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  <description>SportNews aus und für Südtirol</description>
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  <pubDate>Thu, 09 Jul 2026 00:31:41 +0200</pubDate>
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   <title>SportNews.bz RSS Feed</title>
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    <title>FC Südtirol: Die nächsten Neuen stehen bereit</title>
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    <description>Beim FC Südtirol wird es in den kommenden Tagen Schlag auf Schlag gehen. Vor dem Trainingsauftakt in rund zehn Tagen werden die Weiß-Roten zahlreiche Neuzugänge bekannt geben. Im Hintergrund wurde in den letzten Tagen hart gearbeitet.</description>
    <author>info@sportnews.bz (cst)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Offiziell hat der FC S&uuml;dtirol bislang nur Innenverteidiger  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/italien/serie-b/er-war-jugend-nationalspieler-der-erste-fcs-neuzugang" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Marco Varnier (abl&ouml;sefrei von Juve Stabia) verpflichtet. </a>Doch hinter den Kulissen hat sich deutlich mehr getan. Schon in den n&auml;chsten Tagen d&uuml;rfte es ein Rauschen im Bl&auml;tterwalde beim FCS-Center in Rungg geben.<BR /><BR />Mit <b>Giacomo Stabile</b> (von Inter/zuletzt in Bari) und <b>Riccardo Stivanello</b> (von Bologna/zuletzt bei Lumezzane) sollen zwei junge Innenverteidiger beim FCS andocken. Beide kommen auf Leihbasis aus der Serie A. Ebenfalls von Bologna k&ouml;nnte der finnische Nationalspieler <b>Niklas Pyyhti&auml;</b> kommen, der bereits in der Vorsaison ein halbes Jahr in Bozen war. <BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Zurück im weiß-roten Trikot? Niklas Pyyhtiä steht auf dem FCS-Wunschzettel. © Tobias Unterhofer / Ufficio Stampa FCS - Foto Bordoni" data-fancybox="inline-326889" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/zurueck-im-weiss-roten-trikot-niklas-pyyhtiae-steht-auf-dem-fcs-wunschzettel.jpg"><img alt="Zurück im weiß-roten Trikot? Niklas Pyyhtiä steht auf dem FCS-Wunschzettel. © Tobias Unterhofer / Ufficio Stampa FCS - Foto Bordoni" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/zurueck-im-weiss-roten-trikot-niklas-pyyhtiae-steht-auf-dem-fcs-wunschzettel.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Zurück im weiß-roten Trikot? Niklas Pyyhtiä steht auf dem FCS-Wunschzettel. © Tobias Unterhofer / Ufficio Stampa FCS - Foto Bordoni</p>
Der junge Franzose <b>Kenny Mixtur</b> soll hingegen fix gebunden werden. Der 22-j&auml;hrige Angreifer, der mittlerweile f&uuml;r Guadeloupe spielt und Nationalspieler ist, kommt abl&ouml;sefrei aus der Ligue 3 (dritte franz&ouml;sische Liga). Mit <b>Vasco Lopes</b> steht ein weiterer Offensivmann (er f&uuml;hlt sich am Fl&uuml;gel am wohlsten) auf dem Zettel der S&uuml;dtiroler. Der vierfache Nationalspieler von Kap Verde spielte zuletzt in Polens erster Liga. Ein ebensolcher Hochkar&auml;ter w&auml;re <b>Bjarki Bjarkason</b> von Venezia. Der 26-j&auml;hrige Mittelfeldspieler ist Nationalspieler Islands. Ob er zu bekommen ist? An Angeboten mangelt es dem Nordlicht nicht&hellip; <BR /><BR /><h3>
Tormannfrage gekl&auml;rt?</h3>Auf der Torh&uuml;ter-Position wird sich ebenfalls einiges tun. Stammkeeper <b>Marius Adamonis</b> wird wohl wechseln. Salernitana hat Interesse. F&uuml;r den Litauer wird <b>Alessandro Plizzari</b> kommen. Das ehemalige Milan-Talent war zuletzt in Venedig nur die Nummer zwei, gilt aber seit Wochen als Wunschkandidat beim FCS. <b>Marco Festa</b> (Mantova/Vertag ausgelaufen) k&ouml;nnte als sein Backup kommen.]]></content:encoded>
    <category>Fußball</category>
    <pubDate>Wed, 08 Jul 2026 20:30:00 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Wed, 08 Jul 2026 20:30:03 +0200</spn:modDate>
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      <media:title>Ein Kandidat für den FCS-Angriff: Der junge Kenny Mixtur.</media:title>
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    <title>Angstgegner dominiert: Zverev plötzlich Topfavorit?</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/tennis/angstgegner-dominiert-zverev-ploetzlich-topfavorit</link>
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    <description>Dank eines dominanten Auftritts gegen seinen Angstgegner fehlen Alexander Zverev nur noch zwei Siege zum Wimbledon-Triumph. Ist der Deutsche gar der Topfavorit?</description>
    <author>info@sportnews.bz (dpa/sn)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Mit einer konzentrierten Leistung gewann der French-Open-Gewinner &uuml;berraschend glatt 6:4, 6:4, 6:2 gegen den US-Amerikaner Taylor Fritz. Damit zog Zverev zog zum ersten Mal ins Halbfinale von London ein. &bdquo;Es klingt gro&szlig;artig&ldquo;, sagte Zverev zu seinem Halbfinale-Einzug. &bdquo;Ich hoffe, noch zwei Matches zu spielen. Ich bin extrem gl&uuml;cklich im Halbfinale zu sein. Ich habe ein fantastisches Match gespielt.&ldquo;<BR /><BR />In seinem ersten Viertelfinale beim Rasenklassiker gl&auml;nzte der Deutsche und verwandelte nach 6:4, 6:4, 6:2. Stunden seinen ersten Matchball. Sieben Partien hatte Zverev zuvor am St&uuml;ck gegen Fritz verloren. &bdquo;Es ist ein Traum, der wahr wird, endlich gut in Wimbledon zu spielen&ldquo;, kommentierte der Sieger.<BR /><BR /><h3>
Endspiel zum Greifen nah</h3>Am Freitag kann Zverev jetzt im Halbfinale gegen den britischen Au&szlig;enseiter Arthur Fery die Chance auf das Endspiel ergreifen. Da Carlos Alcaraz verletzt fehlt, ist der deutsche Spitzenspieler hinter Vorjahreschampion Jannik Sinner an Position zwei gesetzt. Und er wird seiner Rolle bislang gerecht. Insgesamt ist es Zverevs 12. Halbfinale bei einem Grand-Slam-Turnier.<BR /><div class="img-inline"><a data-caption="In Wimbledon hatte Taylor Fritz (r.) seinem Konkurrenten nichts entgegen zu setzen – Historie hin oder her. © APA/afp / KIRILL KUDRYAVTSEV" data-fancybox="inline-326874" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/in-wimbledon-hatte-taylor-fritz-r-seinem-konkurrenten-nichts-entgegen-zu-setzen-historie-hin-oder-her.jpg"><img alt="In Wimbledon hatte Taylor Fritz (r.) seinem Konkurrenten nichts entgegen zu setzen – Historie hin oder her. © APA/afp / KIRILL KUDRYAVTSEV" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/in-wimbledon-hatte-taylor-fritz-r-seinem-konkurrenten-nichts-entgegen-zu-setzen-historie-hin-oder-her.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">In Wimbledon hatte Taylor Fritz (r.) seinem Konkurrenten nichts entgegen zu setzen – Historie hin oder her. © APA/afp / KIRILL KUDRYAVTSEV</p>
Fritz hatte in der Wimbledon-Vorbereitung mit den Final-Teilnahmen in Stuttgart und in Halle gegl&auml;nzt &ndash; und bei letzterem auch Zverev besiegt. In Halle aber hatte der Hamburger erhebliche Probleme mit seiner Diabetes-Erkrankung. Diesmal lie&szlig; der 28 Jahre alte Fritz zu Beginn des zweiten Satzes den Physiotherapeuten rufen und sich rund um das Knie behandeln. Schon seit dem vergangenen September besch&auml;ftigen Knieschmerzen den US-Amerikaner.]]></content:encoded>
    <category>Tennis</category>
    <pubDate>Wed, 08 Jul 2026 18:54:28 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Wed, 08 Jul 2026 18:54:56 +0200</spn:modDate>
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      <media:title>Jubelschrei von Alexander Zverev: Der Deutsche steht im Halbfinale von Wimbledon. © ANSA / NEIL HALL</media:title>
      <media:credit role="author">NEIL HALL</media:credit>
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    <title>Englands WM-Pechvogel unter dem Messer</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/international/nationalteams/englands-wm-pechvogel-unter-dem-messer</link>
    <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/international/nationalteams/englands-wm-pechvogel-unter-dem-messer</guid>
    <description>Englands Nationalspieler Jordan Henderson ist nach seinem verhängnisvollen Sturz bei der Fußball-WM am linken Arm operiert worden.</description>
    <author>info@sportnews.bz (apa)</author>
    <content:encoded><![CDATA[&bdquo;Operation erledigt. Jetzt bereiten wir uns auf den gro&szlig;en Samstag vor&ldquo;, schrieb der 36-J&auml;hrige bei Instagram und bedankte sich bei den &Auml;rzten im Krankenhaus. Die Three Lions treffen im Viertelfinale am Samstag in Miami auf Norwegen. Der Verband teilte mit, dass Henderson seine Regeneration im Mannschaftshotel in Kansas City fortsetzen werde.<BR /><BR />Henderson war bei den Feierlichkeiten nach Englands 3:2-Sieg im Achtelfinale gegen Mexiko am Montag &uuml;ber eine Bande gest&uuml;rzt und anschlie&szlig;end auf einer Trage in die Katakomben des Aztekenstadions in Mexiko-Stadt gebracht worden. <BR /><BR />Der Unterarm des Mittelfeldspielers sei &bdquo;v&ouml;llig zertr&uuml;mmert&ldquo; gewesen, sagte sein Vater der <i>Daily Mail.</i> Auch, wenn er bei dieser WM nicht mehr spielen k&ouml;nne, werde Henderson weiter beim Team bleiben, berichteten englische Medien.<BR /><BR /><div class="embed-box">
<blockquote class="instagram-media" data-instgrm-captioned data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/DaiOzk_ga6c/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14" style=" background:#FFF; border:0; border-radius:3px; box-shadow:0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width:540px; min-width:326px; padding:0; width:99.375%; width:-webkit-calc(100% - 2px); width:calc(100% - 2px);"><div style="padding:16px;"> <a href="https://www.instagram.com/p/DaiOzk_ga6c/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" background:#FFFFFF; line-height:0; padding:0 0; text-align:center; text-decoration:none; width:100%;" target="_blank"> <div style=" display: flex; flex-direction: row; align-items: center;"> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 40px; margin-right: 14px; width: 40px;"></div> <div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; 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    <category>Fußball</category>
    <pubDate>Wed, 08 Jul 2026 21:38:58 +0200</pubDate>
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      <media:title>Jordan Henderson nach der Operation.</media:title>
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    <title>WM-Topresultat für den Eisenmann aus Südtirol</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/extremsport/wm-topresultat-fuer-den-eisenmann-aus-suedtirol</link>
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    <description>Christian Klotz ist ein wahrer Ironman. Der Tschermser Extremsportler hat am vergangenen Wochenende – als einziger Athlet aus Italien – an der Fünffach-Ironman-Weltmeisterschaft in Colmar (Frankreich) teilgenommen und dabei ein Topresultat eingefahren.</description>
    <author>info@sportnews.bz (cst)</author>
    <content:encoded><![CDATA[19 Kilometer im Wasser, 900 Kilometer Radfahren und zum 211 Kilometer Laufstrecke: Die F&uuml;nffach-Ironman-WM in Colmar war nichts f&uuml;r Weicheier. Seit 40 Jahren gibt es diesen Wettbewerb, vor der heurigen WM hatten nur 94 Menschen weltweit ein solches Rennen beendet. Seit einigen Tagen geh&ouml;rt Christian Klotz dazu.<BR /><BR />Der Tschermser hat die Strapazen nicht nur in unter 100 Stunden geschafft, sondern das sogenannte Quintuple-WM-Rennen auf dem hervorragenden vierten Platz beendet. &bdquo;F&uuml;r mich ist ein Traum in Erf&uuml;llung gegangen &ndash; und das mit 52 Jahren&ldquo;, sagt Klotz &uuml;ber das Ergebnis. Die Entt&auml;uschung &uuml;ber die verpassten Medaillenr&auml;nge hielten sich in Grenzen. Dabei war der Burggr&auml;fler lange Zeit sogar auf Rang zwei gelegen. &bdquo;Leider spielte das Knie nicht bis zum Schluss mit. Ich entschied mich, nicht um das Podium zu k&auml;mpfen. Ansonsten w&auml;re das Beenden des Wettkampfs in Gefahr gewesen&ldquo;, so Klotz.<BR /><div class="uk-position-relative uk-visible-toggle uk-light gallery uk-slider uk-slider-container" tabindex="-1" data-uk-slider="">
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</div><BR />Gepr&auml;gt war der WM-Wettkampf, der offiziell &bdquo;Bretzel Ultra Triathlon&ldquo; genannt wird, in Colmar von extremer Hitze. &bdquo;Es war eine echte Hitzeschlacht. Teilweise hatte es um die 40 Grad&ldquo;, berichtet Klotz. Gewonnen hat das Rennen am Ende &uuml;brigens der Belgier Kenneth Vanthuyne.]]></content:encoded>
    <category>Extremsport</category>
    <pubDate>Wed, 08 Jul 2026 17:24:08 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Wed, 08 Jul 2026 17:26:16 +0200</spn:modDate>
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      <media:title>Ein glücklicher Christian Klotz hinter der Ziellinie der Ultra-Triathlon-WM in Colmar.</media:title>
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    <title>Cobolli weggefegt: Shootingstar Fery lässt Briten träumen</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/tennis/cobolli-weggefegt-shootingstar-fery-laesst-briten-traeumen</link>
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    <description>Das Tennis-Märchen von Arthur Fery geht weiter. Der 23-jährige Lokalmatador bezwang Flavio Cobolli am Mittwoch in drei Sätzen und erreichte damit beim Grand Slam in Wimbledon das Halbfinale.</description>
    <author>info@sportnews.bz (cst/apa)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Dort trifft er auf Alexander Zverev, der sich ebenfalls <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/tennis/angstgegner-dominiert-zverev-ploetzlich-topfavorit" target="_blank" class="external-link-new-window" title=""> in drei S&auml;tzen seines Angstgegners Taylor Fritz</a> entledigte. Im Finale wartet dann entweder der Weltranglistenerste und Vorjahressieger Jannik Sinner oder Grand-Slam-Rekordsieger Novak Djokovic.<BR /><BR />Keine f&uuml;nf Minuten von seinem fr&uuml;heren Zuhause entfernt erlebt Arthur Fery derzeit die beste Phase seiner Karriere. Der junge Brite, aktuell noch die Nummer 114 der Welt, sorgte mit einem 6:4,7:6(4),6:0-Sieg gegen den Italiener Cobolli f&uuml;r die n&auml;chste &Uuml;berraschung. Auf dem Centre Court und unter den Augen von K&ouml;nigin Camilla setzte sich der 23-J&auml;hrige mit beeindruckender Souver&auml;nit&auml;t gegen den j&uuml;ngsten Finalisten der French Open durch.<BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Purzelbaum aus Freude: Fery wandelt auf historischen Spuren. © APA/afp / HENRY NICHOLLS" data-fancybox="inline-326880" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/purzelbaum-aus-freude-fery-wandelt-auf-historischen-spuren.jpg"><img alt="Purzelbaum aus Freude: Fery wandelt auf historischen Spuren. © APA/afp / HENRY NICHOLLS" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/purzelbaum-aus-freude-fery-wandelt-auf-historischen-spuren.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Purzelbaum aus Freude: Fery wandelt auf historischen Spuren. © APA/afp / HENRY NICHOLLS</p>
<BR />Damit ist Fery der erste Wildcard-Spieler seit Goran Ivanisevic, der in Wimbledon die Vorschlussrunde erreicht. Der Kroate hatte 2001 mit einer Wildcard den Rasenklassiker sensationell gewonnen. F&uuml;r Fery ist es bereits jetzt der mit Abstand gr&ouml;&szlig;te Erfolg.]]></content:encoded>
    <category>Tennis</category>
    <pubDate>Wed, 08 Jul 2026 19:51:23 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Wed, 08 Jul 2026 19:51:47 +0200</spn:modDate>
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      <media:title>Lässt das Heimpublikum träumen: Arthur Fery. © APA/afp / HENRY NICHOLLS</media:title>
      <media:credit role="author">HENRY NICHOLLS</media:credit>
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   <title>Tour-Debütant Kanter sprintet auf Platz zwei – Kooij siegt</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/tour-debuetant-kanter-sprintet-auf-platz-zwei-kooij-siegt</link>
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   <description>Der deutsche Max Kanter hat auf der fünften Etappe der Tour de France einen Sprint-Sieg nur knapp verpasst. Nur der Niederländer Olav Kooij war nach 158,3 Kilometern zwischen Lannemezan und Pau schneller als der Tour-Debütant.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Nach einem Sturz knapp f&uuml;nf Kilometer vor dem Ziel gestaltete sich das Finale hektisch. Am Ende fuhr nur eine kleinere Gruppe zusammen auf die Zielgerade zu. In der Gesamtwertung gab es keine Ver&auml;nderungen an der Spitze. Der Norweger Torstein Tr&aelig;en verteidigte seine F&uuml;hrung. Die Top-Favoriten Tadej Pogacar und Jonas Vingegaard liegen mit 7:53 Minuten dahinter auf Rang vier und f&uuml;nf.<BR /><BR />Nach vier schweren Tagen zum Start war es das erste Teilst&uuml;ck, das auf die Sprinter ausgerichtet war. Nach der extremen Hitze am Vortag war es etwas k&uuml;hler, aber immer noch deutlich &uuml;ber 30 Grad Celsius und schw&uuml;l. Der Ausrei&szlig;er Baptiste Veistroffer, der unmittelbar nach dem Start attackiert hatte, wurde kurz vor dem Ziel eingefangen.<BR /><BR />Am Donnerstag sind wieder die Favoriten und Bergfahrer gefragt. Auf der schwierigsten Etappe der Pyren&auml;en stehen an diesem Donnerstag 4.100 H&ouml;henmeter auf dem Programm, darunter der legend&auml;re Col du Tourmalet.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Wed, 08 Jul 2026 18:16:45 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 08 Jul 2026 18:16:49 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Olav Kooij siegte im Zielsprint. © APA/afp / ANNE-CHRISTINE POUJOULAT</media:title>
     <media:credit role="author">ANNE-CHRISTINE POUJOULAT</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Pogacar gibt Gelb freiwillig ab – Pedersen gewinnt</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/pogacar-gibt-gelb-freiwillig-ab-pedersen-gewinnt</link>
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   <description>Tadej Pogacar ist bei der vierten Etappe bei der Tour de France sein Gelbes Trikot wieder los geworden. An dem von Hitze geprägten Tag schnappte sich der Norweger Torstein Traeen das begehrte Maillot Jaune und führt nun die Gesamtwertung der Frankreich-Rundfahrt an.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Traeen ist erst der dritte Norweger jemals im Gelben Trikot. Titelverteidiger Pogacar unternahm keine gro&szlig;en Bem&uuml;hungen, um den 30-J&auml;hrigen aufzuhalten, nachdem er das Dress am Vortag &uuml;bernommen hatte. Die Top-Fahrer um den Slowenen sowie seinen d&auml;nischen Rivalen Jonas Vingegaard kamen mit gut 13 Minuten R&uuml;ckstand ins Ziel.<BR /><BR />Mads Pedersen gewann die Etappe aus dem Sprint der Ausrei&szlig;ergruppe heraus klar. Der d&auml;nische Ex-Weltmeister siegte nach den 181,9 Kilometern zwischen Carcassonne und Foix und feierte seinen dritten Tour-Tagessieg. Der US-Amerikaner und Pedersen-Teamkollege Quinn Simmons wurde Zweiter, der Spanier Raul Garcia holte Rang drei. <BR /><BR /><h3>
Brutale Hitze im S&uuml;den Frankreichs</h3>
Die Temperaturen kletterten im S&uuml;den Frankreichs auf bis zu 40 Grad. Eisp&auml;ckchen im Nacken und gro&szlig;er Durst dominierten im Fahrerfeld. Der Weltverband UCI beschloss ausnahmsweise, dass in den nur f&uuml;r Trinkflaschenangaben vorgesehenen Zonen auch ganze Verpflegungsbeutel ausgegeben werden d&uuml;rfen, um die gleichzeitige Ausgabe mehrerer Flaschen an jeden Fahrer zu erleichtern.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Im Süden Frankreichs dominierte die Hitze. © ANSA / YOAN VALAT" data-fancybox="inline-326688" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/im-sueden-frankreichs-dominierte-die-hitze.jpg"><img alt="Im Süden Frankreichs dominierte die Hitze. © ANSA / YOAN VALAT" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/im-sueden-frankreichs-dominierte-die-hitze.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Im Süden Frankreichs dominierte die Hitze. © ANSA / YOAN VALAT</p>
<BR />Am Mittwoch sind die Sprinter gefragt. Auf den 158,3 Kilometern zwischen Lannemezan und Pau im S&uuml;den von Frankreich gibt es keine gr&ouml;&szlig;eren Anstiege, nur eine kurze Bergwertung der dritten Kategorie steht auf dem Programm. Top-Sprinter Jasper Philipsen aus Belgien gewann hier bei der letztmaligen Ankunft 2024.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Tue, 07 Jul 2026 18:15:36 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 07 Jul 2026 18:15:57 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Mads Pedersen sprintete zum Sieg. © APA/afp / JEFF PACHOUD</media:title>
     <media:credit role="author">JEFF PACHOUD</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Zwei Fliegen mit einer Klappe: Pogacar siegt und holt Gelb</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/zwei-fliegen-mit-einer-klappe-pogacar-siegt-und-holt-gelb</link>
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   <description>Am Montag bejubelte Rad-Superstar Tadej Pogacar seinen 22. Etappensieg bei der Tour de France mit weit ausgebreiteten Armen. Und holte sich als Belohnung auch noch das Gelbe Trikot von seinem großen Rivalen Jonas Vingegaard.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[&bdquo;In der Mitte des Rennens haben wir uns dazu entschieden, dass der Etappensieg m&ouml;glich ist&ldquo;, sagte er. &bdquo;Ich bin sehr gl&uuml;cklich, dass wir die Tour so gestartet haben.&ldquo; Am Schlussanstieg nach Les Angles gewann der 27-J&auml;hrige den Sprint einer gr&ouml;&szlig;eren Gruppe und verwies Vingegaard auf Platz zwei.<BR /><BR />Am Vortag hatte der Vorjahressieger noch seinem Edelhelfer Isaac del Toro den Sieg &uuml;berlassen, der dieses Mal f&uuml;r ihn am Ende der 195,9 Kilometer den Sprint anzog. &bdquo;Wegen Isaac hatte ich heute etwas extra Power. Er hat heute mehr als hundert Prozent gegeben, das ganze Team eigentlich&ldquo;, freute sich der viermalige Toursieger. Pogacar f&uuml;hrt die Gesamtwertung nun an. Mit einem Abstand von weniger als einer Sekunde dahinter folgt sein d&auml;nischer Konkurrent.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Jonas Vingegaard musste seine Führung abgeben. © ANSA / YOAN VALAT" data-fancybox="inline-326478" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/jonas-vingegaard-musste-seine-fuehrung-abgeben.jpg"><img alt="Jonas Vingegaard musste seine Führung abgeben. © ANSA / YOAN VALAT" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/jonas-vingegaard-musste-seine-fuehrung-abgeben.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Jonas Vingegaard musste seine Führung abgeben. © ANSA / YOAN VALAT</p>
<BR />Vier Bergwertungen und 3.850 H&ouml;henmeter mussten die Fahrer bei der ersten Bergetappe &uuml;berwinden, der zweitl&auml;ngsten der Rundfahrt. Der letzte Anstieg war aber nur 1,7 Kilometer lang. Eine Ausrei&szlig;ergruppe f&uuml;hrte das Rennen lange an, von der am Ende nur noch Alex Baudin &uuml;brig blieb. Der Franzose wurde rund zw&ouml;lf Kilometer vor dem Ziel eingeholt. Pogacars Team leistete im Hauptfeld die F&uuml;hrungsarbeit.  <BR /><BR /><h3>
Trotz Appell: Fans an den letzten Anstiegen</h3>
