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  <description>SportNews aus und für Südtirol</description>
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  <pubDate>Sat, 29 Aug 2026 10:27:20 +0200</pubDate>
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    <title>„Wir wollen um den Titel mitspielen“</title>
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    <description>Der HC Falkensteiner Pustertal feierte im heurigen Frühjahr mit dem Einzug ins Finale der ICE Hockey League (ICEHL), das gegen die Graz99ers verloren ging, den bisher größten Erfolg in seiner Vereinsgeschichte. Die „Wölfe“ schicken auch in der am 18. September beginnenden neuen Spielzeit eine starke Mannschaft ins Rennen, die wieder vorne mitmischen will.</description>
    <author>info@sportnews.bz (kp)</author>
    <content:encoded><![CDATA[-]]></content:encoded>
    <category>Eishockey</category>
    <pubDate>Sat, 29 Aug 2026 08:31:03 +0200</pubDate>
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      <media:title>HCP-Präsident Erich Falkensteiner spricht Klartext. © kp</media:title>
      <media:credit role="author">kp</media:credit>
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   <item>
    <title>Obermais bestreitet seine Generalprobe</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/italien/italienpokal/obermais-bestreitet-seine-generalprobe</link>
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    <description>Nach dem Derbysieg im Serie-D-Pokal geht es für Obermais am Sonntag mit der nächsten Runde der Coppa Italia weiter – und das mit einem Heimspiel.</description>
    <author>info@sportnews.bz (cst)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Um 16 Uhr gastiert mit Caldiero ein Verein auf der &bdquo;Lahn&ldquo;, gegen den man schon im Vorjahr im Cup gespielt hat. Damals gab es gegen die Venetier, die in Gruppe B der Serie D spielen, einen 1:0-Sieg. <BR /><BR />F&uuml;r Obermais ist das Pokalspiel gegen Caldiero ein perfektes Warm up f&uuml;r die Meisterschaft, die am n&auml;chsten Sonntag mit einem Heimspiel gegen Cjarlins Muzane beginnt. <BR /><BR /><h3>
Stammformation zeichnet sich ab</h3>Gut m&ouml;glich, dass FCO-Trainer Flavio Toccoli eine Woche vor dem Ligaauftakt noch vielen Akteuren Spielpraxis verschafft. Gegen Virtus Bozen ( <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/italien/serie-d/traumkulisse-im-derby-obermais-gewinnt-pokal-auftakt" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">2:1-Sieg</a>) spielte Obermais mit der potenziellen Startelf, wenngleich Akteure wie Neuzugang Noah Schweitzer in die Anfangsformation dr&auml;ngen. <BR /><BR />Auf dem Transfermarkt sind die Blau-Wei&szlig;en noch auf der Suche nach einem jungen Au&szlig;enverteidiger, vorzugsweise einem 2008er-Jahrgangsspieler.]]></content:encoded>
    <category>Fußball</category>
    <pubDate>Sat, 29 Aug 2026 10:19:52 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Sat, 29 Aug 2026 10:20:07 +0200</spn:modDate>
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      <media:title>Flavio Toccoli bereitet seinen FCO auf das nächste Pflichtspiel vor.</media:title>
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    <title>Mittelmeerspiele: Piccolin führt Italien zu Silber</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/tischtennis/mittelmeerspiele-piccolin-fuehrt-italien-zu-silber</link>
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    <description>Italiens Tischtennisspielerinnen haben bei den Mittelmeerspielen die Silbermedaille gewonnen. Mit dabei: Giorgia Piccolin aus Bozen.</description>
    <author>info@sportnews.bz (sportnews)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Bereits im Viertelfinale gegen Portugal avancierte die 30-j&auml;hrige S&uuml;dtirolerin zur Matchwinnerin. Beim 3:1-Erfolg steuerte die Weltranglisten-75. beide Einzelpunkte bei. Zun&auml;chst setzte sie sich gegen Maria Santa Comba (Weltrangliste 329) souver&auml;n mit 3:0 durch. Anschlie&szlig;end bezwang Piccolin auch Jieni Shao, die in der Weltrangliste auf Rang 72 gef&uuml;hrt wird, ohne Satzverlust mit 3:0.<BR /><BR />Auch das Halbfinale gegen die T&uuml;rkei entwickelte sich dank Piccolin zu einem erfolgreichen italienischen Nachmittag. Im engen Duell, das Italien mit 3:2 f&uuml;r sich entschied, gewann die Boznerin wiederum beide Einzel. Gegen Ece Harac (Weltrangliste 165) brachte sie ihr Team mit einem 3:1-Sieg zur&uuml;ck ins Spiel. Als es anschlie&szlig;end 2:2 stand, lag der Druck erneut auf Piccolin. Gegen Sibel Altinkaya (Weltrangliste 114) drehte sie nach einem 1:2-Satzr&uuml;ckstand die Partie noch und setzte sich im f&uuml;nften Durchgang mit 11:8 durch. Damit holte sie den entscheidenden dritten Punkt und machte den Finaleinzug perfekt.<BR /><BR /><h3>
Nur &Auml;gypten ist zu stark</h3>Die Silbermedaille war Italien damit bereits sicher. Im Endspiel folgte allerdings nur rund 90 Minuten sp&auml;ter die Begegnung mit dem favorisierten &auml;gyptischen Team. Dort warteten mit Hana Goda und Dina Meshref zwei Spielerinnen aus den Top 40 der Weltrangliste. Goda brachte &Auml;gypten mit einem 3:2 gegen Gaia Monfardini in F&uuml;hrung. Piccolin bekam es anschlie&szlig;end mit Meshref zu tun und musste sich trotz mehrerer enger S&auml;tze mit 0:3 geschlagen geben. Auch im Doppel konnte Italien keine Wende mehr herbeif&uuml;hren: Monfardini und Nicole Arlia unterlagen deutlich mit 0:3. Damit ging Gold an &Auml;gypten, w&auml;hrend Italien wie schon vor vier Jahren Silber holte.]]></content:encoded>
    <category>Tischtennis</category>
    <pubDate>Sat, 29 Aug 2026 09:35:20 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Sat, 29 Aug 2026 09:36:02 +0200</spn:modDate>
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      <media:title>Giorgia Piccolin (l.) mit ihren Teamkolleginnen Gaia Monfardini, Nicole Arlia und Miriam Carnovale. © FITET</media:title>
      <media:credit role="author">FITET</media:credit>
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    <title>Dieser Lauf ist einzigartig: 1.500 Frauen sorgen für Begeisterung</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/dieser-lauf-ist-einzigartig-1500-frauen-sorgen-fuer-begeisterung</link>
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    <description>Die 14. Ausgabe des Women’s Run Brixen begeisterte mit mehr als 1.500 Teilnehmerinnen, einer einzigartigen Stimmung und einem starken Zeichen für Solidarität: 12.000 Euro konnten für Frauen in schwierigen Lebenssituationen gesammelt werden. Ein weiterer Höhepunkt des Abends war die erstmalige Verleihung des Vale Awards.</description>
    <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Was f&uuml;r ein Abend! Die 14. Ausgabe des Women&rsquo;s Run Brixen ist Geschichte &ndash; und sie hat einmal mehr eindrucksvoll gezeigt, welche Kraft entsteht, wenn Menschen gemeinsam f&uuml;r eine Sache einstehen. Mehr als 1.500 Frauen aus dem ganzen Land und dar&uuml;ber hinaus nahmen heuer am Women&rsquo;s Run Brixen teil. Laufend oder gehend, ohne Startnummer und ohne Zeitnehmung, verwandelten sie die Brixner Altstadt auf 4,5 Kilometern in ein t&uuml;rkises Farbenmeer. Schon beim Start schien die Menge der Teilnehmerinnen schier endlos. Entlang der Strecke wurde angefeuert, gelacht und gefeiert. Die Stimmung war gepr&auml;gt von Lebensfreude, Gemeinschaft und einem starken Gef&uuml;hl des Empowerments. Das durchwachsene Wetter spielte den Organisatorinnen zwar nicht ganz wie gew&uuml;nscht mit, tat der Stimmung am Domplatz aber dennoch keinen Abbruch. <BR /><BR />&bdquo;Was war das bitte f&uuml;r ein Abend! Die Energie, die Freude und der Zusammenhalt waren &uuml;berall sp&uuml;rbar&ldquo;, zeigt sich das siebenk&ouml;pfige Organisationsteam rund um Pr&auml;sident Christian Jocher begeistert. &Uuml;ber Tage, Wochen und Monate hinweg hatte das Team an einer reibungslosen Veranstaltung gearbeitet. Mit Erfolg: Ein prall gef&uuml;lltes Startpaket mit wertvollen Goodies, ein eigens gestaltetes T-Shirt und zahlreiche besondere Momente nehmen die Teilnehmerinnen mit nach Hause. Gefeiert wurde anschlie&szlig;end bei Live-Musik von Sitting Bull bis tief in die Nacht.<BR /><BR /><h3>
Gemeinsam gegen Gewalt an Frauen</h3>Der Women&rsquo;s Run Brixen ist l&auml;ngst mehr als ein Laufevent. In den vergangenen Jahren hat sich die Veranstaltung zu einem sichtbaren Zeichen gegen Gewalt an Frauen entwickelt. Auch heuer wurde ein Teil der Teilnahmegeb&uuml;hren f&uuml;r Frauen in schwierigen und von Gewalt gepr&auml;gten Lebenssituationen gespendet. Insgesamt kamen 12.000 Euro zusammen. Die Spende geht an drei Initiativen, die Frauen in unterschiedlichen Notsituationen unterst&uuml;tzen: &bdquo;Es geat di a un &ndash; tocca a te&ldquo;, den Verein GEA gegen Gewalt an Frauen sowie den Verein La strada &ndash; Der Weg. &bdquo;Um Gewalt wirksam zu bek&auml;mpfen, ist es entscheidend, Antigewaltzentren zu st&auml;rken. Gleichzeitig kann jede und jeder von uns einen Beitrag leisten, indem wir Haltung zeigen und klar Stellung beziehen. Gewalt gegen Frauen ist kein individuelles, sondern ein kulturelles und gesellschaftliches Problem, das uns alle betrifft. Deshalb tragen wir auch alle Verantwortung daf&uuml;r, Gewalt zu verhindern und uns gemeinsam f&uuml;r ihre Abschaffung einzusetzen&ldquo;, betont Verena De Monte von GEA.<BR /><div class="uk-position-relative uk-visible-toggle uk-light gallery uk-slider uk-slider-container" tabindex="-1" data-uk-slider="">
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</div><BR />Die Spende werde Frauen auf unterschiedliche Weise zugutekommen und dort eingesetzt, wo Unterst&uuml;tzung dringend ben&ouml;tigt wird. &bdquo;Uns war es wichtig, die Spendensumme aufzuteilen und damit mehrere Frauen und Organisationen im ganzen Land zu unterst&uuml;tzen&ldquo;, erkl&auml;rt Christian Jocher, Pr&auml;sident des Women&rsquo;s Run Brixen.<BR /><BR /><h3>
Premiere f&uuml;r den Vale Award</h3>Eine besondere Premiere gab es bei der diesj&auml;hrigen Ausgabe: Erstmals wurde der Vale Award vergeben. Der Kunstpreis wurde in Zusammenarbeit mit dem S&uuml;dtiroler K&uuml;nstlerbund und mit Unterst&uuml;tzung des Frauengesundheitszentrums Lamedica ins Leben gerufen. Die erste Preistr&auml;gerin ist Marina Bruccoleri aus Brixen, die sich seit vielen Jahrzehnten im Verein &bdquo;La strada &ndash; Der Weg&ldquo; f&uuml;r Frauen engagiert. <BR /><BR />Gew&auml;hlt wurde sie aus 18 Einreichungen von einer sechsk&ouml;pfigen Jury, die aus Lisa Trockner (S&uuml;dtiroler K&uuml;nstlerbund), Ulrike Oberhammer und Nadia Mazzardis (Landesbeirat f&uuml;r Chancengleichheit), Evi Hilpold (OK Women&rsquo;s Run Brixen), Dorotea Mader (Lamedica) und Rosmarie Pamer (Landesr&auml;tin f&uuml;r Soziales) bestand. &bdquo;Es ist mir eine Ehre, diesen Preis &uuml;berreicht zu bekommen. Ich bin seit &uuml;ber 60 Jahre in Bewegung, um Frauen Sichtbarkeit zu geben und ihnen bei zu stehen. Dieser Preis und vor allem diese Veranstaltung macht Frauen sichtbar, macht Mut und Freude. Dieser Preis ist etwas ganz Besonderes f&uuml;r mich&ldquo;, so Bruccoleri. Neben dem Kunstpreis erhielt die Preistr&auml;gerin auch einen Spendenscheck f&uuml;r &bdquo;La strada &ndash; Der Weg&ldquo;, damit der Verein seine wichtige Arbeit f&uuml;r Frauen in schwierigen Lebenssituationen weiterf&uuml;hren kann. <BR /><BR />Gestaltet wurde die Vale-Troph&auml;e von der Gr&ouml;dner K&uuml;nstlerin Indra Moroder. Auf den ersten Blick erinnert sie an einen Blumenstrau&szlig;, bei genauerem Hinsehen offenbart sich jedoch ihre besondere Symbolik: Zahlreiche ineinandergreifende H&auml;nde begegnen und &uuml;berlagern sich und formen gemeinsam eine Bl&uuml;te. Aus vielen einzelnen Gesten entsteht ein Ganzes &ndash; ein Sinnbild f&uuml;r gemeinsames Handeln, Solidarit&auml;t, Schwesterlichkeit, Hoffnung und Zusammenhalt. Die Arbeit steht f&uuml;r jene Kraft, die entsteht, wenn Menschen einander unterst&uuml;tzen. Moroder beschreibt ihr Werk als ein Bild f&uuml;r &bdquo;St&auml;rke in der Einheit und die Kraft des gemeinsamen Seins&ldquo;.<BR /><BR /><h3>
Auch Dorothea Wierer dabei</h3>Der Women&rsquo;s Run Brixen ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich gewachsen und zieht l&auml;ngst Teilnehmerinnen aus dem In- und Ausland an &ndash; heuer mit dabei auch Dorothea Wierer sowie viele weitere bekannte S&uuml;dtiroler Pers&ouml;nlichkeiten aus Sport, Wirtschaft und Politik. <BR /><BR />Doch nicht nur die L&auml;uferinnen und Walkerinnen machen den besonderen Charakter der Veranstaltung aus. Entlang der Strecke versammeln sich jedes Jahr zahlreiche M&auml;nner, Kinder und Besucher:innen, die mitfeiern, anfeuern und das einzigartige Erlebnis in der Brixner Altstadt miterleben wollen. Damit z&auml;hlt der Women&rsquo;s Run Brixen mittlerweile zu den teilnehmerst&auml;rksten Veranstaltungen des Landes. <BR /><BR /> Nach dem erfolgreichen 14. Women&rsquo;s Run bleibt jedoch kaum Zeit zum Durchatmen: Die Vorbereitungen f&uuml;r die n&auml;chste Ausgabe laufen bereits an. Denn eines steht schon fest: Der 15. Women&rsquo;s Run Brixen findet am 27. August 2027 statt. Und die Botschaft bleibt dieselbe: Gemeinsam laufen. Gemeinsam feiern. Gemeinsam Haltung zeigen. Gemeinsam gegen Gewalt an Frauen.]]></content:encoded>
    <category>Leichtathletik</category>
    <pubDate>Sat, 29 Aug 2026 07:35:26 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Sat, 29 Aug 2026 08:15:53 +0200</spn:modDate>
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      <media:title>Beim Women’s Run in Brixen war Action geboten. © harald wisthaler</media:title>
      <media:credit role="author">harald wisthaler</media:credit>
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    <title>Oberliga und Landesliga: Heiße Duelle am ersten Spieltag</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/amateurligen/oberliga-und-landesliga-heisse-duelle-am-ersten-spieltag</link>
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    <description>Am Wochenende fällt in der Oberliga und Landesliga der Startschuss für die neue Saison. Bereits am ersten Spieltag stehen mehrere interessante Begegnungen auf dem Programm. Im Mittelpunkt stehen dabei einige Aufsteiger, ambitionierte Teams und direkte Duelle mit besonderer Vorgeschichte.</description>
    <author>info@sportnews.bz (tu)</author>
    <content:encoded><![CDATA[In der Landesliga kommt es bereits am Samstag zu einem ersten Gradmesser. Um 14.30 Uhr empf&auml;ngt Tscherms Marling Olimpia Meran. Beide Mannschaften d&uuml;rften auch in dieser Saison wieder im oberen Tabellenbereich mitmischen. Tscherms Marling hat sich in den vergangenen Jahren kontinuierlich weiterentwickelt, w&auml;hrend Olimpia die vergangene Spielzeit auf dem starken dritten Rang abschloss. Die Meraner mussten im Sommer allerdings einen gr&ouml;&szlig;eren personellen Umbruch verkraften.<BR /><BR />Eine besondere Vorgeschichte hat das Duell zwischen Kiens und Latzfons Verdings. Erst Ende Mai standen sich beide Teams im entscheidenden Spiel um den Meistertitel der 1. Amateurliga gegen&uuml;ber. Damals setzte sich Latzfons Verdings deutlich mit 4:1 durch und machte den direkten Aufstieg perfekt. Kiens folgte wenig sp&auml;ter &uuml;ber das Entscheidungsspiel gegen St. Martin Moos und kehrte nach nur einem Jahr in die Landesliga zur&uuml;ck. Nun kommt es bereits zum Saisonauftakt zum Wiedersehen.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="So feierte Auer den Aufstieg in die Landesliga. © Arian Photography" data-fancybox="inline-333567" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/08/so-feierte-auer-den-aufstieg-in-die-landesliga.jpg"><img alt="So feierte Auer den Aufstieg in die Landesliga. © Arian Photography" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/08/so-feierte-auer-den-aufstieg-in-die-landesliga.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">So feierte Auer den Aufstieg in die Landesliga. © Arian Photography</p>
