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  <description>SportNews aus und für Südtirol</description>
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  <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 13:44:54 +0200</pubDate>
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   <title>SportNews.bz RSS Feed</title>
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    <title>In eigener Sache | Heute Journalisten-Streik</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/sport-mix/in-eigener-sache-heute-journalisten-streik-1</link>
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    <description>Die FNSI (Federazione Nazionale Stampa Italiana) hat für Donnerstag, 16. April, einen ganztägigen Streik ausgerufen. Grund dafür ist die seit zehn Jahren ausstehende Erneuerung des Kollektivvertrags. Die Journalistengewerkschaft der Region Trentino-Südtirol unterstützt den Streik. Wir veröffentlichen hier die Stellungnahmen der FNSI sowie des Zeitungsverlegerverbandes FIEG.</description>
    <author>info@sportnews.bz (sportnews)</author>
    <content:encoded><![CDATA[<BR /><h3>
Stellungnahme der Journalistengewerkschaft (FNSI)</h3><i>Heute streiken die Journalistinnen und Journalisten, zum bereits dritten Mal in Folge. Wir tun dies nicht leichtfertig, halten es aber f&uuml;r unumg&auml;nglich, Gesellschaft und Politik, vor allem Leserinnen und Leser, &uuml;ber die fragile Situation unserer Branche zu informieren, die f&uuml;r die Demokratie von grundlegender Bedeutung ist.<BR /><BR />Der mit dem Verband der Zeitungsverleger (FIEG) vereinbarte Kollektivvertrag ist seit zehn Jahren abgelaufen. In all den Jahren konnten die Verleger auf Staatsbeitr&auml;ge z&auml;hlen, w&auml;hrend unsere L&ouml;hne durch die Inflation aufgezehrt wurden. Derzeit gibt es in den Redaktionen au&szlig;erdem weder Regelungen f&uuml;r den Einsatz k&uuml;nstlicher Intelligenz, noch werden die Autorinnen und Autoren gem&auml;&szlig; Urheberrecht f&uuml;r jene Berichte angemessen entsch&auml;digt, die an OTT-Anbieter - die Suchmaschinen im Netz - abgetreten werden.<BR /><BR />Noch schlimmer ist die Lage f&uuml;r Tausende von freiberuflichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie selbstst&auml;ndige Journalistinnen und Journalisten, die seit Jahren auf die Festlegung von angemessenen Verg&uuml;tungen warten und deren Einkommen heute unterhalb der Armutsgrenze liegt. Die Verlage hingegen haben die Lohnkosten reduzieren k&ouml;nnen, und zwar mittels Vertragsdumping und Ausnutzung prek&auml;rer Arbeitskr&auml;fte. Wir Journalistinnen und Journalisten sind kraft unserer Arbeit und unseres t&auml;glichen Einsatzes bestimmt die wertvollsten Aktion&auml;re vieler Verlage. <BR /><BR />F&uuml;r die Journalistengewerkschaft h&auml;ngen W&uuml;rde und Zukunft der Informationsbranche von der Erneuerung des Kollektivvertrages, der Wiederherstellung der Kaufkraft durch Lohnangleichung und der Wahrung unserer Rechte ab. Von Privilegien kann keine Rede sein, wir wollen und m&uuml;ssen vielmehr den Bedrohungen innerhalb und au&szlig;erhalb der Redaktionen standhalten. Die W&uuml;rde unseres Berufes und unserer Arbeit hat einen entscheidenden Einfluss auf die Qualit&auml;t der Informationen, die die Leserschaft erreichen. <BR /><BR />Deshalb sind wir der Ansicht, dass der Mediensektor st&auml;rkere Unterst&uuml;tzung verdient und dass die F&ouml;rderungen nicht zur Zerst&ouml;rung und Verflachung der Information f&uuml;hren d&uuml;rfen, sondern die Zeitungen wieder in die Lage versetzen m&uuml;ssen, gewinnbringend arbeiten zu k&ouml;nnen. Wir Journalisten sind bereit, uns der Diskussion zu stellen. Sind es auch die Verleger?</i><BR /><BR /><h3>
