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  <description>SportNews aus und für Südtirol</description>
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  <pubDate>Thu, 28 May 2026 11:35:04 +0200</pubDate>
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   <title>SportNews.bz RSS Feed</title>
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    <title>Tabula rasa beim FC Südtirol?</title>
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    <description>Den Klassenerhalt hat der FC Südtirol unter Dach und Fach gebracht. Im FCS-Center in Rungg ist Ruhe eingekehrt – allerdings nur vor den Kulissen.</description>
    <author>info@sportnews.bz (cst)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Zufriedenstellend war die Saison des FC S&uuml;dtirol nicht. Daran &auml;ndert auch der Klassenerhalt, errungen auf den letzten Dr&uuml;cker im Playout, nichts. Ein Abstieg von der Serie B in die Serie C h&auml;tte f&uuml;r den Club schwerwiegende Folgen gehabt. Doch auch in der zweith&ouml;chsten Liga Italiens bahnt sich ein Umbruch an.<BR /><BR />Im Fokus steht die sportliche F&uuml;hrung der Wei&szlig;-Roten. Trainer <b>Fabrizio Castori</b> mag den Verein in der Liga gehalten haben, eine sportliche Entwicklung sieht aber anders aus. Der Hauruck-Fu&szlig;ball des Serie-B-Veteranen (Castori ist der Trainer mit den meisten Spielen in der Serie B) hat dem FCS die schw&auml;chste Saison seit dem Aufstieg beschert. W&auml;hrend andere Vereine, wie Juve Stabia oder Catanzaro, mit jungen und modernen Trainerl&ouml;sungen erfolgreich waren, setzte der FCS auf Routine und &bdquo;Old-school-Fu&szlig;ball&ldquo; mit langen B&auml;llen und ohne Risiko. Auch wenn Castori mit Sportdirektor <b>Paolo Bravo</b> auf einer Wellenl&auml;nge liegt und sich gut versteht, scheint der Abschied des 71-J&auml;hrigen &ndash; und mit ihm ein Gro&szlig;teil des Trainerstabs &ndash; beschlossene Sache zu sein.<BR /><BR /><h3>
Bravo auf dem Pr&uuml;fstand</h3>Wobei die Br&uuml;cke zum Sportdirektor schon geschlagen w&auml;re. Bravo steht n&auml;mlich selbst auf dem Pr&uuml;fstand. Die j&uuml;ngste Bilanz des Sportchefs, der beim FCS fast das alleinige Sagen hat, sieht mehr als nur durchwachsen aus. Von den zw&ouml;lf get&auml;tigten Transfers in der abgelaufenen Saison haben nur Emanuele Pecorino und Simone Tronchin eingeschlagen. Beide waren Stammspieler. Im Winter kam Marco Frigerio aus Lecco und erwies sich als passabler Erg&auml;nzungsspieler &ndash; die gro&szlig;e Entdeckung war er aber auch nicht.<BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Paolo Bravo steht auf dem Prüfstand der FCS-Vereinsführung. © FCS" data-fancybox="inline-320301" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/paolo-bravo-steht-auf-dem-pruefstand-der-fcs-vereinsfuehrung.jpg"><img alt="Paolo Bravo steht auf dem Prüfstand der FCS-Vereinsführung. © FCS" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/paolo-bravo-steht-auf-dem-pruefstand-der-fcs-vereinsfuehrung.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Paolo Bravo steht auf dem Prüfstand der FCS-Vereinsführung. © FCS</p>
Komplette Flops waren Castori-Wunschspieler <b>Mamadou Coulibaly</b> (er wurde w&auml;hrend der Hinrunde sogar aus dem Kader verbannt), der Brasilianer <b>Filipe Bordon</b>, <b>Davide Mancini</b> (er sollte Andrea Giorgini ersetzen), <b>Jonathan Italeng</b> und der slowenische Ex-Nationalspieler <b>Domen Crnigoj</b>. &Uuml;bertroffen wurden sie nur von <b>Simone Verdi</b>, der als einer der gr&ouml;&szlig;ten Fehleink&auml;ufe der FCS-Geschichte eingeht. Der vierfache italienische Nationalspieler hatte &uuml;berhaupt keinen Einfluss auf das Geschehen in S&uuml;dtirol. Torh&uuml;ter <b>Alessio Cragno</b>, ebenfalls Italien-Nationalspieler, verletzte sich nach guten Ans&auml;tzen schwer.<BR /><BR /><h3>
Zweifel am Sportdirektor</h3>Fakt ist, dass Bravo &ndash; der zweifellos gro&szlig;e Verdienste hat &ndash; beim FCS nicht mehr unumstritten ist. Ob der geb&uuml;rtige Brescianer, der seine Sommer stets in Rimini verbringt, bleibt oder nicht, wird nicht zuletzt von der FCS-Chefetage abh&auml;ngen. Sie wird entscheiden m&uuml;ssen, ob Bravo der richtige Mann f&uuml;r einen Neustart ist. Zweifel sind jedenfalls da, auch weil der Sportdirektor &ndash; wie Castori &ndash; eher f&uuml;r traditionelles Handwerk steht. Moderne Scouting-Tools oder Daten kommen in der Arbeit von Bravo kaum vor. Stattdessen setzt der Sportchef auf seine Intuition, lag damit zuletzt aber h&auml;ufig daneben.<BR /><BR /><h3>
Arbeit f&uuml;r kommende Saison hat begonnen</h3>Die Arbeit f&uuml;r die kommende Saison hat Bravo l&auml;ngst begonnen. So steht der rum&auml;nische Ex-Internationale <b>Vasile Mogos</b> (33) hoch im Kurs. Der Innenverteidiger ist abl&ouml;sefrei und kennt die Serie B aus &uuml;ber 170 Eins&auml;tzen f&uuml;r Chievo, Cremonese und Ascoli bestens. Zuletzt spielte er f&uuml;r Cluj und Craiova in seiner Heimat und dabei auch im Europapokal. Weiters im Fokus ist der junge slowenische Tormann <b>Rok Vadjunec</b> (19) von Serie-D-Meister Treviso. Zudem k&ouml;nnte der eine oder andere junge S&uuml;dtiroler, der sich zuletzt ausw&auml;rts seine Sporen verdiente, eine Chance bekommen.<BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Rok Vadjunec (hier gegen Obermais auf der Lahn) hat zahlreiche Angebote – auch vom FCS – vorliegen. © P. Schwienbacher" data-fancybox="inline-320304" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/rok-vadjunec-hier-gegen-obermais-auf-der-lahn-hat-zahlreiche-angebote-auch-vom-fcs-vorliegen.jpg"><img alt="Rok Vadjunec (hier gegen Obermais auf der Lahn) hat zahlreiche Angebote – auch vom FCS – vorliegen. © P. Schwienbacher" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/rok-vadjunec-hier-gegen-obermais-auf-der-lahn-hat-zahlreiche-angebote-auch-vom-fcs-vorliegen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Rok Vadjunec (hier gegen Obermais auf der Lahn) hat zahlreiche Angebote – auch vom FCS – vorliegen. © P. Schwienbacher</p>
Was den Kader angeht, wird der Sportliche Leiter (ob Bravo oder sonst jemand) einen Umbruch einleiten m&uuml;ssen. Langj&auml;hrige Leistungstr&auml;ger wie <b>Raphael Odogwu</b> (35), <b>Daniele Casiraghi</b> (33), <b>Salvatore Molina</b> (34), <b>Fabian Tait</b> (33) oder <b>Frederic Veseli</b> (33) werden nicht j&uuml;nger. Dennoch kann der eine oder andere von ihnen dem FCS-Kader noch weiterhelfen. Toptalent <b>Raphael Kofler</b> steht vor einem Wechsel. <b>Andrea Masiello</b> wird seine Fu&szlig;ballschuhe mit 40 Jahren an den Nagel h&auml;ngen. Junge Spieler, die in den letzten Jahren beim FCS ihren Durchbruch geschafft haben, sind rar ges&auml;t. Juventus-Leihst&uuml;rmer Pecorino d&uuml;rfte aufgrund finanzieller H&uuml;rden schwer zu halten sein.<BR /><BR />Was bleibt, ist ein gro&szlig;er Haufen an Arbeit. Bravo mag mit den &bdquo;Aufr&auml;umarbeiten&ldquo; nach der Saison begonnen haben, ob er sie weiterf&uuml;hren wird, werden die n&auml;chsten Tage zeigen. Der FCS wird k&uuml;nftig mehr Mut zum Risiko brauchen, um den Club weiterzubringen und den n&auml;chsten Schritt zu machen. Die Clubf&uuml;hrung wird entscheiden, wer die richtigen Leute f&uuml;r das neue Kapitel sein werden.]]></content:encoded>
    <category>Fußball</category>
    <pubDate>Thu, 28 May 2026 10:00:55 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Thu, 28 May 2026 10:03:05 +0200</spn:modDate>
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      <media:title>Fabrizio Castori  könnte seine letzte Pressekonferenz als FCS-Trainer bereits hinter sich haben.</media:title>
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   </item>
   <item>
    <title>Jalonens Abschied: „Es braucht ein höheres Niveau“</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/jalonens-abschied-es-braucht-ein-hoeheres-niveau</link>
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    <description>Der Abschied ist besiegelt. Jukka Jalonen verlässt Italiens Eishockey-Nationalmannschaft nach zwei Jahren und geht zurück nach Finnland. Zum Abschied meldet sich Jalonen nach dem WM-Abstieg noch einmal zu Wort.</description>
    <author>info@sportnews.bz (cst)</author>
    <content:encoded><![CDATA[&bdquo;Die entscheidende Niederlage gegen Slowenien hatte vor allem zwei Faktoren: mentale und praktische. Unser schlechtes Powerplay hat uns im Kopf viel Kraft gekostet, dazu kamen die Offensivprobleme. Diese haben uns aber das gesamte Turnier &uuml;ber begleitet&ldquo;, beschreibt Jukka Jalonen den finalen K.o. gegen die Slowenen. Italien stieg am Ende der WM aus der Topgruppe ab.<BR /><BR />In der Folge wurde der Vertrag mit dem Finnen nicht verl&auml;ngert &ndash; auch weil Jalonen in der finnischen Liiga ein gutes Angebot vorliegen hatte. Aus  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/italien-abschied-jalonen-kehrt-nach-finnland-zurueck" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">sportlicher Sicht lobte FIGC-Sportdirektor Stefan Zisser die Arbeit</a> von Jalonen. Dieser betont, dass der neue Trainer der Azzurri eine gute Basis vorfinden werde: &bdquo;Es gibt einen starken Trainerstab, es muss also nicht von null begonnen werden. Es wird f&uuml;r den Neuen wichtig sein, dass er viel herumreist und Spieler beobachtet. Ich habe fast 50 Akteure eingesetzt, ich wollte vielen Jungs eine Chance geben. Es gibt einige Talente, sie m&uuml;ssen nur entdeckt werden.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
Jalonens Rat an junge Talente</h3>Den italienischen Toptalenten r&auml;t Jalonen dazu, den Weg in das Ausland zu suchen. &bdquo;Im modernen Hockey geht alles ganz schnell. Es kann eine gute L&ouml;sung sein, mit 16 Jahren in das Ausland zu wechseln. Die Qualit&auml;t in den Ligen in der Schweiz, Schweden, Finnland, Kanada oder den USA ist einfach h&ouml;her als in Italien. Die Jungen k&ouml;nnen schneller wachsen und sind bereit, wenn sie eine Chance im Erwachsenen-Eishockey bekommen.&ldquo;<BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto with-image">
        „Das Niveau für junge Spieler im Ausland ist einfach höher als hier.“
        <span>Jukka Jalonen empfiehlt Talenten neue Wege zu gehen</span>
    </div>
        <div class="quote-image uk-cover-container">
        <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/158x158/img/2026/05/abb-20220507-abb1220hr.jpg" data-uk-cover="" class="uk-cover" style="height: 130px;">
    </div>
    </blockquote><BR />Leise Kritik an Italiens Strukturen lie&szlig; Jalonen auch durchklingen: &bdquo;Es gibt im Grunde nur zwei Profivereine: Bozen und Pustertal. Es ist nicht einfach, dort einen Platz zu bekommen. Im hiesigen Hockey fehlt es nicht an Talenten und auch nicht an der Einstellung. Was es braucht, ist ein h&ouml;heres Niveau in der t&auml;glichen Arbeit.&ldquo;]]></content:encoded>
    <category>Eishockey</category>
    <pubDate>Thu, 28 May 2026 11:28:35 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Thu, 28 May 2026 11:29:03 +0200</spn:modDate>
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      <media:title>Jukka Jalonen hat seine Arbeit mit dem Blue Team beendet. © ANSA / SALVATORE DI NOLFI</media:title>
      <media:credit role="author">SALVATORE DI NOLFI</media:credit>
     </media:content>
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   </item>
   <item>
    <title>Kultklub St. Pauli ruft: Obermais-Held startet neue Karriere</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/italien/serie-d/kultklub-st-pauli-ruft-obermais-held-startet-neue-karriere</link>
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    <description>Der FC Obermais hat mit seinem phänomenalen Klassenerhalt in der Serie D ganz Fußball-Südtirol verzückt. Einer der FCO-Helden schlägt nun jedoch einen neuen, außergewöhnlichen Weg im hohen Norden Deutschlands ein.</description>
    <author>info@sportnews.bz (det)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Die fu&szlig;ballerische Laufbahn von Oliver Rohrer liest sich wie ein kleines M&auml;rchen. Vor nicht allzu langer Zeit r&uuml;hrte der Abwehrmann noch bei seinem Heimatverein FC Tirol in der 1. Amateurliga Beton an, dann wagte er den Sprung zu St. Pauls in die Oberliga, konnte dort voll &uuml;berzeugen &ndash; und landete schlie&szlig;lich beim FC Obermais in der Serie D. In der semiprofessionellen vierten Liga stand der 27-J&auml;hrige in der abgelaufenen Wunder-Saison 15 Mal seinen Mann und erzielte einen Treffer.<BR /><BR />&bdquo;Als ich noch in Tirol spielte, h&auml;tte ich mir nie ertr&auml;umt, dass ich es mal in die Serie D schaffen w&uuml;rde&ldquo;, so Rohrer. Was er w&auml;hrend seiner Zeit in Tirol wohl auch nicht gedacht h&auml;tte: In wenigen Wochen wird der Burggr&auml;fler seine S&uuml;dtiroler Heimat hinter sich lassen und nach Hamburg auswandern, um dort in der Jugendabteilung von Traditionsklub St. Pauli als Trainer zu arbeiten. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Oliver Rohrer brachte es auf 15 Serie-D-Einsätze. © Patrick Schwienbacher" data-fancybox="inline-320277" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/oliver-rohrer-brachte-es-auf-15-serie-d-einsaetze.jpg"><img alt="Oliver Rohrer brachte es auf 15 Serie-D-Einsätze. © Patrick Schwienbacher" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/oliver-rohrer-brachte-es-auf-15-serie-d-einsaetze.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Oliver Rohrer brachte es auf 15 Serie-D-Einsätze. © Patrick Schwienbacher</p>
<BR />&bdquo;Der Fu&szlig;ball ist f&uuml;r mich schon seit jeher das Wichtigste&ldquo;, erkl&auml;rt Rohrer, der seit &uuml;ber einem Jahrzehnt als Coach der SPG Riffian Schenna Tirol t&auml;tig ist. So war er in der abgelaufenen Saison nicht nur Spieler des FC Obermais, sondern trainierte auch die U12 und U15 seines Heimatklubs &ndash; und fungierte obendrein noch als Jugendkoordinator. F&uuml;r das Trainerwesen ist Rohrer also schon seit jeher Feuer und Flamme. &bdquo;Mein langfristiges Ziel war deshalb immer, hauptberuflich Trainer im Jugendfu&szlig;ball zu sein. Und nun hat sich diese Gelegenheit in Hamburg ergeben&ldquo;, so Rohrer.<BR /><BR /><h3>
Zwei Jugendteams und selbst noch Spieler</h3>In rund drei Wochen wird der 27-J&auml;hrige seinen Lebensmittelpunkt an die Hafenstadt im Norden Deutschlands verlegen. Bei Traditionsklub St. Pauli, der vor Kurzem von der Bundesliga abgestiegen ist, trainiert Rohrer dann die Neun- bis Elfj&auml;hrigen. Gleichzeitig wird er die U17-Mannschaft des Buchholzer FC &uuml;bernehmen, das ist einer der Partnervereine von St. Pauli, der dasselbe Ausbildungskonzept wie der Profiklub verfolgt. <BR /><BR />&bdquo;Alleine dort gibt&rsquo;s einen Trainerstab von drei Leuten, es wird schon mit Videoanalysen gearbeitet&ldquo;, so Rohrer. Und so ganz nebenbei schn&uuml;rt sich der Dorf Tiroler beim TSV Elstorf &ndash; der vor dem Aufstieg in die sechste Liga steht &ndash; auch noch selbst die Fu&szlig;ballschuhe.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Oliver Rohrer spielte auch für Südtirols Europeada-Auswahl. © Preben Christensen" data-fancybox="inline-320280" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/oliver-rohrer-spielte-auch-fuer-suedtirols-europeada-auswahl.jpg"><img alt="Oliver Rohrer spielte auch für Südtirols Europeada-Auswahl. © Preben Christensen" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/oliver-rohrer-spielte-auch-fuer-suedtirols-europeada-auswahl.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Oliver Rohrer spielte auch für Südtirols Europeada-Auswahl. © Preben Christensen</p>
<BR />Bis zum vergangenen J&auml;nner f&uuml;hrte Rohrer mit seinem Bruder Armin ein Obst- und Lebensmittelgesch&auml;ft in Tirol, dieses haben die Br&uuml;der jedoch verkauft. W&auml;hrend Armin, der in der laufenden Saison den FC Tirol in der 1. Amateurliga als Spielertrainer betreute, nun als Coach in die Jugendabteilung des FC S&uuml;dtirol wechselt, zieht es Oliver nach Deutschland. Doch wie ist es &uuml;berhaupt dazu gekommen?<BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto with-image">
        „Mein Ziel ist es, den Sprung in den professionellen Jugendbereich zu schaffen.“
        <span>Oliver Rohrer</span>
    </div>
        <div class="quote-image uk-cover-container">
        <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/158x158/img/2026/05/rohrer-oliver.jpg" data-uk-cover="" class="uk-cover" style="height: 130px;">
    </div>
    </blockquote><BR />&bdquo;Bei einem Weiterbildungskurs in Wolfsburg im vergangenen Oktober kn&uuml;pfte ich einen Kontakt zum Leiter des Nachwuchsbereiches von St. Pauli. Es hat gut gepasst, und deshalb habe ich mich dort beworben. Im Fr&uuml;hjahr musste ich durch einen Bewerbungsprozess, wobei ich unter anderem Videos von meinen Trainings mit den Jugendteams schicken musste. In St. Pauli hat man das f&uuml;r gut empfunden, und so haben wir uns geeinigt&ldquo;, so Rohrer, der einen Zweijahresvertrag unterschrieben hat und Ende Juni seine neue Wohnung in Hamburg beziehen wird.<BR /><BR />&bdquo;Die Vorfreude ist riesig&ldquo;, freut sich Rohrer, der erg&auml;nzt: &bdquo;F&uuml;r den Fu&szlig;ball gehe ich noch einmal All Inn. Ich habe jetzt die Chance, mich zu beweisen. Mein Ziel ist es, den Sprung in den professionellen Jugendbereich zu schaffen.&ldquo; Das M&auml;rchen des Oliver Rohrer &ndash; es bekommt also ein weiteres, abenteuerliches Kapitel. ]]></content:encoded>
    <category>Fußball</category>
    <pubDate>Thu, 28 May 2026 07:15:00 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Thu, 28 May 2026 07:32:58 +0200</spn:modDate>
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      <media:title>Oliver Rohrer: Für ihn geht es nun nach Deutschland. © AlPa Photography</media:title>
      <media:credit role="author">AlPa Photography</media:credit>
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   </item>
   <item>
    <title>Hurricanes dominieren Montreal und stehen vor Finaleinzug</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nordamerika/hurricanes-dominieren-montreal-und-stehen-vor-finaleinzug</link>
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    <description>Die Carolina Hurricanes haben Spiel 4 der Eastern Conference Finals mit 4:0 bei den Montreal Canadiens gewonnen und führen in der Serie nun mit 3:1.</description>
    <author>info@sportnews.bz (nhl/sn)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Carolina entschied die Partie bereits im ersten Drittel mit drei Treffern innerhalb von 2:47 Minuten. Sebastian Aho brachte die Hurricanes im Powerplay in F&uuml;hrung, anschlie&szlig;end erh&ouml;hten Jordan Staal und Logan Stankoven schnell auf 3:0.<BR /><BR />Montreal fand offensiv kaum L&ouml;sungen und kam insgesamt nur auf 18 Torsch&uuml;sse. Frederik Andersen gl&auml;nzte mit einem 18-Save-Shutout und feierte bereits seinen dritten Zu-Null-Sieg der laufenden Playoffs. Im Schlussabschnitt kontrollierten die Hurricanes das Spiel souver&auml;n, ehe Andrei Svechnikov mit einem Empty-Net-Tor den 4:0-Endstand besorgte.<BR /><BR />Damit fehlt Carolina nur noch ein Sieg zum Einzug ins Stanley Cup Finale. Spiel 5 steigt am Freitag in Carolina.]]></content:encoded>
    <category>Eishockey</category>
    <pubDate>Thu, 28 May 2026 07:44:51 +0200</pubDate>
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      <media:title>Goalie Frederik Andersen ließ mit den Hurricanes nichts anbrennen. © APA / BRUCE BENNETT</media:title>
      <media:credit role="author">BRUCE BENNETT</media:credit>
     </media:content>
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   </item>
   <item>
    <title>„Vielleicht bin ich zu blöd“: Zverev und das Bälle-Geheimnis</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/tennis/vielleicht-bin-ich-zu-bloed-zverev-und-das-baelle-geheimnis</link>
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    <description>Die meisten Tennisprofis befühlen vor dem Aufschlag die Bälle, ehe sie sich für den einen entscheiden – nicht so Alexander Zverev.</description>
    <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Die Tennis-Idole Novak Djokovic und Rafael Nadal k&ouml;nnten ihm vielleicht &bdquo;ein paar Geheimnisse &uuml;ber die Tennisb&auml;lle erz&auml;hlen&ldquo;, sagte der Weltranglistendritte und erg&auml;nzte l&auml;chelnd: &bdquo;Vielleicht bin ich zu bl&ouml;d, um es zu erkennen. Aber f&uuml;r mich sind sie alle gleich.&ldquo;<BR /><BR />Der Weltranglistendritte hatte die Frage von Ex-Profi Mats Wilander unmittelbar nach seinem v&ouml;llig ungef&auml;hrdeten 6:4, 6:2, 6:2-Sieg in der zweiten Runde der French Open gegen den Tschechen Tomas Machac beantwortet. Bei dem Match schlug er insgesamt 19 Asse. &bdquo;Ich nehme einfach den ersten (Ball), den ich bekomme. Ich versuche, so hart es geht aufzuschlagen und gewinne den Punkt. Und das ist es.&ldquo;<BR /><BR />Wilander wollte von Zverev auch wissen, warum er &ndash; anders als viele andere Spieler &ndash; zwischen den Ballwechseln so gut wie nie das Handtuch benutzt. &bdquo;Gl&uuml;cklicherweise schwitze ich nicht so sehr. Das ist eine gute Sache. Ich tue es einfach nicht&ldquo;, erkl&auml;rte der geb&uuml;rtige Hamburger. Im Kampf ums Achtelfinale trifft Zverev nun auf den Franzosen Quentin Halys.]]></content:encoded>
    <category>Tennis</category>
    <pubDate>Thu, 28 May 2026 08:37:40 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Thu, 28 May 2026 08:38:02 +0200</spn:modDate>
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      <media:title>Alexander Zverev versteht den Trubel um die Bälle nicht. © ANSA / YOAN VALAT</media:title>
      <media:credit role="author">YOAN VALAT</media:credit>
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   <title>Vor 10.000 Fans: Lechl holt mit Innsbruck den Cup</title>
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   <description>Von solchen Zuschauerzahlen kann selbst manch ein Profiverein nur träumen. Am Pfingstmontag standen sich im Innsbrucker Tivoli die beiden Kerschbaumer-Cup-Finalisten Wacker Innsbruck und WSG Wattens II vor 10.288 Zuschauern gegenüber.</description>
   <author>info@sportnews.bz (cst)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Eine riesige Zuschauerkulisse begleitete das Cupfinale in Innsbruck, in dem sich Wacker und die Zweitvertretung von Bundesligist WSG Tirol gegen&uuml;berstanden. Beide Vereine spielen in der Regionalliga West (3. Liga), wobei Wacker den Aufstieg in die professionelle 2. Liga schon fixiert hat.<BR /><BR />Der L&uuml;sner Adrian Lechl war mittendrin statt nur dabei. Den Treffer zum 1:0 steuerte der ehemalige FCS-Jugendspieler vom Elfmeterpunkt aus bei. Danach legten die Innsbrucker durch Florian Kopp und Rami Tekir noch zweimal nach. Am Ende sicherte sich Innbruck durch einen 3:1-Sieg das Double und durfte doppelt feiern, denn auch die Frauenfu&szlig;ball-Mannschaft von Wacker holten den Cuptitel.<BR /><BR /><h3>
Viel Prominenz auf der Trib&uuml;ne</h3>Wie stark das Final-Derby elektrisierte, zeigt auch ein Blick auf die Trib&uuml;ne. Dort waren u.a. Skistar Hannes Reichelt, Weltklasse-Trainer Ralph Hasenh&uuml;ttl oder &ouml;sterreichische EU-Kommissar Magnus Brunner anwesend.]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Tue, 26 May 2026 13:48:15 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 26 May 2026 13:50:01 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Vor einer mächtigen Kulisse im Innsbrucker Tivoli holte sich Wacker den Cup. © Alexander Pauli Photography / Alexander Pauli</media:title>
     <media:credit role="author">Alexander Pauli</media:credit>
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   <title>Salzburg crasht Pfattners Meisterparty</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/internationale-ligen/oesterreich/salzburg-crasht-pfattners-meisterparty</link>
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   <description>Elisa Pfattner und Austria Wien haben die vorzeitige Meisterfeier verpasst. Auch für den FC Südtirol und Eva Schatzer endete ein intensives Frauenfußball-Wochenende bitter.</description>
   <author>info@sportnews.bz (tu)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Elisa Pfattner aus Latzfons und Austria Wien haben die vorzeitige Titelparty in der &ouml;sterreichischen Frauen Bundesliga verpasst. Die Wienerinnen gingen am Samstag als Favoritinnen in das Heimspiel gegen Red Bull Salzburg und h&auml;tten mit einem Sieg den Meistertitel feiern k&ouml;nnen. Am Ende mussten sie sich aber mit einem 0:0 begn&uuml;gen. Pfattner stand dabei &uuml;ber die vollen 90 Minuten im Mittelfeld auf dem Platz.<BR /><BR />Austria Wien dr&auml;ngte hierbei vor allem nach der Pause auf den entscheidenden Treffer, fand gegen die kompakte Salzburger Defensive aber kein Durchkommen. Mehrere Standardsituationen und brenzlige Szenen blieben ungenutzt, w&auml;hrend Salzburg mit viel Einsatz verteidigte und als erstes Ausw&auml;rtsteam in dieser Saison einen Punkt aus Wien mitnahm. <BR /><BR />Damit wurde es im Titelrennen noch einmal richtig spannend: Konkurrent St. P&ouml;lten gewann mit 3:2 gegen Sturm Graz und liegt nun nur noch zwei Punkte hinter Austria Wien. Am letzten Spieltag kommt es so am kommenden Samstag um 14 Uhr zum direkten Duell zwischen St. P&ouml;lten und Austria Wien &ndash; dort f&auml;llt die Entscheidung um die Meisterschaft.<BR /><BR /><h3>
FC S&uuml;dtirol und Schatzer hadern</h3>Hier ein &Uuml;berblick &uuml;ber die restlichen Ereignisse im Frauenfu&szlig;ball mit S&uuml;dtiroler Beteiligung (<i><b>SportNews.bz</b></i> hat bereits berichtet):  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/italien/frauenfussball/elfmeter-drama-laesst-aufstiegstraum-zerplatzen" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Die Frauen des FC S&uuml;dtirol hatten ihren Aufstiegstraum erst am Sonntag auf dramatische Weise begraben m&uuml;ssen.</a> Im Entscheidungsspiel um den Sprung in die Serie B lieferten die Wei&szlig;-Roten gegen Catania eine starke Leistung ab, blieben trotz zahlreicher Chancen aber ohne Tor. Nach 120 Minuten stand es 0:0, im anschlie&szlig;enden Elfmeterschie&szlig;en hatten schlie&szlig;lich die Sizilianerinnen das bessere Ende f&uuml;r sich. Damit bleibt die Mannschaft von Trainer Marco Castellaneta auch in der kommenden Saison in der Serie C.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Eva Schatzer spielt bei Juventus. © APA/afp / MIGUEL MEDINA" data-fancybox="inline-319839" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/eva-schatzer-spielt-bei-juventus.jpg"><img alt="Eva Schatzer spielt bei Juventus. © APA/afp / MIGUEL MEDINA" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/eva-schatzer-spielt-bei-juventus.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Eva Schatzer spielt bei Juventus. © APA/afp / MIGUEL MEDINA</p>
