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  <pubDate>Thu, 16 Jul 2026 06:59:05 +0200</pubDate>
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    <title>Irre Schlussminuten: Argentinien steht im WM-Finale</title>
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    <description>Lionel Messi steht erneut kurz vor dem WM-Gipfel, Harry Kane ist nach dem geplatzten Traum im Tal der Tränen.</description>
    <author>info@sportnews.bz (dpa/det)</author>
    <content:encoded><![CDATA[In einem hoch intensiven Halbfinale in Atlanta setzte sich Titelverteidiger Argentinien mit 2:1 gegen das von Thomas Tuchel trainierte England durch. W&auml;hrend die Three Lions 60 Jahre nach ihrem einzigen Triumph weiter warten m&uuml;ssen, treffen Messi und Co. am Sonntag in New York auf Spanien. <BR /><BR />Vor 68.239 Fans ging England durch Anthony Gordon (55. Minute) in F&uuml;hrung und hielt diesen Vorsprung bis in die Schlussminuten hinein. Doch dann stellte Argentinien das Match binnen weniger Augenblicke auf den Kopf. Enzo Fernandez erzielte mit einem Weitschuss den Ausgleich (85.), ehe Lautaro Mart&iacute;nez (90.+2) sein Team mit einem Kopfball nach herrlicher Messi-Flanke in den siebten Finalhimmel schoss.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Die entscheidende Szene: Nach einer Flanke von Messi trifft Lautaro Martinez zum 2:1. © APA / RICHARD PELHAM" data-fancybox="inline-328083" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/die-entscheidende-szene-nach-einer-flanke-von-messi-trifft-lautaro-martinez-zum-21.jpg"><img alt="Die entscheidende Szene: Nach einer Flanke von Messi trifft Lautaro Martinez zum 2:1. © APA / RICHARD PELHAM" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/die-entscheidende-szene-nach-einer-flanke-von-messi-trifft-lautaro-martinez-zum-21.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Die entscheidende Szene: Nach einer Flanke von Messi trifft Lautaro Martinez zum 2:1. © APA / RICHARD PELHAM</p>
<BR />Dass dieses sechste WM-Duell der beiden Nationen mehr als nur ein Fu&szlig;ballspiel war, war schon weit vor dem Anpfiff zu sp&uuml;ren. Ob der auf der Anzeigetafel eingeblendete Sir David Beckham oder der abgespielte Britpop &ndash; alles Englische wurde von den sich deutlich in der &Uuml;berzahl befindenden argentinischen Fans gnadenlos ausgepfiffen. Selbst die Hymne &bdquo;God save the king&ldquo; war nicht zu verstehen.<BR /><BR /><h3>
Wie in einem Boxring</h3>Vor dem Anpfiff hatte der bekannte Box-Ansager Michael Buffer seinen Auftritt bei der Vorstellung der Teams. Als es losging, f&uuml;hlte man sich wie im Boxring. Schon nach drei Minuten musste US-Schiedsrichter Ismail Elfath die erste Rudelbildung auseinanderbringen. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Lionel Messi greift nach seinem zweiten WM-Titel. © APA / SHAUN BOTTERILL" data-fancybox="inline-328080" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/lionel-messi-greift-nach-seinem-zweiten-wm-titel.jpg"><img alt="Lionel Messi greift nach seinem zweiten WM-Titel. © APA / SHAUN BOTTERILL" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/lionel-messi-greift-nach-seinem-zweiten-wm-titel.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Lionel Messi greift nach seinem zweiten WM-Titel. © APA / SHAUN BOTTERILL</p>
<BR />Zun&auml;chst war es ein chancenarmes, aber bemerkenswert intensives Spiel. Hohe Laufbereitschaft und enorme Aggressivit&auml;t auf beiden Seiten sorgten f&uuml;r viele Unterbrechungen. Nach 20 Minuten musste Argentiniens Torwart Emiliano Martinez den ersten Ball halten, der Abschluss von Reece James war aber kein Problem.<BR /><BR /><h3>
Nach der Pause wird's wild</h3>Erst nach der Pause nahm das Spiel endlich auch in Sachen Torchancen Fahrt auf. Julian Alvarez (47.) scheiterte zun&auml;chst an England-Keeper Jordan Pickford, beim zweiten Versuch drosch der St&uuml;rmer den Ball ans Au&szlig;ennetz. Kurz darauf hatte England nach einer Ballbehauptung von Declan Rice Platz. Rogers flankte weit auf den langen Pfosten, dort stahl sich Gordon im R&uuml;cken von Nahuel Molina weg und traf zur F&uuml;hrung. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Hier traf Anthony Gordon zum zwischenzeitlichen Führungstreffer der Engländer. © APA/afp / ODD ANDERSEN" data-fancybox="inline-328086" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/hier-traf-anthony-gordon-zum-zwischenzeitlichen-fuehrungstreffer-der-englaender.jpg"><img alt="Hier traf Anthony Gordon zum zwischenzeitlichen Führungstreffer der Engländer. © APA/afp / ODD ANDERSEN" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/hier-traf-anthony-gordon-zum-zwischenzeitlichen-fuehrungstreffer-der-englaender.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Hier traf Anthony Gordon zum zwischenzeitlichen Führungstreffer der Engländer. © APA/afp / ODD ANDERSEN</p>
<BR />England stellte sich nun hinten rein, das Spiel sah teilweise aus wie eine Handball-Begegnung. Argentinien versuchte es &uuml;ber Flanken. Eine davon fand den Kopf des eingewechselten Nicolas Gonzalez (69.), Pickford rettete aber auf der Linie. Doch es blieb gef&auml;hrlich, Alexis Mac Allister (76.) traf per Kopf nur den Pfosten. Fernandez zielte auf Vorlage von Messi aus 18 Metern genauer und erzielte den Ausgleich. Doch damit nicht genug: Messi nahm erneut Ma&szlig;, diesmal auf Mart&iacute;nez, der den Ball ins englische Tor k&ouml;pfte.<BR /><BR /><div id="dlab_ad_W2"></div><div class="embed-box">

<div class="embed-box"><div id="a12e74d759555572f8bad4b9334bd0be8" class="apaOuterFrame" data-package="soccer" data-view="competition:co139-page:live-event:10714046" ></div></div>

</div>]]></content:encoded>
    <category>Fußball</category>
    <pubDate>Wed, 15 Jul 2026 23:17:29 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Wed, 15 Jul 2026 23:28:39 +0200</spn:modDate>
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      <media:title>Alle stürmen auf Lionel Messi zu. © APA/afp / THOMAS COEX</media:title>
      <media:credit role="author">THOMAS COEX</media:credit>
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   </item>
   <item>
    <title>Alcaraz-Comeback? „Ich bezweifle es“</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/tennis/alcaraz-comeback-ich-bezweifle-es</link>
    <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/tennis/alcaraz-comeback-ich-bezweifle-es</guid>
    <description>Carlos Alcaraz will in Kürze sein Comeback starten. Die Zweifel daran wachsen allerdings.</description>
    <author>info@sportnews.bz (det)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Die Tenniswelt sehnt das Comeback von Carlos Alcaraz herbei. Seit Mitte April ist der siebenfache Grand-Slam-Sieger nun schon verletzt, ihm macht eine Blessur am rechten Handgelenk zu schaffen.  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/tennis/zeitpunkt-und-ort-alcaraz-plant-sein-comeback" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Doch nun sieht der Spanier Licht am Ende des Tunnels:</a> Er will in einem Monat, sprich beim Masters-Turnier in Cincinnati, sein Comeback feiern und dann bei den US Open (ab 30. August) wieder f&uuml;r Furore sorgen.<BR /><BR />Nun wachsen aber die Zweifel daran. Alcaraz postete erst k&uuml;rzlich auf Instagram einige Fotos und Videos, auf denen zu sehen ist, wie er auf sein Comeback hinarbeitet. Allerdings schlug der 23-j&auml;hrige Spanier die B&auml;lle mit gr&ouml;&szlig;ter Vorsicht und trainierte auch mit einem Tennisschl&auml;ger, dem die Bespannung fehlte.<BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto with-image">
        „Liebe Alcaraz-Fans, habt weiter Geduld!“
        <span>Boris Becker</span>
    </div>
        <div class="quote-image uk-cover-container">
        <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/158x158/img/2026/07/3c9377240b4ed72aeaf7e0ec671015bd.jpg" data-uk-cover="" class="uk-cover" style="height: 130px;">
    </div>
    </blockquote><BR />Tennis-Legende Boris Becker hat dazu eine klare Meinung. &bdquo;Wenn er Mitte Juli noch nicht mal einen Ball sachte schlagen kann, dann sage ich: Liebe Alcaraz-Fans, habt weiter Geduld! Ob das mit Cincinnati und den US Open was wird? Ich bezweifle es&ldquo;, so der Deutsche in seinem Podcast mit Andrea Petkovic.<BR /><BR />
<blockquote class="instagram-media" data-instgrm-captioned data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/DalTgjYDgxf/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14" style=" background:#FFF; border:0; border-radius:3px; box-shadow:0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width:540px; min-width:326px; padding:0; width:99.375%; width:-webkit-calc(100% - 2px); width:calc(100% - 2px);"><div style="padding:16px;"> <a href="https://www.instagram.com/p/DalTgjYDgxf/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" background:#FFFFFF; line-height:0; padding:0 0; text-align:center; text-decoration:none; width:100%;" target="_blank"> <div style=" display: flex; flex-direction: row; align-items: center;"> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 40px; margin-right: 14px; width: 40px;"></div> <div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; 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font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:550; line-height:18px;">Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an</div></div><div style="padding: 12.5% 0;"></div> <div style="display: flex; flex-direction: row; margin-bottom: 14px; align-items: center;"><div> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(0px) translateY(7px);"></div> <div style="background-color: #F4F4F4; height: 12.5px; transform: rotate(-45deg) translateX(3px) translateY(1px); width: 12.5px; flex-grow: 0; margin-right: 14px; margin-left: 2px;"></div> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(9px) translateY(-18px);"></div></div><div style="margin-left: 8px;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 20px; width: 20px;"></div> <div style=" width: 0; height: 0; border-top: 2px solid transparent; border-left: 6px solid #f4f4f4; 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margin-bottom:0; margin-top:8px; overflow:hidden; padding:8px 0 7px; text-align:center; text-overflow:ellipsis; white-space:nowrap;"><a href="https://www.instagram.com/p/DalTgjYDgxf/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:normal; line-height:17px; text-decoration:none;" target="_blank">Ein Beitrag geteilt von Carlos Alcaraz Garfia (@carlitosalcarazz)</a></p></div></blockquote> <script async src="//www.instagram.com/embed.js"></script>
<BR /><BR />Aus Alcaraz' Heimat hei&szlig;t es, dass die Comeback-Vorbereitungen nach Plan verlaufen und das Handgelenk wieder gesund sei. Bleibt abzuwarten, ob der Spanier also wirklich in Nordamerika auf die Tour zur&uuml;ckkehrt &ndash; oder ob er nach den French Open und Wimbledon auch die US Open verpasst. ]]></content:encoded>
    <category>Tennis</category>
    <pubDate>Wed, 15 Jul 2026 17:27:53 +0200</pubDate>
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      <media:title>Carlos Alcaraz: Wann kehrt er zurück? © AFP / HENRY NICHOLLS</media:title>
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    <title>Klub-Wechsel: Lukas Sinn trifft auf alten Bekannten</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/italien/serie-c/klub-wechsel-lukas-sinn-trifft-auf-alten-bekannten</link>
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    <description>Der Kalterer Lukas Sinn hat einen neuen Verein gefunden. Er trifft dabei auf einen alten Bekannten aus der Südtiroler Fußballszene.</description>
    <author>info@sportnews.bz (det)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Seit zwei Jahren ist Lukas Sinn schon Profi in der Serie C, nun wechselt der 23-j&auml;hrige Kalterer zu einem Klub, der einiges an Ambition hat: Er l&auml;uft k&uuml;nftig f&uuml;r Lecco auf. Bei Lecco hat ein alter Bekannter das Sagen: Federico Valente, der ehemalige Trainer des FC S&uuml;dtirol, steht seit anderthalb Jahren an der Seitenlinie des Drittligisten.<BR /><BR />Au&szlig;enverteidiger Sinn wei&szlig;, wie Serie C geht. Vergangene Saison sammelte er bei CPR Ospitaletto 27 Eins&auml;tze, 18 davon von Beginn an. Im Jahr zuvor stand er bei Union Clodiense Chioggia in 35 Partien auf dem Feld, 28 Mal von Beginn an. <BR /><BR />Nun will sich Sinn bei Lecco beweisen, das in der abgelaufenen Spielzeit nach einer starken Meisterschaft erst in der zweiten Runde der Playoffs gescheitert ist. ]]></content:encoded>
    <category>Fußball</category>
    <pubDate>Wed, 15 Jul 2026 22:25:27 +0200</pubDate>
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      <media:title>Lukas Sinn hat einen neuen Verein gefunden.</media:title>
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    <title>Gegen Gröden: Palermo startet mit Kantersieg</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/italien/serie-b/gegen-groeden-palermo-startet-mit-kantersieg</link>
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    <description>Am Mittwochabend ging in St. Christian ein besonderes Testspiel über die Bühne: Gröden traf nämlich auf Serie-B-Klub und Traditionsverein Palermo.</description>
    <author>info@sportnews.bz (det)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Palermo absolviert derzeit sein Trainingslager im sch&ouml;nen Gr&ouml;dnertal. Am Mittwoch folgte in St. Christina das erste Testspiel. Dabei setzte sich das Team von Kult-St&uuml;rmer Philippo Inzaghi mit 8:0 gegen den FC Gr&ouml;den durch, der in der kommenden Saison in der Landesliga spielen wird.<BR /><BR />Als Doppeltorsch&uuml;tze in Erscheinung getreten ist dabei Star-St&uuml;rmer Joel Pohjanpalo, der in der vergangenen Saison sage und schreibe 25 Serie-B-Treffer erzielen konnte. Gegen Gr&ouml;den trafen au&szlig;erdem Jeremy Le Douaron (2), Dennis Johnsen, Giulio Anghileri, Aljosa Vasic sowie Filippo Ranocchia. Palermo ist noch bis zum 30. Juli in St. Christina zu Gast.]]></content:encoded>
    <category>Fußball</category>
    <pubDate>Wed, 15 Jul 2026 21:40:56 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Wed, 15 Jul 2026 21:42:35 +0200</spn:modDate>
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      <media:title>Torschützen unter sich: Joel Pohjanpalo (rechts) und Dennis Johnsen. © Facebook</media:title>
      <media:credit role="author">Facebook</media:credit>
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    <title>Bei der Pinkelpause staunt der Superstar</title>
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    <description>Rad-Superstar Tadej Pogacar bemerkte die schnellste Tour-Etappe jemals bei der Pinkelpause.</description>
    <author>info@sportnews.bz (dpa/det)</author>
    <content:encoded><![CDATA[&bdquo;Als wir angehalten haben, um auf die Toilette zu gehen, war es der Wahnsinn, wieder zur&uuml;ckzukommen&ldquo;, sagte der viermalige Tour-Champion. &bdquo;Oh, heute werden wir tats&auml;chlich schnell ins Ziel kommen&ldquo;, habe sich der slowenische Ausnahme-Athlet gedacht.<BR /><BR />Das Portal &bdquo;Procyclingstats&ldquo; ermittelte eine durchschnittliche Geschwindigkeit von 50,91 Kilometern pro Stunde. Bisher lag der Rekord abseits von Prologen und Zeitfahren bei der vierten Etappe 1999, die Mario Cipollini vor Erik Zabel gewann. Damals lag der Wert bei 50,36.<BR /><BR /><h3>
Pogacar: Stolz, dabei zu sein</h3>&bdquo;Es ist toll, Teil der schnellsten Tour-Etappe jemals zu sein&ldquo;, sagte Pogacar. Der Grund daf&uuml;r sei gewesen, dass die Ausrei&szlig;ergruppe gute Chancen gehabt h&auml;tte, den Massensprint zu durchkreuzen. &bdquo;Heute gab es zum Beispiel eine starke Ausrei&szlig;ergruppe. Deshalb muss das Tempo hoch sein&ldquo;, erkl&auml;rte Pogacar.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Pogacar fährt dem Tour-Gesamtsieg entgegen. © ANSA / GUILLAUME HORCAJUELO" data-fancybox="inline-328059" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/pogacar-faehrt-dem-tour-gesamtsieg-entgegen.jpg"><img alt="Pogacar fährt dem Tour-Gesamtsieg entgegen. © ANSA / GUILLAUME HORCAJUELO" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/pogacar-faehrt-dem-tour-gesamtsieg-entgegen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Pogacar fährt dem Tour-Gesamtsieg entgegen. © ANSA / GUILLAUME HORCAJUELO</p>
<BR />Der Norweger S&oslash;ren W&aelig;renskjold nutzte die vierte Chance f&uuml;r die Sprinter bei der diesj&auml;hrigen Frankreich-Rundfahrt und triumphierte auf der elften Etappe im Massensprint. Er feierte seinen ersten Etappensieg nach den 161,3 Kilometern zwischen Vichy und Nevers in der Mitte Frankreichs.<BR /><BR /><h3>
Wirbel um Philipsen-Platzierung</h3>Der Niederl&auml;nder Olav Kooij erreichte den zweiten Rang. Wirbel gab es um den belgischen Top-Sprinter Jasper Philipsen, der erneut erfolglos blieb. Der 28-J&auml;hrige war nach seinem dritten Platz zun&auml;chst zur&uuml;ckgestuft worden. Kurze Zeit sp&auml;ter revidierte die Jury dann ihre Entscheidung &ndash; und gab einem Einspruch seines Teams statt. Philipsen, der bislang eine schwache Tour f&auml;hrt, kehrte somit wieder auf Rang drei der Tageswertung zur&uuml;ck. ]]></content:encoded>
    <category>Radsport</category>
    <pubDate>Wed, 15 Jul 2026 21:20:03 +0200</pubDate>
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      <media:title>Tadej Pogacar war beeindruckt. © ANSA / YOAN VALAT</media:title>
      <media:credit role="author">YOAN VALAT</media:credit>
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   <title>Irre Schlussminuten: Argentinien steht im WM-Finale</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/international/nationalteams/irre-schlussminuten-argentinien-steht-im-wm-finale</link>
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   <description>Lionel Messi steht erneut kurz vor dem WM-Gipfel, Harry Kane ist nach dem geplatzten Traum im Tal der Tränen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[In einem hoch intensiven Halbfinale in Atlanta setzte sich Titelverteidiger Argentinien mit 2:1 gegen das von Thomas Tuchel trainierte England durch. W&auml;hrend die Three Lions 60 Jahre nach ihrem einzigen Triumph weiter warten m&uuml;ssen, treffen Messi und Co. am Sonntag in New York auf Spanien. <BR /><BR />Vor 68.239 Fans ging England durch Anthony Gordon (55. Minute) in F&uuml;hrung und hielt diesen Vorsprung bis in die Schlussminuten hinein. Doch dann stellte Argentinien das Match binnen weniger Augenblicke auf den Kopf. Enzo Fernandez erzielte mit einem Weitschuss den Ausgleich (85.), ehe Lautaro Mart&iacute;nez (90.+2) sein Team mit einem Kopfball nach herrlicher Messi-Flanke in den siebten Finalhimmel schoss.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Die entscheidende Szene: Nach einer Flanke von Messi trifft Lautaro Martinez zum 2:1. © APA / RICHARD PELHAM" data-fancybox="inline-328083" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/die-entscheidende-szene-nach-einer-flanke-von-messi-trifft-lautaro-martinez-zum-21.jpg"><img alt="Die entscheidende Szene: Nach einer Flanke von Messi trifft Lautaro Martinez zum 2:1. © APA / RICHARD PELHAM" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/die-entscheidende-szene-nach-einer-flanke-von-messi-trifft-lautaro-martinez-zum-21.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Die entscheidende Szene: Nach einer Flanke von Messi trifft Lautaro Martinez zum 2:1. © APA / RICHARD PELHAM</p>
<BR />Dass dieses sechste WM-Duell der beiden Nationen mehr als nur ein Fu&szlig;ballspiel war, war schon weit vor dem Anpfiff zu sp&uuml;ren. Ob der auf der Anzeigetafel eingeblendete Sir David Beckham oder der abgespielte Britpop &ndash; alles Englische wurde von den sich deutlich in der &Uuml;berzahl befindenden argentinischen Fans gnadenlos ausgepfiffen. Selbst die Hymne &bdquo;God save the king&ldquo; war nicht zu verstehen.<BR /><BR /><h3>
Wie in einem Boxring</h3>Vor dem Anpfiff hatte der bekannte Box-Ansager Michael Buffer seinen Auftritt bei der Vorstellung der Teams. Als es losging, f&uuml;hlte man sich wie im Boxring. Schon nach drei Minuten musste US-Schiedsrichter Ismail Elfath die erste Rudelbildung auseinanderbringen. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Lionel Messi greift nach seinem zweiten WM-Titel. © APA / SHAUN BOTTERILL" data-fancybox="inline-328080" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/lionel-messi-greift-nach-seinem-zweiten-wm-titel.jpg"><img alt="Lionel Messi greift nach seinem zweiten WM-Titel. © APA / SHAUN BOTTERILL" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/lionel-messi-greift-nach-seinem-zweiten-wm-titel.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Lionel Messi greift nach seinem zweiten WM-Titel. © APA / SHAUN BOTTERILL</p>
<BR />Zun&auml;chst war es ein chancenarmes, aber bemerkenswert intensives Spiel. Hohe Laufbereitschaft und enorme Aggressivit&auml;t auf beiden Seiten sorgten f&uuml;r viele Unterbrechungen. Nach 20 Minuten musste Argentiniens Torwart Emiliano Martinez den ersten Ball halten, der Abschluss von Reece James war aber kein Problem.<BR /><BR /><h3>
Nach der Pause wird's wild</h3>Erst nach der Pause nahm das Spiel endlich auch in Sachen Torchancen Fahrt auf. Julian Alvarez (47.) scheiterte zun&auml;chst an England-Keeper Jordan Pickford, beim zweiten Versuch drosch der St&uuml;rmer den Ball ans Au&szlig;ennetz. Kurz darauf hatte England nach einer Ballbehauptung von Declan Rice Platz. Rogers flankte weit auf den langen Pfosten, dort stahl sich Gordon im R&uuml;cken von Nahuel Molina weg und traf zur F&uuml;hrung. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Hier traf Anthony Gordon zum zwischenzeitlichen Führungstreffer der Engländer. © APA/afp / ODD ANDERSEN" data-fancybox="inline-328086" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/hier-traf-anthony-gordon-zum-zwischenzeitlichen-fuehrungstreffer-der-englaender.jpg"><img alt="Hier traf Anthony Gordon zum zwischenzeitlichen Führungstreffer der Engländer. © APA/afp / ODD ANDERSEN" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/hier-traf-anthony-gordon-zum-zwischenzeitlichen-fuehrungstreffer-der-englaender.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Hier traf Anthony Gordon zum zwischenzeitlichen Führungstreffer der Engländer. © APA/afp / ODD ANDERSEN</p>
<BR />England stellte sich nun hinten rein, das Spiel sah teilweise aus wie eine Handball-Begegnung. Argentinien versuchte es &uuml;ber Flanken. Eine davon fand den Kopf des eingewechselten Nicolas Gonzalez (69.), Pickford rettete aber auf der Linie. Doch es blieb gef&auml;hrlich, Alexis Mac Allister (76.) traf per Kopf nur den Pfosten. Fernandez zielte auf Vorlage von Messi aus 18 Metern genauer und erzielte den Ausgleich. Doch damit nicht genug: Messi nahm erneut Ma&szlig;, diesmal auf Mart&iacute;nez, der den Ball ins englische Tor k&ouml;pfte.<BR /><BR /><div id="dlab_ad_W2"></div><div class="embed-box">

<div class="embed-box"><div id="a12e74d759555572f8bad4b9334bd0be8" class="apaOuterFrame" data-package="soccer" data-view="competition:co139-page:live-event:10714046" ></div></div>

</div>]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Wed, 15 Jul 2026 23:17:29 +0200</pubDate>
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     <media:title>Alle stürmen auf Lionel Messi zu. © APA/afp / THOMAS COEX</media:title>
     <media:credit role="author">THOMAS COEX</media:credit>
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   <title>LIVE | Messi steht im Finale</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/international/nationalteams/live-england-oder-argentinien-wer-stuermt-ins-finale</link>
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   <description>Spanien ist am Dienstagabend mit einem Sieg über Frankreich ins Finale der Fußball-Weltmeisterschaft eingezogen. Doch wer wird dort der Gegner sein? Am Mittwoch ab 21 Uhr stehen sich England und Argentinien gegenüber. Wer zieht ins große Endspiel ein?</description>
   <author>info@sportnews.bz (sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<div id="dlab_ad_W2"></div><div class="embed-box">

<div class="embed-box"><div id="a12e74d759555572f8bad4b9334bd0be8" class="apaOuterFrame" data-package="soccer" data-view="competition:co139-page:live-event:10714046" ></div></div>

