<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:spn="https://www.sportnews.bz/" version="2.0">
 <channel>
  <title>SportNews.bz RSS Feed</title>
  <link>https://www.sportnews.bz</link>
  <description>SportNews aus und für Südtirol</description>
  <generator>SportNews CMS</generator>
  <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 08:33:42 +0200</pubDate>
  <language>de</language>
  <copyright>SportNews</copyright>
  <image>
   <title>SportNews.bz RSS Feed</title>
   <description>SportNews aus und für Südtirol</description>
   <width>133</width>
   <height>39</height>
   <url>https://www.sportnews.bz/images/logo-rss.png</url>
   <link>https://www.sportnews.bz</link>
  </image>
  <atom:link href="https://www.sportnews.bz/feed/rubrik/radsport/rennrad" rel="self" type="application/rss+xml"/>
  <spn:top-posts>
   <item>
    <title>FC Südtirol und Red Bull: Was ist da dran?</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/italien/serie-b/fc-suedtirol-und-red-bull-was-ist-da-dran</link>
    <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/italien/serie-b/fc-suedtirol-und-red-bull-was-ist-da-dran</guid>
    <description>Es hat schon Tradition: Einmal jährlich  taucht die Meldung auf, dass Red Bull den FC Südtirol kaufen will.  Diesmal lancierte ein italienisches Internetportal die Geschichte, aber wahr ist sie nicht.</description>
    <author>info@sportnews.bz (ar)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Ein Red-Bull-Angebot f&uuml;r den Kauf des FCS hat es nie gegeben &ndash; weder fr&uuml;her noch jetzt.   Beim FC S&uuml;dtirol konnte man dar&uuml;ber nur schmunzeln. Schon wieder berichteten zahlreiche italienische Medien von einem angeblichen Interesse von Red Bull am FCS. Die Turiner Sportzeitung &bdquo;Tuttosport&ldquo; ging gar noch einen Schritt weiter und schrieb von einem Besuch von Red-Bull-Funktion&auml;ren im FCS Center in Rungg.<BR /><BR />Die Wahrheit ist: Red Bull hat beim FC S&uuml;dtirol noch nicht einmal angeklopft, geschweige denn ein Kaufangebot unterbreitet. Der Besuch des Trainingszentrums   hat ebenso nie stattgefunden.  Nichtsdestotrotz schaffte es die Meldung, wonach Red Bull den Kauf vom FC S&uuml;dtirol plant, inzwischen auch in die &ouml;sterreichische Sportberichterstattung, welche die italienischen Medienberichte &uuml;bernahm. Lanciert hatte in Italien die angebliche Sensationsmeldung das Portal &bdquo;tuttomercatoweb&ldquo;. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Eine Übernahme von Red Bull (wie hier in Salzburg) soll es beim FC Südtirol nicht geben. © APA / EXPA/ MARCEL PAIL" data-fancybox="inline-312585" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/eine-uebernahme-von-red-bull-wie-hier-in-salzburg-soll-es-beim-fc-suedtirol-nicht-geben.jpg"><img alt="Eine Übernahme von Red Bull (wie hier in Salzburg) soll es beim FC Südtirol nicht geben. © APA / EXPA/ MARCEL PAIL" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/eine-uebernahme-von-red-bull-wie-hier-in-salzburg-soll-es-beim-fc-suedtirol-nicht-geben.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Eine Übernahme von Red Bull (wie hier in Salzburg) soll es beim FC Südtirol nicht geben. © APA / EXPA/ MARCEL PAIL</p>
<BR />War es ein versp&auml;teter Aprilscherz? Dass es jetzt wieder Berichte &uuml;ber ein Red-Bull-Interesse f&uuml;r den FC S&uuml;dtirol auftauchten, k&ouml;nnte daran liegen, dass am 28. Februar Laurent Mekies, der Teamchef des Formel-1-Rennstalls Red Bull Racing, das FCS-Heimspiel gegen Venezia (1:1) im Bozner Drususstadion verfolgte. Der franz&ouml;sische Motorsportingenieur ist seit Jahren S&uuml;dtirol-Urlauber und eng mit Formel-1-CEO Stefano Domenicali befreundet, der auch schon im Drususstadion zu Gast war und als FCS-Sympathisant gilt.  Mekies stattete dem FC S&uuml;dtirol also einen Freundschaftsbesuch ab. Aus der Anwesenheit eines Formel-1-Temchefs im Drususstadion eine Kaufabsicht von Red Bull f&uuml;r den FC S&uuml;dtirol abzuleiten, ist schon ziemlich fantasievoll. <BR /><BR />Richtig ist, dass der FC S&uuml;dtirol, wie alle Clubs, regelm&auml;&szlig;ig Unternehmen f&uuml;r Sponsoring anfragt. Da war auch schon Red Bull dabei. Vielleicht  entstand auch nach dieser Anfrage vor einigen Jahren das Ger&uuml;cht, Red Bull wolle den FC S&uuml;dtirol &uuml;bernehmen.    <BR /><BR /><h3>
Verein steht nicht zum Verkauf</h3>Die Wahrheit ist: Der FC S&uuml;dtirol steht nicht zum Verkauf &ndash; und Red Bull hat auch nicht vor, den FCS zu kaufen. Zumindest wurde  nie eine entsprechende Absicht signalisiert.  Die Unternehmen, die hinter dem FC S&uuml;dtirol stehen, wollen, dass der FC S&uuml;dtirol das bleibt, was er ist &ndash; ein Verein in S&uuml;dtiroler Hand.  Diese Philosophie hat sich nicht ge&auml;ndert.  Sehr wohl werden strategische Partner gesucht, auch von au&szlig;erhalb S&uuml;dtirols, die nicht nur eine Kapitalerh&ouml;hung erm&ouml;glichen, sondern sich auch verpflichten, den FC S&uuml;dtirol &uuml;ber Sponsoring zu unterst&uuml;tzen. Eine Abtretung der Mehrheit der Anteile ist kein Thema.]]></content:encoded>
    <category>Fußball</category>
    <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 07:00:00 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Thu, 09 Apr 2026 07:00:03 +0200</spn:modDate>
    <spn:local>1</spn:local>
    <spn:uid>192399</spn:uid>
    <spn:plus>1</spn:plus>
    <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/04/hat-red-bull-beim-fc-suedtirol-angeklopft.jpg" type="image/jpeg" length="0">
     <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/04/hat-red-bull-beim-fc-suedtirol-angeklopft.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
      <media:title>Hat Red Bull beim FC Südtirol angeklopft? © FC Südtirol</media:title>
      <media:credit role="author">FC Südtirol</media:credit>
     </media:content>
    </enclosure>
   </item>
   <item>
    <title>Orlando holt nächsten Sieg: Playoffs möglich</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/basketball/orlando-holt-naechsten-sieg-playoffs-moeglich</link>
    <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/basketball/orlando-holt-naechsten-sieg-playoffs-moeglich</guid>
    <description>Deutschlands Basketball-Europameister in der NBA sind mit ihren Teams in der letzten Woche vor den Playoffs in guter Form. Dennis Schröder holte mit den Cleveland Cavaliers ein 122:116 gegen die Atlanta Hawks und hat Rang vier in der Eastern Conference damit sicher – Rang drei und die New York Knicks sind noch in Reichweite.</description>
    <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Die Orlando Magic um Franz Wagner, Tristan da Silva sowie Weltmeister Moritz Wagner verbuchten durch ein 132:120 gegen die Minnesota Timberwolves ihrerseits den vierten Sieg in Serie und haben bei noch zwei ausstehenden Partien in der Hauptrunde weiter die Chance, von Rang neun noch bis auf Rang sechs zu klettern. Als Sechster w&auml;re Orlando direkt in den Playoffs und w&uuml;rde sich das Playin-Turnier ersparen.<BR /><BR />Ein Korb von Schr&ouml;der mit anschlie&szlig;end verwandeltem Freiwurf hatte die Cavs zu Hause bereits mit 18 Z&auml;hlern in F&uuml;hrung gebracht, ehe Atlanta noch mal einen eigenen Lauf startete und die Partie fast ausglich. Die Gastgeber verteidigten ihre F&uuml;hrung aber und verbuchten den 51. Saisonsieg. Schr&ouml;der beendete den Abend mit f&uuml;nf Punkten, bester Werfer war Donovan Mitchell mit 31 Punkten.<BR /><BR />F&uuml;r die Fans in Orlando gab es bei zwischenzeitlich 24 Punkten Vorsprung der Magic viel Anlass zur Freude. Wagner kam auf 17 Z&auml;hler, Paolo Banchero verbuchte 20 Punkte. Da Silva hatte eine Ausbeute von 12 Punkten, Moritz Wagner kam auf vier Z&auml;hler.]]></content:encoded>
    <category>Basketball</category>
    <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 08:19:14 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Thu, 09 Apr 2026 08:19:22 +0200</spn:modDate>
    <spn:local>0</spn:local>
    <spn:uid>192405</spn:uid>
    <spn:plus>0</spn:plus>
    <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/04/desmond-bane-siegte-mit-den-orlando-magic.jpg" type="image/jpeg" length="0">
     <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/04/desmond-bane-siegte-mit-den-orlando-magic.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
      <media:title>Desmond Bane siegte mit den Orlando Magic. © APA / RICH STORRY</media:title>
      <media:credit role="author">RICH STORRY</media:credit>
     </media:content>
    </enclosure>
   </item>
   <item>
    <title>Was macht eigentlich Raphaela Folie?</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/volleyball/was-macht-eigentlich-raphaela-folie</link>
    <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/volleyball/was-macht-eigentlich-raphaela-folie</guid>
    <description>Die Missianer Mittelblockerin Raphaela Folie (35) bestreitet heuer für Houston ihre zweite Saison in der League One Volleyball (LOVB). In dieser US-amerikanischen Profi-Liga bestreiten sechs Teams eine hochkarätige Meisterschaft.</description>
    <author>info@sportnews.bz (ph)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Nach den 20 Vorrundenspielen (13 Siege, sieben Niederlagen) rangiert Houston mit Folie an der ersten Stelle. Damit trifft das Team aus Texas am morgigen Freitag im Halbfinale auf Salt Lake City.  Die zweite Partie findet am Sonntag statt. Steht es 1:1 nach Siegen wird ein Golden Set gespielt. Houston geht als Favorit in die Vorschlussrunde, die wie im Vorjahr in Louisville (Kentucky) stattfindet.<BR /><BR />&bdquo;Bisher l&auml;uft es sehr gut. Wir haben mit Houston die Regular Season an der ersten Stelle beendet und freuen uns auf das Halbfinale. Unser Ziel ist nat&uuml;rlich der Finaleinzug&ldquo;, erkl&auml;rt Folie, die sich in Texas pudelwohl f&uuml;hlt. Im zweiten Halbfinale stehen sich am Wochenende Atlanta und Austin gegen&uuml;ber. Vom 16. bis 18. April geht dann das gro&szlig;e Finale in Long Beach (Kalifornien) in Szene. Folie m&ouml;chte mit Houston bei dieser Gelegenheit nach dem Titel greifen.]]></content:encoded>
    <category>Volleyball</category>
    <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 08:25:37 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Thu, 09 Apr 2026 08:26:00 +0200</spn:modDate>
    <spn:local>1</spn:local>
    <spn:uid>192408</spn:uid>
    <spn:plus>1</spn:plus>
    <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/04/raphaela-folie-mit-trikotnummer-7-spielt-fuer-houston.jpg" type="image/jpeg" length="0">
     <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/04/raphaela-folie-mit-trikotnummer-7-spielt-fuer-houston.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
      <media:title>Raphaela Folie mit Trikotnummer 7 spielt für Houston.</media:title>
     </media:content>
    </enclosure>
   </item>
   <item>
    <title>Barcelona und Liverpool vor dem Aus</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/international/champions-league/barcelona-und-liverpool-vor-dem-aus</link>
    <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/international/champions-league/barcelona-und-liverpool-vor-dem-aus</guid>
    <description>Der FC Barcelona und der FC Liverpool haben im Viertelfinal-Hinspiel der Champions League jeweils eine empfindliche Niederlage kassiert.</description>
    <author>info@sportnews.bz (dpa/dl)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Nach langer Unterzahl unterlag Bar&ccedil;a im Hinspiel Atl&eacute;tico Madrid mit 0:2. Liverpool verlor bei Titelverteidiger Paris Saint-Germain ebenfalls mit 0:2 und hatte Gl&uuml;ck, dass die Niederlage nicht noch h&ouml;her ausfiel. Vor dem R&uuml;ckspiel in der kommenden Woche wird der Druck auf Trainer Arne Slot damit immer gr&ouml;&szlig;er.<BR /><BR />D&eacute;sir&eacute; Dou&eacute; (11. Minute) und Khvicha Kvaratskhelia (65.) erzielten die Treffer f&uuml;r die Franzosen, die im Halbfinale auf den FC Bayern treffen k&ouml;nnten. H&auml;tten beispielsweise Dou&eacute; (37.), Ousmane Demb&eacute;l&eacute; (53./87.) oder Nuno Mendes (89.) ihre Gro&szlig;chancen nicht vergeben, w&auml;re der Erfolg noch deutlicher gewesen. Den Reds dagegen fehlte es wie so oft in dieser Saison an Zielstrebigkeit und Durchsetzungsverm&ouml;gen.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Khvicha Kvaratskhelia und PSG waren gegen Liverpool klar überlegen. © ANSA / TERESA SUAREZ" data-fancybox="inline-312591" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/khvicha-kvaratskhelia-und-psg-waren-gegen-liverpool-klar-ueberlegen.jpg"><img alt="Khvicha Kvaratskhelia und PSG waren gegen Liverpool klar überlegen. © ANSA / TERESA SUAREZ" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/khvicha-kvaratskhelia-und-psg-waren-gegen-liverpool-klar-ueberlegen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Khvicha Kvaratskhelia und PSG waren gegen Liverpool klar überlegen. © ANSA / TERESA SUAREZ</p>
<BR />Dies galt nicht f&uuml;r Barcelona, das nach der Roten Karte gegen Innenverteidiger Pau Cubars&iacute; (44.) lange in Unterzahl spielen musste. Den f&auml;lligen Freisto&szlig; nach Cubars&iacute;s Notbremse schlenzte Juli&aacute;n Alvarez (45. Minute) herrlich in den rechten Winkel. Nach dem Seitenwechsel dr&auml;ngte Flicks Team lange auf den Ausgleich, doch der eingewechselte Norweger Alexander S&ouml;rloth (70.) machte f&uuml;r Atl&eacute;tico endg&uuml;ltig alles klar. Im Halbfinale w&uuml;rden die Spanier auf Sporting Lissabon oder den FC Arsenal treffen.<BR /><BR /><h3>
Champions League, Viertelfinale &ndash; Mittwoch</h3>FC Barcelona &ndash; Atletico Madrid 0:2<BR /><i>0:1 Alvarez (45.)</i>, <i>0:2 S&ouml;rloth (70.)</i><BR /><BR />PSG &ndash; Liverpool 2:0<BR /><i>1:0 Doue (11.), 2:0 Kvaratskhelia (65.)</i>]]></content:encoded>
    <category>Fußball</category>
    <pubDate>Wed, 08 Apr 2026 23:05:33 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Wed, 08 Apr 2026 23:07:12 +0200</spn:modDate>
    <spn:local>0</spn:local>
    <spn:uid>192402</spn:uid>
    <spn:plus>0</spn:plus>
    <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/04/lamine-yamal-steht-mit-barcelona-vor-dem-aus.jpg" type="image/jpeg" length="0">
     <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/04/lamine-yamal-steht-mit-barcelona-vor-dem-aus.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
      <media:title>Lamine Yamal steht mit Barcelona vor dem Aus. © ANSA / Enric Fontcuberta</media:title>
      <media:credit role="author">Enric Fontcuberta</media:credit>
     </media:content>
    </enclosure>
   </item>
   <item>
    <title>Vor nächster Mission: Jubelsturm um Sinner</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/tennis/vor-naechster-mission-jubelsturm-um-sinner</link>
    <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/tennis/vor-naechster-mission-jubelsturm-um-sinner</guid>
    <description>Jannik Sinner ist am Dienstag mit einem diskussionslosen Sieg in das Masters-Turnier in Monte Carlo und somit in die Sandplatzsaison gestartet. Für die Nummer zwei der Welt steht am Donnerstag die nächste Aufgabe bevor. Zuvor gab es einen Jubelsturm auf ihn.</description>
    <author>info@sportnews.bz (dl)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Man mag es kaum glauben: Jannik Sinner hat bis dato erst ein Sandplatzturnier auf ATP-Niveau gewonnen &ndash; und zwar im fernen 2022 in Umag (Kroatien). Bei einem Masters hat der 24-J&auml;hrige auf der roten Asche noch nie triumphiert. Das soll sich heuer &auml;ndern, am besten schon in Monte Carlo. Dort trifft Sinner am Donnerstag (gegen 13 Uhr im <i><b>SportNews</b></i>-Ticker) auf den Tschechen Tomas Machac. <BR /><BR />Der 25-J&auml;hrige schaltete etwas &uuml;berraschend den argentinischen Sandplatzspezialisten Francisco Cerundolo (ATP 19) am Mittwoch aus. Sinner hat alle seine drei bisherigen Spiele gegen Machac, der aktuell die Nummer 53 der Welt ist, gewonnen.  Nun gibt es das erste Aufeinandertreffen auf Sand.  Gefeiert wird Sinner im F&uuml;rstentum jedenfalls wie ein Superheld, wie das anschlie&szlig;ende Video zeigt. <BR /><BR /><i>(Video: Felice Calabr&oacute;)</i><BR />

<video-jw video-id="i0sYfr6L"></video-jw>

<BR /><BR />Trotz eines R&uuml;ckstandes von 1190 Punkten auf Spitzenreiter Carlos Alcaraz, der als Titelverteidiger 1000 Z&auml;hler verteidigen muss, hat Sinner durchaus Chancen, beim  Masters in seiner Wahlheimat an seinem spanischen Rivalen vorbeizuziehen. Sollte Pusterer beispielsweise den Titel gewinnen, w&uuml;rde er unabh&auml;ngig vom Abschneiden seines Dauerrivalen bereits am kommenden Montag auf den Thron zur&uuml;ckkehren.<BR /><BR /><h3>
Sinners Doppelverzicht</h3>Sinner hat am Mittwoch im Doppel zur&uuml;ckgezogen. Der S&uuml;dtiroler und sein belgischer Partner Zizou Bergs (ATP 47) h&auml;tten am Donnerstag gegen  Giulio Andreozzi/Manuel Guinard (Argentinien/Frankreich) antreten sollen. Beide konzentrieren sich auf das Einzel. Bergs trifft dort im Achtelfinale am Donnerstag auf den Deutschen Alexander Zverev.]]></content:encoded>
    <category>Tennis</category>
    <pubDate>Wed, 08 Apr 2026 20:10:46 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Wed, 08 Apr 2026 20:13:35 +0200</spn:modDate>
    <spn:local>1</spn:local>
    <spn:uid>192387</spn:uid>
    <spn:plus>0</spn:plus>
    <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/04/jannik-sinner-hat-eine-mission-seinen-ersten-masters-titel-auf-sandplatz.jpg" type="image/jpeg" length="0">
     <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/04/jannik-sinner-hat-eine-mission-seinen-ersten-masters-titel-auf-sandplatz.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
      <media:title>Jannik Sinner hat eine Mission: Seinen ersten Masters-Titel auf Sandplatz. © ANSA / SEBASTIEN NOGIER</media:title>
      <media:credit role="author">SEBASTIEN NOGIER</media:credit>
     </media:content>
    </enclosure>
   </item>
  </spn:top-posts>
  <item>
   <title>Unfall mit Rennarzt-Auto: Radprofi im Spital</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/unfall-mit-rennarzt-auto-radprofi-im-spital</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/unfall-mit-rennarzt-auto-radprofi-im-spital</guid>
   <description>Der spanische Radprofi Mikel Landa ist nach dem Zusammenprall mit dem Auto eines Rennarztes bei der Baskenland-Rundfahrt ins Krankenhaus gebracht worden.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Wie sein Team mitteilte, ergaben die Untersuchungen keine Knochenbr&uuml;che oder bleibenden Sch&auml;den. Der dreimalige Etappensieger beim Giro d'Italia wird allerdings nicht mehr bei der 65. Ausgabe der Rundfahrt mitmischen, &bdquo;damit sich sein K&ouml;rper vollst&auml;ndig erholen kann&ldquo;, teilte das Team vor dem Start der dritten Etappe mit.<BR /><BR />Auf der zweiten Etappe, bei der der deutsche Jungstar Florian Lipowitz auf den dritten Gesamtrang kletterte, war der 36 Jahre alte Landa bei der Abfahrt des letzten offiziellen Anstiegs schwer gest&uuml;rzt, nachdem er mit dem Auto kollidiert war. Der Baske Landa beendete die Etappe trotzdem noch als 67.<BR /><BR /><h3>
Kritik von Teamchef</h3>&bdquo;Das Auto des Arztes hat Mikel Landa auf einer engen und schnellen Abfahrt einfach von der Strecke gerammt&ldquo;, sagte der Chef des Teams, J&uuml;rgen For&eacute;, der Zeitung <i>Het Nieuwsblad.</i> &bdquo;Wir haben keine Entschuldigung erhalten&ldquo;, kritisierte er. &bdquo;Wir tun alles f&uuml;r die Sicherheit, und dann passieren solche Dinge.&ldquo;<BR /><BR />Laut der Zeitung ist der Fahrer des Wagens von der Rennleitung von der Rundfahrt ausgeschlossen worden. Zudem habe er eine Gelbe Karte erhalten und muss eine Geldstrafe von 500 Schweizer Franken zahlen. Zwar kommt es bei Radrennen immer wieder zu Unf&auml;llen mit Begleitfahrzeugen, aber Zusammenst&ouml;&szlig;e mit dem medizinischen Personal sind selten.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Wed, 08 Apr 2026 14:30:10 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 08 Apr 2026 14:30:17 +0200</spn:modDate>
   <spn:local>0</spn:local>
   <spn:uid>192360</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/04/mikel-landa-musste-ins-krankenhaus.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/04/mikel-landa-musste-ins-krankenhaus.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Mikel Landa musste ins Krankenhaus. © AFP / MARCO BERTORELLO</media:title>
     <media:credit role="author">MARCO BERTORELLO</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Führerschein weg? Rad-Stars droht  ein Nachspiel</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/fuehrerschein-weg-rad-stars-droht-ein-nachspiel</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/fuehrerschein-weg-rad-stars-droht-ein-nachspiel</guid>
   <description>Radsport-Star Tadej Pogacar droht nach seinem Sieg bei der Flandern-Rundfahrt ein rechtliches Nachspiel und der Verlust des Führerscheins.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die Staatsanwaltschaft Ostflandern wird laut Medienberichten Ermittlungen aufnehmen, da Pogacar, Olympiasieger Remco Evenepoel und weitere Fahrer trotz Warnlichtern nicht an einer Bahnschranke hielten. Der Vorfall ereignete sich in Wichelen nach etwa 65 der 278 Kilometer.<BR /><BR />Laut &uuml;bereinstimmenden Medienberichten droht den Radprofis ein F&uuml;hrerscheinentzug von mindestens acht Tagen und eine Geldstrafe zwischen 400 und 5.000 Euro. M&ouml;glicherweise m&uuml;ssen Pogacar und Co. sogar pers&ouml;nlich vor Gericht erscheinen.<BR /><BR /><h3>
Bei Bahn&uuml;bergang nicht angehalten</h3>Auch laut Reglement des Radsport-Weltverbandes UCI m&uuml;ssen Fahrer an Bahn&uuml;berg&auml;ngen bei rotem Warnlicht anhalten. Im schlimmsten Fall droht eine Disqualifikation. In diesem Fall ist dies jedoch unwahrscheinlich, da es eine Vielzahl von Fahrern betreffen w&uuml;rde. Die belgische Bahn zeigte sich entt&auml;uscht vom Verhalten der Fahrer.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Tadej Pogacar  siegte bei der Flandern-Rundfahrt. © APA/afp / ERIC LALMAND" data-fancybox="inline-312153" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/tadej-pogacar-siegte-bei-der-flandern-rundfahrt.jpg"><img alt="Tadej Pogacar  siegte bei der Flandern-Rundfahrt. © APA/afp / ERIC LALMAND" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/tadej-pogacar-siegte-bei-der-flandern-rundfahrt.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Tadej Pogacar  siegte bei der Flandern-Rundfahrt. © APA/afp / ERIC LALMAND</p>