Das Rennen war bei Temperaturen um 30 Grad in den flachen St&uuml;cken zu Beginn hektisch. Viele Fahrer versuchten, auf der zweitl&auml;ngsten Etappe der Rundfahrt in eine Ausrei&szlig;ergruppe zu kommen. Das Hauptfeld lie&szlig; eine gro&szlig;e Gruppe um Mads Pedersen dann ziehen, kontrollierte aber den Abstand. Noch in Spanien gab es am Col de Toses erstmals bei dieser Tour einen Anstieg der ersten Kategorie zu erklimmen. Dort f&uuml;hrten Norwegen-Fans vor der Durchfahrt die Ruder-Choreo vor, die ihre Landsleute gerade bei der Fu&szlig;ball-WM popul&auml;r gemacht haben.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Die Hitze setzte den Fahrern zu. © ANSA / ANNE-CHRISTINE POUJOULAT / POOL" data-fancybox="inline-326481" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/die-hitze-setzte-den-fahrern-zu.jpg"><img alt="Die Hitze setzte den Fahrern zu. © ANSA / ANNE-CHRISTINE POUJOULAT / POOL" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/die-hitze-setzte-den-fahrern-zu.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Die Hitze setzte den Fahrern zu. © ANSA / ANNE-CHRISTINE POUJOULAT / POOL</p>
<BR />Im Anstieg fiel die Gruppe auseinander. Sechs Profis fuhren an der Spitze. Baudin holte sich die Punkte. Dann ging es erstmals in diesem Jahr nach Frankreich, wo die Etappe wegen des Waldbrandes angepasst werden musste. &bdquo;Wir bitten die &Ouml;ffentlichkeit, sich weder in der N&auml;he der Rennstrecke noch am Zielort aufzuhalten&ldquo;, hatte Tour-Chef Christian Prudhomme am Vorabend appelliert. Er danke den Menschen, die an die Strecke kommen wollten &bdquo;im Voraus f&uuml;r ihr Verst&auml;ndnis und ihre Nachsicht.&ldquo; Bei Verst&ouml;&szlig;en drohte eine Geldstrafe.<BR /><BR />Fast 4.600 Hektar wurden bereits von dem Feuer erfasst, das in einem schwer zug&auml;nglichen Gebirgsmassiv rund 70 Kilometer von Les Angles entfernt ausgebrochen ist. 10.000 Menschen wurden evakuiert. Ein Feuerwehrmann sowie ein Anwohner wurden schwer verletzt. Der Brand wurde durch Wind, gro&szlig;e Hitze und vor allem durch eine au&szlig;ergew&ouml;hnlich hohe Lufttrockenheit angefacht.<BR /><BR /><h3>
Gro&szlig;e Hitze droht </h3>
Auf der vierten Etappe k&ouml;nnte es eine Chance f&uuml;r Ausrei&szlig;er oder robuste Sprinter geben. Die 181,9 Kilometer zwischen Carcassonne und Foix sind h&uuml;gelig, aber ohne Bergwertungen der beiden h&ouml;chsten Kategorien. Allerdings m&uuml;ssen sich die Profis auf gro&szlig;e Hitze einstellen. Temperaturen &uuml;ber 40 Grad sind m&ouml;glich.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Mon, 06 Jul 2026 18:33:24 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 06 Jul 2026 18:39:17 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Tadej Pogacar ließ alle hinter sich. © ANSA / YOAN VALAT</media:title>
     <media:credit role="author">YOAN VALAT</media:credit>
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   <title>Von Franzoni bis Wierer: Diese Stars waren dabei</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/von-franzoni-bis-wierer-diese-stars-waren-dabei</link>
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   <description>Am Sonntag ging die 39. Ausgabe der Maratona dles Dolomites über die Bühne. Insgesamt waren 8.008 Teilnehmer dabei – darunter auch einige Stars der Sportszene.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Am Start in La Villa, traditionell er&ouml;ffnet von Michil Costa auf seinem historischen Fahrrad, setzte sich die lange, farbenfrohe Schlange der Radfahrer in Richtung Campolongo in Bewegung. Mit dabei war auch  <b>Dorothea Wierer.</b> Heuer erstmals als nicht mehr aktive Biathletin, nachdem die mittlerweile 36-J&auml;hrige am 21. Februar bei den Olympischen Spielen in Antholz ihre glorreiche Biathlon-Karriere beendet hatte.  <BR /><BR />Gemeinsam mit ihrer j&uuml;ngeren Schwester Magdalena, die in ihrer Jugend ebenfalls den Biathlonsport betrieben hatte, bew&auml;ltigte Wierer die 55-Kilometer-Strecke, also die klassische Sellaronda-Runde mit dem Ziel in Corvara. Wierer hat ihre Freude am Sport &ndash; und speziell am Rennradfahren &ndash; also l&auml;ngst nicht verloren. <BR /><div class="uk-position-relative uk-visible-toggle uk-light gallery uk-slider uk-slider-container" tabindex="-1" data-uk-slider="">
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    <a class="uk-position-center-left uk-flex uk-flex-center uk-flex-middle uk-slidenav-previous uk-icon uk-slidenav" href="#" data-uk-slidenav-previous="" data-uk-slider-item="previous"><svg width="14" height="24" viewBox="0 0 14 24" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" ratio="1"><polyline fill="none" stroke="#000" stroke-width="1.4" points="12.775,1 1.225,12 12.775,23 "></polyline></svg></a>
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</div><BR />Doch nicht nur Wierer war unter den Teilnehmerinnen dabei. Auch die italienischen Ski-Asse <b>Mattia Casse</b> und Kitzb&uuml;hel-Sieger <b>Giovanni Franzoni</b> nahmen die Strapazen auf sich. Erstmals mit dabei war auch MotoGP-Champion <b>Jorge Martin</b>. Der Spanier f&uuml;hrt derzeit die Gesamtwertung in der K&ouml;nigsklasse des Motorradsports an. Dazu gesellten sich Italiens Wintersportler <b>Miro Tabanelli</b> (Freestyle) und <b>Arianna Sighel</b> (Shorttrack) sowie der ehemalige Gewinner des Giro d&rsquo;Italia <b>Vincenzo Nibali</b>.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Mon, 06 Jul 2026 14:37:52 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 06 Jul 2026 14:41:15 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Dorothea Wierer (links) mit ihrer Schwester Magdalena bei der Maratona dles Dolomites. © alex faedda</media:title>
     <media:credit role="author">alex faedda</media:credit>
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   <title>Pogacar in Gönnerlaune: Er „verschenkt“ den Sieg</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/pogacar-in-goennerlaune-del-toro-siegt-in-barcelona</link>
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   <description>Rad-Superstar Tadej Pogacar und sein Edelhelfer Isaac del Toro fuhren nach der Kletterpartie auf Barcelonas Stadtberg Montjuic gemeinsam über die Ziellinie – und der Ausnahmefahrer gönnte dem mexikanischen Tour-Debütanten seinen ersten Etappensieg bei der 113. Frankreich-Rundfahrt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (azl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Titelverteidiger Pogacar verzichtete auf den Tagessieg und hielt sich auch mit gr&ouml;&szlig;eren Attacken zur&uuml;ck. So konnte der Weltmeister seinen d&auml;nischen Dauerrivalen Jonas Vingegaard nach dem Mini-D&auml;mpfer am Vortag nicht absch&uuml;tteln. Bei der 113. Frankreich-Rundfahrt bleibt der dieses Mal viertplatzierte Vingegaard nach seinem Sieg im Teamzeitfahren am Vortag im Gelben Trikot. Allerdings lie&szlig;en die kurzen Anstiege auch keine giftigen Attacken zu. Im Zielbereich gratulierten sich die beiden Topstars.<BR /><BR />Nach del Toro, der w&auml;hrend des Rennens einen Defekt bew&auml;ltigen musste, und Pogacar fuhr der belgische Doppel-Olympiasieger Remco Evenepoel als Dritter &uuml;ber die Ziellinie bei der zweiten Etappe. In der Gesamtwertung steht der zweimalige Tour-Sieger Vingegaard nach seinem Auftaktsieg im Teamzeitfahren weiter an der Spitze des Klassements vor Pogacar. Der Abstand verringerte sich allerdings von zw&ouml;lf auf sechs Sekunden durch die Bonussekunden des Slowenen. Red-Bull-Profi Evenepoel steht aktuell auf Rang drei.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Jonas Vingegaard führt aktuell die Tour de France an. © APA/afp / LOIC VENANCE" data-fancybox="inline-326256" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/jonas-vingegaard-fuehrt-aktuell-die-tour-de-france-an.jpg"><img alt="Jonas Vingegaard führt aktuell die Tour de France an. © APA/afp / LOIC VENANCE" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/jonas-vingegaard-fuehrt-aktuell-die-tour-de-france-an.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Jonas Vingegaard führt aktuell die Tour de France an. © APA/afp / LOIC VENANCE</p>
Beim Beginn der ersten Montjuic-&Uuml;berquerung schnappten sich Vingegaard und Pogacar wie geplant die vorderen Positionierungen. Generell wurde es hektisch: Der franz&ouml;sische Profi Quentin Pacher verhedderte sich mit seinem Rad in einer auf der Strecke liegenden Nationalflagge eines Fans. Beim Anstieg fuhren inmitten der elektrisierenden Kulisse Vingegaard und Pogacar immer nah beieinander.<BR /><BR /><h3>
Vingegaard mit Mundschutz</h3>Vor dem Start pr&auml;sentierte sich Vingegaard mit einem Mundschutz. Er sagte, dass er nicht krank sei, aber auf Nummer sicher gehen wolle, weil er bei den vergangenen beiden Frankreich-Rundfahrten angeschlagen gewesen sei. Zuletzt trug er das Gelbe F&uuml;hrungstrikot bei seinem bisher letzten Gesamtsieg vor drei Jahren.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Jonas Vingegaard und Tadej Pogacar gratulierten sich gegenseitig nach der Etappe. © APA/afp / STEPHANIE LECOCQ" data-fancybox="inline-326259" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/jonas-vingegaard-und-tadej-pogacar-gratulierten-sich-gegenseitig-nach-der-etappe.jpg"><img alt="Jonas Vingegaard und Tadej Pogacar gratulierten sich gegenseitig nach der Etappe. © APA/afp / STEPHANIE LECOCQ" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/jonas-vingegaard-und-tadej-pogacar-gratulierten-sich-gegenseitig-nach-der-etappe.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Jonas Vingegaard und Tadej Pogacar gratulierten sich gegenseitig nach der Etappe. © APA/afp / STEPHANIE LECOCQ</p>
Schon kurz nach dem Start in der s&uuml;dlich von Barcelona gelegenen Stadt Tarragona krachte es und mehrere Fahrer waren in einen Sturz verwickelt, darunter Top-Sprinter Biniam Girmay. Doch f&uuml;r den Profi aus Eritrea ging es direkt weiter.<BR /><BR /><h3>
Profis siedeln nach Frankreich &uuml;ber</h3>Am Montag verlassen die Radprofis Barcelona und siedeln nach Frankreich in die Pyren&auml;en &uuml;ber. Allerdings bedrohen Waldbr&auml;nde in S&uuml;dfrankreich die dritte Etappe. Bis zum Abend werde entschieden, ob die Etappe wie geplant stattfinden kann, sagte der Pr&auml;fekt des Departements Pyr&eacute;n&eacute;es-Orientales, Pierre Regnault de la Mothe, bei einer Pressekonferenz, wie die Zeitung &bdquo;Le Parisien&ldquo; berichtete.<BR /><BR />Nach dem Start im spanischen Granollers geht es in den Skiort Les Angles. Auf Vingegaard &amp; Co warten knapp 200 Kilometer und 3850 H&ouml;henmeter. Vor dem Abschied aus Spanien ist der Col de Toses &ndash; ein Anstieg der ersten Kategorie &ndash; zu bew&auml;ltigen.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Sun, 05 Jul 2026 18:25:43 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 05 Jul 2026 18:30:26 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Isaac del Toro holte sich die zweite Etappe. © APA/afp / STEPHANIE LECOCQ</media:title>
     <media:credit role="author">STEPHANIE LECOCQ</media:credit>
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   <title>Neuer Streckenrekord bei der Maratona dles Dolomites</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/neuer-streckenrekord-bei-der-maratona-dles-dolomites</link>
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   <description>Die 39. Ausgabe der Maratona dles Dolomites stand unter dem Motto Pax (Frieden) und führte über die Dolomitenpässe, die für einen Tag für den Verkehr gesperrt waren. Bei strahlendem Sommersonnenschein gingen Luca Cavallo und Janine Meyer als Sieger der Langstrecke hervor.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Unter dem Leitmotiv Pax f&uuml;hrte die diesj&auml;hrige Ausgabe &uuml;ber die drei klassischen Strecken, die die Dolomitenp&auml;sse durchqueren, ein weltweit einzigartiges Natur- und Sporterbe. Mit dabei waren insgesamt 8.008 Teilnehmerinnen und Teilnehmer (7.002 M&auml;nner und 1.006 Frauen) aus aller Welt, die bereit waren, die Anstrengung des Radfahrens in eine gemeinsame Geste des Friedens zu verwandeln.<BR /><BR />Am Start in La Villa, traditionell er&ouml;ffnet von Michil Costa auf seinem historischen Fahrrad, setzte sich die lange, farbenfrohe Schlange der Radfahrer in Richtung Campolongo in Bewegung. &Uuml;ber den Bergen zeigte sich ein klarer Himmel, das Licht war kristallklar, und die Dolomiten schienen die Reise der Tausenden von Menschen zu begleiten, die durch dieselbe Leidenschaft und denselben Wunsch nach Gemeinschaft verbunden waren.<BR /><BR />Die Maratona dles Dolomites-Enel steht weiterhin f&uuml;r ein konkretes Engagement f&uuml;r Umwelt und Nachhaltigkeit. Seit Jahren verbindet die Veranstaltung Sport und Respekt f&uuml;r das Gebiet durch zahlreiche Initiativen, die zur Zertifizierung als Green Event gef&uuml;hrt haben. Dahinter steht die &Uuml;berzeugung, dass die Zukunft des Sports auch Verantwortung gegen&uuml;ber den Bergen und den dort lebenden Gemeinschaften bedeutet. <BR />Dank der f&uuml;r den Verkehr gesperrten Stra&szlig;en konnte das internationale Peloton, Teilnehmer aus 78 L&auml;ndern, ein einzigartiges Erlebnis genie&szlig;en und die P&auml;sse Campolongo, Pordoijoch, Sellajoch, Gr&ouml;dner Joch, Giau, Falzarego und Valparola befahren. Die Teilnehmer stellten sich den traditionellen drei Strecken der Maratona: die Sellaronda (55 Kilometer, 1.780 H&ouml;henmeter), die mittlere Strecke (106 Kilometer, 3.130 H&ouml;henmeter) und die Maratona-Strecke (138 Kilometer, 4.230 H&ouml;henmeter). <BR /><BR /><BR /><BR /><BR /><h3>
Luca Cavallo mit Streckenrekord</h3>Auf der Langstrecke sicherte sich Luca Cavallo den Sieg bei den M&auml;nnern. Er absolvierte die Strecke in 4 Stunden, 21 Minuten und 23 Sekunden und stellte damit einen neuen Streckenrekord auf. Die Belgier Koen Hendrickx und Vince Mattens folgten mit mehr als zw&ouml;lf Minuten R&uuml;ckstand. Bei den Frauen gewann die Deutsche Janine Meyer, die als erste Frau &uuml;berhaupt die Marke von f&uuml;nf Stunden unterbot. Sie erreichte das Ziel nach 4 Stunden und 59 Minuten und verwies Martina Cavallo sowie Michela Santini auf die Pl&auml;tze zwei und drei.<BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Das Siegerpodest der Männer. © Alta Badia Brand" data-fancybox="inline-326211" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/das-siegerpodest-der-maenner.jpg"><img alt="Das Siegerpodest der Männer. © Alta Badia Brand" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/das-siegerpodest-der-maenner.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Das Siegerpodest der Männer. © Alta Badia Brand</p>
<BR />Auf der Mittelstrecke bestand das M&auml;nnerpodium aus Marco Ceriani, Matteo Fontanelli und Simone Pellizzeri auf den Pl&auml;tzen eins bis drei. Bei den Frauen gewann Roberta Bussone vor Federica Cancellieri und Laura Simenc Kramar. Damit ging die 39. Maratona dles Dolomites-Enel zu Ende: ein Tag voller Sonne, Anstrengung, Freundschaft und Frieden auf den Stra&szlig;en der Dolomiten. Besondere Bedeutung erhielt die Veranstaltung durch den Segen von Papst Leo XIV., der in Form eines Schreibens &uuml;bermittelt und live im Fernsehen verlesen wurde.<BR /><BR /><h3>
Fokus auf Jubil&auml;umsausgabe</h3>Gleichzeitig richtet sich der Blick bereits auf die n&auml;chste Ausgabe, die 40. Maratona dles Dolomites-Enel. Sie wird einen der bedeutendsten Meilensteine in der Geschichte der Veranstaltung feiern, wie Michil Costa betonte: &bdquo;Nehmt mit nach Hause, was diese P&auml;sse ausmacht: die Stille, die Ruhe und die Erhabenheit der Berge. In einer Welt, die immer mehr vom L&auml;rm beherrscht wird, tanzen sie weiterhin im Rhythmus der Natur. Wir sehen uns im n&auml;chsten Jahr wieder. Dann feiern wir 40 Jahre Maratona, und wir werden sie im Rhythmus der &ldquo;M&uuml;jiga&ldquo; erleben: einer aufrichtigen Musik, die weder P&auml;sse noch &Uuml;bersetzungen verlangt, Unterschiede harmonisiert und jeder Stimme ihren Wert verleiht.&ldquo;<BR />Die 40. Maratona dles Dolomites-Enel wird somit ganz im Zeichen der M&uuml;jiga (Musik auf ladinisch) stehen: einer universellen Sprache, die verbindet, zuh&ouml;rt und vers&ouml;hnt, genau wie es seit vierzig Jahren auf den Stra&szlig;en der Dolomiten geschieht.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Sun, 05 Jul 2026 15:32:47 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 05 Jul 2026 15:33:03 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>8.008 Fahrer gingen bei der Maratona dles Dolomites an den Start. © Alta Badia Brand</media:title>
     <media:credit role="author">Alta Badia Brand</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Visma gewinnt Mannschafts-Zeitfahren bei der Tour de France</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/visma-gewinnt-mannschafts-zeitfahren-bei-der-tour-de-france</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/visma-gewinnt-mannschafts-zeitfahren-bei-der-tour-de-france</guid>
   <description>Das Team Visma-Lease a Bike mit Rad-Superstar Jonas Vingegaard hat am Samstag das Mannschaftszeitfahren beim Grand Depart der 113. Tour de France in Barcelona gewonnen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der D&auml;ne rollte auf dem 19,6 km langen Kurs durch die spanische Metropole mit einem Vorsprung von acht Sekunden auf Ineos &uuml;ber die Ziellinie und sicherte sich damit das Gelbe Trikot. Der slowenische Topfavorit Tadej Pogacar hatte mit seinem UAE-Team als Dritter einen R&uuml;ckstand von zw&ouml;lf Sekunden.<BR /><BR />Damit feierte Vingegaard, zweimaliger Tour-Sieger (2022, 2023), auf dem Kurs vorbei an der Basilika Sagrada Familia und mit zwei kurzen Anstiegen vor dem Ziel den ersten Punktsieg im Duell mit Pogacar. Bei UAE geh&ouml;rte Felix Gro&szlig;schartner zu den wichtigsten Unterst&uuml;tzern von Pogacar, das rot-wei&szlig;-rote Aush&auml;ngeschild rollte am Ende mit einem R&uuml;ckstand von 2:54 Min. aus &ndash; nur die Zeit des besten Fahrers pro Team z&auml;hlte f&uuml;r die Tageswertung.<BR /><BR /><h3>
Evenepoel und Seixas mit R&uuml;ckstand</h3>Das Red-Bull-Team mit der Doppelspitze Remco Evenepoel, Zeitfahr-Weltmeister und -Olympiasieger, sowie Florian Lipowitz wurde F&uuml;nfter. Evenepoel kam mit einem R&uuml;ckstand von 19 Sekunden ins Ziel, Lipowitz verlor sogar 35 Sekunden. Der franz&ouml;sische Hoffnungstr&auml;ger Paul Seixas (+39 Sek.) belegte mit seinem Decathlon-Team den sechsten Platz.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Superstar Tadej Pogacar landete mit seinem UAE-Team auf dem dritten Platz. © APA/afp / LOIC VENANCE" data-fancybox="inline-326115" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/superstar-tadej-pogacar-landete-mit-seinem-uae-team-auf-dem-dritten-platz.jpg"><img alt="Superstar Tadej Pogacar landete mit seinem UAE-Team auf dem dritten Platz. © APA/afp / LOIC VENANCE" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/superstar-tadej-pogacar-landete-mit-seinem-uae-team-auf-dem-dritten-platz.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Superstar Tadej Pogacar landete mit seinem UAE-Team auf dem dritten Platz. © APA/afp / LOIC VENANCE</p>
Auch das zweite Teilst&uuml;ck &uuml;ber 168,5 km am Sonntag wird in und um Barcelona gefahren und k&ouml;nnte in teils h&uuml;geligem Gel&auml;nde bereits eine weitere Standortbestimmung bei den Favoriten auf den Gesamtsieg bringen. Insgesamt 21 Etappen, 3.321,2 Kilometer und 54.450 H&ouml;henmeter warten auf das Peloton bis zum Ziel in Paris, wo am 26. Juli das ber&uuml;hmteste Radrennen der Welt zu Ende gehen wird.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Sat, 04 Jul 2026 19:52:38 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 04 Jul 2026 19:53:18 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Jonas Vingegaard schnappte sich das Gelbe Trikot. © APA/afp / LOIC VENANCE</media:title>
     <media:credit role="author">LOIC VENANCE</media:credit>
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  </item>
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   <title>Vingegaards Ansage: „Bin besser als je zuvor“</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/vingegaards-ansage-bin-besser-als-je-zuvor</link>
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   <description>Radsport-Star Jonas Vingegaard vergaß beim ganzen Reisetrubel vor der Tour de France doch glatt, seine Beine zu rasieren.  Gleichzeitig richtete der Däne eine Kampfansage an Tadej Pogacar.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[&bdquo;Normalerweise rasiere ich mich immer f&uuml;r Wettk&auml;mpfe, aber f&uuml;rs Training nicht, also lasse ich die Haare einfach wachsen und rasiere mir dann die Beine, sobald ich bei einem Wettkampf bin. Aber gestern und heute war es ziemlich stressig&ldquo;, sagte der zweimalige Tour-de-France-Gewinner vor dem Start der 113. Ausgabe am Samstag in Barcelona.<BR /><BR />Vor dem erneuten Versuch, seinen Dauerrivalen Tadej Pogacar vom n&auml;chsten Tour-Gesamtsieg abzuhalten, sagte er: &bdquo;Morgen gehen die Haare ab.&ldquo; Die meisten Radsportler rasieren sich die Beine, um aerodynamischer zu fahren. <BR /><BR /><h3>
&bdquo;Extrem stolz&ldquo; &uuml;ber Tour-Siege vor Pogacar</h3>Bei der n&auml;chsten Ausgabe der Tour gilt Pogacar wieder einmal als der gro&szlig;e Favorit. Frei nach der Jugendsprache w&uuml;rde der d&auml;nische Star Vingegaard seinen Kontrahenten gern mal wieder &bdquo;rasieren&ldquo;, also besiegen, wie in den Jahren 2022 und 2023. Danach kr&ouml;nte sich Pogacar zweimal mit Tour-Sieg Nummer drei und vier.<BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto with-image">
        „ Tadej ist wahrscheinlich der beste Fahrer, der jemals im Hauptfeld mitgefahren ist“
        <span>Jonas Vingegaard</span>
    </div>
        <div class="quote-image uk-cover-container">
        <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/158x158/img/2026/07/afp-b8zn7ba.jpg" data-uk-cover="" class="uk-cover" style="height: 130px;">
    </div>
    </blockquote><BR />&bdquo;Ich bin nach wie vor der Meinung, dass Tadej wahrscheinlich der beste Fahrer ist, der jemals im Hauptfeld mitgefahren ist&ldquo;, sagte Vingegaard. &bdquo;Dass ich ihn pers&ouml;nlich hinter mir lassen konnte, ist f&uuml;r mich daher etwas wirklich Unglaubliches. Und darauf bin ich extrem stolz, und es motiviert mich auch, es noch einmal zu versuchen&ldquo;, f&uuml;gte er hinzu.<BR />Pogacar: Duell &bdquo;spektakul&auml;r&ldquo;<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Topfavorit bei der Tour: Tadej Pogacar. © APA/afp / ANNE-CHRISTINE POUJOULAT" data-fancybox="inline-325893" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/topfavorit-bei-der-tour-tadej-pogacar.jpg"><img alt="Topfavorit bei der Tour: Tadej Pogacar. © APA/afp / ANNE-CHRISTINE POUJOULAT" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/topfavorit-bei-der-tour-tadej-pogacar.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Topfavorit bei der Tour: Tadej Pogacar. © APA/afp / ANNE-CHRISTINE POUJOULAT</p>
<BR />Tadej Pogacar sagte, dass der Wettbewerb zwischen beiden in den vergangenen Jahren immer &bdquo;spektakul&auml;r&ldquo; gewesen sei. &bdquo;Ich denke, wir haben uns gegenseitig in den vergangenen Jahre immer wieder auf neue H&ouml;hen gepusht.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
