann</p>
<BR />Er hat sich dank seiner akribischen Arbeit daf&uuml;r aber auch selbst in Position gebracht. Zwischen 2016 und 2022 hatte er den HC Thurgau 6 Mal hintereinander ins Play-off der Swiss League gef&uuml;hrt. Gleich mehrere Spieler sind unter ihm besser geworden: Unter anderem auch Michael Loosli und Jonathan Ang, mit denen es jetzt bei Kloten ein Wiedersehen gibt. <BR /><BR />Mit Kloten stand Mair bereits vor 4 Jahren einmal in Kontakt. &bdquo;Damals haben wir das Halbfinale gegen Ajoie bestritten, als Kloten sein Interesse bekundet hat. Ich stand damals aber bereits mit Thurgau im Wort f&uuml;r die Saison 2019/20, weshalb der Wechsel zu Kloten nicht zustande gekommen ist&ldquo;, erinnert sich der zweifache Familienvater, der gestern und am Sonntag noch bei den Ambri-Junioren auf der Bank sitzen wird. <BR /><BR /><h3>
Am Montag das 1. Training, am Dienstag das 1. Spiel</h3>&bdquo;Mein Vertrag bei Ambri endet am Sonntagabend. Ich werde gleich nach dem Heimspiel gegen Zug nach Kloten fahren, wo ich am Montag um 10.30 Uhr das erste Training leiten werde, ehe am Dienstag das schwierige Heimspiel gegen Servette Genf auf dem Programm steht&ldquo;, erz&auml;hlt Mair, dem bewusst ist, dass keines der 10 verbleibenden Spiele einfach werden wird.<BR /><BR />Kloten liegt derzeit in der Tabelle auf Platz 13 und einen Punkt vom rettenden 12. Platz entfernt. Zu einem Top-10-Platz, der die Teilnahme am Pre-Play-off bedeuten w&uuml;rde, fehlen den &bdquo;Fliegern&ldquo; 13 Punkte. &bdquo;In erster Linie ist der direkte Klassenerhalt das Ziel. An Platz 10 verschwende ich im Moment keinen Gedanken. Ich schaue einfach von Spiel zu Spiel. Sobald wir mathematisch gerettet sind, werde ich mich mit neuen Zielen besch&auml;ftigen&ldquo;, erkl&auml;rt der neue Klotener Trainer. Von seiner neuen Mannschaft kennt er neben Loosli und Ang auch den Torh&uuml;tertrainer Tim Bertsche und den Direktor of Player Development, Martin B&uuml;sser, die beide mit ihm bereits bei Thurgau gearbeitet haben. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Sein Intermezzo beim HC Pustertal war nur ein kurzes. © Optic Rapid" data-fancybox="inline-193228" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2024/01/sein-intermezzo-beim-hc-pustertal-war-nur-ein-kurzes.jpg"><img alt="Sein Intermezzo beim HC Pustertal war nur ein kurzes. © Optic Rapid" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2024/01/sein-intermezzo-beim-hc-pustertal-war-nur-ein-kurzes.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Sein Intermezzo beim HC Pustertal war nur ein kurzes. © Optic Rapid</p>
<BR />Mair, der sich in den vergangenen Tagen mit seinem neuen Team intensiv auseinandergesetzt hat, wei&szlig; ganz genau, wo er als erstes die Hebel ansetzen muss: &bdquo;Kloten hat bisher die meisten Gegentore einstecken m&uuml;ssen. Dabei steht mit dem Finnen Juha Metsola ein starker Goalie zwischen den Pfosten. Das Problem ist aber, dass seine Vorderleute zu viele Sch&uuml;sse des Gegners zulassen. Deshalb m&uuml;ssen wir das Defensivverhalten verbessern und punktuell einige Ver&auml;nderungen vornehmen. Im Angriff war das Team bisher zu harmlos. Auch weil gleich mehrere Ausl&auml;nder bisher unter ihren Verh&auml;ltnissen gespielt haben.&ldquo;<BR /><BR />In erster Linie geht es f&uuml;r Mair jetzt darum, die gr&ouml;&szlig;ten Baustellen zu beheben. Ihm ist bewusst, dass auch der mentale Aspekt sehr wichtig sein wird und er am Selbstvertrauen der zuletzt arg gebeutelten Spieler arbeiten muss. &bdquo;Ich habe zahlreiche Meetings und viele Einzelgespr&auml;che geplant. Ich br&auml;uchte eine ganze Woche, um all das umzusetzen, was ich im Kopf habe. Leider habe ich diese Zeit nicht&ldquo;, bedauert der geb&uuml;rtige Bozner.<BR /><BR />Was Mair nach dieser Saison machen wird, steht in den Sternen. Er hat in seinem Vertrag auch keine Option f&uuml;r einen m&ouml;glichen Anschlussvertrag bei Kloten. &bdquo;Der Verein hat mir ganz klar zu verstehen gegeben, dass eine eventuelle Vertragsverl&auml;ngerung ausschlie&szlig;lich von den Ergebnissen abh&auml;ngt. Sollte ich mit dem Team den Klassenerhalt schaffen, dann k&ouml;nnte sich der Vorstand eine l&auml;ngere Zusammenarbeit &uuml;ber diese Saison hinaus durchaus vorstellen. So hat er es mir jedenfalls mitgeteilt. Das ist aber Zukunftsmusik. Vorerst konzentriere ich mich voll und ganz auf die n&auml;chsten Spiele,&ldquo; verspricht der 56-J&auml;hrige.<BR /><BR /><h3>
Wichtige Erfahrungen im Nachwuchsbereich</h3>Nach seinem vorzeitigen Scheitern beim HC Pustertal war sein Engagement in der Nachwuchsabteilung von Ambri eine Notl&ouml;sung und im Nachhinein betrachtet, die richtige Entscheidung. &bdquo;F&uuml;r mich war es eine Mega-Erfahrung. Ich habe wichtige Kontakte gekn&uuml;pft und bei verschiedenen Meetings Einblick in die Schweizer Nationalmannschaften bekommen&ldquo;, ger&auml;t Mair ins Schw&auml;rmen.<BR /><BR />Der Job war f&uuml;r ihn sehr herausfordernd: &bdquo;Im Nachwuchsbereich wartet viel mehr Arbeit im Vergleich zu einer Profimannschaft. Es muss sehr viel koordiniert, aber auch improvisiert werden. Bei den Junioren herrscht ein riesiges Leistungsgef&auml;lle. Man muss stets darauf achten, dass man alle Spieler bei Laune h&auml;lt und keinen verliert. Im Vordergrund steht die Frage: Was ist das Beste f&uuml;r das Team und f&uuml;r den einzelnen Spieler?&ldquo;<BR /><BR />Mair legte mit seinem Team einen Fehlstart hin und verlor die ersten 7 Saisonspiele. Mittlerweile hat sich Ambri etabliert und steht auf Platz 5 unter 13 Teilnehmern.  Mairs Platz bei den Junioren wird ab Montag Ambris Nachwuchschef Manuele Celio, der gleichzeitig auch Assistenztrainer der Schweizer U20-Nationalmannschaft ist, einnehmen. Dann beginnt f&uuml;r Mair gut 150 Kilometer entfernt mit dem EHC Kloten die &bdquo;Mission Klassenerhalt&ldquo;.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Sat, 27 Jan 2024 11:18:42 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 27 Jan 2024 11:24:57 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Stefan Mair coacht künftig in der höchsten Schweizer Liga.</media:title>
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   <title>Cheftrainer in der Schweiz:  Mair erfüllt sich einen Traum</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/schweiz/cheftrainer-in-der-schweiz-mair-erfuellt-sich-einen-traum</link>
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   <description>Im Sommer war Stefan Mair in die Schweiz zurückgekehrt, um die U20-Mannschaft vom HC Ambrí-Piotta zu coachen. Nun hat der Bozner eine neue prestigeträchtige Aufgabe angenommen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Mair wird bis Saisonende Cheftrainer beim EHC Kloten in der National League. Damit erf&uuml;llt sich der S&uuml;dtiroler seinen gro&szlig;en Traum von einem Engagement in der h&ouml;chsten Schweizer Spielklasse. Am Montag soll Mair laut dem bekannten Schweizer Journalisten Klaus Zaugg seine neue Aufgabe antreten. Inzwischen gilt diese Meldung als fix. <BR /><BR />Beim f&uuml;nfmaligen Schweizer Meister folgt der 56-J&auml;hrige auf den bisherigen Trainer Larry Mitchell. Mair coachte zuletzt die Elite-Junioren von Ambri-Piotta. Vor seinem kurzen Intermezzo beim HC Pustertal hatte Mair bereits sechs Jahre beim HC Thurgau in der 2. Schweizer Liga gearbeitet.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Thu, 25 Jan 2024 11:05:07 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 25 Jan 2024 14:30:02 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Stefan Mair hat eine neue Aufgabe gefunden.</media:title>
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   <title>Nach 11 Jahren wieder: Davos krallt sich den Spengler Cup</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/schweiz/nach-11-jahren-wieder-davos-krallt-sich-den-spengler-cup</link>
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   <description>Der HC Davos hat sich – zum ersten Mal seit 11 Jahren – den prestigeträchtigen Spengler Cup gesichert. Im Finale gegen Dynamo Pardubice behielten die Schweizer mit 5:3 die Oberhand.</description>
   <author>info@sportnews.bz (cst)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der Spengler Cup ist nicht nur ein enorm traditionsreiches Eishockeyturnier (das &auml;lteste noch bestehende Mannschaftsturnier der Welt), sondern hat auch weit &uuml;ber die Schweiz hinaus enormes Prestige. In diesem Jahr war die Aufmerksamkeit noch um einiges h&ouml;her, immerhin war es das 100-Jahr-Jubil&auml;um. Am Silvestertag 2023 k&uuml;rte sich der HC Davos zum Sieger. Zuletzt hatten die Graub&uuml;ndner im Jahr 2012 den Titel errungen.<BR /><BR />Gegner Paradubice aus Tschechien war am Samstag in dramatischer Art und Weise in das Finale eingezogen, nachdem das Spiel gegen Team Canada (Auswahl kanadischer Spieler, die in Europa unter Vertrag stehen) mit einem Kraftakt gedreht werden konnte. Auch im Endspiel gelang Pardubice ein Comeback, allerdings nur kurzzeitig. Im Mitteldrittel stellten Tomas Hyka und Robert Kousal innerhalb von 13 Sekunden von 0:2 auf 2:2. Allerdings brachte der schwedische Ex-NHL-Profi Klas Dahlbeck die Schweizer noch vor der Pausensirene wieder in F&uuml;hrung. Im Schlussdrittel zog Davos auf 5:2 davon, ehe die Tschechen noch einmal verk&uuml;rzen konnten. Am Davoser Sieg &auml;nderte das aber nichts mehr.<BR /><div class="uk-position-relative uk-visible-toggle uk-light gallery uk-slider uk-slider-container" tabindex="-1" data-uk-slider="">
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</div><BR />&Uuml;brigens: Davos und Pardubice haben sich heuer bereits einmal duelliert &ndash; und zwar beim Dolomitencup auf S&uuml;dtiroler Eis. Im Finale hatten die Tschechen damals mit 5:1 das bessere Ende f&uuml;r sich. Jetzt hat Davos den Spie&szlig; umgedreht. <BR /><BR /><h3>
Spengler Cup 2023: Finale</h3>HC Davos &ndash; Dynamo Pardubice<BR /><i>1:0 Rasmussen (12.55), 2:0 Corvi (31.17), 2:1 Hyka (36.28), 2:2 Kousal (36.41), 3:2 Dahlbeck (38.58), 4:2 Rasmussen (40.31), 5:2 Olofsson (42.25), 5:3 Mandat (52.09)</i>]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Sun, 31 Dec 2023 14:51:54 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 01 Jan 2024 16:53:35 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Der HC Davos jubelt über den Gewinn des Spengler Cups. © ANSA / URS FLUEELER</media:title>
     <media:credit role="author">URS FLUEELER</media:credit>
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   <title>Azzurro verpasst Spengler Cup</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/schweiz/azzurro-verpasst-spengler-cup</link>
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   <description>Vom 26. bis zum 31. Dezember steigt alljährlich   in Davos der Spengler Cup. Das älteste internationale Eishockey-Turnier wird ein italienischer Nationalspieler aber verletzungsbedingt verpassen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (azl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Tommaso De Luca verletzte sich bei der U20-Euishockey-WM der Division IB in Bled (Slowenien) schwer. Beim  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/u20-wm-italien-verliert-auch-zum-abschluss" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">letzten Gruppenspiel gegen Polen</a> zog sich der 18-J&auml;hrige aus Aosta, der insgesamt zwei Treffer im gesamten Turnier erzielte,  einen Bruch von drei Querforts&auml;tzen der Lendenwirbel zu. Ausfallen wird der St&uuml;rmer sch&auml;tzungsweise sechs bis acht Wochen.<BR /><BR />Somit verpasst De Luca auch den anstehenden Spengler Cup mit seinem Team Ambri Piotta. Der schweizer Traditionsverein hatte im vergangenen Jahr bei seiner erst zweiten Turnierteilnahme den Sieg geholt. In der heurigen Saison sammelte der Azzurro in 26 Spielen f&uuml;r die Leventiner  beachtliche 12 Scorerpunkte.<BR /><BR />]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Tue, 19 Dec 2023 09:26:23 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 19 Dec 2023 09:30:41 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Tommaso De Luca (rechts) zog sich bei der U20-WM eine schwere Verletzung zu. © IIHF</media:title>