</div>]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Wed, 15 Jul 2026 20:38:55 +0200</pubDate>
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     <media:title>Zwischen Argentinien und England geht es heiß her. © APA/afp / ODD ANDERSEN</media:title>
     <media:credit role="author">ODD ANDERSEN</media:credit>
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   <title>„Es tut weh, zu sehen, wie die Reise endet“</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/international/nationalteams/es-tut-weh-zu-sehen-wie-die-reise-endet</link>
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   <description>Nichts wurde es mit dem dritten Finale in Serie bei Weltmeisterschaften für Frankreich. Die Mannschaft des scheidenden Erfolgscoaches Didier Deschamps fand im Halbfinale am Dienstag in Dallas kein Rezept gegen Europameister Spanien und verlor folgerichtig 0:2.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa/sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[&bdquo;Wir waren nicht auf dem Niveau, ins Endspiel zu kommen&ldquo;, erkl&auml;rte Superstar Kylian Mbappe die Bruchlandung der franz&ouml;sischen Offensiv-Zauberer. &bdquo;Die Entt&auml;uschung ist riesig&ldquo;, meinte Deschamps.<BR /><BR />Der 57-j&auml;hrige Trainer der Equipe Tricolore wirkte nach dem Abpfiff kurz versteinert, ehe er die Dinge dann doch einordnete und Bilanz zog. &bdquo;Ich bin sehr stolz auf alles, was wir mit der Nationalmannschaft erreicht haben&ldquo;, sagte Deschamps, dessen Amtszeit nach diesem Turnier endet. Seit 2012 betreut der &bdquo;General&ldquo; das franz&ouml;sische Team. Doch nach dem gewonnenen Endspiel 2018 und dem verlorenen vor vier Jahren gibt es unter seiner Leitung kein weiteres Finale f&uuml;r Frankreich.<BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Pure Enttäuschung: Nach dem Schlusspfiff wirkte Deschamps wie versteinert. © APA/afp / RONALDO SCHEMIDT" data-fancybox="inline-327990" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/pure-enttaeuschung-nach-dem-schlusspfiff-wirkte-deschamps-wie-versteinert.jpg"><img alt="Pure Enttäuschung: Nach dem Schlusspfiff wirkte Deschamps wie versteinert. © APA/afp / RONALDO SCHEMIDT" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/pure-enttaeuschung-nach-dem-schlusspfiff-wirkte-deschamps-wie-versteinert.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Pure Enttäuschung: Nach dem Schlusspfiff wirkte Deschamps wie versteinert. © APA/afp / RONALDO SCHEMIDT</p>
<BR />&bdquo;Ich habe viele sch&ouml;ne Momente erlebt&ldquo;, meinte Deschamps. Diesmal sei &bdquo;nicht so ein Moment&ldquo; gewesen. Was einerseits an den defensiv starken Spaniern lag &ndash; und andererseits an den offensiv &uuml;berraschend harmlosen Franzosen. &bdquo;Diese spanische Mannschaft ist offensichtlich sehr stark, und das hat sie unter Beweis gestellt. Wir lagen etwas unter unserem gewohnten Niveau und haben mehr technische Fehler gemacht als in den vorherigen Spielen. Auch k&ouml;rperlich hat uns ein St&uuml;ck gefehlt&ldquo;, analysierte Deschamps.<BR /><BR />&bdquo;Sein Team h&auml;tte in absoluter Bestform sein m&uuml;ssen, um zu gewinnen. &bdquo;Das waren wir nicht.&ldquo; 16 Tore hatten Les Bleus in den vorangegangenen sechs Partien bei dieser WM erzielt. Die Fu&szlig;ball-Welt staunte, weil Mbappe, Dembele, Olise und Co. manchmal schon wenige Traumkombinationen reichten, um die gegnerische Defensive zu zerlegen und so f&uuml;r magische Momente zu sorgen. Alles endete an der spanischen Mauer. &bdquo;Es tut weh, zu sehen, wie die Reise endet&ldquo;, sagte Deschamps.<BR /><BR /><h3>
Seitenhieb gegen Schiedsrichter</h3>Seine Unzufriedenheit richtete sich auch auf den Unparteiischen. &bdquo;Glauben Sie, dass der Schiedsrichter gut genug war, um ein Halbfinale zu leiten?&ldquo;, fragte Deschamps nach der Partie. Manche Entscheidungen seien &bdquo;fragw&uuml;rdig&ldquo; gewesen. Jene, die zum Elfmeter und dem 1:0 der Spanier durch Mikel Oyarzabal in der 22. Minute gef&uuml;hrt hatte, geh&ouml;rt jedenfalls nicht dazu. Auch sonst pfiff Referee Ivan Barton aus El Salvador die Franzosen nicht aus dem Turnier. Bei Spaniens 2:0 durch Pedro Porro (58.) hatten sie sich von einem einfachen Doppelpass komplett aushebeln lassen.<BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Schiedsrichter Ivan Barton und Frankreichs Superstar Kylian Mbappe. © ANSA / ALBERT PENA" data-fancybox="inline-327993" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/schiedsrichter-ivan-barton-und-frankreichs-superstar-kylian-mbappe.jpg"><img alt="Schiedsrichter Ivan Barton und Frankreichs Superstar Kylian Mbappe. © ANSA / ALBERT PENA" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/schiedsrichter-ivan-barton-und-frankreichs-superstar-kylian-mbappe.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Schiedsrichter Ivan Barton und Frankreichs Superstar Kylian Mbappe. © ANSA / ALBERT PENA</p>
Statt Finale geht es am Samstag (23.00 Uhr) in Miami nun um Platz drei. Les Bleus werden versuchen, ihrem scheidenden Coach einen w&uuml;rdigen Abschied zu bereiten. Sie wollen Deschamps in dessen 27. WM-Spiel als Trainer den 21. Sieg bescheren. &bdquo;Weil er das verdient&ldquo;, sagte Mbappe. &bdquo;Und die Fans es verdienen.&ldquo;]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Wed, 15 Jul 2026 14:14:19 +0200</pubDate>
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     <media:title>Didier Deschamps musste die Überlegenheit von Spanien anerkennen. © APA/afp / PAUL ELLIS</media:title>
     <media:credit role="author">PAUL ELLIS</media:credit>
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   <title>Nächster Regel-Verstoß? Längere Pause bei WM-Finale</title>
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   <description>Die Halbzeitpause im Finale der Fußball-Weltmeisterschaft soll Medienberichten zufolge wegen einer großen Show länger als die üblichen 15 Minuten dauern.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Wie lange die Unterbrechung des Endspiels in East Rutherford bei New York am Sonntag (21 Uhr MESZ) genau sein wird, dar&uuml;ber gibt unterschiedliche Angaben. So ist von 20, aber auch von bis zu 30 Minuten Pause die Rede.<BR /><BR />In der Halbzeitshow, die an jene im Super Bowl erinnert, sollen Mega-Prominente wie die Pop-Ikonen Shakira und Madonna sowie der kanadische Superstar Justin Bieber auftreten. Die s&uuml;dkoreanische Band BTS ist ebenfalls dabei &ndash; genau wie der nigerianische Musiker Burna Boy, der gemeinsam mit dem venezolanischen Dirigenten Gustavo Dudamel, der Band Coldplay und einem New Yorker Grundschulchor auftritt.<BR /><BR /><h3>
Regeln besagen eigentlich nur 15-Minuten-Pause</h3>Der Fu&szlig;ball-Weltverband FIFA war angefragt. Zu den Berichten unter anderem der <i>BBC</i> und von <i>The Times</i> &auml;u&szlig;erte er sich zun&auml;chst nicht. Von den Regelh&uuml;tern des International Football Association Board (Ifab) ist eigentlich festgelegt, dass den Spielern eine Halbzeitpause von maximal 15 Minuten zusteht. Demnach darf die Dauer der Pause ausschlie&szlig;lich mit der Erlaubnis des Schiedsrichters ge&auml;ndert werden.]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Wed, 15 Jul 2026 09:26:21 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 15 Jul 2026 09:26:30 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Für Gianni Infantino und die FIFA scheinen Fußball-Grundregeln keine große Rolle mehr zu spielen. © APA/afp / RONALDO SCHEMIDT</media:title>
     <media:credit role="author">RONALDO SCHEMIDT</media:credit>
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   <title>Brisanz vor England – Argentinien: „Nicht nur ein Fußballspiel“</title>
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   <description>Für die Chance auf das erste englische WM-Finale seit 1966 greift Trainer Thomas Tuchel womöglich in die taktische Mottenkiste.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[&bdquo;Ich habe tats&auml;chlich dar&uuml;ber nachgedacht, f&uuml;r ihn auf die gute alte Manndeckung zu setzen&ldquo;, sagte der 52-J&auml;hrige &uuml;ber Argentiniens Superstar Lionel Messi. Die beiden Rivalen treffen heute (21 Uhr MESZ/live im <i><b>SportNews</b></i>-Ticker) in Atlanta im zweiten Halbfinale aufeinander. Im Endspiel wartet Europameister Spanien.<BR /><BR />Der 39 Jahre alte Messi bringt Tuchel besonders ins Gr&uuml;beln. &bdquo;Jeder kennt die R&auml;ume, die er mag. Aber er sieht Dinge fr&uuml;her als anderer. Dann hat er die zwei Meter, die er f&uuml;r seinen unglaublichen linken Fu&szlig; braucht&ldquo;, sagte Englands Nationaltrainer. Er habe aber einige Muster im Spiel der Argentinier ausgemacht.<BR /><BR /><h3>
Anf&uuml;hrer und Schl&uuml;sselspieler</h3>Messi hat bei dieser WM bereits acht Tore geschossen. &bdquo;Es ist unglaublich, wie er das Team tr&auml;gt&ldquo;, befand Tuchel. &bdquo;Er ist der Anf&uuml;hrer und Schl&uuml;sselspieler dieser Mannschaft. Man kann sehen, dass das Team schon lange zusammen ist und viel Turniererfahrung hat.&ldquo;<BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Lionel Messi ist bei Argentinien der unumstrittene Anführer. © APA/afp / THOMAS COEX" data-fancybox="inline-327954" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/lionel-messi-ist-bei-argentinien-der-unumstrittene-anfuehrer.jpg"><img alt="Lionel Messi ist bei Argentinien der unumstrittene Anführer. © APA/afp / THOMAS COEX" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/lionel-messi-ist-bei-argentinien-der-unumstrittene-anfuehrer.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Lionel Messi ist bei Argentinien der unumstrittene Anführer. © APA/afp / THOMAS COEX</p>
Trotzdem tat sich Argentinien in der K.-o.-Phase bisher schwer. Im Sechzehntelfinale (Kap Verde) und im Viertelfinale (Schweiz) musste der Titelverteidiger in die Verl&auml;ngerung, im Achtelfinale gegen &Auml;gypten entschied man das Spiel nach einem 0:2 noch tief in der Nachspielzeit f&uuml;r sich.<BR /><BR />Tuchel sagte, er sehe Argentinien besser, als sie gemacht werden. &bdquo;Sie haben Mentalit&auml;t, sie verfallen nicht in Panik. Sie sind einfach das komplette Paket&ldquo;, sagte der 52-J&auml;hrige. In einem langen Turnier wie der WM sei es normal, dass man Schwierigkeiten &uuml;berwinden muss.<BR /><BR /><h3>
Mehr als ein Fu&szlig;ballspiel</h3>Tuchel kann England in das erste WM-Finale seit dem Titelgewinn 1966 f&uuml;hren. &bdquo;Niemand in der Mannschaft ist schon zufrieden. Wir m&ouml;chten das Letzte rausquetschen&ldquo;, sagte der Schwabe. Jeder sei sich der Bedeutung dieses Spiels f&uuml;r beide L&auml;nder bewusst. &bdquo;Es ist nicht nur ein weiteres Fu&szlig;ballspiel.&ldquo;<BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Thomas Tuchel will mit England in das WM-Finale einziehen. © ANSA / WILL OLIVER" data-fancybox="inline-327957" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/thomas-tuchel-will-mit-england-in-das-wm-finale-einziehen.jpg"><img alt="Thomas Tuchel will mit England in das WM-Finale einziehen. © ANSA / WILL OLIVER" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/thomas-tuchel-will-mit-england-in-das-wm-finale-einziehen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Thomas Tuchel will mit England in das WM-Finale einziehen. © ANSA / WILL OLIVER</p>
Seit 1966 lieferten sich Argentinien und England legend&auml;re Duelle bei Weltmeisterschaften. Diego Maradona erzielte 1986 ein Tor mit der &bdquo;Hand Gottes&ldquo;, David Beckham lie&szlig; sich 1998 zu einer T&auml;tlichkeit gegen Diego Simeone hinrei&szlig;en. Zudem herrschen zwischen den beiden L&auml;ndern durch den Falkland-Krieg 1982 auch politische Spannungen.]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Wed, 15 Jul 2026 07:30:08 +0200</pubDate>
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     <media:title>Englands Superstars Harry Kane (l.) und Jude Bellingham (zusammen mit Morgan Rodgers) wollen Argentinien stoppen. © APA/afp / PATRICIA DE MELO MOREIRA</media:title>
     <media:credit role="author">PATRICIA DE MELO MOREIRA</media:credit>
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   <title>Spanien zerlegt Frankreich und ist erster WM-Finalist</title>
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   <description>Ein großartig aufgelegter Europameister Spanien ist am besten Wege, sich bei der Endrunde in den USA, Kanada und Mexiko auch den Weltmeistertitel einzuverleiben. Am Dienstag entzauberten die Iberer in Dallas die bisher so souveränen Franzosen und lösten mit einem 2:0-Sieg als erstes Team das Finalticket.</description>
   <author>info@sportnews.bz (cst/dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Mikel Oyarzabal (30.) per Foulelfer und Pedro Porro (58.) trafen f&uuml;r eine in allen Belangen sattelfeste und abgekl&auml;rte spanische Elf, die damit zum zweiten Mal nach 2010, als man das Double holte, im Endspiel steht. Frankreich hingegen verpasste den dritten WM-Finaleinzug en suite. Superstar Kylian Mbappe blieb zum erst zweiten Mal im siebenten WM-Spiel ohne Treffer und h&auml;lt vor der Partie um Platz drei am Samstag so wie Argentiniens Lionel Messi weiter bei acht Treffern.<BR /><BR />Nach 20 noch eher vorsichtigen Minuten des Abtastens sorgte Lucas Digne mit einer un&uuml;berlegten Defensivaktion f&uuml;r das erste Highlight. Der Routinier wollte sich im Strafraum einen hohen Ball herunternehmen, &uuml;bersah dabei aber den heransprintenden Yamal und traf diesen mit voller Wucht. Oyarzabal lie&szlig; Mike Maignan mit einem satten Schuss vom Punkt ins rechte Eck keine Chance.<BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Lucas Digne (l.) foult Lamine Yamal – Elfmeter für Spanien. © APA / SHAUN BOTTERILL" data-fancybox="inline-327936" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/lucas-digne-l-foult-lamine-yamal-elfmeter-fuer-spanien.jpg"><img alt="Lucas Digne (l.) foult Lamine Yamal – Elfmeter für Spanien. © APA / SHAUN BOTTERILL" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/lucas-digne-l-foult-lamine-yamal-elfmeter-fuer-spanien.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Lucas Digne (l.) foult Lamine Yamal – Elfmeter für Spanien. © APA / SHAUN BOTTERILL</p>
Davon sollte sich Frankreich nicht mehr erholen, nach der Trinkpause kam es sogar noch dicker: Innenverteidiger William Saliba musste mit einer Verletzung durch Maxence Lacroix ersetzt werden. Die Kontrolle lag weiter bei Spanien, das auch Frankreichs bisher so gef&auml;hrliche Offensivreihe um Mbappe, Ousmane Dembele und Michael Olise sowie deren Schnelligkeit im Griff hatte. Erst gegen Ende der ersten H&auml;lfte verlagerte sich das Geschehen vermehrt in die spanische H&auml;lfte &ndash; ohne zu echten Chancen zu f&uuml;hren.<BR /><BR /><h3>
Frankreich zerschellte an Spaniens Defensive</h3>Auch nach dem Seitenwechsel blieb Frankreich vieles schuldig, kam &uuml;ber L&ouml;sungsans&auml;tze nicht hinaus und fing sich nach einer Viertelstunde den n&auml;chsten Gegentreffer ein. Mit einem schnellen Doppelpass &uuml;berwanden Porro und Dani Olmo das Mittelfeld, der Au&szlig;enverteidiger setzte sich schlie&szlig;lich gegen Maignan durch. Wenig sp&auml;ter verhinderte nur eine knappe Abseitsentscheidung das 3:0 durch Jungstar Lamine Yamal (61.) und damit die Vorentscheidung.<BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Enttäuscht: Frankreichs Nationalmannschaft, inklusive Trainer Deschamps, in kollektiver Trauer. © APA/afp / FRANCK FIFE" data-fancybox="inline-327939" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/enttaeuscht-frankreichs-nationalmannschaft-inklusive-trainer-deschamps-in-kollektiver-trauer.jpg"><img alt="Enttäuscht: Frankreichs Nationalmannschaft, inklusive Trainer Deschamps, in kollektiver Trauer. © APA/afp / FRANCK FIFE" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/enttaeuscht-frankreichs-nationalmannschaft-inklusive-trainer-deschamps-in-kollektiver-trauer.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Enttäuscht: Frankreichs Nationalmannschaft, inklusive Trainer Deschamps, in kollektiver Trauer. © APA/afp / FRANCK FIFE</p>
Die Galgenfrist blieb ungenutzt. Der &uuml;ber weite Strecken recht unauff&auml;llige Mbappe pr&uuml;fte zwar noch Goalie Unai Simon (64.) und verfehlte bei einem abgef&auml;lschten Distanzschuss knapp das lange Eck (67.), die letzte &Uuml;berzeugung schien Frankreich aber abhanden gekommen zu sein. Auch ein halbes Dutzend an halbgef&auml;hrlichen Situationen in einer verzweifelten Schlussoffensive konnten nichts mehr daran &auml;ndern, dass die &Auml;ra Deschamps nach 14 Jahren ohne weiteren Titel zu Ende geht.<BR /><BR /><div id="dlab_ad_W2"></div><div class="embed-box">

<div class="embed-box"><div id="a82b841ca53a6629996e48edeed58cb33" class="apaOuterFrame" data-package="soccer" data-view="competition:co139-page:live-event:10714043" ></div></div>

</div>]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Tue, 14 Jul 2026 23:12:11 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 14 Jul 2026 23:16:06 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Pedro Porro traf für Spanien zum 2:0-Endstand. © APA / DAVID RAMOS</media:title>
     <media:credit role="author">DAVID RAMOS</media:credit>
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   <title>Größte Hürde genommen: Klopp vor DFB-Engagement</title>
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   <description>Die größte Hürde auf dem Weg zum Engagement von Jürgen Klopp als deutscher Fußball-Bundestrainer ist genommen. DFB-Präsident Bernd Neuendorf hat nach dpa-Informationen beim Gipfeltreffen mit Red-Bull-Chef Oliver Mintzlaff eine Einigung erzielt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/apa/sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Details zu den Resultaten des Termins der Bosse in M&uuml;nchen wurden bisher nicht bekannt. Aber die letzten Hindernisse eines Klopp-Wechsels von Red Bull zum Deutschen Fu&szlig;ball-Bund sind demnach aus dem Weg ger&auml;umt.<BR /><BR />Klopp kann den Top-Job &uuml;bernehmen, der nach dem fr&uuml;hen WM-Aus gegen Paraguay und dem folgenden R&uuml;cktritt von Julian Nagelsmann vakant ist. Er w&uuml;rde damit der 13. Chefcoach der DFB-Nationalmannschaft werden. Vor einer offiziellen Verk&uuml;ndung m&uuml;ssen allerdings noch die zust&auml;ndigen DFB-Gremien zustimmen.<BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Julian Nagelsmann war nach der WM zurückgetreten. © APA/afp / INA FASSBENDER" data-fancybox="inline-327927" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/julian-nagelsmann-war-nach-der-wm-zurueckgetreten.jpg"><img alt="Julian Nagelsmann war nach der WM zurückgetreten. © APA/afp / INA FASSBENDER" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/julian-nagelsmann-war-nach-der-wm-zurueckgetreten.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Julian Nagelsmann war nach der WM zurückgetreten. © APA/afp / INA FASSBENDER</p>
Mit Mintzlaff dauerte die Kl&auml;rung nur einen Sitzungstag. Zu welchen Bedingungen Red Bull Klopp aus dem bis 2029 datierten Vertrag als Head of Global Soccer entlassen wird, ist aber noch nicht bekannt. Zur Diskussion steht, inwiefern Klopp auch als Bundestrainer f&uuml;r das Unternehmen t&auml;tig sein kann oder ob eine Abl&ouml;se f&auml;llig wird. Diese wollte der DFB m&ouml;glichst vermeiden.]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Tue, 14 Jul 2026 22:00:08 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 14 Jul 2026 22:00:27 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Jürgen Klopp ist nur noch einen Schritt davon entfernt, neuer DFB-Trainer zu werden. © APA / ELSA</media:title>
     <media:credit role="author">ELSA</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>LIVE | WM-Halbfinale: Frankreich – Spanien</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/international/nationalteams/live-wm-halbfinale-frankreich-spanien</link>
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   <description>Die Fußball-WM in Nordamerika steuert auf das große Finale zu. Am Dienstag ab 21 Uhr MESZ wird der erste Endspiel-Teilnehmer ermittelt. Im Duell zwischen Frankreich und Spanien wird es wohl auf die Tagesform ankommen, immerhin zählen beide Nationen zu den besten Mannschaften der Welt. Wie die Partie läuft, erfahren Sie im SportNews-Liveticker.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<div id="dlab_ad_W2"></div><div class="embed-box">

<div class="embed-box"><div id="a82b841ca53a6629996e48edeed58cb33" class="apaOuterFrame" data-package="soccer" data-view="competition:co139-page:live-event:10714043" ></div></div>