<BR /> &bdquo;Die Regeln sind klar: Bei Rot muss man anhalten. Das gilt auch f&uuml;r ein Radrennen&ldquo;, sagte Sprecher Fr&eacute;d&eacute;ric Petit. &bdquo;Eineinhalb Millionen Flamen haben das Rennen geschaut. Es ist nat&uuml;rlich ein sehr schlechtes Beispiel, wenn Radfahrer ein solches Signal ignorieren, zumal wir zahlreiche Aufkl&auml;rungskampagnen zum Thema Sicherheit an Bahn&uuml;berg&auml;ngen durchf&uuml;hren.&ldquo;]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Mon, 06 Apr 2026 10:24:25 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 06 Apr 2026 10:24:46 +0200</spn:modDate>
   <spn:local>0</spn:local>
   <spn:uid>192216</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/04/rad-superstar-tadej-pogacar-drohen-konsequenzen.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/04/rad-superstar-tadej-pogacar-drohen-konsequenzen.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Rad-Superstar Tadej Pogacar drohen Konsequenzen. © APA/afp / NICOLAS TUCAT</media:title>
     <media:credit role="author">NICOLAS TUCAT</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Unaufhaltsamer Pogacar triumphiert im Duell der Giganten</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/unaufhaltsamer-pogacar-triumphiert-im-duell-der-giganten</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/unaufhaltsamer-pogacar-triumphiert-im-duell-der-giganten</guid>
   <description>Der slowenische Radsportdominator Tadej Pogacar hat am Sonntag auch das zweite Monument des Jahres für sich entschieden und im Duell der Giganten mit Mathieu van der Poel triumphiert.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der 27-j&auml;hrige Weltmeister gewann die Flandern-Rundfahrt eine halbe Minute vor seinem Klassiker-Dauerrivalen van der Poel. Remco Evenepoel &uuml;berzeugte bei seinem Deb&uuml;t als Dritter. F&uuml;r den vor zwei Wochen erstmals bei Mailand-Sanremo siegreichen UAE-Kapit&auml;n war es der dritte Ronde-Sieg nach 2023 und im Vorjahr.<BR /><BR />Mit dem zw&ouml;lften Triumph bei einem der f&uuml;nf Monumente liegt nur noch Eddy Merckx mit 19 vor Pogacar. Seinen neuerlichen Sieg am belgischen Radnationalfeiertag mit 278 km von Antwerpen nach Oudenaarde fixierte er im Duell mit dem niederl&auml;ndischen Alpecin-Profi Van der Poel wie vor einem Jahr mit einer Attacke am Kwaremont-Anstieg. Den 18 km vor dem Ziel herausgefahrenen Vorsprung hielt der Slowene am Paterberg und baute ihn auf den letzten flachen Kilometern noch etwas aus. Mit dem dritten Triumph schloss Pogacar zu den Flandern-Rekordhaltern mit Van der Poel, Tom Boonen und Fabian Cancellara auf.<BR /><BR /><h3>
Evenepoel mit starkem Deb&uuml;t</h3>F&uuml;r zus&auml;tzliche Brisanz neben l&auml;stigem Wind und den zahlreichen steilen Anstiegen sorgten in der Anfangsphase ein sich schlie&szlig;ender Bahnschranken, der das Feld zwischendurch teilte, und ein heftiger Regenguss. In der trockenen Entscheidungsphase rund 50 km vor Schluss mit mehreren Anstiegen in kurzer Abfolge musste Red-Bull-Kapit&auml;n Evenepoel das Topduo um einige Sekunden ziehen lassen. Der R&uuml;ckstand des belgischen Doppel-Olympiasiegers wuchs im Finale noch auf &uuml;ber eine Minute an.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Tadej Pogacar und Remco Evenepoel bei der Flandern-Rundfahrt 2026. © APA/afp / NICO VEREECKEN" data-fancybox="inline-312063" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/tadej-pogacar-und-remco-evenepoel-bei-der-flandern-rundfahrt-2026.jpg"><img alt="Tadej Pogacar und Remco Evenepoel bei der Flandern-Rundfahrt 2026. © APA/afp / NICO VEREECKEN" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/tadej-pogacar-und-remco-evenepoel-bei-der-flandern-rundfahrt-2026.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Tadej Pogacar und Remco Evenepoel bei der Flandern-Rundfahrt 2026. © APA/afp / NICO VEREECKEN</p>
<BR />Als die n&auml;chsten Verfolger kamen Wout van Aert (Visma) und Mads Pedersen (Trek) an. Der n&auml;chste Schlagabtausch folgt n&auml;chsten Sonntag bei Paris-Roubaix. Das Kopfsteinpflasterspektakel in Frankreich hat Pogacar noch nie und Van der Poel zuletzt dreimal in Serie gewonnen.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Sun, 05 Apr 2026 17:14:39 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 05 Apr 2026 17:15:03 +0200</spn:modDate>
   <spn:local>0</spn:local>
   <spn:uid>192177</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/04/tadej-pogacar-bejubelt-seinen-triumph-bei-der-flandern-rundfahrt.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/04/tadej-pogacar-bejubelt-seinen-triumph-bei-der-flandern-rundfahrt.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Tadej Pogacar bejubelt seinen Triumph bei der Flandern-Rundfahrt. © APA/afp / ERIC LALMAND</media:title>
     <media:credit role="author">ERIC LALMAND</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Kurz vor Ziel gestoppt: Van Aert bei Flandern-Test düpiert</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/kurz-vor-ziel-gestoppt-van-aert-bei-flandern-test-duepiert</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/kurz-vor-ziel-gestoppt-van-aert-bei-flandern-test-duepiert</guid>
   <description>Der belgische Rad-Star Wout van Aert hat bei der Generalprobe für die Flandern-Rundfahrt eine bittere Pleite kassiert.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der 31-J&auml;hrige, der beim Klassiker am Wochenende startet, verpasste in einem spannenden Sekunden-Showdown seine Revanche f&uuml;r eine empfindliche Niederlage beim belgischen Halbklassiker Quer durch Flandern im Vorjahr.<BR /><BR />Erneut sollte es nicht sein: Van Aert wurde auf dramatische Weise nach einem Solo-Ritt wenige Meter vor dem Ziel eingeholt und musste sich wie im vergangenen Jahr mit Rang zwei abfinden. Der zweimaligen Zeitfahr-Weltmeister Filippo Ganna aus Italien holte sich knapp vor van Aert den Tagessieg und verhinderte den ersten Saisonerfolg des Belgiers, der zuletzt bei Mailand-Sanremo Dritter geworden war. Bei der 80. Ausgabe wurde der Norweger S&oslash;ren W&aelig;renskjold Dritter. <BR /><BR /><h3>
Gro&szlig;es Rennen am Sonntag</h3>Bei der 110. Ausgabe der Flandern-Rundfahrt am Sonntag messen sich Vorjahressieger Tadej Pogacar und der dreimalige Flandern-Triumphator Mathieu van der Poel. Auch der belgische Star Remco Evenepoel &ndash; Teamkollege des deutschen Senkrechtstarters Florian Lipowitz &ndash; k&uuml;ndigte kurzfristig bei Instagram seine erstmalige Teilnahme bei der Ronde an.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Wed, 01 Apr 2026 19:28:22 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 01 Apr 2026 19:28:35 +0200</spn:modDate>
   <spn:local>1</spn:local>
   <spn:uid>191937</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/04/wout-van-aert-musste-sich-geschlagen-geben.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/04/wout-van-aert-musste-sich-geschlagen-geben.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Wout van Aert  musste sich geschlagen geben. © APA/afp / JASPER JACOBS</media:title>
     <media:credit role="author">JASPER JACOBS</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Tod von junger Radfahrerin: Ermittlungen eingestellt</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/tod-von-junger-radfahrerin-ermittlungen-eingestellt</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/tod-von-junger-radfahrerin-ermittlungen-eingestellt</guid>
   <description>Anderthalb Jahre nach dem tödlichen Sturz der Schweizerin Muriel Furrer bei der Straßenrad-Weltmeisterschaft 2024 in Zürich hat die Staatsanwaltschaft ihre Ermittlungen eingestellt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Es sei keine Einwirkung Dritter oder eine strafrechtlich relevante Pflichtverletzung bei der Streckensicherung oder der Nothilfe festgestellt worden, teilte die Beh&ouml;rde mit. Die 18-J&auml;hrige war bei dem Juniorinnen-Rennen in einer Abfahrt unbemerkt von der Rennleitung von der Strecke abgekommen und in einem Waldst&uuml;ck gest&uuml;rzt.  <BR /><BR />Sie wurde erst bei Ende des Rennens vermisst und gesucht. Nach Ermittlungen der Staatsanwaltschaft vergingen zwischen Sturz und Rettung eine Stunde und 25 Minuten. Furrer erlitt bei dem Sturz ein schweres Sch&auml;del-Hirn-Trauma und starb am n&auml;chsten Tag im Krankenhaus.<BR /><BR /><h3>
Kein Live-Tracking bei der WM</h3>
Furrer habe im Unterholz gelegen und sei von der Stra&szlig;e aus nicht zu sehen gewesen, so die Staatsanwaltschaft. Da die R&auml;der im Vergleich zu anderen Weltmeisterschaften nicht mit Tracking-Transpondern ausgestattet waren, war das Fehlen Furrers nicht automatisch gemeldet worden. Allerdings haben solche Transponder im Radsport generell Seltenheitswert. Eine Pflicht zum GPS-Tracking gibt es nicht.<BR /><BR />Die WM war damals auf Wunsch der Familie fortgesetzt worden. Nach dem Unfall wurden die Sicherheitsvorkehrungen auf der Strecke erh&ouml;ht: In dem Waldst&uuml;ck wurden mehr Ordner eingesetzt, die Abfahrt wurde an einigen B&auml;umen mit Matten abgesichert, und ein gro&szlig;es Banner wies Fahrerinnen und Fahrer in dem Waldst&uuml;ck auf die Linkskurve hin.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Mon, 30 Mar 2026 12:24:38 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 30 Mar 2026 12:24:50 +0200</spn:modDate>
   <spn:local>0</spn:local>
   <spn:uid>191748</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/03/muriel-furrer-starb-bei-der-rad-wm.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/03/muriel-furrer-starb-bei-der-rad-wm.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Muriel Furrer starb bei der Rad-WM. © @maximeschmid &amp; @jcadosch</media:title>
     <media:credit role="author">@maximeschmid &amp; @jcadosch</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Sturz über Leitplanke überschattet Mailand-Sanremo</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/sturz-ueber-leitplanke-ueberschattet-mailand-sanremo</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/sturz-ueber-leitplanke-ueberschattet-mailand-sanremo</guid>
   <description>Beim Frühjahrsklassiker Mailand-Sanremo ist das Frauen-Radrennen von einem Horror-Sturz überschattet worden.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die Italienerin Debora Silvestri st&uuml;rzte auf der Abfahrt der Cipressa &uuml;ber die Leitplanke einige Meter in die Tiefe auf den Asphalt. Ihr Team Laboral Kutxa teilte sp&auml;ter mit, dass sie in stabilem Zustand und auf dem Weg ins Krankenhaus sei. Zu einem sp&auml;teren Zeitpunkt soll es n&auml;here Informationen geben.<BR /><BR />Bei dem Vorfall waren zun&auml;chst einige Fahrerinnen, darunter Ex-Tour-Siegerin Kasia Niewiadoma-Phinney zu Fall gekommen. Silvestri hatte versucht auszuweichen und war dann &uuml;ber die Leitplanke gegangen. <BR /><div class="embed-box">
<blockquote class="twitter-tweet" data-media-max-width="560"><p lang="fr" dir="ltr"><a href="https://twitter.com/hashtag/MilanoSanremoDonne?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#MilanoSanremoDonne</a> &#55356;&#57144; / La terrible chute dans le final de la course femmes.<br><br>On a reçu des nouvelles rassurantes de &#55356;&#56814;&#55356;&#56825; Debora Silvestri. Elle est consciente et a été transportée à l&#8217;hôpital. <a href="https://t.co/J3D09vqYcV">pic.twitter.com/J3D09vqYcV</a></p>&mdash; Renaud Breban (@RenaudB31) <a href="https://twitter.com/RenaudB31/status/2035354566800056488?ref_src=twsrc%5Etfw">March 21, 2026</a></blockquote> <script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script>
</div><BR />Das gleiche Schicksal teilte eine weitere Fahrerin, die aber offenbar nicht so ungl&uuml;cklich aufgeprallt war und schnell wieder stehen konnte. Das Rennen gewann die zweimalige Weltmeisterin Lotte Kopecky im Sprint vor der Schweizerin Noemi R&uuml;egg.<BR /><BR /><h3>
Pogacar triumphiert bei den Herren</h3>Ebenso zu Sturz kam an diesem Tag Superstar Tadej Pogacar &ndash; der Slowene lie&szlig; sich davon aber nicht aufhalten. Der Dominator setzte sich am Samstag nach 298 Kilometern im Sprint gegen den Briten Tom Pidcock durch und gewann erstmals den Fr&uuml;hjahrsklassiker, der ihm in seiner Erfolgssammlung noch gefehlt hatte. Den dritten Platz holte sich der Belgier Wout van Aert.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Tadej Pogacar trotze sogar einem Sturz. © ANSA / Roberto Bettini" data-fancybox="inline-309891" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/03/tadej-pogacar-trotze-sogar-einem-sturz.jpg"><img alt="Tadej Pogacar trotze sogar einem Sturz. © ANSA / Roberto Bettini" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/03/tadej-pogacar-trotze-sogar-einem-sturz.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Tadej Pogacar trotze sogar einem Sturz. © ANSA / Roberto Bettini</p>
<BR />Pogacar war gut 32 Kilometer vor dem Ziel in einer Kurve heftig zu Boden gegangen. &bdquo;Als ich st&uuml;rzte, dachte ich f&uuml;r eine Sekunde, alles ist vorbei. Es ist der wichtigste Teil des Rennens. Gl&uuml;cklicherweise war ich schnell wieder auf dem Rad. An meinem Rad und mir war nicht so viel kaputt. Die Beine waren noch in Ordnung&ldquo;, sagte der viermalige Tour-de-France-Sieger, der eine beeindruckende Aufholjagd startete und an der Cipressa hinauf quasi am ganzen Feld vorbeiflog.<BR /><BR />Der Ausnahmefahrer nahm sich nicht einmal Zeit zum Durchschnaufen, sondern ging direkt in den Attacke-Modus. Nur Vorjahressieger Mathieu van der Poel und Mountainbike-Olympiasieger Pidcock konnten ihm am vorletzten Anstieg noch folgen. Am Poggio, dem letzten Anstieg, musste dann auch Van der Poel abrei&szlig;en lassen. Pogacar zog von der Spitze weg den Sprint an und kam einige Zentimeter vor Pidcock &uuml;ber die Ziellinie. &bdquo;Die Emotionen sind nicht in Worte zu fassen. Es war so kompliziert heute&ldquo;, sagte UAE-Teamchef Mauro Gianetti.<BR /><BR /><h3>
Paris-Roubaix fehlt Pogacar noch</h3>In den vergangenen Jahren hatte der Slowene den Sieg in Sanremo immer knapp verpasst, gleich zweimal stand ihm dabei sein gro&szlig;er Rivale Van der Poel im Weg. Durch seinen ersten Triumph bei der &bdquo;Classicissima&ldquo; hat Pogacar nun vier der f&uuml;nf Radsport-Monumente mit den wichtigsten Eintagesklassikern gewonnen. Dem 27-J&auml;hrigen fehlt nur noch ein Sieg beim Kopfsteinpflaster-Klassiker Paris-Roubaix, der in drei Wochen auf dem Programm steht.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Sat, 21 Mar 2026 19:10:44 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 21 Mar 2026 19:11:32 +0100</spn:modDate>
   <spn:local>0</spn:local>
   <spn:uid>191094</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/03/der-sturz-von-debora-silvestri-ueber-die-leitplanke.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/03/der-sturz-von-debora-silvestri-ueber-die-leitplanke.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Der Sturz von Debora Silvestri über die Leitplanke.</media:title>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Bereit für Pogacar: Van der Poel mit Prestigesieg</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/bereit-fuer-pogacar-van-der-poel-mit-prestigesieg</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/bereit-fuer-pogacar-van-der-poel-mit-prestigesieg</guid>
   <description>Der achtmalige Cross-Weltmeister Mathieu van der Poel scheint für das große Duell mit Radstar Tadej Pogacar beim Frühjahrsklassiker Mailand-Sanremo in eineinhalb Wochen gut gerüstet zu sein.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der Niederl&auml;nder gewann die schwere zweite Etappe bei der Rundfahrt Tirreno-Adriatico nach einem Ritt &uuml;ber matschige Schotterpisten im Finale einer dreik&ouml;pfigen Spitzengruppe und sicherte sich nach seinem Sieg beim Klassiker Omloop Nieuwsblad den n&auml;chsten Prestigeerfolg.<BR /><BR />Van der Poel siegte nach 206 Kilometern von Camaiore nach San Gimignano knapp vor Pogacars Teamkollegen Isaac del Toro aus Mexiko und dem Italiener Giulio Pellizzari. Zuvor hatte sich das Trio auf einer durchn&auml;ssten Schotterpassage abgesetzt. Del Toro &uuml;bernahm damit auch die F&uuml;hrung in der Gesamtwertung vom italienischen Auftaktsieger Filippo Ganna. Pogacar, der am Wochenende erneut beim Schotterrennen Strade Bianche triumphierte, ist bei der Rundfahrt nicht am Start.<BR /><BR /><h3>
Pogacar k&auml;mpft gegen das Tabu</h3>Am 21. M&auml;rz kommt es zum mit Spannung erwarteten Klassiker-Duell von Pogacar und van der Poel bei Mailand-Sanremo. Der viermalige Tour-Champion konnte den Fr&uuml;hjahrsklassiker noch nie gewinnen, zweimal hatte sich in den vergangenen drei Jahren van der Poel den Sieg geschnappt. Auch bei der Flandern-Rundfahrt (5. April) und dem Kopfsteinpflaster-Klassiker Paris-Roubaix (12. April) d&uuml;rften sich die beiden Superstars wieder duellieren.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Tue, 10 Mar 2026 18:30:11 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 10 Mar 2026 18:30:15 +0100</spn:modDate>
   <spn:local>1</spn:local>
   <spn:uid>190167</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/03/mathieu-van-der-poel-hat-gross-aufgezeigt.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/03/mathieu-van-der-poel-hat-gross-aufgezeigt.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Mathieu van der Poel hat groß aufgezeigt. © APA/afp / MAARTEN STRAETEMANS</media:title>
     <media:credit role="author">MAARTEN STRAETEMANS</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Nach Crash mit Känguru gewinnt er die Tour Down Under</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/nach-crash-mit-kaenguru-gewinnt-er-die-tour-down-under</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/nach-crash-mit-kaenguru-gewinnt-er-die-tour-down-under</guid>
   <description>Zwei Kängurus haben bei der Tour Down Under einen heftigen Crash ausgelöst und den australischen Radprofi Jay Vine fast noch um den Gesamtsieg gebracht.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa/det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Auf der f&uuml;nften und letzten Etappe des WorldTour-Rennens mit Start und Ziel in Stirling sprangen 96 km vor dem Ziel zwei gro&szlig;e K&auml;ngurus auf die Stra&szlig;e und brachten mehrere Fahrer zu Fall, darunter auch Vine. Drei Radprofis mussten das Rennen mit Verletzungen sogar aufgeben. Auch eines der K&auml;ngurus war sichtlich angeschlagen.<BR /><BR />Vine rappelte sich nach dem Crash wieder auf und brachte schlie&szlig;lich seinen Gesamtsieg noch sicher ins Ziel. &bdquo;Alle fragen mich, was das Gef&auml;hrlichste in Australien ist, und ich sage immer: K&auml;ngurus&ldquo;, sagte der Australier. <BR /><BR /><div class="embed-box">
<blockquote class="twitter-tweet"><p lang="en" dir="ltr">&#55358;&#56728; A &#39;hopping&#39; mad situation!<br><br>&#55357;&#57012; Jay Vine was unfortunate to hit a rogue Kangaroo that was attempting to cross the track during the Tour Down Under! <a href="https://t.co/6F5Jdd0Fed">pic.twitter.com/6F5Jdd0Fed</a></p>&mdash; SBS Sport (@SBSSportau) <a href="https://twitter.com/SBSSportau/status/2015295885203165577?ref_src=twsrc%5Etfw">January 25, 2026</a></blockquote> <script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script>
</div><BR /><BR />&bdquo;Zwei von ihnen st&uuml;rmten durchs Peloton, als wir wahrscheinlich 50 km/h fuhren, und eines blieb stehen und rannte abwechselnd links und rechts, bis ich ihm schlie&szlig;lich in den Hintern krachte&ldquo;, schilderte der Radprofi die Schrecksekunde.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Sun, 25 Jan 2026 15:01:59 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 25 Jan 2026 15:02:04 +0100</spn:modDate>
   <spn:local>0</spn:local>
   <spn:uid>186144</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/01/das-kaenguru-in-der-rad-menge.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/01/das-kaenguru-in-der-rad-menge.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Das Känguru in der Rad-Menge.</media:title>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Giro d'Italia: Start in Bulgarien, keine Etappe in Südtirol</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/giro-ditalia-start-in-bulgarien-keine-etappe-in-suedtirol</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/giro-ditalia-start-in-bulgarien-keine-etappe-in-suedtirol</guid>
   <description>Mit dem erstmaligen Start in Bulgarien und dem traditionellen Finale in Rom wird der 109. Giro d'Italia vom 8. bis 31. Mai 2026 ausgetragen. Zum zweiten Jahr in Serie wird Südtirol nur gestreift.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo/dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Insgesamt 3.459 Kilometer und 49.150 H&ouml;henmeter warten bei der zweitgr&ouml;&szlig;ten Rundfahrt der Welt auf die Radprofis. Wer von den Superstars antreten wird, ist noch offen. Zuletzt war &uuml;ber einen Start des zweimaligen Tour-de-France-Champions Jonas Vingegaard aus D&auml;nemark spekuliert worden. <BR /><BR />Dominator und Weltmeister Tadej Pogacar d&uuml;rfte unterdessen eher wieder die Klassiker im Fr&uuml;hjahr anpeilen. Im vergangenen Jahr gewann der Brite Simon Yates den Giro.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Jonas Vingegaard könnte erstmals am Giro teilnehmen. © APA/afp / MIGUEL RIOPA" data-fancybox="inline-290418" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/12/jonas-vingegaard-koennte-erstmals-am-giro-teilnehmen.jpg"><img alt="Jonas Vingegaard könnte erstmals am Giro teilnehmen. © APA/afp / MIGUEL RIOPA" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/12/jonas-vingegaard-koennte-erstmals-am-giro-teilnehmen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Jonas Vingegaard könnte erstmals am Giro teilnehmen. © APA/afp / MIGUEL RIOPA</p>