<BR />Am Sonntag richtet sich der Blick unter anderem nach Auer. Dort steht f&uuml;r die Hausherren ein historisches Spiel bevor: Nach dem Meistertitel in der 1. Amateurliga tritt Auer erstmals &uuml;berhaupt in der Landesliga an. Zum Deb&uuml;t wartet mit dem SSV Brixen allerdings gleich ein prominenter Gegner. Die Eisacktaler kommen als Absteiger aus der Oberliga und wollen nach einer schwierigen vergangenen Saison wieder vorne angreifen.<BR /><BR /><h3>
Oberliga: Die Aufsteiger sind gefragt</h3>Auch in der Oberliga stehen zum Auftakt mehrere S&uuml;dtiroler Duelle und interessante Bew&auml;hrungsproben an. Besonders gespannt sein darf man auf Bruneck. Nach 24 Jahren sind die Pusterer wieder in der h&ouml;chsten regionalen Amateurliga vertreten. In der vergangenen Saison dominierte die Mannschaft von Roberto Fuschini die Landesliga und holte souver&auml;n den Meistertitel. Zum Auftakt wartet mit Comano allerdings gleich ein Gro&szlig;es Kaliber der vergangenen Oberliga-Saison.<BR /><BR />Ebenfalls zur&uuml;ck in der Oberliga ist Naturns. Die Untervinschger belegten in der Landesliga hinter Bruneck Rang zwei und schafften nach zweij&auml;hriger Abstinenz die R&uuml;ckkehr. Am ersten Spieltag bekommt es Naturns dabei mit Tramin zu tun, das seit Jahren zum festen Inventar der Oberliga z&auml;hlt und diese Saison zu den Spitzenmannschaften der Liga geh&ouml;ren will.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Der Kader des SSV Naturns für die Saison 26/27. © Soziale Medien" data-fancybox="inline-333570" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/08/der-kader-des-fc-obermais-fuer-die-saison-2627.jpg"><img alt="Der Kader des SSV Naturns für die Saison 26/27. © Soziale Medien" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/08/der-kader-des-fc-obermais-fuer-die-saison-2627.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Der Kader des SSV Naturns für die Saison 26/27. © Soziale Medien</p>
<BR />Ein interessantes S&uuml;dtiroler Duell steigt zudem in St. Pauls. Die &Uuml;beretscher empfangen Partschins, das nach einer starken R&uuml;ckrunde in der vergangenen Saison den Verbleib in der Liga gerettet hatte und im Sommer personell viel ver&auml;ndert hat. Beide Teams wollen in dieser Spielzeit den n&auml;chsten Schritt machen und k&ouml;nnten bereits zum Auftakt zeigen, wohin die Reise geht.<BR /><BR /><h3>
Landesliga</h3><b>Samstag</b><BR />Tscherms Marling &ndash; Olimpia Meran (14.30 Uhr)<BR />Gherdeina &ndash; Salurn (16.00 Uhr)<BR />Gitschberg Jochtal &ndash; Terlan <BR />Kiens &ndash; Latzfons Verdings<BR />Lana &ndash; Natz<BR /><BR /><b>Sonntag</b><BR />Auer &ndash; SSV Brixen (16.00 Uhr)<BR />Latsch &ndash; Voran Leifers<BR />Weinstra&szlig;e S&uuml;d &ndash; Gargazon<BR /><BR /><h3>
Oberliga</h3><b>Sonntag</b><BR />Ahrntal &ndash; Anaune (16.00 Uhr)<BR />Benacense &ndash; Mori S. Stefano<BR />Bruneck &ndash; Comano<BR />Levico &ndash; Union Trento <BR />Naturns &ndash; Tramin<BR />Rovereto &ndash; St. Georgen<BR />St. Pauls &ndash; Partschins<BR />VIPO Trient &ndash; Bozner FC]]></content:encoded>
    <category>Fußball</category>
    <pubDate>Sat, 29 Aug 2026 07:22:16 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Sat, 29 Aug 2026 07:42:07 +0200</spn:modDate>
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      <media:title>Darf Kiens diesmal gegen Latzfons Verdings jubeln? © D. Laner</media:title>
      <media:credit role="author">D. Laner</media:credit>
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   <title>Rückschlag für Stadionpläne der WSG Tirol</title>
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   <description>Die Pläne von Fußball-Bundesligist WSG Tirol für einen Aus- und Umbau des Stadions in Wattens haben einen Rückschlag erlitten.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der Wattener Gemeinderat lehnte am Dienstagabend die &Uuml;bernahme einer Ausfallshaftung in H&ouml;he von einer Million Euro ab. Die WSG, die ihre Heimspiele derzeit auf dem Innsbrucker Tivoli austr&auml;gt, h&auml;lt trotz der Entscheidung an den Pl&auml;nen f&uuml;r eine bundesligataugliche, echte Heimst&auml;tte fest.<BR /><BR />Die WSG arbeitet daran, die zweite Baustufe mit drei Trib&uuml;nen, LED-Flutlicht und Beschallung im Gernot-Langes-Stadion umzusetzen. &bdquo;Ein wesentlicher Schritt dabei ist es, die von den Banken geforderte Besicherungsquote f&uuml;r die Finanzierung zu erreichen. Von den Kreditinstituten wurde immer wieder gefordert, dass sich die Gemeinde Wattens als Grundst&uuml;ckseigent&uuml;merin des Stadion-Areals mit einer Haftung beteiligt, weshalb die WSG Tirol in der vergangenen Woche an den Wattener B&uuml;rgermeister sowie an den Gemeinderat herangetreten ist, um f&uuml;r die ben&ouml;tigte Ausfallshaftung und Unterst&uuml;tzung anzusuchen&ldquo;, gab der Verein bekannt.<BR /><BR />Trotz des nun negativen Bescheids &bdquo;h&auml;lt der Klub an den Pl&auml;nen fest, die Heimst&auml;tte in Wattens bundesligatauglich zu adaptieren und somit eine langfristige Entwicklung des Vereins zu gew&auml;hrleisten&ldquo;, teilte die WSG mit.]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Wed, 12 Aug 2026 13:28:45 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 12 Aug 2026 13:29:02 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Die WSG Tirol muss Geduld beweisen. © APA / DIETMAR STIPLOVSEK</media:title>
     <media:credit role="author">DIETMAR STIPLOVSEK</media:credit>
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  </item>
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   <title>Adrian Lechl trifft im Innsbrucker Derby</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/internationale-ligen/oesterreich/adrian-lechl-trifft-im-innsbrucker-derby</link>
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   <description>Wacker Innsbruck ist mit einem standesgemäßen Sieg in die neue Saison gestartet. Auch der Südtiroler Adrian Lechl traf.</description>
   <author>info@sportnews.bz (det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Nur eine Woche nach dem Ende der WM nimmt &Ouml;sterreichs Fu&szlig;ball wieder den Spielbetrieb auf. Am Samstag standen die ersten Partien des &Ouml;FB-Cups auf dem Programm. Dabei kam es zu einem prickelnden Match: Wacker Innsbruck, das heuer in der zweiten Bundesliga spielt, traf im Stadtderby auf die SVG Reichenau (3. Liga).<BR /><BR />Am Ende feierte Wacker Innsbruck einen glasklaren 3:0-Sieg, der auch eine S&uuml;dtiroler Handschrift tr&auml;gt. Der L&uuml;sner Adrian Lechl er&ouml;ffnete n&auml;mlich den Torreigen. Nach 20 Minuten verwandelte der 21-j&auml;hrige Fl&uuml;gelst&uuml;rmer einen Elfmeter souver&auml;n zum 1:0. Vor 3.000 Zuschauern z&auml;hlte Lechl auch ansonsten zu den Aktivposten seiner Mannschaft und hatte beim 2:0 von Anderson Rodriguez ebenfalls seine F&uuml;&szlig;e im Spiel. Alles in allem also ein gelungenes Saisondeb&uuml;t. ]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Sat, 25 Jul 2026 21:59:53 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 25 Jul 2026 22:00:06 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Adrian Lechl zeigte eine starke Leistung. © APA / EXPA/JOHANN GRODER</media:title>
     <media:credit role="author">EXPA/JOHANN GRODER</media:credit>
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   <title>Ein Südtiroler Abschied: „Meinen Lebenstraum erfüllt“</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/internationale-ligen/oesterreich/ein-suedtiroler-abschied-meinen-lebenstraum-erfuellt</link>
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   <description>Von der fünften Liga aus führte Fabian Lantschner Wacker Innsbruck zurück in den Profifußball. Nun macht der Eisacktaler beim Zweitliga-Aufsteiger aus Nordtirol aber nicht mehr als Co-Trainer weiter.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die letzten drei Jahre seien f&uuml;r Lantschner sehr intensiv gewesen, wie er gegen&uuml;ber <i><b>SportNews</b></i> berichtete. Auf eigenen Wunsch hat der 38-J&auml;hrige seine Funktion als Co-Trainer niedergelegt. Lantschner arbeitet aktuell zwar weiter hinter den Kulissen im Verein in der Organisation mit, aus dem operativen Gesch&auml;ft hat er sich aber zur&uuml;ckgezogen. Sein Kollege Sebastian Siller macht hingegen als Cheftrainer weiter. <BR /><BR />Lantschner hat 2019 bei Wacker als Jugendtrainer in der U14 angefangen. Hauptberuflich arbeitet der S&uuml;dtiroler in der Gesch&auml;ftsleitung einer Baumanagement-Firma in Innsbruck und ist dort sehr eingespannt. Seine T&auml;tigkeit als Trainer sei mit seinem Job nicht mehr kompatibel gewesen. &bdquo;Zudem habe ich in den letzten Jahren auch privat einige Dinge hinten angeschoben. Die Entscheidung ist mir trotzdem nicht leicht gefallen&ldquo;, so Lantschner. Auch eine Rolle im Management &ndash; als Sportkoordinator &ndash;  habe er nach reiflichen &Uuml;berlegungen abgelehnt. <BR /><BR /><h3>
Eine einmalige Erfahrung</h3>Missen m&ouml;chte der ehemalige Natzer Amateurfu&szlig;baller seine Zeit als Co-Trainer von Wacker Innsbruck jedenfalls nicht: &bdquo;Es war mir eine gro&szlig;e Ehre.  Bei Heimspielen kamen zwischen 3.000 und 6.000 Fans ins Tivoli-Stadion. Mit den drei Aufstiegen in Folge haben wir Geschichte geschrieben. Es war eine geile Zeit. Ich konnte mir meinen Lebenstraum erf&uuml;llen.&ldquo; Mit Fl&uuml;gelflitzer Adrian Lechl aus L&uuml;sen hat Wacker aber noch einen S&uuml;dtiroler Spieler im Kader. ]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Sun, 12 Jul 2026 13:04:00 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 12 Jul 2026 13:04:04 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Fabian Lantschner war drei Jahre lang Co-Trainer von Wacker Innsbruck. © Wacker Innsbruck</media:title>
     <media:credit role="author">Wacker Innsbruck</media:credit>
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   <title>Vinschger in Salzburg: Theiner kehrt in die Regionalliga zurück</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/internationale-ligen/oesterreich/vinschger-in-salzburg-theiner-kehrt-in-die-regionalliga-zurueck</link>
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   <description>Nach einem Jahr in der 2. Liga Österreichs gab sein langjähriger Verein Austria Salzburg den Abschied von Mathias Theiner bekannt. Der Verteidiger aus Laatsch wird künftig wieder in der drittklassigen Regionalliga spielen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (cst)</author>
   <content:encoded><![CDATA[22 Spiele hat Theiner in der abgelaufenen Saison f&uuml;r Austria Salzburg in der 2. Liga bestritten und damit seine ersten Profieins&auml;tze absolviert. Nach einem Jahr geht es f&uuml;r den 28-J&auml;hrigen aus dem Obervinschgau zur&uuml;ck in die Regionalliga.<BR /><BR />Der neue Verein von Theiner hat ebenfalls Profi-Vergangenheit und hei&szlig;t SV Gr&ouml;dig. Die Salzburger k&uuml;rten sich am Wochenende zum Meister in der Salzburger Landesliga und kehren damit in die drittklassige Regionalliga zur&uuml;ck. Theiner soll mit seiner Erfahrung der Mannschaft in den kommenden Saisonen die n&ouml;tige Stabilit&auml;t in der Abwehr verleihen.]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 13:59:27 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 14 Jun 2026 13:59:54 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Mathias Theiner (r.) mit dem SV Austria Salzburg im ÖFB-Cup gegen Sturm Graz. Künftig spielt er nicht mehr bei den Violetten, sondern beim SV Grödig.</media:title>
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   <title>Johannes Tartarotti und der Traum vom nächsten Schritt</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/internationale-ligen/oesterreich/johannes-tartarotti-und-der-traum-vom-naechsten-schritt</link>
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   <description>Hierzulande ist der Name Johannes Tartarotti vielleicht nur Insidern ein Begriff. Der Vorarlberger mit Pusterer Wurzeln spielte zuletzt  bei Schwarz-Weiß Bregenz in der zweiten österreichischen Bundesliga. Dort hat der 26-Jährige heuer seine Karriere wieder zum Laufen gebracht. Deshalb träumt Tartarotti jetzt vom nächsten Schritt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Das letzte Mal hat sich <i><b>SportNews</b></i> vor f&uuml;nf Jahren, im Jahr 2021, mit Johannes Tartarotti unterhalten. Der damals 21-J&auml;hrige war Stammspieler beim SCR Altach in der Bundesliga und auf dem aufsteigenden Ast. Der Mittelfeldspieler tr&auml;umte gar von einer Zukunft im italienischen Fu&szlig;ball, f&uuml;r den er seit jeher ein Faible hat. Vielleicht auch deshalb, weil sein Vater Werner ein Brunecker ist und dort auch Fu&szlig;ball gespielt hat.<BR /><BR />Dementsprechend hat Tartarotti viele Verwandte in S&uuml;dtirol. &bdquo;Fr&uuml;her sind wir vor allem im Sommer &ouml;fter nach Bruneck gefahren. Mittlerweile ist es nur mehr ein Mal im Jahr der Fall. Wenn ich bei meinen Verwandten bin, sprechen wir immer viel &uuml;ber Sport. Dabei war nicht nur der FC S&uuml;dtirol, sondern vor allem auch der HC Pustertal ein hei&szlig;es Thema&ldquo;, erkl&auml;rte Tartarotti. Nicht nur die Spiele der W&ouml;lfe verfolgt er mit seinem Vater vor dem TV, sondern auch jene von Jannik Sinner. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Johannes Tartarotti war zuletzt Kapitän von Bregenz. © joh_tartarotti" data-fancybox="inline-320835" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/johannes-tartarotti-war-zuletzt-kapitaen-von-bregenz.jpg"><img alt="Johannes Tartarotti war zuletzt Kapitän von Bregenz. © joh_tartarotti" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/johannes-tartarotti-war-zuletzt-kapitaen-von-bregenz.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Johannes Tartarotti war zuletzt Kapitän von Bregenz. © joh_tartarotti</p>
<BR />Tartarottis Karriere selbst war in den letzten Jahren ins Stocken geraten. Auch mit Hilfe eines pers&ouml;nlichen Fitnesstrainers hat der Zehner zuletzt seine Physis aber ordentlich verbessert und so kam er in der abgelaufenen Spielzeit in Bregenz auf starke 19 Scorerpunkte (11 Tore und 8 Vorlagen) in 29 Spielen. Dazu wurde er beim Tabellenletzten der zweiten Liga zum Kapit&auml;n auserkoren. Auf <i>transfermarkt.de</i> wird Tartarottis Marktwert auf 300.000 Euro gesch&auml;tzt.  Auch wenn Bregenz nicht absteigen muss, hat er seinen auslaufenden Vertrag  nicht verl&auml;ngert.<BR /><BR />