Neuer Trainer und neuer Plan</h3>Im Mai bejubelte der D&auml;ne seinen ersten Gesamterfolg beim Giro d'Italia und komplettierte seine nun vollst&auml;ndige Grand-Tour-Sammlung bestehend aus Siegen bei der Tour, Vuelta und eben der Italien-Rundfahrt. &bdquo;Ich bin bereit f&uuml;r dieses Rennen und freue mich schon sehr darauf&ldquo;, versicherte Vingegaard. &bdquo;Bislang war es ein fantastisches Jahr f&uuml;r mich. Ich hoffe, dass es so weitergeht.&ldquo;<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Jonas Vingegaard gewann heuer erstmals den Giro. © ANSA / ansa" data-fancybox="inline-325896" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/jonas-vingegaard-gewann-heuer-erstmals-den-giro.jpg"><img alt="Jonas Vingegaard gewann heuer erstmals den Giro. © ANSA / ansa" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/jonas-vingegaard-gewann-heuer-erstmals-den-giro.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Jonas Vingegaard gewann heuer erstmals den Giro. © ANSA / ansa</p>
<BR />Vingegaard hat mittlerweile einen neuen Trainer, da sein alter Coach sich entschieden hatte, das Team nach acht Jahren zu verlassen. Zudem &auml;nderte er einige Gewohnheiten und passte seinen Rennkalender an. Er f&uuml;hle sich besser und st&auml;rker als noch im vergangenen Jahr. &bdquo;Ich w&uuml;rde sogar sagen, auch mental gl&uuml;cklicher&ldquo;, sagte er. &bdquo;Ich bin besser als jemals zuvor&ldquo;, stellte er bei der Teampr&auml;sentation klar.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Fri, 03 Jul 2026 14:23:01 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 03 Jul 2026 14:25:19 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Jonas Vingegaard ist angriffslustig. © APA/afp / ANNE-CHRISTINE POUJOULAT</media:title>
     <media:credit role="author">ANNE-CHRISTINE POUJOULAT</media:credit>
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   <title>Das Wichtigste zum Mannschaftszeitfahren bei der Tour</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/das-wichtigste-zum-mannschaftszeitfahren-bei-der-tour</link>
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   <description>Schnappt sich das Red-Bull-Team um Florian Lipowitz direkt zum Start der Tour de France das Gelbe Trikot? Beim Auftakt in Barcelona am Samstag (17.05 Uhr) steht ein Mannschaftszeitfahren über 19,6 Kilometer an – mit einer wichtigen Neuerung.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[2019 gab es die Disziplin zuletzt bei der Tour auf der 2. Etappe in Br&uuml;ssel. Dieses Mal wird die Zeit aber bei jedem Fahrer einzeln genommen. Das bedeutet, dass f&uuml;r die Zeitnahme nicht mehr eine Mindestanzahl von Fahrern eines Teams &uuml;ber die Ziellinie rollen muss. Das er&ouml;ffnet einige taktische M&ouml;glichkeiten. &bdquo;Mit den neuen Regeln wird es etwas einfacher, die Aufgaben aufzuteilen, sodass man die schwereren Fahrer loswerden kann, sobald man die Anstiege in Angriff nimmt&ldquo;, sagte Remco Evenepoel, der bei Red Bull mit Lipowitz eine Doppelspitze bildet. Der Modus wurde schon bei Paris-Nizza und der Mallorca Challenge getestet.<BR /><BR />Evenepoel ist der beste Zeitfahrer seiner Generation, mehrfacher Weltmeister und Olympiasieger. Der Belgier gewann in den beiden Vorjahren je ein Einzelzeitfahren bei der Rundfahrt. Das Team hat weitere gute Zeitfahrer am Start und investiert viel. &bdquo;Wir haben echt extrem viel Arbeit reingesteckt und es wird auf jeden Fall ein spezieller Start von der Tour&ldquo;, sagte Lipowitz. &bdquo;Ich glaube, am Ende kann man bei Mannschaftszeitfahren mehr verlieren, als man gewinnen kann.&ldquo; Spannend wird, wie lange die Teams in einer gr&ouml;&szlig;eren Gruppe zusammenbleiben und wann sich die besten Zeitfahrer absetzen.<BR /><BR /><h3>
Wie ist der Kurs?</h3>Vom Meer aus geht es &uuml;ber mehrere lange Geraden zur Sagrada Fam&iacute;lia. Im Anschluss wird es etwas technischer, ehe im Finale zwei Anstiege am Montju&iuml;c, dem Hausberg Barcelonas, bew&auml;ltigt werden m&uuml;ssen. Die sind anspruchsvoll aber recht kurz, also nicht nur f&uuml;r die Kletterspezialisten gut zu bew&auml;ltigen.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Remco Evenepoel könnte den Tag spannend machen. © ANSA / YOAN VALAT" data-fancybox="inline-325866" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/remco-evenepoel-koennte-den-tag-spannend-machen.jpg"><img alt="Remco Evenepoel könnte den Tag spannend machen. © ANSA / YOAN VALAT" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/remco-evenepoel-koennte-den-tag-spannend-machen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Remco Evenepoel könnte den Tag spannend machen. © ANSA / YOAN VALAT</p>
<BR />Besonders die Anstiege am Ende d&uuml;rften Tadej Pogacar und seinem UAE-Team Gelegenheit bieten, Zeit gutzumachen oder einen Abstand herauszufahren. Aber auch in der Fl&auml;che hat die Mannschaft des Tour-Favoriten unter anderem mit dem deutschen Zeitfahr-Meister Nils Politt starke Zugmaschinen. Daneben sind auch Visma mit Giro-Sieger Jonas Vingegaard und das deutsche Lidl-Team zu nennen.<BR /><BR /><h3>
Gibt es auch Kritik?</h3>Red-Bull-Teamchef Ralph Denk ist kein gro&szlig;er Fan der neuen Regel. &bdquo;Ich w&uuml;rde den traditionellen Modus bevorzugen, wo also quasi nach dem vierten Rennfahrer die Zeit gemessen wird&ldquo;, sagte er. &bdquo;Es hei&szlig;t ja Teamzeitfahren und nicht individuelles Zeitfahren mit langem Lead-Out. Aber das ist, wie es ist, das muss man so hinnehmen.&ldquo; Den prestigetr&auml;chtigen Sieg und das erste Gelbe Trikot der dreiw&ouml;chigen Rundfahrt soll ein Fahrer seines Teams aber nat&uuml;rlich trotzdem m&ouml;glichst holen.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Fri, 03 Jul 2026 12:01:00 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 03 Jul 2026 12:01:25 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Tadej Pogacar und seine UAE-Teamkollegen wollen die erste Etappe für sich entscheiden. © APA/afp / ANNE-CHRISTINE POUJOULAT</media:title>
     <media:credit role="author">ANNE-CHRISTINE POUJOULAT</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
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   <title>Ein ganz Großer: Ein trauriger Rücktritt im Radsport</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/ein-ganz-grosser-ein-trauriger-ruecktritt-im-ratsport</link>
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   <description>Der vierfache Tour-de-France-Gewinner Chris Froome ist endgültig vom Profi-Radsport zurückgetreten.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der 41-j&auml;hrige Brite hat nach einem Trainingsunfall mit lebensbedrohlichen Verletzungen Ende August 2025 in Frankreich kein Rennen mehr bestritten. &bdquo;Ungl&uuml;cklicherweise hat es diesen Sturz gegeben&ldquo;, meinte Froome nun in &bdquo;The Ahletic&ldquo;. &bdquo;So wollte ich nicht aufh&ouml;ren. Aber ich wusste da schon, dass es das sein wird.&ldquo;<BR /><BR />Beim Trainingssturz hatte Froome zus&auml;tzlich zu mehrfachen Rippenbr&uuml;chen, einem Lendenwirbelbruch sowie einem Pneumothorax auch einen Perikardriss, also einen Riss um den sch&uuml;tzenden Sack um das Herz, erlitten. Er hat neben seinen Tour-Erfolgen zweimal die Vuelta und einmal den Giro gewonnen. Bei Olympia 2012 und 2016 sowie bei der WM 2017 holte er jeweils Zeitfahr-Bronze.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Fri, 03 Jul 2026 08:24:52 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 03 Jul 2026 08:26:47 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Chris Froome trat zurück. © APA/afp / BRENTON EDWARDS</media:title>
     <media:credit role="author">BRENTON EDWARDS</media:credit>
    </media:content>
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   <title>Überflieger Pogacar auf der Jagd nach fünftem Tour-Sieg</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/ueberflieger-pogacar-auf-der-jagd-nach-fuenftem-tour-sieg</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/ueberflieger-pogacar-auf-der-jagd-nach-fuenftem-tour-sieg</guid>
   <description>Nach einer neuerlich famosen ersten Saisonhälfte wird Tadej Pogacar nur schwerlich von seinem nächsten Sieg bei der Tour de France abzuhalten sein.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der slowenische Titelverteidiger peilt seinen bereits f&uuml;nften Triumph an. Am ehesten gef&auml;hrden sollte ihn wieder der zweimalige Gewinner Jonas Vingegaard k&ouml;nnen. Mit Frankreichs neuem Hoffnungstr&auml;ger Paul Seixas gibt es aber auch eine gro&szlig;e Unbekannte, dem Supertalent trauen viele Experten bereits bei seinem Deb&uuml;t Gro&szlig;es zu.<BR /><BR />Die 113. Frankreich-Rundfahrt beginnt am Samstag in Barcelona ungew&ouml;hnlicherweise mit einem Teamzeitfahren. An den 21 Renntagen &uuml;ber 3.333 km bis nach Paris warten acht Gebirgsetappen mit f&uuml;nf Bergank&uuml;nften und ein Einzelzeitfahren zu Beginn der Schlusswoche. Der Showdown des Kletterspektakels mit insgesamt 54.500 H&ouml;henmetern steigt im legend&auml;ren Anstieg nach Alpe d'Huez, wo diesmal vor dem Finale auf den Champs-Elysees zwei Etappen in Folge enden.<BR /><BR /><h3>
Pogacar kann zu Allzeitgr&ouml;&szlig;en aufschlie&szlig;en</h3>Pogacar r&auml;umte heuer wie auch schon in den Vorjahren mehrere Fr&uuml;hjahrsklassiker ab, ehe er die Tour de Romandie und die Tour de Suisse nach Belieben dominierte. Der 27-J&auml;hrige war teilweise so &uuml;berlegen, dass der Konkurrenz nur Kopfsch&uuml;tteln oder ungl&auml;ubiges Staunen blieb. Nun soll bei der Gro&szlig;en Schleife der dritte Sieg in Serie folgen. &bdquo;Die Tour de France ist jedes Jahr die gr&ouml;&szlig;te Herausforderung der Saison und gleichzeitig das Rennen, das uns am meisten motiviert&ldquo;, sagte Pogacar. Gewinnt er die Tour zum f&uuml;nften Mal, w&uuml;rde er zu den Rekordhaltern Miguel Indurain, Eddy Merckx, Jacques Anquetil und Bernard Hinault aufschlie&szlig;en.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Jonas Vingegaard will zurück auf den Tour-Thron. © ANSA / ansa" data-fancybox="inline-325689" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/jonas-vingegaard-will-zurueck-auf-den-tour-thron.jpg"><img alt="Jonas Vingegaard will zurück auf den Tour-Thron. © ANSA / ansa" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/jonas-vingegaard-will-zurueck-auf-den-tour-thron.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Jonas Vingegaard will zurück auf den Tour-Thron. © ANSA / ansa</p>
<BR />Seine Vorbereitung im H&ouml;hentraining verlief wunschgem&auml;&szlig;. &bdquo;Ich f&uuml;hle mich gut, freue mich auf das Rennen und wei&szlig;, dass ich ein fantastisches Team um mich habe.&ldquo; Der Slowene kann sich in seiner UAE-Truppe auf schlagkr&auml;ftige Adjutanten wie Isaac del Toro, Adam Yates oder Felix Gro&szlig;schartner verlassen. &bdquo;Wir haben uns als Team hervorragend vorbereitet, jeder hat unglaublich hart gearbeitet&ldquo;, sagte der bei 21 Tour-Etappensiegen haltende Weltmeister. Der Topfavorit sprach aber auch m&ouml;gliche H&uuml;rden an. &bdquo;Es wird starke Konkurrenten, schwierige Etappen und viele andere unvorhersehbare Momente geben.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
Dauerrivale Vingegaard wittert Chance</h3>Vingegaard m&ouml;chte den Slowenen st&auml;rker als im Vorjahr fordern und wie 2022 und 2023 m&ouml;glichst auch schlagen. &bdquo;Es ist drei Jahre her, dass ich die Tour gewonnen habe, und seitdem ist es eines meiner gr&ouml;&szlig;ten Ziele geblieben&ldquo;, sagte der D&auml;ne. Viel Zuversicht sch&ouml;pft er aus seinem &uuml;berlegenen Sieg in Abwesenheit von Pogacar beim Giro d'Italia im Mai vor dem bei der Tour fehlenden Felix Gall. &bdquo;Das hat uns einen enormen Schub gegeben und das Gef&uuml;hl best&auml;rkt, dass wir die Tour gewinnen k&ouml;nnen. Ich glaube an mich, und dieses Selbstvertrauen &uuml;bertr&auml;gt sich auf das ganze Team&ldquo;, sagte Vingegaard.<BR /><BR />Der aufgrund einiger Glanzleistungen mit vielen Vorschusslorbeeren bedachte Seixas sollte ebenfalls ganz vorne mitmischen. Viele Franzosen tr&auml;umen davon, dass der 19-J&auml;hrige sogar die sehr lange Durststrecke der Grande Nation mit dem letzten Sieg von Hinault 1985 beenden kann. &bdquo;Du meine G&uuml;te, was f&uuml;r ein Fahrer. So einen wie ihn haben wir in Frankreich seit 50 Jahren nicht mehr gesehen, seit Hinault. Unglaublich&ldquo;, sch&uuml;rte Tour-Direktor Christian Prudhomme die hohen Erwartungen an den Youngster aus dem Decathlon-Rennstall.<BR /><BR />Seixas selbst gab sich betont zur&uuml;ckhaltend. &bdquo;Ich setze mir kein konkretes Ziel, da ich mich auf unbekanntes Terrain begebe. Ich hoffe, eine wichtige Rolle zu spielen, mich weiter zu verbessern und auch Spa&szlig; zu haben.&ldquo;]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Thu, 02 Jul 2026 09:47:51 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 02 Jul 2026 09:48:06 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Tadej Pogacarist der große Favorit auf den Tour-Sieg. © APA/afp / HAROLD CUNNINGHAM</media:title>
     <media:credit role="author">HAROLD CUNNINGHAM</media:credit>
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   <title>Pogacar &amp; Vingegaard: Giganten-Duell erneuert sich</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/pogacar-vingegaard-giganten-duell-erneuert-sich</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/pogacar-vingegaard-giganten-duell-erneuert-sich</guid>
   <description>Am Samstag beginnt die 113. Tour de France in Barcelona (Spanien). Einmal mehr sind die beiden Superstars Tadej Pogacar und Jonas Vingegaard die Topfavoriten. Vor dem wichtigsten Radrennen der Welt klären wir die wichtigsten Fragen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<b>Was steht beim Start in Spanien an?<BR /></b><BR />Die erste Etappe der gro&szlig;en Schleife ist ein 19 Kilometer langes Mannschaftszeitfahren durch die katalanische Metropole vorbei an der Sagrada Fam&iacute;lia und &uuml;ber den Montju&iuml;c, den Hausberg Barcelonas. Anders als bei fr&uuml;heren Ausgaben wird bei der Zeit aber jeder Fahrer einzeln gewertet. Es wird spannend, wie die Teams damit taktisch umgehen. Auch am zweiten Tag geht es in und um Barcelona mehrmals &uuml;ber den Montju&iuml;c mit einem anspruchsvollen Finale zum Olympiastadion. Die dritte Etappe f&uuml;hrt das Peloton dann nach Frankreich.<BR /><BR /><BR /><b>Kann irgendjemand Tadej Pogacar schlagen?<BR /></b><BR />Der slowenische Radsport-Dominator gewann erst im Fr&uuml;hjahr fast alle Klassiker, bei denen er antrat, und siegte dann zuletzt bei der Tour de Suisse mit mehr als sechs Minuten Vorsprung. Wenn er gesund durch die drei Wochen kommt, w&auml;re alles andere als ein Sieg eine riesige &Uuml;berraschung. Es w&auml;re der f&uuml;nfte Triumph des 27-J&auml;hrigen bei der Tour. Der Weltmeister w&uuml;rde mit den Rekordhaltern Jacques Anquetil, Eddy Merckx, Bernard Hinault und Miguel Indurain gleichziehen.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Spektakuläre Bilder sind garantiert. © AFP / ANNE-CHRISTINE POUJOULAT" data-fancybox="inline-325215" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/06/spektakulaere-bilder-sind-garantiert.jpg"><img alt="Spektakuläre Bilder sind garantiert. © AFP / ANNE-CHRISTINE POUJOULAT" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/06/spektakulaere-bilder-sind-garantiert.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Spektakuläre Bilder sind garantiert. © AFP / ANNE-CHRISTINE POUJOULAT</p>
<BR /><BR /><b>Wer wird sonst hoch gehandelt?<BR /></b><BR />Noch etwas vor Remco Evenepoel ist Pogacars Langzeit-Rivale Jonas Vingegaard zu nennen. Der d&auml;nische Tour-Champion von 2022 und 2023 gewann Ende Mai zum ersten Mal den Giro d'Italia und will den Schwung nach Frankreich mitnehmen. Die Hoffnungen der Franzosen ruhen auf Wunderkind Paul Seixas (19), der seine erste Grand Tour f&auml;hrt. Dass er unbek&uuml;mmert mit den gro&szlig;en Namen der Branche mitfahren kann und will, stellte Seixas in dieser Saison schon unter Beweis. Ob er bei seiner ersten dreiw&ouml;chigen Rundfahrt aber schon ernsthaft um den Gesamtsieg mitfahren kann, ist fraglich.<BR /><BR /><BR /><b>Was sind die H&ouml;hepunkte der Rundfahrt?<BR /></b><BR />Mehr als 3.300 Kilometer m&uuml;ssen die 184 Fahrer bew&auml;ltigen. Rund 54.000 H&ouml;henmeter stehen in Pyren&auml;en, Zentralmassiv, Vogesen, Jura und Alpen auf dem Programm. Nach dem Auftakt in Barcelona geht es direkt in die Pyren&auml;en. Die siebte Etappe mit Ziel in Bordeaux haben sich die Sprinter im Kalender rot eingekreist.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Kann Remco Evenepoel überraschen? © Belga / MAARTEN STRAETEMANS" data-fancybox="inline-325218" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/06/kann-remco-evenepoel-ueberraschen.jpg"><img alt="Kann Remco Evenepoel überraschen? © Belga / MAARTEN STRAETEMANS" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/06/kann-remco-evenepoel-ueberraschen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Kann Remco Evenepoel überraschen? © Belga / MAARTEN STRAETEMANS</p>
<BR />Besonders die letzte Woche hat es dann f&uuml;r die Klassement-Fahrer in sich. Gleich zweimal ist der Wintersportort Alpe d'Huez nach vier Jahren Pause das Ziel, zun&auml;chst &uuml;ber den gewohnten Weg auf der 19. Etappe. Am vorletzten Tag der Rundfahrt dann nur &uuml;ber die letzten 3 der 21 ikonischen Kehren, aber am Ende einer brutalen Etappe mit insgesamt 5.600 H&ouml;henmetern. Am 26. Juli endet die Rundfahrt in Paris. Mehrmals geht es wieder &uuml;ber den Anstieg am Montmartre, was schon im Vorjahr und bei Olympia 2024 f&uuml;r Spektakel sorgte.<BR /><BR /><BR /><b>Warum k&ouml;nnten die TV-Motorr&auml;der f&uuml;r &Auml;rger sorgen?<BR /></b><BR />Der Vorwurf, der immer wieder bei Rennen ge&auml;u&szlig;ert wird: Die TV-Motorr&auml;der seien zu nah an den Ausrei&szlig;ern gefahren und h&auml;tten so wichtigen Windschatten gespendet. Das Thema k&ouml;nnte auch in Frankreich wieder hochkochen und eine Debatte &uuml;ber die Einf&uuml;hrung einer technischen L&ouml;sung verst&auml;rken.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Mon, 29 Jun 2026 11:19:49 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 29 Jun 2026 11:22:03 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Jonas Vingegaard fordert Tadej Pogacar. © AFP / ANNE-CHRISTINE POUJOULAT</media:title>
     <media:credit role="author">ANNE-CHRISTINE POUJOULAT</media:credit>
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   <title>Pogacar dominiert die Tour de Suisse mit Rekordvorsprung</title>
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   <description>Radsuperstar Tadej Pogacar hat unmittelbar vor der Tour de France einmal mehr Dominanz demonstriert.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der Weltmeister gewann bei seinem ersten Antreten nach Siegen auf drei der f&uuml;nf Etappen mit dem gr&ouml;&szlig;ten Vorsprung der Geschichte die Tour de Suisse. Damit fehlt dem Slowenen von den sieben wichtigsten Einwochen-Rundfahrten nur noch jene im Baskenland. Sein UAE-Helfer Felix Gro&szlig;schartner, der voraussichtlich auch die Tour mit Pogacar bestreiten wird, landete auf Gesamtrang 16.<BR /><BR />Pogacar triumphierte in der Schweiz auf der abschlie&szlig;enden K&ouml;nigsetappe mit Start und Ziel in Villars-sur-Ollon sieben Sekunden vor dem Franzosen Lenny Martinez (Bahrain). Im Gesamtklassement betrug sein Guthaben auf Tokio-Olympiasieger Richard Carapaz (EF) satte 6:32 Minuten. Nach seinem zw&ouml;lften Saisonerfolg startet Pogacar am 4. Juli wieder als Topfavorit in die Frankreich-Rundfahrt, die er bereits viermal gewonnen hat.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Marlen Reusser gewann die Tour de Suisse bei den Damen. © ANSA / GIAN EHRENZELLER" data-fancybox="inline-324192" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/06/marlen-reusser-gewann-die-tour-de-suisse-bei-den-damen.jpg"><img alt="Marlen Reusser gewann die Tour de Suisse bei den Damen. © ANSA / GIAN EHRENZELLER" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/06/marlen-reusser-gewann-die-tour-de-suisse-bei-den-damen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Marlen Reusser gewann die Tour de Suisse bei den Damen. © ANSA / GIAN EHRENZELLER</p>
Einer seiner Tour-Herausforderer, der Deutsche Florian Lipowitz, holte sich am Sonntag vor seinem Red-Bull-Stallkollegen Giulio Pellizzari den Gesamtsieg bei der nicht topbesetzten Slowenien-Rundfahrt. Die Tour de Suisse der Frauen ging an Marlen Reusser (Movistar). Die Schweizerin feierte ihren ersten gro&szlig;en Erfolg nach einem Wirbelbruch im April.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Sun, 21 Jun 2026 18:58:17 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 21 Jun 2026 18:58:41 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Großer Jubel bei Tadej Pogacar. © APA/afp / HAROLD CUNNINGHAM</media:title>
     <media:credit role="author">HAROLD CUNNINGHAM</media:credit>
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   <title>Eine Maratona in Gedenken an  Alex Zanardi</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/mountainbike/eine-maratona-in-gedenken-an-alex-zanardi</link>
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   <description>Wenn am Sonntag, 5. Juli, rund 8.000 Radfahrer bei der Maratona dles Dolomites an den Start gehen, dann geschieht dies auch in Erinnerung an den ehemaligen Rennfahrer und Handbiker Alex Zanardi.</description>
   <author>info@sportnews.bz (am)</author>
   <content:encoded><![CDATA[-]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 07:30:00 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 25 Jun 2026 14:54:43 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Alex Zanardi bei der Maratona dles Dolomites im Jahr 2015. © am</media:title>
     <media:credit role="author">am</media:credit>
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   <title>Nach bösem Sturz: Große Sorgen um Pogacars Verlobte</title>
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   <description>In Sorge um seine schwer gestürzte Freundin Urska Zigart hat Rad-Superstar Tadej Pogacar einen weiteren Etappensieg bei der Tour de Suisse knapp verpasst.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/apa/fop)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Nach einer Aufholjagd in der Schlussphase der zweiten Etappe &uuml;ber 157,7 Kilometer rund um Locarno fehlten dem slowenischen Weltmeister nur vier Sekunden auf eine sechsk&ouml;pfige Ausrei&szlig;ergruppe, in der sich der Franzose Romain Gregoire den Tagessieg holte.<BR /><BR />In Gedanken war Pogacar aber bei seiner Verlobten Urska Zigart, die bei der zeitgleich ausgetragenen Tour de Suisse der Frauen  schwer gest&uuml;rzt war.<BR /><BR /><h3>