<BR /> <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/italien/frauenfussball/bitteres-finale-fuer-eva-schatzer" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Auch Eva Schatzer erlebte am Sonntag einen bitteren Abend</a>. Die S&uuml;dtirolerin stand mit Juventus im Finale des Italienpokals, musste sich dort aber der Roma knapp mit 0:1 geschlagen geben. Besonders bitter: Juve war &uuml;ber weite Strecken gut im Spiel und hatte in der ersten Halbzeit Vorteile, ehe Manuela Giugliano in der 80. Minute den entscheidenden Treffer f&uuml;r die R&ouml;merinnen erzielte. Schatzer spielte im Finale durch.]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Mon, 25 May 2026 14:21:58 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 25 May 2026 14:22:23 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Elisa Pfattner und Austria Wien müssen noch bangen. © Social Media / ellipfattner</media:title>
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   <title>Ein Südtiroler Märchen: „Wacker ist schon besonders“</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/internationale-ligen/oesterreich/ein-suedtiroler-erfolgsmaerchen-die-sehnsucht-ist-gross</link>
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   <description>Nach vielen Jahren Abstinenz hat der FC Wacker Innsbruck den Sprung zurück in den Profifußball geschafft. Einen wesentlichen Anteil daran haben auch zwei Südtiroler. Wir haben mit Co-Trainer Fabian Lantschner über den Wiederaufstieg des Nordtiroler Kult-Klubs gesprochen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Nach drei Aufstiegen in Folge ist Wacker Innsbruck zur&uuml;ck in der zweiten Liga &Ouml;sterreichs. Den ganzen Weg mitgemacht haben die beiden S&uuml;dtiroler Fabian Lantschner und Adrian Lechl. W&auml;hrend  Lantschner als Co-Trainer die rechte Hand von Chefcoach Sebastian Siller ist, wirbelt Lechl im Angriff. <BR /><BR />Lantschner  hat 2019 bei Wacker als Jugend-Trainer in der U14 angefangen. Hauptberuflich arbeitet der  38-J&auml;hrige aus Natz, der bei seinem Heimatverein auch schon Spieler und Sportlicher Leiter war, in der Gesch&auml;ftsleitung einer Baumanagement-Firma in Innsbruck.  <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Wacker Innsbruck (hier im Tivoli-Stadion) ist zurück im Profifußball. © Daniel Schönherr" data-fancybox="inline-319101" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/wacker-innsbruck-hier-im-tivoli-stadion-ist-zurueck-im-profifussball-1.jpg"><img alt="Wacker Innsbruck (hier im Tivoli-Stadion) ist zurück im Profifußball. © Daniel Schönherr" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/wacker-innsbruck-hier-im-tivoli-stadion-ist-zurueck-im-profifussball-1.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Wacker Innsbruck (hier im Tivoli-Stadion) ist zurück im Profifußball. © Daniel Schönherr</p>
<BR />Seinen S&uuml;dtiroler Sch&uuml;tzling Lechl, der inzwischen 21 Jahre alt ist und in dieser Saison sieben Tore erzielt hat, hat Lantschner selbst bei einem Testspiel im Jahr 2023 in Natz f&uuml;r Wacker entdeckt. Vorher spielte der Angreifer aus L&uuml;sen in der FCS-Jugend. Nach der Aufstiegsfeier auf Mallorca hat <i><b>SportNews</b></i> mit Lantschner ein Interview gef&uuml;hrt:<BR /><BR /><BR /><b>Sebastian Siller und Sie sind  seit &uuml;ber drei Jahren im Amt: Was habt ihr gemeinsam ver&auml;ndert, damit es drei Aufstiege in Folge gab?</b><BR /><BR /><b>Fabian Lantschner:</b> &bdquo;Wir haben unsere Idee von Fu&szlig;ball mit viel Geduld Schritt f&uuml;r Schritt implementiert, diese im Laufe der Zeit weiterentwickelt und angepasst. Auch wir als Trainer haben dabei einen gewissen Entwicklungsprozess durchlaufen und sind an den Aufgaben gewachsen. Sebastian kam als ehemaliger Kapit&auml;n der Bundesliga-Mannschaft ins Trainergesch&auml;ft, ich war im Leistungsbereich im Nachwuchs t&auml;tig. Aber unsere Profile haben sich offensichtlich gut erg&auml;nzt und wir sind sehr schnell sehr eng zusammengewachsen. Zur Wahrheit geh&ouml;rt, dass die Verantwortlichen in jeder Saison auch einen starken Kader auf die Beine gestellt haben. Vor allem ausschlaggebend war aber, dass wir in der Mannschaft eine Gewinner-Mentalit&auml;t etabliert und eine Kultur innerhalb der Mannschaft gef&ouml;rdert haben. Sebi Siller war hier in jeder Hinsicht die treibende Kraft, er ist als Trainer genau so, wie er auch als Spieler war, hat die Richtung vorgegeben und vorgelebt.&ldquo;<BR /><BR /><BR /><b>Wie sieht der allt&auml;gliche Kontakt und Austausch zwischen euch aus?</b><BR /><BR />&bdquo;Der Austausch ist permanent und mehrmals t&auml;glich. Das betrifft Sebastian und mich, aber auch Athletiktrainer Marco Wegscheider und Video-Analyst Mathias Voppichler, die in ihren Bereichen einen herausragenden Job machen und einen gro&szlig;en Anteil am Erfolg haben.&ldquo;<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Der 38-jährige Fabian Lantschner aus Natz ist Co-Trainer von Wacker Innsbruck. © Daniel Schönherr" data-fancybox="inline-319086" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/der-38-jaehrige-fabian-lantschner-aus-natz-ist-co-trainer-von-wacker-innsbruck.jpg"><img alt="Der 38-jährige Fabian Lantschner aus Natz ist Co-Trainer von Wacker Innsbruck. © Daniel Schönherr" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/der-38-jaehrige-fabian-lantschner-aus-natz-ist-co-trainer-von-wacker-innsbruck.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Der 38-jährige Fabian Lantschner aus Natz ist Co-Trainer von Wacker Innsbruck. © Daniel Schönherr</p>
<BR /><b>Was ist einfacher: Jugend- oder Erwachsenentrainer zu sein?</b><BR /><BR />&bdquo;Es haben beide Aufgaben ihre Vorz&uuml;ge. Im Erwachsenenbereich bei einem Verein wie dem FC Wacker arbeiten zu k&ouml;nnen, ist schon besonders. Erwartungshaltung und Druck sind nat&uuml;rlich da, es ist Ergebnis-Sport. Das ist im Nachwuchs ganz anders. Dort geht es in erster Linie darum, Rahmenbedingungen zu schaffen, damit sich Jugendliche gut entwickeln k&ouml;nnen. Die Ma&szlig;st&auml;be sind dort andere: Wie viele Spieler schaffen den Sprung in eine Akademie und vielleicht dann den Sprung in den Profi-Bereich? Wie viele werden f&uuml;r eine U-Nationalmannschaft nominiert? Das Ergebnis ist dort zweitrangig. Die Arbeit mit Jugendlichen war f&uuml;r mich immer sehr erf&uuml;llend, wobei ich sagen muss, dass ich das gro&szlig;e Gl&uuml;ck hatte, immer mit sehr guten Mannschaften arbeiten zu d&uuml;rfen. Auch f&uuml;r die eigene Entwicklung als Trainer war das nat&uuml;rlich kein Nachteil.&ldquo;<BR /><BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto with-image">
        „Adrian Lechl bringt  alle Voraussetzungen mit, dass die Reise noch ein Stück weit gehen kann.“
        <span>Fabian Lantschner</span>
    </div>
        <div class="quote-image uk-cover-container">
        <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/158x158/img/2026/05/19d29c9e-9894-42cd-94dd-1e8dd7190fc5.jpg" data-uk-cover="" class="uk-cover" style="height: 130px;">
    </div>
    </blockquote><BR /><BR /><b>Eine kurze Einsch&auml;tzung zu Adrian Lechl und seiner Entwicklung: Wie hoch hinaus kann es f&uuml;r ihn gehen?</b><BR /><BR />&bdquo;Adrian Lechl hat sich seit drei Jahren als absoluter Stammspieler und Leistungstr&auml;ger etabliert und in dieser Zeit eine beeindruckende Entwicklung hingelegt. Das fu&szlig;ballerische Talent ist unbestritten, sonst durchl&auml;uft ein Spieler nicht den kompletten Nachwuchs des FC S&uuml;dtirol und wird anschlie&szlig;end unmittelbar Stammspieler beim FC Wacker Innsbruck, auch wenn das damals noch in der 5. Liga war. Was ihn heraushebt, sind neben seinen athletischen F&auml;higkeiten vor allem seine Mentalit&auml;t und seine Einstellung. Kein Spieler beim FC Wacker hat in den vergangenen Jahren mehr Spiele unter Sebastian und mir absolviert als Adrian. Er hat in dieser Zeit die meisten Tore vorbereitet und viele, vor allem wichtige, Tore f&uuml;r uns erzielt. Er wird auf jeden Fall den Weg in die zweite Liga mitgehen. Wie weit seine Karriere gehen kann, ist schwer abzusch&auml;tzen. Aber Adrian bringt jedenfalls alle Voraussetzungen mit, dass die Reise noch ein St&uuml;ck weit gehen kann.&ldquo;<BR /><BR /><BR /><b>N&auml;chstes Jahr erwartet Wacker in der zweiten Liga unter anderem das West-Derby gegen Austria Salzburg.  Was erwarten Sie sich f&uuml;r einen Zuschauerschnitt am Tivoli? </b><BR /><BR />&bdquo;Die Euphorie um den Verein ist beeindruckend, man sp&uuml;rt das auch in der Stadt. Die Sehnsucht nach dem FC Wacker Innsbruck als Tiroler Verein auf der gro&szlig;en nationalen B&uuml;hne ist gro&szlig;. Ich w&uuml;nsche mir f&uuml;r den Verein, dass sich dies kommende Saison in den Zuschauerzahlen niederschl&auml;gt. Was mich besonders freut: Es kommen wieder sehr viele S&uuml;dtiroler zu unseren Spielen &ndash; hoffentlich bleibt auch das so.&ldquo;<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Adrian Lechl aus Lüsen stieg mit Wacker Innsbruck in die zweite Liga auf. © APA / EXPA/JOHANN GRODER" data-fancybox="inline-319095" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/adrian-lechl-aus-luesen-stieg-mit-wacker-innsbruck-in-die-zweite-liga-auf.jpg"><img alt="Adrian Lechl aus Lüsen stieg mit Wacker Innsbruck in die zweite Liga auf. © APA / EXPA/JOHANN GRODER" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/adrian-lechl-aus-luesen-stieg-mit-wacker-innsbruck-in-die-zweite-liga-auf.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Adrian Lechl aus Lüsen stieg mit Wacker Innsbruck in die zweite Liga auf. © APA / EXPA/JOHANN GRODER</p>
<BR /><b>Gibt es weitere S&uuml;dtiroler bei Wacker,  beispielsweise Jugendtrainer oder Betreuer?</b><BR /><BR />&bdquo;Ja, die gibt es tats&auml;chlich! Sebastian Federzoni und Christian Cozza sind bei uns im Nachwuchs als Trainer t&auml;tig. Maike Bergmeister geh&ouml;rt dem Trainerteam der zweiten Damenmannschaft an, die &uuml;brigens auch am kommenden Montag um den Cup-Titel im Tivoli spielt. Zudem spielen immer mehr Kinder und Jugendliche aus S&uuml;dtirol in unseren Nachwuchsteams. Die Anfragen werden diesbez&uuml;glich immer mehr.&ldquo; <BR /><BR /><BR /><b>Abschlie&szlig;ende Frage: Verfolgen Sie  das Geschehen bei Ihrem Heimatverein Natz noch?</b><BR /><BR />&bdquo;Nat&uuml;rlich &ndash; und wenn es die Zeit zul&auml;sst, schaue ich immer wieder gerne bei einem Heimspiel vorbei. Zudem bin ich in st&auml;ndigem Austausch mit Christian Platzer (Sportlicher Leiter vom FC Obermais; <i>Anm. d. Red.</i>). Das was Obermais heuer geleistet hat, finde ich sensationell und ist einfach nur lobenswert.&ldquo;]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Thu, 21 May 2026 11:58:07 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 21 May 2026 16:21:27 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Die Südtiroler Fabian Lantschner (rechts) und  Adrian Lechl schrieben mit Wacker Innsbruck ein Märchen. © Daniel Schönherr</media:title>
     <media:credit role="author">Daniel Schönherr</media:credit>
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  </item>
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   <title>Theiner verlässt Austria Salzburg</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/internationale-ligen/oesterreich/theiner-verlaesst-austria-salzburg</link>
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   <description>Nach sieben Jahren bei Austria Salzburg geht das Kapitel für Mathias Theiner zu Ende. Der Laatscher wird den Club aus der 2. Liga Österreichs nach Ende der Saison verlassen und sich neuen Aufgaben widmen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (cst)</author>
   <content:encoded><![CDATA[160 Mal hat Mathias Theiner das Trikot der Salzburger Austria, dem Original aus der Mozartstadt, getragen. Am Sonntag, 8. Mai, ist der Weg des S&uuml;dtiroler Verteidigers beim Proficlub aus &Ouml;sterreich zu Ende gegangen.<BR /><BR />&bdquo;Theini hat immer hundert Prozent gegeben und sich voll mit der Austria identifiziert. Es war sch&ouml;n zu sehen, dass er sich auch in der 2. Liga festgebissen hat&ldquo;, bedankte sich Obmann David Rettenbacher beim S&uuml;dtiroler. 22 Mal kam Theiner in der abgelaufenen Saison f&uuml;r Austria Salzburg in der zweith&ouml;chsten Liga &Ouml;sterreichs zum Einsatz. Beim 4:2-Sieg gegen Rapid II erzielte er einen Treffer.<BR /><BR />Wohin es Theiner, der aus Laatsch im Obervinschgau stammt, zieht, steht noch nicht fest. Aktuell ist der 27-j&auml;hrige S&uuml;dtiroler Fu&szlig;baller mit mehreren Vereinen aus dem Salzburger Umland im Gespr&auml;ch.]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Wed, 20 May 2026 11:46:29 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 20 May 2026 11:46:44 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Mathias Theiner (r.) mit dem SV Austria Salzburg im ÖFB-Cup gegen Sturm Graz.</media:title>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Wacker Innsbruck ist zurück – und zwei Südtiroler feiern mit</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/internationale-ligen/oesterreich/wacker-innsbruck-ist-zurueck-und-zwei-suedtiroler-feiern-mit</link>
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   <description>Wacker Innsbruck hat am Wochenende den dritten Aufstieg in Folge gefeiert. Damit ist der Nordtiroler Traditionsklub zurück im Profifußball.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Mit einem beeindruckenden 5:1-Ausw&auml;rtssieg beim SC Schwaz fixierten die Schwarz-Gr&uuml;nen am Wochenende den Aufstieg in die  zweite Liga. Vier Jahre nach dem bitteren Absturz und dem Verlust der Lizenz kehrt der Traditionsverein damit auf die gro&szlig;e Fu&szlig;ballb&uuml;hne zur&uuml;ck. F&uuml;r Wacker ist es der dritte Aufstieg in Folge. Heuer sind die Schwarz-Gr&uuml;nen &uuml;berlegene Tabellenf&uuml;hrer der Regionalliga West. <BR /><BR />Grund zur Freude haben nicht nur die Wacker-Fans in Nordtirol, sondern auch jene s&uuml;dlich des Brenners. Da w&auml;re zum einen die Fanfreundschaft mit dem FC Obermais. Zum anderen gibt es mit Adrian Lechl und Fabian Lantschner auch zwei wichtige Bausteine des Erfolgs aus S&uuml;dtirol. W&auml;hrend der 38-j&auml;hrige Natzer Lantschner als Co-Trainer die rechte Hand von Chefcoach Sebastian Siller ist, wirbelt Lechl im Angriff.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Adrian Lechl (rechts) aus Lüsen erzielte heuer sieben Tore für Wacker. © APA / EXPA/JOHANN GRODER" data-fancybox="inline-318630" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/adrian-lechl-rechts-aus-luesen-erzielte-heuer-sieben-tore-fuer-wacker.jpg"><img alt="Adrian Lechl (rechts) aus Lüsen erzielte heuer sieben Tore für Wacker. © APA / EXPA/JOHANN GRODER" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/adrian-lechl-rechts-aus-luesen-erzielte-heuer-sieben-tore-fuer-wacker.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Adrian Lechl (rechts) aus Lüsen erzielte heuer sieben Tore für Wacker. © APA / EXPA/JOHANN GRODER</p>
<BR /> Lantschner ist inzwischen seit &uuml;ber drei Jahren Co-Trainer von Wacker-Legende Siller. Sie sind hauptverantwortlich f&uuml;r den sportlichen Aufstieg am Tivoli. Der 21-j&auml;hrige Lechl aus L&uuml;sen traf heuer in 26 Spielen sieben Mal f&uuml;r Wacker. In der kommenden Saison bekommt es Wacker in der zweiten Liga auch mit Erzrivale Austria Salzburg zu tun. Fakt ist: Die Euphorie rund um das Tivoli-Stadion, wo k&uuml;nftig mit einem Zuschauerschnitt von rund 5.000 Zuschauern gerechnet wird, ist zur&uuml;ck.]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Mon, 18 May 2026 16:29:47 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 18 May 2026 21:29:05 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Wacker Innsbruck steigt in die zweite Liga auf. © Alexander Pauli Photography / Alexander Pauli</media:title>
     <media:credit role="author">Alexander Pauli</media:credit>
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   <title>Ekstase in Linz: LASK nach 61 Jahren zurück am Thron</title>
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   <description>Rasch haben sich die LASK-Akteure nach der Tellerübergabe und den ersten Feierlichkeiten in Wien in die Heimat aufgemacht, um am Vorplatz der Linzer Raiffeisen Arena den ersten Meistertitel seit 61 Jahren ausgiebig zu zelebrieren.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa/det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Tausende schwarz-wei&szlig;e Anh&auml;nger empfingen ihre Helden mit lautstarken &bdquo;Doublesieger&ldquo;-Ges&auml;ngen und l&auml;uteten eine lange Partynacht ein. Dietmar K&uuml;hbauer geh&ouml;rt nun zu jenen zehn Fu&szlig;ballern, die als Spieler und Trainer &ouml;sterreichischer Meister wurden.<BR /><BR />&bdquo;Freudentaumel in Linz: Die Nacht wurde zum Tag&ldquo;, titelte das Linzer Volksblatt im Jahre 1965 nach dem historisch ersten Meistertitel. &Auml;hnliche Schlagzeilen waren auch diesmal in den Zeitungen zu erwarten. &bdquo;Wir haben etwas Utopisches geschafft. Heute gehen wir &uuml;ber Grenzen, soll die Leber morgen zwicken&ldquo;, sagte K&uuml;hbauer und f&uuml;gte hinzu: &bdquo;Das, was die anderen nicht trinken, trinke ich f&uuml;r sie.&ldquo; <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="So feierten die Fans mit dem Team den Meistertitel. © APA / EXPA/ REINHARD EISENBAUER" data-fancybox="inline-318543" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/so-feierten-die-fans-mit-dem-team-den-meistertitel.jpg"><img alt="So feierten die Fans mit dem Team den Meistertitel. © APA / EXPA/ REINHARD EISENBAUER" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/so-feierten-die-fans-mit-dem-team-den-meistertitel.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">So feierten die Fans mit dem Team den Meistertitel. © APA / EXPA/ REINHARD EISENBAUER</p>
<BR />Nach dem bisher gr&ouml;&szlig;ten Triumph seiner Trainerkarriere verneigte sich der oft mit Lob sparende Burgenl&auml;nder vor seiner Meister-Mannschaft. &bdquo;Ich w&uuml;rde alle Jungs adoptieren, weil sie es einfach so gut gemacht haben. Wir haben Woche f&uuml;r Woche abgeliefert, jeden Gegner aus dem Rennen genommen&ldquo;, meinte der Coach.<BR /><BR /><h3>
&bdquo;Er ist einfach der K&uuml;hbauer&ldquo;</h3>Mit einer unfassbaren Leistung habe sein Team in Wien das Meisterst&uuml;ck mit einem 3:0-Erfolg bei der Austria letztlich perfekt gemacht. Sein eigener Anteil ist aber nicht hoch genug einzuordnen. Als Vorletzter &uuml;bernahm der 55-J&auml;hrige im Oktober eine v&ouml;llig verunsicherte Mannschaft. &bdquo;Es ist ein Wunder, wir waren am Boden. Ich wei&szlig; nicht, was er anders gemacht hat, es ist einfach der K&uuml;hbauer&ldquo;, sagte Kapit&auml;n Sascha Horvath, der vom &bdquo;sch&ouml;nsten Tag&ldquo; seiner Karriere sprach.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Didi Kühbauer führte sein Team zum Titel. © APA / MAX SLOVENCIK" data-fancybox="inline-318546" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/didi-kuehbauer-fuehrte-sein-team-zum-titel.jpg"><img alt="Didi Kühbauer führte sein Team zum Titel. © APA / MAX SLOVENCIK" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/didi-kuehbauer-fuehrte-sein-team-zum-titel.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Didi Kühbauer führte sein Team zum Titel. © APA / MAX SLOVENCIK</p>
<BR />Dass der Meistertitel in Linz eine derartig gro&szlig;e Euphorie ausl&ouml;ste, ist auch der Sehnsucht geschuldet. Seit geraumer Zeit skandieren die titelhungrigen LASK-Fans die Zeilen &bdquo;65 war'n ma Meister, und des is v&uuml; z'lang her!&ldquo;. Nun ging der Traum aller Schwarz-Wei&szlig;en nach Jahrzehnten voller sportlicher und finanzieller Berg- und Talfahrten endlich in Erf&uuml;llung. Weitere 61 Jahre bis zum n&auml;chsten Titel sollen diesmal aber nicht vergehen. &bdquo;Zum Gl&uuml;ck war ich heute dabei, denn das w&uuml;rde ich dann wohl nicht mehr miterleben&ldquo;, scherzte K&uuml;hbauer.<BR /><BR /><h3>
K&ouml;nigsklasse und Millionen winken</h3>Dank des sportlichen H&ouml;henflugs winken dem LASK nun auch europ&auml;ische Millionen. Der &ouml;sterreichische Meister steigt im Play-off der Champions League ins internationale Gesch&auml;ft ein, sollte ihm der Sprung in die &bdquo;K&ouml;nigsklasse&ldquo; verwehrt bleiben, folgt die Teilnahme an der Gruppenphase der Europa League. &bdquo;Entscheidend ist, dass wir nun eine gewisse Planungssicherheit haben. Das Ziel ist nat&uuml;rlich die K&ouml;nigsklasse&ldquo;, blickte K&uuml;hbauer voraus. Die Zukunft des umworbenen Trainers ist aber ebenso wie jene einiger Spieler ungewiss.<BR /><BR />&bdquo;Ich freue mich jetzt einmal riesig &uuml;ber den Erfolg. Alles, was kommt, steht sowieso in den Sternen&ldquo;, erkl&auml;rte K&uuml;hbauer. Goalgetter Sasa Kalajdzic f&uuml;gte hinzu: &bdquo;Es war definitiv der richtige Schritt f&uuml;r mich, zum LASK zu kommen. Unfassbar, was wir gemeinsam geschafft haben. Wie es bei mir weitergeht, wird man sehen.&ldquo; Das historische Ereignis bleibt dem LASK aber f&uuml;r immer. Sechs Jahrzehnte nach dem ersten Titelcoup hievte sich der Traditionsclub zur&uuml;ck an die Spitze des &ouml;sterreichischen Fu&szlig;balls und bescherte Linz einen Moment, der wohl noch lange unvergessen bleiben wird.]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Mon, 18 May 2026 08:46:12 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 18 May 2026 08:47:15 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Riesige Party: LASK ist österreichischer Meister. © APA / MAX SLOVENCIK</media:title>
     <media:credit role="author">MAX SLOVENCIK</media:credit>
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   <title>Erster Titel seit 61 Jahren: LASK im Jubelrausch</title>
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   <description>Die lange Wartezeit ist für den LASK zu Ende gegangen. Die Linzer holten sich am Freitag mit einem 4:2 nach Verlängerung  egen den SCR Altach den Titel im österreichischen Cup-Bewerb.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Es ist die erste Troph&auml;e f&uuml;r die Athletiker seit dem Double-Gewinn 1965. Der LASK hatte seit 1965 sechs Finalspiele verloren.<BR /><BR />Die US-Amerikaner George Bello (101.) und Samuel Adeniran (103.) erzielten vor 22.000 Zuschauern im W&ouml;rthersee Stadion von Klagenfurt in der Verl&auml;ngerung die entscheidenden Treffer. Die erstmals im Cupfinale stehenden Altacher waren davor durch Patrick Greil (5.) und Vesel Demaku (30.) zweimal in F&uuml;hrung gegangen. Moses Usor (11.) und Adeniran (66.) trafen jeweils zum Ausgleich. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Samuel Adeniran jubelt nach seinem Tor zum finalen 4:2. © APA / WOLFGANG JANNACH" data-fancybox="inline-315756" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/samuel-adeniran-jubelt-nach-seinem-tor-zum-finalen-42.jpg"><img alt="Samuel Adeniran jubelt nach seinem Tor zum finalen 4:2. © APA / WOLFGANG JANNACH" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/samuel-adeniran-jubelt-nach-seinem-tor-zum-finalen-42.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Samuel Adeniran jubelt nach seinem Tor zum finalen 4:2. © APA / WOLFGANG JANNACH</p>
<BR /> F&uuml;r LASK-Trainer Dietmar K&uuml;hbauer war es der zweite Pokaltitel in Folge, nachdem er im Vorjahr mit dem WAC gefeiert hatte. Als Cupsieger darf der LASK mit der Teilnahme in der Qualifikation zur Europa League planen. In der Liga liegen sie im Meisterrennen aktuell voran.]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Fri, 01 May 2026 19:36:17 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 01 May 2026 19:36:27 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Die Linzer Fußballer sicherten sich den ÖFB-Cup. © APA / WOLFGANG JANNACH</media:title>
     <media:credit role="author">WOLFGANG JANNACH</media:credit>
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   <title>Der herzzerreißende Abschied von Alex Manningers Frau</title>
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   <description>Der Unfalltod von Alexander Manninger hat die internationale Fußballszene erschüttert. Jetzt hat die Witwe des österreichischen Torhüters auf die Beileidsbekundungen reagiert und in einem emotionalen Post ihre Gefühle offenbart.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[&bdquo;Wir sind nicht die Art von Familie, die solche Trauer und Schmerz &ouml;ffentlich teilt, aber ich habe keine Wahl, da mich der Ausguss der Liebe aus der ganzen Welt &uuml;berw&auml;ltigt hat&ldquo;, schreibt Emily Manninger in den Sozialen Medien.<BR /><BR />Am Wochenende hatten zahlreiche Ex-Clubs von  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/international/nationalteams/tod-mit-48-grosse-trauer-um-torhueter-legende" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Manninger Abschied</a> genommen. Im Juventus-Stadion brachten ehemalige Teamkollegen &ndash; darunter Gigi Buffon, Claudio Marchisio und Leonardo Bonucci &ndash; des Torh&uuml;ters (er spielte vier Jahre lang f&uuml;r Juve) einen Blumenkranz in die Arena.<BR /><BR /><div class="embed-box">
<blockquote class="instagram-media" data-instgrm-captioned data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/DXWW7FRCCGZ/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14" style=" background:#FFF; border:0; border-radius:3px; box-shadow:0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width:540px; min-width:326px; padding:0; width:99.375%; width:-webkit-calc(100% - 2px); width:calc(100% - 2px);"><div style="padding:16px;"> <a href="https://www.instagram.com/p/DXWW7FRCCGZ/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" background:#FFFFFF; line-height:0; padding:0 0; text-align:center; text-decoration:none; width:100%;" target="_blank"> <div style=" display: flex; flex-direction: row; align-items: center;"> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 40px; margin-right: 14px; width: 40px;"></div> <div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; 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margin-bottom:0; margin-top:8px; overflow:hidden; padding:8px 0 7px; text-align:center; text-overflow:ellipsis; white-space:nowrap;"><a href="https://www.instagram.com/p/DXWW7FRCCGZ/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:normal; line-height:17px; text-decoration:none;" target="_blank">Ein Beitrag geteilt von Juventus (@juventus)</a></p></div></blockquote> <script async src="//www.instagram.com/embed.js"></script>