     <media:credit role="author">IIHF</media:credit>
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   <title>Jan Alston: Vom kleinen Eppan auf die Weltbühne des Eishockeys</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/schweiz/jan-alston-vom-kleinen-eppan-auf-die-weltbuehne-des-eishockeys</link>
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   <description>Im zarten Alter von 21 Jahren kam er von Kanada ins beschauliche Eppan und eroberte von dort aus Europas Eishockey-Welt. Jan Alston hat in Südtirol seine Spuren hinterlassen. Beim Dolomitencup in Neumarkt gab es für den 54-Jährigen nicht nur ein Wiedersehen mit alten Freunden, sondern auch ein Gespräch mit SportNews.</description>
   <author>info@sportnews.bz (det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Wenn Jan Alston heute an seine Ankunft in Eppan zur&uuml;ckdenkt, kommen ihm schnell die hiesigen K&ouml;stlichkeiten in den Sinn. &bdquo;Hier habe ich mein erstes Tiramisu gegessen. Ich habe hier gelernt, wie ein guter Kaffee schmeckt und was ein guter Wein ist&ldquo;, meint der Kanadier mit einem Schmunzeln. Diese schmackhaften Erinnerungen konnte Alston am vergangenen Wochenende auffrischen: Der 54-J&auml;hrige ist der General Manager des HC Davos und war mit seinem Klub zu Besuch in Neumarkt, wo der Dolomitencup &uuml;ber die B&uuml;hne ging.  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/dynamo-pardubice-rauscht-erneut-zum-titel" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Der Schweizer Rekordmeister landete dabei an zweiter Stelle.</a><BR /><BR />Es ist aber nat&uuml;rlich nicht nur das gute Essen und Trinken, das Jan Alston mit S&uuml;dtirol in Verbindung bringt. Es ist vielmehr das Eishockey, das tief in seiner Erinnerung verwurzelt ist. In Eppan, in der italienischen Serie B, nahm seine au&szlig;ergew&ouml;hnliche Europa-Karriere ihren Lauf. Nachdem er in seinen Jugendjahren die kanadischen Juniorenligen kurz und klein geschossen hatte, wechselte er im Sommer 1990 ins &Uuml;beretscher Weindorf. Trainer damals: Ein gewisser Adolf Insam. <BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto with-image">
        „Ich wollte nur ein, zwei Jährchen in Europa bleiben.“
        <span>Jan Alston</span>
    </div>
        <div class="quote-image uk-cover-container">
        <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/158x158/img/2023/08/img-8762.jpg" data-uk-cover="" class="uk-cover" style="height: 130px;">
    </div>
    </blockquote><BR />&bdquo;Ich war immer neugierig, wie es in Europa ist. Deshalb habe ich diese Entscheidung getroffen. Anfangs wollte ich aber nur ein, zwei J&auml;hrchen hier bleiben und dann wieder nach Nordamerika zur&uuml;ckkehren.&ldquo; Aus diesen &bdquo;ein, zwei J&auml;hrchen&ldquo; sind mittlerweile mehr als 30 Jahre geworden.<BR /><BR /><h3>
Hinaus in Europas gro&szlig;e Eishockeywelt</h3>Schnell zeigte sich, dass der pfeilschnelle Spieler mit ausgepr&auml;gten Spielmacher-F&auml;higkeiten zu gut f&uuml;r das italienische Eishockey ist &ndash; und das, obwohl dieses zu jener Zeit einen regelrechten Boom erlebte. Nach Stationen in Eppan, Sterzing (beides Serie B) und schlie&szlig;lich in Bruneck sowie Varese (Serie A und Alpenliga), zog es Alston 1994 in die Schweiz zum EHC Biel. Davos, Berlin Capitals, Adler Mannheim, ZSC Lions &ndash; das sind nur einige Stationen, die in den folgenden 15 Jahren dazukamen. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Alte Freunde: Jan Alston (rechts) mit seinem ehemaligen Mitspieler  Günther Eder." data-fancybox="inline-170881" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2023/08/alte-freunde-jan-alston-rechts-mit-seinem-ehemaligen-mitspieler-guenther-eder.jpg"><img alt="Alte Freunde: Jan Alston (rechts) mit seinem ehemaligen Mitspieler  Günther Eder." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2023/08/alte-freunde-jan-alston-rechts-mit-seinem-ehemaligen-mitspieler-guenther-eder.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Alte Freunde: Jan Alston (rechts) mit seinem ehemaligen Mitspieler  Günther Eder.</p>
<BR />Nahezu &uuml;berall wurde der flinke Kanadier seinem Ruf als Tor- und Punktelieferant gerecht. Das schlug sich auch in seinem Palmar&egrave;s nieder. Alston wurde Weltmeister mit Kanada, Schweizer Meister und Champions-League-Sieger mit ZSC, zwei Mal Spengler-Cup-Sieger mit Team Canada und DEL-Spieler des Jahres mit Mannheim.<BR /><BR /><h3>
Gro&szlig;e Karriere nach der Karriere</h3>In S&uuml;dtirol blieb der St&uuml;rmer jedoch nicht nur wegen seiner Eishockey-Qualit&auml;ten in Erinnerung. Auch sein sympathischer Charakter und seine offene Art machten ihn bei den Fans sehr beliebt. &bdquo;Von ihm schw&auml;rmten sogar die Gegner&ldquo;, sagt G&uuml;nther Eder, ein ehemaliger Mitspieler von Alston. <BR /><BR />Der Kanadier hat auch nach seiner sportlichen Karriere eine erfolgreiche Laufbahn hingelegt. Bei Lausanne, seiner letzten Station als Profi, wurde er 2011 Sportmanager und &uuml;bte dieses Amt bis 2020 aus. Seit Sommer 2021 arbeitet er als General Manager beim HC Davos, einem der gr&ouml;&szlig;ten Vereine Europas. &bdquo;F&uuml;r mich ist es ein Privileg, immer noch in diesem Business sein zu d&uuml;rfen. Es macht Spa&szlig;, beim Aufbau der Mannschaft mitzuhelfen, zu planen, wie die Zukunft eines Vereins aussieht. Wir werden sehen, wohin die Reise von Davos geht.&ldquo; Den Weg in die Herzen der S&uuml;dtiroler Fans hat Jan Alston jedenfalls l&auml;ngst gefunden.<BR />]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Wed, 23 Aug 2023 21:41:22 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 23 Aug 2023 21:42:53 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Jan Alston beim Dolomitencup in Neumarkt. © det</media:title>
     <media:credit role="author">det</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Zurück in der Schweiz: Neue Aufgabe für Stefan Mair</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/schweiz/zurueck-in-der-schweiz-neue-aufgabe-fuer-stefan-mair</link>
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   <description>Nach seinem vorzeitigen Ende beim HC Pustertal war Stefan Mair  seit Oktober des vergangenen Jahres ohne Job. Nun hat der Südtiroler Eishockey-Trainer eine neue Aufgabe gefunden.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Wie der Schweizer Traditionsverein HC Ambr&iacute;-Piotta am Freitag mitteilte, wird Mair k&uuml;nftig die U20-Mannschaft der Tessiner coachen. Mair genie&szlig;t den Ruf, ein hervorragender Ausbilder zu sein. In der Schweiz kann er diesen unter professionellen Bedingungen tun. Mair soll bei Ambr&iacute; junge Spieler entwickeln, die dann irgendwann den Schritt in die erste Mannschaft machen sollen. Der Erstligist legt traditionell viel Wert auf die Ausbildung der eigenen Talente. <BR /><BR />Im vergangenen Sommer hatte Mair beim HC Pustertal einen Dreijahresvertrag unterschrieben. Der S&uuml;dtiroler ICE-Verein beendete das Projekt aber nach nur wenigen Monaten.  Zuvor hatte Mair sechs Jahre beim HC Thurgau in der zweiten Schweizer Liga gearbeitet. Im Ausland stand der 56-J&auml;hrige auch schon in der DEL bei den Schwenninger Wild Wings unter Vertrag. <BR /><BR />In Italien arbeitete Mair als Headcoach f&uuml;r das Nationalteam,   Fassa und Cortina.  In den Jahren 2008 bis 2011 hatte er das erste Mal den HC Pustertal betreut.  Nun kehrt der Bozner also in die Schweiz zur&uuml;ck.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Fri, 28 Jul 2023 13:36:46 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 28 Jul 2023 13:47:11 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Stefan Mair hat einen neuen Trainerjob gefunden. © HC Pustertal/I. Foppa</media:title>
     <media:credit role="author">HC Pustertal/I. Foppa</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Nach 118 Jahren: Genf ist erstmals Schweizer Meister</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/schweiz/nach-118-jahren-genf-ist-schweizer-meister</link>
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   <description>Der 27. April 2023 geht in die Geschichte von Genf ein: Der Topklub hat sich erstmals in seiner Vereinshistorie zum Schweizer Meister gekürt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Seit 118 Jahren gibt es nun schon den Schweizer Eishockeyverein Gen&eacute;ve-Servette. In dieser Zeit holte man Pokalsiege, Spengler-Cup-Triumphe und gleich acht Vizemeistertitel. Doch der Triumph in der h&ouml;chsten Schweizer Liga, der blieb Genf verwehrt. Bis zum 27. April 2023.<BR /><BR />In der &bdquo;Finalissima&ldquo;, sprich in Spiel 7, setzte sich Genf gegen den Rivalen Biel mit 4:1 durch, stellte in der Best-of-Seven-Serie so auf 4:3 und lie&szlig; seine Anh&auml;nger durchdrehen. In der Les-Vernets-Halle waren rund 7000 Fans aus dem H&auml;uschen, auf der Fanmeile vor dem Stadion jubelten mehrere tausend Anh&auml;nger &uuml;ber den historischen Triumph.<BR /><BR /><h3>
Ein packender Schlagabtausch</h3>Ein Triumph, der verdient war. Genf k&uuml;rte sich zum Grunddurchgangssieger, wenn auch punktegleich mit dem EHC Biel. Dass sich die beiden Formationen also im Finale wiedersehen w&uuml;rden, war keine &Uuml;berraschung. Genf und Biel lieferten sich auch dort einen packenden Schlagabtausch, der erst im allerletzten Spiel zugunsten des Klubs aus der Romandie entschieden wurde.<BR />]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Fri, 28 Apr 2023 09:21:00 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 28 Apr 2023 09:22:34 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Die Genfer Cracks haben Geschichte geschrieben. © Social Media</media:title>
     <media:credit role="author">Social Media</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Ambri-Piotta verlängert mit Südtiroler Eishockey-Qualität</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/schweiz/ambri-piotta-verlaengert-mit-suedtiroler-eishockey-qualitaet</link>
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   <description>Seit rund 7 Jahren spielt er bei Ambrì-Piotta, nun erhielt Diego Kostner beim Schweizer Verein eine Vertragsverlängerung.</description>
   <author>info@sportnews.bz (tu)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Am Silvestertag feierte der HC Ambri-Piotta den  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/schweiz/ambri-piotta-gewinnt-erstmals-den-spengler-cup" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Gewinn des Spengler Cups</a>, nun verl&auml;ngerten die Schweizer ihren Vertrag mit dem S&uuml;dtiroler Diego Kostner. Der 33-j&auml;hrige St&uuml;rmer erhielt vom Erstligisten (NLA) einen weiteren 2-Jahres-Vertrag und wird also weiterhin in einer der besten Eishockey-Ligen der Welt auf Torjagd gehen. Aktuell ist er jedoch verletzt.<BR /><BR />Schon in der Saison 2007/08 verschlug es den S&uuml;dtiroler in das Nachbarland und landete &uuml;ber verschiedene Jugendteams und dem HC Lugano im Jahr 2016 zu dem Verein aus der kleinen Ortschaft im Tessin. Seither ist er ein Fixpunkt in der Mannschaft, die aktuell von Luca Cereda trainiert wird, und erzielte in den sieben Saisonen beim Klub 69 Scorerpunkte.<BR /><BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Auch beim Blue-Team gilt Diego Kostner als eine der großen Stützen. © APA/epa / TATYANA ZENKOVICH" data-fancybox="inline-141683" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2023/01/auch-beim-blue-team-gilt-diego-kostner-als-eine-der-grossen-stuetzen.jpg"><img alt="Auch beim Blue-Team gilt Diego Kostner als eine der großen Stützen. © APA/epa / TATYANA ZENKOVICH" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2023/01/auch-beim-blue-team-gilt-diego-kostner-als-eine-der-grossen-stuetzen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Auch beim Blue-Team gilt Diego Kostner als eine der großen Stützen. © APA/epa / TATYANA ZENKOVICH</p>