<BR />Insgesamt drei Tage macht die Italien-Rundfahrt zum Auftakt in Bulgarien Station. Es ist der 16. Auslands-Auftakt der Rundfahrt. Los geht es an der Schwarzmeerk&uuml;ste mit der Etappe von Nessebar nach Burgas. Am dritten Tag wird auch die Hauptstadt Sofia angesteuert.<BR /><BR /><h3>
Etappe in den Dolomiten </h3>
Die Entscheidung d&uuml;rfte in der letzten Woche auf den schweren Etappen in den Dolomiten au&szlig;erhalb S&uuml;dtirols fallen. Dabei ist auf der K&ouml;nigsetappe am drittletzten Tag von Feltre nach Alleghe auch der 2.233 Meter hohe Passo Giau zu bew&auml;ltigen. Zuvor kommt es auf der zehnten Etappe zum einzigen Zeitfahren &uuml;ber 40,2 Kilometer in der Toskana.<BR /><BR /><BR /><b>Der 109. Giro d'Italia:<BR /></b><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="" data-fancybox="inline-290424" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/12/592099434-1321375293351458-6783673385092090297-n.jpg"><img alt="" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/12/592099434-1321375293351458-6783673385092090297-n.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top"></p>
]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Mon, 01 Dec 2025 19:04:39 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 01 Dec 2025 19:10:39 +0100</spn:modDate>
   <spn:local>1</spn:local>
   <spn:uid>182028</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/12/um-diesen-pokal-gehts-beim-giro-ditalia-im-bild-rcs-praesident-urbano-cairo-links-bulgariens-praesident-rosen-zhelyazkov-und-sportminis.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/12/um-diesen-pokal-gehts-beim-giro-ditalia-im-bild-rcs-praesident-urbano-cairo-links-bulgariens-praesident-rosen-zhelyazkov-und-sportminis.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Um diesen Pokal geht's beim Giro d'Italia. Im Bild: RCS-Präsident Urbano Cairo (links), Bulgariens Präsident Rosen Zhelyazkov und Sportminister Andrea Aboldi (rechts). © ANSA / MAURIZIO BRAMBATTI</media:title>
     <media:credit role="author">MAURIZIO BRAMBATTI</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Trauer in Italien: Rad-Ass stirbt mit 25 Jahren</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/trauer-in-italien-rad-ass-stirbt-mit-25-jahren</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/trauer-in-italien-rad-ass-stirbt-mit-25-jahren</guid>
   <description>Der italienische Radrennfahrer Kevin Bonaldo ist einen Monat nach einem Zusammenbruch während eines Rennens im Alter von 25 Jahren gestorben.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Er habe seit dem Vorfall im September in einem Krankenhaus in der Stadt Vicenza im Norden Italiens um sein Leben gek&auml;mpft, teilte Bonaldos Team SC Padovani Polo Cherry Bank mit. Am Morgen sei er jedoch gestorben.<BR /><BR />Bonaldo war am 21. September nach dem Zieleinlauf bei dem Rennen Piccola Sanremo in Sovizzo zusammengebrochen. Er wurde auf die Intensivstation gebracht und dort in ein k&uuml;nstliches Koma versetzt. Zeitweise habe es Hoffnung auf Besserung seines Zustands gegeben, teilte sein Team mit. In den letzten Stunden habe sich sein Zustand jedoch immer weiter verschlechtert.<BR /><BR /><h3>
Bonaldos Bruder: &bdquo;Kevin hat bis zuletzt jeden Tag gek&auml;mpft&ldquo;</h3>Das Team von Bonaldo zeigte sich zutiefst ersch&uuml;ttert &uuml;ber seinen Tod und dr&uuml;ckte seiner Familie sowie all seinen Angeh&ouml;rigen sein Beileid aus. Bonaldos Bruder Antonio bedankte sich im Namen der Familie bei allen, die ihm w&auml;hrend des Krankenhausaufenthaltes zur Seite gestanden haben: &bdquo;Kevin hat all diese Ermutigungen gesp&uuml;rt und bis zuletzt jeden Tag gek&auml;mpft.&ldquo;]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Fri, 24 Oct 2025 20:11:29 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 24 Oct 2025 20:11:33 +0200</spn:modDate>
   <spn:local>0</spn:local>
   <spn:uid>179442</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/10/trauer-um-rad-talent.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/10/trauer-um-rad-talent.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Trauer um Rad-Talent. © Instagram</media:title>
     <media:credit role="author">Instagram</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Südtiroler Rekordfahrt bei der Bahnrad-WM</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/suedtiroler-rekordfahrt-bei-der-bahnrad-wm</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/suedtiroler-rekordfahrt-bei-der-bahnrad-wm</guid>
   <description>In Chile läuft derzeit die Bahn-Weltmeisterschaft der Radprofis – und am Donnerstag hatten zwei Unterlandler dort ihren großen Auftritt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (ph/fop)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Im Teamsprint (drei Runden) fuhr das italienische Trio mit Matteo Bianchi aus Leifers und dem Branzoller Mattia Predomo sowie   Stefano Minuta (Piemont) in 42,847 Sekunden neuen Italienrekord. Ohne Bianchi hatte sich Italien in 43,234 mit der achten Zeit f&uuml;r das Viertelfinale qualifiziert.<BR /> Italien landete in der Endwertung an der geteilten f&uuml;nften Stelle. Im Viertelfinale hatten sie gegen die Holl&auml;nder keine Chance. Aber die Azzurri sind  allesamt jung,  ihr Fernziel sind die olympischen Sommerspiele 2028 in Los Angeles. Der 23-j&auml;hrige Bianchi rechnet sich bei der WM in seiner Paradedisziplin, dem 1-km-Zeitfahren, auch einiges aus. Die Qualifikation steht f&uuml;r ihn am Freitag an.     <BR /><BR />WM-Gold ging im Teamsprint an die &uuml;berragenden Niederl&auml;nder in 41,691 Sekunden. Sie setzten sich im Finallauf gegen Gro&szlig;britannien (42,060) durch. Im Kampf um Bronze behielt hingegen Australien (42,611) gegen Frankreich (42,861) die Oberhand.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Thu, 23 Oct 2025 17:24:05 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 23 Oct 2025 17:30:09 +0200</spn:modDate>
   <spn:local>1</spn:local>
   <spn:uid>179358</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/10/die-azzurri-belegten-mit-einem-neuen-italienrekord-den-fuenften-platz-1.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/10/die-azzurri-belegten-mit-einem-neuen-italienrekord-den-fuenften-platz-1.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Die Azzurri belegten mit einem neuen Italienrekord den fünften Platz. © FCI/Sprint Cycling</media:title>
     <media:credit role="author">FCI/Sprint Cycling</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Pogacar knackt Rekord von Fausto Coppi</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/pogacar-knackt-rekord-von-fausto-coppi</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/pogacar-knackt-rekord-von-fausto-coppi</guid>
   <description>Welt- und Europameister Tadej Pogacar hat mit dem Sieg der Lombardei-Rundfahrt den Rekord der italienischen Radsport-Legende Fausto Coppi eingestellt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der slowenische Ausnahmek&ouml;nner triumphierte nach einer 34 Kilometer langen Solo-Fahrt an der Spitze zum f&uuml;nften Mal in Serie bei dem Rad-Monument und schloss damit zu Coppi auf, der von 1946 bis 1949 und 1954 das Traditionsrennen gewonnen hatte.<BR /><BR />Pogacar siegte bei der 119. Ausgabe der Lombardei-Rundfahrt nach 241 Kilometern von Como nach Bergamo mit fast zwei Minuten Vorsprung vor dem belgischen Doppel-Olympiasieger Remco Evenepoel. Dritter wurde der Australier Michael Storer.<BR /><BR />&bdquo;F&uuml;nfmal in Serie zu gewinnen &ndash; dieses Rennen, dieser Kurs liegt mir sehr gut&ldquo;, sagte Pogacar und f&uuml;gte hinzu: &bdquo;Seit sieben Jahren kann ich sagen, dass es meine beste Saison gewesen ist. Und ich kann wieder sagen: Das war meine beste Saison.&ldquo;]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Sat, 11 Oct 2025 18:52:46 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 11 Oct 2025 18:52:50 +0200</spn:modDate>
   <spn:local>0</spn:local>
   <spn:uid>178518</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/10/tadej-pogacar-ist-schon-jetzt-eine-legende.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/10/tadej-pogacar-ist-schon-jetzt-eine-legende.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Tadej Pogacar ist schon jetzt eine Legende. © ANSA / MICHELE MARAVIGLIA</media:title>
     <media:credit role="author">MICHELE MARAVIGLIA</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Rad-Profi fordert 30 Millionen Euro Schadensersatz</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/rad-profi-fordert-30-millionen-euro-schadensersatz</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/rad-profi-fordert-30-millionen-euro-schadensersatz</guid>
   <description>Der kanadische Radrennfahrer Derek Gee hat am Freitag veröffentlicht, dass er eine Schadenersatzklage in Höhe von 30 Millionen Euro von seinem Ex-Team Israel-Premier Tech erhalten habe.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Gee hatte nach Gesamtrang vier beim Giro d'Italia kurz vor der Vuelta seinen Vertrag aus &bdquo;pers&ouml;nlicher &Uuml;berzeugung&ldquo; gek&uuml;ndigt. Die Vuelta war in der Folge von pro-pal&auml;stinensischen Protesten im Zusammenhang mit dem Israel-Gaza-Krieg gepr&auml;gt gewesen.<BR /><BR />&bdquo;Ich habe meinen Vertrag aus wichtigem Grund gek&uuml;ndigt, wie jeder Mensch das Recht hat, der unter den gegebenen Umst&auml;nden nicht mehr in der Lage ist, seine Arbeit fortzusetzen&ldquo;, teilte der 28-j&auml;hrige Gee in einer Erkl&auml;rung in den sozialen Netzwerken mit. Die Entscheidung habe aus einem unheilbaren Verh&auml;ltnis zum Teamchef resultiert. Zudem habe er ernsthafte Bedenken hinsichtlich der Teilnahme am Teamrennen gehabt, sowohl aus Sicherheits- als auch aus &bdquo;pers&ouml;nlichen &Uuml;berzeugungsgr&uuml;nden, die mein Gewissen schwer belasteten.&ldquo;<BR /><BR />Die F&uuml;hrung des Teams wollte sich vorerst nicht &auml;u&szlig;ern, da der Fall derzeit vor dem Schiedsgericht der UCI, dem Dachverband des Sports, liege. Er habe zwar riskiert, im Falle einer Verletzung ohne Schutz dazustehen, dieses Risiko wollte er aber eingehen. Er verstehe eine andere Sichtweise des Teams, nicht aber die Schadenersatzforderung. &bdquo;Und das, obwohl ich nur meine Grundrechte als Profi und Mensch wahrgenommen habe.&ldquo; Diese Klage habe seinen Schritt nur best&auml;tigt, auch wenn es k&uuml;rzlich &bdquo;angek&uuml;ndigte Marken&auml;nderungen und kosmetische Strukturanpassungen&ldquo; gegeben habe.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Fri, 10 Oct 2025 21:12:29 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 10 Oct 2025 21:12:34 +0200</spn:modDate>
   <spn:local>0</spn:local>
   <spn:uid>178479</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/10/derek-gee-verklagt-sein-ex-team.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/10/derek-gee-verklagt-sein-ex-team.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Derek Gee verklagt sein Ex-Team. © APA/afp / THOMAS SAMSON</media:title>
     <media:credit role="author">THOMAS SAMSON</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Reusser und Evenepoel holen auch EM-Gold</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/reusser-und-evenepoel-holen-auch-em-gold</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/reusser-und-evenepoel-holen-auch-em-gold</guid>
   <description>Die Schweizerin Marlen Reusser und der Belgier Remco Evenepoel haben sich rund eine Woche nach ihren WM-Titeln auch die EM-Goldmedaillen im Einzelzeitfahren gesichert.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Reusser gewann am Mittwoch zum Auftakt der Radsport-Titelk&auml;mpfe in der Ard&egrave;che bei Starkwind &uuml;ber 24 km klar vor Mie Bj&ouml;rndalen Ottestad (NOR) und Mischa Bredewold (NED). <BR /><BR />Der am vergangenen Sonntag in Kigali im WM-Stra&szlig;enrennen zu Silber gefahrene Doppel-Olympiasieger Evenepoel setzte sich auf der flachen Strecke mit einem ansteigenden Schlusskilometer &uuml;berlegen durch. Silber ging 43 Sekunden hinter dem Belgier an den ehemaligen Weltmeister Filippo Ganna aus Italien, Bronze an den D&auml;nen Niklas Larsen.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Wed, 01 Oct 2025 17:54:51 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 01 Oct 2025 17:54:57 +0200</spn:modDate>
   <spn:local>0</spn:local>
   <spn:uid>177906</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/10/remco-evenepoel-holte-wm-gold.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/10/remco-evenepoel-holte-wm-gold.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Remco Evenepoel holte WM-Gold. © APA/afp / ANNE-CHRISTINE POUJOULAT</media:title>
     <media:credit role="author">ANNE-CHRISTINE POUJOULAT</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Solo-König Pogacar krallt sich WM-Krone</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/solo-koenig-pogacar-krallt-sich-wm-krone</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/solo-koenig-pogacar-krallt-sich-wm-krone</guid>
   <description>Superstar Tadej Pogacar hat bei der ersten Weltmeisterschaft in einem afrikanischen Land sein zweites Gold perfekt gemacht und den Titel erfolgreich verteidigt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der slowenische Ausnahmefahrer trotzte am Sonntag den harten Bedingungen des Stra&szlig;enrennens in Ruanda und siegte nach einem 66-Kilometer-Solo begleitet von hunderttausenden Fans in der Hauptstadt Kigali. Der Slowene meisterte die anspruchsvollen 267,5 Kilo- und 5475 H&ouml;henmeter vor dem belgischen Zeitfahr-Weltmeister Remco Evenepoel und dem Iren Ben Healy. <BR /><BR />Damit nahm er Revanche f&uuml;r die denkw&uuml;rdige Pleite im Zeitfahren gegen Evenepoel vor einer Woche. Im vergangenen Jahr hatte Pogacar in der Schweiz seinen ersten WM-Titel gefeiert, nachdem er rund 100 Kilometer an der Spitze gefahren war.<BR /><BR /><h3>
Pogacar distanziert Konkurrent Evenepoel fr&uuml;h</h3>Angefeuert von zehntausenden ohrenbet&auml;ubend feiernden Fans am Mont Kigali legte der Slowene den Grundstein f&uuml;r seinen zweiten WM-Sieg. Schon 100 Kilometer vor dem Ziel wurde klar, dass es nicht zum erwarteten Duell zwischen dem viermaligen Tour-de-France-Champion und dem dreimaligen Zeitfahrweltmeister Evenepoel kommen w&uuml;rde. Wie schon oft zuvor zeigte der k&uuml;nftig f&uuml;r das deutsche Red-Bull-Team fahrende Belgier Probleme bei langen Anstiegen.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Tadej Pogacar dominierte das Rennen nach Belieben. © ANSA / KIM LUDBROOK" data-fancybox="inline-281472" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/09/tadej-pogacar-dominierte-das-rennen-nach-belieben.jpg"><img alt="Tadej Pogacar dominierte das Rennen nach Belieben. © ANSA / KIM LUDBROOK" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/09/tadej-pogacar-dominierte-das-rennen-nach-belieben.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Tadej Pogacar dominierte das Rennen nach Belieben. © ANSA / KIM LUDBROOK</p>
<BR />Daf&uuml;r entwickelte sich nach der bergigen Kopfsteinpflaster-Herausforderung an der Mur de Kigali zun&auml;chst ein Team-internes Duell zwischen Pogacar und dem mexikanischen Jungstar Isaac del Toro. Beide fahren f&uuml;r den UAE-Rennstall. Del Toro sorgte beim diesj&auml;hrigen Giro d'Italia f&uuml;r Aufsehen mit seinem zweiten Gesamtrang.<BR /><BR /><h3>
Pogacar l&auml;sst Zeitfahr-Pleite vergessen</h3>Evenepoel verlor w&auml;hrenddessen weitere wertvolle Sekunden, als sein Fahrrad einen Defekt hatte und er genervt auf seinen Ersatz wartete. Knapp 66 Kilometer vor dem Ziel fuhr Pogacar dem entkr&auml;fteten del Toro davon und begann seinen n&auml;chsten Soloritt. Evenepoel kam &uuml;berraschend wieder zur&uuml;ck in Pogacars Verfolgergruppe. Allerdings blieb der Abstand zwischen dem Slowenen und der kleinen Gruppe konstant bei etwa einer Minute. Pogacar d&uuml;rfte die Revanche f&uuml;r seine deutliche Pleite im Zeitfahren vor einer Woche in Ruanda genossen haben. Der Belgier war dabei 2:37 Minuten schneller. Obwohl er zweieinhalb Minuten sp&auml;ter gestartet war, hatte er den Slowenen noch &uuml;berholt.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Sun, 28 Sep 2025 16:33:46 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 28 Sep 2025 16:34:02 +0200</spn:modDate>
   <spn:local>0</spn:local>
   <spn:uid>177687</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/09/tadej-pogacar-hat-sich-zum-weltmeister-gekroent.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/09/tadej-pogacar-hat-sich-zum-weltmeister-gekroent.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Tadej Pogacar hat sich zum Weltmeister gekrönt. © ANSA / KIM LUDBROOK</media:title>
     <media:credit role="author">KIM LUDBROOK</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Magenprobleme plagen Fahrer im WM-Straßenrennen</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/magenprobleme-plagen-fahrer-im-wm-strassenrennen</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/magenprobleme-plagen-fahrer-im-wm-strassenrennen</guid>
   <description>Den Radtross bei den Weltmeisterschaften in Ruanda plagen offenbar Magenprobleme.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa/sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[So stieg der fr&uuml;here zweimalige Weltmeister Julian Alaphilippe aus Frankreich beim Stra&szlig;enrennen fr&uuml;h vom Rad. Die beiden Topstars Tadej Pogacar und Remco Evenepoel mussten recht fr&uuml;h im Rennen einen Toiletten-Stop einlegen.<BR /><BR />&bdquo;Ich denke, wir sind nicht die Einzigen, die hier Probleme haben&ldquo;, sagte der Deutsche Jonas Rutsch dem Portal <i>Radsport-News.com.</i> &bdquo;Man kann nur schauen, dass man nicht mehr auf die Toilette muss. Aber im Endeffekt habe ich gerade schon geh&ouml;rt, dass sie bei den beiden Dixi-Klos, die sie hier oben aufgestellt haben, dass sie da auch eine Dreht&uuml;r einbauen k&ouml;nnten.&ldquo;<BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Die Bedingungen für die Radfahrer sind enorm herausfordernd. © APA/afp / ANNE-CHRISTINE POUJOULAT" data-fancybox="inline-281457" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/09/die-bedingungen-fuer-die-radfahrer-sind-enorm-herausfordernd.jpg"><img alt="Die Bedingungen für die Radfahrer sind enorm herausfordernd. © APA/afp / ANNE-CHRISTINE POUJOULAT" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/09/die-bedingungen-fuer-die-radfahrer-sind-enorm-herausfordernd.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Die Bedingungen für die Radfahrer sind enorm herausfordernd. © APA/afp / ANNE-CHRISTINE POUJOULAT</p>
267,5 Kilometer, 5.475 H&ouml;henmeter und anspruchsvolle klimatische Bedingungen bei etwa 28 Grad in der etwa 1.500 Meter hoch gelegenen Hauptstadt Kigali forderten ihren Tribut. Angesichts der Bedingungen wurde schon vor dem Rennen erwartet, dass nur ein kleiner Teil der Profis das Rennen beenden wird.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Sun, 28 Sep 2025 14:18:57 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 28 Sep 2025 14:19:19 +0200</spn:modDate>
   <spn:local>0</spn:local>
   <spn:uid>177678</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/09/viele-radprofis-hier-der-spanier-verona-quintanilla-leiden-unter-magenproblemen.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/09/viele-radprofis-hier-der-spanier-verona-quintanilla-leiden-unter-magenproblemen.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Viele Radprofis, hier der Spanier Verona Quintanilla, leiden unter Magenproblemen. © APA/afp / ANNE-CHRISTINE POUJOULAT</media:title>
     <media:credit role="author">ANNE-CHRISTINE POUJOULAT</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Eine kanadische Überraschungsfrau wird Weltmeisterin</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/eine-kanadische-ueberraschungsfrau-wird-weltmeisterin</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/eine-kanadische-ueberraschungsfrau-wird-weltmeisterin</guid>
   <description>Bei den Straßenrad-Weltmeisterschaften in Ruanda fuhr am Samstag eine krasse Außenseiterin zum Sieg. Die großen Favoritinnen um die Italienerin Elisa Longo Borghini gingen leer aus.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Das Peloton musste erleben, wie Magdeleine Vallieres aus Kanada &uuml;berraschend alle Top-Fahrerinnen hinter sich lie&szlig; und zum ersten Mal den WM-Titel feierte. Nach einem elfmal zu bew&auml;ltigenden Rundkurs mit einer Distanz von 164,6 Kilometern in der h&uuml;geligen Hauptstadt Kigali siegte die 24-J&auml;hrige vor der Neuseel&auml;nderin Niamh Fisher-Black und der Spanierin Mavi Garc&iacute;a. <BR /><BR />Vor dem Rennen blickten alle auf die gro&szlig;en Favoritinnen um die Tour-de-France-Siegerin Pauline Ferrand-Pr&eacute;vot aus Frankreich. Titelverteidigerin Lotte Kopecky war hingegen nicht nach Ruanda zur ersten WM in einem afrikanischen Land gereist. Taktische Spielchen zwischen den Goldanw&auml;rterinnen nutzte Vallieres aber eiskalt aus, um den sensationellen Coup zu landen.  <BR /><BR /><h3>
Duell zwischen Pogacar und Evenepoel </h3>
Beim Stra&szlig;enrennen der M&auml;nner am Sonntag will Topstar Tadej Pogacar aus Slowenien seinen Titel im Duell mit dem belgischen Serien-Zeitfahrweltmeister Remco Evenepoel verteidigen. Die Strecke ist &auml;u&szlig;erst anspruchsvoll mit knapp 270 Kilometern und kniffligen 5.475 H&ouml;henmetern.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Sun, 28 Sep 2025 00:32:28 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 28 Sep 2025 00:32:32 +0200</spn:modDate>
   <spn:local>0</spn:local>
   <spn:uid>177657</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/09/magdeleine-vallieres-sorgte-fuer-eine-sensation.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/09/magdeleine-vallieres-sorgte-fuer-eine-sensation.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Magdeleine Vallieres sorgte für eine Sensation. © ANSA / KIM LUDBROOK</media:title>