Zigart blieb regungslos liegen</h3>Zigart kam in der Anfahrt aufs Ziel in Locarno auf einer Bodenwelle zu Fall und st&uuml;rzte kopfvoran auf den Asphalt. Danach blieb die Gesamtzweite der letztj&auml;hrigen Tour de Romandie regungslos liegen. Untersuchungen im Spital ergaben, dass sich die 29-J&auml;hrige einen Bruch des Kiefers und Sch&uuml;rfwunden im Gesicht zugezogen hat, zudem besteht der Verdacht auf eine Gehirnersch&uuml;tterung.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Tadej Pogacar und seine Verlobte Urska Zigart vergangenes Jahr bei der Tour de France. © ANSA / MARTIN DIVISEK" data-fancybox="inline-323718" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/06/tadej-pogacar-und-seine-verlobte-urska-zigart-vergangenes-jahr-bei-der-tour-de-france.jpg"><img alt="Tadej Pogacar und seine Verlobte Urska Zigart vergangenes Jahr bei der Tour de France. © ANSA / MARTIN DIVISEK" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/06/tadej-pogacar-und-seine-verlobte-urska-zigart-vergangenes-jahr-bei-der-tour-de-france.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Tadej Pogacar und seine Verlobte Urska Zigart vergangenes Jahr bei der Tour de France. © ANSA / MARTIN DIVISEK</p>
<BR />Unmittelbar nach der Etappe war zu sehen, wie Pogacar mit einem Handy telefonierte. Das eigene Rennen wurde f&uuml;r den Slowenen somit zur Nebensache.<BR /><BR /><h3>
Pogacar in der Gesamtwertung klar vorn</h3>In der Gesamtwertung hat der slowenische Ausnahmek&ouml;nner, der in wenigen Wochen seinen f&uuml;nften Sieg bei der Tour de France anpeilt, nach seinem Solo-Sieg zum Auftakt aber weiter einen komfortablen Vorsprung. Tokio-Olympiasieger Richard Carapaz liegt als Zweiter bereits 2:50 Minuten zur&uuml;ck.<BR /><BR />Pogacar hatte auf der zweiten Etappe die Ausrei&szlig;er lange gew&auml;hren lassen, ehe er in der Schlussphase an den beiden Bergen der dritten Kategorie m&auml;chtig aufs Tempo dr&uuml;ckte und den R&uuml;ckstand von &uuml;ber zwei Minuten fast alleine zufuhr.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Thu, 18 Jun 2026 19:27:37 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 18 Jun 2026 19:32:36 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Tadej Pogacar erlebte einen Schreckmoment. © ANSA / GIAN EHRENZELLER</media:title>
     <media:credit role="author">GIAN EHRENZELLER</media:credit>
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   <title>Tadej Pogacar schon in Tour-Form</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/tadej-pogacar-schon-in-tour-form</link>
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   <description>Bei der Generalprobe für die in zweieinhalb Wochen beginnende Tour de France hat Rad-Superstar Tadej Pogacar mit einer eindrucksvollen Machtdemonstration seine starke Form unter Beweis gestellt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Beim Auftakt der 89. Ausgabe der Tour de Suisse siegte der 27-J&auml;hrige nach einem Solo-Ritt und best&auml;tigte seine Rolle als absoluter Favorit auf den Gesamtsieg in der Schweiz.<BR /><BR />Knapp 70 Kilometer vor dem Ziel attackierte der Slowene und fuhr fortan alleine vorn. Der viermalige Tour-de-France-Sieger siegte mit einem Abstand von 2:14 Minuten vor dem Ecuadorianer Richard Carapaz und 2:29 Minuten vor dem Italiener Andrea Bagioli bei der ersten Etappe auf einer Distanz von 144 Kilometern rund um den Ort Sondrio, der in Italien liegt.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Tadej Pogacar gewann den Auftakt der Tour de Suisse. © ANSA / GIAN EHRENZELLER" data-fancybox="inline-323571" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/06/tadej-pogacar-gewann-den-auftakt-der-tour-de-suisse.jpg"><img alt="Tadej Pogacar gewann den Auftakt der Tour de Suisse. © ANSA / GIAN EHRENZELLER" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/06/tadej-pogacar-gewann-den-auftakt-der-tour-de-suisse.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Tadej Pogacar gewann den Auftakt der Tour de Suisse. © ANSA / GIAN EHRENZELLER</p>
<BR />&bdquo;Das war definitiv nicht der Plan. Aber es hat irgendwie geklappt. Danke an meine Teamkollegen&ldquo;, sagte Pogacar &uuml;ber die Attacke. Statt &uuml;ber acht Etappen wird die Rundfahrt in diesem Jahr nur auf f&uuml;nf Teilst&uuml;cken ausgetragen. Neben Pogacar richten sich die Blicke der Fans auch auf den fr&uuml;heren Weltmeister Mathieu van der Poel aus den Niederlanden. Die K&ouml;nigsetappe am Sonntag in Villars-sur-Ollon bildet den Abschluss der Rundfahrt. Drei Passagen &uuml;ber den Col de la Croix stehen dabei auf dem Programm. <BR /><BR />Bei der am 4. Juli in Barcelona beginnenden Frankreich-Rundfahrt versucht sich Pogacar an seinem f&uuml;nften Tour-Triumph. Konkurrenz bekommt er dabei von seinem langj&auml;hrigen Widersacher Jonas Vingegaard aus D&auml;nemark und dem franz&ouml;sischen Supertalent Paul Seixas.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Wed, 17 Jun 2026 18:38:37 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 17 Jun 2026 18:54:50 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Tadej Pogacar hatte am Mittwoch Grund zum Jubeln. © APA/afp / MARCO BERTORELLO</media:title>
     <media:credit role="author">MARCO BERTORELLO</media:credit>
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   <title>Del Toro geht mit Prestigesieg zur Tour</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/del-toro-geht-mit-prestigesieg-zur-tour</link>
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   <description>Tadej Pogacars Edelhelfer Isaac del Toro reist mit einem Prestigeerfolg zur Tour de France.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der mexikanische Rundfahrtspezialist holte sich den Gesamtsieg bei der schweren Tour Auvergne &ndash; Rh&ocirc;ne-Alpes, fr&uuml;her unter dem Namen Criterium du Dauphin&eacute; besser bekannt. Del Toro gewann am Sonntag auch die Bergankunft auf dem Plateau de Solaison, nachdem er bereits am Vortag auf dem Grand Colombier triumphiert hatte.<BR /><BR />Das franz&ouml;sische Supertalent Paul Seixas musste dagegen am Sonntag aufgeben, nachdem er am Samstag bei einer Abfahrt im franz&ouml;sischen Jura-Gebirge schwer gest&uuml;rzt war. Trotzdem hatte er dort mit Sch&uuml;rfwunden und einem R&uuml;ckstand von 1:21 Minuten die Etappe noch beendet.<BR /><BR /><h3>
Tuckwell muss Gelb abgeben</h3>Del Toro siegte am Sonntag nach 120,1 Kilometer mit einer Minute Vorsprung auf den Spanier Juan Ayuso im Alleingang und l&ouml;ste damit den Australier Luke Tuckwell im Gelben Trikot noch ab. Der Red-Bull-Profi sicherte sich aber noch den zweiten Gesamtrang mit 54 Sekunden R&uuml;ckstand.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Der Mexikaner jubelt im Ziel. © APA/afp / ANNE-CHRISTINE POUJOULAT" data-fancybox="inline-323016" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/06/der-mexikaner-jubelt-im-ziel.jpg"><img alt="Der Mexikaner jubelt im Ziel. © APA/afp / ANNE-CHRISTINE POUJOULAT" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/06/der-mexikaner-jubelt-im-ziel.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Der Mexikaner jubelt im Ziel. © APA/afp / ANNE-CHRISTINE POUJOULAT</p>
<BR />&bdquo;Das ist super cool, diesen Sieg geholt zu haben. Das ist unglaublich&ldquo;, sagte del Toro: &bdquo;Es bedeutet mir sehr viel, das Rennen zu gewinnen.&ldquo;<BR />Del Toro, der im vergangenen Jahr bereits Giro-Zweiter war, ist bei der Tour als wichtigster Helfer vom viermaligen Champion Pogacar vorgesehen. Er werde seinen Kapit&auml;n mit &bdquo;Vollgas&ldquo; unterst&uuml;tzen, so del Toro. Dem Mexikaner wird in Zukunft zugetraut, einmal die Nachfolge des slowenischen Ausnahmek&ouml;nners anzutreten.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 17:48:41 +0200</pubDate>
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     <media:title>Isaac del Toro strahlt in die Kamera. © APA/afp / ANNE-CHRISTINE POUJOULAT</media:title>
     <media:credit role="author">ANNE-CHRISTINE POUJOULAT</media:credit>
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   <title>Schock vor Tour: Shootingstar kämpft sich blutig ins Ziel</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/schock-vor-tour-shootingstar-kaempft-sich-blutig-ins-ziel</link>
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   <description>Jungstar Paul Seixas hat sich am vorletzten Tag der Tour Auvergne-Rhone-Alpes nach einem Sturz in einer Abfahrt mit einigen blutigen Wunden ins Ziel am Grand Colombier gekämpft.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der 19-j&auml;hrige Franzose aus dem Decathlon-Team des Osttirolers Felix Gall belegte am Samstag 1:21 Minuten hinter Etappensieger Isaac del Toro Rang sieben. Der Mexikaner verbesserte sich im Gesamtklassement auf Rang drei und verk&uuml;rzte seinen R&uuml;ckstand auf Spitzenreiter Luke Tuckwell (Red Bull) deutlich.<BR /><BR />Der nach sieben Etappen &uuml;berraschend f&uuml;hrende Australier hat vor dem Schlusstag der bis 2025 als Criterium du Dauphine gef&uuml;hrten Rundfahrt mit einer weiteren Bergankunft nur 42 Sekunden Vorsprung auf Matteo Jorgenson (Visma). Auf Del Toro (UAE) sind es 49. <BR /><BR /><h3>
Seixas bleibt von schweren Verletzungen verschont</h3>Dem nach der Zielankunft mit mehreren Verb&auml;nden und Wundpflastern versorgten Seixas fehlen auf Gesamtrang sechs bereits fast zwei Minuten auf Tuckwell. Von schwerwiegenden Blessuren blieb Seixas laut eigenen Angaben verschont. <BR /><BR />Im Juli will der heuer bereits mehrfach aufgeigende EM-Dritte als Deb&uuml;tant bei der Tour de France (4. bis 26. Juli) die Topfavoriten Tadej Pogacar und Jonas Vingegaard fordern.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 18:19:32 +0200</pubDate>
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     <media:title>Paul Seixas kam in einer Abfahrt zu Sturz. © APA/afp / ANNE-CHRISTINE POUJOULAT</media:title>
     <media:credit role="author">ANNE-CHRISTINE POUJOULAT</media:credit>
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   <title>Dieser Osttiroler ist der beste Österreicher aller Zeiten</title>
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   <description>Felix Gall hat den Giro d'Italia als Gesamtzweiter beendet und damit den größten Erfolg seiner Radsportkarriere gefeiert. Noch nie war ein Österreicher bei einer Top-Rundfahrt so gut.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa/sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der Osttiroler musste sich nur dem souver&auml;nen Gesamtsieger Jonas Vingegaard (Visma) aus D&auml;nemark geschlagen geben, der mit einem Vorsprung von 5:22 Minuten auf den Decathlon-Kapit&auml;n seinen ersten Giro-Triumph bejubelte. Den Tagessieg auf der 21. und letzten Etappe der 109. Italien-Rundfahrt in Rom holte sich Lokalmatador Jonathan Milan im Massensprint.<BR /><BR />Gall radelte bei den Bergank&uuml;nften f&uuml;nfmal auf den zweiten Tagesrang, nur Vingegaard war stets unantastbar. Der 29-J&auml;hrige vollendete nach den Erfolgen bei der Tour de France (2022, 2023) und der Vuelta (2025) seine Grand-Tour-Troph&auml;ensammlung. <BR /><BR /><h3>
Bestes rot-wei&szlig;-rotes Ergebnis aller Zeiten</h3>Gall, der au&szlig;erdem den vierten Platz in der Bergwertung belegte, fuhr indes das beste Ergebnis eines &Ouml;sterreichers bei den drei gro&szlig;en Rad-Rundfahrten ein. Die bisherige Bestmarke hatte Adolf Christian mit einem dritten Gesamtplatz bei der Tour de France 1957 inne.<BR /><BR />Hinter Gall, der im Vorjahr bei der Tour de France den f&uuml;nften Platz eingefahren hatte, komplettierte der fr&uuml;here Giro-Sieger Jai Hindley (+6:25 Min./Red Bull) das Podium. ]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Sun, 31 May 2026 19:21:54 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 31 May 2026 19:22:09 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Felix Gall ist zu einem der besten Radfahrer der Welt gereift. © ANSA / LUCA ZENNARO</media:title>
     <media:credit role="author">LUCA ZENNARO</media:credit>
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   <title>Empörung beim Giro: Sprintsiegerin disqualifiziert</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/empoerung-beim-giro-sprintsiegerin-disqualifiziert</link>
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   <description>Gewogen und für zu leicht befunden: Weil das Rad von Sprint-Siegerin Lorena Wiebes nicht die erforderlichen 6,8 Kilogramm auf die Waage brachte, ist die Niederländerin beim Giro d'Italia der Frauen disqualifiziert worden.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Wie die Veranstalter mitteilten, wurde die Auftaktsiegerin zudem von der Rundfahrt ausgeschlossen. Als Grund wurde &bdquo;die Verwendung eines Fahrrades, das nicht den Vorschriften entsprach, konkret durch die Nichteinhaltung der Mindestgewichtsanforderungen&ldquo; genannt.<BR />Wiebes Rennstall SD Worx reagierte entr&uuml;stet auf den Ausschluss. <BR /><BR />Man halte &bdquo;die Disqualifikation von Wiebes f&uuml;r eine au&szlig;erordentlich harte Strafe&ldquo;. Laut Jury habe das Rad der 27-J&auml;hrige 6,78 kg statt 6,8 kg gewogen. Man habe keine Erkl&auml;rung daf&uuml;r, warum das Rad die Gewichtskontrolle nicht bestanden habe, teilte der Rennstall mit. Schlie&szlig;lich sei Wiebes in der laufenden Saison mehrmals das Rad in gleichem Aufbau gefahren und habe damit Siege errungen. <BR /><BR /><h3>
Emp&ouml;rung beim Wiebes-Team</h3>&bdquo;In jedem Fall wurde festgestellt, dass das Gewicht des Fahrrades deutlich &uuml;ber dem Grenzwert von 6,8 Kilogramm lag. Das Team versteht daher nicht, wie es sein kann, dass dasselbe Fahrrad nun unter dem Gewichtslimit liegt&ldquo;, teilte SD Worx mit. Und weiter: &bdquo;Das Team hinterfragt die Gewichtskontrollen der R&auml;der beim Giro d'Italia der Frauen.&ldquo;<BR /><BR />Wiebes hatte am Samstag die Auftaktetappe des Giro &uuml;ber 139 Kilometer von Cesenatico nach Ravenna &uuml;berlegen im Sprint gewonnen. Nach ihrer Disqualifikation wurde die Italienerin Elisa Balsomo zur Siegerin erkl&auml;rt, die im Rosa Trikot der F&uuml;hrenden auf die zweite Etappe ging. Die neunt&auml;gige Italien-Radrundfahrt endet am 7. Juni in Saluzzo.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Sun, 31 May 2026 12:06:57 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 31 May 2026 13:28:08 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Lorena Wiebes ist vom Giro d'Italia ausgeschlossen worden. © APA/afp / JULIEN DE ROSA</media:title>
     <media:credit role="author">JULIEN DE ROSA</media:credit>
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   <title>Vingegaard siegt am Berg – Giro-Triumph zum Greifen nah</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/vingegaard-siegt-am-berg-giro-triumph-zum-greifen-nah</link>
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   <description>Radstar Jonas Vingegaard hat in beeindruckender Manier die 20. und vorletzte Giro-Etappe gewonnen und steht damit unmittelbar vor seinem Premierensieg bei der legendären Italien-Rundfahrt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Zehn Kilometer vor dem Ziel setzte sich der 29 Jahre alte D&auml;ne am Schlussabstieg der 200 Kilometer langen Bergetappe zwischen Gemona del Friuli und dem Wintersportort Piancavallo von seinen Konkurrenten ab und verteidigte souver&auml;n das Rosa Trikot.<BR /><BR />&bdquo;Am letzten Tag in den Bergen wollten wir unbedingt auf Sieg fahren&ldquo;, sagte ein zufriedener Vingegaard im Ziel. Es war der f&uuml;nfte Etappensieg beim diesj&auml;hrigen Giro. In der Gesamtwertung f&uuml;hrt der Tour-de-France-Sieger von 2022 und 2023 vor dem Finale weiterhin mit 5:22 Minuten Vorsprung auf den &Ouml;sterreicher Felix Gall. Mit einem R&uuml;ckstand von 6:25 Minuten ist der fr&uuml;here Giro-Sieger Jai Hindley aus Australien Dritter.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Felix Gall aus Österreich ist Vingegaards ärgster Verfolger. © APA/afp / LUCA BETTINI" data-fancybox="inline-320697" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/felix-gall-aus-oesterreich-ist-vingegaards-aergster-verfolger.jpg"><img alt="Felix Gall aus Österreich ist Vingegaards ärgster Verfolger. © APA/afp / LUCA BETTINI" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/felix-gall-aus-oesterreich-ist-vingegaards-aergster-verfolger.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Felix Gall aus Österreich ist Vingegaards ärgster Verfolger. © APA/afp / LUCA BETTINI</p>
Die Schlussetappe des 109. Giro d'Italia wird an diesem Sonntag in Rom ausgetragen. Die Strecke f&uuml;hrt das Peloton &uuml;ber 131 Kilometer durch die Ewige Stadt. Auf der letzten Etappe wird der Tr&auml;ger des Rosa Trikots traditionell nicht mehr angegriffen.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Sat, 30 May 2026 16:54:43 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 30 May 2026 17:00:00 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Der Däne Jonas Vingegaard steht kurz vor dem Giro-Triumph. © APA/afp / LUCA BETTINI</media:title>
     <media:credit role="author">LUCA BETTINI</media:credit>
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  </item>
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   <title>Königsetappe beim Giro: Ein Vingegaard-Helfer siegt</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/koenigsetappe-beim-giro-ein-vingegaard-helfer-siegt</link>
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   <description>Dominator Jonas Vingegaard überließ den Tagessieg auf der Königsetappe des Giro d'Italia seinem Teamkollegen Sepp Kuss, steht aber dennoch unmittelbar vor dem Gesamtsieg.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Dem 29-j&auml;hrigen D&auml;nen gen&uuml;gte auf dem 151 Kilometer langen 19. Teilst&uuml;ck nach Piani di Pezz&egrave; Platz f&uuml;nf. Hinter seinem siegreichen US-Edelhelfer Kuss belegte der Kanadier Derek Gee auf dem mit 4.800 H&ouml;henmetern sehr harten Teilst&uuml;ck Platz zwei vor dem Italiener Giulio Ciccone.<BR /><BR />In der Gesamtwertung hat Vingegaard weiterhin 4:03 Minuten Vorsprung vor dem &Ouml;sterreicher Felix Gall. Mit einem R&uuml;ckstand von 5:04 Minuten ist der fr&uuml;here Giro-Sieger Jai Hindley aus Australien Dritter.<BR /><BR /><h3>
Kuss macht Trilogie perfekt</h3>
Gleich sechs Anstiege mussten die Radprofis bew&auml;ltigen, darunter den 2.233 Meter hohen Passo Giau, der h&ouml;chste Punkt der 109. Italien-Rundfahrt. Eine gr&ouml;&szlig;ere Ausrei&szlig;ergruppe bestimmte lange das Renngeschehen, wurde von Vingegaards Visma-Team aber nie viel mehr als drei Minuten weggelassen.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Atemberaubende Bilder fehlten am Freitag nicht. © APA/afp / LUCA BETTINI" data-fancybox="inline-320571" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/atemberaubende-bilder-fehlten-am-freitag-nicht.jpg"><img alt="Atemberaubende Bilder fehlten am Freitag nicht. © APA/afp / LUCA BETTINI" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/atemberaubende-bilder-fehlten-am-freitag-nicht.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Atemberaubende Bilder fehlten am Freitag nicht. © APA/afp / LUCA BETTINI</p>
<BR />Der zu den Ausrei&szlig;ern geh&ouml;rende Kuss ergriff auf der Schlusssteigung schlie&szlig;lich die Initiative. Diese war zwar nur f&uuml;nf Kilometer lang, wies aber eine durchschnittliche Steigung von 9,7 Prozent auf. Kuss rettete am Ende 13 Sekunden von Gee ins Ziel und gewann damit nach Tagessiegen bei der Tour de France und der Vuelta a Espa&ntilde;a auch eine Giro-Etappe.<BR /><BR /><h3>
Dreifacher Etappensieger steigt aus</h3>
Bereits in der Anfangsphase der Etappe beendete einer der Protagonisten des Giro die Rundfahrt. Der Ecuadorianer Jhonatan Narv&aacute;ez gab das Rennen auf. Der dreimalige Etappensieger des diesj&auml;hrigen Giro hatte am Vortag auf dem Weg zum Bus einen kleinen Unfall und war dementsprechend angeschlagen. Narv&aacute;ez hatte die Etappen vier, acht und elf gewonnen.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Jonas Vingegaard steht vor dem Gesamtsieg. © APA/afp / LUCA BETTINI" data-fancybox="inline-320574" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/jonas-vingegaard-steht-vor-dem-gesamtsieg.jpg"><img alt="Jonas Vingegaard steht vor dem Gesamtsieg. © APA/afp / LUCA BETTINI" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/jonas-vingegaard-steht-vor-dem-gesamtsieg.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Jonas Vingegaard steht vor dem Gesamtsieg. © APA/afp / LUCA BETTINI</p>
<BR />Am Samstag steht der letzte Bergtest an, Vingegaard sollte dort problemlos den Sieg in der Gesamtwertung theoretisch perfekt machen. Die ersten 130 der 200 Kilometer zwischen Gemona del Friuli und dem Wintersportort Piancavallo verlaufen weitestgehend flach. Dann muss zweimal der 14,5 Kilometer lange Anstieg zum Ziel bew&auml;ltigt werden. Insgesamt sind 3.750 H&ouml;henmeter zu bew&auml;ltigen, rund 1.000 weniger als auf der K&ouml;nigsetappe. Auf der Schlussetappe in Rom wird der F&uuml;hrende traditionell nicht mehr angegriffen.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Fri, 29 May 2026 18:33:40 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 29 May 2026 18:44:04 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Sepp Kuss war nicht zu schlagen. © ANSA / LUCA ZENNARO</media:title>
     <media:credit role="author">LUCA ZENNARO</media:credit>
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   <title>Magnier sticht die Italiener aus</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/magnier-sticht-die-italiener-aus</link>
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   <description>Der Franzose Paul Magnier ist auf der 18. Etappe des 109. Giro d'Italia zu seinem dritten Tagessieg gesprintet. Gestartet wurde im Trentino</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa/dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Nach 171 Kilometern zwischen Fai della Paganella und Pieve di Soligo verpasste der Italiener Jonathan Milan vom  Lidl-Team auf der ansteigenden Zielgeraden als Dritter erneut seinen ersehnten Etappensieg. Zweiter wurde Edoardo Zambanini. Magnier hatte schon die erste und die dritte Etappe gewonnen.<BR /><BR />Beim kurzen aber knackigen Anstieg knapp zehn Kilometer vor dem Ziel fuhr der Gesamtf&uuml;hrende Jonas Vingegaard als Erster &uuml;ber die Kuppe. Doch bis zum Ziel fand sich in einem schnellen Finale wieder eine gr&ouml;&szlig;ere Gruppe zusammen.<BR /><BR /><h3>
Vingegaard trotzt Panne</h3>In der Gesamtwertung verteidigte der D&auml;ne sein Rosa Trikot trotz einer Panne gut 60 Kilometer vor dem Ziel ohne Probleme und behielt seinen komfortablen Vorsprung einen Tag vor den Kletterpr&uuml;fungen in den Dolomiten. Der zweimalige Tour-de-France-Sieger liegt 4:03 Minuten vor dem &Ouml;sterreicher Felix Gall und 4:27 Minuten vor dem Niederl&auml;nder Thymen Arensman.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Jonas Vingegaard fährt dem Giro-Gesamtsieg entgegen. © APA/afp / LUCA BETTINI" data-fancybox="inline-320400" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/jonas-vingegaard-faehrt-dem-giro-gesamtsieg-entgegen.jpg"><img alt="Jonas Vingegaard fährt dem Giro-Gesamtsieg entgegen. © APA/afp / LUCA BETTINI" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/jonas-vingegaard-faehrt-dem-giro-gesamtsieg-entgegen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Jonas Vingegaard fährt dem Giro-Gesamtsieg entgegen. © APA/afp / LUCA BETTINI</p>