</div>]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Tue, 14 Jul 2026 20:45:47 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 14 Jul 2026 22:02:54 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Michael Olise im Zweikampf mit Spaniens Kapitän Rodri. © ANSA / CHRISTOPHER NEUNDORF</media:title>
     <media:credit role="author">CHRISTOPHER NEUNDORF</media:credit>
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   <title>Nach Rot-Wirrwarr: Jetzt äußert sich Balogun</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/international/nationalteams/nach-rot-wirrwarr-jetzt-aeussert-sich-balogun</link>
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   <description>Gut eine Woche nach dem WM-Skandal um die aufgehobene Sperre von Folarin Balogun hat sich der Stürmer der USA selbst nochmals zu Wort gemeldet.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der 25 Jahre alte Fu&szlig;ballprofi sprach in der Sendung &bdquo;CBS Mornings&ldquo; &uuml;ber die besonderen Tage rund um seinen Platzverweis beim Sechzehntelfinale gegen Bosnien-Herzegowina und die darauffolgende Sperre, die nach einem Anruf von US-Pr&auml;sident Donald Trump bei Gianni Infantino aufgehoben wurde.<BR /><BR />&bdquo;Ich war komplett schockiert. Aber ich musste die Entscheidung akzeptieren&ldquo;, sagte Balogun &uuml;ber seinen harten, aber unabsichtlichen Tritt im ersten K.-o.-Spiel, der bei dem 2:0 zu einer Roten Karte nach &Uuml;berpr&uuml;fung der Videobilder gef&uuml;hrt hatte. &bdquo;Wenn etwas nicht absichtlich ist, sollte es niemals Rot geben. Es war einfach eine ungl&uuml;ckliche Situation&ldquo;, erkl&auml;rte Balogun.<BR /><BR /><h3>
Kontroversen vorprogrammiert</h3>Der Weltverband FIFA hob die Sperre &uuml;berraschend und einen Tag vor dem Achtelfinale (1:4 gegen Belgien) wieder auf. Zuvor hatte US-Pr&auml;sident Trump nach eigenen Angaben mit einem Anruf bei FIFA-Chef Infantino um eine &Uuml;berpr&uuml;fung der Sperre gebeten.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Für Balogun und Co. ging das Turnier gegen Belgien zu Ende. © APA / CARL RECINE" data-fancybox="inline-327903" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/fuer-balogun-und-co-ging-das-turnier-gegen-belgien-zu-ende.jpg"><img alt="Für Balogun und Co. ging das Turnier gegen Belgien zu Ende. © APA / CARL RECINE" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/fuer-balogun-und-co-ging-das-turnier-gegen-belgien-zu-ende.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Für Balogun und Co. ging das Turnier gegen Belgien zu Ende. © APA / CARL RECINE</p>
<BR />&bdquo;Meine erste Reaktion war, dass ich gl&uuml;cklich war, zur&uuml;ck zum Team zu kommen. Ich wusste, es w&uuml;rde f&uuml;r Kontroversen sorgen&ldquo;, sagte Balogun, der sich schon beim Achtelfinale in Seattle den vielen Fragen gestellt &ndash; und sich dabei &auml;hnlich wie nun in der TV-Sendung zu dem Thema ge&auml;u&szlig;ert hatte.<BR /><BR />&bdquo;Es war schwierig, es gab viele Nebenger&auml;usche &ndash; das ist kaum zu verhindern&ldquo;, f&uuml;gte der Angreifer von AS Monaco an. Er selbst zeigte bei der klaren Niederlage gegen die inzwischen ebenfalls ausgeschiedenen Belgier eine durchwachsene sportliche Leistung.]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Tue, 14 Jul 2026 16:07:25 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 14 Jul 2026 16:07:51 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Balogun spielte trotz „Sperre“ gegen Belgien. © APA / LUKE HALES</media:title>
     <media:credit role="author">LUKE HALES</media:credit>
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   <title>Riesige Länder, kleiner Fußball: Warum sie die WM verpassen</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/international/nationalteams/riesige-laender-kleiner-fussball-warum-sie-die-wm-verpassen</link>
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   <description>Millionen von Menschen, riesige Fußballbegeisterung – und trotzdem keine WM-Teilnahme: Gleich mehrere der bevölkerungsreichsten Länder der Welt fehlen beim Turnier in Nordamerika.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die Jubelbilder von Tausenden Argentinien-Fans in Bangladesch sind um die Welt gegangen: Meist im Messi-Trikot feierten sie euphorisch die WM-Auftritte des Superstars. Bangladesch selbst hat sich trotz fast 180 Millionen Einwohnern, trotz dieser Fu&szlig;ballbegeisterung, noch nie f&uuml;r die WM-Endrunde qualifiziert. Es ist kein Einzelfall. Abgesehen von den USA und Brasilien sind acht der zehn bev&ouml;lkerungsst&auml;rksten L&auml;nder der Welt beim Gro&szlig;turnier in Nordamerika nicht dabei.<BR /><BR />Auch Indien und China mit jeweils rund 1,4 Milliarden Einwohnern schauen mit ihren Auswahlen aktuell nur zu. Dabei, so Gianni Infantino, m&uuml;sse doch die ganze Welt von der WM tr&auml;umen d&uuml;rfen und &bdquo;nicht nur Europa und S&uuml;damerika&ldquo;. Auch deshalb kann sich der FIFA-Boss vorstellen, dass das jetzige XXL-Turnier in vier Jahren weiter aufgestockt wird &ndash; auf 64 Teilnehmer-Nationen. Riesige M&auml;rkte liegen da noch brach.<BR /><BR /><b>Indien</b><BR />Im bev&ouml;lkerungsreichsten Land der Welt ist Cricket unangefochtener Volkssport Nummer eins. Die Erfolge der Nationalmannschaft und die milliardenschwere Indian Premier League binden Talente, Geld und Aufmerksamkeit &ndash; zum Nachteil des Fu&szlig;balls. Als zentrale Gr&uuml;nde f&uuml;r den R&uuml;ckstand im in Indien trotzdem beliebten Fu&szlig;ball gelten au&szlig;erdem fehlende Infrastruktur, mangelnde organisierte Talentf&ouml;rderung und das anstrengende Klima. Doch Indien will aufholen: Eine Profi-Liga, die Indian Super League, soll seit ihrem Start 2014 mit Investitionen aus Wirtschaft und der Show-Branche den Fu&szlig;ball professionalisieren. Um vielleicht eines Tages erstmals an einer WM teilzunehmen. Der Weg bleibt aber weit: Vor der WM 2026 schied Indien bereits in der zweiten Qualifikationsrunde in der Gruppe hinter Katar und Kuwait aus.<BR /><BR /><b>China</b><BR />China verpasste wieder einmal die Qualifikation f&uuml;r die WM. In der FIFA-Weltrangliste liegt das Land auf Platz 91. Die letzte WM spielte das Land 2002 in S&uuml;dkorea und Japan: Damals hie&szlig; es Gruppen-Aus mit null Punkten und 0:9 Toren. Staatschef Xi Jinping gilt zwar wie viele Chinesen als fu&szlig;ballbegeistert und gab das Ziel aus, aus seinem Land eine gro&szlig;e Fu&szlig;ballnation zu machen. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Auch in Peking zählt Messi zu den großen Stars. © APA/afp / ADEK BERRY" data-fancybox="inline-327870" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/auch-in-peking-zaehlt-messi-zu-den-grossen-stars.jpg"><img alt="Auch in Peking zählt Messi zu den großen Stars. © APA/afp / ADEK BERRY" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/auch-in-peking-zaehlt-messi-zu-den-grossen-stars.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Auch in Peking zählt Messi zu den großen Stars. © APA/afp / ADEK BERRY</p>
<BR />Doch bisher sorgen der chinesische Fu&szlig;ball eher durch Wettbetr&uuml;gereien und Korruptionsf&auml;lle f&uuml;r Schlagzeilen. Beobachter sehen ein strukturelles Problem: Vereine und Ligen k&ouml;nnten sich in China, wo sich die allein regierende Kommunistische Partei &uuml;ber Jahrzehnte ein Geflecht aus b&uuml;rokratischen H&uuml;rden und Kontrolle aufgebaut hat, kaum eigenst&auml;ndig entwickeln. Immerhin: Bei den Frauen l&auml;uft es besser, sie liegen im FIFA-Ranking auf Platz 16.<BR /><BR /><b>Indonesien</b><BR />Im gr&ouml;&szlig;ten Inselstaat der Welt (280 Millionen Einwohner) ist Fu&szlig;ball die mit Abstand beliebteste Sportart. Die einzige WM-Teilnahme datiert jedoch aus dem Jahr 1938 &ndash; damals noch als Niederl&auml;ndisch-Indien. Noch in den 1950er Jahren z&auml;hlte Indonesien zu den f&uuml;hrenden Fu&szlig;ballnationen Asiens. Nach politischen Umbr&uuml;chen folgten Jahrzehnte mit Misswirtschaft, Korruptionsvorw&uuml;rfen und fehlender Nachwuchsf&ouml;rderung. Erschwert wurde die Talententwicklung zudem durch die Geografie des Landes mit seinen mehr als 17.000 Inseln. 2015 suspendierte die FIFA den Verband vor&uuml;bergehend, nachdem die Regierung in den Ligabetrieb eingegriffen hatte. Inzwischen geht es wieder aufw&auml;rts: Der Verband investiert st&auml;rker in die Jugendarbeit und kann mittlerweile auch vereinzelt auf in Europa ausgebildete Profis mit indonesischen Wurzeln bauen.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Auch in Indonesien tragen die Fans weiß-hellblau. © APA/afp / AZZAM RIZQULLAH" data-fancybox="inline-327873" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/auch-in-indonesien-tragen-die-fans-weiss-hellblau.jpg"><img alt="Auch in Indonesien tragen die Fans weiß-hellblau. © APA/afp / AZZAM RIZQULLAH" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/auch-in-indonesien-tragen-die-fans-weiss-hellblau.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Auch in Indonesien tragen die Fans weiß-hellblau. © APA/afp / AZZAM RIZQULLAH</p>
<BR /><b>Pakistan</b><BR />Das Interesse ist auch in Pakistan (rund 255 Millionen Einwohner) gro&szlig;: Viele Menschen tragen Messi-Trikots, das Stadtviertel Lyari in der Hafenmetropole Karachi wird zudem &bdquo;Mini-Brasilien&ldquo; genannt &ndash; wegen der Begeisterung f&uuml;r die S&uuml;damerikaner. Die Sportinfrastruktur des Landes ist aber auf Cricket ausgerichtet, das w&auml;hrend der britischen Kolonialherrschaft eingef&uuml;hrt wurde. Dennoch wird schon seit langem versucht, eine Fu&szlig;ball-Profiliga zu etablieren. Streitereien, kaum Geld f&uuml;r Nachwuchsprogramme und kaum Fu&szlig;ballpl&auml;tze in der Fl&auml;che l&auml;hmen aber die Entwicklung. Zwar war Pakistan noch nie bei der WM dabei, aber ein Teil des s&uuml;dasiatischen Landes ist bei jedem Match vertreten: Der Spielball &bdquo;Trionda&ldquo; wird f&uuml;r den Hersteller Adidas in der Industriestadt Sialkot gefertigt.<BR /><BR /><b>Nigeria</b><BR />Nigeria (etwa 242 Millionen Einwohner) geh&ouml;rt trotz der verpassten WM 2026 zu den Schwergewichten Afrikas. Es gibt wie in anderen westafrikanischen Staaten Fu&szlig;ballakademien, die die Hoffnung vieler Jugendlicher auf eine Zukunft als Prof sch&uuml;ren. Nach dem erneuten Scheitern der &bdquo;Super Eagles&ldquo; wurde allerdings kritisiert, die Talentf&ouml;rderung vernachl&auml;ssigt zu haben. Kolportierte mannschaftsinterne Differenzen taten ihr &Uuml;briges.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Nigeria hat überraschend die WM-Quali verpasst. © AFP / ISSOUF SANOGO" data-fancybox="inline-327876" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/nigeria-hat-ueberraschend-die-wm-quali-verpasst.jpg"><img alt="Nigeria hat überraschend die WM-Quali verpasst. © AFP / ISSOUF SANOGO" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/nigeria-hat-ueberraschend-die-wm-quali-verpasst.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Nigeria hat überraschend die WM-Quali verpasst. © AFP / ISSOUF SANOGO</p>
<BR /><b>Bangladesch</b><BR />Hinter Cricket gilt Fu&szlig;ball in Bangladesch als zweitbeliebteste Sportart der etwa 175 Millionen Einwohner im Land. Trotzdem hat sich Bangladesch noch nie f&uuml;r eine WM qualifiziert. Schwaches Management, zu geringe Investitionen und eine schlechte Infrastruktur f&uuml;r Talente seien die Gr&uuml;nde. Im M&auml;rz spielte immerhin zum ersten Mal eine bangladeschische Mannschaft beim Asian Cup der Frauen. Der nationale Verband jubelte &uuml;ber die Qualifikation: &bdquo;Macht euch bereit, Asien, Bangladesch ist auf der Fu&szlig;ball-Landkarte angekommen!&ldquo;<BR /><BR /><b>&Auml;thiopien</b><BR />&Auml;thiopien (etwa 139 Millionen Einwohner) ist bekannt f&uuml;r seine starken Langstreckenl&auml;ufer, im Fu&szlig;ball z&auml;hlt es zu den Schlusslichtern Afrikas (FIFA-Platz 143). Bewaffnete Konflikte, die schlechte Sicherheitslage und nur wenige Stadien erschweren Talentsichtung und Nachwuchsf&ouml;rderung. Das Nationalteam musste in den vergangenen Jahren sogar Heimspiele im Ausland austragen, weil keines der Stadien mehr internationalen Standards gen&uuml;gte.<BR /><BR /><b>Russland</b><BR />Russland, normalerweise recht h&auml;ufiger Turniergast, nimmt nicht an der WM teil, weil FIFA und UEFA die russischen National- und Vereinsmannschaften nach dem russischen Angriff auf die Ukraine im Februar 2022 bis auf weiteres von allen internationalen Wettbewerben ausgeschlossen haben.]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Tue, 14 Jul 2026 13:40:47 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 14 Jul 2026 13:41:28 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Fußball hat in Indien neben Cricket einen schweren Stand.</media:title>
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   <title>Gigantenduell im Halbfinale: „Wenn sie jemanden fürchten…“</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/international/nationalteams/gigantenduell-im-halbfinale-wenn-sie-jemanden-fuerchten</link>
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   <description>Das „Finale vor dem Finale“ bei der Fußball-WM steigt am Dienstag (21.00 Uhr) in Dallas. Spaniens Ballkünstler treffen auf Frankreichs Starensemble, das sogar noch ohne Gegentor in der K.o.-Phase durch die WM marschiert ist.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Lamine Yamal gab sich davon unbeeindruckt. &bdquo;Wenn sie jemanden f&uuml;rchten m&uuml;ssen, dann uns&ldquo;, sagte Spaniens Jungstar forsch in Richtung der Franzosen. &bdquo;Wir haben keine Angst.&ldquo; Mit nur einem Gegentreffer im Turnier pr&auml;sentiert sich &bdquo;La Roja&ldquo; selbst als Defensivbollwerk. Auch f&uuml;r Yamal ist das 101. von 104 Spielen der Nordamerika-WM eine Art vorweggenommenes Finale. &bdquo;F&uuml;r mich sind wir die beiden besten Mannschaften dieser WM&ldquo;, befand der Dribbler vom FC Barcelona nach dem Halbfinaleinzug gegen Belgien (2:1). Er glaube, erg&auml;nzte Yamal, &bdquo;seit Beginn der WM hat jeder dieses Spiel erwartet. Ich freue mich riesig darauf.&ldquo;<BR /><BR />Auch der sonst so n&uuml;chtern kommentierende spanische Teamchef Luis de la Fuente kam angesichts der Begegnung ins Schw&auml;rmen. &bdquo;Es wird ein fantastisches Spiel. Das wird das Finale vor dem Finale. Die zwei besten Teams im Turnier&ldquo;, sagte er. F&uuml;r Spanien kam seit dem Titelgewinn 2010 stets bereits im Achtelfinale das Aus, Frankreich hingegen feierte 2018 den Titel und stand auch 2022 im Endspiel. &bdquo;Nat&uuml;rlich treffen wir auf einen ganz gro&szlig;en Giganten des Fu&szlig;balls, aber wir sind in der Lage, dieses Spiel zu gewinnen&ldquo;, meinte De la Fuente.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Frankreichs Star: Kylian Mbappe © APA/afp / FRANCK FIFE" data-fancybox="inline-327825" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/frankreichs-star-kylian-mbappe.jpg"><img alt="Frankreichs Star: Kylian Mbappe © APA/afp / FRANCK FIFE" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/frankreichs-star-kylian-mbappe.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Frankreichs Star: Kylian Mbappe © APA/afp / FRANCK FIFE</p>
<BR />Die Hoffnungen der Iberer ruhen, wie k&ouml;nnte es anders sein, auf Yamal, der am Montag Geburtstag feierte. Vielleicht gelingt ihm ja mit 19 der ganz gro&szlig;e Auftritt, auf den die Welt bei dieser WM noch wartet. Sein Team k&ouml;nne mit dem gr&ouml;&szlig;tm&ouml;glichen Selbstvertrauen in die Partie gehen, behauptete der Teenager, dem die Schlagzeilen geh&ouml;ren. &bdquo;Wir sind die, die sie schon hinausgeworfen haben&ldquo;, betonte Yamal mit Blick auf die letzten Begegnungen &ndash; ein 2:1 im EM-Halbfinale 2024 und ein 5:4 im Halbfinale der Nations League vor einem Jahr. <BR /><BR /><h3>
Offensivwucht trifft auf Abwehrfestung</h3>
Spaniens Abwehr gleicht in Nordamerika bisher einer Festung. Weniger als zehn B&auml;lle flogen direkt auf das Tor von Keeper Unai Simon. Doch nun wird die hochkar&auml;tigste Offensive, die der Weltfu&szlig;ball aktuell zu bieten hat, dagegen anst&uuml;rmen. Kylian Mbappe (8 Tore) oder Ousmane Dembele (5) fanden, mitunter genial eingesetzt von Michael Olise, noch gegen jeden Gegner eine L&uuml;cke. Viermal bereits erzielten die &bdquo;Bleus&ldquo; drei Tore oder mehr bei dieser WM. Sie bewiesen aber nicht nur spielerische Klasse, sondern behielten auch k&uuml;hlen Kopf &ndash; wie beim umk&auml;mpften 1:0 im Achtelfinale gegen Paraguay.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Didier Deschamps will seinen zweiten Titel als Trainer holen. © APA/afp / FRANCK FIFE" data-fancybox="inline-327828" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/didier-deschamps-will-seinen-zweiten-titel-als-trainer-holen.jpg"><img alt="Didier Deschamps will seinen zweiten Titel als Trainer holen. © APA/afp / FRANCK FIFE" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/didier-deschamps-will-seinen-zweiten-titel-als-trainer-holen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Didier Deschamps will seinen zweiten Titel als Trainer holen. © APA/afp / FRANCK FIFE</p>
<BR />Bef&uuml;rchtungen, als Mbappe beim 2:0 im Viertelfinale gegen Marokko mit eingebundenem Kn&ouml;chel auf der Bank Platz nahm, erwiesen sich als unbegr&uuml;ndet. &bdquo;Ich habe einen Schlag auf den Kn&ouml;chel bekommen, aber es ist alles in Ordnung&ldquo;, sagte Mbappe. Im Wettschie&szlig;en mit Lionel Messi (21 Tore) um den WM-Rekord steht f&uuml;r den 20-fachen WM-Torsch&uuml;tzen also die n&auml;chste Runde an.<BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto">
        „Wir bleiben bescheiden, wir werden nicht in diese Falle tappen.“
        <span>Ibrahima Konate</span>
    </div>
    </blockquote><BR />Frankreich spielte in vier der j&uuml;ngsten sieben WM-Endspielen mit. Gedanken an das Finale am 19. Juli in East Rutherford verbat sich die &bdquo;Equipe tricolore&ldquo; jedoch. &bdquo;Wir bleiben bescheiden, wir werden nicht in diese Falle tappen&ldquo;, versprach Verteidiger Ibrahima Konate. F&uuml;r den scheidenden Teamchef Didier Deschamps w&auml;re mit einem Erfolg gegen Spanien der dritte Einzug in ein WM-Finale in Serie verbunden. Das hat bisher noch kein Nationaltrainer geschafft. Der 57-J&auml;hrige hat Frankreich noch einmal weiterentwickelt. Von einer Mannschaft, die mit defensiver Stabilit&auml;t und gnadenlosem Umschaltspiel 2018 Weltmeister wurde zu einem spielst&auml;rkeren Team, das sich nicht mehr vollkommen auf Mbappes Brillanz wie noch 2022 verl&auml;sst.<BR /><BR />Eine Auswahl, die laut dem Superstar noch Luft nach oben hat. &bdquo;So wie es derzeit aussieht, ist es nicht die beste Nationalmannschaft, in der ich je gespielt habe, aber vielleicht die mit dem gr&ouml;&szlig;ten Potenzial, mit der wir optimistisch in die Zukunft blicken k&ouml;nnen&ldquo;, sagte Mbappe. &bdquo;Das ist eine Mannschaft, mit der wir tr&auml;umen k&ouml;nnen, auch wenn die besten Mannschaften diejenigen sind, die gewinnen.&ldquo; Besondere Zuschreibungen h&auml;lt der 27-J&auml;hrige deshalb (noch) f&uuml;r verfr&uuml;ht. &bdquo;Wir m&uuml;ssen uns erst noch beweisen, ehe man uns als unbesiegbar, oder wie auch immer, bezeichnen kann.&ldquo;]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Tue, 14 Jul 2026 07:18:27 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 14 Jul 2026 07:18:51 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Lamine Yamal gab sich selbstbewusst. © APA/afp / MAURO PIMENTEL</media:title>
     <media:credit role="author">MAURO PIMENTEL</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Vor der WM aussortierter Schiedsrichter gestorben</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/international/nationalteams/vor-der-wm-aussortierter-schiedsrichter-gestorben</link>
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   <description>Der vom Weltverband FIFA für die WM aussortierte Spitzenschiedsrichter Rob Dieperink ist im Alter von 38 Jahren gestorben. Das teilte der niederländische Fußballverband KNVB mit.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Dieperink war Mitte Mai in den Fokus der internationalen &Ouml;ffentlichkeit ger&uuml;ckt, als die FIFA ihn von der Schiedsrichter-Liste f&uuml;r die Weltmeisterschaft gestrichen hatte. Eine offizielle Begr&uuml;ndung hatte es damals nicht gegeben. Zuvor waren Ermittlungen gegen Dieperink wegen des Verdachts auf sexuelle N&ouml;tigung eingestellt worden. Angaben zu den Todesumst&auml;nden machte die FIFA nicht.<BR /><BR />Urspr&uuml;nglich sollte Dieperink bei dem Turnier in den USA, Kanada und Mexiko als Video-Referee eingesetzt werden. Berichten von <i>The Athletic</i> und <i>De Telegraaf</i> zufolge war Dieperink die sexuelle N&ouml;tigung eines Minderj&auml;hrigen in London vorgeworfen und der Niederl&auml;nder festgenommen worden. Die anschlie&szlig;enden polizeilichen Ermittlungen, bei denen auch Videomaterial gesichtet wurde, seien den Berichten zufolge aber aus Mangel an Beweisen eingestellt worden.   <BR /><BR /><h3>
Dieperink  beteuerte Unschuld</h3>
&bdquo;Mit Best&uuml;rzung und gro&szlig;er Trauer haben wir vom Tod von Rob Dieperink erfahren&ldquo;, teilte der KNVB nun mit. Der Verband verliere &bdquo;einen gesch&auml;tzten Schiedsrichter mit internationaler Erfahrung, wir aber vor allem einen lieben Kollegen&ldquo;, hie&szlig; es weiter. &bdquo;Unsere Gedanken sind bei seiner Familie, seinen Freunden und allen, die ihm nahestanden. Wir w&uuml;nschen ihnen viel Kraft und St&auml;rke bei der Bew&auml;ltigung dieses gro&szlig;en Verlusts.&ldquo;<BR /><BR />Wie die <i>De Telegraaf</i> berichtete, sei Dieperink entt&auml;uscht &uuml;ber seine WM-Ausbootung gewesen. &bdquo;Es macht mich sehr traurig, dass ich zu Unrecht beschuldigt wurde&ldquo;, wurde der Referee damals zitiert. Er habe nach eigener Aussage vollumf&auml;nglich mit der Polizei kooperiert sowie die FIFA, die Europ&auml;ische Fu&szlig;ball-Union (UEFA) und den KNVB informiert. Vom niederl&auml;ndischen Verband hie&szlig; es damals, dass Dieperink weiter Spiele der Eredivisie leiten d&uuml;rfe.]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Mon, 13 Jul 2026 20:55:48 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 13 Jul 2026 20:59:36 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Rob Dieperink ist gestorben. © APA / AFP / ANP / Bart Stoutjesdijk</media:title>
     <media:credit role="author">APA / AFP / ANP / Bart Stoutjesdijk</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Kroatien hat einen neuen (alten) Coach</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/international/nationalteams/kroatien-hat-einen-neuen-alten-coach</link>
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   <description>Slaven Bilic ist zum zweiten Mal in seiner Karriere Trainer von Kroatiens Fußball-Nationalmannschaft. Der 57-Jährige löst Zlatko Dalic ab, der nach dem WM-Aus gegen Portugal im Sechzehntelfinale seinen Rücktritt bekanntgegeben hatte.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sn/dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Von 2006 bis 2012 trainierte Bilic schon einmal die Auswahl seines Landes und kam bei der EM 2008 in der Schweiz und &Ouml;sterreich bis ins Viertelfinale. <BR /><BR />Er sei nach einem einstimmigen Vorstandsbeschluss zum Chefcoach ernannt worden, teilte der kroatische Fu&szlig;ball-Verband mit. &bdquo;Es liegt an mir, die n&ouml;tige Energie, den Ehrgeiz und die Entschlossenheit einzubringen, um Kroatien weiterhin zur Fu&szlig;ball-Elite zu z&auml;hlen&ldquo;, sagte Bilic bei seiner Vorstellung.<BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Slaven Bilic geht in seine zweite Amtszeit. Am Montag wurde er in Zagreb vorgestellt. © ANSA / ANTONIO BAT" data-fancybox="inline-327762" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/slaven-bilic-geht-in-seine-zweite-amtszeit-am-montag-wurde-er-in-zagreb-vorgestellt.jpg"><img alt="Slaven Bilic geht in seine zweite Amtszeit. Am Montag wurde er in Zagreb vorgestellt. © ANSA / ANTONIO BAT" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/slaven-bilic-geht-in-seine-zweite-amtszeit-am-montag-wurde-er-in-zagreb-vorgestellt.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Slaven Bilic geht in seine zweite Amtszeit. Am Montag wurde er in Zagreb vorgestellt. © ANSA / ANTONIO BAT</p>
Dalic hatte den kroatischen Fu&szlig;ball in seiner Amtszeit zur erfolgreichsten &Auml;ra seiner Geschichte gef&uuml;hrt: 2018 erreichten das Nationalteam um Superstar Luka Modric das WM-Finale in Russland und verlor dieses mit 2:4 gegen Frankreich. Vier Jahre sp&auml;ter in Katar besiegte Kroatien im Spiel um Platz drei Marokko mit 2:1.]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Mon, 13 Jul 2026 17:30:02 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 13 Jul 2026 17:30:30 +0200</spn:modDate>
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    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/07/slaven-bilic-hat-die-nachfolge-von-langzeit-trainer-zlatko-dalic-angetreten.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Slaven Bilic hat die Nachfolge von Langzeit-Trainer Zlatko Dalic angetreten. © APA/afp / MARKO PERKOV</media:title>
     <media:credit role="author">MARKO PERKOV</media:credit>
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  </item>
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   <title>„Abscheulich“: Rassismus-Eklat vor Duell Spanien-Frankreich</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/international/nationalteams/abscheulich-rassismus-eklat-vor-duell-spanien-frankreich</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/international/nationalteams/abscheulich-rassismus-eklat-vor-duell-spanien-frankreich</guid>
   <description>Der frühere spanische Ministerpräsident Mariano Rajoy hat mit einer rassistischen Äußerung vor dem WM-Halbfinale zwischen Spanien und Frankreich für einen Eklat gesorgt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der fr&uuml;here Politiker der konservativen Volkspartei PP schrieb in einem Beitrag f&uuml;r die Digitalzeitung <i>El Debate,</i> Frankreich verf&uuml;ge &uuml;ber einen Kader auf h&ouml;chstem Niveau. Allerdings st&uuml;nden keine Franzosen in dem Fu&szlig;ball-Team, behauptete er.<BR /><BR />Rajoys Beitrag stie&szlig; sowohl in Frankreich als auch in Spanien vor der Partie am Dienstag (21.00 Uhr) in Dallas auf scharfe Ablehnung. Die Sprecherin der Regierung von Emmanuel Macron, Maud Bregeon, sagte auf RTL: &bdquo;Diese &Auml;u&szlig;erungen sind abscheulich und zeugen von einer gro&szlig;en Unkenntnis der franz&ouml;sischen Geschichte, dessen, was Frankreich ausmacht, und des Stolzes der Franzosen auf ihre Nationalmannschaft.&ldquo;<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Mariano Rajoy sorgte für einen Skandal. © APA/epa / Alberto Martin" data-fancybox="inline-327735" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/mariano-rajoy-sorgte-fuer-einen-skandal.jpg"><img alt="Mariano Rajoy sorgte für einen Skandal. © APA/epa / Alberto Martin" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/mariano-rajoy-sorgte-fuer-einen-skandal.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Mariano Rajoy sorgte für einen Skandal. © APA/epa / Alberto Martin</p>
<BR />&bdquo;Mariano Rajoys &Auml;u&szlig;erungen &uuml;ber die franz&ouml;sische Nationalmannschaft zeugen von unertr&auml;glichem Rassismus&ldquo;, schrieb Frankreichs Fu&szlig;ballverbandspr&auml;sident Philippe Diallo bei X. &bdquo;Sie werfen zudem Fragen nach dem verwerflichen Klima auf, das solchen Gestank erst erm&ouml;glicht. Unsere Spieler brauchen keine Staatsb&uuml;rgerschaftsurkunden von einem ehemaligen spanischen Ministerpr&auml;sidenten.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
Spaniens Ministerpr&auml;sident: M&ouml;ge der Rassismus verlieren</h3>Spaniens Ministerpr&auml;sident Pedro S&aacute;nchez, der Rajoy 2018 vor dem Hintergrund von Korruptionsaff&auml;ren bei der PP per Misstrauensabstimmung gest&uuml;rzt hatte, verlinkte bei X einen Beitrag mit zahlreichen kritischen Kommentaren zu seinem Vorg&auml;nger und schrieb selbst: &bdquo;Manche definieren Zugeh&ouml;rigkeit noch immer &uuml;ber Nachnamen, Geburtsort oder Hautfarbe. Andere von uns definieren sie &uuml;ber ihre tiefe Verbundenheit mit einem Land und ihre Bereitschaft, sich f&uuml;r es einzusetzen. Indem wir Fu&szlig;ball spielen. Indem wir uns um unsere &Auml;lteren k&uuml;mmern. Oder indem wir Unternehmen gr&uuml;nden.&ldquo;<BR /><BR />Spanien geh&ouml;re denen, die es lieben. &bdquo;Nicht denen, die es mit xenophoben &Auml;u&szlig;erungen besch&auml;men. Frankreich, wir sehen uns im Halbfinale. M&ouml;ge die beste Mannschaft gewinnen und der Rassismus verlieren.&ldquo;]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Mon, 13 Jul 2026 15:09:30 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 13 Jul 2026 15:09:50 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Rassismus-Eklat um Frankreichs Team. © APA/afp / ANGELA WEISS</media:title>
     <media:credit role="author">ANGELA WEISS</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>WM-Aus: Morddrohungen gegen Norwegen-Star</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/international/nationalteams/wm-aus-morddrohungen-gegen-norwegen-star</link>
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   <description>Stürmer Alexander Sörloth ist nach Norwegens Aus bei der Fußball-WM in den sozialen Medien massiv beleidigt worden.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Seine Partnerin Lena Selnes ver&ouml;ffentlichte diverse Kommentare, die sie &uuml;ber Instagram erreicht haben. &bdquo;Bitte begehe Selbstmord, du Idiot&ldquo;, hie&szlig; es dort unter anderem. &bdquo;Sag deinem Mann, dass er Norwegen verlassen und von einer Klippe springen soll&ldquo; und &bdquo;Ich werde ihn t&ouml;ten&ldquo; waren weitere Kommentare.<BR /><BR />Die Norweger hatten im Viertelfinale gegen England in Miami am Samstag ungl&uuml;cklich mit 1:2 nach Verl&auml;ngerung verloren. S&ouml;rloth vergab in der ersten Halbzeit beim Stand von 1:0 f&uuml;r die Skandinavier eine gute Gelegenheit &ndash; auch, weil er etwas eigensinnig handelte und seinen Teamkollegen Erling Haaland nicht bediente. Diese Szene k&ouml;nnte die Hasskommentare im Internet provoziert haben.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Alexander Sörloth, Stürmer-Ass der Norweger. © APA / DAN MULLAN" data-fancybox="inline-327687" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/alexander-soerloth-stuermer-ass-der-norweger.jpg"><img alt="Alexander Sörloth, Stürmer-Ass der Norweger. © APA / DAN MULLAN" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/alexander-soerloth-stuermer-ass-der-norweger.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Alexander Sörloth, Stürmer-Ass der Norweger. © APA / DAN MULLAN</p>
<BR />&bdquo;Die WM und der Fu&szlig;ball bringen Freude, aber auch viel Hass&ldquo;, schrieb S&ouml;rloths Partnerin Selnes. &bdquo;Ich m&ouml;chte dem eigentlich nicht viel Aufmerksamkeit geben, aber ich muss das nach diesen Kommentaren tun.&ldquo; S&ouml;rloth spielte einst in der Bundesliga f&uuml;r RB Leipzig, seit 2024 st&uuml;rmt er f&uuml;r Atl&eacute;tico Madrid in Spanien.]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Mon, 13 Jul 2026 10:03:57 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 13 Jul 2026 10:04:16 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Alexander Sörloth bekam schlimme Nachrichten. © APA / JUSTIN SETTERFIELD</media:title>
     <media:credit role="author">JUSTIN SETTERFIELD</media:credit>
    </media:content>
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   <title>„Du warst die Liebe meines Lebens“</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/international/nationalteams/du-warst-die-liebe-meines-lebens</link>
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   <description>Nach dem plötzlichen Tod des südafrikanischen Fußball-Nationalspielers Jayden Adams hat sich seine Partnerin mit bewegenden Worten an die Öffentlichkeit gewandt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[&bdquo;Es gibt keine Worte f&uuml;r den Schmerz, den ich empfinde&ldquo;, erkl&auml;rte Aqueelah Chloe Adendorf in einem Beitrag auf Instagram. &bdquo;Ruhe in Frieden, meine Liebe. Danke f&uuml;r jede Erinnerung, jedes Lachen, jede Umarmung und jeden Augenblick, den wir geteilt haben&ldquo;, schrieb sie. &bdquo;Du bist nicht nur die Liebe meines Lebens gewesen, sondern auch mein gr&ouml;&szlig;ter Unterst&uuml;tzer und mein bester Freund.&ldquo;<BR /><BR />Adams ist aus bislang ungekl&auml;rter Ursache im Alter von nur 25 Jahren gestorben. Nach Angaben der BBC hat die Polizei Ermittlungen eingeleitet, nachdem die Leiche des Fu&szlig;ball-Profis am Samstagmorgen in einem Haus in einem Vorort von Kapstadt entdeckt wurde. Nur wenige Wochen zuvor war der Mittelfeldspieler des s&uuml;dafrikanischen Clubs Mamelodi Sundowns noch bei der WM in Nordamerika im Einsatz gewesen. Er stand f&uuml;r S&uuml;dafrika in allen drei Vorrundenspielen auf dem Platz.<BR /><BR /><h3>
Gro&szlig;e Anteilnahme </h3>Nach Bekanntwerden des Todes von Adams hatten zahlreiche Politiker und Wegbegleiter aus S&uuml;dafrika sowie Vereine aus aller Welt ihr Beileid bekundet. Auch FIFA-Boss Gianni Infantino kondolierte. Adendorf bedankte sich f&uuml;r die Anteilnahme: &bdquo;Vielen Dank f&uuml;r eure liebevollen Beileidsbekundungen und Botschaften der Unterst&uuml;tzung. Sie bedeuten mir und Alla&iuml;a sehr viel in dieser schwierigen Zeit.&ldquo; Alla&iuml;a ist die gemeinsame Tochter des Paares.]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Mon, 13 Jul 2026 08:36:29 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 13 Jul 2026 08:36:38 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Die Freundin trauert um verstorbenen WM-Spieler.</media:title>
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   <title>Bei Norwegen-Party: 45 Menschen in Notaufnahme</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/international/nationalteams/bei-norwegen-party-45-menschen-in-notaufnahme</link>
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   <description>Rund um ein großes WM-Fanfest in der norwegischen Hauptstadt Oslo haben sich mehrere Menschen ärztlich versorgen lassen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[45 Personen h&auml;tten zwischen Mitternacht und 7.00 Uhr morgens die Osloer Notaufnahme aufgesucht, teilte die stellvertretende Leiterin der Notaufnahme, Martine Enger, der Zeitung &bdquo;Aftenposten&ldquo; mit. Das seien mehr als in den meisten sonstigen Wochenendn&auml;chten.<BR /><BR />In den Krankenakten von 24 der Patienten wurden demnach Verletzungen im Zusammenhang mit dem WM-Viertelfinale Norwegens gegen England vermerkt. Mit dem kollektiven Rudern &ndash; mit dem sich die norwegischen Fans bei dieser WM weltweit einen Namen gemacht haben &ndash; soll jedoch keine der Verletzungen zusammenh&auml;ngen, wie Enger anmerkte.<BR /><div class="uk-position-relative uk-visible-toggle uk-light gallery uk-slider uk-slider-container" tabindex="-1" data-uk-slider="">
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</div><BR />Aufnahmen des Senders TV2 zeigten riesige, euphorische Menschenmassen vor dem K&ouml;nigsschloss in Oslo &ndash; nat&uuml;rlich wurde auch dabei gemeinsam gerudert. Allein im Zentrum der Hauptstadt kamen nach Angaben der Nachrichtenagentur NTB bis zu 135.000 Menschen zusammen, die Zeitung &bdquo;Verdens Gang&ldquo; berichtete von etwa 20.000 nach Abpfiff nur vor dem Schloss.<BR /><BR />Bei aller Partystimmung war es nach Angaben der Medien f&uuml;r die Polizei aber auch eine umtriebige Nacht mit zahlreichen Eins&auml;tzen im Land: In der Hauptstadt und in weiteren St&auml;dten kam es demnach unter anderem zu mehreren F&auml;llen von Trunkenheit, Ordnungswidrigkeiten und Schl&auml;gereien.]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Sun, 12 Jul 2026 13:46:21 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 12 Jul 2026 13:46:53 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>In Oslo fand ein großes Fanfest statt. © APA/afp / JAVAD PARSA</media:title>
     <media:credit role="author">JAVAD PARSA</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Skurril: Messis Ansage an den Schiedsrichter</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/international/nationalteams/skurril-messis-ansage-an-den-schiedsrichter</link>
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   <description>Lionel Messi hat argentinischen Medienberichten zufolge während des Viertelfinal-Spiels gegen die Schweiz dem Schiedsrichter eine Ansage gemacht.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Laut dem Sender <i>TyCSports</i> soll Messi den Portugiesen Jo&atilde;o Pinheiro aufgefordert haben, respektvoll mit ihm zu reden. &bdquo;Sprich mich h&ouml;flich an, ich habe dich ja auch h&ouml;flich angesprochen&ldquo;, soll der 39-J&auml;hrige demnach w&auml;hrend der Partie, die mit einem 3:1 nach Verl&auml;ngerung f&uuml;r den Titelverteidiger endete, zum Referee gesagt haben. <BR /><BR /> Die Szene, von der in sozialen Netzwerken auch Videos kursieren, soll sich in der ersten Halbzeit ereignet haben. Messi verlie&szlig; zudem wie schon zuvor beim Sechzehntelfinale gezeichnet den Platz. Beim 3:2 gegen Au&szlig;enseiter Kap Verde hatte er sich eine Beule an der Stirn zugezogen. Diesmal zeigten Aufnahmen Blut um das rechte Auge des Kapit&auml;ns der Argentinier.]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Sun, 12 Jul 2026 11:59:59 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 12 Jul 2026 12:00:24 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Lionel Messi mit klarer Ansage an den Schiedsrichter. © APA / CARL RECINE</media:title>
     <media:credit role="author">CARL RECINE</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Kabelberührung? Bellingham-Tor sorgt für Diskussionen</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/international/nationalteams/kabelberuehrung-bellingham-tor-sorgt-fuer-diskussionen</link>
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   <description>Ein Kamerakabel hat beim dramatischen Sieg der Engländer im WM-Viertelfinale gegen Norwegen für reichlich Diskussionen gesorgt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Hatte der Ball vor dem zwischenzeitlichen 1:1 durch Jude Bellingham etwa ein in der Luft gespanntes Kabel ber&uuml;hrt und dadurch seine Richtung ver&auml;ndert? Die Norweger beklagten sich, der Fu&szlig;ball-Weltverband verwies beim dramatischen 2:1 nach Verl&auml;ngerung der Three Lions in Miami auf seine Technik.<BR /><BR />Die Daten w&uuml;rden nicht belegen, dass der Ball vor dem Treffer des fr&uuml;heren Dortmunders Bellingham (45.+2 Minute) das Kamerakabel ber&uuml;hrt h&auml;tte, teilte die FIFA noch w&auml;hrend des Spiels bei X mit. Der Sensor im Ball, der auch bei der Bewertung m&ouml;glicher Handspiele helfen soll, habe keinen Ausschlag angezeigt.<BR /><BR />Durch den eingebauten Chip l&auml;sst sich genau erfassen, wann und mit welcher St&auml;rke der Ball ber&uuml;hrt wird &ndash; auch f&uuml;r die Zuschauerinnen und Zuschauern am Bildschirm wird das mit einer Grafik visualisiert.<BR /><BR /><h3>
Norwegens  Spieler waren verwirrt</h3>Ein Absto&szlig; von Norwegens Torh&uuml;ter &Ouml;rjan Nyland war bei Englands Anthony Gordon gelandet, dieser hatte dann Bellinghams Treffer vorbereitet. Die Skandinavier hatten sich daraufhin beim franz&ouml;sischen Unparteiischen Cl&eacute;ment Turpin beschwert und reklamiert, dass der Ball das Kabel ber&uuml;hrt habe. Seine Spieler seien von der Szene verwirrt gewesen, sagte Norwegens Trainer Stale Solbakken.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Orjan Nyland patzte beim zweiten Bellingham-Tor schwer. © APA / BUDA MENDES" data-fancybox="inline-327450" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/orjan-nyland-patzte-beim-zweiten-bellingham-tor-schwer.jpg"><img alt="Orjan Nyland patzte beim zweiten Bellingham-Tor schwer. © APA / BUDA MENDES" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/orjan-nyland-patzte-beim-zweiten-bellingham-tor-schwer.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Orjan Nyland patzte beim zweiten Bellingham-Tor schwer. © APA / BUDA MENDES</p>
<BR />Das Tor z&auml;hlte. In der Verl&auml;ngerung erzielte Bellingham auch noch Englands Siegtreffer (93.). F&uuml;r Norwegen hatte Andreas Schjelderup (36.) getroffen.<BR /><BR />&bdquo;Der Schiedsrichter hat gesagt, er hat es nicht gesehen und keine Information bekommen. Und da die FIFA sagt, es gab keine Ber&uuml;hrung, dann kann er wohl nichts machen&ldquo;, erkl&auml;rte Solbakken. &bdquo;Aber der Ball fiel gerade herunter direkt vor unserer Bank. Ich selbst habe es nicht gesehen, dass das Kabel ber&uuml;hrt wurde, aber unsere Bank reagierte sofort. Es ist eigentlich eine klare Sache.&ldquo;]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Sun, 12 Jul 2026 10:28:26 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 12 Jul 2026 10:29:00 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Jude Bellingham war der Matchwinner für England. © APA/afp / ROBERTO SCHMIDT</media:title>
     <media:credit role="author">ROBERTO SCHMIDT</media:credit>
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  <item>
   <title>Jetzt ist es fix: Maldini sagt Ja zu Italien</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/international/nationalteams/jetzt-ist-es-fix-maldini-sagt-ja-zu-italien</link>
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   <description>Italiens Fußball will mit einem seiner großen Stars früherer Jahre, dem ehemaligen Vize-Weltmeister Paolo Maldini, aus der Krise kommen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der einstige Weltklasse-Abwehrspieler des AC Milan &uuml;bernimmt bei Verband und Nationalmannschaft das Amt des Technischen Direktors. Der vierfache Weltmeister Italien hatte dieses Jahr zum dritten Mal hintereinander die Qualifikation zur WM verpasst &ndash; f&uuml;r das fu&szlig;ballbegeisterte Land ein Debakel.<BR /><BR />&Uuml;ber die Personalie Maldini war in den vergangenen Tagen bereits viel spekuliert worden. Als Berater holte sich der heute 58-J&auml;hrige &uuml;berraschend den brasilianischen Weltmeister Leonardo (56) an die Seite, wie der nationale Fu&szlig;ballverband FIGC mitteilte. Die beiden hatten mehrere Jahre lang zusammen beim AC Milan gespielt. Leonardo hat auch die italienische Staatsb&uuml;rgerschaft. Die Position des k&uuml;nftigen Nationaltrainers ist noch offen.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Leonardo (links) fungiert als Maldinis Berater. © ANSA / FILIPPO VENEZIA / Z97" data-fancybox="inline-327441" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/leonardo-links-fungiert-als-maldinis-berater.jpg"><img alt="Leonardo (links) fungiert als Maldinis Berater. © ANSA / FILIPPO VENEZIA / Z97" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/leonardo-links-fungiert-als-maldinis-berater.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Leonardo (links) fungiert als Maldinis Berater. © ANSA / FILIPPO VENEZIA / Z97</p>
<BR />Maldini gewann in seiner langen Vereinskarriere f&uuml;nfmal die Champions League respektive den Pokal der Landesmeister. Siebenmal wurde er mit dem AC Milan Meister der Serie A. Bei der WM 1994 stand er in dem Team, das im Finale gegen Brasilien verlor. Auf Seiten der Brasilianer war damals Leonardo aktiv, der im Endspiel aber nicht zum Einsatz kam. Nach dem Ende seiner aktiven Karriere war Maldini 2019 bis 2023 in Mailand Technischer Direktor.<BR /><BR /><h3>
Conte und Mancini Favoriten f&uuml;r Trainerposten</h3>Als Favoriten auf den Trainerposten gelten Antonio Conte (56) und Roberto Mancini (61), die beide schon einmal Nationaltrainer waren und aktuell ohne Anstellung sind. Wegen der verpassten WM-Qualifikation mussten Nationaltrainer Gennaro Gattuso und Auswahl-Teamkoordinator Gianluigi Buffon dieses Jahr gehen. Von 1996 bis 1998 trainierte &uuml;brigens Maldinis Vater Cesare Maldini (1932-2016) die Squadra Azzurra.]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Sun, 12 Jul 2026 10:02:00 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 12 Jul 2026 10:02:31 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Paolo Maldini soll Italiens Fußball aus der Krise führen. © ANSA / Roberto Bregani / FTJ</media:title>
     <media:credit role="author">Roberto Bregani / FTJ</media:credit>
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   <title>Gegen die Schweiz: Argentinien zittert sich erneut weiter</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/international/nationalteams/live-viertelfinale-argentinien-schweiz</link>
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   <description>Lionel Messis grandiose Tor-Serie ist beendet – aber der Titel-Traum lebt:  Argentinien hat auch ohne einen weiteren Geniestreich seines Superstars das Halbfinale der Fußball-WM erreicht.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der Titelverteidiger setzte sich im Viertelfinale gegen die Schweiz mit 3:1  nach Verl&auml;ngerung durch, obwohl Kapit&auml;n Messi nach neun WM-Spielen in Serie mit mindestens einem eigenen Treffer erstmals wieder ohne Tor blieb.<BR /><BR />F&uuml;r die Entscheidung sorgten Juli&aacute;n &Aacute;lvarez mit einem Traumtor (112. Minute) und Lautaro Mart&iacute;nez nach einem Konter (120.+1). Der 39-j&auml;hrige Messi hatte im Football-Tempel der Kansas City Chiefs das 1:0 durch Alexis Mac Allister (10.) per Eckball vorbereitet. Dan Ndoye erzielte vor 69.045 Zuschauern den zwischenzeitlichen Ausgleich (67.).<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Der Schweizer Breel Embolo sah wegen einer Schwalbe Gelb-Rot. © ANSA / PETER KLAUNZER" data-fancybox="inline-327414" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/der-schweizer-breel-embolo-sah-wegen-einer-schwalbe-gelb-rot.jpg"><img alt="Der Schweizer Breel Embolo sah wegen einer Schwalbe Gelb-Rot. © ANSA / PETER KLAUNZER" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/der-schweizer-breel-embolo-sah-wegen-einer-schwalbe-gelb-rot.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Der Schweizer Breel Embolo sah wegen einer Schwalbe Gelb-Rot. © ANSA / PETER KLAUNZER</p>
<BR />In der 72. Minute sah Breel Embolo nach einer Schwalbe und einem VAR-Einsatz die Gelb-Rote Karte. Die Verwarnung f&uuml;r Argentiniens Leandro Paredes wurde zur&uuml;ckgenommen und der Schweizer vom Platz gestellt. Der fr&uuml;here Schalker und Gladbacher vergoss Tr&auml;nen, musste von den Kollegen getr&ouml;stet werden.<BR /><BR /><h3>
Argentinien nun gegen England</h3>In der Runde der besten Vier wartet auf die Argentinier am Mittwoch in Atlanta England als Gegner. Die Three Lions hatten zuvor Norwegen mit 2:1 nach Verl&auml;ngerung besiegt. F&uuml;r die Schweiz war schon das erstmalige Erreichen des Viertelfinals seit der Heim-WM 1954 ein gro&szlig;er Erfolg.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Lionel Messi bereitete das 1:0 per Ecke vor. © APA / LUKE HALES" data-fancybox="inline-327417" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/lionel-messi-bereitete-das-10-per-ecke-vor.jpg"><img alt="Lionel Messi bereitete das 1:0 per Ecke vor. © APA / LUKE HALES" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/lionel-messi-bereitete-das-10-per-ecke-vor.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Lionel Messi bereitete das 1:0 per Ecke vor. © APA / LUKE HALES</p>
<BR />Nach zwei Zitter-Siegen in den ersten beiden K.-o.-Runden gegen die Au&szlig;enseiter Kap Verde und &Auml;gypten hatte Argentinien wieder viel M&uuml;he. Messi kam zum 15. Mal in einem K.-o.-Spiel bei Weltmeisterschaften zum Einsatz und &uuml;berfl&uuml;gelte den deutschen Ex-Weltmeister und Ex-WM-Rekordtorj&auml;ger Miroslav Klose auch in dieser Statistik.<BR /><BR />Im 100. Spiel dieser XXL-WM erwischten die Schweizer eigentlich einen guten Start. Nachdem sie aber zwei, drei gute Angriffe ungenutzt gelassen hatten, schlug der Weltmeister eiskalt zu: Nach einem Eckball von Messi k&ouml;pfte Mac Allister den Ball unhaltbar f&uuml;r den Schweizer Torwart Gregor Kobel ins Netz. Die vielen argentinischen Fans auf den Trib&uuml;nen feierten den Treffer frenetisch.<BR /><BR /><h3>
Erstmals kein Messi-Tor</h3>Die Schweizer hatten am fr&uuml;hen R&uuml;ckstand sichtlich zu knabbern. Von der anf&auml;nglichen Energie war lange kaum noch etwas zu sehen. Erst ein Fehler der Argentinier erm&ouml;glichte Embolo eine Chance, als er alleine aufs Tor zulief, Keeper Emiliano Mart&iacute;nez ihn aber vor dem Schuss stoppte (32.).<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Julian Alvarez sorgte mit einem Schlenzer für die Entscheidung. © APA / LARS BARON" data-fancybox="inline-327420" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/julian-alvarez-sorgte-mit-einem-schlenzer-fuer-die-entscheidung.jpg"><img alt="Julian Alvarez sorgte mit einem Schlenzer für die Entscheidung. © APA / LARS BARON" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/julian-alvarez-sorgte-mit-einem-schlenzer-fuer-die-entscheidung.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Julian Alvarez sorgte mit einem Schlenzer für die Entscheidung. © APA / LARS BARON</p>
<BR />Nach dem Seitenwechsel wurden die Schweizer st&auml;rker &ndash; und belohnten sich. Ndoye traf nach feinem Zusammenspiel mit Ricardo Rodriguez per Flachschuss zum 1:1. Mit Embolos Platzverweis nahm die Partie aber die n&auml;chste Wendung.<BR /><BR />Die Argentinier dr&uuml;ckten in der Nachspielzeit. Messi schoss knapp am Tor vorbei, Kobel parierte stark gegen Lisandro Martinez. In der Verl&auml;ngerung streifte ein Schuss von Thiago Almada noch leicht den Au&szlig;enpfosten (95.). Dann erzielte &Aacute;lvarez mit einem herrlichen Schlenzer das 2:1, Mart&iacute;nez beseitigte in der Nachspielzeit die letzten Zweifel.<BR /><BR /><div id="dlab_ad_W2"></div><div class="embed-box">