<blockquote class="instagram-media" data-instgrm-captioned data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/reel/DVdlinGjJEz/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14" style=" background:#FFF; border:0; border-radius:3px; box-shadow:0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width:540px; min-width:326px; padding:0; width:99.375%; width:-webkit-calc(100% - 2px); width:calc(100% - 2px);"><div style="padding:16px;"> <a href="https://www.instagram.com/reel/DVdlinGjJEz/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" background:#FFFFFF; line-height:0; padding:0 0; text-align:center; text-decoration:none; width:100%;" target="_blank"> <div style=" display: flex; flex-direction: row; align-items: center;"> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 40px; margin-right: 14px; width: 40px;"></div> <div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; margin-bottom: 6px; width: 100px;"></div> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; width: 60px;"></div></div></div><div style="padding: 19% 0;"></div> <div style="display:block; height:50px; margin:0 auto 12px; width:50px;"><svg width="50px" height="50px" viewBox="0 0 60 60" version="1.1" xmlns="https://www.w3.org/2000/svg" xmlns:xlink="https://www.w3.org/1999/xlink"><g stroke="none" stroke-width="1" fill="none" fill-rule="evenodd"><g transform="translate(-511.000000, -20.000000)" fill="#000000"><g><path d="M556.869,30.41 C554.814,30.41 553.148,32.076 553.148,34.131 C553.148,36.186 554.814,37.852 556.869,37.852 C558.924,37.852 560.59,36.186 560.59,34.131 C560.59,32.076 558.924,30.41 556.869,30.41 M541,60.657 C535.114,60.657 530.342,55.887 530.342,50 C530.342,44.114 535.114,39.342 541,39.342 C546.887,39.342 551.658,44.114 551.658,50 C551.658,55.887 546.887,60.657 541,60.657 M541,33.886 C532.1,33.886 524.886,41.1 524.886,50 C524.886,58.899 532.1,66.113 541,66.113 C549.9,66.113 557.115,58.899 557.115,50 C557.115,41.1 549.9,33.886 541,33.886 M565.378,62.101 C565.244,65.022 564.756,66.606 564.346,67.663 C563.803,69.06 563.154,70.057 562.106,71.106 C561.058,72.155 560.06,72.803 558.662,73.347 C557.607,73.757 556.021,74.244 553.102,74.378 C549.944,74.521 548.997,74.552 541,74.552 C533.003,74.552 532.056,74.521 528.898,74.378 C525.979,74.244 524.393,73.757 523.338,73.347 C521.94,72.803 520.942,72.155 519.894,71.106 C518.846,70.057 518.197,69.06 517.654,67.663 C517.244,66.606 516.755,65.022 516.623,62.101 C516.479,58.943 516.448,57.996 516.448,50 C516.448,42.003 516.479,41.056 516.623,37.899 C516.755,34.978 517.244,33.391 517.654,32.338 C518.197,30.938 518.846,29.942 519.894,28.894 C520.942,27.846 521.94,27.196 523.338,26.654 C524.393,26.244 525.979,25.756 528.898,25.623 C532.057,25.479 533.004,25.448 541,25.448 C548.997,25.448 549.943,25.479 553.102,25.623 C556.021,25.756 557.607,26.244 558.662,26.654 C560.06,27.196 561.058,27.846 562.106,28.894 C563.154,29.942 563.803,30.938 564.346,32.338 C564.756,33.391 565.244,34.978 565.378,37.899 C565.522,41.056 565.552,42.003 565.552,50 C565.552,57.996 565.522,58.943 565.378,62.101 M570.82,37.631 C570.674,34.438 570.167,32.258 569.425,30.349 C568.659,28.377 567.633,26.702 565.965,25.035 C564.297,23.368 562.623,22.342 560.652,21.575 C558.743,20.834 556.562,20.326 553.369,20.18 C550.169,20.033 549.148,20 541,20 C532.853,20 531.831,20.033 528.631,20.18 C525.438,20.326 523.257,20.834 521.349,21.575 C519.376,22.342 517.703,23.368 516.035,25.035 C514.368,26.702 513.342,28.377 512.574,30.349 C511.834,32.258 511.326,34.438 511.181,37.631 C511.035,40.831 511,41.851 511,50 C511,58.147 511.035,59.17 511.181,62.369 C511.326,65.562 511.834,67.743 512.574,69.651 C513.342,71.625 514.368,73.296 516.035,74.965 C517.703,76.634 519.376,77.658 521.349,78.425 C523.257,79.167 525.438,79.673 528.631,79.82 C531.831,79.965 532.853,80.001 541,80.001 C549.148,80.001 550.169,79.965 553.369,79.82 C556.562,79.673 558.743,79.167 560.652,78.425 C562.623,77.658 564.297,76.634 565.965,74.965 C567.633,73.296 568.659,71.625 569.425,69.651 C570.167,67.743 570.674,65.562 570.82,62.369 C570.966,59.17 571,58.147 571,50 C571,41.851 570.966,40.831 570.82,37.631"></path></g></g></g></svg></div><div style="padding-top: 8px;"> <div style=" color:#3897f0; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:550; line-height:18px;">Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an</div></div><div style="padding: 12.5% 0;"></div> <div style="display: flex; flex-direction: row; margin-bottom: 14px; align-items: center;"><div> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(0px) translateY(7px);"></div> <div style="background-color: #F4F4F4; height: 12.5px; transform: rotate(-45deg) translateX(3px) translateY(1px); width: 12.5px; flex-grow: 0; margin-right: 14px; margin-left: 2px;"></div> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(9px) translateY(-18px);"></div></div><div style="margin-left: 8px;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 20px; width: 20px;"></div> <div style=" width: 0; height: 0; border-top: 2px solid transparent; border-left: 6px solid #f4f4f4; border-bottom: 2px solid transparent; transform: translateX(16px) translateY(-4px) rotate(30deg)"></div></div><div style="margin-left: auto;"> <div style=" width: 0px; border-top: 8px solid #F4F4F4; border-right: 8px solid transparent; transform: translateY(16px);"></div> <div style=" background-color: #F4F4F4; flex-grow: 0; height: 12px; width: 16px; transform: translateY(-4px);"></div> <div style=" width: 0; height: 0; border-top: 8px solid #F4F4F4; border-left: 8px solid transparent; transform: translateY(-4px) translateX(8px);"></div></div></div> <div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center; margin-bottom: 24px;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; margin-bottom: 6px; width: 224px;"></div> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; width: 144px;"></div></div></a><p style=" color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; line-height:17px; margin-bottom:0; margin-top:8px; overflow:hidden; padding:8px 0 7px; text-align:center; text-overflow:ellipsis; white-space:nowrap;"><a href="https://www.instagram.com/reel/DVdlinGjJEz/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:normal; line-height:17px; text-decoration:none;" target="_blank">Ein Beitrag geteilt von Rolf Fongué | THE FOOTBALL SPEED COACH (@r.m.fongue)</a></p></div></blockquote> <script async src="//www.instagram.com/embed.js"></script>
<BR /> &bdquo;Jetzt bin ich genau im richtigen Alter f&uuml;r den n&auml;chsten Schritt. Es gab immer wieder Anfragen und ein konkretes Interesse aus Polen, das f&uuml;r mich aber zu kurzfristig kam&ldquo;, erkl&auml;rte Tartarotti. Angebote gab es auch aus &Ouml;sterreichs erster Liga und der Schweiz, doch noch sei nicht das Passende dabei gewesen. Eine Anfrage gab es auch aus Spanien, nur Italien sei bisher &bdquo;leider&ldquo; noch nicht dabei gewesen, verriet Tartarotti abschlie&szlig;end. Fakt ist: Dieser Sommer wird f&uuml;r den Vorarlberger ein ganz wichtiger.]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Sun, 31 May 2026 14:10:15 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 31 May 2026 14:13:54 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Johannes Tartarotti, ein Vorarlberger mit Südtiroler Wurzeln. © joh_tartarotti</media:title>
     <media:credit role="author">joh_tartarotti</media:credit>
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   <title>Vor 10.000 Fans: Lechl holt mit Innsbruck den Cup</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/internationale-ligen/oesterreich/vor-10000-fans-lechl-holt-mit-innsbruck-den-cup</link>
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   <description>Von solchen Zuschauerzahlen kann selbst manch ein Profiverein nur träumen. Am Pfingstmontag standen sich im Innsbrucker Tivoli die beiden Kerschbaumer-Cup-Finalisten Wacker Innsbruck und WSG Wattens II vor 10.288 Zuschauern gegenüber.</description>
   <author>info@sportnews.bz (cst)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Eine riesige Zuschauerkulisse begleitete das Cupfinale in Innsbruck, in dem sich Wacker und die Zweitvertretung von Bundesligist WSG Tirol gegen&uuml;berstanden. Beide Vereine spielen in der Regionalliga West (3. Liga), wobei Wacker den Aufstieg in die professionelle 2. Liga schon fixiert hat.<BR /><BR />Der L&uuml;sner Adrian Lechl war mittendrin statt nur dabei. Den Treffer zum 1:0 steuerte der ehemalige FCS-Jugendspieler vom Elfmeterpunkt aus bei. Danach legten die Innsbrucker durch Florian Kopp und Rami Tekir noch zweimal nach. Am Ende sicherte sich Innbruck durch einen 3:1-Sieg das Double und durfte doppelt feiern, denn auch die Frauenfu&szlig;ball-Mannschaft von Wacker holten den Cuptitel.<BR /><BR /><h3>
Viel Prominenz auf der Trib&uuml;ne</h3>Wie stark das Final-Derby elektrisierte, zeigt auch ein Blick auf die Trib&uuml;ne. Dort waren u.a. Skistar Hannes Reichelt, Weltklasse-Trainer Ralph Hasenh&uuml;ttl oder &ouml;sterreichische EU-Kommissar Magnus Brunner anwesend.]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Tue, 26 May 2026 13:48:15 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 26 May 2026 13:50:01 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Vor einer mächtigen Kulisse im Innsbrucker Tivoli holte sich Wacker den Cup. © Alexander Pauli Photography / Alexander Pauli</media:title>
     <media:credit role="author">Alexander Pauli</media:credit>
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   <title>Salzburg crasht Pfattners Meisterparty</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/internationale-ligen/oesterreich/salzburg-crasht-pfattners-meisterparty</link>
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   <description>Elisa Pfattner und Austria Wien haben die vorzeitige Meisterfeier verpasst. Auch für den FC Südtirol und Eva Schatzer endete ein intensives Frauenfußball-Wochenende bitter.</description>
   <author>info@sportnews.bz (tu)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Elisa Pfattner aus Latzfons und Austria Wien haben die vorzeitige Titelparty in der &ouml;sterreichischen Frauen Bundesliga verpasst. Die Wienerinnen gingen am Samstag als Favoritinnen in das Heimspiel gegen Red Bull Salzburg und h&auml;tten mit einem Sieg den Meistertitel feiern k&ouml;nnen. Am Ende mussten sie sich aber mit einem 0:0 begn&uuml;gen. Pfattner stand dabei &uuml;ber die vollen 90 Minuten im Mittelfeld auf dem Platz.<BR /><BR />Austria Wien dr&auml;ngte hierbei vor allem nach der Pause auf den entscheidenden Treffer, fand gegen die kompakte Salzburger Defensive aber kein Durchkommen. Mehrere Standardsituationen und brenzlige Szenen blieben ungenutzt, w&auml;hrend Salzburg mit viel Einsatz verteidigte und als erstes Ausw&auml;rtsteam in dieser Saison einen Punkt aus Wien mitnahm. <BR /><BR />Damit wurde es im Titelrennen noch einmal richtig spannend: Konkurrent St. P&ouml;lten gewann mit 3:2 gegen Sturm Graz und liegt nun nur noch zwei Punkte hinter Austria Wien. Am letzten Spieltag kommt es so am kommenden Samstag um 14 Uhr zum direkten Duell zwischen St. P&ouml;lten und Austria Wien &ndash; dort f&auml;llt die Entscheidung um die Meisterschaft.<BR /><BR /><h3>
FC S&uuml;dtirol und Schatzer hadern</h3>Hier ein &Uuml;berblick &uuml;ber die restlichen Ereignisse im Frauenfu&szlig;ball mit S&uuml;dtiroler Beteiligung (<i><b>SportNews.bz</b></i> hat bereits berichtet):  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/italien/frauenfussball/elfmeter-drama-laesst-aufstiegstraum-zerplatzen" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Die Frauen des FC S&uuml;dtirol hatten ihren Aufstiegstraum erst am Sonntag auf dramatische Weise begraben m&uuml;ssen.</a> Im Entscheidungsspiel um den Sprung in die Serie B lieferten die Wei&szlig;-Roten gegen Catania eine starke Leistung ab, blieben trotz zahlreicher Chancen aber ohne Tor. Nach 120 Minuten stand es 0:0, im anschlie&szlig;enden Elfmeterschie&szlig;en hatten schlie&szlig;lich die Sizilianerinnen das bessere Ende f&uuml;r sich. Damit bleibt die Mannschaft von Trainer Marco Castellaneta auch in der kommenden Saison in der Serie C.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Eva Schatzer spielt bei Juventus. © APA/afp / MIGUEL MEDINA" data-fancybox="inline-319839" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/eva-schatzer-spielt-bei-juventus.jpg"><img alt="Eva Schatzer spielt bei Juventus. © APA/afp / MIGUEL MEDINA" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/eva-schatzer-spielt-bei-juventus.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Eva Schatzer spielt bei Juventus. © APA/afp / MIGUEL MEDINA</p>
<BR /> <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/italien/frauenfussball/bitteres-finale-fuer-eva-schatzer" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Auch Eva Schatzer erlebte am Sonntag einen bitteren Abend</a>. Die S&uuml;dtirolerin stand mit Juventus im Finale des Italienpokals, musste sich dort aber der Roma knapp mit 0:1 geschlagen geben. Besonders bitter: Juve war &uuml;ber weite Strecken gut im Spiel und hatte in der ersten Halbzeit Vorteile, ehe Manuela Giugliano in der 80. Minute den entscheidenden Treffer f&uuml;r die R&ouml;merinnen erzielte. Schatzer spielte im Finale durch.]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Mon, 25 May 2026 14:21:58 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 25 May 2026 14:22:23 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Elisa Pfattner und Austria Wien müssen noch bangen. © Social Media / ellipfattner</media:title>
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   <title>Ein Südtiroler Märchen: „Wacker ist schon besonders“</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/internationale-ligen/oesterreich/ein-suedtiroler-erfolgsmaerchen-die-sehnsucht-ist-gross</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/internationale-ligen/oesterreich/ein-suedtiroler-erfolgsmaerchen-die-sehnsucht-ist-gross</guid>
   <description>Nach vielen Jahren Abstinenz hat der FC Wacker Innsbruck den Sprung zurück in den Profifußball geschafft. Einen wesentlichen Anteil daran haben auch zwei Südtiroler. Wir haben mit Co-Trainer Fabian Lantschner über den Wiederaufstieg des Nordtiroler Kult-Klubs gesprochen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Nach drei Aufstiegen in Folge ist Wacker Innsbruck zur&uuml;ck in der zweiten Liga &Ouml;sterreichs. Den ganzen Weg mitgemacht haben die beiden S&uuml;dtiroler Fabian Lantschner und Adrian Lechl. W&auml;hrend  Lantschner als Co-Trainer die rechte Hand von Chefcoach Sebastian Siller ist, wirbelt Lechl im Angriff. <BR /><BR />Lantschner  hat 2019 bei Wacker als Jugend-Trainer in der U14 angefangen. Hauptberuflich arbeitet der  38-J&auml;hrige aus Natz, der bei seinem Heimatverein auch schon Spieler und Sportlicher Leiter war, in der Gesch&auml;ftsleitung einer Baumanagement-Firma in Innsbruck.  <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Wacker Innsbruck (hier im Tivoli-Stadion) ist zurück im Profifußball. © Daniel Schönherr" data-fancybox="inline-319101" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/wacker-innsbruck-hier-im-tivoli-stadion-ist-zurueck-im-profifussball-1.jpg"><img alt="Wacker Innsbruck (hier im Tivoli-Stadion) ist zurück im Profifußball. © Daniel Schönherr" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/wacker-innsbruck-hier-im-tivoli-stadion-ist-zurueck-im-profifussball-1.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Wacker Innsbruck (hier im Tivoli-Stadion) ist zurück im Profifußball. © Daniel Schönherr</p>