Stellungnahme des Verbandes der Zeitungsverleger (FIEG)</h3><i>Die im gesamtstaatlichen Verband (FIEG) zusammengeschlossenen Zeitungsverleger haben seit Aufnahme der Verhandlungen zur Erneuerung des Kollektivvertrages stets darauf hingewiesen, dass eine grundlegende &Auml;nderung der vertraglichen Bedingungen erforderlich ist, um Effizienz und Produktivit&auml;t wiederherzustellen und die neuen Herausforderungen des Marktes, der von epochalen technologischen Innovationen gepr&auml;gt ist, angemessen bew&auml;ltigen zu k&ouml;nnen.<BR /><BR />Die Zeitungsverleger sehen sich derzeit gen&ouml;tigt, einen mit starren Auflagen gespickten gesamtstaatlichen Kollektivvertrag anwenden zu m&uuml;ssen, der l&auml;ngst unhaltbar geworden ist, die Wettbewerbsf&auml;higkeit behindert, die wirtschaftliche Situation der Medienbetriebe verschlechtert und dar&uuml;ber hinaus verhindert, dass neue Fachkr&auml;fte eingestellt werden k&ouml;nnen.<BR /><BR />Der ausgelaufene, aber noch geltende Kollektivvertrag ist einer gesunden wirtschaftlichen Entwicklung nicht f&ouml;rderlich, sieht er doch &ndash; um nur einige Beispiele herauszugreifen - 40 Tage an Urlauben und Freistellungen im Jahr vor, au&szlig;erdem die Zahlung einer Entsch&auml;digung f&uuml;r vor 50 Jahren abgeschaffte Feiertage, Zuschl&auml;ge f&uuml;r Sonntags- und Feiertagsarbeit, die weit &uuml;ber dem Durchschnitt anderer Tarifvertr&auml;ge liegen, sowie die Gew&auml;hrung von Dienstalterszulagen im Verh&auml;ltnis zum Lohn, die bei weitem den Inflationsausgleich gew&auml;hrleisten. <BR /><BR />Die Verleger m&uuml;ssen tragf&auml;hige wirtschaftliche Rahmenbedingungen vorfinden, um weder den Medienbetrieben selbst noch den besch&auml;ftigten Fachkr&auml;ften weiteren Schaden zuzuf&uuml;gen.<BR /><BR />Genau zu diesem Zweck wurde der Journalistengewerkschaft vorgeschlagen, die Herausforderung einer umfassenden Umstrukturierung und Modernisierung des Kollektivvertrags anzugehen und spezielle Regelungen einzuf&uuml;hren, um den Einstieg junger Journalistinnen und Journalisten zu f&ouml;rdern, wie dies bereits bei der letzten Vertragsverl&auml;ngerung, die mit eben dieser Gewerkschaft unterzeichnet worden war, erfolgreich umgesetzt wurde.<BR /><BR />Die Verleger haben sich nie einem Dialog entzogen, nie den Verhandlungstisch verlassen und bekr&auml;ftigen ihre Bereitschaft, die Verhandlungen zur Erneuerung des Kollektivvertrages fortzusetzen.</i>]]></content:encoded>
    <category>Sport Mix</category>
    <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 05:00:00 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Thu, 16 Apr 2026 05:00:03 +0200</spn:modDate>
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      <media:title>Am Donnerstag streiken die Journalisten und Journalistinnen. © shutterstock</media:title>
      <media:credit role="author">shutterstock</media:credit>
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   </item>
   <item>
    <title>Klatsche in Graz: Pustertals bitterer Final-Auftakt</title>
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    <description>Der 15. April 2026 ist ein historischer Tag: Der HC Falkensteiner Pustertal bestritt im Merkur Eisstadion von Graz sein erstes Finalspiel in der ICE-Geschichte. Allerdings setzte es für die Wölfe eine deutliche Pleite.</description>