</div><BR /><BR />Die Juve-Keeper w&auml;rmten sich vor der Partie gegen Bologna mit Manninger-Trikots auf. Der FC Augsburg lief mit Trauerflor auf, Liverpool oder Udinese bekundeten ihr Beileid.<BR /><BR /><h3>
&bdquo;Wir hatten ein perfektes Leben&ldquo;</h3>Die Todesnachricht zu erhalten, habe sie gebrochen, so Emily Manninger. Erst vor wenigen Tagen haben sie zusammen den dritten Geburtstag von einem ihrer beiden kleinen S&ouml;hne gefeiert: &bdquo;Ich wei&szlig;, wie sehr du mich und unsere Jungs geliebt hast. Wir haben dich verehrt, Lexx, und unsere Familien haben sich so f&uuml;r uns gefreut. Wir hatten so ein perfektes Leben.&ldquo;<BR /><BR />&bdquo;Deine Frau zu sein, war da, wo ich hingeh&ouml;re. Du warst nicht nur mein Mann, sondern auch mein bester Freund. Wenn wir jemals etwas brauchen, k&ouml;nnte ich mich auf dich verlassen. Bis wir uns wiedersehen danke Lexx Ich werde dich f&uuml;r immer lieben.&ldquo;<BR /><BR /><div class="embed-box">
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</div>]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Tue, 21 Apr 2026 09:40:29 +0200</pubDate>
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     <media:title>Alexander Manninger mit seiner Frau Emily und den beiden Söhnchen. © E. Manninger / Social Media</media:title>
     <media:credit role="author">Social Media</media:credit>
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   <title>Megastrafe für Rapid nach Derby-Eklat</title>
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   <description>Der Senat 1 der Fußball-Bundesliga hat nach den Derby-Randalen vom 15. Februar die erwartet deftigen Strafen gegen Rapid ausgesprochen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Wie am Dienstag vermeldet wurde, erhielten die Gr&uuml;n-Wei&szlig;en eine Geldstrafe von 100.000 Euro sowie Stadionteilsperren bei drei Top-Heimspielen gegen die Austria, Red Bull Salzburg, Sturm Graz oder den LASK. Rapid wird dagegen keinen Protest einlegen. Die &bdquo;Veilchen&ldquo; m&uuml;ssen wegen nicht genehmigter Verwendung von Pyrotechnik 48.400 Euro bezahlen.<BR /><BR />F&uuml;r Rapid wird nun eine nach den Derby-Ausschreitungen von September 2024 ausgesprochene bedingte Sanktion schlagend, wonach der Block West plus Nebenbereiche und der gegen&uuml;berliegende Sektor &ndash; damit dort kein alternativer Fansektor eingerichtet werden kann &ndash; f&uuml;r drei Topspiele gesperrt sind. Damit sinkt die Gesamtkapazit&auml;t des Allianz Stadions um mehr als die H&auml;lfte. Betroffen davon ist die Partie in der letzten Runde des Grunddurchgangs am 8. M&auml;rz gegen Red Bull Salzburg.<BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Auch die Wiener Austria muss für unerlaubte Pyrotechnik bezahlen. © APA / TOBIAS STEINMAURER" data-fancybox="inline-305550" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/auch-die-wiener-austria-muss-fuer-unerlaubte-pyrotechnik-bezahlen.jpg"><img alt="Auch die Wiener Austria muss für unerlaubte Pyrotechnik bezahlen. © APA / TOBIAS STEINMAURER" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/auch-die-wiener-austria-muss-fuer-unerlaubte-pyrotechnik-bezahlen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Auch die Wiener Austria muss für unerlaubte Pyrotechnik bezahlen. © APA / TOBIAS STEINMAURER</p>
Wann die anderen beiden Partien mit Stadion-Teilsperren &uuml;ber die B&uuml;hne gehen, ist noch offen. Theoretisch k&ouml;nnte das erst in der kommenden Saison der Fall sein &ndash; und zwar dann, wenn Salzburg, Sturm, der LASK und die Austria in der Meistergruppe landen, Rapid in der Qualifikationsgruppe weiterspielen muss und es auch in einem Europacup-Play-off nicht zu einem Heimspiel Rapids gegen einen Verein aus diesem Quartett kommt.<BR /><BR /><h3>
Rapid-Fans sorgten f&uuml;r Spielunterbrechung</h3>Rapid-Fans hatten beim 0:2 vor eineinhalb Wochen im Austria-Stadion in den letzten Spielminuten B&ouml;ller und andere pyrotechnische Gegenst&auml;nde aufs Feld geworfen. Einige dieser Gegenst&auml;nde landeten auch im angrenzenden Sektor, die Partie wurde vom Referee f&uuml;r rund zehn Minuten unterbrochen. Es war das erste Derby nach vier Kr&auml;ftemessen der Erzrivalen, bei dem wieder Ausw&auml;rtsfans zugelassen waren.<BR /><BR />Bereits am Tag danach verk&uuml;ndete Rapid, in den kommenden drei Jahren bei Ausw&auml;rtsderbys davon Abstand zu nehmen, das Kartenkontingent f&uuml;r den G&auml;stesektor abzurufen. Diese Entscheidung wurde von der Liga nun als verpflichtende Sicherheitsma&szlig;nahme festgelegt, die Ma&szlig;nahme gilt auch f&uuml;r Spiele von Rapid II.<BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Beim Derby zwischen der Austria und Rapid wurden vom Gästesektor aus Feuerwerkskörper auf das Spielfeld geworfen. © APA / TOBIAS STEINMAURER" data-fancybox="inline-305553" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/beim-derby-zwischen-der-austria-und-rapid-wurden-vom-gaestesektor-aus-feuerwerkskoerper-auf-das-spielfeld-geworfen.jpg"><img alt="Beim Derby zwischen der Austria und Rapid wurden vom Gästesektor aus Feuerwerkskörper auf das Spielfeld geworfen. © APA / TOBIAS STEINMAURER" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/beim-derby-zwischen-der-austria-und-rapid-wurden-vom-gaestesektor-aus-feuerwerkskoerper-auf-das-spielfeld-geworfen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Beim Derby zwischen der Austria und Rapid wurden vom Gästesektor aus Feuerwerkskörper auf das Spielfeld geworfen. © APA / TOBIAS STEINMAURER</p>
Rapid gab bereits bekannt, die Urteile des Strafsenats nicht zu beeinspruchen. Weiters hie&szlig; es in der Mitteilung: &bdquo;Der SK Rapid bedauert, dass durch das Fehlverhalten einzelner Personen dem Klub nicht nur ein signifikanter wirtschaftlicher Schaden entsteht, sondern nun auch viele Fans, die sich stets korrekt verhalten haben, aufgrund der Sektorsperren von den Konsequenzen betroffen sind. Zudem wird der SK Rapid weiter eng mit den zust&auml;ndigen Beh&ouml;rden zusammenarbeiten und jede Unterst&uuml;tzung leisten, um zur Identifizierung jener Personen, die B&ouml;ller und Leuchtraketen abgefeuert haben, beizutragen.&ldquo;]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Tue, 24 Feb 2026 14:02:11 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 24 Feb 2026 14:04:11 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Im Wiener Derby gab es Randale von Rapid-Fans. © APA / TOBIAS STEINMAURER</media:title>
     <media:credit role="author">TOBIAS STEINMAURER</media:credit>
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   <title>Salzburg feuert Trainer Letsch</title>
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   <description>Nach etwas mehr als einem Jahr gehen Coach Thomas Letsch und Salzburg wieder getrennte Wege. Wie der Tabellenführer der Bundesliga am Dienstag bekanntgab, wurde der 57-jährige Deutsche von seinen Aufgaben entbunden.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa/sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[&bdquo;Nach sorgf&auml;ltiger Analyse bin ich zu dem Ergebnis gekommen, dass f&uuml;r den FC Red Bull Salzburg neue Impulse erforderlich sind&ldquo;, sagte Sport-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Marcus Mann in einer Aussendung. Ein Nachfolger solle &bdquo;zeitnah&ldquo; feststehen.<BR /><BR />Letsch, der gemeinsam mit &bdquo;Co&ldquo; Kai Hesse den Hut nehmen muss, hatte das Traineramt bei den Bullen mit Jahresanfang 2025 &uuml;bernommen und die Mannschaft bei insgesamt 56 Pflichtspielen (Punkteschnitt 1,55) betreut. Nach einem ermunternden Start ins Jahr 2026 herrschte zuletzt aber wieder Ratlosigkeit, das 1:1 beim Vorletzten GAK am vergangenen Sonntag sollte schlie&szlig;lich das Fass zum &Uuml;berlaufen bringen.<BR /><BR /><h3>
Salzburg weit weg von alten Glanzzeiten</h3>&bdquo;Druck hast du immer bei einem Verein, wo es nur um Titel geht, wenn du nicht dominant in der Liga bist&ldquo;, hatte Letsch danach gemeint. Mann hatte schon im Nachgang des 0:2 beim Liga-Fr&uuml;hjahrsauftakt gegen die Wiener Austria bzw. vor der GAK-Partie durchklingen lassen, dass es wichtig sei, m&ouml;glichst rasch Ergebnisse zu liefern.<BR /><BR />33 Punkte sind f&uuml;r Salzburger Ma&szlig;st&auml;be aus den vergangenen Jahren eine durchwachsene Ausbeute. Salzburg, das sich in der Europa League nach der Ligaphase verabschieden musste, f&uuml;hrt national zwar die Tabelle an &ndash; auch das aber nur dank der Inkonstanz der Konkurrenz, die noch dazu denkbar knapp dahinter lauert.]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Wed, 18 Feb 2026 07:43:42 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 18 Feb 2026 07:43:53 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Thomas Letsch musste in Salzburg seine Koffer packen. © APA / ERWIN SCHERIAU</media:title>
     <media:credit role="author">ERWIN SCHERIAU</media:credit>
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   <title>Südtiroler führt Salzburger Fußball in die Zukunft</title>
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   <description>Lukas Fabi ist in Südtirol kein unbeschriebenes Blatt. Der ehemalige Manager des SV Grödig, mit dem er bis in die Bundesliga vorstieß, lebt in Salzburg. Jetzt soll er dem Verband helfen, den Fußball weiter wachsen zu lassen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (cst)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Lukas Fabi aus St. Pauls ist der neue sportliche Leiter des Salzburger Fu&szlig;ballverbandes SFV. Der S&uuml;dtiroler hat den Posten neu &uuml;bernommen, wie das Online-Portal <i>Salzburg24</i> berichtet. Weil der bisherige Chef auf dieser Position als Co-Trainer nach Mainz &uuml;bersiedelte, stieg Fabi als dessen Nachfolger auf.<BR /><BR />Unverhofft, wie Fabi gegen&uuml;ber <i>Salzburg24</i> zu Protokoll gab: &bdquo;Das war &uuml;berhaupt nicht mein Ziel.&ldquo; Der 42-j&auml;hrige S&uuml;dtiroler hat jetzt die Verantwortung &uuml;ber 118 Amateurvereine, die im Salzburger Land beim Verband angemeldet sind. Dabei hat Fabi, der mit seiner Frau und zwei Kindern in der N&auml;he der Stadt Salzburg wohnt, zahlreiche Themen auf seiner Agenda stehen.<BR /><BR />Trainerausbildung, Jugendf&ouml;rderung, und Frauenfu&szlig;ball seien die gr&ouml;&szlig;ten Schwerpunkte, so Fabi. &bdquo;Es sollen so viele Kinder wie m&ouml;glich von einem ausgebildeten Trainer betreut werden. Die Trainerausbildung ist unser gr&ouml;&szlig;ter Hebel&ldquo;, so der &Uuml;beretscher.]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Wed, 21 Jan 2026 11:02:52 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 21 Jan 2026 11:03:06 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Lukas Fabi ist neuer Sportdirektor des Salzburger Fußballverbandes. © SFV</media:title>
     <media:credit role="author">SFV</media:credit>
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   <title>Im 347. Derby: Austria fügt Rapid erste Saisonniederlage zu</title>
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   <description>Die Austria hat das 347. Wiener Fußballderby im Allianz Stadion mit 3:1 für sich entschieden und Rapid damit die erste Saisonniederlage auf nationaler Ebene zugefügt. Damit liegen die  Violetten auf Rang fünf, während Rapid die Tabelle nur noch zwei Punkte vor Sturm Graz anführt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Im letzten Derby ohne Ausw&auml;rtsfans begann Gr&uuml;n-Wei&szlig;, angetrieben von 26.000 Fans, druckvoll. Mbuyi hatte bereits in der vierten Minute die gro&szlig;e Chance auf die F&uuml;hrung, scheiterte bei einem Konter nach Vorarbeit von Nikolaus Wurmbrand jedoch an Austria-Schlussmann Samuel Sahin-Radlinger.<BR /><BR />Die G&auml;ste brauchten etwa zehn Minuten, um sich halbwegs aus der Umklammerung zu l&ouml;sen und zeigten mit einem von Niklas Hedl parierten Schuss von Botic erstmals in der Offensive auf (14.). Der Ball blieb auch danach meistens in den Reihen der Rapidler, die damit jedoch wenig anzufangen wussten &ndash; gef&auml;hrlich wurde es nur, wenn sich R&auml;ume boten, so etwa bei einer von Sahin-Radlinger entsch&auml;rften Chance durch Andrija Radulovic (22.).<BR /><BR /><h3>
Lee traf aus Umschaltsituation</h3>Praktisch im Gegenzug profitierte dann die Austria von einer Umschaltsituation. Johannes Eggestein spielte Lee frei, der zur&uuml;ckgeeilte Wurmbrand stolperte beim Rettungsversuch und der S&uuml;dkoreaner verwertete trocken ins lange Eck. Das Tor wurde zun&auml;chst wegen eines angeblichen Abseits aberkannt, nach VAR-Intervention aber zurecht gegeben. Danach sorgten die H&uuml;tteldorfer bis zur Pause nur noch bei hohen B&auml;llen in den Sechzehner f&uuml;r brenzlige Situationen. Ein Kopfball von Mbuyi flog &uuml;ber die Latte (31.), bei einem weiteren Kopfball des St&uuml;rmers war Sahin-Radlinger zur Stelle (36.).<BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Die Austria bejubelt den vierten Sieg in Serie. © APA / TOBIAS STEINMAURER" data-fancybox="inline-281550" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/09/die-austria-bejubelt-den-vierten-sieg-in-serie.jpg"><img alt="Die Austria bejubelt den vierten Sieg in Serie. © APA / TOBIAS STEINMAURER" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/09/die-austria-bejubelt-den-vierten-sieg-in-serie.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Die Austria bejubelt den vierten Sieg in Serie. © APA / TOBIAS STEINMAURER</p>
Die zweite H&auml;lfte begann ganz nach dem Geschmack von Rapid. Wurmbrand kam im Strafraum nach einem Kontakt mit Barry zu Fall, Mbuyi verwandelte den f&auml;lligen Elfer. Kaum war der Jubel im Stadion verklungen, stand es schon 2:1 f&uuml;r die Austria. Die Hausherren, offenbar noch vom Ausgleich euphorisiert und deshalb unkonzentriert, lie&szlig;en einen Angriff des Erzrivalen ins Rollen kommen. Barry zog nach Vorlage von Eggestein im Sechzehner ins kurze Eck ab und Hedl konnte den Ball erst hinter der Torlinie kl&auml;ren.<BR /><BR /><h3>
Barry nach Elferfoul mit Tor und Assist</h3>In der 59. Minute folgte Barrys n&auml;chster gro&szlig;er Auftritt. Der Gambier zog auf der rechten Seite davon und spielte einen Stanglpass zur Mitte, den der v&ouml;llig freistehende Botic m&uuml;helos zu seinem ersten Ligator verwertete. Rapid wirkte konsterniert und hatte sogar noch Gl&uuml;ck, nicht h&ouml;her in R&uuml;ckstand zu geraten &ndash; Sanel Saljic verfehlte das lange Eck nur knapp (68.).<BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Abubakr Barry glänzte mit einem Tor und einem Assist © APA / TOBIAS STEINMAURER" data-fancybox="inline-281553" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/09/abubakr-barry-glaenzte-mit-einem-tor-und-einem-assist.jpg"><img alt="Abubakr Barry glänzte mit einem Tor und einem Assist © APA / TOBIAS STEINMAURER" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/09/abubakr-barry-glaenzte-mit-einem-tor-und-einem-assist.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Abubakr Barry glänzte mit einem Tor und einem Assist © APA / TOBIAS STEINMAURER</p>
Als Philipp Wiesinger wegen Torraubs nach Foul an Janis Antiste die Rote Karte sah (73.), kam noch einmal kurz Hoffnung im Rapid-Lager auf. Doch Sahin-Radlinger b&auml;ndigte den daf&uuml;r verh&auml;ngten Freisto&szlig; von Bendeguz Bolla und hatte danach keinen schwierigen Ball mehr zu halten. Rapid konnte nicht mehr zusetzen und legte damit einen Fehlstart in eine anspruchsvolle Woche hin, in der es am Donnerstag in der Conference League ausw&auml;rts gegen Lech Posen und am Sonntag in der Liga ausw&auml;rts gegen Red Bull Salzburg geht.]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Sun, 28 Sep 2025 19:33:52 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 28 Sep 2025 19:34:02 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Jubelstimmung bei der Austria. © APA/TOBIAS STEINMAURER / TOBIAS STEINMAURER</media:title>
     <media:credit role="author">TOBIAS STEINMAURER</media:credit>
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   <title>„Top 3 der unfairsten Niederlagen“: LASK-Fehlstart perfekt</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/internationale-ligen/oesterreich/top-3-der-unfairsten-niederlagen-lask-fehlstart-perfekt</link>
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   <description>Der Fehlstart des LASK in die neue Bundesligasaison ist spätestens seit Samstag perfekt. Die jüngste Pleite empfand der Trainer als besonders bitter – in zweifacher Hinsicht.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Das Heim-1:3 im Ober&ouml;sterreich-Derby gegen Ried bedeutete die vierte Niederlage der Linzer in den ersten f&uuml;nf Runden &ndash; dass sie ungl&uuml;cklich zustande kam, war danach das Hauptthema im Lager der Athletiker. &bdquo;Ich habe zw&ouml;lf Jahre Erfahrungen im Fu&szlig;ball, und das ist Top drei der unfairsten Spiele in meinem Leben. Das bessere Team hat verloren&ldquo;, sagte LASK-Trainer Joao Sacramento.<BR /><BR />Seine Mannschaft vergab eine Vielzahl von Chancen und traf vier Mal Aluminium. &bdquo;Wir schaffen es momentan nicht, vor dem Tor abzuschlie&szlig;en, und jeder Fehler von uns wird bestraft&ldquo;, klagte Sacramento. Der ehemalige Assistent von Jose Mourinho holte mit den Linzern gerade einmal drei Punkte aus den ersten f&uuml;nf Runden, bekam aber dennoch von Sportchef Dino Buric das Vertrauen ausgesprochen. Man werde nun in der L&auml;nderspielpause hart arbeiten und in der Analyse &bdquo;pragmatisch und ehrlich&ldquo; sein, k&uuml;ndigte Sacramento an.<BR /><BR /><h3>
LASK vermisst Qualit&auml;ten von Zulj</h3>Neue Spieler kann der Portugiese in der verbleibenden Transferzeit nicht erwarten, Buric befindet den aktuellen Kader f&uuml;r gut. Allerdings gibt es vor allem an vorderster Front Probleme &ndash; zum einen wegen des Chancenwuchers, zum anderen wegen der Verletzung von Maximilian Entrup, der am Samstag aufgrund von R&uuml;ckenproblemen kurzfristig ausfiel. Umso schwerer wiegt der Verlust von Robert Zulj. &bdquo;So einen Spieler wie ihn haben wir derzeit nicht in unseren Reihen&ldquo;, gestand Sacramento.<BR /><BR /><h3>
Rieder &bdquo;wissen nicht, wie sie gewonnen haben&ldquo;</h3>Auch Valon Berisha trauert dem nach Thailand abgewanderten Kreativgeist nach, der es in der Vorsaison auf 25 Scorerpunkte gebracht hatte. &bdquo;Er war immer im letzten Drittel entscheidend, das fehlt uns gerade.&ldquo; Der Mittelfeldmann war nach der Niederlage einigerma&szlig;en fassungslos. &bdquo;Zur Pause muss es 5:0 f&uuml;r uns stehen&ldquo;, erkl&auml;rte Berisha auf <i>Sky</i> und meinte in Richtung Rieder: &bdquo;Die wissen selbst nicht, wie sie gewonnen haben.&ldquo; Zudem &uuml;bte Berisha Kritik an Schiedsrichter Arnes Talic. &bdquo;Jede 50:50-Entscheidung war f&uuml;r Ried. Das nimmt die Luft aus dem Spiel und macht auch mental etwas mit dir.&ldquo;<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Mit der Schiedsrichterleistung waren die Linzer nicht ganz zufrieden. © APA / EXPA/UWE WINTER" data-fancybox="inline-277728" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/08/mit-der-schiedsrichterleistung-waren-die-linzer-nicht-ganz-zufrieden.jpg"><img alt="Mit der Schiedsrichterleistung waren die Linzer nicht ganz zufrieden. © APA / EXPA/UWE WINTER" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/08/mit-der-schiedsrichterleistung-waren-die-linzer-nicht-ganz-zufrieden.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Mit der Schiedsrichterleistung waren die Linzer nicht ganz zufrieden. © APA / EXPA/UWE WINTER</p>
<BR />Bei den Riedern schlug das Stimmungsbarometer in die entgegengesetzte Richtung aus. &bdquo;Ein wunderbarer Tag f&uuml;r die Fans und die Mannschaft&ldquo;, res&uuml;mierte Coach Maximilian Senft und erteilte quasi einen Party-Befehl. &bdquo;Die Jungs sollen die Pause jetzt nutzen, um gut zu feiern, wir haben ein hartes Programm hinter uns.&ldquo; Der Aufsteiger h&auml;lt derzeit bei sieben Punkten und hat innerhalb von einer Woche drei ober&ouml;sterreichische Rivalen &ndash; Blau-Wei&szlig; Linz, Union Gurten im Cup und nun den LASK &ndash; besiegt.]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Sun, 31 Aug 2025 08:44:07 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 31 Aug 2025 08:44:15 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Der Linzer ASK steckt in einer ersten Krise in dieser Saison. © APA / EXPA/UWE WINTER</media:title>
     <media:credit role="author">EXPA/UWE WINTER</media:credit>
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  </item>
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   <title>Nach schwachem Start: Beben bei Austria Wien</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/internationale-ligen/oesterreich/nach-schwachem-start-beben-bei-austria-wien</link>
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   <description>Der schwache Start in die neue Fußball-Saison hat in Wien-Favoriten erste Spuren hinterlassen. Jürgen Werner hat überraschend seine Funktion als Sportvorstand der Wiener Austria zurückgelegt. Der Trainer könnte bald folgen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa/sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Wie der Bundesligist am Mittwoch mitteilte, trat Werner auf eigenen Wunsch und mit sofortiger Wirkung zur&uuml;ck. &bdquo;Das haben Gespr&auml;che innerhalb der Clubf&uuml;hrung rund um die k&uuml;nftige strategische Ausrichtung von Austria Wien ergeben&ldquo;, hie&szlig; es in einer Mitteilung. Werner werde sich nun auf die Rolle des Investors und Mitgesellschafters bei den Veilchen fokussieren.<BR /><BR />&bdquo;Ich glaube, dass es in der derzeitigen Phase des Clubs der richtige Schritt ist, mich als Sport-Vorstand zur&uuml;ckzuziehen und so den Druck von der Mannschaft und vom Klub zu nehmen. Austria Wien hat sich zu einem Herzensprojekt entwickelt, dem ich auch weiterhin in meiner Rolle als Investor und Mitgesellschafter eng verbunden bleiben werde&ldquo;, wurde Werner in einer Aussendung zitiert. <BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Jürgen Werner ist als Sportchef zurückgetreten. © APA / GEORG HOCHMUTH" data-fancybox="inline-277239" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/08/juergen-werner-ist-als-sportchef-zurueckgetreten.jpg"><img alt="Jürgen Werner ist als Sportchef zurückgetreten. © APA / GEORG HOCHMUTH" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/08/juergen-werner-ist-als-sportchef-zurueckgetreten.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Jürgen Werner ist als Sportchef zurückgetreten. © APA / GEORG HOCHMUTH</p>
Die Austria hatte am Sonntag mit dem Heim-1:3 gegen Hartberg die dritte Niederlage in Serie kassiert und ist mit nur einem Punkt aus vier Runden derzeit Tabellenvorletzter. Auf den Trib&uuml;nen hatten die violetten Anh&auml;nger lautstark den Abgang Werners gefordert.<BR /><BR /><h3>
Trainer Helm vor dem Aus</h3>Neben Sportchef Werner k&ouml;nnte der schwache Saisonstart mit Trainer Stephan Helm ein weiteres prominentes Opfer fordern. &Ouml;sterreichische Medien berichteten bereits am Mittwochvormittag &uuml;ber eine bevorstehende Abl&ouml;sung des Trainers, zu dessen Staff auch der Bozner Daniel Gasser (Videoanalyst) geh&ouml;rt. Als Ersatz soll die Austria Markus Schopp ins Visier genommen haben.]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Wed, 27 Aug 2025 14:58:55 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 27 Aug 2025 14:59:13 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Zeit abgelaufen? Stephan Helm steht bei den Austria vor dem Aus. © APA / TOBIAS STEINMAURER</media:title>
     <media:credit role="author">TOBIAS STEINMAURER</media:credit>
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   <title>Österreichs Jahrhundert-Fußballer feiert runden Geburtstag</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/internationale-ligen/oesterreich/oesterreichs-jahrhundert-fussballer-feiert-runden-geburtstag</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/internationale-ligen/oesterreich/oesterreichs-jahrhundert-fussballer-feiert-runden-geburtstag</guid>
   <description>Herbert Prohaska wird am 8. August 70 Jahre alt – und ist rundum zufrieden. Sein allgemeines Wohlbefinden begründet Österreichs Jahrhundert-Fußballer aber nicht mit den zahlreichen Erfolgen als Spieler oder Trainer.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[&bdquo;Ich habe eine super Familie, viele sehr gute Freunde und bin mein ganzes Leben dem Fu&szlig;ball verbunden. Ich bin eigentlich immer auf die Butterseite gefallen&ldquo;, sagte der Jubilar der <i>APA</i>. Prohaska wurde mit der Austria als Spieler sieben Mal Meister und vier Mal Cupsieger, dazu kommen in Italien ein Meistertitel mit AS Roma 1983 und ein Cupsieg mit Inter Mailand 1982 sowie zwei WM-Teilnahmen (1978, 1982). <BR /><BR />1978 stand &bdquo;Schneckerl&ldquo;, wie er wegen seiner einstigen Haarpracht genannt wurde, mit der Austria im Finale des Cups der Cupsieger. Das erste Europacup-Endspiel eines &ouml;sterreichischen Teams endete mit einem 0:4 gegen Anderlecht. &bdquo;Das war meine bitterste Niederlage als Spieler. Wir waren chancenlos.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
Prohaska w&auml;re fast bei Ajax gelandet</h3>
In seiner Glanzzeit z&auml;hlte Prohaska zu den besten Mittelfeldspielern Europas. Mitte der 1970er-Jahre wollte ihn Ajax Amsterdam, damals wohl die st&auml;rkste Club-Mannschaft der Welt, als Nachfolger des zum FC Barcelona abgewanderten Johan Cruyff holen. Allerdings lie&szlig; der &Ouml;FB nicht zu, dass heimische Kicker unter 28 Jahren zu ausl&auml;ndischen Clubs wechselten. &bdquo;Ajax h&auml;tte damals ein Schweinegeld geboten und ich w&auml;re gern hingewechselt, weil das eine meiner Lieblingsmannschaften war&ldquo;, erz&auml;hlte Prohaska.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Tritt seit Jahren als TV-Experte auf: Herbert Prohaska © APA / EXPA/JOHANN GRODER" data-fancybox="inline-275133" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/08/tritt-seit-jahren-als-tv-experte-auf-herbert-prohaska.jpg"><img alt="Tritt seit Jahren als TV-Experte auf: Herbert Prohaska © APA / EXPA/JOHANN GRODER" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/08/tritt-seit-jahren-als-tv-experte-auf-herbert-prohaska.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Tritt seit Jahren als TV-Experte auf: Herbert Prohaska © APA / EXPA/JOHANN GRODER</p>