<BR />Seinen S&uuml;dtiroler Sch&uuml;tzling Lechl, der inzwischen 21 Jahre alt ist und in dieser Saison sieben Tore erzielt hat, hat Lantschner selbst bei einem Testspiel im Jahr 2023 in Natz f&uuml;r Wacker entdeckt. Vorher spielte der Angreifer aus L&uuml;sen in der FCS-Jugend. Nach der Aufstiegsfeier auf Mallorca hat <i><b>SportNews</b></i> mit Lantschner ein Interview gef&uuml;hrt:<BR /><BR /><BR /><b>Sebastian Siller und Sie sind  seit &uuml;ber drei Jahren im Amt: Was habt ihr gemeinsam ver&auml;ndert, damit es drei Aufstiege in Folge gab?</b><BR /><BR /><b>Fabian Lantschner:</b> &bdquo;Wir haben unsere Idee von Fu&szlig;ball mit viel Geduld Schritt f&uuml;r Schritt implementiert, diese im Laufe der Zeit weiterentwickelt und angepasst. Auch wir als Trainer haben dabei einen gewissen Entwicklungsprozess durchlaufen und sind an den Aufgaben gewachsen. Sebastian kam als ehemaliger Kapit&auml;n der Bundesliga-Mannschaft ins Trainergesch&auml;ft, ich war im Leistungsbereich im Nachwuchs t&auml;tig. Aber unsere Profile haben sich offensichtlich gut erg&auml;nzt und wir sind sehr schnell sehr eng zusammengewachsen. Zur Wahrheit geh&ouml;rt, dass die Verantwortlichen in jeder Saison auch einen starken Kader auf die Beine gestellt haben. Vor allem ausschlaggebend war aber, dass wir in der Mannschaft eine Gewinner-Mentalit&auml;t etabliert und eine Kultur innerhalb der Mannschaft gef&ouml;rdert haben. Sebi Siller war hier in jeder Hinsicht die treibende Kraft, er ist als Trainer genau so, wie er auch als Spieler war, hat die Richtung vorgegeben und vorgelebt.&ldquo;<BR /><BR /><BR /><b>Wie sieht der allt&auml;gliche Kontakt und Austausch zwischen euch aus?</b><BR /><BR />&bdquo;Der Austausch ist permanent und mehrmals t&auml;glich. Das betrifft Sebastian und mich, aber auch Athletiktrainer Marco Wegscheider und Video-Analyst Mathias Voppichler, die in ihren Bereichen einen herausragenden Job machen und einen gro&szlig;en Anteil am Erfolg haben.&ldquo;<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Der 38-jährige Fabian Lantschner aus Natz ist Co-Trainer von Wacker Innsbruck. © Daniel Schönherr" data-fancybox="inline-319086" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/der-38-jaehrige-fabian-lantschner-aus-natz-ist-co-trainer-von-wacker-innsbruck.jpg"><img alt="Der 38-jährige Fabian Lantschner aus Natz ist Co-Trainer von Wacker Innsbruck. © Daniel Schönherr" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/der-38-jaehrige-fabian-lantschner-aus-natz-ist-co-trainer-von-wacker-innsbruck.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Der 38-jährige Fabian Lantschner aus Natz ist Co-Trainer von Wacker Innsbruck. © Daniel Schönherr</p>
<BR /><b>Was ist einfacher: Jugend- oder Erwachsenentrainer zu sein?</b><BR /><BR />&bdquo;Es haben beide Aufgaben ihre Vorz&uuml;ge. Im Erwachsenenbereich bei einem Verein wie dem FC Wacker arbeiten zu k&ouml;nnen, ist schon besonders. Erwartungshaltung und Druck sind nat&uuml;rlich da, es ist Ergebnis-Sport. Das ist im Nachwuchs ganz anders. Dort geht es in erster Linie darum, Rahmenbedingungen zu schaffen, damit sich Jugendliche gut entwickeln k&ouml;nnen. Die Ma&szlig;st&auml;be sind dort andere: Wie viele Spieler schaffen den Sprung in eine Akademie und vielleicht dann den Sprung in den Profi-Bereich? Wie viele werden f&uuml;r eine U-Nationalmannschaft nominiert? Das Ergebnis ist dort zweitrangig. Die Arbeit mit Jugendlichen war f&uuml;r mich immer sehr erf&uuml;llend, wobei ich sagen muss, dass ich das gro&szlig;e Gl&uuml;ck hatte, immer mit sehr guten Mannschaften arbeiten zu d&uuml;rfen. Auch f&uuml;r die eigene Entwicklung als Trainer war das nat&uuml;rlich kein Nachteil.&ldquo;<BR /><BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto with-image">
        „Adrian Lechl bringt  alle Voraussetzungen mit, dass die Reise noch ein Stück weit gehen kann.“
        <span>Fabian Lantschner</span>
    </div>
        <div class="quote-image uk-cover-container">
        <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/158x158/img/2026/05/19d29c9e-9894-42cd-94dd-1e8dd7190fc5.jpg" data-uk-cover="" class="uk-cover" style="height: 130px;">
    </div>
    </blockquote><BR /><BR /><b>Eine kurze Einsch&auml;tzung zu Adrian Lechl und seiner Entwicklung: Wie hoch hinaus kann es f&uuml;r ihn gehen?</b><BR /><BR />&bdquo;Adrian Lechl hat sich seit drei Jahren als absoluter Stammspieler und Leistungstr&auml;ger etabliert und in dieser Zeit eine beeindruckende Entwicklung hingelegt. Das fu&szlig;ballerische Talent ist unbestritten, sonst durchl&auml;uft ein Spieler nicht den kompletten Nachwuchs des FC S&uuml;dtirol und wird anschlie&szlig;end unmittelbar Stammspieler beim FC Wacker Innsbruck, auch wenn das damals noch in der 5. Liga war. Was ihn heraushebt, sind neben seinen athletischen F&auml;higkeiten vor allem seine Mentalit&auml;t und seine Einstellung. Kein Spieler beim FC Wacker hat in den vergangenen Jahren mehr Spiele unter Sebastian und mir absolviert als Adrian. Er hat in dieser Zeit die meisten Tore vorbereitet und viele, vor allem wichtige, Tore f&uuml;r uns erzielt. Er wird auf jeden Fall den Weg in die zweite Liga mitgehen. Wie weit seine Karriere gehen kann, ist schwer abzusch&auml;tzen. Aber Adrian bringt jedenfalls alle Voraussetzungen mit, dass die Reise noch ein St&uuml;ck weit gehen kann.&ldquo;<BR /><BR /><BR /><b>N&auml;chstes Jahr erwartet Wacker in der zweiten Liga unter anderem das West-Derby gegen Austria Salzburg.  Was erwarten Sie sich f&uuml;r einen Zuschauerschnitt am Tivoli? </b><BR /><BR />&bdquo;Die Euphorie um den Verein ist beeindruckend, man sp&uuml;rt das auch in der Stadt. Die Sehnsucht nach dem FC Wacker Innsbruck als Tiroler Verein auf der gro&szlig;en nationalen B&uuml;hne ist gro&szlig;. Ich w&uuml;nsche mir f&uuml;r den Verein, dass sich dies kommende Saison in den Zuschauerzahlen niederschl&auml;gt. Was mich besonders freut: Es kommen wieder sehr viele S&uuml;dtiroler zu unseren Spielen &ndash; hoffentlich bleibt auch das so.&ldquo;<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Adrian Lechl aus Lüsen stieg mit Wacker Innsbruck in die zweite Liga auf. © APA / EXPA/JOHANN GRODER" data-fancybox="inline-319095" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/adrian-lechl-aus-luesen-stieg-mit-wacker-innsbruck-in-die-zweite-liga-auf.jpg"><img alt="Adrian Lechl aus Lüsen stieg mit Wacker Innsbruck in die zweite Liga auf. © APA / EXPA/JOHANN GRODER" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/adrian-lechl-aus-luesen-stieg-mit-wacker-innsbruck-in-die-zweite-liga-auf.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Adrian Lechl aus Lüsen stieg mit Wacker Innsbruck in die zweite Liga auf. © APA / EXPA/JOHANN GRODER</p>
<BR /><b>Gibt es weitere S&uuml;dtiroler bei Wacker,  beispielsweise Jugendtrainer oder Betreuer?</b><BR /><BR />&bdquo;Ja, die gibt es tats&auml;chlich! Sebastian Federzoni und Christian Cozza sind bei uns im Nachwuchs als Trainer t&auml;tig. Maike Bergmeister geh&ouml;rt dem Trainerteam der zweiten Damenmannschaft an, die &uuml;brigens auch am kommenden Montag um den Cup-Titel im Tivoli spielt. Zudem spielen immer mehr Kinder und Jugendliche aus S&uuml;dtirol in unseren Nachwuchsteams. Die Anfragen werden diesbez&uuml;glich immer mehr.&ldquo; <BR /><BR /><BR /><b>Abschlie&szlig;ende Frage: Verfolgen Sie  das Geschehen bei Ihrem Heimatverein Natz noch?</b><BR /><BR />&bdquo;Nat&uuml;rlich &ndash; und wenn es die Zeit zul&auml;sst, schaue ich immer wieder gerne bei einem Heimspiel vorbei. Zudem bin ich in st&auml;ndigem Austausch mit Christian Platzer (Sportlicher Leiter vom FC Obermais; <i>Anm. d. Red.</i>). Das was Obermais heuer geleistet hat, finde ich sensationell und ist einfach nur lobenswert.&ldquo;]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Thu, 21 May 2026 11:58:07 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 21 May 2026 16:21:27 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Die Südtiroler Fabian Lantschner (rechts) und  Adrian Lechl schrieben mit Wacker Innsbruck ein Märchen. © Daniel Schönherr</media:title>
     <media:credit role="author">Daniel Schönherr</media:credit>
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   <title>Theiner verlässt Austria Salzburg</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/internationale-ligen/oesterreich/theiner-verlaesst-austria-salzburg</link>
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   <description>Nach sieben Jahren bei Austria Salzburg geht das Kapitel für Mathias Theiner zu Ende. Der Laatscher wird den Club aus der 2. Liga Österreichs nach Ende der Saison verlassen und sich neuen Aufgaben widmen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (cst)</author>
   <content:encoded><![CDATA[160 Mal hat Mathias Theiner das Trikot der Salzburger Austria, dem Original aus der Mozartstadt, getragen. Am Sonntag, 8. Mai, ist der Weg des S&uuml;dtiroler Verteidigers beim Proficlub aus &Ouml;sterreich zu Ende gegangen.<BR /><BR />&bdquo;Theini hat immer hundert Prozent gegeben und sich voll mit der Austria identifiziert. Es war sch&ouml;n zu sehen, dass er sich auch in der 2. Liga festgebissen hat&ldquo;, bedankte sich Obmann David Rettenbacher beim S&uuml;dtiroler. 22 Mal kam Theiner in der abgelaufenen Saison f&uuml;r Austria Salzburg in der zweith&ouml;chsten Liga &Ouml;sterreichs zum Einsatz. Beim 4:2-Sieg gegen Rapid II erzielte er einen Treffer.<BR /><BR />Wohin es Theiner, der aus Laatsch im Obervinschgau stammt, zieht, steht noch nicht fest. Aktuell ist der 27-j&auml;hrige S&uuml;dtiroler Fu&szlig;baller mit mehreren Vereinen aus dem Salzburger Umland im Gespr&auml;ch.]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Wed, 20 May 2026 11:46:29 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 20 May 2026 11:46:44 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Mathias Theiner (r.) mit dem SV Austria Salzburg im ÖFB-Cup gegen Sturm Graz.</media:title>
    </media:content>
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  </item>
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   <title>Wacker Innsbruck ist zurück – und zwei Südtiroler feiern mit</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/internationale-ligen/oesterreich/wacker-innsbruck-ist-zurueck-und-zwei-suedtiroler-feiern-mit</link>
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   <description>Wacker Innsbruck hat am Wochenende den dritten Aufstieg in Folge gefeiert. Damit ist der Nordtiroler Traditionsklub zurück im Profifußball.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Mit einem beeindruckenden 5:1-Ausw&auml;rtssieg beim SC Schwaz fixierten die Schwarz-Gr&uuml;nen am Wochenende den Aufstieg in die  zweite Liga. Vier Jahre nach dem bitteren Absturz und dem Verlust der Lizenz kehrt der Traditionsverein damit auf die gro&szlig;e Fu&szlig;ballb&uuml;hne zur&uuml;ck. F&uuml;r Wacker ist es der dritte Aufstieg in Folge. Heuer sind die Schwarz-Gr&uuml;nen &uuml;berlegene Tabellenf&uuml;hrer der Regionalliga West. <BR /><BR />Grund zur Freude haben nicht nur die Wacker-Fans in Nordtirol, sondern auch jene s&uuml;dlich des Brenners. Da w&auml;re zum einen die Fanfreundschaft mit dem FC Obermais. Zum anderen gibt es mit Adrian Lechl und Fabian Lantschner auch zwei wichtige Bausteine des Erfolgs aus S&uuml;dtirol. W&auml;hrend der 38-j&auml;hrige Natzer Lantschner als Co-Trainer die rechte Hand von Chefcoach Sebastian Siller ist, wirbelt Lechl im Angriff.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Adrian Lechl (rechts) aus Lüsen erzielte heuer sieben Tore für Wacker. © APA / EXPA/JOHANN GRODER" data-fancybox="inline-318630" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/adrian-lechl-rechts-aus-luesen-erzielte-heuer-sieben-tore-fuer-wacker.jpg"><img alt="Adrian Lechl (rechts) aus Lüsen erzielte heuer sieben Tore für Wacker. © APA / EXPA/JOHANN GRODER" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/adrian-lechl-rechts-aus-luesen-erzielte-heuer-sieben-tore-fuer-wacker.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Adrian Lechl (rechts) aus Lüsen erzielte heuer sieben Tore für Wacker. © APA / EXPA/JOHANN GRODER</p>
<BR /> Lantschner ist inzwischen seit &uuml;ber drei Jahren Co-Trainer von Wacker-Legende Siller. Sie sind hauptverantwortlich f&uuml;r den sportlichen Aufstieg am Tivoli. Der 21-j&auml;hrige Lechl aus L&uuml;sen traf heuer in 26 Spielen sieben Mal f&uuml;r Wacker. In der kommenden Saison bekommt es Wacker in der zweiten Liga auch mit Erzrivale Austria Salzburg zu tun. Fakt ist: Die Euphorie rund um das Tivoli-Stadion, wo k&uuml;nftig mit einem Zuschauerschnitt von rund 5.000 Zuschauern gerechnet wird, ist zur&uuml;ck.]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Mon, 18 May 2026 16:29:47 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 18 May 2026 21:29:05 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Wacker Innsbruck steigt in die zweite Liga auf. © Alexander Pauli Photography / Alexander Pauli</media:title>
     <media:credit role="author">Alexander Pauli</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Ekstase in Linz: LASK nach 61 Jahren zurück am Thron</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/internationale-ligen/oesterreich/ekstase-in-linz-lask-nach-61-jahren-zurueck-am-thron</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/internationale-ligen/oesterreich/ekstase-in-linz-lask-nach-61-jahren-zurueck-am-thron</guid>
   <description>Rasch haben sich die LASK-Akteure nach der Tellerübergabe und den ersten Feierlichkeiten in Wien in die Heimat aufgemacht, um am Vorplatz der Linzer Raiffeisen Arena den ersten Meistertitel seit 61 Jahren ausgiebig zu zelebrieren.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa/det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Tausende schwarz-wei&szlig;e Anh&auml;nger empfingen ihre Helden mit lautstarken &bdquo;Doublesieger&ldquo;-Ges&auml;ngen und l&auml;uteten eine lange Partynacht ein. Dietmar K&uuml;hbauer geh&ouml;rt nun zu jenen zehn Fu&szlig;ballern, die als Spieler und Trainer &ouml;sterreichischer Meister wurden.<BR /><BR />&bdquo;Freudentaumel in Linz: Die Nacht wurde zum Tag&ldquo;, titelte das Linzer Volksblatt im Jahre 1965 nach dem historisch ersten Meistertitel. &Auml;hnliche Schlagzeilen waren auch diesmal in den Zeitungen zu erwarten. &bdquo;Wir haben etwas Utopisches geschafft. Heute gehen wir &uuml;ber Grenzen, soll die Leber morgen zwicken&ldquo;, sagte K&uuml;hbauer und f&uuml;gte hinzu: &bdquo;Das, was die anderen nicht trinken, trinke ich f&uuml;r sie.&ldquo; <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="So feierten die Fans mit dem Team den Meistertitel. © APA / EXPA/ REINHARD EISENBAUER" data-fancybox="inline-318543" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/so-feierten-die-fans-mit-dem-team-den-meistertitel.jpg"><img alt="So feierten die Fans mit dem Team den Meistertitel. © APA / EXPA/ REINHARD EISENBAUER" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/so-feierten-die-fans-mit-dem-team-den-meistertitel.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">So feierten die Fans mit dem Team den Meistertitel. © APA / EXPA/ REINHARD EISENBAUER</p>
<BR />Nach dem bisher gr&ouml;&szlig;ten Triumph seiner Trainerkarriere verneigte sich der oft mit Lob sparende Burgenl&auml;nder vor seiner Meister-Mannschaft. &bdquo;Ich w&uuml;rde alle Jungs adoptieren, weil sie es einfach so gut gemacht haben. Wir haben Woche f&uuml;r Woche abgeliefert, jeden Gegner aus dem Rennen genommen&ldquo;, meinte der Coach.<BR /><BR /><h3>