<BR />Auf dem welligen Teilst&uuml;ck konnte sich eine Vierergruppe nach mehreren Versuchen absetzen. Das Hauptfeld hielt den Abstand aber &uuml;berschaubar und holte sie wieder ein.<BR /><BR /><h3>
Jetzt wartet das Dach des Giros</h3>Am Freitag steht f&uuml;r die Radprofis die K&ouml;nigsetappe mit der Bergankunft in Piani di Pezz&egrave; an. 5.000 H&ouml;henmeter m&uuml;ssen in den Dolomiten insgesamt bew&auml;ltigt werden, unter anderem mit dem Passo Giau auf 2233 Metern auch der h&ouml;chste Punkt der Rundfahrt. Auch am Samstag gibt es zwei Anstiege der ersten Kategorie, bevor die Rundfahrt am Sonntag in Rom endet.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Thu, 28 May 2026 17:51:22 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 28 May 2026 17:51:43 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Paul Magnier (links) sprintete als Erster ins Ziel. © APA/afp / LUCA BETTINI</media:title>
     <media:credit role="author">LUCA BETTINI</media:credit>
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  <item>
   <title>Giro d'Italia: Ein emotionaler Sieg im Trentino</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/giro-ditalia-ein-ueberraschungssieg-im-trentino</link>
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   <description>Damit war nicht zu rechnen: Ein Belgier hat am Mittwoch auf der 17. Etappe des Giro d'Italia triumphiert – und das im Trentino.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Michael Valgren hat auf der h&uuml;geligen 17. Etappe des Giro d'Italia einen emotionalen Sieg gefeiert. Der 34-j&auml;hrige D&auml;ne setzte sich in Andalo (Nonsberg) aus einer sechsk&ouml;pfigen Fluchtgruppe kurz vor dem Ziel ab und rettete den Vorsprung vier Jahre nach einem schweren Unfall, der beinahe seine Karriere beendet h&auml;tte, zu seinem seither gr&ouml;&szlig;ten Sieg ins Ziel. <BR /><BR />2022 war Valgren bei der letzten Etappe der Route d'Occitanie in eine Schlucht gest&uuml;rzt und hatte sich dabei das Becken gebrochen. Mit Valgren am Podest stand der Norweger Andreas Leknessund, der bei der diesj&auml;hrigen Italien-Rundfahrt zum dritten Mal Zweiter wurde, und der Italiener Damiano Caruso. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Michael Valgren war nicht zu schlagen. © APA/afp / LUCA BETTINI" data-fancybox="inline-320247" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/michael-valgren-war-nicht-zu-schlagen.jpg"><img alt="Michael Valgren war nicht zu schlagen. © APA/afp / LUCA BETTINI" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/michael-valgren-war-nicht-zu-schlagen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Michael Valgren war nicht zu schlagen. © APA/afp / LUCA BETTINI</p>
<BR />In der Gesamtwertung bleibt Jonas Vingegaard weiter an der Spitze im Rosa Trikot mit komfortablem Vorsprung. Der zweimalige Tour-de-France-Champion aus D&auml;nemark steht 4:03 Minuten vor dem &Ouml;sterreicher Felix Gall und 4:27 Minuten vor dem Niederl&auml;nder Thymen Arensman.<BR /><BR />Die 18. Etappe f&uuml;hrt am Donnerstag &uuml;ber mehrheitlich flache 171 km von Fai della Paganella nach Pieve di Soligo. Vor dem Finale in Rom am Sonntag stehen noch zwei schwere Bergetappen an.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Wed, 27 May 2026 18:11:33 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 27 May 2026 18:21:37 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Michael Valgren hat sich den Sieg geschnappt. © ANSA / LUCA ZENNARO</media:title>
     <media:credit role="author">LUCA ZENNARO</media:credit>
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   <title>Vierter Etappensieg: Vingegaard baut Giro-Führung aus</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/vierter-etappensieg-vingegaard-baut-giro-fuehrung-aus</link>
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   <description>Mit seinem vierten Etappensieg hat Jonas Vingegaard seine Führung beim Giro d'Italia ausgebaut.</description>
   <author>info@sportnews.bz (det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der gro&szlig;e Favorit aus D&auml;nemark setzte sich auf der 16. Etappe vor dem &Ouml;sterreicher Felix Gall durch. Bei der Bergankunft im Schweizer Cari wurde der Australier Jai Hindley Dritter. Die entscheidende Attacke hatte Vingegaard kurz vor der H&auml;lfte des fast zw&ouml;lf Kilometer langen Schlussanstiegs gesetzt.<BR /><BR />In der Gesamtwertung hat Vingegaard bereits 4:03 Minuten Vorsprung vor dem neuen Zweiten Gall. Dritter ist Thymen Arensman, der auf der Cari-Etappe Platz vier belegte. Der Niederl&auml;nder liegt 4:27 Minuten hinter Vingegaard.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Vingegaard war nicht zu schlagen. © APA/afp / LUCA BETTINI" data-fancybox="inline-320085" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/vingegaard-war-nicht-zu-schlagen.jpg"><img alt="Vingegaard war nicht zu schlagen. © APA/afp / LUCA BETTINI" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/vingegaard-war-nicht-zu-schlagen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Vingegaard war nicht zu schlagen. © APA/afp / LUCA BETTINI</p>
<BR />Am Mittwoch geht es zur&uuml;ck nach Italien. Nach 202 Kilometern erreichen die Profis Andalo in der Provinz Trient. Das Profil ist deutlich weniger anspruchsvoll, weshalb sich Ausrei&szlig;er Chancen ausrechnen. Am Ende k&ouml;nnte ein tempofester Kletterer siegen.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Tue, 26 May 2026 17:28:28 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 26 May 2026 17:28:39 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Jonas Vingegaard steuert auf den Giro-Gesamtsieg zu. © ANSA / LUCA ZENNARO</media:title>
     <media:credit role="author">LUCA ZENNARO</media:credit>
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  </item>
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   <title>Harte Schlusswoche: Gall will am Giro-Podium bleiben</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/harte-schlusswoche-gall-will-am-giro-podium-bleiben</link>
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   <description>Eine sehr anspruchsvolle Finalwoche trennt Felix Gall noch vom erhofften Podestplatz beim Giro d'Italia.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/apa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der Osttiroler rangiert bei der Italien-Radrundfahrt nach mehreren Glanzauftritten im Gebirge an der dritten Stelle. H&auml;lt er diese Position bis Sonntag, w&uuml;rde er das erst zweite Top-Drei-Ergebnis eines &Ouml;sterreichers in der &uuml;ber 100-j&auml;hrigen Geschichte der Grand Tours schaffen. Bisher gelang das erst Adolf Christian vor 69 Jahren als Dritter bei der Tour de France.<BR /><BR />Beim Giro ist ein f&uuml;nfter Rang von Georg Totschnig im Jahr 2003 das rot-wei&szlig;-rote Topergebnis. Kn&uuml;pft der im Vorjahr bei der Tour f&uuml;nftplatzierte Gall bei der Italien-Rundfahrt nach dem letzten Ruhetag an das bisher Gezeigte an, ist sogar Platz zwei durchaus realistisch. Denn der nur eine halbe Minute vor ihm liegende Au&szlig;enseiter Afonso Eulalio hat zuletzt merklich geschw&auml;chelt. Den Portugiesen und auch seine ersten Verfolger um Thymen Arensman sollte Gall mit Hilfe seiner Decathlon-Teamkollegen um Gregor M&uuml;hlberger weiterhin im Griff haben.<BR /><BR /><h3>
Osttiroler hinter Vingegaard &bdquo;best of the rest&ldquo;</h3>&bdquo;Bisher l&auml;uft es besser als erwartet. Ich habe meine Form in den Bergen best&auml;tigt. Das gibt mir Selbstvertrauen f&uuml;r die letzte Woche&ldquo;, sagte Gall am Montag nach einem Intervall-Training in der N&auml;he von Mailand. St&auml;rker als der Wahl-Salzburger war in den ersten zwei Wochen bergauf nur Topfavorit Jonas Vingegaard. Der zweimalige Tour-de-France-Sieger liegt bereits fast drei Minuten vor ihm. &bdquo;Von Jonas geschlagen zu werden, ist auf jeden Fall keine Schande. Es ist cool, sozusagen 'best of the rest' zu sein&ldquo;, sagte Gall. Der D&auml;ne und dessen Visma-Team seien im Normalfall nicht zu gef&auml;hrden. &bdquo;Nicht wirklich, sie sind das st&auml;rkste Team, er ist der st&auml;rkste Fahrer. Ich konzentriere mich auf mich selbst und den Kampf um das Podium.&ldquo;<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Jonas Vingegaard (links) und Felix Gall (rechts) sorgten bisher für Furore. © APA/afp / LUCA BETTINI" data-fancybox="inline-319890" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/jonas-vingegaard-links-und-felix-gall-rechts-sorgten-bisher-fuer-furore.jpg"><img alt="Jonas Vingegaard (links) und Felix Gall (rechts) sorgten bisher für Furore. © APA/afp / LUCA BETTINI" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/jonas-vingegaard-links-und-felix-gall-rechts-sorgten-bisher-fuer-furore.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Jonas Vingegaard (links) und Felix Gall (rechts) sorgten bisher für Furore. © APA/afp / LUCA BETTINI</p>
<BR />Vingegaard sieht Gall als seinen sch&auml;rfsten Rivalen, gibt sich aufgrund seiner bisherigen Vormachtstellung aber gelassen und angriffslustig. &bdquo;Derzeit schaut es so aus, als ob Felix Gall ein bisschen st&auml;rker ist als die anderen Jungs&ldquo;, sagte der D&auml;ne. Der 29-J&auml;hrige will auch nach bereits drei Etappensiegen und komfortablem Vorsprung weiterhin offensiv ans Werk gehen. &bdquo;Es gibt noch mehrere Chancen. Ich will auch noch im Rosa Trikot eine Etappe gewinnen. Wir werden sicher noch auf zumindest einen Sieg losgehen.&ldquo; Gall erwartet sich im Kampf hinter Vingegaard, dass er Eulalio demn&auml;chst abfangen kann. &bdquo;Ich hoffe, dass es bei der n&auml;chsten Bergankunft so weit ist.&ldquo; Diese wartet gleich am Dienstag in der Schweiz.<BR /><BR /><h3>
Podiumsplatz absichern als Priorit&auml;t</h3>Hinter sich ortet der Osttiroler durch das Red-Bull-Duo Jai Hindley und Giulio Pellizzari die gr&ouml;&szlig;te Gefahr. &bdquo;Es sieht auf dem Papier gut aus, aber die Abst&auml;nde sind relativ knapp, und wir haben noch eine sehr schwere Woche vor uns. Es ist nicht so, dass mein Podium abgesichert ist&ldquo;, sagte Gall. Au&szlig;erdem k&ouml;nne man &Uuml;berraschungen nicht ausschlie&szlig;en. &bdquo;Wir sind in der dritten Woche, alles ist unvorhersehbarer und etwas schwieriger zu kontrollieren.&ldquo; <BR /><BR />Den Kampf um die Podestpl&auml;tze wird Gall bei erwarteten Hitzetagen &uuml;ber weite Strecken mit seinem Landsmann M&uuml;hlberger bestreiten, der bisher eine verl&auml;ssliche Hilfe f&uuml;r ihn war. &bdquo;Es ist schon etwas Spezielles ihn nicht nur als extrem wertvollen und starken Helfer, sondern auch als guten Freund und Zimmerkollegen an meiner Seite zu haben&ldquo;, sagte der 28-J&auml;hrige.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Gall braucht die Unterstützung seiner Teamkollegen. © APA/afp / LUCA BETTINI" data-fancybox="inline-319893" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/gall-braucht-die-unterstuetzung-seiner-teamkollegen.jpg"><img alt="Gall braucht die Unterstützung seiner Teamkollegen. © APA/afp / LUCA BETTINI" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/gall-braucht-die-unterstuetzung-seiner-teamkollegen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Gall braucht die Unterstützung seiner Teamkollegen. © APA/afp / LUCA BETTINI</p>
<BR />Bleibt Gall von Problemen verschont, winkt ihm aus rot-wei&szlig;-roter Perspektive mit dem ersten Grand-Tour-Podium seit 1957 Historisches. Ein Etappensieg ist ihm seit seinem Coup 2023 in Frankreich aber nicht mehr gelungen. Beim Giro wird das wohl weiterhin Vingegaard verhindern. &bdquo;Der einzige Weg f&uuml;r einen Etappensieg f&uuml;hrt &uuml;ber Jonas. Er scheint doch nochmal ein Level &uuml;ber mir zu sein, aber ich werde es nat&uuml;rlich probieren&ldquo;, so Gall. Sein Hauptfokus liege aber ohnehin auf der Verteidigung des Podestplatzes. &bdquo;Das gro&szlig;e Ziel ist und bleibt das Podium in Rom, daran hat sich nichts ge&auml;ndert.&ldquo;]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Mon, 25 May 2026 19:18:10 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 25 May 2026 19:18:52 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Felix Gall fuhr bisher einen ausgezeichneten Giro. © APA/afp / LUCA BETTINI</media:title>
     <media:credit role="author">LUCA BETTINI</media:credit>
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   <title>Sprinterteams verzocken sich: Ausreißer siegt beim Giro</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/sprinterteams-verzocken-sich-ausreisser-siegt-beim-giro</link>
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   <description>Fredrik Dversnes hat beim Giro d'Italia die 15. Etappe in Mailand als Ausreißer gewonnen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der Norweger siegte nach 157 Kilometern auf dem Corso Venezia im Sprint einer vierk&ouml;pfigen Ausrei&szlig;ergruppe vor den Italienern Mirco Maestri und Martin Marcellusi. Das heranrasende Hauptfeld konnte die Gruppe auf der Zielgeraden nicht mehr einholen. Sprinter Jonathan Milan vom deutschen Lidl-Team muss weiter auf seinen ersehnten Etappensieg warten. <BR /><BR />Topfavorit Jonas Vingegaard verteidigte das Rosa Trikot des Gesamtf&uuml;hrenden, das er sich am Samstag in den Alpen geholt hatte, auf dem flachen 15. Teilst&uuml;ck ohne Probleme. Hinter dem D&auml;nen liegen weiter der zuvor F&uuml;hrende Afonso Eul&aacute;lio aus Portugal (2:26 Minuten R&uuml;ckstand) und der &Ouml;sterreicher Felix Gall (2:50).<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Die Sprinter erreichten knapp nach den vier Ausreißern das Ziel. © APA/afp / LUCA BETTINI" data-fancybox="inline-319647" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/die-sprinter-erreichten-knapp-nach-den-vier-ausreissern-das-ziel.jpg"><img alt="Die Sprinter erreichten knapp nach den vier Ausreißern das Ziel. © APA/afp / LUCA BETTINI" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/die-sprinter-erreichten-knapp-nach-den-vier-ausreissern-das-ziel.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Die Sprinter erreichten knapp nach den vier Ausreißern das Ziel. © APA/afp / LUCA BETTINI</p>
<BR />Bei Temperaturen von mehr als 30 Grad fand sich kurz nach dem Start in Voghera die Ausrei&szlig;ergruppe. Auf dem Weg durch die Lombardei lie&szlig;en die Sprinterteams sie gew&auml;hren, hielten den Abstand aber stabil bei gut zwei Minuten. Zum Abschluss stand bei hohem Tempo viermal ein Rundkurs in der Mode-Metropole an. Mit der letzten echten Kurve zwei Kilometer vor dem Ziel war eigentlich alles f&uuml;r den Sprint Royal angerichtet. Aber das Peloton versch&auml;tzte sich und konnte die Ausrei&szlig;er nicht mehr stellen.<BR /><BR /><h3>
Nach dem Ruhetag wieder eine Bergpr&uuml;fung</h3>Vingegaard will beim Giro nach der Tour de France und der Vuelta auch die dritte der drei gro&szlig;en Rundfahrten des Radsports gewinnen. F&uuml;r den D&auml;nen und seine Konkurrenten ging es am Pfingstsonntag vor allen Dingen darum, ohne Sturz ins Ziel zu kommen. Nach dem zweiten Ruhetag wartet am Dienstag eine Bergankunft in der Schweiz auf die Fahrer. Die Rundfahrt endet am 31. Mai in Rom.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Sun, 24 May 2026 17:44:33 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 24 May 2026 17:45:17 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Der Norweger (links) siegte knapp vor seinen Fluckt-Kameraden. © APA/afp / LUCA BETTINI</media:title>
     <media:credit role="author">LUCA BETTINI</media:credit>
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   <title>Gnadenlos am Berg: Vingegaard klettert ins Rosa Trikot</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/gnadenlos-am-berg-vingegaard-klettert-ins-rosa-trikot</link>
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   <description>Bei der ersten Bergankunft des 109. Giro d'Italia in den Alpen hat Rad-Star Jonas Vingegaard das Rosa Trikot des Gesamtführenden übernommen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der zuvor F&uuml;hrende Afonso Eul&aacute;lio aus Portugal konnte beim Schlussanstieg zum Skigebiet Pila im Aostatal im Norden des Landes wie erwartet nicht mehr folgen. Vingegaard, gr&ouml;&szlig;ter Favorit auf den Giro-Triumph, liegt nun etwa eine Woche vor Ende der Rundfahrt mit einem Abstand von 2:26 Minuten auf Eul&aacute;lio an der Spitze der Gesamtwertung. <BR /><BR />In der Vergangenheit gewann der D&auml;ne zweimal die Tour de France und im vergangenen Jahr die spanische Vuelta. Mit einem Sieg beim Giro h&auml;tte er bei allen drei gro&szlig;en Rundfahrten des Radsports triumphiert.<BR /><BR /><h3>
Dritter Etappensieg f&uuml;r Vingegaard beim Giro</h3>Der 29-J&auml;hrige &uuml;berholte f&uuml;nf Kilometer vor dem Ziel der 14. Etappe die Ausrei&szlig;er und holte mit einem Abstand von 49 Sekunden auf den &Ouml;sterreicher Felix Gall und 58 Sekunden auf den Australier Jai Hindley den Tagessieg nach 133 Kilometern mit insgesamt drei Anstiegen der ersten Kategorie. F&uuml;r Vingegaard war es der insgesamt dritte Etappensieg bei der diesj&auml;hrigen Italien-Rundfahrt.<BR /><div class="embed-box">
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border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; margin-bottom: 6px; width: 100px;"></div> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; width: 60px;"></div></div></div><div style="padding: 19% 0;"></div> <div style="display:block; height:50px; margin:0 auto 12px; width:50px;"><svg width="50px" height="50px" viewBox="0 0 60 60" version="1.1" xmlns="https://www.w3.org/2000/svg" xmlns:xlink="https://www.w3.org/1999/xlink"><g stroke="none" stroke-width="1" fill="none" fill-rule="evenodd"><g transform="translate(-511.000000, -20.000000)" fill="#000000"><g><path d="M556.869,30.41 C554.814,30.41 553.148,32.076 553.148,34.131 C553.148,36.186 554.814,37.852 556.869,37.852 C558.924,37.852 560.59,36.186 560.59,34.131 C560.59,32.076 558.924,30.41 556.869,30.41 M541,60.657 C535.114,60.657 530.342,55.887 530.342,50 C530.342,44.114 535.114,39.342 541,39.342 C546.887,39.342 551.658,44.114 551.658,50 C551.658,55.887 546.887,60.657 541,60.657 M541,33.886 C532.1,33.886 524.886,41.1 524.886,50 C524.886,58.899 532.1,66.113 541,66.113 C549.9,66.113 557.115,58.899 557.115,50 C557.115,41.1 549.9,33.886 541,33.886 M565.378,62.101 C565.244,65.022 564.756,66.606 564.346,67.663 C563.803,69.06 563.154,70.057 562.106,71.106 C561.058,72.155 560.06,72.803 558.662,73.347 C557.607,73.757 556.021,74.244 553.102,74.378 C549.944,74.521 548.997,74.552 541,74.552 C533.003,74.552 532.056,74.521 528.898,74.378 C525.979,74.244 524.393,73.757 523.338,73.347 C521.94,72.803 520.942,72.155 519.894,71.106 C518.846,70.057 518.197,69.06 517.654,67.663 C517.244,66.606 516.755,65.022 516.623,62.101 C516.479,58.943 516.448,57.996 516.448,50 C516.448,42.003 516.479,41.056 516.623,37.899 C516.755,34.978 517.244,33.391 517.654,32.338 C518.197,30.938 518.846,29.942 519.894,28.894 C520.942,27.846 521.94,27.196 523.338,26.654 C524.393,26.244 525.979,25.756 528.898,25.623 C532.057,25.479 533.004,25.448 541,25.448 C548.997,25.448 549.943,25.479 553.102,25.623 C556.021,25.756 557.607,26.244 558.662,26.654 C560.06,27.196 561.058,27.846 562.106,28.894 C563.154,29.942 563.803,30.938 564.346,32.338 C564.756,33.391 565.244,34.978 565.378,37.899 C565.522,41.056 565.552,42.003 565.552,50 C565.552,57.996 565.522,58.943 565.378,62.101 M570.82,37.631 C570.674,34.438 570.167,32.258 569.425,30.349 C568.659,28.377 567.633,26.702 565.965,25.035 C564.297,23.368 562.623,22.342 560.652,21.575 C558.743,20.834 556.562,20.326 553.369,20.18 C550.169,20.033 549.148,20 541,20 C532.853,20 531.831,20.033 528.631,20.18 C525.438,20.326 523.257,20.834 521.349,21.575 C519.376,22.342 517.703,23.368 516.035,25.035 C514.368,26.702 513.342,28.377 512.574,30.349 C511.834,32.258 511.326,34.438 511.181,37.631 C511.035,40.831 511,41.851 511,50 C511,58.147 511.035,59.17 511.181,62.369 C511.326,65.562 511.834,67.743 512.574,69.651 C513.342,71.625 514.368,73.296 516.035,74.965 C517.703,76.634 519.376,77.658 521.349,78.425 C523.257,79.167 525.438,79.673 528.631,79.82 C531.831,79.965 532.853,80.001 541,80.001 C549.148,80.001 550.169,79.965 553.369,79.82 C556.562,79.673 558.743,79.167 560.652,78.425 C562.623,77.658 564.297,76.634 565.965,74.965 C567.633,73.296 568.659,71.625 569.425,69.651 C570.167,67.743 570.674,65.562 570.82,62.369 C570.966,59.17 571,58.147 571,50 C571,41.851 570.966,40.831 570.82,37.631"></path></g></g></g></svg></div><div style="padding-top: 8px;"> <div style=" color:#3897f0; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:550; line-height:18px;">View this post on Instagram</div></div><div style="padding: 12.5% 0;"></div> <div style="display: flex; flex-direction: row; margin-bottom: 14px; align-items: center;"><div> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(0px) translateY(7px);"></div> <div style="background-color: #F4F4F4; height: 12.5px; transform: rotate(-45deg) translateX(3px) translateY(1px); width: 12.5px; flex-grow: 0; margin-right: 14px; margin-left: 2px;"></div> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(9px) translateY(-18px);"></div></div><div style="margin-left: 8px;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 20px; width: 20px;"></div> <div style=" width: 0; height: 0; border-top: 2px solid transparent; border-left: 6px solid #f4f4f4; border-bottom: 2px solid transparent; 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overflow:hidden; padding:8px 0 7px; text-align:center; text-overflow:ellipsis; white-space:nowrap;"><a href="https://www.instagram.com/reel/DYr3ueiMwcJ/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:normal; line-height:17px; text-decoration:none;" target="_blank">A post shared by Giro d&#39;Italia (@giroditalia)</a></p></div></blockquote> <script async src="//www.instagram.com/embed.js"></script>
</div><BR />Am Sonntag d&uuml;rfte es zu einem Massensprint in Mailand nach einer Flachetappe mit einer Distanz von 157 Kilometern kommen. Am Montag folgt der n&auml;chste Ruhetag, ehe die Rundfahrt am 31. Mai in Rom endet.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Sat, 23 May 2026 17:27:30 +0200</pubDate>
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     <media:title>Jonas Vingegaard hat die Führung in der Gesamtwertung des Giro d'Italia 2026 übernommen. © APA/afp / LUCA BETTINI</media:title>
     <media:credit role="author">LUCA BETTINI</media:credit>
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   <title>Vor Alpen-Test: Bettiol lässt die Tifosi jubeln</title>
