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  <description>SportNews aus und für Südtirol</description>
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  <pubDate>Sat, 30 May 2026 20:32:01 +0200</pubDate>
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   <title>SportNews.bz RSS Feed</title>
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    <title>Eidgenossen schießen sich warm für das WM-Finale</title>
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    <description>Der erste Finalist der diesjährigen Eishockey-Weltmeisterschaft steht fest: Die Schweiz schoss sich am Samstag ordentlich warm für das Endspiel am Sonntag. Der dortige Gegner steht erst heute Abend fest.</description>
    <author>info@sportnews.bz (mv)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Die Eishockey-WM in der Schweiz neigt sich langsam dem Ende zu. Am Samstag stehen die beiden Halbfinal-Partien an &ndash; im ersten Duell setzte sich das Gastgeberland glasklar mit 6:0 gegen Norwegen durch. Die Skandinavier hatten im bisherigen Turnierverlauf mehrfach aufhorchen lassen, schlossen die Gruppe als Zweiter ab und marschierten vor bis ins Halbfinale. Dort war gegen gro&szlig; aufspielende Schweizer aber Endstation.<BR /><BR />Zu Beginn konnte der Au&szlig;enseiter mit dem haushohen Favoriten noch mithalten. Mit Fortdauer der Partie aber zogen die Eidgenossen den Norwegern davon. Das erste Tor erzielte Christoph Bertschy gegen Ende des ersten Drittels &ndash; anschlie&szlig;end war der Bann gebrochen. Denis Malgin, Ken J&auml;ger und Damien Riat im Powerplay sorgten f&uuml;r klare Verh&auml;ltnisse nach dem Mittelabschnitt. Im Schlussdrittel schraubten Nico Hischier und Th&eacute;o Rochette das Ergebnis weiter in die H&ouml;he.<BR /><BR /><h3>
F&uuml;nftes WM-Finale f&uuml;r die Schweiz</h3>Am Sonntag wird die Schweiz somit zum f&uuml;nften Mal nach 2013, 2018, 2024 und 2025 ein WM-Endspiel bestreiten. Diesmal soll es endlich mit dem ersten Triumph klappen &ndash; bislang gingen alle Finalspiele verloren. Der Finalgegner der Schweizer wird am Samstagabend im Duell zwischen Kanada und Finnland entschieden.]]></content:encoded>
    <category>Eishockey</category>
    <pubDate>Sat, 30 May 2026 18:13:07 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Sat, 30 May 2026 18:13:25 +0200</spn:modDate>
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      <media:title>Erleichterte Gesichter bei den Schweizer Spielern. © APA/afp / FABRICE COFFRINI</media:title>
      <media:credit role="author">FABRICE COFFRINI</media:credit>
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    <title>French Open: Die große Favoritin steht im Achtelfinale</title>
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    <description>Am Samstag war bei den French Open mit Aryna Sabalenka die Weltranglistenerste und große Favoritin auf den Titel im Einsatz. Die Belarussin hatte dabei keine großen Probleme.</description>
    <author>info@sportnews.bz (apa/reuters)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Keine Bl&ouml;&szlig;e hat sich beim Tennis-Klassiker in Paris am Samstag die topgesetzte Aryna Sabalenka gegeben. Die Belarussin besiegte die Australierin Daria Kasatkina 6:0,7:5 und feierte dabei ihren 100. Erfolg als Nummer eins. Sabalenka trifft nun auf die Japanerin Naomi Osaka.<BR /><BR />Die ehemalige Nummer eins setzte sich in einem goldfarbenen Outfit gegen die US-Teenagerin Iva Jovic nach hartem Kampf mit 7:6(5),6:7(3),6:4 durch und steht bei den French Open erstmals im Achtelfinale.<BR /><BR /><h3>
Lokalmatadorin mit &Uuml;berraschung</h3>F&uuml;r eine &Uuml;berraschung sorgte hingegen die franz&ouml;sische Lokalfavoritin Diane Parry, die die an sechster Stelle gesetzte Amanda Anisimova eliminierte. Die Nummer 92 der Welt feierte einen 6:3,4:6,7:6(3)-Erfolg &uuml;ber die US-Amerikanerin, die in der zweiten Runde die Vorarlbergerin Julia Grabher nach deren Aufgabe bezwungen hatte.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Diane Parry aus Frankreich sorgte für eine Überraschung. © APA/afp / JULIEN DE ROSA" data-fancybox="inline-320724" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/diane-parry-aus-frankreich-sorgte-fuer-eine-ueberraschung.jpg"><img alt="Diane Parry aus Frankreich sorgte für eine Überraschung. © APA/afp / JULIEN DE ROSA" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/diane-parry-aus-frankreich-sorgte-fuer-eine-ueberraschung.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Diane Parry aus Frankreich sorgte für eine Überraschung. © APA/afp / JULIEN DE ROSA</p>