&bdquo;Er ist einfach der K&uuml;hbauer&ldquo;</h3>Mit einer unfassbaren Leistung habe sein Team in Wien das Meisterst&uuml;ck mit einem 3:0-Erfolg bei der Austria letztlich perfekt gemacht. Sein eigener Anteil ist aber nicht hoch genug einzuordnen. Als Vorletzter &uuml;bernahm der 55-J&auml;hrige im Oktober eine v&ouml;llig verunsicherte Mannschaft. &bdquo;Es ist ein Wunder, wir waren am Boden. Ich wei&szlig; nicht, was er anders gemacht hat, es ist einfach der K&uuml;hbauer&ldquo;, sagte Kapit&auml;n Sascha Horvath, der vom &bdquo;sch&ouml;nsten Tag&ldquo; seiner Karriere sprach.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Didi Kühbauer führte sein Team zum Titel. © APA / MAX SLOVENCIK" data-fancybox="inline-318546" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/didi-kuehbauer-fuehrte-sein-team-zum-titel.jpg"><img alt="Didi Kühbauer führte sein Team zum Titel. © APA / MAX SLOVENCIK" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/didi-kuehbauer-fuehrte-sein-team-zum-titel.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Didi Kühbauer führte sein Team zum Titel. © APA / MAX SLOVENCIK</p>
<BR />Dass der Meistertitel in Linz eine derartig gro&szlig;e Euphorie ausl&ouml;ste, ist auch der Sehnsucht geschuldet. Seit geraumer Zeit skandieren die titelhungrigen LASK-Fans die Zeilen &bdquo;65 war'n ma Meister, und des is v&uuml; z'lang her!&ldquo;. Nun ging der Traum aller Schwarz-Wei&szlig;en nach Jahrzehnten voller sportlicher und finanzieller Berg- und Talfahrten endlich in Erf&uuml;llung. Weitere 61 Jahre bis zum n&auml;chsten Titel sollen diesmal aber nicht vergehen. &bdquo;Zum Gl&uuml;ck war ich heute dabei, denn das w&uuml;rde ich dann wohl nicht mehr miterleben&ldquo;, scherzte K&uuml;hbauer.<BR /><BR /><h3>
K&ouml;nigsklasse und Millionen winken</h3>Dank des sportlichen H&ouml;henflugs winken dem LASK nun auch europ&auml;ische Millionen. Der &ouml;sterreichische Meister steigt im Play-off der Champions League ins internationale Gesch&auml;ft ein, sollte ihm der Sprung in die &bdquo;K&ouml;nigsklasse&ldquo; verwehrt bleiben, folgt die Teilnahme an der Gruppenphase der Europa League. &bdquo;Entscheidend ist, dass wir nun eine gewisse Planungssicherheit haben. Das Ziel ist nat&uuml;rlich die K&ouml;nigsklasse&ldquo;, blickte K&uuml;hbauer voraus. Die Zukunft des umworbenen Trainers ist aber ebenso wie jene einiger Spieler ungewiss.<BR /><BR />&bdquo;Ich freue mich jetzt einmal riesig &uuml;ber den Erfolg. Alles, was kommt, steht sowieso in den Sternen&ldquo;, erkl&auml;rte K&uuml;hbauer. Goalgetter Sasa Kalajdzic f&uuml;gte hinzu: &bdquo;Es war definitiv der richtige Schritt f&uuml;r mich, zum LASK zu kommen. Unfassbar, was wir gemeinsam geschafft haben. Wie es bei mir weitergeht, wird man sehen.&ldquo; Das historische Ereignis bleibt dem LASK aber f&uuml;r immer. Sechs Jahrzehnte nach dem ersten Titelcoup hievte sich der Traditionsclub zur&uuml;ck an die Spitze des &ouml;sterreichischen Fu&szlig;balls und bescherte Linz einen Moment, der wohl noch lange unvergessen bleiben wird.]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Mon, 18 May 2026 08:46:12 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 18 May 2026 08:47:15 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Riesige Party: LASK ist österreichischer Meister. © APA / MAX SLOVENCIK</media:title>
     <media:credit role="author">MAX SLOVENCIK</media:credit>
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   <title>Erster Titel seit 61 Jahren: LASK im Jubelrausch</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/internationale-ligen/oesterreich/erster-titel-seit-61-jahren-lask-im-jubelrausch</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/internationale-ligen/oesterreich/erster-titel-seit-61-jahren-lask-im-jubelrausch</guid>
   <description>Die lange Wartezeit ist für den LASK zu Ende gegangen. Die Linzer holten sich am Freitag mit einem 4:2 nach Verlängerung  egen den SCR Altach den Titel im österreichischen Cup-Bewerb.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Es ist die erste Troph&auml;e f&uuml;r die Athletiker seit dem Double-Gewinn 1965. Der LASK hatte seit 1965 sechs Finalspiele verloren.<BR /><BR />Die US-Amerikaner George Bello (101.) und Samuel Adeniran (103.) erzielten vor 22.000 Zuschauern im W&ouml;rthersee Stadion von Klagenfurt in der Verl&auml;ngerung die entscheidenden Treffer. Die erstmals im Cupfinale stehenden Altacher waren davor durch Patrick Greil (5.) und Vesel Demaku (30.) zweimal in F&uuml;hrung gegangen. Moses Usor (11.) und Adeniran (66.) trafen jeweils zum Ausgleich. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Samuel Adeniran jubelt nach seinem Tor zum finalen 4:2. © APA / WOLFGANG JANNACH" data-fancybox="inline-315756" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/samuel-adeniran-jubelt-nach-seinem-tor-zum-finalen-42.jpg"><img alt="Samuel Adeniran jubelt nach seinem Tor zum finalen 4:2. © APA / WOLFGANG JANNACH" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/samuel-adeniran-jubelt-nach-seinem-tor-zum-finalen-42.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Samuel Adeniran jubelt nach seinem Tor zum finalen 4:2. © APA / WOLFGANG JANNACH</p>
<BR /> F&uuml;r LASK-Trainer Dietmar K&uuml;hbauer war es der zweite Pokaltitel in Folge, nachdem er im Vorjahr mit dem WAC gefeiert hatte. Als Cupsieger darf der LASK mit der Teilnahme in der Qualifikation zur Europa League planen. In der Liga liegen sie im Meisterrennen aktuell voran.]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Fri, 01 May 2026 19:36:17 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 01 May 2026 19:36:27 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Die Linzer Fußballer sicherten sich den ÖFB-Cup. © APA / WOLFGANG JANNACH</media:title>
     <media:credit role="author">WOLFGANG JANNACH</media:credit>
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  </item>
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   <title>Der herzzerreißende Abschied von Alex Manningers Frau</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/internationale-ligen/oesterreich/der-herzzerreisende-abschied-von-alex-manningers-frau</link>
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   <description>Der Unfalltod von Alexander Manninger hat die internationale Fußballszene erschüttert. Jetzt hat die Witwe des österreichischen Torhüters auf die Beileidsbekundungen reagiert und in einem emotionalen Post ihre Gefühle offenbart.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[&bdquo;Wir sind nicht die Art von Familie, die solche Trauer und Schmerz &ouml;ffentlich teilt, aber ich habe keine Wahl, da mich der Ausguss der Liebe aus der ganzen Welt &uuml;berw&auml;ltigt hat&ldquo;, schreibt Emily Manninger in den Sozialen Medien.<BR /><BR />Am Wochenende hatten zahlreiche Ex-Clubs von  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/international/nationalteams/tod-mit-48-grosse-trauer-um-torhueter-legende" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Manninger Abschied</a> genommen. Im Juventus-Stadion brachten ehemalige Teamkollegen &ndash; darunter Gigi Buffon, Claudio Marchisio und Leonardo Bonucci &ndash; des Torh&uuml;ters (er spielte vier Jahre lang f&uuml;r Juve) einen Blumenkranz in die Arena.<BR /><BR /><div class="embed-box">
<blockquote class="instagram-media" data-instgrm-captioned data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/DXWW7FRCCGZ/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14" style=" background:#FFF; border:0; border-radius:3px; box-shadow:0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width:540px; min-width:326px; padding:0; width:99.375%; width:-webkit-calc(100% - 2px); width:calc(100% - 2px);"><div style="padding:16px;"> <a href="https://www.instagram.com/p/DXWW7FRCCGZ/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" background:#FFFFFF; line-height:0; padding:0 0; text-align:center; text-decoration:none; width:100%;" target="_blank"> <div style=" display: flex; flex-direction: row; align-items: center;"> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 40px; margin-right: 14px; width: 40px;"></div> <div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; margin-bottom: 6px; width: 100px;"></div> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; width: 60px;"></div></div></div><div style="padding: 19% 0;"></div> <div style="display:block; height:50px; margin:0 auto 12px; width:50px;"><svg width="50px" height="50px" viewBox="0 0 60 60" version="1.1" xmlns="https://www.w3.org/2000/svg" xmlns:xlink="https://www.w3.org/1999/xlink"><g stroke="none" stroke-width="1" fill="none" fill-rule="evenodd"><g transform="translate(-511.000000, -20.000000)" fill="#000000"><g><path d="M556.869,30.41 C554.814,30.41 553.148,32.076 553.148,34.131 C553.148,36.186 554.814,37.852 556.869,37.852 C558.924,37.852 560.59,36.186 560.59,34.131 C560.59,32.076 558.924,30.41 556.869,30.41 M541,60.657 C535.114,60.657 530.342,55.887 530.342,50 C530.342,44.114 535.114,39.342 541,39.342 C546.887,39.342 551.658,44.114 551.658,50 C551.658,55.887 546.887,60.657 541,60.657 M541,33.886 C532.1,33.886 524.886,41.1 524.886,50 C524.886,58.899 532.1,66.113 541,66.113 C549.9,66.113 557.115,58.899 557.115,50 C557.115,41.1 549.9,33.886 541,33.886 M565.378,62.101 C565.244,65.022 564.756,66.606 564.346,67.663 C563.803,69.06 563.154,70.057 562.106,71.106 C561.058,72.155 560.06,72.803 558.662,73.347 C557.607,73.757 556.021,74.244 553.102,74.378 C549.944,74.521 548.997,74.552 541,74.552 C533.003,74.552 532.056,74.521 528.898,74.378 C525.979,74.244 524.393,73.757 523.338,73.347 C521.94,72.803 520.942,72.155 519.894,71.106 C518.846,70.057 518.197,69.06 517.654,67.663 C517.244,66.606 516.755,65.022 516.623,62.101 C516.479,58.943 516.448,57.996 516.448,50 C516.448,42.003 516.479,41.056 516.623,37.899 C516.755,34.978 517.244,33.391 517.654,32.338 C518.197,30.938 518.846,29.942 519.894,28.894 C520.942,27.846 521.94,27.196 523.338,26.654 C524.393,26.244 525.979,25.756 528.898,25.623 C532.057,25.479 533.004,25.448 541,25.448 C548.997,25.448 549.943,25.479 553.102,25.623 C556.021,25.756 557.607,26.244 558.662,26.654 C560.06,27.196 561.058,27.846 562.106,28.894 C563.154,29.942 563.803,30.938 564.346,32.338 C564.756,33.391 565.244,34.978 565.378,37.899 C565.522,41.056 565.552,42.003 565.552,50 C565.552,57.996 565.522,58.943 565.378,62.101 M570.82,37.631 C570.674,34.438 570.167,32.258 569.425,30.349 C568.659,28.377 567.633,26.702 565.965,25.035 C564.297,23.368 562.623,22.342 560.652,21.575 C558.743,20.834 556.562,20.326 553.369,20.18 C550.169,20.033 549.148,20 541,20 C532.853,20 531.831,20.033 528.631,20.18 C525.438,20.326 523.257,20.834 521.349,21.575 C519.376,22.342 517.703,23.368 516.035,25.035 C514.368,26.702 513.342,28.377 512.574,30.349 C511.834,32.258 511.326,34.438 511.181,37.631 C511.035,40.831 511,41.851 511,50 C511,58.147 511.035,59.17 511.181,62.369 C511.326,65.562 511.834,67.743 512.574,69.651 C513.342,71.625 514.368,73.296 516.035,74.965 C517.703,76.634 519.376,77.658 521.349,78.425 C523.257,79.167 525.438,79.673 528.631,79.82 C531.831,79.965 532.853,80.001 541,80.001 C549.148,80.001 550.169,79.965 553.369,79.82 C556.562,79.673 558.743,79.167 560.652,78.425 C562.623,77.658 564.297,76.634 565.965,74.965 C567.633,73.296 568.659,71.625 569.425,69.651 C570.167,67.743 570.674,65.562 570.82,62.369 C570.966,59.17 571,58.147 571,50 C571,41.851 570.966,40.831 570.82,37.631"></path></g></g></g></svg></div><div style="padding-top: 8px;"> <div style=" color:#3897f0; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:550; line-height:18px;">Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an</div></div><div style="padding: 12.5% 0;"></div> <div style="display: flex; flex-direction: row; margin-bottom: 14px; align-items: center;"><div> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(0px) translateY(7px);"></div> <div style="background-color: #F4F4F4; height: 12.5px; transform: rotate(-45deg) translateX(3px) translateY(1px); width: 12.5px; flex-grow: 0; margin-right: 14px; margin-left: 2px;"></div> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(9px) translateY(-18px);"></div></div><div style="margin-left: 8px;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 20px; width: 20px;"></div> <div style=" width: 0; height: 0; border-top: 2px solid transparent; border-left: 6px solid #f4f4f4; 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margin-bottom:0; margin-top:8px; overflow:hidden; padding:8px 0 7px; text-align:center; text-overflow:ellipsis; white-space:nowrap;"><a href="https://www.instagram.com/p/DXWW7FRCCGZ/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:normal; line-height:17px; text-decoration:none;" target="_blank">Ein Beitrag geteilt von Juventus (@juventus)</a></p></div></blockquote> <script async src="//www.instagram.com/embed.js"></script>
</div><BR /><BR />Die Juve-Keeper w&auml;rmten sich vor der Partie gegen Bologna mit Manninger-Trikots auf. Der FC Augsburg lief mit Trauerflor auf, Liverpool oder Udinese bekundeten ihr Beileid.<BR /><BR /><h3>
&bdquo;Wir hatten ein perfektes Leben&ldquo;</h3>Die Todesnachricht zu erhalten, habe sie gebrochen, so Emily Manninger. Erst vor wenigen Tagen haben sie zusammen den dritten Geburtstag von einem ihrer beiden kleinen S&ouml;hne gefeiert: &bdquo;Ich wei&szlig;, wie sehr du mich und unsere Jungs geliebt hast. Wir haben dich verehrt, Lexx, und unsere Familien haben sich so f&uuml;r uns gefreut. Wir hatten so ein perfektes Leben.&ldquo;<BR /><BR />&bdquo;Deine Frau zu sein, war da, wo ich hingeh&ouml;re. Du warst nicht nur mein Mann, sondern auch mein bester Freund. Wenn wir jemals etwas brauchen, k&ouml;nnte ich mich auf dich verlassen. Bis wir uns wiedersehen danke Lexx Ich werde dich f&uuml;r immer lieben.&ldquo;<BR /><BR /><div class="embed-box">
<iframe src="https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Femily.kelly.56679015%2Fposts%2Fpfbid02FSXBY4h9dNotCdEjq9Ld7LwngsYfF2jTGZN9yM1fPkn8yLTTKGcwXn19MfUy3rUgl&show_text=true&width=500" width="500" height="671" style="border:none;overflow:hidden" scrolling="no" frameborder="0" allowfullscreen="true" allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; picture-in-picture; web-share"></iframe>
</div>]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Tue, 21 Apr 2026 09:40:29 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 21 Apr 2026 10:07:58 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Alexander Manninger mit seiner Frau Emily und den beiden Söhnchen. © E. Manninger / Social Media</media:title>
     <media:credit role="author">Social Media</media:credit>
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  </item>
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   <title>Megastrafe für Rapid nach Derby-Eklat</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/internationale-ligen/oesterreich/megastrafe-fuer-rapid-nach-derby-eklat</link>
