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  <description>SportNews aus und für Südtirol</description>
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  <pubDate>Sun, 18 Oct 2026 20:16:45 +0200</pubDate>
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    <title>Ein Tag zum Vergessen: Der FC Südtirol geht unter</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/italien/serie-b/ein-tag-zum-vergessen-der-fc-suedtirol-geht-unter</link>
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    <description>Nach einem berauschenden Saisonstart hat der FC Südtirol am Sonntagnachmittag in Castellammare di Stabia eine Watschn kassiert. Erstmals in dieser Meisterschaft gingen die Weißroten als Verlierer vom Platz.</description>
    <author>info@sportnews.bz (det)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Den FC S&uuml;dtirol und Juve Stabia verbindet eigentlich keine besondere Rivalit&auml;t. Trotzdem hielt das Match am Sonntag einiges an Brisanz parat: Im Sommer war n&auml;mlich Sportdirektor Matteo Lovisa vom s&uuml;ditalienischen Klub nach Bozen gewechselt. Ein Transfer, der nicht ohne St&ouml;rger&auml;usche verlief, auch weil Lovisa gleich sechs Spieler von Juve Stabia mit auf die Reise nahm. Doch beim Wiedersehen kassierte der junge Sportdirektor mit seinem FCS eine Watschn: 0:3 hie&szlig; es nach 90 Minuten &ndash; und das Ergebnis war auch in dieser H&ouml;he v&ouml;llig verdient.<BR /><BR />Der FCS, der in den bisherigen sechs Partien lediglich drei Treffer und keine Niederlage kassiert hatte, war an diesem Nachmittag v&ouml;llig von der Rolle. Das hohe Pressing, die aggressive Herangehensweise, der energische Biss von Juve Stabia setzten den Wei&szlig;roten ordentlich zu. Gef&uuml;hlt jeden Zweikampf gewannen die &bdquo;Vespe&ldquo;, gef&uuml;hlt jeder zweite Ball landete bei den S&uuml;ditalienern. Au&szlig;erdem schw&auml;chte sich der FCS selbst: Nach rund einer Stunde musste Vasco Lopes nach einer unn&ouml;tigen T&auml;tlichkeit mit Rot vom Platz. Da stand es 0:1.<BR /><div class="uk-position-relative uk-visible-toggle uk-light gallery uk-slider uk-slider-container" tabindex="-1" data-uk-slider="">
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</div><BR />Juve Stabia, das wegen des Punkteabzugs von vier Z&auml;hlern vor dem Match das Liga-Schlusslicht war, spielte dagegen gro&szlig; auf. Neben den drei Treffern scheiterten die Kampanier auch drei Mal am Aluminium. Allen voran Knipser Antonio Di Nardo (er traf zum 2:0 und h&auml;lt nun bei f&uuml;nf Saisontreffern) war nie zu halten. <BR /><BR />Beim FC S&uuml;dtirol erreichte an diesem Tag kein Spieler Normalform, und so kam die erste Niederlage der Saison nicht &uuml;berraschend. In der Tabelle verpassten Andrea Giorgini (der Ex-Juve-Stabia-Verteidiger wurde vom Publikum immer wieder ausgepfiffen) und seine Kollegen den Sprung auf Platz zwei. Sie stehen  nun auf dem f&uuml;nften Platz.<BR /><div class="faktbox">
    <h2>Die Highlights</h2>
        <table>
        <tbody>
                        <tr>
                <td><strong>Verdiente Führung</strong></td>
                <td>Eine halbe Stunde lang tasten sich beide Teams ab, dann zieht Juve Stabia die Zügel an und geht noch vor der Pause in Führung. Nach einer einstudierten Eckballvariante kommt Sibilli an der Strafraumgrenze frei zum Abschluss und trifft ungehindert ins lange Eck (43.).</td>
            </tr>
                        <tr>
                <td><strong>Nerven weggeworfen</strong></td>
                <td>Juve Stabia dominiert das Spiel und scheitert mit Artioli (51.) und Maistro (53.) zwei Mal am Pfosten. Beim FCS läuft dagegen gar nichts zusammen, der Frust staut sich an und entlädt sich bei Vasco Lopes. Der FCS-Stürmer gerät im Strafraum mit Juve-Stabia-Verteidiger Bettella aneinander – und am Ende stößt Lopes seinen Gegner mit beiden Händen zu Boden. Eine Tätlichkeit, die mit der Roten Karte geahndet wird. </td>
            </tr>
                        <tr>
                <td><strong>Immer weiter</strong></td>
                <td>Mit einem Mann weniger tut sich der FC Südtirol noch schwerer. Juve Stabia ist nun dagegen entfesselt und baut die Führung aus. Di Nardo scheitert zunächst noch an der Querlatte und macht wenige Minuten später aus kurzer Distanz das 2:0 (73.). Für den Schlusspunkt sorgt der 19-jährige Joker Sandrucci, der per Direktannahme zum 3:0 einnetzt (84.).</td>
            </tr>
                        </tbody>
        </table>
    </div><BR />Mund abwischen und weiter geht's: Das muss nun die Devise f&uuml;r den FCS sein. Das n&auml;chste Highlight steht n&auml;mlich schon vor der T&uuml;r. Am kommenden Samstag ist um 15 Uhr Sampdoria im Drususstadion zu Gast. <BR /><BR /><h3>
Juve Stabia &ndash; FC S&uuml;dtirol 3:0</h3><b>Juve Stabia (4-3-3):</b> Vukovic; Maggioni, Bettella, Bellich, Douglas; Pierobon, Artoli (ab 72. Karic), Kumi (ab 67. Battistella); Maistro (ab 67. Sandrucci), Di Nardo (ab 81. Candellone), Sibilli (ab 82. Fernandes)<BR /><BR /><b>FCS (3-4-2-1):</b> Plizzari; Stivanello (ab 83. Pellini), Giorgini, Stabile; Molina, Rispoli (ab 76. Brik), Tronchin, Simone Davi; Lopes, Vasic (ab 66. Burnete); Okoro (ab 66. Mixtur)<BR /><BR /><b>Tore:</b> 1:0 Giuseppe Sibilli (43.), 2:0 Antonio Di Nardo (73.), 3:0 Romeo Sandrucci (84.)<BR /><BR /><b>Rote Karte:</b> Vasco Lopes (59.)<BR /><BR /><h3>
Serie B, 7. Spieltag</h3><div class="table-box spiele plays uk-margin-small-bottom">
    <div class="table-header">
        Begegnungen
    </div>
    <ul class="uk-list uk-list-divider">
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                    <div class="spieldescription">17.10.26 </div>
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                                                    <div class="result">2 : 1</div>
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                            <p class="team">Modena</p>
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                    </div>
                </li>
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                        <div class="result">17.10.</div>
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                                                    <div class="result">3 : 0</div>
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                            <p class="team">FC Südtirol</p>
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                    <div class="spieldescription">17.10.26 </div>
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                            <p class="team">Palermo</p>
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                    </div>
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                </li>
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                            <p class="team">Empoli</p>
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                                                    <div class="result">2 : 2</div>
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                    </div>
                </li>
                        </ul>
</div><BR /><BR /><h3>
Tabelle</h3><div class=uk-overflow-auto>
<table class="uk-table uk-table-middle">
    <thead>
    <tr>
        <th class="main"></th>
        <th><span data-uk-tooltip title="Spiele">SP</span></th>
        <th class="results"><span data-uk-tooltip title="Gewonnen">G</span></th>
        <th class="results"><span data-uk-tooltip title="Unentschieden">U</span></th>
        <th class="results"><span data-uk-tooltip title="Verloren">V</span></th>
        <th><span data-uk-tooltip title="Torverhältnis">TV</span></th>
        <th class="total"><span data-uk-tooltip title="Punkte">P</span></th>
    </tr>
    </thead>
    <tbody>
                    <tr data-id="DText/86-76776429">
                <td class="main">1. Palermo</td>
                <td>7</td>
                <td class="results">6</td>
                <td class="results">1</td>
                <td class="results">0</td>
                <td>16:7</td>
                <td class="total">19</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-76776429">
                <td class="main">2. Mantova</td>
                <td>7</td>
                <td class="results">4</td>
                <td class="results">2</td>
                <td class="results">1</td>
                <td>13:8</td>
                <td class="total">14</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-76776429">
                <td class="main">3. Pisa</td>
                <td>7</td>
                <td class="results">4</td>
                <td class="results">1</td>
                <td class="results">2</td>
                <td>14:9</td>
                <td class="total">13</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-76776429">
                <td class="main">4. Modena</td>
                <td>7</td>
                <td class="results">4</td>
                <td class="results">1</td>
                <td class="results">2</td>
                <td>12:8</td>
                <td class="total">13</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-76776429">
                <td class="main">5. FC Südtirol</td>
                <td>7</td>
                <td class="results">3</td>
                <td class="results">3</td>
                <td class="results">1</td>
                <td>9:6</td>
                <td class="total">12</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-76776429">
                <td class="main">6. Ascoli</td>
                <td>7</td>
                <td class="results">3</td>
                <td class="results">3</td>
                <td class="results">1</td>
                <td>8:5</td>
                <td class="total">12</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-76776429">
                <td class="main">7. Benevento</td>
                <td>7</td>
                <td class="results">3</td>
                <td class="results">2</td>
                <td class="results">2</td>
                <td>10:7</td>
                <td class="total">11</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-76776429">
                <td class="main">8. Avellino</td>
                <td>6</td>
                <td class="results">3</td>
                <td class="results">1</td>
                <td class="results">2</td>
                <td>11:7</td>
                <td class="total">10</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-76776429">
                <td class="main">9. Virtus Entella</td>
                <td>7</td>
                <td class="results">2</td>
                <td class="results">3</td>
                <td class="results">2</td>
                <td>10:8</td>
                <td class="total">9</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-76776429">
                <td class="main">10. Hellas Verona</td>
                <td>7</td>
                <td class="results">2</td>
                <td class="results">2</td>
                <td class="results">3</td>
                <td>14:12</td>
                <td class="total">8</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-76776429">
                <td class="main">11. Carrarese</td>
                <td>7</td>
                <td class="results">2</td>
                <td class="results">1</td>
                <td class="results">4</td>
                <td>6:7</td>
                <td class="total">7</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-76776429">
                <td class="main">12. Arezzo</td>
                <td>6</td>
                <td class="results">2</td>
                <td class="results">1</td>
                <td class="results">3</td>
                <td>6:13</td>
                <td class="total">7</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-76776429">
                <td class="main">13. Cesena</td>
                <td>6</td>
                <td class="results">1</td>
                <td class="results">4</td>
                <td class="results">1</td>
                <td>7:8</td>
                <td class="total">7</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-76776429">
                <td class="main">14. Empoli</td>
                <td>7</td>
                <td class="results">2</td>
                <td class="results">1</td>
                <td class="results">4</td>
                <td>7:11</td>
                <td class="total">7</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-76776429">
                <td class="main">15. Padova</td>
                <td>7</td>
                <td class="results">2</td>
                <td class="results">1</td>
                <td class="results">4</td>
                <td>6:10</td>
                <td class="total">7</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-76776429">
                <td class="main">16. Cremonese</td>
                <td>7</td>
                <td class="results">1</td>
                <td class="results">3</td>
                <td class="results">3</td>
                <td>6:10</td>
                <td class="total">6</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-76776429">
                <td class="main">17. L.R. Vicenza</td>
                <td>7</td>
                <td class="results">1</td>
                <td class="results">3</td>
                <td class="results">3</td>
                <td>9:15</td>
                <td class="total">6</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-76776429">
                <td class="main">18. Juve Stabia (-4)</td>
                <td>7</td>
                <td class="results">2</td>
                <td class="results">3</td>
                <td class="results">2</td>
                <td>8:8</td>
                <td class="total">5</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-76776429">
                <td class="main">19. Sampdoria</td>
                <td>6</td>
                <td class="results">1</td>
                <td class="results">1</td>
                <td class="results">4</td>
                <td>6:13</td>
                <td class="total">4</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-76776429">
                <td class="main">20. Catanzaro</td>
                <td>7</td>
                <td class="results">1</td>
                <td class="results">1</td>
                <td class="results">5</td>
                <td>8:14</td>
                <td class="total">4</td>
            </tr>
            </tbody>
</table>
</div>]]></content:encoded>
    <category>Fußball</category>
    <pubDate>Sun, 18 Oct 2026 17:19:42 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Sun, 18 Oct 2026 17:37:04 +0200</spn:modDate>
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    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/10/vasco-lopes-am-ball-flog-mit-einer-roten-karte-vom-platz.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Vasco Lopes (am Ball) flog mit einer Roten Karte vom Platz. © FC Südtirol</media:title>
     <media:credit role="author">FC Südtirol</media:credit>
    </media:content>
   </item>
   <item>
    <title>Comeback-Wahnsinn! Der HC Pustertal ist zurück</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/comeback-wahnsinn-der-hc-pustertal-ist-zurueck</link>
    <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/comeback-wahnsinn-der-hc-pustertal-ist-zurueck</guid>
    <description>Der HC Pustertal hat seine Formkrise gestoppt und die vierte Niederlage in Folge abgewendet. Den Wölfen gelang am frühen Sonntagnachmittag beim Villacher SV ein Wahnsinns-Comeback.</description>
    <author>info@sportnews.bz (dl)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Aufgrund des Family Days begann die Partie zwischen Villach und Pustertal zu ungewohnter Zeit &ndash; sprich bereits um 13.30 Uhr. Dabei gelang den W&ouml;lfen ein 3:2-Sieg in der Overtime. Dabei lagen die G&auml;ste aus S&uuml;dtirol in K&auml;rnten noch 43 Sekunden vor dem Ende mit 0:2 im R&uuml;ckstand. Doch mit einer Mega-Moral haben sich die Schwarz-Gelben aus der Krise befreit. <BR /><BR />Der HCP hatte am Sonntag aufgrund der Verletzungsprobleme wieder nur  sechs Verteidiger und elf St&uuml;rmer zur Verf&uuml;gung. Trotzdem gab es am Ende zwei verdiente Punkte. Im Tor nahm wieder Colin Furlong den Platz von Stammkeeper Eddie Pasquale ein, der wegen einer Unterk&ouml;rperverletzung wohl noch knapp einen Monat lang ausfallen wird.   <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Der HC Pustertal (in Gelb) befreite sich aus der Krise. © ECVSV/STEFAN" data-fancybox="inline-341382" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/10/der-hc-pustertal-in-gelb-befreite-sich-aus-der-krise.jpg"><img alt="Der HC Pustertal (in Gelb) befreite sich aus der Krise. © ECVSV/STEFAN" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/10/der-hc-pustertal-in-gelb-befreite-sich-aus-der-krise.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Der HC Pustertal (in Gelb) befreite sich aus der Krise. © ECVSV/STEFAN</p>
<BR />Pustertal lie&szlig;  &ndash; wie bereits zuletzt &ndash; auch  in Villach lange seine gewohnte Effektivit&auml;t vermissen. Erst nach 59 Minuten und 16 Sekunden l&ouml;ste Gerry Fitzgerald mit seinem Anschlusstreffer die Blockade der W&ouml;lfe. Anschlie&szlig;end legte David Farrance nur 21 Sekunden sp&auml;ter nach und rettete die G&auml;ste in die Overtime. Dort avancierte  Fitzgerald mit seinem Doppelpack nach rund zweieinhalb Minuten zum gefeierten Matchwinner. <BR /><div class="faktbox">
    <h2>Die Höhepunkte</h2>
        <table>
        <tbody>
                        <tr>
                <td><strong>Metzler und sonst nichts</strong></td>
                <td>Nach fünf Minuten geht Villach wie aus dem Nichts mit 1:0 in Führung. Nach einem Konter und Querpass von Rebernig steht Metzler in der Mitte völlig frei. Sein Abschluss kullert irgendwie über die Schoner von Furlong ins Tor. In der Folge geht es hin und her, wobei sich VSV-Tormann Cannata einmal mit der Fanghand auszeichnen kann. Eine Minute vor der ersten Drittelsirene verhinden Furlong und Osmanski in Personalunion den HCP dann noch in Unterzahl vor dem zweiten Gegentreffer. </td>
            </tr>
                        <tr>
                <td><strong>Pustertal trifft nicht</strong></td>
                <td>Der HC Pustertal ist im zweiten Abschnitt das bessere  Team. Doch keiner der zwölf Abschlüsse der Wölfe findet den Weg ins Villacher Tor. Die größte Chance hat Fontaine, der nach 32 Minuten die Stange trifft. </td>
            </tr>
                        <tr>
                <td><strong>Eishockey-Wahnsinn</strong></td>
                <td>Nach einem schönen Pass von Sproul von der blauen Linie fälscht Villachs Kapitän Rauchenwald in der 51. Minute den Puck gekonnt zum 2:0 ins Tor der Wölfe. Als alles schon nach einem sicheren Sieg der Adler aussieht, trifft Fitzgerald 43 Sekunden vor dem Ende  aus dem Slot zum 1:2 für den HC Pustertal.  Nur 21 Sekunden später verwertet Farrance nach einem Lipon-Schuss den Rebound zum 2:2. </td>
            </tr>
                        <tr>
                <td><strong>Fitzgerald!</strong></td>
                <td>Nach einem schönen Solo von Lauridsen gelangt der Puck vor dem Tor  wieder zu Fitzgerald, der  in der Overtime zum viel umjubelten Sieg des HC Pustertal abstaubt. Der Jubel ist anschließend riesig.</td>
            </tr>
                        </tbody>
        </table>
    </div><BR />In der ICE Hockey League stehen im Laufe des Sonntags noch vier weitere Spiele auf dem Programm. Darunter auch das Heimspiel des HC Bozen gegen die Black Wings Linz um 18 Uhr. F&uuml;r den HC Pustertal geht es dann am Mittwochabend mit einem Heimspiel gegen das Schlusslicht der Liga, die  Pioneers aus Vorarlberg, weiter.<BR /><BR /><h3>
Villacher SV &ndash; HC Pustertal 2:3 n.V.</h3><b>VSV:</b> Canatta (Schwette); Wall-Walford, Schreier-Sproul, Larochelle-Strong, Vallant; Cramarossa-Rauchenwald-Wieltschnig, Rebernig-Metzler-Hughes, Wallenta-Hancock-Teasdale, Raspotnig-Maxa-Sintschnig.<BR />Trainer: Allard<BR /><BR /><b>HCP:</b> Furlong (Crepaz); Farrance-Osmanski, Lauridsen-DiTomaso, Glira-Zanatta; Deluca-Fontaine-Purdeller, Moncada-Fitzgerald-Lipon, Lobis-Bardreau-Ierullo, Zandegiacomo-Mantinger.<BR />Trainer:  Jaspers <BR /><BR /><b>Tore:</b> 1:0 Metzler (05.03), 2:0 Rauchenwald (50.43), 2:1 Fitzgerald (59.16), 2:2 Farrance (59.37), 2:3 Fitzgerald (62.35)  <BR /><BR /><b>Zuschauer:</b> 2.725<BR /><BR /><h3>
ICE: Die weiteren Spiele vom Sonntag</h3><div class="embed-box">
<script type="text/javascript" src="https://widget.enetscores.com/FWACE851465C6CB882"></script>
</div><BR /><BR /><h3>
Die Tabelle</h3><div class=uk-overflow-auto>
<table class="uk-table uk-table-middle">
    <thead>
    <tr>
        <th class="main"></th>
        <th><span data-uk-tooltip title="Spiele">SP</span></th>
        <th class="results"><span data-uk-tooltip title="Gewonnen">G</span></th>
        <th class="results"><span data-uk-tooltip title="Unentschieden">U</span></th>
        <th class="results"><span data-uk-tooltip title="Verloren">V</span></th>
        <th><span data-uk-tooltip title="Torverhältnis">TV</span></th>
        <th class="total"><span data-uk-tooltip title="Punkte">P</span></th>
    </tr>
    </thead>
    <tbody>
                    <tr data-id="DText/86-76785617">
                <td class="main">1. Linz</td>
                <td>11</td>
                <td class="results">8</td>
                <td class="results">0</td>
                <td class="results">3</td>
                <td>45:28</td>
                <td class="total">24</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-76785617">
                <td class="main">2. HCB Südtirol</td>
                <td>10</td>
                <td class="results">7</td>
                <td class="results">0</td>
                <td class="results">3</td>
                <td>39:28</td>
                <td class="total">21</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-76785617">
                <td class="main">3. Olimpija Ljubljana</td>
                <td>10</td>
                <td class="results">7</td>
                <td class="results">0</td>
                <td class="results">3</td>
                <td>47:30</td>
                <td class="total">20</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-76785617">
                <td class="main">4. EC Klagenfurt</td>
                <td>11</td>
                <td class="results">7</td>
                <td class="results">0</td>
                <td class="results">4</td>
                <td>44:33</td>
                <td class="total">20</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-76785617">
                <td class="main">5. Vienna Capitals</td>
                <td>11</td>
                <td class="results">7</td>
                <td class="results">0</td>
                <td class="results">4</td>
                <td>34:30</td>
                <td class="total">20</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-76785617">
                <td class="main">6. HC Pustertal</td>
                <td>10</td>
                <td class="results">6</td>
                <td class="results">0</td>
                <td class="results">4</td>
                <td>31:27</td>
                <td class="total">17</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-76785617">
                <td class="main">7. Graz99ers</td>
                <td>11</td>
                <td class="results">6</td>
                <td class="results">0</td>
                <td class="results">5</td>
                <td>30:31</td>
                <td class="total">17</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-76785617">
                <td class="main">8. HC Milano</td>
                <td>11</td>
                <td class="results">5</td>
                <td class="results">0</td>
                <td class="results">6</td>
                <td>33:36</td>
                <td class="total">17</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-76785617">
                <td class="main">9. HC Innsbruck</td>
                <td>11</td>
                <td class="results">6</td>
                <td class="results">0</td>
                <td class="results">5</td>
                <td>28:30</td>
                <td class="total">15</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-76785617">
                <td class="main">10. EC Villacher SV</td>
                <td>11</td>
                <td class="results">4</td>
                <td class="results">0</td>
                <td class="results">7</td>
                <td>29:35</td>
                <td class="total">14</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-76785617">
                <td class="main">11. Ferencvárosi</td>
                <td>9</td>
                <td class="results">4</td>
                <td class="results">0</td>
                <td class="results">5</td>
                <td>28:32</td>
                <td class="total">13</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-76785617">
                <td class="main">12. EC Salzburg</td>
                <td>11</td>
                <td class="results">4</td>
                <td class="results">0</td>
                <td class="results">7</td>
                <td>33:42</td>
                <td class="total">13</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-76785617">
                <td class="main">13. Fehérvár</td>
                <td>11</td>
                <td class="results">4</td>
                <td class="results">0</td>
                <td class="results">7</td>
                <td>23:36</td>
                <td class="total">13</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-76785617">
                <td class="main">14. Vorarlberg</td>
                <td>12</td>
                <td class="results">0</td>
                <td class="results">0</td>
                <td class="results">12</td>
                <td>26:52</td>
                <td class="total">1</td>
            </tr>
            </tbody>
</table>
</div>]]></content:encoded>
    <category>Eishockey</category>
    <pubDate>Sun, 18 Oct 2026 16:11:33 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Sun, 18 Oct 2026 17:30:15 +0200</spn:modDate>
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    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/10/daniel-glira-rechts-feiert-mit-dem-hc-pustertal-einen-spektakulaeren-sieg.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Daniel Glira (rechts) feiert mit dem HC Pustertal einen spektakulären Sieg. © ECVSVStefan</media:title>
     <media:credit role="author">ECVSVStefan</media:credit>
    </media:content>
   </item>
   <item>
    <title>Dank Noah Mayr: Virtus zieht an Obermais vorbei</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/italien/serie-d/dank-noah-mayr-virtus-zieht-an-obermais-vorbei</link>
    <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/italien/serie-d/dank-noah-mayr-virtus-zieht-an-obermais-vorbei</guid>
    <description>Die Serie D ist eine verrückte Liga und Virtus Bozen ein gutes Beispiel dafür. Während es für die Talferstädter vor allem auswärts teils hohe Pleiten setzt, sind sie zuhause weiter bärenstark unterwegs.</description>
    <author>info@sportnews.bz (dl)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Nach drei Pleiten in Serie &ndash; darunter einem 0:7  &ndash; schlug Virtus Bozen am Sonntag zur&uuml;ck. Auf dem heimischen Kunstrasenplatz setzte sich die Truppe von Elis Kaptina  gegen Bassano mit 2:1 durch. Zum Matchwinner avancierte Noah Mayr. <BR /><BR />Der 21-j&auml;hrige Eppaner schoss die Bozner in der Nachspielzeit zum viel umjubelten Sieg. In der ersten Halbzeit hatte Matteo Timpone Virtus zun&auml;chst mit 1:0 in F&uuml;hrung gebracht. Virtus hat damit alle seine neun Punkte in dieser Saison auf dem heimischen Kunstrasenplatz eingefahren. Trotz der mit Abstand negativsten Tordifferenz der Liga klettern die Bozner auf dem f&uuml;nftletzten Platz. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Matteo Timpone, Davide Cremonini und Noah Mayr (v.l.) sind mit Virtus eine Heimmacht." data-fancybox="inline-341403" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/10/matteo-timpone-davide-cremonini-und-noah-mayr-vl-sind-mit-virtus-eine-heimmacht.jpg"><img alt="Matteo Timpone, Davide Cremonini und Noah Mayr (v.l.) sind mit Virtus eine Heimmacht." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/10/matteo-timpone-davide-cremonini-und-noah-mayr-vl-sind-mit-virtus-eine-heimmacht.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Matteo Timpone, Davide Cremonini und Noah Mayr (v.l.) sind mit Virtus eine Heimmacht.</p>
<BR /> Siegtorsch&uuml;tze Mayr ist  ein wichtiger Faktor f&uuml;r das Virtus-Spiel.  Bei ASD Asti (Region Piemont) und Sassari Latte Dolce (Sardinien) reifte Mayr in den vergangenen zwei Jahren zu einem Serie-D-Stammspieler heran. In zwei Saisonen verbuchte der ehemalige Jugendspieler des FC S&uuml;dtirol satte 61 Eins&auml;tze. Nun zieht er wie bereits in der Saison 2022/23 die F&auml;den im Virtus-Mittelfeld. <BR /><BR /><h3>
Obermais verliert</h3>Mit den drei Punkten zog Virtus gleichzeitig am S&uuml;dtiroler Serie-D-Rivalen, dem FC Obermais, vorbei. Die Meraner mussten sich Legnago Salus ausw&auml;rts mit 1:3 geschlagen geben. Der Malser Tizian Stecher hatte dabei nach einem Sprint &uuml;ber den halben Platz den zwischenzeitlichen Ausgleich f&uuml;r Obermais erzielt. Doch nach der Pause waren die G&auml;ste bei beiden Gegentreffern nicht wach genug, um etwas Z&auml;hlbares mitzunehmen. <BR /><BR /><h3>
Serie D: 8. Spieltag</h3>Legnago Salus &ndash; FC Obermais 3:1<BR /><i>1:0 Kharmoud (6.), 1:1 Stecher (44.), 2:1 Menghi (52.), 3:1 Menghi (63.)</i><BR /><BR />Virtus Bozen &ndash; Bassano 2:1<BR /><i>1:0 Timpone (26.), 1:1 Maglia (39.), 2:1  Mayr (90.)</i><BR /><BR /><h3>
Die Tabelle</h3><div class=uk-overflow-auto>
<table class="uk-table uk-table-middle">
    <thead>
    <tr>
        <th class="main"></th>
        <th><span data-uk-tooltip title="Spiele">SP</span></th>
        <th class="results"><span data-uk-tooltip title="Gewonnen">G</span></th>
        <th class="results"><span data-uk-tooltip title="Unentschieden">U</span></th>
        <th class="results"><span data-uk-tooltip title="Verloren">V</span></th>
        <th><span data-uk-tooltip title="Torverhältnis">TV</span></th>
        <th class="total"><span data-uk-tooltip title="Punkte">P</span></th>
    </tr>
    </thead>
    <tbody>