Im ersten Major-Achtelfinale ihrer Karriere hat die 23-j&auml;hrige Parry nun alle Chancen auf eine weitere pers&ouml;nliche Sternstunde. Dort wartet  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/tennis/ueberraschungsfrau-hat-in-paris-ein-hotel-problem" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">mit der Polin Maja Chwalinska eine Qualifikantin</a>, die Maria Sakkari aus Griechenland mit 6:1,3:6,6:2 nach Hause schickte.]]></content:encoded>
    <category>Tennis</category>
    <pubDate>Sat, 30 May 2026 19:47:52 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Sat, 30 May 2026 19:48:13 +0200</spn:modDate>
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      <media:title>Weiter im Rennen um den Titel bei den French Open: Aryna Sabalenka. © ANSA / CHRISTOPHE PETIT TESSON</media:title>
      <media:credit role="author">CHRISTOPHE PETIT TESSON</media:credit>
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    <title>Kommentar | Der Körper hat Nein gesagt</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/tennis/kommentar-der-koerper-hat-nein-gesagt</link>
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    <description>Das Aus von Jannik Sinner in der 2. Runde der French Open hat hohe Wellen geschlagen. Im Anschluss hat es viele Besserwisser gegeben – doch am Ende ist der Südtiroler einfach keine Maschine.</description>
    <author>info@sportnews.bz (sp)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Entsetzen, Fassungslosigkeit, Ohnmacht.  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/tennis/drama-in-paris-sinner-bricht-voellig-ein-und-verliert" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Das sportliche Drama um Jannik Sinner in der zweiten Runde der French Open</a> hat  keinen kalt gelassen. Das w&auml;re bei Temperaturen von weit &uuml;ber 30 Grad auf dem Court Chatrier auch schwer m&ouml;glich gewesen. Seine Box, seine Fans haben mitgelitten. Seine Neider m&ouml;gen innerlich schadenfroh gejubelt haben. <BR /><BR />Nat&uuml;rlich gibt es jetzt die Besserwisser, die behaupten werden, er hat sich zu viel zugemutet mit Monte-Carlo, Madrid und Rom vor dem schwersten Sandplatzturnier der Welt. Sinner wurde nicht von einem Gegner ausgebremst auf der anderen Seite des Netzes. Sein K&ouml;rper hat gestreikt.   Ein paar Minuten l&auml;nger beim 5:1 im dritten Satz und er w&uuml;rde heute in der dritten Runde spielen.<BR /><BR /><h3>
Der Tank war einfach leer</h3> Die Beine wollten in der gnadenlose Hitze nicht mehr, Kr&auml;mpfe kamen hinzu, Sinner f&uuml;hlte sich bei den unertr&auml;glichen Temperaturen schlecht und unwohl. Aber aufgeben wollte der beste Tennisspieler der Gegenwart auch nicht. Er hat alles gegeben, bis zum letzten Punkt, aber der Tank war leer und die Siegesserie  von 30 Spielen beendet. Unvorbereitet f&uuml;r alle. Selbst f&uuml;r Sieger Juan Manuel Cer&uacute;ndolo. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Jannik Sinner hat einen bitteren Tag in Paris erlebt. © APA/afp / ALAIN JOCARD" data-fancybox="inline-320673" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/jannik-sinner-hat-einen-bitteren-tag-in-paris-erlebt.jpg"><img alt="Jannik Sinner hat einen bitteren Tag in Paris erlebt. © APA/afp / ALAIN JOCARD" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/jannik-sinner-hat-einen-bitteren-tag-in-paris-erlebt.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Jannik Sinner hat einen bitteren Tag in Paris erlebt. © APA/afp / ALAIN JOCARD</p>