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   <description>Der Senat 1 der Fußball-Bundesliga hat nach den Derby-Randalen vom 15. Februar die erwartet deftigen Strafen gegen Rapid ausgesprochen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Wie am Dienstag vermeldet wurde, erhielten die Gr&uuml;n-Wei&szlig;en eine Geldstrafe von 100.000 Euro sowie Stadionteilsperren bei drei Top-Heimspielen gegen die Austria, Red Bull Salzburg, Sturm Graz oder den LASK. Rapid wird dagegen keinen Protest einlegen. Die &bdquo;Veilchen&ldquo; m&uuml;ssen wegen nicht genehmigter Verwendung von Pyrotechnik 48.400 Euro bezahlen.<BR /><BR />F&uuml;r Rapid wird nun eine nach den Derby-Ausschreitungen von September 2024 ausgesprochene bedingte Sanktion schlagend, wonach der Block West plus Nebenbereiche und der gegen&uuml;berliegende Sektor &ndash; damit dort kein alternativer Fansektor eingerichtet werden kann &ndash; f&uuml;r drei Topspiele gesperrt sind. Damit sinkt die Gesamtkapazit&auml;t des Allianz Stadions um mehr als die H&auml;lfte. Betroffen davon ist die Partie in der letzten Runde des Grunddurchgangs am 8. M&auml;rz gegen Red Bull Salzburg.<BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Auch die Wiener Austria muss für unerlaubte Pyrotechnik bezahlen. © APA / TOBIAS STEINMAURER" data-fancybox="inline-305550" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/auch-die-wiener-austria-muss-fuer-unerlaubte-pyrotechnik-bezahlen.jpg"><img alt="Auch die Wiener Austria muss für unerlaubte Pyrotechnik bezahlen. © APA / TOBIAS STEINMAURER" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/auch-die-wiener-austria-muss-fuer-unerlaubte-pyrotechnik-bezahlen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Auch die Wiener Austria muss für unerlaubte Pyrotechnik bezahlen. © APA / TOBIAS STEINMAURER</p>
Wann die anderen beiden Partien mit Stadion-Teilsperren &uuml;ber die B&uuml;hne gehen, ist noch offen. Theoretisch k&ouml;nnte das erst in der kommenden Saison der Fall sein &ndash; und zwar dann, wenn Salzburg, Sturm, der LASK und die Austria in der Meistergruppe landen, Rapid in der Qualifikationsgruppe weiterspielen muss und es auch in einem Europacup-Play-off nicht zu einem Heimspiel Rapids gegen einen Verein aus diesem Quartett kommt.<BR /><BR /><h3>
Rapid-Fans sorgten f&uuml;r Spielunterbrechung</h3>Rapid-Fans hatten beim 0:2 vor eineinhalb Wochen im Austria-Stadion in den letzten Spielminuten B&ouml;ller und andere pyrotechnische Gegenst&auml;nde aufs Feld geworfen. Einige dieser Gegenst&auml;nde landeten auch im angrenzenden Sektor, die Partie wurde vom Referee f&uuml;r rund zehn Minuten unterbrochen. Es war das erste Derby nach vier Kr&auml;ftemessen der Erzrivalen, bei dem wieder Ausw&auml;rtsfans zugelassen waren.<BR /><BR />Bereits am Tag danach verk&uuml;ndete Rapid, in den kommenden drei Jahren bei Ausw&auml;rtsderbys davon Abstand zu nehmen, das Kartenkontingent f&uuml;r den G&auml;stesektor abzurufen. Diese Entscheidung wurde von der Liga nun als verpflichtende Sicherheitsma&szlig;nahme festgelegt, die Ma&szlig;nahme gilt auch f&uuml;r Spiele von Rapid II.<BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Beim Derby zwischen der Austria und Rapid wurden vom Gästesektor aus Feuerwerkskörper auf das Spielfeld geworfen. © APA / TOBIAS STEINMAURER" data-fancybox="inline-305553" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/beim-derby-zwischen-der-austria-und-rapid-wurden-vom-gaestesektor-aus-feuerwerkskoerper-auf-das-spielfeld-geworfen.jpg"><img alt="Beim Derby zwischen der Austria und Rapid wurden vom Gästesektor aus Feuerwerkskörper auf das Spielfeld geworfen. © APA / TOBIAS STEINMAURER" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/beim-derby-zwischen-der-austria-und-rapid-wurden-vom-gaestesektor-aus-feuerwerkskoerper-auf-das-spielfeld-geworfen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Beim Derby zwischen der Austria und Rapid wurden vom Gästesektor aus Feuerwerkskörper auf das Spielfeld geworfen. © APA / TOBIAS STEINMAURER</p>
Rapid gab bereits bekannt, die Urteile des Strafsenats nicht zu beeinspruchen. Weiters hie&szlig; es in der Mitteilung: &bdquo;Der SK Rapid bedauert, dass durch das Fehlverhalten einzelner Personen dem Klub nicht nur ein signifikanter wirtschaftlicher Schaden entsteht, sondern nun auch viele Fans, die sich stets korrekt verhalten haben, aufgrund der Sektorsperren von den Konsequenzen betroffen sind. Zudem wird der SK Rapid weiter eng mit den zust&auml;ndigen Beh&ouml;rden zusammenarbeiten und jede Unterst&uuml;tzung leisten, um zur Identifizierung jener Personen, die B&ouml;ller und Leuchtraketen abgefeuert haben, beizutragen.&ldquo;]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Tue, 24 Feb 2026 14:02:11 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 24 Feb 2026 14:04:11 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Im Wiener Derby gab es Randale von Rapid-Fans. © APA / TOBIAS STEINMAURER</media:title>
     <media:credit role="author">TOBIAS STEINMAURER</media:credit>
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   <title>Salzburg feuert Trainer Letsch</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/internationale-ligen/oesterreich/salzburg-feuert-trainer-letsch</link>
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   <description>Nach etwas mehr als einem Jahr gehen Coach Thomas Letsch und Salzburg wieder getrennte Wege. Wie der Tabellenführer der Bundesliga am Dienstag bekanntgab, wurde der 57-jährige Deutsche von seinen Aufgaben entbunden.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa/sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[&bdquo;Nach sorgf&auml;ltiger Analyse bin ich zu dem Ergebnis gekommen, dass f&uuml;r den FC Red Bull Salzburg neue Impulse erforderlich sind&ldquo;, sagte Sport-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Marcus Mann in einer Aussendung. Ein Nachfolger solle &bdquo;zeitnah&ldquo; feststehen.<BR /><BR />Letsch, der gemeinsam mit &bdquo;Co&ldquo; Kai Hesse den Hut nehmen muss, hatte das Traineramt bei den Bullen mit Jahresanfang 2025 &uuml;bernommen und die Mannschaft bei insgesamt 56 Pflichtspielen (Punkteschnitt 1,55) betreut. Nach einem ermunternden Start ins Jahr 2026 herrschte zuletzt aber wieder Ratlosigkeit, das 1:1 beim Vorletzten GAK am vergangenen Sonntag sollte schlie&szlig;lich das Fass zum &Uuml;berlaufen bringen.<BR /><BR /><h3>
Salzburg weit weg von alten Glanzzeiten</h3>&bdquo;Druck hast du immer bei einem Verein, wo es nur um Titel geht, wenn du nicht dominant in der Liga bist&ldquo;, hatte Letsch danach gemeint. Mann hatte schon im Nachgang des 0:2 beim Liga-Fr&uuml;hjahrsauftakt gegen die Wiener Austria bzw. vor der GAK-Partie durchklingen lassen, dass es wichtig sei, m&ouml;glichst rasch Ergebnisse zu liefern.<BR /><BR />33 Punkte sind f&uuml;r Salzburger Ma&szlig;st&auml;be aus den vergangenen Jahren eine durchwachsene Ausbeute. Salzburg, das sich in der Europa League nach der Ligaphase verabschieden musste, f&uuml;hrt national zwar die Tabelle an &ndash; auch das aber nur dank der Inkonstanz der Konkurrenz, die noch dazu denkbar knapp dahinter lauert.]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Wed, 18 Feb 2026 07:43:42 +0100</pubDate>
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     <media:title>Thomas Letsch musste in Salzburg seine Koffer packen. © APA / ERWIN SCHERIAU</media:title>
     <media:credit role="author">ERWIN SCHERIAU</media:credit>
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   <title>Südtiroler führt Salzburger Fußball in die Zukunft</title>
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   <description>Lukas Fabi ist in Südtirol kein unbeschriebenes Blatt. Der ehemalige Manager des SV Grödig, mit dem er bis in die Bundesliga vorstieß, lebt in Salzburg. Jetzt soll er dem Verband helfen, den Fußball weiter wachsen zu lassen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (cst)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Lukas Fabi aus St. Pauls ist der neue sportliche Leiter des Salzburger Fu&szlig;ballverbandes SFV. Der S&uuml;dtiroler hat den Posten neu &uuml;bernommen, wie das Online-Portal <i>Salzburg24</i> berichtet. Weil der bisherige Chef auf dieser Position als Co-Trainer nach Mainz &uuml;bersiedelte, stieg Fabi als dessen Nachfolger auf.<BR /><BR />Unverhofft, wie Fabi gegen&uuml;ber <i>Salzburg24</i> zu Protokoll gab: &bdquo;Das war &uuml;berhaupt nicht mein Ziel.&ldquo; Der 42-j&auml;hrige S&uuml;dtiroler hat jetzt die Verantwortung &uuml;ber 118 Amateurvereine, die im Salzburger Land beim Verband angemeldet sind. Dabei hat Fabi, der mit seiner Frau und zwei Kindern in der N&auml;he der Stadt Salzburg wohnt, zahlreiche Themen auf seiner Agenda stehen.<BR /><BR />Trainerausbildung, Jugendf&ouml;rderung, und Frauenfu&szlig;ball seien die gr&ouml;&szlig;ten Schwerpunkte, so Fabi. &bdquo;Es sollen so viele Kinder wie m&ouml;glich von einem ausgebildeten Trainer betreut werden. Die Trainerausbildung ist unser gr&ouml;&szlig;ter Hebel&ldquo;, so der &Uuml;beretscher.]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Wed, 21 Jan 2026 11:02:52 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 21 Jan 2026 11:03:06 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Lukas Fabi ist neuer Sportdirektor des Salzburger Fußballverbandes. © SFV</media:title>
     <media:credit role="author">SFV</media:credit>
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   <title>Im 347. Derby: Austria fügt Rapid erste Saisonniederlage zu</title>
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   <description>Die Austria hat das 347. Wiener Fußballderby im Allianz Stadion mit 3:1 für sich entschieden und Rapid damit die erste Saisonniederlage auf nationaler Ebene zugefügt. Damit liegen die  Violetten auf Rang fünf, während Rapid die Tabelle nur noch zwei Punkte vor Sturm Graz anführt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Im letzten Derby ohne Ausw&auml;rtsfans begann Gr&uuml;n-Wei&szlig;, angetrieben von 26.000 Fans, druckvoll. Mbuyi hatte bereits in der vierten Minute die gro&szlig;e Chance auf die F&uuml;hrung, scheiterte bei einem Konter nach Vorarbeit von Nikolaus Wurmbrand jedoch an Austria-Schlussmann Samuel Sahin-Radlinger.<BR /><BR />Die G&auml;ste brauchten etwa zehn Minuten, um sich halbwegs aus der Umklammerung zu l&ouml;sen und zeigten mit einem von Niklas Hedl parierten Schuss von Botic erstmals in der Offensive auf (14.). Der Ball blieb auch danach meistens in den Reihen der Rapidler, die damit jedoch wenig anzufangen wussten &ndash; gef&auml;hrlich wurde es nur, wenn sich R&auml;ume boten, so etwa bei einer von Sahin-Radlinger entsch&auml;rften Chance durch Andrija Radulovic (22.).<BR /><BR /><h3>
Lee traf aus Umschaltsituation</h3>Praktisch im Gegenzug profitierte dann die Austria von einer Umschaltsituation. Johannes Eggestein spielte Lee frei, der zur&uuml;ckgeeilte Wurmbrand stolperte beim Rettungsversuch und der S&uuml;dkoreaner verwertete trocken ins lange Eck. Das Tor wurde zun&auml;chst wegen eines angeblichen Abseits aberkannt, nach VAR-Intervention aber zurecht gegeben. Danach sorgten die H&uuml;tteldorfer bis zur Pause nur noch bei hohen B&auml;llen in den Sechzehner f&uuml;r brenzlige Situationen. Ein Kopfball von Mbuyi flog &uuml;ber die Latte (31.), bei einem weiteren Kopfball des St&uuml;rmers war Sahin-Radlinger zur Stelle (36.).<BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Die Austria bejubelt den vierten Sieg in Serie. © APA / TOBIAS STEINMAURER" data-fancybox="inline-281550" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/09/die-austria-bejubelt-den-vierten-sieg-in-serie.jpg"><img alt="Die Austria bejubelt den vierten Sieg in Serie. © APA / TOBIAS STEINMAURER" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/09/die-austria-bejubelt-den-vierten-sieg-in-serie.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Die Austria bejubelt den vierten Sieg in Serie. © APA / TOBIAS STEINMAURER</p>
Die zweite H&auml;lfte begann ganz nach dem Geschmack von Rapid. Wurmbrand kam im Strafraum nach einem Kontakt mit Barry zu Fall, Mbuyi verwandelte den f&auml;lligen Elfer. Kaum war der Jubel im Stadion verklungen, stand es schon 2:1 f&uuml;r die Austria. Die Hausherren, offenbar noch vom Ausgleich euphorisiert und deshalb unkonzentriert, lie&szlig;en einen Angriff des Erzrivalen ins Rollen kommen. Barry zog nach Vorlage von Eggestein im Sechzehner ins kurze Eck ab und Hedl konnte den Ball erst hinter der Torlinie kl&auml;ren.<BR /><BR /><h3>
Barry nach Elferfoul mit Tor und Assist</h3>In der 59. Minute folgte Barrys n&auml;chster gro&szlig;er Auftritt. Der Gambier zog auf der rechten Seite davon und spielte einen Stanglpass zur Mitte, den der v&ouml;llig freistehende Botic m&uuml;helos zu seinem ersten Ligator verwertete. Rapid wirkte konsterniert und hatte sogar noch Gl&uuml;ck, nicht h&ouml;her in R&uuml;ckstand zu geraten &ndash; Sanel Saljic verfehlte das lange Eck nur knapp (68.).<BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Abubakr Barry glänzte mit einem Tor und einem Assist © APA / TOBIAS STEINMAURER" data-fancybox="inline-281553" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/09/abubakr-barry-glaenzte-mit-einem-tor-und-einem-assist.jpg"><img alt="Abubakr Barry glänzte mit einem Tor und einem Assist © APA / TOBIAS STEINMAURER" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/09/abubakr-barry-glaenzte-mit-einem-tor-und-einem-assist.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Abubakr Barry glänzte mit einem Tor und einem Assist © APA / TOBIAS STEINMAURER</p>
Als Philipp Wiesinger wegen Torraubs nach Foul an Janis Antiste die Rote Karte sah (73.), kam noch einmal kurz Hoffnung im Rapid-Lager auf. Doch Sahin-Radlinger b&auml;ndigte den daf&uuml;r verh&auml;ngten Freisto&szlig; von Bendeguz Bolla und hatte danach keinen schwierigen Ball mehr zu halten. Rapid konnte nicht mehr zusetzen und legte damit einen Fehlstart in eine anspruchsvolle Woche hin, in der es am Donnerstag in der Conference League ausw&auml;rts gegen Lech Posen und am Sonntag in der Liga ausw&auml;rts gegen Red Bull Salzburg geht.]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Sun, 28 Sep 2025 19:33:52 +0200</pubDate>
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     <media:title>Jubelstimmung bei der Austria. © APA/TOBIAS STEINMAURER / TOBIAS STEINMAURER</media:title>
     <media:credit role="author">TOBIAS STEINMAURER</media:credit>
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   <title>„Top 3 der unfairsten Niederlagen“: LASK-Fehlstart perfekt</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/internationale-ligen/oesterreich/top-3-der-unfairsten-niederlagen-lask-fehlstart-perfekt</link>
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   <description>Der Fehlstart des LASK in die neue Bundesligasaison ist spätestens seit Samstag perfekt. Die jüngste Pleite empfand der Trainer als besonders bitter – in zweifacher Hinsicht.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Das Heim-1:3 im Ober&ouml;sterreich-Derby gegen Ried bedeutete die vierte Niederlage der Linzer in den ersten f&uuml;nf Runden &ndash; dass sie ungl&uuml;cklich zustande kam, war danach das Hauptthema im Lager der Athletiker. &bdquo;Ich habe zw&ouml;lf Jahre Erfahrungen im Fu&szlig;ball, und das ist Top drei der unfairsten Spiele in meinem Leben. Das bessere Team hat verloren&ldquo;, sagte LASK-Trainer Joao Sacramento.<BR /><BR />Seine Mannschaft vergab eine Vielzahl von Chancen und traf vier Mal Aluminium. &bdquo;Wir schaffen es momentan nicht, vor dem Tor abzuschlie&szlig;en, und jeder Fehler von uns wird bestraft&ldquo;, klagte Sacramento. Der ehemalige Assistent von Jose Mourinho holte mit den Linzern gerade einmal drei Punkte aus den ersten f&uuml;nf Runden, bekam aber dennoch von Sportchef Dino Buric das Vertrauen ausgesprochen. Man werde nun in der L&auml;nderspielpause hart arbeiten und in der Analyse &bdquo;pragmatisch und ehrlich&ldquo; sein, k&uuml;ndigte Sacramento an.<BR /><BR /><h3>