                    <tr data-id="DText/86-76795422">
                <td class="main">1. Luparense</td>
                <td>8</td>
                <td class="results">5</td>
                <td class="results">3</td>
                <td class="results">0</td>
                <td>15:3</td>
                <td class="total">18</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-76795422">
                <td class="main">2. Cjarlins Muzane</td>
                <td>8</td>
                <td class="results">6</td>
                <td class="results">0</td>
                <td class="results">2</td>
                <td>19:9</td>
                <td class="total">18</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-76795422">
                <td class="main">3. Chioggia</td>
                <td>8</td>
                <td class="results">5</td>
                <td class="results">1</td>
                <td class="results">2</td>
                <td>13:10</td>
                <td class="total">16</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-76795422">
                <td class="main">4. Sandonà</td>
                <td>8</td>
                <td class="results">4</td>
                <td class="results">3</td>
                <td class="results">1</td>
                <td>8:4</td>
                <td class="total">15</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-76795422">
                <td class="main">5. Legnago Salus</td>
                <td>8</td>
                <td class="results">4</td>
                <td class="results">1</td>
                <td class="results">3</td>
                <td>13:10</td>
                <td class="total">13</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-76795422">
                <td class="main">6. Campodarsego</td>
                <td>8</td>
                <td class="results">4</td>
                <td class="results">1</td>
                <td class="results">3</td>
                <td>15:13</td>
                <td class="total">13</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-76795422">
                <td class="main">7. Bassano</td>
                <td>8</td>
                <td class="results">3</td>
                <td class="results">3</td>
                <td class="results">2</td>
                <td>8:5</td>
                <td class="total">12</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-76795422">
                <td class="main">8. LME</td>
                <td>8</td>
                <td class="results">3</td>
                <td class="results">2</td>
                <td class="results">3</td>
                <td>7:9</td>
                <td class="total">11</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-76795422">
                <td class="main">9. Este</td>
                <td>8</td>
                <td class="results">3</td>
                <td class="results">1</td>
                <td class="results">4</td>
                <td>6:6</td>
                <td class="total">10</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-76795422">
                <td class="main">10. Conegliano</td>
                <td>8</td>
                <td class="results">3</td>
                <td class="results">1</td>
                <td class="results">4</td>
                <td>5:9</td>
                <td class="total">10</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-76795422">
                <td class="main">11. Mestre</td>
                <td>8</td>
                <td class="results">2</td>
                <td class="results">4</td>
                <td class="results">2</td>
                <td>10:10</td>
                <td class="total">10</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-76795422">
                <td class="main">12. Altavilla</td>
                <td>8</td>
                <td class="results">2</td>
                <td class="results">3</td>
                <td class="results">3</td>
                <td>16:10</td>
                <td class="total">9</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-76795422">
                <td class="main">13. Triestina</td>
                <td>8</td>
                <td class="results">2</td>
                <td class="results">3</td>
                <td class="results">3</td>
                <td>8:10</td>
                <td class="total">9</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-76795422">
                <td class="main">14. Virtus Bozen</td>
                <td>8</td>
                <td class="results">3</td>
                <td class="results">0</td>
                <td class="results">5</td>
                <td>8:23</td>
                <td class="total">9</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-76795422">
                <td class="main">15. Calvi Noale</td>
                <td>8</td>
                <td class="results">2</td>
                <td class="results">2</td>
                <td class="results">4</td>
                <td>7:10</td>
                <td class="total">8</td>
            </tr>
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                <td class="main">16. Obermais</td>
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            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-76795422">
                <td class="main">17. Calcio Schio</td>
                <td>8</td>
                <td class="results">1</td>
                <td class="results">4</td>
                <td class="results">3</td>
                <td>7:10</td>
                <td class="total">7</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-76795422">
                <td class="main">18. Brian Lignano</td>
                <td>8</td>
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                <td class="total">3</td>
            </tr>
            </tbody>
</table>
</div>]]></content:encoded>
    <category>Fußball</category>
    <pubDate>Sun, 18 Oct 2026 17:28:00 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Sun, 18 Oct 2026 17:55:33 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Noah Mayr (rechts) jubelte mit Virtus Bozen über einen späten Dreier. © DLife</media:title>
     <media:credit role="author">DLife</media:credit>
    </media:content>
   </item>
   <item>
    <title>Lisa Vittozzi steht in München erneut ganz oben</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/biathlon/lisa-vittozzi-steht-in-muenchen-erneut-ganz-oben</link>
    <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/biathlon/lisa-vittozzi-steht-in-muenchen-erneut-ganz-oben</guid>
    <description>Lisa Vittozzi hat am Sonntag beim Loop One Festival in München ihre Frühform unter Beweis gestellt.</description>
    <author>info@sportnews.bz (dl)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Vittozzi feierte erneut einen Sieg im Olympiapark: Nach ihrem Erfolg bei der letztj&auml;hrigen Ausgabe hat die  Olympiasiegerin  beim zweiten der beiden Rennen des Loop One Festivals  ihre Klasse wieder einmal unter Beweis gestellt. Nachdem sie am Samstag im  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/biathlon/showdown-in-muenchen-vittozzi-kurzes-pech-kostet-mehr" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Super Sprint den f&uuml;nften Platz belegt hatte,</a> lie&szlig; die Italienerin im zweiten Wettkampf in Bayern die gesamte Konkurrenz hinter sich. Mit drei Schie&szlig;fehlern  setzte sie sich im Finale gegen die Franz&ouml;sin Julia Simon durch.<BR /><BR />Vor 15.000 Zuschauern &uuml;berquerte Vittozzi die Ziellinie nach 24:27,2 Minuten und verwies Simon mit einem R&uuml;ckstand von 16,7 Sekunden auf den zweiten Platz. Die Franz&ouml;sin Amandine Mengin  komplettierte das Tagespodium. Beste Deutsche wurde Lokalmatadorin Johanna Puff (sie ist die Freundin von Lukas Hofer) als Sechste. Die zweite italienische Starterin, Martina Trabucchi, hatte sich am Vormittag hingegen nicht f&uuml;r das Finale qualifizieren k&ouml;nnen. <BR /><BR /><h3>
Hofer auf Platz zehn</h3>Ein unerm&uuml;dlicher Martin Ponsiluoma sicherte sich anschlie&szlig;end einen besonderen Doppelsieg, indem der Schwede auch den zweiten Super Sprint des deutschen Wochenendes gewann. Der Montaler Lukas Hofer beendete das Rennen auf dem zehnten Platz. Der 37-J&auml;hrige war der &auml;lteste Starter im Herrenfeld. Zweiter wurde &uuml;brigens der Norweger Vetle Sj&aring;stad Christiansen vor dem Franzosen &Eacute;ric Perrot. <BR /><BR />Die Saison beginnt am 26. November im finnischen Kontiolahti mit einem Einzel der M&auml;nner. Einen Tag sp&auml;ter starten die Frauen in den Weltcup-Winter.]]></content:encoded>
    <category>Wintersport</category>
    <pubDate>Sun, 18 Oct 2026 17:51:09 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Sun, 18 Oct 2026 17:51:19 +0200</spn:modDate>
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    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/10/lisa-vittozzi-bildmitte-strahlte-in-muenchen-von-ganz-oben.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Lisa Vittozzi (Bildmitte) strahlte in München von ganz oben. © fisi</media:title>
     <media:credit role="author">fisi</media:credit>
    </media:content>
   </item>
   <item>
    <title>Vor 1.200 Fans: Ritten lebt seinen goldenen Oktober</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/alpshl/vor-1200-fans-ritten-lebt-seinen-goldenen-oktober</link>
    <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/alpshl/vor-1200-fans-ritten-lebt-seinen-goldenen-oktober</guid>
    <description>In einem spektakulären Spitzenspiel der Alps Hockey League landeten die Rittner Buam am frühen Sonntagabend den nächsten Sieg. Dieses Mal musste sich Titelkandidat Asiago dem Team vom Hochplateau beugen.</description>
    <author>info@sportnews.bz (pm/sn)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Im Topspiel der Runde feierten die Rittner Buam  vor 1.217 Zuschauern einen hart erarbeiteten 4:3-Heimsieg nach Penaltyschie&szlig;en gegen Asiago. Damit bleiben die Blau-Roten im Oktober ungeschlagen, mussten aber den ersten Punkt in diesem Monat abgeben. <BR /><BR />Im Rahmen des ersten Family Days stieg in der Ritten Arena das Duell zwischen dem Tabellendritten und dem -vierten aus Asiago. F&uuml;r die Rittner Buam ging es darum, im Oktober nach f&uuml;nf Siegen in Serie weiterhin ungeschlagen zu bleiben. Mitte des ersten Drittels sah es auch so aus, als ob die Serie weitergehen w&uuml;rde, denn Simon Kostner brachte die Hausherren nach Mustervorlage von Capannelli in F&uuml;hrung. Doch die G&auml;ste schlugen mit einem Valentini-Doppelpack innerhalb von nicht einmal drei Minuten zur&uuml;ck, der das Geschehen damit wieder komplett auf den Kopf stellte. <BR /><div class="uk-position-relative uk-visible-toggle uk-light gallery uk-slider uk-slider-container" tabindex="-1" data-uk-slider="">
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</div><BR />Im Mitteldrittel waren die Hausherren sehr bem&uuml;ht. Allerdings konnten sie das nicht in einen Torerfolg umm&uuml;nzen und lie&szlig;en auch drei Powerplays ungen&uuml;tzt verstreichen. Die beste M&ouml;glichkeit hatte Manuel &Ouml;hler auf dem Schl&auml;ger, dessen Schuss aber knapp am gegnerischen Geh&auml;use vorbeiging. Sonst war Rigoni auf seinem Posten, der mehrere Hochkar&auml;ter entsch&auml;rfte. Und Asiago? Die G&auml;ste aus dem Veneto warteten auf Konterm&ouml;glichkeiten und h&auml;tten mit Traversa beinahe auf 3:1 gestellt. Es blieb nach 40 Minuten aber beim Ein-Tor-Vorsprung der G&auml;ste.  <BR /><BR /><h3>
Ritten holt 1:3-R&uuml;ckstand auf</h3>Im Schlussdrittel erzielte Porco mit einem sehenswerten Schlenzer aus zentraler Position das 3:1 aus Sicht Asiagos (43.41). Kurz darauf h&auml;tten die G&auml;ste mit dem 4:1 beinahe die Entscheidung herbeigef&uuml;hrt, blieben jedoch an der Torumrandung h&auml;ngen. Stattdessen verk&uuml;rzte Marzolini auf der Gegenseite nach einem Konter auf 2:3, als er Rigoni zwischen den Beinschonern erwischte. Und f&uuml;r die Rittner Buam kam es noch besser, als Robert &Ouml;hler mit einem Gewaltschuss den Ausgleich erzielte (52.54). Das war auch der Zwischenstand nach 60 Minuten. <BR /><BR />In der Verl&auml;ngerung konnte keines der beiden Teams die Entscheidung herbeif&uuml;hren. So musste der Sieger im Penaltyschie&szlig;en ermittelt werden, in dem Blake f&uuml;r den entscheidenden Treffer aus Rittner Sicht sorgte.  <BR /><BR /><BR /><h3>
Rittner Buam SkyAlps &ndash; HC Migross Asiago 4:3 n.P.</h3><b>Tore:</b> 1:0 Simon Kostner (9.59), 1:1 Valentini (15.41), 1:2 Valentini (18:21), 1:3 Porco (43:41), 2:3 Marco Marzolini (49.02), 3:3 Robert &Ouml;hler (52.54), 4:3 Connor Blake (entscheidender Penalty)<BR /><b>Zuschauer:</b> 1.217<BR /><BR /><BR /><div class=uk-overflow-auto>
<table class="uk-table uk-table-middle">
    <thead>
    <tr>
        <th class="main"></th>
        <th><span data-uk-tooltip title="Spiele">SP</span></th>
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        <th class="total"><span data-uk-tooltip title="Punkte">P</span></th>
    </tr>
    </thead>
    <tbody>
                    <tr data-id="DText/86-76786160">
                <td class="main">1. Zell am See</td>
                <td>9</td>
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                <td class="results">0</td>
                <td class="results">1</td>
                <td>34:18</td>
                <td class="total">24</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-76786160">
                <td class="main">2. Jesenice</td>
                <td>10</td>
                <td class="results">8</td>
                <td class="results">0</td>
                <td class="results">2</td>
                <td>40:19</td>
                <td class="total">24</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-76786160">
                <td class="main">3. Rittner Buam</td>
                <td>9</td>
                <td class="results">8</td>
                <td class="results">0</td>
                <td class="results">1</td>
                <td>38:16</td>
                <td class="total">23</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-76786160">
                <td class="main">4. HC Asiago</td>
                <td>10</td>
                <td class="results">7</td>
                <td class="results">0</td>
                <td class="results">3</td>
                <td>49:36</td>
                <td class="total">20</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-76786160">
                <td class="main">5. Kitzbühel</td>
                <td>9</td>
                <td class="results">5</td>
                <td class="results">0</td>
                <td class="results">4</td>
                <td>39:30</td>
                <td class="total">16</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-76786160">
                <td class="main">6. HC Meran</td>
                <td>9</td>
                <td class="results">6</td>
                <td class="results">0</td>
                <td class="results">3</td>
                <td>23:24</td>
                <td class="total">16</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-76786160">
                <td class="main">7. KHL Sisak</td>
                <td>8</td>
                <td class="results">4</td>
                <td class="results">0</td>
                <td class="results">4</td>
                <td>25:18</td>
                <td class="total">13</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-76786160">
                <td class="main">8. HC Gherdëina</td>
                <td>8</td>
                <td class="results">3</td>
                <td class="results">0</td>
                <td class="results">5</td>
                <td>28:33</td>
                <td class="total">9</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-76786160">
                <td class="main">9. Unterland Cavaliers</td>
                <td>9</td>
                <td class="results">2</td>
                <td class="results">0</td>
                <td class="results">7</td>
                <td>23:33</td>
                <td class="total">7</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-76786160">
                <td class="main">10. Salzburg II</td>
                <td>10</td>
                <td class="results">2</td>
                <td class="results">0</td>
                <td class="results">8</td>
                <td>13:36</td>
                <td class="total">7</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-76786160">
                <td class="main">11. Wipptal Broncos</td>
                <td>7</td>
                <td class="results">2</td>
                <td class="results">0</td>
                <td class="results">5</td>
                <td>25:36</td>
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            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-76786160">
                <td class="main">12. Klagenfurt II</td>
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            </tbody>
</table>
</div>]]></content:encoded>
    <category>Eishockey</category>
    <pubDate>Sun, 18 Oct 2026 19:41:29 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Sun, 18 Oct 2026 19:41:50 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Die Rittner Buam erweisen sich zurzeit als unüberwindbare Hürde. © MAX PATTIS</media:title>
     <media:credit role="author">MAX PATTIS</media:credit>
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   </item>
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   <title>Rovereto: Sieben Jahre später jubelt wieder Bibi</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/tennis/rovereto-sieben-jahre-spaeter-jubelt-wieder-bibi</link>
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   <description>Sie hat große Stadien erlebt, die US Open gewonnen und die Weltrangliste bis auf Platz vier erklommen. Doch wie viel ein Titel bei einem WTA-125-Turnier bedeuten kann, zeigte Bianca Andreescu am Sonntag in Rovereto.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Nach 1:33 Stunden war ihr 7:6 (2), 6:2 gegen die Tschechin Dominika Salkova perfekt. Die Kanadierin durfte wieder einen Siegerpokal in die H&ouml;he stemmen. Sieben Jahre nach ihren Triumphen von Indian Wells, Toronto und New York.<BR /><BR />&bdquo;Dieser Titel bedeutet mir unglaublich viel&ldquo;, sagte Andreescu anschlie&szlig;end. &bdquo;Ich habe viele Herausforderungen und Verletzungen durchgemacht. Es gab Momente, in denen ich aufgeben wollte.&ldquo; Nun stand die 26-J&auml;hrige wieder ganz oben. &bdquo;Ehrlich gesagt fehlen mir die Worte. Ich bin einfach &uuml;bergl&uuml;cklich.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
Erst in R&uuml;cklage, dann unwiderstehlich</h3>Dabei hatte die an Nummer sechs gesetzte Salkova das Endspiel zun&auml;chst fest im Griff. Die 22-j&auml;hrige Weltranglisten-120. spielte mutig, setzte Andreescu unter Druck und zog auf 5:2 davon. Der erste Satz schien zum Greifen nahe. <BR /><BR />Doch die Kanadierin, derzeit Nummer 168 der Welt, hatte in dieser Woche schon mehrfach bewiesen, dass sie auch aus schwierigen Situationen einen Ausweg findet. Sie steigerte sich, holte den R&uuml;ckstand auf und &uuml;bernahm im Tiebreak endg&uuml;ltig das Kommando. Mit 7:2 entschied sie das Entscheidungsspiel f&uuml;r sich.<BR /><BR />Im zweiten Durchgang wurde Salkova zus&auml;tzlich von k&ouml;rperlichen Problemen gebremst und musste sich wiederholt medizinisch behandeln lassen. Andreescu lie&szlig; sich den Titel nun nicht mehr nehmen. Nach dem hart erk&auml;mpften ersten Satz brachte sie den zweiten mit 6:2 nach Hause.<BR /><BR />Das bis auf den letzten Platz gef&uuml;llte PalaBaldresca lieferte dazu den passenden Rahmen. Musik, Show und ein begeistertes Publikum machten den Finaltag zu einem Tennisfest. Und mittendrin stand jene Spielerin, die sich w&auml;hrend dieser zweiten Turnierausgabe l&auml;ngst in die Herzen der Zuschauer gespielt hatte.<BR /><BR /><h3>
&bdquo;Ich komme ganz sicher zur&uuml;ck&ldquo;</h3>Andreescu gewann in Rovereto weit mehr als f&uuml;nf Tennismatches. Mit ihrer offenen, herzlichen Art, ihrer Geduld bei Autogrammen und Fotos und ihrer N&auml;he zu den Fans wurde sie zum Gesicht des Turniers.<BR />Die Zuneigung beruht auf Gegenseitigkeit. &bdquo;Die Menschen hier waren unglaublich herzlich und gastfreundlich. Und dann diese ganze Atmosph&auml;re!&ldquo;, schw&auml;rmte die Kanadierin. Bereits zu Turnierbeginn hatte sie die Stadt und die Umgebung erkundet, die Friedensglocke und eine in den Felsen gebaute Kirche besucht.<BR /><BR />Ihr Urteil fiel bemerkenswert aus: Rovereto und das Trentino geh&ouml;rten zu den f&uuml;nf sch&ouml;nsten Turnieren und Orten, die sie in ihrer Karriere erlebt habe. &bdquo;Ich h&auml;tte nicht erwartet, dass es mir hier so gut gef&auml;llt. Ich komme auf jeden Fall wieder &ndash; ob zum Turnier oder f&uuml;r einen Urlaub. Ich komme ganz sicher zur&uuml;ck!&ldquo;<BR /><BR />Dass sie ihren Sport nach all den R&uuml;ckschl&auml;gen wieder bewusster genie&szlig;en kann, war ihr auch auf dem Platz anzusehen. &bdquo;Ich wei&szlig; diesen Sport immer mehr zu sch&auml;tzen. Und ich glaube, das sieht man.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
Der Kraftakt gegen Ruzic als Schl&uuml;sselspiel</h3>Der Weg zum Titel hatte Andreescu einiges abverlangt. Besonders das Achtelfinale gegen die topgesetzte Antonia Ruzic wurde zur Pr&uuml;fung. Nach 204 Minuten, Kr&auml;mpfen und zahlreichen Wendungen setzte sie sich mit 7:5, 3:6, 7:5 durch. Auch damals hatte sie im ersten Satz bereits 2:5 zur&uuml;ckgelegen.<BR /><BR />Danach nahm ihr Titelzug Fahrt auf: Im Viertelfinale bezwang sie Vorjahresfinalistin Lucrezia Stefanini mit 6:2, 7:5, im Halbfinale Lucie Havlickova mit 6:3, 6:1.<BR /><BR />F&uuml;r zahlreiche Favoritinnen war dagegen fr&uuml;h Schluss gewesen. Keine der ersten vier Gesetzten erreichte das Viertelfinale. Titelverteidigerin Oksana Selekhmeteva verlor bereits zum Auftakt gegen die kroatische Qualifikantin Lea Boskovic. Auch Lisa Pigato und Alina Charaeva mussten ihre Hoffnungen fr&uuml;h begraben.<BR /><BR /><h3>
Mair fehlte wenig zur &Uuml;berraschung</h3>Aus S&uuml;dtiroler Sicht blieb vor allem der Auftritt von Laura Mair in Erinnerung. Die 23-j&auml;hrige Gr&ouml;dnerin, mit einer Wildcard im Hauptfeld, brachte Stefanini an den Rand einer Niederlage. Mair gewann nach verlorenem Auftaktsatz den zweiten Durchgang und f&uuml;hrte im dritten mit 5:4. Am Ende fehlte beim 3:6, 6:2, 5:7 nur wenig zur gro&szlig;en &Uuml;berraschung.<BR /><BR />F&uuml;r Lisa Peer verlief die Qualifikation hingegen ern&uuml;chternd. Gegen die fr&uuml;here Weltranglisten-45. Anna-Lena Friedsam blieb die Spielerin des TC Gherdeina beim 0:6, 0:6 ohne Spielgewinn. Auch Finja Matuella aus Seis geh&ouml;rte dank einer Wildcard zum Qualifikationsfeld. Lokalmatadorin Ana Tamindzic unterlag Brockmann mit 1:6, 1:6, w&auml;hrend Elisa Visentin im Hauptfeld auf die sp&auml;tere Finalistin Salkova traf.<BR />Im Doppel sorgten Noemi Basiletti und Gaia Maduzzi f&uuml;r einen starken italienischen Auftritt. Erst im Halbfinale mussten sie sich den topgesetzten Isabelle Haverlag und Martyna Kubka mit 4:6, 7:5, 7:10 geschlagen geben.<BR /><BR /><h3>
Salkova bleibt auch im Doppel ohne Titel</h3>F&uuml;r Salkova endete der Sonntag mit einer zweiten Entt&auml;uschung. Nach drei Dreisatzsiegen in Folge auf dem Weg ins Einzelfinale blieb der Tschechin auch im Doppel der Titel verwehrt. Gemeinsam mit Anna Siskova verlor sie das Endspiel der beiden bestgesetzten Paarungen gegen die Niederl&auml;nderin Haverlag und die Polin Kubka klar mit 1:6, 2:6.<BR /><BR />Zwischen den beiden Finalpartien r&uuml;ckte das Rollstuhltennis ins Rampenlicht: Der S&uuml;dtiroler Ivan Tratter und S. Culea zeigten bei einem Schaukampf ihr K&ouml;nnen. Den st&auml;rksten Eindruck dieser Turnierwoche hinterlie&szlig; jedoch Andreescu. Eine Grand-Slam-Siegerin, die nach schwierigen Jahren wieder einen Titel gewann &ndash; und in Rovereto einen Ort fand, an den sie unbedingt zur&uuml;ckkehren will.]]></content:encoded>
   <category>Tennis</category>
   <pubDate>Sun, 18 Oct 2026 20:16:05 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 18 Oct 2026 20:16:32 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Bianca Andreescu gewann in Rovereto. © WTA Rovereto</media:title>
    <media:credit role="author">WTA Rovereto</media:credit>
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  </item>
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   <title>Trotz Finalpleite: Shootingstar stößt in die Weltspitze vor</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/tennis/trotz-finalpleite-shootingstar-stoesst-in-die-weltspitze-vor</link>
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   <description>Aus menschlicher Sicht hat Rafael Jodar in Shanghai nicht unbedingt Pluspunkte sammeln können, sportlich hat das spanische Toptalent allerdings (fast) auf ganzer Linie überzeugt. Auch wenn er den Finalsieg beim Mastersturnier in Shanghai (CHN) verpasste, sind jetzt sogar die ATP Finals in Reichweite.</description>
   <author>info@sportnews.bz (cst)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Nachdem Jodar im Achtelfinale seinen Frust an einem Ballkind ausgelassen hatte (&bdquo;Gib mir endlich das verdammte Handtuch.&ldquo;), gab es viel Kritik am Verhalten des 20-J&auml;hrigen. Sportlich allerdings d&uuml;rfte diese nicht zu vernehmen sein, denn der Spanier ist einer der Aufsteiger des Tennisjahres schlechthin.<BR /><BR />Auf Platz 165 im ATP-Ranking gestartet, wird Jodar ab Montag auf dem 11. Platz gerankt sein. Au&szlig;erdem ist er trotz des verpassten Triumphs beim 1000er-Turnier in Shanghai ein hei&szlig;er Kandidat auf die ATP Finals in Turin. Aktuell liegt Jodar nur knapp hinter Rang acht (dort ist aktuell Arthur Fils) auf dem neunten Platz. Den Turniersieg allerdings hat Jodar im Finale gegen Alejandro Davidovich Fokina aus der Hand gegeben.<BR /><BR /><h3>
Davidovich Fokina gewinnt Shanghai-Turnier</h3>Im spanischen Duell gegen Davidovich Fokina gab sich Jodar im ersten Satz keine Bl&ouml;&szlig;e. Klar mit 6:1 holte er sich das 1:0. Danach aber zeigte der Madrilene Nerven. Nachdem er Satz Nummer zwei nicht entscheiden konnte, ging es in das Tie-Break &ndash; und dort hatte Davidovich Fokina das bessere Ende f&uuml;r sich (7:5).<BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Roger Federer und Marat Safin (r.) ließen sich das spanische Endspiel in Shanghai nicht entgehen. © APA/afp / HECTOR RETAMAL" data-fancybox="inline-341355" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/10/roger-federer-und-marat-safin-r-liessen-sich-das-spanische-endspiel-in-shanghai-nicht-entgehen.jpg"><img alt="Roger Federer und Marat Safin (r.) ließen sich das spanische Endspiel in Shanghai nicht entgehen. © APA/afp / HECTOR RETAMAL" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/10/roger-federer-und-marat-safin-r-liessen-sich-das-spanische-endspiel-in-shanghai-nicht-entgehen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Roger Federer und Marat Safin (r.) ließen sich das spanische Endspiel in Shanghai nicht entgehen. © APA/afp / HECTOR RETAMAL</p>
Die Nummer 26 der Tenniswelt schien dadurch ordentlich Auftrieb zu bekommen, w&auml;hrend der junge Jodar zunehmend unsicherer wurde. Davidovich Fokina &ndash; immerhin sieben Jahre &auml;lter als Jodar &ndash; spielte seine Erfahrung aus und zeigte, warum er im Halbfinale den Deutschen Alexander Zverev ausgeschaltet hatte. Das Momentum verlagerte sich auf die Seite von Davidovich Fokina und der konnte besser damit umgehen als Konkurrent Jodar. Davidovich Fokina spielte seinen Stiefel konzentriert und unspektakul&auml;r zu Ende, holte sich den dritten Satz mit 6:4 und am Ende damit auch den Turniersieg und die 1.000 ATP-Punkte.<BR /><BR />&Uuml;brigens: F&uuml;r Fokina Davidovich geht es im ATP-Ranking ebenfalls weit nach vorne. Ab Montag wird er auf Rang 13 zu finden sein. Direkt hinter Topstar Novak Djokovic und vor Hochkar&auml;tern wie Taylor Fritz oder Tommy Paul, die der in Malaga geborene Spanier durch den Sieg in China &uuml;berholt hat.]]></content:encoded>
   <category>Tennis</category>
   <pubDate>Sun, 18 Oct 2026 13:13:05 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 18 Oct 2026 13:16:18 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Rafael Jodar (r.) gehört zu den Shootingstars schlechthin im Tennis-Zirkus. Im Shanghai-Endspiel musste er seinem Landsmann Alejandro Davidovich Fokina aber den Vortritt lassen. © ANSA / ALEX PLAVEVSKI</media:title>
    <media:credit role="author">ALEX PLAVEVSKI</media:credit>
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  </item>
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   <title>Österreicher schaffen in Shanghai die Sensation</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/tennis/oesterreicher-schaffen-in-shanghai-die-sensation</link>
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   <description>Die österreichischen Davis-Cup-Spieler Lucas Miedler und Neil Oberleitner haben sensationell den Doppelbewerb beim ATP-Masters-1000 in Shanghai gewonnen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Das neu formierte &ouml;sterreichische Tennis-Doppel besiegte am Sonntag im Finale die Paarung Francisco Cabral (POR) und JJ Tracy (USA) nach 1:06 Stunden souver&auml;n mit 6:3,6:4 und feierte den gr&ouml;&szlig;ten Erfolg der Karriere. &bdquo;Wir sind &uuml;berw&auml;ltigt, wir haben heute unglaublich gespielt&ldquo;, sagte Oberleitner im Platz-Interview.<BR /><BR />Miedler/Oberleitner gewannen als erste &Ouml;sterreicher seit Alexander Peya in Madrid 2018 ein ATP-Masters-1000-Turnier im Doppel, in Shanghai wurden die beiden von Peya betreut. Das Duo spielte erst das zweite gemeinsame ATP-Turnier, beim Deb&uuml;t in Tokio war im Viertelfinale das Aus gekommen.<BR /><BR />Die beiden hatten im September im Vorfeld des dann gewonnenen Davis-Cup-L&auml;nderkampfs gegen Belgien ihre Court-Partnerschaft verlautbart. Als Ziel gaben sie aus, sich bis zu den Olympischen Spielen 2028 in Los Angeles unter den besten Teams der Welt etabliert zu haben.]]></content:encoded>
   <category>Tennis</category>
   <pubDate>Sun, 18 Oct 2026 10:53:30 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 18 Oct 2026 10:53:42 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Luca Miedler und Neil Oberleitner haben in Shanghai das Doppelturnier gewonnen. © ANSA / ALEX PLAVEVSKI</media:title>
    <media:credit role="author">ALEX PLAVEVSKI</media:credit>