<BR />Es hat nicht sein sollen in diesem Jahr, dabei wollten sie Sinner den Siegerpokal schon vor dem Turnier &uuml;berreichen, denn es war keiner in Sicht, der ihn h&auml;tte besiegen k&ouml;nnen.  Au&szlig;er er selbst. Sinner ist keine Maschine und  ein Mensch wie du und ich. <BR /><BR />Roland Garros scheint verhext zu sein. Die drei vergebenen Matchb&auml;lle im Finale letzten Jahres gegen Carlos Alcaraz, der k&ouml;rperliche Zusammenbruch am Donnerstag.  Aber Sinner wird wiederkommen und einmal den Coupe des Mousquetaires gewinnen und den Karriere-Slam  vollenden.]]></content:encoded>
    <category>Tennis</category>
    <pubDate>Sat, 30 May 2026 14:10:18 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Sat, 30 May 2026 14:10:45 +0200</spn:modDate>
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      <media:title>Jannik Sinner ist bei den French Open auf dramatische Art und Weise ausgeschieden. © APA/afp / ALAIN JOCARD</media:title>
      <media:credit role="author">ALAIN JOCARD</media:credit>
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    <title>Jahr eins nach Wierer: So sieht der Weltcup-Kader aus</title>
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    <description>Der Biathlon-Kader für die Weltcup-Saison 2026/27 wurde offiziell von Italiens Wintersportverband (FISI) verkündet. Mit dem Karriereende von Dorothea Wierer beginnt eine neue Zeitrechnung.</description>
    <author>info@sportnews.bz (nie)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Ob im Einzel oder in der Staffel: Sieben Mal stand Dorothea Wierer in der letzten Saison ihrer Karriere auf dem Treppchen, im Einzel von &Ouml;stersund sowie im Mixed-Wettkampf von Nove Mesto gr&uuml;&szlig;te sie sogar von der obersten Stufe des Podests. Mit Blick auf die Saison 2026/27 hinterl&auml;sst die zweimalige Gesamtweltcupsiegerin eine gro&szlig;e L&uuml;cke &ndash; gleichzeitig r&uuml;cken nun die j&uuml;ngeren Athletinnen in das gro&szlig;e Rampenlicht.<BR /><BR />Im Elite-Team der Damen, die fortan unter dem neuen Cheftrainer Egil Gjelland trainieren, findet sich vorerst aber nur Lisa Vittozzi wieder. Die Olympiasiegerin will nach ihrer Comeback-Saison wieder im Kampf um die Kristallkugeln anklopfen und bei der Weltmeisterschaft in Otep&auml;&auml; (Estland) um Medaillen k&auml;mpfen. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Bei Italiens Biathlon-Damen gilt Lisa Vittozzi wieder als die größte Hoffnung. © ANSA / TOMS KALNINS" data-fancybox="inline-320664" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/bei-italiens-biathlon-damen-gilt-lisa-vittozzi-wieder-als-die-groesste-hoffnung.jpg"><img alt="Bei Italiens Biathlon-Damen gilt Lisa Vittozzi wieder als die größte Hoffnung. © ANSA / TOMS KALNINS" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/bei-italiens-biathlon-damen-gilt-lisa-vittozzi-wieder-als-die-groesste-hoffnung.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Bei Italiens Biathlon-Damen gilt Lisa Vittozzi wieder als die größte Hoffnung. © ANSA / TOMS KALNINS</p>
<BR />Hinter der 31-J&auml;hrigen lauern im A-Kader die beiden S&uuml;dtirolerinnen Hannah Auchentaller und Rebecca Passler und deren Teamkolleginnen Martina Trabucchi und Michela Carrara auf ihre Chancen, sich im Spitzenfeld zu etablieren. Im B-Kader werden unter anderem auch die S&uuml;dtirolerinnen Birgit Sch&ouml;lzhorn und Linda Zingerle angef&uuml;hrt.<BR /><BR /><h3>
Hofer kehrt ins Elite-Team zur&uuml;ck</h3>Bei den Herren bilden Tommaso Giacomel und Lukas Hofer die Speerspitze des Kaders. Letzterer kehrt nach einer b&auml;renstarken Saison in das Elite-Team zur&uuml;ck: Der 36-j&auml;hrige Montaler landete im Gesamtweltcup auf dem 14. Platz und gl&auml;nzte mit einer Vielzahl an Top-Leistungen &ndash; darunter ein dritter Platz im Einzel von Nove Mesto und nicht zuletzt die olympische Silbermedaille in der Mixed-Staffel in Antholz.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Lukas Hofer hat sich in der Saison 2025/26 von seiner besten Seite gezeigt. © FELICE CALABRO' / Felice Calabro'" data-fancybox="inline-320667" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/lukas-hofer-hat-sich-in-der-saison-202526-von-seiner-besten-seite-gezeigt.jpg"><img alt="Lukas Hofer hat sich in der Saison 2025/26 von seiner besten Seite gezeigt. © FELICE CALABRO' / Felice Calabro'" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/lukas-hofer-hat-sich-in-der-saison-202526-von-seiner-besten-seite-gezeigt.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Lukas Hofer hat sich in der Saison 2025/26 von seiner besten Seite gezeigt. © FELICE CALABRO' / Felice Calabro'</p>