    <author>info@sportnews.bz (det)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Es war der Abend, auf den das Pustertal, auf den Eishockey-S&uuml;dtirol, seit Tagen hingefiebert hat. Ob in der Bar, ob am Busbahnhof, ob im Supermarkt &ndash; das anstehende Pusterer Finale war &uuml;berall Gespr&auml;chsthema. Doch im ersten W&ouml;lfe-Endspiel in der Geschichte der ICE Hockey League setzte es eine derbe Pleite: Die Graz99ers waren an diesem Abend eine Nummer zu gro&szlig; und gewannen mit 5:1.<BR /><BR />Die wichtigste Pusterer Erkenntnis an diesem Abend brachte Kapit&auml;n Raphael Andergassen nur Sekunden nach Spielende im ORF-Interview auf den Punkt: &bdquo;Das war nur ein Spiel heute! Am Freitag geht&rsquo;s weiter!&ldquo; Dann &uuml;bersiedelt die Finalserie n&auml;mlich in die schon jetzt restlos ausverkaufte Intercable Arena, in der die W&ouml;lfe ab 19.45 Uhr (<i><b>SportNews</b></i>-Liveticker) zur&uuml;ckschlagen wollen.<BR /><BR /><h3>
Graz auch ohne Stammgoalie zu stark</h3>Dann wissen die Pusterer &ndash; die am Mittwoch ohne Alan Lobis auskommen mussten &ndash;  auch definitiv, mit was und mit wem sie es hier zu tun haben. Die Graz99ers zeigten im ersten Finalspiel auch ohne ihren verletzten Stammgoalie Maxime Lagac&eacute; (er wurde vom tadellosen Nicolas Wieser ersetzt)  eine dominante Vorstellung. Vor allem Doppeltorsch&uuml;tze Lukas Haudum war von der bisher so sicheren Pusterer Defensive (nur 13 Gegentore in den zuvor neun Playoff-Spielen) nie zu halten.<BR /><div class="uk-position-relative uk-visible-toggle uk-light gallery uk-slider uk-slider-container" tabindex="-1" data-uk-slider="">
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</div><BR />Der Rhythmus und die Intensit&auml;t, die die Steirer vor allem im ersten Drittel aufboten, waren beeindruckend. Die Pusterer wirkten phasenweise &uuml;berrumpelt und kassierten im Laufe des Matches zu viele Strafen. Das ist gegen ein Team wie Graz fatal: Zwei ihrer f&uuml;nf Treffer erzielten die Steirer im Powerplay, w&auml;hrend Pustertal keine Sekunde in &Uuml;berzahl randurfte. <BR /><BR /><h3>
Graz ist nicht unbezwingbar</h3>Dennoch wurde an diesem Abend auch klar: Unbezwingbar sind die Grazer nicht. Im zweiten Abschnitt brachten die W&ouml;lfe die Steirer Defensive um den wiedergenesenen Ex-NHL-Star Korbinian Holzer m&auml;chtig in Bredouille. Der Anschlusstreffer  von Austin Rueschhoff (25.) war die Folge, und der Ausgleich w&auml;re zu jenem Zeitpunkt hochverdient gewesen. Doch die Pusterer gingen mit ihren teils hochkar&auml;tigen Chancen zu fahrl&auml;ssig um. Am Ende war es ein gebrauchter Abend, aber auf keinen Fall ein Beinbruch. <BR /><div class="faktbox">
    <h2>Die Highlights</h2>
        <table>
        <tbody>
                        <tr>
                <td><strong>Entfesselte Grazer</strong></td>
                <td>Die Hausherren brennen im ersten Drittel ein regelrechtes Feuerwerk ab, die Pusterer wirken regelrecht überrumpelt. Die Folge? Eine 2:0-Führung der Steirer. Zuerst gibt Goalie Pasquale bei Haudums Schuss aus spitzem Winkel nicht die beste Figur ab (9.), dann klärt der HCP-Schlussmann zwei Mal grandios, ist beim dritten Versuch gegen Currie aber machtlos (17.).</td>
            </tr>
                        <tr>
                <td><strong>Großes Wölfe-Herz</strong></td>
                <td>Nach der Pause kommen die Wölfe wie von der Tarantel gestochen aus der Kabine und beißen sich zurück ins Spiel! Rueschhoff gelingt der erste Pusterer Finaltreffer der Historie: Im zweiten Versuch chippt er die Scheibe aus kürzester Distanz über Goalie Wieser in den Kasten (25.).</td>
            </tr>
                        <tr>
                <td><strong>Abgestraft</strong></td>