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   <title>Eine Tschechin erreicht beide Finals in Rovereto</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/tennis/eine-tschechin-erreicht-beide-finals-in-rovereto</link>
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   <description>Der vorletzte Turniertag des WTA-Turniers in Rovereto stand ganz im Zeichen einer tschechischen Teilnehmerin. Dominika Salkova sicherte sich nämlich ein Ticket für beide Endspiele. Unter anderem bekommt sie es mit Bianca Andreescu, US-Open-Siegerin von 2019, zu tun.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Wer Dominika Salkova abschreibt, tut dies offenbar auf eigene Gefahr. Nach ihren hart umk&auml;mpften Dreisatzerfolgen gegen Viktoria Hruncakova und Lea Boskovic bewies die an Nummer sechs gesetzte Tschechin auch im Halbfinale gegen Martyna Kubka ihre Comeback-Qualit&auml;ten. Zun&auml;chst startete ihre polnische Kontrahentin fulminant und sicherte sich den ersten Satz mit 6:1, auch im zweiten Durchgang lag Salkova mit einem Break zur&uuml;ck. Doch sie k&auml;mpfte sich Punkt f&uuml;r Punkt zur&uuml;ck, glich mit 7:5 nach S&auml;tzen aus und behielt im Entscheidungssatz die Oberhand. Nach 2:07 Stunden stand der 1:6, 7:5, 6:3-Erfolg fest. <BR /><BR />&bdquo;Ich habe versucht, ein Spiel nach dem anderen anzugehen, weil Martyna wirklich stark aufgeschlagen hat. Ich hingegen hatte zu Beginn Probleme mit meinem Service, das war der Schl&uuml;ssel im ersten Satz. Im zweiten Satz konnte ich dann vorneweg servieren, das hat mir in Sachen Selbstvertrauen geholfen. Danach habe ich Punkt f&uuml;r Punkt gespielt und versucht, sie irgendwie zu breaken. Im zweiten Durchgang musste ich einige schwierige Momente &uuml;berstehen, ehe ich im dritten Satz die Partie gut unter Kontrolle hatte. Deshalb bin ich &uuml;ber diesen Sieg sehr froh&ldquo;, so die erste Finalistin.<BR /><BR /><h3>
Andreescu l&auml;sst Havlickova keine Chance</h3>Deutlich schneller ging es im zweiten Halbfinale. Bianca Andreescu, am rechten Oberschenkel bandagiert, aber sichtlich fit, setzte sich in rund anderthalb Stunden mit 6:3, 6:1 gegen Lucie Havlickova durch. Die Tschechin, einst Juniorensiegerin bei den French Open im Einzel und im Doppel und nach einer Pause zur&uuml;ck auf der Tour, verf&uuml;gt &uuml;ber beeindruckende Powerschl&auml;ge, ging dabei aber ein paar Risiken zu viel ein. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Bianca Andreescu hatte im Halbfinale keine Probleme. © WTA Rovereto" data-fancybox="inline-341307" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/10/bianca-andreescu-hatte-im-halbfinale-keine-probleme.jpg"><img alt="Bianca Andreescu hatte im Halbfinale keine Probleme. © WTA Rovereto" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/10/bianca-andreescu-hatte-im-halbfinale-keine-probleme.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Bianca Andreescu hatte im Halbfinale keine Probleme. © WTA Rovereto</p>
<BR />Andreescu war in den entscheidenden Momenten zur Stelle: Im ersten Satz gelangen ihr zwei Breaks, w&auml;hrend sie selbst in drei schwierigen Aufschlagspielen insgesamt sechs Breakchancen abwehrte. Im zweiten Durchgang zog die Kanadierin auf 5:0 davon, kurz darauf war der Finaleinzug perfekt. <BR /><BR />&bdquo;Das perfekte Match gibt es nat&uuml;rlich nicht, aber gemessen an meiner Gegnerin habe ich heute mein Bestes gegeben. Sie schl&auml;gt sehr hart, also habe ich versucht, so gut es geht, in den Ballwechseln zu bleiben und ihr m&ouml;glichst viele B&auml;lle zur&uuml;ckzuspielen. Das ist mir gelungen, dar&uuml;ber bin ich sehr froh. Lucie ist eine gro&szlig;artige Spielerin, sie wird eine unglaubliche Karriere haben&ldquo;, sagte Andreescu, die sich in Rovereto sichtlich wohlf&uuml;hlt: &bdquo;Ich bin bereit f&uuml;r morgen, es ist eine Ehre f&uuml;r mich, hier im Finale zu stehen. Die Verbindung zu Rovereto ist gro&szlig;artig: Ich konnte die Stadt wirklich kennenlernen, und die Menschen unterst&uuml;tzen mich auf beste Art und Weise. Das hat einen bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
Doppel: Salkova greift nach dem Double</h3>Auch im Doppel ist Dominika Salkova am Sonntag mit von der Partie, und damit hat die Tschechin die Chance, Rovereto mit zwei Titeln zu verlassen. Gemeinsam mit ihrer Landsfrau Anna Siskova setzte sie sich als Nummer zwei der Setzliste mit 7:5, 6:2 gegen Rutuja Bhosale/Lara Salden durch. Im ersten Satz gingen die Tschechinnen zweimal mit Break in F&uuml;hrung, doch Bhosale/Salden fanden stets eine Antwort.<BR /><BR /> Erst das dritte Break im zw&ouml;lften Spiel brachte endg&uuml;ltig den Satzgewinn, ehe die beiden im zweiten Durchgang die Partie stets im Griff hatten.<BR />Martyna Kubka durfte sich nach ihrer Einzelniederlage immerhin &uuml;ber den Finaleinzug im Doppel freuen. An der Seite von Isabelle Haverlag rang sie die beiden Azzurre Noemi Basiletti und Gaia Maduzzi in einer unterhaltsamen Partie mit 6:4, 5:7, 10-7 nieder. Damit kommt es im Endspiel zum Duell der beiden topgesetzten Paarungen, mit Haverlag und Siskova stehen dabei zwei Top-100-Spielerinnen der Doppel-Weltrangliste auf dem Platz.<BR /><BR /><h3>
Alles angerichtet f&uuml;r den Finaltag</h3>F&uuml;r den gro&szlig;en Final-Sonntag ist alles angerichtet. Um 14 Uhr steigt auf dem Centrale das Einzelfinale zwischen Bianca Andreescu und Dominika Salkova, im Anschluss folgt die Siegerehrung. Danach steht eine rund 30-min&uuml;tige Rollstuhltennis-Exhibition auf dem Programm, ehe nach angemessener Pause das Doppelfinale zwischen den Nummern eins und zwei der Setzliste den Schlusspunkt unter die zweite Ausgabe der RoveretOpen setzt.]]></content:encoded>
   <category>Tennis</category>
   <pubDate>Sat, 17 Oct 2026 22:45:44 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 17 Oct 2026 22:45:58 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Dominika Salkova steht in zwei Finals. © WTA Rovereto</media:title>
   </media:content>
  </item>
  <item>
   <title>Zverev-Aus in Shanghai: Sinner bleibt vorerst die Nummer 1</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/tennis/zverev-aus-shanghai-sinner-bleibt-vorerst-die-nummer-1</link>
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   <description>Alexander Zverev hat am Samstag den Einzug ins Endspiel des Masters-1000-Turniers von Shanghai überraschend verpasst. Damit hat Jannik Sinner seinen Platz auf dem Tennis-Thron bis Ende Oktober sicher.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo/apa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Im Halbfinale unterlag die zuk&uuml;nftige Nummer eins der Welt dem Spanier Alejandro Davidovich Fokina mit 7:5, 4:6, 3:6 und bescherte seinem Kontrahenten das erst zweite Finale auf diesem Niveau. Klar ist damit auch, dass Zverev den in der Weltrangliste f&uuml;hrenden Jannik Sinner Ende Oktober in Wien noch nicht von der Spitze verdr&auml;ngen kann. <BR /><BR />Der Sprung auf den Thron ist Zverev aber in jedem Fall gewiss. Nach dem vorzeitigen Saison-Aus des S&uuml;dtirolers und dem fr&uuml;hen Ausscheiden von Carlos Alcaraz in Shanghai steht bereits fest, dass der Deutsche erstmals in seiner Karriere die Nummer eins der Welt wird, lediglich der Zeitpunkt ist noch offen.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Alejandro Davidovich Fokina steht im Finale. © ANSA / ALEX PLAVEVSKI" data-fancybox="inline-341232" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/10/alejandro-davidovich-fokina-steht-im-finale.jpg"><img alt="Alejandro Davidovich Fokina steht im Finale. © ANSA / ALEX PLAVEVSKI" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/10/alejandro-davidovich-fokina-steht-im-finale.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Alejandro Davidovich Fokina steht im Finale. © ANSA / ALEX PLAVEVSKI</p>
<BR />Gegen Davidovich Fokina fand der 29-J&auml;hrige nach holprigem Start besser ins Spiel und hielt sich auch in schwierigen Situationen mit starken Aufschl&auml;gen. Knapp gewann er den ersten Satz mit 7:5. Im zweiten Durchgang erh&ouml;hte Davidovich Fokina den Druck und erzwang mit variantenreichem Spiel den Entscheidungssatz. Dort geriet Zverev mit 0:3 in R&uuml;ckstand und erholte sich davon nicht mehr. Der Weltranglisten-26. Davidovich Fokina k&ouml;nnte sich damit zum ersten spanischen Sieger von Shanghai machen.<BR /><BR /><h3>
Jodar schl&auml;gt Medvedev </h3>
Im Finale kommt es nun zu einem rein spanischen Duell: Der 20-j&auml;hrige Rafael Jodar schlug Daniil Medvedev klar mit 6:3 und 6:4. In einem von vielen Breaks gepr&auml;gten Match (insgesamt gab es sechs Aufschlagsverluste) war Jodar der solidere Akteur.   <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="So freute sich Rafael Jodar. © APA/afp / HECTOR RETAMAL" data-fancybox="inline-341235" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/10/so-freute-sich-rafael-jodar.jpg"><img alt="So freute sich Rafael Jodar. © APA/afp / HECTOR RETAMAL" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/10/so-freute-sich-rafael-jodar.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">So freute sich Rafael Jodar. © APA/afp / HECTOR RETAMAL</p>
<BR />Er erreichte durch den Sieg nicht nur sein erstes Finale bei einem Masters-1000-Turnier, sondern machte auch einen Schritt Richtung Turin, wo Mitte November die ATP Finals &uuml;ber die B&uuml;hne gehen werden. In der Jahreswertung ist Jodar nun Neunter &ndash; mit einem Sieg im Finale w&uuml;rde er sogar auf Platz f&uuml;nf vorsto&szlig;en.]]></content:encoded>
   <category>Tennis</category>
   <pubDate>Sat, 17 Oct 2026 15:12:02 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 17 Oct 2026 15:17:06 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Alexander Zverev zog den Kürzeren. © APA/afp / HECTOR RETAMAL</media:title>
    <media:credit role="author">HECTOR RETAMAL</media:credit>
   </media:content>
  </item>
  <item>
   <title>Ferrero über Sinner: „Würde verstehen, wenn Leute dagegen wären“</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/tennis/ferrero-ueber-sinner-wuerde-verstehen-wenn-leute-dagegen-waeren</link>
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   <description>Das Jahr 2026 sollte das letzte von Darren Cahill als Trainer von Jannik Sinner werden. Ob die verletzungsbedingte Zwangspause des Sextners daran etwas ändert, ist noch unklar. Juan Carlos Ferrero, der heißeste Kandidat auf die Cahill-Nachfolge, brachte sich jetzt einmal mehr in Stellung.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Sowohl in Spanien als auch in Italien ist es eines der gr&ouml;&szlig;ten Gespr&auml;chsthemen: die M&ouml;glichkeit, dass Juan Carlos Ferrero  k&uuml;nftig  mit Jannik Sinner den gr&ouml;&szlig;ten Konkurrenten seines ehemaligen Sch&uuml;tzlings, Carlos Alcaraz, trainiert. Der siebenfache Grand-Slam-Champion stand seit dem 15. Lebensjahr unter den Fittichen der ehemaligen Nummer 1. Die Zusammenarbeit endete 2025 nach sieben Jahren. <BR /><BR />Erst letzte Woche sagte der Spanier gegen&uuml;ber <i>Punto de Break</i>: &bdquo;Nur weil du Carlos trainiert hast, bedeutet das nicht, dass du nicht auch seinen gr&ouml;&szlig;ten Rivalen trainieren kannst.&ldquo; Jetzt legte der 46-J&auml;hrige gegen&uuml;ber <i>AS</i> noch einmal nach: &bdquo;Jannik ist ein spektakul&auml;rer Spieler. Ich habe gesagt, dass ich es verstehen w&uuml;rde, wenn Leute &ndash; und vor allem Spanier &ndash; dagegen sein w&uuml;rden, wenn es tats&auml;chlich dazu kommen sollte.&ldquo;<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Jannik Sinner könnte mit Juan Carlos Ferrero zusammenarbeiten. © APA/afp / IZHAR KHAN" data-fancybox="inline-341220" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/10/jannik-sinner-koennte-mit-juan-carlos-ferrero-zusammenarbeiten.jpg"><img alt="Jannik Sinner könnte mit Juan Carlos Ferrero zusammenarbeiten. © APA/afp / IZHAR KHAN" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/10/jannik-sinner-koennte-mit-juan-carlos-ferrero-zusammenarbeiten.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Jannik Sinner könnte mit Juan Carlos Ferrero zusammenarbeiten. © APA/afp / IZHAR KHAN</p>
<BR />Die Entscheidung, mit Sinner zusammenzuarbeiten, w&uuml;rde er nicht treffen, um Alcaraz zu schaden. &bdquo;In der Endabrechnung versuche auch ich, mich als Trainer weiterzuentwickeln. Und wenn sich eine solche Chance bieten w&uuml;rde, m&uuml;ssten die Leute das verstehen&ldquo;, f&uuml;hrt Ferrero aus. Abschlie&szlig;end liefert er noch ein Indiz, das die Ger&uuml;chtek&uuml;che zus&auml;tzlich zum Brodeln bringt: &bdquo;Ich w&uuml;rde auf jeden Fall einen bereits gestandenen Spieler trainieren.&ldquo; <BR /><BR /><h3>
Ferrer ein m&ouml;glicher Kandidat </h3>
Neben Ferrero gilt  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/tennis/sinner-trainer-ein-neues-geruecht-schlaegt-hohe-wellen" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Magnus Norman als der wahrscheinlichste Neuzugang</a> im Sinner-Team. Die <i>Gazzetta dello Sport</i> brachte am Samstag jedoch einen weiteren Namen ins Spiel &ndash; jenen von David Ferrer. Zurzeit ist der 44-J&auml;hrige Kapit&auml;n der spanischen Davis-Cup-Mannschaft, wird dieses Amt nach dem Jahresende aber niederlegen. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="David Ferrer könnte die Cahill-Nachfolge antreten. © GETTY IMAGES NORTH AMERICA / MATTHEW STOCKMAN" data-fancybox="inline-341223" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/10/david-ferrer-koennte-die-cahill-nachfolge-antreten.jpg"><img alt="David Ferrer könnte die Cahill-Nachfolge antreten. © GETTY IMAGES NORTH AMERICA / MATTHEW STOCKMAN" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/10/david-ferrer-koennte-die-cahill-nachfolge-antreten.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">David Ferrer könnte die Cahill-Nachfolge antreten. © GETTY IMAGES NORTH AMERICA / MATTHEW STOCKMAN</p>
<BR />In einem k&uuml;rzlich ver&ouml;ffentlichten Interview sprach er von &bdquo;neuen Projekten&ldquo;, die er angehen w&uuml;rde. Die ehemalige Nummer 3 der Welt betreute in der Vergangenheit unter anderem Alexander Zverev.]]></content:encoded>
   <category>Tennis</category>
   <pubDate>Sat, 17 Oct 2026 14:04:36 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 17 Oct 2026 14:05:05 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Juan Carlos Ferrero spricht über Jannik Sinner. © GETTY IMAGES NORTH AMERICA / MATTHEW STOCKMAN</media:title>
    <media:credit role="author">MATTHEW STOCKMAN</media:credit>
   </media:content>
  </item>
  <item>
   <title>Kuriose Sinner-Theorie sorgt für Aufsehen</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/tennis/kuriose-sinner-theorie-sorgt-fuer-aufsehen</link>
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   <description>Ein ehemaliger Grand-Slam-Sieger hat in Bezug auf Jannik Sinner eine interessante wie kuriose Theorie aufgestellt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Auch wenn seine Saison seit einigen Tagen offiziell beendet ist, wird &uuml;ber Jannik Sinner weiter viel gesprochen &ndash; und spekuliert. Die Nummer 1 der Tenniswelt bewegt die Massen, nicht nur in Italien, sondern rund um den Planeten. Und so hat nun der ehemalige Star-Spieler Andy Roddick seine ganz eigene Theorie aufgestellt.<BR /><BR />&bdquo;Bei Sinner geht es nicht mehr darum, wie gut er auf dem Platz ist, sondern wie viele Grand-Slam-Titel er bis zum Ende seiner Karriere gewinnen wird. 12? 15? Wird er es wie die Big 3 auf 20 schaffen? Um diese Frage zu beantworten, muss sein K&ouml;rper noch sehr lange durchhalten. Und bei Jannik, wie auch bei Carlos Alcaraz, hat man heuer gesehen, dass es seinen Preis hat, drei, vier Jahre konstant auf diesem Niveau zu spielen&ldquo;, erkl&auml;rt Roddick in seinem Podcast <i>Served.</i><BR /><BR /><h3>
Pause, um andere Probleme zu  kurieren?</h3>Der US-Open-Sieger von 2003 glaubt deshalb, dass hinter dieser Pause mehr steckt. &bdquo;Angenommen, Sinner war nach Wimbledon k&ouml;rperlich nicht zu 100 Prozent fit, da k&ouml;nnte es durchaus Sinn machen, dass er beschlossen hat, bis zum Jahresende eine Pause einzulegen, um nicht nur das Knieproblem zu beheben, sondern diese Zeit auch optimal zu nutzen, um andere k&ouml;rperliche Probleme zu l&ouml;sen. Zwei Fliegen mit einer Klappe, sozusagen&ldquo;, erkl&auml;rt Roddick. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Andy Roddick glaubt, dass mehr dahinter steckt. © GETTY IMAGES NORTH AMERICA / ELSA" data-fancybox="inline-341172" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/10/andy-roddick-glaubt-dass-mehr-dahinter-steckt.jpg"><img alt="Andy Roddick glaubt, dass mehr dahinter steckt. © GETTY IMAGES NORTH AMERICA / ELSA" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/10/andy-roddick-glaubt-dass-mehr-dahinter-steckt.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Andy Roddick glaubt, dass mehr dahinter steckt. © GETTY IMAGES NORTH AMERICA / ELSA</p>
<BR />&bdquo;Vorausgeschickt, dass ich nichts wei&szlig;, aber wenn ich an seiner Stelle w&auml;re, w&uuml;rde ich das als einen mehr als logischen Gedanken betrachten. Anstatt sich zu beeilen, auf den Platz zur&uuml;ckzukehren, warum nicht alles gr&uuml;ndlich pr&uuml;fen?&ldquo;, fragt sich der US-Amerikaner. <BR /><BR />Ein interessanter und kurioser Gedanke, der f&uuml;r Aufsehen sorgt. Offiziell fehlt Sinner jedoch, weil seine Entz&uuml;ndung im Knie noch nicht ausgeheilt ist. Allerdings h&auml;lt sich der Superstar mit Informationen &uuml;ber seinen Gesundheitszustand zur&uuml;ck, weshalb immer wieder Spekulationen aufkommen.]]></content:encoded>
   <category>Tennis</category>
   <pubDate>Sat, 17 Oct 2026 07:30:00 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 17 Oct 2026 08:51:37 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Superstar Jannik Sinner fehlt verletzungsbedingt. © ANSA / ADAM VAUGHAN</media:title>
    <media:credit role="author">ADAM VAUGHAN</media:credit>
   </media:content>
  </item>
  <item>
   <title>In Rovereto: Andreescu ist nicht zu stoppen</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/tennis/in-rovereto-andreescu-ist-nicht-zu-stoppen</link>
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   <description>Bianca Andreescu, die US-Open-Siegerin von 2019, bezwang beim WTA-125-Turier in Rovereto nach ihrem Marathon vom Vortag auch die Vorjahresfinalistin Lucrezia Stefanini. Nun steht sie im Halbfinale.</description>
   <author>info@sportnews.bz (det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Nach ihrem kr&auml;ftezehrenden Dreisatzsieg gegen die topgesetzte Antonia Ruzic war es f&uuml;r Bianca Andreescu in der Evening Session erneut Zeit f&uuml;r ein Topspiel. Diesmal wartete mit Lucrezia Stefanini die Vorjahresfinalistin und Nummer f&uuml;nf der Setzliste. Von M&uuml;digkeit war bei der Kanadierin jedoch wenig zu sp&uuml;ren. Mit einem Break gleich im ersten Game und einem weiteren zum 4:1 stellte sie fr&uuml;h die Weichen, &uuml;berstand zwei enge Aufschlagspiele und holte sich den ersten Satz mit 6:2. Auch im zweiten Durchgang schlug Andreescu fr&uuml;h zu und transportierte ihr Break zum 2:1 bis zum 4:3. Erst mit ihrer insgesamt achten Breakchance gelang Stefanini der Service-Durchbruch 4:4.<BR /><BR /> Nachdem beide Spielerinnen ihren Aufschlag mit etwas M&uuml;he zum 5:5 durchgebracht hatten, nahm die Kanadierin der Italienerin erneut den Service ab und verwandelte nach 1:57h ihren dritten Matchball zum 6:2, 7:5. Nach ihrem Traumjahr 2019, in dem sie in Indian Wells, Toronto und bei den US Open triumphierte (dort im Endspiel gegen Serena Williams) sowie bis auf Rang vier der Weltrangliste kletterte, wurde Andreescu immer wieder von Verletzungen ausgebremst. Ihren Biss hat &bdquo;Bibi&ldquo; aber nie verloren, wie sie in Rovereto eindrucksvoll unter Beweis stellt, wo sie die N&auml;he der Fans genie&szlig;t und mit ihrem offenen Wesen alle begeistert. Im Halbfinale trifft sie auf Lucie Havlickova.<BR /><BR /><h3>
Halbfinale ist komplett</h3>Den Auftakt auf dem Centre Court machte Martyna Kubka, die beim Stand von 7:5, 4:2 von der Aufgabe der Tschechin Gabriela Knutson profitierte. &bdquo;Es ist mein erstes Halbfinale auf WTA 125-Ebene, dar&uuml;ber freue ich mich sehr. Ich f&uuml;hle mich hier rundum wohl, die Bedingungen liegen mir. Nat&uuml;rlich tut es mir sehr leid f&uuml;r Gabi, dass sie aufgeben musste. Trotzdem war es f&uuml;r mich ein tolles Match von uns beiden, und ich hoffe, dass es ihr bald besser geht. F&uuml;r das Halbfinale morgen versuche ich, keine Erwartungen zu haben. Ich m&ouml;chte einfach meine Zeit hier genie&szlig;en und mein bestes Tennis spielen&ldquo;, zeigte sich die Polin nach dem Match gelassen.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Bianca Andreescu ist die große Attraktion in Rovereto." data-fancybox="inline-341145" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/10/bianca-andreescu-ist-die-grosse-attraktion-in-rovereto.jpg"><img alt="Bianca Andreescu ist die große Attraktion in Rovereto." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/10/bianca-andreescu-ist-die-grosse-attraktion-in-rovereto.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Bianca Andreescu ist die große Attraktion in Rovereto.</p>
<BR /> Die an Nummer sechs gesetzte Dominika Salkova beendete indes den m&auml;rchenhaften Lauf der kroatischen Qualifikantin Lea Boskovic, die zuvor unter anderem Titelverteidigerin Oksana Selekhmeteva ausgeschaltet hatte. Nach 2:03h setzte sich die Tschechin mit 6:3, 2:6, 6:3 durch. Ihre Landsfrau Lucie Havlickova entzauberte die Schweizerin Jil Teichmann mit ihrer bemerkenswerten Schlagkraft und zog mit einem 6:2, 6:4 in die Runde der letzten Vier ein.<BR /><BR /><h3>
&Uuml;berraschungen im Doppel</h3>F&uuml;r die gr&ouml;&szlig;te &Uuml;berraschung im Doppel sorgten Noemi Basiletti und Gaia Maduzzi. Die beiden Italienerinnen bezwangen das an Nummer drei gesetzte US-Duo Catherine Harrison/Dalayna Hewitt nach verlorenem ersten Satz mit 4:6, 6:1, 10-6. Die &uuml;brigen Gesetzten wurden ihrer Rolle gerecht: Rutuja Bhosale und Lara Salden &ndash; an Nummer 4 gef&uuml;hrt &ndash; setzten sich mit 6:4, 6:4 gegen Jaeda Daniel/Anita Wagner durch, w&auml;hrend das tschechische Duo Dominika Salkova/Anna Siskova (Nummer 2 des Seeding) Kristina Novak und Ivana Sebestova beim 6:2, 6:0 kaum eine Chance lie&szlig;. Pures Spektakel bot der Turniereinstieg der topgesetzten Isabelle Haverlag und Martyna Kubka: Gegen Zongyu Li/Peangtarn Plipuech wehrten sie im Tiebreak des ersten Satzes einen Satzball ab und im schier endlosen Match-Tiebreak gar zwei Matchb&auml;lle, ehe sie sich dann doch mit 7:6(6), 3:6, 15-13 durchsetzten.<BR /><BR /><h3>
Das Programm am Samstag</h3>Am Samstag stehen auf dem Centrale ab 13 Uhr die Halbfinals im Einzel und im Doppel auf dem Programm. Zun&auml;chst trifft Martyna Kubka auf Dominika Salkova, ehe nicht vor 15 Uhr Bianca Andreescu und Lucie Havlickova um den zweiten Platz im Endspiel k&auml;mpfen. Im Anschluss geht Kubka im Doppel an der Seite von Haverlag gegen das &Uuml;berraschungsduo Basiletti/Maduzzi gleich ein zweites Mal auf den Court (nicht vor 16:30 Uhr), Salkova wird dann zum Abschluss mit Siskova gegen Bhosale/Salden ebenfalls ihr zweites Halbfinale des Tages bestreiten.]]></content:encoded>
   <category>Tennis</category>
   <pubDate>Fri, 16 Oct 2026 23:08:52 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 16 Oct 2026 23:09:02 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Bianca Andreescu sorgt für Furore.</media:title>
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  </item>
  <item>
   <title>Medvedev siegt weiter – und kommt Turin ein Stückchen näher</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/tennis/medvedev-siegt-weiter-und-kommt-turin-ein-stueckchen-naeher</link>
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   <description>Daniil Medvedev befindet sich in Asien weiterhin in Topform: Beim Masters-1000-Turnier von Shanghai erreichte der Russe am Freitag das Halbfinale.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Zw&ouml;lf Partien hat Daniil Medvedev auf der Asien-Tournee bisher absolviert und elf davon gewonnen. Die einzige Niederlage kassierte der 30-J&auml;hrige beim ATP-500-Turnier von Peking, als er gegen Novak Djokovic aufgrund eines ins Publikum gedroschenen Balls disqualifiziert wurde. Den n&auml;chsten Sieg feierte er am Freitag gegen Tommy Paul (ATP 17) &ndash; 6:3, 1:6, 6:3 hie&szlig; es am Ende. <BR /><BR />Der erste Satz war trotz des klaren Resultats eng, schlie&szlig;lich musste der Moskauer ganze sieben Breakb&auml;lle abwehren. Das gelang ihm mit Erfolg, w&auml;hrend er seinem Kontrahenten zweimal den Aufschlag abnahm.  <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Tommy Paul musste sich geschlagen geben. © APA/afp / HECTOR RETAMAL" data-fancybox="inline-341103" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/10/tommy-paul-musste-sich-geschlagen-geben.jpg"><img alt="Tommy Paul musste sich geschlagen geben. © APA/afp / HECTOR RETAMAL" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/10/tommy-paul-musste-sich-geschlagen-geben.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Tommy Paul musste sich geschlagen geben. © APA/afp / HECTOR RETAMAL</p>
<BR />Im zweiten Abschnitt &uuml;bernahm hingegen Paul das Zepter und t&uuml;tete den Satz nach drei Breaks zu seinen Gunsten ein. Medvedev berappelte sich jedoch, erarbeitete sich im dritten Durchgang fr&uuml;h einen entscheidenden Vorteil und gab diesen nicht mehr aus der Hand. Durch den Sieg arbeitete er sich in der Jahreswertung auf Platz sechs vor. <BR /><BR /><h3>
Zverev schon im Halbfinale </h3>
In der Vorschlussrunde trifft Medvedev jetzt auf den Spanier Rafael Jodar (ATP 13), der den Norweger Casper Ruud (ATP 24) in rund zweieinhalb Stunden mit 4:6, 6:4 und 6:3 niederrang. Im anderen Halbfinale duellieren sich Alexander Zverev (ATP 2) und Alejandro Davidovich Fokina (ATP 26) aus Spanien.]]></content:encoded>
   <category>Tennis</category>
   <pubDate>Fri, 16 Oct 2026 20:13:36 +0200</pubDate>
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    <media:title>Daniil Medvedev steht im Halbfinale. © ANSA / ALEX PLAVEVSKI</media:title>
    <media:credit role="author">ALEX PLAVEVSKI</media:credit>
   </media:content>
  </item>
  <item>
   <title>„Habt Respekt vor ihm“: Boris Becker platzt der Kragen</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/tennis/habt-respekt-vor-ihm-boris-becker-platzt-der-kragen</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/tennis/habt-respekt-vor-ihm-boris-becker-platzt-der-kragen</guid>
   <description>Boris Becker ist ein Mann der klaren Worte. Eine Sache in der Thematik um Alexander Zverev treibt die Tennis-Legende zur Weißglut.</description>
   <author>info@sportnews.bz (det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Alexander Zverev steigt in K&uuml;rze in einen elit&auml;ren Kreis auf. Der Hamburger wird in den n&auml;chsten Wochen n&auml;mlich die Nummer 1 der Tennis-Welt. Weil der aktuelle Weltranglisten-Erste Jannik Sinner die Saison bereits verletzungsbedingt beenden musste, wird ihn Zverev abl&ouml;sen und sich einen Traum erf&uuml;llen.<BR /><BR />Allerdings gibt es um Alexander Zverev immer wieder St&ouml;rger&auml;usche. Denn: Viele Kritiker sagen, dass der Deutsche nur die Nummer 1 geworden ist, weil sowohl Carlos Alcaraz als auch Sinner in dieser Saison monatelang verletzt waren. Auch bei seinen ersten beiden Grand-Slam-Siegen in Paris und New York traf Zverev nie auf die beiden Superstars.<BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto with-image">
        „Es ist nicht seine Schuld, wenn die anderen verletzt oder schon ausgeschieden sind.“
        <span>Boris Becker</span>
    </div>
        <div class="quote-image uk-cover-container">
        <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/158x158/img/2026/10/afp-343e488.jpg" data-uk-cover="" class="uk-cover" style="height: 130px;">
    </div>
    </blockquote><BR />Diese Kritik bringt Boris Becker auf die Palme. &bdquo;Das ist totaler Schwachsinn&ldquo;, haute der sechsfache Grand-Slam-Sieger im Podcast mit Andrea Petkovic auf den Tisch. &bdquo;Du kannst nur die Spieler schlagen, gegen die du auf dem Feld antrittst. Es ist nicht seine Schuld, wenn die anderen verletzt oder schon ausgeschieden sind&ldquo;, so Becker.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Alexander Zverev wird die neue Nummer 1. © ANSA / ALEX PLAVEVSKI" data-fancybox="inline-341091" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/10/alexander-zverev-wird-die-neue-nummer-1.jpg"><img alt="Alexander Zverev wird die neue Nummer 1. © ANSA / ALEX PLAVEVSKI" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/10/alexander-zverev-wird-die-neue-nummer-1.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Alexander Zverev wird die neue Nummer 1. © ANSA / ALEX PLAVEVSKI</p>
<BR />Der 58-J&auml;hrige spricht mit den Fakten Klartext: &bdquo;Zverev hat heuer zwei Grand Slams gewonnen, in Wimbledon stand er im Finale (Niederlage gegen Sinner, Anm. d. Red.) und er war bei den Australian Open gegen Alcaraz ein Aufschlagspiel vom Finale entfernt. Die Leute m&uuml;ssen endlich den Respekt vor ihm haben, den er sich verdient.&ldquo;]]></content:encoded>
   <category>Tennis</category>
   <pubDate>Fri, 16 Oct 2026 17:56:01 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 16 Oct 2026 18:11:54 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Boris Becker haute auf den Tisch. © AFP / JULIEN DE ROSA</media:title>
    <media:credit role="author">JULIEN DE ROSA</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Zweimal gegen Palermo: Rungg kämpft um wichtige Punkte</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/tennis/zweimal-gegen-palermo-rungg-kaempft-um-wichtige-punkte</link>
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   <description>Doppeltes Duell mit Sizilien: Während die Herren des TC Rungg Südtirol Yogurteria am Sonntag auf heimischer Anlage (Spielbeginn 9 Uhr) den nächsten Schritt in Richtung Klassenerhalt machen wollen, müssen die Damen des TC Rungg Südtirol Kiku auswärts beim CT Palermo antreten.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Bei den Herren k&ouml;nnte der ehemalige Weltranglisten-47. Marc-Andrea H&uuml;sler sein Deb&uuml;t feiern. Auf die Damen k&ouml;nnte die fr&uuml;here French-Open-Halbfinalistin Martina Trevisan warten. Zweimal Rungg gegen Palermo, zweimal geht es um wichtige Punkte im Kampf um den Verbleib in der h&ouml;chsten italienischen Tennisliga. Am dritten Spieltag der Serie A1 kommt es am Sonntag (18. Oktober) zu einem ungew&ouml;hnlichen Doppelduell zwischen S&uuml;dtirol und Sizilien. W&auml;hrend die Herren ab 9 Uhr den CT Palermo empfangen, treten die Damen zeitgleich auf Sizilien an. Die Ausgangslage ist unterschiedlich, die Bedeutung der Begegnungen jedoch gleicherma&szlig;en gro&szlig;. <BR /><BR />Runggs Herren haben nach dem &uuml;berzeugenden 5:1-Heimsieg gegen Zavaglia Blut geleckt und k&ouml;nnten mit einem weiteren Erfolg einen gro&szlig;en Schritt in Richtung direkter Klassenerhalt machen. Die Damen wollen nach zwei Unentschieden zum Auftakt auch im dritten Saisonspiel ungeschlagen bleiben. Beide Mannschaften bekommen es allerdings mit hochkar&auml;tig besetzten Gegnern zu tun. <BR /><BR /><h3>