     <media:credit role="author">KIM LUDBROOK</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Vuelta endet mit Abbruch: Vingegaard triumphiert</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/vuelta-endet-mit-abbruch-vingegaard-triumphiert</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/vuelta-endet-mit-abbruch-vingegaard-triumphiert</guid>
   <description>Statt jubelnd über die Ziellinie in Madrid zu fahren, konnte Jonas Vingegaard nach dem Abbruch der finalen Vuelta-Etappe nur mit seinen Teamkollegen am Mannschaftswagen für seinen ersten Gesamtsieg abklatschen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Propal&auml;stinensische Demonstranten bei der Spanien-Rundfahrt sorgten f&uuml;r Chaos auf den Stra&szlig;en der spanischen Hauptstadt und daf&uuml;r, dass das Rennen vor dem geplanten Ende vorzeitig beendet werden musste. &bdquo;Aufgrund der Proteste in Madrid wurde das Rennen fr&uuml;her als geplant beendet, und es wird keine Siegerehrung geben&ldquo;, teilten die Organisatoren mit. <BR /><BR />Acht Kilometer vor dem Ziel hatten Demonstranten die Absperrungen durchbrochen und belegten die gesamte Stra&szlig;e. Es kam zu Zusammenst&ouml;&szlig;en mit der Polizei, die mit 1.500 Kr&auml;ften im Einsatz war. Eine sichere Zieleinfahrt war so unm&ouml;glich. Die Proteste gegen das Vorgehen Israels im Gazastreifen hatten zuvor schon mehrfach Auswirkungen auf die dreiw&ouml;chige Rundfahrt gehabt.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Das Podest mit Joao Almeida, Jonas Vingegaard und Tom Pidcock. © ANSA / Javier Lizon" data-fancybox="inline-279687" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/09/das-podest-mit-joao-almeida-jonas-vingegaard-und-tom-pidcock.jpg"><img alt="Das Podest mit Joao Almeida, Jonas Vingegaard und Tom Pidcock. © ANSA / Javier Lizon" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/09/das-podest-mit-joao-almeida-jonas-vingegaard-und-tom-pidcock.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Das Podest mit Joao Almeida, Jonas Vingegaard und Tom Pidcock. © ANSA / Javier Lizon</p>
<BR />Eine Gruppe von Menschen stand zudem rund 56 Kilometer vor dem Ziel mit einem Banner auf der Stra&szlig;e und brachte das Hauptfeld zum Stehen. Einige Fahrer versuchten, um die Gruppe herumzufahren. Ein Profi wurde von einer Demonstrantin festgehalten. Zun&auml;chst fuhr das Feld kurz weiter, ehe das Rennen nach Beratungen beendet wurde.<BR /><BR /><h3>
Immer wieder st&ouml;rten Proteste das Rennen</h3>
Der sportliche Triumph von Vingegaard r&uuml;ckte dabei am Ende in den Hintergrund. Es waren nicht die ersten Vorf&auml;lle dieser Art bei der Rundfahrt. Erst brach die Jury die elfte Vuelta-Etappe kurz vor dem Ende ab, weil Demonstranten im Zielbereich die Sicherheit der Fahrer gef&auml;hrdet h&auml;tten. Mehrere Etappen wurden verk&uuml;rzt, immer wieder gab es Proteste. Der Sportdirektor des Rennstalls Israel-Premier Tech berichtete von Morddrohungen gegen sein Team.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Proteste führten zur Absage der letzten Etappe. © APA/afp / PAUL HANNA" data-fancybox="inline-279690" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/09/proteste-fuehrten-zur-absage-der-letzten-etappe.jpg"><img alt="Proteste führten zur Absage der letzten Etappe. © APA/afp / PAUL HANNA" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/09/proteste-fuehrten-zur-absage-der-letzten-etappe.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Proteste führten zur Absage der letzten Etappe. © APA/afp / PAUL HANNA</p>
<BR />Was hinter den Kulissen passiert sein soll, beschrieb der kanadisch-israelische Teambesitzer Sylvan Adams. Demnach habe ihn der Chef des Vuelta-Organisators &bdquo;Unipublic&ldquo; gebeten, das israelische Team von der Rundfahrt zur&uuml;ckzuziehen. &bdquo;Aber ich habe ihm mitgeteilt, dass ich das nicht tun werde&ldquo;, sagte Adams. &bdquo;Wenn wir aufgeben, ist das nicht nur das Ende unseres Teams, sondern auch von allen anderen Teams.&ldquo; Dann werde morgen jemand &bdquo;gegen Teams aus Bahrain, den Vereinigten Arabischen Emiraten oder gegen Astana demonstrieren&ldquo;.<BR /><BR />Die letzte schwere Pr&uuml;fung auf dem Weg zum ersehnten Triumph hatte Vingegaard am Vortag mit Bravour genommen. Im roten Trikot des Gesamtf&uuml;hrenden zeigte der d&auml;nische Radsport-Star vor imposanter Kulisse einen Auftritt im Stile eines Champions &ndash; auf den steilen Rampen hinauf zum 2.251 Meter hohen Bola del Mondo h&auml;ngte er seine Widersacher noch einmal ab und sicherte sich seinen dritten Tagessieg bei dieser Vuelta.<BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto">
        „Ich habe immer davon geträumt, die Vuelta zu gewinnen.“
        <span>Jonas Vingegaard</span>
    </div>
    </blockquote><BR />&bdquo;Es ist eines der gr&ouml;&szlig;ten Rennen der Welt, ich habe immer davon getr&auml;umt, es zu gewinnen. Dass ich es geschafft und gewonnen habe, ist f&uuml;r mich ein wahr gewordener Traum&ldquo;, sagte Vingegaard schon vor der letzten Etappe. Zu Beginn des letzten Teilst&uuml;cks posierte er noch mit seinen Teamkollegen im Sattel und stie&szlig; an, ehe ihm die gro&szlig;e Jubelfahrt verwehrt blieb. Der zweimalige Tour-de-France-Gewinner aus D&auml;nemark musste sich in diesem und im letzten Jahr in Frankreich Dominator Tadej Pogacar geschlagen geben. Bei der Vuelta fehlte Pogacar &ndash; und Vingegaard nutzte dies eiskalt.<BR /><BR /><h3>
Vingegaard nicht in Topform</h3>
Der Kapit&auml;n des Teams Visma hat harte Jahre hinter sich und musste sich nach schweren St&uuml;rzen immer wieder zur&uuml;ckk&auml;mpfen. Am heftigsten erwischte es Vingegaard im Fr&uuml;hjahr 2024 im Baskenland, als er sich neben einem Schl&uuml;sselbeinbruch sowie mehreren Rippenbr&uuml;chen eine Lungenquetschung und einen Pneumothorax zuzog. &bdquo;Von all dem, was ich die vergangenen Jahre durchmachen musste, so zur&uuml;ckzukommen, ist sehr sch&ouml;n&ldquo;, sagte Vingegaard, der bei der diesj&auml;hrigen Tour &uuml;ber vier Minuten hinter Pogacar zur&uuml;ckgefallen war.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Das Peloton fuhr nicht in Madrid ein. © ANSA / Javier Lizon" data-fancybox="inline-279693" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/09/das-peloton-fuhr-nicht-in-madrid-ein.jpg"><img alt="Das Peloton fuhr nicht in Madrid ein. © ANSA / Javier Lizon" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/09/das-peloton-fuhr-nicht-in-madrid-ein.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Das Peloton fuhr nicht in Madrid ein. © ANSA / Javier Lizon</p>
<BR />Auch in Spanien war der D&auml;ne nicht am Limit, wie Sportdirektor Grischa Niermann anmerkte. &bdquo;Das war nicht sein bestes Level, trotzdem hat es gereicht, um der beste Fahrer bei dieser Vuelta zu sein. Er hat es wirklich verdient. Wir freuen uns total&ldquo;, sagte Niermann bei Eurosport. Die Ehrung im gro&szlig;en Rahmen gab es am Sonntagabend dann nicht mehr.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Sun, 14 Sep 2025 21:08:42 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 14 Sep 2025 21:10:11 +0200</spn:modDate>
   <spn:local>0</spn:local>
   <spn:uid>176826</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/09/jonas-vingegaard-gewann-die-vuelta-eine-triumphfahrt-blieb-aber-aus.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/09/jonas-vingegaard-gewann-die-vuelta-eine-triumphfahrt-blieb-aber-aus.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Jonas Vingegaard gewann die Vuelta, eine Triumphfahrt blieb aber aus. © ANSA / Javier Lizon</media:title>
     <media:credit role="author">Javier Lizon</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>„Ich habe immer davon geträumt“ – Das emotionale Comeback des Rad-Stars</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/ich-habe-immer-davon-getraeumt-das-emotionale-comeback-des-rad-stars</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/ich-habe-immer-davon-getraeumt-das-emotionale-comeback-des-rad-stars</guid>
   <description>Die letzte schwere Prüfung auf dem Weg zum ersehnten Triumph bei der Vuelta meisterte Jonas Vingegaard mit Bravour. Nach Jahren harter Arbeit steht der dänische Radprofi kurz vor seinem ersten Gesamtsieg bei Spaniens prestigeträchtigem Etappenrennen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Im roten Trikot des Gesamtf&uuml;hrenden zeigte Vingegaard am Samstag vor imposanter Kulisse einen Auftritt im Stile eines Champions &ndash; auf den steilen Rampen hinauf zum 2.251 Meter hohen Bola del Mondo h&auml;ngte Vingegaard seine Widersacher noch einmal ab und sicherte sich seinen dritten Tagessieg bei dieser Vuelta.<BR /><BR />&bdquo;Es ist eines der gr&ouml;&szlig;ten Rennen der Welt, ich habe immer davon getr&auml;umt, es zu gewinnen. Dass ich es geschafft und gewonnen habe, ist f&uuml;r mich ein wahr gewordener Traum&ldquo;, sagte Vingegaard schon vor der letzten Etappe zum Ende der drei Wochen, die neben gro&szlig;em Sport auch immer wieder von propal&auml;stinensischen Demonstrationen gepr&auml;gt wurden.<BR /><BR /><h3>
Vingegaard schw&auml;rmt: &bdquo;Unglaublich&ldquo;</h3>Die 80. Ausgabe der Rundfahrt endet am Sonntag mit einer flacheren Etappe in Madrid, auf der normal nicht mehr gro&szlig; attackiert wird. Der Portugiese Joao Almeida (1:16 Minuten R&uuml;ckstand) und der Brite Tom Pidcock (3:11) sind die ersten Verfolger. Nach drei harten Wochen kann nur ein Sturz auf der letzten Etappe oder eine Krankheit den Gesamtsieg Vingegaards verhindern.<BR /><BR />Der 28 Jahre alte Vingegaard war alleine von seinem Tageserfolg auf &bdquo;so einem besonderen Berg&ldquo; beeindruckt. &bdquo;Unglaublich&ldquo;, schw&auml;rmte der zweimalige Tour-de-France-Gewinner aus D&auml;nemark, der sich in diesem und im letzten Jahr in Frankreich Dominator Tadej Pogacar geschlagen geben musste. Bei der Vuelta fehlte Pogacar &ndash; und Vingegaard nutzte dies eiskalt.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Jonas Vingegaard freute sich über den Tagessieg „auf so einem besonderen Berg“. © ANSA / Javier Lizon" data-fancybox="inline-279567" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/09/jonas-vingegaard-freute-sich-ueber-den-tagessieg-auf-so-einem-besonderen-berg.jpg"><img alt="Jonas Vingegaard freute sich über den Tagessieg „auf so einem besonderen Berg“. © ANSA / Javier Lizon" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/09/jonas-vingegaard-freute-sich-ueber-den-tagessieg-auf-so-einem-besonderen-berg.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Jonas Vingegaard freute sich über den Tagessieg „auf so einem besonderen Berg“. © ANSA / Javier Lizon</p>
<BR />Der Kapit&auml;n des Teams Visma hat harte Jahre hinter sich und musste sich nach schweren St&uuml;rzen immer wieder zur&uuml;ckk&auml;mpfen. Am heftigsten erwischte es Vingegaard im Fr&uuml;hjahr 2024 im Baskenland, als er sich neben einem Schl&uuml;sselbeinbruch sowie mehreren Rippenbr&uuml;chen eine Lungenquetschung und einen Pneumothorax zuzog.<h3>
Sportdirektor: Nicht sein bestes Level</h3>&bdquo;Von all dem, was ich die vergangenen Jahre durchmachen musste, so zur&uuml;ckzukommen, ist sehr sch&ouml;n&ldquo;, sagte Vingegaard, der bei der diesj&auml;hrigen Tour &uuml;ber vier Minuten hinter Pogacar zur&uuml;ckgefallen war.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Jonas Vingegaard holte sich am Samstag seinen dritten Etappensieg. © ANSA / Javier Lizon" data-fancybox="inline-279570" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/09/jonas-vingegaard-holte-sich-am-samstag-seinen-dritten-etappensieg.jpg"><img alt="Jonas Vingegaard holte sich am Samstag seinen dritten Etappensieg. © ANSA / Javier Lizon" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/09/jonas-vingegaard-holte-sich-am-samstag-seinen-dritten-etappensieg.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Jonas Vingegaard holte sich am Samstag seinen dritten Etappensieg. © ANSA / Javier Lizon</p>
<BR />Auch in Spanien war der D&auml;ne nicht am Limit, wie Sportdirektor Grischa Niermann anmerkte. &bdquo;Das war nicht sein bestes Level, trotzdem hat es gereicht, um der beste Fahrer bei dieser Vuelta zu sein. Er hat es wirklich verdient. Wir freuen uns total&ldquo;, sagte Niermann bei Eurosport.<BR />Doch am Finalwochenende ging es nicht nur um Sport. Knapp zwanzig Kilometer vor dem Ziel der Etappe hatte eine Gruppe von Demonstranten versucht, eine Stra&szlig;e zu blockieren. Die F&uuml;hrungsgruppe und das Hauptfeld konnten aber um die Menschen herumfahren. Polizisten versuchten, die Blockade aufzul&ouml;sen. Mehrere Demonstranten hatten pal&auml;stinensische Fahnen in den H&auml;nden.<BR /><BR /><h3>
Etappen-Abbruch und Drohungen</h3>Es waren nicht die ersten Vorf&auml;lle dieser Art bei der Rundfahrt. Erst brach die Jury die elfte Vuelta-Etappe kurz vor dem Ende ab, weil Demonstranten im Zielbereich die Sicherheit der Fahrer gef&auml;hrdet h&auml;tten. Danach berichtete der Sportdirektor des Rennstalls Israel-Premier Tech von Morddrohungen gegen sein Team.<BR /><BR />Was hinter den Kulissen passiert sein soll, beschrieb der kanadisch-israelische Teambesitzer Sylvan Adams zwei Tage nach dem Eklat. Demnach habe ihn der Chef des Vuelta-Organisators &bdquo;Unipublic&ldquo; gebeten, das israelische Team von der Rundfahrt zur&uuml;ckzuziehen. &bdquo;Aber ich habe ihm mitgeteilt, dass ich das nicht tun werde&ldquo;, sagte Adams.<BR /><BR />&bdquo;Wenn wir aufgeben, ist das nicht nur das Ende unseres Teams, sondern auch von allen anderen Teams.&ldquo; Dann werde morgen jemand &bdquo;gegen Teams aus Bahrain, den Vereinigten Arabischen Emiraten oder gegen Astana demonstrieren&ldquo;. Die Proteste propal&auml;stinensischer Demonstranten waren ein zentrales Thema der diesj&auml;hrigen Spanien-Rundfahrt. Sie beziehen sich auf das Vorgehen von Israel im Gazastreifen.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Sun, 14 Sep 2025 12:52:21 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 14 Sep 2025 13:02:09 +0200</spn:modDate>
   <spn:local>0</spn:local>
   <spn:uid>176790</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/09/jonas-vingegaard-steht-vor-seinem-ersten-vuelta-triumph.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/09/jonas-vingegaard-steht-vor-seinem-ersten-vuelta-triumph.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Jonas Vingegaard steht vor seinem ersten Vuelta-Triumph. © ANSA / Javier Lizon</media:title>
     <media:credit role="author">Javier Lizon</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Vingegaard nach Klettersieg vor erstem Vuelta-Triumph</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/vingegaard-nach-klettersieg-vor-erstem-vuelta-triumph</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/vingegaard-nach-klettersieg-vor-erstem-vuelta-triumph</guid>
   <description>Der dänische Radstar Jonas Vingegaard hat die letzte Kletterprüfung der Vuelta gewonnen und ist seinem ersten Gesamtsieg bei der Spanien-Rundfahrt ganz nah.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Auf dem 20. Teilst&uuml;ck mit mehreren schweren Bergwertungen holte sich der 28-J&auml;hrige vom Team Visma seinen dritten Etappensieg und baute seinen Vorsprung im Roten Trikot des Gesamtersten aus. Auf den 165,6 Kilometern zwischen Robledo und dem Gipfel Bola del Mundo auf 2251 Metern kam es erneut zu propal&auml;stinensischen Protesten auf der Strecke.<BR /><BR />Nach drei harten Wochen kann nur ein Sturz auf der letzten Etappe oder eine Krankheit den Sieg des Tour-de-France-Siegers von 2022 und 2023 noch verhindern. Sein Vorsprung auf den Portugiesen Joao Almeida betr&auml;gt 1:16 Minuten. Dritter ist der Brite Tom Pidcock mit 3:11 Minuten R&uuml;ckstand. Die 80. Ausgabe der Rundfahrt endet am Sonntag mit einer flacheren Etappe in Madrid.<BR /><BR /><h3>
Vingegaard wartet ab &ndash; und schl&auml;gt dann zu</h3>4226 H&ouml;henmeter waren f&uuml;r die Profis am Samstag zu bew&auml;ltigen. Lange fuhr eine Gruppe vorn. Allerdings hielt das Feld um die Favoriten den Abstand klein. Am Schlussanstieg der h&ouml;chsten Kategorie zum Bola del Mundo mit durchschnittlich 8,6 Prozent Steigung belauerten sich die Topfahrer zun&auml;chst.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Vingegaard bedankt sich bei Edelhelfer Sepp Kuss. © APA/afp / OSCAR DEL POZO" data-fancybox="inline-279501" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/09/vingegaard-bedankt-sich-bei-edelhelfer-sepp-kuss.jpg"><img alt="Vingegaard bedankt sich bei Edelhelfer Sepp Kuss. © APA/afp / OSCAR DEL POZO" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/09/vingegaard-bedankt-sich-bei-edelhelfer-sepp-kuss.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Vingegaard bedankt sich bei Edelhelfer Sepp Kuss. © APA/afp / OSCAR DEL POZO</p>
<BR />Auf dem letzten besonders steilen St&uuml;ck mit schwierigem Stra&szlig;enbelag fuhr Almeida vom UAE Team Emirates von vorn und versuchte vergeblich, Vingegaard zu distanzieren. Kurz vor dem letzten Kilometer attackierte dann der D&auml;ne und lie&szlig; die Konkurrenz hinter sich.<BR /><BR /><h3>
Stra&szlig;en-Blockade von Demonstranten</h3>Vingegaard war in Abwesenheit von Tour-Dominator Tadej Pogacar als gro&szlig;er Favorit in die Rundfahrt gegangen und f&uuml;hrte das Gesamtklassement lange an. Allerdings war Almeida ein starker Herausforderer und lie&szlig; den Vorsprung des D&auml;nen nie besonders gro&szlig; werden.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Joao Almeida (zweite von rechts) fand kein Mittel gegen den Dänen. © ANSA / Javier Lizon" data-fancybox="inline-279504" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/09/joao-almeida-zweite-von-rechts-fand-kein-mittel-gegen-den-daenen.jpg"><img alt="Joao Almeida (zweite von rechts) fand kein Mittel gegen den Dänen. © ANSA / Javier Lizon" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/09/joao-almeida-zweite-von-rechts-fand-kein-mittel-gegen-den-daenen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Joao Almeida (zweite von rechts) fand kein Mittel gegen den Dänen. © ANSA / Javier Lizon</p>
<BR />Knapp zwanzig Kilometer vor dem Ziel der Etappe versuchte eine Gruppe von Demonstranten, eine Stra&szlig;e zu blockieren. Die F&uuml;hrungsgruppe und das Hauptfeld konnten aber um die Menschen herumfahren. Polizisten versuchten, die Blockade aufzul&ouml;sen. Mehrere Demonstranten hatten pal&auml;stinensische Fahnen in den H&auml;nden.<BR /><BR />Die Proteste propal&auml;stinensischer Demonstranten sind ein zentrales Thema der diesj&auml;hrigen Spanien-Rundfahrt. Sie beziehen sich auf das Vorgehen von Israel im Gazastreifen.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Sat, 13 Sep 2025 17:36:49 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 13 Sep 2025 17:37:11 +0200</spn:modDate>
   <spn:local>0</spn:local>
   <spn:uid>176745</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/09/jonas-vingegaard-fuhr-alleine-ueber-die-ziellinie.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/09/jonas-vingegaard-fuhr-alleine-ueber-die-ziellinie.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Jonas Vingegaard fuhr alleine über die Ziellinie. © APA/afp / OSCAR DEL POZO</media:title>
     <media:credit role="author">OSCAR DEL POZO</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Sprint-Star Philipsen gewinnt 19. Vuelta-Etappe</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/sprint-star-philipsen-gewinnt-19-vuelta-etappe</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/sprint-star-philipsen-gewinnt-19-vuelta-etappe</guid>
   <description>Einen Tag vor der letzten Gebirgsherausforderung der 80. Vuelta a España hat der belgische Rad-Star Jasper Philipsen die flache 19. Etappe nach einem Massensprint für sich entschieden.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der Belgier setzte sich am Freitag nach 161,9 Kilometern zwischen Rueda und Guijuelo im Westen Spaniens vor dem d&auml;nischen Ex-Weltmeister Mads Pedersen und Orluis Aular aus Venezuela durch. F&uuml;r den Sprint-Experten Philipsen war es der dritte Tagessieg bei der diesj&auml;hrigen Vuelta.<BR /><BR />In der Gesamtwertung gab es wie erwartet keine gro&szlig;en &Auml;nderungen. Der d&auml;nische Superstar Jonas Vingegaard vergr&ouml;&szlig;erte den Abstand dank Bonifikationen leicht auf 44 Sekunden vor dem Portugiesen Joao Almeida und 2:43 Minuten vor dem Briten Tom Pidcock. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Kämpfen um den Gesamtsieg: Jonas Vingegaard (links) und Joao Almeida (mitte). © ANSA / Javier Lizon" data-fancybox="inline-279390" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/09/kaempfen-um-den-gesamtsieg-jonas-vingegaard-links-und-joao-almeida-mitte.jpg"><img alt="Kämpfen um den Gesamtsieg: Jonas Vingegaard (links) und Joao Almeida (mitte). © ANSA / Javier Lizon" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/09/kaempfen-um-den-gesamtsieg-jonas-vingegaard-links-und-joao-almeida-mitte.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Kämpfen um den Gesamtsieg: Jonas Vingegaard (links) und Joao Almeida (mitte). © ANSA / Javier Lizon</p>
<BR />Almeida bleibt nur noch eine sportliche Chance, um Vingegaard zu &uuml;bertrumpfen. Am Samstag warten 4226 H&ouml;henmeter auf die Profis. Zwischen Robledo und dem Gipfel Bola del Mundo stehen unter anderem ein Anstieg der ersten und einer der h&ouml;chsten Kategorie beim Schlussanstieg bevor. Die dreiw&ouml;chige Rundfahrt endet am Sonntag mit einer flachen Strecke in Madrid.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Fri, 12 Sep 2025 18:22:02 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 12 Sep 2025 18:22:10 +0200</spn:modDate>
   <spn:local>0</spn:local>
   <spn:uid>176688</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/09/jasper-philipsen-zeigte-seine-klasse.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/09/jasper-philipsen-zeigte-seine-klasse.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Jasper Philipsen zeigte seine Klasse. © APA/afp / MIGUEL RIOPA</media:title>