<BR />Kostner hat sich seither in Ambri sein Leben aufgebaut und wohnt dort mit seiner Lebensgef&auml;hrtin und T&ouml;chterchen Nicole. Wie er in einem  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/dieser-verein-ist-speziell-das-sagt-diego-kostner" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Interview mit Sportnews</a> vor einem Jahr best&auml;tigte, f&uuml;hlt er sich in der Schweiz sehr wohl: &bdquo;Ich m&ouml;chte noch ein Weilchen hier spielen. Und mir w&uuml;rde es schon gefallen, hier zu bleiben.&ldquo;<BR /><BR /> Ambri-Piotta befindet sich aktuell in der Tabelle der NLA auf dem 11 Rang, einen Platz hinter den Playoff-R&auml;ngen. Neben Kosnter erhielt zeitgleich auch dessen Torh&uuml;ter Benjamin Conz f&uuml;r die n&auml;chste Saison einen Vertrag.<BR /><BR />]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Wed, 04 Jan 2023 18:22:25 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 04 Jan 2023 18:26:22 +0100</spn:modDate>
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    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2023/01/diego-kostner-wird-weiterhin-in-der-ersten-schweizer-liga-spielen.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Diego Kostner wird  weiterhin in der ersten Schweizer Liga spielen. © Ambrì Piotta</media:title>
     <media:credit role="author">Ambrì Piotta</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Ambri-Piotta holt den Spengler Cup</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/schweiz/ambri-piotta-gewinnt-erstmals-den-spengler-cup</link>
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   <description>Der HC Ambri-Piotta hat bei seiner 2. Teilnahme erstmals den Spengler Cup gewonnen. Die Nordtessiner setzten sich nach einem  Penalty-Krimi gegen Sparta Prag durch.</description>
   <author>info@sportnews.bz (am)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der Kanadier Alex Formenton hatte Ambri im Finale des 94. Spengler Cups vor mehr als 6000 Zuschauern  in der ausverkauften Davoser Eishalle bereits nach 5.45 Minuten in F&uuml;hrung gebracht, David Tom&aacute;sek glich kurz darauf (6.35) aus. Im 2. Drittel war es wiederum Formenton, der das 2:1 f&uuml;r die Nordtessiner erzielte (3.51). Im Schlussdrittel gelang Roman Hor&aacute;k das 2:2 (13.53).<BR /><BR />Nach einer torlosen Verl&auml;ngerung ging es ins Penaltyschie&szlig;en, dort trafen erst  Ambris B&uuml;rgler (als 2. Sch&uuml;tze) und sp&auml;ter Prags Erik Thorell (als 5. Sch&uuml;tze).   Inti Pestoni verwandelte schlie&szlig;lich den letzten und entscheidenden Penalty und sorgte f&uuml;r grenzenlosen Jubel bei den zahlreichen mitgereisten Ambri-Fans. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Der Jubel nach dem historischen Sieg war groß. © ANSA / GIAN EHRENZELLER" data-fancybox="inline-141224" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2022/12/der-jubel-nach-dem-historischen-sieg-war-gross.jpg"><img alt="Der Jubel nach dem historischen Sieg war groß. © ANSA / GIAN EHRENZELLER" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2022/12/der-jubel-nach-dem-historischen-sieg-war-gross.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Der Jubel nach dem historischen Sieg war groß. © ANSA / GIAN EHRENZELLER</p>
<BR />Im Halbfinale am Freitag hatte Ambri das Schweizer Duell gegen Gastgeber Davos souver&auml;n mit 5:0 gewonnen. Der bei Ambri unter Vertrag stehende Gr&ouml;dner Diego Kostner war beim Turnier nicht mit dabei, er fehlte aufgrund einer Schulterverletzung. <BR /><h3>
Spengler Cup Finale</h3><b>Sparta Prag &ndash; HC Ambri-Piotta 2:3 n.P.</b><b>(1:1,0:1,1:0)</b><BR /><i>0:1 Formenton (5.45), 1:1 Tom&aacute;sek (6.35), 1:2 Formenton (3.51), 2:2 Hor&aacute;k (13.53). entscheidender Penalty: Pestoni.</i><BR /><BR />]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Sat, 31 Dec 2022 15:28:21 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 31 Dec 2022 17:49:59 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Ambri-Piotta holte den Spengler Cup. © ANSA / MELANIE DUCHENE</media:title>
     <media:credit role="author">MELANIE DUCHENE</media:credit>
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   <title>Bekannte Gesichter beim Spengler Cup</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/schweiz/bekannte-gesichter-beim-spengler-cup</link>
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   <description>Beim 94. Spengler Cup in Davos mischen auch in diesem Jahr einige bekannte Gesichter mit.</description>
   <author>info@sportnews.bz (kp)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Einen S&uuml;dtiroler sucht man allerdings vergebens. Dabei nimmt mit dem HC Ambri-Piotta die Mannschaft von Diego Kostner am traditionellen Turnier zum Jahresausklang im Schweizer Nobelort teil. Der Gr&ouml;dner fehlt aber verletzungsbedingt. Der 30-j&auml;hrige St&uuml;rmer laboriert seit 3 Wochen an einer Schulterverletzung und hofft, im neuen Jahr wieder aufs Eis zur&uuml;ckkehren zu k&ouml;nnen.<BR /><BR />Im Kader von Team Canada steht mit Philip-Michael Devos ein St&uuml;rmer, der in der Saison 2014/15 seine Europa-Karriere in Bruneck begonnen hatte. Der mittlerweile 32-j&auml;hrige Mittelst&uuml;rmer bestreitet derzeit seine 8. Saison beim HC Ajoie. Mit Chris DiDomenico steht ein weiterer St&uuml;rmer im Kader der &bdquo;Ahornbl&auml;tter&ldquo;, der ebenfalls in der damaligen Serie A seine ersten Schritte auf europ&auml;ischem Eis gemacht hat. Der heute 33-J&auml;hrige hat zwischen 2012 und 2014 beim HC Asiago immer wieder seine Klasse aufblitzen lassen.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Niklas Eriksson ist seit 4 Saisonen Trainer bei Örebrö.<?ZP?> © ANSA / GIAN EHRENZELLER" data-fancybox="inline-140954" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2022/12/niklas-eriksson-ist-seit-4-saisonen-trainer-bei-oerebroezp.jpg"><img alt="Niklas Eriksson ist seit 4 Saisonen Trainer bei Örebrö.<?ZP?> © ANSA / GIAN EHRENZELLER" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2022/12/niklas-eriksson-ist-seit-4-saisonen-trainer-bei-oerebroezp.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Niklas Eriksson ist seit 4 Saisonen Trainer bei Örebrö.<?ZP?> © ANSA / GIAN EHRENZELLER</p>
<BR />Ein anderer hat dagegen in Bruneck seine Spielerkarriere beendet. Niklas Eriksson hat zwischen 2005 und 2007 beim HC Pustertal Spuren hinterlassen. Der Olympiasieger von 1994 ist seit 4 Jahren Headcoach beim aktuellen Tabellenvierten der schwedischen SHL, &Ouml;rebr&ouml; HK. Dort l&auml;uft sein Vertrag im kommenden Sommer aus und soll angeblich nicht mehr verl&auml;ngert werden. Wie zuletzt durchsickerte, steht der 53-J&auml;hrige im Hinblick auf die kommende Saison als Trainer bei den K&ouml;lner Haien hoch im Kurs.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Thu, 29 Dec 2022 17:07:14 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 29 Dec 2022 17:08:02 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Chris Didomenico spielte früher bei Asiago. © ANSA / GIAN EHRENZELLER</media:title>
     <media:credit role="author">GIAN EHRENZELLER</media:credit>
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   <title>Ein Ex-Wolf begeistert die Schweiz</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/schweiz/ein-ex-wolf-begeistert-die-schweiz</link>
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   <description>Jakob Stukel hat im vergangenen Jahr den Gegnern des HC Pustertal das Fürchten gelehrt. Nun knipst der Kanadier auch in der Schweiz wie er will.</description>
   <author>info@sportnews.bz (tu)</author>
   <content:encoded><![CDATA[29 Scorerpunkte (17 Tore/12 Assists) in 26 Spielen &ndash; eine Bilanz, die sich jeder Hockey-Spieler sehnlichst w&uuml;nschen w&uuml;rde. F&uuml;r Jakob Stukel ist dies jedoch Realit&auml;t. Der 25-J&auml;hrige steht seit Anfang dieser Saison  beim EHC Basel  in der zweiten Schweizer Liga (Swiss League) unter Vertrag und spielt dort mit den gegnerischen Verteidigern zumeist Katz und Maus. Mit seinem Verein peilt Stukel den Aufstieg in die National League, der h&ouml;chsten Schweizer Spielklasse, an.<BR /><BR />Doch der junge Kanadier hat bereits im vergangenen Jahr bei den W&ouml;lfen im Pustertal bewiesen, dass er alles trifft, was ihm vor die Flinte kommt. Mit 37 Punkte in 48 Spielen spielte er sich in das Blickfeld der Basler, die vom treffsicheren Angreifer mit slowenischen Wurzeln wohl nicht genug bekommen konnten. Auch die Schweizer Medien scheuen sich nicht, Vergleiche mit beispielsweise Christopher DiDomenico zu ziehen, der ebenfalls &uuml;ber Italien den Weg in die Schweiz gefunden hatte.   <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Für Pustertal schoss der Kanadier (Mitte) 20 Tore. © Iwan Foppa/HC Pustertal" data-fancybox="inline-137612" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2022/12/fuer-pustertal-schoss-der-kanadier-mitte-20-tore.jpg"><img alt="Für Pustertal schoss der Kanadier (Mitte) 20 Tore. © Iwan Foppa/HC Pustertal" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2022/12/fuer-pustertal-schoss-der-kanadier-mitte-20-tore.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Für Pustertal schoss der Kanadier (Mitte) 20 Tore. © Iwan Foppa/HC Pustertal</p>
<BR />W&auml;hrend der Corona-Pandemie wechselte Stukel vor 2 Jahren von den Bakersfield Condors nach Europa, um dort die n&ouml;tige Spielpraxis zu erhalten. Zuerst ging es f&uuml;r ihn als Leihgabe nach Feldkirch, dann fand er in Bruneck ein kurzzeitiges Zuhause. Die richtige Entscheidung, denn wie er im Interview mit der Schweizer Zeitung <i>Blick</i> erkl&auml;rte, liegt im das gr&ouml;&szlig;ere Feld hierzulande besser, als jenes in Nordamerika. Und wie die Torh&uuml;ter in der Schweiz best&auml;tigen k&ouml;nnen, f&uuml;hlt sich Jakob Stukel aktuell wohl etwas zu wohl.<BR /><BR />]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Mon, 05 Dec 2022 21:03:47 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 05 Dec 2022 22:05:32 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>In der vergangenen Saison verbreitete Jakob Stukel in der ICE Angst und Schrecken, nun wirbelt er in der Swiss League. © I. Foppa</media:title>
     <media:credit role="author">I. Foppa</media:credit>
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   <title>Die Schweiz trauert um  Eishockey-Torhüter</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/schweiz/die-schweiz-trauert-um-eishockey-torhueter</link>
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   <description>Mit gerade einmal 33 Jahren ist der ehemalige Schweizer Eishockey-Goalie Ivan Mantegazzi verstorben.</description>