<BR />Die &Ouml;FB-Regelung fiel erst 1978, zwei Jahre sp&auml;ter ging er nach Italien. Zu dieser Zeit waren in der Serie A zun&auml;chst maximal ein, dann zwei Ausl&auml;nder pro Verein erlaubt &ndash; ein Transfer zu einem italienischen Spitzenclub bedeutete also gleichsam einen Ritterschlag, eine Adelung zu einem absoluten Klassefu&szlig;baller.<BR /><BR />Die damaligen Verdienstm&ouml;glichkeiten beliefen sich allerdings auf einen Bruchteil der heutigen Spitzengeh&auml;lter. &bdquo;Ich w&uuml;rde nicht sagen, dass ich die Gagen von heute nicht nehmen w&uuml;rde, aber schon zu meiner Zeit war der Profifu&szlig;ball unglaublich gut bezahlt. Ich habe in Italien vier Mal so viel verdient wie in &Ouml;sterreich&ldquo;, sagte Prohaska. &bdquo;Ausgesorgt hatte ich danach zwar nicht, aber zum Beispiel war der Hausbau nicht wirklich mit Schwierigkeiten verbunden. Au&szlig;erdem h&auml;tten schon die Generationen vor uns gerne unsere Gagen gehabt.&ldquo;<BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto">
        „Das erste, was er gesagt hat, war, dass der Prohaska gehen muss.“
        <span>Herbert Prohaska über Frank Stronach</span>
    </div>
    </blockquote><BR />Als Trainer f&uuml;hrte Prohaska die Austria je zweimal zum Meistertitel und Cupsieg, mit dem Nationalteam schaffte er 1998 die bisher letzte WM-Teilnahme. Als &bdquo;peinlichste, aber nicht bitterste&ldquo; Trainererfahrung bezeichnete Prohaska das 0:9 des &Ouml;FB-Teams 1999 in Spanien, das seine Teamchef-Karriere beendete. &bdquo;Richtig bitter war mein letztes Trainerjahr bei der Austria (Anm.: 1999 &ndash; 2000). Ich habe mich voll reingehaut in dem Glauben, dort etwas weiterbringen zu k&ouml;nnen, aber dann ist Frank Stronach gekommen.&ldquo;<BR /><BR />Zum damaligen Club-M&auml;zen gab es von Beginn an ein gest&ouml;rtes Verh&auml;ltnis. &bdquo;Das erste, was er gesagt hat, war, dass der Prohaska gehen muss, denn wer 0:9 verliert, kann kein guter Trainer sein. Das war f&uuml;r mich ein schwerer Schlag&ldquo;, berichtete Prohaska. Wenige Jahre sp&auml;ter wollte Stronach die Austria-Ikone dennoch als Sportvorstand verpflichten.<BR /><BR /><h3>
Wie Eishockeymannschaft spielen lassen</h3>
An die Verhandlungen Anfang der 2000er-Jahre denkt Prohaska mit einem Schmunzeln zur&uuml;ck. &bdquo;Kurioserweise ist es am Geld gescheitert. Er hat gesagt, er gibt nur viel Geld f&uuml;r Trainer und Spieler aus, und ich habe ihm gesagt: 'Frank, ich bin ja der Chef von denen allen.'&ldquo; Doch selbst bei einer massiven Gehalts-Aufstockung h&auml;tte es wohl kein Austria-Comeback von Prohaska gegeben. &bdquo;Im Endeffekt w&auml;re ich unter Stronach auf keinen Fall mehr hingegangen, auch wenn er mir das Zehnfache bezahlt h&auml;tte, weil ich gewusst habe, mit ihm wird es nicht gehen&ldquo;, meinte Prohaska.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="War jahrelang als Trainer aktiv: Herbert Prohaska" data-fancybox="inline-275136" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/08/war-jahrelang-als-trainer-aktiv-herbert-prohaska.jpg"><img alt="War jahrelang als Trainer aktiv: Herbert Prohaska" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/08/war-jahrelang-als-trainer-aktiv-herbert-prohaska.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">War jahrelang als Trainer aktiv: Herbert Prohaska</p>
<BR />Stronach habe es komplett an Fu&szlig;ball-Fachwissen gefehlt, erz&auml;hlte Prohaska und erinnerte sich in diesem Zusammenhang an ein Gespr&auml;ch mit dem Austro-Kanadier, in dem dieser gefordert hatte, die Austria solle &bdquo;spielen wie eine kanadische Eishockeymannschaft&ldquo;. Vor gut 20 Jahren gab es auch ergebnislose Verhandlungen &uuml;ber Trainer-Engagements beim FC K&auml;rnten und beim GAK. Zudem lehnte Prohaska eine Anfrage f&uuml;r den Job als griechischer Teamchef ab &ndash; an seiner Stelle &uuml;bernahm Otto Rehhagel und f&uuml;hrte die Hellenen 2004 sensationell zum EM-Titel.<BR /><BR />Zu diesem Zeitpunkt war Prohaska bereits vier Jahre lang als ORF-Analytiker t&auml;tig. &bdquo;Ich hatte damals einen Vertrag mit der M&ouml;glichkeit zu einem Ausstieg bei einem guten Angebot.&ldquo; Dazu sollte es aber nicht mehr kommen. &bdquo;Ich habe schnell festgestellt, mir taugt das, ich schlafe besser und muss mich nicht mehr &auml;rgern. Dann habe ich f&uuml;r mich beschlossen, dass ich den Trainerjob nicht mehr mache.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
&bdquo;Schneckerl&ldquo; seit 51 Jahren verheiratet</h3>
Entscheidend f&uuml;r seine Lebensqualit&auml;t sei aber sein stabiles soziales Umfeld, wird Prohaska nicht m&uuml;de zu betonen. Der bald 70-J&auml;hrige ist seit 51 Jahren verheiratet, hat eine &bdquo;superintakte Familie mit zwei gro&szlig;artigen T&ouml;chtern und Schwiegers&ouml;hnen und vier gro&szlig;artigen Enkeln&ldquo; und einen gro&szlig;en Freundeskreis.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Herbert Prohaska mit seiner Tochter." data-fancybox="inline-275139" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/08/herbert-prohaska-mit-seiner-tochter.jpg"><img alt="Herbert Prohaska mit seiner Tochter." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/08/herbert-prohaska-mit-seiner-tochter.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Herbert Prohaska mit seiner Tochter.</p>
<BR />Das Pflegen von Freundschaften hat f&uuml;r Prohaska eine hohe Bedeutung. Seit &uuml;ber 30 Jahren ist nahezu jeder Montag daf&uuml;r reserviert, mit alten Kameraden ein bisschen Sport zu betreiben, vor allem aber gem&uuml;tlich zusammenzusitzen und &bdquo;Schm&auml;h zu f&uuml;hren&ldquo;, wie es Prohaska formuliert. &bdquo;Mir ist das wichtig, ich bin gern unter Leuten.&ldquo;<BR /><BR />Im kommenden Sommer aber werden wohl einige dieser Montage ausfallen. Prohaska wird f&uuml;r den ORF die Spiele der WM 2026 analysieren, darunter m&ouml;glicherweise auch jene des &Ouml;FB-Teams. &bdquo;Ich w&uuml;nsche mir von ganzem Herzen, dass die Wartezeit auf eine WM-Teilnahme 2026 vorbei ist. Unsere Mannschaft ist wirklich gut, so wie jetzt mit Pressing, Tempo und Dominanz haben wir noch nie gespielt.&ldquo; Sonderlob gab es f&uuml;r den aktuellen Teamchef Ralf Rangnick. &bdquo;Er l&auml;sst meiner Meinung nach seit Jahrzehnten den besten Fu&szlig;ball spielen.&ldquo;]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Fri, 08 Aug 2025 16:42:57 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 08 Aug 2025 16:43:05 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Herbert Prohaska wird 70. © APA / HERBERT NEUBAUER</media:title>
     <media:credit role="author">HERBERT NEUBAUER</media:credit>
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  </item>
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   <title>Österreicher wechselt in die  Serie B</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/internationale-ligen/oesterreich/oesterreicher-wechselt-in-die-serie-b</link>
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   <description>Fußball-Profi Matthias Braunöder ist vom italienischen Erstligisten Como an den Serie-B-Club SSC Bari verliehen worden.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Das gab der Club aus S&uuml;ditalien am Mittwoch bekannt. Der im J&auml;nner 2024 von der Wiener Austria an den Comer See gewechselte Mittelfeldspieler kam in der vergangenen Saison im Team von Trainer Cesc F&agrave;bregas nur noch sporadisch zum Einsatz. Sein Vertrag bei Como l&auml;uft noch bis 2027.]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Wed, 06 Aug 2025 10:17:34 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 06 Aug 2025 10:17:41 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Matthias Braunöder  (hier noch bei Austria Wien) kehrt zurück in die Serie B. © APA / HERBERT NEUBAUER</media:title>
     <media:credit role="author">HERBERT NEUBAUER</media:credit>
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   <title>Zwei Südtiroler dabei: Wacker Innsbrucks Traum platzt spät</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/internationale-ligen/oesterreich/zwei-suedtiroler-dabei-wacker-innsbrucks-traum-platzt-spaet</link>
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   <description>Rapid Wien hat sich im Traditionsduell mit Wacker Innsbruck mit Mühe durchgesetzt und steht in der zweiten Runde des ÖFB-Cups. Eine Szene ließ die Wogen hochgehen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Wacker Innsbruck gegen Rapid Wien &ndash;  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/internationale-ligen/oesterreich/zwei-suedtiroler-und-der-totale-fussballwahnsinn-in-innsbruck" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">dieses Duell elektrisierte am Sonntag &Ouml;sterreichs Fu&szlig;ball.</a> Zum ersten Mal seit langer Zeit standen sich die beiden Traditionsvereine wieder gegen&uuml;ber. Und am Ende sollte sich der Favorit durchsetzen: Im erstmals seit 15 Jahren ausverkauften Tivoli-Stadion von Innsbruck behielt Bundesligist Rapid Wien gegen den Nordtiroler Drittliga-Klub knapp mit 1:0 die Oberhand. <BR /><BR />Bei Wacker Innsbruck stehen mit Fabian Lantschner (er bildet mit Sebastian Siller das Trainerduo) und St&uuml;rmer Adrian Lechl (er spielte am Sonntag durch) zwei S&uuml;dtiroler im Kader. Sie konnten auf ihre Leistung im Tivoli-Stadion stolz sein, denn Wacker k&auml;mpfte heroisch und musste erst in der 78. Minute den Gegentreffer zum 0:1 hinnehmen. Bendeguz Bolla traf mit einem Freisto&szlig;hammer aus 20 Metern ins Schwarze.<BR /><BR /><h3>
Eine strittige Entscheidung</h3>Allerdings gingen kurz vor Schluss die Wogen hoch. Innsbrucks Okan Yilmaz traf zum vermeintlichen Ausgleich, doch Schiedsrichter Stefan Macanovic erkannte das Tor wegen eines von ihm wahrgenommenen Foulspiels des Torsch&uuml;tzen an Jonas Auer nicht an (89.). Eine sehr strittige Entscheidung, wegen der es nach dem Match Pfiffe und Buhrufe von den Trib&uuml;nen gab. Peter St&ouml;ger, der Trainer von Rapid Wien, sagte im ORF-Interview: &bdquo;Wenn das Match da weiterl&auml;uft, d&uuml;rfen wir nichts sagen.&ldquo;<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Die Wacker-Fans präsentierten eine tolle Choreo. © APA / EXPA/JOHANN GRODER" data-fancybox="inline-273555" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/07/die-wacker-fans-praesentierten-eine-tolle-choreo.jpg"><img alt="Die Wacker-Fans präsentierten eine tolle Choreo. © APA / EXPA/JOHANN GRODER" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/07/die-wacker-fans-praesentierten-eine-tolle-choreo.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Die Wacker-Fans präsentierten eine tolle Choreo. © APA / EXPA/JOHANN GRODER</p>
<BR />Nichtsdestotrotz hat das Duell in Innsbruck einen Mega-Hype ausgel&ouml;st. &bdquo;Hier herrscht der Ausnahmezustand&ldquo;,  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/internationale-ligen/oesterreich/zwei-suedtiroler-und-der-totale-fussballwahnsinn-in-innsbruck" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">sagte der Natzer Fabian Lantschner vor dem Match.</a> Zirka 1.000 der rund 16.000 Fans im ausverkauften Tivoli-Stadion kamen aus S&uuml;dtirol. ]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Sun, 27 Jul 2025 19:50:11 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 27 Jul 2025 19:58:26 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Adrian Lechl (rechts) aus Lüsen zeigte wie seine Innsbrucker Kollegen eine starke Leistung. © APA / EXPA/JOHANN GRODER</media:title>
     <media:credit role="author">EXPA/JOHANN GRODER</media:credit>
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  </item>
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   <title>Zwei Südtiroler und der totale Fußballwahnsinn in Innsbruck</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/internationale-ligen/oesterreich/zwei-suedtiroler-und-der-totale-fussballwahnsinn-in-innsbruck</link>
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   <description>Während die Fußballklubs hierzulande mittendrin in der Vorbereitung sind, herrscht nördlich des Brenners schon der Ausnahmezustand. Am Sonntag steigt in Innsbruck ein Duell, das Österreichs Fußball elektrisiert – und zwei Südtiroler sind mittendrin.</description>
   <author>info@sportnews.bz (det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[In Fu&szlig;ball-&Ouml;sterreich gibt es seit Tagen ein gro&szlig;es Thema: das Pokalduell zwischen Drittligaklub Wacker Innsbruck und Bundesligist Rapid Wien. Am Sonntag ab 17 Uhr treffen die beiden Traditionsvereine im kultigen Tivoli-Stadion von Innsbruck erstmals nach langer Zeit aufeinander &ndash; und elektrisieren Tausende von Fans. <BR /><BR />&bdquo;Die ganze Stadt redet seit Tagen von nichts anderem mehr&ldquo;, sagt Fabian Lantschner. Der 37-j&auml;hrige Natzer bildet seit Sommer 2023 gemeinsam mit Sebastian Siller das Trainerteam von Wacker Innsbruck und kann das Highlight am Sonntag kaum erwarten. Genauso wie Adrian Lechl, der 20-j&auml;hrige St&uuml;rmer aus L&uuml;sen, der bei den Schwarz-Gr&uuml;nen Shootingstar und Leistungstr&auml;ger ist.<BR /><BR /><h3>
Tivoli-Stadion erstmals seit 15 Jahren ausverkauft</h3>&bdquo;Der Hype ist enorm&ldquo;, erkl&auml;rt Lantschner und f&uuml;hrt aus: &bdquo;Das Tivoli-Stadion ist erstmals seit 15 Jahren ausverkauft. 16.000 Fans werden kommen, darunter mehr als 1.000 aus S&uuml;dtirol. 48 Stunden nach Verkaufsstart waren fast alle Tickets vergriffen.&ldquo; Wacker h&auml;tte f&uuml;r dieses Traditionsduell 24.000 Eintrittskarten verkaufen k&ouml;nnen, was den Wahnsinn in der Nordtiroler Hauptstadt recht treffend beschreibt.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Leistungsträger in Innsbruck: Adrian Lechl (rechts, hier mit Fan Leni)." data-fancybox="inline-273366" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/07/leistungstraeger-in-innsbruck-adrian-lechl-rechts-hier-mit-fan-leni.jpg"><img alt="Leistungsträger in Innsbruck: Adrian Lechl (rechts, hier mit Fan Leni)." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/07/leistungstraeger-in-innsbruck-adrian-lechl-rechts-hier-mit-fan-leni.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Leistungsträger in Innsbruck: Adrian Lechl (rechts, hier mit Fan Leni).</p>
<BR /><BR />Das alles hat auch mit der Vorgeschichte zu tun. Wacker Innsbruck und Rapid Wien z&auml;hlen in &Ouml;sterreich zu den gro&szlig;en Kult-Klubs. Allerdings musste Wacker vor drei Jahren einen Zwangsabstieg in die f&uuml;nfte Liga hinnehmen. Der Innsbrucker Verein wurde v&ouml;llig umgekrempelt &ndash; und hat bei seinen leidenschaftlichen Anh&auml;ngern nun das Feuer wieder so richtig entfacht. Vor zwei Jahren gewann Wacker souver&auml;n die f&uuml;nfte Liga, vor wenigen Wochen folgte der Meistertitel in der vierten Liga und der Aufstieg in die Regionalliga West. Die letzte Pflichtspielniederlage gab es im November 2023.<BR /><BR /><h3>
Die beiden S&uuml;dtiroler sorgen f&uuml;r Furore</h3>Das alles haben Adrian Lechl und Fabian Lantschner nicht nur miterlebt, sondern mitgestaltet. W&auml;hrend Lechl  seit zwei Jahren f&uuml;r die Schwarz-Gr&uuml;nen st&uuml;rmt und mit Toren und Assists gl&auml;nzt, hat sich Lantschner im vergangenen Jahrzehnt vom U14-Coach ins Trainerteam der Kampfmannschaft vorgearbeitet. Nun geht der 37-J&auml;hrige, der einst bei Natz als Spieler und sportlicher Leiter fungierte, mit Trainer Sebastian Siller in seine dritte Saison. Der ewige Schlager gegen Rapid Wien sei nun ein gro&szlig;er Bonus, so Lantschner.<BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto with-image">
        „Wir wollen in die zweite Liga!“
        <span>Fabian Lantschner</span>
    </div>
        <div class="quote-image uk-cover-container">
        <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/158x158/img/2025/07/lantschner.jpg" data-uk-cover="" class="uk-cover" style="height: 130px;">
    </div>
    </blockquote><BR />&bdquo;Ich wei&szlig;, wie die Fans die Cup-Auslosung via Public Viewing mitverfolgt haben. Der Jubel war riesig, als wir Rapid Wien zugelost bekamen. F&uuml;r uns ist es eine Best&auml;tigung und eine Belohnung f&uuml;r die Entwicklung, die der Verein in den letzten Jahren genommen hat&ldquo;, erkl&auml;rt Lantschner.  Pr&auml;sident Hannes Rauch, Sportvorstand Jakob Griesebner und Harald G&auml;rtner vom strategischen Netzwerk (zu dem auch Los Angeles FC, Bayern M&uuml;nchen und die Grasshoppers Z&uuml;rich z&auml;hlen) haben den Klub wieder auf Vordermann gebracht.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Adrian Lechl ist Leistungsträger bei Wacker Innsbruck. © Daniel Schönherr" data-fancybox="inline-273369" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/07/adrian-lechl-ist-leistungstraeger-bei-wacker-innsbruck.jpg"><img alt="Adrian Lechl ist Leistungsträger bei Wacker Innsbruck. © Daniel Schönherr" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/07/adrian-lechl-ist-leistungstraeger-bei-wacker-innsbruck.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Adrian Lechl ist Leistungsträger bei Wacker Innsbruck. © Daniel Schönherr</p>
<BR />Das Rapid-Match am Sonntag sieht der Natzer als K&uuml;r vor der Pflicht, denn die Devise von Wacker Innsbruck ist eindeutig: &bdquo;Wir wollen in die zweite Liga aufsteigen!&ldquo; Die Regionalliga West beginnt in einer Woche &ndash; und ist &uuml;brigens eine semiprofessionelle Meisterschaft. So arbeitet Lantschner nebenher bei einer Baumanagementfirma, w&auml;hrend Lechl studiert. Gelebt wird der Fu&szlig;ball in Innsbruck aber wie bei einem Bundesligaklub. Verst&auml;ndlich, dass man n&ouml;rdlich des Brenners von einem magischen Pokalabend, von einer Cup-Sensation gegen Rapid Wien tr&auml;umt. &bdquo;Es wird ein Spiel, das keiner so schnell vergisst&ldquo;, fasst es Lantschner treffend zusammen.]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Sat, 26 Jul 2025 11:51:34 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 26 Jul 2025 11:53:09 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Fabian Lantschner aus Natz fiebert mit Wacker Innsbruck einem ganz besonderen Duell entgegen. © Daniel Schönherr / Wacker Innsbruck</media:title>
     <media:credit role="author">Wacker Innsbruck</media:credit>
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   <title>Mathias Theiner, was erwartet dich im Profifußball?</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/internationale-ligen/oesterreich/mathias-theiner-was-erwartet-dich-im-profifussball</link>
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   <description>Endlich ist es geschafft! Nach vielen Jahren, in denen Mathias Theiner mit Austria Salzburg immer wieder knapp am Aufstieg scheiterte, ist der Traum jetzt endlich in Erfüllung gegangen. Was den Südtiroler Fußballprofi in der 2. Bundesliga in Österreich erwartet, hat er SportNews erzählt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (cst)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Matthias Theiner, Jahrgang 1998, ist zurzeit S&uuml;dtirols einziger Fu&szlig;ballprofi in &Ouml;sterreich. Nachdem der Vertrag von Simon Straudi nach dem Abstieg aus der Bundesliga mit Austria Klagenfurt ausgelaufen ist, h&auml;lt der Obervinschger die S&uuml;dtiroler Farben in unserem Nachbarland alleine hoch.<BR /><BR />Seit mittlerweile sechs Jahren spielt Theiner f&uuml;r Austria Salzburg, dem &bdquo;Original aus der Mozartstadt&ldquo;, wie es auf der Homepage der Violetten hei&szlig;t. Nach der Red-Bull-&Uuml;bernahme schien der Verein bereits ausgel&ouml;scht, doch jetzt ist die Austria zur&uuml;ck im Profigesch&auml;ft. In der kommenden Spielzeit wird Theiner mit seinem Verein in der 2. Liga spielen. Die Meisterschaft beginnt bereits am 1. August mit einem Ausw&auml;rtsspiel in Klagenfurt. &bdquo;Ich freue mich auf neue Mannschaft, bessere Gegner und darauf, neue Dinge kennenzulernen&ldquo;, so Theiner mit einer geh&ouml;rigen Portion Vorfreude.<BR /><BR /><h3>
Austria Salzburg in Riege der Traditionsclubs</h3>Der Laatscher hat in &Ouml;sterreich bisher stets in der Regionalliga (3. Liga) gespielt. Was &auml;ndert sich f&uuml;r ihn im Profibereich? &bdquo;Der Fokus ist ein komplett anderer. Es gibt viel mehr Aufmerksamkeit, wir werden Live-Spiele im Fernsehen haben. Die Ausw&auml;rtsfahrten sind jetzt in ganz &Ouml;sterreich, wir werden &ouml;fters bereits einen Tag vorher anreisen m&uuml;ssen&ldquo;, so Theiner. Seine Austria Salzburg ist in der 2. Liga in einer Riege mit St. P&ouml;lten, First Vienna, Schwarz-Wei&szlig; Bregenz oder Admira Wacker: Diese Vereine bilden einen starken Block an Traditionsclubs, die auch viele Zuschauer in die Stadien locken.<BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Austria Salzburg zählt in Österreich zu den Traditionsvereinen und hat einen großen Fananhang." data-fancybox="inline-270873" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/07/austria-salzburg-zaehlt-in-oesterreich-zu-den-traditionsvereinen-und-hat-einen-grossen-fananhang.jpg"><img alt="Austria Salzburg zählt in Österreich zu den Traditionsvereinen und hat einen großen Fananhang." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/07/austria-salzburg-zaehlt-in-oesterreich-zu-den-traditionsvereinen-und-hat-einen-grossen-fananhang.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Austria Salzburg zählt in Österreich zu den Traditionsvereinen und hat einen großen Fananhang.</p>
W&auml;hrend Theiner mit dem Verein den Klassenerhalt in der 2. Liga anpeilt, hat er sich pers&ouml;nlich ebenfalls ein paar Ziele gesteckt: &bdquo;Das Wichtigste ist, dass ich verletzungsfrei bleibe. Ich m&ouml;chte so viele Spielminuten wie m&ouml;glich sammeln und der Mannschaft mit meinen F&auml;higkeiten helfen.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
Vorbereitung voll im Gange</h3>Weil die Saison in &Ouml;sterreich &ndash; im Vergleich zu Italien &ndash; sehr fr&uuml;h beginnt, ist Theiner mit seiner Mannschaft bereits voll im Saft. Am Mittwochabend steht ein H&auml;rtetest gegen den ungarischen Spitzenverein Puskas Akademia auf dem Programm. &bdquo;Die sind stark, das wird ein richtig gutes Testspiel&ldquo;, so Theiner, der erg&auml;nzt: &bdquo;Am Samstag geht es schon gegen Wacker Burghausen weiter, dann testen wir gegen Dortmund II und dann geht es eh schon los.&ldquo;]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Tue, 08 Jul 2025 15:25:26 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 08 Jul 2025 15:25:39 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Mathias Theiner (l.) bei eim Testspiel im Zweikampf mit Hector Bellerin von Real Betis.</media:title>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Ein Traditionsverein ist zurück – und ein Südtiroler mittendrin</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/internationale-ligen/oesterreich/ein-traditionsverein-ist-zurueck-und-ein-suedtiroler-mittendrin</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/internationale-ligen/oesterreich/ein-traditionsverein-ist-zurueck-und-ein-suedtiroler-mittendrin</guid>
   <description>Seit sechs Jahren spielt Mathias Theiner mittlerweile beim österreichischen Traditionsverein Austria Salzburg. Nun hat der Südtiroler mit den Violetten endlich die lang ersehnte Rückkehr in den Profifußball gefeiert.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Seit 2019 streift sich Mathias Theiner aus Laatsch im Vinschgau das Trikot von Austria Salzburg in der &ouml;sterreichischen Regionalliga West (3. Liga) &uuml;ber. Am Sonntag hat der Verteidiger den Aufstieg mit seinen Violetten realisiert. K&uuml;nftig schn&uuml;rt sich Theiner in der Admiral 2. Liga seine Fu&szlig;ballschuhe. Diese Spielklasse aus 16 Mannschaften gilt als semiprofessionelle Liga &ndash; kann aber offiziell als Profispielklasse bezeichnet werden. <BR /><BR /> Zuvor hat Theiner in Kufstein gespielt. Ausgebildet wurde der mittlerweile 27-J&auml;hrige in Bayern bei Bad Aibling. Laut Austrias Kommunikationschef Christoph Fazekas gilt Theiner &bdquo;als Lieblingsspieler vieler Fans,  schon deshalb, weil er attraktive Angebote hatte, bei denen er sich wohl&uuml;berlegt f&uuml;r einen Verbleib bei uns entschieden hat. Dass er jetzt sich und uns alle dorthin gebracht hat, wo diese Lockrufe hergekommen sind, macht ihn zu einem ganz Gro&szlig;en. Ich f&uuml;hlte mit, als nach dem Schlusspfiff die Emotionen aus Mathias herausgebrochen sind - verdienter kannst du gar nicht aufsteigen.&ldquo;<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Austria Salzburg hat eine der bekanntesten Fanszenen in Österreich." data-fancybox="inline-267429" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/06/austria-salzburg-hat-eine-der-bekanntesten-fanszenen-in-oesterreich.jpg"><img alt="Austria Salzburg hat eine der bekanntesten Fanszenen in Österreich." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/06/austria-salzburg-hat-eine-der-bekanntesten-fanszenen-in-oesterreich.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Austria Salzburg hat eine der bekanntesten Fanszenen in Österreich.</p>
<BR />&bdquo;Mathias Theiner ist einer,  der auch in  schwierigsten Tagen nie von unserer Seite gewichen  und zur Not auch die schwierigsten Wege mit  gegangen ist. Er ist in einer Zeit  gekommen, in der wir weit vom heutigen Glanz entfernt waren. Er hat so vieles f&uuml;r uns abgeholzt - und dann auch noch Frustrationstoleranz bewiesen: Letztes Jahr als Meister nicht aufsteigen zu k&ouml;nnen, war mental ein R&uuml;ckschlag. Aber er hat's einfach nochmal getan, und geht mit uns jetzt &ndash;  umso stabiler und unendlich verdient &ndash; in die 2. Liga&ldquo;, schw&auml;rmte Fazekas auf <i><b>SportNews</b></i>-Nachfrage. <BR /><BR /><h3>
Einzigartige Geschichte</h3>Austria Salzburg, das in der Saison 1993/94 im UEFA-Cup-Finale gegen Inter stand, wurde im Anschluss an den Einstieg von Red Bull (und dessen Neuausrichtung als FC Red Bull Salzburg) im Jahre 2005 von den Fans neu gegr&uuml;ndet bzw. am Leben erhalten. Der Verein aus der ber&uuml;hmten Mozartstadt kehrte bereits im Jahr 2015/16 in den Profifu&szlig;ball zur&uuml;ck. Damals aber nur f&uuml;r ein Jahr. Nun m&ouml;chte sich Austria Salzburg, das bei seinen Heimspielen auf einen Schnitt von &uuml;ber 1.300 Zuschauer kommt,  dort wieder etablieren &ndash; mit Theiner an vorderster Front.]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Wed, 11 Jun 2025 17:12:44 +0200</pubDate>
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     <media:title>Mathias Theiner (3.v.l.) stieg mit Austria Salzburg in den Profifußball auf. © SV Austria Salzburg</media:title>
     <media:credit role="author">SV Austria Salzburg</media:credit>
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   <title>Daniel Gasser und die bitteren Szenen in Wien</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/internationale-ligen/oesterreich/daniel-gasser-und-die-bitteren-szenen-in-wien</link>