     <media:credit role="author">MIGUEL RIOPA</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Südtirols erste Medaille bei der Mountainbike-WM</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/suedtirols-erste-medaille-bei-der-mountainbike-wm</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/suedtirols-erste-medaille-bei-der-mountainbike-wm</guid>
   <description>Die heimischen Athleten sind mit geringen Medaillenchancen in die Mountainbike-Weltmeisterschaft im Wallis (Schweiz) gestartet. Elian Paccagnella zeigte am Donnerstag jedoch eine überragende Leistung und hatte maßgeblichen Anteil daran, dass Italien in der Mixed-Staffel Silber gewann.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Nadine Ellecosta (Enduro), Veronika Widmann (Downhill) sowie Fabian Rabensteiner und Sandra Mairhofer (beide Marathon) fuhren im Wallis an Edelmetall vorbei. Somit mussten es die Cross-Country-Fahrer richten. Weil Greta Seiwald f&uuml;r die WM nicht nominiert wurde, ruhten die Hoffnungen auf Elian Paccagnella. Der 20-J&auml;hrige aus Bozen  lieferte ab und schnappte sich mit Italien die Silbermedaille. Freuen durften sich auch Juri Zanotti, Martina Berta, Elisa Ferri, Valentina Corvi und Ettore Fabbro, die das sechsk&ouml;pfige Aufgebot komplettierten. <BR /><BR />Jede Nation musste einen Athleten pro Geschlecht in der jeweiligen Kategorie aufstellen: Junior, U23 und Elite. Die Reihenfolge war den Nationen dabei selbst &uuml;berlassen. Den Anfang bei den Azzurri machte Elite-Fahrer Juri Zanotti, der Italien sofort in eine gute Position brachte und als Zweiter hinter dem Schweizer Finn Treudler &uuml;bergab. Paccagnella absolvierte die zweite Runde und brummte dem Schweizer Junioren Lewin Itten 34 Sekunden auf. Auch der Franzose Lucas Teste musste sich dem S&uuml;dtiroler geschlagen geben, blieb aber auf Tuchf&uuml;hlung.  <BR /><BR /><h3>
Es wird spannend</h3>
Italiens Elite-Fahrerin Martina Berta baute den Vorsprung auf Frankreich bis zur dritten &Uuml;bergabe weiter leicht aus, die Juniorin Elisa Ferri musste die franz&ouml;sische U23-Athletin Olivia Onesti anschlie&szlig;end aber ziehen lassen. Obwohl Valentina Corvi (U23) die Azzurri vor dem Wechsel wieder in F&uuml;hrung brachte, hatte der Junior Ettore Fabbro gegen Joshua Dubau (Elite) erwartungsgem&auml;&szlig; keine Chance. Die Silbermedaille rettete er nichtsdestotrotz locker ins Ziel. <BR /><BR />Der Vorsprung auf die drittplatzierten Schweizer betrug 59 Sekunden, der R&uuml;ckstand auf die siegreichen Franzosen 34 Sekunden.  Paccagnellas WM ist damit aber noch nicht beendet, denn am Samstag steht f&uuml;r ihn  noch das olympische Cross-Country-Rennen auf dem Programm.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Thu, 11 Sep 2025 19:04:10 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 11 Sep 2025 19:07:27 +0200</spn:modDate>
   <spn:local>1</spn:local>
   <spn:uid>176631</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/09/elian-paccagnella-zeigte-eine-starke-leistung.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/09/elian-paccagnella-zeigte-eine-starke-leistung.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Elian Paccagnella zeigte eine starke Leistung. © UCI / Thomas Maheux / SWpix.com</media:title>
     <media:credit role="author">Thomas Maheux / SWpix.com</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Wieder Vuelta-Proteste, wieder ein italienischer Sieg</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/wieder-vuelta-proteste-wieder-ein-italienischer-sieg</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/wieder-vuelta-proteste-wieder-ein-italienischer-sieg</guid>
   <description>Begleitet von weiteren Protesten propalästinensischer Demonstranten hat der italienische Radprofi Filippo Ganna die 18. Etappe der Vuelta á España gewonnen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der 29-J&auml;hrige vom Team Ineos Grenadiers gewann das kurze Einzelzeitfahren in Valladolid vor dem Australier Jay Vine und dem Portugiesen Jo&atilde;o Almeida, die beide f&uuml;r UAE Team Emirates fahren.  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/azzurro-jubelt-bei-schwieriger-vuelta-etappe" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Tags zuvor hatte der 21-j&auml;hrige Giulio Pellizzari den wichtigsten Sieg seiner Karriere gefeiert. </a><BR /><BR />In der Gesamtwertung liegt der D&auml;ne Jonas Vingegaard, der diesmal Rang neun belegte, weiter vorn. Der Vorsprung des Tour-de-France-Siegers von 2022 und 2023 auf den zweitplatzierten Almeida schrumpfte aber von 50 auf 40 Sekunden. Alles deutet auf einen gro&szlig;en Showdown am Wochenende hin. Er sei mit seiner Vorstellung &bdquo;ganz zufrieden&ldquo; und habe sich wieder besser gef&uuml;hlt als am Tag zuvor, sagte der 28-j&auml;hrige Vingegaard.<BR /><BR /><h3>
Zeitfahren aus Sicherheitsgr&uuml;nden verk&uuml;rzt</h3>
Die Proteste propal&auml;stinensischer Demonstranten sind ein zentrales Thema der diesj&auml;hrigen Spanien-Rundfahrt. Das Zeitfahren am Donnerstag war aus Sicherheitsgr&uuml;nden von urspr&uuml;nglich gut 27 auf nur noch 12,2 Kilometer verk&uuml;rzt worden. Menschen mit Pal&auml;stina-Fahnen standen am Streckenrand, sorgten anders als auf vorherigen Etappen aber f&uuml;r keine Zwischenf&auml;lle.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Jonas Vingegaard liegt weiterhin in Führung. © APA/afp / MIGUEL RIOPA" data-fancybox="inline-279294" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/09/jonas-vingegaard-liegt-weiterhin-in-fuehrung.jpg"><img alt="Jonas Vingegaard liegt weiterhin in Führung. © APA/afp / MIGUEL RIOPA" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/09/jonas-vingegaard-liegt-weiterhin-in-fuehrung.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Jonas Vingegaard liegt weiterhin in Führung. © APA/afp / MIGUEL RIOPA</p>
<BR />Die Proteste beziehen sich auf das Vorgehen von Israel im Gazastreifen. Die Demonstranten kritisieren auch das Team Israel-Premier Tech, das mittlerweile auf die Nennung von &bdquo;Israel&ldquo; auf seinen Trikots verzichtet. Die Spanien-Rundfahrt endet am Sonntag in der Hauptstadt Madrid.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Thu, 11 Sep 2025 17:59:39 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 11 Sep 2025 17:59:56 +0200</spn:modDate>
   <spn:local>0</spn:local>
   <spn:uid>176628</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/09/filippo-ganna-gewann-das-zeitfahren.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/09/filippo-ganna-gewann-das-zeitfahren.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Filippo Ganna gewann das Zeitfahren. © APA/afp / MIGUEL RIOPA</media:title>
     <media:credit role="author">MIGUEL RIOPA</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Azzurro jubelt bei schwieriger Vuelta-Etappe</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/azzurro-jubelt-bei-schwieriger-vuelta-etappe</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/azzurro-jubelt-bei-schwieriger-vuelta-etappe</guid>
   <description>Nach der nächsten Störung durch Proteste bei der Vuelta a España ist die 17. Etappe beim Tagessieg des jungen Radprofis Giulio Pellizzari aus Italien ohne Zwischenfälle beendet worden.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der 21-J&auml;hrige vom deutschen Team Red Bull feierte am Mittwoch den Solo-Sieg bei der Bergankunft am Alto de El Morredero vor dem Briten Tom Pidcock und Pellizzaris australischem Teamkollegen Jai Hindley nach 143,2 Kilometern mit Start in der Stadt O Barco de Valdeorras. F&uuml;r den Nachwuchsfahrer ist der Sieg im Nordwesten Spaniens der bislang gr&ouml;&szlig;te Karriereerfolg.<BR /><BR />In der Gesamtwertung baute der F&uuml;hrende Jonas Vingegaard aus D&auml;nemark den Abstand auf Konkurrent Joao Almeida leicht auf 50 Sekunden aus. Etwa sechs Kilometer vor dem Ziel fiel Vingegaard-Verfolger Almeida zur&uuml;ck, doch der Portugiese schloss wieder auf.<BR /><BR /><h3>
Vingegaard: &bdquo;Es ist sehr ungl&uuml;cklich&ldquo;</h3>Die diesj&auml;hrige Vuelta wird von zahlreichen Protesten von propal&auml;stinensischen Demonstranten begleitet, die sich auf das Vorgehen von Israel im Gazastreifen beziehen. Die Demonstranten kritisieren auch das Team Israel-Premier Tech, das mittlerweile auf die Nennung von &bdquo;Israel&ldquo; auf ihren Trikots verzichtet. Am Dienstag wurde die Etappe wegen Protesten verk&uuml;rzt.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Jonas Vingegaard hat das Rote Trikot unter Kontrolle. © APA/afp / MIGUEL RIOPA" data-fancybox="inline-279207" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/09/jonas-vingegaard-hat-das-rote-trikot-unter-kontrolle.jpg"><img alt="Jonas Vingegaard hat das Rote Trikot unter Kontrolle. © APA/afp / MIGUEL RIOPA" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/09/jonas-vingegaard-hat-das-rote-trikot-unter-kontrolle.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Jonas Vingegaard hat das Rote Trikot unter Kontrolle. © APA/afp / MIGUEL RIOPA</p>
<BR />&bdquo;Wir sind hier, um Rennen zu fahren, wir wollen es an der Ziellinie beenden. Es ist sehr ungl&uuml;cklich, dass wir das nicht k&ouml;nnen. Aber Menschen haben das Recht zu protestieren&ldquo;, sagte Vingegaard bei Eurosport.<BR />Am Donnerstag steht f&uuml;r die Profis das einzige Einzelzeitfahren der diesj&auml;hrigen Spanien-Rundfahrt an. Die Profis m&uuml;ssen 27,2 Kilometer um die Stadt Valladolid bew&auml;ltigen. Die Rundfahrt endet am Sonntag in Madrid.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Wed, 10 Sep 2025 18:04:29 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 10 Sep 2025 18:04:48 +0200</spn:modDate>
   <spn:local>0</spn:local>
   <spn:uid>176577</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/09/der-azzurro-feierte-seinen-groessten-erfolg.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/09/der-azzurro-feierte-seinen-groessten-erfolg.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Der Azzurro feierte seinen größten Erfolg. © APA/afp / MIGUEL RIOPA</media:title>
     <media:credit role="author">MIGUEL RIOPA</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Totales Vuelta-Chaos: Proteste und verkürzte Etappe</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/totales-vuelta-chaos-proteste-und-verkuerzte-etappe</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/totales-vuelta-chaos-proteste-und-verkuerzte-etappe</guid>
   <description>Wie auch schon die 11. Etappe im Baskenland ist auch die 16. Etappe der Vuelta a España in Galicien aufgrund von Pro-Palästina-Protesten nicht bis zum Ende ausgefahren worden.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Am Dienstag wurden die Zeiten acht Kilometer vor dem Ziel gestoppt. Zum Etappensieger k&uuml;rte sich Egan Bernal, der einer Ausrei&szlig;ergruppe angeh&ouml;rt hatte. Felix Gall verlor rund eine Minute auf die Topasse um Jonas Vingegaard und rutschte um eine Position auf Gesamtrang sechs zur&uuml;ck. Gall hatte im letzten steilen Anstieg den Anschluss an die Gruppe der Klassementfahrer verloren. Der Osttiroler erreichte den vorverlegten Zielstrich 54 Sekunden nach der Gruppe um Vingegaard. Der Decathlon-Kapit&auml;n fiel dadurch hinter den Italiener Giulio Pellizzari (Red Bull) zur&uuml;ck. Sein R&uuml;ckstand auf das Podest wuchs auf fast zwei Minuten an.<BR /><BR />Der Abbruch der Etappe aufgrund einer Blockade drei Kilometer vor dem eigentlichen Ziel ist der n&auml;chste in einer Reihe von Vorf&auml;llen aufgrund von Protestaktionen. Diese richten sich auch gegen das teilnehmende Team Israel-Premier Tech. Aufgrund drohender Gefahr gibt es bereits &Uuml;berlegungen die Schlussetappe in Madrid komplett ausfallen zu lassen. Der am Sonntag infolge eines am Streckenrand gestolperten Pro-Pal&auml;stina-Demonstranten zu Sturz gekommene Spanier Javer Romo musste w&auml;hrend der Etappe aufgeben.<BR /><BR /><h3>
Vingegaard verteidigt Rotes Trikot</h3>Spitzenreiter Vingegaard kam vor dem Start der ersten Etappe nach dem zweiten Ruhetag mit dem erkrankten Victor Campenaerts ein wichtiger Helfer abhanden. Au&szlig;erdem war der D&auml;ne in der finalen Phase wegen eines Defektes zum Wechsel auf ein Rad eines Teamkollegen gezwungen. Am Mittwoch folgt die vorletzte Bergetappe mit dem steilen Schlussanstieg am Alto de El Morredero.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Tue, 09 Sep 2025 18:04:06 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 09 Sep 2025 18:04:22 +0200</spn:modDate>
   <spn:local>0</spn:local>
   <spn:uid>176511</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/09/schwere-proteste-sorgten-fuer-eine-starke-verkuerzung-der-16-etappe-der-vuelta.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/09/schwere-proteste-sorgten-fuer-eine-starke-verkuerzung-der-16-etappe-der-vuelta.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Schwere Proteste sorgten für eine starke Verkürzung der 16. Etappe der Vuelta. © APA/afp / MIGUEL RIOPA</media:title>
     <media:credit role="author">MIGUEL RIOPA</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Wieder eine Protestaktion bei der Vuelta</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/wieder-eine-protestaktion-bei-der-vuelta</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/wieder-eine-protestaktion-bei-der-vuelta</guid>
   <description>Mads Pedersen (Lidl-Trek) hat am Sonntag die 15. Etappe der Vuelta a Espana gewonnen. Auf den letzten zwei Kilometern zündete der Däne den Turbo und siegte vor Orluis Aular aus Venezuela im Sprint einer kleinen Gruppe.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Im Gesamtklassement ergab sich nach den 167,8 Kilometern von Vegadeo nach Monforte de Lemos keine &Auml;nderung. Pedersens Landsmann Jonas Vingegaard (Visma) f&uuml;hrt weiter 48 Sek. vor Joao Almeida.<BR /><BR />Indes sorgte eine Pro-Pal&auml;stina-Protestaktion erneut f&uuml;r einen unr&uuml;hmlichen Zwischenfall. Gut 55 Kilometer vor dem Ziel sprang ein Mann mit einer Pal&auml;stina-Fahne aus dem Geb&uuml;sch, kam zwar kurz vor der Stra&szlig;e selbst zu Fall, schreckte aber damit die vorbeifahrende Ausrei&szlig;ergruppe auf. Dadurch kam der Spanier Javier Romo zu Fall, ein weiterer Profi fiel &uuml;ber den Movistar-Fahrer.<BR /><BR /><h3>
Politische Debatte in Spanien</h3>Im Zielbereich waren zwar auch wieder zahlreiche Demonstranten zu sehen, es blieb aber friedlich. Fast t&auml;glich wird die Vuelta durch die zahlreichen Protestaktionen beeintr&auml;chtigt. Die Demonstrationen richten sich insbesondere gegen das Team Israel-Premier Tech, das unter Polizeischutz steht und seit Samstag auch ohne den Schriftzug &bdquo;Israel&ldquo; auf seinen Trikots unterwegs ist. <BR /><BR />Die Vorf&auml;lle bei der Vuelta haben l&auml;ngst schon zu einer politischen Debatte in Spanien gef&uuml;hrt. Au&szlig;enminister Jos&eacute; Manuel Albares hatte j&uuml;ngst gar den Ausschluss der israelischen Mannschaft bef&uuml;rwortet, auch um eine Botschaft an Israel wegen des Gaza-Krieges zu senden.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Sun, 07 Sep 2025 18:56:14 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 07 Sep 2025 18:56:19 +0200</spn:modDate>
   <spn:local>0</spn:local>
   <spn:uid>176379</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/09/die-naechste-pro-palaestina-protestaktion-bei-der-vuelta.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/09/die-naechste-pro-palaestina-protestaktion-bei-der-vuelta.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Die nächste Pro-Palästina-Protestaktion bei der Vuelta. © APA/afp / MIGUEL RIOPA</media:title>
     <media:credit role="author">MIGUEL RIOPA</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Vingegaard hat alles im Griff</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/vingegaard-hat-alles-im-griff</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/vingegaard-hat-alles-im-griff</guid>
   <description>Der zweimalige Tour-de-France-Sieger Jonas Vingegaard fährt seinem ersten Vuelta-Triumph weiter entgegen. Der dänische Top-Favorit bleibt auch nach der siebten Bergankunft im Roten Trikot des Gesamtersten.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Vingegaard erreichte an der Seite seines gr&ouml;&szlig;ten Rivalen Joao Almeida aus Portugal als Zweiter das Ziel der 14. Etappe auf dem Alto de La Farrapona.<BR /><BR />Den Tagessieg sicherte sich der Spanier Marc Soler, der nach 135,9 Kilometern am Schlussanstieg aus einer urspr&uuml;nglich mehr als 20 Fahrer umfassenden Ausrei&szlig;ergruppe &uuml;briggeblieben war.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Über 135 Kilometer rollte die Vuelta am Samstag durch Spanien. © ANSA / Javier Lizon" data-fancybox="inline-278622" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/09/ueber-135-kilometer-rollte-die-vuelta-am-samstag-durch-spanien.jpg"><img alt="Über 135 Kilometer rollte die Vuelta am Samstag durch Spanien. © ANSA / Javier Lizon" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/09/ueber-135-kilometer-rollte-die-vuelta-am-samstag-durch-spanien.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Über 135 Kilometer rollte die Vuelta am Samstag durch Spanien. © ANSA / Javier Lizon</p>
<BR />Vingegaard und der drittplatzierte Almeida erreichten einen Tag nach dem gro&szlig;en Kr&auml;ftemessen am Angliru 39 Sekunden hinter Soler das Ziel. Damit bleibt der D&auml;ne mit einem Vorsprung von 48 Sekunden Gesamterster. Der Brite Tom Pidcock folgt als Dritter mit einem R&uuml;ckstand von 2:38 Minuten.<h3><BR />Rennstall &auml;ndert Schriftzug</h3>Unterdessen entschied der Rennstall Israel-Premier Tech, die restlichen acht Etappen aus Sicherheitsgr&uuml;nden ohne den Schriftzug &bdquo;Israel&ldquo; auf seinen Trikots zu bestreiten. W&auml;hrend der Vuelta stand das Team im Zentrum vieler Proteste propal&auml;stinensicher Demonstranten. Auch am Samstag waren beim Start in Avil&eacute;s wieder <BR />viele pal&auml;stinensische Fahnen zu sehen. Es blieb allerdings friedlich.<BR /><BR />Am Sonntag geht es kurz nach dem Start in A Veiga gleich einen Berg der ersten Kategorie hinauf. Danach halten sich bis zum Ziel in Monforte de Lemos die Anstrengungen aber in Grenzen, sodass in der Gesamtwertung keine gro&szlig;en Verschiebungen zu erwarten sind. Die Rundfahrt endet am 14. September in Madrid.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Sat, 06 Sep 2025 18:37:49 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 06 Sep 2025 18:37:56 +0200</spn:modDate>
   <spn:local>0</spn:local>
   <spn:uid>176298</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/09/jonas-vingegaard-ist-weiter-der-unangefochtene-leader.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/09/jonas-vingegaard-ist-weiter-der-unangefochtene-leader.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Jonas Vingegaard ist weiter der unangefochtene Leader. © APA/afp / MIGUEL RIOPA</media:title>
     <media:credit role="author">MIGUEL RIOPA</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Proteste überschatten weiter die Spanien-Rundfahrt</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/proteste-ueberschatten-weiter-die-spanien-rundfahrt</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/proteste-ueberschatten-weiter-die-spanien-rundfahrt</guid>
   <description>Rad-Topstar Jonas Vingegaard hat als Gesamtführender der 80. Vuelta a España den prestigeträchtigen Tagessieg bei der anspruchsvollen Bergankunft auf dem berüchtigten Angliru verpasst.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der 28 Jahre alte zweimalige Tour-de-France-Sieger musste sich nach dem knackigen Schlussanstieg von durchschnittlich 9,8 Prozent auf einer Distanz von knapp zw&ouml;lf Kilometern bei der K&ouml;nigsetappe dem Portugiesen Joao Almeida geschlagen geben und unterlag nach einem spannenden Duell als Zweiter im Sprint. Der Australier Jai Hindley wurde Dritter.<BR /><BR />Vingegaard verpasste seinen dritten Tageserfolg bei der diesj&auml;hrigen Spanien-Rundfahrt, der Rennfahrer verzichtete bis kurz vor dem Ziel auf eigene Attacken und blieb bis zur Ziellinie dicht hinter Almeida. In der Vergangenheit triumphierten nach der Kletterpartie zum Angliru schon Profis wie Alberto Contador (2008) und Primoz Roglic (2023). <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Joao Almeida schnappte sich den Tagessieg. © APA/afp / MIGUEL RIOPA" data-fancybox="inline-278424" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/09/joao-almeida-schnappte-sich-den-tagessieg.jpg"><img alt="Joao Almeida schnappte sich den Tagessieg. © APA/afp / MIGUEL RIOPA" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/09/joao-almeida-schnappte-sich-den-tagessieg.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Joao Almeida schnappte sich den Tagessieg. © APA/afp / MIGUEL RIOPA</p>
<BR />Vingegaard verteidigte seinen Vorsprung in der Gesamtwertung und steht mit 46 Sekunden vor Almeida, der vier Sekunden aufholte. Als Dritter steht der Brite Tom Pidcock mit 2:18 Minuten hinter dem D&auml;nen.<BR />Erneut Zuschauer auf der Strecke<BR /><BR /><h3>
Wieder heftige Proteste</h3>Wie schon in den vergangenen Tagen sorgten Zuschauer f&uuml;r Chaos auf der Strecke. Ungef&auml;hr beim steilen Beginn des Anstiegs zum Angliru stoppten Passanten f&uuml;r einige Sekunden die dreik&ouml;pfige Spitzengruppe, zu der Almeida und Vingegaard noch nicht geh&ouml;rten. Sicherheitskr&auml;fte dr&auml;ngten die Menschen daraufhin zur&uuml;ck.<BR /><BR />W&auml;hrend der elften Etappe hatten Demonstranten f&uuml;r einen Eklat gesorgt,  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/chaos-pur-bei-der-vuela-kein-sieger-nach-protesten" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">als sie durch ihre Aktionen im Zielbereich in Bilbao ein vorzeitiges Ende des Rennens ohne Tagessieger herbeif&uuml;hrten</a>.<BR /><BR />Am Samstag kommt es zur n&auml;chsten Kraftprobe im Gebirge. Zwischen Avil&eacute;s und Lagos de Somiedo stehen 135,9 Kilometern mit zwei Anstiegen der zweitschwersten Kategorie an.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Fri, 05 Sep 2025 17:56:59 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 05 Sep 2025 17:57:05 +0200</spn:modDate>
