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  <description>SportNews aus und für Südtirol</description>
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  <pubDate>Fri, 14 Aug 2026 23:26:05 +0200</pubDate>
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   <title>SportNews.bz RSS Feed</title>
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    <title>Und wieder glänzen Battocletti und Tamberi</title>
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    <description>Die Trentinerin Nadia Battocletti bleibt Europas beste Langstreckenläuferin. Bei der Europameisterschaft in Birmingham (England) holte sie im zweiten Rennen ihre zweite Goldmedaille. Auch Hochspringer Gianmarco Tamberi erlebte die nächste Sternstunde.</description>
    <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Vor zwei Jahren gewann Nadia Battocletti bei der EM in Rom sowohl &uuml;ber 5.000 Meter als auch &uuml;ber 10.000 m Gold. Diesen Doppelsieg wiederholte die 26-J&auml;hrige nun in Birmingham. Am Freitagabend war die Athletin aus Cavareno &uuml;ber die l&auml;ngere der beiden Distanzen eine Klasse f&uuml;r sich. <BR /><BR />Battocletti setzte sich in einer Zeit von 31:41,17 Minuten vor der Niederl&auml;nderin Maureen Koster und der Belgierin Jana van Lent durch. Die Britin Megan Keith hatte versucht, Battocletti mit einem hohen Anfangstempo unter Druck zu setzen. Die Favoritin folgte dem Spitzentrio jedoch problemlos und z&uuml;ndete rund 200 Meter vor dem Ziel dann in unnachahmlicher Manier den Turbo. Letztendlich betrug ihr Vorsprung auf Koster &uuml;ber vier Sekunden. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Unaufhaltsam in Richtung Ziel: Nadia Battocletti © ANSA / TOLGA AKMEN" data-fancybox="inline-331692" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/08/unaufhaltsam-in-richtung-ziel-nadia-battocletti.jpg"><img alt="Unaufhaltsam in Richtung Ziel: Nadia Battocletti © ANSA / TOLGA AKMEN" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/08/unaufhaltsam-in-richtung-ziel-nadia-battocletti.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Unaufhaltsam in Richtung Ziel: Nadia Battocletti © ANSA / TOLGA AKMEN</p>
<BR />&bdquo;Es ist ein wundersch&ouml;ner Tag&ldquo;, sagte sie nach dem Rennen. &bdquo;Ich wusste, dass es heute ein hartes Rennen wird. Eigentlich wollte ich eine Aktion starten, doch meine Mitstreiterinnen sind mir zuvorgekommen. Das hat mich befl&uuml;gelt. Vielleicht realisiere ich gar nicht, auf welchem Niveau ich mich befinde. Vielleicht m&uuml;sste ich ein bisschen mehr daran glauben, wie stark ich tats&auml;chlich bin&ldquo;, erkl&auml;rte Battocletti bodenst&auml;ndig.  <BR /><BR /><h3>
Tamberis gro&szlig;e Show </h3>
Den zweiten H&ouml;hepunkt des Abends lieferte der unglaubliche Gianmarco Tamberi, der einmal mehr seine ganz gro&szlig;e Show abzog und sensationell Gold gewann. Der 34-j&auml;hrige Olympiasieger von 2021 und Weltmeister von 2023, der im Saisonverlauf nur eine Bestleistung von 2,23 Meter vorweisen konnte, beging bei 2,18 Meter einen Fehler, steigerte sich aber kontinuierlich und forderte dann Oleh Doroshchuk zum Kopf-an-Kopf-Rennen heraus. W&auml;hrend der Ukrainer an der 2,32-Meter-Marke scheiterte, &uuml;berflog Tamberi sie. Danach gab es beim Exzentriker kein Halten mehr. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Gianmarco Tamberi gewann Gold. © APA/afp / BEN STANSALL" data-fancybox="inline-331695" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/08/gianmarco-tamberi-gewann-gold.jpg"><img alt="Gianmarco Tamberi gewann Gold. © APA/afp / BEN STANSALL" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/08/gianmarco-tamberi-gewann-gold.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Gianmarco Tamberi gewann Gold. © APA/afp / BEN STANSALL</p>