   <author>info@sportnews.bz (tu)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Am vergangenen Freitag ersch&uuml;tterte eine traurige Nachricht die Eishockey-Welt. Ivan Mantegazzi ist im Alter von 33 Jahren verstorben, die Todesursache ist noch nicht bekannt. Der aus dem Tessin stammende Torh&uuml;ter hinterl&auml;sst eine Ehefrau und einen gemeinsamen Sohn, und wurde am Mittwoch in Anwesenheit von Familie und Freunden beerdigt.<BR /><BR />Mantegazzi kam auf 146 Spiele in der NLB, der zweitbesten Schweizer Liga, und stand dort f&uuml;r den EHC Chur und dem EHC Basel zwischen den Pfosten. Er beendete seine Karriere im Jahr 2016 fr&uuml;hzeitig mit 28 Jahren. Am 30. Juni h&auml;tte er seinen 34. Geburtstag gefeiert.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Fri, 17 Jun 2022 19:01:56 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 17 Jun 2022 19:54:05 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Ivan Mantegazzi war für EHC Chur in der NLB im Einsatz. © Soziale Medien</media:title>
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  </item>
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   <title>Historische Wende: EV Zug gelingt Titelverteidigung</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/schweiz/historische-wende-ev-zug-gelingt-titelverteidigung</link>
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   <description>Das Schweizer Eishockey-Finale war nichts für schwache Nerven. Nach einem 0:3-Rückstand konnte der EV Zug am Sonntagabend doch noch über Titelverteidigung jubeln.</description>
   <author>info@sportnews.bz (cst)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Durch einen 3:1-Sieg hat sich der EV Zug am Sonntag den Meistertitel in der Schweiz geschnappt. Die Zentralschweizer schafften dabei eine historische Wende, den die ersten drei Duelle gingen jeweils an Gegner ZSC Lions.<BR /><BR />Die Z&uuml;richer waren auch im entscheidenden Spiel 7 durch Justin Azevedo (2.) in F&uuml;hrung gegangen. Nachdem sie bereits zuvor drei Meisterpucks liegen gelassen hatten, fing allerdings das gro&szlig;e Zittern an. Dario Simion gelang noch im ersten Drittel &ndash; und im ersten Powerplay der Partie &ndash; der Ausgleich (18.). Im zweiten Spielabschnitt schlug Zug erneut im Powerplay zu: Fabrice Herzog traf herrlich in den Winkel (34.).<BR /><BR />In der hektischen Schlussphase avancierte Zug-Goalie Leonardo Genoni zum Matchwinner, indem er s&auml;mtliche ZSC-Angriffe abwehrte. Sekunden vor Schluss sorgte Simion mit einem Empty-net-Treffer f&uuml;r die Entscheidung. F&uuml;r Zug ist es der dritte Meistertitel in der Vereinsgeschichte (1998, 2021). Die ZSC Lions  m&uuml;ssen sich hingegen viele Fragen gefallen lassen, denn noch nie hat eine Mannschaft in der Schweiz einen 3:0-Vorsprung im Finale verspielt.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Mon, 02 May 2022 08:50:37 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 02 May 2022 08:51:29 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Der EV Zug jubelt über die Titelverteidigung. © EVZ Social Media / Philipp Hegglin</media:title>
     <media:credit role="author">Philipp Hegglin</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Nach der Saison ist Schluss: Stefan Mair verlässt Thurgau</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/schweiz/nach-der-saison-ist-schluss-stefan-mair-verlaesst-thurgau</link>
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   <description>Seit 2016 gibt Stefan Mair an der Bande des HC Thurgau in der zweithöchsten Schweizer Liga die Kommandos. Nach dieser Saison werden sich die Wege der beiden aber trennen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Das gab der Klub am Donnerstag auf seiner Homepage bekannt. &bdquo;Stefan Mair verl&auml;sst den HC Thurgau per Ende Saison. Der 54-j&auml;hrige S&uuml;dtiroler verl&auml;sst den HCT nach sechs Saisons auf eigenen Wunsch&ldquo;, hei&szlig;t es im Statement des Eishockeyklubs.<BR /><BR />Mair ist im Sommer 2016 zum HC Thurgau gesto&szlig;en und hat den Verein seither im sportlichen Bereich gepr&auml;gt. &bdquo;Herausragend war sicherlich die Playoff-Halbfinalqualifikation in der Saison 2018/19&ldquo;, so Thurgau. Nun habe sich der S&uuml;dtiroler, der vor seinem Engagement beim HCT Italiens Nationaltrainer war, &bdquo;entschieden, eine neue Herausforderung zu suchen.&ldquo;<BR /><BR />Nach 34 Spielen liegt Mair mit seinem Team auf Platz 4 der Tabelle und somit voll auf Playoff-Kurs. Wohin es Mair im Sommer zieht, ist noch unklar. Es gibt Ger&uuml;chte, dass er Coach der SCL Tigers in der h&ouml;chsten Schweizer Liga werden k&ouml;nnte. Aber auch eine R&uuml;ckkehr in die Heimat (zum HC Pustertal?) scheint zum jetzigen Zeitpunkt nicht ausgeschlossen. <BR />]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Thu, 27 Jan 2022 13:43:49 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 27 Jan 2022 13:44:42 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Stefan Mair verlässt den HC Thurgau. © Facebook HC Thurgau</media:title>
     <media:credit role="author">Facebook HC Thurgau</media:credit>
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  </item>
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   <title>Spengler Cup kurzfristig abgesagt</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/schweiz/spengler-cup-kurzfristig-abgesagt</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/schweiz/spengler-cup-kurzfristig-abgesagt</guid>
   <description>Nur einen Tag vor dem geplanten Start des Spengler Cups musste der Veranstalter das Turnier kurzfristig absagen. Die Covid19-Pandemie macht eine Durchführung unmöglich.</description>
   <author>info@sportnews.bz (fs)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Beim Veranstalter, dem HC Davos, seien laut dem Nachrichtenportal <i>Watson</i> 17 Corona-F&auml;lle aufgetaucht. Am Stephanstag h&auml;tte der Cup in der Schweiz stattfinden sollen. Auch im Jahr 2020 konnte der Spengler Cup wegen Corona nicht abgehalten werden.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Sat, 25 Dec 2021 11:37:22 +0100</pubDate>
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     <media:title>Das Team Canada (hier im Bild Patrick Wiercioch und seine Familie) gewann als letztes Team den Spengler Cup. © Spengler Cup / MELANIE DUCHENE</media:title>
     <media:credit role="author">MELANIE DUCHENE</media:credit>
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   <title>Brunner wechselt zu Spinell-Team</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/schweiz/brunner-wechselt-zu-spinell-team</link>
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   <description>Stefan Spinell bekommt beim EHC Visp Südtiroler Gesellschaft. Der Schweizer Zweitligist hat am Donnerstag die Verpflichtung von Pascal Brunner bekanntgegeben.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der Sohn von Ex-Meran-St&uuml;rmer Markus Brunner spielt bereits seit dem Jahr 2016 in der Schweiz. Drei Saisonen lang schn&uuml;rte er beim HC Davos seine Schlittschuhe, ehe 2019 der Wechsel zum SC Bern folgte. Bei den Hauptst&auml;dtern hat der 18-J&auml;hrige in den letzten beiden Saisonen einen ausgezeichneten Eindruck hinterlassen und sich so die Chance erarbeitet, beim EHC Visp ein Tryout zu machen.<BR /><BR /> In diesem konnte er den EHC Visp von sich &uuml;berzeugen und sich so einen Platz im Team um Stefan Spinell ergattern. Letzterer spielt seit 2019 im Wallis.     Nun gehen die beiden S&uuml;dtiroler gemeinsam auf Torejagd.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Thu, 20 May 2021 21:36:58 +0200</pubDate>
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     <media:title>Pascal Brunner, hier noch im Davos-Dress, wechselt zum EHC Visp. © Pascal Brunner</media:title>
     <media:credit role="author">Pascal Brunner</media:credit>
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   <title>Zug ist Schweizer Meister</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/schweiz/zug-ist-schweizer-meister</link>
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   <description>In der Schweiz gibt es einen neuen Meister: Der EV Zug krönte sich am Freitagabend zum Eishockey-König der National League.</description>
   <author>info@sportnews.bz (det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Zug gewann gegen Servette mit 5:1, stellte in der Best-of-5-Serie auf 3:0 und holte sich so den Pott. F&uuml;r das Team aus dem gleichnamigen Kanton ist es der zweite Meistertitel der Vereinsgeschichte. Den ersten hatte man 1998 gefeiert.<BR /><BR />Das dritte Finalspiel gegen Servette war in den ersten beiden Dritteln ausgeglichen. Gregory Hofmann brachte Zug in F&uuml;hrung, Daniel Winnik glich aus. Im Schlussdrittel drehte Hofmann so richtig auf und stellte nach einem Sololauf auf 2:1. Wenige Sekunden sp&auml;ter f&uuml;hrte Carl Klingberg in &Uuml;berzahl die Vorentscheidung herbei. Servette warf alles nach vorne, die Tore machte aber Zug: Yannick-Lennart Albrecht und Dario Simion schraubten das Ergebnis auf 5:1 in die H&ouml;he und l&ouml;sten somit Ekstase bei den 50 zugelassenen Fans aus.<BR />]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Fri, 07 May 2021 22:45:50 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 07 May 2021 22:48:59 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Zug ist Schweizer Meister.</media:title>
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   <title>Mit amüsantem Video: Ambrì verkündet Verbleib von Kostner</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/schweiz/mit-amuesantem-video-ambri-verkuendet-verbleib-von-kostner</link>
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   <description>Der Grödner Nationalspieler Diego Kostner wird auch die nächsten zwei Jahre bei Ambrì Piotta in der höchsten Schweizer Eishockeyliga, einer der besten der Welt, auf Torejagd gehen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (fop)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<BR />Kostner hat soeben das produktivste Jahr seiner Karriere in der National League abgeschlossen: Er hat in 50 Spielen 9 Tore und 14 Assists erzielt. Auch deshalb setzt Ambr&igrave; Piotta weiter auf die Dienste des 28-j&auml;hrigen Centers, der mittlerweile seit zw&ouml;lf Jahren im Tessin sesshaft ist. Vor seinen f&uuml;nf Jahren bei Ambr&igrave; war Kostner beim gro&szlig;en Rivalen, HC Lugano, aktiv.<BR /><BR />Neben jenem des Gr&ouml;dners  wurden auch die Arbeitspapiere von Benjamin Conz, Elias Bianchi und Michael Fora erneuert. Die Vertragsverl&auml;ngerungen gab der Schweizer Kultklub auf originelle Art und Weise bekannt. Im nachfolgenden Video trifft sich das Quartett zum Eishockeyspielen im neuen Stadion von Ambr&igrave;. Der Haken: Die Nachfolge-Spielst&auml;tte der legend&auml;ren Valascia ist eine Baustelle. <BR /><BR />

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<BR /><BR />]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Thu, 15 Apr 2021 19:52:25 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 15 Apr 2021 20:27:34 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Diego Kostner wird weiter im Ambrì-Trikot jubeln. © hcap</media:title>
     <media:credit role="author">hcap</media:credit>
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   <title>„Ich war am Boden“: Stefan Mair hat's ordentlich erwischt</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/schweiz/ich-war-am-boden-stefan-mair-hats-ordentlich-erwischt</link>