   <spn:local>0</spn:local>
   <spn:uid>176226</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/09/bei-der-vuelta-wird-weiterhin-sichtbar-und-lautstark-auf-den-gaza-krieg-hingewiesen.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/09/bei-der-vuelta-wird-weiterhin-sichtbar-und-lautstark-auf-den-gaza-krieg-hingewiesen.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Bei der Vuelta wird weiterhin sichtbar und lautstark auf den Gaza-Krieg hingewiesen. © ANSA / Javier Lizon</media:title>
     <media:credit role="author">Javier Lizon</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Nach Vuelta-Eklat: Friedliche Proteste und Ausreißer-Sieg</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/nach-vuelta-eklat-friedliche-proteste-und-ausreisser-sieg</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/nach-vuelta-eklat-friedliche-proteste-und-ausreisser-sieg</guid>
   <description>Einen Tag nach dem Eklat infolge der heftigen Pro-Palästina-Proteste ist die Spanien-Rundfahrt ohne Zwischenfälle und mit dem Ausreißer-Sieg von Juan Ayuso weitergerollt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Auf der zw&ouml;lften Etappe von 144,9 Kilometer von Laredo nach Los Corrales de Buelna setzte sich der Spanier, um den es im UAE-Team w&auml;hrend der Vuelta zum Zoff und zur Vertragsaufl&ouml;sung zum Saisonende gekommen ist, im Sprint gegen seinen Landsmann Javier Romo durch.<BR /><BR />Nachdem am Vortag die elfte Etappe in Bilbao aufgrund von Sicherheitsbedenken wegen der zahlreichen Demonstranten im Zielbereich drei Kilometer vor Schluss ohne Sieger beendet worden war, gab es dieses Mal keine gravierenden Beeintr&auml;chtigungen. Zwar waren erneut auf der Zielgeraden viele Pal&auml;stina-Fahnen zu sehen, trotzdem blieb es weitgehend friedlich.<BR /><BR />Der Gesamterste Jonas Vingegaard hielt sich vor der schweren Kletterpartie am Freitag zur&uuml;ck und erreichte das Ziel mit mehr als sechs Minuten R&uuml;ckstand an der Seite seiner Rivalen. Damit verf&uuml;gt der D&auml;ne weiter &uuml;ber einen Vorsprung von 50 Sekunden auf den Portugiesen Joao Almeida, wenn es auf der 13. Etappe den bis zu 23,5 Prozent steilen Alto de l'Angliru hinaufgeht. Durchschnittlich 9,8 Prozent Steigung &uuml;ber 12,4 Kilometer werden auf dem Schlussanstieg zu meistern sein.<BR /><BR /><h3>
Israel-Team denkt nicht an R&uuml;ckzug</h3>Dann will auch das Team Israel-Premier Tech wieder dabei sein. Der Rennstall, der im Zuge des Gaza-Krieges im Mittelpunkt der Proteste steht, hat einen R&uuml;ckzug aus dem Rennen ausgeschlossen. &bdquo;Wenn wir hier aufh&ouml;ren w&uuml;rden, w&auml;ren wir bei jedem Rennen ein Ziel und m&uuml;ssten &uuml;berall aufh&ouml;ren &ndash; und es w&auml;re realistisch gesehen das Ende des Teams&ldquo;, sagte Sportdirektor &Oacute;scar Guerrero.<BR /><BR />Der Spanier berichtete dem Radiosender Onda Cero von Morddrohungen gegen den Rennstall. &bdquo;Wir haben Angst&ldquo;, sagte Guerrero und bat darum, &bdquo;das Team nicht anzugreifen&ldquo;. Israel-Premier Tech sei ein Sport-Team. &bdquo;Wir k&ouml;nnen die Proteste verstehen, aber sie m&uuml;ssen friedlich sein&ldquo;, so der 54-J&auml;hrige.<BR /><BR />Bei der Vuelta hatte es mehrere Vorkommnisse gegeben. Auf der f&uuml;nften Etappe hatten Demonstranten Israel-Premier Tech im Mannschaftszeitfahren gestoppt.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Thu, 04 Sep 2025 18:14:03 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 04 Sep 2025 18:14:10 +0200</spn:modDate>
   <spn:local>0</spn:local>
   <spn:uid>176154</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/09/die-polizei-ueberwachte-die-proteste.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/09/die-polizei-ueberwachte-die-proteste.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Die Polizei überwachte die Proteste. © APA/afp / ANDER GILLENEA</media:title>
     <media:credit role="author">ANDER GILLENEA</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Chaos pur bei der Vuelta: Kein Sieger nach Protesten</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/chaos-pur-bei-der-vuela-kein-sieger-nach-protesten</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/chaos-pur-bei-der-vuela-kein-sieger-nach-protesten</guid>
   <description>Propalästinensische Proteste haben bei der 80. Spanien-Rundfahrt erneut für einen Eklat gesorgt und die Radprofis um ein Etappen-Finale in Bilbao gebracht.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Zahlreiche Demonstranten mit pal&auml;stinensischen Fahnen im Zielbereich veranlassten die Rennjury dazu, das elfte Teilst&uuml;ck der Vuelta ohne Sieger drei Kilometer vor dem Ziel auslaufen zu lassen. Schon in der neutralen Zone war das Fahrerfeld von Demonstranten kurzzeitig gestoppt worden, ehe die Polizei die Stra&szlig;e wieder freir&auml;umen konnte.<BR /><BR />Zum Zeitpunkt des Rennendes lagen der Brite Tom Pidcock und der Gesamt-Erste Jonas Vingegaard aus D&auml;nemark mit rund zehn Sekunden Vorsprung in F&uuml;hrung. F&uuml;r die Gesamtwertung wurden die Zeiten an dieser Stelle gewertet, so dass Vingegaard seine F&uuml;hrung ausbauen konnte.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Zahlreiche Menschen protestierten. © APA/afp / ANDER GILLENEA" data-fancybox="inline-278184" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/09/zahlreiche-menschen-protestierten.jpg"><img alt="Zahlreiche Menschen protestierten. © APA/afp / ANDER GILLENEA" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/09/zahlreiche-menschen-protestierten.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Zahlreiche Menschen protestierten. © APA/afp / ANDER GILLENEA</p>
<BR />Ein dritter Tagessieg war Vingegaard aufgrund der Vorkommnisse aber nicht verg&ouml;nnt. &bdquo;Es ist eine gro&szlig;e Schande. Ich h&auml;tte die Etappe gewinnen k&ouml;nnen. Die Polizei hat einen guten Job gemacht. Als wir das erste Mal die Ziellinie passiert haben, haben wir schon gesehen, was da los ist&ldquo;, sagte der Top-Favorit beim TV-Sender Eurosport.<BR /><BR /><h3>
Brisante Situation bei erster Ziel-Durchfahrt</h3>Nach Erreichen der Drei-Kilometer-Marke rollten die Radprofis mit langsamer Geschwindigkeit Richtung Ziel in Bilbao. Schon bei der ersten Durchfahrt in Bilbao war es zu einer brisanten Situation gekommen. Nur mit viel M&uuml;he konnten die Sicherheitskr&auml;fte verhindern, dass die Demonstranten auf die Strecke gelangten.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Die Etappe musste neutralisiert werden. © ANSA / Miguel Tona" data-fancybox="inline-278187" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/09/die-etappe-musste-neutralisiert-werden.jpg"><img alt="Die Etappe musste neutralisiert werden. © ANSA / Miguel Tona" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/09/die-etappe-musste-neutralisiert-werden.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Die Etappe musste neutralisiert werden. © ANSA / Miguel Tona</p>
<BR />Schon in den vergangenen Tagen hatte es mehrere Vorkommnisse gegeben. Vor allem der Rennstall Israel-Premier Tech ist ins Visier von Protestaktionen geraten. Auf der f&uuml;nften Etappe hatten Demonstranten das Team im Mannschaftszeitfahren gestoppt. Auch am Dienstag war es zu Protesten gekommen, dabei kam der Italiener Simone Petilli zu Fall.<BR /><BR />Angesichts der anhaltenden Zwischenf&auml;lle war es vor der elften Etappe auch zu einem Gespr&auml;ch der Fahrer-Vereinigung CPA mit der Rennleitung und Vertretern des Weltverbands UCI gekommen.<BR /><BR /><h3>
Fahrer diskutieren mit Verantwortlichen</h3>&bdquo;Wir haben mit der Organisation gesprochen. Wir, die Fahrer, wissen, dass die Organisatoren in den letzten Wochen alles getan haben, was sie konnten. Es sind viele Polizisten im Einsatz&ldquo;, sagte der fr&uuml;here italienische Europameister Elia Viviani dem Portal &bdquo;Cyclingnews&ldquo; und f&uuml;gte hinzu: &bdquo;Wenn alles friedlich verl&auml;uft, gibt es keine Probleme, und das Rennen wird normal weiterlaufen. (...) Nat&uuml;rlich sollten wir etwas unternehmen, wenn eine Situation entsteht, die f&uuml;r das Peloton gef&auml;hrlich ist.&ldquo;<BR /><BR />Schon bei der Tour de France sah sich die israelische Mannschaft wegen des Nahost-Konflikts vereinzelt Protesten ausgesetzt.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Wed, 03 Sep 2025 20:49:55 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 03 Sep 2025 20:50:48 +0200</spn:modDate>
   <spn:local>0</spn:local>
   <spn:uid>176103</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/09/aufgrund-der-heftigen-proteste-musste-die-etappe-neutralisiert-werden.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/09/aufgrund-der-heftigen-proteste-musste-die-etappe-neutralisiert-werden.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Aufgrund der heftigen Proteste musste die Etappe neutralisiert werden. © ANSA / Miguel Tona</media:title>
     <media:credit role="author">Miguel Tona</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Teaminternes Drama bei Vuelta – Vingegaard führt wieder</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/teaminternes-drama-bei-vuelta-vingegaard-fuehrt-wieder</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/teaminternes-drama-bei-vuelta-vingegaard-fuehrt-wieder</guid>
   <description>Der spanische Radprofi Juan Ayuso hat sein UAE-Team vor der zehnten Etappe der Vuelta a España massiv kritisiert. Jonas Vingegaard hat unterdessen die Führung im Gesamtklassement übernommen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[&bdquo;Mir ist klar, dass sie das getan haben, um meinem Image zu schaden&ldquo;, sagte der 22 Jahre alte Teamkollege von Rad-Star Tadej Pogacar nach der Ank&uuml;ndigung des Rennstalls vom Vortag, dass beide Seiten sich trotz des bis 2028 laufenden Vertrags einvernehmlich trennen werden.<BR /><BR />Ayuso bem&auml;ngelte, dass die Ank&uuml;ndigung eigentlich erst nach der dreiw&ouml;chigen Rundfahrt h&auml;tte kommuniziert werden sollen. &bdquo;Ich h&auml;tte auch gerne ein gutes Ende mit dem Team erreicht, denn das war es, was wir w&auml;hrend der gesamten Verhandlung versucht haben &ndash; ein gutes Ende zu erreichen. Aber es scheint nicht m&ouml;glich zu sein, wenn es mehr wie eine Diktatur ist und alles einseitig ist&ldquo;, sagte Ayuso, der mit einem Wechsel zum Lidl-Trek-Team in Verbindung gebracht wird. <BR /><BR /><h3>
Vine holt Etappensieg </h3>
Bei der Bergankunft in den spanischen Pyren&auml;en spielte Ayuso keine gro&szlig;e Rolle. Am Dienstag &uuml;bernahm der zweimalige Tour-de-France-Sieger Jonas Vingegaard aus D&auml;nemark im Wintersportgebiet Larra-Belagua wieder das Rote Trikot des Gesamtf&uuml;hrenden. Seit der sechsten Etappe hatte es der Norweger Torstein Traeen getragen. Am Ende der zehnten Etappe &uuml;ber 175,3 Kilometer feierte der Australier Jay Vine seinen zweiten Tagessieg bei der diesj&auml;hrigen Vuelta vor den Spaniern Pablo Castrillo Zapater und Javier Romo.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Jay Vine gewann die Etappe. © APA/afp / ANDER GILLENEA" data-fancybox="inline-278073" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/09/jay-vine-gewann-die-etappe.jpg"><img alt="Jay Vine gewann die Etappe. © APA/afp / ANDER GILLENEA" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/09/jay-vine-gewann-die-etappe.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Jay Vine gewann die Etappe. © APA/afp / ANDER GILLENEA</p>
<BR />Etwa 80 Kilometer vor dem Ziel kam es zu einem kuriosen Zwischenfall, als der Franzose Cl&eacute;ment Braz Afonso einen Verpflegungsbeutel eines Betreuers annehmen wollte und dabei st&uuml;rzte. Kurz darauf st&ouml;rten Zuschauer das Rennen und betraten die Strecke. Um sie herum standen einige pro-pal&auml;stinensische Demonstranten.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Tue, 02 Sep 2025 18:03:02 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 02 Sep 2025 18:03:08 +0200</spn:modDate>
   <spn:local>0</spn:local>
   <spn:uid>176043</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/09/juan-ayuso-steht-im-zentrum-der-aufmerksamkeit.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/09/juan-ayuso-steht-im-zentrum-der-aufmerksamkeit.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Juan Ayuso steht im Zentrum der Aufmerksamkeit. © ANSA / Javier Liz</media:title>
     <media:credit role="author">Javier Liz</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Die Eroica Dolomiti 2025 steht in den Startlöchern</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/die-eroica-dolomiti-2025-steht-in-den-startloechern</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/die-eroica-dolomiti-2025-steht-in-den-startloechern</guid>
   <description>Am 6. September wird Innichen erneut zum Treffpunkt der internationalen Vintage-Radsportszene: Zum achten Mal findet die Eroica Dolomiti statt – eine Veranstaltung, die längst weit über die Grenzen Südtirols hinausstrahlt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[F&uuml;r die Ausgabe 2025 haben sich bereits 370 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 21 Nationen angemeldet. Die gr&ouml;&szlig;te Gruppe stellen Italienerinnen und Italiener, gefolgt von starken Kontingenten aus Deutschland, Frankreich, Belgien, der Schweiz und Gro&szlig;britannien. Doch auch aus &Uuml;bersee reisen Sportler an &ndash; unter anderem aus Australien und S&uuml;dafrika.<BR /><BR />&bdquo;Die Eroica Dolomiti ist kein Rennen, sondern ein Erlebnis. Es geht darum, mit historischen R&auml;dern die Dolomiten zu erfahren, die Landschaft zu genie&szlig;en und Menschen aus aller Welt zu treffen, die dieselbe Leidenschaft teilen&ldquo;, erkl&auml;rt Gabriel Fauster vom Tourismusverein Innichen. &bdquo;Die Atmosph&auml;re ist einzigartig: alte R&auml;der, traditionelle Kleidung, das gemeinsame Staunen &ndash; das alles macht die Eroica Dolomiti zu etwas Besonderem.&ldquo;]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Mon, 01 Sep 2025 17:18:22 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 01 Sep 2025 17:18:35 +0200</spn:modDate>
   <spn:local>1</spn:local>
   <spn:uid>175986</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/09/die-eroica-dolomiti-2025-steht-in-den-startloechern.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/09/die-eroica-dolomiti-2025-steht-in-den-startloechern.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Die Eroica Dolomiti 2025 steht in den Startlöchern. © PENNI</media:title>
     <media:credit role="author">PENNI</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Vuelta: Vingegaard verkürzt Rückstand</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/vuelta-vingegaard-verkuerzt-rueckstand</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/vuelta-vingegaard-verkuerzt-rueckstand</guid>
   <description>Mit einem Angriff im langen Schlussanstieg hat sich Jonas Vingegaard am Sonntag nicht nur die 9. Etappe der Vuelta gesichert, sondern in der Gesamtwertung gehörig aufgeholt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Er verk&uuml;rzte den R&uuml;ckstand auf den norwegischen Leader Torstein Tr&auml;en (Bahrain) von 2:33 Minuten auf 37 Sekunden. Vingegaard fuhr zehn Kilometer vor dem Ziel der &uuml;ber 195 km f&uuml;hrenden Etappe von Alfaro nach Valdezcaray davon, und siegte am Ende vor seinen Verfolgern, dem Briten Thomas Pidcock (Q36,5) und dem Portugiesen Joao Almeida (UAE/je +0:24 Sek.) sowie dem &Ouml;sterreicher Felix Gall, der 44 Sekunden vor dem ersten Teil des aufgesplitteten Pelotons ins Ziel kam. <BR /><BR />Die 80. Vuelta endet zwar erst in zwei Wochen, dennoch darf Gall eine zufriedene Zwischenbilanz ziehen. Der diesj&auml;hrige F&uuml;nfte der Tour de France liegt nun auch in seinem zweiten Grand-Tour-Rennen in den Top Five.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Sun, 31 Aug 2025 19:25:30 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 31 Aug 2025 19:25:35 +0200</spn:modDate>
   <spn:local>0</spn:local>
   <spn:uid>175932</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/08/jonas-vingegaard-holte-sich-den-etappensieg.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/08/jonas-vingegaard-holte-sich-den-etappensieg.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Jonas Vingegaard holte sich den Etappensieg. © ANSA / Javier Lizon</media:title>
     <media:credit role="author">Javier Lizon</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Vuelta: Philipsen jubelt in Saragossa</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/vuelta-philipsen-jubelt-in-saragossa</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/vuelta-philipsen-jubelt-in-saragossa</guid>
   <description>Sprintstar Jasper Philipsen hat bei der 80. Vuelta seinen zweiten Tagessieg gefeiert.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der belgische Radprofi setzte sich nach 163,5 Kilometern von Monzon nach Saragossa im Massensprint gegen den Italiener Elia Viviani und den Briten Ethan Vernon durch. Philipsen hatte bereits die Auftaktetappe dieser Spanien-Rundfahrt gewonnen.<BR /><BR />Bei der Tour de France in diesem Jahr hatte der 27 Jahre alte Belgier auf der ersten Etappe triumphiert, musste allerdings nach einem schweren Sturz zwei Tage sp&auml;ter aufgeben. Philipsen hatte dabei einen Schl&uuml;sselbeinbruch und eine Rippenfraktur erlitten.<BR /><BR /><h3>
Norweger Traeen weiter in Rot</h3>Der Norweger Torstein Traeen verteidigte die Gesamtf&uuml;hrung und tr&auml;gt bei der Vuelta weiter das Rote Trikot. Top-Favorit Jonas Vingegaard kam auf der achten Etappe mit dem Hauptfeld ins Ziel. Im Gesamtklassement liegt der zweimalige Tour-Sieger aus D&auml;nemark weiter 2:33 Minuten hinter dem Spitzenreiter Traeen. Dritter ist der Portugiese Joao Almeida mit einem R&uuml;ckstand von 2:41 Minuten.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Der Norweger verteidigte das Rote Trikot. © ANSA / JAVIER LIZON" data-fancybox="inline-277665" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/08/der-norweger-verteidigte-das-rote-trikot.jpg"><img alt="Der Norweger verteidigte das Rote Trikot. © ANSA / JAVIER LIZON" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/08/der-norweger-verteidigte-das-rote-trikot.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Der Norweger verteidigte das Rote Trikot. © ANSA / JAVIER LIZON</p>
<BR />Am Sonntag steht die n&auml;chste Bergetappe an. &Uuml;ber 195,5 Kilometer geht es von Alfaro zur Ski-Station von Valdezcaray. Am Montag folgt dann ein Ruhetag. Die dreiw&ouml;chige Rundfahrt endet am 14. September in der Hauptstadt Madrid.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Sat, 30 Aug 2025 18:26:12 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 30 Aug 2025 18:26:29 +0200</spn:modDate>
   <spn:local>0</spn:local>
   <spn:uid>175857</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/08/jasper-philipsen-gewann-seine-zweite-vuelta-etappe.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/08/jasper-philipsen-gewann-seine-zweite-vuelta-etappe.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Jasper Philipsen gewann seine zweite Vuelta-Etappe. © APA/afp / JOSEP LAGO</media:title>
     <media:credit role="author">JOSEP LAGO</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>UAE-Dominanz geht weiter: Ayuso gewinnt Bergetappe</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/uae-dominanz-geht-weiter-ayuso-gewinnt-bergetappe</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/uae-dominanz-geht-weiter-ayuso-gewinnt-bergetappe</guid>
   <description>Torstein Traeen hat bei der dritten Bergankunft der 80. Vuelta die Gesamtführung verteidigt. Der am Vortag als Teil einer Ausreißergruppe ins Rote Trikot geschlüpfte Radprofi vom Rennstall Bahrain Victorious kam mit den Top-Favoriten um Jonas Vingegaard, der sich vom fünften auf den zweiten Gesamtplatz verbesserte, ins Ziel.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Den Tagessieg nach 188 Kilometern von Andorra La Vella hinauf nach Cerler sicherte sich der 22 Jahre alte Lokalmatador Juan Ayuso. F&uuml;r dessen Rennstall UAE Team Emirates-XRG war es der dritte Tageserfolg in Serie. Bei der Etappe am Vortag, die Bergtrikot-Tr&auml;ger Jay Vine gewonnen hatte, war der als Mitfavorit auf das Rote Trikot gehandelte Ayuso noch eingebrochen und hatte &uuml;ber zehn Minuten auf die Spitzenpl&auml;tze verloren. Diesmal war er der st&auml;rkste Fahrer aus einer zwischenzeitlich zw&ouml;lfk&ouml;pfigen Fluchtgruppe. Am letzten Anstieg lie&szlig; er auch dem Etappen-Zweiten Marco Frigo aus Italien keine Chance.<BR /><BR />Im Kampf um den Gesamtsieg hielt Vingegaards Team Visma-Lease a Bike im Etappenfinale das Tempo hoch. Bei der Kletterpartie am Schlussanstieg &uuml;ber 12,1 Kilometer mit durchschnittlich 5,8 Prozent Steigung kontrollierte die Vingegaard-Equipe das immer kleiner werdende Hauptfeld. Der Topstar musste keine Angriffe seiner Hauptkonkurrenten abwehren.<BR /><BR /><h3>
Vingegaard r&uuml;ckt im Gesamtklassement vor</h3>
Auf seinen wohl sch&auml;rfsten Rivalen Joao Almeida aus Portugal hat Vingegaard weiter acht Sekunden Vorsprung. Sein R&uuml;ckstand auf Spitzenreiter Traeen betr&auml;gt 2:33 Minuten. Die Abst&auml;nde dahinter sind knapp. Zwischen dem Vierten Giulio Ciccone (Italien/+2:42 Minuten) und dem Zehnten Felix Gall (&Ouml;sterreich/+2:58) liegen gerade einmal 16 Sekunden.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Bleibt in Rot: Torstein Traeen © APA/afp / JOSEP LAGO" data-fancybox="inline-277524" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/08/bleibt-in-rot-torstein-traeen.jpg"><img alt="Bleibt in Rot: Torstein Traeen © APA/afp / JOSEP LAGO" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/08/bleibt-in-rot-torstein-traeen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Bleibt in Rot: Torstein Traeen © APA/afp / JOSEP LAGO</p>