                <td>Pustertal ist endlich im Spiel, bringt Graz mehrmals in Bredouille, hat hochkarätige Chancen – doch der Ausgleich will nicht gelingen. Im Gegenteil: Graz erhöht im Powerplay auf 3:1. Glira sitzt draußen, der Puck kommt nach einem Klärungsversuch zu Hora, der mit einem Blueliner unter die Latte trifft (34.).</td>
            </tr>
                        <tr>
                <td><strong>Abgestraft II</strong></td>
                <td>35 Sekunden nach Beginn des Schlussdrittels führt Graz die Entscheidung herbei: Haudum trifft im Powerplay mit einem Hammer aus der Distanz zum 4:1 (41.). Bitter für Pustertal, weil Bowlbys Strafe mehr als fragwürdig war. Für den Schlusspunkt sorgt Bailen, dessen Schuss noch von Zanattas Schlittschuh entscheidend abgefälscht wird (44.).</td>
            </tr>
                        </tbody>
        </table>
    </div><h3>
Graz99ers &ndash; HC Pustertal 5:1</h3><b>G99:</b> Wieser (Grascher); Kotkansalo-Holzer, Brunner-Bailen, Stapelfeldt-Hora, Feldner-Z&uuml;ndel; Roy-Currie-Conley, Huber-Haudum-Swaney, Ganahl-Schiechl-Collins, Moosbrugger-Vela-Harnisch<BR />Coach: Laxroix<BR /><BR /><b>HCP:</b> Pasquale (Rabanser); Almquist-Blum, Lauridsen-DiTomaso, Zanatta-Osmanski, Glira-Zandegiacomo; Bowlby-Ticar-Purdeller, Saracino-Bardreau-Rueschhoff, Ierullo-Frycklund-Lipon, Mantinger-Andergassen-Deluca<BR />Coach: Jaspers<BR /><BR /><b>Tore:</b> 1:0 Lukas Haudum (8.58), 2:0 Josh Currie (16.25), 2:1 Austin Rueschhoff (24.44), 3:1 Frank Hora (33.49), 4:1 Lukas Haudum (40.35), 5:1 Nick Bailen (43.20)<BR /><BR /><b>Zuschauer:</b> 4.126<BR /><BR /><b>Stand in der Best-of-7-Serie:</b>  1:0<BR /><BR /><b>Weitere Spieltermine:</b> 17.4., 19.4., 22.4.; evtl. 24.4., 26.4., 29.4.]]></content:encoded>
    <category>Eishockey</category>
    <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 22:22:27 +0200</pubDate>
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      <media:title>Frank Hora jubelt: Seine Grazer haben das erste Finale gewonnen. © APA / ERWIN SCHERIAU</media:title>
      <media:credit role="author">ERWIN SCHERIAU</media:credit>
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    <title>7 Tore! Bayern und Real liefern sich Spektakel</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/international/champions-league/7-tore-bayern-und-real-liefern-sich-spektakel</link>
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    <description>Ein leidenschaftlich kämpfender FC Bayern hat dank eines späten Doppelschlages von Luis Díaz und Michael Olise nach einem Mega-Patzer von Torwart Manuel Neuer den Real-Fluch bezwungen.</description>
    <author>info@sportnews.bz (dpa/dl)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Eine Woche nach dem gro&szlig;en 2:1-Erfolg in Spanien wankten die M&uuml;nchner in einem spektakul&auml;ren Fu&szlig;ballspiel in der brodelnden Allianz Arena beim 4:3 lange. Doch nach der Gelb-Roten Karte f&uuml;r den eingewechselten Eduardo Camavinga schlugen D&iacute;az in der 89. Minute und Olise in der Nachspielzeit entscheidend zu. <BR /><BR />Nun kommt es in zwei Wochen zum Halbfinal-Highlight gegen Titelverteidiger Paris Saint-Germain. Die Saison in Europa geht f&uuml;r die M&uuml;nchner weiter. Und ebenso f&uuml;r Trainer Vincent Kompany und sein lange fehlerhaftes Ensemble die Jagd nach dem Triple. Rekordsieger Real deutete mit den Toren von Jungstar Arda G&uuml;ler (1./29. Minute) und St&uuml;rmerstar Kylian Mbapp&eacute; (42.) zumindest an, dass in der Champions League h&auml;tten K&ouml;nigliches vollbringen k&ouml;nnen.<BR /><BR /><h3>