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   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Sun, 12 Jul 2026 06:14:32 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 12 Jul 2026 10:27:25 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Julian Alvarez (Nummer 9) führte Argentinien ins WM-Halbfinale. © APA / CARL RECINE</media:title>
     <media:credit role="author">CARL RECINE</media:credit>
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   <title>Dramatische Verlängerung: England steht im WM-Halbfinale</title>
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   <description>Noch zwei Siege bis zum großen Titel-Traum: Dank Jude Bellingham steht England im Halbfinale der Fußball-WM und kann weiter auf den zweiten Coup nach 1966 hoffen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/apa/sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die Engl&auml;nder gewannen am Samstag das Viertelfinale in Miami gegen die Skandinavier 2:1 (1:1) nach Verl&auml;ngerung und spielen am 15. Juli in Atlanta entweder gegen Weltmeister Argentinien oder die Schweiz um den Einzug ins Endspiel. Nach der norwegischen F&uuml;hrung durch Andreas Schjelderup (36.) drehte Bellingham mit einem Doppelpack (45.+2, 93.) die Partie.<BR /><BR />Englands Teamchef Thomas Tuchel brachte auf der rechten Seite mit Verteidiger Ezri Konsa und Offensivfl&uuml;gel Noni Madueke zwei Neue in der Startformation. Mit viel Ballbesitz dominierte seine Elf zun&auml;chst das Spielgeschehen, gegen Norwegens Vierer-Abwehrkette und den engen F&uuml;nf-Mann-Block im Mittelfeld ergaben sich aber nur zwei Halbchancen.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Thomas Tuchel steht mit England im Halbfinale. © ANSA / RONALD WITTEK" data-fancybox="inline-327405" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/thomas-tuchel-steht-mit-england-im-halbfinale.jpg"><img alt="Thomas Tuchel steht mit England im Halbfinale. © ANSA / RONALD WITTEK" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/thomas-tuchel-steht-mit-england-im-halbfinale.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Thomas Tuchel steht mit England im Halbfinale. © ANSA / RONALD WITTEK</p>
<BR />Norwegen wurde nach einer halben Stunde mutiger. Nach einem Ballverlust von England-Verteidiger John Stones am eigenen Strafraum war Torh&uuml;ter Jordan Pickford gerade noch rechtzeitig vor Erling Haaland am Ball (33.). Auch bei einem Kopfball des St&uuml;rmerstars war Pickford zur Stelle. Bei einem platzierten Schuss von Schjelderup, dem einzigen Neuen in der norwegischen Startelf, ins lange Eck gab es f&uuml;r den Keeper aber nichts zu halten. Die Engl&auml;nder monierten erfolglos ein Foulspiel an Harry Kane in der Entstehung. <BR /><BR />Der Favorit verlor die Spielkontrolle, Norwegen war mehrmals gef&auml;hrlich, doch die Engl&auml;nder schafften noch in der ersten Halbzeit den Ausgleich. Nach Pass von Anthony Gordon setzte sich Bellingham im Strafraum durch und schloss sicher ab.<BR /><BR />Tuchel brachte in der Pause Bukayo Saka und Eberechi Eze, z&uuml;ndende Ideen brachten aber auch sie nicht mit. Es waren die Norweger, die in der 55. Minute jubelten, aber zu fr&uuml;h. Nach einem Treffer von Torbj&ouml;rn Heggem schaltete sich der VAR wegen eines vorangegangenen Fouls von Haaland an Elliot Anderson ein, das Tor wurde nach Video-Studium aberkannt. Die Norweger machten nun Druck und waren auch das gef&auml;hrlichere Team, ein Kopfball von Kristoffer Ajer landete an der Latte (76.). Im Finish hatte auch England die Chance auf das Siegestor, einen Stanglpass von Saka konnte Fredrik Aursnes gerade noch kl&auml;ren (87.).<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Erling Haaland  blieb diesmal ohne Treffer. © APA/afp / ROBERTO SCHMIDT" data-fancybox="inline-327408" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/erling-haaland-und-co-sind-ausgeschieden.jpg"><img alt="Erling Haaland  blieb diesmal ohne Treffer. © APA/afp / ROBERTO SCHMIDT" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/erling-haaland-und-co-sind-ausgeschieden.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Erling Haaland  blieb diesmal ohne Treffer. © APA/afp / ROBERTO SCHMIDT</p>
<BR />In die Nachspielzeit starteten die Engl&auml;nder mit viel Energie und schafften fr&uuml;h den letztlich entscheidenden Treffer. Torh&uuml;ter &Ouml;rjan Nyland, im Achtelfinale gegen Brasilien noch Norwegens Held, konnte einen Weitschuss von Morgan Rogers nur kurz abwehren, Bellingham reagierte am schnellsten und staubte ab. Mit seinem sechsten Turniertreffer schloss er in der Sch&uuml;tzenliste zu seinem Kapit&auml;n Kane auf. <BR /><BR />Ein Foulelfmeter f&uuml;r England wurde nach einem VAR-Check zur&uuml;ckgenommen (101.), die Norweger durften daher noch hoffen. Ohne Haaland, der in der 105. Minute ausgetauscht wurde, k&auml;mpfte die Mannschaft von Stale Solbakken in ihrem ersten WM-Viertelfinale danach erfolglos gegen das Aus.<BR /><BR /><div id="dlab_ad_W2"></div><div class="embed-box">

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</div>]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Sun, 12 Jul 2026 01:49:47 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 12 Jul 2026 10:25:15 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Jude Bellingham traf zum entscheidenden 2:1 für England. © APA/afp / ROBERTO SCHMIDT</media:title>
     <media:credit role="author">ROBERTO SCHMIDT</media:credit>
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   <title>LIVE | WM-Viertelfinale: Norwegen – England</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/international/nationalteams/live-viertelfinal-kracher-zwischen-england-und-norwegen</link>
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   <description>Die heiße WM-Phase geht weiter: Im Viertelfinale messen sich England und Norwegen. Damit kommt es in Miami auch zum Stürmer-Duell zwischen Erling Haaland und Harry Kane. Spielbeginn ist um 23 Uhr. Mit unserem Ticker verpassen Sie nichts.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<div id="dlab_ad_W2"></div><div class="embed-box">