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   <description>Den Meistertitel und die Champions League vor Augen ist dem österreichischen Bundesligisten Austria Wien das in der Nachspielzeit am letzten Spieltag aus den Händen geglitten. Videoanalyst Daniel Gasser hat die bitteren Szenen auf der Tribüne mitverfolgen müssen. Was dem ehemaligen Oberliga-Spieler aus Bozen dabei durch den Kopf gegangen ist, hat er uns geschildert.</description>
   <author>info@sportnews.bz (cst)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Das Saisonfinale in &Ouml;sterreichs Bundesliga war heuer nichts f&uuml;r schwache Nerven. Mit Sturm Graz, dem Wolfsberger AC und Austria Wien konnten drei Vereine am letzten Spieltag noch Meister werden. Seriensieger Salzburg war da schon lange aus dem Rennen. <BR /><BR />W&auml;hrend Sturm Graz und der WAC im direkten Duell aufeinander trafen, bekam es die Austria mit Blau-Wei&szlig; Linz zu tun. Der Meistertitel lag zwar nicht mehr in der eigenen Hand der Wiener (weil Sturm den WAC in einem Herzschlag-Finale mit 1:0 bezwang), die Champions League allerdings schon.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Austria Wien erlebte am letzten Spieltag ein bitteres Ende." data-fancybox="inline-266373" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/06/austria-wien-erlebte-am-letzten-spieltag-ein-bitteres-ende.jpg"><img alt="Austria Wien erlebte am letzten Spieltag ein bitteres Ende." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/06/austria-wien-erlebte-am-letzten-spieltag-ein-bitteres-ende.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Austria Wien erlebte am letzten Spieltag ein bitteres Ende.</p>
<BR />In den letzten Spielminuten spielte sich in der ausverkauften Generali Arena in Wien-Favoriten ein sportliches Drama ab. Innenverteidiger Philipp Wiesinger brachte die Hausherren in der 90. Minute mit 2:1 in F&uuml;hrung, damit war Platz 2 sicher. Doch mit der letzten Aktion des Spiels gelang den Linzern durch Ronivaldo der Ausgleich und st&uuml;rzte die Austria in das Tal der Tr&auml;nen. Denn weil Salzburg sein Spiel gewann, r&uuml;ckten der Red-Bull-Verein auf Rang 2 vor &ndash; die Austria musste sich mit dem 3. Platz begn&uuml;gen. <BR /><BR />Statt Champions League m&uuml;ssen die Wiener jetzt die Quali-Runden zur Conference League in Angriff nehmen, ein bitteres Los. Dort muss die Austria bereits in der 2. Runde einsteigen, weshalb die Europacup-Saison f&uuml;r den Club bereits am 24. Juli beginnt. Die Europa-League-Quali ist Pokalsieger Wolfsberg vorbehalten. <BR /><BR /><h3>
Wechselbad der Gef&uuml;hle</h3>Daniel Gasser erlebte das Wellenbad der Gef&uuml;hle auf der Trib&uuml;ne hautnah mit. Der Austria-Videoanalyst beschreibt die entscheidenden Momente so: &bdquo;Es war surreal, wir haben das Spiel dominiert. Nach dem Tor von Wiesinger war die Stimmung gewaltig, so etwas habe ich noch nie erlebt. Das sp&auml;te 2:2 war ein Schock f&uuml;r uns, ein echter Stimmungskiller.&ldquo; Besonders f&uuml;r die Spieler tue es ihm sehr leid, so Gasser: &bdquo;Sie h&auml;tten sich f&uuml;r die ganzen M&uuml;hen des Jahres belohnen k&ouml;nnen. Unsere Spieler waren am Boden zerst&ouml;rt.&ldquo;<BR /><BR />Zu lange nachtrauern will Gasser dem verlorenen Vizemeistertitel aber nicht, immerhin hat er mit seinem Verein trotzdem die Chance auf das internationale Gesch&auml;ft: &bdquo;Es tut zwar sehr weh, aber wir k&ouml;nnen die Saison auch richtig einordnen. Wir haben uns enorm entwickelt und so wie wir aufgetreten sind, h&auml;tten wir uns den 2. Platz auch verdient gehabt. Aber wer wei&szlig;, wof&uuml;r das alles gut ist. Im n&auml;chsten Jahr sind wir um diese Erfahrung reicher.&ldquo;<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Daniel Gasser bei der Arbeit in der Generali Arena der Wiener Austria." data-fancybox="inline-266376" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/06/daniel-gasser-bei-der-arbeit-in-der-generali-arena-der-wiener-austria.jpg"><img alt="Daniel Gasser bei der Arbeit in der Generali Arena der Wiener Austria." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/06/daniel-gasser-bei-der-arbeit-in-der-generali-arena-der-wiener-austria.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Daniel Gasser bei der Arbeit in der Generali Arena der Wiener Austria.</p>
<BR />Erst einmal steht f&uuml;r den ehemaligen Spieler von St. Pauls und Lana aber Urlaub auf dem Programm. Einige Tage davon wird er auch zu Hause verbringen, ehe bereits wieder der Startschuss f&uuml;r die neue Spielzeit f&auml;llt.<BR /><BR />Gasser schrieb sich vor einigen Jahren f&uuml;r ein Masterstudium an der Universit&auml;t Wien ein und machte Praktika bei Profiklubs, wie der Admira. Schlie&szlig;lich landete er als Spielanalyst bei den Young Violets, der 2. Mannschaft von Austria Wien, die in der Regionalliga Ost (3. Liga) spielt. Von dort aus ging es zu den Profis, wo er mit dem Burgenl&auml;nder Philipp Steiner versucht, aus wenig Ressourcen (die Austria ist finanziell seit Jahren angeschlagen) viel zu machen.]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Wed, 04 Jun 2025 12:14:19 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 04 Jun 2025 12:14:30 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Daniel Gasser, Videoanalyst bei Austria Wien.</media:title>
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   <title>Theiner mit Austria Salzburg vor Profi-Comeback</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/internationale-ligen/oesterreich/theiner-mit-austria-salzburg-vor-profi-comeback</link>
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   <description>Ein paar Tage muss Mathias Theiner und seine Austria Salzburg noch warten, dann dürfte die Rückkehr des Traditionsvereins in den Profifußball perfekt sein.</description>
   <author>info@sportnews.bz (cst)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Drei Spieltage stehen in der Regionalliga West (sie besteht aus Teams aus Nordtirol, Vorarlberg und Salzburg) noch auf dem Programm. Am Donnerstag, wenn in &Ouml;sterreich Christi Himmelfahrt gefeiert wird, trifft Austria Salzburg im Derby auf Wals-Gr&uuml;nau. Theoretisch k&ouml;nnten Kapit&auml;n Mathias Theiner &amp; Co. bereits dann den Titel feiern &ndash; daf&uuml;r braucht es aber einen Ausrutscher vom Zweiplatzierten Imst.<BR /><BR />Wahrscheinlicher ist es, dass die Salzburger am Wochenende in Dornbirn oder sp&auml;testens am letzten Spieltag zuhause gegen Schwaz feiern d&uuml;rfen. Die R&uuml;ckkehr in die 2. Liga &Ouml;sterreichs w&auml;re damit perfekt. F&uuml;r den Verein w&auml;re es das zweite Profi-Comeback, nachdem der Klub 2005 nach der &Uuml;bernahme von Red Bull neu gegr&uuml;ndet werden musste.<BR /><BR /><h3>
Lizenz-Probleme behoben</h3>Bereits im Vorjahr schnupperte die Austria an der 2. Bundesliga, bekam damals aber keine Lizenz. Mittlerweile hat man in Sachen Infrastruktur nachgebessert, womit einem Aufstieg in den Profibereich nichts mehr im Wege steht. Damit w&uuml;rde nicht nur der Traum von vielen Austria-Fans in Erf&uuml;llung gehen, sondern auch jener von Theiner.<BR /><BR />Der Obervinschger peilt seit Jahren den Sprung in den Profibereich an. Im Vorjahr stand er endg&uuml;ltig vor einem Abschied aus Salzburg, heuerte nach einem Probetraining aber noch nicht bei Zweitligist Kapfenberg an. Jetzt sollte es mit dem Aufstieg klappen. Theiner ist bei den Violetten aus der Mozartstadt seit Jahren in der Innenverteidigung gesetzt und nicht weg zu denken.]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Wed, 28 May 2025 11:50:01 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 28 May 2025 21:12:20 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Mathias Theiner steht mit der Austria Salzburg vor dem Profi-Comeback.</media:title>
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   <title>Stöger neuer Rapid-Trainer: Darum ist die Sache so brisant</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/internationale-ligen/oesterreich/stoeger-neuer-rapid-trainer-darum-ist-die-sache-so-brisant</link>
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   <description>Der SK Rapid Wien hat am Montag seinen neuen Trainer präsentiert. Peter Stöger kommt von Admira Wacker, wo er zuletzt Sportlicher Leiter war, nach Wien-Hütteldorf. Doch die Sachlage ist brisant, denn Stöger hat eine weitere Vergangenheit.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa/sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der SK Rapid geht mit Peter St&ouml;ger als Trainer in die kommenden beiden Spielzeiten. Der Traditionsclub aus Wien vermeldete am Montag die Einigung und Vertragsunterzeichnung mit dem ehemaligen &Ouml;FB-Teamspieler, der von 1995 bis 1997 auch das Rapid-Trikot getragen hatte.<BR /><BR />St&ouml;ger verl&auml;sst seine aktuelle Position als Sportdirektor bei Zweitligist Admira Wacker. In seiner Vergangenheit als Trainer hatte er u.a. den Stadtrivalen Austria zum Meistertitel (2012/13) gef&uuml;hrt. Gro&szlig;e Erfolge feierte St&ouml;ger auch in K&ouml;ln, wo er von 2013 bis 2017 gearbeitet hat. Den ruhmreichen 1. FC K&ouml;ln f&uuml;hrte St&ouml;ger 2017 als F&uuml;nfter erstmals seit 25 Jahren in den Europacup. Es folgte die Station in Dortmund, ehe St&ouml;ger zur Austria zur&uuml;ckkehrte und 2021 bei Ferencvaros in Budapest anheuerte.<BR /><BR /><h3>
Austria-Vergangenheit als Dorn im Auge</h3>Die Verbindung von St&ouml;ger zur Austria, f&uuml;r die er 181 Profispiele bestritten hat, ist den Rapid-Anh&auml;ngern ein Dorn im Auge. Bereits vor der Verk&uuml;ndung von St&ouml;ger als neuen Cheftrainer protestierte der Block West gegen den Trainer. Rapid und Austria verbindet eine enorme Rivalit&auml;t, ein ehemaliger Austrianer bei Rapid ist f&uuml;r viele H&uuml;tteldorfer ein Schlag ins Gesicht.<BR /><BR />Sportdirektor Markus Katzer verteidigt das St&ouml;ger-Engagement hingegen. &bdquo;Peter St&ouml;ger ist ein international erfahrener und sehr erfolgreicher Trainer, der in meinen Augen zu den besten Trainern in &Ouml;sterreich geh&ouml;rt&ldquo;, so Katzer.<BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Peter Stöger hat eine lange Vergangenheit bei den "Violetten" – sprich Rapids Erzrivale Austria Wien. © APA / ROBERT JAEGER" data-fancybox="inline-264993" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/05/peter-stoeger-hat-eine-lange-vergangenheit-bei-den-violetten-sprich-rapids-erzrivale-austria-wien.jpg"><img alt="Peter Stöger hat eine lange Vergangenheit bei den "Violetten" – sprich Rapids Erzrivale Austria Wien. © APA / ROBERT JAEGER" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/05/peter-stoeger-hat-eine-lange-vergangenheit-bei-den-violetten-sprich-rapids-erzrivale-austria-wien.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Peter Stöger hat eine lange Vergangenheit bei den "Violetten" – sprich Rapids Erzrivale Austria Wien. © APA / ROBERT JAEGER</p>
<BR />&bdquo;Ich freue mich sehr, dass ich ab Juni diese verantwortungsvolle Aufgabe wahrnehmen darf. Rapid habe ich nat&uuml;rlich auch in den letzten Jahren sehr intensiv und aufmerksam verfolgt&ldquo;, wurde St&ouml;ger in einer Aussendung zitiert. &bdquo;Ich bin &uuml;berzeugt, dass wir einen Kader mit gro&szlig;er Qualit&auml;t haben, zudem verf&uuml;gt die Akademie samt zweiter Mannschaft &uuml;ber viele Spieler mit Potenzial f&uuml;r h&ouml;here Aufgaben.&ldquo; Eingehend &auml;u&szlig;ern werde sich St&ouml;ger erst in exakt einer Woche im Rahmen einer Pressekonferenz. Bis dahin hat Rapid die beiden Play-off-Spiele um den letzten Europacup-Platz der Bundesliga absolviert.]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Mon, 26 May 2025 13:32:08 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 26 May 2025 15:54:53 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Peter Stöger ist der neue Trainer von Rapid Wien. © APA / HERBERT NEUBAUER</media:title>
     <media:credit role="author">HERBERT NEUBAUER</media:credit>
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   <title>Zum zweiten Mal in Folge: Sturm Graz ist Meister</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/internationale-ligen/oesterreich/zum-zweiten-mal-in-folge-sturm-graz-ist-meister</link>
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   <description>Sturm Graz ist wie im Vorjahr österreichischer Fußballmeister.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die Steirer erreichten am Samstag in der letzten Meistergruppenrunde der Bundesliga ein Heim-1:1 gegen den auf Endrang vier gelandeten WAC und beendeten die Saison damit zwei Punkte vor Red Bull Salzburg. Die &bdquo;Bullen&ldquo; schlugen Rapid vor Heimpublikum 4:2 und profitierten vom Heim-2:2 der drittplatzierten Wiener Austria gegen Blau-Wei&szlig; Linz.<BR /><BR />F&uuml;r Sturm ist es der insgesamt f&uuml;nfte Meistertitel, davor hatten die Grazer 1988, 1999, 2011 und 2024 triumphiert. Torsch&uuml;tzenk&ouml;nig wurde Ronivaldo von Blau-Wei&szlig; Linz mit 14 Toren. In dieser Spielzeit stehen noch die Europacup-Play-offs auf dem Programm &ndash; zun&auml;chst empf&auml;ngt der LASK am Montag Hartberg, der Sieger trifft dann in Hin- und R&uuml;ckspiel auf Rapid. Die neue Bundesligasaison beginnt am 1. August.]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Sat, 24 May 2025 19:07:33 +0200</pubDate>
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     <media:title>Sturm Graz ist österreichischer Meister. © APA / ERWIN SCHERIAU</media:title>
     <media:credit role="author">ERWIN SCHERIAU</media:credit>
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   <title>Straudi steigt mit Klagenfurt ab</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/internationale-ligen/oesterreich/straudi-steigt-mit-klagenfurt-ab</link>
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   <description>Nach vier Saisonen in der österreichischen Bundesliga geht es für Austria Klagenfurt zurück in die zweite Liga – gemeinsam mit dem Südtiroler Simon Straudi.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa/sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die K&auml;rntner verloren am Freitag in der letzten Runde der Qualifikationsgruppe gegen TSV Hartberg 0:1 (0:1) und steigen ab. Die Austria, bei welcher der S&uuml;dtiroler Rechtsverteidiger Straudi f&uuml;r 90 Minuten auf dem Platz stand, kassierte fr&uuml;h ein Gegentor (2.), konnte den R&uuml;ckstand nicht mehr wettmachen und die Sch&uuml;tzenhilfe des LASK nicht nutzen. Zwei Punkte fehlten schlie&szlig;lich auf den Vorletzten SCR Altach.<BR /><BR />Damit erf&uuml;llten sich die Hoffnungen auf einen Trainereffekt durch Carsten Jancker nicht. Der St&uuml;rmer hatte die Mannschaft Ende April auf dem vorletzten Tabellenplatz von Peter Pacult &uuml;bernommen, in vier Spielen unter Jancker blieben die Klagenfurter aber sieglos und holten nur zwei Punkte. Hartberg holte sich dagegen noch einmal Selbstvertrauen vor dem Europacup-Play-off am Montag in Linz gegen den LASK.<BR /><BR /><h3>
Hartberg traf mit erster Aktion</h3>Klagenfurt ging als Schlusslicht in die letzte Runde und stand entsprechend unter Erfolgszwang. Die Ausgangslage wurde gleich noch schlechter, Hartberg ging mit dem ersten Angriff nach 100 Sekunden in F&uuml;hrung. Nach einem Pass von Benjamin Markus in die Tiefe zog Elias Havel aus spitzem Winkel ab und traf durch die Beine von Torh&uuml;ter Simon Spari. Havel war einer von f&uuml;nf Neuen, die Trainer Manfred Schmid gegen&uuml;ber dem vergangenen Wochenende in der Startelf brachte.<BR />Die K&auml;rntner erholten sich nur langsam von dem Schock. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Klagenfurt konnte sich nach dem frühen Rückstand nicht mehr zurückkämpfen. © APA / GERT EGGENBERGER" data-fancybox="inline-264480" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/05/klagenfurt-konnte-sich-nach-dem-fruehen-rueckstand-nicht-mehr-zurueckkaempfen.jpg"><img alt="Klagenfurt konnte sich nach dem frühen Rückstand nicht mehr zurückkämpfen. © APA / GERT EGGENBERGER" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/05/klagenfurt-konnte-sich-nach-dem-fruehen-rueckstand-nicht-mehr-zurueckkaempfen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Klagenfurt konnte sich nach dem frühen Rückstand nicht mehr zurückkämpfen. © APA / GERT EGGENBERGER</p>
<BR />Erst nach 19 Minuten wurden sie erstmals gef&auml;hrlich, Christopher Wernitznig vergab in Bedr&auml;ngnis. In der 37. Minute forderten sie erfolglos Elfmeter, nachdem ein Jaritz-Schuss von Youba Diarra mit dem Arm geblockt worden war. Die gr&ouml;&szlig;te Chance vergab Matteo Kitz, der aus kurzer Distanz im Fallen &uuml;ber das Tor schoss (45.).<BR /><BR /><h3>
Straudi f&uuml;r 90 Minuten auf dem Platz</h3>Mit den neuen Offensivkr&auml;ften David Toshevski und Philipp Wydra k&auml;mpfte die Jancker-Elf nach der Pause gegen den Abstieg und hatte auch gute Chancen. Thorsten Mahrer k&ouml;pfelte &uuml;ber das Tor (52.), ein Toshevski-Kopfball sprang von der Unterkante der Latte zur&uuml;ck (54.). Auf der Gegenseite hatte Patrik Mijic die Vorentscheidung auf dem Fu&szlig; (64.). Einmal noch h&auml;tte Klagenfurt vielleicht das Ruder herumrei&szlig;en k&ouml;nnen, doch Toshevski traf nach Bobzien-Vorlage nicht ins leere Tor (83.). Die Austria muss  nach vier Jahren, davon die ersten drei jeweils in der Meistergruppe, den bitteren Gang in die zweite Liga antreten.]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Fri, 23 May 2025 22:01:04 +0200</pubDate>
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     <media:title>Simon Straudi ist mit der Austria Klagenfurt abgestiegen. © APA / GERT EGGENBERGER</media:title>
     <media:credit role="author">GERT EGGENBERGER</media:credit>
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   <title>Mit Südtiroler Power: Wacker Innsbruck steigt auf</title>
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   <description>Mit einer gehörigen Portion Südtiroler Power hat Wacker Innsbruck am Wochenende den Meistertitel in der 4. Liga Österreichs errungen. Damit steigen die Nordtiroler in die Regionalliga West auf.</description>
   <author>info@sportnews.bz (cst)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Wacker Innsbruck ist einer der traditionsreichsten Vereine in &Ouml;sterreich und ist in Nordtirol &ndash; zumindest in Sachen Zuschauer &ndash; nach wie vor die Nummer 1. Rund 3500 Zuschauer feierten am Freitag im Tivoli-Stadion den Meistertitel in der Regionalliga Tirol, was die 4. Liga in &Ouml;sterreich ist. Ein 3:0-Sieg &uuml;ber den V&ouml;lser Sportverein war der Meisterfeier vorausgegangen.<BR /><BR />F&uuml;r Innsbruck geht mit dem Meistertitel eine lange Leidenszeit zu Ende. 2022 wagte Wacker nach der x-ten Pleiten einen Neustart. Unterst&uuml;tzt von Politik und Investoren (und Partnerverein Los Angeles FC) wird mittelfristig die R&uuml;ckkehr in den Profibereich angepeilt. Aktuell spielt mit der WSG Tirol ein Verein aus Nordtirol in der Bundesliga.<BR /><BR /><h3>
S&uuml;dtiroler Power f&uuml;r Wacker Innsbruck</h3>Grund zur Freude haben nicht nur die Wacker-Fans in Nordtirol, sondern auch jene s&uuml;dlich des Brenners. Da w&auml;re zum einen die Fanfreundschaft mit Obermais, die zuletzt einige G&auml;ste aus Innsbruck bei den Heimspielen begr&uuml;&szlig;en konnten. Zum anderen gibt es mit Adrian Lechl und Fabian Lantschner auch zwei wichtige Meister-Bausteine aus S&uuml;dtirol.<BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Fabian Lantschner (l.) mit Cheftrainer Sebastian Siller." data-fancybox="inline-263673" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/05/fabian-lantschner-l-mit-cheftrainer-sebastian-siller.jpg"><img alt="Fabian Lantschner (l.) mit Cheftrainer Sebastian Siller." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/05/fabian-lantschner-l-mit-cheftrainer-sebastian-siller.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Fabian Lantschner (l.) mit Cheftrainer Sebastian Siller.</p>
W&auml;hrend der Natzer Lantschner als Co-Trainer die rechte Hand von Chefcoach Sebastian Siller ist, wirbelt Lechl im Angriff. Der 20-J&auml;hrige aus L&uuml;sen kommt aus der Jugend des FC S&uuml;dtirol und spielt seit 2023 in Innsbruck. In der laufenden Saison geh&ouml;rt Lechl zu den Leistungstr&auml;gern von Wacker und hat in 23 Eins&auml;tzen bisher 6 Tore erzielt.<BR /><BR /><h3>
Double als Ziel</h3>F&uuml;r Wacker Innsbruck ist die Saison nach dem Meistertitel noch nicht vorbei. Zum einen steht in der Liga das Saisonfinish noch auf dem Programm, zum anderen gibt es die Chance auf das Double. Am Pfingstmontag haben Lechl &amp; Co. die Chance, den TFV-Cup f&uuml;r sich zu entscheiden. Im Finale geht es gegen den Innsbrucker Lokalrivalen SVG Reichenau.<BR /><BR /> F&uuml;r die Multi-Kulti-Mannschaft von Wacker (11 verschiedene Nationen stehen im Kader) w&auml;re der Cupgewinn ein Novum, denn noch nie konnten die Innsbrucker den TFV-Pokal in die H&ouml;he recken. Geht es nach der Statistik, d&uuml;rfte der Pokalsieg eine Frage der Zeit sein. Denn: Wacker Innsbruck ist seit 562 Tagen (!) ungeschlagen.]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Sun, 18 May 2025 11:47:47 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 18 May 2025 11:48:04 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Adrian Lechl (l.) aus Lüsen ist mit Wacker Innsbruck Meister geworden. Daneben: Philipp Viertler. © Daniel Schönherr / Daniel Schoenherr</media:title>
     <media:credit role="author">Daniel Schoenherr</media:credit>
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   <title>Dieses Comeback geht unter die Haut</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/internationale-ligen/oesterreich/dieses-comeback-geht-unter-die-haut</link>
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   <description>Der frühere Bundesligaspieler Guido Burgstaller hat vier Monate nach seiner schweren Kopfverletzung ein emotionales Comeback im Profifußball gegeben.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<a href="https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/international/conference-league/rapid-und-fiorentina-vor-halbfinal-einzug" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Beim 1:0 des SK Rapid Wien in der Conference League</a> bei Djurgardens IF in Stockholm wurde der 35-J&auml;hrige in der 85. Minute eingewechselt &ndash; mit einem Spezialstirnband.<BR /><BR />&bdquo;Es war nat&uuml;rlich sch&ouml;n. Ich habe gar nicht so viel mitbekommen. Von allen Seiten habe ich Gl&uuml;ckw&uuml;nsche bekommen, deswegen habe ich es gar nicht so alles realisiert. Nat&uuml;rlich habe ich mich sehr gefreut, dass ich reingekommen bin&ldquo;, wurde Burgstaller von der <i>Krone</i> zitiert.<BR /><BR /><h3>
Angreifer zu 16 Monaten Bew&auml;hrungsstrafe verurteilt</h3>Burgstaller, der fr&uuml;her f&uuml;r den FC Schalke 04 sowie die Zweitligisten 1. FC N&uuml;rnberg und FC St. Pauli gespielt hatte, war im Dezember in eine folgenschwere Auseinandersetzung geraten. Vor einer Diskothek in Wien bekam er einen Faustschlag verpasst und schlug mit dem Kopf auf dem Boden auf. Laut gerichtsmedizinischem Gutachten erlitt er einen Sch&auml;delbruch und Prellungen der Hirnrinde.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Guido Burgstaller gab in der Conference League sein Comeback für Rapid Wien. © APA / MAX SLOVENCIK" data-fancybox="inline-257973" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/04/guido-burgstaller-gab-in-der-conference-league-sein-comeback-fuer-rapid-wien.jpg"><img alt="Guido Burgstaller gab in der Conference League sein Comeback für Rapid Wien. © APA / MAX SLOVENCIK" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/04/guido-burgstaller-gab-in-der-conference-league-sein-comeback-fuer-rapid-wien.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Guido Burgstaller gab in der Conference League sein Comeback für Rapid Wien. © APA / MAX SLOVENCIK</p>
<BR />Die Verletzungen l&ouml;sten weitere Probleme aus. &bdquo;Ich rieche nichts, ich schmecke nichts&ldquo;, sagte Burgstaller bei einer Gerichtsverhandlung. Der T&auml;ter wurde in der Zwischenzeit zu 16 Monaten Haft auf Bew&auml;hrung verurteilt.<BR /><BR />Durch das 1:0 im Viertelfinal-Hinspiel hat Burgstaller mit Wien nun gute Chancen auf den Einzug ins Halbfinale der Conference League. &bdquo;Es war ein Abnutzungskampf gegen eine richtig gute Mannschaft. Wir sind sehr gl&uuml;cklich, dass wir mit einem Sieg nach Wien zur&uuml;ckfliegen&ldquo;, sagte der St&uuml;rmer.]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Fri, 11 Apr 2025 08:29:31 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 11 Apr 2025 08:29:54 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Guido Burgstaller  ist zurück auf dem Platz. © ANSA / Axel Narving</media:title>
     <media:credit role="author">Axel Narving</media:credit>
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   <title>Kuriose Szenen im Gericht: Hinteregger-Prozess vertagt</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/internationale-ligen/oesterreich/kuriose-szenen-im-gericht-hinteregger-prozess-vertragt</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/internationale-ligen/oesterreich/kuriose-szenen-im-gericht-hinteregger-prozess-vertragt</guid>
   <description>Der Prozess gegen den Kärntner Fußballprofi Martin Hinteregger wegen Körperverletzung ist am Mittwoch nach kuriosen Szenen am Bezirksgericht Völkermarkt abgebrochen worden.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa/det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Obwohl der vorsitzende Richter augenscheinlich nicht in geeigneter Verfassung war, um die Causa zu verhandeln, wollte er zun&auml;chst keine Unterbrechung oder Vertagung der Verhandlung. Erst auf Aufforderung der Bezirksanw&auml;ltin Gerda Bogner und nach kurzer interner Besprechung wurde die Verhandlung vertagt.<BR /><BR />Zuvor hatte der Richter von einem &bdquo;bl&ouml;den Video&ldquo; gesprochen, das zeigt, wie der Fu&szlig;ballprofi &ndash; damals als Trainer &ndash; bei einem Spiel in Mittlern (Bezirk V&ouml;lkermarkt) am 14. September vergangenen Jahres einen Fan abseits des Spielfelds zu Boden gesto&szlig;en hatte. &bdquo;Die Privatbeteiligtenvertreterin fordert deshalb eine furchtbare Bestrafung&ldquo;, so der Richter. &bdquo;Das Wort 'furchtbar' stammt &uuml;brigens nicht aus meinem Schriftsatz&ldquo;, entgegnete Mariella Hackl, die Rechtsvertreterin des Opfers.<BR /><BR /><h3>