<BR />Abgerundet wurde das starke Ergebnis der Azzurri durch Matteo Siolis Bronzemedaille. Ein Wermutstropfen blieb jedoch, weil er nach seinem ersten Versuch an der 2,30-Meter-Marke verletzt ausstieg. &Uuml;ber den dritten Platz freute sich &uuml;ber 200 Meter auch Sprinter Fausto Desalu. Den Sieg schnappte sich der Deutsche Owen Ansah.]]></content:encoded>
    <category>Leichtathletik</category>
    <pubDate>Fri, 14 Aug 2026 22:54:00 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Fri, 14 Aug 2026 22:54:31 +0200</spn:modDate>
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      <media:title>Nadia Battocletti war nicht zu schlagen. © ANSA / ADAM VAUGHAN</media:title>
      <media:credit role="author">ADAM VAUGHAN</media:credit>
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    <title>Penaltyschießen: Gröden gewinnt auch das zweite Testspiel</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/alpshl/penaltyschiessen-groeden-gewinnt-auch-das-zweite-testspiel</link>
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    <description>Der HC Gherdëina ist den Erwartungen gerecht geworden und hat auch das zweite Spiel in der Vorbereitung für sich entschieden. Die Partie gegen die Fassa Falcons war jedoch enger als erwartet.</description>
    <author>info@sportnews.bz (sn)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Der amtierende Meister der Alps Hockey League (AlpsHL) trat gegen sein Farmteam erneut ohne ausl&auml;ndische Verst&auml;rkung an. Brisanz brachte die Partie insofern, weil f&uuml;nf Fassaner bei den Furie unter Vertrag stehen, w&auml;hrend vier Gr&ouml;dner bei Fassa spielen &ndash; darunter Torh&uuml;ter Paul Hofer. Der langj&auml;hrige HCG-Goalie und seine Teamkollegen mussten sich erst mit 3:4 nach Penaltyschie&szlig;en geschlagen geben. <BR /><BR />Nachdem mit Leo Messner ein Gr&ouml;dner den Torreigen er&ouml;ffnet hatte, erzielte Hannes Kasslatter noch im ersten Drittel den Ausgleich. Auf Alfeo Delucas 2:1 fand Kapit&auml;n Simon Pitschieler die richtige Antwort, ehe Verteidiger Julian Senoner den Favoriten erstmals in F&uuml;hrung schoss. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Tobias Moroder beim Bully. © Giacomo Rossi" data-fancybox="inline-331701" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/08/tobias-moroder-beim-bully.jpg"><img alt="Tobias Moroder beim Bully. © Giacomo Rossi" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/08/tobias-moroder-beim-bully.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Tobias Moroder beim Bully. © Giacomo Rossi</p>
<BR /> Der Ukrainer David Sibilevych erzwang jedoch ein Penaltyschie&szlig;en, in dem Pitschieler und Luca Biondi f&uuml;r die G&auml;ste trafen. Keiner der Falcons &uuml;berwand hingegen Gr&ouml;dens Schlussmann Arik Plancker. <BR /><BR />Der HCG hatte das erste Spiel am Dienstag gegen Fassa mit 6:1 gewonnen. Seine Vorbereitung setzt die Mannschaft von Marcel Skokan, der in Canazei von seinem Assistenten Ondrej Kratky ersetzt wurde, am 20. August gegen die Unterland Cavaliers im Pranives fort.  <BR /><BR /><h3>
Testspiel:</h3>
<b>Fassa Falcons &ndash; HC Gherd&euml;ina 3:4 n.P. <BR /></b><i>1:0 Messner, 1:1 Kasslatter, 2:1 Alfeo Deluca, 2:2 Pitschieler, 2:3 Senoner, 3:3 Sibilevych (39.19); entscheidender Penalty: Pitschieler <BR /></i>]]></content:encoded>
    <category>Eishockey</category>
    <pubDate>Fri, 14 Aug 2026 23:19:51 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Fri, 14 Aug 2026 23:20:16 +0200</spn:modDate>
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      <media:title>Simon Pitschieler trug sich in die Torschützenliste ein. © Giacomo Rossi</media:title>
      <media:credit role="author">Giacomo Rossi</media:credit>
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    <title>Koflers perfektes Debüt: „Es war sehr schön“</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/italien/italienpokal/koflers-perfektes-debuet-es-war-sehr-schoen</link>