Herren: Mit breiter Brust gegen die Sizilianer</h3>Der erste Grundstein f&uuml;r den Klassenerhalt ist gelegt. Mit dem &uuml;berzeugenden 5:1 gegen den CT Zavaglia aus Ravenna haben die Rungger Herren am vergangenen Sonntag die richtige Antwort auf die 1:5-Auftaktniederlage in Santa Margherita Ligure gegeben. Nun soll auf heimischer Anlage der n&auml;chste Erfolg folgen. Ein Sieg gegen Palermo w&auml;re von enormer Bedeutung, schlie&szlig;lich w&uuml;rde bereits der zweite Platz in der Vierergruppe den direkten Verbleib in der Serie A1 garantieren. Der Umweg &uuml;ber die Play-outs bliebe den S&uuml;dtirolern damit erspart.<BR /><BR />Allerdings reist mit dem CT Palermo ein Gegner an, der &uuml;ber ein beachtliches Spieleraufgebot verf&uuml;gt. Mit dem Franzosen Dan Added, Gabriele Piraino, Luca Giusto, Luca Potenza und dem erfahrenen Argentinier Marco Trungelliti stehen gleich mehrere international erprobte Spieler zur Verf&uuml;gung. Besonders Trungelliti bringt reichlich Erfahrung von der ATP-Tour mit. Der Argentinier stand bei allen vier Grand-Slam-Turnieren im Hauptfeld und geh&ouml;rte bereits zu den besten 120 Spielern der Welt. Die Rungger erwartet somit eine anspruchsvolle Aufgabe.<BR /><BR /><h3>
Feiert H&uuml;sler sein Deb&uuml;t f&uuml;r Rungg?</h3>Allerdings k&ouml;nnte auch Rungg am Sonntag einen prominenten Namen aus dem Hut zaubern. Mit Marc-Andrea H&uuml;sler steht ein ehemaliger Top-50-Spieler vor seinem ersten Einsatz f&uuml;r die S&uuml;dtiroler. Der 30-j&auml;hrige Schweizer hat zwar seinen R&uuml;cktritt vom professionellen Tennissport bekanntgegeben, befindet sich aber weiterhin in ausgezeichneter Form.<BR />Der 1,96 Meter gro&szlig;e Linksh&auml;nder erreichte im Februar 2023 mit Platz 47 seine beste Position in der ATP-Weltrangliste. Seinen gr&ouml;&szlig;ten Erfolg feierte er 2022 beim ATP-250-Turnier in Sofia, wo er sich &uuml;berraschend den Titel sicherte. H&uuml;sler geh&ouml;rte zudem mehrere Jahre der Schweizer Davis-Cup-Mannschaft an. Sein gro&szlig;es Vorbild war stets Roger Federer.<BR /><BR />Der Schweizer, den seine Freunde &bdquo;Mac&ldquo; nennen, ist auch abseits des Tennisplatzes eine interessante Pers&ouml;nlichkeit. Er spricht vier Sprachen, interessiert sich f&uuml;r Architektur und h&auml;tte sich auch eine Karriere als Pilot vorstellen k&ouml;nnen. Eine besondere Schw&auml;che hat der Tierliebhaber f&uuml;r Katzen. Einst verriet er, dass er sogar Katzenfutter in seiner Tennistasche mitf&uuml;hre, um streunende Vierbeiner versorgen zu k&ouml;nnen. Seine Davis-Cup-Kollegen h&auml;tten ihn daf&uuml;r geh&ouml;rig aufgezogen.<BR /><BR />Ob H&uuml;sler am Sonntag tats&auml;chlich erstmals f&uuml;r Rungg zum Schl&auml;ger greift, wird sich kurzfristig entscheiden. F&uuml;r die Mannschaft von Trainer Manuel Gasbarri w&auml;re der ehemalige Weltklassespieler jedenfalls eine enorme Verst&auml;rkung. Auch Alexander Weis k&ouml;nnte diesmal zur Verf&uuml;gung stehen. Der S&uuml;dtiroler ist derzeit erneut beim ITF-Turnier in Santa Margherita di Pula im Einsatz. Selbst wenn er auf Sardinien wieder das Endspiel erreichen sollte, w&auml;re ein Einsatz am Sonntag m&ouml;glich, da das Finale bereits am Samstag ausgetragen wird. Damit h&auml;tte Gasbarri eine weitere wichtige Option f&uuml;r die Einzelpartien.<BR /><BR />Nach dem &uuml;berzeugenden Auftritt gegen Zavaglia ist das Selbstvertrauen bei den Runggern jedenfalls zur&uuml;ck. Mit einem weiteren Heimsieg k&ouml;nnten sie ihre Ausgangsposition im Kampf um den Klassenerhalt erheblich verbessern. Die Begegnung beginnt bereits um 9 Uhr und damit eine Stunde fr&uuml;her als gew&ouml;hnlich.<BR /><BR /><h3>
Damen: Auf Sand gegen Trevisan und Co.</h3>W&auml;hrend die Herren den Heimvorteil genie&szlig;en, wartet auf die Damen des TC Rungg S&uuml;dtirol Kiku die n&auml;chste schwierige Aufgabe in der Fremde. Nach zwei Unentschieden zum Saisonauftakt wollen die S&uuml;dtirolerinnen auch beim CT Palermo punkten. Die Bedingungen unterscheiden sich allerdings deutlich von jenen der bisherigen Begegnungen: Gespielt wird im Freien auf Sand.<BR /><BR />Die Sizilianerinnen verf&uuml;gen &uuml;ber einen hochkar&auml;tigen Kader. Prominentester Name ist Martina Trevisan. Die 32-j&auml;hrige Italienerin stand im Juni 2022 sensationell im Halbfinale der French Open in Paris und erreichte im Mai 2023 mit Platz 18 ihre beste Weltranglistenposition. Aktuell wird die Linksh&auml;nderin auf Rang 325 gef&uuml;hrt. Besonders auf Sand ist Trevisan eine &auml;u&szlig;erst unangenehme Gegnerin.<BR /><BR />Neben ihr stehen mit der Niederl&auml;nderin Lian Tran, Angelica Raggi und Giorgia Pedone weitere starke Spielerinnen zur Verf&uuml;gung. Pedone z&auml;hlt als Eigenbauspielerin zum Aufgebot der Gastgeberinnen.<BR />Bei Rungg ist Verena Meliss als Eigenbauspielerin vorgesehen. Hinter ihrer k&ouml;rperlichen Verfassung steht allerdings weiterhin ein Fragezeichen. Die 29-j&auml;hrige S&uuml;dtirolerin k&auml;mpft seit einiger Zeit mit Problemen am Schlagarm, die sie auch in den bisherigen Begegnungen beeintr&auml;chtigt haben.<BR /><BR />Nach den beiden Unentschieden zum Auftakt w&auml;re ein weiterer Punktgewinn auf Sizilien ein wertvolles Ergebnis. Klar ist jedenfalls: F&uuml;r beide Rungger Mannschaften steht am Sonntag im Kampf um den Klassenerhalt einiges auf dem Spiel.]]></content:encoded>
   <category>Tennis</category>
   <pubDate>Fri, 16 Oct 2026 10:31:08 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 16 Oct 2026 10:31:23 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Verena Meliss vom TC Rungg. © Plopp</media:title>
    <media:credit role="author">Plopp</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Rovereto: Andreescu gewinnt 204-Minuten-Thriller</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/tennis/rovereto-andreescu-gewinnt-204-minuten-thriller</link>
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   <description>Was sich seit der Auslosung angekündigt hatte, löste der fünfte Turniertag der „RoveretOpen – Città della Pace“ (WTA 125) in vollem Umfang ein. Das Achtelfinale zwischen der topgesetzten Antonia Ruzic und Grand Slam-Siegerin Bianca Andreescu entwickelte sich im ausverkauften PalaBaldresca zu einem Tennisabend, der noch lange in Erinnerung bleiben dürfte.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Mit der Niederlage der Kroatin sind die vier topgesetzten Spielerinnen des Turniers nun allesamt ausgeschieden, von den Top 8 stehen lediglich Lucrezia Stefanini und Dominika Salkova im Viertelfinale.<BR /><BR />Ruzic erwischte den besseren Start und breakte gleich zum 2:0, doch Andreescu antwortete postwendend. Mit einem zweiten Break zum 3:1 zog die Kroatin erneut davon und lag bereits mit 5:2 vorne, ehe die Kanadierin eine beeindruckende Serie von f&uuml;nf Spielen in Folge hinlegte und den ersten Satz nach 56 Minuten mit 7:5 an sich riss. Auch im zweiten Durchgang schlug zun&auml;chst die Nummer eins des Turniers zu, Andreescu verk&uuml;rzte sofort auf 2:3. In einem langen, umk&auml;mpften Spiel sicherte sich Ruzic dann aber erneut einen 5:3-Vorsprung und brachte den Set diesmal mit 6:3 ins Ziel. Im Entscheidungssatz spitzte sich das Geschehen endg&uuml;ltig zu.  <BR /><BR />Ruzic glich ein fr&uuml;hes Break der Kanadierin wieder aus. Andreescu, sichtlich angeschlagen, aber von den Sprechch&ouml;ren der Zuschauer getragen, wehrte beim Stand von 3:3 bei eigenem Aufschlag zwei Breakb&auml;lle ab, nahm Ruzic anschlie&szlig;end den Aufschlag zum 5:3 ab und servierte zum Matchgewinn. Zwei Matchb&auml;lle blieben jedoch ungenutzt, und die Kroatin kam mit dem Rebreak zur&uuml;ck. Beim Stand von 5:5 dann Drama pur: Bei Einstand plagten Andreescu Kr&auml;mpfe, die zu einer kurzen Spiel-Unterbrechung f&uuml;hrten, doch die ehemalige Nummer 4 der Welt biss auf die Z&auml;hne und brachte ihr Aufschlagspiel zum 6:5 durch. Im zw&ouml;lften Game sa&szlig; schlie&szlig;lich der dritte Matchball zum 7:5, 3:6, 7:5. Ein Fight, der das Publikum in Rovereto von den Sitzen riss.<BR /><BR />In den weiteren Achtelfinalpartien best&auml;tigte Martyna Kubka ihr gutes Gesp&uuml;r f&uuml;r die schnellen Hallen-Hartpl&auml;tze und setzte sich gegen die Serbin Teodora Kostovic mit 6:3, 6:4 durch. Im Duell der Qualifikantinnen zog die Kroatin Lea Boskovic in die Runde der letzten Acht ein, nachdem die Niederl&auml;nderin Anouk Koevermans beim Stand von 1:4 im ersten Satz aufgeben musste. Die an Nummer sechs gesetzte Tschechin Dominika Salkova drehte ihr Match gegen die Slowakin Viktoria Hruncakova nach verlorenem Startsatz noch zum 2:6, 6:4, 6:3. &bdquo;Am Anfang wusste ich gar nicht, wie mir geschah: Viktoria hat unglaubliches Tennis gespielt, die Winner sind nur so auf meiner Seite eingeschlagen. Im zweiten Satz wollte ich vor allem gut vorlegen, um einen Fu&szlig; in die T&uuml;r zu bekommen. Das ist mir gelungen, ebenso wie das sp&auml;te Break zum Satzausgleich. Im dritten Satz konnte ich dann ein paar wirklich umk&auml;mpfte Spiele f&uuml;r mich entscheiden. Ich bin sehr froh &uuml;ber diesen Sieg&ldquo;, so Salkova, die im Viertelfinale auf Boskovic trifft. Die weiteren Paarungen lauten Knutson gegen Kubka, Havlickova gegen Teichmann sowie Andreescu gegen Stefanini.<BR /><BR /><h3>
Im Doppel Endstation f&uuml;r die S&uuml;dtirolerinnen</h3>Im Doppel setzte sich das an Nummer vier gesetzte Duo Rutuja Bhosale/Lara Salden mit 6:4, 7:5 gegen Mariana Drazic und Marie Mattel durch. F&uuml;r die beiden S&uuml;dtirolerinnen war im Achtelfinale hingegen Schluss: Lisa Peer unterlag an der Seite der Slowenin Alja Senica dem US-amerikanisch-bosnischen Duo Jaeda Daniel/Anita Wagner mit 0:6, 1:6. Die Gr&ouml;dnerin Laura Mair und TC Rungg-Spielerin Camilla Zanolini mussten sich der Chinesin Zongyu Li und der Thail&auml;nderin Peangtarn Plipuech mit 2:6, 6:7(3) geschlagen geben. Im zweiten Satz machten die beiden gleich dreimal einen Breakr&uuml;ckstand wett, die erneute Aufholjagd im Tiebreak nach einem 0-5-R&uuml;ckstand kam jedoch zu sp&auml;t.<BR /><BR /><h3>
Die Viertelfinals am Freitag</h3>Am sechsten Turniertag werden im Einzel und im Doppel die Viertelfinals ausgetragen. Auf dem Centrale er&ouml;ffnen ab 12:30 Uhr Gabriela Knutson und Martyna Kubka das Singles-Programm, ehe Dominika Salkova auf Qualifikantin Lea Boskovic trifft. Nicht vor 18 Uhr duellieren sich Lucie Havlickova und Jil Teichmann. Den Abschluss bildet nicht vor 19:30 Uhr das Aufeinandertreffen zwischen Bianca Andreescu und Vorjahresfinalistin Lucrezia Stefanini. Auf Court 1 steigen die vier Doppel-Viertelfinals, u.a. mit den Italienerinnen Noemi Basiletti und Gaia Maduzzi, welche das an Nummer 3 gesetzte US-Duo Catherine Harrison/Dalayna Hewitt fordern. Zudem steigen die topgesetzten Isabelle Haverlag und Martyna Kubka ins Turnier ein.<BR /><BR /><BR /><h3>
ERGEBNISSE ROVERETOPEN</h3>EINZEL, ACHTELFINALE | DO 15/10/2026<BR />Teodora Kostovic (SRB) &ndash; Martyna Kubka (POL) 3:6, 4:6<BR />(6) Dominika Salkova (CZE) &ndash; Viktoria Hruncakova (SVK) 2:6, 6:4, 6:3<BR />[Q] Anouk Koevermans (NED) &ndash; [Q] Lea Boskovic (CRO) 1:4, Aufgabe Koevermans<BR />(1) Antonia Ruzic (CRO) &ndash; Bianca Andreescu (CAN) 5:7, 6:3, 5:7<BR /><BR />DOPPEL, ACHTELFINALE | DO 15/10/2026<BR />M. Drazic (CRO)/M. Mattel (FRA) &ndash; (4) R. Bhosale (IND)/L. Salden (BEL) 4:6, 5:7<BR />L. Peer (TC Comune BZ/ITA)/A. Senica (SLO) &ndash; J. Daniel (USA)/A. Wagner (BIH) 0:6, 1:6<BR />L. Mair (TC Gherdeina/ITA)/C. Zanolini (Rungg/ITA) &ndash; Z. Li (CHN)/P. Plipuech (THA) 2:6, 6:7(3)]]></content:encoded>
   <category>Tennis</category>
   <pubDate>Fri, 16 Oct 2026 09:12:53 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 16 Oct 2026 09:13:09 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Bianca Andreescu (rechts) setzte sich in Rovereto gegen Antonia Ruzic durch. © Plopp</media:title>
    <media:credit role="author">Plopp</media:credit>
   </media:content>
  </item>
  <item>
   <title>Eine Absage macht's möglich: Alcaraz überrascht Wien</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/tennis/eine-absage-machts-moeglich-alcaraz-ueberrascht-wien</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/tennis/eine-absage-machts-moeglich-alcaraz-ueberrascht-wien</guid>
   <description>Die Veranstalter der Erste Bank Open melden einen Coup in (fast) letzter Minute: Carlos Alcaraz, die aktuelle Nummer 3 der Tennis-Weltrangliste, kommt nach Wien!</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa/fop)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der Spanier hat am Donnerstag f&uuml;r das mit 2,787 Mio. Euro dotierte ATP-500-Turnier in der Stadthalle zugesagt. Der 23-J&auml;hrige schl&auml;gt zum insgesamt zweiten Mal nach 2021 in Wien auf und wird hinter Alexander Zverev als Nummer zwei gesetzt sein. <BR /><BR />M&ouml;glich wurde dies auch durch die Verlegung des Einladungsturniers &bdquo;Six Kings Slam&ldquo;. Nach der Verschiebung reagierte Turnierdirektor Herwig Straka schnell und kontaktierte das Management des Spaniers. <BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto with-image">
        „Carlos hat ohne großes Zögern zugesagt“
        <span>Turnierdirektor Herwig Straka</span>
    </div>
        <div class="quote-image uk-cover-container">
        <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/158x158/img/2026/10/22730394789253508-bld-hires.jpg" data-uk-cover="" class="uk-cover" style="height: 130px;">
    </div>
    </blockquote><BR />&bdquo;Dann ist alles sehr rasch gegangen und Carlos hat ohne gro&szlig;es Z&ouml;gern f&uuml;r Wien zugesagt. Er z&auml;hlt zu den schillerndsten Spielern und Pers&ouml;nlichkeiten auf der ATP-Tour und zieht weltweit eine riesige Fangemeinde in seinen Bann. Dass Spieler wie Alexander Zverev, Jannik Sinner, der bekanntlich die laufende Saison leider schon beenden musste, und jetzt Carlos Alcaraz nach Wien kommen, ist nicht selbstverst&auml;ndlich und eine gro&szlig;e Auszeichnung f&uuml;r das Turnier&ldquo;, betont Straka. <BR /><BR /><h3>
Sinner sorgt f&uuml;r Geldfluss</h3>Alcaraz kommt als diesj&auml;hriger Australian-Open-Sieger nach Wien, hat zudem in Doha triumphiert und nach seiner rund viermonatigen Pause wegen einer Handgelenksverletzung auch den Siegerscheck in Tokio kassiert. Er wird am 24. Oktober in Wien eintreffen. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Auch Alexander Zverev wird in Wien am Start sein. © ANSA / ALEX PLAVEVSKI" data-fancybox="inline-340923" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/10/auch-alexander-zverev-wird-in-wien-am-start-sein.jpg"><img alt="Auch Alexander Zverev wird in Wien am Start sein. © ANSA / ALEX PLAVEVSKI" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/10/auch-alexander-zverev-wird-in-wien-am-start-sein.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Auch Alexander Zverev wird in Wien am Start sein. © ANSA / ALEX PLAVEVSKI</p>
<BR />Die Absage von Sinner hat freilich den Coup miterm&ouml;glicht, da die Spieler auch ordentliche Startgeldsummen erhalten. Nun kommen &ndash; nach aktuellem Stand &ndash; doch wieder insgesamt sechs Top-Ten-Spieler nach Wien: Neben Zverev und Alcaraz auch Daniil Medwedew (ATP-6.), Flavio Cobolli (7.), Alex de Minaur (9.) und Frances Tiafoe (10.).]]></content:encoded>
   <category>Tennis</category>
   <pubDate>Thu, 15 Oct 2026 15:12:10 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 15 Oct 2026 15:15:17 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Carlos Alcaraz hat sein Programm in den kommenden Wochen geändert. © ANSA / ALEX PLAVEVSKI</media:title>
    <media:credit role="author">ALEX PLAVEVSKI</media:credit>
   </media:content>
  </item>
  <item>
   <title>Sieg mit Ansage: Zverev stürmt in Richtung Nummer eins</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/tennis/sieg-mit-ansage-zverev-stuermt-in-richtung-nummer-eins</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/tennis/sieg-mit-ansage-zverev-stuermt-in-richtung-nummer-eins</guid>
   <description>Alle Zweifel, alle körperlichen Probleme sind wie weggewischt: Alexander Zverev steht im Halbfinale von Shanghai und hat weiterhin die Chance auf den ersten Masters-1000-Titel in dieser Saison.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/fop)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der deutsche Tennisstar setzte sich im Viertelfinale gegen den Australier Alex de Minaur mit 6:4, 6:4 durch und trifft im Kampf um den Finaleinzug auf den Spanier Alejandro Davidovich Fokina. Die letzten beiden Duelle mit de Minaur &ndash; jeweils beim Laver Cup &ndash; hatte Zverev verloren.<BR /><BR />Zverev wird in den kommenden Wochen definitiv die Spitze der Weltrangliste &uuml;bernehmen. Sollte er in Shanghai triumphieren, w&uuml;rde ihm daf&uuml;r bereits der Halbfinaleinzug beim Turnier in Wien in zwei Wochen reichen. Bislang war Boris Becker der einzige deutsche Weltranglistenerste bei den M&auml;nnern.<BR /><BR /><h3>
Der Kn&ouml;chel h&auml;lt</h3>Aktuell f&uuml;hrt Jannik Sinner noch das Ranking an. Der S&uuml;dtiroler hat seine Saison wegen anhaltender Knieprobleme jedoch vorzeitig beendet und kann seine Weltranglistenpunkte aus dem Vorjahr nicht mehr verteidigen.  <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Alexander Zverev und Alex De Minaur beim Handshake nach dem Match. © APA/afp / HECTOR RETAMAL" data-fancybox="inline-340899" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/10/alexander-zverev-und-alex-de-minaur-beim-handshake-nach-dem-match.jpg"><img alt="Alexander Zverev und Alex De Minaur beim Handshake nach dem Match. © APA/afp / HECTOR RETAMAL" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/10/alexander-zverev-und-alex-de-minaur-beim-handshake-nach-dem-match.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Alexander Zverev und Alex De Minaur beim Handshake nach dem Match. © APA/afp / HECTOR RETAMAL</p>
<BR />Von den Kn&ouml;chelproblemen, die Zverev in der Runde zuvor plagten, war in der Anfangsphase wenig zu sehen. Gleich im dritten Aufschlagspiel seines Gegners gelang dem geb&uuml;rtigen Hamburger das Break. In brenzligen Situationen rettete ihn immer wieder sein Aufschlag, der regelm&auml;&szlig;ig mit &uuml;ber 200 Kilometern pro Stunde &uuml;ber das Netz flog. Auch mit der Vorhand, die gelegentlich eine Schwachstelle im Spiel des Deutschen ist, punktete er immer wieder.<BR /><BR />Nachdem Zverev beim Stand von 2:3 im zweiten Satz mehrere Breakb&auml;lle abgewehrt hatte, nahm er seinem Gegner anschlie&szlig;end erneut den Aufschlag ab. Den Vorsprung lie&szlig; sich der 29-J&auml;hrige nicht mehr nehmen und verwandelte nach nicht einmal 90 Minuten seinen ersten Matchball.]]></content:encoded>
   <category>Tennis</category>
   <pubDate>Thu, 15 Oct 2026 14:17:15 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 15 Oct 2026 14:23:04 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Alexander Zverev steht im Halbfinale von Shanghai. © ANSA / ALEX PLAVEVSKI</media:title>
    <media:credit role="author">ALEX PLAVEVSKI</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Verletzung: Neue Enthüllungen um Jannik Sinner</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/tennis/jannik-sinner-neue-details-zur-verletzung</link>
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   <description>Die Abwesenheit von Jannik Sinner ist in der Tenniswelt zu spüren. Nun hat sich ein Kollege von seinem Trainer Darren Cahill in einem Podcast geäußert.</description>
   <author>info@sportnews.bz (det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Seit mittlerweile drei Monaten ist Jannik Sinner von der Tennisb&uuml;hne regelrecht verschwunden. Der Sextner Superstar schl&auml;gt sich mit einer Knieverletzung rum, die ihn zu einer langen Pause zwingt. Der f&uuml;nffache Grand-Slam-Sieger peilt ein Comeback bei den Australian Open 2027 an.<BR /><BR />Details zu seiner Verletzung l&auml;sst Sinner kaum durchsickern. Es handelt sich um eine Entz&uuml;ndung im Knie, doch Genaueres hat der Sextner nie offiziell bekanntgegeben. Deshalb brodelt es in der Ger&uuml;chtek&uuml;che. Nun hat sich Brad Gilbert ge&auml;u&szlig;ert. Der US-Amerikaner war einst die Nummer 4 der Welt und ist heute als Trainer t&auml;tig, unter anderem arbeitete er f&uuml;r Coco Gauff.<BR /><BR /><h3>
Ein Cahill-Freund &auml;u&szlig;ert sich</h3>&bdquo;Ich habe letztens viel mit Darren (Cahill, Trainer von Sinner, Anm. d. Red.) gesprochen&ldquo;, erkl&auml;rte Gilbert im Podcast <i>Big T.</i> &bdquo;Er hat mir gesagt, dass alles vor Cincinnati angefangen hat. Cahill war gerade am Flughafen und wollte nach Los Angeles fliegen, da bekam er einen Anruf, dass Jannik nicht am Turnier in Cincinnati teilnehmen wird. Seitdem ist er auf Abruf, das muss frustrierend sein.&ldquo;<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Brad Gilbert hat sich über Jannik Sinner geäußert. © GETTY IMAGES NORTH AMERICA / SARAH STIER" data-fancybox="inline-340893" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/10/brad-gilbert-hat-sich-ueber-jannik-sinner-geaeussert.jpg"><img alt="Brad Gilbert hat sich über Jannik Sinner geäußert. © GETTY IMAGES NORTH AMERICA / SARAH STIER" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/10/brad-gilbert-hat-sich-ueber-jannik-sinner-geaeussert.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Brad Gilbert hat sich über Jannik Sinner geäußert. © GETTY IMAGES NORTH AMERICA / SARAH STIER</p>
<BR />Gilbert sprach auch &uuml;ber die Verletzung von Sinner. &bdquo;Was ich geh&ouml;rt habe, handelt Jannik nach dem Rat der &Auml;rzte, die eine Operation vermeiden wollen. Der Schmerz kommt aber immer wieder. An einigen Tagen f&uuml;hlt sich Jannik gut, dann hat er aber wieder Beschwerden. In diesem Fall sind mehrere &Auml;rzte involviert, bis zu drei verschiedene Spezialisten&ldquo;, so Gilbert.<BR /><BR /><h3>
Operation als Option?</h3>Der ehemalige Tennisspieler spricht auch &uuml;ber eine m&ouml;gliche Operation von Sinner. &bdquo;Was passiert, wenn Sinner im Dezember ist, sein Trainingspensum zur Vorbereitung auf die Australian Open steigern muss, und die Schmerzen weiterhin anhalten? In diesem Fall w&uuml;rde eine Operation zu einer Option werden. Man versucht immer, einen chirurgischen Eingriff zu vermeiden, aber die Wahrheit ist, dass Knieoperationen heute deutlich weniger invasiv sind als noch vor 30 Jahren.&ldquo; ]]></content:encoded>
   <category>Tennis</category>
   <pubDate>Thu, 15 Oct 2026 11:59:51 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 15 Oct 2026 12:09:55 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Tennis-Superstar Jannik Sinner. © AFP / ALAIN JOCARD</media:title>
    <media:credit role="author">ALAIN JOCARD</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>In Rovereto: Das Favoritensterben geht weiter</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/tennis/in-rovereto-das-favoritensterben-geht-weiter</link>
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   <description>Auch am vierten Tag der „RoveretOpen – Città della Pace“ (WTA 125) im PalaBaldresca blieb kein Stein auf dem anderen. In den ersten vier Achtelfinalpartien des Einzelbewerbs mussten gleich drei Spielerinnen mit großen Ambitionen die Segel streichen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Damit sind bereits f&uuml;nf der acht gesetzten Spielerinnen ausgeschieden. Nur noch Antonia Ruzic, Lucrezia Stefanini und Dominika Salkova sind weiterhin im Rennen. Parallel dazu startete auch der Doppelbewerb. Das bisher spektakul&auml;rste Match des Turniers lieferten sich Susan Bandecchi und Gabriela Knutson. In einer Partie voller Wendungen, die mit jeder Minute dramatischer wurde, hatte die ehemalige Spielerin des TC Rungg und Vorjahreshalbfinalistin Susan Bandecchi den Einzug ins Viertelfinale mehrmals zum Greifen nahe.<BR /><BR />Nachdem die Schweizerin den ersten Satz gewonnen hatte, servierte sie beim Stand von 6:5 im zweiten Satz zum Matchgewinn und erneut beim Stand von 5:3 im dritten Durchgang. Bei letzterer Gelegenheit erspielte sie sich zwei Matchb&auml;lle, vergab jedoch beide mit Doppelfehlern. Knutson nutzte ihre Chance, schaffte das Rebreak und bewahrte nach fast drei Stunden Spielzeit auch im entscheidenden Tiebreak die Nerven. Die Tschechin setzte sich schlie&szlig;lich mit 3:6, 7:6 (4), 7:6 (3) durch.<BR /><BR />Auch f&uuml;r Lucia Bronzetti ist das Turnier vorbei. Die Italienerin, Nummer 7 der Setzliste, 2024 auf Platz 46 der Weltrangliste und bereits mit einem WTA-Titel auf ihrem Konto, musste sich der Schweizerin Jil Teichmann mit 4:6, 5:7 geschlagen geben. Im ersten Satz fiel die Entscheidung durch ein sp&auml;tes Break im zehnten Spiel. Im zweiten Satz k&auml;mpfte sich Bronzetti nach einem 3:5-R&uuml;ckstand zur&uuml;ck, wurde bei 5:6 jedoch erneut bei eigenem Aufschlag gebreakt.<BR /><BR />F&uuml;r den Abschluss der Serie prominenter Ausf&auml;lle sorgte die Abendsession: Lisa Pigato, Nummer 3 der Setzliste, fand kein Mittel gegen die Tschechin Lucie Havlickova und musste sich deutlich mit 0:6, 1:6 geschlagen geben. <BR /><BR /><h3>
Stefanini findet zu ihrem Rhythmus</h3>Dass ein hart erk&auml;mpfter Auftaktsieg im Tennis Fl&uuml;gel verleihen kann, ist bekannt. Lucrezia Stefanini scheint davon zu profitieren: Nachdem sie am Dienstag von der S&uuml;dtiroler Wildcard-Spielerin Laura Mair beinahe aus dem Turnier geworfen worden w&auml;re, pr&auml;sentierte sich die Vorjahresfinalistin gegen die Franz&ouml;sin Harmony Tan deutlich stabiler. Mit einem souver&auml;nen 6:2, 6:3 setzte sie sich klar durch.<BR /><BR />Die Italienerin findet immer besser ins Turnier und ist als eine von nur noch drei verbliebenen gesetzten Spielerinnen wieder eine ernst zu nehmende Kandidatin f&uuml;r den weiteren Turnierverlauf.<BR /><BR /><h3>
Favoriten setzen sich im Doppel durch</h3>Im Doppelbewerb, in dem die ersten vier Achtelfinalpartien ausgetragen wurden, blieben die gro&szlig;en &Uuml;berraschungen hingegen aus. Kristina Novak und Ivana Sebestova setzten sich mit 6:4, 7:6 (3) gegen die Schwestern Tayisiya und Yana Morderger durch. Das an Nummer 3 gesetzte Duo Catherine Harrison/Dalayna Hewitt hatte gegen Soumeya Anane/Francesca Dell'Edera keine Probleme und gewann deutlich mit 6:1, 6:1.<BR /><BR />F&uuml;r die Rovereto-Hoffnungen Ana Tamindzic und Elisa Visentin gab es gegen Noemi Basiletti und Gaia Maduzzi wenig zu holen. Sie mussten sich mit 1:6, 2:6 geschlagen geben. Am meisten gefordert war das an Nummer 2 gesetzte Duo Dominika Salkova/Anna Siskova. Es setzte sich gegen Hiroko Kuwata/Ankita Raina erst im Match-Tiebreak mit 6:3, 3:6, 10:6 durch.<BR /><BR /><h3>
Gro&szlig;e Achtelfinalkracher steht bevor</h3>Am f&uuml;nften Turniertag stehen die letzten vier Achtelfinalpartien im Einzel sowie die verbleibenden drei Begegnungen im Doppel auf dem Programm. Auf dem Centre Court er&ouml;ffnen Teodora Kostovic und Martyna Kubka um 12 Uhr den Spieltag. Anschlie&szlig;end trifft die an Nummer 6 gesetzte Dominika Salkova auf Viktoria Hruncakova. Danach kommt es zu einem weiteren Duell zwischen zwei Qualifikantinnen: Anouk Koevermans trifft auf Lea Boskovic, die zuvor Selekhmeteva aus dem Turnier geworfen hat.<BR /><BR />Den Abschluss des Tages bildet das mit Spannung erwartete Spitzenduell zwischen der Nummer 1 der Setzliste, Antonia Ruzic, und Bianca Andreescu, der US-Open-Siegerin von 2019. Die Partie beginnt nicht vor 19 Uhr. Auf Platz 1 stehen gleich zwei Doppelpartien mit S&uuml;dtiroler Beteiligung auf dem Programm: Lisa Peer, die gemeinsam mit der Slowenin Alja Senica antritt, trifft im zweiten Match des Tages auf Jaeda Daniel/Anita Wagner. Anschlie&szlig;end messen sich Laura Mair und Camilla Zanolini mit Zongyu Li/Peangtarn Plipuech.]]></content:encoded>
   <category>Tennis</category>
   <pubDate>Wed, 14 Oct 2026 21:53:18 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 14 Oct 2026 21:53:37 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Bianca Andreescu ist noch im Turnier. © Plopp</media:title>
    <media:credit role="author">Plopp</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Heftige Kritik: „Die Spieler gehen kaputt“</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/tennis/heftige-kritik-die-spieler-gehen-kaputt</link>
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   <description>Das Profitennis steht unter wachsendem Druck: Verletzungen, Wutausbrüche und ein immer dichterer Turnierkalender setzen den Stars zu. Wo liegen die Ursachen hierfür?</description>
   <author>info@sportnews.bz (dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Mentalcoach Stefano Massari, der mehrere Jahre mit Matteo Berrettini gearbeitet hat, sieht die Ursachen nicht nur im Tennis, sondern auch in einer Gesellschaft, die zunehmend den Menschen aus den Augen verliert. Spieler verlieren die Kontrolle, werfen ihre Schl&auml;ger ins Publikum oder schlagen B&auml;lle in Richtung der Zuschauer. Gleichzeitig h&auml;ufen sich die Verletzungen, w&auml;hrend Stars wie Carlos Alcaraz und Jannik Sinner immer wieder zu Pausen gezwungen sind. <BR /><BR />F&uuml;r Stefano Massari, einen der bekanntesten Mentalcoaches im Sport, spiegelt diese Entwicklung ein gr&ouml;&szlig;eres gesellschaftliches Problem wider. &bdquo;Meiner Meinung nach verliert die Welt zunehmend ihren Sinn f&uuml;r Menschlichkeit&ldquo;, erkl&auml;rte Massari. Auch die gro&szlig;en Organisationen und Sponsoren w&uuml;rden zu wenig R&uuml;cksicht auf die Gesundheit der Athleten nehmen. &bdquo;Das Wichtigste ist, dass sie auf den Platz gehen. Und wenn sie kaputtgehen, gehen eben andere auf den Platz.&ldquo; <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="„Es gibt keine Männer aus Stahl“: Auch Carlos Alcaraz musste viereinhalb Monate pausieren. © APA/afp / HECTOR RETAMAL" data-fancybox="inline-340830" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/10/es-gibt-keine-maenner-aus-stahl-auch-carlos-alcaraz-musste-viereinhalb-monate-pausieren.jpg"><img alt="„Es gibt keine Männer aus Stahl“: Auch Carlos Alcaraz musste viereinhalb Monate pausieren. © APA/afp / HECTOR RETAMAL" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/10/es-gibt-keine-maenner-aus-stahl-auch-carlos-alcaraz-musste-viereinhalb-monate-pausieren.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">„Es gibt keine Männer aus Stahl“: Auch Carlos Alcaraz musste viereinhalb Monate pausieren. © APA/afp / HECTOR RETAMAL</p>