Neuer-Aussetzer nach 35 Sekunden</h3>Und so kam es auch. Das Stadion brodelte, die Stimmung war gro&szlig;artig &ndash; und zu einem taktischen Abtasten kam es nach dem Anpfiff gar nicht erst. Denn der 40-j&auml;hrige Neuer, Bayerns ger&uuml;hmter &bdquo;X-Faktor&ldquo; beim Erfolg im Bernab&eacute;u, hatte noch in Minute eins den totalen Blackout. Ohne Gegnerdruck schlug Deutschlands Rekordtorwart den Ball mit links direkt auf den Fu&szlig; von G&uuml;ler. Und der 21 Jahre alte T&uuml;rke nahm das Geschenk dankbar an, traf aus &uuml;ber 30 Metern ins leere Tor. Was f&uuml;r ein Auftakt! Was f&uuml;r ein Aussetzer von Neuer!<BR /><BR />Der knappe Bayern-Vorsprung aus der ersten Partie war damit dahin. Und es ging rasant weiter. Ecke Joshua Kimmich, Kopfball Aleksander Pavlovic &ndash; jetzt sah Andrej Lunin, der untaugliche Stellvertreter f&uuml;r den verletzten Thibaut Courtois im G&auml;ste-Tor, schlecht aus. Der Ukrainer pennte auf der Linie.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Zwischen Genie und Wahnsinn: Manuel Neuer. © ANSA / ANNA SZILAGYI" data-fancybox="inline-313713" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/zwischen-genie-und-wahnsinn-manuel-neuer.jpg"><img alt="Zwischen Genie und Wahnsinn: Manuel Neuer. © ANSA / ANNA SZILAGYI" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/zwischen-genie-und-wahnsinn-manuel-neuer.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Zwischen Genie und Wahnsinn: Manuel Neuer. © ANSA / ANNA SZILAGYI</p>
<BR />Die Bayern agierten wuchtig im Vorw&auml;rtsgang. Aber sie &ouml;ffneten viel zu viele R&auml;ume f&uuml;r die k&ouml;nigliche Offensive mit den St&uuml;rmerstars Mbapp&eacute; und Vini Jr. Nachdem Lunin einen Kimmich-Schuss gl&auml;nzend abgewehrt hatte (27.), war wieder Real-Time in der Arena. Der Edeltechniker G&uuml;ler zirkelte einen Freisto&szlig; hoch ins rechte Eck. Neuer war mit der Hand dran. Aber war dieser Schuss unhaltbar? &bdquo;In der Form von letzter Woche h&auml;tte er den gehalten&ldquo;, sagte Sami Khedira bei DAZN &uuml;ber seinen 2014-Weltmeisterkollegen Neuer.<BR /><BR />Auch den erneuten R&uuml;ckstand sch&uuml;ttelten die M&uuml;nchner ab. Dayot Upamecano tauchte pl&ouml;tzlich vorne auf, bediente Harry Kane. Und der Engl&auml;nder bewies sein Torj&auml;ger-Gen, traf eiskalt ins rechte Eck. Es war das 50. Tor von Kane in seinem 42. Pflichtspiel der Saison.<BR /><BR /><h3>
K&ouml;niglicher Champions-League-Mythos</h3>Ein Durchpusten, eine Spielberuhigung gab es aber nicht in dieser ersten H&auml;lfte. Vini Jr. zirkelte den Ball an die Oberkante der Latte (41.). Und keine 60 Sekunden sp&auml;ter bediente der Brasilianer Mbapp&eacute;, der im Strafraum unbedr&auml;ngt sein 15. Champions-League-Tor der Saison erzielen konnte. Und dann war Pause.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Kylian Mbappe brachte die Bayern-Defensive ins Schwitzen. © ANSA / RONALD WITTEK" data-fancybox="inline-313716" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/kylian-mbappe-brachte-die-bayern-defensive-ins-schwitzen.jpg"><img alt="Kylian Mbappe brachte die Bayern-Defensive ins Schwitzen. © ANSA / RONALD WITTEK" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/kylian-mbappe-brachte-die-bayern-defensive-ins-schwitzen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Kylian Mbappe brachte die Bayern-Defensive ins Schwitzen. © ANSA / RONALD WITTEK</p>