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</div>]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Sat, 11 Jul 2026 22:45:00 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 12 Jul 2026 10:30:20 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Die norwegischen Fans (hier in Miami vor dem Spiel) wollen weiterrudern. © ANSA / RONALD WITTEK</media:title>
     <media:credit role="author">RONALD WITTEK</media:credit>
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  <item>
   <title>Fußballwelt erschüttert: WM-Spieler stirbt mit 25 Jahren</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/international/nationalteams/fussballwelt-erschuettert-wm-spieler-stirbt-mit-25-jahren</link>
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   <description>Vor zwei Wochen stand er bei der Fußball-Weltmeisterschaft noch als schillernder Spieler im Einsatz, jetzt ist er plötzlich tot:  Der südafrikanische Fußball-Profi Jayden Adams im Alter von nur 25 Jahren gestorben.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/fop)</author>
   <content:encoded><![CDATA[&bdquo;Der s&uuml;dafrikanische Fu&szlig;ball hat einen begabten Spieler, einen stolzen Diener des Sports und ein junges Leben verloren, das noch so viel zu bieten gehabt h&auml;tte&ldquo;, teilte die s&uuml;dafrikanische Spielervereinigung SAFPU auf der Online-Plattform X mit.<BR /><BR />Kurz darauf best&auml;tigte auch S&uuml;dafrikas Sportminister Gayton McKenzie den Todesfall. &bdquo;Mit tiefer Best&uuml;rzung und schwerem Herzen habe ich vom Tod von Jayden Adams erfahren&ldquo;, lie&szlig; er &uuml;ber die sozialen Netzwerke mitteilen. Der s&uuml;dafrikanische Fu&szlig;ball habe eines seiner gr&ouml;&szlig;ten Talente verloren. S&uuml;dafrika trauere an der Seite von Adams' Familie, seinen Mannschaftskollegen und Millionen Fans.  <BR /><BR />FIFA-Pr&auml;sident Gianni Infantino bekundete sein Beileid. Die Nachricht sei &bdquo;unglaublich traurig&ldquo;, sagte der Schweizer. Adams werde &bdquo;schmerzlich vermisst werden&ldquo;, erkl&auml;rte Infantino.<BR /><BR /><h3>
Gro&szlig;e Anteilnahme</h3>Auch S&uuml;dafrikas Pr&auml;sident Cyril Ramaphosa trauerte &ndash; und das gleich aus doppeltem Grund: Wie aus einer Erkl&auml;rung des Staatschefs hervorging, ist ein weiteres junges Talent des Landes, der Rugby-Spieler Luqobo Makwedini, im Alter von 20 Jahren ebenfalls gestorben. Es sei tragisch, den Verlust von zwei herausragenden, jungen Talenten beklagen zu m&uuml;ssen, erkl&auml;rte Ramaphosa.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Jayden Adams kam in allen südafrikanischen Gruppenspielen zum Einsatz. © APA/afp / CARL DE SOUZA" data-fancybox="inline-327336" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/jayden-adams-kam-in-allen-suedafrikanischen-gruppenspielen-zum-einsatz.jpg"><img alt="Jayden Adams kam in allen südafrikanischen Gruppenspielen zum Einsatz. © APA/afp / CARL DE SOUZA" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/jayden-adams-kam-in-allen-suedafrikanischen-gruppenspielen-zum-einsatz.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Jayden Adams kam in allen südafrikanischen Gruppenspielen zum Einsatz. © APA/afp / CARL DE SOUZA</p>
<BR />Details zur Todesursache wurden zun&auml;chst nicht genannt. In s&uuml;dafrikanischen Medien war von einem m&ouml;glichen Suizid die Rede. Sportminister McKenzie erkl&auml;rte dazu, die Ursache sei noch nicht best&auml;tigt. Er appellierte an die Medien und die &Ouml;ffentlichkeit, Mitgef&uuml;hl mit der Familie zu zeigen und von Spekulationen abzusehen. <BR /><BR /><h3>
Mutma&szlig;ungen um Todesursache</h3>Nach Angaben der <i>BBC</i> hat die Polizei in S&uuml;dafrika Ermittlungen eingeleitet, nachdem die Leiche des 25-J&auml;hrigen am Samstagmorgen in einem Haus in Stellenbosch, einem Vorort von Kapstadt, entdeckt worden sei.  <BR /><BR />Bei der WM war Adams in allen drei Vorrundenspielen der Bafana Bafana zum Einsatz gekommen. Nur wenige Stunden vor dem Anpfiff der zweiten Begegnung gegen Tschechien hatte er vom Tod seiner Gro&szlig;mutter erfahren. Auf Vereinsebene spielte der Mittelfeld-Akteur seit 2025 bei Mamelodi Sundowns, einem der besten  afrikanischen Clubs aus Pretoria.]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Sat, 11 Jul 2026 16:51:38 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 11 Jul 2026 17:00:39 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Jayden Adams (†) © APA-Images / Tom Weller</media:title>
     <media:credit role="author">Tom Weller</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Einigung mit Klopp: Deutschland bekommt den Wunschtrainer</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/international/nationalteams/einigung-mit-klopp-naht-deutschland-hat-seinen-wunschtrainer</link>
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   <description>Die Bundestrainer-Frage ist nach einem Gipfeltreffen der DFB-Spitze mit Wunschkandidat Jürgen Klopp in New York praktisch geklärt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der 59-J&auml;hrige soll die deutsche Fu&szlig;ball-Nationalmannschaft nach dem n&auml;chsten WM-Flop in Amerika als Nachfolger von Julian Nagelsmann sportlich wieder auf Erfolgskurs bringen.<BR /><BR />&bdquo;Bei dem konstruktiven Austausch wurde eine Verst&auml;ndigung &uuml;ber wesentliche Eckpunkte eines potenziellen Vertrages erzielt&ldquo;, gab der Deutsche Fu&szlig;ball-Bund einen Tag nach dem mehrst&uuml;ndigen Treffen von DFB-Pr&auml;sident Bernd Neuendorf und DFB-Vizepr&auml;sident Hans-Joachim Watzke mit Klopp bekannt.<BR /><BR /><h3>
Vertrag wohl bis 2030</h3>In der Mitteilung des Verbandes ist von &bdquo;einem ersten, intensiven Gespr&auml;ch&ldquo;, das &bdquo;zur m&ouml;glichen &Uuml;bernahme des Amtes des Bundestrainers&ldquo; gef&uuml;hrt worden sei, die Rede. Die Gespr&auml;che w&uuml;rden in der kommenden Woche fortgesetzt. &bdquo;Beide Seiten sind zuversichtlich, dass die Verhandlungen &ndash; vorbehaltlich einer Einigung mit Klopps derzeitigem Arbeitgeber Red Bull &ndash; letztlich erfolgreich abgeschlossen werden k&ouml;nnen.&ldquo; <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Jürgen Klopp als Deutschland-Fan und TV-Experte bei der WM in den USA. © APA / ALEXANDER HASSENSTEIN" data-fancybox="inline-327324" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/juergen-klopp-als-deutschland-fan-und-tv-experte-bei-der-wm-in-den-usa.jpg"><img alt="Jürgen Klopp als Deutschland-Fan und TV-Experte bei der WM in den USA. © APA / ALEXANDER HASSENSTEIN" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/juergen-klopp-als-deutschland-fan-und-tv-experte-bei-der-wm-in-den-usa.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Jürgen Klopp als Deutschland-Fan und TV-Experte bei der WM in den USA. © APA / ALEXANDER HASSENSTEIN</p>
<BR />Ein m&ouml;glicher Vertrag muss final in einer gemeinsamen Sitzung von Aufsichtsrat und Gesellschafterversammlung der DFB GmbH und Co. KG beschlossen werden. &Uuml;ber die Vertragslaufzeit wurde noch nichts mitgeteilt. Im Gespr&auml;ch ist, dass Klopp nicht nur einen Kontrakt bis zur n&auml;chsten EM 2028, sondern gleich bis zur n&auml;chsten WM-Endrunde 2030 erh&auml;lt. An den Gespr&auml;chen in New York war auch Klopps langj&auml;hriger Berater Marc Kosicke beteiligt.<BR /><BR />Klopp war von Anfang an der Top-Kandidat auf den vakanten Cheftrainer-Posten nach dem fr&uuml;hen WM-Aus der DFB-Auswahl im Sechzehntelfinale gegen Paraguay im Elfmeterschie&szlig;en. Nagelsmann hatte als Bundestrainer danach keine Lobby mehr im Verband und auch bei den Fans.<BR /><BR /><h3>
Nagelsmanns R&uuml;cktritt</h3>Er entschloss sich nach wenigen Tagen Bedenkzeit zum R&uuml;cktritt. Der 38-J&auml;hrige war mit dem Ziel angetreten, bei dem XXL-Turnier mit erstmals 48 Nationalteams in Kanada, Mexiko und den USA Weltmeister werden zu wollen.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Kreuzten sich bei der WM: Julian Nagelsmann und Jürgen Klopp. © APA / ALEXANDER HASSENSTEIN" data-fancybox="inline-327327" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/kreuzten-sich-bei-der-wm-julian-nagelsmann-und-juergen-klopp.jpg"><img alt="Kreuzten sich bei der WM: Julian Nagelsmann und Jürgen Klopp. © APA / ALEXANDER HASSENSTEIN" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/kreuzten-sich-bei-der-wm-julian-nagelsmann-und-juergen-klopp.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Kreuzten sich bei der WM: Julian Nagelsmann und Jürgen Klopp. © APA / ALEXANDER HASSENSTEIN</p>
<BR />Zeitgleich mit dem Nagelsmann-R&uuml;ckzug hatte der Verband verk&uuml;ndet, dass er &bdquo;hinsichtlich der Neubesetzung des Trainerpostens (....) nunmehr das Gespr&auml;ch mit J&uuml;rgen Klopp suchen&ldquo; werde. Dieser hatte schon da &bdquo;seine grunds&auml;tzliche Bereitschaft zur &Uuml;bernahme des Postens signalisiert&ldquo;, wie der DFB mitteilte.<BR /><BR />Klopp ist seit Januar 2025 als &bdquo;Head of Global Soccer&ldquo; f&uuml;r Red Bull t&auml;tig. Der noch bis 2029 laufende Vertrag mit dem Getr&auml;nkekonzern muss noch aufgel&ouml;st werden. Bei der laufenden Weltmeisterschaft ist er in den USA als TV-Experte f&uuml;r MagentaTV im Einsatz. Der Job des Nationaltrainers ist neu f&uuml;r Klopp. Aber der geb&uuml;rtige Stuttgarter war &uuml;ber viele Jahre einer der besten Vereinstrainer in Europa.<BR /><BR /><h3>
Gro&szlig;e Erfolge als Vereinscoach</h3>Er f&uuml;hrte den FSV Mainz 05 in die Bundesliga (2004). Mit Borussia Dortmund wurde er zweimal deutscher Meister (2011, 2012) und DFB-Pokalsieger (2012). Er kratzte in dieser Zeit mit dem BVB an der nationalen Vormachtstellung des FC Bayern M&uuml;nchen.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Jürgen Klopp ist nicht nur in Liverpool unvergessen. © ANSA / VINCE MIGNOTT" data-fancybox="inline-327330" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/juergen-klopp-ist-nicht-nur-in-liverpool-unvergessen.jpg"><img alt="Jürgen Klopp ist nicht nur in Liverpool unvergessen. © ANSA / VINCE MIGNOTT" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/juergen-klopp-ist-nicht-nur-in-liverpool-unvergessen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Jürgen Klopp ist nicht nur in Liverpool unvergessen. © ANSA / VINCE MIGNOTT</p>
<BR />2015 wechselte er nach England und &uuml;bernahm den FC Liverpool. Auch die Reds leitete er als Chefcoach zum Meistertitel (2020) und Pokalsieg (2022). Der gr&ouml;&szlig;te Triumph gelang ihm 2019 mit dem Gewinn der Champions League, dem sportlich bedeutendsten Titel im Club-Fu&szlig;ball.<BR /><BR />Nach neun Jahren in der Premier-League-M&uuml;hle ging Klopp die Energie aus, wie er bei seinem Abschied aus Liverpool erkl&auml;rte. Das Energie-Thema r&auml;umte der 59-J&auml;hrige freilich gleich bei der Bekundung seines Interesses am DFB-Job ab: &bdquo;Ich bin mehr als aufgetankt, ich bin bereit&ldquo;, sagte Klopp.]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Sat, 11 Jul 2026 16:23:43 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 11 Jul 2026 16:28:43 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Jürgen Klopp ist der Auserkorene. © ANSA / PETER KLAUNZER</media:title>
     <media:credit role="author">PETER KLAUNZER</media:credit>
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  <item>
   <title>Hackerangriff gegen Argentinien: Spur führt nach Ägypten</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/international/nationalteams/hackerangriff-gegen-argentinien-spur-fuehrt-nach-aegypten</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/international/nationalteams/hackerangriff-gegen-argentinien-spur-fuehrt-nach-aegypten</guid>
   <description>Bei einem mutmaßlichen Hackerangriff auf Systeme des argentinischen Fußballverbandes AFA führen die Spuren einem Medienbericht zufolge nach Ägypten.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Wie die argentinische Tageszeitung <i>Diario Popular</i> berichtete, sollen bei dem vermuteten Cyberangriff E-Mails verschickt worden sein, in denen die Schiedsrichterleistung beim WM-Aus der &Auml;gypter gegen Argentinien infrage gestellt wurde.<BR /><BR />Dem Bericht zufolge wurde von einem AFA-Konto eine Erkl&auml;rung an Journalisten gemailt, in der es unter anderem hie&szlig;: &bdquo;Argentinien hat nicht gewonnen. Der Sieg wurde durch korrupte Schiedsrichterentscheidungen gestohlen.&ldquo; Informationen aus der Verbandsdatenbank wurden demnach von einer &auml;gyptischen Hackergruppe in Foren angeboten, die sich Zugang zu Mail- und IP-Adressen sowie Passw&ouml;rtern verschafft haben will.<BR /><BR /><h3>
Frustrierendes WM-Aus der Pharaonen</h3>&Auml;gypten hatte im WM-Achtelfinale bis zur 79. Minute mit 2:0 gef&uuml;hrt, ehe Argentinien die Partie angef&uuml;hrt von Superstar Lionel Messi noch mit drei Toren innerhalb von rund 13 Minuten drehte. &Auml;gyptens Coach Hossam Hassan w&uuml;tete im Anschluss ebenso wie vereinzelte &auml;gyptische Spieler und Funktion&auml;re gegen das Schiedsrichtergespann um den Franzosen Francois Letexier.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Ägypten war mit Schiedsrichter Francois Letexier nicht zufrieden. © APA/afp / ODD ANDERSEN" data-fancybox="inline-327309" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/aegypten-war-mit-schiedsrichter-francois-letexier-nicht-zufrieden.jpg"><img alt="Ägypten war mit Schiedsrichter Francois Letexier nicht zufrieden. © APA/afp / ODD ANDERSEN" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/aegypten-war-mit-schiedsrichter-francois-letexier-nicht-zufrieden.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Ägypten war mit Schiedsrichter Francois Letexier nicht zufrieden. © APA/afp / ODD ANDERSEN</p>
<BR />Die Pharaonen legten sogar offiziell Beschwerde gegen Letexier und seine Assistenten ein. Beobachter hatten Letexier und seinem Team allerdings angesichts der teils hitzigen Partie mit mehreren strittigen Szenen eine gute Leistung bescheinigt. Die AFA hatte am Donnerstag best&auml;tigt, dass ein m&ouml;glicher E-Mail-Versand festgestellt worden sei, der vom Verband weder selbst erstellt noch autorisiert worden sei. <BR /><BR />Der Verband bat darum, ungew&ouml;hnliche Nachrichten insbesondere mit Links, Anh&auml;ngen oder der Aufforderung zur Preisgabe pers&ouml;nlicher Daten zu ignorieren. Untersuchungen zum Ursprung und Ausma&szlig; des Vorfalls liefen.]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Sat, 11 Jul 2026 13:25:32 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 11 Jul 2026 13:26:03 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Nach dem WM-Aus von Ägypten geriet der Schiedsrichter ins Kreuzfeuer der Kritiker. © ANSA / RONALD WITTEK</media:title>
     <media:credit role="author">RONALD WITTEK</media:credit>
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   <title>Golfen mit Trump: Kane bestätigt „surreale“ Begegnung</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/international/nationalteams/golfen-mit-trump-kane-bestaetigt-surreale-begegnung</link>
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   <description>Bei der laufenden Weltmeisterschaft trifft Harry Kane wie am Fließband. Der englische Superstürmer hat aber auch eine Vorliebe für Golf – welcher er vor nicht allzu langer Zeit gemeinsam mit US-Präsident Donald Trump nachgegangen ist.</description>
   <author>info@sportnews.bz (nie)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Harry Kane hat best&auml;tigt, vor rund eineinhalb Jahren gemeinsam mit US-Pr&auml;sident Donald Trump Golf gespielt zu haben. Der St&uuml;rmer des FC Bayern sprach am Freitag auf der Pressekonferenz vor dem WM-Viertelfinale Englands gegen Norwegen &uuml;ber das ungew&ouml;hnliche Treffen und fand dabei anerkennende Worte f&uuml;r den Pr&auml;sidenten.<BR /><BR />Trump hatte die gemeinsame Golfrunde zuvor selbst &ouml;ffentlich gemacht und Kane als &bdquo;gro&szlig;artigen&ldquo; Fu&szlig;baller sowie guten Golfer gelobt. Nun &auml;u&szlig;erte sich der englische Nationalmannschaftskapit&auml;n &uuml;ber die Begegnung.<BR /><BR /><h3>
Kane: &bdquo;Einzigartige Erfahrung&ldquo;</h3>&bdquo;Ich habe ehrlich gesagt ganz gut gespielt&ldquo;, sagte der St&uuml;rmer des FC Bayern auf einer Presskonferenz vor dem WM-Viertelfinale zwischen England und Norwegen (Samstag, ab 23.00 Uhr im <i><b>SportNews</b></i>-Liveticker). &bdquo;Wir haben vor etwa 18 Monaten gespielt. Er hat mich zum Spielen eingeladen, als ich in Palm Beach war. Wenn der Pr&auml;sident einen also irgendwohin einl&auml;dt ... Es war schon ein ziemlich surreales Erlebnis, ihn einfach nur zu treffen und mit ihm Golf zu spielen.&ldquo;<BR /><BR />Kane, der seit Jahren von einer m&ouml;glichen Karriere im American Football nach dem Ende seiner Fu&szlig;balllaufbahn spricht, z&auml;hlt auch auf dem Golfplatz zu den ambitionierten Sportlern und verf&uuml;gt &uuml;ber ein Handicap im einstelligen Bereich.<BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto with-image">
        „Er spielt ziemlich gut Golf. Ich hoffe, dass ich in seinem Alter genauso gut Golf spiele wie er, das steht fest.“
        <span>Harry Kane</span>
    </div>
        <div class="quote-image uk-cover-container">
        <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/158x158/img/2026/07/afp-b9w9769.jpg" data-uk-cover="" class="uk-cover" style="height: 130px;">
    </div>
    </blockquote><BR />Auf politische Themen oder die j&uuml;ngsten Diskussionen um Trump ging der Angreifer nicht ein. Stattdessen erwiderte er das Lob des US-Pr&auml;sidenten. &bdquo;Er spielt ziemlich gut Golf. Ich hoffe, dass ich in seinem Alter genauso gut Golf spiele wie er, das steht fest&ldquo;, sagte der 32-J&auml;hrige. &bdquo;Es war eine einzigartige Erfahrung. Ich bin einfach dankbar, dass er mich zum Spielen eingeladen hat.&ldquo;]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Sat, 11 Jul 2026 09:12:21 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 11 Jul 2026 09:12:35 +0200</spn:modDate>
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    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/07/harry-kane-2vr-hat-von-einer-besonderen-begegnung-erzaehlt.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Harry Kane (2.v.r.) hat von einer besonderen Begegnung erzählt. © APA / MICHAEL REAVES</media:title>
     <media:credit role="author">MICHAEL REAVES</media:credit>
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  </item>
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   <title>Für hunderte Euro: Die FIFA verkauft sogar den Finalrasen</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/international/nationalteams/fuer-hunderte-euro-die-fifa-verkauft-sogar-den-finalrasen</link>
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   <description>Bei dieser WM wird sogar der Final-Rasen verkauft. Schon mehr als eine Woche vor dem Endspiel können Fußball-Fans im Shop des Weltverbands FIFA Teile des Spielfelds erwerben, auf dem am 19. Juli in East Rutherford um den Pokal gespielt wird.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/nie)</author>
   <content:encoded><![CDATA[F&uuml;r umgerechnet jeweils rund 390 Euro bietet die FIFA die kleinen Rasenst&uuml;cke zum Erwerb an. Der Verband weist extra darauf hin, dass die Einzelteile erst nach der Partie verschickt werden &ndash; und nach derzeitigem Stand nur in den USA, nach Gro&szlig;britannien und Europa.<BR /><BR />Die Rasenteile seien dauerhaft konserviert in einem hochwertigen Acrylblock und mit einem USB-Stick mit Echtheitszertifikat kombiniert. Jedes Exemplar sei &bdquo;ein einzigartiges Sammlerst&uuml;ck, das eines der gr&ouml;&szlig;ten Sportereignisse der Welt w&uuml;rdigt&ldquo;, hie&szlig; es weiter. <BR /><BR />Auf der Homepage des Herstellers werden zudem noch weitere Editionen des Souvenirs angeboten &ndash; mit zus&auml;tzlichen Extras und in der teuersten Kategorie sogar f&uuml;r rund 2.500 Euro pro St&uuml;ck.]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Sat, 11 Jul 2026 07:27:52 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 11 Jul 2026 07:33:14 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Die FIFA verkauft den Rasen aus dem WM-Finale. © APA / CARL RECINE</media:title>
     <media:credit role="author">CARL RECINE</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Torhüter-Drama: Belgien fliegt gegen Spanien raus</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/international/nationalteams/torhueter-drama-belgien-fliegt-gegen-spanien-raus</link>
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   <description>Spanien steht im Halbfinale, Belgien stürzt  ins Tal der Tränen: Das Viertelfinale der WM war an Dramatik nicht zu überbieten.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Mikel Merino hat Spanien nach einem Geduldsspiel ins WM-Halbfinale gegen Frankreich geschossen. Beim 2:1 im Viertelfinale gegen Belgien traf der eingewechselte Profi vom FC Arsenal in der 88. Minute zum Siegtor und sorgte f&uuml;r den ersten Einzug Spaniens in die Top-Vier seit dem WM-Titel vor 16 Jahren. Im Los-Angeles-Stadion hatte Fabi&aacute;n Ruiz (30. ) f&uuml;r den Europameister das 1:0 erzielt. Merino hatte schon im Achtelfinale gegen Portugal das Siegtor erzielt.<BR /><BR />Belgien kam durch Charles De Ketelaere zum 1:1 (41.) und traf damit als erstes Team der XXL-Weltmeisterschaft gegen Spaniens Torwart Unai Simon. Dessen Rekord-Serie ohne Gegentor endete damit nach 649 Minuten, f&uuml;r Spanien aber kommt es nun am 14. Juli in Dallas zum Kracher der Turnier-Favoriten gegen Frankreich.<BR /><BR /><h3>
Courtois raus, der Ersatzmann patzt</h3>Bei Belgien spielte sich an diesem Abend ein Torh&uuml;ter-Drama ab. In der 71. Minute musste Keeper Thibaut Courtois in seinem 21. WM-Spiel mit Problemen am Oberschenkel ausgewechselt werden, er ist nach Manuel Neuer (23 Eins&auml;tze) der Torwart mit den meisten WM-Spielen. Unter Tr&auml;nen verlie&szlig; der Real-Keeper das Spielfeld, und er musste von seinen Teamkollegen getr&ouml;stet werden.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Ersatzgoalie Senne Lammes lässt nach vorne abklatschen – und Merino trifft zum Sieg. © APA / DAVID RAMOS" data-fancybox="inline-327261" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/ersatzgoalie-senne-lammes-laesst-nach-vorne-abklatschen-und-merino-trifft-zum-sieg.jpg"><img alt="Ersatzgoalie Senne Lammes lässt nach vorne abklatschen – und Merino trifft zum Sieg. © APA / DAVID RAMOS" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/ersatzgoalie-senne-lammes-laesst-nach-vorne-abklatschen-und-merino-trifft-zum-sieg.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Ersatzgoalie Senne Lammes lässt nach vorne abklatschen – und Merino trifft zum Sieg. © APA / DAVID RAMOS</p>
<BR /> F&uuml;r Courtois  kam Senne Lammens von Manchester United, dem seine Vorderleute trotz des weiter gro&szlig;en Drucks Spaniens lange jede Parade ersparten. Beim ersten gef&auml;hrlichen Schuss aber patzte Lammens. Er konnte den Ball von Pau Cubarsi nicht festhalten &ndash; Merino stand goldrichtig und staubte zum entscheidenden Tor ab.<BR /><BR /><BR /><div id="dlab_ad_W2"></div><div class="embed-box">

<div class="embed-box"><div id="a049c3c3e0c4500c113e38f30ea720bc6" class="apaOuterFrame" data-package="soccer" data-view="competition:co139-page:live-event:10714034" ></div></div>

</div>]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Fri, 10 Jul 2026 23:21:10 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 10 Jul 2026 23:34:06 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Unter Tränen musste Thibaut Courtois raus. © APA / LUKE HALES</media:title>
     <media:credit role="author">LUKE HALES</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Darum dominiert Europa die Fußball-WM</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/international/nationalteams/darum-dominiert-europa-die-fussball-wm</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/international/nationalteams/darum-dominiert-europa-die-fussball-wm</guid>
   <description>Die USA träumten vom Titel, Kap Verde schockte Spanien, Marokko glänzte bis zum Viertelfinale – doch in der Crunchtime der Fußball-WM dominieren einmal mehr die europäischen Mannschaften. Gleich sechs Viertelfinalisten kommen vom „alten Kontinent“. Warum ist das so? Und haben die anderen aufgeholt?</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<h3>
Asien</h3>Die asiatischen Mannschaften sind sicherlich die gr&ouml;&szlig;te Entt&auml;uschung. Von neun gestarteten Teams erreichten nur zwei, Japan und Australien, das Sechzehntelfinale, wo dann Schluss war. Gerade bei Japan vermisst man die Weiterentwicklung. Bei der Heim-WM 2002 erreichten man erstmals die K.-o.-Phase, doch dort hat man immer noch kein Spiel gewonnen. Brasilien im Sechzehntelfinale zu bekommen, mag Lospech gewesen sein, doch Japan f&uuml;hrte und spielte danach &auml;ngstlich.<BR />Auf Clubebene ist die Entwicklung l&auml;ngst weiter, viele Japaner sind F&uuml;hrungsspieler in ihren Teams von der Bundesliga bis zur Premier League. Umso erstaunlicher ist es, dass die Nationalmannschaft es einfach nicht umsetzen kann.<BR /><BR /><h3>
Afrika</h3>Neun von zehn afrikanischen Mannschaften &uuml;berstanden die Gruppenphase. Ein afrikanischer Weltmeister &bdquo;ist nur noch eine Frage der Zeit&ldquo;, sagte S&uuml;dafrikas Trainer Hugo Broos. Im Achtelfinale standen allerdings nur noch &Auml;gypten und Marokko, f&uuml;r Letztere war im Viertelfinale gegen Frankreich das Turnier zu Ende.<BR /><BR />Es stellt sich also die Frage, warum die afrikanischen Teams den Schwung aus der Gruppenphase nicht mitnehmen konnten. Eine klare Antwort gibt es nicht. Was auff&auml;llt: Das Aus ereilte die Mannschaften oft in der Schlussphase. Kap Verde (an Argentinien) und der Senegal (Belgien) scheiterten erst in der Verl&auml;ngerung. S&uuml;dafrika (Kanada) und &Auml;gypten (Argentinien) kassierten das entscheidende Tor kurz in der Nachspielzeit und die DR Kongo (England) sowie die Elfenbeink&uuml;ste (Norwegen) weniger als f&uuml;nf Minuten vor Ende der regul&auml;ren Spielzeit.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Sadio Mane und die Senegalesen schieden im Viertelfinale unglücklich aus. © APA / FRAN SANTIAGO" data-fancybox="inline-327108" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/sadio-mane-und-die-senegalesen-schieden-im-viertelfinale-ungluecklich-aus.jpg"><img alt="Sadio Mane und die Senegalesen schieden im Viertelfinale unglücklich aus. © APA / FRAN SANTIAGO" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/sadio-mane-und-die-senegalesen-schieden-im-viertelfinale-ungluecklich-aus.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Sadio Mane und die Senegalesen schieden im Viertelfinale unglücklich aus. © APA / FRAN SANTIAGO</p>
<BR />Marokko ist die einzige afrikanische Mannschaft, f&uuml;r die mehr m&ouml;glich ist. Vor vier Jahren war das Team im Halbfinale, nun scheiterte es am Top-Favoriten. Allerdings sind hier die Verbindungen nach Europa eng. 18 der 26 Spieler in Marokkos Kader wurden in Europa geboren. Selbst der Trainer Mohamed Ouahbi lebte die ersten viereinhalb Jahrzehnte seines Lebens in Br&uuml;ssel. Die H&auml;lfte oder mehr der Kader von Kongo, Algerien, Kap Verde und Tunesien wurde ebenfalls in Europa geboren.<BR /><BR /><h3>
S&uuml;damerika</h3>Titelverteidiger Argentinien ist mit etwas Gl&uuml;ck noch dabei, der Rest ist eine Entt&auml;uschung. Brasilien schied erstmals seit 1990 im Achtelfinale aus, die Arbeit von Trainer Carlo Ancelotti fruchtet bislang nicht. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="VInicius Junior und Carlo Ancelotti scheiterten mit Brasilien schon vorzeitig. © APA/afp / PEDRO UGARTE" data-fancybox="inline-327111" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/vinicius-junior-und-carlo-ancelotti-scheiterten-mit-brasilien-schon-vorzeitig.jpg"><img alt="VInicius Junior und Carlo Ancelotti scheiterten mit Brasilien schon vorzeitig. © APA/afp / PEDRO UGARTE" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/vinicius-junior-und-carlo-ancelotti-scheiterten-mit-brasilien-schon-vorzeitig.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">VInicius Junior und Carlo Ancelotti scheiterten mit Brasilien schon vorzeitig. © APA/afp / PEDRO UGARTE</p>
<BR />Paraguay wird wom&ouml;glich eher f&uuml;r die Tritte und Schl&auml;ge gegen Frankreich in Erinnerung bleiben, als f&uuml;r den Sieg im Elfmeterschie&szlig;en gegen Deutschland. Uruguay versank unter dem knorrigen Trainer Marcelo Bielsa in der v&ouml;lligen Bedeutungslosigkeit.<BR /><BR /><h3>
Nordamerika</h3>Von den drei Gastgebern &uuml;bererf&uuml;llte lediglich Kanada mit dem Erreichen des Achtelfinals die Erwartungen. Das w&auml;re wom&ouml;glich auch f&uuml;r die USA eine realistische Zielsetzung gewesen, doch nach dem Start mit zwei Siegen tr&auml;umte man allzu schnell vom Titel. TV-Experte Zlatan Ibrahimovic befeuerte den H&ouml;henflug, in dem die Sturm-Ikone mehrmals beim &uuml;bertragenden Sender <i>Fox</i> verlauten lie&szlig;e, er glaube an einen Weltmeister namens USA. Belgien holte das Team und das Land schlie&szlig;lich auf den Boden der Tatsachen zur&uuml;ck.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Co-Gastgeber Mexiko verabschiedete sich ehrenvoll. © APA/afp / CARL DE SOUZA" data-fancybox="inline-327114" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/co-gastgeber-mexiko-verabschiedete-sich-ehrenvoll.jpg"><img alt="Co-Gastgeber Mexiko verabschiedete sich ehrenvoll. © APA/afp / CARL DE SOUZA" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/co-gastgeber-mexiko-verabschiedete-sich-ehrenvoll.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Co-Gastgeber Mexiko verabschiedete sich ehrenvoll. © APA/afp / CARL DE SOUZA</p>
<BR />Mexiko spielte ein starkes Turnier &ndash; und wom&ouml;glich h&auml;tten sie gegen jede andere englische Mannschaft au&szlig;er der von Thomas Tuchel trainierten Version das Viertelfinale erreicht. Eine Schande ist das Aus nicht. Die weiteren drei Teilnehmer (Haiti, Panama, Curacao) scheiterten jeweils als Gruppenletzte.<BR /><BR /><h3>
Europa</h3>Mindestens drei der vier Halbfinalisten werden aus Europa kommen. Die Gruppenphase &uuml;berstanden 13 der 16 Teilnehmer. Und eine Gro&szlig;macht wie Italien war gar nicht dabei. Stattdessen treten neue Player wie Norwegen oder die Schweiz mit einer goldenen Generation auf. Tuchel hat es geschafft, aus der schon lange mit viel Talent gesegneten englischen Mannschaft einen ernsthaften Titelkandidaten zu formen. Und Frankreich sowie Spanien ragen bisher derart heraus, dass es fast schon eine Ungerechtigkeit ist, dass sich die beiden bereits im Halbfinale treffen k&ouml;nnten.<BR /><BR />Von den anderen Konf&ouml;derationen hat nur Afrika wirklich aufgeholt. In S&uuml;damerika herrscht Stagnation, in Asien ein Niedergang und in Nordamerika sollte man vor allem in den USA einen realistischeren Blick auf die eigene St&auml;rke haben.]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Fri, 10 Jul 2026 11:29:35 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 10 Jul 2026 11:30:00 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Frankreich warf mit Marokko das letzte afrikanische Team aus  dem Turnier. © APA/afp / MAURO PIMENTEL</media:title>
     <media:credit role="author">MAURO PIMENTEL</media:credit>
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   <title>Elfer-Fehlschuss und Held: Mbappé auf Messis Spuren</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/international/nationalteams/elfer-fehlschuss-und-held-mbappe-auf-messis-spuren</link>
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   <description>Angeführt von Stürmerstar Kylian Mbappé hat Frankreich zum dritten Mal nacheinander das Halbfinale einer Fußball-WM erreicht.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der gro&szlig;e Titelfavorit setzte sich im Viertelfinale hochverdient mit 2:0  gegen Marokko durch und trifft nun auf den Sieger des Duells zwischen Spanien und Belgien, das an diesem Freitag in Inglewood bei Los Angeles steigt.Mbapp&eacute; scheiterte zun&auml;chst mit einem Elfmeter an Marokkos &uuml;berragendem Keeper Bono, traf in der 60. Minute dann aber per Traumtor zur F&uuml;hrung. Ousmane Demb&eacute;l&eacute; (66.) legte nach. <BR /><BR />F&uuml;r Frankreich war es der sechste Sieg im sechsten Spiel bei diesem Turnier. Mbapp&eacute; hat nun insgesamt 20 WM-Tore, nur eines weniger als Rekordhalter Lionel Messi aus Argentinien.   Nach seiner Auswechslung musste er allerdings seinen Kn&ouml;chel k&uuml;hlen, nachdem er in der zweiten Halbzeit einmal &uuml;bel gefoult worden war. Marokko, das 2022 als erstes afrikanisches Team ein WM-Halbfinale erreicht hatte, wirkte vor 63.811 Zuschauern &uuml;ber weite Strecken &uuml;berfordert.<BR /><BR /><h3>
Marokkos Torh&uuml;ter h&auml;lt herausragend</h3>Die Franzosen waren in der Hitze von Foxborough von Anfang an das klar bessere Team, verzweifelten aber lange an Marokkos bestens aufgelegtem Schlussmann. Der 35-j&auml;hrige Bono war schon nach wenigen Minuten bei einem Schuss von Mbapp&eacute; und einem Kopfball von Bayern-Verteidiger Dayot Upamecano zur Stelle &ndash; und wurde dann immer st&auml;rker.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Yassine Bono Bounou hält den Elfmeter von Kylian Mbappé. © ANSA / GREG M. COOPER" data-fancybox="inline-327048" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/yassine-bono-bounou-haelt-den-elfmeter-von-kylian-mbappe.jpg"><img alt="Yassine Bono Bounou hält den Elfmeter von Kylian Mbappé. © ANSA / GREG M. COOPER" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/yassine-bono-bounou-haelt-den-elfmeter-von-kylian-mbappe.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Yassine Bono Bounou hält den Elfmeter von Kylian Mbappé. © ANSA / GREG M. COOPER</p>
<BR />In der 28. Minute hielt Bono sogar einen Strafsto&szlig; von Mbapp&eacute;. Die Szene verlief aus Sicht des Sch&uuml;tzen aber auch extrem ungl&uuml;cklich. Das Foul von Ex-Bayern-Profi Noussair Mazraoui am Kapit&auml;n der &Eacute;quipe Tricolore war eine klare Sache. Ein vorangegangener Zweikampf zwischen Marokkos Achraf Hakimi und Frankreichs D&eacute;sir&eacute; Dou&eacute; wurde jedoch erstaunlich lange &uuml;berpr&uuml;ft. Mbapp&eacute; stand am Punkt bereit, wartete und wartete &ndash; und scheiterte schlie&szlig;lich.<BR /><BR /><h3>
Schiri-Diskussion d&uuml;rfte weitergehen</h3>Bonos Elfer-Statistik bei Weltmeisterschaften ist bemerkenswert: Von neun Sch&uuml;tzen konnten ihn gerade mal zwei &uuml;berwinden. Viermal parierte er, dreimal wurde anderweitig vergeben. Mbapp&eacute; blickte nach seinem Fehlversuch derweil fassungslos zum argentinischen Referee Facundo Tello hin&uuml;ber. Die Diskussion &uuml;ber die Schiedsrichter-Leistungen bei diesem Turnier d&uuml;rfte weitergehen.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Ousmane Dembélé sorgte für die Entscheidung. © APA / SHAUN BOTTERILL" data-fancybox="inline-327051" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/ousmane-dembele-sorgte-fuer-die-entscheidung.jpg"><img alt="Ousmane Dembélé sorgte für die Entscheidung. © APA / SHAUN BOTTERILL" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/ousmane-dembele-sorgte-fuer-die-entscheidung.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Ousmane Dembélé sorgte für die Entscheidung. © APA / SHAUN BOTTERILL</p>
<BR />Die Franzosen versuchten es wieder und wieder. Ein Schlenzer von  Demb&eacute;l&eacute; flog am Tor vorbei (33.), Dou&eacute; brachte die Kugel aus guter Position nicht an Bono vorbei (35.), Lucas Digne h&auml;mmerte sie an die Latte (45.+2).<BR /><BR />Und dann war's doch soweit: Mbapp&eacute; erl&ouml;ste sich und seine Franzosen &ndash; und wie. Von der Strafraumgrenze aus schlenzte der St&uuml;rmer von Real Madrid den Ball herrlich ins rechte Eck. Bono konnte diesmal nur noch hinterherschauen. Der Bann war gebrochen, Demb&eacute;l&eacute; entschied die Partie mit einem Flachschuss.<BR /><BR /><div id="dlab_ad_W2"></div><div class="embed-box">