<BR />Der Ridnauntaler Patrick Braunhofer, der im zur&uuml;ckliegenden Winter stark aufzeigte, und Christoph Pircher aus Terlan, hinter dem sein Deb&uuml;t im Weltcup liegt, scheinen neben Didier Bionaz, Elia Zeni und Nicola Romanin im A-Kader auf. <BR /><BR /><h3>
Italiens Biathlon-Kader f&uuml;r die Saison 2026/27</h3><b>Elite-Team</b><BR />Lisa Vittozzi<BR /><BR />Lukas Hofer (Montal)<BR />Tommaso Giacomel<BR /><BR /><b>A-Kader</b><BR />Hannah Auchentaller (Antholz)<BR />Rebecca Passler (Antholz)<BR />Michela Carrara<BR />Martina Trabucchi<BR /><BR />Patrick Braunhofer (Ridnaun)<BR />Christoph Pircher (Terlan)<BR />Nicola Romanin<BR />Didier Bionaz<BR />Elia Zeni<BR /><BR /><b>B-Kader</b><BR />Birgit Sch&ouml;lzhorn (Sterzing)<BR />Linda Zingerle (Antholz)<BR />Samuela Comola<BR />Sara Scattolo<BR />Ilaria Scattolo<BR />Fabiana Carpella]]></content:encoded>
    <category>Wintersport</category>
    <pubDate>Sat, 30 May 2026 13:05:39 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Sat, 30 May 2026 13:06:52 +0200</spn:modDate>
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      <media:title>Hannah Auchentaller (rechts) und Lisa Vittozzi (links). © Pierre TEYSSOT</media:title>
      <media:credit role="author">Pierre TEYSSOT</media:credit>
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    <title>Vingegaard siegt am Berg – Giro-Triumph zum Greifen nah</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/vingegaard-siegt-am-berg-giro-triumph-zum-greifen-nah</link>
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    <description>Radstar Jonas Vingegaard hat in beeindruckender Manier die 20. und vorletzte Giro-Etappe gewonnen und steht damit unmittelbar vor seinem Premierensieg bei der legendären Italien-Rundfahrt.</description>
    <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Zehn Kilometer vor dem Ziel setzte sich der 29 Jahre alte D&auml;ne am Schlussabstieg der 200 Kilometer langen Bergetappe zwischen Gemona del Friuli und dem Wintersportort Piancavallo von seinen Konkurrenten ab und verteidigte souver&auml;n das Rosa Trikot.<BR /><BR />&bdquo;Am letzten Tag in den Bergen wollten wir unbedingt auf Sieg fahren&ldquo;, sagte ein zufriedener Vingegaard im Ziel. Es war der f&uuml;nfte Etappensieg beim diesj&auml;hrigen Giro. In der Gesamtwertung f&uuml;hrt der Tour-de-France-Sieger von 2022 und 2023 vor dem Finale weiterhin mit 5:22 Minuten Vorsprung auf den &Ouml;sterreicher Felix Gall. Mit einem R&uuml;ckstand von 6:25 Minuten ist der fr&uuml;here Giro-Sieger Jai Hindley aus Australien Dritter.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Felix Gall aus Österreich ist Vingegaards ärgster Verfolger. © APA/afp / LUCA BETTINI" data-fancybox="inline-320697" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/felix-gall-aus-oesterreich-ist-vingegaards-aergster-verfolger.jpg"><img alt="Felix Gall aus Österreich ist Vingegaards ärgster Verfolger. © APA/afp / LUCA BETTINI" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/felix-gall-aus-oesterreich-ist-vingegaards-aergster-verfolger.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Felix Gall aus Österreich ist Vingegaards ärgster Verfolger. © APA/afp / LUCA BETTINI</p>
Die Schlussetappe des 109. Giro d'Italia wird an diesem Sonntag in Rom ausgetragen. Die Strecke f&uuml;hrt das Peloton &uuml;ber 131 Kilometer durch die Ewige Stadt. Auf der letzten Etappe wird der Tr&auml;ger des Rosa Trikots traditionell nicht mehr angegriffen.]]></content:encoded>
    <category>Radsport</category>
    <pubDate>Sat, 30 May 2026 16:54:43 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Sat, 30 May 2026 17:00:00 +0200</spn:modDate>
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      <media:title>Der Däne Jonas Vingegaard steht kurz vor dem Giro-Triumph. © APA/afp / LUCA BETTINI</media:title>
      <media:credit role="author">LUCA BETTINI</media:credit>
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