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   <description>Beim 109. Giro d'Italia hat der italienische Radprofi Alberto Bettiol die 13. Etappe gewonnen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der 32-J&auml;hrige, der 2019 die Flandern-Rundfahrt gewonnen hatte, bejubelte nach einem Solo-Ritt in Verbania am Lago Maggiore im Norden des Landes seinen insgesamt zweiten Sieg bei der Italien-Rundfahrt. Schon 2021 war er einmal erfolgreich. Der Norweger Andreas Leknessund wurde nach 189 Kilometern ab Alessandria Tageszweiter, der Belgier Jasper Stuyven Dritter. <BR /><BR />Die Top-Fahrer im Rennen um die Gesamtwertung lie&szlig;en es ruhiger angehen &ndash; und kamen deutlich nach der Spitzengruppe ins Ziel. An der Spitze steht weiter Afonso Eul&aacute;lio vorn. Der Portugiese f&uuml;hrt die Wertung vor dem zweimaligen d&auml;nischen Tour-de-France-Champion Jonas Vingegaard mit einem Abstand von etwas mehr als 30 Sekunden an.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Die zwei Führenden der Gesamtwertung: Jonas Vingegaard und Afonso Eulalio. © APA/afp / LUCA BETTINI" data-fancybox="inline-319272" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/die-zwei-fuehrenden-der-gesamtwertung-jonas-vingegaard-und-afonso-eulalio.jpg"><img alt="Die zwei Führenden der Gesamtwertung: Jonas Vingegaard und Afonso Eulalio. © APA/afp / LUCA BETTINI" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/die-zwei-fuehrenden-der-gesamtwertung-jonas-vingegaard-und-afonso-eulalio.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Die zwei Führenden der Gesamtwertung: Jonas Vingegaard und Afonso Eulalio. © APA/afp / LUCA BETTINI</p>
<BR />Zu einer Verschiebung in der Gesamtwertung k&ouml;nnte es am Samstag kommen. Nach eher flacheren Tagen geht es f&uuml;r die Profis hoch her: Auf der 14. Etappe steht die erste Gebirgsetappe in den Alpen mit einer Bergankunft bevor. Zwischen Aosta und Pila gibt es drei Anstiege der ersten und jeweils einer der zweiten und dritten Kategorie. Die Rundfahrt endet am 31. Mai in Rom.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Fri, 22 May 2026 19:18:36 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 22 May 2026 19:18:53 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Alberto Bettiol fuhr allen davon. © ANSA / LUCA ZENNARO</media:title>
     <media:credit role="author">LUCA ZENNARO</media:credit>
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   <title>Ein junger Belgier stiehlt allen die Show</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/ein-junger-belgier-stiehlt-allen-die-show</link>
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   <description>Der Belgier Alec Segaert hat die zwölfte Etappe des 109. Giro d'Italia gewonnen. Der 23-Jährige setzte sich kurz vor den herannahenden Verfolgern nach 175 Kilometern zwischen Imperia und der Stadt Novi Ligure nahe Genua durch.</description>
   <author>info@sportnews.bz (fop)</author>
   <content:encoded><![CDATA[F&uuml;r den jungen Profi, der erst drei Kilometer vor dem Ziel attackiert hatte, ist es einer der gr&ouml;&szlig;ten Erfolge. Sein Landsmann Toon Aerts wurde Zweiter, der Uruguayer Guillermo Thomas Silva Dritter.<BR /><BR />Die starken Sprinter um den Franzosen Paul Magnier und Italiener Jonathan Milan waren zuvor an den leichten Anstiegen der Kategorie drei abgeh&auml;ngt worden und so chancenlos im Zielbereich. <h3><BR />Eul&aacute;lio bleibt Erster in der Gesamtwertung</h3>In der Gesamtwertung baute Afonso Eul&aacute;lio aus Portugal seinen Vorsprung leicht aus. Dank Bonifikationen steht er nun 33 Sekunden vor dem zweimaligen d&auml;nischen Tour-de-France-Champion Jonas Vingegaard. Dritter ist der Niederl&auml;nder Thymen Arensman mit 2:03 Minuten hinter Eul&aacute;lio.<BR /><BR />Auch am Freitag d&uuml;rfte es auf der gr&ouml;&szlig;tenteils flachen Etappe zwischen Alessandria und Verbania am Lago Maggiore keine Verschiebungen an der Spitze des Gesamtklassements geben. Da es auf den letzten 30 der 189 Kilometer mit zwei kleinen Anstiegen etwas h&uuml;gelig wird, k&ouml;nnte es zum Sieg aus einer Fluchtgruppe heraus oder vielleicht doch zum Massensprint kommen. Die Rundfahrt endet am 31. Mai in Rom.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Thu, 21 May 2026 18:40:50 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 21 May 2026 18:41:03 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Alec Segaert rettete seinen Vorsprung ins Ziel. © ANSA / LUCA ZENNARO</media:title>
     <media:credit role="author">LUCA ZENNARO</media:credit>
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   <title>Dritter Etappensieg: Immer wieder Narváez</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/dritter-etappensieg-immer-wieder-narvaez</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/dritter-etappensieg-immer-wieder-narvaez</guid>
   <description>Der ecuadorianische Radprofi Jhonatan Narváez hat die elfte Etappe des 109. Giro d'Italia gewonnen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Auf den zum Ende hin h&uuml;geligen 195 Kilometern zwischen Porcari und dem Ort Chiavari setzte sich der 29-J&auml;hrige vor dem Spanier Enric Mas in einem finalen Zweikampf an der ligurischen K&uuml;ste im Sprint durch. Der Italiener Diego Ulissi wurde Dritter.<BR /><BR />In der Gesamtwertung &auml;nderte sich wie erwartet nichts. Giro-Entdeckung Afonso Eul&aacute;lio aus Portugal steht weiter oben mit 27 Sekunden vor dem zweimaligen d&auml;nischen Tour-de-France-Champion Jonas Vingegaard und 1:57 Minute vor dem Niederl&auml;nder Thymen Arensman. Vierter ist der Osttiroler Felix Gall. <BR /><BR />Am Donnerstag steht f&uuml;r die Profis eine &auml;hnliche Etappe an. Erst geht es zwischen Imperia und Novi Ligure flach los, ehe auf den 175 Kilometern zum Ende hin zwei Anstiege der dritten Kategorie anstehen. Die Rundfahrt &uuml;ber 21 Teilst&uuml;cke endet am 31. Mai in Rom. ]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Wed, 20 May 2026 18:50:46 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 20 May 2026 18:51:02 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Jhonatan Narváez triumphierte erneut. © ANSA / LUCA ZENNARO</media:title>
     <media:credit role="author">LUCA ZENNARO</media:credit>
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   <title>Ganna sorgt beim Giro für italienische Glücksgefühle</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/ganna-sorgt-beim-giro-fuer-italienische-gluecksgefuehle</link>
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   <description>Filippo Ganna hat das Einzelzeitfahren des 109. Giro d'Italia überlegen gewonnen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der zweimalige Weltmeister aus Italien siegte auf der 42 Kilometer langen Etappe von Viareggio nach Massa mit 1:54 Minuten Vorsprung vor dem Niederl&auml;nder Thymen Arensman. Der gro&szlig;e Giro-Favorit Jonas Vingegaard belegte mit einem R&uuml;ckstand von 3:00 Minuten nur Rang 13. <BR /><BR />In der Gesamtwertung kam Vingegaard dem Rosa Trikot des F&uuml;hrenden trotz seines &uuml;berraschend langsamen Zeitfahrens wieder ein St&uuml;ck n&auml;her. Der D&auml;ne liegt nach gut der H&auml;lfte der 21 Etappen nur noch 27 Sekunden hinter dem Portugiesen Alfonso Eulalio. Dritter ist nun Arensman, der 1:57 Minuten hinter Eulalio liegt.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Jonas Vingegaard blieb hinter den Erwartungen zurück. © ANSA / LUCA ZENNARO" data-fancybox="inline-318846" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/jonas-vingegaard-blieb-hinter-den-erwartungen-zurueck.jpg"><img alt="Jonas Vingegaard blieb hinter den Erwartungen zurück. © ANSA / LUCA ZENNARO" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/jonas-vingegaard-blieb-hinter-den-erwartungen-zurueck.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Jonas Vingegaard blieb hinter den Erwartungen zurück. © ANSA / LUCA ZENNARO</p>
<BR />Am Mittwoch wird das Profil deutlich anspruchsvoller als beim komplett flachen Zeitfahren. Von Porcari geht es &uuml;ber 195 Kilometer entlang der Mittelmeerk&uuml;ste in Richtung Nordwesten. Dabei sind vier Bergwertungen zu bew&auml;ltigen, die letzte lediglich 12,5 Kilometer vor dem Ziel.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Tue, 19 May 2026 18:55:42 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 19 May 2026 19:46:58 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Filippo Ganna strahlt als Tagessieger vom Podest. © ANSA / LUCA ZENNARO</media:title>
     <media:credit role="author">LUCA ZENNARO</media:credit>
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  </item>
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   <title>Giro d'Italia: Vingegaard nähert sich dem Rosa Trikot</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/giro-ditalia-vingegaard-naehert-sich-dem-rosa-trikot</link>
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   <description>Topfavorit Jonas Vingegaard hat seinen zweiten Etappensieg beim Giro d'Italia gefeiert und nähert sich dem Rosa Trikot.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der zweimalige Tour-Champion aus D&auml;nemark holte sich auf der neunten Etappe den Sieg bei der Bergankunft in Corno alle Scala und verk&uuml;rzte damit weiter den R&uuml;ckstand auf den portugiesischen Spitzenreiter Afonso Eulalio.<BR /><BR />Vingegaard siegte nach 184 Kilometer mit einem Vorsprung von zw&ouml;lf Sekunden auf den &Ouml;sterreicher Felix Gall, der bereits bei der Bergankunft zum Blockhaus hinauf am Freitag den zweiten Platz belegt hatte. Eulalio verlor weitere 41 Sekunden auf Vingegaard, verf&uuml;gt aber noch &uuml;ber einen Vorsprung von 2:24 Minuten auf den D&auml;nen.<BR /><BR /><h3>
Gall kann Attacke von Vingegaard nicht kontern</h3>Die Entscheidung fiel weniger als einen Kilometer vor dem Ziel, als Vingegaard die entscheidende Attacke setzte. Gall konnte nicht mehr reagieren. Zuvor hatte das Duo den italienischen Ausrei&szlig;er Giulio Ciccone eingeholt.<BR /><BR />Vingegaard will beim Giro nach der Tour de France und der Vuelta a Espa&ntilde;a auch die dritte gro&szlig;e Landesrundfahrt gewinnen. Das schafften erst sieben Fahrer.<BR /><BR />Nach dem Ruhetag geht es beim Giro am Dienstag mit dem Einzelzeitfahren &uuml;ber 42 Kilometer von Viareggio nach Massa weiter.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Sun, 17 May 2026 19:55:48 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 17 May 2026 19:56:03 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Jonas Vingegaard ist in Top-Form. © APA/afp / LUCA BETTINI</media:title>
     <media:credit role="author">LUCA BETTINI</media:credit>
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   <title>Ausreißer triumphiert, Schreckmoment für Vingegaard</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/ausreisser-triumphiert-schreckmoment-fuer-vingegaard</link>
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   <description>Jhonatan Narvaez hat seinem arg gebeutelten UAE-Team den dritten Etappensieg beim Giro d'Italia beschert.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der ecuadorianische Radprofi, der schon das vierte Teilst&uuml;ck gewonnen hatte, siegte auch auf der achten Etappe nach 156 Kilometern am Schlussanstieg auf den engen Stra&szlig;en von Fermo. Die Mannschaft von Radsport-Dominator Tadej Pogacar, der beim Giro nicht dabei ist, hatte durch schwere St&uuml;rze zu Beginn der Rundfahrt ihre drei wichtigsten Fahrer verloren.<BR /><BR />Zweiter wurde mit 32 Sekunden R&uuml;ckstand der Norweger Andreas Leknessund vor Martin Tj&oslash;tta. Narvaez' Teamkollege Mikkel Bjerg hatte zuvor viel Arbeit f&uuml;r den Sieg des Ecuadorianers verrichtet. Topfavorit Jonas Vingegaard, der am Tag nach seinem Sieg am Blockhaus im Blauen Trikot des besten Bergfahrers fuhr, machte im Schlusssprint zwei Sekunden auf den Gesamtf&uuml;hrenden Afonso Eulalio gut.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Jonas Vingegaard hat beim Giro noch zu kämpfen. © ANSA / LUCA ZENNARO" data-fancybox="inline-318264" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/jonas-vingegaard-hat-beim-giro-noch-zu-kaempfen.jpg"><img alt="Jonas Vingegaard hat beim Giro noch zu kämpfen. © ANSA / LUCA ZENNARO" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/jonas-vingegaard-hat-beim-giro-noch-zu-kaempfen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Jonas Vingegaard hat beim Giro noch zu kämpfen. © ANSA / LUCA ZENNARO</p>
<BR />Dem Portugiesen bleiben aber 3:15 Minuten Vorsprung auf Vingegaard. Dritter ist der &Ouml;sterreicher Felix Gall mit 3:34 Minuten R&uuml;ckstand. Die Favoriten belauerten sich im Finale. Nach dem schweren und langen Teilst&uuml;ck am Vortag schlugen die Profis am Samstag auf den 156 Kilometern trotzdem ein scharfes Tempo an. Vom Start in Chieti ging es rasant an die K&uuml;ste. Sofort gab es zahlreiche Attacken, doch lange konnte sich keine Gruppe l&ouml;sen. Die Fahrer hatten auch mit dem Wind zu k&auml;mpfen.<BR /><BR />F&uuml;r Vingegaard gab es einen Schreckmoment, als das Peloton auseinanderriss und er in der hinteren Gruppe war. Doch sein Team fuhr die L&uuml;cke zu. Dann konnte sich das Trio aus Bjerg, Narvaez und Leknessund l&ouml;sen. Im h&uuml;geligen Finale mit steilen Rampen setzte sich der 29 Jahre alte Narvaez knapp zehn Kilometer vor dem Ziel ab.<BR /><BR /><h3>
Am Sonntag die n&auml;chste Bergankunft</h3>Vingegaard will beim Giro nach der Tour de France und der Vuelta a Espa&ntilde;a auch die dritte gro&szlig;e Landesrundfahrt gewinnen. Das schafften erst sieben Fahrer. Am Sonntag hat der D&auml;ne bei der n&auml;chsten Bergankunft die Chance, dem Rosa Trikot des Spitzenreiters n&auml;herzukommen.<BR />Das zu Beginn an der Adriak&uuml;ste &uuml;berwiegend flache Teilst&uuml;ck wird am Ende zur Kletterpr&uuml;fung. Die Etappe endet nach 184 Kilometern und insgesamt rund 2400 H&ouml;henmetern auf dem Corno alle Scale im Bologneser Apennin.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Sat, 16 May 2026 19:27:16 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 16 May 2026 19:27:22 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Jhonatan Narvaez  gewann die achte Giro-Etappe. © APA/afp / LUCA BETTINI</media:title>
     <media:credit role="author">LUCA BETTINI</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Klettershow am Blockhaus: Vingegaard triumphiert</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/klettershow-am-blockhaus-vingegaard-triumphiert</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/klettershow-am-blockhaus-vingegaard-triumphiert</guid>
   <description>Topfavorit Jonas Vingegaard hat mit einer ersten Klettershow zum Blockhaus hinauf seine Ambitionen auf den Gesamtsieg beim Giro d'Italia untermauert.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der zweimalige Tour-Champion aus D&auml;nemark holte sich auf dem steilen Schlussanstieg in den Abruzzen im Alleingang seinen ersten Etappensieg bei der Italien-Rundfahrt und r&uuml;ckte nach dem siebten Teilst&uuml;ck auf den zweiten Platz der Gesamtwertung vor.<BR /><BR />Vingegaard hatte nach der 13,4 Kilometer langen Kletterpartie mit durchschnittlich 8,5 Prozent Steigung 13 Sekunden Vorsprung auf den &uuml;berraschend starken &Ouml;sterreicher Felix Gall. Das Rosa Trikot des Spitzenreiters tr&auml;gt aber vorerst weiter der Portugiese Afonso Eulalio, der mit fast drei Minuten R&uuml;ckstand das Ziel in 1.665 Metern H&ouml;he erreichte. Auf Vingegaard bleiben ihm noch 3:17 Minuten Vorsprung.<BR /><BR /><h3>
Keiner kann Vingegaard folgen</h3>Im Stile von Tadej Pogacar sprengte Vingegaard 5,5 Kilometer vor dem Ziel mit einer Tempoversch&auml;rfung die Spitzengruppe. Bei dieser Geschwindigkeit konnte Eulalio nicht mehr mithalten. Nur noch der Italiener Giulio Pellizzari blieb noch gut einen Kilometer am Hinterrad, hatte sich dabei aber offenbar &uuml;bernommen. Stattdessen wurde der Red-Bull-Kapit&auml;n noch von Gall ein- und &uuml;berholt.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Vingegaard hat die Etappe für sich entschieden. © ANSA / LUCA ZENNARO" data-fancybox="inline-318039" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/vingegaard-hat-die-etappe-fuer-sich-entschieden.jpg"><img alt="Vingegaard hat die Etappe für sich entschieden. © ANSA / LUCA ZENNARO" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/vingegaard-hat-die-etappe-fuer-sich-entschieden.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Vingegaard hat die Etappe für sich entschieden. © ANSA / LUCA ZENNARO</p>
<BR />Nach vier Etappensiegen bei der Tour und f&uuml;nf Tageserfolgen bei der Vuelta hat Vingegaard nun auch seinen ersten Etappensieg beim Giro geholt. Der Gesamtsieg bei der Italien-Rundfahrt fehlt ihm noch in seiner Sammlung. Alle drei Grand Tours hat auch Pogacar noch nicht gewonnen, der Slowene war bei der Vuelta noch nicht erfolgreich.<BR /><BR /><h3>
Giro-Tour-Double wie Pogacar 2024?</h3>Bei der Tour treffen die beiden Widersacher im Sommer wieder aufeinander. Vingegaard peilt das Giro-Tour-Double an, das Pogacar 2024 gelungen war. Der slowenische Weltmeister hatte sich in diesem Jahr auf die Fr&uuml;hjahrsklassiker konzentriert und dabei Siege bei Mailand-Sanremo, der Flandern-Rundfahrt und L&uuml;ttich-Bastogne-L&uuml;ttich geholt.<BR /><BR />Am Samstag geht es auf der achten Etappe &uuml;ber 156 Kilometer von Chieti nach Fermo etwas gem&auml;chlicher zu. Bei drei Bergwertungen der vierten und einer der dritten Kategorie d&uuml;rften die Sprinter aber trotzdem chancenlos bleiben.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Fri, 15 May 2026 19:03:59 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 15 May 2026 19:04:07 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>So jubelt Jonas Vingegaard. © APA/afp / LUCA BETTINI</media:title>
     <media:credit role="author">LUCA BETTINI</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Massensturz führt zu erstem italienischen Giro-Sieg</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/massensturz-fuehrt-zu-erstem-italienischen-giro-sieg</link>
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   <description>Ein Massensturz in der letzten Kurve hat das Sprint-Finale auf der sechsten Etappe des Giro d'Italia überschattet – und den Gastgebern den ersten Heimsieg beschert.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der Italiener Davide Ballerini profitierte von dem Crash seiner Kollegen auf dem Kopfsteinpflaster in Neapel und holte sich nach 141 Kilometern vor dem Belgier Jasper Stuyven und dem Franzosen Paul Magnier den Sieg.<BR /><BR />Wenige hundert Meter vor dem Ziel gingen der niederl&auml;ndische Sprintstar Dylan Groenewegen und gut ein Dutzend weiterer Fahrer zu Boden. Ballerini nutzte das Chaos und sorgte f&uuml;r den ersten italienischen Sieg beim diesj&auml;hrigen Giro, der schon seit dem Start in Bulgarien von vielen St&uuml;rzen beeintr&auml;chtigt ist.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Auch die Donnerstag-Etappe wurde von Stürzen überschattet. © APA/afp / LUCA BETTINI" data-fancybox="inline-317877" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/auch-die-donnerstag-etappe-wurde-von-stuerzen-ueberschattet.jpg"><img alt="Auch die Donnerstag-Etappe wurde von Stürzen überschattet. © APA/afp / LUCA BETTINI" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/auch-die-donnerstag-etappe-wurde-von-stuerzen-ueberschattet.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Auch die Donnerstag-Etappe wurde von Stürzen überschattet. © APA/afp / LUCA BETTINI</p>
<BR />Schon zuvor hatte es einen heftigen Crash gegeben. Dabei erwischte es den dreimaligen Giro-Etappensieger Nico Denz. Der 32-J&auml;hrige kam gut 100 Kilometer vor dem Ziel in einer Rechtskurve zu Fall und knallte auf den Kopf. Sichtlich benommen schien die Rundfahrt f&uuml;r Denz beendet zu sein, doch der f&uuml;r seinen gro&szlig;en Einsatzwillen bekannte Red-Bull-Profi rappelte sich wieder auf und schaffte es gar zur&uuml;ck ins Peloton.<BR /><BR /><h3>
Gewinnt Vingegaard am Blockhaus?</h3>Die Gesamtwertung f&uuml;hrt weiter der Portugiese Afonso Eulalio an. Am Freitag k&ouml;nnte seine Fahrt in Rosa aber enden, wenn es auf der siebten Etappe hinauf zum legend&auml;ren Blockhaus geht. &Uuml;ber 13,6 Kilometer wartet eine durchschnittliche Steigung von 8,4 Prozent. <BR /><BR />Dann ist Topfavorit Jonas Vingegaard erstmals gefordert. Der zweimalige Tour-Champion aus D&auml;nemark hatte sich bislang zur&uuml;ckgehalten und konnte auch den vielen St&uuml;rzen aus dem Weg gehen.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Thu, 14 May 2026 18:47:25 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 14 May 2026 18:47:45 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Davide Ballerini kam als Erster ins Ziel. © ANSA / LUCA ZENNARO</media:title>
     <media:credit role="author">LUCA ZENNARO</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Ein kurioser Etappensieg beim Giro</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/ein-kurioser-etappensieg-beim-giro</link>
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   <description>Zwei Ausreißer, zwei Stürze, ein Sieger: Nach einem skurrilen Finale hat Igor Arrieta die fünfte Etappe des Giro d'Italia gewonnen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der junge Spanier siegte in Potenza im Sprint gegen seinen Fluchtgef&auml;hrten Alfonso Eulalio aus Portugal. Dabei hatte sich Arrieta gut zwei Kilometer vor dem Ziel auf regennasser Stra&szlig;e noch verbremst und dadurch eine falsche Abbiegung genommen. Mit letzter Kraft k&auml;mpfte er sich zur&uuml;ck zu Eulalio und &uuml;berholte seinen Kontrahenten gut 200 Meter vor dem Ziel.<BR /><BR />&bdquo;Ich war v&ouml;llig leer auf den letzten Kilometern, aber ich wusste, dass es Eulalio genauso geht. Ich dachte erst, es w&auml;re unm&ouml;glich nach dem Missgeschick. Es waren ja nur noch zwei Kilometer&ldquo;, sagte Arrieta. Sein UAE-Teamkollege Jhonatan Narvaez hatte am Vortag f&uuml;r die gebeutelte Mannschaft gesiegt, die ihre drei wichtigsten Fahrer auf der zweiten Etappe verloren hatte.<BR /><BR />Bereits die vorherigen Kilometer des mit 3800 H&ouml;henmetern harten Teilst&uuml;cks verliefen bizarr. Arrieta und Eulalio f&uuml;hrten das von starken Regenf&auml;llen und Hagel gepr&auml;gte Rennen nach einer Attacke aus einer Fluchtgruppe heraus lange an. 13,5 Kilometer vor dem Ziel st&uuml;rzte zun&auml;chst Arrieta in einer Abfahrt, der Weg zum Sieg f&uuml;r Eulalio schien frei. Doch dann Eulalio kam 6,5 Kilometer vor dem Ziel ebenfalls zu Fall und Arrieta gelang der Zusammenschluss &ndash; ehe er sich verbremste.<BR /><BR /><h3>
Rosa Trikot als Trostpreis</h3>In der Gesamtwertung verlor der Italiener Giulio Ciccone vom deutschen Lidl-Team das Rosa Trikot des Spitzenreiters bereits nach einem Tag wieder. Statt des Bergspezialisten f&uuml;hrt nun der 24 Jahre alte Eulalio die Gesamtwertung an. Mit einem R&uuml;ckstand von 2:51 Minuten ist Arrieta Zweiter.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Afonso Eulalio schlüpfte in Rosa. © APA/afp / LUCA BETTINI" data-fancybox="inline-317622" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/afonso-eulalio-schluepfte-in-rosa.jpg"><img alt="Afonso Eulalio schlüpfte in Rosa. © APA/afp / LUCA BETTINI" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/afonso-eulalio-schluepfte-in-rosa.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Afonso Eulalio schlüpfte in Rosa. © APA/afp / LUCA BETTINI</p>