<BR />Das System Tennis verschlinge seine eigenen Stars. Auch das zunehmend distanzierte Verhalten mancher Spieler gegen&uuml;ber Medien, Fans und Konkurrenten sei Ausdruck eines allgemeinen Verlusts an Menschlichkeit. Besonders die zahlreichen Verletzungen zeigen laut Massari, dass selbst die gr&ouml;&szlig;ten Champions keine unverwundbaren Helden sind. &bdquo;Es gibt keine unsterblichen Helden und erst recht keine M&auml;nner aus Stahl&ldquo;, betonte der Mentalcoach.   Auch die besten Spieler der Welt sto&szlig;en an ihre k&ouml;rperlichen und mentalen Grenzen, wenn sie dauerhaft unter unmenschlichen Bedingungen funktionieren m&uuml;ssen.<BR /><BR /><h3>
Auszeit als Chance nutzen</h3>&bdquo;Wenn dein K&ouml;rper dich aus diesem Hamsterrad herausnimmt, weil du dich verletzt, hast du die M&ouml;glichkeit, dich Dingen zu widmen, die du vorher nicht tun, wahrnehmen oder entdecken konntest&ldquo;, erkl&auml;rte Massari. Auch Jannik Sinner k&ouml;nnte diese Zeit nutzen, um neue Perspektiven zu gewinnen und mit frischer Motivation zur&uuml;ckzukehren. Das eigentliche Drama des modernen Tennisspielers bestehe jedoch in seiner zunehmenden Entfremdung von der Realit&auml;t. &bdquo;Das ist das Drama des modernen Tennisspielers. Und nicht nur seines&ldquo;, sagt Massari.]]></content:encoded>
   <category>Tennis</category>
   <pubDate>Wed, 14 Oct 2026 19:09:41 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 14 Oct 2026 19:13:50 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Jannik Sinner fällt noch mindestens bis Jänner 2027 aus. © AFP / FILIPPO MONTEFORTE</media:title>
    <media:credit role="author">FILIPPO MONTEFORTE</media:credit>
   </media:content>
  </item>
  <item>
   <title>Six Kings Slam plötzlich erst am Ende des Jahres</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/tennis/six-kings-slam-ploetzlich-erst-an-ende-des-jahres</link>
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   <description>Der „Six Kings Slam“ der Tennisprofis in Saudi-Arabien ist am Mittwoch von Oktober auf Ende Dezember verschoben worden.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Anl&auml;sslich der j&uuml;ngsten Attacken der pro-iranischen Houthi-Miliz auf das K&ouml;nigreich gibt es Sicherheitsbedenken f&uuml;r die Austragung des f&uuml;r die Spieler lukrativen Einladungsturniers. In Riad sollten ab kommender Woche Carlos Alcaraz, Novak Djokovic, Alexander Zverev, Alex de Minaur und Taylor Fritz zu sehen sein. Der verletzte Jannik Sinner hatte abgesagt.]]></content:encoded>
   <category>Tennis</category>
   <pubDate>Wed, 14 Oct 2026 18:21:00 +0200</pubDate>
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    <media:title>Carlos Alcaraz, hier im Vorjahr beim Six Kings Slam. © APA/afp / FAYEZ NURELDINE</media:title>
    <media:credit role="author">FAYEZ NURELDINE</media:credit>
   </media:content>
  </item>
  <item>
   <title>Wegen Medvedev: Jetzt muss Djokovic richtig zittern</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/tennis/wegen-medvedev-jetzt-muss-djokovic-richtig-zittern</link>
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   <description>Daniil Medvedev setzt seinen starken Lauf in Asien fort. Mit seinem Viertelfinaleinzug in Shanghai bringt er so ganz nebenbei auch Altmeister Novak Djokovic ins Schwitzen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (fop)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der Russe besiegt Stefanos Tsitsipas mit 6:4 und 7:5 und zieht ins Viertelfinale des ATP-Masters-1000-Turniers in China ein. Damit sammelt er wichtige Punkte im Rennen um die ATP Finals in Turin.<BR /><BR />Medvedev feierte damit seinen zehnten Sieg in den vergangenen elf offiziellen Matches. Seine einzige Niederlage in diesem Zeitraum kassierte er durch eine Disqualifikation im Halbfinale von Peking.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Stefanos Tsitsipas und Daniil Medvedev beim abschließenden Handshake. © ANSA / ALEX PLAVEVSKI" data-fancybox="inline-340797" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/10/stefanos-tsitsipas-und-daniil-medvedev-beim-abschliessenden-handshake.jpg"><img alt="Stefanos Tsitsipas und Daniil Medvedev beim abschließenden Handshake. © ANSA / ALEX PLAVEVSKI" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/10/stefanos-tsitsipas-und-daniil-medvedev-beim-abschliessenden-handshake.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Stefanos Tsitsipas und Daniil Medvedev beim abschließenden Handshake. © ANSA / ALEX PLAVEVSKI</p>
<BR />Gegen Tsitsipas kontrollierte Medvedev zun&auml;chst den ersten Satz. Im zweiten Durchgang bekam der Grieche zwar mehr Chancen, leistete sich jedoch im elften Spiel entscheidende Fehler. Medvedev nutzte diese Schw&auml;che aus und machte seinen insgesamt elften Sieg im 16. Duell mit Tsitsipas perfekt.<BR /><BR /><BR /><h3>
Enges Rennen um die ATP Finals</h3>Der Erfolg bringt Medvedev auf 3.220 Punkte in der Jahreswertung (Race to Turin). Damit belegt er aktuell Rang acht und liegt nur f&uuml;nf Punkte hinter Arthur Fils, der mit 3.225 Punkten auf Platz sieben steht. Auch Alex de Minaur erreichte das Viertelfinale in Shanghai und verbesserte sich mit 2.880 Punkten auf Rang neun. Dadurch rutschte Novak Djokovic auf den zehnten Platz ab.<BR /><BR />Zur Erinnerung: Die acht bestplatzierten Spieler qualifizieren sich f&uuml;r die ATP Finals in Turin, das Saisonabschlussturnier der besten Tennisspieler des Jahres.]]></content:encoded>
   <category>Tennis</category>
   <pubDate>Wed, 14 Oct 2026 14:22:53 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 14 Oct 2026 14:23:12 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Daniil Medvedev eilt von Sieg zu Sieg. © APA/afp / HECTOR RETAMAL</media:title>
    <media:credit role="author">HECTOR RETAMAL</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Jodar nicht zu stoppen: Nächstes Comeback in Shanghai</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/tennis/jodar-nicht-zu-stoppen-naechstes-comeback-in-shanghai</link>
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   <description>Beim ATP-Masters in Shanghai stehen die nächsten Viertelfinalisten fest. Während sich der Spanier Rafael Jodar nach einem erneuten Comeback durchsetzte, musste Felix Auger-Aliassime seine Partie verletzungsbedingt aufgeben.</description>
   <author>info@sportnews.bz (tu)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Rafael Jodar bleibt beim Masters-1000-Turnier in Shanghai auf Erfolgskurs. Der 20-j&auml;hrige Spanier setzte sich am Mittwoch gegen den Niederl&auml;nder Botic van de Zandschulp nach 2.30 Stunden mit 6:7(4), 6:4 und 6:2 durch. Bereits zum dritten Mal in Folge drehte die Nummer 12 der ATP-Rangliste dabei einen Satzr&uuml;ckstand und zog bei seinem Shanghai-Deb&uuml;t ins Viertelfinale ein.<BR /><BR />Mit dem Erfolg h&auml;lt Jodar auch seine Hoffnungen auf eine erstmalige Teilnahme an den ATP Finals in Turin am Leben. Der Spanier, der seine erste vollst&auml;ndige Saison auf der ATP-Tour bestreitet, liegt im Rennen um die begehrten Startpl&auml;tze derzeit auf Rang 11. Auf den zehntplatzierten Novak Djokovic fehlen ihm lediglich 131 Punkte.<BR /><BR /><h3>
Ruud mit Freilos</h3>Sein n&auml;chster Gegner ist Casper Ruud. Der Norweger profitierte im Achtelfinale von der verletzungsbedingten Aufgabe des Kanadiers Felix Auger-Aliassime. Dieser klagte &uuml;ber Knieprobleme und lie&szlig; sich beim Stand von 2:5 im ersten Satz medizinisch behandeln. Trotz einer Bandage konnte der Kanadier die Partie nicht fortsetzen. F&uuml;r Auger-Aliassime kommt der R&uuml;ckschlag zu einem ung&uuml;nstigen Zeitpunkt, schlie&szlig;lich k&auml;mpft auch er noch um die Qualifikation f&uuml;r die ATP Finals.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Der Kanadier musste aufgeben. © ANSA / ALEX PLAVEVSKI" data-fancybox="inline-340785" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/10/der-kanadier-musste-aufgeben.jpg"><img alt="Der Kanadier musste aufgeben. © ANSA / ALEX PLAVEVSKI" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/10/der-kanadier-musste-aufgeben.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Der Kanadier musste aufgeben. © ANSA / ALEX PLAVEVSKI</p>
<BR />Um 12 Uhr (MEZ) kommt es in China zudem noch zum mit Spannung erwarteten Duell zwischen Daniil Medvedev und Stefanos Tsitsipas, w&auml;hrend sich Tommy Paul und Zizou Bergs im Anschluss um den letzten Platz im Viertelfinale diellieren.]]></content:encoded>
   <category>Tennis</category>
   <pubDate>Wed, 14 Oct 2026 11:28:35 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 14 Oct 2026 11:29:03 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Rafael Jodar hat einen Lauf. © APA/afp / HECTOR RETAMAL</media:title>
    <media:credit role="author">HECTOR RETAMAL</media:credit>
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   <title>Boskovic stürzt Titelverteidigerin – Mair scheitert knapp</title>
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   <description>Am dritten Turniertag der „RoveretOpen – Città della Pace“ (WTA 125) wurden im PalaBaldresca die letzten zehn Erstrundenpartien im Einzel ausgetragen. Den erneut zahlreich erschienenen Zuschauern, die vor allem am Abend für eine stimmungsvolle Kulisse sorgten, wurden hochklassige Begegnungen geboten – ebenso wie gleich mehrere Überraschungen, die das Tableau ordentlich durcheinanderwirbelten.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[F&uuml;r die gr&ouml;&szlig;te Sensation des Tages sorgte Lea Boskovic. Die Kroatin, die sich erst &uuml;ber die Qualifikation ins Hauptfeld gespielt hatte, bezwang die Vorjahressiegerin und Nummer zwei der Setzliste Oksana Selekhmeteva mit 6:2, 7:6(2). Damit muss die Titelverteidigerin bereits in der ersten Runde die Segel streichen. &bdquo;Das ist einer der gr&ouml;&szlig;ten Siege meiner Karriere. Ich habe mich schon in der Qualifikation hier sehr wohlgef&uuml;hlt, und heute war es genauso. Ich habe meine Chancen genutzt, befreit aufgespielt und um jeden Ball gek&auml;mpft&ldquo;, so die strahlende Siegerin.<BR /><BR />Kaum weniger eindrucksvoll pr&auml;sentierte sich Martyna Kubka. Die Polin (WTA #166), die vor zehn Monaten das Turnier in Wolkenstein gewonnen hatte und sich auf schnellen Bel&auml;gen sichtlich zuhause f&uuml;hlt, lie&szlig; der an Position vier gesetzten Armenierin Alina Charaeva (WTA #98) beim 6:1, 6:2 keine Chance und ben&ouml;tigte daf&uuml;r gerade einmal 78 Minuten.<BR /><BR />Beinahe h&auml;tte es am Dienstag auch die Vorjahresfinalistin erwischt: Lucrezia Stefanini, die erst am Vorabend aus Samsun angereist war, sah sich einer &uuml;ber weite Strecken druckvoll und befreit aufspielenden Laura Mair gegen&uuml;ber. Die Gr&ouml;dner Wildcard holte sich den ersten Satz mit 6:3, ehe die Italienerin besser in die Partie fand und prompt nach S&auml;tzen ausglich. Im Entscheidungssatz reagierte Mair mehrfach auf Breakr&uuml;ckst&auml;nde, musste sich am Ende aber doch mit 5:7 geschlagen geben. &bdquo;Das war ein sehr schwieriger Auftakt f&uuml;r mich. Laura hat locker und richtig stark gespielt, ich hingegen bin erst gestern Abend angekommen, war noch etwas m&uuml;de und hatte kaum Zeit, mich an die Bedingungen hier in Rovereto zu gew&ouml;hnen. Das soll Lauras Leistung aber keineswegs schm&auml;lern. Ich bin einfach froh, dass ich am Ende nochmal alles aus mir herausholen konnte&ldquo;, res&uuml;mierte Stefanini. Mair zeigte sich zwar entt&auml;uscht, zog aber eine positive Bilanz: &bdquo;Ich bin sehr gut gestartet und habe viel Druck gemacht. Im zweiten Satz waren ein paar H&ouml;hen und Tiefen zu viel drin, aber Lucrezia ist auch besser ins Spiel gekommen. Im dritten Durchgang habe ich mich gut zur&uuml;ckgek&auml;mpft, hinten raus waren es dann ein paar Return-Fehler zu viel. Trotzdem war es ein gutes Match f&uuml;r mich.&ldquo;<BR /><BR />Ohne Chance blieb hingegen die zweite Wildcard aus der Region: CT Rovereto-Aush&auml;ngeschild Elisa Visentin musste sich der an Nummer sechs gesetzten Tschechin Dominika Salkova mit 0:6, 1:6 beugen. Auch Noemi Basiletti, die Wildcard des italienischen Verbands, schied gegen die Slowakin Viktoria Hruncakova mit 2:6, 2:6 aus.<BR /><BR /><h3>
Andreescu und Ruzic machen Achtelfinal-Kracher perfekt</h3>Zum Abschluss des Tages war es auf dem Centre Court dann so weit: die ehemalige US Open-Siegerin Bianca Andreescu gab ihr Turnierdeb&uuml;t und lie&szlig; sich von den &Uuml;berraschungen des Tages nicht beirren. Die Kanadierin setzte sich in 59 Minuten souver&auml;n mit 6:2, 6:2 gegen die Serbin Mia Ristic durch. Ebenso wenig Bl&ouml;&szlig;e gab sich die topgesetzte Kroatin Antonia Ruzic (WTA #93), die Anna Siskova mit 7:5, 6:3 bezwang. Damit steht fest: Im Achtelfinale kommt es zum Gipfeltreffen zwischen der Nummer eins des Turniers und der ehemaligen Nummer vier der Welt.<BR /><BR />Ebenfalls in die Runde der letzten 16 zogen Jil Teichmann (6:3, 7:5 gegen die Qualifikantin Tessa Brockmann), Anouk Koevermans (5:7, 6:1, 6:4 im Qualifikantinnen-Duell mit Erika Andreeva) und die Serbin Teodora Kostovic ein, die sich gegen die als Lucky Loserin nachger&uuml;ckte Elsa Jacquemot mit 7:5, 7:6(5) durchsetzte.]]></content:encoded>
   <category>Tennis</category>
   <pubDate>Tue, 13 Oct 2026 23:21:07 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 13 Oct 2026 23:21:15 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Laura Mair zeigte ein starkes Spiel, schied aber dennoch aus.</media:title>
   </media:content>
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   <title>Bublik lässt Alexander Zverev zittern</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/tennis/bublik-laesst-alexander-zverev-zittern</link>
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   <description>Alexander Zverev hat beim Masters-1000-Turnier in Shanghai das Achtelfinale nach einem Nerven-Krimi gewonnen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der 29-J&auml;hrige siegte trotz Kn&ouml;chelproblemen in einem packenden Match gegen Alexander Bublik aus Kasachstan mit 7:6 (8:6), 4:6, 7:6 (7:1). Zverev wird in den kommenden Wochen definitiv Platz eins in der Tennis-Weltrangliste &uuml;bernehmen. Sollte er in Shanghai gewinnen, w&uuml;rde daf&uuml;r bereits ein Halbfinaleinzug in Wien in zwei Wochen reichen.<BR /><BR /> &bdquo;Es ist sehr, sehr besonders&ldquo;, sagte Zverev &uuml;ber seinen Status als k&uuml;nftige Nummer eins nach seinem Erfolg &uuml;ber Bublik. &bdquo;Es ist ein besonderes Gef&uuml;hl, das zu erreichen.&ldquo;<BR /><BR /> Aktuell f&uuml;hrt Jannik Sinner die Weltrangliste noch an. Der S&uuml;dtiroler hat jedoch aufgrund anhaltender Knieprobleme vorzeitig sein Saisonende erkl&auml;rt und wird seine gute Punkteausbeute aus dem Vorjahr nicht verteidigen k&ouml;nnen. Boris Becker war bislang bei den M&auml;nnern der einzige Deutsche, der an der Spitze der Tennis-Weltrangliste stand. Er f&uuml;hrte sie im Jahr 1991 sogar zweimal an &ndash; insgesamt aber nur zw&ouml;lf Wochen.<BR /><BR /><h3>
Von Beginn an Duell auf Augenh&ouml;he</h3>Gegen Bublik entwickelte sich ein enges Match, in dem beide Spieler bei eigenem Aufschlag kaum etwas zulie&szlig;en. Zverev sicherte sich den ersten Satz trotz zwischenzeitlicher Probleme im Tiebreak mit 7:6. Dabei wehrte der Hamburger mehrere Satzb&auml;lle ab und bewies in der entscheidenden Phase starke Nerven.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Alexander Bublik verlangte der künftigen Nummer 1 alles ab. © ANSA / ALEX PLAVEVSKI" data-fancybox="inline-340701" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/10/alexander-bublik-verlangte-der-kuenftigen-nummer-1-alles-ab.jpg"><img alt="Alexander Bublik verlangte der künftigen Nummer 1 alles ab. © ANSA / ALEX PLAVEVSKI" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/10/alexander-bublik-verlangte-der-kuenftigen-nummer-1-alles-ab.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Alexander Bublik verlangte der künftigen Nummer 1 alles ab. © ANSA / ALEX PLAVEVSKI</p>
<BR />Im zweiten Durchgang erh&ouml;hte Bublik den Druck, fand zunehmend auch in l&auml;ngeren Ballwechseln L&ouml;sungen und nutzte eine Schw&auml;chephase des Deutschen zum ersten Break der Partie. <BR /><BR /><h3>
Im Viertelfinale gegen de Minaur</h3>Auch im entscheidenden Durchgang geriet Zverev zun&auml;chst ins Hintertreffen. W&auml;hrend des Satzes stabilisierte sich Zverev wieder und brachte seine Aufschlagspiele souver&auml;n durch. Die Entscheidung fiel im Tiebreak, in dem der Olympiasieger mit 7:1 deutlich die Oberhand behielt.<BR /><BR />Zverev hatte aber erneut Probleme mit seinem Kn&ouml;chel. Er war in seinem Auftaktspiel in Shanghai gegen den Franzosen Quentin Halys umgeknickt. Im Viertelfinale wird Zverev auf den Australier Alex de Minaur treffen.]]></content:encoded>
   <category>Tennis</category>
   <pubDate>Tue, 13 Oct 2026 15:44:28 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 13 Oct 2026 15:44:57 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Alexander Zverev  zitterte sich in Shanghai eine Runde weiter. © APA/afp / HECTOR RETAMAL</media:title>
    <media:credit role="author">HECTOR RETAMAL</media:credit>
   </media:content>
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   <title>Südtirols Tennis feiert seine Landesmeister</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/tennis/suedtirols-tennis-feiert-seine-landesmeister</link>
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   <description>Volles Haus beim Tennisfest 2026 im Bozner NOI Techpark: Insgesamt wurden 50 Titel gewürdigt. Der TC Rungg war mit zehn Titeln der erfolgreichste Verein. Für die Südtiroler Auswahl gab es eine besondere Überraschung.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Ein voller Saal, erfolgreiche Sportler und reichlich Applaus: S&uuml;dtirols Tennisfamilie hat am Samstag im NOI Techpark ihre Besten gefeiert. Beim Tennisfest 2026 standen die Spielerinnen, Spieler und Mannschaften im Mittelpunkt, die in dieser Saison f&uuml;r sportliche H&ouml;hepunkte gesorgt hatten. Durch die Preisverteilung f&uuml;hrte CONI-Chef Alex Tabarelli, der mit Witz und Charme f&uuml;r einen kurzweiligen Ablauf sorgte.<BR /><BR /> FITP-S&uuml;dtirol-Pr&auml;sident Marco Cordaro konnte auch seinen Amtskollegen aus dem Trentino, Luca Avancini, begr&uuml;&szlig;en. Mit Patrizia Mairhofer, Thomas Toniatti und Karl Stuefer war der Ausschuss des S&uuml;dtiroler Landeskomitees nahezu vollst&auml;ndig vertreten. Auch Nadja Schuster vom FITP-B&uuml;ro war mit dabei. Rungg f&uuml;hrt die Erfolgsbilanz an Insgesamt wurden im Rahmen des Tennisfests 50 Titel gew&uuml;rdigt. Besonders h&auml;ufig durften die Vertreter des TC Rungg auf die B&uuml;hne: Mit zehn Titeln stellte der Verein die erfolgreichste Abordnung. Dahinter folgten der TC Kaltern, der ATC Passeier und Tennis Brixen mit jeweils f&uuml;nf Titeln. Cordaro hob in seiner Ansprache zudem eine besondere Auszeichnung des TC Rungg hervor. Der Klub hatte 2025 als erster Verein Italiens den &bdquo;Premio FITP assoluto&ldquo; erhalten.  <BR /><BR />Rungg-Pr&auml;sident Karl Stuefer, der auch dem FITP-Landeskomitee angeh&ouml;rt, bedankte sich f&uuml;r die Anerkennung. Von der Coppa delle Province zum Davis Cup Einen besonderen Moment gab es zum Abschluss der Ehrungen. Die S&uuml;dtiroler Auswahl wurde noch einmal gemeinsam auf die B&uuml;hne gebeten. Mit dem italienischen Vizemeistertitel in der Coppa delle Province hatte die Mannschaft ein herausragendes Ergebnis erzielt und S&uuml;dtirols Tennis auf nationaler Ebene erfolgreich vertreten. Die Freude &uuml;ber die W&uuml;rdigung wurde durch ein besonderes Geschenk noch gr&ouml;&szlig;er: Alle Spielerinnen und Spieler der Auswahl erhielten jeweils zwei Eintrittskarten f&uuml;r den Davis Cup in Bologna. Damit d&uuml;rfen sie nach ihrem eigenen Mannschaftserfolg auch die Stars des internationalen Teamwettbewerbs hautnah erleben. <BR /><BR />Beim anschlie&szlig;enden Buffet blieb ausreichend Zeit f&uuml;r Gespr&auml;che und einen gemeinsamen R&uuml;ckblick auf die Saison. Ein gelungener Festtag f&uuml;r S&uuml;dtirols Tennis &ndash; und eine verdiente B&uuml;hne f&uuml;r jene, die mit ihren Leistungen die 50 Titel m&ouml;glich gemacht hatten.]]></content:encoded>
   <category>Tennis</category>
   <pubDate>Tue, 13 Oct 2026 12:01:21 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 13 Oct 2026 12:01:25 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>NOI Techpark wurden die neuen Landesmeister im Tennis gekürt.</media:title>
   </media:content>
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   <title>Bandecchi, Pigato und Bronzetti meistern Auftakthürden</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/tennis/bandecchi-pigato-und-bronzetti-meistern-auftakthuerden</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/tennis/bandecchi-pigato-und-bronzetti-meistern-auftakthuerden</guid>
   <description>Am zweiten Turniertag der „RoveretOpen – Città della Pace“ (WTA 125) kam erstmals auch das Hauptfeld ins Rollen. Neben den vier Partien der finalen Qualifikationsrunde standen im PalaBaldresca die ersten sechs Erstrundenbegegnungen des Main Draws auf dem Programm. Neben souveränen Auftritten lieferten sie die erste kleine Überraschung des Turniers.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die ehemalige TC Rungg-Spielerin Susan Bandecchi (WTA #137), im Vorjahr Halbfinalistin in Rovereto, kn&uuml;pfte nahtlos an ihre Leistungen von 2025 an und lie&szlig; der italienischen Wildcard Gaia Maduzzi beim 6:3, 6:2 kaum Chancen. Die Schweizerin blickt auf eine starke Saison zur&uuml;ck: Bei drei der vier Grand-Slam-Turniere war sie am Start, bei den French Open schaffte sie den Sprung ins Hauptfeld und schaltete dort in der ersten Runde die an Position 31 gesetzte Spanierin Cristina Bucsa aus. <BR /><BR />Im Achtelfinale in der &bdquo;Citt&agrave; della Pace&ldquo; wartet nun Gabriela Knutson (WTA #163). Die Tschechin sorgte f&uuml;r das erste kleine Upset und bezwang mit der leicht besser klassifizierten Kolumbianerin Emiliana Arango (WTA #160) die erste gesetzte Spielerin des Turniers mit 6:4, 6:3.<BR /><BR />Zun&auml;chst etwas mehr M&uuml;he als erwartet hatte Lisa Pigato (WTA #109). Die an Position drei gesetzte Italienerin, die Aufsteigerin des Jahres im italienischen Damentennis, geriet gegen die Russin Julia Avdeeva (WTA #194) zun&auml;chst geh&ouml;rig unter Druck: Beim Stande von 1:4 musste sie bei eigenem Aufschlag sogar einen Breakball zum 1:5 abwehren. Pigato fing sich jedoch rechtzeitig, k&auml;mpfte sich zur&uuml;ck und setzte sich schlie&szlig;lich mit 6:4, 6:4 durch.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Erika Andreeva profitierte von einer Aufgabe." data-fancybox="inline-340590" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/10/erika-andreeva-profitierte-von-einer-aufgabe.jpg"><img alt="Erika Andreeva profitierte von einer Aufgabe." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/10/erika-andreeva-profitierte-von-einer-aufgabe.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Erika Andreeva profitierte von einer Aufgabe.</p>
<BR />Zum Abschluss des Tages stand in der Evening Session auf dem Centre Court das mit Spannung erwartete Duell zwischen der ehemaligen Nummer 23 der Welt, Mona Barthel, und der an Position sieben gesetzten Lucia Bronzetti an. Die Deutsche erwischte den besseren Start und sicherte sich den ersten Satz mit 6:3. Danach &uuml;bernahm Bronzetti jedoch zusehends das Kommando: Die Italienerin aus Rimini drehte die Partie eindrucksvoll und gab in den folgenden beiden Durchg&auml;ngen nur noch ein einziges Game ab &ndash; 3:6, 6:1, 6:0.<BR /><BR /><h3>
Boskovic stoppt Jacquemot</h3>In der zweiten Qualifikationsrunde l&ouml;sten vier Spielerinnen das Ticket f&uuml;r das Hauptfeld. Die Kroatin Lea Boskovic (WTA #334) setzte sich &uuml;berraschend klar mit 6:3, 6:2 gegen die in der Quali topgesetzte Franz&ouml;sin Elsa Jacquemot (WTA #158) durch. Die Russin Erika Andreeva (WTA #181) profitierte beim Stand von 7:5, 0:1 von der verletzungsbedingten Aufgabe der Chinesin Zongyu Li. Die Niederl&auml;nderin Anouk Koevermans (WTA #249) behauptete sich in zwei umk&auml;mpften Durchg&auml;ngen mit 6:4, 7:5 gegen Caroline Werner. <BR /><BR />Tessa Brockmann (WTA #333) entschied das deutsche Generationenduell gegen Anna-Lena Friedsam (WTA #242), die Bezwingerin von Lisa Peer, mit 7:5, 6:3 f&uuml;r sich. Im Hauptfeld bekommt es Brockmann mit der Schweizerin Jil Teichmann zu tun, auf Boskovic wartet die Titelverteidigerin und Nummer zwei der Setzliste Oksana Selekhmeteva. Koevermans und Andreeva treffen in der ersten Runde sogar direkt aufeinander.<BR /><BR /><h3>
Highlights am Dienstag</h3>Am dritten Turniertag werden die verbleibenden zehn Erstrundenpartien ausgetragen, und auf beiden Courts des PalaBaldresca reiht sich ein H&ouml;hepunkt an den n&auml;chsten. Auf dem Centrale greift im zweiten Match des Tages die Nummer eins des Turniers ins Geschehen ein: Die Kroatin Antonia Ruzic (WTA #93) trifft auf die Tschechin Anna Siskova (WTA #165). Nicht vor 16 Uhr fordert die Gr&ouml;dner Wildcard Laura Mair (WTA #445) Vorjahresfinalistin Lucrezia Stefanini (WTA #106). <BR /><BR />Ab 18 Uhr geht dann Lokalmatadorin Elisa Visentin gegen die an Position sechs gesetzte Tschechin Dominika Salkova (WTA #120) auf den Platz. Den Schlusspunkt in der Evening Session setzt Grand-Slam-Siegerin Bianca Andreescu gegen die Serbin Mia Ristic. Auf Court 1 feiern unter anderem die amtierende Selva-Siegerin Martyna Kubka gegen die an Nummer vier gesetzte Armenierin Alina Charaeva sowie Titelverteidigerin Selekhmeteva gegen Qualifikantin Boskovic ihren Einstand.<BR /><BR /><h3>
Ergebnisse Rovereto Open</h3><b>Qualifikation</b><BR />(1) Elsa Jacquemot (FRA) &ndash; (7) Lea Boskovic (CRO) 3:6, 2:6<BR />(2) Erika Andreeva (RUS) &ndash; (6) Zongyu Li (CHN) 7:5, 0:1, Aufgabe Li<BR />(3) Anouk Koevermans (NED) &ndash; (5) Caroline Werner (GER) 6:4, 7:5<BR />(4) Anna-Lena Friedsam (GER) &ndash; (8) Tessa J. Brockmann (GER) 5:7, 3:6<BR /><BR /><b>Hauptfeld, Runde 1</b><BR />Susan Bandecchi (SUI) &ndash; [WC] Gaia Maduzzi (ITA) 6:3, 6:2<BR />(3) Lisa Pigato (ITA) &ndash; Julia Avdeeva (RUS) 6:4, 6:4<BR />Mona Barthel (GER) &ndash; (7) Lucia Bronzetti (ITA) 6:3, 1:6, 0:6<BR />(8) Emiliana Arango (COL) &ndash; Gabriela Knutson (CZE) 4:6, 3:6<BR />Polina Iatcenko (BLR) &ndash; Harmony Tan (FRA) 6:2, 4:6, 0:6<BR />Linda Klimovicova (POL) &ndash; Lucie Havlickova (CZE) 4:6, 5:7<BR /><BR /><h3>
Spielplan f&uuml;r Dienstag</h3><b>Centre Court (Beginn um 11 Uhr)</b><BR />Noemi Basiletti (ITA) vs Viktoria Hruncakova (SVK)<BR />(1) Antonia Ruzic (CRO) vs Anna Siskova (CZE)<BR />[WC] Laura Mair (TC Gherdeina/ITA) vs (5) Lucrezia Stefanini (ITA) (nicht vor 16 Uhr)<BR />(6) Dominika Salkova (CZE) vs [WC] Elisa Visentin (CT Rovereto/ITA) (nicht vor 18 Uhr)<BR />Bianca Andreescu (CAN) vs Mia Ristic (SRB) (nicht vor 19:30 Uhr)<BR /><BR /><b>Court 1 (Beginn um 11 Uhr)</b><BR />Jil Teichmann (SUI) vs [Q] Tessa Brockmann (GER)<BR />Martyna Kubka (POL) vs (4) Alina Charaeva (ARM)<BR />[Q] Lea Boskovic (CRO) vs (2) Oksana Selekhmeteva (RUS/ESP) (nicht vor 14 Uhr)<BR />[Q] Anouk Koevermans (NED) vs [Q] Erika Andreeva (RUS)<BR />Lola Radivojevic (SRB) vs Teodora Kostovic (SRB)]]></content:encoded>
   <category>Tennis</category>
   <pubDate>Mon, 12 Oct 2026 22:42:47 +0200</pubDate>
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    <media:title>Lisa Pigato ist eine Runde weiter.</media:title>
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   <title>Wut-Ausbruch: Alcaraz tobt in Shanghai</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/tennis/wut-ausbruch-alcaraz-tobt-in-shanghai</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/tennis/wut-ausbruch-alcaraz-tobt-in-shanghai</guid>
   <description>Was für eine Sensation: Carlos Alcaraz ist beim Masters-Turnier in Shanghai bereits in der dritten Runde ausgeschieden. Während des Matches ließ der Spanier seinem Ärger freien Lauf.</description>
   <author>info@sportnews.bz (det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[&bdquo;Was ist da gerade passiert?&ldquo; Diesen Satz schrieb Zizou Bergs am Montag  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/tennis/sensationelle-alcaraz-pleite-jetzt-wird-zverev-die-nummer-eins" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">nach seinem Sensationssieg &uuml;ber Carlos Alcaraz</a> auf die TV-Kamera. Der Belgier hat in Shanghai f&uuml;r die gro&szlig;e &Uuml;berraschung gesorgt und den siebenfachen Grand-Slam-Sieger aus dem Bewerb geworfen. Damit ist auch klar, dass Alexander Zverev fix zur neuen Nummer 1 der Tenniswelt aufsteigen und den verletzten Jannik Sinner abl&ouml;sen wird.<BR /><BR />Alcaraz war der Frust dagegen anzusehen. Bei einem Seitenwechsel platzte dem Spanier der Kragen &ndash; und zwar wegen der B&auml;lle. &bdquo;Ich verstehe es einfach nicht&ldquo;, w&uuml;tete die Nummer 3 der Welt und legte nach: &bdquo;Es kann doch nicht sein, dass ein Ball h&uuml;pft und der andere wegrutscht. Es geht einfach nicht, ich kann so nicht spielen.&ldquo;<BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto with-image">
        „Ich bin von meinem niedrigen Niveau wirklich enttäuscht.“
        <span>Carlos Alcaraz</span>
    </div>
        <div class="quote-image uk-cover-container">
        <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/158x158/img/2026/10/267da1ef6d4ac9a4d788814b2116fd2f.jpg" data-uk-cover="" class="uk-cover" style="height: 130px;">
    </div>
    </blockquote><BR />Nach dem Match beruhigte sich Alcaraz etwas und ging auf der Pressekonferenz mit sich selbst hart ins Gericht. &bdquo;Von meinen letzten Niederlagen war das diejenige, die mir am meisten weh tut. Ich kam mit viel Selbstvertrauen nach Shanghai, deshalb bin ich von meinem niedrigen Niveau wirklich entt&auml;uscht.&ldquo;<BR /><BR /><div class="embed-box">
<blockquote class="twitter-tweet"><p lang="es" dir="ltr">Pocas veces lo hemos visto así&#55358;&#57059; Hoy simplemente no fue el día para Carlos Alcaraz&#55356;&#56810;&#55356;&#56824; &#8220;No puedo jugar así&#8221; https://t.co/nsLLH93vGj</p>&mdash; Iván Aguilar (@ivabianconero) <a href="https://x.com/ivabianconero/status/2109672484987351548?ref_src=twsrc%5Etfw">October 12, 2026</a></blockquote> <script async src="https://platform.x.com/widgets.js" charset="utf-8"></script>
</div><BR /><BR />Zizou Bergs feiert dagegen seinen heldenhaften Coup und wird nun im Achtelfinale auf den US-Amerikaner Tommy Paul treffen.]]></content:encoded>
   <category>Tennis</category>
   <pubDate>Mon, 12 Oct 2026 20:46:23 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 12 Oct 2026 20:56:53 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Carlos Alcaraz schimpfte vor sich hin. © Screenshot</media:title>