LASK vermisst Qualit&auml;ten von Zulj</h3>Neue Spieler kann der Portugiese in der verbleibenden Transferzeit nicht erwarten, Buric befindet den aktuellen Kader f&uuml;r gut. Allerdings gibt es vor allem an vorderster Front Probleme &ndash; zum einen wegen des Chancenwuchers, zum anderen wegen der Verletzung von Maximilian Entrup, der am Samstag aufgrund von R&uuml;ckenproblemen kurzfristig ausfiel. Umso schwerer wiegt der Verlust von Robert Zulj. &bdquo;So einen Spieler wie ihn haben wir derzeit nicht in unseren Reihen&ldquo;, gestand Sacramento.<BR /><BR /><h3>
Rieder &bdquo;wissen nicht, wie sie gewonnen haben&ldquo;</h3>Auch Valon Berisha trauert dem nach Thailand abgewanderten Kreativgeist nach, der es in der Vorsaison auf 25 Scorerpunkte gebracht hatte. &bdquo;Er war immer im letzten Drittel entscheidend, das fehlt uns gerade.&ldquo; Der Mittelfeldmann war nach der Niederlage einigerma&szlig;en fassungslos. &bdquo;Zur Pause muss es 5:0 f&uuml;r uns stehen&ldquo;, erkl&auml;rte Berisha auf <i>Sky</i> und meinte in Richtung Rieder: &bdquo;Die wissen selbst nicht, wie sie gewonnen haben.&ldquo; Zudem &uuml;bte Berisha Kritik an Schiedsrichter Arnes Talic. &bdquo;Jede 50:50-Entscheidung war f&uuml;r Ried. Das nimmt die Luft aus dem Spiel und macht auch mental etwas mit dir.&ldquo;<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Mit der Schiedsrichterleistung waren die Linzer nicht ganz zufrieden. © APA / EXPA/UWE WINTER" data-fancybox="inline-277728" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/08/mit-der-schiedsrichterleistung-waren-die-linzer-nicht-ganz-zufrieden.jpg"><img alt="Mit der Schiedsrichterleistung waren die Linzer nicht ganz zufrieden. © APA / EXPA/UWE WINTER" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/08/mit-der-schiedsrichterleistung-waren-die-linzer-nicht-ganz-zufrieden.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Mit der Schiedsrichterleistung waren die Linzer nicht ganz zufrieden. © APA / EXPA/UWE WINTER</p>
<BR />Bei den Riedern schlug das Stimmungsbarometer in die entgegengesetzte Richtung aus. &bdquo;Ein wunderbarer Tag f&uuml;r die Fans und die Mannschaft&ldquo;, res&uuml;mierte Coach Maximilian Senft und erteilte quasi einen Party-Befehl. &bdquo;Die Jungs sollen die Pause jetzt nutzen, um gut zu feiern, wir haben ein hartes Programm hinter uns.&ldquo; Der Aufsteiger h&auml;lt derzeit bei sieben Punkten und hat innerhalb von einer Woche drei ober&ouml;sterreichische Rivalen &ndash; Blau-Wei&szlig; Linz, Union Gurten im Cup und nun den LASK &ndash; besiegt.]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Sun, 31 Aug 2025 08:44:07 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 31 Aug 2025 08:44:15 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Der Linzer ASK steckt in einer ersten Krise in dieser Saison. © APA / EXPA/UWE WINTER</media:title>
     <media:credit role="author">EXPA/UWE WINTER</media:credit>
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   <title>Nach schwachem Start: Beben bei Austria Wien</title>
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   <description>Der schwache Start in die neue Fußball-Saison hat in Wien-Favoriten erste Spuren hinterlassen. Jürgen Werner hat überraschend seine Funktion als Sportvorstand der Wiener Austria zurückgelegt. Der Trainer könnte bald folgen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa/sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[-]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Wed, 27 Aug 2025 14:58:55 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 27 Aug 2025 14:59:13 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Zeit abgelaufen? Stephan Helm steht bei den Austria vor dem Aus. © APA / TOBIAS STEINMAURER</media:title>
     <media:credit role="author">TOBIAS STEINMAURER</media:credit>
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   <title>Österreichs Jahrhundert-Fußballer feiert runden Geburtstag</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/internationale-ligen/oesterreich/oesterreichs-jahrhundert-fussballer-feiert-runden-geburtstag</link>
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   <description>Herbert Prohaska wird am 8. August 70 Jahre alt – und ist rundum zufrieden. Sein allgemeines Wohlbefinden begründet Österreichs Jahrhundert-Fußballer aber nicht mit den zahlreichen Erfolgen als Spieler oder Trainer.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa)</author>
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   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Fri, 08 Aug 2025 16:42:57 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 08 Aug 2025 16:43:05 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Herbert Prohaska wird 70. © APA / HERBERT NEUBAUER</media:title>
     <media:credit role="author">HERBERT NEUBAUER</media:credit>
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   <title>Österreicher wechselt in die  Serie B</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/internationale-ligen/oesterreich/oesterreicher-wechselt-in-die-serie-b</link>
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   <description>Fußball-Profi Matthias Braunöder ist vom italienischen Erstligisten Como an den Serie-B-Club SSC Bari verliehen worden.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[-]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Wed, 06 Aug 2025 10:17:34 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 06 Aug 2025 10:17:41 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Matthias Braunöder  (hier noch bei Austria Wien) kehrt zurück in die Serie B. © APA / HERBERT NEUBAUER</media:title>
     <media:credit role="author">HERBERT NEUBAUER</media:credit>
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  <item>
   <title>Zwei Südtiroler dabei: Wacker Innsbrucks Traum platzt spät</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/internationale-ligen/oesterreich/zwei-suedtiroler-dabei-wacker-innsbrucks-traum-platzt-spaet</link>
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   <description>Rapid Wien hat sich im Traditionsduell mit Wacker Innsbruck mit Mühe durchgesetzt und steht in der zweiten Runde des ÖFB-Cups. Eine Szene ließ die Wogen hochgehen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[-]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Sun, 27 Jul 2025 19:50:11 +0200</pubDate>
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     <media:title>Adrian Lechl (rechts) aus Lüsen zeigte wie seine Innsbrucker Kollegen eine starke Leistung. © APA / EXPA/JOHANN GRODER</media:title>
     <media:credit role="author">EXPA/JOHANN GRODER</media:credit>
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   <title>Zwei Südtiroler und der totale Fußballwahnsinn in Innsbruck</title>
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   <description>Während die Fußballklubs hierzulande mittendrin in der Vorbereitung sind, herrscht nördlich des Brenners schon der Ausnahmezustand. Am Sonntag steigt in Innsbruck ein Duell, das Österreichs Fußball elektrisiert – und zwei Südtiroler sind mittendrin.</description>
   <author>info@sportnews.bz (det)</author>
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   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Sat, 26 Jul 2025 11:51:34 +0200</pubDate>
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     <media:title>Fabian Lantschner aus Natz fiebert mit Wacker Innsbruck einem ganz besonderen Duell entgegen. © Daniel Schönherr / Wacker Innsbruck</media:title>
     <media:credit role="author">Wacker Innsbruck</media:credit>
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   <title>Mathias Theiner, was erwartet dich im Profifußball?</title>
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   <description>Endlich ist es geschafft! Nach vielen Jahren, in denen Mathias Theiner mit Austria Salzburg immer wieder knapp am Aufstieg scheiterte, ist der Traum jetzt endlich in Erfüllung gegangen. Was den Südtiroler Fußballprofi in der 2. Bundesliga in Österreich erwartet, hat er SportNews erzählt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (cst)</author>
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   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Tue, 08 Jul 2025 15:25:26 +0200</pubDate>
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     <media:title>Mathias Theiner (l.) bei eim Testspiel im Zweikampf mit Hector Bellerin von Real Betis.</media:title>
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   <title>Ein Traditionsverein ist zurück – und ein Südtiroler mittendrin</title>
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   <description>Seit sechs Jahren spielt Mathias Theiner mittlerweile beim österreichischen Traditionsverein Austria Salzburg. Nun hat der Südtiroler mit den Violetten endlich die lang ersehnte Rückkehr in den Profifußball gefeiert.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dl)</author>
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   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Wed, 11 Jun 2025 17:12:44 +0200</pubDate>
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     <media:title>Mathias Theiner (3.v.l.) stieg mit Austria Salzburg in den Profifußball auf. © SV Austria Salzburg</media:title>
     <media:credit role="author">SV Austria Salzburg</media:credit>
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   <title>Daniel Gasser und die bitteren Szenen in Wien</title>
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   <description>Den Meistertitel und die Champions League vor Augen ist dem österreichischen Bundesligisten Austria Wien das in der Nachspielzeit am letzten Spieltag aus den Händen geglitten. Videoanalyst Daniel Gasser hat die bitteren Szenen auf der Tribüne mitverfolgen müssen. Was dem ehemaligen Oberliga-Spieler aus Bozen dabei durch den Kopf gegangen ist, hat er uns geschildert.</description>
   <author>info@sportnews.bz (cst)</author>
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   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Wed, 04 Jun 2025 12:14:19 +0200</pubDate>
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     <media:title>Daniel Gasser, Videoanalyst bei Austria Wien.</media:title>
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   <title>Theiner mit Austria Salzburg vor Profi-Comeback</title>
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   <description>Ein paar Tage muss Mathias Theiner und seine Austria Salzburg noch warten, dann dürfte die Rückkehr des Traditionsvereins in den Profifußball perfekt sein.</description>
   <author>info@sportnews.bz (cst)</author>
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   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Wed, 28 May 2025 11:50:01 +0200</pubDate>
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     <media:title>Mathias Theiner steht mit der Austria Salzburg vor dem Profi-Comeback.</media:title>
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   <title>Stöger neuer Rapid-Trainer: Darum ist die Sache so brisant</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/internationale-ligen/oesterreich/stoeger-neuer-rapid-trainer-darum-ist-die-sache-so-brisant</link>
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   <description>Der SK Rapid Wien hat am Montag seinen neuen Trainer präsentiert. Peter Stöger kommt von Admira Wacker, wo er zuletzt Sportlicher Leiter war, nach Wien-Hütteldorf. Doch die Sachlage ist brisant, denn Stöger hat eine weitere Vergangenheit.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa/sn)</author>
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   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Mon, 26 May 2025 13:32:08 +0200</pubDate>
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     <media:title>Peter Stöger ist der neue Trainer von Rapid Wien. © APA / HERBERT NEUBAUER</media:title>
     <media:credit role="author">HERBERT NEUBAUER</media:credit>
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   <title>Zum zweiten Mal in Folge: Sturm Graz ist Meister</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/internationale-ligen/oesterreich/zum-zweiten-mal-in-folge-sturm-graz-ist-meister</link>
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   <description>Sturm Graz ist wie im Vorjahr österreichischer Fußballmeister.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa)</author>
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   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Sat, 24 May 2025 19:07:33 +0200</pubDate>
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     <media:title>Sturm Graz ist österreichischer Meister. © APA / ERWIN SCHERIAU</media:title>
     <media:credit role="author">ERWIN SCHERIAU</media:credit>
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   <title>Straudi steigt mit Klagenfurt ab</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/internationale-ligen/oesterreich/straudi-steigt-mit-klagenfurt-ab</link>
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   <description>Nach vier Saisonen in der österreichischen Bundesliga geht es für Austria Klagenfurt zurück in die zweite Liga – gemeinsam mit dem Südtiroler Simon Straudi.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa/sn)</author>
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   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Fri, 23 May 2025 22:01:04 +0200</pubDate>
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     <media:title>Simon Straudi ist mit der Austria Klagenfurt abgestiegen. © APA / GERT EGGENBERGER</media:title>
     <media:credit role="author">GERT EGGENBERGER</media:credit>
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   <title>Mit Südtiroler Power: Wacker Innsbruck steigt auf</title>
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   <description>Mit einer gehörigen Portion Südtiroler Power hat Wacker Innsbruck am Wochenende den Meistertitel in der 4. Liga Österreichs errungen. Damit steigen die Nordtiroler in die Regionalliga West auf.</description>
   <author>info@sportnews.bz (cst)</author>
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   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Sun, 18 May 2025 11:47:47 +0200</pubDate>
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     <media:title>Adrian Lechl (l.) aus Lüsen ist mit Wacker Innsbruck Meister geworden. Daneben: Philipp Viertler. © Daniel Schönherr / Daniel Schoenherr</media:title>
     <media:credit role="author">Daniel Schoenherr</media:credit>
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   <title>Dieses Comeback geht unter die Haut</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/internationale-ligen/oesterreich/dieses-comeback-geht-unter-die-haut</link>
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   <description>Der frühere Bundesligaspieler Guido Burgstaller hat vier Monate nach seiner schweren Kopfverletzung ein emotionales Comeback im Profifußball gegeben.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
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   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Fri, 11 Apr 2025 08:29:31 +0200</pubDate>
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     <media:title>Guido Burgstaller  ist zurück auf dem Platz. © ANSA / Axel Narving</media:title>
     <media:credit role="author">Axel Narving</media:credit>
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   <title>Kuriose Szenen im Gericht: Hinteregger-Prozess vertagt</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/internationale-ligen/oesterreich/kuriose-szenen-im-gericht-hinteregger-prozess-vertragt</link>