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   <description>Vor 4 Wochen hat der HC Thurgau sein letztes Heimspiel in der Swiss League gegen den EHC Visp mit 3:2 n.V. gewonnen. Dann kam Corona. Heute hat die Mannschaft von Trainer Stefan Mair ihren nächsten Auftritt im heimischen „Güttingersreuti“ in der Gemeinde Weinfelden. Zuvor hat der 53-jährige Bozner unter anderem auch über seine Corona-Erkrankung gesprochen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (kp)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Stefan Mair war im Sommer 2016 an den Bodensee gewechselt und bestreitet derzeit seine 5. Saison beim HC Thurgau. Diese ist die bisher schwierigste. Auch wenn es sportlich nicht so schlecht l&auml;uft. Covid-19 hat auch der zweith&ouml;chsten Schweizer Spielklasse arg zugesetzt. Auch dem HC Thurgau. Die &bdquo;L&ouml;wen&ldquo; waren lange Zeit vom Coronavirus verschont geblieben. Bis Mitte Dezember, als es sich in der Thurgauer Kabine rasch verbreitete und 12 Spieler, den Headcoach und dessen Assistenten befiel. Mair hatte es ordentlich erwischt. Weihnachten verbrachte er im Bett.<BR /><BR />&bdquo;Am 12. Dezember des vergangenen Jahres hatten wir Visp zu Gast. Nach dem Spiel klagte einer unserer Spieler &uuml;ber grippe&auml;hnliche Symptome. Tags darauf wurde er auf Corona getestet. Das Ergebnis war positiv. 3 Tage sp&auml;ter wurde die gesamte Mannschaft einem Corona-Test unterzogen. Das Ergebnis war ern&uuml;chternd: Insgesamt 12 Spieler, mein Assistent und ich waren infiziert&ldquo;, erinnert sich Mair an die Tage, als das Unheil seinen Lauf nahm und f&uuml;gt hinzu: &bdquo;Bis dahin waren wir das einzige Team in der Swiss League, das nie in Quarant&auml;ne war.&ldquo;<h3>
Bei Meeting vor Spiel angesteckt</h3>
Mair und sein Assistent Benjamin Winkler hatten vor dem Spiel gegen Visp ein Meeting mit besagtem Spieler. &bdquo;Obwohl wir bei dem Gespr&auml;ch alle eine Maske trugen, hat es nichts gen&uuml;tzt. Wir haben in den folgenden Tagen eine Grafik von der Sitzordnung in der Kabine gemacht. Darauf sah man, dass es alle Spieler erwischt hatte, die in der N&auml;he des Erstinfizierten sa&szlig;en,&ldquo; versichert der Thurgauer Coach. <BR /><BR />Er selbst hatte anfangs nur leichte Symptome. Das sollte sich aber schnell &auml;ndern: &bdquo;Zun&auml;chst war mir nur unwohl. Ich hatte Kopfschmerzen und eine leicht erh&ouml;hte Temperatur. Nach 3 Tagen bekam ich pl&ouml;tzlich hohes Fieber und die Kopfschmerzen wurden fast unertr&auml;glich. Dieser Zustand w&auml;hrte eine ganze Woche. Ich habe zwar das eine oder andere Medikament genommen, doch es half nicht wirklich. Ich hatte den Geschmackssinn verloren und keinen Hunger mehr. Ich war schlapp, hatte keine Energie und war auf dem Boden. Mir war bewusst, dass es lange andauern kann. Zum Gl&uuml;ck hatte ich nie Probleme mit den Atemwegen. Trotzdem schlug es ziemlich auf die Psyche. Vor allem die Ungewissheit und das Warten haben mir arg zugesetzt. Mir war schnell klar, dass es keine normale Grippe war.&ldquo;<BR /><blockquote>
<b>&bdquo;Ich bin noch nicht der Alte.&ldquo;</b><BR />Stefan Mair</blockquote>
W&auml;hrend die 8 negativ getesteten Spieler am 23. Dezember mit Torh&uuml;tertrainer Tim Bertsche auf das Eis zur&uuml;ckkehrten, h&uuml;tete Mair &uuml;ber Weihnachten das Bett. Am 26. Dezember leitete Benjamin Winkler das Training. 2 Tage sp&auml;ter stand der Chef dann selbst wieder auf dem Eis. &bdquo;An den ersten Tagen war ich sehr m&uuml;de. Nachmittags musste ich mich immer hinlegen. Es wurde aber von Tag zu Tag besser. Langsam sind auch der Appetit und der Geschmacksinn wieder zur&uuml;ckgekehrt. Ich bin zwar noch nicht der Alte, denke aber, dass ich mittlerweile auf 80 oder 90 Prozent meines Gesundheitsstandes von vor Corona angekommen bin&ldquo;, erkl&auml;rt Mair, der in kurzer Zeit knapp 3 Kilogramm abgenommen hat.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Treffen heute aufeinander: Stefan Mair (rechts) und sein ehemaliger Assistenz-Trainer Teppo Kivelä. © Max Pattis" data-fancybox="inline-72119" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2021/01/treffen-heute-aufeinander-stefan-mair-rechts-und-sein-ehemaliger-assistenz-trainer-teppo-kivelae.jpg"><img alt="Treffen heute aufeinander: Stefan Mair (rechts) und sein ehemaliger Assistenz-Trainer Teppo Kivelä. © Max Pattis" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2021/01/treffen-heute-aufeinander-stefan-mair-rechts-und-sein-ehemaliger-assistenz-trainer-teppo-kivelae.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Treffen heute aufeinander: Stefan Mair (rechts) und sein ehemaliger Assistenz-Trainer Teppo Kivelä. © Max Pattis</p>
<BR />Am Dreik&ouml;nigstag feierte Mair mit seinem HCT beim Tabellenzweiten Langenthal sein Comeback. Bei der 1:6-Niederlage lief nicht alles rund, obwohl die G&auml;ste ebenb&uuml;rtig waren. &bdquo;Wir hatten im bisherigen Saisonverlauf immer wieder mit Verletzungen in der Abwehr zu k&auml;mpfen. Zudem haben 3 St&uuml;rmer mit Corona-Nachwirkungen zu k&auml;mpfen. Sie haben in Langenthal mit einem Herzfrequenzg&uuml;rtel gespielt. Sobald sie den maximalen Pulsschlag erreicht hatten, erhielten sie eine Pause. Ich hoffe, dass sich ihr Zustand rasch verbessert&ldquo;, sagt Mair.<h3>
TJ Brennan ersetzt Darcy Murphy</h3>
W&auml;hrend der Corona-bedingten Pause ist der HC Thurgau auf den Transfermarkt zur&uuml;ckgekehrt. Der US-amerikanische Verteidiger TJ Brennan, der 53 NHL-Spiele vorweisen kann, hat kurz vor dem Jahreswechsel den Platz des gl&uuml;cklosen kanadischen St&uuml;rmers Darcy Murphy, der jetzt in Polen gelandet ist, eingenommen. &bdquo;In der Abwehr sind derzeit mit Kapit&auml;n Patrick Parati, David Wildhaber und Misha Moor, f&uuml;r den die Saison bereits zu Ende ist, 3 Leistungstr&auml;ger verletzt. Deshalb haben wir uns dazu entschieden, in der Hintermannschaft nachzur&uuml;sten. Darcy Murphy war vielleicht mein bisher gr&ouml;&szlig;ter Fehleinkauf. Er hat eisl&auml;uferische Defizite und gro&szlig;e M&uuml;he mit dem Tempo&ldquo;, erkl&auml;rt der Trainer.<BR /><BR />Brennan hat vor 2 Tagen erstmals mit seinen neuen Mitspielern trainiert und dabei einen guten Eindruck hinterlassen. &bdquo;Er ist vielleicht nicht der Schnellste, verf&uuml;gt aber &uuml;ber ein gutes Positionsspiel und einen unglaublich harten Schuss. Er kann uns mit Sicherheit im Powerplay helfen&ldquo;, ist Mair &uuml;berzeugt und verweist darauf, dass Brennan in der American Hockey League (AHL) der Verteidiger mit den drittmeisten Punkten &uuml;berhaupt ist (478). Nur Bryan Helmer (564 Punkte) und John Slaney (519) haben &ouml;fter gepunktet. <h3>
Ein besonderes Wiedersehen</h3>
Thurgau liegt bei H&auml;lfte des Grunddurchgangs auf dem 6. Tabellenplatz, der die direkte Play-off-Teilnahme bedeuten w&uuml;rde. &bdquo;Unser Ziel ist ein Top-6-Platz. Ich denke schon, dass wir uns auf direktem Weg f&uuml;r das Viertelfinale qualifizieren k&ouml;nnen. Wir m&uuml;ssen jetzt aber so schnell wie m&ouml;glich den Rhythmus finden und in die Erfolgsspur zur&uuml;ckfinden&ldquo;, gibt Mair die Marschroute vor. Am besten bereits heute Abend im ersten Heimspiel nach &uuml;berstandener Corona-Pandemie gegen Schlusslicht Winterthur. Dabei gibt es f&uuml;r den 53-j&auml;hrigen Bozner &uuml;brigens ein Wiedersehen mit seinem ehemaligen Assistenztrainer beim HC Pustertal, Teppo Kivel&auml;, der mittlerweile als Chefcoach der Z&uuml;richer arbeitet.<BR />]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Sat, 09 Jan 2021 07:00:00 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 09 Jan 2021 07:00:13 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Stefan Mair ist seit 5 Jahren Trainer beim HC Thurgau. Über Weihnachten hatte ihm das Coronavirus arg zugesetzt. © Facebook HC Thurgau</media:title>
     <media:credit role="author">Facebook HC Thurgau</media:credit>
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  <item>
   <title>Diego Kostner positiv: Ambrì in Quarantäne</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/schweiz/diego-kostner-positiv-ambri-in-quarantaene</link>
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   <description>Schweiz-Legionär Diego Kostner hat sich mit dem Coronavirus infiziert. Seine Mannschaft Ambrì-Piotta musste daraufhin in Quarantäne.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Am Mittwochabend soll Kostner erste leichte Symptome gehabt haben, hei&szlig;t es vonseiten des Vereins. Tags darauf wurde er einem Corona-Test unterzogen, der - wie Ambr&igrave; am Donnerstagabend bekanntgab &ndash; positiv ausgefallen ist.  Dem 28-J&auml;hrigen, der sich wie die gesamte Mannschaft in Quarant&auml;ne befindet, gehe es aber gut. Das Spiel gegen den EV Zug, das f&uuml;r Sonntag geplant war, musste verschoben werden. <BR /><BR />Ambr&igrave;-Piotta ist nach Fribourg-Gott&eacute;ron, Lugano, Biel und Rapperswil das f&uuml;nfte National-League-Team, das unter Quarant&auml;ne gesetzt wird. Wann Ambr&igrave; das Training wieder aufnehmen kann, h&auml;ngt von den Test-Ergebnissen der restlichen Mannschaft ab.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Fri, 30 Oct 2020 09:02:54 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 01 Dec 2020 00:51:58 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Diego Kostner wurde positiv auf das Coronavirus getestet. © Ambrì Piotta</media:title>
     <media:credit role="author">Ambrì Piotta</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Der Spengler Cup fällt in diesem Jahr aus</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/schweiz/der-spengler-cup-faellt-in-diesem-jahr-aus</link>
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   <description>Das traditionsreiche internationale Eishockey-Turnier Spengler Cup in Davos fällt in diesem Jahr der Coronavirus-Pandemie zum Opfer.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Diese Entscheidung fiel am Dienstag nach Beratungen des Organisationskomitees mit externen Experten, dem Verwaltungsrat des HC Davos, sowie Partnern und Sponsoren. Der Spengler Cup findet normalerweise j&auml;hrlich &uuml;ber den Jahreswechsel als Einladungsturnier haupts&auml;chlich mit internationalen Club-Mannschaften statt. Traditionell nimmt auch eine kanadische Auswahl an der Veranstaltung teil.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Tue, 29 Sep 2020 18:13:44 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 29 Sep 2020 18:13:45 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Der Spengler Cup zieht jährlich tausende von Fans an. Heuer wird daraus aber nichts werden.</media:title>
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  </item>
  <item>
   <title>Gianluca March in der Schweiz: „Komplett anderes Niveau“</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/schweiz/gianluca-march-in-der-schweiz-komplett-anderes-niveau</link>
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   <description>Eishockeyspieler in Italien haben es nicht leicht. Immer mehr Kufencracks zieht es ins Ausland. So auch Gianluca March, der nun versucht, sich in der Schweiz zu beweisen. Gegenüber SportNews erzählt er seinen ehrgeizigen Plan.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Obwohl Gianluca March erst 23 Jahre alt ist, kann er auf einen reichen Erfahrungsschatz zur&uuml;ckgreifen. Schon mit 17 Jahren deb&uuml;tierte der in den Jugendteams  von Auer und Neumarkt gro&szlig; gewordene Verteidiger in der ersten Mannschaft der damaligen Wildg&auml;nse. Im Sommer 2016 folgte der Wechsel zu den Fassa Falcons, ehe er in der darauffolgenden Saison vom HC Pustertal verpflichtet wurde. Nach drei Spielzeiten im W&ouml;lfe-Dress ist die Zeit  nun reif f&uuml;r einen Tapetenwechsel. &bdquo;Ich bin ein ehrgeiziger Mensch und will immer das Maximum erreichen&ldquo;, erkl&auml;rt March seine Entscheidung. <h3>
Idee lange im Hinterkopf </h3>
Weil der Unterlandler im Besitz der schweizerischen Staatsb&uuml;rgerschaft ist, schwirrte ihm die Idee eines Engagements bei einem eidgen&ouml;ssischen Verein schon l&auml;nger durch den Kopf. Allerdings habe sich die Chance bei den Ticino Rockets in der zweith&ouml;chsten Spielklasse erst in diesem Jahr ergeben. Und diese wollte und konnte er sich nicht entgehen lassen. <BR /><BR /> Um sich  bei den Trainern des Vereines  zu empfehlen, ist er im August f&uuml;r eine ganze Woche nach Biasca, dem Trainingszentrum der Rockets, gereist. In der Kleinstadt stie&szlig; er unter anderem auf den Fassaner Stephan Deluca und den Gr&ouml;dner Hannes Kasslatter, die ihm w&auml;hrend des Tryouts mit Rat und Tat zur Seite standen.<BR /><blockquote>