<BR />Abk&uuml;hlen, sammeln, neu ausrichten. Zu diesem Zeitpunkt standen die Zeichen auf Verl&auml;ngerung. Die Bayern wollten das 3:3 erzwingen &ndash; und Real lauerte auf den entscheidenden Moment, den Konter, die gro&szlig;e Offensivaktion. Neuer zahlte ein wenig zur&uuml;ck an sein Team, als er einen Schuss von Mbapp&eacute; mit einem Reflex mit der rechten Hand entsch&auml;rfte (55.). Der Champions-League-Mythos, den Real ausstrahlt, er war im Stadion allgegenw&auml;rtig.<BR /><BR />Nach einer Stunde kam Jamal Musiala f&uuml;r den blass gebliebenen Serge Gnabry. Und der 23-J&auml;hrige hatte in seinem 50. Champions League-Spiel gleich eine gro&szlig;e Szene. Der Nationalspieler bediente Luis D&iacute;az perfekt, doch der Fl&uuml;gelst&uuml;rmer verstolperte die Gro&szlig;chance zum 3:3 hektisch im Strafraum. In der Schlussphase handelte sich Reals Camavinga dann wegen einer Undiszipliniertheit die Gelb-Rote-Karte ein. Kurz vor dem Abpfiff machte es der St&uuml;rmer dann besser und erl&ouml;ste den FC Bayern, ehe Olise noch traf.<BR /><BR /><h3>
Champions League, Viertelfinals vom Mittwoch:</h3>Bayern M&uuml;nchen &ndash; Real Madrid 4:3<BR /><i>0:1 G&uuml;ler (1.), 1:1 Pavlovic (6.), 1:2 G&uuml;ler (29.), 2:2 Kane (38.), 2:3 Mbappe (42.), 3:3 Diaz (89.), 4:3 Olise (93.)</i><BR />Hinspiel: 2:1 &ndash; <b>Bayern im Halbfinale</b><BR /><BR /><BR />FC Arsenal &ndash; Sporting  0:0<BR />Hinspiel: 1:0 &ndash; <b>Arsenal im Halbfinale</b>]]></content:encoded>
    <category>Fußball</category>
    <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 23:12:49 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Thu, 16 Apr 2026 10:38:10 +0200</spn:modDate>
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      <media:title>Harry Kane (Nummer 9) musste mit Bayern gegen Real  zittern. © ANSA / RONALD WITTEK</media:title>
      <media:credit role="author">RONALD WITTEK</media:credit>
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    <title>Paukenschlag in Barcelona: Alcaraz zieht sich zurück</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/tennis/paukenschlag-in-barcelona-alcaraz-zieht-sich-zurueck</link>
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    <description>Das ATP-500-Turnier in Barcelona verliert seinen großen Star: Carlos Alcaraz hat am Mittwoch überraschend zurückgezogen. Das hat auch Auswirkungen auf Jannik Sinner.</description>
    <author>info@sportnews.bz (det)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Am Sonntag musste Carlos Alcaraz im  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/tennis/heldenhafter-turniersieg-sinner-ist-wieder-die-nummer-1" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Finale von Monte Carlo seinen Status als Nummer 1 der Tenniswelt an Jannik Sinner abgeben.</a> Eigentlich wollte der Spanier bereits in dieser Woche einen Gegenangriff starten und sich in Barcelona den Platz an der Sonne zur&uuml;ckholen. Doch daraus wird nichts.<BR /><BR />Wie Alcaraz am Mittwochnachmittag in einer Pressekonferenz erkl&auml;rte, muss er sich vom Turnier zur&uuml;ckziehen. Der Grund: Probleme am Handgelenk. In seinem Auftaktmatch in Barcelona gegen den Finnen Otto Virtanen versp&uuml;rte der 22-J&auml;hrige Schmerzen. W&auml;hrend der Partie biss Alcaraz auf die Z&auml;hne, nun muss er aber eine Pause einlegen. Ob er das n&auml;chste Masters-Turnier in Madrid absolvieren kann, ist derzeit noch unklar.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Jannik Sinner bleibt die Nummer 1. © ANSA / SEBASTIEN NOGIER" data-fancybox="inline-313638" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/jannik-sinner-bleibt-die-nummer-1.jpg"><img alt="Jannik Sinner bleibt die Nummer 1. © ANSA / SEBASTIEN NOGIER" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/jannik-sinner-bleibt-die-nummer-1.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Jannik Sinner bleibt die Nummer 1. © ANSA / SEBASTIEN NOGIER</p>