Hinteregger bekannte sich schuldig</h3>Hinteregger bekannte sich insofern schuldig, als er best&auml;tigte, dem betroffenen Mann einen &bdquo;Schubser&ldquo; gegeben zu haben: &bdquo;Ich dachte nicht, dass er zu Boden gehen w&uuml;rde&ldquo;. Mehrfach verwies der Richter auf die Karriere Hintereggers und auf die letzten zwei Unentschieden, die er gegen Salzburg und Hartberg errungen h&auml;tte: &bdquo;Sie sind ja ein Fu&szlig;baller, der seine Sache ganz gut macht. Und da ist jetzt ein Mal ein Bl&ouml;dsinn passiert.&ldquo;<BR /><BR />Die Rechtsvertreterin des Betroffenen erkl&auml;rte, dass es schlimm sei, wie diese Angelegenheit medial durch die Presse gegangen sei. Bis heute gebe es noch keine Entschuldigung seitens Hintereggers. Aus diesem Grund forderte sie vom Angeklagten ein Betrag von 1.500 Euro an Wiedergutmachung, der f&uuml;r die Initiative des K&auml;rntner Fu&szlig;ballverbands &bdquo;Fairness und Respekt im Fu&szlig;ball&ldquo; gespendet werden soll.<BR /><BR /><h3>
Richter taumelte durch den Verhandlungssaal</h3>Als der Richter w&auml;hrend des Prozesses den Verhandlungssaal verlie&szlig;, taumelte er mehrfach gegen die T&uuml;r. Kurze Zeit sp&auml;ter unterbrach ein anderer Richter den Prozess und bat den Vorsitzenden um eine Unterredung. Beim Verlassen des Saals stolperte dieser &uuml;ber eine Erh&ouml;hung und musste von seinem Kollegen gest&uuml;tzt werden. Nach insgesamt einer Stunde wurde der Prozess vertagt.<BR /><BR />Wie eine Sprecherin des Justizministeriums auf APA-Anfrage sagte, habe es sich um einen medizinischen Notfall gehandelt: Der Richter sei zur Abkl&auml;rung ins Krankenhaus gebracht worden. &Uuml;ber seinen Gesundheitszustand gab es am fr&uuml;hen Mittwochnachmittag vorerst keine Informationen.]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Wed, 19 Feb 2025 17:35:08 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 19 Feb 2025 17:36:44 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Martin Hinteregger muss sich vor Gericht verantworten. © APA / ROBERT JAEGER</media:title>
     <media:credit role="author">ROBERT JAEGER</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Letsch neuer Trainer bei RB Salzburg</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/internationale-ligen/oesterreich/letsch-neuer-trainer-bei-rb-salzburg</link>
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   <description>Thomas Letsch kehrt zu seinem ehemaligen Club RB Salzburg zurück. Dies teilten die Österreicher mit.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Zuvor hatten Letsch und der VfL Bochum den bestehen Vertrag aufgel&ouml;st. Der 56-J&auml;hrige war vor acht Monaten beim Revierclub freigestellt worden. Letsch erh&auml;lt in Salzburg, wo er von 2012 bis 2015 schon einmal angestellt war, einen Vertrag bis zum 30. Juli 2027. Die &Ouml;sterreicher spielen noch in der Champions League.<BR /><BR />&bdquo;Es f&uuml;hlt sich sehr gut an, wieder hier zu sein. F&uuml;r mich ist der FC Red Bull Salzburg ein besonderer Club, mit dem ich schon einiges erlebt habe&ldquo;, sagte der neue Chefcoach. In Bochum hat der Deutsche 19 Monate gearbeitet. Letsch wird in Salzburg Nachfolger des entlassenen Pepijn Lijnders und soll am 3. Januar offiziell vorgestellt werden.]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Wed, 18 Dec 2024 13:04:30 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 18 Dec 2024 13:04:38 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Thomas Letsch ist neuer Trainer von Salzburg. © APA/afp / UWE KRAFT</media:title>
     <media:credit role="author">UWE KRAFT</media:credit>
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  </item>
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   <title>Tiroler Fußball-Legende Didi Constantini ist tot</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/internationale-ligen/oesterreich/tiroler-fussball-legende-didi-constantini-ist-tot</link>
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   <description>Der frühere österreichische Teamchef Dietmar Constantini ist in der Nacht auf Mittwoch  im Alter von 69 Jahren verstorben. Der rot-weiß-rote Fußball, speziell jener in Nordtirol, trägt tiefe Trauer.</description>
   <author>info@sportnews.bz (fop/apa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Constantini sei nach langer Krankheit f&uuml;r immer eingeschlafen, weitere Hintergr&uuml;nde sind nicht bekannt. Den Tot vermeldeten die <i>Tiroler Tageszeitung</i> und weitere Medien, vom &Ouml;FB gab es noch keine Best&auml;tigung.   <BR /><BR />Constantini machte vor f&uuml;nf Jahren zusammen mit seiner Familie eine Demenzerkrankung &ouml;ffentlich. Seither hatte er sich im weitestgehend aus der &Ouml;ffentlichkeit zur&uuml;ckgezogen. Er hinterl&auml;sst zwei Kinder. <BR /><BR /><h3>
Ein Leben f&uuml;r den Trainerjob</h3>Der Innsbrucker war &uuml;ber Jahrzehnte eine der gr&ouml;&szlig;ten Trainer-Ikonen in &Ouml;sterreich. Er betreute die &Ouml;FB-Auswahl zwei Mal als Interimstrainer, von 2009 bis 2011 stand er als Cheftrainer f&uuml;r 23 Matches an der Seitenlinie des Nationalteams. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Didi Constantini betreute in drei Amtszeiten die ÖFB-Auswahl. © APA / HERBERT NEUBAUER" data-fancybox="inline-239994" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2024/12/didi-constantini-betreute-in-drei-amtszeiten-die-oefb-auswahl.jpg"><img alt="Didi Constantini betreute in drei Amtszeiten die ÖFB-Auswahl. © APA / HERBERT NEUBAUER" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2024/12/didi-constantini-betreute-in-drei-amtszeiten-die-oefb-auswahl.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Didi Constantini betreute in drei Amtszeiten die ÖFB-Auswahl. © APA / HERBERT NEUBAUER</p>
<BR />Au&szlig;erdem fungierte Constantini unter anderem als Coach des FC Tirol, von Austria Wien, Admira, FC K&auml;rnten und Pasching. Zudem betreute der  fr&uuml;here Innsbrucker Meisterspieler    in den 90er-Jahren eine Saison lang den damaligen deutschen Zweitligisten FSV Mainz.]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Wed, 18 Dec 2024 09:46:47 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 18 Dec 2024 10:12:42 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Dietmar Constantini († ) © APA / GEORG HOCHMUTH</media:title>
     <media:credit role="author">GEORG HOCHMUTH</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Nach Attacke auf Burgstaller: Täter stellt sich</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/internationale-ligen/oesterreich/nach-attacke-auf-burgstaller-taeter-stellt-sich</link>
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   <description>Nach dem Angriff auf Guido Burgstaller vom österreichischen Fußball-Bundesligist SK Rapid von Samstagfrüh hat sich ein 23-Jähriger am Dienstagabend der Wiener Polizei gestellt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der Mann verweigerte die Aussage und wurde nach R&uuml;cksprache mit der Staatsanwaltschaft in eine Justizanstalt gebracht. Er soll zun&auml;chst mit der Begleiterin von Burgstaller ins Gespr&auml;ch gekommen sein und dann dem Profisportler unvermittelt einen Faustschlag ins Gesicht versetzt haben.  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/internationale-ligen/oesterreich/rapid-profi-niedergeschlagen-und-schwer-verletzt" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Burgstaller wurde schwer verletzt.</a>]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Wed, 18 Dec 2024 09:00:47 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 18 Dec 2024 09:00:57 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Guido Burgstaller wurde schwer verletzt. © APA/GEORG HOCHMUTH/Archiv / GEORG HOCHMUTH</media:title>
     <media:credit role="author">GEORG HOCHMUTH</media:credit>
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   <title>Rapid-Profi niedergeschlagen und schwer verletzt</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/internationale-ligen/oesterreich/rapid-profi-niedergeschlagen-und-schwer-verletzt</link>
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   <description>Rapid-Stürmer Guido Burgstaller ist am Wochenende Opfer eines tätlichen Angriffs geworden und hat dabei schwere Kopfverletzungen erlitten. Wie der Bundesligist am Montag mitteilte, wurde der 35-Jährige  in der Wiener Innenstadt von einem unbekannten Mann niedergeschlagen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa/sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Dabei erlitt Burgstaller unter anderem einen Sch&auml;delbasisbruch. Der Fu&szlig;baller f&auml;llt aufgrund der Schwere der Verletzungen monatelang aus. Das Landeskriminalamt Wien ermittelt.<BR /><BR />Die Pressestelle der LPD Wien machte am Montag keine Angaben zu personenbezogenen Daten, best&auml;tigte aber einen zu dem Vorfall passenden Einsatz Samstagfr&uuml;h um 6 Uhr auf dem Heldenplatz. Laut Zeugen soll es zu einem Streitgespr&auml;ch zwischen einem 35-J&auml;hrigen und einem Unbekannten gekommen sein. Letzterer soll in der Folge zugeschlagen haben und im Anschluss gefl&uuml;chtet sein. Die Hintergr&uuml;nde der Auseinandersetzung waren noch v&ouml;llig unklar, da noch keine Einvernahmen vorlagen, hie&szlig; es auf APA-Nachfrage bei der Polizei.<BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Guido Burgstaller hat auch für Österreich gespielt. © APA / EXPA/JOHANN GRODER" data-fancybox="inline-239790" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2024/12/guido-burgstaller-hat-auch-fuer-oesterreich-gespielt.jpg"><img alt="Guido Burgstaller hat auch für Österreich gespielt. © APA / EXPA/JOHANN GRODER" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2024/12/guido-burgstaller-hat-auch-fuer-oesterreich-gespielt.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Guido Burgstaller hat auch für Österreich gespielt. © APA / EXPA/JOHANN GRODER</p>
<BR />Burgstaller wurde von der Berufsrettung notfallmedizinisch erstversorgt und verletzt in ein Krankenhaus gebracht. &bdquo;Dort wird er bedauerlicherweise auch die kommenden Tage verbringen m&uuml;ssen und Fakt ist zudem, dass er mehrere Monate seinen Beruf nicht aus&uuml;ben wird k&ouml;nnen&ldquo;, hei&szlig;t es in der offiziellen Rapid-Aussendung. Die H&uuml;tteldorfer baten angesichts der Umst&auml;nde darum, die Privatsph&auml;re des Spielers und seiner Familie zu respektieren. Laut Polizei wurde die K&ouml;rperverletzung durch einen unbekannten T&auml;ter angezeigt.<BR /><BR /><h3>
Vorzeitiges Karriere-Ende droht</h3>Wie lange der Offensiv-Routinier Rapid fehlen wird, ist derzeit noch nicht abzusehen. Burgstallers Vertrag bei Rapid l&auml;uft im Sommer 2025 aus, danach will der einstige Kapit&auml;n seine Karriere beenden. Angesichts der Schwere der Verletzungen ist es gut m&ouml;glich, dass Burgstaller vergangene Woche bei der 1:3-Niederlage bei Omonia Nikosia seinen letzten Einsatz als Fu&szlig;ball-Profi hatte.<BR /><BR /><h3>
Betroffene Reaktionen</h3>Betroffen reagierten einige Bundesliga-Vereine auf den folgenschweren Vorfall. &bdquo;Diese Nachricht ist schockierend und macht auch uns sehr betroffen. Wir w&uuml;nschen Guido Burgstaller alles erdenklich Gute und eine vollst&auml;ndige Genesung!&ldquo;, richtete die Wiener Austria via &bdquo;X&ldquo; aus. &bdquo;Gute Besserung, Guido!&ldquo; w&uuml;nschte Meister Sturm Graz. Burgstallers Ex-Club Schalke 04 schrieb: &bdquo;Was f&uuml;r eine abscheuliche Tat. Alles Gute und eine schnelle Genesung. Wir sind in Gedanken bei Dir, Burgi!&ldquo;<BR /><BR />Burgstaller, der in K&auml;rnten ausgebildet wurde, war &uuml;ber Wiener Neustadt 2011 zu Rapid gekommen. Nach drei Jahren wagte der Torj&auml;ger den Sprung ins Ausland zu Cardiff City. Weitere Stationen waren der 1. FC N&uuml;rnberg, Schalke und St. Pauli. Im Sommer 2022 kehrte Burgstaller zu Rapid zur&uuml;ck und wurde Torsch&uuml;tzenk&ouml;nig. In 26 Eins&auml;tzen f&uuml;r die Nationalmannschaft erzielte er zwei Tore.]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Mon, 16 Dec 2024 14:28:24 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 16 Dec 2024 14:54:42 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Wurde schwer verletzt: Guido Burgstaller. © APA / EVA MANHART</media:title>
     <media:credit role="author">EVA MANHART</media:credit>
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   <title>Hinteregger ist zurück: Das Fußball-Comeback des Jahres</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/internationale-ligen/oesterreich/hinteregger-ist-zurueck-das-fussball-comeback-des-jahres</link>
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   <description>Mehr als 2 Jahre nach seinem Profi-Karriereende kehrt der Martin Hinteregger überraschend zurück. Der 32-jährige Verteidiger unterschrieb bei Austria Klagenfurt einen Vertrag bis 2026. Das gaben die Kärntner am Montag bekannt. Damit wird Hinteregger Teamkollege von Simon Straudi.</description>
   <author>info@sportnews.bz (cst)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Hinteregger steigt nach einer l&auml;ngeren Auszeit am Dienstag ins Training der Mannschaft von Trainer Peter Pacult und dem S&uuml;dtiroler Profi Simon Straudi ein und ist ab 1. J&auml;nner wieder spielberechtigt.<BR /><BR />&bdquo;Ich habe immer auf mein Bauchgef&uuml;hl geh&ouml;rt. Nach k&ouml;rperlich und mental sehr anstrengenden Jahren war es wichtig f&uuml;r mich, etwas Abstand zu gewinnen und mein Leben neu auszurichten&ldquo;, sagt Hinteregger in einer Mitteilung. Der ehemalige Innenverteidiger von Eintracht Frankfurt, FC Augsburg, Borussia M&ouml;nchengladbach und Red Bull Salzburg hatte im Juni 2022 seine Profi-Laufbahn im Alter von 29 Jahren eigentlich beendet. &bdquo;Doch mir ist jetzt klar geworden, dass meine Geschichte als Fu&szlig;baller noch nicht zu Ende geschrieben ist, dass ich bereit bin, mich auf hohem Niveau zu messen und zu beweisen.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
Hinteregger hat wieder &bdquo;Feuer gefangen&ldquo;</h3>&bdquo;Austria Klagenfurt und das W&ouml;rthersee-Stadion bedeuten Heimat f&uuml;r mich und ich kann es kaum erwarten, wieder am Platz zu stehen. Ich werde alles tun, um meinen Teil dazu beitragen zu k&ouml;nnen, dass wir als Mannschaft erfolgreich sind&ldquo;, erg&auml;nzte der 67-fache &Ouml;FB-Nationalspieler.<BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Hinteregger hat bei Klagenfurt einen Vertrag bis 2026 unterschrieben und wird damit Teamkollege von Simon Straudi. © APA / UNBEKANNT" data-fancybox="inline-236571" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2024/11/hinteregger-hat-bei-klagenfurt-einen-vertrag-bis-2026-unterschrieben-und-wird-damit-teamkollege-von-simon-straudi.jpg"><img alt="Hinteregger hat bei Klagenfurt einen Vertrag bis 2026 unterschrieben und wird damit Teamkollege von Simon Straudi. © APA / UNBEKANNT" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2024/11/hinteregger-hat-bei-klagenfurt-einen-vertrag-bis-2026-unterschrieben-und-wird-damit-teamkollege-von-simon-straudi.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Hinteregger hat bei Klagenfurt einen Vertrag bis 2026 unterschrieben und wird damit Teamkollege von Simon Straudi. © APA / UNBEKANNT</p>
<BR />Bei den Klagenfurtern, derzeit Tabellen-9., war die Freude &uuml;ber den Coup freilich gro&szlig;. &bdquo;Wir standen regelm&auml;&szlig;ig in Kontakt, sind in dieser Zeit offen und ehrlich miteinander umgegangen. Er hat wieder Feuer gefangen, die Motivation und der Ehrgeiz sind zur&uuml;ck&ldquo;, sagte Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Sport G&uuml;nther Gorenzel.<BR /><BR /><h3>
Spielertrainer in der 5. Liga</h3>Nur einen Monat nach seiner R&uuml;ckkehr in die Heimat im Sommer 2022 st&uuml;rmte Hinteregger erstmals f&uuml;r die SGA Sirnitz in der K&auml;rntner Unterliga Ost. Mit Saisonbeginn 2023/24 fungierte er als Spielertrainer in der 5. Liga.<BR /><BR />In der deutschen Bundesliga kam Hinteregger auf insgesamt 190 Pflichtspiele und erzielte dabei 17 Tore. Mit Salzburg hatte er zuvor f&uuml;nf Mal den Meistertitel geholt und viermal den &Ouml;FB-Cup gewonnen. Nun wagt der Linksfu&szlig; nach zweieinhalb Jahren im vorl&auml;ufigen Ruhestand den Neustart auf h&ouml;chstem Niveau. &bdquo;F&uuml;r mich ist es ein gro&szlig;er Ansporn, jetzt meine Erfahrungen weiterzugeben und insbesondere die jungen Spieler im Kader der Austria Klagenfurt auf ihrem Weg zu unterst&uuml;tzen&ldquo;, betonte er.<BR />]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Mon, 25 Nov 2024 17:01:44 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 25 Nov 2024 17:02:12 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Martin Hinteregger mit Günther Gorenzel, dem sportlichen Leiter von Austrial Klagenfurt. © APA / UNBEKANNT</media:title>
     <media:credit role="author">UNBEKANNT</media:credit>
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   <title>Daniel Gasser: Wie der Vater so der Sohn?</title>
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   <description>Stefan Gasser ist einer der bekanntesten und erfolgreichsten Trainer im Südtiroler Amateurfußball. Jetzt schickt sich sein Sohn Daniel an, in seine Fußstapfen zu treten – allerdings im Ausland und in einer anderen Rolle.</description>
   <author>info@sportnews.bz (cst)</author>
   <content:encoded><![CDATA[In S&uuml;dtirol leben, als Sportlehrer zu arbeiten und nebenher einen Fu&szlig;ballverein zu trainieren. So kennt man Stefan Gasser, der in seiner Trainerkarriere bei vielen der gr&ouml;&szlig;ten S&uuml;dtiroler Vereine trainiert hat. Auch sein Sohn Daniel Gasser (27) kann sich das gut vorstellen, irgendwann. Zurzeit m&ouml;chte er davon noch nichts wissen. Stattdessen strebt Gasser Junior eine Karriere als Fu&szlig;ball-Analyst an. Im Profibereich ist er schon angekommen.<BR /><BR />Daniel Gasser, Jahrgang 1997, ist in Fu&szlig;ball-S&uuml;dtirol ein bekannter Name. Nachdem er die FCS-Jugendabteilungen durchlaufen hatte, spielte &bdquo;Gass&ldquo; bei St. Pauls und Lana in der Oberliga. Nebenher machte er ein Bachelor-Studium der Sportwissenschaften in Innsbruck. Als dieses beendet war, lie&szlig; Gasser S&uuml;dtirol hinter sich und zog nach Wien. &bdquo;Es war eine bewusste Entscheidung nach Wien zu gehen&ldquo;, sagt der Bozner. Die Dichte an Profimannschaften in Ost&ouml;sterrreich ist hoch &ndash; und genau das lockte Gasser nach Wien: &bdquo;Die Chancen in Wien, im Profibereich zu arbeiten, sind viel h&ouml;her als im Westen oder in S&uuml;dtirol.&ldquo;<BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto with-image">
        „Es ist cool vor 25.000 Leute zu spielen und zu wissen, dass man ein Teil davon ist.“
        <span>Daniel Gasser</span>
    </div>
        <div class="quote-image uk-cover-container">
        <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/158x158/img/2024/11/whatsapp-image-2024-11-08-at-104740.jpg" data-uk-cover="" class="uk-cover" style="height: 130px;">
    </div>
    </blockquote><BR />Gesagt, getan. Gasser schrieb sich f&uuml;r ein Masterstudium an der Universit&auml;t ein und machte Praktika bei Profiklubs, wie der Admira. Schlie&szlig;lich landete er als Spielanalyst bei den Young Violets, der 2. Mannschaft von Austria Wien, die in der Regionalliga Ost (3. Liga) spielt. Von dort aus ging es zu den Profis, wo er mit dem Burgenl&auml;nder Philipp Steiner versucht, aus wenig Ressourcen (die Austria ist finanziell seit Jahren angeschlagen) viel zu machen. &bdquo;Ich bin haupts&auml;chlich f&uuml;r die Gegneranalyse zust&auml;ndig, w&auml;hrend Philipp f&uuml;r unsere Mannschaft zust&auml;ndig ist&ldquo;, so Gasser. Doch was genau macht ein Analyst im Profibereich?<BR /><BR /><h3>
Analyse aus Videos und Daten</h3>Daten, Videos, Statistiken. Im modernen Fu&szlig;ball gibt es nichts, was unbemerkt bleibt. Jeder Schritt, jeder Pass und jeder Sprint werden von Kameras verfasst und ausgewertet. &bdquo;Wir bei der Austria legen wert darauf, dass Daten eine Erg&auml;nzung zu Bildern sind&ldquo;, sagt Gasser und schiebt gleich den Grund hinterher: &bdquo;In Daten kann viel Falsches hinein interpretiert werden.&ldquo; Der Alltag von Gasser sieht ungef&auml;hr so aus: Eine gegnerische Mannschaft mit Videos und Daten analysieren, das Ganze aufbereiten und es dem Trainerteam bereits eine Woche vor dem Match zur Verf&uuml;gung stellen. Zwischendurch wird das Training mit einer Drohe gefilmt, wobei sich Gasser diese Arbeit mit dem zweiten Analysten aufteilt.<BR /><div class="embed-box">
<iframe src="https://www.facebook.com/plugins/video.php?height=476&href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Fhudlanalysis%2Fvideos%2F1629661474494637%2F&show_text=false&width=476&t=0" width="476" height="476" style="border:none;overflow:hidden" scrolling="no" frameborder="0" allowfullscreen="true" allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; picture-in-picture; web-share" allowFullScreen="true"></iframe>
</div><BR />Am Spieltag selbst sitzt Gasser auf der Trib&uuml;ne. &bdquo;Wir sind zust&auml;ndig, dass die Co-Trainer ein Livebild aus drei Perspektiven auf ihr Tablett bekommen. Wir sind mit der Trainerbank verbunden und bereiten f&uuml;r die Halbzeitpause ein paar Videoszenen vor&ldquo;, beschreibt Gasser seinen Job am Spieltag. Besonders aufregend seien dabei jene Spiele, wo vor einem gro&szlig;en Publikum gespielt wird. &bdquo;Die Derbys gegen Rapid sind immer Highlights. Auch das Conference-League-Spiel gegen Legia Warschau war super. Es ist schon cool, wenn man vor 25.000 Leuten spielt und wei&szlig;, dass man ein Teil davon ist&ldquo;, schw&auml;rmt der S&uuml;dtiroler.<BR /><BR />Die Austria tr&auml;gt ihre Heimspiele in der Generali Arena in Wien-Favoriten, dem 10. Gemeindebezirk, aus. Dort ist auch das B&uuml;ro von Gasser. Gleich nebenan liegen die Trainingspl&auml;tze und die Jugend-Akademie, wo bis zur U15 alle Nachwuchsteams untergebracht sind. Die Generali Arena ist ein Schmuckk&auml;stchen, das 2018 nach einer Komplett-Renovierung neu er&ouml;ffnet wurde. 17.700 Fans finden Platz. Voll ist die Austria-Heimst&auml;tte aber eigentlich nur bei den Wiener Derbys. Im Schnitt kommen 12.300 Fans.<BR /><BR /><h3>
Irgendwann als Trainer?</h3>Eine willkommene Abwechslung f&uuml;r Gasser ist sein Nebenjob beim &Ouml;FB. Dort ist er mittlerweile als sogenannter Co-Trainer Analyse f&uuml;r die U18-Nationalmannschaft t&auml;tig. &bdquo;W&auml;hrend dem Training bin ich unterst&uuml;tzend auf dem Platz, danach schl&uuml;pfe ich in die Rolle des Analysten&ldquo;, beschreibt Gasser seine etwas sperrige Berufsbezeichnung. Weil sich der Spielanalyst immer mehr in die Richtung der Doppelfunktion bewegt, macht Gasser nebenbei die Trainerausbildungen des &Ouml;FB. Als n&auml;chstes steht die UEFA-C-Lizenz an.<BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Stephan Helm, Cheftrainer der Austria, liegt mit seinem Team zurzeit auf Platz 3. © APA / GERD EGGENBERGER" data-fancybox="inline-234648" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2024/11/stephan-helm-cheftrainer-der-austria-liegt-mit-seinem-team-zurzeit-auf-platz-3.jpg"><img alt="Stephan Helm, Cheftrainer der Austria, liegt mit seinem Team zurzeit auf Platz 3. © APA / GERD EGGENBERGER" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2024/11/stephan-helm-cheftrainer-der-austria-liegt-mit-seinem-team-zurzeit-auf-platz-3.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Stephan Helm, Cheftrainer der Austria, liegt mit seinem Team zurzeit auf Platz 3. © APA / GERD EGGENBERGER</p>
&bdquo;Ich kann mir gut vorstellen, irgendwann im Trainerbereich zu arbeiten&ldquo;, sagt Gasser. Den Job als Analyst k&ouml;nne man maximal ein paar Jahre machen. &bdquo;Weil er brutal fordernd ist&ldquo;, sagt Gasser. &bdquo;Auf Dauer macht dich das kaputt.&ldquo; Aktuell m&ouml;chte er aber nichts anderes machen, auch wenn deshalb nur noch selten nach S&uuml;dtirol kommt. &bdquo;Einmal im Winter, einmal im Sommer&ldquo;, mehr geht sich nicht aus. Auch die eigenen Fu&szlig;ballschuhe hat Gasser an den Nagel geh&auml;ngt &ndash; ebenfalls aus Zeitgr&uuml;nden. Wohin es ihn in Zukunft ziehen k&ouml;nnte, l&auml;sst Gasser offen: &bdquo;F&uuml;r mich ist es wichtig, in der eigenen Entwicklung voran zu kommen. Ich m&ouml;chte diesen Job machen, so lange es geht und so lange es mir Spa&szlig; macht.&ldquo;<BR /><BR />Bei der Austria l&auml;uft es zurzeit gut. Die Arbeit macht Gasser demnach viel Spa&szlig;. &bdquo;Und vielleicht k&ouml;nnen wir uns f&uuml;r n&auml;chste Saison f&uuml;r den internationalen Wettbewerb qualifizieren. Das w&auml;re richtig cool.&ldquo;]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Wed, 13 Nov 2024 14:57:32 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 13 Nov 2024 15:02:10 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Daniel Gasser bei der Arbeit in der Generali Arena der Wiener Austria.</media:title>
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  </item>
  <item>
   <title>In Österreich: Fußball-Profi hört wegen Religion auf</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/internationale-ligen/oesterreich/in-oesterreich-fussball-profi-hoert-wegen-religion-auf</link>
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   <description>Silvan Wallner, Verteidiger in Diensten von Bundesligist Blau-Weiß Linz, beendet seine Karriere per sofort aus religiösen Gründen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa/sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Das gab der Verein am Sonntag, kurz vor dem Heimspiel gegen Red Bull Salzburg bekannt. Der 23-j&auml;hrige Schweizer war erst im September vom FC Z&uuml;rich gekommen und absolvierte f&uuml;nf Ligaspiele f&uuml;r die Ober&ouml;sterreicher. Der Vertrag wurde vorzeitig aufgel&ouml;st, &uuml;ber die Modalit&auml;ten Stillschweigen vereinbart.<BR /><BR />In einem vom Verein verbreiteten Statement erkl&auml;rte Wallner, er sei &bdquo;gl&auml;ubiger Christ&ldquo; und wolle &bdquo;Jesus Christus folgen. Der biblische Ruhetag ist mir dabei wichtig geworden. F&uuml;r mich als Profi hei&szlig;t dies, dass ich von nun an am Samstag nicht erwerbsm&auml;&szlig;ig Fu&szlig;ball spielen will. Es ist meine pers&ouml;nliche &Uuml;berzeugung, zu der ich in den letzten Tagen gekommen bin.&ldquo;]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Sun, 10 Nov 2024 14:49:45 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 10 Nov 2024 14:50:00 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Silvan Wallner hat seine Karriere aus religiösen Gründen beendet. © Christian Staffler</media:title>
    </media:content>
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  </item>