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    <description>Raphael Kofler hat am Freitagabend sein Pflichtspieldebüt beim Serie-A-Klub Cagliari gefeiert – und dabei auf Anhieb überzeugt. Anschließend war die Freude beim Südtiroler groß.</description>
    <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Es war der gr&ouml;&szlig;te Verkauf des FC S&uuml;dtirol in diesem Sommer: F&uuml;r rund drei Millionen Euro wechselte Kofler von den Wei&szlig;-Roten zum Traditionsklub Cagliari. In den Farben der Sarden stand der 21-J&auml;hrige am Freitagabend zum ersten Mal bei einem Pflichtspiel im Einsatz. <BR /><BR />Kofler wurde im Italienpokalduell gegen den Serie-B-Klub Arezzo in der 54. Minute eingewechselt. Zu diesem Zeitpunkt stand es schon 1:0, nachdem Alessandro Deiola in der 23. Minute einen Elfmeter verwandelt hatte. Nach Koflers Einwechslung verwaltete der Favorit den knappen Vorsprung und zog so in die n&auml;chste Runde ein, in der entweder Hellas Verona oder Virtus Entella warten wird. <BR /><BR /><h3>
Kofler voll des Lobes </h3>
&bdquo;Es war speziell und sehr sch&ouml;n&ldquo;, sagte Kofler nach dem Spiel auf der Pressekonferenz. &bdquo;Ich komme mit meinen Teamkollegen gut zurecht, sie haben mir von Anfang an das Gef&uuml;hl gegeben, Teil der Mannschaft zu sein. Normalerweise kam ich immer nur in den Ferien hierher, jetzt f&uuml;hle ich mich hier sehr wohl und hoffe, dass es eine gro&szlig;artige Saison wird.&ldquo;<BR /><BR />Zum Spiel kommentierte der S&uuml;dtiroler: &bdquo;Die ersten Spiele sind bei dieser Hitze sehr intensiv. Wir wussten, dass es schwer werden w&uuml;rde, aber wir haben es geschafft zu gewinnen &ndash; und darauf kam es an. Da und dort sind ein paar Fehler passiert, das geh&ouml;rt in den ersten Spielen dazu.&ldquo; Abschlie&szlig;end erkl&auml;rte Kofler, warum er sich f&uuml;r Cagliari entschieden hat. &bdquo;F&uuml;r einen jungen Spieler ist es der ideale Ort, um sich weiterzuentwickeln.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
Coppa Italia:</h3>
<b>Cagliari &ndash; Arezzo 1:0<BR /></b><i>Tor: Elfmeter Deiola (23.)<BR /></i>]]></content:encoded>
    <category>Fußball</category>
    <pubDate>Fri, 14 Aug 2026 21:45:41 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Fri, 14 Aug 2026 21:46:03 +0200</spn:modDate>
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      <media:title>Raphael Kofler wurde eingewechselt. © Cagliari Calcio</media:title>
      <media:credit role="author">Cagliari Calcio</media:credit>
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   </item>
   <item>
    <title>Die legendäre Quadarella schlägt wieder zu</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wassersport/schwimmen/die-legendaere-quadarella-schlaegt-wieder-zu</link>
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    <description>Simona Quadarella bleibt die Grande Dame des italienischen Schwimmsports. Am Freitagabend gewann die Römerin bereits ihre zehnte Goldmedaille bei einer Europameisterschaft.</description>
    <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Die 27-J&auml;hrige, die bei den Titelk&auml;mpfen in Paris auch &uuml;ber 800 Meter Freistil triumphierte, war &uuml;ber 1.500 m eine Klasse f&uuml;r sich. Quadarella gewann &ndash; wie schon vor wenigen Tagen &ndash; vor Isabel Gose und Maya Werner aus Deutschland. Es war das zehnte EM-Gold ihrer Laufbahn und zugleich der vierte Triumph der Azzurri in Paris. <BR /><BR />Quadarella erarbeitete sich schon auf den ersten zwei Bahnen einen Vorsprung, den Gose in der Folge aber zunichtemachte. Die Deutsche lie&szlig; durch die Aufholjagd jedoch wichtige K&ouml;rner und konnte ihrer Kontrahentin bei deren Spurt zur Rennmitte nicht folgen. Ungef&auml;hrdet &ndash; und mit einem EM-Rekord von 15:46,22 Minuten &ndash; feierte sie den erhofften Sieg.  <BR /><BR /><h3>
Staffel holt Bronze </h3>