&bdquo;Ich bin ein ehrgeiziger Mensch und will immer das Maximum erreichen.&ldquo;<BR /><b>Gianluca March</b></blockquote>
 Die Trainingseinheiten und deren Umf&auml;nge seien mit jenen hierzulande nicht zu vergleichen. &bdquo;Wir haben zwei Mal pro Tag trainiert. Au&szlig;erdem haben wir ein Testspiel gegen den Erstligaklub Lugano bestritten. Das ist ein komplett anderes Niveau, eine komplett  andere Qualit&auml;t als in Italien&ldquo;, sagt March. Die Ergebnisse bei den letzten Weltmeisterschaften spiegeln das wider. <BR /><BR />Ob der S&uuml;dtiroler das Tryout erfolgreich abgeschlossen hat, wei&szlig; er noch nicht: &bdquo;Nach einer Woche bin ich abgereist, da das Trainingslager mit der Nationalmannschaft anstand. Eine definitive Antwort habe ich noch nicht erhalten.&ldquo; Das h&auml;ngt auch damit zusammen, dass Ticino nur wenige Spieler selbst unter Vertrag nimmt. Die restlichen Akteure werden von den zahlreichen Farmteams geholt. Daher werde die Entscheidung lange hinausgez&ouml;gert, behauptet der 23-J&auml;hrige. &bdquo;Die Trainer waren aber  soweit zufrieden. Jetzt kann ich nur hoffen, dass sie mich nehmen.&ldquo;<BR /><BR />Sollte es damit nicht klappen, hat March einen Plan B parat. &bdquo;Mein Anspruch ist es weiterhin, mindestens in der AlpsHL zu spielen.&ldquo; Bei welcher Mannschaft das sein wird, wei&szlig; jedoch selbst er (noch) nicht.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Sat, 05 Sep 2020 12:08:55 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 01 Dec 2020 01:03:04 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Gianluca March will sich im Ausland beweisen. © Optic Rapid/I. Foppa</media:title>
     <media:credit role="author">Optic Rapid/I. Foppa</media:credit>
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   <title>Mein All-Star-Team | Diego Kostner</title>
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   <description>Im Laufe seiner Karriere kommt so mancher Spieler weit herum, steht mit Cracks von verschiedenen Kontinenten am Eis. Andere bleiben ihrem Heimatverein treu und teilen sich dort mit Akteuren aus nah und fern die Umkleidekabine. Viele von ihnen dürften aufgrund ihrer spielerischen Klasse, ihrer Härte oder ihrer Ausstrahlung in der Erinnerung haften geblieben sein. SportNews hat Südtiroler Spieler nach ihrer persönlichen Top Six befragt. Den Abschluss der Serie bildet heute: Diego Kostner.</description>
   <author>info@sportnews.bz (fop)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der 27-j&auml;hrige Gr&ouml;dner ist einer der besten Eishockey-Exporte Italiens. Bereits im Alter von 15 Jahren zog es ihn in die Schweiz, wo er zwei Jahre sp&auml;ter in die Talentschmiede des HC Lugano aufgenommen wurde. Dort reifte er zur Stammkraft im Erstliga-Kader, ehe er im Sommer 2016 zum Tessiner Erzrivalen Ambr&igrave; Piotta wechselte. Bei diesem ist er aus dem Line-up nicht mehr wegzudenken, wenngleich er in der abgelaufenen Saison verletzungsbedingt nur ein Spiel in der Liga und vier in der Champions Hockey League bestreiten konnte. Kommende Saison soll es f&uuml;r ihn wieder steil nach oben gehen, auch im Dress der Nationalmannschaft, bei der er seit Jahren einer der gro&szlig;en Leistungstr&auml;ger ist. Zun&auml;chst pr&auml;sentiert er hier aber sein Lieblingsteam.<h3>
Tor</h3>
<b>Benjamin Conz (HC Ambr&igrave; Piotta):</b> &bdquo;Er ist ein super Typ und dar&uuml;ber hinaus f&uuml;r mich einer der besten Torh&uuml;ter der Liga. Er gibt uns eine enorme Sicherheit.&ldquo;<h3>
Verteidigung</h3>
<b>Michael Fora (HC Ambr&igrave; Piotta | linker Verteidiger):</b> &bdquo;Ein richtiges Kraftpaket, an dem fast kein Weg vorbei f&uuml;hrt. Dazu ist er auch sehr stark in der Vorw&auml;rtsbewegung, schaltet sich immer wieder ins Angriffspiel ein.&ldquo;<BR /><BR /><b>Armin Helfer (Karriere beendet | rechter Verteidiger):</b> &bdquo;Er war ein unglaublicher Verteidiger. Ich habe die Zeit mit ihm im Nationalteam genossen. Wenn du als St&uuml;rmer aufs Eis kamst und gesehen hast, dass Amme hinter dir steht, konntest du beruhigt sein. Da konnte hinten gar nichts anbrennen.&ldquo;<h3>
Sturm</h3>
<b>Dominik Kubalik (Chicago Blackhawks | linker Fl&uuml;gel):</b> &bdquo;Er hat den Sprung von Ambr&igrave; direkt in die NHL geschafft &ndash; und das nicht ohne Grund. Er ist super schnell, hat einen starken Schuss und ist vor dem Tor eiskalt wie kaum ein anderer. In unserer gemeinsamen Zeit war er f&uuml;r mich  auf und neben dem Eis ein Vorbild.&ldquo;<BR /><BR /><BR /><b>Matt D'Agostini (HC Ambr&igrave; Piotta | Center):</b> &bdquo;Matt ist ein sogenannter Unterschieds-Spieler, der Matches im Alleingang entscheiden oder ganze Mannschaften mitrei&szlig;en kann. Einfach ein begnadeter Eishockeyspieler.&ldquo;<BR /><BR /><b>Dominic Zwerger (HC Ambr&igrave; Piotta | rechter Fl&uuml;gel):</b> &bdquo;Er ist mit einem Talent gesegnet, wie kaum ein anderer. Besonders seine Stocktechnik ist eine Augenweide. Er ist mit seinen 23 Jahren bereits ein etablierter Spieler in der Schweiz, dabei hat er noch ein gro&szlig;es Entwicklungspotenzial&ldquo;<h3>
Trainer</h3>
<b>Christian R&uuml;egg (Thurgau U17):</b> &bdquo;Er war mein Jugendtrainer bei Oberthurgau und hat mir den Einstieg ins Schweizer Eishockey &uuml;berhaupt m&ouml;glich gemacht. In jener Phase war er eine ganz wichtige Person in meinem Leben, der ich sehr viel zu verdanken habe.&ldquo;<BR /><BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="" data-fancybox="inline-65733" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2020/06/86-44898665.jpg"><img alt="" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2020/06/86-44898665.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top"></p>
<BR /><BR />]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Sun, 28 Jun 2020 18:27:14 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 01 Dec 2020 01:02:24 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Diego Kostner ist eine feste Größe im Blue Team. © APA/afp / INA FASSBENDER</media:title>
     <media:credit role="author">INA FASSBENDER</media:credit>
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   <title>Mein All-Star-Team | Stefan Spinell</title>
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   <description>Im Laufe seiner Karriere kommt so mancher Spieler weit herum, steht mit Kufencracks von verschiedenen Kontinenten am Eis. Andere bleiben ihrem Heimatverein treu und teilen sich dort mit Akteuren aus nah und fern die Umkleidekabine. Viele von ihnen dürften aufgrund ihrer spielerischen Klasse, ihrer Härte oder ihrer Ausstrahlung in der Erinnerung haften geblieben sein. SportNews hat Südtiroler Spieler nach ihrer persönlichen Top Six befragt. Heute an der Reihe: Stefan Spinell.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Markus und Thomas Spinell stehen bei ihrem Heimatverein Ritten seit Jahren f&uuml;r Erfolg. Deren j&uuml;ngerer Bruder Stefan hat einen etwas anderen Karriereweg eingeschlagen. Seit nun schon sechs Jahren schn&uuml;rt der St&uuml;rmer seine Schlittschuhe in der Schweiz. In der renommierten Davoser Jugendabteilung ausgebildet, schaffte Spinell im abgelaufenen Sommer den Sprung in die Swiss League, der zweith&ouml;chsten Schweizer Spielklasse. Mit seiner hohen Spielintelligenz, seiner k&ouml;rperlichen Pr&auml;senz und seinem Torriecher wusste er beim EHC Visp sofort  zu &uuml;berzeugen, sodass die Walliser das Arbeitspapier des S&uuml;dtirolers um ein weiteres Jahr verl&auml;ngert haben. Sein All-Star-Team pr&auml;sentiert der 20-J&auml;hrige mit reichlich Humor.   <h3>
Tor</h3>
<b>Davide Fadani  (HC Lugano, Nationalmannschaft):</b> &bdquo;Zweifellos einer der besten, mit denen ich je gespielt habe. Habe nur selten Torh&uuml;ter gesehen, die so gut mit dem Puck umgehen k&ouml;nnen. Manche P&auml;sse spielt er fast schon besser als so mancher Verteidiger.&ldquo; <h3>
Verteidigung</h3>
<b>Peter Spornberger (EHC Freiburg, Nationalmannschaft |  linker Verteidiger):</b> &bdquo;Ein vielversprechendes Nachwuchstalent des italienischen Eishockeys. Er zeichnet sich auf dem Eis durch seine ruhige Art aus. Dar&uuml;ber hinaus ist er noch mit einem exzellenten Schuss von der blauen Linie ausgestattet. Ich hoffe, er macht Karriere als Eishockeyspieler und nicht als Influencer auf Instagram.&ldquo;   <BR /><BR /><b>Andy Furrer (EHC Visp |  rechter Verteidiger):</b> &bdquo;Ein echter Offensivverteidiger, mit dem man gerne in einer Linie spielt. Seine Stocktechnik versetzt mich immer wieder ins Staunen. Ich verstehe nicht, wie so etwas &uuml;berhaupt m&ouml;glich ist. Und obwohl er schon 32 Jahre alt ist, hat er immer noch den Geist eines 17-J&auml;hrigen.&ldquo;<h3>
Angriff</h3>
<b>Mark Van Guilder (EHC Visp, ehemals Ritten | Center):</b> &bdquo;Ich habe die Ehre, neben Mark in der Umkleidekabine zu sitzen. Sein Fachwissen &uuml;ber Eishockey l&auml;sst mich immer wieder staunen. Trotz seines Alters (36) ist er mit Sicherheit noch einer der besten Spieler, mit denen ich je gespielt habe.&ldquo; <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Philipp Pechlaner (rechts) hat die beste Saison seiner noch jungen Karriere hinter sich gebracht. © Max Pattis" data-fancybox="inline-64813" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2020/05/philipp-pechlaner-rechts-hat-die-beste-saison-seiner-noch-jungen-karriere-hinter-sich-gebracht.jpg"><img alt="Philipp Pechlaner (rechts) hat die beste Saison seiner noch jungen Karriere hinter sich gebracht. © Max Pattis" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2020/05/philipp-pechlaner-rechts-hat-die-beste-saison-seiner-noch-jungen-karriere-hinter-sich-gebracht.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Philipp Pechlaner (rechts) hat die beste Saison seiner noch jungen Karriere hinter sich gebracht. © Max Pattis</p>
<b>Benjamin Baumgartner (HC Davos |  rechter Fl&uuml;gel):</b> &bdquo;Benny ist ein echter Profi, ein echtes Vorbild &ndash; sowohl auf als auch neben dem Eis. Seine Spiel&uuml;bersicht ist einfach unglaublich.&ldquo;<BR /><BR /><b>Philipp Pechlaner  (Rittner Buam |  linker Fl&uuml;gel):</b> &bdquo;Kini Pepm ist ein echter K&ouml;nig auf dem Eis. Mit seinem Einsatz und seinem Willen ist es schwer, ihn aufzuhalten &ndash; und das obwohl er den Kraftraum meidet.&ldquo; <h3>
Trainer</h3>
<b>Stanislav Holba  (ehemals Rittner Buam):</b> &bdquo;Stan war mein Jugendtrainer. Er wusste haargenau, wie er die Spieler motivieren muss, damit diese ihr ganzes Potenzial aussch&ouml;pfen. Seine Spr&uuml;che in der Kabine sind legend&auml;r.&ldquo;<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="" data-fancybox="inline-64814" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2020/05/whatsapp-image-2020-05-25-at-174719.jpg"><img alt="" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2020/05/whatsapp-image-2020-05-25-at-174719.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top"></p>
<BR />]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Tue, 26 May 2020 18:03:52 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 01 Dec 2020 00:58:35 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Stefan Spinell präsentiert sein All-Star-Team. © Privat</media:title>
     <media:credit role="author">Privat</media:credit>
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  <item>
   <title>Diese Frau wirbelt die Schweizer Eishockey-Szene auf</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/schweiz/diese-frau-wirbelt-die-schweizer-eishockey-szene-auf</link>