<BR />Bevor am Freitag der erste schwere Bergtest bevorsteht, bekommen die Sprinter noch einmal ihre Chance. Die 141 Kilometer von Paestum nach Neapel weisen kaum H&ouml;henmeter auf. Das Finale in der Stadt am Vesuv ist wie gemacht f&uuml;r Italiens Sprintstar Jonathan Milan, dem bisher noch kein Etappensieg gelang.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Wed, 13 May 2026 18:16:34 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 13 May 2026 18:16:49 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Igor Arrieta siegte auf kuriose Art und Weise. © ANSA / LUCA ZENNARO</media:title>
     <media:credit role="author">LUCA ZENNARO</media:credit>
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   <title>Emotionaler Giro-Sieg: „Das ist für meine Teamkollegen“</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/emotionaler-giro-sieg-das-ist-fuer-meine-teamkollegen</link>
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   <description>Jhonatan Narvaez hat am Dienstag die vierte Etappe des 109. Giro d'Italia von Catanzaro über 138 km nach Cosenza im Zielsprint gewonnen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa/fop)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der UAE-Profi siegte nach 3:08:46 Stunden vor dem Venezolaner Orluis Aular (Movistar) und Giulio Ciccone (ITA/Lidl-Trek). Letzterer &uuml;bernahm das Rosa Trikot nach der ersten Italien-Etappe dieser Rundfahrt vier Sekunden vor dem Schweizer Jan Christen (UAE). Topfavorit Jonas Vingegaard (Visma) liegt auf Gesamtrang elf (+10 Sek.).<BR /><BR />&bdquo;Es ist ein gro&szlig;er Sieg f&uuml;r mich nach drei Monaten Training&ldquo;, sagte Narvaez, der im J&auml;nner bei der Tour Down Under bei einem Sturz Frakturen an der Brustwirbels&auml;ule erlitten hatte. Nicht zuletzt deshalb dachte er auch an seine Mannschaftskollegen. &bdquo;Dieser Sieg ist auch f&uuml;r meine Teamkollegen, die auf der zweiten Etappe nach dem Sturz ausgeschieden sind&ldquo;, meinte der 29-J&auml;hrige. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Jhonatan Narvaez  rollte in Cosenza als Erster über die Ziellinie. © ANSA / LUCA ZENNARO" data-fancybox="inline-317475" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/jhonatan-narvaez-rollte-in-cosenza-als-erster-ueber-die-ziellinie.jpg"><img alt="Jhonatan Narvaez  rollte in Cosenza als Erster über die Ziellinie. © ANSA / LUCA ZENNARO" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/jhonatan-narvaez-rollte-in-cosenza-als-erster-ueber-die-ziellinie.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Jhonatan Narvaez  rollte in Cosenza als Erster über die Ziellinie. © ANSA / LUCA ZENNARO</p>
<BR />Fast das gesamte UAE-Team war am Samstag in Abwesenheit von Topstar Tadej Pogacar bei einem Massensturz im Stra&szlig;engraben gelandet. Marc Soler (Beckenbruch), Jay Vine (Ellbogenfraktur) und Mitfavorit Adam Yates (u.a. Gehirnersch&uuml;tterung) konnten nicht weiterfahren.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Tue, 12 May 2026 18:11:51 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 12 May 2026 18:12:15 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Jhonatan Narvaez strahlte übers ganze Gesicht. © APA/afp / LUCA BETTINI</media:title>
     <media:credit role="author">LUCA BETTINI</media:credit>
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  </item>
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   <title>Zweiter Giro-Etappensieg für Franzosen Magnier</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/zweiter-giro-etappensieg-fuer-franzosen-magnier</link>
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   <description>Auftaktsieger Paul Magnier hat am Sonntag auch die dritte Etappe des Giro d'Italia in Bulgarien für sich entschieden.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der 22-j&auml;hrige Franzose aus dem Soudal-Team behauptete sich nach 175 km von Plowdiw nach Sofia im Massensprint vor dem Italiener Jonathan Milan (Lidl) und dem Niederl&auml;nder Dylan Groenewegen (Unibet). Anders als an den Vortagen blieben folgenreiche Massenst&uuml;rze diesmal aus. Das Rosa Trikot behielt vor dem Transfer nach Italien Samstag-Sieger Guillermo Silva.<BR /><BR />Der Sensationsmann aus Uruguay in Diensten des Astana-Teams f&uuml;hrt weiter vier Sekunden vor dem Deutschen Florian Stork (Tudor) und Ex-Girosieger Egan Bernal (Netcompany) aus Kolumbien. Topfavorit Jonas Vingegaard (19.), Felix Gall (30.) und einige andere Podestanw&auml;rter liegen weiter zehn Sekunden hinter dem Spitzenreiter.<BR /><BR /><h3>
Jetzt folgt ein Ruhetag</h3>Fortgesetzt wird die dreiw&ouml;chige Rundfahrt nach einem Reisetag am Dienstag in Kalabrien. Dort erwartet die Profis ein 138-km-Teilst&uuml;ck mit einem langen Zweitkategorieanstieg. Zum Abschluss des Auftakttriples nicht mehr an den Start ging als eines von drei Sturzverletzungsopfern der UAE-Mannschaft vom Samstag Adam Yates. Der britische Ersatzkapit&auml;n erlitt eine Gehirnersch&uuml;tterung, seine Teamkollegen Jay Vine und Marc Soler Knochenbr&uuml;che. <BR /><BR />Der Rennstall hatte bereits vor dem Start seinen nominellen Kapit&auml;n Joao Almeida erkrankt vorgeben m&uuml;ssen. Aus anderen Teams schieden durch den Massensturz in einer Abfahrt Santiago Buitrago (Bahrain/Gehirnersch&uuml;tterung) und Andrea Vendrame (Jayco/Wirbelbr&uuml;che) aus.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Sun, 10 May 2026 18:56:32 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 10 May 2026 18:56:38 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Paul Magnier holte sich seinen zweiten Etappensieg. © APA/afp / LUCA BETTINI</media:title>
     <media:credit role="author">LUCA BETTINI</media:credit>
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   <title>„Ein Desaster“: Bittere Gewissheit nach Horrorsturz</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/ein-desaster-bittere-gewissheit-nach-horrorsturz</link>
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   <description>Tadej Pogacar dürfte mit bangen Blicken zum Giro d'Italia nach Bulgarien geschaut haben. Bei einem Horrorsturz auf der zweiten Etappe landete fast sein gesamtes UAE-Team in Abwesenheit des Rad-Superstars bei hoher Geschwindigkeit im Straßengraben.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Entsprechend verheerend las sich am Sonntagmorgen die medizinische Bilanz: Beckenbruch beim Spanier Marc Soler, Ellbogenfraktur beim Australier Jay Vine. Und Mitfavorit Adam Yates, der blut&uuml;berstr&ouml;mt und schwer gezeichnet mit gro&szlig;em R&uuml;ckstand das Ziel noch erreichte, musste schlie&szlig;lich auch seinen Giro-Traum beenden. Eine gro&szlig;e Platzwunde, Absch&uuml;rfungen und Symptome einer Gehirnersch&uuml;tterung machten die Weiterfahrt auf der dritten Etappe nicht mehr m&ouml;glich. &bdquo;Was f&uuml;r ein Desaster. Ich habe so hart gearbeitet, um f&uuml;r den Giro fit zu werden&ldquo;, sagte Yates, dessen Zwillingsbruder Simon im Vorjahr die Italien-Rundfahrt gewonnen hatte.<BR /><BR />Was war passiert? Auf einer leicht absch&uuml;ssigen Stra&szlig;e gut 23 Kilometer vor dem Ziel in Weliko Tarnowo &ndash; der Giro richtet in diesem Jahr die ersten drei Etappen in Bulgarien aus &ndash; rutschte Soler weg und l&ouml;ste eine Kettenreaktion aus. Gut 35 Fahrer gingen zu Boden, manche knallten mit voller Wucht gegen die Leitplanke. Das Rennen musste zwischenzeitlich neutralisiert werden. Krankenwagen waren im Einsatz. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Adam Yates musste das Rennen aufgeben. © APA/afp / LUCA BETTINI" data-fancybox="inline-317055" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/adam-yates-musste-das-rennen-aufgeben.jpg"><img alt="Adam Yates musste das Rennen aufgeben. © APA/afp / LUCA BETTINI" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/adam-yates-musste-das-rennen-aufgeben.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Adam Yates musste das Rennen aufgeben. © APA/afp / LUCA BETTINI</p>
<BR />F&uuml;nf der acht UAE-Fahrer waren in dem Sturz verwickelt. Auch weitere Radprofis mussten das Rennen aufgeben, noch bevor der Giro &uuml;berhaupt Italien erreicht. Der Italiener Andrea Vendrame erlitt einen dreifachen Wirbelbruch, auch Santiago Buitrago (Kolumbien), Adne Holter (Norwegen) und Matteo Moschetti (Italien) mussten mit diversen Verletzungen aufgeben.<BR /><BR /><h3>
Erst das K&auml;nguru, nun der Giro-Sturz</h3>
Soler und Yates sind eigentlich auch als wichtige Helfer f&uuml;r Pogacar in acht Wochen bei der Tour vorgesehen. &bdquo;So in den Giro zu starten, ist wirklich entmutigend&ldquo;, sagte UAE-Teamchef Mauro Gianetti: &bdquo;Es war ein ziemlich hartes Jahr f&uuml;r uns, aber wir werden jetzt nicht unt&auml;tig herumsitzen und uns selbst bemitleiden.&ldquo; Die Sturzverletzungen beim Top-Rennstall ziehen sich bereits durch die gesamte Saison. Vine erwischte es bereits zum zweiten Mal. Bei der Tour Down Under wurde er von einem K&auml;nguru zu Fall gebracht und brach sich das Handgelenk.<BR /><BR /><div class="embed-box">
<blockquote class="twitter-tweet" data-media-max-width="560"><p lang="pt" dir="ltr">Acidente horrível marcou a etapa de hj no <a href="https://twitter.com/hashtag/GirodItalia?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#GirodItalia</a> envolveu Adam Yates, Jay Vine (que abandonou a corrida), Marc Soler... <a href="https://t.co/okBDXlr2VK">pic.twitter.com/okBDXlr2VK</a></p>&mdash; BikeBlz (@BikeBlz) <a href="https://twitter.com/BikeBlz/status/2053164875946357150?ref_src=twsrc%5Etfw">May 9, 2026</a></blockquote> <script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script>
</div><BR />Immerhin ist Weltmeister und Tour-Champion Pogacar bislang von Sturzverletzungen verschont geblieben. Zur Not holt der slowenische Ausnahmek&ouml;nner seine Siege auch im Alleingang.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Sun, 10 May 2026 12:32:34 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 10 May 2026 12:34:54 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Das UAE-Team wurde hart getroffen. © APA/afp / LUCA BETTINI</media:title>
     <media:credit role="author">LUCA BETTINI</media:credit>
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  <item>
   <title>Wieder Horror-Sturz beim Giro – Silva gewinnt</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/wieder-horror-sturz-beim-giro-silva-gewinnt</link>
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   <description>Ein weiterer schlimmer Massensturz hat auch die zweite Etappe des Giro d'Italia beim Abstecher in Bulgarien überschattet und sogar für eine zwischenzeitliche Unterbrechung des Rennens gesorgt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[23 Kilometer vor dem Ziel in Weliko Tarnowo gingen rund 35 Radprofis in einer Kurve zu Boden. Vor allem die UAE-Mannschaft war von dem Crash heftig betroffen. Jay Vine musste nach dem Aufprall gegen die Leitplanke das Rennen aufgeben, sein Teamkollege und Mitfavorit Adam Yates stieg indes blut&uuml;berstr&ouml;mt wieder auf das Rad.<BR /><BR />Den Etappensieg holte sich nach 221 Kilometern der Uruguayer Guillermo Thomas Silva, der hauchd&uuml;nn vor dem Deutschen Florian Stork im Sprint gewann. Zuvor hatte Topfavorit Jonas Vingegaard am letzten Anstieg eine Attacke lanciert und das Feld auseinandergerissen. Die kleine Spitzengruppe wurde aber wieder eingeholt. Silva holte sich durch den Etappensieg auch das Rosa Trikot des Gesamtersten vom franz&ouml;sischen Auftaktsieger Paul Magnier.<BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Heftiger Regen erschwerte den Radprofis die Bedingungen. © APA/afp / LUCA BETTINI" data-fancybox="inline-316965" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/heftiger-regen-erschwerte-den-radprofis-die-bedingungen.jpg"><img alt="Heftiger Regen erschwerte den Radprofis die Bedingungen. © APA/afp / LUCA BETTINI" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/heftiger-regen-erschwerte-den-radprofis-die-bedingungen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Heftiger Regen erschwerte den Radprofis die Bedingungen. © APA/afp / LUCA BETTINI</p>
Zum Teil heftiger Regen erschwerten am Samstag die Bedingungen. Bereits am Vortag hatte es bei der Auftaktetappe einen  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/chaos-pur-der-giro-beginnt-mit-einem-massencrash" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">heftigen Massencrash beim Zielsprint </a>gegeben. Rund 650 Meter vor dem Ziel waren mehrere Fahrer zu Fall gekommen, nur eine kleine Gruppe machte den Sieg noch unter sich aus.<BR /><BR /><h3>
Letzte Bulgarien-Etappe nach Sofia</h3>Am Sonntag erreicht der Giro-Tross die bulgarische Hauptstadt Sofia. Nach 175,2 Kilometer ist mit einem Massensprint zu rechnen. Daf&uuml;r m&uuml;ssen die Sprinter aber vorher den Borovez-Pass, einem Berg der zweiten Kategorie, meistern. Nach einem Ruhetag wird der Giro dann am Dienstag in Italien fortgesetzt.<BR /><BR /><div class="embed-box">
<blockquote class="twitter-tweet" data-media-max-width="560"><p lang="es" dir="ltr"><a href="https://twitter.com/hashtag/GirodItalia?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#GirodItalia</a><br><br>Caída masiva en la 2a etapa del Giro que obliga a neutralizar la carrera &#10060;&#65039;<br><br>&#10145;&#65039; Con varios ciclistas afectados <a href="https://t.co/mNcwn8E7UP">pic.twitter.com/mNcwn8E7UP</a></p>&mdash; Avituallamiento Ciclista (@EVTMO_) <a href="https://twitter.com/EVTMO_/status/2053120520644640917?ref_src=twsrc%5Etfw">May 9, 2026</a></blockquote> <script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script>
</div>]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Sat, 09 May 2026 17:17:54 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 09 May 2026 17:18:16 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Der Giro in Bulgarien steht unter keinem guten Stern: Es gab schon den zweiten Massencrash. © APA/afp / LUCA BETTINI</media:title>
     <media:credit role="author">LUCA BETTINI</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Chaos pur: Der Giro beginnt mit einem Massencrash</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/chaos-pur-der-giro-beginnt-mit-einem-massencrash</link>
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   <description>Paul Magnier hat das chaotische Finale der Auftaktetappe des Giro d'Italia für sich entschieden.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Nach einem Massensturz im Feld etwa 650 Meter vor dem Ziel gewann der Franzose den Sprint einer elfk&ouml;pfigen Gruppe im bulgarischen Burgas. Da der Sturz, der unter anderem Etappenfavorit Dylan Groenewegen stoppte, innerhalb der letzten drei Kilometer erfolgte, hat er keine Auswirkungen auf die Gesamtwertung.  Alle im Hauptfeld befindlichen Fahrer werden mit derselben Zeit gewertet.<BR /><BR />Magnier f&uuml;hrt nach seinem Triumph auch die Gesamtwertung an und tr&auml;gt das Rosa Trikot. Favorit auf den Gesamtsieg ist der D&auml;ne Jonas Vingegaard. Der 29-J&auml;hrige hielt sich im Hauptfeld aus allen Gefahrensituationen heraus, kam nach ersten Eindr&uuml;cken auch beim Massensturz nicht zu Fall. <BR /><div class="embed-box">
<blockquote class="twitter-tweet" data-media-max-width="560"><p lang="es" dir="ltr">La dura caída a 700 metros para el final que ha dejado a casi todo el pelotón cortado.<a href="https://twitter.com/hashtag/GirodItalia?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#GirodItalia</a> <a href="https://t.co/mtvLQau8qN">pic.twitter.com/mtvLQau8qN</a></p>&mdash; Eurosport.es (@Eurosport_ES) <a href="https://twitter.com/Eurosport_ES/status/2052759197477957901?ref_src=twsrc%5Etfw">May 8, 2026</a></blockquote> <script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script>
</div><BR /><BR /><h3>
Bulgarien-Premiere</h3>Die Italien-Rundfahrt startet erstmals in Bulgarien. Die Auftaktetappe am Schwarzen Meer von Nessebar nach Burgas bildete den Auftakt einer Trilogie, die am Sonntag in Sofia endet.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Der Giro d&#39;Italia startete erstmals in Bulgarien. © APA/afp / LUCA BETTINI" data-fancybox="inline-316812" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/der-giro-d39italia-startete-erstmals-in-bulgarien.jpg"><img alt="Der Giro d&#39;Italia startete erstmals in Bulgarien. © APA/afp / LUCA BETTINI" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/der-giro-d39italia-startete-erstmals-in-bulgarien.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Der Giro d&#39;Italia startete erstmals in Bulgarien. © APA/afp / LUCA BETTINI</p>
<BR />Am Samstag geht es deutlich anspruchsvoller von Burgas nach Veliko Tarnovo. Auf den 221 Kilometern sind drei Bergwertungen zu bew&auml;ltigen, zudem beinhalten die letzten drei Kilometer zwei Kopfsteinpflasterabschnitte und eine neunprozentige Steigung. Nach einem Ruhetag wird der Giro am Dienstag in Italien fortgesetzt.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Fri, 08 May 2026 17:01:22 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 08 May 2026 17:06:57 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Paul Magnier gewann nach einem Massencrash die Auftaktetappe des Giro. © APA/afp / LUCA BETTINI</media:title>
     <media:credit role="author">LUCA BETTINI</media:credit>
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  </item>
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   <title>Königsetappe in den Dolomiten: Der Giro steht vor der Tür</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/koenigsetappe-in-den-dolomiten-der-giro-steht-vor-der-tuer</link>
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   <description>An der bulgarischen Schwarzmeerküste geht der Giro d'Italia in seine 109. Auflage. Die Italien-Rundfahrt führt natürlich auch in die Dolomiten, wo das Peloton eine knackige Aufgabe erwartet.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/nie)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die zweitwichtigste Landesrundfahrt der Radprofis startet am Freitag mit einer 147 Kilometer langen Etappe von Nessebar nach Burgos. Dann folgen zwei weitere Etappen in Bulgarien, ehe es nach einem Ruhetag am Dienstag in Italien weitergeht. Der Giro endet nach 3.468 Kilometern und fast 50.000 H&ouml;henmetern am 31. Mai in Rom.<BR /><BR />Der gro&szlig;e Favorit ist Jonas Vingegaard. Der D&auml;ne gewann bereits zweimal die Tour de France, im Vorjahr siegte er zudem bei der Spanien-Rundfahrt. Mit einem Triumph beim Giro k&ouml;nnte der 29-J&auml;hrige als achter Fahrer der Geschichte alle drei gro&szlig;en dreiw&ouml;chigen Rundfahrten als Sieger abschlie&szlig;en.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Jonas Vingegaard ist der große Favorit auf den Gesamtsieg. © APA/afp / LUCA BETTINI" data-fancybox="inline-316722" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/jonas-vingegaard-ist-der-grosse-favorit-auf-den-gesamtsieg.jpg"><img alt="Jonas Vingegaard ist der große Favorit auf den Gesamtsieg. © APA/afp / LUCA BETTINI" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/jonas-vingegaard-ist-der-grosse-favorit-auf-den-gesamtsieg.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Jonas Vingegaard ist der große Favorit auf den Gesamtsieg. © APA/afp / LUCA BETTINI</p>
<BR />Die h&auml;rtesten Konkurrenten d&uuml;rften die Italiener Giulio Ciccone und Giulio Pellizzari sein. Hinzu kommt der Brite Adam Yates, der das UAE-Team anf&uuml;hrt, auch den Niederl&auml;nder Thymen Arensman sollte man auf der Rechnung haben.<BR /><BR /><h3>
K&ouml;nigsetappe in den Dolomiten</h3>Ab der vierten Etappe arbeitet sich das Peloton allm&auml;hlich von der unteren Spitze des Stiefelstaats bis in den Norden &ndash; auf dem Weg dorthin wartet unter anderem die Bergankunft am Blockhaus, bei welcher mit der ersten gro&szlig;en Attacke auf das Rosa Trikot gerechnet wird. Nach weiteren Abstechern in Ligurien, im Aostatal sowie in der Lombardei steht schlie&szlig;lich ein Ausflug in die Dolomiten an. Auf S&uuml;dtiroler Boden werden Vingegaard und Co. jedoch nicht im Einsatz sein, die Etappen 17, 18, 19 und 20 f&uuml;hren durch Trentino, Belluno und Friaul.<BR />
<blockquote class="instagram-media" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/DX_3Sj0DAve/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14" style=" background:#FFF; border:0; border-radius:3px; box-shadow:0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width:540px; min-width:326px; padding:0; width:99.375%; width:-webkit-calc(100% - 2px); width:calc(100% - 2px);"><div style="padding:16px;"> <a href="https://www.instagram.com/p/DX_3Sj0DAve/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" background:#FFFFFF; line-height:0; padding:0 0; text-align:center; text-decoration:none; width:100%;" target="_blank"> <div style=" display: flex; flex-direction: row; align-items: center;"> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 40px; margin-right: 14px; width: 40px;"></div> <div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; margin-bottom: 6px; width: 100px;"></div> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; width: 60px;"></div></div></div><div style="padding: 19% 0;"></div> <div style="display:block; height:50px; margin:0 auto 12px; width:50px;"><svg width="50px" height="50px" viewBox="0 0 60 60" version="1.1" xmlns="https://www.w3.org/2000/svg" xmlns:xlink="https://www.w3.org/1999/xlink"><g stroke="none" stroke-width="1" fill="none" fill-rule="evenodd"><g transform="translate(-511.000000, -20.000000)" fill="#000000"><g><path d="M556.869,30.41 C554.814,30.41 553.148,32.076 553.148,34.131 C553.148,36.186 554.814,37.852 556.869,37.852 C558.924,37.852 560.59,36.186 560.59,34.131 C560.59,32.076 558.924,30.41 556.869,30.41 M541,60.657 C535.114,60.657 530.342,55.887 530.342,50 C530.342,44.114 535.114,39.342 541,39.342 C546.887,39.342 551.658,44.114 551.658,50 C551.658,55.887 546.887,60.657 541,60.657 M541,33.886 C532.1,33.886 524.886,41.1 524.886,50 C524.886,58.899 532.1,66.113 541,66.113 C549.9,66.113 557.115,58.899 557.115,50 C557.115,41.1 549.9,33.886 541,33.886 M565.378,62.101 C565.244,65.022 564.756,66.606 564.346,67.663 C563.803,69.06 563.154,70.057 562.106,71.106 C561.058,72.155 560.06,72.803 558.662,73.347 C557.607,73.757 556.021,74.244 553.102,74.378 C549.944,74.521 548.997,74.552 541,74.552 C533.003,74.552 532.056,74.521 528.898,74.378 C525.979,74.244 524.393,73.757 523.338,73.347 C521.94,72.803 520.942,72.155 519.894,71.106 C518.846,70.057 518.197,69.06 517.654,67.663 C517.244,66.606 516.755,65.022 516.623,62.101 C516.479,58.943 516.448,57.996 516.448,50 C516.448,42.003 516.479,41.056 516.623,37.899 C516.755,34.978 517.244,33.391 517.654,32.338 C518.197,30.938 518.846,29.942 519.894,28.894 C520.942,27.846 521.94,27.196 523.338,26.654 C524.393,26.244 525.979,25.756 528.898,25.623 C532.057,25.479 533.004,25.448 541,25.448 C548.997,25.448 549.943,25.479 553.102,25.623 C556.021,25.756 557.607,26.244 558.662,26.654 C560.06,27.196 561.058,27.846 562.106,28.894 C563.154,29.942 563.803,30.938 564.346,32.338 C564.756,33.391 565.244,34.978 565.378,37.899 C565.522,41.056 565.552,42.003 565.552,50 C565.552,57.996 565.522,58.943 565.378,62.101 M570.82,37.631 C570.674,34.438 570.167,32.258 569.425,30.349 C568.659,28.377 567.633,26.702 565.965,25.035 C564.297,23.368 562.623,22.342 560.652,21.575 C558.743,20.834 556.562,20.326 553.369,20.18 C550.169,20.033 549.148,20 541,20 C532.853,20 531.831,20.033 528.631,20.18 C525.438,20.326 523.257,20.834 521.349,21.575 C519.376,22.342 517.703,23.368 516.035,25.035 C514.368,26.702 513.342,28.377 512.574,30.349 C511.834,32.258 511.326,34.438 511.181,37.631 C511.035,40.831 511,41.851 511,50 C511,58.147 511.035,59.17 511.181,62.369 C511.326,65.562 511.834,67.743 512.574,69.651 C513.342,71.625 514.368,73.296 516.035,74.965 C517.703,76.634 519.376,77.658 521.349,78.425 C523.257,79.167 525.438,79.673 528.631,79.82 C531.831,79.965 532.853,80.001 541,80.001 C549.148,80.001 550.169,79.965 553.369,79.82 C556.562,79.673 558.743,79.167 560.652,78.425 C562.623,77.658 564.297,76.634 565.965,74.965 C567.633,73.296 568.659,71.625 569.425,69.651 C570.167,67.743 570.674,65.562 570.82,62.369 C570.966,59.17 571,58.147 571,50 C571,41.851 570.966,40.831 570.82,37.631"></path></g></g></g></svg></div><div style="padding-top: 8px;"> <div style=" color:#3897f0; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:550; line-height:18px;">View this post on Instagram</div></div><div style="padding: 12.5% 0;"></div> <div style="display: flex; flex-direction: row; margin-bottom: 14px; align-items: center;"><div> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(0px) translateY(7px);"></div> <div style="background-color: #F4F4F4; height: 12.5px; transform: rotate(-45deg) translateX(3px) translateY(1px); width: 12.5px; flex-grow: 0; margin-right: 14px; margin-left: 2px;"></div> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(9px) translateY(-18px);"></div></div><div style="margin-left: 8px;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 20px; width: 20px;"></div> <div style=" width: 0; height: 0; border-top: 2px solid transparent; border-left: 6px solid #f4f4f4; border-bottom: 2px solid transparent; 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overflow:hidden; padding:8px 0 7px; text-align:center; text-overflow:ellipsis; white-space:nowrap;"><a href="https://www.instagram.com/p/DX_3Sj0DAve/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:normal; line-height:17px; text-decoration:none;" target="_blank">A post shared by Team Visma | Lease a Bike (@teamvisma_leaseabike)</a></p></div></blockquote> <script async src="//www.instagram.com/embed.js"></script>