    <media:credit role="author">Screenshot</media:credit>
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   <title>Sensationelle Alcaraz-Pleite: Jetzt wird Zverev die Nummer eins</title>
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   <description>Alexander Zverev wird in den kommenden Wochen erstmals in seiner Karriere die Nummer eins der Welt. Letzte minimale Restzweifel lösten sich an diesem Montag überraschend auf.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/fop)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Grund f&uuml;r die klare Entwicklung an der Spitze der Tennisweltgangliste: Carlos Alcaraz und Ben Shelton schieden beim ATP-Turnier in Shanghai vorzeitig aus. Der spanische Topstar unterlag im Sechzehntelfinale &uuml;berraschend dem Belgier Zizou Bergs 5:7, 6:7 (4:7), der amerikanische US-Open-Finalist Shelton hatte zuvor gegen den Franzosen Arthur G&eacute;a verloren. <BR /><BR />Damit wird Zverev, der in diesem Jahr die French Open und die US Open gewonnen hat, sp&auml;testens zum Saisonende auf Platz eins des Rankings stehen. Weder Alcaraz noch Shelton k&ouml;nnen an dem 29-J&auml;hrigen vorbeiziehen. Als einzigem Deutschen bei den M&auml;nnern ist dies bisher Boris Becker gelungen. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Alexander Zverev nähert sich in großen Schritten dem Tennisthron. © ANSA / ALEX PLAVEVSKI" data-fancybox="inline-340521" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/10/alexander-zverev-naehert-sich-in-grossen-schritten-dem-tennisthron.jpg"><img alt="Alexander Zverev nähert sich in großen Schritten dem Tennisthron. © ANSA / ALEX PLAVEVSKI" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/10/alexander-zverev-naehert-sich-in-grossen-schritten-dem-tennisthron.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Alexander Zverev nähert sich in großen Schritten dem Tennisthron. © ANSA / ALEX PLAVEVSKI</p>
<BR />Aktuell f&uuml;hrt Jannik Sinner die Rangliste noch an, doch der S&uuml;dtiroler hat aufgrund von anhaltenden Knieproblemen vorzeitig sein Saisonende erkl&auml;rt und wird seine gute Punkte-Ausbeute aus dem Vorjahr nicht verteidigen k&ouml;nnen.<BR /><BR /><h3>
&Uuml;berholt Zverev Sinner schon in Wien?</h3>Die einzig offene Frage ist nun, wann der 29 Jahre alte Hamburger Platz eins von Sinner &uuml;bernimmt. Fr&uuml;hestens ist dies mit dem Ranking vom 2. November m&ouml;glich. Daf&uuml;r m&uuml;sste Zverev das aktuell laufende Masters-Turnier in Shanghai gewinnen und in Wien Ende Oktober bis ins Halbfinale kommen. Auch ein Finaleinzug in der chinesischen Metropole und der Titelgewinn in &Ouml;sterreichs Hauptstadt w&uuml;rden gen&uuml;gen.<BR /><BR />Danach plant Zverev auch Eins&auml;tze beim Masters in Paris sowie bei den ATP Finals der besten acht Spieler des Jahres in Turin. Beim Six Kings Slam in Saudi-Arabien, der nach Shanghai als n&auml;chstes Turnier f&uuml;r Zverev folgt, gibt es keine Weltranglistenpunkte.]]></content:encoded>
   <category>Tennis</category>
   <pubDate>Mon, 12 Oct 2026 15:42:46 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 12 Oct 2026 15:47:55 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Carlos Alcaraz ärgerte sich über sein unerwartetes Scheitern in Shanghai. © ANSA / ALEX PLAVEVSKI</media:title>
    <media:credit role="author">ALEX PLAVEVSKI</media:credit>
   </media:content>
  </item>
  <item>
   <title>Er behandelte schon Goggia: Brunecker Arzt soll Sinner helfen</title>
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   <description>Anhaltende Knieschmerzen zwangen Jannik Sinner zum frühzeitigen Abbruch seiner Saison. Jetzt hat sich der 25-Jährige einem Südtiroler Arzt anvertraut, der ihn auf seinem Weg zurück medizinisch unterstützen soll.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Als Jannik Sinner am 12. Juli seinen Titel beim Rasen-Klassiker in Wimbledon verteidigte, ahnte noch niemand, dass das Finale gegen Alexander Zverev das letzte Match des Sextners im Jahr 2026 sein sollte. Knieschmerzen zwangen ihn in der Folge zu zahlreichen Turnierabsagen, ehe er vergangene Woche endg&uuml;ltig entschied, einen Strich unter diese Saison zu ziehen. <BR /><BR />Um vollst&auml;ndig zu genesen und beschwerdefrei ins Jahr 2027 starten zu k&ouml;nnen, h&ouml;rt der 25-J&auml;hrige k&uuml;nftig auf den Rat eines echten Fachmanns: Herbert Sch&ouml;nhuber. Der S&uuml;dtiroler Arzt ist kein Unbekannter, schlie&szlig;lich war er jahrelang Pr&auml;sident der &auml;rztlichen Kommission des italienischen Wintersportverbandes (FISI).  <BR /><BR /><h3>
Auf Gelenke spezialisiert </h3>
In dieser Rolle betreute er zahlreiche gro&szlig;e Namen &ndash; darunter die Ski-Superstars Alberto Tomba und Sofia Goggia. Letztere f&uuml;hrte er 2022 mit seinem Nachfolger bei der FISI-&Auml;rztekommission, Dr. Andrea Panzeri, bei den Olympischen Spielen in Peking zur sensationellen Silbermedaille in der Abfahrt, nachdem sie sich wenige Wochen zuvor einen Teilriss des Kreuzbandes zugezogen hatte. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Herbert Schönhuber soll die Genesung vorantreiben. © Physioclinic / MARCO BUSO-CREATIVE PHOTOGRAPHY" data-fancybox="inline-340509" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/10/herbert-schoenhuber-soll-die-genesung-vorantreiben.jpg"><img alt="Herbert Schönhuber soll die Genesung vorantreiben. © Physioclinic / MARCO BUSO-CREATIVE PHOTOGRAPHY" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/10/herbert-schoenhuber-soll-die-genesung-vorantreiben.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Herbert Schönhuber soll die Genesung vorantreiben. © Physioclinic / MARCO BUSO-CREATIVE PHOTOGRAPHY</p>
<BR />Der Brunecker ist Mitgr&uuml;nder des Mail&auml;nder Rehazentrums Physioclinic, arbeitet als Orthop&auml;de am angesehenen Mail&auml;nder Krankenhaus La Madonnina und ist auf die Bereiche Schulter, Knie und Kn&ouml;chel spezialisiert. Dar&uuml;ber hinaus fungiert Sch&ouml;nhuber als orthop&auml;discher Berater der beiden Fu&szlig;ballklubs Milan und Sassuolo.<BR /><BR />Physioclinic best&auml;tigte in den sozialen Medien die Zusammenarbeit zwischen den beiden Pusterern. &bdquo;Jannik Sinner hat sich Herbert Sch&ouml;nhuber anvertraut. Wir sind sicher, dass er sich in den n&auml;chsten Monaten von seiner Verletzung erholen wird und seine Fans in der n&auml;chsten Saison wieder tr&auml;umen l&auml;sst&ldquo;, schreibt die Klinik. <BR /><BR /><h3>
Ein Monat Tennispause </h3>
Wie die <i>Gazzetta dello Sport</i> berichtet, habe sich Sinner in der letzten Woche in Lyon einer sogenannten PRP-Untersuchung unterzogen. Dabei wird das Blut nach einer normalen Blutentnahme zentrifugiert und anschlie&szlig;end in die l&auml;dierte Stelle injiziert. Ziel ist es, die nat&uuml;rlichen Gewebereparaturprozesse zu f&ouml;rdern sowie Schmerzen und Entz&uuml;ndungen zu lindern. <BR /><BR />Anschlie&szlig;end verbrachte der Weltranglistenerste einige Tage in seiner Heimat, wo er auch  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/tennis/beim-training-sinner-ueberrascht-2-amateurliga-klub" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">dem SG 3 Zinnen einen Besuch abstattete.</a> Nach seiner R&uuml;ckkehr nach Monte-Carlo soll er seinen Tennisschl&auml;ger f&uuml;r rund einen Monat in die Ecke legen, um sich ganz auf die Genesung seines Knies zu konzentrieren. Und das unter Aufsicht von Herbert Sch&ouml;nhuber.]]></content:encoded>
   <category>Tennis</category>
   <pubDate>Mon, 12 Oct 2026 12:37:07 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 12 Oct 2026 12:40:06 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Jannik Sinner arbeitet künftig mit einem Südtiroler zusammen. © AFP / HENRY NICHOLLS</media:title>
    <media:credit role="author">HENRY NICHOLLS</media:credit>
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  </item>
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   <title>Im sechsten Anlauf klappt’s: Weis feiert seinen größten Sieg</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/tennis/im-sechsten-anlauf-klappts-weis-feiert-seinen-groessten-sieg</link>
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   <description>In einem denkwürdigen Match über fast drei Stunden hat  Alexander Weis am Sonntag den größten Turniersieg seiner Karriere gefeiert und gleichzeitig seinen siebten Titel auf der World Tennis Tour gewonnen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sp)</author>
   <content:encoded><![CDATA[-]]></content:encoded>
   <category>Tennis</category>
   <pubDate>Mon, 12 Oct 2026 07:42:10 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 12 Oct 2026 07:42:27 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Alexander Weis (links) mit seinem Trainer Valerio Gasbarri.</media:title>
   </media:content>
  </item>
  <item>
   <title>RoveretOpen: Südtirolerinnen sammeln Erfahrung</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/tennis/roveretopen-auch-suedtirolerinnen-sammeln-erfahrung</link>
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   <description>Beim WTA-125-Turnier „RoveretOpen“ hat am Sonntag die Qualifikation begonnen. Auch zwei junge Südtirolerinnen konnten dabei in Rovereto  Erfahrungen sammeln.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Camilla Zanolini vom TC Rungg unterlag der Franz&ouml;sin Elsa Jacquemot mit 1:6, 2:6. Lisa Peer vom TC Bozen musste sich der Deutschen Anna-Lena Friedsam geschlagen geben. F&uuml;r die beiden war es eine wertvolle Erfahrung auf internationaler B&uuml;hne.<BR /><BR />Am Montag beginnt neben der entscheidenden Qualifikationsrunde auch das Hauptfeld. Zu den H&ouml;hepunkten z&auml;hlt das Duell zwischen der Deutschen Mona Barthel und der Italienerin Lucia Bronzetti. <BR /><BR />Die beiden S&uuml;dtirolerinnen Laura Mair und Elisa Visentin steigen am Dienstag ins Turnier ein. Ebenfalls am Dienstag gibt die kanadische Grand-Slam-Siegerin Bianca Andreescu, ehemalige Nummer 4 der Weltrangliste, ihr Deb&uuml;t in Rovereto.]]></content:encoded>
   <category>Tennis</category>
   <pubDate>Sun, 11 Oct 2026 21:54:40 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 11 Oct 2026 23:21:13 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Lisa Peer musste sich geschlagen geben. © plopp</media:title>
    <media:credit role="author">plopp</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Rungger Herren mit Befreiungsschlag, Damen bleiben ungeschlagen</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/tennis/rungger-herren-mit-befreiungsschlag-damen-bleiben-ungeschlagen</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/tennis/rungger-herren-mit-befreiungsschlag-damen-bleiben-ungeschlagen</guid>
   <description>Die Herren des TC Rungg feierten in der Serie A1 vor heimischer Kulisse einen souveränen 5:1-Erfolg über den CT Zavaglia und machten bereits nach den Einzeln alles klar, während die Damen in Casale Monferrato dank eines erneut starken Doppels ihr zweites Remis in Serie einfuhren.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm/sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Am zweiten Spieltag der Serie A1 tauschten die beiden Teams des Tennisclub Rungg gewisserma&szlig;en die Rollen. Nachdem zum Auftakt die Damen zuhause und die Herren ausw&auml;rts gefordert waren, gastierten die Ladies diesmal bei der Societ&agrave; Canottieri Casale, w&auml;hrend die Herren in der Sportzone Rungg den CT Zavaglia aus Ravenna empfingen. Die Bilanz des Wochenendes f&auml;llt erfreulich aus: ein klarer Heimsieg und ein weiterer Punktgewinn in der Fremde.<BR /><BR />Nach der Auftaktniederlage in Ligurien antworteten die M&auml;nner des TC Rungg S&uuml;dtirol Yogurteria mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung und lie&szlig;en dem CT Zavaglia, der mit dem Brixner Pietro Fellin angereist war, kaum Luft. Alexander Weis fehlte den &Uuml;beretschern, weil er in Santa Margherita di Pula (Sardinien) beim M25-World-Tennis-Event das Finale bestritt und dort sensationell &ndash; nach bisher sechs M15-Titeln &ndash; seinen ersten Triumph dieser Gr&ouml;&szlig;enordnung feierte (1:6, 7:5, 6:1 gegen den Polen Daniel Michalski, ATP #256).<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Maximilian Figl © plopp" data-fancybox="inline-340410" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/10/maximilian-figl.jpg"><img alt="Maximilian Figl © plopp" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/10/maximilian-figl.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Maximilian Figl © plopp</p>
<BR /> Es sollte also ein perfekter Sonntag f&uuml;r die Herren des TCR werden. In den heimischen Traglufthallen sorgte Neuzugang Enrico Dalla Valle f&uuml;r den ersten Glanzpunkt: Bei seinem Deb&uuml;t f&uuml;r Rungg hatte er Fellin beim 6:1, 6:2 gut im Griff. Pikant dabei: Dalla Valle stammt selbst aus Ravenna, der Heimatstadt der G&auml;ste. Maximilian Figl (6:3, 6:1 gegen Adelchi Virgili), Franco Gabriel Agamenone (6:4, 7:5 gegen Daniel Bagnolini) und Nicol&ograve; Toffanin (6:2, 6:3 gegen Niccol&ograve; Satta) lie&szlig;en ebenfalls nichts anbrennen, sodass der Sieg bereits nach vier Einzeln feststand.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Enrico Dalla Valle © plopp" data-fancybox="inline-340413" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/10/enrico-dalla-valle.jpg"><img alt="Enrico Dalla Valle © plopp" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/10/enrico-dalla-valle.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Enrico Dalla Valle © plopp</p>
<BR /> Im Doppel legten Michael Geerts und Figl mit einem deutlichen 6:0, 6:1 gegen Satta/Federico Sparagi nach. Den Ehrenpunkt f&uuml;r die G&auml;ste holten Fellin und Bagnolini, die sich gegen Mattia Cona und Dalla Valle mit 6:7(4), 6:4, 10-7 durchsetzten. Mit dem 5:1 schieben sich die &Uuml;beretscher in Kreis 4 auf Rang zwei, hinter Santa Margherita Ligure. Die Ligurer unterstrichen mit einem 6:0-Ausw&auml;rtssieg in Palermo eindrucksvoll ihre Ambitionen.<BR /><h3>
Damen erneut mit Remis</h3>Auch im zweiten Saisonspiel bleiben die Frauen des TC Rungg S&uuml;dtirol Kiku ungeschlagen: In Casale Monferrato erk&auml;mpften Verena Meliss und Co. ein 2:2. Dalila Spiteri machte mit Jessica Pieri kurzen Prozess und brachte die G&auml;ste in F&uuml;hrung. Im hochklassigen Duell der beiden Legion&auml;rinnen glich die Lettin Darja Semenistaja (WTA #124) f&uuml;r die Gastgeberinnen jedoch mit 6:4, 6:4 gegen die Spanierin Angela Maria Fita Boluda (WTA #226) aus.<BR /><BR /> Im dritten Einzel, dem Duell zweier Eigengew&auml;chse, unterlag Meliss dem Nachwuchstalent Angelica Sara knapp mit 5:7, 4:6. Wie schon zum Auftakt pr&auml;sentierte sich Meliss im Doppel an der Seite von Fita Boluda dann aber erneut in Bestform: Mit einem 6:4, 7:5 &uuml;ber Semenistaja/Sara gelang die Revanche f&uuml;r die Einzelniederlagen und der 2:2-Endstand. Da sich auch Parioli und Palermo im Parallelspiel 2:2 trennten, bleibt Kreis 2 eng zusammen.]]></content:encoded>
   <category>Tennis</category>
   <pubDate>Sun, 11 Oct 2026 21:28:39 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 11 Oct 2026 21:47:24 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Die Herren des TC Rungg  feierten einen Heimsieg. © plopp</media:title>
    <media:credit role="author">plopp</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Zheng Qinwen holt Heim-Titel in Peking</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/tennis/zheng-qinwen-holt-heim-titel-in-peking</link>
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   <description>Zheng Qinwen hat sich den Traum vom Heimsieg beim WTA-1000-Turnier in Peking erfüllt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die 24-j&auml;hrige Chinesin rang am Sonntag im Finale die russische Favoritin Mirra Andrejewa nach 1:42 Stunden 7:5,6:4 nieder. Es war der erste Titel f&uuml;r Zheng auf dem h&ouml;chsten WTA-Level und sie ist die erste Lokalmatadorin, die dieses seit 2004 existierende Turnier gewonnen hat. Zheng ist zudem erst die vierte Spielerin &uuml;berhaupt, die ein WTA-1000-Event dank einer Wildcard gewonnen hat.<BR /><BR />Andrejewa, diesj&auml;hrige French-Open-Siegerin, schiebt sich trotz der Niederlage im WTA-Ranking erstmals in die Top 3 auf Platz 3. Zheng verbessert sich von Platz 54 auf 23. Sie stand 2025 schon einmal auf Platz vier, ehe sie eine lange Verletzungspause (Ellbogen-OP) weit zur&uuml;ckwarf. Peking war der insgesamt sechste Titel, inklusive ihrem Olympia-Gold 2024. Im gleichen Jahr stand Zheng bei den Australian Open auch in ihrem bisher einzigen Major-Finale.]]></content:encoded>
   <category>Tennis</category>
   <pubDate>Sun, 11 Oct 2026 15:49:19 +0200</pubDate>
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    <media:title>Zheng Qinwen hat das Heimturnier in Peking gewonnen. © APA/afp / GREG BAKER</media:title>
    <media:credit role="author">GREG BAKER</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>60. Sieg in 2026: Zverev hat nur eine Sorge</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/tennis/60-sieg-in-2026-zverev-hat-nur-eine-sorge</link>
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   <description>Alexander Zverev hat beim Masters-1000-Turnier in Shanghai das Achtelfinale erreicht.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der 29-J&auml;hrige gewann gegen den Franzosen Quentin Halys mit 6:4, 6:7 (8:10), 6:3 und feierte seinen 60. Sieg in diesem Jahr. Zverev kam damit auch Platz eins in der Weltrangliste einen weiteren Schritt n&auml;her. Erreicht Deutschlands Tennisstar in Shanghai das Halbfinale steht fest, dass Zverev das Jahr als Nummer eins beendet und Jannik Sinner abl&ouml;st. Im Achtelfinale trifft er nun auf den Kasachen Alexander Bublik.<BR /><BR />Sinner hat seine Saison wegen anhaltender Knieprobleme vorzeitig beendet und wird seine gute Ausbeute aus der Vorsaison im Endspurt nicht verteidigen k&ouml;nnen. Zverev hat in diesem Jahr die French Open und die US Open gewonnen und sich damit den Traum vom Grand-Slam-Titel bereits erf&uuml;llt. Als Nummer eins der Tennis-Welt w&uuml;rde er eine &uuml;berragende Saison kr&ouml;nen.<BR /><BR />Zverev w&auml;re bei den M&auml;nnern erst der zweite Deutsche nach Boris Becker auf dem Tennis-Thron. Becker war insgesamt zw&ouml;lf Wochen die Nummer eins der Welt.<BR /><BR /><h3>
Kn&ouml;chel bereitet Sorgen</h3>Gegen Halys gelang Zverev sofort ein Break, nach 37 Minuten holte er sich den ersten Satz. Im zweiten Durchgang lie&szlig; der geb&uuml;rtige Hamburger dann aber nach und wirkte unkonzentriert. Im Tiebreak vergab er zwei Matchb&auml;lle und musste so in den dritten Satz.<BR />Zverev schien mit fortlaufender Spielzeit mehr Probleme mit seinem Kn&ouml;chel zu haben. Der Weltranglisten-Zweite war in seinem Auftaktspiel umgeknickt. Gegen Halys gelang Zverev in dritten Satz aber wieder ein schnelles Break, nach 2:16 Stunden machte er mit einem Ass das Weiterkommen perfekt. <BR /><BR />&bdquo;Er hat unglaublich aggressiv gespielt, sehr gut aufgeschlagen. Du kannst sein Service nur schwer lesen&ldquo;, sagte Zverev nach dem hart umk&auml;mpften Sieg. Dass es sein 60. Sieg in diesem Jahr war, wollte Zverev nicht &uuml;berbewerten. &bdquo;Ich bin insgesamt sehr gl&uuml;cklich mit meinem Jahr&ldquo;, sagte der French-Open- und US-Open-Champion.]]></content:encoded>
   <category>Tennis</category>
   <pubDate>Sun, 11 Oct 2026 15:09:41 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 11 Oct 2026 15:11:06 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Einzig der Knöchel bereitet Alexander Zverev derzeit Probleme. © APA/afp / HECTOR RETAMAL</media:title>
    <media:credit role="author">HECTOR RETAMAL</media:credit>
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   <title>Alcaraz problemlos – Medvedev siegt nach Disqualifikation</title>
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   <description>Fünf Tage nach seiner Disqualifikation beim Tennis-Turnier in Peking hat Daniil Medvedev sein erstes Match bei den Shanghai Masters gewonnen. Ein perfektes Debüt feierte auch Carlos Alcaraz.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo/dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der 30 Jahre alte Russe besiegte in der zweiten Runde Jan-Lennard Struff mit 4:6, 6:4, 6:3. In der ersten Runde des ATP-1000-Turniers hatte Medvedev ein Freilos. Alcaraz wies hingegen den Argentinier Juan Manuel Cerundolo mit 6:3 und 6:3 in die Schranken. <BR /><BR />In Peking hatte Medvedev am vergangenen Montag in der Partie gegen den Serben Novak Djokovic nach einem verlorenen Punkt den Ball ins Publikum geschlagen. Dabei traf er einen Zuschauer im Gesicht. Daraufhin wurde er disqualifiziert. Medvedev entschuldigte sich anschlie&szlig;end f&uuml;r den Vorfall. Er betonte, dass es sich um einen Unfall gehandelt und er den Ball nicht aus Wut geschlagen habe. Djokovic gewann sp&auml;ter das Turnier in der chinesischen Hauptstadt.<BR /><BR /><h3>
Alcaraz macht kurzen Prozess</h3>
W&auml;hrend der Serbe nach seinem Turniersieg zum Auftakt in Shanghai verlor, gab sich Alcaraz keine Bl&ouml;&szlig;e. Die Nummer 3 der Welt gew&auml;hrte Cerundolo im gesamten Match keinen einzigen Breakball, nahm seinem Gegner jeweils fr&uuml;h im Satz den Aufschlag ab und verwertete nach 67 Minuten seinen zweiten Matchball. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Carlos Alcaraz ließ sich feiern. © ANSA / ALEX PLAVEVSKI" data-fancybox="inline-340173" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/10/carlos-alcaraz-liess-sich-feiern.jpg"><img alt="Carlos Alcaraz ließ sich feiern. © ANSA / ALEX PLAVEVSKI" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/10/carlos-alcaraz-liess-sich-feiern.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Carlos Alcaraz ließ sich feiern. © ANSA / ALEX PLAVEVSKI</p>
<BR />In der dritten Runde trifft der Spanier nun auf den Belgier Zizou Bergs (ATP), der Ignacio Buse beim 6:0, 6:3-Sieg keine Chance lie&szlig;. Medvedev bekommt es hingegen mit dem tschechischen Au&szlig;enseiter Dalibor Svrcina (ATP 126) zu tun, der Tomas Martin Etcheverry aus Argentinien (ATP 31) in drei S&auml;tzen mit 6:3, 3:6 und 7:5 bezwang. ]]></content:encoded>
   <category>Tennis</category>
   <pubDate>Sat, 10 Oct 2026 15:17:59 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 10 Oct 2026 15:18:18 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Daniil Medvedev ist eine Runde weiter. © APA/afp / HECTOR RETAMAL</media:title>
    <media:credit role="author">HECTOR RETAMAL</media:credit>
   </media:content>
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   <title>Beim Training: Sinner überrascht 2.-Amateurliga-Klub</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/tennis/beim-training-sinner-ueberrascht-2-amateurliga-klub</link>
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   <description>Superstar Jannik Sinner nimmt sich in Sexten eine Auszeit – und sorgte bei einem 2.-Amateurliga-Klub für leuchtende Augen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Stell dir vor, du trainierst gerade mit deiner Fu&szlig;ball-Mannschaft &ndash; und pl&ouml;tzlich kommt die Nummer 1 der Tenniswelt dazu. Ja, den Fu&szlig;ballern der Oberpuschtra SG 3 Zinnen (2. Amateurliga, Gruppe B) ist es zu Wochenbeginn so ergangen. Sie wurden beim Training von Superstar Jannik Sinner &uuml;berrascht.<BR /><BR />Der Sextner Tennis-Profi hat vor wenigen Tagen verk&uuml;ndet, dass er in dieser Saison wegen einer Knieverletzung kein Match mehr bestreiten wird. Um einen freien Kopf zu bekommen, verschlug es den f&uuml;nffachen Grand-Slam-Champion in die S&uuml;dtiroler Heimat, nach Sexten. Dort lie&szlig; er es sich nicht nehmen, seine Kumpels aus Kindheitstagen zu besuchen &ndash; und schaute beim Fu&szlig;ballverein vorbei.<BR /><BR /><h3>
Sein Besuch ist keine Seltenheit</h3>&bdquo;Anfang der Woche durften wir beim Training Jannik Sinner bei uns begr&uuml;&szlig;en&ldquo;, schrieb die OSG 3 Zinnen auf Instagram und erg&auml;nzte: &bdquo;Es war nicht sein erster Besuch bei uns. Wenn es sich ergibt, schaut Jannik immer wieder gerne vorbei. Das freut uns nat&uuml;rlich ganz besonders.&ldquo;<BR /><BR />
<blockquote class="instagram-media" data-instgrm-captioned data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/DeQ08ioIlAD/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14" style=" background:#FFF; border:0; border-radius:3px; box-shadow:0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width:540px; min-width:326px; padding:0; width:99.375%; width:-webkit-calc(100% - 2px); width:calc(100% - 2px);"><div style="padding:16px;"> <a href="https://www.instagram.com/p/DeQ08ioIlAD/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" background:#FFFFFF; line-height:0; padding:0 0; text-align:center; text-decoration:none; width:100%;" target="_blank"> <div style=" display: flex; flex-direction: row; align-items: center;"> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 40px; margin-right: 14px; width: 40px;"></div> <div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; margin-bottom: 6px; width: 100px;"></div> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; width: 60px;"></div></div></div><div style="padding: 19% 0;"></div> <div style="display:block; height:50px; margin:0 auto 12px; width:50px;"><svg width="50px" height="50px" viewBox="0 0 60 60" version="1.1" xmlns="https://www.w3.org/2000/svg" xmlns:xlink="https://www.w3.org/1999/xlink"><g stroke="none" stroke-width="1" fill="none" fill-rule="evenodd"><g transform="translate(-511.000000, -20.000000)" fill="#000000"><g><path d="M556.869,30.41 C554.814,30.41 553.148,32.076 553.148,34.131 C553.148,36.186 554.814,37.852 556.869,37.852 C558.924,37.852 560.59,36.186 560.59,34.131 C560.59,32.076 558.924,30.41 556.869,30.41 M541,60.657 C535.114,60.657 530.342,55.887 530.342,50 C530.342,44.114 535.114,39.342 541,39.342 C546.887,39.342 551.658,44.114 551.658,50 C551.658,55.887 546.887,60.657 541,60.657 M541,33.886 C532.1,33.886 524.886,41.1 524.886,50 C524.886,58.899 532.1,66.113 541,66.113 C549.9,66.113 557.115,58.899 557.115,50 C557.115,41.1 549.9,33.886 541,33.886 M565.378,62.101 C565.244,65.022 564.756,66.606 564.346,67.663 C563.803,69.06 563.154,70.057 562.106,71.106 C561.058,72.155 560.06,72.803 558.662,73.347 C557.607,73.757 556.021,74.244 553.102,74.378 C549.944,74.521 548.997,74.552 541,74.552 C533.003,74.552 532.056,74.521 528.898,74.378 C525.979,74.244 524.393,73.757 523.338,73.347 C521.94,72.803 520.942,72.155 519.894,71.106 C518.846,70.057 518.197,69.06 517.654,67.663 C517.244,66.606 516.755,65.022 516.623,62.101 C516.479,58.943 516.448,57.996 516.448,50 C516.448,42.003 516.479,41.056 516.623,37.899 C516.755,34.978 517.244,33.391 517.654,32.338 C518.197,30.938 518.846,29.942 519.894,28.894 C520.942,27.846 521.94,27.196 523.338,26.654 C524.393,26.244 525.979,25.756 528.898,25.623 C532.057,25.479 533.004,25.448 541,25.448 C548.997,25.448 549.943,25.479 553.102,25.623 C556.021,25.756 557.607,26.244 558.662,26.654 C560.06,27.196 561.058,27.846 562.106,28.894 C563.154,29.942 563.803,30.938 564.346,32.338 C564.756,33.391 565.244,34.978 565.378,37.899 C565.522,41.056 565.552,42.003 565.552,50 C565.552,57.996 565.522,58.943 565.378,62.101 M570.82,37.631 C570.674,34.438 570.167,32.258 569.425,30.349 C568.659,28.377 567.633,26.702 565.965,25.035 C564.297,23.368 562.623,22.342 560.652,21.575 C558.743,20.834 556.562,20.326 553.369,20.18 C550.169,20.033 549.148,20 541,20 C532.853,20 531.831,20.033 528.631,20.18 C525.438,20.326 523.257,20.834 521.349,21.575 C519.376,22.342 517.703,23.368 516.035,25.035 C514.368,26.702 513.342,28.377 512.574,30.349 C511.834,32.258 511.326,34.438 511.181,37.631 C511.035,40.831 511,41.851 511,50 C511,58.147 511.035,59.17 511.181,62.369 C511.326,65.562 511.834,67.743 512.574,69.651 C513.342,71.625 514.368,73.296 516.035,74.965 C517.703,76.634 519.376,77.658 521.349,78.425 C523.257,79.167 525.438,79.673 528.631,79.82 C531.831,79.965 532.853,80.001 541,80.001 C549.148,80.001 550.169,79.965 553.369,79.82 C556.562,79.673 558.743,79.167 560.652,78.425 C562.623,77.658 564.297,76.634 565.965,74.965 C567.633,73.296 568.659,71.625 569.425,69.651 C570.167,67.743 570.674,65.562 570.82,62.369 C570.966,59.17 571,58.147 571,50 C571,41.851 570.966,40.831 570.82,37.631"></path></g></g></g></svg></div><div style="padding-top: 8px;"> <div style=" color:#3897f0; 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margin-bottom:0; margin-top:8px; overflow:hidden; padding:8px 0 7px; text-align:center; text-overflow:ellipsis; white-space:nowrap;"><a href="https://www.instagram.com/p/DeQ08ioIlAD/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:normal; line-height:17px; text-decoration:none;" target="_blank">Ein Beitrag geteilt von Obopuschtra SG 3 Zinnen (@osg_3zinnen)</a></p></div></blockquote> <script async src="//www.instagram.com/embed.js"></script>
<BR /><BR />Am Samstagnachmittag sind die Oberpuschtra Fu&szlig;baller im Heimspiel gegen Reischach gefordert. &bdquo;Ob Jannik erneut als unser Gl&uuml;cksbringer fungiert, wird sich am Samstag zeigen&ldquo;, so die OSG 3 Zinnen im Instagram-Post.<BR /><BR />&Uuml;berraschend w&auml;re das auf jeden Fall nicht: In der Vergangenheit wohnte Sinner immer wieder mal Spielen seines Heimatvereins bei. Trotz des Ruhms, trotz des Rummels, trotz der Erfolge &ndash; der Weltstar aus Sexten ist immer noch ein waschechter Puschtra Bui. ]]></content:encoded>
   <category>Tennis</category>
   <pubDate>Sat, 10 Oct 2026 11:00:00 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 10 Oct 2026 11:40:37 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Jannik Sinner (stehend, 3. von rechts) überraschte die Fußballer. © Instagram</media:title>
    <media:credit role="author">Instagram</media:credit>
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  </item>
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   <title>Nach Sinner-Aus: Scharfe Worte von Nadals Onkel</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/tennis/nach-sinner-aus-scharfe-worte-von-nadals-onkel</link>
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   <description>Jannik Sinner wird in diesem Jahr kein Match mehr bestreiten. Sein verletzungsbedingtes Saison-Aus sorgt in der Tenniswelt für hitzige Diskussionen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die Personalie Jannik Sinner ist in der Tenniswelt das gro&szlig;e Gespr&auml;chsthema. Der Sextner Superstar musste in dieser Woche wegen einer Knieverletzung schweren Herzens seine Saison fr&uuml;hzeitig beenden. Das entfachte eine Welle an Diskussionen.<BR /><BR /> <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/tennis/wir-bewegen-uns-in-die-falsche-richtung" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Carlos Alcaraz und Novak Djokovic</a> haben sich bereits ausf&uuml;hrlich ge&auml;u&szlig;ert und zwischen den Zeilen Kritik am &uuml;berf&uuml;llten Kalender ge&uuml;bt. Deutlich h&auml;rter ins Gericht geht Toni Nadal, der Onkel und langj&auml;hrige Trainer von Superstar Rafael Nadal. Er richtet eine klare Botschaft an die ATP. <BR /><BR /><h3>