&bdquo;Heute war es hart&ldquo;, betonte Quadarella nach dem Rennen. &bdquo;Der Plan war es, schnell zu starten, aber das war keine gute Idee. Ich habe zwar gehofft, eine etwas bessere Zeit zu schwimmen, bin jedoch trotzdem &uuml;bergl&uuml;cklich.&ldquo;<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Sara Curtis führte Italien in der Staffel zu Bronze. © APA/afp / JULIEN DE ROSA" data-fancybox="inline-331683" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/08/sara-curtis-fuehrte-italien-in-der-staffel-zu-bronze.jpg"><img alt="Sara Curtis führte Italien in der Staffel zu Bronze. © APA/afp / JULIEN DE ROSA" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/08/sara-curtis-fuehrte-italien-in-der-staffel-zu-bronze.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Sara Curtis führte Italien in der Staffel zu Bronze. © APA/afp / JULIEN DE ROSA</p>
<BR />Bereits zuvor musste Thomas Ceccon eine Entt&auml;uschung hinnehmen, als er &uuml;ber 50 Meter R&uuml;cken nur Siebter wurde. Kurz darauf rehabilitierte sich der Superstar jedoch mit der Mixed-Staffel, mit der er &uuml;ber viermal 100 m Bronze gewann. <BR /><BR />Nachdem Sara Curtis an vorletzter Stelle Italien auf die gleiche H&ouml;he wie die neutralen Athleten aus Russland brachte, musste Emma Virginia Menicucci auf der letzten Abl&ouml;sung ihre Konkurrentinnen vorbeiziehen lassen. Russland gewann vor den Niederlanden, Italiens Zeit von 3:20,80 Minuten bedeutete einen neuen Landesrekord. Carlos D'Ambrosio hatte das Rennen er&ouml;ffnet.]]></content:encoded>
    <category>Wassersport</category>
    <pubDate>Fri, 14 Aug 2026 20:48:11 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Fri, 14 Aug 2026 20:48:37 +0200</spn:modDate>
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      <media:title>War erneut eine Klasse für sich: Simona Quadarella © APA/afp / JULIEN DE ROSA</media:title>
      <media:credit role="author">JULIEN DE ROSA</media:credit>
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   <item>
    <title>Kufen statt Ski: Alex Vinatzer trainiert beim HC Gröden</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/ski-alpin/kufen-statt-ski-alex-vinatzer-trainiert-beim-hc-groeden</link>
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    <description>Die Vorbereitung auf die neue Saison ist bei den heimischen Eishockey-Klubs in vollem Gange. So auch beim amtierenden Meister der Alps Hockey League (AlpsHL), dem HC Gherdëina, der am Donnerstag einen besonderen Trainingsgast begrüßte.</description>
    <author>info@sportnews.bz (sn)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Athleten, die in ihrer Kindheit mehrere Sportarten aus&uuml;bten, liegen im Trend. So wie Jannik Sinner, der einst auf den heimischen Skipisten zu den vielversprechendsten Talenten geh&ouml;rte. Auch Alex Vinatzer spielte als Kind  Eishockey, ehe er sich voll dem Skifahren verschrieb &ndash; mit Erfolg, wie drei WM-Medaillen und vier Weltcup-Podiums beweisen. <BR /><BR />Seine alte Passion lie&szlig; der 26-J&auml;hrige am Donnerstagabend wieder aufleben. Vinatzer, der im Winter bei Gelegenheit den HCG im Pranives anfeuert, trainierte mit der Kampfmannschaft mit. &bdquo;Ich habe mit acht Jahren mit dem Eishockey aufgeh&ouml;rt&ldquo;, erz&auml;hlt Vinatzer gegen&uuml;ber <b><i>SportNews</i></b>. Seither k&ouml;nne er seine Auftritte auf dem Eis an einer Hand abz&auml;hlen. Dennoch gab der Technik-Spezialist auf dem Eis eine gute Figur ab. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Am Ende gab es noch ein gemeinsames Teamfoto. © HC Gröden" data-fancybox="inline-331671" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/08/am-ende-gab-es-noch-ein-gemeinsames-teamfoto.jpg"><img alt="Am Ende gab es noch ein gemeinsames Teamfoto. © HC Gröden" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/08/am-ende-gab-es-noch-ein-gemeinsames-teamfoto.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Am Ende gab es noch ein gemeinsames Teamfoto. © HC Gröden</p>