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   <description>Die Nachricht, dass Florence Schelling den Posten des Sportdirektors beim SC Bern, einen der größten Eishockey-Klubs Europas, übernimmt, schlug am Mittwoch ein wie eine Bombe. Kein Wunder, sorgte doch  die 31-Jährige mit ihrer Einstellung für ein  weltweites Novum.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Schelling ist in der Eishockey-Szene keine Unbekannte, im Gegenteil: Lange Zeit galt die Schweizerin als beste Torh&uuml;terin der Welt. Das unterstrich sie bei den Olympischen Spielen 2014 in Sochi, wo sie ihr Heimatland sensationell zu Bronze hexte. Und den Preis der besten Spielerin des Turniers r&auml;umte sie ebenfalls ab. Nach ihrer Laufbahn schlug sie eine Karriere als TV-Expertin ein, ehe sie von SCB-Manager Marc L&uuml;thi kontaktiert und schlie&szlig;lich als neue Sportdirektorin eingestellt wurde. Sie l&ouml;st Alex Chatelain ab, der mit Bern drei Meistertitel in den letzten vier Jahren gewann.       <h3>
Ein Novum </h3>
Ihr Engagement ist geschichtstr&auml;chtig: Bis heute wurde keiner Frau die Leitung der Sportabteilung &uuml;berlassen - in keinem einzigen professionellen Eishockey-Verein. &bdquo;Uns war wichtig, dass wir eine junge, unverbrauchte, intelligente und vision&auml;re Person f&uuml;r uns gewinnen k&ouml;nnen. Viel wichtiger als das Geschlecht ist, dass diese Person etwas von Eishockey versteht&ldquo;, erkl&auml;rt L&uuml;thi. <BR /><BR />In der Tat verf&uuml;gt Schelling &uuml;ber ein gro&szlig;es Fachwissen. Au&szlig;erdem hat sie in ihrer Karriere viele Kontakte aufbauen k&ouml;nnen, die ihr jetzt zugutekommen. Aber nicht nur in Sachen Eishockey wei&szlig; Schelling, wovon sie redet. Auch abseits der Eisfl&auml;che macht der Schweizerin   keiner so schnell etwas vor. Ein abgeschlossenes Master-Studium in Betriebswirtschaft ist ein Beleg daf&uuml;r. <BR /><BR />Schelling selbst meint: &bdquo;Ich habe mich in den vergangenen Jahren akribisch mit dem Schweizer und dem internationalen Eishockey auseinandergesetzt. Mein Master-Studium und meine Auslandserfahrung als Spielerin werden mir in dieser neuen Position bestimmt weiterhelfen.&ldquo;]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Wed, 08 Apr 2020 17:26:09 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 01 Dec 2020 00:58:24 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Florence Schelling hat ab jetzt beim SC Bern das Sagen. © Instagram</media:title>
     <media:credit role="author">Instagram</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Diego Kostner: „Ich will diese Saison vergessen“</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/schweiz/diego-kostner-ich-will-diese-saison-einfach-vergessen</link>
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   <description>Vier Einsätze in der Champions Hockey League, einen in der höchsten Schweizer Liga – dann war Schluss für Diego Kostner. Seit einem halben Jahr hat Südtirols bester Eishockey-Export keinen Puck mehr geschossen, stattdessen sämtliche Saisonhighlights mit Ambrì Piotta verpasst und alle Einladungen der Nationalmannschaft abgelehnt. Im Telefongespräch mit SportNews blickt Kostner auf die schwierigste Zeit seiner Karriere.</description>
   <author>info@sportnews.bz (fop)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<b>Diego Kostner, Sie haben seit Monaten auf Ihr Comeback hingearbeitet, mussten es dann aber immer wieder verschieben. Wie geht es Ihnen jetzt?</b><BR /><BR />&bdquo;Mir geht es mittlerweile richtig gut, meine Leistenverletzung ist ausgeheilt. Den Corona-Ma&szlig;nahmen zum Trotz darf ich noch zur Physiotherapie gehen. Zum einen komme ich so f&uuml;r ein paar Stunden raus, zum anderen kann ich mich durch die &Uuml;bungen weiter in Form bringen.&ldquo;<BR /><BR /><blockquote>
&bdquo;Ich denke oft an Familie und Freunde in Gr&ouml;den&ldquo;</blockquote>
<BR /><b>Befinden Sie sich zurzeit noch in der Schweiz?</b><BR /><BR />&bdquo;Genau, ich habe meinen Wohnsitz in Bellinzona und kann zurzeit nicht in meine Heimat reisen. Im Tessin gelten &auml;hnliche Vorschriften wie in Italien. Ich denke oft an meine Familie und Freunde, zumal die Ausbreitung des Coronavirus in Gr&ouml;den verh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig stark ist. Ich kann nur an alle appellieren: Haltet euch an die Regeln! Wir m&uuml;ssen alle an einem Strang ziehen, um diese Ausnahmesituation baldm&ouml;glichst hinter uns zu lassen.&ldquo;  <BR /><BR /><BR /><b>Werfen wir einen Blick zur&uuml;ck. Was nehmen Sie mit aus dieser Saison, die f&uuml;r Sie gerade einmal f&uuml;nf Pflichtspiele lang war?<BR /></b><BR />&bdquo;Da bleibt f&uuml;r mich pers&ouml;nlich wenig Positives. Die vier Champions-League-Spiele im Sp&auml;tsommer waren eine fantastische Erfahrung. Nach M&uuml;nchen haben uns mehr als tausend Fans begleitet, auch das Spiel in Karlstadt war ein tolles Erlebnis. Ich war richtig gut in Schuss, als pl&ouml;tzlich dieses Leistenproblem auftrat. Die ersten Wochen waren besonders hart, weil ich keine klare Diagnose hatte. Auf der Suche nach einer passenden Behandlung bin ich quer durch Europa gereist, von Z&uuml;rich nach Mailand, dann nach Barcelona. Dort wurde ich Ende des Jahres schlie&szlig;lich operiert. Von da an hatte ich endlich Klarheit &uuml;ber die Dauer meines Ausfalls.&ldquo;<BR /><BR /><blockquote>
&bdquo;Auf der Suche nach einer passenden Behandlung bin ich quer durch Europa gereist, von Z&uuml;rich nach Mailand, dann nach Barcelona&ldquo;</blockquote>
<BR /><b>Wie sehr schmerzt es, diese f&uuml;r Ambr&igrave; Piotta so besondere Saison nicht am Eis miterlebt zu haben?<BR /></b><BR />&bdquo;Zum Gl&uuml;ck konnte ich in der CHL noch f&uuml;r Ambr&igrave; auflaufen. F&uuml;r den Klub waren das historische Spiele. Besonders &auml;rgert mich aber, dass ich den Spengler Cup verpasst habe. Dieses Turnier ist etwas ganz besonderes, das wei&szlig; ich aus meiner Zeit in Lugano, als ich zum ersten und bislang einzigen Mal zum Jahresende nach Davos durfte.&ldquo;<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Diego Kostner will endlich wieder im Ambrì-Dress jubeln. © Saurenmann / Facebook HCAP" data-fancybox="inline-63347" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2020/03/diego-kostner-will-endlich-wieder-im-ambri-dress-jubeln.jpg"><img alt="Diego Kostner will endlich wieder im Ambrì-Dress jubeln. © Saurenmann / Facebook HCAP" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2020/03/diego-kostner-will-endlich-wieder-im-ambri-dress-jubeln.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Diego Kostner will endlich wieder im Ambrì-Dress jubeln. © Saurenmann / Facebook HCAP</p>
<BR /><b>Sie haben auch die letzten Spiele von Clayton Beddoes als Nationaltrainer verpasst. Hat Sie der Wechsel an der Bande &uuml;berrascht?<BR /></b><BR />&bdquo;Ja, ich h&auml;tte mir nie gedacht, dass es so schnell zu einer Trennung kommen w&uuml;rde. Durch meine Verletzung fehlt mir die N&auml;he, um beurteilen zu k&ouml;nnen, was hinter den Kulissen passiert ist. Ich wei&szlig; aber, dass mit Greg Ireland eine hervorragende L&ouml;sung gefunden wurde. Er hat in Lugano gute Arbeitet geleistet und auch nach seinem Amtsantritt beim HC Bozen gezeigt, dass er ein Team mit  seiner Art, Eishockey zu lehren, nach vorne bringen kann. Ich hoffe, dass er dem Blue Team langfristig weiterhilft.&ldquo;<BR /><BR /><b><BR />Wie sieht Ihre langfristige Planung aus? Sie haben bei Ambr&igrave; noch einen Vertrag bis Sommer 2021.</b><BR /><BR />&bdquo;Zun&auml;chst einmal will ich diese Saison einfach vergessen und im August neu durchstarten. Ich f&uuml;hle mich in der Schweiz und speziell beim HC Ambr&igrave; Piotta pudelwohl. Dieser Verein mitsamt seinem Kultstatus, die Fans und auch meine Mannschaftskameraden sind mir die vergangenen f&uuml;nf Jahre sehr ans Herz gewachsen. Ich w&uuml;rde sehr gerne &uuml;ber den Sommer 2021 hinaus hier bleiben. Was dann im Endeffekt die n&auml;chsten Jahre auf mich zukommt, wird sich zeigen.&ldquo;<BR /><BR /><BR />Fragen: Alexander Foppa<BR /><BR />]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Sun, 29 Mar 2020 19:48:30 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 01 Dec 2020 00:58:25 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Diego Kostner befindet sich in seiner Wahlheimat Bellinzona. © privat</media:title>
     <media:credit role="author">privat</media:credit>
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  </item>
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   <title>Auch für Diego Kostner geht es in den Zwangsurlaub</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/schweiz/auch-fuer-diego-kostner-geht-es-in-den-zwangsurlaub</link>
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   <description>Nach der Erste Bank Eishockey Liga (EBEL) und der deutschen DEL wird auch die Schweizer Eishockey-Meisterschaft in den beiden höchsten Ligen per sofort abgebrochen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Diese in Anbetracht der Coronavirus-Krise getroffene Entscheidung best&auml;tigte die Liga am Donnerstag. Es wird damit auch in der Schweiz in diesem Jahr keinen Eishockey-Meister geben. Der Spielbetrieb im Schweizer Profi-Eishockey war bereits Anfang M&auml;rz f&uuml;r vorerst zehn Tage ausgesetzt worden. Davor fanden bereits Spiele unter Ausschluss der &Ouml;ffentlichkeit statt. <BR /><BR />Mit Diego Kostner steht auch ein Gr&ouml;dner beim Schweizer Traditionsklub HC Ambri-Piotta unter Vertrag. F&uuml;r ihn ist die Saison, in der er wegen einer langwierigen Verletzung nur ein einziges Spiel bestritten hat, vorzeitig zu Ende. <BR /><BR />Die Beh&ouml;rden im Schweizer Kanton Tessin hatten wegen des Coronavirus am Mittwoch den Notstand ausgerufen und alle sportlichen Aktivit&auml;ten bis 29. M&auml;rz verboten. Davon waren mehrere Eishockey-Clubs betroffen, unter anderem Lugano und Ambri-Piotta.<BR />]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Thu, 12 Mar 2020 12:24:11 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 01 Dec 2020 00:58:20 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Für Diego Kostner und Ambri-Piotta ist die Saison vorzeitig zu Ende gegangen. © Facebook Ambri Piotta / Ronnie Saurenmann</media:title>
     <media:credit role="author">Ronnie Saurenmann</media:credit>
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   <title>Stefan Mair bleibt in der Schweiz</title>
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   <description>Der Überetscher Eishockeytrainer, der bereits seit vier Jahren beim Schweizer Zweitligisten HC Thurgau hinter der Bande steht, wird sein Engagement langfristig ausweiten.</description>
   <author>info@sportnews.bz (fop)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Nach Stationen in Bozen, Bruneck, Cortina, der DEL (Schwenningen) und als italienischer Nationaltrainer zog es Stefan Mair im Sommer 2016 ans Schweizer Ufer des Bodensees, wo er seitdem bei Zweitligist HC Thurgau &uuml;ber vier Saisonen hinweg best&auml;ndig gute Arbeit leistete. <BR /><BR />Nur f&uuml;nf Tage nachdem die Ostschweizer im f&uuml;nften Viertelfinalspiel gegen den EHC Visp (mit dem Rittner Stefan Spinell) die Segel streichen musste, wurde das Arbeitspapier des 52-j&auml;hrigen Trainers gleich um zwei weitere Jahre bis zum Sommer 2022 verl&auml;ngert. <BR /><BR />In Thurgau ist man voll des Lobes f&uuml;r Mair, wie einer offiziellen Mitteilung des Vereins zu vernehmen ist: &bdquo;Stephan Mair ist ein ausgewiesener Headcoach mit &uuml;berdurchschnittlichem Fachwissen. Dieses erm&ouml;glicht ihm, die individuellen F&auml;higkeiten jedes einzelnen Spielers zu erkennen. Zudem &uuml;bt Headcoach Stephan Mair sein Amt mit &uuml;berdurchschnittlichem Engagement aus und &uuml;berl&auml;sst mit seiner exakten und seri&ouml;sen Arbeitsweise sowie mit seinen komplexen Analysen nichts dem Zufall.&ldquo;<BR /><BR />Neben Mair wurde auch dessen langj&auml;hriger Assistent, der ehemalige HCT-Kapit&auml;n Beni Winkler bis 2022 best&auml;tigt.<BR /><BR />]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Wed, 04 Mar 2020 18:12:52 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 01 Dec 2020 00:58:17 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Stefan Mair und Beni Winkler wurden in Thurgau bestätigt. © hcthurgau.ch</media:title>