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   <title>Heftige Randale sorgen in Österreich für Entsetzen</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/internationale-ligen/oesterreich/heftige-randale-sorgen-in-oesterreich-fuer-entsetzen</link>
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   <description>Wieder einmal ist das Sportliche eines Wiener Fußball-Derbys von einem Nebenschauplatz überlagert worden.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa/fop)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Dass Rapid das zweite Heimduell mit dem Erzrivalen Austria gewann und die Tabellenspitze erklomm, ging am Sonntagabend unter. Schuld waren Fans beider Lager, die sich im Allianz Stadion mit Pyros bewarfen und eine Schl&auml;gerei lieferten. Muss man die Ausw&auml;rtsfans bei Wiener Derbys in Zukunft aussperren? Die Initiative dazu m&uuml;sste wohl von der Bundesliga ausgehen.<BR /><BR />Austria-Fans warfen aus ihrem Sektor B&ouml;ller auf die angrenzende Familientrib&uuml;ne und provozierten somit eine Rauferei, Rapid-Anh&auml;nger nahmen die Einladung an und st&uuml;rmten wild in die andere Ecke des Stadions. Auch von ihnen flogen Leuchtk&ouml;rper. Die w&uuml;sten Szenen erinnerten mitunter an den Platzsturm von Rapid-Fans im Mai 2011 im alten Hanappi-Stadion. Wieso die Polizei erst Minuten sp&auml;ter reagierte und Einsatzkr&auml;fte ins Zentrum des Geschehens beorderte, wird in den diversen Nachbesprechungen aufzukl&auml;ren sein. Drei Stadionbesucher und sechs Polizisten wurden insgesamt laut einer vorl&auml;ufigen Einsatzbilanz der Polizei verletzt.<BR /><div class="embed-box">
<blockquote class="twitter-tweet" data-media-max-width="560"><p lang="de" dir="ltr">22/09/2024 Austria &#55356;&#56806;&#55356;&#56825; Rapid Wien - Austria Wien <a href="https://t.co/zDJLiFYirr">pic.twitter.com/zDJLiFYirr</a></p>&mdash; &#55349;&#56322;&#55349;&#56346;&#55349;&#56364;&#55349;&#56366;&#55349;&#56346;&#55349;&#56357; &#55349;&#56340;&#55349;&#56357;&#55349;&#56365;&#55349;&#56363;&#55349;&#56346; &#55349;&#56334;&#55349;&#56351;&#55349;&#56351;&#55349;&#56354;&#55349;&#56348;&#55349;&#56354;&#55349;&#56346;&#55349;&#56357; (@thecasualultra) <a href="https://twitter.com/thecasualultra/status/1837915576171102335?ref_src=twsrc%5Etfw">September 22, 2024</a></blockquote> <script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script>
</div><BR />&bdquo;Am Ende sind wir sportlich wahrscheinlich die Leidtragenden, weil wir mit einem Punkteabzug bestraft werden&ldquo;, verwies Rapid-Trainer Robert Klau&szlig; auf eine m&ouml;gliche Sanktion durch die Bundesliga-Gremien. &bdquo;So sch&ouml;n es auch war, der Schlusspfiff und das Feiern mit unseren Fans vor unserer West. Die Bilder danach, die will niemand sehen.&ldquo; Er sei nicht derjenige, &bdquo;der Pauschall&ouml;sungen anbieten kann und Ideen hat, wie man das l&ouml;sen kann&ldquo;, meinte der Deutsche. Er habe aber eine klare Meinung: &bdquo;Das geh&ouml;rt nicht ins Stadion.&ldquo;<BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto with-image">
        „Das gehört nicht ins Stadion.“
        <span>Rapid-Trainer Robert Klauß</span>
    </div>
        <div class="quote-image uk-cover-container">
        <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/158x158/img/2024/09/22730394782217150-bld-hires.jpg" data-uk-cover="" class="uk-cover" style="height: 130px;">
    </div>
    </blockquote><BR />Das war auch der Tenor unter allen Spielern und Offiziellen, die am Sonntagabend Stellung nahmen. &bdquo;Mit Fu&szlig;ball hat das gar nichts zu tun, sondern da wird die Plattform Fu&szlig;ball genutzt f&uuml;r ganz andere Dinge&ldquo;, meinte Austria-Trainer Stephan Helm. &bdquo;Hauptsache ist, dass jetzt einmal hoffentlich keinem etwas passiert ist und niemand Sch&auml;den davontr&auml;gt. Das w&auml;re das absolute Horrorszenario&ldquo;, sagte Rapid-St&uuml;rmer Guido Burgstaller.<BR /><BR />Die Austria-Fans waren durch die Vorkommnisse nach dem Derby-Sieg von Rapid am 25. Februar zus&auml;tzlich angestachelt. Damals hatten homophobe und andere beleidigende Schm&auml;hges&auml;nge einiger Rapid-Spieler und -Funktion&auml;re nach dem Spiel, die auf Handyvideos festgehalten wurden, f&uuml;r einen Eklat gesorgt. Als Entschuldigung f&uuml;r die Vorf&auml;lle vom Sonntag kann das selbstredend nicht herhalten.<BR />]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Mon, 23 Sep 2024 08:08:58 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 23 Sep 2024 08:09:39 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Beim Wiener Derby kam es zu einem massiven Polizeieinsatz. © APA / MAX SLOVENCIK</media:title>
     <media:credit role="author">MAX SLOVENCIK</media:credit>
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   <title>Fliegender Wechsel: Schopp beerbt Darazs beim LASK</title>
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   <description>Der sportlich wankende Fußball-Bundesligist LASK hat sich am Dienstag von Trainer Thomas Darazs getrennt und mit Markus Schopp bereits einen Nachfolger präsentiert. Der 50-jährige Steirer vollzieht dank einer Ausstiegsklausel einen fliegenden Wechsel von Ligarivale TSV Hartberg und erhält einen Vertrag bis Sommer 2027.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[&bdquo;Die Entwicklung und die Leistungen in den letzten Wochen haben uns dazu veranlasst, diesen Schritt zu setzen und einen neuen Trainer zu verpflichten&ldquo;, sagte Club-Pr&auml;sident Siegmund Gruber in einer Aussendung. Er hatte erst im Mai Darazs mit einem Vertrag bis 2026 ausgestattet. <BR /><BR /> Dem Auftaktsieg stehen in der Liga vier Niederlagen in Folge gegen&uuml;ber, in der Vorwoche verpasste man im Play-off gegen Steaua Bukarest den Einzug in die Europa League und muss mit der Conference League vorliebnehmen. Seine Vorstellungen vom ballbesitzorientierten Erfolgsfu&szlig;ball konnte Darazs nicht umsetzen. Einer der teuersten Kader der Liga gab zuletzt ein spielerisch schwaches Bild ab, Verletzungsprobleme gesellten sich dazu.<BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Markus Schopp wechselt von Hartberg nach Linz. © APA / EXPA/MARCEL PAIL" data-fancybox="inline-224670" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2024/09/markus-schopp-wechselt-von-hartberg-nach-linz.jpg"><img alt="Markus Schopp wechselt von Hartberg nach Linz. © APA / EXPA/MARCEL PAIL" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2024/09/markus-schopp-wechselt-von-hartberg-nach-linz.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Markus Schopp wechselt von Hartberg nach Linz. © APA / EXPA/MARCEL PAIL</p>
Das soll sich nun &auml;ndern. &bdquo;Ziel mit dieser Mannschaft kann es nur sein, nicht nur an die Erfolge der vergangenen Jahre anzukn&uuml;pfen, sondern weitere Schritte nach vorne zu machen&ldquo;, betonte der 56-fache &Ouml;FB-Teamkicker Schopp, der als f&uuml;nfter Trainer seit September 2021 auf der Gugl anheuert. &bdquo;Wir sind sehr froh, dass wir mit Markus Schopp nun einen sehr erfahrenen Trainer f&uuml;r uns gewinnen konnten, der speziell in Hartberg seit vielen Jahren herausragende Arbeit leistet&ldquo;, betonte Gruber.]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Tue, 03 Sep 2024 13:48:13 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 03 Sep 2024 13:48:22 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Thomas Darasz ist nicht mehr LASK-Trainer. © APA / EVA MANHART</media:title>
     <media:credit role="author">EVA MANHART</media:credit>
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   <title>Österreicher in der Serie A auf dem Vormarsch</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/internationale-ligen/oesterreich/oesterreicher-in-der-serie-a-auf-dem-vormarsch</link>
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   <description>Die Zahl österreichischer Profis in den fünf größten europäischen Fußball-Ligen befindet sich auf konstant hohem Niveau. In der kommenden Saison stellt Österreich zumindest 35 Kicker in den höchsten Spielklassen in Deutschland, Italien, Spanien, England und Frankreich.</description>
   <author>info@sportnews.bz (cst/apa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Einen neuen Rekord gibt es in Italiens Serie A, wo nach Aufstiegen von Como mit Matthias Braun&ouml;der und Venezia mit Michael Svoboda erstmals sechs &Ouml;FB-Legion&auml;re besch&auml;ftigt sind.<BR /><BR />In Deutschlands Oberhaus blieb die Zahl mit 26 heimischen Akteuren gegen&uuml;ber dem Vorjahr stabil. Vor f&uuml;nf Jahren waren es sogar &uuml;ber 30. Von 2017/18 bis 2020/21 stellte &Ouml;sterreich im Nachbarland die gr&ouml;&szlig;te Abordnung ausl&auml;ndischer Bundesliga-Spieler. Diesen Status hat mittlerweile Frankreich inne, rot-wei&szlig;-rote Legion&auml;re sind aber immer noch die Nummer zwei.<BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Stefan Posch (l.) spielt mit Bologna in der Champions League. © ANSA / SERENA CAMPANINI" data-fancybox="inline-222210" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2024/08/stefan-posch-l-spielt-mit-bologna-in-der-champions-league.jpg"><img alt="Stefan Posch (l.) spielt mit Bologna in der Champions League. © ANSA / SERENA CAMPANINI" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2024/08/stefan-posch-l-spielt-mit-bologna-in-der-champions-league.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Stefan Posch (l.) spielt mit Bologna in der Champions League. © ANSA / SERENA CAMPANINI</p>
<BR />Kevin Danso bei Lens sowie die zu Saisonstart noch verletzten David Alaba (Real Madrid) und Sasa Kalajdzic (Wolverhampton) sind in Frankreich, Spanien und England die einzigen &Ouml;FB-Exporte. Die Saisonen in diesen Ligen beginnen allesamt diese Woche. In Italien er&ouml;ffnet Meister Inter Mailand mit dem als Ersatzst&uuml;rmer verbliebenen Marko Arnautovic am Samstag gegen Genoa die Saison. Einzig in Deutschland dauert es noch eine Woche l&auml;nger, dort erfolgt der Ligastart am 23. August.<BR /><BR /><h3>
Toptrainer im Ausland</h3>Neben den fast drei Dutzend Kickern sind in der kommenden Spielzeit weiterhin auch drei &ouml;sterreichische Trainer in den Topligen besch&auml;ftigt. Oliver Glasner geht in seine erste volle Saison mit Crystal Palace und m&ouml;chte dort an die Erfolge seit seiner Amts&uuml;bernahme im Februar anschlie&szlig;en. Adi H&uuml;tter ist mit dem franz&ouml;sischen Vizemeister AS Monaco auch in der Champions League engagiert &ndash; und Ralph Hasenh&uuml;ttl ist bestrebt, den VfL Wolfsburg, den er im M&auml;rz &uuml;bernommen hatte, nach Ligarang zw&ouml;lf wieder dazu zu bringen, sein Potenzial auszusch&ouml;pfen.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Die Österreicher im Ausland. © APA" data-fancybox="inline-222213" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2024/08/die-oesterreicher-im-ausland.jpg"><img alt="Die Österreicher im Ausland. © APA" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2024/08/die-oesterreicher-im-ausland.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Die Österreicher im Ausland. © APA</p>
<BR />]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Tue, 13 Aug 2024 09:03:03 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 13 Aug 2024 09:03:28 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Marko Arnautovic ist einer der Stars des österreichischen Fußballs. © AFP / PIERO CRUCIATTI</media:title>
     <media:credit role="author">PIERO CRUCIATTI</media:credit>
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   <title>Straudi vor schwerer Saison mit Austria Klagenfurt</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/internationale-ligen/oesterreich/straudi-vor-schwerer-saison-mit-austria-klagenfurt</link>
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   <description>Spannend dürften sich die kommenden Wochen für die Klagenfurter Austria präsentieren. Im Kärntner Derby offenbarte die Elf von Trainer Peter Pacult große Probleme nach dem personellen Umbruch im Sommer.</description>
   <author>info@sportnews.bz (cst/apa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Gegen den Wolfsberger AC ging die Mannschaft von Simon Straudi (er spielte 23 Minuten lang) mit 1:4 unter. F&uuml;r Wolfsberg-Coach Dietmar K&uuml;hbauer bedeutete das ein fulminantes Trainer-Comeback. &bdquo;Wir wollten den Sieg mehr, haben mehr die Tiefe gefunden, haben mehr Ideen gehabt&ldquo;, gab der Burgenl&auml;nder an.<BR /><BR />Nach 90 Minuten schien klar: Die Abg&auml;nge von Sinan Karweina, Philipp Menzel, Till Schumacher, Andy Irving oder des zum WAC abgewanderten Nicolas Wimmer kann Klagenfurt derzeit offenbar nicht kompensieren. Mit f&uuml;nf Neuen in der Startelf taten sich die G&auml;ste &auml;u&szlig;erst schwer, die spielfreudigen Hausherren sorgten dank Thierno Ballo (10./Foulelfer), Simon Piesinger (21.) und Dejan Zukic mit seinem ersten Ligator (23.) schon fr&uuml;h f&uuml;r klare Verh&auml;ltnisse.<BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Didi Kühbauer und Peter Pacult: Die zwei Rapid-Ikonen trafen zum Saisonstart als Trainer aufeinander. © APA / GERT EGGENBERGER" data-fancybox="inline-220929" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2024/08/didi-kuehbauer-und-peter-pacult-die-zwei-rapid-ikonen-trafen-zum-saisonstart-als-trainer-aufeinander.jpg"><img alt="Didi Kühbauer und Peter Pacult: Die zwei Rapid-Ikonen trafen zum Saisonstart als Trainer aufeinander. © APA / GERT EGGENBERGER" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2024/08/didi-kuehbauer-und-peter-pacult-die-zwei-rapid-ikonen-trafen-zum-saisonstart-als-trainer-aufeinander.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Didi Kühbauer und Peter Pacult: Die zwei Rapid-Ikonen trafen zum Saisonstart als Trainer aufeinander. © APA / GERT EGGENBERGER</p>
<BR />&bdquo;Wir haben diesen Kader, man muss damit arbeiten. Es bringt uns nichts (dar&uuml;ber zu spekulieren). Das entscheide nicht ich, das entscheidet der Verein&ldquo;, sagte Pacult zum Auftakt seiner vierten vollen Saison bei Violett. Eingeleitet war die Niederlage von einem Elferfoul von Routinier Kosmas Gkezos an Ballo worden, nach 25 Minuten beorderte Pacult den Griechen unter die Dusche. &bdquo;Wir waren bis zum 0:1 wirklich gut drinnen. Dann kommt dieser unn&ouml;tige Elfmeter, so ein erfahrener Spieler ...&ldquo;, erkl&auml;rte der Coach h&ouml;rbar entt&auml;uscht.<BR /><BR />Von Fatalismus h&auml;lt der 64-J&auml;hrige nichts. &bdquo;Wir brauchen nicht &uuml;ber Baustellen reden, die Saison hat gerade begonnen. Man muss schon eine gewisse Linie haben und die muss man auch bei einer Niederlage halten&ldquo;, stellte Pacult klar. Viel Zeit, Neuzug&auml;nge auf Betriebstemperatur zu bringen, bleibt nicht. Am Sonntag kommender Woche kommt mit Rapid ein erwartet schwerer Gegner an den W&ouml;rthersee.]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Sun, 04 Aug 2024 08:30:44 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 04 Aug 2024 08:30:58 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Simon Straudi steht mit der Austria Klagenfurt vor einer schweren Saison. © APA / EXPA/LUKAS HUTER</media:title>
     <media:credit role="author">EXPA/LUKAS HUTER</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>„Geschlagen, angespuckt, beleidigt“: Erneut schwere Vorwürfe gegen Boateng</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/internationale-ligen/oesterreich/geschlagen-angespuckt-beleidigt-erneut-schwere-vorwuerfe-gegen-boateng</link>
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   <description>Im Körperverletzungsprozess gegen den deutschen Fußball-Weltmeister und aktuellen LASK-Verteidiger Jérôme Boateng hat seine Ex-Partnerin erneut schwere Vorwürfe gegen ihn erhoben.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa/dpa/sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Er habe sie im gemeinsamen Karibik-Urlaub im Juli 2018 geschlagen, angespuckt, sie beleidigt und ihr in den Kopf gebissen, sagte die Frau am Freitag vor dem Landgericht M&uuml;nchen I. Au&szlig;erdem habe er ein gro&szlig;es Windlicht und eine K&uuml;hltasche nach ihr geworfen.&bdquo;Ich hab' geweint, richtig doll, ich hab' mich auch erschrocken&ldquo;, sagte die Frau. &bdquo;Er hat weiter geschrien, hat weiter gew&uuml;tet.&ldquo; Sie habe sich an den Glasscherben des zerbrochenen Windlichts geschnitten, H&auml;matome und Sch&uuml;rfwunden erlitten.<BR /><BR />Er habe ihr gedroht, er werde daf&uuml;r sorgen, dass die gemeinsamen Kinder in ein Heim kommen, wenn sie ihn wegen des Vorfalls anzeigen sollte. Als sie das sagte, brach die Frau im Gerichtssaal in Tr&auml;nen aus, und die Sitzung wurde f&uuml;r ein paar Minuten unterbrochen. Noch aus dem Urlaub habe sie dann ihre Familienanw&auml;ltin angerufen, eine Verletzung am Auge dokumentiert &ndash; und Boateng schlie&szlig;lich im Oktober angezeigt.<BR /><BR />Boateng hatte die Vorw&uuml;rfe, die die Mutter seiner Zwillingst&ouml;chter gegen ihn erhebt, am ersten Prozesstag vor einer Woche entschieden abgestritten. Er gab an, sich nur gegen einen Angriff seiner damaligen Partnerin gewehrt und sie weggeschubst zu haben. Sie habe ihn an der Lippe verletzt. F&uuml;r dieses Schubsen entschuldigte er sich. In seiner ausf&uuml;hrlichen Einlassung vor Gericht hatte er von einem &bdquo;Alptraum&ldquo; gesprochen und Gewaltvorw&uuml;rfe bestritten.<BR /><BR /><h3>
Verfahren zieht sich in die L&auml;nge</h3>Es ist bereits das vierte Mal, dass sich ein Gericht mit dem Vorfall in einem Karibik-Urlaub im Jahr 2018 befasst. Das Verfahren gegen den langj&auml;hrigen Verteidiger des FC Bayern M&uuml;nchen, der gerade von Salernitana zum LASK nach Linz wechselte, zieht sich also schon lange hin. 2019 wurde Anklage erhoben, 2021 verh&auml;ngte das Amtsgericht M&uuml;nchen eine Geldstrafe von 60 Tagess&auml;tzen zu je 30.000 Euro, also insgesamt 1,8 Millionen Euro.<BR /><BR />Das Landgericht M&uuml;nchen I verurteilte Boateng dann im Oktober 2022 in zweiter Instanz wegen K&ouml;rperverletzung und Beleidigung zu einer Geldstrafe von 120 Tagess&auml;tzen zu je 10.000 Euro &ndash; insgesamt 1,2 Millionen Euro. Doch das Bayerische Oberste Landesgericht kassierte das Urteil und der Prozess wurde ein weiteres Mal aufgerollt.<BR />]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Fri, 21 Jun 2024 14:15:45 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 21 Jun 2024 14:15:54 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Die Vorwürfe gegen Jérôme Boateng wiegen schwer. © ANSA / ANNA SZILAGYI</media:title>
     <media:credit role="author">ANNA SZILAGYI</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Der Innsbrucker Traditionsverein meldet sich zurück</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/internationale-ligen/oesterreich/der-innsbrucker-traditionsverein-meldet-sich-zurueck</link>
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   <description>Der FC Wacker Innsbruck sicherte sich   in Mils vor 1200 Fans – der Großteil davon Wacker-Anhänger –  mit einem 4:2-Sieg im Spitzenspiel der Tiroler Liga (5. Liga) den Meistertitel.</description>
   <author>info@sportnews.bz (am)</author>
   <content:encoded><![CDATA[1200 Zuschauer lie&szlig;en sich das Schlagerspiel des Tabellenf&uuml;hrers Wacker Innsbruck beim Tabellenzweiten in Mils nicht entgehen. Bei str&ouml;mendem Regen feierten die Gr&uuml;n-Schwarzen einen 4:2-Sieg und stehen damit 4 Runden vor Schluss als Meister fest. <BR /><BR />Der Aufstieg in die Regionalliga Tirol war bereits am Dienstag fixiert worden, da der Tabellendritte Mayrhofen eine 2:4-Niederlage gegen Breitenbach einstecken musste. Zur Erinnerung: Die ersten 2 der Hypo Tirol Liga  steigen auf. <BR /><BR />Auf der Trainerbank des Innsbrucker Traditionsvereins sitzt &uuml;brigens ein S&uuml;dtiroler: Der Natzer Fabian Lantschner bildet gemeinsam mit Sebastian Siller das Trainerduo. <BR /><BR /><h3>
Schritt f&uuml;r Schritt zur&uuml;ck in den Profifu&szlig;ball</h3>Wacker Innsbruck, immerhin zehnfacher &ouml;sterreichischer Meister, mutierte in den vergangenen Jahren zum Chaos-Klub. Nach der Insolvenz im Sommer 2022 musste der Kult-Verein gar von der 2. Spielklasse in die Tiroler Liga absteigen. Nach Platz 7 in der letzten Saison gelang nun schlie&szlig;lich der souver&auml;ne Aufstieg. Auch die Regionalliga Tirol (4. Leistungsstufe) soll nur eine Zwischenstation sein, das n&auml;chste Ziel ist der Aufstieg in die Regionalliga West. Schritt f&uuml;r Schritt will Wacker zur&uuml;ck in den Profifu&szlig;ball. <BR /><BR /><BR />]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Sat, 01 Jun 2024 10:10:58 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 01 Jun 2024 10:11:07 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Die Wacker-Spieler und die zahlreichen mitgereisten Fans feierten in Mils den Meistertitel. © Charlie Nascimento</media:title>
     <media:credit role="author">Charlie Nascimento</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Transfer-Hammer: Boateng geht nach Österreich</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/internationale-ligen/oesterreich/transfer-hammer-boateng-geht-nach-oesterreich</link>
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   <description>Ex-Weltmeister Jérôme Boateng spielt künftig in der österreichischen Fußball-Bundesliga.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der 35 Jahre alte Verteidiger wechselt vom italienischen Club US Salernitana zum Linzer ASK. Wie der Meisterschaftsdritte am Freitag mitteilte, unterschrieb Boateng einen Zweijahresvertrag bis zum Sommer 2026. &bdquo;Es ist ein absoluter Wahnsinn und unfassbar, dass wir mit J&eacute;r&ocirc;me Boateng einen international derart begehrten Ausnahmespieler und Vorzeigeathleten zum LASK holen konnten&ldquo;, sagte Club-Chef Siegmund Gruber.<BR /><BR />Boateng war erst im Februar nach mehrmonatiger Vereinslosigkeit von Salernitana verpflichtet worden, konnte den Club aber nicht vor dem Abstieg aus der Serie A bewahren. Zum 30. Juni l&auml;uft sein Vertrag bei den Italienern aus. Zuvor hatte der geb&uuml;rtige Berliner zwei Jahre bei Olympique Lyon gespielt, nachdem er in zehn Jahren beim FC Bayern M&uuml;nchen unter anderem zweimal die Champions League gewonnen hatte.<BR /><BR />Sowohl die Linzer Club-Verantwortlichen als auch Boateng selbst betonten, dass er bei seinem Wechsel nach &Ouml;sterreich auf Geld verzichtet. &bdquo;Er ist uns finanziell massiv entgegengekommen, andernfalls w&auml;re seine Verpflichtung nicht m&ouml;glich gewesen&ldquo;, erkl&auml;rte Gruber. &Auml;hnlich &auml;u&szlig;erte sich der Weltmeister von 2014. &bdquo;Ich hatte zahlreiche Angebote vorliegen, habe mich aber bewusst f&uuml;r den LASK entschieden, weil mich der sportliche Weg, die Idee und die Visionen des Vereins vollauf &uuml;berzeugt haben. Das hat f&uuml;r mich einen deutlich h&ouml;heren Stellenwert als der finanzielle Faktor&ldquo;, sagte Boateng.]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Fri, 31 May 2024 14:45:30 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 31 May 2024 14:45:39 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Jérôme Boateng geht nach Linz. © POOL / ANDREAS GEBERT</media:title>
     <media:credit role="author">ANDREAS GEBERT</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Simon Straudi bleibt in Kärnten</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/internationale-ligen/oesterreich/simon-straudi-bleibt-in-kaernten</link>
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   <description>Trotz einer durchwachsenen Saison wurde der Vertrag von Simon Straudi in Klagenfurt verlängert. Damit wird der Pusterer auch kommende Saison in der österreichischen Bundesliga auflaufen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (cst)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Nur 17 Spiele hat Straudi in der abgelaufenen Saison bestritten. Nach einem ordentlichen Herbst schlug der Verletzungsteufel im Fr&uuml;hjahr gleich 2 Mal zu. Zuerst verpasste Straudi aufgrund einer Sprunggelenks-Verletzung mehrere Spiele, dann setzte ihn eine Muskelverletzung im Oberschenkel au&szlig;er Gefecht. Erst am letzten Spieltag gegen Sturm Graz kam Straudi zu seinem Comeback.<BR /><BR />F&uuml;r Austria-Klagenfurt-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer G&uuml;nther Gorenzel ist Straudi trotzdem ein Schl&uuml;sselspieler. &bdquo;Leider wurde er einige Male durch Verletzungen zur&uuml;ckgeworfen. Bleibt der Junge gesund, dann wird er sehr wertvoll f&uuml;r unsere Mannschaft sein&ldquo;, so Gorenzel in einer Presseaussendung. Klagenfurt-Trainer Peter Pacult sch&auml;tzt vor allem die Vielseitigkeit von Straudi. Der Pusterer absolvierte bisher 63 Spiele f&uuml;r die Austria Klagenfurt.<BR /><BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto with-image">
        „Klagenfurt ist zu meiner sportlichen Heimat geworden.“
        <span>Simon Straudi</span>
    </div>
        <div class="quote-image uk-cover-container">
        <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/158x158/img/2024/05/22730394775737366-bld-hires.jpg" data-uk-cover="" class="uk-cover" style="height: 130px;">
    </div>
    </blockquote><BR /><BR />In der kommenden Saison werden weitere dazukommen. Straudi brennt darauf, mit dem neuen Einjahresvertrag in der Tasche wieder angreifen zu k&ouml;nnen: &bdquo;Klagenfurt ist zu meiner sportlichen Heimat geworden. Wir sind noch lange nicht satt und setzen uns ehrgeizige Ziele. Ich bin gl&uuml;cklich, weiter mitanpacken zu k&ouml;nnen, damit wir diese auch erreichen&ldquo;, so der S&uuml;dtiroler.]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Mon, 27 May 2024 10:49:24 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 27 May 2024 10:49:36 +0200</spn:modDate>
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    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2024/05/simon-straudi-bleibt-am-woerthersee.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Simon Straudi bleibt am Wörthersee.</media:title>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>„Unmögliches ist möglich“: Sturm jubelt über Titel</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/internationale-ligen/oesterreich/unmoegliches-ist-moeglich-sturm-jubelt-ueber-titel</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/internationale-ligen/oesterreich/unmoegliches-ist-moeglich-sturm-jubelt-ueber-titel</guid>
   <description>Den ersten Meistertitel seit 13 Jahren hat Sturm Graz gebührend gefeiert. Nach der überstandenen Nervenschlacht am Sonntag begann für die Double-Gewinner aus der Steiermark nach unzähligen Bierduschen und Fotos mit dem Meisterteller eine lange Partynacht.</description>