<BR />&bdquo;Mein erster Schuss war sofort drin, danach war aber Schluss mit Toren&ldquo;, erz&auml;hlt er mit einem breiten L&auml;cheln. &bdquo;Ich habe alles gegeben und war nach dem Training fix und fertig. Aber ich hatte sehr gro&szlig;en Spa&szlig; daran und w&uuml;rde es lieben, das ab jetzt jedes Jahr zu machen.&ldquo; Vinatzer forderte am Ende des Trainings auch noch seinen guten Freund Hannes Kasslatter zu einem Laufduell heraus, dem er durchaus Paroli bot. <BR /><BR /><h3>
Ab nach Ushuaia </h3>
Die Kufen tauscht S&uuml;dtirols bester Slalom- und Riesentorlauffahrer aber in K&uuml;rze wieder gegen das gewohnte Material aus. Am Sonntag reist Vinatzer mit Luca De Aliprandini, Tommaso Sala, Filippo Della Vite, Tobias Kastlunger, Simon Talacci, Tommaso Saccardi, Edoardo Saracco, Giovanni Borsotti und Giovanni Franzoni nach Ushuaia, wo der A-Kader bis zum 10. September an der Form feilen wird.]]></content:encoded>
    <category>Wintersport</category>
    <pubDate>Fri, 14 Aug 2026 19:37:09 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Fri, 14 Aug 2026 19:38:56 +0200</spn:modDate>
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      <media:title>Alex Vinatzer und Hannes Kasslatter hatten sichtlich Spaß. © HC Gröden</media:title>
      <media:credit role="author">HC Gröden</media:credit>
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   <title>Live-Ticker Alpine Ski-WM in St. Moritz: Slalom Männer</title>
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   <description>Mit SportNews und STOL sind Sie bei der Alpinen Ski-WM in St. Moritz immer top informiert. Hier versorgen wir Sie bei den einzelnen Rennen per Live-Ticker mit den brandaktuellsten Informationen...</description>
   <author>info@sportnews.bz (sportnews)</author>
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   <category>Events</category>
   <pubDate>Sun, 19 Feb 2017 09:45:00 +0100</pubDate>
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   <title>Alpine Ski-WM in St. Moritz: Die Titelverteidiger</title>
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   <description>Die Titelkämpfe der Alpinen Skirennläufer finden in diesem Jahr im mondänen St. Moritz in der Schweiz statt. Hier erfahren Sie, wer vor zwei Jahren bei den letzten Titelkämpfen in Vail/Beaver Creek abgeräumt hat und demzufolge heuer in der Schweiz den WM-Titel, bzw. eine Medaille verteidigen möchte.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sportnews)</author>
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   <category>Events</category>
   <pubDate>Mon, 06 Feb 2017 17:54:00 +0100</pubDate>
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   <title>Alpine Ski-WM in St. Moritz: Das Rennprogramm</title>
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   <description>Die Titelkämpfe der Alpinen Skirennläufer finden in diesem Jahr im mondänen St. Moritz in der Schweiz statt. Insgesamt werden in den Schweizer Alpen elf WM-Titel vergeben. Damit Sie kein einziges Rennen verpassen, präsentieren wir Ihnen hier das detaillierte Rennprogramm.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sportnews)</author>
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   <title>Alpine Ski-WM in St. Moritz: Die Südtiroler Teilnehmer</title>
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   <description>Die Titelkämpfe der Alpinen Skirennläufer finden in diesem Jahr im mondänen St. Moritz in der Schweiz statt. Neun Südtiroler Skirennläufer nehmen an den Titelkämpfen teil, gar einige von ihnen haben eine reelle Chance auf eine Medaille. Wer in St. Moritz aus Südtirol alles starten wird, erfahren Sie hier.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sportnews)</author>
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   <pubDate>Mon, 06 Feb 2017 17:46:00 +0100</pubDate>
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