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   <description>Der Prozess gegen den Kärntner Fußballprofi Martin Hinteregger wegen Körperverletzung ist am Mittwoch nach kuriosen Szenen am Bezirksgericht Völkermarkt abgebrochen worden.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa/det)</author>
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   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Wed, 19 Feb 2025 17:35:08 +0100</pubDate>
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     <media:title>Martin Hinteregger muss sich vor Gericht verantworten. © APA / ROBERT JAEGER</media:title>
     <media:credit role="author">ROBERT JAEGER</media:credit>
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  </item>
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   <title>Letsch neuer Trainer bei RB Salzburg</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/internationale-ligen/oesterreich/letsch-neuer-trainer-bei-rb-salzburg</link>
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   <description>Thomas Letsch kehrt zu seinem ehemaligen Club RB Salzburg zurück. Dies teilten die Österreicher mit.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[-]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Wed, 18 Dec 2024 13:04:30 +0100</pubDate>
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     <media:title>Thomas Letsch ist neuer Trainer von Salzburg. © APA/afp / UWE KRAFT</media:title>
     <media:credit role="author">UWE KRAFT</media:credit>
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   <title>Tiroler Fußball-Legende Didi Constantini ist tot</title>
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   <description>Der frühere österreichische Teamchef Dietmar Constantini ist in der Nacht auf Mittwoch  im Alter von 69 Jahren verstorben. Der rot-weiß-rote Fußball, speziell jener in Nordtirol, trägt tiefe Trauer.</description>
   <author>info@sportnews.bz (fop/apa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[-]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Wed, 18 Dec 2024 09:46:47 +0100</pubDate>
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     <media:title>Dietmar Constantini († ) © APA / GEORG HOCHMUTH</media:title>
     <media:credit role="author">GEORG HOCHMUTH</media:credit>
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   <title>Nach Attacke auf Burgstaller: Täter stellt sich</title>
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   <description>Nach dem Angriff auf Guido Burgstaller vom österreichischen Fußball-Bundesligist SK Rapid von Samstagfrüh hat sich ein 23-Jähriger am Dienstagabend der Wiener Polizei gestellt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa)</author>
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   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Wed, 18 Dec 2024 09:00:47 +0100</pubDate>
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     <media:title>Guido Burgstaller wurde schwer verletzt. © APA/GEORG HOCHMUTH/Archiv / GEORG HOCHMUTH</media:title>
     <media:credit role="author">GEORG HOCHMUTH</media:credit>
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   <title>Rapid-Profi niedergeschlagen und schwer verletzt</title>
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   <description>Rapid-Stürmer Guido Burgstaller ist am Wochenende Opfer eines tätlichen Angriffs geworden und hat dabei schwere Kopfverletzungen erlitten. Wie der Bundesligist am Montag mitteilte, wurde der 35-Jährige  in der Wiener Innenstadt von einem unbekannten Mann niedergeschlagen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa/sn)</author>
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   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Mon, 16 Dec 2024 14:28:24 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 16 Dec 2024 14:54:42 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Wurde schwer verletzt: Guido Burgstaller. © APA / EVA MANHART</media:title>
     <media:credit role="author">EVA MANHART</media:credit>
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   <title>Hinteregger ist zurück: Das Fußball-Comeback des Jahres</title>
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   <description>Mehr als 2 Jahre nach seinem Profi-Karriereende kehrt der Martin Hinteregger überraschend zurück. Der 32-jährige Verteidiger unterschrieb bei Austria Klagenfurt einen Vertrag bis 2026. Das gaben die Kärntner am Montag bekannt. Damit wird Hinteregger Teamkollege von Simon Straudi.</description>
   <author>info@sportnews.bz (cst)</author>
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   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Mon, 25 Nov 2024 17:01:44 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 25 Nov 2024 17:02:12 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Martin Hinteregger mit Günther Gorenzel, dem sportlichen Leiter von Austrial Klagenfurt. © APA / UNBEKANNT</media:title>
     <media:credit role="author">UNBEKANNT</media:credit>
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   <title>Daniel Gasser: Wie der Vater so der Sohn?</title>
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   <description>Stefan Gasser ist einer der bekanntesten und erfolgreichsten Trainer im Südtiroler Amateurfußball. Jetzt schickt sich sein Sohn Daniel an, in seine Fußstapfen zu treten – allerdings im Ausland und in einer anderen Rolle.</description>
   <author>info@sportnews.bz (cst)</author>
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   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Wed, 13 Nov 2024 14:57:32 +0100</pubDate>
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     <media:title>Daniel Gasser bei der Arbeit in der Generali Arena der Wiener Austria.</media:title>
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   <title>In Österreich: Fußball-Profi hört wegen Religion auf</title>
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   <description>Silvan Wallner, Verteidiger in Diensten von Bundesligist Blau-Weiß Linz, beendet seine Karriere per sofort aus religiösen Gründen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa/sn)</author>
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   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Sun, 10 Nov 2024 14:49:45 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 10 Nov 2024 14:50:00 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Silvan Wallner hat seine Karriere aus religiösen Gründen beendet. © Christian Staffler</media:title>
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   <title>Heftige Randale sorgen in Österreich für Entsetzen</title>
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   <description>Wieder einmal ist das Sportliche eines Wiener Fußball-Derbys von einem Nebenschauplatz überlagert worden.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa/fop)</author>
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   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Mon, 23 Sep 2024 08:08:58 +0200</pubDate>
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     <media:title>Beim Wiener Derby kam es zu einem massiven Polizeieinsatz. © APA / MAX SLOVENCIK</media:title>
     <media:credit role="author">MAX SLOVENCIK</media:credit>
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   <title>Fliegender Wechsel: Schopp beerbt Darazs beim LASK</title>
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   <description>Der sportlich wankende Fußball-Bundesligist LASK hat sich am Dienstag von Trainer Thomas Darazs getrennt und mit Markus Schopp bereits einen Nachfolger präsentiert. Der 50-jährige Steirer vollzieht dank einer Ausstiegsklausel einen fliegenden Wechsel von Ligarivale TSV Hartberg und erhält einen Vertrag bis Sommer 2027.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa)</author>
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   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Tue, 03 Sep 2024 13:48:13 +0200</pubDate>
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     <media:title>Thomas Darasz ist nicht mehr LASK-Trainer. © APA / EVA MANHART</media:title>
     <media:credit role="author">EVA MANHART</media:credit>
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   <title>Österreicher in der Serie A auf dem Vormarsch</title>
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   <description>Die Zahl österreichischer Profis in den fünf größten europäischen Fußball-Ligen befindet sich auf konstant hohem Niveau. In der kommenden Saison stellt Österreich zumindest 35 Kicker in den höchsten Spielklassen in Deutschland, Italien, Spanien, England und Frankreich.</description>
   <author>info@sportnews.bz (cst/apa)</author>
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   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Tue, 13 Aug 2024 09:03:03 +0200</pubDate>
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     <media:title>Marko Arnautovic ist einer der Stars des österreichischen Fußballs. © AFP / PIERO CRUCIATTI</media:title>
     <media:credit role="author">PIERO CRUCIATTI</media:credit>
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   <title>Straudi vor schwerer Saison mit Austria Klagenfurt</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/internationale-ligen/oesterreich/straudi-vor-schwerer-saison-mit-austria-klagenfurt</link>
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   <description>Spannend dürften sich die kommenden Wochen für die Klagenfurter Austria präsentieren. Im Kärntner Derby offenbarte die Elf von Trainer Peter Pacult große Probleme nach dem personellen Umbruch im Sommer.</description>
   <author>info@sportnews.bz (cst/apa)</author>
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   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Sun, 04 Aug 2024 08:30:44 +0200</pubDate>
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     <media:title>Simon Straudi steht mit der Austria Klagenfurt vor einer schweren Saison. © APA / EXPA/LUKAS HUTER</media:title>
     <media:credit role="author">EXPA/LUKAS HUTER</media:credit>
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   <title>„Geschlagen, angespuckt, beleidigt“: Erneut schwere Vorwürfe gegen Boateng</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/internationale-ligen/oesterreich/geschlagen-angespuckt-beleidigt-erneut-schwere-vorwuerfe-gegen-boateng</link>
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   <description>Im Körperverletzungsprozess gegen den deutschen Fußball-Weltmeister und aktuellen LASK-Verteidiger Jérôme Boateng hat seine Ex-Partnerin erneut schwere Vorwürfe gegen ihn erhoben.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa/dpa/sn)</author>
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   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Fri, 21 Jun 2024 14:15:45 +0200</pubDate>
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     <media:title>Die Vorwürfe gegen Jérôme Boateng wiegen schwer. © ANSA / ANNA SZILAGYI</media:title>
     <media:credit role="author">ANNA SZILAGYI</media:credit>
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   <title>Der Innsbrucker Traditionsverein meldet sich zurück</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/internationale-ligen/oesterreich/der-innsbrucker-traditionsverein-meldet-sich-zurueck</link>
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   <description>Der FC Wacker Innsbruck sicherte sich   in Mils vor 1200 Fans – der Großteil davon Wacker-Anhänger –  mit einem 4:2-Sieg im Spitzenspiel der Tiroler Liga (5. Liga) den Meistertitel.</description>
   <author>info@sportnews.bz (am)</author>
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   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Sat, 01 Jun 2024 10:10:58 +0200</pubDate>
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     <media:title>Die Wacker-Spieler und die zahlreichen mitgereisten Fans feierten in Mils den Meistertitel. © Charlie Nascimento</media:title>
     <media:credit role="author">Charlie Nascimento</media:credit>
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   <title>Transfer-Hammer: Boateng geht nach Österreich</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/internationale-ligen/oesterreich/transfer-hammer-boateng-geht-nach-oesterreich</link>
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   <description>Ex-Weltmeister Jérôme Boateng spielt künftig in der österreichischen Fußball-Bundesliga.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa)</author>
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   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Fri, 31 May 2024 14:45:30 +0200</pubDate>
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     <media:title>Jérôme Boateng geht nach Linz. © POOL / ANDREAS GEBERT</media:title>
     <media:credit role="author">ANDREAS GEBERT</media:credit>
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   <title>Simon Straudi bleibt in Kärnten</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/internationale-ligen/oesterreich/simon-straudi-bleibt-in-kaernten</link>
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   <description>Trotz einer durchwachsenen Saison wurde der Vertrag von Simon Straudi in Klagenfurt verlängert. Damit wird der Pusterer auch kommende Saison in der österreichischen Bundesliga auflaufen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (cst)</author>
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   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Mon, 27 May 2024 10:49:24 +0200</pubDate>
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     <media:title>Simon Straudi bleibt am Wörthersee.</media:title>
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   <title>„Unmögliches ist möglich“: Sturm jubelt über Titel</title>
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   <description>Den ersten Meistertitel seit 13 Jahren hat Sturm Graz gebührend gefeiert. Nach der überstandenen Nervenschlacht am Sonntag begann für die Double-Gewinner aus der Steiermark nach unzähligen Bierduschen und Fotos mit dem Meisterteller eine lange Partynacht.</description>
   <author>info@sportnews.bz (cst/apa)</author>
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   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Mon, 20 May 2024 12:26:03 +0200</pubDate>
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     <media:title>Nach 13 Jahren wieder Meister: Der SK Sturm Graz. © APA / ERWIN SCHERIAU</media:title>
     <media:credit role="author">ERWIN SCHERIAU</media:credit>
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   <title>Salzburger Dominanz beendet: Sturm Graz ist Meister</title>
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   <description>Sturm Graz hat die zehnjährige Titel-Serie von Red Bull Salzburg beendet und ist erstmals seit 2011 wieder Fußball-Meister in Österreich.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/apa/fop)</author>
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   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Sun, 19 May 2024 19:27:11 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 19 May 2024 19:32:22 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Niklas Geyrhofer und Gregory Wüthrich jubeln: Sturm Graz holt den Titel. © APA / ERWIN SCHERIAU</media:title>
     <media:credit role="author">ERWIN SCHERIAU</media:credit>
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