     <media:credit role="author">hcthurgau.ch</media:credit>
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   <title>Außendienst | Für die Schweiz-Legionäre heißt es warten</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/schweiz/aussendienst-fuer-die-schweiz-legionaere-heisst-es-warten</link>
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   <description>In unserer wöchentlichen Rubrik werfen wir einen Blick auf das Abschneiden der heimischen Eishockey-Spieler jenseits der Südtiroler Landesgrenzen. Einige von ihnen hatten am Wochenende vorläufig ihre letzten Auftritte.</description>
   <author>info@sportnews.bz (fop)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Dabei handelt es sich f&uuml;r die heimischen Cracks, die in den beiden h&ouml;chsten Ligen der Schweiz unter Vertrag stehen. Aufgrund des vom Bundesrat verh&auml;ngten Veranstaltungsverbots wegen des Coronavirus wird der Spielbetrieb in der National League und der Swiss League bis 15. M&auml;rz unterbrochen. Dies beschlossen Liga und Clubs anl&auml;sslich einer ausserordentlichen Ligaversammlung  am Montag in Ittigen. Diego Kostner, Stefan Spinell und Hannes Kasslatter m&uuml;ssen mit ihren Teams somit vorl&auml;ufig aussetzen.<BR /><BR />Zumindest <b>Diego Kostner</b> wird die Pause verschmerzen k&ouml;nnen. Er hat somit zwei weitere Wochen Zeit, um sich von seiner monatelangen Verletzungspause zu erholen und an seinem Comeback bei Ambr&igrave; Piotta zu arbeiten. Der Kultklub aus dem Tessin gewann am Sonntag das Derby gegen Erzrivale Lugano ausw&auml;rts vor leeren R&auml;ngen mit 4:1 und schoss sich schon mal f&uuml;r die Playout-Runde warm. Lugano dagegen sicherte sich, trotz der Pleite, auf den letzten Dr&uuml;cker das Playoff-Ticket.<BR /><BR />Dieses haben <b>Stefan Spinell</b> und der EHC Visp l&auml;ngst in der Tasche, allerdings m&uuml;ssen sie sich bis zum Halbfinalauftakt in der zweiten Liga genauso gedulden wie <b>Hannes Kasslatter</b>. Der Gr&ouml;dner bestreitet mit Schlusslicht Ticino Rockets das Playout.<h3>
Trivellato verliert letztes S&uuml;dtiroler-Duell</h3>
In Deutschland l&auml;uft der Spielbetrieb indessen ungehindert weiter. Dort kam es in der DEL zum Duell der beiden S&uuml;dtiroler <b>Alex Trivellato</b> und <b>Joachim Ramoser</b>, wenngleich letzterer bei den N&uuml;rnberg Ice Tigers nicht zum Zug kam. Die Franken gewannen das Duell gegen Trivellatos Pinguine aus Krefeld mit 4:3 und holten ihren zweiten Sieg binnen drei Tagen, nachdem sie am Freitag bei Regular-Season-Sieger M&uuml;nchen mit 2:1 die Oberhand behalten hatten. W&auml;hrend Ramoser mit N&uuml;rnberg die erste Playoff-Runde bestreiten wird, neigt sich f&uuml;r Trivellato die Saison dem Ende zu. Im vorletzten Heimspiel kam der Leiferer Verteidiger nochmal auf 24 Einsatzminuten &ndash; so viele wie kein anderer in seinem Team.<BR /><BR />In der Post-Season der DEL wird mit <b>Alex Lambacher</b> ein zweiter S&uuml;dtiroler im Einsatz sein. Der Wolkensteiner l&ouml;ste am Freitag mit den Augsburger Panther beim 4:1 gegen Iserlohn (mit den Ex-Boznern Alex Petan und Mike Halmo) das Ticket f&uuml;r die erste K.o.-Phase. Lambacher stand nicht im Augsburger Lineup.<BR /><BR />In der DEL2 sind <b>Jan Pavlu</b> (Heilbronner Falken, 4. Platz) und <b>Peter Spornberger</b> (EHC Freiburg, 3. Platz) bereits fix f&uuml;r das Viertelfinale qualifiziert.<BR /><BR />F&uuml;r <b>Anton Bernard</b> und MAC &Uacute;jbuda sind die Playoffs in der slowakischen Tipsport Liga dagegen au&szlig;er Reichweite. Der Kalterer Goalie liegt mit den Budapestern in der Zwischenrunde auf dem vorletzten von sechs R&auml;ngen. Lediglich die beiden Erstplatzierten qualifizieren sich f&uuml;r das Viertelfinale.<BR /><BR /><BR />]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Mon, 02 Mar 2020 16:38:41 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 01 Dec 2020 00:58:17 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Auch in der legendären Valascia in Ambrì ruht der Puck. © Facebook HCAP</media:title>
     <media:credit role="author">Facebook HCAP</media:credit>
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   <title>Europas heißestes Derby vor leeren Rängen</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/schweiz/europas-heissestes-derby-vor-leeren-raengen</link>
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   <description>Ambrì Piotta gegen Lugano ohne Fans? Unvorstellbar, aber traurige Realität. Die Tessiner Regierung gab am Mittwoch bekannt, dass  aufgrund des Cornavirus' 2 Spiele der höchsten Schweizer Spielklasse unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden werden.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die Partie zwischen Ambr&igrave; Piotta und dem HC Lugano erhitzt seit jeher die Gem&uuml;ter. Ausverkaufte Stadien, bombastische Stimmung und hart gef&uuml;hrte Duelle - das macht das Tessin-Derby zu einem Ereignis  sondergleichen. Und jetzt, ausgerechnet kurz vor dem Ende Regular Season, m&uuml;ssen beide Teams ohne Unterst&uuml;tzung der Fans klarkommen. Hintergrund sind die 1. Coronavirus-F&auml;lle im Tessin. <h3>
Lugano zum Siegen verdammt</h3>
Vor allem f&uuml;r Lugano steht viel auf dem Spiel: Zurzeit belegen Linus Klaasen &amp; Co. den 8. und somit letzten Playoff-Platz. Meister Bern liegt punktgleich eine Position dahinter. Verlieren ist f&uuml;r die Luganesi also verboten. Zun&auml;chst steht am Freitag das Spiel in Rapperswil an, ehe tags drauf, in der heimischen Corner Arena, das wom&ouml;glich alles entscheidende Geisterspiel gegen den Erzrivalen steigt. <BR /><BR />Die verletzungsgeplagte Mannschaft aus Ambr&igrave; ist hingegen schon aus dem Playoff-Rennen. Das letzte Heimspiel der Regular Season vor leeren R&auml;ngen zu absolvieren, ist dennoch bitter. Gegner am Freitag ist Davos, das schon seit geraumer das Playoff-Ticket gel&ouml;st hat.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Thu, 27 Feb 2020 10:25:33 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 01 Dec 2020 00:58:14 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>In der National League finden 2 Partien unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. © Twitter</media:title>
     <media:credit role="author">Twitter</media:credit>
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   <title>Wie 2 „Ex-Südtiroler“ die Schweizer Eishockey-Szene aufmischen</title>
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   <description>Ex-HC-Pustertal-Crack  Philip-Michaël Devos und der frühere Eppan-Stürmer Jonathan Hazen haben wie viele ausländische  Legionäre die höchste italienische Liga als Sprungbrett  genützt. Jetzt winkt den beiden Kanadiern sogar ein Vertrag in der besten Spielklasse der Schweiz.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<P>Als Devos und Hazen in der Saison 2014/2015 beim HC Pustertal bzw. HC Eppan anheuerten, stellten sie ihre au&szlig;ergew&ouml;hnlichen F&auml;higkeiten sofort unter Beweis. Vor allem Devos spielte die damalige Serie A in Grund und Boden. In 49 Partien sammelte der mittlerweile 29-J&auml;hrige 113 Punkte. Hazen konnte in dieser Statistik mit 67 Z&auml;hlern  (44 Spiele)  zwar nicht mithalten, schrammte daf&uuml;r aber an einer Sensation vorbei. Mit den Piraten und einem blutjungen Gianluca Vallini im Tor musste er sich Asiago erst im letzten Viertelfinal-Spiel der Best-of-Seven-Serie geschlagen geben. <h3>
Ajoje schl&auml;gt zu</h3>
Die Leistungen der beiden Ausnahmest&uuml;rmer blieben nicht unbemerkt und so wurden sie in der darauffolgenden Saison vom HC Ajoje verpflichtet. Das war soweit nichts Ungew&ouml;hnliches, schauen sich Vereine der zweitbesten Schweizer Liga doch gern in Italien um. Viel mehr beeindruckte, dass Hazen und Devos dort weiter machten, wo sie in Bruneck und Eppan aufgeh&ouml;rt hatten. <BR /><BR />Seit der Saison 2014/2015 findet man das kongeniale Duo immer unter den ersten 3 Positionen der Scorer-Wertung. Und trotzdem kam ein Engagement bei einem Klub in der h&ouml;chsten Schweizer Spielklasse, der NLA, nie in Frage. Biels Sportidirektor Martin Steinegger sagte im Fr&uuml;hjahr 2017 &uuml;ber Devos etwa: &bdquo;Er ist ein kompletter Spieler, aber ohne herausragende Eigenschaften.&ldquo; <h3>
Wechsel zu Kostner-Klub?</h3>
In der Saison 2015/2016 gewannen der &bdquo;Jura-Gretzky&ldquo; (Ajoje  liegt im Kanton Jura, Anm. d. Red.)  und Hazen die NLB, zum Aufstieg kam es aber nicht. Die Kr&ouml;nung folgte erst am Sonntag, als sich Ajoje gegen den gro&szlig;en HC Davos im Pokalfinale durchsetzte. In der Hauptrolle: Devos (1 Tor und 3 Assists) und Hazen (5 Vorlagen). <BR /><BR />Sp&auml;testens jetzt d&uuml;rfte auch der letzte NLA-Sportdirektor die Namen Devos und Hazen kennen. Und wie es scheint, hat das lange Warten ein Ende. F&uuml;r die kommende Saison hat n&auml;mlich Ambri Piotta seine F&uuml;hler nach den beiden Kanadiern ausgestreckt. Ob es letztendlich tats&auml;chlich zu einem Transfer ins Schweizer Eishockey-Oberhaus kommt, bleibt aber offen. <BR /><BR /><BR /></P>]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Fri, 07 Feb 2020 09:35:50 +0100</pubDate>
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     <media:title>Der Pokalsieg könnte Philip-Michaël Devos und Jonathan Hazen zum nächsten Karrieresprung verhelfen. © Facebook/Mauricette Schnider</media:title>
     <media:credit role="author">Facebook/Mauricette Schnider</media:credit>
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   <title>Stefan Spinell bleibt langfristig beim EHC Visp</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/schweiz/stefan-spinell-bleibt-langfristig-beim-ehc-visp</link>
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   <description>Der Rittner Stefan Spinell überzeugt in seiner ersten Saison beim EHC Visp in der NLB (2. Schweizer Liga) auf ganzer Linie. Nun gab es eine entsprechende Belohnung.</description>
   <author>info@sportnews.bz (det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<P>28 Partien hat der 20-J&auml;hrige heuer bisher bestritten und dabei 9 Scorerpunkte gesammelt (6 Tore, 3 Assists). In seiner ersten Saison beim EHC Visp kann Spinell also &uuml;berzeugen. Nun verl&auml;ngerten die Schweizer das Arbeitspapier des jungen St&uuml;rmers um 3 Jahre. &bdquo;Er gilt als gro&szlig;er K&auml;mpfer und ein St&uuml;rmer, der auch dorthin geht, wo es weh tun kann&ldquo;, hei&szlig;t es auf der Webseite des Klubs. Die langfristige Vertragsverl&auml;ngerung zeigt, dass man im Wallis gro&szlig;e St&uuml;cke auf Spinell h&auml;lt.<BR /><BR />Aufgewachsen ist Spinell bei seinem Heimatverein Ritten, doch schon mit 15 Jahren zog es ihn in die Schweiz, wo er 5 Jahre lang in der Jugendakademie von Davos spielte. Heuer bestreitet er die erste Saison in einer Kampfmannschaft.</P>]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Fri, 17 Jan 2020 11:12:20 +0100</pubDate>
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     <media:title>Stefan Spinell bleibt beim EHC Visp. © Facebook / EHC Visp</media:title>
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