<BR />Am Samstag folgt eine h&uuml;gelige Etappe, die Ausrei&szlig;ergruppen gute Chancen bieten k&ouml;nnte. &Uuml;ber 163,5 Kilometer geht es von Monzon nach Saragossa. Am Sonntag steht dann die n&auml;chste Bergetappe vor dem Ruhetag am Montag an. Die dreiw&ouml;chige Spanien-Rundfahrt endet am 14. September in der Hauptstadt Madrid.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Fri, 29 Aug 2025 17:56:24 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 29 Aug 2025 17:56:34 +0200</spn:modDate>
   <spn:local>0</spn:local>
   <spn:uid>175770</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/08/juan-ayuso-siegte-aus-einer-fluchtgruppe.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/08/juan-ayuso-siegte-aus-einer-fluchtgruppe.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Juan Ayuso siegte aus einer Fluchtgruppe. © ANSA / JAVIER LIZON</media:title>
     <media:credit role="author">JAVIER LIZON</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Vuelta: Vingegaard verliert das Rote Trikot</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/vuelta-vingegaard-verliert-das-rote-trikot</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/vuelta-vingegaard-verliert-das-rote-trikot</guid>
   <description>Der Australier Jay Vine aus dem UAE-Rennstall hat die erste Bergankunft der Vuelta von Olot nach Pal in seiner Wahlheimat Andorra gewonnen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die Gesamtf&uuml;hrung wechselte am Donnerstag von Jonas Vingegaard zum Norweger Torstein Tr&auml;en, der wie Vine einer Ausrei&szlig;ergruppe angeh&ouml;rte und Etappenzweiter wurde. Die Klassementfahrer hielten sich lange zur&uuml;ck, sp&auml;te Attacken von Giulio Ciccone und Joao Almeida verpufften.<BR /><BR />Die Verfolgergruppe um Vingegaard  erreichte das Ziel auf 1.900 m Seeh&ouml;he mehr als vier Minuten nach Vine. Der Australier feierte nach einem erfolgreichen Angriff bereits vor dem Schlussanstieg den 75. Saisonsieg f&uuml;r das UAE-Team, das mit Felix Gro&szlig;schartner am Vortag auch das Teamzeitfahren gewonnen hatte. Keinen Freudentag erlebte bei der ersten Kletterpr&uuml;fung hingegen der bisher zweitplatzierte UAE-Co-Kapit&auml;n Juan Ayuso, der weit zur&uuml;ckfiel. Mit Almeida liegt aber ein weiterer Fahrer aus dem Emirates-Rennstall unmittelbar hinter Vingegaard. Der Portugiese hat weiterhin acht Sekunden R&uuml;ckstand auf den favorisierten D&auml;nen. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Torstein Träen übernimmt das Rote Trikot. © APA/afp / JOSEP LAGO" data-fancybox="inline-277398" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/08/torstein-traeen-uebernimmt-das-rote-trikot.jpg"><img alt="Torstein Träen übernimmt das Rote Trikot. © APA/afp / JOSEP LAGO" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/08/torstein-traeen-uebernimmt-das-rote-trikot.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Torstein Träen übernimmt das Rote Trikot. © APA/afp / JOSEP LAGO</p>
<BR />Neuer Tr&auml;ger des Roten Trikots ist nicht zuletzt wegen der passiven Fahrweise der Topteams der 30-j&auml;hrige Au&szlig;enseiter Tr&auml;en. Der 2022 von einer Hodenkrebserkrankung genesene Norweger aus dem Bahrain-Rennstall f&uuml;hrt 31 Sekunden vor dem Franzosen Bruno Armirail aus dem Gall-Team Decathlon. Dritter ist der Italiener Lorenzo Fortunato (Astana) mit 1:01 Minuten R&uuml;ckstand. Vingegaard fehlen an der f&uuml;nften Stelle 2:33 Minuten auf Tr&auml;en. Die Rangordnung k&ouml;nnte sich aber schon am Freitag wieder grundlegend &auml;ndern, wenn eine noch anspruchsvollere Bergetappe mit 4.200 H&ouml;henmetern auf dem Programm steht.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Thu, 28 Aug 2025 18:35:05 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 28 Aug 2025 18:36:16 +0200</spn:modDate>
   <spn:local>0</spn:local>
   <spn:uid>175710</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/08/jonas-vingegaard-erlebte-einen-gebrauchten-tag.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/08/jonas-vingegaard-erlebte-einen-gebrauchten-tag.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Jonas Vingegaard erlebte einen gebrauchten Tag. © ANSA / JAVIER LIZON</media:title>
     <media:credit role="author">JAVIER LIZON</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Vingegaard holt Rot – Demo stoppt Vuelta-Team</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/vingegaard-holt-rot-demo-stoppt-vuelta-team</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/vingegaard-holt-rot-demo-stoppt-vuelta-team</guid>
   <description>Überschattet von Protesten gegen den Radrennstall Israel-Premier Tech hat sich im Mannschaftszeitfahren der 80. Vuelta der dänische Topfavorit Jonas Vingegaard die Gesamtführung zurückgeholt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Bei der ersten Etappe auf spanischem Boden belegte der zweimalige Tour-de-France-Sieger mit seinem Visma-Team den zweiten Platz &uuml;ber 24,1 Kilometer in Figueres und l&ouml;ste damit den Franzosen David Gaudu im Roten Trikot wieder ab.<BR /><BR />Das sportliche Geschehen wurde allerdings von Protesten beeintr&auml;chtigt. Auf TV-Bildern war zu sehen, wie einige Demonstranten mit pal&auml;stinensischen Fahnen die Stra&szlig;e versperrten und somit das israelische Team stoppten. Das Rad-Team um Sprinter Ethan Vernon musste kurz abbremsen, die vorausfahrenden Motorr&auml;der konnten aber schnell f&uuml;r eine freie Strecke sorgen.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Das Team Israel-Premier Tech wurde von Demonstranten gestoppt. © APA/afp / JOSEP LAGO" data-fancybox="inline-277275" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/08/das-team-israel-premier-tech-wurde-von-demonstranten-gestoppt.jpg"><img alt="Das Team Israel-Premier Tech wurde von Demonstranten gestoppt. © APA/afp / JOSEP LAGO" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/08/das-team-israel-premier-tech-wurde-von-demonstranten-gestoppt.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Das Team Israel-Premier Tech wurde von Demonstranten gestoppt. © APA/afp / JOSEP LAGO</p>
<BR />Trotzdem verlor die Mannschaft einiges an Zeit und belegt am Ende nur den 19. Platz unter 23 Teams. Der R&uuml;ckstand auf das siegreiche UAE-Team betrug 54 Sekunden. Schon bei der Tour de France sah sich die israelische Mannschaft wegen des Nahost-Konflikts vereinzelt Protesten ausgesetzt.<BR /><BR /><h3>
Vingegaard nun acht Sekunden vorn</h3>Das zweitplatzierte Visma-Team war nur acht Sekunden langsamer als UAE. Vingegaard, der bereits die zweite Etappe gewonnen hatte, liegt damit nun in der Gesamtwertung acht Sekunden vor seinen vermeintlich gr&ouml;&szlig;ten Rivalen Juan Ayuso (Spanien) und Joao Almeida (Portugal). Die Vuelta war am Mittwoch nach den Etappen in Italien und Frankreich erstmals in Spanien unterwegs.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="David Gaudu verlor das Trikot des Gesamtführenden. © APA/afp / JOSEP LAGO" data-fancybox="inline-277278" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/08/david-gaudu-verlor-das-trikot-des-gesamtfuehrenden.jpg"><img alt="David Gaudu verlor das Trikot des Gesamtführenden. © APA/afp / JOSEP LAGO" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/08/david-gaudu-verlor-das-trikot-des-gesamtfuehrenden.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">David Gaudu verlor das Trikot des Gesamtführenden. © APA/afp / JOSEP LAGO</p>
<BR />Am Donnerstag wartet die n&auml;chste Bergankunft in Andorra. Insgesamt 170,3 Kilometer sind nach dem Start in Olot zu bew&auml;ltigen. Die dreiw&ouml;chige Rundfahrt endet am 14. September in der Hauptstadt Madrid.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Wed, 27 Aug 2025 19:04:20 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 27 Aug 2025 19:04:47 +0200</spn:modDate>
   <spn:local>0</spn:local>
   <spn:uid>175644</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/08/jonas-vingegaard-holte-sich-mithilfe-seines-teams-das-rote-trikot.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/08/jonas-vingegaard-holte-sich-mithilfe-seines-teams-das-rote-trikot.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Jonas Vingegaard holte sich mithilfe seines Teams das Rote Trikot. © APA/afp / JOSEP LAGO</media:title>
     <media:credit role="author">JOSEP LAGO</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Vingegaard verliert Rot, Turner sprintet zum Sieg</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/vingegaard-verliert-rot-turner-sprintet-zum-sieg</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/vingegaard-verliert-rot-turner-sprintet-zum-sieg</guid>
   <description>Der zweimalige Tour-de-France-Sieger Jonas Vingegaard hat das Rote Trikot bei der 80. Vuelta a España erst einmal verloren.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der in der Gesamtwertung zeitgleich hinter ihm liegende Franzose David Gaudu schaffte es auf der zum Ende hin flachen vierten Etappe, dem d&auml;nischen Rad-Star das Outfit dank der besseren Tagesplatzierung vorerst abzunehmen. Beide bleiben mit derselben Zeit eng beieinander.<BR /><BR />Ben Turner holte sich im Massensprint den Tagessieg. Der 26 Jahre alte Brite siegte nach der &Uuml;berfahrt vom italienischen Susa ins franz&ouml;sische Voiron vor dem belgischen Sprint-Star Jasper Philipsen und dessen Landsmann Edward Planckaert. Am Dienstag standen 206,7 Kilometer und 2919 H&ouml;henmeter an.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Der Tagessieger: Ben Turner © APA/afp / JEFF PACHOUD" data-fancybox="inline-277152" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/08/der-tagessieger-ben-turner.jpg"><img alt="Der Tagessieger: Ben Turner © APA/afp / JEFF PACHOUD" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/08/der-tagessieger-ben-turner.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Der Tagessieger: Ben Turner © APA/afp / JEFF PACHOUD</p>
<BR />Am Mittwoch kommt es zu einem Mannschaftszeitfahren mit einer Distanz von etwa 24 Kilometern. Zum ersten Mal werden sie nach dem Auftakt in Italien in Spanien starten. Die dreiw&ouml;chige Rundfahrt endet am 14. September in der Hauptstadt Madrid.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Tue, 26 Aug 2025 17:40:25 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 26 Aug 2025 17:40:35 +0200</spn:modDate>
   <spn:local>0</spn:local>
   <spn:uid>175575</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/08/jonas-vingegaard-links-hat-das-rote-trikot-abgeben-muessen.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/08/jonas-vingegaard-links-hat-das-rote-trikot-abgeben-muessen.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Jonas Vingegaard (links) hat das Rote Trikot abgeben müssen. © APA/afp / MARCO BERTORELLO</media:title>
     <media:credit role="author">MARCO BERTORELLO</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Nach Rad-Raub: Vingegaard verteidigt Rotes Trikot</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/nach-rad-raub-vingegaard-verteidigt-rotes-trikot</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/nach-rad-raub-vingegaard-verteidigt-rotes-trikot</guid>
   <description>Der zweimalige Tour-de-France-Gewinner Jonas Vingegaard hat bei der Spanien-Rundfahrt die Führung in der Gesamtwertung verteidigt. Allerdings liegt der Däne nach der dritten Etappe zeitgleich mit Tagessieger David Gaudu (Groupama-FDJ) an der Spitze.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Hinter dem Franzosen und dem D&auml;nen Mads Pedersen (Lidl-Trek) wurde Vingegaard (Visma Lease a Bike) nach den 134,6 Kilometern von San Maurizio Canavese nach Ceres im italienischen Piemont Dritter. Gaudu war in der letzten Kurve des Bergsprints an seinen Kontrahenten Vingegaard und Pedersen vorbeigesprintet.<BR /><BR /> &bdquo;Ich bin einfach drangeblieben an Pedersen, habe es in der letzten Kurve versucht &ndash; und bin vorbeigekommen&ldquo;, sagte Gaudu. Vingegaard meinte: &bdquo;Es war ein hartes Finish, ich bin froh, durchgekommen zu sein.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
Polizei ermittelt</h3>
Nur wenige Stunden nach dem Etappensieg am Vortag war bei Vingegaards Team Visma eingebrochen worden. Aus dem Lastwagen der Mechaniker wurden mehrere Fahrr&auml;der gestohlen, wie das Team mitteilte. Den Angaben zufolge hat die Polizei die Ermittlungen zu dem Vorfall aufgenommen. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="David Gaudu holte den Sieg. © APA/afp / MARCO BERTORELLO" data-fancybox="inline-277035" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/08/david-gaudu-holte-den-sieg.jpg"><img alt="David Gaudu holte den Sieg. © APA/afp / MARCO BERTORELLO" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/08/david-gaudu-holte-den-sieg.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">David Gaudu holte den Sieg. © APA/afp / MARCO BERTORELLO</p>
<BR />Vingegaard hatte am Sonntag trotz eines Sturzes die zweite Etappe der Spanien-Rundfahrt gewonnen und auch die F&uuml;hrung im Gesamtklassement &uuml;bernommen. Der 28-J&auml;hrige ist auch der gro&szlig;e Favorit auf den Gesamtsieg. Die vierte Etappe der Spanien-Rundfahrt f&uuml;hrt von Italien nach Frankreich, es geht &uuml;ber 206,7 Kilometer von Susa nach Voiron. Es ist die l&auml;ngste Etappe der diesj&auml;hrigen Vuelta.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Mon, 25 Aug 2025 19:18:19 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 25 Aug 2025 19:40:12 +0200</spn:modDate>
   <spn:local>0</spn:local>
   <spn:uid>175500</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/08/jonas-vingegaard-liegt-weiter-in-fuehrung.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/08/jonas-vingegaard-liegt-weiter-in-fuehrung.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Jonas Vingegaard liegt weiter in Führung. © APA/afp / MARCO BERTORELLO</media:title>
     <media:credit role="author">MARCO BERTORELLO</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Räder gestohlen: Böse Überraschung für Vingegaard-Team</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/raeder-gestohlen-boese-ueberraschung-fuer-vingegaard-team</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/raeder-gestohlen-boese-ueberraschung-fuer-vingegaard-team</guid>
   <description>Nur wenige Stunden nach dem Etappensieg von Jonas Vingegaard bei der Vuelta ist bei seinem Team Visma Lease a Bike eingebrochen worden.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Aus dem Lastwagen der Mechaniker wurden mehrere Fahrr&auml;der gestohlen, wie das Team mitteilte. Der zweimalige Tour-de-France-Sieger Vingegaard hatte am Sonntag trotz eines Sturzes die zweite Etappe der Spanien-Rundfahrt gewonnen und auch die F&uuml;hrung im Gesamtklassement &uuml;bernommen. Der 28-J&auml;hrige ist auch der gro&szlig;e Favorit auf den Gesamtsieg.<BR /><BR />Die 80. Austragung der Vuelta am Samstag war in Italien gestartet. Am Montag wartet mit dem dritten Teilst&uuml;ck von San Maurizio Canavese nach Ceres &uuml;ber 134,6 Kilometer die n&auml;chste Etappe auf italienischem Boden. &bdquo;Unsere Mechaniker arbeiten hart daran, dass das Team f&uuml;r die dritte Etappe bestens vorbereitet ist&ldquo;, erkl&auml;rte Vingegaards Team. Den Angaben zufolge hat die Polizei die Ermittlungen zu dem Vorfall aufgenommen.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Mon, 25 Aug 2025 11:12:31 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 25 Aug 2025 11:13:17 +0200</spn:modDate>
   <spn:local>0</spn:local>
   <spn:uid>175473</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/08/boese-ueberraschung-fuer-jonas-vingegaard-co.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/08/boese-ueberraschung-fuer-jonas-vingegaard-co.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Böse Überraschung für Jonas Vingegaard &amp; Co. © APA/afp / MARCO BERTORELLO</media:title>
     <media:credit role="author">MARCO BERTORELLO</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Trotz Sturz: Vingegaard gewinnt zweite Vuelta-Etappe</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/trotz-sturz-vingegaard-gewinnt-zweite-vuelta-etappe</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/trotz-sturz-vingegaard-gewinnt-zweite-vuelta-etappe</guid>
   <description>Der zweimalige Tour-de-France-Sieger Jonas Vingegaard hat trotz eines Sturzes im italienischen Regen bereits auf der zweiten Etappe der 80. Vuelta eine Machtdemonstration gezeigt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der D&auml;ne holte sich auf dem Schlussanstieg nach Limone Piemonte den Sieg und damit auch das Rote Trikot des Gesamt-Ersten. Nach 159,5 Kilometern verwies er bei Teil zwei des Italien-Abstechers der Spanien-Rundfahrt den Italiener Giulio Ciccone und den Franzosen David Gaudu auf die Pl&auml;tze zwei und drei.<BR /><BR />Bevor es zur 9,9 Kilometer langen Kletterpartie mit durchschnittlich 5,2 Prozent Steigung kam, hatte Vingegaard aber eine Schrecksekunde zu &uuml;berstehen. Bei regennasser Fahrbahn ging gut 27 Kilometer vor dem Ziel fast die gesamte Visma-Mannschaft zu Boden. Der D&auml;ne, der wenige Kilometer sp&auml;ter den Anschluss wieder hergestellt hatte, kam aber glimpflich davon. Lediglich einige Sch&uuml;rfwunden an seinem linken Arm waren zu sehen. <BR /><BR /><h3>
Die gro&szlig;en Konkurrenten fehlen</h3>
Vingegaard, der den belgischen Auftaktsieger Jasper Philipsen an der Spitze abl&ouml;ste, ist der gro&szlig;e Favorit auf den Gesamtsieg. Der 28-J&auml;hrige hofft auf ein Happy End in dieser Saison, nachdem er bei der Frankreich-Rundfahrt gegen seinen Widersacher Tadej Pogacar erneut chancenlos geblieben war. Der Slowene ist bei der Vuelta nicht am Start, genauso wie Vorjahressieger Primoz Roglic und Doppel-Olympiasieger Remco Evenepoel. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Giulio Ciccone (links) musste sich Vingegaard geschlagen geben. © APA/afp / MARCO BERTORELLO" data-fancybox="inline-276879" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/08/giulio-ciccone-links-musste-sich-vingegaard-geschlagen-geben.jpg"><img alt="Giulio Ciccone (links) musste sich Vingegaard geschlagen geben. © APA/afp / MARCO BERTORELLO" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/08/giulio-ciccone-links-musste-sich-vingegaard-geschlagen-geben.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Giulio Ciccone (links) musste sich Vingegaard geschlagen geben. © APA/afp / MARCO BERTORELLO</p>
<BR />Am Montag wartet mit dem dritten Teilst&uuml;ck von San Maurizio Canavese nach Ceres &uuml;ber 134,6 Kilometer die n&auml;chste Etappe auf italienischem Boden. Auf dem welligen Terrain d&uuml;rfte es f&uuml;r die Sprinter schwer werden, am Hauptfeld dranzubleiben. Die Vuelta, die mit vielen Bergank&uuml;nften den Kletterspezialisten entgegenkommt, endet am 14. September in Madrid.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Sun, 24 Aug 2025 18:14:51 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 24 Aug 2025 18:15:01 +0200</spn:modDate>
   <spn:local>0</spn:local>
   <spn:uid>175422</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/08/so-bejubelte-jonas-vingegaard-seinen-sieg.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/08/so-bejubelte-jonas-vingegaard-seinen-sieg.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>So bejubelte Jonas Vingegaard seinen Sieg. © APA/afp / MARCO BERTORELLO</media:title>
     <media:credit role="author">MARCO BERTORELLO</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Sprintstar jubelt beim Vuelta-Auftakt in Italien</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/sprintstar-jubelt-beim-vuelta-auftakt-in-italien</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/sprintstar-jubelt-beim-vuelta-auftakt-in-italien</guid>
   <description>Jasper Philipsen hat beim Abstecher in Italien die Auftaktetappe der 80. Vuelta gewonnen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der belgische Radprofi holte sich nach 186,7 Kilometer von Turin nach Novara souver&auml;n den Sieg vor dem Briten Ethan Vernon und Orluis Aular aus Venezuela und ist damit auch erster Tr&auml;ger des roten F&uuml;hrungs-Trikots der diesj&auml;hrigen Spanien-Rundfahrt.<BR /><BR />Philipsen hatte bereits bei der Tour de France in diesem Jahr die erste Etappe gewonnen, musste allerdings nach einem schweren Sturz zwei Tage sp&auml;ter aufgeben. Philipsen hatte dabei einen Schl&uuml;sselbeinbruch und eine Rippenfraktur erlitten. &bdquo;Gewinnen ist immer toll. Ich war entt&auml;uscht, dass ich bei der Tour raus musste. Es ist vielleicht eine Belohnung daf&uuml;r&ldquo;, sagte Philipsen nach seinem Erfolg.<BR /><BR /><h3>
Vingegaard als Topfavorit</h3>Topfavorit Jonas Vingegaard beendete das erste Teilst&uuml;ck im Hauptfeld. Der zweimalige Tour-de-France-Champion aus D&auml;nemark hofft auf ein Happy End in dieser Saison, nachdem er bei Frankreich-Rundfahrt gegen seinen Widersacher Tadej Pogacar erneut chancenlos geblieben war. Der Slowene ist bei der Vuelta nicht am Start, genauso wie Vorjahressieger Primoz Roglic und Doppel-Olympiasieger Remco Evenepoel.<BR /><BR />Am Sonntag steht der erste H&auml;rtetest f&uuml;r die Anw&auml;rter auf den Gesamtsieg an. Am Ende der 159,5 Kilometer geht es hinauf nach Limone Piemonte, ein Anstieg der zweiten Kategorie. Die Vuelta-Route hat es insgesamt in sich. Es sind zehn Bergank&uuml;nfte, darunter der ber&uuml;chtigte Angliru mit bis zu 23,5 Prozent Steigung, bis zum Finale am 14. September in Madrid zu bew&auml;ltigen.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Sat, 23 Aug 2025 18:05:54 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 23 Aug 2025 18:06:01 +0200</spn:modDate>
   <spn:local>0</spn:local>
   <spn:uid>175362</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/08/jasper-philipsen-passierte-als-erster-die-ziellinie-in-novara.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/08/jasper-philipsen-passierte-als-erster-die-ziellinie-in-novara.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Jasper Philipsen passierte als Erster die Ziellinie in Novara. © APA/afp / MARCO BERTORELLO</media:title>