<div class="embed-box"><div id="a9b5d14fa7cb43e71c0b846ac01f19144" class="apaOuterFrame" data-package="soccer" data-view="competition:co139-page:live-event:10714031" ></div></div>

</div>]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Fri, 10 Jul 2026 00:19:22 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 10 Jul 2026 00:40:41 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Kylian Mbappé führte Frankreich ins Halbfinale. © APA/afp / ODD ANDERSEN</media:title>
     <media:credit role="author">ODD ANDERSEN</media:credit>
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   <title>LIVE | Viertelfinal-Auftakt: Frankreich gegen Marokko</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/international/nationalteams/live-viertelfinal-auftakt-frankreich-gegen-marokko</link>
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   <description>Am späten Donnerstagabend (MEZ) beginnt bei der Fußball-WM 2026 das erste Viertelfinale zwischen Frankreich und Marokko. Wer zieht ins Halbfinale ein? Mit unserem Liveticker verpassen Sie nichts.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<div id="dlab_ad_W2"></div><div class="embed-box">

<div class="embed-box"><div id="a9b5d14fa7cb43e71c0b846ac01f19144" class="apaOuterFrame" data-package="soccer" data-view="competition:co139-page:live-event:10714031" ></div></div>

</div>]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Thu, 09 Jul 2026 21:42:00 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 09 Jul 2026 21:42:04 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Kylian Mbappe trifft mit den Franzosen auf Achraf Hakimi und seine Marokkaner. © APA/getty / FRANCK FIFE, DARRIAN TRAYNOR</media:title>
     <media:credit role="author">FRANCK FIFE, DARRIAN TRAYNOR</media:credit>
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   <title>Das ist der neue Portugal-Trainer</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/international/nationalteams/das-ist-der-neue-portugal-trainer</link>
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   <description>Jorge Jesus wird nach Medienberichten neuer Trainer der Fußball-Nationalmannschaft von Portugal.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der 71 Jahre alte Portugiese und der Nationalverband FPF h&auml;tten bei einem Treffen am Donnerstag in Lissabon die letzten Details der Zusammenarbeit gekl&auml;rt und eine endg&uuml;ltige Vereinbarung erzielt, berichteten das Fachblatt &bdquo;Record&ldquo; und weitere Medien des Landes.<BR /><BR />Jesus f&uuml;hrte zuletzt Al-Nassr zur Meisterschaft in Saudi-Arabien &ndash; den Club von Superstar Cristiano Ronaldo. Ob der 41-J&auml;hrige seine Karriere in der portugiesischen Nationalmannschaft fortsetzt, ist nach dem WM-Aus offen.<BR /><BR /><h3>
WM im eigenen Land 2030 als Ziel</h3>Jesus tritt die Nachfolge von Roberto Mart&iacute;nez an. Der 52-j&auml;hrige Spanier war nach dem 0:1 im WM-Achtelfinale in Arlington im US-Staat Texas gegen Mitfavorit Spanien zur&uuml;ckgetreten. Mart&iacute;nez war dreieinhalb Jahre im Amt und hatte mit Portugal 2025 die UEFA Nations League gewonnen.<BR /><BR />Der Verband werde Jesus am Freitag offiziell als neuen Trainer vorstellen, hie&szlig; es. Der Mann aus dem Lissabonner Vorort Amadora habe bereits einen Vertrag bis 2030 unterzeichnet. Er soll somit &ndash; wenn bis dahin nichts dazwischenkommt &ndash; die &bdquo;Sele&ccedil;&atilde;o&ldquo; unter anderem auch bei der WM 2030 im eigenen Land (sowie in Spanien und Marokko sowie je einem Spiel in Uruguay, Argentinien und Paraguay) trainieren. <BR /><BR /><h3>
Die &bdquo;Sele&ccedil;&atilde;o&ldquo; bekommt einen Titelsammler</h3>Jesus z&auml;hlt zu den erfolgreichsten portugiesischen Trainern der vergangenen Jahrzehnte. Seine gr&ouml;&szlig;ten Erfolge feierte er mit dem Club Benfica Lissabon, den er unter anderem zu drei Liga-Titeln (2010, 2014 und 2015) f&uuml;hrte. Mit dem Stadtrivalen Sporting gewann er unter anderem 2018 den portugiesischen Ligapokal.<BR /><BR />Bei Flamengo Rio de Janeiro gewann er in den Jahren 2019 und 2020 die brasilianische Meisterschaft und die Copa Libertadores (so etwas wie die s&uuml;damerikanische Champions League) und holte auch den brasilianischen Supercup, die Supercopa Sudamericana und die Staatsmeisterschaft von Rio.<BR /><BR />Auch in Saudi-Arabien holte Jesus einen Titel nach dem anderen: Mit Al Hilal gewann er zun&auml;chst 2018 und in einer zweiten Etappe beim Club in den Jahren 2023 und 2024 gleich f&uuml;nf Troph&auml;en.]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Thu, 09 Jul 2026 20:55:26 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 09 Jul 2026 20:55:32 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Jorge Jesus coachte lange Benfica. © APA/epa / JOSE SENA GOULAO</media:title>
     <media:credit role="author">JOSE SENA GOULAO</media:credit>
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   <title>Bundestrainer-Poker: Was wollen Klopp, DFB und Red Bull?</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/international/nationalteams/bundestrainer-poker-was-wollen-klopp-dfb-und-red-bull</link>
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   <description>Jetzt wird hart verhandelt. Mit der Reise der DFB-Spitze um Präsident Bernd Neuendorf und Liga-Boss Hans-Joachim Watzke in die USA geht der Bundestrainer-Poker um Jürgen Klopp in die heiße Phase.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Doch was sind die Knackpunkte bei den anstehenden Verhandlungen? Es haben doch alle das gleiche Ziel. J&uuml;rgen Klopp soll und will die Fu&szlig;ball-Nationalmannschaft wieder auf Kurs bringen und die Fu&szlig;ball-Nation wieder gl&uuml;cklich machen.<BR /><BR />Top-Favoriten hatte der DFB bei seiner oft sehr schwierigen Suche nach einem neuen Bundestrainer immer. Das war 2000 so mit Christoph Daum und 2004 mit Ottmar Hitzfeld &ndash; beide Personalien klappten aus unterschiedlichen Gr&uuml;nden doch nicht. Diesmal scheint alles leicht. Alle wollen Klopp und Klopp will auch. Und doch muss Neuendorf als Chefverhandler aufpassen.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Klopp ist derzeit als Experte bei der WM im Einsatz. © ANSA / BOB FRID" data-fancybox="inline-326970" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/klopp-ist-derzeit-als-experte-bei-der-wm-im-einsatz.jpg"><img alt="Klopp ist derzeit als Experte bei der WM im Einsatz. © ANSA / BOB FRID" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/klopp-ist-derzeit-als-experte-bei-der-wm-im-einsatz.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Klopp ist derzeit als Experte bei der WM im Einsatz. © ANSA / BOB FRID</p>
<BR />Nat&uuml;rlich geht es auch um die Finanzen. Unersch&ouml;pflich sind die DFB-Reserven trotz des ab 2027 g&uuml;ltigen Nike-Deals nicht. Alle wissen, dass Klopp seinen Preis haben wird, doch es geht um mehr als ein Millionen-Grundgehalt. Watzke sprach im <i>ZDF</i> schon von dem &bdquo;leichten Patriotismus-Abschlag&ldquo;, den er von Klopp erwarte. Das ist nat&uuml;rlich plakative Verhandlungsrhetorik. Es gilt auch, ein Geflecht an Sponsorvertr&auml;gen zu entwirren. Klopps Adidas-Bande d&uuml;rften sich nach <i>dpa</i>-Informationen immerhin bald aufl&ouml;sen.<BR /><BR /><h3>
Was sind Klopps Pl&auml;ne?</h3>Der DFB muss genau ausloten, was Klopps konkrete sportlichen Pl&auml;ne sind. Wen bringt er f&uuml;r sein Team mit? Welche Befugnisse bekommt der neue starke Mann? Welche Einschnitte bedeuten diese f&uuml;r den Machtapparat am Campus in Frankfurt oder sogar bis in die regionalen Strukturen. Dort muss Neuendorf den Deal vertreten. Gemurre an der Basis kann sich der Verbandschef nicht leisten. Der Eindruck, sich einem Alphatier wie Klopp zu unterwerfen, darf nicht entstehen.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Klopp prägte bei Liverpool eine Ära. © ANSA / VINCE MIGNOTT" data-fancybox="inline-326973" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/klopp-praegte-bei-liverpool-eine-aera.jpg"><img alt="Klopp prägte bei Liverpool eine Ära. © ANSA / VINCE MIGNOTT" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/klopp-praegte-bei-liverpool-eine-aera.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Klopp prägte bei Liverpool eine Ära. © ANSA / VINCE MIGNOTT</p>
<BR />Nach drei verkorksten WM-Turnieren geht es f&uuml;r den DFB um die kurzfristige Heilung &ndash; sprich schnelle Erfolge schon im Herbst, wenn es in der Nations League gleich zweimal zum Prestigeduell mit Erzrivale Holland kommt. Doch die Einsicht ist vorhanden, dass auch grundlegenden Dinge angegangen werden m&uuml;ssen. Da ist Klopp, der bei Red Bull auch als globaler Trainer-Entlasser auffiel, dem DFB noch einen Konzept-Entwurf schuldig.<BR /><BR /><h3>
Welche Forderungen hat Klopp?</h3>Klopp ist ganz bestimmt nicht naiv. So sehr es ihm schmeichelt, dass ihm allein die Rettung des deutschen Fu&szlig;balls anvertraut werden soll. Bundestrainer. Dieses Amt, das durch die gro&szlig;en Namen von Sepp Herberger bis Franz Beckenbauer und vier WM-Sterne trotz aller j&uuml;ngster Entt&auml;uschungen immer noch strahlt. Das hat einen nat&uuml;rlichen Reiz auf jemanden, der wie Klopp immer nach dem Maximalen strebt.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="DFB-Präsident Bernd Neuendorf. © APA / JUSTIN SETTERFIELD" data-fancybox="inline-326976" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/dfb-praesident-bernd-neuendorf.jpg"><img alt="DFB-Präsident Bernd Neuendorf. © APA / JUSTIN SETTERFIELD" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/dfb-praesident-bernd-neuendorf.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">DFB-Präsident Bernd Neuendorf. © APA / JUSTIN SETTERFIELD</p>
<BR />Aber Klopp ist ein Vollprofi. Und er kennt das Gesch&auml;ft so gut, dass er wei&szlig;, dass man sich in einem Konstrukt wie dem DFB auch verheddern kann. Er braucht Garantien und Gewissheiten. Welche Macht wird ihm zugestanden? Wie viele Gefolgsleute kann er an wichtigen Stellen platzieren? Und was sind neben einem schnellen Erfolg die langfristigen M&ouml;glichkeiten und Erwartungen.<BR /><BR /><h3>
Liverpool war in &auml;hnlich miserablem Zustand</h3>Den FC Liverpool &uuml;bernahm er 2015. Die Reds befanden sich da in einem &auml;hnlich miserablen Zustand wie die DFB-Elf heute. Vier Jahre brauchte er, um den Traditionsclub wieder titeltauglich zu machen. Vier Jahre. Das w&auml;re 2030. Das Jahr der n&auml;chsten WM. Was f&uuml;r eine verlockende Option. Er wird sich wohl im Gegensatz zu Julian Nagelsmann, der erstmal nur f&uuml;r ein EM-Projekt anheuerte, nicht auf ein kurzes Engagement einlassen wollen.<BR /><BR />&bdquo;Nat&uuml;rlich geht es um Struktur. Aber um etwas zu ver&auml;ndern, muss man zuallererst wissen, was wirklich passiert&ldquo;, sagte er bei seiner zweiten Bundestrainer-Fragerunde als MagentaTV-Experte mit Johannes B. Kerner in Amerika. Was dem 59-J&auml;hrigen zuletzt gar nicht gefiel, dass schon so viel &ouml;ffentlich geredet wurde. Ob Watzke im ZDF oder DFB-Sportdirektor Rudi V&ouml;ller mit seinem Ich-Bleibe-Statement. Klopp gibt es nur, wenn er die Abl&auml;ufe bestimmt. Rigoros.<BR /><BR /><h3>
Wird Red Bull zum St&ouml;rfaktor?</h3>Diese Rolle gef&auml;llt Oliver Mintzlaff nat&uuml;rlich maximal. Der Deutsche Fu&szlig;ball-Bund und der deutsche Fu&szlig;ball insgesamt wollen etwas von Red Bull. Gut gelaunt wurde der Konzern-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer im Hospitality-Bereich j&uuml;ngst beim Formel-1-Rennen in Silverstone gesehen. Dort ging es f&uuml;r den 50-J&auml;hrigen prim&auml;r noch um Motorsport-Gesch&auml;fte. Aber nat&uuml;rlich laufen die Klopp-Gespr&auml;che l&auml;ngst. Auch Neuendorf hat schon angeklopft.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Jürgen Klopp soll aus Deutschland wieder eine Fußball-Nation machen. © APA / ALEXANDER HASSENSTEIN" data-fancybox="inline-326979" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/juergen-klopp-soll-aus-deutschland-wieder-eine-fussball-nation-machen.jpg"><img alt="Jürgen Klopp soll aus Deutschland wieder eine Fußball-Nation machen. © APA / ALEXANDER HASSENSTEIN" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/juergen-klopp-soll-aus-deutschland-wieder-eine-fussball-nation-machen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Jürgen Klopp soll aus Deutschland wieder eine Fußball-Nation machen. © APA / ALEXANDER HASSENSTEIN</p>
<BR />Noch steht Klopp beim Getr&auml;nkeriesen bis 2029 als Head of Global Soccer unter Vertrag. Das ist ein Faustpfand. Doch worum geht es f&uuml;r Red Bull? Ganz sicher wird das Unternehmen keinen Cent verschenken, das w&auml;re gegen das &ouml;konomische Prinzip. Doch wer die Entstehungsgeschichte von Red Bull im Fu&szlig;ball im Blick hat und die Entwicklung seither, der versteht schnell, dass es auf ein paar Millionen mehr oder weniger vielleicht gar nicht ankommt.<BR /><BR />Wichtiger und befriedigender w&auml;re Anerkennung durch das Fu&szlig;ball-Establishment, das dem Konstrukt oft kritisch begegnet. Wenn ausgerechnet Watzke als Pr&auml;sident des Historien-Vereins Borussia Dortmund ein Bittsteller sein muss, das kann in Leipzig wie am Firmensitz in Fuschl am See gl&uuml;cklich machen. Es w&auml;re eine harte W&auml;hrung.<BR /><BR /><h3>
Was k&ouml;nnte f&uuml;r Leipzig abfallen?</h3>Wird Klopp also mit Red-Bull-Kappe als Bundestrainer am Spielfeldrand stehen? So weit wird es wohl nicht kommen. Aber vielleicht gibt es ein Extra-L&auml;nderspiel in der Red-Bull-Arena in Leipzig. Oder mehr Einfluss zum Beispiel in Form von mehr Einbindung in DFB- oder Bundesliga-Gremien an den Schaltstellen der Fu&szlig;ball-Macht. Hart verhandeln wird Mintzlaff ganz gewiss.]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Thu, 09 Jul 2026 14:04:43 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 09 Jul 2026 14:05:43 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Jürgen Klopp will neuer Bundestrainer werden. © APA / ELSA</media:title>
     <media:credit role="author">ELSA</media:credit>
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   <title>Trumps WM-Beauftragter legt gegen Schiri nach</title>
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   <description>Nach dem Skandal um die aufgehobene Rote Karte bei der Weltmeisterschaft hat der FIFA-Beauftragte des Weißen Hauses, Andrew Giuliani, Zweifel an der Seriosität des Schiedsrichters gesät.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Er finde es &bdquo;h&ouml;chst verd&auml;chtig&ldquo;, dass gegen den Schiedsrichter Raphael Claus im Jahr 2024 bereits wegen falscher Roter Karten und Spielmanipulation ermittelt worden sei, zitierte der <i>Guardian</i> den WM-Beauftragten.<BR /><BR />Claus hatte den US-St&uuml;rmer Folarin Balogun beim 2:0-Erfolg im Sechzehntelfinale gegen Bosnien-Herzegowina mit Rot vom Platz gestellt, damit w&auml;re er f&uuml;r das Achtelfinale gegen Belgien gesperrt gewesen. Die FIFA hob die Sperre aber &uuml;berraschend auf. US-Pr&auml;sident Donald Trump hatte zuvor nach eigenen Angaben mit einem Anruf bei der FIFA um eine &Uuml;berpr&uuml;fung der Sperre gebeten, was f&uuml;r gro&szlig;e Kritik gesorgt hatte. Das Spiel gegen Belgien verlor die USA mit Balogun schlie&szlig;lich mit 1:4.<BR /><BR /><h3>
Reporter stellt Giulianis Darstellung infrage</h3>Auf den Einwand eines Reporters, Claus sei bei der Ermittlung in Brasilien nur als Zeuge geladen und nicht selbst beschuldigt worden, sagte Giuliani: &bdquo;Ihm wurden keine Vergehen vorgeworfen &ndash; das ist uns klar.&ldquo; Trotzdem sei die Situation mit den Ermittlungen von damals vergleichbar, behauptete er.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Andrew Giuliani, WM-Beauftragter im Weißen Haus. © APA/afp / KENT NISHIMURA" data-fancybox="inline-326907" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/andrew-giuliani-wm-beauftragter-im-weissen-haus.jpg"><img alt="Andrew Giuliani, WM-Beauftragter im Weißen Haus. © APA/afp / KENT NISHIMURA" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/andrew-giuliani-wm-beauftragter-im-weissen-haus.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Andrew Giuliani, WM-Beauftragter im Weißen Haus. © APA/afp / KENT NISHIMURA</p>
<BR />Zuvor hatte bereits Trump gesagt, der brasilianische Schiedsrichter sei &bdquo;etwas verd&auml;chtig, wenn man sich seine Vergangenheit ansieht&ldquo;. N&auml;here Angaben dazu hatte der US-Pr&auml;sident aber nicht gemacht.]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Thu, 09 Jul 2026 08:32:28 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 09 Jul 2026 08:32:48 +0200</spn:modDate>
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    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/07/schiri-raphael-claus-ist-ins-kreuzfeuer-der-trump-kritik-geraten.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Schiri Raphael Claus ist ins Kreuzfeuer der Trump-Kritik geraten. © ANSA / BENJAMIN FANJOY</media:title>
     <media:credit role="author">BENJAMIN FANJOY</media:credit>
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   <title>Englands WM-Pechvogel unter dem Messer</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/international/nationalteams/englands-wm-pechvogel-unter-dem-messer</link>
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   <description>Englands Nationalspieler Jordan Henderson ist nach seinem verhängnisvollen Sturz bei der Fußball-WM am linken Arm operiert worden.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[&bdquo;Operation erledigt. Jetzt bereiten wir uns auf den gro&szlig;en Samstag vor&ldquo;, schrieb der 36-J&auml;hrige bei Instagram und bedankte sich bei den &Auml;rzten im Krankenhaus. Die Three Lions treffen im Viertelfinale am Samstag in Miami auf Norwegen. Der Verband teilte mit, dass Henderson seine Regeneration im Mannschaftshotel in Kansas City fortsetzen werde.<BR /><BR />Henderson war bei den Feierlichkeiten nach Englands 3:2-Sieg im Achtelfinale gegen Mexiko am Montag &uuml;ber eine Bande gest&uuml;rzt und anschlie&szlig;end auf einer Trage in die Katakomben des Aztekenstadions in Mexiko-Stadt gebracht worden. <BR /><BR />Der Unterarm des Mittelfeldspielers sei &bdquo;v&ouml;llig zertr&uuml;mmert&ldquo; gewesen, sagte sein Vater der <i>Daily Mail.</i> Auch, wenn er bei dieser WM nicht mehr spielen k&ouml;nne, werde Henderson weiter beim Team bleiben, berichteten englische Medien.<BR /><BR /><div class="embed-box">
<blockquote class="instagram-media" data-instgrm-captioned data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/DaiOzk_ga6c/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14" style=" background:#FFF; border:0; border-radius:3px; box-shadow:0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width:540px; min-width:326px; padding:0; width:99.375%; width:-webkit-calc(100% - 2px); width:calc(100% - 2px);"><div style="padding:16px;"> <a href="https://www.instagram.com/p/DaiOzk_ga6c/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" background:#FFFFFF; line-height:0; padding:0 0; text-align:center; text-decoration:none; width:100%;" target="_blank"> <div style=" display: flex; flex-direction: row; align-items: center;"> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 40px; margin-right: 14px; width: 40px;"></div> <div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; 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   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Wed, 08 Jul 2026 21:38:58 +0200</pubDate>
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     <media:title>Jordan Henderson nach der Operation.</media:title>
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   <title>Dalic hört als Kroatien-Trainer auf</title>
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   <description>Zlatko Dalic tritt nach neun Jahren als Trainer der kroatischen Fußball-Nationalmannschaft zurück. Das gab der kroatische Fußball-Verband wenige Tage nach dem Ausscheiden im Sechzehntelfinale der WM in den USA, Mexiko und Kanada in einer Mitteilung bekannt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (tu)</author>
   <content:encoded><![CDATA[&bdquo;Trainer, vielen Dank f&uuml;r alles &ndash; die Siege, die Erfolge, die Qualifikationen, die Medaillen, den Zusammenhalt, den Respekt und Ihr unersch&uuml;tterliches Engagement, f&uuml;r Kroatien zu k&auml;mpfen, sowohl auf als auch abseits des Spielfelds&ldquo;, schrieb der kroatische Verband in einer Mitteilung.<BR /><BR />Dalic hatte den kroatischen Fu&szlig;ball in seiner Amtszeit zur erfolgreichsten &Auml;ra seiner Geschichte gef&uuml;hrt. 2018 erreichten die Kroaten unter Dalic das WM-Finale in Russland und verloren dieses mit 2:4 gegen Frankreich. Vier Jahre sp&auml;ter in Katar wurde Kroatien WM-Dritter, im Spiel um Platz drei besiegte das Team von Dalic Marokko mit 2:1. 2023 verloren Dalic und Kroatien das Finale der Nations League im Elfmeterschie&szlig;en gegen Spanien. Bei der aktuellen WM war Kroatien im Sechzehntelfinale gegen Portugal ausgeschieden.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Dalic und Star-Spieler Luka Modric. © APA / JUSTIN SETTERFIELD" data-fancybox="inline-326829" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/dalic-und-star-spieler-luka-modric.jpg"><img alt="Dalic und Star-Spieler Luka Modric. © APA / JUSTIN SETTERFIELD" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/dalic-und-star-spieler-luka-modric.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Dalic und Star-Spieler Luka Modric. © APA / JUSTIN SETTERFIELD</p>
<BR />Medienberichten zufolge hatte Dalic bereits vor der WM ein millionenschweres Angebot aus den Vereinigten Arabischen Emiraten erhalten. Als m&ouml;gliche Nachfolger werden Ivica Olic und Slaven Bilic gehandelt.]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Wed, 08 Jul 2026 15:23:31 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 08 Jul 2026 15:23:45 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Dalic hat Kroatien zurück zur Spitze gebracht. © APA / JUSTIN SETTERFIELD</media:title>
     <media:credit role="author">JUSTIN SETTERFIELD</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Die Achtelfinal-Lehren: Eklat, Messi-Mania, Gastgeber</title>
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   <description>Die Lehren nach dem Achtelfinale der Fußball-WM: Wieder einmal stellt Europa das Gros der Viertelfinalisten. Den größten Star hat aber Titelverteidiger Argentinien in seinen Reihen. Für die drei Gastgeber ist das Turnier dagegen beendet – auch wenn der Wirbel um den Fall des US-Stürmers Folarin Balogun noch nachhallen wird.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa/dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Vor allem die Euphorie in den USA, Kanada und Mexiko hat diese Weltmeisterschaft getragen. Doch im Achtelfinale kam f&uuml;r alle drei Gastgeber-Teams das Aus &ndash; das d&uuml;rfte sich auf die Stimmung in den letzten WM-Tagen negativ auswirken. Vor allem in den USA, wo ab jetzt alle restlichen Spiele stattfinden werden. Ohne Erfolg des eigenen Teams wenden sich die US-Sportfans schnell ab.<BR /><BR />Die Hoffnung ist, dass der &bdquo;Soccer&ldquo; in den USA durch die begeisternden US-Auftritte bis zum Achtelfinale an Stellenwert gewinnt. Die L&uuml;cke zu den dort traditionellen Sportarten American Football, Basketball, Eishockey und Baseball wird aber wohl vorerst gro&szlig; bleiben. Auch in Kanada wird der Fu&szlig;ball nicht zum Nationalsport Eishockey aufschlie&szlig;en k&ouml;nnen, auch wenn Abwehrspieler Alistair Johnston meinte: &bdquo;Wir haben der Welt gezeigt, dass Kanada ein echtes Fu&szlig;ballland ist.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
&Uuml;bermacht der Europ&auml;er</h3>Von den acht Viertelfinalisten kommen sechs aus Europa. Eine &Uuml;berraschung ist die Dominanz in der Breite nicht, das ist schon l&auml;nger so. Und das hat auch offensichtliche Gr&uuml;nde: In Europa gibt es die besten Ligen mit fast allen Topspielern und entsprechend auch die h&ouml;chste Wettbewerbsdichte. Dort gibt es die modernste Fu&szlig;ball-Infrastruktur und die professionellste Jugendarbeit.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Senegal führte mit 2:0 gegen Belgien, gab den Sieg in letzter Minute jedoch noch aus der Hand. © APA / ALEX GRIMM" data-fancybox="inline-326775" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/senegal-fuehrte-mit-20-gegen-belgien-gab-den-sieg-in-letzter-minute-jedoch-noch-aus-der-hand.jpg"><img alt="Senegal führte mit 2:0 gegen Belgien, gab den Sieg in letzter Minute jedoch noch aus der Hand. © APA / ALEX GRIMM" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/senegal-fuehrte-mit-20-gegen-belgien-gab-den-sieg-in-letzter-minute-jedoch-noch-aus-der-hand.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Senegal führte mit 2:0 gegen Belgien, gab den Sieg in letzter Minute jedoch noch aus der Hand. © APA / ALEX GRIMM</p>
<BR />Bei Europas Vorherrschaft mit zw&ouml;lf WM-Titeln durch f&uuml;nf L&auml;nder kann nur S&uuml;damerika (zehn Titel, drei L&auml;nder) mithalten. Afrika ist im Viertelfinale noch mit Marokko vertreten, dem WM-Co-Gastgeber f&uuml;r 2030. Neun der zehn afrikanischen Vertreter hatten es zwar in die K.-o.-Phase geschafft, doch dort fehlte dann etwas Qualit&auml;t und mitunter auch Gl&uuml;ck. Alle asiatischen Teams waren dagegen bereits vor dem Achtelfinale ausgeschieden.<BR /><BR /><h3>
Fall Balogun schadet dem Fu&szlig;ball</h3>Belgien bewies Humor. Nach dem Achtelfinalsieg gegen die USA postete der Verband bei X ein Bild des jubelnden Romelu Lukaku mit einer Hand am Ohr und schrieb dazu: &bdquo;Macht das mal r&uuml;ckg&auml;ngig.&ldquo; Es ist eine Anspielung auf einen Eklat, der die Grundfeste des Fu&szlig;balls ersch&uuml;ttert und FIFA-Pr&auml;sident Gianni Infantino erneut ins Zwielicht r&uuml;cken l&auml;sst. &bdquo;Der heutige FIFA-Pr&auml;sident hat sich Donald Trump unterworfen&ldquo;, sagte der fr&uuml;here Weltverbandschef Joseph Blatter, der selbst nicht frei von Skandalen war.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Balogun war der Mittelpunkt eines großen Wirrwarrs. © ANSA / CHRISTOPHER TORRES" data-fancybox="inline-326778" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/balogun-war-der-mittelpunkt-eines-grossen-wirrwarrs.jpg"><img alt="Balogun war der Mittelpunkt eines großen Wirrwarrs. © ANSA / CHRISTOPHER TORRES" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/balogun-war-der-mittelpunkt-eines-grossen-wirrwarrs.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Balogun war der Mittelpunkt eines großen Wirrwarrs. © ANSA / CHRISTOPHER TORRES</p>
<BR />Die FIFA hatte die Sperre gegen Florian Balogun wegen einer Roten Karte gegen Bosnien-Herzegowina aufgehoben, der US-St&uuml;rmer konnte so gegen Belgien spielen. US-Pr&auml;sident Trump hatte zuvor mit einem Anruf bei der FIFA um eine &Uuml;berpr&uuml;fung der Sperre gebeten. Infantino best&auml;tigte das Gespr&auml;ch mit Trump, dem er schon den umstrittenen FIFA-Friedenspreis erm&ouml;glichte, hob aber die Zust&auml;ndigkeit der unabh&auml;ngigen FIFA-Justizorgane hervor.<BR /><BR /><h3>
Messi sticht Ronaldo klar aus</h3>Titelverteidiger Argentinien steht vor dem &uuml;berraschenden Aus gegen &Auml;gypten, als Lionel Messi aufdreht. Mit einem Tor und einer Torvorlage sorgt der Superstar daf&uuml;r, dass sein Team im Rennen bleibt. Obwohl der 39-J&auml;hrige bei einem Elfmeter scheiterte, baute er seinen WM-Torrekord auf 21 Treffer aus. Seine sechste und sehr wahrscheinlich letzte WM ist f&uuml;r ihn pers&ouml;nlich jetzt schon ein gro&szlig;er Erfolg.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Crisitano Ronaldo verabschiedete sich ohne der großen Show von der WM-Bühne. © APA/afp / THOMAS COEX" data-fancybox="inline-326781" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/crisitano-ronaldo-verabschiedete-sich-ohne-der-grossen-show-von-der-wm-buehne.jpg"><img alt="Crisitano Ronaldo verabschiedete sich ohne der großen Show von der WM-Bühne. © APA/afp / THOMAS COEX" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/crisitano-ronaldo-verabschiedete-sich-ohne-der-grossen-show-von-der-wm-buehne.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Crisitano Ronaldo verabschiedete sich ohne der großen Show von der WM-Bühne. © APA/afp / THOMAS COEX</p>
<BR />Anders als f&uuml;r Cristiano Ronaldo, dem bei seinem WM-Abschied nach der Niederlage gegen Spanien Kritik und sogar Mitleid entgegenschl&auml;gt. Ronaldo habe auf dem Rasen das dargestellt, &bdquo;was er auch ist: ein 41-J&auml;hriger, der versucht, die Zeit zur&uuml;ckzudrehen&ldquo;, schrieb &bdquo;The Athletic&ldquo;. Ronaldo selbst schloss das Kapitel WM f&uuml;r sich mit &bdquo;gutem Gewissen&ldquo; &ndash; aber eben titellos.<BR /><BR /><h3>
Auf die Superstars ist Verlass</h3>Messi liefert ab &ndash; aber nicht nur er. Erling Haaland schie&szlig;t Norwegen mit einem Doppelpack ins Viertelfinale. Kylian Mbappe l&auml;sst sich auf von st&auml;ndigen Provokationen Paraguays nicht aus der Ruhe bringen und erzielt Frankreichs Siegtreffer. Harry Kane f&uuml;hrt England als Kapit&auml;n und Torsch&uuml;tze erfolgreich durch das hitzige Duell mit Gastgeber Mexiko. Die Superstars zeigten im Achtelfinale auch Superleistungen. Au&szlig;er Ronaldo.]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Wed, 08 Jul 2026 09:59:36 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 08 Jul 2026 10:00:10 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Mit Tränen in den Augen ins WM-Viertelfinale: Leo Messi. © APA/afp / ODD ANDERSEN</media:title>
     <media:credit role="author">ODD ANDERSEN</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Ägyptens Schiri-Frust: „Weder Respekt noch Fairplay“</title>
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   <description>Ägyptens Nationaltrainer Hossam Hassan hat nach dem dramatischen Achtelfinal-Aus gegen Argentinien mit strittigen Schiedsrichter-Entscheidungen schwere Vorwürfe erhoben.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[&bdquo;Ich glaube, die Auswirkungen dieses Ergebnisses reichen weit &uuml;ber die Niederlage selbst hinaus, denn wir haben weder Respekt noch Fairplay erfahren&ldquo;, sagte der 59-J&auml;hrige: &bdquo;Es schien, als habe die argentinische Seite Druck auf den Schiedsrichter ausge&uuml;bt.&ldquo;<BR /><BR />Der fr&uuml;here Bundesliga-Schiedsrichter Patrick Ittrich kann den &Auml;rger der &Auml;gypter nachvollziehen. &bdquo;Alle strittigen Entscheidungen sind gegen &Auml;gypten getroffen worden&ldquo;, sagte der <i>MagentaTV-</i>Experte: &bdquo;Die negativen Emotionen, die da herauskommen, die sind nachvollziehbar.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
Es h&auml;tte Strafsto&szlig; f&uuml;r &Auml;gypten geben m&uuml;ssen</h3>
Unmittelbar vor dem 3:2-Siegtreffer der Argentinier durch Enzo Fern&aacute;ndez in der Nachspielzeit (90.+2) hatte dessen Teamkollege Alexis Mac Allister den &Auml;gypter Hamdi Fathi beim Eindringen in den argentinischen Strafraum am Trikot gezogen. &bdquo;F&uuml;r mich, und da bin ich relativ deutlich, ist das eigentlich ein Strafsto&szlig;&ldquo;, sagte Ittrich: &bdquo;Er macht nichts anders, als das Trikot zu ziehen. Der Impuls ist da, den Spieler dadurch zu hindern, eventuell an den zweiten Ball zu kommen.&ldquo;<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Gleich mehrere strittige Szenen wurden gegen Ägypten gepfiggen. © APA / DAN MULLAN" data-fancybox="inline-326751" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/gleich-mehrere-strittige-szenen-wurden-gegen-aegypten-gepfiggen.jpg"><img alt="Gleich mehrere strittige Szenen wurden gegen Ägypten gepfiggen. © APA / DAN MULLAN" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/gleich-mehrere-strittige-szenen-wurden-gegen-aegypten-gepfiggen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Gleich mehrere strittige Szenen wurden gegen Ägypten gepfiggen. © APA / DAN MULLAN</p>
<BR /><i>ARD-</i>Schiedsrichterexperte Lutz Wagner erkl&auml;rte, dass es ein &bdquo;sehr uncleveres Verhalten&ldquo; von Mac Allister gewesen sei. &bdquo;Da hat Argentinien sehr viel Gl&uuml;ck gehabt.&ldquo; So gab es aber statt Elfmeter und einer Riesenchance auf das 3:2 f&uuml;r Au&szlig;enseiter &Auml;gypten kurze Zeit sp&auml;ter den Siegtreffer f&uuml;r Weltmeister Argentinien. Das erhitzte bei den Spielern um Offensivstar Mohamed Salah, Trainern und Betreuern der Nordafrikaner die Gem&uuml;ter, es hagelte Gelbe Karten.<BR /><BR />Warum der Videoschiedsrichter nicht eingriff, blieb zun&auml;chst unklar. Vermutlich habe dieser das Vergehen nicht als eingreifw&uuml;rdig erachtet, &bdquo;anders kann ich es mir nicht erkl&auml;ren&ldquo;, sagte Ittrich. Insgesamt seien die Abl&auml;ufe im Schiedsrichterteam um Hauptschiedsrichter Francois Letexier aus Frankreich an sich &bdquo;korrekt&ldquo; gewesen. Es habe wohl die &bdquo;letzte &Uuml;berzeugung gefehlt, um auf einen glasklaren Fehler zu kommen&ldquo;, sagte Wagner.]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Wed, 08 Jul 2026 07:19:28 +0200</pubDate>
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     <media:title>Francois Letexier  geriet ins Visier der ägyptischen Spieler. © APA/afp / ODD ANDERSEN</media:title>
     <media:credit role="author">ODD ANDERSEN</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Elfer-Krimi bringt Schweiz letztes Viertelfinal-Ticket</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/international/nationalteams/elfer-krimi-bringt-schweiz-letztes-viertelfinal-ticket</link>
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   <description>Die Schweiz hat nach einem Elfmeter-Krimi Kolumbien aus dem Turnier geworfen und darf erstmals seit 1954 wieder im Viertelfinale einer Fußball-Weltmeisterschaft antreten.</description>
   <author>info@sportnews.bz (cst)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Das 4:3 (0:0, 0:0) im Elfmeterschie&szlig;en beschert dem Team um Kapit&auml;n Granit Xhaka das hei&szlig; ersehnte Duell mit Lionel Messi und dessen Argentiniern. Ruben Vargas verwandelte den entscheidenden Elfmeter.<BR /><BR />Zuvor war in 120 Spielminuten und allen Nachspielzeiten vor 52.497 Zuschauern kein Tor gefallen. Kolumbien mit dem unauff&auml;lligen Bayern-Star Luis Diaz muss den erstmaligen WM-Triumph unerwartet fr&uuml;h abhaken und hat den zweiten Einzug ins Viertelfinale nach 2014 nach einem packenden Duell verpasst.<BR /><BR />Am Sonntag (3.00 Uhr) wird es in Kansas City damit zwar nicht zum S&uuml;damerika-Klassiker kommen. Daf&uuml;r haben die Schweizer die Chance, erstmals &uuml;berhaupt in ein Halbfinale einzuziehen. Argentinien geht aber als klarer Favorit in die Partie.<BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Sieggarant für die Schweiz: Tormann Gregor Kobel. © APA / LUKE HALES" data-fancybox="inline-326736" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/sieggarant-fuer-die-schweiz-tormann-gregor-kobel.jpg"><img alt="Sieggarant für die Schweiz: Tormann Gregor Kobel. © APA / LUKE HALES" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/sieggarant-fuer-die-schweiz-tormann-gregor-kobel.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Sieggarant für die Schweiz: Tormann Gregor Kobel. © APA / LUKE HALES</p>
<BR />Die Partie in Vancouver war die letzte von insgesamt 26 dieses Turniers, die au&szlig;erhalb der USA stattfanden. Vom Viertelfinale Marokko gegen Frankreich an diesem Donnerstag wird das restliche Turnier nur noch in den USA ausgetragen. Auf den R&auml;ngen dominierte in Vancouver nur eine Farbe: Gelb.<BR /><BR /><h3>
James Rodr&iacute;guez bleibt blass</h3>Zum wiederholten Male relativ wirkungslos trat Kolumbiens Fanliebling James Rodr&iacute;guez auf. Der 34 Jahre alte Offensivspieler konnte Kolumbiens Spiel trotz zentraler Rolle im System von Nestor Lorenzo nie so pr&auml;gen wie in fr&uuml;heren Jahren. Bei der WM 2014, dem zuvor einzigen WM-Viertelfinaleinzug der Cafeteros, hatte Rodr&iacute;guez noch alle drei Tore der Kolumbianer in der K.-o.-Phase erzielt. Nach 66 Minuten war f&uuml;r den Routinier Schluss.<BR /><BR />Lange zeichnete sich nicht ab, wer den Rasen als Sieger verlassen k&ouml;nnte. So ging es auch mit der von vielen Unterbrechungen gepr&auml;gten Nullnummer in die Verl&auml;ngerung. Dort h&auml;tte Davinson Sanchez (93.) nach einem Freisto&szlig; zum Helden der Cafeteros werden k&ouml;nnen, doch Kolumbiens Innenverteidiger verzog.<BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Jhon Lucumi scheiterte mit einem Kopfball an der Querlatte. © APA / DAVID RAMOS" data-fancybox="inline-326739" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/jhon-lucumi-scheiterte-mit-einem-kopfball-an-der-querlatte.jpg"><img alt="Jhon Lucumi scheiterte mit einem Kopfball an der Querlatte. © APA / DAVID RAMOS" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/jhon-lucumi-scheiterte-mit-einem-kopfball-an-der-querlatte.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Jhon Lucumi scheiterte mit einem Kopfball an der Querlatte. © APA / DAVID RAMOS</p>
Das galt auch f&uuml;r seinen Kollegen Jhon Lucumi, der nach einer Ecke wuchtig an die Latte k&ouml;pfte. Kolumbien dr&uuml;ckte nun massiv auf die F&uuml;hrung und lie&szlig; dabei hinten eine Gro&szlig;chance zu, als der unmittelbar zuvor eingewechselte Zeki Amdouni an Torh&uuml;ter Camillo Vargas scheiterte. Die Entscheidung musste nach 120 torlosen Minuten vom Punkt fallen. Zwar verschoss der Schweizer Manuel Akanji, doch die Kolumbianer verfehlten gleich zweimal.<BR /><BR /><BR /><div id="dlab_ad_W2"></div><div class="embed-box">