<BR />Die K&ouml;nigsetappe findet am 29. Mai statt. Dann f&uuml;hrt die 19. Etappe des Giro &uuml;ber 151 Kilometer von Feltre bis Alleghe (Piani di Pezz&eacute;), dabei gilt es knapp 5000 H&ouml;henmeter zu bew&auml;ltigen. Dieses Teilst&uuml;ck z&auml;hlt zu den schwersten Hochgebirgsetappen der vergangenen Jahre.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Thu, 07 May 2026 19:34:10 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 07 May 2026 19:34:45 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Beim Giro d'Italia 2026 sind alle Augen auf Jonas Vingegaard gerichtet. © APA/afp / MARCO BERTORELLO</media:title>
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   <title>Giro d'Italia: Südtirol fehlt erneut, aber warum?</title>
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   <description>Offiziellen Angaben zufolge kostet eine Giro-Etappe in etwa 180.000 Euro. In Südtirol wurden in den vergangenen Jahrzehnten viele großartige Kämpfe um das Rosa-Trikot ausgetragen. Aber wie schon im Vorjahr fährt der Giro-Tross heuer nicht durch die Straßen unseres Landes Südtirol – hingegen schon durch das Trentino.</description>
   <author>info@sportnews.bz (ph)</author>
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   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Thu, 07 May 2026 08:39:58 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 07 May 2026 08:40:20 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Gewann 2024 in Gröden: Tadej Pogacar. © ANSA / LUCA ZENNARO</media:title>
     <media:credit role="author">LUCA ZENNARO</media:credit>
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   <title>Vingegaard und der Giro: Hohe Ziele, große Zweifel</title>
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   <description>Jonas Vingegaard konsultierte erst einmal Frida. „Sie empfand den Gedanken als großartig, mich in einem rosa Trikot zu sehen“, berichtete Dänemarks Radsport-Star nach dem Gespräch. Frida ist wohlgemerkt gerade einmal fünf Jahre alt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die farbliche Vorliebe seiner Tochter &ndash; wenn man denn Klischees folgen mag &ndash; d&uuml;rfte Vingegaard deshalb nicht &uuml;berrascht haben. Vor seinem ersten Start beim Giro d&ldquo;Italia erz&auml;hlt Vingegaard die Anekdote mit seiner Tochter gern. Nat&uuml;rlich ringt sie einem ein Schmunzeln ab, doch darin steckt viel mehr. Wom&ouml;glich sogar ein baldiges Karriereende.<BR /><BR />Doch der Reihe nach. Zun&auml;chst einmal geht der 29-J&auml;hrige im bulgarischen Nessebar am Freitag als gro&szlig;er Favorit in den 109. Giro d&ldquo;Italia. Drei Wochen sp&auml;ter m&ouml;chte Vingegaard im Rosa Trikot des Gesamtsiegers im Schatten des Kolosseums &uuml;ber den Zielstrich in Rom rollen. Damit h&auml;tte er neben der Tour de France und der Vuelta a Espa&ntilde;a alle drei gro&szlig;en Landesrundfahrten gewonnen. Das gelang bisher nicht einmal seinem gro&szlig;en Rivalen Tadej Pogacar.<BR /><BR />Dass Vingegaard diesen Giro f&auml;hrt, war sein ausdr&uuml;cklicher Wunsch. &bdquo;Ich brauchte einfach eine Ver&auml;nderung. Ich freue mich total darauf. Es gibt mir viel neue Energie&ldquo;, sagte der D&auml;ne und spannte den Bogen zum eigentlichen Ziel: &bdquo;Ich k&ouml;nnte dadurch sogar besser bei der Tour sein.&ldquo;<BR /><BR />Zweimal hat er in Frankreich bereits gewonnen, in den vergangenen beiden Jahren aber Niederlagen gegen Pogacar kassiert. Der Slowene hatte im vergangenen Jahr vor der Tour noch den Giro mit einer Leichtigkeit gewonnen, die nun mangels gro&szlig;er Konkurrenz auch von Vingegaard erwartet wird.  <BR /><BR /><h3>
Teamwechsel oder gar Karriereende?</h3>F&uuml;r Vingegaard war jedoch in erster Linie ein Ausbruch wichtig. Raus aus den gewohnten Strukturen einer Saison. Neue Rennen, neue Ziele. Und bald wom&ouml;glich auch ein neues Leben?<BR /><BR />Es gibt zumindest gewisse Anzeichen, die entweder auf einen Teamwechsel oder ein Ende der Laufbahn hindeuten. Als Profi kennt Vingegaard keinen anderen Rennstall als Visma, f&uuml;r den er seit 2019 f&auml;hrt und bei dem er noch einen Vertrag bis 2028 besitzt.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Jonas Vingegaard (r.) mit seinem Dauerrivalen Tadej Pogacar (l.) © ANSA / CHRISTOPHE PETIT TESSON" data-fancybox="inline-316461" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/jonas-vingegaard-r-mit-seinem-dauerrivalen-tadej-pogacar-l.jpg"><img alt="Jonas Vingegaard (r.) mit seinem Dauerrivalen Tadej Pogacar (l.) © ANSA / CHRISTOPHE PETIT TESSON" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/jonas-vingegaard-r-mit-seinem-dauerrivalen-tadej-pogacar-l.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Jonas Vingegaard (r.) mit seinem Dauerrivalen Tadej Pogacar (l.) © ANSA / CHRISTOPHE PETIT TESSON</p>
<BR />Zuletzt kursierten Ger&uuml;chte, dass Visma sein Engagement deutlich zur&uuml;ckschrauben m&ouml;chte und das Team einen neuen, potenten Geldgeber ben&ouml;tigen w&uuml;rde. Mindestens 30 Millionen m&uuml;ssten pro Jahr investiert werden, um das Niveau zu halten. Stand jetzt ist noch kein Investor gefunden worden.<BR /><BR />Den hat sich dagegen das britische Team Ineos gesichert, das mit Beginn des Giro unter dem Namen Netcompany fahren wird. Das IT-Unternehmen kommt ausgerechnet aus D&auml;nemark und so war es kein Geringerer als Bjarne Riis, der die offensichtlichen Gedankenspiele in Worte fasste. &bdquo;Es w&auml;re unambitioniert von Jonas, wenn er nicht wenigstens &uuml;ber einen Wechsel nachdenken w&uuml;rde&ldquo;, sagte der Tour-Sieger von 1996. &bdquo;Das Team hat die Leute, die Ressourcen und die Erfahrung, die es braucht.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
Daten vs. Lifestyle</h3>Visma ist ein Team der Daten und Zahlen. Alles wird dem Erfolg untergeordnet, nichts dem Zufall &uuml;berlassen. Das f&uuml;hrte Vingegaard zwar zu zwei Tour-Siegen, scheint nun aber nicht mehr ganz zu seinem Leben zu passen. &bdquo;Visma treibt es mit ihm zu weit. Ich f&uuml;rchte, er &uuml;beranstrengt sich&ldquo;, sagte seine Frau Trine im vergangenen Jahr.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Jonas Vingegaard sieht den Giro auch als Tour-Vorbereitung. © APA/afp / OSCAR DEL POZO" data-fancybox="inline-316464" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/jonas-vingegaard-sieht-den-giro-auch-als-tour-vorbereitung.jpg"><img alt="Jonas Vingegaard sieht den Giro auch als Tour-Vorbereitung. © APA/afp / OSCAR DEL POZO" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/jonas-vingegaard-sieht-den-giro-auch-als-tour-vorbereitung.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Jonas Vingegaard sieht den Giro auch als Tour-Vorbereitung. © APA/afp / OSCAR DEL POZO</p>
<BR />Die 40-J&auml;hrige ist weit mehr als nur Vingegaards Ehefrau. Sie managed seine Karriere, betreut bisweilen seinen Instagram-Account und geht offen auf Konfrontationskurs zum Team. Ihrer Meinung nach bekommt Vingegaard nicht gen&uuml;gend Unterst&uuml;tzung. &bdquo;Man kann nur mit Respekt darauf schauen, wie es f&uuml;r Tadej Pogacar getan wird. Wenn er an der Startlinie steht, gibt es keinen Zweifel, wer der Kapit&auml;n ist&ldquo;, sagte Trine Vingegaard.<BR /><BR /><h3>
Zoff um die neue K&uuml;che</h3>Und dann war da noch die Episode mit der K&uuml;che. Weit vor der Tour 2025 beschloss das Paar, das Haus zu renovieren. Jonas Vingegaard baute daf&uuml;r die alte K&uuml;che aus, die neue ein, verlegte auch noch den Fu&szlig;boden. &bdquo;Das Team war dar&uuml;ber nicht sehr gl&uuml;cklich&ldquo;, berichtete seine Frau.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Jonas Vingegaard geht mit seinem Team nicht immer konform. © APA/afp / MARCO BERTORELLO" data-fancybox="inline-316467" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/jonas-vingegaard-geht-mit-seinem-team-nicht-immer-konform.jpg"><img alt="Jonas Vingegaard geht mit seinem Team nicht immer konform. © APA/afp / MARCO BERTORELLO" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/jonas-vingegaard-geht-mit-seinem-team-nicht-immer-konform.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Jonas Vingegaard geht mit seinem Team nicht immer konform. © APA/afp / MARCO BERTORELLO</p>
<BR />Doch dies sei genau das, was ihr Mann brauche. &bdquo;Er l&auml;dt seine Batterien nicht in einem dreiw&ouml;chigen H&ouml;hentrainingslager auf. Er muss zu Hause sein, wo er wirklich er selbst ist&ldquo;, befand sie und lie&szlig; dann diesen vielsagenden Satz los: &bdquo;In vielerlei Hinsicht begann der Countdown zum Ende seiner Karriere, als wir unser erstes Kind bekamen.&ldquo;<BR /><BR />Und damit geht es wieder zur&uuml;ck zu Frida. Gewinnt ihr Papa den Giro, hat er &ndash; auch mit Blick auf einen Konkurrenten wie Pogacar &ndash; sportlich nahezu alles erreicht. Vielleicht gel&auml;nge hier noch ein Klassiker-Erfolg oder da ein WM-Titel. Doch ob ihn das gl&uuml;cklich macht, d&uuml;rfte genau die Frage sein, mit der sich Vingegaard irgendwann sp&auml;ter in diesem Jahr besch&auml;ftigen k&ouml;nnte.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Wed, 06 May 2026 09:16:15 +0200</pubDate>
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     <media:title>Jonas Vingegaard geht als großer Favorit in den Giro d'Italia. © APA/afp / MARCO BERTORELLO</media:title>
     <media:credit role="author">MARCO BERTORELLO</media:credit>
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   <title>Vier gewinnt: Pogacar stürmt zum Gesamtsieg</title>
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   <description>Tadej Pogacar hat am Sonntagnachmittag den Gesamtsieg bei der Tour de Romandie eingefahren. Florian Lipowitz, sein einziger Herausforderer, blieb auch auf der letzten Etappe ein Sieg verwehrt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Auf der f&uuml;nften und letzten Etappe attackierte Lipowitz bei der Bergankunft in Leysin mehrmals im mehr als 14 Kilometer langen Schlussanstieg, konnte Pogacar aber nicht absch&uuml;tteln. Am Ende der 178,2 Kilometer feierte der erstmals in der Westschweiz startende Pogacar seinen vierten Etappensieg.<BR /><BR />&bdquo;Das war ein harter Tag. Florian hat zuerst attackiert und einen richtig guten Job gemacht. Er hat den Sprint recht fr&uuml;h er&ouml;ffnet und das war ein Kampf bis zur Ziellinie&ldquo;, sagte Pogacar.<BR /><BR /><h3>
Duell bei der Tour de France bahnt sich an</h3>In der Gesamtabrechnung fehlten Lipowitz 42 Sekunden auf Pogacar. Den drittplatzierten franz&ouml;sischen Bergspezialisten Lenny Martinez distanzierte Lipowitz um 2:02 Minuten. Nach Platz drei bei der Katalonien-Rundfahrt und Platz zwei im Baskenland beendete der Red-Bull-Profi bereits die dritte Rundfahrt in diesem Jahr auf dem Podium.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Florian Lipowitz und Tadej Pogacar beim Handschlag. © ANSA / JEAN-CHRISTOPHE BOTT" data-fancybox="inline-315957" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/florian-lipowitz-und-tadej-pogacar-beim-handschlag.jpg"><img alt="Florian Lipowitz und Tadej Pogacar beim Handschlag. © ANSA / JEAN-CHRISTOPHE BOTT" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/florian-lipowitz-und-tadej-pogacar-beim-handschlag.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Florian Lipowitz und Tadej Pogacar beim Handschlag. © ANSA / JEAN-CHRISTOPHE BOTT</p>
<BR />Trotz der Unterlegenheit gegen&uuml;ber Pogacar zeigte sich Lipowitz deutlich verbessert mit Blick auf die Tour. Im Fr&uuml;hjahr hatte er noch mit Infekten zu k&auml;mpfen und war von der Form her trotz guter Platzierungen noch nicht da, wo er sein wollte. In der Romandie wirkte Lipowitz deutlich gefestigter.<BR /><BR />Bei der Tour soll sich Lipowitz die Kapit&auml;nsrolle eigentlich mit Olympiasieger Remco Evenepoel teilen. Bisher lassen die Leistungen des Belgiers allerdings Zweifel aufkommen, ob der am Berg &uuml;berhaupt mit Lipowitz und den anderen Favoriten mithalten kann. Bei der Frankreich-Rundfahrt stehen f&uuml;nf Bergank&uuml;nfte auf dem Programm.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Sun, 03 May 2026 16:51:40 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 03 May 2026 16:52:11 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Tadej Pogacar hat die Tour de Romandie gewonnen. © ANSA / JEAN-CHRISTOPHE BOTT</media:title>
     <media:credit role="author">JEAN-CHRISTOPHE BOTT</media:credit>
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   <title>Pogacar ist dem Gesamtsieg ganz nah</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/pogacar-ist-dem-gesamtsieg-ganz-nah</link>
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   <description>Weltmeister Tadej Pogacar hat am fünften Tag der Tour de Romandie seinen dritten Etappenerfolg gefeiert.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Mit einem sp&auml;ten Vorsto&szlig; am Schlussanstieg hat Tadej Pogacar (UAE-Emirates-XRG) auch die vierte Etappe der 79. Tour de Romandie f&uuml;r sich entschieden. &Uuml;ber die 149,6 Kilometer von Broc nach Charmey lie&szlig; der Weltmeister die Konkurrenz hinter sich und erreichte das Ziel als Solist. Florian Lipowitz (Red Bull-Bora-hansgrohe) kam mit 14 Sekunden R&uuml;ckstand als Zweiter ins Ziel, w&auml;hrend Pogacar mit seinem bereits dritten Etappensieg seine Spitzenposition im Gesamtklassement weiter festigte. Hinter dem Spitzenduo entwickelte sich ein Sprint um die n&auml;chsten Pl&auml;tze, den Pablo Castrillo (Movistar) f&uuml;r sich entschied.<BR /><BR />Am Jaunpass hatte Lipowitz zun&auml;chst als Einziger auf die erste Tempoversch&auml;rfung reagieren k&ouml;nnen. Als Pogacar kurz darauf ein weiteres Mal anzog, musste der Deutsche jedoch abrei&szlig;en lassen. Am Sonntag steht die finale Etappe der Romandie-Rundfahrt auf dem Programm, bei der Ankunft in Leysin will Pogacar den Gesamtsieg feiern. Im Klassement liegt der Superstar nach vier von f&uuml;nf Teilst&uuml;cken mit 35 Sekunden Vorsprung auf Lipowitz in F&uuml;hrung, der Drittplatzierte Lenny Martinez (Bahrain-Victorious) liegt bereits 2:23 Minuten zur&uuml;ck.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Sat, 02 May 2026 16:12:32 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 02 May 2026 16:12:59 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Tadej Pogacar hat seinen dritten Etappensieg bei der Tour de Romandie gefeiert. © ANSA / JEAN-CHRISTOPHE BOTT</media:title>
     <media:credit role="author">JEAN-CHRISTOPHE BOTT</media:credit>
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   <title>Tour de Romandie: Pogacar verteidigt Gelbes Trikot</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/tour-de-romandie-pogacar-verteidigt-gelbes-trikot</link>
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   <description>Rad-Superstar Tadej Pogacar dominiert weiter die Tour de Romandie in der Schweiz.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Dem 27-j&auml;hrigen Slowenen reichte auf der dritten Etappe ein vierter Platz, um das Gelbe Trikot des Gesamtf&uuml;hrenden vor dem Deutschen Florian Lipowitz zu verteidigen.<BR /><BR />Den Tagessieg nach 176,6 Kilometern mit Start und Ziel in Orbe sicherte sich der Franzose Dorian Godon im Sprint vor Finn Fisher-Black aus Neuseeland und dem Franzosen Valentin Paret-Peintre. <BR /><BR />In der Gesamtwertung f&uuml;hrt Pogacar weiter mit 17 Sekunden vor dem 25 Jahren alten Lipowitz. Der viermalige Tour-de-France-Sieger Pogacar hat bei der Tour de Romandie bereits zwei Etappensiege gefeiert.<BR /><BR />Am Samstag steht f&uuml;r die Fahrer eine anspruchsvolle Bergetappe auf dem Programm. Der vierte Tagesabschnitt f&uuml;hrt &uuml;ber 149,6 Kilometer und 3.175 H&ouml;henmeter von Broc nach Charmey. Dabei muss das Peloton gleich dreimal den auf 1.508 Meter H&ouml;he liegenden Jaunpass &uuml;berqueren. Die Tour de Romandie endet am Sonntag in Leysin.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Fri, 01 May 2026 19:27:03 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 01 May 2026 19:27:08 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Tadej Pogacar  hat gerade jeden Grund zum Strahlen. © ANSA / JEAN-CHRISTOPHE BOTT</media:title>
     <media:credit role="author">JEAN-CHRISTOPHE BOTT</media:credit>
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   <title>Pogacar gewinnt erste Etappe der Tour de Romandie</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/pogacar-gewinnt-erste-etappe-der-tour-de-romandie</link>
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   <description>Radstar Tadej Pogacar hat am Mittwoch bei der Tour de Romandie ein erstes Mal zugeschlagen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der slowenische Dominator gewann die erste Etappe mit Start und Ziel in Martigny nach 171 Kilometern im Sprint einer Vierergruppe. Florian Lipowitz (GER), Lenny Martinez (FRA) und J&ouml;rgen Nordhagen (NOR) konnten auf der Zielgerade nichts ausrichten. Das Trio, das bei der selektiven Steigung nach Ovronnaz einigerma&szlig;en mit Pogacar hatte mithalten k&ouml;nnen, war im Schlusssprint chancenlos.<BR /><BR />Pogacar &uuml;bernahm mit seinem f&uuml;nften Saisonsieg das Leadertrikot der Rundfahrt und zerstreute allf&auml;llige Zweifel, dass ihm wenige Tage nach seinem Triumph beim Ardennen-Klassiker L&uuml;ttich-Bastogne-L&uuml;ttich die Kraft f&uuml;r weitere Siege fehlen k&ouml;nnte. Seine Ambitionen beim ersten Start bei der Tour de Romandie hatte der vierfache Tour-de-France-Sieger bereits im Vorfeld unterstrichen. Er wolle jedes Rennen gewinnen.<BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Die Konkurrenz musste im Schlusssprint dem Slowenen hinterher schauen. © APA/afp / FABRICE COFFRINI" data-fancybox="inline-315474" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/die-konkurrenz-musste-im-schlusssprint-dem-slowenen-hinterher-schauen.jpg"><img alt="Die Konkurrenz musste im Schlusssprint dem Slowenen hinterher schauen. © APA/afp / FABRICE COFFRINI" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/die-konkurrenz-musste-im-schlusssprint-dem-slowenen-hinterher-schauen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Die Konkurrenz musste im Schlusssprint dem Slowenen hinterher schauen. © APA/afp / FABRICE COFFRINI</p>
<BR />Pogacar nutzte den ersten ernstzunehmenden Aufstieg zu einer ersten Demonstration. Nur Martinez konnte Richtung Ovronnaz mit Pogacar dauerhaft mithalten. Lipowitz schloss im Verlauf der Steigung wieder zum Duo auf, w&auml;hrend Nordhagen kurz nach der Abfahrt Anschluss fand. Am Donnerstag absolviert das Feld bei der Rundfahrt in der Westschweiz 173 Kilometer mit Start von Rue nach Vucherens.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Wed, 29 Apr 2026 20:34:18 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 29 Apr 2026 20:34:33 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Tadej Pogacar hat die erste Etappe gewonnen. © ANSA / JEAN-CHRISTOPHE BOTT</media:title>
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   <title>Nach Sturz in Frankreich: Radprofi ist tot</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/nach-sturz-in-frankreich-radprofi-ist-tot</link>
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   <description>Der kolumbianische Radprofi Cristian Camilo Muñoz ist nach einem Rennunfall in Frankreich im Alter von 30 Jahren gestorben.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der fr&uuml;here Teamkollege von Superstar Tadej Pogacar starb an den Folgen eines Sturzes, den er am vergangenen Samstag bei der Tour du Jura in Frankreich erlitten hatte.<BR /><BR />Nach Angaben seines Teams Nu Colombia wurde Mu&ntilde;oz nach dem Unfall zun&auml;chst wegen einer Knieverletzung behandelt und anschlie&szlig;end in eine Klinik in Oviedo in Nordspanien verlegt. Dort wurde eine schwer zu kontrollierende Infektion festgestellt &ndash; trotz medizinischer Versorgung verschlechterte sich sein Zustand und es kam zu Komplikationen, an denen er schlie&szlig;lich starb.<BR /><BR />Die kolumbianische Radsportf&ouml;deration erkl&auml;rte, sein Tod hinterlasse &bdquo;eine immense L&uuml;cke im kolumbianischen Radsport und in den Herzen all jener, die das Privileg hatten, ihn zu kennen&ldquo;. Sein Team zog sich aus Respekt nach eigenen Angaben von der aktuell in Spanien laufenden Asturien-Rundfahrt zur&uuml;ck.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Fri, 24 Apr 2026 21:00:36 +0200</pubDate>
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