     <media:credit role="author">MARCO BERTORELLO</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Südtirols Mountainbike-Nachwuchs zeigt auf</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/suedtirols-mountainbike-nachwuchs-zeigt-auf</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/suedtirols-mountainbike-nachwuchs-zeigt-auf</guid>
   <description>Erfolgreich verlief das vergangene Wochenende für Südtirols Nachwuchs-Mountainbiker. Diese waren bei einem stark besetzten Cross-Country-Rennen in Pergine am Start.</description>
   <author>info@sportnews.bz (am)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Besonders erfolgreich pr&auml;sentierten sich die M&auml;dchen der U15-Kategorie: Samira Alber triumphierte eindrucksvoll und sicherte sich den Sieg. Nur 2,8 Sekunden dahinter komplettierte ihre Teamkollegin Anna Lena Wenter den Doppelsieg f&uuml;r die Nalser Sunshine Racers. Auch bei den U16-M&auml;dchen gab es ein erfreuliches Resultat: Lena Hofer (ebenfalls Sunshine Racers Nals) erk&auml;mpfte sich den zweiten Platz. Sie musste sich um 1,13 Sekunden Lisa Fumanelli geschlagen geben. <BR /><BR />Bei den U15-Burschen verpasste Emmanuele Gaspari vom Bozner Radverein GS Alto Adige mit dem vierten Platz das Podium nur knapp. In der Altersklasse U17 fuhr der Pusterer Tommy Duregger auf einen guten zehnten Platz.<BR /><BR />In der Elite-Klasse war das UCI-Team der Sunshine Racers bei einem XCO-Rennen der HC-Klasse in Basel im Einsatz. Die Deutsche Andrea Kravanja, die beim Nalser Team unter Vertrag steht, landete bei den Elite-Frauen auf dem zehnten Rang. Im stark besetzten U23-Rennen &uuml;berzeugte Jana Pallweber mit einem 14. Platz, w&auml;hrend ihr Bruder Niclas Pallweber nach einem Defekt nicht &uuml;ber Rang 53 hinauskam.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Wed, 20 Aug 2025 08:31:13 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 20 Aug 2025 08:31:29 +0200</spn:modDate>
   <spn:local>1</spn:local>
   <spn:uid>175170</spn:uid>
   <spn:plus>1</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/08/samira-alber-ist-auf-dem-vormarsch.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/08/samira-alber-ist-auf-dem-vormarsch.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Samira Alber ist auf dem Vormarsch.</media:title>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Eklat im Radsport: Fünf Teams suspendiert</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/eklat-im-radsport-fuenf-teams-suspendiert</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/eklat-im-radsport-fuenf-teams-suspendiert</guid>
   <description>Eine Auseinandersetzung zwischen dem Radsport-Weltverband UCI und mehreren WorldTour-Rennställen überschattet die Tour de Romandie Feminin.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Weil sie sich weigerten, an einem geplanten Testlauf f&uuml;r GPS-Chips mitzumachen, verwehrte die UCI beim Auftakt-Bergzeitfahren von Hu&eacute;moz nach Villars-sur-Ollon den Fahrerinnen von f&uuml;nf Teams den Start und disqualifizierte sie. Darunter ist mit Canyon-SRAM und der Polin Katarzyna Niewiadoma, 2024 Gewinnerin der Tour de Frances Femmes, auch eine der Favoritinnen auf den Gesamtsieg. 30 der 93 gemeldeten Fahrerinnen werden damit nicht an den Start gehen.<BR /><BR />Hintergrund der Disqualifikation ist ein neues GPS-Sicherheitstrackingsystem, welches die Ortung der Fahrerinnen vor allem bei einem Sturz erleichtern soll. Die Technologie soll auch bei der Stra&szlig;en-Weltmeisterschaft im September in Ruanda zum Einsatz kommen. Der Weltverband testet das System bei der Rundfahrt in der Westschweiz erstmals. Pro Team bekommt eine Fahrerin einen GPS-Tracker mit einem 63 Gramm schweren Chip.<BR /><BR /><h3>
Teams wehren sich</h3>
&bdquo;Der Entscheid der Verantwortlichen dieser Teams, sich den spezifischen Regeln der Veranstaltung zu widersetzen, &uuml;berrascht und gef&auml;hrdet die Bem&uuml;hungen, durch die Entwicklung dieser neuen Technologie die Sicherheit im Radrennsport zu gew&auml;hrleisten&ldquo;, schrieb die UCI in einer Mitteilung. Zudem wies der Weltverband darauf hin, dass &bdquo;die meisten der betroffenen Teams&ldquo; Teil einer Organisation seien, die ein eigenes GPS-Trackingsystem entwickelt.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Paula Blasi ist die Gesamtführende. © ANSA / CYRIL ZINGARO" data-fancybox="inline-275907" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/08/paula-blasi-ist-die-gesamtfuehrende.jpg"><img alt="Paula Blasi ist die Gesamtführende. © ANSA / CYRIL ZINGARO" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/08/paula-blasi-ist-die-gesamtfuehrende.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Paula Blasi ist die Gesamtführende. © ANSA / CYRIL ZINGARO</p>
<BR />In einem gemeinsamen Statement wehrten sich die Teams gegen die Disqualifikation und kritisieren den Weltverband. Bereits Anfang der Woche h&auml;tten sie der UCI ihre Bedenken mitgeteilt und den Willen zur Kooperation gezeigt.<BR /><BR />Die Entscheidung, die f&uuml;nf Teams dennoch zu disqualifizieren, sei &bdquo;schockierend&ldquo; und missachte unter anderem die Rechte der Teams und Fahrer. Die Teams seien stets bem&uuml;ht, den Radsport sicherer zu machen. Doch das m&uuml;sse &bdquo;durch Zusammenarbeit und nicht durch Zwang&ldquo; erreicht werden. Die Rennst&auml;lle kritisierten unter anderem, dass das System nur an einer Fahrerin pro Team getestet werden sollte und betonten, dass es bereits ein anderes funktionierendes System f&uuml;r das komplette Peloton gebe.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Fri, 15 Aug 2025 20:20:27 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 15 Aug 2025 20:20:31 +0200</spn:modDate>
   <spn:local>0</spn:local>
   <spn:uid>174927</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/08/in-der-radsport-szene-brodelt-es.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/08/in-der-radsport-szene-brodelt-es.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>In der Radsport-Szene brodelt es. © ANSA / CYRIL ZINGARO</media:title>
     <media:credit role="author">CYRIL ZINGARO</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Red Bull verpflichtet Remco Evenepoel</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/red-bull-verpflichtet-remco-evenepoel</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/red-bull-verpflichtet-remco-evenepoel</guid>
   <description>Der belgische Radsport-Star Remco Evenepoel wechselt im kommenden Jahr zum deutschen Team Red Bull-Bora-hansgrohe.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der 25 Jahre alte Doppel-Olympiasieger startet ab 2026 f&uuml;r den Rennstall um den deutschen Tour-de-France-Dritten Florian Lipowitz. &Uuml;ber die Vertragsdauer und finanzielle Details des Deals machte das Team keine Angaben.<BR /><BR />&bdquo;Remco steht f&uuml;r einen Anspruch. Er will nicht mitfahren &ndash; er will pr&auml;gen&ldquo;, sagte Teamchef Ralph Denk in der Mitteilung. &bdquo;Remco bringt nicht nur au&szlig;ergew&ouml;hnliche sportliche F&auml;higkeiten mit, sondern auch eine bemerkenswerte Mentalit&auml;t. Seine Zielstrebigkeit, seine Professionalit&auml;t und sein unbedingter Wille zum Erfolg begeistern mich.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
Ger&uuml;chte seit mehr als einem Jahr</h3>Zeitfahr-Weltmeister Evenepoel, der bei Olympia 2024 in Paris Gold im Stra&szlig;enrennen und im Zeitfahren gewonnen hatte, kommt vom belgischen Team Soudal Quick-Step, wo er noch einen Vertrag bis Ende 2026 hat. Mehrere Medien berichteten zuletzt von einer Abl&ouml;sesumme um die zwei Millionen Euro. <BR /><BR />Bei der abgelaufenen Frankreich-Rundfahrt hatte Evenepoel das erste Zeitfahren gewonnen, war dann aber w&auml;hrend der 14. Etappe in den Pyren&auml;en entkr&auml;ftet vom Rad gestiegen. Im Vorjahr war er bei der Tour Dritter geworden.<BR /><BR />Ger&uuml;chte um den Wechsel des Zeitfahrspezialisten hielten sich seit mehr als einem Jahr hartn&auml;ckig und begleiteten auch die diesj&auml;hrige Tour de France. Der Stra&szlig;enweltmeister von 2022 k&ouml;nnte dem neuen deutschen Radstar Lipowitz die F&uuml;hrung im Team streitig machen. Der Schwabe war seinem k&uuml;nftigen Kollegen Evenepoel allerdings sowohl bei der Tour de France als schon bei der Dauphin&eacute;-Rundfahrt &uuml;berlegen gewesen. Der Vertrag des routinierten viermaligen Vuelta-Gewinners Primoz Roglic l&auml;uft zum Saisonende bei Red Bull aus.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Tue, 05 Aug 2025 18:45:31 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 05 Aug 2025 18:45:35 +0200</spn:modDate>
   <spn:local>0</spn:local>
   <spn:uid>174345</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/08/remco-evenepoel-wechselt-zu-red-bull.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/08/remco-evenepoel-wechselt-zu-red-bull.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Remco Evenepoel  wechselt zu Red Bull. © ANSA / CHRISTOPHE PETIT TESSON</media:title>
     <media:credit role="author">CHRISTOPHE PETIT TESSON</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Abgekürzt: Rad-Profis fliegen auf</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/abgekuerzt-rad-profis-fliegen-auf</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/abgekuerzt-rad-profis-fliegen-auf</guid>
   <description>Bei der Tour de Guadeloupe haben zwei Radrennfahrer einfach eine Abkürzung genommen und sich hinter einem haltenden Auto versteckt, um später wieder zu dem vorbeifahrenden Pulk aufzuschließen.  Die beiden Schummler flogen jedoch auf.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Sie wurden sogar gefilmt und am Sonntag w&auml;hrend der zweiten Etappe der Tour auf der franz&ouml;sischen &Uuml;berseeinsel ausgeschlossen, sagte der Organisationsleiter des Rennens, Fr&eacute;d&eacute;ric Th&eacute;obald, dem Sender Guadeloupe 1. Die niederl&auml;ndischen Fahrer Niels Tenniglo und Huub Van Kapel erhielten eine Geldstrafe und w&uuml;rden auf der Weltrangliste der Stra&szlig;enradfahrer (UCI) herabgestuft.<BR /><BR />&bdquo;Sie haben nicht die gesamte Strecke zur&uuml;ckgelegt und versucht, beim Velodrom wieder ins Hauptfeld zur&uuml;ckzufinden&ldquo;, sagte der Organisationschef und sprach von einer Farce. Der dreiste Schummel sei etlichen Zuschauern und auch dem Jurypr&auml;sidenten aufgefallen. Bei der Etappe, die ohnehin durch Pannen und Massenst&uuml;rze &uuml;berschattet wurde, h&auml;tten auch andere Radrennfahrer gemogelt.<BR /><BR />&bdquo;Es gibt noch weitere Fahrer, die sich an Autos festgehalten haben, was durch Videos belegt ist. Daher wird es morgen fr&uuml;h weitere Strafen geben&ldquo;, sagte Th&eacute;obald. &bdquo;Ich m&ouml;chte daran erinnern, dass Radfahren ein Sport ist, bei dem man in die Pedale tritt und sich am Lenker festh&auml;lt, und sonst an nichts anderem, das ist gef&auml;hrlich.&ldquo;]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Mon, 04 Aug 2025 15:39:11 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 04 Aug 2025 15:39:23 +0200</spn:modDate>
   <spn:local>0</spn:local>
   <spn:uid>174264</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/08/der-niederlaendische-fahrer-niels-tenniglo-zaehlte-zu-den-schummlern.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/08/der-niederlaendische-fahrer-niels-tenniglo-zaehlte-zu-den-schummlern.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Der niederländische Fahrer Niels Tenniglo zählte zu den Schummlern. © Niels Tenniglo</media:title>
     <media:credit role="author">Niels Tenniglo</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Heimtriumph bei der Tour de France</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/heimtriumph-bei-der-tour-de-france</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/heimtriumph-bei-der-tour-de-france</guid>
   <description>Die Französin Pauline Ferrand-Prévot hat die Tour de France Femmes gewonnen. Die Mountainbike-Olympiasiegerin ließ sich das Gelbe Trikot am Sonntag auf der abschließenden Bergetappe nach Les Portes du Soleil nicht mehr abnehmen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die 33-J&auml;hrige gewann das letzte Teilst&uuml;ck nach 3:38:23 Stunden vor der Niederl&auml;nderin Demi Vollering (Fdj/+0:20 Sek.) und Katarzyna Niewiadoma (Canyon/+0:23). Diese Top 3 waren am Ende auch in der Gesamtwertung voran.<BR /><BR />Ferrand-Pr&eacute;vot setzte den n&auml;chsten Meilenstein in ihrer Karriere, in der sie bereits Weltmeisterin auf der Stra&szlig;e (2014), im Cyclocross (2015) und im Mountainbiken (2015, 2019, 2020, 2022, 2023) war. Die f&uuml;r das niederl&auml;ndische Visma-Team fahrende Ferrand-Pr&eacute;vot gewann die neunt&auml;gige Rundfahrt nach ihrem &uuml;berlegenen K&ouml;nigsetappenerfolg am Samstag deutlich vor Vollering (+3:42 Min.), die bei der Tour 2023 triumphiert hatte. Dritte wurde bei der zum vierten Mal nach mehrj&auml;hriger Pause ausgetragenen Tour Vorjahressiegerin Niewiadoma (Canyon/+4:09).<BR /><BR />Die mit gro&szlig;en Ambitionen in die Bergetappen gegangene Tirolerin Mona Mitterwallner (Human Powered Health) kam nach einem Sturz am Donnerstag &uuml;berhaupt nicht mehr in die G&auml;nge. Die Mountainbikerin beendete ihre erste Tour au&szlig;erhalb der Top 60. Klassikerspezialistin Christina Schweinberger (Gesamt-58.) trat auch im Gebirge als wertvolle Helferin im Fenix-Team auf. Valentina Cavallar (Arkea) hatte vor dem Wochenende erkrankt aufgegeben m&uuml;ssen.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Sun, 03 Aug 2025 22:08:26 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 03 Aug 2025 22:08:29 +0200</spn:modDate>
   <spn:local>0</spn:local>
   <spn:uid>174231</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/08/pauline-ferrand-prevot-hat-die-tour-de-france-femmes-gewonnen.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/08/pauline-ferrand-prevot-hat-die-tour-de-france-femmes-gewonnen.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Pauline Ferrand-Prévot hat die Tour de France Femmes gewonnen © ANSA / JEAN-CHRISTOPHE BOTT</media:title>
     <media:credit role="author">JEAN-CHRISTOPHE BOTT</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Wieder heißt die Siegerin Lorena Wiebes</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/wieder-heisst-die-siegerin-lorena-wiebes</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/wieder-heisst-die-siegerin-lorena-wiebes</guid>
   <description>Lorena Wiebes hat auch die vierte Etappe bei der Tour de France gewonnen. In der Gesamtwertung änderte sich auf dem flachen Teilstück nichts.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die Sprinterin Wiebes verwies ihre Landsfrau Marianne Vos auf den zweiten Platz. Vos verteidigte damit ihr Gelbes Trikot erfolgreich und liegt in der Gesamtwertung jetzt zw&ouml;lf Sekunden vor der Mauritierin Kimberley Le Court Pienaar und Wiebes, die mit dem zweiten Etappensieg in Serie  ihre F&uuml;hrung in der Sprintwertung ausbaute. <BR /><BR />Die am Montag gest&uuml;rzte Demi Vollering aus den Niederlanden, Mitfavoritin und Siegerin der Tour de Femmes von 2023, kam mit dem Hauptfeld ins Ziel.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Marianne Vos bleibt in Führung. © APA/afp / JULIEN DE ROSA" data-fancybox="inline-273810" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/07/marianne-vos-bleibt-in-fuehrung.jpg"><img alt="Marianne Vos bleibt in Führung. © APA/afp / JULIEN DE ROSA" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/07/marianne-vos-bleibt-in-fuehrung.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Marianne Vos bleibt in Führung. © APA/afp / JULIEN DE ROSA</p>
<BR />F&uuml;r die reinen Sprinterinnen war die Fahrt von Saumur nach Poitiers die voraussichtlich letzte Chance auf einen Etappensieg. In den kommenden Tagen wird das Streckenprofil anspruchsvoller.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Tue, 29 Jul 2025 19:57:34 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 29 Jul 2025 20:00:24 +0200</spn:modDate>
   <spn:local>0</spn:local>
   <spn:uid>173835</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/07/lorena-wiebes-ist-im-sprint-nicht-zu-schlagen.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/07/lorena-wiebes-ist-im-sprint-nicht-zu-schlagen.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Lorena Wiebes ist im Sprint nicht zu schlagen. © APA/afp / JULIEN DE ROSA</media:title>
     <media:credit role="author">JULIEN DE ROSA</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Tadej Pogacar legt eine Pause ein</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/tadej-pogacar-legt-eine-pause-ein</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/tadej-pogacar-legt-eine-pause-ein</guid>
   <description>Die Neuauflage des Duells zwischen Tour-de-France-Champion Tadej Pogacar und seinem Rivalen Jonas Vingegaard bei der Vuelta fällt aus. Zwei Tage nach seinem vierten Triumph in Frankreich sagte der slowenische Weltmeister seine Teilnahme an der Spanien-Rundfahrt ab.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[&bdquo;Nach einer so anspruchsvollen Tour haben wir beschlossen, eine Pause einzulegen. Die Vuelta ist nat&uuml;rlich ein Rennen, an dem ich sehr gerne teilnehmen w&uuml;rde. Ich habe fantastische Erinnerungen an 2019, aber jetzt sagt mir mein K&ouml;rper, dass ich mich ausruhen muss&ldquo;, sagte Pogacar in einer Mitteilung seines UAE-Teams.<BR /><BR />Urspr&uuml;nglich hatte Pogacar wie Vingegaard einen Start bei der Vuelta anvisiert. Doch bereits in der letzten Tour-Woche wirkte der Slowene m&uuml;de und nicht mehr so angriffslustig. Wom&ouml;glich auch, weil er bereits im Fr&uuml;hjahr bei den schweren Klassikern wie Mailand-Sanremo oder Paris-Roubaix im Dauer-Einsatz war.<BR /><BR /><h3>
Rennpause bis Mitte September</h3>Der 26-J&auml;hrige will am 12. und 14. September mit den kanadischen Rennen in Quebec und Montreal wieder ins Geschehen eingreifen &ndash; als Vorbereitung auf die WM in Ruanda. Bei den ersten Titelk&auml;mpfen in Afrika hat Pogacar auf dem schweren Bergkurs beste Chancen, seinen Titel erfolgreich zu verteidigen.  <BR /><BR />F&uuml;r das UAE-Team sollen bei der am 23. August beginnenden Vuelta der Portugiese Joao Almeida und Juan Ayuso aus Spanien als Co-Kapit&auml;ne ins Rennen gehen. Almeida hatte als wichtigster Helfer von Pogacar in den Bergen bei der Tour nach einem Sturz fr&uuml;hzeitig aufgeben m&uuml;ssen.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Tue, 29 Jul 2025 17:40:25 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 29 Jul 2025 17:38:43 +0200</spn:modDate>
   <spn:local>0</spn:local>
   <spn:uid>173826</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/07/tadej-pogacar-ist-muede.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/07/tadej-pogacar-ist-muede.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Tadej Pogacar ist müde. © ANSA / MARTIN DIVISEK</media:title>
     <media:credit role="author">MARTIN DIVISEK</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Vos erobert Gelbes Trikot, Favoritinnen im Pech</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/vos-erobert-gelbes-trikot-favoritinnen-im-pech</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/vos-erobert-gelbes-trikot-favoritinnen-im-pech</guid>
   <description>Nach einem engen Finale hat Marianne Vos bei der dritten Etappe der Tour de France der Frauen das Gelbe Trikot zurückerobert. Die Niederländerin kam knapp hinter ihrer Landsfrau Lorena Wiebes als Zweite ins Ziel.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Eine Ausrei&szlig;ergruppe um die Kanadierin Alison Jackson hatte das Rennen &uuml;ber weite Strecken angef&uuml;hrt, wurde nach dem Zwischensprint aber vom Hauptfeld eingeholt. In der Gesamtwertung erhielt Vos als Zweite sechs Bonussekunden und wechselte den Spitzenplatz mit der Mauritierin Kim Le Court Pienaar, die am Vortag noch knapp vorbeigezogen war. In der Punktewertung wurde die Stra&szlig;en-Olympiasiegerin von 2012 dagegen von Etappensiegerin Wiebes verdr&auml;ngt.<BR /><BR />Wenige Kilometer vor der Zielgeraden hatte ein Sturz um Demi Vollering das Feld durchger&uuml;ttelt. Die Tour-Siegerin von 2023 gilt auch in diesem Jahr als Mitfavoritin und fuhr in der gr&ouml;&szlig;tenteils flachen Etappe um den Sieg mit. Nach ihrem Sturz kam die Niederl&auml;nderin mit sichtbaren Schmerzen am Ende des Feldes ins Ziel, fiel in der Gesamtwertung aber nur um einen Platz zur&uuml;ck.<BR /><BR /><h3>
Italienischer Star gibt auf</h3>
Weil sich der Sturz innerhalb der F&uuml;nf-Kilometer-Zone vor dem Ziel ereignete, b&uuml;&szlig;te Vollering &ndash; abgesehen von den Gutschriften f&uuml;r die besten drei Fahrerinnen &ndash; dank der entsprechenden Regel f&uuml;r Flachetappen keine weitere Zeit ein.  <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Demi Vollering (Mitte) stürzte. © APA/afp / JULIEN DE ROSA" data-fancybox="inline-273684" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/07/demi-vollering-mitte-stuerzte.jpg"><img alt="Demi Vollering (Mitte) stürzte. © APA/afp / JULIEN DE ROSA" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/07/demi-vollering-mitte-stuerzte.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Demi Vollering (Mitte) stürzte. © APA/afp / JULIEN DE ROSA</p>
<BR />Einen bittere Entt&auml;uschung musste die gr&ouml;&szlig;te italienische Hoffnung hinnehmen: Elisa Longo Borghini, die Gewinnerin des diesj&auml;hrigen Giro d&rsquo;Italia, musste wegen eines Magen-Darm-Infekts aufgeben.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Mon, 28 Jul 2025 19:32:29 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 28 Jul 2025 19:33:58 +0200</spn:modDate>
   <spn:local>0</spn:local>
   <spn:uid>173763</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/07/mariane-vos-war-sichtlich-beruehrt.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/07/mariane-vos-war-sichtlich-beruehrt.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Mariane Vos war sichtlich berührt. © APA/afp / JULIEN DE ROSA</media:title>
     <media:credit role="author">JULIEN DE ROSA</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
 </channel>
</rss>