<div class="embed-box"><div id="acfd0507b1a0714cf2eb1287d04a15a79" class="apaOuterFrame" data-package="soccer" data-view="competition:co139-page:live-event:10714028" ></div></div>

</div>]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Wed, 08 Jul 2026 01:03:27 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 08 Jul 2026 01:04:55 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Riesenjubel bei der Schweiz: Die Eidgenossen stehen im Viertelfinale. © APA / DAVID RAMOS</media:title>
     <media:credit role="author">DAVID RAMOS</media:credit>
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   <title>LIVE | WM-Achtelfinale: Schweiz – Kolumbien</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/international/nationalteams/live-wm-achtelfinale-kolumbien-schweiz</link>
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   <description>Im letzten WM-Spiel auf kanadischem Boden kämpfen Kolumbien und die Schweiz in Vancouver um ein Viertelfinal-Ticket. Wer am Ende die Nase vorne hat, erfahren Sie ab 22 Uhr im SportNews-Liveticker.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<div id="dlab_ad_W2"></div><div class="embed-box">

<div class="embed-box"><div id="acfd0507b1a0714cf2eb1287d04a15a79" class="apaOuterFrame" data-package="soccer" data-view="competition:co139-page:live-event:10714028" ></div></div>

</div>]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Tue, 07 Jul 2026 21:46:34 +0200</pubDate>
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     <media:title>Kolumbien und die Schweiz kämpfen in Vancouver um das WM-Viertelfinale. © APA / DAVID RAMOS</media:title>
     <media:credit role="author">DAVID RAMOS</media:credit>
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   <title>WM total verrückt: Argentinien biegt K.o. in Sieg um</title>
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   <description>Mit einer dramatischen Wende hat Titelverteidiger Argentinien im Achtelfinale der Fußball-WM in den USA, Kanada und Mexiko das Aus abgewendet.</description>
   <author>info@sportnews.bz (cst/apa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Gegen &Auml;gypten nach fast 80 Minuten noch 0:2 in R&uuml;ckstand liegend, drehten Lionel Messi und Co. die Partie in Atlanta innerhalb einer Viertelstunde und setzten sich noch in der regul&auml;ren Spielzeit mit 3:2 durch.<BR /><BR />Beherzt verteidigende &Auml;gypter steuerten durch ein fr&uuml;hes Tor von Yasser Ibrahim (15.) und einen Konter-Treffer von Mostafa Zico (67.) schon der Sensation entgegen, ehe Cristian Romero (79.), Messi mit seinem achten Tor dieser WM (83.) und Enzo Fernandez (92.) die Wende perfektmachten.<BR /><BR /><h3>
WM-Negativrekord: Messi schwach vom Punkt</h3>Vor 68.239 Zuschauern lief es alles andere als nach Plan f&uuml;r Argentinien. Der erste Schock kam fr&uuml;h, Ibrahim k&ouml;pfelte nach einer kurz gespielten Ecke gegen die Laufrichtung von Goalie Emiliano Martinez ein. Die Albiceleste wirkte danach verunsichert, selbst Messi. Seinen schwach geschossenen Elfer nach Foul von Haissaem Hassan an Nicolas Tagliafico parierte Mostafa Shoubir problemlos. Schon gegen &Ouml;sterreich hatte Messi verschossen &ndash; nun wurde er zum ersten Spieler, der bei einer WM (exklusive Elferschie&szlig;en) doppelt vergab.<BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Superstar Lionel Messi hat jetzt auch einen WM-Negativrekord auf seinem Konto. © ANSA / RONALD WITTEK" data-fancybox="inline-326706" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/superstar-lionel-messi-hat-jetzt-auch-einen-wm-negativrekord-auf-seinem-konto.jpg"><img alt="Superstar Lionel Messi hat jetzt auch einen WM-Negativrekord auf seinem Konto. © ANSA / RONALD WITTEK" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/superstar-lionel-messi-hat-jetzt-auch-einen-wm-negativrekord-auf-seinem-konto.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Superstar Lionel Messi hat jetzt auch einen WM-Negativrekord auf seinem Konto. © ANSA / RONALD WITTEK</p>
Die Trinkpause danach ver&auml;nderte das Bild deutlich. &Auml;gypten verteidigte hochkonzentriert, bunkerte sich f&ouml;rmlich ein, Argentinien baute Dauerdruck auf. Doch vorerst stand Shoubir zwischen den S&uuml;damerikanern und dem Ausgleich. Er parierte einen zu direkt gek&ouml;pfelten Versuch von Alexis Mac Allister (28.) und streckte sich gegen Julian Alvarez (39.) erfolgreich. Bei einem Freisto&szlig; traf Messi zudem nur die Au&szlig;enstange (31.).<BR /><BR /><h3>
&Auml;gyptens Beton br&ouml;ckelte erst sp&auml;t</h3>Die zweite H&auml;lfte brachte nichts Neues. Auch Messi rannte sich immer wieder in den dicht gestaffelten Linien fest, im Sechzehner fehlte Durchschlagskraft. Und der n&auml;chste Schock folgte prompt: Nach einem perfekten Konter und der bis dahin einzigen Offensivaktion in der zweiten H&auml;lfte gelang &Auml;gypten durch Zico der zweite Treffer. Doch Argentinien hatte Gl&uuml;ck und den VAR auf seiner Seite: Das Tor wurde wegen eines Fouls in der Entstehung aberkannt (59.).<BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Ganz bitter: Hamdy Fathy gab das WM-Viertelfinale mit Ägypten spät aus der Hand. © ANSA / RONALD WITTEK" data-fancybox="inline-326709" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/ganz-bitter-hamdy-fathy-gab-das-wm-viertelfinale-mit-aegypten-spaet-aus-der-hand.jpg"><img alt="Ganz bitter: Hamdy Fathy gab das WM-Viertelfinale mit Ägypten spät aus der Hand. © ANSA / RONALD WITTEK" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/ganz-bitter-hamdy-fathy-gab-das-wm-viertelfinale-mit-aegypten-spaet-aus-der-hand.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Ganz bitter: Hamdy Fathy gab das WM-Viertelfinale mit Ägypten spät aus der Hand. © ANSA / RONALD WITTEK</p>
Der n&auml;chste &auml;gyptische Konter war &bdquo;sauber&ldquo;, diesmal hatte Zicos Jubel Bestand. Danach rannte die Truppe von Lionel Scaloni weiter w&uuml;tend gegen den langsam br&ouml;ckelnden Beton an und verschaffte sich mit Romeros K&ouml;pfler nach Messi-Flanke noch einmal Hoffnung. Rund f&uuml;nf Minuten sp&auml;ter gelang dem &bdquo;Fu&szlig;ballgott&ldquo; nach einem Abpraller der sp&auml;te Ausgleich, in der Nachspielzeit schlug dann Fernandez nach Flanke von Lautaro Martinez entscheidend zu.<BR /><BR /><div id="dlab_ad_W2"></div><div class="embed-box">

<div class="embed-box"><div id="abd8436cbe4aee004769e6d40db066c0d" class="apaOuterFrame" data-package="soccer" data-view="competition:co139-page:live-event:10714025" ></div></div>

</div>]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Tue, 07 Jul 2026 20:29:46 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 07 Jul 2026 20:33:05 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Lionel Messi in der Luft: Der Superstar hat mit Argentinien ein verrücktes Spiel gedreht. © APA / JUSTIN SETTERFIELD</media:title>
     <media:credit role="author">JUSTIN SETTERFIELD</media:credit>
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   <title>LIVE | Messi und Argentinien wollen ins Viertelfinale</title>
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   <description>Nach dem Ausscheiden des Gastgebers USA wird die Fußball-WM am Dienstag mit dem Duell zwischen Argentinien und Ägypten fortgesetzt (18 Uhr). Dabei lautet die große Frage: Können Mohamed Salah &amp; Co. dem Titelverteidiger ein Bein stellen? Mit dem SportNews-Liveticker verpassen Sie nichts!</description>
   <author>info@sportnews.bz (sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<h3>
Fu&szlig;ball-WM, Achtelfinale:</h3><div id="dlab_ad_W2"></div><div class="embed-box">

<div class="embed-box"><div id="abd8436cbe4aee004769e6d40db066c0d" class="apaOuterFrame" data-package="soccer" data-view="competition:co139-page:live-event:10714025" ></div></div>