<BR />&bdquo;Wir haben einige Untersuchungen gemacht, und die Sache ist doch etwas ernster, als zun&auml;chst angenommen. Leider muss ich dieses Turnier verlassen&ldquo;, so Alcaraz. H&auml;tte der Spanier in Barcelona gewonnen, h&auml;tte er sich Platz 1 in der Weltrangliste zur&uuml;ckgeholt. Nun bleibt Jannik Sinner weiterhin die Nummer 1 &ndash; und zwar f&uuml;r mindestens zwei weitere Wochen.]]></content:encoded>
    <category>Tennis</category>
    <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 18:12:41 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Wed, 15 Apr 2026 18:29:59 +0200</spn:modDate>
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      <media:title>Tennis-Superstar Carlos Alcaraz. © ANSA / SEBASTIEN NOGIER</media:title>
      <media:credit role="author">SEBASTIEN NOGIER</media:credit>
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    <title>Erster WM-Dämpfer für Italiens Damen</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/erster-wm-daempfer-fuer-italiens-damen</link>
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    <description>Italiens Eishockey-Damen mit den fünf Südtirolerinnen  Franziska Stocker, Anna Caumo, Laura Lobis, Manuela Heidenberger und Sara Kaneppele haben am Mittwochabend bei der B-WM in Ungarn die ersten Punkte liegen gelassen.</description>
    <author>info@sportnews.bz (dl)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Die erste Niederlage Italiens bei der Weltmeisterschaft der 1. Division Gruppe A in Budapest kam nach einem endlosen Marathon gegen Frankreich, der 65 Minuten Spielzeit, acht Penaltyserien und &uuml;ber zweieinhalb Stunden Kampf dauerte. Am Ende hie&szlig; es 3:2 f&uuml;r Frankreich. <BR /><BR />Die Franz&ouml;sinnen nahmen damit eine kleine Revanche f&uuml;r das 4:1 bei den Olympischen Spielen, doch die Italienerinnen best&auml;tigen ihren Kampfgeist, indem sie bis zum Schluss k&auml;mpfen und auch in der regul&auml;ren Spielzeit den Sieg nur knapp verpassten. Die Azzurre, die unbedingt in die A-Gruppe aufsteigen wollen, m&uuml;ssen bis zum Ende des Turniers auf die verletzte Matilde Fantin verzichten. <BR /><BR />Der Doppelpack von Reyes reicht nicht aus, aber der gewonnene Punkt erm&ouml;glicht es Italien dennoch, mit 7 Punkten allein an der Tabellenspitze zu bleiben. Dahinter folgen Frankreich und die Slowakei mit 6 Z&auml;hlern, dann Ungarn mit 5 vor Norwegen (3) und China (0). Am Freitag um 16 Uhr stehen die Italienerinnen gegen Ungarn auf dem Eis. <BR /><BR /><h3>
Italien &ndash; Frankreich 2:3 n.P</h3>Italien: Durante (Fedel); Mattivi-Stocker; Caumo-Della Rovere-Reyes; Lobis-Fortino; Abatangelo-Tutino-Heidenberger; Guerriero-Varano; Roccella-Niccolai-Mazzocchi; Pierri; Kaneppele-Saletta-Bonafini. Trainer: Alexandre Tremblay<BR /><BR /><b>Frankreich:</b> Philbert (Mameri); Leclerc-Zilliox; Rozier-Duvin-Boudin; Quarto-Berger; Aurard Bushee-Mesplede-Le Scodan; Pelissou-De Serres; Peyne Dingival-Baudrit-Huot Marchand; Piazzon; Nonnenmacher-Bernoussi-Origlio; Moussier. <BR />Trainer: Gregory Tarle.<BR /><BR /><b>Tore:</b> 0:1 Dingival (02.20), 1:1 Reyes (11.44), 1:2 Reyes (25.48), 2:2 Rozier (53.06), entscheidender Penalty: Duvin.]]></content:encoded>
    <category>Eishockey</category>
    <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 23:02:20 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Wed, 15 Apr 2026 23:02:24 +0200</spn:modDate>
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      <media:title>Italien (in blau) tat sich gegen Frankreich schwer. © Vanna Antonello</media:title>
      <media:credit role="author">Vanna Antonello</media:credit>
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