Es muss sich etwas &auml;ndern</h3>&bdquo;Im Tennis muss sich etwas &auml;ndern, denn es kann nicht sein, dass sich die besten Spieler der Welt verletzen, nur weil sie Tennis spielen. Du kannst dich verletzen, wenn du einen Schlag bekommst oder wenn du hinf&auml;llst. Aber so&hellip;&ldquo;, so Toni Nadal im Interview mit der <i>Gazzetta dello Sport.</i><BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Toni Nadal (links) mit seinem Neffen Rafael Nadal. © AFP / ERIC FEFERBERG" data-fancybox="inline-340122" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/10/toni-nadal-links-mit-seinem-neffen-rafael-nadal.jpg"><img alt="Toni Nadal (links) mit seinem Neffen Rafael Nadal. © AFP / ERIC FEFERBERG" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/10/toni-nadal-links-mit-seinem-neffen-rafael-nadal.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Toni Nadal (links) mit seinem Neffen Rafael Nadal. © AFP / ERIC FEFERBERG</p>
<BR />Sinner ist nicht der einzige Star, der verletzt ist. In dieser Saison fiel mit Carlos Alcaraz ein weiterer Superstar monatelang aus. Auch Top-Spieler wie Joao Fonseca oder Jack Draper fehlten bzw. fehlen, Holger Rune musste wegen einer Achillessehnenverletzung rund ein Jahr pausieren.<BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto with-image">
        „Das zermürbt den Körper auf Dauer.“
        <span>Toni Nadal</span>
    </div>
        <div class="quote-image uk-cover-container">
        <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/158x158/img/2026/10/abb-20230628-abb1800hr.jpg" data-uk-cover="" class="uk-cover" style="height: 130px;">
    </div>
    </blockquote><BR />Toni Nadal erkl&auml;rt: &bdquo;Die harten Pl&auml;tze und die Geschwindigkeit der B&auml;lle sorgen daf&uuml;r, dass man sich h&auml;ufiger verletzt, weil die Belastung auf den K&ouml;rper bei jedem Schlag konstant hoch ist. Sinner spielt mit einem sehr tiefen K&ouml;rperschwerpunkt und geht extrem in die Knie. Wenn man so viel l&auml;uft, entsteht bei jedem Abbremsen eine st&auml;ndige Belastung, die den K&ouml;rper auf Dauer zerm&uuml;rbt. Die vielen abrupten Bewegungen verursachen Verletzungen.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
Kleinere Schl&auml;ger als L&ouml;sung?</h3>Der Onkel von Rafa Nadal (22 Grand-Slam-Titel) hat einen Vorschlag parat, um der hohen Belastung entgegenzuwirken. &bdquo;Ich sage, es ist an der Zeit, das Tempo zu drosseln &ndash; vielleicht durch kleinere Schl&auml;ger, die verhindern, dass man den Ball so hart schlagen kann.&ldquo;]]></content:encoded>
   <category>Tennis</category>
   <pubDate>Sat, 10 Oct 2026 07:00:00 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 10 Oct 2026 08:55:07 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Tennis-Superstar Jannik Sinner. © AFP / TIZIANA FABI</media:title>
    <media:credit role="author">TIZIANA FABI</media:credit>
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   <title>Für Runggs Herren steht bereits viel auf dem Spiel</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/tennis/fuer-runggs-herren-steht-bereits-viel-auf-dem-spiel</link>
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   <description>Am zweiten Spieltag der Serie A1 feiern die Herren des TC Rungg Südtirol Yogurteria ihre Heimpremiere gegen den ebenfalls noch sieglosen CT Zavaglia aus Ravenna. Die Damen müssen nach ihrem Auftaktremis gegen den TC Parioli erstmals auswärts antreten. In Casale wartet ein Gegner, den Cheftrainer Manuel Gasbarri zu den stärksten Mannschaften der Liga zählt. Der Rungger Trainer spricht offen von einer schwierigen Saison und großen personellen Sorgen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Erst ein Spieltag ist absolviert, doch f&uuml;r die Herren des TC Rungg S&uuml;dtirol Yogurteria steht am Sonntag bereits einiges auf dem Spiel. Nach der deutlichen 1:5-Auftaktniederlage beim TC Santa Margherita Ligure empf&auml;ngt die Mannschaft von Manuel Gasbarri und Marco Bortolotti um 10 Uhr den CT Dario Zavaglia aus Ravenna. Auch die G&auml;ste sind mit einer Niederlage in die neue Serie-A1-Saison gestartet. Wer das direkte Duell verliert, steckt bereits fr&uuml;h im Abstiegskampf.<BR /><BR />&bdquo;Heuer ist es sehr schwierig. Die Serie A1 hat ein ungemein hohes Niveau und unsere Gruppe ist ausgesprochen kompliziert&ldquo;, macht Runggs Cheftrainer Manuel Gasbarri keinen Hehl aus der schwierigen Ausgangslage. Welche Spieler am Sonntag tats&auml;chlich auf dem Platz stehen werden, kann auch er noch nicht sagen. &bdquo;Viele unserer Spieler sind derzeit bei verschiedenen Turnieren im Einsatz. Deshalb kann ich noch keine Angaben zur Formation machen.&ldquo;<BR /><BR />Mit dem CT Zavaglia kommt ein traditionsreicher Verein nach Girlan. Der 1931 gegr&uuml;ndete Klub z&auml;hlt zu den &auml;ltesten Tennisvereinen Italiens und verf&uuml;gt &uuml;ber eine starke Nachwuchsabteilung. Dass die Mannschaft aus Ravenna zum Auftakt gegen den CT Palermo mit 2:4 verlor, lag vor allem an den beiden Doppeln.<BR /><BR /><h3>
Ein Brixner im Trikot der G&auml;ste</h3>Besonderes Augenmerk gilt am Sonntag Pietro Orlando Fellin. Der 25-j&auml;hrige Brixner, aktuell die Nummer 628 der ATP-Weltrangliste, wechselte erst vor dieser Saison zum Verein aus Ravenna. Gut m&ouml;glich, dass er nun ausgerechnet in seiner S&uuml;dtiroler Heimat f&uuml;r die G&auml;ste aufschl&auml;gt. Mit Caniato und Bagnolini verf&uuml;gt Zavaglia zudem &uuml;ber zwei starke Eigengew&auml;chse. Der einzige Ausl&auml;nder im Kader, der Bosnier Nerman Fatic, kam beim Saisonauftakt nicht zum Einsatz.<BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Alexander Weis mit Manuel Gasbarri (r.)." data-fancybox="inline-340041" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/10/alexander-weis-mit-manuel-gasbarri-r.jpg"><img alt="Alexander Weis mit Manuel Gasbarri (r.)." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/10/alexander-weis-mit-manuel-gasbarri-r.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Alexander Weis mit Manuel Gasbarri (r.).</p>
Auch Rungg besitzt auf dem Papier eine beachtliche Auswahl. Neben dem argentinischen Weltklassespieler Tom&aacute;s Mart&iacute;n Etcheverry stehen unter anderem Stefano Napolitano, Max Houkes, Marc-Andrea H&uuml;sler, Marc Geerts, Franco Agamenone, Alexander Weis, Elmar Ejupovic und Enrico Dalla Valle im Aufgebot. Letzterer stammt aus Ravenna und k&ouml;nnte somit auf Spieler aus seiner Heimat treffen.<BR /><BR /><h3>
Runggs Damen vor einer Herkulesaufgabe</h3>W&auml;hrend die Herren dreimal in Folge Heimrecht genie&szlig;en, m&uuml;ssen die Damen des TC Rungg S&uuml;dtirol Kiku nach ihrem 2:2 gegen den TC Parioli nun dreimal hintereinander ausw&auml;rts antreten. Erste Station ist am Sonntag die Societ&agrave; Canottieri Casale im Piemont.<BR /><BR />Und Gasbarri macht wenig Hoffnung auf einen gem&uuml;tlichen Sonntagsausflug. &bdquo;Casale hat auf dem Papier die st&auml;rkste Mannschaft der gesamten Liga&ldquo;, sagt der Cheftrainer. &bdquo;Am ersten Spieltag sind sie allerdings mit dem zweiten Anzug angetreten. Wir m&uuml;ssen abwarten, welche Spielerinnen sie diesmal aufbieten.&ldquo;]]></content:encoded>
   <category>Tennis</category>
   <pubDate>Fri, 09 Oct 2026 19:08:31 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 09 Oct 2026 19:08:50 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Der TC Rungg wird am Sonntag voll gefordert sein.</media:title>
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   <title>„Wir bewegen uns in die falsche Richtung“</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/tennis/wir-bewegen-uns-in-die-falsche-richtung</link>
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   <description>Jannik Sinner wird seit Mitte Juli auf der ATP-Tour schmerzlich vermisst und frühestens im nächsten Jahr sein Comeback geben. Nun haben sich seine Rivalen Carlos Alcaraz und Novak Djokovic zur Sinner-Verletzung geäußert.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Alcaraz &uuml;bte nach der Verletzung von Jannik Sinner deutliche Kritik am dicht gedr&auml;ngten Tenniskalender. Nachdem der S&uuml;dtiroler angek&uuml;ndigt hatte, seine Saison 2026 vorzeitig zu beenden, sah der Spanier vor allem die hohe Anzahl an Turnieren und Matches als Problem. Die k&ouml;rperliche Belastung f&uuml;r die Profis sei zunehmend zu gro&szlig; geworden. Auch Alcaraz selbst fiel 2026 wegen einer Handgelenkverletzung viereinhalb Monate aus. <BR /><BR />&bdquo;Wir bewegen uns in die falsche Richtung&ldquo;, warnte Alcaraz. Seine Kritik richtete sich damit vor allem gegen den &uuml;berf&uuml;llten Turnierkalender und die fehlenden Erholungsphasen. Gleichzeitig zeigte er Mitgef&uuml;hl mit seinem Rivalen Sinner. Er w&uuml;nsche ihm f&uuml;r die kommenden Monate &bdquo;nur das Beste&ldquo;, damit er in bestm&ouml;glicher Verfassung in die n&auml;chste Saison starten k&ouml;nne. <BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto with-image">
        „Ich glaube, dass zu viel Druck auf uns ausgeübt wird und wir eine Grenze überschreiten, indem wir so viele Turniere und so viele Matches spielen.“
        <span>Carlos Alcaraz</span>
    </div>
        <div class="quote-image uk-cover-container">
        <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/158x158/img/2026/10/afp-d2km9zq.jpg" data-uk-cover="" class="uk-cover" style="height: 130px;">
    </div>
    </blockquote><BR />Au&szlig;erdem betonte Alcaraz, dass die Verantwortlichen genauer hinschauen m&uuml;ssten: &bdquo;Ich hoffe, ihn bald wieder auf dem Platz zu sehen. Aber ich glaube, dass sie sich ansehen m&uuml;ssen, was auf der Tour mit den Spielern passiert. Ich glaube, dass zu viel Druck auf uns ausge&uuml;bt wird und wir eine Grenze &uuml;berschreiten, indem wir so viele Turniere und so viele Matches spielen.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
Djokovic versteht Sinner gut</h3> Djokovic hat nach der Verletzung noch nicht mit  Sinner gesprochen. Doch die Botschaft, die aus Shanghai kommt, ist deutlich und unmissverst&auml;ndlich: &bdquo;Ich  werde mich bei Jannik melden, um zu erfahren, wie es ihm geht. Ich bin sicher, dass er und sein Team kluge Entscheidungen treffen. In den vergangenen Jahren war er neben Carlos der beste Spieler der Welt und eine dominierende Kraft.&ldquo; <BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto with-image">
        „Dem Tennis fehlt er, aber gleichzeitig muss er langfristig denken.“
        <span>Novak Djokovic</span>
    </div>
        <div class="quote-image uk-cover-container">
        <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/158x158/img/2026/10/afp-d2kv79e.jpg" data-uk-cover="" class="uk-cover" style="height: 130px;">
    </div>
    </blockquote><BR />Der Serbe k&ouml;nnte Sinners Entscheidung, das Jahr vorzeitig zu beenden, v&ouml;llig nachvollziehen: &bdquo;Ich denke, das ist eine kluge Entscheidung. Es ist wichtig, deiner Karriere mehr Jahre zu erm&ouml;glichen, denn dadurch hast du mehr M&ouml;glichkeiten, all deine Ziele zu erreichen. Dem Tennis fehlt er, aber gleichzeitig muss er langfristig denken.&ldquo;<BR /><BR />Djokovic spricht aus eigener Erfahrung. Seine Karriere war von mehreren k&ouml;rperlichen Problemen gepr&auml;gt, und er wei&szlig; genau, dass die gr&ouml;&szlig;te H&uuml;rde nach einer langen Pause nicht allein darin besteht, wieder in Form zu kommen. &bdquo;Als jemand, der im Laufe seiner Karriere erhebliche Verletzungen erlitten hat, wei&szlig; ich, wie schwierig ein solches Comeback ist. Wenn du so lange von der Tour fernbleibst, musst du mehr bew&auml;ltigen als normalerweise &ndash; vor allem auf mentaler Ebene&ldquo;, so der 39-J&auml;hrige. ]]></content:encoded>
   <category>Tennis</category>
   <pubDate>Fri, 09 Oct 2026 13:36:53 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 09 Oct 2026 13:37:06 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Carlos Alcaraz (links) zeigt Mitgefühl für Jannik Sinner. © GETTY IMAGES NORTH AMERICA / SARAH STIER</media:title>
    <media:credit role="author">SARAH STIER</media:credit>
   </media:content>
  </item>
  <item>
   <title>Nummer 1 ganz nah: Zverev übersteht Schreckmoment</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/tennis/nummer-1-ganz-nah-zverev-uebersteht-schreckmoment</link>
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   <description>Deutschlands bester Tennisprofi Alexander Zverev hat eine Schrecksekunde überstanden und einen weiteren Schritt auf dem Weg zur Nummer eins gemacht.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der 29 Jahre alte Hamburger besiegte zum Auftakt des Mastersturniers in Shanghai den Lokalmatador Yibing Wu mit 6:4, 7:6 (7:4). Beim Stand von 5:5 im zweiten Satz knickte Zverev mit dem linken Fu&szlig; um. Nach kurzer Pause ging es f&uuml;r ihn doch weiter. &bdquo;Er schl&auml;gt so hart, wie es geht. Deshalb h&auml;ngt das Spiel nicht so sehr von dir selbst ab&ldquo;, sagte Zverev nach dem Sieg und zeigte sich zufrieden.<BR /><BR />Dem Deutschen gen&uuml;gte ein insgesamt unspektakul&auml;rer Auftritt mit nur zwei Gewinnschl&auml;gen in Satz eins. Zverev, der in diesem Jahr die French Open und die US Open gewonnen hat, steht derzeit noch auf Weltranglistenplatz zwei. Er wird den S&uuml;dtiroler Jannik Sinner aber in den kommenden Wochen &uuml;berholen. Sinner hat seine Saison wegen anhaltender Knieprobleme vorzeitig beendet und wird seine gute Ausbeute aus der Vorsaison im Endspurt nicht verteidigen k&ouml;nnen.<BR /><BR /><h3>
Alcaraz und Shelton nur mit theoretischen Chancen</h3>Theoretisch k&ouml;nnten der Spanier Carlos Alcaraz und der Amerikaner Ben Shelton, der in Shanghai den Deutschen Daniel Altmaier mit 6:3, 7:6 (8:6) besiegte, bis Jahresende noch an Zverev vorbeiziehen. Daf&uuml;r m&uuml;sste entweder Alcaraz oder Shelton aber nicht nur alle Turniere gewinnen, sondern auch noch f&uuml;r zus&auml;tzliche kleine Turniere melden. Das gilt als extrem unwahrscheinlich.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Am 2. November könnte Zverev erstmals die Nummer 1 der Welt sein. © ANSA / ALEX PLAVEVSKI" data-fancybox="inline-339990" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/10/am-2-november-koennte-zverev-erstmals-die-nummer-1-der-welt-sein.jpg"><img alt="Am 2. November könnte Zverev erstmals die Nummer 1 der Welt sein. © ANSA / ALEX PLAVEVSKI" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/10/am-2-november-koennte-zverev-erstmals-die-nummer-1-der-welt-sein.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Am 2. November könnte Zverev erstmals die Nummer 1 der Welt sein. © ANSA / ALEX PLAVEVSKI</p>
<BR />Erreicht Zverev in Shanghai mindestens das Halbfinale, ist auch dieses Szenario erledigt. Mit einem Turniersieg in China und einem Halbfinaleinzug beim Turnier in Wien (ab 26. Oktober) w&uuml;rde Zverev mit der Weltrangliste am 2. November erstmals Platz eins &uuml;bernehmen und damit auf Boris Becker folgen, dem dies als bislang einzigem m&auml;nnlichen deutschen Tennisprofi gelungen war.<BR /><BR />Deutschlands Tennis-Idol gratulierte Zverev bereits vorab. &bdquo;Herzlichen Gl&uuml;ckwunsch, Sascha!!!&ldquo;, schrieb der dreimalige Wimbledonsieger, nachdem  Sinner vor ein paar Tagen sein vorzeitiges Saisonende verk&uuml;ndet hatte.]]></content:encoded>
   <category>Tennis</category>
   <pubDate>Fri, 09 Oct 2026 10:58:57 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 09 Oct 2026 10:59:14 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Alexander Zverev spielt das beste Jahr seiner Karriere. © APA/afp / HECTOR RETAMAL</media:title>
    <media:credit role="author">HECTOR RETAMAL</media:credit>
   </media:content>
  </item>
  <item>
   <title>Ein erstes Sinner-Lebenszeichen für 2027</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/tennis/ein-erstes-sinner-lebenszeichen-fuer-2027</link>
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   <description>Nach dem vorzeitigen Ende seiner Saison 2026 richtet sich der Blick von Jannik Sinner bereits auf das kommende Tennisjahr.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der Weltranglistenerste wurde von den Organisatoren der Australian Open f&uuml;r den Million-Dollar AO 1 Point Slam angek&uuml;ndigt. Das Event findet am Mittwoch, 13. J&auml;nner 2027, w&auml;hrend der Opening Week in der Rod Laver Arena statt. Das Format verspricht Spannung pur: Jede Begegnung besteht aus nur einem einzigen Punkt. Wer diesen verliert, scheidet aus.<BR /><BR />Dabei treffen Tennisprofis auf Amateure und Spieler, die sich &uuml;ber Qualifikationsturniere einen Platz sichern. F&uuml;r den Sieger geht es um eine Million australische Dollar. Neben Sinner haben auch Carlos Alcaraz, Coco Gauff und Naomi Osaka ihre Teilnahme zugesagt. F&uuml;r Sinner ist es keine Premiere. Bei der vergangenen Ausgabe musste sich der S&uuml;dtiroler &uuml;berraschend dem australischen Amateur Jordan Smith geschlagen geben. Dieser nutzte seinen Erfolg und gewann anschlie&szlig;end das gesamte Turnier.<BR /><BR />Ob der One Point Slam tats&auml;chlich den Auftakt zu Sinners R&uuml;ckkehr auf die gro&szlig;e Tennisb&uuml;hne markiert, bleibt abzuwarten. Nach seinem angek&uuml;ndigten Saisonende 2026 steht zun&auml;chst die vollst&auml;ndige Erholung im Mittelpunkt. Die Teilnahme in Melbourne ist jedenfalls ein erstes  Signal mit Blick auf 2027. Wie gro&szlig; die Knieprobleme des Sextners wirklich sind, wei&szlig; in der &Ouml;ffentlichkeit niemand.  <BR /><BR /><h3>
Sinners m&ouml;glicher Kalender</h3>Die <i>Gazzetta dello Sport</i> hat in ihrer Freitagsausgabe bereits den m&ouml;glichen Sinner-Kalender f&uuml;r die ersten Monate des Jahres 2027 skizziert. Dabei ist vom ATP-250-Turnier in Brisbane (4. bis 10. J&auml;nner) als Vorbereitung auf die Australian Open die Rede. Im Nordosten Australiens k&ouml;nnte somit das offizielle Sinner-Comeback nach fast genau einem halben Jahr Pause auf der ATP-Tour stattfinden. <BR /><BR />Nach dem One Point Slam (13. J&auml;nner) gehen dann die Australian Open (17. bis  31. J&auml;nner) &uuml;ber die B&uuml;hne, ehe Mitte Februar Sinner am ATP-500-Turnier in Katar teilnehmen k&ouml;nnte. Im M&auml;rz warten dann die Masters-Turniere in Indian Wells und Miami. Aber das ist noch alles Zukunftsmusik.]]></content:encoded>
   <category>Tennis</category>
   <pubDate>Fri, 09 Oct 2026 10:00:42 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 09 Oct 2026 10:07:04 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Jannik Sinner erholt sich derzeit von seiner Verletzung. © ANSA / JOEL CARRETT</media:title>
    <media:credit role="author">JOEL CARRETT</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Rovereto rüstet zum Tennis-Spektakel</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/tennis/rovereto-ruestet-zum-tennis-spektakel</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/tennis/rovereto-ruestet-zum-tennis-spektakel</guid>
   <description>Eine Grand-Slam-Siegerin, mehrere Top-100-Spielerinnen, vier Wildcards und ein Programm, das weit über den Sport hinausgeht: Das Rovereto Open geht in seine zweite Auflage. Am Samstag werden die Tableaus öffentlich ausgelost, am Sonntag beginnt die Qualifikation, am Montag das Hauptfeld.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm/det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, die Meldelisten sind prominent besetzt, die letzten organisatorischen Details werden gekl&auml;rt. Jetzt fehlt eigentlich nur noch eines: dass endlich Tennis gespielt wird. Am kommenden Sonntag, 11. Oktober, beginnt im PalaBaldresca das Rovereto Open. Acht Tage lang wird die Stadt zum Schauplatz internationalen Damentennis. Und schon vor dem ersten Aufschlag steht fest: Die zweite Ausgabe des WTA-125-Turniers hat gegen&uuml;ber der Premiere vor einem Jahr erheblich an Strahlkraft gewonnen.<BR /><BR />Das l&auml;sst sich nicht nur an den Namen auf der Meldeliste ablesen. Auch das Interesse von Medien und Zuschauern ist deutlich gestiegen. Was vor einem Jahr noch ein ambitionierter Versuch war, internationales Spitzentennis dauerhaft im Trentino zu etablieren, entwickelt sich zunehmend zu einer Veranstaltung mit &uuml;berregionaler Aufmerksamkeit.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Bianca Andreescu ist der große Star in Rovereto. © APA/getty / ELSA" data-fancybox="inline-339903" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/10/bianca-andreescu-ist-der-grosse-star-in-rovereto.jpg"><img alt="Bianca Andreescu ist der große Star in Rovereto. © APA/getty / ELSA" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/10/bianca-andreescu-ist-der-grosse-star-in-rovereto.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Bianca Andreescu ist der große Star in Rovereto. © APA/getty / ELSA</p>
<BR />Dahinter steckt viel Arbeit. Der CT Rovereto um Pr&auml;sident Francesco Liace, Turnierdirektor Luca Stoppini und sein Team hat nicht nur ein hochklassiges Teilnehmerfeld nach Rovereto gelotst, sondern auch ein Rahmenprogramm zusammengestellt, das dem Turnier einen eigenen Charakter verleihen soll. Gespielt wird vom 11. bis 18. Oktober auf zwei Indoor-Hartpl&auml;tzen. Das Preisgeld betr&auml;gt 115.000 US-Dollar, die Siegerin erh&auml;lt neben dem Preisgeld auch 125 Weltranglistenpunkte.<BR /><BR /><h3>
Eine US-Open-Siegerin im PalaBaldresca</h3>Der prominenteste Name auf der Meldeliste ist zweifellos Bianca Andreescu. Die Kanadierin gewann 2019 die US Open, bezwang damals im Finale niemand Geringeren als Serena Williams und stieg wenig sp&auml;ter bis auf Platz vier der Weltrangliste. Dass eine Grand-Slam-Siegerin bei einem WTA-125-Turnier in Rovereto aufschlagen soll, ist alles andere als selbstverst&auml;ndlich.<BR /><BR />Andreescu ist freilich nicht die einzige Spielerin mit bemerkenswerter Vergangenheit und gro&szlig;en Ambitionen. Mit Antonia Ruzic, der kroatischen Top-100-Spielerin, und Anna Blinkova, die seit Jahren auf h&ouml;chstem internationalen Niveau unterwegs ist, stehen weitere klangvolle Namen im Aufgebot. Dazu gesellen sich Spielerinnen wie Lucie Havlickova, Emiliana Arango und Susan Bandecchi, die dem Turnier zus&auml;tzliche sportliche Tiefe verleihen.<BR /><BR />Die Dichte des Feldes verspricht bereits in den ersten Runden hochklassige Begegnungen. F&uuml;r ein Turnier dieser Kategorie ist das eine bemerkenswerte Ausgangslage. Denn anders als bei den gro&szlig;en WTA-Veranstaltungen gibt es in Rovereto keine riesigen Trib&uuml;nen und keine kilometerlangen Wege zwischen den Pl&auml;tzen. Hier sitzen die Zuschauer beinahe unmittelbar neben dem Geschehen.<BR /><BR /><h3>
Eine S&uuml;dtirolerin mittendrin</h3>Zus&auml;tzliche Geschichten liefert die Vergabe der vier Wildcards f&uuml;r das Hauptfeld. Zwei davon wurden vom italienischen Tennisverband FITP vergeben, zwei vom gastgebenden CT Rovereto.<BR /><BR />Die FITP entschied sich f&uuml;r Noemi Basiletti und Gaia Maduzzi. Beide Italienerinnen stehen aktuell auf ihrer jeweils besten Weltranglistenposition. Basiletti, die Nummer 243 der Welt, ist in Rovereto keine Unbekannte. Bereits bei der Premiere 2025 erhielt sie eine Wildcard, musste sich damals allerdings in der ersten Runde der Lettin Darja Semenistaja mit 6:7(2), 2:6 geschlagen geben. Nun kehrt sie zur&uuml;ck &ndash; mit einem Jahr zus&auml;tzlicher Erfahrung und der Gelegenheit, es besser zu machen.<BR /><BR />F&uuml;r Gaia Maduzzi, aktuell die Nummer 472 der Welt, ist die Wildcard eine wertvolle Chance, sich auf WTA-Niveau zu beweisen. Beide Spielerinnen sind &uuml;brigens auch dem S&uuml;dtiroler Tennispublikum bekannt. Erst im November und Dezember 2025 waren sie bei den beiden ITF-W50-Turnieren in St. Ulrich und Wolkenstein im Einsatz.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Laura Mair ist die Südtiroler Vertretung." data-fancybox="inline-339906" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/10/laura-mair-ist-die-suedtiroler-vertretung.jpg"><img alt="Laura Mair ist die Südtiroler Vertretung." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/10/laura-mair-ist-die-suedtiroler-vertretung.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Laura Mair ist die Südtiroler Vertretung.</p>
<BR />Eine besonders interessante Geschichte aus regionaler Sicht schreibt Laura Mair. Die 23-j&auml;hrige Gr&ouml;dnerin vom TC Gherdeina, die sich bis auf Platz 434 der Weltrangliste vorgearbeitet hat, erhielt eine der beiden Wildcards des CT Rovereto. Damit darf sie sich vor heimischem beziehungsweise regionalem Publikum mit Spielerinnen messen, die teilweise schon auf den gr&ouml;&szlig;ten Tennisb&uuml;hnen der Welt standen.<BR /><BR />Die zweite Wildcard des Veranstalters geht an Elisa Visentin (27), die sportliche Identifikationsfigur des CT Rovereto. F&uuml;r sie ist der Auftritt im Hauptfeld des eigenen Turniers eine besondere Gelegenheit. Vier Wildcards also, vier unterschiedliche Geschichten. Und f&uuml;r das Publikum zus&auml;tzliche Gr&uuml;nde, nicht nur auf die gro&szlig;en Namen zu achten.]]></content:encoded>
   <category>Tennis</category>
   <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 15:35:40 +0200</pubDate>
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    <media:title>Bianca Andreescu gewann 2019 die US Open. © APA/afp / TIMOTHY A. CLARY</media:title>
    <media:credit role="author">TIMOTHY A. CLARY</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Schon wieder: Ein Star-Trainer flirtet mit Jannik Sinner</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/tennis/schon-wieder-ein-star-trainer-flirtet-mit-jannik-sinner</link>
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   <description>Superstar Jannik Sinner muss derzeit verletzungsbedingt pausieren. Ruhig wird es um den Südtiroler deshalb aber nicht – im Gegenteil.</description>
   <author>info@sportnews.bz (det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Auch wenn Jannik Sinner derzeit verletzt ist und bis mindestens Mitte J&auml;nner kein Turnier mehr spielen wird &ndash; Gespr&auml;chsthema ist er in der Tenniswelt weiterhin. Vor allem, weil es derzeit ein gro&szlig;es Fragezeichen in seinem Team gibt. Noch ist n&auml;mlich nicht klar, ob Super-Coach Darren Cahill in der kommenden Saison weitermacht. Im Gegenteil: Einiges deutet darauf hin, dass der Australier aufh&ouml;ren k&ouml;nnte.<BR /><BR />Wer sollte dann Cahills Posten einnehmen? Einer, der sich auff&auml;llig oft dazu &auml;u&szlig;ert, ist Juan Carlos Ferrero &ndash; seinerseits der Ex-Trainer von Carlos Alcaraz, dem gro&szlig;en Rivalen von Sinner. In den vergangenen Wochen lie&szlig; der  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/tennis/geruechtekueche-brodelt-trainiert-er-bald-jannik-sinner" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">46-j&auml;hrige Spanier mit seinen Aussagen immer wieder die Ger&uuml;chtek&uuml;che brodeln.</a> Auch nun flirtet Ferrero wieder mit Sinner.<BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto with-image">
        „Nur weil du Carlos trainiert hast, bedeutet das nicht, dass du nicht auch seinen größten Rivalen trainieren kannst.“
        <span>Juan Carlos Ferrero</span>
    </div>
        <div class="quote-image uk-cover-container">
        <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/158x158/img/2026/10/afp-88en9we.jpg" data-uk-cover="" class="uk-cover" style="height: 130px;">
    </div>
    </blockquote><BR />&bdquo;Sollte ich in Zukunft zum Team von Jannik wechseln, dann w&uuml;rde ich das niemals tun, um Alcaraz zu schaden. Die M&ouml;glichkeit zu haben, mit zwei der besten Spieler dieser Generation zu arbeiten, w&auml;re eine gro&szlig;e pers&ouml;nliche Genugtuung. Nur weil du Carlos trainiert hast, bedeutet das nicht, dass du nicht auch seinen gr&ouml;&szlig;ten Rivalen trainieren kannst. So funktioniert die Welt des Leistungssports: Manchmal arbeitet man mit dem einen, dann mit dem anderen. Ich bitte die Menschen lediglich um ein bisschen Respekt&ldquo;, so Ferrero im Interview mit <i>Punto de Break.</i><BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Ferrero war jahrelang der Trainer von Carlos Alcaraz. © APA/afp / THIBAUD MORITZ" data-fancybox="inline-339876" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/10/ferrero-war-jahrelang-der-trainer-von-carlos-alcaraz.jpg"><img alt="Ferrero war jahrelang der Trainer von Carlos Alcaraz. © APA/afp / THIBAUD MORITZ" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/10/ferrero-war-jahrelang-der-trainer-von-carlos-alcaraz.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Ferrero war jahrelang der Trainer von Carlos Alcaraz. © APA/afp / THIBAUD MORITZ</p>
<BR />Ferrero spricht Sinners Trainern ein gro&szlig;es Lob aus. &bdquo;Sie haben h&ouml;chste Anerkennung verdient, denn in den letzten Jahren hat der Junge eine unglaubliche Entwicklung durchgemacht&ldquo;, so die einstige Nummer 1 der Welt. Allerdings stellt Ferrero in Bezug auf seine Trainer-Zukunft auch klar: &bdquo;Was mich betrifft, gibt es noch nichts Konkretes. Ich werde als Trainer nur dann zur&uuml;ckkommen, wenn es ein Projekt gibt, das mich wirklich reizt. Ansonsten geht es mir in meiner Tennis-Akademie gut.&ldquo;<BR /><BR />Ferrero wurde in den letzten Wochen als einer der m&ouml;glichen Kandidaten f&uuml;r die Cahill-Nachfolge gehandelt. Vor wenigen Tagen kam aus England allerdings das Ger&uuml;cht, dass der  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/tennis/sinner-trainer-ein-neues-geruecht-schlaegt-hohe-wellen" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Schwede Magnus Norman die Nase vorn haben k&ouml;nnte.</a> Es wird also nicht langweilig in den n&auml;chsten Wochen.]]></content:encoded>
   <category>Tennis</category>
   <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 12:06:38 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 08 Oct 2026 12:34:53 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Superstar Jannik Sinner. © AFP / ALAIN JOCARD</media:title>
    <media:credit role="author">ALAIN JOCARD</media:credit>
   </media:content>
  </item>
  <item>
   <title>Peinlicher Sinner-Fehler: Turnierdirektor blamiert sich</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/tennis/peinlicher-sinner-fehler-turnierdirektor-blamiert-sich</link>
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   <description>Jannik Sinner macht derzeit eine schwere Zeit durch und hat sein Tennisjahr 2026 verletzungsbedingt beendet. Nun leistet sich auch noch ein Turnierdirektor einen peinlichen Ausrutscher.</description>