</div>]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Tue, 07 Jul 2026 17:45:29 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 07 Jul 2026 20:31:04 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Lionel Messi &amp; Co. sind der haushohe Favorit. © ANSA / CRISTOBAL HERRERA-ULASHKEVICH</media:title>
     <media:credit role="author">CRISTOBAL HERRERA-ULASHKEVICH</media:credit>
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   <title>Erst Tränen, dann Trotz: Ronaldo wird zur tragischen Figur</title>
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   <description>Seine Tränen über den bitteren und endgültigen WM-Abschied ohne Karriere-Krönung waren kaum getrocknet, da schaltete Cristiano Ronaldo schon wieder in einen befremdlichen Verteidigungsmodus.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der 41 Jahre alte Superstar sprach &uuml;ber sich in dritter Person, sorgte mit einem fragw&uuml;rdigen Vergleich f&uuml;r Irritationen &ndash; und wollte beim Thema Karriereende im Nationalteam partout noch keine Fakten schaffen.<BR /><BR />Das Kapitel Weltmeisterschaften k&ouml;nne er aber mit &bdquo;gutem Gewissen&ldquo; abschlie&szlig;en, sagte Ronaldo nach seinem letzten WM-Spiel bei der 0:1-Niederlage im Achtelfinale gegen Spanien: &bdquo;Ich habe mein Bestes gegeben, drei Titel mit Portugal gewonnen &ndash; vor Cristiano Ronaldo waren es null Titel.&ldquo;<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Nach dem Spiel flossen bei Ronaldo Tränen. © APA/afp / RONALDO SCHEMIDT" data-fancybox="inline-326586" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/nach-dem-spiel-flossen-bei-ronaldo-traenen.jpg"><img alt="Nach dem Spiel flossen bei Ronaldo Tränen. © APA/afp / RONALDO SCHEMIDT" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/nach-dem-spiel-flossen-bei-ronaldo-traenen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Nach dem Spiel flossen bei Ronaldo Tränen. © APA/afp / RONALDO SCHEMIDT</p>
<BR />EM-Triumph 2016, als er im Finale fr&uuml;h verletzt raus musste, zwei Siege in der Nations League &ndash; aber wiegt der fehlende WM-Titel in seiner Sammlung nicht viel schwerer? Nicht f&uuml;r Ronaldo. Der Triumph bei der EM vor zehn Jahren habe f&uuml;r ihn &bdquo;die gleiche Bedeutung&ldquo; wie der bei einer Weltmeisterschaft.<BR /><BR /><h3>
War's das im Nationaltrikot?</h3>Beobachter bekamen den Eindruck, dass sich Ronaldo seine eher entt&auml;uschende WM-Bilanz mit Platz vier als H&ouml;hepunkt beim Turnier 2006 in Deutschland sch&ouml;nzureden versuchte. Daf&uuml;r sprach auch, dass er unmittelbar nach dem Abpfiff seines 27. und letzten WM-Spiels in Tr&auml;nen ausbrach. Tief ergriffen schaute er sich im riesigen Dallas Stadion um, saugte ein allerletztes Mal die WM-Atmosph&auml;re auf &ndash; und verschwand dann mit h&auml;ngendem Kopf in die Katakomben.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Cristiano Ronaldo hat immer noch viele Fans. © APA/afp / THOMAS COEX" data-fancybox="inline-326589" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/cristiano-ronaldo-hat-immer-noch-viele-fans.jpg"><img alt="Cristiano Ronaldo hat immer noch viele Fans. © APA/afp / THOMAS COEX" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/cristiano-ronaldo-hat-immer-noch-viele-fans.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Cristiano Ronaldo hat immer noch viele Fans. © APA/afp / THOMAS COEX</p>
<BR />&bdquo;So ist das Leben eines Fu&szlig;ballers&ldquo;, sagte der mehrfache Weltfu&szlig;baller, der vom 23 Jahre j&uuml;ngeren Spanier Lamine Yamal getr&ouml;stet wurde: &bdquo;Manchmal gewinnt man, manchmal verliert man, und man muss weitermachen.&ldquo; Ob das auch f&uuml;r ihn im Nationaltrikot nach 233 L&auml;nderspielen und 146 Toren gilt, wollte der in Saudi-Arabien aktive Ronaldo noch nicht beantworten. Er wolle &bdquo;einen k&uuml;hlen Kopf bewahren, ruhig bleiben und dann die beste Entscheidung treffen&ldquo; &ndash; nach R&uuml;cksprache mit &bdquo;den Menschen, die mich lieben&ldquo;.<BR /><BR /><h3>
&bdquo;Ego, das das Team in Geiselhaft nimmt&ldquo;</h3>Vielleicht sollte er aber auch mit Menschen sprechen, die ihn kritischer sehen. Deren Rat w&auml;re zweifelsohne: Lass es sein. &bdquo;Die Show ist vorbei&ldquo;, schrieb <i>The Athletic.</i> Ronaldo habe bei der WM auf dem Rasen das dargestellt, &bdquo;was er auch ist: ein 41-J&auml;hriger, der versucht, die Zeit zur&uuml;ckzudrehen.&ldquo; Trotz seines Doppelpacks gegen Usbekistan und seines Elfmetertores gegen Kroatien hat sich &bdquo;CR7&ldquo; mit dem Start bei seiner sechsten WM wohl keinen Gefallen getan.<BR /><BR />Schwedens Fu&szlig;ball-Ikone Zlatan Ibrahimovic hatte schon vor dem Achtelfinale ein vernichtendes Urteil &uuml;ber Ronaldo gef&auml;llt. &bdquo;Es ist sein Ego, das das Team in Geiselhaft nimmt&ldquo;, sagte er als Experte bei <i>Fox Sports:</i> &bdquo;Mittlerweile tr&auml;gt ihn seine Ausstrahlung mehr als seine Beine.&ldquo; Dass er in Portugals h&ouml;chst talentiertem Kader dennoch in der Startelf gesetzt war, sei ein &bdquo;von Nostalgie getriebener Wahnsinn&ldquo;.]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Tue, 07 Jul 2026 11:43:16 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 07 Jul 2026 11:44:11 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Cristiano Ronaldos WM-Karriere bleibt ungekrönt. © APA / KEVIN C. COX</media:title>
     <media:credit role="author">KEVIN C. COX</media:credit>
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   <title>Nach WM-Skandal: Folarin Balogun zeigt Größe</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/international/nationalteams/nach-wm-skandal-folarin-balogun-zeigt-groesse</link>
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   <description>Folarin Balogun zögerte keine Sekunde und blieb in der Interviewzone von Seattle vor dem riesigen Pulk an Reportern stehen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der amerikanische St&uuml;rmer, dessen einkassierte Sperre nach einem Anruf von US-Pr&auml;sident Donald Trump bei FIFA-Boss Gianni Infantino zu einem WM-Skandal wurde, hatte nach der demoralisierenden 1:4-Pleite gegen Belgien tats&auml;chlich die Gr&ouml;&szlig;e, sich den Fragen der versammelten Weltpresse zu stellen.<BR /><BR />&bdquo;Wir haben die Entscheidung akzeptiert, als ich die Rote Karte gesehen habe, und wir haben die Entscheidung akzeptiert, als uns gesagt wurde, dass ich spielen kann&ldquo;, stellte der 25 Jahre alte Fu&szlig;ballprofi klar. Balogun spielte beim WM-Aus im Achtelfinale sportlich schwach &ndash; und wurde an einem einzigartigen Fu&szlig;ball-Tag im Lumen Field trotzdem zu einem der Gewinner.<BR /><BR /><h3>
Infantino sah im Stadion zu</h3>Nach Abpfiff unterhielt sich Balogun mit Belgiens Trainer Rudi Garcia &uuml;ber die Ausnahmesituation, die es in den 30 Stunden vor Anpfiff f&uuml;r beide Seiten zu bew&auml;ltigen gab. &bdquo;Er kam zu mir, das hat mir gefallen. Er ist nicht schuld. Er hat nichts falsch gemacht. Ich sch&auml;tze ihn&ldquo;, sagte Garcia &uuml;ber die Unterredung auf dem Rasen.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Balogun (links) suchte mit Belgien-Coach Rudi Garcia das Gespräch. © APA / DAVID RAMOS" data-fancybox="inline-326556" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/balogun-links-suchte-mit-belgien-coach-rudi-garcia-das-gespraech.jpg"><img alt="Balogun (links) suchte mit Belgien-Coach Rudi Garcia das Gespräch. © APA / DAVID RAMOS" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/balogun-links-suchte-mit-belgien-coach-rudi-garcia-das-gespraech.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Balogun (links) suchte mit Belgien-Coach Rudi Garcia das Gespräch. © APA / DAVID RAMOS</p>
<BR />Der Furor der Belgier richtete sich stattdessen ausschlie&szlig;lich gegen die FIFA-Funktion&auml;re um Pr&auml;sident Infantino, der zwar im Stadion live dabei war, aber diesmal nicht auf den gro&szlig;en Videoleinw&auml;nden eingeblendet wurde.<BR /><BR /><h3>
Trump hat l&auml;ngst wieder andere Themen</h3>Die USA sind bei der WM drau&szlig;en, die von Trump zus&auml;tzlich befeuerte Pathos-Party hat ein j&auml;hes Ende gefunden. Doch der Skandal bleibt. Balogun hatte beim 2:0-Erfolg des US-Teams gegen Bosnien-Herzegowina die Rote Karte gesehen. Doch nachdem Trump bei Infantino angerufen hatte, annullierte die FIFA kurzerhand die Sperre, ohne daf&uuml;r eine echte inhaltliche Begr&uuml;ndung zu nennen.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Romelu Lukaku machte das 4:1 für Belgien. © APA / DAVID RAMOS" data-fancybox="inline-326559" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/romelu-lukaku-machte-das-41-fuer-belgien.jpg"><img alt="Romelu Lukaku machte das 4:1 für Belgien. © APA / DAVID RAMOS" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/romelu-lukaku-machte-das-41-fuer-belgien.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Romelu Lukaku machte das 4:1 für Belgien. © APA / DAVID RAMOS</p>
<BR />&bdquo;Ich habe um eine &Uuml;berpr&uuml;fung gebeten, weil ich der Meinung bin, dass es kein Foul war&ldquo;, sagte Trump auf einer Pressekonferenz im Oval Office. W&auml;hrend Trump in der deutschen Nacht zum Dienstag l&auml;ngst wieder mit anderen Themen wie der Rapperin Nicki Minaj (&bdquo;hei&szlig;&ldquo; und &bdquo;eine gute Freundin&ldquo;) sowie dem anstehenden NATO-Gipfel in Ankara besch&auml;ftigt war, ebbte die Welle der Emp&ouml;rung im Fu&szlig;ball so gar nicht ab.<BR /><BR /><h3>
Schweini und Klopp toben</h3>&bdquo;Es darf nicht dazu kommen, dass Staaten eingreifen. Das geht nicht&ldquo;, sagte Ex-Weltmeister Bastian Schweinsteiger w&auml;hrend der Live-&Uuml;bertragung in der <i>ARD.</i> Auch der designierte Bundestrainer J&uuml;rgen Klopp hatte das Vorgehen in aller Sch&auml;rfe kritisiert. &bdquo;Wenn das wirklich Trump und Infantino miteinander ausgemacht haben, das ist verr&uuml;ckt. Das stellt alles infrage&ldquo;, hatte Klopp bei <i>MagentaTV</i> gesagt.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="US-Goalie Matt Freese (in gelb) machte einen groben Schnitzer. © APA / DAVID RAMOS" data-fancybox="inline-326562" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/us-goalie-matt-freese-in-gelb-machte-einen-groben-schnitzer.jpg"><img alt="US-Goalie Matt Freese (in gelb) machte einen groben Schnitzer. © APA / DAVID RAMOS" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/us-goalie-matt-freese-in-gelb-machte-einen-groben-schnitzer.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">US-Goalie Matt Freese (in gelb) machte einen groben Schnitzer. © APA / DAVID RAMOS</p>
<BR />Weiter erkl&auml;rte Klopp: &bdquo;Diese beiden Menschen, die beide keine Ahnung von Fu&szlig;ball haben, sollten gar nichts damit zu tun haben.&ldquo; Gerade f&uuml;r den schwer in der Kritik stehenden Pr&auml;sident Infantino d&uuml;rfte das Thema l&auml;ngst nicht beendet sein. Schon vor dem Anpfiff war die Welle der Emp&ouml;rung so gro&szlig; wie selten zuvor. Auch die UEFA verurteilte den Vorgang scharf und sagte, eine &bdquo;rote Linie&ldquo; sei &uuml;berschritten worden.<BR /><BR />Die Leidtragenden waren am Ende vor allem die US-Profis um Balogun, die v&ouml;llig verunsichert wirkten. Sinnbildlich daf&uuml;r stand vor allem der krasse Aussetzer von Torh&uuml;ter Matt Freese vor dem 1:3 von Hans Vanaken, das die Partie letztlich entschied. Das wichtigste Fu&szlig;ball-Spiel der USA seit dem WM-Viertelfinale 2002 endete in einer sportlichen Dem&uuml;tigung.]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Tue, 07 Jul 2026 08:29:40 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 07 Jul 2026 08:32:35 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Folarin Balogun stellte sich der Presse. © APA / CARL RECINE</media:title>
     <media:credit role="author">CARL RECINE</media:credit>
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   <title>Tänzchen und frecher Spruch: Belgien verhöhnt Trump</title>
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   <description>Kein WM-Spiel barg schon vor Anpfiff so viel Zündstoff in sich wie das Achtelfinale zwischen den USA und Belgien. Am Ende gewannen die Belgier klar – und provozierten danach, was das Zeug hielt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Es war absurd, was sich bei der WM in den vergangenen Stunden abgespielt hat. Nach einem  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/international/nationalteams/ich-wusste-nicht-was-eine-rote-karte-ist" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Anruf von US-Pr&auml;sident Donald Trump an FIFA-Chef Gianni Infantino</a> hob der  Fu&szlig;ballverband die Rotsperre von US-St&uuml;rmer Folarin Balogun auf &ndash; und sorgte so f&uuml;r einen Skandal, der in der Fu&szlig;ballwelt f&uuml;r riesige Emp&ouml;rung sorgte.<BR /><BR />Balogun lief am Dienstag gegen Belgien also von Beginn an auf. Doch auch der erfolgreichste US-Knipser des Turniers konnte die Niederlage und das Aus des Gastgebers nicht verhindern:  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/international/nationalteams/nach-dem-skandal-belgien-beendet-wm-party-der-usa" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Am Ende setzte es eine glasklare 1:4-Pleite.</a><BR /><BR /><div class="embed-box">
<blockquote class="twitter-tweet"><p lang="en" dir="ltr">Overturn this. &#55358;&#56783;&#8205;&#9794;&#65039; <a href="https://x.com/hashtag/USABEL?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#USABEL</a> <a href="https://t.co/KcBAJp3Z7d">pic.twitter.com/KcBAJp3Z7d</a></p>&mdash; Belgian Red Devils (@BelRedDevils) <a href="https://x.com/BelRedDevils/status/2074315204704240101?ref_src=twsrc%5Etfw">July 7, 2026</a></blockquote> <script async src="https://platform.x.com/widgets.js" charset="utf-8"></script>
</div><BR /><BR />W&auml;hrend die US-Party nun vorbei ist, feierte Belgien, was das Zeug hielt. &bdquo;Es gibt immer irgendwie Gerechtigkeit im Leben&ldquo;, meinte Belgiens Mittelfeldmann Nicolas Raskin nach dem Match. Und nat&uuml;rlich durften die Provokationen nicht fehlen.<BR /><BR /><h3>
&bdquo;Hebt das auf!&ldquo;</h3>Der offizielle X-Account (fr&uuml;her Twitter) der belgischen Nationalmannschaft setzte nach Ende des Matches ein h&auml;misches Posting ab. &bdquo;Overturn this!&ldquo;, auf Deutsch: &bdquo;Hebt das auf!&ldquo; Ein klarer Giftpfeil in Richtung US-Pr&auml;sident Trump und FIFA-Boss Infantino.<BR /><BR /><div class="embed-box">
<blockquote class="twitter-tweet"><p lang="en" dir="ltr">Belgium did the Trump dance after beating USA &#55357;&#56877; <a href="https://t.co/xva7xWZODz">pic.twitter.com/xva7xWZODz</a></p>&mdash; BrickCenter (@BrickCenter_) <a href="https://x.com/BrickCenter_/status/2074330116776468736?ref_src=twsrc%5Etfw">July 7, 2026</a></blockquote> <script async src="https://platform.x.com/widgets.js" charset="utf-8"></script>
</div><BR /><BR />Und auch auf dem Feld kam der Spott nicht zu kurz. Als Romelu Lukaku den 4:1-Endstand fixierte, hielt er sich zun&auml;chst die Hand ans Ohr, mit der Botschaft: &bdquo;Ich kann euch nicht h&ouml;ren!&ldquo; Dann versammelte sich die belgische Mannschaft um den Torsch&uuml;tzen und machte ein T&auml;nzchen, das viele als Anspielung auf Donald Trump interpretierten. Die Fu&szlig;ballwelt freute sich mit.]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Tue, 07 Jul 2026 08:03:14 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 07 Jul 2026 08:12:56 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Nach dem Sieg gab es ein Tänzchen der Belgier. © APA / JAMIE SQUIRE</media:title>
     <media:credit role="author">JAMIE SQUIRE</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Nach dem Skandal: Belgien beendet WM-Party der USA</title>
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   <description>Belgien hat sich von der Kontroverse um US-Stürmer Folarin Balogun nicht beirren lassen und hat den Lauf der USA bei der Fußball-WM beendet.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die &bdquo;Roten Teufel&ldquo; setzten sich im Achtelfinal-Duell mit dem Co-Gastgeber in Seattle 4:1 (2:1) durch. Charles De Ketelaere traf zweimal zur belgischen F&uuml;hrung (9., 33.), Hans Vanaken (57.) und Romelu Lukaku (93.) lie&szlig;en keine Zweifel am Sieger aufkommen. F&uuml;r die USA konnte Malik Tillman (31.) per Freisto&szlig; zwischenzeitlich ausgleichen.<BR /><BR />Nach Kanada und Mexiko verabschiedete sich damit auch der dritte Gastgeber dieser WM im Achtelfinale aus dem Turnier. Belgien darf trotz davor durchwachsener Vorstellungen weiter tr&auml;umen. Am Freitag baut sich im Viertelfinale in Los Angeles nun Europameister Spanien als Gegner des Teams von Trainer Rudi Garcia auf. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Folarin Balogun setzte keine Akzente. © APA / LUKE HALES" data-fancybox="inline-326541" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/folarin-balogun-setzte-keine-akzente.jpg"><img alt="Folarin Balogun setzte keine Akzente. © APA / LUKE HALES" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/folarin-balogun-setzte-keine-akzente.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Folarin Balogun setzte keine Akzente. © APA / LUKE HALES</p>
<BR />Ein h&auml;mischer Social-Media-Post der Belgier auf die historische Polit-Farce sollte nach dem Schlusspfiff folgen. &bdquo;Overturn this!&ldquo; (&bdquo;Hebt das auf!&ldquo;), schrieb der Verband in Richtung US-Pr&auml;sident Donald Trump und FIFA-Boss Gianni Infantino. &bdquo;Ich denke, es gibt immer irgendwie Gerechtigkeit im Leben&ldquo;, meinte Belgiens Mittelfeldmann Nicolas Raskin.<BR /><BR /><h3>
Balogun in Startelf, Belgien motiviert</h3>Nach Diskussionen &uuml;ber seinen Einsatz bis zu Spielbeginn stand Balogun wenig &uuml;berraschend in der Startelf. Der Monaco-St&uuml;rmer hatte sich im Turnierverlauf als einer der st&auml;rksten Akteure des Gastgebers pr&auml;sentiert. Seine &bdquo;Begnadigung&ldquo; nach einem Telefonat zwischen Trump und Infantino l&ouml;ste bei Fu&szlig;ball-Experten &Auml;rger und Fassungslosigkeit aus. <BR /><BR />Belgiens Fu&szlig;ballverband hatte mit Unverst&auml;ndnis auf die Entscheidung reagiert und weitere rechtliche Schritte angek&uuml;ndigt. US-Trainer Mauricio Pochettino sprach hingegen von einer fairen Entscheidung. Eines wurde klar: Balogun sollte in der Partie kein Faktor werden.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Charles De Ketelaere war der überragende Mann auf dem Platz. © APA / LUKE HALES" data-fancybox="inline-326544" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/charles-de-ketelaere-war-der-ueberragende-mann-auf-dem-platz.jpg"><img alt="Charles De Ketelaere war der überragende Mann auf dem Platz. © APA / LUKE HALES" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/charles-de-ketelaere-war-der-ueberragende-mann-auf-dem-platz.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Charles De Ketelaere war der überragende Mann auf dem Platz. © APA / LUKE HALES</p>
<BR />Das belgische Team ging ob der Vorgeschichte offenbar topmotiviert ans Werk. Nach nicht einmal zehn Minuten verstummte der Gro&szlig;teil der 66.925 Zuschauer im Football-Stadion der Seattle Seahawks erstmals. Der in Belgiens Anfangsformation ger&uuml;ckte Raskin lie&szlig; mit einem kurzen Antritt im Strafraum drei Amerikaner stehen, De Ketelaere vollendete in der Mitte. Die F&uuml;hrung war auch zu diesem Zeitpunkt verdient. <BR /><BR /><h3>
USA gleicht aus, doch Belgien ist zu stark</h3>Bei den USA lief wenig zusammen. Nach einer halben Stunde Spielzeit hie&szlig; es dennoch 1:1. Balogun holte einen Freisto&szlig; heraus, Malik Tillman trat aus rund 20 Metern an. Thibaut Courtois hatte gegen den noch abgef&auml;lschten Schuss keine Chance. W&auml;hrend die Fans auf den Trib&uuml;nen noch feierten, folgte eine kalte Dusche. Leandro Trossard flankte, De Ketelaere setzte sich im Kopfballduell mit US-Kapit&auml;n Tim Ream durch &ndash; Belgiens F&uuml;hrung war dank des Doppelpacks des Angreifers von Atalanta wiederhergestellt. <BR /><BR />Nach Seitenwechsel kamen die USA druckvoll aus der Kabine, doch am Ende trafen nur noch die Belgier.  US-Schlussmann Matt Freese  kam nach einem langen Ball auf De Ketelaere aus dem Tor, der Belgier brachte beim Kl&auml;rungsversuch des Keepers noch den Fu&szlig; dazwischen und Vanaken traf ins leere Tor. Der eingewechselte Lukaku nutzte einen weiteren Abwehrfehler zum Schlusspunkt.<BR /><BR /><BR /><div id="dlab_ad_W2"></div><div class="embed-box">

<div class="embed-box"><div id="a0eaac5848bbcd3be79a4c1a0acea7afb" class="apaOuterFrame" data-package="soccer" data-view="competition:co139-page:live-event:10714022" ></div></div>

</div>]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Tue, 07 Jul 2026 07:18:41 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 07 Jul 2026 07:23:02 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Die Belgier jubeln über den Viertelfinaleinzug. © APA / LUKE HALES</media:title>
     <media:credit role="author">LUKE HALES</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Ronaldos WM-Abschied: Spanien bezwingt Portugal</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/international/nationalteams/ronaldos-wm-abschied-spanien-bezwingt-portugal</link>
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   <description>Spanien hat Cristiano Ronaldo einen bitteren Abschied von der WM-Bühne beschert und seine eigenen Titelansprüche untermauert.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der Europameister feierte dank des sp&auml;ten Treffers von Joker Mikel Merino (90. +1 Minute) einen 1:0 (0:0)-Sieg gegen Portugal und zog erstmals seit dem Titelgewinn 2010 wieder in ein WM-Viertelfinale ein. Der 41-j&auml;hrige Ronaldo agierte in seinem h&ouml;chstwahrscheinlich letzten WM-Spiel gl&uuml;cklos, blieb ohne Treffer und wird seine beeindruckende Karriere nicht mit dem WM-Triumph kr&ouml;nen.<BR /><BR />In der Runde der besten Acht trifft Spanien am Freitag auf den Siegerder Achtelfinal-Partie zwischen Gastgeber USA und Belgien. Die Portugiesen werden dann schon wieder zur&uuml;ck in der Heimat sein &ndash; eine R&uuml;ckkehr von Ronaldo bei der WM 2030 als dann 45-J&auml;hriger gilt als nahezu ausgeschlossen. Ob er seine Karriere in der Nationalmannschaft fortsetzt, hatte der mehrfache Weltfu&szlig;baller zuletzt offen gelassen. Auch bei diesem Turnier wurde das Team von der Diskussion begleitet, ob es mit oder ohne den inzwischen in Saudi-Arabien spielenden Ronaldo besser ist.<BR /><BR /><h3>
Spanien gut im Spiel &ndash; Ronaldo aber auch</h3>
Den besseren Start ins Spiel vor 70.649 Zuschauern erwischten die Spanier, die in den Zweik&auml;mpfen etwas griffiger wirkten und gewohnt ballsicher auftraten. Bei einem herrlich vorgetragenen Angriff steckte Dani Olmo den Ball zu Mikel Oyarzabal durch, doch der v&ouml;llig frei vor dem Tor aufgetauchte spanische St&uuml;rmer schoss knapp am Pfosten vorbei (8.).<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Der Siegtorschütze: Mikel Merino © ANSA / CHRISTOPHER NEUNDORF" data-fancybox="inline-326526" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/der-siegtorschuetze-mikel-merino.jpg"><img alt="Der Siegtorschütze: Mikel Merino © ANSA / CHRISTOPHER NEUNDORF" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/der-siegtorschuetze-mikel-merino.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Der Siegtorschütze: Mikel Merino © ANSA / CHRISTOPHER NEUNDORF</p>
<BR />Kurz darauf hatte Ronaldo seine erste Chance: Nach einem &Uuml;bersteiger im Strafraum verschaffte er sich etwas Platz, sein Schuss war aber zu unplatziert und kein Problem f&uuml;r Sim&oacute;n (12.). Auch Portugals Keeper Diogo Costa konnte sich nach einer Viertelstunde auszeichnen &ndash; und das gleich doppelt: erst gegen Lamine Yamal und dann noch spektakul&auml;rer gegen Alex Baena.<BR /><BR /><h3>
Beide Torh&uuml;ter in Topform</h3>
Bis auf die Chancenverwertung kn&uuml;pften die Spanier zun&auml;chst an ihre starke Leistung vom 3:0-Sieg in der ersten K.-o.-Runde gegen &Ouml;sterreich an. Vor allem der auff&auml;llige Olmo suchte in zentraler Position immer wieder den schnellen Pass in die Tiefe. Nach einer halben Stunde tauchte der Mittelfeldspieler selbst gef&auml;hrlich vor dem gegnerischen Tor auf, sein Kopfball war aber zu harmlos.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Große Jubel bei den Spaniern. © APA / KEVIN C. COX" data-fancybox="inline-326529" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/grosse-jubel-bei-den-spaniern.jpg"><img alt="Große Jubel bei den Spaniern. © APA / KEVIN C. COX" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/grosse-jubel-bei-den-spaniern.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Große Jubel bei den Spaniern. © APA / KEVIN C. COX</p>
<BR />Dann stand wieder Ronaldo im Fokus. Nachdem Sim&oacute;n zun&auml;chst gegen Jo&atilde;o F&eacute;lix pariert hatte, lauerte Ronaldo auf den Abpraller. Mit einem langen Bein und dem R&uuml;cken zum Tor brachte er den Ball tats&auml;chlich Richtung Geh&auml;use, doch Sim&oacute;n verhinderte mit einer spektakul&auml;ren Flugeinlage erneut einen Treffer des Altstars. Beim Schuss von Nuno Mendes, der von Pedro Porro abgef&auml;lscht wurde, w&auml;re aber auch er chancenlos gewesen (41.). Diesmal rettete die Latte f&uuml;r Spanien.<BR /><BR />Nach dem Seitenwechsel flachte die Partie ab. Beide Teams konnten oder wollten das Risiko in der Offensive nicht erh&ouml;hen. Ronaldo, der beim bis dato letzten WM-Spiel gegen Spanien 2018 drei Tore erzielt hatte, tauchte auch immer mehr ab. <BR /><BR /><h3>
Merino macht's</h3>
Portugal musste die verletzungsbedingte Auswechslung von Linksverteidiger Nuno Mendes (56.) verkraften, der Spaniens Jungstar Yamal nur selten zur Entfaltung kommen lie&szlig;. Der Profi des FC Barcelona hatte mit einem Freisto&szlig; eine gute Chance, doch erneut war Costa auf dem Posten (73.). Auf der Gegenseite traf Bruno Fernandes nur das Au&szlig;ennetz (76.). Bei den Portugiesen sorgte der eingewechselte Rafael Le&atilde;o auf der linken Angriffsseite f&uuml;r etwas Gefahr. Doch das Tor fiel dank Merino auf der anderen Seite.<BR /><BR /><div id="dlab_ad_W2"></div><div class="embed-box">

<div class="embed-box"><div id="a53ed2d79209f0fed5d3628c470142165" class="apaOuterFrame" data-package="soccer" data-view="competition:co139-page:live-event:10714019" ></div></div>

</div>]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Mon, 06 Jul 2026 23:13:00 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 06 Jul 2026 23:17:45 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Cristiano Ronaldo und Portugal sind raus. © APA/afp / RONALDO SCHEMIDT</media:title>
     <media:credit role="author">RONALDO SCHEMIDT</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Skandal in Paraguay: Senatorin beschimpft Mbappé rassistisch</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/international/nationalteams/skandal-in-paraguay-senatorin-beschimpft-mbappe-rassistisch</link>
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   <description>Frankreichs Superstar Kylian Mbappé ist nach dem hitzigen WM-Achtelfinale gegen Paraguay Opfer von rassistischen Beschimpfungen geworden.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die paraguayische Senatorin Celeste Amarilla de Boccia bezeichnete den Ausnahme-Fu&szlig;baller in einem Post auf der Plattform <i>X</i> als &bdquo;Trottel&ldquo;, der nicht mal schreiben gelernt habe. &bdquo;Statt Muttermilch hat er Kokosn&uuml;sse ausgesaugt, und das Gebildetste, was er je geh&ouml;rt hat, waren Schimpansen. H&auml;ttest du ihm doch den Mittelfinger gezeigt, Orlando Gill. Ich mache das im Senat auch, und da passiert &uuml;berhaupt nichts!!!&ldquo;<BR /><BR />W&auml;hrend des Spiels, welches Titelfavorit Frankreich gegen den Deutschland-Besieger am Samstag mit 1:0 gewann, war Mbapp&eacute; immer wieder hart attackiert worden, hatte aber auch ausgeteilt. Aus Frust verweigerte der 27-J&auml;hrige nach Spielende Paraguays Keeper Orlando Gill den Handschlag, feierte mit einer provokanten Geste. Gill warf daraufhin Mbapp&eacute; den Ball an den R&uuml;cken.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Celeste Amarilla ist ins Kreuzfeuer der Kritik geraten. © APA/afp / DANIEL DUARTE" data-fancybox="inline-326511" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/celeste-amarilla-ist-ins-kreuzfeuer-der-kritik-geraten.jpg"><img alt="Celeste Amarilla ist ins Kreuzfeuer der Kritik geraten. © APA/afp / DANIEL DUARTE" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/celeste-amarilla-ist-ins-kreuzfeuer-der-kritik-geraten.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Celeste Amarilla ist ins Kreuzfeuer der Kritik geraten. © APA/afp / DANIEL DUARTE</p>
<BR />Wenig sp&auml;ter legte die Politikerin auf <i>Instagram</i> mit einer weiteren Tirade nach. Mbapp&eacute; sei ein &bdquo;kolonisierter Kameruner&ldquo;, der den harten Franzosen spiele, &bdquo;voller Minderwertigkeitskomplexe, neureich, arrogant und h&auml;sslich&ldquo;. Er sei das ganze Spiel &uuml;ber nerv&ouml;s gewesen und h&auml;tte Todesangst gehabt, genau wie seine gesamte Mannschaft. &bdquo;Sie haben nicht einmal ein Tor erzielt und nur mit ganz viel Gl&uuml;ck gewonnen&ldquo;, schrieb Celeste Amarilla de Boccia. &bdquo;Das Einzige, was viele von uns der Albirroja vorwerfen, ist, dass sie ihm nach dem Schlusspfiff nicht eine schallende Ohrfeige verpasst hat.&ldquo; <BR /><BR /><h3>
Reaktion aus Frankreich</h3>
Mbapp&eacute; reagierte mit deutlichen Worten auf die Beleidigungen der Politikerin. &bdquo;Sie sind eine verachtenswerte Frau und unw&uuml;rdig Ihres Amtes&ldquo;, schrieb der Auswahlkapit&auml;n auf <i>X</i>. Sie vertrete nicht das Paraguay, das w&auml;hrend der gesamten WM &bdquo;von Leidenschaft und Ehre durchdrungen&ldquo; gewesen sei. &bdquo;Durch Ihre Unbewusstheit und Ihren schamlosen Rassismus hat die Welt bereits den historischen Weg und den Einsatz Ihrer Spieler w&auml;hrend dieser Weltmeisterschaft vergessen, um Platz zu machen f&uuml;r eine inkompetente Dame, die das schlechteste m&ouml;gliche Bild ihres Landes vermittelt&ldquo;, schrieb der St&uuml;rmerstar weiter. Er werde Menschen wie Celeste Amarilla de Boccia &bdquo;niemals die Freiheit lassen, ihren Hass und ihren Rassismus in der Welt zu verbreiten&ldquo;.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Kylian Mbappé wehrte sich. © APA / JUSTIN SETTERFIELD" data-fancybox="inline-326514" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/kylian-mbappe-wehrte-sich.jpg"><img alt="Kylian Mbappé wehrte sich. © APA / JUSTIN SETTERFIELD" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/kylian-mbappe-wehrte-sich.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Kylian Mbappé wehrte sich. © APA / JUSTIN SETTERFIELD</p>
<BR />Auch Frankreichs Sportministerin Marina Ferrari reagierte emp&ouml;rt auf die verbalen Entgleisungen der Senatorin. &bdquo;Diese &Auml;u&szlig;erungen sind abscheulich, unw&uuml;rdig und umso inakzeptabler, als sie von einer politischen Verantwortlichen stammen&ldquo;, schrieb Ferrari auf X. Indem Celeste Amarilla de Boccia Mbapp&eacute; angreife, greife sie alles an, &bdquo;was unser Kapit&auml;n verk&ouml;rpert, und alles, wof&uuml;r unser Land eintritt: die Freiheit, die Gleichheit und die Br&uuml;derlichkeit&ldquo;.]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Mon, 06 Jul 2026 21:50:04 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 06 Jul 2026 21:50:15 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Kylian Mbappé wurde rassistisch beleidigt. © APA/afp / MAURO PIMENTEL</media:title>
     <media:credit role="author">MAURO PIMENTEL</media:credit>
    </media:content>
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   <title>LIVE | Kracher im Achtelfinale: Ronaldo gegen Yamal</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/international/nationalteams/live-kracher-im-achtelfinale-ronaldo-gegen-yamal</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/international/nationalteams/live-kracher-im-achtelfinale-ronaldo-gegen-yamal</guid>
   <description>Bei der Fußball-WM kämpfen Portugal und Spanien am Montagabend um den Einzug ins Viertelfinale. Alle Augen sind dabei auf die zwei Superstars, Cristiano Ronaldo und Lamine Yamal, gerichtet. Mit dem SportNews-Liveticker sind Sie in Echtzeit dabei und verpassen nichts!</description>
   <author>info@sportnews.bz (sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<h3>
Fu&szlig;ball-WM, Achtelfinale:</h3><div id="dlab_ad_W2"></div><div class="embed-box">

<div class="embed-box"><div id="a53ed2d79209f0fed5d3628c470142165" class="apaOuterFrame" data-package="soccer" data-view="competition:co139-page:live-event:10714019" ></div></div>

</div>]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Mon, 06 Jul 2026 20:45:00 +0200</pubDate>
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     <media:title>Cristiano Ronaldo will ins Viertelfinale. © APA/afp / COLE BURSTON</media:title>
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