   <author>info@sportnews.bz (cst/apa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[&bdquo;Da drau&szlig;en sind heute Legenden entstanden&ldquo;, sagte Sturm-Pr&auml;sident Christian Jauk &uuml;bergl&uuml;cklich, nachdem Serienmeister Salzburg nach zehn Jahren an der Spitze abgel&ouml;st wurde. Trainer Christian Ilzer sprach von einer &bdquo;fantastischen Reise&ldquo;.<BR /><BR />Nicht nur die Spieler und Betreuer des SK Sturm Graz waren euphorisch, auch auf den Trib&uuml;nen herrschte Ekstase. F&uuml;r den Vizemeister der vergangenen beiden Jahre war es das Ende einer Durststrecke, eine Erl&ouml;sung, eine Genugtuung. &bdquo;Wir haben jedes fucking Ziel erreicht, bis zum Ende alles durchgezogen&ldquo;, sagte David Affengruber mit einem Bierkrug in der Hand. &bdquo;Ich bin der gl&uuml;cklichste Mensch der Welt&ldquo;, verlautete Jusuf Gazibegovic. Torsch&uuml;tze Gregory W&uuml;thrich wurde emotional. &bdquo;Es ist so unbeschreiblich. Definitiv der sch&ouml;nste Moment meiner Karriere&ldquo;, sagte der Schweizer.<BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Die Meisterfeierlichkeiten begannen im Stadion und sind auch am Pfingstmontag noch im Gange. © APA / ERWIN SCHERIAU" data-fancybox="inline-209949" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2024/05/die-meisterfeierlichkeiten-begannen-im-stadion-und-sind-auch-am-pfingstmontag-noch-im-gange.jpg"><img alt="Die Meisterfeierlichkeiten begannen im Stadion und sind auch am Pfingstmontag noch im Gange. © APA / ERWIN SCHERIAU" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2024/05/die-meisterfeierlichkeiten-begannen-im-stadion-und-sind-auch-am-pfingstmontag-noch-im-gange.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Die Meisterfeierlichkeiten begannen im Stadion und sind auch am Pfingstmontag noch im Gange. © APA / ERWIN SCHERIAU</p>
Die Grazer Gl&uuml;cksgef&uuml;hle waren auch Stunden nach dem Schlusspfiff allgegenw&auml;rtig, mehrere Feuerwerke direkt neben dem Stadion erleuchteten den Liebenauer Nachthimmel. &bdquo;Wir haben gezeigt, dass Unm&ouml;gliches m&ouml;glich ist&ldquo;, sagte Ilzer und bedankte sich auch bei der Konkurrenz in der Meistergruppe f&uuml;r die guten Leistungen gegen Salzburg. Sein Team habe gezeigt, &bdquo;dass es auch m&ouml;glich ist, einen Giganten wie Salzburg vom Thron zu sto&szlig;en.&ldquo;<BR /><BR />Am Montag gingen die Feierlichkeiten des SK Sturm weiter, mit einer Double-Party auf dem Grazer Hauptplatz, mit Meisterteller und Cup-Troph&auml;e.]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Mon, 20 May 2024 12:26:03 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 20 May 2024 12:26:32 +0200</spn:modDate>
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    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2024/05/nach-13-jahren-wieder-meister-der-sk-sturm-graz.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Nach 13 Jahren wieder Meister: Der SK Sturm Graz. © APA / ERWIN SCHERIAU</media:title>
     <media:credit role="author">ERWIN SCHERIAU</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Salzburger Dominanz beendet: Sturm Graz ist Meister</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/internationale-ligen/oesterreich/salzburger-dominanz-beendet-sturm-graz-ist-meister</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/internationale-ligen/oesterreich/salzburger-dominanz-beendet-sturm-graz-ist-meister</guid>
   <description>Sturm Graz hat die zehnjährige Titel-Serie von Red Bull Salzburg beendet und ist erstmals seit 2011 wieder Fußball-Meister in Österreich.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/apa/fop)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Am letzten Spieltag der Meistergruppe in der Bundesliga gewann das Team von Trainer Christian Ilzer am Sonntag sein Heimspiel gegen Austria Klagenfurt mit 2:0. Dadurch verteidigte Graz mit zwei Z&auml;hlern Vorsprung die Tabellenf&uuml;hrung vor Salzburg und gewann damit das Double aus Pokal und Meisterschaft. Der Jubel in der Grazer Merkur Arena kannte nach Schlusspfiff keine Grenzen.<BR /><BR />In einem Geduldsspiel voller Sturm-Chancen erl&ouml;ste Innenverteidiger Gregory W&uuml;thrich die 15.325 Fans in Graz-Liebenau in der 69. Minute mit einem Kopfballtor nach einem Eckball. Kurz vor Schluss fixierte &bdquo;Joker&ldquo; Amady Camara (90.) die drei Punkte.    <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Graz hat seit diesem Sonntag neue Fußball-Legenden. © APA / ERWIN SCHERIAU" data-fancybox="inline-209892" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2024/05/graz-hat-seit-diesem-sonntag-neue-fussball-legenden.jpg"><img alt="Graz hat seit diesem Sonntag neue Fußball-Legenden. © APA / ERWIN SCHERIAU" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2024/05/graz-hat-seit-diesem-sonntag-neue-fussball-legenden.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Graz hat seit diesem Sonntag neue Fußball-Legenden. © APA / ERWIN SCHERIAU</p>
<BR />Dem Meister der vergangenen zehn Spielzeiten nutzte unter  Interimstrainer Onur Cinel auch ein furioser 7:1-Heimsieg gegen den Tabellendritten Linzer ASK zum Saisonabschluss nichts mehr. W&auml;hrend Graz f&uuml;r die Champions League qualifiziert ist, muss Salzburg in die Qualifikation der K&ouml;nigsklasse. Als Absteiger muss Austria Lustenau in die Zweitklassigkeit.<BR /><BR /><BR /><b>&Ouml;sterreichische Bundesliga, Meistergruppe</b><BR /><div class=uk-overflow-auto>
<table class="uk-table uk-table-middle">
    <thead>
    <tr>
        <th class="main"></th>
        <th><span data-uk-tooltip title="Spiele">SP</span></th>
        <th class="results"><span data-uk-tooltip title="Gewonnen">G</span></th>
        <th class="results"><span data-uk-tooltip title="Unentschieden">U</span></th>
        <th class="results"><span data-uk-tooltip title="Verloren">V</span></th>
        <th><span data-uk-tooltip title="Torverhältnis">TV</span></th>
        <th class="total"><span data-uk-tooltip title="Punkte">P</span></th>
    </tr>
    </thead>
    <tbody>
                    <tr data-id="DText/86-64835885">
                <td class="main">1. Sturm Graz</td>
                <td>32</td>
                <td class="results">19</td>
                <td class="results">10</td>
                <td class="results">3</td>
                <td>56:23</td>
                <td class="total">44</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-64835885">
                <td class="main">2. RB Salzburg</td>
                <td>32</td>
                <td class="results">20</td>
                <td class="results">7</td>
                <td class="results">5</td>
                <td>74:29</td>
                <td class="total">42</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-64835885">
                <td class="main">3. LASK</td>
                <td>32</td>
                <td class="results">14</td>
                <td class="results">10</td>
                <td class="results">8</td>
                <td>43:33</td>
                <td class="total">34</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-64835885">
                <td class="main">4. Rapid Wien</td>
                <td>32</td>
                <td class="results">11</td>
                <td class="results">12</td>
                <td class="results">9</td>
                <td>47:35</td>
                <td class="total">28</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-64835885">
                <td class="main">5. TSV Hartberg</td>
                <td>32</td>
                <td class="results">12</td>
                <td class="results">9</td>
                <td class="results">11</td>
                <td>49:52</td>
                <td class="total">28</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-64835885">
                <td class="main">6. Austria Klagenfurt</td>
                <td>32</td>
                <td class="results">9</td>
                <td class="results">12</td>
                <td class="results">11</td>
                <td>40:50</td>
                <td class="total">22</td>
            </tr>
            </tbody>
</table>
</div><BR /><BR />]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Sun, 19 May 2024 19:27:11 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 19 May 2024 19:32:22 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Niklas Geyrhofer und Gregory Wüthrich jubeln: Sturm Graz holt den Titel. © APA / ERWIN SCHERIAU</media:title>
     <media:credit role="author">ERWIN SCHERIAU</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Nächste Operation: Alaba fährt nicht zur EM</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/internationale-ligen/oesterreich/naechste-operation-alaba-faehrt-nicht-zur-em</link>
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   <description>David Alabas ohnehin nur sehr geringe Chancen auf eine Teilnahme an der Fußball-EM in Deutschland haben sich offenbar endgültig erledigt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der Kapit&auml;n der &ouml;sterreichischen Nationalmannschaft habe sich einer Arthroskopie am linken Knie unterziehen m&uuml;ssen, wie die spanische Zeitung <i>Marca</i> berichtete. Mit Verweis auf diese Quelle berichteten &ouml;sterreichische Medien, dass sich die EM-Endrunde f&uuml;r den Abwehrchef von Real Madrid damit erledigt habe.<BR /><BR />Der 31-j&auml;hrige Alaba hatte sich Mitte Dezember einen Kreuzbandriss im linken Knie zugezogen, was seine Einsatzchancen f&uuml;r die Europameisterschaft auf ein Minimum reduzierte. &bdquo;Es w&auml;re ein kleines Wunder, wenn er das tats&auml;chlich noch schafft&ldquo;, hatte Rangnick Mitte M&auml;rz gesagt: &bdquo;Wenn es jemand schaffen kann, dann David.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
Als Co-Trainer nach Deutschland?</h3>Der neue operative Eingriff sei zwar nur ein kleiner gewesen, berichtete <i>Marca</i>, verz&ouml;gere die Genesung aber dennoch um etwa zwei Wochen. Zuletzt war in spanischen Medien spekuliert worden, der langj&auml;hrige Profi des FC Bayern M&uuml;nchen k&ouml;nnte als Co-Trainer von Rangnick an der EM in seiner fr&uuml;heren Wahlheimat teilnehmen.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="David Alaba hat sich im Dezember einen Kreuzbandriss zugezogen. © ANSA / Rodrigo Jimenez" data-fancybox="inline-209565" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2024/05/david-alaba-hat-sich-im-dezember-einen-kreuzbandriss-zugezogen.jpg"><img alt="David Alaba hat sich im Dezember einen Kreuzbandriss zugezogen. © ANSA / Rodrigo Jimenez" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2024/05/david-alaba-hat-sich-im-dezember-einen-kreuzbandriss-zugezogen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">David Alaba hat sich im Dezember einen Kreuzbandriss zugezogen. © ANSA / Rodrigo Jimenez</p>
<BR />Der deutsche Trainer Rangnick wird am kommenden Dienstag seinen Kader f&uuml;r die Testspiele am 4. Juni gegen Serbien und am 8. Juni gegen die Schweiz nominieren. Dieser soll laut Nachrichtenagentur <i>APA</i> weitgehend identisch mit dem finalen EM-Kader sein. &Ouml;sterreich bestreitet sein EM-Auftaktspiel am 17. Juni in D&uuml;sseldorf gegen Frankreich. Danach folgen die Gruppenpartien gegen Polen und die Niederlande.<BR /><BR />]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Fri, 17 May 2024 10:29:11 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 17 May 2024 10:29:26 +0200</spn:modDate>
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   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2024/05/david-alaba-wird-oesterreich-beim-turnier-in-deutschland-fehlen.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2024/05/david-alaba-wird-oesterreich-beim-turnier-in-deutschland-fehlen.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>David Alaba wird Österreich beim Turnier in Deutschland fehlen. © APA / EVA MANHART</media:title>
     <media:credit role="author">EVA MANHART</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Nach Aufholjagd: Sturm Graz ist ÖFB-Cupsieger</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/internationale-ligen/oesterreich/nach-aufholjagd-sturm-graz-ist-oefb-cupsieger</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/internationale-ligen/oesterreich/nach-aufholjagd-sturm-graz-ist-oefb-cupsieger</guid>
   <description>Sturm Graz kürte sich gegen den SK Rapid am Mittwochabend zum Sieger des ÖFB-Pokals. Die Steirer gewannen mit 2:1 gegen die Wiener.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa/tu)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Sturm Graz hat sich am Mittwoch zum siebenten Mal zum Fu&szlig;ball-Cupsieger gemacht. In Klagenfurt verwandelten die Steirer in einem intensiven Finale gegen Rapid einen 0:1-Pausenr&uuml;ckstand noch in einen 2:1-Erfolg und wiederholten den Coup aus dem Vorjahr. Auch damals hatte man sich gegen Gr&uuml;n-Wei&szlig; durchgesetzt. Nach Rapids-Treffer durch Matthias Seidl (43.) waren es ein Eigentor von Leopold Querfeld (49.) sowie ein Treffer von Tomi Horvat (81.), die die Entscheidung brachten.<BR /><BR />Sturm, das als Bundesliga-Tabellenf&uuml;hrer auch weiterhin die Chance auf das Double hat, war zumindest in der zweiten H&auml;lfte das bessere Team und gl&auml;nzte einmal mehr mit seiner Fitness. Rapid muss hingegen weiter auf den ersten Titel seit 16 Jahren warten.<BR /><BR />Vor 30.000 Zuschauern in der ausverkauften W&ouml;rthersee-Arena lieferten sich die Kontrahenten ein intensives, schnelles Duell mit wenig spielerischen Elementen, vielen Ballbesitzwechseln und zwei fr&uuml;hen Chancen. Rapids Nenad Cvetkovic k&ouml;pfelte nach Ecke in Topposition knapp daneben (4.), Jatta bekam den Ball wenige Meter vor dem Tor der Wiener nicht unter Kontrolle (5.).<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Mika Miles Biereth (links) und Nerayasho Kansanwirjo (rechts) im Duell. © APA / MAX SLOVENCIK" data-fancybox="inline-207519" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2024/05/mika-miles-biereth-links-und-nerayasho-kansanwirjo-rechts-im-duell.jpg"><img alt="Mika Miles Biereth (links) und Nerayasho Kansanwirjo (rechts) im Duell. © APA / MAX SLOVENCIK" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2024/05/mika-miles-biereth-links-und-nerayasho-kansanwirjo-rechts-im-duell.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Mika Miles Biereth (links) und Nerayasho Kansanwirjo (rechts) im Duell. © APA / MAX SLOVENCIK</p>
<BR />Passend zum zweikampffreudigen Geschehen musste Klau&szlig; nach nicht einmal einer Viertelstunde schon wechseln, weil Lukas Grgic seinem Teamkollegen Jonas Auer im Eifer des Gefechts auf den Fu&szlig; stieg und dieser nicht mehr weitermachen konnte. Moritz Oswald kam, Neraysho Kasanwirjo r&uuml;ckte auf die linke Abwehrseite. Auch der Niederl&auml;nder musste sp&auml;ter fast vom Platz, nachdem ihn Mika Biereth voll im Gesicht getroffen hatte (40.), konnte aber schlie&szlig;lich weitermachen.<BR /><BR />Wenig sp&auml;ter stand es 1:0 f&uuml;r Rapid. Der Treffer ging vor allem auf das Konto von Marco Gr&uuml;ll, der erst Gazibegovic den Ball wie ein Bulle abnahm, um dann gazellenartig im Strafraum mehrere Verteidiger aussteigen zu lassen und schlie&szlig;lich Vitezslav Jaros zur Parade zu zwingen &ndash; den Abpraller verwertete Seidl ohne Probleme.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Matthias Seidl schoss das 1:0 für Rapid. © APA / MAX SLOVENCIK" data-fancybox="inline-207522" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2024/05/matthias-seidl-schoss-das-10-fuer-rapid.jpg"><img alt="Matthias Seidl schoss das 1:0 für Rapid. © APA / MAX SLOVENCIK" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2024/05/matthias-seidl-schoss-das-10-fuer-rapid.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Matthias Seidl schoss das 1:0 für Rapid. © APA / MAX SLOVENCIK</p>
<BR />Davor hatte es zudem gute M&ouml;glichkeiten durch Isak Jansson (Au&szlig;ennetz/25.) bzw. auf Sturm-Seite durch Horvat bzw. Biereth (Niklas Hedl rettete im Nachfassen/20.) und Jatta (33.) gegeben. Letzterer k&ouml;pfelte nach eleganter Vorarbeit von Jon Gorenc Stankovic &uuml;ber das Tor (33.).<BR /><BR />Eine in der ersten H&auml;lfte sehr ausgeglichene Partie geh&ouml;rte nach dem &ndash; wegen Rauchentwicklung auf den R&auml;ngen leicht verz&ouml;gerten &ndash; Wiederbeginn vorerst den Grazern. Biereth pr&uuml;fte Hedl (47.), wenig sp&auml;ter war Rapids Tormann dann ohne Chance. Just sein Teamkollege Querfeld bugsierte einen K&ouml;pfler von David Affengruber aus Kurzdistanz &uuml;ber die Linie. Gr&uuml;n-Wei&szlig; blieb danach eine echte Antwort schuldig und war fast st&auml;ndig unter Druck &ndash; vor allem bei Standards.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Tomi Horvat (schwarz) erzielte das entscheidende 2:1 für Graz. © APA / MAX SLOVENCIK" data-fancybox="inline-207525" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2024/05/tomi-horvat-schwarz-erzielte-das-entscheidende-21-fuer-graz.jpg"><img alt="Tomi Horvat (schwarz) erzielte das entscheidende 2:1 für Graz. © APA / MAX SLOVENCIK" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2024/05/tomi-horvat-schwarz-erzielte-das-entscheidende-21-fuer-graz.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Tomi Horvat (schwarz) erzielte das entscheidende 2:1 für Graz. © APA / MAX SLOVENCIK</p>
<BR />So schien die Partie in der 65. Minute nach einem Eckball mit dem vermeintlichen 2:1 durch Gregory W&uuml;thrich eine vorentscheidende Wende genommen zu haben. Der Schweizer hatte &ndash; wie der VAR best&auml;tigte &ndash; dabei aber die Hand zu Hilfe genommen.<BR /><BR />Eine Viertelstunde sp&auml;ter war es dann aber doch so weit: Sturm drehte nach einem Einwurf samt Gestocher im Strafraum durch Horvat tats&auml;chlich die Partie. Ein dem Treffer vorangegangenes angebliches Foul hielt dem VAR-Check stand, erhitzte aber das Gem&uuml;t nicht zuletzt von Klau&szlig;. Die Wiener b&auml;umten sich im Finish noch einmal auf, die Wirkung blieb &uuml;berschaubar. In der Nachspielzeit musste Jaros noch einmal gegen Burgstaller eingreifen.<BR /><BR /><h3>
&Ouml;FB-Cup, Finale</h3><b>Sturm Graz &ndash; SK Rapid 2:1</b><BR /><i>Tore: 0:1 Seidl (43.), 1:1 Querfeld Eigentor (50.), 2:1 Horvat (81.)</i>]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Wed, 01 May 2024 19:35:02 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 01 May 2024 19:35:21 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Sturm Graz feiert den Gewinn des ÖFB-Pokals. © APA / MAX SLOVENCIK</media:title>
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   <title>Salzburg wirft Trainer Struber raus</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/internationale-ligen/oesterreich/salzburg-wirft-trainer-struber-raus</link>
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   <description>Österreichs Serienmeister Red Bull Salzburg trennt sich mit sofortiger Wirkung von Cheftrainer Gerhard Struber. Das gab der Club am Montag bekannt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa/sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Interimistisch &uuml;bernimmt der bisherige Liefering-Coach Onur Cinel bis Saisonende. Der 38-j&auml;hrige Deutsche wurde daf&uuml;r vom Zweitligisten vor&uuml;bergehend freigestellt, er soll nun die &bdquo;Bullen&ldquo; aus der sportlichen Krise f&uuml;hren. Mit diesem Schritt soll das Saisonziel Titelverteidigung gerettet werden.<BR /><BR />Die Salzburger sind nach der 1:3-Niederlage der &bdquo;Bullen&ldquo; beim LASK am vergangenen Freitag zwar noch immer Tabellenf&uuml;hrer in der Meistergruppe. Verfolger Sturm Graz hat seit Ostern aber einen F&uuml;nf-Punkte-R&uuml;ckstand wettgemacht und liegt nur wegen der schlechteren Bilanz in den direkten Duellen hinter Red Bull. Im Cup kam f&uuml;r den Meister der letzten zehn Jahre hingegen im Halbfinale Anfang April das Aus gegen die Grazer.<BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Neu-Trainer Onur Cinel mit Sportdirektor Bernhard Seonbuchner. © APA / BARBARA GINDL" data-fancybox="inline-205500" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2024/04/neu-trainer-onur-cinel-mit-sportdirektor-bernhard-seonbuchner.jpg"><img alt="Neu-Trainer Onur Cinel mit Sportdirektor Bernhard Seonbuchner. © APA / BARBARA GINDL" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2024/04/neu-trainer-onur-cinel-mit-sportdirektor-bernhard-seonbuchner.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Neu-Trainer Onur Cinel mit Sportdirektor Bernhard Seonbuchner. © APA / BARBARA GINDL</p>
Struber hatte erst im vergangenen Sommer das Traineramt in Wals-Siezenheim &uuml;bernommen, nachdem Matthias Jaissle zu Saisonbeginn &uuml;berraschend zu Al-Ahli nach Saudi-Arabien gewechselt war. Der 47-j&auml;hrige wurde nach dem ersten Spieltag als Nachfolger verk&uuml;ndet und galt als interne L&ouml;sung, da er aus dem Red-Bull-Kosmos stammt und verschiedene Funktionen in Salzburg, Lieferung und New York ausge&uuml;bt hatte.]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Mon, 15 Apr 2024 14:25:06 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 15 Apr 2024 14:25:37 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Gerhard Struber ist nicht mehr Salzburg-Trainer. © APA / KRUGFOTO</media:title>
     <media:credit role="author">KRUGFOTO</media:credit>
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   <title>„Riesenfreude“: Sturm Graz biegt übermächtiges Red Bull</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/internationale-ligen/oesterreich/riesenfreude-sturm-graz-biegt-uebermaechtiges-red-bull</link>
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   <description>Sturm Graz hat allen Widrigkeiten getrotzt. Der erneute Finaleinzug im ÖFB-Cup könnte dem ersten Salzburg-Jäger auch im Meisterrennen noch einmal Hoffnung geben.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa/cst)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Bei aller Freude sieht Christian Ilzer sein Team nach dem 4:3-Prestigesieg am Donnerstag beim Serienmeister in Salzburg noch nicht am Ziel. &bdquo;In diesem Bewerb z&auml;hlt nur der Titel, und den haben wir noch nicht&ldquo;, betonte der Sturm-Trainer.<BR /><BR />Im Endspiel am 1. Mai in Klagenfurt wartet erneut Rapid. Im Vorjahr hatte sich Sturm in einem Showdown vor 30.000 Zuschauern an gleicher Stelle mit 2:0 durchgesetzt. &bdquo;Es war ein gro&szlig;artiges Fu&szlig;ballfest. So ein Spiel hat es in &Ouml;sterreich viele, viele Jahre nicht gegeben&ldquo;, erinnerte Ilzer. Seit dem Triumph im Cupfinale hat sein Team keines der drei Duelle mit Rapid gewonnen. &bdquo;Da ist noch ein gro&szlig;er Schritt zu gehen&ldquo;, sagte Ilzer &uuml;ber eine m&ouml;gliche Titelverteidigung. &bdquo;Wir m&uuml;ssen uns freuen, aber das gro&szlig;e Ziel ist noch nicht erreicht.&ldquo;<BR /><BR />Seit dem Red-Bull-Einstieg in Salzburg 2005 hat Sturm vier von sechs Cup-Duellen mit dem Branchenprimus f&uuml;r sich entschieden. Im Vorjahr setzte man sich im Viertelfinale ebenfalls ausw&auml;rts im Elferschie&szlig;en durch. &bdquo;Ich denke schon, dass wir uns zu einem sehr erstzunehmenden Gegner f&uuml;r Salzburg entwickelt haben&ldquo;, meinte Ilzer.<BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Erfolgscoach von Sturm Graz: Christian Ilzer. © APA / EXPA/STEFAN ADELSBERGER" data-fancybox="inline-204036" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2024/04/erfolgscoach-von-sturm-graz-christian-ilzer.jpg"><img alt="Erfolgscoach von Sturm Graz: Christian Ilzer. © APA / EXPA/STEFAN ADELSBERGER" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2024/04/erfolgscoach-von-sturm-graz-christian-ilzer.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Erfolgscoach von Sturm Graz: Christian Ilzer. © APA / EXPA/STEFAN ADELSBERGER</p>
In dieser Saison ist die Pflichtspiel-Bilanz mit zwei Remis (2:2 und 1:1) sowie je einem Sieg in den direkten Duellen ausgeglichen. Ilzer hielt das 4:3 im Cup vielleicht sogar f&uuml;r das klarste Spiel. &bdquo;Wir haben bewiesen, dass wir Salzburg richtig fordern k&ouml;nnen.&ldquo; Das l&auml;sst Sturm auch im Meisterrennen wieder hoffen. F&uuml;nf Punkte liegen die Steirer acht Runden vor Schluss hinter dem Tabellenf&uuml;hrer. &bdquo;Ich bin &uuml;berzeugt, Salzburg wei&szlig; mit dieser Niederlage umzugehen&ldquo;, sagte Ilzer. &bdquo;Sie sind in &Ouml;sterreich das Ma&szlig; aller Dinge, aber wir geben das nicht auf.&ldquo;]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Fri, 05 Apr 2024 09:18:55 +0200</pubDate>
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     <media:title>Sturm Graz hat Salzburg auswärts im Pokal-Halbfinale besiegt. © APA / EXPA/STEFAN ADELSBERGER</media:title>
     <media:credit role="author">EXPA/STEFAN ADELSBERGER</media:credit>
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   <title>Bitter: Simon Straudi schon wieder verletzt</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/internationale-ligen/oesterreich/bitter-simon-straudi-schon-wieder-verletzt</link>
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   <description>Simon Straudi hat während seiner Karriere immer wieder mit Verletzungen zu kämpfen. Nun hat es den Österreich-Legionär erneut erwischt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Nach einer mehrw&ouml;chigen Sprunggelenksverletzung stand Straudi am Wochenende bei der 0:4-Heimniederlage gegen Sturm Graz erstmals wieder in der Startelf von Austria Klagenfurt. Doch der Pusterer musste bereits nach 29 Minuten verletzt vom Platz und zog sich eine Muskelverletzung im linken Oberschenkel zu. Diese zwingt den 25-j&auml;hrigen Allrounder, der heuer auf 16 Eins&auml;tze kommt, erneut zu einer mehrw&ouml;chigen Pause. <BR /><BR />Dabei hatte sich Straudi mit Klagenfurt heuer f&uuml;r die Meistergruppe der &ouml;sterreichischen Bundesliga qualifiziert. &bdquo;Das ist extrem bitter, weil ich mich erst im Winter nach einer l&auml;ngeren Verletzungspause herangek&auml;mpft und k&ouml;rperlich wieder sehr gut gef&uuml;hlt hatte. Aber ich nehme die Situation an und werde hart arbeiten, um schnellstm&ouml;glich auf den Platz zur&uuml;ckkehren zu k&ouml;nnen&ldquo;, so der Pusterer in einem Statement der K&auml;rntner auf Social Media. <BR />]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Mon, 18 Mar 2024 21:31:06 +0100</pubDate>
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     <media:title>Simon Straudi fehlt Austria Klagenfurt für einige Zeit. © Austria Klagenfurt</media:title>
     <media:credit role="author">Austria Klagenfurt</media:credit>
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