   <author>info@sportnews.bz (det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die Australian Open sind eines der vier gr&ouml;&szlig;ten Tennisturniere der Welt. Ein Turnier, das Jannik Sinner &ndash; die Nummer 1 der Welt &ndash; bislang zwei Mal gewinnen konnte. Man k&ouml;nnte also meinen, dass der Pusterer auch den Menschen in Down Under ein Begriff ist. Vor allem sollte der Sextner aber dem Turnierdirektor der Australian Open bekannt sein. Doch das ist offenbar nicht so ganz der Fall.<BR /><BR />Andrew Abdo ist seit Kurzem nicht nur der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer von Tennis Australia, sondern auch des Grand-Slam-Turniers in Melbourne. Der ehemalige Rugby-League-Manager &uuml;bernahm das Amt vom beliebten Craig Tiley. Bei seiner Antrittsrede am Donnerstag unterlief Abdo jedoch ein peinlicher Fehler: Er bezeichnete den besten Tennisspieler der Welt n&auml;mlich als &bdquo;Jacob Sinner&ldquo;. &bdquo;Ich freue mich darauf, Champions wie Jacob Sinner zu sehen&ldquo;, sagte der neue Boss bei seiner Rede.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Andrew Abdo, neuer Turnierdirektor der Australian Open. © AFP / WILLIAM WEST" data-fancybox="inline-339864" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/10/andrew-abdo-neuer-turnierdirektor-der-australian-open.jpg"><img alt="Andrew Abdo, neuer Turnierdirektor der Australian Open. © AFP / WILLIAM WEST" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/10/andrew-abdo-neuer-turnierdirektor-der-australian-open.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Andrew Abdo, neuer Turnierdirektor der Australian Open. © AFP / WILLIAM WEST</p>
<BR />Nach der Veranstaltung ruderte Abdo zwar zur&uuml;ck und erkl&auml;rte gegen&uuml;ber Journalisten, dass er nat&uuml;rlich wisse, dass es Jannik Sinner sei. Da war er jedoch schon ins Fettn&auml;pfchen getreten &ndash; und musste einiges an Spott einstecken.<BR /><BR /><h3>
Eine Idee sorgt f&uuml;r &Auml;rger</h3>Es ist &uuml;brigens nicht das erste Mal, dass Abdo in seiner bislang kurzen Amtszeit f&uuml;r Wirbel gesorgt hat. Im September brachte er bei einer Konferenz die M&ouml;glichkeit ins Spiel, die Grand-Slam-Turniere von Best-of-Five auf Best-of-Three zu verk&uuml;rzen. Die Idee sorgte bei den Tennis-Traditionalisten umgehend f&uuml;r heftige Kritik. Auch die Australian Open reagierten daraufhin in den sozialen Medien mit der Klarstellung: &bdquo;F&uuml;nf-Satz-Tennis bleibt bestehen.&ldquo;]]></content:encoded>
   <category>Tennis</category>
   <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 09:53:24 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 08 Oct 2026 10:03:53 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Jannik Sinner hat die Australian Open zwei Mal gewonnen. © AFP / DAVID GRAY</media:title>
    <media:credit role="author">DAVID GRAY</media:credit>
   </media:content>
  </item>
  <item>
   <title>Sinners Absage sorgt für Ticket-Welle in Turin</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/tennis/sinners-absage-sorgt-fuer-ticket-welle-in-turin</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/tennis/sinners-absage-sorgt-fuer-ticket-welle-in-turin</guid>
   <description>Jannik Sinner hat seine Saison 2026 verletzungsbedingt vorzeitig beendet und wird damit auch die ATP Finals in Turin verpassen. Die Nachricht sorgt nicht nur für Enttäuschung bei Italiens Tennisfans, sondern offenbar auch für Bewegung auf dem Ticketmarkt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der S&uuml;dtiroler wird bei der Veranstaltung in der Inalpi Arena, die vom 15. bis 22. November stattfindet, nicht antreten und kann damit seinen Titel nicht verteidigen. Nur wenige Stunden nach seiner Ank&uuml;ndigung begannen zahlreiche Fans, ihre bereits gekauften Eintrittskarten wieder zum Verkauf anzubieten. Auf sozialen Netzwerken und verschiedenen Ticket-Plattformen finden sich inzwischen viele Angebote. Die aktuellen Weiterverkaufspreise bewegen sich je nach Sitzung und Sitzplatz teilweise zwischen rund 120 und 600 Euro.  <BR /><BR />Auff&auml;llig ist vor allem die Zahl der angebotenen Karten. F&uuml;r einen Teil der Zuschauer scheint Sinners Abwesenheit ein entscheidender Grund zu sein, den Besuch der Finals noch einmal zu &uuml;berdenken. Dabei wartet in Turin weiterhin ein hochkar&auml;tiges Teilnehmerfeld mit Carlos Alcaraz und Alexander Zverev an der Spitze.  Auch der Italiener Flavio Cobolli k&ouml;nnte beim Saisonh&ouml;hepunkt im November f&uuml;r Begeisterung beim heimischen Publikum sorgen. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Die Inalpi Arena in Turin bietet bei den Finals Platz für bis zu 13.500 Zuschauer. © ANSA / Alessandro Di Marco" data-fancybox="inline-339756" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/10/die-inalpi-arena-in-turin-bietet-bei-den-finals-platz-fuer-rund-13500-zuschauer.jpg"><img alt="Die Inalpi Arena in Turin bietet bei den Finals Platz für bis zu 13.500 Zuschauer. © ANSA / Alessandro Di Marco" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/10/die-inalpi-arena-in-turin-bietet-bei-den-finals-platz-fuer-rund-13500-zuschauer.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Die Inalpi Arena in Turin bietet bei den Finals Platz für bis zu 13.500 Zuschauer. © ANSA / Alessandro Di Marco</p>
<BR />Dass Sinner f&uuml;r viele italienische und S&uuml;dtiroler Fans der entscheidende Grund f&uuml;r einen Besuch in Turin ist, zeigt auch die Diskussion in den sozialen Netzwerken. Einige Tennisfans kritisieren diejenigen, die ihre Tickets nach der Absage wieder verkaufen. Kommentare wie &bdquo;Kein Sinner, kein Tennis?&ldquo; machen die Runde, manche bezeichnen die Verk&auml;ufer sogar als &bdquo;Gelegenheitsfans&ldquo;. <BR /><BR /><h3>
So teuer sind die Ticket-Preise</h3>Gleichzeitig zeigt ein Blick auf die offiziellen Ticketpreise, wie   kostspielig ein Besuch der Finals ohnehin ist. F&uuml;r die Vorrunden-Sessions kosten die Tickets je nach Tag, Sitzplatz und Tages- oder Abendsession zwischen rund 82 und 557 Euro. F&uuml;r die Halbfinals am Samstag werden offiziell zwischen 305 und 885 Euro am Nachmittag beziehungsweise 401 und 1.163 Euro am Abend verlangt. Beim Finale am Sonntag reichen die Preise je nach Kategorie von 749 bis 2.172 Euro &ndash; jeweils zuz&uuml;glich Geb&uuml;hren.]]></content:encoded>
   <category>Tennis</category>
   <pubDate>Wed, 07 Oct 2026 14:13:54 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 07 Oct 2026 14:22:54 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Jannik Sinner, Italiens großer Tennis-Star, fehlt heuer in Turin. © ANSA / Alessandro Di Marco</media:title>
    <media:credit role="author">Alessandro Di Marco</media:credit>
   </media:content>
  </item>
  <item>
   <title>Sinner und der geplatzte Trip nach Peking</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/tennis/sinner-und-der-geplatzte-trip-nach-peking</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/tennis/sinner-und-der-geplatzte-trip-nach-peking</guid>
   <description>Diese Meldung schlug am Dienstag ein wie eine Bombe: Jannik Sinners Knieprobleme sind offenbar so groß, dass er die Saison 2026 vorzeitig beenden muss. Wie nun durchsickerte hatte der Südtiroler ursprünglich mit einem viel früheren Comeback geplant.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Sinner hatte urspr&uuml;nglich fest mit einem Comeback beim China Open in Peking gerechnet. Mitte September nahm er in Monte Carlo nach mehreren Wochen Behandlung das Training wieder auf. Gemeinsam mit seinem Team wollte er die Belastung schrittweise steigern, um rechtzeitig f&uuml;r die Asien-Tour fit zu werden. Zu Beginn verlief die Vorbereitung vielversprechend. Sinner trainierte unter anderem mit Hubert Hurkacz  und Flavio Cobolli. <BR /><BR />Besonders wichtig waren dabei Bewegungen und Richtungswechsel, da diese die  betroffene Region am Knie besonders stark beanspruchen. Die ersten Tests verliefen gut genug, um die Reise nach Peking zu planen. Sinner sollte am 27. September anreisen und wenige Tage sp&auml;ter sein erstes Match bestreiten. Kurz vor der Abreise traten jedoch erneut Schmerzen im Knie auf. Statt nach Peking zu fliegen, kehrte Sinner mit seinem Team nach Mailand zur&uuml;ck. Ein weiterer medizinischer Check ergab die Empfehlung, die Belastung nicht zu erh&ouml;hen und die Behandlung fortzusetzen. <BR /><BR /><h3>
Comeback in Australien?</h3>Wie gro&szlig; die Probleme am Knie sind, ist weiter ein Mysterium. Jedenfalls wird es kein Sinner-Comeback im Jahr 2026 mehr geben. Nun richtet sich der Blick bereits auf die kommende Saison und insbesondere auf die Australian Open (11. bis 31. J&auml;nner 2027). Weniger als 100 Tage bleiben, um die weitere Vorbereitung zu planen und gegebenenfalls Ver&auml;nderungen vorzunehmen. F&uuml;r Sinner w&auml;re es ein Comeback nach einem halben Jahr Pause.]]></content:encoded>
   <category>Tennis</category>
   <pubDate>Wed, 07 Oct 2026 09:53:41 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 07 Oct 2026 10:08:31 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Jannik Sinner wollte ursprünglich in Peking wieder aufschlagen. © GETTY IMAGES NORTH AMERICA / CARMEN MANDATO</media:title>
    <media:credit role="author">CARMEN MANDATO</media:credit>
   </media:content>
  </item>
  <item>
   <title>Kommentar | Die erwartete Hiobsbotschaft</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/tennis/kommentar-die-erwartete-hiobsbotschaft</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/tennis/kommentar-die-erwartete-hiobsbotschaft</guid>
   <description>Jannik Sinner zieht die Reißleine und beendet seine Saison vorzeitig. Die Knieverletzung wirft weiter Fragen auf – und auch sein Comeback im neuen Jahr ist ungewiss.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sp)</author>
   <content:encoded><![CDATA[-]]></content:encoded>
   <category>Tennis</category>
   <pubDate>Wed, 07 Oct 2026 08:38:25 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 07 Oct 2026 08:38:42 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Jannik Sinner musste seine Saison vorzeitig beenden. © AFP / MARCO BERTORELLO</media:title>
    <media:credit role="author">MARCO BERTORELLO</media:credit>
   </media:content>
  </item>
  <item>
   <title>Weg frei für Zverev: Sinner wird Platz eins verlieren</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/tennis/weg-frei-fuer-zverev-sinner-wird-platz-eins-verlieren</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/tennis/weg-frei-fuer-zverev-sinner-wird-platz-eins-verlieren</guid>
   <description>Im Rennen um die Nummer eins der Welt stellt sich fortan nicht mehr die Frage, ob Alexander Zverev an Jannik Sinner vorbeiziehen wird – sondern wann. Das vorzeitige Saisonende für Sinner hat den Weg für den deutschen Star freigemacht.</description>
   <author>info@sportnews.bz (nie)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Es war eine Schlagzeile, die sich viele Beobachter wohl insgeheim erwartet haben:  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/tennis/der-sinner-knall-meine-saison-ist-zu-ende" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Jannik Sinner hat vorzeitig einen Schlussstrich unter seine Saison gesetzt</a>. Der f&uuml;nfmalige Grand-Slam-Turniersieger aus dem Pustertal will sich mit Blick auf seine Schmerzen im rechten Knie gen&uuml;gend Zeit f&uuml;r sein Comeback nehmen. &bdquo;Ich muss langfristig an meine Karriere denken&ldquo;, meinte der 25-J&auml;hrige in seinem Statement.<BR /><BR />Im Jahr 2027 will Sinner schlie&szlig;lich wieder mit vollen Kr&auml;ften angreifen. Dann wird der zweimalige Wimbledonsieger aber zum ersten Mal seit April 2026 nicht als Nummer eins der Welt in ein Turnier starten. Sein Fernbleiben von den restlichen Turnieren des Jahres sorgt n&auml;mlich daf&uuml;r, dass Alexander Zverev aller Voraussicht nach der erstmalige Sprung auf Platz eins im ATP-Ranking gelingt.<BR /><BR /><h3>
Auch ohne Matchsieg: Zverev kurz vor Platz eins</h3>Das Rechenspiel ist simpel. Zurzeit trennen Sinner (11.000 Punkte) und Zverev (9.720) in der Weltrangliste exakt 1.280 Z&auml;hler. Ersterer wird bis zum Jahresende 3.050 Punkte verlieren, w&auml;hrend Zverev nur 980 verteidigen muss. Mit anderen Worten: Zverev muss tats&auml;chlich in der Saison 2026 kein einziges Match mehr gewinnen, um Sinner vom Tennis-Thron zu st&uuml;rzen. Auch ein Eingreifen von Carlos Alcaraz (3./5.260),  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/tennis/an-traurigem-sinner-tag-ein-grosser-alcaraz-triumph" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">der am Dienstag das Finale von Tokio gewann</a>, gilt als praktisch ausgeschlossen.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Wachablösung: Alexander Zverev wird aller Voraussicht nach Jannik Sinner als Nummer eins ablösen. © ANSA / TOLGA AKMEN" data-fancybox="inline-339636" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/10/wachabloesung-alexander-zverev-wird-aller-voraussicht-nach-jannik-sinner-als-nummer-eins-abloesen.jpg"><img alt="Wachablösung: Alexander Zverev wird aller Voraussicht nach Jannik Sinner als Nummer eins ablösen. © ANSA / TOLGA AKMEN" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/10/wachabloesung-alexander-zverev-wird-aller-voraussicht-nach-jannik-sinner-als-nummer-eins-abloesen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Wachablösung: Alexander Zverev wird aller Voraussicht nach Jannik Sinner als Nummer eins ablösen. © ANSA / TOLGA AKMEN</p>
<BR />Denkbar ist jedoch eine deutlich fr&uuml;here Macht&uuml;bernahme auf der ATP-Tour. Zverev ist sowohl f&uuml;r das Masters-Turnier in Shanghai (7. bis 18. Oktober) als auch das ATP-500-Turnier in Wien (26. Oktober bis 1. November) gemeldet. Sp&auml;testens bei den ATP-Finals in Turin ab dem 15. November kann Zverev sich Weltranglistenerster nennen.<BR /><BR /><h3>
Anfang des Jahres noch &uuml;ber 9.000 Punkte R&uuml;ckstand</h3>Zverev profitiert aktuell auch vom Verletzungspech seiner gro&szlig;en Rivalen Sinner und Alcaraz. Anfang Februar nach den Australian Open hatte Zverev noch &uuml;ber 9.000 Punkte R&uuml;ckstand auf den damals f&uuml;hrenden Alcaraz und knapp 5.700 auf den zweitplatzierten Sinner. Aber Sinner f&auml;llt seit Monaten aus, Alcaraz hatte erst bei den US Open in New York nach mehr aus vier Monaten Pause wegen einer Handgelenksverletzung sein Comeback gegeben.<BR /><BR /><h3>
Nummer eins: Zverev folgt auf Becker</h3>Zverev w&auml;re &uuml;brigens der 30. Spieler der Geschichte, der zur Nummer eins der Welt avanciert &ndash; und neben Boris Becker erst der zweite Deutsche, dem dieses Kunstst&uuml;ck gelingt. Der sechsmalige Grand-Slam-Turniersieger und Doppel-Olympiasieger von 1992 war insgesamt zw&ouml;lf Wochen Weltranglistenerster. F&uuml;r den dreimaligen Wimbledonsieger war es nur noch &bdquo;eine Frage der Zeit, bis Zverev die Nummer eins wird&ldquo;, wie er vor wenigen Wochen bei <i>Sporteurope.tv</i> meinte.]]></content:encoded>
   <category>Tennis</category>
   <pubDate>Tue, 06 Oct 2026 18:02:46 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 06 Oct 2026 18:09:04 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Jannik Sinner muss Platz eins der Weltrangliste abgeben. © ANSA / TOLGA AKMEN</media:title>
    <media:credit role="author">TOLGA AKMEN</media:credit>
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   <title>Sein Gegner gibt auf: Djokovic holt Titel Nummer 102</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/tennis/sein-gegner-gibt-auf-djokovic-holt-titel-nummer-102</link>
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   <description>Tennis-Superstar Novak Djokovic hat seine famose Siegesserie in Peking auch im Finale ausgebaut und den nächsten Meilenstein seiner grandiosen Karriere gesetzt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der 39 Jahre alte Serbe gewann das Endspiel gegen Alex de Minaur, nachdem der Australier beim Stand von 6:7 (3:7), 1:0 aus seiner Sicht verletzungsbedingt aufgeben musste. &bdquo;Das bedeutet mehr, als nur eine Troph&auml;e zu gewinnen&ldquo;, sagte der Altstar. Djokovic gewann damit auch sein 34. Match in Peking, wo er weiter ungeschlagen ist. Es war sein insgesamt siebter Titel bei den China Open und sein insgesamt 102. auf der Profitour. <BR /><BR />Der 24-malige Grand-Slam-Turniergewinner ist der erste m&auml;nnliche Tennisprofi seit dem damals 43-j&auml;hrigen Ken Rosewall 1977 in Hongkong, der nach Vollendung seines 39. Lebensjahres einen Titel auf Tour-Ebene gewinnen konnte.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Djokovic gewann den 102. Titel seiner Karriere. © ANSA / JESSICA LEE" data-fancybox="inline-339600" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/10/djokovic-gewann-den-102-titel-seiner-karriere.jpg"><img alt="Djokovic gewann den 102. Titel seiner Karriere. © ANSA / JESSICA LEE" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/10/djokovic-gewann-den-102-titel-seiner-karriere.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Djokovic gewann den 102. Titel seiner Karriere. © ANSA / JESSICA LEE</p>
<BR />Djokovic zeigte sich im ersten Satz wie schon bei seinen Siegen in den Runden zuvor gegen Alexander Zverev und Daniil Medvedev in starker Form. Zum zweiten Satz kam de Minaur mit einer Bandage am linken Bein zur&uuml;ck, und nach dem nur mit M&uuml;he gewonnenen Aufschlagspiel zum 1:0 gab der Australier auf.<BR /><BR /><h3>
Halbfinalsieg mit Eklat</h3>Es war das zweite Mal in Folge, dass Djokovic das Match nicht regul&auml;r beenden konnte. Ins Finale war er auch deswegen eingezogen, weil sein Halbfinalgegner Medvedev disqualifiziert wurde. Der Russe hatte gegen Ende des zweiten Satzes nach einem verlorenen Punkt den Ball ins Publikum geschlagen und dabei einen Zuschauer im Gesicht getroffen. Der Besucher musste mit offensichtlichen Schmerzen von der Trib&uuml;ne gef&uuml;hrt werden. Djokovic wurde beim Stand von 7:5, 5:3, 15:15 zum Sieger erkl&auml;rt.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="De Minaur musste im Finale aufgeben. © APA/afp / GREG BAKER" data-fancybox="inline-339603" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/10/de-minaur-musste-im-finale-aufgeben.jpg"><img alt="De Minaur musste im Finale aufgeben. © APA/afp / GREG BAKER" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/10/de-minaur-musste-im-finale-aufgeben.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">De Minaur musste im Finale aufgeben. © APA/afp / GREG BAKER</p>
<BR />Djokovic pr&auml;sentierte sich in Peking phasenweise wie in besten Tagen &ndash; hatte aber auch hier immer wieder mit k&ouml;rperlichen Problemen zu k&auml;mpfen. Immer wieder keuchte er nach langen Ballwechseln, legte seinen Oberk&ouml;rper &uuml;ber den Schl&auml;ger, ging in die Knie. Mitunter schleppte er sich f&ouml;rmlich beim Seitenwechsel auf die Bank.<BR /><BR />&bdquo;Die Wahrheit ist, dass dieses Jahr f&uuml;r mich ein gro&szlig;er, gro&szlig;er Kampf war, mit einigen ganz bestimmten Problemen, mit denen ich zu k&auml;mpfen hatte&ldquo;, sagte Djokovic w&auml;hrend des Turniers bei einer Pressekonferenz. Genauer ging er &ndash; genau wie in der j&uuml;ngeren Vergangenheit &ndash; nicht auf die Probleme ein.<BR /><BR />&bdquo;Es hat eher mit meiner Gesundheit zu tun. Ich m&ouml;chte nicht verraten, was es genau ist, aber ich versuche, gemeinsam mit meinem Team der Sache auf den Grund zu gehen&ldquo;, sagte Djokovic: &bdquo;Manchmal klappt es besser, manchmal nicht.&ldquo; Die meisten Spiele und Turniere seien in dieser Saison f&uuml;r ihn &bdquo;k&ouml;rperlich ein echter, echter Kampf&ldquo; gewesen.]]></content:encoded>
   <category>Tennis</category>
   <pubDate>Tue, 06 Oct 2026 15:33:43 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 06 Oct 2026 15:40:07 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Novak Djokovic ist ein Teufelskerl. © APA/afp / GREG BAKER</media:title>
    <media:credit role="author">GREG BAKER</media:credit>
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   <title>An traurigem Sinner-Tag: Ein großer Alcaraz-Triumph</title>
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   <description>So eng liegen Freud und Leid beieinander: Während Jannik Sinner am Dienstag eine traurige Entscheidung treffen musste, feierte sein größter Rivale einen beeindruckenden Comeback-Triumph.</description>
   <author>info@sportnews.bz (det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Es ist die Meldung, die am Dienstag in der Tenniswelt eingeschlagen hat wie eine Bombe.  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/tennis/der-sinner-knall-meine-saison-ist-zu-ende" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Der seit Wochen verletzte Jannik Sinner erkl&auml;rte seine Saison 2026 f&uuml;r beendet.</a> Sein entz&uuml;ndetes Knie sorgt daf&uuml;r, dass die Nummer 1 der Welt in diesem Jahr kein Match mehr bestreiten kann.<BR /><BR />Nur wenige Stunden nach Verk&uuml;ndung dieser Nachricht feierte ausgerechnet Sinners gr&ouml;&szlig;ter Rivale Carlos Alcaraz einen gro&szlig;en Triumph. Der Spanier, der genauso wie der S&uuml;dtiroler heuer monatelang verletzt war, bejubelte in Tokio seinen ersten Turniersieg seit Februar. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Jannik Sinner ist derzeit verletzt. © ANSA / Ansa / Z14" data-fancybox="inline-339582" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/10/jannik-sinner-ist-derzeit-verletzt.jpg"><img alt="Jannik Sinner ist derzeit verletzt. © ANSA / Ansa / Z14" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/10/jannik-sinner-ist-derzeit-verletzt.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Jannik Sinner ist derzeit verletzt. © ANSA / Ansa / Z14</p>
<BR />Im Finale der Japan Open fertigte Alcaraz den Tschechen Jiri Lehecka in zwei S&auml;tzen mit 7:6 (4), 6:4 ab. &bdquo;Seit ich mir die Verletzung zugezogen habe, war es ein langer Prozess, mit vielen Auf und Abs. Danke an mein Team, f&uuml;r all das, was ihr f&uuml;r mich in dieser Zeit gemacht habt.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
Dritter Turniersieg in diesem Jahr</h3>F&uuml;r Alcaraz war dies der dritte Turniersieg in diesem Jahr. Im J&auml;nner hatte der Iberer die Australian Open gewonnen, kurz darauf entschied er das Turnier in Doha f&uuml;r sich. Im April kam schlie&szlig;lich die Handgelenksverletzung, die ihn f&uuml;r vier Monate au&szlig;er Gefecht setzte. Nun ist Alcaraz wieder fit &ndash; im Gegensatz zu Sinner, der noch immer mit seiner Knieverletzung zu k&auml;mpfen hat und in diesem Jahr kein Match mehr bestreiten wird.]]></content:encoded>
   <category>Tennis</category>
   <pubDate>Tue, 06 Oct 2026 14:22:01 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 06 Oct 2026 14:42:54 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Carlos Alcaraz stemmt eine Trophäe in die Höhe. © APA/afp / RIE KIKUCHI</media:title>
    <media:credit role="author">RIE KIKUCHI</media:credit>
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   <title>Der Sinner-Knall: „Meine Saison ist zu Ende“</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/tennis/der-sinner-knall-meine-saison-ist-zu-ende</link>
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   <description>Superstar Jannik Sinner hat am Dienstag reinen Tisch gemacht – und seine Saison mit sofortiger Wirkung für beendet erklärt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[&bdquo;Hallo an alle&ldquo;, sagte Jannik Sinner am Dienstagvormittag in einem Video, das er auf seinen sozialen Kan&auml;len ausspielte. &bdquo;Gemeinsam mit den &Auml;rzten haben wir entschieden, dass mein Knie weiter behandelt werden muss. Das bedeutet, dass meine Saison 2026 offiziell beendet ist.&ldquo;<BR /><BR />Damit tritt f&uuml;r die Nummer 1 der Tenniswelt das Worst-Case-Szenario ein. Sinner hat am 12. Juli sein bislang letztes Match bestritten, das war der Finalsieg in Wimbledon. Anschlie&szlig;end wurde der Pusterer von einer hartn&auml;ckigen Verletzung &ndash; einer Entz&uuml;ndung im rechten Knie &ndash;  au&szlig;er Gefecht gesetzt. Sinner sagte zuerst die Nordamerika-Tour inklusive US Open ab, in den vergangenen Tagen zog er sich auch von den ATP-Turnieren in Peking und Shanghai zur&uuml;ck. <BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto with-image">
        „Ich muss langfristig an meine Karriere denken.“
        <span>Jannik Sinner</span>
    </div>
        <div class="quote-image uk-cover-container">
        <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/158x158/img/2026/10/abb-20251002-abb0661hr.jpg" data-uk-cover="" class="uk-cover" style="height: 130px;">
    </div>
    </blockquote><BR />In den n&auml;chsten Wochen h&auml;tten noch mehrere Highlights gewartet, darunter das Turnier in Wien und die ATP Finals in Turin. Diese werden jedoch ohne Sinner-Beteiligung &uuml;ber die B&uuml;hne gehen. &bdquo;Im Moment muss ich langfristig an meine Karriere denken, deshalb werde ich alles daf&uuml;r tun, um zu 100 Prozent fit zu werden&ldquo;, sagt der 25-J&auml;hrige. <BR /><BR />
<blockquote class="instagram-media" data-instgrm-captioned data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/reel/DeJWJyiNOaZ/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14" style=" background:#FFF; border:0; border-radius:3px; box-shadow:0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width:540px; min-width:326px; padding:0; width:99.375%; width:-webkit-calc(100% - 2px); width:calc(100% - 2px);"><div style="padding:16px;"> <a href="https://www.instagram.com/reel/DeJWJyiNOaZ/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" background:#FFFFFF; line-height:0; padding:0 0; text-align:center; text-decoration:none; width:100%;" target="_blank"> <div style=" display: flex; flex-direction: row; align-items: center;"> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 40px; margin-right: 14px; width: 40px;"></div> <div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; 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margin-bottom:0; margin-top:8px; overflow:hidden; padding:8px 0 7px; text-align:center; text-overflow:ellipsis; white-space:nowrap;"><a href="https://www.instagram.com/reel/DeJWJyiNOaZ/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:normal; line-height:17px; text-decoration:none;" target="_blank">Ein Beitrag geteilt von Jannik Sinner (@janniksin)</a></p></div></blockquote> <script async src="//www.instagram.com/embed.js"></script>
<BR /><BR />F&uuml;r Sinner geht somit ein turbulentes Jahr 2026 zu Ende. Ein Jahr, in dem er zwischen M&auml;rz und Mitte Mai wie von einem anderen Planeten spielte und f&uuml;nf Masters-Turniere in Folge gewann. Ein Jahr, das ihm eine seiner bittersten Niederlagen bescherte: Bei den French Open brach Sinner in der zweiten Runde k&ouml;rperlich v&ouml;llig ein und schied aus. Nur wenig sp&auml;ter kam in Wimbledon mit seinem f&uuml;nften Grand-Slam-Sieg jedoch die eindrucksvolle Reaktion.<BR /><BR />Sinner hat in diesem Jahr die Nummer 1 von Carlos Alcaraz zur&uuml;ckerobert, wird diese in den n&auml;chsten Wochen aber an Alexander Zverev abgeben m&uuml;ssen. Die Frage ist nicht mehr ob, sondern wann. Der Sextner will k&ouml;rperlich nun zu alter St&auml;rke zur&uuml;ckfinden. Die Fans hoffen, Sinner bei den Australian Open Ende J&auml;nner 2027 wieder sehen zu k&ouml;nnen.]]></content:encoded>
   <category>Tennis</category>
   <pubDate>Tue, 06 Oct 2026 11:06:27 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 06 Oct 2026 12:21:52 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Jannik Sinner wird in dieser Saison kein Match mehr bestreiten. © APA/afp / ALAIN JOCARD</media:title>
    <media:credit role="author">ALAIN JOCARD</media:credit>
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   <title>„Sinner? Er hat ein sehr kompliziertes Problem“</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/tennis/sinner-er-hat-ein-sehr-kompliziertes-problem</link>
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   <description>Wie geht es Jannik Sinner? Und wann kehrt er zurück? Das sind die Fragen, die die Tenniswelt derzeit beschäftigen. Nun hat sich eine italienische Tennislegende dazu geäußert.</description>
   <author>info@sportnews.bz (det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Vergangenen Mai ereignete sich in Rom ein besonderer Moment. Da bekam Jannik Sinner nach seinem ersten Titel bei den Internazionali d&rsquo;Italia die Troph&auml;e von Adriano Panatta &uuml;berreicht, seinerseits ebenfalls eine Ikone im italienischen Tennis. <BR /><BR />Diese Momente scheinen mittlerweile eine Ewigkeit entfernt zu sein, denn Sinner hat sein letztes Match Mitte Juli bestritten. Seitdem plagt sich der S&uuml;dtiroler mit einer Knieverletzung herum. Wann er zur&uuml;ckkehrt, wei&szlig; niemand. Zuletzt sagte Sinner die Turniere in Peking und Shanghai ab.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Adriano Panatta spricht über Jannik Sinner. © ANSA / ETTORE FERRARI / FRR" data-fancybox="inline-339555" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/10/adriano-panatta-spricht-ueber-jannik-sinner.jpg"><img alt="Adriano Panatta spricht über Jannik Sinner. © ANSA / ETTORE FERRARI / FRR" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/10/adriano-panatta-spricht-ueber-jannik-sinner.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Adriano Panatta spricht über Jannik Sinner. © ANSA / ETTORE FERRARI / FRR</p>
<BR />Nun hat sich Panatta zu Wort gemeldet. &bdquo;Ich habe viele Polemiken dar&uuml;ber gelesen, dass man nicht genau wei&szlig;, was Jannik hat. Aber es ist normal, dass das so ist. Schlie&szlig;lich kann man nicht einfach alles erkl&auml;ren und seine Krankenakte offenlegen&ldquo;, so Panatta. Der French-Open-Sieger von 1976 erg&auml;nzt: &bdquo;Sie versuchen, das Problem zu l&ouml;sen. Soweit ich wei&szlig;, ist es ein sehr kompliziertes Problem.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
Kehrt Sinner heuer noch einmal zur&uuml;ck?</h3>Allerdings gibt Panatta die Hoffnung nicht auf, dass man Sinner in diesem Jahr noch einmal auf der ATP-Tour sehen wird. &bdquo;Ich hoffe, dass er bei den ATP Finals (15.-22. November, Anm. d. Red.) und anschlie&szlig;end beim Davis Cup (24.-29. November, Anm. d. Red.) wieder spielen kann&ldquo;, so der 76-J&auml;hrige. ]]></content:encoded>
   <category>Tennis</category>
   <pubDate>Tue, 06 Oct 2026 09:19:22 +0200</pubDate>
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    <media:title>Tennis-Superstar Jannik Sinner – wann kehrt er zurück? © ANSA / ADAM VAUGHAN</media:title>
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